In Deutschland gilt eigentlich das Prinzip, dass jeder Mensch nur einen Ehepartner haben darf. Doch der deutschen Bundesregierung scheint dies egal zu sein. Sie fliegt auch die Zweitfrauen von Afghanen samt Kinderschar ein.
Eigentlich gilt in Sachen Familiennachzug von Asylmigranten der Grundsatz, dass lediglich die Kernfamilie nachfolgen darf. Eigentlich. Denn mittlerweile gilt wohl das Prinzip, dass Gesetze und Regelungen wohl nur mehr Richtwerte sind, an die man sich nicht unbedingt halten muss. Dies zeigt der Umgang mit den Zweitfrauen von Afghanen, die als “Härtefälle” eingeflogen werden.
Nun gut, schon vor einigen Jahren gab es ähnliche Fälle, doch wenn die Tür einmal offen ist… Und genau das scheint nun zu geschehen. Das bedeutet allerdings auch, dass andere Moslems unter Berufung auf den Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz ebenfalls die Polygamie durchsetzen könnten. Damit würde das Verbot der Doppel- bzw. Vielehe in Deutschland wohl endgültig fallen.
Diese Praxis führt schlussendlich dazu, dass die Zuwanderung von Moslems weiter zunimmt. Zweit-, Dritt- und Viertfrauen samt Kindern, die ihrerseits dann wohl ebenfalls dieser Praxis ihrer Eltern folgen werden. Aus “Härtefällen” werden dann mit der Zeit “Regelfälle”. So wie man während der Migrationskrise 2015 (und auch danach) die Dublin-Regel konsequent ignoriert hat, wird man “den armen Flüchtlingen” zuliebe die bestehenden Gesetze ebenfalls ignorieren.
Wie Report24 bereits Anfang des Monats berichtete, wird bereits jetzt alleine bei den Syrern im Land als Folge des Familiennachzugs eine weitere Migrantenschwemme erwartet. Millionen Menschen, die als Angehörige bereits im Land lebender Syrer nachfolgen dürfen. Bei den Afghanen, Pakistanis und anderen Moslems ist es ähnlich. Und wenn man dann auch noch die weiteren Frauen dieser Männer nachziehen lässt, kann man sich vorstellen, wie viele Menschen aus diesen Ländern noch kommen werden.
Deutschland im Jahr 2050 wird komplett anders aussehen. Auch infolge dieser anhaltenden legalen Zuwanderung und der sukzessiven Legalisierung der Vielehe von Moslems. Für die nichtmoslemischen Deutschen – Christen, Juden, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Paganisten usw. – wird dies über kurz oder lang eine Zäsur. Denn wenn erst einmal die religiösen Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Moslems kippen, werden sich diese den Regeln der Scharia unterwerfen müssen.

