Kategorie: NACHRICHTEN
Ein Artikel zur Verteidigung Israels?

Niemand erwartet vermutlich von mir einen Artikel zur Verteidigung Israels. Mal sehn was bei dem Versuch herauskommt. Wer das Internet verfolgt, wird feststellen, dass immer mehr über die Geschichte des gewalttätigen, expansiven, nationalistischen Siedlerexpansionismus verbreitet wird. Die meisten Dinge sind lange bekannt. Sind historische Fakten. Warum kochen sie ausgerechnet jetzt hoch? Wegen des Völkermords in […]
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Florida: Gesundheitsdirektor Ladapo besucht Impfopfer Cody
Blutgerinnsel, Schlaganfall, Herzmuskelentzündung – Cody ist seit der Corona-Geninjektion unheilbar krank. Der Besuch von Floridas Gesundheitsdirektor Dr. Joseph Ladapo ist ein Zeichen der Solidarität mit den Impfopfern und ein politisches Statement.
von Eric Angerer
Codys Fall zählt zu den schwersten impfstoffbedingten Autoimmunerkrankungen mit Blutgerinnungsstörungen. Vor seiner COVID-19-Impfung war er kerngesund und lief durchschnittlich 40 Kilometer pro Woche. Seine gesundheitlichen Probleme und Diagnosen stehen in Zusammenhang mit der Impfschädigung, und sein Fall wurde veröffentlicht und von Fachkollegen begutachtet.
Der „Fall Cody“
Seit der Impfung leidet Cody unter einer langen Geschichte schwerer, therapieresistenter Blutgerinnungsstörungen, darunter auch lebensbedrohliche. Am 1. März wurde er aufgrund eines schweren Schlaganfalls im Frontallappen ins Krankenhaus eingeliefert. Nach umfangreichen Untersuchungen weiß man, dass Cody zwei Blutgerinnsel im Herzen hat, nicht nur einen akuten großen Schlaganfall im linken Frontallappen (über den wir zuerst informiert wurden), sondern auch einen subakuten (innerhalb der letzten 8 Tage) MCA-Infarkt – im Wesentlichen zwei Schlaganfälle.
Das Bild von Codys Gehirn zeigt zwei seiner großen Schlaganfälle im Frontallappen: Der große dunkle Bereich rechts stammt aus dem Jahr 2024, der helle Bereich ist sein fünfter Schlaganfall vom 1. März. Cody leidet außerdem an beidseitigen tiefen Beinvenenthrombosen (TVT) und einem Blutgerinnsel im linken Arm. Und es hat sich herausgestellt, dass Cody eine mittelgradig undichte Herzklappe und eine Herzmuskelentzündung hat.
Diese entzündliche Herzerkrankung ist allgemein als nicht-infektiöse Endokarditis bekannt, wird aber in Codys Fall – aufgrund seiner aggressiven, durch die Impfung verursachten Blutgerinnungsstörung im Rahmen des Antiphospholipid-Syndroms (APS) – treffender als Libman-Sacks-Endokarditis bezeichnet. Leider benötigt Cody eine Operation am offenen Herzen, ist aber zu krank für das Herzchirurgenteam.
Ladapos Besuch
Nun besuchte Dr. Joseph Ladapo den unheilbar kranken Cody im Krankenhaus, um sich von seinem tödlichen Impfschaden zu überzeugen, ihm seine Unterstützung zu zeigen und mit ihm Ideen, Veränderungen und Lösungen zu besprechen, die allen Impfgeschädigten mehr Anerkennung und Verständnis bringen sollen.
Dr. Joseph A. Ladapo ist Professor an der MedUni von Florida und der „Surgeon General“, also Gesundheitsdirektor, des republikanischen Gouverneurs Ron DeSantis. Beide waren schon in der „Corona-Zeit“ harsche Kritiker der WHO-Impfdiktatur.
Das Engagement von Dr. Ladapo und dem Gesundheitsministerium von Florida (DOH) sowie ihre Geste der Unterstützung für Cody sind ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen und zeigen ihnen, dass sie gehört und unterstützt werden. Bei den Angehörigen der Impfopfer und ihrer Selbsthilfegruppen (etwa React-19) wurde der Besuch von Ladapo sehr geschätzt.
Initiative React-19
Eine betroffene Mutter schreibt: „Wir hoffen, dass diese Geste von Dr. Ladapo und dem DOH von Florida anderen verdeutlicht, dass die Bemühungen, diesen Impfschäden zu helfen und sie zu verstehen, andauern und intensiv sind. Da ich weiß, wie schwer Cody geschädigt wurde und wie er um sein Leben kämpft, möchte ich als Mutter für Sie alle sprechen und Codys Fall und Geschichte stellvertretend für alle geschädigten und trauernden Bürgerinnen und Bürger darstellen lassen – um ihr Leid und ihre Not aufzuzeigen und mich gleichzeitig vehement für Anerkennung und Lösungen einzusetzen.“
Ihr Ziel ist es, dass die USA Impfgeschädigte genauso unterstützen wie Krebspatienten, Brandopfer oder andere schwerverletzte oder -kranke Patienten und dass sie die gleiche Versorgung und die gleichen Leistungen erhalten. Gemeinsam mit Dr. Ladapo setzt sich React-19 dafür ein, dass Impfgeschädigte medizinische Versorgung und Anerkennung erhalten.
Die Initiative „Cody’s Law“ wurde überarbeitet und zu einer nationalen Initiative für politische Veränderungen ausgebaut. Codys Fall und viele andere Fälle von Impfschäden haben deutlich gezeigt, wie Impfgeschädigte und ihre Familien betroffen sind: von Manipulation durch Krankenhäuser, medizinischer Diskriminierung, sozialer Ausgrenzung und mangelnder medizinischer Versorgung bis hin zum finanziellen Ruin. Unterstützung von Dr. Ladapo.
Abschaffung von Impfpflicht in Florida
Bereits im September 2025 hatte Ladapo verkündet, dass Florida als erster US-Bundesstaat Impfpflichten abschaffe, auch für Schulkinder. „Wer bin ich, euch zu sagen, was ihr mit euren Körpern macht. Dein Körper ist ein Geschenk Gottes“, so die prägnante Aussage des religiösen Republikaners Ladapo.
Die Verwaltung werde darangesetzt, jedes einzelne Impfmandat abzuschaffen und so diese „Sklaverei zu beenden“. Das betrifft Schulimpfungen wie Masern, Polio und Hepatitis B bis hin zu Vorgaben für Arbeitnehmer. Ladapo hob bezüglich der Covid-Impfstoffe hervor, dass sie „tatsächlich bei vielen Menschen Herzschäden verursachen“.
Ladapos Vorstoß bringt eine Diskussion über medizinische Autonomie und die Eingriffe des Staates in die Privatsphäre ins Rollen – und was gibt es Privateres als den eigenen Körper oder den des eigenen Kindes? Sollte Florida es schaffen, vorbei an CDC und WHO diesen Weg zu gehen, wäre das ein solider Fortschritt für die neue „trumpsche“ Gesundheitspolitik.
Öl-Schock und Gas-Krise: Es gibt keinen Ersatz für die ausgefallenen Lieferungen
Die Disruptionen durch die Schließung der Straße von Hormus sind zu groß, als dass sie anderweitig ausgeglichen werden könnten. Strategische Reserven und alternative Pipelines bringen nur kurzfristige Linderung. Selbst mit maximalen Notfallmaßnahmen fehlen der Welt täglich über 10 Millionen Fass Öl.
Die Meerenge zwischen dem Iran und Oman, die Straße von Hormus, ist die Lebensader unserer Zivilisation. Ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung fließt jeden Tag hier durch. Das sind 20 Millionen Fass Öl und noch einmal 2 Millionen Fass (Öläquivalent) an verflüssigtem Erdgas (LNG). Wenn dieser Strom versiegt, stehen die Bänder still. Wie will die Welt das ersetzen? Die schockierende Antwort darauf lautet: Gar nicht. Zumindest nicht kurzfristig. Die einzige Strategie der Regierungen weltweit besteht derzeit darin, panisch Löcher zu stopfen und auf Zeit zu spielen, so eine aktuelle Analyse.
Selbst wenn man sich die Welt schönrechnet, sind die Zahlen erdrückend. Von den 22 Millionen Fass, die täglich durch die Meerenge fließen, könnten die weltweiten strategischen Reserven für einige Wochen vielleicht 6 bis 7 Millionen Barrel ausgleichen. Alternative Pipelines aus dem Persischen Golf bringen höchstens weitere 3 bis 4 Millionen Fass. Selbst wenn jeder verfügbare Hebel gleichzeitig gezogen wird, klafft eine gigantische Versorgungslücke von mehr als 10 Millionen Barrel. Und das jeden einzelnen Tag.
Die Internationale Energieagentur (IEA) feiert zwar die historische Freigabe von 400 Millionen Fass über 60 Tage. Doch das deckt gerade einmal ein Drittel des Ausfalls. Die US-Reserven sind ohnehin nur zu 58 Prozent gefüllt und logistisch extrem schwerfällig. Diese Reserven sollen Zeit kaufen – sie sind kein Ersatz für die wichtigste Öl-Ader der Welt. Saudi-Arabien könnte über seine Ost-West-Pipeline vielleicht 2 bis 3 Millionen Fass umleiten und so Hormus umgehen. Die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak steuern noch ein paar Tropfen bei. Doch all das ist nichts im Vergleich zu den gigantischen Mengen, die der Weltwirtschaft fehlen.
Beim Öl wird es teuer, beim Gas wird es dramatisch. Katar ist einer der größten LNG-Exporteure der Welt (20 Prozent des globalen Handels entfallen auf das Emirat). Fast alles davon geht durch die Straße von Hormus. Fällt Katar aus, sitzen wir in der Falle. Anders als beim Öl ist der LNG-Markt extrem starr. Es gibt kaum freie Kapazitäten, die einspringen könnten. Die Folge wäre ein brutaler, weltweiter Bieterwettstreit um das restliche Gas aus den USA oder Australien. Die Preise würden durch die Decke schießen, die Industrie müsste ihre Produktion drosseln – und der Bürger zahlt die Zeche bei der nächsten Heizkostenabrechnung.
Als wäre das nicht genug, droht der nächste Schock im Supermarkt. Düngemittel und chemische Rohstoffe stecken ebenfalls in der Hormus-Falle fest. Ein Energiepreisschock bringt unweigerlich auch eine Explosion der Lebensmittelpreise und massive Preissteigerungen bei den Produkten der chemischen Industrie mit sich. Das wird sich noch längere Zeit höchst negativ auf unsere Wirtschaft und auf die Kaufkraft der Menschen auswirken.
Naomi Seibt zu Tommy Robinson: „Ich gebe Deutschland nicht auf!“
Die deutsche Aktivistin Naomi Seibt schildert im exklusiven Interview mit dem britischen Youtuber Tommy Robinson, der derzeit die USA bereist, die erschütternde Realität, seit ihrem 15. Lebensjahr von ihrer eigenen Regierung verfolgt zu werden. Als „Anti-Greta Thunberg“ bekannt, beschreibt Seibt detailliert, wie ihre wissenschaftliche Skepsis gegenüber dem Klimawandel und ihre Unterstützung der AfD zu staatlicher Überwachung, Geheimdienstermittlungen und unerbittlichen Morddrohungen der Antifa führten.
Nun sucht sie Asyl in den Vereinigten Staaten und spricht über die „Brandmauer“ gegen populistische Politik in Europa, den mutmaßlichen Verrat der aktuellen deutschen Regierung und warum sie glaubt, dass die Trump-Regierung den einzigen wirklichen Schutz für politisch Verfolgte im Westen bietet.
Seibt war 15, als der deutsche Staat sie ins Visier nahm. Heute ist die „Anti-Greta Thunberg“ die erste Deutsche, die unter Präsident Donald Trump Asyl in den USA beantragt hat. Gegenüber Tommy Robinson spricht die 25-Jährige schonungslos aus, warum sie nur noch in den USA frei atmen kann. „Ich fange gerade erst an. Ich habe so viel über die deutsche Regierung und insbesondere über Angela Merkel herausgefunden, die alles zerstört hat“, sagt Seibt. „Ich kann das erst öffentlich machen, wenn ich weiß, dass mich die USA nicht ausliefern und die Antifa mich nicht töten kann.“
Vom deutschen Verfassungsschutz überwacht
Seit ihrem YouTube-Start als wissenschaftlich denkendes Mädchen wurde sie vom Verfassungsschutz überwacht, ihre Nachrichten gelesen, ihre Familie ausgespäht. Ein Whistleblower des Militärgeheimdienstes bestätigte: Schon 2020 kontaktierte Berlin den US-Geheimdienst, um Seibts Verbindungen zu Trump zu prüfen. Grund? Klimaskepsis, AfD-Unterstützung und Kritik an Merkels Massenmigration und Atomausstieg.
„Mit 15 wurde ich als Rassistin beschimpft, nur weil ich Merkel kritisierte“, erzählt sie. „Später kam das Klimawandel-Video, das viral ging. Plötzlich war ich Staatsfeindin.“ Morddrohungen der Antifa prasselten ein: Vergewaltigungs-Anrufe, falsche Bestatter-Bestellungen, Pizza-Bombings an die Familienadresse. Die Polizei? „Wir kennen die Täter, dürfen sie aber nicht nennen, solange Sie nicht tot sind.“
Seibt nennt die deutsche Realität beim Namen: Die „Brandmauer“ gegen die AfD, die fast 30 Prozent hat. CDU-Kanzler Merz kopiert vor Wahlen zwei Drittel der AfD-Politik – und verrät sie dann. Lieber Koalition mit Kommunisten als mit Patrioten. „Kontrollierte Opposition“, urteilt Seibt.
Meinungsfreiheit nur noch in der Emigration
Jetzt, in den USA, fühlt sie sich „psychisch und körperlich besser denn je“. Kein permanenter Kampf-oder-Flucht-Modus mehr. „Trump hat angekündigt, Menschen zu priorisieren, die in Europa wegen Meinungsfreiheit verfolgt werden.“ Genau deshalb vertraut sie auf sein Amerika als letzte Zuflucht des Westens.
Trotzdem gibt Seibt Deutschland nicht auf: „Europa ist nicht untergegangen. Wir sind das widerstandsfähigste Volk der Geschichte. Die AfD muss von außen kontrolliert und gestärkt werden.“ Ihr Ziel: Bleiben, die Wahrheit sagen und irgendwann der Familie ein sicheres Zuhause schaffen.
Naomi Seibt ist nicht nur die erste deutsche Asylantin unter Trump – sie ist das Symbol dafür, dass derzeit in Europa die Meinungsfreiheit nur noch in der Emigration überlebt.
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Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz
von Prof. Dr. Andreas Schulte
Folgende Desinformation haben Sie bestimmt Hunderte Male gelesen oder gehört: ZITAT „Durchschnittlich 0,5 Hektar Waldfläche werden pro Windkraftanlage dauerhaft in Anspruch genommen“. Und weiter: „Bei 11,5 Millionen Hektar Gesamtwaldfläche Deutschlands entspricht die dauerhafte Waldinanspruchnahme einem Anteil von lediglich 0,01 Prozent“. Zitatende. Also: Jetzt wird es deutlich, was Sie glauben sollen …!!! Das bisschen Waldzerstörung zur Rettung des Weltklimas ist doch zu vernachlässigen …! Wäre es auch, wenn es nicht völlig falsch bis gelogen wäre …! Denn: Wald ist mehr als die Summe der Bäume, die wegen der Windkraftanlage gerodet werden …, und: Wald ist ein Raum, keine Fläche. Dieser Raum wird auch weit über den Baumkronen, weit über den selbst 200m hohen Windrädern von Insekten, Vögeln, Fledermäusen genutzt. Im neuen Video meiner Serie zeige ich Ihnen mit Daten und Fakten: Die dauerhaft Inanspruch genommene Fläche über die gesamte Betriebszeit beträgt pro Windrad mindestens ca. 50 Hektar oder 500.000 m2. Über drei Beispiele zeige ich in diesem Video auf, wie Ihnen wesentliche Informationen zum Arten-, Natur-, Boden- und damit Trinkwasserschutz vorenthalten werden: A) Durch die auf Jahrtausende unwiederbringliche Zerstörung unserer Waldböden und der Lebewesen darin, B) Die tödlichen Auswirkungen auf bedrohte Arten, hier am Beispiel der streng geschützten Fledermäuse und das zweierlei Maß, das Gongos, Ministerien, Lobbyisten und Genehmigungsbehörden anwenden, wenn sie bei Windkraft wegschauen und C) beispielhaft kurz Auswirkungen auf Vögel und die Wildkatze. Link zur gesamten Gegenwind-Playlist:
• Windkraft Literatur und Quellen: https://docs.google.com/document/d/1-…
Der Beitrag Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Harald Schmidt: ÖRR-Berichte bringen ihn dazu, den Fernseher anzuschreien
“Aktivrentner” Harald Schmidt war jüngst zu Gast in der Sendung “Kulturplatz” beim Schweizer Sender SRF. Dort rechnete die TV-Legende unter anderem mit den Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland ab, deren Berichterstattung er als “klar tendenziös” bezeichnete.
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Der große deutsche Entertainer und Satiriker Harald Schmidt hat im Schweizer Fernsehen (SRF) scharfe Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland geübt. Die Nachrichtenformate von ARD und ZDF seien „klar tendenziös“. Manche Beiträge seien so unerträglich, dass er manchmal in Richtung seines TV-Gerätes schreie: „Halt die Fresse!“
In der SRF-Sendung „Kulturplatz“ sagte der frühere Late-Night-Talker wörtlich: „Berichterstattung – bei uns doch tendenziös, würde ich schon sagen. In den Moderationen, zum Beispiel bei ‚Tagesthemen‘ oder ‚heute journal‘, je nachdem, wer es macht: klar tendenziös. Im Tonfall, in der Wortwahl, in der Hinführung auf das eigentliche Thema, also kein Vergleich zum Beispiel zur BBC.“
Der 68-Jährige, der sich selbst als einen „Aktivrentner“ bezeichnet, sagte, er schreie dann mitunter in Richtung Fernseher: „Halt die Fresse“. Das sei eine Kombination aus Alterserscheinung und purer Emotion.
Die aktuelle Berichterstattung der deutschen Systemsender verglich Schmidt mit einem Schauspiel: „Mich interessiert das ja nur, auch Talkshows, wie ein Ensemble: Wer ist heute besetzt, wer spielt, wer ist krank? Dafür haben sie den umbesetzt.“
Morgens um sieben Uhr schaltet Harald Schmidt nach eigenen Angaben den Deutschlandfunk an: „Das höre ich zwei Stunden, dann bin ich gebrieft für den Tag“, meinte „Dirty Harry“ ironisch.
Ebenfalls sehenswert war übrigens der folgende Auftritt von Harald Schmidt mit Monika Gruber bei ServusTV:
Treffen der Patrioten-Elite in Budapest: Für Nationalstolz, Meinungsfreiheit und gesunden Menschenverstand – gegen Überfremdung und Gender-Gaga!

In Budapest findet an diesem Wochenende (21. März) die fünfte Conservative Political Action Conference (CPAC) Ungarn statt. Am „Klassentreffen der Patrioten“ nimmt auch AfD-Chefin Alice Weidel teil. Der Deutschland-Kurier ist mit einem Team unter Leitung von Chefredakteur David Bendels vor Ort und berichtet ausführlich.
Die CPAC Ungarn ist der europäische Ableger der amerikanischen Conservative Political Action Conference. Das Who is Who der internationalen Patrioten ist an die Donau geladen.
CPAC-Hungary-Präsident Miklós Szánthó kündigte prominente Teilnehmer an: „Europas prägende patriotische Führer werden zu Gast sein.“ Zugesagt hätten die Ministerpräsidenten von Tschechien und Georgien, Andrej Babiš und Irakli Kobachidse, hochrangige Persönlichkeiten aus Südamerika, Israel, Australien und Japan sowie rechtsgerichtete Politiker aus Belgien, den Niederlanden und Österreich, erklärte Szánthó. Ebenfalls mit dabei sein wird Herbert Kickl (FPÖ), wie dessen Büro in Wien bestätigte.
Das Leitmotto der Konferenz ist nach CPAC-Angaben der „gesunde Menschenverstand“. Thematisch im Mittelpunkt stehen die Europas Identität zerstörende Masseneinwanderung und die Gender-Ideologie. Gleichzeitig wolle man Werte wie Nation, Familie und – ganz aktuell vor dem Hintergrund des Iran-Krieges – Frieden statt Krieg beschwören.
Am Vorabend kursierte in der ungarischen Hauptstadt ein heißes Gerücht: Auch US-Vizepräsident JD Vance werde möglicherweise kommen. Am Morgen war dann klar: Er kommt nicht, er werde in Washington gebraucht, was angesichts der Eskalation im Nahen Osten nachvollziehbar ist. Aber US-Präsident Donald Trump werde sich mit einem Video-Grußwort an die Teilnehmer wenden, hieß es von Seiten der Veranstalter.
Rückenwind für Viktor Orbán
Die CPAC-Tagung steht natürlich auch im Zeichen der Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April. Ministerpräsident Viktor Orbán, dem es gelungen ist, sein Land mit nur zehn Millionen Einwohnern zu einem internationalen Player zu machen, erhofft sich vom Patrioten-Treffen starken Rückenwind.
Die Elite der Patrioten ist sich mehr denn je bewusst, was die Stunde geschlagen hat: „Wenn wir scheitern, scheitert ganz Europa“, heißt es auf der CPAC- Website.
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EU-Abstimmung zur Remigration: CDU/CSU-Einknicken würde EVP zerschlagen
Linke Parteien und Medien versuchen derzeit, die CDU/CSU zu erpressen, die SPD droht sogar offen mit Sabotage: Der gemeinsame Beschluss von AfD und CDU/CSU im EU-Parlament für eine saubere Remigrationsverordnung bringt das System in Wallung. EVP-Chef Manfred Weber hält dem vor der finalen Abstimmung am Donnerstag bislang stand.
Dass ohne die Brandmauer ein höheres Level an politischer Gestaltung möglich ist, zeigte sich unlängst im EU-Parlament. Durch einen gemeinsamen Beschluss im EU-Innenausschuss zwischen EVP, Patriots, ESN und EKR wurde der Grundstein für eine umfassende Remigrationsverordnung geschaffen. Der Entwurf wurde damit auch mit Stimmen von CDU/CSU und AfD ermöglicht.
CDU/CSU-Einknicken würde EVP zerschlagen
Unter dem Druck linker Parteien und Medien aus Deutschland soll die CDU/CSU nun auch auf europäischer Ebene zurückgepfiffen werden. Doch in keinem anderen EU-Land wird auf parteipolitische Befindlichkeiten in vergleichbarem Ausmaß Rücksicht genommen. Die sogenannte Brandmauer ist ein deutscher Sonderweg ohne Zukunftsperspektive.
Dass Manfred Weber auf verbale Manöver gegen die AfD zurückgreift (er bezeichnete sie als „toxische Partei“) und an der Remigrationsverordnung festhält, liegt vor allem an den europäischen CDU/CSU-Partnern. Ein Einknicken würde die CDU/CSU innerhalb der EVP beschädigen und die EVP-Gruppe vor die Frage der Spaltung stellen. Und damit auch die Führungsrolle der EVP in der EU in Gefahr bringen.
Bystron: Überfällige Maßnahmen zur Rückführung
Es sind überfällige Maßnahmen, die der Ausschuss dem Parlament zur Abstimmung vorlegen will. AfD-EU-Politiker Petr Bystron bezeichnet in einem Interview mit dem Deutschlandkurier die geplante Verordnung als Durchbruch, da sie zentrale Forderungen seiner Partei aufgreife:
Dazu gehörten Rückführungszentren, konsequente Altersfeststellungen etwa durch Handwurzelscreenings sowie umfassende Herkunftsanalysen, einschließlich der Auswertung von Smartphone-Daten. Zudem fordert er Sanktionen gegen Staaten, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen. Ziel sei es, Asylverfahren an die EU-Außengrenzen zu verlagern und innerhalb von maximal zwölf Wochen abzuschließen.
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Ulmen/Fernandez: Da stinkt etwas ganz gewaltig zum Himmel!
(David Berger) Wenn man sich die aktuelle Debatte rund um die Causa Ulmen/Fernandez anschaut, drängt sich ein ziemlich unangenehmer Eindruck auf: Kaum ist der eher lächerlich als kriminell wirkende, aber emotional über-aufgeladener Fall aufgetaucht, wird er medial derart aufgeblasen, dass er plötzlich als Blaupause für neue, aber schon länger geplante Gesetze gegen die Meinungsfreiheit herhalten […]
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Iran schießt F-35 ab und lässt Raketenhagel auf Israel niederprasseln | Larry Johnson & Oberst Lawrence Wilkerson analysieren
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat in den letzten Wochen eine dramatische Eskalation erlebt. Seit Ende Februar 2026 führt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump – in enger Kooperation mit Israel – eine massive Militäroperation gegen den Iran durch, die offiziell als „Operation Epic Fury“ bezeichnet wird. Ziel ist es, das iranische Atomprogramm zu zerstören, ballistische Raketen zu neutralisieren und das Regime zu schwächen.
Iran kontert mit intensiven Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region.
In einer aktuellen Diskussion analysieren der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte Colonel Lawrence Wilkerson (ehemaliger Stabschef von Colin Powell) die Lage – insbesondere den Abschuss eines US-F-35-Kampfjets und die anhaltenden iranischen Raketenangriffe auf Israel.
Das Video der Sendung mit Moderator Danny Hiong beleuchtet die militärischen, strategischen und wirtschaftlichen Dimensionen dieses Konflikts aus kritischer Sicht.
Der Vorfall mit dem F-35: Ein Schlag gegen die US-Luftüberlegenheit?
Kurz nach einer Äußerung von Donald Trump, in der er behauptete, die USA könnten frei über iranischem Gebiet operieren und der iranischen Luftabwehr sei nichts mehr entgegenzusetzen, meldete ABC News (und bestätigte später US Central Command), dass ein F-35 Stealth-Kampfjet während eines Kampfeinsatzes über dem Iran getroffen wurde.
Der Pilot konnte eine Notlandung auf einem US-Stützpunkt in der Region durchführen und befindet sich in stabilem Zustand.
Iranische Quellen, darunter die Revolutionsgarden (IRGC), beanspruchen den Abschuss und veröffentlichten sogar Videoaufnahmen, die den Treffer zeigen sollen.
US-Seite spricht von einem „Treffer durch feindliches Feuer“ und untersucht den Vorfall.
Larry Johnson zeigt sich skeptisch gegenüber offiziellen US-Angaben: Er verweist auf frühere Fälle, in denen das Pentagon Vorfälle vertuscht habe – etwa bei KC-135-Tankern, die angeblich nur leicht beschädigt wurden, tatsächlich aber schwer getroffen waren.
Er hält es für möglich, dass der Jet nicht nur leicht beschädigt wurde, sondern möglicherweise abgestürzt ist oder Schrapnellverletzungen beim Piloten verursacht hat.
Ein Chinook-Hubschrauber soll in der saudi-arabischen Wüste nach dem Wrack gesucht haben.
Colonel Wilkerson zieht Parallelen zur Geschichte: Bereits in den 1990er Jahren hätten serbische Kräfte mit veralteter Technik (einem alten WWII-Radar) F-117-Stealth-Bomber entdeckt und abgeschossen.
Technologie sei kein Garant für Überlegenheit – Kreativität und Anpassungsfähigkeit des Gegners könnten sie schnell zunichtemachen.
Der Vorfall wirft Fragen auf: Wie konnte ein hochmoderner Stealth-Jet (Wert ca. 100 Millionen US-Dollar) nach wochenlangen Bombardements noch getroffen werden?
Berichte deuten auf ein iranisches, indigene System wie das Majid-Wärmesuch-Raketensystem hin.
Dies deutet darauf hin, dass Irans Luftabwehr trotz massiver Angriffe intakt bleibt und die USA gezwungen sind, tiefer in den iranischen Luftraum vorzudringen – was die Verwundbarkeit erhöht.
Irans Raketenoffensive: „Missile Hell“ über Israel
Während die USA und Israel Luftangriffe fliegen, kontert Iran mit täglichen Raketenwellen – inzwischen die 68. Welle seit Kriegsbeginn.
Larry Johnson schätzt, dass Iran täglich 60–100 Raketen abfeuert, was in drei Wochen über 2.100 Projektile bedeutet.
Besonders Israel leidet: Sirenen geben oft nur Minuten Vorwarnzeit, was zu Panik führt.
Angriffe trafen kritische Infrastruktur wie die Ölraffinerie in Haifa (die Hälfte des israelischen Kraftstoffs produziert), Häfen, Flughäfen und Energieanlagen.
Cluster-Munition und Hyperschall-Raketen (wie die Khorramshahr-Variante) sorgen für massive Zerstörung.
Colonel Wilkerson beschreibt die Lage in Israel als zunehmend belastend: Dank umfangreicher Bunker ist die Zahl der Toten relativ niedrig (im Vergleich zu Teheran), doch die Bevölkerung ist erschöpft.
Menschen verbringen Tage in Schutzräumen, Moral sinkt, und es gibt Berichte von Zusammenbrüchen durch Schlafmangel.
Netanyahu wird vorgeworfen, das Land in diese Lage gebracht zu haben.
Iran trifft zudem US-Basen, Radaranlagen und Tanker – und hat kürzlich das South-Pars-Gasfeld und katarische Anlagen schwer beschädigt.
Militärische und strategische Fehleinschätzungen
Beide Gäste kritisieren die US-Strategie scharf.
Johnson: Die USA haben nichts aus der Geschichte gelernt – Bombardements allein beenden keinen Krieg (Beispiel: Japan 1945, wo der sowjetische Bodeneingriff entscheidend war, nicht die Atombomben).
SEAD-Missionen (Suppression of Enemy Air Defenses) scheiterten; Iran behält aktive Systeme.
Trump und Netanyahu hätten mit einem schnellen Regimewechsel gerechnet – stattdessen eskaliert der Krieg in die vierte Woche.
Wilkerson warnt vor Bodenoperationen: Die Entsendung von Marine-Expeditionseinheiten (ca. 4.400 Mann) sei Wahnsinn – verglichen mit D-Day (165.000 Soldaten gegen verteidigte Küsten).
Ideen wie die Besetzung der Insel Kharg („Krone des iranischen Öls“) seien Suizidmissionen: Amphibische Operationen seien in der modernen Raketen- und Drohnenkriegsführung obsolet.
Houthis drohen bereits mit Blockaden im Roten Meer.
Wirtschaftliche und globale Konsequenzen
Der Konflikt treibt Ölpreise in die Höhe – Benzin in den USA stieg um über einen Dollar pro Gallone.
Iran kontrolliert die Straße von Hormuz; Schäden an Katar-Energieanlagen brauchen Monate bis Jahre zur Reparatur.
US-Munitionsvorräte (Tomahawk, Interzeptoren) gehen zur Neige; Produktion hinkt hinterher.
China dominiert seltene Erden für Radarsysteme – Ersatz ist schwierig.
Wilkerson sieht den wahren Grund: Der Krieg ziele auf Chinas Belt-and-Road-Initiative ab (südlicher Korridor durch Iran).
Trump wolle China schwächen – doch das riskiere eine globale Energiekrise.
Ausblick: Kein schnelles Ende in Sicht
Trump schwankt zwischen Siegesmeldungen („Iran hat keine Raketen mehr“) und Drohungen (Bodenoperationen, keine Einstellung, bis Iran nie wieder aufbauen kann).
Iran zeigt keine Zeichen von Kapitulation – im Gegenteil: Angriffe nehmen zu.
Johnson: Die Verzweiflung ist spürbar; Netanyahu spricht nun von „erreichten Zielen“. Doch Iran wird nicht aufhören.
Der Konflikt offenbart Grenzen westlicher Militärmacht: Luft- und Seemacht stoßen an Limits, wenn ein entschlossener Gegner mit Raketen und Drohnen kontert.
Ob Deeskalation oder Eskalation – die nächsten Wochen entscheiden über eine regionale Katastrophe.
Der abgewetzte Kampfbegriff „unsere Demokratie“ im Shredder
Ein Wort macht Karriere, gerade weil es so harmlos klingt. „Unsere Demokratie“ wirkt verbindend, fast warm, als gehöre es allen gleichermaßen. Doch bei näherem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild. Der Begriff sortiert und trennt, oft leise, fast unmerklich, und entscheidet dabei, wer dazugehört und wer draußen bleibt. So entsteht eine Brandmauer im Kopf, nicht […]
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