Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

JPMorgan führt umstrittenes biometrisches Zahlungssystem mittels Gesichtsscan ein

Die größte amerikanische Bank und eine der größten der Welt, J.P. Morgan, bereitet die Einführung biometrischer Zahlungen im nächsten Jahr vor und führt derzeit Pilotprojekte durch.

J.P. Morgan hat sich für PopID entschieden, ein Verfahren, das die Identität einer Person unter anderem durch Gesichtserkennung überprüft.

Das riesige Finanzunternehmen will offensichtlich nicht hinter Mastercard oder Visa zurückbleiben, die beide biometrische Zahlungssysteme einführen.

Eine der ersten Veranstaltungen, bei der das System getestet wurde, war nach Angaben der Bank das Formel-1-Rennen in Miami – und zwar zum ersten Mal an einem Formel-1-Standort.

Ziel ist es, die Authentifizierung anhand von Fingerabdrücken, Handflächen und Gesichtern auf alle Interessierten auszuweiten, wobei der Schwerpunkt auf Geschäften, Restaurants und verschiedenen Veranstaltungsorten liegt.

J.P. Morgan sagt, dass dies eine schnellere, sicherere und „personalisierte“ Art des Bezahlens für Kunden sein wird, während diejenigen, die etwas zu verkaufen haben, höhere Umsätze und eine bessere Kundenbindung erwarten, aber auch einen zentralen Ort für den Zugriff auf Transaktionen und Marketingdaten, so die Berichte.

Und was hat die Bank davon, außer dass sie möglicherweise große Mengen biometrischer Daten sammelt? Händler werden die Möglichkeit haben, J.P. Morgan Payments Tablets zu kaufen, obwohl dies nicht verpflichtend ist.

In einer Erklärung erklärte die Bank, dass sie auf biometrische Zahlungen setzt, da die Branche in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich auf 3 Milliarden Nutzer und Transaktionen im Wert von 5,8 Billionen Dollar anwachsen wird. Und der Riese erwartet, dass der digitale Handel schließlich Online-, mobile und In-Store-Zahlungen umfassen wird.

Um die Version von J.P. Morgan nutzen zu können, müssen sich die Kunden für das Programm registrieren und ihre Identität biometrisch verifizieren, bevor sie an der Kasse oder an Selbstbedienungsautomaten bezahlen.

Die Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit dem Einsatz dieser Technologie werden von den Vertretern von J.P. Morgan als „wahrgenommene Sensibilität gegenüber biometrischen Daten“ beschrieben.

Südafrika erklärt, dass seine Bürger, die in Israels Militär dienen, verhaftet werden

Viele Amerikaner, Briten, Europäer und andere im Ausland geborene Männer und Frauen dienen seit Langem in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) und haben oft eine doppelte Staatsbürgerschaft. Anfang dieser Woche gab Israel den Tod des 19-jährigen Unteroffiziers Itay Chen bekannt, der die israelische und die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß und von der Hamas getötet worden war.

Südafrika, das Israel wegen Völkermordes an den Palästinensern vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gebracht hat, hat eine neue Erklärung veröffentlicht, die es seinen Bürgern verbietet, sich der israelischen Armee anzuschließen oder sie in einer Weise zu unterstützen.

Die südafrikanische Außenministerin Naledi Pandor hat erklärt, dass Südafrikaner bei ihrer Rückkehr in ihr Heimatland mit Verhaftung rechnen müssen, wenn sie in der IDF kämpfen oder als Mitglied einer paramilitärischen Einheit helfen.

„Ich habe bereits eine Erklärung herausgegeben, in der ich diejenigen warne, die Südafrikaner sind und an der Seite oder in der [israelischen Armee] kämpfen: Wir sind bereit. Wenn Sie nach Hause kommen, werden wir Sie verhaften“, sagte Pandor auf einer Pro-Palästina-Veranstaltung der Regierungspartei African National Congress (ANC).

Südafrika hat bereits davor gewarnt, dass Soldaten mit südafrikanisch-israelischer Doppelstaatsbürgerschaft die südafrikanische Staatsbürgerschaft aberkannt werden könnte, wenn sie beim Kämpfen für die IDF erwischt werden.

Pandor ging sogar so weit, positiv daran zu erinnern, dass ANC-Kämpfer von Palästinensern für den Widerstand gegen die frühere Apartheidregierung ausgebildet wurden. „Wir haben das palästinensische Volk nicht erst am 8. Oktober kennengelernt, wir kämpfen seit vielen Jahrzehnten zusammen“, sagte sie.

„Das palästinensische Volk hat die Freiheitskämpfer der Befreiungsbewegung ausgebildet“, fügte der südafrikanische Außenminister hinzu. „Es ist eine Beziehung von Freiheitskämpfern, von Aktivisten, von Nationen, die eine gemeinsame Geschichte haben. Eine Geschichte des Kampfes für Gerechtigkeit und Freiheit.

Seit Beginn der israelischen Vergeltungsaktion im Gazastreifen nach dem Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober haben die Beziehungen zwischen Israel und Südafrika einen historischen Tiefpunkt erreicht und stehen sogar kurz vor dem völligen Abbruch.

Südafrikas Außenministerin Naledi Pandor sagte, dass Bürger, die in den israelischen Streitkräften kämpfen, bei ihrer Rückkehr in das Land festgenommen werden. Südafrika hat vor dem Weltgerichtshof die Anklage gegen Israels Offensive in Gaza angeführt.

Südafrikas Außenministerin Naledi Pandor sagt, dass Bürger, die in den israelischen Verteidigungsstreitkräften kämpfen, bei der Rückkehr ins Land verhaftet werden. Südafrika hat die Klage gegen Israels Offensive in Gaza vor dem Weltgerichtshof angeführt.pic.twitter.com/Epc6rHhu0V

— Keith Boykin (@keithboykin) März 13, 2024

Derzeit ruft das südafrikanische Außenministerium zu weltweiten Protesten vor den Botschaften aller Länder auf, die Israel unterstützen oder bewaffnen. Südafrika ruft auch zu einem internationalen Boykott israelischer Waren wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Völkermord auf. Bereits vor Monaten hatte die südafrikanische Regierung ihre Botschafter aus Tel Aviv abberufen, um die künftigen Beziehungen zu prüfen.

Der Ukrainekrieg und die fatalen Fehler des westlichen Systems

Das nicht diagnostizierte Malignom im Zentrum unseres Systems liegt jetzt offen zutage

von Alex Krainer

An den zunehmend zusammenhanglosen Äußerungen westlicher Politiker können wir erkennen, dass sie wegen der bevorstehenden ukrainischen Kapitulation vor Russland in völliger Panik sind: das ist die Überraschung, die sie nicht erwartet haben. Wie wichtig war die ukrainische Figur auf dem geopolitischen Schachbrett der westlichen Mächte? Vergangenen April gab der polnische Präsident Mateusz Morawiecki in einer TV-Ansprache seine Gedanken preis, als er sagte:

„Wenn wir die Ukraine verlieren, dann werden wir für Jahrzehnte die Welt verlieren. Eine Niederlage der Ukraine könnte der Anfang vom Ende des Goldenen Zeitalters des Westen sein.“

Übrigen wurde seine Äußerung im Nachhinein in den meisten Medien glatt gebügelt, indem sie die Äußerung so hinstellten: „… werden wir für Jahrzehnte den Frieden verlieren.“ In einigen slawischen Sprachen bedeutet das Wort „Mir“ sowohl „Welt“ als auch „Frieden“, aber Morawiecki redete nicht über den Verlust des Friedens, sondern über das Ende der westlichen Vorherrschaft in Weltangelegenheiten. Aus Sicht der Oligarchen des Westens könnte der Einsatz in der Ukraine nicht hoch genug sein. Da sie so mächtig und gescheit sind, sollten sie diesen Kampf doch gewinnen, oder? Nun…

Wir haben noch für zwei Tage trockenes Pulver…

Nach zwei Jahren der russischen SMO (Special Military Operation) ist nun klar, dass Russland gewinnt und die Ukraine jetzt durch und durch kaputt ist. Trotz all der nuklearen und umfassenden Handelssanktionen gegen Russland und der vollen Unterstützung der Ukraine durch die westlichen Alliierten, sowohl bei finanzieller, humanitärer und militärischer Hilfe. Die NATO hat sich praktisch selbst entwaffnet, um der Ukraine Waffen und Munition zu liefern.

Vergangenen November hat der CDU Politiker Johann Wadepuhl zu Medien gesagt, dass die Kampfkraft der Bundeswehr durch den andauernden Nachschub an Material und Waffen an Kiew ernstlich geschwächt wurde: „Wichtige Truppeneinheiten können im Gefecht höchstens zwei Tage Stand halten. Und das ist alles in allem eine katastrophale Erkenntnis.“ Andere NATO-Länder sind wahrscheinlich in keiner besseren Verfassung, unabhängig von dem fortgesetzten kindlichen Gequatsche darüber, dass die Ukraine 50% der russischen Militärmacht zerstört habe, 50% des von Russland gehaltenen Gebiets zurückerobert habe, all das mit wenig finanziellem Aufwand für die Verteidigungsbudgets des Westens usw.

Der Westen kann 10 Mal so viel ausgeben wie Russland? Schön wär’s….

Eines der Hauptargumente, das bei den wahren Gläubigen des Westens die Runde macht, lautet, dass wir Russland bei den Militärausgaben um den Faktor 10 voraus sind. Das mag stimmen, aber was diese Ausgaben tatsächlich kaufen können, ist eine ganz andere Frage. In der Tat, wir müssten zehn mal mehr ausgeben als Russland, nur um – gerade so – Schritt zu halten. Zum Beispiel ist eines der größten Probleme der westlichen Militärs ihre Munitionsbeschaffung.

Wie die New York Times letzten September berichtete, produziert Russland mindestens sieben mal mehr Munition als die USA und die westlichen Alliierten zusammen, und das zu Kosten, die in Zehntel der westlichen Hersteller betragen. So kostet eine russische 152mm Granate etwa $600, die NATO muss für jede 155mm Granate zwischen $6.000 und $8.000 verbuchen.

Russland ist nicht nur in Bezug auf reine Produktionsvolumen weit vorne, sondern auch in Bezug auf Innovation, Qualität und allgemeiner Effektivität. Ihr Arsenal deckt ein sehr breites Spektrum an Waffen ab, von ultra-schlauen, hochpräzisen Hyperschallraketen, den effektivesten Luftverteidigungssystemen der Welt und billigen, aber tödlichen Drohnen, bis zu alltäglichem Zeug wie Feldartillerie und reichlich Munition, um monatelang rund um die Uhr zu feuern.Gleichzeitig verlassen sich die USA und die NATO immer noch auf alte Waffensysteme, die in den 1990ern modern waren, die aber heute zum großen Teil obsolet sind.

Zweck-gesteuerte und Profit-gesteuerte Systeme: Kein Vergleich

In einer superben und wichtigen Analyse, die die National Defense Industrial Strategy (NDIS) des US Verteidigungsministeriums erwähnt, zerlegt der ehemalige Marine und Militäranalyst Brian Berletic viele der Gründe, warum der kombinierte Westen nun eindeutig den Rüstungswettlauf verliert, nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen China. Er weist auf den Schlüsselunterschied hin: Während Russlands Verteidigungsindustrie Zweck-gesteuert ist, so ist die des Westens Profit-gesteuert.

Der militärisch-industrielle Komplex des Westens ist umfänglich auf Gewinnerzielung ausgelegt, was ein perverses System aus Anreizen erzeugt, das den Output auf mehr als eine Art ineffektiv macht. Zunächst einmal: Die privaten Rüstungsvertragspartner des Westens sind aggressiv auf Gewinn aus, was dazu führt, dass die Bevorratung nötiger Materialien und Reserveproduktionskapazitäten jenseits der normalen Beschaffungsbedürfnisse eliminiert wurden. Das Ergebnis ist, dass sie keine Notkapazitäten haben, um die Produktion als Antwort auf dringliche Bedürfnisse „Nationaler Sicherheit“ hochzufahren.

Im Bett mit den „Feinden“

Profitmotive haben die westliche „Verteidigungsindustrie“ auch dazu gebracht, einen großen Teil der Produktion ihrer kritischen Komponenten in Länder zu verlagern, in denen die Arbeitskosten niedriger sind. In vielen Fällen sind diese Länder zufälligerweise Gegner der Vereinigten Staaten. Mit anderen Worten, die USA haben ihre „Nationale Sicherheit“ von ihren erklärten Feinden abhängig gemacht. Letztes gab der CEO von Raytheon, Greg Haynes, zu, dass sich Raytheon auf einige Tausend Lieferanten in China verlässt.

Ein Beispiel: Der Triebwerkslieferant Pratt & Whitney und der Spezialist für Avioniksysteme Collins Aerospace haben um die 2.000 direkte Angestellte in China. Haynes gab zu, dass „wenn wir aus China aussteigen müssten, dann würde es viele, viele Jahre dauern, um diese Kapazitäten ins Inland oder an befreundete Länder zu holen.“ Am wichtigsten vielleicht: Westliche Waffenproduzenten haben ihre Belegschaften verringert und Investitionen in ihre Ausbildung und Bildung zusammengestrichen.

Die nicht diagnostizierte Bösartigkeit

Ich wiederhole: Das sind keine kleinen, unwichtigen Fragen: Es steht sehr viel auf dem Spiel! Auch wenn sie danach streben, ihre dominante geostrategische Position in der Welt zu halten, haben die westlichen Mächte ihre eigenen Fähigkeiten kannibalisiert, um diese Position durchzusetzen und zu verteidigen. Die unausweichliche Schlussfolgerung ist, dass es im westlichen Regierungsmodell einen tiefen und systemischen Fehler gibt.

Generationenlang wurden wir alle erzogen, am Altar des privaten Kapitals zu beten, dem ungezügelten Gewinnstreben für das größere Wohl der Aktieninhaber, wie Milton Friedman in seinem Aufsatz von 1970 mit dem Titel „The Social Responsibility of Business is to Increase its Profits“ argumentierte. Keine andere Betrachtungsweise darf die Entwicklung der Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen formen, sonst schreit jemand „Sozialismus!“ Schlimmer noch, man hat uns davon überzeugt, dass das ungezügelte Streben der Individuen zu ihren eigenen Interessen irgendwie automatisch und magisch zum besten Ergebnis für die gesamte Gesellschaft führt.

Wie sich herausstellt, waren diese Gedanken die egoistischen Wahngebilde der besitzende Klasse, und sie haben den fatalen Fehler in ihrem eigenen System ausgebrütet und sie zerbrechlich und schwach gemacht. Dieser Makel hat sich zu einer nicht diagnostizierten Bösartigkeit entwickelt, denn es hat jene Interessen, die unseren militärisch-industriellen Komplex und andere Schlüsselindustrien besitzen (die großen Banken, Big Tech, das Agro-Business und Big Pharma), extrem reich werden lassen. Und sie haben sich tief in die Machtnetzwerke der Gesellschaft eingegraben. Und so sind sie gewachsen und völlig resistent gegen jede Einschränkung ihrer außergewöhnlichen Privilegien, selbst wenn klar wird, dass sie ihre Länder in die Zerstörung treiben.

Sie haben keine Wahl mehr…

In seinem Buch „Time to Start Thinking“ bezieht sich Edward Luce auf eine Strategiesitzung 2011 in der National Defense University mit 16 hochrangigen US-Militärs. Ihre Schlussfolgerung lautete:

Das Fenster für Amerikas Hegemonie schließt sich. Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir noch die Wahl haben. Bis 2021 werden wir keine Wahlmöglichkeiten mehr haben. … Die USA sind viel zu sehr von ihrem Militär abhängig und sollten ihren ‚globalen Fußabdruck‘ drastisch reduzieren, indem sie alle Kriege, vor allem in Afghanistan, beenden und in Friedenszeiten Militärbasen in Deutschland, Südkorea, Großbritannien und anderswo schließen… All dies ist ein Mittel zum Zweck, nämlich zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Vitalität Amerikas. … Unser Ziel Nr. 1 sollte die Wiederherstellung von Amerikas Wohlstand sein. Deshalb empfehlen wir dem Pentagon, seinen Haushalt um mindestens 20% zu kürzen … Der größte Teil der Einsparungen würde für zivile Prioritäten wie Infrastruktur, Bildung und Auslandshilfe ausgegeben werden. … Niemand hier glaubt, dass sich die Politik in dieser Stadt über Nacht ändern wird; wir sagen nur, dass wir in Schwierigkeiten sind, wenn sie es nicht tun. Hier geht es nicht um Ideologie, sondern darum, zu verstehen, wo wir als Land stehen.“

In der Tat, das war 2011, vor mehr als 12 Jahren. Natürlich wurde dies Warnung ignoriert und keine Kurskorrektur zugelassen. Die Bösartigkeit hat Amerikas Wohlstand aufgezehrt, um selbstzerstörerische militärische Abenteuer rund um die Welt zu verfolgen. In der Natur schwächt und tötet diese Art von Malignom seinen eigenen Wirt. Jetzt wird einer zunehmenden Anzahl von Menschen im Westen klar, dass dies die Richtung unserer Gesellschaft ist und dass die Klasse unserer Besitzer nur einen Weg kennt, um komplexe Herausforderungen anzugehen: noch stärker aufs Gaspedal drücken.

aber wir haben (Wahlmöglichkeiten) !!!

Für den Rest von uns, wir müssen die Ruinen, die sie uns hinterlassen, wirklich besser neu aufbauen. Nur, wir müssen das auf eine andere Art machen als sie für uns geplant haben. Das muss die Morgendämmerung sein für ein Denken, eine Kreativität und ein Zusammenkommen in Liebe und Glauben an uns selbst. Ich würde es dabei belassen, aber oft kommt die Frage auf: Was können wir tun?

Lernt die Wahrheit und sprecht sie aus – offen und kühn. Lehnt die Furcht und die Lügen ab, die sie in unsere Richtung werfen. Verweigert jeden Gedanken daran, dass wir losziehen und irgendeinen äußeren Feind bekämpfen sollen, um unsere Welt geradezubiegen. So wie es Napoleon Bonaparte gesagt hat: Kriege geschehen, wenn uns die Regierung sagt, wer der Feind ist. Revolutionen geschehen, wenn wir es selbst herausfinden.

Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden

Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden

Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden

Die texanische Regierungspartei der Republikaner, GOP – Grand Old Party, befragte gestern in einer Vorwahl die Bürger, ob sie die Freiheit haben wollen, Impfstoffe zu akzeptieren oder abzulehnen.92 % wollten eine informierte Zustimmung ohne Zwang. Über 2 Millionen Texaner haben abgestimmt. Dies ist ein Schuss vor den Bug, um der WHO, nationalen oder staatlichen Regierungen […]

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Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben

Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben

Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben

Der politische Westen manövriert sich immer rascher und tiefer in ein wirtschaftliches Desaster. Sanktionen gegen immer mehr Staaten sowie Kriege gegen Russland, die Palästinenser, Huthis und in Asien und Afrika schaden mittlerweile nicht nur den Staaten der EU, sondern auch den USA. Einen weiteren Negativ-Beitrag liefert die Klima- und Energiepolitik. Technologieriesen aus Asien, die auf […]

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FPÖ-Steger: „Der Standard“ verbreitet Fake-News über Straßburg-Besuch freier Medien!

FPÖ-Steger: „Der Standard“ verbreitet Fake-News über Straßburg-Besuch freier Medien!

FPÖ-Steger: „Der Standard“ verbreitet Fake-News über Straßburg-Besuch freier Medien!

In mehreren, laut Homepage teilweise „mit Fördermitteln der EU“ entstandenen Artikeln berichtet „Der Standard“ über eine angeblich rechtsextreme Delegation von Journalisten freier Medien, die Mainstream-Journalisten bei der Arbeit gestört haben soll und mit der sich nun sogar die höchste EU-Ebene befassen würde. Mehrere Inhalte der Berichte entspringen der blühenden Fantasie des Standard-Autors. Das peinlichste Detail: Angeblich hätten die Journalisten Petra Steger begleitet – die hat Wien aber nie verlassen.

Auf Basis einer Presseaussendung der Freiheitlichen Partei Österreichs

Journalistischer Tiefpunkt im Vorfeld des EU-Wahlkampfs

FPÖ-Europasprecherin und EU-Kandidatin NAbg. Petra Steger, die laut Artikel von dieser Delegation begleitet wurde, spricht von einem Fake-News-Skandal und einem neuen journalistischen Tiefpunkt: „Ganz offensichtlich ist der ein oder andere Journalist in einem krassen linken Paralleluniversum unterwegs. Das wird schon dadurch deutlich, dass ich in dieser Woche gar nicht in Straßburg war. Darüber hinaus entspringen auch die Erzählungen von Störaktionen oder einer Untersuchung auf höchster EU-Ebene offenbar reinem Wunschdenken und zeigen eindrucksvoll auf, dass sich der journalistische Mainstream in seiner Deutungshoheit durch die Anwesenheit anderer Journalisten bedroht fühlt.“

„Zu klären ist auch, auf welchem Weg „Der Standard“ in den Besitz der ohnehin nicht korrekten Teilnehmerliste gekommen ist“, sagte Steger. Es stehe der massive Verdacht im Raum, dass offizielle Stellen im EU-Parlament diese Information entgegen den Datenschutzbestimmungen an bedingungslos EU-loyale Journalisten durchgestochen haben,

„Im Windschatten der anstehenden EU-Wahl läuft ‚Der Standard‘ als linkes Kampfblatt zu neuen demokratiefeindlichen Höchstleistungen auf, wie auch der völlig absurde Vergleich mit dem Sturm auf das US-Kapitol beweist (Siehe derStandard, „Blauer Angriff gegen Europa„). Anstatt über politisch relevante Themen wie die illegale Massenmigration oder die ausufernden Zahlungen und Waffenlieferungen in die Ukraine zu berichten, wird Denunziantentum in seiner Reinform betrieben. Die Nervosität linker Medien unterstreicht die Relevanz der kommenden EU-Wahl, bei der es um nicht weniger als die Zukunft Europas und damit auch Österreichs geht. Nur mit einer starken FPÖ und einer großen Fraktion patriotischer Kräfte kann der Ausverkauf unserer nationalstaatlichen Interessen gestoppt werden“, so Petra Steger.

Auch Report24 war mit einem Kamerateam vor Ort und hat die Pressekonferenz, über welche der Standard-Autor und stellvertretende Chefredakteur Thomas Mayer die Deutungshoheit reklamiert. Wir haben die gesamte Pressekonferenz auf Band und freuen uns schon sehr darauf, die Märchenerzählungen des großformatigen linkstendenziösen Blattes Punkt für Punkt zu zerlegen.

Übrigens: Direkt aus dem EU-Parlament in Straßburg gibt es auch positive Dinge zu melden:

Immer mehr ernste Warnungen vor langen Stromsperren

Immer mehr ernste Warnungen vor langen Stromsperren

Immer mehr ernste Warnungen vor langen Stromsperren

Die Energiewende wird Deutschland 5 Billionen Euro kosten. Ein teurer Spaß, vor allem, wenn man bedenkt, dass Netzbetreiber vor drohenden häufigen und langen Stromabschaltungen wegen der Energiewende warnen.

von Manfred Haferburg

Wieder kommt – von den Medien wenig beachtet – eine neue Hiobsbotschaft auf den Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck zu. Welt Online titelt: Stromnetz bis zu hundertmal im Jahr tot? Die neuen Zweifel am frühen Kohleausstieg”.

Nun ist es nicht mehr „nur“ der baden-württembergische Netzbetreiber TransnetBW, der vor dem Netzzusammenbruchwarnt. Es ist nicht mehr nur der Bundesrechnungshof, der dem Energiewendeschiff bescheinigt, gefährlich aufs Riff zuzulaufen. Nun warnt die Chefin des größten Verteilnetzbetreibers Westenergie vor großen Versorgungslücken. Westenergie versorgt rund acht Millionen Menschen im Westen Deutschlands mit Strom, Gas, Wasser und Internet. Mit einem Stromnetz von fast 200.000 Kilometern Länge gilt die Eon-Tochter als größter Verteilnetzbetreiber des Landes.

Welt Online schreibt: „Katherina Reiche, Chefin des größten Verteilnetzbetreibers Deutschlands, warnt vor enormen Versorgungslücken im Stromnetz angesichts eines Kohleausstiegs bis 2030. In einem bestimmten Szenario seien bis zu hundert Abschaltungen im Jahr möglich, die bis zu 21 Stunden dauern könnten“. Der Netzbetreiber hat die Wetterdaten der letzten dreißig Jahre ausgewertet und den Kraftwerksverschrottungsplänen der Bundesregierung gegenübergestellt.

Demnach könnten es im Jahresverlauf in dunklen, windstillen Phasen bis zu hundertmal zu Versorgungslücken kommen, die bis zu 21 Stunden dauern. Dies sei für ein Industrieland nicht hinnehmbar. Ob das nur für die Industrie hinnehmbar ist, da habe ich meine Zweifel. Da könnten auch die im Dunkeln und Kalten sitzenden Verbraucher unfroh reagieren und an der heilsbringenden Energiewende zweifeln.

Und was sagt die „Wissenschaft“?

Zu den leisen Kritikern des vorgezogenen Kohleausstiegs zählen auch drei ostdeutsche Ministerpräsidenten, Brandenburgs Dietmar Woidke (SPD), Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff. Sie fordern, das vorgezogene Kohle-Aus im Jahre 2030 schlicht zu streichen.

Umweltschutzorganisationen wie BUND und die Partei der Grünen pochen indes auf das frühe Ausstiegsdatum. „Wir Grüne im Bundestag wollen den Kohleausstieg auf 2030 vorziehen“, heißt es auf der Website der Grünen Fraktion. Nach dem Willen der Regierungsparteien soll der Anteil von Strom aus Wind und Sonnenenergie bis zu diesem Zeitpunkt auf 80 Prozent gestiegen sein. Die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat sich mit dem RWE-Konzern auf ein Ende der Kohleförderung im Rheinland, dem größten Braunkohlerevier Europas, bereits für das Jahr 2030 verständigt.

Was sagt denn nun die „Wissenschaft“ dazu, ob die deutsche Energiewirtschaft den Ausstieg aus Kernkraft, Kohle und Gas innerhalb weniger Jahre problemlos bewältigen kann? Dazu gibt es eine Vielzahl von Auftragsstudien mit unterschiedlichsten Ergebnissen. Die Analysen der Bundesnetzagentur und der Umweltverbände halten das Ziel unter hohen Kosten und der Bedingung, dass die Planziele der Regierung hinsichtlich des Ausbaus der erneuerbaren Energieträger und der Backup-Gaskraftwerke eingehalten werden, für erreichbar. Inzwischen hält aber sogar die Regierung diese Pläne für unrealisierbar und hat sie zum Teil kurzerhand halbiert.

Ungeheure Kosten

Die Betrachtungen der Netzbetreiber hingegen sehen die Verlässlichkeit der Stromversorgung in Deutschland grundsätzlich in Gefahr. Es gibt schlicht nicht die personellen, finanziellen und materiellen Ressourcen, die Pläne der Regierung hinsichtlich des Netzausbaus, des Baus der Backup-Gaskraftwerke, der Windräder und der Wasserstoff-Industrie in der zur Verfügung gestellten Zeit zu realisieren.

Leider hat sich die Ampel angewöhnt, die Brücken nach der Überquerung zu sprengen, wie bei der Kernenergie deutlich zu sehen ist. Der Rückweg soll unter allen Umständen versperrt werden, auch wenn sich eine Entscheidung später als Irrtum herausstellt. Nach der Devise „Not macht erfinderisch“ sollen dann wohl Energiespeicher herbeigezaubert werden. Beim Kohleausstieg hat man das Jahr 2030 auch im Habeck-Ministerium wohl schon längst beerdigt. Anders sind die Laufzeitverlängerungen bis nach 2031 nicht zu erklären, welche die Bundesnetzagentur den „Kohle-Netzreservekraftwerken“ gewährt hat.

Die Wirtschaftsforschungsinstitute sehen zusätzlich ungeheure Kosten auf die Deutschen zurollen. Allein für die Ertüchtigung der Mittel- und Niederspannungsnetze werden jährlich 16 Milliarden Euro fällig. Die meist erdverlegten Niederspannungsnetze sind nämlich hinsichtlich ihrer Leitungsquerschnitte und ihrer Transformatoren nicht dafür ausgelegt, die hohe Anschlussleistung der vielen geplanten Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos zu versorgen.

Fünf Billionen Euro für die Energiewende

Aber auch hier lässt die Regierung schon die alten Brunnen zuschütten, bevor die neuen Wasser geben. Anders ist die Novelle §14 Energiewirtschaftsgesetz: Regelungen zur Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen nicht zu erklären. Seit 1. Januar 2024 gilt: „Ein Netzbetreiber darf nun den Anschluss von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nicht mehr mit dem Hinweis auf mögliche Niederspannungsnetz-Engpässe verweigern“. Notabene: obwohl die Netze nicht dafür geeignet sind, obwohl der Chef der Bundesnetz-agentur Müller selbst sagt: „Auf einen schnellen Hochlauf ist der größte Teil der Nieder-spannungsnetze aktuell allerdings noch nicht ausgelegt. Die Netze müssen in hohem Tempo optimiert, digitalisiert und ausgebaut werden”.

Welt Online schreibt: „Eine Analyse im Auftrag des britischen Beratungsunternehmens Cornwall Insights verwies kürzlich zudem darauf, dass sich auch der Finanzspielraum der Bundesregierung für die Unterstützung von Gaskraftwerken verengt hat. Doch ohne Subventionen sind diese Stromerzeuger nach Angaben aus der Branche nicht rentabel zu betreiben.

Fest steht, dass die Energiewende noch enorme Geldsummen verschlingen wird. Bis 2050 seien Investitionen von rund fünf Billionen Euro notwendig, um Deutschlands Klimaneutralität zu erreichen, sagte Reiche unter Berufung auf Daten des Prognoseinstituts und der bundeseigenen KfWBank. Davon entfalle der Großteil auf die Bereiche Mobilität, Industrie und Energie. Hauptsächlich durch die Elektrifizierung des Autofahrens (per E-Auto) und des Heizens (per Wärmepumpe) werde die Stromnachfrage auf absehbare Zeit um jährlich zwei bis drei Prozent zulegen.“

Verarmungsprogramm für Deutschland

Fünf Billionen Euro bis 2050? Sind das nicht fünftausend Milliarden Euro? Dann arbeitet das ganze Land in den nächsten 25 Jahren für nichts anderes mehr als die Umsetzung der Dekarbonisierungsfantasien der Grünen. Es muss eine ganze Speicherindustrie aufgebaut werden. Derzeit besitzt Deutschland Speicher mit der Kapazität von ein paar Gigawattstunden. Dies muss innerhalb weniger Jahre auf 91 Gigawattstunden erweitert werden. Das bedeutet eine Verdreizehnfachung der Speicherkapazität bis 2050. Technologisch und geologisch eignen sich derzeit für Deutschland aber leider nur Batteriespeicher. Das Material dafür muss aber wohl von einem anderen Stern geholt werden.

Es sollen für 60 Milliarden H2-Ready-Gaskraftwerke gebaut werden, die vorerst mit teurem Fracking-LNG aus den USA betrieben werden. Aber aus dem Erdgas wollen die Grünen ja auch baldmöglichst aussteigen. Die Unmöglichkeit der Umsetzung aller hochfliegenden Beglückungsideen der Grünen zur Weltrettung ergibt nur einen Sinn: Es ist ein Verarmungsprogramm für Deutschland.

Dem letzten Satz des Welt-Online-Artikels habe ich nichts hinzuzufügen: „Soll die Rechnung für eine sichere Stromversorgung aufgehen, muss gleichzeitig die Wasserstoff-Produktion von derzeit nahe null auf bis zu 40 Gigawatt hochgefahren werden – im Wesentlichen, um den Betrieb der Gaskraftwerke auch dann zu garantieren, wenn der nächste Ausstieg perfekt sein wird: der aus dem Erdgas“.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Weltwoche Daily: Deutsche Schülerin verhört, weil sie das Wort Heimat auf Tiktok sendete

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Schülerin verhört, weil sie das Wort «Heimat» auf Tiktok sendete. Putin mahnt die Deutschen zur Vernunft. US-Senator Schumer fordert Neuwahlen in […]

Frankfurt: BPE gegen Ramadan-Beleuchtung und Moschee-Projekt

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag findet in der Frankfurter Fußgängerzone von 12 bis 17 Uhr die nächste Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA zur Aufklärung über den Politischen Islam statt. Was diese totalitäre Ideologie für bedrohliche Auswirkungen in der Realität hat, kann man in der Main-Metropole bestens begutachten. Aktuelles Beispiel ist die Ramadan-Beleuchtung, die von […]

Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“

Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“

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Ein weiterer Wissenschaftler hat sich zu Wort gemeldet, um die Öffentlichkeit vor den Corona mRNA-Präparaten zu warnen, nachdem er aufgedeckt hat, dass die medizinischen Versuche für die Impfstoffe manipuliert wurden, um die Injektionen als “sicher und wirksam” erscheinen zu lassen. Die Beweise wurde von Raphel Lataster, Ph.D., einem renommierten Forscher und ehemaligen Pharmazeuten der Universität […]

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Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

Während Bundeskanzler Scholz weiterhin die Lieferung von Taurus an die Ukraine ablehnt, hat die Ampelregierung gleichzeitig beschlossen, die Taurus-Bestände für den Einsatz bereitzumachen. Entsprechende Informationen sollen der Zeitung “Welt” vorliegen.

von Manfred Ulex

Fern der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung eine bislang nicht bekannte Entscheidung zu den Taurus-Marschflugkörpern getroffen. Der Welt sollen Informationen vorliegen, wonach alle Taurus-Waffen der Bundeswehr einsatzbereit gemacht werden, Dies berichtete die Zeitung am Dienstag.

Während der Bundeskanzler sich inzwischen mehrfach gegen eine Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine ausgesprochen hat, wird die Bundeswehr nach aktueller Beschlusslage der Regierung dennoch ihren gesamten Taurus-Bestand einsatzbereit machen. Das habe die Ampelkoalition nach entsprechenden Welt-Informationen bereits entschieden.  

Die deutschen Streitkräfte sollen schätzungsweise über rund 600 Systeme verfügen. Davon sei gerade mal die Hälfte einsatzbereit, bei 50 Prozent der Flugwaffen sei die Zertifizierung abgelaufen. Diese nicht mehr zertifizierten Marschflugkörper würden nun generalüberholt, und auch die bereits einsatzbereiten Systeme würden erneut überarbeitet.

Für diese Arbeiten soll das zuständige Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr einen Rahmenvertrag ausschreiben. Der Taurus-Hersteller MBDA müsse dann als Nächstes dazu ein Angebot abgeben, heißt es. Allerdings müsse der Bundestag für die Überarbeitung der Waffensysteme die Finanzmittel noch freigeben.

Seit 2006 werden die Taurus-Raketen bei dem internationalen Rüstungskonzern für Luftverteidigungs- und Lenkflugkörpersysteme MDBA gebaut. Dessen deutscher Hauptsitz liegt im bayrischen Schrobenhausen. Dort würden die deutschen Marschflugkörper nach Freigabe der Finanzen für den Einsatz bereit gemacht.

Der Beitrag Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.