Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Alltag in Absurdistan: Grüne wollen Polizisten das Parken vor der eigenen Wache verbieten

Alltag in Absurdistan: Grüne wollen Polizisten das Parken vor der eigenen Wache verbieten

Alltag in Absurdistan: Grüne wollen Polizisten das Parken vor der eigenen Wache verbieten

Das Auto ist einer der größten Feinde der Grünen – zumindest so lange, wie es von anderen gefahren wird. In Berlin-Kreuzberg will man nun selbst gegen unliebsame Polizeifahrzeuge vorgehen: Dort haben die Grünen einen Antrag eingebracht, der ein faktisches Parkverbot für Polizeiwagen vor der Polizeiwache am Kottbusser Tor erwirken soll.

Schnelle Reaktionen auf Notrufe braucht es nach Ansicht der Grünen in Berlin nicht: Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stört man sich an dem Sonderparkrecht, das Einsatzfahrzeugen vor der neuen Brennpunkt-Polizeiwache am Kottbusser Tor eingeräumt wird. Die Abgeordnete Taina Gärtner findet nämlich: „In dieses völlig verdichtete Nadelöhr kann man doch nicht auch noch einen Polizeiparkplatz hineinstopfen!“

Denn, oh Schreck: Wegen der unliebsamen Einsatzfahrzeuge stünde angeblich der Bus der Linie 140 im Stau. Weil unmittelbar an die Sonderparkfläche eine Haltestelle grenze, könne der Bus nicht mehr einscheren, sodass Fahrgäste auf der Fahrbahn ein- und aussteigen müssten. Zwar wurde die Haltestelle bereits um zehn Meter versetzt, doch an solchen Lösungsversuchen haben Grüne kein Interesse. Sie fordern weiterhin: Die Polizeiautos sollen gefälligst woanders parken! Die Beamten können ja laufen (oder Lastenrad fahren?).

Sowohl die Polizei als auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) widersprechen den Ausführungen: Weder stehe der Bus häufiger im Stau, noch gebe es Auswirkungen auf das Ein- und Aussteigen durch die Polizeiautos. Problematisch seien eher abgestellte Lieferwagen. Eine Polizeisprecherin führte aus: „Ein entfernteres Abstellen von Polizeifahrzeugen ist unter anderem aus einsatztaktischen Gründen, beispielsweise um festgenommene Personen zur Polizeiwache zu bringen, nicht möglich.“

Eine BZ-Journalistin schrieb in einem kritischen Kommentar: „Zu Fuß zum Raubüberfall um die Ecke – die Kotti-Polizei wäre der Witz der Nation. Dem Bezirk scheint diese Vorstellung zu gefallen.“ Nicht nur dem Bezirk, möchte man hinzufügen: Die linke „All Cops are Bastards“-Brigade wäre sicherlich auch weit über die Bezirks- und Stadtgrenzen hinaus begeistert.

Die Debatte zeigt erneut, dass die Grünen sich in Sphären bewegen, die mit der Realität nichts gemein haben. Statt Politik für die Bürger zu machen, denen die schnelle Einsatzbereitschaft der Polizei durchaus am Herzen liegen dürfte, verfolgt man lieber volksfeindliche Agenden und spielt sich zu Ökorittern auf. Wie peinlich ist es da, wenn einem selbst die Berliner Verkehrsbetriebe als Anbieter der angeblich so beeinträchtigten Buslinie in den Rücken fallen?

Gold- & Silbermarktupdate: USA vs. BRICS; exzellente Silberaussichten

Goldmarkt: Prognose mit Dollarrally; USA stehen den BRICS gegenüber

Ich habe in der jüngsten Vergangenheit – seit dem gescheiterten Ausbruchsversuch Anfang Dezember – nicht viel über Gold geschrieben, einfach weil ich nicht wusste, was ich davon halten sollte, und diese Unentschlossenheit spiegelte sich im Markt selbst wider, wo wir Gold in einer ziemlich engen Handelsspanne feststeckten, aber jetzt beginnen die Dinge sowohl aus fundamentaler als auch aus technischer Sicht viel klarer zu werden, und wie wir gleich sehen werden, ist es kein schönes Bild.

Im jüngsten 6-Monatschart von Gold können wir die Handelsspanne sehen, die sich seit Anfang Dezember gebildet hat, und es wird nun klar, dass es sich bei dem Muster, das sich gebildet hat, um ein Schulter-Kopf-Schulter-Top handelt, das auch die Merkmale eines Doppel- oder Dreifach-Tops oder eines symmetrischen Dreiecks aufweist, und dass der Goldpreis gerade dabei ist, sich von der rechten Schulterspitze des Musters zu entfernen.

Das Volumenmuster, das seit Anfang Dezember sehr bearisch ist und ein starkes Abwärtsvolumen aufweist, gibt uns die Gewissheit, dass es sich um ein solches Muster handelt, weshalb die Akkumulationslinie stark rückläufig war. Dieses Muster deutet auf einen Durchbruch der Unterstützung und einen Rückgang hin, und zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts (5. Februar) ist der Goldpreis ziemlich stark gefallen.

Diese Woche in der neuen Normalität #83

1. Sind Sie bereit für einen Anstieg der „hitzebedingten Todesfälle“?

Letzte Woche berichtete Sky News die letzten erschreckenden Zahlen zum Klimawandel: „10.000 Menschen pro Jahr könnten an den Folgen von Hitzewellen sterben„.

Nehmen wir einfach mal an, dass diese Zahlen nicht frei erfunden sind.

Zunächst einmal sollten wir uns in den „Anfang 2020“-Modus versetzen, um eine Perspektive zu haben: 10.000 Menschen sind nicht so viele im Vergleich zu den ~650.000 Menschen, die jedes Jahr im Vereinigten Königreich sterben.

Zweitens können wir davon ausgehen, dass immer mehr Menschen an der „Hitze“ sterben und immer weniger Menschen an der Kälte. Da angeblich jeden Winter Tausende von Menschen an den Folgen der Kälte sterben, könnte eine Zunahme der „hitzebedingten“ Todesfälle fast keine Auswirkungen auf die Gesamtsterblichkeit haben.

So, jetzt habe ich meine Pflicht als Advokat des Teufels erfüllt, und wir haben festgestellt, dass diese Zahlen – selbst wenn sie real sind – nicht beängstigend sind.

Aber natürlich sind sie nicht real. Das beweist nicht zuletzt der schwammig formulierte Artikel, in dem Formulierungen wie „könnte dadurch sterben“ und „hitzebedingte Todesfälle“ verwendet werden.

So wie „Covid-Todesfälle“ lächerlicherweise als „Tod aus jeglicher Ursache innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test“ definiert wurden, werden „hitzebedingte“ Todesfälle einfach „Todesfälle aus jeglicher Ursache während einer Hitzewelle“ sein. Bald darauf werden sie wahrscheinlich anfangen, „Klimawandel“ auf den Totenscheinen zu vermerken.

Ich scherze nicht – das haben sie tatsächlich schon vorgeschlagen.

Aber keine Sorge, Anti-Establishment Elon hat eine Lösung parat: Eine Kohlenstoffsteuer.

2. Die neuen Tage sind die neuen Tage

Dies ist ein merkwürdiger Fall. Der Oberste Gerichtshof von Hawaii hat diese Woche eine Entscheidung zugunsten der Waffenkontrolle veröffentlicht, in der ein Zitat aus „The Wire“ als Argument verwendet wird:

„Die Sache mit den alten Tagen ist: sie sind die alten Tage“, heißt es in der einstimmigen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Hawaii vom Mittwoch, die ein Zitat aus Staffel 4, Folge 3 der HBO-Serie aufgreift, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Kultur aus der Gründungszeit des Landes nicht das heutige Leben bestimmen sollte.

Ich möchte nicht noch einmal auf die Frage der Waffenkontrolle eingehen und auch nicht darauf, warum Regierungen in der derzeitigen Situation so sehr versuchen, ihre Zivilbevölkerung zu entwaffnen. Das ist ein anderes Thema für einen anderen Artikel.Ich möchte auch nicht das Argument wiederholen, dass ein Angriff auf den 2. Verfassungszusatz ein Angriff auf die Verfassung als Ganzes ist, wie Zitate wie dieses zeigen:

„Während sich die Welt weiterdreht, macht es für die heutige Gesellschaft keinen Sinn, der Kultur, den Realitäten, den Gesetzen und dem Verfassungsverständnis der Gründerzeit die Treue zu schwören.“

Ich möchte nur darauf hinweisen, wie tief die Gesellschaft gesunken ist, wenn Richter und Rechtsgelehrte ihre Argumente nicht mehr mit juristischen Präzedenzfällen, sondern mit Referenzen aus der Popkultur begründen. Die Clownswelt ist da.

3. Taylors unvermeidlicher Superbowl-Sieg

Heute ist Superbowl-Sonntag, und das ist immer ein interessanter Tag, um (unterschwellige oder andere) Botschaften in der Superbowl-Werbung und auf dem Spielfeld zu entdecken.

Und dieses Jahr wird Taylor Swift dabei sein, so wie sie schon überall sonst war.

Im selben Jahr, in dem sie zufällig zum größten Star der Welt wurde, fing sie zufällig an, mit einem Football-Spieler „auszugehen“, der zufällig ein Pfizer-Sprecher ist und dessen Team es zufällig in den Superbowl geschafft hat.

Und wenn diese Mannschaft zufällig gewinnt und Taylor zufällig ihren von Pfizer gesponserten Freund vor dem größten Fernsehpublikum des Jahres küsst, dann ist das ein einziger großer Zufall.

Wie der Politikwissenschaftler Richard Bensell gegenüber ABC News erklärte:

„Würde man versuchen, eine PR-Kampagne oder eine Situation zu entwerfen, die ihre Anziehungskraft auf die amerikanische Wählerschaft und ihre Fangemeinde maximiert, könnte man nichts Besseres tun“.

Ja, so ziemlich. Und nicht viele scheinen hier 2 und 2 zusammenzuzählen.

Ich habe keine Ahnung, was der Zweck dieses Projekts ist, bei dem alle ein Jahr lang ständig über Taylor Swift reden, oder wofür und/oder wem sie ihre Seele verkauft hat, aber es ist verdammt seltsam.

Manche sagen, es geht darum, Biden zu unterstützen, aber Wahlen sind manipuliert, also ist das sinnlos.

Vielleicht will sie für das Amt des Präsidenten kandidieren.

BONUS: Warnzeichen der Woche

Der „Climategate“-Wissenschaftler Michael Mann hat diese Woche einen 12 Jahre dauernden Rechtsstreit gewonnen. Im Jahr 2012 wurde Manns Arbeit von zwei Journalisten, die für das „Competitive Enterprise Institute“ bzw. die „National Review“ schrieben, als betrügerisch bezeichnet. Mann klagte wegen Verleumdung und erhielt diese Woche von einem Geschworenengericht 1 Million Dollar Schadenersatz zugesprochen.

Ein interessantes Timing für das Ende eines 12-jährigen Streits, wenn man das aktuelle Klima bedenkt (Wortspiel durchaus beabsichtigt).

Der Artikel im „Guardian“, der über den Fall berichtet, schließt mit einem Zitat von Mann:

„Ich hoffe, dieses Urteil sendet die Botschaft aus, dass falsche Angriffe auf Klimawissenschaftler keine geschützte Rede sind.“

Das ist ein potenziell beunruhigendes Zeichen.

Es ist nicht alles schlecht …

Ich weiß nicht, vielleicht ist es wirklich so schlimm.

Hier ist etwas Musik:

Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal die wieder aufkeimenden Forderungen nach einer EU-Armee oder möglichen Verboten sozialer Medien erwähnt.

Wie verbrecherisch darf ein Geheimdienst sein? – Die CIA, Joshua Schulte und Julian Assange

Die Mainstream-Medien berichteten in gewohnter US-Hörigkeit, der 35-jährige Joshua Schulte sei für den größten Diebstahl geheimer Daten in der Geschichte der CIA verantwortlich, für ein „digitales Pearl Harbor“, und zu 40 Jahren Haft verurteilt worden (z.B. tagesschau.de). Doch über die dünne Beweislage, die illegalen Inhalte dieser Daten und die verbrecherischen Methoden des CIA berichten sie folgsam nichts. An ihrer Stelle tut das jedoch in einem fulminanten Artikel der Satiriker im EU-Parlament Martin Sonneborn. Was er schreibt, ist aber, mit nur wenigen ironischen Wendungen, bitterer Ernst, der unter die Haut geht. Ich übernehme seinen Artikel von seinem X- (Twitter-) Kanal. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. (hl)

Von Lügnern, Betrügern und Dieben

Martin Sonneborn

4. Februar 2024

Wenn es Sie nicht kümmert, dass Ihre Regierung (und vielleicht auch Sie da draußen an den Geräten) mit illegalen Programmen vom US-amerikanischen Geheimdienst überwacht werden oder Sie das sogar ganz richtig finden – immerhin wäre angesichts der manifesten Kriminalitätsquote in unseren Parlamenten deren (lückenlose) Überwachung ja tatsächlich einmal angebracht – dann brauchen Sie gar nicht erst weiterzulesen.

40 Jahre Haft für Whistleblower

Vorgestern

Israel: Bisher keine Beweise für Geiselnahme im Nasser-Krankenhaus in Gaza durch Hamas

Mit großem Getöse erklärten die IDF und ihr Amen-Chor in den USA und auf der ganzen Welt, sie hätten Beweise dafür, dass im Nasser-Krankenhaus Geiseln festgehalten worden seien. In aller Stille geben sie nun die Wahrheit zu: Es gibt keine derartigen Beweise.

Die israelischen Streitkräfte haben das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, die größte medizinische Einrichtung im südlichen Gazastreifen, angegriffen. Die Armee erklärte, sie habe das Krankenhaus evakuiert, nachdem sie „glaubwürdige Informationen“ erhalten habe, dass dort Geiseln festgehalten würden, deren Leichen sich möglicherweise noch auf dem Gelände befänden. Berichten vor Ort zufolge haben die israelischen Streitkräfte provisorische Gräber ausgehoben.

Die israelischen Streitkräfte schickten Truppen zum Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, nachdem sie Informationen erhalten hatten, dass dort Geiseln festgehalten würden.

Die Armee nahm im Krankenhaus Dutzende Terrorist fest, darunter viele, die am Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren, und entdeckte auch Waffenverstecke.

Hagari sagte, der festgenommene Terrorist habe im Verhör gesagt, die Geiseln seien in der Vergangenheit in Nasser festgehalten worden, was die Aussagen der befreiten Geiseln bestätige. „Außerdem haben wir Informationen, dass die Leichen der Geiseln in der Einrichtung aufbewahrt wurden“, sagte Hagari.

Die beobachteten Operationen der Armee in dem Krankenhaus, bei denen eine große Anzahl von Mitarbeitern über mehrere Tage dort gearbeitet haben soll, deuten jedoch darauf hin, dass die IDF nicht damit rechnet, dort noch lebende Geiseln zu finden.
Die Armee hatte das Krankenhaus vor zwei Tagen umstellt und die Zivilbevölkerung aufgefordert, das Gebiet im äußersten Süden des Gazastreifens zu verlassen. Die israelische Armee teilte mit, dass bis Donnerstag rund 4.000 Menschen, die während des Krieges dort Zuflucht gesucht hatten, das Krankenhaus verlassen hätten und nur noch rund 1.000 dort verblieben seien, ebenso wie Patienten und medizinisches Personal.

Die Armee geht davon aus, dass das Krankenhaus wichtige Kommandozentralen und unterirdische Infrastruktur beherbergte. Techniker arbeiten nun daran, Schächte und Tunnel unter dem Komplex zu lokalisieren. Insbesondere wird nach Kommandozentralen gesucht, von denen aus hochrangige Hamas-Funktionäre am 7. Oktober oder in früheren Kriegen operiert haben.

Das medizinische Personal des Krankenhauses berichtete am Donnerstagmorgen, dass ein Patient durch den Beschuss der IDF getötet und sechs weitere verletzt wurden. Ashral al-Qidra, Sprecher des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums in Gaza, sagte, die israelischen Streitkräfte seien in die Notaufnahme und das Traumazentrum des Krankenhauses eingedrungen und hätten Flüchtlinge und medizinisches Personal gewaltsam entfernt. Säuglinge und Patienten, die nicht evakuiert werden konnten, seien in ein älteres Gebäude innerhalb des Krankenhauses gebracht worden.

Er fügte hinzu, dass die Soldaten die Leichen aus den vor Ort ausgehobenen provisorischen Gräbern entfernten.

Quellen in Khan Yunis berichten, dass ein Patient des Nasser-Krankenhauses während der Evakuierung der medizinischen Einrichtung durch IDF-Feuer getötet und sechs weitere verletzt wurden.

Eine freigelassene Geisel sagte der Associated Press im vergangenen Monat, dass sie und mehr als zwei Dutzend andere Gefangene im Nasser-Krankenhaus festgehalten worden seien. Israel wirft der Hamas vor, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen zu nutzen, um ihre Kämpfer zu schützen.

Die Armee gab bekannt, dass ihre Streitkräfte in dem Krankenhauskomplex operierten, um Terroristen aufzuspüren, darunter auch Kämpfer, die verdächtigt werden, an dem Massaker vom 7. Oktober beteiligt gewesen zu sein. Die Armee erklärte außerdem, sie habe bereits eine nicht näher genannte Zahl von Verdächtigen festgenommen.

Der Sprecher des von der Hamas geführten Gesundheitsministeriums im Gazastreifen, Ashraf Al-Qudra, erklärte, die IDF-Truppen seien in die Notaufnahme und die Trauma-Abteilung eingedrungen und hätten die dort verbliebenen Flüchtlinge und das medizinische Personal gewaltsam entfernt.

Patienten, die nicht evakuiert werden konnten, und Babys seien in ein altes Gebäude innerhalb des Komplexes gebracht worden, sagte er. Al-Qudra fügte hinzu, dass die Soldaten die Leichen aus den provisorischen Gräbern holten, die dort ausgehoben worden waren.

Die Truppen durchsuchten mehrere Gebäude des Krankenhauses, nachdem sie das gesamte medizinische Personal und die Patienten angewiesen hatten, in ein älteres Gebäude auf dem Gelände umzuziehen, sagte Shaban Tabash, eine Krankenschwester des Krankenhauses. Die Ärzte waren nicht in der Lage, die Patienten in dem schlecht ausgestatteten Gebäude zu behandeln.

„Die Situation der Patienten ist schwierig“, sagte Tabash der Nachrichtenagentur AP.
Der Al-Jazeera-Journalist Hani Mahmoud berichtete, dass die Armee den Bewohnern des Krankenhauses erlaubte, das Gebäude zu verlassen, bis um 7 Uhr morgens starke Truppen in die Einrichtung eindrangen und mit automatischen Waffen schossen, begleitet von schwerem Panzerfeuer.

„Dies ist die größte medizinische Einrichtung im Süden des Gazastreifens und sie wurde vollständig zerstört“, sagte Mahmoud. Das medizinische Personal wurde festgenommen und gefesselt. Es wurden Militärsperren errichtet, und das Krankenhauspersonal – einschließlich der Ärzte, Krankenschwestern und Patienten – musste sich in Fünfergruppen an sie heranschleichen“.

Die Armee erklärte, der Operation sei die Evakuierung von Zivilisten vorausgegangen, die dort Zuflucht gesucht hätten. „Unsere Streitkräfte, die in dem Gebiet operieren, wurden im Voraus darüber informiert, wie wichtig es ist, Schaden von Zivilisten, Patienten, medizinischen Teams und medizinischer Ausrüstung abzuwenden“, hieß es.
Verteidigungsbeamte sagten, sie glaubten, dass sich unter dem Krankenhaus ein strategisches Tunnelsystem befand, das als Kommandozentrale diente. Die Einrichtung war eines der Hauptziele der israelischen Armee bei ihrem Versuch, die Hamas-Führung zu treffen.

Palästinensischen Berichten zufolge suchten israelische Truppen nach Hinweisen auf Geiselnahmen und nach Terroristen, die als Patienten oder medizinisches Personal getarnt waren.

Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Von CONNY AXEL MEIER | Also sprach Sahra Wagenknecht beim Politischen Aschermittwoch ihrer Partei in Passau vor ihren Anhängern: „Wir haben nicht nur die dümmste, sondern auch die gefährlichste Regierung in Europa!“. Die derzeitige Bundesregierung ist zwar gefährlich, aber nicht dumm! Sie handelt vorsätzlich, in allem was sie tut. Nichts geschieht zufällig oder unabsichtlich, sondern nach […]

Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Wegen sehr konkreter Anschlagsdrohungen gegen seinen Chefredakteur Stefan Magnet musste der österreichische TV-Sender AUF1  zwei bereits fast ausverkaufte Vortragsveranstaltungen in Deutschland und Österreich absagen – dies auf dringendes Anraten von Behörden und des hauseigenen Sicherheitsdienstes! 

Hintergrund ist eine im Darknet kursierende „Zielmarkierung“. AUF1 hat die geplante Vortragsreihe vorerst ausgesetzt, um jedes Risiko zu vermeiden, auch wenn für das Publikum selbst wohl keine Gefahr bestehe.

„Das ist die Saat des Systems!“, sagt AUF1-Moderator Thomas Eglinski. „Wenn Andersdenkende mit Propaganda ständig zum Hassobjekt gemacht werden, ruft das auch Fanatiker, Extremisten und Kriminelle auf den Plan.“

Dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der aktuell verschärften Bedrohungslage und der Aufklärungsarbeit von AUF1 bzw. konkret mit der von Chefredakteur Stefan Magnet gibt, liegt nahe. Für Stefan Magnet, der sich kürzlich zusammen mit dem konservativen US-Starjournalisten Tucker Carlson auf einer ukrainischen „Todesliste“ wiederfand, ist klar: „Ich mache weiter! Mein Team macht weiter! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Das sind wir auch unseren Unterstützern schuldig!“

Hier geht es direkt zur Sendung

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Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“

Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“

Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“

Ausgelassene Stimmung bei über 1.000 Gästen: Das war der Politische Aschermittwoch der AfD im niederbayerischen Osterhofen. 

Ein großartiger Start in das Superwahljahr 2024, stellt die Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin, fest.

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In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen

In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen

In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen

Der Kommandant der Kriegsmarine des Irans, Konteradmiral Shahram Irani, erklärte Eigentumsansprüche auf den Südpol. Der 13,2 Millionen km² große Kontinent gilt nach internationalen Verträgen eigentlich als neutrale Zone. Die letzte Nation, die intensives Interesse an militärischer Dominanz am Südpol zeigte, war Hitlers Drittes Reich. Um dessen Bemühungen und die militärische Gegenoperation der USA nach Ende des zweiten Weltkrieges ranken sich viele Legenden und Mythen.

Der Sinn und Zweck der Ankündigung ist natürlich die Provokation der USA unter dem amtierenden linken Präsident Joe Biden. An sich legt der Antarktis-Vertrag vom 1. Dezember 1959 fest, dass in der Antarktis nur die friedliche Nutzung gestattet ist. Ausschließlich Forschungstätigkeiten sind danach zulässig. Allerdings: Nahezu die gesamte arabische Welt sowie ganz Afrika außer Südafrika haben diesen Vertrag nie ratifiziert. Er bindet im Grunde genommen hauptsächlich „den Westen“.

Die Landmasse der Antarktis ist größer als jene Europas. Allerdings ist eine Nutzung für Wohnzwecke, Landwirtschaft oder kommerzielle Zwecke schwierig bis unmöglich, da der Kontinent von Eis bedeckt ist. Die durchschnittlichen Temperaturen am Südpol liegen im Sommer bei -25 Grad, im Winter bei -65 Grad Celsius. Aktivitäten jeglicher Art sind unter diesen Bedingungen fast so aufwändig wie die Errichtung einer Basis am Mond.

Die iranische Deklaration fand bereits letzten Herbst statt – die Ansprache des Kommandanten wurde jetzt von MEMRI-TV ins Englische übersetzt und kam so auch zu Fox News. Dort wird folgender Sachverhalt berichtet:

Der Kommandeur der iranischen Marine gab letzten Herbst in einer Fernsehsendung bekannt, dass das Regime die Antarktis besitzt und eine Militäroperation am Südpol aufbauen wird.

„Wir haben Eigentumsrechte am Südpol. „Wir planen, dort unsere Flagge zu hissen und militärische und wissenschaftliche Arbeit zu leisten“, sagte der Kommandeur der iranischen Marine, Konteradmiral Shahram Irani, Ende September, laut einer Übersetzung des in Washington DC ansässigen Middle East Media Research Institute (MEMRI).

Das Säbelrasseln der iranischen Marine erregt neue Aufmerksamkeit als Reaktion auf die vom Iran unterstützten Milizen, die letzten Monat drei US-Soldaten in Jordanien ermordet haben.

FOX News

Man darf natürlich nicht vergessen, dass die als „Falken“ bekannten Hardliner in den USA aktuell viele Gründe suchen und auch finden, um gegen den Iran in den Krieg zu ziehen. Der frühere US-Präsident Trump hat während seiner Amtszeit hingegen alles getan, um kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden – selbst nachdem er durch den Iran provoziert wurde.

„Irans künftige Pläne, seine militärische Präsenz und seinen Einfluss auf die Antarktis auszudehnen, würden nicht nur gegen multilaterale Konventionen zu diesem Thema verstoßen, sondern auch den aggressiven Trend des Regimes auf der ganzen Welt fortsetzen“, sagte Yonah Jeremy Bob, Autor von „Target Tehran“. ein hochrangiger Militär- und Geheimdienstanalyst der Jerusalem Post.

FOX News

Der Iran arbeitet mit Hochdruck an einem eigenen Programm zur Erlangung von Atomwaffen. Er gilt als erbitterter Feind der USA (großer Satan) und Israels (kleiner Satan). Dabei macht der Iran klar, dass ihn Sanktionen nicht wesentlich stören, internationale Atominspektoren wurden zuletzt wieder einmal aus dem Land „gebeten“. In den USA fürchtet man, dass der Iran seine Pläne in der Antarktis wahr machen könnte, wenn man die islamistische Diktatur nicht daran hindere.

Schiffe des Iran können den Südpol übrigens auf direktem Weg erreichen, zwischen der Südküste des riesigen Landes und dem eisigen Kontinent liegt keine Landmasse. Die Distanz ist allerdings beträchtlich, die Luftline zwischen der Südküste und der nördlichsten Grenze von Antarktika beträgt in etwa 7.000 km. Eine Liste der Forschungsstationen finden Sie hier.

Der Kontinent Antarktika, eine riesige eisbedeckte Landmasse rund um den Südpol.

Um den Südpol ranken sich viele als Verschwörungstheorien deklarierte Legenden. Faktum ist, dass Hitlers Deutsches Reich großes Interesse am Südpol zeigte. In den Jahren 1938 und 1939 kam es zur Deutschen Antarktischen Expedition. Teile der Antarktis wurden dabei unter Zuhilfenahme von Flugzeugen kartografiert. Die dabei erforschte Region wurde „Neuschwabenland“ genannt.

Es gab zahlreiche Gerüchte von geheimen Militärinstallationen oder gar Rückzugsorten der Nazis gegen Ende und auch nach Ende des zweiten Weltkrieges. Genährt wurden diese Annahmen aufgrund der Durchführung der aufwändigen „Operation Highjump“ der US-Armee, welche in den Jahren 1946 bis 1947 mit drei Flugzeugträgern, zwei Zerstöreren, zwei Tankern, zwei Eisbrechern, einem U-Boot und drei weiteren Schiffen durchgeführt wurde. Auch 26 Flugzeuge und 30 Hubschrauber kamen zum Einsatz. Dies war für die damalige Zeit eine riesige Operation.

Mysteriös wurde die Sache spätestens dann, als schwere Verluste der Expedition bekannt wurden, die offiziell auf die unwirtliche Umgebung zurückgeführt wurden. Zehn Flugzeuge gingen verloren, das U-Boot musste wegen Schäden zurückkehren.

US Kommandant Admiral Byrd gab einem Mitreisenden Journalisten ein bizarres Interview:

„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen könnten.“ […] „Die fantastische Eile, mit der die Welt zusammenschrumpft“ – erklärte der Admiral – „ist eine der objektiven Lektionen, die wir auf der antarktischen Erforschung gelernt haben, die wir gerade beenden. Ich kann nur die Mahnung an meine Landsleute aussprechen, dass die Zeit vorbei ist, in der wir uns in eine komplette Isolation zurückziehen und in dem Vertrauen entspannen konnten, die Entfernungen, die Meere und die Pole böten uns eine Garantie der Sicherheit.

Zitiert aus Wikipedia, die sich auf International News Service, März 1947 beruft

Seither hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Nazis am Südpol „Flugscheiben“ stationiert hatten.

Eine zweite US-Operation sollte 1950 zum Südpol aufbrechen. Schiffe und Mannschaften standen bereit, als die Operation kurz vor dem Auslaufen abgebrochen wurde. Als Begründung wurden die hohen Kosten genannt. Zur Legendenbildung trugen die Atombombentests der USA im Jahr 1958 im Südatlantik bei, die unter dem Codenamen Argus stattfanden. Hier wurden Atombomben in der Atmosphäre gezündet – angeblich aber weit entfernt von Neuschwabenland.

Karte von Antarktika und dem Südpol, Quelle Wikipedia. CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4158125

Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch

Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch

Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch

Kritik an von deutschen Steuergeldern finanzierten Radwegen in Peru „gesichert rechtsextrem“? Alles, was gegen die Politik der Ampel ist, ist heute „Nazi“: Diese absurde Sichtweise kolportierte am gestrigen 15. Februar auch Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) in einem Tweet, in dem sie sich über Angriffe „von rechts“ gegen die Steuergeldverschwendung im Ausland beklagte und Kritik kurzerhand als demokratiefeindlich darstellte.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Schulze schrieb wörtlich:

Gerade jetzt, wo die #Entwicklungspolitik von rechts angegriffen wird, ist der Grundkonsens unter den demokratischen Parteien wichtig: Unser Engagement ist Ausdruck globaler Verantwortung UND Basis für Sicherheit & Wohlstand in. Danke an alle, die mit mir dafür kämpfen!

Hier vermittelt sie nicht nur das Bild eines Einheitsparteienblocks, dessen „Konsens“ nicht angezweifelt werden darf, weil das automatisch undemokratisch wäre: Sie postuliert auch, dass jeder Steuerzahler, der verlangt, dass sein hart erarbeitetes Geld Deutschland und den deutschen Bürgern (sprich: ihm und den Seinen) zugutekommt, „rechts“ ist. Gemäß heutiger Sprach- und Denkverschiebungen, wonach alles Nicht-Linke konsequent in die „Nazi“- und „Rechtsextremen“-Ecke geschoben wird und der Begriff „rechts“ längst als Synonym für staatsfeindliche Demokratieverachtung herhalten darf, entspräche das einer regelrechten Kriminalisierung der Mehrheit der Bevölkerung.

Die steile These, dass die Umverteilung von Steuergeldern im Ausland zu Sicherheit und Wohlstand in Deutschland führen soll, wird derweil kein denkender Mensch akzeptieren. Fakt ist, dass die Bundesregierung Länder, die die Wiederaufnahme ihrer sogenannten Flüchtlinge verweigern, auch noch mit sogenannter Entwicklungshilfe belohnt – das Konzept dieser Gelder steht also sicherlich nicht für Sicherheit und Wohlstand. Ganz im Gegenteil.

Die Kommentare unter dem Tweet sind entsprechend kritisch. Die „Entwicklungspolitik“ Deutschlands wird als Verrat und Basis für Elend und Verarmung bezeichnet. Selbst User mit Ukraine-Flaggen oder Masken-Emojis hinter ihrem Nutzernamen prangern Schulzes Behauptungen scharf an und zählen Probleme in Deutschland auf, um die die Politik sich zuvorderst zu kümmern habe. Hier mag man wohl noch Verständnis für Ukraine-Militärhilfen und Corona-Maßnahmen aufgebracht haben, aber das Gießkannenprinzip der absurden deutschen „Entwicklungshilfen“ ist auch diesen Menschen nicht mehr vermittelbar.

Julian Reichelt kommentierte Schulzes Tweet mit der Feststellung: „Die Ampel hat nur noch ein Argument: Wer gegen uns ist, ist gegen die Demokratie.“ Dumm nur, dass eine Horde Politiker nicht in der Position ist, die „Demokratie“ nach Belieben umzudefinieren. Alle Macht geht vom Volk aus – und ganz sicher nicht von deren Bediensteten, die geflissentlich ihren Amtseid ignorieren und sich auf immer armseligere Art und Weise von jeder Kritik abschotten wollen.

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

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Das Impfkritiker in Frankreich künftig ins Visier der Justiz geraten können, sorgt für eine Welle der Empörung. Innerhalb des Landes aber auch weltweit. Wesentlicher Auslöser war der Bericht von TKP.  TKP hat am Donnerstag berichtet: Medizinische Kritik, die vom „Stand der Wissenschaft“ abweicht, kann künftig in Frankreich strafrechtlich verfolgt werden. Damit sind theoretisch alle mRNA-Kritiker […]

Der Beitrag Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“ erschien zuerst unter tkp.at.

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

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Bei weitem nicht alle Weltregionen forcieren den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen wie die EU. In Indien dürfte sich der Gas-Verbrauch in den nächsten 25 Jahren verdreifachen.  Die EU will bis 2050 „klimaneutral“ werden, das wünscht sich die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten folgen weitgehend – auch wenn sie „mehr“ für die Klimarettung tun könnten. „Klimaneutral“ bedeutet […]

Der Beitrag Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht erschien zuerst unter tkp.at.