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Border Closed: Tenth Straight Month of Zero Releases at Southern Border
For the tenth straight month there hasn’t been a single illegal alien released by Customs and Border Patrol at the US border with Mexico
Eidbruch ohne Konsequenz? Bürger zahlen hohen Preis für politischen Verrat
“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde”: Was ist dieser Eid im besten Deutschland noch wert? Die Politik weigert sich, Probleme zu lösen, und regiert das Land in Grund und Boden.
Der folgende Kommentar von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:
Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil trat mit großen Ankündigungen an, doch nach kaum einem Jahr im Amt zeichnet sich eine Bilanz ab, die bitterer kaum ausfallen könnte. Statt Probleme zu lösen, häuft diese Regierung neue auf, stopft Löcher mit Schuldenbergen und verteilt Milliarden an die falschen Stellen. Der Skandal um das sogenannte Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz entlarvt das ganze System: Ein Versprechen nach dem anderen wurde gebrochen, bevor es überhaupt eingelöst werden konnte.
Der Betrug am Anfang: Schulden vor der Machtübernahme
Noch bevor die Regierung Merz/Klingbeil offiziell das Kanzleramt betrat, war klar, wohin der Weg führen würde: Trickserei, Wahlversprechensbruch und eine politische Verantwortungslosigkeit, die jeden Tag neue Ausmaße annimmt. Bereits pränatal, im Wahlkampf, zeigten sich die ersten Symptome: SPD und Union ließen den alten Bundestag ein Megaverschuldungsprogramm durchwinken. Mindestens 900 Milliarden Euro an Sonderschulden wurden genehmigt, darunter 500 Milliarden für Infrastruktur und Klimaschutz sowie mindestens 400 Milliarden für Rüstung unter dem euphemistischen Label „Bereichsausnahme“. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf noch »vollmundig verkündet«:
„Wir haben immer gesagt, dass die Schuldenbremse richtig ist, dass sie notwendig ist, und dass sie vor allem nicht geschliffen werden darf, um weitere konsumtive Ausgaben zu finanzieren. Sollen wir […] Geld heute schon ausgeben, weil wir mit dem, was wir haben, nicht auskommen?“
Kaum war das Kanzleramt in Sicht, brach er dieses zentrale Versprechen und fast alle anderen gleich mit. Merz überließ der SPD das innenpolitische Feld, träumte stattdessen von der großen Bühne neben Selenskyj und den Mächtigen dieser Welt. Das Ergebnis: Eine Regierung, die auf allen Feldern gescheitert ist, innen wie außen. Die Regierung ignoriert die Folgen, stopft Haushaltslöcher mit Sonderschulden, während dringend notwendige Investitionen ausbleiben. Infrastruktur zerfällt, Risse ziehen sich durch den Sozialstaat, die Wirtschaft schrumpft, und das Sicherheitsgefühl der Bürger wird zunehmend illusorisch.
Zweckentfremdung auf Rekordniveau
Die euphemistisch als „Sondervermögen“ bezeichneten Milliarden Euro entpuppen sich nun als finanzieller Verschiebebahnhof. Das zentrale Versprechen war eigentlich klar: Zusätzliche Investitionen in Infrastruktur, Schulen, Brücken, schnelles Internet und, weil die Grünen dem sonst nicht zugestimmt hätten, auch in Klimaschutz. Stattdessen floss das Geld fast vollständig in den regulären Haushalt, um Löcher zu stopfen. Von den 2025 aufgenommenen 24,3 Milliarden Euro neuen Schulden landeten »nach Berechnungen des ifo-Instituts« ganze 95 Prozent nicht bei zusätzlichen Investitionen. In einer Pressemitteilung »äußert ifo-Präsident Clemens Fuest«:
„Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke genutzt hat, also zum Stopfen von Haushaltslöchern. Das ist ein großes Problem.“
»Das Institut der deutschen Wirtschaft« Köln kommt zu einem ähnlich vernichtenden Ergebnis: Es spricht von 86 Prozent Zweckentfremdung. Die tatsächlichen »Investitionen stiegen 2025 nur marginal« gegenüber 2024, gerade genug, um die Inflation auszugleichen. Es handelt sich um reine Buchhaltertricks: Posten wurden vom Kernhaushalt ins Sondervermögen verschoben, während der Kernhaushalt selbst gekürzt wurde. Selbst in den Verkehrssektor floss kein Cent zusätzlich, wo dringend benötigte Modernisierungen ausblieben. Ifo-Studienautorin Emilie Höslinger sagte in diesem Kontext:
„Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren.“
Die Investitionsquote »sank auf erbärmliche 8,7 Prozent«, weit unter der vereinbarten Mindestmarke von 10 Prozent.
Selbst die Koalitionspartner wenden sich ab
Die Grünen, die das Paket erst durch ihre Zustimmung ermöglichten, ziehen nun eine vernichtende Bilanz. Sie sicherten sich 100 Milliarden für ihre Ideologien und pochten auf Zusätzlichkeit. Heute sehen sie sich betrogen. Grünen-Fraktionschefin »Katharina Dröge kritisiert«:
„Friedrich Merz hat sich dagegen entschieden, dieses Geld zum Wohle unseres Landes zu investieren in gute Schulen, in vernünftige Brücken, in ein schnelles Internet. Ein Jahr später muss man sagen: Er hat es verzockt.“
Dröge wirft Klingbeil zudem vor, absolut unehrlich zu tricksen, und droht mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe. Zwei Rechtsgutachten, die Erfolgschancen signalisieren, liegen vor. Selbst die konservativ geneigten Stimmen innerhalb der CDU sprechen von dramatischer Zweckentfremdung: Ex-Generalsekretär Mario Czaja fordert prinzipientreue Abgeordnete auf, eine Organklage anzustreben. »Er sagte«:
„Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist dramatischer, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Die Bundesregierung konsumiert, statt zu investieren, und drückt sich vor den drängenden Reformen. Die Folgen müssen unsere Kinder und Enkel ausbaden.“
Im zurückliegenden Bundestag gehörte Czaja zu denen, die das Schuldenpaket ablehnten. Im neuen Parlament hat er keinen Sitz mehr.
Der Preis für die Bürger: Pleiten, Energiekrise und Auslandsverschwendung
Während Deutschland weiter in den Abgrund regiert wird, pumpen die Minister Milliarden ins Ausland. Das Entwicklungshilfeministerium stellt »11,8 Milliarden für internationale Klimafinanzierung« bereit, eine weitere Milliarde für globale Infektionskrankheiten. »Kindergeld fließt zu Hundertmillionen« ins Ausland, Tendenz steigend. »Die Deutsche Bahn zahlt 2025 bereits 156 Millionen Euro Entschädigungen« wegen Verspätungen. Gleichzeitig fehlt Geld für echte Infrastruktur. Die Energiekrise wird durch ideologische Russlandpolitik befeuert: Kein billiges Gas mehr, zerstörte Importinfrastruktur, Festhalten an Dekarbonisierung um jeden Preis. Hohe Sprit- und Strompreise, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer sprudeln in leere Kassen, während Pendler, Handwerker und Mittelstand bluten. Die reale Wirtschaft spürt jeden fehlgeleiteten Euro. Selbst wenn irgendwann Mittel aus dem Sondervermögen greifen sollten, bleiben die Effekte durch zeitlich gestreckte Entlassungen minimal spürbar. Clemens Fuest bringt es auf den Punkt wenn er erklärt:
„Wer Mittel nicht abfließen lassen kann, hätte sie auch nicht als Schulden aufnehmen dürfen.“
Die Zweckentfremdung hat direkte und katastrophale Folgen: »Unternehmensinsolvenzen erreichen Rekordwerte«, im Februar 2026 bereits 58 Prozent über Vor-Corona-Niveau, mit dramatischen Jobverlusten in den größten Fällen. Die Sozialsysteme bleiben weiterhin unreformiert, Migration wird kosmetisch behandelt, Immobilienbesitz soll höher besteuert werden. Leistung lohnt sich nicht mehr, Krankheitstage und Teilzeit explodieren als stille Kündigung am System.
Rechtsstaatlichkeit ad absurdum: Eid ohne Konsequenz
Friedrich Merz, der sogenannte “Lügen-Kanzler”, schwor im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Hier zu Erinnerung aus dem Grundgesetz Art. 56:
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Dieses Versprechen ist inzwischen bedeutungslos. Anders als Bürger, die bei Falschaussagen vor Gericht belangt werden, bleibt der Kanzler sogar straffrei. Sein Eid ist lediglich eine weitere verlogene Dekoration. Die Haftung trägt die Bevölkerung über Energiepreise, Steuerlasten und soziale Belastungen. Diese Diskrepanz zwischen Pflicht und Konsequenz symbolisiert das politische Versagen der Ära Merz/Klingbeil. Diese Regierung hat sich eingemauert. Niemand tritt zurück, niemand ändert Kurs. Stattdessen werden Schuldige erfunden, Propaganda und Zensur als Ersatz für Politik eingesetzt.
Kein Land, kein Staat, keine Verantwortung
Deutschland steckt in einer multiplen Strukturkrise. Die Wirtschaft schrumpft, der Sozialstaat bröckelt, die Infrastruktur verfällt, die Energiepreise explodieren, die politische Verantwortung wird ausgeblendet. Die Regierung agiert als Scheinverwalterin, Scheininvestorin und Scheinreformerin. Die Bilanz ist verheerend:
Ein Jahr nach Amtsantritt hat die Regierung kein einziges drängendes Problem gelöst. Wer immer noch auf diese Politiker vertraut, verschließt Augen und Verstand vor der Realität eines Landes, das von dysfunktionalen Eliten regiert wird.
Die Stunde der Wutbürger

Von RAINER K. KÄMPF | Gießt man einen Topf randvoll mit Wasser, stellt ihn auf eine entfachte Gasflamme und wartet ab, fließt nach geraumer Zeit die Flüssigkeit über. Spätestens dann, wenn der Siedepunkt erreicht ist.
Wird ein Deckel darauf festgeschraubt, dauert es länger. Und knallt. Wer aufmerksam ist, dreht vorher die Flamme runter.
Volkes Zorn unter dem Deckel, oder wahlweise hinter einer Mauer, zu halten, ist ein genauso untauglicher Versuch am untauglichen Objekt. Im Gegensatz zur ersten Versuchsanordnung ist es in der Folge meistens nicht mit Aufwischen getan. Im Regelfall tut sich da etwas, was vorher versäumt oder verdrängt wurde.
Denn hinter der Mauer ändert sich nicht nur der Aggregatzustand des Forschungsgegenstands, ein Vorgang, der durchaus reversibel ist, sondern es kommt eine neue Spezies hervor. Aus dem einstmals loyalen Staatsbürger wird erst der Wutbürger, der dann als Mutbürger in den meisten Fällen seine Metamorphose erfolgreich beendet.
Im Verlauf der Geschichte der Menschheit wurde beharrlich wieder und wieder versucht, das historisch determinierte Ergebnis einer Mauerversuchsanordnung von den Füßen auf den Kopf zu stellen. Das wurde nie etwas, und der verzweifelt grübelnde Beobachter erinnert sich an Albert Einstein, der uns die Weisheit mitgab, daß Probleme niemals mit derselben Denkweise lösbar sein können, durch die sie entstanden sind.
Einstein hat das erkannt, wir wissen das und die Zukunft wird wieder einmal zeigen, daß es fühlbar sein muß, wenn aus dem Schaden nicht gelernt wird und man gegen die Mauer läuft.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2
Teil 2: Nicht überall in der Welt wird der Winter wärmer
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,
- Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
- Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
- Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
- Die leichte Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe
- In anderen Teilen der Welt gibt es über Jahrzehnte keine Wintererwärmung.
Zum Winter 2026 gehören die drei Monate Dezember 25, sowie Januar und Februar 2026. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2026 mit 1,7°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Im Vergleich zur aktuellen Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (1,4 °C) ist das ein Plus von 0,3 Grad.
Behauptet wird vom IPCC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
D.h. behauptet wird auch noch, dass der CO₂-Anstieg fast nur menschenerzeugt ist, natürlich auch ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Aber das kennen wir ja alle von den diversen Glaubensgemeinschaften.
Den Winterverlauf Deutschlands haben wir in Teil 1 ausführlich erklärt. Zur Wiederholung diese Deutschland-Winter-Grafik im gleichen Zeitraum der CO₂-Messungen.
Grafik 2: Winterentwicklung Deutschlands im gleichen Zeitraum der Mouna-Loa-CO₂-Messungen, siehe Grafik 1
Ergebnis: Die CO₂-Konzentrationszunahme verläuft ganz anders wie die Wintertemperaturentwicklung in Deutschland und wie die Winterentwicklung in anderen Teilen der Welt. Das zeigen wir jetzt: Hier einige Einzelbeispiele von ausländischen Wetterstationen, beginnend mit Grönland.
Abb. 3a: durchgehende leichte Temperaturerhöhung in der Hauptstadt seit 90 Jahren, kein Temperatursprung 87/88, Wintertemperaturen zwischen – 8°C und -7°C
Die Hauptstadt Nuuk liegt an der Südwestküste im Süden Grönlands, nun zu Tasiilaq an der Südostküste, also gegenüber. Beachte auch kein Temperatursprung, nur einige wärmere Wintermonate ab 2003, die nun zu Ende gehen (ein Temperatursprung sollte eine Dauer von etwa 30 Jahre haben)
Abb. 3b: nur schwache Wintererwärmung in den letzten 100 Jahren. Im Zeitabschnitt 1947 bis 2000 lesen wir sogar eine leichte Winterabkühlung heraus, trotz ständiger CO₂-Zunahme. Es wurde in diesem Zeitraum damals über 50 Jahre lang kälter in Grönland. Erst die letzten 25 Jahre liegen die Winter in Tasiilaq auf einem höheren Wärmeplateau, höher heißt in diesem Falle über – 6°C, das allerdings auch nicht mehr wärmer wird seit der Jahrtausendwende.
Und nun der Winterschnitt der Insel im Bereich 69°-82° N, 50°-30° W. Daten liegen erst seit 1941 vor.
Abb. 3c: Insgesamt sind die drei Wintermonate für die Insel sehr kalt, der Schnitt liegt bei etwa -33 Grad. Wie soll da Eis schmelzen, auch nicht wenn Trump Grönland kauft!!!
Fazit: Die Winter in Zentral-Grönland wurden laut Wetterstationen auch über längere Zeiträume kaum wärmer, kein Temperatursprung 1987/88 wie bei uns, eher 9 Jahre später.
West- und Nordeuropa, alle mit Temperatursprung 1987/88
Grafik 4a/b: Die Winter werden in Nordeuropa seit 1988 kaum wärmer, in Mittel- und Westeuropa weniger stark als in Deutschland. Der Temperatursprung 1987 auf 1988 ist überall deutlich ausgeprägt, in Skandinavien jedoch viel stärker, siehe nächste Grafik.
Auch in West- und Nordeuropa lässt sich das Temperaturverhalten nicht mit dem CO₂-Anstieg erklären. Quelle 3c, 4a und 4b: https://climatereanalyzer.org/
Das zeigt auch nicht nächste Grafik von Zentralengland:
Abb. 5 und 6: Datenquelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html
Grafik 6: Zentralengaland wie in Deutschland: Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als die nächtlichen T-min. Bis 1987 sogar leichte Abkühlung der Winter, nachts stärker als tagsüber. Und mit einem Temperatursprung 87/88 von 1K.
Ein Blick über Europa hinaus, Winter in Asien:
Bei uns war der Winter eher mild aufgrund der geschilderten Gründe, das war natürlich nicht überall in der Welt so. In Zentralasien gab es viele neue Kälterekorde, siehe die zahlreichen und guten EIKE-Winterartikel, z.B. den Kältereport Nr. 10 / 2025
Hier ein Grafik-Beispiel, die Wintertemperaturen über einen längeren Zeitraum, stellvertretend für den ostasiatischen Raum: Die Wetterstation Harbin im Nordosten Chinas zeigt eine deutlich sinkende Trendlinie der Wintertemperaturen (0,3 K/dec) Der Winter 2024 (-16°C) war in Harbin ca 1,3K kälter als der Schnitt von 1991-2020 (-14,7°C).
Abb. 7: Wintertemperaturen Harbin/China, Man beachte auch die Temperaturhöhe, bzw. Tiefe der drei Monate und das auf 45 Grad nördlicher Breite.
Viele weitere Stationen im ostasiatischen Raum zeigen die gleichen sinkenden Trendgeraden der Wintertemperaturen. Beispiele: Bugt (48°N 121°E, CHN): -0,3K/dec, Irkutsk (52°N, 104°E, RUS) -0,2K/dec, Magadan (59°N, 150°E, RUS) -0,5K/dec, Verhojansk (67°N, 133°E, RUS) -0,2K/dec, Ojmjakon (63°N, 143°E, RUS) -0,1K/dec, Hujirt (47°N, 103°E, MNG) -0,2K/dec Quelle https://www.giss.nasa.gov/
Antarktis, beachte, die Monate Dezember, Januar, Februar sind hier der Südsommer
Abb. 8: Kaum Erwärmung im Südsommer im Bereich der Antarktis, Temperaturen weit unter Null Grad!!! Wie soll da der Eispanzer mit einer mittleren Dicke von 2148 m!! (ohne Schelfeis) der Antarktis abschmelzen?
Abb.9: Auch im Südpolarmeer (Meeresgürtel um die gesamte Antarktis) gibt es kaum eine nennenswerte Erhöhung der ‘Sea Surface Temperature‘ im Südsommer. Quelle Abb. 11 und 12: https://climatereanalyzer.org/
Erkenntnis aus der Abbildung 8: In der Antarktis schmilzt kein Eis, nicht einmal im Sommer. Im Gegenteil, der Eispanzer wächst. Wie stark er wächst hängt von den jährlichen Niederschlägen ab.
Weitere Gebiete der Südhemisphäre: Patagonien 0,08K/dec, Australien 0,098K/dec.
Fazit: Kohlendioxid soll laut Treibhausglaubenskirche, unterstützt durch bezahlte Voodoo-Wissenschaftler das die Temperatur treibende Erwärmungsgas sein, angeblich ein Giftgas und ein Klimakiller. Kipppunkte sollen laut deren Treibhausangstgeschrei unmittelbar bevorstehen, so deren Orakel, u.a. auch vom PIK Potsdam, siehe hier: Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect
Wissenschaftliche Erkenntnis: Unsere Wintergrafiken aus aller Welt zeigen, dass meistens überhaupt keine Korrelation zur Grafik 1, dem steilen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre besteht. In vielen Teilen der Welt wurden die Winter in den letzten Jahrzehnten sogar kälter.
Zusammenfassungen:
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.
Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter in Mitteleuropa weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988, nach dem Temperatursprung. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Kindermärchen-Erfindungen, um uns zu ängstigen.
Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die Flächen versiegelnde und wärmende Naturzerstörung nicht nur in Deutschland zurückgenommen werden
Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt, dort wo geheizt wird. (ca. 15% der Deutschlandfläche)
Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.
Die Klimaerwärmung seit 1987/88 brachte Deutschland bisher nur Vorteile, leider seit einigen Jahren in der Jahreszeit Sommer nur noch eingeschränkt. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Das Wasser muss wieder dort gehalten werden, wo es niedergeht. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO₂ überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell.
Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Sie sind aufgehetzt, um das lebensnotwendige CO₂ zu verteufeln, um die CO₂-Steuer weiter von uns einzufordern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes und weltweit beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler
Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit Dutzenden Natur-und Umweltpreisen, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.
Der Beitrag Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Secret Service Agent Who Failed To Secure Butler Roof Suspended—Again!
A female Secret Service agent who failed to secure the roof used by would-be assassin Thomas Matthew Crooks when he opened fire on President Trump…
Canadian Doctors Begin Euthanizing Patients Before Diagnosis to ‘Reduce Costs’
Canadian doctors are being urged to euthanize patients before diagnosing them in order to cut waiting times and reduce costs for the country’s overburdened health…
UK Gov’t Admits Lockdowns Needlessly Killed Thousands of Citizens
The authoritarian COVID lockdowns and stay-at-home orders—aggressively promoted by the UK government as essential life-saving measures—have been exposed as a catastrophic overreach that needlessly killed…
Ein Artikel zur Verteidigung Israels?

Niemand erwartet vermutlich von mir einen Artikel zur Verteidigung Israels. Mal sehn was bei dem Versuch herauskommt. Wer das Internet verfolgt, wird feststellen, dass immer mehr über die Geschichte des gewalttätigen, expansiven, nationalistischen Siedlerexpansionismus verbreitet wird. Die meisten Dinge sind lange bekannt. Sind historische Fakten. Warum kochen sie ausgerechnet jetzt hoch? Wegen des Völkermords in […]
Der Beitrag Ein Artikel zur Verteidigung Israels? erschien zuerst unter tkp.at.
Florida: Gesundheitsdirektor Ladapo besucht Impfopfer Cody
Blutgerinnsel, Schlaganfall, Herzmuskelentzündung – Cody ist seit der Corona-Geninjektion unheilbar krank. Der Besuch von Floridas Gesundheitsdirektor Dr. Joseph Ladapo ist ein Zeichen der Solidarität mit den Impfopfern und ein politisches Statement.
von Eric Angerer
Codys Fall zählt zu den schwersten impfstoffbedingten Autoimmunerkrankungen mit Blutgerinnungsstörungen. Vor seiner COVID-19-Impfung war er kerngesund und lief durchschnittlich 40 Kilometer pro Woche. Seine gesundheitlichen Probleme und Diagnosen stehen in Zusammenhang mit der Impfschädigung, und sein Fall wurde veröffentlicht und von Fachkollegen begutachtet.
Der „Fall Cody“
Seit der Impfung leidet Cody unter einer langen Geschichte schwerer, therapieresistenter Blutgerinnungsstörungen, darunter auch lebensbedrohliche. Am 1. März wurde er aufgrund eines schweren Schlaganfalls im Frontallappen ins Krankenhaus eingeliefert. Nach umfangreichen Untersuchungen weiß man, dass Cody zwei Blutgerinnsel im Herzen hat, nicht nur einen akuten großen Schlaganfall im linken Frontallappen (über den wir zuerst informiert wurden), sondern auch einen subakuten (innerhalb der letzten 8 Tage) MCA-Infarkt – im Wesentlichen zwei Schlaganfälle.
Das Bild von Codys Gehirn zeigt zwei seiner großen Schlaganfälle im Frontallappen: Der große dunkle Bereich rechts stammt aus dem Jahr 2024, der helle Bereich ist sein fünfter Schlaganfall vom 1. März. Cody leidet außerdem an beidseitigen tiefen Beinvenenthrombosen (TVT) und einem Blutgerinnsel im linken Arm. Und es hat sich herausgestellt, dass Cody eine mittelgradig undichte Herzklappe und eine Herzmuskelentzündung hat.
Diese entzündliche Herzerkrankung ist allgemein als nicht-infektiöse Endokarditis bekannt, wird aber in Codys Fall – aufgrund seiner aggressiven, durch die Impfung verursachten Blutgerinnungsstörung im Rahmen des Antiphospholipid-Syndroms (APS) – treffender als Libman-Sacks-Endokarditis bezeichnet. Leider benötigt Cody eine Operation am offenen Herzen, ist aber zu krank für das Herzchirurgenteam.
Ladapos Besuch
Nun besuchte Dr. Joseph Ladapo den unheilbar kranken Cody im Krankenhaus, um sich von seinem tödlichen Impfschaden zu überzeugen, ihm seine Unterstützung zu zeigen und mit ihm Ideen, Veränderungen und Lösungen zu besprechen, die allen Impfgeschädigten mehr Anerkennung und Verständnis bringen sollen.
Dr. Joseph A. Ladapo ist Professor an der MedUni von Florida und der „Surgeon General“, also Gesundheitsdirektor, des republikanischen Gouverneurs Ron DeSantis. Beide waren schon in der „Corona-Zeit“ harsche Kritiker der WHO-Impfdiktatur.
Das Engagement von Dr. Ladapo und dem Gesundheitsministerium von Florida (DOH) sowie ihre Geste der Unterstützung für Cody sind ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen und zeigen ihnen, dass sie gehört und unterstützt werden. Bei den Angehörigen der Impfopfer und ihrer Selbsthilfegruppen (etwa React-19) wurde der Besuch von Ladapo sehr geschätzt.
Initiative React-19
Eine betroffene Mutter schreibt: „Wir hoffen, dass diese Geste von Dr. Ladapo und dem DOH von Florida anderen verdeutlicht, dass die Bemühungen, diesen Impfschäden zu helfen und sie zu verstehen, andauern und intensiv sind. Da ich weiß, wie schwer Cody geschädigt wurde und wie er um sein Leben kämpft, möchte ich als Mutter für Sie alle sprechen und Codys Fall und Geschichte stellvertretend für alle geschädigten und trauernden Bürgerinnen und Bürger darstellen lassen – um ihr Leid und ihre Not aufzuzeigen und mich gleichzeitig vehement für Anerkennung und Lösungen einzusetzen.“
Ihr Ziel ist es, dass die USA Impfgeschädigte genauso unterstützen wie Krebspatienten, Brandopfer oder andere schwerverletzte oder -kranke Patienten und dass sie die gleiche Versorgung und die gleichen Leistungen erhalten. Gemeinsam mit Dr. Ladapo setzt sich React-19 dafür ein, dass Impfgeschädigte medizinische Versorgung und Anerkennung erhalten.
Die Initiative „Cody’s Law“ wurde überarbeitet und zu einer nationalen Initiative für politische Veränderungen ausgebaut. Codys Fall und viele andere Fälle von Impfschäden haben deutlich gezeigt, wie Impfgeschädigte und ihre Familien betroffen sind: von Manipulation durch Krankenhäuser, medizinischer Diskriminierung, sozialer Ausgrenzung und mangelnder medizinischer Versorgung bis hin zum finanziellen Ruin. Unterstützung von Dr. Ladapo.
Abschaffung von Impfpflicht in Florida
Bereits im September 2025 hatte Ladapo verkündet, dass Florida als erster US-Bundesstaat Impfpflichten abschaffe, auch für Schulkinder. „Wer bin ich, euch zu sagen, was ihr mit euren Körpern macht. Dein Körper ist ein Geschenk Gottes“, so die prägnante Aussage des religiösen Republikaners Ladapo.
Die Verwaltung werde darangesetzt, jedes einzelne Impfmandat abzuschaffen und so diese „Sklaverei zu beenden“. Das betrifft Schulimpfungen wie Masern, Polio und Hepatitis B bis hin zu Vorgaben für Arbeitnehmer. Ladapo hob bezüglich der Covid-Impfstoffe hervor, dass sie „tatsächlich bei vielen Menschen Herzschäden verursachen“.
Ladapos Vorstoß bringt eine Diskussion über medizinische Autonomie und die Eingriffe des Staates in die Privatsphäre ins Rollen – und was gibt es Privateres als den eigenen Körper oder den des eigenen Kindes? Sollte Florida es schaffen, vorbei an CDC und WHO diesen Weg zu gehen, wäre das ein solider Fortschritt für die neue „trumpsche“ Gesundheitspolitik.
Senate Fails To End DHS Shutdown—for the Fifth Time
Debate in the Senate to end the Department of Homeland Security shutdown amounted to nothing on Friday—the fifth time talks have failed
Starmer Agrees To Allow US Strikes from UK Bases as Trump Slams Allies as “Cowards”
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