Kategorie: Nachrichten
Nein, Keir Starmer wird Twitter nicht „verbieten“ – Kit Knightly
Die neueste Panik in den sozialen Medien verkauft eine bekannte (und unglaublich vorhersehbare) Agenda. Quelle:…
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Merz und Starmer wollen NATO-Truppen nach Grönland schicken
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Merz und Starmer wollen NATO-Truppen nach Grönland schicken
Der britische Premierminister Keir Starmer fordert die NATO‑Verbündeten auf, ihre “Sicherheitspräsenz” auf und um Grönland zu verstärken. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will “diesen Teil Dänemarks besser schützen”. US-Präsident Trump hält dagegen nichts von NATO-Einheiten auf Grönland.
vom Günther Strauß
Steht die NATO vor der Spaltung? Eine Gruppe europäischer Länder unter Führung Großbritanniens und Deutschlands fordert laut Bloomberg Pläne für eine Militärpräsenz in Grönland. Wie die Berliner Zeitung berichtet, soll die Initiative dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump “demonstrieren, dass Europa die Sicherheit in der Arktis ernst nimmt, und den amerikanischen Drohungen, das selbstverwaltete dänische Territorium zu annektieren, entgegenwirken”.
Der britische Premierminister Keir Starmer habe die Verbündeten aufgefordert, ihre Sicherheitspräsenz im hohen Norden zu verstärken, und sich kürzlich mit Staats- und Regierungschefs wie dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz in Verbindung gesetzt, um das Thema zu besprechen.
Deutschland werde die Einrichtung einer NATO-Mission namens “Arctic Sentry” zur Sicherung der Region vorschlagen. Als Vorbild soll die gegen Russland gerichtete NATO-Mission “Baltic Sentry”, die vor einem Jahr zum “Schutz kritischer Infrastruktur” in der Ostsee ins Leben gerufen wurde, dienen. Merz sagte bei seinem Indien-Besuch am Montag:
“Wir teilen die amerikanischen Besorgnisse, dass dieser Teil Dänemarks besser geschützt werden muss. Wir wollen einfach die Sicherheitslage für Grönland gemeinsam verbessern. Und ich gehe davon aus, dass die Amerikaner sich daran auch beteiligen.”
Bundesaußenminister Johann Wadephul trifft sich im Laufe dieser Woche mit US-Außenminister Marco Rubio und haut in dieselbe Kerbe wie der Kanzler. Der CDU-Mann will die Grönlandfrage und die Rolle der NATO für die Stabilität der Region besprechen. Laut Bloomberg sagte er: “Da die Sicherheit in der Arktis immer wichtiger wird, möchte ich auf meiner Reise auch erörtern, wie wir diese Verantwortung in der NATO – angesichts der alten und neuen Rivalitäten zwischen Russland und China in der Region – gemeinsam am besten tragen können”. Er forderte: “Wir wollen dies gemeinsam in der NATO besprechen. Die legitimen Interessen aller NATO‑Verbündeten, aber auch die der Bewohner der Region, müssen im Mittelpunkt unserer Überlegungen stehen”, Dies gelte “selbstverständlich auch für Grönland und seine Bevölkerung”.
US-Präsident Donald Trump ist offenbar nicht erfreut über den jüngsten Vorstoß der Europäer. Er verwies darauf, dass es bereits einen großen US-Militärstützpunkt in Grönland gebe. Er sagte, er könne die Streitkräfte auf dem Stützpunkt verstärken, aber “wir müssen Eigentümer sein. Man braucht wirklich den Eigentumsnachweis, wie man im Immobiliengeschäft sagt.” Trump beharrte darauf, dass die USA Grönland “besitzen” würden. Er betonte:
“Wir sprechen von Erwerb, nicht von Pacht, nicht von kurzfristiger Nutzung. Wir sprechen von Erwerb. Und wenn wir es nicht tun, werden es Russland oder China tun, und das wird nicht passieren, solange ich Präsident bin.”
Trump soll das Joint Special Operations Command bereits angewiesen haben, einen militärischen Plan für eine Grönland-Invasion vorzulegen. Die Ambitionen von Starmer und Merz passen den USA dahingehend nicht wirklich in Trumps Pläne. Unterstützung bekommt Merz dagegen vom Chef des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg. Er fordert eine Art Dauerpräsenz deutscher Soldaten auf Grönland: “Wir müssen davon ausgehen, dass Trump mit Grönland Ernst macht”, sagte er gegenüber der Bild und forderte:
“Europa muss daher viel stärker Präsenz zeigen. Wir müssen in kurzer Zeit mindestens eine europäische Brigade unter der Führung von Dänemark dorthin verlegen. Auch Deutschland wird hier besonders in der Pflicht stehen.”
Sensburg sieht auch einen strategischen Nutzen für die Bundeswehr, denn sie könnte eine Dauerpräsenz mit Ausbildungsstätten auf Grönland errichten. “Das birgt auch Chancen: Wir könnten neben der Gebirgs- und Winterkampfschule in Mittenwald auch in Grönland trainieren und ausbilden. Das wird Europa stärker zusammenschweißen.” In Washington wird man diese Pläne, wenn überhaupt, nur mit einem müden Lächeln zur Kenntnis nehmen – und so oder so vollendete Tatsachen schaffen.
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Wissenschaft ohne Skepsis ist nur Politik im weißen Kittel.
[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]
Wie die Vermischung von Interessenvertretung und Beweisen die Wissenschaft und Selbstverwaltung untergräbt:
Die Perspektivstudie [Titel übersetzt] „Wissenschaftler als politische Entscheidungsträger: Grünes Licht für Renaturierung und Klimaschutzmaßnahmen“ wird als nüchterne Reflexion darüber präsentiert, wie Wissenschaftler besser in die öffentliche Entscheidungsfindung „einbezogen“ werden könnten. Was sie tatsächlich bietet, ist jedoch weitaus radikaler und gefährlicher: ein Entwurf zur Aufhebung der institutionellen Grenze zwischen Wissenschaft und politischer Macht, wobei behauptet wird, dass dieser Zusammenbruch die Objektivität irgendwie stärke anstatt sie zu zerstören.
Die Autoren machen keinen Hehl aus ihren Ambitionen. Nachdem sie beklagen, dass gewählte Amtsträger selten begutachtete Fachliteratur lesen, kommen sie zu dem, was sie eindeutig als logische Schlussfolgerung betrachten:
„Wenn wir wollen, dass die Ökologie zur Bekämpfung des Klimawandels beiträgt, müssen wir eine direkte Kommunikationslinie zwischen Wissenschaftlern und Politikern schaffen. Besser noch, wir brauchen Wissenschaftler, die selbst Politiker sind.”
Dieser Satz sollte jeden ernsthaften Leser erschrecken. Es handelt sich nicht um ein Plädoyer für bessere Beratung oder eine klarere Übersetzung von Forschungsergebnissen. Es ist ein Plädoyer dafür, dass Wissenschaftler Positionen mit Zwangsgewalt einnehmen und gleichzeitig das kulturelle Prestige der wissenschaftlichen Neutralität bewahren. Die Geschichte zeigt, dass diese Kombination selten gut ausgeht.
Von Anfang an stellt die Studie politische Meinungsverschiedenheiten als moralisches und epistemisches Versagen dar und nicht als legitimes Merkmal demokratischer Regierungsführung. Die Autoren bezeichnen politische Entscheidungen, die sie ablehnen, als „anti-wissenschaftlich“, ein Begriff, den sie wiederholt verwenden, aber nie genau definieren. So wird beispielsweise der Auslöser für den Einstieg des Hauptautors in die Politik wie folgt beschrieben:
„Mit jeder neuen wissenschaftsfeindlichen Maßnahme wuchs ihre Besorgnis, und ein Ereignis überzeugte sie schließlich davon, zu handeln.“
Diese Darstellung hat eine enorme rhetorische Wirkung. Sobald politische Meinungsverschiedenheiten als „wissenschaftsfeindlich“ bezeichnet werden, ist die Debatte praktisch beendet. Die Gegner sind nicht mehr Bürger, die Kosten, Risiken und Prioritäten abwägen, sondern Feinde des Wissens an sich. Unter diesen Umständen ist Engagement nicht nur erlaubt, sondern moralisch sogar verpflichtend.
Die Autoren erkennen an, dass Wissenschaftler sich traditionell genau um dieses Problem sorgen. Sie weisen darauf hin, dass viele Forscher argumentiert haben, dass politisches Engagement das Vertrauen der Öffentlichkeit und die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zerstören könnte:
„Sie argumentierten, dass die Rolle von Wissenschaftlern darauf beschränkt sein sollte, objektive Fakten zu vermitteln, und politische Empfehlungen anderen überlassen bleiben sollten.“
Diese Bedenken werden jedoch schnell als überholte Überempfindlichkeit abgetan. Dringlichkeit ersetzt Zurückhaltung. Die Möglichkeit, dass Interessenvertretung das wissenschaftliche Urteilsvermögen beeinträchtigen könnte, wird als zweitrangiges Thema behandelt, das gegenüber der Notwendigkeit zum Handeln in den Hintergrund tritt.
Diese Logik zieht sich durch die gesamte Abhandlung. Der Klimawandel wird als „existenzielle Bedrohung”, als „Alarmstufe Rot” und als Krise beschrieben, die sofortiges Handeln erfordert. Doch nirgendwo setzen sich die Autoren ernsthaft mit Unsicherheitsbereichen, konkurrierenden Risikobewertungen oder den bisherigen Erfolgen groß angelegter Umweltmaßnahmen auseinander. Dringlichkeit wird zu einem Lösungsmittel, das Skepsis auflöst.
Die Autoren formalisieren diese Weltanschauung in einem Modell, das sie als hilfreiches Engagementmodell präsentieren: Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und Politikgestaltung. Sie erklären:
„Im Wesentlichen liefert die Forschung wichtige Erkenntnisse, die Öffentlichkeitsarbeit vermittelt diese Erkenntnisse an Behörden und die Öffentlichkeit, und die Politik nutzt diese Erkenntnisse, um Gesetze zu entwickeln, Mittel zuzuweisen, Einzelfälle zu bearbeiten usw.“
Dieses Modell geht davon aus, dass politische Entscheidungen, sobald „das Wissen“ vorhanden ist, fast mechanisch folgen. Völlig fehlt jedoch die ernsthafte Anerkennung der Tatsache, dass politische Entscheidungen Werturteile, Kompromisse und Opportunitätskosten beinhalten, die nicht allein durch Daten gelöst werden können. Die Wissenschaft kann Entscheidungen beeinflussen, aber sie kann sie nicht treffen. Etwas anderes vorzutäuschen, ist keine evidenzbasierte Regierungsführung – es ist Technokratie.
Die zentrale Fallstudie veranschaulicht dieses Problem konkret. Die Autoren begrüßen die Zuweisung von rund 100 Millionen Dollar an öffentlichen Mitteln für ein Renaturierungsprojekt, das teilweise mit Klimaschutzzielen begründet wird. Die Sprache, mit der diese Entscheidung begründet wird, ist aufschlussreich spekulativ:
„Freiflächen könnten potenziell so bewirtschaftet werden, dass die Kohlenstoffspeicherung im Boden erhöht wird und diese Quellen ausgeglichen werden.“
„Könnte potenziell“ ist hier ein starkes Wort. Es handelt sich um eine Hypothese, die auf mehreren anderen basiert: Annahmen über die Häufigkeit von Waldbränden, die Dauerhaftigkeit des Kohlenstoffs, ökologische Reaktionen und den langfristigen Erfolg der Bewirtschaftung. Diese Unsicherheiten werden jedoch nie so quantifiziert, dass ein Vergleich mit alternativen Verwendungszwecken der Mittel möglich wäre.
Stattdessen wird die Möglichkeit stillschweigend in eine Rechtfertigung umgewandelt.
Der Artikel stützt sich wiederholt auf Konjunktive – „könnte“, „möglicherweise“, „kann beschleunigt werden“ – und behandelt die daraus resultierenden politischen Maßnahmen gleichzeitig als selbstverständlich notwendig. So sollte wissenschaftliches Denken nicht funktionieren. Hypothesen müssen auf Herz und Nieren geprüft werden und dürfen nicht einfach in Haushaltsposten umgewandelt werden.
Noch beunruhigender ist die ausdrückliche Befürwortung emotionaler Überzeugungsarbeit als wissenschaftliche Kommunikationsstrategie in der Studie. Die Autoren argumentieren, dass traditionelle wissenschaftliche Erklärungsmodelle bei der Öffentlichkeit wirkungslos sind und durch „Storytelling“ ersetzt werden sollten:
„Wissenschaftler sind darauf trainiert, sich auf Daten und Informationen zu konzentrieren … Doch beim Publikum kann es erfolgreicher sein, Geschichten zu erzählen.“
Sie führen zustimmend weiter aus:
„Um zu Klimaschutzmaßnahmen aufzurufen, könnte ein Redner eine Geschichte über jemanden erzählen, der vor einem Waldbrand flieht … Der Fokus würde dabei mehr auf Emotionen als auf Fakten liegen.“
Dies ist keine geringfügige stilistische Empfehlung. Es handelt sich um eine vollständige Abkehr von den Normen, die Wissenschaft von Propaganda unterscheiden. Emotionale Erzählungen sind gerade deshalb so wirkungsvoll, weil sie einer analytischen Prüfung entgehen. Wissenschaftler dazu zu ermutigen, sich auf sie zu stützen und gleichzeitig die Autorität der Wissenschaft zu wahren, ist eine Einladung, Vertrauen zu manipulieren, anstatt es sich zu verdienen.
Die Autoren sind sich offensichtlich bewusst, dass Vertrauen für ihr Projekt von zentraler Bedeutung ist. Sie betonen:
„Die Öffentlichkeit neigt dazu, Wissenschaftlern mehr zu vertrauen als nahen Familienangehörigen, Nachbarn, Kollegen, religiösen Führern und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten.“
Diese Tatsache wird nicht als Grund zur Vorsicht dargestellt, sondern als strategischer Vorteil. Vertrauen wird zu einer Ressource, die zur Verfolgung politischer Ziele genutzt werden kann. Sobald Wissenschaftler jedoch offen für eine bestimmte Sache eintreten, wird dieses Vertrauen brüchig. Es ist viel einfacher, Glaubwürdigkeit zu verspielen, als sie wieder aufzubauen.
In ihrer Abhandlung beschreiben die Autoren „Earth Stewardship“ als die bewusste Neugestaltung sowohl ökologischer als auch sozialer Systeme:
„Die Verantwortung für die Erde besteht darin, biologische und soziale Systeme bewusst zu gestalten, um wichtige Funktionen des Erdsystems aufrechtzuerhalten.“
Dies ist eine außergewöhnliche Behauptung, die ohne offensichtliches Bewusstsein für ihre historische Last aufgestellt wird. Die bewusste Umgestaltung sozialer Systeme durch anerkannte Experten wurde bereits mehrfach versucht. Die Ergebnisse sind selten so einwandfrei, wie es die Modelle vorhergesagt haben.
Der technokratische Impuls ist unverkennbar. Wissenschaftler, so wird uns gesagt, sollten „eine Vision für eine nachhaltige Welt liefern“, „Anreize für nachhaltigen Konsum schaffen“ und dabei helfen, „dem Ökosystem-Dienstleistungen einen wirtschaftlichen Wert zuzuweisen“. Die Rolle der Öffentlichkeit in dieser Vision ist weitgehend passiv: Sie soll von denen, die „es besser wissen“, informiert, überzeugt und zu bevorzugten Verhaltensweisen angeleitet werden.
Die letzten Abschnitte der Studie machen deutlich, was bisher implizit war. Die Autoren bekennen sich offen als politische Akteure mit klaren ideologischen Verpflichtungen:
„Sie bezeichnet sich selbst als progressive Demokratin, Klimawissenschaftlerin, Akademikerin, Forscherin und lokale Entscheidungsträgerin.“
Diese Transparenz ist lobenswert, untergräbt jedoch fatalerweise den Anspruch der Studie, ein allgemeines Modell für Wissenschaft in der Gesellschaft anzubieten. Was hier vorgeschlagen wird, ist nicht „Wissenschaftler als politische Entscheidungsträger“ im Abstrakten, sondern Wissenschaftler, die eine bestimmte politische Weltanschauung teilen und ihre wissenschaftliche Autorität nutzen, um diese voranzutreiben.
Das ist Interessenvertretung, keine Objektivität.
Die Gefahr besteht hier nicht darin, dass Wissenschaftlern Intelligenz oder gute Absichten fehlen. Vielmehr lassen sich komplexe Systeme nicht zentralistisch gestalten, ganz gleich, wie qualifiziert die Gestalter auch sein mögen. Wenn Wissenschaftler zu Politikern, Geschichtenerzählern und moralischen Verfechtern werden, beginnen die Anreize zu erodieren, die wissenschaftliche Skepsis schützen. Dissens wird zu Leugnung. Unsicherheit wird zu Behinderung. Alternative Prioritäten werden zu „Anti-Wissenschaft“.
Eine Gesellschaft, die sowohl Wissen als auch Freiheit schätzt, muss sich dieser Konvergenz von Fachwissen und Macht widersetzen. Wissenschaftler spielen eine wichtige Rolle bei der Information der öffentlichen Debatte. Sie erwerben keine besondere moralische Autorität zur Regierungsführung, nur weil sie wissenschaftliche Arbeiten veröffentlichen. In dem Moment, in dem Wissenschaft nicht mehr von politischer Interessenvertretung zu unterscheiden ist, verliert sie genau die Glaubwürdigkeit, die sie ursprünglich so wertvoll gemacht hat.
Dieser Artikel verteidigt die Wissenschaft nicht. Er gibt ihr eine neue Aufgabe.
Und das sollte jeden beunruhigen, der immer noch glaubt, dass Skepsis eine Tugend und kein Hindernis ist.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/06/science-without-skepticism-is-just-politics-in-a-lab-coat/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Wissenschaft ohne Skepsis ist nur Politik im weißen Kittel. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Proteste im Iran neigen sich dem Ende zu

Die nächtlichen gewalttätigen Proteste im Iran scheinen langsam abzuebben, auch wenn das von westlichen Aktivisten bestritten wird. Stattdessen finden immer größere, die Regierung unterstützende Demonstrationen tagsüber statt. Wie sieht das Fazit aus? Eine schnelle Zusammenfassung. Der Auslöser waren legitime Proteste gegen ungeschickte und schädliche Geldpolitikentscheidungen, welche insbesondere kleine Händler in den Basaren hart getroffen hatten. […]
Der Beitrag Proteste im Iran neigen sich dem Ende zu erschien zuerst unter tkp.at.
Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen: Das Risiko der Masernimpfung ist größer als ihr Nutzen
Wie die Bundesregierung die Presse- und Meinungsfreiheit nun ganz abschaffen will
„Nach bestem Wissen und Gewissen“ von Dr. Gerburg Weiß

Ärzte in den Fängen der Corona-Justiz
Etliche Ärzte sahen sich seit Beginn der Corona-Zeit erstmalig mit der Justiz konfrontiert. Was war passiert? Wie kam es zur Strafverfolgung von einst unbescholtenen Medizinern? Weshalb wurden die Ärztekammern gegen zuvor unauffällige Mitglieder aktiv? Sprechen wir von Ausnahmen beziehungsweise Einzelfällen? Handelte es sich bei Inhaftierungen um Schwerkriminelle?
In persönlich geführten Interviews mit betroffenen Ärzten, wie zum Beispiel Rolf Kron, Bodo Schiffmann und vielen mehr, ging die Autorin diesen Fragen nach. So entstand eine geschichtsträchtige Dokumentation im medizinischen Sektor, die einen eigenen Blick auf die Geschehnisse der Jahre 2020 – 2024 wirft.
»Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.« Genfer Gelöbnis
Bestellen Sie das Buch hier.
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Christina Baum (AfD): US-Kritik an deutscher Corona-Willkür mehr als berechtigt!

Die Bundesregierung hat massive Kritik von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy am deutschen Corona-Regime zurückgewiesen. Die AfD hält die Vorwürfe für mehr als berechtigt.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete, Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, erklärte: „Die Bundesregierungen unter Merkel und Spahn sowie Scholz und Lauterbach haben Corona genutzt, um ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliges Repressionssystem gegen die gesamte Bevölkerung aufzubauen. In den meisten Fällen musste zunächst gar nicht das Strafrecht herangezogen werden. Die bevorzugten Instrumente waren soziale Ausgrenzung oder die Drohung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes, also der wirtschaftlichen Grundlage.“
Es sei völliger Hohn, wenn Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) jetzt nichts von einer strafrechtlichen Verfolgung wissen wolle. „Mit unverhältnismäßiger Härte wurde gegen Mediziner vorgegangen, die nicht die politisch gewünschten Diagnosen stellten oder gegen Patienten, die selbst über Eingriffe in ihre gesundheitliche Unversehrtheit entschieden“, betonte Baum. Der Ministerin sei hierzu insbesondere die Lektüre des Buchs von Gerburg Weiß „Nach bestem Wissen und Gewissen: Ärzte in den Fängen der Corona-Justiz – Dokumentation zur Strafverfolgung von Ärzten in der Corona-Zeit“ empfohlen. In persönlich geführten Interviews mit betroffenen Ärzten, wie zum Beispiel Rolf Kron, Bodo Schiffmann und vielen anderen, hatte die Autorin die Geschehnisse der Jahre 2020 – 2024 hinterfragt und ausgeleuchtet.
Christina Baum unterstrich: „Frau Warken müsste sich nicht gegen berechtigte Kritik aus den USA wehren, wenn Sie endlich der Forderung der AfD-Fraktion nachkäme, die noch immer anhaltende Verfolgung von Corona-Kritikern zu beenden und jegliche Opfer der Corona-Politik restlos zu rehabilitieren, wie schon in unserem Gesetzentwurf gefordert (20/12034).“
Kennedy, ein Neffe des 1963 in Dallas ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, hatte auf X davon berichtet, er habe erfahren, dass „mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten“ derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen von der Maskenpflicht und von Covid-Impfungen attestiert hätten. Die Berichte aus Deutschland würden zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten missachte und die Möglichkeiten der Menschen einschränke, bei medizinischen Entscheidungen „nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.“
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Irres Video: Linker dreht komplett durch, weil AfD-Abgeordnete Blackout-Opfern helfen
Ein absurder Ausraster geht aktuell in den sozialen Netzen viral: Ein Mann brüllte sich in Berlin heiser, weil einige Menschen es wagten, für Opfer des durch Linksterror verursachten Stromausfalls warme Mahlzeiten und Getränke auszugeben. Das Problem des selbsterklärten Bessermenschen: Unter den ehrenamtlichen Helfern waren AfDler.
AfD-Logos suchte man auf dem Stand für die frierenden Berliner im Blackout-Gebiet vergeblich, aber ein Mann mit Mütze und Brille erkannte unter den ehrenamtlichen Helfern wohl trotzdem Abgeordnete der Partei. Die Folge: Er rastete aus und brüllte den Stand zusammen.
“Hier ist die AfD”, schimpfte er im Video: “Das ist eine menschenfeindliche Partei, die versucht, hieraus Kapital zu schlagen.” Auf die Nachfrage, wer denn den Anschlag verübt habe, blökte er: “Darum geht’s nicht!”
Später brüllte er sich bis zur Heiserkeit: “Da ham wir’s ja, es ist euch scheißegal, es ist euch scheißegal! … Ja, film mich doch, du Lappen da hinten!” Der Hinweis, dass anwesende AfDler wie Thorsten Weiß, Vize-Chef der Fraktion Berlin, selbst vom Stromausfall betroffen sind, führte zum nächsten emotionalen Ausbruch (“Genau, ihr seid alle betroffen!”). Der Mann entfernte sich schließlich mit seiner Begleiterin.
AfD-Politiker Thorsten Weiß äußerte sich auf Nachfrage zu dem Vorfall sichtlich irritiert: Der Mann habe “sich wohl darüber echauffiert, dass mehrere AfD-Abgeordnete, die er wohl auch erkannt hat, hier vor Ort sind. Und das hat ihn offensichtlich gestört, denn die AfD darf vieles, aber sie darf nicht helfen, ganz offensichtlich, und schon gar nicht den Menschen in Not…”, konstatierte er grimmig. Dass es die vermeintlichen “Menschenfeinde” sind, die Menschen vor Ort helfen, während die Gut- und Bessermenschen außer derartigen Ausrastern keinen Beitrag leisten, zeigt die linke Doppelmoral sicherlich eindrücklich.
Der ganze Bericht des Compact-Magazins, aufgenommen am Mittwoch, als die Menschen sehnsüchtig darauf warteten, dass die Stromversorgung wieder hochgefahren wird, ist auf YouTube zu sehen. Im Grunde ist er durchaus bewegend, zeugt er doch davon, dass wir als Gesellschaft in der Krise sehr wohl zusammenstehen können. Besonders positiv sticht ein 74-jähriger Mann hervor, der berichtet, die Bilder der leidenden Menschen hätten ihn so sehr erschüttert, dass er etwas tun wollte: Seit Tagen verteilte er daher nun schon Essen an die Menschen, stand dafür auch gerne um 5 Uhr morgens auf. Ist er nach Ansicht von Linken ein “Menschenfeind”, weil er gemeinsam mit AfD-Politikern Hilfe leistet?
Im Bericht wird andererseits ebenfalls deutlich, wie wütend die Bürger darüber sind, dass der Staat ihnen nach dem linksextremen Anschlag in keiner Weise zur Seite stand. Wo etwa war die grüne Bezirksbürgermeisterin? Schenkte sie warme Getränke aus, verteilte warme Mahlzeiten? Weit gefehlt. Umso absurder wirkt es, wenn auch noch die Hilfe von Menschen mit unliebsamem Parteibuch verteufelt wird – von Personen, die mutmaßlich eher die Gesinnung jener teilen, die diesen Terroranschlag verübt haben. Will man die Menschen in der Krise komplett alleine lassen? Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass eine Seniorin durch den Blackout zu Tode kam.
In der Kommentarspalte hat man für das Auftreten des linken Wüterichs kein Verständnis: “Sich an einem Stand von freiwilligen Helfern über deren ehrenamtliche Hilfe aufzuregen hat schon was ziemlich geisteskrankes”, kommentierte etwa ein Nutzer. Statt zu brüllen, hätte der Mann lieber helfen sollen, befand ein anderer. Und einer brachte es auf den Punkt: “Wenn politische Ansichten wichtiger werden als Menschlichkeit haben wir wirklich ein großes Problem…”
Wer hier menschlich agierte und wer nicht, kann jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. Wer die Erlaubnis zur Hilfe nach Parteibuch erteilt, wird wahrscheinlich auch nur jenen Menschen Hilfe zugestehen, die die eigene Gesinnung teilen. Für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt wäre das der letzte Sargnagel.
Das wahre tyrannische Regime
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es tyrannisch ist, in ein Land einzumarschieren, zahlreiche Menschen zu ermorden und dessen Anführer zu entführen, um die Kontrolle über dessen Ressourcen an sich zu reißen.
Caitlin Johnstone
Rechte Politiker sagen: „Hört auf die Venezolaner! Nein, nicht auf die Venezolaner, die auf den Straßen Maduros Rückkehr fordern. Nein, nicht auf die Umfragen, die besagen, dass die meisten Menschen in Venezuela gegen einen Regimewechsel durch die USA sind. Das sind die falschen Venezolaner. Ich meine, hört auf den Venezolaner, der aus seiner Villa in Miami mit Fox News spricht.“
Sie sagen so etwas wie: „Trump musste in Venezuela einmarschieren und dessen Präsidenten entführen, weil dieses arme Land sonst den Launen eines despotischen Tyrannen zum Opfer gefallen wäre!“
Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass das wirklich tyrannische Regime dasjenige ist, das behauptet, die gesamte westliche Hemisphäre sei sein persönliches Eigentum und es könne kontrollieren, was in jedem Land auf der Hälfte des Planeten geschieht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es tyrannisch ist, in ein Land einzumarschieren, Dutzende Menschen zu ermorden und dessen Anführer zu entführen, um die Kontrolle über dessen Ressourcen an sich zu reißen.
Ich denke, der wahre Tyrann in dieser Situation ist derjenige, der versucht, die Welt zu beherrschen, und aggressiv gegen jedes Land auf diesem Planeten vorgeht, das sich dieser Agenda widersetzt.
Ein wirklich gutes Beispiel für Tyrannei wäre vielleicht, ständig Regierungen zu stürzen, Angriffskriege zu beginnen, die Zivilbevölkerung mit Hungersnöten zu bestrafen, Stellvertreterkriege zu führen, Bomben abzuwerfen, sich in Wahlen einzumischen, den Planeten mit Hunderten von Militärstützpunkten zu umzingeln und daran zu arbeiten, jede Bevölkerung überall auf der Erde zu töten, zu unterwerfen und zu unterjochen, wenn sie sich deinen Befehlen widersetzt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Tyrann, um den wir uns tatsächlich Sorgen machen müssen, derjenige ist, der das tut.
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Ich muss mir die Haare waschen, wenn sie noch fettiger werden, kommt die Delta Force und bricht meine Tür auf, um sie zu stehlen.
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Die Demokraten haben mehr als ein Jahrzehnt lang behauptet, Trump sei ein böser Faschist, und als er dann in ein souveränes Land einmarschiert und dessen Staatschef entführt, sagen sie nur: „Oh Gott, ich wünschte, er wäre dabei höflicher vorgegangen, er hätte zuerst den Kongress fragen sollen.“ Sie sind einfach nur Trump mit einer Regenbogenfahne.
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Fassen wir also zusammen:
Russland marschiert in die Ukraine ein und behauptet, dass sich direkt an seiner Grenze eine NATO-Stellvertreterstreitmacht befindet = Verrückt. Bösartig. Schlimmer als Hitler.
Die USA marschieren in Venezuela ein und behaupten, China würde dort, Tausende Kilometer von der US-Grenze entfernt, Energieabkommen schließen = Gut. Normal. Monroe-Doktrin. Ich wünschte nur, er hätte den Kongress gefragt.
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Dieser machohafte Chauvinismus à la „FUCK YEAH! AMERICA! NEHMT IHNEN IHR ÖL WEG!“ von rechten Kommentatoren wie Nick Fuentes, Matt Walsh und Tim Pool wirkt wie geplant. Er passt zu perfekt zum Rebranding des Verteidigungsministeriums als Kriegsministerium und zu all Hegseths Slogans über eine mega-badass Armee mit FAFO-Tödlichkeit. Es scheint sich um eine bewusst inszenierte PR-Kampagne zu handeln, um die MAGA-Anhänger voll und ganz für den militärischen Interventionismus der USA zu gewinnen, gegen den Trump zuvor Wahlkampf gemacht hatte.
Das geschieht aus einem bestimmten Grund. Das Imperium hat Pläne. Die Kriegstreiber lüstern bereits offen nach einem Regimewechsel im Iran und in Kuba. Da die Anti-Interventionisten in Trumps Anhängerschaft mit einfachen Angriffen wie der Bombardierung der iranischen Energieinfrastruktur und der Entführung des venezolanischen Präsidenten mit ins Boot geholt wurden, ist nun zu erwarten, dass sie künftig kostspieligere Interventionen viel stärker unterstützen werden.
Genau so wurde Kuwait übrigens genutzt. Nach dem Golfkrieg verkündete der ältere Präsident Bush bekanntlich: „Es ist ein stolzer Tag für Amerika, und bei Gott, wir haben das Vietnam-Syndrom ein für alle Mal besiegt.“ Vietnam-Syndrom bezog sich auf die allgemeine Kriegsmüdigkeit der amerikanischen Öffentlichkeit nach dem Albtraum des Vietnamkriegs. Bush meinte damit, dass der Golfkrieg den Amerikanern gezeigt habe, dass Kriege tatsächlich einfache, klare Siege sein können und keine kostspieligen, schrecklichen Sumpfgebiete, sodass sie in Zukunft eher bereit wären, einen Krieg zu unterstützen.
Wir alle wissen, was danach geschah. Der erste Krieg gegen den Irak verlief so erfolgreich, dass die gesamte Nation einer Wiederholung zustimmte, diesmal mit dem Ziel eines Regimewechsels. Das war natürlich eine totale Katastrophe, und es sieht so aus, als würden wir uns wieder auf etwas Ähnliches vorbereiten.
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Ich habe gesehen, dass viele Leute die Schüsse der ICE in Minneapolis mit den Übergriffen der IDF vergleichen, und ich verstehe vollkommen, warum sie das tun, aber man muss sich bewusst sein, dass solche Vorfälle zwar sehr israelisch sind, aber auch sehr, SEHR amerikanisch.
Neue Videos am Montag
Euer Wissen, euer Vorteil – in wenigen Minuten!
In unseren Videos findet ihr fundierte Erklärungen und prägnante Zusammenfassungen zu aktuellen Themen. Ob Politik, Wirtschaft oder gesellschaftliche Entwicklungen – wir bieten euch einen klaren Überblick und fundierte Perspektiven. Perfekt, um schnell informiert zu sein oder komplexe Themen besser zu verstehen. Jetzt anschauen und immer einen Schritt voraus sein!

