Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Weltweit wichtigster Impf-Guru gibt zu: Impfstoffe kaum untersucht

Weltweit wichtigster Impf-Guru gibt zu: Impfstoffe kaum untersucht

Weltweit wichtigster Impf-Guru gibt zu: Impfstoffe kaum untersucht

Der wichtigste Impfwissenschaftler der USA (und wohl der Welt) und seine Schüler haben zugegeben, dass Impfstoffe kaum untersucht sind. Eine wissenschaftliche Atombombe ist detoniert.  Es sollte innerhalb der medizinischen Wissenschaft durchaus ein Paukenschlag sein. Zumindest hätte es das Potential, dass einige Vertreter der Impfindustrie kritisch über ihre Zugänge und Dogmen nachdenken. Auslöser ist Dr. Stanley […]

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Smartphone-Verbot an Italiens Schulen

Smartphone-Verbot an Italiens Schulen

Smartphone-Verbot an Italiens Schulen

Schritt für Gesundheit und Bildung in Italien: Ab dem nächsten Schuljahr sind Smartphones an Schulen verboten. Auch der Umgang mit Stift und Papier wird wieder gefördert.  Europäische Schulen haben ein Problem: Das Bildungsniveau sinkt immer weiter. Immer mehr Jugendliche können nicht mehr sinnerfassend Lesen oder einfache Rechenaufgaben lösen. Italien versucht nun zumindest einen Ansatz, um […]

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Ups: Biden stellt Selenskyj als Putin vor und macht Trump zur US-Vizepräsidentin

Ups: Biden stellt Selenskyj als Putin vor und macht Trump zur US-Vizepräsidentin

Ups: Biden stellt Selenskyj als Putin vor und macht Trump zur US-Vizepräsidentin

Reichlich pikiert schaute der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag drein, als Joe Biden ihn bei einer Veranstaltung beim NATO-Gipfel ans Podium bat: Er hatte ihn nämlich als mutigen und entschlossenen „Präsident Putin“ vorgestellt. In der nachfolgenden Pressekonferenz wurde Donald Trump obendrein glatt zur US-Vizepräsidentin befördert.

Wenn er nicht gerade droht, bei Gipfeltreffen verloren zu gehen, dann sorgt US-Präsident Joe Biden mit verbalen Aussetzern für peinliche Betroffenheit. Zurzeit hat er einen regelrechten Lauf: Auf einer Veranstaltung am Rande des NATO-Gipfels wollte er am Donnerstag Wolodymyr Selenskyj vorstellen und ans Podium bitten. Er sagte: „Nun übergebe ich das Wort an den Präsidenten der Ukraine, der ebenso viel Mut wie Entschlossenheit besitzt. Meine Damen und Herren: Präsident Putin!

An Präsident Selenskyjs Mimik kann man allzu gut erkennen, wann ihm die unerwartete Panne ins Bewusstsein dringt. Die Fassungslosigkeit steht ihm für einen Moment ins Gesicht geschrieben, bevor er sich ein Lächeln abringt und entschieden den Kopf schüttelt. Wie es sich für ihn anfühlen muss, wenn Biden die Ukraine verbal an den russischen Präsidenten abtritt, kann man sich vorstellen.

Wait, what?

Biden selbst kam daraufhin ans Podium zurück und stammelte: „Er wird Putin schlagen. Präsident Selenskyj.“ Er selbst sei „so darauf konzentriert, Putin zu besiegen“.

In einer späteren Pressekonferenz erhob Biden dann seinen Konkurrenten Donald Trump zum Vizepräsidenten, weil er ihn mit Kamala Harris verwechselte. Seine gewohnt vernuschelte Äußerung klang (auch nach Ansicht von Trump selbst) verdächtig nach „I wouldn’t have picked Vice President Trump to be vice president, though I think she was not qualified to be president“ – „Ich hätte Vizepräsidentin Trump nicht als Vizepräsidentin ausgewählt, obwohl ich denke, dass sie nicht qualifiziert war, Präsidentin zu werden“. Peinlich für Biden, Klatsche für Harris? Medien legen die Äußerung dagegen als Bekenntnis zu Harris‘ Qualifikation aus.

Bidens Sicherheitsberater (Mitte) schien den Tränen nahe.

Zuvor hatte der chronisch stolpernde und stammelnde US-Präsident übrigens schon sich selbst als erste schwarze Frau identifiziert, die an der Seite eines schwarzen Präsidenten regierte.

Das Schauspiel rund um den Noch-Präsidenten, der aktuell weiter darauf beharrt, für eine zweite Amtszeit anzutreten, wird immer absurder. Durch eine erneute Präsidentschaft wäre Biden bis 2029 im Amt. Angesichts heutiger Aussetzer, möchte man sich kaum vorstellen, was für Pannen er in einigen Jahren produzieren wird. Dass er da noch eine Machtposition innehaben sollte, wird inzwischen selbst von Demokraten und deren Wählern verstärkt bezweifelt.

Ampel-Deutschland hat ein neues Wappentier: Es ist der Pleitegeier!

Ampel-Deutschland hat ein neues Wappentier: Es ist der Pleitegeier!

Ampel-Deutschland hat ein neues Wappentier: Es ist der Pleitegeier!

„Das beste Deutschland, das es jemals gab“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinermeier) hat ein neues Wappentier: Es ist der Pleitegeier! Rund 18.000 Unternehmen meldeten im vergangenen Jahr Insolvenz an – gut ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor. Und Ampel-Deutschland hält Kurs. Im ersten Halbjahr gerieten 162 Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz in finanzielle Schieflage – ein Plus von 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum! 

Damit übersteigt die Zahl der Insolvenzen die zu Jahresbeginn befürchteten Zuwächse von 30 Prozent deutlich. Vor allem Immobilienfirmen, Autozulieferer und Maschinenbauer sind betroffen. Unter den insolventen Firmen sind zahlreiche Traditionsunternehmen.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Hauptursache ist der Energiewende-Irrsinn der „Grünen“! In ihrem Ideologie-Wahn katapultieren sie den Industrie-Giganten Deutschland zurück ins Agrarzeitalter. Der Niedergang der (noch) viertgrößten Industrienation der Welt scheint unaufhaltsam – und der neuerdings Wärmepumpen-Fan Friedrich Merz (CDU) hat sich dem „Zug der Lemminge“ angeschlossen. Motto: Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir mit der CDU einen großen Schritt weiter!

Aber gemach: „Unternehmen sind nicht insolvent, sie hören nur auf, zu verkaufen“ (Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, („Grüne“). Unser Video nimmt sie mit auf eine Reise, die unser Land immer tiefer ins Verderben führt.

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Wie in Russland über das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz berichtet wird

Die Änderung des deutschen Staatsangehörigkeitsgesetzes hat in Deutschland relativ wenige Schlagzeilen gemacht, obwohl es durchaus tiefgreifende Veränderungen enthält. Hier übersetze ich einen Artikel des TASS-Korrespondenten in Deutschland, in dem er über das Gesetz berichtet hat. Beginn der Übersetzung: Großer Fehler oder Fortschritt? Warum Deutschland ein neues Staatsangehörigkeitsgesetz verabschiedet hat Wjatscheslaw Filippow, Deutschland-Korrespondent der TASS, über […]
Klimaskeptische Reformpartei holt bei den britischen Wahlen ein Drittel der Tory-Stimmen

Klimaskeptische Reformpartei holt bei den britischen Wahlen ein Drittel der Tory-Stimmen

Christopher Monckton of Brenchley

Nach 14 Jahren Netto-Null-Unsinn der Konservativen Partei hat die klimaskeptische Reformpartei von Nigel Farage den Konservativen ein Drittel der Stimmen abgenommen. Da die Konservativen in den letzten 14 Jahren die marktwirtschaftliche, kleinstaatliche, steuergünstige, familienfreundliche und gegen die Netto-Null-Problematik gerichtete Mitte-Rechts-Partei unerbittlich ausgeschlossen haben, hat die Labor-Partei – die wie alle totalitären Parteien eine radikal klimaextremistische Auffassung vertritt – die Wahl mit einem Rekordvorsprung von 11 % gegenüber den Konservativen und einer Rekordmehrheit gegenüber allen anderen Parteien gewonnen.

Das zentrale Thema der Reform ist die Nettoeinwanderung, durch die die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs seit dem Ausscheiden von Margaret Thatcher aus dem Amt im Jahr 1990 um sechs Millionen oder fast 10 % zugenommen hat. Im vergangenen Jahr gab es UK 600.000 Geburten, 200.000 Kinder wurden durch Abtreibung getötet, und fast 800.000 Einwanderer kamen.

Der Kontrakt der Reform mit dem Volk fasst ihre Klimapolitik wie folgt zusammen:

„Stellen Sie sich erschwingliche, stabile Rechnungen für Energie vor:

Abschaffung von Energieabgaben und Net Zero, um die Energierechnungen zu senken und jedem Haushalt 500 Pfund pro Jahr zu sparen. Großbritanniens riesige Öl- und Gasreserven erschließen, um die Krise der Lebenshaltungskosten zu überwinden und ein echtes Wirtschaftswachstum auszulösen.“

Der vollständige Wortlaut der Politik lautet wie folgt:

„Net Zero treibt die Rechnungen in die Höhe, schadet britischen Industrien wie der Stahlindustrie und macht uns unsicherer. Wir können unsere Umwelt durch mehr Baumpflanzungen, mehr Recycling und weniger Einwegplastik schützen. Neue Technologien werden helfen, aber wir dürfen uns nicht auf der Suche nach unbezahlbaren, unerreichbaren globalen CO₂-Zielen verarmen.

FOLGENDE ENTSCHEIDENDE REFORMEN SIND IN DEN ERSTEN 100 TAGEN ERFORDERLICH:

Abschaffung von Net Zero und damit verbundenen Subventionen

Durch den Verzicht auf Net Zero könnte die öffentliche Hand in den nächsten 25 Jahren über 30 Milliarden Pfund pro Jahr einsparen!

Streichung der jährlichen 10 Milliarden Pfund an Subventionen für erneuerbare Energien

Erreichen Sie dies durch entsprechende Steuern. Erneuerbare Energien sind nicht billiger. Unsere Rechnungen sind mit dem enormen Anstieg der Kapazität erneuerbarer Energien in den letzten 15 Jahren drastisch gestiegen.

Billige, sichere Energie für Großbritannien

Start der beschleunigten Vergabe von Lizenzen für Gas und Öl in der Nordsee. Erteilung von Lizenzen für Schiefergas an Teststandorten für 2 Jahre. Ermöglichung einer größeren Produktion, wenn die Sicherheit nachgewiesen ist, mit lokalen Entschädigungsregelungen.

Danach:

Sauberere Energie durch neue Technologien

Beschleunigung der sauberen Kernenergie mit neuen kleinen modularen Reaktoren, die in Großbritannien gebaut werden, Steigerung und Förderung des ethischen britischen Lithiumabbaus für elektrische Batterien, kombinierte Gasturbinen, saubere synthetische Brennstoffe, Gezeitenkraft und Erforschung des sauberen Kohleabbaus.“

Die Labor-Partei hingegen will in nur fünf Jahren alle neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verbieten und sagt, Großbritannien solle bis 2045 Netto-Null-Emissionen erreichen.

Man sollte sich davon verabschieden, dass die Labor-Partei überhaupt noch etwas mit Arbeit zu tun hat. Ihre Nullemissionspolitik wird den erschreckenden Abwärtstrend des Energieverbrauchs im Industriesektor fortsetzen. Seit 1970 ist der Energieverbrauch der Industrie in UK von zwei Dritteln auf etwas mehr als ein Fünftel des nationalen Energieverbrauchs gesunken, da eine Industrie nach der anderen ins Ausland verlagert wird, können sie es sich doch nicht mehr leisten, die Maschinen einzuschalten.

Klimaskeptische Reformpartei holt bei den britischen Wahlen ein Drittel der Tory-Stimmen

Quelle: Abteilung für Energiesicherheit und Net Zero

Der Niedergang begann ernsthaft, nachdem die Kohlebergleute infolge zweier Streiks Anfang der 1970er Jahre Lohnerhöhungen von 30 % und dann 35 % erhalten hatten, wodurch Kohle und damit auch Strom immer unerschwinglicher wurden. Diese Entwicklung hat sich seither fortgesetzt und wird nun durch die enormen Preissteigerungen vorangetrieben, die sich unmittelbar aus der Installation der extrem kostspieligen Wind- und Solarenergie ergeben.

Großbritanniens letztes großes Stahlwerk in Port Talbot in Wales wurde vor ein paar Monaten für immer geschlossen, weil die Geschäftsführung es sich nicht mehr leisten konnte, die Öfen in Betrieb zu nehmen. Diese Schließung bedeutete das Ende Großbritanniens als Industrieriese der ersten Welt und den Beginn seines Status als Dritte-Welt-Land. Ohne eine einheimische Stahlindustrie können wir unsere Nation in Kriegszeiten nicht mehr verteidigen. Während der Schlacht um Großbritannien stellten wir 100 Spitfires pro Woche her, ganz zu schweigen von Schiffen, Panzern und Kanonen. Das könnten wir heute nicht mehr tun.

Vor einem Jahr unternahm ich einen diskreten, aber entschlossenen Versuch, einen ehemaligen Kabinettsminister davon zu überzeugen, an die orwellsche Abteilung „Energiesicherheit und Netto-Null“ zu schreiben und zu fragen, wie viel globale Erwärmung bis zum Zieljahr 2050 verhindert werden könnte, wenn UK bis zu jenem Jahr geradlinig von den derzeitigen Emissionen auf Netto-Null umsteigen würde, und zu welchen Kosten.

Dieser elegante und verweichlichte, aber ineffektive Minister hat zweimal gesagt, er würde schreiben, aber er hat es zweimal nicht getan. Er hat nun seinen Sitz im Parlament verloren, wie ich ihm vorausgesagt hatte, wenn die Konservativen nicht damit beginnen, ihren Wählern die konservative Politik anzubieten, welche die Partei nach Margaret Thatchers auffallend erfolgreicher Amtszeit als die am längsten ununterbrochen amtierende Premierministerin seit 1827 aufgegeben hatte.

Ich habe auch versucht, den Vorsitzenden eines einflussreichen parlamentarischen Ausschusses davon zu überzeugen, diese sicherlich sachdienlichen Fragen schriftlich zu stellen. Er tat dies und erhielt eine schlaffe, abweisende Seite mit Propagandagefasel vom Ministerium, das sich große Mühe gab, die von ihm gestellten Fragen nicht zu beantworten. Ich überredete ihn, ein zweites Mal zu schreiben. Er tat dies, erhielt aber dieselbe Seite mit Geschwafel, woraufhin er wegen Sinnlosigkeit aufgab. Nun, die Wähler haben ihn aufgegeben. Auch er hat seinen Sitz im Parlament verloren, und das zu Recht.

Die Antwort auf die Fragen, die ich diesen beiden Platzverschwendern gestellt habe lautet, dass selbst wenn das Vereinigte Königreich den Netto-Nullpunkt erreicht, die globale Temperatur bis 2050 um weniger als ein Tausendstel Grad gesenkt würde, was mit Kosten von über 15 Billionen Dollar verbunden wäre. Somit würde jede 1 Milliarde Dollar, die für den Versuch ausgegeben wird, den Netto-Nullpunkt zu erreichen, die globale Erwärmung um weniger als ein 20-Millionstel Grad verringern.

Das katastrophale britische Wahlergebnis ist eine weitere Lektion für Skeptiker. Unter Margaret Thatcher waren alle Flügel der Konservativen Partei sowohl im Kabinett als auch in der Politikgestaltung der Partei vertreten. Seitdem wurden jedoch alle, die an die traditionellen britischen Werte glaubten, für die sie eintrat, rücksichtslos aus den Korridoren der Macht ausgeschlossen.

Die Konservativen haben nichts aus der blutigen Nase gelernt, die sie von den Wählern in der Brexit-Frage bekommen haben. Sie gaben weiterhin die konservative Politik auf, nicht zuletzt in der Klimafrage. Infolgedessen wurden die Stimmen der Konservativen bei dieser Wahl mit der Reform geteilt, die fast 40 % der Stimmen der Konservativen erhielt.

Einen Monat vor der Wahl suchte ich einen Kabinettsminister auf und schlug vor, dass die Konservativen eine Vereinbarung mit der Reformpartei treffen sollten, damit sie eine einheitliche Front bilden. Hätten sie dies getan, wie es Boris Johnson 2019 getan hatte, hätte die Allianz aus Konservativen und Reformpartei die Wahl mit einer knappen, aber ausreichenden Mehrheit gegenüber der Labour Party gewonnen.

Die derzeitige konservative Partei ist jedoch ideologisch weit, weit näher am totalitären als am libertären Standpunkt. Der Minister hat nichts getan. Auch er sitzt nicht mehr im Parlament.

Ich bin schon lange der Meinung, dass Klimaskeptiker erfolgreicher wären, wenn wir uns auf eine kurze Liste von Hauptpunkten einigen würden, die wir alle vorbringen und für die wir argumentieren könnten. Bislang scheinen wir jedoch, wie die jetzt selbstzerstörerischen Konservativen, Benjamin Franklins Warnung ignoriert zu haben, dass „wir alle zusammen hängen müssen, oder wir werden sicher alle einzeln hängen“.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/07/06/climate-skeptic-reform-party-takes-a-third-of-the-tory-vote-in-the-uk-election/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

So geht es Michael Stürzenberger sechs Wochen nach Mannheim

So geht es Michael Stürzenberger sechs Wochen nach Mannheim

So geht es Michael Stürzenberger sechs Wochen nach Mannheim

Der SWR sendete am Donnerstag-Abend eine interessante Dokumentation über den Anschlag von Mannheim (hier anschauen), in der auch die Mutter und die beiden Schwestern des ermordeten Polizisten Rouven Laur zu Wort kommen. Derweil hat sich Michael Stürzenberger, der das eigentliche Ziel des brutalen Messerangriffs von Sulaiman Ataee war, nach einigen Wochen Pause wieder via Telegram […]

Armeechef: Polen soll Militär auf umfassenden Konflikt mit Russland vorbereiten

Armeechef: Polen soll Militär auf umfassenden Konflikt mit Russland vorbereiten

Armeechef: Polen soll Militär auf umfassenden Konflikt mit Russland vorbereiten

In Sachen Ukraine-Krise droht eine Eskalation zwischen der NATO und Russland. Dies geht sogar so weit, dass der polnische Armeechef Warschau dazu auffordert, die Truppen für einen umfassenden Konflikt vorzubereiten. Wie kritisch ist die Lage tatsächlich?

Eigentlich kann niemand einen ausgewachsenen Krieg zwischen der NATO und Russland wollen, da dieser zu einer nuklearen Auseinandersetzung führen könnte. Die Folgen – insbesondere für den europäischen Kontinent – wären katastrophal und verheerend. Dennoch mangelt es nicht an gefährlichen Schritten zur Unterstützung der Ukraine durch den Westen. So kündigte US-Präsident Joe Biden die Lieferung von dutzenden Luftraumverteidigungssystemen an Kiew an und dann folgte die Ankündigung, auch die ersten F-16-Kampfjets zu liefern.

Doch das ist erst der Anfang. Am Mittwoch forderte der polnische Armeechef, General Wieslaw Kukula, die polnische Regierung dazu auf, die Truppen auf einen umfassenden militärischen Konflikt mit Russland vorzubereiten. „Heute müssen wir unsere Streitkräfte auf einen umfassenden Konflikt vorbereiten, nicht auf einen asymmetrischen Konflikt“, sagte der General auf einer Pressekonferenz. „Dies zwingt uns dazu, ein gutes Gleichgewicht zwischen der Grenzmission und der Aufrechterhaltung der Intensität des Trainings in der Armee zu finden“, fügte er hinzu.

Der stellvertretende Verteidigungsminister Polens, Pawel Bejda, erklärte auf derselben Pressekonferenz, dass die Grenztruppen von 6.000 auf 8.000 aufgestockt würden. Weitere 9.000 Soldaten befänden sich auf Abruf und könnten innerhalb von 48 Stunden in den Einsatz geschickt werden. Hinzu kommen die Bemühungen Warschaus, die Truppenzahl von derzeit rund 190.000 innerhalb der nächsten Jahre auf 300.000 zu erhöhen.

Dies alles deutet darauf hin, dass sich Polen noch in diesem Jahrzehnt kriegsreif machen will. Zwar dürfte eine direkte militärische Auseinandersetzung mit Russland angesichts der mittelfristigen Pläne Polens und der anderen NATO-Staaten in Sachen Aufrüstung noch einige Jahre entfernt liegen – doch es scheint, als ob man dies entweder bewusst in Kauf nimmt oder sogar gezielt vorbereitet. Auch deshalb pochen die Transatlantiker so sehr auf die Einhaltung des Zwei-Prozent-Ziels in Bezug auf die Rüstungsausgaben der NATO-Mitglieder.

Nicht zu vergessen, dass die NATO ihre Truppenpräsenz in den östlichen Mitgliedsstaaten deutlich erhöht. Dem offiziellen Narrativ zufolge zu Verteidigungszwecken. Doch angesichts dessen, dass die russische Führung kein Interesse an einem Krieg mit der NATO hat, monieren Kritiker, dass die „Speerspitze“ (wie man die vorgeschobenen Posten gerne nennt) eigentlich als potenzielle Angriffsformation dienen soll.

Ex-Bild“-Chef rechnet mit der politischen Klasse ab: Sie dürfen das Volk beschimpfen, aber nicht umgekehrt!

Ex-Bild“-Chef rechnet mit der politischen Klasse ab: Sie dürfen das Volk beschimpfen, aber nicht umgekehrt!

Ex-Bild“-Chef rechnet mit der politischen Klasse ab: Sie dürfen das Volk beschimpfen, aber nicht umgekehrt!

Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt hat eine ganz einfache Botschaft: „Die Vertreter des Volkes existieren nur aus einem einzigen Grund: Weil das Volk existiert. Ohne Volk keine Volksvertreter, jeder Mensch versteht das.“

Leider neigen wir Deutsche dazu, uns der vermeintlichen Obrigkeit zu unterwerfen, ihr Verhalten nicht zu hinterfragen, ihre Privilegien nicht anzuzweifeln, uns in Gehorsam und Unterwürfigkeit zu ergeben. 

Die Folge davon: Politiker dürfen das Volk, das sie gewählt hat, hemmungslos bepöbeln; sie dürfen Ungeimpfte während der Corona-Hysterie u.a. als Kriminelle und Oma-Mörder beschimpfen; sie dürfen jeden Abweichler als „Wutbürger”, „Querdenker“ oder „Verschwörungstheoretiker“ diskreditieren und delegitimieren.  Sie dürfen Bürger als „Nazis” beleidigen, wenn sie die Politik der unkontrollierten Massenmigration kritisieren.

Aber wehe, einem „Wutbürger“ platzt mal der Kragen und er nennt Ökosozialist Cem Özdemir auf Facebook einen „Drecksack“. Dann wird dieser mittelose Mann gnadenlos vor den Kadi gezerrt und bekommt nicht einmal Prozesskostenhilfe. Das „Schmerzensgeld“ (600 Euro) darf der Beklagte an eine vom Steuerzahler finanzierte linksgrüne Vorfeldorganisation zahlen.

In diesem Video holt der Ex-„Bild“-Chef zum großen Rundumschlag gegen die privilegierte politische Klasse hierzulande aus und knöpft sich bei der Gelegenheit auch den während der Fußball-EM auf den VIP-Tribünen omnipräsent feixenden Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor, der – es ist noch gar nicht so lange her – Fußball-Fans als „Superspreader“ verunglimpfte.

 

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Im russischen Exil: Putins Propagandaprinzessin kann nicht mehr zurück

Im russischen Exil: Putins Propagandaprinzessin kann nicht mehr zurück

Im russischen Exil: Putins Propagandaprinzessin kann nicht mehr zurück

Als ich Alina Lipp 2020 auf einer Demonstration in Berlin kennenlernte, stand mir eine junge, unbefangene und lebensfrohe Frau gegenüber. Eine Idealistin – deren Aussagen fast schon ein bisschen naiv klangen – aber wer ist das nicht mit Mitte 20? Die inzwischen 30ig-jährige Alina Lipp, die ich im Juli 2024 per Telegram interviewt habe, klang anders. […]

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Parlamentarische Untersuchung auf Philippinen zeigt 290.000 Todesfälle durch Impfkampagne

Parlamentarische Untersuchung auf Philippinen zeigt 290.000 Todesfälle durch Impfkampagne

Parlamentarische Untersuchung auf Philippinen zeigt 290.000 Todesfälle durch Impfkampagne

Spätestens seit Anfang 2022 ist klar und deutlich dokumentiert, dass durch die Impfkampagne eine erhebliche Übersterblichkeit eingetreten ist. Und es ist weiter zweifelsfrei belegt, dass je höher die Impfquote, desto höher ist die Übersterblichkeit. Auch die Wirk-Mechanismen sind zu einem großen Teil aufgeklärt, wie die gentechnischen Präparate Krebs erzeugen, Zell-Alterung vorantreiben, Thrombosen und Herzschäden verursachen. […]

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Retter des Abendlandes – Teil III: Der „Herzog ohne Herzogtum“, Karl von Lothringen

Retter des Abendlandes – Teil III: Der „Herzog ohne Herzogtum“, Karl von Lothringen

Retter des Abendlandes – Teil III: Der „Herzog ohne Herzogtum“, Karl von Lothringen

Von SELBERDENKER | Der zweite Teil der dreiteiligen PI-NEWS-Serie „Retter des Abendlandes“ endete mit der Aussage, dass König Jan III. Sobieski im Bewusstsein gemeinsamer christlicher Identität ein Friedensbündnis nationalen Interessen vorgezogen hat. Das ist für die damalige Zeit eher unüblich. Das beste Gegenbeispiel dazu ist Sonnenkönig Ludwig XIV., der damals uneingeschränkt Frankreich beherrschte. Der „Sonnenkönig“ […]