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Martin Sichert zu RKI-Protokollen: „Wir haben es hier mit einem monumentalen Kriminalfall zu tun“
Die geheimen Sitzungsprotokolle des RKI haben die Debatten um die Corona-Politik in Deutschland neu entfacht. In den Sitzungen bestätigte man nicht nur immer wieder Aussagen, für die Normalbürger als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wurden: Auch wurde deutlich, dass die Erhöhung der Risikostufe politisch geplant war. Doch der Name des Verantwortlichen wurde geschwärzt. Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, spricht von einem „monumentalen Kriminalfall“ und konstatiert, dass die Bevölkerung ein Recht darauf habe, diesen Namen zu erfahren.
Den Hintergrund seiner Forderungen erörtert Sichert im folgenden Video: Er verweist darauf, dass nicht nur Landesregierungen, sondern auch Gerichte sich auf die Einschätzungen des RKI beriefen. Dass aus den Protokollen hervorgeht, dass die Erhöhung der Risikoeinschätzung vor dem ersten Lockdown durch ein geplantes „Hochskalieren“ auf politischen Zuruf geschah, ist vor diesem Hintergrund ein Skandal. Bei neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen hätte man schließlich sofort handeln müssen, so Sichert. Seiner Ansicht nach hat ganz Deutschland ein Anrecht darauf, zu erfahren, wer die verantwortliche Person ist, deren Name in den Protokollen geschwärzt wurde.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der AfD zum Thema:
Berlin, 25. März 2024. Die Coronamaßnahmen der Bundesregierung seit 2020 basierten auf Risikoeinschätzungen des Robert-Koch-Institutes (RKI). Journalisten des „Multipolar-Magazins“ klagten auf Herausgabe der Protokolle des RKI-Krisenstabs. Die nun vorliegenden Dokumente – die teils geschwärzte Passagen enthalten – zeigen, dass die Corona-Maßnahmen nicht auf wissenschaftlichen Fakten basierten, sondern politisch geplant waren. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Die Bundesregierungen unter Merkel und Scholz haben in den Jahren 2020 bis 2022 Millionen Menschen als ,Schwurbler‘ bezeichnet, weil sie die Corona-Maßnahmen hinterfragten. Die Verantwortlichen setzte die Grundrechte willkürlich außer Kraft, zwangen Millionen Menschen in ein Genexperiment, ruinierten die Kindheit unzähliger junger Menschen, spalteten die Gesellschaft. Willfährige Medien – allen voran ARD und ZDF – unterstützten die Regierung dabei. All das basierte auf der Risikoeinschätzung des RKI.
Jetzt ist bewiesen: Die Risikoeinschätzung des RKI war politisch geplant – es war keine wissenschaftliche Einschätzung. In den herausgeklagten Protokollen steht Wort wörtlich: ,Am Wochenende wurde eine neue Risikoeinschätzung vorbereitet. Es soll diese Woche hochskaliert werden, sobald [geschwärzter Name] ein Signal dafür gibt‘ (Auszug vom 16.3.2020). Doch wer ist die geschwärzte Person? Ganz Deutschland hat ein Anrecht darauf, dies zu erfahren. Ich habe daher bereits eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, damit dies aufgedeckt wird.
Fakt ist: Unsere Fraktion hat in all den Jahren immer und immer wieder gefordert, die Corona-Politik aufzuarbeiten, vorliegende Zahlen und Daten zu Übersterblichkeit und Impfnebenwirkungen auszuwerten, im Bundestag einen Corona-Untersuchungsausschuss einzurichten. Doch alle anderen Fraktionen blockten dies ab. Nicht zuletzt unser viel beachtetes Corona-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion im November 2023 hat bereits deutlich aufgezeigt, dass es den Verantwortlichen in den Corona-Jahren nicht um die Gesundheit der Bürger ging. Ich fordere daher die anderen Fraktionen – allen voran CDU/CSU – erneut auf: Schaut euch die Protokolle des RKI-Krisenstabes an und richtet mit uns zusammen einen Corona-Untersuchungsausschuss ein. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, was damals wirklich passierte.“
Radioelektronische Kriegsführung: Russland schockt die NATO
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Radioelektronische Kriegsführung: Russland schockt die NATO
In den abgelegenen Weiten Transbaikaliens enthüllt das russische Verteidigungsministerium den „Palantin“ ‒ einen wegweisenden Systemkomplex zur radioelektronischen Kriegsführung: Drohnen und Schiffe werden manövrierunfähig, Verriegelungen für Panzer und Kampfjets funktionieren nicht mehr, gegnerische Kommunikation wird vollständig unterbrochen. Eine neue Ära der militärischen Strategie bricht an.
von Alexander Karpow
Militärische Übungen der Einheit für radioelektronische Kriegführung der kombinierten Armee des Östlichen Militärbezirks fanden in der Region Transbaikalien unter Einsatz moderner Funkstörsysteme statt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde “besonderes Augenmerk auf den Kampfeinsatz des modernen radioelektronischen Kriegführungssystems ‘Palantin’ gelegt, das auf einer modernen softwaredefinierten Plattform basiert und für die radioelektronische Erkundung und die Unterdrückung bestehender und zukünftiger feindlicher Kommunikationssysteme ausgelegt ist”, schreibt die Militärbehörde.
Dieser Komplex der neuen Generation wird vom russischen Militär bereits in der Zone der militärischen Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt. Experten zufolge erhöht “Palantin” die operativen Fähigkeiten der russischen Streitkräfte erheblich.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation erklärte, dass das Militär eine Reihe von Maßnahmen ergriffen habe, um militärische Ausrüstung in das bezeichnete Gebiet zu verlegen, Spezialausrüstung einzusetzen, Truppenkontrolleinrichtungen und Erkundungskomplexe des Gegners zu identifizieren sowie deren radioelektronische Unterdrückung zu gewährleisten.
Neue Generation
“Palantin” (auch bekannt als “Palantin-K”) ist ein operativ-taktisches radioelektronisches Kampfführungssystem der neuen Generation, das von Spezialisten der Aktiengesellschaft “Konzern Soswesdije” (Teil der Staatskorporation Rostec) entwickelt wurde.
Dieser Komplex wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal auf dem Armija-2016-Forum vorgestellt, und bereits 2019 begann die Auslieferung an die Armee. “Palantin” ist für die Funkerkundung und Funkunterdrückung von potenziellen multifunktionalen gegnerischen Funksystemen, einschließlich Funkanlagen auf Basis von SDR-Technologien, konzipiert.
Die Verwendung von SDR-Technologien (Software-defined radio) bedeutet, dass die Parameter des Sende-/Empfangsgeräts von der Software und nicht von der Hardware-Plattform bestimmt werden. Darüber hinaus ist der “Palantin”-Komplex mit einem modernen Entscheidungsunterstützungssystem ausgestattet, das es der Anlage selbst ermöglicht, den optimalen Algorithmus für die Ausführung von Aufgaben zu erstellen, beschreibt Rostec.
Das System wurde erstmals bei Militärübungen in der Nähe von Woronesch im September 2019 eingesetzt. Damals teilte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation mit, dass die taktische Bataillonsgruppe des Komplexes für radioelektronische Kampfführung das elektronische Funkkommunikations- und Überwachungssystem des angeblichen Gegners in einem Umkreis mit einem Radius von etwa 1.000 Kilometer gestört und damit der dienstübergreifenden Truppengruppierung Deckung gegeben habe.
Das Verteidigungsministerium betonte außerdem, dass es die “Palantin”-Eigenschaften ermöglichen, den Gegner im Kurzwellen- (KW) und Ultrakurzwellenbereich (UKW) zu “blenden” und ihm die Mobilfunk- und Bündelfunkkommunikation zu entziehen. “Darüber hinaus ist der Komplex mit einer systembildenden Funktion ausgestattet, er ist also in der Lage, verschiedene Komplexe der radioelektronischen Kampfführung und der radioelektronischen Erkundung in einem einzigen Arbeitsnetz zu vereinen, was die Effizienz ihrer Anwendung erheblich steigert”, heißt es auf der Website der Militärbehörde.
“Palantin” wird vom russischen Militär bereits im Rahmen der militärischen Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt. Im Jahr 2022 zeigte das russische Verteidigungsministerium zum ersten Mal den Einsatz dieses Komplexes in der Region. Das Verteidigungsministerium teilte damals mit, dass dieser neueste Komplex Erkundungsdrohnen der ukrainischen Streitkräfte sowie den Mobilfunk und das Internet auf ukrainischen Kommandoposten lahmlegt.
“Das System hat eine Reichweite von mehr als 20 Kilometern und arbeitet nicht mit einem gerichteten Strahl, sondern punktgenau. Das heißt, “Palantin” ist in der Lage, Kommunikations- und Internetquellen an feindlichen Positionen zu unterdrücken, ohne die zivile Infrastruktur zu stören. Der Komplex für radioelektronische Kampfführung erkennt und deaktiviert gegnerische Drohnen selbstständig, d.h. er fängt das Signal ab und schaltet die Störung ein. Infolgedessen verliert die Drohne den Kontakt zum Operator am Boden”, berichtet das russische Verteidigungsministerium.
Obwohl die genauen Eigenschaften dieses Komplexes nicht bekannt gegeben wurden, behauptet das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, dass “Palantin” die Funktionen russischer radioelektronischer Kampfmittel der vorherigen Generation um das Zwei- bis Dreifache übertreffe und derzeit in Bezug auf die Kampfeigenschaften keine Analoga in den Armeen der führenden Länder habe.
Sieg-Garantie
Der Militärbeobachter und Oberst im Ruhestand Wiktor Litowkin erklärte in einem Kommentar für RT, dass radioelektronische Kriegführungssysteme wie “Palantin” im aktuellen Kriegsumfeld, in dem Drohnen aktiv eingesetzt werden und die Unterdrückung der feindlichen Kommunikation ein Schlüsselelement des Konflikts ist, besonders relevant seien.
“Palantin” kann die Kommunikationssysteme des Gegners unterdrücken und die Verbindung der Drohnen mit ihren Operatoren unterbrechen, sodass diese nicht mehr in der Lage sind, sie zu steuern. Dieser Komplex kann solche Aufgaben in verschiedenen Reichweiten erfüllen sowie Mobilfunk- und Bündelfunkverbindungen unterdrücken. Solche Komplexe werden von den Truppen und an der Front benötigt. Unter den heutigen Bedingungen ist es unerlässlich, den Gegner nicht nur durch Feuer, sondern auch durch radioelektronische Kriegführungssysteme zu unterdrücken. Dort, wo Palantin aktiv eingesetzt wird, wird der Widerstandsgrad des Gegners sinken”, sagt der Militärexperte.
Der Militärfachmann Michail Chodarjonok, Oberst im Ruhestand, vertritt eine ähnliche Auffassung. In einem Gespräch mit RT betonte er, dass eine der wichtigsten Aufgaben bei der Durchführung von Kämpfen und Operationen verschiedenen Ausmaßes darin bestehe, die Kontrollsysteme eines mutmaßlichen Gegners zu desorganisieren.
“Diese Aufgabe wird mit Mitteln der radioelektronischen Kriegführung wie “Palantin” gelöst. Russische Einheiten im Bereich der radioelektronischen Kriegführung verfügen über solche Ausrüstungen und Mittel, um alle Arten von Kommunikations- und Kontrollsystemen von Drohnen auszuschalten. Darüber hinaus können sie zur Unterdrückung von GPS-Ortung eingesetzt werden. Der erfolgreiche Einsatz solcher Mittel der radioelektronischen Kriegführung in Kriegsoperationen ist eine Garantie für den Sieg”, sagte er gegenüber RT.
Michail Chodarjonok wies darauf hin, dass “Palantin” bereits erfolgreich von den russischen Truppen im Rahmen der Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt worden sei, und erläuterte die allgemeinen Funktionsprinzipien des Systems.
“Zunächst wird die Trägerfrequenz des Signals bestimmt, auf der der Gegner operiert. Dann werden verschiedene Arten von gezielt strukturierten Störungen auf diese Trägerfrequenz gelegt. Diese Störungen können unterschiedlicher Art, Stärke oder Natur sein. All das wird getan, um dem Gegner die Kommunikation und die Verwendung digitaler Systeme zu verwehren. Dies macht es dem Gegner unmöglich, seine Truppen und Waffensysteme zu kontrollieren, was wiederum anderen Teilen unserer Streitkräfte die erfolgreiche Durchführung von Kampfeinsätzen ermöglicht”, erklärt der Experte.
“Solche Komplexe zur radioelektronischen Kriegführung wie ‘Palantin’ erhöhen die operativen Fähigkeiten der russischen Streitkräfte erheblich.”
Chodarjonok schlussfolgert: “Je mehr gute und unterschiedliche Komplexe der radioelektronischen Kampfführung im Einsatz sind, desto mehr werden sie die Fähigkeiten der russischen Truppen stärken. Sie sollten in Brigaden und Bataillonen für verschiedene Zwecke vorhanden sein, am Boden, in der Luft, in See- und Hafensystemen eingesetzt werden und GPS-Ortung unterdrücken. Je mehr Systeme wie Palantin, desto besser.”
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Alice Weidel (AfD): „Wer übernimmt die Verantwortung für Corona-Willkür?“ – Start zum Europawahlkampf

Der bald beginnende Wahlkampf zur Europawahl (6.-9.Juni) wirft seine Schatten voraus: Bei einer ersten Wahlkampfveranstaltung am vergangenen Wochenende in Heilbronn (Baden-Württemberg) stimmte AfD-Bundessprecherin Alice Weidel die-AfD-Anhänger auf heiße Wochen ein. Eine emotionale Abrechnung mit Corona-Willkür und Ampel-Totalversagern: „Wir haben ein Bildungsproblem in dieser Regierung!“
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Pepe Escobar: Russische Zentralbank könnte den Dollar im Handumdrehen kollabieren lassen
Ein alternatives Zahlungssystem zur US-Währung existiert bereits
Zu Beginn des Jahres 2024 hat sich die Zusammensetzung der BRICS verdoppelt. Die Vereinigung steht vor großen Herausforderungen: Integration der beigetretenen Länder, Entwicklung von Kriterien für die Aufnahme neuer Mitglieder in der Zukunft, Stärkung der Grundlagen der Gemeinschaft und vor allem die Entwicklung von Mechanismen zur Umgehung des US-Dollars im internationalen Finanzwesen.
Die Länder des globalen Südens stehen Schlange, um der multipolaren BRICS-Koalition und der hegemonfreien Zukunft, die sie verspricht, beizutreten. Die Explosion des Interesses war ein unvermeidliches Gesprächsthema in diesem bedeutungsvollen Jahr der russischen BRICS-10-Präsidentschaft.
Indonesien und Nigeria haben sich als die Top-Kandidaten herauskristallisiert, die am ehesten den BRICS beitreten werden. Das Gleiche gilt für Pakistan und Vietnam. Mexiko befindet sich in der schwierigen Lage, entscheiden zu müssen, wie es beitreten kann, ohne sich den Zorn seines hegemonialen Nachbarn zuzuziehen.
Auch der Jemen, der von Russland, China und dem Iran stark unterstützt wird, steht auf dem Spiel.
Es wird an Russlands BRICS-Sherpa, dem stellvertretenden Außenminister Sergej Rjabkow, sein, zu klären, was als Nächstes kommt. Er sagte TASS:
“Wir müssen den Ländern, die an einer Annäherung an die BRICS interessiert sind, eine Plattform bieten, auf der sie praktisch arbeiten können, ohne das Gefühl zu haben, ausgegrenzt zu sein und in diesen Rhythmus der Interaktion integriert zu werden. Und wie die Frage der weiteren Expansion gelöst wird, [sollte] zumindest für das Urteil der Staats- und Regierungschefs – wenn sie in Kasan zusammenkommen – aufgeschoben werden.
Die wichtigste Entscheidung über die Erweiterung von BRICS+ wird auf dem Gipfel im Oktober nächsten Jahres getroffen. Rjabkow betont, dass die erste Priorität darin besteht, “diejenigen zu integrieren, die gerade erst beigetreten sind”. Das bedeutet, dass das “Zehnerformat” nicht weniger, sondern besser und effektiver funktionieren muss als die ursprünglichen fünf.
Was passiert nach den russischen Präsidentschaftswahlen?
Bei einem privaten Treffen mit mehreren gewählten Vertretern am Rande einer Moskauer Konferenz über Multipolarität sprach Außenminister Sergej Lawrow begeistert über die BRICS, wobei er sich auf seine Amtskollegen Wang Yi aus China und Subramanyam Jaishankar aus Indien konzentrierte.
Lawrow setzt große Hoffnungen auf die BRICS-10 in diesem Jahr, erinnerte aber gleichzeitig daran, dass es sich noch um eine Vereinigung und nicht um eine Organisation handelt. Mit der Zeit sollte sie sich institutionell weiterentwickeln. So könnte unter anderem ein Generalsekretariat ernannt werden, wie es bei der Schwesterorganisation, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der Fall war.
Russland, das 2024 den BRICS-Vorsitz übernommen hat, wird in den kommenden Monaten nicht nur mit dem geopolitischen Spektrum der aktuellen Krisen, sondern vor allem mit der Geo-Ökonomie beschäftigt sein. Auf dem entscheidenden Ministertreffen im Juni, das nur drei Monate entfernt ist, wird ein detaillierter Aktionsplan bis zum Gipfel in Kasan festgelegt.
Die BRICS-Politik wird auch von den Ereignissen in Russland geprägt sein. Die Amtseinführung des Präsidenten wird erst Anfang Mai stattfinden. Es wird erwartet, dass es im russischen Finanzministerium, in der Zentralbank, im Außenministerium und unter den Spitzenberatern des Kremls keine wesentlichen Veränderungen geben wird.
Kontinuität wird die Norm sein. Und damit kommen wir zu einem wichtigen geoökonomischen Punkt: Die BRICS sind Vorreiter bei der Suche nach Möglichkeiten, den US-Dollar im internationalen Finanzwesen zu umgehen.
Juri Uschakow, der Chefberater des Kremls, kündigte an, dass die BRICS an der Schaffung eines unabhängigen Zahlungssystems auf der Grundlage von digitalen Währungen und Blockchain arbeiten werden. Es sollte “für Staaten, Bevölkerung und Unternehmen bequem sein, keine großen Kosten verursachen und sich aus der Politik heraushalten.”
Uschakow erwähnte nicht (zumindest nicht direkt), dass ein alternatives System bereits existiert. Bislang handelt es sich um einen streng gehüteten Entwurf in Form eines detaillierten technischen Dokuments, das bereits wissenschaftlich geprüft wurde und Antworten auf mögliche häufig gestellte Fragen enthält.
Die Cradle-Publikation erhielt einige Einblicke in das System während mehrerer Treffen, die im letzten Jahr mit einer Gruppe von Finanztechnologieexperten von Weltrang begannen. Das System wurde bereits Ushakov selbst vorgestellt. In seiner jetzigen Form steht es kurz davor, von der russischen Regierung grünes Licht zu erhalten. Nachdem es eine Reihe von Tests bestanden hat, könnte das System allen BRICS-10-Mitgliedern vor dem Gipfel in Kasan vorgestellt werden.
Dies alles steht im Einklang mit Uschakows öffentlicher Erklärung, dass ein spezifisches Ziel für 2024 darin besteht, die Rolle der BRICS im internationalen Währungs- und Finanzsystem zu stärken.
Ushakov erinnert daran, wie die BRICS-Staatsoberhäupter in der Johannesburg-Erklärung von 2023 die Zunahme von Abrechnungen in nationalen Währungen und die Stärkung von Korrespondenzbankennetzen betonten.
Ziel sei es, “den Mechanismus des Pools von bedingten Devisenreserven weiterzuentwickeln, vorwiegend im Hinblick auf die Verwendung von Alternativwährungen zum US-Dollar”.
Frankreich macht sich neue Feinde. Jetzt ist es Aserbaidschan
Konstantin Zatulin: “Moskau profitiert von dem Konflikt zwischen Paris und Baku. Aber das schmälert nicht den Schaden, den Russland durch den Verrat Paschinjans erlitten hat.
Zeitnah keine gemeinsame Währung
All dies deutet auf ernste Fragen hin, die derzeit in Moskau im Rahmen der Partnerschaft zwischen Russland und China erörtert werden und demnächst auch unter den BRICS-10-Staaten zur Sprache kommen werden: Alternativen zum US-Dollar im gegenseitigen Zahlungsverkehr, Intensivierung des Handels zwischen “befreundeten Ländern” und Kontrolle des Kapitalabflusses.
Rjabkow leistete einen wichtigen Beitrag zu dieser Debatte, indem er kürzlich erklärte, dass die BRICS nicht über die Einführung einer einheitlichen Währung diskutieren:
“Wenn wir über eine einheitliche Währung sprechen – nach dem Vorbild dessen, was die Europäische Union geschaffen hat -, ist das zeitnah kaum möglich. Wenn wir über Verrechnungsformen wie den ECU in der frühen Phase der EU-Entwicklung sprechen (d.h. kein echtes Zahlungsmittel, sondern eine Möglichkeit, die den Ländern zur Verfügung stehenden Mittel für gegenseitige Verrechnungen effizienter zu nutzen – um Verluste bei Wechselkursdifferenzen usw. zu vermeiden), dann ist das genau der Weg, den die BRICS meiner Meinung nach einschlagen sollten. Dies wird derzeit geprüft.”
Rjabkow zufolge ist die wichtigste Schlussfolgerung, dass die BRICS-Länder keine Währungs- und Finanzallianz gründen sollten; sie brauchen Zahlungs- und Abwicklungssysteme, die nicht von einer volatilen “regelbasierten Weltordnung” abhängen.
Dies ist der Schwerpunkt der Ideen und Experimente, die Sergej Glazyev, Minister für Integration und Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU), bereits entwickelt hat, wie er in einem Exklusivinterview erklärte, sowie eines innovativen Projekts, das kurz vor der Genehmigung durch die russische Regierung steht.
Rjabkow bestätigte, dass “eine Expertengruppe unter Leitung der Finanzministerien und Vertreter der Zentralbanken der betroffenen Länder” kontinuierlich an dem Projekt arbeitet. Ferner finden Konsultationen in anderen Formaten statt, an denen auch Vertreter des “historischen Westens” teilnehmen.
Rjabkows Schlussfolgerung spiegelt wider, was das BRICS-Bündnis als Ganzes anstrebt: “Wir müssen gemeinsam ein Produkt entwickeln, das einerseits sehr ehrgeizig ist (denn es ist unmöglich, das Diktat des Westens in diesem Bereich weiter zu tolerieren), aber auch realistisch und nicht abwegig. Das heißt, ein praktikables Produkt. Und all dies sollte in Kasan den Staats- und Regierungschefs zur Prüfung vorgelegt werden.
Kurzum: BRICS könnte kurz vor einem großen Durchbruch stehen. Es hängt nur davon ab, ob die russische Regierung grünes Licht gibt.
Vergleichen Sie nun die BRICS-Länder, die die Konturen eines neuen geoökonomischen Paradigmas ausarbeiten, mit dem kollektiven Westen, der erwägt, Russland für das schwarze Loch, das jetzt die Ukraine ist, tatsächlich Vermögenswerte zu stehlen.
Abgesehen davon, dass dies eine faktische Kriegserklärung der USA und der EU an Russland wäre, könnte dies an sich schon zur vollständigen Zerstörung des etablierten globalen Finanzsystems führen.
Der Diebstahl russischer Vermögenswerte würde, gelinde gesagt, mindestens zwei wichtige Mitglieder der BRICS verärgern: China und Saudi-Arabien, die ein erhebliches wirtschaftliches Gewicht haben. Ein solches Vorgehen des Westens würde die Rechtsstaatlichkeit, die theoretisch das Fundament des globalen Finanzsystems bildet, völlig zerstören.
Die Reaktion Russlands wäre hart. Die russische Zentralbank könnte das belgische Unternehmen Euroclear, eines der größten Abwicklungs- und Clearingsysteme der Welt, auf dessen Konten die russischen Reserven eingefroren wurden, sofort verklagen und dessen Vermögenswerte beschlagnahmen.
Ganz zu schweigen von der Beschlagnahmung der Euroclear-Vermögenswerte in Russland, die sich auf rund 33 Milliarden Euro belaufen. Da Euroclear das Kapital ausgeht, wird die belgische Zentralbank die Lizenz entziehen müssen, was zu einer massiven Finanzkrise führen wird.
Dies ist ein Beispiel für einen Paradigmenkonflikt: westliche Plünderung versus gerechter Handel und Finanzausgleich im globalen Süden.
Britische Ärzte erstaunt über Krebs-„Epidemie“ bei jungen Menschen

Ärzte schlagen Alarm wegen der “mysteriösen Epidemie” von sich schnell entwickelnden Krebserkrankungen, die bei gesunden jungen Menschen in großer Zahl auftreten. Die Warnung erfolgte als Reaktion auf die Nachricht, dass bei der 42-jährigen britischen Prinzessin von Wales Krebs diagnostiziert wurde. Laut dem Bericht im The Telegraph sind sich die Ärzte nicht sicher, was die Ursache […]
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Von Medien, Märchen und Zwergen: Wie aus der „Vierten Gewalt“ allmählich der siebte Zwerg von links wird

Wie ist die Situation der sogenannten „Vierten Gewalt“? Nun, hier sind offenbar einige grundlegende Änderungen zu beobachten. Gerade die jüngst veröffentlichten RKI-Files belegen die zunehmende Bedeutung alternativer Medien. Das Online-Magazin Multipolar hat es in einem jahrelangen und kostenintensiven Prozess geschafft diese skandalösen Dokumente freizuklagen. Diese Unterlagen sind von derartiger Brisanz, dass sogar der Mainstream nolens […]
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Wer Namen schwärzt, hat etwas zu verbergen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die von Paul Schreyer vom Onlinemagazin Multipolar erfolgreich für eine Veröffentlichung herausgeklagten Corona-Protokolle machen Schlagzeilen. Denn viele Namen in den Protokollen wurden geschwärzt. Laut Corona-Profiteur Karl Lauterbach deshalb, um die betreffenden Personen vor „Hass und Hetze“ der Querdenker und Schwurbler zu schützen. Ist halt ein echter Menschenfreund, der SPD-Minister. Doch wer […]
Europawahl: Es droht ein heißer Migrations-Sommer!

Es dürfte DAS Thema im bald beginnenden Wahlkampf zur Europawahl (6.-9.Juni) werden: Das Abendland steht vor einem heißen Migrations-Sommer! Erneut strömen Afrikaner und Asiaten in rekordverdächtiger Zahl über das Mittelmeer. Alleine am vergangenen Wochenende musste die leidgeplagte italienische Mittelmeer-Insel Lampedusa mehr als 1.700 Migranten aufnehmen – 21 Boote, beladen u.a. mit Syrern, Pakistani und Schwarzafrikanern.
Doch nicht nur dort steigen die Ankünfte dramatisch an. Auch die spanischen Balearen, hier vor allem der Deutschen liebste Urlaubsinsel Mallorca, werden immer mehr von Anlandungen heimgesucht. Allein an einem Wochenende wurden zuletzt 89 illegale Migranten auf Mallorca gezählt. Hauptziel, 3x dürfen Sie raten!
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Saftige Preiserhöhungen drohen: In Großbritannien ist die Smart Meter-Lüge aufgeflogen
Sogenannte Smart Meter werden nicht nur hierzulande vorangetrieben: Auch in Großbritannien, das sich ebenfalls der Klimaerzählung und einer schädlichen grünen Energiewende unterworfen hat, sind die Geräte bereits weit verbreitet. Stets und ständig wurde den Bürgern erzählt, sie sollten lediglich beim Sparen helfen. Nun jedoch bestätigte die britische Regulierungsbehörde Ofgem, dass auf Smart Meter-Nutzer empfindliche Strompreiserhöhungen zukommen könnten.
Smart Meter werden von der Politik als Geräte verkauft, die eine „smarte“ Kontrolle des eigenen Stromverbrauchs ermöglichen und so zu Einsparungen führen sollen. Dass am Ende in Wahrheit mehr gezahlt werden müsse, bezeichnete man als „Mythos“. Noch im September hatte die britische Regierung behauptet, dass die Verwendung der Geräte in Summe zu Einsparungen für Haushalte von 5,6 Milliarden Pfund führen solle.
Allerdings hat die Energiebehörde Ofgem nun Pläne bestätigt, nach denen der bestehende Energiepreisdeckel bald schon kippen könnte: Stattdessen soll für die bislang 32,9 Millionen Smart-Meter-Haushalte ein „dynamischer“ Preisdeckel eingeführt werden, der sich an den Stromkosten der jeweiligen Tageszeit orientiert. Sprich: Wenn das Stromnetz verstärkt belastet wird (Energie also am dringendsten von den Bürgern benötigt wird), steigt der Preis. In Vorbereitung ist das schon länger, denn bereits seit fast einem Jahr erhalten Energieversorger halbstündige Updates zum Energieverbrauch von Haushalten mit Smart Metern.
Ein solches dynamisches Modell ist auch nur für Smart-Meter-Kunden umsetzbar. Wer sich diese Geräte gutgläubig installieren ließ, könnte daher zukünftig deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn er seine Wärmepumpe zu Stoßzeiten betreiben oder nachmittags nach der Arbeit sein E-Auto aufladen möchte. Experten kritisieren das Konzept bereits dafür, dass besonders vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, die häufig mehr heizen, belastet werden würden. Bislang sind Sonderregelungen für Menschen im Gespräch, die etwa für medizinische Geräte stetig auf Strom angewiesen sind. Auch könnten Ausnahmen für E-Autobesitzer geschaffen werden, die ihre Fahrzeuge über Nacht aufladen.
Brisant: Man möchte entweder fixe Zeitspannen festlegen, in denen Strom teurer oder weniger teuer ist, oder aber die Strompreise alle 30 Minuten direkt an die Großhandelsmarktpreise anpassen. Ersteres ist eher eine Erziehungsmaßnahme, bei letzterem Vorschlag bekommen die Kunden dagegen jede Preisschwankung zu spüren und die Stromkosten werden kaum mehr planbar sein.
Grund für die Pläne ist der steigende Strombedarf durch die Net Zero-Politik, die die Elektrifizierung von Verkehr und Heizen fordert und fördert und den Stromverbrauch entsprechend nach oben treibt. Der aktuell bestehende Energiepreisdeckel gilt daher als kaum mehr zukunftsfähig.
Beschlossen ist zwar noch nichts (Ofgem tauscht sich derzeitig mit Energieversorgern über die Möglichkeiten aus), doch das Publikwerden dieser Pläne muss ein Schlag ins Gesicht all derer sein, die die Mär von den Smart Metern als Einsparhilfe geglaubt haben. Die Regulierungsbehörde Ofgem gibt an, dafür sorgen zu wollen, dass der Markt „für alle funktioniert“, doch inwieweit das realisierbar ist, wird sich zeigen. Man sollte sich in jedem Fall gut überlegen, welche Überwachungs- und Steuermaßnahmen man Regierungen und Behörden zugesteht.
Alles war Marketing und PR: WHO bezahlte Influencer, um Pandemiemanagement positiv darzustellen
Wir erinnern uns an das Jahr 2020: Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezahlte die bekannte Propaganda-Firma Hill and Knowlton Strategies (Brutkasten-Lüge vor dem Irakkrieg, Tabaklobby), um die eigene Corona-Strategie in der Öffentlichkeit möglichst positiv darzustellen. Die PR-Firma suchte aktiv nach „Influencern“, welche die Botschaften der WHO über die Corona-Pandemie „positiv verstärken“ sollten. Bei einer echten Pandemie wären solche Strategien völlig undenkbar.
Laut Dokumenten, die im Rahmen des Foreign Agents Registration Act beim US-Justizministerium eingereicht wurden, zahlte die WHO 135.000 US-Dollar an die Firma Hill and Knowlton Strategies.
„Es wurden Kritik und Behauptungen gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Berichterstattung in den Medien geäußert, welche die WHO als vertrauenswürdige und wichtige Informationsquelle zu globalen Fragen der öffentlichen Gesundheit diskreditieren könnten“, schrieben Hill und Knowlton in ihrem Vorschlag an die WHO.
Der Vertrag mit der berüchtigten Propagandaschmiede sah 30.000 US-Dollar für die „Influencer-Identifizierung“, 65.000 US-Dollar für „Nachrichtentests“ und 40.000 US-Dollar für einen „Kampagnenplan-Rahmen“ vor.
Dabei sollten drei Arten von Influencern identifiziert werden:
- Prominente mit großer Fangemeinde in den sozialen Medien
- Einzelpersonen mit kleinerer, aber engagierterer Fangemeinde
- „verborgene Helden“ also Nutzer mit geringer Fangemeinde, die aber „trotzdem …“ Gespräche gestalten und leiten.“
(Punkt drei erinnert an unsere aktuelle Aufdecker-Geschichte, von Tomas Pueyo, nach dessen Erzählung die meisten Regierungen der westlichen Welt ihre Corona-Maßnahmen modelliert haben: Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn).
All diese Influencer sollten dazu eingesetzt werden, um die Glaubwürdigkeit der WHO zu erhöhen, indem sie die gewünschten Geschichten mit möglichst großer Reichweite verbreiten. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass im Hintergrund Weichen gestellt werden, damit entsprechende Äußerungen noch mehr Öffentlichkeit erhalten. Beispielswise erreichte ein Essay von Tomas Pueyo, den zuvor (und auch heute) „niemand“ kannte, innerhalb weniger Tage eine Reichweite von 50 Millionen Lesern. Das passiert nicht zufällig.
Die Nachricht, dass sich die WHO bei der Verbreitung des Pandemie-Narrativs einer berüchtigten Propagandaschmiede bedient, war seit Mitte 2020 bekannt. Leider hat das Journalisten von Mainstream-Medien nicht weiter interessiert. Sie unterstützten eine vorgegebene Einheitsmeinung anstelle hungrig auf die Wahrheit zu sein und ergebnisoffen zu recherchieren.
Erster US-Bundesstaat verbietet Geoengineering-Maßnahmen wie „Chemtrails“
Mit dem Gesetzesvorschlag SB 2691/HB 2063 des Senats von Tennessee, der mit 1. Juli 2024 in Kraft treten soll, werden so genannte „Chemtrails“ in diesem US-Bundesstaat verboten. Linksradikale und Faktenchecker sind im Aufruhr und sprechen von Verschwörungstheorien.
„Das absichtliche Injizieren, Freisetzen oder Verbreiten von Chemikalien, chemischen Verbindungen, Substanzen oder Geräten innerhalb der Grenzen dieses Staates in die Atmosphäre mit irgendwelchen Mitteln, mit dem ausdrücklichen Zweck, die Temperatur, das Wetter oder die Intensität des Sonnenlichts zu beeinflussen, ist verboten.“ Das ist die zentrale Aussage des Gesetzes mit der Nummer B 2691/HB 2063, welches am 18. März mit den Stimmen von 24 Senatoren beschlossen wurde. Es gab nur 6 Gegenstimmen.
The legislation is predicated on the claim that “it is documented the federal government or other entities acting on the federal government’s behalf or at the federal government’s request may conduct geoengineering experiments by intentionally dispersing chemicals into the atmosphere, and those activities may occur within the State of Tennessee.”
This new bill seeks to outlaw any such activities, stating that, “The intentional injection, release, or dispersion, by any means, of chemicals, chemical compounds, substances, or apparatus within the borders of this state into the atmosphere with the express purpose of affecting temperature, weather, or the intensity of the sunlight is prohibited.”
Gateway Pundit
Nun ist allerdings auch noch die Zustimmung des regionalen Repräsentantenhauses notwendig. Befürworter argumentieren mit einer „dunklen Geschichte“ der US-Bundesregierung, was das Besprühen und Vergiften von Bürgern betrifft. Dies sei beispielsweise während des kalten Krieges in St. Louis geschehen – dadurch wäre entsetzliches Leid verursacht worden. Dabei geht es um die Operation LAC (Large Area Coverage) der US Army.
Ohne Zustimmung der Bevölkerung wurde Zink-Kadmiumsulfid verstrüht. Man wollte feststellen, wie sich aus dem Flugzeug ausgebrachte Stoffe verteilen. Während Kritiker darauf hinweisen, dass dieser Stoff potenziell krebserregend ist, beschwichtigte die US-Regierung. Es wäre nichts passiert, man könne keinen Schaden bei der Bevölkerung feststellen. Fest steht, dass es den Sündenfall gab und die US-Regierung ohne das Wissen der US-Bürger „Chemtrail“-Experimente über einer Großstadt durchgeführt hatte.
Seit die Nachricht bekannt wurde, rotieren viele Faktenchecker und verbreiten Hassnachrichten und Spott-Kommentare. Es gäbe keine Regierungsprogramme, um Substanzen auszubringen. Eine Harvard-Studie würde dies beweisen. Dabei haben gerade die USA eine lange Geschichte in dieser Thematik, siehe Artikel aus 1972 im Spiegel beweist: Militärische Wettermanipulation durch USA seit 1963 üblich.
Der Kampf gegen die Dollardominanz
Berliner Regierungsberater stufen China als „Pionier“ bei der Digitalisierung des globalen Zahlungsverkehrs ein. Das könnte Beijing künftig Schutz gegen westliche Sanktionen bieten und die Dollardominanz schwächen.
Berliner Regierungsberater urteilen, China bemühe sich im Kampf gegen die US-Dollar-Dominanz um eine Führungsrolle bei der Digitalisierung des internationalen Zahlungsverkehrs, und dringen auf neue „Anstrengungen zur Internationalisierung und Digitalisierung des Euros“. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hervor. Demnach strebt Beijing eine stärkere globale Rolle des chinesischen Yuan an – nicht zuletzt, um sich vom US-Dollar unabhängig zu machen und sich gegen eskalierende westliche Sanktionen zu wappnen, wie sie die USA und die EU gegen Russland verhängt haben. Laut dem Urteil der SWP kann sich China dabei auf Sympathien im globalen Süden stützen, der ohnehin im dollardominierten globalen Finanzsystem benachteiligt ist und ebenfalls mit Abneigung auf die Sanktionspraxis der westlichen Staaten blickt, die sich schon mehrmals auch gegen Schwellen- und Entwicklungsländer gerichtet hat. Das Streben, die US-Dollardominanz zu brechen, ist alt; es hat aber durch die

