Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Angebliches Transkript des Interviews zwischen Tucker Carlson und Wladimir Putin geleakt

Angebliches Transkript des Interviews zwischen Tucker Carlson und Wladimir Putin geleakt

Angebliches Transkript des Interviews zwischen Tucker Carlson und Wladimir Putin geleakt

Schon die Vorankündigung des Interviews kommt auf über 150 Sichtkontakte in X. Der politisch Westen, allen voran die EU-Führer und EU-Bürokraten fürchten es enorm. Einigen ihrer Geschichten und ihrer Politik könnte der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Die sonst übliche Zensur und dass Schweigen der Lämmer Mainstream Medien wird nicht helfen die Inhalte vor […]

Der Beitrag Angebliches Transkript des Interviews zwischen Tucker Carlson und Wladimir Putin geleakt erschien zuerst unter tkp.at.

Ex-Eintracht-Präsident: Irre Hetze gegen AfD-Wähler – „Gebt denen Ohrfeigen, kotzt ihnen ins Gesicht!“

Ex-Eintracht-Präsident: Irre Hetze gegen AfD-Wähler – „Gebt denen Ohrfeigen, kotzt ihnen ins Gesicht!“

Ex-Eintracht-Präsident: Irre Hetze gegen AfD-Wähler – „Gebt denen Ohrfeigen, kotzt ihnen ins Gesicht!“

Peinliche verbale Entgleisung oder ein Gewaltaufruf gegen AfD-Wähler? Peter Fischer, der „Ehrenpräsident“ von Eintracht Frankfurt, fordert: „Rennt denen die Türen und die Tore ein, gebt denen Ohrfeigen. Kotzt ihnen ins Gesicht!“

Ein Kommentar von Andrea Waldner

Peter Fischer (67) war von 2000 bis 2024 Präsident von Eintracht Frankfurt. Seit Anfang dieser Woche ist er Ehrenpräsident und kann sich ganz seiner Lebensaufgabe – nach eigenen Angaben dem „Kampf gegen Rechts“ – widmen. In einer Medienrunde erklärte er:

„Mein Lebenswunsch ist nicht, dass Eintracht Frankfurt noch mal Meister oder Champions-League-Sieger wird. Mein Lebenswunsch ist, dass diese Drecks Nazi-Scheiße verschwindet, dass sie in der Luft explodiert, wo auch immer. Kotzt ihnen jeden Tag ins Gesicht. Kampf für die Demokratie und das Miteinander, das ist für mich so elementar wichtig.“

Fischers Hass gegen die AfD ist nicht neu. „Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei (AfD) wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt“, hatte er Ende 2017 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen gesagt. 2019 betonte er, er wolle nicht mit Rechten reden, weil „Diskussion und Dialog null Komma null Chancen“ hätten. Er bekäme sein Gegenüber nämlich nicht von seiner Meinung überzeugt – das sei eine „Illusion“. Weiterhin beklagte er, was immer er sage, es gelte als Angriff. Warum nur?

In einem RTL-Interview forderte er jüngst mit hochrotem Kopf: „Rennt denen die Türen und die Tore ein, gebt denen Ohrfeigen. Kotzt ihnen ins Gesicht!“ Bezüglich der hohen Umfragewerte der Alternative, besonders im Osten, behauptete er: „Jeder Vierte oder jeder Fünfte auf der Straße ist ein Nazi!“ Es gehe nicht nur um das Kreuz in der Wahlkabine, man sei mit der Zustimmung zur AfD ein Nationalsozialist, „nix anderes“. Die „Ausrede“ „Protestwähler“ lasse er nicht gelten.

AfD-Wählern (die übrigens keine „Ausreden“ nötig haben) kann es natürlich herzlich egal sein, was ein Herr Fischer von ihnen hält – auf das Niveau eines „Kotzt ihnen ins Gesicht!“ möchten sich wohl die wenigsten von ihnen herabbegeben. Nicht egal sind dagegen Gewaltaufrufe. Was wäre wohl los, würde man dazu aufrufen, Grüne zu ohrfeigen?

Fischer geht davon aus, dass die AfD verhindert wird. „Wir werden die in die Knie zwingen! Das wird es nicht mehr geben.“ Und weiter: „Die Anfänge waren dieselben, wie wir sie hier haben. Genau das Gleiche!“, so Fischer. Das stimmt zumindest: Totalitäre Systeme beruhen seit jeher auf dem erbitterten Kampf gegen abweichende Meinungen.

Verharmlosung der NS-Diktatur ist salonfähig geworden

So sind sie, die lupenreinen Demokraten und „Antifaschisten“ von heute: Sie kämpfen angeblich für die Demokratie, lassen aber keine anderen Meinungen gelten als ihre eigene. Helden im „Kampf gegen Rechts“ möchten Andersdenkende nicht nur ausgrenzen, nein, man äußert sogar ganz offen seine Gewaltfantasien gegen sie. Mit dem exzessiven Gebrauch der Nazikeule entlarvt man sich dabei jedoch selbst, denn eine Gleichstellung von AfD-Wählern mit Nationalsozialisten ist eine beispiellose Verharmlosung der NS-Diktatur. Der Journalist und Schriftsteller Michael Klonovsky formulierte einmal:

„Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff ,Nazi’ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, und aus intellektueller Sicht eine Null.“

Die Demonstranten „gegen Rechts“ sollten darüber vielleicht einmal nachdenken – sofern eigenständiges Denken noch möglich ist. Fakt ist: Wäre ein Fünftel der Deutschen „rechtsextrem“, würden die Systemlinge sich gar nicht erst trauen, auf die Straßen zu gehen und sie zu beschimpfen…

Dietmar Friedhoff: Afrikanische Verhältnisse in Deutschland

Dietmar Friedhoff: Afrikanische Verhältnisse in Deutschland

Dietmar Friedhoff: Afrikanische Verhältnisse in Deutschland

Von DIETMAR FRIEDHOFF (AfD-MdB) | Es war die siebte Haushaltsdebatte, die ich als Abgeordneter erlebte. 2017, als wir erstmals in den Deutschen Bundestag einzogen, betrug der Haushalt der schwarzroten Großen Koalition knapp 320 Milliarden Euro – heute, sieben Jahre später, sieht der Etat der Ampel ganze 477 Milliarden Euro vor, also eine Steigerung um 157 […]

Das fantastische Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem der Erde  versus  Narrativ vom „menschengemachten Klimawandel“!

Das fantastische Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem der Erde versus Narrativ vom „menschengemachten Klimawandel“!

von Dr. Arthur Chudy, dr.arthur.chudy@t-online.de

Vorbemerkung: Man sollte nicht Begriffe wie „Klimaschutz“ als „unbegründete Floskel“ in den Raum stellen oder gar Investitionen mit Steuergeldern planen ohne Grundkenntnisse über die ursächlichen kausalen Zusammenhänge zu haben.

Daher wird in diesem Beitrag die Problematik des „menschengemachten Klimawandels“ und des „Klimaschutzes“ fundamental in Bezug zum Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem der Erde betrachtet, um die vorherrschenden gezielt zweckorientierten Irreführungen zu entkräften.

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Das Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem der Erde

Die Erde ist ein Unikat im Weltall, dies insbesondere durch die Atmosphäre, mehr noch durch das einmalige Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem für Sauerstoff, Kohlendioxyd und Wasser, das das Leben auf der Erde ermöglicht und trägt (siehe Abbildung 1). Ein wesentliches Element ist der Kohlendioxydkreislauf (Abbildung 1).

Die einzige wesentliche Energiequelle für die Erde ist die Sonne, die je nach Strahlungsintensität (Warm- und Kaltzeiten) den Wärmehaushalt (Globaltemperatur) der Erde speist.

Die unterschiedlichen auch vom Grad der Neigung der Erdachse beeinflussten Einfallswinkel der Sonnenstrahlung führen zu großen klimatischen Unterschieden in den verschiedenen Erdregionen und werden in den Klimazonen erfasst und definiert.

Die Nutzung der Sonnenenergie erfolgt in zwei Richtungen – der physikalischen im Wärmehaushalt und der biogenen, im Wesentlichen durch die lebenden grünen Pflanzen bei der Assimilation.

Physikalische Nutzung der Sonnenenergie

Bei der physikalischen Nutzung geht es um das Gleichgewicht zwischen Erwärmung der Luft und der Erdoberfläche (Boden und Wasser) sowie der Rückstrahlung von der Erdoberfläche in die Atmosphäre als auch um Strahlung von Molekülen wie Wasser (H2O), Kohlendioxyd (CO2) und Methan (CH4), die Strahlungsenergie aufnehmen und in alle Richtungen, also auch zurück zur Erdoberfläche als Gegenstrahlung abgeben können. Das ist bei CO2 marginal, was sich allein angesichts der geringen Menge von 0,04 % atmosphärischem CO2 ergibt!

Den natürlichen Beweis dafür liefert der „Wüsteneffekt“. Die tagsüber von der Sonne bis über 30° C aufgeheizten Sande kühlen nachts bis zu Minusgraden bei gleichem CO2-Gehalt der Luft wie überall ab. Ursache sind die fehlenden Wassermoleküle in Form von Luftfeuchtigkeit und Wolken! Eine Erfahrung, die auch wir kennen. Bei sternklarem Himmel sinken die Nachtemperaturen wesentlich stärker ab als bei wolkenbehangenem Himmel.

Im Ergebnis finden diese physikalischen Vorgänge dann letztendlich summa summarum standortspezifisch in der Luft-, Boden- und Wassertemperatur ihren Niederschlag.

Das fantastische Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem der Erde  versus  Narrativ vom „menschengemachten Klimawandel“!

Abbildung 1: Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem Biogene Nutzung der Sonnenenergie

Die biogene Nutzung der Sonnenenergie erfolgt durch die grünen Pflanzen bei der Assimilation, der wichtigsten und einzigen elementaren Stoffproduktion (Biomasse) auf der Erde sowie im Bereich der Organismen (Mensch, Tier etc.) in der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur als Voraussetzung für deren Funktionsfähigkeit.

Die Trägerstoffe des Lebens auf der Erde sind Kohlendioxyd (CO2), Sauerstoff (O2), Wasser (H2O) und der nicht-atmosphärische Stickstoff (N).

Bei der Assimilation werden durch grüne Pflanzen atmosphärisches Kohlendioxyd(6 CO2 = 264 g) plus Wasser (6 H2O = 108 g)) mit Hilfe der Sonnenenergie (2872 kJ/mol) zu Kohlenhydrat (Glukose (C6H12O6 = 180g )) als biogener Energieträger (Nährstoff) synthetisiert plus Sauerstoff (6O2= 192 g) in die Atmosphäre freigesetzt (0,727 t O2/t akkumuliertes atmosphärisches CO2), d.h. in der Menge rezykliert, die bei der Dissimilation (Abbau) zuvor verbraucht wurde bzw. später verbraucht wird. Dadurch wird der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre aufrecht erhalten/reproduziert. Ohne diese Rezyklierung des Sauerstoffs würde das Leben auf der Erde „ersticken“.

Die produzierte Biomasse ist Vorleistung und wird in der Folge in der Dissimilation unter Verbrauch von atmosphärischem Sauerstoff auf zwei Wegen mit gleichem Endresultat, zur Gewinnung an biogener Energie in Organismen (Mensch, Tier etc.) oder bakteriell durch Verwesung, abgebaut. Unter Ausschluss/Fehlen von Sauerstoff erfolgt eine anaerobe Vergärung (Pansen der Wiederkäuer, intakte und „renaturierte“ Moore), wobei der naszierende zellgiftige Wasserstoff an Kohlenstoff zu Methan (CH4) gebunden und in die Atmosphäre als Schadstoff „entsorgt“ wird.

Dissimilation der Kohlenhydrate: (C6H12O6 = 180 g) plus Sauerstoff (Atmung) (6 O2 = 192 g) werden zur biogenen Energiegewinnung umgesetzt zu Kohlendioxyd (6 CO2 = 264 g) plus Wasser (6 H2O = 108 g). Das Kohlendioxyd entsteht nicht durch Oxydation von Kohlenstoff mit Sauerstoff, sondern wird im enzymatischen Prozess ohne Energiegewinn abgespalten (Dekarboxylierung) und in die Atmosphäre abgeführt, d. h. rezykliert als atmosphärisches CO2 als Träger- und Rohstoff für eine erneute Akkumulation in der Assimilation, d.h. für erneute Biomasseproduktion. Die biogene Energiegewinnung erfolgt ausschließlich durch die Oxydation von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser. Damit wird das zur Stoffproduktion (Kohlenhydraten) verbrauchte Wasser rezykliert und an die Umwelt (Boden und Atmosphäre) abgeführt.

Damit erweisen sich im Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssysem Kohlendioxyd und Wasser als unzerstörbare und unendlich nutzbare (wiederverwendbare) Oxyde und Sauerstoff als unendlich nutzbares Element, d.h. als Trägerstoffe des Lebens (Lebenselixiere) ohne natürliche Verbrauchsverluste.

Es ist ein in sich geschlossenes Atmosphären-Biosphären- System mit voller Rezyklierung der Verbauchselemente.

Eine Steigerung des Umfangs und der Intensität dieser Kreislaufsysteme ist nur durch eine Veränderungen der Biomasseproduktion (Kalt- und Warmzeiten, Züchtung und Anbau ertragsreicher Kulturen) und im Sinne der Steigerung auch durch externe Zuführung von CO2 , wie aus der Verbrennung fossiler Energieträger, prinzipiell möglich und erstrebenswert.

Hieraus folgt, dass der atmosphärische CO2-Gehalt Ausdruck des Gleichgewichtes zwischen CO2Emission und CO2-Akkumulation (Assimilation) ist und damit die Intensität des CO2-Kreislaufs, die Höhe der Biomasseproduktion, reflektiert. Eine hohe Biomasseproduktion ist nur bei hoher CO2 Konzentration in der Atmosphäre möglich. Das ergibt sich daraus, dass die Aufnahme von Luft durch die Blattspalten der begrenzende Faktor ist. Bei 400 ppm CO2-Gehalt der Luft müssen die grünen Pflanzen 15.000 Liftmoleküle aufnehmen, um 6 Moleküle CO2 für die Synthese von einem Molekül Glukose heraus zu filtrieren. Hohe CO2-Gehalte erhöhen somit die Effizienz der Assimilation, führen zur Erhöhung der Grünmasseproduktion, der Erträge in der Land- und Forstwirtschaft.

Die Günmasseproduktion Ist direkt an den CO2-Gehalt der Atmosphäre gebunden, da grüne Pflanzen bei ca. 180 ppm CO2-Konzentration die Assimilation einstellen, was das Ende des Lebens auf der Erde bedeuten würde, d.h. dass das Leben auf der Erde auf der Differenz zwischen atmosphärischem CO2-Gehalt und 180 ppm, derzeit auf 235 ppm (415 – 180 = 235), beruht. Aus dieser Sucht betrachtet ist die Dekarbonisierung durch die damit angestrebte Reduzierung des CO2- Gehaltes der Atmosphäre und der daraus folgenden Reduzierung der Biomasseproduktion für die Weltwirtschaft und für die Nahrungsgüterproduktion zur menschenwürdigen Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung kontraproduktiv.

Da der CO2-Kreislauf in der Atmosphäre nur in Richtung von Emission zur Akkumulation abläuft, ist die CO2-Emission der Impulsgeber, der Sende-Faktor, während die Assimilation/Akkumulation der Empfänger, der empfangende (passiv abhängige) Faktor ist, wird, egal woher das CO2 kommt, ob aus natürlichen Umsetzungen (Dissimilation) oder aus Verbrennung fossiler Energieträger, die CO2 Emission zum entscheidenden das Leben auf der Erde erhaltenden und mehrenden Faktor, zum wichtigsten Lebenselixier. Ohne CO2-Emissionen würde das Leben auf der Erde versiegen. Diese Rezyklierungsprozesse können im Hinblick auf die Höhe der Biomasseproduktion weitestgehend unbegrenzt hochgefahren werden, was z.B. durch Standortadaption, Agrartechnologie und Züchtung standortspezifischer ertragsreicher Kulturpflanzen „menschengemacht“ gelingt bzw. gelungen ist (Beispiel Getreideproduktion 1850 ca. 30 dt/ha und 20XX > 100 dt/ha) und natürlich für die Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung von außerordentlicher Wichtigkeit ist.

Folgerungen für den „menschengemachten“ Klimawandel?

Welche Folgerungen ergeben sich aus diesem Grundwissen für den „menschengemachten“ Klimawandel?

Die wichtigsten Fakten als Ausgangsbasis sind:

  1. Das unter den bekannten Planeten unikate Merkmal der Erde ist das Vorhandensein der Atmosphäre mit einem hohen Gehalt an Sauerstoff (O2) und einem vergleichsweise niedrigem Gehalt an Kohlendioxyd (CO2). Die Entstehung des Lebens auf der Erde beruht ursprünglich auf der Fähigkeit von Bakterien zum stofflichen Energiegewinn (Nährstoffe) Sauerstoff (O2) aus Wasser (H2O) und Kohlendioxyd (CO2) freizusetzen und in die Atmosphäre zu emittieren. Damit waren die wesentlichen Grundstoffe zur biologischen Evolution, die Entwicklung des Lebens (nach Darwin), und der Entwicklung der Artenvielfalt einschließlich des Menschen, in christlichem Sinne der „Schöpfung“ , gegeben.

2.Die Erde bezieht die Energie in Form von Strahlungen (Licht und Wärme) fast ausschließlich von der Sonne mit variabler Intensität, bedingt durch Sonnenzyklen und den interschiedlichen Einfallswinkeln zur Erdoberfläche und mit unterschiedlichen tektonischen Strukturen und Oberflächenmateriealien mit Differenzen in der Reflektion und Absorption (Wärmeaufnahmekapazität), was zu differenzierten standortspezifischen klimatischen Werten (Messdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windstärke und –richtung usw. ) führt . Diese Daten kennzeichnen als Rückschau im 30-jährigen Mittel definitionsgemäß das Klima, gebietsweise differenziert, untergliedert in Klimazonen, Gebiete, Länder, Landschaften, Standorte.

3. Die Atmosphäre hat durch Ihre Fähigkeit Wasser in verschiedenen Aggregatzuständen (gasförmig Luftfeuchtigkeit, kondensiert als Wolken und Regen und Eiskristallen) im Zusammenwirken mit der Sonneneinstrahlung und Wolkenbildung, dem Aufbau verschiedener Druckverhältnisse (Hoch und Tief), der Luftbewegung (Wind, Sturm) und mit dem durch Stofftransfers gegebenen Aufbau elektrischer Ladungen (Blitz und Donner) ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten, die in verschiedenen Gebieten und an den jeweiligen Standorten im täglichen Wettergeschehen ihren Niederschlag finden. Diese führen zu zeitlichen Wetterkonstellationen, die sich positiv für den Menschen und die Landschaft/Gebiet oder sich in Unwettern (Hurrikans) auswirken. So hat eine zufällige Wetterkonstellation wie im Ahrtal, wo sich wie vor ca. 100 Jahren eine von zwei angrenzenden Hochs eingekeilte Gewitterzelle feststehend über dem Talkessel total abregnete und schließlich zu der großen Katastrophe in den schutzlosen Ortschaften führte, nichts mit Klimawandel, noch einer Klimakatastrophe und erst recht schon gar nichts mit der CO2-Konzentration der Atmosphäre etwas zu tun.

4. Von grundlegender Bedeutung ist der durch physikalische Faktoren determinierte Wärmehaushalt der Erde durch die Schutz- und Dämpfungsfunktion der Atmosphäre für die Temperaturen des Bodens und der Luft im Bereich der Erdoberfläche. Das ist zugleich eine der Voraussetzungen für die Ermöglichung von Leben auf der Erde, weil physiologische Vorgänge an einen Temperaturbereich von +3 bis 40 °C (Flüssigphase des Wassers) gebunden sind. Dabei spielt die Reflektion der Wärmestrahlung von der durch die Sonneneinstrahlung erwärmten Erdoberfläche die entscheidende Rolle und nicht die von bestimmten Luft-Molekülen wie Wasser, Kohlendioxyd und Methan (Sensitivität) bewirkte „Gegenstrahlung“, d.h. die Reflektion der von der Erdoberfläche reflektierten Wärmestrahlung zurück zur Erde. Diese werden fälschlicherweise als Treibhausgase bezeichnet, weil die Atmosphäre im Gegensatz zu einem Treibhaus nach oben zum Weltraum offen ist und diese Moleküle fungieren nicht wie auf die Erde gerichtete „Hohlspiegel“, sondern geben die Wärmestrahlung in alle Richtungen von warm nach kalt ab. Dementsprechend kühlen die CO2– Moleküle die Atmosphäre in oberen Schichten ab.

Der Gegenstrahlungseffekt von den Spurengasen CO2 und CH4 ist im Gegensatz zum Wasser (Luftfeuchtigkeit, Wolken) aus zwei Gründen gering und zu vernachlässigen: Erstens allein aus quantitativen Gründen 0,04 % – 400 ppm = nur 400 CO2 –Moleküle in 1 Million Luftmolekülen (!) und zweitens wegen des bereits erreichten Sättigungseffekts, bedingt durch den logarithmischen Verlauf der Sensitivität in Abhängigkeit von der CO2 –Konzentration. Das verdeutlicht anschaulich der oben erwähnte „Wüsteneffekt“.

Fazit: Es gibt keine nennenswerte CO2-bedingte Erderwärmung und diese ist in den Wärmehaushalt der Atmosphäre/Erdoberfläche, d.h. in die Aufrechterhaltung einer erträglichen Temperatur des Lebensraumes von Flora und Fauna wie des Menschen positiv wirksam integriert.

Der anthropogene („menschengemachte“) Einfluss auf das Klima – Wirkung der Dekarbonisierung

Das Fazit, CO2 ist ohne Einfluss auf das Klima, gilt erst recht für die anthropogene Einspeisung von CO2 durch Verbrennung fossiler Energieträger zur Energiegewinnung, die, bezogen auf die Erdatmosphäre, weltweit nur im Bereich von jährlich 20 bis 25 ppm liegt. Dem Wesen nach handelt es sich hierbei um eine Rückführung von ursprünglich aus atmosphärischem CO2 stammendem, über Grünmasse akkumuliertem und vorwiegend über Inkohlung reduziertem (amorphem) und eingelagertem Kohlenstoff in den Atmosphären-Biosphären-Kohlenstoffkreislauf, d.h. um einen völlig natürlichen Prozess.

Die Dekarbonisierung ist bedeutungslos für den Wärmehaushalt der Atmosphäre, d. h. ob die Einspeisung von jährlich ca. 22 ppm nutzbringend für die Menschheit erfolgt oder durch Dekarbonisierung der Weltwirtschaft zum Schaden der Menschheit verhindert wird, hat so gut wie keinen Einfluss auf das sonnendeterminierte Weltklima, weder lokal noch global!.

Wer das Gegenteil behauptet, wie der IPCC und dessen Gefolgsleute, wie das Potsdam Institut für Klimafolgeforschung mit u.a. Edenhofer, für den sowieso Klimapolitik nicht der Rettung des Klimas sondern als Mittel zur Vermögensumverteilung dient, müssten beweisen,

  1. ob und wie 22 ppm weltweiter CO2- Emissionen fossiler Herkunft von 415 ppm CO2- Konzentration der Atmosphäre das sonnendeterminierte Erdklima/Wetter wesentlich – und das nur zum wunschgerecht Guten – beeinflussen können?

2. für Deutschland – welches Klima kann dann wie vom derzeitigen Anteil Deutschlands mit 0,46 ppm., d.h. mit 1 fossilen CO2-Molekül in 2,2 Millionen Luftmolekülen, durch zerstörerische Dekarbonisierung der deutschen Wirtschaft, durch Bestrafung der Bevölkerung mit Verboten von Öl/Gasheizungen und Verbrenner-Motoren, Tempolimit auf Autobahnen sowie durch Vernichtung eigener Wertschöpfungspotentiale und Energiequellen (AKW, Kohleausstieg) verändert werden?

Der Leiter des Klimarates der Bundesregierung, Prof. Henning, ist auf ein persönliches Anschreiben die Antwort auf diese Fragen schuldig geblieben.

Diese Beweise und Rechtfertigungen wird es und kann es nie objektiv-real geben!

Fundamentale Bedeutung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre für die Biosphäre

Der für das Klima unbedeutende, für Umfang und Intensität der Biomasseproduktion aber sehr bedeutende CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Ergebnis des sich unter dem Druck der CO2-Emission eingestellten Gleichgewichts zwischen CO2- Emission und CO2-Akkumulation, biogen durch Assimilation der Biosphäre und physikalisch durch Absorption/Resorption von Wasserflächen(Ozeane).

Die Erhöhung des CO2-Gehaltes kann in größerem Maßstabe nur durch eine erhöhte Sonnenaktivität/Sonneneinstrahlung, wie sie durch dementsprechende Warmzeiten gegeben ist und wie wir sie von 1850 an zu verzeichnen haben und erleben durften, erfolgen. Sie hat gegenwärtig ihr Höhen-Plateau erreicht und geht mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten 35 -40 Jahren in eine kleine Eiszeit über, wie es von den Forschern, die sich mit Sonnenzyklen und Sonnenflecken beschäftigen, glaubhaft prognostiziert wird.

Dieser Prozess läuft zeitlich und quantitativ wie folgt ab: Die höhere Wärme-/Lichteinstrahlung der Sonne als im wesentlichen einzige Wärmequelle führt zu höheren Temperaturen von Erdboden und erdbodennaher Atmosphäre und bei ausreichender Feuchtigkeit (Wasser) und anderen Wachstumsfaktoren zu höherer Biomasseproduktion, die im Folgejahr durch den Abbau derselben zu höherer CO2-Emission und zu höherer pflanzlicher Stoffproduktion durch höhere Effizienz der Assimilation führt. So steigt in Folge der Kohlenstoff (CO2)-Kreislauf an und durch einen gewissen CO2-Emissionsstau der CO2-Gehalt der Atmosphäre kontinuierlich – wie in der Mauna Loa –Messung sichtbar- an. Oder umgekehrt, führt die verringerte Sonneneinstrahlung bei Eiszeiten zu geringerer Biomasseproduktion/Erträgen in der Landwirtschaft (Hungersnöten!)/Forstwirtschaft und in der Folge zu erniedrigter CO2-Emission und niedrigerem CO2-Gehalt der Atmosphäre sowie reduzierter Effizienz der Assimilation.

Schlussfolgernd daraus ergibt sich, dass die Interpretation der Mann´schen Hockeyschlägerkurve, womit eine Abhängigkeit der Globaltemperatur vom CO2-Gehalt der Atmosphäre bewiesen werden sollte, wissentlich (oder unwissentlich) falsch ist. Es wurde schlichtweg bei der Interpretation der Mann´schen Hockeyschläger-Kurve die Ursache, die zeitlich vorausgehende Erderwärmung durch die

Sonne, mit der Wirkung, der höheren Biomasseproduktion und dem daraus resultierenden höheren CO2-Gehalt der Atmosphäre, vertauscht und dadurch fälschlich eine scheinbare Abhängigkeit der Globaltemperatur vom atmosphärischen CO2-Gehalt postuliert und unterstellt. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre kann aber sachlogisch im Atmosphären-BiosphärenRezyklierungssystem nur die Folge und nicht die Ursache der Erderwärmung sein. Schlussfolgernd ergibt sich daraus:

Dekarbonisierung der Wirtschaft – kontraproduktiv, gegen die Interessen der Menschheit gerichtet. Das Konzept des IPCC, „menschengemachten“ Klimaschutz durch Dekarbonisierung der Wirtschaft als Klimaschutzmaßnahme zu erreichen, wie auch einen „menschengemachten“ Klimawandel als Folge der Nutzung fossiler Energieträger zu postulieren, ist wissenschaftlich unbegründet, d.h. ein Narrativ ist, das lediglich auf dem sektiererischen „Glaubensbekenntnis (einer Klimareligion) – CO2 ist klimaschädlich“ – basiert!

Dieses Narrativ vom „Menschengemachten Klimawandel“ wurde mit der Pariser Klimavereinbarung materialisiert (100 Milliarden-Klimafond) und dabei die Irreführung der Staatengemeinschaft derart auf die Spitze getrieben, dass weder für vorindustriell noch für das 2050-1,5°-2° C-Ziel eine absolute Globaltemperatur an- bzw. vorgegeben wurde, d.h. man verpflichtet die Staatengemeinschaft zu falschen wirtschaftschädigenden drastischen „Klimaschutzmaßnahmen“ für ein Inkognito-1,5 ° C bzw. 2 °C-Ziel, das jedwede Interpretation offen lässt.

CO2 , das im Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem keinen nennenswerten Einfluss auf das Klima (Erderwärmung) hat und haben kann, dient hierbei lediglich als ein willkommener Parameter, als ein Mittel zum Zweck (Zuchtrute für die irregeführten Massen), um den Industriestaaten, die fossile Energieträger als Energiebasis verwenden, parametrisiert Umweltschäden anzulasten und ein darauf basierendes weltweites Abzocke-System (CO2 Steuer, Klimafond) für die Industriestaaten zu etablieren (COP 28). Diese dahinterstehende Absicht nicht zu erkennen, sich ihr zu beugen, bezeugt, wie sagenhaft naiv oder gezielt beabsichtig die Klima-Politik der Selbstzerstörung der westlichen Welt derzeit ist?

Selbstkasteiung des Westens – Triumpf Chinas

Mit der Klimapolitik der Dekarbonisierung der Wirtschaft, der krampfhaften Reduzierung/Vermeidung von CO2-Emissionen nach dem Prinzip „koste was es wolle“, und insgessamt mit der Energiewende einseitig zu „erneuerbarer“ Energie (wetterabhängiger Wind- und Sonnenenergiegewinnung) betreibt der Westen eine unbegründete und auf das Klima total wirkungslose Selbstkasteiung ungeheuren Ausmaßes.

Unter der Fahne des „Klimaschutzes“ nehmen krampfhafte und kosten- und materialaufwendige CO2-Vermeidungsmaßnahmen schildbürgerlich-kuriose Formen der reinen Selbstbefriedigung an, wie z. B. die Abscheidung und unterirdische Verklappung von CO2 aus Verbrennungsprozessen als „Klimaschutzmaßnahme“. Das ist gewissermaßen sachlich die Spitze wirtschaftlichen Unsinns, kann aber andererseits durch die Dummheit von „Klimaschützern“ zur Erreichung einer illusionären „Klimaneutralität“ ein einträgliches Geschäft sein (Norwegen). Objektiv ist es eine wirkungs- und nutzlose Verschwendung von Kapital und Material, sowohl aus quantitativer und sachlicher Sicht die Inkarnation „menschengemachten“ Blödsinns.

Diese realitäts- und wissenschaftsferne Politik führt zum selbstverschuldeten Verlust von politischem Einfluss und ökonomischer Glaubwürdigkeit, letztendlich zum Untergang der westlichen Welt und damit der Forcierung des unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas im Verbund mit Russland zur führenden Welt-, Wirtschafts- und Militärmacht. Denn im Gegensatz zum Westen baut China auf allen Gebieten die wohlstandsfördernde und investitionsvoraussetzende Energieerzeugung, ob fossil mit Kohle, Gas und Erdöl, oder mit Atomkraft oder soweit wie möglich und sinnvoll mit „erneuerbaren“ Energiequellen (Wind und Fotovoltaik) ungebremst von COP 28 aus. Sie wissen, dass unabhängige Verfügbarkeit von Energie Macht bedeutet!

Die wissenschaftliche Realität ist eine andere:

Im unikaten fantastischen Atmosphären-Biosphären-Rezyklierungssystem ist gerade die CO2- Emission die unverzichtbare eigentliche treibende Kraft (Triebkraft), egal woher sie kommt, ob biogen oder fossil, für die Erhaltung und Mehrung des Lebens auf der Erde. Es gibt folglich weder einen „menschengemachten Klimawandel“ durch Nutzung fossiler Energiequellen noch einen „menschengemachten Klimaschutz“ durch widersinnige kontraproduktive Dekarbonisierung der Wirtschaft. Somit gibt es auch keine „Klimaneutralität“, sondern nur eine kontraproduktive „CO2Emissions-Neutralität“ mit verheerenden Folgen für die Wirtschaft und den Wohlstand der Industriestaaten!

Sinnmachende Investitionen in witterungsunabhängige Energieversorgung (fossile und atomare) und Schutz vor klimatischen Auswirkungen

Sinn machen demgegenüber Investitionen in den vielfach vernachlässigten „Schutz vor und Anpassung an Auswirkungen des Klimas und vor möglichen unerwünschten Wetterkonstellationen“! Alle krampfhaften Maßnahmen zur Reduzierung bzw. Vermeidung von CO2-Emissionen – wie die teure und materiell kaum abzusichernde „grüne Wasserstoffwirtschaft“ , in überzogene Windkraft- und Fotovoltaikanlagen sind Fehlinvestitionen.

Als Zukunftsinvestitionen gelten Investitionen in

  • eine angemessene und sinnvolle Nutzung der Möglichkeiten zur Erzeugung „erneuerbarer“ Energie

(Wind, Sonne, Wasserkraft und Biogas), in Sekundärposition vorrangig aber Investitionen in sichere witterungsunabhängige Energiegewinnung, d.h. in

  • in die Nutzung eigener Energiequellen (Braunkohlenabbau, Fracking-Gasgewinnung)
  • den Bau moderner (dezentralisierter) Kernspaltungs-, Kernfusions- und Atommüllverwertungs-AKW

(einschließlich der Verlängerung der Nutzung vorhandener AKW),

  • moderne Gas-, Erdöl- und Kohlekraftwerke, Verbrennungsmotoren und Heizungsanlagen für

Fernwärme und Wärmekopplung mit Energieerzeugung sowie

  • in die Erhöhung der Energieeffizienz und last not least
  • in den Schutz vor Klimaauswirkungen/gefährlichen Wetterkonstellationen!

Das Klima kann nicht „menschengemacht“ geschützt werden. Das Klima sollte man der Sonne – wie seit Millionen von Jahren – überlassen.

 

 

 

 

Irres Urteil aus Bayern: Strafbonus für Kinderpornos wegen „Identitätsfindung“!

Irres Urteil aus Bayern: Strafbonus für Kinderpornos wegen „Identitätsfindung“!

Irres Urteil aus Bayern: Strafbonus für Kinderpornos wegen „Identitätsfindung“!

In Hersbruck (Mittelfranken) stand ein 52 Jahre alter Mann wegen des Besitzes von Kinderpornografie vor Gericht. Obwohl das Strafgesetzbuch dafür eigentlich Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vorsieht, kam der Angeklagte mit einer Bewährungsstrafe davon. Er gab an, sich als „Transfrau“ zu identifizieren und die Bilder für seine „Identitätsfindung“ gebraucht zu haben. Das brachte ihm wohl einen Strafbonus ein.

Wie die „Nürnberger Nachrichten“ berichteten, soll „Jürgen“ alias „Beate“ mehr als 70 einschlägige Dateien besessen haben. Die Bilder zeigten laut Staatsanwaltschaft halbnackte Kinder „in deutlich sexualisierter“ Form sowie Jugendliche mit nackten Genitalien und bei sexuellen Handlungen. Beispielhaft wird von Aufnahmen eines Teenagers beim Oralverkehr mit einem Mann berichtet.

Nach Razzia plötzlich „Transfrau“ 

Nachdem seine Wohnung durchsucht worden war, gab der Beschuldigte an, sich als Transsexueller zu fühlen. Vor Gericht verteidigte sich der Angeklagte, das Material zur „Identitätsfindung“ genutzt zu haben. Denn er habe sich „schon als Kind als Frau gefühlt“. Weiterhin berief sich der 52-Jährige auf eine „schwere Kindheit“ in einem Heim und behauptete, er habe mit der Kinderpornografie etwas „nachholen“ wollen, das ihm „stets verwehrt geblieben“ sei. 

Übrigens: Mit Inkrafttreten des neuen Selbstbestimmungsrechts im November hat „Beate“, sollte er erneut straffällig werden oder gegen Bewährungsauflagen verstoßen, einen Rechtsanspruch auf Unterbringung im Frauenknast!

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Zusammenfassung der neuesten Forschungsergebnisse zur Gesundheit von Kindern. Positive HIV-Tests nach COVID- und COVID-Spritzen + Sozialer Stress löst Entzündungen aus…

Zusammenfassung der neuesten Forschungsergebnisse zur Gesundheit von Kindern, einschließlich Studien zu Impfstoffen, Medikamenten, Chemikalien, Pestiziden und Bleiexposition.

Probleme mit der Entwicklung von Stimulanzien werden mit einer Handbewegung abgetan

Verschreibungspflichtiger Stimulanzienkonsum während der Schwangerschaft und Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen bei Kindern; JAMA Psychiatry, 24. Januar 2024.

US-Forscher fanden einen signifikanten Anstieg neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft verschreibungspflichtige Stimulanzien eingenommen hatten – und ließen dieses Ergebnis dann verschwinden, indem sie die Daten erneut analysierten, um „Störfaktoren“ auszuschließen.

In der Studie wurde die Einnahme von Amphetamin und ähnlichen Medikamenten oder Methylphenidat während der späten Schwangerschaft mit der Diagnose einer Autismus-Spektrum-Störung (ASD), einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder einer Kombination von neurologischen Entwicklungsstörungen bei den Nachkommen der Mütter verglichen. Beide Medikamente sind für die Behandlung von ASD und ADHS zugelassen.

Die Rohdaten der Forscher zeigten einen zwei- bis dreifachen Anstieg ungünstiger Neuroentwicklungsergebnisse bei Kindern von Müttern, die die Medikamente einnahmen – ein Ergebnis, das aufgrund früherer Studien, in denen dieser Konsum als „Epidemie“ beschrieben wurde, Sinn ergibt.

Sozialer Stress wird mit Entzündungen in Verbindung gebracht

Assoziationen zwischen sozialem Stress und Biomarkern für Entzündung, Stress und Alterung bei Kindern; Pediatric Research, Jan. 17, 2024.

Die kumulative Belastung durch sozial ungünstige Risikofaktoren wie niedriges Einkommen und ungünstige Kindheitserfahrungen wurde mit schlechten Gesundheitsergebnissen in der Kindheit und im Erwachsenenalter in Verbindung gebracht, aber die Gründe dafür waren bisher kaum bekannt.

Ein gemeinsames amerikanisch-kanadisches Forschungsteam schlug vor, dass die zugrunde liegende Ursache ein Anstieg von Entzündungen ist, die durch entzündliche Zytokine gemessen werden – Moleküle, die der Körper zur Bekämpfung von Krankheiten und Stress herstellt, die aber auch Krankheiten verursachen können.

Die Forscher befragten die Familien von 537 Kindern im Alter von 0 bis 17 Jahren nach negativen sozialen Erfahrungen und erstellten für jeden Probanden eine Gesamtbewertung. Anschließend maßen sie Zytokine aus Speichelproben und den Gehalt an anderen Stress anzeigenden Chemikalien im Haar der Probanden.

Sie fanden heraus, dass kumulative soziale Widrigkeiten mit höheren Konzentrationen von entzündungsfördernden Zytokinen im Speichel verbunden waren, stellten jedoch keinen Zusammenhang zwischen Widrigkeiten und Cortisolspiegeln im Haar fest. Cortisol ist ein Abbauprodukt von Kortison und ein unabhängiger Indikator für Stress.

Die Forscher suchten auch nach einem Zusammenhang zwischen Entzündungen und Störungen des neuroendokrinen Systems und dem „epigenetischen Altern“ – biologische Prozesse, die auf das Altern hindeuten, aber ohne den eigentlichen Alterungsprozess ablaufen -, fanden aber keinen.

In einer zwei Wochen zuvor veröffentlichten Studie wurden die Verhaltensprobleme von Kindern, die mit Widrigkeiten konfrontiert sind, auf eine abnorm beschleunigte Entwicklung zurückgeführt, über die wir in der nächsten Woche im Science Digest berichten werden.

Energydrinks werden mit delinquentem, sensationslüsternem Verhalten in Verbindung gebracht

Konsum von Energydrinks durch Kinder und Jugendliche: eine systematische Überprüfung der Belege für körperliche Auswirkungen und der Verbrauchereinstellungen; Public Health, Jan. 15, 2024.

Britische Forscher berichteten über einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Energy-Drinks und „zahlreichen negativen Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit“, darunter schlechte Schlafdauer und -qualität, schlechte schulische Leistungen, Selbstmordrisiko, psychische Belastung, ADHS-Symptome, depressives und panisches Verhalten, allergische Erkrankungen, Insulinresistenz und Zahnprobleme – um nur einige zu nennen.

Die Autoren stützten ihre Schlussfolgerungen auf eine Überprüfung von 57 Studien. Die Forscher berichteten auch über „einen starken positiven Zusammenhang zwischen Energydrinks und anderen riskanten Verhaltensweisen wie Rauchen und Alkoholkonsum (einschließlich Rauschtrinken).

Trotz der Warnhinweise konsumieren mehr als 30 % der Jugendlichen Energy Drinks, und der weltweite Umsatz liegt bei etwa 53 Milliarden Dollar. Einige Energydrinks enthalten Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, die möglicherweise nützlich sind, aber alle enthalten hohe Dosen an Koffein und Zucker (oder künstlichen Süßungsmitteln), verschiedene Stimulanzien sowie künstliche Aromen und Farbstoffe.

Die Autoren der Studie drängten auf politische Änderungen, um die Exposition von Kindern gegenüber Energydrinks zu begrenzen.

Kontensperrung für Regierungskritiker: De-Banking als neues Repressionsinstrument

Kontensperrung für Regierungskritiker: De-Banking als neues Repressionsinstrument

Kontensperrung für Regierungskritiker: De-Banking als neues Repressionsinstrument

Ohne Bankkonto ist ein normales Leben nicht möglich, wer keine Bankverbindung hat, wird zum Bürger zweiter Klasse. Kontosperrungen sind ein drastisches und immer häufiger eingesetztes Druckmittel, um politisch unliebsame Personen die finanzielle Basis zu entziehen. Wer sich mit dem Establishment anlegt, läuft Gefahr, aus dem Bankensystem ausgeschlossen zu werden. De-Banking ist eine Strategie, bei der Regierungen, Banken und Mainstreammedien eng zusammenarbeiten.

Gastbeitrag von Werner Reichel, zuerst veröffentlicht auf frankundfrei.online (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)

Die allgemeine Stimmungslage in den Bevölkerungen des Westens verschlechtert sich zusehends. Die Bürger verlieren angesichts multipler Krisen das Vertrauen in das politmediale Establishment. Das manifestiert sich unter anderem in den hohen Umfragewerten für die AfD in Deutschland oder die FPÖ in Österreich. Um den drohenden Machtverlust zu verhindern, greift das Juste Milieu zu immer drastischeren Methoden, zumal ihre alten Strategien, von der Nazikeule bis zur Cancel Culture, immer öfter ins Leere laufen, sie haben angesichts der massiven Unzufriedenheit der Bürger ihre abschreckende Wirkung weitgehend eingebüßt. Politik und Medien müssen einen Gang höher schalten, um die stärker werdende Gegenöffentlichkeit einschüchtern und deren führende Köpfe mundtot machen zu können. Das neue Arsenal an Abwehrmethoden reicht von Kriminalisierung über Zensur bis hin zum aktuell diskutierten Verbot der AfD, sprich der Ausschaltung der einzigen echten Oppositionskraft. Die herrschende Klasse versucht nicht einmal mehr, den demokratischen und rechtstaatlichen Schein zu wahren, darüber ist sie in ihrem Machtkampf längst hinaus.

De-Banking von Regierungskritikern

Eine weitere beliebte Methode, die seit geraumer Zeit überall im Westen angewandt wird, um Andersdenkende mundtot zu machen, ist das sogenannte De-Banking. Politisch unliebsamen Personen werden die Bankkonten gesperrt. Wer keinen Zugang mehr zum Bankensystem hat, wird auch aus dem sozialen und beruflichen Leben ausgeschlossen. Weltweit bekannt machte De-Banking der woke kanadische Premierminister Justin Trudeau. Als landesweit tausende Trucker gegen den restriktiven Corona-Kurs der Regierung demonstrierten, rief Trudeau nicht nur den Notstand aus, sondern ermächtigte auch die Banken, die Konten der demonstrierenden LKW-Fahrer und ihrer Unterstützer einzufrieren. Die Botschaft war unmissverständlich: Wer gegen den Machtapparat aufbegehrt, wird finanziell vernichtet.

Trudeau war nicht der erste, der De-Banking als politisches Repressionsinstrument nutzte, es wird seit langem praktiziert. Martin Sellner, einstiger Kopf der Identitären Bewegung, kann ein Lied davon singen. Obwohl unbescholten, ist es ihm seit Jahren unmöglich, in Österreich oder anderswo ein Konto zu eröffnen. Keine Bank will einen politisch rechts positionierten, prominenten Aktivisten als Kunden. Anfang 2022 sorgte Sellner in der Schweiz für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er ein Konto bei der Postfinance hatte. Linke und Medien machten Druck, die Bank reagierte umgehend. Laut Sellner war das bereist das 41.  Geldinstitut, das ihm ein Konto verweigert bzw. gesperrt hatte.

Da die Regierungen respektive Behörden in keinem EU-Staat die rechtlichen Möglichkeiten haben, Konten von politisch unliebsamen Personen sperren zu lassen, sind sie auf die Zusammenarbeit von Banken und Medien angewiesen. In den USA haben sich in den vergangenen Wochen Meldungen gehäuft, wonach Münzhändlern und Pfandhausbetreibern die Konten gesperrt worden sind. Bei der landesweiten De-Banking-Welle soll es sich um eine Kampagne des Finanz- und Bankensektors handeln, um Verkäufe von Gold- und Silbermünzen, Schmuck, Edelsteinen und ähnlichen alternativen Vermögenswerten zu unterbinden.

Falsche Gesinnung: Nigel Farage machte Schriftverkehr mit Bank öffentlich

In der Regel berichten die Mainstreammedien über solche Methoden zurückhaltend bis gar nicht, das Establishment betreibt das De-Banking lieber diskret. Nur in Großbritannien sorgte in diesem Sommer die Kontosauflösung des prominenten Brexit-Politikers Nigel Farage allerdings für einen landesweiten Skandal. Die britische Coutts Bank, eines der traditionellsten Geldinstitute des Landes, hatte ohne Angaben von Gründen die Konten des ehemaligen Chefs der Brexit-Partei gekündigt.

In diesem Fall hatte man sich mit dem Falschen angelegt. Farage nutzte sein Bekanntheit und veröffentlichte seinen Schriftverkehr mit der Bank, der belegt, dass seine Konten aufgrund seiner politischen Äußerungen gesperrt wurden, und nicht, wie später von der Bank unter Missachtung des Bankengeheimnisses fälschlicherweise behauptet wurde, aus finanziellen Gründen. In den Dokumenten wurden die Farages Aussagen zu illegaler Einwanderung, zur Klimapolitik und Covid-19 aufgelistet, auch seine Unterstützung von Donald Trump wurde kritisiert. Die Bank bezeichnete ihn als „xenophobisch und rassistisch“.

In Deutschland würde die Kontosperrung eines ehemaligen AfD-Politikers von Politik und Medien wohl beklatscht werden, im konservativ regierten Großbritannien hat das De-Banking von Farage breite Empörung ausgelöst. Die NatWest Group, zu der die Coutts Bank gehört, musste sich öffentlich bei Farage entschuldigen. Andrew Griffith, Minister für Finanzdienstleistungen, ermahnte die Bankinstitute, keine laufenden Verträge zu beenden, nur, weil sich Bankkunden „ihres verfassungsmäßig verankerten Rechts der freien Rede bedienen“. Premierminister Rishi Sunak kündigte Maßnahmen an, die Bankkunden und Konteninhaber vor solchen Praktiken künftig schützen sollen. Im Zuge der Diskussionen wurde bekannt, wie weit verbreitet De-Banking in Großbritannien ist. NatWest hat ohne Angabe von Gründen die Konten von über 8.000 Kunden geschlossen. Andere Banken sollen sich ähnlich verhalten haben. In der Regel lag es am politischen Engagement der Bankkunden, manchmal reichte auch ein „verdächtiger“ Name. Alexandra Tolstoy wurde das Konto gekündigt, weil sie einen russischen Namen trägt. Die Bank teilte ihr auf Nachfrage, warum ihr Konto gekündigt werde, mit: „Wir sind nicht verpflichtet, Ihnen die Gründe dafür zu nennen.“ Sechs weitere Banken verweigerten ihr die Eröffnung eines Kontos.

Deutschland: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk als Anschwärzer

Während Großbritanniens konservative Regierung versucht, De-Banking einzuschränken, entdeckt man im Deutschland gerade erst das Potential politisch motivierter Kontosperren. Freilich ist die Ampel dabei – aufgrund der rechtlichen Lage – (noch) auf die tatkräftige Mithilfe von Banken und Medien angewiesen. Wie das in der Praxis funktioniert, hat jetzt der Bayerische Rundfunk vorgemacht.

Er hat umgesetzt, was Innenministerin Nancy Faeser angekündigt hat, nämlich „rechtsextreme Netzwerke finanziell auszutrocknen“. Weil Faesers Behörden unbescholtenen Bürgern oder eingetragenen Vereinen nicht einfach den Geldhahn zudrehen können, ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk eingesprungen. Dass diese politmediale Kooperation kein Einzelfall ist, zeigen auch die Verbindungen zwischen dem ZDF-Politaktivsten Jan Böhmermann und dem Faeser-Ministerium.

Der Bayerische Rundfunk agiert sozusagen als verlängerter Arm des Innenministeriums. Die Zusammenarbeit tarnt man als Recherche über die Finanzierung „rechter“ Netzwerke“. „Recherche“ bedeutet in diesem Fall, dass Journalisten des BR eine Liste von Spendenkonten nichtlinker Vereine, Initiativen und Medien erstellt und diese bei den Banken und Zahlungsdienstleistern angeschwärzt haben. In dem Bericht des BR heißt es: „BR-Reporter haben 109 IBANs und 38 PayPal-Konten, die Rechtsextreme für die Einwerbung von Spenden nutzen, bei den jeweiligen Banken im In- und Ausland sowie bei dem US-amerikanischen Zahlungsdienstleister abgefragt. Dabei hat der BR auch auf die Hintergründe der Konto- und Account-Inhaber hingewiesen (…).“

Die BR-Politaktion – die mit Journalismus nichts mehr gemein hat – war für Faeser und den BR ein voller Erfolg: „PayPal hat bis Redaktionsschluss zehn Accounts deaktiviert, darunter mehrere aus dem Umfeld der Identitären Bewegung. Auf BR-Anfrage teilt PayPal mit, die anderen Accounts würden noch intern und in einem mehrstufigen Verfahren geprüft“, schreibt triumphierend der BR.

Fixer Platz im Arsenal der Repressionsinstrumente

Angespornt vom Erfolg dieser Kampagne fordert Rechtsextremismusexperte Miro Dittrich: „Wenn Finanzdienstleister schon nach einfachen Presseanfragen Konten dicht machten, könnten auch die Behörden E-Mails an Banken schreiben und dafür sensibilisieren, wer dort Konten betreibt. Das ist eine staatliche Aufgabe.“ Das wäre ein weiterer großer Schritt in Richtung AntiFa-Diktatur. Obwohl die Banken und Zahlungsdienstleister ohnehin schon auf Zuruf eines staatsnahen TV-Senders Konten schließen, wollen die um ihre Macht zitternden Einheitsparteien es den Finanzdienstleistern noch einfacher machen, Andersdenkende als Kunden vor die Tür setzen zu können. CSU-Politiker Alexander Hoffmann sagte im BR, der Bund müsse es den Banken erleichtern, Konten zu schließen, „wenn ersichtlich ist, dass eine Bankverbindung für rechtsextreme bzw. verfassungsfeindliche Umtriebe verwendet wird.“

Kritik an dem als Journalismus getarnten linken Polit-Aktivismus des Bayerischen Rundfunks hat es – außer in alternativen Medien – keine gegeben. Das zeigt, dass De-Banking bereits einen fixen Platz im Arsenal der Repressionsinstrumente des Establishments hat. Es ist schon jetzt hocheffizient, in Kombination mit dem künftigen Bargeldverbot bedeutet De-Banking das sofortige soziale Todesurteil für Andersdenkende.

Die globale Situation in Bezug auf das Massaker in Gaza

Thierry Meyssa

Auf Schritt und Tritt fragen sich die Menschen, ob das Massaker in Gaza nicht in einen Weltkrieg ausarten wird. Das könnte der Fall sein, aber ist es nicht. Alle Protagonisten der Levante agieren zurückhaltend und vermeiden das Unwiederbringliche, während die jüdischen Suprematisten der Koalition von Benjamin Netanjahu ihre Schachfiguren unaufhaltsam vorrücken.

Am Ende des viermonatigen Krieges in Gaza gegen das palästinensische Volk und gegen den Zweig der Hamas, der dem palästinensischen Widerstand angehört, aber niemals gegen jenen, der der Muslimbruderschaft gehorcht, haben die verschiedenen Akteure ihre Position kundgetan.

Während Benjamin Netanjahus Koalition behauptet, die Hamas im Allgemeinen zu bekämpfen, arbeitet sie daran, die Menschen in Gaza zur Flucht zu zwingen. Entbehrungen, Folter und Massaker sind

ZAKA: Israels eigene “Weißhelme

Unter dem Deckmantel einer humanitären Organisation hat sich die mit dem Militär verbundene ZAKA als Propagandawerkzeug für Israels Krieg gegen den Gazastreifen entpuppt, ähnlich wie die Weißhelme in dem von “Rebellen” gehaltenen Syrien.

ZAKA, die israelische religiöse Freiwilligenorganisation, die durch ihre Rolle beim Einsammeln von Leichen nach den Ereignissen vom 7. Oktober bekannt geworden ist, steht erneut im Rampenlicht. Ein brisanter Bericht von Haaretz enthüllte letzte Woche die “Fälle von Nachlässigkeit, Fehlinformationen und eine Spendenkampagne, bei der die Toten als Requisiten benutzt wurden”.

Insbesondere enthielt der Bericht neue Details, die darauf hindeuten, dass es sich bei ZAKA nicht um eine echte Freiwilligenorganisation, sondern vielmehr um eine Fassade für die israelische Armee handelt. Es wird vermutet, dass sie dazu beigetragen hat, die Wahrheit zu verschleiern, dass Israel den Tod von möglicherweise Hunderten seiner eigenen Zivilisten gemäß der Hannibal-Richtlinie verursacht hat.

Die Ausbeutung der Toten

Der Bericht von Haaretz vom 31. Januar beschreibt zunächst, wie ZAKA-Mitglieder, die behaupten, die Würde der Toten zu wahren, Leichen als Requisiten für Videos und Spendenaufrufe benutzten.

Eine Haaretz-Untersuchung gegen eine israelische Organisation ergab Fälle von Fahrlässigkeit. Einige Freiwillige von Zaka, einer ultraorthodoxen Organisation, die nach den Anschlägen vom 7. Oktober an der Bergung von Leichen beteiligt war, drehten gemeinsam mit den Verstorbenen Spendenvideos, heißt es in dem Bericht

A Haaretz investigation into an Israeli organisation found cases of negligence.

Some volunteers from Zaka, an ultra-Orthadox organisation that was involved in the recovery of bodies after the 7 October attacks, shot fundraising videos alongside the deceased, the report said pic.twitter.com/aVkajQe97a

— Middle East Eye (@MiddleEastEye) February 3, 2024

Ein Freiwilliger einer anderen Rettungsgruppe sagte der israelischen Zeitung: “Es war einfach bizarr, dass eine Leiche direkt neben ihnen lag, und sie saßen herum, aßen und rauchten”, anstatt die Leiche in einen Krankenwagen oder einen auf der anderen Straßenseite geparkten Kühlwagen zu bringen.

“Sie eröffneten dort einen Kriegsraum für Spenden”, sagte ein anderer Zeuge des Ereignisses. “Zwei Wochen später sah ich, wie sie sich auch in Be’eri [einem anderen Ort des 7. Oktober-Konflikts] ähnlich verhielten – sie saßen dort und machten Videos und riefen zum Spendensammeln innerhalb des Kibbuz auf.

Haaretz berichtete weiter, dass ZAKA-Vertreter in dem Bemühen, in den Medien präsent zu sein, “Berichte über Gräueltaten verbreiteten, die nie stattgefunden haben, sensible und anschauliche Fotos veröffentlichten und sich vor Ort unprofessionell verhielten.”

In einem Video, das auf dem Social-Media-Account von ZAKA veröffentlicht wurde, beschrieb ein Freiwilliger unter Tränen, wie er eine 30-jährige Frau mit dem Gesicht nach unten in einer Blutlache fand.

“Wir haben sie umgedreht, um sie in den Beutel zu legen. Sie war schwanger”, sagte der Freiwillige und hielt den Atem an. “Ihr Bauch war geschwollen, und das Baby hing noch an der Nabelschnur, als es niedergestochen wurde, und sie erhielt einen Schuss in den Hinterkopf. Ich weiß nicht, ob sie gelitten und gesehen hat, wie ihr Baby ermordet wurde oder nicht”.

Die Zeitung stellte jedoch fest, dass der schreckliche Vorfall “einfach nicht stattgefunden hat”. Es sei “eine von mehreren Geschichten, die ohne jede Grundlage in Umlauf gebracht wurden”.

Rechtfertigung von Völkermord

Erfundene Behauptungen, die von ZAKA-Vertretern verbreitet wurden, wurden dann von israelischen Führern als Rechtfertigung für ihren brutalen militärischen Angriff auf den Gazastreifen angeführt, bei dem mehr als 11.000 palästinensische Kinder getötet wurden, von denen viele bei lebendigem Leib verbrannt oder durch von den USA gelieferte Bomben enthauptet wurden.

Sogar US-Präsident Joe Biden und Außenminister Antony Blinken teilten einige der falschen Gräuelgeschichten von ZAKA und führten sie als Rechtfertigung für die Beschleunigung von Waffenlieferungen an Israel an, selbst lange nachdem die Auswirkungen von 2.000-Pfund-Bomben auf Kinder in Gaza deutlich wurden.

Wie The Grayzone im Dezember ausführlich darlegte, fabrizierte Yossi Landau, der ZAKA-Kommandeur für die südliche Region, die anzüglichsten und am weitesten verbreiteten Geschichten, in denen behauptet wurde, die Hamas habe am 7. Oktober unvorstellbare Gräueltaten begangen.

Die Publicity, die diese Geschichten erzeugten, brachte der fast bankrotten Organisation schnell Millionen von Dollar an Spenden ein.

VERMARKTUNG VON MASSAKERN

oder die Tendenz, das Schlimme noch schlimmer zu machen, um Schlagzeilen, Klicks, Finanzierung oder Aufmerksamkeit zu generieren. Es gab “enthauptete Babys”, die der dubiose Rettungsdienst ZAKA erfunden hatte, um mehr Spenden zu generieren

MASSACRE MARKETING
or the tendency to make the bad worse in order to generate headlines, clicks, funding or attention.

There were “decapitated babies” that the shady rescue service ZAKA had invented in order to generate more funding.https://t.co/qFkLYoYXRz

— Michael Kobs (@MichaKobs) February 6, 2024

Kontroversen und Korruption

Wie der Journalist Brad Pearce ausführlich dargelegt hat, ist unklar, wohin diese Spenden fließen werden. Die ZAKA wird seit Jahren von Korruptions- und Betrugsvorwürfen geplagt, und ihr Gründer ist seit langem als Serienkindervergewaltiger bekannt.

Im Jahr 2019 berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13, dass ZAKA verdächtigt wurde, über Schattenorganisationen Spenden in Millionenhöhe für private Zwecke zu verwenden, obwohl die Organisation vor dem Bankrott stand.

Der Ruf der Organisation wurde 2021 weiter beschädigt, als eine weitere Untersuchung von Haaretz ergab, dass der Gründer von ZAKA, Yehuda Meshi-Zahav, jahrzehntelang Frauen sexuell missbraucht und Kinder vergewaltigt hatte.

Yedioth Ahronoth berichtete kurz darauf, dass die Bewohner von Meshi-Zahavs Nachbarschaft nicht überrascht waren, als sie von den Anschuldigungen erfuhren, und dass “Gemeindevorsteher sogar einmal in Erwägung zogen, ihn zu kastrieren”.

Ein Mann aus der Nachbarschaft sagte der populären israelischen Zeitung, die Anschuldigungen seien “die Spitze des Eisbergs”, und bezeichnete Meshi-Zahav als “den Haredi Jeffrey Epstein”.

Im Jahr 2022 stellte eine andere Untersuchung von Haaretz fest, dass die Organisation behauptete, über 3.000 Freiwillige zu haben und auf dieser Grundlage staatliche Mittel zu erhalten. In Wirklichkeit hatte die Gruppe nicht mehr als 1.000 Freiwillige.

Trotz dieses Hintergrunds stellt Pearce fest, dass ZAKA von einflussreichen Persönlichkeiten aus der israelischen Politik unterstützt wurde, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Yoav Gallant und MK Danny Dannon.

Die Gelbwesten

Am 7. Oktober und danach diente ZAKA der israelischen Armee als Fassade, um falsche Propaganda für die Gräueltaten der Hamas zu verbreiten.

Die Haaretz-Untersuchung ergab, dass in den ersten Tagen des Krieges – als die israelische Darstellung über die Art der Hamas-Operation von entscheidender Bedeutung war – uniformierte Soldaten des Heimatfrontkommandos der israelischen Armee zahlreiche Medienauftritte hatten.

“Aber über ihren Uniformen trugen sie Nicht-IDF-Westen, auf denen der Name ‘ZAKA’ prangte. Militäroffiziere, die über dieses auffällige Detail informiert waren, konnten es sich nicht erklären”, so die Zeitung.

Dies erweckte den Eindruck, dass die Behauptungen der israelischen Armee, einer offensichtlich voreingenommenen Informationsquelle, von einer neutralen dritten Quelle stammten.

Während selbst israelische Journalisten den Behauptungen der Armeebefehlshaber skeptisch gegenüberstanden, einschließlich der falschen Geschichte, die Hamas habe sieben tote Babys an einer Wäscheleine aufgehängt, wurden die ebenso unglaubwürdigen Behauptungen von Yossi Landau und anderen angeblich selbstlosen ZAKA-Freiwilligen in der US-amerikanischen, britischen und israelischen Presse weitgehend unkritisch wiedergegeben.

Verbindungen mit der Besatzungsarmee

Die enge Beziehung zwischen der ZAKA und der israelischen Armee wird auch durch Haim Outmezgine veranschaulicht, der Leiter der “Spezialkräfte” der ZAKA und gleichzeitig Reservist in der Rettungseinheit des Heimatfrontkommandos ist.

Outmezgine war einer von mehreren hochrangigen Beamten, die häufig in der gelben ZAKA-Weste in der Presse auftraten. Aber er spielte nicht nur eine Rolle in den Medien; Haaretz stellt weiter fest, dass er einigen Quellen zufolge “auch eine zentrale Rolle in der Verbindung” zwischen ZAKA und der israelischen Armee spielte.

Ab dem Abend der Anschläge hatte er “das Kommando über mehrere Orte”, darunter das Gelände des Nova-Musikfestivals in Re’im und die Siedlungen (Kibbuzim) Kfar Aza und Be’eri.

Outmezgines Doppelrolle im Heimatfrontkommando der Armee und in der ZAKA führte offenbar zu der Entscheidung, ungeschulte ZAKA-Freiwillige zum Einsammeln der Leichen an diesen sensiblen Orten einzusetzen, anstatt Armeesoldaten, die für diesen Zweck bereits gut geschult sind.

Die einzigen Soldaten, die das Heimatfrontkommando an der Seite der ZAKA einsetzte, gehörten der Sucheinheit Süd des Militärrabbinats an, die auf dem Militärstützpunkt Shura stationiert ist.

Mehrere Armeeoffiziere, die an der Operation in der Shura-Basis beteiligt waren, erklärten gegenüber Haaretz, sie hätten “keine Erklärung” dafür, warum die zusätzlichen Soldaten nicht an der Mission teilnehmen durften.

Ein Offizier in Shura sagte, dass die unsachgemäße Art und Weise, in der die Freiwilligen der ZAKA die Leichen einsammelten, den Identifizierungsprozess sehr schwierig machte”.

Ein Freiwilliger, der in Shura arbeitete, sagte: “Es gab Säcke mit zwei Schädeln, Säcke mit zwei Händen, ohne dass man wusste, welcher wem gehörte”.

Aber warum wurden am 7. Oktober Amateure der ZAKA an den sensibelsten Orten mit den meisten Leichen eingesetzt?

Eine Möglichkeit ist Korruption. Als Mitglied der ZAKA und des Heimatfrontkommandos könnte Haim Outmezgine dafür gesorgt haben, dass die ZAKA nach Nova, Be’eri und Kfar Azza entsandt wurde, um sicherzustellen, dass die Organisation im Mittelpunkt des Geschehens stand und in der Lage war, die Aufmerksamkeit der Medien und Millionen von Spenden zu gewinnen.

Vertuschung von Kriegsverbrechen

Eine andere Möglichkeit ist jedoch, dass hochrangige Beamte in der Armee, den Geheimdiensten oder im Kabinett Netanjahu wollten, dass ZAKA an diesen sensiblen Orten eingesetzt wird, um jede Untersuchung der Hunderte von israelischen Todesopfern dort so schwierig wie möglich zu machen. Dies war von entscheidender Bedeutung, da es die israelische Armee selbst war, die eine große Zahl ihrer eigenen Zivilisten tötete.

Um zu verhindern, dass Israelis von der Hamas gefangen genommen werden, erließ die israelische Armee die Hannibal-Direktive und setzte die überwältigende Feuerkraft von Apache-Kampfhubschraubern, bewaffneten Zik-Drohnen und Merkava-Panzern ein.

Auf diese Weise tötete die Armee Israelis, die sich in ihren eigenen Häusern mit Hamas-Kämpfern in Be’eri, Kfar Azza und anderswo verbarrikadiert hatten, und tötete viele andere, die mit Hamas-Kämpfern in Autos, zu Fuß und sogar in Golfwagen und Traktoren über die offenen Felder nach Gaza unterwegs waren.

Infolgedessen waren viele der am 7. Oktober gefundenen Leichen aufgrund der von Israel eingesetzten schweren Waffen schwer verbrannt oder zerstückelt. Die Leichen wurden unter eingestürzten Häusern in den Kibbuzim und auf den Feldern nahe der Grenze zum Gazastreifen verstreut gefunden.

Die israelische Armee schob die Schuld für all diese grausamen Todesfälle auf die Hamas ab. Kämpfer der Qassam-Brigaden, des militärischen Flügels der Hamas, und anderer Widerstandsgruppen haben am 7. Oktober sicherlich einige israelische Zivilisten getötet. Die israelischen Behörden behaupten jedoch fälschlicherweise, dass die Al-Qassam-Kämpfer alle 1.200 Israelis – zumeist Zivilisten -, die an diesem Tag starben, absichtlich massakrierten und viele von ihnen bei lebendigem Leib verbrannten, während sie viele andere folterten und vergewaltigten.

Da die ZAKA es versäumt hat, den Zustand der Leichen ordnungsgemäß zu erfassen und zu dokumentieren, konnte die israelische Armee Hunderte von Morden an Israelis, die von der Besatzungsarmee verübt wurden, der Hamas zuschreiben.

Israels “Weißhelme

Die “Gelbwesten” der ZAKA-Freiwilligen erinnern an die “Weißhelme”, die von Mitgliedern der sogenannten Syria Civil Defense getragen werden, die 2014 auf dem Höhepunkt des US-geführten Regimewechsel-Kriegs gegen Syrien von westlichen Geheimdiensten gegründet und finanziert wurde.

Wie die Journalistin Vanessa Beeley ausführlich dargelegt hat, nutzten westliche Medien und Geheimdienste die angebliche Rettungsorganisation als “primäre Quelle”, um gefälschte Geschichten über Gräueltaten der syrischen Armee zu verbreiten, einschließlich der Inszenierung von Szenarien, um die Armee für chemische Angriffe auf Zivilisten verantwortlich zu machen.

Auf diese Weise wurden Erzählungen manipuliert und sorgfältig eine Szene inszeniert, um eine westliche Militärintervention zum Sturz der syrischen Regierung unter Bashar al-Assad zu rechtfertigen.

Dies wirft die Frage auf, ob ZAKA, wie die Weißhelme, eher eine von der israelischen Armee und den Geheimdiensten benutzte Aushöhlung ist, um Tel Avivs massive Militärkampagne im Gazastreifen zu rechtfertigen, die viele als Völkermord ansehen, als eine authentische freiwillige Rettungsorganisation.

Eine solche Sichtweise wird durch die Tatsache gestärkt, dass, wie Brad Pearce anmerkt, der langjährige Chief Operating Officer von ZAKA, Mati Goldstein, auf seinem LinkedIn-Profil angibt, er sei ein 25-jähriger Veteran der israelischen Armee, ein aktueller Kommandant der Reserve und jemand, der “an vielen großen Undercover-Missionen teilgenommen hat”, was bedeutet, dass er ein ausgebildeter Spion war.

Diese Verbindung könnte das Lob erklären, das ZAKA – trotz der Kontroversen in der Vergangenheit – von den höchsten Ebenen des israelischen Militärs und der politischen Klasse entgegengebracht wird und das die Organisation strategisch positioniert, um die Wahrheit über die Ereignisse vom 7. Oktober zu verschleiern.

Offener Brief an OÖN: Warum haben Sie Angst vor vollständiger Information und Dialog?

Offener Brief an OÖN: Warum haben Sie Angst vor vollständiger Information und Dialog?

Offener Brief an OÖN: Warum haben Sie Angst vor vollständiger Information und Dialog?

Die Oberösterreichischen Nachrichten erwecken in ihrem Artikel „Stadtrat in Gmunden stimmte über das Abhängen der Helnwein-Werke ab“ einmal mehr den Eindruck, dass ihnen Framing und Regierungspropaganda wichtiger zu sein scheint als journalistische Recherche und neutrale Information der Öffentlichkeit. Auch andere Meinungen scheint man zu fürchten, Alternativmedien werden mit üblen Worten bedacht. Report24 Chefredakteur Florian Machl nutzt die Gelegenheit für einen offenen Brief.

Ein offener Brief von Florian Machl

Werter Herr Gabriel Egger, geschätzte Chefredaktion der Oberösterreichischen Nachrichten!

In den letzten Jahren lässt sich eine gewisse Tendenz in der Berichterstattung erkennen, die als linksgerichtet beschrieben werden könnte. Die hohen Ansprüche an Genauigkeit und Vollständigkeit scheinen Ihnen so manches Mal genauso zu entgleiten wie jene der Unterscheidbarkeit zwischen faktischer Berichterstattung und Kommentaren und Meinungen. Unter dem Titel „Stadtrat in Gmunden stimmte über das Abhängen der Helnwein-Werke ab“ haben Sie beispielsweise eine Meinung veröffentlicht, ohne diese explizit als solche zu kennzeichnen. Punkt 2.1 des freiwilligen Ehrenkodex der österreichischen Presse besagt: „Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.“ Dies ist umso relevanter, als Eike Kullmann, Ressortleiter der OÖN und Vorsitzender der JournalistInnengewerkschaft der GPA, auch Präsident des Trägervereins des Presserates ist. Von daher wäre zu erwarten, dass die Prinzipien korrekten und sorgfältigen Arbeitens besonders beherzigt werden.

Keine Trennung zwischen Meinung und Berichterstattung

Bei der Berichterstattung zum Thema Gmunden scheint in Ihrem Medium die Grenze zwischen Meinung und objektiver Berichterstattung oft zu verschwimmen oder gar nicht erst gezogen zu werden. Besonders auffällig ist dies bei den Beiträgen eines Herrn Egger, der sich durch eine umfassende Kampagnenarbeit zum Thema hervortut – allerdings weniger mit dem Ziel, den Dialog mit den Bürgern vor Ort zu suchen, als vielmehr politisch Andersdenkende in ein schlechtes Licht zu rücken. Selten findet sich ein Artikel ohne kritische Bemerkungen zur FPÖ. Beispielsweise wird in Ihrem Medium eine Aussage wie die folgende als Teil der Berichterstattung präsentiert: „Dass es sich bei dem Projekt um Kunst von Gottfried Helnwein handelt, wussten jene, die grünes Licht gaben. Vermutlich auch, dass Helnwein kein überdimensionales Bild einer Glöcklerkappe auf das Rathaus spannen wird.“ (getätigt in „Helnweins Werk auf Gmundner Rathaus entfacht auch darin die Emotionen“ am 4. Februar).

Es handelt sich dabei aber ganz klar um Meinung, wie auch ein Beispiel im eingangs erwähnten Artikel aufzeigt: „Klingt völlig absurd? Ist aber ein ganz normaler Satz in der Nachrichtensendung der Plattform „AUF1“.“ Meine persönliche Wahrnehmung von Journalismus ist: Man kann als Redakteur einen Bürger auf der Straße nach seiner Einschätzung fragen und ihn dann zitieren. Das ist dann eine Reportage. Sachverhalte selbständig als „völlig absurd“ einzuordnen ist Meinung und als solche zu kennzeichnen.

Ein weiterer Absatz aus diesem Artikel zeigt, dass Sie aktiv Politik betreiben möchten und dem Bürgermeister bzw. der regierenden Koalition von außen direkte Tipps und Handlungsanweisungen geben:

Die Stadtpolitik in Gmunden wäre schlecht beraten, nun auf die aggressiven Stimmen, die vorrangig im Internet erhoben werden, zu hören und deswegen einen Rückzieher zu machen. Besser wäre es, auf konstruktive Kritik zu reagieren und dem Thema „Gewalt an Kindern“ mehr Inhalt zu geben.

Zitat: Gabriel Egger, OÖN, 7. Februar 2024

Haben Sie Angst vor neuen Medien und freier Meinungsäußerung

Die deutliche Ausrichtung Ihrer Berichterstattung und Kommentierung zugunsten der „Helnwein-Kunst“ und gegen eine in Ihren eigenen Online-Umfragen dokumentierte mehrheitliche öffentliche Meinung wirft Fragen bezüglich der Offenheit Ihres Mediums für unterschiedliche Perspektiven auf. Diese Tendenz könnte von einigen als eine allzu bereitwillige Anpassung an vorherrschende politische Strömungen links des Spektrums interpretiert werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass eine deutliche Ablehnung gegenüber neuen Medien und gegenüber Personen besteht, die eine abweichende Meinung öffentlich vertreten. Die Bereitschaft zu einem echten Dialog mit den Bürgern – einschließlich Ihrer Leser und Abonnenten – scheint, basierend auf der aktuellen Berichterstattung, verbesserungsfähig.

Wie schon zu Corona-Zeiten treibt dieses als „Journalismus“ getarnte Spiel die Spaltung der Gesellschaft voran. Statt einen Beitrag zur Information und Meinungsbildung zu leisten, kommt man zum Eindruck, dass Sie einerseits indoktrinieren und erziehen, andererseits den Mitbewerb diskreditieren möchten. Dass Sie einen Artikel über die Helnwein-Kunst mit zwei Absätzen zur herabwürdigung freier Medien einleiten (ich wiederhole nochmals: ohne Kennzeichnung als „Meinung“) spricht Bände über das Verständnis von Demokratie und freier Meinungsäußerung in ihrem Haus.

Hinsichtlich der „Helnwein-Kunst“ muss aber auch Ihre Praxis der Weglassungen kritisch diskutiert werden. Offenkundig haben ihre Redakteure sich mit meinen umfassenden, mit Quellen belegten Veröffentlichungen zum Hintergrund der Helnwein-Kunst befasst. Ebenso dürfte man in ihrem Haus die langjährigen Recherchen von Peter Reichelt kennen, die sogar im Standard (!) vor wenigen Monaten zu einem ausführlichen, kritischen Artikel führten (Helnwein, der gefeierte Künstler, und sein lautes Schweigen zu Scientology, 21. Oktober, DerStandard).

Ihr Schweigen und Ihre Weglassungen sind beschämend

Sie schweigen zu den mutmaßlichen Scientology-Verbindungen. Sie schweigen zum Kontext der nackten, minderjährigen, wie erwachsene küssenden Mädchen – der in einem Ritual der Blutschüttkunst zu sehen sind, eine Sekunde nach dem Kuss floss schwarzes Blut aus dem Mund dieser Kinder. Sie schweigen zur Optik und Symbolik des SS-Bademantels, der als einziges Kleidungsstück ein nacktes Kind bedeckt und sie schweigen zur merkwürdigen Flüssigkeit an der Hand dieses Mädchens – obwohl sie sich sonst so als Kämpfer gegen NS-Ideologie hervortun möchten. Sie schweigen zum befremdenden Lächeln des blutbefleckten Kindes, das die Augen verdreht, als stünde es unter Drogen. Es sind oft die Weglassungen, die mehr über die Intentionen eines Autors verraten als die Worte die er letztendlich benutzt.

Hassen Sie die Stadt Gmunden und ihre Bürger?

Insgesamt muss man die Frage stellen, ob Ihre Redaktion oder einzelne Mitglieder davon vom blinden Hass gegen die Stadt Gmunden und ihre Einwohner getrieben sind. Stöbert man ein wenig in Ihren Archiven, findet man einen pauschal verurteilenden Text, der einen mit Grauen erfüllt: „Die Stadt der Blutordensträger“ von Edmund Brandner, 16. Dezember 2020. Es mag durchaus sein, dass es in Gmunden wie in anderen Ortschaften glühende Befürworter der Nationalsozialisten gab.

Die Pauschalbeschimpfung der heutigen Bevölkerung, die sich aus diesem Titel ableitet bzw. die durchaus von einem flüchtigen Leser so empfunden werden kann, ist schockierend. Ich erinnere mich an eine Zeit, wo die OÖN bodenständigen, konservativen Journalismus für Land und Leute veröffentlicht haben – ich war Abonnent der Printausgabe und habe das Blatt geschätzt – bis sie auf absurde Weise irgendwohin in Richtung links außen abgedriftet und abgebogen sind.

Ich möchte Ihnen bei aller gebotenen Höflichkeit nahelegen, den Artikel von Herrn Brandner sehr genau zu studieren und die darin beschriebenen Mechanismen der Zwischenkriegszeit und nach dem Anschluss an das Deutsche Reich nicht nur historisch zu kennen sondern auch zu verstehen. Es geht um Ausgrenzung, Diskriminierung, Entrechtung und Vertreibung. Es geht um Hass und Verfolgung von Andersdenkenden. Es geht darum, Menschen und Unternehmen dieser Anderen zu kennzeichnen und ihnen die Möglichkeit zu nehmen, Geschäfte zu machen, letztendlich die Möglichkeit sich zu äußern oder überhaupt zu leben.

Sehen Sie Journalismus als Dienst am Staat?

Meinungs- und Pressefreiheit sind keine Rechte, für die man vor dem Staat auf die Knie fallen muss – sondern ein Imperativ einer freien, demokratischen Gesellschaft. Diese Grundrechte gelten nicht für eine Seite oder gar für die eigene Person, sondern für alle Menschen. Das zu verstehen ist in unserer Zeit offenkundig ein großes Problem für viele Mitbürger – besonders für jene, die sich üppig von abgepresstem Steuergeld ernähren und gar nicht genug Förderungen und Inserate der öffentlichen Hand einstreifen können.

Die Frage ist: Erachtet man Journalismus als Dienst am Staat, der einen dafür reich belohnt – oder als Dienst an der Allgemeinheit? Die Antwort auf diese Frage dürfte auch hilfreich sein, wenn man über seine Inhalte nachdenkt: Recherchiert man ergebnisoffen und überlässt die Schlüsse den Lesern? Oder schreibt man in einem engen Gedankenkorridor, was andere von einem erwarten und versucht seine Leser zu bevormunden und zu erziehen, gibt ihnen „die eine richtige Meinung“ vor? Welche der beiden Ansätze sind Ihrer Ansicht nach mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu vereinbaren?

Ich rufe Sie dazu auf, zu einem ordentlichen Journalismus – gerne auch im Sinne der Regeln des Privatvereins Presserat – zurückzufinden. Sollte dieser Wunsch zu verwegen sein oder die Umsetzung Ihr Haus finanziell existenziell berohen, schlage ich als kleinsten gemeinsamen Nenner vor, zumindest die tendenziöse Privatmeinung Ihrer Redakteure als solche zu kennzeichnen. So viel Zeit muss sein, nicht?

Hochachtungsvoll
Florian Machl
Chefredakteur Report24.news