Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Bereiten Sie sich vor: Blackout und seine Folgen am 28. Mai

Die Gefahr eines Blackouts ist allgegenwärtig und gewinnt durch die derzeitige Krisensituation am Energiemarkt und durch die Sanktionen gegen Russland noch stärker an Bedeutung. Daher ist es wichtig die Bevölkerung aufzuklären und geeigente Konzepte für den Krisenfall zu entwicklen. Deshalb wird Blackout-Experte Oberst i. R. Gottfried Pausch Ende Mai im Mühlviertel einen Vortrag zu dem Thema halten.

Neben Herbert Saurugg, der im Wochenblick schon mehrmals zu Wort kam, ist auch Gottfried Pausch einer der ausgewiesenen Blackout-Experten in Österreich und arbeitet auch eng mit Saurugg zusammen. Pausch, nach seiner Offizierskarriere beim Bundesheer mittlerweile im Ruhestand, hat schon 2017 die Fallstudie “Blackout und seine Folgen” verfasst und unterstützt in seinem Bundesland Salzburg die Bemühungen für den Fall der Fälle Krisenpläne zu optimieren und notwendige Maßnahmen zur Bewältigung eines plötzlichen, überregionalen und längerdauernden Strom- und Infrastrukturausfalls zu forcieren.

Im Dienst der Aufkärung

Doch in “Ruhe” ist der Bundesheeroberst noch lange nicht. Denn seit er 2019 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, widmet er sich vermehrt der Herausforderung, die Bevölkerung und die Behörden von der Notwendigkeit einer effektiven Krisenvorsorge zu überzeugen – dies auch in unzähligen Vorträgen. Einer davon findet Ende Mai – am 28. – 19 Uhr in Ottenschlag im Mühlviertel statt. Wer sich also aus erster Hand über die Gefahren eines Blackouts informieren möchte, sollte sich schnell für den Vortrag von Oberst i. R. Pausch anmelden, denn die Plätze sind begrenzt.

Wenn es nicht nur finster wird…

…ist es wichtig, sich nicht auf andere zu verlassen zu müssen. Denn wenn alles steht, auch die Supermarkttüren geschlossen bleiben und die Einsatzkräfte mit Notfällen ausgelastet sind, ist es besser, selbst vorgesorgt zu haben. Dazu gehören neben Notvorräten für die Familie, die es auch als Vorsorgeboxen gibt; zudem Wasser oder die Möglichkeit, Wasser mit einem Filter trinkbar zu machen oder abzukochen. Dazu auch Notbeleuchtung, Taschenlampen und Heizmöglichkeiten, sei es mit Gas oder Holz, denn wenn der Blackout im Winter eintritt, kann es unabhängig von den Energiepreisen sehr schnell kalt in der Wohnung werden. Zu empfehlen ist auch der Besitz eines Radios mit Kurbel, um wichtige Notfallmeldungen und Anweisungen für die Bevölkerung abzuhören und gegebenenfalls auch Nachbarn und Freunde zu informieren. Wenn der Blackout nicht zu lange dauert, kann auch ein Strom-Generator oder eine Notfall-Solarstation zum Einsatz kommen, um für Beleuchtung zu sorgen oder den Kühlschrank weiterzubetreiben.

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