Blog-Seite
CLINTONS ON THE LAM: Bill and Hillary Refuse Epstein Testimony as Prison Time for Contempt Looms
Bill and Hillary Clinton have refused to testify under oath in the House Oversight Committee’s investigation into Jeffrey Epstein — and now Congress is preparing…
Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump

Wenn es um “regelbasierte Werte” geht, hatte man oft das Gefühl, das zwischen die deutschen Parteien im Bundestag kein Blatt passte. Egal ob Völkermord in Gaza, der zur Selbstverteidigung Israels wird oder der Verurteilung der “mörderischen Mullahs” im Iran, die es wagten, bewaffnete Randalierer zu erschießen. Aber wie steht es mit der beabsichtigten Annexion Grönlands […]
Der Beitrag Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump erschien zuerst unter tkp.at.
Trittin-Forderung sorgt für Spott: Bunte Bundeswehr soll Trump von Grönland fernhalten
Über Spanien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt: Für den Grünen Jürgen Trittin, unter anderem bekannt für seine treffsicheren Prognosen zu den Kosten der deutschen Energiewende (“eine Kugel Eis”), ist das kein Hindernis, um Grönland vor dem bösen Donald Trump zu retten. Trittin findet: Die deutsche Bundeswehr solle die USA mit einem abschreckenden Militärmanöver ein für alle Mal in die Flucht schlagen!
Schon die Schlagzeile in der “Bild” rief in den sozialen Netzen Lachkrämpfe hervor: “Grünen-Legende fordert Bundeswehrmanöver in Grönland – Jürgen Trittin will US-Präsident ‘abschrecken’”!
Die grüne Logik: Die deutsche Bundeswehr wäre bestimmt ehrfurchtgebietend genug, um eine Übernahme Grönlands durch die USA zu erschweren. Wenn die Bundeswehr sich an Militärmanövern in und um Grönland beteilige, würde das Trump ganz sicher in die Flucht schlagen. Deutschland braucht ja auch nur fünf Tage, um nach einem Anschlag durch die linksextremistische Lieblingsklientel die eigene Stromversorgung wiederherzustellen!
„Es geht darum, den Preis hochzutreiben, dass das nicht einfach handstreichartig über die Bühne geht.“ Abschreckung brauche „auch eine militärische Komponente“, so Trittin im Podcast mit Paul Ronzheimer. Ob Buntlands Bundeswehr auch die Chinesen und die Russen in Schach halten können wird, die Trump von Grönland fernhalten will? Nach Ansicht von Khakigrünen ganz bestimmt.
In einem ersten Schritt solle man laut Trittin “jetzt mal anfangen, Militärmanöver in und um Grönland zu machen”. Frankreich habe ja schon “ein Schiff vorbeigeschickt”, jetzt könne dann auch Deutschland mit den Franzosen „gemeinsam solche Dinge auf den Weg bringen“. Die Wortwahl lässt dabei bereits auf ganz viel Expertise schließen. Wenn die Deutschen mit ihren Regenbogenflaggen kommen, wird vom MAGA-Trump bestimmt nur mehr eine Staubwolke zu sehen sein!
In der Bevölkerung sorgt der Größenwahn der grünen Abwracker der Buntenrepublik verständlicherweise für Häme. Das Land gezielt einer Ideologie opfern und dann vor Großmächten mit dem erhobenen Zeigefinger wackeln? Das können die Grünen, doch die von ihnen erwartete Abschreckungswirkung hat das nicht. Dennoch: Inzwischen fordert auch der Präsident des Bundeswehr-Reservistenverbands, Patrick Sensburg, die Stationierung deutscher Soldaten auf der Insel.
“Wir müssen davon ausgehen, dass US-Präsident Trump mit Grönland Ernst macht”, befand Sensburg. Man müsse darum “in kurzer Zeit mindestens eine europäische Brigade unter der Führung von Dänemark” dorthin verlegen. Deutschland werde hier “besonders in der Pflicht stehen”, so Sensburg.
Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul zeigen derweil noch kein Interesse an derlei Provokationen und betonen bislang lieber Gemeinsamkeiten: Man teile “die amerikanischen Besorgnisse, dass dieser Teil Dänemarks besser geschützt werden muss” und hoffe auf eine einvernehmliche Lösung innerhalb der NATO, so Merz. Anhaltspunkte für ein ernsthaftes Erwägen einer US-Militäraktion zur Annexion Grönlands habe er nicht, so Wadephul: Er denke, “dass es ein gemeinsames Interesse gibt, dass wir uns um die Sicherheitsfragen, die im arktischen Raum auftreten, kümmern sollten und kümmern werden”.
Oil Jumps After Trump Tells “Iranian Patriots” To Keep Protesting, Says “Help Is On Its Way” & Imposes 25% Tariff On Any Country Doing Business With Regime
U.S. preparing more military action in Iran?
Deutschlands Mittelschicht unter Beschuss im Jahr 2026
Thomas Kolbe
Spare in Zeiten des Überflusses, dann hast du in Zeiten der Not. Ein altes deutsches Sprichwort, das sich nun tragisch bewahrheitet. Die Härten, die aus einer vollständig entgleisten klima-sozialistischen Ideologie resultieren, beginnen gerade erst. Dieses sozialistische Experiment dürfte das Land weiter verwüsten, bis seine wirtschaftliche Substanz vollständig aufgezehrt ist.
Das neue Jahr beginnt so, wie das alte endete: mit einem fiskalischen Überfall auf die Geldbörsen der Mittelschicht. In Brüssel und Berlin herrscht Zufriedenheit darüber, dass die Bürger stillschweigend, ohne großes Aufsehen, weiteren Steuererhöhungen unterworfen wurden – deren Einnahmen wie eine steigende Flut alle Schiffe nur minimal anheben.
Zum 1. Januar stieg der CO₂-Preis pro Tonne ausgestoßenen Gases von 55 auf 65 Euro. Diese Abgabe, die auf fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl erhoben wird, zieht sich wie eine rote Linie durch die gesamte Wertschöpfungskette – bis hinein in die Rechnungen privater Haushalte. Der grüne Abschöpfungsmechanismus ist nun fest verankert, finanziert zunehmend die expandierenden Aktivitäten Brüssels und wird von den regierenden Politikern mit Zähnen und Klauen verteidigt.
Die Lüge von der Steuerentlastung
Wenn die Bundesregierung ihre minimalen Steuerentlastungen für untere und mittlere Einkommensgruppen feiert, erzählt die Realität eine andere Geschichte. In Wahrheit erhöhen diese unermüdlichen Fiskalsammler die Steuerlast weiter. Nur die Ablenkungsarbeit staatsnaher Medien verhindert, dass die Kosten des wachsenden Hyperstaates vollständig sichtbar werden.
2026 wird für Deutschlands schrumpfende Mittelschicht ein teures Jahr – sichtbar schon bald auf der ersten Gehaltsabrechnung des Jahres. Sie wird die wahren Kosten eines überdehnten Sozialstaates offenlegen sowie des einzigartigen Experiments, Deutschlands Sozialversicherungssystem in eine quasi-globale Versicherung umzuwandeln.
Nie seit dem Zweiten Weltkrieg war die deutsche Mittelschicht einem derart hohen fiskalischen und wirtschaftlichen Druck ausgesetzt.
Die Last staatlicher Subventionen auf der Mittelschicht
Die unzähligen Subventionen und staatlichen Eingriffe zur Finanzierung der komplexen „grünen Künste“, des Ukraine-Krieges und nun auch des militärischen Aufbaus stellen einen direkten Angriff auf die deutsche Mittelschicht dar. Unternehmen und Netto-Steuerzahler zahlen Jahr für Jahr einen steigenden „Blutzoll“, um Berlins und Brüssels ideologische und machtpolitische Ambitionen zu tragen.
Allein das noch aktive Erneuerbare-Energien-Förderprogramm EEG verschlingt in diesem Jahr über 16 Milliarden Euro – für ein Stromnetz, das seit dem Ausstieg aus der Kernenergie keine sichere Grundlage mehr für industrielle Produktion bietet und sowohl Industrie- als auch Haushaltsstrompreise in schwindelerregende Höhen treibt. Trittins „Eiskugel“ ist zu einem Kosten-Himalaya geworden, den niemand mehr erklimmen kann.
Deutschlands siebenjähriger industrieller Niedergang, der sich nun beschleunigt, zeichnet exakt den Weg der gezielten Zerstörung seiner industriellen Basis nach. Seit 2018 gingen fast 300.000 Industriearbeitsplätze verloren – tragisch, aber offenbar von geringem Interesse für die politischen Entscheidungsträger in Berlin.
Die kommunalen Kämmerer jedoch spüren den Schmerz: Wenn die Gewerbesteuereinnahmen infolge der industriellen Zerstörung einbrechen, müssen Bürger mit Kürzungen öffentlicher Leistungen und kräftigen Steuererhöhungen rechnen. Schulen, Kindergärten, Sportanlagen – alles steht vor drastischen Einsparungen. Ein großes „Dankeschön“ an die Berliner Zentralplanung.
Industrie am Abgrund: Kredite verpuffen
Was Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und andere Zentralplaner anstreben, ist klar: freiwerdende industrielle Kapazitäten sollen mittels staatlicher Kredite besetzt werden. Doch egal, wie viel Geld in das neue Sozialprogramm unter dem Deckmantel eines Sondervermögens für grüne und militärische Produktion fließt – der Effekt ist bereits verpufft. Im Dezember rutschte der gesamte Industriesektor der Eurozone, gemessen an den aktuellen Einkaufsmanagerindizes (PMI), in die Rezession. Deutschland schrumpft seine Industrie nun schon seit sieben Jahren kontinuierlich.
Ein Sieg für die Zentralplaner in Brüssel, deren Ziel offenbar die wirtschaftliche und geopolitische Neutralisierung des Landes ist. Nach Jahren der Deindustrialisierung und Insolvenzwellen lässt sich diese Strategie kaum anders interpretieren. Deutschlands PMI liegt nun bei 47 Punkten – eindeutig im Schrumpfungsbereich. Hunderttausende Arbeitsplätze werden in diesem Jahr verloren gehen. Allein im vergangenen Jahr gingen 24.000 Unternehmen in die Insolvenz. Exakte Zahlen zu Arbeitsplatzverlusten und Netto-Direktinvestitionsabflüssen liegen noch nicht vor; 2024 flossen 64,5 Milliarden Euro aus Deutschland ab. Die deutsche Industrie ist nicht mehr wettbewerbsfähig.
Schnelle Schuldzuweisungen
Die Schuldigen sind schnell benannt. US-Zölle, ein Lieblingsthema wohlwollender Medien, werden häufig genannt – obwohl die Krise lange vor Donald Trump begann. Auch Dumping-Konkurrenz aus China wird hervorgehoben. Das ist ein Faktor, doch 99 Prozent der wirtschaftlichen Probleme Deutschlands sind hausgemacht.
Niemand zwang das Land, seine Grenzen über ein Jahrzehnt hinweg weit offen zu halten und damit seine Sozialversicherungssysteme an den Rand des Zusammenbruchs zu treiben – alles, um neue Wählerbasen für die vereinigte politische Linke zu schaffen und den Widerstand des bürgerlichen Lagers zu brechen.
Schrumpfende Mittelschicht und sinkende Investitionen
Dieser Trend spiegelt sich in der Mittelschicht wider. Der DATEV-Mittelstandsindex zeigt sinkende reale Umsätze in allen Branchen, insbesondere im Handel, im Baugewerbe und bei konsumnahen Dienstleistungen. Investitionen sind nahezu eingefroren: Laut dem Mittelstandsradar der LBBW planen nur 20 Prozent der Unternehmen im kommenden Jahr steigende Investitionen.
Die ideologische grüne Agenda hat ihre Spuren hinterlassen. Hohe Strompreise, sinkende Einkommen und anhaltende Inflation bluten die Mittelschicht aus. Der Einzelhandel spürte dies erstmals zu Weihnachten: Nominal stiegen die Umsätze um 1,5 Prozent, real jedoch sanken sie im stärksten Monat um 1 Prozent.
Wirtschaftlicher Stress wird die deutsche Mittelschicht im Jahr 2026 ständig begleiten. Hohe Immobilienpreise, null reale Verzinsung von Ersparnissen und der rasche Verlust wirtschaftlicher Substanz treffen auf einen immer weiter wachsenden Staat. Bürokratie und Staatsapparat entwickeln sich zu einem parasitären Leviathan, finanziert von einer schrumpfenden Zahl von Beitragszahlern.
Folgen für Industrie, Handel und Innenstädte
Zu viel hängt von Deutschlands hoher industrieller Wertschöpfung ab: Dienstleistungsunternehmen, hohe Faktoreinkommen und solide kommunale Finanzen – all das geht nun verloren und spiegelt sich in den Innenstädten wider.
Wo einst Leben pulsierte, sterben jedes Jahr rund 5.000 Einzelhändler – ein unwiederbringlicher Verlust. Die Verödung spiegelt wider, was die Bürger in ihren Geldbörsen spüren: Die Ebbe hat begonnen.
Die schwindende Kaufkraft der Mittelschicht ist besonders im Gastgewerbe sichtbar, wo Familien zuerst sparen. Hotels verloren 2025 real 3,7 Prozent Umsatz, Restaurants und Bars sogar 4,1 Prozent im Jahresvergleich. Haushalte sparen, wo immer es möglich ist. Hohe Energiekosten, steigende Sozialabgaben und ein sich abschwächender Arbeitsmarkt hinterlassen eine Spur wirtschaftlichen Niedergangs.
Versäumte Lehren: Bevölkerung und Krise
Strukturelle Wirtschaftskrisen brauchen Zeit, um ins öffentliche Bewusstsein vorzudringen. Die meisten Haushalte schnallen zunächst klaglos den Gürtel enger.
Der Staat nutzt diese Ruhe vor dem Sturm, um das Vermögen der Bürger schneller zu konsumieren, als der private Sektor es ausgleichen kann. Bei einer Nettoneuverschuldung von über 5,5 Prozent in diesem Jahr – inklusive buchhalterischer Tricks – wird dies besonders deutlich. Die Hingabe eines Teils der Bevölkerung an ideologische Doktrinen wird zu einer teuren, zerstörerischen Tragödie.
Deutschland steht vor einer Nation, die nicht bereit ist, die notwendigen Lehren zu ziehen: eine Umkehr der Migrationspolitik, die Anpassung des aufgeblähten Staatsapparates an neue wirtschaftliche Realitäten und dessen Verkleinerung. Eine Hinwendung zu einer leistungsorientierten Marktwirtschaft bleibt aus.
Bis diese Lehren erkannt und umgesetzt werden, wird Deutschland weiter fallen.
*
Thomas Kolbe, geboren 1978 in Neuss/Deutschland, ist Diplom-Ökonom. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Journalist und Medienproduzent für Kunden aus verschiedenen Branchen und Wirtschaftsverbänden. Als Publizist konzentriert er sich auf wirtschaftliche Prozesse und beobachtet geopolitische Ereignisse aus der Perspektive der Kapitalmärkte. Seine Veröffentlichungen folgen einer Philosophie, die den Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt.
Söder (CSU) distanziert sich von Lobby-Minister Weimer – AfD fordert sofortige Entlassung des Merz-Vertrauten

Die AfD hat erneut die sofortige Entlassung von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gefordert. Aktueller Hintergrund ist: Nach massiver Kritik am sogenannten „Ludwig-Erhard-Gipfel“ hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) seine Schirmherrschaft für diese kommerzielle Lobbyismus-Veranstaltung ausgesetzt.
Auslöser waren Medienberichte, denen zufolge Weimer ganz persönlich als Gesellschafter von diesem in sechsstelliger Höhe mit bayerischen Steuergeldern geförderten Event am Tegernsee profitiert. Weimer, ein enger Vertrauter von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), ist Anteilseigner des Veranstalters „Weimer-Media-Group“ (WMG).
Die Unterstützung der Staatsregierung sei „eine Grauzone“, begründete Söder den Rückzug des Freistaates. Unter Hinweis darauf, dass der Veranstalter „relativ offensiv“ Kontaktanbahnungen zwischen Wirtschaftsvertretern und Politikern beworben habe, betonte der bayerische Ministerpräsident: „Da möchte ich auch kein Gschmäckle entstehen lassen.“
Götz Frömming (AfD): Söder steckt trotzdem mit drin
Dazu erklärte der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Götz Frömming: „Wir sehen uns durch die Entscheidung der bayerischen Landesregierung in unserer Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bestätigt. Das amtliche Prüfergebnis durch die bayerischen Behörden steht im eklatanten Widerspruch zur Behauptung von Herrn Weimer, dass es keine Verquickung von Interessen gäbe. Der Kanzler muss ihn nun umgehend entlassen!“
Frömming unterstrich: „Es war von Anfang an klar, dass ein Mitglied der Bundesregierung kein Geld damit verdienen darf, Einfluss auf Regierungspolitiker zu verkaufen. Genau das aber tut die Weimer-Medien-Gruppe ausweislich ihrer eigenen Werbeprospekte. Und Herr Weimer partizipiert nach wie vor am Erfolg dieser Firma. Daran ändert sich auch nichts, wenn er nun nach eigenen Angaben seine Firmenteile vorübergehend einem Treuhänder übergeben hat.“
Markus Söder habe das erkannt. Allerdings handele der CSU-Chef nach dem Motto „Haltet den Dieb“. Laut Frömming hat Söder „Viel zu lange mit Weimer gemeinsame Sache gemacht.“
The post Söder (CSU) distanziert sich von Lobby-Minister Weimer – AfD fordert sofortige Entlassung des Merz-Vertrauten appeared first on Deutschland-Kurier.
Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“

WUWT, Essay von Eric Worrall
Frau Hannah Daly, Professorin für nachhaltige Energie in University College Cork, Irland formuliert unklar:
- „Wenn es eine riesige Quelle für Energienachfrage gibt, die wachsen will, wird sie auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“
- „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung“: Wie groß ist die Bedrohung durch KI für das Klima?
[Einleitung durch den Übersetzer: Ich gestehe es, ich habe einige Passagen wiederholt gelesen – auch im Original, um zu verstehen, um was es dem Autor des Guardian geht: Co2 ist schlimm, fossile Kraftwerke noch schlimmer und der Bedarf an Energie in Form von Strom durch die entstehenden Rechenzentren – vor allem KI, verschlechtern die Co2 Bilanz so sehr, dass das 1,5° Ziel nicht erreicht werden kann. Ob das einen realen Hintergrund hat, sei hier mal nicht das Thema. Grok KI wird dann zur Definition von gestrandeten Vermögenswerten gefragt]
The Guardian
Ajit Niranjan, 3. Januar 2026
Befürworter argumentieren, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise hilfreich sein kann. Doch die explodierenden Energie- und Wasserkosten bereiten Experten Sorgen.
… „Es war atemberaubend“, sagte Wilson, ein ehemaliger Öl- und Gasfachmann aus Texas, der seit über einem Jahrzehnt Methanemissionen dokumentiert und schätzt, dass das Colossus-Rechenzentrum von xAI mehr von dem klimaschädlichen Gas ausstieß als ein großes Kraftwerk. „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung.“
… Die Zahlen sind im Vergleich zu Aktivitäten wie Fliegen, Fleischkonsum oder Autofahren vernachlässigbar.
… Manche Experten befürchten, dass Rechenzentren den Übergang zu einer sauberen Wirtschaft gefährden und eine unnötige Hürde für das ambitionierte Ziel darstellen könnten, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen. Andere sehen die Energiekosten gelassen und argumentieren, dass diese im Vergleich zu den umweltschädlichen Industrien und dem Potenzial der Technologie, die Gesellschaft grundlegend zu verändern, vernachlässigbar seien
Ein Teil des Bedarfs wird durch langfristige Verträge zum Kauf erneuerbarer Energien gedeckt…Doch in naher Zukunft werden fossile Brennstoffe das Angebot dominieren.
… „Die Vorstellung, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus “, sagte Frau Daly. „Denn wenn ein enormer Energiebedarf entsteht, der wachsen wrdl, wird dieser auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“
„Vielleicht bin ich etwas naiv, aber ich glaube immer noch, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise Gutes bewirken kann – bei der Entwicklung der nächsten Batteriegeneration, der Überwachung der Entwaldung und der Vorhersage von Hurrikanen.“
… Weiterlesen: https://www.theguardian.com/technology/2026/jan/03/just-an-unbelievable-amount-of-pollution-how-big-a-threat-is-ai-to-the-climate
Frau Professorin Hannah Daly , die uns dieses großartige Zitat über gestrandete fossile Brennstoffanlagen geliefert hat, ist nach eigenen Angaben „Professorin für nachhaltige Energie“ am University College Cork in Irland.
- „Frau Hannah Daly, die fossilen Brennstoffressourcen, die zur Deckung eines außergewöhnlichen Nachfrageanstiegs genutzt werden, als „gestrandet“ zu bezeichnen, das funktioniert einfach nicht, oder?“
Also tat ich das Naheliegende und bat eine KI, den Satz zu korrigieren. Natürlich fragte ich Grok , Elon Musks Twitter-KI, die im Guardian-Artikel als Hauptbösewicht dargestellt wird.
Meine Frage an Grok:
Diese Aussage wirkt etwas widersprüchlich: „Die Annahme, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus. Denn wenn ein großer Energiebedarf entsteht, der wachsen wird, wird dieser auf die ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“ Wie lässt sich diese Aussage schlüssiger formulieren?
Grok machte einige hilfreiche Vorschläge.
Die offensichtliche Unstimmigkeit in der ursprünglichen Aussage rührt von der etwas verwirrenden Formulierung rund um „gestrandete fossile Brennstoffanlagen“ her. Im Allgemeinen versteht man unter „Stranded Assets“ Infrastrukturen/Reserven fossiler Brennstoffe, die wertlos werden, weil erneuerbare Energien (oder die Klimapolitik) sie verdrängt haben und die Nachfrage gesunken ist.
Das Zitat verwendet den Begriff jedoch in einem fast gegenteiligen Sinne: Es legt nahe, dass , wenn die Nachfrage weiterhin stark wächst (insbesondere durch Bereiche wie KI-Rechenzentren, Elektrifizierung, Industrie usw.), selbst falls erneuerbare Energien sehr günstig werden, die erhöhte Nachfrage zumindest teilweise dadurch gedeckt wird, dass bestehende fossile Kraftwerke länger in Betrieb bleiben oder neue gebaut werden, was verhindert (oder zumindest verzögert), dass diese Anlagen „strandet“ werden (unwirtschaftlich werden / vorzeitig stillgelegt werden).
Mit anderen Worten: Billige erneuerbare Energien allein werden fossile Kraftwerke nicht in die Bedeutungslosigkeit treiben, wenn der allgemeine Energiebedarf schnell genug wächst, um den Betrieb fossiler Kraftwerke rentabel zu gestalten.
Hier sind einige klarere und in sich schlüssigere Möglichkeiten, denselben Gedanken umzuformulieren:
- Die direkteste/getreueste Umformulierung lautet: „Die Vorstellung, dass die sinkenden Kosten erneuerbarer Energien allein für eine vollständige Dekarbonisierung ausreichen werden, ist übermäßig optimistisch. Wenn ein massiver neuer Energiebedarf besteht, der weiter wachsen wird, wird dieser – zumindest teilweise – weiterhin durch bestehende oder neue fossile Kraftwerke gedeckt werden, wodurch die Stilllegung dieser fossilen Anlagen verzögert wird.“
- Etwas prägnanter formuliert: „Günstige erneuerbare Energien sind toll, aber sie werden das System nicht automatisch von allein dekarbonisieren. Bei einem enormen, schnell wachsenden Energiebedarf (man denke an KI, Elektrifizierung, Entwicklungsländer) wird dieser zusätzliche Bedarf tendenziell auf die bereits vorhandenen Kapazitäten entfallen – was oft bedeutet, dass fossile Kraftwerke länger laufen gelassen werden, anstatt sie stillzulegen.“
- Mit Blick auf die Nachfrageseite wird betont: „Sinkende Kosten für erneuerbare Energien sind zwar ein starkes Argument, reichen aber allein nicht aus, um eine tiefgreifende Dekarbonisierung zu erzwingen. Wenn die Gesamtenergienachfrage dramatisch ansteigt, wird der Markt die bestehende fossile Infrastruktur weiterhin nutzen, anstatt sie ungenutzt zu lassen – selbst wenn das neue Angebot zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt.“
- Kurz gesagt: „Günstige erneuerbare Energien werden das Stromnetz nicht von allein dekarbonisieren. Ein enormes Wachstum des Energiebedarfs wird lediglich die Lebensdauer fossiler Anlagen verlängern, anstatt sie unbrauchbar zu machen.“
Die zentrale Aussage des ursprünglichen Redners lautet in der Regel: Im Energiesektor entscheidet nicht der Preis allein – verfügbares Volumen, Zuverlässigkeit und das Wachstumstempo der Nachfrage spielen ebenfalls eine enorme Rolle. Erneuerbare Energien sind bei den Grenzkosten neuer Anlagen zwar im Vorteil, doch bestehende fossile Kraftwerke können bei anhaltend schnell steigender Gesamtnachfrage noch deutlich länger im Energiemix bleiben. Deshalb betonen viele Energieexperten, dass die Steuerung des Nachfragewachstums (Effizienz, Flexibilität usw.) genauso wichtig ist wie eine kostengünstige, saubere Energieversorgung.
Link zum Gespräch: https://grok.com/share/c2hhcmQtMi1jb3B5_c3aa4322-880a-4e91-8aef-1533471f7c29
Wenn der Energiebedarf so stark ansteigt, wie allgemein erwartet, selbst wenn erneuerbare Energien fossile Brennstoffe vollständig ersetzen könnten, wie kann es dann noch Sinn machen, fossile Brennstoffanlagen als „gestrandet“ zu bezeichnen? Auf absehbare Zeit werden all diese „gestrandeten“ fossilen Brennstoffanlagen unter Volllast laufen, um den KI-Boom zu decken.
Hier ein Gedanke an Hannah: Wenn du das nächste Mal KI kritisieren willst, warum bittest du die KI nicht zuerst, deine Aussage zu überprüfen, um dir bei der Korrektur offensichtlicher Fehler zu helfen?
Der Beitrag Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Geht doch: Weniger als 1.000 Asylgewährungen in Dänemark im Jahr 2025
Der strikte Kurs in Sachen Asyl und Migration im von den Sozialdemokraten regierten Dänemark zahlt sich aus. Im Jahr 2025 wurden weniger als 1.000 Asylanträge genehmigt – einer der niedrigsten Stände seit Beginn der Aufzeichnungen.
Während die SPD in Deutschland und die SPÖ in Österreich weiterhin noch mehr Zuwanderung einfordern, gehen die dänischen Sozialdemokraten einen ganz anderen Weg. Denn die Zahl der Menschen, denen Dänemark im Jahr 2025 Asyl gewährte, dürfte laut vorläufigen Zahlen des dänischen Einwanderungsamtes auf einem historisch niedrigen Niveau liegen. Bis einschließlich November des vergangenen Jahres wurde demnach 839 Menschen Asyl gewährt. Damit ist Dänemark dabei, zum erst vierten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1983 unter 1.000 zu fallen.
“Das ist eine meiner Hauptprioritäten”, sagte der sozialdemokratische Minister für Einwanderung und Integration, Rasmus Stoklund, in einer Pressemitteilung, zitiert von Berlingske Tidende. “Es ist absolut entscheidend, dass so wenige Ausländer wie möglich nach Dänemark kommen und Asyl erhalten. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass es weiterhin nur sehr wenige Menschen gibt, denen in Dänemark Asyl gewährt wird.”
Weniger als 1.000 genehmigte Asylanträge gab es demnach lediglich in den Jahren 2024, 2020 und 1983. Zum Vergleich: Während der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde knapp 11.000 Menschen – hauptsächlich Syrern – Asyl gewährt.
Laut Stoklund drängt Dänemark weiterhin auf eine grundlegende Reform des Systems auf EU-Ebene. “Auf europäischer Ebene drängen wir auf ein neues Asylsystem, bei dem wir mehr Kontrolle über den Zustrom nach Europa haben”, sagte er. “Deshalb ist es wichtig, dass wir im Dezember eine Gesetzgebung beschlossen haben, die langfristig dazu führen kann, dass die Asylverfahren vollständig aus Dänemark und Europa verlagert werden.”
Die dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, kündigte erst vor wenigen Tagen an, eine “umfassende Abschiebereform” vorzustellen. Im Zuge dessen sollen “noch mehr kriminelle Ausländer Dänemark verlassen müssen”. Sie argumentierte, die öffentliche Sicherheit und die Opfer müssten Vorrang haben, und fügte hinzu: “In Dänemark hat Gott Vorfahrt, wenn Demokratie und Religion aufeinanderprallen. Deshalb an diejenigen, die hierhergekommen sind und Straftaten begehen: Ihr solltet nicht hier sein.”
So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“!

Unfassbare Zustände schildert Julia Wöllenstein, Lehrerin an einer Gesamtschule in Kassel (Hessen) und Autorin des Buches mit dem provokanten Titel: „Von Kartoffeln und Kanaken“. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagte sie: „Wir haben hier deutsche Schüler, die sich einen Migrationshintergrund erfinden, um dazuzugehören.“
Laut Wöllenstein waren im vergangenen Jahr 39 unterschiedliche Staatsangehörigkeiten an ihrer Schule vertreten. Die Lehrerin ist mit ihrem Latein am Ende: „Ich hatte zuletzt eine Klasse mit 15 Kindern auf Hauptschulniveau, einem kompletten Analphabeten und drei Kindern mit geistigen Einschränkungen. Und dieser Klasse sollte ich Englisch beibringen, obwohl manche noch nicht mal richtig Deutsch können. Die Frage ist doch: Wen soll ich integrieren – etwa die fünf deutschsprachigen Kinder, die in meiner Klasse sitzen?“
The post So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“! appeared first on Deutschland-Kurier.
New Documents Detail Jack Smith’s $20K Bribe To Informant
Records show the FBI went all-in trying to make Trump himself a “subject” of the Arctic Frost probe.
Trump ‘Favors’ Attacking Iran, Vance Pushing Back, As President Pezeshkian In Streets For Large Counter-Protests
White House weighing a last-ditch Iranian offer to engage in diplomacy over curbing its nuclear program.
CDU-Kriegstreiber dreht völlig durch: Deutschland soll indirekt Atom-Macht werden!

Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter, einer der übelsten Kriegstreiber im Deutschen Bundestag, hat gefordert, dass sich Deutschland an der Finanzierung und Stationierung eigener Atomwaffen beteiligen solle. Zur Begründung schiebt er eine angeblich unberechenbare Politik von US-Präsident Donald Trump vor.
„Deutschland könnte sich an einem europäischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen“, sagte der CDU-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“. In transatlantischen und EU-Gremien werde darauf verwiesen, dass es wegen der Spannungen mit Russland auch in Finnland, Schweden und Polen Überlegungen für einen eigenen Nuklearschutz gebe. Diese Länder könnten entsprechend mit Deutschland zusammenarbeiten. Da in Frankreich die nationalkonservative Politikerin Marine Le Pen nach der nächsten Wahl die Macht übernehmen könnte, rät Kiesewetter zu anderen Optionen, als auf die „Grande Nation“ als europäische Atommacht zu setzen.
Der 2+4-Vertrag zur deutschen Einheit schließe zwar eine nationale Eigenentwicklung aus, nicht aber eine finanzielle Beteiligung an der Entwicklung mit anderen Staaten, meint Kiesewetter und führte dazu wörtlich aus: „Daher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir können finanzieren, solche Waffen stationieren, dürfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst führen (…) Ein Staat, der wehrhaft sein will, muss sich Denkräume schaffen, wo auch das Unwahrscheinliche, aber Gefährliche mitgedacht wird.“
Sollte es zu einer Invasion der USA in Grönland kommen, könnte neben einem Bruch der NATO auch der bisherige Atomschirm der USA für Deutschland zur Disposition stehen, sagte der CDU-Politiker weiter und betonte: „Das Thema wird nur mit der Kneifzange angefasst, wie ein rohes Ei. Aber wir müssen uns damit beschäftigen.“
Der SPD-Außenpolitiker und frühere SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich widersprach heftig: „Selbst bei einer indirekten Beteiligung, ob finanziell oder auch bei der Lagerung solcher Waffen, wäre das nicht mit dem Atomwaffensperrvertrag und dem 2+4-Vertrag zu vereinbaren.“ Mützenich plädierte vielmehr für Rüstungskontrolle durch Verhandlungen und Diplomatie.
The post CDU-Kriegstreiber dreht völlig durch: Deutschland soll indirekt Atom-Macht werden! appeared first on Deutschland-Kurier.

