Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Fake-Daten des Johns Hopkins Corona-Dashboards zur Vorspiegelung einer Pandemie

Die Fake-Daten des Johns Hopkins Corona-Dashboards zur Vorspiegelung einer Pandemie

Die Fake-Daten des Johns Hopkins Corona-Dashboards zur Vorspiegelung einer Pandemie

Der Beginn der Corona-“Pandemie“ wurde sorgfältig orchestriert. Wie erinnerlich wurde am 7. Januar 2020 das „neue Virus“ wird isoliert, am 12. Januar 2020 die angebliche Genom-Sequenz ins Internet hochgeladen und am 22. Januar 2020 ein Dashboard, das angeblich Fälle und Todesfälle weltweit in Echtzeit meldet, von der John Hopkins University eingerichtet und gestartet. Die Qualität […]

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Die Instrumentalisierung von Migration und Flucht

Die Instrumentalisierung von Migration und Flucht

Die Instrumentalisierung von Migration und Flucht

Im ersten Teil unserer Artikelserie untersuchten wir den Mythos der ungeregelten Migration. Auf Ziele und Hintergründe dieser gezielten Steuerung, und dem politischen Missbrauch von Flucht und Migration gehen wir im vorliegenden zweiten Teil näher ein. Im späteren dritten Teil werden wir beleuchten, wie die Medien durch ihre Berichterstattung gezielt Stimmungen geschürt und die Bevölkerung spalteten. […]

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Aggressiv gegen China: Avanciert Marcos zum philippinischen Selenskyj?

Aggressiv gegen China: Avanciert Marcos zum philippinischen Selenskyj?

Aggressiv gegen China: Avanciert Marcos zum philippinischen Selenskyj?

Der philippinische Präsident, Ferdinand „Bongbong“ Marcos Jr., will sich offensichtlich mit China anlegen. Soll nun für die Vereinigten Staaten bis zum letzten Filipino gegen das Reich der Mitte gekämpft werden? Doch Waffenlieferungen wie für die Ukraine wird es kaum geben, denn die Waffen- und Munitionslager der Amerikaner sind geleert.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Während der doch eher polterhaft agierende Rodrigo Rua Duterte während seiner Amtszeit noch einigermaßen einen Ausgleich mit den Großmächten USA und China suchte, stellt sich dessen Nachfolger, Ferdinand „Bongbong“ Marcos Jr., recht deutlich auf die Seite Washingtons. Im Disput um die Ansprüche im Südchinesischen Meer (in den Philippinen „Westphilipinische See“ genannt) geht es mittlerweile wieder etwas rauer zur Sache. Immer wieder kommt es in dem von mehreren Anrainerstaaten beanspruchten Gebiet zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Marcos hofft dabei auf die Unterstützung der Amerikaner, die – obwohl sie das UN-Seerechtsabkommen UNCLOS nicht ratifizierten – Peking weiterhin dazu auffordern, sich an den Schiedsgerichtsspruch zu den Territorialansprüchen der Länder dort zu halten.

„Ich denke, [US-Verteidigungs-] Minister [Lloyd] Austin hat es sehr gut erklärt, dass, wenn ein Soldat, ein philippinischer Soldat, von einem Angriff einer ausländischen Macht getötet wird, dann ist es Zeit, den gegenseitigen Verteidigungsvertrag in Anspruch zu nehmen“, sagte Marcos beim 50. Jahrestag des Präsidentenforums des Auslandspressevereins der Philippinen. „Solange sie tatsächlich Opfer verursacht haben und den Soldaten getötet haben… Egal, wie sie bezeichnet werden, ob sie Kaufleute, Marinesoldaten oder Küstenwache oder tatsächlich graue Schiffe oder Marineeinheiten sind, spielt keine Rolle. Das ist ein Angriff auf die Philippinen durch eine ausländische Macht“, fügte er hinzu.

Das Problem dabei: Sollten die Philippinen (unter Anleitung Washingtons) in einen militärischen Konflikt mit China gezogen werden, könnte dies zu einem südostasiatischen Ukraine-Szenario avancieren. Nur mit einem großen Unterschied: Im Gegensatz zur Ukraine, welches schon zuvor über ein relativ gut ausgerüstetes Militär verfügte, ist die philippinische Armee vor allem zur Bekämpfung inländischer Aufständischer (wie die kommunistische Terrorgruppe NPA und diverse Moslem-Milizen) ausgerichtet. Eine nennenswerte Marine existiert genauso wenig wie eine funktionierende Luftwaffe oder überhaupt eine ausreichende Luftraumverteidigung. Im Falle einer Eskalation würden die Chinesen wahrscheinlich mehrere philippinische Kriegsschiffe versenken und bei einem Eingreifen auch die US-Militärbasen im Land einebnen. Nach wenigen Tagen müssten die Philippinen dann wohl kapitulieren und Washington hätte einen wichtigen strategischen Stützpunkt in der Region verloren.

Angesichts dessen, dass derzeit die Spannungen im Nahen Osten (Iran und Israel) eskalieren und die US-Marine dort auch gebunden ist, fehlt es den Amerikanern auch an militärischen Kapazitäten in der Region. Peking hat die Marine der Volksbefreiungsarmee relativ konzentriert in den eigenen Gewässern versammelt, sodass die vor Ort befindlichen US-Streitkräfte nicht einmal mit Unterstützung Japans, Südkoreas, Australiens und Neuseelands (viel mehr ist dort an richtigen Verbündeten auch nicht vorhanden) etwas ausrichten könnten. Einen offenen Krieg zu riskieren und – ähnlich wie im Fall der Ukraine gegen Russland – für die Amerikaner bis zum letzten Filipino gegen China zu kämpfen, scheint jedenfalls keine gute Idee zu sein.

Sollte sich Marcos als philippinischer Selenskyj inszenieren wollen, hat er jedenfalls einen denkbar schlechten Zeitpunkt ausgewählt. Die Amerikaner werden nicht in der Lage sein, dem Land militärisch effektiv beiseitezustehen. Von Waffen- und Munitionslieferungen ganz zu schweigen, zumal die US-Bestände dank des Ukraine-Krieges ziemlich geleert worden sind. Und Geld gibt es schon gar nicht. Wozu also einen bewaffneten Konflikt oder gar einen Krieg riskieren, der gar nicht gewonnen werden kann?

Rad-Olympiasiegerin wurden „Thrombosen wie fette Regenwürmer“ entfernt

Rad-Olympiasiegerin wurden „Thrombosen wie fette Regenwürmer“ entfernt

Rad-Olympiasiegerin wurden „Thrombosen wie fette Regenwürmer“ entfernt

Und der Mainstream rätselt und rätselt. Wie kann es wohl sein, dass eine 33-jährige Leistungssportlerin wegen einer Lungenembolie fast sterben muss? Die Betroffene zweifache Ex-Rad-Olympiasiegerin Kristina Vogel sitzt seit einem Unfall im Jahr 2018 im Rollstuhl und ist dadurch besonders gefährdet, Thrombosen zu entwickeln. Allerdings zählte Vogel auch zu den Scharfmachern hinsichtlich Corona-Impfung, deren hochproblematischen Nebenwirkungen man inzwischen sehr gut kennt.

Einschlägige deutsche Medien bringen die Geschichte groß heraus. Die Ex-Sportlerin Kristina Vogel erlitt eine Lungenembolie und musste notoperiert werden. Bei diesem Eingriff stellten die Ärzte riesige Thrombosen in der Lunge fest. Man hätte „Thrombosen wie fette Regenwürmer“ entfernt, die sich in der Lunge angesammelt haben. Die Situation war absolut lebensgefährlich.

Seit einem schweren Unfall im Jahr 2018 ist Vogel querschnittgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Es ist bekannt, dass Querschnitt-Patienten ein lebenslang erhöhtes Thromboserisiko haben. Dieses Risiko wird seit dem Jahr 2021 aber auch durch einen anderen Umstand erhöht: die Covid-19-Impfungen. Darüber berichtete der leider schon verstorbene Professor Arne Burkhardt in seinen Vorträgen (siehe auch: Pathologe Dr. Burkhardt: „Wir fanden Gefäßveränderungen in praktisch jedem Gehirn“).

Wenn man nichts über die Lebensumstände, den allgemeinen Gesundheitszustand und die Prophylaxemaßnahmen der jungen Frau weiß, ist es natürlich schwierig, die Ursachen für ihren gesundheitlichen Notfall zu erahnen. Faktum ist, dass Vogel während der Corona-Zeit intensiv für die experimentellen mRNA-Impfungen geworben hat.

In Interviews machte sie beispielsweise gegen Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich Stimmung, welcher der Impfung kritisch gegenüberstand. „Zunächst einmal war ich erschrocken, weil ich fest davon ausgegangen war, dass er längst geimpft ist. Denn 99 Prozent der Athleten, die ich kenne, sind inzwischen geimpft. Ich fand Kimmichs Bekenntnis schwierig, weil er als Fußballer eine Vorbildfunktion hat.“

Vogel wurde im Oktober 2021 dazu benutzt, gegen den Fußballer Joshua Kimmich Stimmung zu machen.

Ebendort präsentierte Sie folgende Erkenntnis: „Wir machen so viel Mist mit unserem Körper: rauchen, trinken, stopfen so viel Müll in uns rein, Fleisch für einen Euro das Kilo, ich übertreibe jetzt bewusst mal. Sobald es aber um die Impfung geht, da sorgen sich plötzlich viele um ihre Gesundheit. Das steht in keinem Verhältnis.“

Offenkundig wurde Vogel im Oktober 2021 als Testimonial gebraucht – oder missbraucht – um die Aussagen Kimmichs in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen und zu entkräften. So durfte sie sagen, sie wäre überzeugt davon, dass „wir unser altes Leben nur durch Impfen zurückbekommen“. Der Text wurde damals von so gut wie allen nur verfügbaren Systemmedien wortgleich übernommen. Die Aussage, dass Impfen „Bürgerpflicht“ wäre, findet sich nur im Titel – der genaue Satz, den Vogel damals gesagt haben soll, wird nirgendwo zitiert.

Joshua Kimmich knickte damals offenbar nach der öffentlichen Hetze gegen ihn ein. Im Dezember 2021 signalisierte er Impfbereitschaft – im März 2022 wurde dann berichtet, dass er „geimpft und genesen“ sei. Natürlich darf bei all der damals verübten Propaganda nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei der öffentlich ausgetragenen Kontroverse um ein Spiel handelte, um der Bevölkerung vorzuleben, wie sie sich zu verhalten habe. Wer zunächst kritisch ist, kann durch Impfung seinen Status in der Gesellschaft zurückerhalten. Dafür spricht auch der Umstand, dass eine angebliche Corona-Erkrankung Kimmichs im Dezember 2021 groß über die Medien gespielt wurde. Der damals 26-jährige Kimmich habe „gefährliche Infiltrationen in der Lunge“ gehabt. Inzwischen ist bekannt, dass 26-Jährige ohne Vorerkrankung von Corona nicht das Geringste zu befürchten hatten.

Aber der Mainstream verweigert bis heute eine sinnvolle Auseinandersetzung mit dem Thema. Wahrscheinlich hat auch bei den Thrombosen der Frau Vogel wieder einmal nichts mit nichts zu tun.

Einreiseverbote gegen Menschen mit „falschem Gedankengut“

Einreiseverbote gegen Menschen mit „falschem Gedankengut“

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Der deutsche Staat macht eine “interessante” Entwicklung durch, die mir nicht ganz zu einem demokratischen Staat zu passen scheint. Es begann mit dem Einreiseverbot gegen Martin Sellner, über das sich der eine oder andere “Demokratiefreund” noch gefreut haben mag. Aber das war nur der Anfang. Man kann über Martin Sellner denken, was man will. Er […]

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Ex-Polizist: „Die deutsche Polizei ist blind in puncto Terrorgefahr“

Ex-Polizist: „Die deutsche Polizei ist blind in puncto Terrorgefahr“

Ex-Polizist: „Die deutsche Polizei ist blind in puncto Terrorgefahr“

Der Ex-Polizeibeamte und Buchautor Stefan Schubert betont im AUF1-Gespräch, dass es um die Sicherheitslage in Deutschland schlecht bestellt sei. Dies liege einerseits an der politischen Führung und andererseits an ausländischen Familienclans wie etwa aus dem Libanon. Diese beherrschten die schwere Organisierte Kriminalität und verachteten aufgrund ihrer islamischen Prägung auch unser Rechtssystem. Die explosive Lage in […]

Transparenzgesetz jetzt!

Transparenzgesetz jetzt!

Transparenzgesetz jetzt!

Die Ampelkoalition hat die Einführung eines Transparenzgesetzes versprochen. Aber bisher liegt von ihr kein Vorschlag vor. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordert in einem Appell die Koalition auf, ihr Transparenz-Versprechen zu halten.

Ein Transparenzgesetz soll das reformbedürftige Informationsfreiheitsgesetz durch eine zeitgemäße Regelung ersetzen, die den Bürger:innen den Zugang zu Informationen der Verwaltung gewährt – und nicht wie bisher nur auf Antrag.

Zudem verpflichtet ein Transparenzgesetz die öffentlichen Stellen zu einer aktiven Veröffentlichungsstrategie. Mit einem Transparenzgesetz wird aus der Holschuld der Bürgerinnen und Bürger eine Bringschuld der Verwaltung. Viele Informationen wären damit einfach online abrufbar.

Zum unterzeichnen unseres gemeinsamen Appells bitte den externen Inhalt von Open Petition laden.

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Brandanschlag auf Umzugsfirma von Unternehmer, der AfD nahe steht

Brandanschlag auf Umzugsfirma von Unternehmer, der AfD nahe steht

Brandanschlag auf Umzugsfirma von Unternehmer, der AfD nahe stehtEin Großbrand hat den Fuhrpark des Umzugsunternehmens Sven Ebert, der der AfD nahe steht, komplett vernichtet. Vermutet wird ein Terroranschlag durch die sog. „Antifa“, die bereits im Vorfeld versucht hat, Ebert das Leben schwer zu machen. Der Staatsschutz ermittelt. Die Polizei berichtet: „Im Ortsteil Hohenweiden (Schkopau) brannten am Montag mehrere Fahrzeuge auf einem Firmengelände. Polizei […]

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Rumäniens Präsident bereitet sein Land auf Krieg vor

Am selben Tag, an dem ein hochrangiger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter in einem Interview mit der europäischen Presse die Notwendigkeit eines Eingreifens der NATO in den Krieg in der Ukraine betonte, forderte Präsident Iohannis eine Erhöhung der Zahl der “Reservisten” in der rumänischen Armee, und Premierminister Ciolacu sprach von der Aggression Russlands in der Schwarzmeerregion. Was am Mittwoch, dem 10. April geschah, muss also sehr genau beobachtet werden, denn die Folgen können für die Zukunft, die vor uns liegt, entscheidend sein.

Als Emmanuel Macron sagte, dass die NATO in der Ukraine intervenieren müsse, und dann darauf bestand, dass er französische Truppen entsenden und niemanden um Hilfe bitten würde, sagten viele von uns, dass er mutig sei und es nur ums Image ginge. Aber jetzt, nach Macron, fordern auch die Amerikaner, dass sich das Nordatlantische Bündnis noch stärker als bisher in den russisch-ukrainischen Konflikt einmischt.

NATO-Lager, die den Krieg wollen

Zwar liegt uns keine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses vor, aber dies sind die Ansichten von Kurt Volker, dem ehemaligen “Sonderbeauftragten” des Auswärtigen Amtes in Kiew. Und hier sehen wir schon, wie die Dinge stehen – die NATO ist in zwei Lager gespalten: Einerseits die Lobbyisten, die sich um viele Aufträge für den riesigen militärisch-industriellen Komplex bemühen, andererseits die Politiker, die dem Druck noch widerstehen und verstehen, dass im Falle einer “nuklearen Apokalypse” auch die Mutter aller Atombunker das Überleben nicht garantieren kann!

Die interethnischen Spannungen im Donbass und die Existenz des ukrainischen Staates selbst werden in den Hintergrund gedrängt, niemand interessiert sich wirklich für das, was dort geschieht, und niemand möchte sich die Argumente der einen oder anderen Seite anhören.

In einer Rede vor der Kiewer Presse wies Volker mit Blick auf die Nachbarländer der Ukraine – Rumänien, Polen und Ungarn – auf die Gefahr hin, dass russische Raketen den Luftraum dieser Länder durchqueren.

“Diese Raketen und Drohnen zielen auf Zivilisten”, sagte der Amerikaner. “Deshalb ist es vernünftig, dass die NATO-Länder darüber nachdenken, bei der Zerstörung dieser Raketen und Drohnen zu helfen, die Zivilisten angreifen, als humanitäre Geste und als Erweiterung des NATO-Luftverteidigungssystems, denn in Wirklichkeit stellen sie auch eine Bedrohung für die NATO dar (…) Es könnte Luftverteidigungseinheiten in NATO-Ländern oder Luftverteidigungseinheiten an strategischen Punkten in der Ukraine geben. Ich denke, es wäre vernünftig, eine Luftverteidigungskuppel im gesamten Gebiet von Nikolajew bis Rumänien zu haben (…) Wenn es ein kleines Kontingent von Luftverteidigungskräften gäbe, vielleicht französische, die den Himmel schützen könnten – ich sehe nichts Falsches daran!

China will in den Konflikt eingreifen!

Leider sehen wir, dass der Krieg in der Ukraine nicht nur als Geldmaschine benutzt wird, sondern dass jemand ein großes Interesse daran hat, die Weltordnung zu verändern. Es wird eifrig nach einem Vorwand für den Ausbruch des Dritten Weltkrieges gesucht, wenn man bedenkt, wie hartnäckig manche von “Bestrafung” sprechen und wie bereitwillig sie Warnungen aussprechen.

Kurt Campbell, eine der Stimmen der US-Diplomatie, die sich nur dann Gehör verschafft, wenn sie in höchster Alarmbereitschaft ist, warnte China, dass es zur Verantwortung gezogen werde, wenn Russland seinen Vormarsch in der Ukraine fortsetze und weitere Gebiete besetze. Die Lobbyisten gehen also zum Angriff über und werfen Drohungen hin und her wie bei einer Schlägerei zwischen Teenagern in den Gängen einer Highschool. Der CIA-geschulte US-Diplomat sagt, Peking werde sich für die Unterstützung Moskaus verantworten – “wir werden nicht tatenlos zusehen” -, aber er sagt nichts darüber, was Washington tun wird. Wie wird Xi Jinping dafür bestraft, dass er mit Wladimir Putin zusammenarbeitet und sein Verbündeter bleibt? Was werden die Amerikaner mit den Chinesen machen, wie werden sie ihnen eine Lektion erteilen? Dabei ist China eine der großen Atommächte der Welt und nach wie vor die am meisten gefürchtete Militärmacht in Asien und im indopazifischen Raum!

Für manche aber ist der Krieg nichts anderes als eine hervorragende Profitquelle. Dass der Dritte Weltkrieg ausbrechen wird, ist kein Geheimnis mehr, nur das Datum ist noch unbekannt. Angesichts der Verzweiflung, mit der selbst unsere Politiker darüber sprechen, ist klar, dass dieser Zeitpunkt nicht mehr fern sein kann.

Baldige False Flag? NATO gibt die Existenz von Biolabors in der Ukraine zu und warnt, dass Russland dadurch Vorteile in Biotechnologie hat.

NATO: Die Einnahme der Biolabors in der Ukraine stellen ein Risiko dar, dass Russland dadurch einen Vorsprung in der Biotechnologie erhält

Das russische Verteidigungsministerium hat eine Fülle von Dokumenten veröffentlicht, die das Ausmaß der US-Biowaffenforschung in Dutzenden Biolabors in der Ukraine zeigen. Washington leugnete zunächst deren Existenz, bestätigte sie dann aber und verwies auf die “Risiken”, die eine Eroberung dieser Einrichtungen durch die russischen Streitkräfte mit sich bringen würde.

Die NATO veröffentlichte am Freitag Einzelheiten einer neuen “internationalen Strategie für die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von Biotechnologien und Technologien zur Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten”, die im Februar von den Staats- und Regierungschefs der Allianz verabschiedet worden war.

In dem Dokument, das auf der offiziellen Website der NATO veröffentlicht wurde, wird die Erwartung des Bündnisses geäußert, dass die Technologien der Biotechnologie und des Human Enhancement “unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, unsere Sicherheit und unsere Verteidigung in ungeahnter und unvorhersehbarer Weise verändern werden”.

Die Nutzung der Biotechnologie zur Veränderung biologischer Prozesse, Zellen oder zellulärer Verbindungen nennt der Block als eine Reihe von “Möglichkeiten” für das westliche Bündnis, “unsere Verteidigung und Sicherheit zu verbessern”, indem chemische, biologische, radiologische und nukleare Bedrohungen “mithilfe von KI-gestützten Biosensoren” erkannt, identifiziert und überwacht werden.

Als vielversprechend bezeichnet das Bündnis auch das Potenzial der Biotechnologie und der Technologien zur Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten, die “einzigartigen Eigenschaften” dieser Materialien für “militärische Plattformen und Infrastrukturen zu nutzen, einschließlich solcher, die stärker, leichter, selbstheilend, weniger toxisch, effizienter und/oder schneller herzustellen sind als die derzeitigen Alternativen”.

Das Dokument verweist auf die “Risiken” für die Streitkräfte, die Gesellschaft und die Umwelt der Bündnismitglieder durch die “unvorhersehbare Verbreitung biologischer Agenzien mit potenziell irreversiblen Folgen” (ironisch, wenn man bedenkt, welche Rolle staatlich finanzierte US-Forschung bei der Auslösung der Coronavirus-Pandemie im Jahr 2019 gespielt hat).

Neben den Risiken gebe es auch “Chancen, Technologien zur Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten für unsere Verteidigung und Sicherheit zu nutzen”, und zwar durch “biotechnologische und nicht-biotechnologische Eingriffe, die es dem Einzelnen ermöglichen, über die normalen menschlichen Grenzen oder Fähigkeiten hinaus zu handeln”, so die Allianz.

Das Dokument nennt die “Militärmedizin und die Rehabilitation von Militärangehörigen”, einschließlich der Fortschritte bei Prothesen, Gesundheitsmessgeräten, Exoskeletten und “Mensch-Maschine-Schnittstellen und Gegenmaßnahmen bei Ermüdung”, die “die Entscheidungsfindung über die menschlichen Grundfähigkeiten hinaus verbessern können”, als eine der “Möglichkeiten”, die verfügbar geworden sind.

Angesichts möglicher ethischer Bedenken versprach das Bündnis, sein Bestes zu tun, um “den technologischen Vorsprung der NATO gegenüber strategischen Konkurrenten und potenziellen Gegnern” in den Bereichen Biotechnologie und Human Enhancement aufrechtzuerhalten und diese Technologien im Einklang mit “unseren Normen und Werten und unserer Verpflichtung gegenüber dem Völkerrecht” einzusetzen.

Wie weit das Engagement der NATO für ihre “Normen und Werte” in der Ukraine geht, haben die russischen Raketenabwehrtruppen in den vergangenen zwei Jahren ausführlich dokumentiert. Es wurde darauf hingewiesen, dass Wissenschaftler der Allianz ukrainische Soldaten und Zivilisten buchstäblich als menschliche Versuchskaninchen für eine Reihe von Experimenten benutzen, einschließlich der absichtlichen Infektion mit tödlichen Viren, um die Reaktion darauf zu testen, der Erprobung neuer pharmazeutischer Produkte an Menschen und der Arbeit mit tödlichen Krankheitserregern, die gezielt auf bestimmte Genotypen abzielen.

Während das Bündnis die “Chancen” in diesem Bereich anpreist, betont es gleichzeitig panikartig die angebliche Dringlichkeit rechtzeitiger “Investitionen” in Biotechnologie und Human Enhancement, um zu verhindern, dass Russland einen Vorteil erlangt.

“Strategische Konkurrenten und potenzielle Gegner des Bündnisses investieren systematisch in HEM-Technologien, auch wegen ihrer militärischen und sicherheitspolitischen Vorteile. Da biotechnologische Experimente heute immer billiger und leichter verfügbar sind, entstehen neue Verbreitungsrisiken auch für nicht staatliche Akteure, einschließlich terroristischer Gruppen”, heißt es in dem NATO-Dokument.

“Russland investiert nach wie vor in großem Umfang in Biowaffen. Russland steht auch an der Spitze der Bemühungen, globale Normen gegen die Verbreitung und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen zu untergraben. Russland hat die Verbreitung von Fehlinformationen über biologische und chemische Waffen in gefährlicher Weise verstärkt, auch während des Krieges gegen die Ukraine. Das Bündnis ist zutiefst besorgt, dass Russland in Zukunft einen weiteren Einsatz chemischer oder biologischer Waffen in Erwägung ziehen könnte”.

Wie genau untergräbt Russland “globale Normen”? Welche “Desinformationen” verbreitet es? Welchen “weiteren Einsatz von chemischen oder biologischen Waffen” plant es, und wann hat es solche Waffen überhaupt eingesetzt? Das Dokument geht nicht näher darauf ein.

Stattdessen hofft die NATO, ihre Prinzipien “operationalisieren” zu können, um die Entwicklung ausgewählter BHE-Technologien “verantwortungsvoll” zu beschleunigen, u.a. durch die Einrichtung einer “BHE-Expertengruppe”, die den Generalsekretär beraten soll, und durch die Erleichterung der Zusammenarbeit mit Partnern aus dem privaten Sektor und der Wissenschaft sowie mit dem “NATO Innovation Fund” für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Russland erwartet bedingungslose Kapitulation der Ukraine

Russland erwartet bedingungslose Kapitulation der Ukraine

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Der offizielle Vertreter Russlands im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, sprach über die Krise um die Ukraine. Er empfiehlt sich auf die Kapitulation der Ukraine vorzubereiten, wie er in einer 11-minütigen Rede vor dem UNO-Sicherheitsrat erklärte. Zuletzt hat Russland systematisch die Energie-Infrastruktur der Ukraine angegriffen und zerstört. Das hat nun zu weitgehenden Blackouts im […]

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„Plötzlich und unerwartet“ – Spitzenfußballer, Piloten und Professoren

„Plötzlich und unerwartet“ – Spitzenfußballer, Piloten und Professoren

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Obwohl die Impfkampagne mit der mRNA-Gentechnik nun schon seit einer Weile abgeklungen ist, deuten weiterhin zunehmende Krebserkrankungen, Herzinfarkte, Übersterblichkeit und Geburtenrückgänge auf nachhaltige negative Auswirkungen der mRNA-Spritzen hin. Die Spitze des Eisberges bilden die „plötzlich und unerwartet“ auftretenden Todesfälle und Erkrankungen von Sportlern, Piloten und Promis. Am Wochenende gab es wieder einen derartigen Vorfall in […]

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