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Islamisierung Europas gegen den Willen des Volkes: Die Globalisten eskalieren weiter
Die westeuropäischen Völker haben die Nase voll von Massenzuwanderung und Islamisierung. Die Herrschenden könnten dem Rechnung tragen, um die Stimmung zu beruhigen. Wie Beispiele aus Spanien, Deutschland und Großbritannien zeigen, setzt das proislamische Machtkartell stattdessen auf eine Beschleunigung der Islamisierung.
Von Eric Angerer
David Betz, Professor für „Krieg in der modernen Welt“ im Fachbereich Kriegsstudien des King’s College London, sieht in Westeuropa „fast alle strukturellen Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg erfüllt“. Die Faktoren seien: tiefe Spaltung, Abwertung der Mehrheitsbevölkerung, dramatischer Vertrauensverlust in Institutionen, wirtschaftliche Krise.
Zutaten für einen Bürgerkrieg
Wesentlich ist laut Betz der Abstieg der bisherigen Mehrheitsbevölkerung: „In mehreren europäischen Ländern wird die einheimische Bevölkerung innerhalb einer Generation zur Minderheit im eigenen Land.“ Masseneinwanderung sei, so Betz, „kein Projekt der Bevölkerung, sondern der Eliten.“ Die einheimischen Völker hätten nie darüber abstimmen können. „Offiziell hieß es immer ‚Kontrolle und Begrenzung‘ – real wurde der Wasserhahn voll aufgedreht.“
Historisch hätten Wohlstand, gute Regierungsführung und eine einigermaßen geeinte Elite Bürgerkriege verhindert. Nach Betz sind diese drei Pfeiler im Westen angeschlagen: Produktivität und Innovation stagnieren seit Jahren, Bürokratie lähmt den Apparat. Die Staatsfinanzen würden außer Kontrolle geraten. Die aktuelle Energiepolitik zerstöre die Industrie. Für die junge Generation sehe es mit Einkommen, Wohneigentum und Familiengründung schlecht aus.
Da stellt sich die Frage, ob zumindest Teile der westeuropäischen Eliten bereit sind, nach dem Vorbild der USA die Selbstzerstörung des Landes zu beenden und einen wirklichen Kurswechsel einzuleiten. David Betz freilich hält das für unwahrscheinlich. Er sagte: „Ich sehe keinerlei Anzeichen für eine ernsthafte politische Kurskorrektur.“
Und tatsächlich sind diese Eliten sehr eingefahren in ihrer globalistisch-proislamischen Ideologie. Die meisten von ihnen scheinen da nicht zeitnah herauszukommen. Die Hardliner dieses Machtkartells verschärften im Gegenteil noch die verheerende Zuwanderungs- und Islamisierungspolitik. Das zeigen aktuell die Grünen in Deutschland, Keir Starmer in Großbritannien und Pedro Sánchez in Spanien.
Grüne als Motor der Islamisierung Deutschlands
Die deutschen Grünen haben Ende Februar einen 24-Punkte-Antrag vorgelegt, mit dem die Islamausbreitung in Deutschland umfassend abgesichert und weiter verstärkt werden soll.
Die Grünen wollen demnach der angeblich „viel zu geringen Repräsentation“ des Islam sowie der „fehlenden strukturellen Förderung“ dieser totalitären Weltanschauung entgegenwirken. Als „strukturelle Benachteiligung“ wird von den Grünen angeprangert, dass die reaktionär-konservativen Islamverbände anders als die Kirchen nicht als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt würden. Um muslimisches Leben „als Teil des deutschen Staates sichtbarer“ zu machen, wird verlangt, stigmatisierende „Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst abzubauen“.
Gefordert werden außerdem ein flächendeckendes Angebot für bekenntnisreligiösen islamischen Religionsunterricht, eine Fortsetzung und bessere Finanzierung der Deutschen Islamkonferenz sowie mehr Finanzmittel zum Kampf gegen „Islamfeindlichkeit“. Zusätzlich will man auf bundeseinheitliche „islamische Seelsorge“ für Bundeswehr, Gefängnisse, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hinwirken und die muslimischen Wohlfahrtsverbände mit der Caritas und Diakonie gleichstellen.
Und schließlich verlangen die Grünen dann auch noch staatliche Zuschüsse für den Schutz von Moscheen. Angebrachter scheint dabei eher eine Kostenbeteiligung der Muslimverbände am Schutz für jüdische Einrichtungen vor fanatischen Islamgläubigen.
Damit sind die deutschen Grünen weiterhin ein wesentlicher Motor der Islamisierung des Landes. Mit ihren Phrasen von „Toleranz“ (die in Wahrheit Unterwerfung bedeutet) wollen sie gemeinsam mit den Lobbyisten der „Ersetzungsmigration“ (UNO) die muslimische Massenzuwanderung weiter stimulieren und die totalitäre islamische Herrschaftskultur weiter fördern. Damit triggern sie auch das alltagsaggressive Handeln vieler Islambefolger in Deutschland.
Keir Starmers Inquisition gegen Islamkritik
Im woken proislamischen Großbritannien war es schon bisher so, dass Kritiker der Massenzuwanderung wegen „Hate Speech“ harte Strafen riskierten, während gleichzeitig extremistische Islamgläubige aktiv ins Land geholt und gefeiert wurden. Und jahrzehntelang wurden vermutlich hunderttausende Vergewaltigungen weißer Mädchen durch pakistanische Banden vertuscht, um nicht „Islamophobie“ zu befeuern.
Der aktuelle Premierminister Keir Starmer geht nun noch weiter. Unlängst hat er bei einer Feier zum muslimischen Fastenbrechen in der Westminster Hall einen absurden Kniefall vor dem Islam hingelegt. Er behauptete dabei unter anderem, die Islambefolger wären „das Gesicht des modernen Großbritanniens“. Zum Dank wurde er vom „palästinensischen“ Botschafter gestreichelt.
Und für dieses Frühjahr plant die britische Regierung (Labour Party) die Einführung einer neuen, offiziellen Definition von “Islamfeindlichkeit” (Islamophobia), die jedoch in “Anti-Muslim Hostility” (anti-muslimische Feindseligkeit) umbenannt wurde. Diese Neudefinition ist hochumstritten, da Kritiker, einschließlich führender Religionsvertreter und Sicherheitsexperten, eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung und die Einführung eines “Blasphemiegesetzes durch die Hintertür” befürchten.
Unter anderem soll unter dem vorgesehenen Punkt „vorurteilsvolle Stereotypisierung“ die „Darstellung von Muslimen als kollektive Gruppe mit negativen Eigenschaften, um Hass gegen sie zu schüren“ strafbar werden. Damit sind große Teile von Islamkritik ständig von Klagen bedroht, wird Selbstzensur gefördert. Meldestellen und Islamverbände würden ihr Übriges tun.
Der von der Muslimbruderschaft erfundene Begriff „Islamophobie“ wurde von der Labour Party schon vor längerer Zeit übernommen. Nun will man den Islambefolgern, die nach dem Verlust der Arbeiterklasse eine der wichtigsten Wählergruppen von Labour sind, ein weiteres Geschenk machen. Die Zuspitzung in Großbritannien dürfte damit weitergehen. Für den 16. Mai ist in London eine neuerliche Großdemo der Gegner der Islamisierung geplant.
Pedro Sánchez als Speerspitze der Islamisierung Europas
Der spanische Regierungschef ist ein notorischer Unterstützer der Islamisten. Im Gazakrieg nahm er eine rabiat antiisraelische Haltung ein, übernahm dabei diverse Erzählungen der Hamas-Mörderbanden und half ihnen damit. Zuletzt machte Sánchez der Mullah-Diktatur im Iran die Mauer.
Und bereits Anfang des Jahres hatte die spanische Regierung angekündigt, illegale Einwanderer mit Aufenthaltserlaubnissen zu versehen – wenn sie seit fünf Monaten im Land sind und nicht kriminell geworden sind. Von April bis Juni sollen die entsprechenden Anträge gestellt werden können. Die Regierung ging von etwa 500.000 Personen aus.
Ein durchgesickerter Bericht der spanischen Polizei geht allerdings von 1 bis 1,35 Millionen Menschen aus, die diese Anforderungen erfüllen könnten. Betroffen wären nicht nur Lateinamerikaner, sondern insbesondere Massen von muslimischen Afrikanern.
Und die Folgen sind massiv: Erstens könnte die Aussicht solcher Legalisierungen zahllose weitere Migranten nach Spanien locken. Zweitens könnten illegale Einwanderer aus anderen EU-Staaten zwecks Anerkennung kurzzeitig nach Spanien kommen. Drittens können all die Legalisierten aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit in andere europäische Länder weiterwandern und dort die muslimischen Gemeinden weiter aufstocken.
Die deutschen Grünen, Starmer und Sanchez demonstrieren, dass den globalistischen Hardlinern die europäischen Bevölkerungen egal sind und sie die Islamisierung Europas beschleunigt vorantreiben wollen. Das wird die politische Zuspitzung in Richtung Bürgerkrieg forcieren. Ob relevante Teile der europäischen Eliten noch davor zu einem Kurswechsel (wie in den USA oder vorsichtiger in Schweden, Dänemark oder Italien) in der Lage sind, wird sich zeigen.
Fresh US Intel Assessment Says Iran Regime Not Close To Collapse After 2 Weeks At War
This week President Trump has also been busy declaring that the war could end “soon” and that “we won.”
Ifo-Institut: Iran-Krieg zieht die deutsche Wirtschaft weiter runter – Weniger Wachstum als erhofft

Das Münchner ifo-Institut hat wegen des Iran-Krieges seine ohnehin maue Wirtschaftsprognose für Deutschland deutlich nach unten korrigiert. Eigentlich war das Institut von einer langsamen Erholung der deutschen Wirtschaft ausgegangen. Statt bescheidenem ein Prozent plus rechnen die Ökonomen in diesem Jahr nur noch mit 0,8 Prozent Wachstum und 1,2 Prozent im kommenden Jahr.
Sollte der Nahost-Konflikt länger andauern, könnte es noch schlimmer kommen für die Wirtschaft. Das Wachstum könnte laut ifo-Institut dann um weitere 0,2 Prozentpunkte auf nur noch 0,6 Prozent in diesem Jahr und um 0,4 Prozentpunkte auf 0,8 Prozent im kommenden Jahr sinken. Das würde in der Folge nicht nur noch mehr Arbeitslose bedeuten, sondern auch neue Haushaltslöcher wegen massiver Steuerausfälle!
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Deutsche flüchten zum billigen Tankstellen nanch Polen

Der Bürgermeister von Swinemünde sagt, dass die Verknappung durch den deutschen „Tank-Tourismus” verursacht wird, bei dem Autofahrer massenhaft die Grenze überqueren, um ihre Tanks und Kanister zu füllen, da die Preise in Deutschland steigen. Der Bürgermeister der polnischen Stadt Swinemünde hat gewarnt, dass deutsche Autofahrer, die wegen billigerer Kraftstoffe über die Grenze strömen, zu Verknappungen […]
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Die erste Erklärung des obersten Führers Mojtaba Khamenei
„Wenn ihr diese Angelegenheiten berücksichtigt, wird der Weg für euch geebnet, um Tage der Größe und Herrlichkeit zu erreichen. Das nächste Beispiel dafür – so Gott will – ist der Sieg über den Feind im laufenden Krieg.
Der dritte Abschnitt meiner Rede ist ein aufrichtiger Dank an unsere tapferen Kämpferinnen und Kämpfer, die den Feind mit ihren mächtigen Schlägen blockierten, als unser geliebtes Heimatland einem ungerechten Angriff der Führer der Überheblichkeitsfront ausgesetzt war, und seine Illusion zerstörten, dieses Land zu kontrollieren oder sogar zu teilen.
Liebe Mudschaheddin-Brüder! Der Wille der Massen ist es, die effektive und abschreckende Verteidigung fortzusetzen. Es ist auch notwendig, die Option der Schließung der Straße von Hormus weiter zu verfolgen. Es wurden Studien durchgeführt, um andere Fronten zu eröffnen, mit denen der Feind keine Erfahrung hat und bei denen er extrem schwach wäre. Dies wird aktiviert, wenn der Krieg andauert und es die strategischen Interessen erfordern.
Ich möchte auch den Mudschaheddin der Widerstandsfront aufrichtig danken. Wir betrachten die Länder der Widerstandsfront als unsere besten Freunde und die Sache des Widerstands als untrennbaren Teil der Werte der Islamischen Revolution. Es besteht kein Zweifel, dass die Zusammenarbeit zwischen den Komponenten dieser Front den Weg zur Befreiung vom zionistischen Regime verkürzt. Wir haben gesehen, wie der mutige und treue Jemen die Verteidigung der unterdrückten Menschen in Gaza nicht aufgegeben hat, wie die Hisbollah die Islamische Republik trotz aller Hindernisse unterstützt hat und wie der irakische Widerstand diesen Weg mutig verfolgt hat.
Im vierten Abschnitt wende ich mich an die Betroffenen dieser Tage, die Angehörige als Märtyrer verloren haben, selbst verletzt wurden oder deren Häuser und Arbeitsplätze beschädigt wurden. Zunächst möchte ich den Familien der ehrenhaften Märtyrer mein tiefes Mitgefühl aussprechen. Dies entspringt meiner eigenen Erfahrung mit ihnen: Neben meinem Vater, dessen Verlust ein allgemeines Leid ist, verabschiede ich mich von meiner lieben, treuen Frau, meiner selbstlosen Schwester, die sich der Pflege ihrer Eltern widmete und dafür belohnt wurde, sowie von ihrem kleinen Kind und dem ehrenhaften Ehemann meiner Schwester, die sich der Karawane der Märtyrer anschließen.
Was Geduld angesichts von Unglück möglich, ja sogar leicht macht, ist das Vertrauen in Gottes absolutes Versprechen einer großen Belohnung für die Geduldigen. Deshalb müssen wir ausharren und uns auf Gottes Gnade verlassen.
Zweitens versichere ich allen, dass wir das Blut eurer Märtyrer rächen werden. Diese Rache beschränkt sich nicht auf den Märtyrertod des Führers der Revolution, sondern umfasst jeden Einzelnen unseres Volkes, der vom Feind getötet wird. Jeder dieser Fälle ist ein unabhängiger Eintrag in der Akte der Vergeltung. Ein Teil dieser Vergeltung wurde bisher erreicht, aber sie wird so lange offen bleiben, bis sie vollständig realisiert ist, insbesondere in Bezug auf das Blut unserer Kinder. Deshalb hat das vom Feind absichtlich begangene Verbrechen in der Shajarat-Tayyiba-Schule in Minab und anderswo eine besondere Bedeutung.
Drittens müssen die Verletzten dieser Angriffe kostenlos eine angemessene medizinische Behandlung erhalten und von bestimmten anderen Privilegien profitieren.
Viertens müssen, soweit es die Umstände erlauben, ausreichende Maßnahmen ergriffen werden, um finanzielle Verluste an privatem Eigentum zu kompensieren. Diese Angelegenheiten sind obligatorische Pflichten für Beamte, und sie müssen mir darüber einen Bericht vorlegen.
Ich bekräftige, dass wir vom Feind eine Entschädigung fordern werden. Wenn sie sich weigern, werden wir nach Belieben von ihrem Vermögen beschlagnahmen. Wenn das nicht möglich ist, werden wir Eigentum von gleichem Wert zerstören.
„Der fünfte Abschnitt richtet sich an die Führer einiger regionaler Länder. Wir teilen Land- oder Seegrenzen mit fünfzehn Ländern und haben stets warme und konstruktive Beziehungen zu allen angestrebt. Doch der Feind hat jahrelang in einigen dieser Länder militärische und finanzielle Stützpunkte errichtet, um seine Dominanz über die Region zu sichern. Bei dem jüngsten Angriff wurden einige dieser Stützpunkte genutzt. Deshalb – wie wir bereits gewarnt haben – haben wir nur diese Stützpunkte angegriffen, ohne gegen diese Länder vorzugehen. Wir werden gezwungen sein, dies fortzusetzen, wenn die Nutzung dieser Stützpunkte anhält, während wir unseren ständigen Wunsch nach freundschaftlichen Beziehungen zu unseren Nachbarn bekräftigen. Wir raten diesen Ländern, diese Stützpunkte schnell zu schließen, da sich gezeigt hat, dass die Behauptung der Vereinigten Staaten, Sicherheit und Frieden zu erreichen, falsch war.
Schließlich bete ich, dass Gottes besondere Fürsorge in diesen gesegneten Tagen das iranische Volk, alle Muslime und die Unterdrückten weltweit umfasst.
Abschließend bitte ich unseren Meister, den Herrn der Zeit – möge Gott sein Wiedererscheinen beschleunigen –, für unser Volk in den verbleibenden Nächten und Tagen dieses gesegneten Monats um einen entscheidenden Sieg über den Feind, um Ehre, Fülle und Wohlbefinden zu beten und darum, dass unsere Märtyrer die höchsten Ränge im Jenseits erreichen.
Der Obama-Sumpf: Wie sich der Ex-Präsident und seine Clique bereichern
Das skandalumwitterte “Obama Presidential Center” in Chicago sorgt für Aufregung. Es geht um unfassbare Summen, einen dubiosen Grundstücks-Deal und die Frage: Wie schamlos kassiert der innere Zirkel von Ex-Präsident Barack Obama eigentlich ab?
Barack Obama steht wieder im medialen Rampenlicht. Neue Steuerunterlagen enthüllen jetzt die geradezu obszönen Gehälter, die durch die Obama Foundation fließen, während der Bau des 850 Millionen Dollar teuren Prestigeprojekts im Jackson Park seiner Vollendung entgegengeht. Die Stiftung wird den gigantischen, fast acht Hektar großen Campus betreiben, der auf öffentlichem Parkgelände der Stadt Chicago steht. Das Projekt umfasst ein Museum, ein Sportzentrum und eine öffentliche Bibliothek. Was es nicht ist: eine traditionelle Präsidentenbibliothek unter der Aufsicht des Nationalarchivs. Es ist ein privater Palast.
Das Land, auf dem dieser Palast steht, ist ein zentraler Teil der Abzocke. Die Obama-Stiftung hat sich einen 99-Jahre-Pachtvertrag mit der Stadt gesichert. Der Preis für dieses Filetstück? Lächerliche 10 Dollar pro Jahr! Dieser Deal kostet die ohnehin schon ständig klamme Stadt Chicago zig Millionen Dollar an potenziellen Einnahmen. Bestes öffentliches Eigentum wird einfach so an eine private Non-Profit-Organisation eines linken Ex-Präsidenten verscherbelt.
Mit einem derart lukrativen Deal in der Tasche lässt es sich das Führungspersonal der Stiftung natürlich gut gehen. Die Gehälter sind völlig außer Kontrolle geraten. Den Vogel schießt Valerie Jarrett ab, eine der engsten politischen Vertrauten Obamas. Jarrett “verdiente” im Jahr 2024 als CEO der Obama Foundation unfassbare 740.000 Dollar. Ein Gehalt, das die Vergütungen an der Spitze anderer Präsidenten-Stiftungen locker in den Schatten stellt.
Und sie ist nur die Spitze des Eisbergs. Sechs der zehn bestbezahlten Führungskräfte der Stiftung hatten zuvor hochrangige Positionen in der Obama-Regierung oder seinen Wahlkampfkampagnen inne. Ein Selbstbedienungsladen für alte Freunde:
- David Simas, Obamas ehemaliger politischer Direktor im Weißen Haus, kassierte zwischen 2017 und 2020 bis zu 626.000 Dollar jährlich.
- Adewale Adeyemo, ein weiterer hochrangiger Obama-Beamter (und späterer Vize-Finanzminister unter Joe Biden), strich als erster Präsident der Stiftung rund 540.000 Dollar ein.
- Anne Filipic, ehemalige Beamtin für Öffentlichkeitsarbeit im Weißen Haus: rund 400.000 Dollar im Jahr.
- Christina Tchen, ehemalige Stabschefin von Michelle Obama: ebenfalls rund 400.000 Dollar jährlich.
- Michael Strautmanis, ein weiterer Obama-Berater: mehr als 300.000 Dollar pro Jahr.
Die Personalkosten der gesamten Organisation sind regelrecht explodiert: Von 18,5 Millionen Dollar im Jahr 2018 auf gigantische 43,7 Millionen Dollar im Jahr 2024. Der Apparat wurde auf 337 Mitarbeiter aufgebläht. Bei den Republikanern in Illinois schrillen längst die Alarmglocken. Man riecht den Gestank der klassischen Chicago-Korruption.
“Die Demokraten in Illinois leben wirklich ihr bestes Leben – sie verdienen Hunderttausende von Dollar im Jahr, um das hässlichste Gebäude in Chicago zu entwerfen”, spottet die Vorsitzende der Republikaner in Illinois, Kathy Salvi. (Wobei man fairerweise sagen muss: Es könnte das hässlichste Gebäude im ganzen Land sein). Salvi weiter: “Ihre atemberaubenden Gehälter beweisen, dass die Kultur der Korruption in Illinois lebendig und wohlauf ist, während Barack Obamas wichtigste Verbündete das große Geld scheffeln.”
Trotz all dieser roten Flaggen behauptet die Obama Foundation eiskalt, ihre Gehaltsstruktur entspreche den “Branchenstandards”. Gegenüber Fox News Digital erklärte die Organisation: “Die Gehälter der Führungskräfte basieren auf wettbewerbsfähigen Marktsätzen für Positionen auf derselben Ebene in ähnlichen Institutionen landesweit.” Die Stiftung argumentiert sogar, dass ihre Gehälter unter denen der Privatwirtschaft lägen. Man verweist auf gigantische philanthropische Institutionen wie die Rockefeller-, Mellon-, Ford- oder MacArthur-Stiftungen, wo die CEOs teilweise über 1,2 Millionen Dollar verdienen. Diese Organisationen arbeiten allerdings mit milliardenschweren Stiftungsvermögen (Endowments), die jedes Jahr genug Zinsen abwerfen, um die Betriebskosten zu decken. Die Ford Foundation hat ein Vermögen von rund 16 Milliarden Dollar, Mellon und MacArthur jeweils über 8 Milliarden Dollar.
Die Obama Foundation wies Ende 2024 zwar ein Gesamtvermögen von mehr als 1,1 Milliarden Dollar aus – doch ein Großteil davon sind baubezogene Vermögenswerte und zweckgebundene Mittel für das Präsidentenzentrum, kein klassisches, investiertes Stiftungsvermögen. Eigentlich hatte die Obama Foundation versprochen, ein Stiftungsvermögen von 470 Millionen Dollar aufzubauen. Laut öffentlichen Unterlagen wurde bis heute aber gerade einmal 1 Million Dollar eingezahlt.
Acht Jahre lang saß Barack Obama im Weißen Haus, begleitet von zahlreichen Skandalen und grassierender Vetternwirtschaft. Die Mainstream-Medien und seine Verbündeten haben ihm das meiste davon großzügig durchgehen lassen. Es ist also kaum verwunderlich, dass sich diese Kultur der Korruption nun nahtlos in der Obama Foundation fortsetzt.
Scientists Dump 65,000 Liters of Chemicals Into Ocean To ‘Stop Global Warming’
A controversial geoengineering project has seen scientists pump 65,000 liters of chemicals into the ocean off the Massachusetts coast… to stop global warming In August…
Watch Live: Drones Stolen From US Military Base As FBI Warns Of Iranian Drone Attacks In California, Plus Trump Bashes Rep. Massie AGAIN During Kentucky Rally
Breanna Morello will be taking your calls and covering today’s top news in this exclusive transmission!
Biden Illegal Grabs Federal Agents Gun While Resisting Arrest Outside Michigan Sam’s Club – DOJ
Dangerous Venezuelan taken into custody after high-speed chase, skirmish at store entrance
UK Schools & Offices Told To Monitor Anti-Muslim Hostility
Schools, councils and workplaces will be urged to monitor incidents of anti-Muslim hostility under the Labour party’s new ‘Islamophobia’ plans Critics fear that the Governments…
Meinungsfreiheit: Täglich 17 neue Ermittlungen wegen „Politikerbeleidigung“!

Die Zahl der gemeldeten „Politikerbeleidigungen“ nach Maßgabe des berüchtigten Paragrafen 188 des Strafgesetzbuches (StGB) hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut einem Medienbericht („Stern“) gingen 2025 beim Bundeskriminalamt (BKA) 6.246 Fälle ein – so viele wie noch nie. Das bedeutet täglich 17 neue Ermittlungen inklusive gegebenenfalls Hausdurchsuchungen!
Eine Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin im Justizministerium, Anette Kramme (SPD), auf eine Frage des AfD-Abgeordneten Peter Felser lasse aufhorchen, berichtet derweil die „Junge Freiheit“ (JF). Darin heiße es: „Die Bundesregierung prüft kontinuierlich, ob Änderungen von strafrechtlichen Regelungen und damit auch der Regelung in § 188 des Strafgesetzbuches (StGB) erforderlich sind.“
Kommt jetzt doch neue Bewegung in die Diskussion über eine Abschaffung des „Majestätsbeleidigungs-Paragrafen“?
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BKA schlägt Alarm: Fast jeder zweite Moslem unter 40 Jahre fühlt sich vom Islamismus angezogen!

Sogenannte „U40-Muslime“ machen die ganz überwiegende Mehrzahl der schätzungsweise 5,6 Millionen in Deutschland lebenden Moslems aus. Eine neue Studie des Bundeskriminalamtes (BKA) belegt, dass fast jeder zweite Muslim (45,1 Prozent) in dieser Alterskohorte latent oder sogar ganz offen Sympathien für den Islamismus hegt. Das heißt konkret: Islamisches Recht (Scharia) steht vor allem für jüngere Muslime über dem Grundgesetz!
Rund 600 Seiten lang ist der sogenannte „Motra-Monitor“ (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung), den das Bundeskriminalamt regelmäßig erhebt. Einer der Schwerpunkte ist der islamistische Extremismus.
In dem neuen Bericht heißt es, dass „manifeste islamistische Einstellungen bei den unter 40-jährigen Muslimen mit 11,5 Prozent am stärksten verbreitet sind.“ Manifest heißt, dass die Radikalisierung zum Islamismus bereits offenkundig und ausgeprägt ist. Hinzu kommen „latent islamismusaffine Einstellungen“. Diese seien seit 2021 unter jüngeren Muslimen massiv gestiegen.
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