In Deutschland ist es unter sogenannten „Klimaaktivisten“ aus der linken und linksradikalen Szene vermehrt zu einem Trend geworden, den Berufsverkehr in Städten lahmzulegen, indem man sich auf die Straßen setzt und diese blockiert. Gegebenenfalls kleben oder betonieren (!) sich die Ökoterroristen auch fest, um größtmögliches Chaos zu verursachen. Auch weil die Exkeutive, anders freilich als bei friedlichen Corona-Demonstranten, kaum bis gar nicht einschreitet, werden derartige Aktionen immer gefährlicher.
Greenpeace blockiert Rettungswagen im Einsatz
Wie mehrere Videos und Berichte belegen, blockierte die Umweltschutzorganisation Greenpeace, in Form einiger „Aktivisten“, eine Straße und ließ auf dieser auch einen Rettungswagen im Einsatz (!) nicht passieren.
Ereignet hat sich der Vorfall vor der PCK Raffinerie in der deutschen Stadt Schwedt (Brandenburg). Dort wurden nicht nur Eingang sowie Schienen blockiert, sondern eben auch ein Rettungswagen, der sich auf dem Weg zu einem Unfall mit zwei PKW und drei Schwerverletzten (!) machte. Die Rettungsstation befindet sich nämlich neben dem Areal der Raffinerie. Gegen die drei Blockierer von Greenpeace wurde letztlich nur eine Anzeige erstattet.
Greenpeace blockiert einen Rettungswagen in Brandenburg.#Greenpeace #schwedt pic.twitter.com/TJojinxk6t
— Gegen die Grünen (@gegendiegruenen) March 16, 2022
„eS gAb Zu JeDeR zEiT zUgAnG zUm UnD aUs DeM gElÄnDe HeRaUs.“
Degenerierter Haufen. pic.twitter.com/7YQucGN3OY
— Kai (@Kaibaer) March 16, 2022
Linke blockierten wegen „Ölimproten aus Russland“
In einer Mitteilunf schreib Greenpeace unter anderem, dass man gegen die „Ölimporte Russlands“ und die „fossilen Abhängigkeiten“ demonstrierte:
„Greenpeace Aktivist:innen protestieren heute an Raffinerie in Schwedt gegen Ölimporte aus Russland. Deutschland finanziert mit seiner fossilen Abhängigkeit Putins Krieg mit. Stoppt die Ölimporte.“
Zur Blockade des Rettungswagens zeigte man keinerlei Reue. Im Gegenteil, es hätte auch andere Zu- und Abfahrten aus der Rafinereie gegeben:
„Wir haben zur Situation um den Rettungswagen nachgeforscht. Unser Statement: Die Aktion fand an einer von mehreren Straßeneinfahrten/-ausfahrten der Ölraffinerie statt. Es gab zu jeder Zeit Zugang zum und aus dem Gelände heraus. Das hat die Polizei auch so bestätigen können.“
Dass durch die Aktion möglicherweise Menschen ums Leben kamen, weil die Sanitäter nicht rechtzeitig eintrafen, dürfte den Ökoterroristen getrost egal sein, wie obiges Statement eindrücklich belegt.
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