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Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“
Die Erwärmung in Deutschland der letzten drei Jahrzehnte lässt sich durch den Rückgang der Albedo von Wolken und Aerosolen und die daraus resultierende Zunahme der Sonneneinstrahlung erklären. Nicht durch CO₂.
Eine weitere neue Studie bestätigt, dass Wolken und Aerosole eine Schlüsselrolle bei der Erklärung der Trends der solaren Oberflächenstrahlung (SSR) spielen, die „für den globalen Energiekreislauf, der das Klimasystem antreibt, von entscheidender Bedeutung ist“.
Über Deutschland hinweg stimmen fünf unabhängige Beobachtungsdatensätze überein, dass die SSR von 1995 bis 2020 um 4 W/m² pro Jahrzehnt (~10 W/m²) zugenommen hat.
Ein Anstieg der SSR um 4 W/m² pro Jahrzehnt erklärt die jüngste Erwärmung ohne Weiteres. Er erklärt die Erwärmung sogar weitaus besser als der angeblich 20-mal geringere Einfluss von CO₂ bei klarem Himmel (0,2 W/m² pro Jahrzehnt) in diesem Zeitraum.
Quelle: Pfeifroth et al., 2026 (übersetzt via Google translate)
Diese neue Forschung wird durch eine Studie aus dem Jahr 2024 (Wacker et al.) gestützt, die unter Verwendung eines deutschen „Teststandorts” berichtet, dass die gesamte und direkte kurzwellige Strahlungsantriebskraft zwischen 1996 und 2021 um 3,5 bzw. 9,3 W/m² pro Jahrzehnt gestiegen ist.
Quelle: Wacker et al., 2024 (übersetzt via Google translate)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren
Während gigantische Datenzentren immer mehr Speicherchips verschlingen, bahnt sich für den normalen Verbraucher eine Katastrophe an. Eine gigantische Chip-Knappheit lässt die Preise explodieren – und stürzt den weltweiten Smartphone-Markt in eine historische Krise.
Inzwischen schlagen die Marktforscher von International Data Corporation (IDC) Alarm. Die Experten warnen vor einem “Tsunami-artigen Schock”, der die gesamte Elektronikbranche erfassen wird. Die düstere Prognose: Die weltweiten Smartphone-Auslieferungen werden 2026 um dramatische 12,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Geräte einbrechen. Das ist der absolute Tiefpunkt seit über einem Jahrzehnt! Die Situation ist damit noch viel schlimmer, als IDC noch im November vorhergesagt hatte. “Was wir hier erleben, ist kein vorübergehender Engpass, sondern ein Tsunami-artiger Schock, der in der Speicher-Lieferkette seinen Ursprung hat und Schockwellen durch die gesamte Unterhaltungselektronik sendet”, macht IDC-Vizepräsident Francisco Jeronimo deutlich.
Mehr noch: Wer nicht das Geld für sündhaft teure Premium-Geräte hat, wird am härtesten getroffen. Die explodierenden Bauteil-Kosten werden von den Herstellern gnadenlos an die Endkunden weitergegeben. Während kleine Android-Hersteller, die günstige Handys für den Normalbürger produzieren, massiv unter Druck geraten, reiben sich die Mega-Konzerne Apple und Samsung bereits die Hände. Sie sind laut IDC besser positioniert, um diese Krise nicht nur zu überstehen, sondern ihre Marktmacht auf dem Rücken der Konkurrenz noch weiter auszubauen.
Nabila Popal, Top-Direktorin bei IDC, findet gegenüber Bloomberg drastische Worte für das Ausmaß der Katastrophe: “Die Zölle und die Corona-Krise wirken im Vergleich dazu wie ein Witz.” Popal warnt eindringlich: “Der Smartphone-Markt wird eine tektonische Verschiebung erleben, bis diese Krise vorbei ist – in Größe, Durchschnittspreisen und Wettbewerbslandschaft. Wir erwarten nicht, dass sich die Situation vor Mitte 2027 entspannt.”
Auch das renommierte Analysehaus Counterpoint bestätigt den Horror-Trend und warnt vor einem “ausgewachsenen Angebotsschock”. Sie prognostizieren einen Einbruch der weltweiten Verkäufe um 12,4 Prozent in diesem Jahr. Analyst Yang Wang bringt die Dramatik auf den Punkt: “2026 entwickelt sich zum schlimmsten Jahr in der Geschichte der Smartphones. Die Branche hat noch nie einen so steilen Absturz erlebt.”
Branchen-Insider schlagen derweil Alarm und raten den Konsumenten zu drastischen Schritten: Wer noch einen PC, einen Fernseher oder ein Smartphone braucht, sollte sofort zuschlagen und der Krise zuvorkommen. Treffen von Großbanken wie Goldman Sachs mit Top-Speicherlieferanten deuten auf massiv steigende Preise hin, da sich die Knappheit weiter verschärft. Die Prognosen für PC-Auslieferungen wurden bereits gekappt, während die Speicherpreise eine geradezu parabolische Entwicklung nach oben nehmen.
Gesetzentwurf: AfD will NGO-Klagerecht begrenzen – Mehr Planungssicherheit für Infrastruktur

Die AfD-Bundestagsfraktion hat einen Gesetzentwurf zur Begrenzung des NGO-Klagerechts im Parlament eingebracht. Sie stellt sich damit gegen die von der Bundesregierung geplante Ausweitung des Verbandsklagerechts.
Während die Koalition den Kreis klageberechtigter Organisationen erweitern und zusätzliche staatliche Planungs- und Genehmigungsentscheidungen gerichtlich angreifbar machen will, zielt der AfD-Entwurf auf mehr Planungssicherheit für Infrastruktur, Wirtschaft und Investitionen.
Nach Auffassung der AfD-Fraktion drohen sonst zusätzliche Verzögerungen bei Projekten sowie wachsende Rechtsunsicherheit für Unternehmen und Kommunen. Besonders kritisch bewertet die Fraktion, dass auch staatlich finanzierte Organisationen weiterhin staatliche Entscheidungen vor Gericht angreifen können.
Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias M. Peterka, warf der Bundesregierung vor, sie öffne weiteren Klagen gegen staatliche Entscheidungen Tür und Tor. „Wir legen einen Gesetzentwurf vor, der klare Grenzen zieht“, betonte der AfD-Rechtsexperte im Gegensatz dazu und stellte klar: „Staatlich finanzierte Organisationen dürfen nicht gleichzeitig staatliche Entscheidungen blockieren. Deutschland braucht Planungssicherheit statt immer neuer Klagerisiken. Schluss mit Sonderrechten wie in einem Ständestaat!“
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Israeli Media Say Iran’s Supreme Leader Was Likely Killed In Airstrike
Iran’s supreme leader Ayatollah Ali Khamenei is likely dead according to Israeli media reports. There are growing indications that he was killed or at least…
US and Israeli Officials: Iran Strikes Targeting Senior Leadership including Ayatollah Khamenei
Iran’s senior leadership, including supreme leader Ayatollah Khamanei, are among the main targets of joint US and Israeli strikes against Iran this morning
Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld
Gletscher wachsen und schrumpfen seit Urzeiten. Während die Klimafanatiker wie üblich dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel die Schuld für schmelzende Gletscher in die Schuhe schieben, soll dies nun auch für wachsende Gletscher gelten.
In den letzten Jahrzehnten haben sich weltweit viele Gletscher zurückgezogen. Dabei wurden beispielsweise nicht nur römerzeitliche alpine Wege freigelegt, sondern auch beispielsweise “Ötzi” gefunden. Denn vor ein paar tausend Jahren war es nämlich deutlich wärmer als heute. Doch anstatt froh darüber zu sein, dass die jahrhundertelange Kaltzeit zu Ende geht, sollen der Mensch und das von ihm verursachte CO2 die Schuld daran tragen.
Aber das ist noch lange nicht alles. Denn nicht nur “Jahrhundertsommer”, sondern auch “Jahrhundertwinter” werden dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe geschoben. Und neuerdings auch die wachsenden Gletscher in einigen Weltgegenden. Einige von ihnen – sogenannte Surge-Gletscher – bewegen sich nämlich phasenweise schneller, treiben ihr Eis voran und bauen vorübergehend Masse in Tälern auf. Das ist ein Teil natürlicher Zyklen, die von internen Eis- und Wasser-Fluktuationen gesteuert werden.
Der Hauptantrieb dieser dynamischen Ereignisse sind nicht steigende CO2-Zahlen, sondern hydrologische Schmiermittel im Eis. Schmelzwasser dringt durch Spalten in die Basis und reduziert die Reibung und plötzlich gleitet ein Gletscher schneller als zuvor, ähnlich wie ein Ski auf Glätte. Diese Prozesse finden auch in Zeiten ohne Erwärmung statt, und ihre Intensität hängt von lokalen Topografien, Schneeakkumulationen und Geologie ab.
Doch im Klima-Diskurs werden wissenschaftliche Fakten oftmals gerne absichtlich ignoriert. Jeder Vorstoß einer Eiszunge wird zum angeblichen Beweis für “verstärkte Naturgewalten durch den Menschen”. Und das, obwohl gerade einmal etwa ein Prozent aller Gletscher weltweit davon betroffen sind. Gletscher schrumpfen hier, wachsen dort, stürzen ab oder fließen schneller – all das ohne irgendein globales Drehbuch. Wer daraus einen flächendeckenden Klimaschock destilliert, betreibt jedoch lediglich PR und keine Wissenschaft.
Die Studie “Glacier surging and surge-related hazards in a changing Climate“, veröffentlicht im Fachjournal Nature Reviews Earth & Environment, auf die sich die Mainstreammedien in ihren alarmistischen Meldungen beziehen, versucht zwar auch den Klimawahn-Bogen zu ziehen – doch auch dort werden die klimahistorischen Fakten geflissentlich ignoriert.
Wo man auch hinsieht, scheinen die Klimafanatiker jede Wetteränderung und jede noch so kleine Entwicklung dem (selbstverständlich vom bösen Menschen verursachten) Klimawandel in die Schuhe schieben zu wollen. Dass es auch ohne die Menschheit in den vergangenen zig Millionen Jahren immer wieder zu schwächeren und stärkeren klimatischen Verschiebungen kam, interessiert diese “Wissenschaftler” – und wohl mehr noch deren Auftraggeber – jedoch offensichtlich nicht. Alles muss sich der Agenda unterordnen – selbst wenn ein paar Gletscher wachsen, während andere schrumpfen.
Reaktionen zum Angriffskrieg von USA und Israel aus der EU

Seit heute Früh tobt ein weiterer Krieg in Westasien, der das Potenzial hat, die ganze Region in Brand zu setzen. Sogar eine Ausbreitung darüber hinaus ist nicht ausgeschlossen. Hier einige Reaktionen aus der EU. EU-„Außenministerin“ Kaja Kallas unterstützt die US-Operation gegen den Iran. Sie erklärte, dass die EU ihre Präsenz in der Region zurückfahre und […]
Der Beitrag Reaktionen zum Angriffskrieg von USA und Israel aus der EU erschien zuerst unter tkp.at.
Iran’s Exiled Crown Prince Urges Security Forces To Defect & Iranians To Prepare For ‘Victory’
The exiled heir to the Iranian throne issued a call to Iran’s security forces urging them to lay down their weapons and help the US…
Bill Clinton ‘Did Not Have Sexual Relations With That Woman in Epstein’s Hot Tub’
Bill Clinton has concluded his testimony to the House Oversight committee following hours of questioning about his connection to the late pedophile Jeffrey Epstein. Many…
OpenAI Strikes Deal with Pentagon after Trump Orders US Government To Dump Competitor’s AI Models
OpenAI has now struck a deal for the Department of Defense to use its AI systems, hours after President Trump said the US government would…
“Unprovoked Act of Armed Aggression”: Russia Condemns Iran Strikes
Russia has condemned the joint US-Israeli strikes on Iran as an “unprovoked act of armed aggression against a sovereign and independent UN member state”
Danke Trump: Echte Wissenschaft statt Klima-Märchen!
Jahrzehntelang wurde uns ein Klima-Dogma nach dem anderen eingetrichtert. Wer zweifelte, wurde mundtot gemacht. Doch jetzt kommt Donald Trump und reißt das grüne Lügengebäude ein. Er wagt das Unfassbare: Er hinterfragt die angebliche Klima-Apokalypse. Und das ist ein Segen für die Wissenschaft!
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Erinnern Sie sich noch an die Corona-Zeit? Damals stellten sich Politiker und sogenannte “Experten” vor die Kameras und verkündeten mit absoluter, unantastbarer Gewissheit: Wer geimpft ist, steckt niemanden mehr an! “Sicher und effektiv” seien die experimentellen Gespritzen auch. Wer auch nur leise Zweifel anmeldete, wurde als Schwurbler gebrandmarkt und aus dem Pseudo-Diskurs verbannt. Heute wissen wir: Es war schlichtweg falsch. Genau diese gefährliche Herdenmentalität – alle rennen blind und gehorsam in eine Richtung – erleben wir seit Jahren in der Umweltpolitik. Es ist höchste Zeit, dass dieser blinde Gehorsam endet. Endlich zwingt jemand die Klima-Lobbyisten dazu, ihre unwidersprochenen Behauptungen auch mal beweisen zu müssen.
Lngsam, aber sicher dämmert es zudem selbst den hartnäckigsten Öko-Träumern: Mit Windrädchen und Solar-Panels allein können wir unsere Energieversorgung nicht sichern. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, droht der Blackout. Es fehlt schlichtweg der Winterstrom! Ohne die bewährten Kern-, Kohle- und Gaskraftwerke fahren wir unsere Energieversorgung sehenden Auges an die Wand. Wir haben schlicht zu wenig Energie. Doch bei Hellbrise (also mit genügend Wind und Sonne) wird zu viel Strom produziert, die Preise fallen in den negativen Bereich und die Steuerzahler müssen das ebenso ausbügeln. Auch diese unbequeme Wahrheit muss endlich schonungslos ausgesprochen werden.
Und Trump macht ernst: Er dreht dem internationalen Klima-Zirkus den Geldhahn zu. Schluss mit den Milliarden-Zahlungen der USA für gigantische, völlig nutzlose Klima-Konferenzen, auf denen sich Eliten bei Kaviar, Wagyu-Beef und Champagner die Welt schönreden. Dort verkünden weltfremde Theoretiker lauthals utopische Ziele wie “Netto-Null CO2 bis 2050”. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß: Das ist reine Fantasie und wird niemals erreicht. Aber die Politiker, die diesen wirtschaftsfeindlichen Unsinn heute beschließen, sind 2050 längst in üppigen Pensionen abgetaucht und müssen für das Desaster nicht mehr geradestehen.
Dass Trump diesen elitären Umwelt-Zirkus nun infrage stellt und sagt: “Wir zahlen nicht mehr für diesen Wahnsinn!”, ist ein echter Befreiungsschlag. Es ist das Fundament einer freien Gesellschaft, dass angebliche “Wahrheiten” hinterfragt werden dürfen. Jede politische Entscheidung braucht harte Kritiker, an denen sie sich messen lassen muss. Wenn ein Dogma keine Kritik mehr aushält und Kritiker nur noch diffamiert werden, dann ist die Entscheidung falsch. Trump tut genau das, was dringend nötig ist: Er bringt den gesunden Menschenverstand zurück in die Debatte.
Gerade deshalb, weil der Republikaner so als “Störenfried” des Klimazirkus agiert, belebt er den wissenschaftlichen Diskurs. Es ist kein Tabu mehr, die Propheten des Klima-Armageddons infrage zu stellen. Die Wissenschaft lebt vom Widerspruch der Kritiker, davon, dass man sie widerlegen muss, um seine eigenen Thesen bestätigen zu können. Donald Trump hat der Klimawissenschaft mit seiner Politik einen großen Dienst erwiesen. Dafür sollte man ihm von Herzen dankbar sein.

