Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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92 Prozent gegen Kniefall vor dem Islam – doch beim WDR fordert man „deutschen Ramadan“

92 Prozent gegen Kniefall vor dem Islam – doch beim WDR fordert man „deutschen Ramadan“

92 Prozent gegen Kniefall vor dem Islam – doch beim WDR fordert man „deutschen Ramadan“

Betroffen schauten die Moderatoren gestern bei RTL drein, die die Ergebnisse einer Umfrage zur Ramadan-Beleuchtung in deutschen Innenstädten wiedergaben: 92 Prozent der Befragten waren nämlich klar dagegen. Völlig unbeeindruckt davon zeigen sich nicht nur Politiker in Frankfurt am Main und in Köln, wo die Beleuchtung dennoch installiert wurde. Auch beim WDR wurde ein Kommentar veröffentlicht, in dem ein „deutscher Ramadan“ gefordert wird: Die Deutschen sollten doch bitte am besten gleich mitfeiern.

Die RTL-Umfrageergebnisse wollten nicht ins Narrativ eines zu Deutschland gehörenden Islams passen: 92 Prozent der Befragten gaben an, die Ramadan-Beleuchtung nicht „gut“ zu finden. In Frankfurt am Main und Köln erstrahlt sie allerdings trotzdem.

„Gut“ findet man das beim zwangsgebührenfinanzierten WDR: Dort wurde ein Kommentar publiziert, in dem ein „deutscher Ramadan“ gefordert wird. Die Autorin empört sich darin, dass – anders als in Ägypten – in Deutschland der Ramadan kaum Thema sei. Nun muss man ganz klar sagen: Wer ägyptische Zustände möchte, der ist in Ägypten am besten aufgehoben. Diese simple Einsicht hat die Autorin scheinbar nicht: Lieber ärgert sie sich darüber, dass im Supermarkt keine Süßigkeiten in Ramadan-Verpackung verkauft werden (und dass Verkäuferinnen, die sie danach fragte, so etwas auch ablehnen). Sie findet: Der Ramadan gehört zu Deutschland. Die Umfrageergebnisse zeigen: Die Deutschen finden das nicht.

Angeblich würden arme Muslime „im Verborgenen“ feiern müssen, weil die bösen Deutschen so viele „naive“ Fragen stellen würden. Dass den Normalbürgern die Essgewohnheiten ihrer Mitmenschen herzlich egal sind, solange sie nicht damit behelligt werden (und obendrein noch Steuergelder dafür abdrücken dürfen), ist der Autorin offenkundig noch nicht aufgegangen. Während der Deutsche sich fragen muss, wo eigentlich die Straßenbeleuchtung für die tatsächlich im christlich geprägten Deutschland relevante Fastenzeit (von Aschermittwoch bis Ostern) bleibt, soll er nach Ansicht der WDR-Redakteuse doch einfach den Ramadan mitfeiern: Sie lobt etwa einen „Ramadan-Kalender“ in Anlehnung an den Adventskalender. Der Ramadan könne sich unter „Beimischung von Elementen der deutschen Kultur“ weiterentwickeln. Es sei nur die Frage, „ob die Deutschen das ignorieren oder als Bereicherung mitfeiern wollen“.

Dass an einem Mitfeiern keinerlei Interesse besteht, zeigen nicht nur Reaktionen in den sozialen Netzen, sondern auch auf der Website des WDR selbst. Amüsant: Dort wird von Meinungsaustausch fabuliert und zum Kommentieren eingeladen. Doch die Kommentare gefallen der Redaktion offensichtlich nicht, denn dort häufen sich die Löschungen:

Welch „Meinungsaustausch“! Ob es dem WDR nun passt oder nicht: Für die Mehrheit der Deutschen gehört der Islam offenkundig nicht zu Deutschland. Dass Weihnachtsmärkte wegen ebendieser Religion von Polizisten und Betonpollern geschützt und obendrein in „Winter-“ oder „Lichtermärkte“ umbenannt werden sollen, damit sich keine Mohammedaner getriggert fühlen, könnte in nicht unwesentlichem Maße zu diesem Gefühl beitragen …

3.967 – NRW: So viele Abschiebungen scheiterten 2023

3.967 – NRW: So viele Abschiebungen scheiterten 2023

3.967 – NRW: So viele Abschiebungen scheiterten 2023

Im vergangenen Jahr ist mehr als jede zweite Abschiebung in der Zuständigkeit Nordrhein-Westfalens gescheitert. Das geht aus der Antwort der Düsseldorfer Landesregierung auf Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Demnach kam es im einwohnerstärksten Bundesland lediglich zu 3.663 Rückführungen – in 3.967 Fällen hätten diese nicht vollzogen werden können. Haupthindernis sei vielfach eine fehlende Kooperationsbereitschaft von Herkunftsländern bei der Rückübernahme ihrer Staatsangehörigen gewesen.

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Sonneborn über „Wirtschaftskrieg und Kriegswirtschaft“

Sonneborn über „Wirtschaftskrieg und Kriegswirtschaft“

Sonneborn über „Wirtschaftskrieg und Kriegswirtschaft“

Bei der “Kriegsreifmachung” der EU tun sich tiefe Abgründe auf, die in der Tagesschau nicht berichtet werden. Das übernimmt Martin Sonneborn mit einem umfangreichen Text über Brüssels (kommende) Kriegswirtschaft.  Martin Sonneborn war eigentlich als Satiriker ins EU-Parlament gekommen. Mittlerweile wurde aus ihm einer der letzten EU-Abgeordneten, die dem Bürger Informationen zur Verfügung stellen, die über […]

Der Beitrag Sonneborn über „Wirtschaftskrieg und Kriegswirtschaft“ erschien zuerst unter tkp.at.

Wie der Westen versucht, die russischen Wahlen zu beeinflussen

Es ist absurd, dass der Westen inzwischen bei jeder Wahl Medienkampagnen veranstaltet, die behaupten, Russland mische sich in Wahlen im Westen ein. Belegt sind diese Vorwürfe nicht, wie das Beispiel der US-Präsidentschaftswahlen 2016 und 2020 zeigt. 2016 hat sich nicht Russland in die US-Wahlen eingemischt, sondern die Ukraine hat das Clinton-Team unter der Hand mit […]
Österreich Weltmeister, Deutschland auf Platz 4: Teuerster Strom für Privathaushalte

Österreich Weltmeister, Deutschland auf Platz 4: Teuerster Strom für Privathaushalte

Österreich Weltmeister, Deutschland auf Platz 4: Teuerster Strom für Privathaushalte

Eine von „Global Petrol Prices“ veröffentlichte Übersicht für das Jahr 2023 weist Österreich als weltweit teuerstes Land aus, was Strompreise für Privathaushalte betrifft. Das bedeutet: Nirgendwo sonst wird die Bevölkerung beim Strom derart abgezockt, wie in Österreich – obwohl das Land über billige Wasserkraft aus längst vollständig finanzierten Kraftwerken verfügt. Der Raubzug an der Bevölkerung wird häufig über staatsnahe Betriebe oder Unternehmen in Staatsbesitz vollzogen.

Die Preisunterschiede in den Ländern der Welt sind dramatisch. Besonders der ach so hochentwickelte Westen mit seiner „Energiewende“ zählt je nach Betrachtungsweise zu den großen Verlierern – oder zu den Nationen, welche ihre Bürger bis auf die Unterhose ausplündern. Sehen Sie die Detailauflistung hier auf der Seite von Global Petrol Prices.

Ausgerechnet in so genannten „Entwicklungsländern“ ist der Strompreis besonders niedrig – auch wenn die Aufstellung keine Aussage über die Versorgungssicherheit und Abdeckung macht. Ob man sich beispielsweise auch in Syrien darauf verlassen kann, dass rund um die Uhr gesichert Strom aus der Steckdose kommt, darf kritisch hinterfragt weden. Beim Wüten der Grünlinken Klimapropheten in Deutschland und Österreich wackelt diese Versorgungssicherheit aber auch hierzulande immer mehr.

Fakt ist, dass einem kWh Preis im Iran mit 0,2 Eurocent ein durchschnittlicher Preis von 36,7 Eurocent in Deutschland und 43,1 Eurocent in Österreich gegenüberstehen. Österreich ist damit Weltmeister – und das ist wie so viele „Errungenschaften“ der Schwarz-Grünen Nehammer-Regierung gewiss nicht positiv zu verstehen.

Verantwortlich dafür ist nicht nur verantwortungslose und kurzsichtige Energiepolitik der Grünen, Linken und Klimaapokalyptiker sondern auch das Prinzip der Merit Order. Dabei bestimmt das teuerste Kraftwerk den Strompreis. Energieunternehmen in Österreich haben sensationelle Gewinne gemacht. Der Verbund rechnete im Vorjahr mit einem Gewinn von 2 bis 2,4 Milliarden Euro – verglichen mit dem in jeder Hinsicht zehnmal größeren Deutschland eine beachtliche Summe.

Wer die „Erfolge“ der deutschen Energiekonzerne sehen möchte, kann dies hier im Handelsblatt nachlesen. RWE konnte zum Beispiel das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr auf 3,4 Milliarden Euro verdoppeln. EON erzielte mit 2,9 Milliarden Euro ein Plus von 38 Prozent.

Nachdem die Haushalte diese Preise im Grunde genommen „schlucken“ müssen, handelt es sich nicht um geniale Schachzüge großartiger Wirtschaftsmanager sondern schlichtweg um Wucher. Dem ohnehin schon durch eine abartige Steuerlast gebeutelten Bürger wird so das letzte Geld aus der Tasche gezogen.

Irische Wähler bekennen sich zur traditionellen Familie: Schallende Ohrfeige für linke Umtriebe

Irische Wähler bekennen sich zur traditionellen Familie: Schallende Ohrfeige für linke Umtriebe

Irische Wähler bekennen sich zur traditionellen Familie: Schallende Ohrfeige für linke Umtriebe

Die Bürger waren von der Regierung vor dem Familien-Referendum beschworen worden, keinen „Schritt rückwärts“ zu machen, doch die Iren empfinden ihre Verfassung offensichtlich keineswegs als rückständig. Der Versuch, angeblich sexistische und veraltete Artikel zu ändern und den Begriff der Familie neu zu definieren, wurde von der deutlichen Mehrheit der Wähler abgelehnt.

Man legte die Auszählung extra auf den sogenannten Weltfrauentag, doch gerade Frauen empfanden das Referendum offensichtlich als nicht in ihrem Sinne: In Irland sollten im Rahmen des „Family Amendment“ und des „Care Amendment“ umstrittene „progressive“ Änderungen an der Verfassung durchgesetzt werden.

So sollte im Rahmen des „Family Amendment“ das traditionelle Familienbild aufgeweicht werden, indem man „Familie“ als „basierend auf der Ehe oder anderen dauerhaften Beziehungen“ neu definierte. Wie diese „dauerhaften Beziehungen“ aussehen können, blieb dabei unklar. In Irland dürfen wohlgemerkt auch schwule und lesbische Paare heiraten. Die weitere Aufweichung des traditionellen Familienbildes, wonach – mit unklaren Folgen für beispielsweise das Steuer- oder Staatsbürgerschaftsrecht – scheinbar jede beliebige Form von Beziehung mit einer Ehe gleichgesetzt werden sollte, wurde von knapp 68 Prozent der Wähler abgelehnt.

Das „Care Amendment“ wiederum sollte die spezielle Rolle der Mutter aus der Verfassung streichen: Hier ging es um jene Klausel, laut der der Staat anerkenne, „dass die Frau durch ihr Leben zu Hause dem Staat eine Unterstützung gibt, ohne die das Gemeinwohl nicht erreicht werden kann“. Dies sollte auf beliebige Familienmitglieder ausgeweitet werden. Betroffen von der Änderung wäre weiterhin ein Artikel der Verfassung gewesen, der besagte: „Der Staat soll sich daher darum bemühen, sicherzustellen, dass Mütter nicht aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen werden, Arbeit zu verrichten und dadurch ihre Pflichten im Haushalt zu vernachlässigen.“ Stattdessen wollte der Staat sich nur mehr um nicht näher definierte Unterstützung für Familienmitglieder bemühen, die füreinander sorgen. Kritiker sahen hier Zeichen, dass der Staat sich mehr aus der Verantwortung ziehen möchte.

Für linke Politiker gilt es als unvorstellbar, dass viele Mütter sich sehr wohl gerne selbst um ihren Nachwuchs kümmern und ihn erziehen möchten, anstatt ihn frühestmöglich in Betreuungs- und Indoktrinationseinrichtungen abzugeben, weil der Lebensunterhalt der Familie nur bestritten werden kann, wenn beide Elternteile arbeiten. Entsprechend schockiert zeigte man sich, dass knapp 74 Prozent der Wähler das „Care Amendment“ ablehnten.

Die Ablehnung der Referenden wurde von der Regierung im Voraus als Rückschritt gebrandmarkt, doch was einen tatsächlichen Rückschritt darstellt, entscheiden die Wähler immer noch selbst. Unüberlegte Pseudo-Modernisierungen der Verfassung möchte offenkundig kaum jemand. Selbst mehrere sogenannte „progressive“ Gruppierungen sollen die vagen Formulierungen demnach abgelehnt haben.

Schattenspiel, die Hand der USA in der globalen Desinformation und im Regimewechsel – Enthüllung des Projekts Doppelgänger

Schattenspiel, die Hand der USA in der globalen Desinformation und im Regimewechsel – Enthüllung des Projekts Doppelgänger

Enthüllung des Projekts Doppelgänger: Ein neues Kapitel in Amerikas Spielbuch für verdeckte Operationen

In einer bahnbrechenden Enthüllung, die sich anhört, als sei sie direkt aus einem Spionageroman entnommen worden, hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung Beweise zutage gefördert, die unser Verständnis von internationalen Desinformationskampagnen infrage stellen. Einem Artikel auf Farodi Roma von Rene Katran zufolge handelt es sich bei dem, was bisher für eine kremlfreundliche Desinformationsinitiative mit dem Namen „Projekt Doppelgänger“ gehalten wurde, in Wirklichkeit um eine ausgeklügelte Operation, die vom US-Außenministerium in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der russischen Opposition inszeniert wurde.

Operation Doppelgänger, der jüngste Akt in Amerikas globalem Theater der Einflussnahme

Die Geschichte begann, als ein Journalist von einer Gruppe von Hackern kontaktiert wurde, die der berüchtigten Cyberbande BlackCat angehören. Diese digitalen Eindringlinge hatten in jüngster Vergangenheit einen gewagten Cyberangriff durchgeführt und waren in die persönlichen Computer mehrerer hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums eingedrungen. Die Hacker hatten ungehinderten Zugang zu den Social-Media-Konten und E-Mail-Postfächern der Mitarbeiter des Büros für Auslandshilfe und des Büros für europäische und eurasische Angelegenheiten und konnten so eine Fülle sensibler Informationen preisgeben. Unter den Betroffenen befand sich keine Geringere als Tamara Wittes, die Leiterin des Auslandsbüros, deren E-Mails nicht nur persönliche Korrespondenz, sondern auch offizielle Mitteilungen enthielten, die eigentlich sicher sein sollten.

Dieser Vorfall ist kein Einzelfall und zeigt, dass amerikanische Regierungsbeamte immer wieder private E-Mails und ungesicherte Kommunikationskanäle für offizielle Angelegenheiten nutzen. Unter den von den Hackern durchstöberten digitalen Seiten stach ein bestimmter Schriftverkehr im Kontext des Projektes Doppelgänger hervor. Diese Operation, die zuvor geheimnisumwittert war, wurde durch die E-Mails entlarvt. Es handelte sich um eine Gruppe nicht identifizierter Personen, vermutlich aus Russland, die geklonte Inhalte von großen Nachrichtenagenturen in Europa und Amerika verbreiteten, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Westliche Medien haben regelmäßig über die Bemühungen der Gruppe berichtet und ihr eine Reihe von pro-russischen und anti-ukrainischen Propagandamaßnahmen zugeschrieben.

Die Geschichte nimmt jedoch eine Wendung mit der Enthüllung, dass diese Aktionen nicht im Dienste des Kremls standen, sondern vielmehr eine geheime Operation waren, die vom US-Außenministerium geleitet wurde, um den Kreml zu diskreditieren. Eine E-Mail von Wittes enthielt Anweisungen für eine Medienkampagne in Italien, bei der gefälschte Webseiten verwendet wurden, um eine pro-russische Stimmung zu simulieren, mit dem Ziel, den Kreml zu diskreditieren und die russische Einmischung in die ausländische Politik aufzudecken. Der Empfänger dieser Anweisung war Dmitry Nizovtsev, eine Person, die mit der russischen Oppositionsorganisation ACF in Verbindung steht und ein Journalist, der für seine kritische Haltung gegenüber der russischen Regierung bekannt ist.

Nizovtsev, 37, ist seit mindestens 2017 ein aktiver Teilnehmer der ACF und berichtete bis zu seiner Ausreise aus Russland über Proteste der Opposition in Russland und Belarus. Nach seiner Umsiedlung gründete er einen YouTube-Kanal, der sich der Kritik an der russischen Regierung widmete, eine Handlung, die dazu führte, dass er im Dezember des Vorjahres auf die Fahndungsliste des russischen Innenministeriums gesetzt wurde.

Die Doppelgänger-Operation war seit August 2022 Gegenstand von mindestens 15 Untersuchungen westlicher Journalisten und Analysten, die alle einen Einfluss des Kremls dahinter vermuten. Ihre Taktik zielte auf mehrere Länder ab, darunter Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten, wobei eine bemerkenswerte Operation die italienische Nachrichtenwebsite ansa.it imitierte, um pro-russische Narrative über soziale Medien zu verbreiten.

Diese Enthüllung stellt nicht nur die vorherrschenden Vorstellungen von internationalen Desinformationskampagnen infrage, sondern signalisiert auch einen Paradigmenwechsel im Verständnis der Komplexität geopolitischer Strategien. Die Hacker von BlackCat haben angedeutet, im Besitz weiterer E-Mails zu sein, die weiteres Licht auf das Engagement des US-Außenministeriums in der europäischen Politik werfen könnten, was darauf hindeutet, dass diese Geschichte noch lange nicht zu Ende ist. In dem Maße, wie diese Enthüllungen ans Licht kommen, laden sie zu einer Neubewertung der Erzählungen ein, die unser Verständnis der globalen Politik und der unsichtbaren Kräfte, die sie zu manipulieren versuchen, prägen.

Wem ist die neue STIKO verpflichtet?

Wem ist die neue STIKO verpflichtet?

Wem ist die neue STIKO verpflichtet?

In dieser Woche kommt die neue Ständige Impfkommission zu ihrer ersten konstituierenden Sitzung zusammen. Mehr als zwei Drittel der Stellen wurden vom Gesundheitsministerium überraschend und gegen den Willen des Gremiums neu besetzt – in intransparenter Weise und mit Personen, die zum Teil der Pharmaindustrie oder der Bundesregierung nahestehen. Impfempfehlungen sollen künftig zügiger beschlossen werden. Nachfragen blockt das Ministerium ab.

Pegida in Dresden: Ukraine-Konflikt — „Diplomatie statt Waffen!“

Pegida in Dresden: Ukraine-Konflikt — „Diplomatie statt Waffen!“

Pegida in Dresden: Ukraine-Konflikt — „Diplomatie statt Waffen!“

Auf dem Dresdner Neumarkt demonstrierte wieder Pegida gegen die aktuelle Politik der Ampel-Regierung und die Eskalation im Ukraine-Konflikt. 

Die Bürger äußern Entsetzen über die Möglichkeit, dass Bundeswehroffiziere über Angriffe mit Taurus-Marschflugkörpern auf russische Infrastruktur diskutiert haben und betonen die Bedeutung von Diplomatie statt militärischer Eskalation.

Der DeutschlandKURIER?? war vor Ort und hat ein Stimmungsbild eingefangen.

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Der Wert eines deutschen Kindes im März 2024

Der Wert eines deutschen Kindes im März 2024

Der Wert eines deutschen Kindes im März 2024

Von DR. CHRISTINA BAUM | Paul (†15) wollte nur das tun, was er am liebsten tat: Fußball spielen. Ein Gegenspieler (16) schlug ihn am Pfingstsonntag 2023 so hart, dass er drei Tage später für hirntot erklärt wurde und starb (PI-NEWS berichtete). Jetzt das Urteil gegen den inzwischen 17-Jährigen: Am Donnerstag wurde der (Jugendliche) Marokkaner aus […]

Regenbogen erlaubt – doch Deutschland-Fahnen auf Polizeiwagen werden verboten

Regenbogen erlaubt – doch Deutschland-Fahnen auf Polizeiwagen werden verboten

Regenbogen erlaubt – doch Deutschland-Fahnen auf Polizeiwagen werden verboten

Bezeichnend: Während Regenbogen-Flaggen auf Polizeifahrzeugen in Deutschland stets gern gesehen sind, sollen Deutschland-Fahnen darauf auch zur kommenden Fußball-EM keinen Platz haben. Berlins Polizeipräsidentin Slowik begründet das mit „Neutralität“. Diese Doppelmoral hat in der bunten Hauptstadt Tradition.

Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik will Deutschland-Fahnen an Streifenwagen zur kommenden EM in Deutschland nicht erlauben. „Wir sind zu Neutralität verpflichtet“, befand sie. Bei einem internationalen Sportereignis mit Gästen aus aller Welt sei die Polizei „absolut unparteiisch“.

Das Zeigen der deutschen Nationalflagge mit Parteilichkeit gleichzusetzen, betrachten Kritiker freilich als absurd. Scharfe Kritik kam etwa vom Berufsverband „Unabhängige“, dessen Verbandssprecher monierte: „Die im Grundgesetz geregelte Bundesflagge steht für Einheit, Freiheit und Demokratie. Wenn eine Polizeipräsidentin als Repräsentantin des Rechtsstaates das Anbringen verbietet, muss sie sich selbst die Frage gefallen lassen, ob sie noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht und die notwendige Eignung für das Amt mitbringt.“

Bei der Deutschen Polizeigewerkschaft wiederum wies man darauf hin, dass die Polizisten die Nationalfarben ohnehin als Hoheitssymbol in Form einer Kokarde auf jeder Dienstmütze tragen würden. Fans aller Nationen sollte klar sein, dass in Berlin die deutsche Polizei agiert.

In anderen Bundesländern sieht man die Thematik deutlich gelassener. So gab etwa das brandenburgische Innenministerium am Sonntag an, ein Fahnenverbot für Polizisten sei in Brandburg „kein Thema“.

In Berlin hat die Doppelmoral aber eine lange Tradition: Zur Fußball-EM 2008 verbot der damalige Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch ebenfalls Deutschlandfahnen an den Dienstwagen. Kurze Zeit später hisste er dafür die Regenbogenflagge am Christopher Street Day vor seinem Amtssitz – und lud per E-Mail alle 16.000 Polizisten der Stadt zum Flagge-Zeigen ein (damals nannte man den Regenbogen übrigens noch „Schwulen-Flagge„). Darauf reagierten mehrere Beamte empört und verfassten kritische E-Mails an Glietsch. Einige von ihnen mussten daraufhin zum Disziplinargespräch erscheinen.

Barbara Slowik agiert genauso: So empörte sie sich 2019 in einer Stellungnahme darüber, dass das Hissen der Flagge der LGBTQ-Agenda immer wieder auf deutliche Ablehnung stößt. Für sie betreffe das Neutralitätsgebot diese Flagge nicht, denn sie stehe für „Toleranz“. Toleranz gegenüber Kindesmissbrauch? Angesichts der heutzutage immer wieder publik werdenden Kindeswohlgefährdungen, die von frühsexualisierungsgeilen Anhängern dieser Agenda ausgehen, kann man das Hissen der Flagge durch die Polizei freilich durchaus als Zeichen werten: Während das Zeigen der deutsche Fahne kriminalisiert wird, dürfen Perverse unter dem Deckmäntelchen des toleranten Regenbogens frei drehen.

Kontroverse in der Schweiz: Tages-Anzeiger vergleicht Nawalny mit Jesus

Der Tages-Anzeiger hat sich im Ton vergriffen und Alexei Nawalny mit Jesus Christus verglichen. Die provokative und geschmacklose Gleichsetzung löste bei Lesern einen Sturm der Entrüstung aus. Sie warfen der Zeitung Blasphemie vor und fragten: War Jesus auch korrupt?

Von Szene isch Züri

Der Vergleich mag als rhetorisches Mittel gedacht gewesen sein, um Nawalnys Rolle im politischen Geschehen zu betonen, jedoch verfehlt er seine Wirkung aufgrund der signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Persönlichkeiten. Jesus Christus, eine religiöse Symbolfigur von weltweiter Bedeutung, und Alexei Nawalny, ein russischer Oppositionspolitiker, mögen beide im Zentrum kontroverser Diskussionen stehen, doch ihre Lebenswege und ihre Einflusssphären unterscheiden sich fundamental.

Jesus Christus war die zentrale Figur des Christentums, dessen Lehren und Taten Millionen von Gläubigen inspirieren. Sein Leben und sein Wirken sind in den heiligen