Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Europa zuletzt“: Wie von der Leyens China-Politik die EU in die Falle lockt

Europa zuletzt“: Wie von der Leyens China-Politik die EU in die Falle lockt

Europäische Kommission hält an hawkischer China-Politik fest, muss aber die Biden-Ära hinter sich lassen und zu einer „Europe First“-Haltung übergehen

Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus hat die strategische Lähmung Europas auf spektakuläre Weise offenbart. Trotz all ihrer gepriesenen Voraussicht, voller Notfallpläne, Positionspapiere und Klausurtagungen, in denen eine zweite Trump-Präsidentschaft durchgespielt wurde, befinden sich die EU-Staats- und Regierungschefs heute genau dort, wo sie vor vier Jahren waren: unvorbereitet und k.o..

Mehr als zwei Monate nach Trumps Sieg beschränkt sich die Reaktion Brüssels auf leere Beschwichtigungen, die seine Vorschläge als bloße Hypothesen abtun, einschließlich seiner recht ernsthaften Ansprüche auf Grönland, die die territoriale Integrität eines Mitgliedstaats bedrohen. Anstatt sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, hat sich die EU auf diplomatisches Händeringen und wiederholte Plattitüden über die transatlantische Einigkeit beschränkt.

In der Zwischenzeit haben Europas rechtsgerichtete Führer ihre Fahnen im Oval Office aufgestellt; Italiens Giorgia Meloni und Ungarns Viktor Orban haben sich bereits ihre goldenen Eintrittskarten gesichert, während die traditionellen Machtvermittler der EU – Deutschland und Frankreich – im Abseits stehen. Als die Einladungen zur Amtseinführung verschickt wurden, war die Demütigung Brüssels komplett: Die institutionelle Führung der EU schaffte es nicht einmal auf die B-Liste.

Dieses Zerbrechen der europäischen Einheit könnte zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen. Europa steht vor einem heiklen Balanceakt zwischen seinen chinesischen Wirtschaftsinteressen und den amerikanischen Sicherheitsbeziehungen. Einige Staaten positionieren sich bereits näher an Trump, um sich vor Zöllen zu schützen, während andere an den chinesischen Märkten verankert bleiben und ihre Industrien eng mit Pekings Wirtschaft verflochten sind.

In diesem Szenario hält die Europäische Kommission von Ursula von der Leyen hartnäckig an ihrer ablehnenden Haltung gegenüber China fest, ohne sich der zunehmenden Auswirkungen bewusst zu sein. Währenddessen könnten sich Washington und Peking auf ihre eigene Entspannung zubewegen. Trump, der schon immer gerne Deals gemacht hat, könnte sich frühzeitig mit dem Chinesen Xi Jinping arrangieren und Europa in einer Konfrontation isolieren, die weder Amerika noch China wünschen.

In einem Fallbeispiel für diplomatische Selbstsabotage hat sich Brüssel in eine geopolitische Sackgasse manövriert, in der es zwischen zwei kollidierenden Giganten gefangen ist und weder die Mittel noch die Einigkeit hat, seine Interessen zu schützen.

Die Kommission hat diesen Irrweg weiter beschritten, indem sie mit der Inbrunst eines Bekehrten bei einer Erweckung auf China ausgerichtete Maßnahmen zur Verringerung des Risikos, wirtschaftliche Sicherheitsrahmen, Handelsuntersuchungen und unerbittliche Kritik am politischen System Chinas abfeuerte.

Inzwischen ist die europäische Industrie zunehmend von chinesischen Investitionsgütern abhängig. Laut Eurostat „stehen Telekommunikationsausrüstungen an erster Stelle der am häufigsten aus China importierten Produkte, obwohl sie von 63,1 Milliarden Euro (65,6 Milliarden US-Dollar) im Jahr 2022 auf 56,3 Milliarden Euro im Jahr 2023 zurückgehen. Elektrische Maschinen und Apparate (36,5 Milliarden Euro) und automatische Datenverarbeitungsmaschinen (36 Milliarden Euro) waren die zweit- bzw. drittmeisten importierten Waren.“

Autos und andere Konsumgüter machen nur einen kleinen Teil der EU-Einfuhren aus China aus, und die politische Aufmerksamkeit, die dem Automobilsektor zuteil wird, steht in umgekehrtem Verhältnis zu seinem wirtschaftlichen Gewicht. Paradoxerweise ist der Automobilsektor nach jahrelanger amerikanischer Lobbyarbeit bei den europäischen Regierungen, um die chinesische Telekommunikationsinfrastruktur auszuschließen, zum größten Einzelimport Europas aus China geworden.

Der europäisch-chinesische Handel ist im Jahr 2024 leicht gestiegen. Die staatliche chinesische Website Global Times berichtete am 13. Januar: „Chinas Exporte in die EU beliefen sich auf insgesamt 3.675,1 Milliarden Yuan, ein Wachstum von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was die starke europäische Nachfrage nach chinesischen Waren widerspiegelt. Die Importe aus der EU erreichten 1.916,4 Milliarden Yuan, was einem Rückgang von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.“

Die europäische Industrie ist bereits vollständig in die Lieferketten Chinas integriert. Das Gerede der Europäischen Kommission vom „De-Risking“ täuscht über die wirtschaftliche Realität hinweg. Die Abkopplung Europas von China wäre wie die Trennung siamesischer Zwillinge mit einem Fleischerbeil.

Obwohl von der Leyen ihre Position mit nur 54 % Zustimmung durchsetzen konnte, hat sie China als Europas strategischen Erzfeind dargestellt und damit die Haltung Washingtons widergespiegelt, während sie die wirtschaftlichen Realitäten, mit denen europäische Unternehmen konfrontiert sind, außer Acht lässt und die geopolitischen Interessen des Kontinents untergräbt.

Dieses Dilemma ist das Ergebnis einer Verwechslung von Unterwerfung mit Strategie. Unter Joe Biden hat Brüssel eifrig für die Rolle des willfährigsten Verbündeten Amerikas vorgesprochen und dabei harte Worte gegenüber Peking nachgeplappert, es aber versäumt, echte strategische Autonomie aufzubauen.

Das eigentliche Problem ist nicht nur, Biden zu folgen – es ist die Illusion, dass seine Politik über seine Amtszeit hinaus Bestand haben sollte. Unter MAGA 2.0 klammert sich Europa an einen Plan, der zwangsläufig nach hinten losgehen wird. Der 47. Präsident streckt Europa nicht gerade einen Olivenzweig entgegen, doch unerklärlicherweise haben seine Führer so getan, als ob es anders wäre.

Nun, da Trumps „America First“-Doktrin wieder auflebt, wird Europa eine teure Lektion lernen: In der Welt der Großmachtpolitik gibt es keine Punkte für Loyalität, sondern nur Konsequenzen für Naivität.

China: Teilweise bösartig, Sicherheitsbedrohung, systemische Bedrohung

Im Jahr 2024, in dem die institutionelle Führung Chinas und Europas nicht ein einziges Mal zusammenkam, schien die Operation der USA und der EU zur Eskalation der Spannungen mit Peking minutiös choreografiert zu sein.

Diese kämpferische Haltung fand ihren perfekten Ausdruck im Oktober, als die Hohe Vertreterin Europas, Kaja Kallas, die EU-Diplomatie in neue selbstzerstörerische Höhen trieb, indem sie eine neue Kategorie erfand und China als „teilweise bösartig“ bezeichnete – was auch immer das heißen mag.

Es war kein Versprecher, sondern eher eine sorgfältig ausgearbeitete schriftliche Antwort, die sowohl aufrührerisch als auch bedeutungslos ist. In derselben Erklärung wurde Washington als „wichtigster Partner und Verbündeter“ der EU bezeichnet, während der drohende Schatten von Trump 2.0 ignoriert wurde.

Führende, mit der EU und den USA verbündete Denkfabriken schlugen vor, dem dreigliedrigen Rahmen eine „vierte Kategorie“ hinzuzufügen – Partner, Konkurrent, Systemrivale – und China wegen seiner angeblichen „Unterstützung“ für Russland in der Ukraine als „Sicherheitsbedrohung“ zu bezeichnen, obwohl Peking sich weigert, tödliche Waffen zu liefern. Damit wurden die Forderungen der USA gegenüber den europäischen Interessen in den Vordergrund gestellt und die komplexe Geopolitik auf vereinfachende binäre Darstellungen reduziert, während China ohne entsprechende Beweise beschimpft wurde.

Im September behauptete ein China-Falke fälschlicherweise, von der Leyen habe China als „systemische Bedrohung“ bezeichnet, die eine „engere transatlantische Zusammenarbeit“ erforderlich mache. Die tatsächlichen Fakten waren dabei irrelevant – sie fügten sich nahtlos in das Mainstream-Narrativ ein.

Diese Rhetorik von prominenten Führern und einflussreichen Beratern signalisiert eine härtere Haltung, die die Spannungen verschärft, ohne gangbare Wege für ein Engagement oder eine Lösung aufzuzeigen. Es ist eine Haltung, die zu einer echten militärischen und politischen Supermacht passt – etwas, das Europa unter seiner derzeitigen Führung bei weitem nicht ist oder erreicht.

Wir sollten uns darüber im Klaren sein, was wirklich auf dem Spiel steht. Europas legitime Beschwerden gegenüber China – das massive Handelsungleichgewicht, die Marktzugangsbeschränkungen, die übermäßigen Abhängigkeiten, der asymmetrische Wettbewerb mit chinesischen Staatsunternehmen – sind unter einer Lawine ideologischer Posen begraben worden. Anstatt diese konkreten Probleme durch pragmatische Verhandlungen anzugehen, hat sich Brüssel für Feindseligkeit entschieden und damit Brücken niedergerissen, die jahrzehntelang gebaut wurden.

Indem er sich dem konfrontativen Ansatz Washingtons anschloss, vergaß der Block eine grundlegende Regel der Geopolitik: Wenn zwei Elefanten aufeinandertreffen, leidet das Gras darunter. Und in diesem Fall hat sich Europa enthusiastisch dazu bereit erklärt, das Gras zu sein.

Heute kollidiert die „China-Abstinenz-Agenda“ der EU mit dem „Trump-Faktor“ und offenbart einen eklatanten taktischen Fehltritt. Trumps erste Amtszeit hat es kristallklar gemacht: Er betrachte die EU als wirtschaftlichen Rivalen, nicht als Verbündeten. „Die EU ist vielleicht so schlimm wie China, nur kleiner. Es ist schrecklich, was sie uns antun“, sagte Trump 2018.

Er wiederholte die Bemerkung diese Woche nach seiner Amtseinführung mit den Worten: „Wir haben ein Defizit von 350 Milliarden Dollar mit der Europäischen Union. Sie behandeln uns sehr, sehr schlecht, also werden sie mit Zöllen belegt“.

Und Brüssel hat sich entschlossen so verhalten, als könne man diese Realität ignorieren. Bedauerlicherweise ist der Kontinent fünf Jahre, nachdem die selbsternannte „Geopolitische Kommission“ geschworen hat, Europas verblassten Ruhm wiederherzustellen, irrelevanter denn je. Washington und Peking beherrschen die Weltbühne, während Brüssel – ohne Strategie – die Rolle des enthusiastischsten Cheerleaders Amerikas übernommen hat.

Die Folgen dieser Nachlässigkeit zeichnen sich bereits ab. Erstens hat sich Europa dem wirtschaftlichen und handelspolitischen Druck beider Seiten ausgesetzt, ohne im Gegenzug etwas zu gewinnen, und verfügt nur über begrenzte Möglichkeiten, mit beiden Mächten günstige Bedingungen auszuhandeln.

Darüber hinaus hat seine blinde Ausrichtung auf Bidens Agenda seine Fähigkeit, eine unabhängige Außenpolitik zu schmieden, ausgehöhlt – ein Vertrauen, das umso problematischer wird, je stärker Trumps Politik von den europäischen Interessen abweicht.

Vor allem aber hat die EU ihre potenzielle Rolle als politischer Brückenbauer geopfert, indem sie sich in der Rivalität zwischen den USA und China für eine Seite entschieden hat, anstatt strategische Ambiguität zu wahren.

Die größte Ironie des Ganzen? Wenn Trump anfängt, Zölle auf europäische Waren zu erheben – und das wird er tun -, wird Brüssel im Osten angekrochen kommen und um Hilfe bitten. China, der Pragmatiker schlechthin, ist bereit, Europa aus der Irrelevanz zu retten – sicherlich nicht aus Altruismus, sondern aus kalkulierter Realpolitik.

Der 50. Jahrestag der diplomatischen Assoziation zwischen der EU und China im Jahr 2025 bot eine perfekte Gelegenheit für einen Schwenk. Peking signalisierte seine Bereitschaft, die Beziehungen neu zu gestalten. Stattdessen kehrte Von der Leyen das Thema unter den Teppich, als ob es durch Ignorieren irrelevant werden könnte. Erst Xis Telefonat mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, erinnerte alle daran, dass dieser diplomatische Meilenstein überhaupt existiert.

Brüssel steht also vor der Qual der Wahl: seinen Weg in die geopolitische Bedeutungslosigkeit fortsetzen oder einen unabhängigen Kurs einschlagen. Die EU muss sich der Realität stellen. Im Spiel der Großmächte gibt es keine dauerhaften Verbündeten, sondern nur dauerhafte Interessen. Solange Brüssel diese grundlegende Wahrheit nicht begreift, wird es weiterhin Dame spielen, während Peking und Washington Schach spielen.

Alles in allem muss Europa, wenn es sich als mehr als eine Ansammlung von Staaten versteht, die Hartnäckigkeit einer „Europe First“-Strategie annehmen. Es geht nicht um Rivalität oder Nachahmung, sondern um Evolution. Bei Trumps „America First“ ging es um ein unverfrorenes Druckmittel. Wenn es darum geht, Amerikas Vorteil zu erlangen, verhandelt Trump hart mit Freund und Feind gleichermaßen.  

Ebenso sollte sich Europa von der Abhängigkeit zur Handlungsfähigkeit als ausgleichende Kraft verstehen: weder unterwürfig noch aggressiv, sondern eine Macht, die ihre Autonomie behauptet und sowohl Verbündeten als auch Gegnern Respekt abverlangt.

*

Sebastian Contin Trillo-Figueroa ist ein in Hongkong ansässiger geopolitischer Stratege mit Schwerpunkt auf den europäisch-asiatischen Beziehungen.

Volksverhetzung? Polizeiverein der Grünen möchte nicht, dass dieser Screenshot weiter verbreitet wird

Volksverhetzung? Polizeiverein der Grünen möchte nicht, dass dieser Screenshot weiter verbreitet wird

Volksverhetzung? Polizeiverein der Grünen möchte nicht, dass dieser Screenshot weiter verbreitet wird

Nicht nur Karl Lauterbach missbrauchte den Holocaust für ein die Opfer verhöhnendes Wahlkampfmanöver: Auch der Verein “PolizeiGrün”, betrieben aus der Parteizentrale der Grünen, leistete sich eine beispiellose Entgleisung auf X. Nach entsprechenden Reaktionen löschte man den Post eilig, doch die Screenshots davon kursieren überall in den sozialen Netzen. Das sei “nicht richtig”, finden die Verantwortlichen, und bitten, dass die weitere Verbreitung “unterbleibt”. Damit hat der Verein das Teilen des Skandal-Tweets natürlich nur zusätzlich befeuert. Rechtsanwalt Markus Haintz stellte obendrein Strafanzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

Das um Macht und Deutungshoheit bangende politische Establishment scheint den Holocaust als bloßes Instrument für den Wahlkampf zu betrachten: War man zuvor noch ganz außer sich, wenn Kritiker der Corona-Maßnahmen die Hetze gegen Ungeimpfte und ihren strikten Ausschluss aus der Gesellschaft mit dunkelsten Zeiten in Verbindung brachten, so ist für die Agitation gegen den politischen Gegner jedes Mittel recht. Nicht nur Karl Lauterbach eskalierte am gestrigen 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er die AfD als Nazis und Friedrich Merz faktisch als Kollaborateur verunglimpfte:

https://twitter.com/hori_____zont/status/1883801571743658007

Auch der grüne Polizeiverein “PolizeiGrün” hetzte auf X. “Nie wieder ist jetzt, denn die #fckafd mit ihren Faschisten und Nazis sitzt schon in den Parlamenten und #Merz will gemeinsame Sache mit Ihnen [sic!] machen!”, bekam man da zu lesen – bebildert mit einem “Nie wieder.” und den Schienen, die direkt ins KZ Auschwitz-Birkenau führen. Was diese Perspektive wohl im Hinblick auf den politischen Gegner aussagen sollte? Dass man durch falsche Großschreibung auch noch den Leser direkt ansprach, wirkte zusätzlich abstrus.

Ein Antifa-Tweet? Nein, so twittert die “PolizeiGrün”.

Die Reaktion der X-User ließ nicht lang auf sich warten. So wie Karl Lauterbach löschten auch die grünen Polizisten eilig ihren Tweet. Der war aber natürlich längst gesichert worden, denn Versuche, die Offenlegung des eigenen Gedankenguts rückgängig zu machen, sind hinlänglich bekannt.

Dass die Screenshots des Tweets prompt gepostet und zigfach geteilt wurden, passte dem Verein aber gar nicht: Man wisse, dass es die Screenshots gäbe, postete die “PolizeiGrün” daraufhin auf X. “Es ist aber auch nicht richtig diese immer und immer wieder zu verbreiten”, befand man. Man bedauere den “Fehler”, “weil wir nicht wollten, dass das Gedenken an die Opfer mit den aktuellen politischen Debatten vermischt wird”, hieß es weiter. Eine kuriose Aussage, denn genau das hat man ja öffentlich getan. Die Wortwahl entspreche angeblich auch nicht den Werten der grünen Polizei – deswegen sollte das weitere Teilen gefälligst unterbleiben: “Dafür entschuldigen wir uns und bitten darum, dass auch im Sinne der Opfer eine weitere Verbreitung unterbleibt”.

Den Streisand-Effekt scheint man bei PolizeiGrün nicht zu kennen. Der fragwürdigen Bitte kam niemand nach: Etliche reichweitenstarke Accounts verbreiteten den Screenshot nun erst recht auf X, auch in den Kommentaren wurde er massenhaft gepostet.

Die eigene Website befindet sich nun passenderweise gerade im “Wartungsmodus”, aber der Skandal-Tweet wird in den sozialen Netzen natürlich dennoch der Grünen Partei zugeordnet – deren Bundesgeschäftsstelle stand bislang schließlich auch als Adresse im Impressum.

Von Rechtsanwalt Markus Haintz kassierten nun sowohl Karl Lauterbach als auch PolizeiGrün e. V. eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Auch gegen einen SZ-Redakteur erstattete er Strafanzeige: Der soll Screenshots zufolge eine Nazi-Parole in Richtung der CDU verbreitet haben.

https://twitter.com/Haintz_MediaLaw/status/1883955097748791556

Zwar mag Karl Lauterbach hier der bekannteste Empfänger einer Strafanzeige sein, allerdings ist der Tweet der PolizeiGrün der beunruhigendste. Laut Bundesbeamtengesetz müssen Beamte neutral und unabhängig von politischen Einflüssen agieren und dem ganzen Volk dienen. Dass grüne Beamte, die die im Tweet kolportierte Geisteshaltung teilen, Vertretern von AfD und CDU oder deren Wählern dienen, darf bezweifelt werden.

Eher fragt man sich, ob diese Menschen durch solche Beamten, die nach ihren Wortmeldungen nicht von linksextremen Antifanten zu unterscheiden sind, nicht zusätzlich gefährdet werden könnten. Und wie ernst nehmen wackere Massenmigrationsbefürworter im Polizeidienst die Straftaten, die durch Migranten begangen werden? Das sind Fragen, die die Bevölkerung sich im Hinblick auf ihre vermeintlichen Freunde und Helfer nicht stellen müssen sollte.

Ist die Volksbefragung in Kärnten für die Politik bindend?

Ist die Volksbefragung in Kärnten für die Politik bindend?

Ist die Volksbefragung in Kärnten für die Politik bindend?

von Dr. Martin Steiner aus Niederösterreich

NEIN, das Ergebnis der Volksbefragung in Kärnten ist für die Politik nicht bindend.
Es wird jetzt auch schon heftig in genau diese Richtung argumentiert – doch die „Regierenden“ sind nun gut beraten hier nicht den Volkswillen zu verletzen!
Wie dargelegt war ich selbst in Kärnten und habe selbst einen kleinen Teil  beitragen dürfen, ich freue mich sehr!
Ich sehe hier ein Momentum für das Ende des EU Green Deals – denn die Menschen WOLLEN DIESEN IRRSINN AUF DEREN KOSTEN NICHT MEHR! Ein klares Signal für Europa!
Man kann das alles drehen und wenden wie man will – der Souverän hat gesprochen. Das Ergebnis ist vor allem deshalb so beeindruckend, weil
* quasi ALLE Quantitätsmedien ausgerückt sind FÜR den Windkraft-Ausbau
* alle politischen Parteien (mit Ausnahme der FPÖ und Teilen des Teams Kärnten) für den WK-Ausbau
* sogar die katholische Kirche in den letzten Tagen noch sich für den Windkraftausbauwahn in Kärnten eingesetzt hatte!
Also es war wieder einmal „David gegen Goliath“ – und ein ganz  kleiner und sehr mutiger Teil der Zivilbevölkerung hat sich hier positioniert (Gegenwind Kärnten).
Aus diesem Gesichtspunkt ist das Ergebnis eindeutig und großartig! Ein Sieg des gesunden Hausverstandes über die übermächtigen Massenmedien und die völlig unfähigen und abgehobenen Politiker!
Beste Grüße
Martin Steiner

Der Beitrag Ist die Volksbefragung in Kärnten für die Politik bindend? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Das Sterben der Kernkraft ist ein Mythos

Deutschland ist aus der Kernforschung ausgestiegen. Deutschland hatte und baute die sichersten Kernkraftwerke weltweit.
 
Aktuell gibt es acht Lehrstühle für Kernforschung, aber 173 für Genderforschung.
Nun, liebe Leser, entscheiden sie, welcher Forschungszweig produktiver ist.
 
Bei diesem Thema ist Deutschland von der Championsleague in die Kreisliga abgestiegen.
 
Wir bauen lieber fruchtbare Böden verseuchende Windmühlen in die Landschaft.
Von einer irren Ideologie getrieben wird Volksvermögen radikal vernichtet.
 
Die Entwicklung neuester Kernkraftwerkskonzepte gibt es nur in Russland und China. Und China hat nun die Messlatte höher gelegt. Dazu ein kurzes Video.

Der Beitrag Das Sterben der Kernkraft ist ein Mythos erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Rheinland-Pfalz: Zeugen stoppen Messer-Mann in Daun – Opfer ringt mit dem Tod!

Rheinland-Pfalz: Zeugen stoppen Messer-Mann in Daun – Opfer ringt mit dem Tod!

Rheinland-Pfalz: Zeugen stoppen Messer-Mann in Daun – Opfer ringt mit dem Tod!

Am Montag (27.Januar) kam es gegen 19 Uhr zu einer Messerattacke in Daun (Rheinland-Pfalz). Dabei verletzte der 33 Jahre alte Angreifer eine andere männliche Person mit einem Messer lebensbedrohlich. Das Opfer schwebe in „akuter Lebensgefahr – nur durch das beherzte Eingreifen eines Zeugen konnte der Täter gestoppt werden“, teilte die Polizei mit. Noch vor Ort konnte der Tatverdächtige demnach festgenommen werden.

Angaben zur Identität des mutmaßlichen Täters und zu den näheren Umständen des Tathergangs machte die Polizei zunächst nicht. Daun (rund 8.000 Einwohner) gehört zum Landkreis Vulkaneifel.

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„Deepseek“ – neuer China-Schock blamiert die Sanktionspolitik

„Deepseek“ – neuer China-Schock blamiert die Sanktionspolitik

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Just am 20. Januar 2025, dem Tag des Amtsantritts von US-Präsident Donald Trump, veröffentlichte ein kleines Team des Unternehmens Deepseek aus der ostchinesischen Stadt Hangzhou ein KI-Modell, das offenbar viel billiger und fortgeschrittener ist als die Produkte „Künstlicher Intelligenz“ aus den USA. Eine Woche nach der Veröffentlichung hat das einen gewaltigen Kurssturz amerikanischer Marktführer verursacht. Noch schockierender jedoch für den hochmütigen Westen: Die strengen Sanktionen der Biden-Regierung für modernste Chiptechnik haben nicht nur nichts genutzt, sondern chinesische Innovationen geradezu provoziert.

Das ist alles andere als eine gute Nachricht für Trump, der gerade ein 500-Milliarden-Projekt für US-KI vorgestellt hat. Deepseek zeigt nämlich, dass auch ohne gigantisch große und teure Rechenzentren wettbewerbsfähige KI-Modelle möglich sind. Und anders als bei der US-Konkurrenz sind die Deepseek-Modelle frei einsehbar, haben also eine Software, deren Quellcode frei verfügbar ist und von unabhängigen Dritten eingesehen werden kann. Damit können die Chinesen den Profitinteressen der bisherigen amerikanischen Marktführer größten Schaden zufügen. Die Börsen haben jedenfalls sofort reagiert.

Nach dem faktischen Fehlschlag mit den extremen Russland-Sanktionen, die Moskau keineswegs ruiniert haben, sowie dem weitgehenden Versagen der NATO-Kriegstechnik auf den ukrainischen Schlachtfeldern, zeigt der chinesische KI-Coup: Der Westen ist längst nicht mehr so stark und überlegen, wie er sich dünkt. Überraschend ist das allerdings nicht. Denn China bildet Heere von hunderttausenden intelligenten Menschen zu Ingenieuren und Naturwissenschaftlern aus. Und die bevölkerungsmäßig mehr als doppelt so große USA bildet an ihren Universitäten rund 30 Prozent weniger Ingenieure aus als Russland. Amerikanische Studenten bevorzugen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften wegen hoher Verdienstmöglichkeiten.

Ohne chinesisch- und russischstämmige, indische und internationale technische Talente wäre Silicon Valley niemals das geworden, was es ist, aber keineswegs bleiben muss. Dass die KI-Überraschung aus China auch für Deutschland und die EU schockierend ist, muss nicht extra betont werden: Genderprofessuren schützen halt nicht dagegen und Sanktionen nicht gegen kluge Köpfe und Patriotismus.


„Deepseek“ – neuer China-Schock blamiert die SanktionspolitikWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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Künstliche Intelligenz gegen Krebs: Russland und die USA konkurrieren um die Zukunft der Medizin

Künstliche Intelligenz gegen Krebs: Russland und die USA konkurrieren um die Zukunft der Medizin

Versucht Trump, Russlands mRNA-Krebsschleim zu stehlen?

Riley Waggaman

Washington und Moskau liefern sich einen neuen Wettlauf. Nein, nicht das Rennen, wer zuerst auf dem Mond Golf spielt. Den haben sie schon gewonnen.

Ich spreche von dem Wettlauf, der über das Schicksal der Menschheit entscheiden soll, dem Wettlauf um die Erschaffung von KI-geschaffenem mRNA-Krebsschleim.

Es gab viel nervöses Schwitzen und Augenbrauenzucken, nachdem Donald Trump Stargate, das „größte KI-Infrastrukturprojekt der Geschichte“, vorgestellt hatte. Das 500-Milliarden-Dollar-Projekt soll die Macht der künstlichen Intelligenz nutzen, um „Krebs zu erkennen und mRNA-Impfstoffe so anzupassen, dass sie innerhalb von 48 Stunden behandelt werden können“.

Auch ich war empört über diese Nachricht. Washington hat eine weitere rote Linie überschritten, indem es schamlos Moskaus Plan kopiert hat, einen mRNA-Krebsimpfstoff zu entwickeln, der durch künstliche Intelligenz maßgeschneidert wird:

Gintsburg: KI soll bei der Entwicklung von personalisierten Krebsimpfstoffen eingesetzt werden. Quelle

Künstliche Intelligenz werde eingesetzt, um einen personalisierten Krebsimpfstoff zu entwickeln, sagte Alexander Gintsburg, der Erfinder des sicheren und wirksamen russischen Serums COVID-19, der TASS im Oktober, drei Monate bevor Trump seine geniale Idee präsentierte.

Gintsburg erklärte im Juni, dass sein genetisches Krebsmedikament „auf mRNA-Technologien basiert, die zur Herstellung der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna verwendet werden“.

Bedeutet das nicht, dass Gintsburg diese sichere und wirksame Idee von Pfizer gestohlen hat? Nein, das bedeutet es nicht. Russland hat seine eigene KI-generierte mRNA entwickelt, die nicht von westlichen Patenten abhängig ist. Das ist der Unterschied zwischen einer unipolaren und einer multipolaren Welt. Informieren Sie sich.

Aber nur um Missverständnissen vorzubeugen: Der mRNA-Krebsvax von Pfizer hat bei Patienten, denen dieser experimentelle Brei injiziert wurde, „sehr positive Ergebnisse“ gezeigt.

Quelle: Alexander Gintsburg in einem Exklusivinterview mit RT (Question More™):

Da Moderna und Pfizer diese proprietäre Technologie schon seit einiger Zeit besaßen, hatten sie einen frühen Start. Ich sagte, dass wir unseren Krebsimpfstoff im September auf den Markt bringen würden. Nach Abschluss der Tierversuche haben Pfizer und Moderna jedoch vor kurzem damit begonnen, ihren Impfstoff Krebspatienten zu verabreichen, und dabei sehr positive Ergebnisse erzielt.

Sehen Sie selbst, was Russlands beliebtester Wissenschaftler über den mRNA-Krebsschleim von Pfizer zu sagen hat! Video in Englisch in der Quelle.

Fragen Sie sich jetzt:

Wird die Welt durch unipolaren mRNA-Krebsschleim zerstört? Oder wird sie durch multipolaren mRNA-Krebsschleim gerettet, der von einem Mann entwickelt wurde, der sagt, dass der konkurrierende Schleim sehr vielversprechend aussieht?

Aber vor allem…
Möchten Sie den Weg des modernen Moses einschlagen, wenn die Affenpocken kommen? Oder wollen Sie, dass die GLOBALISTEN gewinnen?

*

Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er arbeitete fast vier Jahre lang bei RT (seine offizielle Position war „leitender Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben waren nicht so illuster, wie der Titel vermuten lässt)

Neue Impfstudie: 4,4-fach erhöhtes Autismus-Risiko nachgewiesen

Neue Impfstudie: 4,4-fach erhöhtes Autismus-Risiko nachgewiesen

Neue Impfstudie: 4,4-fach erhöhtes Autismus-Risiko nachgewiesen

Eine neu veröffentlichte Impfstudie verdeutlicht, dass mit einer zunehmenden Zahl an Impfungen in frühester Kindheit auch ein deutlich höheres Risiko von Autismus-Störungen einhergeht. Es zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang, der nicht mehr geleugnet werden darf. Die Sicherheit von Impfungen muss neu hinterfragt und erforscht werden.

Eine umfangreiche Analyse des Florida State Medicaid-Programms liefert brisante Daten zum Zusammenhang zwischen Impfungen und neurologischen Entwicklungsstörungen. Die in “Science, Public Health Policy and the Law” veröffentlichte Studie mit dem Titel “Vaccination and Neurodevelopmental Disorders: A Study of Nine-Year-Old Children Enrolled in Medicaid” untersuchte Gesundheitsdaten von Kindern über einen Zeitraum von neun Jahren und kommt zu alarmierenden Ergebnissen.

Die statistischen Auswertungen zeigen eine deutliche Korrelation zwischen der Anzahl der Impftermine und der Diagnose von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS). Das relative Risiko steigt dabei stufenweise an:

  • Bei einem einzigen Impftermin: 1,7-fach erhöhtes Risiko (Konfidenzintervall 95 %: 1,21-2,35)
  • Bei elf oder mehr Impfterminen: 4,4-fach erhöhtes Risiko (Konfidenzintervall 95 %: 2,85-6,84)

Besonders deutlich zeigen sich die Unterschiede bei Frühgeborenen. In dieser vulnerablen Gruppe wurden bei 39,9 % der geimpften Kinder neurologische Entwicklungsstörungen diagnostiziert. Bei ungeimpften Frühgeborenen lag die Rate bei 15,7 % – ein statistisch signifikanter Unterschied mit einer Odds-Ratio von 3,58 (Konfidenzintervall 95 %: 2,80-4,57).

Die Studie verfolgte drei zentrale Forschungsziele:

  • Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Impfungen und ASS sowie anderen neurologischen Entwicklungsstörungen
  • Die Analyse der kombinierten Auswirkungen von Frühgeburt und Impfungen
  • Die Evaluation der Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen Impfterminen und ASS-Risiko

Dabei basierte die Methodik auf einer Querschnittsanalyse zur Berechnung der Prävalenz-Odds-Ratio sowie einem retrospektiven Kohorten-Design zur Ermittlung der relativen Risiken speziell für ASS. Die Studienergebnisse werfen grundlegende Fragen zur bisherigen Impfpraxis auf. Während die statistische Signifikanz der Daten eindeutig ist, bleibt die Interpretation der Kausalzusammenhänge Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Eine unabhängige Reproduktion der Ergebnisse durch andere Forschungsgruppen steht noch aus.

Die Forschungsarbeit reiht sich in eine wachsende Zahl von Studien ein, die mögliche Zusammenhänge zwischen Impfungen und neurologischen Entwicklungsstörungen untersuchen. Die statistische Aussagekraft der Daten dürfte die wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskussion um Impfsicherheit weiter befeuern.

Verzögerungen bei Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg erwartet

Verzögerungen bei Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg erwartet

Verzögerungen bei Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg erwartet

Trump hatte im Wahlkampf immer angegeben, er werde den Krieg in 24 Stunden beenden. Mittlerweile halten wir bei einem Ziel von 100 Tagen. Russische Experten gehen aber von einer wesentlich längeren Dauer aus. Ein Telefonat von Trump und Putin wurde immer wieder angekündigt, zeichnet sich aber noch immer nicht ab. Auch andere Initiativen fehlen und […]

Der Beitrag Verzögerungen bei Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg erwartet erschien zuerst unter tkp.at.

Chaos, Chaos, Chaos

Die Medien hier in Neuseeland verbreiteten vor ein paar Tagen die Meldung, dass der Preis von Butter über den Zeitraum eines Jahres um 50 % gestiegen sei. In Neuseeland, dem Land von Milch und Honig. Dabei ist Neuseeland nach wie vor der zweitgrößte Butterproduzent der Welt.

Das Land produziert weit mehr Butter als die Bürger jemals konsumieren können. Wie können da die Preise steigen? Um 50 %! Was ist da passiert? Nun, eigentlich gar nichts. Die Kühe geben nach wie vor Milch, die Molkereien produzieren nach wie vor die gleiche Menge an Butter. Und es ist nicht so, dass die Neuseeländer mehr Butter konsumiert hätten als bisher. Was also ist die Erklärung? Was ist das Problem?

Das Problem sind die deutschen Autos. Ja, tatsächlich. Frage: Was meinen Sie wie viel

Widerstand gegen WHO-Veträge

Die überarbeiteten WHO-Verträge zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), welche die Schweiz im Sommer 2025 wohl ratifizieren wird, werden den Behörden ermächtigen, ein verschärftes «Corona-Regime» einführen zu dürfen. Das Lehrernetzwerk Schweiz unterstützt deshalb die Petition der Interessengemeinschaft «Opting-out IGV» unter dem Namen «Keine Änderung der IGV»

(Dieser Artikel erschien zuerst in unserem neuen Magazin «Lehrernetzwerk Fokus»)

Wir erinnern uns noch alle an die Zeit, als die Behörden bestimmten, wer sich treffen darf, wer im Altersheim seine Grossmutter besuchen kann, wie viele Trauernde an einer Beerdigung

Der Kampf um Grönland

Chef des EU-Militärausschusses fordert Stationierung von EU-Soldaten in Grönland. Die USA wollen sich die Insel einverleiben, um geostrategisch in der Arktis in die Offensive zu gehen – gegen Russland und China.

Der Vorsitzende des EU-Militärausschusses spricht sich für die Stationierung von Truppen aus EU-Mitgliedstaaten in Grönland aus. Eine solche Maßnahme „wäre ein starkes Signal“, erklärte der österreichische General Robert Brieger am Wochenende in Reaktion auf die Bestrebungen der Trump-Administration, sich die Kontrolle über die zu Dänemark gehörende Insel zu sichern. Trump hatte zuvor erstmals einen US-Eroberungskrieg gegen den EU-Staat Dänemark ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Der Konflikt um Grönland ist eine Folge der schnell steigenden Bedeutung der Arktis, die wiederum aus dem Klimawandel und dem Abschmelzen der polaren Eiskappen resultiert. Letzteres führt dazu, dass strategisch wichtige Seewege, die bislang noch von Eis bedeckt sind, befahrbar werden und sich der Zugriff auf Ressourcen unter arktischem Boden öffnet. Grönland etwa verfügt über riesige Lagerstätten an Seltenen Erden, auf die es sowohl die EU als auch die Vereinigten Staaten abgesehen haben, um ihrer heutigen Abhängigkeit vom Bezug der Rohstoffe aus China zu entkommen. Geostrategisch besitzt Grönland ebenfalls Bedeutung – nicht zuletzt im Machtkampf gegen Beijing.