Horst D. Deckert

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Bidens Sozialismus: Kuba-Einwanderer warnen vor „gleichem Elend für alle“

US-Präsident Joe Biden steuert konsequent auf die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Amerika (USSA) zu. Besorgt beobachten Einwanderer aus Kuba und anderen sozialistischen oder kommunistischen Ländern diese Entwicklung. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wovon sie reden: der Biden Sozialismus bringe nur „gleiches Elend für alle“, sagen sie

Von Kornelia Kirchweger

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…lernt die Wahrheit!

Maximo Alvarez, Direktor der Universität von Florida, forderte in einem Interview mit Epoch Times: „Lernt die Wahrheit. Die Medien sagen nicht die Wahrheit, Ihre Lehrer und auch Ihre Professoren sagen Ihnen nicht die Wahrheit“. Es sei ein sehr emotionales Thema für ihn, sagte Alvarez. Er habe zum Glück Eltern gehabt die wissen, was Kommunismus bedeutet. Sein Vater habe anfangs auch geglaubt, was in Kuba geschah, sei nur vorübergehend. Als Alvarez mit 13 Jahren im Rahmen der „Operation Pedro Pan“ in die USA kam, konnte er den „amerikanischen Traum“ in Florida verwirklichen. Vom Flüchtlingskind zum Unternehmer – diese Erfolgsgeschichte sei nur in einem freiheitsorientierten Land möglich.

Sozialistische Lügen und Desinformation

Er befürchte, dass seine Enkel nicht mehr in dieser glücklichen Lage sein werden. Denn ganz plötzlich sitzen die Amerikaner derselben Desinformation, den Lügen und Versprechungen auf, mit denen Kommunisten – jene Totalitären, die gleiches Elend für alle wollen – ihr Volk verkauft haben. Viele Mitglieder der links orientierten Demokraten verfolgen heute dieselbe konfiszierende, sozialistische Politik, die Länder wie Kuba, Venezuela und wo immer das versucht wurde, verwüsteten. Amerika sei das einzige Land, das er kenne, wo man sein Potenzial voll ausschöpfen und beweisen konnte, wozu man in der Lage sei. Die Werte die er in den USA erhalten habe sind jene, die ihm auch seine Eltern vermittelt haben. Sie sind einfach: du sollst nicht stehlen, nicht töten. Du sollst hart arbeiten und die Autorität und deine Eltern respektieren und Gott ehren, sagte Alvarez.

Ruinöse Staatskontrolle

Dr. Jaime Duchlicki, Direktor des Instituts für Kubanische Studien, glaubt, die USA wandelten sich auf jeden Fall zu einer Gesellschaftsform des „Kollektivismus“, was sie sehr bedauert. „Gesellschaften, die vom Staat kontrolliert werden, sind von Natur aus unproduktiv. Wir haben gesehen, was in Osteuropa passierte. In Kuba. In Venezuela“, sagte sie. Privatbesitz sei der Motor des Wandels. Privatfirmen bringen neue Ideen und Innovationen. Auch sie flüchtete vor dem Sozialismus aus Kuba in die USA und erfüllte sich hier ihren amerikanischen Traum

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