Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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„Hässlichstes Festivalbändchen aller Zeiten“: Grüne Neo-Bundestagsabgeordnete beschimpft deutsche Nationalfarben

Was für Charaktere nach der Bundestagswahl in Deutschland in den Bundestag eingezogen sind, besonders von linker Seite, zeigt das Beispiel der Grün-Abgeordneten Paula Piechotta eindrücklich. Gleich bei ihrer ersten Sitzung ließ es sich die stramm linke Neo-Politikerin (von Beruf Radiologin) nicht nehmen, die deutschen Nationalfarben zu verspotten.

Nationalfarben für Grüne „hässlich“

Piechotta, die sich künftig über ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes monatliches Salär von über 10.000 Euro freuen darf, postete auf Instagram ein Bild nach ihrer ersten Bundestagssitzung. Dort trugen alle Abgeordneten ein Armbändchen in den deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold, um damit ihren coronakonformen „2G-Nachweis“ zu symbolisieren.

Für die Grüne eine Tortur, wie sie ihre Follower wissen ließ. Denn immerhin habe sie immer brav gegen „zu viele Nationalflaggen“ argumentiert. Mit dem „hässlichsten Festivalbändchen aller Zeiten“ konnte Piechota aber dann ausnahmsweise doch leben, da sie damit stolz ihren 2G-Nachweis symbolisieren konnte.

Piechota ist übrigens bei ihren Parteikollegen in bester Gesellschaft mit derlei Gedankengut. Grünen-Chef Robert Habeck findet ja bekanntlich „Vaterlandsliebe stets zum kotzen“. Die Deutschen dürfen sich jedenfalls über derlei Gestalten in ihrer künftigen Regierung schon jetzt „freuen“.

 

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