Kategorie: Nachrichten

Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien
Verfolgt man die wenigen alternativen Medien, die über die Massenproteste in Serbien berichten, findet dort gerade eine typische Farbrevolution statt. Die soll – von außen gesteuert – dazu dienen, den Russland-freundlichen Präsidenten aus dem Amt zu putschen, ein Narrativ, das auch seitens der serbischen Regierung verbreitet wird. Aber ist das wirklich wahr? Zumindest wird das […]
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Schwarz-roter Frontalangriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit
Von MANFRED ROUHS | Die Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD sind einerseits von schwer zu überwindenden Kontroversen insbesondere um die Migrations-, Wirtschafts- und Sozialpolitik geprägt. Aber es gibt ein Thema, das Schwarz und Rot zusammenschweißt: Der politische und rechtliche Kampf gegen jeden, der ihnen die Plätze am staatlichen Trog streitig machen könnte.
Deshalb sollen künftig Staatsbürger ihr passives Wahlrecht verlieren, falls sie wegen Volksverhetzung verurteilt worden sind. Was genau Volksverhetzung ist, lässt sich nicht immer genau abgrenzen. Strafbar macht sich, wer „gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen dessen Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert“.
Geraten ein Türke und ein Deutscher in Streit und der Türke beschimpft seinen Kontrahenten als „Scheiß Deutscher“, dann ist das keine Volksverhetzung, weil die Deutschen in Deutschland (noch) nicht als Teil der Bevölkerung gelten, sondern als die Mehrheitsbevölkerung, die nicht unter dem Schutz des Volksverhetzungs-Paragraphen steht. Schimpft dann der Deutsche „Scheiß Türke“ zurück, kann er bald nicht mehr für ein Parlament kandidieren, denn genau eine solche Äußerung ist Volksverhetzung.
Zudem soll die Verbreitung von allem unter Strafe gestellt werden, was die Obrigkeit als eine „Lüge“ auffasst – vor allem in den sozialen Netzwerken. „Desinformation und Fake News“ bedrohten die Demokratie, schreiben die Koalitionäre in einer Niederschrift zu ihren Verhandlungen. Und weiter: „Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt. (…) Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können.“
Das heißt: Facebook, X, YouTube, Instagram & Co. müssen alles wegzensieren, was nicht der offiziellen Vorstellung von Wahrheit entspricht. Wer also beispielsweise auf dem Höhepunkt der Pandemie-Maßnahmen behauptet hätte, der Corona-Virus sei von Menschen in einem Labor im chinesischen Wuhan gezüchtet worden, hätte sich damit strafbar gemacht.
Ein neuer Anlauf für ein AfD-Verbotsverfahren ist da nur folgerichtig. Weite Teile der politischen Klasse fühlen sich offenbar westlichen, demokratischen Werten nicht mehr verpflichtet. Im Kampf ums politische Überleben ist ihnen jedes Mittel recht, um sich Kritiker und Konkurrenten vom Halse zu halten.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert
Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik
Im staatlichen Auftrag halten zwei Pornopuppen namens »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) in deutschen Kindertagesstätten Einzug und zeigen den Kleinsten detailliert, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und möglichst zeitig vollzogen wird.
von Günther Strauß
Die BRD-Gender-Freakshow nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Im staatlichen Auftrag wird „Pornopuppe Lutz“ in Zukunft nicht nur Hardcore-Pornographie und Genderwahn in Kinderkrippen verbreiten, sondern Kleinstkindern auch detaliert zeigen, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und wie dieser möglichst früh vollzogen wird. Was wie die Verwirklichung einer pädogrünen Sexualphantasie klingt, stellt in Wirklichkeit staatlich verordnete, “kindgerechte Aufklärung”, im Jahre 2016 dar. Dahinter steckt jedoch eine perfide Absicht. Frühsexualisierte Kinder werden sexuell natürlich eher aktiv und zeugen demzufolge auch eher Kinder. Ein Leben ohne Schulabschluss, Job und eigenes Einkommen und abhängig von staatlichen Leistungen ist faktisch vorprogrammiert. Und genau das ist beabsichtigt. Denn nur ein dummer, ungebildeter Bürger, der mit sich selbst beschäftigt ist, opponiert nicht und ist im Sinne der rot-grün versifften BRD-Gender-Ideologie auch ein guter Bürger.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern* auf der Bildungsmesse didacta im vergangenen Jahr ihre neue ‘Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!‘ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: ‘Lutz’, der Hoden und Penis hat und ‘Linda’ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe ‘Lutz’ vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich “die Hose runterrutschen” und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden.
‘Lutz’ hat natürlich zunächst eine Hose an, ganz unaufällig. Wie Lutz dann aber in den Krippen und Kindergärten zum Einsatz kommen soll, empfahl die BZgA im prall gefüllten Vortragsraum eindrucksvoll und vor allem eindeutig:
Die Vortragende der BZgA hielt die Puppe so, dass die Kinder sie später gut mit dem Vorderkörper sehen können und zog ihr dann mit der anderen Hand – in einer Art vorbeiwischenden, schnellen Bewegung – die Hose herunter und sagte dabei wohlbetont:
“Huch, da ist dem Lutz ja ganz zufällig die Hose runtergerutscht!”
Zweifelsohne war dieses praktische Beispiel für die Besucher* völlig ernst gemeint und eine Teilnehmerin zischte spontan “Das ist ja exhibitionistisch!”. Ein abwegiger Gedanke? Wenn sich Exhibitionisten vor Schülern enblößen wie erst vor kurzem wieder geschehen, dann ist das ein Offizialdelikt und es wird von Amtswegen durch die Polizei Strafantrag gestellt und eine Fahndung eingeleitet; ‘Lutz’ hingen darf das sogar schon vor Krippenkindern in einer öffentlichen Einrichtung machen. Klar ist ‘Lutz’ zwar eine Puppe, aber Puppen haben normalerweise keinen Penis mit Hoden. Und einer Puppe rutscht allein auch nicht “zufällig” gewollt die Hose herunter, damit ihr Genitalbereich vor den Krippen- und Kindergartenkindern deutlich sichtbar wird; das passiert durch Menschenhand, demnächst in tausenden Kindergärten – auf Veranlassung und im Auftrage einer Bundesbehörde, der BZgA.
‘Lutz & Linda’ erinnern übrigens sehr stark an ‘Lisa & Jan’, ein ‘Aufklärungsbuch’ für Kinder ab 5 Jahre und ihre Eltern, in dem der Mitautor Uwe Sielert (Gender- und “Pädagogik der sexuellen Vielfalt”-Professor und u.a. langjähriger Berater der BzGA und der evangelischen Kirche, s. Foto unten) bereits 1991 masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm ‘wundscheuernde’ Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungs u.v.m. abgebildet hat, die dazu das passende Kinderlied singen sollen: “Spaß macht dich im Ohr zu lecken”…
Trotz etlicher Beschwerden wurde Herrath/Sielerts ‘LISA & JAN’ viele Jahre verkauft und kam erst Ende der 1990er Jahre vom Markt; der BELTZ-Verlag selbst teilte auf Nachfrage mit, das Buch wäre seinerzeit schlicht abverkauft worden, “ein ganz normaler Vorgang in der Buchbranche”.
BZgA Vorreiter in der Frühsexualisierung
Die BZgA mithin ist keine Unbekannte, was fragwürdige Publikationen in Bezug auf die Frühsexualisierung ab Baby- und Kleinkindalter anbelangt: Schon vor Jahren brachte sie Schriften wie die Aufklärungsbände “Körper, Liebe, Doktorspiele” (ab 0-3 Jahre!) mit dem Ziel heraus, die ‘Tabuisierung der Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern’ zu brechen. Die Autorin wurde damals vom Dortmunder ISP-Institut des Professor Sielert unterstützt und bezog sich auf Sielert; Tendenz der Schrift: Kinder sollen die Genitalien ihrer Eltern anfassend erforschen dürfen und nicht nur darüber reden müssen.
Lange gab es erfolglos Beschwerden von Eltern und Anzeigen, z. B. wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern. Sätze wie, es sei “nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt” waren für viele kaum mißverständlich. Und wenn ein- bis dreijährige Mädchen “Gegenstände zur Hilfe nehmen”, dann solle man das laut der Bröschüre nicht “als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern”. Und: “Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch zärtliche Berührung (weder durch Vater noch Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.”
Mütter und Väter verstanden das nicht nur so, dass sie die Tochter zwischen den Beinen berühren sollen, sondern darüber hinausgehende sexuelle Handlungen; Kritiker sahen daher in der Broschüre der BZgA zudem auch eindeutig versteckte Freibriefe für Pädophile, die sie hätten als Rechtfertigung nutzen können.
Die Publizistin Gabriele Kuby warf daher der Bundesregierung und einigen Landesregierungen vor, mit Aufklärungsbroschüren wie dieser Kinder vom frühesten Alter an zu sexualisieren und die Heterosexualität gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen Lebensweisen als Norm aufzuheben.
Prof. Uwe Sielert hingegen verteidigte die unter seiner Mitwirkung entstandene Broschüre der BZgA damit, dass Kinder “sexuelle Wesen von Anfang an” seien und “Sexualität als positive Lebensenergie und sinnliches Erleben nur im Kontext von Sozialisation und Erziehung gelernt” sei und führte an: “Wer letztlich mit der fundamentalistischen Rahmung der Broschüre auch noch diskreditiert werden soll, sind nicht nur ‘die 68er’, sondern weit darüber hinaus die momentane Regierung, die Kirchen, sogar die Willensbildungsorgane der Europäischen Union, die schließlich die Gleichstellung sexueller Orientierungen und Gender Mainstreaming beschlossen haben.” Aus seiner Sicht bewege sich die Broschüre mit ihren Aussagen “im Rahmen dieses empirisch gesättigten Wissenschaftswissens” und würde sie betten in “den Rahmen einer respektvollen, mündig machenden Sexualerziehung, die auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung steht.” Die Aukflärungsbroschüre sei vor allem ausführlich von dem Bemühen geprägt, “Kinder gegen sexuellen Missbrauch stark zu machen.”
Abschließend schob Sielert in seiner Stellungnahme vom 01.08.2007 Eltern und Kritiker in eine ‘gesinnungsdiktatorische’ Ecke: “Frühsexualisierung, „bewusste Zersetzung der Gesellschaft“, „der totale geistige und moralische Verfall unseres Landes“, „Kinderverstaatlichung“ und „kulturelle und religiöse Selbstbehauptung“ als Gegenprogramm“ sind immer wieder gebrauchte Wendungen in den Kommentaren und Interviews zur Aufklärungsbroschüre. Sie gehörten schon immer zum erschlagend-vorbereitenden Vokabular jedweder Gesinnungsdiktatur.”
Aber der Druck für die seinerzeitige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wurde durch die öffentliche Debatte offensichtlich zu groß – “Körper, Liebe, Doktorspiele” wurde adhoc eingezogen. Experte Prof. Dr. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen ließ es dabei allerdings nicht bewenden, da er die BZgA-Broschüre klar als Aufforderung an die Eltern verstand, sich für sexuellen Missbrauch der Kinder bereit zu halten. Amendt schrieb ein sehr kritisches Essay in der WELT vom 26.10.2007 zu den Inhalten und Absichten der BZgA-Broschüre “Körper, Liebe, Doktorspiele” und forderte Aufklärung:
“Ein erziehungspolitischer Skandal lässt sich nicht dadurch aufklären, dass Datenträger eingezogen werden. Aufklärung könnte erst beginnen, wenn die genderpolitischen Ideologien innerhalb des Familienministeriums beseitigt würden, die Empfehlung zu gewalttätiger Sexualerziehung mit Sexualaufklärung verwechseln. Ebenso müssten mehr als 600 000 Leser, gewissermaßen in einer Rückrufaktion, darüber informiert werden, dass der Ratgeber Aufforderungen zu sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Eltern enthält, die nicht befolgt werden dürfen, weil sie die Kinder beschädigen und deren Beziehung zu ihren Eltern wie zur Familie zerstören.”
Amendt sah die Broschüre auch im Gender-Mainstreaming begründet: “Die andere Wurzel im Dickicht der Ratgeber entspringt einer politischen Tendenz. Gender-Mainstreaming wird sie genannt, und keiner weiß so recht, was das eigentlich ist. So sollen nicht nur ökonomische Differenzen zwischen Männern und Frauen geglättet, sondern ebenso die Unterschiede zwischen Männlichem und Weiblichen planiert werden. Das ist brisant, weil die Absicht dem Zorn entspringt, dass es überhaupt Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. Dagegen wird die Illusion ins Leben gerufen, dass gutes Leben zwischen den Geschlechtern erst beginne, wenn solcherlei Unterschiede abgeschafft seien. Eine rabiate Kampfansage an jede individualisierte Lebensführung und privat verfasste Lebenskultur.”
Inzwischen, acht Jahre später, greift die “Sexualpädagogik der Vielfalt” politisch gewollt bundesweit immer weiter um sich. Bevor auch im Land Niedersachsen am 15.12.2014 per Landtagsbeschluß mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD und FDP die sexuelle Vielfalt ab der Grundschule eingeführt wurde, befasste sich Prof. Dr. Amendt mit der schriftlich vom Landtag angeforderten Stellungnahme von Prof. Dr. Sielert, Zitat:
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Ausgeweiteter Impfunterricht an Schulen – Warum werden Impfungen massiv beworben?
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Pünktlich zum Wochenende: Und die Goldmedaille für „alternative“ Versager der Woche geht an … oder: Wie man gleich selber Steilvorlagen für Internetzensur liefert

Dass es sich bei Oliver Janich um einen Desinformanten und Dummschwätzer handelt, brauche ich intelligenten,…
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In eigener Sache: Spendenaufruf für leistungsfähigeren Server!
Liebe PI-NEWS-Leser, Mitte März wurde dieser Blog Ziel eines massiven DDoS-Angriffs, infolgedessen unsere Seite teilweise zusammenbrach und Aufmacherbilder in den Artikeln tagelang nicht hochgeladen werden konnten. Unsere aktuellen Server, die inzwischen etwas in die Jahre gekommen sind, laufen seitdem am Limit und benötigen dringend eine Frischzellenkur.
Um solchen Attacken in Zukunft standzuhalten, müssen wir PI-News technisch auf ein neues Niveau heben. Dafür brauchen wir ein weit leistungsfähigeres, stabileres und damit auch deutlich teureres System.
Die gute Nachricht: Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an der Umsetzung – in ca. zwei Wochen soll das neue System stehen. Und das Beste: PI-NEWS wird dadurch nicht nur sicherer, sondern auch viel schneller. Die Ladezeiten werden deutlich kürzer, die Seite läuft blitzschnell – so macht das Lesen dann noch mehr Spaß.
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Digitale Diktatur light – der EU-Führerschein ist nur der Anfang
„War das eine Verschwörungstheorie?“ Diese Frage stellt sich immer öfter – denn das, was noch vor wenigen Jahren als absurde Fantasie belächelt wurde, wird heute unter dem Deckmantel von Sicherheit und Effizienz Realität. Der neueste Schritt: Der digitale Führerschein für alle EU-Bürger.
Bis 2030 müssen alle EU-Staaten den digitalen Führerschein verpflichtend einführen. Zwar sollen Bürger „weiterhin das Recht“ haben, ein physisches Dokument zu beantragen – doch wie lange dieses Zugeständnis noch gilt, ist offen. Denn wer heute noch zwischen analog und digital wählen darf, könnte morgen schon nur noch digital existieren – ob er will oder nicht.
A digital EU driving licence is on its way!
The EU will be the first economy to have a digital driving licence that works across borders.
We welcome the green light of the European Parliament and the Council to modernise EU driving licence rules, including ↓
— European Commission (@EU_Commission) March 25, 2025
Die EU entwickelt dazu parallel eine „digitale Brieftasche“, die zeitnah neben Führerschein, Personalausweis und Krankenversicherung wohl auch den digitalen Euro (CBDC) beinhalten wird. Alles in einer App – zentral, einheitlich, kontrollierbar.
Der perfekte Bürger im EU-System – gläsern, steuerbar, einsperrbar
Kritiker schlagen Alarm. Der belgische Anwalt Bart Maes warnt sarkastisch:
„Praktisch! Kann man in Deutschland und Frankreich Punkte bekommen? Bußgelder eintreiben? Ein Kinderspiel. Fahrten einsehen? Kein Problem. Führerschein einziehen? Auch aus der Ferne möglich. Wer will das nicht? Alles für die Verkehrssicherheit – oder?“
Was als digitale Innovation verkauft wird, ist in Wahrheit der x-te Schritt in Richtung eines umfassenden Kontroll- und Überwachungssystems, bei dem der Bürger zwar weiterhin „Rechte“ hat – aber nur, solange er spurt.
„Sobald man der EU erlaubt, eine Art ID oder CBDC in sein Handy einzubauen, ist man wirklich am Arsch“, bringt es Maes auf den Punkt.
Ein soziales Kreditsystem durch die Hintertür
Auch Musiker und Aktivist Nicky Monreau äußert sich empört:
„Ein weiterer Schritt zum Aufbau eines sozialen Kontrollsystems in der EU!“
Was in China längst Alltag ist – eine umfassende Bewertung der Bürger durch ihr Verhalten, gekoppelt an Zugang zu Mobilität, Finanzen oder Gesundheitsversorgung – schleicht sich in Europa nicht mit Gewalt, sondern mit Bequemlichkeit ein.
Alles wird verknüpft: Bewegungsdaten, Strafpunkte, Zahlungsverhalten. Die Infrastruktur ist bald da. Der digitale Führerschein ist nur das jüngste Puzzlestück.
Fazit: Wer sich heute nicht wehrt, wird morgen verwaltet
Niemand sagt, dass man sofort in einem digitalen Gefängnis aufwacht. Aber es ist ein schleichender Prozess: Mit jedem System, das zentralisiert wird, mit jeder App, die Behörden fernsteuern können, wächst der Wirkungsradius staatlicher Kontrolle – und schrumpft der Raum für Freiheit, Dissens und Individualität.
Was früher „Verschwörungstheorie“ genannt wurde, ist heute offizielle Politik. Was morgen kommt, liegt nicht in den Händen von Bürokraten in Brüssel – sondern in der Frage, ob die Bürger sich das gefallen lassen.
Quellen:
- EU-Verkehrsministerkonferenz, Digitaler Führerschein 2030
- Europäisches Parlament: Einigung zur Digital Wallet (EUid)
- Stellungnahmen von Bart Maes & Nicky Monreau (zitiert in alternativen Medien und X/Twitter)
Die vergangene Pandemie war nur ein Testlauf – Wie KI, Metadaten und geheime Netzwerke die totale Gesellschaftssteuerung vorbereiten
Die nächste Pandemie wird nicht ausbrechen – sie wird ausgerollt
Wie KI, Metadaten und geheime Netzwerke die totale Gesellschaftssteuerung vorbereiten
Die COVID-19-Pandemie war nicht nur ein medizinisches Ereignis. Sie war ein weltweiter Stresstest der Steuerbarkeit, eine Übung im Echtbetrieb, bei der weniger das Virus als vielmehr die gesellschaftliche Reaktion im Mittelpunkt stand. QR-Codes, Impfpässe, digitale Kontaktverfolgung, flächendeckende Zensur, gezielte Angsterzeugung – all das wurde weltweit eingeführt, getestet, angepasst und akzeptiert.
Milliarden an Daten – über Bewegungen, Kontakte, Einkäufe, Online-Verhalten und Gesundheitsstatus – wurden systematisch erfasst.
Heute bilden sie die Rohmasse für die nächste Stufe: algorithmengestützte Bevölkerungssteuerung durch künstliche Intelligenz (KI).
Pandemie 2.0: Die Simulation wird Realität
Während sich die Öffentlichkeit langsam vom Ausnahmezustand erholt, investieren Institutionen wie das WEF, CEPI, Bill Gates, die WHO und Regierungen weltweit bereits in die nächste „Krankheit X“.
Wie wir bereits berichteten, fließen Milliarden Dollar in globale Vorbereitungsstrukturen für eine Pandemie, deren Erreger bisher nicht einmal existiert. Gates spricht offen davon, dass die nächste Pandemie „anders wahrgenommen“ werde müsse – vielleicht, weil sie nicht mehr durch das Virus, sondern durch das Narrativ kontrolliert wird.
Auch die Universität Cambridge arbeitet an einem Projekt zur globalen Biokontrolle, um Staaten auf „engineerte Seuchen“ vorzubereiten – mit zentral gesteuerten Reaktionen, digitalen Maßnahmenketten und global synchronisierten Interventionen.
Die Rolle der KI: Von der Vorhersage zur Verordnung
Wissenschaftler feiern KI-basierte Frühwarnsysteme als Fortschritt. Doch was passiert wirklich?
- KI analysiert die Datenmassen aus der letzten Pandemie: Impfstatus, Reiseprofile, Social-Media-Verhalten, Geolokalisierung.
- Daraus entstehen Risikoprofile: Wer ist konform? Wer könnte „desinformieren“? Wer muss „präventiv“ kontrolliert werden?
- Ein einziger Algorithmus kann künftig auslösen: „Region X wird Risikogebiet“, „Maßnahme Y ist verpflichtend“, „Person Z wird digital eingeschränkt“.
Kein Parlament. Kein Widerspruch. Kein Diskurs. Nur eine technokratische Instanz – ein digitales Orakel.
Der Wandel: Von der Gesundheitskrise zur Gesellschaftssteuerung
Was als Gesundheitsmaßnahme begann, wurde zur Infrastruktur der Kontrolle:
- Digitale IDs, QR-Codes und Check-in-Apps – nie zurückgenommen, immer weiter ausgebaut
- KI-gesteuerte „nudging“-Systeme – wer sich „richtig“ verhält, wird belohnt, wer hinterfragt, wird blockiert
- Algorithmen entscheiden, welche Inhalte sichtbar bleiben und welche verschwinden – im Namen der „Wissenschaft“
Doch diese Wissenschaft ist längst politisch. Ihre „Ergebnisse“ sind abhängig von den Daten, und die Daten werden von jenen kontrolliert, die von der nächsten Pandemie profitieren werden.
Die größte Waffe ist das Vertrauen
Viele glauben noch immer, künstliche Intelligenz sei neutral, objektiv, sachlich.
Doch Algorithmen haben Urheber. Sie tragen Ideologien, Interessen, geopolitische Agenden.
Wenn ein KI-Modell bald „beweist“, dass eine neue Pandemie naht – wer wird es hinterfragen dürfen?
Die Wahrheit ist: Die nächste Pandemie braucht kein Virus.
Sie braucht nur einen Algorithmus, gespeist von unseren eigenen Daten – und eine Bevölkerung, die gelernt hat zu gehorchen.
Fazit: Die Zukunft wird nicht krank – sie wird programmiert
Was wir erleben, ist kein medizinischer Fortschritt. Es ist die Verschmelzung von Biopolitik, KI und globaler Steuerung.
Eine neue Form der Machtausübung, die nicht auf Gewalt setzt, sondern auf Verhaltenssteuerung durch digitale Systeme.
- Sie kommt nicht mit Panzern, sondern mit Push-Nachrichten.
- Sie erklärt nichts – sie berechnet.
- Sie verlangt nicht – sie „empfiehlt“ verpflichtend.
- Und sie wird nicht hinterfragt – denn sie kommt im Namen der Gesundheit.
Die Frage ist nicht, ob die nächste Pandemie kommt.
Die Frage ist, ob wir erkennen, dass sie längst vorbereitet wird.
*
Gerne! Hier ist eine strukturierte Quellenliste zum Artikel über KI-gesteuerte Pandemievorsorge und geplante Kontrolle durch „Krankheit X“ und globale Akteure:
Quellenübersicht
Pandemieplanung & „Krankheit X“
- UncutNews – Dokument enthüllt: Krankheit X in Vorbereitung
https://uncutnews.ch/dokument-enthullt-krankheit-x-in-vorbereitung-wef-bill-gates-und-cepi-investieren-milliarden/ - Gates Foundation – Offizielle CEPI-Finanzierungsankündigung (150 Mio. USD)
https://www.gatesfoundation.org/ideas/media-center/press-releases/2022/01/gates-foundation-wellcome-pledge-300-million-cepi-covid19-pandemic-response - WHO – „Krankheit X“ als strategische Priorität
https://www.who.int/news-room/spotlight/what-is-disease-x
Künstliche Intelligenz & Pandemie-Frühwarnsysteme
- University of Florida – KI sagt Virusvarianten 10 Wochen im Voraus voraus
https://news.ufl.edu/2025/03/ai-can-help-predict-the-next-pandemic/ - Oxford University – KI in der Pandemievorsorge
https://www.ox.ac.uk/news/2025-02-20-new-study-shows-how-ai-can-help-prepare-world-next-pandemic
Globale Biokontrolle & Seuchensimulationen
- UncutNews – Geheimpläne: Cambridge baut an globaler Bio-Kontrolle
https://uncutnews.ch/geheimplaene-gegen-engineerte-seuchen-cambridge-baut-an-der-globalen-bio-kontrolle/ - Cambridge University – Centre for the Study of Existential Risk
https://www.cser.ac.uk/
Digitale Steuerung & Verhaltenslenkung
- The Lancet – Digital health surveillance during pandemics
https://www.thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(20)30104-4/fulltext - WEF – Digitale Gesundheit und globale Pandemievorsorge
https://www.weforum.org/agenda/2023/01/why-digital-health-is-key-to-pandemic-preparedness/ - ID2020 – Globale digitale Identitätslösungen für Pandemiemanagement
https://id2020.org/

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