Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der große Wärmepumpen-Schock: Bis zu 630 Euro dreiste Wartungs-Abzocke

Der große Wärmepumpen-Schock: Bis zu 630 Euro dreiste Wartungs-Abzocke

Der große Wärmepumpen-Schock: Bis zu 630 Euro dreiste Wartungs-Abzocke

Es war das große Versprechen der Grünen und der Ampel-Regierung: Die Wärmepumpe rette angeblich nicht nur das Klima, sie macht das Heizen auf Dauer auch unschlagbar günstig. Doch jetzt platzt das nächste grüne Märchen! Für Tausende Hausbesitzer wird die angebliche Spar-Heizung zur gnadenlosen Kosten-Falle. Der Grund: Eine beispiellose Preis-Explosion bei den Wartungskosten!

Bei den Verbraucherzentralen schrillen längst die Alarmglocken. Immer mehr verzweifelte Bürger melden sich, weil sie Rechnungen für die Wartung ihrer neuen Wärmepumpe erhalten, die einem den Atem rauben. Teils über 630 Euro brutto werden für einen einzigen Service-Termin fällig! Mehr noch: Die Hausbesitzer können sich noch nicht einmal wehren. Die Hersteller diktieren knallhart: Wer die jährliche Wartung nicht macht, verliert seine Garantie. Ein klassisches Friss-oder-Stirb-Spiel auf dem Rücken der Verbraucher. Der angebliche Kostenvorteil der teuren Wärmepumpe? Er schmilzt dahin wie Schnee auf dem Heizkörper.

Reinhard Schneeweiß, Energieexperte der Verbraucherzentrale Saarland, bringt das System gegenüber dem “Spiegel” auf den Punkt. Er hat einen ungeheuerlichen Verdacht: “Da kann man dann schon den Verdacht haben, dass hier knapp kalkulierte Kaufpreise für die Anlagen über die Jahre mit der Wartung ausgeglichen werden sollen.” Vereinfacht gesagt: Die Industrie lockt die Kunden erst mit (dank Steuergeldern subventionierten) Kaufpreisen an – und holt sich die dicke Rendite dann über völlig überzogene Zwangs-Wartungen über die Hintertür wieder rein!

Wer glaubt, er könne einfach den örtlichen Handwerker rufen, um Geld zu sparen, irrt gewaltig. Regionale Betriebe winken reihenweise ab, wenn sie die Anlage nicht selbst eingebaut haben. Der Markt ist dicht, der Kunde ist den Hersteller-Partnern und ihren Mondpreisen schutzlos ausgeliefert. Was bekommt der Bürger für sein hart erarbeitetes Geld? Die bittere Wahrheit: Oft nicht viel mehr als einen teuren Blick auf die Anlage. Der Monteur prüft ein paar Leitungen, schaut aufs Kältemittel, liest den Fehlerspeicher aus und wischt vielleicht noch einen Filter sauber.

Daniel Keller, Energieberater bei der Münchner Energie-Spezialisten GmbH, entlarvt den Wahnsinn: “Wenn es keine Auffälligkeiten gibt, ist oft die Anfahrt zum Kunden der aufwendigste Posten.” Hunderte Euro für eine simple Anfahrt und ein bisschen Knöpfchendrücken! Obwohl viele Anlagen längst per Internet ausgelesen werden könnten, verzichten viele Firmen auf diese günstige digitale Lösung. Warum auch? Mit dem Vor-Ort-Termin lässt sich schließlich viel mehr Geld aus der Tasche der Kunden ziehen.

Die Hersteller spielen dabei geschickt mit der Angst der Hausbesitzer vor einem Totalausfall der teuren Technik. Zwar gilt gesetzlich eine zweijährige Gewährleistung (die nicht an eine Wartung geknüpft werden darf), doch wer die begehrte 5-Jahres-Garantie will, muss sich den strengen Diktaten der Konzerne unterwerfen. Die Folge: Registrierungs-Zwang kurz nach dem Einbau, lückenlose Dokumentation und teure Wartungsintervalle alle 12 bis 16 Monate. Oft dürfen nur speziell geschulte (und teure) Partner-Betriebe ran. Der Wettbewerb wird so künstlich ausgeschaltet.

Laura Vorbeck von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nennt für ein normales Einfamilienhaus mittlerweile eine Spanne “von gut 200 bis mehr als 400 Euro” – Tendenz stark steigend! Angebote unter 300 Euro sind kaum noch zu finden. Nach oben gibt es keine Grenzen. Neben den ohnehin schon horrenden Stromkosten in Deutschland wird die Wartung damit zur zweiten massiven Kostenfalle für Wärmepumpen-Besitzer. Wer sich nicht schon vor dem Kauf vertraglich absichert und Preise festnagelt, für den wird Habecks Heiz-Traum zum dauerhaften finanziellen Albtraum. Doch den interessiert das im fernen Amerika ohnehin nicht mehr.

Baden-Württemberg: Messer-Afghane sticht in Moschee zu – Hintergründe unklar

Baden-Württemberg: Messer-Afghane sticht in Moschee zu – Hintergründe unklar

Baden-Württemberg: Messer-Afghane sticht in Moschee zu – Hintergründe unklar

Ein Afghane (25) hat in einer Moschee in Backnang (Baden-Württemberg) zugestochen und einen 24-Jährigen leicht verletzt. Wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeipräsidium Aalen mitteilten, konnte der Tatverdächtige unweit des Stuttgarter Schlossplatzes festgenommen werden. Es handelt sich nach Angaben der Ermittler um einen 25-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Zu den Hintergründen machten die Behörden zunächst keine weiteren Angaben. Täter und Opfer hätten sich möglicherweise gekannt, hieß es.

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Gewaltkriminalität: Jeder dritte Bahnmitarbeiter denkt über Kündigung nach

Gewaltkriminalität: Jeder dritte Bahnmitarbeiter denkt über Kündigung nach

Gewaltkriminalität: Jeder dritte Bahnmitarbeiter denkt über Kündigung nach

Angesichts zunehmender Gewalt in Zügen und auf Bahnhöfen denkt laut einer internen Umfrage fast jeder dritte Bahnmitarbeiter über eine Kündigung nach. Rund die Hälfte aller Befragten wurde bereits Opfer eines tätlichen Angriffs, bei Verbal-Attacken liegt die Zahl noch höher. Das ergab eine Umfrage der Eisenbahn-Gewerkschaft (EVG) unter ihren Mitgliedern, wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtet.

Zweidrittel gaben demnach an, sich im Dienst immer unsicherer zu fühlen. Von denjenigen, die im direkten Kundenkontakt arbeiten, waren 85 Prozent bereits Beschimpfungen, Beleidigungen oder Bedrohungen ausgesetzt.

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Klimaschwindel: Deutsche werden angesichts horrender Energiepreise immer nachdenklicher!

Klimaschwindel: Deutsche werden angesichts horrender Energiepreise immer nachdenklicher!

Klimaschwindel: Deutsche werden angesichts horrender Energiepreise immer nachdenklicher!

Man könnte es die normative Kraft des Faktischen nennen: Vor dem Hintergrund von Wohlstandsvernichtung und Energiepreis-Horror lässt bei immer mehr Deutschen die „Klimabegeisterung“ nach. Zumindest sinkt fürs Erste der Ehrgeiz bei den sogenannten Klimazielen:

Eine Mehrheit (53 Prozent) spricht sich laut einer INSA-Umfrage für BILD dafür aus, die von der Politik anvisierte „Klimaneutralität“ um fünf Jahre auf das Jahr 2050 zu verschieben. Mehrheitlich verneinen nur Wähler der „Grünen“ (65 Prozent) und der Linkspartei (51 Prozent) einen Aufschub.

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Verarmung: Mehr als jeder vierte Haushalt in Deutschland hat keine Ersparnisse!

Verarmung: Mehr als jeder vierte Haushalt in Deutschland hat keine Ersparnisse!

Verarmung: Mehr als jeder vierte Haushalt in Deutschland hat keine Ersparnisse!

Mehr als ein Viertel der privaten Haushalte verfügt nach eigenen Angaben über keinerlei Ersparnisse. 27 Prozent von 1.007 Befragten gaben in einer Ipsos-Erhebung für die Direktbank ING an, kein Geld auf der hohen Kante zu haben. Ein Jahr zuvor hatte der Anteil der auf Kante genähten Haushaltseinkommen noch bei 23,5 Prozent gelegen. Zugleich ist der Anteil der Sparer von 70,7 Prozent auf 63,7 Prozent gesunken.

Fast die Hälfte (46,7 Prozent) der Befragten ohne Ersparnisse verdient nach eigenen Angaben nicht genug, um etwas zurückzulegen. Der Gier-Staat (Steuern, Abgaben) lässt grüßen!

Gut jeder Fünfte (22 Prozent) klagt, die Inflation, hier wohl insbesondere die horrenden Energiekosten, hätten alle Rücklagen aufgezehrt. Fast jedem Fünften (17,9 Prozent) rauben finanzielle Sorgen nachts den Schlaf.

So sieht’s aus „im besten Deutschland, das es jemals gab“, Herr Steinmeier!

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„Krieg gegen Iran: Vorgeschichte und Ziele“ – Vanessa Beeley berichtet aus der Region

Die Aggression zweier Atommächte gegen Teheran als „Präventivschlag“ darzustellen, ist eine weitere haarsträubende Propagandakampagne der Systemmedien. Es ist ein neues Indiz, dass die westlichen Medien mit den Regierungen der USA und Israel Hand in Hand zusammenarbeiten, um in Israel ein neues Zentrum der technokratischen Weltherrschaft zu errichten.
In diesem vor Kriegsausbruch geführten Interview vom 24.02.2026 führt uns Vanessa Beeley, die unabhängige Journalistin aus dem Nahen Osten, eindrücklich vor Augen, wie dieser nach allen Regeln der geheimdienstlichen Lehrbücher vorbereitet wurde. Wer Hauptinformant der westlichen Medien über den Iran ist, wer von einem “Regime-Change” im Iran profitiert und wie es für die Region weitergehen könnte, erfahren Sie in diesem hochaktuellen Interview.
Vanessa Beeley gibt dem Zuschauer obendrein wertvolle Einblicke in die tatsächliche Situation im Iran – die andere Seite des Bildes, die uns die Kriegstreiber im Westen und in Israel nicht sehen lassen wollen.
Renommiertes Fachjournal gibt zu: 25 Jahre lang wurden Patienten-Fallstudien einfach erfunden!

Renommiertes Fachjournal gibt zu: 25 Jahre lang wurden Patienten-Fallstudien einfach erfunden!

Renommiertes Fachjournal gibt zu: 25 Jahre lang wurden Patienten-Fallstudien einfach erfunden!

Es ist ein weiterer Skandal, der das Vertrauen in “die Wissenschaft” in seinen Grundfesten erschüttert. Ein führendes medizinisches Fachblatt muss plötzlich zugeben: Was wir Ihnen ein Vierteljahrhundert lang als wissenschaftliche Fakten verkauft haben, war in Wahrheit reine Fiktion. Alles einfach frei erfunden.

Das kanadische Journal Paediatrics & Child Health – immerhin das offizielle Organ der Kanadischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin – hat still und heimlich 138 (!) Fallberichte aus den letzten 25 Jahren mit einer “Korrektur” versehen. Der unfassbare Grund, der nun im Kleingedruckten steht: Die beschriebenen Patienten gab es gar nicht. Aufgeflogen ist das gigantische Lügen-Konstrukt nur durch Recherchen des New Yorker.

Im Zentrum des Skandals steht der Fall “Baby boy blue” aus dem Jahr 2010. Ein dramatischer Bericht über einen Säugling, der angeblich durch die Muttermilch eine tödliche Dosis Opioide abbekommen haben soll, weil die Mutter ein codeinhaltiges Schmerzmittel nahm. Jahrelang wurde dieser Fall von sogenannten Experten genutzt, um Mütter in Panik zu versetzen und vor bestimmten Medikamenten zu warnen. Doch in Wirklichkeit war der Fall komplett ausgedacht! Ein Co-Autor musste zugeben, dass die Geschichte schlichtweg erfunden war. Echte Autopsie-Daten deuten vielmehr darauf hin, dass dem Baby das Schmerzmittel direkt verabreicht wurde – und nicht über die Muttermilch.

Und wie reagiert man? Mit billigen Ausreden!

Chefredakteurin Joan Robinson behauptet allen Ernstes, man habe die Fälle damals „”erfunden, um die Vertraulichkeit der Patienten zu schützen”. Man habe sie lediglich als “Lehrmittel“ verstanden. Bitte was?! In den streng geprüften (peer-reviewten) Artikeln stand mit keinem einzigen Wort, dass es sich um Fiktion handelt. Ärzte auf der ganzen Welt lasen diese Berichte im guten Glauben, es seien echte, medizinische Fakten. Die Studien landeten sogar in globalen Datenbanken wie PubMed – ohne jeden Warnhinweis!

Selbst renommierte Mediziner sind fassungslos über diese Täuschung. Professor David Juurlink von der Universität Toronto, der den Fake-Fall jahrelang untersuchte, fordert den sofortigen Rückzug der Studie. Sein vernichtendes Urteil: “Ein Narrativ, das fiktiv ist, aber im Format eines echten Fallberichts veröffentlicht wird (…) ist funktional nicht von einer Fälschung in den wissenschaftlichen Aufzeichnungen zu unterscheiden.” Auch der ehemalige JAMA-Herausgeber George Lundberg findet deutliche Worte: “Alternative Fakten haben in einer medizinischen oder wissenschaftlichen Zeitschrift nichts zu suchen.”

In der Panik, den Skandal schnell abzuräumen, hat das Journal nun pauschal alle Berichte dieser Reihe mit dem Vermerk “fiktiv” versehen. Dumm nur: Mindestens eine Autorin, die Kinderärztin Farah Abdulsatar, meldete sich entsetzt zu Wort. Ihr Fall war nämlich echt! Das Journal hatte in seinem blinden Korrektur-Wahn schlichtweg den Überblick verloren, was Wahrheit und was Lüge ist. Die lapidare Antwort der Redaktion an die Ärztin: Es sei jetzt “schwierig”, die Korrektur wieder zu korrigieren.

Dieser Skandal zeigt einmal mehr auf erschreckende Weise: Wenn uns Institutionen und Fachzeitschriften etwas als unumstößliche “Wissenschaft” präsentieren, ist höchste Vorsicht geboten. Denn auch in der Welt der Wissenschaft wird immer wieder getrickst, getäuscht und betrogen. Die Leidtragenden jedoch sind – gerade im Feld der Medizin und der Ernährung – jedoch die Menschen.

„Hass und Hetze“: Zur semantischen Delegitimierung oppositioneller Regierungskritik

„Hass und Hetze“: Zur semantischen Delegitimierung oppositioneller Regierungskritik

„Hass und Hetze“: Zur semantischen Delegitimierung oppositioneller RegierungskritikDie moderne Demokratie definiert sich über Pluralismus, Streit und institutionalisierte Opposition. Doch gerade dort, wo Opposition den Bereich des bloß Verwaltungskritischen verlässt und grundsätzlich widerspricht, setzt ein Mechanismus ein, der weniger argumentativ als semantisch operiert. Regierungskritische Positionen werden nicht widerlegt, sondern umcodiert. Der zentrale Begriff dieser Umkodierung lautet heute: „Hass und Hetze“. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel. „Hass und Hetze“ […]

Der Beitrag „Hass und Hetze“: Zur semantischen Delegitimierung oppositioneller Regierungskritik erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Schweigen ist Gold: Brüssels Omerta zu Ungarns Ukraine-Offenbarungen.

Schweigen ist Gold: Brüssels Omerta zu Ungarns Ukraine-Offenbarungen.

Schweigen ist Gold: Brüssels Omerta zu Ungarns Ukraine-Offenbarungen.

Die Führung der Europäischen Union schweigt eisern, als Ungarn einen Transport von 80 Millionen Euro in Bargeld und Gold in die Ukraine stoppt. Nur ihre unbeherrschtesten Gefolgsleute wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann toben und nennen Viktor Orbán einen Verbrecher. Dabei finanziert jeder europäische Steuerzahler diese Lieferungen und dieser fragt sich zu Recht, warum in Zeiten von Sofortüberweisung und Co. Milliarden in Bar und Goldbarren in die Ukraine fließen.

Von Chris Veber

Am 5. März 2026 rollten zwei gepanzerte Transporter durch Budapest. Sie kamen aus Österreich, von der Raiffeisen Bank, und sollten 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro sowie neun Kilogramm Goldbarren in die Ukraine bringen. Ungarische Zollbeamte und Anti-Terror-Einheiten stoppten die Fahrzeuge. Sieben ukrainische Bankmitarbeiter, darunter ein früherer Geheimdienstler, wurden festgenommen. Budapest verlangt Aufklärung und spricht offen von möglichen Verbindungen zur ukrainischen Kriegsmafia. Kiew dagegen wettert von „Geiselnahme“, „Diebstahl“ und „Staatsterrorismus“.

Ungarische Behörden veröffentlichten kurz darauf Zahlen, die sprachlos machen: Allein seit Januar 2026 sind über 1,5 Milliarden Euro in bar und Gold per Panzerwagen in die Ukraine transportiert worden. Der Rubel, pardon, Euro rollt. Monat für Monat.

Jeder normale Bürger in der EU muss heute bei der Bank erklären, wofür er 5.000 Euro abhebt. Geldwäschegesetze, Meldepflichten, Überwachung. Alles im Namen der Transparenz. In die Ukraine dagegen fließen klandestin Milliarden in bar und Edelmetall, finanziert aus EU Geldern. In Zeiten von Instant-Banking und SEPA-Überweisungen ist Bargeld-Transport die Ausnahme. Die einzige Institution, die seit Jahrzehnten auf genau solche hohen Cash- und Goldlieferungen setzt, ist das organisierte Verbrechen.

Von den Brüsseler Eliten haben wir dazu bisher kein einziges konkretes Wort gehört. Die Europäische Kommission erklärte lapidar, sie sei sich der Berichte „bewusst“, habe aber „keine weiteren Informationen“ und könne keinen Kommentar abgeben. Keine Verurteilung Ungarns. Keine Forderung nach Transparenz. Kein Wort zu den Steuergeldern der Bürger. (Markus Lammert, Sprecher der Europäischen Kommission
sagte, als bisher einziger bekannter Kommentar: „We are aware of media reports on this issue, but at this stage we have no further information regarding the events related to the report, and I cannot provide any comments at this stage.“)

Nur die etwas unbeherrschteren Chargen der Brüsseler Freunde des Krieges lassen die Maske fallen. Die FDP-Politikerin und EU-Parlamentsabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann reagierte sofort auf den Tweet des ukrainischen Außenministers Andrii Sybiha und tobte „Orbán ist verbrecherisch. Sein Ungarn hat in der Europäischen Union nichts zu suchen.“ Auch sie verlor aber kein Wort zu den monatlich hunderten Millionen, kein Wort zu den Steuergeldern, die hier offenbar ohne jede Kontrolle verschwinden.

Jede einzelne Überweisung an die Ukraine wird letztlich von europäischen Bürgern bezahlt. Wenn diese Gelder dann in bar und Gold abtransportiert werden, statt über normale, aber nachverfolgbare Banküberweisungen zu laufen, dann muss man fragen dürfen, wo landen sie wirklich? In der ukrainischen Wirtschaft? Bei der Bevölkerung? Oder doch eher bei zwielichtigen Gestalten, von denen später vielleicht wieder gut gefüllte Koffer zurück nach Brüssel oder Berlin wandern? Die ungarischen Behörden haben nun den Vorhang gelüpft und dem staunenden Bürger einen Blick auf die Geldflüsse ermöglicht.

Das Schweigen der Brüsseler Führung zu den Vorgängen riecht verdächtig nach Absicht und System. In der organisierten Kriminalität hat dieses Schweigen übrigens einen eigenen Namen: Omerta. Wer sich nicht daran hält, stirbt. Eventuell hört man darum so wenig zum ukrainischen Gold.

Nur haben die europäischen Steuerzahler ein Recht zu erfahren, wohin ihr Geld wirklich fließt. Solange Brüssel dazu schweigt, wird der Korruptions- und Kickback-Verdacht nicht verschwinden. Wobei das Wort Verdacht angesichts der Sachlage vielleicht ein wenig zu harmlos ist.

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner der Woche

Die 10. Klasse des Osterburger Gymnasiums in der Altmark war diese Woche zu Besuch im Landtag von Sachsen-Anhalt. „Ein toller Termin mit vielen spannenden Fragen rund um den politischen Alltag – ich danke euch ganz herzlich für den Rückenwind und den Zuspruch! Euch weiterhin alles erdenklich Gute!“, schrieb AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) auf Facebook und postete ein Selfie mit stolz lächelnden (hübschen) zehn Zehntklässlerinnen.

Es ist ein Bild, wie es harmloser kaum sein könnte: Ein Politiker posiert mit einer Gruppe fröhlicher Schülerinnen für ein Selfie. Geht gar nicht!, schnappatmete der öffentlich-rechtliche Systemfunk. Denn: Das Bild ging auf der Plattform X viral und erreichte über 900.000 Impressionen.

Der Deutschland-Kurier meint: Noch ist die Heimat nicht verloren – FOTOBEWEIS!

Verlierer der Woche

Arroganz, Überheblichkeit, Wählerverachtung und damit einhergehend Wählerbeschimpfung: Der sogenannte Altbundespräsident Joachim Gauck (86/parteilos) steht dem Noch-Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist nichts nach – Walter der Spalter, Joachim der Gaukler!

Letzterer erklärte die hohen Umfragewerte für die AfD im Osten jüngst auf einer Veranstaltung der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) mit angeblich fehlender „Demokratiekompetenz“ seiner Landsleute. Mit anderen Worten: Die Ostdeutschen wissen nicht, wie man (richtig) wählt. Ausgerechnet die Ostdeutschen, die ihre Demokratiekompetenz 1989 historisch eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben!

Man fragt sich, wofür dieser Pensionspräsident und Systembonze vom Steuerzahler jährlich und lebenslang einen „Ehrensold“ von rund 220.000 Euro erhält? Gerüchteweise hieß es mal, Gauck habe sich das Außerdienst-Klo in seinen ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten Büroräumen in einer Liegenschaft des Deutschen Bundestages vergolden lassen. Trotz Dementi meint der Deutschland-Kurier: Auch Gold verhindert keinen geistigen Dünnschiss!

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Startschuss zum Superwahljahr 2026: Knackt die AfD in Baden-Württemberg die 20 Prozent?

Startschuss zum Superwahljahr 2026: Knackt die AfD in Baden-Württemberg die 20 Prozent?

Startschuss zum Superwahljahr 2026: Knackt die AfD in Baden-Württemberg die 20 Prozent?

Rund 18 Millionen Wahlberechtigte sind am Sonntag (8.März) zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und zu Kommunalwahlen in Bayern aufgerufen. Beide Wahlen werden von der neuen Energiepreis-Explosion durch den Iran-Krieg überschattet, auch wenn es primär um regionale Themen geht. Im Südwesten hat die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Markus Frohnmaier den Umfragen zufolge Chancen, im ersten westdeutschen Bundesland die 20 Prozent-Marke zu knacken. In Bayern droht Ministerpräsident Markus Söder und der CSU ein Debakel.

In Baden-Württemberg geht so oder so am Sonntag eine Ära zu Ende. Winfried Kretschmann, seit 2011 der erste „Grünen“ Ministerpräsident, tritt nicht mehr an. Die Entscheidung über die Nachfolge des 77-Jährigen fällt zwischen Ökosozialist Cem Özdemir und dem blassen CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel.

„Grüne“ und Union lagen in den Umfragen zuletzt mit 27 bzw. 28 Prozent fast gleichauf. Die 7,7 Millionen Wähler in Baden-Württemberg haben also die Wahl zwischen Pest und Cholera: „Grün“-Schwarz wie bisher oder künftig Schwarz-„Grün“? Eine Koalition mit der AfD schließen alle Landtagsparteien aus.

Der Landtag setzt sich aus mindestens 120 Abgeordneten zusammen: 70 davon werden direkt aus den Wahlkreisen gewählt, mindestens 50 Abgeordnete über die Zweitstimme für die Parteien.

Eine weitere spannende Frage wird sein: Fliegt die FDP auch in ihrem „Stammland“ aus dem Landtag? Danach sah es zuletzt eher nicht aus.

Die letzte Umfrage (BW-Trend) von Infratest dimap für den „Südwestrundfunk“ (SWR) vom 26. Februar ergab folgende Werte: CDU 28 Prozent; „Grüne“ 27 Prozent; AfD 18 Prozent; SPD sieben Prozent; FDP sechs Prozent; Linke 5,5 Prozent.

Kommunalwahlen Bayern: Söder-CSU droht Desaster!

Im Freistaat Bayern sind am Sonntag mehr als zehn Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, neue Bürgermeister, Landräte und Stadträte zu wählen. Zu vergeben sind insgesamt 39.300 Mandate.

Da geht es nicht nur darum, wer eine Stadt oder einen Landkreis regiert. Auf dem Land ist auch das politische Versagen der Altparteien überall und unmittelbar spürbar: Migrations-Chaos, zerrüttete Gemeindefinanzen, Krankenhaussterben.

Die CSU könnte ihr desaströses Ergebnis von 2020 dabei noch unterbieten. Laut dem Wählercheck von SAT.1 Bayern kamen die Christsozialen zuletzt auf 33 Prozent. 2020 hatte die Söder-CSU 34,5 Prozent erreicht.

Hinter der CSU notiert die AfD Bayern mit 14 Prozent auf Platz zwei. Sie würde damit ihr Kommunalwahl-Ergebnis von 2020 (4,7 Prozent) sprungartig verbessern. Die Partei tritt mit rund 5.500 Kandidaten an. Wobei zu beachten gilt, dass jeweils spezifisch kommunale Gegebenheiten eine gewichtige Rolle spielen. In der „Sonntagsfrage“ zur Landtagswahl erreichte die AfD Bayern zuletzt sogar Werte nahe 20 Prozent.

Die Freien Wähler kommen der SAT.1 Bayern-Umfrage zufolge auf elf Prozent und würden damit knapp unter dem Wert von 2020 (11,9 Prozent) landen. Die „Grünen“ fallen nach ihrem Rekordergebnis von vor sechs Jahren (17,5 Prozent) auf zehn Prozent. Die SPD ist mit acht Prozent (2020: 13,7 Prozent) auf bestem Weg zur Randpartei im Freistaat.

Rückkehr zur „Politik der Vernunft“

Erklärtes Wahlziel der AfD Bayern ist laut ihrem Kommunalwahlprogramm „die Rückkehr zu einer Politik der Vernunft“. Als zentrale Forderung verspricht die AfD Bayern mehr Transparenz bei kommunalen Entscheidungsprozessen. Weitere Kernpunkte:

▶ Raus aus dem Windrad-Irrsinn!

▶ Regenbogenfahnen-Verbot für alle öffentlichen Gebäude (nur noch Bayern- und Deutschlandfahne)!

▶ Keine Unterbringung von Asyl-Migranten mehr in kleinen Ortschaften!

▶Aufnahmestopp wegen Überforderung!

Beide Wahlen am Sonntag dürften ein erstes Vorbeben sein: Das eigentliche Politbeben steht mit den Landtagswahlen am 6. September in Sachsen-Anhalt und am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern bevor.

Gewählt wird in diesem Jahr außerdem am 15.März in Hessen (Kommunalwahl), am 22. März in Rheinland-Pfalz (Landtag) sowie am 20.September in Berlin (Abgeordnetenhaus).

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Teil 2: „Die USA könnten den Golf verlieren“

Bei Foreign Policy, dem Journal des mächtigen US-Thinktanks Council in Foreign Relations, ist ein Artikel erschienen, den ich übersetzt habe, weil er gut erklärt, welche Folgen Trumps Krieg im Nahen Osten für die USA haben könnte und warum die USA Gefahr laufen, ihre Dominanz im Nahen Osten zu verlieren. Beginn der Übersetzung: Die USA könnten […]