Kategorie: Nachrichten
Aktuell treibt die WHO die Immunisierungsagenda 2030 voran – Impfpolitik wird zur dauerhaften System- und Kontrollinfrastruktur
Der jüngste WHO-Bericht zur „Immunisierungsagenda 2030“ macht es deutlich: Impfprogramme sollen dauerhaft in nationale Budgets, digitale Gesundheitssysteme, Primärversorgung und universelle Gesundheitsstrukturen integriert werden. Was technisch klingt, bedeutet politisch vor allem eines: mehr strukturelle Kontrolle.
Es geht nicht mehr um Kampagnen.
Es geht um Dauerarchitektur zu gunsten von Konzernen
Wenn Impfpolitik fester Bestandteil staatlicher Infrastruktur wird, verschiebt sich die Debatte von der Frage „ob“ hin zur Frage „wie effizient“. Kritik wird nicht mehr als politische Position behandelt, sondern als Störfaktor im System.
Von der Gesundheitsmaßnahme zur Machtstruktur
Die WHO spricht von „Integration“, „Lebensverlaufansatz“, „Accountability“ und „Stärkung der Nachfrage“. Hinter diesen Begriffen verbirgt sich eine strategische Verdichtung:
- permanente Datenerfassung
- engere internationale Koordination
- institutionelle Verankerung über Jahrzehnte
- feste Budgetlinien
Das ist kein kurzfristiges Gesundheitsprogramm.
Das ist Governance-Expansion.
Was einmal strukturell eingebettet ist, entzieht sich weitgehend demokratischer Kurskorrektur. Infrastruktur schafft Pfadabhängigkeit. Und Pfadabhängigkeit schafft Macht. Unbegrenzte Macht.
„Desinformation“ als politisches Instrument
Im WHO-Text wird die Bekämpfung von „Desinformation“ und „Impfskepsis“ ausdrücklich als zentral benannt. Man fordert stärkere „Risikokommunikation“ und Maßnahmen zur Sicherung von „Vertrauen“.
Nach den Erfahrungen der COVID-Jahre ist das kein harmloser PR-Block.
Wir haben gesehen:
- Regierungen übten Druck auf Plattformen aus
- Inhalte wurden algorithmisch herabgestuft
- kritische Stimmen wurden gelöscht oder markiert
- Debattenräume wurden verengt
- Menschen kriminalisiert
- Ärzte dich nicht gehorchten bestraft
Wenn nun internationale Strategien systematisch auf „Narrativstabilisierung“ abzielen, entsteht ein politischer Mechanismus:
Nicht offene Zensur – sondern indirekte Steuerung über Staaten, Regulierer und Big-Tech-Strukturen.
Kontrolle wird nicht befohlen.
Sie wird koordiniert.
Geld, Märkte und Agenda-Setting
Die globale Impfarchitektur ist kein rein humanitäres Projekt. Sie ist ein milliardenschweres Ökosystem aus:
- staatlichen Mitteln
- zweckgebundenen Beiträgen
- großen Stiftungen
- Impf-Allianzen
- pharmazeutischen Lieferketten
Ein erheblicher Teil der WHO-Finanzierung besteht aus freiwilligen, zweckgebundenen Mitteln. Wer zweckgebunden finanziert, setzt Prioritäten. Wer Prioritäten setzt, gestaltet Programme. Und Programme schaffen Märkte.
Es geht nicht nur um Gesundheit.
Es geht um langfristige Nachfrageabsicherung.
Dauerhafte Nachfrage als politisches Ziel
Der WHO-Bericht spricht offen davon, „Nachfrage zu generieren“ und „Unterstützung der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten“.
Das ist bemerkenswert.
In einem freien Diskurs entsteht Nachfrage durch Überzeugung.
In einem gesteuerten System wird sie durch Kommunikationsstrategien, institutionelle Einbettung und politische Rahmensetzung stabilisiert.
Gesundheit wird hier nicht nur medizinisch verstanden – sondern strategisch.
Der eigentliche Konflikt
Die zentrale Frage lautet nicht, ob Impfstoffe wirken können.
Die Frage lautet:
Wer definiert globale Gesundheitsziele?
Wer kontrolliert die Dateninfrastruktur?
Wer entscheidet, was „Desinformation“ ist?
Wer übt indirekten Druck auf Plattformen aus?
Und wie stark ist die demokratische Kontrolle über diese Prozesse?
Internationale Organisationen neigen strukturell zur Mandatserweiterung. Das ist keine Verschwörung – das ist Institutionenlogik. Doch wenn diese Expansion mit milliardenschweren Industrien und digitaler Infrastruktur verknüpft wird, entsteht ein Machtkomplex, der sich selbst stabilisiert.
Fazit
Der WHO-Artikel zur Immunisierungsagenda 2030 ist kein neutraler Fortschrittsbericht. Er ist ein Signal: Impfpolitik wird dauerhaft systemisch verankert, kommunikativ abgesichert und international koordiniert.
Und damit: mehr Kontrolle.
Epstein und das deutsche Bankensystem: Neue Mails zeigen Verbindungen ins Finanzministerium
Epstein, Berlin und 900 Millionen Euro
Neue aufgetauchte E-Mails aus dem Jahr 2009 werfen eine bemerkenswerte Frage auf: Welche Rolle spielte Jeffrey Epstein während der europäischen Finanzkrise – und warum taucht sein Name im Zusammenhang mit Gesprächen über die angeschlagene deutsche Privatbank Sal. Oppenheim auf?
– EpsteinFiles
– EFTA02436139
– EFTA00739065
– EFTA00769507
– Asia Gateway Ltd.. London––––––––––
– August 28, 2009 (at 11 : 56)
Spoke to the German Ministry of Finance – view is that Oppenheim management caused the mess (probably +900m EUR required). Would our solution… pic.twitter.com/9wWnxXN4wU
— FrauHodl (@FrauHodl) February 23, 2026
Die Dokumente datieren vom 28. August 2009. In einer der Mails heißt es:
„Spoke to German ministry of finance – view is that Oppenheim management caused the mess (probably +900m EUR required).
Would our solution involve management changes? Or would we work with existing management to save them + independence and have a structure that makes it secure for us despite weak management?“
Übersetzt:
Es wurde mit dem deutschen Finanzministerium gesprochen; dort sei die Ansicht, dass das Oppenheim-Management das Problem verursacht habe – vermutlich seien über 900 Millionen Euro erforderlich. Diskutiert wird, ob eine Lösung Managementwechsel beinhalten sollte oder ob man mit dem bestehenden Management eine Struktur schaffen könne, die trotz „schwacher Führung“ Sicherheit biete.
Die Antwort, die unter dem Namen Jeffrey Epstein verschickt wurde, lautet knapp:
„we would do what is right. no more no less“ („Wir würden das Richtige tun. Nicht mehr und nicht weniger.“)
Der Wortlaut ist unspektakulär. Der Kontext ist es nicht.
Der Hintergrund: Sal. Oppenheim in der Krise
2009 befand sich Sal. Oppenheim, eine der traditionsreichsten deutschen Privatbanken, in massiven Schwierigkeiten. Infolge riskanter Immobiliengeschäfte und der globalen Finanzkrise stand das Institut vor dem Zusammenbruch. Wenig später wurde es von der Deutschen Bank übernommen.
Die nun aufgetauchte Korrespondenz legt nahe, dass es Gespräche mit dem deutschen Finanzministerium gab – und dass Jeffrey Epstein in diese Diskussion eingebunden war oder zumindest als Ansprechpartner fungierte.
Das wirft eine zentrale Frage auf:
In welcher Funktion war Epstein an Überlegungen zur Restrukturierung oder Stabilisierung einer deutschen Großbank beteiligt?
Zugang zu staatlichen Stellen
Die E-Mail spricht explizit von einem Gespräch mit dem „German ministry of finance“. Sollte diese Darstellung zutreffen, bedeutet das:
– Es existierte ein direkter Draht zwischen den beteiligten Akteuren und dem deutschen Finanzministerium.
– Es wurden interne Bewertungen über Managementversagen und Finanzbedarf diskutiert.
– Es ging um Summen im Bereich von mindestens 900 Millionen Euro.
Die Dokumente enthalten zudem eine Signatur mit Bezug auf „Asia Gateway Ltd.“ in London – eine Struktur, die im Umfeld Epsteins auftauchte.
Ob Epstein selbst formelle Mandate hatte, als Berater fungierte oder Investoren repräsentierte, bleibt aus den vorliegenden Screenshots nicht ersichtlich. Klar ist jedoch: Er war nicht nur ein gesellschaftlicher Netzwerker – er bewegte sich in Kreisen, in denen über systemrelevante Finanzfragen gesprochen wurde.
Ein größeres Muster
Die Oppenheim-Mails fügen sich in ein breiteres Bild: In zahlreichen veröffentlichten Dokumenten und Zeugenaussagen taucht Epstein als jemand auf, der Zugang zu Bankiers, Politikern, Finanzministern und Milliardären hatte.
Die öffentliche Darstellung Epsteins konzentrierte sich lange auf sein Doppelleben als Sexualstraftäter mit Kontakten zur Elite. Doch diese E-Mail-Korrespondenz deutet auf eine weitere Dimension hin:
Epstein bewegte sich offenbar im Umfeld hochsensibler finanzpolitischer Entscheidungen – auch in Europa.
Offene Fragen
Die zentrale investigative Linie lautet daher nicht nur:
„Mit wem war Epstein befreundet?“
Sondern:
– Welche Rolle spielte er in internationalen Finanzstrukturen?
– Wen repräsentierte er tatsächlich?
– Hatte er Zugang zu staatlichen Entscheidungsprozessen?
– War er Vermittler, Investor, Lobbyist – oder etwas anderes?
Und vor allem:
Warum taucht sein Name in Zusammenhang mit Gesprächen über eine deutsche Großbank während einer systemischen Krise auf?
Fazit
Sollten die Dokumente authentisch sein – was technisch nur über vollständige Header-Analyse und offizielle Freigaben verifiziert werden kann – zeigen sie, dass Jeffrey Epstein 2009 nicht nur gesellschaftlich, sondern auch finanzpolitisch operierte.
Nicht als Randfigur.
Sondern als Gesprächspartner in Fragen, die staatliche Stellen und dreistellige Millionenbeträge betrafen.
Der Skandal um Epstein war nie nur moralischer Natur.
Die Oppenheim-Mails deuten darauf hin, dass die eigentliche Geschichte möglicherweise im Finanzsystem selbst liegt.
Der Name, der 12.000-mal in den Epstein-Akten erscheint und den niemand aussprechen will
Jeffrey Epstein und die Rothschilds
Marcos Paulo Candeloro
Im Februar 2016 schrieb Jeffrey Epstein eine E-Mail an Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und Palantir, mit einem Satz, der es auf die Titelseite jeder Zeitung in der westlichen Welt hätte schaffen müssen: „Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds.“ Der Satz steht in den Epstein-Akten. Es ist ein offizielles Dokument des Justizministeriums der Vereinigten Staaten. Und die Mainstream-Presse behandelte es so, als wäre es eine Fußnote über das Wetter auf Bermuda.
Der Name „Rothschild“ erscheint nahezu 12.000-mal in den 3,8 Millionen Seiten, die im Januar 2026 veröffentlicht wurden. Zwölftausend Mal. Zum Vergleich: „Clinton“ erscheint deutlich seltener. Doch im medialen Ökosystem, das Chomsky mit aufgebaut hat, wird die Wiederholung des Namens Rothschild in einem investigativen Kontext automatisch als verschwörungsideologische Wahnvorstellung umklassifiziert. Praktisch, wenn der eigene Name der meistzitierte im größten Kindersexhandelskandal der modernen Geschichte ist.
Les Wexner, der milliardenschwere Gründer von Victoria’s Secret und Epsteins größter bekannter Förderer, sagte am 18. Februar 2026 unter Eid vor dem House Oversight Committee aus. Gefragt nach den Referenzen, die ihn dazu bewogen hatten, Epstein eine umfassende Generalvollmacht über seine Finanzen zu erteilen, antwortete er schlicht: „Seine persönliche Arbeit für die Rothschild-Familie in Frankreich.“ Er fügte hinzu: „Konkret sprach ich mit Élie de Rothschild. Er vertrat ihre ganze Familie.“ Unter Eid. Vor dem Kongress der Vereinigten Staaten. Wexners Anwalt wurde auf einem offenen Mikrofon dabei ertappt, wie er seinem Mandanten zuflüsterte: „Ich bring dich verdammt nochmal um, wenn du noch eine Frage mit mehr als fünf Wörtern beantwortest.“ Verzweiflung hat erkennbare Symptome.
Die Dokumente bestätigen, was Wexner enthüllte. Im Oktober 2015 schloss die Southern Trust Company Inc., unter Vorsitz von Epstein und mit Sitz auf den Jungferninseln, einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit Edmond de Rothschild Holding S.A. Gegenstand: „Risikoanalyse“ und „Anwendung bestimmter Algorithmen.“ Fünfundzwanzig Millionen Dollar für einen verurteilten Kindersexualstraftäter, um Algorithmen für die reichste Familie Europas zu betreiben. Wäre dies ein Drehbuch, kein Studio würde es wegen mangelnder Plausibilität kaufen.
Ariane de Rothschild, seit 2023 CEO der Edmond de Rothschild Group, tauschte dutzende Male pro Monat E-Mails mit Epstein aus. Das Wall Street Journal bestätigte 2023, dass sie ihn nach seiner Verurteilung mehr als ein Dutzend Mal persönlich traf. Die anfängliche Verteidigung der Bank bestand darin, jeglichen Kontakt zu leugnen. Später räumte man ein, die Treffen hätten „im Rahmen ihrer normalen Pflichten“ stattgefunden. Zu den normalen Pflichten gehören offenbar regelmäßige Treffen mit verurteilten Pädophilen.
2014 schrieb Epstein an Ariane: „Der Putsch in der Ukraine sollte viele Möglichkeiten bieten.“ Viele. Ein wegen sexueller Ausbeutung von Kindern verurteilter Finanzmanager diskutiert geopolitische Chancen mit der Erbin eines 236-Milliarden-Dollar-Bankenimperiums. Das hätte Titelseite sein müssen. Es wurde redaktionelles Schweigen.
Auf der anderen Seite des Atlantiks hatten WikiLeaks-E-Mails bereits die Beziehung zwischen Hillary Clinton und Lynn Forester de Rothschild offengelegt. Im September 2010 schrieb Clinton, damals Außenministerin, an Lady de Rothschild und entschuldigte sich dafür, Tony Blair von einer privaten Veranstaltung mit den Rothschilds in Aspen abgezogen zu haben, um an Nahost-Verhandlungen teilzunehmen. Der Wortlaut ist wörtlich: „Lassen Sie mich wissen, welche Buße ich Ihnen schulde.“ Die Außenministerin der größten Macht der Welt bittet eine Privatperson um Buße. Im Januar 2015, noch bevor Hillary ihre Kandidatur ankündigte, entwarf Lynn bereits in E-Mails an die Beraterin Cheryl Mills ihre Wirtschaftspolitik: „Wir müssen die wirtschaftliche Botschaft für Hillary ausarbeiten.“ Wer die amerikanische Politik lenkt, steht nicht zwangsläufig auf dem Stimmzettel.
Alan Dershowitz, Epsteins früherer Anwalt und emeritierter Harvard-Professor, erklärte 2019 öffentlich: „Ich wurde von Lady Lynn Rothschild Epstein vorgestellt. Sie stellte Epstein Bill Clinton und Prinz Andrew vor.“ Der Verbindungsknoten zwischen dem Pädophilen und zwei der mächtigsten Männer des Planeten hatte einen Nachnamen. Und dieser Nachname erscheint 12.000-mal in den Akten.
Cindy McCain, Witwe von Senator John McCain, fasste die Situation mit einer Offenheit zusammen, die in der politischen Klasse selten ist: „Wir wussten es alle.“ Sie wussten es. Und Schweigen war die kollektive Entscheidung.
Das Muster, das sich aus den Dokumenten ergibt, ist strukturell klar. Epstein operierte als finanzieller Vertreter der Familie Rothschild. Er nutzte diese Position, um ein Netzwerk aus Milliardären, Politikern und Akademikern aufzubauen. Dieses Netzwerk war das operative Substrat des größten dokumentierten Kindersexhandels in der Geschichte. Und als die Überlebenden zu sprechen begannen, arbeitete die Maschinerie des Schweigens mit bankmäßiger Präzision.
Die Rothschilds, die Rockefellers, die Warburgs, die Schiffs. Jahrhundertalte Milliardärsdynastien, die Denker von Carroll Quigley bis Olavo de Carvalho als die faktischen Eigentümer der Welt identifizierten. Dynastien, die Imperien, Weltkriege und Revolutionen überleben, weil sie auf einer Macht-Ebene operieren, die der Parteipolitik vorausgeht. Sie schaffen Zentralbanken, finanzieren beide Seiten von Konflikten, installieren und stürzen Regierungen mit der Leichtigkeit eines Krawattenwechsels. Die Presse, die von diesen Vermögen abhängig ist, lernte über zwei Jahrhunderte hinweg, jede Erwähnung dieser Namen als intellektuelle Pathologie zu behandeln. Die Epstein-Akten lieferten auf 3,8 Millionen Seiten die dokumentarische Bestätigung dessen, was diese Denker seit Generationen identifizierten: Es existiert eine Macht-Ebene, die über Regierungen steht, über dem Gesetz operiert und die eigenen Leute mit der Effizienz schützt, die nur jene besitzen, die gleichzeitig Kapital und Narrativ kontrollieren.

Die Vereinten Nationen stuften die Epstein-Operation im Februar 2026 als „globales kriminelles Unternehmen“ ein, mit Handlungen, die möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen. Zwölftausend Erwähnungen des Namens Rothschild in den Dokumenten. Und das Schweigen der Mainstream-Medien ist so ohrenbetäubend, dass es selbst zum größten Beweis geworden ist, dass das System genau so funktioniert, wie beschrieben.
Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Geschichte. Wer die Geschichte kontrolliert, kontrolliert das Schweigen. Und das Schweigen hat in diesem Fall 12.000 Namen.
Nach dem Bombenhagel enthüllt Trumps „Friedensrat“-Sprecher den Digitalplan für die vollständige Versklavung von Gaza (Video)
Nach dem Bombardement kommt das Kontrollnetz
Gaza liegt in Trümmern. Zehntausende Tote, Hunderttausende Vertriebene, Hunger, zerstörte Krankenhäuser, zerbombte Infrastruktur. Ganze Familien ausgelöscht. Eine Bevölkerung kollektiv bestraft, eingekesselt, bombardiert, entwurzelt. Wer die Bilder sieht, wer die Zahlen liest, weiß: Das ist keine „Sicherheitsoperation“. Das ist Zerstörung in industriellem Maßstab. Viele sprechen offen von Völkermord durch Israel mit Waffen und Unterstützung der USA.
Und während die Menschen noch unter Schutt nach Angehörigen suchen, während Kinder in Notlagern hungern, während Wasser, Strom und Medikamente fehlen, wird in klimatisierten Konferenzräumen bereits die „Zukunft Gazas“ entworfen.
Nicht von den Palästinensern.
Nicht in freien Wahlen.
Nicht durch ein Referendum.
Sondern durch einen von Donald Trump propagierten sogenannten „Friedensrat“, flankiert von Technokraten, Investoren und strategischen Partnern.
Nach dem Bombenhagel kommt das Kontrollnetz
Während Gaza in Trümmern liegt, Zehntausende tot sind und Hunderttausende hungern oder auf der Flucht sind, präsentiert Trumps sogenannter „Friedensrat“ seine Vision für die Zukunft.
Nicht Rechenschaft.
Nicht… pic.twitter.com/H0Uq9MmvOn
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Israel hat bereits klargestellt: Es wird keinen Cent für den Wiederaufbau zahlen. Kein Schuldeingeständnis, keine Reparationsleistung, keine Mitverantwortung für die Zerstörung. Die Kosten sollen andere tragen. Internationale Geldgeber. Regionale Partner. Private Strukturen.
Und was wird angekündigt?
- Ein „digitales Rückgrat“.
- Eine „offene, steuerfreie Wirtschaftszone“.
- Eine Plattform für elektronische Zahlungen.
- Ein Amazon-ähnliches Logistiksystem.
- Ein Upgrade des Mobilfunknetzes.
- E-Learning, digitale Gesundheitsdienste, Finanzdienstleistungen.
Während Menschen verhungern, wird über E-Payments gesprochen.
Während Leichen geborgen werden, wird über Lieferkettenoptimierung referiert.
Während eine ganze Gesellschaft traumatisiert ist, plant man ein „offenes, transparentes System“ – von außen entworfen, von außen gesteuert, von außen finanziert.
Das ist keine humanitäre Hilfe. Das ist eine Neustrukturierung.
Erst wird ein Gebiet militärisch zerlegt. Dann wird es wirtschaftlich neu designt. Und am Ende entsteht keine freie Gesellschaft, sondern eine digital verwaltete Sonderzone.
Die Palästinenser wurden nicht gefragt, ob sie in ein steuerfreies Experimentallabor verwandelt werden wollen. Sie wurden nicht gefragt, ob sie Teil einer technokratischen Modellregion werden möchten. Sie wurden nicht gefragt, ob sie ihre wirtschaftliche, digitale und infrastrukturelle Zukunft unter Aufsicht internationaler Gremien sehen.
Sie wurden bombardiert.
Und jetzt soll ein Kontrollnetz installiert werden – verpackt als Wiederaufbau.
Wer kontrolliert dieses „digitale Rückgrat“?
Wer besitzt die Server?
Wer verwaltet die Daten?
Wer definiert Zugänge, Sperren, Identitäten?
Wer entscheidet, wer handeln darf, wer zahlen darf, wer teilnehmen darf?
In einer Region, die militärisch überwacht wird, ist eine digitale Infrastruktur niemals neutral. Sie ist Macht.
Wenn elektronische Zahlungssysteme, digitale Identitäten, Logistikplattformen und Kommunikationsnetze zentral organisiert werden, entsteht nicht nur Effizienz. Es entsteht Steuerbarkeit.
Und Steuerbarkeit in einem Gebiet, das gerade erst gewaltsam unterworfen wurde, ist kein Nebeneffekt. Sie ist der Kern.
Der Zynismus liegt offen zutage: Diejenigen, die das Gebiet militärisch mit zerstört haben, beteiligen sich nicht an den Kosten. Stattdessen wird ein technokratisches Zukunftsmodell präsentiert, das Investoren, geopolitischen Interessen und strategischer Kontrolle dient.
Frieden wird zur Marke.
Wiederaufbau zum Geschäftsmodell.
Zerstörung zur Ausgangsbasis für Neuordnung.
Ein echter Wiederaufbau würde mit Rechenschaft beginnen. Mit politischer Selbstbestimmung. Mit einem Ende der Blockade. Mit der Einbindung der Betroffenen. Mit internationalem Recht.
Stattdessen erleben wir die Umwandlung einer humanitären Katastrophe in ein verwaltetes Projekt.
Nach dem Bombardement kommt die Plattform.
Nach der Vertreibung kommt das Dashboard.
Nach der Zerstörung kommt das digitale Kontrollnetz.
Und die Welt soll das als „Frieden“ akzeptieren.
Ex-CIA in einer Schlüsselposition – Einfluss auf den Kampf gegen „Desinformation“
Ex-CIA an der Kommunikationsspitze: Welche Rolle spielt das CCDH im Machtgefüge der digitalen Regulierung?
Das Center for Countering Digital Hate (CCDH) gilt als eine der einflussreichsten Organisationen im Kampf gegen „Online-Hass“ und „Desinformation“. Die in London und Washington ansässige NGO steht hinter Kampagnen gegen Plattformen wie X und fordert strengere Regulierung sozialer Netzwerke. Weniger bekannt ist jedoch die personelle Struktur hinter dieser Organisation – und deren sicherheitspolitischer Hintergrund.
Eine Schlüsselfigur ist Lindsay Moran. Laut offizieller Biografie ist sie ehemalige CIA-Operationsbeamtin mit Spezialisierung auf Human Intelligence (HUMINT), also verdeckte Informationsbeschaffung. Vor ihrem Engagement beim CCDH veröffentlichte sie ein Memoir über ihre Zeit im Geheimdienst („Blowing My Cover“) und arbeitete im Umfeld sicherheitspolitischer Medien und Institutionen. Beim CCDH übernahm sie die Leitung der Kommunikation – also die strategische Außendarstellung und Narrativsteuerung der Organisation.
CCDH US Intelligence Links! The British Labour Together linked Center For Countering Digit Hate (CCDH), once hired ex CIA for their communications director! Recall these are the folks trying to Kill Musks X.
“Lindsay Moran is Head of Communications for the Center for… pic.twitter.com/JCuikMNPcq
— Bad Kitty Unleashed
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(@pepesgrandma) February 23, 2026
Das wirft Fragen auf.
Das CCDH versteht sich als zivilgesellschaftliche Organisation. Gleichzeitig agiert es faktisch als politischer Akteur im Feld der Plattformregulierung. Die Gruppe erstellt Berichte über „Desinformationsnetzwerke“, identifiziert problematische Accounts, kontaktiert Werbekunden und übt öffentlichen Druck auf Tech-Unternehmen aus. Ihre Analysen werden regelmäßig von Politikern, Regulierungsbehörden und Medien aufgegriffen.
Die Organisation entstand im Umfeld des britischen Labour-Netzwerks „Labour Together“ und operiert heute transatlantisch. Ihr Direktor Imran Ahmed arbeitete in verschiedenen politischen und policy-nahen Kontexten. Das CCDH bewegt sich damit an der Schnittstelle zwischen Politik, Aktivismus und Regulierung.
Vor diesem Hintergrund erhält die Personalie Moran eine besondere Bedeutung. Eine ehemalige CIA-Offizierin verantwortet die Kommunikationsstrategie einer NGO, die aktiv in globale Informationsarchitekturen eingreift.
Es gibt keinen Beleg für eine operative Steuerung durch Geheimdienste. Aber strukturell zeigt sich ein Muster, das in westlichen Demokratien zunehmend sichtbar wird: ehemalige Sicherheitsakteure wechseln in NGOs, Thinktanks oder Plattform-Governance-Strukturen und prägen dort Debatten über „Desinformation“, „Sicherheit“ und „digitale Verantwortung“.
Damit verschiebt sich die Frage. Sie lautet nicht mehr, ob einzelne Personen einen Geheimdiensthintergrund haben. Sondern:
Welche sicherheitspolitischen Denkmodelle fließen in die Regulierung digitaler Öffentlichkeit ein?
Wenn Narrative, Reichweitenbegrenzung und Plattformregeln zunehmend unter dem Paradigma „nationaler Sicherheit“ diskutiert werden, verändert das die Architektur des öffentlichen Diskurses.
Das CCDH steht exemplarisch für diese Entwicklung. Es ist weder staatliche Behörde noch rein basisdemokratische Initiative. Es ist Teil eines hybriden Netzwerks aus Politik, Medien, Sicherheitsexpertise und Regulierung.
Und genau in dieser Grauzone entscheidet sich, wer künftig bestimmt, was als legitime Meinung gilt – und was als „schädliche Desinformation“ markiert wird.
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Roger Waters übt scharfe Kritik an U2-Frontmann Bono für dessen Unterstützung des zionistischen Staates Israel und deckt Israels finsteren Plan auf, alle Palästinenser zu vernichten, um Eretz Israel zu erschaffen. pic.twitter.com/DRNcaan07Y
— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Das ist der wissenschaftliche Durchbruch, auf den wir gewartet haben!
Ein sichtlich verärgerter Dr. John Campbell sagt, dies könne nicht länger ignoriert werden.
Eine neuseeländische Preprint-Trilogie über weiße faserige Blutgerinnsel (sogenannte anomale intravaskuläre… pic.twitter.com/yPFhlMjPWh
— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Auf die Frage nach dem israelischen Nationalstaatsgesetz zögerte Natalie Portman nicht und verzichtete auf PR-Gerede:
„Es ist rassistisch, es ist falsch und ich bin damit nicht einverstanden.“
Großen Respekt dafür, dass sie ihre Bekanntheit nutzt, um die Wahrheit… pic.twitter.com/HrxC42P8Ou
— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Björn Höcke: „Deutschland wird von einer internationalen Elite kontrolliert.” pic.twitter.com/Un3aRon3me
— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (25. FEB.)
1.
Gates entschuldigt sich intern – Bill Gates bittet Stiftungsmitarbeiter um Verzeihung für Kontakte zu Jeffrey Epstein; „nichts Verbotenes getan“, so Gates laut WSJ.
2.
DOJ unter Druck – Laut NPR sollen… pic.twitter.com/uyA4nU8Ghh
— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Putin warnt und reagiert auf die Nachricht des Auslandsgeheimdienstes SVR, der berichtet, dass London und Paris die Lieferung von Atomwaffen oder entsprechender Technologie an Kiew vorbereiten.
Der Feind zögert nicht, jedes Mittel einzusetzen. Nun, es ist wahrscheinlich… pic.twitter.com/ImeBmgm9Bq
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Orban. Es passiert etwas unglaublich Gefährliches!
In der Ukraine will man eine 800.000 Mann starke Armee unter Waffen stellen – mit Geld aus Europa, das von arbeitenden Bürgern stammt. pic.twitter.com/anOUC3foi6
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Nach dem Bombenhagel kommt das Kontrollnetz
Während Gaza in Trümmern liegt, Zehntausende tot sind und Hunderttausende hungern oder auf der Flucht sind, präsentiert Trumps sogenannter „Friedensrat“ seine Vision für die Zukunft.
Nicht Rechenschaft.
Nicht… pic.twitter.com/H0Uq9MmvOn
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
In diesem Abschnitt spricht Neil Oliver das Unausgesprochene laut aus, und die von ihm beschriebene Richtung ist kaum zu ignorieren.
Er argumentiert, dass es bei dem Projekt nicht einfach um „links gegen rechts“ oder eine Krise nach der anderen geht, sondern um eine lange… pic.twitter.com/8YMkHSjJI3
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Mel Gibson lügt nicht.
Eine aktuelle Studie dokumentierte die vollständige Remission von Krebserkrankungen im Stadium IV durch die Anwendung von Fenbendazol.
Bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom, Brust- oder Prostatakrebs verschwanden die Tumore, und das ganz ohne… pic.twitter.com/GjWrnJnsWS
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Dmitri Medwedew
Die Antwort auf die Frage von RT zu den Plänen Frankreichs und Großbritanniens, der Ukraine Atomwaffen zu übergeben, lautet:
Ich werde etwas Offensichtliches und Harsches sagen.
Die Informationen des SVR über die Absicht Frankreichs und Großbritanniens, dem… pic.twitter.com/wkPUJDpEno
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Die Schweizer Großbank UBS hat das Schweizer Konto von Jacques Baud gesperrt. Quelle (https://t.co/FOtEq80mxy) pic.twitter.com/pts8Md2BTM
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
pic.twitter.com/ef2miDyHy4
Hollywood ist so was von vorbei.— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
ISRAELISCHE ZEITUNG AUS DEM JAHR 1984
Auf der Titelseite der damaligen Ausgabe heißt es wörtlich:
„Der Iran befindet sich in der letzten Phase der Herstellung einer Atombombe“
Vor 41 Jahren lautete in Israel die headline genau so – eine staatliche Tageszeitung berichtet… pic.twitter.com/wbOLCPCvQp
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Ehemaliger CDC-Direktor: „Ich würde es begrüßen, wenn mRNA-Impfstoffe abgeschafft würden.“
„Wenn ich Ihnen einen mRNA-Impfstoff verabreiche, verwandle ich Ihren Körper in eine Fabrik zur Produktion des Spike-Proteins.“
„Das Spike-Protein ist ein sehr immuntoxisches… pic.twitter.com/exWKqbBzop
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Iran an die USA: Wollt ihr einen atomwaffenfreien Nahen Osten? Beginnt mit Israel
“Der Iran fordert seit 1974 konsequent die Einrichtung einer Zone frei von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten, eine Vision, die aufgrund anhaltender… pic.twitter.com/SRCvNn4U0B
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (24. FEB.)
1.
Pentagon arbeitet an UFO-Freigaben – Kriegsminister Hegseth bestätigt, dass Informationen über Außerirdische zur Veröffentlichung vorbereitet werden.
2.
EU-Sanktionen treffen Schweizer Oberst – Jacques Baud mit… pic.twitter.com/2JwwNveRhB
— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Vertrauen Sie Trump, Herr Klitschko?: “…” pic.twitter.com/Thbp2YDSNQ
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Albtraum der US-Marine im Persischen Golf: Irans „Moskitoflotte“ erhält tödliche Upgrades
Während Trumps zehntägiger Warnung laufen US-Flugzeugträger in den Golf ein. Gleichzeitig setzt Irans „Moskitoflotte“ Schwärme von Booten, neue Langstreckenraketen und Übungen mit… pic.twitter.com/pixrb51MYE
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Nach fünf mRNA-Booster-Injektionen… sieht das menschliche Herz so aus – dauerhaft geschädigt mit tödlichen Mikronarben. Studie und mehr…https://t.co/Eo8c0PngHX pic.twitter.com/GA6XuxHCrn
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Souveräne Regierungen in der Schuldenfalle und unsichtbare Technologie als Machtinstrument
In einem aktuellen Video vom 16. Februar 2026 warnt Catherine Austin Fitts vor einer doppelten Kontrollstruktur über Staaten. Einerseits würden Regierungen durch Schulden und… pic.twitter.com/wNzcU9UMTO
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Bericht von 7 News“ eine Nachrichtenmarke des australischen Senders Seven Network, einem großen privaten TV-Netzwerk in Australien geht viral
„Die Krebsraten steigen – Eierstockkrebs um 30 %, Brustkrebs um 50 % und Darmkrebs um 71 %“
„Auch Prostatakrebs,… pic.twitter.com/rZtknwO9uM
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Der Sondergesandte des US Praesidenten Steve Witkoff erklaerte nach seinen Gespraechen mit Wladimir Putin in einem Interview mit Fox News, der russische Praesident sei ihm gegenueber stets ehrlich gewesen und habe offen seine roten Linien benannt, was fuer erfolgreiche… pic.twitter.com/ZfxGDQu4Fa
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Der ehemalige Gouverneur von Minnesota Jesse Ventura fordert ein Gesetz, wonach im Falle einer vom Kongress beschlossenen Kriegserklärung automatisch ein Familienmitglied jedes Kongressmitglieds zum Militärdienst eingezogen werden soll. pic.twitter.com/UnfLlRm5WH
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
WELT IM UMBRUCH – Auszug von TOP SCHLAGZEILEN (23. FEB.)
1.
USA halfen bei „El Mencho“-Operation – Washington bestätigt Informationsweitergabe an Mexiko zur Ausschaltung des CJNG-Bosses.
2.
Straßenkämpfe in mehreren Bundesstaaten – CJNG-Kartell liefert sich Gefechte… pic.twitter.com/KKbip2rnmd
— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Neu veröffentlichte FBI-Dokumente legen nahe, dass das marode Kamerasystem im Epstein-Gefängnis bereits Tage vor seinem Tod mehrere Ausfälle hatte, eine Festplatte versagte, ein FBI-Agent das Aufzeichnungsgerät ausbaute und durch den späteren Austausch der Festplatten… pic.twitter.com/bUkwwwX8Cf
— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
Am 15. Januar ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4,2 direkt neben der israelischen Atomanlage Dimona.
Es war auffallend flach, dauerte 1,5 Sekunden und fiel zeitlich mit einer landesweiten Notfallübung zusammen, die im Voraus geplant war.
Israel will den… pic.twitter.com/YIGhdyqqyF
— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
US-Angriff auf den Iran könnte Amerika in einen ‘langwierigen Konflikt’ stürzen – Bericht
„Experten warnen, dass ein Angriff auf den Iran [durch die USA] deutlich komplexer wäre als eine Operation in Venezuela“, berichtet die New York Times.
Während der Luftraum… pic.twitter.com/XBPO9eEbZh
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Talkrunde im Schweizer Staats-TV: “Russland mischt sich via RT DE in Schweizer Innenpolitik ein”
In der SRF-Talkrunde “Abstimmungs-Arena zur SRG-Initiative” wurde die Rolle von RT DE diskutiert. pic.twitter.com/Xj6hHIahXk
— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
US-Sondergesandter, Steve Witkoff:
‘Präsident Trump ist frustriert und verwirrt darüber, warum die Iraner noch nicht kapituliert haben. Warum sie unter diesem Druck, mit all der in die Region entsandten militärischen Macht, noch nicht zu uns gekommen sind und gesagt haben… pic.twitter.com/namrzv3nzX
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Hoffnungsschimmer für entscheidenden Schlag gegen „De-Banking“?
Neue Gerichtsunterlagen zeigen, dass JPMorgan Chase im Jahr 2021 aus politischen Gründen alle Konten des US-Präsidenten geschlossen hat. Ein Erfolg von Trumps Milliardenklage gegen die größte US-Bank wäre auch ein Hoffnungsschimmer für ein Ende des in Deutschland zunehmend praktizierten „De-Bankings“.
Von Rainer Rupp
„De-Banking“, wörtlich übersetzt „Ent-Bankung“, wurde zuerst unter Präsident Obama in den USA gegen politische Gegner eingesetzt. Wie viele politische Schweinereien, die in den USA erfunden wurden, schwappte auch das „De-Banking“ nach Europa über, wo es unter den US-Vasallen in den politischen und medialen Eliten eifrige Nachahmer fand.
In den USA bezeichnet die Praxis des „De-Bankings“, dass Banken oder Finanzinstitute auf Druck politischer Institutionen oder einflussreicher NGOs ohne Angabe von Gründen Kundenkonten kündigen, neue Konten verweigern und andere
EU verteidigt Zensurgesetz, während Kommissionsmitarbeiter auf selbstlöschende Signal-Nachrichten umsteigen
Brüssel treibt Chat-Kontrolle zur Überwachung privater Kommunikation voran, während sich die eigenen Vollstrecker immer tiefer in verschlüsselte, selbstzerstörende Nachrichten zurückziehen.
Eine hochrangige EU-Beamtin, die für die Durchsetzung von Online-Sprachregeln verantwortlich ist, weist zurück, was sie als Einschüchterung aus Washington bezeichnet – während ihre eigene Behörde Maßnahmen vorantreibt, die die staatliche Beteiligung an digitaler Meinungsäußerung und privater Kommunikation ausweiten.
Am Montag erklärte Prabhat Agarwal, der bei der Europäischen Kommission die Durchsetzung des Digital Services Act leitet, an der Universität Amsterdam, Regulierungsbehörden und zivilgesellschaftliche Gruppen sollten sich nicht unter Druck aus den Vereinigten Staaten zurückziehen. Seine Äußerungen folgten auf die Veröffentlichung eines Berichts des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses vom 3. Februar, der die Namen und E-Mail-Adressen von Mitarbeitern enthielt, die an der Durchsetzung und Förderung der europäischen Zensurgesetze beteiligt sind.
„Lasst euch nicht einschüchtern. Wir bei der Kommission stehen an der Seite der europäischen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die bedroht wurden, und wir stehen auch hinter unseren Teams“, sagte Agarwal laut Politico.
Die Veröffentlichung des Berichts erfolgte kurz nachdem Washington einem ehemaligen hochrangigen EU-Beamten sowie zwei Vertretern der Zivilgesellschaft die Einreise in die Vereinigten Staaten untersagt hatte. Europäische Beamte werteten diese Schritte als Versuch, die Umsetzung des DSA – des zentralen Regulierungsrahmens der EU für Inhalte auf großen Online-Plattformen – zu behindern.
Der DSA legt für große Technologieunternehmen umfangreiche Verpflichtungen zur Einhaltung von Vorschriften fest. Durchsetzungsentscheidungen, darunter eine kürzlich verhängte massive Geldstrafe gegen X, beruhen auf Untersuchungen durch Kommissionsmitarbeiter sowie auf Dokumentationen externer Organisationen.
Brüssel argumentiert, dass diese Regulierungsstruktur letztlich die Meinungsfreiheit schütze, indem sie Manipulation und Missbrauch reduziere.
Das Weiße Haus und Mitglieder des US-Kongresses vertreten eine andere Auffassung. Sie argumentieren, der DSA schaffe formale Kanäle, über die Regierungen Plattformen unter Druck setzen könnten, rechtmäßige Meinungsäußerungen zu entfernen. Öffentliche Persönlichkeiten wie Elon Musk haben das System als institutionalisierte Zensur bezeichnet.
Agarwal erklärte, die Arbeit seines Teams stoße auf zunehmenden Widerstand. „Unsere Arbeit“ sei „schwieriger, konfrontativer“ als erwartet. Der umfassendere Streit mit Washington sei „viel größer als der DSA selbst“ und betreffe „den intellektuellen Raum, den wir als Europäer einnehmen“. Europa müsse „einen Raum verteidigen, in dem wir tatsächlich Dinge debattieren können, die für unsere Gesellschaft wichtig sind“.
Kollegen hätten interne Kommunikation auf Signal verlagert und nutzten verschlüsselte Nachrichten mit automatischer Löschfunktion, wobei die „Zeiträume für die automatische Löschung immer kürzer“ würden.
Das ist besonders bemerkenswert, da dieselbe Kommission, die Plattformen anweist, Inhalte zu kontrollieren und umfangreiche Transparenzberichte vorzulegen, nun selbst zunehmend auf vergängliche Messaging-Tools für interne Diskussionen zurückgreift.
Öffentliche Amtsträger unterliegen in der EU Transparenz- und Dokumentenzugangsregeln und sind grundsätzlich verpflichtet, offizielle Geschäfte so zu führen, dass Unterlagen für mögliche Informationsfreiheitsanfragen erhalten bleiben. Ob automatisch gelöschte Nachrichten diesen Verpflichtungen genügen, ist eine offene rechtliche Frage.
Die Führung der Europäischen Kommission verschickte eine interne E-Mail, die später Journalisten einsehen konnten, in der den Mitarbeitern, deren Namen im Kongressbericht erschienen, zugesichert wurde, die Institution werde sie vor Bedrohungen schützen.
Agarwal ging jedoch nicht auf den zentralen Vorwurf des Justizausschusses ein, wonach EU-Behörden US-Unternehmen dazu gedrängt hätten, in den Vereinigten Staaten entstandene Meinungsäußerungen zu moderieren.
Die Kontroverse entfaltet sich parallel zu weiteren EU-Initiativen mit erheblichen Auswirkungen auf den Datenschutz. Der DSA enthält Anforderungen zur Altersverifikation und Risikominderung, die Plattformen dazu verpflichten können, zusätzliche Nutzerdaten zu erheben. Zudem treibt Brüssel eine Ausweitung der sogenannten Chat-Kontrollmaßnahmen voran, aufbauend auf einer temporären Ausnahmeregelung von 2021 zur ePrivacy-Richtlinie, die es Anbietern erlaubte, Kommunikation freiwillig zu scannen.
Diese frühere Maßnahme verpflichtete nicht zur Aufhebung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Vorschläge zur Ausweitung der Überwachungsbefugnisse haben jedoch bei digitalen Bürgerrechtsorganisationen Besorgnis ausgelöst, die darin Schritte hin zu einer routinemäßigen Durchleuchtung privater Kommunikation sehen.
Es ist bemerkenswert, dass die Führung der Kommission ihre eigene Kommunikation durch den Einsatz genau jener Technologie verbirgt, die sie anderweitig zu untergraben sucht.
Transparenzdebatten sind innerhalb der EU-Institutionen nicht neu. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sah sich bereits früher Vorwürfen im Zusammenhang mit gelöschten Nachrichten bei hochrangigen Verhandlungen ausgesetzt. Dies verstärkte langjährige Auseinandersetzungen über Dokumentationsstandards an der Spitze der EU-Exekutive.
Die vernetzten E-Autos liefern unerwünschte Erkenntnisse
Peter Haisenko
Moderne Autos, insbesondere E-Autos, sind fast andauernd online. Sie liefern Daten an den Hersteller und an alle, die darauf zugreifen können. Es ist nicht bekannt, wer zugreift und es ist auch nicht kontrollierbar. Vergessen Sie den Datenschutz. Sie liefern aber auch Daten, die Dinge aufdecken, die nicht aufgedeckt werden sollten.
In Italien gibt es bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit, seiner KFZ-Versicherung den Zugang zu seinem vernetzten Auto zu gewähren. Diese wertet dann die Fahrdaten aus im Hinblick auf den Fahrstil und passt die Versicherungsprämie an. Wer brav fährt, zahlt weniger. Wir sehen folglich, dass und wie vernetzte Autos überwacht werden (können). Jetzt hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) bekanntgegeben, dass sie die Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit den Baujahren 2021 bis 2023 ausgewertet haben. Die von E-Hybriden, also mit E-Antrieb und Verbrenner. Das Ergebnis
Etwas stimmt nicht mit der Epstein‑Saga
Paul Craig Roberts
Wir haben viel über Virginia Giuffre gehört, das Aushängeschild des Epstein‑Sexhandels mit minderjährigen Mädchen. Im Jahr 2009 akzeptierte Virginia Giuffre 500.000 US‑Dollar von Epstein, um eine Klage zurückzuziehen, deren Bedingungen Ansprüche gegen andere „potenzielle Beklagte“ untersagten.
Dreizehn Jahre später, im Jahr 2022, erhielt Giuffre schätzungsweise 16 Millionen US‑Dollar von Prinz Andrew in einer außergerichtlichen Einigung, in der er kein Fehlverhalten zugab. Aus irgendeinem Grund war sie nicht verpflichtet, die Bedingungen der vorherigen Vereinbarung einzuhalten, in der sie andere „potenzielle Beklagte“ von Ansprüchen freigestellt hatte. Es besteht kaum Zweifel, dass ihre Anwälte eine hohe Gebühr witterten, indem sie Prinz Andrew beschuldigten. Öffentliche Anschuldigungen in einer Klage würden die königliche Familie in Verlegenheit bringen und zu einer großen außergerichtlichen Einigung führen, unabhängig davon, ob die Anschuldigung wahr oder falsch ist. Es ist möglich, dass die Anschuldigung falsch ist, aber 16 Millionen US‑Dollar waren vielleicht zu viel, um darauf zu verzichten. Wie Anwälte wissen, sind viele „Vergleiche“ in Wirklichkeit „Erpressungen“.
Die Betonung in den Hurenmedien liegt immer darauf, dass die Frauen minderjährig waren. Unten ist eine Karte über das Alter der sexuellen Zustimmung von Frauen in den 50 US‑Bundesstaaten mit Stand 2025. In 32 dieser Staaten liegt das Zustimmungsalter bei 16 Jahren. In acht Staaten liegt es bei 17 Jahren, und nur in 10 US‑Staaten beträgt das Zustimmungsalter 18 Jahre. Sofern Virginia Giuffre nicht in einem dieser 10 Staaten lebte, war sie nicht minderjährig. Man muss bedenken, dass die angeblichen sexuellen Handlungen mit Minderjährigen zwei oder drei Jahrzehnte zurückliegen, als das Alter der sexuellen Zustimmung niedriger war. Möglicherweise hatte zu der Zeit, als die Ereignisse stattgefunden haben sollen, kein Staat 18 Jahre als Altersgrenze für sexuelle Zustimmung. (siehe https://www.bhwlawfirm.com/legal-age-consent-united-states-map/)
Mit anderen Worten: Das Beharren der Medien auf Sex mit Minderjährigen könnte ein Schwindel sein, und womöglich haben wir es in Wirklichkeit mit Prostitution zu tun. Glauben wir wirklich, dass die Virginia Giuffre, die wir auf dem Foto sehen – lächelnd und zufrieden neben Prinz Andrew –, entführt und mit Gewalt oder Zwang auf Epsteins Insel gebracht wurde? Und was ist mit den Hunderten oder Tausenden anderer minderjähriger Mädchen, die angeblich entführt und in den Sexhandel gezwungen wurden? Ist das eine glaubwürdige Behauptung?
Wie genau führt man eine Entführungsoperation in diesem Ausmaß durch?
Wir können noch weiter gehen und fragen, ob die Millionen Seiten der Epstein‑Akte und seine Steuererklärungen Einkünfte aus dem Sexhandel mit Hunderten von Kindern zeigen. Soweit ich aus den Berichten der Ermittler über Epsteins Einkommensquellen verstanden habe, war seine Haupteinnahmequelle die Entwicklung von Steuervermeidungsstrategien für einige wenige Kunden.
Wir können aber noch weiter gehen. Die großen Vergleichszahlungen an Virginia Giuffre müssen andere inspiriert haben. Und da es angeblich so viele reiche und angesehene Männer gab, die die angebliche Sex‑Insel besucht haben – Personen wie Bill Gates und den ehemaligen US‑Präsidenten Bill Clinton – warum wurden nur Epstein und Prinz Andrew angegriffen?
Einige große Banken, die Deutsche Bank und JP Morgan Chase, zahlten 75 Millionen bzw. 290 Millionen US‑Dollar an anonyme Frauen (Jane Doe 1) für das unbewiesene „Verbrechen“, Epstein Bankdienstleistungen zur Verfügung gestellt zu haben, die angeblich sein Sexhandelsgeschäft erleichterten. Dies scheint eine unklare Anschuldigung zu sein, deren rechtliche Grundlage unscharf ist. Aber in einer Atmosphäre einer Hexenjagd ist das verständlich. (siehe https://www.npr.org/2023/06/12/1181675580/epstein-jane-doe-1-290-million-settlement-jpmorgan-chase)
Im Jahr 2019 berichtete das Time Magazine, dass ein Richter 23 Frauen, die behaupteten, Epstein‑Opfer zu sein, erlaubte, in seinem Gericht zu sprechen, bevor er die Anklagen gegen Epstein abwies. Etwa die Hälfte tat dies anonym. Die Frauen forderten die Staatsanwälte auf, mögliche Mitverschwörer zu untersuchen. Ich bin mir nicht sicher, was das bedeutet. Das war vor der Veröffentlichung der Epstein‑Akte, und vielleicht suchten die Frauen nach Namen von Männern, an die sie Vergleichsforderungen richten konnten.
Vielleicht klingt das herzlos, aber es gibt wenig, was Menschen nicht für Geld tun würden.
Offenbar wurde ein Fonds eingerichtet, um Epstein‑Opfer zu entschädigen. Es ist unklar, wie dieser Fonds Zahlungen zuteilt, wenn die Beweise aus bloßen Behauptungen bestehen.
Wenden wir uns nun Prinz Andrew zu. Wenn Hunderte von Mädchen sexuell gehandelt wurden – angeblich jede mit vielen Männern – warum ist Prinz Andrew der einzige identifizierte Mann? Angeblich gehörten Epsteins Kunden zur Elite, aber nur einer ist bekannt. Außerdem ist das einzige Beweisstück gegen Prinz Andrew, dass er gezahlt hat, um eine Forderung beizulegen – aber Menschen tun das, um die Kosten und die Öffentlichkeit eines Prozesses zu vermeiden. Mit anderen Worten: Viele falsche Ansprüche werden beigelegt, weil es der billigste Ausweg ist.
Es wurden alle möglichen Behauptungen über den Sexhandel aufgestellt. Hillary Clinton soll angeblich minderjährige Jungen vergewaltigt haben. Es gibt Behauptungen, dass Babys gefoltert, getötet und gegessen wurden. Da es in den Millionen Seiten veröffentlichter Dokumente keine Beweise für diese Behauptungen gibt, wird behauptet, das Justizministerium halte Millionen von Seiten zurück, die die Beweise enthielten. Mindestens ein Kommentator fragte: „Wo sind die anderen drei Millionen Dateien?“
Mit anderen Worten: Die Tatsache, dass es keine Beweise für eine massive Sexhandels‑ und satanische Operation gibt, wird als Beweis dafür angesehen, dass es eine gab – und dass die Eliten durch das Zurückhalten der Beweise geschützt werden.
Wenn wir dieses Bild ehrlich ansehen, müssen wir uns fragen, ob wir nicht einer Täuschung unterliegen. Die Hexenprozesse von Salem basierten auf fehlenden Beweisen, aber das schützte die unschuldig Beschuldigten nicht. Woher wissen wir, dass wir nicht gerade eine weitere Hexenjagd von Salem erleben?
Woher wissen wir, dass die Epstein‑Saga nicht eine Erfindung ist, um die Aufmerksamkeit von der Wahrscheinlichkeit abzulenken, dass Epstein eine Erpressungsoperation für Israel durchführte, die sich auf Eliten konzentrierte, die in der Lage waren, die amerikanische und europäische Nahostpolitik an die Israels anzugleichen? Es ist hinreichend wahrscheinlich, dass dies der Fall war, um eine Untersuchung zu rechtfertigen, ob die Epstein‑Sexhandels‑Saga eine Erfindung war, um zu verschleiern, dass US‑Eliten erpresst wurden, die Zerstörung von Irak, Libyen und Syrien im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts zu unterstützen, um die zionistische Agenda eines „Größeren Israels“ voranzutreiben.
Kürzlich wurde bekannt gegeben, dass der ehemalige britische Prinz Andrew wegen „Verdachts auf Fehlverhalten“ verhaftet wurde. Im Zusammenhang mit dem, was zuvor geschehen ist, impliziert „Verdacht auf Fehlverhalten“ Sex. Wenn man jedoch weiterliest, erfährt man, dass Andrew wegen des Verdachts festgenommen wurde, dass er Epstein in seiner Arbeit als britischer Handelsbeauftragter einbezogen haben könnte. Wieder einmal riecht die Geschichte nach Täuschung. Welches Interesse sollte der angebliche Sexhändler Epstein an britischen Handelsverhandlungen haben? Es ist besonders zu beachten, dass die britische Regierung keinerlei Beweise dafür hat, dass Andrew Handelsinformationen mit Epstein teilte. Die britische Regierung hat nur einen „Verdacht“. Man sollte Menschen nicht aufgrund eines Verdachts verhaften. Man sollte Beweise haben, die man einem Richter vorlegen und einen Haftbefehl erwirken kann. Vielleicht funktioniert die britische „Justiz“ nicht so, wie sie in einem freien Land funktionieren sollte, und der Ruf von Menschen kann durch eine Verhaftung aufgrund bloßer Vermutungen zerstört werden. Offensichtlich werden wir getäuscht. Die Möglichkeit, dass Israel eine solche Geschichte erfinden könnte, um seine Erpressungsoperation zu verschleiern, und dass sie von der gesamten westlichen Presse übernommen würde, sollte uns zu Tode erschrecken.
Aktionsbündnis freie Schweiz und SVP-Nationalrat Wyssmann fordern Moratorium für modRNA-Impfstoffe
Die genetischen Impfstoffe dürfen nicht mehr zugelassen und empfohlen werden, bis klinische Studien nach üblichen wissenschaftlichen Standards vorliegen. Diese Forderung erhebt ABF Schweiz an der heutigen Medienkonferenz in Bern. Nationalrat Wyssmann wird dazu eine entsprechende Motion einreichen.


Nicht Rechenschaft.
(@pepesgrandma)
Roger Waters übt scharfe Kritik an U2-Frontmann Bono für dessen Unterstützung des zionistischen Staates Israel und deckt Israels finsteren Plan auf, alle Palästinenser zu vernichten, um Eretz Israel zu erschaffen. 
Das ist der wissenschaftliche Durchbruch, auf den wir gewartet haben!
Auf die Frage nach dem israelischen Nationalstaatsgesetz zögerte Natalie Portman nicht und verzichtete auf PR-Gerede:
WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (25. FEB.)
Gates entschuldigt sich intern – Bill Gates bittet Stiftungsmitarbeiter um Verzeihung für Kontakte zu Jeffrey Epstein; „nichts Verbotenes getan“, so Gates laut WSJ.
DOJ unter Druck – Laut NPR sollen… 

Die Schweizer Großbank UBS hat das Schweizer Konto von Jacques Baud gesperrt. Quelle (
ISRAELISCHE ZEITUNG AUS DEM JAHR 1984
Vor 41 Jahren lautete in Israel die headline genau so – eine staatliche Tageszeitung berichtet… 

“Der Iran fordert seit 1974 konsequent die Einrichtung einer Zone frei von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten, eine Vision, die aufgrund anhaltender… 


Vertrauen Sie Trump, Herr Klitschko?: “…”
Der Sondergesandte des US Praesidenten Steve Witkoff erklaerte nach seinen Gespraechen mit Wladimir Putin in einem Interview mit Fox News, der russische Praesident sei ihm gegenueber stets ehrlich gewesen und habe offen seine roten Linien benannt, was fuer erfolgreiche… 
Während der Luftraum…
Talkrunde im Schweizer Staats-TV: “Russland mischt sich via RT DE in Schweizer Innenpolitik ein”