Kategorie: Nachrichten
Demokratie, Diplomatie, Völkerrecht – bloß dem nicht nachweinen!
Egon W. Kreutzer
Ich kann ja verstehen, wenn Sie nicht noch einen dieser weinerlichen Artikel lesen wollen, in dem Klage über unwiederbringliche Verluste der Sitten und Gebräuche der guten alten Zeit geführt wird. Genau deshalb werde ich genau das nicht tun. Im Gegenteil!
Ist es nicht herrlich, dass die Welt endlich begonnen hat, diese Fesseln für alle Zeiten abzustreifen?
Mit Genugtuung habe ich in den letzten Tagen mehrere gescheite Kommentare gelesen, in denen darüber aufgeklärt wurde, dass es so etwas wie ein Völkerrecht als ein geschlossenes und verbindliches Rechtsgebäude gar nicht gäbe, ja nie gegeben hat. Da kommt doch nun endlich die Wahrheit ans Licht. Eine Wahrheit, die über eine gewisse Zeit aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen geheimgehalten, verborgen und lautstark verleugnet wurde. Das Völkerrecht? Ein Popanz, ein Nichts – bestenfalls noch
Wann haben Sie Ihren Bierdeckel verloren, Herr Merz?
Peter Haisenko
Bevor Friedrich Merz von Merkel weggebissen wurde, hatte er geradezu revolutionäre Ideen. Er wollte das Steuersystem so vereinfachen, dass die Steuererklärung auf einem Bierdeckel genügend Platz finden sollte. Deswegen hatte ich große Hoffnungen, als er dann doch noch Kanzler werden durfte.
Nicht nur deswegen. Merz hatte jahrelang Erfahrungen gesammelt in seiner Führungsposition bei Black Rock. In der Annahme, Merz hätte sich seine Ziele von ehedem bewahrt, hatte ich die Hoffnung, er würde sein Wissen um die Finanzwirtschaft zum Wohl der Deutschen verwenden. Mit diesem Wissen wäre er in der Lage zu erkennen, wie die Wirtschaft, die Bürokratie und die Finanzen reformiert werden müssen, damit es allen Deutschen besser gehen wird; damit den großen Betrügereien und der Ausbeutung Einhalt geboten werden kann. Auch im Wahlkampf vermittelte er den Eindruck, er wüsste, was zu tun ist und dass neue Schulden kein Weg zu nachhaltiger Wirtschaft sein können und wetterte gewaltig gegen solche Pläne. Wie sehr wurden die Wähler enttäuscht!
US-Gewalt ohne letzte humanitäre Regeln – Auftritt des absoluten Bösen
Die Durchsetzung seiner geopolitischen Ziele mit brutalster militärischer Gewalt war dem US-Imperialismus schon immer eigen. Doch wurden sie stets mit hehren moralischen Motiven verbrämt, und man hielt sich im Krieg noch weitgehend an gewisse anerkannte Regeln des Kriegsrechts, um Leiden zu minimieren und Zivilisten sowie Verwundete zu schützen. Das Vorgehen der jetzigen Trump-Regierung und ihres israelischen Komplizen zeigt eine neue Dimension der Gewalt. Man fühlt sich auch an letzte Regeln von Menschlichkeit nicht mehr gebunden, und man gibt sich auch keine Mühe mehr, sein Handeln moralisch zu rechtfertigen. Mit der Entmenschlichung tritt das Antimenschliche, das absolute Böse, unverhüllt auf den Plan.
Militär tötet vermutete Drogenschmuggler
Am 10.2.2026 meldete tageschau.de:
„Seit September vergangenen Jahres greifen die US-Streitkräfte immer wieder Schnellboote in der Karibik und im Pazifik an, die mit Rauschgift beladen sein sollen. Bei bislang knapp 40 Attacken wurden offiziellen Angaben zufolge fast 130 Menschen getötet.“
In der jüngst veröffentlichten nationalen Verteidigungsstrategie der Regierung von US-Präsident Donald Trump werde das militärische Vorgehen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler zur Priorität erhoben.1
Der US-Richter und Publizist Andrew P. Napolitano befasste sich in einem
Die unbeabsichtigten Folgen des iranischen Widerstands
Thierry Meyssan
Indem die Iraner sich dem illegalen Angriff Israels und der Vereinigten Staaten auf ihr Land widersetzten, haben sie den „Papiertiger“ dazu gebracht, sich zu offenbaren. Innerhalb weniger Tage zeigten sie, dass die hochentwickelten und teuren Waffen des Pentagons nicht für ihre sehr wirtschaftliche Art der Kriegsführung geeignet waren. Sie haben den Weltölmarkt gestört, der den US-Dollar garantiert. Schließlich haben sie ein neues Konzept zur Verfügung gestellt, über das alle Gegner der angelsächsischen Dominanz nachdenken. Es hat China bereits dazu veranlasst, seine Verteidigungspläne im Falle eines US-Angriffs auf Taiwan vollständig zu ändern.
Der Krieg gegen den Iran ist anders als alle anderen. Zum ersten Mal spielt es keine Rolle, welche Ziele zerstört werden. Die Protagonisten konzentrieren sich auf die wirtschaftlichen Folgen ihrer Taten. Diese Erfahrung revolutioniert die Art und Weise der Kriegführung und hat die chinesische Volksbefreiungsarmee bereits dazu veranlasst, ihre Schlachtpläne zu überarbeiten.
Eine Shahed-Drohne kostet etwa 35000 Dollar. Um sie zu bekämpfen, müssen die Vereinigten Staaten zwei Patriot-Raketen im Wert von jeweils 3,3 Millionen Dollar abschießen. Wenn sie die Shahed-Drohne ein Ziel treffen
Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Ein starkes AfD-Duo und drei Altparteien-Politiker, die kaum jemand kennt

Am kommenden Sonntag (22.März) sind in Rheinland-Pfalz 3,2 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, einen neuen Landtag in Mainz zu wählen. Wie wichtig ist diese Wahl?
Zwei Wochen nach dem eindrucksvollen AfD-Erfolg in Baden-Württemberg (18,8 Prozent) steht das nächste Votum auf Landesebene an: Auch an Rhein, Mosel und Nahe, zwischen Westerwald, Eifel und Hunsrück kratzt die AfD den Umfragen zufolge an der für westdeutsche Verhältnisse magischen20 Prozent-Marke. Die Demoskopen sahen die Partei zuletzt bei 19 Prozent.
Die brennendsten Themen im Land der Reben und Weinköniginnen sind regional-spezifische Probleme wie die notleidenden Winzer und die kaputten Straßen auf dem Land.
An Mosel, Nahe und Rhein, wo 63 Prozent der deutschen Rebflächen liegen, sind ein Drittel der Weingüter akut in ihrer Existenz bedroht. Fast die Hälfte aller Kreisstraßen ist in einem maroden Zustand. Vielerorts macht sich Zukunftspessimismus breit. Natürlich brennt auch das Thema Migration den Menschen unter den Nägeln. Hinzu kommt das Krankenhaussterben auf dem flachen Land.
Wahlklatsche für die Trickbetrüger in Berlin?
Zwar hat die Bundespolitik den Wahlkampf nicht dominiert, aber Friedrich Merz (CDU) und Lars Klingbeil (SPD) dürften am Sonntag in Rheinland-Pfalz auch die erste Wähler-Quittung für ihren aufgeflogenen XXL-Schuldenbetrug und ihr Totalversagen in der Spritkrise erhalten. Sicher ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz nicht die spektakulärste der insgesamt fünf Landtagswahlen in diesem Jahr. Das hat auch damit zu tun, dass die Spitzenkandidaten aller Parteien bundesweit relativ unbekannt sind und der Wahlausgang ziemlich absehbar ist: Schwarz-Rot oder Rot-Schwarz? Gut möglich, dass die SPD nach 35 Jahren nicht mehr den Ministerpräsidenten in der Mainzer Staatskanzlei stellt.
Spitzenkandidaten
Für die SPD tritt Ministerpräsident Alexander Schweitzer zwei Jahre nach seinem Amtsantritt zur Wiederwahl an. Der 52-Jährige Pfälzer ist ein Günstling des früheren SPD-Ministerpräsidenten und Kurzzeit-Bundesvorsitzenden Kurt Beck. Er hatte das Amt im Sommer 2024 von seiner Vorgängerin Malu Dreyer übernommen, die aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. Die in Mainz noch regierende Ampelkoalition dürfte den Umfragen zufolge die letzte ihrer Art gewesen sein.
CDU will nach 35 Jahren wieder an die Macht
Die CDU schickt Gordon Schnieder ins Rennen. Der 50-Jährige wuchs in einer katholisch geprägten Familie in der Vulkaneifel auf. Sein älterer Bruder ist der ebenfalls weithin unbekannte und unfähige Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU). Letzte Umfragen sehen die Union (28 Prozent) knapp vor der SPD (26-27 Prozent).
Starkes AFD-Duo
Für die AfD geht Jan Bollinger an den Start. Der in Koblenz geborene 48-jährige steht seit 2022 an der Spitze des rheinland-pfälzischen Landesverbandes. Ein Jahr später wurde er auch Fraktionsvorsitzender. Der Diplombetriebswirt arbeitete unter anderem als Unternehmensberater und Verwaltungsleiter in der Jugendhilfe. 2021 Bollinger gilt innerhalb der AfD als gut vernetzt. Den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit weist er zurück: Die AfD und er selber seien „keinesfalls gegen Ausländer als solche“, sondern gegen illegale Einwanderer. Die unkontrollierte Zuwanderung habe „unser Land nicht gestärkt, sondern geschwächt“. Wer illegal einwandere und Gesetze breche, müsse das Land verlassen. Mit Landes-Vize Sebastian Münzenmaier hat die AfD Rheinland-Pfalz einen starken Brückenkopf im Deutschen Bundestag.
Spitzenkandidatin der „Grünen“ ist Katrin Eder (49). Die Mainzerin ist seit 2021 Landesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie. Im März 2022 sah sich die Ökosozialistin mit Rücktrittsforderungen im Zusammenhang mit dem staatlichen Totalversagen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal konfrontiert. Letzte Umfragen sehen die „Grünen“ zwischen acht und neun Prozent.
FDP und Linke drohen am Sonntag an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern. Die Freien Wähler könnten es knapp in den Landtag schaffen.
FAZIT: Mit Schwarz-Rot oder Rot-Schwarz hat Rheinland-Pfalz die Wahl zwischen Pest und Cholera. Obwohl es eine bürgerliche Alternative geben könnte!
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Epstein als Organisator in der Bankenszene

Eine ganze Reihe von Banken hatten intensive Geschäftsbeziehungen zu Epstein. Wir hatten gestern gezeigt, wie ein Bankenkartell Covid organisiert hat und wie es möglicherweise die nächste Pandemie vorbereitet. Bisher unbekannt ist, wei Epstein in die Bankenszene integriert wer und Leitungsfunktionen von außen übernahm. ESC beschreibt in einem Substack-Artikel welcher Rolle Epstein bei dem US-Bankriesen JP […]
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Von Covid zur Grippe: Wie die WHO die kommende Influenza-Pandemie steuern wird

Die WHO wird diktieren, wie die nächste Influenza-Pandemie geführt wird. In einer jüngsten Sitzung erkennt man die Vorbereitungen. Am Mittwoch hat die WHO eine „internationale Pandemie-Kontroll-Sitzung“ online abgehalten. Dabei stand das Rahmenwerk der Pandemic Influenza Preparedness (PIP), der Influenza-Pandemievorbereitung, im Mittelpunkt, wie aus einer WHO-Pressemitteilung hervorgeht. Ungewählte Bürokraten und Strohmänner der Industrie koordinieren die Pläne […]
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Werden die USA vor dem Iran kapitulieren müssen?
„Klimaschock“ bedeutet, dass das Wetteramt mehr von Ihrem Geld braucht, um sich mehr als je zuvor zu irren
Von Jo Nova
Die Wetterpropheten haben sich einen neuen gruseligen Spendenbegriff ausgedacht – „Klima-Schock“. Er ist vielseitig: Er dient als praktische Ausrede für ihre Misserfolge und gleichzeitig als Bitte um mehr Geld
Im Grunde braucht das australische Wetteramt (Bureau of Meteorology BOM) mehr Geld von Ihnen, weil es sich mehr denn je irrt. Dieselben Experten, die Ihnen noch weismachen wollten, es sei einfach nur Physik , behaupten jetzt, das Klima habe sich auf unerwartete Weise verändert, was ihre Prognosen zusätzlich erschwert. Was für ein Pech…
Wo lagen vor dreißig Jahren ihre Prognosen bezüglich des „Klimawandels, der ihre Vorhersagen des Wetteramt beeinflussen würde“?
„Klima-Schleudertrauma“ macht australische Wettervorhersagen zunehmend unberechenbar und kostspielig
7 News in Australia
Die Australier stehen vor einer neuen Klimarealität, in der traditionelle Wettermuster nicht mehr gelten. Wissenschaftler warnen davor, dass ein „Klima-Peitscheneffekt“ saisonale Vorhersagen zunehmend unzuverlässig und kostspielig macht
Dieses Phänomen stellt Meteorologen vor die Herausforderung, vorherzusagen, was als Nächstes kommt, da es je nach Jahreszeit Überschwemmungen, Brände, Stürme, oder Rekordhitze, Dürre oder gar Schneefall mit wenig Vorwarnung mit sich bringen kann.
Das klingt nach einer endlosen Ausrede. Das australische Wetteramt (BOM) war ohnehin nie in der Lage, saisonale Vorhersagen zu treffen, und den Begriff „Klimawandel“ gab es erst, als man einen neuen, düsteren Marketingbegriff brauchte, um Panik zu verbreiten.
Jetzt haben sie einen neuen 77 Millionen Dollar teuren Supercomputer – anscheinend wird die Lage nicht besser.
Schauen wir uns doch mal an, wie genau ihre Vorhersagen für einen ungewöhnlich trockenen Mai drei Monate im Voraus waren : Das war wohl reiner Zufall. Der Regen fiel, wo er fiel, und das australische Wetteramt konnte es nicht vorhersagen.

Vorhersagegenauigkeit am Standort Old BoM
Die Wahrheit ist, dass das Wetteramt nicht verlieren kann, was es nie besessen hat.
Sie konnten australische Saisonprognosen noch nie sechs Monate im Voraus erstellen, da diese vollständig von der Pazifischen Oszillation bestimmt werden und sie keine Ahnung haben, was dieses größte Wetterphänomen der Erde verursacht. Das australische Wetteramt (BoM) kann nur schätzen, ob eventuell El Niño den nächsten Sommer mit besonders heißen Temperaturen einläutet.
Stellen Sie sich vor, wie anders es wäre, wenn der Wetterdienst sagen könnte, dass 2027 ein mildes Jahr wird, 2028 aber ein extrem heißes Jahr? Denken Sie an die Landwirte…!
Wenn das australische Wetteramt sich die Mühe machen würde, die Genauigkeit seiner Vorhersagen grafisch darzustellen, würde es wahrscheinlich Zyklen in seiner Fähigkeit feststellen, die mit dem Pazifik kommen und gehen und nichts mit CO2 zu tun haben.
Der Klimawandel-Schock ist ein Marketingtrick, keine wissenschaftliche Variable.
Das Wetteramt mag sich zwar von der übertriebenen Darstellung des „Peitscheneffekts“ distanzieren und so tun, als handele es sich um journalistische Freiheit, aber sie beschweren sich nie, wenn die großen Medienkonzerne den ganzen unheimlichen Zauber einer neuen „Klimarealität“ verkaufen.
Je mehr Geld wir in das Wetteramt investieren, desto schlimmer wird es. Denken Sie nur an die 96 Millionen Dollar teure Überarbeitung ihrer Website eine Überarbeitung, die keiner leiden kann.
Vermutlich wollen sie nicht, dass ich erwähne, dass die alte Website unter reg.bom.gov.au immer noch erreichbar ist (und wir unsere 96 Millionen Dollar zurückhaben wollen).
PS:
YouTube zeigt hier auch den Regentanz eines Schamanen
Kommentar von Dipl.-Met. Christian Freuer: Die Übersetzung dieses Beitrags seitens meines Übersetzer-Kollegen Andreas Demmig reflektiert eine Verhaltensweise, die man auch hierzulande finden kann – aber nicht von den Meteorologen vulgo „Wetterpropheten“ allgemein!! Ich zum Beispiel verwahre mich gegen den Vorwurf, nach über 40 Jahren (!) im Wettervorhersagedienst mir „einen neuen gruseligen Spendenbegriff ausgedacht“ zu haben! Kein wirklicher Prognostiker wird diesem Unsinn folgen, und ich weiß von vielen meiner Kollegen, dass sie genauso nach bestem Wissen und Gewissen Wettervorhersagen erstellen. Niemand von uns verwendet den Terminus „Klima-…“ mit irgendeinem Anhängsel wie „…Schock“ oder so! Anders sieht es natürlich in den Chef-Etagen der Wetterdienste aus, die leider auch das Sagen bzgl. Politik (von der sie ja abhängig sind) und Medien haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kollegen beim BoM – sofern sie nicht nur ihre Karriere fördern wollen – genauso ernsthaft bemüht sind, richtige Prognosen zu erstellen. Natürlich kommen sie nie zu Wort oder – wie beim DWD! – haben einen Maulkorb verpasst bekommen. Und außerdem: Alle diese Leute wissen ganz genau, dass Wettervorhersage NICHT Klimavorhersagen sind!
Ich danke Herrn Demmig für seine freundliche Erlaubnis, diesen Kommentar gleich unter seine Übersetzung schreiben zu dürfen!
Der Beitrag „Klimaschock“ bedeutet, dass das Wetteramt mehr von Ihrem Geld braucht, um sich mehr als je zuvor zu irren erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Trotz massiver Luftschläge: Die geheimen Atom-Tunnel der Mullahs sind eine tickende Zeitbombe!
Donald Trump versprach der Welt, das iranische Atomprogramm ein für alle Mal auszulöschen. Doch das islamistische Terror-Regime in Teheran sitzt noch immer auf einem Berg von waffenfähigem Uran – tief verborgen in unterirdischen Bunkeranlagen. Es ist ein Albtraum für Israel und den gesamten Westen.
Zwar haben US-amerikanische und israelische Kampfjets im Juni 2025 die oberirdischen Anlagen der Mullahs in Schutt und Asche gelegt und führende Atom-Wissenschaftler ausgeschaltet. Doch wer glaubt, die nukleare Gefahr sei damit gebannt, irrt gewaltig. Fakt ist: Das hochgefährliche Material ist nicht vernichtet. Es lagert in tiefen Tunneln, mitten in einem aktiven Kriegsgebiet.
Wir sprechen hier von rund 441 Kilogramm hochangereichertem Uran (60 Prozent U-235). Ein Großteil davon hat die Bombardements unbeschadet überstanden. Über 200 Kilo lagern in einem gigantischen Tunnelsystem nahe Isfahan, weitere Bestände tief unter dem Granit des “Pickaxe Mountain” bei Natanz und in Fordo. Selbst der oberste US-General Dan Caine musste zähneknirschend zugeben: Diese Anlagen liegen so tief im Gestein, dass selbst die mächtigsten Bunkerbrecher-Bomben der Amerikaner dort nicht durchdringen.
Was die Mullahs mit diesem Material anstellen könnten, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Mit nur 100 Zentrifugen bräuchte der Iran nur wenige Wochen, um das Material auf die für eine Atombombe nötigen 90 Prozent anzureichern. Selbst ohne weitere Anreicherung könnte das aktuelle Material für eine schmutzige, verheerende Bombe ausreichen. Und es gibt noch ein viel düstereres Horror-Szenario: Was passiert, wenn das Mullah-Regime unter dem militärischen Druck kollabiert? Wer bekommt dann die Kontrolle über das Uran? Die Vorstellung, dass fanatische Terror-Milizen sich das Material unter den Nagel reißen und auf dem Schwarzmarkt verhökern, ist ein absolutes Schreckensszenario.
Wie bekommt man das Teufelszeug also aus dem Land? Ohne die Kooperation Teherans bliebe nur eine militärische Geheimoperation. US-Spezialkräfte oder israelische Elite-Soldaten müssten in den Iran eindringen, die Tunnel stürmen und das Material sichern. Ein absolutes Himmelfahrtskommando! Die Soldaten müssten die Uran-Behälter entweder an Ort und Stelle in die Luft jagen – was die Tunnel radioaktiv verseuchen und die Truppen extrem gefährden würde – oder das tonnenschwere Material in einer beispiellosen Logistik-Operation aus einem aktiven Kriegsgebiet ausfliegen.
Selbst wenn Trump den Krieg beendet, bleibt ohne das Uran-Problem gelöst zu haben unter Umständen ein geschwächtes, aber hasserfülltes Regime zurück, das mehr denn je nach der ultimativen Massenvernichtungswaffe strebt. Man kann das nukleare Wissen des Islamisten-Regimes nicht einfach wegbomben.
Krieg im Golf trifft globale Geldströme: Rücküberweisungen geraten unter Druck
Der Krieg im Nahen Osten betrifft nicht nur militärische Akteure. Er hat auch unmittelbare Auswirkungen auf Millionen von Arbeitsmigranten im Golfraum – und damit auf die Volkswirtschaften ihrer Herkunftsländer.
Schätzungen zufolge arbeiten mehr als 30 Millionen Gastarbeiter aus Südasien, Südostasien und Afrika in den Golfstaaten. Sie sind in zentralen Bereichen wie Bau, Logistik, Gastronomie und Dienstleistungen tätig. Ihre Rücküberweisungen stellen für viele Herkunftsländer eine der wichtigsten Devisenquellen dar.
So erhielt Bangladesch im Jahr 2025 rund 23 Milliarden US-Dollar an Überweisungen, ein erheblicher Teil davon aus der Golfregion. Auch Sri Lanka und Pakistan sind in hohem Maße auf diese Einnahmen angewiesen, um ihre Zahlungsbilanz zu stabilisieren und Importe – insbesondere von Energie und Düngemitteln – zu finanzieren.
Mit der Eskalation des Konflikts geraten diese Geldströme nun unter Druck.
Seit Ende Februar wurden in der Golfregion mehr als 23.000 Flüge gestrichen. Gleichzeitig kam es zu Störungen an zentralen Verkehrsknotenpunkten wie dem Flughafen Dubai, unter anderem durch Brände und wiederholte Luftraumsperrungen. In mehreren Sektoren berichten Unternehmen von reduzierten Arbeitszeiten, unterbrochenen Projekten und operativen Einschränkungen.
Diese Entwicklungen wirken sich unmittelbar auf die Einkommen der Arbeitsmigranten aus. Rücküberweisungen brechen dabei in der Regel nicht abrupt ab, sondern gehen schrittweise zurück. Gekürzte Arbeitszeiten, verzögerte Projektfortschritte und eingeschränkter Zugang zu Finanzdienstleistungen führen dazu, dass monatliche Überweisungen reduziert oder ganz ausfallen.
Die ökonomischen Folgen zeigen sich zeitverzögert. Experten gehen davon aus, dass ein Rückgang der Überweisungen die Herkunftsländer innerhalb von 30 bis 60 Tagen spürbar erreicht.
Besonders problematisch ist die Gleichzeitigkeit mehrerer Belastungsfaktoren. Die Länder, die stark von Rücküberweisungen abhängen, sind zugleich von den Folgen der angespannten Lage in der Straße von Hormus betroffen. Störungen im Energie- und Warenverkehr treiben Preise, insbesondere für Düngemittel und Treibstoffe.
Damit entfällt in vielen Fällen genau jener finanzielle Puffer, der bislang genutzt wurde, um steigende Importkosten auszugleichen. In Bangladesch etwa verteuern sich Düngemittel deutlich, während gleichzeitig weniger Devisen aus dem Ausland eingehen. Sri Lanka reagiert bereits mit Treibstoffrationierungen, Pakistan steht unter wachsendem Druck durch hohe Schuldenlast und sinkende externe Einnahmen.
Die Kombination aus steigenden Importkosten und rückläufigen Überweisungen verstärkt die wirtschaftliche Verwundbarkeit dieser Länder erheblich.
Auf lokaler Ebene hat dies konkrete Auswirkungen. In ländlichen Regionen, in denen Familien auf regelmäßige Geldtransfers aus dem Ausland angewiesen sind, können ausbleibende Zahlungen unmittelbare Folgen für Landwirtschaft und Versorgung haben. Fehlende Mittel für Betriebsmittel wie Dünger wirken sich direkt auf Ernten und Einkommen aus.
Der Konflikt im Golf trifft damit nicht nur globale Energie- und Handelsströme, sondern auch eine oft übersehene Säule der Weltwirtschaft: die Rücküberweisungen von Arbeitsmigranten. Deren Rückgang könnte sich in den kommenden Monaten als ein zentraler, bislang unterschätzter Krisenfaktor erweisen.
Quellen:
Prolonged war can hit remittance hard
Can Gulf Economies Hold Up if Foreign Workers Leave?
Middle East tensions threaten $13.5b labour market for Bangladesh

