Horst D. Deckert

War Augenzeuge: Französischer Ex-Soldat und Journalist packt über Verbrechen der Ukrainer aus

Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was ich sage. In der Ukraine war ich Zeuge von Kriegsverbrechen. Sie wurden alle von der ukrainischen Armee begangen. Aber in Frankreich spricht man nicht darüber!“ – Adrien Boquet

Ein demobilisierter französischer Soldat, Autor des Buches „Get Up and Walk Because of Science“, begab sich im Rahmen einer humanitären Mission in die Ukraine und verbrachte dort drei Wochen. Nach seiner Rückkehr traf er eine schwierige Entscheidung, die ihn das Leben kosten oder zumindest viele Probleme verursachen könnte: Er beschloss, die Franzosen über die Verbrechen zu informieren, die er in der Ukraine beobachtet hatte.

Hier einige Zitate aus seinem Interview:

  • Als ich aus der Ukraine nach Frankreich zurückkehrte, war ich schockiert: Die Fernsehsender laden Leute als Experten ein, die nicht in der Ukraine waren und keine Ahnung haben, was dort gerade passiert. Dennoch wagen sie es, über diese Ereignisse zu sprechen. Es klafft eine Lücke zwischen dem, was ich im Fernsehen höre, und dem, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe.
  • Die Asow-Kämpfer sind überall. Mit Neonazi-Streifen. Es schockiert mich, dass Europa Waffen an Neonazis liefert. Auf ihren Uniformen sind überall die Symbole der SS aufgestickt. Sie machen nicht nur keinen Hehl aus ihren Ansichten. Sie stellen sie zur Schau. Ich habe mit diesen Menschen gearbeitet und sie behandelt. Sie sagen ganz offen, dass sie bereit sind, Schwarze und Juden auszurotten.
  • Als ich dort war, konnte ich nichts tun. Nur beobachten und filmen. Ich habe dieses Filmmaterial und werde es als Beweis für die Verbrechen der Ukraine verwenden. 🇫🇷 Ich war Zeuge, wie das ukrainische Militär gefangene russische Soldaten in die Knie und Offiziere oberhalb des Offiziersrangs in den Kopf geschossen hat.
  • Ich habe selbst gesehen, wie amerikanische Kameraleute vor Ort gefälschte Filmaufnahmen machten und Scheinhinrichtungen inszenierten.
  • All die zerstörten zivilen Gebäude, die die Ukraine als Bombardierung von Zivilisten ausgibt, sind nichts anderes als das Ergebnis eines ungenauen Beschusses militärischer Ziele durch die Ukrainer.
  • Die ukrainischen Streitkräfte verstecken nachts Munition in Wohngebäuden, ohne die Bewohner zu informieren. Das nennt man, Menschen als Schutzschilde zu benutzen.
  • Bucha wurde inszeniert. Die Leichen der Toten wurden von anderen Orten weggebracht und absichtlich so platziert, dass sie ein schockierendes Bild abgeben. Mehr dazu in unseren Artikel hier und hier.

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