Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trendbarometer: Merz (CDU) mit nur noch 23 Prozent Zustimmung auf Scholz-Niveau angekommen

Trendbarometer: Merz (CDU) mit nur noch 23 Prozent Zustimmung auf Scholz-Niveau angekommen

Trendbarometer: Merz (CDU) mit nur noch 23 Prozent Zustimmung auf Scholz-Niveau angekommen

Nach nur einem dreiviertel Jahr ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dort angekommen, wo sein Amtsvorgänger Olaf Scholz (SPD) nach dreieinhalb Jahren endete: Mit nur noch 23 Prozent (minus 1) Zustimmung hat die Zufriedenheit mit der Performance des Kanzlers im Trendbarometer von RTL/ntv einen vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Der Anteil der mit Merz unzufriedenen Befragten steigt um einen Punkt auf 75 Prozent.

Ungeachtet einer neuen massiven Diffamierungskampagne der Mainstream-Medien legt die AfD in der Wählergunst um einen Prozentpunkt zu und kommt im Trendbarometer von RTL/ntv auf 25 Prozent. Sie ist damit den Unionsparteien wieder dicht auf den Fersen, die in der Sonntagsfrage bei 26 Prozent stagnieren.

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Brisantes Urteil: Bundesverwaltungsgericht verpflichtet BAG zur Offenlegung der Covid-19-Impfstoffverträge!

Lesen Sie hier unsere Medienmitteilung mit einer ersten juristischen Einschätzung.

Stand heute liegen im europäischen Raum noch keine amtlich bestätigten Verträge zur C-19-Impfstoffbeschaffung vor, welche in den entscheidenden Passagen (Preis, Qualität, Wirksamkeit, Sicherheit, Mechanismus bei Nichterfüllung) ungeschwärzt wären. Also ein Novum.

Im Sinne einer Aufarbeitung, die diesen Namen verdient, muss auch betreffend der Impfstoffverträge Klarheit geschaffen werden!

Offizielle Daten lassen auf bis zu 30-mal mehr Todesfälle nach Corona-Impfung gegenüber herkömmlichen Impfungen schließen

Bastian Barucker

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständig ist, verschleppt seit Jahren die Auswertung relevanter Daten im Zusammenhang mit der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Weder die Auswertung der Krankenkassendaten, zu der das Institut gesetzlich verpflichtet ist, noch die Veröffentlichung der SafeVac2.0-Studie sind bisher erfolgt. Dies geschieht im Kontext einer Impfkampagne historischen Ausmaßes, bei der ein wenig erprobtes Medizinprodukt millionenfach angewendet wurde. Laut den geleakten RKI-Protokollen wurden zu diesem Produkt ganz bewusst erst nach der Marktzulassung (Post-Marketing) relevante Daten erhoben. So heißt es in den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts am 27. April 2020: «Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.» Wann die Öffentlichkeit diese Daten endlich einsehen darf, bleibt indes noch immer ungewiss.

Nun hat der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz

Münchner Sicherheitskonferenz: Alles, was USA Europa anbieten, ist die Unterordnung

Angesichts der Krise in den transatlantischen Beziehungen hat US-Außenminister Rubio in München die Haltung der US-Regierung bekräftigt. Damit bleiben die Differenzen zwischen Europa und USA bestehen.

Von Alex Männer

Am vergangenen Wochenende fand in München die inzwischen 62. Konferenz für Sicherheit statt, die unbestritten als eine der wichtigsten Plattformen für Diskussionen zu den drängendsten Themen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik gilt. Damit ist auch genau ein Jahr seit dem Zeitpunkt vergangen, als die Vereinigten Staaten Europa an gleicher Stelle fundamental kritisierten und die transatlantischen Beziehungen dadurch immens belasteten.

Vor allem der US-Vizepräsident J.D. Vance hatte der Europäischen Union in seiner bemerkenswerten Rededamals sowohl ein mangelndes Demokratieverständnis als auch ernste innenpolitische Probleme bescheinigt, die seiner Ansicht nach sogar die Nützlichkeit der EU-Länder für die USA in Frage stellen würden. Die Europäer waren

München, 2007: Der Tag, an dem dem Westen Nein gesagt wurde

von Gerry Nolan

Sie tun gern so, als sei alles aus dem Nichts gekommen.

Sie mögen das Gute-Nacht-Märchen: Europa brummte friedlich vor sich hin in seinem posthistorischen Spa – offene Grenzen, billige Energie, die NATO als Wohltätigkeitsverein, Russland als Tankstelle mit Fahne … und dann, eines Tages, trat der Barbar ohne jeden Grund die Tür ein.

Diese Geschichte ist nicht nur unehrlich. Sie ist operativ. Es ist die Propaganda, die man sich selbst erzählt, damit man die Sucht fortsetzen kann, ohne jemals zuzugeben, wie selbstzerstörerisch sie ist.

Denn die Wahrheit ist hässlicher – und weitaus belastender:

In München, am 10. Februar 2007, stand Wladimir Putin auf der schmeichelhaftesten Bühne, die das atlantische System besitzt – der Sicherheitskonferenz, auf der westliche Funktionäre sich selbst für die Aufrechterhaltung von „Ordnung“ applaudieren – und legte ihnen ins Gesicht das Skelett der kommenden Katastrophe dar. Er flüsterte es nicht in einem Hinterkanal. Er benutzte das Mikrofon, um dringend benötigte Medizin zu verabreichen, so schwer sie für das Imperium auch zu schlucken sein mochte.

Er signalisierte sogar, dass er nicht das übliche höfliche Theater spielen würde – jenes, bei dem man sich öffentlich zustimmt und sich in geheimen Anhängen gegenseitig ersticht. Er sagte, das Format erlaube ihm, „angenehme, aber leere diplomatische Floskeln“ zu vermeiden.

Und dann tat er das Unverzeihliche – (Schock!) – er beschrieb das Imperium als Imperium.

Er benannte den unipolaren Rausch – jene Nach-Kalten-Krieg-Halluzination, dass die Geschichte beendet sei, dass die Macht ihren endgültigen Besitzer gefunden habe, dass die NATO sich endlos ohne Konsequenzen ausdehnen könne, dass internationales Recht für die Vollstreckerklasse optional und für alle anderen verpflichtend sei.

Putins Kernargument war brutal einfach: Ein unipolares Modell ist nicht nur inakzeptabel, es ist unmöglich.

Nicht „unfair“. Nicht unhöflich. Unmöglich.

(Eine Welt mit) „einem Zentrum der Autorität, einem Zentrum der Kraft, einem Zentrum der Entscheidungsfindung“ ist eine Welt, in der Sicherheit privatisiert wird – in der die Starken sich das Recht vorbehalten, Regeln auszulegen (mit Ausnahmen für sich selbst), und die Schwachen angewiesen werden, das als Moral zu akzeptieren. (Und ja, er formulierte es genau so – ein Zentrum, eine Kraft, eine Entscheidung – die Architektur der Dominanz.)

Und wenn man eine solche Welt aufbaut, tun alle anderen das einzig Rational Verbleibende: Sie hören auf, darauf zu vertrauen, dass die Wand des Rechts sie schützt, und beginnen, sich für ihr Überleben zu bewaffnen.

Putin sagte es offen: Wenn Gewalt zur Standardsprache wird, „regt sie ein Wettrüsten an“.

Hier schnitt die westliche Klientel-Medienlandschaft – professionell unredlich wie immer – ein oder zwei scharfe Sätze heraus und verpasste den größeren Punkt: München 2007 war kein „Putin wütet“. Es war Russland, das seine roten Linien vor der Klasse veröffentlichte.

Und dann kam der Teil, der den Raum hätte erstarren lassen müssen. Putin benannte es – NATO-Erweiterung.

Er argumentierte nicht nostalgisch. Er argumentierte als Provokation – als bewusste Reduktion von Vertrauen. Er stellte die Frage, die kein westlicher Führer ehrlich beantwortet:

„Gegen wen richtet sich diese Erweiterung?“

Und dann setzte er die Klinge an: Was ist aus den Zusicherungen geworden, die nach der Auflösung des Warschauer Pakts gegeben wurden? „Niemand erinnert sich mehr daran.“

Dieser Satz ist wichtig, weil er über bloße Beschwerde hinausgeht – er ist ein Fenster in Russlands Sicht auf die Nach-Kalten-Krieg-Ordnung: nicht als Partnerschaft, sondern als fortgesetzte Täuschung. NATO ausweiten, offensive Infrastruktur verlegen, und es dann „defensiv“ nennen. Basen bauen, Übungen durchführen, Waffensysteme integrieren – und der anderen Seite Paranoia vorwerfen, wenn sie es bemerkt.

Putins Formulierung war klar: Die NATO-Erweiterung „stellt eine ernste Provokation dar, die das Maß an gegenseitigem Vertrauen reduziert“.

Nun halte inne und betrachte die Psychologie des Westens in diesem Raum. Sie hörten keine Warnung. Sie hörten Dreistigkeit. Sie hörten kein „Sicherheitsdilemma“. Sie hörten: „Wie kannst du es wagen, wie ein Gleicher zu sprechen?“

Das ist der kulturelle Defekt im Kern des atlantischen Projekts: Es glaubt seine eigene Grundlüge und kann Souveränität bei anderen nicht verarbeiten, ohne sie als Aggression zu behandeln.

So wurde München 2007 in der westlichen Erinnerung nicht zum Moment, in dem Russland die Wahrheit sagte – sondern zum Moment, in dem Russland „sein Blatt zeigte“. Die Implikation: Russlands „Blatt“ war böse, und daher sei jede Reaktion darauf gerechtfertigt. Genau so schlafwandelt man in die Katastrophe.

Die eigentliche Prophezeiung: keine Mystik – Mechanik

Was an Putins Rede prophetisch war, ist nicht, dass er eine Kristallkugel hatte.

Es ist, dass er die Anreizstruktur des Westens verstand:

  • Ein Sicherheitssystem, das sich per Definition ausdehnt (NATO), braucht per Definition Bedrohungen.
  • Eine unipolare Ideologie braucht Ungehorsam, den sie bestrafen kann, sonst bricht der Mythos zusammen.
  • Eine regelbasierte Ordnung, die ihre eigenen Regeln bricht, muss ständig narrative Deckung produzieren.
  • Ein Wirtschaftsmodell, das seine Industrie auslagert und „billige Stabilität“ importiert, muss Energierouten, Lieferketten und Gehorsam sichern – durch Finanzmittel, durch Sanktionen, durch Gewalt.

Putin sagte: Man kann keine globale Sicherheitsarchitektur auf Demütigung bauen und erwarten, dass sie stabil bleibt. Russland hatte das Wrack Jugoslawiens, Afghanistans und des Irak erlebt – und wusste, dass dieses Drehbuch immer wieder angewendet würde: in Georgien, in Syrien, in Libyen, im Iran und schließlich gegen Russland selbst, wenn Putin nichts unternehme.

Er sagte auch – und hier beschleunigt sich die russophobe Massenhysterie –, dass Russland keine untergeordnete Rolle in seiner eigenen Nachbarschaft akzeptieren werde, an seinen eigenen Grenzen, unter dem militärischen Schirm eines Möchtegern-Hegemons.

Hier greift der westliche Katechismus: „Nachbarschaft“ heißt „Einflusssphäre“, wenn Russland es sagt – und „Sicherheitsgarantien“, wenn Washington es sagt. Und so lief die Hysteriemaschine an.

Man sah es in der unmittelbaren Reaktion: westliche Eliten, darunter Merkel und McCain, behandelten die Rede als Beleidigung statt als Verhandlungsangebot. Man sah es in den folgenden Jahren – die stetige Normalisierung der Vorstellung, dass Russlands Sicherheitsbedenken illegitim seien und daher mit moralischen Belehrungen folgenlos ignoriert werden könnten.

Ignorieren, ausdehnen, beschuldigen, wiederholen.

Das ist der Weg zu 2022 und zu heute, München 2026. Murmeltiertag ohne Lernfähigkeit.

München, 13. Februar 2026: Merz gesteht, dass die Ordnung tot ist – und nennt es „Unsicherheit“

Zeitsprung. Gleiche Stadt. Gleiche Konferenz. Gleiche westliche Liturgie – nur mit mehr Panik in den Augen.

Bundeskanzler Friedrich Merz murmelte mit performativer Tapferkeit, die Weltordnung, auf die wir uns verlassen hätten, sei nicht mehr da. Er rahmte die Nach-Kalten-Krieg-„regelbasierte Ordnung“ als faktisch zerfallen und bat beinahe um einen Neustart der transatlantischen Beziehungen.

Er ging weiter: sprach von einer stärkeren europäischen Verteidigungshaltung und verwies auf Gespräche mit Frankreich über ein europäisches nukleares Abschreckungskonzept, einen „europäischen Nuklearschirm“.

Und dann kam der Satz, der als Beweisstück A in den Marmor der Münchner Konferenzhalle gemeißelt werden sollte: Merz argumentierte, in dieser Ära werde selbst die Vereinigten Staaten „nicht mächtig genug sein, allein zu handeln“.

Lies das noch einmal.

Der BlackRock-Kanzler auf dem spirituellen Heimatboden der NATO sagt im Grunde: Das Imperium ist überdehnt, die alten Gewissheiten sind Illusion, und Europa wird im Regen stehen gelassen. Strategischer Schwindel!

Und genau das meinte Putin 2007: Wenn eine Achse versucht, sich als Eigentümer des Planeten aufzuspielen, akkumulieren sich die Kosten – Kriege, Rückschläge, Wettrüsten, zerrüttetes Vertrauen –, bis das System unter seinen eigenen Widersprüchen wankt.

Merz bat Berichten zufolge die USA und Europa, das transatlantische Vertrauen „zu reparieren und wiederzubeleben“. Mit welcher Währung repariert man Vertrauen?

Vertrauen wird nicht durch Reden repariert. Vertrauen wird repariert, indem man die toxischen und suizidalen Verhaltensweisen umkehrt, die es zerstört haben.

Und genau diese Verhaltensweisen benannte Putin 2007:

  • militärische Blöcke an die Grenzen einer anderen Macht ausdehnen,
  • internationales Recht wie ein Menü behandeln,
  • wirtschaftlichen Zwang als Waffe einsetzen,
  • und dann so tun, als seien die Konsequenzen „unprovoziert“.

Europa keucht nun unter der Rechnung dieser Politik: industrieller Stress, Energieunsicherheit, strategische Abhängigkeit – und eine politische Klasse, die nicht zugeben kann, wie sie hierher kam, ohne sich selbst anzuklagen.

Also statt Beichte gibt es moralische Performance. Statt Strategie gibt es Hysterie und Karikatur-Slogans.

Statt Friedensarchitektur gibt es Eskalationsmanagement – die Kunst, auf die Klippe zuzugehen und es Abschreckung zu nennen.

Merz’ Bemerkungen unterstreichen, dass Europa gezwungen ist, ein härteres Sicherheitsumfeld und größere Verantwortung zu erwägen – alles selbst verschuldet –, doch es rahmt die Russlandfrage weiterhin im moralistischen Tonfall.

Und genau das ist die Tragödie: Sie spüren die tektonischen Platten unter sich, rezitieren aber weiterhin die alten Gebete, die das Erdbeben heraufbeschworen haben.

Warum wir hier sind: die westliche Sucht nach Expansion – und die konstruierte Russophobie, die sie schmierte

Russophobie ist mehr als nur blutrünstiges Vorurteil. Sie ist das (gescheiterte) bevorzugte Politikwerkzeug der letzten Imperien gegen Russland.

Es ist das, was man in den Mockingbird-Medienkreislauf pumpt, damit Eskalation wie Tugend und Kompromiss wie Verrat wirkt.

Man muss nicht alles lieben, was Russland tut, um den Mechanismus zu sehen: Eine permanente Erzählung russischer Bedrohung lässt jeden NATO-Schritt defensiv erscheinen, jede EU-Selbstschädigung moralisch, und jeden diplomatischen Ausweg wie Beschwichtigung.

Es schafft ein psychologisches Umfeld, in dem:

  • NATO-Erweiterung „Freiheit“ wird,
  • Staatsstreiche „demokratische Erwachungen“ werden,
  • Sanktionen „Werte“ werden,
  • Zensur „Informationsintegrität“ wird,
  • und Krieg „Unterstützung“ wird.

Und wenn man dieses Betriebssystem installiert, kann man seine eigene Industrie verbrennen und es dennoch moralische Führung nennen.

Das ist die dunkle Komödie Europas seit 2014 – beschleunigt nach 2022: Selbstsanktionierung, Deindustrialisierungsdruck, Energieschocks und strategische Unterwerfung unter Washingtons Wahn, Russland zu zerschlagen – verkauft als „Verteidigung der Demokratie“.

Währenddessen liest Moskau das westliche Verhalten so, wie es es 2007 las: als feindliche Architektur, die sich nähert, verkleidet als Tugend.

Putins Münchner Rede – wieder: keine Mystik – warnte, dass, wenn die Starken Entscheidungsgewalt monopolisieren und Gewalt normalisieren, die Welt unsicherer wird, nicht sicherer.

Und was tat der Westen?

Er machte die „regelbasierte Ordnung“ zur Marke – während er Regeln (internationales Recht) nach Belieben brach. Ausnahmezustand fast biblischen Ausmaßes.

Er erweiterte die NATO und bestand darauf, dass die Erweiterung harmlos sei.

Er behandelte russische Einwände als Beweis russischer Schuld – eine Zirkellogik, die eines Inquisitors würdig ist.

Und er pflegte eine Medienkultur, die Russland nicht als rationalen Akteur sehen konnte, der auf ein Muster hässlicher Regimewechsel reagierte – sondern nur als Cartoon-Schurken, getrieben von Pathologie. Keine Analyse, sondern theologischer Krieg.

Die Pointe, die München nicht laut aussprechen will

Hier ist der Satz, den München selbst 2026 nicht sagen kann – selbst mit Merz’ Eingeständnis, dass die alte Ordnung vorbei ist:

Der Westen hat Putins Warnung nicht missverstanden. Er hat sie zurückgewiesen, weil ihre Annahme Selbstbegrenzung bedeutet hätte.

München 2007 war eine Chance – vielleicht die letzte saubere –, eine europäische Sicherheitsarchitektur aufzubauen, die nicht einfach NATO mit besserer PR war. Eine Chance, Russland als Großmacht mit legitimen Interessen zu behandeln, nicht als besiegten Gegner, der durch Regimewechsel gebrochen und zerteilt werden soll.

Und nun, in München 2026, stehen sie im Trümmerfeld und nennen es „Unsicherheit“, als sei der Sturm aus dem Nichts gekommen. Der BlackRock-Kanzler ruft nach Neustarts, nach erneuertem Vertrauen, nach einem stärkeren Europa, nach neuen Abschreckungsideen.

Doch der Neustart, den München braucht, ist der, den es verweigert:

  • die Prämisse zurücksetzen, dass die NATO über den Ukraine-Krieg hinaus eine tragfähige Allianz bleibt,
  • die Prämisse zurücksetzen, dass Russland strategische Demütigung schlucken muss – während in Wahrheit Westeuropa die Demütigung trägt,
  • die Prämisse zurücksetzen, dass internationales Recht ein Werkzeug der Mächtigen ist,
  • die Prämisse zurücksetzen, dass Europas Rolle die eines vorgeschobenen Stützpunkts ist und europäische Souveränität geopfert werden muss, um dem Imperium Zeit zu kaufen.

Solange das nicht geschieht, wird München weiter stattfinden – jedes Jahr nervöser, militarisierter, rhetorischer, losgelöster von der materiellen Realität, die seine eigenen katastrophalen Politiken geschaffen haben.

Und Putins „Prophezeiung“ wird weiterhin prophetisch erscheinen – nicht, weil er die Zukunft beschworen hat, sondern weil er die Maschine korrekt beschrieben hat.

Spanische Legalisierungswelle: Mehr als 1,3 Millionen betroffen

Spanische Legalisierungswelle: Mehr als 1,3 Millionen betroffen

Spanische Legalisierungswelle: Mehr als 1,3 Millionen betroffen

Die geplante Massenamnestie für illegal eingereiste Migranten in Spanien könnte deutlich größer ausfallen als von der Regierung angekündigt. Eine interne Analyse der Nationalpolizei rechnet mit bis zu 1,35 Millionen Betroffenen. Diese Personen erhalten dann auch eine Aufenthaltserlaubnis, die Reisen innerhalb des Schengen-Raums ermöglicht. Die sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez will per königlichem Dekret den […]

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ÖRR-Skandal: Hayali warnt vor Fakes – dann betreibt das ZDF selbst dreiste Desinformation

ÖRR-Skandal: Hayali warnt vor Fakes – dann betreibt das ZDF selbst dreiste Desinformation

ÖRR-Skandal: Hayali warnt vor Fakes – dann betreibt das ZDF selbst dreiste Desinformation

Donald Trump gilt beim Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen als Feindbild: so auch die Ausländerbehörde ICE. Im “Heute-Journal” wurde unmarkiert und unkommentiert ein von Anti-Trump-Leuten erstelltes KI-Video verwendet – erst nach heftiger Kritik räumt man beim ZDF nun “handwerkliche Fehler” ein.

Während Dunja Hayali noch bei der Anmoderation eines Beitrags zum Vorgehen der US-amerikanischen Ausländerbehörde ICE gegen illegale Migranten vor der Verbreitung von Fake News und Desinformation durch KI-generierte Videos warnte, schien man sich seitens der Verantwortlichen des nachfolgenden Beitrags selbst keine Scham davor gehabt zu haben, selbst so ein KI-Videosnippet unmarkiert zu verwenden.

In diesem mit der KI Sora erstellten Clip sieht man, wie ein ICE-Beamter eine Frau festnimmt, während ihre Tochter versucht, sich an sie zu klammern. Auch sichtbar: das Sora-Wasserzeichen. Doch nicht jeder Zuschauer kennt dieses KI-Videoerstellungsprogramm, sodass man dies in dem von der Leiterin des ZDF-Korrespondentenbüros in New York, Nicola Albrecht, angefertigten Video eigentlich entsprechend markieren und hätte kommentieren müssen.

Doch dies geschah nicht. Stattdessen zeigte man das rein aus politisch motivierten Gründen den Zuschauern, um damit Stimmung gegen Präsident Trump und das Vorgehen der ICE-Beamten zu machen. Mehr noch wurde, wie die “Junge Freiheit” anmerkt, auch noch eine angebliche Verhaftung eines Jungen durch die ICE-Behörde gezeigt. Allerdings war dies eine Verhaftung zu Biden-Zeiten durch die Polizei, nachdem dieser Junge im Jahr 2022 einen Amoklauf angekündigt hatte. Ein Vorgehen, das in den sozialen Medien zu scharfer Kritik führte.

Doch nach anfänglicher Relativierung durch einen ZDF-Sprecher sah man sich schlussendlich doch dazu gezwungen, eine Richtigstellung samt Bitte um Entschuldigung zu senden. Etwas, das es bislang beim ZDF in dieser Form noch nie gab. Denn bereits in der Vergangenheit wurde von aufmerksamen Beobachtern immer wieder auf eindeutige Manipulationen und gezielte Weglassungen von wichtigen Informationen hingewiesen. Doch auch diese Entschuldigung ist halbherzig, denn das eigentliche Ziel des Beitrags war es offensichtlich, das Vorgehen der ICE-Beamten öffentlich zu desavouieren und die Trump-Regierung weiter zu diskreditieren. Dies zuzugeben, wagt man in Mainz offensichtlich nicht.

Das mediterrane Klima neu bewertet: Neue Erkenntnisse zeigen eine komplexere Realität

Das mediterrane Klima neu bewertet: Neue Erkenntnisse zeigen eine komplexere Realität

Demetris Koutsoyiannis und Theano Iliopoulou

Ist das Mittelmeer wirklich ein Klima-Hotspot? Auf der Grundlage langfristiger hydroklimatischer Beobachtungen wird hier die Beweislage überprüft und die bemerkenswerte klimatische Komplexität der Region hervorgehoben.

Es besteht sehr hohe Sicherheit (um es mit ihren eigenen Worten auszudrücken), dass der IPCC den Mittelmeerraum als „Hotspot des Klimawandels” bezeichnet. In Abschnitt „10.6.4.6

Zukünftige Klimainformationen aus globalen Simulationen” stellt der IPCC AR6 fest (Hervorhebung von uns [Autoren]):

Es wird erwartet, dass der Mittelmeerraum einer der prominentesten und anfälligsten Hotspots des Klimawandels sein wird (…). Die Simulationen von CMIP5, CMIP6, HighResMIP und CORDEX (…) prognostizieren alle eine zukünftige Erwärmung für das 21. Jahrhundert zwischen 3,5 °C und 8,75 °C (…). Die verstärkte Erwärmung im Sommer erhöht auch die Amplitude des saisonalen Zyklus‘ (…). Klimamodelle prognostizieren einen Rückgang der Niederschläge in allen Jahreszeiten und eine Ausdehnung des mediterranen Klimas nach Norden und Osten, wobei die betroffenen Gebiete trockener werden und die Sommertrockenheit zunimmt (…).

Der Bericht enthält zahlreiche erschreckende Prognosen für den Mittelmeerraum. So geht aus den Tabellen 11.5 und 11.7 hervor (Hervorhebung von uns):

CMIP6-Modelle prognostizieren einen deutlichen Anstieg der Intensität und Häufigkeit von Starkniederschlägen (…). Weitere Belege [sic] aus CMIP5- und RCM-Simulationen für einen Anstieg der Intensität von Starkniederschlägen

Zum Thema Wind heißt es im Abschnitt „12.4.1.3 Wind“ (Hervorhebung von uns):

Es besteht ein hohes Maß an Sicherheit, dass der Klimawandel in Nordafrika und im Mittelmeerraum zu einem Rückgang der mittleren Windgeschwindigkeit, des Windenergiepotenzials und der starken Winde führen wird, was eine Folge der Verschiebung der Hadley-Zelle in Richtung Pol ist (…). Die Häufigkeit von Mittelmeer-Stürmen, die Nordafrika erreichen, einschließlich Medicanes, wird voraussichtlich abnehmen, ihre Intensität jedoch zunehmen.

Darüber hinaus informiert uns Abschnitt „12.4.5.2 Nass und trocken“ (Hervorhebung von uns):

Es besteht hohe Sicherheit, dass die Trockenheit zunehmen wird (…), und hohe Sicherheit, dass landwirtschaftliche, ökologische und hydrologische Dürren im Mittelmeerraum zunehmen werden (…). Es besteht hohe Sicherheit, dass die Brandgefahr im Mittelmeerraum zunehmen wird.

Schließlich heißt es in „Box TS.6 | Wasserkreislauf“ (Hervorhebung von uns):

Der prognostizierte Anstieg der Verdunstung aufgrund der wachsenden Austrocknung der Atmosphäre wird zu einer Verringerung der Bodenfeuchtigkeit im Mittelmeerraum führen.

In früheren Studien für Teile des Mittelmeerraums haben wir gezeigt, dass die düsteren Prognosen nicht eintreffen – und manchmal ist die Uneinigkeit unterhaltsam:

D. Koutsoyiannis, and A. Montanari, Climate extrapolations in hydrology: The expanded Bluecat methodology, Hydrology, 9, 86, doi:10.3390/hydrology9050086, 2022.

D. Koutsoyiannis, T. Iliopoulou, A. Koukouvinos, N. Malamos, N. Mamassis, P. Dimitriadis, N. Tepetidis, and D. Markantonis, In search of climate crisis in Greece using hydrological data: 404 Not Found, Water, 15 (9), 1711, doi:10.3390/w15091711, 2023.

Diese Studie haben wir vorige Woche veröffentlicht: 1

T. Iliopoulou, M. Lada, C.I. Stavropoulou, D.M. Tourlaki, N. Tepetidis, P. Dimitriadis, and D. Koutsoyiannis, Complexity of hydroclimatic changes in the Mediterranean: Exploring climate drivers using ERA5 reanalysis, Water, 18 (3), 331, doi:10.3390/w18030331, 2026.

Darin untersuchen wir den ERA5-Reanalyse-Datensatz für den Zeitraum 1950–2024, um die Kovarianz von Temperatur, Niederschlag, Verdunstung, fühlbarer Wärme, Wassersäule und Wind im Mittelmeerraum systematisch zu analysieren.

Anstatt uns auf einen einzigen Indikator zu konzentrieren, befassen wir uns in dieser Arbeit mit drei zentralen Fragen:

Frage 1: Wie haben sich die wichtigsten hydroklimatischen Variablen über Land, Meer und dem gesamten Mittelmeerraum im Zeitraum 1950–2024 entwickelt, und inwieweit zeigen ihre Veränderungsmuster eine Synchronisation oder Divergenz innerhalb der Region?

Frage 2: Wie hat sich die vertikale Temperaturstruktur der mediterranen Atmosphäre zwischen 1950 und 2024 entwickelt, und was sagt die daraus resultierende Veränderung der Temperaturabnahme über die Verteilung der Erwärmung über die atmosphärischen Schichten aus?

Frage 3: Inwieweit weisen mediterrane hydroklimatische Prozesse eine langfristige Persistenz auf, und wie charakterisiert das Hurst-Kolmogorov-Modell ihre zeitliche Variabilität über deterministische Trends hinaus?

Unsere Analyse bestätigt ein starkes Erwärmungssignal in der gesamten Region, insbesondere über Land. Die Temperaturen in Bodennähe zeigen einen starken Erwärmungstrend, während die Erwärmung in der Höhe schwächer ausfällt, was zu einer allmählichen Steigerung der atmosphärischen Temperaturabnahme führt. 2

Das mediterrane Klima neu bewertet: Neue Erkenntnisse zeigen eine komplexere Realität

Abbildung 5 der Studie. Koevolution der Temperatur nahe der Oberfläche (2–10 m) und des vertikalen Temperaturgradienten (Temperaturgradient, dargestellt als —dT/dz) für den Mittelmeerraum von 1950 bis 2024, dargestellt anhand zweier Y-Achsen, um den Vergleich zu erleichtern.

Dieses thermodynamische Signal führt jedoch nicht zu systematischen Veränderungen der Niederschlagsmenge oder der Verdunstung.

Stattdessen zeigt sich die Komplexität der mediterranen Klimadynamik, wie sie sich in der Divergenz zwischen Land und Meer, dem Fehlen synchronisierter Veränderungen zwischen den Variablen und der Abweichung der beobachteten Muster von denen zeigt, die allein auf der Grundlage vereinfachter Thermodynamik oder Temperaturtrends zu erwarten wären.

Abgesehen von der Temperatur zeigen die anderen Klimavariablen keinen nennenswerten monotonen Trend. Ein besonders nützliches Ergebnis ist, dass Niederschlag und Verdunstung positiv korrelieren und beide auch positiv mit der Windgeschwindigkeit korrelieren. Letztere nimmt ebenso wie der Zonenwind leicht ab, was sich negativ auf die Verdunstung auswirkt, die entgegen den Erwartungen des IPCC nicht zugenommen hat.

Abbildung 6 der Studie. Koevolution der jährlichen Mittelwerte von hydroklimatischen Variablen für den gesamten Mittelmeerraum im Zeitraum 1950–2024: (a) Temperatur–Verdunstung, (b) Temperatur–Niederschlag, (c) Temperatur–Windgeschwindigkeit, (d) Verdunstung–Niederschlag, (e) Windgeschwindigkeit–Niederschlag und (f) Windgeschwindigkeit–Verdunstung. Jedes Feld verwendet zwei Y-Achsen und gibt den entsprechenden Pearson-Korrelationskoeffizienten an.

Unter Verwendung einer Hurst-Kolmogorov-Perspektive zeigt die Studie darüber hinaus, dass hydroklimatische Prozesse im Mittelmeerraum eine langfristige Persistenz aufweisen, was auf ein Klimasystem hindeutet, dessen Variabilität weit über deterministische Trends hinausgeht.

Abbildung 8 der Studie. Standardisierte Klimakogramme (Varianz vs. Zeitskala) der untersuchten hydroklimatischen Variablen, dargestellt zusammen mit dem theoretischen Weißrausch-Klimakogramm und den geschätzten Hurst-Parametern.

Unsere allgemeine Schlussfolgerung lautet wie folgt:

Die komplexe und nichtlineare Kopplung zwischen atmosphärischer Zirkulation, Oberflächenbedingungen und Verfügbarkeit von atmosphärischer Feuchtigkeit stellt vereinfachte Erwartungen in Frage, welche die Erwärmung direkt mit einer Intensivierung des Wasserkreislaufs in Verbindung bringen, einschließlich solcher, die sich aus Interpretationen der Clausius-Clapeyron-Beziehung unter Berücksichtigung der konstanten relativen Luftfeuchtigkeit ergeben. Anstelle eines einheitlichen „Hotspots“ des Klimawandels erscheint der Mittelmeerraum als eine Region, in der Erwärmung, Zirkulationsmuster und Rückkopplungen zwischen Oberfläche und Atmosphäre mit erheblicher räumlicher und zeitlicher Komplexität interagieren.

Anmerkungen:

1. Diese Forschung begann als Forschungsprojekt der NTUA-Studenten Marianna Lada, Christina-Ioanna Stavropoulou und Dimitra-Myrto Tourlaki, Mitautorinnen der Arbeit, die von den anderen Mitautoren im Rahmen des Kurses „Stochastische Methoden” der Fakultät für Bauingenieurwesen der NTUA (9. Semester) betreut wurden. Die Studenten präsentierten eine vorläufige Version auf der EGU 2025-Konferenz:

M. Lada, C.I. Stavropoulou, D.M. Tourlaki, N. Tepetidis, P. Dimitriadis, T. Iliopoulou, and D. Koutsoyiannis, Stochastic analysis of the hydrological cycle in the Mediterranean and its recent climatic variations, European Geosciences Union General Assembly 2025, EGU25-7024, doi:10.5194/egusphere-egu25-7024, European Geosciences Union, 2025.

2. Zur Bedeutung des vertikalen Temperaturgradienten siehe:

D. Koutsoyiannis, and G. Tsakalias, Unsettling the settled: Simple musings on the complex climatic system, Frontiers in Complex Systems, 3, 1617092, doi:10.3389/fcpxs.2025.1617092, 2025.

Dieser Artikel wurde unter dem Titel „Mediterranean: climate change hotspot or notspot?“ am 5. Februar 2026 auf climath.substack.com veröffentlicht.

Link: https://clintel.org/rethinking-the-mediterranean-climate-hotspot-new-evidence-reveals-a-more-complex-reality/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Das mediterrane Klima neu bewertet: Neue Erkenntnisse zeigen eine komplexere Realität erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe verursachten seit 1995 in USA 2.657 % mehr Todesfälle als Maserninfektionen

MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe verursachten seit 1995 in USA 2.657 % mehr Todesfälle als Maserninfektionen

MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe verursachten seit 1995 in USA 2.657 % mehr Todesfälle als Maserninfektionen

Eine neue Studie hat in der US Datenbank für Impfschäden VAERS eine alarmierende Zahl von Todesfällen bei Säuglingen und Kleinkindern kurz nach einer MMR-/MMRV-Impfung festgestellt – häufig in Verbindung mit SIDS, Krampfanfällen und Herzstillstand. Seit Jahrzehnten wird uns erzählt, dass Masern eine ernsthafte und anhaltende Bedrohung darstellen – und dass die MMR-Impfung eine der sichersten […]

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100.000 Tote in Kanada durch Sterbhilfe

100.000 Tote in Kanada durch Sterbhilfe

100.000 Tote in Kanada durch Sterbhilfe

Kanada wird im Frühjahr 2026 voraussichtlich den 100.000. Todesfall durch staatlich-medizinisch assistierten Suizid verzeichnen. Kanada ist Vorreiter der „Sterbehilfe“, die sich aber im Westen aktuell breit durchsetzt und von einer engen Ausnahme für unheilbar Kranke schnell zu einem umfassenden und stark gelockerten System wurde – auch für Impfopfer.  Kanada ist das Vorreiterland, zeigt aber zugleich, […]

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