Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Blackout in Spanien – Macron kritisiert Abhängigkeit von Solar und Wind

Blackout in Spanien – Macron kritisiert Abhängigkeit von Solar und Wind

Blackout in Spanien – Macron kritisiert Abhängigkeit von Solar und Wind

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den großen Stromausfall, der die Iberische Halbinsel im April 2025 heimgesucht hat, auf die starke Abhängigkeit Spaniens von Solar- und Windenergie zurückgeführt und nicht auf unzureichende grenzüberschreitende Stromverbindungen mit Frankreich. Bekanntlich hatte zu viel Solarstrom auf der Iberischen Halbinsel zuerst zu einem Blackout in Portugal und danach in Spanien […]

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Estlands Geheimdienst gegen NATO-Angst: Kein russischer Angriff geplant

Estlands Geheimdienst gegen NATO-Angst: Kein russischer Angriff geplant

Estlands Geheimdienst gegen NATO-Angst: Kein russischer Angriff geplant

Im jährlichen Bericht des estnischen Auslandsgeheimdienstes hält die Behörde nüchtern fest: Russland hat keine Absicht, das Land anzugreifen. Das Baltikum – Estland, Lettland, Litauen – gilt üblicherweise als rhetorischer Scharfmacher im Konflikt der EU mit Russland und dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine. Estland hat durch die Person Kaja Kallas, inoffizielle „Außenministerin“ der EU, eine besonders […]

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Er hatte bloß um Ruhe gebeten: Migranten schlagen Deutschen zusammen

Er hatte bloß um Ruhe gebeten: Migranten schlagen Deutschen zusammen

Er hatte bloß um Ruhe gebeten: Migranten schlagen Deutschen zusammen

In Zeiten, in denen öffentliche Räume immer öfter Schauplatz von Eskalationen werden, reicht manchmal ein einziger höflicher Satz – und alles kippt. Am frühen Morgen des 8. Februar 2026 wurde diese bittere Realität am Bahnhof Rosenheim erneut deutlich: Ein 38-jähriger Mann bat drei lautstark sprechende Migranten um etwas mehr Rücksicht – und erntete dafür brutale Schläge ins Gesicht. Die Polizei ließ die Täter prompt wieder frei.

Der Polizei zufolge wurde am Bahnhof Rosenheim am frühen Sonntagmorgen ein 38-jähriger Deutscher von drei Migranten angegriffen und verprügelt. Er hatte in der Bahnhofshalle drei lautstark diskutierende migrantische Männer angesprochen und sie gebeten, ihre Unterhaltung etwas leiser zu führen. Statt einer Entschuldigung kam es zum Streit – und dann zu massiven Schlägen, die von dem Trio ausgingen.

Die alarmierte Bundespolizei fand bei ihrem Eintreffen zwei Personen, die in eine Rangelei verwickelt waren, am Boden vor und trennte die Beteiligten. Zeugen wiesen die Beamten darauf hin, dass ursprünglich drei Männer auf das Opfer eingeprügelt hätten. Die beiden Flüchtigen konnten wenig später von Streifen der Landespolizei festgenommen werden – einer im Umfeld des Bahnhofs und der andere im angrenzenden Stadtgebiet. Der 38-Jährige erlitt durch die Schläge mehrere Platzwunden im Gesicht.

Die Schläger (35, 31, 28) stammen aus dem Jemen, Eritrea und Sierra Leone. Laut Polizei sind sie in der Vergangenheit in Deutschland ausländerbehördlich registriert worden. Ein Alkoholtest ergab bei jedem einen Wert zwischen rund einem und knapp zwei Promille. Gegen die drei Männer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Unfassbar: „Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie aus dem Gewahrsam entlassen. Sie müssen mit einem Strafverfahren rechnen“, heißt es in der Polizeimeldung. Das brutale Schläger-Trio wurde also wieder auf die Bürger losgelassen. Bis es zu einem Strafverfahren kommt – wenn es überhaupt dazu kommt – können sie längst untergetaucht sein.

Der Vorfall am Rosenheimer Bahnhof ist kein Einzelfall. Die Sicherheit im öffentlichen Raum erodiert zusehends. Im buntesten Deutschland aller Zeiten reicht inzwischen schon eine banale Höflichkeitsbitte, um Gewalt auszulösen. Solange die Täter binnen kürzester Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wird sich an diesen unhaltbaren Zuständen nichts ändern.

Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie

Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie

Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie

Gary Abernathy

Eines der nervigsten Dinge an Klima-Untergangspropheten ist die Gewissheit, mit der sie ihre düsteren Vorhersagen treffen, während sie gleichzeitig Ausreden für all ihre früheren nicht einmal annähernd eingetretenen Prognosen finden. Schauen wir uns einige davon noch einmal an.

Anfang bis Mitte der 1970er Jahre sagten mehrere Zeitschriftenartikel und eine Reihe von Wissenschaftlern voraus, dass Abkühlungstrends innerhalb weniger Jahre eine neue „Mini-Eiszeit” einläuten könnten. Das ist nicht eingetreten. Tatsächlich wurden die neuen Kristallkugeln von kalt auf heiß geschaltet.

In einem Artikel der Associated Press vom Juni 1989 wurde „ein hochrangiger UN-Umweltbeamter” zitiert, der behauptete, dass „ganze Nationen durch den Anstieg des Meeresspiegels von der Erde verschwinden könnten, wenn der Trend zur globalen Erwärmung nicht bis zum Jahr 2000 umgekehrt wird”.

Noel Brown, Direktor des New Yorker Büros des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, betonte, dass „die Regierungen ein Zeitfenster von zehn Jahren haben, um das Problem des Treibhauseffekts zu lösen, bevor es sich der Kontrolle der Menschheit entzieht”. Ohne Maßnahmen „wird der Meeresspiegel bis zu 90 cm steigen, was ausreichen würde, um die Malediven und andere flache Inselstaaten zu überfluten”.

Nach letzten Berichten geht es den Malediven weiterhin gut – vor allem dank des wachsenden Tourismus‘! Laut CBS News sagte der ehemalige Vizepräsident Al Gore (immer gut für einen Lacher) 2009 auf einer UN-Klimakonferenz, dass neue Daten darauf hindeuten, dass die arktische Polkappe bereits in fünf bis sieben Jahren im Sommer verschwinden könnte, also spätestens 2016. Das ist nicht eingetreten.

Im Jahr 2000 veröffentlichte die britische Zeitung „The Independent“ einen Artikel, in dem ein Wissenschaftler zitiert wurde, der behauptete, dass britische Kinder dank der globalen Erwärmung innerhalb eines Jahrzehnts „nicht mehr wissen werden, was Schnee ist“. Sagen Sie das nicht den britischen Jugendlichen und anderen, die die strengen Winter 2010, 2013, 2018 usw. erlebt haben!

Reicht das? Machen wir noch ein paar mehr.

Anfang der 2000er Jahre gab es zahlreiche Vorhersagen, dass alle Gletscher im Glacier-Nationalpark bis 2020 oder, wenn wir Glück hätten, bis 2030 verschwinden würden.

„Spätere Vorhersagen verschoben das unvermeidliche Verschwinden der Gletscher auf 2050“, heißt es in einem Artikel der Zeitung Daily Inter Lake vom Dezember 2025. „Nun sagen Forscher, dass es Grund zu der Annahme gibt, dass einige der ewigen Eisformationen des Parks bis ins Jahr 2100 bestehen bleiben werden.“ Gletscher sind bekanntlich hartnäckig. In mehreren Reportagen der letzten Jahre wurden Wissenschaftler und Klimaalarmisten zitiert, die vorausgesagt hatten, dass New York City aufgrund von Überschwemmungen infolge des Klimawandels unter Wasser verschwinden würde.

So titelte beispielsweise The Guardian 2011, kurz nach dem Hurrikan Irene, „Große Stürme könnten New York City im nächsten Jahrzehnt unter Wasser setzen“ und untertitelte: „Der durch den Klimawandel bedingte Anstieg des Meeresspiegels könnte die Stadt in Irene-ähnlichen Sturmszenarien lahmlegen, behauptet ein neuer Klimabericht.“

Stattdessen ist die einzige Flutwelle, mit der New York City konfrontiert ist, die Schuldenflut unter dem sozialistischen Bürgermeister Zohran Mamdani.

Trotz einer Erfolgsbilanz, die selbst den überzeugtesten Gläubigen entmutigen sollte, hagelt es weiterhin Vorhersagen, die sich derzeit vor allem auf leicht steigende Temperaturen konzentrieren, die angeblich zu vermehrten Niederschlägen, heftigeren Stürmen und Dürren, Überschwemmungen (sie decken immer beide Möglichkeiten ab) oder anderen Katastrophen führen werden.

„Der Klimawandel ist real, er findet statt, und wenn wir nicht bald etwas dagegen unternehmen, werden die Folgen schwerwiegend sein“, so Martin Krause, Direktor der Abteilung für Klimawandel des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. Zweite Strophe, gleich wie die erste.

Während die meisten Anhänger der These des vom Menschen verursachten Klimawandels der Schule des Alarmismus‘ angehören, die nach dem Motto „Lasst uns das schlimmste Szenario entwerfen und hoffen, dass es alle so erschreckt, dass sie endlich handeln“ vorgeht, ist es erfrischend, gelegentlich auf jemanden zu treffen, der einen vernünftigeren Ansatz verfolgt.

Noah Kaufman, ehemaliger leitender Ökonom im Wirtschaftsberaterstab der Biden-Regierung, derzeit leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center on Global Energy Policy der Columbia University und Co-Direktor der Resilient Energy Economies Initiative, könnte genau dieser Person entsprechen.

In einem Artikel mit dem Titel „Lasst uns alle einen Moment lang ruhig bleiben“, der Anfang dieses Monats in The Atlantic erschien, beklagt Kaufman – obwohl er deutlich macht, dass er persönlich fest an den vom Menschen verursachten Klimawandel glaubt – die konkreten Panikprognosen mit Datum und Uhrzeit, die dazu beigetragen haben, dass seine Sache an Respekt und Glaubwürdigkeit verloren hat.

„Nur wenige Ökonomen vertreten diese Alles-oder-Nichts-Ansichten zur Klimapolitik“, schreibt Kaufman. Kaufman weist darauf hin, dass „quantitative Schätzungen der gesamten globalen Schäden über Jahrhunderte hinweg weit über unsere analytischen Fähigkeiten hinausgehen. Kleine Änderungen in den Annahmen … können zu Ergebnissen führen, die praktisch jede politische Reaktion zu rechtfertigen scheinen.“

Letztendlich „können diese Modelle entweder eine pessimistische Weltanschauung reflektieren, in der sich die Klimaschäden bis zu einem katastrophalen Ausmaß beschleunigen, oder eine optimistischere, in der der menschliche Fortschritt die Schäden relativ gering hält. Sie sind wenig hilfreich, um zu bestimmen, welche dieser Zukunftsszenarien eintreten wird.“

Kaufman kommt zu dem Schluss, dass „die vollständigen Auswirkungen des Klimawandels nicht vorhersehbar sind und eine konstruktivere öffentliche Diskussion über die Klimapolitik erfordert, dass man sich damit besser arrangiert.“

Ich empfehle Kaufmans Artikel. Auch wenn ich wahrscheinlich weiterhin zu denen gehören werde, die zwar zustimmen, dass sich das Klima regelmäßig verändert, aber skeptisch gegenüber dem Ausmaß des Einflusses des Menschen bleiben, habe ich nichts dagegen, darüber zu diskutieren und mir unterschiedliche Standpunkte anzuhören. Solche Gespräche sind viel angenehmer mit jemandem, der sich nicht selbstgerecht verhält oder die Intelligenz von Andersdenkenden herabsetzt.

Wenn mehr Anhänger der These vom vom Menschen verursachten Klimawandel den Skeptikern mit Respekt, Gelassenheit und ohne Vorwürfe begegnen würden, könnte dies wesentlich dazu beitragen, die Gemüter zu beruhigen – und sind wir uns nicht alle einig, dass dies das Ziel sein sollte?

Gary Abernathy is a longtime newspaper editor, reporter and columnist. He was a contributing columnist for the Washington Post from 2017-2023 and a frequent guest analyst across numerous media platforms. He is a contributing columnist for The Empowerment Alliance, which advocates for realistic approaches to energy consumption and environmental conservation.

This article was orginally published at The Empowerment Alliance and is re-published here with permission. 

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/04/climate-alarmists-are-often-wrong-but-never-in-doubt/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie

Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie

Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie

Gary Abernathy

Eines der nervigsten Dinge an Klima-Untergangspropheten ist die Gewissheit, mit der sie ihre düsteren Vorhersagen treffen, während sie gleichzeitig Ausreden für all ihre früheren nicht einmal annähernd eingetretenen Prognosen finden. Schauen wir uns einige davon noch einmal an.

Anfang bis Mitte der 1970er Jahre sagten mehrere Zeitschriftenartikel und eine Reihe von Wissenschaftlern voraus, dass Abkühlungstrends innerhalb weniger Jahre eine neue „Mini-Eiszeit” einläuten könnten. Das ist nicht eingetreten. Tatsächlich wurden die neuen Kristallkugeln von kalt auf heiß geschaltet.

In einem Artikel der Associated Press vom Juni 1989 wurde „ein hochrangiger UN-Umweltbeamter” zitiert, der behauptete, dass „ganze Nationen durch den Anstieg des Meeresspiegels von der Erde verschwinden könnten, wenn der Trend zur globalen Erwärmung nicht bis zum Jahr 2000 umgekehrt wird”.

Noel Brown, Direktor des New Yorker Büros des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, betonte, dass „die Regierungen ein Zeitfenster von zehn Jahren haben, um das Problem des Treibhauseffekts zu lösen, bevor es sich der Kontrolle der Menschheit entzieht”. Ohne Maßnahmen „wird der Meeresspiegel bis zu 90 cm steigen, was ausreichen würde, um die Malediven und andere flache Inselstaaten zu überfluten”.

Nach letzten Berichten geht es den Malediven weiterhin gut – vor allem dank des wachsenden Tourismus‘! Laut CBS News sagte der ehemalige Vizepräsident Al Gore (immer gut für einen Lacher) 2009 auf einer UN-Klimakonferenz, dass neue Daten darauf hindeuten, dass die arktische Polkappe bereits in fünf bis sieben Jahren im Sommer verschwinden könnte, also spätestens 2016. Das ist nicht eingetreten.

Im Jahr 2000 veröffentlichte die britische Zeitung „The Independent“ einen Artikel, in dem ein Wissenschaftler zitiert wurde, der behauptete, dass britische Kinder dank der globalen Erwärmung innerhalb eines Jahrzehnts „nicht mehr wissen werden, was Schnee ist“. Sagen Sie das nicht den britischen Jugendlichen und anderen, die die strengen Winter 2010, 2013, 2018 usw. erlebt haben!

Reicht das? Machen wir noch ein paar mehr.

Anfang der 2000er Jahre gab es zahlreiche Vorhersagen, dass alle Gletscher im Glacier-Nationalpark bis 2020 oder, wenn wir Glück hätten, bis 2030 verschwinden würden.

„Spätere Vorhersagen verschoben das unvermeidliche Verschwinden der Gletscher auf 2050“, heißt es in einem Artikel der Zeitung Daily Inter Lake vom Dezember 2025. „Nun sagen Forscher, dass es Grund zu der Annahme gibt, dass einige der ewigen Eisformationen des Parks bis ins Jahr 2100 bestehen bleiben werden.“ Gletscher sind bekanntlich hartnäckig. In mehreren Reportagen der letzten Jahre wurden Wissenschaftler und Klimaalarmisten zitiert, die vorausgesagt hatten, dass New York City aufgrund von Überschwemmungen infolge des Klimawandels unter Wasser verschwinden würde.

So titelte beispielsweise The Guardian 2011, kurz nach dem Hurrikan Irene, „Große Stürme könnten New York City im nächsten Jahrzehnt unter Wasser setzen“ und untertitelte: „Der durch den Klimawandel bedingte Anstieg des Meeresspiegels könnte die Stadt in Irene-ähnlichen Sturmszenarien lahmlegen, behauptet ein neuer Klimabericht.“

Stattdessen ist die einzige Flutwelle, mit der New York City konfrontiert ist, die Schuldenflut unter dem sozialistischen Bürgermeister Zohran Mamdani.

Trotz einer Erfolgsbilanz, die selbst den überzeugtesten Gläubigen entmutigen sollte, hagelt es weiterhin Vorhersagen, die sich derzeit vor allem auf leicht steigende Temperaturen konzentrieren, die angeblich zu vermehrten Niederschlägen, heftigeren Stürmen und Dürren, Überschwemmungen (sie decken immer beide Möglichkeiten ab) oder anderen Katastrophen führen werden.

„Der Klimawandel ist real, er findet statt, und wenn wir nicht bald etwas dagegen unternehmen, werden die Folgen schwerwiegend sein“, so Martin Krause, Direktor der Abteilung für Klimawandel des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. Zweite Strophe, gleich wie die erste.

Während die meisten Anhänger der These des vom Menschen verursachten Klimawandels der Schule des Alarmismus‘ angehören, die nach dem Motto „Lasst uns das schlimmste Szenario entwerfen und hoffen, dass es alle so erschreckt, dass sie endlich handeln“ vorgeht, ist es erfrischend, gelegentlich auf jemanden zu treffen, der einen vernünftigeren Ansatz verfolgt.

Noah Kaufman, ehemaliger leitender Ökonom im Wirtschaftsberaterstab der Biden-Regierung, derzeit leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center on Global Energy Policy der Columbia University und Co-Direktor der Resilient Energy Economies Initiative, könnte genau dieser Person entsprechen.

In einem Artikel mit dem Titel „Lasst uns alle einen Moment lang ruhig bleiben“, der Anfang dieses Monats in The Atlantic erschien, beklagt Kaufman – obwohl er deutlich macht, dass er persönlich fest an den vom Menschen verursachten Klimawandel glaubt – die konkreten Panikprognosen mit Datum und Uhrzeit, die dazu beigetragen haben, dass seine Sache an Respekt und Glaubwürdigkeit verloren hat.

„Nur wenige Ökonomen vertreten diese Alles-oder-Nichts-Ansichten zur Klimapolitik“, schreibt Kaufman. Kaufman weist darauf hin, dass „quantitative Schätzungen der gesamten globalen Schäden über Jahrhunderte hinweg weit über unsere analytischen Fähigkeiten hinausgehen. Kleine Änderungen in den Annahmen … können zu Ergebnissen führen, die praktisch jede politische Reaktion zu rechtfertigen scheinen.“

Letztendlich „können diese Modelle entweder eine pessimistische Weltanschauung reflektieren, in der sich die Klimaschäden bis zu einem katastrophalen Ausmaß beschleunigen, oder eine optimistischere, in der der menschliche Fortschritt die Schäden relativ gering hält. Sie sind wenig hilfreich, um zu bestimmen, welche dieser Zukunftsszenarien eintreten wird.“

Kaufman kommt zu dem Schluss, dass „die vollständigen Auswirkungen des Klimawandels nicht vorhersehbar sind und eine konstruktivere öffentliche Diskussion über die Klimapolitik erfordert, dass man sich damit besser arrangiert.“

Ich empfehle Kaufmans Artikel. Auch wenn ich wahrscheinlich weiterhin zu denen gehören werde, die zwar zustimmen, dass sich das Klima regelmäßig verändert, aber skeptisch gegenüber dem Ausmaß des Einflusses des Menschen bleiben, habe ich nichts dagegen, darüber zu diskutieren und mir unterschiedliche Standpunkte anzuhören. Solche Gespräche sind viel angenehmer mit jemandem, der sich nicht selbstgerecht verhält oder die Intelligenz von Andersdenkenden herabsetzt.

Wenn mehr Anhänger der These vom vom Menschen verursachten Klimawandel den Skeptikern mit Respekt, Gelassenheit und ohne Vorwürfe begegnen würden, könnte dies wesentlich dazu beitragen, die Gemüter zu beruhigen – und sind wir uns nicht alle einig, dass dies das Ziel sein sollte?

Gary Abernathy is a longtime newspaper editor, reporter and columnist. He was a contributing columnist for the Washington Post from 2017-2023 and a frequent guest analyst across numerous media platforms. He is a contributing columnist for The Empowerment Alliance, which advocates for realistic approaches to energy consumption and environmental conservation.

This article was orginally published at The Empowerment Alliance and is re-published here with permission. 

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/04/climate-alarmists-are-often-wrong-but-never-in-doubt/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klimawandel-Alarmisten liegen oft falsch, zweifeln aber nie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Genetische Mücken in Afrika – Gates weist jede Verantwortung zurück, doch das Vertrauen in den selbsternannten Philanthropen bröckelt

Bill Gates gilt für viele als globaler Wohltäter. Mit Milliarden aus seiner Stiftung will er Krankheiten bekämpfen, Impfprogramme fördern und innovative Technologien vorantreiben. Doch je größer der Einfluss seiner Projekte wird, desto stärker wächst auch die Skepsis. Besonders brisant ist die Debatte um genetisch veränderte Mücken – ein Thema, das in Kenia zuletzt erneut für Schlagzeilen sorgte.

Ausgangspunkt war ein Vorwurf in sozialen Medien und aus dem politischen Umfeld: Die Gates Foundation stecke hinter der Freisetzung genetisch modifizierter Mücken in Kenia. Der kenianische Nachrichtendienst Citizen Digital berichtete darüber und zitierte die klare Zurückweisung der Stiftung. Die Gates Foundation erklärte, sie habe keine solchen Mücken in Kenia freigesetzt und betreibe keine entsprechenden Freisetzungsprogramme im Land. Man arbeite ausschließlich mit Partnern unter lokaler Aufsicht und innerhalb der regulatorischen Rahmenbedingungen.

Formal mag diese Antwort korrekt sein. Doch sie löst das grundlegende Vertrauensproblem nicht. Denn weltweit wurden in den vergangenen Jahren tatsächlich genetisch veränderte Mücken freigesetzt – unter anderem in Brasilien, auf den Kaimaninseln und in Teilen der USA. Ziel war es, die Ausbreitung von Krankheiten wie Dengue oder Zika einzudämmen. Solche Projekte wurden von Biotechnologieunternehmen umgesetzt, die teilweise Fördermittel von der Gates Foundation erhielten oder im Umfeld globaler Gesundheitsprogramme arbeiteten.

Für viele Menschen ist das entscheidend: Auch wenn die Stiftung nicht selbst Mücken aussetzt, ermöglicht sie durch ihre Finanzierung Forschung und Programme, die reale Eingriffe in Ökosysteme darstellen. Hier entsteht ein Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt und demokratischer Kontrolle. Wenn eine private Stiftung mit enormem Kapital biotechnologische Strategien in verschiedenen Ländern mitprägt, stellt sich die Frage nach Macht und Verantwortung.

Hinzu kommt die grundsätzliche Kritik am Modell philanthropischer Großstiftungen. Bill Gates entscheidet nicht als gewählter Politiker, sondern als Milliardär mit globalem Netzwerk. Dennoch beeinflussen seine Förderentscheidungen Prioritäten in der internationalen Gesundheitspolitik. Für Befürworter ist das pragmatische Problemlösung. Für Kritiker ist es eine Verschiebung von Entscheidungsgewalt weg von öffentlichen Institutionen hin zu privaten Akteuren.

Der Citizen-Digital-Bericht zeigt exemplarisch, wie schnell solche Projekte Misstrauen auslösen. Selbst eine offizielle Zurückweisung reicht nicht aus, um Zweifel auszuräumen. In einer Welt, in der technologische Eingriffe immer tiefer in Natur und Gesellschaft hineinreichen, genügt es vielen Menschen nicht mehr, auf gute Absichten zu verweisen.

Die eigentliche Debatte dreht sich daher weniger um einzelne Mückenprojekte, sondern um ein größeres Prinzip: Wie viel Einfluss sollte ein einzelner Milliardär über globale Gesundheitsstrategien haben? Und wie transparent, kontrollierbar und demokratisch legitimiert sind diese Prozesse?

Bill Gates mag sich als Problemlöser verstehen. Doch wer Milliarden bewegt und Innovationen finanziert, die reale Umwelt- und Gesellschaftseffekte haben, muss sich kritische Fragen gefallen lassen. Vertrauen entsteht nicht durch Vermögen – sondern durch nachvollziehbare Entscheidungen, offene Strukturen und echte öffentliche Rechenschaft.

Sprachtest-„Doppelgänger“: Neue dreiste Masche der Asylbetrüger zur Pass-Erschleichung macht Schule

Sprachtest-„Doppelgänger“: Neue dreiste Masche der Asylbetrüger zur Pass-Erschleichung macht Schule

Sprachtest-„Doppelgänger“: Neue dreiste Masche der Asylbetrüger zur Pass-Erschleichung macht Schule

Für einen unbegrenzten Aufenthalt in Deutschland und für die Einbürgerung ist ein Sprachtest eine der Grundvoraussetzungen. Jetzt wurde erneut ein Fälscherring aufgedeckt, der für Beträge von bis zu 6.000 Euro falsche Dokumente lieferte.

Bereits im November war es im Raum Stuttgart und Heilbronn zu Durchsuchungen von zwei Sprachschulen und elf Wohnungen gekommen. 15 Verdächtige hatten in Zusammenarbeit mit Sprachschulen die Ergebnisse ihrer „Kundschaft“ nachträglich verbessert hatten. Der Preis dafür betrug bis zu 3.000 Euro. Ermittler gehen von Hunderten Fällen aus.

Nun wurden in Nürnberg ein Iraker  und ein Deutscher festgenommen, die bei der Beschaffung falscher Zertifikate eine besonders dreiste Methode anwandten: Der Iraker schickte für die Prüflinge „Stellvertreter“ mit gefälschten Dokumenten in die Prüfung; der Deutsche war als einer von insgesamt 20„Stellvertretern“ tätig. Für Beträge zwischen 2.500 und 6.000 Euro erlangten Asylbewerber mit Hilfe dieses Netzwerkes so ein Zertifikat, das „echt“ war – bis auf die Person, die die Prüfung abgelegt hatte.

Es stellt sich die Frage, wie viele Aufenthaltstitel oder gar Einbürgerungen auf diese Weise bisher bundesweit realisiert wurden? Das Berliner Landesamt für Einwanderung beispielsweise verlangt noch immer keine persönliche Vorsprache beim Einbürgerungsverfahren, sondern wickelt in der Regel das ganze Verfahren weiterhin digital ab.

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1 Jahr Entscheidung für das Volk! Herbert Kickl morgen exklusiv bei AUSTRIA FIRST

1 Jahr Entscheidung für das Volk! Herbert Kickl morgen exklusiv bei AUSTRIA FIRST

1 Jahr Entscheidung für das Volk! Herbert Kickl morgen exklusiv bei AUSTRIA FIRST

Am morgigen 12. Februar jährt sich die Niederlegung des Regierungsbildungsauftrags durch FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Bei AUSTRIA FIRST wird er anlässlich dieses Jahrestags analysieren, warum die Zusammenarbeit mit der ÖVP zum Scheitern verurteilt gewesen wäre. Auch eine Abrechnung mit der Verlierer-Ampel wird es geben.

Nachfolgend lesen Sie die Ankündigung von AUSTRIA FIRST:

Es ist der Jahrestag einer politischen Weichenstellung, die Österreich bis heute prägt. Vor genau einem Jahr legte FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl den Regierungsbildungsauftrag zurück – eine bewusste Entscheidung gegen faule Kompromisse und für das Volk. Mit einem Jahr Abstand spricht Herbert Kickl morgen Donnerstag von 12:00 bis 13:00 Uhr exklusiv auf AUSTRIA FIRST über die damalige Entscheidung und die Folgen. 

Unter dem Titel „1 Jahr Entscheidung für das Volk“ erwartet die Hörer eine Analyse des FPÖ-Chefs, warum die Zusammenarbeit mit der Systempartei ÖVP von Vorneherein zum Scheitern verurteilt gewesen wäre – und Herbert Kickl rechnet mit der seit knapp einem Jahr regierenden Verlierer-Ampel ab. 

Das Interview mit dem FPÖ-Bundesparteiobmann ist ein Pflichttermin für alle, die wissen wollen, wie es um Österreich wirklich steht und wie der freiheitliche Weg aus dem Sumpf der „Einheitspartei“ aussieht.

Sendedetails:

  • „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST: „1 Jahr Entscheidung für das Volk“
  • Gast: FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl
  • Wann: 12.02.2026, 12:00 Uhr
  • Wo: Exklusiv auf AUSTRIA FIRST – direkt über die Homepage https://austriafirst.at/ oder über die AUSTRIA FIRST App für Apple/iOS bzw. Android

Das Interview wird nach der Sendung auf der Webseite von AUSTRIA FIRST zum Nachhören zur Verfügung gestellt.

Rettung der Hamas: Katars Einfluss auf die USA

Rettung der Hamas: Katars Einfluss auf die USA

Rettung der Hamas: Katars Einfluss auf die USA

Nicht nur in Westeuropa, sondern auch in den USA hat der Einfluss des islamistischen Emirats in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Das betrifft einerseits die Ökonomie, andererseits politische und kulturelle Bereiche.

Von Eric Angerer

Das Emirat Katar hat nur 3,1 Millionen Einwohner, ist aber mittlerweile ein wichtiger Player im globalen Kapitalismus. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Erdölexporte, sondern um strategische und geduldige Investitionen in westlichen Ländern. Eine herausragende Rolle spielt dabei die Qatar Investment Authority (QIA), der Staatsfonds des Emirats. Ihr Portfolio ist zu großen Teilen auf Europa und die USA konzentriert.

Katars Führung betreibt aber nicht nur ein Projekt der wirtschaftlichen Expansion, sondern auch eine politisch-ideologische. Die katarische Herrscherfamilie Al-Thani ist eng mit dem internationalen Netzwerk der Muslimbruderschaft verbunden. De facto ist die Bruderschaft in Katar die herrschende politische Kraft, und das Emirat ein Staat der Muslimbrüder. Ihre Agenda ist, wie im Koran befohlen, die Islamisierung der gesamten Welt.

Das Konzept der Muslimbruderschaft

Während Al-Qaida oder IS voller religiös-politischem Eifer auf eine frühzeitige militärische Konfrontation setzen (und damit scheiterten), baut die Muslimbruderschaft über viele Jahrzehnte ihre ökonomischen, religiösen, politischen und militärischen Strukturen sowie ihre Verankerung in Institutionen und in der Bevölkerung auf. Sie arbeitet dabei auch bewusst mit der demografischen Entwicklung, einer Art Geburtendschihad.

Erst dann, aus einer Position der Stärke, sucht die Muslimbruderschaft die Konfrontation und ist dann – ganz in der Tradition der islamischen Expansion – um nichts besser als Al-Qaida oder IS. Zuletzt bewiesen hat das die Hamas, ihre palästinensische Zweigstelle. Aufgrund ihrer überlegten und geduldigen Strategie und ihrer Verbreitung ist die Muslimbruderschaft letztlich global gesehen die deutlich größere Gefahr als Al-Qaida oder der IS.

Katars ökonomischer Einfluss in den USA

In den USA kündigte Katar für den Zeitraum 2020 bis 2030 Investitionen in Höhe von 500 Milliarden US-Dollar an. Laut einem Reuters-Bericht (Mai 2025) hält die QIA bereits Beteiligungen an rund 90 Großunternehmen, darunter strategisch wichtige Industriekonzerne wie Boeing und ExxonMobil. Eines der auffälligsten Einzelprojekte ist ein gemeinsames LNG-Vorhaben mit ExxonMobil im texanischen Golden Pass Terminal im Umfang von zehn Milliarden US-Dollar.

QIA hat in QuantumScape, einen Batterieentwickler für Elektroautos, und in Ascend Elements, einen Hersteller von nachhaltigen, speziell entwickelten Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge, investiert. Außerdem hat QIA im Januar 2026 mit der weltweit führenden Investmentbank Goldman Sachs eine Vereinbarung unterzeichnet, gemeinsam bis zu 25 Mrd. USD in globale Fonds und Co-Investitionen zu stecken, was weitere Investitionen in Europa beinhalten kann.

Lobbying und US-Unis

Katar soll insgesamt 200 Milliarden Dollar in den USA investiert haben – insbesondere in Medien, in Lobbyarbeit im Kongress und ins Bildungssystem. Ein besonderes Beispiel dafür sind die US-Elite-Universitäten, die zuletzt durch propalästinensischen und antiisraelischen Extremismus aufgefallen sind. Katar ist nämlich mit 6,3 Milliarden US-Dollar seit 2007 der wichtigste ausländische Sponsor von US-Universitäten, etwa 2 Milliarden allein zwischen 2021 und 2024 (29 Milliarden Dollar an ausländischen Zuwendungen für amerikanische Universitäten).

Lobbyarbeit und „Sponsoring“ seitens Katar übertreffen in den USA die dämonisierte Israel-Lobby des „American Israel Public Affairs Committee“ (AIPAC) längst um das Vielfache. Dass das universitäre Establishment und die Partei der US-Demokraten von diesem Geld aus Katar beeinflusst waren und sind, war seit langem offensichtlich. Nun zeigt sich, dass offenbar auch wichtige Republikaner und Mitglieder der Trump-Regierung mehr oder weniger offen auf der Gehaltsliste Katars stehen.

Trumpismus und katarisches Geld

Im Mai 2025 ließ sich Präsident Donald Trump vom Emir von Katar eine Boeing 747-8 im Wert von etwa 400 Millionen Dollar schenken. Die MAGA-Influencerin Laura Loomer bezeichnete das bereits damals als „Fleck auf Trumps weißer Weste“.

Vor Trumps Wahlsieg richteten sich lediglich 10 % der Lobbyarbeit Katars auf konservative Medien. Nach seinem Sieg konzentrierten sich jedoch 50 % der Lobbybemühungen auf Sender wie Fox News, die New York Post und die Daily Mail. Ziel dieser Entscheidung ist es, das Image Katars zu verbessern und es als verlässlichen strategischen Partner Washingtons darzustellen.

In diesem Zusammenhang erwies sich Tucker Carlson als eines der deutlichsten Beispiele für diese Strategie. Im März führte Carlson ein Interview mit dem katarischen Premierminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, das über die von Katar bezahlte Firma Lumen8 organisiert wurde und für das Carlson laut Loomer über 200.000 $ bekommen hat. Darüber hinaus soll Tucker Carlsons Network (TCN), seine neue Plattform nach seinem Ausscheiden bei Fox, hauptsächlich von einem einflussreichen Scheich aus Katar finanziert sein.

Katars Geld wirkt

Die Investitionen Katars machen sich offenbar bezahlt. Die Financial Times veröffentlichte am 17. Oktober 2025 einen Artikel mit dem vielsagenden Titel: „Trump had to choose between Israel and Qatar. He chose Qatar“.

Schon im September hatte Donald Trump erklärt, er werde dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nicht erlauben, das „Westjordanland“, also das alte jüdische Kernland Judäa und Samaria, zu annektieren. Der Ton war dabei schon der eines strengen gerechten Lehrers gegenüber einem eigensinnigen Schüler.

Unmittelbar darauf wurde Netanjahu von der US-Regierung dermaßen unter Druck gesetzt, dass Israel bereit war, dem Trumpschen Gaza-Deal zuzustimmen. Das Abkommen trat am 10. Oktober in Kraft.

Katar und USA retten Hamas

Die meisten Analysten sind sich einig, dass die israelische Armee noch etwa zwei Wochen gebraucht hätte, um die Hamas vollständig zu zerschlagen. Der Deal hat also die Dschihadisten gerade noch rechtzeitig gerettet. Nur deshalb haben Katar und die Hamas dem Abkommen zugestimmt. Letztere kann seitdem ihre Herrschaft erneut festigen und denkt nicht daran, ihrer Verpflichtung zur Abgabe der Waffen nachzukommen.

Während der Verhandlungen wurde Katar, die Operationsbasis und der Hauptfinanzier von Muslimbruderschaft und ihrer Zweigstelle Hamas, von den USA, der EU und den Mainstreammedien als eine Art neutraler Vermittler hingestellt.

Gleichzeitig wurde Israel für seinen Versuch, der terroristischen Schlange Hamas in Katar den Kopf abzuschlagen, weltweit (und auch von der US-Regierung) verurteilt. Begründet wurde das damit, dass Israel mit dem Luftschlag die territoriale Integrität Katars verletzt habe – als hätten nicht von Katar finanzierte und aus Katar angeleitete Terroristen seit 2007 ständig mit Raketenangriffen die territoriale Integrität Israels verletzt.

Strategische US-Partnerschaft mit Terrorpate Katar

Die mit dem Gaza-Deal zeitgleiche Sicherheitsgarantie der US-Regierung für Katar war jedenfalls direkt gegen Israel gerichtet: „Verpflichtung: (a) Die Vereinigten Staaten betrachten jeden bewaffneten Angriff auf das Territorium, die Souveränität oder die kritische Infrastruktur des Staates Katar als Bedrohung des Friedens und der Sicherheit der Vereinigten Staaten. (b) Im Falle eines solchen Angriffs ergreifen die Vereinigten Staaten alle rechtmäßigen und angemessenen Maßnahmen – einschließlich diplomatischer, wirtschaftlicher und, falls erforderlich, militärischer –, um die Interessen der Vereinigten Staaten und des Staates Katar zu verteidigen und Frieden und Stabilität wiederherzustellen.“

Und damit noch nicht genug, hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Anfang Oktober bekanntgegeben, dass Katar auf dem Gelände der Mountain Home Air Force Base im US-Bundesstaat Idaho eine eigene Luftwaffen-Einrichtung errichten darf. Dort sollen künftig katarische F-15QA-Kampfjets und Piloten stationiert werden, die gemeinsam mit US-Truppen trainieren. Hegseth wörtlich: „Dies ist ein weiteres Beispiel unserer engen Partnerschaft – Sie können auf uns zählen.”

Einschätzungen und Reaktionen

Bezüglich der US-Kapitulation vor Katar hob eine mit der Angelegenheit vertraute Person die enge persönliche Beziehung zwischen Trump und seinem Sondergesandten Steve Witkoff sowie dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, und Premierminister Mohammed Abdulrahman Al Thani als Grundlage für die Verhandlungen hervor und merkte an, dass das Quartett in seinen Geschäftswurzeln eine gemeinsame Basis gefunden habe.

Der israelische Aktivist und Youtuber Yishai Fleisher bezeichnete Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner als „von Katar gekaufte amerikanische Juden“. Fleisher präsentierte in einem seiner Videos auch die relevanten Auszüge eines Auftritts von Michele Bachmann, einer prominenten Republikanerin, bei einer Diskussion an einer US-Universität. Bachmann prangert darin sehr pointiert an, in welchem Ausmaß Katar US-Institutionen unterwandert habe und dass es verrückt sei, dass mit Witkoff und Kushner zwei Personen für die Verhandlungen zuständig seien, die Geschäftsbeziehungen mit Katar haben.

Und Trumps Verbündete und konservative Aktivistin Laura Loomer kritisierte die Ankündigung bezüglich der katarischen Militäreinrichtung in Idaho scharf und schrieb in einem Beitrag auf X: „Das ist eine Falle, um Amerika von islamischen Barbaren aus Katar, den größten Finanziers des islamischen Terrors weltweit, angreifen zu lassen. … Ich muss mir überlegen, wie viel Zeit ich noch einer Partei widmen soll, die die Bedrohung durch den Islam im Westen ignoriert.“

Jugendschutz vorgetäuscht: CDU will Ausweispflicht im Internet

Jugendschutz vorgetäuscht: CDU will Ausweispflicht im Internet

Jugendschutz vorgetäuscht: CDU will Ausweispflicht im InternetMeinungs- und Informationsfreiheit scheinen Daniel Günther ein Dorn im Auge zu sein. Erst forderte der schleswig-holsteinische Ministerpräsident bei Markus Lanz, unliebsame Medien zu zensieren. Jetzt geht sein CDU-Landesverband einen massiven Schritt weiter: Mit dem Antrag R06 für den kommenden Bundesparteitag plant die CDU einen Frontalangriff auf unsere digitalen Freiheitsrechte. Was die CDU konkret plant: Unter dem Deckmantel […]

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Unfassbar: Verurteilter Vergewaltiger aus Afghanistan kommt nach Berliner Justizpanne wieder frei!

Unfassbar: Verurteilter Vergewaltiger aus Afghanistan kommt nach Berliner Justizpanne wieder frei!

Unfassbar: Verurteilter Vergewaltiger aus Afghanistan kommt nach Berliner Justizpanne wieder frei!

Irrenhaus Berlin: Aufgrund einer Justizpanne ist ein wegen Vergewaltigung verurteilter Afghane (28) wieder aus der Haft entlassen worden. Hintergrund ist, dass nach dem Urteil des Landgerichts Berlin im Juni 2025 die Protokolle zu den 33 Verhandlungstagen nicht rechtzeitig fertig wurden, weil der zuständige Richter „suchtkrank“ sein soll.

Die nichtfristgerechte Vorlage der Verhandlungsprotokolle verstößt nach einem Beschluss des Berliner Kammergerichts gegen das „Beschleunigungsgebot“, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Darum sei der Haftbefehl gegen den 28-Jährigen aufgehoben und der Afghane am 19. Januar aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Laut Berliner „Tagesspiegel“ wurde das Vergewaltigungsopfer vorsorglich unter Polizeischutz gestellt.

Das Landgericht hatte den 28-Jährigen im Sommer 2025 zu sieben Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Es sprach ihn wegen Vergewaltigung in drei Fällen sowie wegen weiterer Gewaltdelikte gegenüber seiner Ex-Partnerin schuldig. Das Urteil wurde jedoch nicht rechtskräftig, weil die Verteidigung Rechtsmittel dagegen einlegte. Über die Revision konnte jedoch nicht verhandelt werden, weil der zuständige, angeblich suchtkranke Richter die Protokolle nicht rechtzeitig fertigstellte. Dagegen legten die Anwälte des 28-Jährigen erfolgreich Beschwere beim Kammergericht ein. Nach mehr als eineinhalb Jahren im Gefängnis kam der Mann auf freien Fuß.

Nach Gerichtsangaben ist der Richter bereits seit Dezember nicht mehr Vorsitzender der betroffenen Strafkammer. „Er befindet sich derzeit nicht im Dienst“, so eine Sprecherin.

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Sanktionen gegen russische Ölkonzerne: Geht Berlin bald der Sprit aus?

Sanktionen gegen russische Ölkonzerne: Geht Berlin bald der Sprit aus?

Sanktionen gegen russische Ölkonzerne: Geht Berlin bald der Sprit aus?

Wegen Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil kann die Ölraffinerie PCK Schwedt den Betrieb bald nicht mehr garantieren. Dies könnte die Versorgung Berlins und mehrerer Tankstellen im Osten der Bundesrepublik beeinträchtigen.

Die Raffinerie PCK Schwedt, eine Rosneft-Tochter, steht vor großen Problemen. Denn die Anlage ist auf die Verarbeitung von russischem Öl spezialisiert und wird auch dank einer Ausnahmegenehmigung noch bis Ende April von dort aus versorgt. Doch danach ist Schluss.

Nun warnt das Management des Unternehmens vor den negativen Auswirkungen auf die Versorgung in Ostdeutschland. Demnach werden rund 90 Prozent der Spritversorgung der Bundeshauptstadt, der Berliner Flughafen und viele Tankstellen in den neuen Bundesländern von dort aus versorgt. Alternative Lieferketten aufzubauen wird teuer.

Zwar heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium, man führe Gespräche über eine Verlängerung der Ausnahmegenehmigung, doch auch ein Eigentümerwechsel wird ins Spiel gebracht. So hätten unter anderem US-amerikanische Investoren ein Interesse am Kauf der Raffinerie bekundet. Eine Übernahme durch den Staat sei ebenfalls denkbar.

Derzeit stehen die deutschen Rosneft-Töchter unter einer staatlichen Treuhandverwaltung, wurden jedoch aus diplomatischen Gründen nicht enteignet. Doch da Washington und Moskau ohnehin an einem Energieabkommen arbeiten wollen, könnte sich hier eine Lösung abzeichnen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg und ohne baldige Maßnahmen könnte die Versorgung der ostdeutschen Bundesländer bald schon leiden.