Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Blog-Seite

Kohle – der aussterbende Rohstoff – erreicht (schon wieder!) einen neuen Rekordwert

Kohle – der aussterbende Rohstoff – erreicht (schon wieder!) einen neuen Rekordwert

Von Jo Nova

Im Jahr 2025 verbrauchten die Menschen mehr Kohle als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.

Die Internationale Energieagentur (IEA) verkündete feierlich, dass die weltweite Kohlenachfrage im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht habe . „Es wird jedoch erwartet, dass sie bis 2030 aufgrund der Konkurrenz durch andere Energiequellen zurückgehen wird“, heißt es dort, genau wie jedes Jahr, wenn die Kohle einen neuen Rekordwert erreicht.

Die IEA ist ein vollwertiger Teil des globalen Finanzapparats – ihre Finanzierung stammt von Steuergeldern reicher Länder – daher besteht ihre Rolle darin, die öffentliche Meinung zum Thema Energie so zu steuern, dass diese Finanzierung weiterhin fließen kann. Jedes Jahr, wenn der Kohleverbrauch einen Rekordwert erreicht, prognostiziert die IEA gleichzeitig, dass er stagnieren oder sinken wird. Bereits 2019 hieß es: „In den nächsten fünf Jahren wird die weltweite Kohlenachfrage voraussichtlich stabil bleiben.“ Was sich als Irrtum erwies. 2020 hieß es: „Die teilweise Erholung der Kohlebranche wird nach 2021 abflauen.“ Auch das traf nicht zu.  2022 hieß es: „Die weltweite Kohlenachfrage wird sich bis 2025 stabilisieren.“ Und dennoch steigt die Nachfrage nach Kohle weiter.

Jedes Jahr erstellen sie eine Version des Plateau-Diagramms (siehe unten), welches ihre Wunschprognose enthält, wonach der Kohlepreis stagnieren oder sinken soll.

Dies ist die diesjährige Version:

Kohle – der aussterbende Rohstoff – erreicht (schon wieder!) einen neuen Rekordwert

https://www.iea.org/reports/coal-2025/executive-summary

Diese fiktive, verblasste Verlängerung rechts (nach 2026) lenkt den Blick von der Darstellung eines steigenden Trends ab. Sie nährt die Erwartung, dass der Kohleverbrauch bald zu sinken beginnen wird, und verschleiert den unaufhaltsamen Anstieg des Kohleverbrauchs in den letzten zwanzig Jahren.

Zweifellos freut sich China, wenn andere Länder keine Eile verspüren, ihre Kohlekraftwerke auszubauen. Auch die UN ist zufrieden, denn sie hat uns zwanzig Jahre lang erzählt, Kohle sei ein wertloses Gut, und will sich nun nicht blamieren. Und die Branche der erneuerbaren Energien sowie all die Bürokraten, die sich daran bedienen, wollen nicht, dass die Steuerzahler erfahren, dass andere Länder auf Kohle setzen.

Das ist alles Teil der psychologischen Operation.

Das Wachstum der erneuerbaren Energien mag zwar schnell sein, aber es ist nicht einmal schnell genug, um das Wachstum des Kohleverbrauchs zu reduzieren.

********

Die weltweite Kohlenachfrage wird im Jahr 2025 aufgrund ungewöhnlicher regionaler Trends voraussichtlich nahe am Niveau von 2024 bleiben.

Wichtige Faktoren wie Wetter, Brennstoffpreise und politische Entscheidungen prägten den globalen Kohleverbrauch im Jahr 2025 und führten zu Nachfrageänderungen, die oft den jüngsten nationalen oder regionalen Trends entgegenstanden.

In Indien – einem der traditionellen Motoren des Kohleverbrauchs – dämpfte ein früher und starker Monsun die Stromnachfrage und steigerte die Wasserkraftproduktion. Infolgedessen wird die jährliche Kohleverstromung des Landes erst zum dritten Mal in den letzten fünf Jahrzehnten im Vergleich zum Vorjahr sinken. In den Vereinigten Staaten, wo der Kohleverbrauch in den letzten 15 Jahren durchschnittlich um 6 % pro Jahr zurückging, wird er 2025 voraussichtlich um 8 % steigen. Gründe hierfür sind höhere Erdgaspreise und eine Verlangsamung der Stilllegung von Kohlekraftwerken dank staatlicher Förderprogramme. In der Europäischen Union (EU) trieb die geringere Produktion von Wasserkraft und Windenergie die Kohleverstromung im ersten Halbjahr in die Höhe. Daher wird der Kohleverbrauch in der EU 2025 voraussichtlich nur um etwa 2 % sinken – ein deutlich geringerer Rückgang als die zweistelligen Rückgänge in den Jahren 2023 und 2024.

In China1In dem Land, das mehr Kohle verbraucht als der Rest der Welt zusammen, wird die Nachfrage voraussichtlich wie erwartet das Niveau von 2024 erreichen. Die weltweite Kohlenachfrage im Jahr 2025 dürfte wiederum sehr nahe an unserer Prognose aus der vorherigen Ausgabe dieses Berichts vor einem Jahr liegen und um 0,5 % auf 8,85 Milliarden Tonnen steigen – ein Rekordhoch.

Nach einem Rekordhoch im Jahr 2024 wird die weltweite Kohleproduktion bis 2030 voraussichtlich leicht zurückgehen.

… Mit Blick auf die Zukunft und angesichts der in den meisten Regionen guten Kohlevorräte sowie der verhaltenen globalen Nachfrage prognostizieren wir einen leichten Rückgang der weltweiten Kohleproduktion bis 2030. Unter den großen Produzenten dürfte Indien aufgrund der starken Binnennachfrage und einer günstigen Regierungspolitik das stärkste Produktionswachstum verzeichnen. Die größte Unsicherheit besteht in China, wo bereits geringfügige politische Änderungen oder Nachfrageschwankungen die Kohleproduktion so stark beeinflussen können, dass sie Auswirkungen auf die internationalen Märkte haben.

https://www.iea.org/reports/coal-2025/executive-summary

 https://joannenova.com.au/2026/01/coal-the-dying-asset-sets-a-new-all-time-record-high-again/

 

Der Beitrag Kohle – der aussterbende Rohstoff – erreicht (schon wieder!) einen neuen Rekordwert erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit Nestbeschmutzer Merz ab: Noch mehr arbeiten für den Gier-Staat?

DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit Nestbeschmutzer Merz ab: Noch mehr arbeiten für den Gier-Staat?

Nestbeschmutzer nennt man gemeinhin Menschen, die das soziale, wirtschaftliche, politische Umfeld/System, in dem und in diesem Fall von dem sie leben, in den Dreck ziehen. Eine besonders üble Spezies dieser Gattung sind Typen wie Friedrich Merz (CDU), die im Ausland und auf offener Weltbühne über das eigene Land herziehen. Am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos warf der Kanzler den Deutschen vor, sie seien zu faul. DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit ihm ab.

VON EINAR KOCH*

Was Merz in Davos wirklich meinte, war: Die Deutschen sollen mehr arbeiten – für noch mehr linke Umverteilung! Ein Wachstum von 0,2 Prozent sei „natürlich nicht zufriedenstellend“, sagte er. Als zentrales Problem nannte der Kanzler in den Schweizer Alpen nicht die linksgrüne Deindustrialisierungspolitik im Zuge des Energiewende-Irrsinns, sondern die Produktivität: „Die Deutschen sind es gewohnt, 200 Stunden weniger zu arbeiten als unsere Schweizer Kollegen.“ 

Ausgerechnet Merz, der ausweislich von im Netz kursierenden Videos beim Eintippen in seinen Laptop kaum die Tasten findet, wirft den Deutschen vor, sie seien zu langsam. Wie der Einpeitscher auf einer Sklaven-Galeere treibt er die Deutschen zu mehr Arbeit an – für einen Gier-Staat, in dem die linke Umverteilung in Gestalt von Sozialausgaben, Steuern und Abgaben im gerade begonnenen Jahr einen neuen exzessiven Höchststand erreichen wird!

Die Sozialausgaben in Deutschland haben sich in den vergangenen 30 Jahren verdoppelt und erreichten zuletzt mit 2.665 Euro pro Bürger eine inflationsbereinigte Rekordhöhe. Die Sozialleistungsquote liegt bei über 30 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Dieser wichtige volkswirtschaftliche Indikator stellt das Volumen der gesamten Sozialausgaben eines Landes (Rente, Gesundheit, Stütze, Arbeitslosigkeit) im Verhältnis zu seiner Wirtschaftskraft dar. 

Die Staatsquote ist auf über 50 Prozent gestiegen. Diese wichtige Kennziffer zeigt, wie groß der Anteil der staatlichen Ausgaben an der gesamten Wirtschaftsleistung eines Landes ist. Zum Vergleich: In den Wirtschaftswunderjahren lag die Staatsquote bei gerade einmal 30 Prozent.

Schon bald gehen Zweidrittel vom Lohn für den Staat drauf

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung sagt für die kommenden Jahre eine drastische Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge voraus. Im Klartext: Abzüglich Steuern werden Arbeitnehmer immer weniger nach Hause bringen – und davon geht immer mehr für Ökosteuern und schwindelerregende Energiepreise infolge des Sanktions-Irrsinns drauf!  Zusammen mit der Lohnsteuer drücken die Deutschen dann bis 2035 von jedem Euro Verdienst nicht nur die Hälfte sondern zwei Drittel und mehr an den Gier-Staat bzw. die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ab. Schon jetzt bleiben den Deutschen von jedem dazuverdienten Euro im Schnitt nur noch etwas mehr als 47 Prozent übrig.

Keine statistische Kennziffer drückt das zunehmende Missverhältnis von Netto und Brutto besser aus als der vom Bund der Steuerzahler jährlich ermittelte „Steuerzahlergedenktag“. Er fiel im vergangenen Jahr auf den 13. Juli. Bis zu diesem Tag, also länger als ein halbes Jahr, arbeiteten die Deutschen nur für den Staat.

Rollgriff des Staates in unsere Taschen

CO2-Abgabe, Steuern, Sozialabgaben – der Rollgriff des Staates in unsere Taschen erstickt inzwischen jede Leistungsmotivation, derweil die Arroganz der deutschen Politikerkaste ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel, der nicht nur von unseren Steuergeldern lebt, sondern sie hemmungslos verprasst und sich auf Podien gegenseitig applaudiert. Die immer absurderen Beispiele deutscher Entwicklungshilfeprojekte sprechen ebenso Bände wie Baerbocks „Sex in the City“-Selbstinszenierung auf Steuerzahlerkosten und die Selbstverliebtheit ihres Nachfolgers im Auswärtigen Amt Johann Wadephul (CDU), der sein Porträtfoto in allen deutschen Botschaften und Konsulaten aufhängen lässt. 

„A4 Hochformat, Schriftsatz Arial 16 Punkt“

Sprechen ebenso Bände wie eine Wirtschaftsministerin (Katherina Reiche, CDU), deren größte Sorge laut einem internen Papier die Formatierung und Schriftgröße ihrer Reden ist („ohne Aufzählungszeichen, linksbündig“; „ausführliche Punktation“; „A4 Hochformat, Schriftsatz Arial 16 Punkt, Zeilenabstand 1,5“).

Friedrich Merz aber blickt aus 1.560 Metern Davos-Höhe verächtlich auf jene herunter, die morgens (noch immer) aufstehen, arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen und dabei immer tiefer abrutschen. Seine Botschaft: Mehr arbeiten, aber ansonsten bitte die Fresse halten!

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit Nestbeschmutzer Merz ab: Noch mehr arbeiten für den Gier-Staat?

The post DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit Nestbeschmutzer Merz ab: Noch mehr arbeiten für den Gier-Staat? appeared first on Deutschland-Kurier.

Slowakei: Neuer Atomreaktor mit US-Technologie in Planung

Slowakei: Neuer Atomreaktor mit US-Technologie in Planung

Slowakei: Neuer Atomreaktor mit US-Technologie in Planung

Am slowakischen Standort Jaslovské Bohunice soll beim dortigen Atomkraftwerk ein neuer Reaktorblock gebaut werden. Dieses Mal mit US-amerikanischer Technik von Westinghouse. Und Deutschland? Nun, da setzt man weiterhin auf Wind und Sonne.

Es gibt Länder, wie die Slowakei, die setzen auf wirtschaftliche Vernunft im Hinblick auf die Stromversorgung, und dann gibt es Deutschland. Dort setzt man lieber auf Flatterstrom durch Wind und Sonne. Denn die slowakische Regierung hat in Washington D.C. ein Abkommen zum Ausbau der Atomkraft im Land unterzeichnet, während die deutsche Bundesregierung die Ruinen der eigenen Kernkraftwerke beseitigen lässt.

Den Berichten zufolge wird der geplante Reaktorblock am bestehenden AKW-Standort Jaslovské Bohunice gebaut. Demnach soll der Reaktorblock selbst vollständig im Staatsbesitz bleiben, Westinghouse selbst soll als Industriepartner an Bord sein. Damit will man seitens Bratislava die russische Technik bei den Atomkraftwerken schrittweise ersetzen, zumal langfristige Liefer- und Wartungsabhängigkeiten geopolitisch als Risiko gelten.

US-Energieminister Chris Wright sprach bei der Unterzeichnung von einer Stärkung der europäischen Energiesicherheit “für die kommenden Jahrzehnte”. Premierminister Robert Fico erklärte, dass dies ein gemeinsames Zukunftsprojekt sei. “Sicherheit, Nachhaltigkeit und technologische Ausgereiftheit” seien Maßstäbe, an denen man sich orientiere.

Für Bratislava ist die Verbesserung der Energiesicherheit des Landes unabdingbar. Immerhin ist die Slowakei auch Standort wichtiger Industriebetriebe und muss eine stabile und günstige Stromversorgung sicherstellen. Mit dem neuen Reaktor könnten dann bereits deutlich mehr als zwei Drittel des erzeugten Stroms des Landes aus Atomkraftwerken stammen.

Die Slowakei setzt damit auf eine stabile, steuerbare und sichere Stromerzeugung, um die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Bevölkerung zu decken. Ganz ohne Flatterstrom-Wahn wie in Deutschland.

Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“

Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“

Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“(David Berger) Wenn Viktor Orbán spricht, bekommen deutsche Mainstreammedien Schnappatmung und das Gehirn setzt aus. Kaum fällt ein Satz, kaum ein Tweet, wird nur noch gepoltert: „Putin-Versteher“, „Blockierer“, „Rechtsnationalist“. Analyse wird ersetzt durch Empörung, Einordnung durch Moralisierung der Unmoralischen. Die jüngsten Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten zur Ukraine und zur EU zeigen einen bewundernswert ehrlichen, sein […]

Der Beitrag Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

»Arbeiten zu wenig!« – Kanzler MERZ stellt sein EIGENES Volk vor der ganzen Welt an den Pranger!

Laut Friedrich Merz arbeiten die Deutschen zu wenig. Diese Botschaft richtet der Kanzler nicht nur nach innen – sondern vor der versammelten globalen Politik- und Wirtschaftselite beim WEF in Davos. Volksschelte auf internationaler Bühne, während Rekordsteuern, Abgabenlast und Kaufkraftverlust verschwiegen werden. Die Frage drängt sich auf: Ist das noch der Kanzler der Deutschen? Laut Aussagen […]

Wie man die überraschenden Worte von Merz in Russland versteht

Ich habe bereits in einem Artikel erklärt, wie ich die unerwartet freundlichen Worte von Kanzler Merz über Russland einordne, die er vor einigen Tagen von sich gegeben hat, als er Russland als „europäisches Land“ und den „größten Nachbarn“ bezeichnete, mit dem man „in der längeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich“ finden sollte. Hier übersetze […]
Der wahre „Bruch“ in Davos

Der wahre „Bruch“ in Davos

Der wahre „Bruch“ in Davos

Was auch immer die Barbaren vorhaben, Tatsache ist, dass China bereits tief in der nächsten Phase steckt, in der es voraussichtlich die Vereinigten Staaten als weltweit wichtigsten Verbrauchermarkt ablösen wird. Die alte Welt stirbt, und die neue Welt kämpft um ihre Geburt: Jetzt ist die Zeit der Monster. Antonio Gramsci Davos 2026 war ein wahnsinniges […]

Der Beitrag Der wahre „Bruch“ in Davos erschien zuerst unter tkp.at.

Leichenschändung am Völkerrecht

Leichenschändung am Völkerrecht

Leichenschändung am Völkerrecht

Wenn Donald Trump versucht, sich als Kaiser über einen “Friedensrat” zu stellen, zu dem man 1 Milliarde Dollar Eintritt zahlen soll, ist das die reinste Leichenschändung des Völkerrechts, das bereits im Koma lag, und dem Trump den Stecker gezogen hat. Tatsächlich steht die Welt vor der dystopischsten Entwicklung seit dem Beginn des Siegeszuges des Faschismus […]

Der Beitrag Leichenschändung am Völkerrecht erschien zuerst unter tkp.at.

Woher kommt der Strom? Rückgang der Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? Rückgang der Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? Rückgang der Windstromerzeugung

2. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe

In der zweiten Analysewoche des Jahres 2026 kommt es zum Rückgang der  Windstromerzeugung. Der Winter lässt eine nennenswerte PV-Stromerzeugung ebenfalls nicht zu. Lediglich zwei Windbuckel stechen hervor. Für zwei kurze Zeiträume werden die 40 GW regenerative Stromerzeugung insgesamt übertroffen. Am Montag und am Donnerstag steigt der Strompreis nach Wegfall der PV-Stromerzeugung über 200€/MWh. Ansonsten pendelt der Preis um die 110€/MWh. Abgesehen von den beiden Buckelspitzen wurde Strom importiert. Das sorgte für einen auskömmlichen Strompreis auch für die deutschen Stromproduzenten.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der zweiten Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Diese NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Lediglich am 9.1. und 10.1.2026 würde der Strombedarf Deutschlands an insgesamt wenigen Stunden rein regenerativ gedeckt werden. Der Strompreis fällt dann sicher wegen des herrschenden Stromüberangebots, das noch durch die aus Netzstabilisierungsgründen notwendige fossile Zusatzerzeugung verstärkt wird, zumindest zum Teil in den negativen Bereich. Geld muss zum geschenkten Strom mitgegeben werden. Sonst wird der Strom vom Ausland nicht abgenommen.

In diesem Zusammenhang mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die ´Freunde der Energiewende`: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung auf, bevor es zu spät ist. Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potential.  

Es herrscht Dunkelflaute. Die Strompreise.

Über Tag steigt die Windstromerzeugung an. Die Strompreise.

Der erste, kleinere Windbuckel der Woche. Die Strompreise.

Die regenerative Stromerzeugung sinkt wieder ab. Die Strompreise.

Der zweite Windbuckel  der Woche.  Die Strompreise.

Die regenerative Stromerzeugung sinkt wieder ab. Die Strompreise.

Fast schon wieder Dunkelflaute. Die Strompreise.

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.deAgora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Rückgang der Windstromerzeugung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Sexualität von Jugendlichen verändert sich durch Migration

Sexualität von Jugendlichen verändert sich durch Migration

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sexualität von Jugendlichen verändert sich durch Migration

Sexualität von Jugendlichen verändert sich durch Migration

Wenn man die Befragungen zur Jugendsexualität betrachtet, fand sie 2025 in einem anderen Land statt als 2009. Die Unterschiede erklären sich vor allem durch eine Information, die die Studie von 2026 unterschlägt – gesonderte Daten zu Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

con Manfred Ulex

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, früher einmal als Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bekannt, hat die 10. Befragung seiner Studie zur Jugendsexualität veröffentlicht. Dabei scheinen einige der Werte ein Rätsel – außer, man greift auf ältere Wellen dieser Befragung zurück, die bereits seit 1980 stattfindet.

Zwischen Februar und Juli vergangenen Jahres wurden bundesweit 3.514 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren sowie 2.341 junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren zu ihrer Sexualität befragt. Davon bezeichneten sich 3.556 Teilnehmer als weiblich, 2.256 als männlich und 43 als divers. 5.314 Befragte erklärten, sie seien heterosexuell, 418 Befragte homosexuell oder bisexuell, und 124 sagten etwas anderes oder nichts. Die Befragung dauerte jeweils etwa 35 Minuten; die Stichprobe ist bezüglich Alter, Geschlecht und Migrationshintergrund nicht proportional, was einige der Ergebnisse vermutlich verzerrt.

Das beginnt mit der Meldung, die die Schlagzeilen beherrscht: “Jugendliche haben immer später Sex”, titelt beispielsweise die Bild. Nur noch 23 Prozent der 16-jährigen hätten bereits Geschlechtsverkehr gehabt; in der Umfrage des Jahres 2019 waren es noch 34 Prozent. In der Befragung 2010 waren es noch 50 Prozent der Mädchen und 34 Prozent der Jungen gewesen, die in diesem Alter bereits sexuelle Erfahrungen hatten. Die aktuellen Werte entsprechen eher jenen, die vor fünfzig Jahren üblich waren.

Der Grund dafür lässt sich noch in der Studie des Jahres 2010 entschlüsseln – dort wurde zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund unterschieden. Bei den Mädchen mit Migrationshintergrund lag damals das Alter beim “ersten Mal” deutlich höher; während 66 Prozent der unter 17-jährigen Deutschen schon sexuell aktiv waren, waren es bei den Mädchen mit Migrationshintergrund nur 53 Prozent. Im Jahr 2005 war die Differenz noch höher: 73 Prozent bei den Deutschen, aber nur 55 bei den Mädchen mit Migrationshintergrund. Die Angleichung dürfte mit rechtlichen Veränderungen bei der Staatsangehörigkeit und weniger mit Veränderungen im Verhalten zu tun haben. Eine echte Angleichung findet sich eher beim Verhütungsverhalten; 2010 verhüteten Jugendliche mit Migrationshintergrund deutlich weniger.

Interessant ist, dass damals bei den Deutschen die Mädchen früher sexuelle Erfahrungen machten als die Jungen, während bei den Jungen mit Migrationshintergrund 72 Prozent der unter 17-Jährigen bereits aktiv waren.

Dass inzwischen nur noch 40 Prozent der 17-jährigen das “erste Mal” bereits erlebt haben, dürfte also weniger mit einem geänderten Verhalten der deutschen Jugendlichen, sondern weitaus mehr mit einem massiv gestiegenen Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu tun haben. Auch die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen haben sich vermutlich genau dadurch aufgehoben.

Den selben Ursprung dürften auch einige auf den ersten Blick verwunderliche Angaben von 14- bis 17-Jährigen auf die Frage haben, warum sie noch keinen sexuellen Kontakt hatten. Neben den Angaben, es fehle noch der/die Richtige (47 % w, 55 % m) oder “zu jung” (49 % w, 34 % m) findet sich auch “unmoralisch” (10 % w, 6 % m) oder “vor der Ehe nicht richtig” (17 % w, 7 % m). Antworten, die sich im Grunde nur über die Migrationsgesellschaft erklären.

In der Studie von 2010 waren für Mädchen noch Jugendzeitschriften die Hauptquelle für sexuelle Aufklärung; für 36 Prozent der deutschen Mädchen und für 39 Prozent der Mädchen mit Migrationshintergrund. Bei den Jungen war es damals schon mit 36 (d) und 46 Prozent (mi) das Internet. Heutzutage liegen die Jugendzeitschriften mit 31 Prozent weit unter dem Schulunterricht mit 78 Prozent. Im Internet sind es vor allem die Suchmaschinen, die für Sexualaufklärung genutzt werden. Allerdings – obwohl Beratungsseiten als glaubwürdigste Informationsquelle im Internet gelten (86 % w, 84 % m), halten 17 Prozent der männlichen Jugendlichen Pornos für glaubwürdige Aufklärung (neun Prozent der Mädchen).

Der Beitrag Sexualität von Jugendlichen verändert sich durch Migration ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Grönland-Deal und Aktienkurse?

Grönland-Deal und Aktienkurse?

Grönland-Deal und Aktienkurse?

Medien waren voller Lobeshymnen, wie geschickt Trump einen Deal wegen Grönland geschlossen hätte, er dürfe die Insel komplett wirtschaftlich ausnutzen, ohne die Souveränität zu übernehmen, hörte man. Was steckt dahinter? Eine Überraschung? Die Ereignisse, auf die sich die meisten Medien beziehen, war ein Treffen zwischen Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte am 21. Januar 2026 […]

Der Beitrag Grönland-Deal und Aktienkurse? erschien zuerst unter tkp.at.

USA BREAKING NEWS x