Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Zufälle gibt’s …

The Vaccine (Dis)-Information War by C.J. Hopkins

Übersetzung aus dem Englischen

Wichtiger Hinweis: zwischen den Zeilen zu lesen ist erlaubt.

In Norwegen starben 23 ältere Menschen nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs. Doch gemäss sogenannten «Faktenprüfern» pflegen ältere Menschen halt manchmal aus den verschiedensten Gründen zu sterben, insbesondere in Pflegeheimen – ausser sie wurden nicht geimpft: In diesem Fall starben sie definitiv an Covid, unabhängig davon, woran sie tatsächlich gestorben sind.

So wurde ein 99-jähriger Mann mit Demenz und Emphysem, der dreimal negativ auf das Virus getestet wurde, zu den «Covid-Todesfällen» hinzugefügt, weil ein Pflegeheimarzt vermutete, dass es Covid-19 war.

In Deutschland starben 13 von 40 Bewohnern eines Pflegeheims nach der Impfung, aber dies war nur ein «tragischer Zufall», der absolut nichts mit dem Impfstoff zu tun hatte.

In Kentucky starben zwei Nonnen in einem Kloster und mehr als zwei Dutzend andere Bewohnerinnen wurden bei einem plötzlichen Covid-19-Ausbruch positiv getestet. Dieser begann zwei Tage nach der Impfung der Nonnen. Das Kloster war bis zu diesem Zeitpunkt für BesucherInnen vollständig geschlossen und frei von Covid-19, aber die Nonnen waren alt und hatten gesundheitliche Probleme und so weiter.

In Spanien starben bei einem weiteren «tragischen Zufall» 46 Bewohner von Pflegeheimen, die mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff innerhalb eines Monats verimpft wurden. Weitere 28 der 94 Bewohner und 12 Mitarbeiter wurden anschliessend positiv getestet.

In Florida starb ein gesunder Arzt mittleren Alters zwei Wochen nach Erhalt des Impfstoffs an einer ungewöhnlichen Bluterkrankung. Aber nach Ansicht der Experten sollte das plötzliche Auftreten dieser seltenen immunologischen Bluterkrankung nicht als mit dem Impfstoff verbunden interpretiert werden und war wahrscheinlich nur ein weiterer «tragischer Zufall».

In Kalifornien erhielt ein 60-jähriger Röntgentechnologe eine zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs. Einige Stunden später hatte er Atembeschwerden. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb vier Tage später. Seine Witwe sagt, sie sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit, den Tod ihres Mannes mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen. «Ich gebe Pfizer oder einem anderen Pharmaunternehmen keine Schuld», sagte sie. Also wahrscheinlich nur wieder ein weiterer Zufall.

Eine 78-jährige Frau in Kalifornien starb unmittelbar nach der Impfung, aber ihr Tod hinge nicht mit dem Impfstoff zusammen, versicherten Gesundheitsbeamte der Öffentlichkeit. Sie erhielt gegen Mittag eine Injektion des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer. Als sie nach der Injektion im Beobachtungsbereich sass, klagte sie über Unbehagen und als sie vom medizinischen Personal untersucht wurde, verlor sie das Bewusstsein. Trotz des plötzlichen Todes seiner Frau beabsichtigt ihr Mann eine zweite Dosis zu erhalten.

Eine ehemalige Nachrichtensprecherin aus Detroit starb nur einen Tag nach Erhalt des Impfstoffs, aber es war wahrscheinlich nur ein zufälliger Schlaganfall, den die «normalen Nebenwirkungen des Impfstoffs möglicherweise maskiert haben.»

In Michigan starb ein 90-jähriger Mann am Tag nach Erhalt des Impfstoffs, aber auch dies war nur ein tragischer Zufall. Wie Dr. David Gorski erklärte, «ist die Grundsterblichkeitsrate von 90-Jährigen hoch, weil sie 90 Jahre alt sind», was durchaus Sinn macht, es sei denn, sie sind an Covid-19 gestorben. In diesem Fall machen die zugrunde liegenden Bedingungen natürlich absolut keinen Unterschied.

In Virginia starb eine 58-jährige Grossmutter innerhalb weniger Stunden nach Erhalt des Impfstoffs, aber wie die «Faktenprüfer» von Facebook deutlich machten, kann dies nur ein weiterer Zufall sein, da die Impfstoffe ausgiebig auf ihre Sicherheit getestet worden seien.

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