Kategorie: Nachrichten
Danke, Friedrich Merz!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Ereignisse der letzten Wochen haben alle Hoffnungen auf mögliche Koalitionen zwischen der AfD und CDU/CSU nachhaltig zerstört. Auch die Union ist letztlich nur ein Spielball jener „Zivilgesellschaft“, die in Politik und Medien alle Machtfäden in der Hand hat und nicht im Traum daran denkt, sich dabei parlamentarisch in die Parade […]
Seymour Hersh: Sabotage in der Ostsee war das Ergebnis einer langjährigen US-Politik, einen Keil zwischen Russland und Westeuropa zu treiben.
Seymour Hersh
Am Donnerstag ist es ein Jahr her, dass ich über die Entscheidung von US-Präsident Joe Biden berichtet habe, im Herbst 2022 ein Signal der Entschlossenheit an Wladimir Putin zu senden und die russischen Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 zu stoppen. Nord Stream 1 hatte Deutschland zur stärksten Wirtschaftsmacht in Westeuropa gemacht.
Ich werde mich nicht mit dem Versagen der Mainstream-Medien bei der Verfolgung dieser Geschichte aufhalten – einige Reporter haben, wie ich vor Jahrzehnten gelernt habe, Insider-Quellen, andere nicht. Aber ich werde über eine Lektion sprechen, die ich über präsidiale Signale gelernt habe, wie sie jetzt gegen die Huthis im Jemen, gegen die Iraner, von denen man annimmt, dass sie hinter einem Großteil des Antiamerikanismus im Nahen Osten stehen, und natürlich gegen Moskau im Ukraine-Krieg stattfinden.
Das ist eine Geschichte aus dem Kalten Krieg, die mir jemand erzählt hat, der mit den Anfängen der amerikanischen Intervention in Vietnam vertraut ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterstützten die Vereinigten Staaten in China die falsche Seite, und die kommunistischen Kräfte unter der Führung von Mao Zedong erklärten 1949 den Sieg. Dies wurde als weiterer Rückschlag für Amerikas Bemühungen angesehen, den Kommunismus weltweit einzudämmen. Die Eindämmung des Kommunismus war damals die vorrangige Politik der USA, und man war besorgt über Maos Unterstützung für Ho Chi Minh, den vietnamesischen Führer, der 1954 die Franzosen in der Schlacht von Diem Bien Phu besiegte, obwohl die Amerikaner Frankreich inoffiziell geholfen hatten. Eine wenig beachtete internationale Friedenskonferenz in Genf kam in jenem Jahr in einem Triumph rationaler Diplomatie zu dem Schluss, dass Vietnam geteilt werden sollte, mit Ho als Herrscher im Norden und einem nicht kommunistischen Regime im Süden.
Die Furcht der Amerikaner vor dem Kommunismus bestimmte die weiteren Ereignisse im Süden, als die Eisenhower-Administration mit Unterstützung der katholischen Kirche und vieler Mitglieder des US-Kongresses, darunter der neu gewählte Senator John F. Kennedy aus Massachusetts und sein mächtiger Vater, der Geschäftsmann Joseph Kennedy, den französischsprachigen, gläubigen Katholiken aus dem Süden, Ngo Dinh Diem, zum Präsidenten ernannte. Diem hatte wenig mit den Buddhisten und Katholiken des Südens gemein, die die Franzosen hassten, aber seine Ernennung zum Präsidenten war ein Signal an Ho Chi Minh und die Chinesen, dass Amerika im Süden war, um die Ausbreitung des Kommunismus auf der gesamten Halbinsel, in Laos und Kambodscha einzudämmen.
Wir glauben zu verstehen, was in den folgenden neunzehn Jahren geschah, als Amerika seinen Eindämmungskrieg führte, aber das tun wir meistens nicht. Nach dem Tod von Millionen Vietnamesen und mehr als 58.000 Amerikanern fiel Saigon am 30. April 1975 an den Norden. Die brutale Szene, als sich verzweifelte Vietnamesen an das Fahrwerk des letzten amerikanischen Hubschraubers klammerten, der vom Dach der Botschaft in Saigon floh, ist ein Bild, das meine Generation nie vergessen wird. Kambodscha, dessen wechselnde Regime von Tausenden amerikanischer Bomben unterstützt worden waren, fiel in den letzten Apriltagen an die kommunistischen Roten Khmer, die Ende Mai eine neue Regierung einsetzten. Und im August festigten die kommunistischen Pathet Lao ihren Sieg, den sie Monate zuvor auf den Schlachtfeldern errungen hatten, indem sie formell die Regierung übernahmen.
Und was geschah dann?
Wir hatten einen Krieg verloren, nahmen es achselzuckend hin und zogen weiter.
Kambodscha wurde von den fanatischen Roten Khmer unter der Führung von Pol Pot übernommen, die eine Welle von Morden und Gräueltaten auslösten, die die Welt in Schrecken versetzte. Die kommunistischen Sieger in Südvietnam begannen mit der Säuberung von Tausenden von Menschen, die zu Recht oder zu Unrecht als Sympathisanten des Westens galten, viele von ihnen aus dem Süden, die in die südvietnamesische Armee eingezogen oder verschleppt worden waren. Sie wurden in Umerziehungslager gesteckt, in denen körperliche Arbeit mit psychischer Folter kombiniert wurde. Unter den Häftlingen befanden sich auch viele Angehörige der loyalen Verbündeten des Nordens, die den Amerikanern als Vietcong bekannt waren und keine Kommunisten, sondern Nationalisten waren.
Heute ist das konsolidierte Vietnam nicht kommunistisch und Amerika ist sein größter Handelspartner und ein wichtiges Reiseziel für Amerikaner und Europäer. Dasselbe gilt für Ankor Wat in Kambodscha mit seinen tausendjährigen Tempeln. Dort habe ich vor einigen Jahren in einem Resort Golf gespielt und mit meiner Familie eine Besichtigungstour gemacht. Das kommunistische Laos ist noch relativ isoliert, modernisiert sich aber schnell und ist ein wichtiger Handelspartner Chinas.
Alles, wofür Amerika gekämpft, gestorben und getötet hatte, war in wenigen Monaten verschwunden. So viel zur Eindämmung. Und so viel zum Signal. Das war eine Lektion, die die Biden-Administration Anfang 2022 nicht kannte oder die sie nicht interessierte, als es klar schien, dass Wladimir Putin Russland in einen Krieg mit der Ukraine führen würde. Biden war während seiner gesamten politischen Karriere ein entschiedener Gegner Russlands und davor des sowjetischen Kommunismus, und er verachtete Putin ganz besonders.
Es wird heute allgemein angenommen, dass Putin die Invasion verzögert oder abgesagt hätte, wenn Außenminister Antony Blinken ihm zugesichert hätte, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten würde. Doch dieses Versprechen blieb aus. Stattdessen warnte Biden Putin zwei Wochen vor dem russischen Angriff öffentlich, dass Amerika die neu gebaute Pipeline Nord Stream 2, die russisches Gas nach Deutschland transportieren sollte, zerstören würde. Putin hatte bereits die frühere Pipeline Nord Stream 1, die ein Jahrzehnt zuvor begonnen hatte, Gas nach Deutschland zu liefern, zunächst verlangsamt und dann abgeschaltet.
Das billige Gas trug dazu bei, dass Deutschland zum dominierenden Förderland in Westeuropa wurde. Seit den späten 1950er-Jahren waren die USA und ihre westeuropäischen Verbündeten über die politischen Auswirkungen der russischen Energie besorgt.
Die Idee, Nord Stream 1 und 2 zu sprengen, stammte von den amerikanischen Geheimdiensten, die damals von der CIA angeführt wurden. Ende 2021 wurde die Gemeinschaft gefragt, welche Optionen – amerikanische Maßnahmen – Putin zum Rückzug bewegen könnten. In diesem Sinne wurde eine streng geheime CIA-Einheit gebildet, die einen Weg finden sollte, das zu tun, was Präsident Biden wollte: Putin eine Drohung zu präsentieren, die den russischen Präsidenten davon abhalten könnte, in den Krieg zu ziehen. Mit dem Vertrauen der CIA im Rücken verblüffte Biden die Geheimdienstgemeinde, als er am 7. Februar 2022 auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus mit der Sprengung der Nord Stream drohte – mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz an seiner Seite.
Das CIA-Team, das sich heimlich in Norwegen einquartiert hatte, arbeitete weiter an seinem Auftrag und fand einen Weg, die komplizierte Aufgabe bis zum Frühjahr zu erledigen. Nach Meinung einiger Planer sollte Biden den Abzug drücken und Putin öffentlich mitteilen, dass er seine Drohung wahr gemacht habe und er, Putin, verstehen müsse, dass er es mit einem amerikanischen Präsidenten zu tun habe, dessen Worte ernst zu nehmen seien. Doch Biden änderte seine Meinung in letzter Minute – ein Zeitpunkt für die Unterwasserzündung der zuvor platzierten Bomben war festgelegt worden – und die Operation wurde auf Eis gelegt. Das CIA-Team erhielt keine Erklärung, und die amerikanischen Bomben wurden an Ort und Stelle belassen, damit sie gezündet werden konnten, wann immer Biden es wünschte.
Das amerikanische Team wurde aufgelöst, weil einige von ihnen verärgert darüber waren, dass der Präsident sich weigerte, das zu tun, was ihnen als Ziel ihrer Mission genannt worden war: Putin zu zeigen, dass sein Handeln unmittelbare Konsequenzen haben würde. Die Minen wurden am 26. September, ein halbes Jahr nach Beginn des Krieges in der Ukraine, auf Bidens Anweisung aus nie geklärten Gründen ferngezündet – denn das Weiße Haus bestand damals wie heute darauf, dass Biden nichts mit den Detonationen zu tun hatte.
Nach den Explosionen, die international für Aufsehen sorgten, dauerte es vier Tage, bis ein Korrespondent des Weißen Hauses das Thema Nord Stream aufgriff. Biden nannte die Bombenanschläge einen „vorsätzlichen Sabotageakt“ und behauptete, die Russen würden „Informationen und Lügen darüber verbreiten“. Ein Reporter fragte daraufhin den Nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan auf einer Pressekonferenz, ob er und andere Pressevertreter die Äußerungen des Präsidenten so verstehen sollten, dass „die USA jetzt glauben, dass Russland wahrscheinlich für diesen Sabotageakt verantwortlich ist“?
Sullivan – der, wie ich im vergangenen Februar berichtete, eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer geheimen potenziellen Vorkriegsbedrohung für Russland spielte – gab eine Antwort, die in ihrer Verschleierung verblüffend war. „Erstens“, antwortete er, „hat Russland das getan, was es oft tut, wenn es für etwas verantwortlich ist … nämlich zu behaupten, dass es in Wirklichkeit jemand anderes war. Das haben wir im Laufe der Zeit immer wieder gesehen. Er fügte hinzu, der Präsident sei sich auch darüber im Klaren – was er nicht war -, dass „noch mehr Ermittlungsarbeit geleistet werden muss, bevor die Regierung der Vereinigten Staaten bereit ist, in diesem Fall Schuld zuzuweisen“. Das Weiße Haus werde erst dann eine „endgültige Entscheidung“ treffen, wenn die Verbündeten in der Region ihre Arbeit abgeschlossen hätten.
Sullivan sagte, Russlands Behauptung, die USA seien in den Anschlag verwickelt, sei „schlichtweg falsch“. Die Russen wissen, dass das falsch ist. Aber das ist natürlich Teil ihres Drehbuchs.
Schweden und Dänemark, deren Regierungen allen Grund hatten, zu wissen, was geschehen war, kündigten wenige Tage nach den Explosionen an, dass sie bei der Untersuchung der Explosionen zusammenarbeiten würden. Am 2. Oktober erklärte Deutschland, dass es mit Schweden und Dänemark bei der Untersuchung zusammenarbeiten werde. Zwölf Tage später drückte das russische Außenministerium seine „Verwunderung“ darüber aus, von der Untersuchung ausgeschlossen worden zu sein. Am selben Tag erklärte auch Schweden, dass es sich nicht an der Untersuchung beteiligen werde, da es sich um die Weitergabe von Informationen handele, die die nationale Sicherheit Schwedens beträfen.
Seitdem hat man weder von Schweden noch von Dänemark etwas über die Ursache der Unterwasserbombardierungen gehört, obwohl beide Länder, wie ich bereits geschrieben habe, wussten, dass die USA schon Monate vor den Explosionen Unterwassertauchübungen in der Ostsee durchführten. Das Versäumnis beider Länder, ihre Untersuchungen abzuschließen, könnte darauf zurückzuführen sein, dass, wie mir gesagt wurde, einige hochrangige Beamte in beiden Ländern genau wussten, was vor sich ging.
Seitdem haben die Vereinigten Staaten mindestens einen Versuch Russlands, eine unabhängige Untersuchung der Explosionen durch die Vereinten Nationen zu erreichen, mit einem Veto blockiert. Und US-Geheimdienste haben zusammen mit deutschen Beamten Journalisten unterstützt, die alternative Berichte über den Bombenanschlag auf die Pipeline verfasst haben. In diesen Berichten wird stets eine 49-Fuß-Jacht erwähnt, die angeblich für das riskante technische Tauchen benutzt wurde.
Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Präsident Biden in den 16 Monaten seit der Zerstörung der Pipelines seine Experten mit einer umfassenden Untersuchung der Explosionen „beauftragt“ hätte – ein Kunstwort der US-Geheimdienste. Und kein hochrangiges deutsches Staatsoberhaupt, auch nicht Bundeskanzler Olaf Scholz, von dem man weiß, dass er Präsident Biden nahe steht, hat eine nennenswerte Initiative ergriffen, um herauszufinden, wer was getan hat. Eine von einigen Bundestagsabgeordneten geforderte Untersuchung wurde durchgeführt, aber die Ergebnisse wurden der Öffentlichkeit aus angeblichen Sicherheitsgründen vorenthalten.
Das letzte Wort zu all dem hat Emmanuel Todd, ein französischer Demograf und Politikwissenschaftler, der 1976 im Alter von 25 Jahren in Europa weithin bekannt wurde, weil er den Zusammenbruch der Sowjetunion voraussagte, unter anderem wegen der steigenden Kindersterblichkeit. Er steht der amerikanischen Außenpolitik zunehmend kritisch gegenüber, insbesondere der anhaltenden Unterstützung der Ukraine, die er bissig als „eine Niederlage für den Westen, aber keinen Sieg für Russland“ bezeichnet.
In einem Interview erklärte er kürzlich, dass „eines der großen Ziele der amerikanischen Politik und damit auch der NATO darin bestand, die unvermeidliche Aussöhnung zwischen Russland und Deutschland zu verhindern“, da Russland trotz der amerikanischen Sanktionen den Krieg in der Ukraine gewonnen und wieder „wirtschaftliche Stabilität“ bewiesen habe.
„Das war eine große Quelle der Angst“, sagte Todd, „und deshalb haben die Amerikaner“ – er zitierte mein Nord-Stream-Exposé – „die Nord-Stream-Pipeline gesprengt“.
Als Biden die Sprengung der Pipeline anordnete, befürchteten die Amerikaner, dass Bundeskanzler Scholz, der auf Bitten Washingtons 750 Meilen (ca. 1.207 km) russischen Gases durch die neue Nord Stream 2-Pipeline geleitet hatte, die im Herbst 2021 in einem Hafen in Deutschland ankommen sollte, seine Meinung ändern und das Gas fließen lassen würde. Dies wurde abgelehnt, und Deutschland befindet sich seitdem in wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen.
Welche Rolle spielte das ZDF beim Anschlag auf Tino Chrupalla?
(David Berger) Beim Angriff in Ingolstadt sei er von der ersten Minute seines Auftritts vom ZDF gefilmt worden, sagte AfD -Chef Chrupalla gestern in der Sendung “Markus Lanz”. Die Aufnahmen seien auch für Ermittlungen bereitgestellt worden. Allerdings mit Schnitten und fehlenden Fragmenten. Auf Nachfrage der Staatsanwaltschaft habe das ZDF nicht mehr reagiert.
Der Beitrag Welche Rolle spielte das ZDF beim Anschlag auf Tino Chrupalla? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Eltern als „Klimaschweine“: MFG prangert Indoktrination von Kindern durch Schülerzeitung an
In der Schülerzeitschrift „Spatzenpost“ wurde in der Januarausgabe ein Auszug aus dem Buch „Die Klimaschweine“ publiziert, das Kindern das Klimawandel-Narrativ einbläut und sie dabei nicht zuletzt gegen die eigenen Eltern aufstachelt, die als „Klimaschweine“ mit Monstertrucks dargestellt werden. In einem offenen Brief prangert die MFG Oberösterreich die Veröffentlichung dieses Auszugs in der Schülerzeitschrift scharf an: Die Indoktrination der Kinder mit dem dogmatischen Klimaglauben und das Aufhetzen gegen die Eltern kritisieren die Abgeordneten als Gefährdung des Kindeswohls.
Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief (Hervorhebungen durch Redaktion):
Offener Brief betreffend den kindeswohlgefährdenden Beitrag „Die Klimaschweine“ in der „Spatzenpost“, Ausgabe 5, Jänner 2024
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Abgeordneten des MFG-Klubs im Oö. Landtag, wenden uns an Sie in Bezug auf den Beitrag „Die Klimaschweine“, welcher in der „Spatzenpost“, Ausgabe 5, Jänner 2024 erschienen ist. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem gleichnamigen Buch, das 2020 erschienen ist.
Die Veröffentlichung dieses Beitrags gibt in Hinblick auf den Schutz des Kindeswohls Anlass zur Besorgnis. Insbesondere möchten wir auf die Verwendung des Begriffs „Klimaschweine“ hinweisen, welcher in unseren Augen inakzeptabel ist. Mit solcher einer Erzählweise wird ein Spalt in die Familien getrieben. Das Narrativ der „Schweineeltern“, welche ihre Kinder in „Monstertrucks“ zur Schule fahren, trägt dazu bei, dass die Eltern gegen die Kinder ausgespielt werden, indem Kinder indoktriniert und manipuliert werden.
Die Bezeichnung „Klimaschweine“ trägt darüber hinaus generell zur weiteren Spaltung in der Gesellschaft bei, indem sie eine Gruppe gegen eine andere ausspielt. Dies führt zu einer erhöhten Polarisierung und beeinträchtigt den sozialen Zusammenhalt.
Klimaüberlegungen sind in letzter Zeit zu einer Art Religion geworden, die keinen Raum für Diskurs lässt. Der Klimaglaube wird dogmatisch festgesetzt und es ist nicht erlaubt, dieses Dogma zu hinterfragen, auch nicht im Rahmen der Wissenschaft. Kinder mit diesem dogmatischen Klimaglauben zu indoktrinieren und sie damit gleichzeitig gegen die Eltern, die als „Klimasünder“ dargestellt werden, aufzuhetzen, stellt eine Gefährdung des Kindeswohls dar.
Der Beitrag trägt dazu bei, dass eine kritische wissenschaftliche Debatte über Klimafragen unterdrückt wird. Die dogmatische Festlegung auf einen bestimmten Glauben verhindert einen offenen Diskurs, der für eine fundierte Meinungsbildung essentiell ist.
Der Beitrag setzt Kinder darüber hinaus unter psychologischen Druck, indem er sie in einen Konflikt zwischen den vermeintlichen „Klimaschwein-Eltern“ und dem propagierten Klimaglauben bringt. Dies könnte zu emotionalen Belastungen und Unsicherheiten bei den Kindern führen.
Des Weiteren stellt die Veröffentlichung dieses Beitrags einen Eingriff in das elterliche Erziehungsrecht dar. Eltern haben das Recht, die Erziehung und den Unterricht ihrer Kinder entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen (Art. 2 1. Zusatzprotokolls zur EMRK von 1952). Damit Eltern ihre Obsorgepflichten erfüllen können, wurden ihnen zugleich korrespondierende Rechte eingeräumt, die absoluten Schutz genießen. Es besteht auch ein Unterlassungsanspruch gegen störende, gegen das ElternKind-Verhältnis gerichtete Handlungen Dritter. Bei Gefährdung des Kindeswohls kommt ein Unterlassungsanspruch in Betracht. Der Artikel missachtet und verletzt dieses Erziehungsrecht der Eltern, indem er Eltern, die (große) Autos fahren und/oder nicht dem Klimanarrativ des Mainstreams folgen, diskreditiert.
Zusätzlich möchten wir betonen, dass es niemandem zusteht, einzelne oder eine Gruppe von Menschen als „Klimaschweine“ zu diffamieren, basierend darauf, welches Fahrzeug sie nutzen oder welche Meinung zum sogenannten „Klimawandel“ sie vertreten. Solche Etikettierungen tragen nicht zu einem konstruktiven Dialog bei, sondern fördern vielmehr Vorurteile und Spaltung.
Als Medium trägt die „Spatzenpost“ eine Verantwortung für ihre Inhalte. Die Verwendung diskriminierender Begriffe kann als mangelnde Sensibilität wahrgenommen werden. Kinder bereits im Volksschulalter damit zu konfrontieren und auf diese Art und Weise zu indoktrinieren und zu manipulieren, ist darüber hinaus höchst verwerflich und stellt eine Gefahr für das kindliche Wohlergehen dar.
Insbesondere ist schließlich darauf hinzuweisen, dass im Impressum der „Spatzenpost“ die Richtung der Zeitschrift folgendermaßen angegeben wird: „Spatzenpost ist eine seit Jahrzehnten bestehende und politisch wie weltanschaulich unabhängige Schülerzeitschrift […].“ Ist es aus Ihrer Sicht mit dieser Blattlinie vereinbar, die politisch vorgegebene Klimadoktrin zu propagieren?
Wir appellieren an Sie, in zukünftigen Veröffentlichungen eine respektvolle und dem Kindeswohl zuträgliche Berichterstattung zu gewährleisten. Eine offene Diskussion zu Themen, welche die Menschen bewegen, ist unerlässlich, aber sie sollte auf einem respektvollen Austausch unterschiedlicher Meinungen basieren.
Mit freundlichen Grüßen
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann
LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann Stv.
LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann
AUF1: Alice Weidel holt zum Gegenschlag aus – „Ich verachte diesen schmierigen Spitzelstaat!“

Im großen Exklusiv-Interview mit dem österreichischen TV-Sender AUF1 holt AfD-Bundessprecherin Alice Weidel zum vernichtenden Gegenschlag gegen die vom Lügen-Portal „Correctiv“ im Zusammenspiel mit den System-Medien inszenierte Schmutzkampagne aus: „In welcher journalistischen Kotzecke sind wir eigentlich gelandet?“, fragt die AfD-Chefin angewidert und lässt ihren Emotionen freien Lauf: „Ich verachte diesen schmierigen Spitzelstaat!“
Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag bezieht klar Stellung zu dem vom politisch-medialen Komplex hochstilisierten vermeintlichen Skandal um das angebliche „Geheimtreffen“ von Potsdam. Im Gespräch mit AUF1-Moderator Martin Müller-Mertens kritisiert Weidel die „widerlichen Stasi-Methoden, mit denen in Deutschland gegen Andersdenkende vorgegangen und die Opposition bekämpft wird“.
Ziel ist die totale Beschädigung der AfD
Über das angebliche „Geheimtreffen“ von Potsdam sei ein Lügenkonstrukt aufgebaut worden. Die Staatmedien hätten es ungeprüft übernommen. „Das Ziel: Die Beschädigung der AfD sollte perfekt sein!“
Die Soros-nahe, mit Steuergeldern finanzierte Fälscherwerkstatt „Correctiv“ könnte eine Tarnorganisation des Verfassungsschutzes sein, vermutet die AfD-Vorsitzende. Es gebe jedenfalls genügend Anzeichen dafür, wie etwa den Informationsfluss „in Echtzeit“. Die Denunziationskampagnen würden mittlerweile jede Grenze überschreiten. „Wenn jetzt auf Deutschlands Straßen offen zum Mord an AfDler aufgerufen werden darf, dann sind wir von Anschlägen aus politischen Motiven nicht mehr weit entfernt“, zeigt sich Weidel besorgt.
Corona war ein Testlauf
Weidel ordnet die aktuelle Kampagne gegen ihre Partei in einen größeren Zusammenhang ein: „Corona war ein Test, wie weit der Staat gehen kann.“ Bürgerrechte wurden ausgehebelt, Ausgangssperren verhängt, Demos verboten, Teilnehmer niedergeprügelt und mit Wasserwerfern bekämpft. In Deutschland sei ein „schmieriger Spitzelstaat“ entstanden, der die Opposition überwache, während „zeitgleich die Funktionäre des Systems im Gleichschritt durch die Straßen marschieren und den Tod von Oppositionellen fordern.“
Regierung hasst Deutschland!
Alice Weidel bekräftigte: „Diese Regierung muss Deutschland hassen!“ Nur so lasse sich die zerstörerische Politik gegen das eigene Volk und die Wirtschaft erklären. Die Mehrheit der Bevölkerung sei mit der Arbeit der Ampel-Regierung nicht zufrieden. Dennoch sei die Regierung überzeugt, fest im Sessel zu sitzen, sonst würde sie anders agieren.
Nur eine Regierung „im Endstadium“ greife zu solchen Mitteln, betonte Weidel und erinnerte: „Andersdenkende und die Opposition werden mit totalitären Mitteln bekämpft. Das hat sich in der Geschichte immer wieder gezeigt.“
Totalitär oder freiheitlich – darum geht es!
Mittlerweile gehe es auch nicht mehr um die Frage, ob „links oder rechts“ – es gehe um die Frage, ob „totalitär oder freiheitlich“. Aber war die Spitzel-Attacke von Potsdam wirklich nur ein Einzelfall?
Alice Weidel hält es für sehr wahrscheinlich, dass bei der beispiellosen Hetzkampagne gegen eine immer stärker werdende demokratische Opposition der Verfassungsschutz seine Finger im Spiel hat. Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag geht in Bezug auf sich selbst „fest davon aus, dass es sich der Verfassungsschutz nicht entgehen lässt, auf allen meinen E-Mails und Handys zu sein“.
Im Exklusiv-Interview mit „AUF1“ nimmt die Partei- und Fraktionsvorsitzende der AfD absolut kein Blatt vor den Mund. Niemals hätte sie für möglich gehalten, wie weit es in Deutschland wieder kommen würde.
Alice Weidel ist aber auch optimistisch, dass trotz der vielen gedankenlosen Mitläufer bei Anti-AfD-Demonstrationen die Bürger in Deutschland diese perfide und ekelerregende Kampagne durchschauen. Sie glaube deshalb auch nicht, dass „uns das schaden“ wird. Denn das totalitär anmutende Vorgehen gegen die Opposition, die Überwachung von Andersdenkenden seien „symptomatisch von Regierungen im Endstadium“. Noch in diesem Jahr könnten die ersten Bastionen des Establishments fallen, sagte die AfD-Politikerin mit Blick auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland.
Hier geht es direkt zum Interview
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E-Autos ohne Zukunft – Hersteller ziehen sich reihenweise zurück

E-Autos sollten die Rettung für’s Klima sein. EU-Pläne verlangten das Aus für Verbrenner im Jahr 2035. Doch niemand dachte darüber nach, woher das Lithium für die Batterien kommen sollte und woher der Strom um sie zu laden. Es interessierte sich auch niemand über den Energieaufwand in der Produktion und die Fahrtüchtigkeit bei sehr hohen oder […]
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Deutschland in der Rezession und das unvermeidliche Ende des Euro

Die Wirtschafts- und Kriegspolitik der EU und Deutschlands, sowie die komplette Unterwerfung unter die Interessen des digital-finanziellen Komplexes und somit der USA haben zu einem enormen Abschwung von Wohlstand und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit geführt. Erkannt haben das bisher nur die Bauern, die als einzige dagegen aufgestanden sind. Soll ein souveräner Nationalstaat wettbewerbsfähig ssein und mehr Einnahmen […]
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Thüringen: CDU-Landrat führt Bezahlkarte wegen AfD ein

Thomas Fügmann ist scheidender Landrat im Saale-Orla-Kreis, dort, wo unlängst der AfD-Kandidat Uwe Thrum nur knapp den Wahlsieg um das Landratsamt gegen CDU-Mann Christian Herrgott verfehlte. Fügmann hat in seiner Amtszeit noch die Bezahlkarte für „Flüchtlinge“ auf den Weg gebracht. So bekommen diese in seinem Kreis weniger Bargeld und erhalten ihr All-inclusive jetzt in Sachleistungen. […]
„Der Untergang der Eliten ist nicht mehr aufzuhalten“
Zusammenbrechende Eliten
Vor kurzem trafen sich die globalen Eliten in Davos. Jedes Jahr lädt das Weltwirtschaftsforum (WEF) die Spitzen des öffentlichen und privaten Sektors ein, um die Weichen für die Welt zu stellen. Eine große Ehre für die Eingeladenen, könnte man meinen, doch in diesem Jahr haftete der Veranstaltung ein Hauch von Panikmache an. Das lässt sich am besten am gewählten Thema festmachen: „Wiederherstellung des Vertrauens“.
Es scheint, als würden die einst selbstbewussten Eliten doch etwas nass. Zumindest ist man sich bewusst, dass das Vertrauen schwindet, sonst müsste man es nicht „wiederherstellen“. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Top-Bosse ratlos sind, denn es muss einfach eine Lösung gefunden werden. Vertrauen bedeutet ja, dass man an gute Absichten glaubt, und der WEF-Clan und seine Kumpane haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass dies nicht der Fall ist, und diese Erkenntnis hat immer mehr Menschen erreicht.
Vertrauen ist also eine Form des Glaubens (Glaube an gute Absichten), aber dieses Vertrauen aufzukündigen ist das Ergebnis einer Erkenntnis, die sich vom Glauben unterscheidet. Immer mehr Menschen erkennen, dass die Elite, der sie bisher vertraut haben, nicht vertrauenswürdig ist. Und wie kann man eine Erkenntnis „wiederherstellen“? Das ist nicht einfach, und so kommt das WEF nicht weiter, als eine Kampagne gegen „Desinformation“ anzukündigen. Das bedeutet, dass man versucht, die Wiederherstellung des Vertrauens durch Zensur zu erzwingen. Das ist ein Widerspruch in sich, denn Vertrauen kann nicht erzwungen werden.
Ferner wird eine solche Zensurpolitik das wahre Wesen dieser Verwaltungseliten noch weiter enthüllen, was natürlich zu einem weiteren Vertrauensverlust führen wird. Verwalter, die glauben, ein Wahrheitsmonopol durchsetzen und alles, was davon abweicht, autoritär bestrafen zu können, erwecken nicht den Eindruck, es mit ihren Untertanen gut zu meinen. Der Rest des Vertrauens wird daher zwangsläufig weiter bröckeln, und es bleibt nichts anderes übrig, als die (Androhung von) Gewalt zu verstärken, was das Vertrauen weiter untergräbt. Ein sich selbst verstärkender und unumkehrbarer Prozess.
Zusammengefasst bedeutet dies, dass es für diese Eliten keine Hoffnung mehr gibt. Sie haben es sich selbst zuzuschreiben, und ihr Untergang wird durch die Werkzeuge, mit denen sie zu arbeiten gewohnt sind (Lügen und Autoritarismus), nur noch beschleunigt. Er ist nicht mehr aufzuhalten. Die dominante Rolle der alten Eliten hat ihr Verfallsdatum erreicht. Sie werden der gleichen bösen Mentalität verfallen, die sie in ihre Positionen gebracht hat.
Hinzu kommt, dass wir in den vergangenen Jahren die Geburt einer neuen „Elite“ erlebt haben. Eine Gruppe von Pionieren und Initiatoren, die zwar noch in den Kinderschuhen steckt, aber immer mehr Menschen inspiriert und dadurch an Größe und Bedeutung gewinnt. Anders als die alte Elite lässt sich diese neue Elite nicht von Macht- und Profitgier leiten, sondern von ganz anderen Werten wie Menschenwürde, Freiheit und Wahrheit. Ich hatte in den vergangenen Jahren das Privileg, mit vielen von ihnen zusammenzuarbeiten, und bis auf wenige Ausnahmen (die natürlich in den Hintergrund treten) ist keiner von ihnen auf Geld oder Macht aus. In den meisten Fällen haben sie ihr Engagement und ihre Bemühungen nur Geld gekostet. Ihre Motivation ist die Erkenntnis, dass es etwas Sinnvolleres (und einfach Besseres) gibt, als andere Menschen ausnutzen und über sie herrschen zu wollen.
Das bedeutet nicht, dass wir ruhig abwarten können, bis sich die alten Machteliten (zusammen mit ihren Verbänden und Institutionen) selbst zerstören, denn eine in die Enge getriebene Katze kann seltsame Sprünge machen, und in diesem Stadium des Übergangs verfügen sie noch über Gewaltmittel, die sie in verzweifelten Versuchen, ihre Positionen zu retten, skrupellos einsetzen werden. Das ist alles, was sie können.
Angst vor Wahlniederlagen: EU-Führung gibt den protestierenden Bauern nach
Flächendeckende Massenproteste können eine Wirkung haben. Dies zeigt die Reaktion der EU-Führung auf die anhaltenden Protestmaßnahmen der Landwirte in vielen europäischen Ländern gegen die katastrophalen Netto-Null-Maßnahmen. Denn die Landwirtschaft wird bei der Klima-Agenda in Bezug auf die sogenannten „Treibhausgas-Emissionen“ nun ausgespart.
Seit vielen Jahren schon treibt die Europäische Union die Klima-Agenda voran. Basierend auf fehlerhaften Klimamodellen und der Ignoranz von Fakten gegenüber der vergleichsweise geringen Rolle von CO2 im Vergleich zur Sonnenintensität und der Wolkenbildung in Sachen Klima und Wetter, wird ein katastrophaler Feldzug gegen das Kohlendioxid in der Atmosphäre geführt. Auch Dr. Martin Steiner hat bereits starke Argumente gegen das Narrativ der CO2-Klimakatastrophe angeführt. Doch die globalistische Agenda, die schlussendlich zu einer unsicheren und teuren Stromversorgung, sowie einer anhaltenden Deindustrialisierung und Vernichtung der Landwirtschaft (und damit der Unterminierung der Ernährungssicherheit) führt, interessiert das nicht.
Während die Industriearbeiter und jene in der Transportwirtschaft jedoch die Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Grundlage im Namen des Klimas scheinbar widerstandslos hinnehmen, lassen sich die Landwirte die Zerstörung ihrer Lebenswerke nicht einfach so gefallen. Quer über den europäischen Kontinent gab es in den vergangenen Wochen und Monaten umfangreiche Protestaktionen. Wo die Niederländer anfingen, haben die Deutschen, Franzosen, Griechen, Iren, Belgier usw. dies fortgeführt. Und sie waren offensichtlich erfolgreich. Wie wir bereits berichteten, ist die französische Führung bereits eingeknickt und hat den Landwirten entsprechende Konzessionen gemacht.
Doch das ist erst der Anfang. Denn nun kündigte auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, den Landwirten entgegenkommen zu wollen. Man werde den agrikulturellen Bereich weitestgehend aussparen. So wurde laut einem Bericht des britischen „Telegraph“ die Forderung nach einer Reduktion von Stickoxiden, Methan und anderen Emissionen durch die Landwirtschaft vom umfangreichen EU-Klimaplan gestrichen. Auch die Forderung nach einer Reduktion des Fleischkonsums durch die Menschen und einer Halbierung des Einsatzes von Pestiziden ist demnach dort nicht mehr zu finden.
Nun wäre es an der Zeit, dass auch die Arbeiter der energieintensiven Industrien und des Transportgewerbes, die ebenfalls unter den Auswirkungen der desaströsen Klimaagenda – wie z.B. den extrem hohen Energiepreisen – leiden, in Massen auf die Straßen gehen. Öffentlicher Druck wirkt. Denn im Herbst stehen die EU-Parlamentswahlen an und das politische Establishment, bestehend aus Zentristen, Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen, sieht sich bereits jetzt einer aufstrebenden Konservativen und Rechten gegenüber. Parteien, die sich zusehends gegen die ganze Klimadiktatur stellen und bei einer Steigerung des Unmutes in vielen Ländern fulminante Wahlsiege einfahren dürften.
Den Eurokraten und Globalisten geht wohl langsam (sprichwörtlich gesagt) „der Arsch auf Grundeis“. Je größer und umfangreicher die Proteste auf den Straßen sind, umso wahrscheinlicher werden auch Wahlniederlagen sein. Wir sehen nun die ersten Versuche des Establishments, sich den Hals aus der Schlinge zu ziehen – um ihre Politik künftig eher durch die Hintertür durchzuziehen. Doch wie geht es weiter?
„Lanz“: Chrupalla, Sie waren einfach klasse!
(David Berger) Selbst AfD-Kritiker müssen zugeben: Tino Chrupalla legte gestern bei “Lanz” seinen bislang überzeugendsten Auftritt hin. Souverän, besonnen und sachlich fundiert konterte er einem tatsächlich überforderten, in der gewohnten Weise fies agierenden Talkmaster und den gegen ihn aufgefahrenen Gegnern, die ratlos mit uralten Kamellen gegen ihn warfen.
Der Beitrag „Lanz“: Chrupalla, Sie waren einfach klasse! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

