Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

WerteUnion: Ein Schiff wird kommen

WerteUnion: Ein Schiff wird kommen

WerteUnion: Ein Schiff wird kommen

Von MEINRAD MÜLLER | Am Samstag hat sich die Partei WerteUnion gegründet (PI-NEWS berichtete). Der Gründungsort kann allerdings nicht genau festgemacht werden. Der Gründungsakt fand auf einem fahrenden Schiff auf dem Vater Rhein statt. So viel weiß man: es soll sich in der Nähe der symbolträchtigen ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zugetragen haben. Werteunion und AfD, wo sind […]

Erdgas-Ersatz durch „grünen Wasserstoff“ ist eine weltfremde Utopie

Erdgas-Ersatz durch „grünen Wasserstoff“ ist eine weltfremde Utopie

Erdgas-Ersatz durch „grünen Wasserstoff“ ist eine weltfremde Utopie

Wenn es nach den Klimaapokalyptikern und grünen Lobbys geht, soll der sogenannte „grüne Wasserstoff“ über kurz oder lang das Erdgas ersetzen. Die deutsche Bundesregierung will dafür Milliarden an Steuergeldern verpulvern. Doch Berechnungen zeigen, dass dies eine Utopie ist. Denn alleine die Herstellung durch die Nutzung von Wind- und Solarenergie kostet enorme Summen. Als „Energieträger der Zukunft“ taugt das Ganze absolut nicht.

Geht es nach der deutschen Bundesregierung, soll Wasserstoff ein „Energieträger der Zukunft“ sein. Dazu wurde sogar eine „nationale Wasserstoffstrategie“ entwickelt, wonach bis zum Jahr 2030 genügend Produktionskapazitäten gebaut werden sollen, um 30 bis 50 Prozent des deutschen Bedarfs im Land selbst zu produzieren. Allerdings kommen die Pläne bereits jetzt schon laut einem Bericht infolge von Finanzierungsproblemen ins Stocken. Denn Wasserstoffkraftwerke als Backup für die Wind- und Solarkraftwerke (die bis zu einem Drittel der deutschen Spitzenstromnachfrage decken können) wären wohl ohne staatliche Subventionen kaum rentabel. Immerhin sollen sie ja nur „auf Knopfdruck“ Strom erzeugen, wenn Wind und Sonne nicht genug Elektrizität produzieren.

Allerdings gibt es in Bezug auf den sogenannten „grünen Wasserstoff“ noch andere Probleme. Francis Menton hat in einem Artikel diesen als „Rohrkrepierer“ bezeichnet und dabei auch kritische Berechnungen von Jonathan Lesser aufgegriffen, die jedoch wohl die realen Kosten nicht komplett widerspiegeln. Denn Lesser kommt bei seinen Szenarien auf einen Preis von 2,74 bis 5,35 US-Dollar pro Kilo Wasserstoff ohne Backup-Batterien für eine 24-Stunden-Produktion – und auf 3,62 bis 8,85 US-Dollar pro Kilo mit solchen Backups, damit die Produktion nicht rein nur auf die Verfügbarkeit von Wind- und Solarstrom angewiesen ist.

Menton führt an, dass ein Kilogramm Wasserstoff für etwa 33,3 kWh an Strom gut sei, was zu einem Preis von 8,3 bis 16,2 Cents pro kWh führe. Also ohne Batterien-Backup. Er erklärt aber auch, dass Lessers Annahmen für den Strompreis zur Produktion des Wasserstoffes sehr niedrig gerechnet sei. Denn dieser rechnet mit 4 Cent pro kWh (unsubventioniert), doch mittlerweile würden alleine schon in New York die Offshore-Windparkbetreiber, die zuvor 9 bis 10 Cent pro kWh verlangten, mittlerweile für neue Verträge 15 bis 16 Cent aufrufen. Würde man nur diese Zahlen verwenden, stiege der Preis für ein Kilo Wasserstoff bereits von Lessers 2,74 bis 5,35 US-Dollar auf etwa 9 bis 11 US-Dollar an. Dies entspräche dann einem Preis von 24 bis 32 Cent pro kWh statt den 8 bis 16 Cent in Lessers Berechnungen.

Und selbst das ist sehr konservativ gerechnet. Menton berichtet nämlich darüber, dass die kürzlichen Gebote in Großbritannien in Sachen Offshore-Windstrom bei 30,6 Cent pro kWh lagen. Das wären dann ganze 10 US-Dollar pro Kilo Wasserstoff. Nicht zu vergessen, dass die ganzen Berechnungen für den US-Markt gemacht wurden, wo die Kosten niedriger sind als in Europa. Doch wenn die Produktionskosten von „grünem“ Wasserstoff das Fünf- bis Zehnfache dessen betragen, was man derzeit bei der konventionellen Erzeugung aus Erdgas oder Kohle berappen muss, ist es wirtschaftlich betrachtet komplett sinnlos. Und dafür will die deutsche Bundesregierung Milliarden an Euro verpulvern?

FPÖ-Hafenecker: Edtstadler hat nicht globalistischen „höheren Zielen“, sondern Verfassung zu dienen

FPÖ-Hafenecker: Edtstadler hat nicht globalistischen „höheren Zielen“, sondern Verfassung zu dienen

FPÖ-Hafenecker: Edtstadler hat nicht globalistischen „höheren Zielen“, sondern Verfassung zu dienen

Schon in einer Anfragebeantwortung von vergangenem Dezember an FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker zu ihren umstrittenen Aussagen beim „2. SDG-Dialogforum“ teilte ÖVP-Verfassungsministerin Karoline Edtstadler unumwunden mit, dass sie und die Bundesregierung eine bedingungslose Umsetzung der umstrittenen „UN-Agenda 2030“ in Österreich vorantreiben. Nun wurde dieser Standpunkt gegenüber dem freien Medium „Report24“ bekräftigt, was erneut Fragen aufwirft.

Basierend auf einer Presseaussendung der FPÖ Österreich

„Wir haben eine Verfassungsministerin, die die Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer 17 ‚Sustainable Development Goals‘ in ihrem Verantwortungsbereich führt und in diesem Zusammenhang öffentlich über die Beschneidung des Rechtsstaates und des Demonstrationsrechtes sinniert. Dies alles, um laut ihrer Aussage einem ‚höheren Ziel‘ zu dienen. Unsere Bundesverfassung kennt aber keine Unterwerfung unter irgendwelche dubiosen ‚höheren Ziele‘ und auch kein Amtseid wird darauf abgelegt.

Dass man unter bedeutungsleeren Schlagwörtern wie ‚Verantwortung‘, ‚Nachhaltige Entwicklung‘, ‚Frieden‘, ‚Wohlstand‘ und ‚Schutz des Planeten‘ einen Komplettumbau der Gesellschaft und der politischen Entscheidungsprozesse anstrebt, wird weder dem Parlament noch den Bürgern offen kommuniziert“, so die Kritik Hafeneckers.  

Lesen Sie dazu auch:

„Diese Gesinnung, die mit einem Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat unvereinbar scheint, ist aber bei Frau Edtstadler durchaus nichts Neues. Wir erinnern uns an ihre totalitären Fantasien während der Corona-Pandemie, als die Verfassungsministerin rund einem Viertel der Bevölkerung das Aufenthaltsrecht absprechen wollte, wenn sie sich der Zwangsimpfung widersetzen. Das rundet das Bild einer vollständigen Unterwerfung unter den antidemokratischen Geist global agierender Netzwerke ab.

Gerade eine Verfassungsministerin hat ausschließlich im Interesse der Österreicher und unserer Verfassung zu agieren. Jegliche Unterminierung durch demokratisch nicht legitimierte Globalverträge oder Agenden ist abzulehnen. Die FPÖ fordert daher einmal mehr eine ‚Festung Verfassung‘ mit einer Konkretisierung des Artikel 1 unserer Verfassung, um gegenüber Angriffen und Bedrohungen durch globalistische Organisationen widerstandsfähiger zu werden“, so Hafenecker.

Dänemark „spendet“ gesamte Artillerie an Ukraine

Dänemark „spendet“ gesamte Artillerie an Ukraine

Dänemark „spendet“ gesamte Artillerie an Ukraine

Die gesamte Artillerie der dänischen Armee wird an die Ukraine geliefert. Die dänische Politik fordert diesen Schritt von der ganzen EU. Erste Konsequenzen, die auf den Tod Nawalnys folgen, kommen aus Dänemark: Das NATO-Land schickt nun seine gesamte zur Verfügung stehende Artillerie in die Ukraine. Die dänische Ministerpräsidentin Mete Frederiksen rief bei der der Münchner […]

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Seymour Hersh: Was wirklich im Golf von Aden geschah

Es ist eine schmerzliche Geschichte für die Familien von drei Navy SEALs. Zwei der SEALs wurden bei einem Einsatz am 11. Januar im Golf von Aden zwischen Jemen und Somalia vermisst, ein dritter wurde schwer verletzt. Es war ein Einsatz, der niemals hätte angeordnet werden dürfen, und als alles schief ging, wurde das mit einer Reihe von Lügen vertuscht.

Warum sollte man über zwei Tote und einen Verwundeten berichten, wenn es einen Präsidenten gibt, der Amerika indirekt in Kriege in der Ukraine, in Israel, im Jemen und anderswo im Nahen Osten verwickelt hat? In den sechs Jahrzehnten, in denen ich versteckten Geschichten nachgegangen bin, habe ich gelernt, dass die Untersuchung der kleinen Lügen viel über die großen Lügen verrät. So war es letzten Monat mit der Geschichte der toten und verwundeten SEALs.

Ihr Ziel war ein von Somaliern betriebenes hölzernes Schmugglerschiff, das im Verdacht stand, moderne ballistische Raketen oder Raketenteile an Amerikas neuen Feind zu liefern: die Huthis im Jemen. Seit biblischen Zeiten schmuggeln Somalier mit ihren hölzernen Segelbooten, den Dhows, Waren über das Rote Meer und den Indischen Ozean. Nur wenige haben Motoren oder elektronische Kommunikationsmittel, und die größeren Dhows, wie das von den SEALs angegriffene, dienen oft als Wohnraum für die Familien der Schmuggler.

Die SEALs waren auf einem Schiff mit dem Namen Lewis B. Puller, benannt nach einem berühmten General, dem höchstdekorierten Marineoffizier aller Zeiten, der im Zweiten Weltkrieg gegen die Japaner sowie in Haiti, Mittelamerika und im Koreakrieg kämpfte. Das Schiff, das einem Öltanker nachempfunden ist, wird von der Marine als Expeditionary Mobile Base bezeichnet, was bedeutet, dass es mit seinen Landedecks in der Lage ist, eine Vielzahl militärischer Aktivitäten zu Wasser und in der Luft aller Teilstreitkräfte, einschließlich der Navy SEALs, zu unterstützen. Der Puller wurde 2017 in einem Hafen in Bahrain in Dienst gestellt und machte bis zur Bekanntgabe des gescheiterten SEAL-Einsatzes kaum Schlagzeilen.

Am 13. Januar veröffentlichte die New York Times unter Berufung auf zwei derzeitige und zwei ehemalige Pentagon-Beamte den ersten Bericht über die beiden Todesfälle, die sich angeblich ereigneten, als die SEALs nachts versuchten, eine Dhau zu entern.

Die See war rau und ein SEAL rutschte von der Einstiegsleiter. Im ersten Bericht hieß es, ein zweiter SEAL sei ins Wasser gesprungen, um seinen Kollegen zu retten, und beide seien ertrunken. Es war nicht klar, ob er sich ebenfalls auf der Leiter befand oder ob er aus dem Schlauchboot sprang, das als RHIB (rigid hulled inflatable boat) bekannt ist und mit dem sich die SEALs dem Schiff näherten. In einem Artikel der Times vom 22. Januar über den Vorfall berichtete Dave Philipps, der für seine exzellenten Quellen in der Spezialeinheitenszene bekannt ist, dass ein dritter SEAL versucht habe, die Leiter hinaufzuklettern, um an Bord der Dhau zu gelangen. Bei dem Versuch, an Bord zu kommen, stürzte er ab und schlug gegen das Schnellboot. Er wurde gerettet und befindet sich in einem kritischen Zustand.

Philipps zitierte einen ehemaligen SEAL-Chef, der sagte, er und seine pensionierten Kollegen seien überzeugt, dass die Geschichte, wie sie von den Regierungsbeamten erzählt wurde, „keinen Sinn ergibt. Etwas anderes muss schief gelaufen sein.

Zu dieser Zeit gab es Fragen über die Entscheidung von Präsident Biden Anfang Januar, das amerikanische Kriegsportfolio zu erweitern. Er nahm die Huthis ins Visier, die einen siebenjährigen Krieg mit der saudischen Luftwaffe überlebt hatten, unterstützt durch amerikanische Bomben und gezielte Aufklärung. Dieser Krieg endete mit einer Art saudischer Kapitulation. Die amerikanischen Angriffe, die immer noch von der britischen Luftwaffe unterstützt werden, gehen in den zweiten Monat, und die großen Reedereien der Welt weigern sich immer noch, die zehntägige Abkürzung von Europa durch den Suezkanal zum Roten Meer zu nehmen. Die Bedrohung durch die Huthis bleibt so lange bestehen, bis Israel seine Angriffe auf den Gazastreifen einstellt. Ironischerweise oder tragischerweise muss Biden nun den Israelis sagen, dass ein Waffenstillstand notwendig ist. Die Welt wird sich ihr eigenes Urteil über Biden bilden, der für eine zweite Amtszeit kandidiert.

Die somalische Dhau bot dem Weißen Haus die Gelegenheit, seine neue Offensive zu rechtfertigen. Sie war seit ihrem Auslaufen aus Somalia vom amerikanischen Geheimdienst verfolgt worden, weil man glaubte, dass sie Teile für ballistische Raketen an Bord hatte, die die Huthis für ihren laufenden Feldzug gegen die westliche Schifffahrt benötigten.

Zurück zur Lewis B. Puller. Mehr als ein Dutzend hochrangiger Offiziere aller Dienste, die der Kommandozentrale des Schiffes zugeteilt waren, waren Feuer und Flamme, das hochkarätige SEAL-Team loszuschicken, um die Dhau abzufangen, das Boot zum Auftauchen zu zwingen und es zu entern, um ballistische Raketen oder Waffenteile zu finden, die den Huthis vom Iran geliefert worden waren, der den amerikanischen Geheimdiensten als langjähriger Unterstützer und Waffenlieferant des Jemen bekannt war. Aber es gab ein ernsthaftes Problem. Es handelte sich um den sogenannten Seegangscode der Marine, der auf der Terminologie der Ozeanografie basiert, um die allgemeinen Bedingungen auf der Meeresoberfläche zu beschreiben, die von drei Schlüsselfaktoren bestimmt werden: Wind, Wellen und Seegang.

Es gibt zehn Seegangskategorien, und die SEALs können problemlos und sicher bis Seegang 3 operieren. Ein erfahrener, pensionierter US-Marineoffizier erzählte mir, dass selbst drei bis vier Meter hohe Wellen einem Navy-Tanker, der einen Flugzeugträger betanken will, manchmal Schwierigkeiten bereiten können, aber mit geschicktem Manövrieren ist das zu schaffen. Kein Schiff, das mit hochoktanigem Treibstoff für Kampfflugzeuge beladen ist, möchte gegen die Seite eines Flugzeugträgers fahren.

Bei stärkerem Seegang, also Seegang 4 oder 5, machen Wellen und stärkere Strömung das Entern eines anvisierten Schiffes, selbst einer hölzernen Dhau, zu einer äußerst gefährlichen Angelegenheit, zumal die Stahlleitern, die sogenannten Höhlenleitern, die zur Standardausrüstung der SEALs beim Entern gehören, schwer zu handhaben sind. Die Stufen bestehen aus leichten Aluminiumrohren, die mit ebenso leichten Stahlseilen verbunden sind.

Was bei Seegang 3 schwierig ist, wird bei Seegang 4 oder 5 tödlich“, erklärt mir ein pensionierter Marineoffizier mit jahrelanger Erfahrung in Spezialeinsätzen. „Die Wellen steigen und fallen um drei Meter und mehr, und bei schwerem Seegang geht man nicht an Bord eines Schiffes“, sagte er. Marinekapitäne, die einen langen Einsatz hinter sich haben, wüssten, dass Besatzungsmitglieder, die Landurlaub nehmen müssen, das Schiff in solch unruhigen Gewässern nicht verlassen dürfen.

Der pensionierte Offizier berichtete, dass, als der für alle Sondereinsätze zuständige Offizier auf der Puller, ein Oberst der Armee, dem SEAL-Teamführer sagte, er solle „aufsatteln“, der Teamführer ihm antwortete, er solle aus dem Fenster schauen. Seine Botschaft lautete: „Es war dunkel und die See zu rau. Und es überstieg die Fähigkeiten des Teams“. Der pensionierte Offizier fügte hinzu: „Es war ein Streit zwischen dem Kommandeur vor Ort und einem Mann, der für die SEALs verantwortlich war.

Der Leiter des SEAL-Teams lehnte ab. Aber er hatte den Befehl, die Mission trotz der offensichtlichen Wetterprobleme durchzuführen, und das tat er.

Die Fragen, die nicht gestellt wurden, so der pensionierte Offizier, waren: „Wissen wir, ob die Dhau eine ballistische Rakete oder eine Kiste mit Raketenteilen an Bord hat?“ Nein. „Können wir einen Schlüssel zu einer Abschussbasis bekommen?“ Nein. „Oder eine Karte mit allen Abschussrampen der Huthis?“ „Kennen somalische Schmuggler den Unterschied zwischen einer Kiste Johnny Walker Red und einer Kiste Johnny Walter Black?“ Ja.

Die Entscheidung, die Bedenken des SEAL-Kommandeurs zu ignorieren, wurde von der verärgerten SEAL-Gemeinschaft in Amerika als „jenseits rationaler Planung“ und „eine Katastrophe, die nur darauf wartet, zu passieren“ bezeichnet. Ich habe erfahren, dass ein hochrangiges Mitglied der Gemeinschaft, das jetzt im Ruhestand ist, einen privaten Brief an Verteidigungsminister Lloyd Austin geschrieben hat, in dem er fordert, dass der Offizier, der sich über den SEAL-Kommandeur hinweggesetzt hat, wegen Pflichtverletzung vor ein Kriegsgericht gestellt wird, da er der Leiter der Operation ist. „Das wird nie passieren“, sagte mir der ehemalige Offizier. „Tote SEALs werden als Helden in die Annalen der Navy eingehen, nicht als Opfer.“ Er meinte damit, dass die Navy niemals zugeben würde, dass das SEAL-Team bei diesem Wetter nicht auf eine Such- und Zerstörungsmission geschickt werden sollte.

Bis zu neun SEALs könnten sich an Bord des aufblasbaren SEAL-Schnellbootes befunden haben – es gab ein zweites Boot ohne SEALs zur Unterstützung – als es auf die Dhau zusteuerte, die wie befohlen anhielt und bestätigte, dass sie geentert werden sollte. Drei SEALs begannen mit dem gefährlichen Aufstieg an Bord. Was genau geschah, ist nicht bekannt – fiel einer von der Spezialleiter aus Stahlrohren und Kettengliedern? Oder wurde die Leiter, die in der rauen See hin und her schwankte, während zwei SEALs aufstiegen und ein dritter wartete, plötzlich von einer riesigen Welle durchgeschüttelt, die die Männer gegen die Bordwand schleuderte, sodass beide bewusstlos wurden oder, schlimmer noch, einfach ins Meer stürzten? Der dritte SEAL überlebte schwer verletzt nur, weil er in eines der Schnellboote fiel.

Die SEALs, die in die Dhau kletterten, „haben den Schatz gefunden“, erzählt mir der pensionierte Offizier sardonisch. „Es gab ein paar veraltete Raketenmotoren, die alle aus dem Iran stammten, und einige Teile von Styx-Raketen aus den 1950er- und 1960er-Jahren, aber keine nennenswerten Raketenteile unter der Ladung, abgesehen von alten Motoren und ein paar zufälligen Rohren, die bei Raketenangriffen verwendet worden waren. Die übliche Ladung bestand aus Alkohol, Zigaretten, gefälschter Kleidung und Pornokassetten.

Die somalischen Schmuggler wurden festgenommen und auf Marineschiffe gebracht, während die Dhau auf Grund gesetzt wurde.

Die beiden Todesfälle wurden gemeldet, aber in den folgenden Tagen, so der pensionierte Offizier, „spielten alle das Spiel“ und hielten so viele Details wie möglich unter Verschluss. Die Lewis B. Puller wurde streng geheim gehalten. Die Namen der Toten wurden veröffentlicht, nicht aber die des Überlebenden. Es ist eine Geschichte, die niemand in der Marine erzählen will. Ich erfuhr, dass der kommandierende Offizier der Lewis B. Puller, der im Jahr 2000 die Marineakademie absolvierte und seine Karriere in der Marinefliegerei verbrachte – nicht als Pilot, sondern als Radarabfangoffizier -, möglicherweise still und leise in den Ruhestand versetzt wird, wenn das System so funktioniert, wie es normalerweise funktioniert.

Es gibt in der Marine eine Geschichte solcher Arroganz und Täuschung, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zurückreicht. Der Chef der Marineoperationen war der mürrische Admiral Ernest King, ein brillanter Offizier, der eine Schlüsselrolle bei der Beratung von Präsident Franklin Delano Roosevelt in militärischen Fragen spielte. Als er einmal von einem Adjutanten gefragt wurde, was er der Presse über den Verlauf des Krieges gegen die japanische Flotte sagen solle, antwortete King: „Sagen Sie ihnen gar nichts. Wenn es vorbei ist, sagen Sie ihnen, wer gewonnen hat“.

Eklat: ÖVP-Zügelanzieher und grüner Präsident machen Österreich zu Kriegspartei

Eklat: ÖVP-Zügelanzieher und grüner Präsident machen Österreich zu Kriegspartei

Eklat: ÖVP-Zügelanzieher und grüner Präsident machen Österreich zu Kriegspartei

Nichts, aber auch gar nichts ist hinsichtlich des Todesfalles des russischen Kriminellen und Oppositionellen Alexei Nawalny geklärt – schon brüllen die offiziellen Vertreter Österreichs nach noch mehr Krieg und führen das per Verfassungsgesetz neutrale Land weiter in Richtung Kriegspartei. Der grüne Präsiden Van der Bellen, der sich gerne als Brückenbauer gibt und behauptet, man müsse mehr aufeinander zugehen und reden, legte vor – „Zügelanzieher“ Schallenberg legt nun nach. Es handelt sich um eine massive Provokation Russlands, die schlimme Folgen nach sich ziehen könnte.

Ein Kommentar von Willi Huber

Dass es ÖVP-Minister Schallenberg mit der Menschenliebe, Demokratie und Grundrechten „nicht so hat“ bewies er in seiner Zeit als Kurzzeit-Kanzler nach dem Rücktritt von Sebastian Kurz. Er machte ungeimpfte österreichische Bürgern quasi zu Nutztieren: „Wir werden die Zügel für Ungeimpfte straffer ziehen müssen.“ Die Zeit seiner Kanzlerschaft währte zum Glück nur kurz – seither darf er, offenbar ohne Konsequenzen füchten zu müssen, Österreich als Außenminister in der ganzen Welt blamieren, anstelle diplomatisch zu agieren.

Van der Bellen beleidigte Russland und Putin zuerst

Der außenpolitische Eklat begann damit, dass der grüne Präsident Alexander Van der Bellen, seit Jahrzehnten als glühender NATO-Anhänger bekannt, äußerte öffentlich – unter anderem via Twitter-Posting, dass Russland durch ein „mörderisches Regime“ regiert würde. Die Aussage ist neben der diplomatischen Primitivität auch dahingehend als unüberlegt und vorschnell einzustufen, weil so gut wie nichts über den Nawalny-Tod bekannt ist. Eine derartige Vorverurteilung dürfte die NATO-Jubelklatscher zwar sehr erfreuen, ist aber in einer rechtsstaatlichen Demokratie nicht üblich.

Eine unfassbare Beleidigung einer Atommacht, die am diplomatischen Parkett eigentlich unmöglich sein sollte, wenn man sich zu benehmen weiß. Gutes Benehmen fordern Grüne aber stets nur von den anderen, während sie sich selbst in Besitz der einzigen, gottgleichen Weisheit wähnen. Was ein Grüner sagt ist immer richtig und immer heilig, denn Grüne befinden sich auf einem Kreuzzug gegen alle Andersdenkenden und Andersmeinenden – da macht man doch gewiss vor einer Supermacht nicht halt.

Russland reagierte schnell und hart

Nach Van der Bellens verbalen Ausfälligkeiten reagierte Russland hart. Der österreichische Botschafter wurde einbestellt – und man teilte ihm mit, dass vier Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Hinkunft in Russland als unerwünscht gelten. Sie müssen das Land bis zum 23. Februar verlassen. Österreich habe einen „unfreundlichen und ungerechtfertigten Schritt“ unternommen und die bisherige Position als „respektvoller, unvoreingenommener und neutraler Staat“ zerstört. Österreich dürfte damit in Hinkunft in Russland hochoffiziell als unfreundliche Nation gelten.

Schallenberg legt nach

Nun legte auch ÖVP-Schallenberg nach. Er äußerte ausgerechnet in der Zeit im Bild 2 gegenüber Moderatorin Marie-Claire Zimmermann, „natürlich“ sei die Regierung Russlands „verbrecherisch und mörderisch“. Das gießt weiteres Öl ins Feuer – wo die Situation ohnehin schon am Kochen ist. Schallenberg führte weiterhin sinngemäß aus, es wäre naiv gewesen nicht alle Dialogkanäle nach Russland einschlafen zu lassen und nicht alle Brücken einzureißen. Tatsächlich kann man Frieden nur dann schaffen, wenn man miteinander redet. Den Dialog zu verweigern ist der schnellste Weg zu einer Eskalation – und das scheinen die politischen Kräfte hinter Schallenberg zu wollen, dessen Familie einst die Freimaurerei nach Österreich gebracht hat.

Unsäglicher rassistischer Russenhass allerorts

Der nach Beginn der russischen Spezialoperation in der Ukraine offiziell ausgerufene Russenhass dürfte ganz im Sinne der NATO sein. Auffällig ist, dass vor allem jene, die immer „nie wieder“ brüllen und sonst auf Respekt vor anderen Rassen und Nationen beharren die lautesten Mittäter sind. Diesen Mitläufern kann keine Diskriminierung von Russen hart genug sein, Entmenschlichung und schlimmste Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Es ist, als habe man irgendwo einen großen Stein umgedreht, unter dem nun alle Rassisten und Volksverhetzer hervorkriechen, die sich jetzt ohne Strafen fürchten zu müssen austoben. Viele davon sehen sich als „Links“ an.

Das Volk will keinen Krieg

Die Bevölkerung in Österreich wurde noch lange nicht genug aufgehetzt und manipuliert, um einem Kriegseintritt zuzustimmen. System- und Staatsmedien sind allerdings sehr darum bemüht, dies zu ändern. Neben täglichen Schauer- und Horrorgeschichten über Russland, die direkt aus den Propaganda-Lehrbüchern der NATO zu stammen scheinen, sieht man auch immer häufiger Schlagzeilen wie „Österreich muss kriegsbereit werden“. Die Menschen wollen das nicht – im Jahr 2022 ergab eine Gallup-Umfrage dass 86 Prozent der Österreicher die Neutralität als Teil der Landesidentität ansehen. Wie wirkungsvoll die Medienpropaganda ist, zeigt eine Umfrage aus dem Oktober 2023 (Market): Nur noch 69 Prozent befanden, Österreich solle an der Neutralität festhalten. Dennoch eine überwältigende Mehrheit die mehr als zwei Drittel der Menschen umfasst.

Schlimmste Kriegshetzer des Landes: Die Grünen und ihre Anhänger

Die schlimmsten Kriegshetzer des Landes sind einmal mehr die Grünen, von denen nur 43 Prozent an der Neutralität festhalten wollen – gefolgt von Soros‘ treuesten Verbündeten, den NEOS – wo ebenso nur 48 Prozent der Parteianhänger für die Neutralität sind. Die Bürger haben allerdings zur Kenntnis genommen, dass ihre Volksvertreter Politik gegen ihre Interessen betreiben. Die Mehrheit sieht Österreich nicht mehr als neutral an, nämlich 51 Prozent, veröffentlicht am 19. Februar 2024 (Kurier/Unique Research). 48 Prozent haben sich bereits mit dem Russenhass arrangiert und finden die Russland-Sanktionen „absolut richtig“ oder „eher richtig“. Bei all diesen Umfragen muss man angesichts der Umfrage-Skandale der letzten Jahre aber sehr vorsichtig sein, es kann sich dabei auch um Manipulation und Steuerung der öffentlichen Meinung handeln (wobei wir aus rechtlichen Gründen niemandem eine Straftat vorwerfen, für alle Beteiligten von Auftraggeber über Umfrageinstitut und berichtende Medien gilt die Unschuldsvermutung).

Die Kriegstreiber müssen sich vor dem Krieg nicht fürchten

Das schlimme an der Sache ist – wenn Russland beschließen sollte, Österreich in den Krieg miteinzubeziehen, werden all die feinen Herren, welche dem Land verfassungswidrig diese Suppe eingebrockt haben, nicht an die Front müssen. Weder Herr Van der Bellen (80) noch Herr Schallenberg (54) müssen davor Angst haben, in den nächsten Jahren in einem dreckigen Schützengraben zu liegen, um auf den Tod zu warten. Dieses Schicksal ist im Kriegsfall nur für alle Österreicher zwischen 17 und 51 Jahren vorgesehen. So richtig wunderbar finden das laut oben erwähnter Kurier/Unique Research Umfrage nur 16 Prozent der befragten, sie würden Österreich gerne mit der Waffe verteidigen. Nochmals 16 Prozent wären „eher“ dazu bereit. Der Rest dann wohl „eher“ nicht so.

All das macht die unsäglichen Beleidigungen unserer höchsten Volksvertreter gegenüber Russland nur noch schlimmer – und jeder Wähler sollte ihnen bei der kommenden Nationalratswahl ausführlich und nachhaltig dafür „danken“.

Hass und Gewalt: Eritreer-Mob wütet in den Niederlanden

Hass und Gewalt: Eritreer-Mob wütet in den Niederlanden

Hass und Gewalt: Eritreer-Mob wütet in den Niederlanden

Hunderte afrikanische Migranten bereicherten am Wochenende die niederländische Kultur mit Angriffen auf die Polizei, Zerstörung von Eigentum und dem Legen von Bränden. Berichten zufolge handelte es sich dabei wieder einmal um rivalisierende Eritreer-Gruppen, die ihre politischen Differenzen auf europäischem Boden austragen.

Erst im letzten Jahr haben hunderte Eritreer in Gießen randaliert. Auch in der schwedischen Hauptstadt Stockholm waren bei einem Eritreer-Festival Anhänger und Gegner der eritreeischen Regierung gewaltsam aneinandergeraten. Ähnliche Probleme gab es in Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten. Und nun gab es auch im niederländischen Den’Haag gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Eritreer-Gruppen. Die Nordostafrikaner bringen ihre politischen Auseinandersetzungen nach Europa.

Die Polizei setzte im Zuge der Gewaltausbrüche auch Tränengas ein, woraufhin die Afrikaner damit begannen, Ziegel und Flaschen auf die Polizisten zu werfen und auch mit Stöcken auf sie einschlugen. Ein deutlicher Unterschied zu den weitestgehend friedlichen Bauernprotesten, die jedoch im Mainstream immer wieder kriminalisiert werden.

Den lokalen Berichten zufolge gab es vier verletzte Polizisten und lediglich eine Handvoll Festnahmen. Und das, obwohl es sich hierbei um einen sehr gewalttätigen Mob handelte.

Justizminister Dilan Yesilgöz kritisierte zwar die Übergriffe der Eritreer auf die Polizisten und kündigte „Konsequenzen“ an, doch auch die als liberal geltende niederländische Politik greift bei den Migranten eher zu Samthandschuhen.

Allerdings zeigt es sich damit wieder einmal, dass eine liberale Zuwanderungspolitik auch bedeutet, politische, ethnische oder religiöse Konflikte zu importieren. Es ist anzunehmen, dass es auch in Zukunft immer wieder zu solchen gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten politischen Gruppen unter den Eritreeren in den europäischen Ländern kommt.

Voltaire internationale Nachrichten n°74

Um zu verstehen, was international vor sich geht, braucht man eine Vielzahl von Quellen. Man kann sich nicht mit den drei großen konformistischen Nachrichtenagenturen AFP, AP und Reuters zufriedengeben. Sie müssen verschiedene Töne hören. Konfrontieren Sie sich mit widersprüchlichen Argumenten. Diese Vielfalt ist umso wichtiger, da man uns das Massaker in Gaza einseitig darstellt und uns die Reaktionen der Mehrheit der Welt vorenthält. Um Ihnen zu helfen, veröffentlichen wir einen (…)

Jüdische Separatisten in Biafra wollen ein zweites Israel ausrufen

Die Unabhängigkeit der Igbo ist wieder zurück in Nigeria. Er war der Auslöser für den “nigrischen Bürgerkrieg” oder “Biafra-Krieg” (1967-70). Nur dieses Mal versichert der Separatistenführer Nnamdi Kanu, dass die Igbos ein verlorener Stamm Israels seien. Nnamdi Kanu ist der Besitzer von Radio Biafra. Er wurde zum Führer der Indigenen Völker von Biafra (IPOB) ausgerufen. Als ehemaliger Immobilienmakler in London besitzt er die nigerianisch-britische Doppelstaatsbürgerschaft. 2015 sprach (…)
Grippe-Impfung in der Schwangerschaft nicht ausreichend erforscht

Grippe-Impfung in der Schwangerschaft nicht ausreichend erforscht

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In den letzten Jahren haben angebliche „Fachgremien“ Impfempfehlungen am laufenden Band produziert. Babys sollen je nach Land mit 35 bis 45 Impfungen, teils als Mehrfach-Impfung verabreicht, schon in den ersten 24 Monaten ihres Lebens regelrecht niedergespritzt werden. Der Ärzteverband Hippokratischer Eid beginnt nun mit einer Aussendung zur Grippe-Impfung in der Schwangerschaft eine längst überfällige Aufarbeitung […]

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WHO-Machtergreifung: Offener Brief Kickls an österreichische Regierung

WHO-Machtergreifung: Offener Brief Kickls an österreichische Regierung

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Klare Worte richtet Herbert Kickl an die Regierung: Die WHO-Reform soll von Österreich abgelehnt und die EU vom “Hardliner”-Kurs abgebracht werden.  Mit dem heutigen Montag beginnen in die Genf zweiwöchige Verhandlungen zur WHO-Reform. Das internationale Verfhandlungsgremium trifft sich in Genf, um am Pandemievertrag weiter zu verhandeln. Den aktuellen Entwurf des Vertrages finden Sie hier – […]

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