Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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2021: Das Jahr der Entscheidung

Jeder, der auch nur im Ansatz Ende 2019 skizziert hätte, wie sich 2020 darstellen würde, hätte sich innerhalb weniger Minuten ein blutige Nase geholt. Viel zu abwegig wären Gedankengänge wie Ausgangssperren, Lockdowns, Schulschließungen, offene Zensur, eine extremste Meinungskorridorverengung oder die im Gleichschritt (Stichwort Lock Step) weltweit durchgeführten Zwangsmaßnahmen gewesen. Doch seit Mitte März werden wir alle eines Besseren belehrt und können täglich miterleben, wie sich ein System verhält dessen Lebenszeit de facto zu Ende gegangen ist, aber gleichzeitig versucht sich in eine “neue Ära” eines “Großen Neustarts (Great Resets)” zu retten.

Seit Jahren hatte ich davor gewarnt, dass das (Finanz-)System nicht nur an seine mathematischen Grenzen angelangt ist, sondern auch an die Grenzen seiner Glaubwürdigkeit. Immer wieder habe ich davon geschrieben, dass es zu einer “Art Umstrukturierung” kommen wird, die von den gleichen Gruppierungen betrieben wird, die auch für das alte System und seine Folgen verantwortlich zeichnet. Zigfach habe ich darauf hingewiesen, dass man seitens der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) alles daran setzen wird, nicht selbst in der Schusslinie, der Verantwortung zu stehen, wenn es zum “Großen Knall” kommt. Stattdessen wollen sie sich als Retter, als Heilsbringer für eine demoralisierte und am Boden liegende Gesellschaft gerieren, die ihre eigene Versklavung durch genaue jene Gruppe einfordern wird, die für den Zusammenbruch ursächlich ist.

Ein Blick zurück

Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche. Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts.

In der Nacht zum 17. September schoss ein bestimmter Zinssatz am Repo-Markt ohne Vorwarnung nach oben: der Satz, der für Banken gilt, die sich kurzfristig etwas leihen wollen.

Dieses Zitat stammt aus einem Zeit Online-Artikel

Der Beitrag 2021: Das Jahr der Entscheidung erschien zuerst auf uncut-news.ch.

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