Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Blog-Seite

Multikulti-Amsterdam: Kurz nach Mitternacht brennt berühmte Vondelkerk-Kirche ab

Multikulti-Amsterdam: Kurz nach Mitternacht brennt berühmte Vondelkerk-Kirche ab

Multikulti-Amsterdam: Kurz nach Mitternacht brennt berühmte Vondelkerk-Kirche ab

Der Mainstream lenkt ab. Böllerschießen wäre eskaliert. Feuer wäre ausgebrochen. Die Folge: das bekannte Bauwerk aus 1880, das nach fast hundert Jahren Nutzung als katholische Kirche als Veranstaltungshalle diente, brannte völlig aus, der Turm stürzte ein. Nachdem die Flammern bereits kurz nach Mitternacht aus dem Kirchturm loderten, ist im multikulturellen Amsterdam ein ganz anderer Grund wahrscheinlich. Auch bei diesem Jahreswechsel gab es massive Ausschreitungen und Unruhen mit “jungen Männern, die noch nicht so lange hier sind”.

Die Vondelkerk in Amsterdam ist ein bedeutendes Zeugnis niederländischer Architektur- und Stadtgeschichte. Der neogotische Kirchenbau wurde zwischen 1872 und 1880 nach den Entwürfen des renommierten Architekten Pierre Cuypers errichtet, der auch das Rijksmuseum und den Amsterdamer Hauptbahnhof entwarf. Ursprünglich als römisch-katholische Kirche des Heiligsten Herzens Jesu konzipiert, diente die Vondelkerk von ihrer Weihe 1880 bis 1977 dem Gottesdienst der lokalen Gemeinde und galt als Cuypers’ „schönste Kirche“ inmitten des städtischen Wohnviertels, das er selbst mitgestaltete.

Aufgrund der fortschreitenden Säkularisierung geriet das Bauwerk jedoch in Verfall und wurde Ende der 1970er Jahre geschlossen; durch bürgerschaftliches Engagement und restaurative Maßnahmen der Stiftung Stadsherstel Amsterdam konnte es erhalten und in ein multifunktionales Kultur- und Veranstaltungszentrum umgewandelt werden. Im Lauf der Jahrzehnte überstand die Vondelkerk bereits einen Turmbrand im Jahr 1904, der einen Wiederaufbau erforderte, und wurde bis in die Gegenwart als kultureller Veranstaltungsort genutzt. In der Nacht zum 1. Januar 2026 wurde der Bau durch ein verheerendes Feuer schwer beschädigt, wobei große Teile der Struktur zerstört wurden, während die Außenwände größtenteils stehen blieben. Die Kirche gilt als nicht zu retten.

Der Brand wurde knapp nach Mitternacht gemeldet und soll im Turm ausgebrochen sein. Die Silvesternacht war die letzte mit landesweit legalem Privatfeuerwerk, das ab 2026/2027 verboten sein wird. Deshalb hätten viele Menschen besonders viel Feuerwerk gezündet – so ein Teil der Erklärungsversuche des Mainstreams. Mehrere Handy-Videos zeigen den Brand des Turms, z. B. wie Flammen aus dem Turm schlagen, der Einsturz und dichten Rauch. Die bisher bekannten Filmdokumente beschränken sich auf die Zerstörung der Kirche. Es gibt Spekulationen unter Anwohnern zu Feuerwerk als Auslöser, aber keine bestätigten detaillierten Augenzeugen, die den genauen Beginn gesehen haben.

In der Silvesternacht kam es in Amsterdam zu vereinzelten Unruhen und Eskalationen, die vor allem durch den missbräuchlichen Einsatz von Feuerwerk gekennzeichnet waren – eine Problematik, die in den Niederlanden seit Jahren wiederkehrt. Wie überall in Europa werden die Gründe für die jährlich gesteigerten Eskalationen nicht offen ausgesprochen. Als zentral relevant erscheint, dass die Bevölkerung von Amsterdam zu 59% Migrationshintergrund besitzt, Jugend- und Bandenkriminalität ist ein wesentlicher Faktor.

Polizeikräfte berichteten von Angriffen mit Feuerwerkskörpern, insbesondere in Vierteln wie Amsterdam-Noord, wo die Bereitschaftspolizei mehrmals eingreifen musste, um Brände und Ausschreitungen einzudämmen. Auch in anderen Städten kam es zu massiven Übergriffen gegen die Sicherheitsbehörden. Obwohl die Nacht insgesamt als „arbeitsreich“ und von „beispielloser Gewalt“ gegen Einsatzkräfte beschrieben wurde, gibt es bisher keine Berichte über Plünderungen oder Terrorakte. Verantwortlich gemacht werden in offiziellen Stellungnahmen und Medienberichten primär “jugendliche Gruppen”, oft “junge Männer”, die in “spontanen Zusammenkünften” illegales oder übermäßiges Feuerwerk einsetzten. Man diskutiert fleißig um das Problem herum.

Die kommenden Tage werden zeigen, ob anhand von Zeugenberichten der Hergang des Kirchenbrandes näher einzuordnen sein wird. Sollte es sich um einen gezielten Raketenbeschuss durch “junge Männer” gehandelt haben, wäre es ein fatales Signal für kommende Silvesternächte.

Der ORF titelte das Ereignis übrigens mit “Letzte Böllernacht in Niederlanden eskalierte” ein Wording, das man auch in der Heute wiederfindet: “Kirche eingestürzt – letzte Böllernacht eskaliert völlig!” Die Vorgabe für dieses Narrativ dürfte einmal mehr von anonymen Autoren aus den Presseagenturen stammen.

Alice Weidel: „Warum 2026 das Jahr der AfD wird!“

Alice Weidel: „Warum 2026 das Jahr der AfD wird!“

Alice Weidel: „Warum 2026 das Jahr der AfD wird!“

Ein turbulentes Jahr ist zu Ende gegangen, doch die Politik tritt auf der Stelle. Unter Friedrich Merz gehen Wohlstands-Abriss und Diplomatie-Ausverkauf weiter. Doch während sich Deutschland durch moralische Besserwisserei isoliert, hält die AfD ihre Kanäle nach Ost und West offen. Weidel: „Die Brandmauer wackelt – 2026 wird das Jahr der Wende! Ich blicke optimistisch ins neue Jahr – und wünsche ein erfolgreiches, gesundes und glückliches 2026!“

The post Alice Weidel: „Warum 2026 das Jahr der AfD wird!“ appeared first on PI-NEWS.

Wie Impfstoffe zu einer Religion wurden

Wie Impfstoffe zu einer Religion wurden

Wie Impfstoffe zu einer Religion wurden

„Vertraue der Wissenschaft“ begann nicht erst mit COVID. Es wurde schon Jahrzehnte zuvor aufgebaut. Wussten Sie, dass die Sterblichkeitsrate durch Masern um 98 % zurückgegangen ist, BEVOR der Masernimpfstoff eingeführt wurde? Wenn also nicht die Impfstoffe dafür verantwortlich waren, was hat dann diesen Rückgang von 1900 bis 1963 verursacht? Die Antwort lautet : bessere Ernährung, […]

Der Beitrag Wie Impfstoffe zu einer Religion wurden erschien zuerst unter tkp.at.

Britische Daten: Hybride dreimal tödlicher als Benziner

Britische Daten: Hybride dreimal tödlicher als Benziner

Britische Daten: Hybride dreimal tödlicher als Benziner

Die Wahrscheinlichkeit, in einem Hybrid-Fahrzeug tödlich zu verunglücken, ist dreimal höher als in einem klassischen Auto. Dies zeigen aktuelle Daten aus Großbritannien. Das sind Risiken, die berücksichtigt werden müssen.

In Deutschland liegt der Marktanteil von Hybridautos bei den Neuzulassungen mittlerweile bei etwa einem Viertel aller Automobile. Doch befinden sich damit auch immer mehr potenzielle Todesfallen auf den deutschen Straßen? Eine Frage, die sich angesichts der jüngst veröffentlichten britischen Daten durchaus stellt. Denn die Fahrzeuge mit Verbrennungs- und Elektromotor sind deutlich öfter in tödliche Unfälle verwickelt.

Daten des britischen Verkehrsministeriums zeigen, dass 122 Menschen im letzten Jahr bei Unfällen in Hybridfahrzeugen starben, im Vergleich zu 777 bei Benzinern – obwohl beinahe zwanzig Mal mehr Benzinfahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind. Was steckt dahinter? Experten deuten auf eine fatale Mischung aus Verbrennungs- und Elektrotechnik: Die Kombination aus heißen Motoren, Benzin und zusätzlichen Batterien kann nicht nur schwerer zu kontrollieren sein, sondern auch wesentlich brandanfälliger.

Eine führende Flottenversicherung, Tusker, fand heraus, dass Hybride in ihrer 30.000-Fahrzeuge-Flotte fast dreimal so häufig brannten wie andere Modelle – satte 3.475 Brände pro 100.000 Fahrzeuge. Lithiumbatterien, die bei Beschädigung oder Überhitzung unkontrolliert brennen können, machen aus den Fahrzeugen (ob nun hybrid oder vollelektrisch) quasi rollende Thermitbomben.

Diese Beobachtungen korrespondieren mit den Erfahrungsberichten aus der Praxis: Benzinfeuer bieten oft noch genügend Zeit zum Entkommen. Bei Stromern sieht das oftmals anders aus – anstatt noch mehrere Minuten Zeit zu haben, werden diese oftmals innerhalb von nur wenigen Sekunden zu tödlichen Feuerbällen. Wer da nicht mehr schnell genug reagieren kann, ist verloren.

Presserückblick 2025 – die absurdesten Schlagzeilen

Presserückblick 2025 – die absurdesten Schlagzeilen

Presserückblick 2025 – die absurdesten SchlagzeilenIn Zeiten der realsatirischen Idiokratie übertreffen die täglichen Meldungen der „Qualitätsmedien“ oft alles, was sich ein Satiriker ausdenken könnte. Einige der Schmuckstücke, quasi Memes von Natur, zeige ich hier. Bereits im Jahresrückblick beginnt die Geschichtsumschreibung: Aber es gab auch Zeit für Zärtlichkeit: Wenn da nur der böse Putin nicht wäre. Stellt euch vor, der lässt […]

Der Beitrag Presserückblick 2025 – die absurdesten Schlagzeilen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Kältereport Nr. 51 / 2025

Kältereport Nr. 51 / 2025

Vorbemerkung: Dies ist der letzte Kältereport dieses Jahres. Man kann aber davon ausgehen, dass es im kommenden Jahr gleich weitergeht – zumal sich auch in weiten Teilen Europas eine längere winterliche Phase andeutet.

Meldungen vom 22. Dezember 2025:

Russland: Schneestürme und Eis im Fernen Osten

Ein heftiger Schneesturm hat den Fernen Osten Russlands heimgesucht und die nördlichen und östlichen Bezirke der Region Chabarowsk mit starkem Schneefall, Eis und Sturm getroffen.

Die schlimmsten Auswirkungen wurden im Bezirk Nikolaevsk gemeldet, wo sieben Wohngebäude ihre Dächer verloren. Die lokalen Behörden riefen den Notstand aus, als die Schäden an der Infrastruktur zunahmen und die Aufräumarbeiten begannen.

Weiter südlich wurde die Region Primorsk von extremer Vereisung heimgesucht. Aufnahmen aus Wladiwostok zeigen Straßen, Fahrzeuge und Gebäude, die vollständig vereist sind.

———————————-

Kanada: Unter –50°C in Yukon

Dies entwickelt sich zu einem der kältesten Dezembermonate seit Beginn der Aufzeichnungen im Gebiet Yukon.

Intensive arktische Luftmassen sorgen weiterhin für Temperaturen weit unter dem Normalwert, sodass an mehreren Messstationen Werte unter -50 °C gemessen wurden.

Am 21. Dezember sank die Temperatur in Braeburn auf -52,8 °C, dicht gefolgt von Faro mit -51,5 °C. Mayo erreichte -48,9 °C, während Twin Creeks North -47,9 °C verzeichnete, Carmacks -47,7 °C, Champagne -47,6 °C und Willow Creek -47,2 °C.

Dies ist eine anhaltende Kälteperiode, die mit einer starken arktischen Blockierung und einer geschwächten zonalen Strömung einhergeht.

In den letzten Tagen gab es in der gesamten Region und in weiten Teilen Kanadas auch erhebliche Schneefälle, welche die Abkühlung noch verstärkten.

Starker Schneefall hat den Stoke-O-Meter am Mount Seymour in British Columbia vollständig bedeckt, was auf mehr als 50 cm Schnee hindeutet.

———————————-

Indien: Schnee am Gulmarg

Kongdori, in der Nähe von Gulmarg in Jammu und Kashmir, wurde am Sonntag unter Neuschnee begraben.

Starke Schneefälle fegten über die höheren Lagen hinweg und verstärkten den sich verschärfenden Wintereinbruch im westlichen Himalaya.

Dies folgt einem allgemeineren Muster früher und anhaltender Kälte in Nordindien und Zentralasien.

Link: https://electroverse.substack.com/p/greenland-gains-blizzards-and-ice?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————-

Hiernach hat Cap Allon mit seinen Meldungen eine Weihnachtspause eingelegt, was er nach seiner aufwändigen Recherche-Arbeit sicher verdient hat. Weiter geht es am Montag, dem 29. 12.

Meldungen vom 29. Dezember 2025:

Australien friert

Im Südosten Australiens gab es kürzlich einige ungewöhnliche Sommer-Kälteeinbrüche.

Am 26. Dezember sank die Temperatur auf Flinders Island auf 1,8 °C – ein neuer Monatsrekord für Dezember und etwa 5 °C unter dem typischen Winterdurchschnitt. Das nahe gelegene Low Head stellte mit einer Temperatur von 5,6 °C ebenfalls einen Dezemberrekord auf.

Und es kommt noch mehr:

Kältereport Nr. 51 / 2025

GFS 2m Temperatur-Anomalien (°C) am 30. Dezember [tropicaltidbits.com].

———————————-

Kanada: verbreitet außerordentlich starker Schneefall

Die Schneeverhältnisse über den kanadischen Küstengebirgen hat sich umgekehrt. Nachdem es Mitte Dezember praktisch keinen Schnee gab, stieg die Schneedecke in weniger als einer Woche wieder auf ein nahezu normales Niveau an.

Die gemessenen Schneehöhen liegen nun bei 190 cm am Disappointment Lake, 175 cm am Orchid Lake, 150 cm am Loch Lomond und 125 cm am Palisade Lake.

Gleichzeitig hat sich die Kälte in ganz Kanada festgesetzt. In Braeburn sank die Temperatur am 23. Dezember auf -55,7 °C und erreichte damit den niedrigsten Wert, der seit 1975 (-56,7 °C) jemals im Dezember in Kanada gemessen worden war, sowie einen neuen Rekordwert für diese Messstation.

Die extreme Kälte breitete sich bis nach Faro mit -52,5 °C, nach Nursery und Rabbit Kettle in den Nordwest-Territorien mit -52,2 °C, nach Carmacks mit -51,8 °C und nach Pelly Ranch mit -50,5 °C und Beaver Creek mit -50,2 °C.

Das Winterwetter hat nun endgültig Einzug gehalten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es nach Süden in die derzeit sehr milden USA vordringt.

Zum letzten Satz: In den „Kältereports“ zuvor war von einer prognostizierten großen Kältewelle in den USA ausgegangen worden. Davon ist jedoch außer in den nördlichsten US-Staaten nichts übrig geblieben. A. d. Übers.

———————————-

Russland: Extreme Kälte

Während die USA weiterhin im Herbst feststecken, hat Russland auf die extremen Tiefsttemperaturen unter -50 °C in Kanada reagiert.

In Delyankir im Nordosten Sibiriens sank die Temperatur kürzlich auf -58,8 °C – die niedrigste Temperatur der Saison auf der Nordhalbkugel. Das nahe gelegene Oymyakon folgte dicht dahinter mit einer Temperatur von -55,8 °C.

Selbst für sibirische Verhältnisse sind dies beeindruckende Tiefstwerte.

———————————-

China: Extreme Kälte im Nordosten

Ende letzter Woche kam es zu einer extremen Kältewelle im Nordosten Chinas und brachte die bisher niedrigsten Temperaturen des Winters mit sich.

In Tulihe wurde es -42,3 °C kalt, wobei eine automatische Wetterstation sogar -46,6 °C registrierte und damit einen neuen Winter-Tiefstwert für das Land aufstellte. Am nächsten Morgen verschärfte sich die Kälte noch weiter. Am 26. Dezember wurden in Genhe -42,1 °C gemessen, während die AWS auf -46,9 °C fiel.

Mehr als 40 % der Regionen Chinas verzeichneten während des Kälteeinbruchs neue Dezember-Tiefstwerte.

Die kalte Luft wurde von seltenem und erheblichem Schneefall begleitet.

Am 28. Dezember gab es starken Schneefall sogar in der Wüste Takla-Makan und begrub die Sanddünen in einer der trockensten Regionen der Erde unter einer Schneedecke.

Weiter südlich erreichte die gleiche arktische Kältewelle subtropische Breiten. Ein Schneesturm fegte über den Hehuan-Berg hinweg und bedeckte die höchsten Erhebungen Taiwans mit Schnee.

Link: https://electroverse.substack.com/p/australia-shivers-snow-builds-across?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————-

Meldungen vom 30. Dezember 2025:

Europa: Kälte zum Jahreswechsel

Derzeit beginnt eine großflächige Kälte- und Schneephase, die in weiten Teilen Europas zu Beeinträchtigungen führen wird.

Eine Blockierung in hohen Breitengraden drängt arktische Luft nach Süden und untergräbt die mildere Atlantikströmung. Mit zunehmender Kälte werden die Niederschläge entlang der Grenze zunehmend eher als Schnee statt als Regen fallen. Die Folge sind sinkende Temperaturen, sich ausbreitender Frost und eine stark absinkende Schneegrenze.

Für Großbritannien bedeutet dies einen raschen Übergang zu richtig kalten Bedingungen.

Die Nachttemperaturen werden in weiten Teilen des Landes unter den Gefrierpunkt fallen, während die Tageswerte nur schwer wieder steigen werden. Die Schneewahrscheinlichkeit steigt mit dem Einzug der kälteren Luft, insbesondere dort, wo Frontensysteme stagnieren oder sich drehen. Selbst niedrig gelegene Gebiete im Süden sind davon betroffen.

In der Tat. Davon wird man wohl aus allen möglichen Quellen einige Zeit etwas hören. A. d. Übers.

———————————-

Kalifornien, USA: Erholung der Schneedecke in der Sierra Nevada

Die kalifornische Sierra Nevada hat sich innerhalb weniger Tage von „erheblichem Schneemangel“ zu einer hohen Schneedecke gewandelt.

Am 19. Dezember betrug die Schneedecke im gesamten Bundesstaat nur 12 % des Normalwertes. Dann kamen die Stürme. Bis zum 27. Dezember war die Schneedecke auf 77 % des Normalwertes gestiegen, wobei die südliche Sierra 100 % des Durchschnittswertes erreichte.

Das Klima gleicht sich aus durch Extreme, nicht durch Durchschnittswerte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-to-freeze-this-weekend-sierra?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————-

Meldungen vom 31. Dezember 2025:

Kurdistan: Paralysiert durch Kälte und Schnee

Ein schwerer Wintereinbruch hat die kurdischen Regionen im Westen des Iran nahe der irakischen Grenze heimgesucht. Extreme Kälte und starke Schneefälle haben Hunderte von Dörfern von der Außenwelt abgeschnitten und die Infrastruktur lahmgelegt.

In der iranischen Provinz Urmia sank die Temperatur in Takab auf -17 °C, dicht gefolgt von Chaldiran mit -15 °C.

Selbst in Naqadeh, der „wärmsten“ Stadt in Urmia, lag die Temperatur mit -2,2 °C unter dem Gefrierpunkt.

Die Kälte wurde von starken Schneefällen begleitet, die viele Straßen unpassierbar machten.

In der benachbarten Provinz Sanandaj eskalierte die Situation zu einem regelrechten Notfall. Schneestürme blockierten den Zugang zu 400 Dörfern, wobei in den meisten auch der Strom ausfiel. In 100 Dörfern brach die Kommunikation zusammen, nachdem Telefon- und Internetleitungen ausgefallen waren.

Seltene Flocken fielen sogar bis nach Qamischli in Syrien.

Die Vorhersagen lassen keine sofortige Entspannung erkennen, werden doch bis Mitte der Woche weiterhin extreme Tiefsttemperaturen und starker Schneefall erwartet.

———————————-

Kälte in Indien

Der Kälteeinbruch hat sich nach Osten bis nach Indien ausgebreitet, wobei Odisha ungewöhnlich niedrige Temperaturen verzeichnet.

In Jharsuguda fiel die Temperatur am 30. Dezember auf 6,2 °C und markierte damit die kälteste Dezembernacht seit 15 Jahren für diesen Bezirk. Der Wert lag 5,1 °C unter dem Normalwert und ist die drittniedrigste jemals gemessene Temperatur im Dezember.

Die Kälte war weit verbreitet. In den letzten 24 Stunden fielen die Temperaturen an 14 Orten in Odisha unter 10 °C.

Das regionale Wetterzentrum Indiens in Bhubaneswar berichtet, dass die kalten Nächte noch bis Anfang Januar anhalten werden.

———————————-

Sibirien: Extreme Kälte

Im Norden ist Sibirien von einer extremen Kältewelle erfasst, mit Temperaturen, die in Jakutien auf bis zu -56 °C gefallen sind.

Schulen und Kindergärten wurden geschlossen, die Einwohner wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, und die Behörden warnen davor, dass die Kälte noch weiter zunehmen wird, mit Prognosen, die Tiefstwerte bis -60 °C andeuten.

Ein mehrtägiger Schneesturm entlang der Küste von Tiksi hat Häuser verschüttet, Türen mit Schnee verschlossen und Straßen blockiert. Die Sicht ist auf null gesunken, die Versorgung ist unterbrochen, und die Rettungsdienste haben Schwierigkeiten, ihre Arbeit zu verrichten, da es weiterhin stark schneit und windet.

Die Einwohner sind praktisch in ihren Häusern gefangen, während die Behörden sich bemühen, die Zufahrtswege freizuräumen und die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern aufrechtzuerhalten.

Meteorologen zufolge ist eine Besserung der Lage in nächster Zeit unwahrscheinlich.

———————————-

Alaska: Neue Schnee-Rekorde

Der Südosten Alaskas ist unter einer historischen Schneedecke begraben, wobei Juneau einen seit 61 Jahren bestehenden Dezemberrekord gebrochen hat.

Die offiziellen Gesamtwerte liegen nun bei 161 cm und damit bereits fast 23 cm über dem Rekord von 1964, wobei es weiterhin schneit.

Während der Südosten sich aus dem Schnee gräbt, herrscht in weiten Teilen des restlichen Alaska bittere Kälte.

Das Landesinnere befindet sich in einer der kältesten Phasen seit Jahrzehnten, mit Nachttemperaturen, die konstant zwischen -20 °C und -50 °C liegen – und noch darunter. Für viele Orte ist dies die kälteste Periode seit den 1980er Jahren.

Alaska wird mit tiefem Schnee und tiefer Kälte ins Jahr 2026 starten, und es wird voraussichtlich mit Tiefsttemperaturen von -55 °C weitergehen.

———————————-

USA: Wintereinbruch – Januar beginnt mit arktischem Einbruch

Im Osten der USA ist die Dezemberwärme mit dem Eintreffen einer scharfen arktischen Front zusammengebrochen. Innerhalb weniger Stunden sanken die Temperaturen in Städten wie St. Louis um etwa 15°C, als sich der Winter im Mittleren Westen und im Osten wieder durchsetzte.

Kalte arktische Luft drängt nun in den Nordosten vor und löst Wintersturmwarnungen und tagelange Schneefälle rund um die Großen Seen aus. Fast 240 Millionen Amerikaner erleben zu Beginn des neuen Jahres unterdurchschnittliche Temperaturen.

Atlanta schwankte zwischen Höchsttemperaturen von fast 21 °C und Tiefsttemperaturen von fast -2 °C. Minneapolis und Chicago stürzten auf einstellige Werte ab, wobei Minneapolis-St. Paul innerhalb von 24 Stunden 15 cm Schnee erhielt. Buffalo und der Westen New Yorks erlebten Whiteout-Bedingungen, als böige Winde die Schneefälle verstärkten.

Diese Woche wird kalt werden, aber die Modelle sagen etwas noch Schärferes voraus…

und darauf warten wir, wenn es eingetreten ist. A. d. Übers.

———————————-

Südpol: Kalter Hochsommermonat Dezember

Die Amundsen-Scott-Südpolstation ist auf dem besten Weg, einen extrem kalten Dezember zu verzeichnen.

Zum 30. Dezember liegt der vorläufige Monatsdurchschnitt bei -29 °C – das sind deutlich -1,7 °C weniger als der Mehrjahresdurchschnitt.

Die Temperaturen sind zum Monatsende wieder unter -30 °C gesunken, wodurch die negative Anomalie bestätigt wurde.

Link: https://electroverse.substack.com/p/kurdistan-paralyzed-by-cold-and-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 1 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 31. Dezember 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 51 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss

Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss

Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss

Als das Assad-Regime im Dezember 2024 fiel, brach Syrien sofort in Gewalt und Chaos zusammen. Während westliche Medien Dschihadisten als „Rebellen“ feierten, folgten Hinrichtungen, Massaker und der bizarre Aufstieg eines islamistischen Terroristen zum Interimspräsidenten. Dabei war das gestürzte, aber legitime Staatsoberhaupt Bashar al-Assad keineswegs der Dämon, als den ihn der Westen jahrelang inszenierte. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigeland: wirtschaftlich stabil, sozial fortschrittlich und mit hoher regionaler Zustimmung. Dieser Artikel zeigt, was wirklich geschah – und welche unbequemen Fakten bis heute verschwiegen werden.

Von Guido Grandt

Anfang Dezember 2024 brach die Syrische Arabische Republik unter Präsident Baschar al-Assad endgültig zusammen. Mehrere koordinierte Offensiven der syrischen Opposition, die seit 2011 gegen das Regime kämpfte, führten zum militärischen Durchbruch. Mit dem Fall von Damaskus endete die fast ein halbes Jahrhundert währende Herrschaft der Assad-Familie, die Syrien seit 1971 geführt hatte.

Als die Rebellen in die Hauptstadt vorrückten, verließ Assad gemeinsam mit seiner Familie an Bord eines Flugzeugs das Land und floh nach Russland. Kurz darauf verkündeten die Aufständischen im staatlichen Fernsehen ihren Sieg über die Assad-Regierung. Die neue Übergangsführung erklärte den 8. Dezember – den Tag des Sturzes – zum nationalen Feiertag.

Vom Dschihadisten zum Freiheitskämpfer – dank westlicher Medien

Wie in jedem Krieg der Geschichte – und ebenso in der Gegenwart wie vermutlich auch in Zukunft – gehören Falschmeldungen, Propaganda und gezielte Irreführung zum ständigen Begleitprogramm. 

Lügen, Täuschungen und konstruierte Narrative stammen dabei nicht selten von den Akteuren selbst: von Regierungen, Geheimdiensten, Medien, Militärführern und jenen, die Konflikte politisch oder geopolitisch befeuern.

So wurden die überwiegend islamistischen „Terroristen“, die gegen das kollabierende Assad-Regime kämpften, auf einmal zu „Rebellen“ und „Aufständischen“. In vielen Mainstream-Medien wurden sie erstaunlicherweise sogar als „moderate Kräfte“ etikettiert – ein Begriff, der den realen Umständen kaum standhielt.

Denn tatsächlich handelte es sich bei einem großen Teil dieser bewaffneten Gruppen um brutale Milizen, Islamisten und dschihadistische Formationen. Darunter Unterstützer oder Ableger von IS und Al-Qaida. Genau vor diesen Gruppen, deren Grausamkeit von Enthauptungen bis zu Massakern reicht, wurden und werden noch immer in Europa seit Jahren Terrorwarnungen ausgesprochen.

Tagesschau im Propagandamodus: „Terror“ wird zu „Opposition“

Dennoch vollzogen auch etablierte Medien eine gefährliche Gratwanderung. Selbst die ARD-Tagesschau veröffentlichte am 2. Dezember 2024 auf ihrer Homepage einen Beitrag, der diese Gruppierungen in einem bemerkenswert verharmlosenden Tonfall beschrieb:

Rebellen haben in Syrien die Truppen von Machthaber Assad überrumpelt und die Kontrolle über Aleppo an sich gerissen. Angeführt werden die Aufständischen von einer islamistischen Gruppe – offenbar mit Billigung der Türkei (…) Der Feind – das ist das Regime des syrischen Machthabers Bashar al-Assad aus Sicht der Aufständischen. Die werden von der islamistischen Gruppe Hayat Tahrir al-Sham, kurz HTS, angeführt. Sie ist aus der Nusra-Front hervorgegangen, einem Ableger von Al-Qaida. Der Anführer der HTS, Abu Mohammad al-Jolani, sagte sich jedoch seit 2017 öffentlichkeitswirksam los von dem globalen Terrornetzwerk. 

Ein Ex-Terrorist als neuer Präsident Syriens

Mohammad al-Jolani (auch Muhammad al-Jawlani geschrieben), der Kopf der HTS, früherer Kommandeur der Nusra-Front legte seinen ursprünglichen Kampfnamen ab und nennt sich heute Ahmad al-Scharaa. Er ist seit Ende Januar 2025 Interimspräsident der Arabischen Republik Syrien.

Noch vor wenigen Monaten stand er auf der Fahndungsliste der US-Regierung. Für Hinweise auf seinen Aufenthaltsort setzt das FBI bzw. das „Rewards for Justice“-Programm des US-Außenministeriums bis zu 10 Millionen Dollar aus. Das war nicht etwa ein Missverständnis, sondern die offizielle Position der Vereinigten Staaten.

Hier: 

Screenshot/Bildzitat: https://web.archive.org/web/20230201221729/https://rewardsforjustice.net/de/rewards/muhammad-al-jawlani/

Dazu hieß es unter anderem: 

Das Rewards for Justice-Programm hat eine Belohnung von bis zu 10 Millionen US-Dollar für Informationen über Muhammad al-Jawlani, auch bekannt als Abu Muhammad al-Golani und Muhammad al-Julani, ausgesetzt. Al-Jawlani ist der Anführer der Al-Nusrah-Front (al-Nusrah-Front – ANF), einem Ableger von Al-Qaida (al-Qaida – AQ) in Syrien. Im Januar 2017 schloss sich die ANF mit mehreren anderen Hardliner-Oppositionsgruppen zu Hayat Tahrir al-Scham (HTS) zusammen. Während al-Jawlani nicht der Anführer von HTS ist, bleibt er der Anführer der AQ-nahen ANF, die den Kern von HTS bildet.

Unter der Führung von al-Jawlani hat die ANF zahlreiche Terroranschläge, die häufig Zivilisten zum Ziel hatten, in ganz Syrien verübt. Im April 2015 entführte die ANF Berichten zufolge etwa 300 kurdische Zivilisten von einem Kontrollpunkt in Syrien und ließ sie später wieder frei. Im Juni 2015 übernahm die ANF die Verantwortung für das Massaker an 20 Bewohnern des drusischen Dorfes Qalb Lawzeh in der Provinz Idlib in Syrien (…)

Am 16. Mai 2013 stufte das US-Außenministerium gemäß der Durchführungsverordnung 13224 (Executive Order 13224) in ihrer geänderten Fassung al-Jawlani als Speziell Ausgewiesener Globaler Terrorist (Specially Designated Global Terrorist – SDGT) ein. Dies hat unter anderem zur Folge, dass sämtliches Eigentum und alle Beteiligungen an Eigentümern von al-Jawlani, die der US-Gerichtsbarkeit unterliegen, gesperrt sind und dass es US-Personen generell untersagt ist, mit al-Jawlani Geschäfte zu tätigen (…)

Nach Assads Sturz kam die Stunde der Henker

Zur Erinnerung: Die North Press Agency, eine syrische Nachrichtenagentur mit einem landesweiten Netzwerk aus Korrespondenten und Redakteuren, veröffentlichte am 11. Dezember 2024 einen erschütternden Bericht – überschrieben mit dem Titel: Wenige Tage nach dem Sturz Assads wurden in Syrien Hinrichtungen auf freiem Feld durchgeführt

Darin hieß es beispielsweise:

In den sozialen Medien wimmelte es von Videoaufnahmen, die Hinrichtungen syrischer Bürger vor Ort unter verschiedenen Vorwänden zeigten, etwa dem Vorwurf, sie seien „Nusairis (Ungläubige)“ oder „Shabih“, ein Begriff, der verwendet wird, um Anhänger des Regimes von Bashar al-Assad zu bezeichnen. Diese Aktionen lösten einen internationalen Aufschrei und Warnungen vor Vergeltungsmaßnahmen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer ethnischen, religiösen oder politischen Zugehörigkeit aus.

Ein Korrespondent der North Press berichtete, dass in den letzten drei Tagen in Wohnvierteln und Dörfern in Homs 27 Zivilisten getötet wurden, von denen die meisten der alawitischen Sekte angehörten. Die Morde waren Berichten zufolge Racheakte, da die Sicherheitslage in diesen Gebieten stark zusammengebrochen war.

Am Dienstag zeigten im Internet kursierende Aufnahmen, wie bewaffnete Männer einen Mann der Alawiten-Sekte hinrichteten und seinen Körper verstümmelten. Der genaue Ort konnte allerdings nicht bestätigt werden. Auf einem anderen Video war zu sehen, wie ein Mitglied eines Militäreinsatzkommandos im Dorf al-Rabiah in der Provinz Hama zwei junge Männer hinrichtete, denen vorgeworfen wurde, sie seien „Ungläubige“.

In Homs tauchten weitere Videos auf, die zeigen, wie bewaffnete Männer in einer Menschenmenge den Körper eines angeblichen Anhängers der „Shabih“ schänden. Die drastischen Szenen zeigen, wie dem Opfer ein Seil um den Hals gebunden wird, der Körper durch die Straßen geschleift und nach seinem Tod mit Steinen beworfen wird.

Hier einige Bilder:

Quelle Screenshot/Bildzitat: https://npasyria.com/en/119608/

Es existieren zahllose weitere Fotos und Videos solcher Massaker, doch heute will kaum noch jemand davon etwas wissen. 

Willkommenskultur für Terrorfürsten – Dämonisierung für legitime Staatschefs

Stattdessen wird der einstige syrische Terrorfürst inzwischen mit offenen Armen auf der Weltbühne empfangen. 

Gleichzeitig wird der gestürzte Staatschef Baschar al-Assad – ganz wie zuvor Saddam Hussein im Irak oder Muammar al-Gaddafi in Libyen – als Dämon inszeniert und zum alleinigen Schuldigen erklärt. Auch sie fielen „Revolutionen“ zum Opfer, die in Wahrheit maßgeblich von ausländischen Geheimdiensten geschürt und gelenkt wurden.

Dabei sah die Realität in Libyen, im Irak – und ganz besonders in Syrien – längst nicht so düster für das Volk aus, wie es westliche Kriegstreiber und ihre willigen Mainstream-Medien unermüdlich behaupte(t)en.

Beliebt, bevor er verteufelt wurde – Das andere Bild des Baschar al-Assad

Baschar al-Assad, war – entgegen der später im Westen verbreiteten Legende vom „isolierten Diktator“ – über Jahre hinweg in der eigenen Bevölkerung und in der arabischen Welt überraschend populär. 

Laut den breit rezipierten Umfragen des renommierten US-Meinungsforschungsinstituts Zogby International gehörte Assad im Jahr 2008 zu den beliebtesten politischen Führern des Nahen Ostens. 

In der Region wurde er laut Zogby-Report nur noch vom Hisbollah-Generalsekretär Sayyid Hassan Nasrallah übertroffen, der – bevor Israel ihn am 27. September 2024 zusammen mit dutzenden Zivilisten tötete – als Symbolfigur des Widerstands gegen westliche und israelische Dominanz galt.

In mehreren arabischen Staaten bewerteten damals zwischen 50 und 70 Prozent der Befragten Assad positiv – ein Wert, der in westlichen Medien nach 2011 bewusst verschwiegen oder relativiert wurde. 

Die Zogby-Studien belegen jedoch klar: Assad galt vielen Arabern als Garant staatlicher Stabilität, als jemand, der Syrien vor innerer Zersplitterung bewahrt hatte.

Stabilität statt Vasallentum: Warum Assad in der arabischen Welt geschätzt wurde

Hinzu kommt ein entscheidender geopolitischer Faktor: Syrien stand – ähnlich wie Iran oder die Hisbollah – außerhalb der US-geführten Einflusszone. Dies verschaffte Assad in der arabischen Bevölkerung ein Image als „unabhängiger Araberführer“, der sich weder von Washington noch Tel Aviv diktieren ließ. 

Der US-Politologe Joshua Landis dokumentierte, dass die syrische Regierung zwischen 2000 und 2010 in vielen Bereichen – Gesundheitsversorgung, Bildung, Infrastruktur – real messbare Fortschritte erzielt hatte.

Selbst westliche Nachrichtendienste kamen zu ähnlichen Einschätzungen. Ein 2006 veröffentlichter vertraulicher CIA-Bericht warnte ausdrücklich davor, dass ein Sturz Assads „nahezu sicher zu einem Bürgerkrieg“ und zu einem „irakischen Szenario“ führen würde, da Syrien eine der ethnisch und religiös vielfältigsten Gesellschaften der Region sei. 

Der US-Auslandsgeheimdienst sollte sich nicht täuschen ..

All diese Einschätzungen standen diametral zum späteren Bild in westlichen Leitmedien, die Assad ab 2011 ausschließlich als „blutrünstigen Diktator“ zeichneten. Dass er jedoch vor 2011 einen der höchsten Zustimmungswerte der arabischen Welt hatte, wurde systematisch aus der Berichterstattung gedrängt, obwohl es sich um überprüfbare Daten handelte.

Gesundheit, Bildung, Sicherheit – Syriens unerzählte Errungenschaften

Vor dem Ausbruch des westlich befeuerten Bürgerkriegs 2011 präsentierte sich Syrien keineswegs als „gescheiterter Staat“, sondern als eines der sozial fortschrittlichsten Länder des Nahen Ostens. 

Der syrische Staat gewährte universelle, kostenfreie Gesundheitsversorgung und Bildung, getragen von einem dichten Netz öffentlicher Krankenhäuser und Universitäten. Selbst hochkomplexe medizinische Eingriffe – darunter Neurochirurgie und Herzoperationen – wurden kostenlos oder zu minimalen Kosten angeboten. 

Internationale Gesundheitsberichte bestätigten damals regelmäßig, dass Syrien im regionalen Vergleich zu den leistungsfähigsten staatlichen Gesundheitssystemen zählte.

FORTSETZUNG FOLGT IM 2. TEIL!

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen: 

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Großstädten zu massiven Ausschreitungen gekommen. Besonders in Berlin wurden Polizei und Rettungskräfte gezielt attackiert; es gab hunderte Festnahmen, zahlreiche Verletzte und extreme Einsatzbelastung.

von Günther Strauß

Deutschland ist mit schweren Ausschreitungen, zahlreichen Regelverstößen und Unfällen ins neue Jahr gestartet. Vor allem in Berlin kam es zu gezielten Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte, hunderten Festnahmen und mehreren Verletzten. Auch andere Großstädte meldeten Vorfälle. Parallel ereigneten sich schwere Pyrotechnik-Unfälle, darunter mindestens ein tödlicher in Nordrhein-Westfalen.

In Berlin berichteten Polizei und Feuerwehr früh von einer aggressiven Stimmung und außergewöhnlich hoher Einsatzbelastung. In mehreren Stadtteilen – unter anderem in Neukölln, rund um Hermannstraße und Hermannplatz, sowie in Moabit – wurden Einsatzkräfte mit Raketen und Böllern attackiert. Nach Medien- und Behördenangaben gab es über 300 Festnahmen. Mindestens 15 Polizisten wurden verletzt, teilweise durch Knalltraumata. Die Feuerwehr registrierte mehr als 500 Einsätze, zudem kam es zu einem Brand am S-Bahnhof Wedding. Sichergestellt wurden besonders gefährliche Feuerwerkskörper, darunter Kugelbomben; teils ist von improvisierten Abschussvorrichtungen die Rede. Die Polizei rückte schließlich mit Wasserwerfern an. Die Polizei hatte im Vorfeld 220.000 illegale Böller beschlagnahmt.

Auch andere Städte meldeten erhebliche Vorfälle. In Hamburg, vor allem in Steilshoop, wurden Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik attackiert; zunächst war nicht von Verletzten die Rede. In Leipzig registrierte die Polizei mehrere Brände, auch in der Innenstadt, es wurden Barrikaden errichtet. Auch hier wurde die Polizei beschossen und musste sich zurückziehen. In München berichtete die Bild-Zeitung, von anderen Medien mit Quellenangabe aufgegriffen, dass rund 30 Personen Raketen gezielt auf Polizeifahrzeuge abgefeuert haben sollen. In Essen wurden Müllcontainer angezündet, als die Feuerwehr eintraf wurde sie sie mit Raketen beschossen, sodass die Feuerwehr abrücken musste – erst mit einer Hundertschaft der Polizei konnten die Löscharbeiten fortgesetzt werden.

Neben Ausschreitungen kam es zu schweren Feuerwerksunfällen. In Bochum wurde nach einer Explosion in einer Wohnung eine 70-jährige Nachbarin reanimiert und starb später im Krankenhaus; zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. Ermittler prüfen einen Zusammenhang mit illegaler Pyrotechnik. Zudem meldeten mehrere Redaktionen weitere schwere Verletzungen, darunter Hand- und Kopfverletzungen.

Der Beitrag Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Mythen und FakeNews über Israel

Mythen und FakeNews über Israel

Mythen und FakeNews über Israel

Offensichtliche Falschinformationen werden von so genannten “Faktenscheckern” ignoriert, Hass und Dämonisierung von “Feinden” wird geschürt, und das, obwohl die Geschichte allgemein zugänglich ist. Daher hier noch einmal eine Zusammenfassung der schlimmsten Mythen und FakeNews und ihre Widerlegung. FAKE 1: “Hamas will alle Juden töten” Die Hamas entstand als Gegenpol zur PLO und war von Israel […]

Der Beitrag Mythen und FakeNews über Israel erschien zuerst unter tkp.at.

USA BREAKING NEWS x