Kategorie: Nachrichten
Milei warnt Europa in Budapest vor dem Selbstmord
Während Europa in selbstverschuldeter Stagnation versinkt und seine Regierungen die meist hausgemachten Krisen als Ausrede für eigenes Versagen missbrauchen, zeigt Argentiniens Präsident Javier Milei, dass es auch anders geht. Auf der CPAC Hungary 2026 hat er in Budapest mit bei uns ungewohnter Klarheit vor dem kollektiven Selbstmord gewarnt, verursacht durch Sozialismus und unkontrollierte Massenmigration.
Javier Milei ist kein Theoretiker. Als liberaler Präsident Argentiniens hat er in kürzester Zeit bewiesen, was echte Reformen ändern können. Trotz (meist selbst verschuldeter) globaler Krisen, die Politiker weltweit als Vorwand für noch mehr Staat nutzen, senkte er die Inflation dramatisch, reduzierte die Armut und brachte die Wirtschaft wieder zum Wachsen.
Diese Erfolge machte er am 21. März 2026 in Budapest zum Ausgangspunkt seiner Rede. Vor hunderten Konservativen und Freiheitsliebenden, darunter Viktor Orbán, zerpflückte er das europäische Modell des „Nanny State“, des übergriffigen Staates, der Reichtum nicht schafft, sondern nur umverteilt. Milei nannte das Böse beim Namen: den Sozialismus in all seinen Formen. Ob als offener Kollektivismus wie in der UdSSR und Kuba oder als versteckter in der EU, er führe zwangsläufig zu Stagnation, Enteignung und Tyrannei. Privateigentum, Leistung und individuelle Freiheit würden systematisch untergraben.
Europa, so Milei, habe sich in eine Kultur der permanenten Schuld und des regulierten Niederganges verrannt. Statt auf eigene Stärken zu vertrauen, opfere man seine Souveränität an supranationale Institutionen, die vorgeben, im Interesse der Bürger zu handeln, in Wahrheit aber nur alle Macht bei sich konzentrieren. Das Ergebnis sei wirtschaftlicher Niedergang und gesellschaftlicher Zerfall. Der Staat sei in (West)Europa nicht der Retter, sondern das zentrale Problem. Genau wie in Argentinien, wo jahrzehntelanger Peronismus das Land fast vollständig ruiniert hätte.
Besonders scharf ging Milei mit der Migration ins Gericht. Er unterstützte Orbáns Linie ohne Wenn und Aber. Migration sei nur dann Migration, solange sie sich kulturell anpasse. Geschieht das nicht, werde sie zur Invasion. Die unkontrollierte Masseneinwanderung war kein Akt der Großzügigkeit, sondern ein Akt der Verantwortungslosigkeit. So weit, so unmissverständlich. Wir erleben in Westeuropa bereits die Folgen der Verantwortungslosigkeit: steigende Kriminalität, islamistischer Terror und der Verlust von Freiheit und Sicherheit in ganzen Stadtvierteln. Wer den Islam als Ideologie mit totalitärem Machtanspruch ins Land holt, der lädt den Selbstmord ein. Europa verliert nicht nur seine Identität, sondern auch den Willen zur Selbstverteidigung. Wir sehen die Wahrheit von Mileis Warnung jeden Tag in unseren Städten.
Der argentinische Präsident bot Europa konkrete Alternativen an. Argentinien stehe bereit, die Energieversorgung des Kontinents zu sichern, mit seinen eigenen Ressourcen und zu marktwirtschaftlichen Prinzipien. Gleichzeitig lobte er Ungarn als Leuchtturm, ein Land, das sich weigere, den westlichen Niedergang als Schicksal hinzunehmen. Orbán werde zum Vorbild für alle, die den Kampf um die Freiheit nicht aufgeben. Milei appellierte an die europäischen Völker, zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Auf Freiheit, Eigentum und Leistung zu vertrauen statt auf Umverteilung und den Zwang zum Kollektivismus. Der Westen sei nicht zum Untergang verdammt, der Niedergang sei eine bewusste Entscheidung, die man noch korrigieren könne.
Mileis Botschaft ist radikal einfach. Weniger Staat. Weniger Bürokratie, weniger Regulierung, weniger Steuern. Er hat gezeigt, dass der liberale Weg nicht Theorie ist, sondern rasch reale Ergebnisse liefert. In Argentinien sinkt die Armut, die Inflation ist auf dem Rückzug, die Investoren kehren zurück. Europa hingegen kämpft mit Energiekrise, Schuldenbergen und gesellschaftlichem Niedergang, alles hausgemacht durch jahrelange sozialistische Experimente und offene Grenzen. Der Selbstmord Europas ist kein Schicksal. Er ist die logische Folge falscher Politik. Wer ihn verhindern will, muss jetzt die Politik ändern, ohne Rücksicht auf ideologische Tabus.
In Österreich zum Beispiel bestehen vier Fünftel der Staatsausgaben aus Ausgaben, die nicht die zentrale Aufgabe des Staates wären, aber aus Zwangssteuern finanziert werden. Nur höchstens 16 % der Steuermittel werden für die innere und äußere Sicherheit und die lebensnotwendige Infrastruktur verwendet. Aber zum Beispiel 11 % für die Verwaltung. Auch wir könnten Mileis Beispiel folgen und ganze Ministerien mitsamt den mit ihnen verbundenen Ausgaben streichen. In Verbindung mit Remigration könnten wir die erdrückende Steuerlast um mindestens zwei Drittel kürzen und die innere Sicherheit wiederherstellen.
Kerstin Przygodda (AfD) spricht im Bundestag Klartext zu Gewalt gegen Frauen – und kassiert einen Ordnungsruf!

Im Bundestag sorgt die AfD-Abgeordnete Kerstin Przygodda für einen Paukenschlag: Während die CDU eine Debatte über Gewalt gegen Frauen inszeniert, rechnet Przygodda schonungslos mit der Politik der offenen Grenzen ab. Sie wirft den Altparteien vor, echte Opfer zu ignorieren und stattdessen ideologisch motivierte Narrative in den Mittelpunkt zu stellen – und kassiert dafür einen Ordnungsruf!
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Wohin wird uns der Krieg führen?
Paul Craig Roberts
Ich bin enttäuscht, dass Trump die MAGA-Bewegung zerstört hat, indem er sie in die MIGA-Bewegung verwandelt und Amerika in einen weiteren Krieg im Nahen Osten im Dienste der zionistischen Agenda eines Großisraels geführt hat.
Unter dem Deckmantel eines „Krieges gegen den Terror“ haben die Vereinigten Staaten das erste Viertel des 21. Jahrhunderts damit verbracht, mit amerikanischem Blut und amerikanischem Geld Länder zu zerstören, die Hindernisse für Großisrael darstellten – ein Gebiet, das den muslimischen Nahen Osten vom Nil bis nach Pakistan umfasst. Irak, Libyen und Syrien sind keine funktionierenden arabischen Staaten mehr.
Trump und Netanyahu glaubten, dass Iran ebenso leicht fallen würde wie die anderen, doch das hat sich als nicht der Fall erwiesen. Tatsächlich scheint es, dass Iran gewinnt. Iran gewinnt, weil Iran besser vorbereitet war. In der Erwartung eines schnellen und einfachen Sieges zogen Trump und Netanyahu in den Krieg, ohne über genügend Raketen zu verfügen, um den Kampf fortzusetzen. Eine Folge ist die Zerstörung amerikanischer Radaranlagen und Militärbasen im Persischen Golf. Eine weitere ist die Unfähigkeit Israels, ankommende iranische Raketen abzufangen – eine Unfähigkeit, die sich verstärken wird, wenn Iran seine älteren Raketenbestände aufbraucht und beginnt, seine modernen hyperschallfähigen ballistischen Raketen einzusetzen. Es ist möglich, dass Israel am Ende wie Gaza aussehen könnte.
Laut Nachrichtenberichten hat einer der ölreichen Stadtstaaten am Persischen Golf, der US-Militärbasen beherbergt, die Vereinigten Staaten aufgefordert zu gehen, da die US-Präsenz keinen Schutz mehr bietet. Möglicherweise werden andere Gastgeber amerikanischer Basen dieselbe Forderung stellen, was zur Folge hätte, dass Trumps Krieg für Israel zur Entfernung der Präsenz Washingtons im Nahen Osten und zu einer Niederlage von Washingtons langfristiger Agenda zur Kontrolle der Ölflüsse aus dem Persischen Golf führen würde.
Trump und Netanyahu scheinen sich in eine schwierige Lage gebracht zu haben. Beide stehen in diesem Jahr vor Wahlen – Wahlen, die kaum gut verlaufen dürften, wenn Trump und Netanyahu ihren Krieg verlieren. Die US-Marine musste sich außerhalb der Reichweite iranischer schiffsversenkender Raketen zurückziehen, und Trump musste andere Länder – China, Japan, Südkorea, Frankreich, Großbritannien – auffordern, Kriegsschiffe zu entsenden, um den USA dabei zu helfen, die Kontrolle über die Straße von Hormus vom Iran zu übernehmen. Diese Anfrage ist eine klare Erklärung des Präsidenten der Vereinigten Staaten über begrenzte militärische Fähigkeiten Amerikas. Trump hat keine Zusagen erhalten. Trumps Berater sprechen davon, Truppen auf der Insel Kharg zu landen – sicherlich eine Selbstmordmission.
Mit anderen Worten: Trump weiß nicht, was er tun soll.
Netanyahu weiß, was zu tun ist – Iran mit Atomwaffen angreifen, um Israel zu retten.
Im Bewusstsein dieser Möglichkeit könnte Iran von einem Sieg absehen und stattdessen eine Einigung anstreben, in der Washington und Israel zustimmen, die Beziehungen zur iranischen Nation zu normalisieren. Eine solche Einigung würde nicht von Dauer sein, da sie mit der zionistischen Agenda eines Großisraels unvereinbar ist. Daher müsste Iran in der Zeit, in der eine solche Einigung bestehen könnte, Atomwaffen entwickeln und stationieren, da es sonst von israelischen Atomwaffen getroffen würde.
Das Ergebnis von Trumps und Israels Krieg könnte daher leicht die Verbreitung von Atomwaffen und eine Verringerung der israelischen und amerikanischen Macht im Nahen Osten sein. Dies könnte eine gute Entwicklung sein, da sowohl Israelis als auch Amerikaner erkennen würden, dass die Agenda eines Großisraels Konsequenzen hat, die zu schwerwiegend sind, um sie zu rechtfertigen.
Wenn die iranische Regierung standhaft bleibt und aus der Erfahrung lernt, könnte es in Trumps und Israels Krieg sogar einen Silberstreif am Horizont geben. Die zionistische Agenda würde als zu kostspielig entlarvt und müsste sowohl von Israel als auch von Washington aufgegeben werden.
Die schwachen Regierungen in Moskau und Peking würden erkennen, dass es doch möglich ist, sich dem von Israel dominierten Washington entgegenzustellen, und könnten vielleicht selbst beginnen, sich gegen Washington zu behaupten, anstatt ihre Verbündeten zu verraten. Wenn dies geschieht, würde dies die multipolare Welt hervorbringen, von der der russische Präsident Putin so oft spricht, deren Möglichkeit er jedoch durch sein unterwürfiges Verhalten zunichtemacht. Vielleicht würde Xi erkennen, dass es besser ist, ein entschlossenes Militär zu haben, wie das, das er gerade gesäubert hat, als ein gemäßigtes, das – wie bei Putin – immer schwerwiegendere Provokationen fördert, indem es sich weigert, sie als Kriegshandlungen anzuerkennen.
Die Zukunft der Welt hängt davon ab, ob die Führer in die Realität zurückkehren oder weiterhin in einer bequemeren Unwirklichkeit verharren, in der sie derzeit agieren.
Iran und Israel feuerten Warnschüsse auf Atomkraftwerke
Trump hat das Ultimatum zur Vernichtung von Irans ziviler Infrastruktur am vergangenen Montag um drei Tage bis Mittwoch verlängert. Iran lässt sich nicht einschüchtern und droht mit gleicher Münze auf die Golfstaaten und Israel zurückzuschlagen. Trumps „Fake News“ von Irans angeblichem Einknicken entspringt seinem Wunschdenken.
on Rainer Rupp
Die Eskalation im Nahen Osten hat mit den gegenseitigen Warn-Angriffen auf Atomkraftwerke eine neue, gefährliche Stufe erreicht. Während der Hauptphase ihres brutalen, unprovozierten und völkerrechtwidrigen Angriffskriegs konnten die USA und Israel dem Iran trotz eines gigantischen Waffeneinsatzes keine entscheidende militärische Niederlage beibringen. Inzwischen haben sie ihre Reserven an Luftabwehrraketen weitgehend verschossen, vor allem, weil sich ihre zuvor über alles bewunderten teuren Abwehrsysteme gegen die neuartigen
Neue Videos am Mittwoch
Die Welt dreht sich – wir liefern den Kontext.
Unsere aktuellen Videos zeigen, worauf es ankommt: Relevante Themen, präzise Analysen und journalistische Tiefe ohne Spektakel. Vom Brennpunkt der Weltpolitik bis zum Umbruch in der Nachbarschaft – wir bieten die Informationen, die wirklich zählen. Kein Alarmismus, keine leeren Schlagzeilen – nur das, was euch weiterbringt. Für alle, die mitdenken, hinterfragen und mehr wollen. Jetzt ansehen, dranbleiben und mitreden – denn Aufklärung ist der Anfang von Veränderung.
„Der Mensch wurde genetisch verändert!“ – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Pepe Escobar: Irans Strategie des Zermürbungskriegs
Militärschlag gegen Iran: Ohne diese US-Basis in Deutschland wäre der Angriff nicht möglich gewesen
IN 4 WOCHEN KOMMT UNDENKBARES ! ANDREAS POPP
Warum ALLES gegen China & die muslimische Welt läuft! Die größte geopolitische Lüge?
«USA und Israel haben den Iran unterschätzt»: Strategieexperte Jacques Baud über den Krieg in Nahost
Gesa Schöning: Epstein-Netzwerk – Die Verbindungen, über die niemand spricht
Miles Harris – „Konflikte, Energieschocks und das neue Finanzsystem“
Krieg steht vor der Tür – Hören, für alle die wegsehen.
Wie der christliche Zionismus die Unterstützung der USA für Israel anheizt (TRT World – Deutsch)
Was hier passiert, ist dramatisch: Dr. med. Nehls über die neue Zeitenwende
Warum werden wir ständig erzogen?
Live von NVIDIA GTC! NemoClaw, GPT-5.4 Agents, Claude Cowork, Google „Stitch“ & weitere KI-News
Echt Jetzt #053 „Dein Essen wird kontrolliert – und die meisten merken es nicht“
Ihr droht der Entzug der Staatsbürgerschaft: Sie wollen mich vernichten! // Dr. Karin Kneissl
Energie wird unbezahlbar – Industrie vor dem Kollaps!
Dr. Sinclair: Altern umkehrbar? Zellen in Tests nach 8 Wochen um 75 % verjüngt!
Ich dachte fermentierte Lebensmittel sind gesund… bis ich DAS herausfand
SCHOCK: Gold fällt trotz Ölkrise – Ernst Wolff klärt auf!
Michael Espendiller (MdB | AfD-NRW) entlarvt Kanzler Merz: „Die Zweckentfremdung von Milliarden Euro Steuergeld ist politisches System geworden“

Michael Espendiller (MdB | AfD-NRW) entlarvt Kanzler Merz: „Die Zweckentfremdung von Milliarden Euro Steuergeld ist politisches System geworden“
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Israelische Grenzsoldaten hätten Baby gefoltert – Propaganda-Märchen verfängt bei Gutmütigen
Es ist immer dasselbe. Die seit einem halben Jahrhundert gut geölte und geübte Propagandamaschinerie der Islamisten setzt gezielt emotional aufgeladene Märchen in die Welt – und im Westen fallen alle gutmütigen und mitfühlenden Mitmenschen darauf hinein. Es ist ein ganzer Industriezweig, tragikomisch “Pallywood” genannt, der den Westen auf diese Art narrt. Aktuell gehen Bilder und Videos von einem verletzten Kleinkind um, das nach Aussagen der Terrororganisation Hamas “von israelischen Soldaten gefoltert wurde”. Wir gehen der Sache auf den Grund.
Israel hat den Propagandakrieg an allen Fronten verloren. Während Mohammedaner und ihre Helfershelfer in linken, globalistischen Medien rund um die Uhr Schauermärchen über Israel und “die Juden” verbreiten, ist auf diesem Feld kaum noch Gegenwehr sichtbar. Man mag militärisch stark sein und viele Erfolge erringen, in den Augen der Weltöffentlichkeit ist Israel ein Übeltäter. Mit der Wahrheit hat das nichts zu tun – doch nach dieser fragt auch niemand. Wenn die Botschaften sich an die Emotionen und das Mitgefühl richten, hat die Vernunft Pause.
Aktuell geistern Fotos und Videos von einem gaza-arabischen Baby durch die Sozialen Medien. Das Kind scheint an den Beinen leicht verletzt zu sein. Die Behauptung der Terrororganisation Hamas dazu: Der Vater sei mit dem Kind in Richtung der sogenannten „yellow line“ gegangen, israelische Soldaten hätten beide angehalten, den Vater festgenommen und das Kind später nach rund zehn Stunden über Vertreter des Roten Kreuzes zurückgegeben. In dieser Erklärung wird ausdrücklich behauptet, das Kind sei mit Zigarettenstummeln verbrannt und mit einem spitzen Gegenstand verletzt worden; als Bestätigung werden Ärzte des Al-Aqsa Martyrs Hospital genannt.
Allerdings kursieren viele verschiedene Versionen der Geschichte. Mal ist das Kind 18 Monate alt, mal 22 – und dann sogar drei Jahre. Der Name lautet einmal Karim, dann wieder Jawad. Aber das scheint für die Geschichte auch nicht zentral wichtig zu sein. Wichtig ist, “die Juden” als Ganzes als unmoralisch, verbrecherisch und böse darzustellen. Das fällt auf fruchtbaren Boden: bei Altlinken, bei Altrechten und bei Islamisten – und leider auch immer mehr bei Menschen, die vom Nahostkonflikt eigentlich keine Ahnung haben und noch nie in ihrem Leben einen Juden getroffen haben.
Eigentlich sollten bei einem geübten Medienkonsumenten bei so einer Geschichte die Alarmglocken läuten. Wir haben schon hunderte dieser Geschichten gehört, aus Gaza, aus Syrien – aber auch im Zuge der illegalen Massenmigration. Mohammedaner sind immer die armen Opfer, vor allem ihre Kinder sind Ziel der Bösewichte, die vor allem in Israel und in den USA verortet werden.
Im Islam ist die Praxis der Taqiyya aus religiösen Gründen erlaubt. Es geht darum, dass ein gläubiger Mohammedaner gegenüber Ungläubigen lügen darf, wenn es seinen religiösen Zielen dienlich ist. Wer naiv annimmt, dass Menschen aus diesem Kulturkreis so denken und handeln, wie man es aus dem alten Westen gewohnt ist, unterliegt einem lebensgefährlichen Irrglauben. Der für Mohammedaner bedeutende sunnitische Religionsgelehrte und Autor von Hadithen, formulierte es so: “Wir lächeln sie an, während wir sie im Herzen verfluchen“. Gaza-Araber sind Sunniten.
Was aber ist am 19. März an der Grenze zwischen Gaza und Israel wirklich passiert, dem Tag an dem das aktuelle Märchen zuerst gestreut wurde? Ein Mann namens Osama Abu Nassar näherte sich ohne Erlaubnis der Grenzlinie. Er ignorierte Aufforderungen zum Anhalten. Warnschüsse wurden abgegeben. Er trug zu seinem Schutz ein Kleinkind am Arm, wie er später bei seiner Befragung angeben sollte. Er rechnete damit, dass man dann nicht scharf auf ihn schießen würde. Die israelischen Soldaten begaben sich somit in Lebensgefahr, da man nicht wissen konnte, ob der Mann so weit gehen würde, sich und das Kind in die Luft zu sprengen.
Splitter, die durch abprallende Warnschüsse durch die Luft flogen, sollen zu minimalen Abschürfungen auf den Beinen des Kindes geführt haben. Das passt im Grunde genommen auch zu den verbreiteten Bildern. Das Kind war nach der Festnahme des Vaters zehn Stunden lang in Obhut des Roten Kreuzes und wurde dort versorgt und ernährt.
Freilich, wer von blindem Judenhass erfüllt ist, wird die Version der IDF, der israelischen Streitkräfte, nicht hören wollen. Wir sind das nicht und haben die Stellungnahme recherchiert. Die israelische Armee weist den Vorwurf zurück. Laut einer Stellungnahme gegenüber der Times of Israel seien die Behauptungen „false and baseless“.
Die Vorwürfe gegen die Soldaten stammen allesamt aus terrornahen, islamistischen Quellen. Eine davon ist Al Haq. Wer nach unserer Recherche noch eine volle, ungefilterte Ladung Judenhass benötigt, kann sich diese dort abholen. Dort ist das Baby übrigens schon 22 Monate alt und heißt Jawad. Man kann es sich ja aussuchen. Die Verletzungen des Kindes sehen wie harmlose Kratzer aus, vergleichbar mit Schürfwunden auf den Knien, die man in dem Alter beim Spielen jeden Tag mit nach Hause bringt.
Der Vater hätte nach islamistischer Darstellung schwere psychologische Probleme gehabt, was ihn dazu motivierte, sich dem Grenzposten zu nähern. Mohammedaner mit psychologischen Problemen traten in den letzten Jahren auch immer wieder in Europa auf – viele unschuldige Tote blieben deshalb zurück.
Die islamistische Propagandamär ist nahtlos in das einzureihen, was man als “Pallywood” kennt. Propagandistische Kräfte der Hamas, die extra darauf geschult sind – und häufig auch als Korrespondenten und Fotografen mit westlichen Medien zusammenarbeiten – konstruieren Fälle oder bauschen sie auf, um das Ansehen Israels im Westen in den Dreck zu ziehen. Das ist ihnen auch perfekt gelungen, mittlerweile scheinen schon große Mehrheiten negativ gegenüber Israel eingestellt zu sein. Viele halten sich dabei für moralisch besonders hochwertig. Es darf bezweifelt werden, dass diese Selbstsicht zutrifft.
“Totaler Realitätsverlust”: So will die EU ihren selbstverschuldeten Niedergang stoppen
Während die EU sich dank CO2- und Bürokratiewahnsinn selbst deindustrialisiert, will sie mit einem neuen Fonds ein Finanzierungsvehikel für mehr “grüne” Technologie, Digitalisierung (oder Überwachung?) und Aufrüstung schaffen. Über den “European Competitiveness Fund” (ECF, “Europäischer Fonds für Wettbewerbsfähigkeit”) sollen Milliardenbeträge locker gemacht werden. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser attestiert der EU-Kommission einen totalen Realitätsverlust: Um den wirtschaftlichen Niedergang aufzuhalten, bräuchte es gänzlich andere Maßnahmen.
Der ECF soll “zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit in Technologien und strategischen Sektoren fungieren, die für die Wettbewerbsfähigkeit der EU von entscheidender Bedeutung sind”. In der Begründung der vorgeschlagenen Verordnung wird beklagt, dass sich Produktivitätsunterschiede zwischen der EU und anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften in den letzten dreißig Jahren vergrößert hätten, wodurch die EU an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt habe. “Die EU hinkt derzeit in verschiedenen Bereichen hinterher, darunter technologische Entwicklung, Forschungs- und Innovationsleistung, Infrastrukturaufbau, Marktdynamik und industrielle Kapazitäten”, konstatiert man.
Tja, warum nur? Dass die Eurokraten die wahren Ursachen ausklammern, zeigt sich schon daran, dass man die sogenannte “Dekarbonisierung” als Schlüsselfaktor für die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit anführt – und nicht korrekterweise als deren Hindernis. Entsprechend grün wirken die Bereiche, die der ECF fördern soll. Für den Zeitraum von 2028 bis 2034 sind im Vorschlag für diese Verordnung eingeplant:
- 26,21 Mrd. EUR für ‚sauberen Wandel und Dekarbonisierung der Industrie‘
- 20,393 Mrd. EUR für ‚Gesundheit, Biotechnologie, Landwirtschaft und Bioökologie‘
- 51,493 Mrd. EUR für ‚digitale Führungsrolle‘
- 125,204 Mrd. EUR für ‚Resilienz und Sicherheit, Verteidigungsindustrie und Weltraum‘
„Da wird sinnlos irrsinnig viel Geld verbraten!”, so die Einschätzung des freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser. Er prangert an: “Mit all diesen Maßnahmen und diesen riesigen Beträgen will die Kommission nur ihr Versagen kaschieren! Die EU-Verantwortlichen leben in einer abgehobenen Blase. Die EU ist gerade in den genannten Bereichen in keiner Weise mehr wettbewerbsfähig!“
Für den Freiheitlichen geht der Plan für den Fonds völlig an der Realität vorbei: „Die Gesundheitssysteme der EU kollabieren, und bis 2030 werden in der EU 4,1 Millionen Ärzte, Pflegekräfte und Hebammen fehlen”, mahnt er an. Zugleich arbeitet die EU weiter an ihrem eigenen Niedergang: “Der ‚Green Deal‘ und die mit aller Gewalt durchgeboxte Dekarbonisierung werden die Deindustrialisierung weiter vorantreiben. Zusammen mit dem Mercosur-Abkommen ist der Green Deal auch ein Todesstoß für die europäische Landwirtschaft.”
Die EU hat ihren wirtschaftlichen Abstieg politisch selbst verschuldet, denkt aber offenbar nicht an eine Kurskorrektur. Hauser kritisiert: “Der mit der völlig falschen Corona-Politik begonnene wirtschaftliche Ruin Europas wird weiter beschleunigt. Wenn in der geplanten Verordnung wörtlich von ‚sicherer, erschwinglicher, effizienter und sauberer Energie‘ die Rede ist, kann man das nur noch als Realsatire betrachten!“ Auch von den horrenden Beträgen für die Verteidigungsindustrie hält der EU-Abgeordnete nichts: „Zu den Verteidigungskosten der EU braucht man sich nur den Kriegsverlauf in der Ukraine anzuschauen”, so Hauser. “Hier versickern ebenfalls sinnlos Unsummen – in einer korrupten Ukraine.“
Fragt sich: “Wie kann man aus diesem Teufelskreis herauskommen?” Hauser hat hier konkrete Lösungsansätze: “Wir müssen endlich raus aus den Russland-Sanktionen, damit wir wieder leistbare Energie bekommen. Den Green Deal und den CO₂-Wahnsinn müssen wir sofort stoppen. Und damit das Leben wieder besser wird: wirklich die Bürokratie abbauen, nicht nur darüber reden. Sowie den gläsernen Menschen und die ganze digitale Überwachung stoppen. Dann wird wieder ein Aufschwung möglich.“
Hauser kündigte eine Anfrage an die EU-Kommission an. Er will wissen:
1. Wie wird die EU-Kommission die Gesundheitssysteme der EU retten?
2. Wie wird die EU-Kommission – wie in der Verordnung versprochen – „sichere, erschwingliche, effiziente und saubere Energie für alle Europäerinnen und Europäer“ zur Verfügung stellen?
3. Garantiert die EU-Kommission, dass die geplante „digitale Brieftasche“ nicht zur vollständigen Überwachung aller Bereiche (persönliche, gesundheitliche und finanzielle Daten) verwendet wird?
Anhand des Vorschlags der Verordnung lässt die EU bislang jedes Problembewusstsein vermissen: Die Zeichen stehen weiterhin auf “mehr vom Falschen”. Auf die EU-Bürger kommen offenkundig noch schwierigere Zeiten zu.
Temperatur-Gegensätze in den USA: Hitze-Dom vs. Arktischer Einbruch
Cap Allon
Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist die Version von Cap Allon zu der Mega-Entwicklung in den USA, die ich selbst hier beschrieben habe. – Ende Vorbemerkung
Ein stark mäandrierender Jetstream hat beide Seiten des gleichen Phänomens hervorgebracht – extreme Frühlingshitze im Westen, unmittelbar gefolgt von einem starken arktischen Kälteeinbruch über den zentralen und östlichen Vereinigten Staaten.
In der Nähe von Yuma, Arizona, stiegen die Temperaturen am 20. März auf rund 43–44 °C und erreichten damit Rekordwerte für den Monat März. Auslöser war eine klassische Blockierung: ein starker Höhenrücken über dem Südwesten, der Teil eines ausgeprägten „Omega-Blocks“ war.
Unter diesem Hochdruckrücken sinkt die Luft ab und erwärmt sich adiabatisch. Die Wolkendecke löst sich auf. Die Sonneneinstrahlung erreicht ihr Maximum. Das Ergebnis ist eine Hitzewelle: anhaltend, trocken und lokal extrem. Das entspricht den grundlegenden Gesetzen der Atmosphärenphysik.
Wenn sich der Jetstream verstärkt, erzeugt er keine Wärme aus dem Nichts. Er verteilt die vorhandene Wärme neu und verstärkt sie lokal durch Absinken. Das gleiche Wellenmuster, das den Hochdruckrücken aufbaut, zwingt an dessen Ostflanke eine tiefe Tiefdruckrinne auf. Diese Rinne öffnet den Weg für arktische Luft.
Innerhalb weniger Stunden kehrte sich das Muster um. Die Temperaturen in den Plains und im Mittleren Westen brachen ein. In Teilen von Iowa wurden innerhalb weniger Stunden Temperatur-Rückgänge von mehr als 22°C verzeichnet – eine direkte Folge der Verschiebung des Jetstreams, die es dichter, kalter kanadischer Luft ermöglichte, nach Süden vorzudringen.
Auch die Differenzen werden in Grad Fahrenheit angegeben. Für Grad Celsius kann man die Fahrenheit-Werte grob halbieren. A. d. Übers.
Das ist kein neuer oder ungewöhnlicher Vorgang. Es handelt sich um Wellendynamik. Ein mehr mäandrierender Jetstream verstärkt den Kontrast. Warme Luft dringt weiter nach Norden, kalte Luft weiter nach Süden vor, als es ohne dieses Phänomen der Fall wäre.
Und das ist noch nicht alles. Für Ende März wird die Entstehung eines weiteren Kaltluft-Troges simuliert, der arktische Luft weiter nach Süden in den mittleren und östlichen Teil der USA advehieren wird.
Das gleiche atmosphärische Muster war sowohl für die Rekordhitze in Arizona als auch für den ungewöhnlichen Kälteeinbruch im Mittleren Westen verantwortlich. Das eine ist eine direkte Folge des anderen. So verhält sich ein stark mäandrierender Jetstream – eine Umverteilung von Energie, mit Extremen auf beiden Seiten der Strömung.
Solare Schwankungen verändern die Stratosphäre und den Polarwirbel, was sich wiederum auf Rossby-Wellen und das Verhalten des Jetstreams auswirkt. Studien bringen eine geringere Sonnenaktivität mit verstärkter Blockierung und einer stärker meridionalen Strömung in Verbindung. Da die Sonne kürzlich zum ersten Mal seit Jahren wieder fleckenlos war, ist der Zeitpunkt dieser erheblichen Verstärkung des Jetstreams bemerkenswert (auch wenn ein direkter Zusammenhang weiterhin spekulativ bleibt).
Link: https://electroverse.substack.com/p/vostok-plunges-to-734c-as-deep-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Temperatur-Gegensätze in den USA: Hitze-Dom vs. Arktischer Einbruch erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Neuer WHO-Vorstoß: Digitale Gesundheits-Wallets und Big Tech liefert die Infrastruktur
WHO, Big Tech und Staatsfonds – Wie eine globale Gesundheits-Infrastruktur entsteht
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) treibt gemeinsam mit Partnern den Aufbau sogenannter „Digital Health Wallets“ voran – digitale Systeme, in denen Gesundheitsdaten wie Impfstatus, Testergebnisse oder medizinische Nachweise gespeichert und weltweit abrufbar gemacht werden sollen. Offiziell geht es um Effizienz, Pandemievorsorge und internationale Zusammenarbeit. Doch hinter dieser Initiative formiert sich ein Netzwerk aus Technologie, Kapital und politischem Einfluss, das weit über den Gesundheitssektor hinausreicht.
Eine Infrastruktur – gebaut von Tech-Giganten
Die technische Grundlage dieser Systeme entsteht nicht bei der WHO selbst, sondern bei globalen Technologiekonzernen. Unternehmen wie Microsoft, Google, Apple und Amazon liefern die Cloud-Infrastruktur, die Datenverarbeitung und die Endgeräte, auf denen solche Wallets laufen.
Gleichzeitig arbeiten spezialisierte Firmen wie Palantir Technologies oder Oracle an der Verknüpfung von Gesundheitsdaten mit staatlichen Systemen, während Initiativen wie ID2020 Alliance digitale Identitäten global standardisieren wollen.
Das Kapital dahinter
Finanziert und strategisch begleitet wird diese Entwicklung von mächtigen Akteuren. Stiftungen wie die Bill & Melinda Gates Foundation und der Wellcome Trust investieren seit Jahren in globale Gesundheits- und Datenprojekte. Organisationen wie Gavi, the Vaccine Alliance treiben Impfprogramme voran, die eng mit digitalen Nachweissystemen verbunden sind.
Hinzu kommen Finanzakteure wie Temasek Holdings oder BlackRock, die über Beteiligungen im Tech- und Gesundheitssektor direkt von der Ausbreitung solcher Systeme profitieren können.
Koordiniert wird vieles auf Plattformen wie dem World Economic Forum, wo Public-Private-Partnerschaften entstehen, die globale Standards definieren.
Von der Pandemie zur dauerhaften Struktur
Was als temporäre Lösung während COVID begann, wird nun systematisch ausgebaut. Digitale Zertifikate werden zu permanenten Wallet-Systemen weiterentwickelt, die weltweit interoperabel sein sollen.
Damit verschiebt sich die Funktion:
Von einem Kriseninstrument hin zu einer dauerhaften Infrastruktur.
Gesundheit als Zugangsschlüssel
Mit digitalen Gesundheits-Wallets entsteht erstmals die Möglichkeit, Gesundheitsstatus direkt mit gesellschaftlicher Teilhabe zu verknüpfen. Reisen, Arbeit oder Zugang zu Dienstleistungen könnten künftig an digitale Nachweise gebunden sein.
Die eigentliche Macht liegt dabei nicht in der App selbst, sondern in der Verknüpfung mit anderen Systemen – digitalen Identitäten, staatlichen Plattformen und möglicherweise auch finanziellen Infrastrukturen.
Daten als strategischer Rohstoff
Diese Systeme erzeugen enorme Mengen sensibler Daten. Für Unternehmen bedeutet das:
- neue Geschäftsmodelle
- verbesserte KI-Trainingsdaten
- langfristige Marktpositionen
Für Staaten bedeutet es:
- bessere Steuerbarkeit
- mehr Transparenz über Bevölkerung und Bewegungen
Wer diese Daten strukturiert und kontrolliert, kontrolliert einen der wertvollsten Rohstoffe der Zukunft.
Fazit: Mehr als nur Gesundheit
Die Initiative rund um digitale Gesundheits-Wallets ist weit mehr als ein technisches Upgrade im Gesundheitswesen. Sie ist Teil eines globalen Umbaus von Infrastruktur, bei dem Technologie, Kapital und politische Macht ineinandergreifen.
Am Ende steht eine zentrale Frage:
Wenn Zugang zu Gesellschaft, Mobilität und Dienstleistungen an digitale Systeme gebunden wird – wer kontrolliert diese Systeme?
Quellen:
WHO and partners launch new initiative to expand use of digital health wallets
Global Initiative on Digital Health
WTTC calls for renewed effort on digital health passes through WHO network


