Kategorie: Nachrichten
EXKLUSIV: Wie man dem „Great Reset“ entkommt | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
„Es reicht nicht mehr aus, nur wachsam zu sein.“ Derrick Broze erklärt, was die Menschen tun müssen, wenn sie der technokratischen Zukunft entkommen wollen.
Die eigentliche Kluft besteht heute nicht zwischen Menschen, die wach sind, und solchen, die schlafen.
Sie besteht zwischen Menschen, die nach COVID ihre Lebensweise geändert haben … und solchen, die in dem Moment, als sich das Leben wieder normal anfühlte, sofort in die Abhängigkeit zurückgefallen sind.
Derrick Broze sagt, „wach zu sein“ bedeute nichts, wenn man nie seine Lebensweise ändere, von wem man abhängig sei oder wie gut man auf die nächste Krise vorbereitet sei.
Das Beängstigende ist nicht, dass die Menschen nicht mehr sehen, was geschieht. Es ist, wie viele es zwar sehen … aber dennoch nichts an ihrer Lebensweise geändert haben.
The real divide today isn’t between people who are awake and asleep.
It’s between people who changed how they live after COVID… and people who slipped right back into dependence the moment life felt normal again.@DBrozeLiveFree says “being awake” means nothing if you never… pic.twitter.com/2DDpNHcuu3
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Eine von Derricks größten Enttäuschungen ist, wie schnell die Menschen wieder in ihren gewohnten Alltag zurückfielen, sobald sich das Leben wieder normal anfühlte.
Während der Corona-Pandemie begannen Millionen von Menschen plötzlich, Institutionen in Frage zu stellen, denen sie ihr ganzes Leben lang vertraut hatten. Für einen kurzen Moment gab es eine echte Dynamik, sich weniger von zentraler Kontrolle abhängig zu machen. Die Menschen erkannten, wie schnell Regierungen, Medien, Konzerne und digitale Plattformen sich abstimmen können, um Verhalten zu beeinflussen, den Alltag einzuschränken und zur Einhaltung von Vorschriften zu zwingen.
Doch laut Derrick verschwand ein Großteil dieser Dringlichkeit in dem Moment, als die unmittelbare Krise abebte.
Er glaubt, dass sich seit COVID eine große Kluft aufgetan hat zwischen Menschen, die sich bereits vor der Pandemie mit übergeordneten politischen und wirtschaftlichen Themen auseinandergesetzt hatten, und Menschen, die erst durch dieses einzelne Ereignis politisch sensibilisiert wurden. Viele, die während COVID aufgewacht seien, hätten die Krise fast ausschließlich durch die Brille von Impfungen und Lockdowns betrachtet. Sobald die Vorschriften endeten und sich die politische Führung änderte, fielen viele Menschen sofort wieder in alte Routinen zurück.
„Trump wurde gewählt, jetzt müssen wir uns um nichts mehr sorgen“, sagte er und beschrieb die Denkweise, der er zunehmend begegnet.
Derrick argumentierte, dass diese Mentalität viel tiefer reicht als die Politik. Seiner Ansicht nach wurden die Menschen darauf konditioniert zu glauben, Freiheit sei etwas, das alle vier Jahre von oben durch Wahlen verliehen wird, anstatt etwas, das langsam durch Gewohnheiten, Opfer, Vorbereitung, Disziplin und starke lokale Gemeinschaften aufgebaut wird.
Das Problem ist, dass die meisten Menschen bereits am Ende ihrer Kräfte sind.
Familien sind bis zum Äußersten belastet, während sie versuchen, in Systemen zu überleben, die darauf ausgelegt sind, sie im Laufe der Zeit finanziell, emotional und körperlich auszulaugen. Die Menschen gehen Vollzeit arbeiten, ziehen Kinder groß, bezahlen steigende Rechnungen und versuchen, ein gewisses Maß an Normalität aufrechtzuerhalten, während die Inflation still und leise die Kaufkraft untergräbt und die digitale Abhängigkeit weiter zunimmt.
Derrick warnte, dass diese Erschöpfung gefährlich wird, weil sie Passivität erzeugt. Die Menschen sind so sehr damit beschäftigt, innerhalb des Systems zu überleben, dass sie nie die Fähigkeit entwickeln, ohne es zu leben.
One of @DBrozeLiveFree‘s biggest frustrations is how quickly people relaxed once daily life started feeling normal again.
During COVID, millions suddenly started questioning institutions they had trusted their entire lives. For a brief moment, there was real momentum behind… pic.twitter.com/p6cBkuBntx
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Derrick ist der Ansicht, dass einer der größten Fehler, den Menschen begehen, darin besteht, anzunehmen, Vorbereitung bedeute Panik, Isolation oder das vollständige Verschwinden aus der Gesellschaft.
Sein Ansatz war weitaus praktischer als das.
Das Ziel, so erklärte er, bestehe darin, zu lernen, wie man „sich so weit wie möglich aus dem System zurückzieht, während man weiterhin innerhalb desselben kämpft.“
Viele der Ideen, die Derrick erörterte, stammen direkt aus seinem Buch „How to Opt Out of the Technocratic State“, das sich darauf konzentriert, normalen Menschen dabei zu helfen, ihre Abhängigkeit von zentraler Kontrolle zu verringern, bevor diese Abhängigkeit zu einem Druckmittel wird.
Laut Derrick beginnt dies mit einer ernsthaften Selbsteinschätzung in den Lebensbereichen, in denen Menschen am verwundbarsten sind: Ernährung, Bankwesen, digitale Technologie, Bildung, Gesundheit und lokale Gemeinschaft.
„Wir müssen eine ganzheitliche Selbsteinschätzung unseres Lebens vornehmen“, sagte er und forderte die Menschen auf, herauszufinden, wo sie noch stark „in die Matrix eingebunden“ sind.
Je abhängiger jemand in Bezug auf alle Grundbedürfnisse von zentraler Kontrolle wird, desto weniger echte Wahlmöglichkeiten hat er, sobald Druck entsteht.
Deshalb widersprach Derrick dem Klischee, dass „Prepper“ randständige Extremisten seien.
Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte galt Vorsorge nicht als ungewöhnlich. Familien legten vor dem Winter Vorräte an. Gemeinschaften stützten sich auf lokalen Handel und teilten Ressourcen. Die Menschen erlernten praktische Fertigkeiten, weil das Überleben davon abhing.
Moderne Annehmlichkeiten haben diese Denkweise weitgehend verdrängt.
Derrick nannte das Bankwesen als ein Beispiel dafür, wie die Abhängigkeit im Laufe der Zeit still und leise wächst. Selbst kleine Schritte zur Verringerung der finanziellen Abhängigkeit, zum Abbau von Schulden, zur Diversifizierung von Ersparnissen oder zum Aufbau lokaler Unterstützungsnetzwerke können die Verwundbarkeit verringern, wenn Instabilität eintritt.
Lebensmittel wurden zu einem weiteren Schwerpunkt.
Er ermutigte die Menschen, sich nicht mehr ausschließlich auf große Supermarktketten zu verlassen, sondern stattdessen, wann immer möglich, direkte Beziehungen zu lokalen Bauern, Gemeinschaftsgärten und kleinen Lebensmittelproduzenten aufzubauen.
„Es reicht nicht mehr aus, nur wachsam zu sein“, sagte er.
Man kann endlos Podcasts, Dokumentationen, Eilmeldungen und politische Analysen konsumieren und dennoch im wirklichen Leben völlig unvorbereitet bleiben.
„Man kann wachsam sein, Dokumentationen und Podcasts schauen, die bestinformierte Person der Welt sein und nichts dagegen unternehmen, um dann direkt in das FEMA-Lager zu laufen“, warnte Derrick.
Die eigentliche Kluft, so argumentierte er, bestehe nicht mehr zwischen Menschen, die wach sind, und solchen, die schlafen. Sie bestehe zwischen Menschen, die ihre Lebensweise geändert haben … und solchen, die dies nicht getan haben.
Derrick believes one of the biggest mistakes people make is assuming preparation means panic, isolation, or disappearing from society entirely.
His approach was far more practical than that.
The goal, he explained, is learning how to “exit the system as much as possible while… pic.twitter.com/57HbBCJMHZ
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Bequemlichkeit ist einer der Hauptgründe, warum die Menschen aufhören, sich auf den „Great Reset“ vorzubereiten.
Viele Menschen verstehen, zumindest auf einer gewissen Ebene, dass die technokratische Zukunft nicht mehr nur Theorie ist. Sie wird bereits um sie herum aufgebaut. Aber nur zu wissen, dass etwas nicht stimmt, bedeutet nicht, dass die Menschen tatsächlich etwas ändern werden.
Für viele von uns fühlt sich das Leben immer noch angenehm genug an, um schwierige Entscheidungen aufzuschieben.
„Ich habe Essen, Klimaanlage, Netflix, das Leben ist ziemlich angenehm“, erklärte Derrick und beschrieb damit die Denkweise, die Menschen emotional von den größeren Problemen distanziert, die sich um sie herum abspielen.
Die Menschen können Stunden damit verbringen, Informationen über Impfstoffe, Korruption, Überwachung und Zensur zu studieren, während sie diese immer noch eher als Unterhaltung betrachten als als etwas, das ihr eigenes Leben tatsächlich beeinflussen könnte.
Derrick bezeichnete diese Denkweise als „Conspiratainment“.
Die Menschen konsumieren endlose Inhalte – Dokumentationen, Podcasts, ausführliche Artikel, aktuelle Nachrichten –, ohne jemals tatsächlich etwas an ihrer Lebensweise zu ändern.
Irgendwann fungieren die Informationen nicht mehr als Vorbereitung, sondern als emotionale Stimulation.
Laut Derrick wird Hoffnungslosigkeit in dem Moment gefährlich, in dem sie sich in Passivität verwandelt.
„Wenn du dir diese Sendungen ansiehst und so sehr in Schwarzmalerei verfällst, dass du glaubst, nichts könne getan werden, dann haben sie bereits gewonnen“, sagte er.
Derrick wies die Vorstellung zurück, dass Unsicherheit ein Grund sei, aufzugeben.
Ja, schlechte Ergebnisse sind möglich. Die zentralisierte Kontrolle könnte weiter verschärft werden. Der wirtschaftliche Druck könnte zunehmen. Die Freiheiten könnten weiter ausgehöhlt werden.
Aber er argumentierte, dass eine psychologische Kapitulation, noch bevor sich die Ereignisse überhaupt entfalten, eine Niederlage garantiert, noch bevor wirklicher Druck überhaupt eintritt.
„Ich würde lieber versuchen, eine Parallelwelt aufzubauen, selbst wenn ich weiß, dass wir scheitern könnten, als nichts zu tun“, sagte er.
Das Ziel war nicht Angst oder Realitätsflucht. Es ging darum, stärkere Gemeinschaften, festere Beziehungen und größere Widerstandsfähigkeit aufzubauen, bevor die Krise die Menschen zu verzweifelten Entscheidungen zwingt.
Maria sagte, sie begegne dieser Denkweise ständig.
„Ich könnte dir nicht mehr zustimmen.“
Comfort is one of the biggest reasons people stop preparing for the Great Reset.
Many people understand, at least on some level, that the technocratic future is no longer theoretical. It’s already being built around them. But simply knowing something is wrong doesn’t mean people… pic.twitter.com/RTaMB62Uh9
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Nach sechzehn Jahren in den unabhängigen Medien sagte Derrick, eine Tatsache sei mittlerweile nicht mehr zu übersehen: die Menschen interessieren sich weitaus mehr für Skandale als für Lösungen.
Videos über Epstein, politisches Chaos, Korruption und den Zusammenbruch von Institutionen schneiden durchweg besser ab als Inhalte über Gartenarbeit, Lebensmittelproduktion, Homeschooling, lokale Gemeinschaften oder Selbstversorgung – selbst bei einem Publikum, das behauptet, echte Veränderungen zu wollen.
Die Menschen sind zutiefst daran interessiert, aufzudecken, was mit der Welt nicht stimmt. Das Schwierigere ist, ihr Leben deswegen tatsächlich zu ändern.
Das ist ein Grund, warum Derrick seine „45-Tage-Exit-and-Build-Challenge“ ins Leben gerufen hat – eine Initiative, die darauf abzielt, die Menschen vom passiven „Doom-Scrolling“ weg und hin zu praktischem Handeln zu bewegen.
Die Kernbotschaft war nie, in die Wildnis zu verschwinden oder über Nacht völlig autark zu werden.
Selbst für Menschen, die in Städten leben, gibt es laut Derrick immer noch praktische Wege, weniger abhängig zu werden: Lebensmittel auf kleinerem Raum anbauen, lokale Bauern unterstützen, praktische Fähigkeiten erlernen, die Abhängigkeit von Big Tech verringern und reale Gemeinschaften wiederaufbauen.
Ein Hauptgrund, warum Derrick beschloss, wieder auf Tour zu gehen, war, dass zu viele Menschen hinter ihren Bildschirmen isoliert sind.
Während der Corona-Pandemie suchten die Menschen aktiv nach Alternativen, lokalen Netzwerken und Lösungen. Doch obwohl Überwachung, digitale Kontrolle, Zensur und Zentralisierung weiter zunahmen, schwand ein Großteil dieser Dringlichkeit, sobald sich das Leben wieder normal anfühlte.
Die Activation Tour ist Derricks Versuch, passives Bewusstsein wieder in reale Taten umzusetzen.

Manche Menschen suchen Rat zum Thema Selbstversorgung oder Heimunterricht. Andere möchten mehr über Datenschutz-Tools, alternative Technologien, lokale Unternehmensnetzwerke oder darüber erfahren, wie man die Abhängigkeit von zentralisierten Infrastrukturen insgesamt verringern kann.
Einer der ermutigendsten Aspekte der Tour, so Derrick, sei es gewesen, wieder mit Menschen in Kontakt zu treten, die er vor Jahren kennengelernt hatte und die inzwischen wesentliche Teile ihres Lebens neu gestaltet haben.
Einige begannen, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Andere kauften Land, legten Gärten an, verließen die Plattformen der großen Tech-Konzerne oder bauten stärkere lokale Unterstützungsnetzwerke auf, die es für sie zuvor schlichtweg nicht gab.
Was Derrick am meisten ermutigte, war zu sehen, wie Menschen offen sowohl über ihre Erfolge als auch über ihre Misserfolge sprachen. Sie teilen Fehler, tauschen Ideen aus, geben praktische Ratschläge und helfen sich gegenseitig, Probleme gemeinsam in Echtzeit zu lösen.
„Das Ziel war nie Perfektion. Es war Bewegung.“
Das Ziel war nicht, auf einen zukünftigen politischen Retter zu warten oder endlos alarmierende Schlagzeilen im Internet zu konsumieren. Es war, dass gewöhnliche Menschen langsam schwerer zu kontrollieren wurden, indem sie weniger abhängig wurden.
Derrick glaubt, dass diese realen Beziehungen in den kommenden Jahren wichtiger denn je sein könnten.
„Ich weiß, dass unser Zusammenkommen und diese Gespräche ein großer Teil der Lösung sind.“
Diese Überzeugung ist letztlich das Fundament der Activation Tour: Menschen in der realen Welt wieder miteinander zu verbinden, bevor Isolation, Abhängigkeit und Passivität dauerhaft werden.
Für Zuschauer, die mehr erfahren möchten: Die kommenden Städte und Veranstaltungstermine werden regelmäßig unter ActivationTour.org aktualisiert.
After sixteen years in independent media, @DBrozeLiveFree said one reality has become impossible to ignore: people are far more drawn to scandals than solutions.
Videos about Epstein, political chaos, corruption, and institutional collapse consistently outperform content about… pic.twitter.com/rrxjl9htTK
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Wir möchten uns bei Derrick Broze (@DBrozeLiveFree) dafür bedanken, dass er heute bei uns zu Gast war – und vor allem möchten wir euch dafür danken, dass ihr zuschaut und eure Pflicht erfüllt, euch zu informieren, während so viele andere sich dagegen entscheiden.
Sehen Sie sich das vollständige Interview unten an:
EXKLUSIV: Wie man dem „Great Reset“ entkommt | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
„Es reicht nicht mehr aus, nur wachsam zu sein.“ Derrick Broze erklärt, was die Menschen tun müssen, wenn sie der technokratischen Zukunft entkommen wollen.
Die eigentliche Kluft besteht heute nicht zwischen Menschen, die wach sind, und solchen, die schlafen.
Sie besteht zwischen Menschen, die nach COVID ihre Lebensweise geändert haben … und solchen, die in dem Moment, als sich das Leben wieder normal anfühlte, sofort in die Abhängigkeit zurückgefallen sind.
Derrick Broze sagt, „wach zu sein“ bedeute nichts, wenn man nie seine Lebensweise ändere, von wem man abhängig sei oder wie gut man auf die nächste Krise vorbereitet sei.
Das Beängstigende ist nicht, dass die Menschen nicht mehr sehen, was geschieht. Es ist, wie viele es zwar sehen … aber dennoch nichts an ihrer Lebensweise geändert haben.
The real divide today isn’t between people who are awake and asleep.
It’s between people who changed how they live after COVID… and people who slipped right back into dependence the moment life felt normal again.@DBrozeLiveFree says “being awake” means nothing if you never… pic.twitter.com/2DDpNHcuu3
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Eine von Derricks größten Enttäuschungen ist, wie schnell die Menschen wieder in ihren gewohnten Alltag zurückfielen, sobald sich das Leben wieder normal anfühlte.
Während der Corona-Pandemie begannen Millionen von Menschen plötzlich, Institutionen in Frage zu stellen, denen sie ihr ganzes Leben lang vertraut hatten. Für einen kurzen Moment gab es eine echte Dynamik, sich weniger von zentraler Kontrolle abhängig zu machen. Die Menschen erkannten, wie schnell Regierungen, Medien, Konzerne und digitale Plattformen sich abstimmen können, um Verhalten zu beeinflussen, den Alltag einzuschränken und zur Einhaltung von Vorschriften zu zwingen.
Doch laut Derrick verschwand ein Großteil dieser Dringlichkeit in dem Moment, als die unmittelbare Krise abebte.
Er glaubt, dass sich seit COVID eine große Kluft aufgetan hat zwischen Menschen, die sich bereits vor der Pandemie mit übergeordneten politischen und wirtschaftlichen Themen auseinandergesetzt hatten, und Menschen, die erst durch dieses einzelne Ereignis politisch sensibilisiert wurden. Viele, die während COVID aufgewacht seien, hätten die Krise fast ausschließlich durch die Brille von Impfungen und Lockdowns betrachtet. Sobald die Vorschriften endeten und sich die politische Führung änderte, fielen viele Menschen sofort wieder in alte Routinen zurück.
„Trump wurde gewählt, jetzt müssen wir uns um nichts mehr sorgen“, sagte er und beschrieb die Denkweise, der er zunehmend begegnet.
Derrick argumentierte, dass diese Mentalität viel tiefer reicht als die Politik. Seiner Ansicht nach wurden die Menschen darauf konditioniert zu glauben, Freiheit sei etwas, das alle vier Jahre von oben durch Wahlen verliehen wird, anstatt etwas, das langsam durch Gewohnheiten, Opfer, Vorbereitung, Disziplin und starke lokale Gemeinschaften aufgebaut wird.
Das Problem ist, dass die meisten Menschen bereits am Ende ihrer Kräfte sind.
Familien sind bis zum Äußersten belastet, während sie versuchen, in Systemen zu überleben, die darauf ausgelegt sind, sie im Laufe der Zeit finanziell, emotional und körperlich auszulaugen. Die Menschen gehen Vollzeit arbeiten, ziehen Kinder groß, bezahlen steigende Rechnungen und versuchen, ein gewisses Maß an Normalität aufrechtzuerhalten, während die Inflation still und leise die Kaufkraft untergräbt und die digitale Abhängigkeit weiter zunimmt.
Derrick warnte, dass diese Erschöpfung gefährlich wird, weil sie Passivität erzeugt. Die Menschen sind so sehr damit beschäftigt, innerhalb des Systems zu überleben, dass sie nie die Fähigkeit entwickeln, ohne es zu leben.
One of @DBrozeLiveFree‘s biggest frustrations is how quickly people relaxed once daily life started feeling normal again.
During COVID, millions suddenly started questioning institutions they had trusted their entire lives. For a brief moment, there was real momentum behind… pic.twitter.com/p6cBkuBntx
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(@VigilantFox) May 23, 2026
Derrick ist der Ansicht, dass einer der größten Fehler, den Menschen begehen, darin besteht, anzunehmen, Vorbereitung bedeute Panik, Isolation oder das vollständige Verschwinden aus der Gesellschaft.
Sein Ansatz war weitaus praktischer als das.
Das Ziel, so erklärte er, bestehe darin, zu lernen, wie man „sich so weit wie möglich aus dem System zurückzieht, während man weiterhin innerhalb desselben kämpft.“
Viele der Ideen, die Derrick erörterte, stammen direkt aus seinem Buch „How to Opt Out of the Technocratic State“, das sich darauf konzentriert, normalen Menschen dabei zu helfen, ihre Abhängigkeit von zentraler Kontrolle zu verringern, bevor diese Abhängigkeit zu einem Druckmittel wird.
Laut Derrick beginnt dies mit einer ernsthaften Selbsteinschätzung in den Lebensbereichen, in denen Menschen am verwundbarsten sind: Ernährung, Bankwesen, digitale Technologie, Bildung, Gesundheit und lokale Gemeinschaft.
„Wir müssen eine ganzheitliche Selbsteinschätzung unseres Lebens vornehmen“, sagte er und forderte die Menschen auf, herauszufinden, wo sie noch stark „in die Matrix eingebunden“ sind.
Je abhängiger jemand in Bezug auf alle Grundbedürfnisse von zentraler Kontrolle wird, desto weniger echte Wahlmöglichkeiten hat er, sobald Druck entsteht.
Deshalb widersprach Derrick dem Klischee, dass „Prepper“ randständige Extremisten seien.
Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte galt Vorsorge nicht als ungewöhnlich. Familien legten vor dem Winter Vorräte an. Gemeinschaften stützten sich auf lokalen Handel und teilten Ressourcen. Die Menschen erlernten praktische Fertigkeiten, weil das Überleben davon abhing.
Moderne Annehmlichkeiten haben diese Denkweise weitgehend verdrängt.
Derrick nannte das Bankwesen als ein Beispiel dafür, wie die Abhängigkeit im Laufe der Zeit still und leise wächst. Selbst kleine Schritte zur Verringerung der finanziellen Abhängigkeit, zum Abbau von Schulden, zur Diversifizierung von Ersparnissen oder zum Aufbau lokaler Unterstützungsnetzwerke können die Verwundbarkeit verringern, wenn Instabilität eintritt.
Lebensmittel wurden zu einem weiteren Schwerpunkt.
Er ermutigte die Menschen, sich nicht mehr ausschließlich auf große Supermarktketten zu verlassen, sondern stattdessen, wann immer möglich, direkte Beziehungen zu lokalen Bauern, Gemeinschaftsgärten und kleinen Lebensmittelproduzenten aufzubauen.
„Es reicht nicht mehr aus, nur wachsam zu sein“, sagte er.
Man kann endlos Podcasts, Dokumentationen, Eilmeldungen und politische Analysen konsumieren und dennoch im wirklichen Leben völlig unvorbereitet bleiben.
„Man kann wachsam sein, Dokumentationen und Podcasts schauen, die bestinformierte Person der Welt sein und nichts dagegen unternehmen, um dann direkt in das FEMA-Lager zu laufen“, warnte Derrick.
Die eigentliche Kluft, so argumentierte er, bestehe nicht mehr zwischen Menschen, die wach sind, und solchen, die schlafen. Sie bestehe zwischen Menschen, die ihre Lebensweise geändert haben … und solchen, die dies nicht getan haben.
Derrick believes one of the biggest mistakes people make is assuming preparation means panic, isolation, or disappearing from society entirely.
His approach was far more practical than that.
The goal, he explained, is learning how to “exit the system as much as possible while… pic.twitter.com/57HbBCJMHZ
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 23, 2026
Bequemlichkeit ist einer der Hauptgründe, warum die Menschen aufhören, sich auf den „Great Reset“ vorzubereiten.
Viele Menschen verstehen, zumindest auf einer gewissen Ebene, dass die technokratische Zukunft nicht mehr nur Theorie ist. Sie wird bereits um sie herum aufgebaut. Aber nur zu wissen, dass etwas nicht stimmt, bedeutet nicht, dass die Menschen tatsächlich etwas ändern werden.
Für viele von uns fühlt sich das Leben immer noch angenehm genug an, um schwierige Entscheidungen aufzuschieben.
„Ich habe Essen, Klimaanlage, Netflix, das Leben ist ziemlich angenehm“, erklärte Derrick und beschrieb damit die Denkweise, die Menschen emotional von den größeren Problemen distanziert, die sich um sie herum abspielen.
Die Menschen können Stunden damit verbringen, Informationen über Impfstoffe, Korruption, Überwachung und Zensur zu studieren, während sie diese immer noch eher als Unterhaltung betrachten als als etwas, das ihr eigenes Leben tatsächlich beeinflussen könnte.
Derrick bezeichnete diese Denkweise als „Conspiratainment“.
Die Menschen konsumieren endlose Inhalte – Dokumentationen, Podcasts, ausführliche Artikel, aktuelle Nachrichten –, ohne jemals tatsächlich etwas an ihrer Lebensweise zu ändern.
Irgendwann fungieren die Informationen nicht mehr als Vorbereitung, sondern als emotionale Stimulation.
Laut Derrick wird Hoffnungslosigkeit in dem Moment gefährlich, in dem sie sich in Passivität verwandelt.
„Wenn du dir diese Sendungen ansiehst und so sehr in Schwarzmalerei verfällst, dass du glaubst, nichts könne getan werden, dann haben sie bereits gewonnen“, sagte er.
Derrick wies die Vorstellung zurück, dass Unsicherheit ein Grund sei, aufzugeben.
Ja, schlechte Ergebnisse sind möglich. Die zentralisierte Kontrolle könnte weiter verschärft werden. Der wirtschaftliche Druck könnte zunehmen. Die Freiheiten könnten weiter ausgehöhlt werden.
Aber er argumentierte, dass eine psychologische Kapitulation, noch bevor sich die Ereignisse überhaupt entfalten, eine Niederlage garantiert, noch bevor wirklicher Druck überhaupt eintritt.
„Ich würde lieber versuchen, eine Parallelwelt aufzubauen, selbst wenn ich weiß, dass wir scheitern könnten, als nichts zu tun“, sagte er.
Das Ziel war nicht Angst oder Realitätsflucht. Es ging darum, stärkere Gemeinschaften, festere Beziehungen und größere Widerstandsfähigkeit aufzubauen, bevor die Krise die Menschen zu verzweifelten Entscheidungen zwingt.
Maria sagte, sie begegne dieser Denkweise ständig.
„Ich könnte dir nicht mehr zustimmen.“
Comfort is one of the biggest reasons people stop preparing for the Great Reset.
Many people understand, at least on some level, that the technocratic future is no longer theoretical. It’s already being built around them. But simply knowing something is wrong doesn’t mean people… pic.twitter.com/RTaMB62Uh9
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(@VigilantFox) May 23, 2026
Nach sechzehn Jahren in den unabhängigen Medien sagte Derrick, eine Tatsache sei mittlerweile nicht mehr zu übersehen: die Menschen interessieren sich weitaus mehr für Skandale als für Lösungen.
Videos über Epstein, politisches Chaos, Korruption und den Zusammenbruch von Institutionen schneiden durchweg besser ab als Inhalte über Gartenarbeit, Lebensmittelproduktion, Homeschooling, lokale Gemeinschaften oder Selbstversorgung – selbst bei einem Publikum, das behauptet, echte Veränderungen zu wollen.
Die Menschen sind zutiefst daran interessiert, aufzudecken, was mit der Welt nicht stimmt. Das Schwierigere ist, ihr Leben deswegen tatsächlich zu ändern.
Das ist ein Grund, warum Derrick seine „45-Tage-Exit-and-Build-Challenge“ ins Leben gerufen hat – eine Initiative, die darauf abzielt, die Menschen vom passiven „Doom-Scrolling“ weg und hin zu praktischem Handeln zu bewegen.
Die Kernbotschaft war nie, in die Wildnis zu verschwinden oder über Nacht völlig autark zu werden.
Selbst für Menschen, die in Städten leben, gibt es laut Derrick immer noch praktische Wege, weniger abhängig zu werden: Lebensmittel auf kleinerem Raum anbauen, lokale Bauern unterstützen, praktische Fähigkeiten erlernen, die Abhängigkeit von Big Tech verringern und reale Gemeinschaften wiederaufbauen.
Ein Hauptgrund, warum Derrick beschloss, wieder auf Tour zu gehen, war, dass zu viele Menschen hinter ihren Bildschirmen isoliert sind.
Während der Corona-Pandemie suchten die Menschen aktiv nach Alternativen, lokalen Netzwerken und Lösungen. Doch obwohl Überwachung, digitale Kontrolle, Zensur und Zentralisierung weiter zunahmen, schwand ein Großteil dieser Dringlichkeit, sobald sich das Leben wieder normal anfühlte.
Die Activation Tour ist Derricks Versuch, passives Bewusstsein wieder in reale Taten umzusetzen.

Manche Menschen suchen Rat zum Thema Selbstversorgung oder Heimunterricht. Andere möchten mehr über Datenschutz-Tools, alternative Technologien, lokale Unternehmensnetzwerke oder darüber erfahren, wie man die Abhängigkeit von zentralisierten Infrastrukturen insgesamt verringern kann.
Einer der ermutigendsten Aspekte der Tour, so Derrick, sei es gewesen, wieder mit Menschen in Kontakt zu treten, die er vor Jahren kennengelernt hatte und die inzwischen wesentliche Teile ihres Lebens neu gestaltet haben.
Einige begannen, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Andere kauften Land, legten Gärten an, verließen die Plattformen der großen Tech-Konzerne oder bauten stärkere lokale Unterstützungsnetzwerke auf, die es für sie zuvor schlichtweg nicht gab.
Was Derrick am meisten ermutigte, war zu sehen, wie Menschen offen sowohl über ihre Erfolge als auch über ihre Misserfolge sprachen. Sie teilen Fehler, tauschen Ideen aus, geben praktische Ratschläge und helfen sich gegenseitig, Probleme gemeinsam in Echtzeit zu lösen.
„Das Ziel war nie Perfektion. Es war Bewegung.“
Das Ziel war nicht, auf einen zukünftigen politischen Retter zu warten oder endlos alarmierende Schlagzeilen im Internet zu konsumieren. Es war, dass gewöhnliche Menschen langsam schwerer zu kontrollieren wurden, indem sie weniger abhängig wurden.
Derrick glaubt, dass diese realen Beziehungen in den kommenden Jahren wichtiger denn je sein könnten.
„Ich weiß, dass unser Zusammenkommen und diese Gespräche ein großer Teil der Lösung sind.“
Diese Überzeugung ist letztlich das Fundament der Activation Tour: Menschen in der realen Welt wieder miteinander zu verbinden, bevor Isolation, Abhängigkeit und Passivität dauerhaft werden.
Für Zuschauer, die mehr erfahren möchten: Die kommenden Städte und Veranstaltungstermine werden regelmäßig unter ActivationTour.org aktualisiert.
After sixteen years in independent media, @DBrozeLiveFree said one reality has become impossible to ignore: people are far more drawn to scandals than solutions.
Videos about Epstein, political chaos, corruption, and institutional collapse consistently outperform content about… pic.twitter.com/rrxjl9htTK
— The Vigilant Fox
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Wir möchten uns bei Derrick Broze (@DBrozeLiveFree) dafür bedanken, dass er heute bei uns zu Gast war – und vor allem möchten wir euch dafür danken, dass ihr zuschaut und eure Pflicht erfüllt, euch zu informieren, während so viele andere sich dagegen entscheiden.
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Die guten Meldungen des Tages

Medien erzeugen nicht nur Sensationen, sondern leben am besten wenn sie über Sensationen berichten. Noch besser verkaufen sich Panikmeldungen. Darüber geraten positive Nachrichten in den Hintergrund, werden kaum beachtet. Wir wollen das ändern. Schauen wir uns an, was in den letzten Tagen an “guten Meldungen” bekannt geworden ist und was dahinter steckt. Durchbruch in der […]
Der Beitrag Die guten Meldungen des Tages erschien zuerst unter tkp.at.
US-Luftangriffe auf den Iran – Israel bombardiert weiter Gaza und den Libanon

Ein US-Beamter teilte Reuters am Mittwoch mit, dass das US-Militär eine weitere Runde von Luftangriffen im Iran gestartet habe – ein Angriff, der die Region erneut in einen umfassenden Krieg stürzen könnte. Die IRGC gibt an, als Reaktion auf US-Angriffe auf den Iran und Kuwait einen amerikanischen Luftwaffenstützpunkt ins Visier genommen zu haben, und meldet […]
Der Beitrag US-Luftangriffe auf den Iran – Israel bombardiert weiter Gaza und den Libanon erschien zuerst unter tkp.at.
US-Regierung schlägt Alarm: Bildschirmzeit wird zur Gesundheitskrise für Kinder
Von Suzanne Burdick, Ph.D.
Das US-Gesundheitsministerium (HHS) veröffentlichte heute einen Bericht des Surgeon General, der vor den Schäden exzessiver Bildschirmnutzung bei Kindern und Jugendlichen warnt.
Der Bericht enthält ein „Toolkit, das Eltern, Schulen und Gemeinden praktische Werkzeuge an die Hand gibt, um ihre Kinder und Jugendlichen besser vor den zunehmenden Schäden übermäßiger Bildschirmnutzung zu schützen“, sagte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr.
Kennedy kündigte die Veröffentlichung des Berichts heute Nachmittag bei einer Pressekonferenz in Gilbert, Iowa, im Rahmen seiner „Take Back Your Health“-Tour an.
„Kinder verbringen mehr Zeit vor Bildschirmen als mit Schlafen, Bewegung, Lesen oder persönlichem Kontakt mit Familie und Freunden“, sagte Kennedy.
Er bezeichnete exzessive Bildschirmnutzung als eine der „dringendsten Gesundheitsherausforderungen für amerikanische Kinder“.
Der Bericht, der aus dem Büro des Surgeon General stammt, obwohl derzeit kein vom Senat bestätigter Kandidat im Amt ist, liefert Eltern eine Zusammenfassung der Forschungsergebnisse über die Auswirkungen von Bildschirmnutzung auf Kinder. Außerdem enthält er Empfehlungen für gesundes Verhalten im Umgang mit Bildschirmen.
„Das hätten wir schon vor langer Zeit für unsere Kinder tun sollen“, sagte Kennedy.
Der Posten des US-Surgeon-General ist seit Januar 2025 vakant, nachdem Präsident Donald Trump sein Amt antrat. Trump nominierte zunächst Dr. Janette Nesheiwat und später Dr. Casey Means, zog jedoch beide Nominierungen zurück.
Am 30. April nominierte Trump Dr. Nicole B. Saphier, nachdem die Kandidatur von Means monatelang im Kongress festhing. Anfang dieser Woche ernannte Kennedy Stephanie Haridopolos zur kommissarischen Surgeon General, bis der Senat einen Kandidaten bestätigt.
Gesetzgeber schlagen Gesetz vor, das Bildschirmzeitlimits für Kinder festlegen soll
Der Bericht des Surgeon General erscheint nur etwas mehr als eine Woche nach der Einführung des SMART Kids Act durch US-Gesetzgeber. Das parteiübergreifende Gesetz verpflichtet den Surgeon General dazu, auf Grundlage unabhängiger, evidenzbasierter Forschung Empfehlungen für Bildschirmzeitlimits bei Kindern zu entwickeln.
Obwohl der neue Bericht keine formellen Empfehlungen enthält, schlägt er vor, dass Familien einen „Medienplan“ erstellen könnten, der Folgendes umfasst:
- keine Bildschirmzeit für Kinder unter 18 Monaten,
- weniger als 1 Stunde pro Tag für Kinder unter 6 Jahren,
- und maximal 2 Stunden pro Tag für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war unklar, ob die Gesetzgeber mit dem heutigen Bericht zufrieden sind oder ob sie formellere Richtlinien vom Surgeon General verlangen werden.
„Bildschirme sind heutzutage überall, und wir sollten untersuchen, wie Bildschirmzeit unsere Kinder und deren Entwicklung beeinflussen kann“, sagte der Abgeordnete Chris Deluzio (Demokrat aus Pennsylvania), Sponsor des Gesetzes, in einer Pressemitteilung.
Die Abgeordnete Erin Houchin (Republikanerin aus Indiana), die das Gesetz gemeinsam mit Deluzio eingebracht hat, betonte, dass exzessive Bildschirmzeit mit psychischen Problemen und Entwicklungsrisiken in Verbindung gebracht werde.
„Eltern verdienen klare, evidenzbasierte Informationen über die Gefahren exzessiver Bildschirmzeit und darüber, wie Kinder wieder vom Bildschirm wegkommen können“, sagte Houchin.
Deluzio und Houchin reagierten nicht sofort auf eine Anfrage von The Defender.
Zahlreiche Organisationen unterstützten das Gesetz, darunter die American Federation of Teachers, die American Psychological Association, Anxious Generation, Smartphone Free Childhood U.S. sowie Children and Screens: Institute of Digital Media and Child Development, wie aus der Pressemitteilung hervorgeht.
Der MAHA-Strategiebericht vom September 2025, den Kennedy als „Rezept“ der Bundesregierung zur Bekämpfung chronischer Krankheiten bei US-Jugendlichen bezeichnete, forderte ebenfalls den Surgeon General auf, eine Initiative zur „Bildung und Sensibilisierung“ über die Auswirkungen von Bildschirmen auf Kinder zu starten.
Der Surgeon General solle außerdem untersuchen, welche Maßnahmen Bundesstaaten bereits ergreifen, um die Bildschirmzeit an Schulen einzuschränken, hieß es in dem Bericht.
Der MAHA-Bericht vom Mai 2025, den Kennedy als „Diagnose“ der Epidemie chronischer Krankheiten bei amerikanischen Kindern bezeichnete, nannte steigende Bildschirmzeiten als einen Faktor für den Rückgang der körperlichen und psychischen Gesundheit von US-Kindern.
Bildschirmzeit mit schlechter Herz-Kreislauf- und Stoffwechselgesundheit sowie Schlafproblemen verbunden
Immer mehr Studien weisen auf potenziell negative Auswirkungen von Bildschirmen auf die körperliche und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hin.
Eine Studie vom August 2025 im Journal of the American Heart Association ergab beispielsweise, dass Kinder umso höhere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten aufweisen, je mehr Zeit sie vor Bildschirmen verbringen – darunter Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte und Insulinresistenz.
Die Autoren fanden heraus, dass jede zusätzliche Stunde Bildschirmzeit – einschließlich Fernsehen, Gaming sowie Nutzung von Handys, Tablets oder Computern zur Freizeitgestaltung – das allgemeine Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen im Vergleich zum Durchschnitt von Kindern gleichen Alters erhöhte.
Und laut den Autoren lag das nicht nur daran, dass Kinder mit hoher Bildschirmzeit körperlich weniger aktiv waren. Selbst unter Berücksichtigung von Bewegungsmangel und Ernährung zeigten Kinder mit höherer Bildschirmzeit stärkere Herz- und Stoffwechselsymptome.
Die Bildschirmzeit erhöhe das Risiko offenbar durch „unabhängige Mechanismen“ wie „schlechte Stressregulation und erhöhte sympathische Erregung“, schrieben die Autoren in ihrem Bericht.
Forschung hat Bildschirmnutzung außerdem mit Schlafproblemen in Verbindung gebracht.
Eine Übersichtsarbeit vom Oktober 2025 im Journal of Pediatric Health Care, die mehr als 30 Studien analysierte, ergab, dass Kinder und Jugendliche, die vor dem Schlafengehen längere Zeit Bildschirme nutzten, länger zum Einschlafen brauchten, kürzer schliefen und häufiger unter unterbrochenem Schlaf litten.
Besonders soziale Medien und Videospiele wurden mit einem erhöhten Risiko für Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit in Verbindung gebracht.
Bildschirmsucht mit erhöhtem Suizidrisiko verbunden
Eine Studie vom Juni 2025 im Journal of the American Medical Association ergab, dass Kinder, die soziale Medien oder Mobiltelefone suchtartig nutzten, zwei- bis dreimal häufiger Suizidgedanken oder suizidales Verhalten meldeten als Gleichaltrige.
Allerdings sage allein die Dauer der Bildschirmzeit keine psychischen Probleme voraus, erklärte Yunyu Xiao, Ph.D., Assistenzprofessorin für Psychiatrie und Bevölkerungswissenschaften am Weill Cornell Medical College und Hauptautorin der Studie.
„Nicht die Gesamtzeit vor Bildschirmen sagt suizidbezogene Verhaltensweisen oder psychische Probleme voraus“, sagte Xiao in einem früheren Interview mit The Defender. „Entscheidend ist vielmehr die Qualität und emotionale Abhängigkeit von der Bildschirmnutzung – nicht die Quantität.“
Der MAHA-Strategiebericht forderte die National Institutes of Health dazu auf, Forschung zu psychischer Gesundheit und Sucht im Zusammenhang mit Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen zu finanzieren.
Bildschirmzeit setzt Kinder außerdem drahtloser Strahlung aus
Miriam Eckenfels, Direktorin des EMR- & Wireless-Programms von Children’s Health Defense, sagte, Bildschirmzeit setze Kinder zusätzlich elektromagnetischer Strahlung aus – mit eigenen neurologischen und verhaltensbezogenen Auswirkungen.
„Jedes für sich ist schädlich, zusammen verstärken sie sich gegenseitig“, sagte Eckenfels.
Sie verwies auf eine kürzlich peer-reviewte Studie, die zeigte, dass das Halten eines Mobiltelefons nahe am Körper einer gesunden Frau dazu führte, dass ihr Blut abnormal verklumpte – selbst wenn das Handy nur etwa 2,5 Zentimeter von der Haut entfernt war.
„Eine weitere aktuelle Studie brachte verstärkte Gefühle von Aggression, Wut und Halluzinationen bei Jugendlichen in den USA und Indien mit dem immer jüngeren Alter in Verbindung, in dem Kinder Mobiltelefone erhalten“, sagte Eckenfels.
Brüssel plündert Entwicklungsgelder für Aufrüstung gegen Russland
Europa rüstet auf Kosten seiner eigenen Bevölkerung auf
Während Europas Bürger mit Inflation, Wohnungsnot und steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, greift Brüssel nun tief in jene Geldtöpfe, die ursprünglich für den wirtschaftlichen Aufbau Europas gedacht waren — um militärische Aufrüstung an Russlands Grenze zu finanzieren.
Milliarden aus den EU-Kohäsionsfonds, die eigentlich dazu dienen sollten, die wirtschaftliche Kluft zwischen Ost- und Westeuropa zu schließen, fließen nun zunehmend in Sicherheits- und Verteidigungsprojekte im Baltikum. Insgesamt geht es um rund 13,5 Milliarden Euro — darunter 12 Milliarden aus dem SAFE-Programm und weitere 1,5 Milliarden direkt aus regionalen Entwicklungsfonds.
Offiziell begründet die EU-Kommission diesen Kurswechsel mit „hybriden Bedrohungen“: Drohnenvorfälle, Luftraumverletzungen und die wachsende Angst vor einer Eskalation mit Russland. Ursula von der Leyen spricht offen von einem neuen sicherheitspolitischen Zeitalter.
Doch hinter der offiziellen Rhetorik zeichnet sich ein fundamentaler Wandel ab:
Die Europäische Union verschiebt ihre Prioritäten weg von wirtschaftlicher Entwicklung — hin zu Militarisierung und geopolitischer Konfrontation.
Das ist brisant. Denn die Kohäsionsfonds galten jahrzehntelang als Herzstück des europäischen Projekts. Mit diesem Geld wurden Straßen, Schulen, Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung in ärmeren Regionen finanziert. Nun werden genau diese Mittel schrittweise in Verteidigung und Sicherheitsarchitektur umgeleitet.
Für Kritiker ist das ein gefährliches Signal:
Die EU scheint sich zunehmend auf einen langfristigen Konfliktmodus einzustellen — selbst wenn dafür soziale und wirtschaftliche Ziele geopfert werden müssen.
Noch alarmierender:
Die Entscheidung zeigt, wie stark sich die politische Denkweise in Brüssel verändert hat. Wo früher Integration, Wohlstand und wirtschaftlicher Ausgleich Priorität hatten, dominieren heute Bedrohungsszenarien, Aufrüstung und strategische Abschreckung.
Europa entwickelt sich damit immer stärker zu einer sicherheitsgetriebenen Union, in der Milliarden für Verteidigung mobilisiert werden, während viele Bürger gleichzeitig unter Energiepreisen, Rezession und sinkender Kaufkraft leiden.
Die eigentliche Frage lautet:
Wie lange werden Europas Bürger akzeptieren, dass Gelder für Entwicklung und Lebensqualität zunehmend in militärische Strukturen umgeleitet werden?
China rückt an die Spitze der WHO auf – Kritiker warnen vor noch mehr Einfluss Pekings auf die globale Gesundheitspolitik
Während die Aufarbeitung der Corona-Jahre weltweit weiterhin ungelöste Fragen hinterlässt, wächst ausgerechnet jetzt der Einfluss Chinas innerhalb der Weltgesundheitsorganisation weiter. Wie internationale Fachmedien berichten, soll China künftig einen Sitz im mächtigen WHO-Exekutivrat erhalten – jenem Gremium, das entscheidenden Einfluss auf die Führung und strategische Ausrichtung der WHO besitzt. (Health Policy Watch)
Der Schritt sorgt international für scharfe Kritik.
Denn genau die WHO stand während der Corona-Krise massiv unter Beschuss, weil ihr vorgeworfen wurde, gegenüber Peking zu lange zu zurückhaltend agiert zu haben. Kritiker werfen der Organisation bis heute vor, chinesische Angaben ungeprüft übernommen und Warnsignale zu spät ernst genommen zu haben.
Nun könnte China noch mehr Einfluss auf jene Institution erhalten, die künftig über Pandemiepolitik, Gesundheitsnotstände und internationale Gesundheitsregeln mitentscheidet.
Der WHO-Exekutivrat: Das Machtzentrum hinter den Kulissen
Der WHO-Exekutivrat macht selten Schlagzeilen — dabei handelt es sich um eines der wichtigsten Machtgremien der globalen Gesundheitspolitik. Das Gremium:
- beeinflusst die strategische Ausrichtung der WHO,
- bereitet Entscheidungen der Weltgesundheitsversammlung vor,
- und spielt eine zentrale Rolle bei der Auswahl künftiger WHO-Generaldirektoren. (Health Policy Watch)
Dass China nun ausgerechnet in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen stärker in dieses Zentrum aufrückt, alarmiert viele Beobachter.
Die Schatten der Corona-Krise
Die Kritik an der WHO und China reicht zurück bis in die ersten Wochen der COVID-19-Pandemie.
Schon früh wurde der WHO vorgeworfen:
- zu spät auf Mensch-zu-Mensch-Übertragungen reagiert zu haben,
- Chinas Informationspolitik nicht ausreichend hinterfragt zu haben,
- und Taiwan aus politischen Gründen aus wichtigen Diskussionen ausgeschlossen zu haben.
Der frühere japanische Vizepremier Tarō Asō sprach damals sogar provokativ von der „China Health Organization“.
Heute, Jahre später, wächst Pekings Einfluss innerhalb der WHO dennoch weiter.
NO JOKE:
China, which oppresses 1.5 billion people and gave the world the Coronavirus, has just been elected to the @WHO Executive Board, empowering Xi Jinping to shape global health policy. pic.twitter.com/efpEND7nyP
— UN Watch (@UNWatch) May 26, 2026
Geopolitischer Machtkampf um die WHO
Die Entwicklung fällt in eine Phase, in der die Vereinigten Staaten ihren Rückzug aus der WHO vollzogen haben und die globale Gesundheitsarchitektur zunehmend zum geopolitischen Schlachtfeld wird.
China positioniert sich dabei zunehmend als Verteidiger multilateraler Institutionen — und nutzt das entstehende Machtvakuum strategisch aus.
Kritiker warnen deshalb:
Je größer der Einfluss autoritärer Staaten in internationalen Organisationen wird, desto stärker könnten globale Institutionen politisiert werden.
Besonders brisant:
Der WHO-Exekutivrat wird künftig auch eine zentrale Rolle bei der Umsetzung neuer Pandemieabkommen und internationaler Gesundheitsregeln spielen. Genau deshalb sehen viele die Entwicklung als weit mehr als nur eine formale Personalie.
„Globale Gesundheit“ oder globale Kontrolle?
Für Kritiker symbolisiert der Aufstieg Chinas innerhalb der WHO eine tiefere Entwicklung:
Internationale Organisationen würden zunehmend von geopolitischen Machtinteressen geprägt, während demokratische Kontrolle und Transparenz immer weiter in den Hintergrund geraten.
Die eigentliche Sorge lautet daher:
Wer kontrolliert künftig jene Institutionen, die im Namen der „globalen Gesundheit“ weltweite Maßnahmen, Notstandsregeln und Einschränkungen legitimieren können?
Und warum wächst der Einfluss Pekings ausgerechnet in jener Organisation weiter, deren Rolle während der Corona-Krise bis heute hochumstritten bleibt?
EuGH-Urteil schockt Europa: Brüssel kann Staaten jetzt politisch auf Linie bringen
Demokratie oder Richterherrschaft? Der EuGH verschiebt Europas Machtzentrum nach Brüssel
Mit einem kaum beachteten Urteil hat der Europäische Gerichtshof einen weiteren gewaltigen Schritt hin zu einem zentralisierten EU-System gemacht – und die Folgen könnten tiefgreifender sein, als vielen Europäern bewusst ist.
Unter dem Deckmantel der „EU-Werte“ erhält die EU-Kommission immer mehr Möglichkeiten, direkt in die Politik souveräner Staaten einzugreifen. Was früher nationale Parlamente entschieden, könnte künftig zunehmend von Brüssel und europäischen Richtern bestimmt werden.
Das Urteil C-769/22 markiert für viele Kritiker einen historischen Wendepunkt. Denn der EuGH stärkt damit die Möglichkeit der EU-Kommission, gegen Mitgliedsstaaten vorzugehen, wenn diese angeblich gegen die Werte der Union verstoßen.
Der EuGH hat in Zusammenwirkung mit der EU-Kommission fast unbemerkt von der Öffentlichkeit mal eben die souveränen Rechte der Mitgliedsstaaten beendet. In einem Urteil (Urt. v. 21.04.2026, Az. C-769/22)hat der EuGH der EU-Kommission eine Generalermächtigung erteilt, die… pic.twitter.com/1pp83DnnZw
— Michael Immel (@MichaelImmel60) May 24, 2026
Das Problem dabei: Diese Werte sind extrem weit und dehnbar formuliert. Begriffe wie „Rechtsstaatlichkeit“, „Demokratie“ oder „europäische Werte“ klingen harmlos – doch wer definiert am Ende, was sie konkret bedeuten? Nicht die Bürger. Nicht nationale Volksabstimmungen. Sondern EU-Institutionen und Richter in Luxemburg.
Damit entsteht ein System, in dem nationale Wahlen zwar noch stattfinden, zentrale politische Entscheidungen jedoch immer stärker unter dem Vorbehalt Brüsseler Zustimmung stehen.
Kritiker sehen darin einen schleichenden Umbau Europas:
Weg von souveränen Nationalstaaten – hin zu einem technokratischen EU-Gebilde, in dem demokratische Entscheidungen nur noch gelten, solange sie mit der politischen Linie der EU kompatibel sind.
Besonders brisant:
Die EU-Kommission kann bereits heute Milliarden an Geldern blockieren, politischen Druck auf Regierungen ausüben und Vertragsverletzungsverfahren einleiten. Mit der neuen juristischen Auslegung des EuGH wächst dieser Hebel weiter.
Für Staaten wie Ungarn oder Polen ist das längst Realität geworden. Doch viele Beobachter warnen: Was heute gegen konservative Regierungen eingesetzt wird, kann morgen gegen jedes Land verwendet werden, das politisch vom Kurs Brüssels abweicht.
Die eigentliche Frage lautet daher:
Wie demokratisch ist ein System noch, wenn immer mehr Macht bei Institutionen liegt, die von den Bürgern kaum direkt kontrolliert oder abgewählt werden können?
Während Brüssel ständig von Demokratie spricht, wächst gleichzeitig der Eindruck, dass sich die EU immer weiter von den europäischen Bevölkerungen entfernt. Entscheidungen werden zentralisiert, Kompetenzen ausgeweitet und Kritik zunehmend moralisch delegitimiert.
Für viele Europäer wirkt das nicht mehr wie ein Staatenbund souveräner Demokratien – sondern wie der langsame Aufbau eines europäischen Richter- und Verwaltungsstaates, in dem nationale Selbstbestimmung Schritt für Schritt verschwindet.
Irans Forderung an Washington: US-Truppen raus aus dem Golf – 300 Milliarden Dollar Wiederaufbau und Kontrolle über Hormus
Die Verhandlungen zwischen Iran und den USA stehen offenbar an einem Punkt, an dem Teheran nicht mehr nur Zugeständnisse verlangt, sondern eine vollständige Neuordnung der amerikanischen Machtstellung im Nahen Osten fordert.
Nach den im Gespräch mit Larry Johnson diskutierten Berichten verlangt Iran einen dauerhaften Waffenstillstand, den Rückzug amerikanischer Kräfte aus der Region, volle Sanktionsaufhebung, die Freigabe eingefrorener Gelder, 300 Milliarden Dollar Wiederaufbaukompensation sowie Kontrolle über die Straße von Hormus. Johnson weist jedoch darauf hin, dass besonders die Forderung nach 300 Milliarden Dollar bislang nicht eindeutig offiziell bestätigt sei.
Der entscheidende Punkt: Iran tritt nicht wie ein geschwächter Staat auf, der um Erleichterungen bittet. Teheran verhandelt, als habe es den strategischen Hebel in der Hand. Und dieser Hebel heißt: Hormus.
Die Straße von Hormus als Druckmittel
Die Straße von Hormus ist eines der empfindlichsten Energie-Nadelöhre der Welt. Wer dort Kontrolle ausübt, beeinflusst Ölpreise, LNG-Ströme, Versicherungsprämien, Lieferketten und letztlich die Weltwirtschaft.
Johnson erklärt, Iran habe seine Position klar formuliert: Sanktionen runter, Vermögenswerte freigeben, Krieg in Gaza und Libanon stoppen – und akzeptieren, dass Iran an Hormus eine führende Rolle beansprucht. Teheran wolle dort Gebühren erheben, ob als Nutzergebühr oder Umweltabgabe.
Damit würde Iran nicht nur wirtschaftlichen Druck aufbauen, sondern ein strategisches Kontrollinstrument über den Golf etablieren. Für Washington wäre das ein direkter Angriff auf ein Ordnungssystem, das jahrzehntelang auf US-Flugzeugträgern, Militärbasen und Sanktionsmacht beruhte.
Trump zwischen Deal und Drohung
Johnson beschreibt Trump als widersprüchlich: An einem Tag signalisiert er Verhandlungsbereitschaft, am nächsten droht er wieder mit militärischer Eskalation. Im Gespräch fällt sinngemäß das Bild eines „menschlichen Pingpong-Balls“ – hin- und hergerissen zwischen Deal, Druck aus Israel, innenpolitischen Interessen und den Hardlinern in Washington.
Besonders auffällig ist laut Johnson, dass Iran sich von diesen Drohungen nicht mehr beeindrucken lässt. Teheran habe seine roten Linien formuliert und scheine nicht bereit zu sein, sie aufzugeben: Urananreicherung, Verfügung über angereichertes Uran, Autorität über Hormus und Aufhebung der Sanktionen.
Das ist der Kern der neuen Lage: Die USA drohen noch – aber Iran wirkt nicht mehr wie ein Gegner, der zurückweicht.
Israel, Libanon und die zweite Front
Parallel dazu eskaliert die Lage im Libanon. Johnson betont, Israel versuche weiterhin, den Süden Libanons massiv unter Druck zu setzen. Gleichzeitig habe die Hisbollah ihre Fähigkeiten nicht verloren, sondern offenbar ausgebaut – insbesondere im Bereich Drohnen.
Das ist für Israel gefährlich. Denn Luftangriffe können Gebäude zerstören, aber sie beseitigen keine eingegrabene, bewegliche und kampferfahrene Organisation. Johnson argumentiert, dass Israel zwar bombardieren könne, damit aber die Kontrolle am Boden nicht automatisch gewinne. Je weiter Israel vorstoße, desto größer würden die eigenen Verluste.
In dieser Lage wird jeder Deal zwischen Washington und Teheran auch zur Frage für Netanjahu: Akzeptiert Israel eine neue regionale Ordnung – oder versucht es, die Eskalation weiterzutreiben?
Der mögliche Abzug der USA aus der Region
Besonders brisant ist Johnsons Einschätzung, dass ein ernsthafter Deal auch sichtbare militärische Folgen haben müsste. Ein mögliches Signal wäre der Abzug amerikanischer Luftwaffeneinheiten und Militärflugzeuge aus der Region. Im Gespräch wird erwähnt, dass laut israelischen Berichten US-Militärflugzeuge im Fall einer Einigung binnen 72 Stunden aus Israel nach Europa verlegt werden könnten.
Sollte das eintreten, wäre es mehr als eine technische Verlegung. Es wäre ein Symbol: Die USA wären nicht mehr bereit, dauerhaft als militärischer Schutzschirm Israels und der Golfordnung aufzutreten.
Johnson geht noch weiter: Wenn die russisch-chinesische Vision für die Region Realität werde, verschwinde die amerikanische Militärpräsenz langfristig aus dem Golfraum.
China als Gewinner der neuen Ordnung
In Johnsons Analyse wäre China einer der großen Gewinner. Wenn Iran Wiederaufbau braucht, wenn Infrastruktur repariert, Häfen modernisiert, Energieanlagen aufgebaut und Verkehrswege gesichert werden müssen, dann werden nach seiner Einschätzung chinesische Ingenieure, Arbeiter und Unternehmen bereitstehen.
Das passt zur Logik der Neuen Seidenstraße: China muss nicht wie die USA mit Militärbasen dominieren. Peking baut Infrastruktur, bindet Länder wirtschaftlich ein und schafft Abhängigkeiten über Handel, Technologie und Finanzierung.
Ein 300-Milliarden-Dollar-Wiederaufbauprogramm für Iran wäre deshalb nicht nur eine Entschädigung. Es wäre der mögliche Startschuss für eine tiefere Einbindung Irans in eine chinesisch geprägte Wirtschaftsordnung.
Der strategische Absturz der USA
Für Washington wäre ein solcher Deal ein geopolitischer Rückzug von historischem Ausmaß.
Seit Jahrzehnten beruht die US-Macht im Nahen Osten auf vier Säulen:
- Militärbasen am Golf
- Kontrolle strategischer Energiewege
- Sanktionsmacht gegen Iran
- Schutzversprechen gegenüber Israel und Golfmonarchien
Wenn Iran nun Sanktionserleichterungen, Geldfreigaben, Wiederaufbauhilfen, Hormus-Kontrolle und US-Truppenabzug gleichzeitig auf den Tisch legt, dann geht es nicht mehr um einen normalen Friedensvertrag. Es geht um die Demontage der bisherigen US-Architektur im Nahen Osten.
Johnson sieht genau darin die tektonische Verschiebung: Die USA verlieren Abschreckungskraft, Israel verliert strategische Sicherheit, Iran gewinnt Spielraum, China gewinnt Einfluss und Russland erhält eine zusätzliche Front gegen westliche Dominanz.
Fazit: Kein Friedensdeal, sondern eine neue Weltordnung im Nahen Osten
Was hier verhandelt wird, ist weit mehr als ein Waffenstillstand. Es geht um die Frage, wer künftig die Regeln im Nahen Osten schreibt.
Wenn Iran mit seinen Forderungen auch nur teilweise durchkommt, wäre das ein dramatischer Machtverlust für Washington. Die USA müssten akzeptieren, dass ihre jahrzehntelange Strategie aus Sanktionen, Militärbasen und Druckpolitik an ihre Grenzen gestoßen ist.
Für Iran wäre es ein historischer Sieg:
Sanktionen gelockert, Gelder freigegeben, Hormus anerkannt, US-Truppen zurückgedrängt und Wiederaufbau finanziert.
Für Israel wäre es ein strategischer Albtraum:
Ein gestärkter Iran, eine kampffähige Hisbollah und ein Amerika, das nicht mehr automatisch jede Eskalation absichert.
Und für China und Russland wäre es ein weiterer Beweis, dass die westlich dominierte Ordnung nicht mehr unangefochten ist.
Kurz gesagt: Sollte dieser Deal Realität werden, endet nicht nur eine Eskalation. Dann beginnt eine neue Machtordnung im Nahen Osten.
Trumps rote Linie: Keine Aufhebung der Sanktionen, solange der Iran nicht auf Uran verzichtet; USA lehnen von iranischer Seite „erfundenes“ Friedenskonzept ab und weitere Updates
Von Tyler Durden
Zusammenfassung
- Trumps rote Linie (PBS): „Nein, nein, ganz und gar nicht. Keine Aufhebung der Sanktionen, nein“ – es sei denn, der Iran gibt sein angereichertes Uran auf. „Der Iran verhandelt auf Reserve“, sagt Trump in einer Kabinettssitzung.
- Das Weiße Haus weist die „reine Erfindung“ der iranischen Fernsehberichte über den Stand des MOU und des Vertragsentwurfs zurück.
- Die IRGC hält an ihrer Rhetorik fest: Sie warnt, dass der Iran „das Gebiet von Chabahar bis Mahshahr in einen Friedhof für Aggressoren verwandeln würde“, sollte der Waffenstillstand zusammenbrechen.
- CENTCOM: „Offensichtlich versuchen die Iraner, sich hier alle Optionen offen zu halten und mehr Druck auf die USA auszuüben.“
- Der iranische Präsident: „Das Hauptschlachtfeld ist heute der Wirtschaftskrieg.“
- Der internationale Flughafen Tabriz im Nordwesten des Iran – der während des Höhepunkts der Luftangriffe schwere Schäden davongetragen hatte – ist offiziell wieder in Betrieb, womit die Zahl der wiederhergestellten Flughäfen auf 20 steigt.
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Mehr von Trumps Kabinettssitzung
Der Präsident hat erklärt, dass im Rahmen eines Rahmenabkommens die Straße von Hormus sofort geöffnet würde; die Iraner bestehen jedoch nun darauf, dass die IRGC die Kontrolle über diese wichtige Öltransitroute hat. Nachfolgend finden Sie eine kurze Zusammenfassung einiger der interessanteren aktuellen Äußerungen von Trump während einer im Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung im Weißen Haus.
- TRUMP: DIE STRASSE VON HORMUZ WIRD FÜR ALLE GEÖFFNET
- TRUMP: WIR WERDEN DIE STRASSE VON HORMUZ BEWACHEN
- TRUMP: OMAN WIRD SICH BENIMMEN, ODER WIR MÜSSEN SIE IN DIE LUFT JAGEN
- TRUMP ZUM IRAN: WENN SIE SICH BENIMMEN, LASSEN WIR SIE IHR GELD BEHALTEN
Trumps rote Linie
Präsident Trump hat seine „rote Linie“ für Verhandlungen bekräftigt, die sich auf angereichertes Uran und die Atomfrage konzentriert:
Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch, dass der Iran keine Sanktionserleichterungen im Austausch für den Verzicht auf sein hochangereichertes Uran erhalten werde. Seine Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Vereinigten Staaten und der Iran versuchen, ein Abkommen zu erzielen, um den Konflikt zu beenden, der den Nahen Osten seit drei Monaten erschüttert.
„Nein, nein, ganz und gar nicht. Keine Sanktionserleichterungen, nein“, sagte Trump gegenüber PBS News während eines kurzen Telefonats, als er gefragt wurde, ob das aktuelle Abkommen bedeuten würde, dass der Iran sein hochangereichertes Uran im Austausch für Sanktionserleichterungen aufgeben würde.
Trump sagte außerdem in einer im Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung am Mittwochnachmittag, der Iran sei „auf ein Abkommen aus“, aber dass „der Iran auf Reserve verhandelt.“
Weißes Haus weist „reine Erfindung“ zum Inhalt des iranischen TV-MOU zurück
Die Trump-Regierung hat die morgendlichen Berichte der iranischen Staatsmedien über den Inhalt eines aktuellen „Memorandum of Understanding“ (MOU) zurückgewiesen – in dem seltsamerweise jeglicher Hinweis auf das Schicksal des angereicherten Urans des Iran fehlte…
- WEISSES HAUS: NIEMAND SOLLTE DEN BERICHTEN DER IRANISCHEN STAATSMEDIEN GLAUBEN
- WEISSES HAUS BEZEICHNET BERICHTETE IRAN-MOU ALS „VOLLKOMMENE ERFINDUNG“
Ein Beamter betonte, es handele sich um eine „vollkommene Erfindung“ – und so scheint es, als stünden wir wieder am Anfang, da Teheran ebenfalls erklärt hat, derzeit nur in „indirektem“ Kontakt mit Washington zu stehen. Es gibt weitere Berichte in US-Medien, wonach das Pentagon eine neue Zielliste erstellt und eingeräumt hat, dass es den Iranern gelungen ist, ihre Raketenabschussbasen besser zu verbergen.
US-Seite verurteilt Berichterstattung der iranischen Staatsmedien über aktuellen MOU-Entwurf und -Status:
This report from Iranian controlled media is not true and the MOU they “released” is a complete fabrication. Nobody should believe what Iranian state media is putting out. FACTS MATTER. https://t.co/agpTnBSgKu
— Rapid Response 47 (@RapidResponse47) May 27, 2026
Übersetzungen von „X“: Dieser Bericht aus iranisch kontrollierten Medien ist nicht wahr, und das MOU, das sie „veröffentlicht“ haben, ist eine vollständige Fälschung. Niemand sollte glauben, was die iranischen Staatsmedien verbreiten. FAKTEN SIND WICHTIG.
EILIGE MELDUNG: Der iranische Staatssender hat veröffentlicht, was er als neuen Entwurfsvorschlag für einen Friedensvertrag mit den USA bezeichnet – und er soll nach Berichten immer noch mit mehreren großen amerikanischen roten Linien kollidieren.
Der Vorschlag soll Forderungen im Zusammenhang mit Irans Nuklearprogramm und zukünftigen Durchsetzungsmaßnahmen enthalten, während er zudem die Freigabe von 20 Milliarden Dollar an eingefrorenen Geldern als Teil des Deals verlangt.
Vizepräsident Vance sagt, er sei hoffnungsvoll, dass eine Einigung noch immer erreicht werden könne, warnte aber, dass die Administration darauf fokussiert sei, einen Deal zu sichern, den der Iran in Zukunft nicht verletzen werde.
@JacquiHeinrich zerlegt die neuesten Entwicklungen und was die Verhandlungen noch immer zum Platzen bringen könnte.
Ölpreis bricht nach Schlagzeilen zu MOU ein
Was den Stand der Verhandlungen angeht, geben die folgenden Schlagzeilen einen Überblick über den aktuellen Stand (wobei die Frage des angereicherten Urans oder die Freigabe iranischer Gelder auffällig fehlt). Bloomberg fasst zusammen: „Ein inoffizieller Entwurf eines vorläufigen Friedensabkommens zwischen den USA und dem Iran sieht vor, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus innerhalb eines Monats nach Abschluss des Abkommens wieder normal laufen kann, so das iranische Staatsfernsehen.
Es ist unklar, wie aktuell der von IRIB News gemeldete Entwurf ist und ob die USA den Bedingungen zugestimmt haben.“
- Das iranische Staatsfernsehen gibt an, über einen Entwurf des ersten inoffiziellen Rahmens für ein MOU mit den USA zu verfügen
- Laut dem Entwurf des MOU werden sich die US-Streitkräfte aus der Umgebung des Iran zurückziehen und die Seeblockade aufheben
- Das iranische Staatsfernsehen sagt, im Gegenzug habe sich der Iran verpflichtet, die Zahl der kommerziellen Transitschiffe durch die Straße von Hormus innerhalb eines Monats auf das Vorkriegsniveau zurückzuführen
- Das iranische Staatsfernsehen sagt, Militärschiffe seien in diesem Vertragsentwurf nicht enthalten
- Iranisches Staatsfernsehen: Ein endgültiges Abkommen wird als verbindliche Resolution des UN-Sicherheitsrats verabschiedet, sofern es innerhalb von 60 Tagen zustande kommt.
- Der Rahmen des Islamabad-Memorandums befindet sich noch in Arbeit und besagt, dass der Iran ohne „konkrete Überprüfung“ keine Maßnahmen ergreifen wird.
- Sollte innerhalb von 60 Tagen eine endgültige Einigung erzielt werden, wird diese Vereinbarung in Form einer verbindlichen Resolution des UN-Sicherheitsrats verabschiedet.
- Die Verwaltung und die Routenführung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus werden vom Iran in Zusammenarbeit mit Oman geregelt.
Ölverschmutzung in den Schlagzeilen:

Wie immer gibt es Grund zur Skepsis:
White House (more or less) denies accuracy of reported draft MOU with Iran.
We all should be far more skeptical of any alleged deal details disclosed. https://t.co/Umrpm3iKE6
— Caitlin Doornbos (@CaitlinDoornbos) May 27, 2026
Übersetzungen von „X“: Weißes Haus (mehr oder weniger) bestreitet die Richtigkeit des berichteten Entwurfs einer Absichtserklärung mit dem Iran. Wir alle sollten uns viel skeptischer gegenüber allen angeblichen Details eines Deals zeigen, die offengelegt werden.
Tim Miller leidet an einem so schweren Fall von Trump-Wahnsinn, dass er sein erdnussengroßes Hirn völlig verdreht hat und anfängt, iranische Staatsmedien als Fakten zu nehmen und in ihrem Namen Desinformation zu verbreiten. Vielleicht sollte Tim sich unter FARA registrieren, weil er als Agent eines fremden Landes agiert.
Iran kündigt „Friedhof für Aggressoren“ an – trotz „indirekter“ Kontakte zu den USA
Teheran hält die Kriegsrhetorik auf höchstem Niveau, räumt jedoch auch ein, dass eine Rückkehr zu einem umfassenden Krieg mit den Vereinigten Staaten und Israel zum jetzigen Zeitpunkt „unwahrscheinlich“ sei. Wie Bloomberg berichtet, gibt die Islamische Republik an, dass derzeit nur „indirekte“ Kontakte zu Washington bestehen.
Die IRGC versucht, jegliche Vermutung zu entkräften, dass der Iran aus einer Position taktischer Unterwerfung in Friedensgespräche eintritt. Im Gespräch mit der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Tasnim warnte Mohammad Akbarzadeh – der politische Stellvertreter der IRGC-Marine –, dass jede Wiederaufnahme militärischer Aktivitäten seitens der USA katastrophale Verluste für die westlichen Streitkräfte zur Folge hätte.
Akbarzadeh betonte, dass die Streitkräfte in voller Einsatzbereitschaft seien, und drohte, der Iran werde „das Gebiet von Chabahar bis Mahshahr in einen Friedhof für Angreifer verwandeln“, sollte der Waffenstillstand zusammenbrechen. „Unsere Kämpfer tragen heute in ihren Herzen den Drang zum Nahkampf mit dem Feind“, erklärte Akbarzadeh und schloss die Aussicht auf einen erneuten westlichen Angriff aus, da er die von den USA geführte Koalition als „schwach“ einschätzte.
Pentagon: Iran „sichert sich ab“ in der Straße von Hormus
Das Pentagon hat eingeräumt, dass der Iran sich angesichts der Spannungen in der Straße von Hormus „absichert“:
Der ehemalige CENTCOM-Kommandeur General Joseph Votel sagte, die Berichte über iranische Bestrebungen, Minen in der Straße von Hormus zu verlegen, deuteten darauf hin, dass Teheran „auf Nummer sicher gehen“ und versuchen wolle, den Druck auf die USA inmitten der laufenden Verhandlungen zu erhöhen.
„Es ist klar, dass die Iraner hier versuchen, sich abzusichern und mehr Druck auf die USA auszuüben, und was wir hier gesehen haben, war, dass CENTCOM dies erkannt und dann sehr, sehr schnell militärische Maßnahmen ergriffen hat, um darauf zu reagieren“, sagte Votel am Dienstag in der Fox-News-Sendung „America Reports“.
Iranische Quelle gegenüber DropSite:
„Wenn die USA dem Iran das Geld, das ihm zusteht, nicht zurückgeben können und wenn die USA Netanjahu nicht in Schach halten und ihn daran hindern können, im Libanon Amok zu laufen, dann zeigt das, dass dieser Konflikt noch nicht beendet ist“, sagt Izadi. „Dies ist ein Test für den Iran, um zu sehen, was auf der anderen Seite vor sich geht.“
NEW: Jeremy Scahill reported this morning that Iranian officials say the U.S. has accepted Iran’s red lines in the latest revisions to the ceasefire declaration, but is asking for time to “manage domestic public opinion” before formally announcing acceptance of the interim… pic.twitter.com/Pmovw5sEKk
— Drop Site (@DropSiteNews) May 27, 2026
Übersetzung von „X“: NEU: Jeremy Scahill berichtete heute Morgen, dass iranische Offizielle sagen, die USA hätten in den neuesten Überarbeitungen der Waffenstillstands-Erklärung Irans rote Linien akzeptiert, bitten aber um Zeit, um die „nationale öffentliche Meinung zu managen“, bevor sie die Annahme des Übergabegesprächs formell verkünden. Dr. Foad Izadi von der Universität Teheran sagt, Iran werde Beweise wollen, dass Washington es ernst meint mit dem Ende des Krieges, einschließlich der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte und einem Ende der israelischen Angriffe auf den Libanon. „Wenn die USA das Geld, das Iran gehört, nicht an Iran zurückgeben können und die USA Netanyahu nicht an die Leine legen und ihn davon abhalten können, im Libanon Amok zu laufen, dann zeigt das, dass dieser Konflikt nicht beendet ist“, sagt Izadi. „Das ist ein Test für Iran, um zu sehen, was auf der anderen Seite vor sich geht.“
Anreicherung von Uran steht nicht auf der Tagesordnung
Und die iranische Führung hat stets deutlich gemacht, dass sie sich der zentralen Forderung der Trump-Regierung, das hoch angereicherte Uran aus dem Land zu verbringen, nicht beugen wird – obwohl es zuvor unbestätigte Berichte gab, wonach China für einige iranische Beamte ein akzeptables Ziel sein könnte.
Am Rande einer internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau erklärte Ali Bagheri Kani, stellvertretender Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, gegenüber der Nachrichtenagentur Fars unverblümt: „Dieses Thema steht nicht auf der Tagesordnung der Verhandlungen.“
Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian signalisiert in aktuellen Äußerungen, dass sich der Konflikt lediglich von einem Luft- und Seekrieg auf das globale Finanzsystem verlagert habe.
Pezeshkian: Das Hauptschlachtfeld ist nun der Wirtschaftskrieg
Bei einem Treffen mit der Teheraner Handelskammer am Mittwoch drängte Pezeshkian auf eine strukturelle Umgestaltung des heimischen Marktes und forderte eine sofortige Ausweitung des Privatsektors, der als wirtschaftlicher Schutzschild fungieren solle.
„Das Hauptschlachtfeld ist heute der Wirtschaftskrieg“, erklärte Pezeshkian laut Tasnim. „Wir glauben, je leistungsfähiger, agiler und aktiver der Privatsektor ist, desto stärker wird die wirtschaftliche Grundlage des Landes und desto größer wird unsere nationale Stärke angesichts externer Druck und Bedrohungen sein.“
Pezeshkian stellte die westliche Verlagerung hin zu Sanktionen und Kapitalentzug als Eingeständnis eines militärischen Scheiterns Washingtons und seines israelischen Verbündeten dar. „Nachdem es ihm nicht gelungen ist, seine Ziele an der militärischen Front zu erreichen, hat sich der Feind darauf konzentriert, die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Landes zu schwächen und die Lebensgrundlagen der Menschen zu zerstören“, fügte der Präsident hinzu.
Tatsächlich ist dies offensichtlich das Ziel der US-Seeblockade gegen iranische Häfen, wobei Washington weiterhin auf eine Art massiven Aufstand gegen das Regime setzt, der sich seit Beginn der Operation „Epic Fury“ jedoch noch nicht materialisiert hat.
20 beschädigte Flughäfen im ganzen Land wiedereröffnet
Um ihre Entschlossenheit und Widerstandsfähigkeit zu demonstrieren, auch während Washington versucht, den wirtschaftlichen Würgegriff aufrechtzuerhalten, bauen iranische Bauarbeiter die logistische Infrastruktur weiterhin in raschem Tempo wieder auf.
Als jüngstes Beispiel gab die Zivilluftfahrtbehörde am Mittwoch bekannt, dass der internationale Flughafen Tabriz im Nordwesten des Iran – der während des Höhepunkts der Luftangriffe schwere Schäden durch Luftangriffe erlitten hatte – offiziell wieder in Betrieb ist.
„Das Tor zum Nordwesten des Iran“…

Laut dem öffentlich-rechtlichen Sender IRIB ist es einheimischen Technikteams gelungen, Engpässe in der Lieferkette zu umgehen und den Betrieb der Anlage wieder vollständig aufzunehmen. „Der Flughafen Tabriz, der während des jüngsten Krieges angegriffen wurde, wurde nun von iranischen Spezialisten wieder instand gesetzt und wird am Mittwoch wiedereröffnet“, bestätigte ein Sprecher.
Tabriz reiht sich laut Al Jazeera in eine wachsende Liste wichtiger Verkehrsknotenpunkte ein, die sich um eine Normalisierung des Betriebs bemühen, während staatliche Medien berichten, dass die Gesamtzahl der wiedereröffneten Flughäfen im ganzen Land nun 20 erreicht hat.
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Pandemien und der Vormarsch des Totalitarismus (Teil 1 von 2)

Die Pandemien werden von den Bankern vorangetrieben. Dieser Bericht untersucht, was ihre letztendlichen Ziele sind und was wir tun können, um sie zu besiegen. Pandemien sind nach wie vor ein Thema und werden so schnell nicht verschwinden. In diesem Monat kam es zu einer erneuten Eskalation der Pandemie-Berichterstattung, zunächst mit dem beängstigenden Ausbruch des Hantavirus […]
Der Beitrag Pandemien und der Vormarsch des Totalitarismus (Teil 1 von 2) erschien zuerst unter tkp.at.
Florida lässt 800.000 bestrahlte Mücken per Drohne über den Köpfen der Bürger abwerfen (Video)
Von Jon Fleetwood
Der Lee County Mosquito Control District teilt mit, dass mit Röntgenstrahlen sterilisierte Mücken per Drohne über einem Grundstück in Fort Myers freigesetzt wurden, was Fragen hinsichtlich der Einwilligung nach Aufklärung und der öffentlichen Sicherheit aufwirft.
Eine staatliche Behörde für Mückenbekämpfung in Florida hat bestätigt, dass etwa 800.000 Aedes aegypti-Mücken in einem Labor gezüchtet, angeblich mit Röntgenstrahlen sterilisiert und von Drohnen über einem Teil von Fort Myers, Florida, freigesetzt wurden – im Rahmen eines Experiments zur Kontrolle der Mückenpopulation, wie es die Behörden bezeichnen.
Aedes aegypti-Mücken sind als Überträger von Dengue-Fieber, Chikungunya, Zika und Gelbfieber bekannt.
Die Mücken werden mit 12 Gy pro Minute (12.000 mGy/min) bestrahlt, während eine Röntgenaufnahme des menschlichen Brustkorbs insgesamt nur 0,1 mSv abgibt – die Dosisrate für die Mücken ist also 120.000 Mal höher als die Dosis, die ein Mensch bei einer Röntgenaufnahme des Brustkorbs erhält.
Die Aktion in Florida fand auf dem historischen Touristengelände „Edison and Ford Winter Estates“ statt, zu dem Gärten, Museen und öffentliche Spazierwege gehören, die das ganze Jahr über von Besuchern und Familien frequentiert werden.
Lokalen Berichten zufolge war die Freisetzung Teil einer laufenden Partnerschaft zwischen dem Moskito-Kontrollbezirk und dem Anwesen.
Der Lee County Mosquito Control District wurde 1958 vom Gesetzgeber des Bundesstaates Florida als unabhängiger Sonderbezirk gegründet, der hauptsächlich durch lokale Grundsteuern finanziert wird.
Das bedeutet, dass die Einwohner Floridas faktisch die Entwicklung und Ausweitung von Drohnen-gestützten Mückenfreisetzungsaktionen über bewohnten Gebieten finanzieren.
Die Mücken wurden mithilfe von Drohnentechnologie im Rahmen des sogenannten Sterile Insect Technique (SIT)-Programms freigesetzt.
Das erklärte Ziel des Programms ist es, Mückenpopulationen zu unterdrücken, indem ein Gebiet mit sterilisierten männlichen Mücken überschwemmt wird, die sich mit wilden Weibchen paaren und Eier produzieren, die angeblich nicht schlüpfen.
Behördenvertreter behaupten, es seien nur männliche Mücken freigesetzt worden, da männliche Mücken Menschen nicht stechen.
Studien zeigen jedoch, dass diese Techniken letztendlich sowohl weibliche Mücken (die sehr wohl stechen und potenziell Krankheiten übertragen) als auch Eier hervorbringen, die schlüpfen.
Ein im Juli 2024 in Science Robotics veröffentlichter Artikel bestätigt, dass das in dieser Studie getestete automatisierte System zur Geschlechtssortierung von Mücken immer noch eine weibliche Verunreinigung von etwa 0,5 % im angeblich „ausschließlich männlichen“ Ausgabestrom erzeugte.
Darüber hinaus schlüpfen laut Chen et al. 2025 im Journal of Economic Entomology immer noch 1 % der Eier, wenn Aedes aegypti-Puppen mit 50 Gy bestrahlt werden (die in Florida verwendete Gesamtsterilisationsdosis).
Diese Artikel werfen offensichtliche Fragen auf: Wie viele stechende weibliche Aedes aegypti-Mücken könnten trotz der Behauptungen, es handele sich um „ausschließlich männliche“ Tiere, tatsächlich über der Bevölkerung freigesetzt worden sein – wobei es sich möglicherweise um eine Art handelt, von der bekannt ist, dass sie Dengue, Chikungunya, Zika und Gelbfieber verbreitet – und wie viele Eier könnten trotz der Zusicherung, dass die freigesetzten Mücken wirksam sterilisiert seien, noch schlüpfen?
Die Aktion wirft bereits Fragen hinsichtlich der Einwilligung nach Aufklärung, der Umweltsicherheit, der biologischen Eindämmung und der zunehmenden Normalisierung von Programmen zur biologischen Freisetzung aus der Luft über der Zivilbevölkerung auf.
Sie können den Lee County Mosquito Control District hier, Lee County hier, das Büro des Gouverneurs hier sowie die Bundes- und Landesgesetzgeber Floridas hier kontaktieren, um Ihren Widerstand gegen die Freisetzung von im Labor gezüchteten Mücken aus der Luft über der Zivilbevölkerung ohne individuelle Einwilligung nach Aufklärung und ohne vollständig transparente, unabhängige Sicherheitsüberprüfung zum Ausdruck zu bringen.
Sehen Sie sich den Bericht der lokalen Nachrichten unten an:


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