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Hunderte von Ärzten und Wissenschaftlern unterzeichnen ein Abkommen, das die Aussetzung und Untersuchung von mRNA-Impfstoffen fordert
Hunderte von Ärzten und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt haben eine Vereinbarung unterzeichnet, in der sie die Aussetzung und Untersuchung der mRNA-Impfstoffe von Covid fordern, da sie ernsthafte Bedenken hinsichtlich ihrer Sicherheit und Wirksamkeit haben.
Die Erklärung mit dem Namen “Hope Accord” wurde diese Woche veröffentlicht und erhielt in kürzester Zeit fast 3.000 Unterschriften. Darunter sind Unterschriften von mehr als 200 Ärzten, 300 anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe und mehr als 100 Wissenschaftlern und Akademikern, die alle überprüft wurden, um sicherzustellen, dass sie von echten und qualifizierten Personen stammen.
In der Erklärung, in der auch die Anerkennung und Unterstützung von Impfgeschädigten gefordert wird, werden fünf Hauptprioritäten genannt:
- Sofortige Aussetzung von COVID-19 mRNA-Impfstoffen: Sie fordern die sofortige Aussetzung von mRNA-Impfstoffen, da es immer mehr Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Einführung des Impfstoffs und alarmierenden Trends bei Behinderungen und Todesfällen gibt.
- Umfassende Neubewertung der Sicherheit und Wirksamkeit des COVID-19-Impfstoffs: Sie fordert unabhängige Studien zur gründlichen Neubewertung der Sicherheit und Wirksamkeit aller COVID-19-Impfstoffe, die Transparenz und vollständige Offenlegung der Daten gewährleisten.
- Anerkennung und Unterstützung von Impfgeschädigten: Das Abkommen betont die Notwendigkeit, Menschen, die Impfschäden erlitten haben, anzuerkennen und zu unterstützen und ihnen die notwendige medizinische Versorgung und Entschädigung zukommen zu lassen.
- Wiederherstellung der ethischen Grundsätze, die während der COVID-19-Ära aufgegeben wurden: Er fordert eine Rückkehr zu den Grundprinzipien der medizinischen Ethik, einschließlich der informierten Zustimmung, der körperlichen Autonomie und des Schutzes von Kindern, die alle in den letzten Jahren infrage gestellt wurden.
- Beseitigung der Ursachen der gegenwärtigen Situation: Das Abkommen befürwortet eine ehrliche Untersuchung der Faktoren, die zu den gegenwärtigen ethischen und medizinischen Problemen geführt haben, darunter institutionelles Gruppendenken, Interessenkonflikte und die Unterdrückung der wissenschaftlichen Debatte.
Die Initiative geht auf die britische People’s Vaccine Inquiry zurück, die als Erklärung von Mitgliedern von Doctors for Patients U.K., darunter die Allgemeinmedizinerin Dr. Ayiesha Malik, der Chirurg Dr. James Royle und der Kardiologe Dr. Dean Patterson, ins Leben gerufen wurde. Der Notfallmediziner Dr. Tim Kelly erkannte die Notwendigkeit einer breiteren internationalen ethischen Erklärung und holte Kliniker aus den USA, Kanada, Südafrika und Australien mit ins Boot.
In einer Pressemitteilung erklärten die Organisatoren, dass das Abkommen “die medizinische Gemeinschaft und die politischen Entscheidungsträger dazu aufruft, die ethischen Verstöße der letzten Jahre zu überdenken und sicherzustellen, dass künftige Gesundheitskrisen mit größerem Respekt für ethische Prinzipien und wissenschaftliche Integrität gehandhabt werden”.
Angehörige der Gesundheitsberufe, Wissenschaftler und besorgte Bürger sind eingeladen, sich der Bewegung anzuschließen und sie durch ihre Unterschrift zu unterstützen.
Der führende Kardiologe Aseem Malhotra unterstützte diese Erklärung in einem Video auf X.
Mehr als 1.000 Ärzte, Wissenschaftler und besorgte Bürger haben das HOPE-Abkommen unterzeichnet, das die Aussetzung der mRNA-Impfung und die Wiederherstellung der medizinischen Ethik fordert. Geben Sie uns Ihre Stimme, indem Sie Ihre Unterschrift hinzufügen, damit wir gemeinsam dieses verfaulte System aufräumen können.
BREAKING:
Über 1000 Ärzte, Wissenschaftler und besorgte Bürger haben das HOPE-Agreement unterzeichnet, das eine Aussetzung der mRNA-Impfstoffe und die Rückgewinnung der medizinischen Ethik fordert.
Machen Sie Ihre Stimme geltend, indem Sie Ihre Unterschrift hinzufügen, damit wir gemeinsam mit diesem verrotteten System aufräumen können… pic.twitter.com/Qc2inoELCx— Dr Aseem Malhotra (@DrAseemMalhotra) Juli 5, 2024
Auch Jordan Peterson unterstützte die Initiative und sagte, er bezweifle zwar, dass die Ethik wirklich in die Medizin zurückgebracht werden könne, aber “diese Leute sind es wert, unterstützt zu werden”.
Zurück zur Ethik in der Medizin
Ich bezweifle es
Zu viel Feigheit, Gier, Tugendhaftigkeit und InkompetenzAber diese Leute sind es wert, unterstützt zu werden https://t.co/m7zSnxXQ2E
— Dr. Jordan B Peterson (@jordanbpeterson) Juli 5, 2024
Deutschland schafft Kapazitäten für die Produktion von über einer Milliarde mRNA-Impfstoffdosen pro Jahr
Von Robert Kogon

Im vergangenen Monat hat die Biotech-Sparte des deutschen Unternehmens Wacker in Halle eine brandneue mRNA-Produktionsanlage eingeweiht, in der nach Angaben des Unternehmens bis zu 200 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe pro Jahr hergestellt werden können. Der Bau der Anlage hat Berichten zufolge rund 100 Millionen Euro gekostet.
Aber 200 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe für was?
Die einzigen mRNA-Impfstoffe, die bisher vermarktet wurden, sind natürlich die COVID-19 mRNA-Impfstoffe; zu diesen Produkten wurden und werden unzählige Sicherheitsfragen gestellt; selbst einige ihrer eifrigsten Befürworter haben in der Zwischenzeit Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit geäußert, und es wird inzwischen fast allgemein, wenn auch oft nur stillschweigend, anerkannt, dass sie nicht das tun, wofür sie zugelassen wurden – nämlich COVID-19 zu verhindern; und auf jeden Fall ist die COVID-19-Pandemie, falls es sie jemals wirklich gab, seit zwei Jahren offiziell vorbei.
Warum also hat Wacker 100 Millionen Euro in eine Fabrik zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen für einen nicht existierenden Markt investiert und wie konnte sich das Unternehmen das überhaupt leisten?
Der Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, war bei der Einweihungsfeier anwesend, und selbst er schien etwas ratlos zu sein, was er da tat. “Es ist schon ein bisschen skurril”, sagte er mit einem verlegenen Lächeln gegenüber der ARD, “wir hoffen, dass sich so etwas nicht wiederholt, die COVID-Pandemie liegt hinter uns ….”.
Aber die Lösung des Rätsels liegt auf Bundesebene: in der deutschen Regierungspolitik und Großzügigkeit. Denn auch wenn der Geschmack der Öffentlichkeit an mRNA-Medikamenten, gelinde gesagt, nachgelassen hat, so ist die Hingabe der deutschen Regierung an diese Medikamente nie erlahmt. Das ist kaum verwunderlich, denn wie hier, hier und hier erwähnt, hat die deutsche Regierung die mRNA-Herstellung zu einem zentralen Bestandteil ihrer Industriepolitik gemacht, in der Hoffnung, das Land zu einem globalen “Hub” für mRNA-Impfstoffe zu machen.
So gab die Bundesregierung bereits im März 2022 bekannt, dass sie mit nicht weniger als fünf Herstellern oder Konsortien sogenannte “Pandemievorsorgeverträge” abgeschlossen hat, um Impfstoffproduktionskapazitäten für die Zukunft zu reservieren. Zu den Empfängern der Verträge gehören die führenden deutschen mRNA-Unternehmen BioNTech und CureVac (in Partnerschaft mit GSK) sowie Wacker, Celonic und IDT Biologika.
Wie die ÄrzteZeitung seinerzeit feststellte, hat “von den Anbietern nur BioNTech … bisher ein Produkt auf dem Markt”. BioNTech ist natürlich der Entwickler und legale Hersteller des Impfstoffs COVID-19, der außerhalb Deutschlands eher als “Pfizer” bekannt ist. CureVac hatte ebenfalls einen COVID-19-Impfstoffkandidaten, der jedoch keine Zulassung erhielt.
Die staatlichen Zahlungen an die Unternehmen sollen sich von 2022 bis 2029 auf insgesamt fast 3 Milliarden Euro belaufen.
Die Kapazitäten waren angeblich für den inländischen Gebrauch in Deutschland reserviert. Doch angesichts der schieren Größe der reservierten Kapazität – jedes der Unternehmen oder Konsortien hat sich zur Produktion von bis zu 80 Millionen Dosen pro Jahr verpflichtet, und BioNTech hat erklärt, dass es mindestens so viel produzieren würde – machte diese Begründung nie viel Sinn. Warum sollte ein Land mit nur 80 Millionen Einwohnern 400 Millionen oder mehr Impfstoffdosen pro Jahr benötigen?
Außerdem hat, wie bereits erwähnt, allein Wacker im Rahmen des Programms Kapazitäten für die Herstellung von bis zu 200 Millionen Dosen geschaffen. Wenn also die anderen Teilnehmer das Gleiche getan haben oder tun, werden Kapazitäten für bis zu einer Milliarde Dosen pro Jahr geschaffen.
Die neuen Kapazitäten kommen zu den Kapazitäten der bereits bestehenden mRNA-Produktionsanlage von BioNTech in Marburg hinzu, die das Unternehmen im Jahr 2020 in Erwartung der Zulassung und Einführung seines Impfstoffs COVID-19 erworben hat. Mit dieser Anlage könnte BioNTech nach eigenen Angaben jährlich rund 750 Millionen Dosen herstellen. Die Gesamtkapazität in Deutschland wird also vermutlich über 1,5 Milliarden Dosen pro Jahr betragen – offensichtlich weit mehr, als der deutsche Inlandsmarkt jemals aufnehmen könnte. Im Sinne des Impfstoff-“Hub”-Projekts ist die plausiblere Begründung für das Programm und die De-facto-Subventionen also die Schaffung und Aufrechterhaltung deutscher Kapazitäten zur Belieferung des europäischen und globalen Marktes. Dies wird auch in der ursprünglichen Pressemitteilung der deutschen Regierung indirekt zugegeben, in der es heißt, dass die Verträge “international ausbaufähig” sind und somit “mittel- und langfristig auch einen wichtigen Beitrag zur EU-weiten und globalen Impfstoffversorgung leisten werden.”
“COVID-geimpfte Kinder haben ein 44-fach höheres Sterberisiko als ungeimpfte Kinder”
Von Frank Bergman
Alarmierende offizielle Regierungsstatistiken haben ergeben, dass Kinder, die Covid mRNA-Spritzen erhalten haben, ein massiv erhöhtes Sterberisiko haben.
Die schockierenden Zahlen wurden in einem Bericht der britischen Regierung enthüllt, in dem stillschweigend bestätigt wurde, dass die Covid-Injektionen Kinder in einem noch nie dagewesenen Ausmaß töteten.
Das Eingeständnis wurde in einem offiziellen Bericht versteckt, der auf der Grundlage von Daten des Office for National Statistics (ONS) der britischen Regierung erstellt wurde.
Die Daten zeigen, dass Kinder, die geimpft wurden, ein 44x höheres Risiko haben, an einer Ursache zu sterben als ungeimpfte Kinder.
Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, bei geimpften Kindern 13.633%/137x höher als bei Kindern, die keine mRNA-Injektion erhalten haben.
Die verblüffenden Zahlen wurden in den kürzlich veröffentlichten ONS-Daten über Todesfälle nach Impfstatus in England aufgedeckt.
Der neueste Datensatz des ONS trägt den Titel “Deaths by Vaccination Status, England, 1 January 2021 to 31 May 2022“.
Die offiziellen Daten können auf der ONS-Website hier eingesehen und hier heruntergeladen werden.
Tabelle 6 des Datensatzes enthält Daten über Todesfälle mit COVID-19, Todesfälle ohne Covid und Todesfälle aller Ursachen nach Altersgruppen in England zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2022.
Sie enthält auch die Zahl der Todesfälle bei Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren und bei Jugendlichen im Alter von 15 bis 19 Jahren nach Impfstatus.
Das ONS versäumt es jedoch, die Sterbeziffer pro 100 000 Personenjahre bei Kindern und Jugendlichen anzugeben.
Für alle anderen Altersgruppen von Erwachsenen hat die Agentur diese Informationen in jeder anderen Tabelle des Datensatzes bereitgestellt.
Zum Leidwesen der britischen Regierung ist es dem ONS nicht gelungen, die erschreckenden Sterblichkeitsraten unter den mit Covid geimpften Kindern zu verschleiern.
Dennoch liefert das ONS genügend Informationen, um die Sterblichkeitsraten zu berechnen.
Die Daten des ONS umfassen die Zahl der Todesfälle und die Zahl der Personenjahre in jeder Impfgruppe.
Um die Sterblichkeitsraten nach Impfstatus zu berechnen, dividiert man daher die “Personenjahre” jeder Impfgruppe durch 100 000 und teilt dann die Zahl der Todesfälle in jeder Impfgruppe durch die Antwort auf die vorstehende Gleichung, um die richtigen Zahlen zu erhalten.
z.B. Ungeimpfte 2.881.265 Personenjahre / 100.000 = 28,81 Ungeimpfte Covid-19 Todesfälle (9) / 28,81 = 0,3 Todesfälle pro 100.000 Personenjahre
Nach den Zahlen des ONS zeigen die beiden folgenden Diagramme die Sterblichkeitsraten nach Impfstatus pro 100.000 Personenjahre bei Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren in England für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Mai 2022.


Die beiden obigen Diagramme enthalten eine große Menge an Informationen.
Die wichtigsten Ergebnisse sind jedoch in der folgenden Tabelle zu sehen:

Was die COVID-19-Todesfälle betrifft, so zeigt das ONS, dass die Sterblichkeitsrate bei ungeimpften Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren 0,31 beträgt.
Bei geimpften Kindern mit einer Dosis beträgt die Sterblichkeitsrate jedoch 3,24 pro 100.000 Personenjahre.
Bei Kindern, die drei Impfdosen erhalten haben, liegt die Sterblichkeitsrate bei schockierenden 41,29 pro 100 000 Personenjahre.
Aus diesen Zahlen geht hervor, dass ungeimpfte Kinder ein weitaus geringeres Risiko haben, an COVID-19 zu sterben, als Kinder, die eine Covid-mRNA-Injektion erhalten haben.
Basierend auf der Impfstoff-Wirksamkeitsformel von Pfizer zeigen diese Daten, dass die Covid-Injektionen nun eine negative Wirksamkeit gegen den Tod von Kindern aufweisen.
Die reale Wirksamkeit zwischen Januar 2021 und Mai 2022 ist in der folgenden Grafik dargestellt:

Formel: Ungeimpfte Todesrate – Geimpfte Todesrate / Ungeimpfte Todesrate x 100 = Wirksamkeit der Impfung gegen den Tod
Die Covid-mRNA-Injektionen erweisen sich in der Praxis als wirksam gegen Todesfälle von minus 966,67 % bei teilweise geimpften Kindern.
Darüber hinaus haben die Impfungen eine schockierende reale negative Wirksamkeit gegen den Tod von minus 13.633,33 % bei dreifach geimpften Kindern.
Dies ist jedoch weit entfernt von der von Pfizer behaupteten 95%igen Wirksamkeit gegen den Tod.
Mit anderen Worten: Teilgeimpfte Kinder haben ein 11x/966,67% höheres Risiko, an COVID-19 zu sterben als ungeimpfte Kinder.
Bei dreifach geimpften Kindern ist die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, um 137,3x/13.633,33% höher als bei ungeimpften Kindern.
Und leider gibt es kaum eine Verbesserung bei den Todesfällen, die nicht auf Kovidose zurückzuführen sind.
Hier noch einmal die Grafik, die die Sterblichkeitsraten nach Impfstatus bei Kindern in England zeigt:

Die Gesamtsterblichkeitsrate beträgt 6,39 pro 100.000 Personenjahre bei ungeimpften Kindern.
Bei den teilweise geimpften Kindern ist die Zahl mit 6,48 etwas höher.
Allerdings verschlechtert sich die Rate nach jeder Injektion weiter.
Bei doppelt geimpften Kindern liegt die Gesamtsterblichkeitsrate bei 97,28.
Bei dreifach geimpften Kindern steigt die Zahl auf schockierende 289,02 pro 100.000 Personenjahre an.
Das bedeutet, dass nach den offiziellen Daten der britischen Regierung doppelt geimpfte Kinder ein 1422 % / 15,22-fach höheres Risiko haben, an einer beliebigen Ursache zu sterben als ungeimpfte Kinder.
Bei dreifach geimpften Kindern ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Krankheit zu sterben, um das 45,23-fache (4423 %) höher als bei ungeimpften Kindern.
Leider setzt sich dieser Trend auch bei geimpften Jugendlichen fort.
Nach den Zahlen des ONS zeigen die beiden folgenden Diagramme die Sterblichkeitsraten nach Impfstatus pro 100 000 Personenjahre bei Teenagern im Alter von 15 bis 19 Jahren in England für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Mai 2022:


Auch hier enthalten die beiden obigen Diagramme eine große Menge an Informationen.
Die wichtigsten Ergebnisse sind im folgenden Schaubild zu sehen:

Die beunruhigenden Daten zeigen, dass dreifach geimpfte Teenager ein 136 % / 2,35-fach höheres Risiko haben, an Covid-19 zu sterben als ungeimpfte Teenager.
Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie an einer beliebigen Ursache sterben, um 38 % höher als bei ungeimpften Teenagern.
Die schlimmsten Zahlen in Bezug auf Todesfälle aller Art sind jedoch bei doppelt geimpften Jugendlichen zu verzeichnen.
Offizielle Daten der britischen Regierung zeigen, dass doppelt geimpfte Teenager mit einer Sterblichkeitsrate von 36,17 pro 100 000 Personenjahre ein 149,3 % / 2,5 Mal höheres Risiko haben, an einer beliebigen Ursache zu sterben als ungeimpfte Teenager mit einer Sterblichkeitsrate von 14,51 pro 100 000 Personenjahre.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die offiziellen Zahlen der britischen Regierung, die vom britischen Amt für nationale Statistiken veröffentlicht wurden, belegen, dass mit Covid mRNA geimpfte Kinder und Jugendliche ein weitaus höheres Risiko haben, sowohl an COVID-19 als auch an einer anderen Ursache zu sterben, als Kinder und Jugendliche, die nie eine Impfung erhalten haben.
Die Daten belegen, dass die “Impfung” die Immunreaktion auf das angebliche Virus tatsächlich verschlechtert und das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen erhöht.
Was jedoch die Todesfälle insgesamt angeht, so führen die Covid-mRNA-Injektionen direkt zum Tod von Kindern.
Selenski: kein Geld, keine Männer und keine Optionen
Declan Hayes
Russia Today berichtet, dass Mad Dog Selenski wieder mal mit seiner Koks-gefüllte Birne plappert. Dieses Mal verlangt er, dass Ex-Präsident Trump sich erklärt und sagt, wie er den Krieg zwischen Selenskis Unterstützern und den Russen, die die NATO östlich von Kiew nicht vernichten konnte, zu Ende bringen will. Weder Trump noch sonst jemand, der etwas zu sagen hat, muss Selenski irgend etwas erklären. Selenski, dessen Fähigkeiten als Schauspieler und Bettler jetzt für das ukrainische Endspiel völlig irrelevant sind.
Um das zu sehen, muss man sich nur an die Kriegsziele der NATO erinnern und was ihre Mittel waren um diese Ziele zu erreichen. Für BlackRock und ähnliche räuberische Firmen war das Ziel, die Ukraine und Ländereien im Osten zu besitzen und die ukrainische Armee war die Speerspitze der NATO, um Russland zu zerreißen.
Zu diesem Zweck bekamen Selenski und seine Kumpanen nahezu unbegrenzten Kredit im Austausch für die Taten der Ukraine, und die ukrainischen Erfolge auf dem Schlachtfeld sollten das unterstreichen. Leider kam es nicht so und die russischen Streitkräfte schicken weiterhin ihre ukrainischen Gegenspieler in ein frühes Grab, und das in nicht wiedergutzumachender Menge.
Man sollte die ukrainischen Streitkräfte nicht abschreiben, aber es bedeutet, dass sie, so wie die Wehrmacht nach Kursk, keine Aussicht auf Erfolg haben. In dieser Hinsicht sollte man sich an die Worte von Hitlers ehemaligem Stabschef Hans Guderian erinnern, nach Kursk: „Es gab danach keine ruhigen Zeiten mehr an der Ostfront. Von nun an besaß der [russische] Feind ohne Zweifel die Initiative.“
Und so ist es auch in der Ukraine, wo die ukrainischen Streitkräfte gebrochen sind und es keinen großen General oder eine Gruppe von Generälen gibt, die das Blatt wenden könnten. Die ukrainische Armee gleicht der Armee von Robert Lee im nördlichen Virginia nach Shermans Marsch zum Meer, oder Hannibals Armee, nachdem Scipio Karthago gebrandschatzt hatte. Das Spiel ist vorbei, und Selenskis Hintermänner wissen das, selbst wenn dieser Narr so blöd ist wie Hitler in seinem Bunker.
Es geht mir nicht darum, mich aufzuspielen und so zu tun, als sei ich ein weiterer Napoleon, der, damit wir es nicht vergessen, eine harte Zeit gegen denselben Feind hatte, dem sich Selenskis zwangsrekrutierte Gruppe jetzt gegenübersieht. Sogar The Economist, die Weltbank, der IWF und alle anderen wichtigen Kollaborateure von Selenski läuten das Ende dieses schmutzigen kleinen Gauners ein.
The Economist, der lange das oberste Sprachrohr für die russophoben Entscheider in der NATO spielte, sagt uns jetzt, dass Selenski weniger als einen Monat Zeit hat um eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden.Auch wenn Selenski vielleicht noch in der Lage ist, von leichtgläubigen internationalen Finanziers langfristige Anleihen einzuhamstern, so werden in seinem Rumpf-Reich bald überall die Lichter ausgehen und sie werden wahrscheinlich nicht so schnell wieder angehen, bis Selenski und seine Einkaufssüchtige Frau in einem Moskauer Gericht auf der Anklagebank sitzen.
Selenskis ehemalige Freunde bei der Weltbank sind genauso pessimistisch. Sie erzählen uns, dass Russlands „nicht provozierter“ Krieg die Ukraine um 15 Jahre zurückgeworfen habe und dass die Weltwirtschaft auch darunter leidet, „angesichts der hohen Zinsen, einer Rekord-Verschuldung und einem Klima von zunehmender Zerbrechlichkeit und Konflikten“. Obwohl die Weltbank schätzt, dass „die Kosten für Wiederaufbau und Erholung bei $485 Milliarden stehen“, gibt es keine Erklärung dafür, warum man weiterhin gutes Geld in den Brennofen der ukrainischen Kriegsmaschine werfen sollte. Die Ukraine hat ganz einfach keine Aussicht auf irgendeine Erholung, solange sie sich nicht hinsetzen und mit Russland zu Russlands Bedingungen verhandeln. Je länger sich die Ukraine ermutigt fühlt, russische Kinder zu ermorden, desto länger wird sich Russlands Armee verpflichtet fühlen, die ukrainische Infrastruktur anzugreifen und desto länger wird es keinen Ertrag für die Investitionen in der Ukraine geben.
Russland hat unterdessen mit Indien einen lukrativen Vertrag unterzeichnet, der Koks – nicht die Sorte, die Eimerweise in Selenskis Nase verschwindet – zu den indischen Kraftwerken bringt. Verträge wie diese weisen darauf hin, dass Russland weiterhin dem Rumpf-Reich von Selenski Manieren beibringen kann, solange es nötig ist.
Wenn man über Russlands strategische Kriegsziele spekulieren will, dann könnte man in der Tat vermuten, dass sie vorhaben, solange auf die Ukraine einzuprügeln, bis deren Führer gezwungen sind, zur Vernunft zu kommen.
Obwohl der IWF noch nicht zur Vernunft gekommen ist, so scheint es Russland nichts auszumachen, das bereit ist, weiterhin Ziele in der Ukraine zu treffen, solange der IWF das Ganze weiterhin finanziert.
Und Russland ist dabei nicht alleine. Der Iran, China und Nordkorea beobachten die russischen Taktiken sehr genau, denn sie sitzen im selben Boot, mit der Hisbollah vor allem, die mit Israel ein ähnliches Katz und Maus Spiel treibt, und dem winzigen Jemen, der die Armada der NATO im Roten Meer in Schach hält.
Das US Center for Strategic & International Studies (CSIS) zeigte sich zwar zufrieden mit der letzten Tranche an US-Steuergeldern, die Selenski erpresst hat, aber es gibt keine Anzeichen dafür, dass derartige Subventionen die Flut aufhalten können. Allein im Juni 2024 hat die Internationale Finanz-Corporation (IFC) der Weltbank Selenski weitere 1,4 Mrd. Dollar „für einen grünen und robusten Wiederaufbau in der Ukraine“ zugesagt.
Nach dem derzeitigen Stand der Dinge macht dieser grün gefärbte Marshallplan für die Ukraine jedoch keinen Sinn. Der ursprüngliche Marshall-Plan verfolgte zwei Hauptziele: Erstens sollten die amerikanischen Fabriken ausgelastet werden, damit es nicht zu einem Einbruch in der Nachkriegszeit kommt, und zweitens sollte die sowjetische Option für Westeuropa unattraktiv gemacht werden, indem es erhebliche Investitionsspritzen (zum Kauf amerikanischer Waren) erhielt.
Die beiden Gründe, warum sich BlackRock, Pimco, Amundi und andere räuberische Firmen der NATO hinter der NATO-Flagge versammelten, waren zum einen der billige Erwerb des Kiewer Vermögens und zum anderen, Russland von diesen Rohstoffen abzuschneiden. Aber so wie es Hitler und Napoleon zuvor schon erging, liefen die Dinge nicht wie geplant und obwohl man der Ukraine ein zweijähriges Zins-Moratorium auf dessen Schulden gab, kann Kiew seinen Investoren nur mitteilen, dass sie weitere massive Abschreibungen zur Unterstützung hinnehmen sollen.
Die Ukraine will 60% ihrer gegenwärtigen Schulden abschreiben, während Kreditgeber argumentieren, dass ein „Haircut“ von 22% „vernünftiger“ wäre. Wenn man mit einem Verlust von 60% oder 22% konfrontiert ist, dann macht weder die eine noch die andere Option Sinn, wenn man die Möglichkeit hat, davonzurennen.
Die Ukraine war ein Debakel, von dem sich die NATO nur erholen kann, wenn Selenski, Biden und die verbündeten organisierten Verbrecherfamilien und auch deren europäische Kollaborateure sich einem Militärgericht gegenübersehen, vor dem diese Galgenvögel um ihr Leben betteln sollten, so wie sie um Milliarden gebettelt haben, um das Leben so vieler anderer zu beenden.
Auch wenn das die Angelegenheiten nicht beenden wird, so würde es doch ein Zeichen aussenden, dass es Hoffnung gibt, dass sich ein Art von Gerechtigkeit durchsetzt. Es ist unvorstellbar, dass die Selenskis, Johnsons, Camerons, Obamas und Clintons ohne Schrammen aus Kiew entkommen könnten, so wenig wie Hitler, Bormann, Goebbels und die anderen ohne Schrammen aus Berlin entkamen. Die Ukraine ist erledigt, und Leute wie Selenski, Khan, Clooney, Penn und die Bidens, die für ihre Zerstörung verantwortlich sind, sollten sich auf gleiche Weise wie Hitlers Lakaien in Nürnberg verantworten.
Die Köpfe der neuen Parteien: 12 Fragen an MMag. Dr. Harald Haas (LMP)

Harald Haas ist im Team der Liste Madeleine Petrovic (LMP) Ansprechpartner für die Themen innere und äußere Sicherheit. Der ehemalige Offizier und nunmehrige Wissenschafter ist aufgrund seiner Ausbildung und seines Lebenslaufs höchst qualifiziert für diese Themen. 1965 in Klagenfurt geboren und aufgewachsen, hat Harald Haas Politikwissenschaften und Psychologie studiert, Fächer, die seinen persönlichen Interessen, Massenpsychologie, […]
Der Beitrag Die Köpfe der neuen Parteien: 12 Fragen an MMag. Dr. Harald Haas (LMP) erschien zuerst unter tkp.at.
England: Gesetz gegen (muslimische) Gotteslästerung?
Labour plant die Überwachung islamfeindlicher Hassrede und die Einführung eines Ethikbeauftragten im Parlament, der die Befugnis hat, gewählte Amtsträger zu zensieren. Dies könnte genutzt werden, um politische Macht zu sichern und Kritik an der Partei zu unterdrücken. Gastbeitrag von Meinrad Müller
Der Beitrag England: Gesetz gegen (muslimische) Gotteslästerung? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Weltwoche Daily: Viktor Orbán ist ein Held

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Viktor Orbán ist ein Held: Häme in der EU, Begeisterung bei den Leuten. Wolfsgruß: Die Türkei wird unfair behandelt. Macron in Geiselhaft […]
Grüne schreddern jährlich Hunderttausende Fledermäuse
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Grüne schreddern jährlich Hunderttausende Fledermäuse
Einst spielte der Artenschutz in Deutschland eine wichtige Rolle. Inzwischen genießen Klimaschutz und Unmengen an Windrädern Priorität. Zu den Tierarten, die besonders unter den Windkraftanlagen leiden, gehören neben Vögeln vor allem Fledermäuse.
von Volker Kempf
Die EU wollte einst Natur- und Artenschutz grenzüberschreitend angehen. Doch im Zuge der von Olaf Scholz am 27. Februar 2022 ausgerufenen „Zeitenwende“, die er mit dem Ukrainekrieg begründete, wurde die Energiewende radikalisiert: Auf russisches Gas gilt es zu verzichten, die Windindustrie wird massiv ausgebaut. Rückenwind kam von der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen, die die Mitgliedstaaten verpflichtete, die „Erneuerbaren“ beschleunigt auszubauen. Planungsgrundlage ist die EU-Notfallverordnung (22/2577).
Im Fachblatt Nyctalus (3-4/24) hinterfragt ein Autorenkollektiv nun die „Zeitenwende im Artenschutz“. Und sie machen eine Rückabwicklung aus, die sich für die Vögel und Fledermäuse „desaströs“ auswirke. Ihr Fokus liegt auf den Fledermäusen, über die man einiges erfährt, was laienhaft nicht vermutet würde. Wer meinte, man könnte dort problemlos Windindustrieanlagen errichten, wo keine Fledermäuse nachgewiesen werden, wird eines Besseren belehrt. Windindustrieanlagen ziehen Fledermäuse an. In Wäldern und nahe von Waldrändern ist die Gefahr einer Kollision von Windindustrie und Fledermäusen wahrscheinlich.
Jährlich Hunderttausende tote Fledermäuse
Als anerkannte Maßnahme dagegenzusteuern gilt die Abschaltung von Anlagen bei Aktivität von Fledermäusen, was dann auch hinreichend kontrolliert werden müßte, woran es mangele. Auch ist bei Fledermäusen zu beachten, daß die Weibchen jeweils nur ein bis zwei Jungtiere pro Jahr werfen. Von daher sei eine von Rotorblättern totgeschlagene Fledermaus pro Jahr unter Beachtung des Bestandsschutzes das Maximum. Die Fledermäuse sind für den Artenschutz anspruchsvolle Tiere, die jährlich hunderttausendfach den Windindustrieanlagen zum Opfer fallen. Bei beschleunigten Genehmigungsverfahren werde sich das weiter verschärfen.

Die Studie zeichnet detailliert nach, daß internationale Biodiversitätsziele, zu deutsch Artenschutzziele, nach Rechtslage zwar „angemessen zu berücksichtigen“ sind, aber es bleiben die „erneuerbaren Energien als vorrangiger Belang“ maßgeblich. Die verkürzten Verfahren würden dazu führen, daß die „Regionalplanung die artenschutzrechtlichen Belange abschließend zum Zeitpunkt der Ausweisung der Gebiete“ und nicht mehr im jeweiligen Vorhaben in einem Gebiet „zu ermitteln und zu prüfen hat“. Es entfallen damit faktisch die seit Jahrzehnten praktizierten Prüfverfahren für den konkreten Artenschutz. Die Behörden sollen nun mehr selbst prüfen und begutachten. Sie seien aber kaum in der Lage dazu, „sowohl finanziell, fachlich als auch personell“.
Deutschland arbeitet gegen den Artenschutz
Beeinträchtigungen von betroffenen Wildtierpopulationen würden „weder fachlich korrekt ermittelt noch wirksam vermindert oder ausgeschlossen werden können“. Die deutsche Gesetzgebung sei hier noch weitreichender, als die EU es mit ihrer Notfallverordnung verlange. Denn es sei hier ein „Verzicht von Voruntersuchungen nicht vorgegeben“. Damit sei eine „Gewährleistung einer günstigen Populationsentwicklung derzeit kaum möglich“, lautet die Einschätzung mit Blick auf betroffene Fledermausarten.
Deutschland arbeitete im internationalen Vergleich einst gründlich für den Artenschutz, nun dagegen, wenn es nur verspricht, dem Klimaschutz zu dienen. Die Autoren der Literaturstudie drücken das so aus, daß die neue gesetzliche Grundlage für die Genehmigung von Windindustrieanlagen „für schlaggefährdete Vogel- und Fledermausarten (…) den Anforderungen des europäischen Artenschutzes nicht mehr gerecht wird!“ Ein paar Stellschrauben werden noch hervorgehoben, die etwas zugunsten der gefährdeten Tierarten verändern könnten. Zu denken wäre an die Erarbeitung von Strategien zur Vermeidung oder Abschwächung von Zielkonflikten für den Artenschutz, wie er sich aus der vorrangigen Behandlung von Alternativenergien ergibt.
Vor allem die Grünen pochen auf Windräder
Das könnte in die Raumplanung eingehen. Die Raumplanung ist derzeit intensiv damit beschäftigt, potentielle Standorte für Windindustrieanlagen zu suchen und festzulegen. Das gilt nicht zuletzt für Baden-Württemberg, wo der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann immer wieder einen besonderen Nachholbedarf beim Ausbau der Alternativenergien geltend macht. Sein kleinerer Koalitionspartner CDU folgt ihm dabei geräuschlos und willig.
Selbst in wenig bis mäßig windhöffigen Regionen wie dem Oberrheingraben sollen den kürzlich offengelegten Raumplanungen der Regionalverbände zufolge Windindustrieanlagen hineingedrückt werden. Der Schwarzwald wird hiernach intensiver bestückt werden. In den Gemeinderäten des Landes herrscht vor allem in den dortigen Grünen-Hochburgen meist noch der Ton vor, die Alternativenergien seien alternativlos.
Ein Kurswechsel ist notwendig
Vor der eigenen Haustüre wird aber gerne auch Standortkritik geübt. Die Neubesetzung der Gemeinderäte nach den Kommunalwahlen vom 9. Juni, bei denen die Ampelparteien schwächelten, erfolgt hier erst Ende Juli. Es ist der Bürgerprotest, der sich angesichts der neuen Regionalpläne bemerkbar macht; er könnte mit Blick in die vorliegende Studie noch mehr vom Artenschutz profitieren, der derzeit sprichwörtlich unter die Windräder gerät. „Angesichts des großen Artensterbens“, folgern die Autoren der Studie, bräuchten wir „mehr, nicht weniger Schutzgebiete“.
Die deutsche und europäische Zeitenwende gegen den Artenschutz läuft auf Hochtouren. Daran etwas zu ändern, wäre mehr als nur eine Akzentverschiebung im politischen Machtgefüge nötig. Es bedarf einer Kursänderung. Der Notfallmodus müßte in der EU wieder auf Normalbetrieb umgestellt werden. Die Privilegierung von Alternativenergien müßte einem Energiemix weichen. Hierbei dürfte die Windenergie höchstens noch eine Rolle neben anderen spielen. Die Schutzgüter Landschaft, Pflanzen und Tiere müßten wieder aufgewertet werden und zu ihrem Recht gelangen.
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Dienstwagen: Ampel pfeift auf eigene Klimaschutz-Vorgaben
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Dienstwagen: Ampel pfeift auf eigene Klimaschutz-Vorgaben
Wasser predigen, Wein saufen! Insgesamt 186 Verstöße gegen eigene Klimaschutzgesetze: so viele Minister und Amtsträger verstoßen mit ihren Regierungslimousinen gegen eine Abgas-Verordnung, während Bürger zum CO2-Einsparen aufgerufen werden.
von Manfred Ulex
Während die Politik in Deutschland im Namen des Kampfes gegen den Klimawandel das Auto immer stärker ins Visier nimmt, fahren zahlreiche Minister und Regierungschefs Limousinen, die gegen ein geltendes EU-Klimaschutzgesetz verstoßen. Die Mehrheit der 252 Politiker, die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) befragt wurden, verstoßen gegen die von Deutschland unterstütze Klimaschutzverordnung – darunter auch grüne Minister wie Cem Özdemir und Steffi Lemcke.
Es geht um die Verordnung 2019/631 zur „Festsetzung von CO2-Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen“. Sie trat zum 1. Januar 2020 in Kraft und regelt die Herabsetzung des maximal zulässigen CO2-Ausstoßes von Dienstwägen offizieller Behörden – von zuvor geltenden 130 Gramm pro Kilometer auf 95 Gramm. Das Gesetz ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen das utopische Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, den durchschnittlichen Temperaturanstieg weltweit auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu reduzieren, erreicht werden soll.
aut einer aktuellen Umfrage der (DUH) halten zahlreiche Politiker, darunter Beamte der Grünen, diesen Wert aber nicht ein – und fahren stattdessen mit 400-PS-Limousinen umher. 186 Spitzenpolitiker würden die im Namen des Klimas beschlossene Verordnung übergehen, so die DUH. Unter ihnen sind unter anderem die grünen Minister Cem Özdemir und Steffi Lemcke, deren Audi e-tron sportback 55 um die 105 Gramm CO2 pro Kilometer verbraucht. Bei elektrischen Fahrzeugen orientiert sich dieser Wert an dem aktuellen Strommix.
Die SPD-Minister Klara Geywitz und Hubertus Heil kommen mit ihrem BMW X760e xDrive beziehungsweise 750e xDrive sogar auf bis zu 171 und 174 Gramm. Überboten wird diese Vorgabe von den FDP-Ministern Volker Wissing, dessen M760 xDrive sogar 184 Gramm verpulvert, Bettina Stark-Watzinger und Marco Buschmann, deren Audi A8 jeweils 205 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.
Nicht aufgeführt wurden die Kabinettsmitglieder Olaf Scholz, Nancy Faeser, Karl Lauterbach, Boris Pistorius und Wolfgang Schmidt, die Grünen-Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock sowie Finanzminister Christian Lindner.
Auch die Ministerpräsidenten der Länder verstoßen in 14 von 16 Fällen gegen die EU-Vorgaben: Nur Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen und Hamburgs SPD-Bürgermeister Peter Tschentscher halten die Richtlinie ein. Der sondergeschützte Audi A8L von CDU-Politiker Hendrik Wüst, Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen, markiert hingegen mit 380 Gramm CO2 den Spitzenwert.
Den identischen Ausstoß haben die Limousinen von NRW-Innenminister Herbert Reul, Berlins Innensenatorin Iris Spranger und Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl. Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner folgt mit einem Audi A8, der 375 Gramm CO2 ausstößt, auf Platz zwei.
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