Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kein Zurück mehr für Deutschland: Grüne wollen großflächigen Rückbau der Gasnetze

Kein Zurück mehr für Deutschland: Grüne wollen großflächigen Rückbau der Gasnetze

Kein Zurück mehr für Deutschland: Grüne wollen großflächigen Rückbau der Gasnetze

Die Grünen wollen ihre Ideologie zementieren: Nicht nur das Ende der Atomenergie ist besiegelt, nun trifft es auch die Gasenergie. Die Gasnetze sollen großflächig zurückgebaut werden. Ist die notwendige Infrastruktur erst mal zerstört, gibt es kein Zurück mehr.

Es steht schlecht um die Energieversorgung in Deutschland. Im Zuge der Sanktionen bezieht Deutschland seit Januar 2023 kein Öl, keine Kohle und kein Gas mehr aus Russland. Dadurch wurde nicht nur der Gaspreis in die Höhe getrieben, auch Rekordstrompreise waren die Folge. Am 15. April 2023 wurden trotzdem die letzten drei Atomkraftwerke – Emsland im niedersächsischen Lingen, Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg – vom Netz genommen.

Doch damit nicht genug: Laut einem Papier mit dem Titel „Transformation Gas/Wasserstoff-Verteilernetze“, das vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht wurde, soll nun wohl auch die Versorgung mit fossilen Energieträgern endgültig gekappt werden. „Ziel ist es, Klimaneutralität spätestens im Jahr 2045 zu erreichen. Bis dahin muss der Ausstieg aus fossilem Erdgas vollzogen worden sein, Gasverteilernetze für die bisherige Erdgasversorgung werden dann in der derzeitigen Form und Umfang nicht mehr benötigt werden“, heißt es dort.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat fossilen Energieträgern in privaten Heizungen den Kampf angesagt – dank Habecks Gebäudeenergiegesetz (GEG) müssen Privathaushalte bis 2045 weitgehend auf Wärmepumpen umrüsten. Bereits jetzt wird die Stilllegung der Gasnetze erörtert. Es drängt sich der Gedanke auf, dass die Grünen die von ihnen angestrebte Transformation nicht nur auf Biegen und Brechen durchsetzen, sondern ihre Ideologie auch zementieren wollen. Fehlt die notwendige Infrastruktur, ist eine Rückkehr zu fossilen Energieträgern unmöglich.

Auch eine Wiederinbetriebnahme der Atomkraftwerke soll wohl verhindert werden, mit der sogenannten „Primärkreisdekontamination“ wurden bereits Rückbaumaßnahmen bei den abgeschalteten Atommeilern eingeleitet. Nach der Durchführung der Primärkreisdekontamination ist ein Weiterbetrieb aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mehr möglich.

Mit dem Atomausstieg ging für die Grünen ein Traum in Erfüllung. Jetzt geht es um die fossilen Brennstoffe: Wieder wollen die ideologieverblendeten Öko-Sozialisten den Ausstieg besiegeln. Was die Bevölkerung will, interessiert sie nicht, so hatte sich eine Mehrheit der Deutschen auch gegen den Atomausstieg ausgesprochen. Wollen die Grünen Deutschland in die Energiearmut treiben und einen neuen Aufschwung nachhaltig verhindern?

Neues aus Clownsland: Reinhold „Der Untertan“ Würth

Neues aus Clownsland: Reinhold „Der Untertan“ Würth

Neues aus Clownsland: Reinhold „Der Untertan“ Würth

Diederich Heßling, Hauptperson des Heinrich-Mann-Romans „Der Untertan“, ist der Inbegriff eines moralelastischen Opportunisten. Immer schön gut stellen mit den Mächtigen, um in deren Windschatten glänzende Geschäfte zu machen, ist seine Maxime. Seine Fabrik führt er wie ein kleiner Kaiser, richtet über das Privatleben seiner „Untergegebenen“ und sagt ihnen schneidig an, dass hier „forsch gearbeitet“ werde und er keine sozialdemokratischen Umtriebe dulde.

Gibt’s nicht mehr, solche Typen? Von wegen: Der Untertan ist eine zeitlose deutsche Figur. Ein aktuelles Prachtexemplar ist im Norden Baden-Württembergs zu finden: Reinhold Würth, der „Schrauben-König“, der vom Hohenlohischen aus die Fäden in einem weltweit operierenden Firmenimperium zieht. 

Die Würth-Gruppe ist mit über 85.000 Mitarbeitern und fast zwanzig Milliarden Euro Jahresumsatz Weltmarktführer für Montage- und Befestigungstechnik. Der bald 89jährige Firmenpatriarch ist mehrfacher Milliardär, gefällt sich als Mäzen und Kulturförderer, Politik und Honoratioren hofieren ihn. Gegenüber den eigenen Mitarbeitern, die die Milliardenergebnisse erwirtschaften, ist das Unternehmen dagegen notorisch knauserig. Milliardär wird man schließlich nicht durch Großzügigkeit.

Der Mann hätte es im Grunde also gar nicht nötig, sich zum Clown der etablierten Politikerkaste zu machen. Reinhold Würth tut es trotzdem, der Diederich Heßling in ihm kann wohl nicht anders. Zwar hat er sich inzwischen auf den Vorsitz des Aufsichtsrats der Familienstiftung zurückgezogen. Er und sein Clan führen das Familienunternehmen nach Gutsherrenart, entsprechend mies ist das Betriebsklima.

Seit letzter Woche dürfte es noch weitaus mieser sein. Da hat Reinhold Würth nämlich an alle rund 25.000 deutschen Mitarbeiter einen fünfseitigen Brandbrief geschrieben und sie dazu vergattert, gefälligst nicht die böse AfD zu wählen. Und damit seine Angestellten, die in der Regel auf ihren Job angewiesen sind, die Ermahnungen des Patriarchen nicht einfach wegklicken, wenn sie schon nicht dagegen aufbegehren können, hat er auch noch angeordnet, dass die Abteilungsleiter in allen Tochterunternehmen den Brief ihren Leuten laut vorlesen und anschließend an die Informationstafeln hängen.

Einer der reichsten Männer der Welt zieht die Handschuhe aus und schlägt sie seinen Angestellten, die auch für seinen Reichtum arbeiten, glatt ins Gesicht. Er schließe sich den „Millionen“ an, die auf den Kundgebungen „gegen rechts“ signalisiert hätten, dass sie keine grundsätzlichen Veränderungen am politischen System wünschten. Heißt im Klartext: Er reiht sich in den „grün“-linken Ampel-Fanclub ein – aktuellen Umfragen zufolge war es fast ausschließlich deren Klientel, die nach der „Correctiv“-Inszenierung auf die Straße ging.

Die AfD wolle dagegen eine „Diktatur“ errichten, behauptet Würth faktenfrei, aber linientreu. Dass Frau Faeser, ihr VS-Erfüllungsgehilfe Haldenwang und die „grüne“ Nomenklatura gerade mit Hochdruck an der Perfektionierung einer linken Gesinnungsdiktatur arbeiten, ist ihm wohl entgangen, er musste ja strammstehen und salutieren, als Innenministerin Faeser die Unternehmer zu den Waffen rief und zu klarer Positionierung gegen die unerwünschte AfD aufforderte.

Es gehe den Deutschen doch gut, Deutschland sei reich, schwadroniert der Firmenchef im „Grünen“-Propagandajargon weiter. Keiner müsse hungern und frieren – von den hunderttausenden, die die explodierenden „grünen“ Energiepreise nicht mehr bezahlen können, von flaschensammelnden Rentnern und Familien, die sich nicht mal mehr einen Restaurantbesuch leisten können, hat er natürlich auch nichts mitbekommen.

Nein, für Reinhold Würth ist alles prima im besten Deutschland, das wir jemals hatten. Die Sozialeinrichtungen in Bund und Ländern „überschütten geradezu die Bedürftigen mit Hilfsangeboten“ – jedenfalls die, die noch nicht so lange hier leben. Er „wette, dass der durchschnittliche AfD Wähler über ein eigenes Auto verfügt und mindestens einmal im Jahr in den Urlaub fährt“ – da kennt der Herr Milliardär, stolzer Eigner der 85-Meter-Megayacht „Vibrant Curiosity“, die Lebensrealität der Normalbürger freilich schlecht: Mehr als jeder fünfte Deutsche kann sich gar keinen Urlaub mehr leisten.

Aber Reinhold Würth lässt sich seine Begeisterung für die Mächtigen nicht einfach so kaputtreden. Es sei doch „wunderbar“, dass „unser Deutschland“ eine Ampelregierung aushalten könne, die „trotzdem das eine oder andere positive Gesetz auf den Weg bringt“ – welches das sein soll, bleibt sein Geheimnis. Mit erhobenem Zeigefinger ermahnt der Firmenchef seine Mitarbeiter, nur ja nicht „wegen ein bisschen Spaß an der Freude Rabatz zu machen und aus Unmut über die Ampelregierung die AfD zu wählen“.

Einer, der selbst keine materiellen Sorgen kennt, maßt sich also an, den AfD-Wählern unter seinen Angestellten – statistisch immerhin mindestens jeder Fünfte, also etwa fünftausend von 25.000 deutschen Würth-Mitarbeitern – die Ernsthaftigkeit ihrer politischen Entscheidung abzusprechen. Arroganter kann ein Chef die Leute, die für ihn arbeiten und sein Vermögen vermehren, kaum noch verhöhnen. 

Dabei zeigen gerade sie den Mut, den der Firmenboss in ungleich privilegierterer Position nicht aufbringt: Der Politik die Meinung zu sagen und deutlich zu widersprechen, wenn sie die Wirtschaft an die Wand fährt und den Wohlstand und die Zukunft des ganzen Landes riskiert. 

2008, nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung, hatte Reinhold Würth übrigens noch erzürnt die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen und ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, seinen Firmensitz in die Schweiz zu verlegen. Solche Fluchtwege stehen nebenbei bemerkt den von ihm geschmähten normalen Bürgern und Arbeitnehmern im allgemeinen nicht so ohne weiteres offen.

Es mag am Greisenalter liegen, wenn ein Firmenchef, der nicht loslassen kann, sich die Lage so unverfroren schönredet und schlicht nicht mehr zur Kenntnis nehmen will, wie die Welt um ihn herum aussieht. Das wäre tragisch. 

Wieder andere meinen, Würth ziehe deswegen so bösartig gegen die AfD zu Felde, weil es ausgerechnet ein Angestellter mit AfD-Parteibuch gewesen war, der 2019 die Einrichtung eines Betriebsrats im Unternehmen erzwungen hatte, gegen den sich der selbstherrliche Unternehmer jahrzehntelang erfolgreich gesträubt hatte.

Auch das wäre ein erbärmliches Motiv, aber die Wahrheit ist vermutlich noch banaler. Der Opportunist Reinhold Würth liebt die Macht und die Mächtigen, er möchte von ihnen gelobt und umschmeichelt werden. So wie vom „grünen“ baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz, der sich bei ihm bereits artig für die „klare Haltung“ bedankt hat. 

Die Mächtigen, mit denen sich ein guter Untertan besser nicht anlegt, sind heute die „grün“-roten Ökosozialisten. Also schlägt Reinhold Würth ihnen zu Gefallen auf die freiheitliche Opposition ein – so wie einst Diederich Heßling auf die Sozialisten. 

Dass er den neuen, „grünen“ Totalitarismus vorantreibt, wenn er sein Unternehmen ideologisch für den politisch verordneten „Kampf gegen rechts“ missbraucht, übersteigt vermutlich den Horizont seiner Untertanen-Eitelkeit. Auch das ist nichts Neues. Der Weg in den Abgrund war noch zu jeder Zeit mit willigen Mitläufern gepflastert.

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Das Drehbuch für das Ampel-Aus

Das Drehbuch für das Ampel-Aus

Das Drehbuch für das Ampel-Aus

Die Ampel wankt. Nicht einmal mehr ein Drittel der Wähler stehen laut Umfragen noch hinter SPD, „Grünen“ und FDP. Unions-Fraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat jetzt in der „Welt“ Neuwahlen für den Herbst ins Spiel gebracht und nennt dafür einen konkreten Termin: 22. September, zeitgleich mit den Wahlen in Brandenburg!

Vor allem in der vom Untergang bedrohten FDP rumort es. Die Liberalen schmierten in der bundesweiten Wählergunst zuletzt auf 3,5 Prozent ab (INSA). Damit wären sie bei der nächsten Wahl nicht mehr im Bundestag vertreten. In Ostdeutschland sehen die Demoskopen die selbsternannten Liberalen ohnedies auf Splitterparteien-Niveau. 

Im politischen Berlin wird hinter den Kulissen immer heftiger über ein vorzeitiges Ampel-Aus spekuliert, auch wenn die Akteure der Anti-Deutschland-Koalition nach außen den Willen zu weiterer Zusammenarbeit heucheln.

Zwei Szenarien werden heiß diskutiert.

1. Szenario: Die FDP lässt die Ampel platzen – in der Hoffnung, dass ihr der Ausstieg von den Wählern honoriert werde!

Tatsächlich gilt in der FDP-Führung ein vorzeitiger Bruch der Ampel nicht mehr als ausgeschlossen. Zu groß sind die inhaltlichen Unterschiede zu SPD und „Grünen“ – vor allem in der Finanzpolitik (Staatsschulden), Wirtschaftspolitik (Subventionen, Steuern).

Das Kalkül von Lindner & Co.: Mit einer Aufkündigung des Regierungsbündnisses könne die Partei argumentieren, dass ihr die wie eine Monstranz vor sich hergetragenen „liberalen Prinzipien“ wichtiger seien als Ministerposten und Dienstwagen. Frustrierte Wähler vor allem im Stammklientel der Freiberufler und Mittelständler will man so zurückgewinnen.

Zur Sollbruchstelle für die Ampel könnten die Beratungen über den Bundesetat 2025 werden. Der Entwurf soll laut FDP-Chef Christian Lindner bis Sommer stehen. Mehr als 20 Milliarden Euro müssen eingespart werden. SPD und „Grüne“ wollen weitere Kürzungen im Sozialbereich und bei der sogenannten Klimapolitik unbedingt verhindern.

FDP-General Bijan Djir-Sarai wiederum hat bereits „rote Linien“ für seine Partei gezogen: keine Aufweichung der Schuldenbremse, keine Steuererhöhungen. Beides stellen SPD und „Grüne“ infrage. „Höchste Knall-Gefahr im Sommer!“, schrieb kürzlich die „Bild“-Zeitung.

Als Blaupause für das Ampel-Aus bietet sich das Jahr 1982 an. Damals legte der frühere FDP-Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff ein liberales Thesenpapier vor. Wenige Tage später ließ die FDP die sozial-liberale Regierung unter SPD-Kanzler Helmut Schmidt platzen.

2. Szenario: Der Kanzler schmeißt die Liberalen aus dem Kabinett!

Zwar hat Olaf Scholz (SPD) eigentlich kein Interesse an einem Bruch der Ampel, weil dann Neuwahlen unvermeidlich würden. Diese wären mit ziemlicher Sicherheit das Ende seiner Kanzlerschaft. Oder doch nicht?

Im Kanzleramt wird darüber spekuliert, dass eine Nominierung von Donald Trump zum US-Präsidentschaftskandidaten die Lage ändern könnte. Das Kalkül: Je wahrscheinlicher ein Präsident Trump werde, desto größer könnten dann wieder die Wahlchancen von Scholz werden, der den Deutschen das Gefühl von Stabilität vermitteln würde. 

Das könnte bedeuten: Scholz wirft die FDP-Minister spätestens im Herbst aus der Regierung! Er regiert dann ein paar Wochen oder Monate mit einer Minderheitsregierung weiter, um im Spätherbst/Winter als „verlässlichster Staatsmann des Westens“ in den Bundestagswahlkampf zu ziehen.

Formal müsste Scholz zuvor im Bundestag die Vertrauensfrage stellen und scheitern. Der Schlüssel zu Neuwahlen läge dann nach dem Grundgesetz beim Bundespräsidenten. (oys)

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Messung und Analyse des Meeresspiegels im Jahre 2023 mittels Satelliten

Messung und Analyse des Meeresspiegels im Jahre 2023 mittels Satelliten

Dr. Alan Welch FBIS FRAS

Wir sind nun in das vierte Jahrzehnt der Messung des Meeresspiegelanstiegs mit Hilfe des Satellitenquartetts Topex und Jason 1, 2 und 3 eingetreten. Über die ersten drei Jahrzehnte wurde in den drei Veröffentlichungen (Ref 1), (Ref 2) und (Ref 3) berichtet. Diese kamen zu folgenden Schlüssen:

1. Die wahrgenommenen „Beschleunigungen“ sind mathematische Beschleunigungen, die aufgrund der Berechnungsmethoden auftreten, d. h. der quadratischen Kurvenanpassung, wie sie von Nerem et al [pdf] (Ref 4) in ihrer Studie von 2018 verwendet wird. Auch das Startdatum von Januar 1993 spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der „Beschleunigungen“.

2. Die „Beschleunigungen“ nehmen nun im Allgemeinen von Jahr zu Jahr ab und werden voraussichtlich in den nächsten ein oder zwei Jahrzehnten Werte erreichen, die mit den langfristigen (über 100 Jahre) Gezeitenmesswerten kompatibel sind, bevor sie sich in den nächsten Jahrzehnten stabilisieren.

3. Eine Zeitspanne von 30 Jahren ist ein viel zu kurzer Zeitraum, um die tatsächlichen Beschleunigungen zu berechnen; es wird das Drei- oder Mehrfache dieses Zeitraums benötigt.

In diesem Dokument wird der Begriff „Beschleunigung“ verwendet, um darauf hinzuweisen, dass diese Werte mathematisch mit dem doppelten quadratischen Koeffizienten berechnet werden. Allerdings haben sich die Trends bei den Werten seit etwa 2012 hinreichend stabilisiert, um tatsächliche Urteile über langfristige Schwankungen und Trends abzugeben.

Die Daten für das Jahr 2023 werden nun analysiert, wobei der Schwerpunkt auf zwei Aspekten liegt, nämlich dem vorhergesagten großen El Niño und den Ungereimtheiten in Bezug auf die Daten für Oktober und November, als sich fast jeder Datenwert änderte, wobei einige Änderungen mit über 8 mm im Vergleich zu den jährlichen Zunahmen von 3 bis 4 mm recht erheblich waren.

Über die NASA-Website Global Climate Change/Vital-Signs/Sea Level Rise wurden im Jahr 2023 Daten für Januar, Februar, April, Juni, Oktober, November und Dezember veröffentlicht, aber obwohl alle analysiert wurden, wird nicht über alle berichtet. Seit Februar 2018 erfolgt die Analyse der Daten jedes Mal auf standardmäßige Weise, wenn ein neuer Datensatz veröffentlicht wird. Wenn es als interessant erachtet wurde, wurden auch zusätzliche Daten verarbeitet. Im Januar 2023 fügte die NASA-Website den Daten eine zusätzliche Spalte (Spalte 13) hinzu, die der Spalte 12 entsprach, jedoch ohne Anwendung des GIA* [siehe Spaltendefinitionen weiter unten]. Die den Anstieg des Meeresspiegels zeigenden Diagramme auf der NASA-Website wurden zu diesem Zeitpunkt ebenfalls geändert, indem Spalte 13 anstelle von Spalte 12 verwendet wurde. Die Einbeziehung des GIA wirkt sich nur auf die Änderungsrate und nicht auf die „Beschleunigung“ aus, da sie auf eine konstante Änderung von etwa 0,24 mm/Jahr festgelegt ist. In allen Analysen für diese und frühere Arbeiten wurden die Ergebnisse der Spalte 12 verwendet.

[*Leider ließ sich nicht feststellen, für was die Abkürzung GIA steht. A. d. Übers.]

Die vollständigen Definitionen dieser 2 Spalten lauten:

Spalte 12 geglättete (60-Tage-Gauß-Filter) GMSL (GIA angewendet) Variation (mm); jährliches und halbjährliches Signal entfernt.

Spalte 13 geglättete (60-Tage-Gauß-Filter) GMSL (GIA nicht angewandt) Variation (mm); jährliches und halbjährliches Signal entfernt.

An dieser Stelle möchte ich Kip Hansen für seine Geduld danken, mit der er meine ständigen E-Mails gelesen und beantwortet hat, und dessen Kommentare mir geholfen haben, meine Ideen zu formulieren. Kip war nicht mit allen meinen Erkenntnissen und Ideen einverstanden, aber es hat sich eine freundschaftliche Beziehung zwischen uns entwickelt.

Beginnend mit den Februardaten wurden die „Beschleunigungen“ für zunehmende Zeiträume berechnet, die den Zeitraum von Januar 1993 bis zum Zeitpunkt der Berechnung umfassen. Die Ergebnisse sind in den Abbildungen 1 und 2 dargestellt:

Messung und Analyse des Meeresspiegels im Jahre 2023 mittels Satelliten

In Abbildung 1 wird der Trend der „Beschleunigung“ mit demjenigen verglichen, der sich ergibt, wenn man annimmt, dass der Meeresspiegel von einer geraden Linie sinusförmig mit einer Periode von 26 Jahren, einer Amplitude von +/-4,2 mm und einer geeigneten Phasenverschiebung abweicht. Die sich daraus ergebende Kurve der „Beschleunigungen“ ist in Abbildung 1 als „Sinuskurve“ bezeichnet. Bei dieser Kurve handelt es sich nicht um eine Sinuskurve, sondern um einen Teil einer „gedämpften“ Sinuskurve, deren Ableitung im Anhang zu Studie 1 (Ref. 1) dargestellt ist. Ihr langfristiger Verlauf ist in Abbildung 3 zusammen mit dem Durchschnittswert des Gezeitenpegels dargestellt. Darin konvergiert die Sinuskurve gegen Null, aber in Wirklichkeit könnte es einen kleinen Langzeitwert geben, der dem Gezeitenpegelwert entspricht.

Zu diesem Zeitpunkt wurde festgestellt, dass sich ein signifikanter El Niño anbahnen könnte. Abbildung 4 unten zeigt eine Darstellung des El-Niño-Index. Es handelt sich um eine neuere Darstellung von Ende 2023, aber die Daten vom Februar 2023 stimmen genau mit dem Zeitpunkt überein, als der Index bei Null lag, aber anstieg.

Es wurde beschlossen, die Auswirkungen eines El Niño zu simulieren, indem man die Daten vom Februar 2023 nahm, die im Mai 2023 verfügbar waren, und den linearen Trend um etwa 5 Jahre verlängerte. In den ersten beiden Jahren wurde ein starker El-Niño-Effekt erzielt, der den Anstieg des Meeresspiegels um etwa 10 mm erhöhte. Im nächsten Jahr fällt der Meeresspiegel wieder auf die lineare Trendlinie zurück. Der simulierte El Niño ist in Abbildung 5 zusammen mit dem linearen Trend dargestellt.

Ein Hinweis für die Puristen. Jeden Monat, wenn ein neuer Monat analysiert wird, variiert die Steigung der linearen Anpassung geringfügig, so dass jeder tatsächliche Restwasserstand (tatsächlicher Wert minus linearer Wert) oder sinusförmige Schwankungen an einer leicht modifizierten linearen Linie gemessen werden. Da die Steigungen im Allgemeinen im Bereich von 3,2 bis 3,5 mm/Jahr liegen, wird dies als akzeptabel angesehen, da es innerhalb der „technischen Toleranz“ liegt, und als Ingenieur im Ruhestand kann ich mit dieser Situation nachts schlafen.

Die modifizierten Daten wurden analysiert und die „Beschleunigungen“ bestimmt. Die Ergebnisse sind in Abbildung 6 dargestellt. Die Auswirkung des El Niño besteht darin, dass sich die „Beschleunigung“ in den nächsten 12 Monaten vorübergehend um etwa 0,01 mm/Jahr² erhöht und dann wieder ein Abwärtstrend einsetzt. Interessanterweise zeigen sich zwei frühere El Niños in den Jahren 2015/16 (stark) und 2018/19 (moderat) als Wackler auf der blauen Kurve. Die damit verbundene Abnahme der „Beschleunigung“ seit 2020 ist ebenfalls in Abbildung 7 dargestellt:

Der nächste zu analysierende Datensatz bezieht sich auf den Juni 2023 und ergibt die Abbildungen 8 und 9, die einen geringen Einfluss des beginnenden El Niño zeigen:

Bei der Analyse der Oktoberdaten wurde deutlich, dass sich die Messwerte dramatisch verändert hatten, wie in Abbildung 10 dargestellt:

Abbildung 11 unten zeigt die Unterschiede zwischen den Daten vom Oktober 2023 und den Daten vom Juni 2023. In den ersten 10 Jahren gab es bei den Oktoberdaten einen Anstieg bis über 8 mm. In den nächsten 13 Jahren blieben die Werte ungefähr gleich, mit einem Rückgang von etwa 2 mm in den letzten 7 Jahren. Der sprunghafte Anstieg am Ende ist hauptsächlich auf den El Niño zurückzuführen. Die Folgen dieser Veränderungen waren eine Verringerung der Neigung um etwa 0,3 mm/Jahr und eine Erhöhung der „Beschleunigung“ um etwa 0,008 mm/Jahr². Bislang wurde noch keine Erklärung für diese Veränderungen gefunden. Das letzte Mal wurden im August 2021 Änderungen vorgenommen, die zwischen -2,5 mm und 0,5 mm schwankten, was zu einer geringen Änderung der Neigung und einer Verringerung der „Beschleunigung“ um 0,004 mm/Jahr² führte.

Die Veröffentlichung der Daten für November und Dezember wurde mit einer gewissen Nervosität erwartet und dann analysiert. Die Änderungen von Juni 2023 bis November 2023 waren geringer, wie in Abbildung 12 dargestellt, wobei die maximale Änderung jetzt etwa 5 mm beträgt. Ab Juni 2023 führte dies zu einer Verringerung der Neigung um etwa 0,2 mm/Jahr und zu einer Verringerung der „Beschleunigung“ um etwa 0,003 mm/Jahr².

In diesem Stadium wurde beschlossen, eine kombinierte Darstellung der Novemberdaten zu erstellen, welche die NASA-Daten und die Kurve zeigt, die durch die Kombination der linearen Linie mit der sinusförmigen Veränderung entsteht (Abbildung 13):

Die Abbildungen 14 und 15 zeigen die neuesten (Dezember 2023) Diagramme der „Beschleunigung“ und der Verringerung der „Beschleunigung“ seit dem Höchststand von 2020:

Die abschließende Abbildung 16 zeigt einen Vergleich der „Beschleunigungen“ seit Januar 2020 auf der Grundlage der Daten vom Februar 2023 mit der zusätzlichen El-Niño-Simulation und den Daten vom Dezember 2023. Wenn der Trend für 2024 den Simulationstrends folgt, werden die „Beschleunigungen“ im Spätsommer 2024 einen Höchststand von etwa 0,085 mm/Jahr² erreichen und dann schnell auf fast 0,01 mm/Jahr² zurückgehen, bis der nächste signifikante El Niño auftritt.

Wer mag keine Vorhersagen? Ich schaue über der Wand, aber mit 86 Jahren, ohne Agenda, Ruf, Universitätsrolle oder Job, den ich behalten muss, ist es schön, diese Freiheit zu haben. Ich muss nur weiterhin die Tabletten einnehmen, um zu sehen, ob sich alles bewahrheitet!

Eine Schlussfolgerung ist, dass die berechneten „Beschleunigungen“ nicht die Vorboten des Unheils sind, wie sie von vielen Klimawissenschaftlern, der BBC und der Zeitung Guardian dargestellt werden. Diese „Beschleunigungen“ sind vielleicht nur mathematische Macken und nicht von größerer physikalischer Bedeutung, aber es könnte aufschlussreich sein zu versuchen, sie zu vergleichen und künftige Veränderungen vorherzusagen, insbesondere in den nächsten 10 Jahren oder so.

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1. https://wattsupwiththat.com/2022/05/14/sea-level-rise-acceleration-an-alternative-hypothesis/

2.  https://wattsupwiththat.com/2022/06/28/sea-level-rise-acceleration-an-alternative-hypothesis-part-2/

3. https://wattsupwiththat.com/2023/05/02/30-years-of-measuring-and-analysing-sea-levels-using-satellites/

4. Nerem, R. S., Beckley, B. D., Fasullo, J. T., Hamlington, B. D., Masters, D., & Mitchum, G. T. (2018). Climate-change-driven accelerated sea-level rise detected in the altimeter era. (full text .pdfProceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 115(9).  First published February 12, 2018

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Kommentar von Kip Hansen:

Ich habe die Veröffentlichung dieses Aufsatzes ermöglicht, des vierten Beitrags von Dr. Welch hier. Dr. Welch und ich unterhalten uns seit mehreren Jahren über die Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs und die Behauptung von Nerem et al. nebst anderen, dass sich der Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt (d. h., dass er immer schneller ansteigt). NASA/NOAA bezeichnen die Veränderung der Rate, die sich ergibt, wenn der satellitenberechnete SLR an die Aufzeichnungen der globalen Gezeitenpegel für das Jahr 1996 angehängt wird, ebenfalls als „beschleunigter SLR“. Wie bei allen numerischen Daten, die mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden können, wird und wurde an den Methoden, Berechnungen und den sich daraus ergebenden Zahlen viel herumgepfuscht. Daher kann bei Meeresspiegeldaten, bei denen die jährlichen Veränderungen im Vergleich zum Ausmaß der Störfaktoren gering sind, wenig bis gar nichts mit einem gewissen Grad an wissenschaftlicher Sicherheit festgestellt werden.

Langjährige Leser werden sich erinnern, dass ich kein Fan des Themas SLR-Beschleunigung bin – aus den oben genannten Gründen.

Dr. Welchs Ansicht zur Beschleunigung ist so gültig wie jede andere da draußen.

Der Meeresspiegel der Erde steigt – und er wird weiter steigen, aus all den Gründen, aus denen er in den letzten paar hundert Jahren gestiegen ist. Meiner Meinung nach wird er auch in Zukunft mit der gleichen Geschwindigkeit – 2 oder vielleicht sogar 3 mm pro Jahr – steigen. Dieser langsame, stetige Anstieg kann und wird für hochentwickelte, tief liegende Gebiete ein Problem darstellen. In einem Abstand von weniger als 20 cm zum heutigen Meeresspiegel – dem mittleren Hochwasser – zu bauen, ist und war schon immer außerordentlich töricht.

Mein Dank gilt Dr. Alan Welch für seine ständigen Bemühungen, das Thema genau im Auge zu behalten, was es ihm ermöglicht, wiederholte Änderungen der verwendeten Datensätze zu erkennen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/21/measuring-and-analysing-sea-levels-using-satellites-during-2023/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Während Frankfurt sich Islam anbiedert, liegt der Ausländer-Anteil bei Straftätern bei bis zu 100 %

Während Frankfurt sich Islam anbiedert, liegt der Ausländer-Anteil bei Straftätern bei bis zu 100 %

Während Frankfurt sich Islam anbiedert, liegt der Ausländer-Anteil bei Straftätern bei bis zu 100 %

Frankfurt scheint sich für die massive Ausländerkriminalität in der Stadt mit Anbiederung und Unterwerfung zu bedanken: Während man artig Ramadan-Beleuchtung installiert, wird die Bevölkerung von ausländischen Straftätern drangsaliert. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (also Personen ohne deutschen Pass) liegt je nach Straftat bei bis zu 100 Prozent.

Schwere sexuelle Übergriffe dürften in Frankfurt laut von der „Bild“ publizierten Daten zu 100 Prozent von Ausländern begangen werden. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Gewaltdelikte, Raub, Betrug, Fälschungen, Drogendelikte: Die Mehrheit der Tatverdächtigen ist bei diesen Verbrechen ausländisch – verfügt also über keinen deutschen Pass. Eingebürgerte Personen mit Migrationshintergrund sind in diesen Statistiken nicht bedacht.

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an ermittelten Verdächtigen in Frankfurt bei unterschiedlichen Straftaten:

  • Straftaten gegen das Leben: 60 Prozent
  • Mord: 54 Prozent
  • Totschlag: 64,6 Prozent
  • Vergewaltigung: 62,2 bis 64,1 Prozent
  • Schwere sexuelle Übergriffe: 100 Prozent
  • Sexuelle Belästigung: 64,4 Prozent
  • Sexueller Missbrauch von Jugendlichen: 57,1 Prozent
  • Räuberische Erpressung: 63,4 Prozent
  • Raub: 65,5 Prozent
  • Schwerer Raub: 75,6 Prozent
  • Handtaschenraub: 87,5 Prozent
  • Raubüberfall: 60,7 Prozent
  • Schwerer Raubüberfall in Wohnungen: 87,5 Prozent
  • Straßendiebstahl: 72,9 Prozent
  • Körperverletzung: 51,5 Prozent
  • Genitalverstümmelung: 56,2 Prozent
  • Misshandlung von Kindern: 52,8 Prozent
  • Freiheitsberaubung: 51,9 Prozent
  • Erpresserischer Menschenraub: 61,5 Prozent
  • Menschenhandel: 83,3 Prozent
  • Zwangsprostitution 83,3 Prozent
  • Diebstahl: 65,7 Prozent
  • Taschendiebstahl: 93 Prozent
  • Diebstahl von Autos: 54,1 Prozent
  • Fahrrad-Klau: 62,1 Prozent
  • Laden-Diebstahl: 66,8 Prozent
  • Baustellen-Klau: 75,7 Prozent
  • Wohnungs-Einbruch: 68 Prozent
  • Tageswohnungseinbruch: 80 Prozent
  • Betrug: 60 Prozent
  • Hehlerei: 54,5 Prozent
  • Urkundenfälschung: 77,1 Prozent
  • Verändern amtlicher Ausweise: 97,4 Prozent
  • Geldfälschung: 75 Prozent
  • Erpressung: 52,7 Prozent
  • Sexuelle Erpressung: 62,5 Prozent
  • Widerstand und Angriff gegen Beamte: 56,4 Prozent
  • Gefangenenbefreiung: 80 Prozent
  • Brandstiftung: 51,9 Prozent
  • Bestechung: 75 Prozent
  • Rauschgiftdelikte: 55,7 Prozent
  • Illegaler Schmuggel: 70,3 Prozent
  • Rauschgiftkriminalität: 55,7 Prozent

Laut Statistik der Stadt Frankfurt betrug der Anteil der Ausländer an der Stadtbevölkerung 2023 31,4 Prozent, wobei freilich nicht alle Straftäter ihren Wohnsitz in der Stadt haben müssen. Ein Polizeisprecher bezeichnete gegenüber „Bild“ speziell den Flughafen als Einfallstor. Insgesamt betrage der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 57,4 Prozent, wenn man ausländerrechtliche Verstöße herausrechne.

Wie sicher wäre Frankfurt ohne die unkontrollierte Massenmigration? Die Zahlen dürften eine klare Sprache sprechen. Wohl fühlen sich hier neben Migranten wohl nur mehr Linksradikale – so ist es vorzugsweise die Antifa in Frankfurt, die durch Publikation von Feindeslisten und gezielten Gewaltaufrufen für Negativschlagzeilen sorgt. Die Behörden geben sich dagegen machtlos. Dafür biedert man sich ausländischen Mitbürgern auch noch mit Begeisterung an – etwa indem man als erste deutsche Stadt Ramadan-Beleuchtung installiert. Folgt in der Migrationspolitik keine Kehrtwende, dürfte es bald auch in anderen deutschen Städten so aussehen. Die Frage ist: Wollen die Deutschen das?

Ex-Polizist: „Extreme Säuberungswellen bei der Polizei!“

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In diesem Interview sprechen Helmut Reinhardt („Politik-Spezial“) und der Ex-Polizist, Sicherheitsexperte und Bestseller-Autor Stefan Schubert („Schuberts Lagemeldung“) unter anderem über das unverhältnismäßige polizeiliche Vorgehen gegen die 16-jährige Schülerin Loretta, die das AfD-Schlumpf-Video gepostet hatte, die Sicherheitslage in Deutschland und wie man sich auf eventuelle Angriffe vorbereiten sollte. Like

Das USAID-Lernbuch der Desinformation: Globale Zensur im Namen der Demokratie

Das USAID-Lernbuch der Desinformation: Globale Zensur im Namen der Demokratie

Alan Macleod

In einem Bericht der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) wird dargelegt, wie die Regierungsbehörde Regierungen, Technologieplattformen, etablierte Medien und Werbetreibende ermutigt hat, zusammenzuarbeiten, um große Teile des Internets zu zensieren.

Die 97-seitige “Desinformationsfibel”, die die konservative Firma America First Legal im Rahmen des Freedom of Information Act erhalten hat, gibt vor, Fake News zu bekämpfen. Ein Großteil der Organisation scheint sich jedoch darauf zu konzentrieren, Einzelpersonen daran zu hindern, online Informationen zu finden, die die offiziellen Darstellungen infrage stellen und dazu führen, dass das System im Allgemeinen stärker infrage gestellt wird.

In dem Dokument wird dazu aufgerufen, Videospiele und Online-Nachrichtenbretter zu regulieren, Menschen von alternativen Medien wegzulenken und auf elitenfreundlichere Websites zu lenken, und Regierungen dazu aufzufordern, mit Werbetreibenden zusammenzuarbeiten, um Organisationen, die sich weigern, der offiziellen Linie zu folgen, finanziell zu schwächen. Ferner werden von der Regierung unterstützte Fact-Checking-Gruppen wie Bellingcat, Graphika und der Atlantic Council als führend im Kampf gegen Desinformation hervorgehoben, obwohl diese Gruppen enge Verbindungen zum nationalen Sicherheitsstaat haben, was einen überwältigenden Interessenkonflikt darstellt.

Die Nachricht, dass eine Regierungsbehörde ein solches Programm fördert, ist beunruhigend genug. Wir werden jedoch auch sehen, wie USAID selbst Fake News gefördert hat, um einen Regimewechsel im Ausland voranzutreiben.

FEHLINFORMATIONEN – UND UNBEQUEME FAKTEN

In der USAID-Fibel werden drei Arten von Informationen genannt, die USAID bekämpfen möchte. Neben Fehlinformationen (Falschinformationen, die von denjenigen verbreitet werden, die sie für wahr halten) und Desinformationen (Falschinformationen, die mit der Absicht der Täuschung verbreitet werden) stellt auch die “Fehlinformation” eine ernsthafte Bedrohung dar. Fehlinformationen sind Äußerungen, die zwar sachlich richtig sind, aber als irreführend oder aus dem Zusammenhang gerissen angesehen werden. Nach dieser weit gefassten Definition könnte jede Art von Berichterstattung oder Argumenten, unabhängig von ihrer Genauigkeit, potenziell online gedrosselt werden, wenn sie als nicht hilfreich oder unbequem für USAID und seine Interessen erachtet wird.

Während der Bericht viel Zeit damit verbringt, feindliche Nationen – insbesondere Russland und China – zu verurteilen, scheint USAID viel mehr damit beschäftigt zu sein, unabhängige Medien und offene Räume, in denen alternative Informationen und Meinungen gefunden werden können, zu unterdrücken. Wie sie schreiben:

Diskussionen über Desinformation und Fehlinformation drehen sich oft um die Annahme, dass staatliche Akteure das Problem verursachen. Problematische Informationen stammen jedoch regelmäßiger aus Netzwerken alternativer Websites und anonymer Einzelpersonen, die ihre eigenen Online-Räume für ‘alternative Medien’ geschaffen haben.

In dem Bericht werden Plattformen wie Reddit, Discord und 4Chan als “Verschwörungswebsites” bezeichnet, die Gruppen dabei helfen können, “populistisches Fachwissen” zu schaffen, um alternative Meinungen zu entwickeln und offizielle Darstellungen der US-Regierung infrage zu stellen. Diese müssen ebenso wie Gaming-Websites bekämpft und marginalisiert werden.

Das USAID-Lernbuch der Desinformation: Globale Zensur im Namen der Demokratie

Der Wunsch, Desinformation zu stoppen, ist zwar grundsätzlich ein hehres Ziel, aber im letzten Jahrzehnt haben US-Regierungsbehörden Hand in Hand mit Unternehmen aus dem Silicon Valley zusammengearbeitet, um die Reichweite alternativer Medien zu verringern, die ihre Macht hinterfragen und infrage stellen, und um etablierte Medien zu unterstützen, die die Ambitionen Washingtons fördern. All dies geschieht unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Fake News. MintPress News wird von diesen Gruppen ständig angegriffen, insbesondere seit der Wahl 2016. Dies wird in dem Bericht angedeutet, der beklagt: “Weil die traditionellen Informationssysteme versagen, stellen einige Meinungsführer die Medien infrage.”

DIEJENIGEN RUINIEREN, DIE SICH GEGEN UNS STELLEN

Zu den Methoden, die USAID zur Unterdrückung unabhängiger Medien anführt, gehört vorwiegend die sogenannte “Advertiser Outreach”-Methode, d. h. die Drohung an Werbekunden, die Beziehungen zu marginalen oder Nischen-Websites zu beenden. “Um die Finanzierung und den finanziellen Anreiz zur Desinformation zu unterbrechen, hat sich die Aufmerksamkeit auch auf die Werbeindustrie gerichtet, vornehmlich auf die Online-Werbung”, erklärt der Bericht. “Eine Unterbrechung dieser finanziellen Unterstützung durch die Werbeindustrie würde, so der Bericht weiter, [die]

[Desinformationsakteure daran hindern, ihre Botschaften online zu verbreiten. Es wurden Anstrengungen unternommen, um die Werbetreibenden über ihre Risiken zu informieren, wie z. B. die Gefährdung der Markensicherheit durch die Platzierung neben anstößigen Inhalten, indem Untersuchungen durchgeführt wurden

Ferner hofft USAID, “die Finanzierung auf qualitativ hochwertigere Nachrichtenbereiche umzuleiten, das Regulierungs- und Marktumfeld zu verbessern und innovative und nachhaltige Modelle zur Steigerung von Einnahmen und Reichweite zu unterstützen”. Mit anderen Worten: Die USAID will ihre Macht nutzen, um die Verbraucher von den alternativen Medien weg und zurück zu den etablierten Nachrichtensendern zu bringen, die einen massiven Vertrauensverlust in der Öffentlichkeit erlitten haben, weil die Zuschauer mit Online-Inhalten konfrontiert wurden, die zeigen, wie schlecht sie über die Nachrichten berichten. Der Bericht geht davon aus, dass die etablierte Presse für die Wahrheit bürgt und nicht gigantische, milliardenschwere internationale Imperien, die seit langem nachweislich falsche oder parteiische Geschichten veröffentlichen.

Eine weitere empfohlene Methode besteht darin, die Bevölkerung “psychologisch zu impfen”, indem man Desinformationen “vorbunkert”, bevor sie entstehen, indem man sie vorhersagt und Maßnahmen dagegen ergreift, bevor sie auftreten. Dazu könnte es gehören, “die Marke, die Glaubwürdigkeit und den Ruf derjenigen zu diskreditieren, die falsche Behauptungen aufstellen” – eine Formulierung, die darauf hindeutet, dass USAID Angriffe auf die Personen starten könnte, die als schlechte Akteure angesehen werden.

Der Bericht schlägt auch vor, Nutzer zu verfolgen, die Falsch-, Des- oder Fehlinformationen ansehen, und sie auf kuratierte YouTube-Videos umzuleiten, die diese Positionen entlarven oder widerlegen.

DIE WAHL, DIE DAS SYSTEM ZERBRACH

Das Internet und die sozialen Medien waren nicht immer die mächtige politische und soziale Kraft, die sie heute sind. Doch bei den Wahlen 2008 und 2012 waren sie so einflussreich geworden, dass sie sich als entscheidend erwiesen. Barack Obamas Team hat die Wähler auf Facebook und anderen Websites geschickt auf sich aufmerksam gemacht und ihm zu zwei aufeinanderfolgenden Amtszeiten im Weißen Haus verholfen.

Im Jahr 2016 jedoch ließen die Folgen der Finanzkrise von 2008 Millionen von Amerikanern wütend und verzweifelt zurück. Populistische Kräfte von links und rechts traten auf, um den politischen Konsens infrage zu stellen. Während die Demokraten in der Lage waren, alle linken Herausforderer erfolgreich zu neutralisieren, gelang es Donald Trump, die Republikanische Partei zu übernehmen und einen unwahrscheinlichen Wahlsieg zu erringen, obwohl praktisch die gesamten etablierten Medien seinen Gegner unterstützten.

Trumps Erfolg alarmierte das Establishment in Washington, das schnell die sozialen und alternativen Medien als die treibende Kraft hinter Trumps Sieg ausmachte. Das Internet war viel zu mächtig, um allein gelassen zu werden. Es war nicht länger ein Randbereich, sondern eine wichtige treibende Kraft bei der Gestaltung der öffentlichen Vorstellung und Debatte.

Nach der Wahl 2016 wurde eine großangelegte Kampagne gegen die Geißel der Fake News gestartet, als Plattformen wie Google, Facebook und YouTube ihre Algorithmen änderten, um “marginale” Inhalte zu degradieren und authentische Quellen zu fördern. Dies hatte jedoch zur Folge, dass hochwertige alternative Nachrichtenseiten über Nacht an Traffic verloren und etablierte Medien wie CNN und NBC News, die in der Online-Arena versagt hatten, an die Spitze der Suchergebnisse befördert wurden.

Ein Beispiel dafür war der Fall von PropOrNot, einer schattenhaften Gruppe, die behauptete, mithilfe ausgeklügelter Analysesoftware Hunderte Websites identifiziert zu haben, die “routinemäßig mit russischer Propaganda hausieren gehen”. Auf der Liste standen WikiLeaks und (damals) Trump-unterstützende Websites wie The Drudge Report, libertäre Organisationen wie Antiwar.com und das Ron Paul Institute sowie eine Reihe eher linksgerichteter Websites wie Truthout und The Black Agenda Report. MintPress News wurde ebenfalls berücksichtigt. Die Liste von PropOrNot enthielt zwar viele Fake-News-Websites, aber auch eine schwarze Liste mit Dutzenden Websites, die dem Establishment im Beltway kritisch gegenüberstehen.

Die Ergebnisse von PropOrNot wurden von den etablierten Medien, die ihre Konkurrenten zensiert sehen wollten, weltweit verkündet und als Signal genutzt. Der wachsende Druck veranlasste Google und andere Plattformen, ihre Algorithmen drastisch zu ändern, um alternative Medien zu unterdrücken. Fast über Nacht verlor MintPress News rund 90 % seines Suchverkehrs bei Google und über 99 % seiner Reichweite bei Facebook.

Doch nicht nur radikale alternative Medien wurden abgestraft. Bei Democracy Now! ging der Google-Suchverkehr um 36 % zurück, bei The Intercept um 19 %. Facebook-CEO Mark Zuckerberg gab in einem Interview zu, dass seine Plattform absichtlich den Datenverkehr des liberalen Nachrichtenmagazins Mother Jones drosselte, und zwar ausdrücklich wegen dessen leicht linkslastiger Einstellung.

Inzwischen ist bekannt, dass es sich bei PropOrNot nicht um eine neutrale, unabhängige Organisation handelt, sondern höchstwahrscheinlich um eine Schöpfung von Michael Weiss, einem Non-Resident Senior Fellow der NATO-Denkfabrik Atlantic Council. Die ganze Hysterie über die Einmischung (ausländischer) Regierungen in Wahlen wurde also von einer quasi-staatlichen Organisation selbst ausgelöst.

Seit 2016 haben sich die Social-Media-Plattformen immer mehr dem nationalen Sicherheitsstaat der USA angenähert. Untersuchungen von MintPress News haben aufgedeckt, dass Hunderte ehemaliger Agenten der CIA, des FBI und des Außenministeriums jetzt in Schlüsselpositionen bei Facebook, Google, TikTok und Twitter arbeiten und die Inhaltspolitik dieser Unternehmen mitgestalten. Auch einige USAID-Beamte haben den Sprung in die sozialen Medien geschafft. Mike Bradow zum Beispiel verließ seinen Job als stellvertretender Direktor für Politik bei USAID im Jahr 2020, um Manager für Fehlinformationspolitik bei Meta zu werden, der Muttergesellschaft von Facebook, Instagram und WhatsApp.

Treffen Sie die Ex-CIA-Agenten, die über die Inhaltspolitik von Facebook entscheiden

Facebook hat Dutzende Personen von der CIA für hochpolitische Bereiche wie Vertrauen, Sicherheit und Inhaltsmoderation rekrutiert.

DIE HEIMAT VON PUTSCHEN UND DESINFORMATION

Die Enthüllungen darüber, wie eine Regierungsbehörde eine derart radikale Zensuragenda vorantreiben will, sind alarmierend genug. Schlimmer noch: USAID selbst hat eine lange Erfolgsbilanz bei der Förderung von Desinformation, um US-Interessen zu fördern.

Im Jahr 2021 steckte die Organisation hinter einer versuchten Farbrevolution (einem pro-amerikanischen Aufstand) in Kuba. USAID mischt sich seit Langem in die kubanische Politik ein und hat eine Vielzahl von Plänen ausgeheckt, darunter die Infiltrierung der Hip-Hop-Szene des Landes und der Versuch, sie als revolutionäre, regierungsfeindliche Kraft zu organisieren.

Elf Jahre zuvor hatte USAID heimlich eine kubanische Social-Media-App namens Zunzuneo entwickelt. Keiner der Zehntausenden von Nutzern der App wusste, dass die US-Regierung sie heimlich entwickelt und an sie vermarktet hatte. Die Idee war, einen großartigen Dienst zu schaffen, der Kuba übernehmen und die Bevölkerung langsam mit Propaganda für den Regimewechsel füttern und sie zu Protesten und “intelligenten Mobs” anleiten sollte, um den Sturz der Regierung herbeizuführen.

USAID war auch eng in den Staatsstreich von 2002 in Venezuela verwickelt, bei dem der demokratisch gewählte Präsident Hugo Chavez vorübergehend gestürzt und durch einen US-freundlichen Diktator ersetzt wurde. Seitdem hat USAID immer wieder versucht, die venezolanische Demokratie zu untergraben, unter anderem durch die Finanzierung des selbst ernannten Präsidenten Juan Guaidó. Die Organisation stand sogar im Mittelpunkt einer katastrophalen Aktion im Jahr 2019, bei der von den USA unterstützte Personen versuchten, Lastwagen mit USAID-“Hilfsgütern” ins Land zu fahren, um dann die Ladung selbst anzuzünden und die Regierung dafür verantwortlich zu machen. Nur wenige in Venezuela oder im Ausland fielen auf diese Vorstellung herein.

FREMDE FREUNDE UND BEUNRUHIGENDE FEINDE

Der Bericht nimmt Gamer und Online-Videospiele ins Visier und fordert, dass sie in gleicher Weise reguliert werden wie soziale Medienplattformen. Extremisten können auf Spieleplattformen wie Twitch falsche Informationen verbreiten, die es Nutzern ermöglichen, sich zu koordinieren, um ihre Anhängerschaft zu vergrößern und Inhalte auf großen Social-Media-Seiten wie Facebook und Twitter zu verbreiten. “Auf diese Weise haben Plattformen, die sich an ein winziges Nischenpublikum richten, erheblichen Einfluss”, erklären sie.

Die Studie warnt auch davor, dass Satire eine wichtige Quelle für Fehlinformationen sein kann. Das ist zwar möglicherweise richtig, aber in den letzten zehn Jahren wurden namhafte Satiriker, die die Macht und den Status quo kritisieren, wie Lee Camp, von mehreren Plattformen verjagt, was darauf hindeutet, dass bestimmte Arten von Satire den Zorn der Zensoren stärker auf sich ziehen könnten als andere.

Fast ebenso besorgniserregend wie die von USAID als problematisch eingestuften Bereiche, die einer Regulierung bedürfen, ist die Frage, wen USAID als die “Guten” im Kampf gegen Falschinformationen identifiziert. Einer von ihnen ist der Atlantic Council, eine vom Verteidigungsministerium finanzierte Denkfabrik, in deren Vorstand nicht weniger als sieben ehemalige Leiter der C.I.A. sitzen. Der Atlantic Council wurde als Ableger der NATO gegründet und fungiert noch immer als geistiges Hauptquartier der Organisation. USAID beschreibt sie jedoch einfach als “überparteiliche Organisation, die die Führungsrolle und das Engagement der USA in der Welt mit Verbündeten und Partnern stärkt, um Lösungen für globale Herausforderungen zu finden”, und lobt sie für ihre “internationale Arbeit” und ihre “demokratische Verteidigung gegen Desinformation”.

Andere Gruppen, die den Kampf gegen Desinformation anführen, sind Graphika und Bellingcat, zwei weitere Gruppen, die vorgeben, unabhängige Faktenchecker zu sein. Wie MintPress jedoch bereits ausführlich dargelegt hat, werden sie im Stillen von der US-Regierung finanziert und dienen als Sprachrohr für Washington, indem sie Berichte verbreiten, in denen sie offizielle Feinde angreifen und westliche Nationen als führend im Kampf gegen Desinformation darstellen.

Ferner wird in dem Bericht das Hamilton 2.0-Dashboard des German Marshall Fund als nützliches Instrument erwähnt, obwohl das vorherige Hamilton-Dashboard öffentlich als unbrauchbar für die Erkennung russischer Bots und gefälschter Informationen entlarvt wurde. Wie die Twitter Files enthüllten, beschwerte sich der ehemalige Leiter für Vertrauen und Sicherheit von Twitter/X, Yoel Roth, darüber, dass das Hamilton-Dashboard kaum russische Bots entdeckte und praktisch jede konservative amerikanische, kanadische oder britische Person als solche eingestuft werden konnte. Roth bezeichnete das Hamilton-Dashboard als völligen “Bullshit”.

Halbstaatliche Akteure spielen in der heutigen Online-Landschaft eine bedeutungsvolle Rolle, und in den 1970er-Jahren hätten die Mitarbeiter von Graphika wahrscheinlich direkt für die CIA gearbeitet., Zensur, CIA, Department of War Studies, Graphika, King’s College London, National Security State,

Während das Hamilton-Dashboard bei der Identifizierung echter Fake-News-Quellen unwirksam war, lieferte es doch eine Art intellektuelle Rechtfertigung für die Unterdrückung einer großen Zahl von Menschen, die den Status quo des Establishments in den sozialen Medien in Frage stellten. Und das ist ein Mikrokosmos für die gesamte Branche der Faktenüberprüfung und Bekämpfung von Fake News. Das Vertrauen in die Medien und die öffentlichen Institutionen im Allgemeinen bröckelt schon seit Jahrzehnten. Doch die Reaktion aus Washington bestand nicht darin, die Unterstützung der Öffentlichkeit zurückzugewinnen. Vielmehr hat man versucht, alle alternativen Ideen und Kommunikationsmittel zu unterdrücken, um seine Macht zu erhalten. Die Veröffentlichung dieses Berichts und die Enthüllungen darüber, was USAID unter Fehlinformationen versteht und wie es mit ihnen umgehen will, werden wahrscheinlich nicht dazu beitragen, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung wiederherzustellen. Es ist sogar klar, warum sie diesen Bericht von vornherein nicht veröffentlichen wollten.

*

Alan MacLeod ist Senior Staff Writer für MintPress News. Nach Abschluss seiner Promotion im Jahr 2017 veröffentlichte er zwei Bücher: Bad News From Venezuela: Twenty Years of Fake News and Misreporting und Propaganda in the Information Age: Still Manufacturing Consent, sowie eine Reihe von akademischen Artikeln. Er hat auch für FAIR.org, The Guardian, Salon, The Grayzone, Jacobin Magazine und Common Dreams geschrieben.

Krank durch Infraschall: Frankreich stoppt den Windrad-Irrsinn!

Krank durch Infraschall: Frankreich stoppt den Windrad-Irrsinn!

Krank durch Infraschall: Frankreich stoppt den Windrad-Irrsinn!

Frankreich verbietet ab sofort alle Windräder, weil sie gesundheitliche Schäden unter den Anwohnern verursachen können. Grund ist ein sensationelles Urteil des obersten Verwaltungsgerichts in Paris (Conseil d’État) mit großen Auswirkungen für die ganze EU.

Dieser sogenannte Staatsrat hat sämtliche Genehmigungen für Windräder an Land sowie Regeln für die Erneuerung von Windparks für unrechtmäßig erklärt. Hintergrund ist eine erfolgreiche gemeinsame Klage des Umweltschutz-Dachverbandes „Fédération Environnement Durable“ (FED) und von 15 weiteren Gruppen.

Kennen Sie das unangenehme Wummern in den Ohren, das während schneller Fahrt beim Öffnen eines Autofensters entsteht? Es ist Infraschall, wie ihn auch Windräder erzeugen. Um genau den geht es jetzt in dem Urteil, das aus Frankreich kommt.

Demnach dürfen neue Genehmigungen für Windprojekte bis auf weiteres nicht mehr erteilt werden. Das gilt grundsätzlich sogar rückwirkend für bereits genehmigte oder errichtete Windräder. Zur Begründung hieß es in dem Richterspruch: Anwohner in der Umgebung von Windrädern würden von den Lärmgeräuschen belästigt und womöglich in ihrer Gesundheit beeinträchtigt. 

Erst kürzlich hat der Deutschland-Kurier ausführlich über die gesundheitlichen Risiken von Infraschall berichtet.

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Polen: USA wussten von Nord-Stream-Anschlag

Polen: USA wussten von Nord-Stream-Anschlag

Polen: USA wussten von Nord-Stream-Anschlag

Der umstrittene polnische Außenminister macht wieder einmal Schlagzeilen: Er geht davon aus, dass die USA vom Anschlag auf Nord Stream Bescheid gewusst haben.  Ein Interview der polnischen Zeitung Rzeczpospolita mit Polens Außenminister Radek Sikorski sollte eigentlich diplomatische Unruhe zwischen Deutschland und den USA schaffen. Doch die hoch brisante Aussage von Sikorski scheint bis auf ein […]

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RKI-Protokolle: ZDF und SPIEGEL verfälschen nachträglich Ihre Berichte

RKI-Protokolle: ZDF und SPIEGEL verfälschen nachträglich Ihre Berichte

RKI-Protokolle: ZDF und SPIEGEL verfälschen nachträglich Ihre Berichte

Die von Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle sind seit dem Wochenende Thema in allen großen Medien. Den Durchbruch brachte ein sachlicher und solide recherchierter ZDF-Bericht, der jedoch nachträglich verfälschend umgeschrieben wurde. Von wem, ist bislang unklar. Ein kurz darauf veröffentlichter SPIEGEL-Artikel war zunächst neutral formuliert, nachträglich wurden dann, ohne dies kenntlich zu machen, diffamierende Falschaussagen eingefügt. Die BILD-Zeitung berichtet derweil ohne Diffamierung – und auf Seite 1 ihrer Montagsausgabe.

Studie zeigt auf: „Experten“ für Desinformation sind überwiegend links bis linksradikal

Studie zeigt auf: „Experten“ für Desinformation sind überwiegend links bis linksradikal

Studie zeigt auf: „Experten“ für Desinformation sind überwiegend links bis linksradikal

Für eine Studie im „Harvard Kennedy School Misinformation Review“ wurden 2023 150 akademische Experten für sogenannte Desinformation nach ihren Ansichten befragt, was Desinformation ist und wie man sie bekämpfen sollte. Die wohl relevanteste Information verbirgt sich im Anhang der Studie: Dort wurden die befragten Experten und auch ihre politische Gesinnung näher beleuchtet. Es zeigt sich: Sie waren überwiegend links bis „sehr links“ eingestellt. Wie neutral bewerten solche Menschen wohl sogenannte Desinformation?

Die 150 akademischen „Experten“ wurden unter anderem zu Definitionen, Verbreitung und potenziellen Lösungsansätzen für Desinformation befragt und sollten ihre Zustimmung oder Ablehnung zu einzelnen Aussagen auf einer Skala bewerten. Die Befragten hatten Artikel zum Thema geschrieben, entsprechende Konferenzen besucht oder waren von anderen sogenannten Experten empfohlen worden. Die Autoren der Studie gingen daher davon aus, es mit „echten“ Fachleuten zu tun zu haben.

Im Appendix der Studie wird nicht nur deutlich, dass die Umfrageteilnehmer überwiegend aus sogenannten westlichen liberalen Demokratien stammten, sondern auch, dass sie fast ausschließlich dem linken Spektrum zuzuordnen waren, denn dort heißt es:

„Experts leaned strongly toward the left of the political spectrum: very right-wing (0), fairly right-wing (0), slightly right-of-center (7), center (15), slightly left-of-center (43), fairly left-wing (62), very left-wing (21).“

Übersetzt: „Die Experten neigten stark zur linken Seite des politischen Spektrums: sehr rechts (0), ziemlich rechts (0), leicht rechts der Mitte (7), Mitte (15), leicht links der Mitte (43), ziemlich links (62), sehr links (21).“

Quelle: Altay et al. 2023, Appendix A

Es waren also sogar mehr Befragte „sehr links“ (linksradikal?) als mittig eingestellt. Das ist zwar wenig überraschend, demontiert aber das Narrativ der neutralen „Faktenchecker“, die verbreitete Informationen vorgeblich auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen sollen (und dafür auch noch vielfach mit Steuergeldern gefüttert werden).

Wer befragt Linksradikale nach ihren Ansichten zu Themen wie illegaler Massenmigration und Ausländerkriminalität und hält die Antwort für richtungsweisend für die politische Debatten? Wer lässt „sehr linke“ Menschen ihre Meinungen zu nicht-linken Parteien niederschreiben und verkauft das Ergebnis als einzig wahre Wahrheit? Die Fragen sind rhetorischer Natur – im Kampf gegen die nicht-linke Opposition dürfte Deutschland derzeitig aber als besonderes Negativbeispiel glänzen.

Wie die Ampel unsere Infrastruktur zerstört! | Dirk Spaniel

Wie die Ampel unsere Infrastruktur zerstört! | Dirk Spaniel

Wie die Ampel unsere Infrastruktur zerstört! | Dirk Spaniel

Alternative Kraftstoffe sollen die Zukunft sein, aber die Regierung stellt unerfüllbare Anforderungen an die Produktion und macht diese damit unmöglich. 

Ebenso werden von Lobbyisten und Ideologen wichtige Infrastrukturprojekte immer wieder verschoben und verhindert.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel blickt auf die Themen der  vergangenen Parlamentswoche zurück.

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