Horst D. Deckert

80 Millionen Tonnen „grüner Müll“: Die verheimlichten Schattenseiten der Sonnenenergie

Auch die Solarenergie hat ihre Schattenseiten. Und die sind seit langem bekannt. 

Von der vielgepriesenen Nachhaltigkeit keine Spur. Und auch ihre Leistungsbilanz wurde schöngerechnet, wie bereits eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigt. 

Manipulierte Leistungsbilanz

So wurden u.a. Kostenfaktoren wie Installation, Instandhaltung sowie die Entsorgung dabei einfach ausgespart. Und der Stromertrag unter Idealbedingungen berechnet. Kalkuliert man aber realistisch, so Dipl. Ing. Ferruccio Ferroni, müsse man bezüglich Solarenergie von „Energievernichtung“ sprechen, da letztlich mehr Energie dafür hineingesteckt werden müsse, als dabei herauskomme. 

Verheimlichte Nachteile der Solarenergie

Im Gegensatz zu ihrem Wirkungsgrad sind zahlreiche andere Nachteile der Solarenergie unbestritten. Und die decken sich zum Großteil mit denen der Windenergie. So benötigen auch Photovoltaik-Speicher Rohstoffe wie Lithium oder Kobalt, die oftmals durch Kinderarbeit gewonnen oder über große Entfernungen herangekarrt werden müssen. Energie wiederum liefern sie nur bei passendem Wetter. 

Waldrodungen zum CO2-Sparen?

Um Fabriken oder ganze Gemeinden mit Sonnenenergie versorgen zu können, werden riesige und zudem geeignete Flächen benötigt. Ganze Wälder – wichtige CO2-Speicher – sollen hierfür abgeholzt werden. Um angeblich CO2 einzusparen! Und spätestens mit Ende ihrer Lebensdauer erweisen sie sich als wahre Ökobomben: So geht die „Internationale Organisation für erneuerbare Energien“ für das Jahr 2050 von bis zu 80 Millionen Tonnen nicht recyclebarem „grünen Müll“ aus.

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