Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Forscher schlagen Alarm: Windparks beeinflussen Gezeiten und Temperaturen in der Nordsee

Forscher schlagen Alarm: Windparks beeinflussen Gezeiten und Temperaturen in der Nordsee

Forscher schlagen Alarm: Windparks beeinflussen Gezeiten und Temperaturen in der Nordsee

Windparks können laut einer neuen wissenschaftlichen Studie deutscher Forscher die Gezeitenströmungen in der Nordsee dramatisch verändern – mit noch unabsehbaren Folgen für die Umwelt!

Aus der Nordsee soll mit immer mehr Windkraftanlagen auf See (Offshore) ein europäisches Großkraftwerk werden. „Unser Ziel ist es, den größten Energie-Hub der Welt zu entwickeln“, erklärte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 26. Januar beim Nordsee-Gipfel in Hamburg. Die aktuell rund 35 Gigawatt (GW) an installierter Leistung sollen bis zum Jahr 2050 auf mehr als 300 GW anwachsen.

Jetzt warnen Forscher des Helmholtz-Zentrums Hereon mit Sitz im schleswig-holsteinischen Geesthacht vor einem in seinen Auswirkungen noch gar nicht abschätzbaren Einfluss auf Luft- und Meeresströmungen – insbesondere auf die Gezeiten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachjournal Nature „Communications Earth & Environment“.

Windräder verändern Strömungen

Die inzwischen zu Tausenden installierten Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee haben demnach einen Effekt über und unter Wasser. Die Rotoren entziehen Windenergie und beeinflussen die Oberflächenströmungen. Unter der Wasseroberfläche hingegen stellen die Turbinenpfeiler Hindernisse dar und bremsen die Gezeitenströmungen, behindern den Sedimenttransport und erzeugen Turbulenzen.

Diese veränderten Strömungsmuster könnten den Forschern zufolge Risiken für die Umwelt bedeuten – etwa großräumige Veränderungen im Sediment-Transport betreffend die Verlagerung von Sand und Kies auf dem Meeresgrund sowie die Durchmischung des Meerwassers. Diese Auswirkungen beeinflussen laut Helmholtz-Zentrum auch das Meeresökosystem.

Windparks erwärmen das Wasser

Überdies verändern sogenannte „Wake-Effekte“ laut der Studie die Durchmischung von Luft und Wärme an der Meeresoberfläche. Bei diesen Nachlaufeffekten wird dem Wind Energie entzogen. Dies könne längerfristig zu einer Erwärmung der Wasseroberfläche von bis zu 0,2 Grad Celsius in Windparkgebieten führen, warnen die deutschen Forscher. Eine Studie aus den USA kam unlängst zu ähnlichen Ergebnissen.

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AfD zur Kanzler-Reise: China ist nicht Feind, sondern Partner!

AfD zur Kanzler-Reise: China ist nicht Feind, sondern Partner!

AfD zur Kanzler-Reise: China ist nicht Feind, sondern Partner!

Anlässlich der China-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat der Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe und Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Felser, die Bedeutung der beiderseitigen Beziehungen betont. Felser mahnte: Merz sollte „eines nicht vergessen: China ist keineswegs unser Feind, sondern bleibt ein wichtiger Partner.“

Der AfD-Politiker verwies auf aktuelle Zahlen: 2025 summierte sich das Volumen aus Importen und Exporten im Geschäft mit der Volksrepublik auf 251,8 Milliarden Euro. Damit habe China die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands überholt.

Der Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Malte Kaufmann, ergänzte: Diese Reise des Kanzlers sei „längst überfällig“. Deutschland sei nicht nur der wichtigste Handelspartner für Peking: „Wir können bei allen politischen Differenzen von China etwas Entscheidendes lernen: Wirtschaftspolitik wird dort konsequent im nationalen Interesse gedacht.“

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Hacker decken Kinderschutz-Lüge auf: Mit der Altersprüfung zur totalen Überwachung

Hacker decken Kinderschutz-Lüge auf: Mit der Altersprüfung zur totalen Überwachung

Hacker decken Kinderschutz-Lüge auf: Mit der Altersprüfung zur totalen Überwachung

Ein gigantischer Daten-Skandal in den USA enthüllt, wie Altersprüfungen im Netz zur totalen Massenüberwachung missbraucht werden. Hacker enttarnten eine Software, die unter dem Deckmantel des Kinderschutzes heimlich Gesichter mit Fahndungslisten abgleicht und Nutzer bis ins Detail durchleuchtet.

Es ist der feuchte Traum eines jeden Überwachungsstaates, verpackt in die moralisch unangreifbare Hülle des “Kinderschutzes”. Eine schockierende Recherche von Hackern in den USA hat nun schonungslos offengelegt: Gesetze zur Altersverifikation im Internet, wie sie aktuell massiv von der EU, aber auch von CDU und SPD gefordert werden, sind in Wahrheit das Einfallstor für eine beispiellose, totalitäre Massenüberwachung.

Im Zentrum des Skandals steht die bei der beliebten Chat-Plattform “Discord” eingesetzte Software des Start-ups “Persona”, einem von Tech-Milliardär Peter Thiel unterstützten Zwei-Milliarden-Dollar-Unternehmen. Drei Hacktivisten, die eigentlich nur einen Weg an der lästigen Altersprüfung von Discord vorbeisuchen wollten, stießen auf einen ungeschützten Server – und blickten direkt in den Abgrund einer gigantischen Überwachungs-Krake. Was sie in über 2.400 öffentlich zugänglichen Dateien fanden, sprengt jede Vorstellungskraft und entlarvt die rührenden Versprechen von sicheren Räumen für Jugendliche als eiskalte Lüge.

Wer sein Gesicht für die vermeintlich harmlose Altersprüfung in die Kamera hält, wird nicht einfach nur als volljährig verifiziert. Die Software gleicht die biometrischen Daten im Hintergrund gnadenlos mit Fahndungslisten ab und jagt das Gesicht des Nutzers durch unfassbare 269 Prüfroutinen aus 14 Kategorien – darunter Terrorismus und Spionage. Doch damit nicht genug: Das System schnüffelt tief in der Privatsphäre der Bürger, analysiert Dating-Profile, durchleuchtet Social-Media-Aktivitäten, prüft Sanktionslisten und sogar den Besitz von Kryptowährungen.

Wer vom Algorithmus als “verdächtige Entität” markiert wird, dessen Daten können direkt und vollautomatisiert an US-amerikanische und kanadische Bundesbehörden gemeldet werden. IP-Adressen, digitale Fingerabdrücke, Selfies und sogar die Hintergründe der Fotos sollen für bis zu drei Jahre gespeichert werden. Es ist die perfekte Infrastruktur, um unbescholtene Bürger auf Knopfdruck zu durchleuchten, was selbst Discord offenbar zu heiß wurde: Am Montag kündigte die Plattform die Zusammenarbeit mit “Persona” hastig auf.

Doch die Enthüllungen gehen noch viel weiter und zeigen eine unheilige Allianz zwischen Big Tech und dem Staat. Die Hacker stießen auf eine parallele, von US-Behörden autorisierte Version der Software sowie auf eine Datenbank, die offenbar Identitätsprüfungen für OpenAI (ChatGPT) abfragt. Es gibt Hinweise auf Verknüpfungen zu KI-gestützten Überwachungsprogrammen, die das Internet und das Darknet nach “digitalen Fußabdrücken” durchkämmen, Emotionen analysieren und Risikobewertungen für Bürger erstellen. Die Autoren der Recherche sprechen von einem absoluten “Weckruf”. Das Internet wurde in eine Maschine verwandelt, in der Staat und Konzerne Hand in Hand arbeiten, um alles und jeden zu kontrollieren.

Man muss dieses Gedankenexperiment nur einmal konsequent zu Ende denken, um den wahren Horror dieser Technologie zu begreifen. Was passiert, wenn diese digitalen Identifikationsstrukturen auf einen außer Kontrolle geratenen Staats- und Behördenapparat treffen, der ohnehin schon jeden Kritiker ins Visier nimmt? Man stelle sich vor, diese allmächtige Schnüffel-Software landet in den Händen von Politikern, die den “Kampf gegen Rechts” auf alles ausweiten, was nicht links-grün denkt. Eine Software, die vollautomatisch Bankkonten sperrt, weil man als “Klimasünder” gilt, den falschen CO2-Fußabdruck hat, angeblich “russische Propaganda” teilt oder einfach nur die Regierung kritisiert – alles natürlich immer im edlen Namen der “Demokratie”.

Katholische Kirche: Bischofskonferenz wählt Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden

Katholische Kirche: Bischofskonferenz wählt Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden

Katholische Kirche: Bischofskonferenz wählt Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden

Die in Würzburg tagende Frühjahrsvollversammlung  der Deutschen Bischofskonferenz hat den Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Georg Bätzing (Limburg), der nicht wieder antrat.

Ein Kurswechsel der linksgrün-woken katholischen Amtskirche, der zuletzt 2024 weitere 321.000 Gläubige den Rücken kehrten, ist auch unter Wilmer nicht zu erwarten. In der Bischofskonferenz leitete er bisher die Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen (u.a. Migration, Klima). In einem ersten Statement nach seiner Wahl verwies Wilmer denn auch auf die Rolle der Kirche „für die Gesellschaft“.

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Randy Fine, ein chasarischer talmudischer Abgeordneter, der mit der Chabad-Lubavitch-Bewegung verbunden ist, bevorzugt Hunde gegenüber Muslimen, von Alfredo Jalife-Rahme

Anlässlich der US-Kehrtwende zugunsten des Friedens in Gaza zeigen mehrere “revisionistische zionistische” Persönlichkeiten (also jene, die sich auf Wladimir Zeev Jabotinsky und nicht auf Theodor Herzl berufen) plötzlich ihre Verbindung zur Chabad-Lubawitsch-Sekte. Es ist eine Gelegenheit für sie, öffentlich ihren Hass auf Araber zu verkünden. Wie es der Zufall will, finden diese Ereignisse statt, während die Welt die Epstein-Affäre beobachtet. Für diejenigen, die es noch nicht verstanden hatten: Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell waren keine Juden wie die anderen. Sie besuchten auch diese Sekte.
AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

Unverhoffter Geldregen für die AfD in Sachsen und den Kreisverband Görlitz: Eine Witwe aus Bayern hat der Partei ein Millionenerbe hinterlassen. Wie aus dem aktuellen Rechenschaftsbericht der Landes-AfD hervorgeht, vermachte eine 2024 verstorbene Rentnerin aus Augsburg dem sächsischen Landesverband insgesamt 1,082 Millionen Euro. Die Summe soll nun zwischen dem AfD-Landesverband Sachsen und dem Kreisverband Görlitz aufgeteilt werden.

Der Kreisvorsitzende der AfD Görlitz, Hajo Exner, sagte dem Portal „sächsische.de“, man sei von der Erbschaft überrascht gewesen, da man die Verstorbene nicht kenne. Er sei deshalb zur Sicherheit zur Beerdigung der Augsburgerin gefahren, um mit ihrer Familie zu sprechen. Diese habe ihm berichtet, die Verstorbene habe familiäre Wurzeln im früheren Sudetenland, einer Region in der Tschechischen Republik. Exner erklärte, die Spenderin habe sich offenbar ihrer früheren Heimat verbunden gefühlt. Der Landkreis Görlitz (Oberlausitz) liegt nahe der heutigen Grenze und ist nur etwa 40 Kilometer vom Sudentenland entfernt.

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Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

Wo auch immer die Europäer in ihrem Klimawahn ihre Prioritäten setzen, drängen chinesische Unternehmen in die Märkte. Nach Windturbinen, Solarpanels und Elektroautos kommen nun auch Wärmepumpen hinzu. Pekings Strategie der globalen industriellen Dominanz wird vorangetrieben.

Es ist weithin bekannt, dass chinesische Unternehmen dank umfangreicher staatlicher Subventionen für die Exportindustrie die industrielle Basis vieler westlicher Länder unter Druck setzen. Die aggressive Preispolitik sorgt für niedrige Preise, mit denen deutsche oder österreichische Produzenten angesichts der deutlich höheren Produktionskosten im eigenen Land nicht konkurrieren können.

Besonders deutlich wurde dies in den letzten Jahren insbesondere bei den Solarpanels und den Elektroautos, die von der vom Klimawahn besessenen Politik besonders gefördert wurden. Anstelle eines industriellen Aufblühens, infolge des Ersatzes traditioneller Industriezweige durch neue, “grüne” Industrien, hagelte es Konkurse bzw. tiefrote Zahlen.

Die deutsche bzw. europäische Solarindustrie ist faktisch nicht mehr existent, weil die billigen chinesischen Solarmodule die Märkte fluteten und kein einziger Autohersteller in Europa verzeichnet mit seiner Stromer-Sparte auch nur einen Cent Gewinn. Ganz im Gegenteil müssen die Profite aus dem Verbrenner-Geschäft die Verluste der Elektroautoproduktion decken.

China will auch bei Wärmepumpen Weltmarktführer werden

Doch nun kommt weiteres Ungemach auf die Europäer zu. Denn nachdem die staatlich geförderte chinesische Industrie bereits viele andere Bereiche in Sachen “Energiewende” erfolgreich kontrolliert, wird nun der Wärmepumpen-Markt ins Visier genommen. Ziel ist es, auch bei den Wärmepumpen Weltmarktführer zu werden, wie aus einem “Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie” der kommunistischen Führung in Peking hervorgeht.

Peking will damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits soll damit die Abhängigkeit von Importen von Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle reduziert werden, andererseits sorgt die globale industrielle Dominanz für einen steten Zustrom von Kapital und auch für mehr geopolitische Sicherheit. Denn jene Länder, die keine nennenswerte industrielle Basis mehr besitzen, sind auch kaum mehr dazu in der Lage, Krieg zu führen.

Der alte Spruch “Die Amerikaner denken in Geschäftsjahren, die Europäer in Jahrzehnten und die Chinesen in Generationen” scheint sich hier zumindest auf Letztere bezogen zu bewahrheiten. Besonders tragisch ist, dass man dies in Berlin, Paris und Brüssel offensichtlich nicht versteht – oder einfach nicht verstehen will. Denn die Fünfjahrespläne Pekings sind nur graduelle Justierungen einer viel weitreichenderen, generationenübergreifenden Strategie, die auf hundert Jahre und länger abzielt.

Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Der Logistikriese FedEx hat Klage gegen die US-Regierung eingereicht und verlangt eine Rückerstattung der Zölle, die nun vom amerikanischen Höchstgericht aufgehoben worden sind. FedEx hat die US-Regierung verklagt und fordert die vollständige Rückerstattung von Zöllen, die Trump per Notstandsverordnung im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängt hatte. Es dürfte die erste Klage […]

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Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Pierre Gosselin

Vorbemerkung des Übersetzers: Autor Pierre Gosselin verweist hier zwar auf den deutschsprachigen Blog Blackout News, kommentiert diesen Vorgang dann aber so, dass er hier übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung

Der Artikel von Blackout News berichtet hier darüber, wie am 16. Februar 2026 an einer Ladestation in Schwaigern (Baden-Württemberg) ein schwerer Brand durch ein Elektroauto ausgelöst worden ist.

Nicht neben Elektro-Fahrzeugen parken!

Blackout News berichtet, dass am Montagmorgen ein an eine öffentliche Ladestation angeschlossenes Elektroauto in Brand geriet und das Feuer schnell auf ein daneben geparktes Wohnmobil übergriff. Da sich im Wohnmobil Gasflaschen befanden, löste die intensive Hitze mehrere Explosionen aus!

Mehrere andere Autos in unmittelbarer Nähe wurden durch die Flammen und die Hitze beschädigt. Zwei Gebäude wurden ebenfalls beschädigt – ein direkt angrenzendes Wohnhaus und ein Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der Sachschaden wurde auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Der Bericht beschreibt ein lokales „Inferno”.

Laut Blackout News erwies sich die Löschung des Feuers aufgrund der brennenden EV-Batterie als schwierig, musste sie doch kontinuierlich gekühlt werden, um eine erneute Entzündung zu verhindern.

Elektroautos sind als Brandgefahr bekannt und in einigen Parkhäusern und auf Fährlinien verboten.

Es ist kein Wunder, dass einige Fährgesellschaften und Parkhausbetreiber Verbote oder Beschränkungen für Elektrofahrzeuge (EVs) eingeführt haben. Als Hauptgrund wird die Brandsicherheit angeführt, da Brände von Batterien in Elektrofahrzeugen bekanntermaßen schwer zu löschen sind, insbesondere in engen Räumen wie Schiffsdecks oder Tiefgaragen.

Mehrere Reedereien haben mit dem Verbot oder der Beschränkung von Elektrofahrzeugen für Schlagzeilen gesorgt: Im Jahr 2023 traf die Reederei Havila Kystruten (Norwegen) die viel beachtete Entscheidung, Elektro-, Hybrid- und Wasserstoffautos von ihren Küstenfähren zu verbannen. Sie argumentierte, dass ihre bordeigenen Feuerlöschsysteme nicht für die Bekämpfung eines Batteriebrands ausgerüstet seien und dass ein solcher Vorfall das Schiff und die Passagiere gefährden könnte.

Seit April 2024 hat das griechische Schifffahrtsministerium eine Vorschrift für viele Fähren eingeführt, wonach Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride nur dann an Bord genommen werden dürfen, wenn ihre Batterieladung 40 % oder weniger beträgt. Damit soll das Risiko eines „thermischen Durchgehens” verringert werden.

Alaska Marine Lines hat kürzlich ein Verbot für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge auf seinen Schiffen eingeführt und begründet dies mit dem Mangel an spezieller Feuerlöschausrüstung auf See.

BC Ferries (Kanada) hat kürzlich eine Richtlinie erlassen, die das Mitführen von nicht fahrbereiten (abgeschleppten/defekten) Elektrofahrzeugen verbietet, weil nicht überprüft werden kann, ob die Batterie beschädigt ist (was die Brandgefahr erhöht).

Parkhäuser

Im Jahr 2024 verbot das britische Parlament nach einer Brandschutzbewertung als „Vorsichtsmaßnahme“ Elektrofahrzeuge in seinen Tiefgaragen.

Zu verschiedenen Zeitpunkten sorgten einige wenige Parkhausbetreiber in Deutschland (z. B. in Kulmbach oder Leonberg) nach lokalen Brandvorfällen mit Schlagzeilen, weil sie Elektrofahrzeuge verboten hatten. Viele dieser Verbote wurden jedoch später aufgehoben oder angefochten, da sich die modernen Bauvorschriften und die Ausrüstung der Feuerwehren weiterentwickelt haben, um solche Risiken zu bewältigen.

Anstelle eines vollständigen Verbots verlangen viele neuere Parkhäuser nun, dass Elektrofahrzeuge in bestimmten „überwachten” Bereichen in der Nähe der Ausfahrten geparkt werden, um den Zugang für Rettungsdienste zu erleichtern.

Heißer und schwer zu löschen

Das Risiko besteht darin, dass Brände von Lithium-Ionen-Batterien viel mehr Hitze entwickeln als Benzinbrände. Und wenn sie brennen, setzen sie giftige Dämpfe (wie Fluorwasserstoff) frei, die in geschlossenen Räumen gefährlich sind. Darüber hinaus kann eine EV-Batterie scheinbar gelöscht sein, aber Stunden oder sogar Tage später wieder aufflammen, was auf einem Schiff mitten auf dem Ozean besonders gefährlich ist.

Link: https://notrickszone.com/2026/02/21/germany-electric-car-catches-fire-at-charging-station-sets-off-local-inferno-widespread-damage/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?

93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?

93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?

Die Europäische Union sieht sich mit einer dramatischen sozialen Entwicklung konfrontiert. Laut aktuellen Eurostat-Daten gelten 93,3 Millionen Menschen als armutsgefährdet – fast jeder fünfte EU-Bürger. Auch Deutschland, lange wirtschaftlicher Stabilitätsanker, ist mittlerweile im europäischen Durchschnitt angekommen.

Von Eric Angerer

Seit den Corona-Jahren hat sich die Lage spürbar verschlechtert. Lockdowns, Inflation und insbesondere stark gestiegene Energiepreise belasten Haushalte und Unternehmen gleichermaßen. Nun verkündet Brüssel Programme im „Kampf gegen die Armut“, während Kritiker die Ursachen der sozialen Schieflage zunehmend in der Politik selbst sehen.

Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron formuliert diese Kritik deutlich. Migration, Energiewende und Ukraine-Politik hätten massive finanzielle Verpflichtungen ausgelöst. „Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte er mit Blick auf die wachsenden Belastungen für nationale Haushalte.

Nach seiner Darstellung habe Deutschland rund 107 Milliarden Euro zusätzliche Schulden aufgenommen, um politische Vorgaben umzusetzen: etwa 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden für Unterstützung der Ukraine. Weitere EU-Beiträge und indirekte Kriegskosten seien darin noch nicht enthalten.

Parallel dazu verschärft sich die wirtschaftliche Lage. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Industrieproduktion ist seit mehreren Jahren rückläufig und befindet sich seit neun Quartalen im Minus. Vom Niveau vor der Energiekrise ist Deutschland weit entfernt.

Unternehmen nennen vor allem die Energiepolitik als Schlüsselfaktor. Sanktionen, steigende Strompreise und regulatorische Vorgaben hätten Produktionskosten erhöht und Investitionen gebremst. Die Folge sind Verlagerungen, Insolvenzen und zunehmender Druck auf Arbeitsplätze.

Damit entsteht ein Spannungsfeld, das politisch an Brisanz gewinnt: steigende Staatsausgaben und Schulden bei gleichzeitig sinkender industrieller Dynamik und wachsender sozialer Unsicherheit. Die steigenden Armutszahlen werden so zum Indikator einer Entwicklung, die grundlegende Fragen nach Prioritäten, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und politischer Verantwortung aufwirft.

Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Die Deutsche Bischofskonferenz wählt heute (24.Februar) auf ihrer Frühjahrsvollversammlung in Würzburg einen neuen Vorsitzenden. Der aus dem Amt scheidende Limburger Bischof Georg Bätzing hielt zum Abschied eine weitere seiner Lügenpredigten gegen die AfD.

Ungeachtet des Achten Gebotes („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“) stänkerte der Amtskirchen-Funktionär, er bekomme Angst, wenn er vor einem AfD-Wahlstand stehe. Wer die Wahlprogramme der AfD studiere, wisse, „was auf uns zukommt, wenn diese Kräfte wirklich in die politische Verantwortung treten würden und ein Regierungsrecht in Ländern in Anspruch nähmen“.

Bätzing rief zu einem linksgrün-woken Aktionsbündnis der sogenannten „Zivilgesellschaft“ auf: „Wir müssen Menschen in unserem Land aktivieren, für Demokratie und Menschenwürde aufzustehen und sich zu engagieren“. Dies könne vor allem dann gelingen, wenn sich die Kirchen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen zusammentäten, so wie das etwa bei den großen Demonstrationen gegen rechts 2024 der Fall gewesen sei.

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Bischöfe wählen erneut Anti-AfD-Mann zu ihrem Vorsitzenden

Bischöfe wählen erneut Anti-AfD-Mann zu ihrem Vorsitzenden

Bischöfe wählen erneut Anti-AfD-Mann zu ihrem Vorsitzenden(David Berger) Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim ist heute zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Es ist zu befürchten, dass er den politisch gleichgeschalteten Kurs seines Vorgängers Bätzings, der die einzige halbwegs katholische Partei verteufelte, fortsetzen wird. Statt sich mit seiner ganzen Energie und echtem Seeleneifer eines Hirten auf die Kernaufgabe eines […]

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