Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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„Impfstoffe ohne Lockdown weniger gefragt“: BioNTech wieder tief im Minus

„Impfstoffe ohne Lockdown weniger gefragt“: BioNTech wieder tief im Minus

„Impfstoffe ohne Lockdown weniger gefragt“: BioNTech wieder tief im Minus

Das Zitat aus unserer Überschrift stammt aus einem Artikel der Tagesschau – und ist durchaus als gruselig zu werten. Im Prinzip ist es als Eingeständnis zu werten, dass Lockdowns und andere Maßnahmen hauptsächlich zum Nutzen der Pharmaindustrie erfolgten, die mit „Impfungen“ Milliarden scheffeln konnten. Die Kosten der Nebenwirkungen trägt so wie die Kosten der „Impfungen“ der Steuerzahler. Bei BioNTech träumt man bei einem Verlust von 1,1 Mrd. in nur einem Halbjahr jetzt wieder von Krebsmedikamenten.

Erinnern wir uns: BioNTech war ein eher erfolgloses Unternehmen, das lange Zeit massive Minuszahlen schrieb – aber dank Angela Merkel zunächst vom deutschen Steuerzahler, später durch die segnenden Hände von Bill Gates „gerettet“ wurde. Die vorausschauende Hilfe zahlte sich aus – vor allem für Bill Gates – denn während der vorgeblichen Pandemie scheffelte das Unternehmen Milliarden und machte die Gründer und Eigentümer reich.

„Ohne Lockdown kein Umsatz“

Nun berichtet die Deutsche Tagesschau (und andere Systemmedien) von massiven Verlusten bei BioNTech. Während das Unternehmen 2022 einen Gewinn von 10 Milliarden Euro schrieb (siehe auch 2022: Alles nur für die Gesundheit? Milliardengewinne bei Biontech gemeldet), beläuft sich der Nettoverlust im ersten Halbjahr 2024 bereits auf stolze 1,3 Milliarden US-Dollar. Im Mai 2021 berichteten wir über bereits neun neue Milliardäre dank des großen Impfstoff-Geschäfts. Und schon damals wurden in Deutschland durch Lockdowns und andere Maßnahmen 300 Milliarden Euro an Wohlstand vernichtet.

Trotz wieder aufflammender Werbekampagnen für Covid-Impfungen will kaum noch jemand die mRNA-Substanzen injiziert haben. Zu viele Menschen dürften bemerkt haben, dass die drei- und mehrfach-Geimpften mit massiven gesundheitlichen Problemen kämpfen, wenn sie denn noch leben. Gestorben wurde schon sehr früh: Hirnblutung: Pflegerin in Kärnten nach zweiter BioNTech-Impfdosis verstorben.

Zahlreiche Strafanzeigen eingebracht

Eine strenge Untersuchung dieser Nebenwirkungen im Sinne der Bevölkerung, die den ganzen Zirkus 2020 bis 2023 bezahlen musste, erfolgte bis heute nicht – es stehen Vorwürfe wie Betrug, arglistige Täuschung und verschiedene Gefährdungs- und Beihilfedelikte im Raum. Zahlreiche Anzeigen sind bereits in mehreren Ländern erfolgt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Gericht findet, das auch die juristische Aufklärung ins Rollen bringt (siehe z.B. 2022: Es geht los: Biontech erstmals in Deutschland wegen Impfschäden verklagt). Deutschland dürfte dabei keine Vorreiterrolle übernehmen, für BioNTech und das Gemeinwohl zu sterben, darf hier vom Bürger verlangt werden: Impfschaden? Deutsches Gericht urteilt: Von Bürgern können solche Opfer verlangt werden.

Ohne jegliche Skrupel schrieb die Tagesschau nun am 6. August 2024:

Doch der große Hype ist vorbei. Impfstoffe sind ohne Lockdown und Ausgangssperre weniger gefragt. Zuletzt meldete BioNTech einen Nettoverlust für das erste Halbjahr über 1,1 Milliarden Euro. Beim US-Konkurrenten Moderna sieht es ähnlich aus. Hier steht ein Minus von 1,3 Milliarden US-Dollar in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Beitragstäter in der Politik

Hier steht also ganz klar zwischen den Zeilen: Ohne die politische Entscheidung, strenge Corona Maßnahmen zu verhängen und Lockerungen für Geimpfte zu versprechen, wären diese Gewinne nicht möglich gewesen. Nun ist es an der Zeit für eine detaillierte, detektivische Aufarbeitung, welche verantwortlichen Politiker in welcher Form finanziell oder anders profitiert haben. Denn die RKI-Leaks machen klar. Auch die hohe Politik wusste von Anfang an, dass Lockdowns nichts nützen, die Impfungen nicht oder nur kurz wirken, fatale Nebenwirkungen haben – und die Krankheit insgesamt der jährlichen Grippewelle entspricht.

Finanzlage fataler als 2009-2019

Bei BioNTech lässt man sich von der Realität nicht stören. Vor Corona versprach das Unternehmen maßgeschneiderte, wirksame Krebs-Medikamente. Daran forscht man heute auch wieder – mit den genannten Milliardenverlusten. Die finanzielle Situation von BioNTech vor 2020 haben wir unter anderem in diesem Artikel herausgearbeitet: Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018. Darin ist aufgelistet, dass das Unternehmen von 2009 bis 2019 insgesamt 404,5 Millionen Euro Verlust schrieb. Eigentlich nur Portokasse, wenn man die aktuellen Zahlen betrachtet.

Der Kunstgriff von BioNTech, Unternehmen zur Behandlung typischer Impf-Nebenwirkungen zu kaufen, dürfte sich finanziell bislang noch nicht gerechnet haben – oder in einer gesonderten Bilanz bearbeitet werden. „reBOOST“: BioNTech besitzt Unternehmen zur Behandlung typischer Impf-Nebenwirkungen

Ökosozialismus? Nein, danke: Big Oil setzt auf LNG statt auf „Erneuerbare“

Ökosozialismus? Nein, danke: Big Oil setzt auf LNG statt auf „Erneuerbare“

Ökosozialismus? Nein, danke: Big Oil setzt auf LNG statt auf „Erneuerbare“

Mit den sogenannten „erneuerbaren Energien“ lässt sich trotz umfangreicher Subventionen offensichtlich nicht viel Geld verdienen. Big Oil investiert deshalb mehr in Flüssiggasprojekte, während die sogenannten „grünen“ Investments zurückgefahren werden. Die Marktwirtschaft siegt über den destruktiven Ökosozialismus.

Gesund geführte Unternehmen investieren üblicherweise in Projekte und Vorhaben, die gewinnversprechend sind. Alles Andere hat betriebswirtschaftlich eigentlich keinen Sinn. Auch die großen Ölkonzerne agieren zumeist nach diesem Motto. Zwar haben sie auch in sogenannte „grüne“ Projekte investiert, weil der politische Druck wächst und vor allem das globalistische Establishment (für den Great Reset) auf die Dekarbonisierung der Wirtschaft setzt.

Doch weil solche Investments trotz Unsummen an staatlichen Geldern zumeist wahre Geldverbrennungsmaschinerien sind, zogen bereits in der Vergangenheit immer mehr Investoren Gelder aus den „grünen“ Projekten ab. Dies trifft mittlerweile auch auf „Big Oil“ zu, so ein aktueller Bericht. Die großen Ölkonzerne investieren lieber in das lukrative Flüssiggas (LNG), damit sie ihren Anteilseignern auch etwas zurückgeben können, anstatt nur Verluste zu vermelden.

Es zeigt sich damit immer deutlicher, dass die sogenannten „erneuerbaren Energien“ trotz Subventionen und „Strafsteuern“ auf fossile Brennstoffe – zur künstlichen Verteuerung dieser – marktwirtschaftlich einfach nicht konkurrenzfähig sind. Big Oil hat das erkannt und zieht nun die Konsequenzen. Damit, so scheint es, scheitern die ganzen Dekarbonisierungspläne der Globalisten zusehends an den realwirtschaftlichen Gegebenheiten.

Die Ölkonzerne agieren damit in ähnlicher Weise wie die Automobilindustrie, welche sich ebenfalls zusehends aus der Stromer-Produktion zurückzieht. Denn die Elekroautosparten von Ford, Volkswagen & Co sind reine Verlustgeschäfte. All dies verdeutlicht, dass die ökosozialistischen Pläne einfach nicht umsetzungsfähig sind. Zumindest nicht ohne massiven staatlichen Zwang.

Österreicher haben gewonnen: Letzte Generation löst sich auf

Österreicher haben gewonnen: Letzte Generation löst sich auf

Österreicher haben gewonnen: Letzte Generation löst sich auf

Die „Letzte Generation Österreich“ hat am Dienstag ihre Auflösung bekanntgegeben. Die kriminelle Gruppierung verabschiedet sich mit Schuldzuweisungen und abstrusen Vorwürfen. Für die Österreicher, die immer wieder Opfer der Straftaten der sogenannten Aktivisten geworden sind, dürfte diese Entscheidung ein Grund zum Feiern sein.

„Wir sehen keine Perspektive für Erfolg mehr“, heißt es in einer Pressemitteilung der selbsternannten Klimaretter. Schuld daran sei aus der Sicht der Organisation zum einen die österreichische Regierung, denn diese „glänzte in den letzten zwei Jahren mit kompletter Inkompetenz“, und zum anderen die Bevölkerung, die sich „für die fossile Verdrängung entschieden“ habe.

„Wir sehen ein, dass Österreich weiter in fossiler Ignoranz bleiben will und damit in Kauf nimmt, für den Tod von Milliarden von Menschen mitverantwortlich zu sein. Die Gesellschaft hat versagt. Uns macht das unendlich traurig“, schreiben die Aktivisten. Diese Schuldzuweisung ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, denn Österreich hat gerade mal gut 9 Millionen Einwohner. 

Die Gruppierung brüstet sich, angeblich mehr Menschen als je zuvor politisiert und Samen für einen friedlichen Aufstand gepflanzt zu haben. Sie geht laut eigener Aussage zudem davon aus, dass sie nicht mehr die einzigen wären, die nicht länger bereit sind, die Verbrechen der Regierung zu tolerieren. Nun wolle man Platz machen, damit Neues entstehen kann. Heißt das, dass die Organisation unter neuem Namen wieder auftaucht, sobald die Finanzierung steht?  

Die wackeren Klimaretter geben an, „trotz Gewalt, Morddrohungen, Festnahmen und Haft, Hass oder Strafen in Höhe von zehntausenden Euros“ weitergemacht zu haben. Sie listen auch ihre verschiedenen Protestformen auf, wobei nicht wenige Straftaten darstellen. Entsprechend wird in dem Statement angekündigt, dass die verbleibenden finanziellen Mittel verwendet werden, um die Kosten von “Kriminalisierung” und laufenden Ermittlungen zu decken. Auch die Spendenkanäle würden offen bleiben, da immer noch hohe Geldstrafen und hohe Prozesskosten ausständig seien.

Mit den Worten: „Wir bleiben wütend. Der Widerstand geht weiter.“ und der Ankündigung, die Öffentlichkeit weiterhin über „die Entwicklung staatlicher Repressionen“ zu informieren, endet die Pressemitteilung.

Ob es sich um einen endgültigen Abschied handelt, bleibt abzuwarten. Besonders für Autofahrer dürfte die Auflösung der Organisation ein großer Grund zur Freude sein. Die Störaktionen der Klimaterroristn sind nicht bloß nervig, sondern mitunter brandgefährlich. Dass auch Sachbeschädigungen und Angriffe auf Kulturgüter niemals einen positiven Effekt haben würden, war von vornherein klar. Wenn die “Klimakleber” eines geschafft haben, dann, der Bevölkerung den Irrsinn der Klimebewegten und der Politik, die sie rechtfertigen wollen, vor Augen zu führen. Ob auch die Deutschen in Bälde von der Letzten Generation erlöst werden, wird sich zeigen. Bislang verneint die Organisation das. 

Ein Land im Vorbürgerkrieg – Menetekel Großbritannien: Wie Massenmigration und Multikulturalismus ein Land zerstören

Ein Land im Vorbürgerkrieg – Menetekel Großbritannien: Wie Massenmigration und Multikulturalismus ein Land zerstören

Ein Land im Vorbürgerkrieg – Menetekel Großbritannien: Wie Massenmigration und Multikulturalismus ein Land zerstören

Das Messer-Massakers eines angeblich 17jährigen afrikanischen Immigranten an drei kleinen Mädchen im nordwestenglischen Badeort Southport wird als dramatische Wegmarke in die Chronik des Niedergangs der westlichen Welt eingehen. Angesichts der Abscheulichkeit des Verbrechens bricht sich die in Jahren und Jahrzehnten angestaute Verzweiflung der einheimischen Bevölkerung in nicht enden wollenden Protesten Bahn. 

Der Zorn über die Zerstörung ihrer Lebenswelt durch Massenmigration und den Verlust der Sicherheit im öffentlichen Raum durch Migrantenkriminalität treibt dieser Tage in vielen Städten empörte Engländer auf die Straße. „Schützt unsere Kinder“, rufen sie, „Stoppt die Boote“ und „Enough ist enough“ – „Genug ist genug“: In der Parole der Londoner Großdemonstration steckt das geballte Aufbegehren eines erniedrigten Volkes.

Mediale Zerrbilder

Radikale Einpeitscher, die Reaktion der Staatsmacht mit verschärfter Repression gegen die Kritiker ihrer Migrationspolitik und die gewalttätigen Ausschreitungen organisierter Migranten, die das Aufbegehren der Einheimischen zum Anlass nehmen, ihren Hass auf alles Weiße und Westliche in zügelloser Gewalt freien Lauf zu lassen: Diese explosive Konstellation hat eine Eskalationsspirale in Gang gesetzt, die einen bitteren Vorgeschmack auf die ethnischen Konflikte einer zerfallenden Gesellschaft gibt.

Für die politische Klasse und ihre medialen Büchsenspanner und Helfershelfer steht nach einer kurzen Phase des Erschreckens und der Sprachlosigkeit die Schwarz-Weiß-Erzählung gleichwohl wieder fest, das Framing läuft auf den eingeübten Geleisen. 

Glaubt man der neuen britischen Linksregierung und den Staatsfunkern diesseits und jenseits des Ärmelkanals, dann ist die Gewalt allein das Werk von „Rechtsradikalen“ und „Rechtsextremen“, von „rassistischen“ und „muslimfeindlichen“ Mobs, die mit „Falschinformationen“ aus heiterem Himmel die „Vielfalt“ stören und Großbritannien ein „Wochenende der Schande“ bescheren.

Lange Blutspur der Migrantengewalt 

An diesem platten Zerrbild ist so gut wie alles falsch. Die angebliche „Falschinformation“ bestand darin, dass der Messermörder von Southport ein muslimischer Asylant gewesen sein sollte; tatsächlich handelte es sich um einen im Vereinigten Königreich geboren Mann, dessen Eltern aus Ruanda stammen. 

Aber das ist eine Nebensächlichkeit. In der Wahrnehmung der Bürger steht seine Tat in einer langen Reihe der Migrantengewalt gegen Einheimische. Der heimtückische Angriff auf eine Kinder-Tanzveranstaltung, bei dem der Täter drei kleine Mädchen getötet und viele weitere verletzt und traumatisiert hat, hat lediglich das Fass zum Überlaufen gebracht.

Islamisierung und Gewalt

Auch wenn in diesem Fall kein erkennbarer islamistischer Hintergrund vorliegt: Dass Briten in ihrer Empörung auch gegen muslimische Gewalt protestieren, ist ihnen nicht zu verdenken. Die Bluttat weckte Erinnerungen an den islamistischen Anschlag auf ein Ariana-Grande-Konzert in Manchester im Jahr 2017, bei dem Dutzende junger Menschen getötet und mehr als hundert verletzt worden waren. 

Messerattacken sind in zahlreichen englischen Städten an der Tagesordnung. In London ist die Messergewalt unter dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan, der das größte Problem in der „Islamophobie“ erblickt, in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Aufsehenerregende Mordtaten wie die öffentliche Enthauptung eines Armeeangehörigen mitten in der Hauptstadt haben sich als Zeichen der Hilflosigkeit und Untätigkeit des Staates eingebrannt.

Ethnische Krawalle

Ethnische Krawalle, bei denen migrantische Mobs regelrecht Jagd auf Weiße und Einheimische machen, hat Großbritannien in den letzten Jahren und Jahrzehnten in periodischen Ausbrüchen erlebt. Sie finden auch jetzt wieder statt. Durch Englands Städte ziehen Zusammenrottungen gewaltbereiter muslimischer Männer, die gezielt migrationskritische Protestkundgebungen angreifen. 

Sie rufen „Allahu akbar“, schwenken „Palästina“-Fahnen, drohen mit Waffen, beanspruchen den öffentlichen Raum für sich und fallen über weiße Engländer her, die sie auf ihren Machtdemonstrationen antreffen. Gewaltbereite Linksextremisten schlagen sich auf ihre Seite und nutzen die Situation, um ihren Straßenterror gegen gewöhnliche Bürger auszuüben.

Die Schande von Rotherham

Davon ist bei ARD und ZDF natürlich nichts zu sehen, die linke und migrantische Gewalt als „Protest gegen Rassismus“ verharmlosen. Der Medien-Mainstream empört sich über Proteste vor einem Asyl-Hotel im mittelenglischen Rotherham. Unerwähnt bleibt, dass diese mittelenglische Stadt traurige Berühmtheit erlangt hat, weil dort zwischen 1997 und 2013 Banden pakistanischer Männer mindestens 1.400 minderjährige weiße, englische Mädchen mit Drogen gefügig gemacht, vergewaltigt, misshandelt, zur Prostitution gezwungen und in einigen Fällen sogar ermordet hatten, während Polizei und Behörden aus Furcht vor „Rassismus“-Vorwürfen die Augen verschlossen und nichts unternahmen.

Vorsätzliche Blindheit 

Auch der neugewählte sozialistische Premierminister Keir Starmer schweigt dazu. Mechanisch wie ein Roboter warf er in Southport einen Kranz ab und stellte sich taub gegenüber den verzweifelten Rufen der Einheimischen, die ihn aufforderten, etwas gegen die allgegenwärtige Migrantengewalt zu unternehmen.

Statt dessen richtet er in einer wirren Fernsehansprache pauschale Drohungen an die einheimische Bevölkerung, und nur an diese. Er bezeichnet die Demonstranten – nur die englischen natürlich – als „rechtsextreme Verbrecher“ und „rechte Hooligans“, droht mit Verhaftungen und „garantiert“, dass nicht nur die Teilnehmer der Kundgebungen ihre Meinungsäußerung „bereuen“ würden, sondern auch jene, die in den sozialen Medien dazu „angefeuert“ hätten. 

Die Regierung droht den Bürgern

Die Botschaft ist unverblümt: Wer die Massenmigrationspolitik der Regierung kritisiert und es wagt, diese mit Bluttaten wie dem Kindermord von Southport in Verbindung zu bringen, ist in der Wahrnehmung des linken Premiers und seiner Regierung bereits ein Gewaltanstifter und „Verbrecher“, gegen die man „hart durchgreifen“ werde.

Das russische Außenministerium kann sich angesichts der ständigen heuchlerischen Vorwürfe aus dem Westen da nicht die Pointe verkneifen, die britische Regierung aufzufordern, von unverhältnismäßiger Gewalt gegen regierungskritische Demonstranten abzusehen und ihr Recht auf Versammlungsfreiheit zu achten.

Drohungen richtet Starmer auch an die Social-Media-Konzerne: Meta, Google und X stünden in der Verantwortung, die „Verbreitung von Fehlinformationen und Hetze zu stoppen“. Es ist eine offene Zensurankündigung. Denn es liegt auf der Hand, wer sich anmaßt festzulegen, was „Fehlinformationen und Hetze“ im einzelnen sein sollen: Das wollen die Regierung und die von ihr autorisierten Gesinnungswächter selbst bestimmen. 

Offene Zensuransagen

X-Chef Elon Musk wird von der britischen Linksregierung persönlich angezählt für seine Feststellung, „ein Bürgerkrieg ist unvermeidlich“. Die Proteste gegen die Messermorde von Southport, dekretiert Starmers Sprecher, seien „organisiertes, gewalttätiges Banditentum, für das es weder auf unseren Straßen noch im Internet einen Platz gibt“.

Dies alles sind keine leeren Drohungen. Gegen „Gedankenverbrecher“, die sich vermeintlicher „Hassrede“ auf sozialen Netzwerken schuldig machen, gehen britische Sicherheitsbehörden schon seit geraumer Zeit hart und einschüchternd vor. Zielscheibe sind Migrations- und Islamkritiker; militante Islamisten, radikale Muslime und arabische Israel-Hasser haben weit weniger zu befürchten.

Messen mit zweierlei Maß

Polizeikräfte, die migrations- und regierungskritischen Demonstranten entschieden – und mitunter Gewalt bewusst provozierend – entgegentreten, zeigen bei Pro-„Palästina“-Märschen, Massengebeten und anderen muslimischen Muskelspielen weit weniger Einsatzfreude. Angriffe auf Polizeibeamte sind in keinem Fall zu rechtfertigen. Wird Gewalt aber nur von einer Seite verurteilt, während sie von der anderen achselzuckend hingenommen wird, vergiftet dieses Messen mit zweierlei Maß das Klima und erschüttert das Vertrauen in Staat und Behörden.

Einheimische Normalbürger haben, anders als Migranten, Muslime, Linksradikale, kaum Fürsprecher und Lobbyisten. Einer der wenigen ist Nigel Farage, der vor wenigen Wochen erstmals ins Unterhaus gewählte Chef der Partei „Reform UK“.

Farage kritisiert die doppelten Maßstäbe: Der „sanfte Polizeieinsatz bei den Black-Lives-Matter-Protesten“ habe „den Eindruck einer Zwei-Klassen-Polizei weit verbreitet“. Auch der Umgang von Premier Keir Starmer mit den Protesten verstärke das „weitverbreitete Gefühl der Ungerechtigkeit“ – derselbe Starmer, der jetzt den englischen Demonstranten droht, hatte vor wenigen Jahren die Black-Lives-Matter-Krawalle als „friedliche Proteste“ beschönigt.

Massenmigration und Misstrauensgesellschaft

Nigel Farage ist einer der wenigen, die öffentlich Verständnis für die Wut der Bürger äußern und diese nicht pauschal als „Rechtsextreme“ abtun: „Die Mehrheit unserer Bevölkerung kann sehen, wie unsere Gesellschaften aufgrund massenhafter und unkontrollierter Migration, illegaler und legaler Art, zersplittert werden.“

Der unerschrockene Reformpolitiker trifft damit den Kern der Krise. Massenmigration fragmentiert die Gesellschaft. Sie zerstört die gemeinsame Werte- und Vertrauensgrundlage, ohne die ein rechtsstaatlich verfasster demokratischer Nationalstaat nicht bestehen kann. Das Staatsvolk wird aufgelöst, die multikulturalisierte Bevölkerung zerfällt in ethnische Gruppierungen und Parallelgesellschaften. 

Es entsteht eine „low trust society“, eine Misstrauensgesellschaft: Migrantische ethnische Gemeinschaften lehnen die Einheimischen und ihre Werte ab, letztere schauen argwöhnisch auf die Neuankömmlinge, die ihre Kultur aggressiv über die der Autochthonen stellen, beide misstrauen Staatsgewalt und Polizei, weil diese die geltenden Regeln nicht mehr durchsetzen können und sich auf die eine oder andere Seite schlagen. 

Endstation Tribalisierung

Eine Regierung wie die britische, die diese Problemlage rundweg leugnet und ignoriert und einseitig auf die Brechung des Widerstands der einheimischen Bevölkerung durch Repression und moralideologische Umerziehung setzt, vertieft diese Spaltung nur und beschleunigt die „Tribalisierung“, den Rückfall in den primitiven Zustand einer Stammesgesellschaft aus rivalisierenden Personenverbänden, in der sich die demographisch potentesten, rücksichtslosesten und gewaltbereitesten durchsetzen – und das sind absehbar nicht die Autochthonen.

Der konservative Gelehrte und Politiker Enoch Powell hat vor mehr als einem halben Jahrhundert vorausgesehen, wie durch falsche Migrationspolitik die weiße britische Bevölkerung zu Fremden im eigenen Land werden würde. Als Altphilologe zitierte er in einer epochalen, 1968 in Birmingham gehaltenen Rede Vergils „Aeneis“ und kleidete seine düsteren Vorahnungen in die Worte des Dichters, er sehe beim Blick in die Zukunft „wie der Römer… den Tiber aufschäumen von Blut“.

Das absichtsvolle Missverstehen der gelehrten Metapher durch die seinerzeitigen Progressiven kostete Enoch Powell seine politische Karriere. Der 1998 verstorbene Konservative hat mit seinen Warnungen gleichwohl Recht behalten. Großbritannien steht heute als Menetekel für den verhängnisvollen Weg in den Abgrund, den die Länder des Westens mit der Auslieferung an Massenmigration und Multikulturalismus eingeschlagen haben. Das Vereinigte Königreich ist uns auf diesem Weg lediglich einen Schritt voraus.

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Thüringen: Kinderporno-Razzia bei Linken im Landtag

Thüringen: Kinderporno-Razzia bei Linken im Landtag

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Thüringen: Kinderporno-Razzia bei Linken im Landtag

Thüringen: Kinderporno-Razzia bei Linken im Landtag

Für die linke Polit-Amöbe Bodo Ramelow kommt es kurz vor der Landtagswahl in Thüringen knüppeldick. Abgeordnete seiner Fraktion haben sich quietschvergnügt über die IP-Adressen des Landtags in einschlägigen Kinderporno-Foren herumgetrieben.

von Günther Strauß

Wie die Bild-Zeitung von der Staatsanwaltschaft Erfurt bestätigt bekommen hat, untersucht die Polizei seit mehreren Stunden die Räumlichkeiten eines Abgeordneten der Linkspartei im Thüringer Landtag. Die Ermittlungen, so heißt es von der Staatsanwaltschaft, laufen wegen des Besitzes von Kinderpornografie. Bereits am Vormittag hat der Thüringer Justizausschuss die Immunität des bisher noch unbekannten Linke-Abgeordneten aufgehoben.

Dies geschah auf Antrag der Staatsanwaltschaft Erfurt. Information des MDR zufolge soll der Landtagsabgeordnete sich über eine IP-Adresse des Landtags Zugang zu einschlägigen Foren verschafft haben. Neben den Räumlichkeiten im Landtag sollen auch Räumlichkeiten an verschiedenen Orten im Saale-Holzland-Kreis durchsucht worden sein, berichtet ebenfalls der MDR.

Die Fraktion der Linken kündigte als Reaktion eine vertrauliche Sitzung an. Bisher äußerte sich vonseiten der Linken allein Fraktions-Chef Steffen Dittes. Die Schwere des Straftatvorwurfes entsetzte ihn, so der 51-Jährige. „Als Fraktion haben wir jegliche Unterstützung der Ermittlungsarbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei gewährleistet und sichern dies auch im weiteren Verfahren zu. Es ist jetzt Aufgabe der Staatsanwaltschaft, das Ermittlungsverfahren fortzuführen und den Straftatvorwurf konsequent und lückenlos aufzuklären“, so Dittes weiter.

Weitere Informationen verweigerte die Staatsanwaltschaft bisher. Zum Hintergrund und zur betroffenen Person wolle man bisher keine Auskunft geben. Die Linke ist in derzeitigen Umfragen mit 12,7 Prozent viertstärkste Kraft in Thüringen. Am 1. September wählt Thüringen ein neues Landesparlament.

Der Beitrag Thüringen: Kinderporno-Razzia bei Linken im Landtag ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Tim Walz, Vizekandidat von Harris: Vertreter der Kultur des Todes

Tim Walz, Vizekandidat von Harris: Vertreter der Kultur des Todes

Tim Walz, Vizekandidat von Harris: Vertreter der Kultur des Todes(David Berger) Mit der Ernennung von Tim Walz zu ihrem Vize-Präsidentschafts-Kandidaten zeigt Kamala Harris, wohin die Reise mit ihr geht: Offene Grenzen, überwachungsbesessener Corona-Diktatur, links-grün-faschistische Klimaagenda und v.a. ein ausgeprägter Transhumanismus, der sich in dessen Abtreibungspolitik zeigt.

Der Beitrag Tim Walz, Vizekandidat von Harris: Vertreter der Kultur des Todes erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Es ist soweit – die Covid-Impfung wird „verbessert“

Es ist soweit – die Covid-Impfung wird „verbessert“

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In absehbarer Zeit geht wohl ein großer Wunsch der Pharmabranche in Erfüllung: Covid-Impfung für immer! Da sie dann nicht mehr in Spritzenform, sondern „unter die Haut“ und in die Nase erfolgt, ist man offenbar sicher, sie noch mehr Menschen aufdrängen zu können und damit zugleich den Coup des Jahrhunderts zu platzieren. Eine Impfung unter die […]

Der Beitrag Es ist soweit – die Covid-Impfung wird „verbessert“ erschien zuerst unter tkp.at.

Glaubenskriege ums Klima

Glaubenskriege ums Klima

Glaubenskriege ums Klima

Anmerkung der Redaktion

Immer wieder schreiben uns Leser an und wollen, dass wir zu bestimmten Themen Ihre Gedanken dazu veröffentlichen. Oft ist auch etwas sehr interessantes, zum gewählten Thema passendes, dabei. Beim folgenden Artikel waren wir uns aber nicht so sicher und überlassen Ihnen, dem Leser, die letzte Entscheidung. Im Vorfeld hierzu entspann sich eine inhaltliche Diskussion die nach Meinung der Redaktion das folgende Ergebnis hatte.

  1. Der Autor versucht mittels Titel und anführender Ausführung dem „Treibhauseffekt“ zu belegen, obwohl schon der Begriff als solcher falsch ist. Herr Limburg hat dies u.a hier belegt. Wenn schon, dann müsste dieser Effekt bspw. Atmosphäreneffekt heißen, nach dem Vorschlag eines Lesers vor vielen Jahren.
  2. In seinem Aufsatz vermischt der Autor in unzulässiger Weise die Thermodynamik (2. Hauptsatz) mit Strahlungsphysik (Strahlung ist keine Wärme)
  3. Letztendlich versucht er, in einer Art Gottesbeweis nachzuweisen, dass der „Treibhauseffekt“ existiert, nur ist er zu gering, um bisher nachgewiesen zu werden.

Um allen Lesern, die auf die Versuche von Michael Schnell und Hermann Harde aber auch Martin Steiner verweisen, vorzubeugen, alle deren Beschreibung sind bekannt, akzeptiert und begründen trotzdem nicht den „Treibhauseffekt“, wie er bspw. in diesem Aufsatz – anders als in seiner hier genannten Definition (bspw. „konstant geheizt, etc.“ Wärme, die als Strahlung abgestrahlt, und im auf irgendeine Weise wieder – als Strahlung?- zugeführt wird) – beschrieben wird. U.a. wird hier auf das Buch von Michael Limburg verwiesen – Die Treibhaushypothese – alles Schall und Rauch

Last but not least. Kommentare sind erlaubt und erwünscht, Beleidigungen etc. werden komplett entfernt.

Von Dr. Eike Rothe

Anlass für diese Wortmeldung sind zwei Beiträge eines „Quereinsteigers zur Klimaforschung“ am 26. und 27.07.2024 bei EIKE und die vielen Kommentare hierzu. Die Tendenz ist m. E. aber schon viel länger zu beobachten: Klimadiskussionen nehmen immer mehr die Form von Glaubenskriegen an. Aussagen über „unausweichliche katastrophale Folgen“, wenn wir so weitermachen wie bisher, werden immer weniger wissenschaftlich begründet, sondern einfach behauptet, geglaubt (zumindest tut man so) und völlig unbeirrt vehement verteidigt, ganz egal, wie logisch und überzeugend Gegenpositionen vorgetragen werden. Diese Gegenpositionen finden ganz einfach kein Gehör, sie lösen nicht einmal Nachdenken aus, sondern höchstens Angriffe gegen die vortragenden Personen. „Glaube“ darf nicht hinterfragt werden, er muss aber immer wieder repetiert werden, um aufrecht erhalten werden zu können. Das bestimmt den Diskussionsverlauf. Klimaangst ist zur Religion geworden, die Wiederholung an die Stelle von Begründung setzt. Wenn „Glaube“ vorherrscht, gibt es klarerweise auch keine diskursiven Fortschritte.

Das Problem gibt es, wie gesagt, schon seit längerem. Zusätzlich verstärkt wird es m. E. aber dadurch, dass es in der „Klimadiskussion“ neben dieser Religion noch weitere Religionen gibt. Beispiele für unerschütterlichen Glauben, der immer wieder repetiert wird:

  • Weil der Treibhauseffekt (THE) experimentell nicht bewiesen ist, gibt es ihn nicht.
  • Weil der THE dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht, kann es ihn nicht geben.
  • Weil der THE auf Temperaturmittelwerten beruht und diese physikalischer Unsinn sind, kann es ihn nicht geben.
  • Weil CO2 kühlt, kann es den THE nicht geben.

Das wird zwar oft leicht unterschiedlich formuliert, ist m. E. aber immer genau so gemeint. Entsprechende Aussagen zeigen jedenfalls in meinen Augen vielfach die gleichen Religionsmerkmale wie oben bei der Klimaangstmache. Diese Aussagen werden nicht vorgebracht, um überprüft zu werden, sondern weil sie per se als richtig betrachtet werden. Zu diskutieren sind nur die Folgen, nicht die Begründungen. Gegenargumente prallen genauso völlig wirkungslos ab wie oben, jedenfalls lösen sie keine sachlichen Diskussionen aus, sondern höchstens Beschimpfungen der Vortagenden. Mit diesem Aufeinandertreffen von gegengerichteten Glaubessätzen gibt es erst recht keine diskursiven Fortschritte.

Natürlich muss ich diese meine Beurteilung „Glaubenssätze“ noch näher begründen bzw. erläutern. Das kommt gleich, nur vorher noch ein paar Anmerkungen zur Definition des THE, weil eine diesbezügliche Klarstellung wohl Voraussetzung für eine erfolgreiche Diskussion ist.

Definition des THE

Definitionen gibt es viele. Aber auch da sind wir bereits mittendrin im nächsten Glaubenskrieg: Erstens, weil schon das Nebeneinander von Definitionen manchmal als Grund angeführt wird, warum Diskussionen zum THE nicht sinnvoll sein können. Das riecht sehr nach versteckter Gesprächsverweigerung, weil man ja nur präzisieren müsste, welche Definition man der weiteren Diskussion zugrunde legt.

Zweitens vor allem aber deswegen, weil die Definition oft ausdrücklich an Zahlenwerte geknüpft wird. Z. B. heißt es sinngemäß: „Der THE ist die Zunahme der Temperatur der Erdoberfläche durch die Anwesenheit von CO2 (und anderer Treibhausgase) in der Atmosphäre um 33 Grad gegenüber einem Zustand ohne Atmosphäre bzw. ohne diese Gase in ihr“. Das wird manchmal selbst gesagt, manchmal anderen in den Mund gelegt. Wohl gezielt, um dann auf diese „Definition“ etwa so reagieren zu können: „Diese 33 Grad sind kein in der Natur real vorhandener Wert, sondern nur ein mathematisch errechneter Wert auf der Basis unzulässiger Annahmen. Mit anderen Annahmen erhält man einen anderen Wert. Deswegen ist die gesamte Idee eines THE abwegig und zu verwerfen, der THE ist Unsinn“.

Die oben genannte Definition ist in meinen Augen prinzipiell unzulässig und die „Reaktion“ darauf ist es erst recht. Letzteres, weil aus einem eventuell falschen Zahlenwert nicht das Prinzip für ungültig erklärt werden darf. Wer das tut, statt zu versuchen, die richtige Höhe des Wertes klären, der will m. E. nur seine Meinung durch Wiederholung durchsetzen und ist an sachlichen Auseinandersetzungen nicht interessiert. Typisch für Glaubenskriege.

Damit zur Definition selbst: Ein bestimmter Zahlenwert, z. B. die genannten 33 Grad, kann vielleicht die Größe eines Effektes unter bestimmten Randbedingungen sein, als Definition muss der Effekt m. E. aber als solcher anhand seiner physikalischen Wirkungsweise beschrieben werden. Das könnte etwa so lauten:

Der „Treibhauseffekt“ ist die Erwärmung, die ein konstant beheizter Körper über seine Gleichgewichtstemperatur hinaus erfährt, wenn ihm ein Teil der von ihm zunächst abgestrahlten Wärme durch irgendeinen Effekt als „Gegenstrahlung“ wieder zugeführt wird.

Natürlich muss man dann noch genauer sagen, was man unter „Gegenstrahlung“ überhaupt versteht, dazu kommt weiter unten noch eine nähere Beschreibung. Hier sei nur kurz ausgesagt, dass damit jegliche Strahlung gemeint ist, die zum Körper hin erfolgt und in irgendeiner Form Folge der Abstrahlung des Körpers ist. Aber wie auch immer, die hier gemachte Definition ist als Hypothese formuliert und mit ihr ist der Effekt wenigsten vom Prinzip her falsifizierbar, also ist die Definition grundsätzlich zulässig. Sie gilt unabhängig davon, ob es den Effekt real gibt oder nicht. Für den Rest dieses Beitrages möge sie als Grundlage dienen.

Fehlender experimenteller Nachweis

Angebliche experimentelle Nachweise des THE gibt es viele. Die meisten sind wohl eindeutig falsch. Ob alle, kann m. E. offen bleiben. Das Entscheidende ist, dass es darauf nicht wirklich ankommt, weil ein postulierter Effekt prinzipiell nicht abgelehnt werden darf, nur weil er noch nicht experimentell bestätigt worden ist. Ein prominentes Beispiel für eine späte Bestätigung ist wohl Einsteins Postulat der Relativitätstheorie. Das wurde 1905 aufgestellt, und, wenn ich mich richtig erinnere, erst 1919 anhand einer Sonnenfinsternis experimentell bestätigt.

Ein fehlender experimenteller Nachweis kann zwar ein Warnzeichen sein, mehr daraus ableiten zu wollen, sollte aber immer mit Vorsicht betrachtet werden. Und wenn der Nachweis einmal erfolgt ist, dann kann das vom Prinzip her immer nur ein provisorischer Nachweis sein, der durch nachfolgende Erkenntnisse auch wieder umgestoßen werden kann (wofür wieder die Relativitätstheorie als Beispiel herangezogen werden kann, die manche „experimentell gesicherten“ Erkenntnisse umgestoßen hat, jedenfalls in speziellen Bereichen). Noch wichtiger ist m. E. jedoch die Umkehrung: Die Nicht-Existenz eines Effektes kann wohl nie experimentell nachgewiesen werden, weil man ja vielleicht nur noch nicht das richtige Experiment gemacht hat, oder nur mit unzureichender Empfindlichkeit. So ist es vielleicht auch beim THE.

Zusammenfassend: Ein fehlender experimenteller Nachweis kann vielleicht fallweise als Beweis für die Kleinheit eines bestimmten Effektes dienen, zwingend logisch aber kann er nie als Beweis für die Nicht-Existenz des Effektes herangezogen werden. Wer das trotzdem macht, argumentiert aus einem Glauben heraus und nicht wissenschaftlich.

Widerspruch zum 2. Hauptsatz

Das Thema ist m. E. längst abgedroschen: Der 2. HS sagt nur etwas über Netto-Energieströme aus, die können „von selbst“ immer nur von warm nach kalt gehen. Zumindest beim Strahlungsaustausch setzen diese Netto-Energieströme sich aber immer aus zwei gegenläufigen Energieströmen zusammen, es gibt daher immer auch einen Energiestrom von kalt nach warm, nur ist der eben immer kleiner als der entgegen gerichtete. Und beim THE fließt Wärme netto immer nur von warm nach kalt: Von der Sonne zur Erdoberfläche, von der in die Atmosphäre und aus der in den Weltraum. Mit dem 2. HS gegen den THE zu argumentieren, ist m. E. das Paradebeispiel für argumentieren aus dem Glauben heraus, unter Missachtung aller wissenschaftlichen Erkenntnisse. Man biegt sich den 2. HS so zurecht, wie man es haben will, und betont die Konsequenzen, ohne die Auslegung des 2. HS sachlich zu diskutieren.

Temperaturmittelwerte

Zunächst einmal ist eine Mittelwertbildung immer ein mathematischer Vorgang unter Befolgung einer mathematischen Vorschrift und als solcher immer zulässig. Diskutieren kann man m. E. immer nur über die Aussagekraft eines solchen Mittelwertes. Die kann groß, oder klein, und fallweise auch null sein, was z. B. bei logischen Fehlern in ihrer Ableitung sicher so ist. An der prinzipiellen Zulässigkeit der Mittelwertbildung ändert sich auch nichts, wenn es mehrere mathematische Vorschriften gibt, mit denen unterschiedliche Mittelwerte errechnet werden. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür sind das geometrische und das arithmetische Mittel. Beide sind mathematisch völlig gleichberechtigt, und beide sind an sich richtig, nur der Verwendungszweck entscheidet, welches man nehmen soll.

Und auch scheinbar sinnlose Mittelwertbildungen können vielleicht doch ganz bestimmte Aussagen liefern. Als Paradebeispiel werden oft Telefonnummern herangezogen. Welchen Sinn soll schon ein Mittelwert von Telefonnummern machen? Aber immerhin kann man aus dem Mittelwert einer ausgewählten Menge von Telefonnummern vielleicht herausfinden, aus welchem Land diese Telefonnummern überwiegend stammen. Was einem das nützt, ist eine andere Frage, aber die Information könnte man jedenfalls prinzipiell erhalten.

Oder, was nutzt der Mittelwert von Hausnummern? Immerhin, wenn der Mittelwert für eine Straße z. B. über 100 liegt, dann kann man ziemlich sicher folgern, dass es sich um eine sehr lange Straße handelt. Es kommt eben immer darauf an, wofür man den Mittelwert braucht.

Häufig wird speziell zur Temperatur gesagt, weil diese eine intensive Größe ist (unabhängig von der betrachteten Stoffmenge, im Gegensatz zu beispielweise dem Gewicht, das mit der betrachteten Stoffmenge zunimmt und damit eine extensive Größe ist), dürfe man bei ihr keine Mittelwerte bilden. Und weil der THE aus Mittelwerten der Temperatur abgeleitet wird, wäre er prinzipiell ein Unsinn und jede Argumentation mit ihm entbehrte jeder Grundlage. Aber genau das ist Unsinn. Selbstverständlich darf man Temperatur-Mittelwerte bilden, man muss nur dazusagen, a) nach welcher mathematischen Vorschrift man mittelt, und b), bei jeder aus solch einem Mittelwert abgeleiteten Aussage muss darlegen, warum diese Aussage in konkreten Fall auch berechtigt ist. Aus beidem ergibt sich dann Sinn oder Unsinn der Mittelwert-Aussage.

Ein paar Beispiele: Natürlich ist es schwierig, für einen bestimmten Ort ein „richtiges“ Jahresmittel der Temperatur anzugeben. Wie mittelt man über welche Messungen? Und wenn man bei zwei Orten entscheiden will, welcher denn der wärmere ist, dann sind Jahresmittelwerte zwar immer noch viel aussagekräftiger als Einzelmesswerte, aber bei einem knappen Ergebnis kann dieses sehr unsicher sein. Wenn es sich jedoch um einen Ort am Äquator und einen am Polarkreis handelt und man nur klären will, welcher denn welcher ist, dann dürfte das über die Jahresmittelwerte der Temperatur immer ausreichend genau möglich sein. Entscheidend ist immer, was man untersuchen will. Und wenn man solche Jahresmittelwerte bei unveränderten Ermittlungsbedingungen über längere Zeit verfolgt, dann sollte man auch recht zuverlässig aussagen können, ob es an diesem Ort wärmer oder kälter wird. Wenn man das aber nicht für konkrete Orte, sondern für ganze Länder oder gar für die Erde als Ganzes machen will, wenn man also zusätzlich auch über ausgedehnte Flächen mittelt, dann werden die Ungenauigkeiten immer größer und die Anforderungen an die Begründung einer Aussage werden immer anspruchsvoller.

Aber anspruchsvoll ist keine Berechtigung für eine grundsätzliche Ablehnung. Wer trotzdem eine solche fordert, der argumentiert nicht, um die Sache zu klären, sondern um seine Ansicht wie die einer Obrigkeit durchzusetzen. Oder er urteilt aus seinem Glauben heraus, nicht auf wissenschaftlicher Basis. Wissenschaftlich darf man immer mitteln, bei allen Größen, nur muss das, was man daraus ableitet, wissenschaftlich begründet werden.

Kein THE, weil CO2 kühlt?

Wärmt CO2, oder kühlt es? Entscheidend zur Beantwortung dieser Frage ist die Eigenschaft von CO2, IR-Strahlung bestimmter Wellenlängen zu absorbieren. Denn ein Stoff, der absorbiert, der emittiert auch, unvermeidbar, das sagt die Physik. Im Gleichgewicht emittiert er gleich viel, wie er absorbiert. In der Atmosphäre absorbiert CO2 vor allem Strahlung, die von unten (aus Richtung der Erde) kommt (und die ohne CO2 ungehindert in den Weltraum entweichen würde). Die Emissionen des CO2 erfolgen dann aber ungerichtet, also je zur Hälfte zurück in Richtung Erde und nach außen, in Richtung Weltraum. Die in Richtung Erde gehende Strahlung heißt infolge ihrer Richtung „Gegenstrahlung“. Es gibt sie immer, wenn es CO2 in der Atmosphäre gibt. Soweit sie von der Erdoberfläche absorbiert wird (was wohl immer größtenteils der Fall ist), führt sie dieser Energie zu (Energieerhaltung nach dem 1. HS!). Sie erwärmt die Erdoberfläche also zusätzlich zur Sonneneinstrahlung, unvermeidbar! Diese Erwärmung heißt „Treibhauseffekt“ (siehe die Definition weiter oben). CO2 in der Atmosphäre erwärmt daher eindeutig die Erdoberfläche und kühlt sie nicht ab.

Aber das ist noch nicht das Ende. Denn dieses CO2 in der Atmosphäre sendet, wie gesagt, gleichzeitig auch Strahlung in den Weltraum aus. Das kühlt den Ort der Aussendung, also die obere Atmosphäre. Mit der Erwärmung der Erdoberfläche (dem THE) untrennbar verbunden ist daher eine Kühlung der oberen Atmosphäre. Anders ausgedrückt: Mit dem THE erwärmt CO2 die Erdoberfläche und kühlt gleichzeitig die obere Atmosphäre. Die beiden Effekte schließen sich nicht gegenseitig aus, im Gegenteil, es gibt sie nur gemeinsam. Und es gibt sie immer, wenn CO2 (oder andere Treibhausgase) in der Atmosphäre vorhanden ist.

CO2 bewirkt aber noch einen zweiten Effekt, neben dem THE: Wärme wird von der Erdoberfläche nicht nur abgestrahlt, sondern auch durch Leitung, Konvektion und vor allem durch Verdunstung (als „latente Wärme“) in die Atmosphäre eingetragen. Dadurch erwärmt sich die Atmosphäre. Ohne CO2 (und ohne andere Treibhausgase) kann diese Wärme nicht aus der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben werden, auch nicht teilweise. Sie kann daher nur materiegebunden (z. B. durch Regen) wieder zurück zur Erdoberfläche geleitet werden. Dann kann wieder neue Wärme in die Atmosphäre eingebracht werden, die dann aber auch wieder vollständig zurück kommt. Ohne CO2 wird das Temperaturgleichgewicht der Erdoberfläche ausschließlich durch Strahlungsaustausch hergestellt.

Ist jedoch auch CO2 (und andere Treibhausgase) in der Atmosphäre vorhanden, dann nimmt dieses die Temperatur der umgebenden Atmosphäre an und aufgrund seiner Temperatur strahlt es dann, wie gesagt, in alle Richtungen gleich stark. Es strahlt also nicht nur, weil es IR-Strahlung von der Erdoberfläche absorbiert, sondern auch, weil es durch diese anderen Effekte Wärme von der Erdoberfläche erhält. Es bewirkt also, zusätzlich zum THE, dass ein Teil der durch Leitung, Konvektion und Verdunstung in die Atmosphäre eingebrachten Wärme von dort in den Weltraum abgegeben wird. Damit ist ein zweiter Wärmeabfuhrpfad von der Erdoberfläche in den Weltraum eröffnet: Neben über Strahlung geht das nun auch per Leitung, Konvektion und Verdunstung (bis in die obere Atmosphäre, von dort geht es natürlich auch nur per Strahlung weiter, aber diese gibt es eben nur durch das CO2). Das Temperaturgleichgewicht der Erdoberfläche wird durch beide Wärmeabfuhrpfade zusammen hergestellt.

Weil in diesem zweiten Pfad die latente Wärme mit Abstand den größten Beitrag liefert, habe ich in (Lit. 1) hierfür die Bezeichnung „Latentwärmeabfuhreffekt“ (LWE) verwendet, in Anlehnung bzw. im Gegensatz zum THE. Und ich habe die Vermutung geäußert (und begründet), dass bei relativ kleinen CO2-Konzentrationen der THE überwiegt (weswegen es heute auf der Erde wärmer ist als ohne THE), dass der LWE aber mit steigender Konzentration schneller wächst, sodass er ab einer bestimmten Konzentration überwiegen sollte. Unterhalb dieser Konzentration wird es daher mit zunehmender Konzentration wärmer, oberhalb wird es kühler. Wo dieser Umkehrpunkt ist, kann m. E. heute niemand gesichert sagen. Gefühlsmäßig neige ich zur Ansicht, dass wir nicht mehr weit davon entfernt sind, aber harte Argumente dafür habe ich nicht.

Damit lässt sich die Frage „Kein THE, weil CO2 kühlt?“ klar mit einem Nein beantworten. Der THE erwärmt eindeutig (bei gleichzeitigem Abkühlen der oberen Atmosphäre), und selbst wenn der LWE überwiegt, dann ist er nur größer, ohne den THE auszuschalten. Die unreflektierte Aussage, kein THE, weil CO2 kühlt, wird nur von Glauben getragen, wissenschaftlich ist sie m. E. eindeutig nicht haltbar. Sie trotzdem zu wiederholen, heißt, sich mit einem Glaubenskrieg zufrieden zu geben.

Schlussbemerkungen

Ein Grund, warum die Klimadiskussion nicht vom Fleck kommt, scheint mir darin zu liegen, dass sehr viele Wortmeldungen nur Glaubensbekenntnisse sind, die der eigenen Meinung durch Wiederholung zum Durchbruch verhelfen sollen, ohne auf die Gegenargumente sachlich eingehen zu wollen. Leider gilt das für viele Wortmeldungen auf allen Seiten. Können wir es wirklich nicht besser?

Irgendjemand hat einmal gesagt, dass viele Wege nach Rom führen, wir sollten möglichst alle probieren, die Vielfalt wäre ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mag sein, ich glaube, dass nur ein solcher Weg erfolgreich sein kann, der weniger auf Wiederholungen baut, sondern vor allem durch seine Sachargumente überzeugen kann. Den Weg sollten wir suchen. Allerdings pragmatisch: Das heißt, wir sollten uns auch überlegen, welche Punkte zwar vielleicht wissenschaftlich interessant sein mögen, für die „Lagebeurteilung“ insgesamt aber nur untergeordnete Bedeutung haben. Diese Punkte können wir dann in der Diskussion etwas zurückstellen. Ein Beispiel hierzu: Ob es auf der Erde ohne Atmosphäre (oder ohne Treibhausgase in ihr) minus 18, oder minus 100 Grad hat, oder noch kälter ist, erachte ich als ziemlich nachrangig. Wir verdanken den Treibhausgasen und damit dem THE wohl auf jeden Fall eine bewohnbare Erde (was trivialerweise noch nichts über die Breite des „Fensters der Bewohnbarkeit“ aussagt). Wir sollten den THE prinzipiell loben, ihn rundweg abzulehnen, liegt m. E. sehr nahe am Verteufeln, was wieder der Religion zuzuordnen wäre.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass wir nicht darum herumkommen, uns der mühsamen Diskussion über die reale Größe des THE bei zunehmender CO2-Konzentration zu stellen. Der einfache Ausweg „den THE gibt es nicht“, gibt es m. E. nicht. Der relativ einfachste Weg, den ich sehe, besteht darin, klarzustellen, dass das viele CO2 in der Atmosphäre gar nicht „menschengemacht“ ist, sondern überwiegend aus natürlichen Quellen stammt. Dann kommt es auf die exakte Klimawirksamkeit des CO2 nicht mehr so sehr an. Das ist aber ein ganz anderes Thema, m. E. allerdings eher erfolgreich, siehe die diversen Beiträge und Diskussionen hierzu bei EIKE. Für Interessierte noch ein paar Literaturzitate (Lit. 2-10).

Literatur

  1. Roth, E. (2019): Probleme beim Klimaproblem – Ein Mythos zerbricht. BoD-Verlag Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7481-8275-7, E-Book 978-3-7494-0328-8.
  2. Roth, E. (2020): Abgesagt! Dem Klimanotstand bricht die Basis weg. BoD-Verlag Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7526-4764-8, E-Book 978-3-7526-55308-8.
  3. Roth, E. (2022): Das große Klimarätsel: Woher kommt das viele CO2? BoD-Verlag Norderstedt 2022, ISBN 978-3-7562-2033-5, E-Book 978-3-7562-5347-0.
  4. Roth, E. (2023): Climate: Man or Nature? A Contribution to the Discussion. Science of Climate Change, Vol. 3.5 (2023), pp. 521-542, https://doi.org/10.53234/scc202310/40
  5. Roth, E. (2024): The Physics of the Carbon Cycle: About the Origin of CO2 in the Atmosphere. Authorea. March 15, 2024. DOI: 10.22541/au.171053031.12464953/v1
  6. Berry, E. X: (2019): Human CO2-Emissions Have Little Effect on Atmospheric CO2”, International Journal of Atmospheric and Oceanic Sciences, Vol. 3, No. 1, 2019, pp. 13-26; doi: 10.11648/j.ijaos.20190301.13.
  7. Harde, H. (2017): Scrutinizing the carbon cycle and CO2 residence time in the atmosphere. Global Planetary Change 152, 19–26. https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2017.02.009
  8. Harde, H. (2019): What Humans Contribute to Atmospheric CO2: Comparison of Carbon Cycle Models with Observations, Earth Sciences, Vol. 8, No. 3, 2019, pp. 139-159. doi: 10.11648/j.earth.20190803.13.
  9. Harde, H. & Salby, M. (2021): What Controls the Atmospheric CO2-Level?, Science of Climate Change, Vol. 1, No. 1, August 30, 2021, pp. 54-69, DOI: 10.53234/scc202106/22
  10. Salby, M. (2018): What is Really Behind the Increase of Atmospheric CO2?, Lecture at Helmut Schmidt Universität, Hamburg, 10.10.2018. https://youtu.be/b1cGqL9y548?feature=shared

 

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