Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Wer die Menschen kontrollieren will, muss das CO₂ kontrollieren“.

„Wer die Menschen kontrollieren will, muss das CO₂ kontrollieren“.

Während in ganz Europa Bauernproteste stattfinden, trifft sich der niederländische Abgeordnete Rob Roos mit Del Bigtree von The HighWire, um über den Klimabetrug zu sprechen, der von radikalen globalistischen Eliten in der westlichen Welt vorangetrieben wird, um mehr Macht und Kontrolle zu erlangen.

„Die Eliten wenden sich gegen Familienwerte, natürliche Nahrungsmittel und Freiheit. Wenn man ein Elektroauto kaufen muss – fast doppelt so teuer – und die Leute es sich nicht leisten können, geht es nicht nur um das Auto. Es geht darum, dass man nirgendwo hinfahren kann und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist“, erklärte Roos.

Er sagte: „Es geht auch um Digitalisierung – was wir sehen, ist die digitale Identität und die digitale Währung der Zentralbank – es geht um eine neue Form des Kommunismus“.

„Wenn man die Menschen kontrollieren will, muss man das CO₂ kontrollieren – denn alles, was wir im Leben tun, atmen, leben, reisen, essen – alles, was wir im Leben tun, führt zu CO₂-Emissionen. Und wenn man das CO₂ kontrollieren kann, kann man auch die Menschen kontrollieren“, sagte Roos.

Er fügte hinzu, dass die ultimative Kontrolle entsteht, wenn die Globalisten die digitalen Identitäten der Menschen mit der digitalen Währung der Zentralbank verknüpfen.

Bigtree antwortete: Vieles davon [die Übernahme des Westens durch die Globalisten] wurde während des Covid-Prozesses beschleunigt. Er wies darauf hin, dass das WEF die Covid-Ära als „Great Reset“ bezeichnet habe.

MEP Warns Climate Change Policies Will Lead to a “New Form of Communism”

“If you want to control the people, you have to control the CO2,” says MEP @Rob_Roos.

“It’s taking away your freedom,” he added.

“And if you then have the digital identity connected to the central bank… pic.twitter.com/r41RK9wdhF

— The Vigilant Fox „Wer die Menschen kontrollieren will, muss das CO₂ kontrollieren“. (@VigilantFox) February 10, 2024

Wir haben 1.600 Wissenschaftler, darunter zwei Nobelpreisträger, zitiert, die in einem Brief erklärt haben: „Es gibt keine Klimakatastrophe. Doch unter dem Deckmantel einer drohenden Klimakatastrophe schüren globalistische Eliten, NGOs, Regierungen, Politiker, Megakonzerne und natürlich die etablierten Medien die Klimaangst, um einen gesellschaftlichen Reset einzuleiten.

Der wichtigste Satz aus Roos‘ Interview, den man sich merken sollte, lautet: „Wenn man das CO₂ kontrollieren kann, kann man auch die Menschen kontrollieren. „

Wenn Sie sich also das nächste Mal über radikale progressive Politiker und skrupellose Milliardäre wie Bill Gates aufregen, die sich für eine „grüne“ Politik einsetzen, fragen Sie sich: Führen diese neuen Maßnahmen zu einem Verlust an Freiheiten?

Das komplette Interview:

Niemand wird gezwungen werden, Insekten zu essen

„Selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich am Schluss freiwillig impfen lässt.“ (siehe Zitat Lauterbach). „Ohne Bauern kein Essen. Bereit für Insekten auf dem Teller?“ Was die verstörende Frage der gleichnamigen Doku von Epoch Times bedeuten soll, erläutern wir im Folgenden in Zusammenhang mit der Forderung des ehem. LKA-Präsidenten Uwe Kranz „Wann kommt der Bauernaufstand gegen die Pläne der WHO?“.

Die von „The Epoch Times“ am 15. Januar 2024 veröffentlichte Dokumentation führt vor Augen, wie Superkapitalisten, vertreten durch WEF, UNO und WHO, im Namen des One Health Approach einer einheitlichen Agenda folgen, die global von den jeweiligen Regierungsbeamten durchgesetzt werden soll. Diese haben sich, wie der WEF-Chef Klaus Schwab öffentlich bekundete, seiner Penetration als

Über den „Kritischen Pfad“ beim Projekt „Grüner Wasserstoff“

Nachdem die Bundesregierung beschlossen hat, im Rahmen dessen, was sie „Kraftswerks-Strategie“ zu nennen beliebt, zunächst grünes Licht für vier neue Gaskraftwerke mit je 2,5 Gigawatt Nennleistung geben zu wollen, falls sich Investoren und Betreiber dafür finden lassen, verkündet die gleiche Bundesregierung in ihrer Verlautbarung „Bundesregierung aktuell“ Folgendes:

Damit die Industrie bis 2045 Stahl, Zement oder andere energieintensive Produkte ohne CO2-Ausstoß herstellen kann, werden neue wasserstofffähige Gaskraftwerke gebaut.

Natürlich meint die Bundesregierung nicht „bis 2045“, sondern „ab 2045“.

Ich halte diese Aussage dennoch für – gelinde gesagt – verwegen.

Ich halte sie selbst dann noch für verwegen, wenn ich unterstelle, dass Robert Habeck oder ein vergleichbarer grüner Experte für die nächsten 21 Jahre als Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz fungieren und diese Strategie

Bundestags-Nachwahl in Berlin: AfD triumphiert und legt um 5,6 Prozentpunkte zu!

Bundestags-Nachwahl in Berlin: AfD triumphiert und legt um 5,6 Prozentpunkte zu!

Bundestags-Nachwahl in Berlin: AfD triumphiert und legt um 5,6 Prozentpunkte zu!

Die sogenannten Massenproteste „gegen rechts“ haben die Erfolgs-Serie der AfD nicht stoppen können! Sie hat bei der Bundestagsnachwahl am Sonntag (11. Februar) in etwa einem Fünftel der Berliner Wahlbezirke um 5,6 Prozentpunkte auf 12,6 Prozent gegenüber dem Pannenergebnis von 2021 zugelegt, wie aus dem vorläufigen Ergebnis hervorgeht. Auch die CDU konnte sich deutlich verbessern, während die Ampelparteien SPD (minus 7,8 Prozentpunkte) und FDP (minus 5,7 Prozentpunkte) herbe Verluste hinnehmen mussten.

Insgesamt waren 550.000 Berliner aufgerufen, neu zu wählen, nachdem das Bundesverfassungsgericht die Pannenwahl von 2021 in Teilen des Berliner Stadtgebietes für ungültig erklärt hatte. 

Umgerechnet auf das Berliner Gesamtergebnis verlieren die Ampelparteien SPD, „Grüne“ und FDP im Vergleich zu 2021 insgesamt 2,4 Prozentpunkte. Die CDU verbucht einen Zugewinn von 1,3 Prozentpunkten in Berlin auf 17,2 Prozent, die AfD legt insgesamt um einen Prozentpunkt auf 9,4 Prozent in Berlin zu. Die Linkspartei hält mit 11,5 Prozent ihr bisheriges Ergebnis (plus 0,1 Prozent). Die „Grünen“ erreichen 22,0 Prozent – ein Minus von 0,3 Prozentpunkten. Die FDP verliert mit 0,9 Prozentpunkten deutlich auf 8,1 Prozent. Wie die Landeswahlleitung weiter mitteilte, bleibt die SPD mit 22,3 Prozent dennoch stärkste Kraft in der Hauptstadt, muss aber einen Verlust von 1,2 Prozentpunkten hinnehmen. 

Nach der teilweisen Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin sind gleich vier Abgeordnete aus der Hauptstadt nicht mehr im Deutschen Bundestag vertreten. Betroffen sind die Berliner „Grünen“-Landesvorsitzende Nina Stahr, Berlins FDP-Generalsekretär Lars Lindemann, die SPD-Abgeordnete Ana-Maria Trasnea und  Pascal Meiser (Linke). Alle vier waren über die Landesliste ihrer Parteien in den Bundestag eingezogen. Für sie rücken Zweitstimmen-Kandidaten aus anderen Bundesländern nach. Dagegen konnten alle Erstimmen-Kandidaten bei der Nachwahl ihr Direktmandat verteidigen. 

FAZIT: Die in Teilen nachgeholte Bundestagswahl in Berlin war für die Ampelregierung nicht der erhoffte Befreiungsschlag, während die AfD trotz der seit vier Wochen andauernden beispiellosen Hetzkampagne deutlich hinzugewinnen konnte. Allerdings ergeben sich aus der jetzt niedrigeren Wahlbeteiligung (69,5 Prozent gegenüber 75,2 Prozent) Verschiebungen mit Blick auf die Mandatsverteilung. Das Parlament schrumpft zudem um ein Mandat aus Berlin zulasten der FDP. Der Bundestag hat jetzt nur noch 735 statt 736 Abgeordnete. Unterm Strich ändert die Nachwahl nichts an den Mehrheitsverhältnissen im Deutschen Bundestag. 

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Steht das Ende der WHO bevor?

Steht das Ende der WHO bevor?

Steht das Ende der WHO bevor?

Entscheidende Monate für Pandemievertrag und WHO-Reform: Die Panik des WHO-Generaldirektors wird immer größer und zwar aus einem Grund. Die Reform droht zu scheitern und könnte die WHO als Ganzes beerdigen.  Die Pläne der WHO-Reform, die vor allem vom Generaldirektor (und Deutschland) vehement angetrieben werden, stocken offenbar zunehmend. Entsprechende Tendenzen – und Appelle des WHO-Generaldirektors Tedros […]

Der Beitrag Steht das Ende der WHO bevor? erschien zuerst unter tkp.at.

„Jeder muss zahlen!“ – Trump fordert massive Aufrüstung der europäischen NATO-Länder

„Jeder muss zahlen!“ – Trump fordert massive Aufrüstung der europäischen NATO-Länder

„Jeder muss zahlen!“ – Trump fordert massive Aufrüstung der europäischen NATO-Länder

Donald Trump würde als Präsident keinem NATO-Land zur Hilfe eilen, wenn dieses nicht die finanziellen Verpflichtungen für den Rüstungshaushalt der Militärallianz einhält. Dies machte er erneut deutlich. Europa soll weiter aufrüsten, weil „jeder zahlen muss“, so der konservative Politiker. Auch knüpft er US-Auslandshilfen an Bedingungen.

Für viele Amerikaner ist es eine Tatsache, dass die Vereinigten Staaten mit ihrem gewaltigen Militärbudget für die Sicherheit der Europäer bezahlen würden. So wird es ihnen immer wieder verkauft. Die NATO hat ein sogenanntes „Zwei-Prozent-Ziel“, wonach die Mitgliedsländer mindestens zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Landesverteidigung ausgeben sollen. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich allerdings nicht viele der europäischen NATO-Länder daran gehalten und deutlich weniger für ihre Armeen ausgegeben.

Kritiker sehen darin jedoch eine Art von Tributleistung für das amerikanische Empire, zumal einerseits nicht wenig Geld davon an die US-amerikanische Rüstungsindustrie fließt und andererseits die NATO als militärischer Arm des transatlantischen Allianzsystems unter der Führung Washingtons gilt. Für die US-Eliten ist die NATO demnach mehr oder weniger eine Ansammlung von ausländischen Hilfstruppen, welche ihnen bei der Verwirklichung geopolitischer Ziele unterstützend zur Seite stehen.

Der frühere republikanische US-Präsident und nun erneut für das höchste politische Amt kandidierende Donald Trump nimmt die NATO erneut ins Visier. „Die NATO war bankrott, bis ich kam. Ich sagte, jeder wird zahlen“, sagte Trump während einer Wahlkampfveranstaltung am Samstag in South Carolina. „Sie sagten: ‚Wenn wir nicht zahlen, werden Sie uns trotzdem schützen?‘ Ich sagte: ‚Absolut nicht.‘ Sie konnten die Antwort nicht glauben.“

„Einer der Präsidenten eines großen Landes stand auf und sagte: ‚Nun, Sir, wenn wir nicht zahlen und von Russland angegriffen werden, werden Sie uns dann schützen?‘ Ich sagte: ‚Sie haben nicht gezahlt? Sie sind zahlungsunfähig?‘ Er sagte: ‚Ja.‘ ‚Angenommen, das würde passieren. Nein, ich würde Sie nicht schützen. Tatsächlich würde ich Sie ermutigen, zu tun, was auch immer Sie wollen.‘ Man muss zahlen. Man muss seine Rechnungen bezahlen.“ Trump sagte, dass aufgrund seines Drucks, die NATO-Mitglieder dazu zu überreden, ihren vereinbarten Anteil an der Allianz zu zahlen, „Hunderte von Milliarden Dollar“ in die Organisation geflossen seien, „und deshalb haben sie heute Geld, wegen dem, was ich getan habe.“

Damit traf der den Nerv des konservativen US-Publikums, welches sich als Zahlmeister für die ganze Welt betrachtet. Doch was Trump nicht erklärt, ist der Umstand, dass vor allem die Vereinigten Staaten von dem Allianzensystem in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum profitiert. Klar, Mitglied einer großen Militärallianz zu sein, kann potentielle Angreifer abschrecken und so auch Kriege verhindern – doch in den letzten Jahrzehnten hat sich die NATO eher als Angriffsmacht profiliert. Afghanistan, Irak, Libyen, Jugoslawien, Syrien, Somalia… Alles Länder, die von der NATO angegriffen, bombardiert und teilweise auch besetzt wurden.

Was man Trump zugute halten kann, ist der Umstand, dass unter seiner ersten Präsidentschaft kein neuer Krieg begonnen wurde. Ein seltenes Ereignis, welches vor ihm lange Zeit kein US-Präsident geschafft hat. Doch ein einzelner Mann kann ein ganzes System nicht ändern. In den Vereinigten Staaten sitzen in beiden großen Parteien Kriegsfalken und Interventionisten, die nur auf entsprechende Gelegenheiten warten.

Hinzu kommt, dass die Amerikaner und die Europäer wegen der militärischen Unterstützung für die Ukraine (und mittlerweile auch für Israel) ihre Waffen- und Munitionsbestände auf kritische Niveaus leerten. Zwar haben im Laufe der letzten beiden Jahre die meisten Länder ihre Militärhaushalte deshalb auch sehr deutlich aufgestockt, doch das wissen viele Amerikaner nicht. Trump spielt den unnachgibigen Verhandler und Geschäftsmann, der auch Verbündete hart ran nimmt – und wird von seinen Anhängern dafür gefeiert.

Am Wochenende forderte Trump auch den US-Kongress auf, die Vergabe von US-Hilfen an ausländische Länder ohne „Bedingungen“ einzustellen. „Ab sofort, hört ihr zu, US-Senat(?), sollte kein Geld in Form von ausländischer Hilfe an irgendein Land gegeben werden, es sei denn, es handelt sich um einen Kredit, nicht einfach ein Geschenk“, schrieb er in einem Beitrag am Samstag auf Truth Social. „Es kann unter außergewöhnlich guten Bedingungen geliehen werden, wie z.B. ohne Zinsen und mit einer unbegrenzten Laufzeit, aber dennoch ein Kredit. Die Vereinbarung sollte (Bedingt!) sein, dass die USA Ihnen als Nation helfen, aber wenn das Land, dem wir helfen, sich jemals gegen uns wendet oder irgendwann in der Zukunft reich wird, wird der Kredit zurückgezahlt und das Geld an die Vereinigten Staaten zurückgegeben.“

Eine weitere Amtszeit Donald Trumps als Präsident der Vereinigten Staaten könnte jedenfalls interessant werden. „America First“ war schon immer das Motto der US-Führung – nur war es Donald Trump, der das auch laut auszusprechen wagte. Und für das Aussprechen dieser harten Wahrheit wird er gehasst. Als Nationalist wird er sich für sein eigenes Land und dessen Interessen einsetzen – auch wenn dies zulasten der Verbündeten (und Vasallen) geht. Das muss uns allen klar sein.

Multipolar startet neue Rubrik

Multipolar startet neue Rubrik

Multipolar startet neue Rubrik

Wie bereits Ende letzten Jahres angekündigt, wird Multipolar um eine Rubrik ergänzt, in der regelmäßig knappe, sachliche Meldungen im Stil einer Nachrichtenagentur veröffentlicht werden. Dies soll dazu beitragen, eine Lücke im Nachrichtenangebot oppositioneller Medien zu schließen.

Familie, Glaube, Werte: WARUM DER DEKADENT-WOKE WESTEN PUTIN HASST!

Familie, Glaube, Werte: WARUM DER DEKADENT-WOKE WESTEN PUTIN HASST!

Familie, Glaube, Werte: WARUM DER DEKADENT-WOKE WESTEN PUTIN HASST!

Mehr als 150 Millionen Menschen haben allein in den ersten 24 Stunden auf der Plattform „X“ das gut zweistündige historische Interview des konservativen US-Starjournalisten Tucker Carlson mit Russlands Staatspräsidenten Wladimir Putin angeklickt. In den linksgrünen Redaktionen der deutschen Mainstream-Medien hat das weltweite Interesse regelrechte Panik ausgelöst – der Aufwand jedenfalls, mit dem der politisch-mediale Komplex hierzulande versucht, den Deutschen das Gespräch als vermeintliche „Propagandashow“ auszureden, ist beachtlich. 

Eine Analyse von Aloys Krause

In dem Interview betont Putin mehrfach seine tiefe Verwurzlung im russisch-orthodoxen Glauben. Liegt hier der tiefere Grund dafür, warum der Kreml-Chef dem dekadent-woken Westen so verhasst ist? Warum „grüne“ Klima- und Gender-Ideologen im Ukraine-Konflikt die Speerspitze der Kriegstreiber bilden? Warum die Globalisten-Clique um George Soros und der „tiefe Staat“ um den senilen Noch-US-Präsidenten Joe Biden in Washington den russischen Präsidenten Wladimir Putin fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser? 

Der Kreml-Chef wirft westlichen Demokratien (sind sie das vielfach überhaupt noch?) immer wieder einen erschreckenden Werteverlust vor. Sogenannte „westliche Werte“ – Putin sieht darin vor allem einen Verfall von Sitten und traditionellen Werten. Der woken Gender-Ideologie und linksgrünen Vielfalts-Dekadenz unter dem Deckmantel „queerer Toleranz“ stellt der russische Präsident ein standfestes konservatives Leitbild von im christlichen Glauben fest verwurzelten Familienwerten entgegen.

Putin sieht sich als Wahrer christlicher Tradition 

Die Zerstörung von Familienwerten, davon ist der mächtige Mann im Kreml zutiefst überzeugt, führe letztlich zum Verfall von Gesellschaften. Der von der westlichen Propaganda verbreitete Vorwurf, Putin sei „homophob“, ist unzutreffend und irreführend. Richtig ist zwar, dass Putin per Gesetz verbieten lassen will, in Gegenwart von Minderjährigen positiv über Homosexualität zu sprechen. Aber aus einem einfachen Grund: Weil Homosexualität aus Sicht Putins nicht die natürliche auf Fortpflanzung ausgerichtete Lebensweise ist, wie sie im Alten Testament das Buch Mose verkündet: „Seid fruchtbar und mehret Euch!“

Wenn Pädophilie zur Norm wird

Schon vor zehn Jahren, in seiner Rede an die Nation, betonte Putin: „Wir wissen, dass es in der Welt immer mehr Menschen gibt, die unsere Position beim Schutz traditioneller Werte unterstützen.“ Russland habe eine „historische Verantwortung“, die jahrtausendealten Grundlagen menschlichen Zusammenlebens in der Welt zu verteidigen. 

„Natürlich ist das eine konservative Position“, unterstrich Putin. Doch nur so könne Chaos verhindert werden. „In vielen Ländern werden heute die Normen von Moral und Sittlichkeit umgekrempelt, nationale Traditionen und die Unterschiede zwischen den Nationen und Kulturen verwaschen“, beklagte der russische Präsident und kritisierte wörtlich: „Pädophilie wird zu einer Norm erklärt.“

Putin nutzte die Rede auch, um die sogenannten „westlichen Werte“ zu zerpflücken – vor allem mit Blick auf die LGBTQ-Ideologie. So würden Geistliche genötigt, gleichgeschlechtliche Ehen zu segnen, die „heiligen Schriften“ der Kirche zunehmend infrage gestellt. 

„Elternteil 1, Elternteil 2 – nicht mit mir!“

Putin will, dass die traditionelle Definition der Ehe als Ehe zwischen Mann und Frau in die russische Verfassung aufgenommen wird. Unter seiner Führung werde es Begriffe wie „Elternteil Nummer 1“ und „Elternteil Nummer 2“ nicht geben. Wladimir Putin erklärte dies während einer Diskussion über die Familienwerte in Russland. 

Russlands Präsident wörtlich: „Was ‚Elternteil 1‘ und ‚Elternteil 2‘ betrifft, so habe ich es bereits öffentlich gesagt und ich wiederhole es: Solange ich Präsident bin, werden wir nicht ‚Elternteil Nr. 1‘ und ‚Nr. 2‘ haben – sondern ‚Papa‘ und ‚Mama‘.“

Für Wladimir Putin ist die Sache klar: Der Westen habe seine wahren Werte im Gender-Wahn und unter dem Druck von Klima-Hysterikern verraten. Was heute unter dem Deckmantel „westlicher Werte“ im Gewand von Opposition unterdrückender Demokratie daherkomme, sei die Agenda einer mächtigen Minderheit. Eine linksgrüne Elite bestimme, was die Menschen zu denken hätten. Sie drücke der Mehrheit ihren Meinungs-Stempel auf – dies alles und vor allem auch in Deutschland unter dem ideologischen Kampfbanner der Regenbogen-Fahne!

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Gewaltige Kostenfalle: Instabiles Stromnetz durch Wind- und Solarenergie

Gewaltige Kostenfalle: Instabiles Stromnetz durch Wind- und Solarenergie

Gewaltige Kostenfalle: Instabiles Stromnetz durch Wind- und Solarenergie

Jährlich müssen die Netzbetreiber Unsummen in die Stromnetze investieren, weil Wind- und Solarkraftwerke keine stabile Grundlast garantieren können. Das Ganze ist ein teurer Spaß, den ebenfalls die Konsumenten bezahlen müssen. Das Experiment Energiewende wird zu einer gewaltigen Kostenfalle.

An und für sich wäre es ja keine schlechte Idee, durch zusätzliche Wind- und Solarkraftwerke die Stromproduktion zu diversifizieren und damit auch die Abhängigkeit von Importen von Energierohstoffen wie Kohle, Gas, Uran oder Erdöl zu reduzieren. Doch der massive Ausbau dieser beschönigend als „erneuerbare Energien“ bezeichneten Stromversorger bringt andere Probleme mit sich. Denn im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken können sie nur bedingt geregelt werden. Sie bringen sogenannten „Flatter-Strom“ mit sich, den die Netzbetreiber ausgleichen müssen.

Um das auszugleichen mussten die Netzbetreiber allein im Januar fast 2.000 sogenannte „Redispatch“-Maßnahmen durchführen. Die Kosten dafür: Knapp 200 Millionen Euro. Ein großes Problem dabei ist der mittlerweile recht enorme Anteil von Wind- und Solarstrom im Netz, der auch zu gewaltigen Schwankungen führt. Teilweise lagen diese im Bereich von bis zu 52 Gigawatt – mehr als ein durchschnittliches Atomkraftwerk leistet. Die Kosten alleine dafür gehen mittlerweile in die Milliarden.

Doch wie üblich tragen die Konsumenten die Kosten dafür. Neben höheren Steuern und Abgaben auf Energie und CO2 kommen auch noch solche zusätzlichen Belastungen hinzu (und vergessen wir nicht die ganzen staatlichen Subventionen). Und je mehr man anteilig auf Wind und Sonne setzt, desto größer werden auch die Schwankungen und damit die Kosten für die Sicherstellung der Netzstabilität. Billiger wird es damit jedenfalls auch nicht mehr werden.