Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Hauptarchitekt der „Disinformation Dozen“-Liste tritt zurück, nachdem die „Epstein Files“ ein verworrenes Netz der Zensur enthüllt haben

Von Michael Nevradakis, Ph.D.

Die Veröffentlichung der Liste „The Disinformation Dozen“ mit den 12 „führenden Online-Impfgegnern“ im Jahr 2021 löste Bemühungen aus, den US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., Sayer Ji und andere lautstarke Kritiker der COVID-19-Pandemiepolitik und -Impfstoffe zu diskreditieren. Fünf Jahre später führte die Veröffentlichung der „Epstein Files“ zum Rücktritt eines der Architekten der Liste – Morgan McSweeney.

Die Veröffentlichung der Liste „The Disinformation Dozen“ mit den 12 „führenden Online-Impfgegner*innen“ im Jahr 2021 löste Bemühungen aus, den US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., Sayer Ji und andere lautstarke Kritiker*innen der COVID-19-Pandemiepolitik und -Impfstoffe zu diskreditieren.

Fünf Jahre später führte die Veröffentlichung der „Epstein Files“ zum Rücktritt eines der Architekten der Liste – Morgan McSweeney.

McSweeney, Stabschef des britischen Premierministers Keir Starmer, trat am Sonntag zurück. Im Jahr 2018 war er Mitbegründer des später als Center for Countering Digital Hate (CCDH) bekannten Zentrums, das die Liste „Disinformation Dozen“ veröffentlichte.

McSweeneys Rücktritt war eine Folge seiner früheren Unterstützung für Peter Mandelson, den ehemaligen britischen Botschafter in den USA.

Mandelson wird in den Epstein-Akten wegen seiner engen Verbindungen zu dem in Ungnade gefallenen Finanzier und registrierten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erwähnt. McSweeney hatte Starmer geraten, Mandelson zum Botschafter zu ernennen.

Starmer entließ Mandelson im September 2025 aus seinem Amt, nachdem E-Mails zwischen Mandelson und Epstein veröffentlicht worden waren. In den E-Mails hatte Mandelson angedeutet, dass Epsteins Verurteilung wegen Anstiftung zur Prostitution eines Kindes im Jahr 2008 unrechtmäßig sei und aufgehoben werden sollte.

Die Epstein-Akten zeigten auch, dass Mandelson sensible Regierungsinformationen an Epstein weitergegeben hatte. Die britische Metropolitan Police leitete eine strafrechtliche Untersuchung gegen Mandelson ein, während Starmer sich bei den Opfern von Epsteins Sexhandel entschuldigte.

In seinem Rücktrittsschreiben übernahm McSweeney die „volle Verantwortung” dafür, Starmer zur Ernennung von Mandelson geraten zu haben.

Ji, der als einer der „Disinformation Dozen“ (Zwölf Desinformations-Persönlichkeiten) gelistet ist, erklärte gegenüber The Defender, dass McSweeneys Rücktritt zeige, dass „die Architektur hinter einem Jahrzehnt politischer Zensur sichtbar wird“.

„Dieselbe politische Kultur, die die Hinterzimmerpolitik, die Leugnung und die Durchsetzung durch Stellvertreter normalisiert hat, ist auch die Kultur, die das CCDH hervorgebracht hat – und es vor kritischer Prüfung geschützt hat, während es den öffentlichen Diskurs auf beiden Seiten des Atlantiks neu gestaltet hat“, schrieb Ji auf Substack.

In den ersten Jahren richtete sich das CCDH mit Vorwürfen des Antisemitismus gegen linke Politiker und unabhängige Medien in Großbritannien. Später nahm es „Fehlinformationen“ und „Desinformation“ in den USA ins Visier.

Die Biden-Regierung und die Unternehmensmedien nutzten die „Disinformation Dozen“-Liste, um Persönlichkeiten wie Kennedy und Ji zu diskreditieren. Social-Media-Plattformen sperrten diejenigen, die auf der Liste standen.

Interne Dokumente, die 2024 durchgesickert waren, zeigten, dass CCDH versuchte, „Black Ops“ gegen Kennedy zu starten und „Musks Twitter zu killen“ – heute bekannt als X. „Black Ops“ bezieht sich auf geheime Operationen, die von Regierungen oder anderen Organisationen durchgeführt werden, die ihre Beteiligung verbergen.

Die Epstein-Akten enthalten keine Beweise dafür, dass Epstein an den Operationen des CCDH beteiligt war, sagte Ji. Aber sie enthüllen eine „operative Abstammungslinie“, die Epstein mit Persönlichkeiten wie Mandelson und McSweeney verbindet und „die verborgenen Ursprünge des CCDH – und die elitären Netzwerke, die nun durch die Epstein-Akten ans Licht kommen“ offenbart.

„Die Epstein-Akten helfen zu erklären, warum die Zensur so aggressiv wurde“, sagte Seamus Bruner, Forschungsdirektor am Government Accountability Institute. „Das CCDH und ähnliche Einrichtungen fungierten weniger als neutrale Wachhunde, sondern eher als Durchsetzungsmechanismen – sie schützten Systeme, nicht den öffentlichen Diskurs.“

CCDH exportierte die britische Zensurinfrastruktur in die USA.

McSweeney arbeitete bereits seit 2001 eng mit Mandelson zusammen und war laut Ji auch die Schlüsselfigur hinter der Gründung von CCDH.

„McSweeney konzipierte, entwickelte und strukturierte die Organisation, die später zum CCDH wurde – zunächst als politische Waffe innerhalb der Labour-Partei, später als transatlantische Nichtregierungsorganisation, die gegen Journalisten, Verleger, Ärzte und politische Dissidenten eingesetzt wurde“, schrieb Ji.

Laut Ji richtete sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit vor allem auf den CEO der CCDH, Imran Ahmed – der nun von der Ausweisung aus den USA bedroht ist – und seine Rolle bei der Online-Zensur. „Wenn Ahmed der Vollstrecker war, dann war McSweeney der Planer“, schrieb Ji.

Im Jahr 2018 gründeten McSweeney und Ahmed gemeinsam Brixton Endeavours Limited, das sie 2019 in CCDH umbenannten. Laut Ji war der überraschende Wahlerfolg von Jeremy Corbyn im Jahr 2017 der Auslöser für die Gründung der Organisation.

Ji schrieb, dass McSweeney, der sich selbst als „Zentrist“ bezeichnete, Corbyn, der den linken Flügel der britischen Labour-Partei vertrat, als Bedrohung ansah. Die beiden starteten Angriffe gegen Personen und Medien, die Corbyn unterstützten, und beschuldigten sie des Antisemitismus. Die Angriffe führten dazu, dass mehrere Medien und Social-Media-Konten von den Plattformen verbannt wurden.

Die Angriffe trugen auch zum Sturz Corbyns und zum anschließenden Aufstieg Starmer bei.

Laut Ji ging das CCDH „direkt” aus Labour Together und einer parallelen Gruppe namens Stop Funding Fake News hervor, die von McSweeney und Ahmed ins Leben gerufen worden war.

Ji sagte, das CCDH habe „dieselben Mitarbeiter und dieselbe Infrastruktur mit dunklen Geldquellen eingesetzt, mit denen sie Jeremy Corbyn zerstört hatten – und dann das gleiche Spielbuch gegen US-amerikanische Gesundheitsverlage und unabhängige Medien angewendet”.

Ji sagte, dass McSweeney 100 Mitarbeiter der Labour Party in die USA geschickt habe, um die Demokratische Partei in den Swing States vor den Präsidentschaftswahlen 2024 zu unterstützen – was zu einer Beschwerde bei der Federal Election Commission führte.

„Die gleiche dunkle Finanzierung. Nur die Ziele haben sich geändert.“

Sobald CCDH in den USA aktiv war, beschränkte es seine Aktivitäten nicht auf versuchte Wahlbeeinflussung. Stattdessen richtete die Organisation „ihre Aufmerksamkeit auf amerikanische Bürger – Verfechter der Gesundheitsfreiheit, unabhängige Journalisten und öffentliche Kommentatoren, die die Politik der COVID-Ära in Frage stellten“.

Ji schrieb:

„Die Umfirmierung verlief nahtlos. Die gleiche organisatorische Infrastruktur. Das gleiche Demonetarisierungs-Spielbuch. Das gleiche Vertrauen auf nicht widerlegbare moralische Anschuldigungen – Anschuldigungen, bei denen eine Zurückweisung als Bestätigung gewertet wird. Die gleiche Ausnutzung des Vertrauens in Institutionen. Die gleiche undurchsichtige Finanzierung. Nur die Ziele haben sich geändert.“

Der Bericht „Disinformation Dozen“ hebt die Bemühungen des CCDH hervor, gegen mutmaßliche Desinformation und Fehlinformationen vorzugehen. Die interne Analyse von Facebook widersprach später der Behauptung des CCDH, dass „Disinformation Dozen“ für 65 % der Online-Inhalte gegen Impfungen verantwortlich sei, so Ji. Aber „Präzision war nie das Ziel“.

„Innerhalb weniger Monate“ zitierte das Weiße Haus die Bezeichnung „Disinformation Dozen“. „Social-Media-Plattformen beschleunigten die Deplatforming-Maßnahmen. Die Werbeeinnahmen brachen ein“, sagte Ji.

Ji sagte, dass das CCDH „nicht allein handelte“. Die Aktivitäten des CCDH standen im Einklang mit denen von Bundesbehörden wie dem US-Heimatschutzministerium und denen des britischen Institute for Strategic Dialogue (ISD), das von der Gates Foundation finanziert wurde.

Das CCDH hatte auch Mittel von den Open Society Foundations erhalten, die mit dem Finanzier George Soros in Verbindung stehen.

„Reine Tyrannei, getarnt als öffentliche Gesundheit“

Schon vor der Veröffentlichung der „Disinformation Dozen“ unterstützte das ISD das CCDH und dessen Bemühungen, „Fehlinformationen“ und „Desinformation“ zu bekämpfen. Im Jahr 2019 veröffentlichte das ISD in Zusammenarbeit mit der BBC einen Bericht, in dem Jis GreenMedInfo auf einer Liste von „Websites, die Desinformation verbreiten“ aufgeführt war, die von der Faktenprüfungsgruppe NewsGuard bereitgestellt wurde.

Im Jahr 2022 veröffentlichte der investigative Journalist Kris Ruby eine Whistleblower-Aussage, aus der hervorgeht, dass CCDH eine der Organisationen war, die Twitter mit Zensur-Wortlisten versorgten, mit denen Nutzer identifiziert und ins Visier genommen wurden, die zu bestimmten Themen Beiträge veröffentlichten.

Laut Ruby spielten die Centers for Disease Control and Prevention unter Biden „eine wichtige Rolle bei der Erstellung dieser Wortlisten“.

„Hier ging es nicht um Fehlinformationen. Es ging um Zulassungsstrukturen – wer sprechen darf, wer gelöscht werden darf und wer entscheidet, ohne demokratische Rechenschaftspflicht”, schrieb Ji.

Mehrere Personen, die in den „Disinformation Dozen” genannt wurden, sagten, sie fühlten sich durch die Enthüllungen in den Epstein Files und McSweeneys Rücktritt bestätigt.

Charlene Bollinger, Gründerin von The Truth About Vaccines und The Truth About Cancer, sagte, sie sei „dankbar, dass sie bestätigt wurde – aber noch dankbarer, dass die Welt nun sieht, was wir die ganze Zeit gesehen und gesagt haben … während wir unermüdlich daran gearbeitet haben, die Wahrheit über Big Pharma, die medizinische Mafia und das Impfstoffkartell zu verbreiten“.

„Die Rechtfertigung ist struktureller Natur“, sagte Ji gegenüber The Defender. „Die Akten zeigen, dass es bei der Erzählung der ‚Disinformation Dozen‘ nicht um die Wahrheit ging – es ging um die präventive Eindämmung von Kritikern, die zu früh die wahren Machtstrukturen erkannt hatten.“

„Was wir hier sehen, ist reine Tyrannei, die sich als öffentliche Gesundheit tarnt“, sagte Chiropraktiker Ben Tapper.

Epsteins Verbindung zum CCDH und den „Disinformation Dozen“

Epstein scheint nicht direkt mit dem CCDH in Verbindung zu stehen. Aber „die gleiche politische Kultur der geheimen Hinterzimmergeschäfte, die das Epstein-Netzwerk funktionsfähig machte, brachte auch das CCDH hervor“, sagte Ji.

Innerhalb dieses Netzwerks fungierte Epstein „als Schaltzentrale, die Zugang, Kapital und Einfluss zwischen Bereichen vermittelte, die niemals miteinander in Verbindung gebracht werden sollten“, schrieb Ji. Zu diesen Bereichen gehörten Regierungspolitik, Wall Street, Pandemie-Finanzierung, Durchsetzung von Narrativen und Zugang zu Elite-Persönlichkeiten wie Bill Gates.

Ji sagte, dass die Enthüllungen aus den Epstein-Akten, die am 30. Januar veröffentlicht wurden und das Ausmaß der Beziehungen zwischen Mandelson und Epstein zeigen, auch für McSweeney vernichtend sind. Er wurde „weithin als Peter Mandelsons Protegé bezeichnet“, mit Verbindungen, die bis ins Jahr 2001 zurückreichen, als McSweeney für Mandelson im Wahlkampf der Labour-Partei arbeitete.

Mandelsons soziale Verbindungen zu Epstein waren bereits vor der Veröffentlichung der Akten bekannt. Sie wurden jedoch allgemein als Ausrutscher in einer ansonsten angesehenen politischen Karriere angesehen. Jetzt „gibt es diese Sichtweise nicht mehr”, schrieb Ji.

In einer E-Mail an Jes Staley, einen leitenden Angestellten von JPMorgan Chase, schrieb Epstein 2009, Mandelson sei „in jeder Hinsicht … stellvertretender Premierminister” des Vereinigten Königreichs.

In einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2009 diskutierten Mandelson und Epstein die Bemühungen des Ersteren, sich für eine Senkung der Steuer auf Bankerboni einzusetzen. In einer E-Mail an Epstein schrieb Mandelson, dass Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, den damaligen britischen Finanzminister Alistair Darling im Rahmen dieser Lobbyarbeit „leicht bedrohen“ sollte.

Die Epstein-Akten enthüllten Beweise dafür, dass Epstein später mit JPMorgan Chase zusammenarbeitete, um weltweit eine Infrastruktur zur Pandemievorsorge zu entwickeln und zu finanzieren.

„Die politische Kultur, die CCDH hervorgebracht hat – die Kultur der Hinterzimmergeschäfte, der dunklen Geldflüsse, der abstreitbaren Stellvertreter und der als Waffe eingesetzten moralischen Framing – ist dieselbe politische Kultur, die das Epstein-Netzwerk ermöglicht hat“, schrieb Ji.

Das CCDH wird derzeit vom Kongress untersucht, und das Ausweisungsverfahren gegen Ahmed läuft.

In einer Eingabe beim US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York Anfang dieses Monats beschrieb das US-Außenministerium Ahmed als „wichtigen Mitarbeiter der Biden-Regierung bei der Instrumentalisierung der nationalen Sicherheitsbürokratie, um US-Bürger zu zensieren und US-Unternehmen zur Zensur zu zwingen“.

KI-Bots holen gegenüber Menschen als Quelle für Web-Traffic auf

Von Will Knight via Wired

Das Internet geht vor die Hunde Bots. Agentische KI-Bots verdrängen menschliche Aktivitäten auf typisch akzelerationistische Weise: „Beweg dich schnell und zerstöre Dinge.“ Der virtuelle Assistent OpenClaw ist nur die Spitze des Eisbergs, wenn KI-Bots ohne Menschen mit anderen KI-Bots interagieren. Wer liest das überhaupt? Noch mehr Bots, aber wahrscheinlich keine Menschen. Das Internet ist wie ein Mülleimer, der bis zum Rand mit Müll gefüllt ist, der irgendwann in einem Müllcontainerbrand enden wird. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber.

Der virale virtuelle Assistent OpenClaw – früher bekannt als Moltbot und davor als Clawdbot – ist ein Symbol für eine umfassendere Revolution, die die Funktionsweise des Internets grundlegend verändern könnte. Anstelle eines Ortes, der in erster Linie von Menschen bewohnt wird, könnte das Web schon bald von autonomen KI-Bots dominiert werden.

Ein neuer Bericht, der die Bot-Aktivitäten im Web misst, sowie damit verbundene Daten, die das Internet-Infrastrukturunternehmen Akamai mit WIRED geteilt hat, zeigen, dass KI-Bots bereits einen bedeutenden Anteil am Web-Traffic ausmachen. Die Ergebnisse werfen auch ein Licht auf einen immer ausgefeilteren Wettlauf, in dem Bots clevere Taktiken einsetzen, um die Abwehrmechanismen von Websites zu umgehen, die sie eigentlich fernhalten sollen.

„Der Großteil des Internets wird in Zukunft aus Bot-Traffic bestehen“, sagt Toshit Pangrahi, Mitbegründer und CEO von TollBit, einem Unternehmen, das Web-Scraping-Aktivitäten verfolgt und den neuen Bericht veröffentlicht hat. „Es handelt sich nicht nur um ein Urheberrechtsproblem, sondern um eine neue Art von Besuchern im Internet.“

Die meisten großen Websites versuchen, die Inhalte zu begrenzen, die Bots scrapen und zu Trainingszwecken an KI-Systeme weiterleiten können. (Die Muttergesellschaft von WIRED, Condé Nast, sowie andere Verlage verklagen derzeit mehrere KI-Unternehmen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Zusammenhang mit KI-Training.

Aber auch eine andere Art des KI-bezogenen Website-Scrapings ist derzeit auf dem Vormarsch. Viele Chatbots und andere KI-Tools können mittlerweile Echtzeitinformationen aus dem Internet abrufen und diese zur Erweiterung und Verbesserung ihrer Ergebnisse nutzen. Dazu können aktuelle Produktpreise, Kinoprogramme oder Zusammenfassungen der neuesten Nachrichten gehören.

Laut den Daten von Akamai hat der Trainings-bezogene Bot-Traffic seit Juli letzten Jahres stetig zugenommen. Gleichzeitig nehmen auch die weltweiten Aktivitäten von Bots zu, die Webinhalte für KI-Agenten abrufen.

„KI verändert das Internet, wie wir es kennen“, sagt Robert Blumofe, Chief Technology Officer bei Akamai, gegenüber WIRED. „Der daraus resultierende Wettlauf wird das zukünftige Aussehen, die Handhabung und die Funktionalität des Internets sowie die Grundlagen der Geschäftsabwicklung bestimmen.“

TollBit schätzt, dass im vierten Quartal 2025 durchschnittlich jeder 50. Besuch auf den Websites seiner Kunden von einem KI-Scraping-Bot stammte. In den ersten drei Monaten des Jahres 2025 war es nur jeder 200. Das Unternehmen gibt an, dass im vierten Quartal mehr als 13 Prozent der Bot-Anfragen die Datei robots.txt umgangen haben, mit der einige Websites angeben, welche Seiten Bots meiden sollen. Laut TollBit stieg der Anteil der KI-Bots, die robots.txt ignorieren, vom zweiten bis zum vierten Quartal des letzten Jahres um 400 Prozent.

TollBit meldete außerdem einen Anstieg der Anzahl von Websites, die im letzten Jahr versucht haben, KI-Bots zu blockieren, um 336 Prozent. Pangrahi sagt, dass die Scraping-Techniken immer ausgefeilter werden, da Websites versuchen, die Kontrolle darüber zu erlangen, wie Bots auf ihre Inhalte zugreifen. Einige Bots tarnen sich, indem sie ihren Datenverkehr so aussehen lassen, als käme er von einem normalen Webbrowser, oder indem sie Anfragen senden, die die normale Interaktion von Menschen mit Websites imitieren. Die Studie von TollBit stellt fest, dass das Verhalten einiger KI-Agenten mittlerweile kaum noch von menschlichem Web-Traffic zu unterscheiden ist.

TollBit vermarktet Tools, mit denen Website-Betreiber KI-Scraper für den Zugriff auf ihre Inhalte zur Kasse bitten können. Andere Unternehmen, darunter Cloudflare, bieten ähnliche Tools an. „Jeder, der auf menschlichen Web-Traffic angewiesen ist – angefangen bei Verlagen, aber im Grunde genommen jeder – wird davon betroffen sein“, sagt Pangrahi. „Es muss einen schnelleren Weg geben, um diesen maschinellen, programmatischen Austausch von Werten zu ermöglichen.“

WIRED hat versucht, 15 in dem TollBit-Bericht genannte KI-Scraping-Unternehmen um eine Stellungnahme zu bitten. Die meisten haben nicht geantwortet oder waren nicht erreichbar. Einige gaben an, dass ihre KI-Systeme darauf abzielen, die technischen Grenzen zu respektieren, die Websites zur Einschränkung des Scrapings eingerichtet haben, wiesen jedoch darauf hin, dass solche Schutzvorkehrungen oft komplex und schwer zu befolgen sind.

Or Lenchner, CEO von Bright Data, einem der weltweit größten Web-Scraping-Unternehmen, sagt, dass die Bots seines Unternehmens keine nicht-öffentlichen Informationen sammeln. Bright Data wurde zuvor von Meta und X wegen angeblich unzulässigen Scrapings von Inhalten ihrer Plattformen verklagt. (Meta zog später seine Klage zurück, und ein Bundesrichter in Kalifornien wies die von X eingereichte Klage ab.

Karolis Stasiulevičiu, ein Sprecher eines anderen genannten Unternehmens, ScrapingBee, sagte gegenüber WIRED: „ScrapingBee arbeitet nach einem der Grundprinzipien des Internets: Das offene Web soll zugänglich sein. Öffentliche Webseiten sind von Natur aus sowohl für Menschen als auch für Maschinen lesbar.“

Oxylabs, ein weiteres Scraping-Unternehmen, erklärte in einer nicht unterzeichneten Stellungnahme, dass seine Bots „keinen Zugriff auf Inhalte hinter Logins, Paywalls oder Authentifizierungen haben. Wir verlangen von unseren Kunden, dass sie unsere Dienste nur für den Zugriff auf öffentlich zugängliche Informationen nutzen, und wir setzen Compliance-Standards auf unserer gesamten Plattform durch.“

Oxylabs fügte hinzu, dass es viele legitime Gründe für Unternehmen gibt, Webinhalte zu scrapen, darunter Cybersicherheitszwecke und die Durchführung von investigativem Journalismus. Das Unternehmen sagt auch, dass die Gegenmaßnahmen, die einige Websites einsetzen, nicht zwischen verschiedenen Anwendungsfällen unterscheiden. „Die Realität ist, dass viele moderne Anti-Bot-Systeme nicht gut zwischen bösartigem Datenverkehr und legitimem automatisiertem Zugriff unterscheiden“, sagt Oxylabs.

Die Web-Scraping-Kriege bereiten nicht nur den Verlagen Kopfzerbrechen, sondern schaffen auch neue Geschäftsmöglichkeiten. Der Bericht von TollBit hat mehr als 40 Unternehmen identifiziert, die derzeit Bots vermarkten, die Webinhalte für KI-Training oder andere Zwecke sammeln können. Der Aufstieg von KI-gestützten Suchmaschinen sowie Tools wie OpenClaw tragen wahrscheinlich dazu bei, die Nachfrage nach diesen Diensten zu steigern.

Einige Firmen versprechen, Unternehmen dabei zu helfen, Inhalte für KI-Agenten sichtbar zu machen, anstatt zu versuchen, sie zu blockieren – eine Strategie, die als generative Suchmaschinenoptimierung (GEO) bekannt ist. „Wir erleben im Wesentlichen den Aufstieg eines neuen Marketingkanals“, sagt Uri Gafni, Chief Business Officer von Brandlight, einem Unternehmen, das Inhalte so optimiert, dass sie in KI-Tools prominent erscheinen.

„Dies wird sich bis 2026 noch verstärken, und wir werden diese Einführung als einen vollwertigen Marketingkanal erleben, in dem Suche, Werbung, Medien und Handel zusammenlaufen“, sagt Gafni.

Good Cop, Bad Cop? Warum sich USA und EU im Ukraine-Krieg öffentlich streiten – aber strukturell untrennbar bleiben

Der Krieg als Geschäft: Warum sich USA und Europa strategisch kaum voneinander lösen können

Donald Trump sagt, er wolle den Ukraine-Krieg nicht länger finanzieren und strebe Frieden mit Russland an. Gleichzeitig laufen Waffenlieferungen an Kiew weiter, NATO-Staaten bestellen in großem Umfang US-Rüstungsgüter, und die EU erhöht ihre Verteidigungsbudgets massiv. Widerspruch – oder Strategie?

Die Vermutung eines „Good Cop / Bad Cop“-Spiels liegt für viele Beobachter nahe: Washington gibt sich verhandlungsbereit, während Europa Härte demonstriert – oder umgekehrt. Beweisen lässt sich eine solche koordinierte Rollenverteilung nicht. Doch angesichts der wirtschaftlichen Verflechtungen und der strukturellen Abhängigkeiten im transatlantischen Raum muss diese Möglichkeit zumindest analytisch in Betracht gezogen werden.

Die Dimension der Rüstungsindustrie

Die USA sind mit Abstand der größte Waffenexporteur der Welt. In den vergangenen Jahren entfielen rund 40 Prozent der globalen Rüstungsexporte auf die Vereinigten Staaten. Europa als NATO-Block ist dabei einer der wichtigsten Abnehmer.

Der militärisch-industrielle Komplex ist kein Randphänomen: Der US-Verteidigungshaushalt liegt bei über 800 Milliarden Dollar jährlich. Hunderttausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an diesem Sektor. Konzerne wie Lockheed Martin, Raytheon, Northrop Grumman oder General Dynamics sind integraler Bestandteil der amerikanischen Industrie- und Exportstruktur.

Seit Beginn des Ukraine-Krieges haben zahlreiche europäische Staaten ihre Rüstungsimporte aus den USA deutlich erhöht. Moderne Systeme – F-35-Kampfjets, Patriot-Luftabwehr, HIMARS-Raketen – stammen überwiegend aus amerikanischer Produktion. Das schafft langfristige Abhängigkeiten, denn Wartung, Software-Updates, Ersatzteile und Ausbildungsstrukturen bleiben über Jahrzehnte an US-Anbieter gebunden.

Eine abrupte politische Trennung zwischen EU und USA würde daher nicht nur sicherheitspolitische, sondern massive industrieökonomische Folgen haben.

Energie als zweiter Hebel

Neben Waffen ist Energie der zweite strategische Pfeiler. Seit dem Wegfall russischer Pipeline-Gaslieferungen ist Europa einer der größten Abnehmer von US-LNG geworden. Die Vereinigten Staaten haben ihre Flüssiggasexporte massiv ausgeweitet – Europa ist zum Hauptmarkt avanciert.

Ein Ende der transatlantischen Sicherheitsarchitektur oder eine politische Abkopplung würde auch diese energieökonomische Achse gefährden. Für die USA ist Europa nicht nur ein Bündnispartner, sondern ein zentraler Absatzmarkt – sowohl militärisch als auch energetisch.

Systeme trennen sich nicht über Nacht

Selbst wenn politische Rhetorik in Wahlkampfzeiten schärfer wird, bleiben strukturelle Realitäten bestehen. NATO-Planungen, Geheimdienstkooperation, militärische Integration, gemeinsame Standards und Lieferketten – all das ist über Jahrzehnte gewachsen.

Der US-Präsident allein kann diese Verflechtungen nicht einfach auflösen. Der Kongress bewilligt Mittel, das Pentagon schließt mehrjährige Verträge, die Industrie plant langfristig. Auch in Europa ist die militärische Integration in NATO-Strukturen tief verankert.

Ein vollständiger Bruch würde nicht nur geopolitische Spannungen auslösen, sondern wirtschaftliche Verwerfungen auf beiden Seiten des Atlantiks.

Good Cop, Bad Cop?

Die These einer bewusst inszenierten Rollenverteilung – Washington als Friedensstifter, Europa als Hardliner oder umgekehrt – bleibt Spekulation. Belege dafür existieren nicht. Dennoch zeigt die Konstellation, dass harte Rhetorik und fortgesetzte Lieferungen sich nicht ausschließen müssen.

In geopolitischer Logik kann es sinnvoll sein, öffentlich Gesprächsbereitschaft zu signalisieren und gleichzeitig strategische Hebel aufrechtzuerhalten. Waffenlieferungen sichern Einfluss, Energieexporte sichern Märkte, NATO-Bindungen sichern politische Kontrolle.

Wirtschaftliche Interessen und sicherheitspolitische Narrative laufen dabei parallel.

Ein vollständiger Bruch zwischen den USA und Europa erscheint zudem strukturell kaum realistisch. Die Vereinigten Staaten unterhalten über 100 militärische Standorte in Europa, mit dem Schwerpunkt in Deutschland, Italien und Großbritannien. Allein in Deutschland sind rund 35 bis 40 US-Einrichtungen angesiedelt, darunter Ramstein als logistisches Drehkreuz, EUCOM und AFRICOM in Stuttgart sowie zentrale Truppenübungsplätze. Diese Infrastruktur ist nicht symbolisch, sondern operativ – sie bildet das Rückgrat der transatlantischen Militärarchitektur. Ein abrupter strategischer Rückzug würde nicht nur sicherheitspolitische, sondern auch massive wirtschaftliche Folgen haben, sowohl für die europäische Rüstungs- und Energiearchitektur als auch für die US-Industrie, die in erheblichem Maße vom NATO-Raum als Absatzmarkt abhängig ist. Wer daher von einer fundamentalen Trennung spricht, unterschätzt die Tiefe dieser institutionellen und ökonomischen Verflechtung.

Der Kern der Frage

Könnten sich USA und EU tatsächlich voneinander lösen? Realistisch betrachtet: kaum. Die wirtschaftliche und militärische Verflechtung ist zu tief. Die USA benötigen Europa als Absatzmarkt, als geopolitischen Brückenkopf und als sicherheitspolitischen Multiplikator. Europa wiederum ist in zentralen militärischen Bereichen von US-Technologie abhängig.

Ein transatlantischer Bruch würde beiden Seiten erheblichen Schaden zufügen – insbesondere aber einem Industriezweig, der in den USA eine enorme wirtschaftliche und politische Bedeutung besitzt.

Ob strategische Differenzen künftig wachsen oder ob sie Teil eines komplexen Spiels bleiben, ist offen. Sicher ist jedoch: Eine einfache Schwarz-Weiß-Erzählung greift zu kurz. Hinter öffentlichen Positionierungen stehen ökonomische Strukturen, die weit robuster sind als politische Schlagzeilen.

Der Krieg ist geopolitisch. Aber er ist auch ökonomisch. Und in dieser Dimension sind die transatlantischen Verbindungen stärker, als es die Rhetorik vermuten lässt.

EU macht einen weiteren Schritt und setzt die UN-WEF Agenda um

EU macht einen weiteren Schritt und setzt die UN-WEF Agenda um

Während die EU Kommission am 9. Februar 2026 zwei neue Durchführungsakte unter dem Ecodesign for Sustainable Products Regulation ESPR verabschiedete, dürften viele Bürger ein Déjà vu erleben.

Ab dem 19. Juli 2026 dürfen große Modekonzerne unverkaufte Kleidung, Accessoires und Schuhe nicht mehr vernichten. Mittelständische Unternehmen folgen voraussichtlich 2030. Gleichzeitig wird der Weg frei für verpflichtende Digitale Produktpässe Digital Product Passports DPP also QR Codes oder RFID Chips in jedem einzelnen Kleidungsstück.

ICYMI – EU bans the destruction of unsold clothing, accessories and footwear for large companies from 19 July 2026 with medium-sized companies expected to follow in 2030, as part of the “Green Deal” to make companies “more sustainable.” pic.twitter.com/F2p6Q0Qo1L

— Disclose.tv (@disclosetv) February 16, 2026

Das klingt nach Umweltschutz. Es liest sich aber verdächtig nach der Agenda, die das World Economic Forum seit Jahren in kurzen, einprägsamen Videos und Artikeln verbreitet Kauf weniger trag öfter besitze am Ende nichts mehr und sei glücklich dabei.

Die WEF Botschaft seit 2016

Circular Economy “Product as a Service” business model is how “You’ll Own Nothing & Be Happy.” Digital ID for clothes to be tracked & traced & returned to their rightful masters via the WEF pic.twitter.com/z2Xr895BMM

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) February 17, 2026

Schon 2016 schrieb die dänische Politikerin Ida Auken den Text Welcome to 2030 I own nothing have no privacy and life has never been better. Das WEF veröffentlichte ihn prominent als eines von acht Zukunftsszenarien. Der Kernsatz der seither viral geht lautet

You will own nothing and be happy.

Alles wird gemietet geteilt geliefert per Drohne. Auken betonte später es sei kein Wunschtraum sondern ein provokativer Denkanstoß. Das WEF nahm den Artikel irgendwann von der Seite das Zitat lebt trotzdem weiter.

EU macht einen weiteren Schritt und setzt die UN-WEF Agenda um🌎 The WEF #1 2030 Prediction

“You will own nothing & be happy”

They’ve since deleted this video.

The WEF Agenda 2030 is for Western Communism.

Reject these unelected Globalists pic.twitter.com/RyGXFdQdlu

— Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) March 6, 2024

Parallel dazu pusht das Forum seit Jahren konkrete Maßnahmen für die Modeindustrie

Wasch deine Jeans nur einmal im Monat.
Eine Capsule Wardrobe reicht trag dasselbe Outfit mehrmals.

Und seit 2021 massiv Digitale Pässe für jedes Kleidungsstück entwickelt vom New Yorker Start up Eon. Jede Jacke jede Hose bekommt einen QR Code oder RFID Chip. Beim Scannen erfährt man Herkunft CO₂ Fußabdruck Pflegehinweise und Recycling Möglichkeiten. Das WEF feierte Eon als game changer für die Kreislaufwirtschaft.

Die EU macht es verbindlich

Jetzt wird aus Davos Ideen Brüsseler Recht und zwar mit erstaunlicher Präzision.

Vernichtungsverbot für unverkaufte Ware

Ab 19. Juli 2026 für Großkonzerne. Die EU schätzt dass 4 bis 9 Prozent der produzierten Textilien nie getragen und stattdessen verbrannt oder deponiert werden. Künftig müssen Firmen wie H M Zara oder Nike die Ware resale spenden reparieren oder gar nicht erst überproduzieren. Wer das nicht schafft hat ein Problem.

Digitale Produktpässe werden Pflicht

Die EU Strategie für nachhaltige Textilien von 2022 sieht vor dass bis 2030 jedes in der EU verkaufte Textil einen digitalen Ausweis hat. Die technischen Details kommen 2026 2027 die Umsetzung ab 2027 2028. Genau das Modell das das WEF mit Eon schon seit Jahren vorführt.

Das Ergebnis

Die Modeindustrie wird gezwungen von schnell kaufen schnell wegwerfen auf lange nutzen tracken teilen umzustellen. Der Verbraucher soll weniger besitzen dafür mehr mieten leihen oder second hand kaufen. Und jedes Teil ist per Chip nachverfolgbar vom Rohstoff bis zur letzten Wäsche.

Die kritische Frage Nachhaltigkeit oder schleichende Ent Eignung

Die Art und Weise wie die EU nun genau die Instrumente einführt die das WEF seit Jahren predigt lässt bei vielen die Alarmglocken schrillen.

Überwachung light

Jeder Pullover mit Chip. Wer trackt später wer was wie oft trägt Die Daten landen bei wem bei den Firmen bei Behörden bei Dritten

Besitz wird zur Miete

Wenn Neuproduktion teurer und riskanter wird weil man die Ware nicht mehr entsorgen darf steigen Preise. Gleichzeitig boomen Miet Abo und Sharing Modelle. Genau das Szenario von 2030.

Export Trick

Kritiker befürchten dass unverkaufte Ware einfach nach Afrika oder Asien verschifft wird Problem verlagert nicht gelöst.

Doppelstandards

Die gleichen Eliten die in Davos über nachhaltigen Konsum predigen fliegen mit Privatjets und besitzen mehrere Villen. Der Normalbürger soll sich mit einer Capsule Wardrobe von 30 Teilen begnügen.

Die EU spricht von Kreislaufwirtschaft und Verbraucherschutz. Für Kritiker ist es der nächste Baustein einer Agenda in der Eigentum schrittweise durch Nutzungsrechte ersetzt wird kontrolliert trackbar und nachhaltig verpackt.

Ob Zufall oder Strategie Die zeitliche und inhaltliche Übereinstimmung zwischen WEF Rhetorik und EU Gesetzgebung ist frappierend. Aus Du wirst nichts besitzen und glücklich sein wird langsam aber sicher Realität zumindest für die Garderobe des Durchschnittseuropäers.

Die Frage bleibt

Wollen wir wirklich in einer Welt leben in der jedes Kleidungsstück einen digitalen Pass hat und der Staat beziehungsweise die Konzerne mitbestimmt was mit unserer Kleidung passiert alles im Namen des Klimas

Oder ist das einfach nur der Preis für einen sauberen Planeten

Die EU hat ihre Wahl getroffen. Jetzt sind wir dran zu entscheiden ob wir mitmachen oder ob wir doch lieber weiterhin unsere eigenen Jeans besitzen wollen. Auch wenn wir sie nur einmal im Monat waschen.

Quellen:

New EU rules to stop the destruction of unsold clothes and shoes

Here’s how life could change in my city by the year 2030

Ecodesign for Sustainable Products Regulation

Your coat could be about to get its own passport

This start-up is making digital passports… for clothes. Here’s what that means for the fashion industry

Neu veröffentlichte Epstein-Mail von 2015: Pandemie-Planung mit WHO-Bezug wirft neue Fragen auf

Ein E-Mail-Dokument vom 19. März 2015 aus dem später veröffentlichten Epstein-Bestand wirft Fragen auf, die bis heute nicht abschließend beantwortet sind. In der Korrespondenz mit dem Betreff „Preparing for pandemics“ geht es um ein geplantes Treffen zur Pandemie-Vorbereitung. Diskutiert werden „nächste Schritte“ sowie die mögliche offizielle Einbindung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), einschließlich eines „Co-Brandings“. Jeffrey Epstein erscheint in der Weiterleitungskette dieser Kommunikation.

One of the most important Epstein documents exposed was an email conversation from March 19, 2015, with the subject “Preparing for Pandemics” between Jeffery Epstein, Terje Rod-Larsen, and Walter Kemp, disscussing the “next steps” to involve the WHO and the ICRC, who are also all… pic.twitter.com/EKG3i0vATd

— The SCIF (@TheSCIF) February 16, 2026

Isoliert betrachtet ist Pandemie-Vorsorge nichts Ungewöhnliches. Internationale Organisationen, Stiftungen und sicherheitspolitische Thinktanks beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit Szenarien globaler Gesundheitskrisen. Spätestens nach SARS und H1N1 war klar, dass die nächste Pandemie nur eine Frage der Zeit sein würde, so propagierte es jedenfalls BIG-Pharma die daraus enorme Nutzen ziehen.. Auch prominente Akteure wie Bill Gates warnten bereits Jahre vor COVID-19 öffentlich vor unzureichender Vorbereitung.

Doch die Beteiligung Jeffrey Epsteins verleiht dem Dokument eine andere Dimension. Epstein war kein Virologe, kein Gesundheitsexperte und kein offizieller Vertreter einer internationalen Institution. Er war ein Finanzier mit weitreichenden Verbindungen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft – und zugleich eine Figur, die später wegen schwerster Verbrechen verurteilt wurde. Dass sein Name in einer strategischen Diskussion über Pandemie-Vorbereitung auftaucht, ist mindestens erklärungsbedürftig.

Hinzu kommt, dass das Netzwerk um das International Peace Institute, WHO-nahe Strukturen und philanthropische Großstiftungen vielfach personell und finanziell verflochten ist. Die Gates Foundation etwa zählt zu den bedeutenden Geldgebern globaler Gesundheitsprogramme und arbeitet eng mit der WHO zusammen. Diese strukturellen Überschneidungen sind dokumentiert. Sie belegen jedoch keine geheime Koordination – wohl aber ein dichtes Geflecht einflussreicher Akteure, das außerhalb demokratischer Transparenzmechanismen operiert.

Der entscheidende Punkt ist weniger die Frage, ob eine Pandemie „geplant“ wurde – dafür gibt es bis jetzt noch keinen belastbaren Beleg, aber jede Menge Indizien –, sondern warum eine Person wie Epstein Zugang zu Gesprächen über globale Gesundheitsstrategie hatte. Welche Rolle spielte er konkret? War er potenzieller Geldgeber, Netzwerker oder lediglich Empfänger einer Weiterleitung? Wurde das geplante Treffen tatsächlich durchgeführt, und wenn ja, in welchem Rahmen?

In Zeiten wachsender Skepsis gegenüber globalen Institutionen genügt bereits die Wahrnehmung intransparenter Eliten-Netzwerke, um Vertrauen zu untergraben. Die Verbindung von mächtigen Philanthropen, internationalen Organisationen und diskreditierten Figuren wie Epstein erzeugt zwangsläufig Misstrauen – selbst dann, wenn keine strafrechtlich relevante Koordination nachweisbar ist.

Transparenz wäre hier das wirksamste Gegenmittel. Vollständige Offenlegung der Hintergründe, der Agenda und der tatsächlichen Rolle der Beteiligten könnte viele Spekulationen entkräften. Solange jedoch zentrale Fragen offenbleiben, werden Dokumente wie diese weiter als Symbol für ein globales Entscheidungsgefüge gelesen, das demokratischer Kontrolle nur begrenzt zugänglich ist.

»EPSTEIN-LISTE ENTHÜLLT!« – 300 Politiker und Prominente ungeschwärzt genannt!

Die US-Justiz hat die vollständige Namensliste aus den Epstein-Akten veröffentlicht – rund 300 Politiker, Prominente, Unternehmer und Entscheidungsträger, die in den Ermittlungsunterlagen auftauchen. Keine geschwärzten Balken mehr. Keine Ausreden. Wer stand in Epsteins Umfeld? Wer taucht in Fluglisten, Notizen, Zeugenaussagen auf? Und was bedeutet es wirklich, in diesen Akten genannt zu werden? Jetzt liegt die […]
Reden, die uns hunderte Jahre zurück werfen

Reden, die uns hunderte Jahre zurück werfen

Reden, die uns hunderte Jahre zurück werfen

Die durch Hinterzimmervereinbarungen wie eine Kaiserin ernannte Kommissionspräsidentin hielt eine Rede wie sie für eine Monarchin, die in den Krieg ziehen will zu erwarten ist, und US-Außenminister Marco Rubio hielt eine mit begeistertem Applaus bedachte Rede, in der er implizit die Rückkehr der kolonialen Eroberungen und des Imperialismus forderte. Kürzlich hielt Premierminister Mark Carney, vielleicht […]

Der Beitrag Reden, die uns hunderte Jahre zurück werfen erschien zuerst unter tkp.at.

Kommt es zu Wahlen in der Ukraine?

In einem Interview mit Politico hat der ukrainische Machthaber wieder einmal erklärt, er sei unter bestimmten Umständen bereit, in der Ukraine Wahlen abzuhalten. Die von ihm genannten Umstände sind hier nebensächlich, da sie nur wieder eine Wiederholung von für Russland inakzeptablen Forderungen waren. Hier geht es um die Frage, was dieses Mal hinter der Aussage […]
Net Zero in den USA ist tot (vorläufig)

Net Zero in den USA ist tot (vorläufig)

Net Zero in den USA ist tot (vorläufig)

Cap Allon

Die rechtliche Grundlage der US-Klimaregulierung wurde abgeschafft.

Am 12. Februar hob die Trump-Regierung offiziell die „Endangerment Finding“ der EPA aus dem Jahr 2009 auf – die Feststellung, dass Kohlendioxid als Gefahr für die öffentliche Gesundheit reguliert werden muss. Diese Feststellung hatte die Grundlage für die Bundesvorschriften zu Treibhausgasen für Kraftwerke, Fahrzeuge und Energiesysteme gebildet. Mit ihrer Aufhebung bricht die Durchsetzung der Netto-Null-Vorschriften auf US-Bundesebene zusammen.

Donald Trump sagte, die Entscheidung beende ein Regulierungssystem, das den Verbrauchern Fahrzeugvorgaben und Effizienzmerkmale auferlegt habe. Die Regierung schätzt die eingesparten Regulierungskosten auf mehr als 1,3 Billionen Dollar und bezeichnet dies als die größte Deregulierungsmaßnahme in der Geschichte der USA.

EPA-Administrator Lee Zeldin sagte, dass die traditionellen Vorschriften zur Luftverschmutzung unverändert bleiben. Die Grenzwerte für Ruß, Schwefeldioxid, Stickoxide und giftige Emissionen bleiben unverändert. Was endet, ist die ohne Zustimmung des Kongresses auferlegte Kohlenstoffregulierung.

Im Mittelpunkt der Kontroverse steht der Clean Air Act. Dieses 1970 verabschiedete Bundesgesetz ermächtigt die EPA, Schadstoffe zu regulieren, die die Luftqualität und die menschliche Gesundheit direkt beeinträchtigen, wie Smog, Feinstaub und giftige Gase.

Der Clean Air Act stuft Kohlendioxid nicht als Luftschadstoff ein. Der Kongress hat niemals eine CO₂-Regulierung im Rahmen dieses Gesetzes genehmigt. CO₂ beeinträchtigt weder die Luftqualität in Umgebungskonzentrationen noch stellt es eine direkte toxische Gefahr für die menschliche Gesundheit dar.

Im Jahr 2007 wurde der Oberste Gerichtshof gefragt, ob die EPA Kohlendioxid gemäß dem Clean Air Act als regulierbar behandeln könne, obwohl der Kongress dies nie in das Gesetz aufgenommen hatte. In der Rechtssache Massachusetts gegen EPA entschied das Gericht, dass die EPA diese Entscheidung selbst treffen dürfe.

Von diesem Zeitpunkt an war für die Regulierung von Kohlenstoff keine Abstimmung im Kongress mehr erforderlich. Wenn die EPA CO₂ als Gefahr einstufte, konnte die Regulierung automatisch erfolgen. Genau das geschah dann auch.

Im Jahr 2009 veröffentlichte die EPA das „Endangerment Finding” (Gefährdungsfeststellung), in der Kohlendioxid als Gefahr für die öffentliche Gesundheit eingestuft wurde, und nutzte diese Einstufung, um Kraftwerke, Fahrzeuge und Energiesysteme zu regulieren – ohne ein einziges neues Gesetz zu verabschieden.

Diese langfristige regulatorische Belastung in Höhe von über einer Billion Dollar wurde ohne Zustimmung des Kongresses, ohne Zustimmung der Öffentlichkeit und, was noch wichtiger ist, ohne messbare Auswirkungen auf das Klima auferlegt.

Barack Obama reagierte verärgert und behauptete, die Aufhebung würde die Amerikaner „unsicherer” und „ungesünder” machen, und warf der Regierung vor, das öffentliche Wohl zu opfern, damit fossile Brennstoffunternehmen Profit machen könnten – ein abgedroschener politischer Spruch. In Wirklichkeit haben große Energieunternehmen in den letzten Jahren Rekordgewinne erzielt, die durch Subventionen, Emissionshandel, Compliance-Gutschriften und staatlich unterstützte Energiewende-Maßnahmen gestützt worden sind.

Die direkte Frage, ob die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung die öffentliche Gesundheit oder die Umwelt gefährde, verneinte Donald Trump und sagte: „Das war alles ein Schwindel.“

Link: https://electroverse.substack.com/p/european-alps-buried-parts-of-north?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag <em>Net Zero</em> in den USA ist tot (vorläufig) erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Am 8. März 2026 JA zur SRG-Gebührensenkungsinitiative „200 Franken sind genug!“ (von Martin Hasler)

Martin Hasler arbeitete von 1982 bis 2021 beim öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmen SRG SSR für das Schweizer Fernsehen im Studio Bundeshaus. Während seiner 39 Berufsjahre als technischer Mitarbeiter betreute er nicht nur Kameras und andere technische Studioanlagen, sondern verarbeitete für die verschiedenen SRG-Redaktionen Tausende von Pressekonferenzen, Interviews und Studiosendungen. Im Oktober 2021 zwang ihn die beispiellose journalistische Ignoranz im größten elektronischen Medienhaus der Schweiz, den Dienst zu quittieren.
Zur Abstimmung über die SRG-Initiative „200 Franken sind genug!“ hat Martin Hasler ein Videostatement aufgenommen. Darin legt er dar, weshalb die SRG sich nicht wundern muss, wenn das Schweizer Stimmvolk am 8. März 2026 JA sagt zur SRG-Initiative „200 Franken sind genug!“
Feier der deutschen Biathleten als Freak-Show mit FFP2-Maske

Feier der deutschen Biathleten als Freak-Show mit FFP2-Maske

Feier der deutschen Biathleten als Freak-Show mit FFP2-Maske

Bei Olympia gewannen die deutschen Biathlon-Stars in der Mixed-Staffel die Bronze-Medaillen. Die anschließende Feier geriet skurril: maskierte Spitzensportler, abgerichtet durch den Verband und willig unterworfen.

Ein Kommentar von Eric Angerer

Da trainieren Hochleistungssportler ihr Leben lang hart. Ihr Ziel ist ein so seltener Moment wie eine Medaille bei den Olympischen Spielen. Die deutschen Biathleten haben das geschafft – und dann stehen sie bei der Feier mit lächerlichen Goldkrönchen und hypochondrischen FFP2-Masken im Gesicht da – „als hätten sie gerade nicht Bronze gewonnen, sondern einen Hygienepreis der WHO“. 

Auf den Bildern, die von ihrem Erfolg durch die Welt gingen, sind also die Gesichter der erfolgreichen Athleten nicht zu erkennen. Diese Demütigung wird von ihrem sportlichen Triumph bleiben. Und es gab keine Vorschrift der Veranstalter, die Masken zu tragen. Von Verband und Establishment abgerichtet, tragen diese Spitzensportler die Masken und Vorschriften mittlerweile im Kopf.

Biathlet David Zobel erklärte gegenüber „Bild“: „Wenn ich jetzt irgendwas habe, einen Schnupfen oder Husten, dann kann ich mir die Olympischen Spiele schön in die Haare schmieren.“ Für die deutschen Sportler gehe es nicht um Vorschriften, sondern um die eigene Gesundheit – ein Infekt könne schon kleinste Chancen auf Medaillen zerstören. 

Für Franziska Preuß ist das Tragen einer Maske bei den Olympischen Spielen überhaupt kein Problem. „Da gibt es Schlimmeres. Ich glaube, die oberste Priorität ist, dass jeder gesund durchkommt und man hat ja doch hier und da mal Kontakte von außen. Wir sind überzeugt, dass wir so gesund bleiben – und dann muss man immer eine Maske aufsetzen.“ Sie selbst schütze sich beispielsweise auch bei Transfers in Fahrzeugen oder Medienterminen schon seit Jahren regelmäßig mit einer Maske.

Die kollektive Abrichtung der Sportler hat offenbar gut funktioniert. Sie machen das willig mit und argumentieren es nach außen. Das nennt sich dann Professionalität. Und natürlich kommt auch Druck vom Verband.

Die Maskenpflicht ist Teil des Hygienekonzepts des Deutschen Skiverbandes (DSV). Gegenüber „Bild“ ergänzt DSV-Sportdirektor Felix Bitterling: „Natürlich kommen diese Vorschläge von unserem Ärzteteam. Jeder möchte unbedingt vermeiden, in irgendeiner Form krank zu werden während Olympia.“

Auch die Kontaktbeschränkungen zu Familie und Freunden seien strikt. „Der Kontakt zur Familie ist wichtig, aber all diese Leute im engeren Zirkel haben ein normales Leben, gehen in die Arbeit, manche haben Kinder. Da muss man sich selbst schützen, auch wenn es nicht leicht ist“, erklärt Bitterling.

Ja, ja, diese Leute gehen doch ernsthaft in die Arbeit und haben dort wiederum gefährliche Kontakte zu anderen Menschen. Und andere haben doch tatsächlich Kinder, die ja schon während der „Pandemie“ eine tödliche Gefahr für Senioren waren.

Bei den Olympischen Spielen deshalb auch die Regelung, dass ein Athlet seine eigene Freundin nicht ins Quartier lassen darf. Ermutigen oder Trösten nur im Freien. Wie bei einem Strafgefangenen mit Besuchsregelung. Und niemand findet das abartig. Stattdessen wird es erläutert und legitimiert. Als wäre Nähe ein Störfaktor, eine Umarmung Sabotage.

Der „professionelle“ Sportbetrieb ist ein steriles Projekt. Auch Jubel nur mit Maske. Gefühle nur woke und genderkonform. Risiko vermeiden. Sozialkontakt auf Distanz. Nicht aus der Rolle fallen, damit man nicht diffamiert wird.

Auch die Sponsoren wollen es so, denn sie wollen keine negative Presse. Wer nicht mitspielt, ist raus, kann seine Karriere an den Nagel hängen. Spitzensport ist mittlerweile ausgeschlossen, ohne im woken Karussell zu landen. Und das beginnt schon im Jugendfußball. Wer Regenbogen-Bekenntnisse verweigert, wird sportlich abgelehnt. Kein Verein will dabei ein Risiko eingehen.