Kategorie: Nachrichten
„Gruppentrag“: Abgeordnete der Kartellparteien wollen im Bundestag über AfD-Verbot abstimmen lassen!

„Die AfD ist in Begriff, sich in einigen Bundesländern als stärkste Kraft dauerhaft zu etablieren.“ Es ist genau dieser eine Satz, der alles, aber auch restlos alles sagt, über die wahren Motive eines demokratieverachtenden „Gruppenantrags“, mit dem um ihre Mandate zitternde Abgeordnete der Kartellparteien SPD, CDU/CSU, „Grüne“ und Linke ein AfD-Verbot erreichen wollen.
Wie die „Welt“ berichtet, wird der Deutsche Bundestag demnächst wohl über einen solchen interfraktionellen Vorstoß aus den Reihen der Altparteien (außer der FDP, bislang) abstimmen müssen. Die Initiatoren fordern darin die Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die AfD beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Antrag werde von einzelnen Abgeordneten von SPD, CDU/CSU, „Grünen“ und Linken unterstützt, heißt es in dem Bericht.
Für einen solchen fraktionsübergreifenden Antrag sind mindestens 37 Abgeordnete notwendig. Der Antrag zum AfD-Parteiverbotsverfahren soll laut „Welt“ von deutlich mehr Bundestagsmitgliedern eingebracht werden – jeweils mindestens zehn Abgeordnete aus jeder Fraktion. Um den Antrag zu beschließen, würde die eine einfache Mehrheit im Plenum genügen, also mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen.
Der Entwurf trägt den Titel „Antrag auf Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Einleitung eines Verfahrens zur Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Alternative für Deutschland“.
Parteivermögen soll eingezogen werden
Darin heißt es, der Deutsche Bundestag beantrage beim Bundesverfassungsgericht, gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes und Paragraph 43 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes, festzustellen, dass die Partei Alternative für Deutschland verfassungswidrig sei. Hilfsweise solle vom Verfassungsgericht festgestellt werden, dass die AfD von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen werde. Auch das Partei-Vermögen solle eingezogen werden.
Krude Begründung
Zur Begründung wird etwa die Forderung nach einer „millionenfachen Remigration“ von Migranten angeführt. Der Antrag wertet außerdem zahlreiche Äußerungen von AfD-Spitzenpolitikern als Verletzungen der Menschenwürde von Migranten, Muslimen und sexuellen Minderheiten.
Die Initiatoren führen dazu aus: „Die AfD wendet sich gegen zentrale Grundprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“ Die „Würde des Menschen sowie das Diskriminierungsverbot“ würden von der AfD „mittlerweile unverhohlen in Frage gestellt“. Es gäbe „immer wieder Bagatellisierungen der monströsen nationalsozialistischen Verbrechen und darüber hinaus auch klare Bekenntnisse zu diesen“.
Verfassungsschutz soll vorsorglich V-Leute abziehen
Damit ein Verbotsverfahren im Zweifel nicht an V-Leuten in der Partei scheitert, was bei der NPD schon mal zum Problem wurde, werden Bundesregierung und Landesregierungen aufgefordert, „durch ihre Verfassungsschutzbehörden unverzüglich auf die Herstellung der vom Bundesverfassungsgericht für Parteiverbotsverfahren formulierten Anforderung strikter Staatsfreiheit hinzuwirken“. Also mögliche V-Leute abzuschalten und verdeckte Ermittler abzuziehen.
Das große Flattern
Nachdem das letzte NPD-Verbotsverfahren gescheitert war, weil das Verfassungsgericht die Partei als zu unbedeutend eingeschätzt hat, um ihre Ziele erreichen zu können, formulieren die Antragsteller: „Anders als bei der NPD erscheint es nicht völlig aussichtslos, dass die AfD ihre verfolgten verfassungsfeindlichen Ziele tatsächlich erreicht – im Gegenteil!“ Dann ein verräterischer Satz, der alles über die wahren Motive der Antragsteller sagt: Die AfD bekomme bei Wahlen viele Stimmen „und ist in Begriff, sich in einigen Bundesländern als stärkste Kraft dauerhaft zu etablieren.“
In der Übersetzung und auf gut Deutsch lautet dieser Satz: Uns geht der A…. auf Grundeis!
The post „Gruppentrag“: Abgeordnete der Kartellparteien wollen im Bundestag über AfD-Verbot abstimmen lassen! appeared first on Deutschland-Kurier.
Medien bestätigen: Es ist nicht anomal warm auf der Erde, vielmehr befindet sich diese in der kühlsten Periode der letzten 485 Millionen Jahre
Anthony Watts
Kürzlich wurde in vielen Medien eine neue wissenschaftliche Studie mit dem Titel „A 485-million years history of Earth’s surface temperature“ (Eine 485 Millionen Jahre alte Geschichte der Temperatur der Erde) als Beweis dafür dargestellt, dass der derzeitige bescheidene Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre katastrophale Folgen haben wird. Die Daten und das angewandte Verfahren deuten stark darauf hin, dass solche Behauptungen falsch sind.
So zitierte die Washington Post (WaPo) in ihrer Berichterstattung einen der Autoren der Studie mit den Worten:
Zu keinem Zeitpunkt in den fast einer halben Milliarde Jahren, die Judd und ihre Kollegen analysiert haben, hat sich die Erde so schnell verändert wie jetzt, fügte sie hinzu: „Was wir jetzt tun, ist genauso beispiellos wie der Einschlag eines massiven Asteroiden auf der Erde.“
Wie absurd. Erstens, ein Weltuntergangsereignis aus dem Weltraum hat nichts mit der sanften Erwärmung zu tun, die wir im letzten Jahrhundert erlebt haben.
Zweitens lässt sich anhand der Proxydaten, auf die sich ihre Forschung beschränkte, nicht feststellen, ob die Geschwindigkeit, mit der die Temperaturveränderungen in der Vergangenheit auftraten, schneller, langsamer oder ähnlich den derzeitigen war.
Bloomberg schrieb in seinem Artikel „We Just Got a Wake-Up Call From the Time Before Dinosaurs“ [etwa: Wir haben gerade einen Weckruf aus der Zeit vor den Dinosauriern erhalten] folgendes: „Die Erde hat schon früher Perioden eines schnellen Klimawandels erlebt. Sie alle führten zu einem Massensterben.“ Die Schlussfolgerung ist, dass wir uns auf dem gleichen Weg befinden wie die Dinosaurier, die ironischerweise durch „einen massiven Asteroiden, der in die Erde einschlug“, beendet wurden.
Die Tech News titelten: 500 Millionen Jahre Klimageschichte sagen uns, dass eine Katastrophe bevorsteht.
All diese Medien sagen für unsere unmittelbare Zukunft aufgrund des Klimawandels Unheil voraus, ignorieren dabei aber völlig das größere Bild, das die Studie zeichnet. Am wichtigsten ist, dass die Studie selbst keine Vorhersagen über künftiges Unheil aufgrund des Klimawandels macht; solche düsteren Vorhersagen werden ausschließlich von den Medien erfunden.
Was in der von WaPo zur Verfügung gestellten Grafik und der Grafik in der eigentlichen Studie (Abbildung 1, siehe unten) klar ersichtlich ist, aber von den Medien ignoriert wenn nicht gar geleugnet wird, ist die Tatsache, dass die Erde heute so kühl ist wie seit 485 Millionen Jahren nicht mehr. Darüber hinaus haben die Medien die Tatsache völlig ignoriert, dass die großen Temperaturschwankungen im Laufe der Geschichte lange vor dem Auftauchen des Menschen und der industriellen Revolution stattfanden.
Abbildung 1: Temperaturverlauf im Phanerozoikum. Mit PhanDA rekonstruierte globale mittlere Temperaturen für die letzten 485 Millionen Jahre. Die schwarze Linie zeigt den Median, die Schattierung entspricht dem Ensemble-Perzentil. Blaue Rechtecke zeigen die maximale Ausdehnung des Eises in Breitengraden, und orange gestrichelte Linien (Fischsymbole) zeigen den Zeitpunkt der fünf großen Massenaussterben des Phanerozoikums. Die von A. Watts hinzugefügte blaue horizontale Linie zeigt, dass die Gegenwart die niedrigste globale Temperatur in der gesamten 485 Millionen Jahre alten Geschichte aufweist. Quelle: Abbildung 2 aus „A 485-million-year history of Earth’s surface temperature“ (Eine 485-Millionen-Jahre-Geschichte der Erdtemperatur)
Man beachte die blaue Linie in Abbildung 1 (hinzugefügt), die zeigt, dass den Daten zufolge die Gegenwart die kühlste in der 485-Millionen-Jahre-Geschichte der Temperatur ist.
Doch irgendwie ist dies den Medien entgangen. WaPo konzentriert sich ganz auf den kleinen Ausschlag ganz am Ende des Diagramms, mit ihrer eigenen vergrößerten Version, siehe unten:
WaPo ignoriert völlig die Beweise in den vorgelegten Forschungsarbeiten, wie z. B. das kürzlich vom Heartland Institute durchgeführte Projekt zu Oberflächenstationen, das zeigt, dass der städtische Wärmeinseleffekt und die schlechte Platzierung von Temperaturstationen, die zur Messung der Temperaturen verwendet werden und aus denen langfristige Trenddaten gewonnen werden, für bis zu 50 Prozent der jüngsten Erwärmung verantwortlich sein könnten, während der Rest wahrscheinlich teilweise oder ganz natürlichen Ursprungs ist.
Dann schlägt WaPo den obligatorischen „Klimakrisen“-Alarm und schreibt:
Der Planet erwärmt sich schon seit 20.000 Jahren, aber die vom Menschen verursachten Emissionen der letzten Jahrhunderte haben die Erwärmung auf ein noch nie dagewesenes Niveau gebracht.
Ohne rasche Maßnahmen zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, so die Wissenschaftler, könnten die globalen Temperaturen bis zum Ende des Jahrhunderts fast 17 Grad Celsius erreichen – ein Wert, der seit dem Miozän vor mehr als 5 Millionen Jahren nicht mehr erreicht wurde.
Das ist Unsinn! Wir befinden uns nicht in einem „noch nie dagewesenes Niveau“. Die Grafik selbst beweist das, ebenso wie andere Teile des WaPo-Artikels, wie z.B.: „An seinem heißesten Punkt, so die Studie, erreichte die durchschnittliche Temperatur der Erde 36 Grad Celsius – weit höher als die historischen 14,98°C, die der Planet letztes Jahr erreichte.“
Natürlich gab es diesen Höchstwert von 36°C schon lange vor der Existenz des Menschen, was darauf hindeutet, dass sich der Planet in der Vergangenheit aufgrund völlig natürlicher Faktoren dramatisch erwärmt und abgekühlt hat, ohne dass der Mensch irgendeinen Beitrag dazu geleistet hätte. Um es klar zu sagen: WaPo zitiert keine Daten oder Theorien, und schon gar nichts in der Studie deutet darauf hin, dass menschliche CO2-Emissionen zu den in der Vergangenheit erreichten Höchstwerten führen könnten. Ein Anstieg um 1,5 oder 2 Grad Celsius ist nicht gefährlich und bringt die Welt sicherlich nicht von den derzeitigen 14,98℃ auf die 36℃, die die WaPo diskutiert, um ihre Leser zu erschrecken.
Diese Passage aus dem WaPo-Artikel kommt zu dem ehrlichen Schluss, dass die Erde im Laufe ihrer geologischen Geschichte tendenziell wärmer war als heute:
Die Studie macht auch deutlich, dass die Bedingungen, an die sich der Mensch gewöhnt hat, ganz anders sind als die, die in der Geschichte unseres Planeten geherrscht haben. Der Studie zufolge lagen die Durchschnittstemperaturen während des größten Teils des Phanerozoikums über 22 °C mit wenig oder gar keinem Eis an den Polen. Nur 13 Prozent der Zeit herrschte ein kühles Klima – einschließlich unseres heutigen Klimas.
Daher ist es durchaus möglich, dass die Erde zu einem „Treibhausklima“ zurückkehren wird, ohne dass der Mensch irgendetwas dazu beiträgt.
Es ist klar, dass die Medien diese wissenschaftliche Studie, die keinerlei alarmierende Behauptungen aufstellt, in ein Instrument verwandeln wollten, um ihren irrigen Standpunkt zu untermauern, dass die Welt derzeit mit einer vom Menschen verursachten „Klimakrise“ konfrontiert ist. Die Daten zeigen jedoch eindeutig, dass sich die Erdtemperatur und das Klima in den verschiedenen Regionen der Erde in der Vergangenheit radikal verändert haben, dass die gegenwärtigen Temperaturen viel niedriger sind als die Norm für den größten Teil der Erdgeschichte und dass die Menschen zu verschiedenen Zeitpunkten in der Geschichte sowohl niedrigere als auch höhere Temperaturen erlebt haben, als wir sie jetzt erleben.
Es ist eine Schande, aber nicht unerwartet, dass die Mainstream-Medien Berichte wie diese zu etwas Beängstigendem verdrehen. Ein solches Verhalten ist nicht nur unehrlich, sondern verwerflich.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Originally published on Climate Realism
Anthony Watts is a senior fellow for environment and climate at The Heartland Institute. Watts has been in the weather business both in front of, and behind the camera as an on-air television meteorologist since 1978, and currently does daily radio forecasts. He has created weather graphics presentation systems for television, specialized weather instrumentation, as well as co-authored peer-reviewed papers on climate issues. He operates the most viewed website in the world on climate, the award-winning website wattsupwiththat.com.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Medien bestätigen: Es ist nicht anomal warm auf der Erde, vielmehr befindet sich diese in der kühlsten Periode der letzten 485 Millionen Jahre erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Elon Musk: Donald Trump ist die Rettung der US-Demokratie
Elon Musk erklärt in einem Tweet ausführlich, warum ein Sieg Donald Trumps für die Vereinigten Staaten und insbesondere für die US-Demokratie wichtig sei. Ein Sieg von Kamala Harris würde infolge von Massenzuwanderung und umfangreichen Einbürgerungen die letzten Swing-States zu Festungen der Demokraten umbauen.
Geht es nach Elon Musk, wäre ein Sieg von Kamala Harris bei den Präsidentschaftswahlen das Ende der Demokratie (so fehlerhaft sie auch ist) in den Vereinigten Staaten. Denn infolge der von den Demokraten gesteuerten Massenzuwanderung und der freizügigen Vergabe von Staatsbürgerschaften könnten die letzten Swing-States in die Hände der Demokraten fallen. Dies würde die politische Macht der Demokratischen Partei auf Bundesebene quasi einzementieren und die Vereinigten Staaten zu einem Einparteienstaat machen.
Nur sehr wenige Amerikaner erkennen, dass dies die letzte Wahl sein wird, wenn Trump NICHT gewählt wird. Weit davon entfernt, eine Bedrohung für die Demokratie zu sein, ist er der einzige Weg, sie zu retten!
Lassen Sie mich das erklären: Wenn auch nur 1 von 20 illegalen Einwanderern pro Jahr Staatsbürger wird – etwas, das die Demokraten so schnell wie möglich vorantreiben – wären das in vier Jahren etwa 2 Millionen neue legale Wähler.
Die Stimmenmarge in den Swing States beträgt oft weniger als 20.000 Stimmen. Das bedeutet, wenn die „Demokratische“ Partei erfolgreich ist, wird es keine Swing States mehr geben!!
Darüber hinaus fliegt die Biden/Harris-Regierung „Asylbewerber“, die beschleunigt die Staatsbürgerschaft erhalten, direkt in Swing States wie Pennsylvania, Ohio, Wisconsin und Arizona. Es ist eine todsichere Methode, jede Wahl zu gewinnen.
Amerika wird dann ein Einparteienstaat und die Demokratie ist vorbei. Die einzigen „Wahlen“ werden die Vorwahlen der Demokratischen Partei sein. Dies ist bereits vor vielen Jahren in Kalifornien nach der Amnestie von 1986 geschehen.
Das Einzige, was Kalifornien vor extremem Sozialismus und erdrückenden Regierungspolitiken bewahrt, ist, dass die Menschen Kalifornien verlassen und trotzdem in Amerika bleiben können. Sobald das ganze Land von einer Partei kontrolliert wird, gibt es kein Entkommen mehr.
Ganz Amerika wird dann wie der Albtraum in der Innenstadt von San Francisco sein.
Eine eindrückliche Warnung des Milliardärs, der selbst kürzlich erst Teile seines Geschäfts aus Kalifornien abgezogen hat, weil er die dortige linke Politik nicht mehr unterstützen will. Sollten die Demokraten erfolgreich sein, würden die Ausweichmöglichkeiten immer geringer werden.
Neues Buch „Folgen Sie mir bloß nicht!“ jetzt erhältlich – mit vielen Schmähungen!
Buch? Büchlein? Pamphlet? Oder einfach feine Axelkotze? Es war höchste Zeit, mit dem geisteskranken Follower–Kult…
The post Neues Buch „Folgen Sie mir bloß nicht!“ jetzt erhältlich – mit vielen Schmähungen! first appeared on Axel B.C. Krauss.
Gerald Grosz: „Der Auftrag zur Regierungsbildung liegt eindeutig bei der FPÖ und Herbert Kickl“

Der österreichische Politik-Experte und DK-Kolumnist Gerald Grosz hebt in seiner Analyse zur österreichischen Nationalratswahl den historischen Sieg der Freiheitlichen Partei unter Herbert Kickl hervor und erklärt, dass die FPÖ nun einen eindeutigen Auftrag zur Regierungsbildung hat.
The post Gerald Grosz: „Der Auftrag zur Regierungsbildung liegt eindeutig bei der FPÖ und Herbert Kickl“ appeared first on Deutschland-Kurier.
„Blaue Wende“ in Österreich: Historischer Wahlsieg – FPÖ gewinnt Nationalratswahl, Herbert Kickl kämpft ums Kanzleramt

„Wir haben Geschichte geschrieben!“ – Was FPÖ-Chef und Spitzenkandidat Herbert Kickl am Wahlabend seinen Anhängern zurief, ist keine Übertreibung: Zum ersten Mal hat die Freiheitliche Partei Österreichs eine Nationalratswahl gewonnen. Mit 29,2 Prozent liegt die FPÖ von „Volkskanzler“ Kickl, die ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Wahl fast verdoppeln konnte, klar vor der ÖVP des amtierenden Bundeskanzlers Karl Nehammer, die um volle elf Prozentpunkte auf nur noch 26,5 Prozent abstürzte.
Abgeschlagener Dritter ist die sozialdemokratische SPÖ mit nur noch 21 Prozent. Nehammers „grüne“ Koalitionspartner sind fast halbiert und mit acht Prozent nur noch einstellig; die „Grünen“ liegen als letzte der fünf im Nationalrat vertretenen Parteien noch hinter den linksliberalen „Neos“, die leicht auf neun Prozent zulegten.
Die Hoffnung in Establishment- und „Grünen“-Kreisen, die starken Herbsthochwasser und das damit verbundene mediale „Klimakatastrophen“-Geraune könnten die FPÖ auf den letzten Metern doch noch den Sieg kosten und den absehbaren Absturz der „Grünen“ abbremsen, hat sich offenkundig nicht erfüllt. Auch das Kalkül von Amtsinhaber Nehammer, die Wahl zur „Er oder ich“-Entscheidung und sich selbst als letztes Bollwerk zu inszenieren, um den dämonisierten Herbert Kickl noch aufzuhalten, ist nicht aufgegangen.
Dass es für die Wähler sehr wohl um eine Richtungswahl ging, macht die hohe Wahlbeteiligung von über 80 Prozent deutlich. Massenmigration, Wohlstandsverluste durch hohe Teuerung und der Zustand von Gesundheitswesen und Sozialsystemen waren die beherrschenden Themen im Wahlkampf, auf welche die FPÖ und ihr „Volkskanzler“-Kandidat Kickl überzeugende Antworten anzubieten hatten.
Die FPÖ holt in allen Altersgruppen die meisten Stimmen – mit Ausnahme der über 60-Jährigen, bei denen sie hinter ÖVP und SPÖ auf Platz drei liegt. Die Rentner retten also auch in Österreich die Etablierten vor dem Totalabsturz – da lässt sich durchaus eine Parallele zum Abschneiden der AfD bei den letzten Landtagswahlen erkennen. Aufmerken lässt, dass die FPÖ, anders als bei früheren Wahlen, bei Männern und Frauen annähernd gleich stark abschnitt.
In der Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen liegt die FPÖ mit 37 Prozent weit vor allen anderen. Sie hat offenkundig die arbeitende und steuerzahlende „Mitte der Gesellschaft“ für sich gewonnen: Sowohl bei den Arbeitern (50 Prozent) als auch bei den Angestellten (32 Prozent) führen die Freiheitlichen mit großem Abstand. Dazu passt, dass die FPÖ bei Wählern ohne Abitur mit großem Abstand vorne liegt.
Für die in immer mehr europäischen Ländern erstarkende Rechte bedeutet der Erfolg der FPÖ weiteren Aufwind. „Herzlichen Glückwunsch an Herbert Kickl & die FPÖ“ schickte die AfD-Vorsitzende und designierte Kanzlerkandidatin Alice Weidel unmittelbar nach der ersten Hochrechnung.
Gratulationen kamen auch von Geert Wilders, dessen Freiheitspartei in den Niederlanden bereits regiert: „Identität, Souveränität, Freiheit und keine illegale Einwanderung/Asyl mehr – das ist es, wonach sich Millionen Europäer sehnen!“ Ähnlich sieht es auch die Führungsfigur des französischen Rassemblement National (RN) Marine Le Pen. RN-Parteichef Jordan Bardella gratulierte der FPÖ als Fraktionskollegen im EU-Parlament, ebenso wie der EU-Abgeordnete Gerolf Annemans vom Vlaams Belang
Trotz des klaren Wahlsiegs der FPÖ dürfte die Regierungsbildung ein Hindernislauf werden. Auch in Österreich stellen die Etablierten und ihre medial-gesellschaftlichen Verbündeten ganz offen ihre strategischen Überlegungen an, wie sie den Gewinner von der Macht fernhalten könnten. Das „Internationale Auschwitz Komitee“ ist sich nicht zu schade, dafür sogar die Überlebenden des Holocaust zu instrumentalisieren.
Österreichs greiser Bundespräsident Alexander Van der Bellen, ein ehemaliger Partei- und Fraktionschef der „Grünen“, hat bereits kaum verklausuliert seinen Widerstand gegen die Ernennung eines FPÖ-Kanzlers angekündigt: Er werde darauf achten, dass bei der Regierungsbildung „die Grundpfeiler unserer liberalen Demokratie“ – natürlich nach Etablierten-Lesart – „respektiert“ würden.
FPÖ-Chef Herbert Kickl kämpft darum, sein Versprechen einzulösen, eine Regierung anzuführen, die Veränderungen bewirke. „Unsere Hand ist ausgestreckt in alle Richtungen“, betont Kickl. Größtes Hindernis für eine Regierungsbildung nach dem Willen der Wähler ist der amtierende Bundeskanzler Nehammer, der für die ÖVP ein Regierungsbündnis mit Kickl kategorisch ausgeschlossen hatte. Anders sähe es möglicherweise aus, wenn einer von beiden verzichtete; nach Lage der Dinge müsste das freilich der krachende Wahlverlierer Nehammer sein.
Eine rechnerisch mögliche Koalition aus FPÖ und SPÖ erscheint dagegen nicht nur wegen der größeren inhaltlichen Differenzen problematisch, sondern auch wegen der Person des Spitzenkandidaten Andreas Babler, der die SPÖ weit links positioniert hat. Das erschwert auch ein ebenfalls mögliches Bündnis der zweit- und drittplazierten Absteiger ÖVP und SPÖ, das lediglich eine hauchdünne Mehrheit von einem Mandat hätte. Beobachter rechnen damit, dass diese Parteien ein erweitertes Verliererbündnis mit den linksliberalen Neos anstreben, oder auch mit den in Österreich unpopulären „Grünen“.
Koalitionsfindungen ziehen sich in Österreich traditionell oftmals lange hin. Der Rekord liegt bei sechs Monaten, nach der letzten Nationalratswahl dauerte es immerhin drei Monate bis zur Regierungsbildung. Auf seriösem Weg lässt sich der Anspruch der FPÖ und Herbert Kickls auf die Kanzlerschaft kaum umgehen. Sollten die Etablierten dennoch ein „Alle gegen den Wahlsieger“-Bündnis zusammenstoppeln, lässt sich eines schon jetzt prophezeien: Das wird die FPÖ noch stärker machen und die „blaue Wende“ auf Dauer nicht aufhalten können.
The post „Blaue Wende“ in Österreich: Historischer Wahlsieg – FPÖ gewinnt Nationalratswahl, Herbert Kickl kämpft ums Kanzleramt appeared first on Deutschland-Kurier.
Das russische Fernsehen sieht Selenskys USA-Besuch als totalen Fehlschlag an
Globalisten fordern ein „weniger weißes“ Europa
In einer Welt, die zusehends dem Wahnsinn verfällt, offenbart sich nun eine neue Dimension der Absurdität: Die selbsternannten Eliten Europas haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Kontinent seiner Identität zu berauben. Unter dem Deckmantel der „Vielfalt“ und „Inklusion“ wird ein perfider Plan vorangetrieben, der nichts Geringeres zum Ziel hat als die Auslöschung des europäischen Erbes.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Die jüngste Publikation des globalistischen European Council on Foreign Relations (ECFR) liest sich wie ein Manifest des kulturellen Selbstmords des „alten Kontinents“. Mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht, wird dort behauptet, Europa sei „zu weiß“ und „zu westlich“. Man reibt sich die Augen und fragt sich: Ist das noch Realität oder bereits der Albtraum einer Orwell’schen Dystopie?
Der Architekt dieses Wahnsinns, Pawel Zerka, schwadroniert darin von einer „postwestlichen Welt“ und fordert allen Ernstes eine „Dekolonialisierung“ Europas. Welch ein Hohn! Als ob die Wiege der westlichen Zivilisation, der Kontinent, der der Welt Aufklärung, Demokratie und Menschenrechte geschenkt hat, nun plötzlich zum Schandfleck der Geschichte erklärt werden müsste.
Doch damit nicht genug: Diese selbsternannten Weltverbesserer fantasieren von einem „Barbieland“, in dem Europa seine Identität wie ein abgetragenes Kleidungsstück abstreifen und sich neu erfinden soll. Die Globalisten träumen von einem Kontinent, der seine Grenzen für die Massen der Dritten Welt öffnet, während sie selbst in ihren gut bewachten Villenvierteln residieren. Die Heuchelei dieser Eliten kennt dabei keine Grenzen. Während sie predigen, Europa müsse „weniger weiß“ werden, genießen sie selbst die Früchte jener Zivilisation, die sie so vehement ablehnen. Sie schwelgen in Luxus, während sie dem einfachen Bürger einreden, er müsse seine Kultur und Traditionen für das große Ganze opfern.
Besonders perfide ist der Versuch, die europäische Jugend für dieses Projekt der kulturellen Selbstauflösung zu instrumentalisieren. Mit wohlklingenden Phrasen wie „Weltoffenheit“ und „globale Solidarität“ wird eine ganze Generation dazu verleitet, ihr Erbe zu verleugnen und sich selbst zu entfremden.
Doch was ist das eigentliche Ziel dieser dystopischen globalistischen Agenda? Es geht um nichts Geringeres als die Schaffung einer gesichtslosen, wurzellosen Masse, die leicht zu kontrollieren und zu manipulieren ist. Ein Europa ohne Identität, ohne Geschichte, ohne Stolz – das ist der feuchte Traum der Globalisten. Die Ironie dabei ist, dass dieselben Kräfte, die Europa „dekolonialisieren“ wollen, in Wahrheit eine neue Form des Kolonialismus betreiben. Sie wollen den Kontinent seiner Seele berauben und ihn zu einem seelenlosen Konstrukt umformen, das den Interessen einer globalen Elite dient.
Es ist höchste Zeit, dass die Europäer aufwachen und diesem Wahnsinn Einhalt gebieten. Die Vielfalt der europäischen Kulturen, die reiche Geschichte und das einzigartige Erbe dieses Kontinents sind keine Schandflecken, die es zu tilgen gilt, sondern Schätze, die es zu bewahren gilt. Wir stehen an einem Scheideweg. Entweder wir lassen zu, dass Europa zu einem farblosen, identitätslosen „Barbieland“ verkommt, oder wir besinnen uns auf unsere Wurzeln und verteidigen das, was uns ausmacht. Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen von uns.
Demokratie ist nicht für alle da, kapiert?!

Von WOLFGANG HÜBNER | Taher Saleh (Grüne) will es nicht, Hakan Demir (SPD), Roderich Kiesewetter (CDU), Volker Ullrich (CSU), Jan Korte (Linke) und etliche andere Bundestagsabgeordnete wollen es auch nicht – sie alle wollen dem Volk künftig keine Gelegenheit mehr geben, die AfD zu wählen. Vielmehr verlangen sie vom Bundesverfassungsgericht, diese Partei zu verbieten. Dass […]
Scholz hat noch einen 21 Millionen-Trumpf im Ärmel

Die geplante Rentenreform (sog. Rentenpaket II) sorgt für neuen Streit in der Chaos-Ampel. Schon wird in der Hauptstadt darüber spekuliert, ob die FDP, die wegen der geplanten Beitragssteigerungen jetzt plötzlich wieder Änderungen fordert, nach einem neuen Grund sucht, um die Koalition platzen zu lassen. Wenn nicht über den Haushalt, dann über die Rente.
Hintergrund: Sozialminister Hubertus Heil (SPD) will das Rentenniveau von 48 Prozent für einen Durchschnittsrentner mit 45 Beitragsjahren dauerhaft festschreiben. Dem hatte die FDP ursprünglich zugestimmt, stellt ihre Zustimmung aber jetzt mit Blick auf dafür notwendigen Beitragssatzerhöhungen bis 2045 auf über 22 Prozent in Frage.
„Dieses Gesetz ist noch nicht fertig”, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Johannes Vogel, vergangene Woche im Deutschen Bundestag. „Da müssen wir alle gemeinsam ehrlich und gründlich noch mal ran.” Der „Herbst der Entscheidungen“ (FDP-Chef Christian Lindner) könnte also um eine neue Sollbruchstelle ergänzt werden.
Genossen setzen auf Rentner und Geringverdiener
Doch die Frage, ob die Chaos-Ampel nun am Haushaltsstreit oder am neuen Renten-Zoff platzt oder nicht, ist für Olaf Scholz (SPD) zweitrangig. Längst bereitet er sich im Hintergrund still und leise auf den Bundestagswahlkampf vor. Und die 21 Millionen Rentner in Deutschland, mithin also auch die sogenannte Rentenreform, spielen in seinem Kalkül eine entscheidende Rolle ebenso wie die rund neun Millionen Geringverdiener.
Während die Mainstream-Medien noch darüber spekulieren, ob die SPD Scholz vielleicht fallen lässt und durch Verteidigungsminister Boris Pistorius ersetzt, arbeitet der Kanzler zielsicher an seiner Wahlkampfstrategie und lässt sich nicht in seinem Glauben beirren, entgegen allen aktuellen Umfragen die Bundestagswahl 2025 doch noch zu gewinnen. Es könnte also durchaus sein, dass Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) am 28.September 2025 (Bundestagswahl) den Kürzeren zieht.
Die SPD und Scholz wissen, dass sie wie auch die anderen Altparteien bei jüngeren Wählern nichts holen können. In der Altersgruppe bis 44 Jahre ist die AfD inzwischen haushoher Favorit und gilt auch als die neue Arbeiterpartei.
Scholz setzt deshalb auf die 21 Millionen Rentner und neun Millionen Geringverdiener – ein Potential von zusammen 30 Millionen Wählern! In Kombination mit der Forderung nach einem höheren Mindestlohn entdecken die Genossen offenbar ihren alten Markenkern als Partei der sozialen Besitzstandswahrer, als Partei der sogenannten „kleinen Leute“.
Mit Blick auf dieses alte Stammwähler-Klientel der SPD und die Ängste vor Altersarmut in einer älter werdenden Gesellschaft könnte das Kalkül womöglich aufgehen. Scholz schon jetzt abzuschreiben, könnte sich für Friedrich Merz jedenfalls noch als voreilige Fehleinschätzung erweisen. Man sollte, Stichwort Bundestagswahl 2021, die Kampagnenfähigkeit der SPD trotz aller Rückschläge zuletzt bei den Wahlen in Ostdeutschland nicht unterschätzen.
Wer also will, dass sich bei der Bundestagswahl 2025 wirklich etwas ändert in Deutschland, wirtschaftlich und migrationspolitisch, sollte der Merz-Union nicht auf den Leim gehen. Denn die könnte in genau einem Jahr ziemlich alt aussehen, um im Sprachbild zu bleiben. (oys)
Hat IHNEN dieser Beitrag gefallen?
Dann unterstützen SIE den
Deutschland-Kurier gern mit IHRER Spende.
Bankverbindung:
IBAN: DE62 1001 0123 0022 1925 43
BIC/SWIFT: QNTODEB2XXX
Kontoinhaber: Conservare Communication GmbH / Deutschland-Kurie
The post Scholz hat noch einen 21 Millionen-Trumpf im Ärmel appeared first on Deutschland-Kurier.
Nordische Stimmen zur NR-Wahl in Österreich

Das Thema dieser Tage ist die Nationalratswahl in Österreich, deren vorläufiges Ergebnis eine historische Zäsur bedeutet. Angesichts der Schnappatmung, die die überwiegende Reaktion der “Leit- und Qualitätsmedien” im deutschsprachigen Raum beherrscht, zeigen Reaktionen aus Skandinavien, wie hochemotionalisiert, bar vieler Fakten und verkürzt die Berichterstattung (sic) ist. Eine Rundschau durch die Staatsmedien Dänemarks, Schwedens und Norwegens […]
Der Beitrag Nordische Stimmen zur NR-Wahl in Österreich erschien zuerst unter tkp.at.
Der E-Impfpass kommt
Der E-Impfpass, der nun in Österreich an den Start geht, ist kein isoliertes Projekt, sondern wird im Gleichschritt mit der EU umgesetzt. Er schafft die Infrastruktur für die nächste Pandemie. Ab Oktober – nicht, wie fehlerhafterweise behauptet am 30. September – werden die ersten vier Impfungen im „zentralen elektronischen Impfregister“ verpflichtend gespeichert. Österreich ist damit […]
Der Beitrag Der E-Impfpass kommt erschien zuerst unter tkp.at.


