Horst D. Deckert

Warnung von Ex-Pfizer-Vize Yeadon für die Zeit nach Corona: Sie werden es wieder versuchen

Die positiven Nachrichten häufen sich: Immer mehr Länder verabschieden sich von restriktiven Corona-Maßnahmen, Impfpflichten geraten zunehmend ins Wanken oder werden bereits abgeschafft, der Widerstand auf der Straße erreicht stetig neue Höhepunkte und selbst so manches Medium zeigt plötzlich Einsicht und entschuldigt sich für seine einseitige Berichterstattung der letzten zwei Jahre. Diese Entwicklungen geben Hoffnung, dass die angebliche Covid-Pandemie früher oder später tatsächlich auch seitens der Politik beendet werden muss. Ex-Pfizer-Vize Mike Yeadon richtete dennoch am 19. Januar eine Warnung an seine Follower: Selbst wenn Covid-19 irgendwann offiziell „vorbei“ ist – dieses Spiel wird sich wiederholen. Die Bürger müssen also wachsam bleiben.

So schreibt er:

Liebe Freunde,

bitte feiert nicht vorzeitig.
Ich bin sehr ermutigt durch den Rückzug Großbritanniens und andere wichtige Entwicklungen in den letzten Tagen, einschließlich der Entschuldigung der dänischen Zeitung.
Sie sind aber noch nicht fertig. Es besteht nicht die geringste Chance, dass die in die Kontrolle investierten Billionen einfach weggespült werden.
Bitte seht euch die Eröffnungsseite dieses „Szenario-Planungsdokuments“ mit dem Titel „SPARS-Pandemie, 2025-28“ an.
Sie verraten sich so früh, indem sie sich auf „den Einsatz medizinischer Gegenmaßnahmen beziehen, die häufig bei der Reaktion auf globale Notfälle eingesetzt werden … einschließlich Impfstoffe …“.

Nein. Nein, das tut man nicht.

  1. Wir hatten NIE „einen globalen Notfall“. Sie existieren nur in SciFi-Filmen und kriminellen Planungsübungen.
  2. Wir haben NIEMALS Impfstoffe verwendet, um einen Ausbruch zu kontrollieren, der als echter Notfall gelten könnte. Offensichtlich nicht, denn sie brauchen viel länger, um entwickelt zu werden, als die Dauer eines plötzlichen Notfalls.
  3. Es ist nicht verwunderlich, dass sie sich auf „Desinformation“ konzentrieren und die Bedenken der Menschen in Bezug auf Impfstoffe hervorheben. Wir haben gesehen, was sie tun.

Sie werden wiederkommen.

Meiner Meinung nach braucht es die Verhaftung von Boris Johnson, Neil Ferguson, Raine, Van Tam, Whitty, Farrar & Vallance (nur für den Anfang) und eine strafrechtliche Verfolgung wegen Verschwörung, die in mehreren Demokratien vollzogen wird, um eine Planänderung zu erzwingen.

Andernfalls werden wir in ein paar Jahren wieder Masken fressen, wenn nicht früher.

Die besten Wünsche
Mike

Planspiel rund um nächste Corona-Pandemie

Das Dokument, auf das Yeadon sich bezieht, ist ein fiktives Szenario eines „medizinischen Notfalls“ ähnlich Covid-19, das 2020 im Journal of International Crisis and Risk Communication Research publiziert wurde. Es geht dabei abermals um ein neuartiges Corona-Virus. Auch dieses soll lediglich milde Erkrankungen verursachen und nur bei wenigen vulnerablen Personen zur Pneumonie führen. Laut Planspiel soll die Pandemie zwischen 2025 und 2028 stattfinden; man geht dabei von einer noch gespalteneren, gleichzeitig aber noch Technologie-affineren Gesellschaft aus, in der soziale Medien eine noch größere Rolle spielen als heute. Die Autoren ergehen sich im Folgenden darin, wie man die Gesamtbevölkerung für politisch verordnete Gegenmaßnahmen gefügig macht – insbesondere eine neue Massenimpfkampagne, die – obwohl für den absoluten Großteil der Bevölkerung keinerlei Gefahr besteht – wieder die Durchimpfung aller Menschen der Vereinigten Staaten vorsieht. Ziel der Arbeit ist es, geeignete Kommunikationsstrategien für politisch Verantwortliche vorzuschlagen, wobei insbesondere der Umgang mit berichteten Nebenwirkungen antiviraler Medikation sowie der Impfung in den Fokus gestellt wird. Dass es sich bei einer solchen „Pandemie“ in keiner Weise um einen medizinischen Notfall handelt und Massenimpfkampagnen jeder Grundlage entbehren, ignoriert man geflissentlich.

Pandemien dienen der Pharmaindustrie und ihren Investoren

Yeadons Vorwurf ist auch unabhängig von besagtem Dokument keinesfalls aus der Luft gegriffen. Krisenprofiteure wie Bill Gates machen keinen Hehl daraus, immer neue „Pandemien“ ausrufen zu wollen, um weltweit immer neue Massenimpfkampagnen ins Rollen zu bringen. Die umstrittenen Gentherapien, zu denen die mRNA-Covid-Vakzine gehören, spielen dabei eine besondere Rolle: In deren Entwicklung wurden schon vor Beginn der Covid-19-„Pandemie“ Unsummen an Steuergeldern gepumpt – doch Zulassung und Massenanwendungen solcher Präparate waren dennoch nicht mehr als Zukunftsmusik. Im November 2019 kritisierte eine „Expertenrunde“ rund um Corona-Papst Anthony Fauci noch die mangelnde Akzeptanz neuer Impfstoff-Technologien in der Bevölkerung und sinnierte darüber, dass die Menschen mehr Angst haben müssen, um bereit für eine medizinische Revolution zu sein. Nur wenige Monate später folgte die Panik-Kampagne rund um SARS-CoV-2, die Gentherapien wurden endlich ins Rennen gebracht und bald darauf den Menschen weltweit in nie dagewesener Form aufgezwungen. Wer hier an Zufälle glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.

Abseits der Pharmaindustrie und ihren Investoren können auch Politiker sich freuen: Ihr Machtgewinn im Rahmen der angeblichen Pandemie war immens – der Impfpass ist zum perfekten Kontrollinstrument für die Bevölkerung mutiert und es ist wieder schockierend einfach geworden, die dumme Masse durch gezielte Propaganda dazu zu bringen, regierungskritische Menschen abzusondern und zu bestrafen. Diese Kontrolle werden die politisch Verantwortlichen kaum wieder abgeben wollen.

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