Kategorie: Nachrichten
Schock-Studie: Lockdown-Wahnsinn hat Gehirne von Kindern nachhaltig geschädigt
Monatelang wurden sie eingesperrt, isoliert und vor Bildschirme verbannt. Jetzt zeigt eine alarmierende neue Studie: Die brutalen Corona-Maßnahmen der Politik haben die kindliche Entwicklung massiv und womöglich unwiderruflich sabotiert.
Forscher der University of East Anglia schlagen Alarm: Die monatelangen Lockdowns haben die Gehirnentwicklung von Kindern dauerhaft gehemmt. Die Fähigkeit, das eigene Verhalten zu regulieren, sich zu konzentrieren und sich an neue Situationen anzupassen – all das wurde den Kleinsten durch die radikale Schul- und Kita-Schließungspolitik regelrecht geraubt.
Am schlimmsten erwischte es die Kinder, die beim ersten Lockdown im März 2020 gerade einmal vier bis fünf Jahre alt waren. In genau dem Alter, in dem Kinder soziales Verhalten lernen, Freundschaften knüpfen und die Welt entdecken sollen, wurden Millionen von ihnen von der Politik weggesperrt. Statt auf dem Spielplatz oder im Klassenzimmer landeten sie in der staatlich verordneten Isolation, alleingelassen vor Laptops, Smartphones und Tablets.
Heute sind diese Kinder 10 bis 11 Jahre alt – und tragen die unsichtbaren Narben der Corona-Politik. Die unter dem Titel “Tracking the trajectory of executive function from 2.5 to 6.5 years of age and the impact of Covid-19” im Fachjournal Child Development veröffentlichte Studie zeigt: Diese Generation hinkt in ihrer geistigen Flexibilität und Selbstbeherrschung massiv hinterher. Prof. John Spencer, der leitende Forscher, bringt es auf den Punkt: Ohne die normale soziale Interaktion konnten sich die entscheidenden Fähigkeiten einfach nicht entwickeln. Die Routinen brachen über Nacht zusammen, die Klassenzimmer blieben dicht.
Die Quittung für diese Politik bekommen heute die Lehrer präsentiert. Acht von zehn Lehrkräften klagen über eine drastische Verschlechterung der Aufmerksamkeit seit der Pandemie. Sinnloses Geplapper, unangebrachtes Schreien, völlige Respektlosigkeit – das ist der neue Alltag in den Schulen. Die Kinder haben schlichtweg verlernt (oder: nie gelernt), wie man sich in einer Gemeinschaft verhält, weil sie monatelang nur durch Bildschirme kommunizieren durften. Im Schnitt verpasste jedes britische Kind unfassbare 84 Schultage!
Doch nicht nur die Kleinsten sind Opfer dieses historischen Fehlers. Auch Teenager leiden massiv. Eine andere Untersuchung der University of Washington, veröffentlicht unter dem Titel “Covid-19 lockdown effects on adolescent brain structure suggest accelerated maturation that is more pronounced in females than in males” im Fachjournal PNAS, zeigt einen wahren Horror-Befund: Die Gehirne von heranwachsenden Mädchen sind während der Pandemie durch den extremen Stress und die soziale Isolation um bis zu vier Jahre vorzeitig gealtert. Bei Jungen waren es demnach anderthalb Jahre. MRT-Scans beweisen: Ein Prozess namens kortikale Ausdünnung – bei dem sich das Gehirn zwischen Kindheit und Jugend neu verdrahtet – wurde durch die Lockdown-Isolation unnatürlich beschleunigt. Experten bringen diese vorzeitige Alterung direkt mit Angstzuständen und extremem Stress in Verbindung.
Wieder einmal wird deutlich, wie sehr die unseligen Lockdowns gerade den Jüngsten massiven seelischen und gesundheitlichen Schaden zufügten. Das sind negative Nachwirkungen, die wir noch in den kommenden Jahrzehnten zu spüren bekommen werden. Doch niemand wird die dafür verantwortlichen Politiker und “Experten” zur Verantwortung ziehen.
Motion für ein Moratorium für modRNA-basierteImpfstoffe eingereicht
Der Vorstoß von Nationalrat Rémy Wyssmann (SVP) verlangt, dass die Zulassung sämtlicher Impfstoffe auf mRNA-Basis in der Schweiz ausgesetzt wird. Das Aktionsbündnis „Freie Schweiz” unterstützt dies mit seiner fachlichen Expertise und ruft die Politiker dazu auf, endlich ihre Verantwortung wahrzunehmen.
Russland ist kein Verbündeter des Iran, war aber Verbündeter der Donbass-Republiken
Im Westen behauptet man, dass Russland und der Iran Verbündete sind. Gleichzeitig wird jedoch verschwiegen, dass Moskau mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk im Jahr 2022 verbündet war.
Von Alex Männer
Am vergangenen Samstag haben die Vereinigten Staaten und Israel massive Raketenangriffe auf den Iran gestartet, die immer noch weitergeführt werden. Ziel der Angriffe waren bislang zahlreiche iranische Einrichtungen in Teheran und anderen Städten der Islamischen Republik. Dabei sind Medien zufolge bereits mehrere Hundert iranische Zivilisten getötet worden.
Der Großangelegte Angriff der USA und Israels gilt laut offiziellen westlichen Angaben den Werksanlagen zur Herstellung ballistischer Raketen, Militärbasen und Einrichtungen der iranischen Marine. Zudem hat die US-Regierung erneut bekräftigt, gegen das sogenannte iranische Nuklearprogramm vorzugehen. Damit wolle man verhindern, dass das Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelange, heißt es.
Gefährliche Falschinformationen über „Vitamin D“ – und die Folgen
Die Ärztin Dr. Daphné von Boch weist in einem alarmierenden Artikel auf die verbreiteten Falschinformationen über das „Vitamin D“ hin, das heute vielfach bei Kalkmangel und auch aus vielen anderen Gründen empfohlen und verschrieben wird. Seine Einnahme über die körpereigene Produktion des Calciums hinaus bedeute stets eine Überdosierung – mit schädlichen Folgen. Es werde allgemein eine Verkalkung gefördert, die gerade bei älteren Menschen die heute steigende Tendenz zu Schlaganfall und Demenz verstärke. Die allgemeine Verhärtung des Körpers habe ihre Auswirkungen bis in das Seelische hinein. (hl)
Gefahren der Vitamin-D-Behandlung
Dr. med. Daphné von Boch
In den letzten Jahren hat sich ein gewisser „Vitamin-D-Rausch“ in der Medizin ausgebreitet. Alle Bereiche sind davon betroffen. Innere Medizin und Onkologie, Naturheilkunde und Anthroposophische Medizin seien hier nur exemplarisch genannt. Auch die Boulevardpresse gesellt sich diesem Reigen hinzu. Gegen Müdigkeit und chronische Infekte, gegen Krebs und Leistungsabfall: Vitamin D scheint ein Allheilmittel geworden zu sein.
Wie europäische Länder die USA und Israel im Krieg gegen den Iran unterstützen
Von Alan Macleod
Die europäischen Nationen schließen sich den Vereinigten Staaten und Israel in ihrem Krieg gegen den Iran an. Von wirtschaftlicher und diplomatischer Unterstützung bis hin zur militärischen Hilfe für Washington – Europa wandelt sich von einem passiven Unterstützer zu einem aktiven Teilnehmer an der Kampagne zum Sturz der iranischen Regierung.
An erster Stelle unter diesen Akteuren steht das Vereinigte Königreich, das die Nutzung seiner Militärstützpunkte auf der ganzen Welt für den Angriff zulässt. Dazu gehören Standorte in Zypern und auf der Insel Diego Garcia im Indischen Ozean. Premierminister Keir Starmer gab außerdem bekannt, dass britische Flugzeuge über dem Nahen Osten „in der Luft” seien, um ihre Verbündeten bei ihrer Operation zu unterstützen.
Trotzdem brachte Starmer mit seiner zurückhaltenden rhetorischen Unterstützung für die Bombardierung offizielle Kritik sowohl von Präsident Trump als auch von seinen innenpolitischen Gegnern ein. Die Vorsitzende der Konservativen Partei, Kemi Badenoch, verurteilte Starmer beispielsweise dafür, dass er „zu ängstlich” sei, sich gegen den Iran zu stellen, aus Angst, die Öffentlichkeit zu verärgern. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass nur 28 % der Briten die Militäraktionen der USA gegen den Iran unterstützen. Angesichts der massiven öffentlichen Opposition schlug Nick Robinson, einer der einflussreichsten politischen Moderatoren der BBC, vor, öffentliche Proteste gegen den Iran-Krieg präventiv zu verbieten.
Am Sonntag traf eine iranische Drohne eine britische Militärbasis im von Großbritannien besetzten Zypern, woraufhin Großbritannien die Familien der dort stationierten Soldaten evakuierte.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sprach sich lautstark für das Projekt der USA und Israels zum Regimewechsel aus. „Es gibt neue Hoffnung für das seit langem leidende iranische Volk. Wir unterstützen nachdrücklich ihr Recht, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden“, schrieb sie und verurteilte den Iran für seine angebliche Aggression gegen seine Nachbarn, ohne jedoch die Angriffe auf Teheran und andere Städte zu erwähnen.
Sie gab auch bekannt, dass sie mit einer Reihe von Diktatoren der Golfstaaten gesprochen habe, darunter die Staatschefs von Saudi-Arabien, Oman, Katar und Bahrain. Sie bezeichnete sie als „strategische Partner“ und bekräftigte die uneingeschränkte Unterstützung Europas für sie.
Auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz befürwortete den Krieg der USA und Israels. In einer langen Erklärung, die eine Reihe von sachlichen Fehlern enthielt, schrieb er: „Das iranische Volk hat das Recht, über seine eigene Zukunft zu entscheiden. Deutschland arbeitet eng mit den Vereinigten Staaten, Israel und Partnern in der Region zusammen“, und fügte hinzu:
„In den letzten Wochen hat das Regime in Teheran die friedlichen Proteste mutiger iranischer Frauen und Männer brutal unterdrückt … Die Vereinigten Staaten streben seit langem eine Verhandlungslösung an. Der Iran hat weder einer verlässlichen Vereinbarung zur Beendigung seines militärischen Nuklearprogramms zugestimmt, noch hat er sich verpflichtet, sein Raketenprogramm zurückzufahren oder destabilisierende Aktivitäten einzustellen.“
Merz forderte abschließend den Iran auf, seine militärischen Angriffe auf Israel einzustellen. Er forderte weder die USA noch Israel auf, dasselbe zu tun. „Israel ist wie die Ukraine Opfer eines ungerechten Krieges“, sagte er. Später ging Merz sogar noch weiter und erklärte, dass „dieses schreckliche Regime in Teheran verschwinden muss“ und dass der Iran nicht einmal durch das Völkerrecht geschützt werden sollte.
Bezeichnenderweise wählte Israel Deutschland als sichersten Ort, um sein Präsidentenflugzeug „Wing of Zion“ während des Krieges unterzustellen, und schickte es letzte Woche nach Berlin.
Der französische Präsident Emmanuel Macron schloss sich Merz‘ Worten an, verurteilte den Iran für seine Kriegslust, forderte einen Regimewechsel in Teheran und übte keine Kritik an den Maßnahmen der USA oder Israels. Er merkte auch an, dass „Frankreich ebenfalls bereit ist, die notwendigen Ressourcen zum Schutz seiner engsten Partner einzusetzen, sollten diese darum bitten“, eine Aussage, die darauf hindeutet, dass Paris bereit ist, sich jederzeit stärker in den Krieg einzumischen.
Gleichzeitig kündigte Macron eine umfassende Überarbeitung des französischen Atomraketenprogramms an und prognostizierte, dass „die nächsten fünfzig Jahre eine Ära der Atomwaffen sein werden“. Der Präsident erklärte, Frankreich habe einer neuen Strategie der „fortgeschrittenen Abschreckung“ zugestimmt, in deren Rahmen die französischen Atomwaffenfähigkeiten auf acht weitere europäische Länder ausgeweitet werden sollen: Großbritannien, Deutschland, Polen, die Niederlande, Belgien, Griechenland, Schweden und Dänemark.
Das einzige große Land der Europäischen Union, das sich derzeit gegen den Angriff auf den Iran ausspricht, ist Spanien. Premierminister Pedro Sánchez bezeichnete ihn als „Verstoß gegen das Völkerrecht“ und als „ungerechtfertigte und gefährliche militärische Intervention“. Die Regierung in Madrid lehnte es ab, die in seinem Land stationierten amerikanischen Truppen für den Angriff einzusetzen, und bestand darauf, dass sie „im Rahmen des Völkerrechts operieren“ müssen, wenn sie in Spanien bleiben wollen.
Sofort verließen mehr als ein Dutzend große US-Flugzeuge Stützpunkte in Südspanien in Richtung Ramstein Air Force Base in Deutschland, dem Hauptquartier der US-Luftstreitkräfte in Europa und Afrika.
Die diplomatische Reaktion aus Washington folgte ebenso schnell. Trump kündigte an, er werde Spaniens Wirtschaft als Strafe lahmlegen. „Wir werden den gesamten Handel mit Spanien einstellen, wir wollen nichts mit Spanien zu tun haben“, sagte er und bekundete damit seine Absicht, Madrid genauso zu behandeln wie die USA den Iran, Kuba und Venezuela.
Die europäische Reaktion auf den Krieg gegen den Iran ist Teil eines umfassenderen Trends zur zunehmenden Vasallisierung des Kontinents. Er reagierte nicht, als US-Streitkräfte die Nordstream-II-Pipeline zwischen Russland und Deutschland sprengten, und auch nicht, als Trump einen massiven Handelskrieg gegen den Kontinent erklärte. Und er begann sofort mit Verhandlungen, als Trump seine Absicht bekundete, Grönland von Dänemark zu annektieren.
Europa unterstützt Israel seit langem bei der Durchführung seines Völkermords in Gaza, indem es internationale Bemühungen bei den Vereinten Nationen blockiert, Waffen an die IDF liefert und militärische Geheimdienstinformationen weitergibt. Seit Jahren überwachen britische Spionageflugzeuge – die auf demselben bombardierten Luftwaffenstützpunkt in Zypern stationiert sind – Gaza und geben diese Informationen wahrscheinlich an Tel Aviv weiter.
Gleichzeitig haben die Regierungen pro-palästinensische Demonstrationen energisch unterdrückt, obwohl sich die Bevölkerung gegen Israel wendet. Eine kürzlich durchgeführte europaweite Umfrage ergab, dass 20 Mal so viele Italiener eine „sehr ungünstige“ (43 %) Meinung von Israel haben als eine „sehr günstige“ (2 %).
Selbst in Deutschland, wo die Unterstützung für Israel in der Bevölkerung am höchsten ist, gaben nur 21 % an, eine positive Meinung über den Staat zu haben (davon nur 4 % eine sehr positive), während 65 % offene Ablehnung zeigten (davon 32 % starke Ablehnung). Eine große Mehrheit der Briten stimmte der Aussage zu: „Israel behandelt die Palästinenser so, wie die Nazis die Juden behandelt haben.”
Deutschland hat jedoch ein generelles Verbot von Solidaritätsbekundungen mit Palästina verhängt, darunter auch das Verbot des Slogans „Vom Fluss bis zum Meer“. Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru wurde von der EU wegen seiner Berichterstattung aus Gaza sanktioniert, wodurch er keinen Zugang mehr zu Geld hat. Und im Vereinigten Königreich hat die Polizei fast 2000 Menschen aufgrund des Terrorism Act wegen ihrer Unterstützung der Aktivistengruppe Palestine Action verhaftet.
Anfang dieses Monats sagte Avi Nir-Feldklein, Israels Botschafter bei der EU, dass der Kontinent bereits „im Krieg mit dem Iran“ sei. Er hat Recht: Europa ist direkt an der Operation der USA und Israels beteiligt, deren Folgen äußerst schwerwiegend sein könnten und größer als irgendjemand sich vorstellen kann.
Fall gelöst: Die Propaganda-Lüge um die zerbombte Mädchenschule im Iran
Die von israelischen Raketen zerstörte Mädchenschule im Iran befand sich auf einem Militärgelände der IRGC Navy. Sie war wohl für die Töchter der Revolutionsgardisten gebaut worden, die dort stationiert sind. Auf Militärkarten war das Areal immer noch als Militärgelände markiert.
Es war die Schock-Nachricht, die um die Welt ging und für weltweite Empörung sorgte: Ein angeblich gezielter Angriff auf die Mädchenschule “Shajareh Tayyebeh” in Minab im Süden des Irans. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim und der katarische Sender Al Jazeera lieferten prompt die passenden, dramatischen Bilder. Die Behauptung: Die Schule sei völlig bewusst und absichtlich ins Visier genommen worden.
Die Folge war ein internationaler Aufschrei. Die UN sprachen vorschnell von einem Verstoß gegen das Völkerrecht, das Wort „Kriegsverbrechen“ machte sofort die Runde. Die westlichen Medien übernahmen das Narrativ der Mullah-Propaganda völlig unkritisch, während auf Social Media wild nach Gusto spekuliert wurde.
Doch jetzt zeigt sich: Die Geschichte ist ein gigantischer Propaganda-Schwindel. Denn schon eine erste Auswertung der Geodaten hatte Brisantes zutage gefördert: Die angebliche zivile Mädchenschule befindet sich nicht irgendwo, sondern mitten auf dem Gelände des Kommandos der Asaf-Brigade der Marine der berüchtigten Revolutionsgarden! Weitere historische Auswertungen belegen eindeutig, dass das Schulgelände bis mindestens 2013 ein integraler Bestandteil dieser militärischen Kaserne war.
Das von Planet Labs veröffentlichte aktuelle Satellitenbild der Region zerstört die iranische Opfer-Erzählung endgültig. Trotz der eher schlechten Auflösung ist zu erkennen: Die gesamte Kaserne wurde massiv getroffen. Mindestens acht Treffer lassen sich auf dem Militärgelände eindeutig zuordnen, zwei davon sogar mit Cluster-Munition (Streumunition). Es ist stark davon auszugehen, dass es noch weitere Einschläge gab, die auf den Bildern nur noch nicht zu erkennen sind.
Damit ist auch die steile Behauptung der UN, es handele sich hierbei um ein Kriegsverbrechen, völlig hinfällig. Ein Kriegsverbrechen setzt zwingend eine Absicht voraus, Zivilisten zu töten. Fakt ist aber: Hier wurde ein wichtiges, legitimes militärisches Ziel der Revolutionsgarden unter Feuer genommen.
Dass das Gelände bis heute in mehreren internationalen Datenbanken noch immer als Militärgelände gekennzeichnet ist, zeigt, wie es zu dem Treffer auf dem Schulgebäude kommen konnte. Das Areal wurde schlicht als militärisches Ziel erfasst. Der Fehler bei der Zielerfassung – wenn man es im Kontext eines Terror-Regimes überhaupt so nennen will – kann also schon vor Jahren gemacht worden sein.
Der Iran hat zu reinen Propaganda-Zwecken nur den Einschlag auf dem Schulgelände veröffentlicht und die massiven Treffer auf die eigene Militärbasis verschwiegen. Die internationalen Medien haben diese Halbwahrheiten blind gefressen und als Fakten präsentiert. Es ist ein weiteres Lehrstück darüber, wie leicht sich die Weltöffentlichkeit von Terror-Regimen vor den Karren spannen lässt.
Wer war Ali Khamenei?
Voltaire, internationale Nachrichten, #165
Energiedichte war und ist der Schlüssel zum Fortschritt

Eine aktuelle Studie des englischen Wissenschaftlers und Energieanalysten Dr. John Constable, veröffentlicht bei Net Zero Watch, erläutert den Zusammenhang zwischen bezahlbarer, zuverlässiger Energie und wirtschaftlichem Fortschritt sowie der Schaffung von Wohlstand. Sie zeigt, wie erstere über Jahrhunderte hinweg entscheidend für letztere war.
Insbesondere mit der Entdeckung der Möglichkeit Kohle zu nutzen, stieg der Energieverbrauch dramatisch, was zu einem massiven Anstieg der Wirtschaftsleistung und der Lebenserwartung der Menschen führte. Der Wasserverbrauch, der Einsatz von Zugtieren und die menschliche Arbeitskraft nahmen ebenfalls zu, jedoch nur zu einem Bruchteil des Energieanstiegs. Kohle, eine dichte, zuverlässige Energiequelle, war der Schlüssel zur industriellen Revolution, die den kleinen Inselstaat Großbritannien für eine Zeit lang zur industriellen und schließlich zur kommerziellen Hauptstadt der Welt machte.
Der Anstieg des Energieverbrauchs trug auch zu Veränderungen in der Fertigung und Produktion bei, weil immer mehr Menschen die Bauernhöfe und Felder verließen, um in Fabriken und Städten zu arbeiten. Constable liefert Daten, die zeigen, dass mit dem Anstieg des Kohleverbrauchs auch der nationale und private Wohlstand dramatisch zunahm und die Sterblichkeitsrate sank. Mit der Entdeckung und dem Beginn der Nutzung von Öl und Gas setzten sich diese Verbesserungen fort, und die Verteilung des Wohlstands verbesserte sich, wobei der private Wohlstand die größten Zuwächse verzeichnete.
Im Laufe der Zeit wurde der Energieverbrauch effizienter. Der Verbrauch fossiler Brennstoffe stieg weiter, aber der Verbrauch pro Produktionseinheit und BIP ging zurück. Dies begann sich in den 2000er Jahren zu ändern. Mit dem Beginn der Netto-Null-Politik in UK sank der Energieverbrauch ebenso wie das Wirtschaftswachstum, wobei es in einigen Perioden sogar zu einer wirtschaftlichen Kontraktion kam. Die Klimapolitik hat gleichzeitig zu einem Anstieg des Stromverbrauchs geführt, der auf dem stark subventionierten Sektor der erneuerbaren Energien basiert, sowie zu höheren Preisen für den Energieverbrauch im Verkehrs- und Haushaltsbereich.
Nach einem kurzen Vergleich mit den jüngsten Energietrends in den USA und China kommt Constable zu dem Schluss, dass die westlichen Länder, besessen von der Kontrolle des Klimas, kurz davor stehen, den jahrhundertelangen Fortschritt in Bezug auf menschliche Freiheit, Wohlstand und Gesundheit zunichte zu machen und ihren östlichen Rivalen mehr geopolitische und wirtschaftliche Macht zu überlassen.
Quelle: Net Zero Watch
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-572-urban-heat-island-effect-is-real-university-of-east-anglia-admits/. Zweite Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Energiedichte war und ist der Schlüssel zum Fortschritt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Der ehemalige CIA-Analyst Larry C. Johnson sagt, der Mangel an US-Raketenabwehrsystemen sei schlimmer als befürchtet
Larry C. Johnson
Donald Trump hat gestern eine gewagte und nachweislich falsche Behauptung über den Bestand an US-Luftverteidigungsraketen aufgestellt:
Die Munitionsbestände der Vereinigten Staaten im mittleren und oberen mittleren Qualitätssegment waren noch nie so hoch und gut – mir wurde heute mitgeteilt, dass wir über einen praktisch unbegrenzten Vorrat dieser Waffen verfügen. Kriege können mit diesen Beständen (die sogar besser sind als die besten Waffen anderer Länder!) „ewig“ und sehr erfolgreich geführt werden. Im Spitzensegment haben wir zwar einen guten Vorrat, aber noch nicht das gewünschte Niveau erreicht. Zahlreiche weitere hochwertige Waffensysteme sind für uns in anderen Ländern gelagert.
Ich werde Ihnen nun endgültig beweisen, dass Trump die Öffentlichkeit manipuliert, zumindest was die PAC-3 MSE -Raketen betrifft. Die PAC-3 MSE (Patriot Advanced Capability-3 Missile Segment Enhancement) ist die primäre Rakete des modernen Patriot-Systems und wird gegen die meisten Bedrohungen mit hoher Priorität eingesetzt, insbesondere bei den aktuellen Operationen der US-Armee und ihrer Verbündeten ab 2026. Die Serienproduktion der PAC-3 MSE (Missile Segment Enhancement) begann 2014 in geringer Stückzahl, die Auslieferungen starteten 2015 und die Serienproduktion wurde 2018 genehmigt.
Von 2015 bis 2020 produzierten die USA jährlich zwischen 100 und 300 PAC-3 MSE . Nehmen wir den höheren Wert an: 1.800 . In den darauffolgenden vier Jahren produzierten die USA schätzungsweise 2.200 PAC-3 MSE (also über 500 pro Jahr). Im Jahr 2025 steigerten die USA die Produktion auf 620. Die Gesamtzahl der seit 2015 produzierten PAC-3 MSE beträgt 4.620.
Wenn die PAC-3 MSE gegen eine anfliegende Bedrohung eingesetzt wird, werden mindestens zwei Raketen abgefeuert. Diese Zahl sollten Sie sich merken. Wie viele haben wir also an die Ukraine geliefert? Laut öffentlich zugänglichen Dokumenten, darunter Budgetzahlen des US-Verteidigungsministeriums, haben die USA 847 PAC-3 MSE- Raketen an die Ukraine geliefert. Angenommen, die USA und Israel haben in den Jahren 2025 und 2026 keine PAC-3 MSE- Raketen abgefeuert, befänden sich die USA nur noch in ihrem Bestand von 3.773 Raketen. Wir wissen, dass das absurd ist, aber spielen Sie mir bitte mit.
Während des zwölftägigen Krieges feuerte der Iran mindestens 600 ballistische Raketen auf Israel ab. Theoretisch ist das Patriot-System zur Abwehr ballistischer Raketen ausgelegt, während Israels Iron Dome-System Kurzstrecken-Raketen-, Artillerie- und Mörserabwehr (C-RAM) sowie Drohnen, Marschflugkörper, präzisionsgelenkte Munition (PGM) und in bestimmten Konfigurationen auch einige ballistische Bedrohungen abwehren kann. Nehmen wir also an, dass das Patriot-System 500 der iranischen Raketen abgefangen hat – das heißt, mindestens 1.000 PAC -3 MSE- Raketen wurden abgefeuert. Dadurch reduziert sich das US-Raketenarsenal auf 2.773 Raketen.
In nur vier Tagen seit Beginn der Operation Epic Fury hat der Iran schätzungsweise 200 Raketen auf Stellungen in den Golfstaaten und Israel abgefeuert, die mit Patriot-Raketenbatterien ausgestattet sind. Dies bedeutet vermutlich den Abschuss von weiteren 400 PAC-3 MSE- Raketen, wodurch sich der Bestand auf 2.373 reduziert. Wenn der Iran 60 ballistische Raketen pro Tag abfeuert und das Patriot-System zwei Abfangraketen pro anfliegender Rakete einsetzt (eine gängige, konservative Taktik für hochwirksame Abfangeinsätze gegen ballistische Bedrohungen), wäre der Bestand nach 19 vollen Tagen erschöpft. Am 20. Tag bliebe dann noch genügend Munition übrig, um etwa 46–47 iranische Raketen abzufangen, bevor der Bestand aufgebraucht wäre (insgesamt etwa 19,775 Tage bzw. etwa 19 Tage und 18–19 Stunden Dauerbetrieb bei dieser Rate). Anders ausgedrückt: Die US-amerikanischen PAC-3 MSE- Raketen wären am 23. März 2026 aufgebraucht.
Ich gehe davon aus, dass das gesamte US-Patriot-Raketenarsenal in Israel und auf US-Stützpunkten in der Region stationiert ist. Diese Annahme ist jedoch falsch, da es in anderen Einsatzgebieten Patriot-Raketenbatterien mit voller Raketenanzahl gibt. Derzeit sind drei Patriot-Bataillone permanent dem INDOPACOM zugeordnet bzw. vorverlegt (z. B. in Südkorea, Japan und Guam, wie die 35. Flugabwehrbrigade und das 1. Bataillon des 1. Flugabwehrregiments in Kadena). Dem EUCOM ist ein Patriot-Bataillon zugeordnet (z. B. Einheiten in Deutschland, etwa im Raum Baumholder/Ansbach, zur Unterstützung der NATO/Ostflanke).
Die US-Armee verfügt über insgesamt 15 Patriot-Bataillone (14 davon ab Mitte 2025 voll einsatzbereit, eines in Modernisierung). Jedes Bataillon besteht typischerweise aus 4–6 Batterien (eine Batterie ist die Feuereinheit mit Startrampen und Radargeräten). Eine Patriot-Batterie (auch Feuereinheit genannt) umfasst in der Regel 6–8 Startrampen (Startstationen), wobei die Konfigurationen je nach Betreiber, Mission und Startrampentyp (z. B. M903 für moderne US-Systeme) variieren. Geht man davon aus, dass die vier Patriot-Bataillone jeweils vier Batterien mit je 72 Raketen haben, ergibt sich eine Gesamtanzahl von 1.152 Raketen. Diese muss von der maximal möglichen Anzahl für den Einsatz im Nahen Osten abgezogen werden – d. h. der tatsächliche Bestand beträgt, konservativ geschätzt, 1.221 Raketen. Das bedeutet, dass der US-Bestand an PAC-3 MSE- Raketen, unter der Annahme, dass der Iran 60 ballistische Raketen pro Tag abfeuert, innerhalb von 10 Tagen erschöpft sein wird. Aus diesem Grund behaupte ich, dass Donald Trump den Bezug zur Realität verloren hat.
Iran antwortet auf den Überfall mit direktem Beschuss auf US-Territorium
Peter Haisenko
Bei allen Überfällen der USA galt immer: Vergeltungsschläge auf US-Territorium waren nicht zu befürchten. Das hat der Iran geändert. Allerdings muss man dazu wissen, dass sowohl jede Botschaft als auch die meisten US-Militärbasen US-Territorium sind. Wie in der BRD sind sie exterritoriale Gebiete, die nicht der Kontrolle der besetzten Länder unterstellt sind.
Zunächst muss festgestellt werden: Der Angriff Israels und der USA auf den Iran ist ein unprovozierter heimtückischer Überfall, der mit nichts zu rechtfertigen ist. Heimtückisch, weil der Iran bei den Verhandlungen in Genf bereits weitgehende Zugeständnisse bezüglich der Urananreicherung gemacht hat, wie der Mediator aus dem Oman zu berichten weiß. Diese „Verhandlungen“ waren von Anfang nur Staffage, denn sogar das Datum für den Überfall war bereits vorab festgelegt. Israel hat die Angriffe begonnen und die USA mit hineingezogen. Es ist ein brutaler Angriffskrieg, den unsere Häuptlinge nicht so nennen wollen. Der verstößt gegen jegliches
Als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert: Eritreer soll Ehefrau getötet und zerstückelt haben
Der Fund der abgetrennten Frauenhände auf der A45 bei Olpe hatte im vergangenen November deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. Nun gibt es Neuigkeiten in dem mysteriösen Kriminalfall, der sich über drei Bundesländer erstreckt. Asmerom G., einst als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert, sitzt in Untersuchungshaft: Er wird verdächtigt, seine Ehefrau getötet und anschließend zerstückelt zu haben – ihr Kopf fehlt bis heute.
Der 41-jährige Asmerom G. kam vor etwa zehn Jahren nach Deutschland. Angeblich musste er wegen politischer Verfolgung aus Eritrea fliehen. Damals wurde er in Medien mehrfach als positives Beispiel gelungener Integration präsentiert: Er lernte Deutsch, fand Arbeit als Handwerker und wurde als „Fachmann für alle Fälle“ beschrieben.
Doch bereits 2017 war er in eine Schlägerei verwickelt und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Danach wechselte G. seine Arbeitsstelle, arbeitete dann als Lkw-Fahrer bei einer Spedition. 2029 konnte er offenbar wieder in seine Heimat reisen, denn er heiratete dort – nach traditionellem eritreischem Recht – Weghata A. Später holte er seine Frau nach Deutschland. Im Juli 2025 kam die gemeinsame Tochter zur Welt. Nur wenige Monate später endete die Ehe in dem mutmaßlichen Gewaltverbrechen.
Zuerst fand man nur die Hände des Opfers
Am 16. November 2025 wurde das gemeinsame, damals etwa drei Monate alte Baby des Paares unverletzt in einem Kinderwagen vor einem Kloster in Hessen entdeckt. Nur einen Tag später, am 17. November 2025, fanden Passanten an der A45 bei Olpe (NRW) zwei abgetrennte Frauenhände. Dank Fingerabdrücken konnte die Polizei die Hände schnell der vermissten Weghata A. zuordnen, die zuletzt mit dem Säugling in einer Asylunterkunft in Bonn gelebt hatte – Berichten nach mit ihrem Mann; einem Lokalmedium zufolge war sie dort untergekommen, weil dieser bereits gewalttätig geworden war. Am 28. November 2025 entdeckte ein Spaziergänger in einem Waldstück bei Monreal (Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz) den Rumpf einer Frau – ohne Kopf und ohne Hände. DNA-Abgleiche bestätigten: Es handelt sich um die Leiche der 32-Jährigen (Report24 berichtete hier und hier).
Die rechtsmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass die Verstümmelungen nach Eintritt des Todes vorgenommen wurden. Der Kopf der jungen Mutter ist bislang nicht gefunden worden.
Flucht nach Äthiopien
G. galt zunächst als Zeuge, weil anfangs Beweise für einen Tatverdacht fehlten, wurde dann aber per Haftbefehl gesucht. Nach der mutmaßlichen Tat war er nach Äthiopien gereist/geflohen. Ende November wurde er von den dortigen Behörden festgesetzt. Anfang Februar wurde er von den Ermittlern der Mordkommission und der Bonner Staatsanwaltschaft nach Deutschland geholt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Polizei und Staatsanwaltschaft Bonn halten sich mit Details zum genauen Tatablauf, zum möglichen Motiv und zum Verbleib des Kopfes weiterhin sehr zurück – die Ermittlungen laufen weiter.
Dieser Fall ist ein tragisches und ernüchterndes Beispiel dafür, wie irreführend die Medien- und Politik-Narrative über „gelungene Integration“ sind. Vor zehn Jahren wurde Asmerom G. als Musterbeispiel präsentiert – Deutsch gelernt, Arbeit gefunden, positives Image in der Lokalpresse. Das diente als Beleg, dass Integration schnell und erfolgreich funktioniere und die ungebremste Massenmigration nach Deutschland somit völlig unproblematisch wäre.
Jetzt, nach dem mutmaßlichen Mord an G.s Frau (inklusive Zerstückelung, Aussetzung des Babys und bis heute fehlendem Kopf), schweigen die Migrationsfanatiker betreten. Auch “Dr. Google”, der das Massaker auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt anrichtete, galt für diese Klientel sicherlich als Musterbeispiel gelungener Integration – er hatte ja Arbeit und war eine vermeintliche Stütze des Gesundheitssystems. Wie oft sollen die Horrortaten solcher “Vorbilder” noch die naiven und blumigen Migrationsnarrative widerlegen?

