Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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USA: Generalstaatsanwalt von Nebraska trifft «bahnbrechende» Entscheidung

Kaum ein Thema ist so umstritten wie die Behandlung von Covid-Patienten mir Ivermectin und Hydroxychloroquin. Dabei handelt es sich um zwei seit langem etablierte, kostengünstige Medikamente, die in vielen Teilen der Welt mit grossem Erfolg zur Vorbeugung und Behandlung von Covid eingesetzt werden. Der Einsatz beider Medikamente wurde in den USA jedoch weitgehend unterdrückt, Ärzte wurden bedroht und bestraft, wenn sie diese verschrieben.

Nun hat der Generalstaatsanwalt von Nebraska, Doug Peterson, eine «bahnbrechende Entscheidung» getroffen und erklärt, dass Ärzte Ivermectin und Hydroxychloroquin für Covid legal verschreiben können, sofern sie die Einwilligung des Patienten einholen, berichtet das Medienportal The Defender.

Peterson gab sein Rechtsgutachten am 15. Oktober auf Ersuchen des Gesundheitsministeriums von Nebraska heraus. Darin wies er allerdings auch darauf hin, dass Ärzte disziplinarisch belangt werden könnten, sollten sie es versäumen, die Zustimmung ihrer Patienten einzuholen oder ihnen übermässig hohe Dosen verschreiben und andere Verfehlungen begehen.

Das Büro des Generalstaatsanwalts betonte, dass es keine spezifische Behandlung für Covid empfehle. «Das ist nicht unsere Aufgabe», schrieb Peterson. «Vielmehr befassen wir uns nur mit den in dieser Stellungnahme erörterten Optionen für eine frühzeitige Behandlung ausserhalb der zugelassenen Indikationen und kommen zum Schluss, dass die verfügbaren Beweise darauf hindeuten, dass sie bei einigen Menschen funktionieren könnten.»

Wenn man den Ärzten erlaube, frühzeitige Behandlungen in Erwägung zu ziehen, hätten sie die Möglichkeit, weitere Hilfsmittel zu prüfen, die Leben retten, Patienten aus dem Krankenhaus heraushalten und unser bereits überlastetes Gesundheitssystem entlasten könnten, urteilt Peterson.

Die Stellungnahme, die auf einer Bewertung der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur beruht, wurde auf Ersuchen von Dannette Smith, CEO des Gesundheitsministeriums von Nebraska, abgegeben.

Gleichzeitig habe Peterson der Food and Drug Adminstration (FDA), den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Anthony Fauci und den Medien vorgeworfen, Verwirrung zu stiften und Fehlinformationen zu verbreiten, so The Defender.

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