Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Aktuelle Ausgabe: Babys als Sündenbock

Der Hype um den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel hat einige Frauen dazu veranlasst, keine Kinder haben zu wollen. Das Argument dieser „BirthStrikers“ ist, dass ein Kind um vieles mehr CO2 verursacht, als man durch sonstigen Konsumverzicht einsparen könnte. Verquickt wird dieses Motiv mit dem einer vermeintlichen Überbevölkerung.

Seit den 1970er-Jahren wurde Kinderlosigkeit als eine Form der Befreiung und Emanzipation der modernen Frau verstanden. Bessere Bildung brachte viele Frauen in die Arbeitswelt. Die Konsequenzen waren ein eigenes Einkommen, stärkere Einbeziehung in die Familienplanung und durchschnittlich weniger Kinder, wie es in den „westlichen Ländern“ anhand der rückläufigen Geburtenraten durchgehend zu beobachten ist.

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Klima als Ausrede für Kinderlosigkeit

Seit die Klimakrise ausgerufen wurde, hat sich die Argumentation dahingehend verschoben, dass die Bevölkerungsexplosion gestoppt werden müsse, um die „Klimaveränderung“ in Zaum zu halten. Es gäbe zu viele Menschen auf unserem blauen Planeten. Weniger Menschen, weniger CO2, so die Logik. „Es ist Bildung oder genauer gesagt Bildung für Mädchen […], die deutlich wahrscheinlicher Emissionen reduziert als ein Wechsel zu erneuerbaren Energien“, wird Homi Kharas, ein ehemaliger Ökonom der Weltbank, im GEO dazu zitiert.

Diese Einstellung hat sich zu einer breiteren Bewegung gegen das Kinderkriegen wegen des Klimas entwickelt, die zunehmend als fortschrittlich und im besten Interesse der Menschheit angesehen wird. Radikale Strömungen wie BirthStrike (Geburten-Streik) greifen dies auf. „Wir haben zu viel Angst, Kinder zu bekommen, weil wir das Gefühl haben, dass wir auf den Zusammenbruch der Zivilisation zusteuern“, erklärte Blythe Pepino auf dem US-Nachrichtensender Fox News. Die Sängerin und Liedermacherin ist die Gründerin der Bewegung BirthStrike. Sie erklärte, dass die Menschheit vor zwei Optionen stünde: Entweder wir schließen uns kollektiv zusammen, um zu handeln oder wir sterben aus.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Bevölkerungsreduktion durch Emanzipation
  • Österreich und die Welt: Russland in den Fängen von Schwabs „Great Reset“
  • Wochenthema: Reduktion der Weltpopulation durch globale Eliten / Gebärmütter & Klimaschutz
  • Im Gespräch: Experte: „Wir alle sind auf einen Blackout zu wenig vorbereitet“
  • Aus der Heimat: Ausufernde Nutzung von Naturraum belastet Habitate
  • Heimatreportage: Schulen kriegen mehr Geld für Covid-Maßnahmen als für Bildungsziele
  • Mediathek: Klare Fakten gegen das Pandemie-Kartenhaus
  • Unsere Leute: „Blatt und Schuss“ als Feudaljagd zu Ende war

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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