Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Rechter Erdrutsch-Sieg in Fernost: Japaner sagen NEIN zu Massenmigration! Takaichi kündigt „Politikwechsel“ an

Rechter Erdrutsch-Sieg in Fernost: Japaner sagen NEIN zu Massenmigration! Takaichi kündigt „Politikwechsel“ an

Rechter Erdrutsch-Sieg in Fernost: Japaner sagen NEIN zu Massenmigration! Takaichi kündigt „Politikwechsel“ an

Die nationalkonservative japanische Premierministerin und Chefin der „Liberaldemokratischen Partei“ (LDP), Sanae Takaichi, will nach ihrem historischen Wahlsieg vom Sonntag Japan grundlegend ändern. Die rechtsgerichtete LDP stellt künftig als zwei Drittel der Abgeordneten im Unterhaus von Tokio. Hardlinerin Takaichi hat damit freie Hand bei ihrer „Politik der Stärke“ u.a. gegen die Masseneinwanderung.

Takaichi kündigte einen „Politikwechsel“ an. Sie wolle Japan „stärker und wohlhabender“ machen. US-Präsident Donald Trump hatte vor der Wahl Takaichi als „starke, mächtige und kluge Führungspersönlichkeit“ bezeichnet, „die ihr Land wirklich liebt“. Takaichi dankte Trump auf X für seine „freundlichen Worte“ und unterstrich, dass das „Potenzial“ des US-japanischen Bündnisses „grenzenlos“ sei.

Enormer Machtzuwachs

Der überragende Sieg verschafft Takaichi enorme Macht. Als erste Frau an der Spitze der Regierung ist sie zwar erst seit Ende Oktober im Amt; aber dadurch, dass die LDP als erste Partei im Nachkriegs-Japan die Zweidrittelmehrheit von 310 Sitzen überschreitet, kann Takaichi ihre Agenda gegen Massenmigration und Gender-Irrsinn sowie für radikale Wirtschaftsreformen und für eine klare Kante gegenüber China nunmehr knallhart durchsetzen. Sie kann Verfassungsänderungen vorantreiben und Gesetze verabschieden, selbst wenn diese vom Oberhaus abgelehnt werden. Der Sieg von Takaichi bescherte dem japanischen Börsenleitindex Nikkei denn auch ein Rekordhoch. Er stieg Anfang der Woche um bis zu 5,7 Prozent auf den Höchststand von 57.337,07 Punkten.

Jörg Urban (AfD): Sieg der japanischen Rechten macht Mut

Sachsens AfD-Chef Jörg Urban schrieb auf Facebook: Der Erfolg der japanischen Rechten „widerlegt die Lügen der deutschen Altparteien, die immer weiter die Unterstützung der Wähler verlieren. Masseneinwanderung nach Deutschland ist nicht alternativlos. Und auch der wirtschaftliche Niedergang ist eine bewusste Entscheidung unserer Politiker. Japan zeigt uns: Eine bessere und bürgernähere Politik ist möglich. In Deutschland steht dafür nur die AfD!“

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Eine neue Weltordnung

Die Chancen für Deutschland und Europa

Ein Kommentar von Wolfgang Bittner

Fast täglich ist über neue Niederträchtigkeiten zu berichten, doch dabei sollte das große Ganze nicht aus den Augen verloren werden. Mit dem von Donald Trump ausgelösten Bruch zwischen den USA und den übrigen Nato-Staaten ist ein Kipppunkt sowohl in der europäischen als auch in der internationalen Politik erreicht. Während die Verunsicherung von Tag zu Tag zunimmt, neigt sich die Ära der „regelbasierten internationalen Ordnung“ unter Missachtung des Völkerrechts durch den kollektiven Westen ihrem Ende zu. Der globale Süden und Russland lassen sich eine Bevormundung und Unterdrückung durch die USA und ihre Vasallen nicht mehr gefallen, und das ist die große Mehrheit der Weltbevölkerung. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Zukunft bei BRICS und der Belt-and-Road-Initiative liegt.

Wie auch immer die Imperialpolitik der US-Regierung unter Trump oder anderen Präsidenten weitergeht: Global gesehen, stehen wir vor der Realisierung neuer gesellschaftspolitischer Vorstellungen, die auf Humanität und der Gleichberechtigung von Menschen und Völkern beruhen, mit anderen Worten: auf den in der Charta der Vereinten Nationen festgeschriebenen Grundsätzen. Zwar werden von den Vertretern der Kapitalinteressen immer schärfere Maßnahmen zur Kontrolle und Unterwerfung ihrer Bevölkerungen realisiert, und die Mehrheit der westlichen Staaten einschließlich Deutschlands befindet sich schon länger auf einer abschüssigen Bahn in den Totalitarismus. Aber der Bogen ist überspannt, nicht zuletzt durch die von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union geduldeten rechtswidrigen Anmaßungen der EU-Kommission, unter anderem bei der Sanktionierung widerständiger Journalisten.

Donald Trump versucht noch, den Bankrott der USA auf Kosten ihrer Vasallen zu verzögern, aber als Ausweg bleibt denen, sich auf die ehemals guten Kontakte zu Russland und China zu besinnen. Zu hoffen ist, dass die gebotene Chance erkannt und wahrgenommen wird. Gerade für Deutschland hatten sich mit Russland für beide Seiten besonders vorteilhafte wirtschaftliche Beziehungen entwickelt. Daran gälte es wieder anzuknüpfen, und zwar solange Wladimir Putin noch Präsident ist. Er hat bekanntlich eine deutschfreundliche Einstellung und trotz der massiven persönlichen Anfeindungen bis in die jüngste Zeit mehrmals ein friedliches, konstruktives Miteinander angeboten. Dabei kann es nicht darum gehen, die transatlantischen Beziehungen aufzugeben. Vielmehr müsste sich ein neutrales Deutschland sowohl nach Übersee als auch nach Osten offenhalten.

*

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Kürzlich ist im Berliner Verlag Hintergrund sein Buch „Geopolitik im Überblick. Deutschland-USA-EU-Russland“ erschienen. Er ist Erstunterzeichner des Aufrufs zur Neutralität Deutschlands.

Wann muss sich Spahn für den Milliardenschaden der Masken-Beschaffung verantworten?

Nach den Aussagen des früheren Bundesgesundheitsministers Jens Spahn vor der Enquete-Kommission des Bundestages am 15. Dezember 2025* hat sich Richter i.R. Dr. Manfred Kölsch erneut mit der persönlichen Verantwortung Spahns für den immensen Schaden in Milliardenhöhe befasst, den dieser durch die gesetz- und verfassungswidrige Überbeschaffung von – wie ihm schon damals bewusst war – unbrauchbaren Masken verursacht hat. Wir übernehmen den Artikel mit freundlicher Erlaubnis Dr. Kölschs von der Webseite der „Kritischen Richter und Staatsanwälte“ (KRiStA), wo er zuerst am 12. Januar 2026 erschienen ist. (hl) 

Dr. Manfred Kölsch

Maskenbeschaffung vor der Enquetekommission des Bundestages

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat die Beschaffungspraxis von Masken durch den ehemaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bzw. durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Gutachten vom 16.06.2021 (Gz.: IX 1 . 2020 – 0946) und 28.03.2024 (Gz.: IX 1 – 0000625) untersucht. Auf der Website des Vereins Kritische Richter und Staatsanwälte (KRiStA) ist schwerpunktmäßig unter rechtlichen Gesichtspunkten zur Maskenbeschaffung bereits in Beiträgen vom 04.08.2024, 15.01.2025, 15.04.2025 und 14.07.2025 Stellung genommen worden.

Jetzt hat der BRH mit der bisher unveröffentlichten

Und wieder sollen die Raucher geschröpft werden

Peter Haisenko 

Der Präsident der Bundesärztekammer Klaus Reinhardt hält eine höhere Tabaksteuer aus gesundheitlicher Sicht für richtig und notwendig. Seit mehr als 50 Jahren wird immer wieder diskutiert, ob Raucher mehr für ihre Krankenkasse zahlen sollen. All das geht an der Realität vorbei.

Reinhardt führt an, Rauchen sei „weiterhin eine der größten vermeidbaren Gesundheitsgefahren. Internationale Erfahrungen und Daten aus der Public-Health-Forschung zeigten, dass höhere Preise den Tabakkonsum wirksam senkten – insbesondere bei jungen Menschen.“ Bei dieser Aussage sollte man genau hinsehen. Explizit sagt Reinhardt nicht, dass weniger Tabakkonsum die Lungenkrebsfälle reduziert, sondern nur den Tabakkonsum. Der Tabakkonsum hat während der letzten Jahrzehnte deutlich abgenommen, die Anzahl an Lungenkrebsfällen aber nicht. Das passt nicht zusammen. Jedenfalls solange man annimmt, das

Voreingenommenheit mit System: Was drei Krisen 2026 über westliche Medien enthüllen

Voreingenommenheit mit System: Was drei Krisen 2026 über westliche Medien enthüllen

Drei große Geschichten – ein Attentatsversuch, ein landesweiter Stromausfall und ein politischer Skandal – zeigen, wie selektiver Skeptizismus und parteiische Verzerrung unbequeme Wahrheiten verschleiern.

Felix Abt

Drei Krisen im Februar in den Medien

Der jüngste parteiische Zirkus in den westlichen Medien offenbart ein konsistentes Muster aus Voreingenommenheit, Widersprüchen, Leugnungen, Spekulationen und selektiver Berichterstattung, das die Realität verzerrt, um bestimmte Narrative zu schützen und unbequeme Fakten zu verharmlosen.

Dies zeigt sich deutlich an drei großen Geschichten, die sich Anfang Februar 2026 abspielten: der versuchte Mordanschlag auf den russischen Generalleutnant Vladimir Alekseyev (stellvertretender Leiter des GRU), Russlands massive Drohnen- und Raketenangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur sowie der eskalierende Epstein-Mandelson-Skandal, der die britische Regierung erschüttert.

1. Voreingenommene und widersprüchliche Berichterstattung zum Attentatsversuch auf Alekseyev

Am 6. Februar 2026 wurde Generalleutnant Vladimir Alekseyev, erster stellvertretender Leiter der Hauptdirektion des Generalstabs (GRU), in Moskau mehrfach angeschossen – ein Attentatsversuch, den die russischen Behörden klar einordneten. Russische Medien und offizielle Stellungnahmen berichteten, dass sich sein Zustand nach der Erstbehandlung stabilisiert habe und er wieder bei Bewusstsein sei. Ermittler identifizierten den Angreifer als einen vermeintlichen Lieferboten, der im Treppenhaus auf Alekseyev schoss, bevor er floh.

Zwei Verdächtige wurden festgenommen, einer (Lyubomir Korba) aus Dubai (VAE) ausgeliefert, eine weibliche Komplizin soll nach Ukraine geflüchtet sein. Der russische Außenminister Sergei Lawrow machte direkt die Ukraine verantwortlich und warf ihr vor, laufende Friedensgespräche in Abu Dhabi zwischen Russland, den USA und der Ukraine sabotieren zu wollen.

Russische Berichte hoben zudem Alekseyevs Schlüsselrolle in diesen Verhandlungen hervor, einschließlich direkter Kontakte zum Leiter der ukrainischen Militärnachrichtendienste Kyrylo Budanov, was die Behauptung untermauerte, dass das Attentat auf eine zentrale Figur im Dialog abzielte.

Westliche Medien hingegen widersprachen sofort oder spielten diese Aspekte herunter. Die Berichterstattung stellte den Vorfall als mögliche Folge interner russischer Konflikte oder mysteriöser Dritter dar und stellte die ukrainische Beteiligung infrage, noch bevor eine Untersuchung abgeschlossen war.

Dies entspricht historischen Mustern: Seit 2014 wurden Attentate oder Anschläge in der Ostukraine, auf der Krim und in Russland von der Ukraine routinemäßig geleugnet, während westliche Journalisten Geschichten über russische interne Konflikte oder andere Motive verbreiteten. Zum Verdruss britischer und anderer westlicher Reporter, die diese Narrative verstärkten, gaben Artikel der New York Times 2022–2023 zu, dass ukrainische Geheimdienste – oft unter Beteiligung Budanovs – viele solcher Operationen durchgeführt hatten.

Die ukrainischen Behörden haben diese Leugnung seither weitgehend eingestellt; Präsident Selenskyj bestreitet Befehle für Operationen auf russischem Boden nicht mehr ernsthaft.

Ein prominentes Beispiel ist die Berichterstattung der Washington Post, die die Leugnungen der Ukraine wiederholte und argumentierte, die Ermordung eines hochrangigen russischen Verhandlers (oder seines Stellvertreters) während der Gespräche wäre „außergewöhnlich“ und könnte die Trump-Administration verärgern. Die Zeitung deutete an, dies könnte die Beziehungen der Ukraine zu den USA untergraben, insbesondere unter dem Druck, den Krieg bis Juni 2026 zu beenden und die Wahlen bis März 2026 abzuhalten (im Zusammenhang mit den US-Zwischenwahlen im November).

Der Artikel der Washington Post, die stark pro-ukrainisch ist und über gute Kontakte zur CIA verfügt, wirkt schützend, indem er Hinweise auf eine ukrainische Tat sowie russische Angaben oder Beweise wie die Auslieferung des Täters aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Frage stellt. Reuters berichtete über den Wunsch der USA nach einer schnellen Lösung, doch westliche Medien gaben der Geschichte insgesamt weit weniger Gewicht, als sie verdiente, und spielten ihr Potenzial, Verhandlungen zu gefährden, herunter.

Ukrainische Medien verbreiteten Gerüchte über interne russische Kämpfe oder eine „mysteriöse dritte Partei“ (teilweise mit Anspielungen auf britische Beteiligung), die gegen die Gespräche sei – bekannte Leugnungsstrategien aus Kiew. Dies ist Propaganda, wie wiederkehrende und unglaubwürdige Muster zeigen; Indizien deuten stark auf ukrainische Herkunft hin, wahrscheinlich den SBU, da Selenskyj mit dem Abu Dhabi-Prozess unzufrieden war.

2. Verharmlosung der massiven russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur

Am 7. Februar 2026 startete Russland einen der größten kombinierten Angriffe mit über 400 Drohnen (einschließlich Shaheds) und etwa 40 Raketen (Kalibr, Kh-101, Zircon u. a.) auf das ukrainische Stromnetz, Kraftwerke und Umspannwerke. Betroffen waren westliche Regionen (Lwiw, Iwano-Frankiwsk, Riwne, Wolyn), wobei thermische Kraftwerke wie Burschtyn und Dobrotwir, Hochspannungsleitungen und Umspannwerke in der Nähe von Kiew und Lwiw beschädigt wurden.

Dies trennte Kernkraftwerke (die über 50 % der Energie liefern) vom Netz und löste Notabschaltungen in den meisten Regionen aus. Selenskyj machte die ukrainische Luftabwehr für Ineffizienzen verantwortlich und forderte mehr Unterstützung ohne Details, während er zuvor Europäer in Davos des Verrats bezichtigte.

Westliche und britische Medien setzen jedoch das Muster fort, „resiliente ukrainische Zivilisten“ darzustellen, die mitten in der Katastrophe mit Kerzen das Licht aufrechterhalten, und behaupten, der Kriegswille sei ungebrochen.

Dieses Narrativ ignoriert die katastrophale Realität: chronische Defizite, wiederholte und lange Ausfälle und ein System, das durch russische Angriffe überfordert ist.

Ukrainische Medien wie der Kyiv Independent behaupteten fälschlicherweise, SpaceX-/Starlink-Einschränkungen hätten russische Drohnenangriffe gestoppt – widerlegt durch erneute Fortschritte in Zaporizhzhia (Richtung Orichiw), Pokrowsk, Kostjantyniwka (Abwehrkräfte zusammenbrechend) und Lyman (Einkesselung).

Die Medien verharmlosen die Folgen für die ukrainische Gesellschaft und die Kriegsführung, während sie Resilienz darstellen und die Schwere der Energiekrise verschweigen.

3. Absurde Verknüpfungen und Ablenkungen im Epstein-Mandelson-Skandal

Der Skandal, der die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer erschüttert, betrifft Peter Mandelsons Verbindungen zu Jeffrey Epstein, einschließlich des Vorwurfs, Regierungsinformationen geteilt zu haben (z. B. Post-2008-Krisenpolitik) und Zahlungen erhalten zu haben. Die Polizei durchsuchte Mandelson-verbundene Immobilien in Wiltshire und London im Rahmen von Ermittlungen wegen Amtsmissbrauchs; ihm drohen mögliche Hochverratsanklagen und lange Haftstrafen wegen Informationslecks. Mandelson trat als US-Botschafter und aus dem House of Lords zurück, nachdem vom DOJ veröffentlichte Unterlagen eine fortgesetzte enge Freundschaft nach Epsteins Verurteilung 2008 zeigten.

Die britische Presse verknüpft den Skandal absurd mit Russland: The Times spekuliert, Epstein könnte ein möglicher russischer Agent gewesen sein, die Daily Telegraph diskutiert die Idee ebenfalls, wenn auch ohne feste Schlussfolgerung, während gleichzeitig gescheiterte Versuche, Treffen mit Putin zu arrangieren, und das offensichtliche Desinteresse Russlands an Informationen über Trump erwähnt werden.

Medien anderswo in Europa, etwa Die Welt in Deutschland, haben ähnliche Narrative übernommen, die offenbar von der massiven israelischen Beteiligung an dieser umfassenden Kompromat-Operation ablenken sollen. Russische Medien verspotteten die Vorstellung, ein so ausgeklügeltes Nachrichtendienstschema würde offen aus einem prominenten Manhattan-Anwesen unter der Aufsicht US-amerikanischer Gegenspionage operieren. Die öffentliche Reaktion in Großbritannien war scharf und spöttisch gegenüber diesen spekulativen Behauptungen.

Distanzierung ist weit verbreitet: Ex-Premier Gordon Brown spricht jetzt in The Guardian von Verrat, obwohl er Mandelson nach den Skandalen zum stellvertretenden Premier ernannte. Tony Blair, Mandelsons engster Verbündeter, schweigt auffallend – keine Medienkommentare, was Bände spricht.

Die breitere Berichterstattung vertieft die Krise um Starmer, mit Spekulationen über seinen Fall und Angela Rayner als Nachfolgerin.

Gleichzeitig beleben britische Regierung und Medien Berichte über geheime Tankerseizungen (Royal Marines-Briefings), offenbar ein verzweifelter Versuch, vom inländischen Skandal abzulenken und wieder die „russische Fehlhandlung/-Bedrohung“ zu spinnen.

Der parteiische westliche Medienzirkus im Überblick

Westliche und ukrainische Medien zeigen äusserst fragwürdige Muster: falsche/standardisierte Leugnungen (Alekseyev-Fall), pro-ukrainische Voreingenommenheit (Washington Post), Verharmlosung russischer militärischer Fortschritte und die existenzielle Energiekrise der Ukraine, absurde Russland-Verbindungen (Epstein) und Resilienzmythen, die die Realität ignorieren.

Während russische Medien die Ereignisse eher nüchtern berichten, spielt die westliche Berichterstattung deren Tragweite herunter – so erhielt etwa der Angriff auf Alekseyev deutlich weniger Aufmerksamkeit, als er verdient hätte. Diese Voreingenommenheiten dienen dazu, bevorzugte Narrative zu schützen, widersprechen oft den Fakten und stützen sich stark auf Spekulationen, wodurch ein parteiischer Zirkus entsteht, der von ausgewogener Berichterstattung völlig losgelöst ist. Weitere Enthüllungen, etwa aus Verhören, werden vermutlich noch zusätzliche Inkonsistenzen aufdecken.

Voreingenommenheit mit System: Was drei Krisen 2026 über westliche Medien enthüllen Voreingenommenheit mit System: Was drei Krisen 2026 über westliche Medien enthüllen Voreingenommenheit mit System: Was drei Krisen 2026 über westliche Medien enthüllen

Felix Abt ist ein in Asien ansässiger Unternehmer, Autor (felixabt.substack.com) und Reiseblogger (youtube.com/@lixplore).

Energie-Erpressung: Viktor Orbán sieht in der Ukraine einen „Feind“

Energie-Erpressung: Viktor Orbán sieht in der Ukraine einen „Feind“

Energie-Erpressung: Viktor Orbán sieht in der Ukraine einen „Feind“

Viktor Orbán hat die Ukraine als einen „Feind“ Ungarns bezeichnet. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in der westungarischen Stadt Szombathely kritisierte der ungarische Ministerpräsident vor allem die penetranten Forderungen der Ukraine nach einem Stopp russischer Energieimporte. Laut Medienberichten verbat sich Orbán nötigende Einmischungen aus Kiew, wonach sein Land auf günstige russische Energie verzichten solle. Wörtlich sagte der Ungarn-Premier: „Wer so etwas sagt, ist ein Feind Ungarns, also ist auch die Ukraine unser Feind.“

Kein Platz für die Ukraine in der EU

Auch mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt der Ukraine zeigte sich Orbán zwei Monate vor den ungarischen Parlamentswahlen unnachgiebig. Zwar sprach er sich für eine Nachbarschaftskooperation aus, aber eine EU-Mitgliedschaft lehnte er klar ab. Eine wirtschaftliche oder militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine dürfe es nicht geben, da diese Ungarn „in den Krieg hineinziehe“.

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Geht’s noch: SPD-Chefin Bas nennt ausgerechnet Ruanda als Vorbild für Frauenpolitik

Geht’s noch: SPD-Chefin Bas nennt ausgerechnet Ruanda als Vorbild für Frauenpolitik

Geht’s noch: SPD-Chefin Bas nennt ausgerechnet Ruanda als Vorbild für Frauenpolitik

SPD-Chefin Bärbel Bas hat ausgerechnet das autoritär regierte Ruanda in Ostafrika als Vorbild für die deutsche Politik bezeichnet.

Bei der Jahresauftaktklausur des SPD-Parteivorstands am Wochenende in Berlin erklärte die Bundesarbeitsministerin laut dem zentralen SPD-Medienportal „Vorwärts“ unter dem Beifall der versammelten Genossen: „Um endlich voranzukommen, brauchen  wir mehr Frauen in der Wirtschaft und in der Politik. Und jetzt ein Vorschlag, es wird die Justizministerin freuen. Ruanda hat eine Verfassungsquote eingeführt, die 30 Prozent Frauen in allen Entscheidungsgremien vorschreibt.“

Bas verwies darauf, dass im Parlament des ostafrikanischen Staates der Frauenanteil bei über 60 Prozent liege. „Das ist die höchste weltweit“, betonte die SPD-Chefin und fügte hinzu: „In unserem Land könnten wir beispielsweise beim Wahlrecht auch dafür kämpfen, dass mehr Frauen in die Parlamente kommen. Das muss die Devise sein.“

Was Bas, die selbst immerhin einen Hauptschulabschluss hat , nicht sagte, war, dass die Devise für mehr Frauen in der deutschen Politik außer einem Schulabschluss ein Mindestmaß an Bildung und nach Möglichkeit eine gewisse Berufserfahrung sein sollten.

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Tübingen: Achtköpfige Gruppe attackiert AfD-Wahlhelfer mit Pfefferspray

Tübingen: Achtköpfige Gruppe attackiert AfD-Wahlhelfer mit Pfefferspray

Tübingen: Achtköpfige Gruppe attackiert AfD-Wahlhelfer mit Pfefferspray

In der Nacht zum Sonntag, 8. Februar 2026, sind zwei ehrenamtliche Wahlhelfer der Alternative für Deutschland (AfD) in Tübingen Opfer eines feigen Angriffs geworden. Die beiden Männer (21 und 54 Jahre alt) wurden beim Aufhängen von Wahlplakaten für die anstehende Landtagswahl in Baden-Württemberg von einer großen Gruppe attackiert.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Angriff gegen Mitternacht in der Stuttgarter Straße, im Abschnitt zwischen Schweickhardtstraße und der Auffahrt zur Bundesstraße 28. Kurz vor Mitternacht kam eine achtköpfige Gruppe auf die Wahlhelfer zu, es gab einen kurzen Wortwechsel. Anschließend bedrängten die Unbekannten die beiden Männer und setzten Pfefferspray gegen sie ein. Dann nahmen die Angreifer die AfD-Wahlplakate an sich und flüchteten in Richtung einer Tankstelle in der Reutlinger Straße.

Die beiden Betroffenen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und mussten nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Wahlplakate wurden später unter einem geparkten Pkw aufgefunden

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Zu den Tätern liegen bislang nur spärliche Beschreibungen vor: Die Gruppe soll dunkel gekleidet gewesen sein und rote Schlauchschals getragen haben.

Der Übergriff ereignet sich gut einen Monat vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026. Führende AfD-Politiker haben den Angriff auf X scharf verurteilt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Lukas Rehm spricht von „feiger Antifa-Gewalt“. Er fragt rhetorisch, wer die „wahren Faschisten“ seien, und betont: „Wir lassen uns nicht einschüchtern!“

Markus Frohnmaier (Landesvorsitzender der AfD Baden-Württemberg, stellv. Fraktionsvorsitzender im Bundestag) beschreibt den Vorfall als „Zustände wie in finstersten Zeiten“. Er sieht darin Angst vor einem starken AfD-Ergebnis bei der Landtagswahl und ruft dazu auf, „jetzt erst recht“ zu mobilisieren und AfD zu wählen – „für ein blaues Wunder!“ am 8. März.

Die Polizei Reutlingen/Tübingen wollte bislang trotz allem keine politische Motivation bestätigen.

Durch die stetige Hetze der Systemparteien gegen die unliebsame Opposition werden derartige Angriffe provoziert. Dennoch sind es jene, die politische Gegner körperlich attackieren, die sich selbst als die lupenreinen Demokraten identifizieren…

Der Erdrutschsieg der Premierministerin und die Folgen

Japan ist in deutschen Medien meist nur ein Randthema, auch der historische Wahlsieg der Premierministerin wurde in Deutschland nur kurz gemeldet. Daher fand ich eine Analyse der Lage in Japan interessant, die der Japan-Korrespondent der TASS geschrieben hat und die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Erdrutschsieg: Wen die japanische Premierministerin ignorieren kann und wen […]
Statistik Austria: 3,34 Mio. Einwanderer nach Ö seit 2000

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Wie die Statistik Austria-Studie “Zukünftige Bevölkerungsentwicklung Österreichs und der Bundesländer 2024 bis 2080 (2100)” eindeutig zeigt, hat die kleine Alpenrepublik mit ihren knapp 84.000 km2 und 9,2 Mio. Einwohnern (2025) seit 2000 sage und schreibe 3,34 Mio. Menschen willkommen geheißen. Wenn Sie sich in Österreich also ein wenig “beengt” fühlen, wissen Sie nun auch woher […]

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