Horst D. Deckert

Britische Zeitung rät jungen Europäern: Sucht das Weite – Europa ist am Ende!

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Linksgrün-woke Dekadenz, Selbsthass und eine überforderte „drittklassige Elite“: Die angesehene konservative britische Tageszeitung „Daily Telegraph“ sieht schwarz für Europa und dürfte dabei insbesondere Deutschland im Blick haben! Zu viele Krisen würden den Kontinent belasten – ob Migration, Demokratiedefizit, Geburtenrückgang, unbezahlbarer Sozialstaat, Klima-Wahn oder katastrophale Wirtschaftspolitik. Ehrgeizige Europäer sollten auswandern, rät das Blatt. Europas Niedergang lasse sich nicht mehr aufhalten. 

„Der Kontinent ist nicht in der Lage, sich von seiner derzeitigen wirtschaftlichen, militärischen und demografischen Krise zu erholen“, schreibt der Autor Allister Heath in seinem Leitartikel: „Die Fäulnis ist zu weit fortgeschritten, der Niedergang zu ausgeprägt, der Wohlfahrtsstaat, die Dekadenz, der Pazifismus und der Selbsthass zu tief verwurzelt, die Spirale des Untergangs unaufhaltsam.“

Migration, Klima-Wahn und Deindustrialisierung

Der „Telegraph“ listet zahlreiche Probleme auf, die sich permanent verschlimmern, aber nicht gelöst werden. Gleichzeitig spart das Blatt nicht mit scharfer Kritik an heillos überforderten europäischen Politikern und bilanziert: Wirtschaftspolitisch versage Europa, geopolitisch sei es bedeutungslos. Die EU leide unter einem Demokratiedefizit. An einer Lösung der Migrationskrise scheitere sie. Gleichzeitig würde die Zerstörung erfolgreicher Industrien und eine Verarmung der Bürger in Kauf genommen, um den Planeten zu retten.

Wohlfahrtsstaaten implodieren

Zum wirtschaftlichen Niedergang geselle sich noch der Geburtenrückgang hinzu, analysiert der Leitartikler und führt weiter aus: Die europäischen Wohlfahrtsstaaten würden implodieren, Pensionen könnten nicht mehr ausgezahlt und die Gesundheitsversorgung nicht mehr aufrechterhalten werden. Damit werde auch Wohlstand einbrechen, und Europa werde gegenüber den Vereinigten Staaten noch mehr ins Hintertreffen geraten. Als internationaler Akteur sei es ohnehin schon irrelevant.

Nihilismus und „soziale Explosion“

Das alles habe sich Europa selbst eingebrockt, stellt das britische Blatt fest. Europas „selbstverschuldete Pathologien“ würden sich „wie Metastasen ausweiten“. Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere Länder stünden „am Rande einer sozialen Explosion“. Der europäische Kontinent habe sich von seinen Errungenschaften verabschiedet, es herrsche „Nihilismus, postchristliches Heidentum, Illiberalismus“.

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