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Putin Envoy: Clinton Using Ukraine As A Distraction To Avoid Jail For Russiagate Hoax
Hillary Clinton is attempting to use Ukraine as a distraction to avoid going to jail for her role in fabricating the Russiagate hoax, according to…
Gucci Heiress Admits Satanic Pedophilia Is ‘True Religion’ of Elite Family Bloodlines
Alexandra Gucci Zarini, the 40-year-old great-granddaughter of Gucci founder Guccio Gucci, has prevailed in a landmark civil case exposing decades of alleged child sexual abuse…
Ernst Wolff warnt: WEF 2026 war der Auftakt zu einem gigantischen Umbruch unserer Welt
Das WEF 2026 bezeichnet Wolff als als Auftakt zu diesem gigantischen Umbruch, der nach seiner Einschätzung in totale Kontrolle und ein „digitales Gefängnis“ münden könnte.
Linker Lynchmord von Lyon: Sechs „Antifa“-Schläger verhaftet – Familie von Quentin D. ruft zu Besonnenheit auf

Nach dem tödlichen Angriff auf den 23 Jahre alten Mathematikstudenten Quentin D. in Lyon ermittelt die französische Justiz gegen sechs „Antifa“-Schläger wegen vorsätzlicher Tötung und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Der junge Patriot, ein Anhänger der Identitären Bewegung, war vor knapp einer Woche am Rande einer Demonstration von Linksextremisten brutal zusammengeschlagen worden und erlag später seinen schweren inneren Kopfverletzungen.
Nach den bisherigen Ermittlungen wollte Quentin eine Protestaktion der rechten Frauengruppe „Nemesis“ schützen. Diese hatte unter dem Motto „Islamo-Linke raus aus unseren Universitäten“ gegen einen Auftritt der linksextremen Europaabgeordneten Rima Hassan protestiert. Die Familie des Opfers rief trotz der unfassbaren Brutalität der Tat zu Besonnenheit auf. Die französische Nationalversammlung will an diesem Donnerstag eine Schweigeminute für Quentin D. abhalten. Die Entscheidung fiel laut einem Medienbericht („Le Parisien“) ohne Gegenstimmen.
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Tony Blair Says He Shouldn’t Be Defined By Iraq War
Former British prime minister Tony Blair has insisted he should not be defined by the Iraq war, The war criminal said he would rather be…
The Obama Administration’s Prostitution Scandal And The Ruemmler-Epstein Connection
In April 2012, ahead of President Obama’s trip to the Summit of the Americas in Cartagena, Colombia, at least 20 Secret Service agents, military personnel,…
Civil Rights Leader Rev. Jesse Jackson Dead At 84
The cause of death was not immediately given by the family; however, they said he died peacefully, surrounded by his loved ones.
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Dieses Szenario droht jetzt! Horrormeldungen für NATO + Bundeswehr!Spannungen verschärfen sich!
Jeffrey Sachs: US-Wirtschaftsdruck und der Untergang des Dollars
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Hier ist der Grund, warum es Zeit ist, dass die Polizei Erika Kirk befragt… Ep 305 (OV m. dt. UT)
Am 8. März 2026 JA zur SRG-Gebührensenkungsinitiative „200 Franken sind genug!“ (von Martin Hasler)
Scott Ritter: „Iran: Trump hat keine diplomatische Lösung“ – Eine schonungslose Analyse
„Judging Freedom“ – Das Gespräch vom 16. Februar 2026
In der Sendung „Judging Freedom“ vom 16. Februar 2026 analysierte der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter gemeinsam mit Moderator Judge Andrew Napolitano die aktuelle US-Außenpolitik mit brutaler Offenheit.
Das Hauptthema: Der Iran. Ritter ist überzeugt, dass Präsident Donald Trump bereits den Entschluss gefasst hat, Iran militärisch anzugreifen und das Regime zu stürzen. Sämtliche laufenden „Verhandlungen“ – vor allem in Genf mit Jared Kushner und Steve Witkoff – seien reine Täuschungsmanöver. Sie dienen laut Ritter nur dazu, Zeit zu gewinnen, Geheimdienstinformationen zu sammeln und die militärischen sowie innenpolitischen Voraussetzungen für einen mehrwöchigen Bombenfeldzug zu schaffen.
Venezuela und Marco Rubio
Ritter beginnt mit einem kurzen Ausflug nach Venezuela: Die von Marco Rubio in München öffentlich gefeierte „Entführung“ Nicolás Maduros sei kein Zufall, sondern Rubios persönliches Projekt seit 2016.
Als Nationaler Sicherheitsberater und Außenminister nutze er diese Operation gezielt, um seine Präsidentschaftsambitionen für 2028 zu befeuern.
Ukraine, Russland und die Rolle Washingtons
Zur Ukraine: Die russische Delegation in Genf mit Wladimir Medinski (einem potenziellen Putin-Nachfolger) und Vize-Außenminister Michail Galusin zeige, dass Moskau Washingtons angebliche Verhandlungsbereitschaft testet.
Ritter hält die USA jedoch nicht für ernsthaft interessiert an Frieden. Das wahre Ziel sei, Russland nach einem Waffenstillstand wirtschaftlich wieder zu öffnen, um US-Finanzkapital erneut die Kontrolle über die russische Wirtschaft zu ermöglichen.
Kushner und Witkoff seien keine echten Verhandler, sondern bloße Platzhalter. Die Russen bestünden nun auf präzisen, schriftlichen Vereinbarungen – nach den enttäuschenden „Handschlag-Deals“ in Alaska.
Hillary Clintons scharfe Kritik an Trump und Putin als „korrupt“ und „schändlich“ wischt Ritter weg: Sie sei eine verbitterte, machtlose Figur, deren eigene Korruptionsverstrickungen über die Clinton Foundation in der Ukraine sie disqualifizierten.
Der Kern: Iran
Der Kern des Gesprächs dreht sich um den Iran. Ritter stellt klar:
„Trump hat die Entscheidung zum Angriff bereits getroffen – es fehlen nur noch die grünen Lichter für die Bedingungen.“
Die offizielle US-Politik sei seit Langem Regimewechsel. Kushner habe sich bereits mit Vertretern der iranischen Exil-Diaspora und dem Umfeld von Reza Pahlavi (Sohn des letzten Schahs) getroffen, um eine Nachfolgeregierung vorzubereiten – während er gleichzeitig offiziell mit dem iranischen Außenminister verhandelt.
Das allein entlarve die Verhandlungen als Farce.
Die drei unerfüllbaren US-Forderungen
Die drei zentralen US-Forderungen an Teheran seien bewusst unerfüllbar gestaltet:
- Komplette Aufgabe des gesamten Nuklearprogramms (trotz erheblichen Verhandlungsspielraums, wenn es wirklich nur um Nichtverbreitung ginge),
- Aufgabe der ballistischen Raketen – insbesondere jener mit Reichweite nach Israel („Das wäre nationaler Selbstmord; genau diese Raketen sind der einzige Grund, warum bisher keine US-Bomben gefallen sind“),
- Änderung des „regionalen Verhaltens“ (Unterstützung für Hamas, Hisbollah, Huthi) – hier gäbe es Lösungen (freies Palästina, israelischer Rückzug aus dem Libanon), doch Washington wolle sie nicht.
Militärische Planung und Eskalationsszenario
Der ursprüngliche Plan eines schnellen „Knockout-Blows“ innerhalb von 3–5 Tagen (Dezember/Januar 2025/26) sei gescheitert, weil die Voraussetzungen fehlten.
Nun plane man eine längere Kampagne über Wochen: Zuerst massive Zerstörung der iranischen Raketen- und Abwehrkapazitäten, dann gezielte Schläge gegen das Regime (Führungsebene, Sicherheitsapparat, Kommunikationsnetze), um Straßenaufstände auszulösen.
Die CIA verfüge nach wie vor über ein weitgehend intaktes Agentennetz in Iran (trotz iranischer Gegenmaßnahmen gegen Starlink nur etwa 20 % gestört).
Scott Bessent habe bereits im Frühjahr 2025 durch Währungsmanipulation Unruhen provoziert; dieses Szenario solle parallel zu den Bombardements wiederholt werden.
Genf als Geheimdienstoperation
Die Genfer Gespräche dienten Ritter zufolge ausschließlich der nachrichtendienstlichen Aufklärung („pattern of life“-Analyse: Wer bewegt sich wie? Wer reagiert worauf?).
Jede neue Verhandlungsposition sei ein gezielter Stimulus, um iranische Reaktionen zu beobachten und in die Zielplanung einzubauen.
Die angekündigte iranische Vergeltung Mitte Januar (die Trump später als „abgesagt“ darstellte) sei teilweise ein Test gewesen, um Reaktionsmuster zu sammeln.
Rolle Chinas und Russlands
China importiere täglich 1,4 Millionen Barrel iranisches Öl und werde jede Störung als direkte Bedrohung seiner Energieversorgung werten.
Militärisch könne Peking nicht direkt eingreifen, liefere aber Satellitendaten, moderne Technologien und nachrichtendienstliche Unterstützung.
Ziel von Russland und China sei nicht, dass Iran „gewinnt“, sondern dass es nicht zusammenbricht – ein Scheitern Trumps würde ihn innenpolitisch zerstören.
Innenpolitische Motive in den USA
Ritter sieht den gesamten Konflikt als reines Produkt amerikanischer Innenpolitik.
Trump wolle vor den Midterm-Wahlen 2026 als „siegreicher Kriegspräsident“ dastehen. Der optimale Zeitraum für einen „Erfolg“ sei August bis Anfang Oktober.
Lindsey Graham, der regelmäßig (und AIPAC-finanziert) nach Israel pendelt und sich dort als „Uncle Lindsay“ feiern lässt, dränge massiv auf sofortigen Militärschlag.
Graham spreche offen von „Wochen, nicht Monaten“ und vom Sturz des „größten Terror-Sponsors“.
Ritters Warnung an Teheran
Zum Schluss warnt Ritter Teheran eindringlich: Die iranische Führung müsse endlich begreifen, dass diese Verhandlungen eine reine Falle sind.
Statt sich Hoffnungen auf bessere Beziehungen zum Westen zu machen, sollten sie das Spiel umdrehen und gezielt falsche Signale senden, um die US- und israelische Zielplanung zu verwirren.
Ritter resümiert bitter: Die gesamte Iran-Politik diene nicht US-Interessen, sondern israelischen und innenpolitischen Zielen – auf Kosten von Millionen Menschenleben und globaler Stabilität.
Trump in Panik: Iran entfesselt die WW3-Strategie von Russland und China
In einer Zeit zunehmender geopolitischer Spannungen zeigt Iran eine beeindruckende Souveränität, die den Westen, insbesondere die Trump-Administration, vor enorme Herausforderungen stellt. Pepe Escobar beleuchtet in seinem jüngsten Kommentar, wie Iran, unterstützt von Russland und China, dem US-Druck widersteht und dem Globalen Süden Lektionen in Widerstandsfähigkeit erteilt. Dies könnte zu einer fundamentalen Verschiebung in der Weltordnung führen, mit BRICS als zentralem Akteur.
Iran demonstriert eine Form der Souveränität, die nur wenige Nationen auf der Welt ausüben können. Ähnlich wie Russland und China wehrt sich das Land gegen Forderungen und Drohungen des Westens. Die jüngste Armada-Aufbau der USA im Nahen Osten wirkt nicht so einschüchternd, wie es scheint – vergleichbar mit den Konflikten in Jemen oder nach dem 7. Oktober. Iran signalisiert klar: Wir weichen nicht zurück. Für jemanden wie Donald Trump bedeutet das eine unüberwindbare Mauer.
Souveränität ist der Schlüssel, und nur wenige Länder wie Iran, Jemen (unter Huthi-Kontrolle) oder Kuba trotz jahrzehntelanger Sanktionen und Hungersnöte können sie wirklich behaupten. Große Mächte wie Brasilien oder Indien hingegen meiden direkte Konfrontationen mit den USA.
Der Globale Süden beobachtet das aufmerksam. Die Botschaft ist klar: Ohne Souveränität gibt es keinen Respekt vom Hegemon. Mit Souveränität hingegen kann man dem Hegemon standhalten. Iran lehrt diese Lektionen in Echtzeit, und viele hoffen, dass sie sich ausbreiten.
Vor Kurzem fragte man sich noch, ob der Regime-Change-Versuch in Iran funktionieren würde. Doch er scheiterte binnen Tagen. Warum? Iran hatte exzellente Informationen von seinen Partnern Russland und China, verstand die Bedrohung und verglich sie mit früheren Farbrevolutionen. Die harte Niederschlagung war entscheidend – es gibt keinen anderen Weg, solche Operationen zu kontrollieren. Die EU wirft Iran Tausende Tote vor, doch die Liste zeigt, dass viele Opfer aus Polizei und Regierungsstrukturen stammten. Wieder eine Lektion für den Globalen Süden: So wehrt man sich ab.
Irans strategische Säulen
Irans Stärke basiert auf mehreren Säulen.
Erstens ist es vollständig vom westlichen Finanzsystem abgekoppelt.
Zweitens stehen zwei mächtige Verbündete dahinter: Russland und China, die bei Bedarf alles Notwendige liefern. Nur wenige Nationen, selbst in BRICS, befinden sich in einer ähnlichen Position.
Das führt uns zu den Entwicklungen in BRICS. Sergey Ryabkov, Russlands Top-Diplomat für BRICS, betont diplomatisch, dass Fortschritte bei Zahlungsmechanismen und nationalen Währungen erwartet werden. Der Hochgeschwindigkeitszug hat den Bahnhof verlassen und gewinnt an Tempo bis zum Gipfel in Indien im November.
Die Tür zu BRICS bleibt offen, doch der Fokus liegt auf der Integration der neuen Mitglieder – nun sind es 10, plus 10 Partner, also 20 Nationen, die auf Schlüsselthemen einigen müssen.
Besonders wichtig ist die BRICS-Sherpa-Treffen: Sie fordern eine einheitliche Stimme zu drängenden internationalen Fragen. Das umfasst alles von der Entführung Maduros in Venezuela bis zu Bedrohungen gegen Libanon, Iran oder andere Länder. Eine vereinte BRICS-Position wäre revolutionär.
Zudem muss BRICS finanzielle und Zahlungssysteme schaffen, die resistent gegen externen Druck sind. Das knüpft an die kürzliche Entscheidung der Reserve Bank of India an, und es gibt Neuigkeiten zu BRICS Pay – ursprünglich für 2027 geplant, nun auf 2026 vorgezogen. Ein Konsens in diesem Jahr, vielleicht sogar präsentiert beim Gipfel in Indien, wäre bahnbrechend. Trump müsste dann womöglich 20 Länder invadieren, um zu reagieren.
Lavrov, Thiel und die neue Front
China intensiviert seine Dumps von US-Staatsanleihen – ein Befehl von ganz oben, der nun beschleunigt wird. Sergey Lavrov, Russlands Außenminister, war auf BRICS TV ungewöhnlich scharf. Er nannte Trumps Politik „reinen Bidenismus“, trotz angeblicher Ablehnung durch Trumps Team. Sanktionen gegen Russland werden verlängert, und der Geist des Anchorage-Treffens – wo die USA China demütigen wollten – wird von Trump selbst zerstört.
Lavrov, sonst höflich, ist hier entfesselt: Die USA wollen alle Prozesse unter ihre Kontrolle bringen und fordern einseitige Konzessionen. Russland bleibt offen für Gespräche, aber nur auf gegenseitig vorteilhafter Basis. Gemeinsam mit BRICS-Partnern will man eine Architektur schaffen, die immun gegen illegale westliche Handlungen ist.
Das ist ein Manifest für BRICS, die SCO, die russisch-chinesische Partnerschaft und den Globalen Süden. Lavrov verliert seine taoistische Geduld und wird assertiver. Das baut auf den Abkommen von Kasan (Oktober 2024), Rio (Juli dieses Jahres) und dem SCO-Gipfel in Tianjin auf.
Die Vorbereitungen für den BRICS-Gipfel in Indien laufen, mit Russland als Hauptberater für Indien. Das Original-RIC (Russland, Indien, China) könnte zu RI (mit Iran) werden – sie handeln organisch gegen Trump 2.0 und planen Großes für dieses Jahr.
Energie als Machtinstrument
Trotz Kriegsdruck steigt Chinas Ölhandel mit Iran, was Reuters als Ersatz für venezolanisches Öl darstellt – doch die Zahlen sind unvollständig. Tatsächlich wächst der Handel insgesamt. Russlands Rohölexporte nach China erreichen Rekorde und überholen Saudi-Arabien.
Energie ist zentral: Russland und Iran sind Energiemächte. Für die Trump-Administration ist die Kontrolle über Öl und Energie obsessiv – alles muss in US-Dollar bezahlt werden. Doch Russland-China-Handel umgeht das, mit Pipelines wie Power of Siberia und bald einer zweiten durch die Mongolei. China sichert sich Versorgung aus Venezuela, Iran, Saudi-Arabien und mehr.
Hier wird es kompliziert für Saudi-Arabien: MBS muss Trump überzeugen, dass Öl an China in Dollar verkauft wird, doch China fordert Petro-Yuan. Saudi-Arabien warnt vor Angriffen auf Iran, die den Persischen Golf zerstören würden – Basen, Hormuzstraße, alles. Die Annäherung Saudi-Iran begann in Russland und wurde in China besiegelt. Saudis wissen: China als Feind ist ewig, als Freund auch. Der Schachbrett bewegt sich in Echtzeit; Vasallen gehorchen nicht mehr blind.
Hormuz – das letzte Ass
Trump schläft nachts nicht, wenn Iran die Hormuzstraße schließt – Chinas Ölroute. Doch China erhöht den Handel mit Russland als Ausweichroute. Westliche Medien malen Katastrophen für China und Russland, doch der Panik sitzt bei den Golfstaaten und USA.
Iran würde die Straße nur als letztes Ass schließen, nach Konsultation mit Russland und China. China könnte ein paar Tage akzeptieren, mit Reserven und schnellem Gegenangriff. Ein längerer Konflikt würde das globale Finanzsystem kollabieren lassen: Öl bei 700 Dollar pro Barrel, Derivate-Crash. Goldman-Sachs-Simulationen aus den 2010ern warnen davor – heute schlimmer. Wer mit IQ über 10 weiß das in der Trump-Administration.
Realistisch passiert das nicht: China ist versorgt via Russland, Kasachstan, Turkmenistan. Russland hat Überschüsse. Die Entscheidung liegt bei Trump: Taco oder globaler Wirtschaftscrash? Es wird ernst – Zeit zu spielen.
Noch schockierender ehrliche Geständnisse von den Managern des Imperiums
Die Manager des US-Imperiums haben in den letzten Tagen einige überraschend ehrliche Eingeständnisse gemacht. Senator Lindsey Graham sagte, dass die Kriege der Zukunft in Israel geplant werden, und Außenminister Marco Rubio forderte eine Rückkehr zum Kolonialismus der alten Schule.
Caitlin Johnstone
Die Manager des US-Imperiums haben in den letzten Tagen einige überraschend ehrliche Eingeständnisse gemacht. Senator Lindsey Graham sagte, dass die Kriege der Zukunft in Israel geplant werden, und Außenminister Marco Rubio forderte eine Rückkehr zum Kolonialismus der alten Schule.
Während einer Pressekonferenz am Montag in Tel Aviv nach einem Treffen mit Benjamin Netanjahu sagte Graham: „Ich komme alle zwei Wochen hierher, egal ob ich muss oder nicht.“
Warum reist ein Senator aus South Carolina alle zwei Wochen nach Israel, egal ob bei Regen oder Sonnenschein? Der blutrünstige Kriegstreiber beantwortet diese Frage ohne Umschweife.
„Die Kriege der Zukunft werden hier in Israel geplant“, sagte Graham. „Denn wenn man dem Feind nicht einen Schritt voraus ist, muss man leiden. Die cleversten und kreativsten Streitkräfte der Welt befinden sich hier in Israel.“
Sometimes, Senator Graham just puts it out in the plainest language:
“The wars of the future are being planned here in Israel.” pic.twitter.com/hs4MQGBK3n
— Trita Parsi (@tparsi) February 16, 2026
Graham schwärmte von der Möglichkeit eines Krieges der USA gegen den Iran und räumte ein, dass ein solcher Krieg durchaus dazu führen könnte, dass amerikanische Truppen in der Region von iranischen Raketen getroffen würden, sagte aber, die USA sollten trotzdem in den Krieg ziehen.
„Könnten unsere Soldaten in der Region getroffen werden? Auf jeden Fall. Kann der Iran reagieren, wenn wir einen umfassenden Angriff starten? Auf jeden Fall“, sagte Graham und argumentierte, dass „das damit verbundene Risiko weitaus geringer ist als das Risiko, zurückzuschrecken, den Stecker zu ziehen und den Menschen nicht zu helfen, wie man es versprochen hat“.
Während einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Samstag nahm Außenminister Marco Rubio in einer beunruhigenden Tirade über die Notwendigkeit, zu den guten alten Zeiten zurückzukehren, in denen die westlichen Mächte den globalen Süden ohne Vorwände oder Entschuldigungen dominierten, endgültig die Maske ab.
„Fünf Jahrhunderte lang, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, hatte sich der Westen ausgebreitet – seine Missionare, Pilger, Soldaten und Entdecker strömten von seinen Küsten aus, um Ozeane zu überqueren, neue Kontinente zu besiedeln und riesige Imperien aufzubauen, die sich über den gesamten Globus erstreckten“, sagte Rubio. „Aber 1945 schrumpfte er zum ersten Mal seit dem Zeitalter Kolumbus. Europa lag in Trümmern. Die Hälfte davon lebte hinter einem Eisernen Vorhang, und der Rest schien bald folgen zu wollen. Die großen westlichen Imperien waren in einen endgültigen Niedergang geraten, beschleunigt durch gottlose kommunistische Revolutionen und antikoloniale Aufstände, die die Welt verändern und in den kommenden Jahren weite Teile der Landkarte mit dem roten Hammer und der Sichel überziehen sollten.“
This is insane.
US Secretary of State Marco Rubio just gave one of the most explicitly pro-colonialist speeches I have seen in the 21st century.
The US empire wants Europe to help it recolonize the Global South.
Rubio praised Western colonialists for “settl[ing] new… pic.twitter.com/tl4NojNdmP
— Ben Norton (@BenjaminNorton) February 15, 2026
Rubio, ein bekannter antikommunistischer Gusano, gibt hier zu, dass der Sozialismus in den letzten Jahrzehnten eine führende Rolle dabei gespielt hat, den missbräuchlichen Kolonialismus und Imperialismus der westlichen Welt zurückzudrängen. Ein normaler Mensch würde dies als starkes Argument für den Sozialismus ansehen, aber Rubio sagt es, als wäre es etwas Schlechtes.
Rubio forderte die Europäer auf, sich ihren weißen christlichen Brüdern in den Vereinigten Staaten anzuschließen, um die braunhäutigen Kommunisten und Heiden zurückzuerobern, die auf ihrer eigenen Souveränität und der Durchsetzung ihrer eigenen Interessen bestehen:
„Unter Präsident Trump werden die Vereinigten Staaten von Amerika erneut die Aufgabe der Erneuerung und Wiederherstellung übernehmen, angetrieben von der Vision einer Zukunft, die ebenso stolz, souverän und lebendig ist wie die Vergangenheit unserer Zivilisation. Und obwohl wir bereit sind, dies notfalls auch alleine zu tun, ist es unser Wunsch und unsere Hoffnung, dies gemeinsam mit Ihnen, unseren Freunden hier in Europa, zu tun.
„Die Vereinigten Staaten und Europa gehören zusammen. Amerika wurde vor 250 Jahren gegründet, aber seine Wurzeln reichen viel weiter zurück, bis auf diesen Kontinent. Die Menschen, die sich hier niederließen und die Nation meiner Geburt aufbauten, kamen mit den Erinnerungen, Traditionen und dem christlichen Glauben ihrer Vorfahren als heiliges Erbe an unsere Küsten – als unzerbrechliche Verbindung zwischen der alten und der neuen Welt.
„Wir sind Teil einer Zivilisation – der westlichen Zivilisation. Wir sind durch die tiefsten Bande miteinander verbunden, die Nationen teilen können, geschmiedet durch Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte, christlichen Glaubens, Kultur, Erbes, Sprache, Abstammung und der Opfer, die unsere Vorfahren gemeinsam für die gemeinsame Zivilisation gebracht haben, deren Erben wir sind.“
MARCO RUBIO CALLS FOR RETURN OF COLONIALISM
US Secretary of State Marco Rubio gave one of the most overtly colonial speeches at the Munich Security Conference in Germany on Saturday, 14th February, where he reminisced about 500 years of Western colonialism and how it expanded to… pic.twitter.com/uZqC5Y4pwS
— Sovereign Media (@sov_media) February 16, 2026
Es bedarf einer besonderen Art von Psychopathen, um mit Nostalgie auf fünf Jahrhunderte ungebremsten westlichen Kolonialismus und Imperialismus zurückzublicken und dann eine Rückkehr zu diesen schrecklichen Zeiten zu befürworten. Massenvölkermorde auf ganzen Kontinenten. Der afrikanische Sklavenhandel. Die gewaltsame Unterwerfung und Versklavung ganzer Völker. Das ist es, worauf Rubio zurückblickt und mit Nostalgie seufzt.
Und dabei rede ich noch gar nicht von der Brutalität, die seine geliebte „westliche Zivilisation“ heutzutage an den Tag legt. Das ist die Zivilisation des Holocausts in Gaza. Die Zivilisation, die ohne ständige Kriege, Ausbeutung und Ausbeutung nicht existieren kann. Die Zivilisation, die gerade Kuba zu Tode würgt und sich auf einen Krieg mit dem Iran vorbereitet. Die Zivilisation, die bis heute den globalen Süden gewaltsam unterwirft und ausraubt. Die Zivilisation des Ökozids. Die Zivilisation von Epstein.
Die westliche Zivilisation ist die verdorbenste und missbräuchlichste Zivilisation, die es je gegeben hat. Sie muss nicht zu ihrer Blütezeit zurückkehren, sondern muss gestoppt und gesund gemacht werden. Das wird auf den ersten Blick deutlich, wenn man sich die gestörten Imperiumsmanager ansieht, die diese Zivilisation in Führungspositionen erhoben hat.
Schockierende Kriminalität im Bahnverkehr: Wir haben ein Ausländerproblem
Nach der brutalen und tödlichen Attacke auf den 36-jährigen Schaffner Serkan C. legte die Bundespolizei die Zahlen zur Gewalt im deutschen Bahnverkehr vor. Diese zeigen: Deutschland hat hier ein deutliches Ausländerproblem.
Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Übergriffen an Bahnhöfen und in Zügen in Deutschland. Nicht wenige von ihnen schaffen es dank ihrer Brutalität auch in die Schlagzeilen. So auch der tödliche Angriff auf den Zugbegleiter Serkan C. Anfang Februar. (Der tatverdächtige “Grieche” hatte übrigens albanische Wurzeln.) Dieser führte lediglich eine ganz gewöhnliche Fahrkartenkontrolle in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz durch und bezahlte dafür mit seinem Leben.
Nun zeigen die Zahlen der Bundespolizei, über die der Deutschlandkurier berichtet, dass es in den Bahnhöfen und Zügen in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 5.600 Gewaltdelikte gab. Darunter waren auch etwa 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte. Dabei zeigt sich jedoch auch ein ganz deutliches Bild.
Denn Ausländer tauchen bei Sexualstraftaten achtmal, bei Messerangriffen sechsmal und bei den sonstigen Gewalttaten fünfmal häufiger auf als deutsche Staatsbürger und sind damit deutlich überrepräsentiert. Man kann angesichts dieser Zahlen durchaus sagen, dass es bei diesen Straftaten ein enormes Ausländerproblem gibt.
Als Brennpunktbahnhöfe gelten demnach die Hauptbahnhöfe in Leipzig (859 registrierte Gewaltdelikte), Dortmund (735) und Berlin (654). Auf den Plätzen folgen dann Köln, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt am Main und Düsseldorf. Sicherheit für die Passagiere sieht anders aus.
Und wie reagiert man seitens der Politik darauf? Nun, man könne ja auch weniger Ausweiskontrollen durchführen…

