Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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The Great Reset: «Kapitalismus mit chinesischen Merkmalen»

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat angekündigt, auf die landesweiten Proteste gegen den Impfpass zu reagieren, die von Hunderten von Truckern in der Innenstadt von Ottawa angeführt wurden. Trudeau will Notstandsbefugnisse in Anspruch nehmen, die die bürgerlichen Freiheiten ausser Kraft setzen und erweiterte Polizeiaktionen zulassen. Genauere Informationen finden Sie bei Ihrer bevorzugten alternativen Medienquelle.

Und nun auch noch dies: Trudeau kündigt an, die Bankkonten der Protestler einzufrieren. Da haben wir es! Eine weitere Bestätigung für das Konzept der Blockchain/Ethereum/Bitcoin-Währungen. Sie glauben, dass Ihre finanziellen Vermögenswerte sicher sind? Falsch gedacht. Sie glauben, dass die Einführung eines sozialen Kreditsystems [Anm. d. Red.: ein System nach chinesischem Vorbild: vom Staat positiv Bewertete Handlungen führen zu einem Kredit, negative Handlungen zu einem Abzug von Guthaben] keine Bedrohung für Sie darstellt? Falsch gedacht. Ihr Geld auf dem Bankkonto ist nicht mehr sicher.

Offenbar ist dies ein weiterer Vorteil der neuen Weltordnung und des Great Reset, den Ihnen das totalitäre Weltwirtschaftsforum, das Herrn Trudeau ausgebildet und beraten hat, beschert hat. Als ob die globale Finanzlage nicht schon prekär genug wäre. Ich kenne mehrere Analysten, die bereits den bevorstehenden Zusammenbruch des Finanzsystems vorausgesagt haben. Trudeau verhält sich wie ein finanzieller Brandstifter. Aber vielleicht ist das ein Vorteil und kein Nachteil. So können wir besser wiederaufbauen.

Lassen Sie uns das weiter aufschlüsseln. Haben Sie sich an den «GiveSendGo»- oder «GoFundMe»-Initiativen beteiligt, um die kanadischen Trucker zu unterstützen? Dann laufen Sie Gefahr, als Massnahmenkritiker eingestuft zu werden und es könnte Ihnen passieren, dass Ihr Bankkonto eingefroren wird. Ich selbst habe schriftlich zur Unterstützung der kanadischen Trucker aufgefordert und Videos von ihnen aufgenommen. Ich werde darum morgen mein Geld von meinem Konto abheben.

Das Center for Countering Digital Hate [Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass] hat bereits für die Zensur und Sperrung meiner Beiträge auf Substack plädiert. Ausserdem fordern sie die Rücküberweisung von Geldern, die ich für meine Beiträge erhalten habe. Der Guardian hat das in einem Artikel aufgegriffen, der sich meiner Ansicht nach wie eine Hassrede liest. An diesem Punkt bin ich aufgewacht, habe Lunte gerochen und mein Geld auf ein anderes Bankkonto überwiesen.

Aber ich denke, selbst das wird nicht ausreichen, wenn das WEF und seine Gefolgsleute diese Strategie unterstützen. Für mich ist es an der Zeit, aus dem traditionellen Bankensystem auszusteigen, da ich mich für Freiheit, Demokratie, das Recht auf freie Meinungsäusserung, friedlichen Protest und die US-Verfassung einsetze.

Und als ob das noch nicht genug wäre, bekomme ich, wie oben erwähnt, blinkende rote Lichter von Freunden mit Verbindungen zur Wall Street. Sie sagen, dass die «technischen Daten» Bedenken über eine bevorstehende finanzielle Implosion aufkommen lassen. Wenn das der Fall ist, dann wirft Herr Trudeau Napalm auf einen schwelenden Müllcontainerbrand im Finanzsystem.

Ich frage Sie noch einmal: Selbst wenn Sie bereit wären, Ihre Entscheidungsfreiheit für das Ideal einer «Ein-Welt-Regierung» aufzugeben (was ich ganz sicher nicht tue), ist dies die Gruppe von Personen, der Sie Ihre Zukunft und die Ihrer Familie anvertrauen würden?

Das Bild, das mir in den Sinn kommt, wenn ich daran denke, wie diese Leute in den letzten zwei Jahren agiert haben, ist das der Keystone-Cops [Anm. d. Red.: Die «Keystone Kops» waren eine Gruppe chaotischer, unfähiger Polizisten in stummen Slapstick-Komödien, die zwischen 1912 und 1917 produziert wurden] .

Einige Definitionen vorweg: Was ist das WEF?

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist eine unabhängige internationale Organisation, die Unternehmen, Politiker, Akademiker und andere führende Persönlichkeiten der Gesellschaft einbindet, um globale, regionale und industrielle Agenden zu gestalten.

Die obige Beschreibung ist das, was man in einer einfachen Suchmaschine findet, wenn man die überschwänglichen Adjektive weglässt.

Natürlich ist es viel mehr als das, und ihre Motive sind alles andere als rein. Aber dazu mehr in einem anderen Substack.

Was ist «The Great Reset»?

Vordergründig handelt es sich um den Namen der 50. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums, die im Juni 2020 stattfand. An der Veranstaltung, die von Charles, dem Prinzen von Wales, und dem WEF einberufen wurde, nehmen hochrangige Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik teil, die sich mit dem Wiederaufbau von Gesellschaft und Wirtschaft nach der Covid-19-Pandemie befassen.

Die obige Beschreibung ist wiederum das, was man in einer einfachen Suchmaschine findet, und auch hier sind die Motive nicht gerade rein. Natürlich würden die meisten von uns argumentieren, dass viel mehr dahintersteckt.

Eine alternative Sichtweise (die man bei den meisten Suchmaschinen nicht auf der ersten Seite findet) würde etwa so lauten:

The Great Reset: Kapitalismus mit chinesischen Merkmalen: «Eine Zwei-Klassen-Wirtschaft mit profitablen Monopolen und dem Staat an der Spitze und Sozialismus für die Mehrheit unten.»

Im Folgenden ein Auszug aus Jacob Nordangårds Artikel «Die ‹Young Global Leaders› des Weltwirtschaftsforums sind enthüllt»:

Im Jahr 1992 riefen Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum ein Programm ins Leben, das ursprünglich Global Leaders of Tomorrow hiess. Im Jahr 2004 wurde dieses Programm in das Forum for Young Global Leaders umgewandelt (über das ich in meinem Buch The Global Coup D’Etat geschrieben habe) – ein fünfjähriges Programm zur Indoktrination in die Grundsätze und Ziele des WEF. Das Ziel war – und ist – geeignete zukünftige Führungskräfte für die entstehende globale Gesellschaft zu finden. Das Programm umfasst seit seiner Gründung Politiker, Wirtschaftsführer, Adelige, Journalisten, Künstler und andere Kulturschaffende, die in ihren Bereichen herausragende Leistungen erbracht haben und noch nicht 40 Jahre alt sind (ursprünglich 43, um Angela Merkel einzubeziehen). Mittlerweile ist es zu einem umfassenden globalen Netzwerk engagierter Führungspersönlichkeiten mit enormen Ressourcen und Einfluss geworden, die alle daran arbeiten, die technokratischen Pläne des Weltwirtschaftsforums in ihren jeweiligen Ländern und Bereichen umzusetzen.
Das Ziel war von Anfang an, «eine zukunftsorientierte globale Agenda zu identifizieren und voranzutreiben, die sich auf Themen an der Schnittstelle von öffentlichem und privatem Sektor konzentriert.» Öffentlich-private Partnerschaften sind einer der Eckpfeiler der Philosophie des Weltwirtschaftsforums. Das heisst, ein Zusammenschluss von Staat und grossen Unternehmen (auch bekannt als Korporativismus) mit dem Bestreben, globale Probleme «effektiver» zu lösen. Die Wahl der Führungspersönlichkeiten spiegelt dieses Bestreben deutlich wider.
Letztendliche führt die Etablierung dieser öffentlich-privaten Partnerschaften als auch deren Aktivitäten zur Schaffung eines weitgehend faschistischen Gesellschaftsvertrags, in dem das Individuum den mächtigen Interessen des WEF untergeordnet wird. Die hehren Ziele, eine bessere Welt zu schaffen, wurden gekidnappt. Besonders deutlich wird dies im Zusammenhang mit der Partnerschaft zwischen dem WEF und der UNO und der Umsetzung der globalen Ziele (Agenda 2030) durch die Anwendung der Technologien der vierten industriellen Revolution.
Das bedeutet, dass die demokratischen Grundsätze und die Machtverteilung des 20. Jahrhunderts weitgehend ausgehöhlt und durch eine neue globale Klasse ersetzt wurden, die unsere gemeinsame Zukunft auf der Grundlage ihrer eigenen Interessen gestaltet. Die de-facto-Privatisierung sowohl der nationalen Regierungen als auch der internationalen Organisationen hat zur Folge, dass die Lobbyisten nicht mehr in der Lobby, sondern an den Hebeln der Macht sitzen und die Politik, die unser Leben direkt beeinflusst, massgebend mitgestalten; besonders deutlich ist das seit Ausrufung der Pandemie im März 2020 geworden. Darüber hinaus haben führende multinationale Vermögensverwaltungsgesellschaften wie BlackRock, angeführt von Larry Fink vom Weltwirtschaftsforum, ihre Machtpositionen ausgebaut.
Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Ernst Wolff glaubt, dass viele der in das Young-Global-Leader-Programm aufgenommenen nationalen Führungspersönlichkeiten aufgrund ihrer Bereitschaft ausgewählt wurden, die harte Agenda der Abschottung, die wir in den letzten Jahren beobachten, durchzuführen, ohne Fragen zu stellen, und dass ihr bevorstehendes Scheitern (das sich in einer wachsenden Unzufriedenheit der Massen äussert) als Vorwand dienen wird, um eine neue Form der globalen Regierung zu schaffen, in der die alten Nationalstaaten weitgehend obsolet werden.

Ich betrachte diesen Artikel als den Anfang einer langen Reihe von Artikeln, die das WEF als eine korrupte, macht- und geldgierige Organisation entlarven werden, die die Weltführung verschlingt und korrumpiert. Wir, das gemeine Volk, sind es, die aufstehen und sich in den Weg stellen müssen. In Bezug auf die amerikanische Politik und die Politik praktisch aller westlichen Staaten müssen Sie sich jetzt die Frage stellen, welche Partei (wenn überhaupt) nicht der Partei von Davos verpflichtet ist oder ihr gehört. Denn wenn man sich ansieht, wer und wo die vom WEF ausgebildeten Apparatschiks sind, stellt man fest, dass die meisten oder alle westlichen Demokratien auf höchster Ebene von den vom WEF ausgebildeten und kontrollierten Young Global Leaders infiltriert wurden. Diese Leute sind nicht dazu da, Ihrer Regierung oder Verfassung zu dienen, sie sind dazu da, die Ziele und Absichten des WEF umzusetzen.

Die Tagesordnung des WEF wird von Klaus Schwab festgelegt und bestimmt. Laut der WEF-Website ist Professor Schwab der Gründer und geschäftsführende Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, der internationalen Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit.

Öffentlich-private Partnerschaft ist im Grunde ein Euphemismus für die Verbindung der Macht des Staates mit der Macht der Unternehmen. Die Aussage:

«Der Faschismus sollte besser Korporatismus genannt werden, denn er ist die Verschmelzung von staatlicher und unternehmerischer Macht» wurde Benito Mussolini zugeschrieben, und ob die Zuschreibung nun richtig ist oder nicht, die Logik hat meiner Meinung nach ihre Berechtigung.

Um zu dokumentieren, dass die WEF-Führung buchstäblich WEF-Alumni an den Schaltstellen der Macht positioniert, um die Arbeit ihrer Agenda zu erledigen, hören Sie sich die Ausführungen von Klaus Schwab in diesem Videoclip an:


«Ich muss sagen, dass ich dann Namen wie Frau Merkel, sogar Wladimir Putin und so weiter erwähne – sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums. Aber worauf wir jetzt wirklich stolz sind, ist, dass wir mit der jungen Generation wie Premierminister Trudeau, dem argentinischen Präsidenten und so weiter in die Kabinette vordringen … Das ist in Argentinien so und jetzt auch in Frankreich …» (Klaus Schwab)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie 190 Regierungen im Gleichschritt arbeiten können, um Lockdowns, soziale Distanzierung, Maskenpflicht und Impfpflicht für einen «Virus» durchzusetzen, den 99,9 % überleben?

Ihre Anführer gehören vielleicht zu den 1600 Absolventen der Young Global Leaders School von Klaus Schwab. Einer der Mentoren von Klaus Schwab war Henry Kissinger, nebenbei bemerkt.

Dies sind seine berühmten Absolventen:

  • Bill Gates (Microsoft)
  • Rajiv Shah (CEO der Rockefeller Foundation)
  • Angela Merkel
  • die Rhodes-Stipendiaten Tony Blair (Knight Noble Order of the Garter) und Pete Buttigieg [Anm. d. Red.: Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2020]
  • Nicolas Sarkozy
  • Emmanuel Macron
  • Viktor Orban (ungarischer Premierminister)
  • Sebastian Kurz (ehemaliger österreichischer Bundeskanzler)
  • Jeff «Burning Man» Bezos (Amazon)
  • Jack Ma (Alibaba; CCP Alipay)
  • Richard Branson (Virgin)
  • Peter Thiel (PayPal, Palantir)
  • Leonardo DiCaprio
  • Anderson Cooper
  • Bono
  • Steffi Graf
  • Tony Hawk
  • Meghan Rapino
  • Mark Zuckerberg (Meta)
  • Sergey Brin und Larry Page (Google)
  • Elon Musk (Tesla, Space X, StarLink)
  • Jimmy Wales (Wikipedia)
  • Ashton Kutcher
  • Charlize Theron
  • Maria Bartiromo (Money Honey)
  • Jacinda (Jason) Ardern [Anm. d. Red.: Premierministerin von Neuseeland]
  • Kirill Dmitriev (Russische Direktinvestoren zur Finanzierung von Gamaleya Sputnik V) [Anm. d. Red.: der Russische Covid-19-Impfstoff]
  • Gavin Newsome [Anm. d. Red.: Gouverneur von Kalifornien]
  • Chelsea Clinton
  • Bobby Jindal (Hurrikan Katrina)
  • Tulsi Gabbard [Anm. d. Red.: amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei]

[Anm. d. Red.: aus der deutschen Politik gehören u.a. folgende Persönlichkeiten zu den Absolventen:]

  • Annalena Baerbock (die Grünen, deutsche Aussenministerin)
  • Jens Spahn (CDU, Gesundheitsminister 2018-2021)
  • Daniel Bahr (FDP, Gesundheitsminister 2011-2013)
  • Philipp Rösler (FDP, Gesundheitsminister 2009-2011, ab 2014 Geschäftsführer des WEF)
  • Andrea Fischer (die Grünen, Gesundheitsministerin 1998-2001)

Mentoren: Christine Lagarde, die edomitische Königin Rania von Jordanien, Larry Fink (CEO der BlackRock-Gruppe), David Rubenstein von der Carlyle-Gruppe, Al Gore, Orit Gadeish von Bain & Company (Nachfolgerin von Mitt Romney), der türkische Sultan auf Lebenszeit Reccip Tayyip Erdogan.

Ziel: «Die Zukunft gestalten» durch den weltweit orchestrierten Zusammenbruch der nationalen Volkswirtschaften und Rückbauprogramme unter dem Slogan «Building Back Better». Damit kann der «Great Reset» durch GESARA (Global Economic Security and Recovery Act) bewirkt werden.

Beachten Sie, dass einigen Quellen zufolge die Zahl der Absolventen des Klaus-Schwab-Programms eher bei 4500 liegt als bei den 1600, die nur für die Young Global Leaders School angegeben sind.

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Dr. Robert Malone gilt als der Erfinder der mRNA-Technologie, die heute in einer variierten Form als «Spike-Spritzung» zum Einsatz kommt. Er hat sich mehrfach kritisch zum Einsatz dieser Stoffe geäussert und wurde daraufhin in sozialen Medien zensiert. Wikipedia hat seinen Eintrag so geändert, dass er nicht mehr als Erfinder der mRNA-Technologie dargestellt wird.

Zum vollständigen Artikel (auf Englisch). Mehr Texte von Robert Malone finden Sie auf seinem Substack-Blog.

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Mehr zur WEF-Kaderschmiede «Young Global Leaders School» finden Sie hier (mit Video von Ernst Wolff).

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