Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ex-Politiker wie Österreichs Gusenbauer und Deutschlands Köhler fordern dringende Annahme der WHO Verträge

Ex-Politiker wie Österreichs Gusenbauer und Deutschlands Köhler fordern dringende Annahme der WHO Verträge

Ex-Politiker wie Österreichs Gusenbauer und Deutschlands Köhler fordern dringende Annahme der WHO Verträge

Bekanntlich sollen im Mai bei der nächsten „Welt-Gesundheits-Versammlung“ (World Health Assembly) der WHO die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und neu ein „Pandemievertrag” beschlossen werden. Da diese Änderungen aber auf eine faschistische Welt-Gesundheitsdiktatur hinauslaufen, mehrt sich der Widerstand wacher Menschen weltweit und immer mehr auch von Staaten aus dem globalen Süden. Der Generaldirektor der WHO, […]

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Gerald Hauser warnt: Impfzwang und WHO-Hörigkeit -„Rendi-Wagner als ECDC-Direktorin untragbar!“

Gerald Hauser warnt: Impfzwang und WHO-Hörigkeit -„Rendi-Wagner als ECDC-Direktorin untragbar!“

Gerald Hauser warnt: Impfzwang und WHO-Hörigkeit -„Rendi-Wagner als ECDC-Direktorin untragbar!“

Ausgerechnet die ehemalige SPÖ-Bundesparteivorsitzende und Impfzwang-Befürworterin Pamela Rendi-Wagner bewirbt sich nach einem intransparenten Ernennungsverfahren auf den Posten als Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Scharfe Kritik kommt vom freiheitlichen Nationalratsabgeordneten und Kandidaten zur Europawahl Gerald Hauser: Er befürchtet, dass so einen Apparat aufgebaut werden könnte, der sich in die Gesundheitspolitik souveräner Staaten einmischt und die Bevölkerung überwachen wird.

Presseaussendung der FPÖ

FPÖ – Hauser: Rendi-Wagner als ECDC-Direktorin untragbar

Die Anhörung der ehemaligen SPÖ-Bundesparteivorsitzenden für die Bewerbung als Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten ist eine Offenbarung von Impfzwang und WHO-Hörigkeit 

Als „untragbar“ bezeichnete heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Kandidat zur Europawahl Gerald Hauser die Anhörung der ehemaligen SPÖ-Bundesparteivorsitzenden, Pamela Rendi-Wagner, vor dem Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments für ihre Bewerbung als Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). „Abgesehen, dass das Ernennungsverfahren von Frau Rendi-Wagner nicht transparent war und einen klassischen Brüsseler-Hinterzimmerdeal darstellt, offenbart sich, dass sie als ECDC-Direktorin ihren Corona-Kurs, der wesentlich zur Spaltung der Gesellschaft und Ausschaltung jedweder Grundrechte führte, nicht nur beibehalten, sondern ausbauen will“, kritisierte Hauser und unterstreicht, dass Rendi-Wagners Ambitionen in diesem Rahmen noch weitergehen.

„Ich befürchte, dass hier Pläne geschmiedet werden, um hier einen Apparat aufzubauen, der sich vor allem in die Gesundheitspolitik souveräner Staaten einmischt und entsprechend gegenüber der Bevölkerung überwachend agieren soll“, meinte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und verwies unter anderem auf Rendi-Wagners Zugeständnis, enger mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenzuarbeiten. „Die Pläne liegen schon parat in Form des WHO-Pandemievertrages, der den Eingriff in das öffentliche Gesundheitssystem der souveränen Staaten plant, wie er noch nie in der Geschichte der WHO stattgefunden hat und in den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften 2005“, führte Hauser weiter aus. Zudem sei es bedenklich, dass es von Seiten Rendi-Wagners überhaupt keine Zugeständnisse für eine Aufarbeitung des Corona-Wahnsinns gab. 

Er forderte, dass aufgrund des nicht transparenten Ernennungsverfahren und auch der problematischen Sichtweise Rendi-Wagners hinsichtlich ihrer Forderung, einen Impfzwang einzuführen, die somit auch zur Unterstützung der fragwürdigen Corona-Politik beitrug, ihre Bewerbung von den Verantwortlichen Stellen zurückgezogen werden soll.

Gastkommentar von Einar Koch zur Ausländer-Kriminalität: Die Politik schleicht um den heißen Brei herum!

Gastkommentar von Einar Koch zur Ausländer-Kriminalität: Die Politik schleicht um den heißen Brei herum!

Gastkommentar von Einar Koch zur Ausländer-Kriminalität: Die Politik schleicht um den heißen Brei herum!

Nach und nach werden aus den Bundesländern die neuen Kriminalitätszahlen für das Jahr 2023 bekannt. Sie zeigen: Die Ausländer-Kriminalität sprengt inzwischen alle Dimensionen. Für Ex-„Bild“-Politikchef Einar Koch bilden die amtlichen Zahlen allerdings nur einen Teil der Wahrheit ab. Würden auch Tatverdächtige mit deutschem Pass UND Migrationshintergrund ausgewiesen, ergäbe sich ein noch viel dramatischeres Lagebild!

VON EINAR KOCH*

Die Zahlen zur Kriminalstatistik 2023 – soweit sie bereits bekannt geworden sind – zeigen in Bezug auf die Ausländer-Kriminalität: Ein Fass, das längstens übergelaufen ist, fängt an, Deutschland regelrecht zu fluten!

Dabei sind die amtlichen Zahlen nur ein Teil der Wahrheit. Nicht gesondert erfasst werden deutsche Tatverdächtige mit Migrationshintergrund. 

Um dieses Problem macht die Politik einen weiten Bogen – so wie die Katze, die um den sprichwörtlichen heißen Brei schleicht.

In der amtlichen Statistik gilt nämlich als Deutscher, wer einen deutschen Pass hat. In diese Kategorie fallen rund neun Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. 

So haben viele Mitglieder krimineller Clans deutsche Pässe und erhöhen somit den Anteil der – formal – deutschen Täter, obwohl sie, da nicht integriert, in einer Parallelwelt leben und im deutschen Pass vor allem einen „Berechtigungsschein“ für staatliche (steuerzahlerliche) Leistungen sehen.

Würden Straftäter aus dieser Bevölkerungsgruppe zu den „nichtdeutschen“ Tatverdächtigen und Straftätern hinzugerechnet, ergäbe sich ein noch viel dramatischeres Lagebild der Ausländer-Kriminalität hierzulande.

Hinzu kommt: Nur in zehn von 16 Bundesländern werden Straftaten mit dem Tatmittel Messer gesondert im Rahmen der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst und veröffentlicht. Den Statistiken zufolge, die Daten zur Nationalität aufführen, ist auch hier der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen signifikant höher als der Ausländeranteil an der Bevölkerung. 

So waren im Jahr 2021 in Baden-Württemberg, Bayern (Region München) und Berlin mehr als die Hälfte der Tatverdächtigten bei „Messerangriffen“ nichtdeutsch. In Nordrhein-Westfalen waren es 43 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern immerhin noch 21 Prozent.

Frau Faeser, hören Sie endlich auf, die Probleme totzuschweigen oder schön zu reden!

 

 

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Grüne Justizministerin will Kritik an Politikern unter Strafe stellen

Grüne Justizministerin will Kritik an Politikern unter Strafe stellen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Grüne Justizministerin will Kritik an Politikern unter Strafe stellen

Grüne Justizministerin will Kritik an Politikern unter Strafe stellen

Um Bürgermeister und Kommunalpolitiker zu schützen, will Sachsens grüne Justizministerin „Beeinflussung staatlicher Entscheidungsträger“ verbieten. Das Vorhaben wäre ein weiterer Eingriff in die Meinungsfreiheit und soll subtile Äußerungen, die als Drohungen interpretiert werden, unter Strafe stellen.

von Günther Strauß

Wegen Anfeindungen gegen Kommunalpolitiker in Sachsen plant die grüne Justizministerin Katja Meier staatliche Entscheidungsträgern besser schützen zu wollen. Doch ihre Ideen würden der Justiz viel Spielraum für Interpretation geben, was in Zukunft als Drohung interpretiert werden kann und was nicht – es droht ein weiterer Eingriff in die Meinungsfreiheit.

Derzeitige rechtliche Bestimmungen zur Erfassung von Bedrohung und Nötigung beschränken sich ausschließlich auf explizite Drohungen mit Straftaten. Das geht der sächsischen Justizministerin nicht weit genug: Sie regt jetzt eine Gesetzesänderung an, um die „Beeinflussung staatlicher Entscheidungsträger“ strafbar zu machen. Sie will beispielsweise Versammlungen vor Privatwohnungen von Amtsträgern strafbar machen, aber auch subtile, nicht explizite Drohungen gegen Politiker. Was genau darunter fällt, ist noch unklar.

Nach ihrem Plan soll ein Paragrafen 106a „Beeinflussung staatlicher Entscheidungsträger“ ins Strafgesetzbuch eingefügt werden und mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden. Dadurch soll eine effektivere Bekämpfung von politischem Stalking ermöglicht werden, während gleichzeitig der Polizei mehr „präventive Befugnisse“ eingeräumt werden, schreibt Table.Media. Die schwammige Definition der Bedrohung, die Meier hiermit bekämpfen will, könnte womöglich Tür und Tor für Willkür öffnen.

„Einschüchterungen oder persönliche Angriffe gegen kommunale Amts- und Mandatsträger stellen eine erhebliche Gefahr für unsere Demokratie dar“, rechtfertigt die Grünen-Politikerin das Vorhaben gegenüber Table.Media.

Neben dem Städte- und Gemeindetag signalisierten auch Sachsens Kommunalverbände und Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) ihre Zustimmung. Der SPD-Politiker sorgte kürzlich mit der Idee, künstliche Intelligenz zur Bekämpfung von Fake News im Internet einzusetzen, für Aufregung (Apollo News berichtete). Der Vorschlag der sächsischen Ministerin soll nun im Juni auf der Justizministerkonferenz diskutiert und realisiert werden.

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Aufgeflogen: Kein rechter Brandanschlag in Hessen – Pakistaner legten Feuer selbst

Aufgeflogen: Kein rechter Brandanschlag in Hessen – Pakistaner legten Feuer selbst

Aufgeflogen: Kein rechter Brandanschlag in Hessen – Pakistaner legten Feuer selbst

Der Brand in einem Wohnhaus am ersten Weihnachtstag im hessischen Wächtersbach hatte für viel Aufregung gesorgt. Da an mehreren Stellen im Haus die Parole „Ausländer raus“ an die Wand gesprüht war, gingen die Ermittler von einem rechtsextremistischen Anschlag aus: ein gefundenes Fressen für Linke. Nun stellte sich jedoch heraus, dass der pakistanische Hauseigentümer den Brand selbst gelegt hatte, um die Versicherung zu betrügen. Der vermeintliche Neonazi-Anschlag war also – wieder einmal – eine Lüge.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2023 war in der Kleinstadt Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis das Wohnhaus einer pakistanischen Familie komplett niedergebrannt. Es entstand ein Sachschaden von 350.000 Euro. Da in der Brandruine „Ausländer raus“-Parolen gefunden wurden, gingen die Ermittler von einem rassistisch motivierten Anschlag aus. Der Vorfall sorgte für ordentlich Wirbel und rief die tapferen Kämpfer gegen Rechts auf den Plan: Kundgebungen und Mahnwachen wurden organisiert, Linke und Grüne warnten und mahnten.

Peinlich: Linksgrüne wetterten gegen Rechts – dabei war alles gelogen

Martina Feldmayer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, erklärte: „Die Parolen, die an den Wänden entdeckt wurden, sind verabscheuungswürdig und verhetzend. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, deren Wohnhaus zerstört wurde und die dies erleben müssen. Wer solche Taten begeht, greift unsere ganze Gesellschaft an.“

Auch die Linken-Bundesvorsitzende Janine Wissler bekundete ihre „Solidarität mit der Familie in Wächtersbach und allen anderen Opfern rechter und rassistischer Gewalt“ und rief zum Kampf gegen Rechts auf. „Es reicht nicht, diese Taten zu verurteilen, man muss den Nährboden bekämpfen, der rechte Gewalt begünstigt: das Erstarken der Rechten und die rassistische Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete.“

Doch nun hat sich das Blatt gewendet, die Ermittlungen haben ergeben: Der vermeintliche Brandanschlag war ein versuchter Versicherungsbetrug und das Feuer wurde vom Hauseigentümer selbst gelegt. Ein ausländerfeindliches Motiv für die Tat habe sich nach umfangreichen, verdeckten und „insbesondere auch in alle Richtungen geführten Ermittlungen nicht bestätigt“.

Die Staatsanwaltschaft Hanau erklärte, dass die Tatverdächtigen die Ermittlungen und die öffentliche Meinung auf ein rechtsextremistisches Motiv gelenkt hätten und damit eine falsche Spur legen wollten. Der Eigentümer des Hauses wäre bereits kurz nach der Tat in den Fokus der Ermittlungen geraten, da er bei seiner Vernehmung offensichtliche Brandverletzungen hatte. Die Familie war nach eigenen Angaben am Brandtag gar nicht zu Hause, sondern bei einem Freund zu Besuch.

Auch linksgrüne Politiker wurden schon erwischt, nachdem sie rechtsextreme Angriffe frei erfunden hatten.

Nun stehen 5 Personen unter dringendem Tatverdacht, wegen Verdunklungs- und Fluchtgefahr wurden sie vorläufig festgenommen. Dem 47-jährigen pakistanischen Eigentümer des niedergebrannten Gebäudes sowie dessen 34 Jahre alten Schwager wird unter anderem gemeinschaftliche schwere Brandstiftung mittels eines Brandbeschleunigers vorgeworfen, um Versicherungsleistungen im mittleren sechsstelligen Bereich zu erschleichen. Außerdem wurden Haftbefehle gegen die Ehefrau (33) – sie soll im Vorfeld der Tat verschiedene Haushaltsgegenstände veräußert haben – und den Sohn (18) des Eigentümers, der der auf Geheiß seines Vaters den Schaden der Versicherung gemeldet und an einem Ortstermin mit dieser teilgenommen haben soll, wegen Beihilfe zum Betrug erlassen. Einem weiteren tatverdächtigen Pakistaner wird vorgeworfen, dem Eigentümer für die Tatzeit ein falsches Alibi gegeben zu haben.

Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie einfach es im linken Deutschland für Straftäter ist, von sich selbst abzulenken und die Tat anderen in die Schuhe zu schieben – man muss nur den Anschein erwecken, es handle sich um einen rechtsextremistischen Anschlag. Linke und Grüne warten doch nur auf die Gelegenheit, aufzuzeigen, wie groß die Gefahr von Rechts doch sei, die man mit allen Mitteln bekämpfen muss – das haben auch Zuwanderer längst begriffen und nutzen das für ihre Zwecke, wie dieser versuchte Versicherungsbetrug beweist.

US-General gab in seiner Autobiographie Kriegsverbrechen gegen Deutsche zu

US-General gab in seiner Autobiographie Kriegsverbrechen gegen Deutsche zu

US-General gab in seiner Autobiographie Kriegsverbrechen gegen Deutsche zu

Es gilt als „rechtsextreme Verschwörungstheorie“, dass von den Alliierten im Zuge des zweiten Weltkriegs schwere Kriegsverbrechen begangen wurden. Nun müssen die entsprechenden Kreise wohl auch einen der berühmtesten Piloten der USA, Brigadegeneral Chuck Yeager, ächten und der Cancel Culture zuführen. Yeager äußerte sich in seiner 1985 erschienen Autobiographie zu angeordneten Kriegsverbrechen, die er und seine Kameraden begangen haben. „Wenn wir solche Dinge tun, sollten wir unbedingt sicherstellen, dass wir auf der Gewinnerseite sind.“, erinnerte Yeager sich an diese Zeit.

Charles Elwood Yeager, Rufname „Chuck“, ist eine Legende unter Piloten und Kampfpiloten aus aller Welt. Er durchbrach im Jahr 1947 als erster Mensch in einem Flugzeug die Schallmauer im Horizontalflug. Der Sohn einer Landwirtsfamilie trat 1941 als Freiwilliger in die US Army Air Forces ein, und begann eine Ausbildung als Mechaniker. Im Rahmen eines Ausbildungsprogramms stellte sich heraus, dass er großes Talent als Pilot besaß. Seinen Flugschein erwarb er 1943.

Insgesamt gelangen ihm 11,5 Abschüsse, darunter eine Messerschmidt Me 262. Bei einem Kampfeinsatz wurde er über Frankreich abgeschossen – doch es gelang ihm die Flucht. Danach durfte er aus Sicherheitsgründen nicht mehr gegen Deutschland eingesetzt werden. Man befürchtete, dass Piloten, denen in der Vergangenheit die Flucht gelang, bei einer erneuten Gefangennahme militärische Geheimnisse über den Widerstand ausplaudern könnten.

Dennoch attackierte Yeager bei einem Trainingsflug eine Ju 88 und zerstörte sie, wobei er der Manschaft einer B-17 Flying Fortress das Leben rettete. Nach dem Krieg, in dem er den Rang eines Captain erwarb, verblieb er in der Air Force und wurde Testpilot. Als solcher führte er einige Flüge der Superlative durch. Im Jahr 1969 wurde ihm der Rang eines Brigadegenerals verliehen – 1975 schied er aus dem Militärdienst aus – blieb aber Berater und Testpilot der Air Force.

In Bezug auf den zweiten Weltkrieg äußerte sich Yeager, der als „einfach“ und „unpolitisch“ galt: „Mir war völlig unklar, was die Deutschen mit Hitler und den Nazis am Hut hatten, und es hat mich nicht im geringsten interessiert, weil Geschichte nicht gerade zu meinen Stärken zählte.“

In seiner Autobiographie gab er letztendlich zu, was in Deutschland und Österreich vor allem unter Linksextremisten als Lüge und Geschichtsrevisionismus gilt. Man habe wahllos auf deutsche Zivilisten – auf alles was sich bewegt – geschossen. Wir zitieren und übersetzen den Originaltext aus „Yeager: An Autobiography, erschienen 1985“:

Feindliche Truppen sind Freiwild: Ein Fahrer in einem Jeep – erledige ihn. Ein Soldat rennt durch den Schnee – zerschmettere ihn.

Aber wir waren nicht immer gewissenhaft in Bezug auf unser Ziel

Auf beiden Seiten wurden Gräueltaten begangen. In diesem Herbst erhielt unsere Kampfgruppe von der 8. Luftwaffe den Befehl, Höchstleistungen zu erbringen. Unseren 75 Mustangs wurde ein Gebiet von 50 mal 50 Meilen innerhalb Deutschlands zugewiesen und sie mussten alles beschießen, was sich bewegte. Ziel war es, die deutsche Bevölkerung zu demoralisieren.

Niemand fragte uns nach unserer Meinung, ob wir die Überlebenden tatsächlich demoralisieren oder sie vielleicht wütend machen und motivieren ihre eigene Höchstleistung im Rahmen der Nazi-Kriegsanstrengungen zu geben. Wir wurden nicht gefragt, wie wir uns dabei fühlten, Leute zu zerschmettern. Es war eine miserable, schmutzige Mission, aber wir sind alle pünktlich gestartet und haben es geschafft. Wenn irgendjemand auf die Idee gekommen wäre, die Teilnahme zu verweigern (niemand weigerte sich, soweit ich mich erinnere), wäre diese Person wahrscheinlich vor ein Kriegsgericht gestellt worden.

Ich erinnere mich, dass ich bei einem Briefing neben Bockhay saß und ihm zuflüsterte: „Wenn wir so etwas tun, sollten wir verdammt noch mal dafür sorgen, dass wir auf der Gewinnerseite sind.“ Das ist immer noch meine Meinung.

Enemy troops are fair game: A driver in a jeep – zap him. A soldier running through the snow – zap him.

But we weren’t always scrupulous about our target

Atrocities were committed by both sides. That fall our fighter group received orders from the Eighth Air Force to stage a maximum effort. Our seventy-five Mustangs were assigned an area of fifty miles by fifty miles inside Germany and ordered to strafe anything that moved. The objective was to demoralize the German population.

Noboby asked our opinion about whether we were actually demoralizing the survivors or maybe enraging them to stage their own maximum effort in behalf of the Nazi war effort. We weren’t asked how we felt zapping people. It was a miserable, dirty mission, but we all took off on time and did it. If it occurred to anyone to refuse to participate (nobody refused, I recall) that person would have probably been court-martialed.

I remember sitting next to Bockhay at a briefing and whispered to him: ‚If we’re gonna do things like this, we sure as hell better make sure we’re on the winning side.“ That’s still my view.

Matthias Helferich (AfD): „Der ,Verfassungsschutz’ ist keine neutrale Behörde!“

Matthias Helferich (AfD): „Der ,Verfassungsschutz’ ist keine neutrale Behörde!“

Matthias Helferich (AfD): „Der ,Verfassungsschutz’ ist keine neutrale Behörde!“

Das Einreiseverbot des patriotischen Aktivisten Martin Sellner und die Einstufung der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) als „gesichert rechtsextrem“ zeigt, wie das System mit unliebsamen Ansichten umgeht.

Es ist ein Schlag gegen die freie Meinungsäußerung und ein Alarmsignal für den Zustand unserer Demokratie.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich im Gespräch mit der #DeutschlandKURIER??-Korrespondentin Juliane Waehler.

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Macrons Mission heißt Odessa

Macrons Mission heißt Odessa

Macrons Mission heißt Odessa

Macrons Ambitionen gelten Odessa und dem Ausbau des französischen „Einflussgebiets“ am „Ostbalkan“. Rumänien und Moldau sind das Sprungbrett. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Naryschkin hat am Dienstag erklärt, dass Frankreich sich auf die Entsendung von 2.000 Soldaten in die Ukraine vorbereite – TKP hat berichtet. Schon im vergangenen Monat hatte Macron verkündet, eine konventionelle NATO-Intervention […]

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Eine Erwiderung auf Kritik an meiner Serie zu Klimamodellverzerrungen

Eine Erwiderung auf Kritik an meiner Serie zu Klimamodellverzerrungen

Eine Erwiderung auf Kritik an meiner Serie zu Klimamodellverzerrungen

Andy May in Climate Change

David Calver hat eine Kritik an meiner siebenteiligen Serie über Klimamodellverzerrungen veröffentlicht. Seine Kritik finden Sie hier.

Das erste, von Calver immer neu wiederholte Problem in der Kritik ist seine Vermutung, dass ich meine Quellen nicht richtig angegeben habe. Ich weiß nicht, wie ihm das entgehen konnte, wenn er die Beiträge durchgelesen hat, aber am Ende aller sieben Beiträge steht diese Zeile:

Download the bibliography here.

Dies ist ein Link zum Herunterladen einer PDF-Datei mit dem vollständigen Literaturverzeichnis für alle sieben Beiträge, die Zeile befindet sich am Ende eines jeden Beitrags der Reihe. Es könnte sein, dass Calver keinen der Beiträge bis zum Ende gelesen und ihn deshalb übersehen hat. In jedem Fall können Sie die Bibliographie der Serie jetzt herunterladen, indem Sie auf das obige „here“ klicken. Die Bibliographie für diesen Beitrag ist die gleiche.

Part 1 (in deutscher Übersetung hier)

Abgesehen von diesem Versehen richtet sich die erste Kritik von Calver gegen meine Beschwerde, dass die kürzlich entdeckten Ozeanschwingungen von den Klimamodellen nicht richtig wiedergegeben werden. Dies ist wichtig, weil diese Oszillationen eng mit Klimaveränderungen zusammenhängen (Vinós, 2022, S. 189). Er springt dann von allen Ozeanschwingungen (es gibt viele) zu meinem einen Beispiel, dass die Nordatlantische Oszillation (die „NAO“) in den CMIP-Klimamodellen in Teil 1 nicht von weißem Rauschen zu unterscheiden ist (Eade, et al., 2022).

Dann beginnt er mit einer langen Diskussion über die NAO, die sinnlos ist, da sie nur ein Beispiel von Dutzenden möglicher Beispiele war. Die beste Diskussion über die kürzlich entdeckten Ozeanschwingungen und ihre Bedeutung für das langfristige Klima (>30 Jahre) ist Wyatt und Curry, 2014. Eine weitere gute Quelle ist das Buch von Javier Vinós (Vinós, 2022, Seiten 181-190). Eine Diskussion der verschiedenen Ozeanschwingungen würde den Rahmen dieses Beitrags oder meiner Serie sprengen und wird an anderer Stelle sehr gut behandelt. Es genügt zu sagen, dass Ozeanschwingungen das Klima auf der dekadischen Zeitskala sehr gut vorhersagbar machen.

Die „Stadionwelle“ von Wyatt und Curry beschreibt recht gut, was während des ~65-jährigen Klimazyklus‘ der Erde geschieht. Die Reihe der Klimaereignisse beginnt mit dem arktischen Meereis (ihre Gruppe 1) und geht dann über in das, was sie als Gruppe 2 bezeichnen, die von der Arktischen Oszillation und der Nordatlantischen Oszillation (NAO) dominiert wird, so dass die NAO zwar nicht am Anfang des gesamten Klimazyklus‘ steht, aber ein früher Teil desselben ist. Wie alles im Erdklima ist auch die Gesamtklimaschwingung kompliziert, die sich aus den einzelnen Ozeanschwingungen zusammensetzt, aber es ist eine faszinierende Geschichte. Ich empfehle die Lektüre von Wyatt und Curry sowie von Vinós‘ Buch.

Einer der besten Indikatoren für die Schwäche der CMIP-Klimamodelle ist die Tatsache, dass sie diese wichtigen Klimaindikatoren nicht reproduzieren oder als Input verwenden. Siehe zum Beispiel die Diskussion über die „AMV“ (AMV ist das, was AR6 die AMO nennt) in AR6 WGI Seite 504. Das „AMV-ähnliche“ Signal in den Klimamodellen ist zu schwach, hier ein Zitat aus AR6:

„Im Durchschnitt ist die Dauer der modellierten AMV-Episoden zu kurz, das Ausmaß der AMV ist zu schwach und ihre Ozean-weite SST-Raumstruktur ist durch die schlechte Darstellung der Verbindung zwischen dem tropischen Nordatlantik und dem subpolaren Nordatlantik/Nordmeer begrenzt. Solche Diskrepanzen zwischen der beobachteten und der simulierten AMV werden mit intrinsischen Modellverzerrungen sowohl im mittleren Zustand als auch in der Variabilität des Ozeans und der darüber liegenden Atmosphäre in Verbindung gebracht. Zum Beispiel unterschätzen die CMIP5-Modelle im Vergleich zu den verfügbaren Beobachtungsdaten das Verhältnis von dekadischer zu interannualer Variabilität der Haupttreiber der AMV, nämlich der AMOC, der NAO und der damit verbundenen nordatlantischen Jet-Variationen … was starke Auswirkungen auf die simulierte zeitliche Statistik der AMV, die AMV-induzierten Telekonnektionen und die Vorhersagbarkeit der AMV hat.“ AR6, Seite 504

Ein Punkt, auf den ich und andere bereits hingewiesen haben ist, dass ihre Modelle falsch sind, wenn sie diese wichtigen Schwingungen nicht korrekt modellieren können.

Calver kommt zu dem Schluss, dass mein Teil 1 „ein herausgepicktes Ablenkungsmanöver war, das mit sehr schlechter Wissenschaftlichkeit präsentiert wurde“. Offensichtlich hat er sich ein Beispiel herausgepickt, es in einen Strohmann verwandelt, um es anzugreifen, und hat den offensichtlichen Link zur Bibliographie am Ende des Beitrags völlig übersehen, wahrscheinlich weil er nicht alles gelesen hat.

Teil 1 schließt zum Teil ab:

Alle Modelle des AR6, sowohl die klimatischen als auch die sozioökonomischen, weisen erhebliche Diskrepanzen zwischen Modell und Beobachtungen auf. Im Laufe der Zeit haben die Modellierer und Autoren immer wieder neue Entwicklungen in der Klimawissenschaft und der Ökonomie des Klimawandels ignoriert, da ihre „Überausarbeitung und Überparametrisierung“ immer extremer wurde. Während sie ihre Modelle immer weiter ausarbeiten, ignorieren sie nach und nach immer mehr neue Daten und Entdeckungen, um ihre scheinbare „Unsicherheit“ zu verringern und ihre angebliche „Zuversicht“ zu steigern, dass der Mensch den Klimawandel verursacht. Es ist ein falsches Vertrauen, das auf den Bestätigungs- und Berichterstattungsfehler sowohl in den Modellen als auch in den Berichten zurückzuführen ist. – Teil 1

AR6 hat deutlich gemacht, dass das Ignorieren der Diskrepanz zwischen Modellen und Beobachtungen weitergeht und weitergehen wird (AR6, Seite 504).

Part 2 (in deutscher Übersetzung hier)

Calvers Kritik an Teil 2 dreht sich um seine Überzeugung, dass die entscheidenden, in der AR6-Berechnung der Gleichgewichts-Klimaempfindlichkeit gegenüber CO₂ entdeckten mathematischen Fehler unwichtig sind. Er glaubt auch, dass die fehlerhafte subjektive IPCC-Berechnung einer Spanne von 2-5°C sich nicht allzu sehr von Nic Lewis‘ korrigierter und objektiver Berechnung von 1,75-2,7°C unterscheidet. In diesem Punkt sind wir anderer Meinung.

Calver scheint ein Problem mit meiner Aussage zu haben, dass die Schlussfolgerung des AR6, wonach sich die CO₂-bedingte Erwärmung in den letzten 150 Jahren radikal verändert hat, eine sehr verzweifelte Schlussfolgerung ist (AR6, Seite 996). Dies wird in Crok und May (2023) in Kapitel 7 und im Anhang zu diesem Kapitel ausführlich erörtert.

Er widerspricht auch meiner Aussage, dass der Anteil der auf den Menschen zurückzuführenden Erwärmung unbekannt ist, aber irgendwo zwischen null und 100 % liegt. Dies ist die Schlussfolgerung von zwei sehr wichtigen, von Experten begutachteten Arbeiten, Connolly et al. (2021) und Connolly et al. (2023).

Part 3 (in deutscher Übersetzung hier)

Seine erste Beschwerde über Teil 3 bezieht sich auf meine Aussage, dass das IPCC immer noch von einer konstanten Sonne ausgeht, und er scheint zu glauben, dass dies auf der Arbeit von Bob Irvine beruht. Offensichtlich hat er sehr schlechte Lesefähigkeiten. Diese Aussage stützt sich auf das AR6-Zitat ganz oben in Beitrag 3, wo dies ausdrücklich gesagt wird, das Zitat ist von Seite 962. Ich habe in diesem Zusammenhang nie etwas über Bob Irvine gesagt.

Er fährt fort zu sagen, dass Irvines Arbeit abgewertet werden sollte, weil sie nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, was nicht stimmt, da die Bibliographie eindeutig besagt, dass Irvines ursprüngliche Arbeit in diesem von Experten begutachteten Band veröffentlicht wurde: Heat Transfer XIII: Simulation and Experiments in Heat and Mass Transfer.

Als Nächstes sagt er, dass die IPCC-Berichte die solare Variabilität abdecken, wobei er geschickt den von mir erwähnten Zeitraum von 1750-2019 in „Jahrtausende“ ändert. Sein Zitat sagt dasselbe aus wie mein Zitat und meine Abbildung 2 (AR6 S. 961, Abbildung 7.7): Das IPCC ignoriert mögliche solare Einflüsse auf das Klima von 1750 bis 2019. Calver scheint nicht zu verstehen, was ich oder der IPCC geschrieben haben.

Als Nächstes führt er verschiedene Blogeinträge auf, in denen die von Experten begutachteten Arbeiten kritisiert werden, die ich in meiner Bibliographie anführe; alle Blogeinträge haben sich an anderer Stelle als falsch erwiesen und sind es nicht wert, hier diskutiert zu werden.

Seine Schlussfolgerung zu Teil 3: „Schall und Rauch, keine glaubwürdigen Beweise“. Wenn man bedenkt, dass die meisten meiner Beweise aus AR6 stammen, scheint er zu sagen, dass AR6 nicht glaubwürdig ist.

Part 4 (in deutscher Übersetzung hier)

Er versucht, die vielen von Experten begutachteten Veröffentlichungen von Chris Scotese mit einem Blogbeitrag von realclimate.org zu diskreditieren, einer ziemlich schäbigen Alarmistenseite, die stark kritisiert wurde (siehe hier, hier und hier). Chris Scotese ist ein führender Geologe mit vielen Veröffentlichungen und 23.859 Referenzen laut Google Scholar. Es genügt zu sagen, dass Sie eine Mücke auf einem Elefanten sind, wenn man sich auf die Kritik von realclimate.org an einem herausragenden Wissenschaftler wie Chris Scotese verlässt. Niemand glaubt Beiträgen auf jener Seite, ich jedenfalls ganz sicher nicht.

Part 5 (in deutscher Übersetzung hier)

Er beginnt damit, dass er behauptet, das von Marcel Crok und mir herausgegebene Buch The Frozen Climate Views of the IPCC, sei nicht von Fachleuten geprüft worden, was Unsinn ist, denn jeder Teil des Buches wurde von mindestens zwei und im Allgemeinen von vier Klimawissenschaftlern geprüft.

Calver hat meine Bibliographie immer noch nicht gefunden, obwohl sie am Ende jedes Beitrags verlinkt ist, und er behauptet, er könne eine Arbeit, auf die ich mich beziehe, nicht finden. Ich habe den Verweis in meiner Bibliografie ausgeschnitten und in Google Scholar eingefügt, und voila! Da war es! Hier ist der Link.

Er versucht weiterhin, von Experten begutachtete Forschungsergebnisse mit alarmistischen Blogbeiträgen zu widerlegen, aber diesen Teil ignorieren wir. Er bestreitet meine Bemerkungen, dass es eine große Menge an Beweisen dafür gibt, dass die Sonnenvariabilität das Klima beeinflusst, obwohl das sicherlich stimmt. Ich verweise den Leser und Calver auf das Buch von Hoyt und Schatten, den hervorragenden Bericht von Joanna Haigh sowie Connolly et al. (2021). Sie alle sind in der Bibliographie aufgeführt, die Calver aus irgendeinem Grund nicht finden konnte.

Was die AR6-Modelle betrifft, die viel zu heiß laufen. Das ist direkt aus AR6, Seite 444, wie in Teil 5 zitiert.

Calvers Lesefähigkeiten sind außerordentlich schlecht.

Part 6 (in deutscher Übersetzung hier)

Calver gefällt meine Kritik an der nicht belegten Schlussfolgerung des AR6 nicht:

„Es ist eindeutig, dass der menschliche Einfluss die Atmosphäre, die Ozeane und das Land erwärmt hat. Weitreichende und schnelle Veränderungen in der Atmosphäre, dem Ozean, der Kryosphäre und der Biosphäre sind eingetreten.“ – Calver’s Blogbeitrag und AR6, Seite 4

Die Quintessenz ist, dass es für diese Schlussfolgerung des IPCC keine anderen Beweise gibt als ihre Modelle, und meine ganze Serie handelt davon, wie verzerrt und unzuverlässig diese Modelle sind. Calver erklärt mit religiöser Inbrunst: „die grundlegenden Fakten des AGW sind über jeden vernünftigen Zweifel erhaben (trotz der versuchten Aussaat von FUD durch Anti-AGW-Desinformations-Propagandisten).“

Es gibt jede Menge Zweifel an der ganzen AGW-Ideologie (anthropogene globale Erwärmung), denn AGW wurde nie beobachtet oder gemessen, sondern nur modelliert. Wir können nicht einmal sicher sein, dass es überhaupt existiert, es ist nur eine vernünftige Hypothese, dass der Mensch einen gewissen Einfluss auf das Klima haben könnte, mehr nicht.

Anschließend wird Bjorn Lomborgs berühmte und begutachtete Studie aus dem Jahr 2020 in einem weiteren alarmistischen Blogbeitrag (dem notorisch schlechten granthaminstitute) in den Schmutz gezogen. Dann zitiert er Desmog und seine eigenen Blogbeiträge, allerdings nichts Glaubwürdiges. Ich werde das alles ignorieren.

Part 7

Zu Teil 7 hat er nicht viel zu sagen, aber Calver lästert über den Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus, genau wie bei AR6. Sorry, ich halte William Nordhaus für einen der besten Wirtschaftswissenschaftler unserer Zeit. Nordhaus ist eine Art Lukewarmer und meint, dass man sich mit dem Klimawandel befassen sollte, und da stimme ich nicht mit ihm überein, aber er ist ein kluger Mann und hat einen Nobelpreis gewonnen. Zeigen Sie etwas Respekt.

Zusammenfassung

Calver hat meine Beiträge offensichtlich nicht sehr sorgfältig gelesen. Ich bin überrascht, dass er alle sieben Beiträge lesen konnte und den Link zur Bibliographie nicht gefunden hat, obwohl er am Ende jedes Beitrags stand! Er sollte weniger schreiben und sorgfältiger lesen.

Er beschwert sich, dass viele meiner Behauptungen nicht belegt sind, aber alles, worüber er sich beschwert, wurde in den Fußnoten und in der Bibliographie mit begutachteten Referenzen belegt. Seine gegenteiligen Behauptungen stammten im Allgemeinen aus sehr voreingenommenen und unzuverlässigen Blogs wie realclimate und desmog.

Ich war nicht in der Lage, auch nur eine einzige Behauptung von ihm zu finden, die glaubwürdig war.

Download the bibliography here.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/03/13/a-rebuttal-to-a-critique-of-my-climate-model-bias-series/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

Der Europäische Rat hat seinen Menschenrechtsbericht für Deutschland vorgelegt. Darin bescheinigt er dem Land massive Defizite. Ungleichheit und Ausgrenzung sind Alltag. Das Ausmaß der Armut und die Ungleichheit stünden nicht im Verhältnis zum Reichtum des Landes, heißt es in dem Bericht.

von Manfred Ulex

Bereits Ende des letzten Jahres besuchte Dunja Mijatović, Kommissarin für Menschenrechte des Europäischen Rats, die Bundesrepublik. Am 23. Februar legte sie ihren Bericht zu Deutschland vor. Der ist in weiten Teilen niederschmetternd, korrespondiert er doch in keiner Weise mit der deutschen Selbstwahrnehmung, eine offene, bunte, diverse und um sozialen Ausgleich bemühte Gesellschaft zu sein. 

Gleich einleitend heißt es, Deutschland habe zwar alle relevanten Menschenrechtsabkommen unterzeichnet, gleichwohl fehle es den deutschen Behörden an Bewusstsein dafür, wie diese im nationalen Kontext umzusetzen seien. Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa hätten Institutionen zum Schutz der Menschenrechte in Deutschland wenig Befugnisse. 

Im Bereich der Stärkung der Rechte von Kindern als auch hinsichtlich der Inklusion von Menschen mit Behinderungen bleibe Deutschland weit hinter den gemachten Versprechungen zurück. 

“Fortschritte bei der Achtung der Rechte von Menschen mit Behinderungen gab es aufgrund fehlender politischer Maßnahmen und dem Festhalten an bestehenden exkludierenden Strukturen nur begrenzt.”

Mijatović bemängelt eine besitzstandswahrende Mentalität des bestehenden Hilfenetzes, das aber statt Inklusion voranzubringen, auf Schutzräume wie spezielle Bildungseinrichtungen, Wohnheime und Behindertenwerkstätten und damit auf Ausgrenzung setze. 

“Trotz steigender Zahlen gemeldeter Diskriminierungsfälle, ist die politische Aufmerksamkeit nur unzureichend. Es fehlt an Ressourcen für die Förderung an einer vollständigen und wirksamen Gleichstellung. Es wurde bisher keine interministerielle Strategie zur Implementierung von Gleichstellung formuliert”,

heißt es in dem Bericht. Noch deutlicher fällt die Kritik der Kommissarin hinsichtlich der sozialen Rechte aus. Deutschland tue nicht genug gegen Armut und Obdachlosigkeit. 

“Die Kommissarin weist darauf hin, dass soziale Rechte häufig nicht als rechtlich bindend, sondern als von zur Verfügung stehenden Ressourcen abhängig gesehen werden. Sie stellt fest, dass das hohe Niveau von Armut und sozialer Ausgrenzung in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Reichtum des Landes steht.” 

Konkret bedeutet das, dass Hilfeleistungen und Unterstützungen nicht vom tatsächlichen Hilfebedarf, sondern von den Möglichkeiten und der finanziellen Ausstattung des Hilfesystems abhängen. Daran aber wird gespart. 

Vor allem der Anstieg der Obdachlosigkeit bereitet der Kommissarin Sorgen. In Deutschland herrsche akuter Mangel an Wohnraum. Vor allem der Bestand an Sozialwohnungen sei massiv zurückgegangen. Gegen die Wohnungsnot werde jedoch zu wenig unternommen. Wohnungsnot treffe vor allem junge Menschen und Familien mit Kindern hart. 

Besorgt zeigt sich die Autoren des Berichts zudem über das Ausmaß an Rassismus in Deutschland. Unter den EU-Ländern sei Deutschland das Land mit der höchsten Inzidenz hinsichtlich der Diskriminierung anhand der Hautfarbe. 

Dies deckt sich mit den Ergebnissen der periodischen Überprüfung durch den UN-Menschenrechtsrat, der sich Deutschland im November 2023 unterzogen hatte. Zwar kam es im Bereich des Schutzes von LGBT nicht zu Beanstandungen, allerdings wurde der deutschen Gesellschaft Islamfeindlichkeit, Russophobie und Sinophobie vorgeworfen. China forderte Deutschland explizit dazu auf, sich stärker für soziale Gerechtigkeit einzusetzen und mehr gegen die wachsende Armut und die damit einhergehende soziale Ausgrenzung zu unternehmen.  Für das deutsche Sozialsystem wird in dem Bericht des Europäischen Rats ebenso nüchtern wie vernichtend abschließend konstatiert:  

“Die Kommissarin bedauert, dass Sozialleistungen noch immer nach veralteten Statistiken statt nach konkretem Bedarf berechnet werden. (…) Sie ist besorgt über die wachsende Ungleichheit in Deutschland und hält es für dringend geboten, Umverteilungsmechanismen zu entwickeln um mittel- und langfristige Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit, Bildung, den Zugang zu Beschäftigung durch persistente Armut zu minimieren.”

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Gute Nachricht für Deutschland: „Grüne“ verlieren dramatisch an Zustimmung!

Gute Nachricht für Deutschland: „Grüne“ verlieren dramatisch an Zustimmung!

Gute Nachricht für Deutschland: „Grüne“ verlieren dramatisch an Zustimmung!

Jede schlechte Nachricht für die „Grünen“ ist eine gute Nachricht für Deutschland: Einer aktuellen Umfrage zufolge werden Baerbock, Habeck, Lang & Co. immer negativer wahrgenommen.

Die „Grünen“ haben laut einer repräsentativen Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ in den vergangenen fünf Jahren deutlich an Sympathien verloren. Die Zahl der Befragten, denen die Ökosozialisten „gar nicht“ gefallen, verdoppelte sich seit 2019 von 25 auf 56 Prozent. Die Zahl derer, die sie „gut“ finden, hat sich von 18 auf acht Prozent mehr als halbiert. 27 Prozent gaben an, die Partei gefalle ihnen „teilweise“ (2019: 41 Prozent). Befragt wurden zwischen dem 1. und 14. März 1.027 Personen.

Die „Grünen“ werden den Daten zufolge in mehrerlei Hinsicht negativ wahrgenommen. So stimmten 67 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Partei den Bürgern zu viele Vorschriften machen wolle. 63 Prozent bejahten den Satz, dass die Ökosozialisten oft an den wirklichen Sorgen der Bevölkerung vorbeireden. 51 Prozent stimmten zu, dass die „Grünen“ Politiker haben, die „ausgesprochen unsympathisch sind“.

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Finanzminister Lindner stellt Steuersenkungen in Aussicht – aber nur für Ausländer

Finanzminister Lindner stellt Steuersenkungen in Aussicht – aber nur für Ausländer

Finanzminister Lindner stellt Steuersenkungen in Aussicht – aber nur für Ausländer

Die gigantische Abgabenlast in Deutschland sorgt dafür, dass Arbeit und Leistung sich kaum lohnen. Das führt natürlich auch dazu, dass die echten Fachkräfte aus dem Ausland es sich zweimal überlegen, ausgerechnet hier zu arbeiten, wo sie ausgepresst werden wie Zitronen. Finanzminister Christian Lindner hat das Problem erkannt und stellt einen Einkommensteuerrabatt in Aussicht – aber explizit nur für Ausländer. Die Deutschen können weiter unter unattraktivsten Bedingungen arbeiten.

Das deutsche Sozialsystem steht im Zuge der ungebremsten illegalen Massenmigration unter Dauerbeschuss: Das Bürgergeld wird nur mehr Migrantengeld genannt, Sozialleistungen, die von deutschen Steuerzahlern finanziert werden, werden hemmungslos in der ganzen Welt verteilt, und zeitgleich demonstrieren immer neue Statistiken den Menschen, dass mehr Arbeitsleistung nur zu einem führt: mehr Einnahmen für den Staat, nicht aber für die erwirtschaftende Person selbst.

Dass ein aufgeblasener Sozialstaat, der von Wirtschaftsmigranten ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans, finanziert werden muss, ist logisch, führt aber zu einer schreienden Ungerechtigkeit, weil jeder Fleißige nur mehr für andere arbeitet, ohne für sein Mehr an Leistung gerecht belohnt zu werden. Dass die übrig bleibenden Steuergelder nicht etwa gezielt dafür aufgewendet werden, endlich die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen, das Gesundheits- und das Bildungssystem zu reformieren oder effektiv für innere Sicherheit zu sorgen, sondern stattdessen zur nachhaltigen Demontage von Wirtschaft, Energiesicherheit und Lebensgrundlagen durch die grenzenlose Subventionierung nicht-wettbewerbsfähiger grüner Technologien missbraucht werden, tut sein Übriges.

Deutschland zu unattraktiv – ja, warum denn nur?

Inmitten dieser hitzigen Debatten kommt nun Christian Lindner von der chronisch als Fähnchen-im-Wind-Partei kritisierten FDP daher und kritisiert, dass Deutschland „vielleicht attraktiv für die Einwanderung in den Sozialstaat, aber nicht in den Arbeitsmarkt“ sei. Korrekt stellt er fest, dass die Bundesrepublik bei Steuern und Abgaben alles andere als attraktiv ist. Deswegen sollte die Einkommenssteuer gesenkt werden – aber nicht für alle Menschen in Deutschland, sondern nur für Ausländer.

„Warum nicht eine auf einige Jahre befristete reduzierte Steuerlast für diejenigen, die einen Arbeitsplatz in Deutschland aufnehmen“, fragte Lindner auf einer Veranstaltung der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung in Berlin und stellte in Aussicht, dass ein solcher Rabatt schon Teil des „Dynamisierungspakets“ für die Wirtschaft sein könnte, das im Sommer ausgearbeitet werden soll. Immerhin gäbe es ja auch in manchen anderen Ländern – etwa den Niederlanden und Österreich – gewisse Anreize für ausländische Arbeitskräfte, rechtfertigt die „Welt“.

Während die Deindustrialisierung voranschreitet und wegen der Abgabenlast und explodierender Energie-, Wohn- und Lebenshaltungskosten also deutsche Fachkräfte ins Ausland flüchten, sollen nun vorübergehende Anreize für Ausländer geschaffen werden, um die Lücke zu füllen – wohl ebenfalls vorübergehend, denn eine gut ausgebildete Kraft kann in anderen Ländern günstiger und entsprechend besser leben. Steuern werden schließlich nicht nur aufs Einkommen gezahlt. Gerade in Deutschland wird alles, was auch nur entfernt in den Kontext des Klimamärchens geschoben werden kann, in absurdem Ausmaß künstlich verteuert.

Gleichzeitig kann die Bundesrepublik heutzutage weder mit überzeugender Infrastruktur aufwarten noch stehen beispielsweise die horrenden Kosten der Krankenversicherungen in irgendeinem Verhältnis zu den Leistungen des Gesundheitssystems, in dem man monatelang auf Facharzttermine warten muss und es regelmäßig an diversen Medikamenten fehlt. All diese Probleme löst man nicht, obwohl sie die explizit ausländischen Fachkräfte, nach denen die Ampel giert (die gezielte Ausbildung Deutscher oder im Land befindlicher Migranten scheint nicht von gesteigertem Interesse zu sein), ebenso betreffen werden, sollten sie ins Land kommen. Gleichzeitig dürften diese Menschen durch ihre Besserstellung naturgemäß den Unmut von Kollegen auf sich ziehen, sei es von „Ur-Deutschen“ oder auch von Menschen mit Migrationshintergrund, die „schon länger hier leben“. Und das ist verständlich, denn eine Regierung, die konsequent plärrt, dass das Steuergeld für ihre Verschwendungssucht nicht ausreiche, wird sich jeden Bonus für neue Ausländer von den übrigen Steuerzahlern zurückholen.

Warum man stattdessen nicht endlich den Kassensturz wagt, unsinnige und ideologiegetriebene Ausgaben stoppt, die Abgabenlast für alle senkt und so Arbeit und Leben in Deutschland grundlegend attraktiver gestaltet, bleibt wohl das Geheimnis der grünroten Sozialisten in der Bundesregierung, denen sich die Gelben so gern unterwerfen. Den Bürgern sind derartige Vorstöße jedenfalls nicht vermittelbar – das zeigen auch die Reaktionen in den sozialen Netzen.