Kategorie: Nachrichten
Kältereport Nr. 4 / 2026
Meldungen vom 19. Januar 2025:
USA: Gewaltiger arktischer Einbruch erwartet
Alaska erlebt einen der kältesten Winter seit über einem Jahrhundert, gefolgt von den USA südlich von Kanada.
Wie letzte Woche erwähnt, lagen die Temperaturen in Fairbanks vom 13. Dezember bis zum 16. Januar unter -19 °C – eine anhaltende Kälteperiode, wie sie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor über 100 Jahren (seit 1918) nicht mehr beobachtet worden ist.
Dieses arktische Reservoir destabilisiert sich, und seine Kälte wird nun nach Süden in die CONUS übergreifen, was sich zu dem schwersten Wintereinbruch seit Jahrzehnten entwickeln dürfte.
Die Modelle stimmen darin überein, dass es sich um ein großes, lang anhaltendes Ereignis handelt, das an diesem Wochenende beginnt und sich bis zur letzten Januarwoche verstärkt.
Im Mittleren Westen und in der Region der Großen Seen werden Tiefsttemperaturen zwischen -34 °C und -37 °C vorhergesagt, wobei es in Teilen von Minnesota und Wisconsin bis Samstag, dem 24. Januar, stellenweise bis zu -40 °C kalt werden soll.
Mehrere hochauflösende Modelle simulieren sogar noch niedrigere Temperaturen.
In Grand Rapids sinken die Temperaturen laut einigen Prognosen auf fast -35 °C, was den bisherigen Kälterekord der Stadt um etwa 4 °C unterbieten würde.
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Diese Erwartung wird noch ausführlich behandelt. Ich beschränke mich hier aber im Wesentlichen auf die tatsächlich eingetretenen Ereignisse. Sollten diese so eintreffen wie hier angedeutet, wird Cap Allon sicher dazu noch etwas schreiben. A. d. Übers.
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Östliches Russland: Schneehöhen bis zur vierten Etage
Der stärkste Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen vor 147 Jahren setzt sich im Osten Russlands fort.
Die Einwohner von Kamtschatka bezeichnen ihn als „Schnee-Apokalypse“, sind doch ganze Städte unter riesigen Schneeverwehungen verschwunden:
Cap Allon postet in seinen Bulletins viele Videos wie dieses hier. Anders als bei YouTube gibt es dazu keinen Link, so dass hier nur die Abbildung gezeigt werden kann. A. d. Übers.
Da der Schnee bis zur Höhe des vierten Stockwerks gestiegen ist, Fahrzeuge verschüttet und die Infrastruktur lahmgelegt hat, wurde der Notstand ausgerufen.
Das Ereignis komprimiert die Schneemengen von mehreren Monaten auf wenige Tage und ist damit der extremste Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1879. Die Aufräumarbeiten werden immens sein, aber zumindest haben die Kinder ihren Spaß.
Der tiefe Schnee auf dem Boden verstärkt die Abkühlung der Oberfläche, während die Luft nach Süden drängt – bis in die Mongolei und darüber hinaus…
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Selbst in den hiesigen MSM hat dieser Vorgang Eingang gefunden – ebenso wie auswärts. Im „Daily Caller“ beispielsweise findet sich das hier:
Schwerster Schneesturm auf der Halbinsel Kamtschatka (Russland) seit 60 Jahren
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Andrew Powell Sport- und Wetter-Blogger
Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka sind nach dem stärksten Schneesturm seit 60 Jahren Gebäudeeingänge blockiert und Autos verschüttet.
Der stärkste Schneefall seit sechs Jahrzehnten hat die russische Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten unter einer Schneedecke begraben. Dies führte zu riesigen, mehrere Meter hohen Schneeverwehungen, die Gebäudeeingänge versperrten und Fahrzeuge unter sich begruben, wie Bilder von Reuters und Wetterstationen dokumentieren.
An bestimmten Orten fielen allein in der ersten Januarhälfte mehr als 2 Meter Schnee, nachdem im Dezember bereits unglaubliche 3,6 Meter gefallen waren, wie Daten der Messstationen zeigen.
„Ich habe vor, morgen einen Spaziergang durch die Stadt zu machen, obwohl mein Auto leider seit einem Monat in einer Schneewehe feststeckt“, sagte die Fotografin Lydmila Moskvicheva laut Reuters, die in Petropawlowsk-Kamtschatski lebt, einer Hafenstadt, die 6800 km von Moskau entfernt liegt.
Aufnahmen in russischen Medien zeigten Menschen, die auf hoch aufragenden Schneeverwehungen spazieren gingen, die bis zur Höhe der Ampeln reichten, während riesige Schneehaufen die Straßen säumten.
Einige Einwohner sprangen sogar aus Spaß von den hohen Verwehungen herunter, um sich inmitten der hohen Schneedecke zu vergnügen.
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Asien gefriert
Eine massive Kältewelle hält Ostasien fest im Griff, sorgt in der Mongolei für Rekordtiefstwerte und breitet sich westlich bis nach Kasachstan und nach Osten über Nordchina und Japan aus.
In Bayan-Uul in der mongolischen Provinz Zavkhan sank die Temperatur am Wochenende auf -49,9 °C, in Gandan Huryee auf -49,6 °C und in Tsetsen Uul auf -48 °C.
In Gandan Huryee wurde es später -51,1 °C kalt und lag damit nur 0,7 °C unter seinem Monatsrekord und weniger als 1,7 °C unter dem 1969 aufgestellten nationalen Rekord der Mongolei.
Im Westen breitete sich die Kälte bis nach Kasachstan aus, wo in Zyryanovsk mit -47,9 °C eine außergewöhnlich niedrige Temperatur gemessen wurde.
Noch weiter westlich, im Norden des Irak, fielen in der Nähe von Erbil mindestens 150 cm Schnee – für den Irak eine außergewöhnliche Menge.
Auch diese Angabe wird mit einem kurzen Video wie oben untermauert. A. d. Übers.
Die gleiche arktische Luft drang auch nach Osten bis in den Norden Chinas vor.
Am Wochenende fielen im Westen Pekings selbst in städtischen Gebieten, darunter im Bezirk Shijingshan, rund 20 cm Schnee – die stärksten Schneefälle im Stadtzentrum Pekings seit Januar 2010.
In Japan sank die Temperatur in Rikubetsu auf Hokkaido auf -30,4 °C, was selbst für nordjapanische Verhältnisse ein extremer Wert ist.
Für die neue Woche wird eine weitere Abkühlung vorhergesagt.
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Eine Meldung vom 20. Januar 2026:
China: Starke Schneefälle in den zentralen Gebieten
Zentralchina erlebt derzeit den stärksten Schneefall des Winters, wodurch sich die Lage auf den Energiemärkten sofort verschärft hat.
Die Schneehöhe in Henan nähert sich am Dienstagmorgen 30 cm – starker Schneefall in einer der am dichtesten besiedelten Provinzen Chinas, der die Kälte an der Oberfläche festhält und den Heizbedarf stark steigen lässt.
Infolgedessen sind die inländischen LNG-Preise stark gestiegen.
Die Behörden haben Frostwarnungen herausgegeben, weil die Kälte weiter zunimmt und voraussichtlich bis in den Februar hinein anhalten wird.
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Meldungen vom 21. Januar 2026:
Kanada, USA: Arktische Kälte im Norden, massiver Eisregen im Süden
Eine arktische Festloands-Luftmasse strömt derzeit aus Kanada nach Süden und wird bis zum Ende der Woche einen Großteil der Vereinigten Staaten erfassen, wodurch weite Teile des Landes von einer der schwersten Kältewellen der letzten Jahrzehnte heimgesucht werden.
Die arktische Luft konzentriert sich derzeit über dem Mittleren Westen und den Großen Seen, bevor sie nach Texas und in den Südosten vordringt.
Die Temperaturen in weiten Teilen des Landes werden 20 bis 30 °C (K) unter den Normwerten für Ende Januar liegen.
In den nördlichen Ebenen und im oberen Mittleren Westen sind Temperaturen von fast -30 °C wahrscheinlich, wobei Luft mit einer Temperatur von -40 °C aus Kanada nach Süden vordringt.
Aufgrund dieser Vorhersage sind die Preise für Erdgas in den USA (seit Montag) um erhebliche 49 % gestiegen.
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Der Kälteeinbruch in den USA hat zwar eingesetzt, aber Cap Allon beschreibt hier nur, dass es laut Vorhersage noch schlimmer kommen wird. Da er nur über die USA schreibt, werden diese Ausführungen hier nicht übernommen. Wenn es wirklich so kommt, dann bringt Allon darüber sicher noch mehr. A. d. Übers.
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China: Auch dort Rekord-Kälte
Am 20. Januar fegte eine Rekord-Kältewelle über China hinweg, wobei sich Schnee in Städten wie Nanjing und Wuhan sammelte.
Leider sieht das auch im Original etwas unübersichtlich aus. Die Temperaturangaben kann man aber erkennen. A. d. Übers.
Drei seit langem bestehende Messstationen verzeichneten neue Tiefstwerte für Januar, während zwei weitere ihre bisherigen tiefsten Höchstwerte für Januar brachen.
Der herausragende Wert wurde in Linxi in der Inneren Mongolei gemessen, wo die Temperaturen auf -33,1 °C fielen und damit den seit 1952 bestehenden Tiefstwert der Messstation brachen.
Landwirte setzen Drohnen ein, um Eis und Schnee von den Dächern ihrer Gewächshäuser zu entfernen.
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Japan: Starke Schneefälle
Im Norden Japans fallen derzeit große Schneemengen.
Laut der JMA erreichte die Schneemenge innerhalb von 24 Stunden bis Mittwochmorgen in Uonuma, Niigata, 44 cm und in Sukayu, Aomori, 60 cm. Die Schneehöhe in Sukayu Onsen, ebenfalls in Aomori, ist mittlerweile auf 420 cm gestiegen:
Die Verkehrsbeeinträchtigungen nehmen zu, da anhaltende Schneefälle die bereits schneebedeckten Regionen überfordern.
Die Kälte war ebenso bemerkenswert. In Morioka sank die Temperatur auf -20,2 °C, einer der niedrigsten Werte seit Jahren, während sogar Tokio die Kälte zu spüren bekam und die Temperatur in Hachioji auf 0,5 °C fiel.
Am Donnerstag wird weitere kalte Luft erwartet, weil ein klassisches Winterdruckmuster weiterhin bestehen bleibt. Wettervorhersagen gehen davon aus, dass dieses Wetter mindestens bis zum 25. Januar anhält, sodass es im ganzen Land weiterhin zu Schneefall kommt und die Temperaturen niedrig bleiben.
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Meldungen vom 22. Januar 2026:
USA: Zwei arktische Kältewellen nacheinander
Das ECMWF prognostiziert weiterhin ein anhaltendes arktisches Wetterphänomen für die Vereinigten Staaten, mit Temperaturen unter null Grad [Fahrenheit ≅ -18°C!] für etwa 102 Millionen Menschen, etwas mehr als 30 % der US-Bevölkerung, bis Anfang nächster Woche.
Das Modell zeigt nun eine Reihe schwerer Winterereignisse: einen ersten Schlag an diesem Wochenende, dann einen zweiten arktischen Kälteeinbruch mit Höhepunkt vom 29. bis 31. Januar, gefolgt von einer noch stärkeren dritten Welle um den 2. bis 4. Februar. Dies ist kein kurzer Kälteeinbruch, sondern ein anhaltender arktischer Zustrom.
Die neuesten Prognosen des ECMWF deuten darauf hin, dass etwa 250 Millionen Amerikaner von einem massiven Wintersturm betroffen sein werden, der mit einem ausgedehnten kanadischen Kältepool zusammenhängt. Das Ereignis tritt am späten Freitag (23. Januar) mit Eisregen über Texas ein, gefolgt von einem raschen Kälteeinbruch, wenn arktische Luft nach Süden strömt.
Die Eisbildung erstreckt sich über Little Rock und entlang der Interstate 40 bis nach Carolina, während die Schneefälle im Norden über das Ohio River Valley, den mittleren Atlantik einschließlich Washington D.C. und weiter über New York City bis nach New England stark zunehmen.
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Die Energiemärkte reagieren bereits heftig.
Die US-Erdgas-Futures sind auf den höchsten Stand seit 2022 gestiegen, weil die niedrigen Temperaturen die Produktion bedrohen und gleichzeitig die Nachfrage nach Heizenergie sprunghaft steigt:
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Mittelmeer bis zum Kaukasus: Ungewöhnliche Schneefälle
Schnee zieht über das Mittelmeer und den Kaukasus hinweg – bis in ungewöhnlich niedrige Breitengrade…
Griechenland
Ausgehend von Nordgriechenland breitete sich der Schnee über Mazedonien und Epirus aus, wobei Schneefälle in der Umgebung von Grevena, Florina, Kozani, Veria und Vovousa gemeldet wurden. Seltener Schnee fiel auch in den Höhenlagen um Thessaloniki, darunter auf dem Berg Chortiatis.
Die Kälte drang dann bis nach Thessalien vor, wo sich nicht nur in den umliegenden Hügeln, sondern auch in der Stadt Trikala selbst Schnee ansammelte.
Höhere Schneemengen wurden in der Nähe von Karditsa und Kalabaka gemeldet.
Die stärksten Schneefälle wurden in Zentralgriechenland registriert, wo in den höher gelegenen Gebieten in der Nähe von Mouzaki mehr als 30 cm Schnee fielen.
Auch Teile von Phokis und Phthiotis, Gebiete, in denen es während der winterlichen Kälteperioden normalerweise regnet, wurden von Schnee heimgesucht.
Weiter südlich erreichte der Schnee den Peloponnes, einschließlich der höher gelegenen Gebiete von Achaia. Sogar Attika war betroffen – was angesichts seines mediterranen Küstenklimas selten vorkommt.
Sizilien
Starker Schneefall hat die oberen Hänge des Ätna unter einer bis zu 3 Meter hohen Schneedecke begraben. Infolgedessen sind die Zugangswege unterbrochen und die höher gelegenen Routen gesperrt.
Türkei
Weiter östlich haben sich die Straßen in Istanbul in Eisbahnen verwandelt. In Çatak in Van machen die Dörfer Kamtschatka Konkurrenz: Die Häuser sind verschüttet, und die Bewohner müssen Tunnel graben, um ihre Nachbarn zu erreichen.
Aserbaidschan
Weiter östlich hat starker Schneefall Aserbaidschan unter einer Schneedecke begraben, wobei im Dorf Digoli extreme Schneemengen gemeldet wurden.
Die Schneehöhen haben einen Meter überschritten und die kleine Siedlung in den Talysch-Bergen völlig eingeschlossen.
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Südkorea: Außerordentliche Kälte
Südkorea erlebt den dritten Tag in Folge Temperaturen unter dem Gefierpunkt. Im Landkreis Cheorwon in der Provinz Gangwon wurde laut Daten der koreanischen Wetterbehörde in Imnam-myeon mit -24,4 °C die niedrigste Lufttemperatur des Landes gemessen.
An anderen Orten erreichten die Tiefsttemperaturen am Morgen -18,8 °C in Daegwallyeong, -17,3 °C in Chuncheon, -17,9 °C in Paju und -13,2 °C in Seoul. In Incheon sank die Temperatur auf -12,5 °C und in Daejeon auf -12,2 °C – allesamt 5 bis 7 °C unter dem Normalwert.
Diese Kaltluft zog auf ihrem Weg natürlich auch über Nordkorea hinweg, aber von dort hört man ja nichts. Man kann nur spekulieren, wie sehr die dortige Bevölkerung unter der Kälte leidet. A. d. Übers.
Die Tagestemperaturen werden mindestens bis zum Wochenende im größten Teil des Landes unter dem Gefrierpunkt verharren.
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Meldungen vom 23. Januar 2026:
Nordindien: Schneemassen in den Bergen
Starker Schneefall hat das Leben in ganz Kaschmir lahmgelegt, wobei in einigen Gebieten 152 cm Schnee gemeldet wurden.
Im Karnah-Tal im Bezirk Kupwara ist die Schneegrenze unter 1.000 m gesunken – ein seltenes Ereignis für den Seemari-Teetwal-Gürtel, der normalerweise schneefrei bleibt. Die Schneemenge betrug mehr als 5 cm – das erste Mal seit 2005.
Muzaffarabad, auf etwa 740 m ü. NN, verzeichnete heute den ersten Schneefall seit zehn Jahren.
Die Schneefälle in Kaschmir waren außergewöhnlich stark, so dass die höher gelegenen Gebiete unter einer dicken Schneedecke begraben wurden.
Heerpora und die umliegenden Gebiete in Shopian sind ebenfalls tief verschneit, die Zufahrtswege sind stark beeinträchtigt und das normale Leben ist zum Erliegen gekommen.
Der Schnee hat auch den Betrieb am Flughafen Srinagar mit zahlreichen Flugausfällen beeinträchtigt.
Die Höhe und die Persistenz der Schneedecke sowie die ungewöhnlich niedrige Schneefallgrenze deuten auf eine anhaltende Kälteperiode hin, die tief in den westlichen Himalaya hineinreicht. Und es wird noch mehr kommen.
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Osteuropa: Tiefkühlung
Vom 11. bis 20. Januar kam es in Osteuropa zu einer ausgeprägten Kälteanomalie.
In weiten Teilen von Belarus lagen die Durchschnittstemperaturen bis 10 °C unter dem Normalwert für den Zeitraum 1991–2020, wobei die Hauptstadt Minsk sieben Tage in Folge Temperaturen unter -20 °C und damit den kältesten Januar seit 2010 verzeichnete:
Im benachbarten Lettland lag die Temperatur 8,1 °C unter dem Normalwert:
In der Slowakei lag die Temperatur durchschnittlich 5 bis 6 °C unter dem Normalwert:
Über Osteuropa herrscht anhaltend arktisches Wetter, und auch für Februar ist kaum eine Entspannung in Sicht.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 5 / 2026
Redaktionsschluss für diesen Report: 23. Januar 2026
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 4 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
»Verschleppt nach Sibirien« – Ostpreußens vergessene Massendeportationen durch die Russen (1914–1915) (1)
Diego Garcia – Das wahre Gesicht Trumps

Er wirft die UN und das Völkerrecht in den Mülleimer, erhebt sich zum einzigen Veto-Berechtigten Chef einer neuen “Friedensordnung”, bombardiert andere Länder nach Belieben, erpresst, belügt und vertritt die hässlichste koloniale Politik, die man sich vorstellen kann. Aber man sagt, er sei ein Dealmaker? US-Präsident Donald Trump setzte Großbritannien am 24. Januar unter Druck, von […]
Der Beitrag Diego Garcia – Das wahre Gesicht Trumps erschien zuerst unter tkp.at.
Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin

Impfstoffe sind ein tolles Geschäft, aber recht aufwändig in Entwicklung und Vermarktung. Deshalb versuchen Pharmafirmen alles um die Zulassung zu bekommen und sie dann über längere Zeiträume zu behalten, auch wenn die angerichteten Schäden erheblich sind. Pfizer hat ein modRNA-Präparat gegen Influenza an den Start gebracht und kürzlich eine Phase III Studie abgeschlossen und die […]
Der Beitrag Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin erschien zuerst unter tkp.at.
Putin-Vertrauter: Deutschland notfalls mit Atomwaffen vernichten
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Putin-Vertrauter: Deutschland notfalls mit Atomwaffen vernichten
r gilt als mächtigster und einflussreichster Geostratege Russlands: Präsidenten-Berater Sergei Karaganow. In einem Interview mit US-Journalist Tucker Carlson reagierte er nun erstmals auf das fortwährende Kriegsgeschrei der Europäer und der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz. Er warnt eindringlich und sagt: „Notfalls werden wir Großbritannien und Deutschland mit Atomwaffen vernichten – die Bundesrepublik ist zuerst dran!“ Der Vertraute von Wladimir Putin nennt auch die Gründe dafür. In den hiesigen Medien findet sich darüber mal wieder kein einziges Wort.
Der Beitrag Putin-Vertrauter: Deutschland notfalls mit Atomwaffen vernichten ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
#Trump entpackte gerade seine ‘Neue Weltordnung’- #unsereDemokratie 3.0 – Sogenanntes ‘PIECE BOARD’
Kim Iversen: „Trump hat gerade auf dem Weltwirtschaftsforum die Neue Weltordnung ENTHÜLLT.“
Das habe ich vor langer Zeit über Milei gesagt, nachdem er seine erste Rede auf dem Weltwirtschaftsforum gehalten hatte, bei der alle sagten, er würde „es den Mächtigen zeigen“.
Ich habe damals gesagt: Die NWO ist eine öffentlich-private Partnerschaft. Sie übergibt Länder an Unternehmen/Milliardäre, die sie de facto leiten/besitzen werden. Genau das hat Milei getan. Das ist die NWO, und sie ist ein großer satanischer Club, der darauf hinarbeitet, uns zu eliminieren, intelligente Städte unter der vollständigen Kontrolle des Netzes zu schaffen und schließlich durch (ihre) KI zu regieren. (23. Januar 2026)
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25 Jahre mit Klima-Daten zeigen keine Zunahme von Wetterkatastrophen
Dr. Matthew Wielicki
In diesem Artikel untersucht Dr. Matthew Wielicki offizielle Katastrophendaten aus den letzten 25 Jahren, die trotz steigender CO₂-Werte und Rekordtemperaturen keinen Anstieg extremer Wetterereignisse weltweit zeigen. Die Analyse untersucht, was die Klimadaten offenbaren und warum sie die vorherrschenden Klima-Narrative in Frage stellen.
Seit Jahrzehnten basiert die Mär der Klimakrise auf einer einzigen, emotional starken Behauptung:
Mit der Erwärmung des Planeten werden extreme Wetterereignisse häufiger und intensiver auftreten.
Diese Idee kam nicht aus dem Nichts. Sie wurde von Regierungen, internationalen Institutionen, wissenschaftlichen Gremien und großen Medien oft wörtlich wiederholt. Sie wurde zur Grundlage, um eine moderate Erwärmung zu einer existenziellen Notlage umzudeuten.
Extreme Wetterereignisse waren kein Nebeneffekt. Sie waren der Beweis.
Deshalb ist die folgende Abbildung so wichtig.
Der Datensatz, den die Klima-Alarmisten nutzten … bis dieser aufgehört hatte mitzuspielen
Die obige Grafik zeigt die weltweite Anzahl klimabedingter Katastrophen, darunter Dürren, Überschwemmungen, Stürme, Waldbrände und extreme Temperaturereignisse, zusammengestellt vom Centre for Research on the Epidemiology of Disasters (CRED) in Brüssel.
Diese Datenbank ist unter dem Namen EM-DAT (Emergency Events Database) bekannt.
Sie ist nicht unbekannt. EM-DAT wurde bereits von folgenden Institutionen genutzt:
• Die Vereinten Nationen
• Die Weltorganisation für Meteorologie
• Nichtregierungsorganisationen und Versicherer
• Klimaforscher und IPCC-nahe Studien
Jahrelang wurde regelmäßig darauf verwiesen, dass der Klimawandel bereits zu einer Zunahme extremer Wetterereignisse führe.
Doch siehe da, seit vorläufige Daten für 2025 vorliegen, ist dieses Argument hinfällig.
Was diese Institutionen tatsächlich geltend machen
Um das Ausmaß dieser Diskrepanz zu verstehen, muss man sich unbedingt ansehen, was maßgebliche Institutionen ausdrücklich als notwendig erachten:
Der sechste Sachstandsbericht des IPCC stellt fest:
„Jede zukünftige Erwärmung wird das Auftreten extremer Wetterereignisse verstärken … Die Häufigkeit und Intensität extremer Ereignisse wird mit der Erwärmung erheblich zunehmen.“
Die NASA bekräftigt diese Botschaft eindeutig:
„Rekordverdächtige Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände und Hurrikane treten immer häufiger und intensiver auf.“
Die Website Climate.gov der NOAA informiert die Öffentlichkeit:
„Es wird davon ausgegangen, dass extreme Wetterereignisse infolge des Klimawandels zunehmen werden.“
Und die Vereinten Nationen erklären unverblümt:
„Der Klimawandel hat zu einer Zunahme der Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse geführt.“
Das ist keine subtile Sprache.
Das ist keine vorsichtige oder zurückhaltende Formulierung.
Das ist das Rückgrat der Botschaften zur „Klimakrise“.
Vergleichen Sie nun diese Behauptungen mit den Daten.
Was Beobachtungen und Messungen stattdessen zeigen
In den letzten 25 Jahren … denselben 25 Jahren, in denen:
• das atmosphärische CO₂ seinen höchsten Stand in der Geschichte der Menschheit erreichte
• die globalen Temperaturen auf angebliche Rekordhöhen stiegen
• die Klimapolitik dramatisch ausgeweitet wurde
Die Zahl der globalen klimabedingten Katastrophen hat nicht zugenommen.
Sie ist unverändert geblieben.
Und im Jahr 2025, dem Jahr nach den höchsten CO₂-Konzentrationen und einigen der höchsten globalen Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen, ist die Gesamtzahl der Katastrophen niedriger als jemals zuvor im letzten Vierteljahrhundert.
Ja, die Daten für 2025 sind vorläufig. EM-DAT hat eine geringe Meldeverzögerung, insbesondere bei Ereignissen gegen Ende des Kalenderjahres. Geringfügige Aufwärtskorrekturen sind möglich.
Aber keine realistische Korrektur macht 2025 zu einem Rekordjahr für Katastrophen. Das Signal ist nicht subtil. Der Trend kehrt sich nicht um.
Wenn die Erwärmung zu einer Häufung extremer Wetterereignisse führen würde, müsste dies genau hier zu beobachten sein.
Das ist jedoch mitnichten der Fall.
Das aufschlussreichste Detail: Extrem-Temperaturen
Ein Detail in den Daten für 2025 verdient besondere Aufmerksamkeit.
Weltweit verzeichnete EM-DAT im Jahr 2025 nur eine einzige Katastrophe aufgrund extremer Temperaturen.
Eine einzige.
Das ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, wie oft uns erzählt wird, dass Hitzewellen überall gleichzeitig allgegenwärtig, beispiellos und zunehmend tödlich sind.
EM-DAT zählt keine warmen Tage oder unangenehmen Sommer. Es zählt dokumentierte Katastrophenereignisse, die bestimmte Schwellenwerte hinsichtlich Auswirkungen, Vertreibung oder Sterblichkeit erreichen.
Wenn Hitzewellen außer Kontrolle geraten würden, müsste diese Kategorie stark steigen.
Das ist jedoch mitnichten der Fall.
Warum Temperaturen niemals das wirkliche Problem waren
Fast niemand hat jemals behauptet, dass ein etwas wärmerer Planet als 1850 von Natur aus gefährlich sei.
Die Mitte des 19. Jahrhunderts war für die Menschheit eine außergewöhnlich kalte, instabile und ungesunde Zeit, die durch geringere landwirtschaftliche Produktivität, weit verbreitete Krankheiten und geopolitische Unruhen gekennzeichnet war. Eine Rückkehr zu den Temperaturen von 1850 würde das Wohlergehen der Menschen nicht verbessern.
Was die Erwärmung „gefährlich” machte, so wurde uns gesagt, waren die positiven Rückkopplungen:
• Häufigere Stürme
• Intensivere Überschwemmungen
• Verschärfte Dürren
• Eskalierende Waldbrände
• Zunehmende Hitzekatastrophen
Extreme Wetterereignisse waren Ereignisse, durch welche die Erwärmung zu einer Krise wurde.
Und diese Ereignisse zeigen sich in den Daten nicht.
Die Erzählung hält sich dennoch hartnäckig.
Warum also hält sich die Krisenrhetorik weiterhin?
Weil: Sobald eine Erzählung institutionalisiert ist, hängt sie nicht mehr von der Bestätigung durch Beobachtungen ab. Sie hängt von Wiederholung, Autorität und moralischer Einordnung ab.
Als EM-DAT den Alarmismus zu stützen schien, wurde es ständig zitiert.
Jetzt, wo dies nicht mehr der Fall ist, wird es stillschweigend ignoriert.
So verhält sich gesunde Wissenschaft nicht.
Das Problem mit den eindeutigen Beweisen
Nach 25 Jahren steigender Emissionen und Rekordhitze ist die Katastrophenwelle nie eingetreten, die einen globalen Notstand rechtfertigen sollte.
Das bedeutet nicht, dass es kein Wetter mehr gibt.
Es bedeutet nicht, dass Anpassungen nicht notwendig sind.
Und es bedeutet nicht, dass sich das Klima nicht mehr verändert.
Es bedeutet, dass die Krisenrhetorik ihren eigenen empirischen Test nicht besteht.
Und das sollte zu einer Neubewertung führen … nicht zu einer Verdopplung der Anstrengungen.
Abschließende Gedanken
Wenn extreme Wetterereignisse nicht zunehmen, bricht die Rechtfertigung für eine permanente Notfallpolitik zusammen.
Angst war immer der Treibstoff.
Katastrophen waren immer der Beweis.
Ohne sie verliert die Klimakrise ihre Grundlage.
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This free article was previously published on Irrational Fear.
Want more analysis like this?
On his Substack Irrational Fear, Dr. Matthew Wielicki shares data-driven climate analysis, critiques of official claims, and access to 420+ original articles.
If you prefer evidence over slogans, explore and subscribe here.
Dr. Matthew Wielicki is Earth science professor-in-exile, climate and cultural realist, political orphan, pluralist, husband, father, friend, optimist, Irrational Fear Substack. Dr Matthew Wielicki also appears in the documentary Climate: The Movie on Clintel’s YouTube channel.
Link: https://clintel.org/25-years-of-climate-data-show-no-increase-in-weather-disasters/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag 25 Jahre mit Klima-Daten zeigen keine Zunahme von Wetterkatastrophen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Europa hat das Recht, Europa zu bleiben“: Tschechiens Parlamentspräsident wirbt für Zusammenarbeit mit der AfD

Der Parlamentspräsident von Tschechien, Tomio Okamura, hat sich beim Neujahrstreffen der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag für eine enge Zusammenarbeit mit der stärksten politischen Kraft in Deutschland ausgesprochen. Okamura ist Chef der tschechischen Partei „Freiheit und direkte Demokratie“ (SPD).
In seinem Grußwort auf Einladung von Sachsens AfD-Chef Jörg Urban betonte Okamura eine „tiefe politische und wertebezogene Nähe“ seiner Partei zur AfD. Diese Nähe gehe weit über die über die gemeinsame Arbeit im EU-Parlament hinaus. Die Zugehörigkeit von SPD und AfD zur selben konservativen Fraktion im EU-Parlament sei „nicht nur eine formale Tatsache“, sondern sie sei Ausdruck gemeinsamer politischer Überzeugungen.
Beide Parteien, so der tschechische Parlamentspräsident, verbinde der kritische Blick auf die Europäische Union. Ziel müsse es sein, die Politik in Brüssel wieder „näher“ zu den Bürgern und zu den Nationalstaaten zu bringen. EU-Zentralismus und Brüsseler Bürokratie würden die tschechische SPD und die AfD gleichermaßen ablehnen. Beide Parteien verbinde eine starke Liebe zum eigenen Land. Diese könne Brüssel mit Blick vor allem auf die Migrationspolitik nicht ersetzen.
„Es geht nicht um Hass“, unterstrich Okamura, sondern es gehe darum, Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern, der eigenen Kultur und künftigen Generationen wahrzunehmen: „Europa hat das Recht, Europa zu bleiben!“ Der tschechische Parlamentspräsident dürfte damit Donald Trump aus dem Herzen gesprochen haben. Der US-Präsident hatte auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erklärt: „Ich liebe Europa, aber es bewegt sich nicht in die richtige Richtung.“
The post „Europa hat das Recht, Europa zu bleiben“: Tschechiens Parlamentspräsident wirbt für Zusammenarbeit mit der AfD appeared first on Deutschland-Kurier.
Als das Meer in der Römerzeit zwanzigmal schneller stieg als heute
Der Meeresspiegel heute mag langsam steigen, doch einzigartig ist das nicht. Mehr noch zeigen Daten aus der Römerzeit, dass es damals einen deutlich dramatischeren Anstieg innerhalb von nur wenigen gab – und ebenso einen extremen Rückgang danach. Mit dem CO2 hatte dies jedoch nichts zu tun.
Der heutige Meeresspiegelanstieg von rund drei Millimetern pro Jahr wird von den Klimafanatikern als beispiellose Folge industrieller CO2-Emissionen verkauft, als Vorbote einer apokalyptischen Küstenflucht. Nun stört eine neue Studie diese Erzählung empfindlich. Archäologische Befunde aus Südengland zeigen, dass der Meeresspiegel während der Römischen Warmzeit um ein Vielfaches schneller stieg.
Die in diesem Jahr unter dem Titel “English Coastal Archaeological Evidence of a Fifth-Century (Dark Ages) 4-Meter Sea-Level Rise in 70 Years, Portending a Similar Rise Imminently” im Journal of Coastal Reseach veröffentlichte Untersuchung stützt sich nicht auf Modellrechnungen, sondern auf handfeste Spuren im Boden: Mauerreste, Münzen, Keramik, eindeutig datierbar. Demnach kam es zwischen etwa 430 und 500 nach Christus – also innerhalb von nur 70 Jahren – zu einem Meeresspiegelanstieg von rund vier Metern. Das entspricht etwa 60 Millimetern pro Jahr, also dem Zwanzigfachen dessen, was heute bei den Netto-Null-Fanatikern als “alarmierend” gilt. Parallel dazu lagen die Küstenlinien damals anderthalb bis drei Kilometer weiter landeinwärts als heute.
Besonders unerquicklich für die gängigen Narrative ist nicht nur die Höhe, sondern die Dynamik dieser Schwankungen. Auf rasche Anstiege folgten ebenso rasche Rückgänge, teils um zwei Meter in weniger als hundert Jahren. Dutzende Autoren dokumentieren für das Holozän Meeresspiegelschwankungen von bis zu fünf Metern. Wer behauptet, das heutige Klimasystem sei aus dem Gleichgewicht geraten, muss erklären, warum es vor 1500 oder 2000 Jahren offenbar noch deutlich wilder ausschlug.
Die Autoren interpretieren diese Veränderungen als eustatisch, also global wirksam, ausgelöst durch Schmelzprozesse großer Eismassen. Vergleichbare Meeresspiegelanstiege im Meterbereich pro Jahrhundert finden sich in Neuseeland, Frankreich, Brasilien oder Florida. Das Muster ist eindeutig: Es handelt sich nicht um lokale Anomalien, sondern um großräumige, vermutlich weltweite Prozesse.
Noch unangenehmer wird es für die CO2-Dogmatiker beim Blick weiter zurück. Eine im Jahr 2024 im Journal of Island and Coastal Archaeology veröffentlichte Studie mit dem Titel “Calibrating Holocene human–Environment interactions using ancient narratives: The example of Ngurunderi in South Australia” aus dem Jahr 2024 zeigt, dass vor rund 8200 Jahren der globale Meeresspiegel um 6,5 Meter in nur 140 Jahren anstieg. Das sind 470 Zentimeter pro Jahrhundert, bei angeblich stabilen CO2-Konzentrationen von etwa 260 ppm.
Was wir hier sehen, ist eine weitere Studie, die vom medialen Mainstream wohl kaum aufgegriffen wird, weil sie nicht in die grün-globalistischen Narrative vom bösen CO2 und der angeblich drohenden Klimaapokalypse passt. Unsere Welt hat allein in den letzten 10.000 Jahren so enorme Klimaveränderungen überstanden – und weder die Artenvielfalt noch die Menschheit ist daran zugrunde gegangen.
Das Problem mit „Peer Review“

James Alexander, THE DAILY SCEPTIC
Im Mai 2017 wurde an der Moskauer Hochschule für Wirtschaft eine Skulptur aufgestellt, ob Sie es glauben oder nicht, zu Ehren des großen säkular-rationalen Gottes Peer Review. Die Skulptur hat die Form eines Würfels, auf dessen fünf sichtbaren Seiten die möglichen Ergebnisse der Begutachtung zu sehen sind – „Annehmen“, „Geringfügige Änderungen“, „Wesentliche Änderungen“, „Überarbeiten und erneut einreichen“ und „Ablehnen“.
Peer Review. Was ist das? Warum ist es wichtig? Woher kommt es? Wie alt ist es?
Ein recht fundierter wissenschaftlicher Artikel – Noah Moxham und Aileen Fyfe, „The Royal Society and the Prehistory of Peer Review, 1665-1965“, veröffentlicht in The Historical Journal 61 (2018), S. 863-889 – beginnt mit einer Unwahrheit, die 2011 vom Ausschuss für Wissenschaft und Technologie des britischen Unterhauses aufgestellt worden war:
In der einen oder anderen Form wurde Peer Review schon immer als entscheidend für den Ruf und die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Forschung angesehen.
Immer? Faktencheck: Falsch. Das ist eine Lüge oder ein Irrtum. Anscheinend glauben viele Menschen, dass Peer Review im 17. Jahrhundert erfunden wurde. Das ist nicht der Fall. Fassen wir die Ergebnisse von Moxham und Fyfe zusammen:
• „Peer Review“ wurde erst in den 1970er Jahren benannt, sagen sie.
• In Bezug auf die Royal Society suchte der erste Herausgeber der Transactions im 17. Jahrhundert tatsächlich nach Beiträgen von Autoren.
• Im Jahr 1751 schrieb jemand eine Satire, in der er einige der sehr albernen Artikel bloßstellte, die in den Transactions veröffentlicht worden waren.
• Im Jahr 1752 übernahm die Royal Society die finanzielle und redaktionelle Verantwortung für die Transactions, die bis dahin informell organisiert waren.
• Im Jahr 1774 lehnte die Royal Society es jedoch ab, die kollektive Verantwortung für das zu übernehmen, was veröffentlicht wurde, und erklärte, dass die Verantwortung beim Autor liege.
• Im Jahr 1831 forderte Babbage eine sorgfältigere Prüfung der Beiträge, und im Jahr 1832 wurden schriftliche Berichte zu den Beiträgen verlangt.
• 1896 schuf Joseph Lister Ausschüsse, die sich mit eingereichten Beiträgen befassten.
• 1936 beklagte sich jemand, dass zu viele „Routineforschungen” veröffentlicht würden. Das klingt, als würden wir uns unserer Moderne nähern.
• In den 1990er Jahren galt das Peer-Review-Verfahren als normal.
Mit anderen Worten, das, was wir heute als Begutachtung bezeichnen, gab es zwar schon in den Anfängen, als ein Herausgeber die Meinung anderer einholte, aber bis zum 19. Jahrhundert war alles sehr informell, und tatsächlich gab es bis zum Ende des 20. Jahrhunderts kein festes Protokoll.
Das heißt, fast alle Errungenschaften der Wissenschaft wurden erzielt, als das System noch informell war oder bevor es überhaupt ein informelles System gab.
Dabei gibt es eine interessante Geschichte über einen gewissen John James Waterston, einen Schotten aus dem 19. Jahrhundert. Er war der erste, der sich an eine kinetische Theorie der Gase wagte. Seine Arbeit wurde jedoch von Sir John William Lubbock als Unsinn abgetan: Tatsächlich wurde sie von der Royal Society archiviert, d. h. nicht an den Autor zurückgegeben. Da Waterston keine Kopie für sich selbst angefertigt hatte, musste er sie von Grund auf neu schreiben. Fünfzig Jahre später erkannte Lord Rayleigh den Wert des archivierten Originals und ließ es verspätet veröffentlichen. Rayleigh schrieb:
Die Geschichte von Waterstons Arbeit legt nahe, dass hochspekulative Untersuchungen, insbesondere von einem unbekannten Autor, am besten über einen anderen Kanal als eine wissenschaftliche Gesellschaft der Welt vorgestellt werden sollten, die natürlich zögert, Themen von ungewissem Wert in ihre gedruckten Aufzeichnungen aufzunehmen. Vielleicht kann man sogar noch weiter gehen und sagen, dass ein junger Autor, der sich zu Großem fähig glaubt, in der Regel gut daran tut, sich zunächst durch Arbeiten mit begrenztem Umfang und leicht zu beurteilendem Wert die Anerkennung der wissenschaftlichen Welt zu sichern, bevor er sich an höhere Ziele wagt.
Um es in moderne Begriffe zu übersetzen: Schicken Sie vorhersehbaren, abgedroschenen Unsinn an Nature oder Science oder die Transactions oder Lancet. Und schicken Sie keine echte Wissenschaft – es sei denn, Sie sind den Herausgebern gut bekannt und können deren Vorurteile mit Wein und Keksen überwinden, äh, wir wissen nicht genau wo, aber irgendwo, und viel Glück dabei.
…
Die Wahrheit über das „Peer Review“ ist, dass es das Mittel war, mit dem bürokratische Kontrollen über intellektuelle Aktivitäten verhängt wurden, ja sogar selbst auferlegt wurden. Das ist alles.
James Alexander is a Professor in the Department of Political Science at Bilkent University in Turkey.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/18/the-problem-with-peer-review/
Übersetzt gekürzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Das Problem mit „<em>Peer Review</em>“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Folter, Vergewaltigung, Blutbad – Marokkaner vor Gericht
Ein drogensüchtiger Marokkaner vergewaltigte eine behinderte Italienerin und hinterließ ein Blutbad. Die Einsatzkräfte waren schockiert über das Ausmaß des Gewaltausbruchs. Der Täter saß bereits zuvor wegen gewalttätiger Übergriffe gegenüber der Frau in Haft.
In einer Wohnung in der italienischen Stadt Treviso spielten sich grauenhafte Szenen ab. Eine 49-jährige behinderte Frau schilderte vor Gericht eine Nacht der Folter, die in blankem Terror endete. Ermittler beschrieben den Tatort später als Szene “authentischen Horrors”, Blut an Böden, Möbeln und sogar auf der Terrasse. Der Angeklagte: ein 41-jähriger marokkanischer Staatsbürger mit Vorstrafen, Drogen- und Alkoholproblemen.
Vor Gericht legte die Frau eine Aussage ab, die erschüttert. “Ich wurde geschlagen, mit einem Cuttermesser gefoltert, und dann hat er mich auch mit einer Flasche vergewaltigt”, sagte sie. Der Täter ließ sie bewusstlos und schwer verletzt zurück. Die Beziehung zwischen Opfer und Täter war den italienischen Medienberichten zufolge von Beginn an ein Pulverfass. Trotz einer früheren Verurteilung wegen Misshandlung der Frau und ihres kleinen Sohnes ließ sie ihn nach seiner Haft wieder in ihre Wohnung zurück. Sie hoffte, er werde ihr bei ihrer Behinderung helfen, und glaubte seinem Versprechen: “Ich habe mich geändert, du wirst sehen, jetzt wird es zwischen uns funktionieren.”
Bereits Monate vor der Tat eskalierte die Gewalt erneut. Ab September 2024 soll der Mann die Frau zunehmend geschlagen, ihr mit einem Küchenmesser gedroht und erklärt haben: “Wir werden beide heute Nacht hier sterben.” Am 5. Januar 2025 erreichte das Inferno seinen Höhepunkt. Angetrieben von Alkohol und Kokain habe er sie brutal verprügelt, ins Badezimmer gezerrt und „gegen das Bidet geschleudert, bis sie das Bewusstsein verlor“, wie es im Gerichtssaal hieß.
Als die Frau am nächsten Morgen den Notruf 118 wählte und flehte: “Kommt, er hat mich massakriert”, fanden Rettungskräfte eine Wohnung, die wie ein Schlachtfeld aussah. Der Angeklagte lag auf dem Bett, umgeben von Drogenutensilien, Alufolie und Crackpfeife. Trotzdem bestreitet er bis heute die Vorwürfe und behauptet, die schwere Halsverletzung sei ein “Unfall auf dem Weg ins Bad” gewesen. Der Mann sitzt derzeit im Gefängnis Santa Bona und wartet auf das Urteil. Ihm werden Misshandlung, schwere Körperverletzung und sexuelle Gewalt vorgeworfen. Das Strafmaß wird am 19. Februar verkündet.
Nun stellt sich nur noch die Frage, ob der Täter – wie so oft – auf die Unterstützung der italienischen Kuscheljustiz zählen kann, oder aber ob es für die schwer misshandelte Frau doch noch etwas Gerechtigkeit geben wird. Mehr noch wird deutlich, dass dieser drogensüchtige und gewalttätige Marokkaner generell eine Gefahr für die Sicherheit von Frauen darstellt.
Menschenhandel durch Roma-Clans in NRW muss gestoppt werden
In Köln wird derzeit ein Prozess geführt, der es in sich hat. Laut Medienberichten verkaufte ein Vater seine 16‑jährige Tochter für 85.000 Euro an einen serbischen Roma-Clan. Dieser schloss einen Heiratsvertrag ab, in dem Verpflichtungen des minderjährigen Mädchens festgehalten wurden. Besonders bestürzend: Es ist offenbar kein Einzelfall, denn bei dem Vertrag handelt es sich um […]
Der Beitrag Menschenhandel durch Roma-Clans in NRW muss gestoppt werden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.













