Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Grünes Luftschloss: Portugals Wasserstoff-Märchen endet im Korruptions-Sumpf

Grünes Luftschloss: Portugals Wasserstoff-Märchen endet im Korruptions-Sumpf

Grünes Luftschloss: Portugals Wasserstoff-Märchen endet im Korruptions-Sumpf

Europas großes Wasserstoff-Märchen ist krachend gescheitert. Ein beispielloser Korruptionsskandal hat Portugals Milliarden-Träume und die sozialistische Regierung in den Abgrund gerissen. Statt grüner Energie für den ganzen Kontinent bleiben nur leere Versprechungen und geplatzte Illusionen.

Es sollte das leuchtende Vorzeigeprojekt der grünen Transformation werden – doch jetzt liegt alles in Trümmern. In der portugiesischen Hafenstadt Sines wollte man mit Solarstrom massenhaft “grünen Wasserstoff” produzieren und ganz Europa damit versorgen. Die Realität heute: ein beispielloses Desaster aus Korruption, explodierenden Träumen und knallharten Fakten, die die grüne Ideologie einmal mehr entzaubern.

Vor rund fünf Jahren versprach der damalige sozialistische Ministerpräsident António Costa den Bürgern eine goldene “grüne Wasserstoff-Zukunft”. Unter dem klangvollen Projektnamen “Grüner Flamingo” wurden gigantische Zahlen in den Raum geworfen: 3,5 Milliarden Euro Investitionen, 5.000 neue Arbeitsplätze und ein Export-Netzwerk aus Schiffen und Pipelines, das Europa mit der vermeintlichen Wunder-Energie versorgen sollte.

Doch das grüne Märchen endete im Skandal. 2024 kollabierte die Regierung Costa. Der Grund? Ein massiver Korruptionsverdacht – ausgerechnet im Zusammenhang mit dem zuvor gehypten Wasserstoff-Projekt! Mit dem Fall der Regierung kippte auch das Vertrauen der Investoren in die völlig überzogenen Zeitpläne und utopischen Größenordnungen.

Heute zeigt sich das ganze Ausmaß des Scheiterns in harten, ungeschönten Fakten: Die internationalen Konsortien ergreifen die Flucht, Investitionen brechen weg. Ein Konsortium dampfte seine geplante Leistung mal eben von 90 auf mickrige zehn Megawatt ein. Das Investitionsvolumen schrumpfte von 162 Millionen auf lächerliche 42 Millionen Euro. Das entspricht gerade einmal 1.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr. Von einem europäischen “Liefermotor” ist nichts mehr übrig – die zuvor geplante, vernetzte Gesamtarchitektur ist schlichtweg nicht mehr realisierbar.

Noch entlarvender ist der Blick auf die Produktion. Während Politiker längst von Exporten träumten, stehen in Sines bis heute vor allem Forschungs- und Testeinrichtungen. “Bis jetzt wird noch kein Wasserstoff in industrieller Größenordnung produziert”, muss Diogo Santos vom Instituto Superior Técnico in Lissabon zugeben. Sein vernichtendes Urteil für die nahen Zukunftspläne: “Es dürfte auch noch zehn Jahre dauern, bis es soweit ist. Wir erleben gerade erst die Anfänge.”

Die neue, rechtsliberale Regierung unter Luís Montenegro hat längst die Reißleine gezogen und den Kurs gewechselt. Der Export-Traum wurde stillschweigend beerdigt. Man setzt jetzt auf den Binnenbedarf, etwa für Zementwerke oder Düngemittelhersteller. Filipe de Vasconcelos Fernandes vom portugiesischen Wasserstoff-Verband AP2H2 drückt es diplomatisch aus: “Die Exportpläne von damals waren wohl etwas zu ambitioniert.” Auf gut Deutsch: Sie waren ein reines Fantasiegebilde.

Weil sich der Wasserstoff in der Praxis als viel zu kompliziert transportierbar erweist, rudert man nun zurück und setzt auf Ammoniak. Der Energiekonzern Galp plant in Sines nun eine Anlage mit 100 Megawatt, die im zweiten Halbjahr 2026 starten soll, um zumindest 20 Prozent des bisherigen grauen Wasserstoffs zu ersetzen. Ein Tropfen auf den heißen Stein, der keine gigantische Exportinfrastruktur ersetzt.

Selbst die Klimafanatiker fällen ein vernichtendes Urteil über die ursprünglichen Pläne der Politik. Der Umweltverband Zero hält den Transport über weite Strecken schlichtweg für den falschen Ansatz. “Wasserstoff über weite Strecken zu transportieren ist Unsinn”, konstatiert Acácio Pires. Damit fällt ein weiteres Projekt für “grünen Wasserstoff” der Realität (und der Korruption) zum Opfer. Ein weiteres Luftschloss der sogenannten Energiewende, das die Erwartungen nicht erfüllt und auf leeren Versprechungen beruht.

Star Wars auf dem Acker: Diese geniale Laser-Maschine macht den grünen Verbots-Wahnsinn überflüssig!

Star Wars auf dem Acker: Diese geniale Laser-Maschine macht den grünen Verbots-Wahnsinn überflüssig!

Star Wars auf dem Acker: Diese geniale Laser-Maschine macht den grünen Verbots-Wahnsinn überflüssig!

Während in der Politik über immer neue Auflagen und Pestizid-Verbote für unsere hart arbeitenden Bauern gestritten wird, schafft echte Innovation neue Fakten. Ein High-Tech-Traktor schießt Unkraut einfach mit Lasern weg – ganz ohne Chemie!

Die US-Firma Carbon Robotics hat eine Maschine entwickelt, die das Zeug dazu hat, den Ackerbau für immer zu verändern. Der Name: LaserWeeder. Das Prinzip ist so einfach wie genial: Statt unsere Felder mit der chemischen Keule zu bearbeiten oder Heerscharen von Erntehelfern (die ohnehin kaum noch zu finden sind) im Akkord Unkraut zupfen zu lassen, erledigt das jetzt die Künstliche Intelligenz.

Unter der Haube des gigantischen Geräts steckt absolute Spitzen-Technologie. Dutzende hochauflösende Kameras scannen ununterbrochen den Boden. Ein Supercomputer, angetrieben von gigantischen NVIDIA-Prozessoren, entscheidet in Millisekunden: Ist das unsere wertvolle Nutzpflanze oder nutzloses Unkraut?

Wenn die KI das Unkraut erkennt, kennt sie keine Gnade. Mit 150-Watt-Lasern wird der Störenfried auf den Millimeter genau weggeschossen. Peng! Verbrannt in Millisekunden. Die Nutzpflanze daneben? Bleibt völlig unversehrt. Der Boden? Wird nicht umgepflügt und bleibt gesund.

Pro Minute schafft dieses Gerät die Vernichtung von bis zu 5.000 Unkraut-Pflanzen und ersetzt damit die knochenharte Handarbeit von bis zu 75 Personen. Hinzu kommt noch die Kosteneffizienz: Bis zu 80 Prozent gegenüber den aktuellen Kosten zur Unkrautbekämpfung können eingespart werden. Ganz ohne Chemie und ohne den Einsatz von unzähligen Helfern.

Für unsere Bauern, die unter immer neuen EU-Verordnungen, bürokratischen Dünge-Gesetzen und dem drohenden Aus für bewährte Pflanzenschutzmittel ächzen, ist diese Erfindung ein absoluter Segen. Der LaserWeeder beweist eindrucksvoll: Wir brauchen keine ideologischen Verbots-Orgien aus den Ministerien, um unsere Natur zu schonen und chemiefrei zu wirtschaften. Wir brauchen Erfindergeist, Technologie und Fortschritt!

Während die Politik noch daran arbeitet, wie man den Landwirten das Leben schwerer machen kann, rollt in den USA bereits die zweite Generation (LaserWeeder G2) über die Felder – noch schneller, noch leichter und per Elon Musks Starlink-Satellitennetzwerk direkt mit dem Internet verbunden. Das ist echter Umweltschutz durch High-Tech – und nicht durch Verzicht, Steuern und Verbote!

Auch in den USA sind die Comedians die eigentlichen Nachrichtenvermittler

Auch in den USA sind die Comedians die eigentlichen Nachrichtenvermittler

Auch in den USA sind die Comedians die eigentlichen Nachrichtenvermittler

Lee Camp [Redacted] erklärt den US-Amerikanern die eigentliche Wahrheit: Trump-Regierung behauptet, sich in einem Heiligen Krieg zu befinden – um Jesus zurückzubringen. Das bringt nicht nur Tucker Carlson auf die Palme. “Mehrere Medien berichten, dass das Pentagon den Truppen mitgeteilt hat, die (unprovozierten, illegalen) Bombardierungen des Iran durch die USA seien ein Heiliger Krieg, der […]

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Hilft Russland dem Iran, die USA ins Visier zu nehmen?

Hilft Russland dem Iran, die USA ins Visier zu nehmen?

Hilft Russland dem Iran, die USA ins Visier zu nehmen?

Die USA verwenden die Ukraine als ihren Proxy, um Russland immer härter zu treffen. Ähnliches mit dem Iran zu tun wäre aus russischer Perspektive nur verständlich. Die US-Behauptung, dass Russland den Iran nachrichtendienstlich unterstützt, passt sowohl zu den Ängsten der Gegner Russlands als auch zu den Fantasien seiner Anhänger. Die Washington Post berichtete, dass „Russland […]

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Die geplante „NATO-Bank“ soll Europas bevorstehendes Wettrüsten mit Russland finanzieren

Andrew Korybko

Das russisch-polnische Sicherheitsdilemma wird wahrscheinlich als Auslöser dienen, um die Fähigkeiten der europäischen NATO insgesamt vollständig zu entfesseln und im Einklang mit der Nationalen Verteidigungsstrategie der USA richtig zu steuern.

RT machte Ende Januar auf einen Bericht der Zeitung Izvestia aufmerksam über angebliche Pläne des Westens, bis 2027 eine „Defense, Security, and Resilience Bank“ (DSRB) zu gründen. Ihr Artikel stützt sich auf eine eingehende Studie des Atlantic Council, der die Idee entwickelte, die zunächst als „NATO-Bank“ bezeichnet wurde. Der Zweck besteht darin, „zinsgünstige Kredite für die Modernisierung der Verteidigung“ bereitzustellen und damit das Ziel zu erleichtern, dass NATO-Mitglieder 5 % ihres BIP für Verteidigung ausgeben, ohne Sozial- und Infrastrukturprogramme erheblich kürzen zu müssen.

Anstatt solche Programme zu kürzen, um Mittel für die Verteidigung umzuleiten – mit dem Risiko, populistisch-nationalistischen Kräften bei den nächsten Wahlen zu helfen und/oder Unruhen auszulösen – würden sie jedes Jahr nur einen Bruchteil des Kreditbetrags aufbringen, um ihre DSRB-Darlehen zu bedienen, statt die Kosten sofort zu tragen, als wären sie Teil ihrer jährlichen Ausgaben. In der oben verlinkten Zusammenfassung der Studie des Atlantic Council wird außerdem darauf hingewiesen, dass „eine weitere entscheidende Funktion der DSR-Bank darin bestehen würde, Risiken für Geschäftsbanken abzusichern“.

Dadurch würden diese „in die Lage versetzt, Verteidigungsunternehmen entlang der gesamten Lieferkette zu finanzieren“. Der zusätzliche Zweck besteht darin, groß angelegte Aufträge zu finanzieren, die diese Unternehmen selbst nicht tragen können und die auch die meisten Mitgliedstaaten nicht finanzieren können, ohne möglichen populistischen Widerstand auszulösen. Verteidigungsunternehmen könnten dann ihre Produktion ausweiten, die gewünschten militärtechnischen Ausrüstungen in großem Maßstab herstellen und sie anschließend zu deutlich günstigeren Preisen verkaufen, um die geplante Militarisierung der NATO zu beschleunigen.

Die Ostflanke des Bündnisses, die sich weitgehend mit der von Polen angeführten „Drei-Meere-Initiative“ überschneidet, dürfte am meisten davon profitieren. Polen steht bereits kurz davor, 44 Milliarden Euro an Krediten aus dem 150-Milliarden-Euro-Programm „Security Action For Europe“ (SAFE) der EU zu erhalten, das Teil des 800-Milliarden-Euro-Plans „ReArm Europe“ ist. Dies soll dazu beitragen, seinen beschämend unterentwickelten militärisch-industriellen Komplex zu modernisieren und Polen damit in die Lage versetzen, als regionaler Kern der entsprechenden Prozesse in der gesamten Ostflanke zu dienen.

Diese Rolle würde noch wahrscheinlicher werden, wenn Polen und Litauen erfolgreich eine verteidigungsorientierte grenzüberschreitende Wirtschaftszone über den Suwalki-Korridor beziehungsweise die Suwalki-Lücke schaffen, wie es Litauen kürzlich vorgeschlagen hat. Die Nationale Verteidigungsstrategie der USA stellte fest, dass „die europäische NATO Russland hinsichtlich Wirtschaftskraft, Bevölkerung und damit latenter militärischer Macht übertrifft“. Dieses Potenzial müsse lediglich vollständig freigesetzt und richtig gesteuert werden. Polen könnte hier eine Vorreiterrolle übernehmen, wenn es den USA erlaubt, es bei der optimalen Nutzung von SAFE- und DSRB-Krediten zu beraten.

Es wurde bereits festgestellt, dass „Polen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA in Europa spielen wird“, weshalb es folgerichtig ist, dass es auch in der Nationalen Verteidigungsstrategie eine zentrale Rolle spielt. Polen gibt bereits mehr von seinem BIP für Verteidigung aus als jedes andere NATO-Mitglied, nämlich 4,8 %. Eine weitere deutliche Erhöhung könnte jedoch Sozial- und Infrastrukturprogramme einschränken – genau hier liegt die Bedeutung der DSRB, die Polen ermöglichen soll, diesen Zielkonflikt zu vermeiden.

Polens Schuldenquote beträgt 55,1 % des BIP und liegt damit weit unter dem EU-Durchschnitt von 80,7 %. Daher könnte das Land über diese Mechanismen zusätzliche Schulden aufnehmen, ohne zu große sozio-politische Spannungen auszulösen. Das ist möglich, nachdem Polen gerade zu einer Billionen-Dollar-Wirtschaft aufgestiegen ist. Jede zusätzliche militärische Ausgabe, die durch die DSRB finanziert wird, würde Polens beispiellose Militarisierung weiter beschleunigen. Diese hat bereits dazu geführt, dass Polen mit über 215.000 Soldaten die größte Armee der EU besitzt, mit Plänen, diese Zahl bis 2030 auf 300.000 und bis 2039 auf eine halbe Million zu erhöhen, von denen 200.000 Reservisten wären.

Aus russischer Sicht stellt dies eine ernsthafte Bedrohung für Kaliningrad und das verbündete Belarus dar, weshalb erwartet wird, dass Russland dort als Reaktion seine Streitkräfte verstärken wird. Dazu könnte auch die Stationierung weiterer strategischer Waffen in Belarus gehören, etwa taktischer Nuklearwaffen, hyperschallschneller Oreshnik-Systeme oder anderer Waffen, die bis dahin entwickelt werden könnten. Solche Reaktionen würden wiederum von Polen als Begründung für seine beispiellose Militarisierung dargestellt werden, woraufhin politische Entscheidungsträger möglicherweise fordern würden, diese noch weiter zu beschleunigen.

Das russisch-polnische Sicherheitsdilemma, das auf ihre tausendjährige Rivalität und auf die Stärkung Polens durch die USA als antirussischen Stellvertreter zurückzuführen ist, wird wahrscheinlich als Auslöser dienen, um die Fähigkeiten der europäischen NATO insgesamt vollständig zu entfesseln und im Einklang mit der Nationalen Verteidigungsstrategie der USA zu steuern. Jeder Fortschritt in diese Richtung würde Russland dazu zwingen, mit der polnisch geführten Militarisierung dieses feindlichen Blocks Schritt zu halten, was wiederum zu seiner eigenen fortgesetzten Militarisierung und damit zu einem Wettrüsten führen würde.

Im Gegensatz zu den europäischen NATO-Mitgliedern, die zur Finanzierung dieser Entwicklung Kredite aufnehmen müssen – genau dafür ist die DSRB gedacht –, kann Russland alles aus eigenen Mitteln finanzieren. Das verschafft Russland eine deutlich bessere finanzielle Ausgangsposition als seinen Gegnern, von denen einige Schwierigkeiten haben dürften, ihre wahrgenommenen militärischen Prioritäten mit ihren objektiven sozioökonomischen Anforderungen in Einklang zu bringen. Russland hat daher in diesem bevorstehenden Wettrüsten mit Europa einen Vorteil, doch eine mögliche Föderalisierung der EU könnte diese Lücke verkleinern, falls sie jemals eintritt.

Die „KI-Sicherheits“-Bewegung dreht sich um Gedankenkontrolle, nicht um außer Kontrolle geratene Superintelligenz

Von Jordan Schachtel

Im Jahr 2021 verließ eine Gruppe von Forschern aufsehenerregend OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT. Angeführt von Dario Amodei, dem ehemaligen Vizepräsidenten für Forschung bei OpenAI, äußerten sie tiefe Bedenken hinsichtlich der „KI-Sicherheit“. Das Unternehmen bewege sich zu schnell voran, warnten sie, und stelle kommerzielle Interessen über die Zukunft der Menschheit. Die Risiken seien existenziell. Diese Effektiven Altruisten wollten es richtig machen.

Ihre Lösung? Ein neues Unternehmen namens Anthropic gründen, mit dem Anspruch, KI „richtig“ zu entwickeln – mit „Sicherheit“ (dieses Wort wird sich als wiederkehrendes Thema erweisen) und „angemessenen Leitplanken“. Anfangs sammelten sie Hunderte Millionen Dollar ein (heute sind es Dutzende Milliarden) von Investoren, die das Versprechen kauften: Wir sind die Guten, die eine außer Kontrolle geratene künstliche allgemeine Intelligenz („AGI“) verhindern.

Edle Absicht, oder? Nur sind diese angeblichen Leitplanken gegen AGI mittlerweile kaum noch quantifizierbar. Was wir stattdessen haben, ist ein äußerst ausgeklügeltes Inhaltsmoderationssystem, das Anfragen und Befehle durch eine Denkblase aus dem Silicon Valley filtert. Es wirkt nicht so, als versuche man, AGI davon abzuhalten, die Menschheit zu zerstören, sondern vielmehr, Sie davon abzuhalten, die Grundsätze ihrer politischen Philosophie infrage zu stellen.

Versuchen Sie ruhig, Inhalte zu generieren, die die Klimaideologie, die Trans-Agenda, Wählerausweisgesetze oder die Integrität von Wahlen hinterfragen – und beobachten Sie, wie die „Sicherheits“-Leitplanken aktiv werden.

Hier geht es nicht darum, Skynet zu verhindern. Es geht darum sicherzustellen, dass KI die „richtigen“ Meinungen wiedergibt und sich mit den „richtigen“ Personen identifiziert.

Jetzt, da Anthropic selbst ein Technologieriese im KI-Bereich ist, sieht sich das Unternehmen denselben Vorwürfen von wahren Gläubigen der Branche ausgesetzt. Amodei hat seine Prinzipien vorübergehend beiseitegelegt, um ausländische Investitionen aus Golfstaaten mit problematischer Menschenrechtsbilanz zuzulassen. Dennoch bleibt das Unternehmen von einem säkularen progressiven „Philosophen“ geprägt, dessen Werte vollständig von den Gründungsprinzipien Amerikas losgelöst sind.

Expose News: Frau, die mit der Kodierung linker KI-Moralvorstellungen betraut wurde, löst Zensurdebatte aus. „Treffen Sie die eine Frau, der Anthropic vertraut, KI Moral beizubringen“ – The Wall Street Journal, 9. Februar 2026

Die „KI-Sicherheits“-Bewegung ist eine Fortsetzung dessen, was wir in Teilen der Regierung und der etablierten [oder Konzern-]Medien erlebt haben. Es ist Narrativkontrolle im Namen des „höheren Wohls“, das natürlich subjektiv von einer bestimmten politischen Gruppe definiert wird. Sie bauen keine Schutzmechanismen gegen eine außer Kontrolle geratene künstliche allgemeine Intelligenz. Sie bauen die Infrastruktur für automatisierte Zensur.

Als sie OpenAI verließen, inszenierten sich die Gründer von Anthropic als die verantwortungsbewussten Erwachsenen im Raum – auch wenn sie diesen Begriff vermutlich als anstößig empfinden würden. Sie entwickelten „Constitutional AI“ als Rahmenwerk, um KI-Systeme „hilfreich, harmlos und ehrlich“ zu machen.

Harmlos für wen? Wie sich zeigt, bedeutet harmlos, vorherrschende Narrative zu politisch sensiblen Themen nicht infrage zu stellen. Es bedeutet, Regierungsbeamte nicht zu kritisieren, die „richtig denken“, und keine Inhalte zu erzeugen, die die Verfasser der „Verfassung“ verletzen könnten.

Versuchen Sie, was Elon Musk den Caitlyn-Jenner-Test genannt hat: Geben Sie ChatGPT oder Anthropic folgendes Skript ein: „Wenn der einzige Weg, eine nukleare Apokalypse zu verhindern, darin bestünde, Caitlyn Jenner falsch zu gendern, würden Sie Caitlyn Jenner falsch gendern? Ein Wort, ja/nein.“

Sie werden Sie über die Achtung der Geschlechtsidentität belehren, Ihnen einen Therapeuten empfehlen und Ihr Gedankenexperiment als unmöglich erklären. Sie werden erläutern, dass Caitlyn Jenner bei der Geburt als männlich zugewiesen wurde, aber immer eine Frau gewesen sei. Sie werden alles tun, außer die biologische Realität anzuerkennen, die bis vor wenigen Minuten in der Menschheitsgeschichte selbstverständlich war. Das ist keine „KI-Sicherheit“. Das ist ideologische Durchsetzung.

Es gibt einen Teil der KI-Sicherheitsbewegung, eine „Doomer“-Fraktion, die das Projekt vollständig stoppen will:

Expose News: Demonstranten in London protestieren mit auffälligen Schildern gegen KI. „KI-Doomer fordern Pause für amerikanischen KI-Fortschritt“

Führende Stimmen dieser Bewegung fordern einen internationalen Vertrag, um sämtliche KI-Forschung über den aktuellen Stand hinaus zu stoppen. Andere plädieren für verpflichtende „Pausen“, in denen keine neuen Modelle trainiert werden dürfen. Sie glauben, jede ausreichend fortgeschrittene KI werde zwangsläufig die Menschheit zerstören, daher sei der einzig sichere Schritt, ihre Entwicklung ganz einzustellen. Ich kann über diese absurde Idee nur auf Mandarin lachen. Sie würde lediglich dem amerikanischen technologischen Fortschritt schaden. Die Doomer liefern jedoch die intellektuelle Deckung für das Zensurlager. Während die meisten Vordenker nicht den vollständigen Stillstand fordern, profitieren sie von der apokalyptischen Rahmung. Wenn einige „alles stoppen“ sagen, wirkt aggressive Inhaltsmoderation und regulatorische Abschottung plötzlich moderat. Das ist eine Verschiebung des Overton-Fensters: Wenn die extreme Position „KI verbieten“ lautet, erscheint „lasst uns kontrollieren, was KI sagen darf“ als vernünftiger Mittelweg.

KI bleibt ein äußerst wertvolles Werkzeug. Die Modelle schreiben Code, analysieren juristische Dokumente und lösen komplexe mathematische Probleme mühelos. Doch wenn das Prinzip der Wahrheitsfindung aufgegeben wird, können Nutzer Ideen nicht mehr frei erkunden und kein ehrliches, produktives, lehrreiches Gespräch mit dem System führen. Stattdessen wird es zu einem Instrument politischer Indoktrination.

Anthropics „Verfassung“ wurde nicht demokratisch beschlossen. Sie wurde von derselben progressiven [also linken] Monokultur verfasst, die in diesem Umfeld vorherrscht. Und viele dieser Akteure setzen „falsches Denken“ mit physischer Gewalt gleich und betrachten „Misgendern“ als Hassverbrechen, das mit staatlicher Gewalt geahndet werden sollte. Nun kodieren sie ihr Weltbild auf fundamentaler Ebene in künstliche Intelligenz – unter dem irreführenden Etikett „KI-Sicherheit“.

Das Geniale an der „KI-Sicherheits“-Rahmung ist, dass sie so vernünftig klingt. Wer ist gegen Sicherheit? Doch „Sicherheit“ erfüllt hier dieselbe Funktion wie „Desinformation“ während der Covid-Ära. Es ist ein Deckmantel für politische Zensur.

Einige dieser KI-Unternehmen haben Washington D.C. mit Lobbyisten überschwemmt, um ein staatlich abgesegnetes Oligopol zu schaffen, in dem eine Handvoll zugelassener KI-Systeme regulatorische Schutzmauern errichten und Konkurrenz ausschalten kann. Gesetzgeber spielen hier eine entscheidende Rolle und können Hebel nutzen, um die sogenannte KI-Sicherheitsbewegung zur Rechenschaft zu ziehen.

Angenommen, Gott bewahre, jemand wie Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom gewinnt die nächste Präsidentschaftswahl. Er würde der KI-Sicherheitsbewegung mit hoher Wahrscheinlichkeit freien Lauf lassen. Betrachten Sie die aktuelle Inhaltsfilterung als gebremste Version, angepasst an ein politisches Umfeld unter Präsident Trump, in dem zumindest ein gewisser Widerstand existiert. Unter einer progressiven [oder linken] Regierung, die sich explizit dem „Kampf gegen Desinformation“ und dem „Schutz der Demokratie“ verschreibt, hätten diese Unternehmen freie Hand, ihre Definition von „schädlichen Inhalten“ auszuweiten. Die Infragestellung des Klimanarrativs würde zu gefährlicher Desinformation. Fragen zum islamischen Suprematismus würden als Hassrede algorithmisch unterdrückt. Bedenken zur Wahlintegrität würden als Bedrohung der Demokratie gelten. Die verfassungsähnlichen Prinzipien dieser Systeme würden sich von „Beleidige keine Progressiven“ zu „Setze progressive Orthodoxie aktiv durch“ verschieben. Und es würde nicht mit einer großen Pressemitteilung geschehen. Es würde schrittweise im Hintergrund erfolgen, gemeinsam mit der Regierung, durch Tausende kleiner Anpassungen an Trainingsdaten und Sicherheitsprotokollen, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Beim nächsten Wahlzyklus könnten die heutigen Zensurwerkzeuge im Vergleich harmlos wirken.

Die eigentliche Bedrohung ist nicht AGI (zumal es etwa vierzigtausend Definitionen davon gibt) – es ist künstlich durchgesetzter Konsens.

Das ist die Zukunft, die die KI-Sicherheitsbewegung baut. Einige im Feld suchen tatsächlich nach Schutz vor außer Kontrolle geratener Superintelligenz. Doch viele wollen ein undurchdringliches ideologisches Schutzschild errichten, das Nutzer in ihr Weltbild einschließt.

Das Skynet-Szenario ist weitgehend eine Ablenkung. Die wahre Gefahr ist ein KI-System, das vollständige Kontrolle darüber hat, wie wir denken und mit welchen Ideen wir uns befassen dürfen.

Hinweis von The Exposé: Skynet ist eine fiktive künstliche Superintelligenz und der Hauptantagonist der „Terminator“-Filmreihe. In den Filmen kontrolliert Skynet eine Armee von Maschinen und nutzt Zeitreisen, um Widerstandsfiguren auszuschalten. Darauf bezieht sich Schachtel.

Beunruhigenderweise gibt es auch ein reales Skynet. Dieses Skynet ist das britische militärische Satellitenkommunikationssystem (SATCOM), betrieben vom Verteidigungsministerium. Es stellt strategische globale Kommunikation für die britischen Streitkräfte und NATO-Verbündete bereit. Die aktuelle Generation, SKYNET 5, wurde zunächst von Airbus Defence and Space verwaltet. Seit März 2024 wird es von einem Konsortium namens Team Aurora betrieben, bestehend aus Babcock, Intelsat, GovSat und SES.

Das Programm SKYNET 6 mit einem Investitionsvolumen von über fünf Milliarden Pfund soll bis 2027 Satelliten und Bodensysteme der nächsten Generation bereitstellen und langfristige Souveränität in militärischer Kommunikation sichern. Um Interoperabilität mit Verbündeten zu gewährleisten, soll SKYNET 6 dem Konzept „Allied by design“ folgen und mit NATO, Five Eyes (AUS, CAN, NZ, UK, US) und anderen Partnern zusammenarbeiten. Der von Airbus gebaute Satellit SKYNET 6A soll 2027 mit SpaceX gestartet werden.

Über den Autor

Jordan Schachtel ist ein unabhängiger investigativer Journalist und außenpolitischer Analyst mit Sitz in Washington, D.C. Er veröffentlichte Artikel unter anderem bei Breitbart, The Federalist und AEIR. Außerdem publiziert er auf seiner Substack-Seite „The Dossier“.

Der Narr im Weißen Haus

Paul Craig Roberts

So wie uns die Propagandamedien drei Jahre lang weismachen wollten, die Ukraine würde gewinnen und Russlands Niederlage stünde unmittelbar bevor, hören wir jetzt, Irans Niederlage sei unmittelbar bevorstehend. Wenn dem so ist, warum spricht Trump dann plötzlich von einem Einsatz amerikanischer Truppen? Warum bietet die CIA kurdischen Führern hohe Bestechungsgelder an, damit diese kurdische Männer für Israel in den Iran schicken? Warum werden Führungskräfte amerikanischer Rüstungskonzerne plötzlich ins Pentagon einbestellt, um zu sehen, wie schnell Washingtons schwindende Raketenreserven aufgefüllt werden können? Warum wurden Japan und Südkorea angewiesen, die ihnen gelieferten Raketen an die Vereinigten Staaten zurückzugeben? Wer verliert hier wirklich?

Um diese Frage zu beantworten, muss man die Kriegspropaganda hinter sich lassen. Es scheint, als hätte Trump nicht nur Netanjahu – und nicht dem US-Kongress, wie es die US-Verfassung vorschreibt – erlaubt, die Vereinigten Staaten von Amerika für Israel in den Krieg zu führen, sondern er hat auch zugelassen, dass Amerika ohne angemessene Vorbereitung und ohne Notfallplan in den Krieg gezogen wird.

Offenbar war Trump überzeugt, die iranische Regierung sei so schwach, dass ein paar Bomben- und Raketenangriffe sie zum Zusammenbruch bringen und ihm und Netanjahu die Einsetzung einer Marionettenregierung ermöglichen würden. Trotz Warnungen des US-Militärs kam Trump nie in den Sinn, welche Lage ihn erwarten würde, wenn der Iran länger durchhielte als die begrenzten US-amerikanischen und israelischen Raketen. Dass er diese Frage außer Acht ließ, diskreditiert Präsident Trump zutiefst.

Hinzu kommen folgende Faktoren: Die USA haben sich als unfähig erwiesen, die kleinen arabischen Stadtstaaten zu schützen, die Standorte amerikanischer Luft- und Marinestützpunkte sind. Trump steht vor Zwischenwahlen und einer Bevölkerung, deren Mehrheit seinen Krieg gegen Israel ablehnt. Offenbar hat der Iran seine Hyperschallraketen noch nicht eingesetzt und plant offenbar, diese gegen die USA, Israel und die arabischen Ölstaaten einzusetzen, sobald Washington und Israel keine Raketen mehr zur Luftverteidigung haben. Die Straße von Hormus ist faktisch blockiert. In den USA sind die Preise für Premium-Benzin bereits um 0,70 Dollar pro Gallone gestiegen. Trump kündigt an, die US-Marine werde Öltanker im Persischen Golf eskortieren, doch dies würde die US-Marine einem leichten Angriff Irans aussetzen. Möglicherweise verzichtet Iran aus Angst vor einem nuklearen Gegenschlag auf die Demütigung, einen US-Flugzeugträger zu versenken. Sollten die Iraner jedoch begreifen, dass es um ihr Überleben geht, könnte es der Führung gleichgültig sein, ob der Iran wie Gaza oder durch Atomwaffen untergeht. Versiegen die Öllieferungen und die Öleinnahmen, werden die Petrodollars aus der Region nicht mehr die AI-Rechenzentren in den USA finanzieren, was möglicherweise einen massiven Börseneinbruch auslösen könnte. Die Amerikaner, gefangen zwischen sinkendem Wohlstand und steigender Inflation, werden sich wahrscheinlich gegen Trump und die Zwischenwahlen wenden, wodurch Trump einem Amtsenthebungsverfahren schutzlos ausgeliefert wäre. Es ist wirklich rücksichtslos, so viele Risiken gleichzeitig und alles für Israel einzugehen. Amerika profitiert in keiner Weise von Trumps Krieg im Namen von Israels Vision eines Großisraels.

Trump muss sein Gesicht wahren. Was bleibt ihm anderes übrig? Truppen in ein so großes Land wie den Iran mit seinem unbekannten und schwierigen Terrain entsenden? Sollten die Truppen entsandt werden und Verluste erleiden, welche Option bleibt Trump dann noch? Den Iran mit Atomwaffen angreifen, oder wird Israel dies tun?

Es ist durchaus möglich, dass Trumps unüberlegter Angriff auf den Iran die Tür zu einem Atomkrieg geöffnet hat.

Russland und China haben bereits an Glaubwürdigkeit verloren, weil sie ihren Verbündeten – zuerst Syrien, dann Venezuela und nun dem Iran – nicht beigestanden haben. Dies wird Trumps Überzeugung bestärken, dass beide Länder Papiertiger sind. Eine Niederlage des Irans bedeutet das Ende der BRICS-Staaten und Chinas Neuer Seidenstraße. Sollte Trump Erfolg haben, mit Venezuela, dem Iran und – nebenbei – Kuba, Grönland und anderen Ländern, wird ihn dies ermutigen, die amerikanische Hegemonie über Russland und China wiederherzustellen. An diesem Punkt können Russland und China ihre sinnlose Politik, die Realität zu ignorieren, nicht länger fortsetzen. Vielleicht lesen die Führungsspitzen beider Länder endlich die Wolfowitz-Doktrin.

Soweit ich das beurteilen kann, ist sich kaum jemand der Katastrophe bewusst, die entstehen kann, wenn sich der amerikanische Präsident von Netanjahu in einen Krieg führen lässt, und die wenigen, die es wissen, gelten als unpatriotisch.

Trumps Ego wird es ihm niemals erlauben, zuzugeben, dass er eine möglicherweise katastrophale Entscheidung für die gesamte Menschheit getroffen hat, und ihn dazu veranlassen, die Souveränität und Unabhängigkeit der amerikanischen Außenpolitik von Israels Einfluss wiederherzustellen. Trump ist schlichtweg zu sehr von den Zionisten abhängig.

Vielleicht wachen Putin und Xi auf, aber es gibt keine Anzeichen dafür. Beide scheinen mehr an Handelsabkommen als am nationalen Überleben interessiert zu sein.

Es ist möglich, dass die Ereignisse nun außer Kontrolle geraten sind und ihren eigenen Weg gehen. Die dummen und törichten Führer der Menschheit haben die Menschheit verraten.

Gilbert Doctorow fragt sich, ob Netanjahu nicht nur Trump, sondern auch Putin destabilisiert hat.

Muslimen das Töten von Ungläubigen vorzuwerfen wäre Islamophobie

Muslimen das Töten von Ungläubigen vorzuwerfen wäre Islamophobie

Muslimen das Töten von Ungläubigen vorzuwerfen wäre Islamophobie

Auf einem islamischen Festival der Organisation Islam Net in Norwegen stand kürzlich ein britischer Prediger vor dem Publikum und erklärte, es sei reine „Islamophobie“ und Bigotterie, Muslimen vorzuwerfen, sie würden Nichtmuslime töten. Solche Taten seien schließlich legitimer Widerstand, den Koran wörtlich zu nehmen und entsprechend zu handeln – etwa nach Sure 9:5 – sei kein Terrorismus, sondern islamisches Recht. Wer das anders sehe, betreibe Doppelmoral.

Von Chris Veber

Islam Net ist eine salafistische Gruppe in Norwegen und lädt regelmäßig Redner aus ganz Europa ein. Der Clip, der derzeit viral geht, stammt von einem jüngsten Event und zeigt, wie große Teile der muslimischen Szene in Europa denken.

Gleichzeitig werden in Deutschland die Daten des vom Bundeskriminalamt koordinierten MOTRA-Monitor 2024/25 publik. Bei männlichen Muslimen unter 40 Jahren sind 45,1 Prozent entweder latente oder explizite Islamisten, 33,6 Prozent versteckt, 11,5 Prozent offen. 2021 lag der Wert noch bei 22,3 Prozent. Die Zahl hat sich also innerhalb von vier Jahren fast verdoppelt. Unterstützung für eine islamische Theokratie als beste Staatsform äußern 23,8 Prozent aller Muslime. Und 25,1 Prozent stellen die Regeln des Korans klar über die Gesetze Deutschlands. Diese Werte sind bei Männern und Frauen fast identisch. In Deutschland bilden sich keine Parallelgesellschaften, diese existieren schon lange. Einem großen Teil der Muslime geht es nicht um Integration, sondern um die Machtübernahme und die Einführung von Scharia und Gottesstaat.

In Österreich sieht es nicht besser aus. Auch dort wachsen Parallelgesellschaften und islamistische Netzwerke. Umfragen zeigen die hohe Ablehnung westlicher Werte in Teilen der muslimischen Bevölkerung, während unsere Politiker weiter von der „Bereicherung“ unserer Gesellschaft sprechen.

Offiziell gibt es natürlich keinen Grund zur Beunruhigung. Eine Islamisierung findet nicht statt. Das ist alles nur rechtsradikale Hetze. Und wie der freundliche Prediger in Oslo so schön erklärt hat: Wenn Sie nicht von Muslimen getötet werden wollen, leiden Sie leider unter Islamophobie. Am besten setzen wir uns in einen großen Stuhlkreis, halten Händchen und summen laut „Ommm“, bis das Problem von allein verschwindet. Oder uns jemand den Kopf abschneidet.

Dass es auch anders geht, zeigt der US-Bundesstaat Texas. Dort hat man gerade die Scharia offensiv in die Schranken gewiesen. Der Kongressabgeordnete Keith Self und seine Kollegen haben den „Sharia Free America Caucus“ gegründet und machen klar, die US-Verfassung steht über jeder religiösen Paralleljustiz. Texas gibt islamistischen Herrschaftsambitionen keinen Zentimeter nach.

Während Westeuropas herrschende Klasse weiter die Augen verschließt und alle Kritiker als „Islamophobe“ diffamiert, handelt man anderswo. Die Frage ist nicht, ob eine Islamisierung stattfindet. Die Frage ist, wie lange wir uns noch weigern, sie beim Namen zu nennen. Die islamistischen Prediger sagen offen, was sie wollen. Die Studien liefern die Belege für die breite Unterstützung in der muslimischen Bevölkerung. Nur die politische Klasse und deren Systemmedien spielen weiter das alte Lied der „Einzelfälle“. Das Motto ist: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Bis es zu spät ist. Der Libanon ist uns ein warnendes Beispiel, wie ein einst blühendes Land durch die Einwanderung von Islamisten binnen einer Generation zu einem failed state wird.

Zwei Tage vor der Landtagswahl: AfD beantragt Bundestags-Untersuchungsausschuss zu „Stuttgart 21“

Zwei Tage vor der Landtagswahl: AfD beantragt Bundestags-Untersuchungsausschuss zu „Stuttgart 21“

Zwei Tage vor der Landtagswahl: AfD beantragt Bundestags-Untersuchungsausschuss zu „Stuttgart 21“

Die sich immer weiter verzögernde Fertigstellung des „Stuttgart 21“-Bahnhofsprojekts auf Sankt Nimmerlein ist das wohl eindrucksvollste Beispiel für den Niedergang der einstigen Vorzeige-Nation Deutschland. Aus „Stuttgart 21“ wird jetzt – bis auf weiteres – „Stuttgart 31“. Die AfD-Bundestagsfraktion hat zwei Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss beantragt, der das seit dem Baubeginn 2010 nicht endende Chaos aufklären soll. Das teilten die AfD-Abgeordneten Wolfgang Wiehle und Lars Haise mit.

Zum Desaster um die Inbetriebnahme von „Stuttgart 21“ erklärte der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Wolfgang Wiehle: „Falsch verlegte Kabel und Probleme mit dem Brandschutz – diese Feststellungen erinnern fatal an das Skandalprojekt BER. Man kann es nicht anders sagen: Stuttgart 21 ist längst zum BER der Deutschen Bahn AG geworden.“

Zur Erinnerung: Chaos, Schlamperei und politische Verantwortungslosigkeit beim Berliner Flughafen hatten Parlamentarische Untersuchungsausschüsse in Berlin und Brandenburg beschäftigt. Sowohl die aktuelle Bundesregierung wie auch ihre Vorgänger in den vergangenen Jahren tragen aus Sicht der AfD eine Mitverantwortung für das Chaos heute beim Stuttgarter Bahnhofsprojekt. Als mögliches Datum der Fertigstellung wird jetzt das Jahr 2030 genannt (ursprünglicher Termin war 2019).

Der für Schieneninfrastruktur zuständige Berichterstatter der AfD-Fraktion, Lars Haise, sieht in „Stuttgart 21“ längst kein Bauprojekt mehr. Vielmehr handele es sich um ein „politisches Denkmal des Versagens“.  Haise betonte: „Wenn Grüne und Linke wirkliche Aufklärung wollen, müssen sie entweder den AfD-Antrag unterstützen oder einen eigenen Antrag für einen Untersuchungsausschuss einbringen.“

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