Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?

Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?

Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?

Besinnlicher Gottesdienst an Karfreitag? Nicht in der ARD: Dort präsentierte man den Zuschauern eine Darbietung, die bedenkliche Assoziationen zu dämonischer Besessenheit weckte. Der Werteverfall der Kirche schreitet voran.

Der Gottesdienst zum Karfreitag setzt sich mit den letzten Worten Jesu auseinander: „Mein Gott, mein Gott warum hast Du mich verlassen!“

So kündigte die ARD das bizarre Schauspiel an, das den Zuschauern an Karfreitag geboten wurde. An diesem sogenannten stillen Feiertag gilt bis heute vielfach Tanzverbot, doch davon hält man bei der evangelischen Kirche offenkundig nichts: Eingeleitet wurde der in der ARD gezeigte Gottesdienst nämlich von einer Tanzeinlage, die bedenkliche Assoziationen zu dämonischer Besessenheit aufkommen ließ:

Gottverlassen dürften sich angesichts dieser Darbietung wohl auch viele Gläubige gefühlt haben. In den sozialen Netzen hielt die Begeisterung sich in engen Grenzen: Viele User assoziierten das Schauspiel mit Exorzismen und Teufelsaustreibungen, einige brachten die Darstellung epileptischer Anfälle ins Spiel. Manch einer fragte kritisch, was aus dem Tanzverbot geworden sei. Wieder andere Kommentatoren hielten die Tänzerin laut eigenen Angaben zunächst für Außenministerin Annalena Baerbock. Bei der Grünen-Politikerin hätte ein solcher Auftritt scheinbar ebenso wenig verwundert wie bei manch einer zwangsgebührenfinanzierten ÖRR-Journalistin. Was sagt das über den deutschen Politik- und Medienapparat aus?

Die peinliche Performance sorgte weit über die Landesgrenzen hinaus für Kopfschütteln. Auf Englisch konstatierte ein X-User: „Die Deutschen sind buchstäblich verrückt geworden. Sie haben den Verstand verloren. Durchgeknallt.“ „Dämonische Besessenheit ist keine Kunst“, kritisierte ein anderer Nutzer. Das sieht man in der modernen Kirche offenkundig anders.

Dass die Kirche sich von ihren Werten – und somit auch ihren Gläubigen – immer weiter entfernt, ist derweil nicht neu. Man erinnere sich nur an den Deutschen Evangelischen Kirchentag im letzten Jahr, an dem ein Pastor verkündete, dass Gott „queer“ sei. Über zunehmende Kirchenaustritte muss man sich da kaum mehr wundern. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche stehen heute im Dienst der Mächtigen und ihrer Agenden, nicht im Dienst der Menschen und Gemeinschaften. Für religiöse Menschen ist das blanker Verrat.

Pfizer-Gate: Erstmals direkte Ermittlungen gegen von der Leyen

Pfizer-Gate: Erstmals direkte Ermittlungen gegen von der Leyen

Pfizer-Gate: Erstmals direkte Ermittlungen gegen von der Leyen

Erstmals seitdem der Deal zwischen der EU und Pfizer juristisch untersucht wird, ist das Büro der Kommissionspräsidentin direkt ins Visier der Staatsanwaltschaft gekommen.  Die Ermittlungen rund um die Pfizer-Leyen-Verschwörung“ und den durch die EU-Kommission organisierten mRNA-Deal der EU mit Pfizer machen offenbar Fortschritte. Ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft erklärte zu Beginn des Monats, dass Ermittler […]

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Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler

Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler

Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler

Die Regierung kämpft um den Machterhalt. Die Umfragewerte der AfD sind noch immer hoch. Im politischen Wettstreit scheint die Alternative kaum noch zu schlagen sein. Um den Vormarsch zu stoppen, ist gar ein Verbotsverfahren im Gespräch. Nun forderte erstmals eine SPD-Politikerin öffentlichkeitswirksam eine „sachliche parlamentarische Auseinandersetzung“ anstatt weiterer Ausgrenzung. Ihr ist klar, warum die AfD gerade im Osten so stark ist: Die Menschen dort hätten „ein Frühwarnsystem für Ideologien, Gängelung und Besserwisserei“.

In Brandenburg wird im September ein neuer Landtag gewählt. Seit 2014 ist die AfD im Landesparlament vertreten, die anderen Landtagsparteien lehnen eine Zusammenarbeit jedoch ab. Seit mehr als 30 Jahren steht die SPD Brandenburg in Regierungsverantwortung, in aktuellen Umfragen liegt die AfD nun vor der SPD.

Brandenburgs Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke (SPD) spricht sich gegen eine weitere Ausgrenzung der Alternative aus. „Wir brauchen die sachliche parlamentarische Auseinandersetzung“, erklärte sie gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Ausgrenzung würde heißen, dass man all die Wählerinnen und Wähler der AfD auch ausgrenzt, und das kann nicht das Ziel sein.“

Auch sollte die Politik den Wählern aufmerksamer zuhören und für Kritik offen sein, als Beispiel nannte Liedtke das umstrittene Heizungsgesetz. „Da wird etwas durchgesetzt. Das kann nicht gut funktionieren. Es ist eine Gratwanderung zwischen dringend notwendigem Klimaschutz und Abneigung gegenüber diesem Thema, weil wir es nicht gut umsetzen. Also müssen wir besser einander zuhören und offen für Argumente bleiben. Dann kann die gemeinsame Parlamentsarbeit auch von der AfD wegführen.“

Dass die AfD im Osten besonders viel Zustimmung erhält, liegt für die SPD-Politikerin an den Erfahrungen mit Ideologie und Bevormundung aus DDR-Zeiten. „Ich denke viel darüber nach, warum es so viele Wählerinnen und Wähler der AfD gerade im Osten gibt. Wer ostsozialisiert ist, hat ein Frühwarnsystem für Ideologien, Gängelung und Besserwisserei“, so Liedtke. Damit trifft sie den Nagel auf den Kopf, fährt aber auch ihrer eigenen Partei in die Parade, denn die will die Bürger selbst auf Basis der eigenen Ideologie gängeln und belehren.

Es stellt sich sicherlich die Frage, wie ernst man Liedtkes Aussagen in Wahlkampfzeiten nehmen sollte. Bekanntermaßen agiert die Politik seit Jahren auf Landes- und Bundesebene gegen den Willen der Mehrheit der Bürger. Kritiker werden diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. Es geht so weit, dass Regierungsanhänger Proteste gegen alles, was „rechts“ ist oder auch nur von ihnen als „rechts“ eingestuft wird, organisieren. Unterstützung erhalten sie dabei von den öffentlich-rechtlichen Medien. Man setzt alles daran, die Unzufriedenheit der Bürger mit der Regierungsarbeit in eine andere Richtung zu lenken. Für den Machterhalt scheint jedes Mittel recht zu sein. Daher ist eine sachliche Auseinandersetzung mit der AfD und ihren politischen Forderungen und Lösungsvorschlägen mehr als unwahrscheinlich.

Fakt ist aber auch, dass die verzweifelten Versuche, den Vormarsch der AfD zu unterbinden, die Wähler der Blauen bestärken und auch Anhängern anderer Parteien vor Augen führen, dass man den Boden der Demokratie zunehmend verlässt. Der erbitterte Kampf gegen unliebsame Gesinnungen, die vorgegebenen Narrativen widersprechen, treibt immer absurdere Blüten: Gerade SPD-Politiker wie Nancy Faeser oder auch Karl Lauterbach betätigen sich hier immer wieder als unfreiwillige Wahlhelfer für die AfD.

Moskau gegen die WHO: diesmal wirklich?

Moskau gegen die WHO: diesmal wirklich?

Von Riley Waggaman

Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht?

Vergangene Woche schrieb der russische Senator Alexej Puschkow auf seinem Telegramm-Kanal einige sehr unhöfliche Dinge über die Weltgesundheitsorganisation. RIA Novosti hat diese sehr ungehobelten Kommentare dann veröffentlicht. Was hat das zu bedeuten?

Bedeutet dies, dass Moskaus obszön missbräuchliche Beziehung zur WHO endlich endet? In den vergangenen zwei Jahren gab es mehrere Fehlalarme, aber vielleicht handelt es sich dieses Mal nicht um Fake News, die von australischen Kosaken verbreitet werden? Vielleicht ist es dieses Mal anders?

Möglicherweise. Alles ist möglich. Schauen wir es uns gemeinsam an.

Quelle: ria.ru

Übernehmen Sie das Steuer, RIA Novosti:

Die WHO ist eine Organisation, die man fürchten sollte. Sie kann die Welt mit einem Wimpernschlag in Panik versetzen – es gibt keine Kontrolle über sie. Ihre Verbindungen zu den aktivsten Befürwortern der ‚Ausdünnung‘ der Menschheit sind in Dunkelheit gehüllt„, schrieb Puschkow.

Der Senator wies darauf hin, dass alle Versäumnisse der WHO „durch starke PR vertuscht werden„.

Wie sich herausstellte, bezahlte die WHO-Leitung Influencer dafür, dass sie die hässliche Arbeit der WHO während des Covid in einem günstigen Licht darstellten„, so Puschkow.

Verflixt.

Bevor ich einen weiteren Satz schreibe, möchte ich Folgendes anmerken: Ich stimme mit allem überein, was Puschkow auf Telegram geschrieben hat, und es ist sehr cool, dass RIA Novosti seine staatliche Medienplattform genutzt hat, um seine Hassrede gegen Dr. Tedros zu verbreiten (die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, jeden NATO-Staat und andere Spinner und eingeschworene Feinde der Menschheit, die die rücksichtslose Kampagne der WHO zum globalen Gesundheitsmord finanzieren).

Aber Puschkow ist auch ein hochrangiges Mitglied des russischen Oberhauses, was bedeutet, dass er, wenn er wirklich glaubt, dass die Weltgesundheitsorganisation eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt, jederzeit … ich weiß nicht … ein Gesetz einbringen könnte, das den sofortigen Rückzug Moskaus fordert? Oder zumindest höflich einen Bericht darüber in Auftrag geben, warum Moskau die WHO schleunigst verlassen sollte? Das sind Dinge, die er als Senator definitiv tun oder zumindest empfehlen könnte.

Telegrammsprüche sind lustig, aber ist Puschkow ein russischer Senator oder ein kleiner Blogger? Denn „sich auf Telegram über Russlands WHO-Mitgliedschaft zu beschweren“ ist etwas, was Edward Slavsquat tun würde; man würde hoffen, dass ein mächtiges Alphamännchen unter den Senatoren in der Lage wäre, mehr als das zu tun?

All diese Fragen sind eigentlich irrelevant, denn Puschkow ist nicht gegen den Gesundheitsterrorismus, er ärgert sich nur darüber, dass Moskau kein größeres Stück vom Gesundheitsterrorismus-Kuchen der WHO abbekommt.

Ein Beispiel: Hier ist ein weiterer feuriger Telegrammpost von Puschkow vom 14. März 2021:

Die „Sicherheit des Impfstoffs von AstraZeneca“ vor dem Hintergrund von Todesfällen und Thrombosen – ist es das, wovon man die Menschen überzeugen will? Halb Europa hat den Impfstoff abgesetzt, in der Europäischen Kommission gibt es einen Skandal, und das Unternehmen kommt mit Standardausreden davon.

Quelle: Telegramm

Puschkows Lösung für diesen Gesundheitsskandal? Europa sollte Sputnik V verwenden, eine experimentelle genetische Gülle, die in Zusammenarbeit mit AstraZeneca entwickelt wurde und die zufälligerweise auch mit Thrombose und Blutgerinnseln in Verbindung gebracht wird.

Quelle: news.ru

Hier ist noch etwas anderes zu bedenken: Als Puschkow im März 2021 Telegrammtiraden gegen die Sicherheitsbilanz von AstraZeneca schrieb, produzierte das russische Pharmaunternehmen R-Pharm den „Impfstoff“ von AstraZeneca und exportierte ihn ins Ausland. Diese Geschäftsvereinbarung lief bis September 2022, als R-Pharm die Produktion des britisch-schwedischen Gerinnungsmittels wegen „mangelnder Nachfrage“ einstellte:

Quelle: tass.ru

IHRE AUGEN TÄUSCHEN SIE NICHT: RUSSLAND PRODUZIERTE ASTRAZENECAS GENETISCHES THROMBOSE-MITTEL BIS SEPTEMBER 2022.

Darüber hinaus ist die russische Regierung eine Partnerschaft mit AstraZeneca eingegangen, um das ultimative Thrombosemittel zu entwickeln, und hat wiederholt die „Sicherheit und Wirksamkeit“ des britisch-schwedischen Breis verteidigt:

„Die britischen Medien und die Regierung müssen den Ruf von AstraZenecas sicherem und wirksamem Impfstoff besser schützen, den die Konkurrenten in den Medien ständig mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fakten angreifen“, erklärte der russische Direktinvestitionsfonds, der Sputnik V finanziert und eine Partnerschaft mit AstraZeneca eingegangen ist, und der ebenfalls von einem Young Global Leader des WEF geleitet wird, im Oktober 2021. Ja, lasst AstraZeneca in Ruhe, ihr Ungeheuer!

Puschkow ist nicht dagegen, dass der Weltbevölkerung unbewiesene, kaum getestete genetische Schlämme aufgezwungen werden. Nein, damit hat er absolut kein Problem. Er möchte nur, dass Russlands unerprobte, kaum getestete Gengülle einen größeren Marktanteil erhält.

Jedenfalls kann niemand Moskau vorwerfen, beim Rennen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unsportlich zu sein. Putin wünschte dem CEO von AstraZeneca sogar „Erfolg nicht nur auf dem russischen Markt, sondern auch auf den globalen Märkten“.

Quelle: tass.ru

Seltsamerweise kann ich keinen einzigen Kommentar von Puschkow finden – weder auf Telegramm noch bei seiner Rede im Senat – über die Tatsache, dass Russland mit AstraZeneca ins Bett gestiegen ist, oder dass Sputnik V ein grober AstraZeneca-Klon ist, dessen klinische Studiendaten vom russischen Gesundheitsministerium als „Geschäftsgeheimnis“ eingestuft wurden. Kein einziges Wort über all das – sehr seltsam.

Es ist schön, dass Puschkow so besorgt um die Sicherheit und das Wohlergehen der EU-Bürger ist, die dem ungetesteten genetischen Schlamm von AstraZeneca ausgesetzt sind, aber warum wurden bei seiner Bewertung von Sputnik V nicht die gleichen Sicherheitsstandards angewandt? Sollten Sie als russischer Senator Ihre Energie nicht auf den Schutz der Gesundheit der Russen konzentrieren? Es ist charmant, dass sich Puschkow in seinem vollen Terminplan als russischer Senator Zeit genommen hat, um sich um die Thrombosegefahr für Westler zu kümmern, aber was ist mit den Russen, die unnötigerweise einer Thrombose ausgesetzt sind? Ach ja, jeder, der darüber sprach, wurde mit Verhaftung oder dem Verlust seines Rechts, als Arzt zu praktizieren, bedroht. Ich weiß nicht, warum Moskau und der kollektive Westen Erzfeinde sind – sie sind sich so ähnlich.

Hier ist ein weiteres anschauliches Beispiel für Puschkows Weltanschauung im Bereich der öffentlichen Gesundheit: Als der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba im Dezember 2020 Sputnik V als „Hybridwaffe“ bezeichnete, reagierte Puschkow mit der Aussage, dass Kiew seine eigenen Bürger ermorde, indem es ihnen nicht erlaube, sich mit Russlands sicherem und wirksamem AstraZeneca-Klon injizieren zu lassen:

Quelle: lenta.ru

Sehen Sie hier das Problem?

Es ist toll, dass Puschkow westliche Gerinnungshemmer so kritisch sieht. Aber wenn er nicht in der Lage ist, diese Kritik auf russische Gerinnungshemmer auszudehnen – die mit westlichen Gerinnungshemmern nahezu identisch sind -, dann ist nicht klar, wie die Russen von den auf roten Fäden basierenden Angriffen ihres Senators auf AstraZeneca profitieren (mit dem die russische Regierung eine Partnerschaft eingegangen ist und das sie wiederholt verteidigt hat, selbst als Menschen an den schrecklichen Nebenwirkungen der AstraZeneca-Impfung gestorben sind).

Doch zurück zu Puschkows Hass auf die WHO: Setzt er sich für eine öffentliche Gesundheitspolitik ein, die sich nicht auf unbewiesene genetische Injektionen stützt? Oder ärgert er sich nur darüber, dass Moskaus unbewiesene genetische Injektion – die mit den unbewiesenen genetischen Injektionen des kollektiven Westens identisch ist – nicht in mehr Arme injiziert wird?

In der Zwischenzeit unterhält Moskau weiterhin freundschaftliche Beziehungen zur WHO – und es gibt buchstäblich null Hinweise darauf, dass die Bundesregierung auch nur mit dem Gedanken spielt, aus dieser schrecklichen Organisation auszutreten. Null. Keine. Wenn Sie solche Beweise haben, schicken Sie mir bitte eine E-Mail und teilen Sie sie mit. Ich meine es ernst.

Hey, schaut mal: Es gibt sogar einen wichtigen medizinischen Experten der russischen Regierung, der im One Health (lol) Komitee der WHO sitzt:

Er hat natürlich in London studiert:

Quelle: who.int

Kämpft Puschkow gegen die Weltraumechsen oder propagiert er eine falsche Klumpen-Schuss-Dichotomie? Sind wir in einer Hegelschen Gerinnsel-Dialektik gefangen, in der die These (AstraZeneca) mit der Antithese (Sputnik V) kämpft, eine Gerinnsel-Schuss-Schlacht, die in einer Gerinnsel-Schuss-Synthese endet (sie sind buchstäblich dasselbe Gerinnsel-Schuss)?

Und was hat es überhaupt für einen Sinn, gegen die WHO zu sein, wenn man die schlimmsten von der WHO geförderten Maßnahmen unterstützt? Das ist einfach irgendwie seltsam.

Ich denke, was ich sagen will, ist…

WELPEN

SIE HABEN ENDLICH IHRE AUGEN GEÖFFNET. SIE SIND NICHT BLIND. DAS IST GUT
MEISTENS MACHEN SIE ABER NUR DAS

BIS ZUM NÄCHSTEN MAL.

Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er arbeitete fast vier Jahre lang bei RT (seine offizielle Position war „leitender Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben waren nicht so illuster, wie der Titel vermuten lässt)

Leben außerhalb der Nische

Leben außerhalb der Nische

Willis Eschenbach

Ich bin über eine Studie mit dem Titel „Future of the human climate niche“ gestolpert, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences. In der Zusammenfassung heißt es (Hervorhebung von mir [Eschenbach]):

Zusammenfassung

Alle Arten haben eine ökologische Nische, und trotz des technologischen Fortschritts ist der Mensch wahrscheinlich keine Ausnahme. Hier zeigen wir, dass sich menschliche Populationen seit Jahrtausenden im gleichen schmalen Teil der auf dem Globus verfügbaren Klimahülle aufhalten, der durch einen Hauptmodus um ∼11 °C bis 15 °C mittlere Jahrestemperatur (MAT) gekennzeichnet ist.

Ein Beleg für die grundlegende Natur dieser Temperaturnische ist, dass das derzeitige Anbau- und Nutztieraufkommen weitgehend auf die gleichen Bedingungen beschränkt ist und dass das gleiche Optimum für die landwirtschaftliche und nichtlandwirtschaftliche Wirtschaftsleistung der Länder durch Analysen der jährlichen Schwankungen ermittelt worden ist.

Wir zeigen, dass sich die geografische Position dieser Temperaturnische in einem Business-as-usual-Szenario des Klimawandels in den kommenden 50 Jahren voraussichtlich stärker verschieben wird, als dies seit 6000 v. Chr. der Fall war. Die Populationen werden nicht einfach dem sich verändernden Klima folgen, da die Anpassung an Ort und Stelle einige der Herausforderungen bewältigen kann und viele andere Faktoren die Entscheidung zur Migration beeinflussen.

Nichtsdestotrotz wird ein Drittel der Weltbevölkerung ohne Migration voraussichtlich eine MAT von mehr als 29 °C erleben, die derzeit nur auf 0,8 % der Landoberfläche der Erde zu finden ist und sich hauptsächlich in der Sahara konzentriert. Da die potenziell am stärksten betroffenen Regionen zu den ärmsten der Welt gehören, in denen die Anpassungsfähigkeit gering ist, sollte die Förderung der menschlichen Entwicklung in diesen Gebieten neben dem Klimaschutz eine Priorität sein.

Nun, das erschien mir irgendwie vernünftig. Schließlich klingt eine mittlere Durchschnittstemperatur (MAT) zwischen 11 °C und 15 °C angenehm, und ich stellte mir vor, dass es sich um eine ziemlich breite Zone handeln würde. Und die Menschen neigen dazu, dorthin zu gehen, wo es angenehm ist.

Also beschloss ich, grafisch darzustellen, wie sich das rund um den Globus auswirkt … hier ist das Ergebnis. Die obere Grafik zeigt den gesamten Planeten, die untere zeigt nur das Festland:

Leben außerhalb der Nische

Abbildung 1. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). Berkeley Earth-Daten

Als in der Zusammenfassung von einem „schmalen Teil der Klimahülle“ die Rede war, haben sie nicht gescherzt. Ein schmaler Streifen quer durch die USA, ein schmaler Streifen entlang der Anden, ein schmales Band von Europa nach China, ein winziger Teil von Afrika und Australien ….

Natürlich lautete meine erste Frage, ob das Problem bei meinen Daten lag. Also habe ich das Experiment mit den CERES-Daten wiederholt:

Abbildung 2. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). CERES-Daten.

Nun, leichte Unterschiede, aber im Grunde das Gleiche.

Also dachte ich, vielleicht verwenden sie einen speziellen Datensatz. Also überprüfte ich die ergänzenden Informationen und fand heraus, dass sie einen Datensatz namens „WorldClim“ verwenden. Ich lud ihn herunter, verbrachte viel zu viel Zeit damit, herauszufinden, wie man eine „GeoTiff“-Datei in R importiert, und warf einen Blick darauf:

Abbildung 3. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). WorldClim-Daten.

Und … sie stimmen alle überein, innerhalb der üblichen Unterschiede in den Klimadatensätzen.

Als nächstes habe ich mir angesehen, wo die Menschen auf diesem wunderbaren Planeten leben. Hier ist das Diagramm. Ich habe die WorldClim-Linien für 11°C (weiß) und 15°C (gelb) in die Grafik eingefügt:

Abbildung 4. Logarithmus zur Basis 10 der Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer.

Wie Sie vielleicht schon erraten haben, befinden sich die größten Bevölkerungszentren in Indien und Ostchina. Weitere bevölkerte Gebiete sind Europa, das tropische Afrika, Südostasien, Ostbrasilien, Indonesien, Mexiko und der Osten der USA.

Und das Verrückte daran?

Keines dieser dicht besiedelten Zentren liegt innerhalb seiner „menschlichen Klimanische“ … einige sind zu kalt, andere zu heiß. Das dicht besiedelte Indien hat eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 27°. Kanada und Russland sind hoffnungslos. Und das kalte, neblige England? Verflixt und zugenäht!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch viel mehr über diese Studie sagen kann … habe ich einen kuriosen Fehler gemacht? Ich glaube nicht.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/27/living-outside-the-niche/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Demokratie am Abgrund

Demokratie am Abgrund

Demokratie am AbgrundWar Demokratie einst ein Instrument zur Einhegung von Elitenverkommenheit, wurde uns die zivilisatorische Leitidee von Demokratie enteignet, verfälscht und in ihr Gegenteil verkehrt: in die Herrschaft von Eliten – Wie die systematische Entgrenzung von Machteliten unsere Gesellschaft zerstört. Ein Vortrag, präsentiert von Prof. Dr. Rainer Mausfeld am 13. März 2024 in München.

Der Beitrag Demokratie am Abgrund erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Milchwirtschaft und Ackerbau – gleichermaßen im Absturz – Teil 3 der Mikro-Perspektive

Milchwirtschaft und Ackerbau – gleichermaßen im Absturz – Teil 3 der Mikro-Perspektive

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Nach dem Einstieg in das allgemeine Wohl und Wehe der Bauern in einem kleinen Dorf in Oberösterreich jetzt die Betrachtung der einzelnen Produktbereiche. Dabei sei angemerkt, dass fast keiner meiner Gesprächspartner in nur einem Bereich tätig ist. Ob Milch- oder Ackerwirtschaft – es lohnt sich kaum, als Bauer zu arbeiten. Und wer nicht selbst verkauft, […]

Der Beitrag Milchwirtschaft und Ackerbau – gleichermaßen im Absturz – Teil 3 der Mikro-Perspektive erschien zuerst unter tkp.at.

EU vor Beschluss zur Aufhebung des elektronischen Briefgeheimnisses

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Seit Beginn der Corona „Pandemie“ hat die EU die Anstrengungen zur Zensur veröffentlichter Meinung sowie zur Überwachung privater Kommunikation beschleunigt. Die Herrschenden in Brüssel fürchten die eigenen Bürger, die immer weniger von dem glauben wollen, was die Politiker behaupten und über gefügige Medien verbreiten. Nach dem Zensurgesetz „Digital Services Act“ folgt nun der Angriff auf […]

Der Beitrag EU vor Beschluss zur Aufhebung des elektronischen Briefgeheimnisses erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: NZZ bejubelt ukrainische Drohnen-Angriffe auf Russland

Weltwoche Daily: NZZ bejubelt ukrainische Drohnen-Angriffe auf Russland

Weltwoche Daily: NZZ bejubelt ukrainische Drohnen-Angriffe auf Russland

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: NZZ bejubelt ukrainische Drohnen-Angriffe auf Russland. AfD: Neuer Hype in deutschen Medien. Gaza: Wer simple Lösungen anbietet, betrügt. Respekt vor Gerhard Schröder. […]

Es stellt sich heraus, dass wir einen tiefen Staat haben… und er ist „fantastisch“

Kit Knightly

Nach Jahren des Leugnens haben die Mainstream-Medien beschlossen, zuzugeben, dass es den Tiefen Staat gibt… und er scheint „großartig“ zu sein.

Zumindest, wenn man diesem neuen Video der New York Times Glauben schenken darf:

Es stellt sich heraus, dass der „tiefe Staat“ eigentlich ziemlich genial ist

Das Video selbst ist eine sechsminütige Scharade, die Interviews mit Raketenwissenschaftlern präsentiert – als ob sie wirklich glauben würden, dass die Leute das meinen, wenn sie über den tiefen Staat reden – und dann wahnsinnig manipulative Versuche unternimmt, das Konzept des tiefen Staates zu „vermenschlichen“, indem sie über die Hobbys und Interessen dieser Leute spricht.

Das ist kitschig und unverschämt und so abstoßend, wie es klingt:

Wir haben einen Roadtrip gemacht, um das herauszufinden. Als wir die Amerikaner trafen, die als Staatsfeinde gelten, stellten wir fest, dass sie … wir sind. Sie mögen Taylor Swift. Sie tanzen Bachata. Sie gehen abends ins Bett und sehen sich Wiederholungen von „Star Trek“ an. Sie gehen zur Arbeit und machen ihren Job: Sie retten uns vor Armageddon.

Halten wir das Offensichtliche fest: Wenn wir vom Tiefen Staat sprechen, geht es nicht um Leute, die Kinder in Chicago vor Ausbeutung schützen, und auch nicht um liebenswerte Star-Trek-Fans, die lebensrettende Raketen bauen – das weiß das Videoproduktionsteam der New York Times so gut wie wir alle.

Es geht um korrupte Militärs und Geheimdienste mit Verbindungen zum Großkapital, die in Wirklichkeit die Regierung kontrollieren und „gewählte“ Politiker als Marionetten benutzen.

Es geht um die Maschinerie, die die Armen verarmen lässt und die Menschenrechte untergräbt, um die autoritäre Kontrolle über die Menschen zu fördern und gleichzeitig die Umwandlung öffentlicher Gelder in private Profite zu erleichtern und zu beschleunigen.

Vielleicht sind die Leute, die all das tun, auch Spock-liebende Marathonläufer, vielleicht auch nicht. Mir ist das egal, ich will nur, dass sie aufhören.

Die Propagandaköder sind so armselig wie ungeschickt. Sie glauben, indem sie den niedrigsten und liebenswürdigsten Sprossen der föderalen Macht ein menschliches Antlitz geben, so tun zu können, als gäbe es nur Liebe und Licht. Indem sie das Vertretbare verteidigen, hoffen sie, dem Unvertretbaren eine Chance zu geben.

Die unbeholfene Botschaft des Videos könnte nicht deutlicher sein, hier sogar wörtlich aus der NYT:

Wenn wir vom „tiefen Staat“ hören, sollten wir nicht zurückschrecken, sondern uns sammeln. Wir sollten an die Arbeitnehmer denken, auch bekannt als unsere Beamten, die täglichen Superhelden, die aufwachen und bereit sind, ihre Karriere und ihr Leben in den Dienst an uns zu stellen. Das sind die Amerikaner, die wir beschäftigen. Ihre Arbeit ist oft unsichtbar, aber sie macht unser Leben besser.

Donnerwetter. Wie bezaubernd.

Ich bin alt genug, um mich an das Jahr 2017 und ein Dutzend verschiedener Artikel zu erinnern, in denen sehr ausführlich erklärt wurde, warum die USA überhaupt keinen tiefen Staat haben. Ich habe damals eine lange Antwort geschrieben.

Es stellte sich heraus, dass sie alle falsch lagen, denn die USA haben einen tiefen Staat, bevölkert von Bachata tanzenden Swifties, die uns „vor dem Weltuntergang retten“ – und dafür sollten wir sehr dankbar sein.

Das alles erinnert an das Mem, das seit Jahren die Runde macht, wie das einst Undenkbare im öffentlichen Diskurs normalisiert wird.

  • Das ist nicht der Fall, und jeder, der das behauptet, ist ein Verschwörungstheoretiker.
  • Es kommt manchmal vor, aber fast nie.
  • Es sollte öfter passieren.
  • Es passiert vielfach und es ist gut so.
  • Die Leute, die das nicht wollen, sind das Problem.

Das heißt wohl, dass wir uns auf Nummer fünf freuen können.

Die Technologie als Tyrann: Ein Blick in eine dystopische Welt der Technokratie

Technokratie und Transhumanismus teilen eine gemeinsame Überzeugung, einen verwandten Geist, wenn man so will. Dieser Glaube besagt, dass Wissenschaft und Technologie nicht nur Werkzeuge oder Annehmlichkeiten sind, sondern vielmehr die Grundpfeiler einer utopischen Zukunft, einer perfekten Gesellschaft.

Es ist eine verlockende Vision, ein ehrgeiziger Traum, in dem die Grenzen der Menschheit nicht nur verschoben, sondern durch die Kraft des wissenschaftlichen Managements und der technologischen Integration vollkommen neu gezogen werden. Lassen Sie uns mit den Wurzeln dieser Philosophie in der Technokratie beginnen.

Der Begriff „Technokratie“ selbst wurde 1919 geprägt, aber erst 1938 kristallisierte er sich zu einer besser definierten Ideologie heraus. Technokraten argumentieren, dass Politiker und traditionelle Regierungsformen nicht in der Lage sind, moderne Probleme zu lösen. Stattdessen plädieren sie für eine Gesellschaft, die von technischen Experten regiert wird – Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technologen, die wissen, wie komplexe Systeme funktionieren, sei es in den Bereichen Energie, Verkehr oder Wirtschaft.

Diesem Governance-Modell liegt ein tiefes Vertrauen in die wissenschaftliche Methodik zugrunde. Technokraten glauben, dass durch eine sorgfältige, rationale und wissenschaftliche Verwaltung der Ressourcen eine effizientere, gerechtere und wohlhabendere Gesellschaft erreicht werden kann. Die Anziehungskraft liegt auf der Hand: Entscheidungen werden nicht aufgrund politischer Launen getroffen, sondern auf der soliden Grundlage von Daten, Logik und Fachwissen.

Der Transhumanismus ist in seiner Technologiebegeisterung mit der Technokratie verwandt, hat aber einen persönlicheren Fokus. Während sich die Technokratie mit sozialen Systemen beschäftigt, konzentriert sich der Transhumanismus auf den Menschen selbst.

Es handelt sich um eine Philosophie oder Bewegung, die sich für die Verbesserung der menschlichen Erfahrung durch den Einsatz von Technologie einsetzt. Dabei geht es nicht nur darum, das Leben einfacher oder länger zu machen, sondern die menschlichen Fähigkeiten – kognitiv, physisch und emotional – grundlegend zu verbessern.

Stellen wir uns für einen Moment eine Welt vor, in der der Mensch so nahtlos mit der Technik verschmilzt, dass die Grenzen zwischen Biologie und Technik verschwimmen. Transhumanisten träumen von einer Zukunft, in der wir biologische Grenzen überwinden – in der Altern, Krankheit und vielleicht sogar der Tod nicht mehr unausweichlich sind.

Doch so inspirierend diese Vision auch sein mag, sie ist nicht frei von Kritik. Es gibt viele ethische Bedenken. Wer entscheidet in einer technokratischen Welt, was effizient oder gerecht ist? Wer wird in einer transhumanistischen Zukunft Zugang zu diesen lebensverändernden Technologien haben?

Es gibt Befürchtungen, dass eine solche Gesellschaft Ungleichheiten verschärfen oder, schlimmer noch, neue Formen der Trennung zwischen „Verbesserten“ und „Nicht-Verbesserten“ schaffen könnte. Und dann ist da noch die Frage nach der Menschheit selbst. Laufen wir Gefahr, durch die Erweiterung unserer körperlichen und geistigen Fähigkeiten etwas Wesentliches des Menschseins zu verlieren?

Es gibt ein empfindliches Gleichgewicht zwischen Verbesserung und Verlust, zwischen dem Erwerb neuer Fähigkeiten und dem Verlust unseres Wesens. In ihren eigenen Worten sehen die Technokraten ihren Ansatz als „Wissenschaft der Sozialtechnik“. Diese Formulierung fasst sowohl das Versprechen als auch die Hybris der Technokratie und des Transhumanismus zusammen.

Sie suggeriert den Glauben an die Macht der Wissenschaft, die Welt nicht nur zu verstehen, sondern auch nach rationalen Prinzipien umzugestalten. Es ist aber auch eine Art Arroganz, die davon ausgeht, dass komplexe soziale und ethische Fragen genauso einfach gelöst werden können wie technische Probleme.

Während wir technologisch immer weiter voranschreiten, bieten uns diese Philosophien eine Linse, durch die wir unsere Zukunft betrachten können – eine Zukunft, die ebenso aufregend wie ungewiss ist. Die Herausforderung besteht darin, sich auf diesem Terrain umsichtig zu bewegen, das Potenzial der Technologie zu erkennen, die Gesellschaft zum Besseren zu verändern, und gleichzeitig die tiefgreifenden ethischen Fragen und sozialen Auswirkungen im Auge zu behalten, die solche Veränderungen mit sich bringen.

John Kerrys Tochter treibt „Net Zero“-Agenda des WEF voran: öffentliche Compliance keine Option mehr

Die Tochter des ehemaligen „Klimazaren“ John Kerry, der demokratische US-Präsident Joe Biden, hat davor gewarnt, dass die Zeiten vorbei seien, in denen die Öffentlichkeit über die Einhaltung der „Net Zero“-Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF) entscheiden könne.

Obwohl ihr jetsettender Vater letzten Monat als erster Sonderbeauftragter des US-Präsidenten für Klimafragen zurücktrat, arbeitet Vanessa Kerry weiterhin als Sonderbeauftragte für Klimawandel und Gesundheit bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Sowohl Vanessa als auch John Kerry gehören zu den wichtigsten „Agendasetter“ des nicht gewählten WEF.

Vanessa Kerry warnt nun davor, dass die Globalisten ihre Anstrengungen verstärken müssen, um die steuerzahlende Öffentlichkeit zu zwingen, „Net Zero“ zu akzeptieren.

Für die jüngere Kerry ist die Einhaltung der Ziele der grünen Agenda zur „Rettung des Planeten“ vor der „Klimakrise“ „keine Wahl mehr“.

Wie Slay News bereits berichtete, müssten alle Bürgerinnen und Bürger, um die „Net Zero“-Ziele des WEF zu erreichen, auf den Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten verzichten, auf Flugreisen und den Besitz von Privatfahrzeugen verzichten, in „bargeldlosen Gesellschaften“ leben, digitale Ausweise benutzen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, nur noch im Labor gezüchtete oder auf Pflanzen und Insekten basierende „Lebensmittel“ konsumieren, den Kauf von Gegenständen wie Kleidung rationieren, enorme Steuern zahlen, eine Weltregierung akzeptieren und viele andere wichtige Einschränkungen der Freiheit hinnehmen.

In einer Erklärung zur Erreichung der Ziele des WEF sagte Vanessa Kerry

„Wir können und müssen andere Entscheidungen treffen“.

„Wir müssen akzeptieren, dass es keinen anderen Weg gibt, als aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen auszusteigen“.

„Erst vor wenigen Tagen wurde eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass jährlich mehr als acht Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben – mehr als während der gesamten Vogelgrippe-Pandemie“, sagte sie.

„Alle vier Sekunden stirbt ein Mensch“.

„Wenn ich diesen Satz beende, wird ein weiterer Mensch gestorben sein, und 61 Prozent dieser Todesfälle sind direkt auf fossile Brennstoffe zurückzuführen“.

Kerry blieb allerdings den Beweis für diese Behauptungen schuldig.

Vanessa Kerry sagte dazu:

„Einfaches Eindämmen und Reduzieren von Treibhausgasemissionen ist keine Option mehr“.

Vanessa Kerry—daughter of jet-setting climate con man, John Kerry—speaking at COP28 in December 2023: “The climate crisis is a health crisis, and it’s killing us… We must accept that there is no other way forward than to phase out our reliance on fossil fuels.”

“A study was… pic.twitter.com/f4F0LGOJ8s

— Wide Awake Media (@wideawake_media) February 29, 2024

In seiner ungewählten und unkontrollierten Rolle als Bidens „Klimazar“ drängte John Kerry darauf, dass die Steuerzahler die „Net Zero“-Agenda des WEF finanzieren.

Wie Slay News berichtete, führte Kerry die Vereinigten Staaten an, als sie mit zwölf anderen Nationen aus der ganzen Welt ein Abkommen unterzeichneten, um gegen die Agrarindustrie vorzugehen, um die „globale Erwärmung“ zu bekämpfen.

Mit der Unterzeichnung des Paktes verpflichteten sich die internationalen Regierungen, die Nahrungsmittelproduktion durch die Schließung von Farmen zu bekämpfen, um die „Methanemissionen“ zu reduzieren.

Das Abkommen, das von den Vereinigten Staaten unter Kerry angeführt wird, wurde von mehreren großen Vieh- und Nahrungsmittelproduzenten unterzeichnet, darunter Australien, Deutschland, Argentinien, Brasilien, Chile und Spanien.

Die Länder verpflichteten sich, den Landwirten neue Auflagen zu machen, um die Methanemissionen zu reduzieren.

Der Global Methane Hub gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass Landwirtschafts- und Umweltminister sowie Botschafter aus 13 Ländern, darunter auch die USA, die Anti-Agrar-Verpflichtung unterzeichnet haben.

Interessanterweise werden China und Russland in dieser Anti-Landwirtschaftspolitik, die vorgibt, den Planeten vor dem „Klimawandel“ zu retten, mit keinem Wort erwähnt.

So steht es in der Pressemitteilung dieser Länder:

…hat der Global Methane Hub in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsministerien Chiles und Spaniens das erste globale Ministertreffen zu landwirtschaftlichen Praktiken zur Reduzierung von Methanemissionen einberufen.

Die Ministerkonferenz brachte hochrangige Regierungsvertreter zusammen, um globale Perspektiven zur Methanreduktion und zu emissionsarmen Ernährungssystemen auszutauschen.

Das Treffen führte zu einer Erklärung, in der sich die Nationen verpflichteten, die Bemühungen zur Verbesserung der Qualität und Quantität von und des Zugangs zu Finanzmitteln für Anpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft und im Lebensmittelsektor zu unterstützen und bei den Bemühungen zur Reduzierung von Methanemissionen in der Landwirtschaft und im Lebensmittelsektor zusammenzuarbeiten.

Die dreizehn Länder, die den Global Methane Pledge unterzeichnet haben, sind:

  • Argentinien
  • Australien
  • Brasilien
  • Burkina Faso
  • Chile
  • Tschechische Republik
  • Ecuador
  • Deutschland
  • Panama
  • Peru
  • Spanien
  • Die Vereinigten Staaten
  • Uruguay

Ziel ist es, das Angebot an Fleisch und Milchprodukten weltweit drastisch zu reduzieren, um angeblich „die Klimakrise zu bekämpfen“.

Die USA, Australien, Brasilien und Argentinien, die den Pakt unterzeichnet haben, gehören zu den weltweit größten Fleischproduzenten.

Wie Slay News kürzlich berichtete, fordert John Kerry, dass Landwirte aufhören sollen, Nahrungsmittel anzubauen, um die radikalen „Net Zero“-Ziele zur Reduzierung der „Emissionen“ zu erreichen.

Kerry warnte letztes Jahr auf einer Konferenz der Green Agenda in Washington D.C. vor der angeblichen Bedrohung durch die Landwirte.

Auf dem AIM for Climate Summit des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) sagte Kerry, dass wir das Ziel „Net Zero“ nicht erreichen können, wenn die Landwirtschaft nicht als Teil der Lösung gesehen wird.

Kerry warnte die Anwesenden, dass sein Leben und das anderer globaler Eliten davon abhänge, dass die Landwirte aufhörten zu arbeiten.

Er besteht darauf, dass die Landwirte davon abgehalten werden müssen, Nahrungsmittel anzubauen, um die Ziele der Globalisten zur Reduzierung der landwirtschaftlichen „Emissionen“ zu erreichen.

Er fuhr fort und bemerkte, dass er es nicht einmal mehr „Klimawandel“ nenne.

„Das ist kein Wandel, das ist eine Krise“, sagte er.