Kategorie: Nachrichten
Drei “Briten” wollten hunderte Juden ermorden – Multikulturalismus immer sichtbarer
Sie planten, hunderte Juden zu ermorden: inzwischen wurden Walid Saadaoui, 38, and Amar Hussein, 52 für schuldig befunden, mittels Schusswaffen einen islamistisch motivierten Terroranschlag auf die jüdische Gemeinschaft im Großraum Manchester vorzubereiten. Ermittler verhinderten das Massaker durch eine verdeckte Operation. Die Pläne umfassten gezielte Angriffe an öffentlichen Orten und sollten maximale Opferzahlen verursachen. Das Gericht wertete die Tat als einen der schwersten vereitelten Anschläge der jüngeren britischen Geschichte.
Das Urteil fiel am Dienstag, 23. Dezember 2025, am Preston Crown Court in Nordwestengland nach einem mehrwöchigen Prozess. Walid Saadaoui, wohnhaft in Abram bei Wigan, und Amar Hussein, ohne festen Wohnsitz, wurden jeweils wegen Vorbereitung terroristischer Handlungen nach dem Terrorism Act 2006 schuldig gesprochen. Ein dritter Angeklagter, Bilel Saadaoui, 36, Bruder von Walid, wurde wegen unterlassener Mitteilung von Informationen über geplante terroristische Handlungen verurteilt. Die Verurteilten bleiben in Haft, die Strafzumessung ist laut Polizei und Staatsanwaltschaft für den 13. Februar 2026 angesetzt.
Sie wollten möglichst viele Menschen töten
Gegenstand des Verfahrens war ein über Monate vorbereitetes Anschlagsvorhaben, das sich nach Darstellung der Anklage gegen jüdische Menschen und Einrichtungen in Greater Manchester richtete. Die Täter hätten demnach eine bewaffnete Attacke an einem öffentlichen Ort in Betracht gezogen, um möglichst viele Opfer zu verursachen. Britische Behörden erklärten nach dem Schuldspruch, der geplante Angriff habe das Potenzial gehabt, zu einem der folgenschwersten Terrorakte auf britischem Boden zu werden.
Die Ermittlungen wurden von der Einheit Counter Terrorism Policing North West geführt und liefen nach Angaben der Polizei seit Ende November 2023. Auslöser waren Hinweise im Zusammenhang mit Saadaouis Online-Aktivitäten, die die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden auf sich gezogen hätten. Die Operation erhielt den Namen „Operation Catogenic“ und wurde von der Polizei als besonders umfangreiches und komplexes verdecktes Anti-Terror-Verfahren im Nordwesten beschrieben.
Verdeckter Ermittler gab sich als Islamist aus
Zentral für die Vereitelung war ein verdeckt eingesetzter Ermittler, der im Verfahren unter dem Decknamen „Farouk“ genannt wurde. Saadaoui ging laut Polizei und Gericht davon aus, mit einem Gleichgesinnten zu kommunizieren, der ihn bei der Beschaffung von Waffen unterstützen könne. Tatsächlich liefen die Kontakte in eine kontrollierte Ermittlungslage, in der die Behörden über einen längeren Zeitraum Kommunikation und Vorbereitungen dokumentierten.
Die Festnahmen erfolgten bereits im Mai 2024, also lange vor dem Prozess und dem Urteil. Saadaoui wurde nach Angaben der Polizei bei einem Treffen auf einem Parkplatz festgenommen, wo eigentlich die Waffenübergabe hätte stattfinden sollen. Die Ermittler führten für diese “Übergabe” nicht funktionsfähige Waffen mit, was die Verteidigung offenbar als Entlastungsgrund nutzen wollte. Die Staatsanwaltschaft stellte dennoch darauf ab, dass die Tatabsicht durch Planung, Kommunikation und Handlungen belegt sei.
Im Prozess wurden Details bekannt, die nach Darstellung der Anklage die Ernsthaftigkeit des Plans stützten. Demnach habe Saadaoui über einen längeren Zeitraum Geld abgehoben und organisatorische Schritte gesetzt, die in der Gesamtschau als Vorbereitung einer Tat bewertet wurden. Zudem beobachteten Ermittler laut Berichten Reisen und Erkundungen, die auch dazu gedient haben sollen, Wege für eine Waffenbeschaffung und mögliche Einfuhr zu prüfen.
Mordabsicht im Namen des Islamischen Staates
Als ideologischer Hintergrund wurde im Verfahren ein Bezug zur Propaganda und zum Gewaltbild des sogenannten „Islamischen Staates“ dargestellt. Reuters berichtete, Saadaoui habe sich in seiner Vorstellung ausdrücklich an den Pariser Anschlägen von 2015 orientiert und andere Methoden als unzureichend verworfen. In britischen Berichten wird zudem angeführt, dass die Täter eine großflächige Schussattacke erwogen hätten und dabei auch zivile Opfer außerhalb des unmittelbaren Zielbildes in Kauf genommen worden wären. An dieser Stelle sollte auch einmal erwähnt werden, dass der “Islamische Staat” kein Verein ist, in dem man Mitglied werden kann – sondern ein internationales Terrorkonzept des Islamismus, an dessen Ende die Weltherrschaft steht.
Bilel Saadaoui wurde nicht wegen Vorbereitung der Anschlagsausführung, sondern wegen Unterlassung verurteilt. Nach Darstellung der Ermittler habe Walid Saadaoui seinen Bruder in die Pläne eingeweiht. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Bilel Saadaoui von der Anschlagsabsicht wusste, diese Information aber nicht an die Behörden weitergab.
“Täter waren Briten”
Auffällig war in der englischsprachigen Berichterstattung, dass zahlreiche Medien Saadaoui und Hussein als „British men“ beziehungsweise als britische Staatsbürger beschrieben. Reuters und mehrere britische Redaktionen stellten in ihren Meldungen auf den Status als Briten ab und verknüpften die Darstellung eng mit den Gerichts- und Polizeiquellen. Dass es sich nicht um autochthone Briten, sondern um importierte Mordbuben aus dem arabischen Raum handelt, kann aber jeder sehen, der Augen hat. Doch diese Wahrheit traut sich kaum noch jemand im Mainstream offen auszusprechen. Tatsächlich handelt es sich bei den Saadaoui Brüdern um Tunesier, die Herkunft des nicht in Großbritannien geborenen Hussein wird weiterhin verschleiert.
Das Crown Prosecution Service erklärte nach dem Schuldspruch, das Anschlagsziel habe auf „Hunderte“ potenzieller Opfer abgezielt und die Tat sei als IS-inspiriertes Vorhaben geführt worden. Greater Manchester Police betonte nach dem Urteil, dass die verdeckte Vorgehensweise entscheidend gewesen sei, um die Gefahr frühzeitig zu stoppen, ohne dass es zu realen Opfern kam. Dass man Islamisten auch massenhaft abschieben könnte, wird in Großbritannien, das gegenwärtig einer sozialistischen Diktatur ähnelt, nicht diskutiert. Die unbegrenzte Masseneinwanderung, um einen Bevölkerungsaustausch zu erreichen, ist ein Stützpfeiler des Sozialismus.
US-Einreiseverbote: Ist der deutsche Verfassungsschutz-Chef der nächste?

Einer „Spiegel“-Meldung zufolge könnten die von der Trump-Administration verhängten Einreiseverbote gegen führende Vertreterinnen des Berliner Denunziationsportals „HateAid“ nicht die einzigen ihrer Art bleiben. Womöglich werde es weitere Deutsche treffen. Bereits im Frühjahr habe es demnach Überlegungen in Washington gegeben, Sanktionen gegen „deutsche Staatsdiener“ zu verhängen. Auslöser war seinerzeit die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch den Verfassungsschutz.
Damals hatte US-Außenminister Marco Rubio scharf reagiert und auf X erklärt: „Deutschland hat seinem Geheimdienst neue Befugnisse zur Überwachung der Opposition erteilt. Das ist keine Demokratie ‒ es ist eine verkappte Tyrannei.“
Spekuliert wird jetzt in Washingtoner Insiderkreisen, dass es als nächsten den neuen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, treffen könnte. Das US-Außenministerium selbst hält sich bedeckt: „Wir erörtern keine internen Beratungen und geben keine Vorabinformationen zu Rechenschaftsmaßnahmen.“ Gleichzeitig wurde aber auf den seinerzeitigen X-Beitrag von US-Außenminister Rubio im Mai verwiesen.
Das könnte durchaus als Andeutung dahingehend verstanden werden, dass weitere Maßnahmen in Vorbereitung sind und auch hohe deutsche Beamte mit Einreiseverboten rechnen müssen. Vor allem ein AfD-Verbotsverfahren unter maßgeblicher Beteiligung des Verfassungsschutzes könnte für die USA das Fass zum Überlaufen bringen.
Aufmerksam dürfte in Washington registriert worden sein, was der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, kürzlich auf X schrieb. Nach Gesprächen mit Kollegen aus anderen europäischen Staaten habe er festgestellt, dass „wir Deutschen wieder mal ziemlich isoliert oder ja solitär dastanden mit unserem Verfassungsschutz, der sich nicht nur Terrorismus, Spionage und Sabotageabwehr widmete, sondern auch – ich sage mal – normalen Bevölkerungsgruppen, die sich kritisch äußern, die sich auch mal lautstark und radikal äußern und sich mit Parteien beschäftigen.“
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Stephan Brandner (AfD): Strafanzeigen gegen Regierungsmitglieder bleiben meist folgenlos!

Während kritische Bürger wegen angeblicher Politikerbeleidigung im Internet durch Denunziationsportale eingeschüchtert und von der deutschen Justiz flächendeckend mit Strafanzeigen überzogen werden, genießen Regierungspolitiker offenbar Narrenfreiheit. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor.
Wie der federführende Parlamentarische Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Brandner, dazu mitteilte, sind in den vergangenen eineinhalb Jahren allein bei der Bundesanwaltschaft mehr als einhundert Strafanzeigen gegen amtierende und ehemalige Mitglieder der Bundesregierung erstattet worden, ohne dass auch nur in einem einzigen Fall Ermittlungen eingeleitet worden wären.
Brandner kritisiert: „Wenn einschließlich der Dunkelziffer bei sämtlichen Behörden wahrscheinlich viele hundert, gar tausende Strafanzeigen gegen Mitglieder der Bundesregierung folgenlos bleiben, merkt man, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Der Rechtsstaat lebt davon, dass vor dem Gesetz alle gleich sind – auch Kanzler und Minister. Offenbar wird bei diesem Personenkreis aber nicht einmal geprüft, ob ein Anfangsverdacht für Straftaten vorliegt. Das untergräbt weiter das Vertrauen der Bürger in die Justiz.“
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Polen: Energiekonzern Orlen startet Bohrungen in neuem heimischen Gasfeld

Der polnische Gas- und Ölkonzern Orlen hat mit der Ausbeutung des Erdgasfeldes Różańsko in der Woiwodschaft Westpommern begonnen, dessen Erdgasvorkommen auf 1,2 Milliarden m³ geschätzt werden, wie das Unternehmen bekannt gab. „Die heimische Öl- und Gasförderung ist ein Eckpfeiler unserer Energiesicherheit. Derzeit decken wir etwa ein Fünftel unseres Erdgasbedarfs aus polnischen Ressourcen – das sind […]
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Schon lange eine Sentimentalität – Hermann Hesse über Weihnachten
Was ich in der Einleitung zu meinem vorigen Artikel nur kurz angesprochen habe, die Hohlheit, materialistische Veräußerlichung und damit verbundene Sentimentalität des Weihnachtsfestes, hat Hermann Hesse (2.7.1877 – 9.8 1962) bereits 1917 in einer Weihnachts-Betrachtung ausführlich behandelt. Er hatte sich, als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, aus der Schweiz freiwillig bei der deutschen Armee gemeldet, wurde aber für kampfunfähig befunden und zur Betreuung gegnerischer Kriegsgefangener eingesetzt. So sehr seiner Analyse zuzustimmen ist, so bedarf sein abschließendes Fazit allerdings einer Anmerkung. (hl)
Hermann Hesse
Weihnacht
(Dezember 1917)
Auch früher schon, ehe die große Mahnung an uns ergangen war, bekam ich an Weihnachten je und je leise Widerstände, bekam einen etwas unangenehmen Geschmack auf der Zunge zu fühlen, wie bei einer Sache, welche zwar hübsch, aber nicht ganz echt ist, welche zwar allgemein Vertrauen und Achtung genießt, welcher man aber ganz heimlich doch ein wenig misstraut.
China reagiert auf Trumps Monroe-Doktrin mit Zivilisation und Panda-Wertpapieren für Souveränität und Entwicklung
Es war keine direkte Reaktion auf die „Monroe-Doktrin“ und ihr „Trump-Pendant“, aber die Tatsache, dass China innerhalb von 17 Jahren ein drittes 23-seitiges Dokument über Lateinamerika und die Karibik (LAC) veröffentlicht hat, scheint es wohl anzudeuten, weil das Dokument 10 (sic!) Tage nach der tektonischen Veröffentlichung der Nationalen Sicherheitsstrategie 2025 des Weißen Hauses erschien [1]. Das chinesische Dokument [2] besagt, dass „es in der Gegenwart seit einem Jahrhundert nicht mehr gesehene Veränderungen geben wird, die sich in der Welt beschleunigen, mit einer bedeutenden Verschiebung der Weltmachtverhältnisse“, in dem der „Globale Süden mit einer lebendigen Dynamik positioniert ist“.
Es ist in fünf Kategorien unterteilt:
Der König der Welt?
Hans-Jürgen Geese
Am 14. Dezember dieses Jahres wurde der berühmte amerikanische Regisseur und Schauspieler Rob Reiner in Los Angeles ermordet. Daraufhin sendete U.S. Präsident Donald J. Trump folgende Nachricht in die Welt hinaus:
„Ein sehr trauriges Ereignis geschah letzte Nacht in Hollywood. Rob Reiner, ein gequälter und strauchelnder, aber einst sehr talentierter Filmregisseur und Comedy-Star, ist verstorben, zusammen mit seiner Frau, Michele, angeblich aufgrund der Wut, die er bei anderen durch sein massives, unnachgiebiges und unheilbares Leiden an einer den Geist lähmenden Krankheit, namens TRUMP WAHN SYNDROM, manchmal als TDS (Anmerkung: Abkürzung für „Trump derangement syndrome“): bezeichnet, hervorrief.
Er war bekannt dafür, dass er die Menschen durch seine rasende Besessenheit von Präsident Donald J. Trump WAHNSINNIG gemacht hatte, wobei seine offensichtliche Paranoia gerade zu dem Zeitpunkt neue Höhen erreichte als die Trump Administration alle Ziele und Erwartungen an Größe übertraf und das Goldene Zeitalter Amerikas, vielleicht wie nie je zuvor, über uns hereinbrach. Mögen Rob und Michele in Frieden ruhen!“
Soweit die Worte des amerikanischen Präsidenten zum Tode zweier Menschen.
Washington, 21. Dezember 2025, Das Weiße Haus
Während der Feierlichkeiten im Weißen Haus,
Die Fed-Politik, quantitative Lockerung und die Auswirkungen auf Gold
Craig Hemke
In dieser Ausgabe von „Ask the Expert“ von Sprott Money vom Dezember 2025 empfängt Craig Hemke Dr. EJ Antoni, Chefökonom der Heritage Foundation, zu einer dringenden Diskussion über die jüngsten Maßnahmen der Federal Reserve, darunter das Ende der quantitativen Straffung (QT) und die überraschende Wiederaufnahme von Anleihekäufen im Stil der quantitativen Lockerung (QE).
Als sich das Jahr 2025 dem Ende zuneigte, traf sich Craig Hemke, Moderator von Sprott Money, mit dem Volkswirtschaftler Dr. E.J. Antoni, Chefvolkswirtschaftler der Heritage Foundation, zu einer aufschlussreichen Dezemberausgabe von „Ask the Expert“. Der Zeitpunkt war besonders günstig, da die Federal Reserve gerade wieder mit dem Kauf von Vermögenswerten begonnen hatte – eine bedeutende geldpolitische Wende mit starken Auswirkungen auf den Spotpreis für Gold und Silber sowie die allgemeine Marktrichtung bis zum Jahr 2026.
Keine Hurrikane in den USA im Jahre 2025

Ein kürzlich auf der Website Rigzone veröffentlichter Beitrag mit dem Titel „No Hurricanes Strike USA For 1st Time in a Decade” (Zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt keine Hurrikane in den USA) beschreibt, wie die Vereinigten Staaten Glück hatten, dass sie in diesem Jahr von keinem Hurrikan heimgesucht wurden, ohne dabei auch nur ein einziges Mal den Klimawandel zu erwähnen. Der gesamte Beitrag ist sachlich und klar formuliert. Der Klimawandel verschlimmert Hurrikane nicht, dies lässt sich anhand der Daten einfach nicht belegen.
Rigzone berichtete, dass „zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt in dieser Saison kein einziger Hurrikan die USA heimgesucht hat, was eine dringend benötigte Pause war“, als Einleitung zur Diskussion der jüngsten Erklärungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum Ende der Hurrikansaison im Atlantik.
Sowohl die NOAA als auch Rigzone wiesen auf die tragischen Landfälle in Jamaika und anderen Nachbarländern hin, versuchten jedoch nicht, diese dem Klimawandel zuzuschreiben. Vielmehr berichteten sie sachlich über die Stürme und ihre tragischen Folgen. Das ist großartige Berichterstattung, klar und ohne Verdrehungen. Zu Beginn der Saison ging Climate Realism auf einige der falschen Behauptungen bezüglich der Hurrikane Melissa und Erin ein, insbesondere als die Medien behaupteten, dass die „rasche Intensivierung“ auf den Klimawandel zurückzuführen sei. Das war falsch, denn keine realen Daten stützten diese Behauptung, sondern nur irreführende und fehlerhafte Attributionsmodelle, welche die Wassertemperatur überbewerten und andere Faktoren herunterspielen, die die Stärke und Entstehung von Hurrikanen beeinflussen.
Rigzone merkte beiläufig an, dass die Saison hinsichtlich der Anzahl der benannten Stürme und Hurrikane am unteren Ende der von der NOAA prognostizierten Bandbreite lag, jedoch hinsichtlich der Atlantiksaison insgesamt überschätzt worden war. Ursprünglich prognostizierte die NOAA „eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine nahezu normale Saison, eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine überdurchschnittliche Saison und eine 10-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine unterdurchschnittliche Saison“. Diese Zahlen wurden später auf eine 50:50-Aufteilung angepasst.
Diese Saison war nahezu normal, was zeigt, dass die Atmosphäre komplex ist und viele Faktoren, von denen einige noch nicht vollständig verstanden sind, die Schwere einer Hurrikansaison über die Temperaturen hinaus beeinflussen. Niemand kann perfekt vorhersagen, welche anderen Faktoren auftreten und den saisonalen Trend verändern könnten.
Es dürfte für die NOAA und andere Behörden sinnvoll sein, bei saisonalen Vorhersagen eher zu hoch zu liegen, um zu verhindern, dass die Menschen die Gefahr durch tropische Wirbelstürme unterschätzen. Allerdings untergräbt es die Glaubwürdigkeit, wenn jede Saison als schrecklich dargestellt wird, obwohl dies meist nicht der Fall ist. Klimaalarmisten nutzen diese Prognosen oft, um zu suggerieren, dass die Hurrikansaisons immer heftiger werden, obwohl dies eindeutig nicht der Fall ist.
Diese wissenschaftlich fundierte Berichterstattung ist erfrischend, wenn auch verdächtig, denn man fragt sich, ob die Nachrichten schlecht waren, ob die Saison schlechter als üblich war und ob sie dies dann auf den Klimawandel zurückführen würden. Man fragt sich, warum das erste Jahr seit einem Jahrzehnt ohne Landfall (eine gute Sache) nicht durch den Klimawandel verursacht wurde, während schlechtes Wetter dies laut vielen Medien sehr wohl ist.
Auf jeden Fall war diese Berichterstattung von Rigzone sehr gut, und sie verdienen dafür Lob, denn es ist allzu leicht, eine „wegwerfbare” Bemerkung über den Klimawandel einzustreuen, aber sie haben sich dagegen gewehrt und den Beitrag faktenorientiert gehalten. Gute Arbeit, Rigzone, für eine genaue, ehrliche Berichterstattung ohne jeglichen Klimawandel-Hype.
Link: https://climaterealism.com/2025/12/true-rigzone-this-year-was-quiet-in-the-usa-for-hurricanes/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Keine Hurrikane in den USA im Jahre 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
RA Haintz zeigt auf: Gesinnungsprüfung bei Ermittlungen wegen “Majestätsbeleidigung”!
Statistische Gründe – oder wird Recht je nach politischer Gesinnung unterschiedlich angewendet? Rechtsanwalt Markus Haintz hat ein kurioses Schreiben eines Polizeipräsidiums geteilt, in dem wegen eines Ermittlungsverfahrens wegen “Majestätsbeleidigung” die politische Einstellung des “Täters” erfragt wird.
“Die Polizei fragt bei „Majestätsbeleidigung“ inzwischen häufiger die politische Einstellung ab. Vermutlich aus statistischen Gründen, um die Taten dem linken oder rechten Spektrum zuzuordnen”, schrieb Haintz auf X. Er teilte ein Dokument, in dem es um eine mögliche Beleidigung von Friedrich Merz auf der Plattform geht: Es wird demnach nach § 188 StGB ermittelt. Solche Ermittlungen finden laut dem Rechtsanwalt üblicherweise dann statt, wenn ein Bürger mit einer zwei- oder auch dreistelligen Aufrufzahl einen Politiker beleidigt haben soll.
Dem Schreiben entnimmt man das dem Empfänger vorgeworfene Zitat “Merz ist und bleibt ein [geschwärzt]” sowie mehrere Nachfragen: Man möchte wissen, ob der X-Account dem Empfänger des Schreibens gehört, ob der Beitrag persönlich von ihm gepostet wurde, und was damit bezweckt werden sollte “bzw. was war Ihre Motivation dahinter?”. An letzter Stelle findet sich die Frage: “Was ist Ihre politische Einstellung?”
Haintz weist in seinem Posting darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft Erfurt Bodo Ramelows Todeswunsch gegen Björn Höcke durch eine Pilzvergiftung als unproblematisch gewertet hat: Obwohl diese Aussage millionenfach durch den ÖRR verbreitet wurde, sollte die laut §188 StGB vorausgesetzte “erhebliche Erschwerung des öffentlichen Wirkens” des Opfers nicht gegeben sein.
Bezeichnet ein X-User aber Friedrich Merz in einem vielleicht nur 20-mal angezeigten Kommentar als auch Was-auch-immer, bekommt er Post von der Polizei und wird nach seiner Gesinnung befragt.
Die Theorie des Rechtsanwalts, dass hinter dieser Fragestellung statistische Gründe stecken, wirkt sicherlich plausibel. Angesichts der massiven Schieflage des Systems in Deutschland könnte manch einer aber auch hinterfragen, ob ein wackerer Linker der Strafverfolgung womöglich eher entgehen könnte als ein verteufelter Konservativer.
Haintz jedenfalls schlussfolgerte: “Mit Recht hat das nichts zu tun. Es ist politisch motivierte Willkür von politisch abhängigen Staatsanwaltschaften.”
Nach scharfer US-Intervention: AfD darf 2026 wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen

Zwei Jahre war die AfD willkürlich vom wichtigsten Forum für internationalen Sicherheitspolitik, der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), ausgeschlossen gewesen. Vom 13. bis 15. Februar 2026 ist sie wieder in der bayerischen Landeshauptstadt dabei. Es seien Einladungen an Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien versandt worden, bestätigte ein Sprecher der Konferenz und teilte weiter mit: „Hierbei wurden insbesondere Fachpolitiker der außen- und sicherheitspolitisch relevanten Ausschüsse berücksichtigt.“ Die MSC wird regelmäßig von zahlreichen Staats- und Regierungschefs bzw. deren Stellvertreter sowie Außen- und Verteidigungsministern aus aller Welt besucht.
US-Vizepräsident JD Vance hatte bei der Tagung zuletzt im Februar 2025 den Ausschluss der AfD von der MSC, aber auch das deutsche Phänomen der demokratieverachtenden Brandmauer in seiner Rede in München scharf kritisiert. Wie der Deutschland-Kurier aus diplomatischen Kreisen erfuhr, sollen die USA damit gedroht haben, zur MSC 2026 keine oder zumindest keine hochrangigen Vertreter zu entsenden, sollte es beim Boykott der AfD bleiben. Diesen Eklat wollten die Veranstalter wohl vermeiden.
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