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Trump Celebrates Ex-FBI Director Robert Mueller’s Death at 81: ‘Good, I’m Glad He’s Dead’
President Donald J. Trump celebrated the death of former FBI director and Special Counsel Robert Mueller with a ferocious social media post on Saturday. “Robert Mueller just…
Trump Demands Dems Reopen Government — Or He’ll Flood Airports with ICE Agents Arresting Illegals On Sight
‘I will move our brilliant and patriotic ICE Agents to the Airports where they will do Security like no one has ever seen before…’
Friedrich Merz scherzt über ein mögliches Attentat auf Donald Trump
Die Auftritte von Friedrich Merz werden immer bizarrer, erscheinen nicht selten als eine Mischung aus Biden-Mood und das, was man im Rheinland „fiese Möpp“ nennt. So heute wieder bei einer CDU‑Veranstaltung im rheinland‑pfälzischen Bad Dürkheim, wo Merz über seine Einladung an den US‑Präsidenten Donald Trump nach Deutschland sprach. Dazu unser Tweet des Tages von Julian Reichelt: „Bei seiner […]
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Schon wieder Gruppenvergewaltigung in Jugendzentrum
In einer Gemeinde nahe der niedersächsischen Stadt Zeven ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts eines schweren Sexualdelikts in einem Jugendzentrum. Im Mittelpunkt steht der Vorwurf, dass ein 14-jähriges Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll sich der Vorfall in den Räumen eines kommunalen Jugendzentrums ereignet haben, das gemeinsam von der […]
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Iranisch-deutsche Schauspielerin: „Trump und Israel retten die Welt!“

Teheran, Hannover, Bollywood – eine unglaubliche Karriere. Doch Elnaaz Norouzi, 1989 in Teheran geboren, danach mit der Familie nach Hannover geflüchtet, deutsche Staatsbürgerin, Model seit 14, Abitur und dann Bollywood-Star („Sacred Games“, Guru-Randhawa-Video „Made in India“), sagt jetzt klipp und klar: Nur Donald Trump und Israel verhindern die nukleare Apokalypse durch das Mullah-Regime.
Im Sky-News-Interview mit Gabriella Power in Sydney bricht die Schauspielerin ihr Schweigen: „Präsident Trump hat Wort gehalten und versteht, wie verrückt dieses Regime ist. Er und Israel bewahren die ganze Welt vor einem tatsächlichen Dritten Weltkrieg.“
Norouzi, die als Kind acht Jahre unter der islamischen Mullah-Diktatur lebte, bevor sie in Deutschland Freiheit, Sprachen, Reisen und eine Weltkarriere erlebte, kann die verlogene Medien-Hysterie im Westen nicht mehr ertragen: „Alle Präsidenten der letzten 47 Jahre haben geredet – nur Trump hat gehandelt. Die Leute nennen mich verrückt, aber ich weiß, was im Iran passiert.“
Sie dankt Trump und Israel ausdrücklich: „Danke. Das ist meine Botschaft.“ In Sydney, New York und Australien feierten Exil-Iraner die Tötung von Regime-Chef Ali Khamenei – während linke US-Stars wie Whoopi Goldberg und Joy Reid in „The View“ frech behaupten, das Leben in Amerika sei „genauso schlimm“ wie unter den Mullahs. Norouzi kontert trocken: „Das ist unverschämt, dumm und ein Schlag ins Gesicht jedes Iraners, der unter dieser Tyrannei leidet. Frauen dürfen nicht ohne Hijab auf die Straße, niemand darf das Regime kritisieren – weder Frauen noch Männer.“
Ihre Prognose ist klar: „Das wird kein Krieg über Monate oder Jahre. Wenn das Regime fällt, folgen ein freies Libanon, ein freies Gaza und ein freies Jemen. Die Welt wird endlich von diesen Terror-Stellvertretern befreit – und der Iran kann wieder das Land sein, das es vor 47 Jahren war.“
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Wegen Terroranschlag: Tschechiens Premier Babiš sagt Ungarn-Reise kurzfristig ab

Nach einem mutmaßlichen Terroranschlag in der ostböhmischen Elbe-Stadt Pardubice (ehemals Pardubitz) hat Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš seine Ungarn-Reise abgesagt. Babiš hatte am Samstag (21. März) in Budapest beim Treffen der rechtskonservativen CPAC-Bewegung auftreten wollen. Am Montag sollte er in der ungarischen Hauptstadt am Treffen der „Patrioten für Europa“ teilnehmen.
In Pardubice war es am Freitagmorgen zu einem Brandanschlag auf dem Gelände des Rüstungskonzerns LPP Holding gekommen. Medienberichten zufolge bekannte sich eine Bewegung zu der Tat, die den „israelischen Genozid in Gaza“ verhindern wolle. Wegen des Brandanschlags, den die Oberstaatsanwaltschaft als mutmaßlichen Terroranschlag einstuft, kam der staatliche Sicherheitsrat (BRS) in Prag zusammen.
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John Fetterman Reveals Who’s Really The Leader Of His Party
Could it be…..?
‘Safe’ Corridor Opening Up Through Strait of Hormuz
Iran appears to be allowing certain vetted vessels to pass the chokepoint and is reportedly working on a standardized process
Switzerland Halts Military Exports to US, Citing Iran War Neutrality
Bern announces highly-symbolic political snub of D.C. as Europeans avoid involvement in latest Middle East conflict
Eileen Gu and the Debasement of American Citizenship
Foreigners treating U.S. as little more than an economic opportunity zone
Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Mit Spannung war die Rede der AfD-Bundesvorsitzenden Alice Weidel erwartet worden, nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán sie in seiner Eröffnungsrede als „die tapferste politische Anführerin in Europa“ ausdrücklich willkommen geheißen und ihren Kampf für die Meinungsfreiheit hervorgehoben hatte.
In ihrem zweiten Auftritt als prominente Gastrednerin auf der CPAC in Ungarn beschwor die AfD-Chefin das einzigartige historische und kulturelle Erbe Europas, dessen Zivilisation auf den Fundamenten der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und der christlichen Überlieferung ruhe.
Alice Weidel zog eine Linie vom Freiheitskampf der Ungarn und der Deutschen in der „DDR“ gegen die kommunistische Unterdrückung bis in unsere Tage und hielt fest, dass Freiheit und Selbstbestimmung heute wieder bedroht seien. Die Gefahr komme diesmal aus dem Inneren: „Sie geht von den globalistischen Eliten in Brüssel und in einigen europäischen Regierungen aus, und sie ist gerade deshalb so heimtückisch.“
Als konkrete Bedrohungen nannte die AfD-Vorsitzende Massenmigration und den Import von Kriminalität, Terrorgefahr und Islam-Extremismus, die „Klima“-Panik, die instrumentalisiert werde, um Europa zu deindustrialisieren und eine öko-sozialistische Planwirtschaft einzuführen, und die Unterminierung der Familie als Fundament der Gesellschaft durch die absurde „Gender“-Ideologie.
Scharf kritisierte Weidel die kriegsverlängernden EU-Milliardentransfers an Ungarn, „eines der korruptesten Länder der Welt“, und die einseitige Parteinahme Brüssels für Kiew, selbst wenn die dortige Regierung EU-Länder bedrohe und für sie vitale Infrastruktur zerstöre. Damit unterstützte sie die Position Viktor Orbáns im Streit um die Druschba-Erdölleitung.
Die EU-Kommission führe unter dem Vorwand des Kampfs gegen „Desinformation“ einen permanenten Krieg gegen die Meinungsfreiheit und gegen Parteien und Regierungen, die das Interesse des eigenen Landes und der eigenen Bürger an die erste Stelle setzten. Selbst vor der Einmischung in nationale Wahlen schrecke Brüssel nicht zurück, warnte Weidel mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn.
Die AfD-Chefin erwiderte das Kompliment des ungarischen Regierungschefs und bezeichnete Orbán als „unerschütterlichen Vorkämpfer der Freiheit“. Europas Patrioten könnten sich glücklich schätzen, ihn im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung auf ihrer Seite zu haben. Ausdrücklich wünschte Alice Weidel dem ungarischen Premierminister Erfolg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 12. April.
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Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Mit Spannung war die Rede der AfD-Bundesvorsitzenden Alice Weidel erwartet worden, nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán sie in seiner Eröffnungsrede als „die tapferste politische Anführerin in Europa“ ausdrücklich willkommen geheißen und ihren Kampf für die Meinungsfreiheit hervorgehoben hatte.
In ihrem zweiten Auftritt als prominente Gastrednerin auf der CPAC in Ungarn beschwor die AfD-Chefin das einzigartige historische und kulturelle Erbe Europas, dessen Zivilisation auf den Fundamenten der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und der christlichen Überlieferung ruhe.
Alice Weidel zog eine Linie vom Freiheitskampf der Ungarn und der Deutschen in der „DDR“ gegen die kommunistische Unterdrückung bis in unsere Tage und hielt fest, dass Freiheit und Selbstbestimmung heute wieder bedroht seien. Die Gefahr komme diesmal aus dem Inneren: „Sie geht von den globalistischen Eliten in Brüssel und in einigen europäischen Regierungen aus, und sie ist gerade deshalb so heimtückisch.“
Als konkrete Bedrohungen nannte die AfD-Vorsitzende Massenmigration und den Import von Kriminalität, Terrorgefahr und Islam-Extremismus, die „Klima“-Panik, die instrumentalisiert werde, um Europa zu deindustrialisieren und eine öko-sozialistische Planwirtschaft einzuführen, und die Unterminierung der Familie als Fundament der Gesellschaft durch die absurde „Gender“-Ideologie.
Scharf kritisierte Weidel die kriegsverlängernden EU-Milliardentransfers an Ungarn, „eines der korruptesten Länder der Welt“, und die einseitige Parteinahme Brüssels für Kiew, selbst wenn die dortige Regierung EU-Länder bedrohe und für sie vitale Infrastruktur zerstöre. Damit unterstützte sie die Position Viktor Orbáns im Streit um die Druschba-Erdölleitung.
Die EU-Kommission führe unter dem Vorwand des Kampfs gegen „Desinformation“ einen permanenten Krieg gegen die Meinungsfreiheit und gegen Parteien und Regierungen, die das Interesse des eigenen Landes und der eigenen Bürger an die erste Stelle setzten. Selbst vor der Einmischung in nationale Wahlen schrecke Brüssel nicht zurück, warnte Weidel mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn.
Die AfD-Chefin erwiderte das Kompliment des ungarischen Regierungschefs und bezeichnete Orbán als „unerschütterlichen Vorkämpfer der Freiheit“. Europas Patrioten könnten sich glücklich schätzen, ihn im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung auf ihrer Seite zu haben. Ausdrücklich wünschte Alice Weidel dem ungarischen Premierminister Erfolg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 12. April.
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