Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Massive Proteste in Japan gegen WHO und Folgen der Covid-Impfkampagne

Massive Proteste in Japan gegen WHO und Folgen der Covid-Impfkampagne

Massive Proteste in Japan gegen WHO und Folgen der Covid-Impfkampagne

Zehntausende Menschen demonstrierten am 13. April 2024 in Japan gegen die Weltgesundheitsorganisation und die Machtergreifung der WHO und ihrer Oligarchen-Hintermänner durch die vorgeschlagenen Verträge und Vertragsänderungen. Der Tag wird in die Annalen der modernen japanischen Geschichte eingehen, als Zehntausende von Bürgern im ganzen Land zu einer Reihe von Pandemie-Kundgebungen zusammenkamen. Die Proteste konzentrierten sich auf […]

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Es eskaliert: Iranischer Großangriff auf Israel – Tel Aviv verspricht Vergeltung

Es eskaliert: Iranischer Großangriff auf Israel – Tel Aviv verspricht Vergeltung

Es eskaliert: Iranischer Großangriff auf Israel – Tel Aviv verspricht Vergeltung

Unzählige Kamikaze-Drohnen und Raketen wurden in der Nacht vom Iran aus auf Israel abgefeuert. Ziel waren offensichtlich vor allem militärische Einrichtungen Die Luftraumverteidigung konnte laut offiziellen Angaben die meisten Flugkörper abfangen. Tel Aviv kündigte bereits Vergeltungsmaßnahmen an.

In Israel herrscht der Ausnahmezustand. Zum ersten Mal hat der Iran den jüdischen Staat nicht mehr nur über Stellvertreter wie die Hisbollah angegriffen, sondern direkt vom eigenen Boden aus. Laut Teheran eine Vergeltungsmaßnahme für den israelischen Angriff auf das iranische Botschaftsgebäude in Damaskus, bei dem mehrere hochrangige iranische Generäle getötet wurden.

Auf X verbreitete Videoaufnahmen zeigen die nächtliche Szenerie, wie die israelische Luftabwehr die iranischen Drohnen und Raketen vom Himmel holt. Teilweise werden auch Bilder von Einschlägen gezeigt

Meldungen zufolge wurde dabei auch die Ramon Air Base angegriffen, von der aus die israelische Luftwaffe Angriffe auf syrisches Territorium durchführt.

Andere (ebenfalls bislang noch unbestätigte) Meldungen berichten über Angriffe auf die Nevatim Air Base, von der aus die iranische Botschaft in Damaskus attackiert worden sei.

Es scheint, als ob die iranischen Angriffe vor allem auf militärische Einrichtungen abzielen und zivile Infrastrukturen ausgespart bleiben. Dies lassen auch Meldungen der britischen BBC vermuten.

Weiters hat Teheran die Schließung der Straße von Hormus für Schiffe angekündigt, die mit Israel verbunden sind. Man werde diese beschlagnahmen. Die Meerenge ist jedoch für den Transport von Öl und Gas aus dem Persischen Golf von existenzieller Bedeutung.

In den nächsten Stunden wird es sich zeigen, wie die Reaktionen Israels, der Vereinigten Staaten und der Welt auf den iranischen Luftangriff ausfallen werden. Die israelischen Militärs kündigten ersten Berichten zufolge jedenfalls umfangreiche Vergeltungsmaßnahmen an. Kommt es zu einer Kriegskoalition gegen den Iran?

Schieflage und Stellenabbau bei Süddeutscher Zeitung

Schieflage und Stellenabbau bei Süddeutscher Zeitung

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Schieflage und Stellenabbau bei Süddeutscher Zeitung

Schieflage und Stellenabbau bei Süddeutscher Zeitung

Die Menschen haben es längst satt und jetzt auch viele Leser der Süddeutschen Zeitung: Das bayerische rotgrüne Blatt muss die Reißleine ziehen und sich von Redakteuren trennen, die es der Ampel immer nur Recht machen wollten.

von Alexander Wallasch

Warum überrascht diese Nachricht nicht, dass die Süddeutsche Zeitung in Schieflage geraten ist? Der Bayerische Rundfunk meldete unter der Überschrift „Schlag ins Kontor“ einen empfindlichen Stellenabbau in der Redaktion, nicht weniger als dreißig Mitarbeiter sollen betroffen sein. Gründe wurden auch genannt: „Unerwartet große Probleme im Printgeschäft“, die gedruckte Auflage sei zuletzt stärker zurückgegangen als erwartet.

Kritiker der redaktionellen Arbeit der Süddeutschen Zeitung (SZ) werden sich hier allenfalls fragen, was daran „unerwartet“ sein soll. Man reibt sich vielmehr dort die Augen, wo im Artikel des BR der Chef des Deutschen Journalistenverbandes die Probleme bei der SZ dahingehend kommentiert, dass es darum gehe, „den Stellenwert der SZ als Leitmedium zu erhalten“. Dafür brauche es eine „wirtschaftlich und personell gut ausgestattete Redaktion“.

Und der stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Journalisten-Verbands ergänzt, dass bei noch weniger Journalisten die publizistische Qualität der SZ Schaden nehme. Aber wer liest die tendenziösen Artikel der regierungsnahen SZ überhaupt noch und wer hat für das klassische Print-Abo zuletzt noch Geld ausgegeben?

Finden sich die SZ-Leser unter jenen Anhängern der Grünen, die nach der Correctiv-Affäre als vermeintliche Mitte der Gesellschaft auf die Straße gegangen sind, und von denen sich später herausstellte, dass sie überwiegend aus dem grünen Milieu stammen und eben nicht die Mitte repräsentieren?

Was diese Correctiv-Gläubigen mit den Lesern der SZ gemeinsam haben, ist der freiwillige Verzicht auf journalistische Mindeststandards als akzeptierter Kollateralschaden für eine größere Sache. Für eine Ideologie, für eine politische Agenda gegen den weltvernichtenden Klimawandel oder im „Kampf gegen Rechts“. Diese Adepten leisten sich keine Empfindlichkeiten mehr. Journalistische Ethik und Moral sind hier nachgereicht, wenn es nur um höhere Ziele geht.

Der Konsens darüber, dass die Süddeutsche Zeitung  ein regierungsnahes Blatt ist, dessen Inhalt mit Journalismus nur noch der Form nach zu tun hat, löst auch unter Lesern der SZ kaum mehr Widerspruch aus. Denn die Leser dieser Zeitung wünschen diese ideologisch-politische Ausrichtung. Die Abonnenten der SZ wollen eine Bestätigung und Verstärkung ihrer Gesinnungshaltung und keine kritische Betrachtung und Auseinandersetzung.

Interessant speziell an der unternehmerischen Aufstellung der SZ ist ihre semi-öffentlich-rechtliche Konstruktion als Teil eines Recherchenetzwerkes mit NDR und MDR. Ausgerechnet das NDR-Magazin „ZAPP“ kritisierte diesen Rechercheverbund als „eine Quersubventionierung für eine Zeitung durch beitragsfinanzierte Sender“. Kritik kam auch aus einem weiteren regierungsnahen linken Lager, als die Frankfurter Rundschau dem Verbund bescheinigte: „Wer direkten Zugriff auf die Tagesschau und eine der größten Zeitungen hat, kann leicht sein Thema auf die Agenda setzen.“

Aber noch etwas an diesem Rechercheverbund aus SZ, NDR und MDR ist von besonderem Interesse: Ihr Leiter ist Daniel Drepper. Und Drepper macht schon von Haus aus klar, wo die Reise hingeht. Er ist einer der Gründer des staatlich co-finanzierten Aktivistenportals „Correctiv“.

Und weil es so gut passt, ist Drepper dann gleich noch Erster Vorsitzender des „Netzwerk Recherche“, in dem sich dann wieder die üblichen Verdächtigen zusammenfinden: Die zweite Vorsitzende ist Annelie Naumann, freie Journalistin für das ZDF Magazin Royale, mit dabei auch Kollegen vom MDR, der SZ, Spiegel, taz und – na klar – auch von Correctiv, womit sich der Kreis geschlossen hat.

Und wer finanziert dieses linksjournalistische traute Beisammensein zwischen mit Zwangsgebühren finanzierten und gar nicht mehr so privaten Zeitungen und ihrem Personal? Darüber soll der Jahresbericht Aufschluss geben: Dort werden neben den Mitgliedsbeiträgen Finanzierungen der Hamburger Kulturbehörde und der Bundeszentrale für politische Bildung genannt.

Dieses Organigramm der ideologischen Verbundenheiten, diese Jagd nach Zwangsgebührengeldern und staatlicher Subventionierung führt direkt wieder zurück zu einer Süddeutschen Zeitung, die jetzt ins Schlingern geraten ist, der die Leser und Abonnenten wegbleiben und die ihre Redaktionen radikal ausdünnen muss. Ein Bedauern darüber lässt sich allenfalls ausdrücken, wenn man an die Familien denkt, die hinter den betroffenen Redakteuren stecken und möglicherweise Wohlstandseinbußen hinnehmen müssen. Aber nicht mehr und nicht weniger.

Ps.: Hatten wir schon erwähnt, dass das besagte Netzwerk Recherche mit dem „Leuchtturm-Preis“ auch einen Journalistenpreis vergibt? Und nun raten Sie mal, wer hier die erlauchten Preisträger sind… Genau: Man beschenkt sich der Einfachheit halber überwiegend selbst.

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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Mann ist Frau und Lüge ist Wahrheit

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Mann ist Frau und Lüge ist Wahrheit

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Mann ist Frau und Lüge ist Wahrheit

Die Buchautorin und frühere deutsche Tagesschausprecherin Eva Herman (Kanada), der Germanist Prof. Peter J. Brenner (München), und der Marketingexperte, Bauunternehmer und Publizist Gerald Markel (Wien) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Machtergreifung der Genderaktivisten und deren Lufthoheit über den Kinderbetten; über ein sensationelles Fernsehduell, bei dem ein braver Wasserträger der CDU zusammen mit zwei unfähigen […]

WHO fordert Ende des Fleischverzehrs zur Bekämpfung des Klimawandels

WHO fordert Ende des Fleischverzehrs zur Bekämpfung des Klimawandels

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Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der er die Regierungen auffordert, Pläne zur “Umgestaltung” der “Ernährungssysteme” der Bevölkerung umzusetzen, um den “Klimawandel” zu bekämpfen. Ghebreyesus zufolge muss die Öffentlichkeit jetzt “vom Fleischkonsum und der traditionellen Landwirtschaft abrücken”, um “den Planeten” vor der “globalen Erwärmung” zu retten. Der […]

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Nach unsäglicher ÖVP-Hetze im U-Ausschuss: Brandanschlag auf freies Medium

Nach unsäglicher ÖVP-Hetze im U-Ausschuss: Brandanschlag auf freies Medium

Nach unsäglicher ÖVP-Hetze im U-Ausschuss: Brandanschlag auf freies Medium

Nun reagieren linksextreme Terroristen schon auf den Zuruf von ÖVP-Politikern. Das beweist umso mehr, dass die freiheitliche Partei im Nationalrat einer höchst dubiosen, globalistisch orientierten Einheitspartei alleine gegenübersteht. Nachdem die ÖVP im Untersuchungsausschuss die Adresse eines freien Mediums genannt hatte, kam es zu einem Anschlag mit Steinen und Brandmitteln.

Text: Unzensuriert.at

Auf die ehemalige Redaktion von unzensuriert.at wurde in der Nacht auf Samstag ein Brandanschlag verübt. Zwei bruchsichere Fensterscheiben wurden mit massiver Gewalt mithilfe von Betonsteinen eingeschlagen und danach vor dem Haus eine brennbare Flüssigkeit verschüttet und angezündet. Der Anschlag geschah nur etwas mehr als einen Tag, nachdem die ÖVP im parlamentarischen Untersuchungsausschuss massiv gegen unzensuriert.at gehetzt hatte.

Mit Betonsteinen durch bruchsichere Fensterscheiben

Die verstärkten Fensterscheiben hielten der Gewalt zwar nicht völlig stand, verhinderten aber offenbar doch Schlimmeres. Sie zerbrachen nicht vollständig und hinderten die Täter wohl daran, den Brandbeschleuniger ins Innere des Hauses zu schütten und dieses dadurch in Brand zu setzen. Die Flüssigkeit verbrannte schließlich auf dem Gehsteig vor dem Haus.

Täter nahmen auch Verletzte und Tote in Kauf

Das Haus im 8. Wiener Gemeindebezirk, in dem auch eine Burschenschaft untergebracht ist, wird von mehreren Personen bewohnt, die in der Nacht durch Zufall allesamt nicht anwesend gewesen sein dürften. Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass die Täter auch bereit waren, Verletzte und gar Tote in Kauf zu nehmen.

ÖVP spielte im U-Ausschuss Video vor, das an dieser Adresse gedreht wurde

Unzensuriert.at benutzt die Räumlichkeiten seit etwa zweieinhalb Jahren nicht mehr als Redaktion, doch just im Untersuchungsausschuss wurde auch diese Adresse wieder thematisiert. Denn die ÖVP spielte bei der Einvernahme von Alexander H. – einst Kommunikationschef im Kabinett von Herbert Kickl und früher auch für unzensuriert.at tätig – ein Video vor, das aus einer Reportage des deutschen Privatsenders RTL zusammengeschnitten wurde, für deren Produktion sich eine Reporterin 2017 mit versteckter Kamera bei unzensuriert.at eingeschlichen hatte – just an der Adresse, die nun Schauplatz des Anschlags wurde. Das Video ist zwar nicht mehr online – aus Berichten darüber ist aber mühelos zu recherchieren, dass sich der unzensuriert-Sitz damals an dieser Adresse befand.

Massive Hetze von Hanger gegen unzensuriert.at

ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger hatte die Ausstrahlung des Videos bereits in seinem Pressestatement vor Beginn der Sitzung angekündigt. Er behauptete in diesem Zusammenhang, die FPÖ und insbesondere Kickls früherer Kabinettsmitarbeiter würden mit unzensuriert.at die Bevölkerung manipulieren. Schon davor hatte der ÖVP-Politiker unzensuriert.at in zwei Presseaussendungen als „Fake-News-Plattform“ verunglimpft.

ÖVP als Stichwortgeber für linksextreme Gewalttäter?

Was den aktuellen Anschlag betrifft, vermuten die Betroffenen die Täter im linksextremistischen Umfeld. Dass offenbar die einst bürgerliche ÖVP schon als Stichwortgeber für diese Chaoten dient, sollte ihr zur denken geben.

Polizei ließ Tatwaffe am Tatort zurück

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, teilte einem Mitglied der Burschenschaft, das die am Haus angebrachte Verständigung über die „versuchte Brandstiftung“ gefunden hatte, jedoch mit, dass die Tatwaffe nicht mehr untersucht werden könne, weil er einmal auch von dem Mann berührt worden war. Die Polizisten, die in der Nacht Verständigung ausstellten, hatten den Pflasterstein offenbar nicht einmal mitgenommen…

ARD-„Faktenfinder“ schwurbelt sich die Sanktionen schön

ARD-„Faktenfinder“ schwurbelt sich die Sanktionen schön

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ARD-„Faktenfinder“ schwurbelt sich die Sanktionen schön

ARD-„Faktenfinder“ schwurbelt sich die Sanktionen schön

Die Sanktionen wirken langfristig, schwurbelt sich die „Tagesschau“ die Welt zurecht. Die Sanktionen waren jedoch nie langfristig geplant. Auch sprechen die Indikatoren nicht dafür, dass die Wirtschaft in Russland zusammenbricht. Dem ARD-„Faktenfinder“ Pascal Siggelkow der sind diese Fakten jedoch schnuppe.

von Gert Ewen Ungar

Die Tagesschau bleibt ihrem Kurs der konsequenten Absenkung des journalistischen Niveaus weiterhin treu. Insbesondere die selbsternannten Faktenfinder halten auch ganz niedrig gehängten journalistischen Ansprüchen kaum stand. Neuestes Beispiel dafür ist der Faktenfinder des deutschen Qualitätsjournalisten Pascal Siggelkow zu den Russland-Sanktionen. Das ist übrigens der, der auch die Enthüllungen von Seymour Hersh zu den Urhebern der  Sprengungen an den Nord-Stream-Trassen seinem “Faktencheck” unterzogen hatte und meinte, Hersh darüber belehren zu müssen, dass es gar keinen Sprengstoff aus Pflanzen gibt. Vermutlich weiß das auch Seymour Hersh, der so etwas auch nie behauptet hatte. Siggelkow hatte sich das aus dem Englischen falsch übersetzt und damit für reichlich Spott gesorgt. Jedenfalls hat Siggelkow die Behauptung von Hersh, der US-Präsident Biden hätte den Befehl zu diesen Anschlägen gegeben, energisch zurückgewiesen – und damit die transatlantische Welt für die Zuschauer der Welt wieder heil gemacht.

Der Faktenfinder der Tagesschau bleibt diesem Niveau weiterhin verpflichtet. Aktuell ging Siggelkow der Frage nach, welche Wirkung die Sanktionen gegen Russland haben. Ganz offensichtlich wirken sie nicht, zumindest nicht wie gewünscht, denn die russische Wirtschaft wächst in diesem Jahr um voraussichtlich zwei Prozent, während die deutsche schrumpft. Siggelkow sieht sich gezwungen, den Umstand zuzugeben und leitet dann über zu dem, was er am besten kann: er schwurbelt herum.

Seine Technik ist immer gleich. Er lässt sich von irgendwelchen “Experten” einen O-Ton liefern, der in sein Narrativ passt, und versucht so zu belegen, dass es in Deutschland und deutschen Medien eigentlich alles zum Besten steht. Russlands Wirtschaft sei im vergangenen Jahr eingebrochen, und selbst jetzt sieht es mit Wachstum eigentlich nicht gut aus. In diesem Jahr belaste der niedrige Ölpreis den russischen Haushalt. Rosig steht es um Russland jedenfalls nicht, will uns der Faktenerfinder damit sagen.

Es sei Kriegswirtschaft, wovon auch das russische BIP profitiert, weshalb es nur auf den ersten Blick gut aussehen würde. Außerdem verdienen die Soldaten ganz gut, was den Binnenkonsum ankurbelt, aber auch das ist nicht nachhaltig. Insgesamt läuft es für Russland nicht gut, sondern vielmehr alles darauf hinaus, dass die russische Wirtschaft zusammenbricht, denn die Sanktionen seien langfristig angelegt. Eigentlich läuft alles nach Plan und wie von den klugen westlichen Politikern gewünscht. Siggelkow bleibt seiner Linie treu. 

Um das Ganze mal gerade zu rücken: Der Plan der USA, der NATO und der EU war, Russland in einen Krieg zu zwingen und der russischen Wirtschaft dann mit umfassenden Sanktionen das Lebenslicht ausblasen, um im Anschluss Russland zu plündern. Von diesen drei Punkten ist nur der erste eingetreten. Die Sanktionen waren nie langfristig angelegt, sondern sollten mit einem heftigen Schlag Russlands Wirtschaft schnellstens enthaupten und das Land verelenden lassen. Das ist nicht gelungen, denn man hat sich gehörig verrechnet. 

Verrechnet hat man sich auch hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der russischen Rüstungskonzerne. Es ist ja nicht so, dass nur in Russland die Produktion auf Hochtouren läuft. Im Westen tut sie das auch, nur kommen die westlichen Produzenten den Forderungen nicht hinterher. Denn dem Westen geht die Munition aus – und Russland eben nicht. Auch Deutschland hat diese Produktion hochgefahren und versinkt trotzdem insgesamt in der Rezession.

Hinsichtlich des Ölpreises ist anzumerken, dass durch die Sanktionen und den dadurch verursachten steigenden Ölpreis Russland im vergangenen Jahr enorme Mehreinnahmen erzielt hat. Siggelkow vergisst das zu erwähnen – es ist ihm vermutlich nur durchgerutscht und keine böse Absicht, möchte man augenzwinkernd hinzufügen.

Die guten Zahlen aus dem Baugewerbe möchte er mit der Bautätigkeit in der besetzten Gebieten erklären. Das greift allerdings zu kurz. Sicherlich: Mariupol und andere Städte im Donbass werden bereits zügig wieder aufgebaut. Aber generell wird hier in Russland in einem Ausmaß gebaut, das man sich in Deutschland kaum vorstellen kann. Erst gestern verkündete Putin erneut einen Rekord beim Wohnungsbau. Ein neuer Flughafen in Fernost wurde gestern eröffnet und neue Bahntrassen sind geplant. In Deutschland bricht der Wohnungsbau dagegen ein und über das Thema Flughafen in Zusammenhang mit Deutschland bereiten wir lieber den Mantel höflichen Schweigens. Fakt ist: Die Sanktionen wirken schlicht und ergreifend nicht, zumindest nicht in Russland. 

Was den von Siggelkow angeführten Automobilmarkt angeht, so ist es richtig, dass der im vergangenen Jahr eingebrochen ist. Das liegt allerdings überwiegend daran, dass sich westliche Autokonzerne wie Daimler, Volkswagen und Toyota vom russischen Markt zurückgezogen haben. In die entstandene Lücke sprangen russische und vor allem chinesische Hersteller ein. Inzwischen floriert der Automarkt wieder, für deutsche Hersteller ist er allerdings offenbar verloren. Der Einbruch war der Umstrukturierung des Marktes geschuldet.

Siggelkow weist in seinem mit “Faktenfinder” überschriebenen Stück Poesie darauf hin, dass andere Länder Russland bei der Umgehung der Sanktionen helfen würden – und man fühlt förmlich seine Empörung. Das wirklich Empörende ist aber, dass der Westen die einseitigen Maßnahmen aufrechterhält, obwohl sie gegen das Völkerrecht verstoßen und die Mehrheit der Länder außerhalb des kollektiven Westens unentwegt ihre Beendigung fordern, weil sie vor allem arme Länder hart treffen. Aber auch diese Tatsache ist Siggelkow sicherlich einfach nur wegen ihrer völligen Nebensächlichkeit entgangen.  

Wovon Siggelkow gleich ganz schweigt, ist der Abstieg Deutschlands. Vor wenigen Jahren noch fand sich Deutschland ganz weit oben im Ranking der Wirtschaftsmächte. Bezüglich des bereinigten Bruttoinlandsprodukts ist daraus inzwischen Platz sechs geworden. Direkt hinter Russland übrigens, das auf Platz fünf aufgerückt ist. Vielleicht macht Pascal Siggelkow dazu mal einen Faktenfinder? Kleiner Recherche-Tipp: Der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands hat nicht nur, aber auch viel mit den Sanktionen zu tun.

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Grüne Wohlfühl-Pädagogik: Rechtschreibung nach Gefühl

Grüne Wohlfühl-Pädagogik: Rechtschreibung nach Gefühl

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Grüne Wohlfühl-Pädagogik: Rechtschreibung nach Gefühl

Grüne Wohlfühl-Pädagogik: Rechtschreibung nach Gefühl

In fast allen Bundesländern führen viele Rechtschreibfehler inzwischen nicht mehr zwangsläufig zu einer schlechteren Note. Winfried Kretschmann findet Rechtschreibung in Zeiten der Autokorrektur sogar überflüssig. Die Wohlfühl-Pädagogik nimmt absurde Züge an – Leidtragende sind am Ende die Schüler.

von Larissa Fußer

2014. Pankow. Meine Mitschüler und ich sitzen mit schmerzverzerrten Gesichtern an unseren Schulbänken. Fassungslos schauen wir auf das Papier in unseren Händen. Die erste Klausur unseres Deutsch-Leitungskurses ist unterirdisch ausgefallen. Keine Eins, keine Zwei, zahlreiche Dreien und Vieren, eine Fünf. „Ich habe beim Korrigieren sehr viel Wein trinken müssen, um das auszuhalten“, sagt unsere Lehrerin trocken. Viele gucken gekränkt zu Boden. Ich starre seit einigen Minuten schon meine Note für Rechtschreibung an. Bisher war ich in Deutsch immer eine Einserschülerin gewesen, nun fühle ich mich in meiner jugendlichen Neigung zum Überdramatisieren plötzlich, als stünde ich auf der Schwelle zum Analphabetismus. 

Der gekränkte Stolz stand uns damals, davon bin ich überzeugt, ins Gesicht geschrieben. Wir alle hatten den Deutsch-Leistungskurs gewählt, weil wir uns irgendwo für sprachliche Virtuosen hielten. Nun hatte eine Klausur mit erhöhten Leistungsanforderungen genügt, um uns auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Meine Mitschüler und ich paukten in den folgenden Wochen Rechtschreibung, Kommaregeln und Grammatik wie noch nie in unserer gesamten Schullaufbahn. Diese Blöße wollten wir uns nicht noch einmal geben. Mit Erfolg. In den darauf folgenden Klausuren schnitten wir besser ab. Zahlreiche Regeln, die ich mir damals mit einer Jetzt-erst-recht-Haltung eingetrichtert hatte, habe ich nie mehr vergessen. 

Erlebnisse wie diese sind längst zur Ausnahme geworden. Rechtschreibung wird an deutschen Schulen schon seit Jahren immer weniger Bedeutung beigemessen. Nun hat sich auch Schleswig-Holstein als vorletztes Bundesland dazu entschlossen, den Fehlerquotienten bei der Bewertung von Deutsch-Aufsätzen abzuschaffen. Nur Hessen hält noch an dem Bewertungsmaßstab fest, für den die Anzahl der Fehler durch die Anzahl der geschriebenen Wörter geteilt wird. 

„Qualitative Rückmeldung“ statt Fehlerquote

In den anderen Bundesländern ist die Benotung von Deutschklausuren nicht mehr direkt von der Rechtschreibung abhängig. Anstatt Rechtschreibfehler zu zählen, sollen Lehrer ihren Schülern eine „qualitative Rückmeldung“ geben und sie „über Fehlerschwerpunkte“ sowie die „Systematik ihrer Fehler“ aufklären, erläutert Karin Prien, Bildungsministerin von Schleswig-Holstein. Zwar behauptet sie, dass die „Bewertung der Rechtschreibung und Zeichensetzung weiterhin wichtiger Bestandteil der Note“ bleibe. Doch diese Worte klingen wie leere Versprechungen, wenn man bedenkt, welche Signalwirkung eine solche Abschwächung des Bewertungsmaßstabs zwangsläufig auf Schüler haben muss. 

Schon jetzt können, da bin ich mir sicher, zahlreiche Arbeitgeber und Uniprofessoren nur entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie die Bewerbungsunterlagen, E-Mails oder Aufsätze der heutigen Abiturienten lesen. Die Rechtschreibungs- und Kommakompetenz von vielen Studienanfängern ist inzwischen zu großen Teilen auf einem derart schlechten Niveau, dass man sich kaum ausmalen mag, was noch kommt, sollten nun die Regelungen weiter aufgeweicht werden. 

Besonders beunruhigend ist aber, dass sich keiner der Verantwortlichen so recht daran zu stören scheint. Stefan Düll, Präsident des deutschen Lehrerverbandes, sagt gegenüber der Berliner Morgenpost, dass man die Rechtschreibung nicht überhöhen dürfe. „Ist eine Schülerarbeit inhaltlich erste Sahne, darf man sie auch mit Rechtschreibfehlern gut bewerten“, meint er. 

Die Autokorrektur regelt es schon

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, legt in einem aktuellen Interview mit der Zeit noch eine Schippe drauf und poltert: „Ich frage mich: Ist Rechtschreibung tatsächlich so wichtig, wenn das Schreibprogramm alles korrigiert?“. Eine Aussage, für die ihn meine Deutschlehrerin vermutlich nur verachtend angucken würde. Kretschmann war selbst einmal Lehrer, allerdings für Biologie und Chemie. Schon 2020 sagte der Grünen-Politiker: „Ich glaube nicht, dass Rechtschreibung jetzt zu den großen, gravierenden Problemen der Bildungspolitik gehört.“

Eine Aussage, die leicht fällt, wenn man selbst noch in einer Zeit zur Schule gegangen ist, in die Lehrer einem deutlich mehr Leistung abverlangten – und wenn man inzwischen Angestellte hat, die jede schriftliche Äußerung noch einmal querlesen, bevor sie veröffentlicht wird. Doch für die Schüler von heute hat so eine Einstellung letzten Endes zur Folge, dass sie überhaupt nicht mehr in der Lage sein werden, sich ohne die Hilfe von ChatGPT und Co. korrekt auszudrücken. Geht man erst diesen Schritt, kann man auch sagen, dass das Erwerben konkreten Faktenwissens seit der Erfindung von Google nicht mehr von Bedeutung und das Formulieren von Aufsätzen in Zeiten von KI überflüssig ist. 

Dieser Meinung sind schon jetzt viele – vor allem junge – Leute. Sie vergessen dabei nur eins: Wer bei der Formulierung von Gedanken abhängig von technischen Programmen ist, der ist mit der Zeit auch in seinem Denken eingeschränkt. Wer Schrift und Sprache nur noch als Arbeit versteht, die Maschinen einem abnehmen können, kann auch bald das Denken den Maschinen überlassen. 

Der Preis der Wohlfühl-Pädagogik

Der Trotz gegen Rechtschreib-Regeln, der inzwischen bei vielen jungen Erwachsenen – und Ewig-Jung-Gebliebenen wie Kretschmann – vorherrscht, ist darüber hinaus auch ein Symptom für eine andere Entwicklung in unserer Gesellschaft. Er bezeugt die zunehmende Weigerung, sich an altbewährte Vorschriften anzupassen, Autoritäten zu akzeptieren, überhaupt den Anspruch zu haben, einer Norm gerecht zu werden. Seit Jahren wird Kindern im Geiste der 68-Bewegung beigebracht, sich nicht mehr anzupassen, den alten Autoritäten nicht zu trauen. Stattdessen sollen sie sich selbst verwirklichen. 

In der Schule gibt es immer weniger „richtig“ und „falsch“, weil so eine Beurteilung ja die Gefühle der Heranwachsenden verletzten könnte. Stattdessen werden „Kompetenzen“ erlernt – Inhalte aber fehlen zunehmend. Das Ergebnis sind Absolventen, die zwar sehr überzeugt von ihrer eigenen Leistung sind, sich zumeist sehr gerne reden hören, aber in der realen Welt kaum etwas von Wert zustande bringen. Sie sind anspruchslos gegenüber sich selbst, fordern sich nicht gerne heraus und werden patzig, wenn man es von ihnen verlangt. 

So eine Gesellschaft hat freilich andere Probleme als Rechtschreib-Regeln. Dennoch könnte eine Bildungspolitik, die korrekte Rechtschreibung nicht als Kür guter Sprache versteht, sondern als zwingende Voraussetzung vermittelt, durchaus einen Beitrag dazu leisten, diese letztendlich leistungsfeindliche Entwicklung aufzuhalten. Was die Wohlfühl-Pädagogik gerne unterschlägt, ist die Tatsache, dass die Leistung, die man Schülern in jungen Jahren abverlangt, entscheidend dazu beiträgt, dass sie als Erwachsener im philosophischen Sinne mündig sind, sich also selbstbestimmt von der Welt, die sie umgibt, ein Bild machen und sich in sie einbringen können. Das wusste wohl auch meine Deutschlehrerin, als sie damals in unsere trotzigen Augen blickte.

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Das Dilemma der Leitmedien zum TV-Duell mit Höcke und Voigt bei WELT-TV

Das Dilemma der Leitmedien zum TV-Duell mit Höcke und Voigt bei WELT-TV

Das Dilemma der Leitmedien zum TV-Duell mit Höcke und Voigt bei WELT-TV

Von CONNY AXEL MEIER | Nun ist es vorbei, das Duell des Jahres zwischen Björn Höcke (AfD) und Mario Voigt (CDU). Zum Inhalt des Schlagabtauschs hat Wolfgang Hübner schon zusammenfassend und aufschlussreich berichtet. Kommen wir also direkt zum Fazit. Der Erkenntnisgewinn ist, dass das vorher beim Fernsehkonsumenten weitgehend unbekannte WELT-TV die höchste Einschaltquote seit Bestehen […]

Das „letzte Aufgebot“: Selenskyj will völlig erschöpfte Soldaten zum Weiterkämpfen zwingen!

Das „letzte Aufgebot“: Selenskyj will völlig erschöpfte Soldaten zum Weiterkämpfen zwingen!

Das „letzte Aufgebot“: Selenskyj will völlig erschöpfte Soldaten zum Weiterkämpfen zwingen!

Nach mehr als zwei Jahren Krieg mobilisiert die Ukraine noch brutaler als bisher! Das regimetreue Scheinparlament in Kiew hat nach mehrmonatiger Debatte ein knallhartes Mobilisierungsgesetz verabschiedet. Es zeigt: Das Marionetten-Regime in Kiew hat angesichts einer immer größeren Kriegsmüdigkeit in der Bevölkerung massive Probleme, noch genügend Soldaten an die Front zu bringen. Und es hat ganz offensichtlich auch nicht das geringste Interesse an Friedensgesprächen mit Moskau!

Auch Frauen sollen laut einem britischen Medienberichten an die Front, was in Kiew allerdings dementiert wurde insoweit, als ein solcher Einsatz „freiwillig“ wäre. Politische Beobachter sprechen von einem „letzten Aufgebot“ des kriegslüsternen Marionetten-Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Im Einzelnen sieht das neue Gesetz vor:

► Die Strafen für Kriegsdienstverweigerer werden erhöht. Ihnen kann sogar der Führerschein entzogen werden.

► Die Frontzeit kann verlängert werden. Ein ursprünglich vorgesehener Passus, der eine Entlassung von Soldaten aus der Armee vorgesehen hatte, die 36 Monate gedient haben, wurde gestrichen. Völlig erschöpfte Soldaten an der Front sagten der Nachrichtenagentur AFP, sie stünden wegen der Streichung unter „Schock“.

► Bereits ausgemusterte Ukrainer müssen sich erneut einer militärmedizinischen Kommission stellen.

► Anfang April hatte Kiew in einem ersten Schritt bereits das Alter für die Einberufung in den Militärdienst von 27 auf 25 Jahre gesenkt. Ab sofort müssen alle Männer im wehrfähigen Alter zwischen 18 und 60 Jahren während des geltenden Kriegsrechts ihren Wehrpass ständig bei sich führen.

► Zudem soll eine allgemeine militärische Grundausbildung eingeführt werden, die ab 2025 Bestandteil der Ausbildung in Bildungseinrichtungen und Universitäten sein wird. In Kriegszeiten soll die Grundausbildung von fünf auf drei Monate verkürzt werden.

Werden auch Frauen einberufen?

In einem Artikel der britischen „Times“ wird der oberste Militärberater für Gleichstellungsfragen in der Ukraine mit der Äußerung zitiert, dass die Einführung einer Wehrpflicht für Frauen nach israelischem Vorbild notwendig sei, um den Rekrutierungsmangel zu beheben. Das ukrainische „Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation“ erklärte dagegen, es seien keine Änderungen der Rechtsvorschriften über die Wehrpflicht von Frauen geplant. Diese könnten nur auf „freiwilliger Basis“ mobilisiert werden.

Selenskyj verbreitet Durchalte-Parolen

Bei einem Frontbesuch in Charkiw verbreitete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts der immer dramatischeren Verluste der ukrainischen Armee weiter Durchhalte-Parolen. Bei einem Besuch in der litauischen Hauptstadt Vilnius sagte er, das neue Gesetz könne „der Militärführung sehr helfen“. Zugleich bestritt er Rekrutierungsprobleme, obwohl diese ganz offensichtlich sind.

FAZIT:  Für viele Ukrainer wird es ab jetzt sehr viel schwieriger, sich dem Verheiztwerden an der Front zu entziehen!

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