Blog-Seite
Update: Austin Bar Shooter Wore ‘Property Of Allah’ Sweatshirt, Had Quran, FBI Eyes Terror Motive Tied to Iran Conflict After Mass Shooting Leaves 3 Dead, 14 Injured
“There were indicators that on the subject and in his vehicle that indicate potential nexus to terrorism,” says FBI special agent.
Unauthorized War or Justified Action? Congress Split on Iran Strikes
Republicans broadly support President Donald Trump while Democrats criticize his “major combat operation” as an undeclared war
“Tone Down My Opinions” – Police Visit Maryland Man Over Facebook Rage Posts About Soaring Power Bill
Epic grid mismanagement by Democrats, now colliding with the era of data centers, means energy crisis is not going away anytime soon
Türkei finanziert und beginnt Ölexplorationen vor der Küste von Afrika

Andreas Demmig, 24.02.2026, Einleitung
Durch Information auf englischsprachigen Webseiten, habe ich von den Ölbohrplänen der Türkei erfahren. Diesmal eine eigene Zusammenstellung der Meldungen von anderen Medien. Unterstützt durch Bing-KI. (Artikel auf Bezahlwebseiten, sind nicht frei übersetzbar). – –
Die Türkei hat Anfang 2026 ihre Aktivitäten zur Öl- und Gasexploration vor der Küste Afrikas, speziell Somalia, intensiviert. Das staatliche türkische Energieunternehmen TPAO hat mit Bohrungen begonnen, was als erster Offshore-Einsatz der Türkei außerhalb ihrer eigenen Hoheitsgewässer gilt.
Hier sind die aktuellen Details (Stand Februar 2026):
- Standort Somalia: Das türkische Tiefsee-Bohrschiff „Cagri Bey“ hat im Februar 2026 den Hafen von Mersin verlassen und ist auf dem Weg nach Somalia, um im April 2026 mit den Bohrungen am Bohrloch „Curad-1“ zu beginnen.
- Hintergrund: Die Bohrungen basieren auf einem im März 2024 unterzeichneten Abkommen zur Förderung von Kohlenwasserstoffen, das der Türkei Explorationsrechte in drei Offshore-Blöcken umfasst.
- Vorbereitung: Zuvor hatte das Forschungsschiff „Oruç Reis“ seismische 3D-Daten in diesem Gebiet gesammelt.
- Ziele: Die Türkei strebt eine Diversifizierung ihrer Energiequellen an und plant, bis 2028 täglich 500.000 Barrel Öl zu produzieren, auch durch internationale Projekte.
- Sicherheit: Aufgrund der Sicherheitslage vor der somalischen Küste werden die Bohrschiffe von türkischen Kriegsschiffen begleitet.
Zusätzlich zu den Aktivitäten in Somalia hat die Türkei Anfang Februar 2026 auch zwei Ausschreibungen für Ölexplorationen (einen Onshore, einen Offshore) in Libyen gewonnen.
Die Türkei verfolgt mit den Bohrungen vor Somalia eine langfristige Strategie, die über die reine Energiegewinnung hinausgeht. Das Land strebt eine führende Rolle am Horn von Afrika an und möchte sich als energetisch unabhängige Großmacht positionieren.
Dies sind die zentralen Ziele der türkischen Regierung:
- Verringerung der Importabhängigkeit
Die Türkei ist derzeit zu etwa 74 % von Energieimporten (vorgelagert aus Russland und dem Irak) abhängig. Die Erschließung somalischer Felder, deren Potenzial auf bis zu 30 Milliarden Barrel geschätzt wird, soll die nationale Energiesicherheit stärken und die hohen Kosten für Importe senken.
- Geopolitischer Einfluss am Horn von Afrika
Die Mission festigt die Türkei als strategischen Partner Somalias. Durch die Bohrungen und der begleitende militärische Präsenz (Eskorte durch Kriegsschiffe) positioniert sich Ankara als Sicherheitsgarant in einer Region, die für den Welthandel (Suezkanal-Route) entscheidend ist.
- Wirtschaftliche Profitabilität
Die Abkommen mit Somalia sehen vor, dass die türkische Staatsgesellschaft TPAO einen erheblichen Teil der Einnahmen zur Deckung der Explorationskosten behalten kann. Berichten zufolge könnte die Türkei bis zu 90 % der Einnahmen sichern, bis die operativen Kosten gedeckt sind, bevor eine Gewinnteilung mit Somalia erfolgt.
- Technologische Demonstration
Dies ist der erste Einsatz eines türkischen Tiefsee-Bohrschiffs (Çağrı Bey) außerhalb eigener Gewässer. Die Türkei möchte beweisen, dass sie technologisch in der Lage ist, komplexe Offshore-Projekte eigenständig durchzuführen, ohne auf westliche Firmen angewiesen zu sein.
- Erweiterte Kooperation (Raumfahrt & Militär)
Die Energiepartnerschaft ist Teil eines größeren Pakets. Parallel dazu plant die Türkei den Bau eines Weltraumbahnhofs in Somalia, um ihre Ambitionen in der Raketentechnologie voranzutreiben. Zudem unterstützt die Türkei Somalia massiv beim Aufbau der eigenen Küstenwache und im Kampf gegen den Terrorismus.
**********
Kleine Auswahl gefundener Quellen
Turkey Begins Ultra-Deepwater Oil Drilling in Horn of Africa, By Alex Kimani – Feb 17, 2026,
https://priceonn.com/nachrichten/turkei-beginnt-tiefsee-olbohrungen-in-somalia
Türkei beginnt Tiefsee-Ölbohrungen in Somalia, PriceONN News, 17 Februar 2026,
….
Kritik und Gegenargumente
Trotz der potenziellen Vorteile … wurden Bedenken hinsichtlich der Transparenz des Abkommens und des potenziellen Ungleichgewichts geäußert, … Kritiker verweisen auf die hohe Kostenerstattungsquote für die Türkei (bis zu 90%) und die begrenzten Lizenzgebühren für Somalia (angeblich 5%) sowie auf Ausnahmen von branchenüblichen Boni und Steuern.
Befürworter … argumentieren hingegen, dass Somalias begrenzte Kapazität für unabhängige Offshore-Exploration Partnerschaften mit Ländern wie der Türkei erfordert, die die notwendige Infrastruktur, Finanzierung und Sicherheit bereitstellen können. Die Bohrarbeiten zielen auf Ultra-Tiefseestandorte mit Tiefen von bis zu 3.480 Metern unter dem Meeresspiegel ab, was erhebliche finanzielle und technologische Herausforderungen darstellt, die Somalia derzeit nicht selbstständig bewältigen kann. Die Vorlaufkosten für Tiefseebohrungen, die zwischen 40 Millionen Dollar und über 100 Millionen Dollar pro Bohrloch liegen, sowie die Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Piraterie und bewaffneten Gruppen unterstreichen die Notwendigkeit externer Investitionen und Expertise. Große Unternehmen wie Shell und ExxonMobil sind aufgrund der damit verbundenen Risiken in Somalia weitgehend inaktiv geblieben.
https://nex24.news/2025/05/20-milliarden-barrel-tuerkei-entdeckt-oelfeld-in-somalia/
Der Beitrag Türkei finanziert und beginnt Ölexplorationen vor der Küste von Afrika erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Frankreich und Belgien kapern weiteren Tanker mit russischem Öl
Iran Names Interim Successor to Khamenei Under Second Day of Massive Bombs as Trump Demands Regime Change
Top Shia cleric Alireza Arafi has been named to the interim Leadership Council after Supreme Leader Khamenei was confirmed killed
Convicted Child Sex Offender to Run For Office in California
Gay man spent just a month in jail after being convicted of possession of child sexual abuse material
Trump Floats Next Steps as Pentagon Confirms First US Troop Deaths of ‘Operation Epic Fury’
President says Iran wants to talk and he has agreed to negotiations
Middle East Travel Chaos Strands Hundreds of Thousands
US-Israeli strikes on Iran and Tehran’s retaliation have triggered closures of key transit hubs, grounding flights across the region
Die Gefahr explodierender Ölpreise und eines Flächenbrandes im Nahen Osten
Das rote Wien als internationale Drehscheibe der Muslimbruderschaft
Während die meisten (west)europäischen Politiker das Thema lieber ausblenden, schlägt Israel Alarm. Ein brandneuer Bericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten und Bekämpfung des Antisemitismus legt offen, wie die Muslimbruderschaft systematisch Einfluss in Europa gewinnt und Wien eine Schlüsselrolle dabei spielt.
Der am 26. Februar 2026 veröffentlichte Report „The Muslim Brotherhood Across Europe“ zeichnet ein alarmierendes Bild. Die Forschungsabteilung des Ministeriums dokumentiert ein weitverzweigtes Netzwerk von Vereinen, Moscheeverbänden und Jugendorganisationen, die offiziell moderat auftreten, tatsächlich jedoch die Ideologie der Muslimbruderschaft verbreiten. Länder wie Deutschland, Schweden, Belgien, Italien und ausdrücklich auch Österreich werden als Hotspots genannt. Finanzströme aus Katar und der Türkei, indirekte Verbindungen zur Hamas und die systematische Förderung von Antisemitismus sowie der Delegitimierung Israels stehen im Mittelpunkt.
Die Ziele der Muslimbruderschaft sind auch abseits des Israel-Hasses alles andere als harmlos. Bereits der Gründer Hassan al-Banna predigte die schrittweise Islamisierung der Gesellschaft. Jeder Gesellschaft, weltweit. Sein geistiger Erbe Yusuf al-Qaradawi, lange Jahre spiritueller Führer der Bewegung, formulierte es unmissverständlich, wie auf Seiten wie MEMRI dokumentiert wird: „Der Islam wird nach Europa als Eroberer zurückkehren, nicht mit dem Schwert, sondern durch Predigt und Verbreitung der Ideologie.“ Ähnlich offen ist ein internes Strategiepapier der Bruderschaft aus den USA – das sogenannte Explanatory Memorandum –, das vom „grand Jihad“ spricht, dem großen Dschihad, der die westliche Zivilisation von innen heraus zerstören soll, indem man ihre eigenen Institutionen und Freiheiten gegen sie verwendet.
Genau diese Strategie des legalistischen Islamismus, die Einflussnahme durch Einsickern in Institutionen, Beweinen der ewigen Opferrolle und demografischen Veränderungen, läuft in Wien auf Hochtouren. Die österreichische Hauptstadt dient seit Jahrzehnten als wichtiger Knotenpunkt für syrische und arabische Strukturen der Bruderschaft. Teile der Islamischen Glaubensgemeinschaft und mit ihr verbundene Vereine stehen in der Kritik, genau diese Netzwerke zu beherbergen oder zu tolerieren. Der israelische Bericht reiht Österreich in die Reihe der problematischen Länder ein und bestätigt damit, Wien ist auf dem besten Weg, zur internationalen Drehscheibe des politischen Islam in Mitteleuropa zu werden.
Wie gefährlich diese Entwicklung ist, zeigt ein Blick nach Großbritannien. Bei der jüngsten Nachwahl in Gorton and Denton siegten die Grünen, weil die muslimische Gemeinde geschlossen für sie stimmte. Die Grünen hatten mit Hamas Unterstützung, Forderungen nach mehr (islamischer) Einwanderung und Sozialleistungen für muslimische Communities geworben. Labour, die jahrzehntelang dort gewonnen hatten, wurde vernichtend geschlagen. Islamisches Blockvoting funktioniert nach religiösen und nicht nach klassischen sozialen Kriterien. Genau diese muslimische Blockwahl entlang religiöser Grenzen droht auch in Wien.
Die Wiener SPÖ scheint das jedoch nicht zu begreifen. Statt zur eigenen Wiener Geschichte zu stehen, blockiert sie seit Jahren ein Denkmal für Jan III. Sobieski, den polnischen König, der 1683 Wien vor den Osmanen rettete. SPÖ-Politikerinnen wie Aslıhan Bozatemur lehnen die Statue mit dem Argument ab, sie könnte „islamfeindlich“ wirken und Ressentiments schüren. Man wolle keine „Bühne für ausländerfeindliche Hetze“ bieten. Die Partei setzt offenbar auf die wachsende muslimische Wählerschaf, die bald die Mehrheit in Wien stellen wird.
Eine trügerische Rechnung. Die Erfahrung aus Gorton lehrt, wer meint, durch Appeasement und Geschichtsverleugnung muslimische Stimmen zu gewinnen, wird bitter enttäuscht. Die Muslimbruderschaft und verwandte Netzwerke fördern keine Integration in die freiheitliche Demokratie. Sie sehen Europa als Terrain für die langfristige Transformation in ein Kalifat unter Herrschaft der Scharia. Die SPÖ opfert für ihren vermeintlichen Wahlsieg nicht nur das historische Selbstbewusstsein Wiens als Bollwerk gegen die osmanische Expansion, sie riskiert auch , dass aus Wien eines nicht allzu fernen Tages eine neue Operationsbasis des politischen Islam wird.
Der israelische Bericht sollte in allen europäischen Hauptstädten als Weckruf dienen. Solange man die Muslimbruderschaft und ihre Repräsentanten als harmlose Gesprächspartner behandelt, statt ihre Strukturen konsequent offenzulegen und zu verfolgen, wird sich die schleichende Unterwanderung fortsetzen. Wien steht exemplarisch für diese Fehlentwicklung. Wenn die Politik weiter vor dieser Gefahr die Augen verschließt, werden wir nicht nur unsere eigene Kultur, sondern langfristig auch unsere Freiheit verlieren, die Wien über Jahrhunderte verteidigt hat.

