Kategorie: Nachrichten
Soldaten aus westlichen Ländern kämpfen in der Ukraine gegen Russland
Wofür hat sich der RN von der AfD getrennt?

Von CONNY AXEL MEIER | Das führt gleich zu der nächsten Frage: Wofür hat sich die AfD von ihrem Spitzenkandidaten Maximilian Krah getrennt? Die Europawahl ist vorbei und die Ökosozialisten haben alle ihre Kräfte gebündelt und Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin, trotz laufender Strafverfahren gegen sie, im Amt gehalten. Im Gegenzug haben die Pseudo-Demokraten […]
Krise der Automobilindustrie verschärft sich dramatisch – Sommerarbeitslosigkeit in Deutschland so hoch wie lange nicht!

Die deutsche Autoindustrie fährt mit Vollgas immer tiefer in die Krise. Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Automobilindustrie hat sich im Juli deutlich verschlechtert. Gleichzeitig gab es im Juli 200.000 Arbeitslose mehr in Deutschland als vor einem Jahr.
Der Indikator für das Geschäftsklima in der deutschen Automobilindustrie sank im Juli auf minus 18,3 Punkte, nach minus 9,5 im Juni. Das berichtet das Münchner ifo-Institut in seiner Managerumfrage.
„Die Autoindustrie schlittert damit weiter in die Krise“, sagte Anita Wölfl vom ifo-Zentrum für Industrieökonomik und neue Technologien. Fast der Hälfte der Unternehmen fehlten Aufträge.
Ins Bild passt: In der vergangenen Woche hatte die Bundesagentur für Arbeit eine weitere Zunahme der ungewöhnlich hohen Sommerarbeitslosigkeit gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg im Juli von 5,8 auf sechs Prozent. Damit waren in absoluten Zahlen 200.000 mehr Menschen in Deutschland ohne Job als noch vor einem Jahr.
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Sachsen-Wahl: Kretschmer (CDU) führt Eiertanz um US-Raketen auf

Nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ hat sich Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) einerseits für die Stationierung weitreichender US-Raketensysteme in Deutschland ausgesprochen, will aber andererseits eine Volksbefragung dazu.
In einem „Welt“-Interview verteidigte der CDU-Politiker die ab 2026 geplanten Stationierungen als „absolut richtig“, findet aber „falsch“, dass die US-Raketen Waffen „nun völlig ohne Debatte stationiert werden sollen“. Eine Diskussion über die Rückkehr zur Wehrpflicht bzw. einer Dienstpflicht sei ebenfalls nötig. „Ich würde die Deutschen dazu befragen“, sagte der eiertanzende Dresdner Regierungschef, dem offenbar mit Blick auf die Landtagswahl am 1. September die Felle davon schwimmen.
Das erklärt auch, warum Kretschmer plötzlich auf einen „grundlegenden Kurswechsel“ in der Migrationspolitik dringt. Menschen ohne Asylgrund oder Kriminelle müssten „schnellstens“ in ihre Heimatländer abgeschoben werden, auch nach Syrien und Afghanistan.
Auf das Asylversagen seiner Landesregierung ging der CDU-Politiker in diesem Zusammenhang aus nachvollziehbaren Gründen nicht ein. Eine Große Anfrage der sächsischen AfD-Landtagsfraktion brachte kürzlich ans Licht, dass von insgesamt 17.484 Asylbewerbern im Jahr 2023 nur 75 als politisch Verfolgte nach Artikel 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden. Das entspricht rund 0,43 Prozent. Für weitere 6.597 Migranten wurde der „Schutzstatus“ auf anderen rechtlichen Wegen begründet. Die Kosten der Migration beliefen sich im vergangenen Jahr für den Freistaat auf 652 Millionen Euro.
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Auswege aus der großen Verschwörung – von Ivo Sasek
„Achtung, Reichelt!“: Grüne raus aus Parlamenten – Ossis können unser Land retten!

Dieses Jahr im September ist es genau 35 Jahre her, dass der Osten unseres Landes sich gegen Kollektivismus, Sozialismus, Ein-Parteien-Herrschaft, Abwirtschaftung, Armut, Überwachung, Unterdrückung und alle möglichen vollends gescheiterten politischen Ideen erhob. Blickt man heute auf die Deutschlandkarte der letzten Wahl, auf das Ergebnis der Europa-Wahl, dann sieht man dort den Grenzverlauf von vor der […]
Wie der Spiegel von einer sehr unbequemen Wahrheit ablenkt
Börsengewackel: Weiterer technokratischer Krisenschritt zur „Großen Transformation“?
Über die finanzsystemischen Hintergründe der von der WHO am 11. März 2020 viral gemachten Pandemie…
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Zur Behauptung der NASA eines „heißesten Tages jemals“
Cap Allon
Die NASA meldete, dass der 22. Juli 2024 der heißeste Tag auf der Erde seit Beginn der Aufzeichnungen war, mit Temperaturen über 17 Grad Celsius, womit der bisherige Rekord vom Juli 2023 übertroffen wurde. Die NASA führt diese Temperaturen auf den menschlichen Wohlstand, d.h. die CO₂-Emissionen, zurück.
„In einem Jahr, das bisher das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war, waren die letzten zwei Wochen besonders brutal“, erklärt NASA-Administrator Bill Nelson.
Die NASA behauptet, der 22. Juli sei der „heißeste Tag jemals“ auf der Erde gewesen, aber der Datensatz des Global Historical Climatology Network (GHCN), der sowohl von der NOAA als auch von der NASA für ihre Vergleiche verwendet wird, enthält langfristige tägliche Temperaturdaten hauptsächlich aus den Vereinigten Staaten, nicht aus der ganzen Welt.
Für den größten Teil des Planeten liegen keine Temperaturdaten vor, die so weit zurückreichen, und doch erwecken Regierungsbehörden und ihre Schoßhündchen in Gestalt der westlichen Medien weiterhin den Eindruck, dass ein langfristiger globaler Durchschnitt bekannt ist. Das ist er nicht. Es ist reine Spekulation.
Es ist möglich, einen relativ zuverlässigen Langzeit-Temperaturdatensatz für die Vereinigten Staaten zu erstellen, der bis Ende des 18. Jahrhunderts zurückreicht, aber die AGW-Partei ist kein Fan davon, zeigt dieser doch kaum einen Erwärmungstrend – die Dinge sind praktisch flach.
Betrachtet man die durchschnittlichen Höchsttemperaturen in den USA am 22. Juli von 1895 bis 2024, so war der 22. Juli in diesem Jahr relativ kühl und lag an 110. Stelle der wärmsten Tage seit 1895:
Kritiker wie Tony Heller argumentieren, dass die Behauptung der NASA, der 22. Juli 2024 sei der wärmste Tag in der Geschichte, erhebliche historische Schwankungen übersehe. Beachten Sie auch die NASA-eigene Grafik „globale Tagestemperatur“ (oben), die nur bis 1980 zurückreicht.
Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung, keinen Aufruf zur Senkung des Lebensstandards, um die Menschheit zu retten. Erweisen sich die Jahre 2023 und 2024 als anomal warm? Es scheint so, ja. Aber worüber wir uns Sorgen machen sollten, ist „Net Zero“:
„Wenn wir tatsächlich den Netto-Nullpunkt erreichen würden, würden mindestens 50 % der Bevölkerung an Hunger und Krankheiten sterben“, sagt Dr. Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace, und nennt ein Beispiel: Stickstoffdünger.
„Mindestens 50 % der Bevölkerung sind auf Stickstoffdünger angewiesen, um zu überleben. Und es gibt Leute, die versuchen, ihn zu verbieten, und die Niederlande und Sri Lanka haben bereits derartige Schritte unternommen. Es handelt sich also wirklich um eine verkappte Todessehnsucht, und die Verkappung besteht darin, die Erde zu retten, obwohl diese gar nicht gerettet werden muss.“
Link: https://electroverse.substack.com/p/record-july-cold-hits-scotland-summer?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Großbritannien: Ein Land zerreißt
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Großbritannien: Ein Land zerreißt
In Großbritannien herrschen teils bürgerkriegsähnliche Zustände. Auf den Straßen des Landes kämpfen Polizei, Migrantengangs und Migrationsgegner – eine gescheiterte Migrationspolitik steht in Flammen.
von Günther Strauß
Seit dem schockierenden Mord in der englischen Küstenstadt Southport, bei dem drei junge Mädchen von dem 17-jährigen Axel Muganwa Rudakubana, einem Kind ruandischer Einwanderer, getötet wurden, gibt es in Großbritannien einen Proteststurm gegen die Einwanderungspolitik. Dabei hatten sich in mehreren englischen Groß- und Kleinstädten Briten versammelt, um lautstark mit patriotischen Parolen gegen die Migrationspolitik der vergangenen Jahre zu demonstrieren.
Bei den Protesten kam es teils zu Ausschreitungen, bei denen auch Polizisten verletzt wurden und etliche Demonstranten festgenommen wurden. Es entlädt sich der Zorn über die Migrationspolitik, die Untätigkeit auch des neuen Premierministers Keir Starmer und gegenüber gewalttätigen Migranten.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Inzwischen haben sich in mehreren Großstädten migrantische Gruppen organisiert, die gegen die britischen Migrationsgegner in den Kampf ziehen wollen und die gewaltsam gegen die Demonstrationen vorgehen. Diese Gruppen sind gewaltbereit, wütend, hasserfüllt. Es entstehen Bilder der Gewalt, der Anarchie, teils bürgerkriegsähnlichen Zustände. Eine Übersicht der Vorkommnisse:
Migrantengangs mit Macheten
Nottingham, Leeds, Stoke, Manchester, Blackburn, Belfast, London – die Liste der britischen Städte, in denen es in den letzten Stunden und Tagen zu erschreckenden Szenen der Gewalt und Bedrohungen kam, ist lang.
Es sind große Gruppen, Hunderte, teils Tausende, die oft vermummt und mit einschüchternder Körpersprache durch die Städte patrouillieren, um die britischen Demonstranten zu verjagen. Es entstehen erschreckende Szenen wie diese aus Stoke: Eine Masse aus jungen, männlichen Migranten skandiert „Allahu Akbar“ (Allah ist groß), einige tragen dabei Waffen wie Messer oder laut Medienberichten sogar Äxte mit sich und zeigen mit ihrer Präsenz und ihrer Entschiedenheit unmissverständlich, dass man längst keine Angst mehr vor der Polizei hat.
Muslim immigrants in Stoke hunt British patriots with knives, hammers and axes. They do this because Allah wants it. Islam is a problem. pic.twitter.com/95r3ex3cGl
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 3, 2024
Und tatsächlich lassen sich viele Videos finden, in denen offensichtlich wird, dass die Menge nicht mehr nur da ist, um Stärke zu zeigen, sondern offen Gewalt im Sinn hat. So erkennt man auf mehreren Videos im Internet Teile der Gruppen, die Schlagstöcke oder Messer offen zeigen, wie etwa hier in Stoke.
Here you can very well see Muslim immigrants in UK with knives, clubs and brass knuckles chasing British patriots. Does Allah want this? pic.twitter.com/IifJ4mLkVj
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 4, 2024
Vor der Moschee in Stoke hält man Waffen, hier könnte es sich um eine Machete handeln, bereit:
Why does this Muslim immigrant outside Stoke mosque have a machete in his hands? pic.twitter.com/cIv4ZiAuWu
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 4, 2024
Diese Waffen sind auch nicht nur da, um sie zur Schau zu stellen. So gibt es verschiedene Medienberichte aus dem englischen Stoke, dass zwei der Demonstranten, die am Samstag mit anderen Migrationsgegnern durch die Stadt zogen, von einer migrantischen Gruppe bei einer Auseinandersetzung blutig geschlagen wurden. Vor dem Rathaus versammelte, so heißt es vonseiten der Polizei, sich eine Gegenprotestgruppe, und die Spannungen zwischen den beiden Gruppen nahmen zu, als die britische Gruppe gegenüber dem Rathaus vor einem Pub stoppte.
Der Mann von der Gruppe am Rathaus, die sich „Stop the far Right in Stoke“ nennt, sagte, es bestehe „die Möglichkeit, dass der britische Marsch in Richtung der Moscheen geht“, und forderte die Menschen auf, „ihre Gotteshäuser zu schützen“, aber „sie nicht auf der Straße anzugreifen“. Später am Nachmittag brach die Gewalt aus, als die Gruppen rund um die Darul-Falah-Moschee in der Town Road aufeinander losgingen, dort sollen die beiden Männer dann im Handgemenge verletzt worden seien. Es gibt unbestätigte Berichte, dass die Gegendemonstration aus Migranten dabei auch Hämmer einsetzten. Die Verletzungen seien zum Glück ungefährlich, heißt es inzwischen vonseiten der Polizei, die mehrere Festnahmen verzeichnete.

Ein weiteres Video, ebenfalls aus Stoke, zeigt auch, wie eine Gruppe von Briten flüchtend den Park verlässt, weil ihnen eine Gruppe von Migranten entgegenzukommen scheint.
Muslim immigrants in UK are hunting down British patriots with knives, axes and hammers. Muslim friendly British PM Keir Starmer must resign now. pic.twitter.com/l9iMcLWHxX
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 3, 2024
Krawalle von britischer Seite
Seit Montag, als die gewaltsamen Proteste ihren Anfang nahmen, haben migrationskritische Demonstranten ebenfalls Chaos auf die Straßen Großbritanniens gebracht. So kam es im Laufe der Woche in einigen Städte, besonders nachts, zu Ausschreitungen und Vandalismus. Innerhalb von wenigen Tagen hat es, der britischen Polizei zufolge, immer wieder Ausschreitungen und Angriffe gegen die Polizei gegeben. So war in Sunderland etwa am Freitagabend ein Polizeiwagen angezündet worden, ebenfalls eine Polizeistation ging im Laufe des Abends in Flammen auf.
In Liverpool wurden am Samstag bei einer Demonstration Ziegelsteine, Flaschen und eine Fackel auf die Polizeibeamten geworfen, ein Beamter wurde durch einen geworfenen Stuhl am Kopf getroffen, ein anderer wurde getreten und von seinem Motorrad gestoßen. Ebenfalls wurde dort eine Bibliothek in Flammen gesetzt und die anrückende Feuerwehr an der Löschung gestört.
Neben Liverpool und Sunderland war es auch in Hull, Bristol, Manchester, Stoke-on-Trent, Blackpool und Belfast zuletzt zu Ausschreitungen gekommen. So griffen dort Demonstranten an einigen Orten die Polizei mit Raketen an, Geschäfte wurden geplündert. Ein syrischer Café-Besitzer aus Belfast äußerte, er sei „sprachlos“ über die Ausmaße der Proteste. Allein am Samstagabend seien mehr als 90 Personen im Zuge der migrationsfeindlichen Demonstrationen festgenommen worden. Auch von mehreren verletzten Polizisten ist die Rede. Ein Ende ist nicht in Sicht: Der National Police Chiefs Council hat angekündigt, 4.000 zusätzliche Polizisten einzusetzen, um den „gewalttätigen Gangstern“ in den nächsten Tagen „Herr zu werden“.
Sunderland, UK. This happens when politicians flood European cities with fake asylum seekers and fail to protect European children. Patience seems to be running out. pic.twitter.com/6TPOviPpEp
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 3, 2024
Eine brennende Polizeistation in Sunderland:
Sunderland police stations on fire. The British patriots have had enough. pic.twitter.com/G6y016D48b
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 2, 2024
Am frühen Sonntag kam es in Bristol zu einem Versuch von mehreren Demonstranten in ein Flüchtlingsheim einzudringen, die Polizei konnte unter größter Mühe dies verhindern. In Rotherham kam es zu einem ähnlichen Geschehen vor einem Hotel, das zur Unterbringung von Migranten genutzt wird: Maskierte Randalierer, von denen einige mit englischen Flaggen bekleidet waren, versammelten sich vor einem Holiday Express Hotel in Manvers, South Yorkshire, als sie mit der Polizei zusammenstießen.
British patriots want to enter hotels in Bristol hosting fake asylum seekers with British taxpayers’ money. Patience seems to be running out. https://t.co/0L6mfMX1d0 pic.twitter.com/FpnH5rVtl6
— RadioGenoa (@RadioGenoa) August 4, 2024
Generell macht sich Verwüstung breit: So zeigen viele Videos auf den sozialen Medien auch, wie erschreckend es nachts auf den Straßen der englischen Großstädte aussieht. Es herrscht Chaos, Gewalt und Wut – das Ergebnis einer Migrationspolitik, die weder dem Land noch den Migranten zugutekommt.
Der Beitrag Großbritannien: Ein Land zerreißt ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Journaille wendet sich ab: „Correctiv“ im freien Fall

Von MANFRED ROUHS | Drei Journalisten haben bei „Über Medien“ eine gepfefferte Kritik am Medienunternehmen „Correctiv“ veröffentlicht, das sich aus Spenden, durch Zuwendungen von Stiftungen und aus Steuermitteln finanziert. Die Veröffentlichung erfolgte, nachdem sich ein auf „Correctiv“-Ermittlungen gestützter Bericht der ARD-„Tagesschau“ als nicht gerichtsfest herausgestellt hatte. Das war übel und peinlich für das Nachrichten-Flaggschiff des […]



