Horst D. Deckert

Zur dringenden Entmachtung des Systems der umfassenden Herrschaft Weniger

Wir erleben gegenwärtig, wie sich der überkommene allmächtige Obrigkeitsstaat, trotz seines demokratischen Anstrichs, zum totalitären Beherrscher des gesamten menschlichen Lebens entfaltet und die freiheitlichen Grund- und Menschenrechte zum Spielball machtgieriger Willkür von wenigen gemacht hat. Die Rettung des freien Menschen kann nur aus einer Umkehrung des Denkens erfolgen. Der freie Mensch hat sich nicht der Macht des Staates zu fügen, sondern der Staat ist nach den Bedürfnissen des freien Menschen zu gestalten.

Seit Jahrhunderten umfasst der Staat als ein über den Menschen thronendes Obrigkeitswesen in vormundschaftlicher Weise regulierend und bestimmend nahezu alle Lebensbereiche der Menschen. Das ist auch mit der Demokratie nicht anders geworden, in der man vordergründig die Vormünder lediglich wählen kann, was an der vormundschaftlichen

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