Horst D. Deckert

Zwei Dosen des Pfizer-Impfstoffs bieten allenfalls «einen sehr begrenzten Schutz»

Eine schlechte Nachricht für alle doppelt Geimpften hatte Albert Bourla, CEO von Pfizer, am 10. Januar 2022: Die versprochene «Immunisierung» durch die beiden Geninjektionen von Pfizer hat nicht stattgefunden. Im Gespräch mit Yahoo Finance während der jährlichen JPMorgan Health Care-Konferenz erklärte er:

«Wir wissen, dass die drei, die zwei Dosen des Impfstoffs nur einen sehr begrenzten Schutz bieten, wenn überhaupt. Die drei Dosen mit dem Auffrischungsimpfstoff bieten einen angemessenen Schutz vor Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. (…) Jetzt arbeiten wir an einer neuen Version unseres Impfstoffs, unserem 1.1 sozusagen, der auch Omikron abdecken wird. Natürlich warten wir noch auf die endgültigen Ergebnisse. Der Impfstoff wird im März fertig sein, und dann werden wir ihn in grossen Mengen produzieren können.»

Filmproduzent Robin Monotti und der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Michael Yeadon, kommentieren Bourlas Aussage auf ihrem Telegram-Kanal wie folgt:

«Angemessener Schutz vor Krankenhausaufenthalten und Todesfällen» mit dem Risiko kurzfristiger Nebenwirkungen, langfristiger Nebenwirkungen, lebenslangen Schäden oder des Todes, und das für ein Virus mit einer mittleren Infektionsüberlebensrate von 99,77 Prozent oder mehr – das entzieht sich jeder Logik, um es vorsichtig auszudrücken. Natürlich ging es nie um den Schutz der Öffentlichkeit oder um den Schutz der Gesundheit. Vielmehr handelt es sich um einen Krieg gegen die Menschheit.»

Hier das Video auf: https://t.me/robinmg

Wer den Originalpost sehen möchte, muss nur auf Monottis Telegram-Kanal in der Suchfunktion «Bourla» eingeben.

Monotti und Yeadon hatten beide am 7. Januar an der 86. Sitzung des Corona-Ausschusses teilgenommen und dort interessante Informationen preisgegeben.

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