Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
Kostenlos Termin buchen

Vatikan als Diener der Globalisten: Mel Gibson kritisiert Verrat der alten Kirchenlehre

Die Kritik an der katholischen Kirche durch den Erzbischof Carlo Maria Viganò hat schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Im Zuge einer „Gesundheitskonferenz“ des Vatikans im Mai beispielsweise, bei der neben Anthony Fauci auch Impfstoffhersteller und Abtreibungsbefürworter eingeladen waren, hatte Viganò dem Vatikan vorgeworfen, nurmehr ein Sklave „der Neuen Weltordnung und des freimaurerischen Globalismus“ zu sein (Report24 berichtete). In einer Videobotschaft für eine Demonstration für glaubenstreue Priester am 10. September griff Schauspieler und Filmemacher Mel Gibson nun wesentliche Kritikpunkte der innerkirchlichen Opposition auf. 

Publikumsliebling Gibson gab seinen Rollen in  “Die Bounty” , “Der Patriot” oder “Braveheart”  ihren Heldencharakter und machte sie so zu beständigen kulturellen Erfolgen. Den Leidensweg des Jesus Christus (“Die Passion Christi” ) hat er unter der geistlichen Begleitung von traditionskatholischen Klerikern  detailgetreu der neutestamentarischer Überlieferung der vier Evangelisten nachgestellt. Durch die Themenwahl hatte er sich erwartungsgemäß den Zorn der kulturprägenden Kakistokraten in Medien und Hollywood zugezogen. Die österliche Auferstehung des Gottessohnes, sein und damit der Triumph der gläubigen Christen über den Tod, also der Beginn des historischen Siegeszuges der Kirche, sind Gegenstand von Gibsons neuem Film “The Passion of the Christ – Resurrection„, wieder mit Jim Caviezel in der Hauptrolle. Auch die Produktion von “Apocalypto”, der Darstellung von religiös-dystopischen Wahnsystemen im vorkolumbianischen Mesoamerika mit blutigen Menschenopfern und Kannibalismus, wurde durch Themenwahl, Wirklicheitstreue und handwerkliche Qualität zu einem kontroversiellen Meisterwerk

BLM-Bürgermeisterin und Abtreibungsaktivistin erhielt heilige Kommunion

Anlass von Gibsons Videobotschaft und der Demonstration glaubenstreuer Priester war die Forderung des umstrittenen Kardinals Blase Cupich, der „Black Lives Matter“-befürwortenden homosexuellen Bürgermeisterin von Chicago, Lori Lightfoot, die heilige Kommunion zu geben. Lightfoot ist nicht einmal Katholikin – dafür aber eine radikale Abtreibungsaktivistin. Ihre Politik führte zu drastischen Anstiegen von Schießereien, Drogenkriminalität und Morden in der Stadt; ihre strikten Corona-Maßnahmen sorgten für massive Kollateralschäden in der Bevölkerung.

Die Demonstration diente der Unterstützung katholischer Priester, die die authentische Kirchenlehre gegen derlei Machenschaften verteidigen – dafür jedoch von „Monstren in Mitren“ verfolgt und ausgestoßen werden. So wurde im Juli der Pfarrer James Altman suspendiert: Er hatte in einem Video darauf hingewiesen, man könne nicht katholisch und gleichzeitig ein Mitglied der demokratischen Partei sein.

In der aufgezeichneten Videobotschaft kritisierte nun auch Mel Gibson die Kirchenleitung scharf und bezeichnete Bischöfe dabei mit Bezugnahme auf Johannes 10:12 als “Mietlinge” (hirelings), die die überlieferte Kirchenlehre verraten würden. Man solle – wie Viganò sagte – das Zweite Vatikanum ganz verwerfen (to scrap), da dadurch eine “parallele Nachäffung der Kirche” die echte Kirche verdunkeln würde.

Zornig bemerkte Gibson außerdem, dass er von der amerikanischen Bischofskonferenz Unterstützung für sein Fortsetzungsprojekt der „Passion Christi“ erbat, dabei jedoch abgesehen von wenigen ehrbaren Ausnahmen im Stich gelassen wurde. 

Mel Gibsons Videobotschaft sehen Sie hier:

Ähnliche Nachrichten

Auch lesen x