Kategorie: Nachrichten
Milliarden-Poker: Ungarn und Slowakei sprengen EU-Sanktionen gegen Russland
Es geht um Milliarden an Steuergeldern, es geht um Energie – und es geht um eine ausgesprochene Panik in den Brüsseler Hinterzimmern! Ungarn und die Slowakei blockieren die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland, weil die Ukraine ein Erpressungsspiel spielt.
Die Europäische Union will ihren Sanktions-Kurs gegen Russland stur weiterfahren und die Maßnahmen bis zum 15. März einfach durchwinken. Doch die Brüsseler Eliten haben die Rechnung ohne Ungarn und die Slowakei gemacht. Die beiden Länder stellen sich quer und blockieren die Verlängerung. Der Grund dafür ist ein handfester Skandal um die lebenswichtige Druschba-Ölpipeline und ein ukrainischer Präsident, der offenbar ein gefährliches politisches Spiel mit der Energieversorgung von EU-Staaten treibt.
Nach den EU-Vorschriften müssen die Sanktionen gegen mehr als 2.700 Personen und Einrichtungen alle sechs Monate einstimmig verlängert werden. Passiert das nicht bis zum 15. März, fallen alle Namen – inklusive Wladimir Putin und Sergej Lawrow – automatisch von der Liste. Eingefrorene Millionen-Vermögen würden sofort wieder freigegeben. In Brüssel brennt deshalb die Luft. Ein erster Versuch, die Beschränkungen am Mittwoch durchzudrücken, scheiterte krachend am Veto aus Budapest und Bratislava.
Hinter den Kulissen tobt ein knallharter Kampf um nationale Interessen und Energiesicherheit. Im Zentrum: die Druschba-Pipeline. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der slowakische Regierungschef Robert Fico sprechen aus, was in Brüssel niemand hören will: Sie werfen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, die Pipeline aus rein “politischen Gründen” absichtlich geschlossen zu halten. Während Kiew also einerseits gigantische Milliarden-Hilfen von der EU fordert, dreht es gleichzeitig EU-Mitgliedsstaaten den lebenswichtigen Ölhahn zu.
Warum sollten Ungarn und die Slowakei einem System zustimmen, das ihre eigenen Bürger massiv schädigt? Die beiden Regierungschefs tun das, was man von souveränen Politikern erwartet: Sie schützen ihr Land. Orbán blockiert ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine. Warum sollte europäisches Steuergeld in ein Land fließen, das mutmaßlich die Energieversorgung seiner Nachbarn sabotiert? Fico stärkt Orbán den Rücken und kündigte an, sein Veto aufrechtzuerhalten. Ganz nebenbei stoppen die beiden Länder auch noch eine neue Runde von Wirtschaftssanktionen, die den Seeverkehr für Öltanker verbieten sollte – ein weiterer Schlag gegen die europäische Wirtschaft, den Budapest und Bratislava nicht mehr mittragen wollen.
Die EU-Kommission ist völlig überfordert. Anstatt Kiew für die Pipeline-Blockade in die Schranken zu weisen, bettelt Brüssel nun bei Selenskyj um schnellere Reparaturen und bei Orbán um die Freigabe der 90 Milliarden. Um das eigene Sanktionsregime vor dem Einsturz zu bewahren, erwägt die Kommission jetzt sogar, die Reparatur der Druschba-Pipeline mit EU-Geldern zu bezahlen! Am Freitag steht das nächste Krisen-Treffen an. Doch eines ist schon jetzt klar: Die Zeiten, in denen Brüssel souveränen Staaten blindlings seinen Willen aufzwingen konnte, während deren eigene Wirtschaft und Energieversorgung den Bach runtergehen, sind vorbei.
Um Stigmatisierung von Moslems zu verhindern: Jugendzentrum zeigt Vergewaltigung nicht an
In einem Neuköllner Jugendzentrum wurde ein 16-jähriges Mädchen von Moslems vergewaltigt, erpresst und missbraucht. Die Betreuer zeigten den Fall nicht bei der Polizei an, sondern schützten lieber die Täter: Berichten zufolge wollte man so eine Stigmatisierung von Moslems verhindern.
Die “Bild” berichtete zuerst über den Horror-Fall: Eine 16-jährige türkisch-kurdische Schülerin wurde demnach im November im Garten eines Neuköllner Jugendzentrums vergewaltigt. Stundenlang kauerte sie ihrer Aussage nach anschließend in einer Ecke – weil es spät und bereits alles abgeschlossen war, musste sie schließlich über einen Zaun klettern, wobei sie sich ein Sprunggelenk brach.
Der mutmaßliche Täter, ein 17-Jähriger mit dem Spitznamen “Medi”, bedrohte und erpresste das Mädchen danach mit einem Video, das er von der Tat angefertigt hatte. Er drohte: „Ich will dich hier jeden Montag sehen, sonst schicke ich das deinen Eltern.“ Weitere Jungen aus der Clique des Täters begannen, ihr nachzustellen – „Du lässt dich doch ficken”, zitiert die Bild sie. Außerdem sollen sie verlangt haben, auch die 14-jährige Schwester des Opfers zu treffen.
Im Januar packten dann neun arabischstämmige Jungen die 16-Jährige, verschleppten sie in einen Hinterraum und warfen sie auf eine Couch, wo sie sich abwechselnd auf sie setzten und sie begrapschten. Eine Mitarbeiterin wurde auf den Missbrauch aufmerksam, woraufhin die Täter von dem Mädchen abließen. Drei Tage später sprach das Mädchen dann erstmals aus, dass es schon im November vergewaltigt worden war.
Wie der Tagesspiegel nun berichtet, war das Jugendamt bereits seit Spätsommer 2025 darüber informiert, dass mehrere Mädchen sexuelle Übergriffe im Zentrum beklagt hatten. Die Vorwürfe rund um die Tortur, die das 16-jährige Mädchen erleiden musste, sollen nicht nur dem staatlich betriebenen Jugendclub, sondern auch dem zuständigen Jugendamt des Bezirksamts seit Monaten bekannt sein: Das Jugendamt wurde demnach am 28. Januar informiert.
Schwere Vorwürfe: Sollten moslemische Täter geschützt werden?
Jedoch: Keiner der Verantwortlichen schaltete die Polizei ein. “Zunächst geschah nichts, wegen der Winterferien und Urlaubszeit verstrichen mehrere Wochen”, schreibt der Tagesspiegel. Im Februar dann soll sich das Jugendamt aktiv dagegen ausgesprochen haben, die Polizei zu informieren: Man wollte demnach „den Ball flach halten“, damit die mutmaßlichen Täter nicht pauschal mit der Aussage „typisch Muslime“ stigmatisiert würden. Außerdem sorgte man sich, dass bei einer Strafanzeige alle Jungen aus dem Jugendclub in Verdacht geraten könnten.
Die einzigen “Maßnahmen” bestanden dann darin, dass die Tür zu dem hinteren Raum ausgehängt wurde und man mit Besucherinnen ein Safeword vereinbarte, das bei Bedrohung geäußert werden konnte. Eine mit solchen Fällen vertraute Polizeibeamtin aus Neukölln stellte am 23. Februar endlich Strafanzeige von Amts wegen. Die verzweifelte 16-Jährige, von der Einrichtung vollständig im Stich gelassen, schaffte es nur mit externer Hilfe, sich ihren Eltern zu offenbaren. Ihr Vater soll laut “Bild” auch Anzeige gegen Verantwortliche im Jugendclub und des Bezirks gestellt haben. Das Mädchen machte beim LKA eine Video-Aussage, damit sie durch wiederholte Schilderungen des Vorfalls nicht jedes Mal aufs Neue retraumatisiert wird.
„Die Ermittlungen laufen, stehen aber noch ganz am Anfang”, antwortete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage der “Bild”. Dem Tagesspiegel sagte man, die Behörde habe das Verfahren am 26. Februar übernommen.
Ein Sprecher des Bezirksamts wollte den Vorwurf, man habe aus Angst vor pauschaler Stigmatisierung der moslemischen Tatverdächtigen intern den “Ball flach halten” wollen, nicht bestätigen, gab jedoch zu, dass weder Mitarbeitende des Jugendclubs noch das Jugendamt trotz Kenntnis der Vorwürfe die Polizei informiert oder Anzeige erstattet haben: „Das Jugendamt hat keine Anzeige gestellt, da dem Jugendamt weder vom Opfer noch vom Täter die Namen bekannt sind“, so das Argument. Komisch: Bei der Polizei hat das Mädchen die Tatverdächtigen aber genau benannt.
Der Jugendclub soll laut dem Sprecher unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe Jugendamt und Amtsleiterin informiert haben. Laut Tagesspiegel ist der Hinweis dort zunächst versandet: Die zuständige Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) wurde erst am 2. März informiert. Erst jetzt, Tage später, nachdem mehrere Medien berichten, nennt sie die Vorfälle öffentlich “erschütternd” und gibt an, noch einmal pro forma Strafanzeige gegen unbekannt erstattet zu haben. Neuköllns SPD-Bürgermeister Martin Hikel sieht keinen Grund für disziplinarrechtliche Konsequenzen gegen die Jugendstadträtin der Linken, sie wäre ja erst am 2. März informiert worden.
Konsequenzen?
Kritischer äußerte sich Jugend-Staatssekretär Falko Liecke (CDU): „Es ist ein Unding, dass hier offensichtlich die muslimischen Täter geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren, und das Opfer wird im Stich gelassen. Diese Haltung ist ein völliges No-go.“ Seine Einschätzung: „Offensichtlich sollte dieser Fall politisch unter den Teppich gekehrt werden. Er wurde im Bezirksamt nicht auf die Tagesordnung gesetzt, obwohl dies hätte stattfinden müssen. Vom Jugendamt und der zuständigen Stadträtin sind keine Anzeigen bei der Polizei gemacht worden. Das ist ein Skandal und muss Konsequenzen haben.“
Inwieweit sich die Vorwürfe, dass hier moslemische Täter geschützt werden sollten, offiziell bestätigen lassen, muss sich zeigen. Im besten Deutschland überrascht die Vorgehensweise, die Jugendclub und Jugendamt hier vorgeworfen wird, jedoch kaum jemanden mehr: Täter mit Migrationshintergrund scheinen vielfach einen besonderen Schutzstatus zu genießen. Es sind kurioserweise immer wieder Gut- und Bessermenschen, die die unsäglichen Qualen von Gewalt- und Missbrauchsopfern ignorieren, um ihre persönliche Lieblingsklientel vor Konsequenzen für ihre Verbrechen zu bewahren. Sie nennen das “Gerechtigkeit”…
Ölreserve, Spritpreisbremse: Staats-Bankrotteure fahren auf dem letzten Tropfen!

Iran-Krieg, Energiewende-Irrsinn, Sanktions-Wahn: Jetzt, wo alles geballt zusammenkommt, müssen die schwarz-roten Staats-Bankrotteure mit dem Anzapfen der Nationalen Ölreserve und durch sozialistische Markteingriffe den energiepolitischen Offenbarungseid leisten. Deutschland fährt buchstäblich auf dem letzten Tropfen.
Die Eskalation im Nahen Osten schlägt mit voller Wucht auf Autofahrer und Verbraucher durch. Letztere spüren die Folgen nicht nur auf der Gasrechnung, sondern schon jetzt beim Einkauf auch im Supermarkt. Höhere Transportkosten verteuern in unmittelbarer Folge viele Lebensmittel.
Die Bundesregierung reagiert mit hilfloser Verzweiflung. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die teilweise Freigabe der Nationalen Ölreserven angeordnet sowie ein Verbot täglich mehrfacher Spritpreis-Erhöhungen angekündigt.
Was ein Teil der Mainstream-Medien als entschlossenes Handeln beklatscht, ist in Wirklichkeit hilflos verzweifelter Aktionismus. Mehr noch: Es ist endgültig der energiepolitische Offenbarungseid dieser Regierung, nachdem sich durch den Iran-Krieg die – nicht erst seit gestern – fragile Energieversorgung Deutschlands infolge Windrad-Irrsinn und Sanktions-Wahn brutalstmöglich zugespitzt hat.
Was kommt als nächstes – Benzingutscheine?
Die Bundesregierung will einer Empfehlung der Internationalen Energieagentur IEA folgend einen Teil der Nationalen Ölreserve freigeben, um die Versorgung zu ohnedies nicht mehr bezahlbaren Preisen zu sichern. Mit Sprit-Sozialismus nach dem Vorbild der Linksregierung in Österreich (nur noch eine Preiserhöhung pro Tag und Tankstelle) wird direkt in den Markt eingegriffen. Was kommt als nächstes – Spritrationierung, Benzingutscheine?
Die Bundesregierung behauptet, Verbraucher würden durch die jetzt eingeleiteten Maßnahmen vor abrupten Preissprüngen geschützt, ohne dass der Wettbewerb ausgehebelt werde. Kompletter Unsinn!
ADAC-Experte Christian Laberer warnt eindringlich vor kontraproduktiven Folgen durch Eingriffe in den Markt: Die Mineralölkonzerne könnten ihre Preise von vornherein umso stärker anheben, weil Erhöhungen im Tagesverlauf nicht mehr möglich sind. Das Ergebnis wären durchschnittlich noch höhere Kraftstoffpreise als zuvor!
Auch die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hält die geplante Preiserhöhungsbegrenzung an der Tanke für wirkungslos. „Im schlimmsten Fall erhöhen die Tankstellen vorsorglich noch stärker, um die Preissteigerungen, die durch die Raffinerien vorgenommen werden, auf jeden Fall weitergeben zu können“, sagte Grimm der „Rheinischen Post“. Die Maßnahme sei politisch motiviert, um den Anschein von Handeln zu erwecken.
Tropfen auf den heißen Stein
Andere Experten schütteln ebenfalls den Kopf: Wer Autofahrer und Verbraucher wirklich entlasten wolle, müsse Spritsteuern und Netzentgelte senken sowie den CO₂-Irrsinn (Klima-Abgabe) abschaffen. Vor allem aber Öl-Boykott gegenüber Russland beenden, wie es jetzt offensichtlich US-Präsident Donald Trump in seiner Not erwägt. Alles andere dürfte in der Tat nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein.
Doch genau darauf läuft der verzweifelte Aktionismus der Regierung hinaus: Hauptsache, an den aberwitzigen Sanktionen wird nicht gerüttelt; Hauptsache, die Ukraine-Milliarden fließen weiter; Hauptsache, der Energiewende-Irrsinn bleibt – bis zur letzten Windrad-Umdrehung, bis zum letzten Sonnenstrahl. Und bis zum letzten Tropfen im nationalen Reservetank. Denn die nicht zum ersten Mal angezapfte strategische Ölreserve hält nur für maximal drei Monate.
Und dann? Dann ist der öko-sozialistische Ofen endgültig aus. Jetzt, in der massiven Zusammenballung mit dem Nahost-Krieg werden die Folgen des Sanktions-Irrsinns und einer ideologiegetriebenen „Energiewende“, die in ihrem Ursprung den unheilvollen Namen Angela Merkel (CDU) trägt, immer deutlicher. Jetzt tritt ein, wovor die AfD immer gewarnt hat: Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand!
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Vertuschte Vergewaltigung in Jugendclub zeigt politisch korrekte Niedertracht
In einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln wurde laut Medienberichten eine 17-jährige kurdisch-türkische Schülerin vergewaltigt und anschließend erpresst. In einem anderen Fall soll es zu sexuellen Übergriffen auf das Mädchen durch neun arabischstämmige Jungen gekommen sein. Das Jugendamt und die zuständige Stadträtin der Linken stellten keine Strafanzeige – offenbar, weil die Täter mutmaßlich Muslime waren. Der familienpolitische […]
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Tanklimits, Homeoffice, Vier-Tage-Woche: Der Krisenmodus breitet sich global aus
Steigende Energiepreise und neue Sparmaßnahmen: Kehrt der „Krisenmodus“ zurück?
Ein neues Video von The Pulse argumentiert, dass sich weltweit wieder Maßnahmen ausbreiten, die stark an die Einschränkungen während der COVID-Pandemie erinnern. Auslöser sei diesmal nicht eine Gesundheitskrise, sondern die Energie- und Versorgungslage infolge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.
Mehrere Länder haben bereits erste Schritte eingeleitet, um Energie zu sparen und den steigenden Treibstoffpreisen zu begegnen. In Thailand und Vietnam wurden staatliche Angestellte aufgefordert, verstärkt im Homeoffice zu arbeiten, um Pendelverkehr und Energieverbrauch zu reduzieren. Gleichzeitig sollen Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden auf 26 Grad Celsius eingestellt werden.
Video mit deutschen Untertiteln:
Auch in anderen Teilen Asiens wurden ähnliche Maßnahmen angekündigt. Pakistan reduziert in einigen Behörden die Bürobesetzung und führt teilweise Vier-Tage-Arbeitswochen ein. Die Philippinen prüfen ebenfalls mehr Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle, um Treibstoff zu sparen. In Bangladesch wurden Feiertage verschoben, um Stromverbrauch und Transport zu reduzieren.
Parallel dazu zeigen sich erste Anzeichen von Versorgungsdruck. In Vietnam kam es zu langen Schlangen an Tankstellen, während kleinere Stationen zeitweise schließen mussten. In Australien berichteten Landwirte von Treibstoffengpässen, während einzelne Tankstellen den Verkauf auf 20 Dollar pro Kunde begrenzten. Gleichzeitig warnen Beobachter vor steigenden Lebensmittelpreisen, da Transportkosten und landwirtschaftliche Produktion stark vom Treibstoff abhängig sind.
Die Kommentatorin des Videos sieht darin Hinweise darauf, wie schnell moderne Gesellschaften unter Energieknappheit unter Druck geraten können. Wenn Treibstoff knapp wird, betrifft das nicht nur den Individualverkehr, sondern auch Lieferketten, Landwirtschaft und die Versorgung von Supermärkten.
Der Beitrag zieht dabei Parallelen zur Pandemiezeit, in der Homeoffice, Reisebeschränkungen und Notmaßnahmen weltweit eingeführt wurden. Kritiker solcher Entwicklungen befürchten, dass Krisen – ob gesundheitlich, wirtschaftlich oder geopolitisch – immer wieder zu ähnlichen politischen Reaktionen führen könnten.
Fest steht: Steigende Energiepreise und mögliche Versorgungsengpässe zeigen, wie abhängig moderne Gesellschaften von stabilen Energieflüssen sind. Wenn diese unterbrochen werden, kann sich der Alltag vieler Menschen sehr schnell verändern – von der Arbeit über Reisen bis hin zur Versorgung mit grundlegenden Gütern.
So kann China mit einem einzigen Bauteil unsere gesamte Armee lahmlegen!
Ohne verarbeitete Seltene Erden gibt es keine Drohnen, keine Kampfjets, keine Raketen. Was kaum ein Politiker sagt: Der Westen hat seine Verteidigungsfähigkeit komplett an Peking verkauft. Ein einziger Befehl von Xi Jinping reicht – und unsere Armeen sind innerhalb kurzer Zeit wehrlos.
Es ist eine Waffe, die nicht viel größer ist als ein Koffer. Sie kostet nur ein paar hundert Euro, aber sie zerstört millionenschwere Panzer aus kilometerweiter Entfernung. Die Drohne hat die moderne Kriegsführung für immer verändert. Militärexperten sind sich einig: Nichts hat das Schlachtfeld seit der Erfindung des Maschinengewehrs so radikal auf den Kopf gestellt. Allein in der Ukraine wurden 2024 unfassbare 1,2 Millionen Drohnen produziert. Jeden Tag fliegen dort 9.000 dieser tödlichen Maschinen ihre Angriffe. Sie sind für 70 Prozent der russischen Ausrüstungsverluste verantwortlich. Die eiserne Regel der neuen Weltordnung lautet: Wer die Drohnen-Technologie kontrolliert, kontrolliert den Krieg der Zukunft.
Aber jetzt kommt der absolute Wahnsinn, den Ihnen kaum jemand erzählt: Praktisch jeder einzelne Magnet in diesen 1,2 Millionen Drohnen stammt aus China. Und das gilt nicht nur für die Ukraine, sondern für jedes westliche Verteidigungssystem! Jeder Drohnenmotor, jedes Raketenleitsystem, jeder Turbinenstarter in unseren Kampfjets – sie alle sind abhängig von Seltenen Erden, die in China verarbeitet wurden. Es ist eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung.
Um zu verstehen, wie gefährlich Chinas Würgegriff wirklich ist, muss man sich die nackten Zahlen ansehen. Ohne Permanentmagnete aus Seltenen Erden (Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium) funktioniert kein einziger Drohnenmotor. Und es geht nicht nur um Drohnen. Ein F-35-Kampfjet verbraucht 435 Kilogramm an Seltenen Erden, ein moderner US-Zerstörer verschlingt bis zu 2,5 Tonnen und ein Atom-U-Boot braucht sogar bis zu 4,5 Tonnen davon. Es ist der absolute Totalausfall der westlichen Militärindustrie. Ein einziger Schwachpunkt, der uns alle in den Abgrund reißen kann.
China kontrolliert 90 bis 95 Prozent der weltweiten Verarbeitung von Seltenen Erden. Die Rohstoffe liegen zwar auch bei uns im Boden, aber der Westen hat die Fähigkeit, diese Materialien zu verarbeiten, vor 40 Jahren leichtfertig aus der Hand gegeben. Peking nutzt diese Macht eiskalt aus. Exportlizenzen werden monatlich vergeben. China kann uns jederzeit den Hahn zudrehen. Als Donald Trump einst mit 100-Prozent-Zöllen drohte, konterte Peking sofort mit einem Exportstopp für Seltene Erden. Trump musste einlenken. Dieser Moment zeigte die wahre Machtverteilung auf der Welt.
Während Japan längst strategische Reserven angelegt hat, ist die Lage bei uns schockierend: Die Vereinigten Staaten haben null strategische Reserven an verarbeiteten Seltenen Erden. Und die Europäer? Ebenfalls null. Unsere gesamte Verteidigung basiert auf einer “Just-in-time”-Lieferkette, die von unserem größten geopolitischen Feind kontrolliert wird.
Warum haben Milliarden-Investitionen in westliche Minen nichts gebracht? Weil unsere Politiker das Problem nicht verstanden haben. Sogar Donald Trump brachte es in Davos auf den Punkt: Amerika hat kein Abbau-Problem, es hat ein Verarbeitungs-Problem. Elon Musk sieht das genauso. Aus rohem Gestein waffenfähige Magnete zu machen, ist ein unfassbar komplexer industrieller Prozess bei über 1.200 Grad Celsius. Das Schlimmste: Viele westliche Firmen, die behaupten, unabhängig zu sein, nutzen heimlich immer noch chinesische Maschinen und Bauteile.
Die Nachfrage nach diesen Magneten wird in den nächsten Jahren explodieren – getrieben durch Drohnen, KI, Robotik und Rüstung. Doch China schläft nicht. Peking hat den Export von Verarbeitungstechnologie bereits blockiert. Wenn der Westen nicht gegensteuert und rasch selbst die Verarbeitung dieser wichtigen Metalle in die Hand nimmt, wird das kommunistische Regime in Peking über Sieg und Niederlage künftiger Kriege entscheiden.
UNO isoliert den Iran

Der UN-Sicherheitsrat hat am Mittwoch mit klarer Mehrheit eine Resolution angenommen, in der ausschließlich die Angriffe des Iran auf die Golfstaaten verurteilt werden – nicht jedoch die vorangegangenen Angriffe der USA und Israels auf den Iran. China und Russland haben sich enthalten. Mit 13 Ja-Stimmen, null Gegenstimmen und Enthaltungen von China und Russland verurteilt die […]
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Streumunition in Israel, Atombomben vs. Russland

“Harte Fakten, starke Geschichten und exklusive News” sind das Markenzeichen der Deutschen Presseagentur (DPA), so deren Chefredakteur Sven Gösmann. Nun hat – übereinstimmenden Medienberichten zufolge – die DPA bei Israel betreffend den iranischen Einsatz von sog. Streumunition nachgefragt. Die Ergebnisse gehen um die (westliche) Welt, der Kontext wird geflissentlich übersehen – und die geneigte Leserschaft […]
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Deutschland: Impfopfer siegt vor Gericht

Historischer Meilenstein für Impfopfer in Deutschland. Erstmals hat ein deutsches Gericht über Auskunfts- und Haftungsansprüche eines Corona-Impfopfers gegen einen Impfstoffhersteller entschieden. Pia Aksoy, Zahnärztin aus Mainz, hat einen historischen Teilerfolg vor dem Bundesgerichtshof (BGH) errungen. Der VI. Zivilsenat hob am 9. März 2026 das Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz auf und verwies den Fall zur Neuverhandlung […]
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Physikalische Grundlagen der IPCC-Bewertung des Klimawandels sind falsch – Studie

Führende Wissenschaftler decken fatale Mängel bei den Messungen des Wärmegehalts der Ozeane (OHC) auf. Internationales Team weist nach, dass die Metrik des Energieungleichgewichts der Erde (EEI) des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen „wissenschaftlich unhaltbar” ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bahnbrechende Forschungsergebnisse veröffentlicht, die zeigen, dass die primäre Messung, die zur […]
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Iran hat einen Plan ausgearbeitet, um Kalifornien im Kriegsfall mit Drohnen anzugreifen: FBI
Von Tyler Durden
US-Strafverfolgungsbehörden in Kalifornien wurden kürzlich gewarnt, dass der Iran möglicherweise die Möglichkeit geprüft hat, Drohnenangriffe gegen Ziele an der Westküste als Vergeltung für die Operation Epic Fury zu starten, wie aus einer von ABC News eingesehenen Warnmeldung der Bundesbehörden hervorgeht.

In dem Bulletin, das das FBI Ende Februar an Polizeibehörden verschickte, hieß es, dass die Behörden Informationen erhalten hätten, wonach der Iran Anfang Februar 2026 angeblich einen Überraschungsangriff mit Kamikaze-Drohnen geplant habe, die von einem unbekannten Schiff vor der US-Küste aus gestartet werden sollten. Als potenzielle Ziele wurden lediglich nicht näher bezeichnete Orte in Kalifornien genannt.
„Wir haben kürzlich Informationen erhalten, dass der Iran Anfang Februar 2026 angeblich einen Überraschungsangriff mit unbemannten Luftfahrzeugen von einem nicht identifizierten Schiff vor der Küste der Vereinigten Staaten aus geplant habe, insbesondere gegen nicht näher bezeichnete Ziele in Kalifornien, für den Fall, dass die USA Angriffe gegen den Iran durchführen würden“, heißt es in der Warnung, in der hinzugefügt wird, dass die Ermittler „keine weiteren Informationen über den Zeitpunkt, die Methode, das Ziel oder die Täter dieses mutmaßlichen Angriffs“ haben.
Die Warnung wurde inmitten der anhaltenden militärischen Angriffe der USA und Israels gegen den Iran herausgegeben. Teheran hat mit Drohnenangriffen auf Ziele im gesamten Nahen Osten reagiert, was bei US-Beamten Besorgnis über mögliche Vergeltungsmaßnahmen außerhalb der Region ausgelöst hat.
Ein Sprecher der FBI-Außenstelle in Los Angeles lehnte es ab, sich zu der Warnung zu äußern. Das Weiße Haus reagierte nicht sofort auf Anfragen nach einer Stellungnahme.
Die Frage ist, welche Informationen genau Anfang Februar gewonnen wurden, die das FBI dazu veranlassten, Ende des Monats eine Warnung herauszugeben.
Wir sollten beachten, dass wir am 3. Februar auf eine Bedrohungsanalyse hingewiesen haben, die vom russischen Telegram-Kanal Rybar veröffentlicht wurde, der sich auf militärische Themen konzentriert. Darin wurde gewarnt, dass potenzielle russische Drohnen in Kuba wichtige Öl- und Gasinfrastrukturen im Golf von Amerika sowie Rechenzentren und militärische Einrichtungen im gesamten Heimatland in Reichweite dieser billigen, kostengünstigen Kamikaze-Drohnen bringen könnten.

Etwa zur gleichen Zeit warnten wir auch davor, dass die explosionsartige Zunahme des Baus von KI-Rechenzentren Sicherheitsmaßnahmen der nächsten Generation gegen Drohnen erfordern würde, darunter auch kinetische Abfangraketen. Die Golfstaaten lernten während der Vergeltungsschläge des Iran schnell, dass Rechenzentren und andere zivile Infrastrukturen sehr wohl im Spiel waren.
Unabhängig davon haben US-Geheimdienstmitarbeiter auch den zunehmenden Einsatz von Drohnen durch mexikanische Drogenkartelle und das Potenzial dieser Technologie für Angriffe auf US-Personal entlang der südlichen Grenze beobachtet. Ein von ABC News geprüftes Geheimdienstbulletin vom September 2025 berichtete, dass ein unbestätigter Bericht darauf hindeute, dass unbekannte Kartellführer Angriffe mit Drohnen, die Sprengstoff transportieren, auf US-Strafverfolgungs- und Militärpersonal in der Nähe der Grenze genehmigt hätten.
In dem Dokument wurde darauf hingewiesen, dass ein solcher Angriff innerhalb der Vereinigten Staaten beispiellos wäre, obwohl das Szenario als plausibel beschrieben wurde. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Kartelle in der Regel Maßnahmen vermeiden, die erhebliche Vergeltungsmaßnahmen seitens der US-Behörden auslösen könnten.
John Cohen, Mitarbeiter von ABC News und ehemaliger stellvertretender Unterstaatssekretär für Geheimdienstangelegenheiten im Ministerium für Innere Sicherheit, sagte, dass die Möglichkeit von Drohnen-basierten Bedrohungen sowohl aus dem Pazifikraum als auch aus Mexiko für Sicherheitsbeamte ein zunehmendes Problem darstellt.
„Wir wissen, dass der Iran in Mexiko und Südamerika stark vertreten ist, dass er Beziehungen unterhält, dass er über Drohnen verfügt und nun auch einen Anreiz hat, Angriffe durchzuführen“, sagte Cohen. „Das FBI handelt klug, indem es diese Warnung herausgibt, damit die Bundesstaaten und Kommunen besser auf solche Bedrohungen vorbereitet sind und darauf reagieren können. Informationen wie diese sind für die Strafverfolgungsbehörden von entscheidender Bedeutung.“
In der Warnung des FBI wurde nicht näher erläutert, wie ein Schiff mit Angriffsdrohnen unbemerkt an die US-Küste gelangen könnte. Geheimdienstmitarbeiter befürchten jedoch seit langem, dass solche Ausrüstung entweder an Land oder an Bord von Schiffen auf See vorab positioniert werden könnte, um im Falle eines Militärschlags der USA oder Israels gegen den Iran eingesetzt zu werden.
EXKLUSIV: Epstein-Klasse plant, Menschen in Cyborgs zu verwandeln | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
In der Epstein-Geschichte fehlt möglicherweise noch immer das eine Puzzleteil, das alles erklärt.
Jeffrey Epsteins Besessenheit vom Transhumanismus ist weitaus beunruhigender, als die meisten Menschen glauben.
Er war fasziniert von Klonen, Gentechnik und der Neugestaltung der menschlichen Spezies – Ideen, die vor nicht allzu langer Zeit noch wie reine Science-Fiction klangen.
Heute werden viele dieser Ideen von den Tech-Eliten, die künstliche Intelligenz entwickeln, offen diskutiert.
Das wirft eine beunruhigende Frage auf: Was wäre, wenn die Bestrebungen, Menschen mit KI zu verschmelzen, schon seit Jahrzehnten still und leise vorangetrieben werden?
Diese Frage gewinnt noch mehr an Bedeutung, wenn man die wieder aufgetauchten freigegebenen CIA-Akten berücksichtigt, aus denen hervorgeht, dass es bereits in den 1950er Jahren Pläne gab, die Gedanken der Amerikaner durch heimliche Verabreichung von Drogen zu manipulieren – mithilfe von Impfstoffen, Lebensmitteln, Wasser und vielem mehr.
Es gibt noch ein weiteres Detail, das es schwieriger macht, dies zu ignorieren. Epstein hatte eine gut dokumentierte Obsession für Transhumanismus und Genbearbeitung. Heute tauchen viele dieser Ideen wieder bei einflussreichen Persönlichkeiten auf, die die Zukunft der Technologie gestalten.
Fazit: An dieser Diskussion ist nichts wirklich neu. Der Unterschied besteht darin, dass die Technologie und die dahinterstehenden Möglichkeiten dramatische Fortschritte gemacht haben.
Was meinen sie also eigentlich, wenn sie davon sprechen, dass die Menschheit sich mit KI verbinden muss?
Um diese Frage zu klären, ist heute die Forscherin Lisa McGee zu Gast.
Jeffrey Epstein’s obsession with transhumanism is far more disturbing than most people understand.
He was fascinated with cloning, genetic engineering, and redesigning the human species—ideas that, not long ago, sounded like pure science fiction.
Today many of those same ideas… pic.twitter.com/DioNdpLhZL
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 7, 2026
Das Interview begann mit einer weitreichenden Behauptung darüber, wohin sich Biotechnologie und Pharmazeutika entwickeln könnten.
Lisa vermutete, dass die Welle neuer medizinischer Technologien und künstlich hergestellter biologischer Materialien, die wir heute erleben, möglicherweise gar keine zufällige Innovation ist, sondern Teil einer viel größeren Transformation der Menschheit selbst.
Synthetische Materialien in Pharmazeutika, biotechnologisch hergestellte Bakterien und sogar elektromagnetische Technologien interagieren langsam mit dem menschlichen Körper auf eine Weise, die die meisten Menschen selten in Betracht ziehen. Mit der Zeit, so argumentierte sie, durchlaufen diese Materialien nicht einfach nur den Körper. Der Körper beginnt, sich an sie anzupassen.
Sie beschrieb diesen Prozess als eine „erzwungene Evolution”, bei der sich der Körper allmählich an fremde synthetische Einflüsse anpasst, einfach weil das Überleben dies erfordert. Ihrer Ansicht nach sind die biologischen Systeme des Menschen darauf ausgelegt, zu überleben und sich anzupassen, was bedeutet, dass sie sich schließlich an diese Materialien gewöhnen.
Von dort aus wies sie auf das hin, was ihrer Meinung nach das Gesamtbild ist. Das eigentliche Ziel, so sagte sie, könnte ein technologisches Ökosystem sein, das von menschlichen biologischen Daten angetrieben wird. Jeder Mensch könnte schließlich eine digitale Repräsentation seiner selbst haben, etwas, das sie als „digitalen Zwilling” bezeichnete, der innerhalb von KI-Netzwerken mit Informationen arbeitet, die direkt aus dem Körper stammen.
Wenn sich diese Vision als richtig erweist, warnte sie, würde die Menschheit nicht nur mit dem System interagieren. Es würde Teil der Infrastruktur selbst werden.
„Die Menschheit ist der Treibstoff, der dieses KI-Ökosystem antreibt.”
The interview opened with a sweeping claim about where biotechnology and pharmaceuticals may be heading.
Lisa suggested that the wave of new medical technologies and engineered biological materials we’re seeing today may not be random innovation at all, but part of a much larger… pic.twitter.com/hydWzbKyQe
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 7, 2026
Das Gespräch nahm eine dramatische Wendung, als Maria den Fokus auf Jeffrey Epstein und die Machtkreise um ihn herum lenkte.
Sie wies darauf hin, dass Epstein nicht nur mit einem kriminellen Netzwerk in Verbindung stand. Er war auch zutiefst fasziniert von Gentechnik, Klonen und Transhumanismus.
Diese Ideen klangen einst wie Science-Fiction. Heute, so Maria, werden viele dieser Konzepte von führenden Persönlichkeiten im Silicon Valley und in der KI-Branche offen diskutiert.
Was einst als Randspekulation abgetan wurde, wird nun von genau den Menschen vorangetrieben, die die Zukunft der künstlichen Intelligenz gestalten. Einige transhumanistische Denker diskutieren nun offen über die Verschmelzung der Menschheit mit KI durch Gehirnchips, neuronale Schnittstellen und andere Formen der digitalen Integration.
Lisa stimmte zu und sagte, dass die Idee einer „Verbesserung” der Menschheit seit Jahrzehnten in elitären Kreisen kursiert. Ihrer Ansicht nach haben mächtige Gruppen bereits entschieden, dass sich die Menschheit zu etwas grundlegend anderem entwickeln sollte.
Das führte sie zu einer Frage, die ihrer Meinung nach nur wenige Menschen stellen: Wer hat diesen Eliten die Befugnis gegeben, die menschliche Spezies neu zu gestalten?
Sie fasste ihre Besorgnis in einem unverblümten Satz zusammen.
„Die Leute, die darüber entscheiden, wie die fortgeschrittene Spezies aussehen soll, sind zufällig alle mit dem Pädophilen befreundet, wie es aussieht.”
The conversation took a dramatic turn when Maria shifted the focus to Jeffrey Epstein and the circles of power around him.
She pointed out that Epstein wasn’t just connected to a criminal network. He was also deeply fascinated with genetic engineering, cloning, and… pic.twitter.com/Jwy6QDpW7s
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 7, 2026
Im Laufe der Diskussion kam Lisa auf das zurück, was ihrer Meinung nach das eigentliche Ziel hinter einem Großteil der modernen Biotechnologie ist.
Ihrer Ansicht nach ist der derzeitige Konflikt nicht in erster Linie politischer oder wirtschaftlicher Natur. Sie glaubt, dass es letztendlich um Energie geht.
Konkret verwies sie auf die in der menschlichen DNA gespeicherte Energie.
Ihrer Argumentation zufolge stellt die DNA ein riesiges Reservoir an biologischer Energie und Informationen dar. Sie glaubt, dass fortschrittliche technologische Systeme entwickelt werden, um diese Ressource zu gewinnen und so umzuwandeln, dass sie eine massive KI-gesteuerte Infrastruktur aufrechterhalten kann.
In diesem Rahmen erhalten synthetische biologische Materialien – darunter künstlich hergestellte Krankheitserreger und Arzneimittel – eine andere Bedeutung. Lisa vermutete, dass sie als Werkzeuge dienen könnten, um den menschlichen Körper schrittweise so zu verändern, dass er direkter mit diesen technologischen Systemen interagieren kann.
Als Beweis dafür, dass sich möglicherweise bereits ein riesiges biologisches Datenökosystem herausbildet, verwies sie auch auf groß angelegte Gesundheitsdatennetzwerke, die von Regierungsbehörden und Technologieunternehmen betrieben werden.
Ihrer Ansicht nach wird die Menschheit langsam als einer der Bestandteile in dieses System integriert.
„Der Kampf, in dem wir uns befinden, dreht sich um Energie … DNA ist eine unendliche Energiequelle … das Elixier, das dieses Biest nährt, ist die Energie der Menschheit.“
As the discussion deepened, Lisa returned to what she believes is the real objective behind much of modern biotechnology.
In her view, the struggle unfolding today isn’t primarily political or economic. She believes it ultimately comes down to energy.
Specifically, she pointed… pic.twitter.com/zkpWLjbhYr
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 7, 2026
Im weiteren Verlauf des Interviews nahm die Diskussion eine deutlich düstere Wendung, als Lisa eine Theorie über künstlich hergestellte Krankheitserreger und radioaktive Materialien vorstellte.
Sie erklärte, dass viele biologische Wirkstoffe, die in staatlichen Lagern aufbewahrt werden, mithilfe von Strahlungstechnologien verändert worden seien. Ihren Forschungen zufolge könnten einige dieser Materialien bereits durch verschiedene medizinische Eingriffe in die breite Bevölkerung gelangt sein.
Wenn das wahr sei, so argumentierte sie, könnten die Auswirkungen enorm sein. Der menschliche Körper selbst könnte zu einer Art verteilter Plattform für biologische Systeme werden, die unter bestimmten Bedingungen ausgelöst oder manipuliert werden können.
Lisa beschrieb die Menschheit als „Vorratslager” und deutete an, dass die gleichzeitige Aktivierung der in der Bevölkerung eingebetteten Materialien zu einem groß angelegten biologischen Ereignis führen könnte.
Das Gespräch wandte sich dann den Impfvorschriften und dem Druck zu, dem einige Familien in Schulen und öffentlichen Einrichtungen ausgesetzt sind. Lisa argumentierte, dass die Dringlichkeit bestimmter medizinischer Maßnahmen die Bedeutung der Einbettung dieser biologischen Systeme in die Bevölkerung widerspiegele.
Ihrer Ansicht nach könnten globale technologische Netzwerke, sobald diese Systeme einmal eingerichtet sind, direkt mit der menschlichen Biologie interagieren.
Sie sprach eine unverblümte Warnung aus.
„Sie können jederzeit eine Pandemie auslösen, indem sie die Dinge aktivieren, die in unseren Körper eingeschleust wurden.”
Later in the interview, the discussion turned noticeably darker as Lisa laid out a theory involving engineered pathogens and radioactive materials.
She explained that many biological agents stored in government repositories have been altered using radiation technologies.… pic.twitter.com/evhIlsKqXt
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 7, 2026
Als sich das Interview dem Ende näherte, wandte sich das Gespräch den weiterreichenden Implikationen aller zuvor diskutierten Themen zu.
Maria beschrieb eine Zukunft, über die einige Technologen mittlerweile offen sprechen. In dieser Vision leben Menschen in einer gemischten digitalen Realität, die von leistungsstarken KI-Systemen gestaltet und überwacht wird.
Das Ziel sei nicht einfach nur intelligentere Technologie, sondern die vollständige Integration der menschlichen Biologie in die digitale Infrastruktur.
Lisa stimmte zu und argumentierte, dass der Schlüssel zu dieser Integration im Nervensystem liege. Menschliche Emotionen, Wahrnehmung und Erfahrungen werden alle durch elektrische Signale im Körper übertragen. Wenn diese Signale durch Technologie erfasst, repliziert oder manipuliert werden könnten, könnte theoretisch das Verhalten selbst in großem Umfang beeinflusst werden.
Die Diskussion verband diese Vision dann mit dem raschen Aufbau von Rechenzentren, Energienetzen und der massiven Infrastruktur, die für den Betrieb groß angelegter KI-Systeme erforderlich ist.
Lisa sagte, diese Entwicklungen deuteten auf eine Zukunft hin, in der die Menschheit allmählich in die von ihr geschaffenen technologischen Systeme absorbiert wird.
Ihre abschließende Warnung ließ wenig Zweifel daran, wohin diese Entwicklung ihrer Meinung nach führen wird.
„Die Menschheit ist die Nahrung, die dieses industrialisierte Ungeheuer ernähren wird … wir befinden uns mitten in einer erzwungenen Evolution.“
Es ist schwer, sich eine wichtigere Diskussion als diese vorzustellen.
As the interview neared its end, the conversation turned to the larger implications of everything that had been discussed.
Maria described a future that some technologists now speak about openly. In that vision, humans live inside a mixed digital reality shaped and monitored by… pic.twitter.com/Z8BNOjAQLd
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 7, 2026
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