Horst D. Deckert

Verkürzung des Genesenen-Status auf 3 Monate: Das Impf-Kartell jubelt

Fixerbesteck eines Milliardenmarktes: Das Konzept „Genesen“ passt da nicht hinein (Symbolbild:Imago)

Dass das deutsche Gesundheitssystem auf dem besten Wege ist, in ein Impfsystem umgewandelt zu werden, in dem nicht länger Leben und Wohlergehen des einzelnen Menschen das Maß aller Dinge sind, sondern die Interessen von Pharmalobby und autoritären Notstandspolitikern als deren Erfüllungsgehilfen: Daran bestehen immer weniger Zweifel. Die nunmehr bekanntgegebene willkürliche Verkürzung der Geltungsdauer des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate durch das Robert-Koch-Institut (RKI) – ganz im Sinne von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der weiterhin an der Wahnsinnsforderung nach einer gesetzlichen Impfpflicht über jeweils drei obligatorische Impfungen (ewige fortgesetzte Auffrischungen inklusive) festhält –  passt da wie die Faust aufs Auge: Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass Corona auf natürlichem Wege überwunden wird und sich die Bevölkerung durch eine milde, unauffällige und praktisch ohne Krankheitswert durchs Land laufende Variante wie Omikron wirksam immunisiert – und damit die Impfkampagne entbehrlich macht.

Nur aus diesem Grund behauptet die Politik weiter wahrheitswidrig, das Boostern schütze vor Omikron, nur aus diesem Grund diffamiert Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Ansteckung mit Omikron als „schmutzige Impfung”, nur aus diesem Grund ignoriert die deutsche Politik hartnäckig die ermutigende Entwicklung anderer, erfolgreich „durchseuchter“ Staaten von Südafrika bis Großbritannien – und nur deshalb wird nun behördlich-bürokratisch durch Verkürzung des Genesenenzertifikats Sorge getragen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung im Zuge der hohen Infektionszahlen der Impfkampagne als Genesene von der Nadel zu gehen droht.

Das Volk darf Big Pharma nicht von der Nadel gehen

Wenn es irgendeiner Reform des Genesen-Status bedurft hätte, dann in der genau entgegengesetzten Richtung: Durch potentiell unbefristete Verlängerung dieser rechtlichen Definition (wenn überhaupt, dann nach einer angemessenen Zeit von neun oder 12 Monaten hilfsweise durch individuellen Antikörper- oder T-Zellen-Test zu aktualisieren, um eine noch bestehende Immunität nachzuweisen), aber eben nicht durch Verkürzung! Die nun vom RKI vorgenommene arbiträre Neubewertung ist erneut Beweis dessen, was letztlich auf die gesamte Pandemie zutrifft: Eine rein politische Entscheidung ohne wissenschaftliche Evidenz und vor allem ohne infektionspolitische Logik – denn dass das bewährte menschlichen Immunsystem nach 12 Wochen keinen Schutz mehr bieten soll, der stattdessen durch genbasierte, labordesignte Spike-Proteine einer Experimentalimpfung erreicht werde, daran glauben vermutlich nicht einmal viele Erfüllungsgehilfen der globalen Impfsekte – auch wenn sie nach deren erfolgreicher Machtergreifung feige schweigen.

Wenn der Genesenenstatus in Zukunft nur noch 3 Monate gilt, können wir das Konzept Gesundheit auch gleich ganz abschaffen”, gibt der Medizinethiker Dr. Daniel Pachl zu bedenken. Und selbst der ansonsten besonnen argumentierende Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel twitterte gestern aus seiner südafrikanischen Zweitheimat beunruhigt: „Ich kann langsam verstehen, wie man Verschwörungstheoretiker wird. – Neue RKI-Richtlinien – Genesenenstatus auf 3 Monate verkürzt – Antidemokratischer Skandal – Wie der Bundestag das freie Mandat einschränkt usw. usf. Hier in Kapstadt sind die Menschen normal geblieben.

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