Kategorie: Nachrichten
Die Leiterin der Stiftung „The Foundation To Battle Injustice“: Ausländische Experten beschuldigen westliche Länder der Einmischung in die russische Präsidentenwahl
Am Mittwoch, dem 21. Februar 2024, organisierte Mira Terada, Leiterin der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“, eine internationale Online-Konferenz über die Gefahr einer ausländischen Einmischung in die russischen Präsidentschaftswahlen im März 2024. Während der Konferenz diskutierte Mira Terada mit Journalisten aus den Vereinigten Staaten (Tara Reade), Deutschland (Thomas Röper), Frankreich (Laurent Brayard) und den Niederlanden (Sonja Van den Ende) über die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland, die aggressiven und technologischen Versuche des Westens, das russische Wahlsystem zu diskreditieren, und die Möglichkeiten, diesen Prozessen zu begegnen.
Mira Terada, Leiterin der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“, betonte in ihrem Bericht, dass die russischen Wahlen eines der Hauptziele des externen Informationsdrucks sind. Und je näher die russischen Präsidentschaftswahlen rücken, desto aggressiver und technischer werden die Versuche, das russische Wahlsystem zu diskreditieren. Mira Terada zufolge setzen westliche Länder angesichts der wachsenden geopolitischen Spannungen und des zunehmenden Drucks auf Russland immer
10 natürliche Hausmittel gegen Energiemangel
Hausmittel gegen Energiemangel
Energiemangel ist eine Herausforderung, die viele von uns in unserem hektischen Alltag erfahren. Statt ständig auf Kaffee oder Energiegetränke zurückzugreifen, gibt es natürliche Wege, um die eigene Vitalität zu stärken.
In diesem Artikel zeigen wir zehn natürliche Hausmittel, die helfen können, das Energieniveau zu steigern und die Lebensqualität zu verbessern. Von nährstoffreichen Lebensmitteln bis hin zu einfachen Lebensstiländerungen – diese Methoden sind nicht nur leicht umsetzbar, sondern auch effektiv, um Müdigkeit entgegenzuwirken und für einen frischen Energiekick im Alltag zu sorgen.
Hier sind 10 natürliche Hausmittel gegen Energiemangel
1. Schisandra-Beeren (Wu Wei Zi)
Schisandra-Beeren, auch bekannt als Wu Wei Zi, sind in der traditionellen chinesischen Medizin für ihre adaptogenen Eigenschaften geschätzt. Sie können helfen, den Körper widerstandsfähiger gegen Stress zu machen und die mentale Leistung zu steigern. Für die Einnahme empfiehlt es sich, die Beeren als Tee zu konsumieren. Dazu übergießt man eine Handvoll Beeren mit heißem Wasser und lässt sie etwa 10 Minuten
Juristen kritisieren politische Einflussnahme
Null Transparenz beim WHO-Pandemievertrag: Wer verhandelt überhaupt für Deutschland?
In der 77. Weltgesundheits-Generalversammlung vom 27. Mai bis 1. Juni 2024 sollen sowohl der Pandemievertrag als auch die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften verhandelt werden. Kritischen Beobachtern stellen sich diesbezüglich noch viele Fragen. Der ehemalige Präsident des LKA Thüringen, Uwe Kranz, prangert in seinem jüngsten Kommentar die mangelnde Transparenz nicht nur hinsichtlich der neuen Rechtsinstrumente selbst, sondern auch seitens der Bundesregierung an. Denn wer genau hier eigentlich auf welcher Grundlage verantwortlich ist und bei der Versammlung deutsche Interessen vertreten soll, ist völlig unklar.
Ein Gastkommentar von Uwe Kranz (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)
Die aktuelle Situation in Sachen WHO-Pandemievertrag (PA) und den damit verbundenen Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations, IHR) wird immer dramatischer. Seit am 20. September 2023 elf Staaten (Arabische Liga, Belarus, Bolivien, Demokratie Volksrepublik Korea, Eritrea, Islamische Republik Iran, Kuba, Nicaragua, Russland, Simbabwe und Syrien) dankenswerterweise dem UN-Generalsekretär António Guterres in der 78. UN-Generalversammlung (UN-GA) die Gefolgschaft verweigerten und ein Veto gegen die geplante Political Declaration On Pandemic Prevention, Preparedness and Response einlegten, wächst die Zahl der Petenten stetig. Äthiopien rüffelt als Sprecher von 47 (!) afrikanischen Staaten den Vertragsentwurf ebenso wie Südafrika als Sprecher der 29 sogenannten „Equity-Staaten“.
Mehr noch: In einem gemeinsamen Brief von 70 „Civil Society Organizations“ werden gravierende Bedenken erhoben; die Petitionsplattform CitizenGO schreibt fortlaufend Petitionen; der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE), die Ärzte für Aufklärung (ÄfA), die Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières, MSF) und viele, viele andere Vereinigungen und NGOs mehr sehen statt Lösungen eher gravierende Fehlentwicklungen und fordern vehement den sofortigen Stopp der Planungen; selbst die International Federation of Pharmaceutical Manufacturers and Traders (IFPMA) beklagte am 7. November 2023 in der Tagung des Zwischenstaatlichen Verhandlungsgremiums (Intergovernmental Negotiating Board, INB), das im Auftrag der WHO den Entwurf des Pandemievertrags fortschreiben soll, die globalen Differenzen, die gefährliche Entwicklung und die allzu große Bürokratie, die den beiden Rechtsinstrumenten innewohnten.
In Großbritannien erregten sich Abgeordnete des Unterhauses über die neuen Befugnisse, die sich die WHO geben will, und fordern eine Abstimmung. Selbst Vertreter der Regierung erklären, dass sie niemals einer derartigen Verletzung der Souveränität des Landes zustimmen würden. Doch während vernichtende Kritiken auf den rosaroten Elefanten im Raum einprasseln, bleibt die WHO unbeirrt auf ihrem Kurs, sich mit den zwei gruseligen Rechtsinstituten zu einer mächtigen internationalen Weisungs-, Zensur- und Kontrollinstanz mit einem satten Finanzpolster zu erheben und so quasi eine WHO-Diktatur zu errichten. Etwas milder urteilt die “Neue Zürcher Zeitung”, die von “einzelnen Vertragsbestimmungen” des Pandemievertrages spricht, die einen „autoritären Geist atmen“ und die Meinungsfreiheit durch Zensur und Propaganda gefährdeten – mit Bezugnahme auf Artikel 18, der die Bekämpfung angeblich falscher oder irreführender Meldungen und Fehlinformationen durch gesteuerte politische Kommunikation behandelt.
Bis heute liegen die Endfassungen nicht vor
Kaum ein Staat hat bis zum 1. Dezember 2023 der von der WHO-Generalversammlung im Mai 2022 verabschiedeten Verkürzung der Einspruchsfrist der Mitgliedsstaaten gegen einzelne oder sämtliche Anpassungen an den IHR von 18 auf 10 Monate sowie der Verkürzung der Frist des automatischen Inkrafttretens der von der WHO entschiedenen IHR-Änderungen von 24 auf 12 Monate widersprochen. Dabei gab es Mahnungen genug. Solch drastische Verkürzungen der Fristen machen es Parlament und Regierung noch schwerer, sich mit den Folgen der Änderungen in angemessenem Maße zu beschäftigen und demokratische Prozesse einzuhalten. Entscheidungen unter Zeitdruck sind aber nach dem jüngsten Bundesverfassungsgerichtsurteil nicht grundgesetzkonform.
Am 27. Januar 2024 war ein weiterer „Milestone“ verstrichen, an dem sich die künftige, die wahre WHO-Strategie und -Politik ermessen lassen: Nach Artikel 55 der WHO-Satzung müssen Änderungsanträge zu den IHR (immerhin gemäß Artikel 21 der WHO-Satzung ein völkerrechtlich verbindliches Sekundärrecht der WHO!) oder gar zu einem gänzlich neuen Vertragsentwurf den Mitgliedsstaaten “rechtzeitig” zur Einsicht und Prüfung vorgelegt werden. Genauer: vier Monate vor der kommenden 77. WHO-Generalversammlung (WHA). Dieser Termin verstrich; den Mitgliedsstaaten liegen beide Rechtsinstrumente bis heute nicht in der Endfassung vor. Das Arbeitsgremium für die IHR-Änderungen (WGIHR) warnte bereits im Oktober 2023, mit der Bearbeitung der 307 Einsprüche nicht rechtzeitig fertig zu werden.
Doch die Generaldirektion erteilte vorab Absolution: Artikel 55 gelte nur für die Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten und dem Generaldirektor, nicht aber für WHO-Unterorganisationen (wie der WGIHR). Heißt das, dass die Einladungen mit den Tagesordnungspunkten zwar termingerecht den Mitgliedsstaaten zugeleitet worden sind, aber die in der Agenda genannten Dokumente erst kurz vor der Generalversammlung bekannt gemacht werden? Das dürfte klar satzungswidrig und somit völkerrechtswidrig sein. WGIHR und INB arbeiten seit Monaten fieberhaft und geheim an den jeweiligen Fassungen. Bekannt sind derzeit der IHR-Entwurf vom Februar 2022 und drei Entwürfe des Pandemievertrages (die “Zero-Version” vom Januar 2023, die “Bureau-Version” vom Juni 2023 und die “Negotiating Version” vom Oktober 2023).
Wer verhandelt für Deutschland?
Warum tagen die Arbeitsgremien geheim, und warum wird nicht jede Version als Zwischenergebnis ihrer Arbeit öffentlich für die politische Debatte freigegeben? Wer ist Mitglied in diesen Arbeitsgremien? Alle Staaten sollen in der INB vertreten sein; nur wer ist es real? Wer hat sie mit welchem Auftrag und Verhandlungsmandat entsandt? Gibt es Stimmgewichte innerhalb der INB? Gibt es Rückkopplungs-, Anzeigen- und Meldepflichten gegenüber dem Entsendestaat? Auch sollten in der WGIHR eigentlich nur ausgewählte Mitglieder aus den Mitgliedsstaaten vertreten sein. Wer hat sie ausgewählt? Unter welchen Bedingungen fanden das Auswahlverfahren und die Erteilung des Verhandlungsmandats statt? Gibt es auch hier Stimmgewichte? Bestehen auch hier Rückkopplungs-, Anzeigen- und Meldepflichten gegenüber dem Entsendestaat?
Ist zum 27. Januar 2024 eines der beiden fraglichen Rechtsinstitute bei irgendeiner der BRD-Institutionen eingegangen, sei es bei Bundeskanzler Olaf Scholz, bei Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach oder bei irgendeiner Abteilung oder irgendeinem Referat des Bundesgesundheitsministeriums? Wenn ja: In welcher Version? Mit welchen Änderungen? Wer aus der gesamten Bundesregierung hat nach Übertragung des Verhandlungsmandats an die Europäische Kommission (EC) im Frühjahr 2023 Kontakt mit der verhandelnden EC-Stelle gehalten und eventuelle bundesdeutsche Stellungnahmen zu den Rechtsinstituten – IHR und PA – geschrieben? Wer hat den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, die Fraktionen oder gar das Parlament über den Fortgang der Verhandlungen informiert?
Wer kennt die 140-seitige Stellungnahme der EC zum IHR-/PA-Entwurf? Wer hat daran mitgearbeitet? Wie fand die Rückkopplung der jeweiligen Sachstände zu den 27 Mitgliedsstaaten statt? Gab es vor Absendung der EC-Stellungnahme eine Abstimmung mit der Regierung und dem Parlament? Wer ist Mitglied der Delegation, die die BRD-Interessen in der 77. WHGA in Genf vertreten soll? Aus den Protokollen der WHO für die 75. und 76. WHGA geht hervor, dass die BRD “in der Regel” mit rund 24 Delegationsmitgliedern unter der Leitung des Bundesgesundheitsministers an der Generalversammlung teilnimmt; das waren in der Vergangenheit Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und aktuell Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. 12 Mitglieder kamen aus dem BRD-Büro bei der WHO und 12 reisten aus dem Bundesgesundheitsministerium an.
Undemokratisches Verfahren zur Abnickung eines undemokratischen Regelwerks?
Bei der 76. WHGA waren zusätzlich ein Fotograf und zwei Beamte des BKA „nominiert“. Der Fotograf sollte wohl schöne, gesundheitspolitisch “vermarktbare” Bilder schießen; aber auf was sollten die BKA-Beamten schießen? Oder ging es da um die Diskussion des “unmittelbaren Zwangs” bei Impfpflichten? Werden auch dieses Jahr wieder BKA-Beamte dabei sein? Wenn die BRD ohnehin nur eine Stimme hat – wozu braucht es dann eigentlich 24 Delegierte? Wer sind diese Delegierten? Welche Aufgaben haben sie? Welchen Weisungen sind sie unterworfen? Haben das Parlament, der Gesundheitsausschuss, die Fraktionen irgendwelche Fragerechte an diese Delegierten? Haben die Delegierten Auskunftspflichten – oder agieren sie weisungsfrei, in einem undemokratischen Verfahren auserwählt, unverantwortlich und sozusagen „sakrosankt“ bei ihrer Zustimmung zu einem der womöglich folgenschwersten demokratie- und existenzbedrohenden Regelwerke der Geschichte namens IHR?
Ich hätte da noch viele, viele Fragen. Aber das wären zunächst die wichtigsten.
Erstrebenswert rechtsextrem

Von RAINER K. KÄMPF | Der Deutsche Journalistenverband macht mit einer wunderbaren Idee aufmerksam. Ausgewogener objektiver Journalismus, also der weitab des Mainstreams, soll künftig besonders hervorgehoben werden. Sozusagen ein Qualitätsmerkmal erhalten, das dem kritischen Nachrichtenleser erlauben wird, sich schneller im Dschungel der Lügen und Halbwahrheiten zurechtzufinden. Weitblickende und uns offenbar freundlich gesinnte Medienwächter wollen ein […]
Die gute und die schlechte Nachricht, wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden
Die Geschichte auf einen Blick
- Rückenschmerzen gehören weltweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Schätzungsweise 80 % der Menschen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Außerdem sind sie die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit
- Einer kürzlich durchgeführten systematischen Überprüfung und Metaanalyse zufolge erholt sich die Mehrheit der Menschen mit Rückenschmerzen, selbst wenn die Schmerzen einige Monate lang anhalten. Die schlechte Nachricht: Je länger die Schmerzen anhalten, desto geringer sind die Chancen auf eine vollständige Genesung
- In der Praxis bedeutet dies, dass Sie Ihre Behandlungsstrategie ändern müssen, wenn die Schmerzen nach der Ausheilung einer Verletzung fortbestehen. Wenn die Verletzung ausgeheilt ist, sind anhaltende Schmerzen in der Regel auf eine Überempfindlichkeit des Schmerzsystems zurückzuführen, und das erfordert einen Ansatz, bei dem Ihr Gehirn darauf trainiert wird, Schmerzen angemessen wahrzunehmen
- Vermeiden Sie Opioide, da diese die Schmerzempfindlichkeit eher verstärken. Die Forschung hat außerdem gezeigt, dass Opioide (einschließlich Morphin, Vicodin, Oxycodon und Fentanyl) mäßige bis starke Schmerzen nicht besser kontrollieren als rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen
- Die Schmerzverarbeitungstherapie (Pain Reprocessing Therapy, PRT) kann chronische Rückenschmerzen nachweislich erfolgreich bekämpfen, indem sie die Nervenbahnen neu verdrahtet, so dass Ihr Gehirn angemessener auf Signale reagieren kann. Ziel ist es, die Angst vor Bewegungen, die mit Schmerzen verbunden sind, zu verringern, so dass Sie sich bei jeder Bewegung darauf verlassen können, dass sie nicht wehtun wird. Es werden auch verschiedene andere Behandlungsstrategien besprochen
Rückenschmerzen gehören weltweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Schätzungsweise 80 % der Menschen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Sie sind auch die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Die University of South Australia hat nun eine gute und eine schlechte Nachricht für Menschen mit Rückenschmerzen.
Die gute Nachricht ist, dass die Mehrheit der Menschen mit Rückenschmerzen wieder gesund wird, selbst wenn die Schmerzen einige Monate lang anhalten. Die schlechte Nachricht ist, dass die Chancen auf eine vollständige Genesung umso geringer sind, je länger der Schmerz anhält. Dies sind die Ergebnisse einer systematischen Überprüfung und Metaanalyse, die von der University of South Australia durchgeführt wurde. Wie von den Autoren angemerkt:
„Für die akute Schmerzkohorte betrug der geschätzte mittlere Schmerzscore mit unkorrigierter Anfangszeit 56 bei Studienbeginn, 26 nach 6 Wochen, 22 nach 26 Wochen und 21 nach 52 Wochen (mäßige Sicherheit).
Für die Kohorte der subakuten Schmerzen lag der mittlere Schmerzwert bei 63 zu Studienbeginn, 29 nach 6 Wochen, 29 nach 26 Wochen und 31 nach 52 Wochen (mäßige Sicherheit). Bei der Kohorte mit anhaltenden Schmerzen lag der mittlere Schmerzwert bei 56 zu Studienbeginn, 48 nach 6 Wochen, 43 nach 26 Wochen und 40 nach 52 Wochen (Evidenz mit sehr geringer Sicherheit) …
Bei den Teilnehmern mit akuten und subakuten Kreuzschmerzen kam es innerhalb der ersten 6 Wochen zu erheblichen Verbesserungen der Schmerzwerte und der Behinderung … bei den Teilnehmern mit anhaltenden Kreuzschmerzen waren die Schmerzwerte und die Behinderung jedoch hoch und die Verbesserungen im Laufe der Zeit minimal …
Die Identifizierung und Eskalation der Behandlung von Personen mit subakuten Kreuzschmerzen, die sich nur langsam erholen, könnte ein Schwerpunkt der Intervention sein, um die Wahrscheinlichkeit des Übergangs zu persistierenden Kreuzschmerzen zu verringern.“
Schmerz und emotionale Verarbeitung können durcheinander geraten
In der Praxis bedeutet dies, dass Sie Ihre Behandlungsstrategie ändern müssen, wenn die Schmerzen auch nach der Heilung Ihrer Rückenverletzung anhalten. Zu diesem Zeitpunkt ist der Schmerz wahrscheinlich auf eine Überempfindlichkeit des Schmerzsystems zurückzuführen, und das erfordert einen Ansatz, der eine Umschulung des Gehirns zur angemessenen Wahrnehmung von Schmerzen beinhaltet. Wie im Harvard Health Blog erklärt:
„… es sind nicht nur bereits bestehende Einstellungen, die Rückenschmerzen verschlimmern. Der Schmerz selbst kann Ihr Gehirn neu verdrahten. Wenn der Schmerz zum ersten Mal auftritt, wirkt er sich auf die Schaltkreise im Gehirn aus, die für die Schmerzempfindlichkeit zuständig sind. Wenn der Schmerz jedoch andauert, verlagert sich die damit verbundene Gehirnaktivität von den „Schmerz“-Schaltkreisen auf Schaltkreise, die Emotionen verarbeiten. Deshalb stehen bei chronischen Rückenschmerzen oft Emotionen wie Angst im Vordergrund.“
Umgang mit Überempfindlichkeit des Schmerzsystems
Das australische Gesundheitsministerium befasst sich mit dem Problem der Überempfindlichkeit des Schmerzsystems, die auch als „zentrale Sensibilisierung“ bezeichnet wird:
„Bei Menschen mit hartnäckigen Schmerzen bedeutet die zentrale Sensibilisierung, dass der Alarm „immer wieder klingelt“ und dass die „Erinnerungen“ an den Schmerz noch lange nach Abklingen der ursprünglichen Schmerzursache fortbestehen können. Menschen, die unter anhaltenden Schmerzen leiden, können eine Erinnerung oder ein ‚Echo‘ ihres ursprünglichen Schmerzes erleben.
Dies erklärt, warum Menschen Schmerzen haben können, obwohl eine Röntgenaufnahme oder ein Scan „normal“ aussieht … Anhaltende Schmerzen kann man sich am besten als eine Störung im „Softwareprogramm“ vorstellen, das Gefahrensignale im Körper verarbeitet und vom Gehirn als Schmerz interpretiert wird.
Manchmal geschieht dies zusammen mit der Erinnerung an die ursprüngliche Verletzung oder das Ereignis, das den Schmerz verursacht hat, und diese Erinnerungen verflechten sich miteinander. So können Sie beispielsweise bei einer bestimmten Bewegung Angst und Schmerzen empfinden.
Die gute Nachricht ist, dass die Schmerzbehandlung die hilfreiche Neuroplastizität nutzen kann, um die Art und Weise umzuprogrammieren, wie das Nervensystem auf Gefahrensignale reagiert und wie das Gehirn diese als Schmerz interpretiert. Ziel der Schmerzbehandlung ist es, die zentrale Sensibilisierung zu verringern, Schmerzen zu reduzieren, normale Bewegungen und tägliche Aktivitäten zu fördern und das Wohlbefinden wiederherzustellen.
Beispiele für die Nutzung dieser Plastizität bei der Behandlung anhaltender Schmerzen sind die „Spiegeltherapie“ zur Behandlung von Phantomschmerzen … die achtsamkeitsbasierte Stressreduzierung (Meditation oder Yoga) zur Bewältigung von Fibromyalgie oder die Wiedererlernung von Bewegung ohne die Assoziation von Angst.
Bei der Schmerzbehandlung geht es darum, hilfreiche Neuroplastizität zu nutzen, um die überaktiven Gefahrensignale im Gehirn und Nervensystem umzuprogrammieren und zu reduzieren. Was jeder Einzelne für eine hilfreiche Umprogrammierung braucht, kann unterschiedlich sein, und die Forscher erforschen derzeit neue Behandlungsmethoden, die die Plastizität nutzen.“
Die australische Gesundheitsbehörde empfiehlt, diese Art der Überempfindlichkeit gegen Schmerzen zu behandeln:
- Lernen, wie Sie Ihren Stress bewältigen können
- Dinge tun, die den Fokus auf den Schmerz verringern
- Körperliche Bewegung und Sport in einem vernünftigen und angemessenen Tempo
- Suche nach neuen kreativen Hobbys oder Praktiken (wie Fotografie oder Meditation), um Ihr Nervensystem zu beruhigen und neue, nicht schmerzhafte Verbindungen zum Nervensystem herzustellen
- Verzicht auf Opioide, da sie die Schmerzempfindlichkeit eher verstärken und verschlimmern
Opioide meiden
Die Empfehlung, Opioide zu meiden, ist wichtig, denn Rückenschmerzen sind einer der häufigsten Gründe für eine Opioidabhängigkeit, deren Nebenwirkungen tödlich sein können. Tatsächlich sind Opioide inzwischen die häufigste Todesursache bei Amerikanern unter 50 Jahren.
Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 sind Opioide – die die Reaktion des Gehirns auf Schmerzen regulieren – die am häufigsten verschriebenen Medikamente für Menschen mit chronischen Kreuzschmerzen. Diese Medikamente werden in dieser Bevölkerungsgruppe häufig über einen längeren Zeitraum eingenommen, und Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass etwa 20 % der Patienten, die eine Langzeittherapie mit Opioiden erhalten, schließlich eine Opioidkonsumstörung entwickeln. Bis zu 25 % der Opioidkonsumenten entwickeln auch andere Störungen des Substanzmissbrauchs, die zusätzliche Risiken bergen.
Der Einsatz von Opioiden bei Rückenschmerzen steht im Widerspruch zu den Leitlinien des American College of Physicians, das Wärmepackungen und Bewegung als erste Behandlungsmaßnahme empfiehlt und betont, dass verschreibungspflichtige Medikamente nur als letztes Mittel eingesetzt werden sollten, da sie das zugrunde liegende Problem nicht behandeln können.
Die Forschung hat auch gezeigt, dass Opioide (einschließlich Morphin, Vicodin, Oxycodon und Fentanyl) mäßige bis starke Schmerzen nicht besser lindern als rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen. Tatsächlich schnitten diejenigen, die nicht-opioide Schmerzmittel einnahmen, in Bezug auf die Schmerzintensität sogar „deutlich besser“ ab.
In Anbetracht der immensen Risiken, die mit der Einnahme von Opioiden verbunden sind, wäre es ratsam, alle Alternativen auszuschöpfen, bevor man auf den Zug der Katastrophe aufspringt. Die gute Nachricht ist, dass es eine Vielzahl nichtmedikamentöser Optionen gibt.
Schmerz-Wiederaufbereitungstherapie
Eine Therapie, die nachweislich chronische Rückenschmerzen durch eine Umschulung des Gehirns erfolgreich beseitigen kann, ist die so genannte Pain Reprocessing Therapy (PRT). Diese Schmerztherapie hilft dabei, die neuronalen Bahnen so zu verändern, dass Ihr Gehirn angemessener auf Signale reagieren kann.
Ziel ist es, Ihnen die Angst vor Bewegungen, die mit Schmerzen verbunden sind, zu nehmen, so dass Sie, wenn Sie sich bewegen, sicher sein können, dass es nicht wehtun wird. Das kurze Video oben erklärt, wie PRT funktioniert.
In einer klinischen Studie, die in dem Video zitiert wird, berichteten 98 % der Patienten über eine Verbesserung ihrer Schmerzen, und 66 % waren nach acht Wochen nahezu schmerzfrei, wobei diese Verbesserungen durch bildgebende Verfahren des Gehirns bestätigt wurden. Mehr über diese neuartige Therapie erfahren Sie unter painreprocessingtherapy.com.
Die emotionale Wurzel von Rückenschmerzen angehen
Der Erfolg der PRT erklärt auch die bemerkenswerten Vorteile der Geist-Körper-Techniken des verstorbenen Dr. John Sarno. Sarno glaubte, dass die meisten chronischen Rückenschmerzen auf psychologische oder emotionale Probleme zurückzuführen waren.
Seine Spezialität war die Behandlung von Patienten, die bereits wegen Kreuzschmerzen operiert worden waren und keine Linderung erfuhren. Dies ist eine schwierige Patientengruppe, doch er behauptete, mit Techniken wie den Emotional Freedom Techniques (EFT) eine Erfolgsquote von über 80 % zu haben.
„Wenn negative Emotionen unterdrückt werden, leitet das Gehirn die emotionalen Impulse so um, dass sie die Durchblutung bestimmter Körperteile wie Rücken, Nacken oder Schultern einschränken und dadurch Schmerzen auslösen. Dieser Schmerz dient als Ablenkung von dem Ärger, der Angst oder der Wut, die Sie nicht fühlen oder an die Sie nicht denken wollen.“
Wie Sarno in dem Dokumentarfilm „All the Rage“ – von dem oben ein vierminütiger Trailer zu sehen ist – feststellt: „Ich sage [meinem Patienten], was los ist, und siehe da, es hört auf, wehzutun.“ Das „Was“, das vor sich geht, ist überhaupt kein körperliches Problem, sondern es sind Emotionen: Ärger, Angst, Frustration, Wut.
Wenn diese Emotionen unterdrückt werden, leitet das Gehirn die emotionalen Impulse um, um die Durchblutung bestimmter Körperteile wie Rücken, Nacken oder Schultern einzuschränken, wodurch Schmerzen ausgelöst werden. Dieser Schmerz lenkt von dem Ärger, der Angst oder der Wut ab, die Sie nicht fühlen oder an die Sie nicht denken wollen.
Der Schmerz wirkt im Grunde wie ein Deckel, der unerwünschte Emotionen davon abhält, auszubrechen. Sie können sich über den Schmerz ärgern, aber Sie müssen sich nicht mit der Tatsache auseinandersetzen, dass Sie eigentlich wütend auf Ihren Ehepartner, Ihre Kinder oder Ihren besten Freund sind, oder dass Sie Ihren Job hassen oder sich ausgenutzt fühlen.
Wie Sarno feststellte, ist das harte Arbeiten und der ständige Versuch, alles perfekt zu machen, damit alle um einen herum zufrieden sind, „für das Unterbewusstsein wütend“. Der von Sarno geprägte Begriff für diese psychosomatische Schmerzerkrankung lautet „myoneurales Spannungssyndrom“, und er war der festen Überzeugung, dass die meisten Menschen ihre Schmerzen überwinden können, wenn sie ihre psychologischen Wurzeln erkennen.
Ein anderer Arzt, der glaubt, dass die Lösung unterdrückter Emotionen der Schlüssel für Menschen mit chronischen Rückenschmerzen ist, ist Dr. David Hanscom, ein orthopädischer Chirurg. Er verschreibt ausdrucksstarkes Schreiben als primäres Mittel zur Behandlung von Rückenschmerzen. Auf Hanscoms Website backincontrol.com können Sie mehr darüber erfahren.
Wie wichtig es ist, aktiv zu bleiben und das Sitzen zu minimieren
Die Rückkehr zu einem normalen Aktivitätsniveau ist ein wichtiger Teil der Genesung. Wenn es stimmt, dass die meisten Schmerzen (abgesehen von einer akuten Verletzung) „im Kopf“ entstehen, dann programmieren Sie Ihr Gehirn umso mehr darauf, Schmerzen zu erwarten, je länger Sie sich „schonen“ und körperliche Aktivitäten aus Angst vor Schmerzen vermeiden.
Wenn Sie aktiv bleiben und möglichst wenig sitzen, verringert sich auch das Risiko, dass Sie überhaupt Rückenschmerzen bekommen, da die Muskelkraft und die Koordination verbessert, Steifheit verringert und die Durchblutung verbessert wird.
Häufig sind Rückenschmerzen auf Verspannungen und muskuläre Ungleichgewichte zurückzuführen. Langes Sitzen führt beispielsweise zu einer Verkürzung der Iliakus-, Psoas- und Quadratus-Lumborum-Muskeln, die die Lendenwirbelsäule mit dem oberen Teil des Oberschenkels und des Beckens verbinden.
Wenn diese Muskeln chronisch kurz sind, können sie beim Aufstehen starke Schmerzen verursachen, da sie den unteren Rücken (Lendenwirbelsäule) nach vorne ziehen. Wenn Sie diese Muskeln in ein besseres Gleichgewicht bringen, können Sie viele dieser häufigen Schmerzen und Beschwerden beseitigen.
Das war bei mir der Fall, als ich vor etwa 10 Jahren unter lähmenden Rückenschmerzen litt, die auf alle Maßnahmen nicht ansprachen. Das Einzige, was half, war, das Sitzen radikal zu reduzieren. Ich wechselte zu einem Stehpult und das Problem verschwand dauerhaft.
Überbeanspruchung und Fehlbeanspruchung der Muskeln, die die Wirbelsäule stützen, schlechte Muskelkraft und falsche Körperhaltung beim Sitzen, Stehen und Gehen sind weitere häufige Ursachen für Schmerzen im unteren Rückenbereich. Wenn Sie beispielsweise mit nach außen gerichteten Zehen gehen, spannen sich die Muskeln in den Hüften und im unteren Rücken an, was das Risiko von Schmerzen im unteren Rücken erhöht.
Wenn Sie mit über den Bildschirm gebeugten Schultern sitzen, werden die Muskeln im oberen Rücken gedehnt und der untere Rücken zusätzlich belastet, was das Risiko für Schmerzen im unteren und oberen Rücken erhöht.
Mit gesenktem Kopf zu gehen ist ein weiteres haltungsbedingtes Problem, das sich auf den Rest des Rückens und der Hüften auswirkt, da der Kopf der schwerste Teil des Körpers ist und alles aus dem Gleichgewicht bringt. Wenn eine schlechte Körperhaltung der Grund dafür ist, sollten Sie einige Übungen machen, um Ihre Schultern zu dehnen, Ihre Hüftbeuger zu öffnen und Ihren Brustkorb zu heben.
Drei Wege, um eine falsche Körpermechanik anzugehen
Zu den Techniken, die Rückenschmerzen lindern oder beseitigen können, indem sie Ihnen die richtige Körpermechanik vermitteln, gehören:
- Grundlagentraining, das zur Stärkung Ihrer Körpermitte beiträgt. Dazu gehören alle Muskeln, die direkt mit dem Becken verbunden sind, ob ober- oder unterhalb des Beckens. Das Grundlagentraining lehrt all diese Muskeln, durch integrierte Bewegungsketten zusammenzuarbeiten, so wie Ihr Körper strukturell für die Bewegung ausgelegt ist.
- Kompressionsatmung – Diese Atemtechnik, die Teil des Foundation Training ist, hilft dabei, die Muskeln, die die Wirbelsäule des Brustkorbs umgeben, neu zu trainieren und ihnen beizubringen, sich auszudehnen statt zusammenzuziehen. Die Technik wird in dem obigen Video demonstriert. Richtig ausgeführt, hilft sie, Ihre Hüftbeuger zu verlängern, Ihre Wirbelsäule zu stabilisieren und Ihre Körpermitte mit Hilfe der quer verlaufenden Bauchmuskeln zu stützen. Dadurch wird Ihr Rücken gestärkt und Ihr Brustkorb hoch und offen gehalten, was alles zur Schmerzlinderung beitragen kann. Mit der Zeit werden Ihre Muskeln stärker und Ihre Sitzhaltung wird sich verbessern.
- Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST), eine sanfte, nichtinvasive Technik, die die Reflexe Ihres Körpers stimuliert. Einfache Bewegungen werden über Muskeln, Nerven und Bindegewebe ausgeführt, was Ihrem neuromuskulären System hilft, alle damit zusammenhängenden Spannungsniveaus zurückzusetzen, was die natürliche Heilung fördert. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie das kostenlose ebook von Michael Nixon-Livy, „Neurostructural Integration Technique: Ein besserer Weg zu guter Gesundheit“ von nsthealth.com herunterladen. Grundlegende Schulungsvideos sind auch auf Vimeo verfügbar. Um einen NST-Therapeuten in Ihrer Nähe zu finden, besuchen Sie unsere NST-Therapeuten-Seite.
Vorteile der chiropraktischen Behandlung
Eine Wirbelsäulenanpassung durch einen Chiropraktiker kann in vielen Fällen auch Rückenschmerzen lindern. In einer Metaanalyse von 26 Studien aus dem Jahr 2017 wurde die Wirbelsäulenmanipulation mit „statistisch signifikanten Vorteilen sowohl bei Schmerzen als auch bei der Funktion von durchschnittlich bescheidenem Ausmaß nach bis zu sechs Wochen“ in Verbindung gebracht.
Der durchschnittliche Patient berichtete über mehr Leichtigkeit und Komfort bei seinen alltäglichen Aktivitäten wie Gehen, Schlafen oder Drehen im Bett. Auch wenn diese Ergebnisse bescheiden erscheinen, ist es wichtig zu wissen, dass es sich um Durchschnittswerte handelt und dass die Teilnehmer nur manipuliert wurden. Mit anderen Worten, sie erhielten keine zusätzlichen Rehabilitationsübungen, um die nach der Manipulation gewonnene funktionelle Bewegung der Wirbelsäule zu erhalten oder die Entzündung zu verringern.
Eine 2018 veröffentlichte Studie, die Physiotherapie und/oder Entzündungshemmer berücksichtigte, ergab, dass diese Art von multidisziplinärem Ansatz die Beschwerden und Behinderungen stärker reduzierte als die medizinische Standardversorgung.
Insgesamt wurden 750 aktive Militärangehörige, die bereits wegen Schmerzen im unteren Rückenbereich behandelt wurden, untersucht. Alle erhielten Physiotherapie und/oder Medikamente zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen. Die Hälfte der Teilnehmer wurde zusätzlich chiropraktisch behandelt, einschließlich Wirbelsäulenmanipulation, Rehabilitationsübungen und Kälte- oder Wärmebehandlung.
Im Durchschnitt erhielt die chiropraktische Behandlungsgruppe zwei bis fünf Behandlungen über einen Zeitraum von sechs Wochen. Nach sechs Wochen hatten die Patienten, die chiropraktische Behandlungen erhielten, größere Verbesserungen ihrer Schmerzen im unteren Rückenbereich und weniger Behinderungen als diejenigen, die keine Behandlungen erhielten. Die Hauptautorin der Studie und Chiropraktikerin Christine Goertz, Ph.D., kommentierte die Ergebnisse:
„Die Wirbelsäulenmanipulation (oft auch als chiropraktische Anpassung nach Hias bezeichnet) kann dazu beitragen, Gewebe in Ihrem Körper zu heilen, das sich infolge einer Verletzung gebildet hat, und dadurch Schmerzen zu lindern und die Fähigkeit Ihres Körpers, sich richtig zu bewegen, zu verbessern.
Es ist auch möglich, dass die Manipulation die Art und Weise beeinflusst, wie Ihr Körper Schmerzen über das Gehirn oder das Rückenmark wahrnimmt, und dass sie Schmerzen aufgrund von Muskelverspannungen, Entzündungen und/oder Spasmen in den Muskeln neben der Wirbelsäule lindert.“
Die chiropraktische Behandlung behebt nicht nur unmittelbare Wirbelsäulenfehlstellungen, die Rückenschmerzen verursachen können, sondern kann auch dazu beitragen, tiefer liegende Funktionsstörungen in Ihrem Körper anzugehen, zu verhindern und zu behandeln. Chiropraktische Behandlungen können tatsächlich die Chemie biologischer Prozesse auf zellulärer Ebene beeinflussen und so zum Beispiel oxidativen Stress reduzieren und die Immunfunktion und die DNA-Reparatur verbessern.
Akupunktur und Massage
Auch Akupunktur und Massage haben ihre Berechtigung und lassen sich oft gut kombinieren. So erklärt die WellBridge Clinic in Oregon, die Akupunktur bei Rückenschmerzen befürwortet:
„Es gibt umfangreiche, schlüssige Forschungsergebnisse über die Anwendung der Akupunktur zur Schmerzlinderung und -behandlung, insbesondere bei Rückenschmerzen. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass das Anvisieren bestimmter Punkte im Körper mit Akupunkturnadeln als nozizeptive Stimulation wirkt, die zur Aktivierung des Nerven-, Hormon- und Immunsystems führt.
Diese Aktivierung hilft dem Körper, die Heilung an den Stellen der Verletzung und des Schmerzes zu beginnen. Das bedeutet, dass der Blutfluss und die Durchblutung in den verletzten Bereichen erhöht werden. Sie verändert den elektrischen Strom, der die Grundlage unserer Biologie ist. Auf diese Weise setzt die Akupunktur Endorphine frei, die Schmerzen lindern, Muskelverspannungen lösen und zelluläre Prozesse verändern, damit der Körper heilen kann.“
Zu den Rückenproblemen, die gut auf Akupunktur ansprechen können, gehören:
- Eingeklemmte Nerven
- Ischias
- Bandscheibenvorfälle
- Spinale Stenose
Bei der Massagetherapie werden Endorphine freigesetzt, die zur Entspannung beitragen, Schmerzen lindern und den Spiegel von Stresshormonen wie Cortisol und Noradrenalin senken. Sie kehrt auch die schädlichen Auswirkungen von Stress um, indem sie die Herzfrequenz, die Atmung und den Stoffwechsel verlangsamt und den Bluthochdruck senkt.
Einfache Dehnübungen zur Linderung von Schmerzen im unteren Rücken
Dehnübungen sind ebenfalls wichtig, da verspannte und steife Muskeln sowie mangelnde Flexibilität zu Rückenschmerzen beitragen können. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Im Folgenden habe ich fünf einfache Dehnungen aufgeführt, die häufig bei Schmerzen im unteren Rückenbereich empfohlen werden. Wenn diese Dehnungen zu schmerzhaft sind, sollten Sie sie nicht ausführen und Ihren Arzt, Chiropraktiker oder Massagetherapeuten konsultieren, bevor Sie fortfahren.
- Baby-Kobra – Legen Sie sich auf den Bauch, die Beine zusammen, die Arme angewinkelt und die Handflächen in Brusthöhe auf den Boden gelegt, die Ellbogen angewinkelt. Atmen Sie ein und heben Sie den Brustkorb, halten Sie den Nacken lang und das Kinn entspannt. Atmen Sie aus und legen Sie die Stirn wieder auf die Matte. Wiederholen Sie die Übung ein paar Mal und konzentrieren Sie sich dabei auf Ihren Atem.
- Vogelhund – Beginnen Sie auf allen Vieren und heben Sie dann ein Bein und den gegenüberliegenden Arm gleichzeitig an. Halten Sie die Position für drei bis fünf Atemzüge. Wechseln Sie die Seite und heben und halten Sie den anderen Arm und das andere Bein für drei bis fünf Atemzüge.
- Katze/Kuh – Beginnen Sie auf allen Vieren. Legen Sie die Hände direkt unter die Schultern und die Knie unter die Hüften. Senken Sie beim Einatmen den Bauch und heben Sie den Blick nach oben zur Decke. Beim Ausatmen runden Sie Ihre Wirbelsäule, so dass Ihr Steißbein zwischen die Oberschenkel fällt und Ihr Kopf sich zwischen den Armen hebt. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals und langsam, um die Beweglichkeit der Wirbelsäule sanft zu erhöhen.
- Psoas-Lunges – Der Psoas-Muskel erstreckt sich von der untersten Wirbelsäule bis zur Oberseite des Oberschenkels und ist damit in einer guten Position, um den unteren Rücken zu belasten, wenn er verspannt ist. Eine gute Möglichkeit, Ihren Psoas zu dehnen, sind Ausfallschritte. Beginnen Sie im Kniestand. Bringen Sie Ihr rechtes Bein so vor sich, dass Ihr rechter Fuß auf dem Boden steht und Ihr Knie in einem 90-Grad-Winkel gebeugt ist. Ziehen Sie Ihr Gesäß leicht an und legen Sie Ihre Hände auf Ihr rechtes Knie oder Ihre Hüfte. Erlauben Sie Ihren Hüften, sich sanft nach vorne zu bewegen, während Sie drei bis fünf Atemzüge lang atmen. Wiederholen Sie die Übung auf der anderen Seite.
- Twist – Twists helfen, die Wirbelsäule zu drehen und zu verlängern, und können im Sitzen auf einem Stuhl oder im Liegen oder Sitzen auf dem Boden ausgeführt werden. Legen Sie sich auf den Rücken und ziehen Sie die Knie bis zur Brust. Lassen Sie die Beine sanft zu einer Seite fallen, drehen Sie den Oberkörper in die andere Richtung und strecken Sie den Arm aus. Atmen Sie in dieser Position 30 Sekunden lang und wiederholen Sie sie dann auf der anderen Seite. Sie können diese Dehnung auch im Sitzen durchführen, indem Sie die Arme anheben und sanft aus dem Oberkörper drehen. Wenn Sie auf einem Stuhl sitzen, können Sie sich mit einer Hand an der Armlehne des Stuhls festhalten und die andere Hand auf das gegenüberliegende Bein legen. Strecken Sie beim Einatmen die Wirbelsäule und drehen Sie sich beim Ausatmen ein wenig weiter. Wiederholen Sie die Übung auf der anderen Seite.
Rückenschmerzen sind häufig, aber weitgehend vermeidbar
Wenn man einmal verstanden hat, dass Rückenschmerzen in der Regel auf eine schlechte Haltung, falsche Bewegung, Schmerzüberempfindlichkeit, emotionale Unterdrückung oder eine Kombination dieser Faktoren zurückzuführen sind, wird klar, warum Betäubungsmittel und chirurgische Eingriffe eine so hohe Misserfolgsquote haben. Sie gehen einfach nicht auf die zugrunde liegenden Ursachen ein.
Wenn Sie also zu denjenigen gehören, die wegen anhaltender Rückenschmerzen ärztliche Hilfe suchen, würde ich Ihnen raten, Ihre Möglichkeiten zu prüfen – von denen ich einige gerade besprochen habe – bevor Sie das Rezept einlösen oder sich unters Messer legen.
Quellen:
- 1, 10, 11 Pharmacy Times March 2020; 88(3)
- 2 The Lancet March 22, 2018
- 3 CMAJ January 22, 2024; 196(2): E29-E46
- 4 Harvard Health April 25, 2016
- 5, 6 Australia’s Department of Health, PainHealth
- 7 CBS News June 6, 2017
- 8 Journal of Pain October 2018; 19(10): 1104-1112
- 9 Clinical Pain Advisor May 16, 2018
- 12 AAFP 2017; 96(6): 407-408
- 13 JAMA March 6, 2018;319(9):872-882
- 14 JAMA Psychiatry 2022; 79(1): 13-23
- 15 DW.com June 9, 2022
- 16 Tmswiki.org, Introduction to Tension Myositis Syndrome
- 17 Backincontrol.com
- 18 A Vogel, August 18, 2015
- 19 Foundation Training
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- 22 Journal of the American Medical Association 2017;317(14):1451-1460
- 23 Journal of American Medical Association, 2018;1(1):e180105
- 24 Medscape, May 21, 2018
- 25 Reuters Health, May 21, 2018
- 26 International Research and Philosophy Symposium. Sherman College of Straight Chiropractic. Spartanburg, SC. October 9-10, 2004
- 27 WellBridge Clinic
- 28 HealthyWay July 11, 2018 (Archived)
Gefährder des Monats: Faeser & Haldenwang, das Rechtsstaats-Abrisskommando

skrupellos – machtbesoffen – totalitär
Für die rechtsstaatliche Ordnung in Deutschland sind sie das gefährlichste Duo seit Nitro & Glycerin. Bei ihrem jüngsten Auftritt vor der Bundespressekonferenz, sinnigerweise am Jahrestag der Bombardierung Dresdens, haben Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihr Handlanger fürs Grobe, Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang (CDU), nichts Geringeres verkündet als den Staatsstreich von oben gegen das Grundgesetz.
Faesers fixe Idee ist der Kampf gegen alles, was „rechts“ von Links-Rot-„Grün“ steht, denn vom „Rechtsextremismus“ gehe nun mal die „größte Gefahr“ für „unsere Demokratie“ aus. Ihr Demokratiebegriff ist dabei so recht stalinistisch: „Demokratie“ ist, wenn die rot-„grünen“ Sozialisten alles in der Hand haben. Was ihrer Macht gefährlich wird, eine erfolgreiche parteipolitische Konkurrenz zum Beispiel, gefährdet folglich „unsere Demokratie“ und muss daher mit allen Mitteln bekämpft werden. Vor allem diese AfD, die seit Monaten die Kanzlerpartei SPD in den Umfragen so richtig alt aussehen lässt.
Seit mit dem „Correctiv“-Mythos von „Deportationsplänen“ und „Geheimtreffen“ der Startschuss zu einer beispiellosen Kampagne gegen die nicht-linke Opposition gefallen ist, mit Gesinnungsappellen, Massenaufmärschen, Dauerpropaganda, Einheitsfront von Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden und allem Pipapo, sind auch bei Nancy „Antifa“ Faeser die letzten Hemmungen gefallen. Im Takt einer Stalinorgel feuert sie Salve um Salve auf die rechtsstaatlichen Hindernisse, die ihrem Feldzug gegen die AfD und alles, was „rechts“ ist, noch im Wege stehen.
Vorläufiger grotesker Höhepunkt der Faeser-Offensive: Das Dreizehn-Maßnahmen-Paket, das die Bundesinnenministerin mit ihrem Kettenhund Haldenwang an der einen Seite und dem ihr ebenfalls unterstellten BKA-Chef Holger Münch auf der anderen auf ihrer Pressekonferenz präsentierte. Kurz zusammengefasst: „Extremist“ ist nicht etwa nur, wer die Verfassungsordnung abschaffen und dabei auch Gewalt anwenden will, sondern jeder, der es an Ukraine-Kriegsbegeisterung, EU-Besoffenheit, Migrationsjubel und Gender-Eifer fehlen lässt, und wer bei der AfD mitmacht, sowieso. Der wird schon für seine Parteimitgliedschaft bestraft, auch ohne dass er sich strafbar macht.
Mit Waffenentzug zum Beispiel, mit Reiseverboten, mit Durchleuchtung seiner Konten – „Niemand, der an eine rechtsextreme Partei spendet, soll unentdeckt bleiben“ –, mit der Gaststättenaufsicht, damit solche Subjekte nicht mal ein Versammlungslokal mieten können. Mit Grundrechtseinschränkungen also, die im Rechtsstaat eigentlich allenfalls für das Vorgehen gegen Terroristen und Organisierte Kriminalität eingesetzt werden dürfen.
AfD-Mitgliedschaft oder überhaupt fehlende linke Linientreue stehen für Nancy Faeser aber sowieso irgendwie auf einer Stufe mit Bandenkriminalität und Terrorismus. Neue „Extremismus“-Kriterien nach Faeser sind jetzt „Aktionspotenzial“ und „gesellschaftliche Einflussnahme“. Und je weiter die AfD in den Umfragen steigt und die SPD überholt, desto „einflussreicher“ ist sie und desto schärfer muss sie bekämpft werden, sagt die Nancy-Logik.
Wo ein paar von solchen „Demokratiefeinden“ zusammenkommen, besteht schon der Verdacht auf „rechtsextreme Netzwerke“, die Faeser aufspüren und zerschlagen will. Dafür will sie eigens eine „Früherkennungseinheit Desinformation“ im Innenministerium haben. „Diejenigen, die den Staat verhöhnen“ – gemeint ist: die an der weisen rot-„grünen“ Regierung zweifeln –, „müssen es mit einem starken Staat zu tun bekommen“, dekretiert die Ministerin. Bei „Rechtsextremisten“ will sie „jeden Stein umdrehen“.
Faesers eifrig hechelnder Geheimdienstchef Haldenwang ist ganz begeistert von der Machtfülle, die seiner Behörde da zufallen soll, wenn sie sich nicht mehr um rechtsstaatliche Kleinigkeiten wie „legal“ und „illegal“ kümmern muss. Wer das „Staatswohl“ gefährdet, wird ins Visier genommen, versichert er. Gelernte „DDR“-Bürger kennen das aus § 106 des „DDR“-Strafgesetzbuchs, da hieß der Tatbestand noch „Staatsfeindliche Hetze“.
Gedankenverbrechen sind die schlimmsten, das wusste schon George Orwells „Großer Bruder“. Nancy Faesers Kleiner Bruder Thomas Haldenwang kämpft daher bereits gegen verbotene Gedanken, achtet auf „verbale und mentale Grenzverschiebungen“ und will „aufpassen, dass sich die entsprechenden Denk- und Sprachmuster nicht in unsere Sprache einnisten“. Der Verfassungsschutz als Gedanken- und Gesinnungspolizei – ein feuchter Traum geht in Erfüllung.
Freilich, es gibt auch Rückschläge in Nancys Kampf. Etwa wenn dieser impertinente Henryk M. Broder vor Gericht Recht bekommt und die Bundesinnenministerin mit zusammengekniffenen Lippen zusagen muss, die restlichen Exemplare eines bei der Islam-Lobby bestellten Machwerks über sogenannte „Islamfeindlichkeit“ einzustampfen, das dem streitbaren jüdischen Publizisten vorwirft, Muslime pauschal zu „verhöhnen“ und zu „dämonisieren“.
Aber um die Justiz werde sie sich schon auch noch „kümmern“, droht Faeser vorsorglich an. Erst mal wird sie aber zusammen mit der „grünen“ Kollegin Lisa Paus vom sogenannten „Familienministerium“ das „Demokratiefördergesetz“ auf den Weg bringen, um die staatliche Finanzierung ihrer „Antifa“-Hilfstruppen und der ganzen Propagandaarmee aus von der Regierung bezahlten „Nichtregierungsorganisationen“ dauerhaft abzusichern und in neue Höhen zu schrauben. Und in die Familien wollen die beiden Ministerinnen den ideologischen Krieg auch noch hineintragen – da müssen „Beratungsstellen“ und „Aussteigerprogramme“ gegen Radikalisierung und „Verschwörungsideologien“ her, bei denen Angehörige sich gegenseitig denunzieren können.
Noch viel zu tun also – so eine linke Gesinnungsdiktatur wird ja schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Aber Nancy Faeser und Thomas Haldenwang drücken mächtig aufs Tempo, um damit fertig zu werden, bevor die SPD-Wahlergebnisse sich in Nichts verflüchtigen.
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Wie bei Pfizer: Leyen will Aufrüstung zentralisieren

Russland übertrumpft die EU im Abnützungskrieg – auch mithilfe von Nordkorea. Von der Leyen will nun auf das „Konzept Pfizer“ zurückgreifen. Am Donnerstag hat Ursula von der Leyen damit „gedroht“, den gesamten Kriegsbedarf an die EU-Kommission zu reißen. Genau so, „wie wir es sehr erfolgreich mit den Impfungen gemacht haben“, erklärte die Kommissionpräsidentin. Damit würde […]
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Klatsche für die Bundesregierung: Die Deutschen wollen keine Elektroautos fahren
Offensichtlich haben nicht einmal viele Grünwähler in Deutschland Interesse an Elektroautos. Dies zeigen die Zahlen. Mehr noch: Die Ziele für 2030 der Bundesregierung dürften nicht einmal annähernd erreicht werden. Es wird deutlich: Die Deutschen wollen einfach keine Elektroautos fahren.
Elektroautos haben in Deutschland keinen guten Stand. Ungeachtet der Bemühungen der Bundesregierung, immer mehr dieser Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen, geht diesbezüglich nicht viel weiter. Mehr noch: Obwohl so viele Menschen wohl für die Grünen gestimmt haben, scheinen sie sich nicht von ihren Verbrennern trennen zu wollen. Denn lediglich etwas mehr als eine Million aller rund 48 Millionen Autos auf den deutschen Straßen sind Stromer. Und viele davon gehören Autovermietern oder zu den Fuhrparks von Unternehmen.
Das Ziel, bis zum Jahr 2030 mindestens 15 Millionen Elektroautos auf die deutschen Straßen zu bringen, scheint damit faktisch unerreichbar zu sein. Denn mehrere Faktoren sorgen für wenig Lust auf Stromer. So sind diese verhältnismäßig teuer und haben einen schlechten Wiederverkaufswert. Einen Benziner bringt man auch nach ein paar Jahren zumeist zu einem annehmbaren Preis los, bei den Elektroautos sieht es deutlich komplizierter aus. Wer will beispielsweise schon einen fünf Jahre alten Stromer kaufen, dessen Akku wohl innerhalb der nächsten fünf Jahre für teures Geld getauscht werden muss?
Dann ist da noch das Problem der Reichweite. Für ein großes Land wie Deutschland sind 200 Kilometer nicht viel. Doch während man einen Verbrenner innerhalb kürzester Zeit aufgetankt hat, braucht man bei den Stromern doch auch ein größeres Zeitpolster. Und dann ist da noch die abnehmende Batterieleistung über die Jahre. Irgendwann sind es nur mehr 180 oder gar 150 Kilometer, die mit einem voll aufgeladenen Elektroauto gefahren werden können. In kalten Wintern noch weniger.
Angesichts dieser Zahlen fragt man sich schon, wie viele Grünwähler weiterhin auf Verbrenner setzen – oder sinnbildlich gesprochen Wasser predigen und Wein saufen. Hinblicklich dessen, dass die Elektromobilität wohl kaum eine brauchbare Zukunftstechnologie darstellt, wird aber auch deutlich, dass dies eine verkehrspolitische Sackgasse ist.
Umfrage unter Einbalsamierern zeigt, wie viele von ihnen gummiartige Gerinnsel finden; „die Wissenschaft“ wird niemals über Geschichten berichten, die die Sponsoren von Big Pharma bedrohen
Von Rhoda Wilson
Der ehemalige Luftwaffenmajor Thomas Haviland befragte 2022 Einbalsamierer über ungewöhnliche Gerinnsel, die in den Körpern geimpfter Verstorbener gefunden wurden. Haviland führte 2023 eine zweite Umfrage durch.
Bei der Überprüfung und Kommentierung der jüngsten Umfrageergebnisse nennt A Midwestern Doctor mögliche Mechanismen für die Bildung dieser Gerinnsel und erörtert, warum die Medien und „die Wissenschaft“ schweigen.
„Wenn man bedenkt, wie viele Menschen diese Gerinnsel sehen und wie groß die Besorgnis darüber ist, ist es bemerkenswert, dass unser gesamter wissenschaftlicher Apparat jegliche Forschung darüber auf die schwarze Liste gesetzt hat“, schreibt A Midwestern Doctor.
Und ähnlich wie die Konzernmedien „wird die wissenschaftliche Presse … niemals über Geschichten berichten, die die pharmazeutischen Sponsoren bedrohen, die die medizinischen Fachzeitschriften finanzieren.“
Im November 2022 veröffentlichte ein Arzt aus dem Mittleren Westen („AMD“) einen Artikel über die unerklärlichen Blutgerinnsel, die von Einbalsamierern auf der ganzen Welt bei den Geimpften gefunden wurden. Diese Blutgerinnsel erregten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, weil ihre langanhaltende, elastische Qualität sich stark von dem unterschied, was normalerweise im Körper zu beobachten ist.
(Zum Thema: „Plötzlich gestorbene“ Blutgerinnsel – Was verursacht sie?)
Im Dezember 2022 lieferte Ryan Cole in The Highwire den Beweis, dass diese Gerinnsel tatsächlich existieren, und erörterte, was genau sich darin befindet.
Eines der umfassendsten Videos, die AMD zu diesem Thema gesehen hat, war ein Peak-Podcast, in dem Moderator Chris Martenson Einbalsamierer interviewte und die Ergebnisse einer Umfrage diskutierte, die an 30 staatliche Bestattungsunternehmen und Einbalsamiererverbände in den USA sowie an etwa 800 Bestattungsunternehmen verschickt worden war.
Die Umfrage wurde vom ehemaligen Air Force Major Thomas Haviland durchgeführt. Er verlor 2021 seinen lukrativen Job im Verteidigungsbereich, weil er sich weigerte, den vorgeschriebenen Impfstoff zu nehmen. Haviland machte sich daraufhin daran, die Behauptungen über ungewöhnliche Blutgerinnsel zu überprüfen, indem er Einbalsamierer auf der ganzen Welt befragte, was sie bei ihrer Arbeit beobachteten, damit er quantifizieren konnte, wie verbreitet dieses Phänomen ist.
(Verwandt: 70% der Einbalsamierer berichten, dass sie ab Mitte 2021 seltsame Blutgerinnsel finden)
Spitzen-Wohlstand: Verursachen Covid-19-Impfstoffe ungewöhnliche Blutgerinnsel? – Expertengespräch, 18. Januar 2023 (46 Min.)
Letzte Woche teilte Richard Hirschmann, der Einbalsamierer, der eine entscheidende Rolle dabei spielte, die Öffentlichkeit auf diese Gerinnsel aufmerksam zu machen, ein Video auf Twitter. Sein Tweet wurde zensiert und kann außerhalb von Twitter nicht angesehen werden. Twitter hat ihn als „altersbeschränkten Inhalt für Erwachsene“ gekennzeichnet, und um ihn zu sehen, müssen die Nutzer ein Geburtsdatum zu ihrem Profil hinzufügen, falls sie dies nicht bereits getan haben. In einem gestern veröffentlichten Artikel, der an den Artikel vom November 2022 anknüpft, hat AMD jedoch das Video eingebettet, das Hirschmanns Tweet begleitete.

Im Artikel vom November 2022 argumentierte AMD, dass bei der Bildung dieser Gerinnsel zwei getrennte Prozesse am Werk sind: fehlgefaltete Proteine, die durch Spike-Proteine verursacht werden, und das Zeta-Potenzial. In dem jüngsten Artikel fasste AMD den ersten Artikel zusammen:
Normalerweise bildet der Körper kontinuierlich Fibrinklümpchen und baut sie wieder ab. Sobald sie jedoch fehlgefaltet sind, „passen“ die Enzyme, die der Körper zum Abbau der Klümpchen verwendet, nicht mehr und können sie daher nicht mehr auflösen. Da das Spike-Protein Proteine zur Fehlfaltung bringt (entweder aufgrund seiner Prion-Domäne oder seiner Wirkung auf das physiologische Zeta-Potenzial), hatten Forscher entdeckt, dass die Anwesenheit des Spike-Proteins zur Bildung von fehlgefalteten Fibrin-Klumpen führt, die sich allmählich an den Wänden von Behältern ansammeln, die zur Stimulation der Blutgefäße dienen. Ich schlussfolgerte daraus, dass dieser Prozess, wenn er sich fortsetzt, dazu führen würde, dass sich immer größere Klumpen bilden, die schließlich die Form der Blutgefäße annehmen würden, die sie umschließen. Dieses Modell ist inzwischen die anerkannte Erklärung für diese Amyloidgerinnsel.
Das Zeta-Potenzial bestimmt, ob in einer Flüssigkeit suspendierte Stoffe auseinander bleiben oder verklumpen. Eine der folgenreichsten Auswirkungen des Zetapotenzials ist die Wirkung auf die Blutzellen im Körper, denn sobald das Zetapotenzial beeinträchtigt wird, verklumpen sie. Da sowohl das Spike-Protein als auch die Lipid-Nanopartikel des Impfstoffs eine positive Ladung enthalten, die das Zetapotenzial beeinträchtigt, gibt es viele Videos, in denen das Blut durch den Impfstoff schnell verklumpt. Dies ist meines Erachtens der Grund für die Mikroklumpen, die wiederholt im Blut nach der Impfung und nach der Einbalsamierung von Leichen beobachtet wurden.
Einbalsamierer finden immer noch rätselhafte Gerinnsel bei Geimpften, A Midwestern Doctor, 22. Februar 2024
Der Rest unseres Artikels ist eine gekürzte Version des jüngsten AMD-Artikels „Embalmers are Still Finding Mysterious Clots in the Vaccinated„. Haviland hat eine zweite Umfrage unter Einbalsamierern für das Jahr 2023 durchgeführt – die erste, für das Jahr 2022, wurde oben im Peak-Podcast besprochen. Der gestrige AMD-Artikel ist eine Fortsetzung des AMD-Artikels über die Umfrageergebnisse von 2022, in den alle seither gewonnenen Erkenntnisse eingeflossen sind.
Warum die Vertuschung von Blutgerinnseln?
Eine der gängigsten Strategien der herrschenden Klasse zur Kontrolle der Bevölkerung besteht darin, eine starre Reihe von Hierarchien in der Gesellschaft zu etablieren und dann jede Partei an der Spitze der Hierarchie aufzukaufen, da dies eine recht kosteneffiziente Möglichkeit darstellt, die Wahrheit innerhalb der Gesellschaft zu monopolisieren (z. B. kann man nur dann Medizin praktizieren, wenn man eine ärztliche Zulassung hat, der Öffentlichkeit wird beigebracht, in hohem Maße dem zu vertrauen, was Ärzte ihnen sagen, und es wird viel Arbeit investiert, um sicherzustellen, dass Ärzte dem Diktat der medizinischen Industrie folgen).
So wurden wir beispielsweise darauf konditioniert, dass Nachrichten nur dann glaubwürdig sind, wenn sie von einer maßgeblichen Quelle (z. B. einer großen Nachrichtenagentur) stammen. Wie zu erwarten, sind fast alle Medienunternehmen in den USA im Besitz von sechs Konzernen, ihre CEOs gehören alle ähnlichen Gruppen an (z. B. dem Weltwirtschaftsforum), und sie verbreiten durchweg nur das Narrativ der herrschenden Klasse, egal wie sehr es der Realität widerspricht.
In ähnlicher Weise wurden wir darauf konditioniert zu glauben, dass Wissenschaft nur dann gültig ist, wenn sie von einer glaubwürdigen wissenschaftlichen Publikation bestätigt wird, aber da diese Publikationen von der Industrie finanziert werden, berichten sie nur über Ergebnisse, die ihre Sponsoren unterstützen. Dies wiederum führte dazu, dass die Schäden des Covid [Impfstoffs] in der wissenschaftlichen Literatur fast vollständig zensiert wurden und lächerliche, manchmal sogar offen betrügerische Artikel veröffentlicht wurden, die die Verwendung konkurrierender Behandlungsmethoden für Covid (z. B. Ivermectin und Hydroxychloroquin) entlarvten.
Aufgrund der übertriebenen Zensur während der Covid-Krise erkannte die Öffentlichkeit, wie sehr wir von diesen Monopolen ausgebeutet wurden, und versuchte, Wege zur Wahrheit zu finden, die außerhalb dieser starren Hierarchie lagen. Das ist zum Beispiel der Grund, warum die alternativen Medien während der Pandemie einen Aufschwung erlebten – und warum umgekehrt viele „professionelle“ Journalisten jetzt entlassen werden. Ebenso blühte die unabhängige Wissenschaft auf, als viele Bürger erkannten, dass die Daten über die Gefahren der Impfstoffe nur dann an die Öffentlichkeit gelangen konnten, wenn die medizinischen Fachzeitschriften völlig umgangen wurden.
Da das Eingeständnis der Existenz dieser faserigen Gerinnsel auch für die Darstellung der Impfstoffe äußerst schädlich wäre, war es eine ausgemachte Sache, dass keine medizinische Zeitschrift etwas zu diesem Thema veröffentlichen würde. Glücklicherweise beschloss eine Gruppe von Bürgerwissenschaftlern unter der Leitung des ehemaligen USAF-Majors Tom Haviland – der nach 16 Jahren nachmilitärischer Tätigkeit als Elektroingenieur bei einem Rüstungsunternehmen wegen Bidens Impfmandat in den Ruhestand versetzt wurde -, das Projekt selbst in die Hand zu nehmen und darauf zu vertrauen, dass die alternativen Medien ihre Ergebnisse veröffentlichen würden.
Die Umfrage des Einbalsamierers
Die Idee war relativ einfach: Man stellte eine detaillierte Umfrage über Blutgerinnsel zusammen, schickte sie an Einbalsamierer im ganzen Land – und auch an Menschen außerhalb der Vereinigten Staaten – und wollte wissen, was sie sagten.
In einem ersten Durchgang wurden im vergangenen Jahr 800 Bestattungsunternehmen und 30 Landesverbände von Bestattungsunternehmen angeschrieben, die gebeten wurden, die Umfrage an ihre Mitglieder weiterzuleiten.
Im zweiten Durchgang wurden 1.700 Bestattungsunternehmen und 50 staatliche oder nationale Verbände angeschrieben. Es überrascht nicht, dass mehr Antworten aus dem Mittleren Westen kamen, da sich die Menschen dort nicht so sehr ideologisch für den Schutz der Impfstoffe einsetzen.
Da die Ergebnisse überzeugend waren (und, wie Hirschman oben gezeigt hat, die Blutgerinnsel nicht verschwunden sind), veranlasste dies das Team von Haviland, die Umfrage in diesem Jahr zu wiederholen und die Ergebnisse erneut zu veröffentlichen. Dies war ein wichtiger Schritt, denn einer der wichtigsten Standards für die Bestimmung des Wahrheitsgehalts in der Wissenschaft ist die „Reproduzierbarkeit“, und wenn die Ergebnisse übereinstimmen, würde das die These untermauern, dass es sich tatsächlich um ein reales Phänomen handelt.
2022 vs. 2023


Wie Sie sehen können, sind diese Ergebnisse relativ konsistent, was darauf hindeutet, dass dies wirklich geschieht. Außerdem scheinen die Gerinnsel etwas seltener geworden zu sein, was zu erwarten wäre, da die Impfrate sinkt und einige derjenigen, die die Gerinnsel hatten, inzwischen verstorben sind.
Schauen wir uns nun die anderen Ergebnisse an.
Die Umfrage 2022

Die obigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gerinnsel auf das Spike-Protein zurückzuführen sind und eher durch die Impfstoffe verursacht werden, da diese mehr Spike-Protein in den Körper einbringen als Covid.

Die Jugular- und Oberschenkelvenen sind die häufigsten Zugänge, die Einbalsamierer für den Körper verwenden, weshalb die faserigen Gerinnsel wahrscheinlich hauptsächlich dort zu beobachten sind. Darüber hinaus kann man davon ausgehen, dass eine Kompression der Jugular- und der Iliaca-Vene (in die die Femoralvene mündet) zu einer Reihe von chronischen Krankheiten führt (z. B. wird in dem Dokumentarfilm in DIESEM Artikel erörtert, wie eine Obstruktion der Jugularvene zu Multipler Sklerose führen kann, während in DIESEM Artikel erörtert wird, dass eine Kompression der Iliaca-Vene häufig bei Impfverletzungen auftritt).

Obwohl es sich nicht ganz um dieselbe Frage handelt, stimmen die obigen Antworten in gewisser Weise miteinander überein und lassen vermuten, dass die Zunahme der traditionellen Blutgerinnsel zumindest teilweise auf Covid-Infektionen zurückzuführen ist.

Hinweis: Die obige Frage enthielt leider keinen Vergleich zu 2019 und früher.

Es gibt einige Beweise dafür, dass jede der aufgeführten Todesursachen bei Säuglingen mit den Covid-Impfstoffen zusammenhängt. Umgekehrt gibt es viele Beweise aus einem Jahrhundert, die das plötzliche Kindstodsyndrom („SIDS“) mit den Routineimpfungen für Kinder in Verbindung bringen, was viele dazu veranlasste, korrekt vorherzusagen, dass die Covid-Sperrungen im Jahr 2020 zu einem noch nie dagewesenen Rückgang von SIDS führen würden. Dies wurde dann auch durch den Rückgang der Säuglingssterblichkeitsrate in Florida im Jahr 2021 bestätigt – das Misstrauen gegenüber den Covid-Impfstoffen veranlasste die Eltern in Florida dazu, Routineimpfungen im Kindesalter auszulassen. Aufgrund dieser beiden konkurrierenden Trends und der Tatsache, dass alle Säuglingssterbefälle zwischen 2019 und 2023 verglichen werden, sind diese Daten schwer zu interpretieren. Dennoch scheint die Covid-Impfung insgesamt zu einem Anstieg der Todesfälle geführt zu haben.
Die letzte Frage aus der Umfrage von 2023 (siehe unten) ist wahrscheinlich eine der interessantesten, da es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, sie zu interpretieren.

Schlussfolgerung
Wenn man bedenkt, wie viele Menschen diese Gerinnsel sehen und wie groß die Besorgnis darüber noch immer ist, ist es bemerkenswert, dass unser gesamter wissenschaftlicher Apparat jegliche Forschung darüber auf eine schwarze Liste gesetzt hat: Einerseits halte ich dieses Ausmaß an Zensur für tragisch, andererseits sehe ich es aber auch als eine gute Sache an, da das Fehlverhalten des wissenschaftlichen Establishments so ungeheuerlich war, dass es die Öffentlichkeit ermutigt hat, sich von ihrem Informationsmonopol zu befreien.
Vor Covid beispielsweise wurde ein durchschnittlicher Artikel in den wichtigsten medizinischen Fachzeitschriften etwa 10.000 Mal aufgerufen, während während der Pandemie erlebten Artikel, die sich auf Covid bezogen, einen sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen und erreichten im Durchschnitt 117.341 Aufrufe pro Artikel. Im Gegensatz dazu wurde das Video von Hirschman 20.500.000 Mal aufgerufen, und selbst ein Niemand wie ich erhält zwischen 50.000 und 150.000 Aufrufe pro Artikel.
Dies ist fast identisch mit dem Zuschauerschwund, dem die Mainstream-Medien ausgesetzt sind, da sie von den alternativen Medien in den Schatten gestellt werden. Die großen Fernsehsender erhalten zur Hauptsendezeit zwischen 400.000 und 3.000.000 Aufrufe, doch Tucker Carlsons Interviews mit Wladimir Putin, Donald Trump, Andrew Tate, Javier Milei und Victor Orban wurden in den letzten sechs Monaten jeweils zwischen 100 und 400 Millionen Mal aufgerufen, was sie zu den wohl meistgesehenen Interviews der Geschichte macht.
Obwohl Tucker derzeit der erfolgreichste unabhängige Sender ist, ist er nicht die einzige Person, die mehr Aufrufe als die Medienkonglomerate erhält (z. B. Joe Rogan tut dies auch).
Wir alle glauben, dass die Medienkonzerne in einer Zwickmühle stecken. Um zu überleben, müssen sie echten Journalismus betreiben und die Wahrheit veröffentlichen, um ihre Zuschauer zurückzugewinnen, aber wenn sie das tun, verlieren sie das Sponsoring der Unternehmen, das die Branche stützt (z. B. durch Bestechung der Medien mit Werbegeldern, damit sie nicht über Geschichten berichten, die ihre Sponsoren in ein schlechtes Licht rücken).
Ich glaube, das ist dasselbe, was mit der wissenschaftlichen Presse passiert, die ebenfalls nicht über Geschichten berichten wird, die die pharmazeutischen Sponsoren, die die medizinischen Zeitschriften finanzieren, bedrohen.
Wenn man einen Schritt zurücktritt, ist es kaum zu glauben, dass niemand über die größte Nachricht unserer Zeit berichtet, nämlich die „unerklärliche“ Zunahme der übermäßigen Todesfälle. Zum Vergleich: In den ersten 9 Monaten des Jahres 2023 starben 158.000 Amerikaner, die noch am Leben sein sollten – das ist deutlich mehr als die Gesamtzahl der amerikanischen Todesopfer aller Kriege, an denen Amerika seit dem Zweiten Weltkrieg beteiligt war.
Einerseits zeigt die mangelnde Bereitschaft der Medien, darüber zu berichten, wie sehr man es zugelassen hat, dass die korrosive Korruption in unserer Gesellschaft fortschreitet. Andererseits verdeutlicht es auch die zyklische Natur der Gesellschaft: Wenn die Korruption zu weit geht, führt sie schließlich zu einer öffentlichen Revolte (z. B. wenn die Menschen sowohl die wissenschaftliche als auch die populäre Presse verlassen).
Ich glaube, dass wir uns derzeit in einer Situation befinden, die in der klassischen Fabel von der Gans, die goldene Eier legt, vorausgesagt wird. Wie die Besitzer dieser Gans – die, unzufrieden mit dem Wohlstand des einzigen goldenen Eies, das sie jeden Tag legte, beschlossen, sie aufzuschneiden und alle Eier herauszuholen, nur um festzustellen, dass keins drin war – glaube ich, dass die Pharmaindustrie sich selbst in den Fuß geschossen hat, indem sie zuließ, dass ihre unkontrollierte Gier während der Pandemie ein Verhalten ermöglichte, das so ungeheuerlich war, dass die Öffentlichkeit auf ihr räuberisches Geschäftsmodell aufmerksam wurde und somit „ihre goldene Gans tötete“.
Ich bin daher unendlich dankbar, dass unabhängiger Journalismus und unabhängige Wissenschaft während der gesamten Pandemie gedeihen konnten, und ich danke jedem von Ihnen, dass Sie Ihren Teil dazu beigetragen haben, dies zu ermöglichen. Ohne einen großen Teil der Öffentlichkeit (z. B. Sie), die unabhängige Stimmen, engagierte Einzelpersonen wie Haviland und mutige Whistleblower (z. B. die Einbalsamierer Richard Hirschman und Anna Foster, die Bestattungsunternehmer John O’Looney und Chad Whisnat und die zahllosen Menschen, die über die tatsächlichen Vorgänge bei den Covid-Impfstoffversuchen gesprochen haben) unterstützt haben, hätte nichts von alledem jemals geschehen können.
Lesen Sie den vollständigen Artikel „Embalmers are Still Finding Mysterious Clots in the Vaccinated“ von A Midwestern Doctor HIER.
„Der Islam wird die Gesellschaft aufsprengen“
Der 7. Oktober und der Islam in Deutschland. Ein Gastbeitrag von Hartmut Danneck, Oberstudienrat a. D.
Der Beitrag „Der Islam wird die Gesellschaft aufsprengen“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Dieser Physiker weiß: Wir leben in einer Simulation.
Im Film „Matrix“ entdeckt Neo, dass wir in einer simulierten Realität leben. Laut einem Physiker ist das tatsächlich so.
Professor Melvin Vopson von der Universität Portsmouth behauptet, wir seien Figuren in einer hoch entwickelten virtuellen Welt. Also einer Computersimulation.
Vopson sagt, dass das physikalische Verhalten der Information in unserem Universum dem Prozess ähnelt, bei dem ein Computer Code löscht oder komprimiert.
„Meine Forschung deutet auf die bizarre und interessante Möglichkeit hin, dass wir nicht in einer objektiven Realität leben und das gesamte Universum eine hoch entwickelte Simulation der virtuellen Realität sein könnte“, sagt der rumänische Professor.
Im vergangenen Jahr entwickelte er ein neues physikalisches Gesetz, das „Zweite Gesetz der Informationsdynamik“, das erklärt, wie sich Information verhält.
Seine Theorie besagt, dass die Entropie oder Unordnung in einem Informationssystem eher abnimmt als zunimmt.
Um ein hochkomplexes Universum wie das unsere zu simulieren, benötige man einen eingebauten Mechanismus zur Optimierung und Komprimierung von Daten, sagt Vopson.
Das sei genau das, was wir um uns herum sehen, in digitalen Daten, biologischen Systemen und im Universum als Ganzem. „Das besagt das zweite Gesetz der Infodynamik.“
Eine logische Schlussfolgerung sei daher, dass das Universum eine Simulation sei, betont der Professor.
Die Symmetrie, die wir in der alltäglichen Realität beobachten können – bei Schmetterlingen, Blumen oder Seesternen – untermauert laut Professor Vopson die Simulationstheorie.
„Symmetrie ist der beste Weg, um die digital geformte Welt zu optimieren oder darzustellen, und deshalb gibt es überall eher Symmetrie als Asymmetrie“.

