Enthüllt: Tulsi Gabbard lässt explosiven Geheimdienstbericht zum „Russland-Schwindel“ freigeben – Demokratisches Establishment unter Druck.
In einem politischen Paukenschlag hat Tulsi Gabbard, derzeitige Direktorin der US-Geheimdienste (DNI) unter Präsident Trump, heute einen bislang streng geheimen Bericht des House Permanent Select Committee on Intelligence (HPSCI) freigegeben. Der Report zerlegt auf über 46 Seiten die Entstehungsgeschichte des sogenannten „Russia Collusion Hoax“ – und kommt zu einem explosiven Schluss: Der gesamte Vorwurf einer russischen Einmischung zugunsten von Donald Trump 2016 wurde systematisch konstruiert, manipuliert und medial orchestriert – aus dem Inneren der US-Politik heraus.
Darin werden die folgenden zentralen Punkte klar dargelegt:
- Kein zwingender Beweis für russische Einflussnahme zugunsten Trumps – stattdessen Belege für politische Instrumentalisierung durch Geheimdienste und Clinton-Verbündete.
- Unglaubwürdige Quellen wie das Steele-Dossier wurden trotz Zweifeln zum Mittelpunkt der Ermittlungen gemacht.
- FISA-Anträge gegen Trump-Berater basierten auf fragwürdigen Informationen – mit voller Unterstützung durch FBI und CIA.
- Geheimdienstliche Leaks an Medien wurden offenbar bewusst gesetzt, um die Öffentlichkeit zu beeinflussen.
- Vertuschung kritischer Informationen und selektiver Umgang mit Fakten seitens Behörden und Medien.
New evidence has emerged of the most egregious weaponization and politicization of intelligence in American history. Per President @realDonaldTrump‘s directive, I have declassified a @HouseIntel oversight majority staff report that exposes how the Obama Administration… pic.twitter.com/0sS4Df8yoI
— DNI Tulsi Gabbard (@DNIGabbard) July 23, 2025
CIA, Clinton-Lager und Obama-Administration im Fadenkreuz
Der jetzt deklassifizierte Bericht stellt fest: Die Grundlage für die Ermittlungen gegen Trump – insbesondere der berüchtigte Steele-Dossier-Komplex – war bewusst fehlerhaft, politisch motiviert und von kompromittierten Quellen gespeist.
Zahlreiche hochrangige Beamte hätten bereits früh gewusst, dass keine glaubwürdigen Beweise für eine Trump-Russland-Verschwörung vorlagen, hätten dies aber verschwiegen oder vertuscht. Besonders brisant: Der Bericht erwähnt, dass Vertreter der Obama-Regierung und des Clinton-Wahlkampfteams bereits im Sommer 2016 an der Konstruktion des Narrativs beteiligt gewesen sein könnten – ein Vorwurf, der politische und juristische Nachbeben auslösen dürfte.
Medien als Komplizen?
Besonders scharf fällt die Kritik an großen US-Medienhäusern wie CNN, MSNBC, Washington Post und New York Times aus. Der Bericht spricht davon, dass viele Journalisten „willige Verstärker einer politischen Operation“ gewesen seien – ohne eigene Recherche, aber mit voller propagandistischer Wucht.
Desinformationen seien systematisch in die Öffentlichkeit lanciert worden, um das politische Klima zu vergiften, den amtierenden Präsidenten zu delegitimieren und Wahlen zu beeinflussen.
Tulsi Gabbard: „Die Wahrheit darf nie verborgen bleiben“
Tulsi Gabbard, ehemals selbst Demokratin und Präsidentschaftskandidatin 2020, gilt inzwischen als eine der härtesten Kritikerinnen des sicherheitsstaatlichen Establishments und des tiefen Staates. In ihrer Erklärung zur Veröffentlichung sagte sie:
„Die amerikanische Öffentlichkeit wurde jahrelang belogen. Dieses weitere Dokument zeigt, wie weit politische Akteure bereit waren zu gehen – mithilfe von Geheimdiensten, Medien und NGOs –, um eine gewählte Regierung zu untergraben. Die Wahrheit darf nie verborgen bleiben.“
Gabbard hatte sich bereits in der Vergangenheit mehrfach für mehr Transparenz eingesetzt – ihre jetzige Rolle als Chefin der US-Geheimdienste verschafft ihr die Macht, geheime Operationen öffentlich zu machen, die bisher im Schatten lagen.
Demokraten in Erklärungsnot
Die Veröffentlichung setzt führende Demokraten wie Hillary Clinton, Barack Obama, Adam Schiff und andere massiv unter Druck. Juristen sprechen bereits von möglichen „Verstößen gegen das öffentliche Vertrauen, Amtsmissbrauch und Verschwörung zur politischen Destabilisierung“. Forderungen nach einer Sonderermittlung mehren sich.
Gleichzeitig sehen sich viele konservative Abgeordnete in ihrer langjährigen Kritik bestätigt: Der „Russiagate“-Komplex sei nie ein Sicherheitsproblem gewesen – sondern ein politisches Ablenkungsmanöver, um Trump zu schwächen und die eigenen Verfehlungen zu kaschieren.
Fazit: Beginn einer neuen Aufarbeitung?
Mit der Freigabe dieses Berichts hat Tulsi Gabbard nicht nur ein Signal gesetzt, sondern ein dominosteinförmiges Dossier angestoßen. Die zentrale Frage lautet nun: Wer wusste wann was – und wer wird zur Rechenschaft gezogen?
Die nächsten Wochen in Washington dürften ungemütlich werden – für all jene, die glaubten, die Wahrheit lasse sich dauerhaft unter Verschluss halten.


New evidence has emerged of the most egregious weaponization and politicization of intelligence in American history. Per President