Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dem Mainstream keine Berichte wert: Moslems machen Jagd auf Briten

Dem Mainstream keine Berichte wert: Moslems machen Jagd auf Briten

Dem Mainstream keine Berichte wert: Moslems machen Jagd auf Briten

Die Mainstreammedien berichten lediglich über angeblich rechtsextreme Ausschreitungen in Großbritannien infolge der Ermordung dreier Mädchen durch einen Afrikaner. Doch die Moslem-Gewalt samt Hetzjagden gegen Briten wird nicht thematisiert. Politische Korrektheit ist wichtiger.

Unzufriedene Briten demonstrieren seit dem Wochenende gegen die zunehmende Ausländergewalt in ihrem Land. Die Ermordung dreier Mädchen in Southport durch den Sohn afrikanischer Zuwanderer brachte das Fass nämlich zum Überlaufen. Dabei kam es auch immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, welche vom Mainstream als „rechtsextreme Gewalt“ bezeichnet wird und viel Aufmerksamkeit erhält. Was jedoch nicht berichtet wird, ist die Gewalt der Moslems gegenüber den Briten während dieser Tage.

Sie bezeichnen sich „Muslim Patrol“ oder „Muslim Defense League“ und ziehen durch britische Straßen. Dabei sind sie auf der Suche nach Migrationskritikern.

Auf X (dem früheren Twitter) verbreiten sich immer mehr Videos mit solchen Hetzjagden und Übergriffen der Moslems gegenüber weißen Briten.

Das sind Bilder, welche der Mainstream – egal ob ARD, ZDF, ORF oder auch die privaten Medienkonzerne – nicht zeigt.

Messer und Macheten schwingend bedrohen die aus Zuwanderern und deren Abkömmlingen bestehenden Moslemgruppen die alteingesessene, autochthone Bevölkerung.

Es herrscht geradezu Krieg auf den britischen Straßen – zwischen den moslemischen Zuwanderern und den alteingesessenen Briten.

Das sind Bilder, die man in Zukunft Dank der anhaltenden Massenzuwanderung noch öfter sehen wird. Doch wie lange kann der Mainstream dies noch verschweigen?

Das Komplott gegen Trump: „Diese Leute gehören alle in den Knast“

Das Komplott gegen Trump: „Diese Leute gehören alle in den Knast“

Das Komplott gegen Trump: „Diese Leute gehören alle in den Knast“

„Fight! Fight! Fight!“. Warum hat Donald Trump nach dem Attentatsversuch so reagiert? Was hat er sich dabei gedacht? Wieso haben Kamala Harris und Annalena Baerbock im Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Ukraine-Krieg ausgelöst? Warum droht in den nächsten 100 Tagen der 3. Weltkrieg? Und was ist die Erklärung für Kamala Harris‘ merkwürdige Anspruchshaltung? […]

Aufstand und Vor-Bürgerkrieg in UK

Aufstand und Vor-Bürgerkrieg in UK

Aufstand und Vor-Bürgerkrieg in UK

Die heftigen Aufstände in Großbritannien gegen muslimische Ausländer werden schon jetzt politisch verwertet: Ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und weitere Überwachung wird vorbereitet.  Es hat nicht lange gedauert, bis Keir Starmer, der neue progressive Premierminister Großbritanniens, seinen ersten Ausnahmezustand hat. Im ganzen Land sind in den letzten Tagen wütende Aufstände gegen Ausländer ausgebrochen. Ausgelöst wurde […]

Der Beitrag Aufstand und Vor-Bürgerkrieg in UK erschien zuerst unter tkp.at.

Der Deutsche Wetterdienst zeigt: Juli-Erwärmung erst seit 1988 –  CO₂ ist NICHT die Ursache der Erwärmung: Teil 1

Der Deutsche Wetterdienst zeigt: Juli-Erwärmung erst seit 1988 – CO₂ ist NICHT die Ursache der Erwärmung: Teil 1

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Der Juli zeigt erst ab 1988 eine starke Erwärmung, seit 20 Jahren aber Stillstand.

  • Von 1943 bis 1987 wurden die Julimonate sogar kälter
  • Ganz Deutschland ist im Juli eine Wärmeinsel, nicht nur die Städte.
  • CO₂ hat keinen erkennbaren Einfluss auf die Julitemperaturentwicklung in Deutschland, das zeigen die DWD-Messreihen.

Vorweg: Die Verfasser leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gase, die man fälschlicherweise Treibhausgase nennt. Wir wollen durch unseren Vortrag und die Grafiken anhand der DWD-Temperaturreihen jedoch zeigen, dass eine Wirkung auf das Temperaturgeschehen der Atmosphäre völlig unbedeutend sein muss.

Erst recht falsch sind damit die Übertreibungen der deutschen Klimanotstandsfront aus Politikern, Medien und bezahlten Panikscheinwissenschaftlern, sowie überzeugten Treibhausgläubigen, deren Erwärmungsorakel eine CO₂ Klimasensitivität weitaus mehr als die vom IPPC verkündeten 2 bis 4,5 Grad zur Voraussetzung hätte. Und das Schlimme, viele jungen Leute glauben auch noch den Panikmeldungen und haben Angst.

Auch für diesen Sommer hatte die Klimanotstandsfront eine große Klimapanik-Kampagne mitsamt der üblichen übertriebenen Angstmacherei und Lügen auf breiter Front geplant, aber das Juli-Wetter in Deutschland spielte nicht mit. Der Juli 2024 war nicht wie von den bezahlten Panikmachern erwartet, der heißeste Juli seit Messbeginn, und es wurden überhaupt keine neuen Temperaturrekorde aufgestellt, auch nicht bei den DWD-Stationen, die zunehmend an wärmeren (WI-belastet) Orten platziert und betrieben werden. Der Deutsche Wetterdienst registriert diesen Juli mit 18,9 Grad, ( letztes Jahr 18,7°C) ebenso sind die Sonnenstunden und Niederschlagsmengen etwa gleich hoch wie letztes Jahr, überhaupt kein Klimanotstand in Sicht, siehe Grafiken weiter unten, was auch vom DWD geteilt wird: „Auch der Juli 2024 war eher wechselhaft, beständiges Sommerwetter wollte sich einfach nicht einstellen. Entgegen dem allgemeinen Empfinden war der vergangene Juli wärmer als in den herangezogenen Vergleichsperioden. Dabei kam die Sonne etwas überdurchschnittlich oft zum Zuge.“

Juli 2023 etwas wärmer als gefühlt – das „Warum“ erklären wir quer durch den Artikel.

Was wir schon seit längerem fordern, hat nun auch die DUH festgestellt: Zuviel Beton und Asphalt, Flächenversiegelung und zu wenig Grün befeuern das Problem der Überhitzung der Städte und treiben die gemessenen Temperaturen bei den Wetterstationen nach oben. (hier; einer von vielen links) Nichts mit CO₂-Treibhauseffekt!! Der doch ordentliche Juli-Niederschlag hat wegen den zunehmenden großflächigen Versiegelungen Deutschlands immer weniger kühlende Wirkung, siehe Versieglungszähler: hier

Als ob die sekündlich dazukommende 5 Quadratmeter Versiegelung nicht schon genug wären, werden durch ständige Maßnahmen zur Trockenlegung der Land- und Forstwirtschaft in Feld, Wald, Wiesen und Fluren, die alle zu einem gefährlichen Absinken des Grundwasserspiegels beitragen, die Bodentrockenheit trotz des hohen Niederschlages der letzten 13 Monate deutschlandweit vergrößert. In den drei Sommermonaten ist deswegen ganz Deutschland nach einigen Hitzetagen eine großflächige Wärmeinsel. Das haben wir hier über die Steigungsformeln nachgewiesen.

Doch zurück zum Juliverlauf Deutschlands. Nach den Originalmesswerten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ergeben die nachfolgenden Grafiken der letzten Jahrzehnte. Unser Startpunkt ist 1943 bis heute, also 81 Betrachtungsjahre

Der Deutsche Wetterdienst zeigt: Juli-Erwärmung erst seit 1988 –  CO₂ ist NICHT die Ursache der Erwärmung: Teil 1

Abb. 1: Der Juli in Deutschland zeigte ab 1943 erstmals 45 Jahre lang eine Abkühlung. Mit einem kleinen Temperatursprung setzte dann ab 1988 die Erwärmung ein, erst seitdem, also seit 1988 wird der Monat deutlich wärmer. Die Erwärmung scheint aber im Jahre 2006/07 bereits einen Stillstand erreicht zu haben. Seitdem flacht die Trendlinie wieder leicht ab.

Ergebnis 1: Schon diese Grafik der deutschen Temperaturreihen nach Original-DWD-Daten beweist, dass die Behauptung einer starken CO₂-Treibhauserwärmung falsch ist. CO₂ kann nicht 45 Jahre lang im Juli zuerst abkühlend wirken, dann plötzlich aufgeschreckt durch den Weltklimarat einen Temperatursprung erzeugen und anschließend in 36 Jahren eine so starke Weitererwärmung verursachen.

Hier die vom mainstream gebräuchliche und grottenfalsche UN-Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Aber genau diese Falschbehauptung ist die derzeitige Mainstream-Behauptung all der bezahlten und verwirrten Mitläufer wie Letzte Generation, der grünen Politiker und sonstigen Angsttreiber in den Medien, die vorgeben, das Weltklima retten zu müssen und uns immer weitere CO₂-Gelder zur Klimarettung abschöpfen wollen. Und davon leben diese Leute. Es sind bezahlte Angstmacher. Und sogar heute noch wird im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen die als nachgewiesen falsche Hockeystickerwärmung als Beweis der starken CO₂-Treibhauserwärmung von gierigen Sensationsreportern in sogenannten „Wissenschaftssendungen“ verkündet.

Die viel zu hoch vom IPPC und PIK angesetzte CO₂-Klimasensitiviät von 2 bis 4,5 Grad wird nach oben ins unermessliche getoppt. Der Hitzeweltuntergang steht bevor. Das ist die Botschaft dieser beabsichtigen Panikmeldungen. Allzu viele glauben der Panikmache.

Abb. 2: So sollen laut bezahlter Klimanotstandsreporter und Klima-Angstmacher die globalen Temperaturen schon kurz vor dem Kriege explosionsartig angestiegen sein und danach immer weiter ins Unermessliche steigen bis zum Hitzetod der Erde. Warum bloß glauben viele diesen Unsinn? Wo ist das Aufbegehren der Mehrheit?

Nach deren Ideologie soll die CO₂-Zunahme in der Luft der alleinige Temperaturtreiber sein. Frau Reschke zeigt eine Fantasie- Temperaturgrafik aus dem Computer, die einen Zusammenhang zwischen Temperaturen und CO₂-Messungen suggerieren will.

Abb. 3: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1970, Daten ab 1958 gemessen, vor 1958 von NOAA geschätzt. Grafik M. Baritz.

Wichtig: Die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes zeigen einen vollkommen anderen Verlauf, der Temperatur-Anstieg erfolgte nicht nach 1900, sondern erst 1988.

Anmerkung: Nahezu alle Physiker, die aufgrund der physikalischen Grundlagen (IR-Absorption des CO₂-Moleküls) an einen leichten CO₂-Erwärmungseffekt glauben, aber sich nicht tiefer in das Fachgebiet eingearbeitet haben, betonen ständig, in den letzten 37 Jahren könnte die CO₂-Klimasensitivität nur einen schwachen fast unmerklichen Erwärmungseffekt bewirken, der Betrachtungszeitraum wäre viel zu kurz.

Ganz anderes die Klimapanikkirche. Sie erklärt den starken Temperaturanstieg in Mitteleuropa nur mit CO₂. U.a. hier sowie hier, hier und hier. Wir hingegen sagen: CO₂ hat keine erkennbare Wirkungen, CO₂ kann doch zwischen 1943 bis 1987 in Deutschland nicht abkühlend wirken, dann einen Temperatursprung verursachen, und ab 1988 plötzlich stark erwärmend wirken. Wir beweisen diese Aussagen anhand der DWD-Messreihen, siehe Grafik 1

Wenn nicht CO₂ die Erwärmung seit 1988 bewirkte, wer oder was dann?

5 Gründe des plötzlichen Temperaturanstieges seit 1988, übrigens in ganz Mittel- und Westeuropa

1a) Natürlicher Temperatursprung 1987 auf 1988: Die Umstellung der Großwetterlagen zu mehr Süd-und SW-Anteil, mitbedingt durch natürliche Atlantikzyklen (Stichwort: Die durch die Sonne moderierte AMO). Das sind natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, das weder CO₂ noch sonst menschenverursacht ist.

In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Zitat aus Introduction: „This warming has not taken place uniformly: there is a jump around 1988 of about one degree in the average temperature.“

1b) Die Weitererwärmung seit 1988: Gründe sind natürliche Ursachen und menschengemachte wie zunehmende Luftreinhaltung. Die leichte Zunahme der Sonnenstunden, die ständige Flächenversiegelung und Trockenlegungen der Landschaft. In Deutschland zusätzlich Daten-Manipulationen durch den DWD, seitdem der Vorstand politisch besetzt ist. Deshalb ist in Deutschland der Trendlinienanstieg seit 1988 auch stärker als in anderen Ländern. Eventuelle Manipulationen haben wir hier beschrieben.

2) Die Sonnenstundenzunahme

Der DWD erfasst flächendeckend die Sonnenstunden leider erst seit 1951 und nicht seit 1943. Aber auch so sind die Korrelationen frappierend. Die leichte Zunahme der Juli-Sonnenstunden seit 1988 zeigt die nächste Grafik

Abb. 4: Mit der Änderung der Großwetterlagen 1988 setzte eine leichte Zunahme der Sonnenstunden ein. Eine Sonne, die im Juli wegen des Sonnenstandes besonders stark wirkt.

Anmerkung: Manche DWD-Einzelstationen messen die Sonnenstunden auch schon vor 1951, die Trendlinie 1943 bis 1987 ist dann noch negativer wie ab 1951, weil die 8 Jahre davor allgemein sonnenreicher waren.

Beachte: Aber seit 2006 ist bei den Sonnenstunden eine gewisse Sättigung erreicht. Mehr Julisonne geht nicht. Die Zunahme der Sonnenstunden sind ausgereizt. Das schlägt sich sofort im Temperaturverlauf nieder. Der Juli 2006 war der eindeutig wärmste bisher und hatte auch die meisten Sonnenstunden. Man beachte im Vergleich den Juli 2023 und 2024, die beide einen neuen Allzeit-Temperaturrekord erbringen sollten. Lauterbach und die Medien standen ganz gierig in den Startlöchern mit der Forderung nach Klimanotstand, Hitzelockdown und Aufnahme von Klimaschutz ins Grundgesetz. Und selbstverständlich sollte die letzte Generation einen sofortigen Stopp des Klimawandels fordern. Bis auf ein paar Flugplatzbesetzungen und in reichen Stadtvierteln in Berlin den SUV-Fahrzeugen über Nacht die Luft aus den Reifen lassen wurden alle angedachten Aktionen abgeblasen.

Wer weiß, was im August aber noch auf uns zukommen kann an Drangsalierung und Panikmache?

Die nächste Grafik zeigt die Julitemperaturen der letzten 20 Jahre:

Abb. 5: Ab 2005, also die letzten 20 Jahre ist der Juli nicht mehr wärmer geworden. Der Monat hat sein Temperatur-Maximum mit einem Schnitt um 18,8°C seit 2005 erreicht.

Ergebnis 2: Der Monat Juli ist durch einen Temperatursprung im Jahre 1988 wärmer geworden. Auf diesem höheren Plateau, das bereits mit dem Rekord-Juli 2006 erreicht wurde, halten sich die Temperaturen laut DWD-Erhebungen bis heute, obwohl der DWD sein Messnetz, hin zu wärmeren Orten, drastisch verändert hat. Der Juli wurde vor 20 Jahren zu einem angenehmen Hochsommermonat. Wie lange wird sich der Monat wohl auf diesem angenehmen Niveau von 18,8°C halten?

Laut Artikel von Frank Wähner bei EIKE gehen ab diesem Jahr die Temperaturen allgemein wieder zurück, Grund: die Planetenkonstellationen, siehe hier.

3. Der Juli-Niederschlagsverlauf in Deutschland

Niederschläge wirken kühlend wegen der Verdunstungskälte. Gleichzeitig wird die Wärme des Erdbodens in die Atmosphäre mitgenommen. Die Verdunstung bewirkt genauso wie die Wärmeleitung und die Wärmekonvektion (Thermik) eine Wärmeübertragung vom Erdboden zur Luft. Eine Veränderung des Niederschlages würde somit auch eine Veränderung der Lufttemperaturen, die von den Wetterstationen in 2m Höhe erfasst werden, bewirken

Abb. 6: Der Juliniederschlag zeigt laut DWD über fast 80 Jahre kaum Veränderungen, (Schnitt bei etwa 85 Liter) trotzdem wurde die Landschaft trockener aufgrund der deutschlandweiten Bebauungen und Trockenlegungen in Feld, Wald, Wiesen und Fluren, d.h. die Verdunstungskühlung der Landschaft hat abgenommen, was umgekehrt die Temperaturen erhöht.

4. Der stark gestiegene Wärmeinseleffekt (WI) bei den DWD-Messstationen.

Siehe auch die aktuelle Studie der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der flächenhaften Bebauung, Asphaltierungen und der Bevölkerungszunahme wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt vor allem der Sommermonate ständig erhöht, siehe Flächenversiegelungszähler. Aktueller Stand: 50 812 km² Im Zeitraum nach der Einheit wurde besonders viel gebaut und Flächen versiegelt.

Der dunkle Asphalt durch den Straßenbau heizt sich vor allem im Juli mit dem hohen Sonnenstand stark auf, während die nassen Wiesen früher an gleicher Stelle kühlend wirkten. Bitte selbst zuhause nachmessen, der heiße Straßenasphalt und 20 Meter daneben die grüne Wiese. (bitte eine Feuchtstelle suchen). Der zunehmende Wärmeinsel-effekt macht die Umgebung der Wetterstationen auch außerhalb der Dörfer und Städte wärmer, vor allem wenn die DWD-Wetterstationen sich direkt an Straßen befinden oder neben den Asphaltbahnen der Flugplätze. Der DWD verlegt zunehmend seine Wetterstationen an die Flugplätze oder vor die Städte in Gewerbegebiete und bezeichnet diese dann irreführend auch noch als ländlich!!!

Als Beispiel die Wetterstation Hof, einst Hof-Land, inzwischen in ein Gewerbegebiet eingemauert. Man beachte die Steigung der Trendlinie und den Standort.

Abb. 7: DWD Nr.150: Hof (Land): Eine Wärme-Inselwetterstation: im Westen der Stadt Hof, deutlich außerhalb des Stadtgebietes, Region Oberfranken, Höhe 565m, 20 m nördlich der vierspurigen B 15, Straßenbreite bei der Einmündung: 17 m, direkt neben der 10m breiten Siedlungsstraße, siehe gelber Marker auf der Karte. Beide Straßen werden im Juli bis zu 50°C heiß.

Folge: Siehe den starken Anstieg der Julitrendlinie bei der Wetterstation Hof, 2,5 Grad Julierwärmung in 37 Jahren, fast doppelt so viel wie der DWD-Schnitt. Dagegen hat die benachbarte Privatwetterstation Amtsberg in Sachsen (fast WI-frei) gar keine Julierwärmung seit 1988. Da das Gewerbegebiet in Hof noch weiter wächst, zeigt die Trendlinie in Hof seit 2005 im Gegensatz zum benachbarten Amtsberg immer noch einen weiteren deutlichen Julianstieg.

Abb. 7a

Zusätzlich hat die Trockenlegung Deutschlands in den letzten 40 Jahren, die Schaffung neuer Feldwege den WI-effekt auch der einstigen freien und viel nässeren Flächen stark erhöht. Ein Opfer der zunehmenden industrialisierten Land-und Forstwirtschaft. Wiesen, Fluren, Äcker und Wälder wurden mit Sickerschläuchen systemisch trockengelegt und der Niederschlag wird sofort in die Kanalisation abgeleitet, von dort in die Bäche und Flüsse. So trocknet Deutschland immer mehr aus, die einstige Feuchtigkeit, die im Boden bis in 100 m Tiefe und noch weiter unten vorrätig war, landet im Meer und erhöht den Meeresspiegel. Die Tiefenbrunnen zur Trinkwassergewinnung müssen immer tiefer gebohrt werden. Der einstige Bodenschwamm Deutschlands trocknet aus, trotz gleichbleibender, bzw. sogar leicht zunehmender Niederschläge in den letzten 100 Jahren.

Abb. 8: Deutschlands Fluren sind großflächig mit Drainagen und Sickerungsschläuchen trockengelegt. Übrigens auch die Wälder. Zur schwarzen Drainleitung entlang des Feldweges münden von links alle 15 Meter gelbe Saugleitungen, welche die Wiese trockenlegen, Die erste ist erkennbar. Im Sommer sieht die Wiese dann braungrünggelb aus mit spärlichem Grasbewuchs im August. (rechtes Bild). So erzeugt man Steppen in Deutschland. Fotos Worm/Kowatsch.

Diese Trockenlegungsmaßnahmen haben die Hochwassergefahren für Deutschlands Wohnorte erst geschaffen, die Trockenlegungen der Auen und die Bebauung einstiger Überschwemmungsgebiete sind die wahren Ursachen der Zunahme an Überflutungen und nicht der behauptete CO₂-Klimawandel, für den es keine Nachweise gibt. Wir haben dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder erörtert und Abhilfemaßnahmen nicht nur gefordert, sondern auch gute der Politik vorgeschlagen, siehe hier.

5. Die statistische Erwärmung der Temperaturaufzeichnungen durch den DWD.

Hierbei verweisen wir auf unsere 4 Artikel zusammen mit Raimund Leistenschneider:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

In diesen Arbeiten wurde der Korrekturfaktor der DWD-Jahreswerte auf 1,4 Grad bestimmt, d.h., will man die Jahrestemperatur von 2023 mit den ersten 30 Jahren ab 1881 vergleichen, dann muss man diese 30 Werte von damals um 1,4 Grad anheben. Trotzdem bleiben diese Jahre immer noch kälter als 2023 und 2024 sein werden. Wir wollen sagen: Die DWD-reihen zeigen, dass es wärmer wurde in Deutschland, aber nicht so extrem wie man beim direkten Vergleich der DWD-Reihen meinen könnte.

Wer weitere Gründe und Ursachen der gemessenen Erwärmung seit 1988 in Mittel- und Westeuropa weiß, bitte in den Kommentaren ergänzen und zur Diskussion stellen.

Wir haben hier nur unmittelbare Einflüsse auf Mitteleuropa dargestellt. Da sich das Klima immer ändert und das seit Anbeginn der Schöpfung gibt es übergeordnete kosmische Ursachen – das Klima der Erde wird im Weltall gemacht. Die diversen Sonnenzyklen, die sich ändernde kosmische Strahlung, das sich ändernde Magnetfeld der Erde, das Zusammenwirken der Planentenbewegungen, und die Raserei des gesamten Sonnensystems durchs Weltall ändern ständig die klimatischen Bedingungen. Die Klimawissenschaftler können nur einzelne Punkte herausgreifen und untersuchen. So sagt Prof. L. Laurenz voraus, dass aufgrund des Hale-Zyklus der Sonne vom Juli 2024 bis zum Juni 25 wieder regenreiche 12 Monate vor uns liegen sollen. Bitte beachten wie die von uns bezahlten CO₂-Panikwetterexperten dann einen jeweiligen Starkniederschlag mit örtlichen Überschwemmungen erklären werden.

Zusammenfassung:

Die vom mainstream, von der Politik und den bezahlten Wissenschaftlern des PIK Potsdam behauptete Klimaerwärmung findet beim Monat Juli statt, aber erst seit 1988!!! Seit der Gründung des Weltklimarates. Deshalb kann CO₂ auch nicht der Hauptverursacher sein. Davor kühlte der Juli sogar 45 Jahre lang ab!!! Die Daten des Deutschen Wetterdienstes beweisen eindeutig: Kohlendioxid kann kein starker Erwärmungstreiber sein. Dieses angebliche Treibhausgas wirkt allerhöchstens in minimalen aus den Grafiken nicht erkennbaren versteckten Kleindosen im Klimarauschen der DWD-Daten mit.

Der von der Klimapanikkirche verbreitete CO– Treibhaus-Erwärmungsglaube ist eine wohl durchdachte Irrlehre. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das auf unser Geld aus ist. Begriffe wie Treibhaus, Klimakiller, Klimanotstand und Erdüberhitzung sind erfundene Begriffe einer Werbebranche, um die Deutschen zu ängstigen, um sie gefügig zu machen, damit sie ohne Aufbegehren bereit sind für eine CO-Ablasshandelssteuer und die unsinnigen, nur erfundenen teuren Klimarettungsmaßnahmen, die unser Geld wollen zur Rettung des Staatshaushaltes und zur persönlichen Bereicherung. Schlimm nur, wenn viele Jugendliche dieser Propaganda durch eine Gehirnwäsche erlegen sind und tatsächlich glauben, sie wären die letzte Generation für die auf diesem Planeten noch Leben möglich wäre. Wann werden die Klimablasshandelsprediger endlich zur Rechenschaft gezogen?

Richtig ist: Wir sind weit entfernt von einer Überhitzungs-Klimakatastrophe

Dieser völlig unzumutbaren Entwicklung durch Panikmache müssen wir in einer Aktion der Anständigen entschieden entgegentreten, schon weil unsere Demokratie in Gefahr ist. CO ist ein lebensnotwendiges Gas, der Schöpfer hat das irdische Leben auf dem Element Kohlenstoff aufgebaut. Wer Kohlendioxid einschränken will, der handelt sündhaft gegen die Schöpfung des Lebens auf diesem Planeten.

Vorschlag für die Anhänger der CO₂-Treibhauskriche: Wer weiterhin an einem Klimakiller Kohlendioxid entgegen dieser erdrückenden Gegenbeweise glaubt, für solche Menschen möge die neue Regierung eine CO-Freiwilligensteuer einführen, damit Angstgläubige ihr Gewissen beruhigen können. Und die fast 400 von unseren Steuergeldern Beschäftigten beim PIK Potsdam sollten mit gutem Beispiel vorangehen und ihre jährliche Höhe einer freiwilligen CO₂-Klimaspende veröffentlichen.

Für uns andere gilt: Klimaschutz ist Quatsch, weil nicht möglich. CO₂-Abgaben wandern auf die Girokonten derer, die von diesem Geschäftsmodell leben. Das Klima selbst hat kein Girokonto. Politisch wichtig bleiben Natur- und Umweltschutz, damit unser schönes Deutschland erhalten bleibt. Dazu bekennen wir uns ausdrücklich und setzen uns in unserer Freizeit dafür ein.

Im Teil 2 werden die Grafiken ergänzt durch die Höchsttemperaturen tagsüber und die nächtlichen Tiefsttemperaturen.

Quellenlinks für Abb.1, 4, 5, 6, 7: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html# Abb.3: https://gml.noaa.gov/

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Neue Kampagne: „Krieg – nicht in meinem Namen!“ – Menschen zeigen Gesicht für den Frieden

Neue Kampagne: „Krieg – nicht in meinem Namen!“ – Menschen zeigen Gesicht für den Frieden

Neue Kampagne: „Krieg – nicht in meinem Namen!“ – Menschen zeigen Gesicht für den Frieden

Sechs Freunde haben eine Friedenskampagne ins Leben gerufen: Unter dem Motto „Krieg – nicht in meinem Namen!“ zeigen Menschen mit emotionalen Videobotschaften Gesicht und geben dem Frieden ihre Stimme. Jeder ist zum Mitmachen aufgerufen!

„Gehen Sie selber in den Krieg!“ – so lautet ein Appell in einem der Videos in Richtung jener Politiker, die den Krieg in der Ukraine führen und unterstützen. Er kommt von einer Frau, deren Familie selbst die Folgen von Krieg – Tod, Gefangenschaft, Traumatisierung – erfahren musste.

Tom Stahl hat seine Videobotschaft auf einem Friedhof aufgenommen und mahnt: „All diejenigen, die meinen, dass Krieg eine Telespiel ist – geht auf die Friedhöfe. Schaut euch die Gräber an. Schaut euch die Namen an und schaut euch an, wie jung diese Menschen sterben mussten.“

In diesem Video wird die Kampagne vorgestellt. Jeder ist demnach dazu aufgerufen, auch selbst ein Plädoyer für den Frieden aufzunehmen und einzusenden:

Weitere Videos finden sich auf YouTube und Telegram. Die Kampagnenbeschreibung lautet wie folgt:

„Krieg – Nicht in meinem Namen! Ich gebe dem Frieden meine Stimme!“

Unter diesem Motto starten wir – sechs Freunde – eine neue Kampagne gegen Krieg, gegen Kriegspropaganda, gegen Kriegstreiber weltweit. Ein Dokument für den Frieden. Jeder ist eingeladen, ein Plädoyer abzugeben für den Frieden, in einem eigenen Video. Kurz, prägnant, menschlich. Die Videos werden auf sozialen Plattformen veröffentlicht, parteipolitisch neutral und ohne kommerzielle Interessen.

Diese Voraussetzungen sollte das Video erfüllen:
– Eine Aussage für den Frieden, ob persönliche Erfahrung oder Familiengeschichte oder auch ein künstlerisches oder ironisches Statement.
– Das Statement gerne mit diesen Worten beenden: „Krieg – Nicht in meinem Namen! Ich gebe dem Frieden meine Stimme!“
– Format des Videos: Querformat
– Länge des Videos: bis 2 Minuten.
– Wer möchte, kann mehrere Statements abgeben.
– Das Video sollte möglichst mit einer kleinen Bildrate aufgenommen werden, damit die Datei ein kleines Datenvolumen hat.

Wie kann man mitmachen? Das Video entweder an die Telegram-Adresse @stimmefuerdenfrieden oder an die E-Mail-Adresse stimmefuerdenfrieden@gmail.com senden.

– Wir sichten das Video und veröffentlichen es im Telegram-Kanal „Krieg – Nicht in meinem Namen!“ und im YouTube-Kanal „Krieg – Nicht in meinem Namen!“ sowie auch bald auf weiteren Plattformen wie X (Twitter) und TikTok.

– Rechtlicher Hinweis: Jeder Zusender stimmt der Bearbeitung und Verbreitung seiner Videos durch die Kanalbetreiber zu und tritt sämtliche Nutzungsrechte an Bild und Ton an diese ab. Sonstige rechtliche Ansprüche gegenüber den Kanalbetreibern oder Dritten entstehen aus der Zusendung nicht. Jeder Zusender ist für den Inhalt der Zusendung eigenverantwortlich und handelt in eigenem Namen.

Liebe Friedensgrüße
Anne, Ronald, Sanne, Gero, Lutz & Alex

Nur Bares ist Wahres:  Asylbewerber klagen erfolgreich gegen Bezahlkarte

Nur Bares ist Wahres: Asylbewerber klagen erfolgreich gegen Bezahlkarte

Nur Bares ist Wahres:  Asylbewerber klagen erfolgreich gegen Bezahlkarte

Mit der Bezahlkarte sollen sogenannte Geflüchtete in Deutschland einkaufen und nur geringe Bargeldsummen abheben können. Jetzt haben zwei Asylbewerberinnen dagegen erfolgreich geklagt.

Das Sozialgericht Nürnberg hat zwei Frauen Recht gegeben, die gegen Einschränkungen durch die Bezahlkarte für Asylbewerber geklagt hatten. In Eilverfahren wies das Gericht die Stadt Schwabach (Mittelfranken) an, den beiden Klägerinnen ihre monatlichen Unterstützungsleistungen künftig wieder auf ihr Konto zu überweisen – statt sie nur über die Bezahlkarte zur Verfügung zu stellen. Das Bezahlkarten-System ist seit Ende Juni bayernweit eingeführt.

Eine Klägerin führte aus, dass es ihr mit der Bezahlkarte nicht möglich sei, günstig im Internet oder im benachbarten Nürnberg einzukaufen. Auch könne sie nicht ohne weiteres Vereinen beitreten, weil die Überweisung der Mitgliedsbeiträge erst genehmigt werden müsse. Die zweite Klägerin argumentierte ähnlich.

Das Nürnberger Sozialgericht entschied in beiden Fällen, dass die Behörde bei der Entscheidung, wie sie den Asylsuchenden ihre Leistungen zur Verfügung stellt, „zwingend Ermessen auszuüben“ habe. Sie müsse die örtlichen Besonderheiten und unterschiedlichen Lebenslagen der Klägerinnen berücksichtigen, sonst drohten diesen „wesentliche Nachteile“.

The post Nur Bares ist Wahres: Asylbewerber klagen erfolgreich gegen Bezahlkarte appeared first on Deutschland-Kurier.

Großer Erfolg: MFG kandidiert im Herbst bei der Nationalratswahl

Großer Erfolg: MFG kandidiert im Herbst bei der Nationalratswahl

Großer Erfolg: MFG kandidiert im Herbst bei der Nationalratswahl

Erst 2021 wurde die MFG gegründet: Als kritische Stimme gegen den Corona-Wahn konnte sie damals prompt in den oberösterreichischen Landtag einziehen. Bis heute treibt sie die Corona-Aufarbeitung voran und fordert eine generelle Rückbesinnung der Politik auf die Interessen der Bevölkerung. Das haben die Österreicher nun honoriert: Die junge Partei tritt fast flächendeckend zur Nationalratswahl im Herbst an.

Presseaussendung der MFG:

Österreich (OTS) – Na bumm: MFG tritt trotz vieler in den Weg gelegter Steine zur Nationalratswahl an – und das nahezu flächendeckend: In allen großen Bundesländern wurden die nötigen Unterstützungserklärungen geschafft. Lediglich Burgenland und Kärnten, wo MFG strukturell noch nicht verankert ist, sind außen vor, obwohl auch hier nur einige wenige Unterstützungserklärungen am Ende gefehlt haben. MFG steht damit bei 90 Prozent aller wahlberechtigen Österreicher am Stimmzettel – ein unglaublicher Erfolg für die junge Wahlbewegung, die erst 2021 gegründet wurde und vor drei Jahren mit über sechs Prozent erstmals in den oö. Landtag einzog. Punkten will man bei der Wahl am 29. September mit einem hundertprozentigen Bekenntnis zu Neutralität und Frieden, einem Austritt aus der EU in der derzeitigen Form, für leistbare Energie & Naturschutz statt Klimawahn und dem Kampf gegen die nächste „P(l)andemie“ – inklusive einer längst fälligen Corona-Aufarbeitung. 

Leicht wird es aufstrebenden Bewegungen wie MFG nicht gemacht, überhaupt flächendeckend zu Bundeswahlen antreten zu dürfen. 2.600 Menschen müssen – im digitalen Zeitalter wohlgemerkt – während der Amtszeit persönlich bei der Gemeinde vorstellig werden und vor Ort ein Formular ausfüllen, unterschreiben, beglaubigen lassen und dieses dann an die wahlwerbende Partei schicken: „Eine bürokratische Absurdität im Zeitalter der Digitalisierung. MFG vom Wahlzettel verbannen? Sicha ned!“, sagt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann und NR-Spitzenkandidat. Umso größer ist die Freude über den Erfolg, in allen großen Bundesländern antreten zu können: „Dieses sensationelle Ergebnis gelang nur durch den unermüdlichen Einsatz unserer vielen Freunde, Helfer und Unterstützer, die im wahrsten Sinn des Wortes Tag und Nacht für MFG und deren Ideen gelaufen sind. Ein riesengroßes Danke dafür“, so Joachim Aigner. 

Die Forderungen von MFG mit ihren Spitzenkandidaten LAbg. Joachim Aigner auf Listenplatz 1, LAbg. Dagmar Häusler, BSc. auf Listenplatz 2 und Dipl.-Ing. Dr. Martin J.F. Steiner, MSc. auf Listenplatz 3, bringen der jungen Bewegung ein absolutes, aber umso positiveres Alleinstellungsmerkmal: 

MFG fordert den sofortigen Stopp der Teilnahme Österreichs an Sky Shield, da dies gegen das Neutralitätsgesetz verstößt und die Sicherheit gefährdet. MFG will eine aktive Neutralitäts- und Friedenspolitik, die das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt stellt. 

MFG will zudem eine Volksabstimmung zur Neutralität und bringt den Austritt aus der EU, den ÖXIT, ins Spiel, um die Neutralität Österreichs zu bewahren und die Beteiligung an Sanktionen und militärischen Verpflichtungen endlich abzudrehen. 

Corona-Aufarbeitung JETZT! Aufarbeitung bedeutet Transparenz, Entschuldigung und Wiedergutmachung. Her mit einem außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss und strafrechtliche Konsequenzen für handelnde Politiker. 

Nein zum EU Green Deal mit dem Ziel eines „emissionsfreien europäischen Kontinents bis 2050“ – dieser wird scheitern, da er technisch nicht umsetzbar ist und auf der falschen Annahme einer CO2-bedingten Klimakatastrophe basiert. CO2 ist lebensnotwendig und kein Klimaschädling. Es braucht einen ausgewogenen Mix aus erneuerbaren und fossilen Energien. Wind- und Sonnenenergie reichen nicht für eine stabile und verlässliche Energieversorgung. 

MFG setzt sich für die Interessen der Klein- und Mittelbetriebe, Ein-Personen-Unternehmen und der kleinstrukturierten Landwirtschaft ein. Diese Gruppen leiden unter übermäßiger Bürokratie, oft aufgrund übertriebener EU-Vorgaben. MFG steht für maximale Freiheit und einen minimalen Staat. 

Komplettes Wahlprogramm unter: www.mfg-oe.at/nationalratswahl-2024/

Ungarn blockt EU-Resolution gegen Venezuela

Ungarn blockt EU-Resolution gegen Venezuela

Ungarn blockt EU-Resolution gegen Venezuela

Eine gemeinsame Resolution gegen die gewählte Regierung Venezuelas wurde durch Ungarn blockiert. Damit wird auch der Weg zu neuen Sanktionen gegen das lateinamerikanische Land schwieriger. Keine Einigkeit innerhalb der Europäischen Union im Umgang mit dem Wahlsieger Venezuelas Nicolas Maduro. Brüssel wollte per Resolution eine Nicht-Anerkennung des Wahlergebnisses erwirken, damit Maduro isolieren und die dortige Regierung […]

Der Beitrag Ungarn blockt EU-Resolution gegen Venezuela erschien zuerst unter tkp.at.

34 Straftaten in 31 Monaten: Die Strafakte dieses Syrers dokumentiert ein einziges Staatsversagen!

34 Straftaten in 31 Monaten: Die Strafakte dieses Syrers dokumentiert ein einziges Staatsversagen!

34 Straftaten in 31 Monaten: Die Strafakte dieses Syrers dokumentiert ein einziges Staatsversagen!

Der 17 Jahre alte Syrer Khalil H. wurde am Wochenende dem Haftrichter vorgeführt. Seine Anwältin verdeckte sein Gesicht mit seiner Strafakte. Diese Strafakte ist zugleich das Dokument eines einzigen Staatsversagens: Khalil H. hat es auf 34 Straften gebracht – in 31 Monaten!

Warum ist dieser Gewohnheitsverbrecher noch in Deutschland? Die Strafakte des Syrers Khalil H. (17) ist eine Anklage auch an den deutschen Staat, an eine auf allen Ebenen versagende deutsche Migrationspolitik und an eine linksgrüne deutsche Kuscheljustiz. Diese Strafakte ist ein Schriftstück der Schande, das nur eine Frage hinterlässt: Warum waren Serienkriminelle wie Khalil H. bis zuletzt auf freiem Fuß – warum sind solche Straftäter überhaupt noch in Deutschland?

Khalil H. ist Syrer (geboren in Aleppo), 17 Jahre alt, „Flüchtling“. Er hat in den vergangenen 31 Monaten 34 Straftaten in Deutschland begangen. Die letzte vor einer Woche: H. soll in der Stuttgarter Fußgängerzone mit einem Messer auf eine fünfköpfige Familie losgegangen sein, drei Männer schwer verletzt haben. Einen 37-Jährigen sogar lebensgefährlich.

Am Wochenende wurde H. mit Fußfesseln zum Haftrichter gebracht. Der Jugendliche ist seit Jahren polizeibekannt, gilt als aggressiv und gewalttätig. Das Syrer-Früchtchen blieb trotz mehr als im Schnitt einer Straftat pro Monat auf freiem Fuß. Dass er sich in Deutschland als anerkannter „Flüchtling“ (inklusive Sozialleistungen) aufhalten durfte, hielt H. nicht davon ab, in Stuttgart und Umgebung immer wieder Straftaten zu verüben.

Darunter waren ausweislich seiner Strafakte:

► 15 zur Hälfte schwere Ladendiebstähle

► ein Kreditbetrug

► zwei Sachbeschädigungen

► ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

► Erschleichen von Leistungen

► eine Nötigung, eine Bedrohung, ein räuberischer Diebstahl

► zwei Körperverletzungen, eine davon gefährlich.

Mit dem Messer-Angriff auf eine türkisch-syrische Familie am vergangenen Freitag (2. August) in der Stuttgarter Königstraße, kommt ein „versuchtes Tötungsdelikt“ in der Akte dieses Serienkriminellen hinzu. Erst jetzt will das Regierungspräsidium Stuttgart (Regierungspräsidentin Susanne Bay, „Grüne“) die Ausweisung von H. „prüfen“. Der Ausgang des Verfahrens ist offen, weil derzeit nach Syrien nicht abgeschoben wird – obwohl das Bürgerkriegsland inzwischen als weitgehend befriedet gilt.

 

The post 34 Straftaten in 31 Monaten: Die Strafakte dieses Syrers dokumentiert ein einziges Staatsversagen! appeared first on Deutschland-Kurier.

Corona: Nächste Impf-Lüge von Lauterbach aufgedeckt

Corona: Nächste Impf-Lüge von Lauterbach aufgedeckt

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Corona: Nächste Impf-Lüge von Lauterbach aufgedeckt

Corona: Nächste Impf-Lüge von Lauterbach aufgedeckt

Er behauptete, Corona-Impfungen seien nebenwirkungsfrei und verhinderten Ansteckungen. Nun kommt heraus, daß Lauterbach den Deutschen gegen den Rat der RKI-Experten auch weismachte, die Vakzine schützten vor Long Covid.

von Manfred Ulex

Gegen den Rat des Robert-Koch-Institutes (RKI) hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Deutschen über die Wirkung der Corona-Impfung in Bezug auf Long Covid belogen. Wie aus den jetzt von der Journalistin Aya Velázquez veröffentlichten E-Mails des RKI hervorgeht, hatte der Experten-Rat keine verläßliche Wirkung der Vakzine gegen Long Covid erkannt.

Vielmehr hatte er auf Bitten Lauterbachs, diese These wissenschaftlich zu untermauern, im Juli ausdrücklich davon abgeraten, eine solche Behauptung aufzustellen. Zunächst hieß es noch zurückhaltend, aber eindeutig, „die Evidenzlage ist bislang nicht klar“.

RKI rät Lauterbach von Impfthese ab

Auch die auf Long Covid spezialisierte RKI-Fachbereichsleiterin schrieb am 4. Juli 2022: „Ich persönlich würde eher warten, bis die Evidenz etwas härter ist.“ Heute gilt es unter allen Fachleuten als gesichert, daß keine der Corona-Impfungen vor Long Covid schützte.

Die Gefahr von #LongCovid wird mega unterschätzt. Wir haben nicht im Ansatz die Therapieplätze dafür. Menschen sollten sich nicht leichtfertig einer Infektion aussetzen, die ihr Leben verändern kann. Impfungen senken das Risiko bei Infektion deutlich. https://t.co/TwU9ARuwjv

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) July 10, 2022

Lauterbach ging dennoch kurz darauf, am 10. Juli, an die Öffentlichkeit und behauptete das Gegenteil. Auf Twitter (heute X) schrieb er: „Die Gefahr von Long Covid wird mega unterschätzt. Impfungen senken das Risiko bei Infektion deutlich“. Dafür gab es schon damals keine wissenschaftliche Grundlage, und heute steht fest: Das war gelogen.

Lauterbach und die geimpfte Long-Covid-Patientin

Nicht viel anders drückte es jetzt der Leiter der Neurologie an der Uniklinik Essen, Professor Christoph Kleinschnitz gegenüber der Welt aus: „Die Warnung vor Long Covid durch Omikron mit der Impfung zu verknüpfen war hanebüchen.“ Kleinschmitz hat zu Long Covid geforscht und Hunderte Patienten behandelt.

Lauterbach ging jedoch noch weiter und merkte offenbar nicht, wie er sich selbst ad absurdum führte. Im Oktober präsentierte er als Kronzeugin für seinen Impfappell die Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski, die an Long Covid erkrankt war. Allerdings räumte die Journalistin bei dem Termin vor der Bundespressekonferenz ein, mehrfach gegen Corona geimpft zu sein. 

Der Beitrag Corona: Nächste Impf-Lüge von Lauterbach aufgedeckt ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

„Fehlender Kontext“: Wie die Klimakatastrophisten der NOAA in die Irre führen, ohne zu lügen

„Fehlender Kontext“: Wie die Klimakatastrophisten der NOAA in die Irre führen, ohne zu lügen

E. Calvin Beisner

Inzwischen hat praktisch jeder, der die Nachrichten und Kommentare zum Klimawandel verfolgt, Diagramme zur globalen Erwärmung im letzten Jahrhundert oder mehr gesehen. Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hat 2017 diese Grafik erstellt, die den Zeitraum 1880-2016 abdeckt:

„Fehlender Kontext“: Wie die Klimakatastrophisten der NOAA in die Irre führen, ohne zu lügen

Seit ihrem ersten Erscheinen ist sie eine der am häufigsten verwendeten Graphiken, sei es in wissenschaftlichen Zeitschriften, auf Websites von Regierungen, in Nachrichtenmedien, Blogs oder sozialen Medien. Neuere Daten werden im Allgemeinen auf ähnliche Weise kommuniziert – und es ist nicht schwer zu verstehen, warum.

Hier zeigen solide Balken, einer für jedes Jahr, die Veränderung der globalen Durchschnittstemperatur (dargestellt als Anomalien, d. h. Abweichungen vom Durchschnitt des 20. Jahrhunderts), und die psychologische Wirkung ist vorhersehbar: Angst.

Wie das? Die Balken in den ersten Jahren, die unter dem Durchschnitt liegen, sind in einem beruhigenden Blau gehalten; spätere Balken, die über dem Durchschnitt liegen, sind in einem alarmierenden Rot. Hätten alle Balken die gleiche Farbe, würde die psychologische Wirkung der unterschiedlichen Farben verloren gehen.

Aber die Farbwahl ist nicht alles. Sie sind nur das Offensichtlichste. Eine andere Wahl ist weniger offensichtlich, und Leser, die nicht damit vertraut sind, grafische Darstellungen (oder falsche Darstellungen) von Daten zu interpretieren, werden sie wahrscheinlich nicht bemerken.

Bezeichnenderweise reichen die längsten blauen Balken fast bis zum unteren Rand des Diagramms und die längsten roten Balken fast bis zum oberen Rand. Warum? Weil die gewählte vertikale Achse (man beachte das Wort – es ist eine eindeutige Wahl) nur den Bereich von -0,5°C bis +1,0°C abdeckt. Das sind insgesamt nur 1,5 °C Differenz.

Einerseits ist dies durchaus vertretbar. Geben Sie die Rohdaten in ein gängiges Tabellenkalkulationsprogramm ein und fordern Sie es auf, ein Balkendiagramm zu erstellen, und Sie erhalten dieses oder ein ähnliches Ergebnis. Und warum auch nicht? Schließlich werden alle Zahlen, von der niedrigsten bis zur höchsten, berücksichtigt. Was kann man mehr verlangen?

Andererseits – wenn Ihre Absicht darin besteht, den Menschen dabei zu helfen, vernünftig über die Veränderung der globalen Temperatur nachzudenken, ist das völlig unvertretbar.

Warum? Weil sie eine Temperaturschwankung von weniger als 1,5 °C für das ungeübte Auge viel bedeutender erscheinen lässt als sie ist. Schließlich bemerken die meisten Menschen kaum, wenn die Temperatur in einem Raum so stark steigt oder sinkt. Aber auf dieser vertikalen Skala reichen die längsten roten Balken fast bis zur Spitze, als wollten sie sagen: „Wir erreichen gleich das Maximum!“ Stimmt, die längsten blauen Balken reichen auch fast bis zum Boden, was man so interpretieren könnte: „Puh! Wir haben den Gefrierpunkt nur knapp verfehlt!“ (Und da Kälteeinbrüche im Durchschnitt 10- bis 20-mal so viele Menschen pro Tag töten wie Hitzewellen, sollte das wirklich tröstlich sein – aber ich schweife ab).

Aber denken Sie daran: Blau ist eine beruhigende Farbe; Rot bedeutet routinemäßig „Gefahr“! Das ist schließlich der Grund, warum der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterrez den ersten Band des Sechsten Sachstandsberichts des IPCC als „Alarmstufe Rot für die Menschheit“ und nicht als „Alarmstufe Blau“ bezeichnete (obwohl, zugegeben, in einem Krankenhaus bedeutet „Alarmstufe Blau“ den kritischen Zustand eines Patienten, aber das ist kein gängiger Sprachgebrauch).

Und da die meisten Menschen von links nach rechts lesen, vermittelt die Grafik auf subtile Weise, dass wir die Risiken, die mit diesen niedrigen Temperaturen verbunden waren, weit hinter uns gelassen haben. Wir brauchen uns jetzt keine Sorgen mehr zu machen. Es sind die hohen Temperaturen, die sich unaufhaltsam nach oben bewegen, um die wir uns Sorgen machen müssen.

Als ich Anfang der 1990er Jahre Redaktionsleiter des Buches The State of Humanity war, bestand der Herausgeber, der verstorbene für seine Abneigung gegen irreführende statistische Diagramme bekannte legendäre Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker Julian L. Simon darauf, dass alle Diagramme der von den 58 Autoren (darunter 8 Nobelpreisträger) vorgelegten Daten eine realistische, objektive Skala verwenden.

So sollten z. B. Diagramme von Daten, die in Prozent ausgedrückt werden, eine vertikale Skala von vollen 100 Punkten haben – andernfalls könnte das Ergebnis sehr trügerisch sein. Denn wenn die vertikale Skala nur von 80 % bis 90 % reicht, könnte ein Datenpunkt von 86 % scheinbar eine doppelt so hohe Menge wie 83 % darstellen, während er in Wirklichkeit nur 3,6 % höher ist.

Ein weiteres Beispiel: Diagramme von Daten, die keine Prozentsätze darstellen, sollten eine Null-Basislinie haben. Oder wenn sie sowohl negative als auch positive Daten darstellen, sollte sich die vertikale Achse gleich weit unter und über Null erstrecken, damit die relativen Größenordnungen schnell und einfach zu verstehen sind. Oder wenn sie Daten darstellen, die so stark voneinander abweichen, dass niedrige Zahlen einfach verschwinden, sollten sie mit exponentiellen Skalen gezeichnet werden – und diese Tatsache sollte deutlich kommuniziert werden – oder mit klar gekennzeichneten Unterbrechungen entlang der vertikalen Achse.

Es gibt noch weitere Beispiele, aber Sie verstehen, worum es geht. Eines der Grundprinzipien ist, dass die vertikale Achse einen wirklich signifikanten Bereich abdecken sollte.

Das ist das größere Problem mit der berühmten Grafik der NOAA. Wie wir oben gesehen haben, lässt sie eine sehr kleine Temperaturveränderung viel größer und bedeutender erscheinen.

Eine angemessenere, weniger irreführende Art, die gleichen Temperaturdaten grafisch darzustellen besteht darin, einen vertikalen Bereich zu verwenden, der ziemlich typisch für das Wetter ist, das die Menschen normalerweise erleben. Das ist eine Skala, die sie verstehen werden.

In den Vereinigten Staaten liegen die Tagestemperaturen (Tageshöchst- bis Nacht-Tiefsttemperaturen) in feuchten Gebieten in der Regel bei etwa 5,6 °C, in trockenen bis halbtrockenen Gebieten dagegen bei etwa 22,2 °C bis 27,8 °C, es sei denn, die Luftströmungen verschieben schnell eine viel wärmere (oder kühlere) Luftmasse von einem Ort zum anderen. Mit anderen Worten: Die Menschen sind an diese Temperaturbereiche gewöhnt.

Es erscheint daher vernünftig, die Daten der globalen Temperaturanomalien auf einer vertikalen Skala darzustellen, die etwa in der Mitte zwischen dem niedrigen und dem hohen Temperaturbereich liegt, d. h. 16,7 °C. Und um psychologische Panikmache zu vermeiden, verzichten wir auf das Farbschema und verwenden eine neutrale Farbe.

Wie würden die NOAA-Daten für 1880 bis 2016 auf diese Weise aussehen? Etwa so:

Nicht vergessen, dies sind genau die gleichen Daten, die in der NOAA-Grafik dargestellt sind. Sieht es beängstigend aus? Nein, aber es ist eine viel ehrlichere, objektivere, nicht-manipulative Darstellung der Daten. So, jetzt sind Sie gerüstet, um nicht manipuliert zu werden – und um Ihre Freunde und Nachbarn aufzuklären.

Die Befürworter der beängstigenden Darstellung der Daten könnten entgegnen: „Tatsache ist aber, dass diese scheinbar geringfügige Veränderung der globalen Durchschnittstemperatur, wenn sie sich in diesem Ausmaß fortsetzt, verheerende Veränderungen des Wetters, des Meeresspiegels, der Ernteerträge und anderer Größen zur Folge haben wird – Veränderungen, die die Menschheit verarmen lassen und möglicherweise sogar ihr Aussterben zur Folge haben werden. Eine erschreckende Darstellung erschreckender Fakten ist also genau das, was wir brauchen.“

Der IPCC ist jedoch ganz anderer Meinung – und zwar entschieden und unnachgiebig. In seinem Sonderbericht 2018 über die globale Erwärmung von 1,8 °C kommt er zu dem Schluss, dass das Bruttoweltprodukt (GWP) im Jahr 2100 um 2,6 Prozent niedriger sein wird, wenn wir nichts unternehmen, um die durch Treibhausgase verursachte Erwärmung zu verlangsamen, als es sonst der Fall wäre.

Wie würde es sonst aussehen? Das Center for Global Development geht davon aus, dass das Wirtschaftswachstum für den Rest dieses Jahrhunderts höchstwahrscheinlich bei etwa 3 % pro Jahr liegen wird. Unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung würde dies zu einem GWP pro Kopf führen, das 8,8 Mal so hoch ist wie 2018.

Wenn Armut eine weitaus größere Bedrohung für die Gesundheit und das Leben der Menschen darstellt als alles, was mit dem Klima und dem Wetter zusammenhängt – kann dann irgendjemand glauben, dass dies ein katastrophales Ergebnis ist?

Wenn Sie viel Zeit auf Social-Media-Seiten verbringen, auf denen häufig Texte oder Bilder gepostet werden, um auf kontroverse Themen hinzuweisen, haben Sie bestimmt schon „Faktenchecks“ gesehen, die besagen, dass ein Beitrag „falsche oder irreführende Informationen“ enthält, weil der „Kontext fehlt“. (Das ist ein Urteil, das oft subjektiv ist und von der Ideologie des „Faktencheckers“ bestimmt wird, aber das können wir im Moment ignorieren). Was Sie jetzt wissen ist, dass, wenn es um „fehlenden Kontext“ über den Klimawandel geht, Regierungsbehörden zu den schlimmsten Übeltätern gehören können, nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch auf den Websites der Behörden – von denen ihre Produkte, wie die hier ausgewertete NOAA-Grafik, regelmäßig ihren Weg in wissenschaftliche Zeitschriften und Mainstream-Medien finden.

Bei einer Google-Bildersuche am 11. Juli 2024 wurde das NOAA-Diagramm auf etwa 100 Websites gefunden. Wo sind diese „Faktenchecker“, wenn wir sie brauchen?

E. Calvin Beisner, Ph.D., is President of The Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation, a Christian think tank addressing environmental stewardship and economic development for the poor. He is also co-editor, with David R. Legates, Ph.D., of Climate and Energy: The Case for Realism, an Amazon bestseller.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/07/30/missing-context-how-climate-catastrophists-at-noaa-mislead-without-lying/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Falling down: Wie das Tropenparadies Sri Lanka unter der „Grünen Revolution“ verelendete

Falling down: Wie das Tropenparadies Sri Lanka unter der „Grünen Revolution“ verelendete

Falling down: Wie das Tropenparadies Sri Lanka unter der „Grünen Revolution“ verelendete

Vor zwei Jahren stand die paradiesische Urlaubsinsel Sri Lanka am Abgrund! Denn außen- und innenpolitische Fehlentscheidungen ruinierten das Land geradezu. Schuld daran war der „grüne“ ökologischen Umbau, der grandios scheiterte. Wieder einmal zu Lasten der Bevölkerung. Doch über dieses ruinöse Experiment grünlinker Utopien, „Bio mit der Brechstange“, wird lieber geschwiegen.

Von Guido Grandt (gugramediaverlag)

Im tragischen Sommer 2022 und darüber hinaus steht der Inselstaat Sri Lanka (ehemals Ceylon), den die meisten wohl nur als idyllischen Urlaubsort kennen, regelrecht vor dem Chaos! Außen- und innenpolitische Fehlentscheidungen haben das Land geradezu ruiniert. Anfang Juli 2022 gingen zig Tausende Menschen auf die Straßen von Colombo, Sri Lankas Hauptstadt, und stürmten den Präsidentenpalast.

Ein Resultat aus den bereits im März 2022 begonnenen Protesten sowie den im Mai 2022 erzwungenen Rücktritt von Premierminister Mahinda Rajapaksa und im drauffolgenden Juli den seines Bruders, Präsident Gotabaya Rajapaksa. (Siehe auch: Dem Volk reicht’s: Präsident und Premier in Sri Lanka treten nach Sturm auf Amtssitz zurück).

Der Weg in den Abgrund

Über den Ursprung des Chaos ist im Juli 2022 im Onlinemagazin Telepolis zu lesen: „Ausgelöst hatte die Massenproteste eine jahrzehntelange schwere Wirtschaftskrise, die schließlich in einem Staatsbankrott mündete. Der südasiatische Inselstaat mit seinen 22 Millionen Einwohnern ist abhängig von Importen – unter anderem von Lebensmitteln, Benzin, Diesel und Gas. Die Inflationsrate liegt aktuell bei 55 %.

Ökonomen gehen davon aus, dass sie demnächst auf 70 % steigen wird. Wegen der starken Abwertung der Landeswährung verteuerten sich die Importe. So war das Land auch wegen steigender US-Zinsen zuletzt nicht mehr in der Lage, die wichtigsten Importe – Lebensmittel, Treibstoff und Medikamente – zu finanzieren. Wegen der Corona-Reisebeschränkungen brachen die Deviseneinnahmen im Tourismus ein. Zu Beginn dieses Jahres kam die globale Teuerung wegen des Ukraine-Krieges hinzu.“

Beispielsweise stiegen die Preise für Lebensmittel um 80 %, sodass mehr als 75 % der Bürger sich nicht mehr ausreichend versorgen konnten. Hinzu kam eine katastrophale Finanzlage des Landes, Steuersenkungen schmälerten die Staatseinnahmen.

Totengräber ökologischer Landbau

Wie so oft, in einer solchen prekären Lage, bat die Regierung um Hilfe beim
Internationalen Währungsfonds (IWF) und anderen Ländern, die es naturgemäß niemals umsonst gibt. Investiert wurde in gigantische Infrastrukturprojekte in der Hoffnung, damit viel Geld zu verdienen. Allerdings blieben diese Großbauprojekte Investitionsruinen. (Siehe auch: Internationaler Währungsfonds warnt: Krise in Sri Lanka ist nur ein Vorbote – andere Länder folgen).

Und dann auch noch das: „Im Mai 2021 kündigte (Ministerpräsident) Rajapaksa ein Einfuhrverbot für chemische Düngemittel und Agrochemikalien an. Erklärtes Ziel war es, die gesundheitlichen Schäden durch übermäßigen Chemie-Einsatz einzudämmen. Das Land sollte ‚globaler Vorreiter in Sachen ökologischer Landbau‘ werden. Wie überall in Südasien setzen die Bauern auch in Sri Lanka massiv auf Agrochemikalien, um aus dem Boden der meist kleinen Äcker maximalen Ertrag herauszuholen.“

Und: „Die giftigen Pestizid-Cocktails sollen die Pflanzen vor Schädlingsbefall schützen. Denn Ernteverluste führen bei den zumeist mittellosen Bauern schnell in Existenznöte. Das Importverbot von Agrochemikalien bedrohte die wichtigsten landwirtschaftlichen Kulturen – vor allem den Tee-Anbau, in dem massiv Pestizide eingesetzt werden. Der Teesektor mit einer Wirtschaftskraft von rund 1,3 Milliarden US-Dollar ist stark auf den Export ausgerichtet und somit eine tragende Säule der sri-lankischen Wirtschaft (Telepolis).“ Dementsprechend protestierten die Landwirte, was wiederum zu Engpässen in der Lebensmittelproduktion führte.

Statistik des Fiaskos

Der US-amerikanische Autor Michael Shellenberger fasste das Fiasko faktisch so zusammen: „Die Zahlen sind schockierend. Ein Drittel der Ackerflächen Sri Lankas lag 2021 aufgrund des Düngemittelverbots brach. Über 90 % der Bauern Sri Lankas hatten Düngemittel verwendet, bevor sie verboten wurden. Nachdem sie verboten wurden, betrugen die Ernteeinbußen erstaunliche 85 %.

Nach dem Düngemittelverbot sank die Reisproduktion um 20 % und die Preise stiegen in nur sechs Monaten um 50 %. Sri Lanka musste Reis im Wert von 450 Millionen Dollar importieren, obwohl es sich nur wenige Monate zuvor mit Getreide selbst versorgt hatte. Der Preis für Karotten und Tomaten stieg um das Fünffache. Während es in Sri Lanka nur 2 Millionen Bauern gibt, sind 15 Millionen der 22 Millionen Einwohner des Landes direkt oder indirekt von der Landwirtschaft abhängig.“

Shellenberger weiter: „Aber die starke Beeinträchtigung der Tee-Ernte war der Schlüssel zu Sri Lankas finanziellem Scheitern. Die Teeproduktion hatte jährlich Exporte in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar generiert. Teeexporte deckten vor 2021 71 % der Lebensmittelimporte des Landes ab . Dann brachen Teeproduktion und -exporte zwischen November 2021 und Februar 2022 um 18 % ein und erreichten den niedrigsten Stand seit 23 Jahren. Das verheerende Düngemittelverbot der Regierung zerstörte somit die Fähigkeit Sri Lankas, für Lebensmittel, Treibstoff und den Schuldendienst zu bezahlen.“

(Vgl. „Green Dogma Behind Fall Of Sri Lanka“ in: michaelsehllenberger.substack.com,10.07.22)

Die gescheiterte „Grüne Revolution“

Der ökologische Umbau scheiterte also grandios, was die Regierung zum Einlenken bewog. Nicht nur die Sorgen um die Landwirte ließ die Regierung schließlich zurückrudern, sondern vor allem der Mangel an Devisen. Das Land konnte die importierte Waren nicht mehr bezahlen. Dennoch bestand der Präsident weiterhin auf eine „grüne Revolution“ in der Landwirtschaft. Christoph Studer, Professor an der Berner Fachhochschule BFH-HAFL, folgerte richtig, dass die Entscheidung, die Landwirtschaft von heute auf morgen umzustellen, nicht gut durchdacht war: „Die Bauern waren schlicht nicht fähig, sich so schnell anzupassen. Um die Praxis des Ökolandbaus umzusetzen, fehle es ihnen an Wissen und Erfahrung.

Aufgrund einer nachhaltigeren Landwirtschaft als Grundlage der Agrarökologie müssten aber auch die Ernährungsgewohnheiten umgestellt werden: Weniger Fleisch essen und weniger Lebensmittel verschwenden, was in einer solchen Kultur wahrlich nicht leicht umzusetzen ist. Damit war der Öko-Wahn des „grünen“ Präsidenten jedoch noch nicht am Ende, kündigte er doch ein Verbot von Palmölimporten an.

Dazu muss man wissen, dass Sri Lanka bisher zu den globalen Kokosnussöl-Herstellern gehörte, sodass die Palmölimporte zunahmen. Für die Produktion müssen allerdings auch Wälder abgeholzt werden. Dementsprechend durften nach Präsidentenforderung keine neuen Palmölplantagen angelegt werden. Die Bestehenden sollten schrittweise gerodet oder durch Kautschuk ersetzt werden, was wiederum viele Existenzen auslöschen würde. Zudem verbot die Regierung als Reaktion auf den akuten Treibstoffmangel den Verkauf von Benzin an Privatpersonen für zwei Wochen (bis zum 10. Juli 2022). Ausnahmen: Im Gesundheitsbereich, am Hafen, Flughafen oder für die Essensverteilung, wie Transportminister Bandula Gunawardana erklärte. Gleichzeitig blieben in der Zeit auch Behördenbüros und etliche Schulen geschlossen.

Volkszorn stürzt die Regierung

Natürlich beeinträchtigten all diese Maßnahmen weiterhin die Wirtschaft. Die Versprechungen wurden jedoch nicht eingehalten, es gab noch länger kein Benzin. So kam es zu sporadischen Protesten und Gewaltausbrüchen vor den Tankstellen. Soldaten eröffneten das Feuer auf eine Menschenmenge, um diese auseinanderzutreiben. Demonstranten blockierten Hauptstraßen, um Gas und Treibstoff zu fordern. Fernsehsender zeigten, wie Menschen in einigen Gebieten um die begrenzten Vorräte kämpften. Hinzu kamen noch lang anhaltende Stromausfälle. Aufgrund dessen wurden landesweite Stromabschaltungen von bis zu drei Stunden pro Tag angeordnet, da den Kraftwerken nicht ausreichend Treibstoff zur Verfügung gestellt werden konnten.

Die regierungsfeindlichen Proteste nahmen zu. Demonstranten beschuldigten Präsident Gotabaya Rajapaksa samt seiner mächtigen Familie (darunter mehrere Geschwister, die hohe Regierungsämter bekleideten) das Land durch Korruption und Misswirtschaft in die Krise gestürzt zu haben und forderten seinen Rücktritt. Nachdem die Behörden eine Ausgangssperre wieder aufheben mussten, folgten schwere Zusammenstöße zwischen Protestlern mit der Polizei. Tausende, die mit Bussen, Lieferwagen und Zügen, oder zu Fuß in die Hauptstadt Colombo gekommen waren, stürmten den Präsidentenpalast.

Außerdem durchbrachen die Demonstranten eine Polizeibarrikade und marschierten mit Fahnen zum Haus des Präsidenten, der, nachdem er das Land mit seiner seinem ökosozialistischen Wahn zugrunde gerichtet hatte, panisch die Flucht ergriff. Das heißt, er flog mit seiner Ehefrau an Bord einer Militärmaschine in das Urlaubsparadies der Malediven, wie die Behörden beider Nationen später bestätigten. Freilich berichtete der Sprecher des Präsidentenbüros etwas anderes, nämlich, dass der Staatschef „in Sicherheit gebrachten worden“ sei. Die Polizei, die auch Tränengas einsetzte sowie das Militär, verlor jegliche Kontrolle über die Unruhen. Der neue Ministerpräsident Ranil Wickremesinghe gab seinen Rücktritt bekannt. Damit war die Regierung gestürzt.

„Schöngerechnete“ ökonomische Katastrophe

Im Land sollten vor März 2023 Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abgehalten werden. Für die Übergangszeit einigten sich die Oppositionsparteien darauf, eine Interimsregierung der Einheit zu bilden, an der alle Parteien beteiligt sein sollten. Doch wieder kam es anders. Schließlich wählte das Parlament am 20. Juli 2022 den sechsmaligen Premierminister Ranil Wickremesinghe zum neuen Präsidenten des Inselstaates. Allerdings wurde befürchtet, dass diese Wahl zu noch mehr Unruhen führen könnte, weil Wickremesinghes wiederum ein Verbündeter des gestürzten Rajapaksa-Clans ist

Im April 2024 erklärte die Weltbank, dass sich die Lage im Land stabilisiert habe und das, obwohl die Wirtschaft 2022 um 7,3 % und 2023 um weitere 2,3 % geschrumpft war. Allerdings wird für 2024 bis 2026 ein Wirtschaftswachstum von 2 bis 3 % erwartet.

Weniger thematisiert wurde die Armutsquote, die von 11,3 % (2017) auf 25,9 % (2023) stieg! Deshalb mahnte die Weltbank weitere Reformen auch gegen politische Widerstände an. Im März 2023 wurde ein „Nothilfeabkommen“ mit dem IWF in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.

Zwei Monate später wurde das sogenannte „Official Creditor Committee (OCC)“, bestehend aus 17 Kreditgeber-Staaten gebildet (Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Japan, Südkorea, die Niederlande, Russland, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich, die USA, Indien und Ungarn).

Im Oktober 2023 erzielte Sri Lanka zusätzlich ein geheimes Abkommen mit China über Schulden in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar. Im Juni 2024 wurde eine Einigung zwischen dem Inselstaat und dem OCC getroffen, die 5,8 Milliarden Dollar Auslandsschulden bei staatlichen Gläubigern betraf und einen erheblichen Schuldenerlass umfasste.

Gescheiterte grünlinke Utopien

Sri Lanka zeigt wohl am deutlichsten, wie die grünlinken Utopien des „Bio mit der Brechstange“ gegen das Volk eben nicht funktioniert. Der US-amerikanische Autor Michael Shellenberger resümierte: „(…) der eigentliche Grund für den Fall Sri Lankas ist, dass seine Führer in den Bann westlicher grüner Eliten geraten sind, die mit ökologischer Landwirtschaft und ‚ESG‘ hausieren gehen, was sich auf Investitionen bezieht, die nach angeblich strengeren Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien getätigt werden (…)

Was haben sich Rajapaksa und andere sri-lankische Führer dabei gedacht? Warum haben sie sich auf ein so radikales Experiment eingelassen?“i Genau diese Fragen könnte man auch den linksgrünen Ökosozialisten in Deutschland, in der EU und den USA stellen!

Übrigens: Der IWF warnt bereits davor, dass noch mehr Länder im asiatisch-pazifischen Raum ein ähnliches Schicksal erleiden könnten wie Sri Lanka. Dies hätte durch die ausgelöste Kettenreaktion ebenso Auswirkungen auf die Industrieländer, weil auch westliche Banken und Versicherungen dort aktiv sind.

Bücher von Guido Grandt finden Sie auf: gugramediaverlag.wordpress.com

Siehe auch: