Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das Kinsey-Dossier (5): Eugeniker Kinsey und der »Nazi-Pädophile!«

Der Sexualforscher Alfred Kinsey bezog seine sogenannten »Forschungsdaten« nicht nur von amerikanischen Pädokriminellen, sondern stand über Jahre hinweg auch in direktem Kontakt mit einem deutschen Nazi-Offizier, der Kinder missbrauchte und ein Ghetto kommandierte. Briefe, Tagebücher und Missbrauchsprotokolle aus dem Umfeld nationalsozialistischer Verbrechen flossen in Kinseys Arbeiten ein – und wurden später als seriöse Wissenschaft ausgegeben. […]
Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität

Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität

Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Samstag-Ausgabe:

Alles Faule und Falsche verfällt: Deutschlands Rosskur der Realität

Die Merz-Träume von Klimarettung, offenen Grenzen und Schuldenorgien platzen wie Seifenblasen. Inflation frisst die Ersparnisse, die Industrie flüchtet, die Asylindustrie boomt weiter. Köppel zeigt: Wer jahrelang Lügen als Politik verkauft hat, bekommt jetzt die Rechnung präsentiert. Deutschland wacht auf – ob die Berliner Blase will oder nicht. Die Rosskur tut weh, aber sie heilt.

Iran-Krieg: Trumps Vietnam?

Trump ist zurück, und schon brodelt der Nahe Osten. Raketen auf Israel, Mullahs am Abgrund – droht jetzt der große Showdown? Die Mainstream-Medien schreien „Kriegstreiber“, doch die Wahrheit ist eine andere: Jahrzehnte Appeasement haben den Iran zum Monster gemacht. Wird Trump der zweite Nixon oder der zweite Johnson? Köppel warnt: Ohne klare rote Linien könnte aus dem „Deal of the Century“ schnell ein Desaster werden.

Netanjahu: Retter oder Totengräber Israels?

Für die Linken ist er der Teufel, für Patrioten der letzte Mann, der Israel nicht aufgibt. Köppel stellt die entscheidende Frage: Retter, der das Land vor der Vernichtung bewahrt, oder Politiker, der durch Dauer-Krieg das Land spaltet? Fakt ist: Ohne Netanjahu wäre Gaza längst ein zweites Taliban-Reich am Mittelmeer. Israel braucht Stärke, nicht den nächsten Oslo-Wahn.

Kredit-Schwindler Merz

Der CDU-„Konservative“ Friedrich Merz als großer Hoffnungsträger? Lachhaft! Der Mann, der als Blackrock-Lobbyist Millionen scheffelte und jetzt mit Krediten und Schattenfinanzen jongliert, verkauft sich als Retter. Köppel entlarvt den Schwindel: Merz redet rechts, regiert links. Sein „Wirtschaftswunder“ ist nur heiße Luft – während die echte Rechte weiter ausgegrenzt wird.

Geschichtsblind: Berlins Kritik an Ungarn

Berlin belehrt Viktor Orbán über „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ – ausgerechnet die Regierung, die das eigene Land mit Masseneinwanderung und Cancel-Culture zerstört! Ungarn schützt seine Grenzen, seine Kultur, seine Kinder vor Gender-Irrsinn. Köppel zeigt: Diese „Kritik“ ist pure Heuchelei. Wer 1945 und die Vertreibungen vergessen hat und gleichzeitig offene Grenzen fordert, ist blind für die Gegenwart.

The post Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität appeared first on PI-NEWS.

Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung

10. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe

Die aktuelle Analysewoche beginnt einen Tag nach dem meteorologischen Frühlingsanfang. Sie zeichnet sich durch dauerhaft schwache Windstromerzeugung und viel PV-Strom aus. Kurz: Es ist schönes Wetter, wobei sich ab und zu typisches März Schaukelwetter (Sonne, Regen plus kühleres Wetter) einstellt, welches im April noch viel stärker in Erscheinung treten wird. Es ist jedenfalls zunächst warm. Der Winter scheint vorbei zu sein, wobei langfristigere Prognosen ab Mitte März eine Rückkehr des Winters mit kälteren Luftmassen und Schnee andeuten. Wegen der deutschlandweiten Erwärmung hat die beängstigende Leerung der Gasspeicher aufgehört. Gut 20 Prozent betragen die Füllstände insgesamt, so dass Deutschland, wenn der Kälteeinbruch ab Monatsmitte nicht durchschlagend sein wird, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein scheint. Es muss erwähnt werden, dass nach Fridrich Merz nun auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kernkraft als strategischen Fehler bezeichnet hat. Wobei der Bundeskanzler die Chuzpe hat den Atomkraftausstieg als „irreversibel“ zu bezeichnen. Das ist selbstverständlich Unfug und lässt tief in die charakterlich-fachliche Irrwelt des Kanzlers blicken.

Die regenerative Stromerzeugung in der ersten Märzwoche spiegelt das angenehme Frühlingswetter. Abgesehen vom Sonntag liegt die PV-Stromerzeugung immer über 40 GW. Die Bedarfslinie wird zusammen mit der übrigen regenerativen Stromproduktion an keinem Tag erreicht, so dass der Preis auch über die Mittagsspitze im niedrig-positiven Bereichen verbleibt. Der Stromexport ist in dieser Woche geringer als der Stromimport. Die Kosten hierfür sind wegen der verstärkten Nachfrage am Vorabend hoch. Sie gehen von knapp 200€/MWh auf über 300€/MWh am Mittwoch. 311€/MWh ist denn auch der Wochenhöchstpreis. Knapp 10 GW Strom importiert Deutschland an diesem Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr. Der bundesdeutsche Stromkunde wird hierfür mit etwas weniger als drei Millionen € belastet. Für eine Stunde Importstrom. Der Strompreis wäre geringer, wenn die deutschen Stromerzeuger den notwendigen Strom selbst erzeugen würden. Das jedoch ist nicht gewollt. Schließlich will man von den hohen Preisen selbst profitieren und Ressourcen (Kohle/Gas) sparen.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 10. Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Heute habe ich zum Vergleich die Vorwoche mit aufgerufen. Man erkennt den Wetterumschwung und die sich daraus ergebende regenerative Minderstromerzeugung mit viel stärkeren Preissprüngen, weil Deutschland tagsüber den zu viel erzeugten Strom billig abgeben muss und zum Abend dringend benötigten Strom hochpreisig zukauft.

Agora NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Auch diesmal wird die Vorwoche mit aufgerufen, um den Wetterwechsel auch mit der regenerativen Mehr-Stromerzeugung zu verdeutlichen. Besonders auffällig ist, dass der Ausbau der Erneuerbaren sich in erster Linie im PV-Bereich bemerkbar macht. Bei wenig Wind nutzen auch mehr Windkraftanlagen nur wenig. Wenn der PV-Strom fehlt, gibt es auch in dieser Woche zu Flautenzeiten Residuallasten von 60 bis über 80 GW.

Bitte beachten Sie Peter Hagers Zusammenstellung der Februar-Zulassungszahlen nach den Tagesanalysen.

Mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Ein guter, weil wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist die geplante Änderung des alten Habeck-Heizungsgesetzes in das Gebäudemodernisierungsgesetz. Ein weiterer guter Ansatz ist das sogenannte Netzpaket. Weiter so: Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?

Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.

Sonderfall Wind- und Solarkraft

Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.

Abnehmender Windstrom mit eine Delle über die Mittagszeit.  Die PV-Stromerzeugung hat stark zugenommen. Die Strompreise

Wind-Stromerzeugung schwach plus frühlingshafter PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.

Wind-Stromerzeugung schwach plus frühlingshafter PV-Stromerzeugung. Strompreise.

Ein kleiner Windbuckel zum Abend. Die Strompreise.

Wind-Stromerzeugung weiterhin schwach. Die Strompreise.

Jetzt wieder fast komplette Windflaute. Aber: Satte PV-Stromerzeugung. Die Strompreise 

Windstrom weiter gering. PV-Strom weiter stark. Die Strompreise.

Peter Hager

PKW-Neuzulassungen Februar 2026: Plug-in Hybride und reine E-Autos unverändert bei einem Drittel

Mit 211.262 neu zugelassenen PKW im Februar 2026 betrug das Plus gegenüber dem Vorjahresmonat 3,8 %. Im Vergleich zum Januar 2026 mit 193.981 Neuzulassungen beträgt der Zuwachs 8,9 %.

Antriebsarten

Benzin: 48.404 (- 14,9 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 22,9 %)

Diesel: 31.338 (- 2,4 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 14,8 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 60.510 (+ 4,1 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 28,6 % / mit Benzinmotor: 49.725 /mit Dieselmotor: 10.658)

Plug-in-Hybrid: 24.328 (+ 24,5 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 11,5 % / mit Benzinmotor: 20.273 /mit Dieselmotor: 1.517)

Elektro (BEV): 46.275 (+ 28,7 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 21,9 %)

Die beliebtesten zehn E-Modelle 02/2026

Skoda Elroq (SUV): 3.406

VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.455

Skoda Enyaq (SUV): 2.308

VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 2.246

VW ID 4/5 (SUV): 1.623

Mercedes CLA (Mittelklasse): 1.401

Tesla Model Y (SUV): 1.340

Audi A6 (Obere Mittelklasse): 1.337

Mini (Kleinwagen): 1.237

BYD Dolphin Surf (Kleinwagen): 1.220

Quelle1, Quelle2 

„Kaufprämie“ für E-Autos, die Zweite

Nach Habecks abruptem „Förderaus“ in 12/2023 subventioniert die Bundesregierung seit dem 01.01.2026 den Kauf bzw. das Leasing eines E-Autos (BEV) oder Plug-in-Hybriden bis maximal 6.000 Euro. Einmalig berechtigt sind Haushalte mit bis zu 80.000 EUR (max. 90.000 EUR bei zwei Kindern) zu versteuerndem Jahreseinkommen. Es stehen für vier Jahre insgesamt 3 Milliarden Euro – für etwa 800.000 Neufahrzeuge – zur Verfügung.

Ausgestaltung

+ „Grundförderung“: 3.000 EUR für ein BEV-Fahrzeug bzw. 1.500 EUR für einen Plug-In-Hybriden (min. 80 km elektrische Reichweite)

+ Kinderbonus: zusätzlich 500 EUR pro Kind, maximal 1.000 EUR

+ „Zusatzförderung“: 1.000 EUR bzw. 2.000 EUR für ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen bis 60.000 EUR bzw. 45.000 EUR

Die „Kaufprämie“ gilt rückwirkend für PKW-Neuzulassungen ab 01.01.2026 (Haltedauer: mindestens 36 Monate ab Neuzulassung). Ein neues Antrags-Tool soll ab Mai zur Verfügung stehen. Der bürokratische Aufwand wird umfangreich. Es müssen Einkommensnachweise und gfs. Kindernachweise eingereicht werden.

Vergleicht man die BEV-Neuzulassungen der ersten beiden Monate 2026 mit dem 4. Quartal 2025 …

02/2026: 46.275 (Zulassungsanteil: 21,9 %)

01/2026: 42.692 (22,0 %)

12/2025: 54.774 (22,2%)

11/2025: 55.741 (22,2 %)

10/2025: 52.425 (21,0%)

… macht sich die neue Förderung bisher noch nicht bemerkbar.

BEV-Bestand zum 01.01.2026 bei 2 Millionen – das 15 Millionenziel bis 2030 bleibt Illusion

Laut Kraftfahrtbundesamt betrug am 01.01.2026 der Bestand an reinen BEV-PKW in Deutschland 2.034.260. Das entspricht einer Zunahme im Jahr 2025 von 382.617 PKW netto (BEV-Neuzulassungen im Jahr 2025: 545.142 PKW). Bei einem Gesamtbestand von 49.486.487 PKW beträgt der BEV-Bestand nunmehr 4,1 %.

Damit bleibt – trotz der neuen Förderung – das Ziel von 15 Millionen BEV-PKW bis 2030 – d.h. 13 Millionen in 5 Jahren – eine Illusion.

Die BEV-Bestandsentwicklung für zurückliegende Kalenderjahre im Vergleich zu den Neuzulassungen:

01.01.2025: 1.651.643 (+ 242.962 ggü. VJ, 3,3 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2024: 380.609

01.01.2024: 1.408.681 (+ 395.672 ggü. VJ, 2,9 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2023: 524.219

01.01.2023: 1.013.009 (+ 394.549 ggü. VJ, 2,1 % am Gesamtbestand) -Neuzulassungen in 2022: 470.559

01.01.2022: 618.460 (+ 309.377 ggü. VJ, 1,3 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2021: 355.961

01.01.2021: 309.083 (+ 172.466 ggü. VJ, 0,6 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2020: 194.163

01.01.2020: 136.617

Quelle

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.deAgora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ex-Präsident eines Bestatterverbands: 30–40 % der Leichen weisen weiße faserige Gerinnsel auf

Ex-Präsident eines Bestatterverbands: 30–40 % der Leichen weisen weiße faserige Gerinnsel auf

Ex-Präsident eines Bestatterverbands: 30–40 % der Leichen weisen weiße faserige Gerinnsel auf

Zum ersten Mal bestätigt ein ehemaliger Präsident eines US-amerikanischen Bestatterverbands öffentlich das Vorhandensein weißer faseriger Gerinnsel: „Sie waren so groß wie Arterien“. Wir haben im November 2025 über eine Studie berichtet, die Amyloid-Mikrogerinnsel nachgewiesen hatte, die etwa für Alzheimer verantwortlich sind. Die Kernergebnisse der Studie – 100 % Amyloid-Mikrogerinnsel bei geimpften Personen und direkte Spike-induzierte […]

Der Beitrag Ex-Präsident eines Bestatterverbands: 30–40 % der Leichen weisen weiße faserige Gerinnsel auf erschien zuerst unter tkp.at.

22. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

22. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

22. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

Der Angriffskrieg geht zunächst als Luftkrieg weiter, nur im Libanon gibt es Bodenkämpfe, während die Welt auf die ca. 7.500 Marines wartet, welche der US-Präsident für eine beschränkte Bodeninvasion auf den Weg geschickt hat. Die erste Frage ist, ob die Schiffe unbeschadet in die Nähe kommen. Was sonst noch passierte: Der US-Präsident Donald Trump hat […]

Der Beitrag 22. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.

Planungssicherheit fällt: EU-Budgetumbau trifft bäuerliche Familienbetriebe hart

Planungssicherheit fällt: EU-Budgetumbau trifft bäuerliche Familienbetriebe hart

Planungssicherheit fällt: EU-Budgetumbau trifft bäuerliche Familienbetriebe hart

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser übt deutliche Kritik an den Plänen der EU-Kommission, ab 2028 erstmals seit Bestehen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) keinen eigenständigen Fonds mehr vorzusehen. Aus seiner Sicht würde damit ein zentrales Instrument europäischer Agrarpolitik aufgeweicht. Hauser erklärte, „wer die GAP in einen Sammelfonds drückt, macht sie zum politischen Verschiebebudget beispielsweise für den Krieg in der Ukraine“ und „nimmt den Bauern jede verlässliche Planbarkeit“.

Die Kommission betone zwar weiterhin die Bedeutung der Landwirtschaft, doch für Hauser steht dies im Widerspruch zur geplanten Struktur. „Aber wenn der klare Agrar-Topf verschwindet, ist das keine Priorität – das ist ein Etikettenschwindel.“

Besonders kritisch bewertet Hauser die angekündigten Finanzrahmen. Zwar stelle Brüssel „mindestens 300 Milliarden Euro“ für die GAP 2028–2034 in Aussicht – „293,7 Milliarden für Einkommensstützung und 6,3 Milliarden als Krisennetz“ –, doch sollen die konkreten Mittel erst über nationale und regionale Partnerschaftspläne festgelegt werden. Für Hauser öffnet dies politischen Spielräumen Tür und Tor: „Das ist die Einladung zum Kuhhandel auf Kosten der Landwirtschaft.“

Er warnt vor einem System, das den Betrieben die notwendige Planungssicherheit entzieht: „Auf dem Papier werden Milliarden versprochen, in der Praxis entsteht ein System, in dem Bauern jedes Jahr um Sicherheit betteln müssen.“ Auch die angekündigte Zweckbindung bewertet er skeptisch. Die Kommission spreche von „Ring-Fencing/Zweckbindung – liefert aber nur ein Schlagwort: keine echte Garantie, keinen klar abgegrenzten GAP-Topf und keine rechtlich harte Bindung“.

Dass diese Bedenken nicht isoliert stehen, zeige sich laut Hauser auch auf europäischer Ebene. „Der Landwirtschafts-Ausschuss sagt klipp und klar: Die GAP darf nicht in einem Einzelfonds mit anderen Politikbereichen aufgehen und nicht Teil eines Gesamtumschlags werden.“ Zudem verweise der Europäische Rechnungshof auf mögliche Folgen wie „kompliziertere Planung, weniger Vorhersehbarkeit und verzögerte Auszahlungen“.

Vor diesem Hintergrund kündigte Hauser eine parlamentarische Anfrage an. „Wie kann die Kommission ernsthaft behaupten, die Landwirtschaft bleibe Priorität, wenn sie gleichzeitig den eigenständigen Agrarfonds abschafft?“ sowie „Wie will Brüssel verhindern, dass Agrarmittel faktisch in andere Bereiche verdrängt werden?“

Abschließend formuliert er eine klare Forderung: „Die GAP braucht wieder einen rechtlich eigenständigen Fonds mit glasklarer Zweckbindung – alles andere ist ein Schlag ins Gesicht der bäuerlichen Familienbetriebe!“

Voltaire, internationale Nachrichten, #167

Zusätzlich zu dieser kostenlosen Website veröffentlichen wir einen kostenpflichtigen PDF-Newsletter, Voltaire, internationale Nachrichten. Jeden Freitag erhalten Sie einen Download-Link zur Wochenausgabe. Dieses Bulletin ist eine außergewöhnliche Informationsquelle über den raschen Wandel der internationalen Beziehungen, das Ende der Hypermacht USA und die Entstehung einer multipolaren Welt. Abonnieren. In Ausgabe 167: LEITARTIKEL • 5028 “Epic Fury“ (Epische Wut Operation) (…)
AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen!

AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen!

AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen!

Hinter den verschlossenen Türen des Deutschen Bundestages spielt sich derzeit ein beispielloses Schmierentheater ab, das die Bezeichnung „Aufarbeitung“ nicht verdient.

Die sogenannte Corona-Enquete-Kommission entpuppt sich unter der Regie der Altparteien-Einheitsfront als reine Vertuschungsmaschinerie, wie der sachsen-anhaltinische AfD-Bundestagsabgeordnete und Obmann der Enquete-Kommission „Corona“, Kay-Uwe Ziegler, im exklusiven Interview mit DeutschlandKURIER-Reporter Matthäus Westfal enthüllt.

The post AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen! appeared first on Deutschland-Kurier.

Entweder Iran oder Israel muss verschwinden

Paul Craig Roberts

Die Iraner haben gezeigt, dass Trump ihre Fähigkeiten stark unterschätzt hat. Trump fordert nun andere Länder – mit wenig Erfolg – auf, ihre Kriegsschiffe zu entsenden, um die Straße von Hormus offen zu halten, da diese Aufgabe für die US-Marine zu groß ist, und er versucht, mit Putin und Modi Abkommen zu schließen, um Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben, im Gegenzug dafür, dass dieses Öl nach Europa und nicht nach Asien geliefert wird.

Trump oder seine Berater haben einen Plan entwickelt, die Insel Kharg zu besetzen, was eher wie eine Selbstmordmission erscheint.

Die Iraner halten auf einer Ebene standhaft durch, scheinen aber auf einer anderen Ebene zu schwächeln, ohne es zu erkennen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass die Iraner die Situation vollständig verstehen. So sagte beispielsweise Mohsen Rezaee, ehemaliger Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarden und heute Mitglied des Schlichtungsrates, dass die „Präsenz der USA im Persischen Golf in den letzten 50 Jahren die Hauptursache für Unsicherheit gewesen sei“. Das Ende des Krieges erfordere, so sagte er, den „Abzug der USA aus dem Persischen Golf“.

Meiner Ansicht nach missversteht General Rezaee die Situation. Es ist nicht die amerikanische Präsenz an sich, die die Unsicherheit verursacht. Der Grund ist, dass die amerikanischen Stützpunkte dort sind, um Israel zu dienen. Darüber hinaus ist die eigentliche Ursache der Unsicherheit für alle muslimischen Staaten die zionistische Agenda eines Großisraels. Einst definiert als „vom Nil bis zum Euphrat“, wurde Großisrael kürzlich neu definiert als vom „Nil bis Pakistan“.

Der General scheint nicht zu verstehen, dass ein Abzug der USA aus dem Persischen Golf die zionistische Agenda eines Großisraels nicht beseitigt. Was der Iran fordern sollte, ist die Abkehr von dieser zionistischen Agenda.

Auch Irans Präsident Masoud Pezeshkian hat keinen klaren Überblick. Er sagt, der „einzige Weg, diesen Krieg zu beenden“, bestehe darin, Irans legitime Rechte anzuerkennen, Reparationen zu zahlen (an den Iran) und feste Garantien gegen zukünftige Aggressionen zu geben. Er liegt damit völlig falsch. Der Krieg könnte durch iranische Verantwortliche, die die Lage nicht begreifen, erneut nur pausiert werden, doch der einzige Weg, ihn wirklich zu beenden, wäre, dass Israel die zionistische Agenda eines Großisraels aufgibt. Und das wird Israel nicht tun.

Irans Außenminister Abbas Araghchi hat Gespräche über Friedensverhandlungen zurückgewiesen. Trump habe den Iran bereits zweimal getäuscht und überraschend angegriffen, während Verhandlungen liefen, und der Iran werde diesen Fehler nicht noch einmal machen.

Tatsächlich begeht der Iran einen noch größeren Fehler. Die zionistische Agenda eines Großisraels ist nicht vereinbar mit der Existenz eines muslimischen Iran (oder der Türkei und Saudi-Arabiens). Wenn diese Agenda nicht aufgegeben wird, bleibt dem Iran keine andere Wahl, als bis zu seinem eigenen Untergang oder dem Israels zu kämpfen. Die Tatsache, dass der Iran nie die Initiative ergriffen, nie seinen strategischen Vorteil genutzt, sondern abgewartet und Angriffe geradezu eingeladen hat, deutet darauf hin, dass der Iran diese Agenda nicht versteht.

Auch die Amerikaner, die Europäer und die Medien verstehen sie nicht. Die eigentliche Ursache des Krieges wird schlicht nicht erwähnt. Wenn der Iran nicht klüger wird, läuft er Gefahr, in ein weiteres sinnloses Abkommen gelockt zu werden.

Brian Berletic: Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland

In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.

Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.

Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.

Strukturelle US-Strategie statt Präsidentenpolitik

Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.

Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.

Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe: Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.

Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.

Syrien als Schlüssel – der Luftkorridor zum Iran

Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.

Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.

Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen. Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.

Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.

Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.

Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg

Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.

Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“

Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.

Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt: Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.

Das eigentliche Ziel: China

Das eigentliche strategische Ziel ist China.

Berletic betont: China steht kurz davor – maximal in fünf Jahren –, die USA irreversibel in Energieunabhängigkeit und Gesamtwirtschaft zu überholen.

Peking hat genau das vorausgesehen und massiv vorgesorgt: Belt-and-Road-Initiative für Landrouten, Kohle-zu-Flüssig-Treibstoff-Anlagen, Pipelines aus Russland, massiver Ausbau von Kernkraft und Erneuerbaren.

Die USA wissen, dass sie diese Entwicklung nur noch in einem schmalen Zeitfenster stoppen können.

Deshalb der Schlag gegen Iran: Nicht nur, um Teheran zu stürzen, sondern um die gesamte Energieversorgung Chinas aus dem Nahen Osten abzuschneiden.

Die globale Energie-Blockade

Berletic beschreibt eine schleichende globale Ölblockade:

Angriffe auf iranische Produktion, auf Qatar, Kuwait, Saudi-Arabien; Entführung des venezolanischen Präsidenten und Stopp von Lieferungen nach China; CIA-gesteuerte Drohnenangriffe auf russische Energieanlagen und Tanker; Sabotage von Belt-and-Road-Projekten in Myanmar und Pakistan.

Selbst wenn Tanker durch die Straße von Hormus kommen – die Produktion ist bereits halbiert oder auf null.

Die USA täuschen „unkontrollierte Eskalation“ vor, während sie systematisch Chinas letzte Energiequellen abdrehen.

Eine offene Blockade wäre völkerrechtlich Krieg; so wirkt es „natürlich“. Gleichzeitig ziehen sie Marine-Einheiten aus dem Asien-Pazifik ab, um im Golf Schiffe zu stoppen – ein weiterer Schritt zur Strangulierung Chinas.

Militärische Grenzen der USA

Die US-Militärindustrie ist dabei am Limit.

Berletic verweist auf die seit Jahren bekannten Engpässe bei Patriot-Raketen, THAAD-Radaren (von denen bereits mehrere der weltweit nur 13 Exemplare zerstört wurden) und Präzisionsmunition.

Iran feuert täglich 20–30 Raketen ab – gezielt, um Lücken in der Luftabwehr zu schaffen.

Die USS Ford musste bereits zur Reparatur; Flugzeuge und Schiffe stoßen an Wartungsgrenzen.

Die USA können nicht gleichzeitig Iran, Russland und einen großen Krieg gegen China führen.

Deshalb versuchen sie „zwei Probleme mit einem Krieg“ zu lösen: Iran destabilisieren und gleichzeitig die Energieexporte in der Region zum Erliegen bringen.

Diplomatie als Inszenierung

Diplomatie ist laut Berletic reiner Vorwand.

Das Brookings-Papier widmet ein ganzes Kapitel der „diplomatischen Option“ – nicht um Krieg zu verhindern, sondern um der Welt vorzugaukeln, die USA hätten es versucht und Iran sei schuld.

Überraschungsangriffe während Verhandlungen, Eskalationskontrolle durch „Israel hat’s gemacht“ und anschließende Drohungen dienen nur der Wahrung der Narrative und der Aufrechterhaltung der Dominanz.

Russland und China durchschauen das Spiel und machen keine Zugeständnisse – sie kaufen lediglich Zeit.

Gefährliche Eskalation

Die Eskalationsleiter ist gefährlich hoch.

Die USA treffen bereits zivile Infrastruktur, Wasserwerke, Energieanlagen und sogar das Bushehr-Kernkraftwerk.

Berletic warnt: Sollte Iran kollabieren, könnte Israel als „Wegwerf-Proxy“ sogar Nuklearwaffen einsetzen – Trump würde danach nur twittern: „Ich habe sie gewarnt.“

Ein verzweifeltes Imperium sei das gefährlichste.

Gleichzeitig zeigt sich die Resilienz Irans: Das Land hat bereits acht Jahre Krieg gegen den Irak überstanden, Jahrzehnte Sanktionen und hält nun täglich stand.

Die USA hingegen verbrennen Munition, die eigentlich für China reserviert war – und schwächen damit ihre eigene globale Schlagkraft.

Politische Bruchlinien und Gegenreaktionen

Berletic sieht auch politische und gesellschaftliche Bruchlinien.

Der Rücktritt von Joe Kent sei kein echter Widerstand, sondern Schadensbegrenzung: Er schiebt alles Israel zu, um die US-Regierung reinzuwaschen.

Das amerikanische System sei darauf ausgelegt, Kritik zu kompartimentieren und die Agenda fortzusetzen.

Auf iranischer Seite droht wirtschaftlicher Kollaps für 93 Millionen Menschen – doch Teheran antwortet gezielt: Angriffe auf Gasfelder in Qatar und Saudi-Arabien, auf Raffinerien am Roten Meer.

Das Ziel: Die Golfstaaten maximal unter Druck setzen und die US-Proxies schwächen.

Ob die arabischen Staaten sich lösen können, bezweifelt Berletic – sie seien ebenfalls „captured states“.

Fazit: Globaler Krieg gegen Multipolarität

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die USA führen einen globalen Krieg gegen den Multipolarismus.

Venezuela, Kuba, Iran, Russland, China – alles Teil eines einzigen Feldzugs.

Die Eliten haben wenig zu verlieren; die Kosten tragen andere: Zivilisten, steigende Preise, zerstörte Volkswirtschaften.

Berletic schließt mit einem Aufruf: Die multipolare Welt müsse schneller aufgebaut werden, als sie zerstört wird.

Menschen müssten erkennen, dass ihre politischen Systeme bewusst als Kontrollinstrumente gestaltet sind.

Schlussgedanke

Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein möglicher Vorbote einer größeren Konfrontation mit Russland und China.

Berletic argumentiert dies nicht als Prognose aus Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.

Die offene Frage bleibt:
Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlt.

Ihre Spende ist ein entscheidender Beitrag damit wir unsere Arbeit fortsetzen können – herzlichen Dank, und neue, spannende Videos

Ihre Spende ist ein entscheidender Beitrag damit wir unsere Arbeit fortsetzen können – herzlichen Dank, und neue, spannende Videos

Unabhängiger Journalismus lebt von Ihnen.

Recherche braucht mehr als Leidenschaft:
Sie kostet Zeit. Energie. Mut. Und Geld.

Während der Schweizer Staat jährlich 40 Millionen Franken in ausgewählte Medien lenkt, erhalten unabhängige Plattformen keine Subventionen. Sie finanzieren sich allein durch ihre Leserschaft.
Das bedeutet: Wir können frei berichten – aber wir stehen dadurch auch unter permanentem wirtschaftlichem Druck.

Gerade bei Themen wie Covid-19 oder der E-ID-Abstimmung zeigte sich, wie stark viele subventionierte Medien die offizielle Linie stützten, während kritische Stimmen marginalisiert wurden.
Diese strukturelle Schieflage führt dazu, dass unabhängige Medien von großen, staatlich geförderten Häusern oft diffamiert oder ausgegrenzt werden.

Unabhängigkeit hat ihren Preis – aber sie ist die Grundlage jeder glaubwürdigen Berichterstattung.

Wir wissen: Spendenaufrufe sind nicht gerade das Highlight des Tages.

Aber wenn Sie das hier lesen, dann wahrscheinlich, weil Ihnen freie und unbequeme Berichterstattung wichtig ist.

Uncutnews ist komplett werbefrei, unabhängig von Konzernen oder staatlichen Geldern – und gehört allein Ihnen, den Leserinnen und Lesern.

Der Haken: Bisher tragen nur etwa 2 % unserer Leser dieses Projekt finanziell. Die anderen 98 % lesen kostenlos mit. Falls Sie dazugehören, fragen Sie sich bitte:

Ist Ihnen unabhängige Information etwas wert?

Dann ist jetzt der Moment, zu handeln.

VIELEN HERZLICHEN DANK

Bitte bei Überweisung den Vermerk „Spende“ angeben. Dies hilft uns, Ihre Unterstützung korrekt zuzuordnen. Danke

SPENDENKONTO

☛ ☛ Spenden per Überweisung ☚ ☚

Empfänger: uncutnews in 8400 Winterthur

IBAN: CH09 0900 0000 1589 3613 3

BIC: (SWIFT-Adresse) POFICHBEXXX

Oder hier per PayPal.

Ihre Spende ist ein entscheidender Beitrag damit wir unsere Arbeit fortsetzen können – herzlichen Dank, und neue, spannende Videos
Klick hier für PayPal

Jetzt auch Bitcoin Spenden:

Bitcoin Adresse:

bc1q3cn0r9qkzg83v65em7ywuws24fnuqgkgkx58yp

Lightning:

bc1qlpgemf9saxsc7nr9xaujrlj658ysvgcemq8af8

Weitere kostenlose Informationen und News ohne Werbung gibt es auf unserem Telegram-Kanal oder neu jetzt auch wieder auf X.

„Iran wird massiv unterschätzt“ – das Schlimmste kommt noch | Wolff

Oberst Towner Watki – „Diese Schifffahrtsversicherungsgesellschaften am Golf sind Spionageagenturen“

Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe deckt gravierende Mängel bei den Sicherheitstests der mRNA-Injektionen auf | Dr. Sterz im Interview

Pepe Escobar: Irans jüngster Schachzug – ein Wendepunkt für den Nahen Osten?

Krass: Das kann Claude Code 2.0! Neue Skills, Loops & weitere Use Cases

Jacques Baud: Die Meerenge, die die Weltwirtschaft lenkt – und Iran weiß es

„Der Iran hat diesen Krieg nicht begonnen“ – Amerika und Israel haben die Welt belogen | Redacted

Ist Thymian-Öl doch besser als Oregano-Öl? Studien klären auf

Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran | Sozialarbeiterin mit Heimerfahrung Carofragt

Paul Craig Roberts: Iran gewinnt!

NATO vor dem Ende? // GEGENPOL

Das CIA Projekt Artichoke wurde nie eingestellt und jetzt ist es VIEL SCHLIMMER (Redacted-Deutsch)

Prof. Jeffrey Sachs: USA und Israel riskieren den 3. Weltkrieg

Uncut #61: Heute mit Kayvan Soufi-Siavash | Frieden jetzt! Sonst knallt’s!

„Mad Max“:

Warum scheitern erfolgreiche Männer in der Beziehung?

Trump will Kuba: Droht jetzt die Kubakrise 2.0? // GEGENPOL

Robert Kiyosaki: „Du wirst nie wieder arm sein. Fang heute damit an!“ (Video Advice – Deutsch)

Ras Laffan getroffen – beginnt jetzt die globale Energiekrise?

GENAU SO wird Russland jetzt den Krieg gegen die NATO endgültig gewinnen

Geheimdienste nutzen GraphenOxid, um menschliche Gedanken zu kontrollieren (Redacted – Deutsch FM)

Oberst Towner Watki – „Diese Schifffahrtsversicherungsgesellschaften am Golf sind Spionageagenturen“