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Der Monat Februar 2026 in Deutschland, Teil 1
Teil 1: Keine CO₂ Treibhauswirkung erkennbar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die angenehme Februarerwärmung begann erst 1988 und dauert an
- 108 Jahre lang Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, somit keine Treibhauswirkung erkennbar
- Insgesamt eine leichte unbedeutende Erwärmung seit 1881
- Der menschenverursachte WI-effekt hat die insgesamt leichte Erwärmung seit 1881 bewirkt.
Das Temperaturmittel lag im Februar 2026 laut DWD bei vorläufigen 2,9 °C, deutlich wärmer als letztes Jahr und deutlich über dem Schnitt 1991/2020. (wahrscheinlich ist der Wert etwas zu hoch, mt-wetter errechnet nur 2,7°C.) Die Sonnenstunden gibt der DWD mit 72 h an und den Niederschlag mit 73 l/m2. Einordnung siehe Grafiken 5a/b.
Wir fragen uns zunächst: Wo ordnet sich dieser Februar 2025 mit seinem 2,9°C-Schnitt in die bis 1881 zurückreichende Temperaturreihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen in diesem Betrachtungszeitraum bis heute?
Deutschland –Temperaturgrafik des Februars, seit 1881
Quelle: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html
Anmerkung. Wir haben für die ersten 5 Jahrzehnte die ursprünglichen DWD-Temperaturreihen verwendet, wie man diese noch bis 2013 abrufen konnte. Erst in den letzten 10 Jahren hat der DWD die ersten 5 Jahrzehnte nachträglich etwas kälter gemacht, damit die fallende Trendlinie 1881 bis 1987 fast verschwindet.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg
Wir gehen von einer CO₂-Konzentrationszunahme von 145 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Klimasensitivität anhand des Artikels in Frage stellen. Wir wollen vor allem die Behauptung widerlegen, dass CO₂ der maßgebliche Temperaturschalter wäre. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.
Der Februar-Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ab 1881 ist jedoch keinesfalls immer gleich fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943
Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, bzw.15 Jahre später. und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.
Ab 1957 bis 1987 erfolgte ein 30-jähiger Abkühlungsabsturz, just als die CO₂-Konzentrationen deutlich mit dem Anstieg loslegten
Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, und davon ausgerechnet von 1957 bis 1987 besonders stark als die CO₂-Konzentrationen mit dem Anstieg loslegten. Und Kohlendioxid kann keinen plötzlichen Temperatursprung im Jahre 1987 verursachen und dann erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Solche klimawirksamen Gaseigenschaften gibt es nicht.
Wir stellen bisher fest:
Die CO₂– Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Es besteht keinerlei Korrelation zwischen beiden Kurven.
Erst ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr SW-Wetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von den Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das im Boden Verpressen oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.
Alle Klimarettungsmaßnahmen, die CO₂ verringern wollen taugen zu gar nichts.
Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel
Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.
Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch stärker fallend. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht ganz so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.
Wenn Kohlendioxid seit 1988 nichts oder kaum was erwärmt hat, wer dann?
Tatsächliche Gründe der Februarerwärmung seit 1988 in Deutschland:
1. Sonne und Niederschläge
Die Sonne steht im Februar tief und hat noch wenig Wirkung: Trotzdem lässt sich schließen, dass die geringen Zunahme der Sonnenstunden und die Abnahme des Niederschlages leicht erwärmend wirkte seit 1988
2).Die Änderung der Großwetterlagen:
Die NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden
Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:
Abb. 6a: Zentriertes, 11-jähriges Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!) und 2025 waren die Nächte oftmals klar.
Abb. 6b: Unbestimmte, windschwache XX-Lagen waren im Februar 2025 mit 12 Tagen so häufig wie nie, das erklärt die bescheidene Windstrom-Ausbeute.
In der zweiten Monatsdekade setzte der Februarwinter vor allem im Osten und Norden ein deutliches Ausrufezeichen. Eisige Februarnächte sogar an der gesamten Nordseeküste.
3) Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).
Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 45 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, (verdichtetes Bauen,) damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland gut 5 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Zusätzlich wirkt die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs, die Abwärme der Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft, ebenso die dunklen PV-Anlagen. Die Freisolaranlagen werden sommers zeitweise bis zu 70°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese menschenerzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre die DWD-Station Nauen/Berge in Brandenburg, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 8b wiedergeben.
Abbildung 7a/b: Die WI-arme Station Nauen/Berge – siehe blauer Graph mit oranger Trendlinie – in Brandenburg zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988
Geheizt wird in den Städten und Siedlungen, diese Wetterstationen zeigen auch eine etwas stärkere Februarerwärmung seit 1988 als typisch ländliche Stationen. Im Winter ist der WI-unterschied allerdings nicht so groß wie im Sommer.
Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881
Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg, (HPB)
Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Wissenswert ist zusätzliche, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.
Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit 240 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2026 war es auf diesem fast 1000m hohen Berg im Süden von Deutschland sogar etwas wärmer als der DWD-Deutschlandschnitt. Und ein Grad höher als das gleich hohe nicht weit entfernte Mittenwald/Buckelwiesen.
Auffallend ist aber auch, dass die Temperaturwerte in den letzten 30 Jahren immer wieder geringfügig in den Tabellen geändert wurden und auffallend sind die letzten 8 Februare, die den leichten Anstieg der Regressionslinie seit 1781 verursacht haben.
Abb. 8: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 an den heutigen wärmeren Platz und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit 240 Jahren. Auffallend sind die letzten 8 sehr milden Februare, die diesen leichten Trendlinienanstieg bewirken. Und auch 2026 ist auffallend. Mit 3,2°C viel milder als im restlichen Deutschland
Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-effekten
Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?
Dazu zeichnen wir nun zusätzlich in die Deutschlandgrafik, die nächtlichen Minimum- und die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen in die DWD-Grafiken mit ein. Die liegen allerdings nur bei 536 DWD-Wetterstationen und auch erst ab 1943 bis heute vor.
Beachte: Die mittlere orangebraune Trendlinie ist der Tagestrend, dieselben Werte wie in den Grafiken 1 und 2 oben, allerdings nur von 536 Stationen. Trotzdem ist die Steigungslinie ab 1988 bis heute ziemlich gleich.
Wir dürfen noch anmerken, dass man diese Grafiken nur bei uns findet. Aus dem Grund werden die Schlussfolgerungen auch niemals von der angeblich seriösen Wissenschaft besprochen. Damit lässt man wichtige Erkenntnisse einfach weg, die wir nach der Grafik nennen werden.
Abb. 9: oben in grau die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen, täglich einen T-Max Temperaturwert ergibt am Monatsende den mittleren T-max Monatswert. Unten in blau die nächtlichen Minimumtemperaturen. Von 1987 auf 1988 erfolgte bei allen drei Reihen der Temperatursprung
Auswertung der Grafik:
- Die Februarabkühlung ab 1943 bis 1987 ist bei allen drei Temperaturreihen vorhanden und etwa gleich, siehe Formeln
- 1987 auf 1988: Temperatursprung bei allen drei Messreihen von knapp 2 Grad.
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute, die T-max erwärmen sich stärker als die nächtliche T-min Reihe, die Schere zwischen beiden geht leicht auseinander.
- CO₂-Erwärmung ist nicht erkennbar! Dass ab 1988 die Tagestemperaturen etwas stärker steigen als T-min führen wir auf die Zunahme der Sonnenstunden und der WI-effekte zurück und nicht auf CO₂.
Und der Februar zukünftig in Deutschland?
Darauf kann nun diese Grafik 9 wohl auch keine Antwort geben, wir sehen jedenfalls keine. Doch gehen wir davon aus:
Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand. Da kein CO₂-Erwärmungssignal in den Temperaturreihen erkennbar ist, weiß kein Mensch wie sich dieser Monat in Zukunft in Deutschland entwickeln wird.
Fazit:
Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen durch Flächenversiegelungen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Allerdings im Winter weniger als im Sommer. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist so minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche.
Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die landwirtschaftlichen Flächen stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen. Aber weshalb sollte man die angenehme Erwärmung überhaupt rückgängig machen – falls wir es könnten? Wir sind doch froh über den Temperatursprung 1987 auf 1988 und die anschließende leichte Weitererwärmung.
Klimapolitik nein, aber eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.
Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Sünden-Ablasshandel der Kirche im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern und das tut er bereits kräftig über die CO₂-Steuer. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Auf dem Element Kohlenstoff ist das Leben dieses Planeten aufgebaut. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. Wer CO₂ einsparen oder gar reduzieren will, versündigt sich an der Schöpfung!!
Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.
Organisationen und Parteien, aber auch Privatpersonen, die weiterhin das CO₂-Erhitzungsmodell mit CO₂ als Haupttemperaturtreiber predigen, oder in CO₂ sogar den globalen Temperaturregler sehen, müssen an den Pranger gestellt werden!!
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden. Aufruf an die Politiker und an die Deutschen: Lasst diesen Blödsinn sein und werdet endlich wieder normal!
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Der Beitrag Der Monat Februar 2026 in Deutschland, Teil 1 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Pepe Escobar: Verzweifelte Euro-Eliten weigern sich, ihre strategische Niederlage zu akzeptieren
Vier Jahre später liest sich die Spezielle Militäroperation (SMO) so, als würde Russland langsam, aber sicher seine Ziele erfüllen. Die entscheidende Frage bleibt: wann und zu welchen Bedingungen Russland die SMO beenden wird.
Es könnte nicht im Jahr 2026 sein. Vor allem deshalb, weil Irrationalität die Euro-Eliten des zersplitterten, kollektiven Westens durchdringt. Sie sind fest entschlossen, irgendeine Form von „Sieg“ aus den Fängen einer demütigenden strategischen Niederlage zu ziehen.
Stichwort der Petit Roi in Paris und sein gesichtsloser britischer Sidekick in London, die darauf abzielen, einige nukleare Sprengköpfe zusammenzuflicken, um sie Kiew zu übergeben, damit sie anschließend von britischen Raketen gegen Ziele innerhalb der Russischen Föderation eingesetzt werden.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des SVR (russischer Auslandsgeheimdienst).
Dmitri Medwedew, die Nummer zwei im russischen Sicherheitsrat, bemerkte in seinem typischen ungefilterten Stil, dass es dabei „nicht um die Zerstörung des Nichtverbreitungsvertrags und andere Dinge im internationalen Recht geht. Dies ist eine direkte Übergabe von Atomwaffen an ein kriegführendes Land.“
Folglich werde Russland unter solchen erschütternden Umständen „gezwungen sein, jede Waffe einzusetzen, einschließlich nicht-strategischer Atomwaffen, gegen Ziele in der Ukraine, die eine Bedrohung für unser Land darstellen. Und wenn nötig auch gegen die Lieferländer, die zu Komplizen in einem nuklearen Konflikt mit Russland werden.“
Diese Zeilen sollten mit angehaltenem Atem und in aller Ernsthaftigkeit gelesen werden. Sollte dies jemals geschehen, wäre das ein klarer Weg in den Dritten Weltkrieg.
Das französisch-britische Ensemble hat in seinem Stellvertreterkrieg in der Ukraine längst praktisch alle roten Linien überschritten. Hinzu kommt, dass Kiew inzwischen systematisch Langstrecken-Marschflugkörper gegen wichtige Ziele innerhalb der Russischen Föderation einsetzt.
Hier kommt der Flamingo ins Spiel – von Kiew bereits im August 2025 angekündigt und erstmals als FP-5 auf der internationalen Verteidigungsmesse IDEX-2025 Anfang dieses Monats in Abu Dhabi präsentiert.
Das russische Verteidigungsministerium selbst bestätigte, dass seit dem 12. Februar mindestens zehn Flamingo-Raketen von der russischen Luftabwehr abgeschossen wurden.
Der Flamingo – unterschallschnell, nicht stealth-fähig, mit einer Reichweite von bis zu 3.000 Kilometern und der Fähigkeit, einen Sprengkopf von bis zu einer Tonne zu tragen – ist ein Produkt eines emiratisch-britischen militärisch-industriellen Unternehmens, der Milanion Group. Praktisch gesehen hätte er unter den inzwischen aufgehobenen INF-Vertrag fallen können. Ebenso ist er im Grunde ein Ersatz-Tomahawk.
Technisch dürfte der Flamingo den hochentwickelten russischen Raketenabwehrsystemen nicht allzu große Probleme bereiten. Doch die Ukrainer haben klargemacht, dass sie entschlossen sind, Russlands strategische Nuklearfähigkeiten ins Visier zu nehmen – wie die Angriffe im vergangenen Jahr auf Putins Residenz in Nowgorod und auf Russlands strategische Bomberflotte gezeigt haben.
Der russophobe, zersplitterte Westen, der alle roten Linien überschreitet, bringt sogar überzeugte Unterstützer der SMO dazu, darüber nachzudenken, die Diplomatie aufzugeben; schließlich könne das, was den Euro-Psychos wirklich demonstriert werden müsse, nicht durch die SMO erreicht werden.
Es würde eher wie eine Enthauptung der NATO klingen, inszeniert als abschreckende Lektion.
Man stelle sich nur vor, der Sprengkopf in der Flamingo-Rakete, die Wotkinsk traf, wäre eine eingeschmuggelte schmutzige Atombombe gewesen.
Flamingo-Marschflugkörper, bezahlt durch eine tschechische Crowdfunding-Kampagne, in der Fire-Point-Fabrik an einem unbekannten Ort in der Ukraine.
Also, wer sind diese „Eliten“?
Die russophobe Demenz wird von jetzt an nur noch schlimmer werden. Präsident Putin erklärte bei einer Sitzung des FSB-Kollegiums, dass es Versuche geben werde, Russlands Gasleitungen im Schwarzen Meer – TurkStream und Blue Stream – zu bombardieren:
„Sie können sich einfach nicht beruhigen. Sie wissen nicht, was sie tun sollen, um diesen Friedensprozess mit einem Versuch einer diplomatischen Lösung zu zerstören. Sie tun alles, was sie können, um irgendeine Provokation zu inszenieren und alles zu zerstören, was auf diesem Verhandlungsweg erreicht wurde.“
Und dennoch wollen „sie“ – also die NATO – ein paar grundlegende Tatsachen des Lebens nicht hören:
„Es ist nicht möglich, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Nun, das funktioniert einfach nicht. Aber sie wollen es wirklich! Sie können nicht ohne das leben. Oder sie glauben, dass sie es nicht können. Sie müssen Russland unbedingt besiegen. Sie suchen nach jedem Weg, jeder Methode, nach allem überhaupt. Sie werden sich bis zum Äußersten treiben. Und dann werden sie es bereuen.“
Warum also „können sie nicht ohne das leben“?
Weil die Nullsummenlogik des kollektiven Westens – insbesondere wenn es um Russland geht – in Jahrhunderten des Antagonismus verwurzelt ist. Es kann keine möglichen Vereinbarungen geben – diese sind nicht mehr als taktische Werkzeuge. Es kann keine strategischen Verpflichtungen geben. Es kann Pausen im Druck geben – aber niemals ein Ende des Drucks.
Selbst wenn die gegenwärtige akute militärisch-politische Demenz rund um die Ukraine nachlassen würde – und das wird sie nicht – würde das niemals bedeuten, dass der zersplitterte Westen die Vorstellung eines stabilen Friedensabkommens mit Russland akzeptiert hat.
Also, wer sind diese „Eliten“?
Das Imperium des Chaos, der Plünderung und permanenter Angriffe, in seiner aktuellen Konfiguration in Washington, ist lediglich die jüngste Iteration. Das tatsächlich herrschende Imperium kann kurz als eine transnationale Dynastie beschrieben werden, die den Nationalstaaten vorausgeht – und sie überlebt.
Es ist post-national; nicht loyal gegenüber irgendeiner Flagge. Es ist doktrinär; dynastisch; und supranational. Das ist es, was die globale Reichweite des britischen Imperiums aufgebaut hat und heute weltweit durch eine Maschinerie dominiert, zu der Chatham House, die City of London, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die UN – die vor Jahren einen Pakt mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos geschlossen hat – sowie die EU gehören.
Finanziell bedeutet das die Kontrolle über die weltweite Geldmenge; über alle Zentralbanken; über Institutionen von Vanguard und BlackRock bis zur BIZ; sowie über den amerikanischen militärisch-industriellen Komplex und sein europäisches Pendant.
Diese alten Geld-„Eliten“ herrschen nicht durch Reichtum. Sie herrschen, indem sie die Regeln schreiben, Gerichte, Verträge, Codes und die übergeordnete Terminologie kontrollieren.
Darüber hinaus sind die wirklichen Herrscher klug genug, unsichtbar zu bleiben. Sie tauchen nie in den Mainstream-Medien auf; sie sind damit beschäftigt, alte Bündnisse zu erneuern. Es geht also nicht um Banker oder Bankster an sich; es geht um die Blutlinien, die diesen Bankern erlauben zu operieren und globale NGOs, Zentralbanken, Geheimdienste und nicht zuletzt Geheimgesellschaften zu kontrollieren.
Die unvermeidliche Konsequenz dieses Zustands ist, dass Frieden mit Russland schlicht außerhalb jeder Vorstellung liegt.
Das würde radikal gegen die eigenen historischen Traditionen Westeuropas verstoßen. Mittelmäßige Politiker und Funktionäre wie diese erstaunliche Estin mit dem IQ eines zerstückelten Wurms kümmern sich kein bisschen um das reale Leben realer Menschen im Westen. Ein Schlüsselelement dieser kognitiven Dissonanz ist die Wirkung von acht Jahrzehnten totaler amerikanischer Dominanz über Europa.
Also weg vom aktuellen Kabuki in Genf und zurück zur Realität: Der maximale Provokationsdruck auf Russland wird nur weiter steigen. Alles – von dem Versuch einer maritimen Handelsblockade vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer bis hin zu offenem Terrorismus – etwa Nord-Stream-artige Bombenanschläge – hängt mit der Umsetzung der EU-Schwarzmeerstrategie zusammen, die im Mai 2025 verabschiedet wurde: ein militärisches Instrument, um Russland auf See bei jedem Schritt zu blockieren, durch verdeckte und hybride Operationen unter Wasser, an der Oberfläche und gegen Küsteninfrastruktur.
Bis zu dem Moment, an dem „sie es bereuen werden“.
Handelskrieg gegen Madrid? Trump droht, EU zittert

Die USA attackieren Madrid massiv, dort bleibt man strikt gegen den Angriff auf den Iran. Die Sache wird ein Problem für die EU. Die Spannungen zwischen den USA und Spanien haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Trump drohte Madrid am Dienstag mit einem vollständigen Abbruch aller Handelsbeziehungen zu Spanien. Das betrifft unmittelbar die EU-Kommission, die für […]
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