Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

WHO Klimabotschafterin Vanessa Kerry fordert totalen Ausstieg aus „fossilen“ Brennstoffen

WHO Klimabotschafterin Vanessa Kerry fordert totalen Ausstieg aus „fossilen“ Brennstoffen

WHO Klimabotschafterin Vanessa Kerry fordert totalen Ausstieg aus „fossilen“ Brennstoffen

Sie ist die Tochter von Ex-US-Außenminster und jetzigen US-Klima-Beauftragen John Kerry. Sie behauptete nun, wir hätten „keine Wahl” mehr! „Wir müssen akzeptieren, dass es keinen anderen Weg gibt, als aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen auszusteigen. Die Abschwächung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen ist nicht länger eine Option.“ Ohne wiederholte mRNA-Spritzen ist weiteres Leben wohl auch […]

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CSU-Maskenaffäre: Niederlage für Strauß-Tochter Hohlmeier

CSU-Maskenaffäre: Niederlage für Strauß-Tochter Hohlmeier

CSU-Maskenaffäre: Niederlage für Strauß-Tochter Hohlmeier

Die CSU-Europaabgeordnete Monika Hohlmeier ist vor dem Landgericht Hamburg damit gescheitert, dem Politiker Fabio De Masi einen kritischen Kommentar zu verbieten. Hintergrund ist der Fall Andrea Tandler. Die Tochter des Ex-CSU-Generalsekretärs hatte dem Staat zu Beginn der Pandemie überteuerte Masken vermittelt und wurde wegen Steuerhinterziehung verurteilt.

De Masi, der für das Bündnis Sahra Wagenknecht als Spitzenkandidat bei den Europawahlen antritt, schrieb Ende Januar auf X, dass »die liebe Frau Tandler mit freundlicher Unterstützung von Frau Hohlmeier Masken-Millionen scheffelte und Steuer-Millionen hinterzog«.

Hohlmeier sah ihr Persönlichkeitsrecht verletzt. Der Eintrag unterstelle ihr, Tandler bei Straftaten unterstützt zu haben, dabei habe sie aber noch nicht einmal gewusst, dass Provisionen geflossen seien. Hohlmeier ist die Tochter des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß.

Das Gericht stellte nun fest, Hohlmeier habe Tandler »unstreitig« Kontakte »zu Ansprechpartnern in Behörden vermittelt«. Sie habe »einen objektiven Beitrag zu den kritisierten Aktivitäten von Frau Tandler« geleistet.

Dass Hohlmeier »wissentlich kriminelle Machenschaften« Tandlers gefördert habe, lasse sich aus dem Eintrag aber nicht lesen. Hohlmeier hat Beschwerde eingelegt.

Mit Material von: dpa / DER SPIEGEL

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Gescheiterter Staat? Amerikas Führer lassen uns buchstäblich den Strom ausgehen

Gescheiterter Staat? Amerikas Führer lassen uns buchstäblich den Strom ausgehen

Gescheiterter Staat? Amerikas Führer lassen uns buchstäblich den Strom ausgehen

HAILEY GOM, Reporter für allgemeine Aufgaben, 07. März 2024, Daily Caller News Foundation

Während elektrische Rechenzentren und die Einrichtungen für saubere Technologie in den Vereinigten Staaten rasch zugenommen haben, scheint es einem neuen Bericht zufolge, im Land immer noch an Ideen zu mangeln, um eine Lösung für sein schrumpfendes Stromangebot zu finden.

Nach Angaben der Washington Post haben mehrere Bundesstaaten in den USA inzwischen Alarm geschlagen, da ihre Industrieversorgung Schwierigkeiten hat, mit der Stromnachfrage Schritt zu halten. In Georgia wird der erwartete Stromverbrauch im nächsten Jahrzehnt voraussichtlich auf das 17-Fache seines jüngsten Niveaus ansteigen und einen beispiellosen Bedarf erreichen. Der größte Energieversorger in Arizona hat auch prognostiziert, dass seine Übertragungskapazität bis zum Ende des Jahrzehnts überschritten sein wird, wenn keine größeren Modernisierungen durchgeführt werden.

Darüber hinaus stehen auch North Virginia und Texas hinsichtlich ihres Strombedarfs vor Herausforderungen. Um alle geplanten und im Bau befindlichen Rechenzentren unterzubringen, würden sowohl Texas als auch North Virginia die Leistung mehrerer großer Kernkraftwerke benötigen, so die Washington Post

 „Wenn man sich die Zahlen anschaut, ist das erschütternd“, sagte Jason Shaw, Vorsitzender der Georgia Public Service Commission. „Da schüttelt man den Kopf und fragt sich, wie wir in diese Situation geraten sind. Wieso waren die Prognosen so weit entfernt? Dies hat zu einer Herausforderung geführt, wie wir sie noch nie zuvor gesehen haben.“

Während sogenannte saubere Energie im Widerspruch zum Stromnetz zu stehen scheint, hat die Environmental Protection Agency (EPA) der Biden-Regierung strenge Vorschriften erlassen, die das Stromnetz des Landes erheblich verändert haben. Die EPA hatte zuvor versucht, eine Regelung durchzubringen, die bestehende Kohlekraftwerke verpflichtet hätte, ihre Treibhausgasemissionen bis 2024 um 90 % zu reduzieren. Darüber hinaus müssten neue und bestehende Erdgaskraftwerke ihre Treibhausgasemissionen senken, je nach Größe und Nutzung.

Die EPA hat ihre vorgeschlagene Regelung jedoch kürzlich überarbeitet, um den Anwendungsbereich einzuschränken, da mehrere Beamte zuvor Präsident Joe Biden gewarnt hatten, dass die aggressiven Vorschriften schwerwiegende praktische und rechtliche Mängel aufwiesen. Bedenken gab es bezüglich der vorgeschlagenen Vorschriften für Erdgaskraftwerke, die teure Technologien wie Kohlenstoffabscheidung und -sequestrierung (CCS) und gemischten Wasserstoff vorschreiben würden.

Es gab viele Warnungen der Biden-Regierung vor dem intensiven Vorstoß zur Umstellung des Stromnetzes auf vollständig saubere Energie. Im vergangenen Juni sprach Mark Christie, Kommissar der Federal Energy Regulatory Commission (FERC), vor dem Ausschuss für Energie und Handel des Repräsentantenhauses über die Folgen, die es für das amerikanische Stromnetz haben würde, wenn die USA weiterhin aus der Infrastruktur für fossile Brennstoffe aussteigen würden

„Ich denke, wir stehen vor möglicherweise sehr schlimmen, möglicherweise katastrophalen Folgen in den Vereinigten Staaten, was die Zuverlässigkeit unseres Netzes angeht. Ich denke, dass das Schlimmste darin besteht, dass wir mit einem Mangel an Strom konfrontiert sind“.

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https://dailycaller.com/2024/03/07/failed-state-americas-leaders-have-taken-us-to-a-place-where-we-could-literally-run-out-of-electricity/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Vor AfD-Friedensdemo: Sollte Deutschland neutral werden? AUF1 packt ein heißes Eisen an

Vor AfD-Friedensdemo: Sollte Deutschland neutral werden? AUF1 packt ein heißes Eisen an

Vor AfD-Friedensdemo: Sollte Deutschland neutral werden? AUF1 packt ein heißes Eisen an

Angesichts der Kriegstreiberei von NATO und Altparteien fragen sich viele besorgte Deutsche vor der großen AfD-Friedensdemo am Ostermontag in Dresden: Sollte die Bundesrepublik auch ein neutraler Staat werden wie die Schweiz? Der renommierte Schweizer Historiker Ulrich Schlüer wirbt dafür: „Neutralität ist wie eine Lebensversicherung für das eigene Land!“

In einem „Spezial“ des österreichischen Online-Senders AUF1 geht es mit Blick auf die traditionellen Friedensmärsche zu Ostern um die eskalierende Kriegstreiberei in Europa, den Sanktions-Irrsinn und die Frage, ob ein Land nicht besser fährt OHNE Bündnisverpflichtungen.

„Neutralität bedeutet, nicht Partei zu ergreifen, sondern vielmehr als neutraler Vermittler Positives zu bewirken!“, erläutert der promovierte Schweizer Historiker, Publizist und ehemalige SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer im „AUF1-Spezial“. Mit Redakteurin Kornelia Kirchweger spricht er auch über die Russland-Sanktionen, kritisiert die Annäherung der Schweiz an die EU und sieht die Gefahr, dass die Eidgenossen durch die illegale Masseneinwanderung schon bald Fremde im eigenen Land werden könnten.

Der Kern der Neutralität

Der Verein „Pro Schweiz“, dessen Vorstand Schlüer angehört, startete zuletzt eine Volksinitiative, um die Neutralität in der Schweizer Verfassung genau zu definieren. Bislang sei in der Verfassung nur festgehalten, dass der Schweizer Bundesrat die Neutralität ausübe und das Parlament dies kontrolliere. Laut Umfragen stehen die Menschen in der Schweiz zu 90 Prozent hinter dem neutralen Status des Landes.

Ulrich Schlüer: „Wir wollen den Kerngehalt in der Verfassung verankert haben. Die Schweiz ergreift keine Partei und sie mischt sich nie in internationale Konflikte ein.“

Sanktionen sind Kriegs-Ersatzhandlung

In den Sanktionen gegen Russland sieht Schlüer eine „Kriegs-Ersatzhandlung“ und kritisiert in diesem Zusammenhang die eigene Regierung in Bern. Russland habe kein Vertrauen mehr in die Schweiz. Diese sei neutral nur noch auf dem Papier. Russland selbst sieht die Schweiz nicht mehr als neutrales Land an, seit sich Bern den Sanktionen gegen die Russische Föderation angeschlossen hat.

„Die Schritte, die jetzt gegangen wurden, waren parteiische, an sich kriegsverlängernde Schritte. Das ist schlecht für die Schweiz, aber auch schlecht für die internationale Lage!“, stellt Schlüer fest.

Deutschland und Österreich nahe am Totalitarismus

 Durch die direkte Demokratie in der Schweiz kann das Volk auch zu Sachfragen auf Bundesebene, Kantons- und Gemeindeebene Stellung nehmen. Das sieht der Schweizer Ex-Nationalrat als fundamentalen Unterschied zu den Nachbarländern Österreich und Deutschland. Die Folge: In beiden Ländern führe der enorme Zuspruch für die AfD bzw. FPÖ zu einer regelrechten Polarisierung. „Wenn Regierungen beginnen, Haltungen von Menschen zu beurteilen, wird es gefährlich!“, so Schlüer. „Dann sind wir nahe am Totalitarismus!“

Fremde im eigenen Land?

Schlüer kritisiert auch die Bindung der Schweiz an EU-Bestimmungen aufgrund bilateraler Abkommen und verweist auf das Thema Migration. Eigentlich müsste die illegale Masseneinwanderung an der EU-Außengrenze gestoppt werden. Dies sei aber nicht der Fall.

„Wir erleben eine Masseneinwanderung in einem nie gekannten Ausmaß“, sorgt sich der Schweizer Historiker. Bei den Einwanderern aus nichteuropäischen Ländern handle es sich um Leute, die kaum integrationsfähig seien und dabei enorme Anforderungen an das Bildungssystem und den Arbeitsmarkt stellen. Die Kriminalität steige enorm an. Es drohe die Gefahr, dass die Schweizer schon bald zur Minderheit im eigenen Land werden könnten. „2023 hatten wir eine Nettozuwanderung von 100.000. Das ist sehr viel für ein kleines Land wie die Schweiz!“

Hier geht es direkt zur Sendung.

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Wort zu Ostern: Die Wiederkunft Christi – hat Gott uns verlassen?

Selbst ernsthafte Christen stellen zunehmend die Frage, ob uns Gott verlassen hat. Denn trotz Auferscheinung des Antichristen will weder die erwartete Wiederkunft Christi noch die erlösende »Entrückung zum Himmel« stattfinden. Was Ivo Sasek schon 2009 in einem internationalen Konzil ausführlich darlegte, bringt er hier in nur einer Stunde auf den Punkt. Lass Dich zum Quell unbegrenzter Kraft und Vermögensmacht leiten, denn die ersehnte Entrückung läuft etwas anders ab als erwartet.…
WEF, UNO und EU wollen digitale IDs bis 2030 zur Pflicht zu machen

WEF, UNO und EU wollen digitale IDs bis 2030 zur Pflicht zu machen

WEF, UNO und EU wollen digitale IDs bis 2030 zur Pflicht zu machen

Die Vereinten Nationen, die Bill und Melinda Gates Stiftung und Partner der Rockefeller Stiftung starten eine Kampagne zur Beschleunigung der Einführung digitaler Ausweise, digitaler Zahlungen und der gemeinsamen Nutzung von Daten in 50 Ländern unter dem Dach der digitalen öffentlichen Infrastruktur (DPI). Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat angekündigt, bis zum Jahr 2030 weltweit […]

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Der Beweis: Stromnetz 2006 Vs 2024 – Instabil wie niemals zuvor! Blackout voraus – Netzbetreiber

Der Beweis: Stromnetz 2006 Vs 2024 – Instabil wie niemals zuvor! Blackout voraus – Netzbetreiber

Was wenn der „Blackout“ von 2006 in Deutschland und Europa heute passieren würde? Wäre das Netz noch stabil genug?. 15 Mio Menschen waren da ohne Strom. Was wenn das heute passieren würde? Blackout?

Eine Überprüfung von Outdoor Chiemgau

 

Der YT-Blogger Backout-News von Outdoor Chiemgau hat eine erschreckende Rechnung aufgestellt. Nach Angabe der 4 Netzbetreiber haben sie in einer Analyse vom September 2023 berechnet (hier) , das unser heutiges Stromnetz schon bald nicht mehr in der Lage ist, den Ausfall, den die Abschaltung bei Überführung des Kreuzfahrtschiffes über die Weser in Westeuropa am 4. November 2006 um rd. 22:00 Uhr erzeugt hatte, zu beherrschen. Bei der dazu alles bestimmenden Momentanreserve mit Frequenzgradienten von 1 Hz/s fehlten schon bis 2030 bereits 90 %. Von mindestens 496 GWs oder 19,8 GW die benötigt wurden, sind dann nur noch 52,7 GWs vorhanden.(Bild 1), oder 2,1 GW Und weiter nach deren Angaben, dürfen wir bis zu 2030 mehr als 4000 h ohne diesen Ausgleich dastehen- Bild 2 Der Beweis: Stromnetz 2006 Vs 2024 – Instabil wie niemals zuvor! Blackout voraus – Netzbetreiber .Bild 1

Ein Bild, das Text, Screenshot, Diagramm enthält. Automatisch generierte Beschreibung Bild 2

Und das war bevor die Regierung, die weitere Abschaltung von 15 Kohlekraftwerksblöcken mit rd. 4,4 GW  am 1.April von RWE beschlossen wurde.

 

Einige Corona-Krisenstabs-Protokolle nun auch in Österreich veröffentlicht

Einige Corona-Krisenstabs-Protokolle nun auch in Österreich veröffentlicht

Einige Corona-Krisenstabs-Protokolle nun auch in Österreich veröffentlicht

Der ORF-Redakteur Martin Thür hat einige wenige Protokolle des Corona-Krisenstabs veröffentlicht. Das älteste Dokument stammt vom 26.11. 2020 – es ist die Sitzung 14. Auf den ersten Blick handelt es sich um weitgehend harmlose Papiere – die wichtige Zeit zu Beginn der „Pandemie“ sowie die künstliche Aufrechterhaltung derselbigen in Kombination mit einem Impfzwang fehlen. Die Papiere gibt es zum Download, jeder kann sich an der Aufklärung beteiligen.

Die Dokumente werden hier zum Download angeboten – jeder ist gerne dazu eingeladen, sie zu durchforsten und zum Erkenntnisgewinn beizutragen. Die wichtigsten Teile fehlen aber: Die Sitzung 1. bis 13., also die erste Corona-Zeit, wo Angst und Panik vor einer schrecklichen Epidemie geschürt wurde und harte, grundrechtseinschränkende Maßnahmen verhängt wurden. Hier wäre es wichtig, die vorliegende Evidenz und die darauf basierenden Diskussionen zu kennen, falls es überhaupt solche Diskussionen gab und nicht nur Befehle von außen, wie in Deutschland.

Aus globalistischer Seite wurde während der Pandemie ja „empfohlen“, die Pandemiebewältigung zu militarisieren. Dementsprechend wurden in Deutschland und Österreich hochrangige Offiziere installiert. Zumindest in Deutschland ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass von dieser Seite auch Befehle ergingen, welche nicht durch medizinische Evidenz gedeckt waren. Ebenso ist die Rolle von Tomas Pueyo unklar, auf dessen Papieren die meisten der weltweiten Maßnahmen beruhten und die dazu benutzt wurden, um auch die letzten Politiker von der Gefahr von Corona zu überzeugen.

In Österreich hatte die Leitung des Corona-Krisenstabes Generalmajor Rudolf Striedinger (Leiter der Gesamtstaatlichen Covid-Krisenkoordination (Gecko)) – der bei seinen Auftritten im Tarnanzug öffentlich erklärte, man würde sich im Krieg gegen das Virus befände. Es gab noch eine zivile Leiterin, nämlich die Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit, Dr. Katharina Reich. Striedinger war zuvor unter anderem als Leiter des Militärgeheimdienstes „Abwehramt“ eingesetzt.

Auf Twitter wird inzwischen gemutmaßt, dass es sich nicht um die Mitschriften der Sitzungen des Krisenstabes handelt sondern um geprüfte Inhalte, welche man der Öffentlichkeit absichtlich übermitteln wollte. Es ist also auch hier dringend notwendig, die tatsächlichen Papiere vollständig freizuklagen – wie auch FPÖ-Chef Herbert Kickl fordert.

Das bislang spannendste Ergebnis ist der Umstand, dass der Krisenstab offenbar erbost war, dass man ihm die (evidenzlosen, schädlichen) Schulschließungen anlasten wollte. Die Kommission habe sich stets gegen Schulschließungen ausgesprochen. Daraus resultiert im Umkerschluß, dass die Entscheidungen für Maßnahmen im schulischen Bereich ausschließlich von der Politik angeordnet wurden – die Verantwortung für alle „Kollateralschäden“ tragen also die ÖVP und die Grünen.

GEW-Chefin: Lehrer sollen Stimmung gegen die AfD machen

GEW-Chefin: Lehrer sollen Stimmung gegen die AfD machen

GEW-Chefin: Lehrer sollen Stimmung gegen die AfD machen

Lehrer sind nach dem sogenannten „Beutelsbacher Konsens“ zur politischen Zurückhaltung und Mäßigung verpflichtet. Ihre Schüler sind Schutzbefohlene auch in dem Sinne, dass ihre Meinung zu respektieren ist; auch, wenn sie nicht die des Lehrers ist. Gerade diese Meinungsvielfalt macht die Demokratie aus. Die Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte„, herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung, […]

BlackRock-CEO Larry Fink: Kauft Bitcoin aber kein Gold

BlackRock-CEO Larry Fink: Kauft Bitcoin aber kein Gold

BlackRock-CEO Larry Fink: Kauft Bitcoin aber kein Gold

Larry Fink hat in den letzten zwei Jahren für Aufsehen gesorgt, indem er sich voll und ganz auf Bitcoin konzentrierte. Der BlackRock-CEO war federführend bei der Ausgabe des bisher erfolgreichsten Bitcoin-Spot-ETFs durch sein Unternehmen. Nun scheint er dem Gold den Rücken gekehrt zu haben. Verständlich, denn Bitcoin soll als digitale Währung als Einstiegsdroge und zur […]

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Nun patroullieren auch russische Kriegsschiffe im Roten Meer

Nun patroullieren auch russische Kriegsschiffe im Roten Meer

Nun patroullieren auch russische Kriegsschiffe im Roten Meer

Eine US-geführte Koalition versucht die Ansar Allah-Milizen (Huthi) von Angriffen auf zivile Schiffe abzuhalten, die durch das Rote Meer fahren wollen. Nun gesellen sich auch russische Kriegsschiffe der Pazifikflotte hinzu. Diese Marinepräsenz kommt etwas unerwartet, zumal die jemenitischen Milizen versicherten, keine russischen oder chinesischen Handelsschiffe angreifen zu wollen.

Der Kreuzer Varyag und die Fregatte Marschall Schaposchnikow der russischen Pazifikflotte, haben nach Marineübungen mit den Seestreitkräften des Irans und Chinas im Indischen Ozean nun im Roten Meer Präsenz gezeigt. Angesichts dessen, dass eine US-geführte Marinekoalition aus 22 Ländern dort derzeit die Gewässer befährt um im Rahmen der „Operation Prosperity Guardian“ die jemenitische Schiitenmiliz Ansar Allah (Huthis) zu bekämpfen, wird es in dem Gewässer langsam etwas „voller“.

Der staatliche russische Nachrichtenagentur TASS erklärte, dass die Kriegsschiffe „zugewiesene Aufgaben im Rahmen der Langstreckensee-Kampagne“ durchführen. Das endgültige Ziel der Schiffe wurde nicht bekannt gegeben. Möglich wäre aber schlussendlich eine Route durch den Suezkanal ins Mittelmeer. Zwar haben die jemenitischen Milizen angekündigt, weder russische noch chinesische Schiffe angreifen zu wollen, da die beiden Nationen sich im Gaza-Konflikt nicht hinter Israel gestellt haben, dennoch kam es bereits zu Angriffen auf zivile russische und chinesische Schiffe.

Es ist also denkbar, dass Moskau der Ansar Allah-Bewegung so einen Wink mit dem Zaunpfahl geben möchte. Es gibt allerdings keine Anzeichen dafür, dass Moskau beabsichtigt, mit seinen Rivalen und Feinden in der westlichen Marinekoalition zusammenzuarbeiten. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Lage in der Region entwickelt.

Grüner Polit-Kommissar verdient im ORF mehr als Generaldirektor: 430.000 Euro pro Jahr

Grüner Polit-Kommissar verdient im ORF mehr als Generaldirektor: 430.000 Euro pro Jahr

Grüner Polit-Kommissar verdient im ORF mehr als Generaldirektor: 430.000 Euro pro Jahr

Herr Pius Strobl ist mit dem ORF über eine sehr lange Geschichte verbunden. Die ertragreiche Liebesbeziehung wurde nur einmal kurz getrübt, als er 2010 wegen einer Abhör-Affäre (er ließ Gespräche von Journalisten und Direktoren aufzeichnen) zurücktreten musste. Bald war er wieder zurück und durfte während der Corona-Zeit als besonderer Scharfmacher die Durchimpfung aller ORF-Bediensteten anordnen. Als Belohnung für die guten Dienste kassiert er die zweithöchste Gage im Staatsbetrieb, mehr als Generaldirektor Weißmann. Die Mittel dafür werden den Österreichern per Zwangsgebühren abgepresst.

Die politische Ausrichtung des Herrn ist transparent und in Österreich ein Garant für steile Karrieren in staatlichen Betrieben. Zunächst begann er seine Karriere als schneidiger Jungpolitiker in der SPÖ. Dann war er maßgeblich an der Gründung der Grünen beteiligt, koordinierte auch den Wahlkampf der ersten Parteichefin Freda Meissner-Blau. Sein Name taucht Seite an Seite von Größen wie Josef Cap und Johannes Voggenhuber auf.

Ab 1989 entstandten die Grünen Strobl in den ORF – damals ins Kuratorium. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse war seine Stimme ausschlaggebend für einige äußerst knapp ausfallende Personalentscheidungen. 1999 verließ er den ORF für kurze Zeit, zog dann 2004 wieder auf einem Ticket der Grünen in den Stiftungsrat ein. Als solcher unterstützte er den SPÖ-nahen Alexander Wrabetz als Generaldirektor. Dieser zeigte sich dankbar, machte ihn zum Kommunikations- und Marketingchef.

Im Jahr 2010 wurde bekannt, dass Strobl eine Mitarbeiterin beauftragt hatte, heimlich Gespräche von Journalisten und Direktoren aufzuzeichnen. Dies führte zu seinem Rücktritt. Die Tageszeitung „Die Presse“ warf ihm damals vor, durch Protektion gute Geschäfte mit dem Unternehmen gemacht zu haben. Er selbst bestritt alle Vorwürfe.

Nach seinem Ausschieden wurde er rasch wieder Berater des ORF – und ab 2015 „ORF-Sicherheitsbeauftragter“. Im neu gebauten ORF-Zentrum wurde von ihm ein „Büro des Medienstandortes“ geschaffen, das er auch leitet. Als Sicherheitsbeauftragter fungierte er auch während der Corona-Zeit. Als solcher setzte er mit äußerst harter Hand die Durchimpfung der gesamten Belegschaft durch. Nur wenige Mitarbeiter widersetzten sich und mussten das Unternehmen teilweise nach Jahrzehnten der Tätigkeit verlassen.

So verfasste Strobl am 8. November 2021 ein Schreiben an alle Mitarbeitern, mit dem Inhalt:

„Die/Der derzeit nicht geimpfte Mitarbeiter/in erklärt gegenüber ihrem/seinem Vorgesetzten verbindlich, dass sie/er dafür sorgen wird, die erste Teilimpfung der Corona-Schutzimpfung bis zum Mittwoch, 17. November 2021 zu erhalten. Diese Erklärung ist in Schriftform abzugeben.

Wie viele ORF-Mitarbeiter seit diesem Datum wegen Herzproblemen oder Krebs verstorben sind, ist unbekannt. Im Zweifelsfall wird man aber ohnehin behaupten, dass nichts mit nichts zu tun hat – das ist auch die Linie der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Senders, der vom ersten Tag an massiv für die experimentelle, genverändernde Impfung geworben hat.

Im Vergleich zum Durchschnittsgehalt unfassbare Superstar-Gagen

Nun muss der ORF die Top-Gagen seiner Mitarbeiter veröffentlichen. Die Zeitung HEUTE veröffentlichte genüsslich die Liste dieser Personen. Auf Platz Eins steht ORF-Moderator Robert Kratky mit 450.000 Euro jährlich. Auf Platz Zwei: Pius Strobl mit 430.000 Euro pro Jahr. Erst dann folgt der Generaldirektor mit 420.000 Euro. Der ebenso nicht unumstrittene ZIB2-Moderator Armin Wolf kommt „nur“ auf 250.000 Euro.

Diese exorbitanten Superstar-Gagen bezahlt der Steuerzahler, ob er will oder nicht. Ein umstrittenes Gesetz verpflichtete alle Österreicher zur Bezahlung der Zwangsgebühren. Jemanden einseitig zu einem Vertrag zu zwingen widerspricht übrigens der Menschenrechtskonvention.

Das durchschnittliche Jahresgehalt eines ORF-Mitarbeiters soll übrigens bei 91.400 Euro liegen. Quer durch Österreich liegt das Durchschnittsgehalt der Menschen übrigens nur bei 39,060 Euro (Stand 2022). Über den Wahlspruch des ORF, lautend „ORF wie wir“ lässt sich also vorzüglich streiten. Wer ist mit „wie wir“ gemeint? Die Superreichen in ihren Freimaurerlogen?