Kategorie: Nachrichten
VERSCHWIEGEN: »Organisierte Kriminalität, Freimaurer-Netzwerke und EU-Politik!«
Wie die Deutschen an den Gedanken an einen Krieg gewöhnt werden
Ostern: Clans messern sich durch Hamburg
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Ostern: Clans messern sich durch Hamburg
Hamburg ist bunt, weltoffen und für die meisten Menschen immer öfter auch lebensgefährlich. Über Ostern kam es in der Hansestadt zu mehreren Messerstechereien. Bilanz: Zahlreiche Schwerverletzte und ein Toter.
Regionale Medien berichten über einen „Familienstreit“, der gegen 22.55 Uhr beim Osterfeuer im Hamburger Stadtteil Lokstedt eskalierte. Doch während solche (oft alkoholbedingten) Streitigkeiten in früheren Jahren mit Fäusten ausgetragen wurden und sich die Kontrahenten später wieder die Hände zum gemeinsamen Bier reichten, geht es in der Bundesrepublik des Jahres 2025 nicht mehr ohne Messerstecherei. Nach Angaben der Polizei gerieten auf dem Gelände des Kleingartenvereins am Veilchenweg zuerst zwei junge Erwachsene mit einer weiteren, vierköpfigen Familie aneinander, weitere Personen mischten sich ein. Letztendlich gab es insgesamt vier Verletzte, zwei davon durch Schnittverletzungen mit einem Messer. Zwei Personen wurden festgenommen, jedoch wenig später wieder entlassen. Die Hintergründe der Tat sind bisher unbekannt, ebenso die Herkunft bzw. Staatsbürgerschaft der beiden beteiligten Familien.
Blutige Ostern: 18-Jähriger in Hamburg erstochen
Die Messerstecherei beim Lokstedter Osterfeuer blieb nicht die einzige Gewalttat, welche die Elbmetropole erschütterte. Mitten im Stadtpark wurde bereits am Gründonnerstag die Leiche eines 18-Jährigen entdeckt, der durch Messerstiche ermordet wurde. Zwei gleichaltrige Tatverdächtige wurden festgenommen, die Polizei versucht auch hier, die Hintergründe zu ermitteln.
Deutschland ist unsicherer denn je, und das nicht nur für Frauen! Wir befinden uns in einem Zeitalter des fortschreitenden Zerfalls der inneren Sicherheit. Es tummeln sich so viele Kriminelle auf unseren Straßen wie nie zuvor. Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Wenn der Staat seinen Aufgaben nicht mehr nachkommt und man Angriffe auf Leib und Leben befürchten muss, dann ist es an der Zeit, sich selbst zu schützen.Doch was darf überhaupt noch mitgeführt werden? Welche Gegenstände fallen nicht unter das Waffengesetz? Und welche legalen Tricks gibt es?
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CDU und SPD wollen kritische Nachrichten-Kanäle verbieten
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CDU und SPD wollen kritische Nachrichten-Kanäle verbieten
Schwarz-Rot will kritische Medien ins Visier nehmen, die „gezielte Desinformation, Hass- und Hetzkampagnen“ verbreiten. Ein „Wahrheitsministerium“ drohe nicht, beschwichtigen Verantwortliche – skizzieren aber einschneidende Maßnahmen: Als „Ultima Ratio“ könne man „auch ganze Kanäle untersagen“, heißt es aus Landesmedienanstalten.
von Günther Strauß
„Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt“ – mit dieser Passage im Koalitionsvertrag haben Union und SPD viel Kritik auf sich gezogen. Bei der Regulierung von Medien wollen beide Parteien die Daumenschrauben anziehen, um „Desinformation“ entgegenzuwirken. Öffentlich, auch medial, wurde dieses Vorhaben der neuen Koalition scharf attackiert. Viele fürchten einen tiefen Einschnitt in die tatsächliche Meinungsfreiheit.
Doch diese Ängste seien unbegründet, wollen Parteien und Vertreter der Medienaufsichten nun vermitteln. „Es geht gar nicht um eine Inhaltepolizei oder ein Wahrheitsministerium, sondern darum, ob in journalistischer Hinsicht sauber gearbeitet worden ist“, sagt die Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Eva Flecken, im Gespräch mit der Tagesschau. Einzelne Aussagen von Privatpersonen seien von dieser Aufsicht nicht betroffen – lediglich Journalisten. Sie sollen beim Verdacht auf „falsche Informationen“ „überprüft“ werden.
Flecken stellt heraus, wie strikt die Landesmedienanstalten schon jetzt arbeiten – etwa auch mit der Abschaltung von journalistischen Angeboten, die „Hass und Hetze“ verbreiten würden. „Wenn sich jemand systematisch konsequent rechtswidrig verhält, könnten die Medienanstalten als Ultima Ratio auch ganze Angebote oder Kanäle untersagen“, so Flecken.
Auch aus der Union versucht man, zu beschwichtigen. Christiane Schenderlein, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, erklärt: Die Koalition wolle nur Äußerungen ins Visier nehmen, „die bewusst falsch in den Raum gebracht werden, die irreführend sind und vorrangig das Ziel verfolgen, eine Destabilisierung der Gesellschaft oder des politischen Systems zu erreichen“. Dies müsse die Politik in Zeiten, in denen durch Desinformation Wahlen manipuliert würden, „stärker in den Blick nehmen“.
Auch die SPD betont, man wolle „Mechanismen gegen gezielte Desinformation, Hass- und Hetzkampagnen schaffen, die der staatsfernen Medienaufsicht zur Verfügung stehen“. Dies erklärte ein Sprecher der Partei. Zu dieser „staatsfernen Medienaufsicht“ gehören auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkräte – sie sollen in diesem Sinne ebenfalls ermächtigt werden, erklärt die Tagesschau.
Wie genau der gesetzliche Rahmen verschärft werden soll, sei noch offen, so die CDU-Abgeordnete und Medienpolitikerin Schenderlein. Klar sei nur, dass die Koalition hier deutlich härter vorgehen möchte als bisher, drückt sie aus. „Ich denke, dass man im Hinblick auf das Thema Desinformation und Fake News durchaus noch mal überprüfen muss, ob die vorhandenen Instrumente hierzu ausreichend sind.“
In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit. Angeblich. »Eine Zensur findet nicht statt«, heißt es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Doch seit der Wahl Donald Trumps 2016 und dem Brexit haben sich Geheimdienste, Denkfabriken, Nichtregierungsorganisationen, Internetgiganten und Mainstream-Medien verschworen, um durch die Hintertür ein flächendeckendes System der Zensur und Meinungsüberwachung einzuführen, finanziert von den Steuerzahlern, im Namen der Bekämpfung von »Hass und Hetze« sowie »Desinformation«.
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Russisch lernen – Lektion 71 von 100
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Russisch lernen – Lektion 71 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Zoophilie: Migranten surfen auf perversen Tiersex-Seiten
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Zoophilie: Migranten surfen auf perversen Tiersex-Seiten
Was zahlen Sie für Ihren Internetanschluss? 29,99 € pro Monat? Darüber können sogenannte Flüchtlinge nur lachen. Diese surfen auf Kosten des Steuerzahlers gratis. Doch wonach suchen die Goldstücke so alles im Netz? Tiersex- und kostenpflichtige Pornoseiten stehen hoch im Kurs – der Deutsche zahlt.
von Chris Heller
Immer wieder sehen wir auf unseren Straßen schrecklich traumatisierte Flüchtlinge in neuen Markenklamotten mit ihren Smartphones herumlaufen. Deutsche, die an oder unter der Armutsgrenze leben, fragen sich nicht selten, wie die armen Flüchtlinge das alles finanziert haben. Aber sie hatten ja auch genügend Geld, um 5.000 bis 10.000 Euro für einen Schlepper zu bezahlen, der sie nach Europa bringt. Wer öffentlich die Frage stellt, wozu ein Flüchtling ein nagelneues iPhone braucht, der wird nicht selten gemaßregelt und muss froh sein, wenn er nicht noch in die rechte Ecke gestellt wird.
Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich sogleich für die armen Geflüchteten ein und schrieb, ein Smartphone sei „kein Luxusartikel, sondern erfüllt Grundbedürfnisse“. Wenn ein Kind aus einer Hartz-IV-Familie mit einem solchen Argument beim Sachbearbeiter im Jobcenter vorsprechen würde, dann wäre wohl bloß ein müdes Lächeln drin. Asylforderer brauchen aber dringend Smartphones und deshalb zahlen wir mit unseren Steuern auch gern dafür. Schließlich müssen die zumeist jungen Männer Kontakt zu ihren Familien in ihren Heimatländern halten. Warum die Angehörigen allerdings nicht geflohen sind, bleibt auch ein Rätsel. Junge Männer lassen ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück? Sehr heldenhaft.
Wie dem auch sei, illegale Asylforderer erhalten in der BRD heute kostenlose Internetzugänge. Natürlich werden diese exklusiv für Flüchtlinge bereitgestellt, als Deutscher kommt man nicht in den Genuss der Nutzung. Freifunk-WLAN nennt sich die neue Erfindung, von der die zugereisten Fremden profitieren können. Nach Medienberichten nutzen die eingeschleppten “Fachkräfte” das Internet sehr fleißig – zum Beispiel, um nach homosexuellen Bildern zu suchen. Dies zeigte eine Auswertung von Traffic-Statistiken lybischer Asylforderer, die mit ihren Smartphones in den vergangenen Monaten besonders häufig einschlägige Suchen vornahmen. Das Magazin “Salon” berichtete über die beliebtesten Suchanfragen nahöstlicher und nordafrikanischer Fachkräfte im Netz. Demnach suchten diese Menschen besonders häufig nach Schlagworten wie Sex mit Esel, Schwein, Hund, Affe oder Ziege.
Auch in Hamburg besuchen Flüchtlinge gern Pornoseiten im Internet. Sie greifen jedoch nicht auf frei verfügbare Inhalte zurück, sondern bedienen sich schamlos an kostenpflichtigen Angeboten – der Deutsche Michel zahlt ja. Zwar müssen die Bewohner der Flüchtlingsheime einen Nutzungsvertrag unterschreiben, der es ihnen ausdrücklich verbietet, etwa kostenpflichtige Seiten aufzurufen, doch kümmert es die Fachkräfte wenig, was sie da unterschrieben haben. Sie rufen einfach die Seiten auf, die sie wollen, es drohen ja keine Sanktionen. Das ausdrückliche Verbot des Aufrufens von Pornoseiten interessiert die Illegalen nicht. Wir zahlen einfach für die angerichteten finanziellen Schäden und die Verantwortlichen in der Politik denken darüber nach, wie sie den Asylforderern schonend beibringen können, dass sie sich doch bitte daran zu halten haben, was sie mit ihrer Unterschrift bestätigt haben. Doch bis dahin surfen sie fleißig weiter und der Deutsche Steuerzahler finanziert die Suchen nach Sex mit Eseln und Affen.
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.
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Die klimatischen Bedingungen während des Zweiten Weltkriegs
In meinem letzten Beitrag [in deutscher Übersetzung hier] habe ich die Entwicklung von den ICOADS-Rohdaten der Meerestemperatur (SST) zu den endgültigen ERSST– und HadSST-SST-Anomalien beschrieben. Diese Anomalien werden in Abbildung 1 verglichen. Die ICOADS-Anomalien werden durch Subtraktion des Mittelwerts 1961-1990 von allen endgültigen rohen einfachen Jahresmittelwerten erzeugt. Dies geschah zuletzt, nachdem der einfache globale SST-Mittelwert für alle Jahre berechnet worden war.
Die ERSST- und HadSST-Werte werden zunächst als Anomalien erstellt. Das heißt, sie werden Gitterzelle für Gitterzelle erstellt, bevor die Verarbeitung beginnt. Natürlich stammen die Messungen in jeder Zelle normalerweise von verschiedenen Schiffen in verschiedenen Jahren oder Monaten, aber die Messungen werden in Anomalien umgewandelt, indem der Mittelwert 1961-1990 für jede Zelle von jeder Messung in der gleichen Zelle für einen bestimmten Monat abgezogen wird. Dies geschieht, bevor irgendeine Verarbeitung oder Korrektur durchgeführt wird. Da die Zellen bis zu 12.300 km² groß sein können, ist dies von zweifelhaftem Wert, aber so wird es gemacht.
Auf dem Festland mit fest installierten Wetterstationen sind Anomalien sinnvoller, da die Höhenlage jeder Wetterstation unterschiedlich ist und die einzelnen Wetterstationen oft während des gesamten Zeitraums von 1961 bis 1990 am gleichen Ort und oft mit der gleichen oder ähnlichen Ausrüstung betrieben wurden. Daher ist es logisch, zu Beginn der Verarbeitung eine Anomalie zu bilden, indem man den Mittelwert der Wetterstation für jeden Monat vom Monatsmittelwert 1961-1990 abzieht. Auf dem Ozean, wo jede Messung in einem bestimmten Monat in etwa die gleiche Höhe hat, aber von einer anderen Boje oder einem anderen Schiff mit anderer Ausrüstung stammt, macht dies weniger Sinn.
Abbildung 1. Ein Vergleich der einfachen mittleren Meerestemperatur (SST) von ICOADS 3 in grün, umgerechnet in eine Anomalie, mit den stark verarbeiteten „endgültigen“ SST-Anomalien von ERSST 5 (NOAA, orange) und HadSST 4.1 (Hadley Centre, dicke schwarze Linie).
In diesem Beitrag geht es um den Unterschied in der Anomalie der ICOADS-Daten während der Zeit des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1946 wie in Abbildung 1 dargestellt. Diese Anomalie ist in den ICOADS-Rohdaten deutlich zu erkennen, verschwindet aber in den beiden gezeigten endgültigen Rekonstruktionen. Es gibt viele bekannte Probleme, die während des Krieges auftraten. Die Schifffahrtsrouten änderten sich aufgrund der Anwesenheit von U-Boot-„Wolfsrudeln“, die SST wurde zunehmend in den Wassereinlässen der Motoren gemessen und nicht mehr mit Eimern, die in den Ozean getaucht wurden, und bei den Schiffen, die noch Eimer benutzten, änderte sich oft der Typ des Eimers. Diese Probleme sind in den ICOADS-Daten offensichtlich, aber sind sie für die gesamte radikale Korrektur in Abbildung 1 verantwortlich? Der Spitzenwert der Rohdatenanomalie liegt im Jahr 1944 (+2,14 °C), doch der ERSST-Wert von 1944 beträgt 0,091 °C, so dass die Korrektur im Jahr 1944 über 2 °C beträgt. Ist dies realistisch? Die Gesamterwärmung seit 1900 beträgt schätzungsweise nur etwa ein Grad, wie ist da eine Korrektur um zwei Grad für ein ganzes Jahr gerechtfertigt? ERSST und HadSST haben die Daten korrigiert, aber wie viel Vertrauen können wir in diese Korrekturen haben? Was war zu dieser Zeit sonst noch los?
Die klimatischen Bedingungen während des Zweiten Weltkriegs
Klimatisch gesehen war während des Krieges eine Menge los. Wir haben das Glück, dass Stefan Brönnimann von der Universität Bern eine sehr große Datenbank mit meteorologischen Daten aus Deutschland, den deutsch besetzten Gebieten, Schweden, den Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und dem Vereinigten Königreich ausgegraben und digitalisiert sowie versucht hat, einige Schlussfolgerungen über das Klima der nördlichen Hemisphäre während des Krieges zu ziehen. Was in diesem Beitrag vorgestellt wird, stammt größtenteils aus Arbeiten, die er zwischen 2003 und 2005 veröffentlicht hat (Brönnimann S. , 2003), (Brönnimann, Luterbacher, & Staehelin, 2004), (Brönnimann & Luterbacher, 2004b) und (Brönnimann S. , 2005).
Anhand der gesammelten Daten erstellten Brönnimann und Kollegen monatliche Karten der Oberflächenbedingungen, der Temperatur in der oberen Atmosphäre und der geopotentiellen Höhe. Brönnimann und Luterbacher rekonstruierten die obere Atmosphäre für den Zeitraum 1939 bis 1944. Sie fanden Hinweise auf einen schwachen und gestörten Winter-Polarwirbel auf der Nordhemisphäre. Dies führte zu anomal hohen Wintertemperaturen in der oberen Atmosphäre und an der Oberfläche in Alaska, Kanada und Grönland sowie zu extremer Kälte in Europa. Eine Beispielkarte ist in Abbildung 2 für Januar 1942 in einer Höhe von 500 hPa (etwa 5500 Meter) dargestellt:
Abbildung 2. Beispielkarte der Temperaturanomalie vom Januar 1942 in 500 hPa (5500 m). Es handelt sich um eine polare Projektion der Nordhemisphäre mit dem Nordpol im Mittelpunkt. Quelle: nach (Brönnimann & Luterbacher, Reconstructing Northern Hemisphere upper-level fields during World War II, 2004b).
Brönnimann und Kollegen glauben, dass das ungewöhnliche Wetter während des Zweiten Weltkriegs mit dem sehr starken und anhaltenden El Niño zusammenhing, der zu dieser Zeit aufgetreten war. In Abbildung 3 sind der Niño 3.4-Index, die AMO und die PDO dargestellt, wobei der Zweite Weltkrieg als „WWII“ gekennzeichnet ist.
Während die Welt als Ganzes während der Kriegsjahre im Durchschnitt ungewöhnlich warm war, litten Europa, Nordsibirien und der zentrale Nordpazifik unter drei bitterkalten Wintern von Ende 1939 bis 1942. Die südliche Hemisphäre blieb nicht verschont, die Meerestemperaturen in den südlichen mittleren Breiten waren ungewöhnlich niedrig, und Australien litt von 1937 bis 1945 unter einer sehr lang anhaltenden Dürre (Hegerl, Brönnimann, Schurer, & Cowan, 2018).
Abbildung 3. Die Indizes der AMO, der PDO und des Niño 3.4 mit Markierung des Zweiten Weltkriegs. Datenquelle: NOAA.
In Abbildung 3 ist der markante El Niño des Zweiten Weltkriegs sehr deutlich zu erkennen, und wir können sehen, dass die AMO und die PDO positiv sind. Die Nordatlantische Oszillation ist nicht dargestellt, aber sie ist während dieses Zeitraums stark negativ (siehe Abbildung 4 für eine Darstellung der ähnlichen Druckanomalie zwischen Island und den Aleuten). Es gibt auch Hinweise auf eine hohe Ozonkonzentration sowohl in der Arktis als auch in den mittleren Breiten, einen schwachen Winter-Polarwirbel und häufige stratosphärische Erwärmungen. Wie Brönnimann und Kollegen berichten, „stellt der Zeitraum 1940-42 an der Erdoberfläche und in der Troposphäre eine extreme Klimaanomalie von hemisphärischem bis globalem Ausmaß dar“.
Abbildung 4 vergleicht die ENSO 3.4-Temperatur mit der Temperatur in Mittel-, Nord- und Osteuropa, die Druckdifferenz zwischen Island und den Aleuten, die 100-mbar-Differenz der geopotentiellen Höhe zwischen den Polen und den mittleren Breiten sowie die Gesamt-Ozonmessung in Arosa, Schweiz. Alle diese Messungen zeigen während des Zweiten Weltkriegs eine deutliche Anomalie:
Abbildung 4. Vergleich der ENSO-3.4-Temperaturanomalie mit der Temperatur in Europa, der Luftdruckanomalie zwischen Island und den Aleuten, der 100-mbar-Geopotentialhöhe und dem Gesamtozon in der Schweiz. Die gelbe Schattierung deckt etwa die Jahre 1937 bis 1945 ab. Quelle: nach (Brönnimann S. , 2005).
Abbildung 4 zeigt, dass die Jahre 1940-1942 im Kontext des 20. Jahrhunderts als eine einzigartige klimatische Anomalie herausragen. Daher erscheint es ungewöhnlich, dass die in Abbildung 1 gezeigten letzten ERSST- und HadSST-Aufzeichnungen für den Zeitraum 1940-1942 den gleichen Trend wie zuvor aufweisen, als ob nichts Ungewöhnliches geschehen wäre. In den ICOADS-Rohdaten ist die Klippe von 1946 zwar ein wenig zu erkennen, aber im Vergleich zu den ICOADS-Daten sehr gedämpft.
Ich stelle die Probleme in den Rohdaten nicht in Frage, sie sind eindeutig dokumentiert. Ich stelle jedoch die vom Hadley Centre und der NOAA vorgenommenen Korrekturen in Frage. Die korrigierten Daten scheinen zu sehr mit der Zeit vor dem großen El-Niño-Ereignis des Zweiten Weltkriegs und der Zeit danach übereinzustimmen. Ich würde erwarten, dass ein Teil der Anomalie, die in den Rohdaten zu sehen ist, den Korrekturprozess überlebt.
Referenzen
Brönnimann, S. (2003). A historical upper air-data set for the 1939–44 period. International Journal of Climatology, 23(7), 769-791. doi:10.1002/joc.914
Brönnimann, S. (2005). The Global Climate Anomaly in 1940-1942. RMetS Weather, 60(12).
Brönnimann, S., & Luterbacher, J. (2004b). Reconstructing Northern Hemisphere upper-level fields during World War II. Climate Dynamics, 22, 499-510. doi:10.1007/s00382-004-0391-3
Brönnimann, S., Luterbacher, J., & Staehelin, J. (2004). Extreme climate of the global troposphere and stratosphere in 1940–42 related to El Niño. Nature, 431, 971–974. doi:10.1038/nature02982
Hegerl, G. C., Brönnimann, S., Schurer, A., & Cowan, T. (2018). The early 20th century warming: Anomalies, causes, and consequences. WIREs Climate Change, 9(4). doi:10.1002/wcc.522
Link: https://andymaypetrophysicist.com/2025/04/17/the-weather-and-climate-of-world-war-ii/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die klimatischen Bedingungen während des Zweiten Weltkriegs erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Undercover unter radikalen Klima-Terroristen
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Undercover unter radikalen Klima-Terroristen
Das selbsternannte „Widerstandskollektiv“ will die Klimaszene weiter radikalisieren – mit Blockaden und Einschüchterung politischer Gegner. Wir waren bei einem Treffen der Gruppe inkognito vor Ort.
von Hinrich Rohbohm
Sie agieren anonym. Und schrecken auch vor Blockaden und Sachbeschädigungen nicht zurück. Das sogenannte Widerstandskollektiv ist der militante Arm der Neuen Generation, die sich überwiegend aus ihrer Vorgänger-Gruppe, der Letzten Generation zusammensetzt. Es ist die Gruppe fürs Grobe. Während die Neue Generation nach außen hin bemüht ist, bei ihrem zivilen Ungehorsam ein möglichst friedliches Gesicht zu zeigen, führen die selbsternannten Aktivisten des Widerstandskollektivs gezielte Sabotage-Aktionen durch, schrecken zudem auch nicht vor der Zerstörung von Eigentum zurück. Gewalt gegen Menschen würden sie mißbilligen, versichern sie.
Gleichzeitig versucht die Gruppe, die Nennung von Namen zu vermeiden. Vielsagend auch: Ihr Internetauftritt verfügt im Gegensatz zur Neuen Generation über kein Impressum. Wir haben uns auch beim Widerstandskollektiv eingeschleust und auf diese Weise Näheres über die Taktiken und Strategien der Klimaradikalen in Erfahrung bringen können.
Der Treffpunkt ist bezeichnend
Die Gruppe ist in kleine Zellen aufgeteilt, die zumeist vollkommen autonom operieren. Informationen über Zeit und Ort der Zusammenkunft erhält man unter verdeckter Identität erst wenige Stunden vor Veranstaltungsbeginn. Zuvor ist lediglich bekannt, daß die Zusammenkunft im Raum Frankfurt erfolgen soll. Die Adresse ist dafür dann um so bezeichnender: Mertonstraße 26 bis 28 in Frankfurt am Main. Mitten auf dem Campus der Goethe-Universität, wo auch der Allgemeine Studentenausschuß (AStA) seinen Sitz hat. Treffpunkt dort ist vor dem Eingang zum „Café KoZ“ , einem Anlaufpunkt der linksextremen Szene.
Vor fünf Jahren durchsuchte das Bundeskriminalamt diese Räume der Studentenvertretung. Der Verdacht: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Ein Brandanschlag auf die Leipziger Außenstelle des Bundesgerichtshofs durch linksautonome Gruppen im Jahr 2019 könnte demnach im näheren Umfeld des Frankfurter AStA geplant worden sein. Durch den Anschlag war ein Schaden in Höhe von 120.000 Euro entstanden, er gilt als einer der heftigsten der Leipziger linksextremen Szene.
„Beim Widerstandskollektiv werden wir noch einen Schritt weiter gehen“
Zum Treffen der Kollektiv-Gruppe sind acht Leute erschienen. Ein Mann um die 30 Jahre mit schwarzer Kappe auf dem Kopf, weißem T-Shirt und dunkelbraunem Dreitagebart begrüßt die Anwesenden, stellt sich als Nick vor. Ansonsten sagt er zu seiner Person auffallend wenig. „Ihr kennt ja alle schon das Konzept der Neuen Generation“, kommt er sofort auf den Punkt. „Beim Widerstandskollektiv werden wir noch einen Schritt weiter gehen“, erklärt er vielsagend.
Kurze Abfrage, wer bereits über welche Erfahrungen verfügt. „Wir beide kennen uns ja schon von Ende Gelände“, spricht er einen aus der Gruppe an. Verschwörerisches Grinsen in der Runde. Bei der Abfrage stellt sich auch heraus: Die Hälfte der Gruppe besteht aus erfahrenen Saboteuren. Zwei sind dagegen neu dazugestoßen.
„Momentan wollen wir Tesla plattmachen“ gibt Nick einen kurzen Informationsstand über aktuelle Aktionen. Neue Generation und Widerstandskollektiv würden dabei eng mit Extinction Rebellion (XR) zusammenarbeiten. „Wir haben schon vor mehreren Tesla-Werken Proteste organisiert. Jetzt brauchen wir dringend Leute, um noch deutlichere Zeichen setzen können“, appelliert der Wortführer an jeden in der Gruppe, neues Personal anzuwerben. „Außerdem brauchen wir dringend Kohle, ohne Moos funktioniert das alles nicht!“ , schiebt er noch schnell hinterher. Doch was versteht Nick unter „deutlichere Zeichen setzen“?
Wortführer brüstet sich mit Straftaten
„In Berlin haben wir schon mal den Tesla-Store eingefärbt“, erzählt er. „Aber du kannst auch gerne in Eigeninitiative mal einen Tesla-Wagen bearbeiten oder herausfinden, welchen Wagen AfD-Leute in deiner Gegend so fahren.“
Gemeinsam mit XR (Extinction Rebellion) habe man bereits in mehreren Städten vor Tesla-Werken oder -Filialen protestiert. „Wir müssen die öffentlichen Debatten um dieses Thema weiter vorantreiben. Dazu brauchen wir euch“, meint Nick in die Runde. Mehr Leute würden benötigt, um Werke zu blockieren sowie AfD- und CDU-Veranstaltungen „lahmzulegen“. Besonders Spenden würden derzeit dringend gebraucht. „Wenn wir Ärger mit den Bullen oder der Staatsanwaltschaft bekommen, brauchen wir Kies für die Anwälte“, sagt Nick. Die Spenden sollen dabei ins Ausland fließen, „um sie dem Zugriff deutscher Behörden zu entziehen“.
Wie Anonymous News im Zuge seiner Undercover-Recherchen bei der Neuen Generation bereits in Erfahrung bringen konnte, hat die Staatsanwaltschaft das Konto der Letzten Generation eingefroren. 500.000 Euro hatte die Organisation dort geparkt. Geld, an das sie derzeit nicht herankommt.
Klimaradikale berufen sich auf trotzkistischen Journalisten
„Spendet deshalb an Rev21“, fordert Nick. Nach Recherchen der Redaktion handelt es sich bei Rev21 um die in Großbritannien neu gegründete linksradikale Initiative Revolution 21st Century, die den britischen Journalisten Chris Harman als ihr politisches Idol betrachtet. Harman war bis zu seinem Tod im Jahr 2009 Mitglied des Zentralkomitees der trotzkistischen Socialist Workers Party (SWP) und Herausgeber der Zeitschriften International Socialism und Socialist Worker. Die Initiative gibt vor, sich für die Stärkung und Erneuerung von Demokratien einzusetzen. Hinter den blumigen Worten verbirgt sich jedoch die auch von der Neuen Generation geforderte Bildung sogenannter Bürgerräte, die stark an die in Deutschland gegen Ende des Ersten Weltkriegs gegründeten Arbeiter-und Soldatenräte erinnern.
In den zahlreichen Zellen des Widerstandskollektivs sei nun geplant, neue Leute anzuwerben und erst einmal kennenzulernen. Als erstes soll neuen Interessenten die Rätestruktur vorgestellt, anschließend mehr über die Interessenten in Erfahrung gebracht werden. „Macht möglichst Fotos von den Leuten und findet heraus, ob die sauber sind. Gebt Listen rum und sammelt Informationen über die Interessenten, damit wir sichergehen können, daß sich keine Rechten unter ihnen befinden“, weist Nick die Teilnehmer an.
Wer den Durchleuchtungsprozeß bestehe, solle an einem Aktionstraining teilnehmen. „Wer das erfolgreich durchläuft, kann an künftigen Planungen teilnehmen und in Aktionen eingeweiht werden“, erklärt Nick. Zustimmung aus der Gruppe. Aber auch Ungeduld macht sich breit. „Wir müssen deutlich radikaler werden“, fordert eine junge Frau in grauem Hoodie. Ihre Idee: „Laßt uns den Bundestag und die EZB blockieren.“
Erst Tesla, dann AfD und Union
Weitere Ideen machen die Runde. Tenor: „Rechten“ und Reichen müsse „das Leben zur Hölle gemacht werden“, Klimasünder „mit Aktionen unmittelbar zur Rechenschaft gezogen“ werden. „In zahlreichen anderen Gruppen wird ähnliches diskutiert“, berichtet Nick und erläutert speziell für die Neuen die Organisationsstruktur des Widerstandskollektivs.
„Wir bilden wie zahlreiche andere auch eine lokale Aktionsgruppe. In weiteren Seminaren lernt ihr von uns, wie ihr selbständig Versammlungen gestaltet und Gruppen organisiert.“ Als die nächsthöhere Instanz existiere der regionale Rat, der sich aus den Sprechern der einzelnen lokalen Widerstandsgruppen zusammensetze. Die Regionalsprecher wiederum gehören dem bundesweit agierenden Großen Rat für eine Dauer von sechs Monaten an.
In den nächsten Wochen werde sich das Widerstandskollektiv noch weiter an Tesla und Unternehmenschef Elon Musk abarbeiten. „Später werden wir dann verstärkt Aktionen gegen die faschistischen Strukturen in der AfD und der CDU fahren“, kündigt Nick schon mal an.
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Infraschall von Windkraftanlagen: Gesundheitsrisiko oder Nocebo-Effekt?
Windkraftanlagen stehen im Verdacht, auch durch Infraschall die Gesundheit von Mensch und Tier in der Umgebung zu schädigen. Während Kritiker warnen, gibt es auch zahlreiche Studien, die von einem Nocebo-Effekt sprechen. Beide Seiten sind mit Vorsicht zu genießen. Speziell ein System, das momentan einer Energiewende unter dem “Green Deal” dient, möchte keine Gegenargumente zulassen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Ansichten und mögliche Schadwirkungen – von Herz-Kreislauf-Problemen bis hin zu psychologischen Ursachen.
Ein Artikel von Blackout News schlägt Alarm: Infraschall, die unhörbaren, tieffrequenten Schallwellen von Windkraftanlagen (WEA), könnte die Gesundheit gefährden. Die Autoren verweisen auf Studien, die Schlafstörungen, Stress oder sogar Herz-Kreislauf-Probleme in der Nähe von Windparks nachweisen. Besonders die Fähigkeit von Infraschall, Wände zu durchdringen und über weite Distanzen (bis zu 10 km) messbar zu sein, wird als Risiko betont.
Anwohner klagen über Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Konzentrationsprobleme, die sie den Rotoren zuschreiben. Blackout News kritisiert, dass Behörden diese Beschwerden oft als psychosomatisch abtun und die Forschung zu Infraschallrisiken vernachlässigen.
Unterstützung finden diese Warnungen bei Experten wie Professor Ken Mattsson von der Universität Uppsala. In einem Interview (2025) betont er, dass moderne, leistungsstärkere WEA mehr Infraschall erzeugen als ältere Modelle. Er verweist auf Studien, die Effekte auf das autonome Nervensystem und Gehirnaktivität zeigen, selbst unterhalb der Wahrnehmungsschwelle von 110–120 dB.
Mattsson fordert Mindestabstände von 5 km zu Wohngebieten, da Infraschall nicht abgeschirmt werden kann. Auch Dr. Ursula Bellut-Staeck, Ärztin und Infraschallkritikerin, warnt (2024) vor möglichen Schäden an Endothelzellen in Blutgefäßen, die zu Bluthochdruck oder Schlaflosigkeit führen könnten. Sie stützt sich auf eine Metaanalyse von 2021 und Verhaltensänderungen bei Tieren, etwa Milchrückgänge bei Kühen oder Stress bei Meeressäugern. Ein französisches Gerichtsurteil von 2021, das Gesundheitsschäden durch Infraschall in 700–1.300 m Entfernung anerkannte, wird als Präzedenzfall angeführt.
Die Mehrheit der systemfinanzierten Studien widerspricht diesen Warnungen. Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW, 2016) untersuchte Infraschallpegel in 150–300 m Entfernung von WEA und fand Werte weit unter der Wahrnehmungsschwelle (ca. 60 dB). Ab 700 m war der Infraschall nicht mehr vom natürlichen Hintergrund, etwa Windgeräuschen, unterscheidbar. Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen erzeugen teils höhere Pegel. Die LUBW schließt gesundheitliche Risiken bei Einhaltung der Abstandsregelungen aus.
Eine australische Studie des Woolcock Institute (2023) untermauerte dies: In einem Schlaflabor wurden 37 lärmempfindliche Probanden Infraschallpegeln (90 dB) ausgesetzt, die über denen eines Windparks in 390 m Entfernung lagen. Nach drei Nächten zeigten sich keine Auswirkungen auf Schlaf, Herzgesundheit oder psychisches Wohlbefinden.
Die Studie widerlegt das sogenannte „Windturbinensyndrom“ und deutet auf einen Nocebo-Effekt hin, bei dem negative Erwartungen Symptome auslösen. Ähnliche Ergebnisse lieferte eine finnische Langzeitstudie (2020), die über 308 Tage Infraschall in 1,5 km Entfernung maß und keine physiologischen Veränderungen fand. Beschwerden von 15 % der Anwohner wurden ebenfalls dem Nocebo-Effekt zugeschrieben.
Die These des Nocebo-Effekts wird durch weitere Studien gestützt. Eine Analyse im Deutschen Ärzteblatt (2019) zeigte, dass Beschwerden in Australien nach der Veröffentlichung des Buches „Wind Turbine Syndrome“ (2009) stark anstiegen. Eine verblindete Studie von Crichton et al. (2015) fand, dass Probanden Symptome entwickelten, wenn sie Anti-Windkraft-Material sahen – unabhängig von tatsächlicher Infraschall-Exposition. Aufklärung über den Nocebo-Effekt reduzierte die Beschwerden deutlich.
Infraschall ist freilich nicht das einzige Problem, das mit Windkraftanlagen einhergeht. Report24 hat ausführlich berichtet: Fatale Bilanz: Das sind die sieben größten Schadwirkungen von Windrädern. Bei der Diskussion über Infraschall muss man in jedem Fall festhalten, dass es sich um eine “unsichtbare Gefahr” handelt, ein Narrativ, mit dem man Menschen besonders gut verängstigen kann. Unsichtbare Gefahren waren beispielsweise auch das angeblich Ozonschicht-zerstörende FCKW, der “Saure Regen”, der CO2-Hoax oder die Covid-19-Pandemie. All diese Dinge haben gemeinsam, dass man als einzelner Mensch ohne Fachkenntnis und teure Messinstrumente nicht überprüfen kann, welche Behauptungen richtig sind.
Trotz des vermeintlichen wissenschaftlichen Konsens bleiben Fragen offen. (Hierzu ist anzumerken, dass Wissenschaft keine Frage der Mehrheit sondern eine Frage der Wahrheit ist.) Dänische Kohortenstudien (Poulsen et al., 2018–2019) mit über 500.000 Personen fanden einen erhöhten Bedarf an Schlafmitteln und Antidepressiva in der Nähe von WEA, was subjektive Beschwerden stützt.
Eine Kausalität durch Infraschall konnte jedoch nicht bewiesen werden, da hörbarer Lärm oder Stress ebenfalls eine Rolle spielen könnten. Kritiker wie Bellut-Staeck fordern Langzeitstudien zu chronischen Effekten, da die meisten Untersuchungen kurzfristig angelegt sind. Auch mögliche Auswirkungen auf Tiere sind umstritten. Mattsson und Bellut-Staeck verwiesen auf Verhaltensänderungen bei Wildtieren und Meeressäugern, die jedoch nicht eindeutig Infraschall zuzuordnen sind.
Im Widerstand gegen Windradprojekte ist also anzuraten, Infraschall nicht die höchste Priorität zu geben – dennoch weisen viele Stimmen international darauf hin, dass neutrale Langzeitstudien von Vorteil für die Gesundheit von Anwohnern der Anlagen sein dürften. Andere Schadwirkungen sind einfacher nachzuweisen und auch nicht umstritten – wie die Vernichtung von Insekten und Vögeln, die Zerstörung von Wäldern und die Verschandelung des Landschaftsbildes.
Rechtsprofessor zum Skandal-Urteil von Bamberg: „Es geht darum, eine politische Haltung zu kritisieren“

Prof. Armin Engländer ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat das Skandal-Urteil des Amtsgerichts Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels (sieben Monate Haft auf Bewährung wegen eines satirischen Faser-Memes) scharf kritisiert. „Es geht darum, eine politische Haltung zu kritisieren“, sagte der Top-Jurist dem Online-Fachjournal beck-aktuell.
Engländer bezweifelt stark, dass der Tatbestand Verleumdung nach § 187 StGB im Zusammenhang mit dem streitgegenständlichen Faeser-Meme „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“ überhaupt erfüllt ist und fragt, „oder ob es nicht gute Gründe dafür gibt, das anders zu sehen.“ Denn er halte die Vorstellung, jemand könne ernsthaft annehmen, das in Rede stehende Meme sei nicht satirisch gemeint gewesen, „für abwegig“.
Rechtsprofessor Engländer meint dazu: „Aus dem verobjektivierten Empfängerhorizont scheint klar zu sein: Niemand würde auf die Idee kommen, dass Frau Faeser tatsächlich eine solche Äußerung getätigt hat. Wenn man mit Memes ein wenig vertraut ist, bemerkt man sofort, dass es hier darum geht, eine bestimmte politische Haltung zu kritisieren, die Herr Bendels Frau Faeser unterstellt.“
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Warum die ukrainischen Kriegsgefangenen mit mir sprechen wollten
US-Firmen stampfen “grüne Projekte” ein
Ohne den Geldsegen der linksgrünen Biden-Administration scheinen sich die Investitionen in den Sektor der “erneuerbaren Energien” nicht mehr zu lohnen. Projekte in Milliardenhöhe wurden in den Vereinigten Staaten bereits auf Eis gelegt. Warum? Weil Donald Trump den Geldhahn zugedreht hat.
Der unablässige Geldfluss der Biden-Administration in sogenannte “grüne” Energieprojekte fand mit dem Amtsantritt von Donald Trump weitestgehend ein Ende. Der ganze Sektor, der von Steuergeldern und Subventionen abhängig ist wie ein Drogensüchtiger von seinem nächsten Schuss, wurde nun auf Entzug geschickt. Mit entsprechenden Folgen.
Laut eines aktuellen Berichts haben die Unternehmen in den Vereinigten Staaten alleine im ersten Quartal dieses Jahres bereits Projekte in einem Volumen von 7,9 Milliarden Dollar auf Eis gelegt. Zwar werden einige Vorhaben weiter vorangetrieben, doch dem ganzen Sektor geht mittlerweile die Luft aus. Zwar schieben dies die Klimafanatiker auf “wachsende Markt- und Politikunsicherheiten”, doch dies ist nur eine euphemistische Umschreibung für das Ende des warmen Geldregens aus staatlichen Kassen.
Während medial Stimmung gegen die Trump-Regierung gemacht wird, weil dessen Politik “grüne Jobs” kosten würde, stellt sich die Frage, ob dies tatsächlich so schlecht ist. Das völlig unrentable Solarthermie-Kraftwerk Ivanpah in Kalifornien, welches in Kürze geschlossen und abgerissen wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie im Dienste der Klimareligion Unsummen an Steuergeldern für fragwürdige Technologien verbrannt werden. Bei vielen der neuen Projekte sieht es nicht besser aus.
Weil die neue konservative Regierung viele Subventionen und Steuererleichterungen für die Branche zusammengestrichen hat und weitere Kürzungen plant, wurden bereits Prognosen zum Ausbau von Windkraftwerken deutlich zurückgeschraubt. Für die nächsten fünf Jahre werden demnach Zuwächse bei den Kapazitäten von 45 Gigawatt (GW) Nennleistung erwartet – ein Minus von rund 40 Prozent gegenüber den zuvor prognostizierten 75,8 GW. Ohne Steuervergütungen auf die Investitionskosten, schnellere steuerliche Abschreibungen und Steuervergünstigungen auf den produzierten Strom scheint sich die Windenergie offensichtlich nicht zu lohnen. Ähnliche Bilder zeigen sich bei den Solarkraftwerken.
Auch andere Projekte wie Fabriken zur Produktion von Wasserstoff-Brennstoffzellen, Batteriefabriken und dergleichen wurden in den letzten Monaten auf Eis gelegt. Es ist anzunehmen, dass noch weitere Projekte folgen. Andererseits wachsen die Investitionen in die traditionellen Energiesektoren und schaffen dort einen Ausgleich. Der Ansatz der Regierung von Präsident Trump, die Vereinigten Staaten mit verlässlicher und günstiger Energie zu versorgen, anstatt auf eine wetter- und subventionsabhängige teure Stromproduktion zu setzen, scheint jedenfalls zu wirken.

