Horst D. Deckert

Wenn Atheisten gläubig werden: Corona-Opfer „Gedenkgottesdienste“ im deutschen Sprachraum

Um die Hysterie und Panikmache rund um die „Pandemie“ nicht nur weiter aufrecht zu erhalten, sondern sogar noch zu befeuern, werden plötzlich und wie auf Knopfdruck „Gedenk- und Trauerfeierlichkeiten“ für die „Corona-Toten“ flächendeckend im deutschen Sprachraum abgehalten.

Publikumswirksame Betroffenheit

Man könnte es jetzt als pietätlos betrachten, wenn man die „Trauerfeiern“ kritisch betrachtet und schlimmer noch, wenn man nicht geneigt ist, da mitzutrauern und womöglich publikumswirksam Betroffenheit zu simulieren. Der Grund, dass Leute, die noch geradeaus denken können, derartige Inszenierungen kritisch betrachten, ist wohl die Erkenntnis, dass es bei diesen Darbietungen wohl eher weniger um die Toten geht, als vielmehr darum eine vermeintlich tödliche Bedrohung überhöht zu präsentieren. Man tut gerade so, als ob wir es mit einer Seuche zu tun hätten, die praktisch jeden der infiziert ist, dahinrafft und die schon weitgehende Teile der Bevölkerung ausgelöscht hat.



Corona-Gedenkgottesdiest in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.  Foto: Bundesregierung/Bergmann

Tote ausschließlich unter alten Menschen mit Vorerkrankungen

In Wirklichkeit ist es nämlich so, dass bei uns praktisch überhaupt niemand an Corona stirbt, der nicht ein gewisses Alter erreicht und eine entsprechende Krankheitshistorie hat. Das Durchschnittsalter, der „mit oder an“ Corona Verstorben liegt bei 82 Jahren, das der Normalsterblichen bei 79. Tödliche Epidemien sehen anders aus.

Wozu als junge Menschen, oder sogar Kinder, wie bereits angedacht, „duchzuimpfen“?

Dazu ein paar Fragen:

  • Warum gab es wegen vergleichbaren totbringende Epidemien, wie etwa die Grippe die erst vor wenigen Jahren sogar mehr Todesopfer forderte, keine derartigen „Trauerfeierlichkeiten“?
  • Warum finden diese „Feierlichkeiten“, wie konzertiert inszeniert, im deutschen Sprachraum praktisch gleichzeitig statt. Wer führt hier Regie, wer gibt den Takt da vor?
  • Warum wird die Zahl der Corona-Toten hier bewusst hoch gehalten? Man spricht sogar von „an und mit Corona Verstorbenen“ in diesem Zusammenhang! Um dieses Ziel zu erreichen, werden jetzt auch die „mit“ Corona Verstorbenen gleich mit ins Boot geholt.
  • Warum haben die Trauerfeierlichkeiten den Charakter von Gottesdiensten? Bei anderen Gedenkveranstaltungen versucht man die Kirchen eher draußen zu halten. Jetzt werden offenbar Agnostiker und Atheisten publikumswirksam Schäflein Gottes. Will man den Eindruck erwecken, dass hier etwas „erfleht“ werden soll? Etwa Hilfe mit Gottes Segen – am besten mit Impfung.
  • Warum „gedenkt“ man nicht gleichzeitig der Opfer die „an und mit“ einem Impfstoff im Körper ebenfalls verblichen sind? Noch dazu könnten die in der Tat noch leben, wären sie nicht der Panikmache auf dem Leim gegangen. Sind das etwa Opfer zweiter Klasse?
  • Warum gedenkt man nicht auch den Personen, die indirekt durch Corona vorzeitig verstorben sind. Beispielsweise aufgrund verschobener Operationen – so schießt etwa die Rate der an Herzinfarkt Verstorbenen steil nach oben. Auch davon redet niemand.
  • Warum ist man so verantwortungslos und heizt die Panikmache bewusst an, obwohl man genau weiß, dass hier jetzt schon ein Riss durch die Bevölkerung geht? Offensichtlich will man die Gesellschaft gezielt spalten, um dann mit Hilfe von Manipulierten auf Impfgegner losgehen zu können? (Das steht uns vermutlich dann im Herbst bevor, wenn die 4. oder 5. Welle trotz Impfungen losgetreten werden wird.)
  • Warum werden solche „Trauerfeierlichkeiten“ noch während des zu betrauernden Ereignisses abgehalten. Gewöhnlich fanden solche Veranstaltungen nach der jeweiligen Katastrophe statt. Niemals so wie jetzt während einer angeblich solchen.

Die Antwort auf all diese Fragen, kann wohl nur so lauten, dass das Ausmaß der „Pandemie“ bewusst hoch gehalten wird, um das durchzupeitschen, was bei nüchterner Betrachtung der Folgen von Corona unter keinen Umständen zu bewerkstelligen wäre.

Zahlen lügen nicht – weniger Sterbefälle als Jahre zuvor

Um den „unabhängigen Faktencheckern“, die keine Gelegeheit auslassen unsere seriöse Berichterstattung bei Facebook anzupatzen, keine Vorwand zuliefern, wir verbreiten Fake-News, zitieren wir untenstehend wörtlich aus dem ZDF:

(…) Trotz der Corona-Pandemie sind diesen März laut einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamts deutlich weniger Menschen gestorben als in den Vorjahren. Demnach gab es bundesweit 81.359 Todesfälle – das sind elf Prozent weniger als im März-Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020.

Wie die Behörde in Wiesbaden am Dienstag weiter mitteilte, gingen im gesamten ersten Quartal 2021 die Todeszahlen um zwei Prozent zurück. Ursache ist demnach die äußerst schwache Grippewelle im abgelaufenen Winter. (…)“ berichtet zdf.de.

Hier noch ein Auswahl unserer beliebten Serie „Woran erkennt man eine Pandemie?“, wo die Verlogenheit der Panikmacher anhand von überzeugenden Beispielen aufgezeigt wird:

  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 9 | Wenn 4.000 Intensivbetten in einem Jahr abgebaut werden
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 8 |Wenn eine extra gebaute Corona-Notfallklinik leer bleibt
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 7 | Wenn 9 von 10 Pflegekräften sich nicht impfen lassen
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 6 | Wenn covidbedingt „überlastetes“ Klinikpersonal Tanz-Chorographien einübt
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil | Wenn 2 Kliniken in Essen schließen
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil | Wenn Tausende Klinik-Mitarbeiter Corona-Impfungen ablehnen
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 3 | Wenn eine Klinik wegen leerer Betten Personal abbauen muss.
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 2 |Wenn eine Klinik den Betrieb einstellen muss
  • Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 1 |Wenn Bestatter in Kurzarbeit sind!

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