Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trump oder Biden, die US-Außenpolitik gefährdet die Welt

Shaun Narine

Die USA entfesseln enorme Gewalt und Instabilität auf der Weltbühne, und zwar unabhängig davon, wer der Präsident ist.

Viele Beobachter der amerikanischen Politik sind verständlicherweise entsetzt über die Aussicht, dass Donald Trump im November erneut zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden könnte.

Die USA zeigen bereits jetzt Anzeichen einer gescheiterten Demokratie. Regierung und Politik sind oft dysfunktional und von Korruption durchsetzt.

Ein Wahlsieg Trumps würde die Angst vor einem erneuten Abgleiten in einen faschistischen Autoritarismus schüren. Eine zweite Trump-Präsidentschaft würde jedoch nicht zwangsläufig zu einer destruktiveren Außenpolitik führen als die der USA.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts haben die USA ein enormes Maß an Gewalt und Instabilität auf der Weltbühne entfesselt. Dies ist ein Merkmal der amerikanischen Außenpolitik, unabhängig davon, wer Präsident ist.

Als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 begannen die USA 2001 ihren „Krieg gegen den Terror“. Sie marschierten in Afghanistan ein und besetzten es, dann überfielen und besetzten sie illegal den Irak.

Diese Aktionen haben in den folgenden 20 Jahren den Tod von 4,6 Millionen Menschen verursacht, den Nahen Osten destabilisiert und massive Flüchtlingsströme ausgelöst.

In den Jahren 2007–2008 löste die unterregulierte US-Wirtschaft eine weltweite Finanzkrise aus. Die politischen und wirtschaftlichen Folgen sind bis heute spürbar.

Im Jahr 2011 intervenierten die USA und ihre NATO-Verbündeten in Libyen, was zum Zusammenbruch dieses Staates, zur Destabilisierung Nordafrikas und zu weiteren Flüchtlingsströmen führte.

Die USA versuchten, ihre Vorherrschaft in Europa durch die Erweiterung der NATO zu festigen, obwohl Russland seit Jahrzehnten davor gewarnt hatte. Diese Strategie spielte eine Rolle im russisch-ukrainischen Krieg 2014 und in der massiven russischen Invasion in der Ukraine 2022.

Der Regierung von Präsident Joe Biden wird vorgeworfen, den Krieg in der Hoffnung provoziert zu haben, Russland dauerhaft zu schwächen und sich Friedensverhandlungen zu widersetzen.

Heute scheint die Ukraine am Rande einer Niederlage und einer territorialen Spaltung zu stehen, und der US-Kongress scheint sie im Stich lassen zu wollen.

Globale Spannungen schüren

Die USA haben Spannungen mit China provoziert, indem sie sich nicht an die amerikanischen Verpflichtungen aus dem Taiwan Relations Act (1979) hielten, keine offiziellen Beziehungen oder „Allianzen“ mit Taiwan zu unterhalten. Die USA wurden auch beschuldigt, Konflikte im Südchinesischen Meer zu schüren, indem sie China mit Hunderten Militärstützpunkten umgaben.

Der israelische Angriff auf den Gazastreifen ist zum Teil der Höhepunkt einer jahrzehntelangen fehlgeleiteten US-Außenpolitik. Die bedingungslose Unterstützung Israels durch die USA hat dazu beigetragen, dass das Land zu dem degeneriert ist, was Menschenrechtsorganisationen als Apartheid bezeichnen, da der Staat illegale Siedlungen auf palästinensischem Land errichtet und die palästinensische Selbstbestimmung gewaltsam unterdrückt hat.

Da Israel beschuldigt wird, 2,3 Millionen Palästinenser im Gazastreifen, die Hälfte davon Kinder, ausgehungert zu haben, machen sich die USA mitschuldig an israelischen Kriegsverbrechen und an der Förderung eines Konflikts, der eine bedeutungsvolle Region weiter anheizt.

Israel hat für die USA wenig bis gar keinen strategischen Wert. Amerikanische Politiker behaupten, dass ihre überwältigende Unterstützung für Israel moralische und kulturelle Bindungen widerspiegelt, aber sie ist hauptsächlich innenpolitisch motiviert.

Dies deutet darauf hin, dass die USA aus innenpolitischen Gründen die globale Stabilität gefährdet und Gräueltaten unterstützt haben.

Biden auf Augenhöhe mit Trump in der Außenpolitik

Die Regierung Biden hat viele der außenpolitischen Initiativen fortgesetzt, die sie von Trump geerbt hat.

Biden bekräftigte Trumps wirtschaftlichen, technologischen und politischen Krieg gegen China. Er verstärkte Trumps Handelsprotektionismus und ließ die Welthandelsorganisation am Boden liegen.

Er baute auf Trumps „Abraham Arrangement“ auf, einer Initiative, die die arabischen Staaten davon überzeugen sollte, ihre Beziehungen zu Israel zu normalisieren, ohne die Palästinafrage zu lösen. Die Bemühungen der Biden-Administration, die Normalisierung zwischen Saudi-Arabien und Israel voranzutreiben, werden als Teil der Motivation der Hamas gesehen, Israel am 7. Oktober 2023 anzugreifen.

Nichts davon weckt Vertrauen in die „globale Führung“ der USA. Biden und Trump haben dasselbe Ziel: die dauerhafte amerikanische Vorherrschaft in der Welt. Sie unterscheiden sich nur darin, wie sie dieses Ziel erreichen wollen.

Trump glaubt, dass die USA wirtschaftliche und militärische Macht einsetzen können, um die Welt dazu zu zwingen, sich den amerikanischen Wünschen zu beugen, ohne Rücksicht auf die Kosten für alle anderen und ohne dass die USA Verpflichtungen gegenüber anderen übernehmen.

Bei seinem Amtsantritt versuchte Trump, sich als „Kriegsgegner“ zu präsentieren. Seine Neigung zu Drohungen und Gewalt spiegelt jedoch das übliche amerikanische Verhalten wider.

Biden verfolgt eine eher diplomatische Strategie, bei der er versucht, internationale Institutionen zu kontrollieren und wichtige Staaten davon zu überzeugen, dass ihren Interessen am besten gedient ist, wenn sie die amerikanische Vorherrschaft akzeptieren und mit ihr kooperieren. Biden setzt aber auch gerne auf wirtschaftlichen und militärischen Zwang.

Realitätsprüfung?

Der Silberstreif am Horizont einer Trump-Präsidentschaft ist, dass sie die Verbündeten der USA zwingen könnte, sich der Realität zu stellen.

Die amerikanischen Verbündeten haben sich selbst eingeredet, dass die Präsidentschaft Bidens eine Rückkehr zur Normalität bedeute, aber sie akzeptieren und unterstützen weiterhin die globale amerikanische Macht. Ferner ignorieren sie geflissentlich den anhaltenden politischen Niedergang der USA, den auch Bidens Niederlage gegen Trump 2020 nicht kaschieren kann.

Trump ist ein Symptom der politischen Dysfunktion in Amerika, nicht die Ursache. Auch wenn er im November verliert, wird die Republikanische Partei weiter in Richtung Faschismus abdriften und die amerikanische Politik toxisch bleiben.

Eine zweite Trump-Präsidentschaft könnte die amerikanischen Verbündeten davon überzeugen, dass die USA unzuverlässig und inkonsequent sind. Sie könnte die überwiegend westliche Koalition untergraben, die die Welt so sehr dominiert und beschädigt hat.

Wenn Trump zurückkehrt, könnten die traditionellen Verbündeten der USA erkennen, dass es in ihrem Interesse ist, ihre Beziehungen zu den USA zu überdenken.

Für die Nachbarn der USA, Kanada und Mexiko, ist eine Trump-Präsidentschaft eine schlechte Nachricht. Sie werden sich vor einem schleichenden US-Faschismus schützen müssen. Für den Rest der Welt könnte sie der Beginn einer dynamischen multipolaren Ordnung sein.

*

Shaun Narine, Professor für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft, St. Thomas University (Kanada)

Automogul: „Manische Verlagerung auf Elektroautos“ wird die Autoindustrie zerstören

Bernie Moreno kennt die Automobilindustrie als Gründer eines der größten Autohäuser des Landes. Er sieht eine bewusste Dezimierung des gesamten Sektors, von der vorwiegend China profitieren wird. Die Mitglieder der Trilateralen Kommission, die China überhaupt erst aufgebaut haben, lecken sich die Finger, denn sie sehen die bevorstehende wirtschaftliche Fusion mit diesem Land und die endgültige Übernahme der USA.

Wenn demnächst The Genesis of Modern Globalization erscheint, werden Sie sehen, wie dies in den 1970er-Jahren von Leuten wie David Rockefeller, Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski, allesamt Gründungsmitglieder der Trilateralen Kommission, in die Wege geleitet wurde. China hat eine Industrie nach der anderen im Westen zerstört und ist jetzt dabei, die Autoindustrie zu übernehmen. Wir sehen jetzt das Ergebnis von Brzezinskis „Technetronic Era“ (siehe sein Buch „Between Two Ages: America’s Role in the Technetronic Era“) Die neue internationale Wirtschaftsordnung der Trilateralen Kommission war TECHNOCRACY. ⁃ TN Herausgeber

Der republikanische Kandidat für den US-Senat in Ohio, Bernie Moreno, sagte Sirius XM’s vlon Breitbart News am Samstag, dass der „manische Übergang zu Elektrofahrzeugen“ die US-Autoindustrie „zerstören“ und China stark begünstigen werde.

Moreno, der eine der größten Autohandelsgruppen in den USA gegründet hat, trat dem Programm nur wenige Tage nach der Ankündigung von Präsident Joe Biden am Mittwoch bei, dass die meisten in den USA verkauften Autos bis 2032 Elektro- oder Hybridfahrzeuge sein müssten.

„Diese irrationale Bewegung hin zu Elektroautos wird die amerikanische Autoindustrie zerstören“, sagte er Matthew Boyle, dem Leiter des Washingtoner Büros von Breitbart News.

Moreno, der im Wahlkampf gegen Senator Sherrod Brown (D-OH) antritt, sagte, dass der Vorstoß der Linken für Elektrofahrzeuge die US-Autoindustrie an China ausliefere.

„Schauen Sie sich die Elektroautos von Buick an, die auf den Markt kommen – sie werden fast alle in China hergestellt. Die Elektroautos von Lincoln werden größtenteils in China hergestellt. Die Batterien werden größtenteils in China hergestellt“, sagte Moreno. Wir liefern also unsere Autoindustrie, die einst fast sieben Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachte, an unseren Feind China aus. Das ist verrückt.

„In China gibt es ein Unternehmen namens BYD, von dem die Leute noch viel hören werden“, fügte der von Trump unterstützte Kandidat hinzu. „Sie bauen diese riesigen Fabriken in Mexiko und wollen diese Autos in die USA liefern – Elektroautos für 15.000 bis 20.000 Dollar – das würde unsere Autoindustrie in Amerika dezimieren. Sherrod Brown ist voll dafür“.

Dies ist das „Blutbad“, von dem der ehemalige Präsident Donald Trump bei einer Kundgebung des Buckey Values PAC für Moreno in Dayton, Ohio, am 16. März sprach. In seinem vollständigen Zitat, das von den etablierten Medien völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde, sagte Trump, er werde „100 Prozent Zoll auf jedes einzelne Auto erheben“, das China in Mexiko baue und auf dem US-Markt zu verkaufen versuche. Sollte er jedoch nicht zum Präsidenten gewählt werden, prophezeite er, dass China den US-Markt mit seinen billig produzierten Autos überschwemmen und ein „Blutbad“ in der US-Autoindustrie anrichten werde.

„Wenn Sie ein Arbeiter aus der Autoindustrie sind, wenn Sie ein Gewerkschafter in Ohio sind, dann kümmert sich Sherrod Brown nicht um Sie“, sagte Moreno am Samstag. „Er wird Ihre Karriere zerstören, Ihre Lebensgrundlage vernichten. Wir werden das ändern. Wählen Sie mich, wählen Sie Bernie Moreno gegen Sherrod Brown, und ich werde dafür sorgen, dass wir Ihren Job retten.“

Der republikanische Kandidat betonte auch, dass die Bundesregierung die Verbraucher nicht zum Kauf eines bestimmten Fahrzeugtyps anregen oder sie dafür bestrafen sollte.

„Ich habe mit einem winzigen Autohaus angefangen. Ich habe eine Gruppe von 15 Händlern aufgebaut, die 30 Marken vertreten und in meinem Leben wahrscheinlich mehr als eine Million Autos verkauft haben. Nie kam ein Kunde in meinen Ausstellungsraum und fragte: ‚Welches Auto soll ich für Sherrod Brown oder Joe Biden kaufen? „So funktionieren unsere Märkte nicht.“

„Die Menschen sollten ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Wir sollten keine Anreize schaffen oder die Menschen dafür bestrafen, das eine oder das andere Auto zu kaufen“, fügte er hinzu. „Die Menschen wissen, was das Beste für sie und ihre Familien ist, das ist ein amerikanisches Prinzip, aber Sherrod Brown denkt, er sei schlauer als alle anderen. Er glaubt, dass er derjenige sein sollte, der einem sagt, was für ein Auto man fahren soll.

Tucker Carlson: Neue Weltordnung ist tot

Die Welt sei im Umbruch, sagte Tucker Carlson in einer Rede in Budapest. Er erklärte, dass die Ordnung des Kalten Krieges zusammenbreche und auch die NATO zusammenbreche.

Die treibende Kraft hinter der NATO, die Vereinigten Staaten, hätten Deutschlands wichtigste Quelle billiger Energie sabotiert. Die Biden-Administration habe Nord Stream in die Luft gejagt und die Deutschen hassten sich so sehr, dass sie nicht darüber reden wollten, sagte Carlson.

VIDEO: Tucker Carlson Says The NWO Is Dead pic.twitter.com/kZu8Vc17OB

— Alex Jones (@RealAlexJones) März 25, 2024

„Ich möchte darüber sprechen, weil es wichtig ist. Erstens war es die größte industrielle Sabotage in der Geschichte. Zweitens war es der größte menschliche CO₂-Ausstoß in der Geschichte. Für die Anhänger der globalen Erwärmung ist das so, als ob der Teufel auf die Erde käme. Und die Biden-Administration hat das getan“, sagte Carlson.
Wir haben unseren wichtigsten Verbündeten angegriffen.

„Drittens und vor allem war es ein Angriff auf Deutschland, das mächtigste Land Europas. Westeuropa ist Amerikas letzter großer Verbündeter, und wir haben gerade unseren wichtigsten Verbündeten angegriffen“, fuhr er fort.

Die NATO kann nicht lange überleben. Eines Tages werden die Deutschen aufwachen und erkennen, dass Amerika ihre Wirtschaft zerstört hat. „Ich glaube nicht, dass die [Allianz] danach weitermachen kann“, sagte Carlson.

Der erste Dominostein: Dieser Staat wehrt sich gegen die Machtübernahme des WEF

Die republikanischen Gesetzgeber in Louisiana haben der globalistischen Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF), der Vereinten Nationen (UN) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Todesstoß versetzt.

Der Senat von Louisiana hat soeben einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der nicht gewählte globalistische Organisationen daran hindern wird, Macht im und über den Staat auszuüben.

Senate Bill 133 wurde im Oberhaus einstimmig angenommen.

Das Gesetz behauptet, es würde sicherstellen, dass globalistische Organisationen „keine Autorität oder Macht im Staat Louisiana haben“.

Die Gesetzesvorlage wurde von den republikanischen Abgeordneten Sens. Valarie Hodges und Thomas A. Pressly sowie von der Abgeordneten Kathy Edmonston eingebracht.

Der Gesetzentwurf würde es Louisiana und allen staatlichen Behörden verbieten, Regeln, Vorschriften, Gebühren, Steuerpolitik oder „Mandate jeglicher Art“ einzuführen oder durchzusetzen, die mit globalistischen Konzernen in Verbindung stehen, berichtete The Blaze.

Laut Hodges, der den 13. Bezirk vertritt, kommt SB133 „nach jahrelangen Versuchen, unsere staatliche Souveränität vor dem Zugriff der WHO, der UNO und des WEF zu schützen“.

In einer Erklärung erklärte Hodges, dass die Rolle der nicht gewählten Behörden bei der Pandemie und der Einführung der Covid mRNA-Spritzen eine zentrale Rolle bei der Blockade der Gruppen gespielt habe.

Wir haben gesehen, wie sich vor unseren Augen eine Horrorgeschichte abgespielt hat, weil die Zeit gezeigt hat, dass die „Empfehlungen“ und Zwangsvorschriften von externen Organisationen wie der WHO Hunderttausenden von Amerikanern geschadet haben, die einen Impfstoff erhielten, von dem ihnen gesagt wurde, er sei sicher und wirksam“, sagte Hodges.

Hodges stellte fest, dass Amerikaner immer noch mit ihrem Leben für Entscheidungen bezahlen, die ausländische globalistische Organisationen für sie getroffen haben.

In seiner Erklärung erläuterte Hodges weiter, warum es wichtig sei, das Gesetz zu verabschieden:

„Jetzt werden wir Zeuge von schweren Langzeitschäden und zahllosen Todesfällen, weil die ‚Experten‘ sich geirrt haben.

„Diese Organisationen haben die Amerikaner gezwungen und gedrängt, medizinische Entscheidungen ohne klinische Versuche oder Langzeitstudien zu treffen“, so Hodges.

Hodges betonte auch, wie wichtig es sei, jetzt zu handeln.

Die Republikaner kontrollierten derzeit die Legislative und das Gouverneursamt.

Das Gesetz hat zwar den Senat passiert, muss aber noch vom Repräsentantenhaus verabschiedet und vom republikanischen Gouverneur Jeff Landry unterzeichnet werden.

Landry und das von der GOP kontrollierte Repräsentantenhaus haben jedoch ihre Unterstützung für das Gesetz signalisiert.

Wenn das Repräsentantenhaus das Gesetz verabschiedet und Landry es schließlich ratifiziert, würde es am 1. August 2024 in Kraft treten.

Staatssenator Pressly reagierte in den sozialen Medien auf die Nachricht.

„Auf zum Repräsentantenhaus! Ich bin meinen Kollegen im Senat dankbar, dass sie die Bedeutung der Souveränität in unserer Entscheidungsfindung erkannt und dieses Gesetz ohne Opposition verabschiedet haben“, sagte er in einem Beitrag auf X.

„Staatliche Gesetze sollten von den gewählten Vertretern unseres Staates gemacht werden, nicht von internationalen Organisationen“.

Auf zum Repräsentantenhaus! Ich bin meinen Kollegen im Senat dankbar, dass sie die Bedeutung der Souveränität in unserer Entscheidungsfindung erkannt und dieses Gesetz ohne Opposition verabschiedet haben. Staatliche Gesetze sollten von den gewählten Vertretern unseres Staates gemacht werden, nicht von internationalen Organisationen. https://t.co/cvrGBisLe7

— Thomas Pressly (@TAPressly) März 27, 2024

Weltwoche Daily: Trikot-Alarm – Nazi-Runen im deutschen Fussball?

Weltwoche Daily: Trikot-Alarm – Nazi-Runen im deutschen Fussball?

Weltwoche Daily: Trikot-Alarm – Nazi-Runen im deutschen Fussball?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Trikot-Alarm: Nazi-Runen im deutschen Fussball? Demokrat Selenskyj? Keine Wahlen in der Ukraine. Demokrat Erdogan: Seine Partei verliert massiv. Frankreichs Windrad-Verbot: Kein Thema […]

Erneuter Datenskandal bei BMG und RKI: Keine Daten zu Long-Covid Patienten

Erneuter Datenskandal bei BMG und RKI: Keine Daten zu Long-Covid Patienten

Erneuter Datenskandal bei BMG und RKI: Keine Daten zu Long-Covid Patienten

Das BMG (Bundesministerium für Gesundheit), das RKI und auch das PEI sind ja mittlerweile bekannt für die „nichtvorhandenen Daten“, wie z. B. wer denn nun tatsächlich „nur“ an Corona verstorben ist – siehe hier, oder was die Blutkonserven betrifft – siehe hier. Bisher konnten weder RKI und noch PEI Daten liefern, was an sich ja […]

Der Beitrag Erneuter Datenskandal bei BMG und RKI: Keine Daten zu Long-Covid Patienten erschien zuerst unter tkp.at.

BOHEMIAN GROVE – Die Reichen & Mächtigen der Welt beten den Götzen »Moloch« an! (2)

VON WEGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! Jedes Jahr kommen die mächtigsten und reichsten Männer der Welt in einem streng abgeschotteten Wald in Nordkalifornien zusammen: dem »Bohemian Grove.« Fernab jeder Öffentlichkeit huldigen Politiker und Eliten-Vertreter in Roben gehüllt einer heidnischen Gottheit und zelebrieren ein »Schein-Menschenopfer-Ritual.« Andere verkleiden sie sich als Frauen oder »Draq Queens«, während die Grove-Mitarbeiter wie »Sklaven« […]

„Jeder NATO-Staat hat bereits Militärpersonal in der Ukraine“: Die Ereignisse des 2. April

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]

Wieder mal koordinierte Leaks in westlichen Medien?

Am 31. März strahlte der US-Sender CBS in seiner Sendung „60 Minutes“ einen Beitrag über das sogenannte „Havanna-Syndrom“ aus, in dem der Sender sich auf Quellen der US-Regierung berief, die behaupten, dass sie zum ersten Mal „die Bestätigung haben, dass ein ausländischer Gegner der USA hinter diesen Angriffen auf Amerikaner steckt“. CBS gab jedoch nicht […]

Aprilscherz beim Anti-Spiegel

Im Netz gehen die verrücktesten Meldungen um, die angeblich aus Russland kommen. Bei den meisten kann man sofort und ohne Russischkenntnisse erkennen, dass sie frei erfundener Blödsinn sind. Was mich dabei immer wieder schockiert ist, wie viele Menschen buchstäblich jeden Blödsinn glauben. Daher wollte ich ein Experiment machen und der 1. April ist dafür wie […]
DWD: Starkniederschläge im Winter nehmen deutlich zu!

DWD: Starkniederschläge im Winter nehmen deutlich zu!

Was ist dran an dieser Behauptung?

Matthias Baritz, Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch

Nach unseren Artikeln über die Wintertemperaturen lohnt es sich, die Entwicklung der Starkregenereignisse im Winter in Deutschland anzusehen. Denn nichts wird unterlassen, die angeblich schlimmen Auswirkungen des Klimawandels mit unkorrekten Behauptungen zu dramatisieren. So schreibt der DWD in seinen Veröffentlichungen mehrfach, die Starkniederschläge würden im Winter zunehmen: „... Laut DWD kommt es nach diesem Szenario zu einer Zunahme der Häufigkeit von Starkniederschlägen im Winter (10 bis 50% für die meisten Regionen). Oder hier: Die Häufigkeit von Starkniederschlägen der Dauerstufe 24 Stunden hat in Deutschland in den vergangenen 65 Jahren im Winter bereits um rund 25% zugenommen.

Bevor wir diese DWD-Aussagen anhand der DWD-Statistik überprüfen, sollte man sich erst einmal die Definition von Starkniederschlägen verdeutlichen. Die Definitionen sind sehr uneinheitlich, je nachdem wo man nachschaut.

DWD: Von Starkregen spricht man bei großen Niederschlagsmengen je Zeiteinheit. Dabei unterscheidet der DWD drei Warnstufen:

Regenmengen 15 bis 25 l/m² in 1 Stunde oder 20 bis 35 l/m² in 6 Stunden (Markante Wetterwarnung)

Regenmengen > 25 bis 40 l/m² in 1 Stunde oder > 35 l/m² bis 60 l/m² in 6 Stunden (Unwetterwarnung)

Regenmengen > 40 l/m² in 1 Stunde oder > 60 l/m² in 6 Stunden (Warnung vor extremem Unwetter)

Beim DWD findet man nur spärlich Datensätze, die Aufzeichnungen über stündliche Niederschläge oder Starkniederschläge erfasst haben. Lediglich Niederschlags-mengen pro Tag, also 24 Stunden, stehen hier zur Auswahl. Nachfolgend werden 2 Grafiken gezeigt, die der DWD selbst veröffentlicht.

DWD: Starkniederschläge im Winter nehmen deutlich zu!

 

Abb. 1 und 2: Starkniederschläge in Deutschland Quelle

Kritik: Ja, die Starkniederschläge nehmen um 0,3 – 0,5 Tage seit 1951 laut dieser DWD-Grafik unbedeutend zu. Doch diese Grafiken sind absolut nichtssagend bezüglich der Starkniederschlagsereignisse. Grund: Sie summieren nur über das ganze Jahr auf. Was bedeuten z.B. 6 Tage mit Niederschlag über 20 mm in einem Jahr? Vielleicht, dass jede DWD Station durchschnittlich 6 Tage mit Niederschlag über 20 mm hat? Es wäre rein spekulativ, in diese Grafiken eine Aussage über Zunahme von Starkniederschlägen hinein zu interpretieren. Grafiken, mit stündlichen Aufzeichnungen der Niederschlagsmenge aller Stationen existieren nicht. Im Grunde lassen diese DWD-Auswertungen nur den Schluss zu, dass die Niederschläge übers Jahr gesehen in Deutschland leicht steigend sind, wobei 1951 die Wetterstationen meist an ganz anderen Plätzen standen als heute.

Der DWD bietet leider keinen Zugang zu Datensätzen, die die Niederschlagsmengen pro Zeiteinheit erfassen. Und nur solche wären aussagekräftig. Aufzeichnungen über die stündliche Erfassung von Regenmengen gibt es sowieso erst ab 2001. Davor wurden die Regenmengen auf einen Tag (24 Stunden) bezogen.

Niederschlagsmessreihen werden derzeit beim DWD nur zu statistischen Analyse verwendet. Woher diese kommen wird verschwiegen und sind auch nirgendwo zu finden. Das angesprochene Raster beträgt 25 km²

Wir haben einen anderen Weg gewählt, unsere zeitraubende Vorgehensweise soll nun kurz erklärt sein: Um nun eine klimatisch verwertbare Zeitreihe zu bekommen, betrachten wir im Folgenden die Niederschlagsmengen pro Tag. Die Zusammenstellung der Daten (alles Original-DWD-Daten) lief folgendermaßen ab:

Alle verfügbaren DWD Stationen mit Regenerfassung von 1980 bis heute (durchschnittlich über 500) einzeln durchsehen, Regenmengenerfassung von jedem Tag (01.12. -28/29.02,) jeden Winters (1980-2024), Abzählen der Tage mit Niederschlag größer 10l, 20l, 35l, 50l, 100l.

Wir schauen uns daher die Entwicklung der Jahre 1980 bis 2024 an. Es wurde für jeden Winter der 45 Jahre eine Tabelle erstellt und für jede Niederschlagsmenge (10, 20, 35, 50 l) eine dazugehörige Grafik. Für (das) Tage ≥ 100l wurden in den 45 Jahren nur 16 Ereignisse gezählt. Daher keine Grafik:

Beginnen wir mit der ersten Auswertung, mit der Anzahl an Tagen von über 10 Liter/m² in diesen 45 Wintern.

Abb. 3: Tage mit Niederschlag über 10 l

Abb. 4: Tage mit Niederschlag über 20 l

Abb. 5: Tage mit Niederschlag über 35 l

Abb. 6: Tage mit Niederschlag über 50 l

Ergebnisse: Zu diesen Grafiken ist nicht mehr viel zu sagen. Genau das Gegenteil der DWD-Behauptungen – siehe Überschrift – ist richtig.

Merke: Alle Starkregenereignisse nehmen im Winter seit 1980 deutlich ab.

Auch wenn hier nur die Tage (24 Std. von 0.00-24.00) betrachtet werden ist es unwahrscheinlich, dass ein 6-,12,- oder 18-Stundenbetrachtung eine andere Tendenz zeigen würde. Falls dies doch der Fall sein sollte, bitte ich um entsprechende Belege, die mit denen in Abb. 3-6 vergleichbar wären. Solche Datensätze sind beim DWD noch nicht gefunden worden.

Interessant wird die Grafik, wenn man alle Niederschläge, also auch die schwächeren Niederschläge als Gesamtsumme für die letzten 45 Winter auswertet: Grafik mit der Entwicklung der Niederschlagssumme für die einzelnen Winter:

Abb. 7. Niederschlagssumme Winter seit 1980, Gebietsmittel Deutschland, Quelle DWD

Ergebnis: Die Trendlinie für die Niederschlagssumme ist nahezu horizontal. Trotz abnehmender Starkniederschläge bleibt die Niederschlagssumme konstant, d.h. die Niederschläge kommen besser und gleichmäßiger verteilt über die 90 Wintertage. Zu dieser Erkenntnis passt auch die für Klima-Alarmisten unbequeme Wahrheit, dass winterliche Hochwasser-Ereignisse nicht zugenommen haben – anlässlich des hochwasserträchtigen Dezembers 2023 wurde das in den „Qualitätsmedien“ ständig behauptet – aber die Sichtung der historischen Dezember-Ereignisse widerspricht dieser Panikmache. Näheres dazu hier.

Und noch zwei unbequeme Wahrheiten werden gerne verschwiegen: Erstens gibt es keinen gesicherten statistischen Zusammenhang zwischen Lufttemperaturen und Niederschlagsmenge – im Gegenteil! Betrachtet man die Jahresverhältnisse seit 1980, so war der Zusammenhang mit r= minus 0,16 gar negativ (ohne Signifikanz), ebenso im Frühling und Herbst. Im Sommer zeigte sich gar ein signifikant-negativer Zusammenhang (r= minus 0,49). Einzig im Winter könnte die Behauptung „mehr Wärme – mehr Regen“ (und damit tendenziell auch mehr Starkregen) auf den ersten Blick stimmen (r= +0,41). Aber schaut man sich die zeitliche Entwicklung von winterlichen Lufttemperaturen und Winterniederschlägen an, so scheinen sich diese neuerdings zu entkoppeln – die Winter werden zwar (noch) wärmer, aber trotz des nassen Winters 2023/24 momentan nicht feuchter.

Abbildung 8: Vergleich der linearen Trendentwicklung der winterlichen Lufttemperaturen und der winterlichen Niederschläge (jeweils DWD-Flächenmittel) seit dem Winter 1979/80. Während die Wintertemperaturen stark stiegen, blieben die Winterniederschläge unverändert. Zur besseren Visualisierung in einer Grafik wurden die Winterniederschläge in Indexwerte umgerechnet, der Trend ändert sich dadurch nicht.

Und zweitens wird das Niederschlagsverhalten durch ganz viele, oft noch nicht ausreichend erforschte natürliche Faktoren beeinflusst, besonders die Sonnenaktivität, die NAO und die AMO, was dann alles Auswirkungen auf die Großwetterlagen-Verhältnisse hat. Der Winter 2023/24 war besonders deswegen so feucht-mild, weil er ungewöhnlich viele Westwetterlagen mit feuchter Atmosphäre aufwies.

Abbildung 9: Häufigkeitsentwicklung der westlichen Lagen mit feuchter Atmosphäre seit dem Aufzeichnungsbeginn 1979/80. Unsere aktuelle, 1988 begonnene moderne Warmzeit zeichnet sich durch besonders viele feuchte Westlagen aus; diese behindern die nächtliche Abkühlung (Wolken und Wasserdampf). Der geringe positive Trend ist nicht signifikant; seit dem Klimasprung (Winter 1987/88) gab es trotz des neuen Häufigkeitsrekords im Winter 2023/24 gar keinen Trend – niederschlagsträchtige Wetterlagen häuften sich also nicht.

Natürlich ist ein Starkniederschlagsereignis lokal sehr begrenzt und nicht immer wird dies von einer Wetterstation aufgezeichnet, aber trotzdem müsste in den Grafiken 3 -6 von der angeblichen Zunahme der Starkniederschläge etwas zu sehen sein. Stattdessen zeigen die Zahlen des DWD bei der graphischen Auswertung genau das Gegenteil: Starkniederschlagsereignisse traten früher viel häufiger bei den gemessenen Daten der DWD Stationen auf.

Exemplarisches Beispiel, wie Fehlmeldungen entstehen.

Umweltbundesamt: Zugenommen haben auch die Starkregen: „Die Häufigkeit von Starkniederschlägen der Dauerstufe 24 Stunden hat in Deutschland in den vergangenen 65 Jahren im Winter bereits um rund 25 Prozent zugenommen“, berichten die Forscher. Dabei zeigen die Messungen, dass diese hochwasserfördernden Wetterextreme entgegen früheren Annahmen nicht auf Süddeutschland konzentriert sind – gerade die extremsten Starkregen treten überall in Deutschland auf. Quelle: Monitoringbericht der Bundesregierung UBA 2019.

Dies wird in vielen Fachartikeln immer wieder zitiert und die ÖR nehmen solche Szenarien immer gerne auf, um weiterhin Angst und Panik zu verbreiten. Schuld ist ja ausschließlich der anthropogene CO₂-Ausstoss.

Wie kommt der DWD nun zu dieser Aussage, obwohl die gemessen Daten genau das Gegenteil beweisen? Zumindest zeigen das die letzten 45 Jahre.

Man muss schon intensiv beim DWD suchen, um mögliche Erklärungen zu finden. Neu beim DWD ist: KOSTRA-DWDRasterdaten zu Niederschlagshöhen und –spenden in Abhängigkeit von der Niederschlagsdauer D und der Jährlichkeit T (Wiederkehrintervall)‘. ….Die Starkniederschlagshöhe hN ist das Ergebnis der extremwertstatistischen Analyse der Niederschlagsmessreihen in Abhängigkeit von Dauerstufe und Wiederkehrzeit. Die Einheit ist Millimeter (mm) bzw. Liter pro Quadratmeter (l/m²)….Die Wiederkehrzeit T ist die statistisch mittlere Zeitspanne, in der das Auftreten eines Ereignisses einmal zu erwarten ist. Dabei handelt es sich um eine Häufigkeitsaussage……Somit wird für alle Anwendungen die Verwendung der rechnerischen Werte empfohlen.

Der DWD stützt sich bei seinen Aussagen wahrscheinlich auf die extremwertstatistische Analyse der Niederschlagsmessreihen, Berechnungen von Eintrittswahrscheinlichkeiten, Wiederkehrintervallen usw. Der DWD errechnet aus den Niederschlagsmessreihen seine Stundenwerte: ….Die Niederschlagsstundensummen (RW) resultieren aus den radarbasierten Niederschlagsabschätzungen, die mit den Niederschlagsmessungen an den Bodenstationen verglichen werden.

AHA. Das nennt man dann Desaggregation oder downscaling und das kann keiner nachvollziehen. Hier sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Hier wird geschätzt und geeicht und berechnet und simuliert und projiziert, usw…! Das gibt der DWD ja selbst zu. Von Messungen ist hier keine Rede mehr. Die Diskrepanz zwischen den Messreihen aller DWD Stationen und den desaggregierten Datensätzen ist evident.

Vielleicht sollte der DWD einmal versuchen, mit seiner statischen Methode die Vergangenheit abzubilden. Das würde einiges erklären. Oder auch nicht. Auf jeden Fall sollten die Niederschlagsmessreihen, die der DWD als Grundlage für seine Berechnungen/Analysen heranzieht, öffentlich zugänglich sein.

Das würde einiges erklären. Oder will man das seitens des politisch eingesetzten Vorstandes gar nicht? Beim Extremwetterkongress letztes Jahr in Hamburg am 27. September hat DWD-Vorstand Tobias Fuchs beim Thema Starkniederschläge bei der Begrüßung und ebenso weitere Gastredner aus Funk und Medien behauptet, dass die Starkniederschläge zunehmen würden, allerdings meist ohne Jahreszeitenangabe, siehe Eröffnungsrede: „Die internationale Klimaforschung ist sich einig….. Eine Zunahme und Intensivierung von Wetterextremen wie zum Beispiel Hitzewellen, extreme Trockenheit, Starkregen oder Stürme erhöht die Risiken für Mensch und Natur“

Man beachte: Auch die Stürme sollen laut Vorstand Tobias Fuchs zunehmen, wo doch unser unabhängiger Klimaforscher Herr Stefan Kämpfe in seinen vielen Artikeln nach Auswertung der DWD Daten ausdrücklich eine Abnahme der Windgeschwindigkeiten über ganz Deutschland seit 1988 feststellt.

Im den Fachvorträgen während der Tagung des Extremwetterkongresses, wenn eh keine Reporter der Medien mehr anwesend sind, wurde eine Zunahme der Starkniederschläge jedoch nicht mehr behauptet: Zitat aus der Pressemitteilung der Fachthemen: „Für einige Regionen deuten diese (Daten) auf eine Zunahme der Häufigkeit von Starkniederschlagsereignissen hin, jedoch lassen sich daraus aufgrund der hohen Variabilität von Jahr zu Jahr, sowie der kurzen Zeitreihe noch keine Rückschlüsse auf eine Zunahme von Extremereignissen im Zusammenhang mit dem Klimawandel ziehen.“ Siehe Punkt 5 bei den Pressemitteilungen.

Fazit: Der DWD-Vorstand Fuchs verkündet noch zu Beginn bei Anwesenheit der Presse vorsichtig eine Zunahme an Niederschlägen und Stürmen, die anwesenden Medien übertreiben in ihren Erstveröffentlichungen wie immer maßlos, weil sie nach Sensationen gieren. Was die Bevölkerung nicht weiß ist: Halbwahrheiten und Lügen sind Bestandteil der Presse- und Meinungsfreiheit und durch das Grundgesetz abgedeckt. Alle anderen öffentlichen Medien und die Politiker übernehmen die überzogenen Falschaussagen der Erstmedienveröffentlichungen und setzen meist noch eine Schippe Halbwahrheit drauf.

Das traurige Ende ist leider eine knallharte Lüge, mit welcher die deutsche Bevölkerung gefüttert wird.

Unser Artikel bewundert die DWD-Angestellten und seriösen Meteorologen in der 2. Reihe, die täglich ihrer Arbeit nachgehen, um die verschiedenen Wetterdaten zu ermitteln. Ihre Haltung ist meist neutral und ihre Aussagen sind begründet. Leider oftmals auch einseitig. Natürlich sind die Temperaturen gestiegen in Mitteleuropa, was niemand bezweifelt, aber leider hört man niemals, dass die Erwärmung erst 1988 in Mittel- West- und Nordeuropa begann. Schon deshalb kann Kohlendioxid nicht der Alleinverantwortliche der angenehmen Erwärmung seit 1988 bei uns sein. Leider erwähnen sie auch niemals, dass bei der Deutschen Südpolarwetterstation und in anderen Teilen der Welt die Wintertemperaturen im gleichen Zeitraum deutlich sinken.

Wir sind froh, dass es in Deutschland, in unserer Heimat aus vielerlei Gründen wärmer wird und wir begrüßen, dass der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre leicht ansteigt, denn auf dem Element Kohlenstoff ist die Schöpfung dieser Erde aufgebaut. Die optimale Konzentration für Flora und Fauna wäre die doppelte Menge. CO₂ ist die notwendige Voraussetzung jeder Photosynthese und jedes Pflanzenwachstums. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond.

Fazit: die Mainstream-Behauptung der Überschrift ist falsch, Richtig ist:

  1. Die Gesamtniederschläge in den Wintermonaten sind seit 1980 laut DWD gleich geblieben
  2. Die Starkniederschläge haben laut DWD-Statistik deutlich abgenommen
  3. Die Leichtniederschläge mit gleichmäßiger Verteilung hat zugenommen.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler, Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher, Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

MEP Roman Haider: Selbstzerstörerischer Green Deal muss auf den Misthaufen der Geschichte

MEP Roman Haider: Selbstzerstörerischer Green Deal muss auf den Misthaufen der Geschichte

MEP Roman Haider: Selbstzerstörerischer Green Deal muss auf den Misthaufen der Geschichte

Roman Haider, Mitglied des Europaparlaments gab Florian Machl in den Räumlichkeiten des EU-Parlaments in Straßburg ein Interview über Chancen und Probleme der EU. Haider sieht speziell im Bereich der Landwirtschaft massive Probleme auf die Bauern zukommen. Man will die landwirtschaftliche Produktion um 10-20 Prozent reduzieren. Europa begibt sich mit dem Green Deal in neue Abhängigkeiten. Einen Austritt will Haider trotzdem nicht – sehr dringend aber Reformen und ein breites konservatives Bündnis.

Auch die Landwirtschaft soll dem Fetisch des CO2-Wahns geopfert werden, erklärt Roman Haider im Interview mit Report24 Chefredakteur Florian Machl. Auch dieses Gespräch ist Teil einer Reihe, welche Systemmedien sehr zu schaffen macht – speziell der Standard fährt eine Hass-Kampagne gegen uns und alle Kollegen aus freien Medien, die das EU-Parlament im März 2024 besucht haben. Das beeindruckt uns nicht – denn das Recht auf freie Meinungsäußerung wie auch die Pressefreiheit sind keine monopolistischen Einzelgesetze für vermeintliche Platzhirschen. Den Kollegen sei gesagt: Es ist genug Wahrheit für alle da – man muss sie nur suchen.

Man macht sich die eigene Wirtschaftskraft kaputt, wettert Haider über die aktuelle Politik der Europäischen Union unter dem Deckmäntelchen des Green Deals. Besonders die Landwirte sollen leiden – stattdessen möchte die EU Nahrungsmittel wohl lieber aus dem Ausland importieren und die Bürger in eine weitere Abhängigkeit treiben. Wie gefährlich solche Abhängigkeiten sind, hat der Russland-Krieg gezeigt, die Energie und Gaskrise – aber auch Probleme mit den Lieferketten aus Asien.

Einen Austritt aus der EU sieht Haider nicht als gangbaren Weg – der Binnenmarkt wäre außerdem ein sehr wesentlicher, guter Kern der EU. Was die Menschen nicht brauchen wäre eine Sozialunion, eine Schuldenunion oder eine Verteidigungsunion. Die Kompetenzen müssen in die Mitgliedsländer zurückwandern – Haider plädiert für ein Europa der starken Vaterländer.

Insgesamt kann der Weg nur sein, starke Bündnisse zu bilden und das Ruder herumzureißen. Viele nationale Wahlen haben in den letzten Jahren rechte Parteien gestärkt. Und auch das Wahljahr 2024 wird weitere Weichenstellungen in dieser Richtung ermöglichen. Je stärker beispielsweise die EU-Fraktion „Identität und Demokratie“ wird, desto eher ist es möglich, dass wieder die richtigen Personen die Politik in Brüssel machen.