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Regime-Change aus Brüssel: EU-Beamter plante den Sturz von Viktor Orbán
Ein geleaktes Dokument aus dem Jahr 2019 legt offen, wie tief Brüssel in die innere Politik souveräner Mitgliedstaaten eingreift. Ein hochrangiger EU-Beamter entwarf einen detaillierten Plan, um mit Millionen aus Steuergeldern und von globalistischen Akteuren wie George Soros eine koordinierte Opposition gegen Viktor Orbán aufzubauen. Was als „Zivilgesellschaft“ getarnt verkauft wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als gezielte Regime-Change-Strategie, bezahlt von uns allen.
Ein Kommentar von Chris Veber
Das Strategiepapier stammt von Marton Benedek, einem ranghohen Koordinator in der Generaldirektion Migration und Inneres der Europäischen Kommission. Benedek, der gleichzeitig Brüssels Zusammenarbeit mit Libyen leitet und mit der Grenzschutzagentur Frontex kooperiert, verfasste im Januar 2019 einen „Projektvorschlag“, der nun von The Grayzone veröffentlicht wurde.
Darin fordert er die Schaffung eines „permanenten Koordinierungsforums zur Organisierung des Widerstands gegen das Orbán-Regime“. Auslöser waren die Massenproteste gegen eine Arbeitsmarktreform im Jahr 2018, die Unternehmen mehr Überstunden erlaubte und die Zahlungsfristen für Gehälter verlängerte. Diese Demonstrationen, die teilweise von ausländisch finanzierten NGOs mitgetragen wurden, sah Benedek als Chance. Ein loses Bündnis aus rund 30 Politikern, Gewerkschaftern und „Aktivisten“ hatte sich bereits gebildet. Benedek wollte daraus eine „potente Einheit“ schmieden, eine Art Schattenregierung, die langfristig Orbáns Fidesz-Partei herausfordern sollte.
Zunächst sollte eine Non-Profit-Organisation (die allseits beliebten NGOs) in Ungarn registriert werden, ergänzt durch ein Finanzvehikel in Österreich, um rechtliche Hürden zu umgehen. Ein Vorstand aus Parteien, Gewerkschaften und NGOs sollte die „politische Steuerung“ übernehmen. Die geplanten Aktivitäten reichten von Informationskampagnen über Mobilisierung für Demonstrationen (siehe Demos gegen rechts bei uns) bis hin zu gemeinsamen Wahlkämpfen für die Kommunalwahlen 2019 und die Nationalwahlen 2022. Langfristig träumte Benedek von „Policy Foundations“ und einem „Schattenkabinett“, einer parallelen Regierungsstruktur gegen Orbán.
Die Finanzierung spielte eine zentrale Rolle. Benedek betonte die Notwendigkeit „expansiver Finanzierung“, da bereits eine große Budapester Demo schon rund 11.000 Dollar gekostet hatte. Viele der beteiligten NGOs standen schon damals im Verdacht, Millionen von George Soros’ Open Society Foundations (OSF) zu erhalten. Das Benedek-Dokument wurde direkt an die OSF geschickt und zeigt die enge Verflechtung zwischen EU-Bürokratie und „privaten“ Globalisten. Die OSF pumpte allein 2021 fast 9 Millionen Dollar in ungarische „Regime-Change“-Operationen.
Mit seinem Papier verstößt Benedek völlig ungeniert gegen EU-Regeln. Beamte müssen politisch neutral bleiben und sämtliche außerberuflichen Aktivitäten genehmigen lassen. Benedek gründete bereits 2012 die liberale Partei Együtt, die explizit Fidesz-Reformen rückgängig machen wollte, ein klarer Interessenkonflikt. Die Kommission schweigt bis heute dazu eisern.
Wir finanzieren einen Krieg gegen missliebige Regierungen
Denn Orbán ist dem obersten Sowjet der EuSSR schon lange ein Dorn im Auge. Er blockiert seit Jahren Brüssels Irrsinn, wo immer möglich. Ob bei der Ukraine-Politik, der Enteignung russischer Vermögen oder der weiteren EU-Erweiterung. Ungarn beharrt auf nationalen Vetos und nationaler Souveränität. Als Antwort friert Brüssel Milliarden an EU-Geldern ein und finanziert parallel dazu eine künstliche „Zivilgesellschaft“, die Proteste organisiert und die Opposition unterstützt. Was von der EuSSR als Förderung der Demokratie verkauft wird, ist in Wahrheit ein hybrider Krieg gegen missliebige Regierungen, finanziert mit unserem Steuergeld.
Der Fall Benedek zeigt, Brüssel respektiert keine nationalen Wahlen, wenn sie nicht ins woke-globalistische Schema passen. Stattdessen werden NGOs als trojanische Pferde missbraucht, um die Nationen, die Brüssel Widerstand leisten, von innen zu destabilisieren und deren Regierungen zu stürzen. Orbán hat das früh erkannt und die ausländische Finanzierung solcher Organisationen beschränkt, ein Schritt, den die EuSSR prompt als „autoritären Angriff auf die Zivilgesellschaft“ diffamierte.
Wenn Brüssel mit Steuergeldern in Europa Regime-Change-Operationen betreibt, stellt sich die Frage: Wer kontrolliert eigentlich den obersten Sowjet und Frau von der Leyen? Es tritt immer offener zutage, dass die EuSSR demokratisch nicht legitimiert ist, aber das Leben aller europäischen Bürger in allen Aspekten total kontrollieren will. Ursula von der Leyen wurde von keinem einzigen Bürger gewählt, aber steckt dutzende Milliarden Euro an Steuergeld in die Förderung UnsererDemokratie
, also ihrer Herrschaft. Abweichungen vom Plan werden nicht geduldet. Wer keinen ewigen Krieg gegen Russland, keine Deindustrialisierung wegen des Klimas und keine Übernahme der Gesellschaft durch islamische Asylinvasoren will, der muss beseitigt werden. Es ist an der Zeit, Frau von der Leyen die Macht zu entziehen und die EuSSR aufzulösen.
Warum Russlands Rechnung trotz anfänglicher Fehleinschätzungen aufgegangen ist
Wie die USA heimlich Gesundheit zur geopolitischen Waffe machen
„America First“ – Milliarden nach außen, Verantwortung nach nirgendwo
Wie die US-Gesundheitsstrategie Geld verteilt, aber Haftung verweigert**
Die „America First Global Health Strategy“ wird offiziell als sicherheitspolitische Vorsorge und humanitäres Engagement verkauft. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die Zahlen eine andere Realität: Milliardenbeträge fließen ins Ausland, während im Inland hunderttausende Amerikaner mit gemeldeten Impfschäden ohne Anerkennung, Aufarbeitung oder Entschädigung bleiben.
James Roguski hat in seinem Artikel die zentrale Schieflage benannt. Doch erst die konkrete Auflistung der Geldflüsse macht deutlich, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen.
Die Geldströme: Wer wie viel von den USA erhält
Im Rahmen der „America First Global Health Strategy“ hat die US-Regierung bilaterale Gesundheitsabkommen mit zahlreichen afrikanischen Staaten abgeschlossen. Die Beträge stammen aus offiziellen Veröffentlichungen des US-Außenministeriums und umfassen mehrjährige Zusagen für Programme zu HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose, Impfungen, Krankheitsüberwachung und „Gesundheitssystem-Resilienz“.
Auswahl der größten Empfängerländer
Nigeria
Bis zu 2,1 Milliarden US-Dollar
Mosambik
Bis zu 1,8 Milliarden US-Dollar
Uganda
Bis zu 1,7 Milliarden US-Dollar
Kenia
Bis zu 1,6 Milliarden US-Dollar
Äthiopien
Mehrjährige Zusagen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Tansania
Mehrjährige Zusagen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Ruanda
Mehrjährige Zusagen im mittleren bis hohen dreistelligen Millionenbereich
Sambia
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Malawi
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Botswana
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Lesotho
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Eswatini
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Liberia
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Madagaskar
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Sierra Leone
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Elfenbeinküste
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Kamerun
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
In Summe belaufen sich diese bilateralen Zusagen auf über zehn Milliarden US-Dollar – ohne Einrechnung zusätzlicher Mittel über multilaterale Kanäle oder internationale Organisationen.
Der Kontrast: Großzügigkeit nach außen, Kälte nach innen
Während diese Milliarden fließen, sieht die Lage im Inland grundlegend anders aus:
- Millionen Meldungen zu unerwünschten Ereignissen nach COVID-19-Impfungen liegen in staatlichen Meldesystemen vor
- Entschädigungsprogramme erkennen nur einen verschwindend geringen Bruchteil der Anträge an
- Es gibt keine systematische, unabhängige Langzeitaufarbeitung der gemeldeten Schäden
- Betroffene tragen medizinische, finanzielle und soziale Folgen weitgehend allein
Der Staat hat die Impfkampagnen aktiv beworben, teils indirekt erzwungen und als „sicher und wirksam“ deklariert. Doch im Moment möglicher Schäden zieht er sich aus der Verantwortung zurück.
Globale Gesundheit als Machtinstrument
Die Auslandsgelder sind nicht neutral. Sie dienen:
- dem Aufbau von Überwachungs- und Meldesystemen
- der Standardisierung medizinischer Maßnahmen
- der politischen Einflussnahme über Finanzierungsabhängigkeiten
- der langfristigen Markterschließung für Pharma- und Technologiekonzerne
Gesundheit wird so zu einem geopolitischen Steuerungsinstrument, während demokratische Kontrolle und nationale Haftung ausgehöhlt werden.
Das strukturelle Problem
Die neue Ordnung folgt einem klaren Muster:
- Entscheidungen werden international vorbereitet
- Standards werden global gesetzt
- nationale Regierungen setzen sie um
- Bürger tragen Risiken
- Haftung existiert praktisch nicht
Die „America First Global Health Strategy“ steht damit exemplarisch für eine Politik, die Macht globalisiert, aber Verantwortung entkoppelt.
Fazit
James Roguski hat recht: Diese Strategie ist kein „America First“.
Sie ist eine Umverteilung von Geld, Risiko und Verantwortung, bei der amerikanische Steuerzahler zahlen, internationale Programme profitieren – und Betroffene im eigenen Land ignoriert werden.
Solange Milliarden ins Ausland fließen, während im Inland weder Aufklärung noch Entschädigung gewährleistet sind, bleibt jede moralische Rechtfertigung hohl.
Ein Staat, der globale Gesundheitsverantwortung beansprucht,
aber seine eigenen Bürger im Stich lässt,
hat das Prinzip öffentlicher Verantwortung verlasse
Seit Anfang Dezember strömen US-Transportflugzeuge in den Persischen Golf
Larry C. Johnson
Im Dezember 2025 und Januar 2026 (bis Anfang/Mitte Januar) weisen Open-Source-Informationen (OSINT) und Flugverfolgungsdaten auf einen deutlichen Anstieg von US-Militärtransportflugzeugen (vor allem Schwerlastflugzeuge wie C-17 Globemaster III und C-5M Galaxy) hin, die zu oder in Richtung US-Stützpunkte am Persischen Golf fliegen, wie beispielsweise die Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar, wobei Berichte durchweg von „Dutzenden” solcher Bewegungen sprechen.
Die Al Udeid Air Base (auch bekannt als Abu Nakhlah Airport) ist die größte US-Militäranlage im Nahen Osten und liegt in der Wüste etwa 20 bis 35 km südwestlich von Doha, Katar. Sie dient als wichtiger strategischer Knotenpunkt für Operationen der USA und ihrer Verbündeten in der Region. Al Udeid ist das Hauptquartier für die Vorhut des US-Zentralkommandos (CENTCOM), des US-Luftwaffenzentralkommandos (AFCENT) und des Combined Air Operations Center (CAOC), das die Luftstreitkräfte in einem Gebiet von 21 Nationen von Nordostafrika bis Zentralasien befehligt und kontrolliert. Es beherbergt auch Teile des US Special Operations Command Central und Verbündete wie die No. 83 Expeditionary Air Group der Royal Air Force (RAF).
Al Udeid ist nur die Spitze des Eisbergs, was die Präsenz der USA im Persischen Golf angeht. Hier sind die anderen Stützpunkte:
Naval Support Activity Bahrain (Bahrain, in Manama):
Hauptquartier der Fünften Flotte der US-Marine (NAVCENT), verantwortlich für maritime Operationen im Persischen Golf, im Roten Meer, im Arabischen Meer und in Teilen des Indischen Ozeans.
Beherbergt ~9.000 Mitarbeiter (Militär und Zivilisten).
Von zentraler Bedeutung für die Präsenz der Marine, einschließlich Schiffen, Patrouillenbooten und Unterstützung für die regionale Sicherheit.
Camp Arifjan (Kuwait, in der Nähe von Kuwait-Stadt)
Vorwärtshauptquartier der US Army Central (ARCENT).
Wichtiger Logistik-, Versorgungs- und Kommandoknotenpunkt für Bodentruppen und vorab stationierte Ausrüstung.
Ali Al Salem Air Base (Kuwait, ~40 km von der irakischen Grenze entfernt)
Bekannt als „The Rock“; unterstützt Lufttransporte, Betankung, Transport und expeditionäre Luftoperationen (Heimat der 386th Air Expeditionary Wing).
Camp Buehring (Kuwait, nahe der irakischen Grenze)
Stützpunkt für Armeeeinheiten, die im Irak/in Syrien eingesetzt werden, sowie für Ausbildungs- und Einsatzunterstützung.
Al Dhafra Air Base (Vereinigte Arabische Emirate, südlich von Abu Dhabi)
Wird gemeinsam mit der Luftwaffe der Vereinigten Arabischen Emirate genutzt; wichtiger Knotenpunkt der US-Luftwaffe für Aufklärung, Nachrichtendienst, Kampfeinsätze (z. B. F-22 Raptors) und Missionen gegen Bedrohungen wie den IS.
Prince Sultan Air Base (Saudi-Arabien) – Beherbergt US-Kampfflugzeuge und Luftabwehr; wurde für regionale Abschreckungsmaßnahmen reaktiviert.
Mehrere Berichte aus OSINT-Quellen, Flugverfolgungssystemen (z. B. FlightRadar24) und Medien (einschließlich israelischer, europäischer und internationaler Quellen) beschreiben Dutzende von schweren Transportflugzeugen (C-17 und C-5), die von US-Stützpunkten, Großbritannien (z. B. RAF Mildenhall) und Deutschland aus in Richtung Osten zu Drehkreuzen am Persischen Golf fliegen. Diese Aktivitäten nahmen Anfang Januar 2026 deutlich zu, wobei weiterhin Berichte über C-17, C-5 und zugehörige Unterstützungsflugzeuge (einschließlich Tankflugzeuge wie KC-135 und KC-46) auf dem Weg vorliegen.
Die Bewegungen sind höchstwahrscheinlich Vorbereitungen für einen Angriff auf den Iran (z. B. Proteste, Verstärkung der Luftabwehr), und Analysten stellen Ähnlichkeiten zu früheren Aufrüstungen fest. Das Pentagon hat keine genauen täglichen oder Gesamtzahlen öffentlich bestätigt, aber das Ausmaß wird als „große Umgruppierung” oder „massiver Lufttransport” beschrieben, oft im Bereich von Dutzenden (20–50+ einzelne Flugbewegungen, wobei es sich bei einigen um Hin- und Rückflüge oder Rotationen handeln kann).
In meinem letzten Artikel habe ich den Einsatz einer US-Flugzeugträger-Taskforce als möglichen Indikator für einen bevorstehenden Militärschlag der USA gegen den Iran aufgeführt. Ich könnte mich irren. Der Anstieg der Zahl der US-Militärtransportflugzeuge in den letzten 40 Tagen deutet darauf hin, dass die USA sich möglicherweise für eine Luftkampagne entscheiden und zur Vorbereitung eines solchen Angriffs Luftabwehrsysteme an allen oben genannten Stützpunkten stationieren. Ich glaube, dass die US-Strategen davon ausgehen, dass sie die iranischen Raketenstellungen ausschalten und mit einer Vielzahl von Patriot- und THAAD-Luftabwehrsystemen jede iranische Vergeltungsmaßnahme abwehren können.
Alle oben genannten Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (OSINT). Wenn ich sie lesen kann, können das auch die Iraner, Russen und Chinesen. Wären Sie schockiert, wenn Sie erfahren würden, dass die Russen und Chinesen über Satellitensysteme verfügen, die ebenfalls Informationen über diese Stützpunkte sammeln und diese Informationen an den Iran weitergeben? Der Iran wird die Standorte der US-Luftabwehrsysteme kennen.
Aufgrund der iranischen Reaktion auf den Überraschungsangriff vom 13. Juni gehe ich davon aus, dass der Iran die US-Stützpunkte zunächst mit Drohnen und älteren Raketen überschwemmen wird, um die US-Raketenabwehrsysteme zu schwächen… Die USA verfügen nicht über einen unbegrenzten Vorrat an Patriot-Raketen. Wenn der Iran seinen Stolz überwunden und eine robuste Lieferung russischer und chinesischer Luftabwehrsysteme akzeptiert hat, dann hat er bessere Chancen, einen US-Angriff zu überstehen, der darauf abzielt, die Fähigkeit des Iran zum Abschuss ballistischer Raketen, die in einer Reihe von unterirdischen Bunkern im ganzen Iran gelagert sind, zu neutralisieren.
Ich gehe weiterhin davon aus, dass der erste Schritt der USA ein Cyberangriff auf das militärische Kommando- und Kontrollsystem des Iran sein wird. Der Iran verfügt jedoch ebenfalls über robuste Cyberfähigkeiten und würde wahrscheinlich mit einem entsprechenden Angriff reagieren. Trump wird heute (Dienstag) von Pete Hegseths Kriegsministerium umfassend informiert werden, woraufhin wahrscheinlich eine Entscheidung über das weitere Vorgehen der USA folgen wird.
Ich habe diese Themen heute mit Richter Napolitano und Danny Davis diskutiert. Wir haben auch den Krieg in der Ukraine analysiert.
Skynet: Pete Hegseth kündigt Pläne an, alles im Pentagon mit KI zu integrieren
– will „sämtliche verfügbaren Daten einschließlich Missionssystemen über jeden Dienstzweig und jede Komponente hinweg“ nutzen
Hegseth sagte: „Wir sind fertig damit, eine Wissenschaftsmesse in Friedenszeiten zu veranstalten, während unsere potenziellen Gegner ein Waffenrennen im Kriegszustand führen.“
The WinePress
Am 12. Januar kündigte der Kriegsminister (Department of War) Pete Hegseth eine Reihe neuer Integrationen im Pentagon und bei den US-Streitkräften an und pries dabei an, dass alle militärischen Systeme durch KI automatisiert werden sollen. Hegseths Ankündigung ist Teil der „Arsenal of Freedom“-Tour, die laut DoW dazu dient, „Amerikas industrielle Schlagkraft zu revitalisieren und die Arbeitskräfte der Nation neu zu beleben. Die Tour betont, dass nationale Sicherheit und der Frieden der Welt sich mit der Geschwindigkeit unserer Verteidigungsindustriebasis (Defense Industrial Base, DIB) bewegen und auf der harten Arbeit unserer amerikanischen Arbeitskräfte beruhen.“
Das DoW veröffentlichte außerdem mehrere Memoranden, in denen die neuen Direktiven des Pentagons dargelegt werden, um KI-dominant zu werden.
In einer Pressemitteilung zu seinen Memoranden erklärte Hegseth:
„Wir werden Experimente entfesseln, bürokratische Hürden beseitigen, unsere Investitionen fokussieren und den notwendigen Umsetzungsansatz demonstrieren, um sicherzustellen, dass wir bei militärischer KI führend sind. Wir werden eine ‚KI-zuerst‘-Kriegsführungsstreitmacht über alle Domänen hinweg.“
Die Pressemitteilung erläutert weiter:
Der Auslöser für diese Beschleunigung werden sieben richtungsweisende Projekte (Pace-Setting Projects, PSPs) sein, jedes mit einer einzigen verantwortlichen Führungsperson und aggressiven Zeitplänen. Diese PSPs werden einen neuen KI-Umsetzungsstandard für das gesamte Ministerium etablieren:
Kriegsführung
- Swarm Forge: Wettbewerbsmechanismus zur iterativen Entdeckung, Erprobung und Skalierung neuer Arten des Kämpfens mit und gegen KI-fähige Fähigkeiten – durch die Kombination von Amerikas Elite-Kampfeinheiten mit Elite-Technologieinnovatoren.
- Agent Network: Freisetzung der Entwicklung und Erprobung von KI-Agenten für KI-gestütztes Gefechtsmanagement und Entscheidungsunterstützung – von der Kampagnenplanung bis zur Ausführung der Kill Chain.
- Ender’s Foundry: Beschleunigung KI-gestützter Simulationsfähigkeiten – sowie sim-dev- und sim-ops-Feedback-Schleifen – um sicherzustellen, dass wir KI-gestützten Gegnern voraus bleiben.
Nachrichtendienst
- Open Arsenal: Beschleunigung der TechINT-zu-Fähigkeiten-Entwicklungspipeline, indem Geheimdienstinformationen innerhalb von Stunden und nicht Jahren in Waffen verwandelt werden.
- Project Grant: Ermöglicht die Transformation der Abschreckung von statischen Haltungen und Spekulationen hin zu dynamischem Druck mit interpretierbaren Ergebnissen.
Unternehmen
- GenAI.mil: Bereitstellung eines behördenweiten Zugangs zu hochentwickelten generativen KI-Modellen wie Googles Gemini und xAI’s Grok für sämtliches DoW-Personal ab Informationsstufe (IL-5) und höheren Klassifizierungsstufen.
- Enterprise Agents: Aufbau eines Handbuchs für die schnelle und sichere Entwicklung und den Einsatz von KI-Agenten zur Transformation unternehmensweiter Arbeitsabläufe.
Im vergangenen Monat kündigte Hegseth den Start von GenAI.mil an und bezeichnete es als „Amerikas nächste Manifest Destiny, und wir stellen sicher, dass wir diese neue Grenze dominieren“.
In einer separaten Veröffentlichung fügte das DoW hinzu:
„Diese Überholung ersetzt ein historisch fragmentiertes System durch ein stärker vereinheitlichtes und schnelleres Innovationsunternehmen, das darauf ausgelegt ist, Technologie mit größerer Dringlichkeit zum Kämpfer zu bringen. Kommerzielle Innovation verlangt Klarheit und Geschwindigkeit, keine langen Verzögerungen oder Unsicherheit. Diese Neuausrichtung soll Technologie durch schnellere Entscheidungen und ein fokussierteres Innovationsunternehmen zum Kämpfer bringen.“
Darüber hinaus priorisiert das dritte Memorandum das Advana-Programm – eine massive unternehmensweite Datenumgebung, die den Streitkräften, Beamten und Partnern Analysen und datengetriebene Werkzeuge aus über 400 Geschäftssystemen des Ministeriums bereitstellt – als formelles Programm of Record, das von KI verwaltet wird.
Hegseth schrieb in seinem Memorandum:
Mit sofortiger Wirkung werden der Unterstaatssekretär für Forschung und Entwicklung sowie der Chief Digital and Artificial Intelligence Officer (CDAO) das Advana-Programm in drei klar fokussierte Programmkomponenten umstrukturieren:
- War Data Platform (WDP)-Programmteam, mit Fokus auf der Erweiterung der zentralen Datenintegrationsschicht von Advana, um standardisierten Datenzugang bereitzustellen, der die sichere, schnelle Entwicklung und Integration agentischer KI und anderer Anwendungen ministeriumsweit rationalisiert;
- Advana für Finanzmanagement-Programmteam, mit Fokus auf die Unterstützung der Audit-Sanierungsteams des Unterstaatssekretärs für Krieg (Controller) (USW(C)) bei unserer kritischen Mission, ein sauberes Prüfungsurteil für die Finanzabschlüsse des Defense Working Capital Fund (DWCF) für das Haushaltsjahr (FY) 27 sowie für die behördenweiten Abschlüsse des Haushaltsjahres 28 zu erreichen, unter Nutzung eines erweiterten und dedizierten technischen Teams zur Optimierung der bestehenden Advana-Anwendungsumgebung für das Finanzmanagement und zur Nutzung der WDP; und
- WDP Application Services-Programmteam, mit Fokus auf der Rationalisierung aller übrigen bestehenden (nicht prüfungsbezogenen) Advana-Anwendungsumgebungen, der Unterstützung von Migrationen zur neuen WDP-Architektur sowie der Unterstützung von Self-Service-Integrationen neuer agentischer KI- und anderer Anwendungen durch Organisationen des Department of War (DoW).
Hegseth legte diese Ambitionen auch in einer Rede auf der Star Base in Texas an der Seite von Elon Musk und dem SpaceX-Team dar.
Hegseth sagte:
„Wir sind fertig damit, eine Wissenschaftsmesse in Friedenszeiten zu veranstalten, während unsere potenziellen Gegner ein Waffenrennen im Kriegszustand führen.“
Hegseth enthüllte außerdem eine Partnerschaft zur Integration von Musks LLM Grok in die Systeme des DoW.
Deutschlands Umstellung auf Planwirtschaft, Krieg mit Russland als Antrieb
Von Tyler Durden
Eingereicht von Thomas Kolbe
Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, macht in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung keinen Hehl daraus, dass die Zeichen auf eine Kriegswirtschaft hindeuten. Es ist bizarr mitanzusehen, wie Ökonomen der intellektuellen Mittelmäßigkeit der zentralen Planung erliegen.
Professor Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), scheint die ultimative Lösung für die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands gefunden zu haben. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) beklagte der Ökonom ein Führungsvakuum in der deutschen Rüstungspolitik. Er sieht darin einen zentralen Bestandteil einer aktiven Industriepolitik, die Deutschland aus seiner wirtschaftlichen Misere herausführen könnte. Schularick erwartet, dass die Rüstungsproduktion als „Job-Booster“ wirken wird, wie er es selbst formuliert.
Er sagte wörtlich: „Wenn wir wollen, dass Europa bald wirklich eigenständig in der Verteidigung ist und nicht weiterhin von den MAGA-USA abhängig bleibt, dann muss Verteidigungsminister Boris Pistorius den Auftrag erhalten, mit europäischen Partnern zusammenzuarbeiten, um letztendlich die USA und ihre Fähigkeiten zu ersetzen.“
Fatale Kriegsrhetorik
„Marschbefehl“, militärische Selbstversorgung – das Vokabular ist sowohl aufschlussreich als auch gefährlich. Es scheint, als würden Politik und staatsnahe Wirtschaftsforschung in Bezug auf Militärpolitik und zunehmend zentral geplantes Industriemanagement auf einen gemeinsamen Weg zusteuern. Eine Rückkehr zu Marktprinzipien scheint in Kreisen deutscher Ökonomen wie ein Märchen – niemand glaubt mehr an die Heilkraft der Freiheit von Klimadiktaten, Überregulierung und fiskalischen Belastungen.
Laut Schularick sollte die Politik einen hochrangigen Rüstungskoordinator einsetzen, der als Reaktion auf die russische Bedrohung die Investitionsmittel verwaltet. Vielleicht sieht er sich selbst in dieser Rolle? Immerhin sind bis zum Ende des Jahrzehnts Verteidigungsinvestitionen in Höhe von über 500 Milliarden Euro geplant, um die Sicherheitsabhängigkeit von den USA zu verringern.
Produktionskapazitätsengpässe
Schularick kritisierte das extrem langsame Tempo beim Hochfahren der Rüstungsproduktion. Seit Beginn des Krieges vor vier Jahren wurde nichts unternommen, um die Produktionskapazitäten deutlich zu erhöhen.
„Wie viele Taurus-Raketen werden pro Monat fertiggestellt? Nicht einmal eine Handvoll“, beklagt er. Ein klares Defizit in der Industriepolitik, so sein Fazit.
Hier zeigt sich der neue Geist der deutschen Wirtschafts„wissenschaft“: Alles dreht sich um die viel gepriesene globale Steuerung, eine aktive Industriepolitik, die derzeit von Brüssel und Berlin verfolgt wird und gefährlicherweise von staatlich orientierter Forschung gespeist wird.
Was lange Zeit mit dreivierteliger Überzeugung vorhergesagt wurde, scheint nun einzutreten. Zentrale Planer, darunter auch Schularick, gehen offenbar davon aus, dass sie die brachliegenden deutschen Industriekapazitäten für den Verteidigungssektor umfunktionieren können. Die zivile Automobilproduktion lässt sich ihrer Ansicht nach leicht in die Panzerproduktion umwandeln. Damit werden nicht nur Güter produziert, die private Haushalte nicht nachfragen, sondern es entsteht auch eine weitere subventionsabhängige Industrie, die Ressourcen aus der zivilen Produktion verbraucht und die zivilen Kosten künstlich in die Höhe treibt.
Deutschlands „wiederentdeckte” Arbeitsmoral im Kriegsmodus
Schularick ist euphorisch über die vielversprechende Zukunft der Kriegswirtschaft und entdeckt erstaunlicherweise eine Arbeitsmoral wieder, die in Deutschland lange Zeit nicht mehr vorhanden war. Er stellt fest, dass die Produktion nach wie vor überwiegend im Einschichtbetrieb an fünf Tagen in der Woche erfolgt. Implizit erfahren wir, dass dies die Arbeitsplätze der wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands sind.
Niemand scheint darüber nachzudenken, was in den kommenden Jahren produziert werden sollte, um zu vermeiden, dass nach nur drei Wochen in einem möglichen Konflikt die Regale leer sind. Es geht nicht nur um gepanzerte Fahrzeuge, sondern auch um Zukunftstechnologien wie autonome Systeme, Satelliten, KI oder Robotik, fügt Schularick hinzu. Überall ist die deutsche Industrie ins Hintertreffen geraten.
Woher kommt dieser Wettbewerbsnachteil, fragt sich der zentrale Planer? Vielleicht von der deutschen Politik und dem Brüsseler Bürokratieapparat, die als interne Antagonisten agieren?
Das Interview verdeutlicht die wachsende Kluft zwischen der wirtschaftlichen Realität und dem hermetisch abgeschotteten Elfenbeinturm der Politik, der staatlich geförderten Forschung und der wohlwollenden Medien, die dieses massive wirtschaftliche Missmanagement fördern, ohne die tatsächliche militärische Stärke Russlands kritisch zu bewerten, das nicht in der Lage ist, eine kontinentale Invasion durchzuführen.
Wir haben dieses Drehbuch während der COVID-Ära gesehen: Einmal in Gang gesetzt, treibt die staatlich kontrollierte Medienmaschinerie Narrative über Zeitungen, Radio und Social-Media-Bot-Armeen voran und unterdrückt dabei den offenen Diskurs. Geschichten über eine russische Besetzung werden in apokalyptischem Ton verteidigt und zermürben die Öffentlichkeit.
Die Traumwelt der zentralen Planer
Wie stellen sich Technokraten wie Schularick, Merz oder von der Leyen die Umstellung von Produktionslinien auf Militärgüter in der Praxis vor? Über die Finanzierung hinaus stellt sich die Frage des Wissenstransfers. Kommen die Blaupausen aus dem Internet oder aus dem Ministerium von Boris Pistorius?
Der Wissenstransfer, der erforderlich ist, um aus der zivilen Industrie eine zentral geplante Kriegswirtschaft aufzubauen, ist immens und zeitaufwändig. Selbst nach jahrzehntelangen bitteren Erfahrungen mit der grünen Transformation, die nur dazu geführt hat, dass Kapital aus Deutschland abgezogen wurde, sind die politischen Lernkurven nach wie vor negativ.
War das das Ziel? Ironischerweise: die Industrie mit Klimapolitik in die Enge zu treiben, bis sie ins Straucheln gerät, und dann die frei gewordenen Kapazitäten mit Waffenproduktion zu füllen?
Über das gescheiterte Klimasubventionsgeschäft hinaus entsteht eine neue Säule der Rohstoffgewinnung: der europäische Verteidigungssektor. Ob dieses Experiment den realen wirtschaftlichen Bedingungen – sinkende Produktivität, steigende Verschuldung – standhalten kann, ist zweifelhaft. Zentralplaner wie Schularick werden sicherlich eine Erklärung dafür haben: Sie wurden von Kräften blockiert, die sich gegen die europäische Integration, eine gemeinsame Kriegswirtschaft und die Anhäufung von Schulden in Brüssel aussprachen.
Die Illusion der zentralen Planung
Man braucht keine tiefgreifenden Wirtschaftskenntnisse, um zu erkennen, dass die Militarisierung zum Scheitern verurteilt ist. Ein kurzer Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts genügt. Abgesehen von massivem Ressourcenmissmanagement gibt es Probleme mit der nationalen Souveränität, divergierenden geopolitischen Interessen der EU und einer gespaltenen Union – insbesondere einem Ostblock, der einen Konflikt mit Russland fürchtet.
Dass selbst Ökonomen wie Schularick der Verlockung einer mächtigen zentralen Planung erliegen, zeigt, dass sie nicht immun gegen persönliche Eitelkeit sind. Sicherlich hoffen sie, dass ihre Institute davon profitieren – vielleicht mit einer Position auf Ministerebene als Rüstungskoordinator. Wer weiß, welche Stellenbeschreibungen bereits in Berlin und Brüssel kursieren.
Es ist tragisch, doch überall scheint das Motto zu lauten: „Nach uns die Sintflut.“
* * *
Über den Autor: Thomas Kolbe ist diplomierter Ökonom. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Journalist und Medienproduzent für Kunden aus verschiedenen Branchen und Wirtschaftsverbänden. Als Publizist konzentriert er sich auf wirtschaftliche Prozesse und beobachtet geopolitische Ereignisse aus der Perspektive der Kapitalmärkte. Seine Veröffentlichungen folgen einer Philosophie, die den Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt.
Europa tut so, als gehöre ihm Grönland
Amerikaner verteidigen Grönland bereits. So zu tun, als gehöre es irgendwie zum Königreich Dänemark, ist kleinlicher Narzissmus.
Das Abstoßendste am europäisch konstruierten „Globalismus“ ist seine Vortäuschung. Er tut so, als würde der menschengemachte „Klimawandel“ alle töten, sofern wir nicht bürokratischen Besserwissern erlauben, jeden wirtschaftlichen Austausch zu regulieren. Er tut so, als stünde Russland kurz davor, ganz Europa zu erobern, obwohl ganz Europa Russland in den letzten dreißig Jahren als Dritte-Welt-Papiertiger verspottet hat. Er tut so, als sei die massenhafte Invasion von Fremden aus Afrika, dem Nahen Osten und Asien völlig natürlich, unmöglich zu verhindern, und als seien Akzeptanz und Toleranz das „humanitäre“ Gebot. Er tut so, als seien einheimische Bürger „Rassisten“, wenn sie ihre eigenen Kulturen in ihren eigenen Ländern bewahren wollen. Während er gleichzeitig die islamische zivilisatorische Eroberung über den gesamten Kontinent hinweg begrüßt, tut der europäische „Globalismus“ so, als bleibe seine verstümmelte, schlecht verwaltete und falsch erinnerte Zivilisation weiterhin der zentrale und maßgebliche Ausdruck aufgeklärten Fortschritts in der Welt.
Für Außenstehende, die nicht von einem Gefühl europäischer Anspruchshaltung durchdrungen oder von Europas politischen Wahnvorstellungen belastet sind, ist Europa ein Chaos. Es formiert sich derzeit neu zu einem sich selbst hassenden, islamozentrischen, parasitär-pluralistischen, historisch analphabetischen Morast kultureller Bedeutungslosigkeit. Europas Filme und Fernsehserien verfälschen regelmäßig die Geschichte, indem sie einheimische Europäer aus antiken Erzählungen entfernen. Europas Selbstmord wird vollendet sein, wenn jeder Schauspieler nicht-weiß ist und jede Handlung die Erzählung verstärkt, Muslime hätten alle Länder vom Nordmeer bis zum Mittelmeer besiedelt. Diese multikulturellen historischen Umschreibungen sind lächerlich. Doch wenn einheimische Briten darauf hinweisen, dass es zur Zeit von Cäsars Invasion keine afrikanischen Kelten gab oder im Mittelalter keine pakistanischen Lords an königlichen Höfen saßen, schickt das zer-Einigte Königreich Social-Media-„Gedankenpolizei“, um jeden zu belästigen und rechtlich zu bedrohen, der sich weigert, so zu tun, als sei Geschichte beleidigend und müsse daher umgeschrieben werden.
In Fragen der persönlichen Verteidigung tut Europa nichts anderes als vortäuschen. Der große, böse französische Präsident Emmanuel Macron, der ernsthaft furchteinflößende britische Premierminister Keir Starmer und der krautige Königskanzler Deutschlands, Friedrich Merz, versammelten kürzlich in Paris Europas „Koalition der Willigen“, um sich mit dem Übergangspräsidenten Selenskyj an den Händen zu halten und Russlands Präsidenten Putin mit all dem finsteren Entschlossenheitsblick anzustarren, den Männer in zehntausend Dollar teuren Anzügen aufzubringen vermögen. Obwohl europäische Eliten uns Amerikaner als ignorante, ländliche Cowboy-Hinterwäldler verspotten, tat der Pariser Gipfel sein Möglichstes, um der Welt zu vermitteln, Europas ernsthafteste Gesetzeshüter hätten eine tödliche Posse gebildet, die nicht ruhen werde, bis jeder letzte Russe aus der sich ausdehnenden Plantage der Europäischen Union gejagt worden sei.
Angesichts der Vorliebe der Anführer für aufgeblasene Reden und ihrer Neigung, die Nase so hoch in den Himmel zu recken, dass der Rest der Welt nichts als Nasenhaare sieht, stellt sich die Frage: Wie wollen sie all ihre antirussischen Drohungen untermauern? Sie können es nicht. Ihre Armeen sind nasse Nudeln, und jeder europäische General weiß das. Es ist das US-Militär, das es europäischen Herren erlaubt, auf der Bühne herumzustolzieren und den Anschein zu erwecken, sie verfügten noch über rudimentäre Rückgrate. Es sind amerikanische Truppen und ihre Cowboy-Methoden, die es europäischen Eliten erlauben, so zu tun, als sei ihr natürlicher Zustand etwas anderes als unterwürfige Kapitulation. Nimmt man die militärische Macht der USA aus der sterbenden NATO heraus, könnte ein Trupp gutmütiger Texaner den größten Teil Frankreichs einnehmen, noch bevor Mini-Maus-Macron in seine hochhackigen Loafer schlüpfen würde.
Warum also verkündet die dänische Premierministerin der Welt, dass eine Übernahme Grönlands durch die USA das Ende der NATO bedeuten würde? Das ist, als würde man einem unbekannten Brandstifter ankündigen, man werde die Feuerwehr auflösen, falls er nicht aufhöre, Feuer zu legen. Was ist hier der Gedankengang der dänischen Premierministerin? Sie verfügt über ein Ruderboot mit drei Männern, bewaffnet mit moralischer Entrüstung und einer Leuchtpistole, um die größte Insel der Welt zu bewachen. Wenn sie amerikanische Truppen und Militärgerät zurück auf die westliche Hemisphäre schickt, dann erobert vielleicht tatsächlich jene russische Armee, die die letzten vier Jahre damit verbracht hat, die östlichen Gebiete der Ukraine zu befrieden, ganz Europa. Wie also plant Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen, ihre nordische Halbinsel und die umliegenden Inseln vor Putins slawischer Horde zu verteidigen? Mit gerunzelten Stirnen, rechtlich bindenden Verträgen und strengen Worten?
Die Wahrheit ist, dass Grönland kaum irgendwem gehört. Es ist dreimal so groß wie die nächstgrößte Insel der Welt und hat fast dreißig Prozent der Landfläche Australiens. Dennoch hat Grönland nur 56.000 Einwohner – was es zum am dünnsten besiedelten Land der Welt macht. Obwohl die Königreiche Norwegen und Dänemark Grönland seit tausend Jahren beanspruchen, sind heute neunzig Prozent der Bevölkerung Inuit. Dänen hingegen machen etwa sieben Prozent aus. Grönland dänisch zu nennen ist so, als würde das Vereinigte Königreich Indien britisch nennen. Es ist ein Überbleibsel des europäischen Kolonialismus – genau jenes Schreckgespenst, das europäische Eliten ihren Bürgern heuchlerisch als „rassistisch“, „imperialistisch“ und „unvereinbar“ mit dem einundzwanzigsten Jahrhundert anprangern. Dass Premierministerin Frederiksen behauptet, 50.000 Inuit müssten Teil des dänischen Reiches bleiben, klingt nach sauren Trauben einer alten Weltmacht mit übersteigertem Selbstwertgefühl, die weiß, dass Grönland achtundneunzig Prozent ihrer gesamten Landmasse ausmacht.
Jeder, der einen auf den Nordpol zentrierten Weltatlas betrachtet, kann Präsident Trumps strategisches Denken verstehen. Die Arktis ist das Schlachtfeld von morgen. Russland und die nordischen Länder umgeben eine Seite der Arktis. In der westlichen Hemisphäre schließen Alaska, Kanada und Grönland den Kreis. Kanada – ein sozialistisches Land, das immer noch König Charles III. huldigt und zu viele wirtschaftliche Verbindungen zum kommunistischen China hat – ist ein unzuverlässiger Partner. Nur rot-weiß-blaue Amerikaner können die nordamerikanische Seite der Arktis angemessen verteidigen. Außerdem investiert das US-Militär seit einem Jahrhundert in die Verteidigung Grönlands.
Amerikaner verteidigen Grönland bereits. So zu tun, als gehöre es irgendwie zum Königreich Dänemark, ist kleinlicher Narzissmus. Leider glänzen europäische Eliten in kaum etwas anderem als in kleinlichem Narzissmus. Also wird Premierministerin Frederiksen schmollen. Das Triumvirat der kleinen Zwerge – Starmer, Macron und Merz – wird mit den Füßen stampfen und Präsident Trump mit all ihrer unsichtbaren Macht drohen. Doch kein noch so großes europäisches Schnaufen und Pusten wird die Meinung des Präsidenten ändern. Sobald er entscheidet, dass etwas zur Verteidigung der nationalen Sicherheit Amerikas getan werden muss, wird es zu gegebener Zeit getan.
Wie auch immer die endgültigen Details festgeschrieben werden, Nordamerikas Grönland wird wieder Nordamerikanern gehören. Oder waren Europas alte Monarchien der Illusion verfallen, die Monroe- (oder Don-roe-) Doktrin gelte nur für Regionen im Süden?
DARPA nutzt KI, um die Modellierung viraler Pandemieausbrüche von Wochen auf Tage zu verkürzen
Geschwindigkeit wird gegenüber kritischer Prüfung priorisiert: KI-generierte Modelle sollen Eingriffe rechtfertigen, noch bevor sie sinnvoll hinterfragt werden können.
Jon Fleetwood
Das US-Militär finanziert Systeme künstlicher Intelligenz (KI), die darauf ausgelegt sind, die Modellierung viraler Ausbrüche drastisch zu beschleunigen – ein Prozess, der normalerweise Wochen dauert, soll auf wenige Tage komprimiert und anschließend genutzt werden, um reale Interventionen zu steuern.
Mit anderen Worten: Je schneller das Modell, desto weniger Zeit bleibt, um überhaupt zu hinterfragen, ob die Reaktion gerechtfertigt ist.
Diese Beschleunigung folgt auf DARPA-Programme zur Pandemie-Infrastruktur aus der Zeit vor COVID, die bereits dokumentiert sind und darauf abzielen, digitale genetische Sequenzen in synthetisierte Viren und massenproduzierte mRNA-Gegenmaßnahmen innerhalb eines festen Zeitplans umzuwandeln.
DARPAs erklärtes Problem: Pandemie-Modelle waren fragil, intransparent und langsam
Laut einer Science-Veröffentlichung aus dem Dezember:
Als sich SARS-CoV-2 im Jahr 2020 über den gesamten Planeten ausbreitete, bemühten sich Epidemiologen, seine Ausbreitung – und seine tödlichen Folgen – vorherzusagen. Häufig griffen sie auf Modelle zurück, die nicht nur die Virusübertragung und Hospitalisierungsraten simulieren, sondern auch die Auswirkungen von Interventionen vorhersagen können: Masken, Impfstoffe oder Reisebeschränkungen.
Doch abgesehen davon, dass sie rechenintensiv sind, können Modelle in der Epidemiologie und anderen Disziplinen Black Boxes sein: Millionen von Zeilen alter Codebasis, die von Betreibern an Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt mit empfindlichen Feinjustierungen versehen werden. Sie liefern nicht immer klare Orientierung. „Die Modelle, die verwendet werden, sind oft ziemlich fragil und nicht erklärbar“, sagt Erica Briscoe, die Programmdirektorin für das Projekt Automating Scientific Knowledge Extraction and Modeling (ASKEM) bei der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) war.
Die eigene Programmdirektorin der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) räumt damit ein, dass die Modelle, die die Reaktionen während der COVID-Ära steuerten, anfällig und schwer interpretierbar waren.
Das bedeutet: Nach COVID versucht man nicht, modellgetriebene Politik zu verlangsamen oder einzuschränken.
Man versucht vielmehr, dieselbe Entscheidungsmaschinerie schneller laufen zu lassen.
Es gebe ein „echtes Potenzial“, die Modellerstellung während eines Ausbruchs zu beschleunigen, sagt Mohsen Malekinejad, Epidemiologe an der University of California San Francisco, der bei der Bewertung der ASKEM-Produkte half. „In einer Pandemie ist Zeit immer unsere größte Einschränkung. Wir müssen die Informationen haben. Und wir müssen sie schnell haben“, sagt er. „Wir haben schlicht nicht genügend datenkompetente Modellierer für jedes einzelne Auftreten oder jede unterschiedliche Art von Bedarf im öffentlichen Gesundheitswesen.“
Das Programm: KI-generierte Ausbruchsmodelle auf Abruf
„Das 2022 gestartete Programm mit einem Volumen von 29,4 Millionen US-Dollar zielt darauf ab, KI-basierte Werkzeuge zu entwickeln, die die Modellerstellung einfacher, schneller und transparenter machen.“
DARPA hat eine Infrastruktur finanziert, die die Modellierung von Ausbrüchen standardisiert und beschleunigt.
Der Schwerpunkt liegt auf Geschwindigkeit, Reproduzierbarkeit und Nutzbarkeit durch Nicht-Spezialisten, sodass politisch relevante Modelle schnell erzeugt werden können – selbst dann, wenn die zugrunde liegenden Annahmen unvollständig oder umstritten sind.
Wie es funktioniert: Fachartikel & Notebooks → Gleichungen → Modelle
„Die KI-Werkzeuge des Programms automatisieren diese Programmierung und ermöglichen es Forschern, Modelle auf einer höheren Abstraktionsebene zu konstruieren, zu aktualisieren und zu kombinieren.“
Indem ein Großteil der technischen Reibung bei der Modellerstellung entfernt wird, erleichtern diese Werkzeuge die Erzeugung von Ausbruchsmodellen, die institutionelles Gewicht tragen – selbst dann, wenn die wissenschaftliche Grundlage dünn oder unsicher ist.
„ASKEM-Teams entwickelten KI-Systeme, die wissenschaftliche Literatur aufnehmen … und die Gleichungen und das Wissen extrahieren können, die erforderlich sind, um ein bestimmtes Modell zu erstellen oder zu aktualisieren.“
Wissenschaftliche Literatur wird direkt in wiederverwendbare Modellkomponenten umgewandelt, wodurch maschinell interpretierte Forschungsergebnisse schnell in Entscheidungsrahmen überführt werden können.
„Ein ASKEM-Projekt entwickelte eine Methode, um diese Notebooks zu verarbeiten, die zugrunde liegenden mathematischen Beschreibungen zu extrahieren und sie in ein Modell zu überführen.“
Informelle Überlegungen und explorative Notebook-Arbeit können so mit hoher Geschwindigkeit in einsatzfähige Modelle überführt werden, wodurch der Abstand zwischen vorläufigem Denken und autoritativen Ergebnissen schrumpft.
Interventionsfokussierte Modellierung
„Das resultierende Modell integrierte die unterschiedlichen Übertragungs- und saisonalen Muster der Viren und bewertete zugleich die Auswirkungen von Interventionen wie Maskentragen und Tests.“
Das System ist darauf ausgelegt, Interventionsszenarien parallel zur Krankheitsdynamik zu bewerten und politische Erwägungen direkt in den Modellierungsprozess einzubetten.
„Tester wurden gebeten, die Auswirkungen einer Impfkampagne auf die Kosten von Krankenhausaufenthalten wegen Hepatitis A bei obdachlosen Drogenkonsumenten in einem Bundesstaat zu modellieren.“
Diese Werkzeuge sind auf angewandte Regierungsfragen ausgerichtet – Kosten, Zielgruppen und Kampagnenwirkung – und nicht auf rein beschreibende Epidemiologie.
Die Geschwindigkeitsbehauptung: 83 % schneller
„In den Endergebnissen stellten die Tester fest, dass die ASKEM-Werkzeuge im Vergleich zu Standard-Modellierungsabläufen Modelle um 83 % schneller erstellen konnten.“
Die Modellerstellung ist schnell genug, um in politische und mediale Zeitfenster zu passen, wodurch sich die Möglichkeit externer Überprüfung verringert, bevor Ergebnisse in Handlungen umgesetzt werden.
„Sie waren in der Lage, innerhalb einer 40-Stunden-Arbeitswoche für mehrere Probleme praktisch nutzbare Modelle zu erstellen.“
Sobald Geschwindigkeit nicht mehr der begrenzende Faktor ist, verschiebt sich der Druck hin zu schneller Umsetzung statt sorgfältiger Validierung.
„Transparenz“ als internes Vertrauenssignal
„Aufgrund der erhöhten Transparenz der ASKEM-Modelle stellten die Tester außerdem fest, dass Entscheidungsträger mehr Vertrauen in die Ergebnisse von ASKEM hätten als in jene traditioneller Modelle.“
Hier fungiert „Transparenz“ weniger als Schutzmechanismus, sondern eher als Verstärker des Vertrauens für Entscheidungsträger.
Indem die Modelle so verständlich gemacht werden, dass sie interne Prüfungen bestehen, reduziert das System Reibung innerhalb von Institutionen und ermöglicht es Verantwortlichen, schneller zu handeln, während ungelöste Unsicherheiten weiterhin in den Ergebnissen enthalten sind.
Vorgesehene Nutzer: Gesundheits-, Verteidigungs- und Geheimdienstbehörden
„DARPA arbeitet daran, Behörden oder Programme innerhalb der Gesundheits-, Verteidigungs- und Geheimdienstgemeinschaften zu finden, die ASKEM nutzen möchten.“
Die Modellierung von Ausbrüchen wird als dauerhafte nationale Sicherheitsfähigkeit positioniert und neben Verteidigungs- und Geheimdienstfunktionen integriert, statt als ad-hoc-Maßnahme des öffentlichen Gesundheitswesens behandelt zu werden.
Fazit
DARPA baut ein System auf, das Fachliteratur, Annahmen und explorative Analysen in Ausbruchsmodelle umwandelt – schnell genug, um Interventionen nahezu in Echtzeit zu steuern.
Wenn Geschwindigkeit als primäre Einschränkung betrachtet wird, kollabiert das Zeitfenster für Prüfung, Widerspruch und sinnvolle Infragestellung zwangsläufig, bevor diese Modelle zur Rechtfertigung von Maßnahmen eingesetzt werden.
In den mRNA-COVID-Impfstoffen befinden sich Rest-DNA, die die mit Standardtests nicht zu finden sind
Forscher finden Rest-DNA, die mit Standardtests nicht erfasst wird, in mRNA-COVID-Impfstoffen
Eine neue, teilweise von Children’s Health Defense finanzierte Studie hat Rest-DNA in den mRNA-COVID-Impfstoffen von Pfizer und Moderna gefunden. Laut den Forschern unterschätzen die von Aufsichtsbehörden empfohlenen und von Impfstoffherstellern verwendeten aktuellen Methoden die DNA-Kontamination erheblich. Es existieren bessere und genauere Testmethoden, die verpflichtend vorgeschrieben werden sollten.
Eine neue Laboranalyse kommerziell erhältlicher mRNA-COVID-Impfstoffe ergab, dass in den Endprodukten Rest-DNA-Fragmente verbleiben – darunter Sequenzen, die mit dem Spike-Protein-Gen in Verbindung stehen.
Den Forschern zufolge liegen diese DNA-Fragmente in Formen vor, die mit den üblichen regulatorischen Testmethoden normalerweise nicht erfasst werden.
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die gängigen Qualitätskontrolltests die Gesamtmenge an Rest-DNA um mehr als das Hundertfache unterschätzen können, weil sie DNA, die in RNA:DNA-Hybridstrukturen gebunden ist, nicht erfassen.
Die Studie, die als Preprint veröffentlicht wurde und von Kevin McKernan, Charles Rixey und Jessica Rose, Ph.D., verfasst ist, untersuchte ungeöffnete, „kühlkettenkonforme“ Impfstofffläschchen von Pfizer und Moderna mit mehreren analytischen Methoden.
Brian Hooker, Ph.D., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense, die die Forschung teilweise finanzierte, sagte gegenüber The Defender, dass genetischer Code dieser Art in den Lipid-Nanopartikeln der Impfstoffe, die Zellmembranen leicht durchdringen können, „in der Tat gefährlich“ sei.
Bei der Entwicklung der Impfstoffe sei vorgesehen gewesen, dass der Code für das Spike-Protein sich im Körper nur an einem gezielten Ort und nur etwa zwei Wochen lang ausdrückt, sagte Hooker.
„Diese exogene DNA kann sich jedoch leichter im Körper verteilen und sich weiterhin sowohl episomal replizieren als auch exprimieren, wodurch Menschen zu genetisch veränderten Spike-Protein-Produktionsfabriken werden“, so Hooker.
Hooker sagte, die Studie könne helfen, einige weit verbreitete klinische Beobachtungen zu erklären, „da berichtet wurde, dass einige geimpfte Patienten noch bis zu zwei Jahre nach ihrer letzten COVID-Impfung weiterhin Spike-Protein produzieren. Dabei sind die insertionellen Effekte dieser zusätzlichen exogenen DNA, die zu vielen unterschiedlichen Erkrankungen führen können, einschließlich Krebs, noch gar nicht berücksichtigt.“
Hersteller „müssen gewusst haben“, dass Rest-DNA vorhanden blieb
McKernan, wissenschaftlicher Leiter und Gründer von Medicinal Genomics, äußerte erstmals 2023 Bedenken hinsichtlich einer DNA-Kontamination in COVID-19-Impfstoffen. Damals sequenzierte sein Labor die COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer und fand das Vorhandensein von Rest-DNA, von der er Pfizer beschuldigte, sie aus den an die Aufsichtsbehörden übermittelten Daten entfernt zu haben.
McKernans Labor testete die Impfstoffe und stellte fest, dass die Pfizer-Impfstoffe statt ausschließlich mRNA auch DNA-Plasmide enthielten – kleine, ringförmige, doppelsträngige DNA-Moleküle, die sich von der chromosomalen DNA einer Zelle unterscheiden.
McKernan erklärte, dass Labore zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen ein Verfahren namens „in-vitro-Transkription“ verwenden, um die benötigten RNA-Moleküle zu erzeugen.
Um die RNA-Moleküle herzustellen, entwerfen Wissenschaftler eine DNA-Vorlage, die die Produktion der gewünschten RNA-Sequenz auslöst. Ein Enzym, das dieses Signal erkennt, kopiert dann die DNA in RNA.
Damit dieser Prozess korrekt funktioniert, muss die DNA in der Vorlage vervielfältigt werden. Für die klinischen Studien amplifizierte Pfizer die DNA mithilfe der PCR (Polymerase-Kettenreaktion), einer Methode, die als „Prozess 1“ bezeichnet wurde und eine saubere Version der DNA zur RNA-Herstellung erzeugte.
Prozess 1 war jedoch teuer. Um Impfstoffe in großem Maßstab für die Öffentlichkeit herzustellen, verwendete Pfizer daher „Prozess 2“, bei dem eine andere Methode zur DNA-Amplifikation eingesetzt wurde. Prozess 2 ist günstiger und einfacher, birgt jedoch das Risiko, Sequenzen einzubringen, die in der ursprünglichen DNA nicht vorhanden waren.
McKernan bezeichnete diesen Wechsel von Prozess 1 zu Prozess 2 als „Lockvogel-und-Austausch-Manöver“. In einem aktuellen Substack-Video sagte er, die Änderung sei „ein vorsätzlicher Schritt“ gewesen.
„Man kann an den Tests erkennen, die sie entwickelt haben, was ihre Absichten waren“, sagte er. „Und man sieht an dem, was sie getan haben, dass ihr Plan von Anfang an war, immer Prozess 2 zu verwenden.“
Die Hersteller sind verpflichtet, diese Sequenzen zu verdauen und zu entfernen, was sie in diesem Fall mithilfe eines Enzyms namens Desoxyribonuklease oder DNase taten.
In der Preprint-Studie berichteten die Forscher jedoch, dass das Enzym in allen untersuchten Fällen die Sequenzen nicht vollständig zerstörte.
„Wir haben in dieser neuen Arbeit eine Theorie bewiesen, warum und wie die DNA in die Moderna- und Pfizer-Fläschchen gelangt ist“, sagte Mitautorin Rose gegenüber The Defender. „In jedem einzelnen bislang getesteten Fläschchen befindet sich DNA. Dies wurde in mehreren Laboren weltweit mit verschiedenen Techniken reproduziert. Und die DNA stammt aus hybridisierter RNA:DNA als Teil des Hochskalierungsprozesses von Prozess 2.“
Rose fügte hinzu:
„Diese Hybride waren für das Enzym, das die Hersteller zur Entfernung von Rest-DNA als letzten Schritt gewählt haben, nicht abbaubar, und sie müssen das gewusst haben, weil in diesem Bereich bekannt ist, dass das von ihnen gewählte Enzym Hybride nicht abbaut. Was sie getan haben, ist skandalös.“
Aufsichtsbehörden verwenden falschen Sicherheitsgrenzwert und falsches Werkzeug zur Suche nach DNA-Fragmenten
Die regulatorischen Leitlinien begrenzen Rest-DNA in der Regel auf 10 Nanogramm pro Dosis. Die Autoren erklärten jedoch, dass DNase nicht jede DNA gleich gut verdaut.
Auf Substack erläuterte McKernan, dass der Grenzwert von 10 Nanogramm veraltet sei, da er auf der Annahme beruhe, dass es sich bei Rest-DNA um „nackte DNA“ handele, die schnell abgebaut werde. Die DNA in den COVID-19-Impfstoffen ist jedoch in Lipid-Nanopartikeln eingeschlossen und baut sich daher nicht so schnell ab.
Das Sicherheitsproblem bei COVID-19-Impfstoffen hängt nicht mit dem Gewicht der DNA zusammen, sondern mit der Anzahl der DNA-Fragmente – je mehr Fragmente vorhanden sind, desto größer ist das Risiko, dass diese DNA in bestehende Zellen integriert wird.
Einige DNA-Sequenzen hybridisieren mit ihren entsprechenden RNA-Transkripten, die genetische Informationen von der DNA zum Aufbau von Proteinen transportieren. Diese RNA:DNA-Hybride sind laut den Autoren deutlich widerstandsfähiger gegen die „DNase-I-Verdauung“ als typische doppelsträngige DNA.
Da der Spike-Gen-Bereich in großen Mengen in mRNA transkribiert wird, ist er besonders anfällig für die Bildung solcher Hybride.
Obwohl den Herstellern dieses Problem bekannt ist, stützt sich die regulatorische Testung in der Regel auf eine einzige Labortechnik, die eine bestimmte DNA-Sequenz amplifiziert und misst, eine sogenannte „qPCR-Analyse“. Diese Methode wird ausschließlich verwendet, um das Kanamycin-(KAN-)Resistenzgen zu erfassen – einen Plasmid-Bereich, der nicht transkribiert wird und sehr empfindlich auf DNase-Verdauung reagiert.
Laut der Studie erzeugt dieser Ansatz eine systematische Verzerrung: Die DNA, die am leichtesten zerstört wird, ist auch die DNA, die gemessen wird, während widerstandsfähigere Regionen weitgehend unberücksichtigt bleiben.
Auf Substack sagte McKernan, dies sei Absicht gewesen. „Die Tests, die sie entwickelt haben, waren so konzipiert, dass sie Dinge nicht finden.“
Der leitende Forschungswissenschaftler von CHD, Karl Jablonowski, sagte: „Die Aufsichtsbehörden stützten sich auf nur ein einziges Testziel für die Qualitätskontrolle durch die Impfstoffhersteller. Sie überprüften die Qualität nicht und ließen sie auch nicht von Dritten überprüfen.“
Dadurch hätten „diejenigen, die von den Impfstoffen profitieren sollten, den Test entworfen und die Qualität selbst geprüft“, sagte Jablonowski. „Sie wählten einen Test, der am wenigsten wahrscheinlich ein schlechtes Ergebnis liefern würde. Eine vollkommen brauchbare und validierte Alternative war bereits in ihrem Werkzeugkasten vorhanden, aber die Ergebnisse hätten das gesamte Unterfangen stoppen können.“
DNA-Werte variieren je nach Test um mehr als das Hundertfache
Die Forscher verglichen qPCR-Tests, die auf verschiedene Plasmid-Regionen abzielten, anstatt nur auf die KAN-Region. Dabei stellten sie Abweichungen von mehr als dem Hundertfachen bei den gemessenen DNA-Konzentrationen in den verschiedenen Plasmid-Regionen fest.
Tests, die auf das Spike-Protein abzielten, wiesen durchgängig deutlich mehr Rest-DNA nach als Tests, die auf das KAN-Gen oder andere Stellen zielten.
Fluorometrische Messungen – eine andere Art von Test, bei dem Substanzen durch fluoreszierendes Licht nachgewiesen werden – zeigten DNA-Werte, die bei allen getesteten Impfstoffchargen um das 15- bis 48-Fache über dem von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde empfohlenen Grenzwert lagen.
Die Autoren untersuchten, ob RNA:DNA-Hybride für diese Abweichungen verantwortlich waren, und fanden Hinweise darauf, dass dies der Fall war.
Sie ließen zudem von einem unabhängigen Unternehmen, Oxford Nanopore Technologies, das Vorhandensein langer DNA-Moleküle bestätigen. Längere Moleküle werden mit höherer Wahrscheinlichkeit von Wirtszellen exprimiert als kleinere, so die Autoren.
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass ein Großteil der in den Impfstoffen nachgewiesenen Rest-DNA in hybridisierten Formen vorliegt, die dem in den aktuellen Herstellungsrichtlinien vorgeschriebenen Enzym zur Eliminierung von Rest-DNA widerstehen, und dass die verwendete Testmethode diese Rest-DNA wahrscheinlich nicht erfasst.
Autoren stellen regulatorischen Prozess infrage und fordern Änderungen
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die derzeitige regulatorische Abhängigkeit von einem einzigen, DNase-empfindlichen qPCR-Ziel nicht ausreicht, um DNA-Verunreinigungen in mRNA-Therapeutika zu identifizieren. Deren Einsatz habe dazu geführt, dass Aufsichtsbehörden „die Gesamtbelastung durch Rest-Plasmid-DNA systematisch unterschätzt“ hätten.
Stattdessen empfehlen sie, dass Aufsichtsbehörden einen Mehrmethoden-Ansatz vorschreiben, der RNase-kontrollierte Fluorometrie, Tests mehrerer qPCR-Ziele in verschiedenen Regionen sowie Sequenzierung zur Fragmentcharakterisierung umfasst.
Sie erklärten außerdem, dass ein anderes, speziell entwickeltes Enzym zum Abbau von DNA oder RNA, genannt DNase I-XT, besser geeignet sei, um Rest-DNA an allen Stellen zu entfernen.
Abschließend warfen die Autoren eine Reihe von Fragen auf, die ihrer Ansicht nach untersucht werden müssen.
Sie fragten, warum Aufsichtsbehörden keine anderen und besseren Tests zur Erkennung von DNA-Kontamination vorschreiben, obwohl umfassendere Methoden existieren. Sie forderten eine „umfassende Neubewertung der aktuellen Standards zur DNA-Quantifizierung und der Herstellungs- und Kontrollverfahren für modRNA-LNP-Therapeutika“.
Sie erklärten, es sei besorgniserregend, dass Aufsichtsbehörden für COVID-19-Tests Mehrziel-PCR-Tests verlangen, um falsch negative Ergebnisse zu vermeiden, während sie bei der Qualitätskontrolle von Impfstoffen Einzelziel-Tests akzeptieren – ein Gegensatz, der ihrer Ansicht nach einer genaueren Prüfung bedarf.
Sie forderten außerdem eine Untersuchung der Entscheidung, von Prozess 1 zu Prozess 2 zu wechseln, „da diese biologischen Produkte in vielen Rechtsordnungen vorgeschrieben wurden – oft haftungsfrei – und Milliarden von Menschen erreichten. Die Aufmerksamkeit für Qualitätskontrolle und GMP-Standards muss daher die Standards von Arzneimitteln übertreffen, die nur auf eine Teilgruppe von Menschen abzielen. Diese Produkte wurden universell an ältere Menschen, Kranke, Schwangere und Säuglinge verabreicht.“
Neue Vogelgrippe-Simulation: Neu ist jetzt, dass Patienten, die Masken verweigern, werden offiziell als „Bedrohung“ eingestuft
Patienten, die die Nutzung persönlicher Schutzausrüstung wie Masken verweigern, werden als „Bedrohungen“ definiert.
Jon Fleetwood
Portugiesische Gesundheitsbehörden führten Anfang 2025 eine formelle Simulationsübung zur aviären Influenza (H5N1) durch, um zu testen, wie primäre Gesundheitseinrichtungen auf einen Vogelgrippe-Ausbruch reagieren würden. Dies geht aus einer Studie hervor, die letzte Woche in Acta Médica Portuguesa veröffentlicht und von der U.S. National Library of Medicine indexiert wurde.
Die Übung findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Vogelgrippe gleichzeitig durch ausgeweitete PCR-Überwachung, labortechnisch erzeugte H5N1-Forschung und wiederbelebte mRNA-Impfstoffprogramme vorangetrieben wird. Dies wirft Fragen auf – angesichts der ähnlichen Konvergenz von Testung, Forschung und Vorsorgemaßnahmen, die COVID-19 vorausging.
Die Übung fand am 3. Februar 2025 statt und wurde vom Programm für Infektionsprävention und -kontrolle koordiniert, das für die primären Gesundheitseinrichtungen im Norden Lissabons innerhalb der lokalen Gesundheitseinheit Santa Maria zuständig ist.
Laut den Autoren handelte es sich um eine sogenannte Tabletop-Übung – eine strukturierte Simulation zur Einübung von Entscheidungsfindung bei hypothetischen Ausbrüchen – mit dem Ziel zu bewerten, ob Einrichtungen an vorderster Front in der Lage sind, Patienten in Hochrisikoszenarien infektiöser Krankheiten zu erkennen, zu isolieren und zu managen.
Was simuliert wurde
Die Übung umfasste ausdrücklich die aviäre Influenza A (H5N1) als eines der Ausbruchsszenarien, neben der Marburg-Virus-Erkrankung und Masern.
Den Teilnehmenden wurden zunächst verblindete klinische und epidemiologische Informationen vorgelegt, und sie wurden aufgefordert zu reagieren, ohne den Erreger im Voraus zu kennen.
Die Diagnosen – einschließlich H5N1 – wurden erst nach der Diskussion offengelegt.
Wer teilnahm
Vertreter aus 15 primären Gesundheitseinrichtungen, was 83 % der Kliniken in der Region entspricht, nahmen an der Übung teil.
Zu den Teilnehmenden gehörten medizinische Fachkräfte sowie die Leitung der Einrichtungen, die für Infektionskontrolle und Patientensteuerung verantwortlich sind.
Was die Übung testete
Die Simulation bewertete:
- Früherkennung mutmaßlicher Infektionsfälle
- Verfügbarkeit von Isolationsräumen und Isolationswegen
- Vertrautheit des Personals mit Meldepflichten und Isolationsverfahren
- Kommunikation zwischen Kliniken und externen Gesundheitsbehörden
- Hindernisse für die Einhaltung von Vorgaben, einschließlich „unkooprativer“ Patienten und Sprachbarrieren.
„Unkooperative“ Patienten als definierte „Bedrohung“
Die Autoren stellen die Nichtbefolgung durch Patienten im Rahmen der Simulation ausdrücklich als Bedrohung für die Ausbruchskontrolle dar, nicht als sekundäre oder randständige Herausforderung.
Sie schreiben:
„[S]prachliche Barrieren oder nicht kooperative Patienten (z. B. die Weigerung, persönliche Schutzausrüstung zu verwenden) wurden als Bedrohungen für die korrekte Umsetzung der Verfahren angesehen.“
In der Struktur der Studie erscheint diese Sprache auch unter der Kategorie „Bedrohungen“ der SWOT-Analyse – womit das Verhalten von Patienten neben Infrastrukturausfällen und Personalmangel als Faktor eingeordnet wird, der die Ausbruchsreaktion aktiv untergraben kann.
Das Papier stellt außerdem fest, dass es den Einrichtungen an vorderster Front an Personal mangelte, das darin geschult ist, Patienten zu managen oder umzuleiten, sobald es zu Nichtbefolgung kommt:
„[E]s wurden Bedenken geäußert hinsichtlich nicht-medizinischer Mitarbeiter in mehreren Einrichtungen, wie Sicherheitskräfte und Verwaltungspersonal, denen die Schulung fehlt, potenzielle Infektionskrankheiten zu erkennen und Patienten in Isolationsabläufe zu lenken und/oder medizinisches Personal zu alarmieren.“
Diese Darstellung behandelt Verweigerung – konkret die Weigerung, persönliche Schutzausrüstung zu verwenden – als ein erwartetes operatives Risiko in einem Szenario der Reaktion auf eine Infektionskrankheit.
Die Autoren beschreiben freiwillige Verweigerung nicht als Frage der Patientenautonomie.
Stattdessen wird Verweigerung als Hindernis für die korrekte Umsetzung der Verfahren aufgeführt, was auf einen Bedarf an Durchsetzungsfähigkeit hindeutet, die den Einrichtungen offenbar fehlte.
Es werden keine Strategien zur Milderung von Patientenverweigerung vorgeschlagen.
Es werden keine Grenzen der Durchsetzungsbefugnisse diskutiert.
Das Protokoll der Simulation zeigt, dass Nichtkooperation erwartet, im Voraus identifiziert und formell als Bedrohung innerhalb einer modellierten H5N1-Ausbruchsreaktion kategorisiert wurde.
Warum diese Übung Aufmerksamkeit erregt
Obwohl die Simulation Anfang 2025 stattfand, wurde die Studie im Juli 2025 eingereicht, im Dezember angenommen und am 8. Januar 2026 online veröffentlicht. Damit wurde sie zu einem Zeitpunkt in die medizinische Fachliteratur aufgenommen, zu dem die internationale Sorge um die Vorbereitung auf die Vogelgrippe zunimmt.
Der Zeitpunkt und die Struktur der Übung sind bemerkenswert.
In den Jahren vor COVID-19 führten globale Gesundheitsinstitutionen hochrangige Pandemiesimulationen durch – darunter SPARS Pandemic 2025–2028 und Event 201 –, die Coronavirus-Ausbrüche, Herausforderungen der öffentlichen Kommunikation und Notfall-Gegenmaßnahmen modellierten, kurz bevor diese Szenarien Realität wurden.
Diese Lissaboner Übung folgt demselben Muster:
- ein benannter Erreger,
- ein simulierter Ausbruch,
- dokumentierte Lücken in der Vorbereitung,
- und eine nachträgliche Veröffentlichung zur Formalisierung des Reaktionsrahmens.
Die Studie dokumentiert Vorsorgeplanung.
Sie bestätigt, dass die Vogelgrippe nun aktiv als plausibles nächstes Pandemieszenario eingeübt wird – nicht nur in abstrakten politischen Diskussionen, sondern durch operative Simulationen unter Einbeziehung ziviler Gesundheitssysteme an vorderster Front.
War die Übung ausschließlich der Vorbereitung geschuldet, oder fungiert sie als frühzeitige Koordination für zukünftige Reaktionsarchitekturen?
Kaltes Winterwetter mit Eis und Schnee – keine Täuschung über Klimawandel

Einem kalten Jahr 2025 folgt ein noch kälterer Winter 2026. Zuerst blockierte ein Schneechaos in Deutschland den Zugverkehr, dann verhinderten dicke Eisschilder auf den Flughäfen Starts und Landungen und ließen große Flieger ausrutschen. Ist das nun ein Folge der Klimaerwärmung? Oder wird es einfach kälter wie es die bekannten Zyklen der Sonne und der großen […]
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