Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ursula von der Leyen: „Bei Auslandseinsatz meiner eigenen Kinder würde ich zittern – aber sie sind ja nicht bei der Bundeswehr!“ (Video)

In meinem Blogartikel … »RUSSISCHER ANGRIFF?« – Deutsche Sicherheitsexperten WARNEN vor PANIKMACHE! … habe ich das unsägliche Kriegsgeheul hiesiger Politiker und Medien in einem offenbar bevorstehenden Krieg gegen Russland aufgeführt. Denn nach Corona-Panik und Klimawandel-Apokalypse ist genau dies das neue verbreitete Narrativ, um die Bevölkerung wieder in Angst und Schrecken zu versetzen. Denn dann vergesst […]
Russisch lernen – Lektion 63 von 100

Russisch lernen – Lektion 63 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 63 von 100

Russisch lernen – Lektion 63 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 63 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Getrickst, getäuscht, gelogen – Ein ARD-Mitarbeiter packt aus

Getrickst, getäuscht, gelogen – Ein ARD-Mitarbeiter packt aus

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Getrickst, getäuscht, gelogen – Ein ARD-Mitarbeiter packt aus

Getrickst, getäuscht, gelogen – Ein ARD-Mitarbeiter packt aus

Ein ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus – und entlarvt die linken Aufpasser in der Tagesschau-Redaktion. Unser Autor arbeitete früher selbst für die Öffentlich-Rechtlichen und zeigt, wie sich die Machtbalance verschoben hat.

von Armin-Paul Hampel

Verflixt, dachte ich, wie konnte mir das in der Eile nur passieren?! Ich hatte vor 20 Jahren, als ARD-Auslandskorrespondent in Indien, in einem Betrag für die Tagesschau die Errichtung des berühmten indischen Grabmals Taj Mahal versehentlich um hundert Jahre vordatiert. Die Folge war ein Anruf des Chefs vom Dienst aus Hamburg, der sich beschwerte, dass er meinen Beitrag nun umständlich nachvertonen müsste. Ich erwähne diese Geschichte, um aufzuzeigen, wie penibel damals mit jedweder Information in den ARD-Nachrichten umgegangen wurde. Und sie belegt erstens, wie hoch das Allgemeinwissen der Redakteure in Deutschlands wichtigster Nachrichtensendung einst war, und zweitens, wie professionell man selbst kleinste Fehler zu vermeiden suchte.

Druck von oben

Diese Zeiten sind längst Geschichte und mit der real existierenden Nachrichtenwelt von heute, so wie sie der Ex-ARD-Mitarbeiter Alexander Teske in seinem aktuellen Buch Inside Tagesschau beschreibt, nicht mehr zu vergleichen. Natürlich waren auch zu meiner Zeit die öffentlich-rechtlichen Sender vor politischer Einflussnahme nicht gefeit, die seit den neunziger Jahren mehr und mehr zugenommen hat. Ich erinnere nur an meinen Kollegen, den ehemaligen Top-Journalisten und ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender, der von den CDU-Granden im ZDF-Verwaltungsrat gnadenlos abserviert wurde, weil der Union seine ständigen Plädoyers für einen unabhängigen Journalismus auf den Wecker gingen. Im Unterschied zu heute versuchten sich die meisten meiner Kollegen allerdings gegen diese Art der Einflussnahme zur Wehr zu setzen. Und außerdem waren wir Vollblutjournalisten, die sich einen handfesten politischen Skandal, egal in welcher Partei, nicht entgehen lassen wollten.

Das, was Teske aus dem Intimleben in der Tagesschau-Redaktion heute zu berichten weiß, hat damit so gut wie nichts mehr zu tun. Der Autor belegt eindrucksvoll, wie mittlerweile der Gesinnungsjournalismus in der Hamburger Nachrichtenschmiede fröhliche Urständ feiert: Unliebsame Nachrichten werden entweder gar nicht gemeldet oder erst, nachdem viele andere Redaktionen das Thema aufgegriffen haben, so dass man sich dem nicht mehr entziehen kann. Er zitiert genüsslich die ARD-Korrespondentin Nadine Bader, die, nachdem ihr Sender über die Veröffentlichung der RKI-Corona-Files tagelang geschwiegen hatte, in ihrem Aufsager zu dem Schluss kam, die Insider-Protokolle seien «weit weniger brisant, als zum Teil behauptet wird».

Die Diktatur der Einser

Spannend wird es in dem Buch auch, wenn Teske über die sogenannten Chefs vom Dienst (CvD) in der Tagesschau berichtet, jene Koordinatoren, die die Themenliste der aktuellen Sendungen maßgeblich bestimmen. Sie scheinen inzwischen eine Allmacht erreicht zu haben, von der sie früher weit entfernt waren. Teske berichtet, dass die Korrespondenten heutzutage ihre Aufsager in ihren Beiträgen mit den CvDs absprechen müssen. Diesen direkten Eingriff in die Berichterstattung habe ich zu meiner Zeit nie erlebt.

Teske verortet die allermeisten dieser Koordinatoren im linken Spektrum und zweifelt an ihrer Unabhängigkeit und Neutralität. Einen wichtigen Aspekt übersieht er in seinem Buch allerdings. Zwar beschreibt er richtig, dass das ARD-Führungspersonal in der Regel in der höchsten Einkommenskategorie 1 Stufe 6 (etwa 11.500 Euro) rangiert, er übersieht dabei jedoch, dass es auf der Reporterseite heutzutage viel schlechter aussieht. Als ich Korrespondent war, gehörte ich auch zu den Gutverdienern der Einser-Gruppe. Völlig zu recht, denn damals musste ein Redakteur in Führungsposition für gewöhnlich 24 Stunden und sieben Tage die Woche auf Abruf bereitstehen. Man lebte für seinen Beruf und akzeptierte, dass das Familienleben erst an zweiter Stelle stand. Ich kann mich an meinen 50. Geburtstag erinnern, den ich fernab meiner Lieben aus «wichtigem Anlass» in Kabul verbrachte, während meine Frau daheim die seit Wochen insgeheim vorbereitete Party absagen musste. Sie hat sich nie beklagt. Es war «part of the job». Heutzutage sind dagegen mehr und mehr Reporter und auch Korrespondenten sogenannte Feste Freie. Sie haben keine quasi unkündbare Anstellung, sondern erhalten einen Vertrag auf Zeit, meist für vier Jahre. Wessen berufliches Wohl oder Wehe dadurch derart von seinen Vorgesetzten (und deren Gesinnung) abhängt, wird eher auch in deren Geiste Bericht erstatten. Eine meiner Lieblingsfragen heute lautet deshalb: «Na, Herr Kollege, kriegen Sie Ihre Vertragsverlängerung bald durch?»

Dementsprechend nutzen die sogenannten Einser den Zugewinn an Macht, um über die Themen zu entscheiden – notfalls auch gegen Korrespondenten und Redakteure. Nur so wurde es möglich, dass, laut Teske, die aufgeflogenen Manipulationen einer AKW-Studie in Robert Habecks Ministerium, bei der Staatssekretäre und Abteilungsleiter getäuscht, getrickst und gelogen hatten, im Sendeplan der Tagesschau nicht vorkamen. Generell gilt für die ARD-Magazine: Kritische Sachverständige Fehlanzeige – die einseitige Auswahl sogenannter Experten aus der pro-woken, pro-queeren und pro-bunten Richtung ist Programm.

Teske untersucht in seinem Buch auch die Webseiten und Social-Media-Plattformen, auf denen die Tagesschau vertreten ist und deren Präsenz sie mehr und mehr ausbaut. Ich erinnere mich gut an meine Jahre als Gründungsmitglied des neuen ARD-Hauptstadtstudios in Berlin am Anfang des Jahrhunderts. Damals kümmerte sich ein junger freibeschäftigter Mitarbeiter um die ersten Auftritte unseres Formats im Internet. So nett der Kollege auch war, so ungern arbeiteten wir ihm zu. Wir alten Hasen ahnten damals schon, dass hier zusätzliche Belastungen auf uns zukamen, nach dem Motto: «Sie sind doch schon drin im Thema, dann schreiben’S halt noch ein paar Zeilen dazu für die Webseite.»

Heute sind die jungen Kollegen im Dauerstress, weil sie neben ihrer eigentlichen TV-Berichterstattung für mehrere Plattformen einen erweiterten Beitrag mit Hintergrundinformationen, Tabellen, Grafiken und so weiter liefern müssen. Da sie dies allein nicht stemmen können, hat sich, so Teske, die linke Seilschaft die Leitung dieser Online-Formate zugeschanzt und betreibt seit 2017 unter anderem den Faktenfinder der Tagesschau, der über sogenannte Falschnachrichten aufklären soll. Chef des Ladens war lange Zeit das Antifa-Sympathisant Patrick Gensing. Teske zitiert den selbsternannten Nachrichtenmann aus einem Interview: «Ich bin ein großer Freund von Journalismus mit Haltung (…). Ich glaube, dass man die Leute eher gewinnen kann, wenn im Journalismus eine Haltung vertreten wird, als wenn da irgendwie einfach nur Fakten angehäuft werden.» In das gleiche Horn stößt auch seine aktuelle Nachfolgerin Carla Reveland, die sich nebenher in der berüchtigten Amadeo Antonio-Stiftung engagiert. Sie bezeichnete, laut Teske, Gensing als «mein journalistisches Vorbild».

Wer so tickt, hat in der Regel Soziologie und Politikwissenschaften an der Uni Bremen studiert oder bei ähnlichen Fakultäten zumindest einige Semester durchgezogen. Ein Großteil der Journalisten heute setzt sich aus Studienabbrechern oder Examinierten zusammen, die das wahre Arbeitsleben höchstens als Minijobber neben dem Studium kennengelernt haben. Dabei galt der Journalismus bis in meine frühen Anfänge noch als eigenständiges Handwerk. Und so große Namen wie Friedrich Nowottny, Lothar Loewe oder Jens Feddersen haben ihren Beruf – ihre Berufung! – noch von der Pike auf gelernt und keine Uni von innen gesehen. Ich habe sie alle noch kennenlernen dürfen und mir ihre Grundhaltung und Unabhängigkeit zum Vorbild genommen. Bei einem Mittagessen mit dem 2010 verstorbenen Kollegen Loewe kamen wir beide zu der Feststellung, dass wir, als konservative Geister, mit der uns damals nahestehenden CDU besonders kritisch umgehen müssen, um nicht in den Verdacht der Parteinahme zu geraten. Mit dieser Einstellung würden wir heute so manches Gelächter hervorrufen.

Hajo Friedrichs Mahnung

Mit seinem Buch Inside Tagesschau entlarvt Teske in beeindruckender Weise den heutigen Geist im ehemaligen Flaggschiff der Öffentlich-Rechtlichen. Man kann nur ahnen, dass er mit seiner Meinung auch in den Jahren seiner Arbeit bei der ARD nicht hinter dem Berg gehalten hat. Da war die Ablehnung, ihn in eine Festanstellung zu übernehmen und nicht weiterzubeschäftigen, leider ganz folgerichtig. In allen anderen Informationsprogrammen der ARD, ebenso wie bei ZDF, RTL, Welt-TV und vielen anderen Sendern, sieht es nicht besser aus, ebenso in den Printmedien. So titelte die Zeit über Teskes Buch herablassend: «Illoyal, fragwürdig – trotzdem interessant», anstatt sich ernsthaft mit dem Ist-Zustand der deutschen Medien auseinanderzusetzen.

Getrickst, getäuscht, gelogen – Ein ARD-Mitarbeiter packt ausUnsere Buchempfelung: „inside tagesschau“ und natürlich heilen von Alexander Teske

Deren völliger Falschinterpretation von Journalismus kann und muss man den Satz des geschätzten und unvergessenen Kollegen Hans-Joachim Friedrichs entgegensetzen: «Mache dich als Journalist niemals mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten.» Nach «Hajo», den ich als junger Reporter 1978 als ZDF-Sportkommentator bei der Formel Eins auf dem Hockenheim-Ring kennenlernen durfte, ist übrigens der wichtigste deutsche Medienpreis benannt. Ich ahne, der Vollblutjournalist alten Schlages rotiert derzeit im Grabe.

Über den Autor

Armin-Paul Hampel, Jahrgang 1957, hat seine journalistischen Erfahrungen an den Brennpunkten der Politik sammeln können. Er war für RTL und Sat.1 Parlamentskorrespondent in Bonn, bevor er als 1991 als Chefreporter zum MDR ging. Ab 1999 arbeitete er für das neue ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Von 2002 bis 2008 leitete er das Südasien-Studio der ARD in Neu-Delhi. Der Spiegel im Jahre 2006 über seine Reportage «Indische Höllenfahrt»: «Ohne überheblichen Unterton, ohne soziale Anklage, ohne dramatisches Getue, (…) was kann eine Dokumentation mehr leisten?» Hampel war fünf Jahre lang Landesvorsitzender der AfD-Niedersachsen, Mitglied des Bundesvorstands und von 2017 bis 2021 außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.

Der Beitrag Getrickst, getäuscht, gelogen – Ein ARD-Mitarbeiter packt aus ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

„Ein Urteil wie aus einer Diktatur“: Jetzt wacht auch der Mainstream in Sachen David Bendels auf!

„Ein Urteil wie aus einer Diktatur“: Jetzt wacht auch der Mainstream in Sachen David Bendels auf!

„Ein Urteil wie aus einer Diktatur“: Jetzt wacht auch der Mainstream in Sachen David Bendels auf!

Das laut AfD „Skandal-Urteil“ des Amtsgerichts Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels schlägt immer höhere Wellen. Sogar das Weiße Haus in Washington ist alarmiert! 

Und siehe da, mit etwas Verspätung wachen auch die Mainstream-Medien hierzulande erschrocken auf: „Ein Urteil wie aus einer Diktatur!“, befindet das Springer-Blatt „Welt“ auf einmal.

Ganz nebenbei kommt heraus: Der Richter, der das Urteil fällte, sorgte schon in der Vergangenheit für Schlagzeilen – mit milden Urteilen gegen übergriffige Migranten!

In der „Causa David Bendels“ kommt jetzt eine Lawine ins Rollen: Ungewöhnlich scharf, noch schärfer als die alternativen Medien, kommentiert die „Welt“ aus dem an sich eher system-freundlichen Springer-Verlag das Urteil gegen David Bendels, den Chefredakteur des Deutschland-Kuriers, wegen einer satirischen Faeser-Fotomontage. 

► Andreas Rosenfelder, Chefkommentator und Ressortleiter Meinungsfreiheit, schreibt unter der Überschrift „Ein Urteil wie aus einer Diktatur“: „Sieben Monate auf Bewährung für ein Internet-Meme über die deutsche Innenministerin? Das Urteil gegen den Chef des ‚Deutschland-Kuriers‘ passt in eine Diktatur, nicht in eine Demokratie. Es zeigt, wie schlimm es am Ende von Nancy Faesers Amtszeit um ein elementares Verfassungsgut steht.“

Das Schweizer Leitmedium „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) wundert sich: „Sieben Monate Haft auf Bewährung für einen Publizisten, weil er in einem satirischen Post die deutsche Innenministerin angriff…Das soll strafbar sein“?

Wolfgang Kubicki (FDP): „Urteil der Schande!“

FDP-Vize Wolfgang Kubicki schreibt auf X: „Die Entscheidung des Amtsgerichts Bamberg lässt sich weder mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Meinungs- und Kunstfreiheit noch mit der jüngsten Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 6. März zu § 188 StGB in Einklang bringen. Für einen freiheitlichen Rechtsstaat ist dies ein wahrlich schandhaftes Urteil.“

► Julius Böhm („NiUS“) schreibt: „Wenn das strafbar sein soll, dann ist potenziell alles strafbar: jeder Witz, jede Satire, jede Polemik, jeder Karnevals-Wagen.“

Elon Musk schaltet sich ein

Das laut AfD „Skandal-Urteil“ gegen David Bendels hat sich inzwischen auch bis nach Washington herumgesprochen. Elon Musk, Chefberater von US-Präsident Donald Trump, befürwortete auf seinem Kurznachrichtendienst X eine Intervention der US-Botschaft in Berlin. Der national-konservative Publizist Mike Benz, ein Ex-Beamter des US-Außenministeriums, hatte zuvor eine Total-Überprüfung jeglicher finanzieller und sicherheitspolitischer Unterstützung Deutschlands gefordert. „Die US-Botschaft in Berlin kann darüber nicht stillschweigend hinweggehen!“ Musk antwortete kurz und bündig: „Yes!“ 

Der Herr Richter ist ein alter linksgrüner Bekannter

Unterdessen hat der renommierte Hamburger Medien-Anwalt Joachim Steinhoefel den Richter benannt, der DK-Chefredakteur David Bendels wegen des Faeser-Memes zu einer Haftstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt hat. Es handelt sich demnach um den 59 Jahre alten Richter Martin Waschner am Amtsgericht Bamberg, das bereits in der „Schwachkopf“-Affäre um Robert Habeck („Grüne“) bundesweit Furore gemacht hat. Nach Recherchen des Portals „NiUS“fiel Waschner in der Vergangenheit durch besonders milde Urteile gegen Asylbewerber auf, die sexuell übergriffig gegenüber Frauen aufgetreten sein sollen!

The post „Ein Urteil wie aus einer Diktatur“: Jetzt wacht auch der Mainstream in Sachen David Bendels auf! appeared first on Deutschland-Kurier.

Öl und Gas bescheren armen Ländern ein ökonomisches Wunder

Öl und Gas bescheren armen Ländern ein ökonomisches Wunder

Öl und Gas bescheren armen Ländern ein ökonomisches Wunder

Vijay Jayaraj

Nationen, die einst an den Rand der wirtschaftlichen Entwicklung gedrängt worden waren, stürmen nun in Richtung Wohlstand, angetrieben von einer einzigen, verbindenden Kraft: Energie.

Energie ist unverzichtbar. Von den riesigen KI-Rechenzentren in den USA bis hin zu den Megafabriken in China – eine erschwingliche und zuverlässige Energieversorgung macht den Unterschied zwischen Leben und Wohlstand aus.

Der Zugang zu heimischen Energieressourcen – oder die Möglichkeit, Importe zu sichern – setzt eine Kaskade von Möglichkeiten in Gang: Die Zahl der Arbeitsplätze steigt, die Infrastruktur wird ausgebaut, und die Regierungen erhalten die finanziellen Mittel, um in ihre Bürger zu investieren.

Öl und Gas, die von den Klimaeliten als Relikte einer vergangenen Ära verspottet werden, erweisen sich stattdessen als Motoren eines neuen Aufbruchs. Eine Reihe von Nationen schlägt einen radikal anderen Kurs ein, der durch den unbeirrbaren Pragmatismus der Ausnutzung von Kohlenwasserstoffen vorangetrieben wird.

Guyana: Von der Unbekanntheit zum Ölmagnaten

Das an der Nordküste Südamerikas gelegene Guyana war einst ein Nachzügler im globalen Wirtschaftsgeschehen. Heute ist es die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt, mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um schwindelerregende 63 % im Jahr 2022 und 38 % im Jahr 2023. Für dieses Jahr wird ein weiteres Wachstum von 27 % prognostiziert.

Guyanas Wachstum lässt sogar die gepriesenen „asiatischen Tiger“ – Hongkong, Singapur, Südkorea und Taiwan – hinter sich. Bis 2025 prognostizieren Analysten ein immer noch robustes Wachstum von mehr als 14 %, angetrieben durch die unermüdliche Förderung des Stabroek-Blocks, der 6,6 Millionen Hektar Ölreserven vor der Atlantikküste des Landes umfasst. Die Entdeckung von Liza im Jahr 2015, ein 10-Milliarden-Fass-Bonanza, hat dieses Land mit 810.000 Einwohnern in ein Energiekraftwerk verwandelt.

Mit den Steuereinnahmen – 2,57 Milliarden Dollar allein im Jahr 2024 – wurden die Modernisierung der Infrastruktur, der Ausbau des Gesundheitswesens und Bildungsreformen finanziert. Wie Upstream Online berichtet, hat sich das Pro-Kopf-Einkommen in Guyana seit 2019 vervierfacht – eine Leistung, die ohne Öl unvorstellbar wäre.

Niger: Afrikas Pipeline in den Wohlstand

Eine halbe Welt entfernt, in den trockenen Weiten Westafrikas, spielt sich in Niger eine ähnliche Geschichte ab. Das Land, das lange Zeit für Uran und Subsistenzlandwirtschaft bekannt war, steht kurz vor einem Ölboom, der die Zukunft des Landes neu definieren könnte.

Der Schlüssel dazu? Die Niger-Benin-Pipeline, eine fast b2000 km lange Leitung, die Rohöl aus Nigers Agadem-Grabenbecken an die Atlantikküste zu transportieren verspricht. Nachdem die diplomatischen Probleme mit Benin im August 2024 gelöst worden waren, wurde erwartet, dass die Produktion in den kommenden Jahren über 110.000 Barrel pro Tag (bpd) steigen würde. Das BIP dürfte infolgedessen ebenfalls stark steigen.

Senegal: Gas beleuchtet den Weg nach vorn

Weiter westlich schließt sich der Senegal der Energie-Renaissance an. Das Sangomar-Ölfeld, das im Juni 2024 die Produktion aufnahm, und das Erdgasprojekt Greater Tortue Ahmeyim (GTA) an der Grenze zwischen Senegal und Mauretanien schreiben die wirtschaftlichen Spielregeln des Landes neu.

Im Jahr 2024 übertraf das Sangomar-Feld sein ursprüngliches Ziel und produzierte 16,9 Millionen Barrel Rohöl gegenüber den geplanten 11,7 Millionen. Mit einer Ölproduktion von über 100.000 Barrel pro Tag und der Bereitschaft von GTA, Flüssigerdgas (LNG) an die Weltmärkte zu liefern, wird das senegalesische BIP-Wachstum im Jahr 2025 voraussichtlich zweistellig ausfallen und damit zu den höchsten in Afrika gehören.

Das senegalesische BIP-Wachstum lag 2024 bei rund 10 %, und die Energieexporte werden 2025 voraussichtlich 30 % der Staatseinnahmen ausmachen. Entscheidend ist, dass mit Gas betriebene Kraftwerke die Stromkosten senken und der Industrie einen Aufschwung ermöglichen.

Elfenbeinküste: Diversifizierung mittels Kohlenwasserstoffen

Elfenbeinküste, lange Zeit von Kakao und Kaffee abhängig, entwickelt sich zum stillen Energieriesen Westafrikas. Das Land hat die anfänglichen Schätzungen für die Produktion aus seinem Öl- und Gasfeld Baleine übertroffen.

Die Ölproduktion hat sich seit 2020 auf 60.000 bpd verdoppelt, während Erdgas, das 72 % der Elektrizität des Landes liefert, Industrien aus der ganzen Region angelockt hat. Das Land plant, bis 2028 täglich 200.000 Barrel Öl und 450 Millionen Kubikfuß Gas zu fördern.

Dank der rasanten Entwicklung der Öl- und Gasvorkommen ist es der Elfenbeinküste gelungen, die Armutsquote von 55 % im Jahr 2011 auf 37 % im Jahr 2021 zu senken (die neuesten verfügbaren Daten). Da sich die Ölförderung in den nächsten vier Jahren voraussichtlich mehr als verdreifachen wird, könnte die Armutsquote in den einstelligen Bereich sinken.

Nicht der Klimawandel, sondern die Energiearmut ist die unmittelbare Bedrohung für diese Regionen und wird auch weiterhin die Zukunft von Millionen von Afrikanern und Südamerikanern beeinträchtigen. Solarpaneele und Windmühlen können keine Stahlwerke, Fabriken oder Städte mit Energie versorgen.

Die Regierungen von Guyana, Niger, Senegal und der Elfenbeinküste haben das verstanden. Sie geben dem Lebensunterhalt ihrer Bürger den Vorrang vor den von den so genannten Eliten in Brüssel oder New York aufgestellten Zielen zur „Verringerung des Kohlenstoffausstoßes“.

Ihr Erfolg entlarvt die Sinnlosigkeit des Netto-Null-Dogmas und bekräftigt eine zeitlose Wahrheit: Reichlich verfügnare Energie ist die Grundlage des menschlichen Fortschritts.

This commentary was first published at RealClearEnergy on April 1, 2025.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/03/oil-and-gas-turning-poor-countries-into-economic-miracles/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Öl und Gas bescheren armen Ländern ein ökonomisches Wunder erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Das sagen sächsische Abgeordnete zum Skandal-Urteil gegen DK-Chefredakteur David Bendels!

Das sagen sächsische Abgeordnete zum Skandal-Urteil gegen DK-Chefredakteur David Bendels!

Das sagen sächsische Abgeordnete zum Skandal-Urteil gegen DK-Chefredakteur David Bendels!

Das Urteil des Amtsgerichts Bamberg gegen Deutschland-Kurier-Chefredakteur David Bendels sorgt für Entsetzen! 

Das Gericht verurteilte DK-Chef Bendels wegen des Vorwurfs der Veröffentlichung eines kritischen Faeser-Memes („Ich hasse die Meinungsfreiheit!“) erstinstanzlich zu einer Freiheitsstrafe von 7 Monaten auf Bewährung! 

Im Interview mit dem Deutschland-Kurier zeigen sich Abgeordnete des Sächsischen Landtags schockiert!

The post Das sagen sächsische Abgeordnete zum Skandal-Urteil gegen DK-Chefredakteur David Bendels! appeared first on Deutschland-Kurier.

Die Freiheit im Endstadium – oder etwa doch noch nicht?

Die Freiheit im Endstadium – oder etwa doch noch nicht?

Von CONNY AXEL MEIER | Starke Anführer schließen Frieden. Schwache Anführer schicken die Untertanen in den Krieg. Selbstbewusste Politiker schützen die Meinungsfreiheit. Überhebliche Politiker schaffen die Meinungsfreiheit ab. Ehrenhafte Richter richten nach Recht und Gesetz. Ehrlose Richter richten nach Gutdünken. Journalisten, die ihren Beruf ernst nehmen, kritisieren die Mächtigen. Lohnschreiber bekämpfen die Oppositionellen. In freien Ländern achtet die Regierung die Opposition. In totalitären Ländern verfolgt die Regierung die Opposition.

Freie Medien berichten über das, was passiert. Regierungsnahe Medien berichten über das, was politisch genehm ist. In freiheitlichen Gesellschaften darf Satire straffrei alles (Tucholsky). In Diktaturen ist Satire verboten. Im Rechtsstaat verfolgt die Polizei Kriminelle. Im Unrechtsstaat betreibt sie den „Kampf gegen Rechts“ gegen die Bürger des eigenen Landes. Echte Demokraten verteidigen den Rechtsstaat. „UnsereDemokraten“ schaffen den Rechtsstaat ab.

Das Endstadium ist erreicht

Als interessierter, wenig amüsierter Beobachter des Zeitgeschehens muss man nur die tägliche Propaganda der regierungsnahen Medien betrachten und diese mit der Berichterstattung der „Freien Medien“ vergleichen. Politiker verwenden ihre kostbare Arbeitszeit dazu, Bürger bei den weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften anzuzeigen und durch willfährige Richter bestenfalls zu Geldstrafen zu verurteilen, oder schlimmer noch, ins Gefängnis zu werfen.

Mussten kritische Autoren bisher schon einen erheblichen Teil ihrer Zeit, ihrer Energie und ihrer finaziellen Mittel im Abwehrkampf gegen übergriffige, aber mächtige Selbstdarsteller aus Politik, Propagandamedien und Geheimdienste aufwenden, so ist mit der Verurteilung zu Freiheitsstrafen eine neue Stufe erreicht: Das Endstadium. Es sei nur beispielsweise erinnert an Michael Ballweg, Shlomo Finkelstein, Tommy Robinson und ganz aktuell David Bendels, den Chefredakteur des Deutschlandkuriers.

Furor der freiheitsfeindlichen Handlanger

Hatten gutmeinende Zeitgenossen noch gedacht, mit dem gescheiterten Verbotsversuch und der willkürlichen, aber rechtswidrigen Razzia gegen das Compact-Magazin und dessen Herausgeber Jürgen Elsässer sei das Ende der Fahnenstange erreicht, so werden sie aktuell eines Besseren belehrt. Je stärker die parlamentarische Opposition gegen das ökosozialistische Parteienkartell bis hin zur zermerzten Union wird, desto mehr richtet sich der Furor der freiheitsfeindlichen Handlanger des nur noch rudimentär existierenden, ehemaligen Rechtsstaates gegen exponierte Vertreter des freiheitlichen Widerstandes. Es erfordert Mut und Geduld, diesen Angriffen standzuhalten.

Es ist nicht nur der personell sich aufblähende Sumpf aus Verfassungsschutzbehörden, instrumentalisierten, polizeilichen Staatssschutzabteilungen, weisungsgebundenen politischen Staatsanwaltschaften und Landesmedienanstalten, die freien Autoren und Aktivisten das Leben schwer machen. Dazu gesellt sich eine ganze Armada an halbstaatlichen, mit geheimdienstähnlichen Methoden arbeitenden, sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs), teilweise steuergeldfinanziert aus dem millionenschweren Etat des Bundesfamilienministeriums mit dem absurden Titel „Demokratie leben“. Was immer der offizielle Bundesverfassungsschutz nicht darf, so z.B. Spitzeltätigkeiten im Ausland, das erledigen die Hilfsspione von „correctiv“, „Amadeu Antonio-Stiftung“ (AAS), „News Guard“, „campact“ und andere „Kressköpfe“, die sich meist als Journalisten tarnen.

USA machen Wiederherstellung der Meinungsfreiheit öffentlich

Das heikle Thema der Abschaffung der Meinungsfreiheit in Europa und speziell in Deutschland, vehement bestritten von eben jenen, die sie betreiben, ist nicht nur Thema in der Trump-Administration, sondern auch in vielen weiteren Ländern. Die USA machen die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit nunmehr öffentlich zur Voraussetzung zum freien Warenverkehr mit Starmers semitotalitärer Regierung in Großbritannien, die Vergewaltiger auf freien Fuß setzt, um in den Gefängnissen Platz zu schaffen für jeden, der irgendwann auf Facebook etwas regierungs- oder migrationskritisches geschrieben oder ein Bildchen geteilt hat.

Es würde daher niemanden mehr verwundern, wenn eine Lösung der leidigen Geschichte mit den Einfuhrzöllen Trumps auch mit dem Thema „Meinungsfreiheit in der EU“ verknüpft werden sollte. Nur werden Sie, liebe Leser, im Öffentlich-Belehrenden kaum etwas davon erfahren. Vizepräsident J.D. Vance gab auf der CPAC-Konferenz im Februar in Washington DC die Linie der US-Regierung vor.

Vance: „Es gibt aber keine gemeinsamen Werte, wenn man Menschen einsperrt“

Wörtlich sagte Vance (übersetzt ins Deutsche): „Da sind tausende US-Soldaten in Deutschland. Glauben Sie, der amerikanische Steuerzahler wird weiterhin dafür aufkommen, wenn Sie für das Posten eines Memes in Deutschland im Gefängnis landen? Sicherlich nicht! Ich möchte unseren europäischen Freunden klarmachen, dass Freundschaft auf gemeinsamen Werten beruht.

Es gibt aber keine gemeinsamen Werte, wenn man Menschen einsperrt, weil sie fordern wir sollten unsere Grenzen schließen. Es gibt keine gemeinsamen Werte, wenn man Wahlen absagt, weil einem das Ergebnis nicht passt. Genau das ist in Rumänien geschehen. Man hat keine gemeinsamen Werte, wenn man so große Angst vor dem eigenen Volk hat, dass man es zum Schweigen bringt und den Mund stopfen will.“

Nachdem Vance bereits auf der Münchner Sicherheitskonferenz zum Mißfallen der Bonzen aus Brüssel, Berlin und Paris, die Einhaltung der Meinungsfreiheit in Europa angemahnt hatte, zeigt er erneut, dass die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit kein inneramerikanisches, sondern ein weltweites Problem ist und die USA die Einhaltung derselben als Vorbedingung für bilaterale Vereinbarungen betrachten.


Die Freiheit im Endstadium – oder etwa doch noch nicht?Conny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

Like

Deutschlands Pressefreiheit: Merz-Koalition plant harten Kurs

Deutschlands Pressefreiheit: Merz-Koalition plant harten Kurs

Deutschlands Pressefreiheit: Merz-Koalition plant harten Kurs

Noch diese Woche dürften die Koalitionsverhandlungen für die neue Merz-Regierung abgeschlossen sein. Zuletzt kam wieder ein neues Detail ans Licht: Man plant offenbar einen neuen Geheimdienst, der sich gegen oppositionelle Medien richten soll. Das passt zum aktuellen Urteil gegen einen Chefredakteur.  Es passt ins Bild: Erst diese Woche wurde David Bendel, Chefredakteur des „Deutschlandkurier“, wegen […]

Der Beitrag Deutschlands Pressefreiheit: Merz-Koalition plant harten Kurs erschien zuerst unter tkp.at.

Gefahr für Gesundheit und Souveränität! Klares Nein der FPÖ zur Änderung der IGV der WHO

Gefahr für Gesundheit und Souveränität! Klares Nein der FPÖ zur Änderung der IGV der WHO

Gefahr für Gesundheit und Souveränität! Klares Nein der FPÖ zur Änderung der IGV der WHO

Morgen werden die hochumstrittenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO im Ausschuss für öffentliche Gesundheit in Brüssel diskutiert: Obwohl Rechtsexperten und die durch die Corona-Jahre wachgerüttelte Zivilgesellschaft Sturm gegen die faktische Ermächtigung der Weltgesundheitsorganisation laufen, will die EU gegenüber den Mitgliedsstaaten eine Empfehlung zugunsten der Änderungen aussprechen. Eine Gefahr für unsere Gesundheit, aber auch für unsere nationale Souveränität, warnt der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.

Presseaussendung der FPÖ:

„Morgen werden die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO im Ausschuss für öffentliche Gesundheit in Brüssel diskutiert. Die EU will eine Empfehlung für die Annahme dieser Änderungen durch die 27 Mitgliedsstaaten aussprechen“, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.

„Wissen Sie, was das für uns bedeutet?“, fragte Hauser und erklärte die Folgen dieser Zustimmung: „Im Falle einer Annahme dieser IGV-Anpassungen würden wir der WHO zu allen Fragen einer Pandemie die absolute Deutungshoheit übertragen: ‚Wie gefährlich ist das Virus?‘ ‚Wann gilt man als krank?‘ ‚Welche Gegenmaßnahmen sind wirksam und welche nicht?‘ Selbst experimentelle Substanzen dürfen in Zukunft von der WHO für alternativlos erklärt werden – und Widerspruch ist verboten. Die Staaten müssen dieses WHO-Wahrheitsmonopol durchsetzen, selbst wenn ihre eigenen Wissenschaftler zu gegenteiligen Erkenntnissen gelangen.“

„Darüber hinaus wird der Generaldirektor noch mehr freies Ermessen genießen, eine Pandemie auszurufen. Kein Kontrollmechanismus wird ihn daran hindern. Es gibt keinen wirksamen Machtausgleich, keine Checks & Balances, keine Rechenschaftspflicht und keine Verantwortlichkeit – weil der Generaldirektor absolute Immunität genießt. Außerdem will die WHO in jedem Land eine eigene IGV-Behörde einrichten, die die Anwendung der IGV und auch das Wahrheitsmonopol der WHO sicherstellen soll. Und jeder Staat, der dabei mitmacht, muss das Ganze weltweit mitfinanzieren – einfach untragbar“, so Hauser, der dazu einen Abänderungsantrag einbrachte, indem er die EU und die Mitgliedsstaaten aufforderte, den Änderungen der IGV-Vorschriften nicht zuzustimmen.“

„Es kann nicht sein, dass eine einzelne Person, die niemals von irgendjemandem gewählt wurde, über die öffentliche Gesundheit in Österreich entscheidet! Wir kämpfen dafür, dass unser Österreich seine Souveränität behält. Es ist sogar in der Satzung der WHO festgeschrieben, dass die Gesundheit in die nationalstaatliche Zuständigkeit fällt“, so Hauser. „Die WHO hält ihre eigene Satzung nicht ein!“

„Ich will die Aufmerksamkeit auch auf den Beschluss dieser Änderungen der IGV in der WHO lenken. Am letzten Tag der 77. Weltgesundheitsversammlung (27.5.–1.6.2024) nach 21 Uhr wurde über die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften ‚abgestimmt‘. Eine tatsächliche Abstimmung fand jedoch nicht statt; es wurde lediglich gefragt, ob Einwände vorlägen. Da dies nicht der Fall war, wurde die vorgelegte Version der IGV als angenommen verkündet. Eine Prüfung, ob überhaupt genug Vertreter anwesend waren, wer anwesend war, wer dafür oder dagegen war – all das fehlte. Und auf Grundlage dieser ‚Abstimmung‘ sollen wir unsere Souveränitätsrechte abgeben?“, wunderte sich Hauser.

„Nicht mit den Freiheitlichen. Diese Anpassungen verfestigen die bisherige Praxis der WHO. Sie sind eine Gefahr für unsere Gesundheit und eine Gefahr für die staatliche Souveränität! Wir kämpfen für unser Land und unsere Rechte! Wir werden uns auch genau anschauen, wie die anderen österreichischen EU-Mandatare später im Plenum abstimmen“, betonte Hauser.

Megademo am 5. April war voller Erfolg – nun wird mit aller Kraft für Neuwahlen gekämpft

Megademo am 5. April war voller Erfolg – nun wird mit aller Kraft für Neuwahlen gekämpft

Megademo am 5. April war voller Erfolg – nun wird mit aller Kraft für Neuwahlen gekämpft

Am 5. April fand – ignoriert von den Systemmedien – eine weitere erfolgreiche Megademo in Wien statt. Die Menschen trugen ihren Protest gegen die stetige NATO-Annäherung und die Plünderung der Bevölkerung lautstark auf die Straße. Der Termin für die nächste Megademo steht bereits: Sie ist für den 3. Mai angesetzt. Der Fokus soll fortan vor allem auf Neuwahlen liegen.

Presseaussendung von Demo-Organisator Martin Rutter:

Die Megademo vom 5.4.2025 fand dieses Mal auf dem vollen Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt statt, wo sich über tausend Menschen einfanden, um gegen NATO-Raketen und Pensionsraub und für Neutralität und sofortige Neuwahlen zu demonstrieren. 

Info: Die nächste Megademo findet am 3. Mai 2025 um 13:00 Uhr statt!

Gleich zu Beginn sprach Leo Lugner von der Wiener FPÖ: 

„Trotz Megainflation wurden in den letzten Jahren 5x die Mieten politisch erhöht. Müll-, Park- und sonstige Gebühren sind für einen durchschnittlichen Wiener um Hunderte EUR im Jahr gestiegen, während Asylanten ihre Arbeitslosigkeit vergoldet wird.“  

„Seit Jahren verschlechtert sich die Sicherheitslage in Wien. Messerstechereien, Vergewaltigungen sowie auch mittelschwere Kriminalität gehören heute zur Tagesordnung in der SPÖ-Hochburg. Ein Gegenlenken von Seiten der Politik ist nicht geplant und nicht gewünscht, sogar Polizei wird eingespart! Dies möchten wir als FPÖ ändern.“

Pensionistin Purgi klagte an: 

„Während die Regierung sich selbst bereichert in einer Form, wie es dies in der Geschichte Österreichs noch nie gegeben hat, werden Menschen, die ihre Pension schon längst eingezahlt haben, ihrer finanziellen Sicherheit beraubt.“ 

Obwohl die regierungsnahen Medien diese Megademo, wie auch die vom 1.3. mit tausenden Menschen, wieder verheimlicht haben, war sie ein voller Erfolg. 

Megademo-Organisator Martin Rutter: 

„Steuergeld-finanzierte und Regierungs-abhängige Systemmedien verschweigen auch diesmal tausende Menschen, die gegen die Aushöhlung der Neutralität und den Raubzug an Pensionisten und Stromkunden Widerstand leisten. Die System-Journaille möchte nicht wahrhaben, dass freie Medien und soziale Medienreichweite zusammen mit Aktivisten längst die gläserne Mauer der politisch gelenkten Berichterstattung durchbrochen haben. Je länger Systemmedien lügen oder verschweigen, desto mehr Reichweite und Glaubwürdigkeit werden sie mit immer höherer Geschwindigkeit verlieren, welche auf ein nicht sperrbares Konto der freien Medien eingezahlt werden.“

Rutter zur massiven, politisch gelenkten Kostenexplosion:

„Der Raubzug an Pensionisten und Stromkunden ist erst der Anfang eines gigantischen Belastungs-Tsunamis, der auch die Wirtschaft in den Abgrund reißen wird.“ 

Zum Thema Neutralität fügt der Megademo-Organisator hinzu:

„Die Neutralität hat nicht nur die Teilung Österreichs 1955 verhindert, sondern ist seitdem ein Garant für Frieden.“ 

Mit den Rufen „Österreich, bleibt neutral, die NATO ist uns scheißegal!“ sowie „Wir sagen laut: Nein zum Steuerraub!“ zogen über eintausend Menschen durch den 1. Wiener Nobelbezirk und sorgten damit für dementsprechend sehr viel Aufsehen.   

Es wurden diesmal über 30.000 Aufkleber, ca. 1.500 Anstecker und rund 100 Österreich-Fahnen an Versammlungsteilnehmer verteilt. Die von Martin Rutter initiierten Corona-Megademos werden als Neuwahl-Megademos künftig gegen diese unfassbare Regierungspolitik in Stellung gebracht und ihren Beitrag zu baldigen Neuwahlen leisten.