Horst D. Deckert

Terror-Flüchtling feuerte Panzerfaust in Menschengruppe: Tat in Syrien – Prozess in Deutschland – dazwischen „Familiennachzug“ samt reichen Kindersegen

Exemplarisch für die gesamte „Willkommenskultur“ drängt sich ein Fall auf, der so alles in sich vereint, wie Migration nicht aussehen soll. Es geht um den Schutzsuchenden Moafak D. (55) dem die Staatsanwaltschaft sieben Morde und drei Mordversuche vorwirft.

 

Beginnen wir der Reihe nach:

💥 Der syrische Palästinenser mit 11 Geschwister heiratet mit 27 Jahren eine 15-Jährige, die ihm vier Kinder bescherte. Einen der künftigen Pensionszahler sendet er als Ankerkind nach Deutschland, wo dieser als armer MUFL (minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling) 2016 in seiner Wunschdestination eintrudelt.

💥 Anschließend erfolgte die obligate „Familienzusammenführung“: Anfang 2018 kommt Moafak selber „im Auto nach Beirut, im Flugzeug nach Berlin“ nach. Ende 2018 die Ehefrau, 2019 zwei Töchter. Man ließ sich in Berlin „aus humanitären Gründen“ als Flüchtlinge anerkennen.

💥 Die Herrschaften bekommen in Adlershof eine 80-qm-Wohnung. Dass er nicht arbeitet versteht sich von selbst, wozu auch? Geld gibt es für solche Leute auch so zur Genüge, wie jeder weiß. Außerdem war er „in ärztlicher Behandlung“, wie er sagt.

💥 Am 4. August 2021 wird er verhaftet. Jetzt steht er als mutmaßlicher Kriegsverbrecher vor Gericht: Die Generalbundesanwaltschaft wirft Moafak D. (55) sieben Morde und drei Mordversuche vor. Er soll wütend gewesen sein, sein Neffe war getötet worden und er war deshalb auf „Rache“ aus. Deshalb habe er eine Panzergranate in eine Menschenmenge abgefeuert die auf Essen wartete, das eine UN-Hilfsorganisation verteilte. Zeugen, die die Explosion am 23.März 2014 im Lager Al Yarmouk in Damaskus überlebten, erkannten ihn in Deutschland wieder. Auch sie leben jetzt in Deutschland und treten als Nebenkläger vor dem Berliner Kammergericht auf. Das Urteil wird für Jänner 2023 erwartet.

➡ Jetzt muss der Steuerzahler sogar für Prozess- und Haftkosten für solche Leute aufkommen, die weder Deutsche sind, noch in Deutschland die Tat begingen. Das alles nur, weil hier die Tore für Kriminelle aus aller Herren Länder wie Scheunentore offenstehen.

Quellen: BILD und B.Z.




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