Horst D. Deckert

BuWe – nee: Wie die Deutschen kopflos durch die Welt irren

Immer die moralische Weltlage im Blick: Buntes-deutscher Friedenslandser (Symbolbild:Imago)

Boris Becker… was der mit deutschen Drohnen und Bundeswehr zu tun hat? Gleiche Herkunft, großes Land mit Trauerrand, gute Leistungen möglich – aber nur unter Aufsicht. Irgendwo im Sendernebel zwischen „Welt”-Nachrichten oder „Bild Live“ gestern die staunende Stimme einer Jung-Redakteuse über den Prozess vom „Bobbele” im United Kingdom, wo der einstige Held der Achtziger, der als Sportler genialisch war und als Kaufmann eine Niete ist, in seiner Plexiglasbox den Geschworenen, wie fast täglich in den letzten zwei Wochen, gegenübersaß. Die Sprecherin verweist auf eine grundsätzlich andere Nachrichtenlage als hier auf der Insel um den einstigen deutschen Tennissuperstar herum, der sich im Gestrüpp von Insolvenz, Schulden, Gläubigern und Justiz verfangen hat. Es drohen Becker bis zu 7 Jahre „best british jail”, also Knast mit Brexit-Hintergrund. Doch laut Sprecherin sind die Briten diesbezüglich völlig entspannt: In den Medien dominiere allseits große Anerkennung für seine sportlichen Leistungen, Boris Becker bleibt in der englischen Öffentlichkeit ein Held und deshalb eine beliebte Figur. What, the fuck, is „Insolvenz”…?! It’s Tea Time, Boris!

Ganz anders in Germanistan. Boris hat Anleger betrogen, irgendwelche krummen Geschäfte gemacht, Hysterie und Moralkeulen in den Nachrichtenredaktionen. Droht ihm Gefängnis? Wie konnte es nur soweit kommen? Der Abstieg eines „einstigen” Stars. Die deutschen Moral-Drohnen fliegen tief. Daher ist der ehemalige Tennissuperstar Becker in der hiesigen Öffentlichkeit sich schon lange kein Held, kein sportliches Idol mehr, kein Mensch, an dessen herausragende Leistungen man (sich) noch erinnern sollte. Vielmehr an seine Verfehlungen. Eigentlich gibt es ja sowieso keine deutschen „Stars”. Denn Menschen mit besonderen Leistungen und Stärken, mit Höhen und Tiefen und Ecken und Kanten gelten hierzulande als verhaltensauffällig, sie verstoßen gegen die hypermoralische Vorschrift der Gleichheit in der Herde. Und „geschlechtergerecht” ist Becker schon gar nicht, eher ein alternder, heterosexueller (!) Mann mit weißem Schwanz, rotem Schopf und schwarzem Beuteschema. Die Farben der antiwoken Reichskriegsflagge. So einer ist allenfalls noch ein Fall für den Kastrationsausschuß der höchstrichterlichen Femanz*Innen.

Moral-Drohnen fliegen tief

Außerdem… ein „deutscher“ Nationalheld…?! Hitler nochmal, nun reicht’s aber! „National” geht schon mal gar nicht. Dann eben, oh je, der deutsche Hochleistungssportler, heute nur noch ein alter, armer, weißer Mann, finanziell gescheitert. Gläubiger soll er betrogen und 37 Millionen Schulden hinterlassen haben – statt einer geschätzten Viertelmilliarde, die er heute auf der hohen Kante haben müsste. Das sind die Geschichten, die in Deutschland ziehen – vom Millionär zum Tellerwäscher. Gefallene Höhenflieger. Der Sozialneid frohlockt. Jaaaaa! So „lieben“ ihn unsere Medien nun, nun ist Babbele da, wo er hingehört, er kriegt, was er verdient, nun bekommt er auf ewig einen Ehrenplatz im heimischen Nachrichtenunwesen. Munter wird jetzt öffentlich ausgeweidet, geschlachtet, pseudobetroffen mit halbgaren Kommentaren hantiert – da ist der Kastratenchor der Politkorrekteusen hochzufrieden. Schuld und Sühne – das ist das wahre Leben in Nazihausen! Becker, zurück in Reih‘ und Glied, nieder in die graue Masse! Bei uns wird nix geleistet – bei uns wird wird gejammert, geschämt und immer schön betroffen geguckt!

Das bundesdeutsche Gedanken-Kontrollwesen ist weltweit einmalig und lohnt, stärker beleuchtet zu werden. In den USA ist ein Mensch mit hohem Einkommen und großen beruflichen Erfolgen, egal ob künstlerisch oder rein kaufmännisch, ein Idol und immer einen Applaus wert. Stars sind Stars, werden verehrt und angehimmelt, Leistung ist anerkennenswert, das Mantra des „American Dream“ impliziert auch einen Appell an alle im Sinne von „Streng dich an, mach was aus deinem Leben, auch du kannst herausragend sein und besonderes leisten!” Jeder kann seines Glückes Schmied sein. Das kündet auch von echter Freiheit, wahrem Leben, und Lebenslust – was die Deutschen im Kleinklein ihrer argwöhnischen Neiderei wohl niemals mehr kapieren werden.

Abgründe der Filmförderung

Beispiele für eine Negativmentalität und eine grundfalsche Haltung, ja einen echten Haltungsschaden gibt es bei uns zuhauf. Zum Beispiel: Der deutsche Film. Ach du liebe Zeit! Hochsubventioniertes Superbetroffenheitskino mit Humorverbot. Ein Eldorado der Problemversteher, der Rettungs-Sinnierer, der ernst dreinglotzenden Verbots- und Gebots-Liebhaber, der lebenslustfeindlichen Klimaretter. Millionen werden in der Deutschen Filmförderung verschwendet, denn das politisch korrekte Volkserziehungskino will in Wahrheit keiner sehen, es hat weltweit null Bedeutung und ist so peinlich-dumm wie ein „Tatort” mit seinen Quoten-Schwuchteln und Karrierekommissarinnen auf der Jagd nach dem x-ten Neonazi. 2020 erhielt der vollkommen unbedeutende, in der Versenkung verbliebene Sinnlos-Streifen „Systemsprenger“ den „Filmpreis in Gold“. Legen Sie bitte Erdnüsse, Popcorn und Dosenbier aus der Hand, schalten Sie Netflix aus und vergessen Sie die „Stirb langsam”-Teile 2 bis 4, „Jurassic Parc” 1 – 3 oder „Ein Mann sie Pferd nannten“! Kloppen Sie Bud Spencer, Terence Hill, Asterix & Obelix und Batman in die Tonne!

Denn hier ist Schluß mit lustig, hier kommt deutsches Gehirnwaschkino für neurotische Gutmenschen mit Heulsusentrauma: „Die 9-jährige Bernadette (Helena Zengel) wird von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht, da aufgrund ihrer Wut- und Gewaltausbrüche ein harmonisches Zusammenleben undenkbar erscheint. Bernadette selbst möchte am liebsten bei ihrer Mama Bianca leben, doch die hat sie aufgrund ihrer Ausbrüche überhaupt erst weggegeben. Die letzte Hoffnung, um dem jungen Mädchen doch noch ein geregeltes Leben zu ermöglichen, ruht nun in dem Anti-Aggressionstrainer Micha (Albrecht Schuch), der mit ihr mehrere Wochen in die freie Natur fahren möchte.” Soweit eine „reizvolle“ Kurzbesprechung zu „Systemsprenger“.  How dare You?! Wer guckt solch einen langweiligen, frustrierenden, doofen Psycho-Soziologenmüll? Hier wabert die „heile“ Welt der Linkspädagogen und Spaßbremsen mit Anti-PKW-Hintergrund und politischem Zeigefinger aus der Mattscheibe.

Vom Systemsprenger zum Rohrkrepierer

Wir danken an dieser Stelle wenigstens der ansonsten nutzlosen Deutschen Filmförderung für den „Anti-Aggressionstrainer“ und den geeigneten Übergang zum Thema Bundeswehr, diesem weiteren Rohrkrepierer: LOL! Sorry, aber alleine schon das Wort hat schon einen bizarren Unterhaltungswert… denn „Anti-Aggressionstraining“ kennzeichnet recht deutlich das geistige Elend der Deutschen. Politik ist in den Augen der bestimmenden Kräfte und Meinungsmacher kein Dienst am Bürger mehr, sondern längst pädagogische „Lenkung“ des Volkes von oben. Mehr als erschreckend ist die Nicht-Kompatibilität des deutschen Mainstreams und seiner Propagandisten mit der Realität – also derjenigen Kräfte in Eliten und Parteien, die diesem Land und seinen Leuten den Geist der Freiheit austreiben wollen und nur ganz kleine Karos zulassen, die der deutsche Nanny-Staat strengstens kontrolliert.

Linke deutsche Illusionen: Hatte die DDR offene Grenzen? Nein, sie hatte Mauer und Stacheldraht. Sind kommunistische Länder pazifistisch? Nein, Rotchina, die Sowjetunion und auch die einstige DDR waren und sind – wie China und Russland als selbstreklamierter exklusiver UdSSR-Nachfolger – militaristisch extrem hochgerüstet, im Auftreten martialisch und immer leicht bis mittelschwer aggressorisch. Dennoch ist man in Deutschland der Meinung (und zwar weit über die Linke hinaus, bis in die linksgekippte CDU hinein), dass Pazifismus pur das höchste der Gefühle sei und Deutschland ohne Waffen und Armee endlich zu jenem gemütlichen Streichelzoo wird, in dem es dann gerecht und – bis auf Polizeieinsatz gegen Freiheitsdemonstranten im Dienste der „wehrhaften Demokratie“ – gänzlich gewaltfrei zugehe. Nach außen kapituliert sowieso jeder vor deutscher Übermoral, und die Clankriminalität wird zu Tode desskaliert – dann herrscht todsicher Friede auf deutschen Erden. Dieser blanke Unsinn ist im grünen Hipster-Buntland „common sense“ und „state of the art”; das Selbstverleugnungsrecht der geistig verwirrten Dummdeutschen kennt inzwischen keine Grenzen mehr. Ihre stets in alle Himmelsrichtungen eingeforderte „Haltung“ offenbart sich in diesen Tagen als eine seltene Form von kollektivem Ma(s)o(ch)ismus, den es in anderen Ländern so ganz einfach nicht gibt – schon gar nicht bei den kapitalismusfreudigen Chinesen oder den nationalistischen Linken in Frankreich. Doch es gab ihn auch nicht bei den griechisch-sozialistischen Widerstandskämpfern gegen die einstige Junta, denen ihre nationale Heimat-Folklore heilig ist. Und es gibt ihn auch heute nicht bei den zur Verteidigung entschlossenen Ukrainern.

Deppen des Weltalls

Die Deutschen dagegen stehen mutterseelenallein mit ihrem Selbstkasteiungsmythos als größte Deppen des Weltalls da. Ihr irrationaler Selbsthass wurde nach Weltkrieg-Zwo in seiner generationenübergreifenden, bleibenden Nachwirkung nicht einmal von den Alliierten eingefordert. Bereuen die Mongolen von heute etwa die Untaten von Dschingis Khan, leistet der Islam Abbitte die Untaten aller islamischen Heere, fühlen die Briten Schuldkomplexe wegen ihrer kolonioalistischen Feldzüge oder wollen die Araber für die milliionenfache Versklavung von Afrikanern durch ihre Ahnen büßen? Schämen sich die Franzosen ihrer blutigen Feldherren von Melac bis Imperator Napoleon,  oder die Türken für die blutigen Massaker bei der Eroberung Konstantinopels oder etwa für den Völkermord an den christlichen Armeniern? Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen der Pflicht zu verantwortungsbewusstem In-Erinnerung-Halten und Mahnen an einstige Greuel (was durchaus jedem Volk mit Zukunft und Herkunft gebührt, nicht nur den Deutschen gebührt!), und der in Deutschland zelebrierten Erbschuld, die als bald hundertjährige Dauertraumatisierung den Wunsch nach Selbstabschaffung und Selbsterniedrigung immer stärker werden lässt, je längst das auslösende Ereignis zeitlich zurückliegt und allmählich im Nebel der Historisierung verschwinden. Es ist der kleine, aber feine Unterschied zwischen Demut und Dauer-Demütigung. Deutschland will keine Zukunft, es versinkt in seiner Herkunft. Das, was vor 80 Jahren und mehr ganz andere Menschen als die „gerade-wir-als-”Deutschen von heute angerichtet haben, wird bis heute brachial instrumentalisiert, um uns selbst wehrlos und sturmreif zu halten. Blutrachenschuld? Amen.

Zurück zur Bundeswehr. So ist das Schießen dort strengstens untersagt. 100 urplötzlich erschrocken angekündigte Milliarden und ein „Iron Dome“ können nicht über die katastrophale Desorientierung der Deutschen, gerade jetzt in Zeiten des Krieges, hinwegtäuschen: Die Ukraine bettelt um deutsche Panzer, aber diese müssten in den verstaubten Lagerhallen erstmal von den Spinnennetzen gereinigt und dann generalüberholt werden – würde man den deutschen TÜV auf die gesamte deutsche Bundeswehr und ihre technischen Waffenarsenale loslassen, der Laden würde sofort auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Man kann es kaum noch ertragen, wenn gerade in diesen Tagen deutsche Poltiker fast jeden Kommentar zur Ukraine mit „wir werden dieses mit unseren Partnern besprechen und dann gemeinsam handeln“ einleiten. Nix deutsch, nix selbstbewusst und souverän. Nix „wir sind uns selbst die Nächsten“, was im Ernstfall aber leider bitterer Fakt sein wird. I wo! Stattdessen: Wir sind Welt. Und Rettung der selben. Wir nix eigene Interessen!

Wie Karnickel vor der Schlange

Unser Busenfreund USA hat sämtliche alllierten Kräfte – darunter vor allem die Deutschen – gerade erst in Afghanistan einfach inmitten bombender und anrückender Terrorbarbaren einfach sitzen gelassen. Tschüss, Kameraden… seht doch zu, wie ihr klarkommt! Wir werden das mit unseren Partnern „gemeinsam besprechen” … und dann kommt Mali, wo es nun die Franzosen den Amis gleichtun und sich ebenfalls mit schlankem Fuß schnellstens aus der dortigen Terroristenhölle und vom nächsten korrupten Regime verabschieden. Russlands „Gruppe Wagner“ bombt und schießt sich dort den Weg frei, radiert ganze Dörfer aus, während der IS und andere Terrorgruppen auf die Stellungen der Deutschen vorrücken, die dort wie die Karnickel auf die Schlange starren und hilflos „Hilfe“ rufen. Die deutschen Soldaten haben nämlich im Rahmen ihres Minusma-Einsatzes keine echte Einsatzgenehmigung, ergo: sie dürfen nicht einmal schießen. Was wie ein schlechter Witz klingt, ist blanke Realität, die wie üblich von einer geistlosen deutschen politischen Versagerkaste in den Berliner Reichstagssalons geschaffen wurde.

Zahlreiche Anekdoten kursieren unter Afghanistan-Veteranen über ein permanentes Desaster namens Deutschland. Etwa die: Eines Tages kam es in der Nähe von Kabul zu einem Angriff der Taliban. Kurz zuvor hatte ein bewaffneter Spähtrupp der Bundeswehr an das deutsche „Tactical Operation Centre“ sowie das zuständige „Joint Operation Centre“ gemeldet, man habe einen Trupp Talibs im Visier, die mit ihren Vans und den Raketenwerfern anrücken, um gleich das deutsche Lager anzugreifen bzw. es zu bombardieren. Frage der Soldaten: Sollen wir den Feind neutralisieren? Wir warten auf Antwort…

Das ist deutsche BuWe-Realität: Jeder Schuss muss vorher genehmigt werden, wenn ein bewaffneter Feind auftaucht. Bloß keine eigene Entscheidung treffen und verfängliche Tatsachen schaffen! Denn wir sind Nazi und müssen uns unserer Schuld immer bewußt sein, und der Anti-Aggressionsbeauftragte in Berlin ist strikt gegen den Einsatz deutscher Waffen im Ausland, nach allem, was Deutsche dort einst angerichtet haben. Oder so. Im Zweifel also lieber selbst abschlachten lassen, bevor deutsche Waffen wieder jenseits der Grenzen morden.

Hohlraumturbulenzen in Politikerhirnen

Argumentativer Magerquark! Deutsche Politikerhirne offenbaren wahre Hohlraumturbulenzen, wenn es um Militär und Einsatz und Waffen und Bundeswehr geht. Im geschilderten Beispiel unweit Kabuls meldeten die deutschpolitischkorrekten Dienstherren jedenfalls dem Trupp vor Ort: „Make Show of force“ – tut so, als ob. Sinngemäß: Zeigt euch und winkt mit Wasserpistolen und der Regenbogenflagge und rosa Schminkköfferchen. Geschossen wird nicht, denn das ist böse! Wir nix Nazi! Nie wieder! Wir haben keine eigenen Interessen. Keine Interessen und auch kein Recht uns zu verteidigen, denn das ist gerecht.

Jetzt bekommen die Deutschen PanzerInnen, äh, die Soldatinnen und Soldatendarsteller auch das Material für den Einsatz bewaffneter Drohnen. Urplötzlich – aber nur, weil es in der Ukraine ganz real knallt und scheppert. Und wie werden diese DrohnInnen dann abgefeuert? Na klar: Mitten im Pulverdampf rufen dann die Damen und Herren vom Schlachtfeld des Krieges in Berlin an, dort werden sie mit dem zuständigen Runden Tisch gegen Rechts verbunden und der deutsche Bundestag beantragt eine Sondersitzung im nächsten Halbjahr, dann wird entschieden, ob die Kameradinnen, Kameraden und Diversen zurückfeuern dürfen – falls sie dann noch leben.

Wer befreit uns endlich von diesen Idiotinnen und Idioten an der Spitze dieses Failed State of Germany…?! Der linke Mainstream jedenfalls versucht nun zu retten, was zu retten ist: Tempo 30 für alle deutschen Auslandspanzerinnen und -panzer außerhalb geschlossener oder zerschossener Ortschaften, nach jedem Kampfeinsatz muß vom zuständigen Kommandeur eine CO2-Bilanz im „Weltrettungsausschuss“ des Deutschen Bundestages bei der zuständigen Frauen- und Genderbeauftragten vorgelegt werden und weitere „strenge Vorgaben“ werden unabdingbar vorausgesetzt. Das alles glauben Sie nicht? Lesen Sie Inder „Süddeutschen Zeitung“ selbst nach: „Der Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr rückt näher. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung haben sich die Partner einer möglichen Ampel-Regierung auf Ebene der Fachpolitiker darauf verständigt, der Bundeswehr zu ermöglichen, Drohnen zum eigenen Schutz zu bewaffnen. Deren Einsatz soll aber an strenge Vorgaben gekoppelt werden.

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