Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Geheime Strahlenwaffe: Forscher grillt sein eigenes Gehirn – Setzte Trump die Waffe in Venezuela ein?

Geheime Strahlenwaffe: Forscher grillt sein eigenes Gehirn – Setzte Trump die Waffe in Venezuela ein?

Geheime Strahlenwaffe: Forscher grillt sein eigenes Gehirn – Setzte Trump die Waffe in Venezuela ein?

Jahrelang wurde das sogenannte “Havanna-Syndrom” gerne als Einbildung, Stress oder gar Massenhysterie abgetan. Doch Mikrowellen-Waffen existieren und zerstören menschliche Gehirne, wie ein norwegischer Forscher es bewies. Während die Biden-Regierung die Gefahr jahrelang vertuschen wollte, plaudert Donald Trump nun offen über eine mysteriöse Geheimwaffe, die er bei der spektakulären Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro einsetzen ließ.

Ein norwegischer Regierungs-Wissenschaftler wollte 2024 unbedingt beweisen, dass gepulste Energiewaffen für den Menschen völlig harmlos sind und das Havanna-Syndrom ein Mythos ist. In strenger Geheimhaltung baute er eine Maschine, die gewaltige Mikrowellen-Impulse abfeuert – und testete sie an sich selbst. Das Ergebnis war laut Washington Post eine absolute Katastrophe. Der Forscher erlitt genau die schweren neurologischen Schäden, den Schwindel und die kognitiven Ausfälle, die Hunderte US-Diplomaten und Spione weltweit gemeldet hatten.

Vertreter der Biden-Regierung flogen eilig nach Norwegen, um sich die Maschine anzusehen. Jahrelang hatte die CIA unter Biden behauptet, es sei “sehr unwahrscheinlich”, dass ausländische Mächte solche Waffen gegen Amerikaner einsetzen. Man ignorierte sogar Expertenberichte, die genau davor warnten, und ließ die eigenen Diplomaten im Stich. Erst in den allerletzten Wochen der Biden-Regierung knickten einige Geheimdienste (wie die NSA) plötzlich ein und gaben kleinlaut zu: Ja, es könnte doch eine feindliche Waffe sein.

Nach der filmreifen Kommandoaktion zur Festnahme von Venezuelas Diktator Nicolás Maduro sagte US-Präsident Donald Trump, dass dabei auch ein sogenannter “Discombobulator” eingesetzt worden sei. “Ich darf nicht darüber sprechen”, sagte Trump, fügte aber hinzu, dass die Waffe feindliche Stellungen lahmlegte. Doch es traf offenbar nicht nur Maschinen. Ein venezolanischer Wachmann berichtete von apokalyptischen Szenen während des US-Angriffs: “Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf explodiert von innen. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen.”

Das US-Militär besitzt seit Jahren das sogenannte “Active Denial System” (ADS) – eine Waffe, die unsichtbare elektromagnetische Wellen abfeuert. Ob es genau diese Waffe war, die Maduros Schergen in die Knie zwang, bleibt streng geheim. Doch die Indizien sprechen dafür. Ob die Forschungen des norwegischen Wissenschaftlers zur Entwicklung dieser Waffe beigetragen haben, ist nicht bekannt.

Exorbitante Munitionsausgaben + Mangel an Erfolgen = Iran gewinnt

Moon of Alabama

Es gibt neue Zahlen zur Verfügbarkeit von Munition auf beiden Seiten des Konflikts.

Die Washington Post berichtet (archiviert), dass die USA etwa 850 Tomahawk-Marschflugkörper auf den Iran abgefeuert haben. Die gesamte verfügbare Lagerbestand an Tomahawks liegt irgendwo zwischen 3.000 und 4.000.

Der Einsatz dieser Langstreckenwaffen ist jedoch anderweitig begrenzt. Die Raketen werden normalerweise von US-Navy-Schiffen abgefeuert. Diese haben begrenzte Ladekapazitäten von bis zu 72 Tomahawks pro Schiff. Wenn diese aufgebraucht sind, müssen die Schiffe den Schauplatz verlassen, um in einem freundlichen Hafen nachzuladen. (Das Nachladen großer Raketen auf See wurde getestet, befindet sich aber noch in den Anfängen.)

Die 16 oder so Zerstörer und U-Boote, die die USA im Golf stationiert haben, sind inzwischen größtenteils „Winchester“, d.h. ohne Tomahawk-Raketen. Sie können den Schauplatz jedoch noch nicht verlassen, da ihre Luftabwehrfähigkeiten weiterhin benötigt werden, um iranische Raketen abzufangen.

Auch Luftabwehrraketen gehen zur Neige. Wie das britische Royal United Service Institute (RUSI) vor drei Tagen berichtete:

Über ein Dutzend Munitionsarten wurden von der Koalition in einem Tempo verbraucht, das unhaltbar erscheint. Schon der Rheinmetall-CEO Armin Papperger stellte am 19. März fest, dass die globalen Lagerbestände „leer oder fast leer“ sind und dass bei Fortsetzung des Krieges um einen weiteren Monat „wir fast keine Raketen mehr verfügbar haben“.

Angesichts der Tatsache, dass Iran mindestens ein Dutzend US- und verbündeter Radars sowie Satelliten-Terminals beschädigt hat, nimmt die Effizienz der Abfangaktionen ab; der Einsatz von 10 oder 11 Abfangraketen pro Rakete oder 8 Patriot-Raketen pro Drohne wird unhaltbar.

[D]ie US-Streitkräfte sind etwa einen Monat, oder weniger, davon entfernt, ATACMS/PrSM-Bodenangriffsraketen und THAAD-Abfangraketen auszugehen. Israel befindet sich in einer noch prekäreren Lage, da seine Arrow-Abfangraketen bis Ende März wahrscheinlich vollständig aufgebraucht sein werden. Zwar könnte der Krieg mit anderen Munitionsarten fortgesetzt werden, doch das würde ein höheres Risiko für Flugzeuge bedeuten und mehr durchsickernde Raketen und Drohnen dulden, die Truppen und Infrastruktur beschädigen.

RUSI liefert Tabellen und Hintergrundinformationen zu den Schwierigkeiten der Industrie, die Lagerbestände aufzufüllen.

Auf der anderen Seite der Gleichung steht der Schaden, den die USraeli-Kampagne Iran zugefügt hat. Über 10.000 „Ziele“ wurden getroffen, aber das Hauptziel, Irans ballistische Raketenfähigkeiten zu besiegen, ist – trotz der Behauptungen von Präsident Trump – immer noch weit davon entfernt:

Die Vereinigten Staaten können mit Sicherheit nur feststellen, dass sie etwa ein Drittel des umfangreichen iranischen Raketenarsenals zerstört haben, da der US- und israelische Krieg gegen das Land sich seinem einmonatigen Jubiläum nähert, so fünf Personen, die mit US-Geheiminformationen vertraut sind.

Der Status von etwa einem weiteren Drittel ist weniger klar, aber Bombenangriffe haben diese Raketen wahrscheinlich beschädigt, zerstört oder in unterirdischen Tunneln und Bunkern vergraben, sagten vier der Quellen. Die Quellen sprachen unter der Bedingung der Anonymität aufgrund der sensiblen Natur der Informationen.

Eine der Quellen sagte, die Geheiminformationen seien für Irans Drohnenfähigkeiten ähnlich, mit einem gewissen Grad an Sicherheit, dass etwa ein Drittel zerstört wurde.

Die Geheiminformationen stehen im Kontrast zu den öffentlichen Äußerungen von Präsident Donald Trump am Donnerstag, dass Iran „noch sehr wenige Raketen übrig“ habe.

Vergleicht man die Anzahl der Angriffe pro Tag, hat die USraeli-Seite einen großen Vorteil. Sie fliegt derzeit etwa 300 Einsätze pro Tag und wirft Bomben und Raketen auf iranische Ziele. Iran feuert etwa 30 bis 40 Raketen pro Tag ab. Die Frage ist jedoch die Qualität solcher Angriffe. Die USraeli-Seite hat von Tag eins an zivile Infrastruktur wie Schulen und medizinische Kliniken angegriffen, während die iranische Seite militärische und militärindustrielle Anlagen attackiert.

Heute trafen USraeli-Schläge iranische Stahlwerke in Khuzestan und Mobarakeh bei Isfahan. Iran kündigte an, dass es zurückschlagen wird an ähnlichen Anlagen in Israel und den arabischen Golfstaaten. Diese Fähigkeit zur Vergeltung schützt Iran vor den potenziell verheerendsten Angriffen.

Irans Position verschafft ihm einen Eskalationsvorteil.

Die Redakteure des Iran-feindlichen Economist erkennen dies an, wenn sie die USA drängen (archiviert), einzusehen, dass sie diesen Krieg nicht gewinnen können:

Kurz gesagt, trotz aller Macht und Raffinesse des militärischen Ansturms aus Amerika und Israel fühlt sich Iran Präsident Trump überlegen. Es hat gezeigt, dass es fähiger ist als Amerika, sowohl Schmerzen zuzufügen als auch sie zu ertragen. Herr Trump hat seinen Krieg unverzeihlich ohne strategische Begründung begonnen. Trotz operativer Erfolge und seiner unsinnigen Behauptung, bereits das Regime in Teheran gestürzt zu haben, hat er noch keine substantiellen Gewinne aus den Kämpfen erzielt. Mit steigenden politischen Kosten gerät Herr Trump zunehmend unter Druck.

Herr Trump muss einem vollständigen Waffenstillstand zustimmen und Israel dazu zwingen, ihn einzuhalten. Verhandlungen über die Wiedereröffnung der Straße und die Abkehr Irans von seinem Nuklearprogramm werden äußerst schwierig. Und jedes erreichte Abkommen wird schlechter sein als das, was vor Kriegsbeginn hätte vereinbart werden können, weil Herr Trump unwissentlich die Hardliner gestärkt und deren Einfluss auf die Straße offengelegt hat. Das Ergebnis ist, dass vorerst zumindest der Vorteil bei Iran liegt.

Trump könnte natürlich die Alternative wählen und den Krieg eskalieren. Aber die Aussichten darauf sind nicht besser als die aktuelle Lage.

In der Zwischenzeit leiden US-Verbündete unter dem Krieg, den die USA begonnen haben. Australien ist in einer besonders schlechten Position. Während es Rohöl produziert und exportiert, ist es von Importen von Petroleumprodukten aus Asien abhängig. Da diese nicht mehr verfügbar sind, muss es Diesel und Benzin aus anderen Quellen beziehen, die exorbitant teuer sind:

Die Transportzeiten von der US-Golfküste nach Australien erstrecken sich auf 55–60 Tage, bei Frachtkosten von rund 20 $/bbl, verglichen mit typischen Asia-Pazifik-Routen, die vor der Krise bei 5–6 $/bbl lagen. Die Preisdynamik regionaler Produkte hat diesen Nachteil kurzzeitig verwischt: Am 18. März lagen die gelieferten Preise für Benzin und Diesel aus Singapur und Houston bei etwa 161 $/bbl. Zum 25. März wirken Singapur-Ladungen wieder attraktiver – rund 153 $/bbl gegenüber 164 $/bbl aus Houston. Doch der Preis ist nicht mehr der entscheidende Faktor. Das Problem hat sich auf die physische Verfügbarkeit verlagert. Da unverkaufte Ladungen in Asien immer seltener werden, könnte die USA – trotz längerer Routen und teurerer Fracht – für Canberra der einzige zuverlässige Ausweg aus dieser Import-Sackgasse sein.

Die globalen Rohölvorräte schrumpfen weiter. US-Benzin- und Dieselpreise steigen noch immer. Man fragt sich, wie lange es dauern wird, bis Trump und die USA alle Exporte von Petroleumprodukten verbieten. Das wird der Moment sein, in dem Australien die wahre Wertigkeit seiner Allianz mit den USA von A. erkennt.

Finanz-Guru schockt mit Prognose von 35.000 US-Dollar für Gold

Finanz-Guru schockt mit Prognose von 35.000 US-Dollar für Gold

Finanz-Guru schockt mit Prognose von 35.000 US-Dollar für Gold(David Berger) Der US‑Finanzautor und Investor Robert Kiyosaki, bekannt durch seinen Bestseller „Rich Dad Poor Dad“, hat erneut eine provokante Finanzprognose abgegeben: Er sieht den Goldpreis nach einem schweren wirtschaftlichen Crash bei bis zu 35.000 US‑Dollar pro Unze. Solche Zahlen liegen weit über allem, was der Markt aktuell kennt – im Jahr 2026 bewegt sich der […]

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Mehr Erniedrigung eines ganzen Geschlechts findet man nur in Fetisch Clubs

Mehr Erniedrigung eines ganzen Geschlechts findet man nur in Fetisch Clubs

Mehr Erniedrigung eines ganzen Geschlechts findet man nur in Fetisch ClubsAuf dem Hamburger Rathausmarkt versammelten sich am 26. März 2026 mehrere tausend Menschen (laut Polizei etwa 7.500 Personen), um an einer Demonstration gegen sexualisierte Gewalt teilzunehmen. Der Protest richtete sich gegen sexualisierte Gewalt — sowohl offline als auch digital — und für einen besseren Schutz von Betroffenen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Es reicht! Die […]

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Landesparteitag der AfD Sachsen: Jörg Urban vor Wiederwahl – Appell zur Geschlossenheit

Landesparteitag der AfD Sachsen: Jörg Urban vor Wiederwahl – Appell zur Geschlossenheit

Landesparteitag der AfD Sachsen: Jörg Urban vor Wiederwahl – Appell zur Geschlossenheit

Sachsens AfD-Chef Jörg Urban stellt sich auf dem AfD-Landesparteitag an diesem Wochenende in Löbau (ab 10.00 Uhr) erneut zur Wiederwahl. Vor dem Parteitag, auf dem auch der dem Landesverband angehörende Co-Bundessprecher Tino Chrupalla ein Grußwort sprechen wollte, rief Urban die AfD zur Geschlossenheit auf.

Angesichts der Wahlerfolge und der hohen Umfragewerte gehe er, Urban, davon aus, „dass wir in Zukunft noch deutlich mehr Gegenwind bekommen werden als bisher“. Die Altparteien würden mit Sicherheit „noch viel größere Geschütze“ auffahren, um die ihnen gefährlich gewordene AfD in Misskredit zu bringen. „Darauf muss man als Partei vor allem mit Geschlossenheit reagieren“, mahnte der sächsische Landesvorsitzende.

Urban führt den Landesverband seit 2018 erfolgreich und vertritt die AfD seit 2014 im Sächsischen Landtag, wo er seit 2017 auch Fraktionschef ist. Bei der Landtagswahl 2024 erreichte die AfD 30,6 Prozent und lag damit nur knapp hinter der CDU. Im Landtag (120 Sitze) ist sie mit 40 Abgeordneten vertreten (CDU 41).

Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 deklassierte die AfD Sachsen die CDU zuletzt ganz klar. Mit ihrem bisher stärksten Ergebnis von 37,3 Prozent schnitt die von Urban erfolgreich angeführte Partei um 15 Punkte besser ab als die Union. Bei der Mitgliederzahl steuert der Landesverband auf die 5.000er Marke zu.

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BlackRock-Boss Fink beendet den Klima-Wahnsinn!

BlackRock-Boss Fink beendet den Klima-Wahnsinn!

BlackRock-Boss Fink beendet den Klima-Wahnsinn!

Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, hat genug vom grünen Klima-Diktat. Inzwischen spricht der Mann, der jahrelang die Klimawahn-Agenda weltweit vorantrieb, von “Energie-Pragmatismus”. Die Wahrheit ist: Die Menschen und der Markt fordern verlässliche und günstige Energien, keine grünen Utopien.

BlackRock verwaltet unfassbare zehn Billionen Dollar. Dieser Finanz-Gigant lenkt Märkte, zwingt Konzerne auf Linie und flüstert Regierungen ein, was sie zu tun haben. Wenn BlackRock seine Strategie ändert, zieht die Weltwirtschaft nach. Und jetzt zieht der Gigant den Stecker bei der sogenannten grünen Transformation. Fink erkennt die Realität an, die sich gerade in Asien abzeichnet.

China baut zwar auch Solar- und Windkraftwerke, setzt aber massiv auf neue Atom- und Kohlekraftwerke und importiert Rekordmengen an Öl und Gas, um den gigantischen Energiehunger zu stillen. “Die Gesellschaft ist pragmatischer geworden”, gibt Fink nun zu. Er höre jetzt auf das, was seine Kunden wollen. Und das sind eben keine wetterabhängigen Stromproduzenten.

Doch das ist noch lange nicht alles. Der Woke-Wahnsinn kostet richtig Geld. Allein 2023 verlor BlackRock 4 Milliarden Dollar an sogenannten ESG-Anlagen (Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung). Konservative US-Bundesstaaten wie beispielsweise Florida und Texas hatten genug von der ideologisierten Geldanlage und zogen ihre Milliarden ab.

Jahrelang hatte BlackRock das Geld der Investoren missbraucht, um Konzernen absurde Emissionsziele und Quoten-Regelungen aufzuzwingen – oft angefeuert von woken Pensionsfonds-Managern. Die eigentliche Pflicht-Rendite für die Anleger zu erwirtschaften – wurde für den Applaus der Klimawahn-Fanatiker geopfert. Jetzt, wo die Klagen rollen und das Geld abfließt, entdeckt Fink plötzlich seine Pflichten als Treuhänder wieder.

Finks Kehrtwende entlarvt den ganzen Schwindel erneut. Billionen wurden genutzt, um eine Klima-Panik zu befeuern, die auf völlig überzogenen Horror-Szenarien beruhte. Doch die realen Zahlen zeigen: Es gibt keine Zunahme von extremen Wetterereignissen. Stürme, Dürren und Überschwemmungen bewegen sich im historischen Normalbereich. Doch das CO2 wurde zum ultimativen Sündenbock erklärt, um uns eine sündhaft teure Agenda aufzuzwingen.

Was unseren Wohlstand wirklich sichert, sind fossile Brennstoffe und die Kernkraft. Sie liefern die dichte, bezahlbare und verlässliche Energie, die eine moderne Zivilisation braucht. Der Versuch, diese Fundamente durch wetterabhängige Alternativen zu ersetzen, war von Anfang an ein mathematisches Ding der Unmöglichkeit. Deshalb bauen asiatische Industrienationen ihre fossilen Kapazitäten ungeniert weiter aus – hinter einer dünnen Fassade aus grünem PR-Sprech. Und Fink weiß das auch.

Bei “BlackRock-Merz” und der deutschen Bundesregierung (sowie der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen) scheint das jedoch noch nicht angekommen zu sein. Doch wie lange noch können die deutschen und die europäischen Politiker noch die Augen vor der Realität verschließen?

SCHWARZBUCH FREIMAUREREI -DAS KOMPENDIUM – »Ein harter literarischer Schlag in das Antlitz des Geheimbundes!«

NEU ERSCHIENEN! Nicht wenige haben mich im Vorfeld eindringlich gewarnt, dieses Buch überhaupt zu schreiben. Erfahrene Kollegen rieten mir, mich besser nicht mit den »mächtigen« Freimaurern anzulegen – jenen Netzwerken, die in Politik, Medien und Gesellschaft Schlüsselpositionen besetzen und in der Lage seien, journalistische Karrieren nachhaltig zu beschädigen.  Verwandte, Freunde und Bekannte fragten, ob es […]
Hauptzeugin des „Spiegel“ schauspielert sich in schusssicherer Weste um Kopf und Kragen

Hauptzeugin des „Spiegel“ schauspielert sich in schusssicherer Weste um Kopf und Kragen

Hauptzeugin des „Spiegel“ schauspielert sich in schusssicherer Weste um Kopf und Kragen(David Berger) Der Spiegel ist im Rahmen der „Fernandes-Kampagne“ auf einen schmutzigen Boulevard-Konflikt hereingefallen, hat sich selbst auf Klatschblatt-Niveau begeben und versucht, dies als politisch bedeutsam darzustellen. Die widersprüchlichen Aussagen von Collien Fernandes machen unklar, ob die verbreiteten Fotos überhaupt ein Gesicht zeigten. Es geht nicht mehr um relevante Vorgänge, sondern um eine triviale Boulevardgeschichte, […]

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„Zion, streu ihm deine Palmen“: Palmsonntag in Südfrankreich

„Zion, streu ihm deine Palmen“: Palmsonntag in Südfrankreich

„Zion, streu ihm deine Palmen“: Palmsonntag in Südfrankreich(David Berger) Mit dem Palmsonntag (Dominica in Palmis de passione Domini) haben heute Katholiken in aller Welt den Beginn der “heiligen Woche”, die am kommenden Sonntag im Osterfest ihren Höhepunkt findet, gefeiert. Für die PP-Leser habe ich heute im südfranzösischen Nizza teilgenommen.

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Pepe Escobar: Iran lässt Raketen-Hölle auf Israel und den Golf regnen – Trumps Invasion kollabiert

Inmitten eines eskalierenden Konflikts, der die Welt in Atem hält, analysiert der renommierte geopolitische Analyst und unabhängige Journalist Pepe Escobar in einem aktuellen Interview die dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten. Während Iran mit Präzisionsraketen Israel und Golfstaaten unter Beschuss nimmt und die Straße von Hormus neu regelt, droht Trumps angekündigte Militäroperation in einem Chaos aus Fehlkalkulationen und wirtschaftlichem Kollaps zu versinken. Escobar beschreibt ein „Theater des Absurden“, in dem Irans Widerstand nicht nur militärisch, sondern auch geoeconomisch die Grundfesten der US-Hegemonie erschüttert.

Die neue Realität in der Straße von Hormus: Irans „Petro-Yuan“-Tollbooth

Pepe Escobar erklärt detailliert, wie sich die Lage in der Straße von Hormus seit gestern grundlegend verändert hat. Bis vor Kurzem konnten Tanker aus China, Indien, Pakistan, Irak, Bangladesch und sogar Ländern wie Sri Lanka und Thailand die Passage nutzen – vorausgesetzt, sie erfüllten drei klare Bedingungen: Sie mussten alle Daten an einen mit der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) verbundenen Broker übermitteln, der die Informationen prüfte. Bei Verbindungen zu US-amerikanischen, israelischen oder feindlichen Interessen war die Durchfahrt sofort gestoppt. Zweitens war eine Gebühr von zwei Millionen US-Dollar pro Tanker fällig – zahlbar bar (vorzugsweise in Yuan) oder per Kryptowährung über die extrem schnelle Tron-Blockchain (nur drei Sekunden Abwicklung). Nach Zahlung und Erhalt einer Quittung folgte der dritte Schritt: Die Schiffe mussten einen exakt vorgegebenen, nur acht Kilometer breiten Schifffahrtskanal nördlich der Insel Qeshm und zwischen Qeshm und der kleinen Insel Larak nutzen.

Diese Regeln, die Escobar als „Privatisierung oder Nationalisierung“ der Straße von Hormus bezeichnet, wurden nun vom iranischen Parlament gesetzlich verankert. Sie orientieren sich am Vorbild des Suezkanals: Keine kostenlose Passage mehr. Die IRGC-Navy kontrolliert nicht nur die territorialen Gewässer, sondern ein riesiges Perimeter – vom Süden Qeshms über den westlichen Persischen Golf bis zur Insel Qaruh, weiter über die Integration von Persischem Golf, Straße von Hormus und Golf von Oman bis zur iranisch-pakistanischen Grenze. Seit heute herrscht jedoch Stillstand: Kein Schiff passiert mehr, weil alle mit einer bevorstehenden US-Operation rechnen. Escobar betont: Die Regeln gelten weiter und werden strikt durchgesetzt. Wer nicht zu den „feindlichen Nationen“ zählt, kann passieren – aber nur gegen Gebühr und auf dem vorgeschriebenen Weg.

Diese Maßnahme ist ein game-changer. Iran hat damit in wenigen Tagen ein alternatives Zahlungssystem etabliert, das ein „Petro-Yuan“ in der Praxis darstellt – etwas, das jahrelange BRICS-Gipfel nicht erreicht haben. Russland und China beobachten dies mit höchstem Interesse, ebenso der Globale Süden. Die IRGC verdient direkt an den Gebühren, und das System ist bereits voll funktionsfähig.

Mögliche US-Invasion und die „Normandie-Landung“-Spekulationen

Escobar skizziert die Szenarien, die derzeit die Welt in Atem halten. Es gibt Gerüchte über eine „Normandie-Style-Landung“ – möglicherweise auf der Insel Larak, wofür zuerst Qeshm gesichert werden müsste. Weitere mögliche Ziele: die Region Sistan-Belutschistan nahe dem Hafen Chabahar, die Abu-Musa-Insel (iranisch, aber von den Emiraten beansprucht) oder andere Küstenabschnitte. Die US-Regierung schickt Tausende Marines und bis zu 10.000 Soldaten, doch selbst US-Beamte warnen Trump intern: Keine der Bodenoptionen sieht gut aus. Dennoch eskaliert Washington weiter – trotz Trumps jüngster Aussage, er sei „bored with the war“ und wolle „move on“. Escobar nennt das „mindboggling“: Nachdem Trump den Konflikt als „excursion“ bezeichnete, ist er nun gelangweilt davon.

Die IRGC-Navy ist in höchster Alarmbereitschaft. Escobar warnt: Was auch immer am Wochenende oder in den nächsten Tagen passiert – es wird katastrophal. Ob Mini-Invasion oder Mega-Bombardement: Die Folgen sind unberechenbar.

Irans Raketenoffensive und die Zerstörung US-amerikanischer und israelischer Macht

Trotz US-Behauptungen, ein Drittel des iranischen Raketensystems sei zerstört (was Trumps „alles zerstört“-These widerspricht), feuert Iran täglich Präzisionsraketen auf Tel Aviv, israelische Ziele und Golfhäfen ab. Escobar spricht von einer „dezentralisierten Mosaik-Strategie“, die täglich feinjustiert wird. Die iranische Armee postet Selfies beim Raketenstart – ein klarer Sieg in der Narrativ-Schlacht. Israel meldet fast 100 zerstörte Panzer allein durch Hisbollah, die Armee droht zusammenzubrechen. US-Basen im Westasien sind zu über 90 Prozent zerstört und werden nicht wieder aufgebaut.

Iran hat noch gar nicht seine volle Kapazität eingesetzt: Die unsichtbaren unterirdischen Raketenstädte im Südosten und Osten des Landes (nahe der afghanischen Grenze) sind den Amerikanern unbekannt. Die Ziele bleiben klar: maximale Schäden an Israel (möglicherweise irreversibel), vollständige Vertreibung der USA aus dem Persischen Golf und Aufbau einer unumkehrbaren Abschreckung.

Die Rolle der Golfstaaten: UAE als Brandstifter, Saudi-Arabien als Hedger

Besonders brisant ist die Position der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Escobar zitiert einen „ghastly op-ed“ des VAE-Botschafters in den USA im Wall Street Journal: Die Emirate treten offen an der Seite der USA in den Krieg ein. Grund: 1,4 Billionen Dollar Investitionen in die US-Wirtschaft (KI, Halbleiter etc.). Ihr Geschäftsmodell – Dubai als „Bling-Bling“-Zentrum, Jebel Ali als Schlüsselhafen – liegt in Trümmern. Weitere Häfen in Tartus (Syrien), Akaba (Jordanien) und Haifa sind paralysiert. Iran hat bereits eine Liste von fünf Mega-Zielen veröffentlicht: Kraftwerke, Entsalzungsanlagen und mehr. Bei einem Eintritt der VAE droht eine komplette Zerstörung ihrer Wirtschaft – inklusive KI-Zentren und Flughäfen.

Saudi-Arabien agiert vorsichtiger, bleibt aber involviert. Escobar erinnert an historische Ansprüche: Kuwait gehörte einst zur Provinz Basra, Bahrain zu Iran (bis 1971), die Emirate zu Oman. Irakische Analysten sprechen offen von einer Rückkehr dieser Gebiete. Katar und Oman hingegen haben sich klug positioniert: Sie verurteilen den Krieg und bieten ihr Territorium nicht für Angriffe auf Iran an – sie sehen, „woher der Wind weht“.

Verhandlungs-Farce und das „Theater des Absurden“

Escobar beschreibt die gescheiterten Verhandlungen als Höhepunkt des Absurden. Omanische Diplomaten übersetzten iranische Vorschläge (großzügige Angebote zu Uran-Anreicherung) ins „Pidgin-English“ – Trump-Team („Heckle and Jackal“) verstand sie nicht. Später sollte JD Vance nach Islamabad fliegen, doch Pakistan verriet Iran: Acht Tanker mit iranischem Öl unter pakistanischer Flagge wurden von den USA gekapert. Die Dreier-Allianz Türkei-Ägypten-Pakistan als Vermittler brach zusammen. Iran wiederholt seine Kernforderungen: Abzug aller US-Basen, Reparationen, Aufhebung von Sanktionen, freies ziviles Atomprogramm, keine Einschränkungen bei Raketen oder Bündnissen mit Hisbollah und Ansar Allah.

Trump erklärt den Krieg für gewonnen und ist „bored“. Doch die Realität: US-Präsenz im Golf fast vollständig zerstört, Israel am Rand des Zusammenbruchs, Öl- und Anleihemärkte im freien Fall.

Wirtschaftliche Apokalypse: Öl bei 150 Dollar und globale Rezession

Die Bond-Märkte zwingen Trump zum Rückzug: Die 10-jährige US-Rendite näherte sich 5 Prozent, bevor der Ultimatum-Aufschub sie kurz beruhigte. Larry Fink von BlackRock warnt offen vor zwei Szenarien: Öl bei 40 oder bei 150 Dollar – Letzteres bedeutet globale Rezession. Bei 120 Dollar (bereits in Reichweite) beginnt sie bereits. Europa, ohne russisches oder katarisches Gas, zahlt den höchsten Preis. Die Kaskadeneffekte treffen den Globalen Süden, Südostasien und Indien bereits jetzt.

Russland und China: Die Kunst des Schweigens

Russland und China schweigen strategisch – „Never interrupt your enemy when he’s making a serious mistake“. Sie liefern Iran technische Unterstützung (Beidou statt GPS, Intel zu US-Plänen, verbesserte Drohnen), ohne es öffentlich zuzugeben. Putin ist überzeugt, der Krieg ende in maximal vier Wochen. Für China ist der Petro-Yuan ein Geschenk: Ein alternatives Zahlungssystem am wichtigsten Choke-Point der Welt – in drei Wochen erreicht, was 20–30 Jahre Diplomatie nicht schafften. Iran kämpft allein gegen eine nukleare Supermacht und eine regionale Atommacht – und gewinnt.

Irans souveräner Widerstand: 2500 Jahre Geschichte schlagen zurück

Trotz 47 Jahren brutaler Sanktionen – zerfallende Infrastruktur, alte Hotels, marode Abwassersysteme – verfügt Iran über herausragendes Humankapital: Weltklasse-Universitäten, Ingenieure, Physiker und Mathematiker. Sie haben ein verborgenes militärisch-industrielles Komplex aufgebaut, das die Supermacht erschreckt. Escobar ist beeindruckt: Ein mittelgroßes Regionalmacht dreht das Spiel allein um. Der Globale Süden bewundert Iran als Kämpfer für die Mehrheit der Menschheit.

Dieser Konflikt markiert den wahren Wendepunkt des 21. Jahrhunderts – nicht 9/11. Die US-Hegemonie bröckelt, eine multipolare Welt entsteht. Iran hat in wenigen Wochen alle angeblichen Gewinne aus Oktober 2023 (Libanon, Syrien) zunichtegemacht. Was folgt, wird die Geschichtsbücher füllen: Der souveräne Widerstand Persiens gegen Imperien, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Die Welt schaut gebannt zu – und lernt.

Eskalation an allen Fronten: USA signalisieren Verbündeten keine unmittelbaren Invasionspläne – Iran kündigt schärfere Vergeltung an

Die Vereinigten Staaten haben ihren Verbündeten signalisiert, dass derzeit keine unmittelbaren Pläne für eine Bodeninvasion im Iran bestehen, obwohl weiterhin tausende Soldaten in die Region verlegt werden. Iran weist zugleich zurück, eine von Donald Trump angekündigte zehntägige Pause bei Angriffen auf Energieanlagen gefordert zu haben. Israel greift unterdessen verstärkt industrielle und strategische Ziele an, darunter Stahlwerke sowie Anlagen des iranischen Nuklearprogramms. Auch der Schwerwasserreaktor Khondab, Teil des Arak-Nuklearkomplexes, wurde ins Visier genommen, ebenso eine „Yellow Cake“-Fabrik in der Provinz Yazd.

Die Lage eskaliert laut Beobachtern „an allen Fronten“. Das Hauptquartier der Revolutionsgarden wurde Ziel gemeinsamer Angriffe der USA und Israels. Iran reagiert mit Drohungen, den Konflikt auszuweiten, benennt Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, greift Häfen in Kuwait an und setzt Drohnen gegen Riad ein. Gleichzeitig warnt Teheran, künftig auch die Industrie in den Golfstaaten anzugreifen.

Am Freitag trafen israelisch-amerikanische Luftangriffe den Schwerwasserforschungsreaktor Khondab auf dem Gelände des Atomkomplexes Arak im Westen Irans.

Israeli/American airstrikes hit the Khondab Heavy Water Research Reactor located on the territory of the Arak Nuclear Complex in western Iran on Friday. pic.twitter.com/qP7ytrCfVb

— Status-6 (War & Military News) (@Archer83Able) March 27, 2026

US-Außenminister Marco Rubio erklärte gegenüber den Außenministern der G7, der Krieg könne noch zwei bis vier Wochen andauern. Israel intensiviert gleichzeitig seine militärischen Operationen, obwohl Berichte über personelle Engpässe zunehmen. Der Generalstabschef der israelischen Armee warnte vor wachsendem Druck auf die Truppenstärke, während Verteidigungsminister Israel Katz ankündigte, die Angriffe „zu intensivieren und auszuweiten“.

Parallel wächst die Sorge, dass Iran bewusst modernere und leistungsfähigere Raketen für einen längeren Konflikt zurückhält. Die USA und Israel greifen weiterhin iranische Raketenstellungen an, teils wiederholt über Wochen hinweg, dennoch setzt Teheran seine Raketenangriffe fort.

Auch unter westlichen Verbündeten nehmen Zweifel zu. Bundeskanzler Friedrich Merz stellte öffentlich infrage, ob Washington und Tel Aviv über eine funktionierende Strategie verfügen. In einem angespannten Telefonat mit Trump habe er deutlich gemacht, dass Verbündete vorab konsultiert werden sollten. Trump habe hingegen erklärt, er brauche die NATO nicht. Die Unterhaltung sei nicht ohne Spannungen verlaufen.

Iran reagiert scharf auf die Kombination aus Angriffen und gleichzeitigen Gesprächsangeboten aus Washington. Ein hochrangiger iranischer Vertreter bezeichnete US-Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungsaufrufen als untragbar.

Die Vereinigten Arabischen Emirate drängen unterdessen auf die Bildung einer multinationalen „Hormuz-Sicherheitskräfte“, um die zentrale Ölroute zu sichern. Dutzende Staaten wurden angefragt, bislang hat sich jedoch kein Land angeschlossen.

Die militärische Eskalation setzt sich fort. Iran signalisiert mögliche Angriffe auf Stahlfabriken im Golfraum und in Israel. Gleichzeitig wurden die Uranverarbeitungsanlage in Yazd sowie weitere nukleare Einrichtungen angegriffen. Nach Angaben lokaler Behörden kam es dabei zu keinem Austritt von Radioaktivität.

Israel bestätigte zudem Angriffe auf zentrale Elemente der iranischen Nuklearinfrastruktur, darunter das Schwerwasserwerk in Arak, das für die Produktion von Plutonium genutzt werden kann.

Auch die industrielle Basis Irans gerät zunehmend ins Visier. Israelische Streitkräfte griffen zwei der größten Stahlwerke des Landes in Isfahan und Ahvaz an. Beide gelten als zentral für die militärische Produktion und sind teilweise im Besitz der Revolutionsgarden. Die Angriffe könnten Schäden in Milliardenhöhe verursachen.

Nach Angaben aus US-Kreisen wurde etwa ein Drittel der iranischen Raketen zerstört, ein weiteres Drittel sei beschädigt oder unbrauchbar gemacht worden. Gleichzeitig widersprechen diese Einschätzungen der Darstellung des Weißen Hauses, wonach Iran nur noch über sehr wenige Raketen verfüge.

Ein zentraler Streitpunkt bleibt die angebliche Feuerpause. Iran hat keine zehntägige Unterbrechung der Angriffe beantragt und auch noch nicht offiziell auf den über Pakistan übermittelten 15-Punkte-Plan der USA reagiert. Gleichzeitig verlegt das Pentagon weitere tausende Soldaten, darunter Marines und Luftlandetruppen, in die Region.

Die militärische Lage bleibt widersprüchlich. Während Raketenstellungen angegriffen werden, setzt Iran seine Angriffe fort. Beobachter stellen zunehmend die Frage, ob die Strategie der USA und Israels tatsächlich erfolgreich ist.

Berichte deuten darauf hin, dass Iran über eine massive Mobilisierung verfügt. Gleichzeitig wurde das Mindestalter für unterstützende Rollen offenbar gesenkt. In der Region wächst die Sorge vor einer weiteren Ausweitung des Konflikts.

Auch andere Akteure könnten eingreifen. Die Huthi-Bewegung kündigte an, sich am Konflikt zu beteiligen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte, Iran habe keine internationalen Verpflichtungen verletzt. Gleichzeitig stiegen die russischen Öleinnahmen deutlich an.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind bereits sichtbar. Der Ölpreis überschritt erneut die Marke von 110 Dollar pro Barrel und stieg weiter an. Marktbeobachter warnen vor wachsender Nervosität und zunehmender Unsicherheit.

Auch in der Golfregion weitet sich die Gewalt aus. Kuwait meldete Angriffe auf zwei Häfen durch Drohnen und Marschflugkörper. Infrastruktur wurde beschädigt, Opfer wurden zunächst nicht gemeldet. Saudi-Arabien meldete abgefangene Drohnen über Riad und der Ostprovinz. Sechs ballistische Raketen wurden registriert, von denen zwei abgefangen wurden, während vier im Persischen Golf oder in unbewohnten Gebieten einschlugen.

Auch aus Tel Aviv wurden chaotische Zustände berichtet. Gleichzeitig kam es zu Explosionen in Dubai und Abu Dhabi. Beobachter sehen darin ein deutliches Signal Irans an die USA nach einer Reihe von Ultimaten und Fristen, die Teheran nach eigenen Angaben nie gefordert hatte. Trump hatte die Frist mehrfach angepasst, von zunächst 48 Stunden über fünf Tage bis hin zu einem Zeitraum von zehn Tagen.

Während Washington weiterhin auf diplomatische Kontakte verweist, unter anderem über Pakistan, deutet die Lage vor Ort auf eine weitere Eskalation hin. Zwischenzeitlich war sogar über eine mögliche Reise von Vizepräsident J.D. Vance nach Islamabad spekuliert worden.

Israel kündigte unterdessen an, seine Angriffe weiter auszuweiten. Verteidigungsminister Katz erklärte, die Angriffe würden intensiviert und auf zusätzliche Ziele ausgedehnt, da Iran weiterhin Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuere.

Für Israel besteht dabei ein erhebliches Risiko, da angenommen wird, dass Iran einen Teil seiner modernsten und weitreichendsten Raketen bewusst zurückhält, um sie in einem länger andauernden Krieg einzusetzen.

Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt. Die iranische Revolutionsgarde erklärte die Passage für Schiffe, die mit gegnerischen Staaten verbunden sind, faktisch für geschlossen. Jede Bewegung könne „hart beantwortet“ werden. Berichten zufolge wurden sogar zwei chinesische Schiffe an der Durchfahrt gehindert.

Gleichzeitig versuchen die USA, ihre Strategie anzupassen, und setzen zunehmend auf neue Mittel, darunter unbemannte Drohnenboote, wodurch sich ein weiterer Schauplatz in einem bereits ausgeweiteten Konflikt eröffnet.

Schock: Neue Erkenntnisse, die keinen Zusammenhang zwischen CO₂ und der Temperatur in den letzten drei Millionen Jahren belegen, stellen die „Netto-Null“-Aktivisten vor ein Rätsel

Schock: Neue Erkenntnisse, die keinen Zusammenhang zwischen CO₂ und der Temperatur in den letzten drei Millionen Jahren belegen, stellen die „Netto-Null“-Aktivisten vor ein Rätsel

Schock: Neue Erkenntnisse, die keinen Zusammenhang zwischen CO₂ und der Temperatur in den letzten drei Millionen Jahren belegen, stellen die „Netto-Null“-Aktivisten vor ein Rätsel

Chris Morrison

Die Welt der Klimawissenschaft (die „etablierte“ Fraktion) steht unter Schock, nachdem in alten Eisbohrkernen festgestellt worden war, dass der Kohlendioxidgehalt stabil blieb, als die Welt vor etwa 2,7 Millionen Jahren in eine Eiszeit eintrat. Der CO₂-Gehalt von etwa 250 ppm (Teile pro Million) lag offenbar niedriger als oft angenommen, wobei für den folgenden Zeitraum von fast drei Millionen Jahren nur eine Schwankung von 20 ppm verzeichnet wurde. Zudem wurden während des gesamten Zeitraums keine Veränderungen des Methangehalts festgestellt. Massive Temperaturrückgänge mit gelegentlichen Anstiegen in den Zwischeneiszeiten scheinen stattgefunden zu haben, ohne die „Treibhausgaswerte“ zu beeinträchtigen, und diese Erkenntnis hat in Aktivistenkreisen fast schon Panik ausgelöst.

Der vor drei Millionen Jahren vermutete CO₂-Gehalt lag bei etwa 400 ppm – ein praktischer Richtwert, der herangezogen wurde, um die darauf folgende Eiszeit und einen Rückgang auf 250 ppm zu erklären. Aufgrund der kürzlich veröffentlichten Studie ist diese Erklärung nun problematischer geworden, und es wird zu Recht darauf hingewiesen, dass die Temperaturänderungen mit natürlichen Klimaschwankungen einhergingen. Leider werden ähnliche Erklärungen bei der Diskussion der heutigen Klimaveränderungen meist ignoriert, um die „Netto-Null“-Fantasie zu fördern. Einige klammern sich verzweifelt an eine dominante Rolle des CO₂, darunter auch einer der Autoren der in Nature veröffentlichten Ergebnisse. Der Mitautor erklärt, dass die Ergebnisse auf eine noch größere Klimasensitivität gegenüber der Erwärmungswirkung von CO₂ hindeuten. Kurz gesagt: Die Gesetze der Physik und Chemie werden zwar in großem Umfang auf eine Epoche angewendet, aber man versäumt es, dies auch auf eine andere Epoche zu übertragen.

Der Titel der Studie, die von 17 in den USA ansässigen Wissenschaftlern verfasst worden war, reichte aus, um in der von „gesicherten Erkenntnissen“ und der „Netto-Null“-Besessenheit geprägten Wissenschaftsgemeinschaft Alarmglocken läuten zu lassen [Titel übersetzt]: „Weitgehend stabile CO₂- und CH₄-Konzentrationen in der Atmosphäre über die letzten drei Millionen Jahre.“ Eine begleitende Arbeit, die den aus Eisbohrkernen abgeleiteten Wärmegehalt der Ozeane untersuchte, wurde ebenfalls veröffentlicht. Carrie Lear, Professorin für vergangene Klimata und Veränderungen des Erdsystems an der Universität Cardiff erklärte, dass die Artikel „die Rolle von CO₂ nicht neu definieren, sondern unterstreichen, wie empfindlich das Klimasystem ist … deshalb ist der heutige rasante CO₂-Anstieg so alarmierend“.

Ach ja. Selbst wenn die CO₂-Schwankungen minimal sind – wahrscheinlich innerhalb einer möglichen Fehlermarge –, sind sie dennoch für große Temperaturschwankungen verantwortlich. Die Gesetze der Klimawissenschaft stehen „fest“: Steigt, sinkt oder bleibt das Spuren-Atmosphärengas CO₂ im Allgemeinen stabil, ist es fast ausschließlich für große Schwankungen der globalen Temperatur verantwortlich. Unter dieser recht wackeligen Annahme muss der Mensch aufhören, Kohlenwasserstoffe zu verbrennen, und in ein neo-malthusianisches vorindustrielles Zeitalter zurückkehren.

Die Hauptautorin der Studie Julia Marks-Peterson merkte an: „Wir waren definitiv etwas überrascht. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen, könnten sie darauf hindeuten, dass schon geringe Veränderungen der Treibhausgaswerte erhebliche Klimaveränderungen auslösen könnten.“ Das sei ein etwas beängstigender Gedanke, fügte sie hinzu – möglicherweise mit Blick auf künftige Fördermittel. „Könnten darauf hindeuten“ leistet hier ganze Arbeit, und man könnte auch vermuten, dass es plausiblere Meinungen gibt.

Tim Naish, Professor für Geowissenschaften an der Victoria University in Neuseeland, sagte in einem Zitat im Magazin New Scientist, es sei „viel zu früh, das Kind mit dem Bade auszuschütten“. Gott bewahre den Gedanken, dass dem Kind der Laufpass gegeben werden sollte, womit eine 40-jährige, wissenschaftlich wenig fundierte Dämonisierung von CO₂ und die damit verbundene Förderung eines extrem linken Netto-Null-Traums ein Ende fänden.

Die jüngste in „Nature“ veröffentlichte Studie liefert einen Einblick in das „blaue“ Eis der antarktischen Urzeit, das im Gebiet der Allan Hills entnommen worden war. Sie reicht zeitlich weiter zurück als die üblichen 800.000 Jahre, die Eiskernaufzeichnungen abdecken. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass in den letzten drei Millionen Jahren, als der Meeresspiegel sank und sich die Eiszeiten verschärften, die Konzentration der wichtigsten Treibhausgase bemerkenswert stabil blieb. Zum ersten Mal hat die Studie die direkten Gasmessungen bis in das späte Pliozän zurückverfolgt. In den letzten drei Millionen Jahren bis zum Beginn des Pleistozäns zeigten die globalen Temperaturen einen langfristigen Abkühlungstrend von mehreren Grad Celsius, unterbrochen von immer stärkeren Schwankungen zwischen den Eiszeiten. Bei Temperaturschwankungen zwischen den Eiszeiten, wie im aktuellen Holozän, steigen die Temperaturen oft um 5 °C und mehr.

Kritiker, welche die Beweise aus Eiskernen herunterspielen wollen, behaupten oft, diese seien zu ungenau, um ein vollständig präzises Bild der Gaskonzentrationen und Temperaturen zu liefern. Doch sie sind präzise genug, um einen allgemeinen Einblick in die zyklischen Abläufe zu gewähren. Sie bleiben die Quelle für einige der besten Daten, die wir über das Klima der Vergangenheit haben. Sie sind zweifellos genauer als die meisten indirekten Belege aus Millionen von Jahren. Doch unabhängig davon, welche Beweise herangezogen werden, ist es schwierig, einen offensichtlichen und kontinuierlichen Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur über die gesamte geologische Aufzeichnung hinweg festzustellen, die 600 Millionen Jahre bis zum Beginn des reichhaltigen Lebens auf der Erde zurückreicht. Sicherlich gibt es keinen, der die politische Vorstellung rechtfertigt, dass der Mensch durch die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen den Klimathermostat steuert.

Tatsächlich sind die Belege so dürftig, dass Les Hatton, emeritierter Professor für Informatik an der Kingston University, kürzlich anhand von Eisbohrkernen feststellen konnte, dass im aktuellen Interglazial, das vor 20.000 Jahren begann, in jedem sechsten Jahrhundert ein Temperaturanstieg von 1,1 °C über einen Zeitraum von 100 Jahren zu verzeichnen war. Geht man 150.000 Jahre zurück, lag die Häufigkeit bei etwa einem von sechs bis einem von 20 Jahrhunderten. Keine dieser Erkenntnisse deutet darauf hin, dass die aktuelle Erwärmung ungewöhnlich ist oder in erster Linie durch menschliche Aktivitäten verursacht wird. Es versteht sich von selbst, dass keine dieser Erkenntnisse die Schlagzeilenmacher in den auf Narrative versessenen Mainstream-Medien kümmert.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.

Link: https://dailysceptic.org/2026/03/25/shock-new-evidence-showing-no-link-between-CO₂-and-temperature-over-last-three-million-years-stumps-net-zero-activists/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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