Kategorie: Nachrichten
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„David Bendels ist ein Opfer des roten Faschismus“: COMPACT TV widmet DK-Chefredakteur seinen Brennpunkt!

Dass Noch-Innenminister Nancy Faeser (SPD) nicht der größte Fan der Meinungsfreiheit zu sein scheint, ist seit dem gescheiterten COMPACT-Verbot über Europas Grenzen hinaus bekannt geworden. Doch diese Botschaft als Satire zu verpacken, ist in Deutschland nun bei Strafe verboten. David Bendels, der Chefredakteur des Deutschland-Kuriers, sei „das jüngste Opfer des roten Faschismus geworden“, bilanziert COMPACT TV in seinem Brennpunkt vom 8. April.
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„Dieser Richter ist eine konkrete Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung“: Blitzanalyse von Medien-Anwalt Joachim Steinhöfel zum Urteil gegen David Bendels!

Das Urteil des Amtsgerichts Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels wirft nach Meinung des versierten Hamburger Medien-Anwalts Joachim Steinhöfel die Frage sogar der Rechtsbeugung auf. Im Gespräch mit „Apollo News“ analysiert der Top-Jurist den unfassbar absurden Richtersprich. Dieser lasse nicht nur an der fachlichen Qualifikation von Richter Martin Waschner zweifeln – mehr noch: „Dieser Mann ist eine konkrete Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung!“
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Russland dominiert den globalen nuklearen Energiesektor
Kein anderes Land hat einen so großen Einfluss auf den nuklearen Energiesektor dieser Welt wie Russland. Rosatom hat wohl bereits rund die Hälfte des globalen Marktes für Atomenergie erobert. Auch beim Bau von Kernreaktoren ist das Staatsunternehmen führend.
In den letzten Jahren hat sich die Weltöffentlichkeit vor allem auf die Abhängigkeit Europas vom russischen Erdgas und der Welt von russischen Ölprodukten – insbesondere Diesel – konzentriert. Zwischenzeitlich kamen auch die Abhängigkeiten von der chinesischen Wind- und Solarenergieindustrie und den seltenen Erden aus dem Reich der Mitte hinzu. Doch ein Bereich des globalen Energiesektors wurde nur selten thematisiert – die Atomenergie.
So hat Rosatom, der staatlich kontrollierte russische Nuklearkonzern, aktuellen Schätzungen zufolge bereits rund die Hälfte des globalen Marktes für Atomenergie erobert. Das Unternehmen ist dabei sogar in NATO-Ländern wie der Türkei und Ungarn aktiv und unterliegt – im Gegensatz zu anderen russischen Energiebranchen – auch keinen westlichen Sanktionen. Dank des globalen Nuklearbooms im Zuge der Energiekrise profitiert es auch von den aktuellen Entwicklungen.
So stiegen die Einnahmen seit dem Jahr 2022 um die Hälfte an – von 12 auf 18 Milliarden Dollar. 26 der 59 im Bau befindlichen Kernreaktoren werden von Rosatom gebaut – und nur zwei davon in Russland selbst. Hinzu kommt die russische Kontrolle über die Uranvorräte im Niger. Nach einem Putsch im Jahr 2023 hat die ehemalige französische Kolonie die dort stationierten Truppen aus Frankreich und den Vereinigten Staaten des Landes verwiesen – und kooperiert nun mit Moskau. Damit liegen zusätzliche fünf Prozent der globalen Uranförderung in russischer Hand. Eine ungute Entwicklung für Paris, zumal Frankreich stark auf die Produktion von Atomstrom setzt.
Auch die zentralasiatischen Uranproduzenten Kasachstan und Usbekistan liegen in Sachen Lieferketten unter russischer Kontrolle. Wenn man nun bedenkt, dass fast die Hälfte der US-Uranimporte aus Russland (12 Prozent) und aus Kasachstan bzw. Usbekistan (36 Prozent) stammen, wird der Einfluss auf die US-Nuklearindustrie deutlich. Man könnte auch sagen: Wenn Moskau es will, stehen weltweit unzählige Atomkraftwerke still.
Szijjártó: Ungarn unterstützt keine EU-Gegenzölle auf amerikanische Produkte

„Was wir ganz sicher nicht unterstützen, ist ein Handels- und Zollkrieg mit den Vereinigten Staaten. Wir wollen keine hohen Zölle, wir wollen niedrige Zölle“, sagte Minister Szijjártó nach einer Sitzung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten am Montag. „Wir erwarten von der Europäischen Kommission, dass sie verhandelt, aber nicht über die Einführung neuer Zölle, nicht über […]
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Diesjährige Grippeimpfung erhöhte Grippe-Infektionsrisiko

Eine frische Studie aus den USA unter über 50.000 Personen stellt der Grippeimpfung aus diesem Winter ein dramatisch schlechtes Zeugnis aus. Wer gegen Grippe geimpft wurde, erkrankte mit größerer Wahrscheinlichkeit an der Influenza. Eine große Studie zur Grippeimpfung liefert weitere Beweise, dass die Influenzaimpfung kaum funktioniert. Die Forschung folgt auf eine heftige Influenzasaison mit angestiegenen […]
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“Dieses Mädchen will ich töten” – Syrerin wegen Messerangriff auf Jugendliche vor Gericht
Am Montag startete am Landgericht Stuttgart der Prozess gegen eine vierfache Mutter aus Syrien, die 2015 nach Deutschland einwanderte. Der 40-jährigen Migrantin, die vollverschleiert vor Gericht auflief, wird vorgeworfen, im letzten Herbst auf einem Spielplatz in Magstadt mehrere Jugendliche angegriffen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr gefährliche Körperverletzung und versuchten Totschlag vor.
Im Jahr 2015 kam die Angeklagte mit ihren vier Töchtern und ihrem damaligen Ehemann nach Deutschland. In Syrien war sie Lehrerin. Zur Verhandlung erschien die Muslimin vollverschleiert, was jedoch von der Richterin nicht akzeptiert wurde. Laut BILD beschwerte sich die Frau daraufhin, dass sie in einem „islamischen Staat“ diese Vollverschleierung tragen dürfe.
Zu dem Angriff auf dem Spielplatz in Magstadt (Baden-Württemberg), für den sie sich verantworten muss, kam es nach Angaben der Polizei am 21. Oktober 2024. Als die Frau gegen 13.30 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher traf, zu der auch ihre 14-jährige Tochter gehörte, rastete sie völlig aus.
Eine Klassenkameradin ihrer Tochter soll sie zunächst geschlagen und dabei auf Arabisch geschrien haben: „Dieses Mädchen will ich töten. Dieses Mädchen wird nicht lange leben.“ Dann soll die Frau mit einem Messer in Richtung des Halses des Mädchens gestochen haben. Da ein Jugendlicher dazwischenging, erlitt die Klassenkameradin “nur” eine Schnittverletzung an der Wange – die Narbe soll noch immer sichtbar sein. Drei weitere Jugendliche (13 bis 16) soll die Angeklagte geschlagen haben – auch sie wurden leicht verletzt.
Hintergrund der Attacke war laut Anklage ein Sorgerechtsstreit – die Mutter hatte das Sorgerecht für ihre Tochter verloren, da sie die damals 14-Jährige geschlagen hatte. Die Schuld dafür gab sie der Klassenkameradin, die sie erst geschlagen und dann mit dem Messer angegriffen hatte. Diese hatte dafür gesorgt, dass Lehrer über ein blaues Auge der Tochter informiert wurden. „Auf einmal stand sie vor mir und hat nach mir geschlagen“, sagte die Jugendliche, die sich für ihre Mitschülerin eingesetzt hatte, weinend im Zeugenstand.
Vor Gericht wollte sich die 40-jährige Migrantin zu den Vorwürfen nicht äußern. Das Urteil soll am 30. April verkündet werden.
In den sozialen Netzen wird spekuliert, dass hier eine radikale Ablehnung westlicher Werte zugrunde liegen könnte – wiederholt wurden in der Vergangenheit Fälle publik, wo streng moslemische Eltern sich gegen ihre eigenen Kinder richteten, wenn diese frei und selbstbestimmt leben wollten. Dass die Tochter Unterstützung durch die Mitschülerin erfahren hat, kam offensichtlich nicht gut an. Einige Nutzer fragen sich in diesem Zusammenhang, warum die Syrerin nicht in ihrem “islamischen Staat” geblieben ist, den sie zur Rechtfertigung ihrer Vollverschleierung angebracht hatte.
Trump zu Iran 2025 vergleichbar mit Habsburg zu Serbien 1914
„Hals- und Beinbruch“ (die alte Mafia-Warnung) – Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt, das wahrscheinlich nicht eingehalten werden kann. Was jetzt verstanden wird, ist, dass „wir nicht mehr Schach spielen“. Es gibt keine Regeln mehr. Trumps Ultimatum an den Iran? Oberst Doug Macgregor vergleicht das Ultimatum von Trump an den Iran mit dem, das Österreich-Ungarn […]
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Weltwoche Daily: Trump – Retter des Freihandels, nicht Zerstörer
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Trump: Retter des Freihandels, nicht Zerstörer.
- Zölle: Medien liegen wieder einmal falsch.
- Europas Bürgerliche sollten Trump helfen.
- Koalitions-Verhandlungen: Tragischer Merz.
- Trump: Befreier des unfreien Freihandels.
- Die Schweizer Trümpfe in Zahlen und Fakten.
- Bundespräsidentin Keller-Sutter: Ich leide nicht.
- Who cares? Wermuth/Meyer: Schweizer Drecksgeschäfte.
- Köppel in Herisau und Münsingen: Jetzt anmelden!
NiUS-LIVE: Die gefährliche Faeser

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt er Ex-ZDF-Mann Wolfgang Herles und NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt im Studio.
Die Themen heute:
- Union und SPD stehen offenbar kurz vor der Einigung. Die Koalitionsverhandlungen wurden um Mitternacht auf heute Vormittag vertagt. Ziel ist eine Einigung bis Mittag.
- Alarmierende Zahlen! 54 Prozent aller 2,8 Millionen Arbeitslosen haben Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Das sind Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit.
- ”Gemütlich war es nie! – Erinnerungen eines Skeptikers!” – Das neue Buch des heutigen Gastes Wolfgang Herles, der die Helmut Kohls oder Bill Gates dieser Welt begleitet hat.

