Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Warum Venezuelas Militär nicht gekämpft hat

Warum Venezuelas Militär nicht gekämpft hat

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Warum Venezuelas Militär nicht gekämpft hat

Warum Venezuelas Militär nicht gekämpft hat

Der geopolitische Analyst Miguel Santos García legt dar, warum er von einer geheimen Absprache zwischen den USA und Venezuela ausgeht. Demnach soll Venezuela bereits vor den US-Angriffen kapituliert haben. Der kämpferische Auftritt der neuen Präsidentin Delcy Rodríguez sei nur Theater.

von Miguel Santos García

US-Präsident Donald Trump erklärte in einer Pressekonferenz, die USA würden nun Venezuela regieren. Damit vermittelte er den Eindruck, als würde die ehemalige Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, den Anweisungen der USA Folge leisten.

Wenige Stunden nach Trumps Pressekonferenz wandte sich die neue Präsidentin Rodríguez in einer Fernsehansprache an die südamerikanische Nation. Gemäß ihrer Rede betrachtet sie die Vereinigten Staaten als illegalen Eindringling, der zurückgeschlagen werden müsse. Trumps Pläne, Venezuela zu erobern und das Land als Beute der USA zu regieren, würden auf weitaus mehr Hindernisse stoßen, als er in seiner Pressekonferenz am Samstag suggerierte, in der er den US-Sieg in Venezuela verkündete.

Allerdings könnte Delcy Rodríguez’ kämpferische Fernsehansprache, in der sie die USA als illegalen Eindringling verurteilte, eine reine Inszenierung sein, mit der sie sich an eine geheime Vereinbarung hält. Ihre öffentliche Wut und ihre Versprechen des Widerstands bieten ihr die nötige politische Deckung. So kann sie ihre Glaubwürdigkeit und Autorität gegenüber der bolivarischen Basis und dem Militär aufrechterhalten, während sie sich gleichzeitig an die Bedingungen hält, die Maduros Absetzung zuvor ermöglichten.

Diese kalkulierte Demonstration einer kämpferischen Haltung gewährleistet für die noch intakte Struktur der venezolanischen Regierung den Übergang und positioniert Rodríguez als Anführerin des “Widerstands” und nicht als Kollaborateurin einer ausgehandelten Kapitulation.

Trumps Bericht über die erfolgreiche US-Militäraktion in Venezuela 

Trump gab operative Details zur Militäraktion in Venezuela bekannt. Dabei seien zwar mehrere US-Spezialeinheiten verletzt worden, es habe jedoch keine amerikanischen Todesopfer gegeben. Laut Trump wurde der Angriff mit massiver Luftunterstützung durchgeführt. 150 Flugzeuge seien zur Kontrolle des Luftraums und zur Abwehr von Bedrohungen eingesetzt worden. Ein Flugzeug und mehrere Hubschrauber seien beschädigt worden, könnten aber wieder repariert werden.

Die Schnelligkeit und den Erfolg der Operation führe man auf die vorherige Zerstörung der venezolanischen Luftabwehrsysteme zurück. Dadurch hätten die Hubschrauber der Spezialeinheiten ihr Ziel ungehindert erreichen können. Obwohl Venezuela über fortschrittliche Luftabwehrsysteme wie das S-300 und tragbare MANPADS verfüge, die gegen Hubschrauber eingesetzt werden können, habe das venezolanische Militär diese nicht gegen den US-Angriff eingesetzt. Trump erklärte abschließend, dass sich die Vereinigten Staaten die Option offenhielten, bei Bedarf weitere Angriffe gegen Venezuela durchzuführen.

Verschleierung einer ausgehandelten Kapitulation Venezuelas 

Die sorgfältig ausgearbeitete Erzählung eines gewagten Militärangriffs, komplett mit operativen Details und Heldengeschichten, dient einem entscheidenden politischen Zweck: Sie soll das sehr viel wahrscheinlichere Szenario einer ausgehandelten Kapitulation Venezuelas verschleiern. Durch die Verherrlichung des gewalttätigen Spektakels einer Gefangennahme verschleiert der Bericht aktiv die unbequeme Wahrheit, dass der Erfolg der Operation mit ziemlicher Sicherheit eine vorherige Vereinbarung mit mächtigen Fraktionen innerhalb des Maduro-Regimes selbst erforderte und daraus resultierte.

Dieser Fokus auf überwältigende Streitkräfte verschleiert eine hinter den Kulissen getroffene Vereinbarung, bei der die Elite des Regimes, insbesondere im Militär und in den Geheimdiensten, den Präsidenten gegen Garantien für ihre eigene Sicherheit, ihr politisches Überleben und Schutz vor Strafverfolgung eintauschte. Auf diese Weise wurde eine potenziell blutige Invasion in einen kontrollierten Übergang verwandelt, der sowohl der Invasionsmacht als auch der bestehenden Machtstruktur zugute kam – allerdings auf Kosten einer revolutionären Geschichte. 

Im Oktober habe ich einen Artikel mit dem Titel “Können Russland und China militärische Macht einsetzen, um Venezuela zu helfen?” (englischer Titel: “Can Russia And China Project Military Power To Help Venezuela?”) geschrieben. Für interessierte Leser stelle ich darin die Grenzen der Hilfe durch Mächte der östlichen Hemisphäre dar. Die Frage, warum Russland und China ihre vermeintlichen Partner nicht schützen können, lässt sich heute jedoch mit einer anderen Frage beantworten: Warum hat das venezolanische Militär nicht gegen die USA gekämpft?

Die miteinander verflochtenen Fragen, warum Weltmächte wie Russland oder China ihre Partner nicht schützen können und warum sich lokale Militärs manchmal weigern zu kämpfen, zeigen einen grundlegenden Faktor in den internationalen Beziehungen auf, nämlich dass die Kalkulation der Macht letztlich vor Ort ausgelotet wird und sowohl national als auch zutiefst persönlich ist.

Im Fall Venezuelas hat das venezolanische Militär trotz jahrelanger politischer, wirtschaftlicher und rhetorischer Unterstützung durch Moskau und Peking, einschließlich Waffenverkäufen, gemeinsamen Militärübungen, diplomatischem Schutz bei den Vereinten Nationen und Wirtschaftsabkommen, keine konventionelle Verteidigung gegen die greifbare Gefahr einer Intervention der USA aufgebaut.

Dies lag nicht an einem Versagen des russischen oder chinesischen Engagements, sondern daran, dass die venezolanische Regierung und das Militär in erster Linie ihrem eigenen institutionellen Überleben und der Stabilität ihres Staates verpflichtet waren. Für hochrangige venezolanische Offiziere war ein Krieg gegen die Vereinigten Staaten kein gewinnbarer ideologischer Kampf, sondern ein selbstmörderischer Akt, der ihre Vernichtung und den Zusammenbruch der Nation garantieren würde. 

Diese Dynamik offenbart die gravierenden Grenzen des Schutzes durch “vermeintliche Verbündete” in einer unipolaren oder mittlerweile multipolaren Welt. Russland und China können zwar für Abschreckung sorgen, Wirtschaftshilfen leisten und diplomatische Unterstützung bieten, aber sie können ihren Willen nicht in die Kommandostrukturen souveräner Staaten übertragen.

Ihr Schutz ist begrenzt: Er ist wirksam gegen Sanktionen, in Stellvertreterkonflikten, in denen sie das Terrain kontrollieren, wie im Falle Russlands in Syrien, und bei der Bereitstellung von Instrumenten der inneren Sicherheit, stößt jedoch bei einer direkten, konventionellen militärischen Konfrontation mit den Vereinigten Staaten an eine harte Grenze. Für Caracas waren Moskau und Peking Stützen gegen einen Regimewechsel, nicht Garanten für den Sieg in einem heißen Krieg. Als die ultimative Wahl zwischen Kapitulation und Vernichtung anstand, entschied sich die lokale Macht für ihren eigenen Erhalt. Für Caracas war klar, dass ihre Großmachtpartner weder bereit noch in der Lage waren, für sie einen Weltkrieg zu beginnen.

Darüber hinaus unterstreicht das Beispiel Venezuelas, dass der Charakter von Allianzen oft asymmetrisch und transaktional ist. Für Russland und China ist Venezuela ein strategischer Knotenpunkt in einem größeren Machtkampf, ein Brückenkopf in Amerikas Hinterhof, eine Quelle für Energiegeschäfte und ein Symbol des Widerstands gegen die westliche Vorherrschaft. Für das venezolanische Militär hingegen besteht die vorrangige Pflicht in der Wahrung der territorialen Integrität des Landes und der eigenen institutionellen Kontinuität.

Wenn eine externe Bedrohung durch eine überwältigende Streitmacht real wird, verblassen die ideologischen und transaktionalen Vorteile der entfernten Allianz angesichts der unmittelbaren Realität des Überlebens. Keine noch so intensive russische Propaganda und keine chinesischen Kredite können einen General davon überzeugen, seine Truppen in eine Schlacht zu schicken, in der sie vernichtet werden. Ein venezolanischer General wird nicht die totale Zerstörung des eigenen Landes riskieren, um einem Partner am anderen Ende der Welt einen geopolitischen Vorteil zu verschaffen.

Letztendlich führt die Frage des Schutzes zurück zum Wesen von Souveränität und Interessen. Russland und China schützen ihre Verbündeten, soweit dies ihren strategischen Interessen dient und keine katastrophale Eskalation riskiert. Sie sind keine globalen Sicherheitsgaranten nach dem Vorbild eines gegenseitigen Verteidigungsvertrags wie der NATO. Umgekehrt sind die Streitkräfte von Nationen wie Venezuela keine Söldnertruppen für ausländische Mächte, sondern nationale Institutionen mit einem tief verwurzelten Selbsterhaltungstrieb.

Daher ist die Unfähigkeit zu schützen nicht immer ein Versagen des Beschützers, sondern spiegelt vielmehr die kalte Realität vor Ort wieder: Angesichts einer existenziellen Konfrontation werden die Beschützten letzten Endes in ihrem eigenen nationalen Interesse handeln. Das kann bedeuten, sich zurückzuziehen und keinen aussichtslosen Krieg für das Prestige eines fernen Gönners zu führen. Der Rückzug des venezolanischen Militärs war kein Verrat an Moskau oder Peking, sondern eine eindeutige Bestätigung dieser nüchternen, unerbittlichen Logik.

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Venezuelas Gold verschwunden: Spur verliert sich in Genf

Venezuelas Gold verschwunden: Spur verliert sich in Genf

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Venezuelas Gold verschwunden: Spur verliert sich in Genf

Venezuelas Gold verschwunden: Spur verliert sich in Genf

Venezuela brachte 127 Tonnen Gold im Wert von 4,7 Mrd. Franken in die Schweiz, um es für Kredite zu sichern. Ein Großteil verschwand anschließend in Privatbanken und bleibt unauffindbar.

von Manfred Ulex

Zwischen 2012 und 2016 transportierte Venezuela unter Präsident Nicolás Maduro 127 Tonnen Gold im Wert von rund 4,7 Milliarden Franken in die Schweiz. Ziel war, die Goldreserven des Landes in Schweizer Raffinerien umschmelzen und zertifizieren zu lassen, um drohenden Zahlungsausfällen entgegenzuwirken.

Obschon diese Maßnahme getroffen wurde, trat im Jahr 2017 der Staatsbankrott ein: Venezuela war außerstande, seine auf schätzungsweise 170 Milliarden Dollar bezifferten Auslandsschulden zu bedienen, was dem Doppelten der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes entspricht.

Nach der Verarbeitung in der Schweiz wurde ein Großteil des Goldes in Offshore-Strukturen weitergeleitet. Später verschwanden beträchtliche Mengen in Schweizer Privatbanken, was zu Spekulationen und Untersuchungen führte.

Die Schweiz fungierte als internationale Drehscheibe für Gold, da sie über mehrere Raffinerien verfügt, die Edelmetalle in standardisierte Barren umschmelzen.

Die Verlagerung der Goldreserven spiegelte die wirtschaftliche Not Venezuelas wider: Nach dem Einbruch des Ölpreises 2014 sank das Bruttoinlandprodukt um rund 80 Prozent, und neue Kredite waren nur noch gegen Sicherheiten erhältlich. Parallel florierte ein Schwarzmarkt für Fremdwährungen, der von der politischen Elite und privilegierten Akteuren genutzt wurde, um Milliarden aus Öleinnahmen abzuschöpfen.

Der Krieg gegen das Gold

Schweizer Banken profitierten indirekt von diesen Transfers, obwohl Untersuchungen später zu Verfahren und scharfen Rügen wegen mangelhafter Sorgfaltspflichten führten.

Einige prominente Geldwäscheschemata involvierten den venezolanischen Medienunternehmer Raul Gorrin und ehemalige Finanzminister wie Alejandro Andrade. Über Konten bei Schweizer Instituten, darunter die Genfer CBH Bank, wurden Milliardenbeträge verschoben.

Abseits der Goldgeschäfte ist der Handel zwischen der Schweiz und Venezuela heute marginal: 2024 exportierte die Schweiz Waren im Wert von knapp 36 Millionen Franken nach Venezuela und importierte Güter im Wert von 2,4 Millionen Franken.

Als Vorsichtsmaßnahme sperrte der Schweizer Bundesrat sämtliche Vermögenswerte von Maduro und seinem Umfeld, um die Abflusskontrolle sicherzustellen und mögliche Rechtshilfeverfahren zu ermöglichen.

Der Versuch, den Staatsbankrott durch Goldtransfers zu verhindern, ist gescheitert. Venezuela bleibt wirtschaftlich bankrott und weitgehend von internationalen Märkten abgeschnitten.

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Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

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Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs. Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.

von Vera Lengsfeld

Seit über 14 Jahren gibt es öffentliche Bekenntnisse dieser Terroristen. Sie erklärten sich verantwortlich für Brandanschläge auf Autos, Firmenwagen und Baufahrzeuge. In den Jahren 2018, 2020 und 2022 gab es Anschläge auf Stromkabel und Hochspannungsmasten. Das Tesla-Werk in Grünheide wurde 2024 angegriffen. Die Produktion stoppte tagelang, 50.000 Haushalte in Brandenburg und in Berlin-Köpenick waren ebenso lange ohne Strom. Der Schaden betrug über 100 Millionen Euro. Schweigen im Medienwald, abgesehen von ein paar Randnotizen.

Wenn ein paar Betrunkene auf Sylt „unwoke“ Sätze grölen, gibt es einen tagelangen medialen Empörungssturm. Hier handelt es sich um schwere Verbrechen, die durch Schweigen verharmlost werden. Ein dem linksradikalen Milieu entstammender Top-Journalist verstieg sich sogar zu der Behauptung, die Angst vor Stromausfällen würde von „rechts“ geschürt. 

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Die Berliner Politik hätte gewarnt sein müssen. Im September 2025 gab es in Berlin-Johannisthal einen Anschlag auf das Stromnetz, der 50.000 Haushalte ohne Strom ließ. Wieder kein großes Problem für Politik und Medien. Im August kündigten die Terroristen an, sie wollten „Villenviertel lahmlegen“. Außer der „Berliner Zeitung“ regte das niemanden auf. Auch als der Rechnungshof im November 2025 in einer Presserklärung eindrücklich darauf hinwies, dass Berlin in einem Katastrophenfall nicht handlungsfähig wäre, war keine Reaktion bei Politik und Medien zu erkennen. Angeblich soll es in Berlin 37 Katastrophenschutzbehörden geben. Viele wussten anscheinend nichts davon oder fühlten sich nicht zuständig.

Der Bürgermeister hat deutlich gemacht, wie überflüssig er ist

Die gute Nachricht ist, dass auch in Berlin der Kern unserer Gesellschaft noch intakt und handlungsfähig ist. Die meisten Betroffenen waren in der Lage, sich selbst zu helfen, dank eines intakten Netzwerks von Familie, Freunden und Bekannten. Auch die Behörden arbeiteten weitgehend zuverlässig, auch ohne politische Präsenz. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner hat durch seine Abwesenheit am ersten Tag deutlich gemacht, wie überflüssig er ist. Er hätte lieber zu Hause bleiben sollen, statt sich am nächsten Tag über eine 98-jährige Frau zu beugen, die auf einem Feldbett mitten in einer zugigen Turnhalle lag. Statt ausgerechnet von dieser hilflosen Frau ein Pressefoto machen zu lassen, hätte er unverzüglich anordnen müssen, dass die Dame in ein Hotel gebracht werden soll. Dass ihm dies anscheinend nicht in den Sinn gekommen ist, sagt alles über den Charakter von Wegner.

Übertroffen wird der Regierende an Frechheit nur vom SED-Linke-Chef van Aken, der tatsächlich verkündete, politisch links motivierte Straftaten könnten dem Allgemeinwohl dienen und die Allgemeinheit schützen. Ein Rechtsbruch sei dann gerechtfertigt.

Kulturstaatsminister Weimer scheint das ähnlich zu sehen. Er hat vor wenigen Wochen auf der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Verlagspreis, der mit 50.000 Euro dotiert ist, an den linksradikalen Unrast-Verlag verliehen, der ein Buch „Tipps und Tricks für Antifas und Antras“ herausgegeben hat. In diesem Buch finden sich Anleitungen, wie Schüler zu Linksterroristen gemacht werden können, inklusive Hinweise, wie Bekennerschreiben anzufertigen seien.

Die Rote Armee Fraktion musste noch mühsam Banken überfallen, um an Geld für ihre Aktionen zu kommen. Heute müssen die Terroristen nur noch Förderanträge stellen – oder nicht mal das –, denn die Steuermillionen fließen den NGOs zu, ohne dass es Kontrollen gäbe, wo das Geld am Ende der Umverteilungskette landet.

Hans-Georg Maaßen stellt die richtigen Fragen

Die Feinde unserer Gesellschaft werden von der Politik mit unserem Geld finanziert! Auch Strafverfolgung müssen sie nicht wirklich fürchten. Nach fast 14 Jahren ist immer noch kein einziger Täter gefasst. Die richtigen Anmerkungen dazu hat Hans-Georg Maaßen gemacht:Der Generalbundesanwalt übernimmt Verfahren gegen Terrorverdächtige nur dann, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Bundeszuständigkeit vorliegen, insbesondere bei einer besonderen Bedeutung für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland. Ist diese Schwelle nicht erreicht, verbleiben die Verfahren bei den zuständigen Staatsanwaltschaften der Länder, und das Bundeskriminalamt wird nicht mit den Ermittlungen betraut.

  • Der Generalbundesanwalt übernimmt Verfahren gegen Terrorverdächtige nur dann, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Bundeszuständigkeit vorliegen, insbesondere bei einer besonderen Bedeutung für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland. Ist diese Schwelle nicht erreicht, verbleiben die Verfahren bei den zuständigen Staatsanwaltschaften der Länder, und das Bundeskriminalamt wird nicht mit den Ermittlungen betraut.
  • Beim Bundeskriminalamt existiert keine Besondere Aufbauorganisation mit der Bezeichnung „Vulkan“. Eine solche BAO ist weder öffentlich dokumentiert noch durch offizielle Verlautbarungen bestätigt. Offenbar bestand kein Anlass oder Bedarf, eine formalisierte Aufbauorganisation unter diesem Namen einzurichten.
  • Im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum ist keine Task Force mit dem Namen „Vulkan“ eingerichtet worden. Das GETZ fungiert als Koordinierungs- und Analyseplattform beteiligter Sicherheitsbehörden und arbeitet mit thematischen Arbeitsgruppen, nicht mit dauerhaft benannten Task Forces dieser Art.

Wir dürfen es nicht bei diesen Fragen belassen, sondern müssen politischen Druck aufbauen, damit die Ermittlungen gegen die Terroristen endlich aufgenommen werden. Davon hängt unsere Zukunft ab!

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Linke Berlin-Terroristen haben gemordet: Erster Todesfall aus der Blackout-Zone wird bekannt

Linke Berlin-Terroristen haben gemordet: Erster Todesfall aus der Blackout-Zone wird bekannt

Linke Berlin-Terroristen haben gemordet: Erster Todesfall aus der Blackout-Zone wird bekannt

Der Tod einer über 80-jährigen Frau nach einem nächtlichen Strom- und Heizungsausfall am Berliner Schlachtsee verdeutlicht das umfassende staatliche Versagen in dieser Krisensituation. Während Politik und Verwaltung von Resilienzprogrammen sprechen, berichten Betroffene von Kälte, Angst und vollständiger Isolation. Das Interview eines unmittelbar betroffenen Journalisten verdeutlicht, wie dünn die Schutzversprechen geworden sind, wenn sie erstmals wirklich gebraucht werden.


In einem Interview der Junge Freiheit schildert der Journalist Christian Stoll die dramatischen Stunden nach dem nächtlichen Zusammenbruch der Strom- und Wärmeversorgung in Teilen Berlins. Die Vermieterin des Hauses, in dem Stoll mit seiner Familie lebt, wurde am Morgen tot aufgefunden. Nach seinen Angaben war die Frau noch wenige Tage zuvor aktiv, geistig wach und körperlich bemerkenswert fit. In der Nacht des Ausfalls kühlte das Gebäude rasch aus. Am nächsten Morgen fand ihr Bruder sie leblos vor. Die genaue Todesursache ist bislang ungeklärt, Spekulationen über den genauen Hergang lehnt Stoll ausdrücklich ab.

Sehen Sie hier das Interview, das die Junge Freiheit am 6. Jänner 2026 via YouTube veröffentlichte:

Was bleibt, ist die Erfahrung völliger Verlassenheit. Weder staatliche Stellen noch organisierte Hilfsdienste seien sichtbar gewesen. Keine klopfenden Helfer, keine Decken, kein heißes Wasser, keine verlässlichen Informationen. Stattdessen Durchsagen der Polizei, die kaum zu verstehen waren, und Hubschrauber in der Nacht, offenbar aus Sorge vor Plünderungen. Für die Menschen, die bleiben mussten, sei dies eine zusätzliche Belastung gewesen, beschreibt Stoll. Er selbst spricht von Nächten unter mehreren Decken, von Kälte, Angst und Erschöpfung.

Staatliche Resilienz nur auf dem Papier

Besonders scharf fällt die Kritik an politischen Verlautbarungen aus. Ankündigungen über günstige Hotelzimmer oder abstrakte Resilienzprogramme seien vor Ort nicht angekommen. Für Menschen mit Tieren, ohne Verwandte oder mit gesundheitlichen Einschränkungen seien diese Angebote realitätsfern. Stoll verweist darauf, dass es bereits Monate zuvor in einem anderen Berliner Bezirk ähnliche Vorfälle gegeben habe, ohne dass daraus offenbar Lehren gezogen worden seien.

Brisant ist der politische Kontext, den Stoll anspricht. Nach seinem Kenntnisstand gehe der massive Stromausfall auf einen linksextremen Anschlag zurück. Die Folgen seien verharmlost worden, sowohl in der Dimension des Schadens als auch in der Zahl der Betroffenen. Wenn von zehntausenden Haushalten die Rede sei, werde ausgeblendet, dass dahinter eine sechsstellige Zahl von Menschen stehe. Der Tod der Rentnerin sei eine direkte Folge ideologisch motivierter Gewalt, deren Gefährlichkeit seit Jahren relativiert werde.

Der Staat ist im Moment der Not abwesend

Der Journalist beschreibt sich selbst als langjährigen Unterstützer des Staates, dem er gedient habe. Umso größer sei die Enttäuschung. Während Steuerschulden umgehend geahndet würden, bleibe der Staat im Moment realer Not abwesend. Hilfe komme am Ende von Privatpersonen, in diesem Fall vom Bruder der Verstorbenen, der mit einem Generator versuchte, die verbliebenen Bewohner notdürftig zu versorgen.

Der Tod der alten Dame am Schlachtsee steht damit exemplarisch für eine Entwicklung, die viele Bürger zunehmend wahrnehmen. Der Staat erscheint stark im Kontrollieren und schwach im Schützen. Das oben verlinkte Interview der Jungen Freiheit dokumentiert diesen Bruch eindrücklich. Es ist das Protokoll eines Winters, in dem sich zeigte, dass linker Terror tödlich ist – und der Staat auf allen Ebenen versagt, obwohl er horrende Steuersummen von seinen “Untertanen” erpresst.

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