Kategorie: Nachrichten
Meuchelmord an unserer freiheitlichen Demokratie aus Angst vor dem politischen Tod

Von MARTIN E. RENNER | Die Bundesregierung hat panische Angst vor ihrem bevorstehenden politischen Tod. Aktuelle Umfragen und auch die Ergebnisse der partiellen, gerichtlich erzwungenen Berliner Neuwahl sprechen hier eine eindeutige Sprache. Und es wäre mehr als wünschenswert, dass die politischen Kompetenzimitatoren freiwillig von ihrem Zerstörungs- und Vernichtungswerk abließen – und zurücktreten würden. Doch leider […]
Finanzminister Lindner findet Deutsche zu faul
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Finanzminister Lindner findet Deutsche zu faul
Auf einer Veranstaltung der Tageszeitung „Die Welt“ sind sich die Vertreter von Wirtschaft und Politik einig: Die Deutschen sind zu faul und arbeiten zu wenig. Dass Politik die Weichen in den letzten Dekaden falsch gestellt hat, sieht man nicht. Der Einzelne soll das politische Versagen auffangen.
von Gert Ewen Ungar
In wirtschaftlichen Krisen greift die deutsche Politik immer zu den falschen wirtschaftspolitischen Konzepten und setzt obendrein auf die Beschimpfung der Arbeitnehmer.
Aktuell ist es wieder so weit. Deutschland befindet sich in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Die Wirtschaft schrumpft und einer alten Gewohnheit folgend, setzt die deutsche Politik alles daran, die Krise zu verlängern und zu vertiefen. Da man aus den bereits vergangenen Krisen nicht lernen wollte, singt die deutsche Politik daher weiter das Loblied auf prozyklische Maßnahmen. Man setzt den Rotstift an, fordert dazu auf, den Gürtel enger zu schnallen und fordert Leistungsbereitschaft, weil sich das gut anhört und irgendwie auch kompetent.
Finanzminister Lindner (FDP) verunglimpfte die deutschen Leistungserbringer wieder einmal als faul. Auch das passiert in Deutschland regelmäßig. Alles wie immer eigentlich, die deutsche Wirtschaft muss in dieser politischen Konstellation die nächste Runde in der Abwärtsspirale drehen.
Finanzminister Lindner (FDP) verunglimpfte die deutschen Leistungserbringer wieder einmal als faul. Auch das passiert in Deutschland regelmäßig. Alles wie immer eigentlich, die deutsche Wirtschaft muss in dieser politischen Konstellation die nächste Runde in der Abwärtsspirale drehen.
“Ohne Leistungsbereitschaft und mehr Wettbewerbsfähigkeit werden wir diese Ansprüche nicht mehr einlösen können”, sagte Christian Lindner (FDP) auf einer Veranstaltung der Tageszeitung Welt im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin. Die Deutschen würden sich einen hohen Lebensstandard gönnen, ein hohes Niveau der sozialen Absicherung, aber dies erfordere auch das Erbringen von hohen Leistungen. Da ist er fein raus, der Herr Finanzminister, denn mit Politik hat das allem Anschein nach nichts zu tun. Ein bisschen einsichtiger ist Bundeskanzler Olaf Scholz, der anmerkte, Politik könne immer nur die Rahmenbedingungen vorgebe:
“Wir können nicht per Gesetz vorschreiben, dass alle zehn Stunden mehr arbeiten müssen”, sagte der Bundeskanzler.
Was er dann nachschiebt, macht jedoch deutlich, dass auch er die Zusammenhänge nicht erfasst hat:
“Aber wir können dafür sorgen, dass mehr Bürgerinnen und Bürger länger arbeiten wollen.”
Das ist tatsächlich ganz einfach. Man muss nur die Renten kürzen und schwupp ist die Bereitschaft da, auch im Alter zusätzlich zu arbeiten. Man kann sogar behaupten, der Arbeitswille sei ganz freiwillig und aus eigener Einsicht in die Notwendigkeit entstanden.
Die von Scholz angesprochenen Rahmenbedingungen, die von der Politik vorgegeben werden, sind aktuell vor allem steigende Kosten und zusätzliche Verbrauchssteuern. Begleitet wird die Wirtschaftspolitik der Ampel von Kürzungen. Die Streichung der Subventionen beim Agrardiesel hat für die Bauern das Fass zum Überlaufen gebracht und massive Proteste ausgelöst. Die Bundesregierung hält dennoch an der Kürzung fest.
All die Maßnahmen der Ampel wirken sich dämpfend auf die Nachfrage und die Investitionstätigkeit aus. Sie führen nicht zu einer Steigerung der Auslastung der Betriebe und einer Erhöhung der Produktivität. Sie führen auch nicht zu Investitionen. Im Gegenteil kämpfen auch die Unternehmen mit wachsenden finanziellen Belastungen durch beispielsweise steigende Energiepreise.
Die Energiepreise sind allerdings nicht einfach so gestiegen, sondern sind das Ergebnis der westlichen Sanktionspolitik und auch der von der Politik vorgegebenen Rahmenbedingungen. Die deutsche Politik will auf günstige fossile Energieträger aus Russland und auf Erträge deutscher Unternehmen auf dem russischen Markt verzichten. Weder die deutschen Verbraucher noch die deutsche Wirtschaft in ihrer Gesamtheit will das, denn es ist wirtschaftspolitisch nicht nur dumm, sondern reiner Selbstmord. Die deutsche Politik setzt diese suizidalen Rahmenbedingungen dennoch um und fordert vom Einzelnen mehr Leistungsbereitschaft. Das ist zynisch und weltfremd.
Gegen diese gesteckten Rahmenbedingungen kann man auch mit dem größten Fleiß und der größten Leistungsbereitschaft nichts ausrichten. Sie werden zwangsläufig ein negatives volkswirtschaftliches Gesamtergebnis erzielen. Dafür kann der einzelne Arbeitnehmer jedoch nichts, Christian Lindner und Olaf Scholz aber umso mehr. Es kommt daher einer zynischen Verhöhnung gleich, wenn ausgerechnet Mitglieder der Bundesregierung von den Deutschen eine Leistungsbereitschaft fordern, die durch die von ihnen geschaffenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ins Leere laufen muss.
Es ist seit der Agenda 2010 immer das gleiche Spiel in Deutschland. Politik stellt die wirtschaftspolitischen Weichen falsch und adressiert die Verantwortung für ihr wirtschaftspolitisches Versagen an den Einzelnen. Der soll mit Fleiß und Leistungsbereitschaft etwas richten, was er gar nicht richten kann. So lange sich an diesem Zustand nichts ändert, wird es mit der deutschen Wirtschaft abwärtsgehen, der Wohlstand sinken und sich der Abstand zur Weltspitze vergrößern. Das liegt aber nicht an der mangelnden Leistungsbereitschaft der Deutschen. Es wäre an der Politik, diese systemischen Fehlstellungen zu ändern. Doch für diese Mühe fehlt ihr ganz offenbar die Leistungsbereitschaft und allem Anschein nach auch die dazu notwendige wirtschaftspolitische Qualifikation.
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Schatten-Verfassungsschutz: Der Staat und die rechtsfreien Räume
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Schatten-Verfassungsschutz: Der Staat und die rechtsfreien Räume
Der Staat gliedert immer mehr bestimmte Teile der Strafverfolgung gegen „Hetze im Netz“ auf merkwürdige private Träger und Meldestellen aus. Damit wird ein rechtsfreies System geschaffen, gegen das sich Betroffene nicht wehren können.
von Henry Albrecht
Nancy Faeser setzt auf eine neue Eskalationsstufe im Kampf gegen Rechts. Unter anderem sollen Kontobewegungen überwacht werden, gar Ausreisesperren verhängt werden. Parallel will Lisa Paus das Demokratiefördergesetz auf den Weg bringen – und damit den Kampf gegen Rechts in die „Zivilgesellschaft“ privatisieren. Diese Hybrid-Strategie ist besonders deshalb so bemerkenswert, weil der angebliche Kampf gegen Rechts immer weiter weggeführt wird von den für den Schutz der Verfassung zuständigen, gesetzlich geregelten Organisationen und hinein in einen Nebel, in dem es plötzlich keine Kontrolle mehr gibt: Die Zivilgesellschaft wird zur Hilfspolizei.
Recherchen zeigen jetzt, wie dabei gerade private Meldestellen eingesetzt werden – als freie Ermittler, als Strafverfolgung in der Blackbox. Die Redaktion fragte dazu beim Innenministerium und deutschen Staatsanwaltschaften über die genaue Zusammenarbeit mit solchen Stellen an.
Das Bundesinnenministerium bestätigte die Zusammenarbeit u.a. mit der privaten Meldestelle „REspect!“ und weiteren Portalen mit dem Bundeskriminalamt. „Seit dem 01.02.2022 sind soziale Netzwerke mit mindestens zwei Millionen registrierten Nutzern in Deutschland nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verpflichtet, bestimmte Inhalte, die ihnen in einer Beschwerde gemeldet worden sind und die sie als rechtswidrig einordnen, dem Bundeskriminalamt (BKA) zu übermitteln. Zur Entgegenahme dieser Meldungen hat das BKA die der Zentralen Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet (ZMI BKA) eingerichtet“, erklärt man gegenüber Anonymous News.
Staatsanwaltschaft greifen auf private Meldestellen zurück
Auf der Internetseite des Meldeportals „REspect!“ wird der Arbeitsgrundsatz erläutert: „Was uns verbindet, ist der gemeinsame Einsatz für einen respektvolleren Umgang im Internet sowie die Bekämpfung von Hetze, Verschwörungserzählungen und Fake News. Wir setzen uns, auch wenn es nicht immer leichtfällt, mit viel Spaß und der Überzeugung für etwas Gutes ein!“ Es wird betont, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei und dass Volksverhetzung und politisch motivierte Drohungen auch in sozialen Netzwerken strafbar wären. Die Website ermuntert alle, die auf Hasskommentare stoßen, aktiv dagegen vorzugehen. Leider fehlen konkrete Definitionen, was genau bei „REspect!“ als Hass und Hetze betrachtet wird, ebenso wie eine Erklärung zu Volksverhetzung.
Jedes Bundesland hat inzwischen eine Stelle in einer Generalstaatsanwaltschaft, die auch mit zivilen Meldestellen zusammenarbeitet. Die Generalstaatsanwaltschaft in Göttingen bestätigte gegenüber Anonymous News, dass man „zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Netz mit zivilen Meldestellen wie z.B. REspect!“ zusammenarbeitet.
„REspect“ ist als private Stiftung organisiert – wird dennoch ganz überwiegend durch „Demokratie leben“ und andere Staatstöpfe finanziert. Und dann arbeitet „REspect“ wiederum Staatsanwaltschaften und BKA zu. Es wird ein Baustein der Strafverfolgung in eine private Organisation ausgelagert, in eine Blackbox. „REspext“ dürfte Meldungen etwa einseitig gefiltert oder sonst wie verzerrt weitergegeben, sie ist nicht den Gesetzen staatlicher Strafverfolgungsbehörden unterworfen und nimmt dennoch faktisch ihre Aufgaben wahr.
Informations-Beschaffer aus der „Zivilgesellschaft
Auch der Verfassungsschutz nutzt „zivilgesellschaftliche“ Organisationen als Quellen. Der Verfassungsschutz unterstellte etwa in seinen Akten Hans-Georg Maaßen „antisemitische Chiffren“ verwendet zu haben und verwendet als Beleg einen Beitrag des linksextremen Senders Radio Dreyeckland.
Das Antifa-nahe Radio Dreyeckland geriet im Januar 2023 selbst ins Visier der Behörden. Die Polizei führte eine Razzia bei dem RDL-Journalisten Fabian Kienert durch und beschlagnahmte Datenträger sowie Laptops und Smartphones. Kienert soll in einem Artikel auf die illegale und linksextremistische Nachrichtenseite linksunten-indymedia verwiesen und damit eine verbotene Organisation unterstützt haben, weil auf der von ihm angegeben Seite auch zum Spenden für linksunten-indymedia aufgerufen wurde. Auch die Redaktionsräume von RDL in Freiburg wurden von der Polizei durchsucht. Diese Durchsuchung wurde allerdings später als unrechtmäßig erklärt – die Razzia bei Fabian Kienert blieb jedoch rechtens.
Der Verfassungsschutz griff gegen Maaßen ebenso auf Informationen des linken Nachrichtenportals Belltower News zurück, das von der staatlich unterstützten Amadeu Antonio Stiftung herausgegeben wird. Eine weitere zivile Stelle, natürlich staatlich gefördert, die sich gegen Hass im Netz einsetzt, ist die „Fachstelle Gender, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ der linken Amadeu Antonio Stiftung. „Die Fachstelle berät und schult mit einem Fokus auf Gender bundesweit Zivilgesellschaft, Politik, Jugendarbeit, Bildungseinrichtungen und Medien im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, heißt es auf der Website.
Anders als bei den anderen beiden Meldestellen, wird hier tatsächlich erklärt, was Rechtsextremismus bedeuten soll: „Die Bilder des ‚wehrhaften Mannes‘ und der ‚deutschen Mutter‘ prägen den Rechtsextremismus. Die biologistische Geschlechterideologie ist ein zentrales Element der vorgestellten ‚Volksgemeinschaft‘. Wenn Mädchen oder Jungen in die rechte Szene einsteigen orientieren sie sich oft an den traditionalisierten Geschlechterrollen“. Rechtsextrem ist also, wer an biologischen Geschlechtern festhält und nicht daran glaubt, dass man sie sich täglich aussuchen kann? Das suggerieren solche schwammigen Definitionen jedenfalls.
Was am Ende bei der Amadeu Antonio Stiftung feststeht: Jeder, der solcher „rechten“ oder „antifeministischen“ Ideologie im Internet begegnet, solle dies schleunigst melden. All diese Vorgänge werden bisher kaum problematisiert. Dabei haben semi-private Ermittlungsprozesse, Hilfspolizisten gerade im politischen Bereich keinen Platz. Dadurch das bestimmte Ermittlungsprozesse im verborgenen, rechtsfreien Raum geschehen wird es für Betroffene schwieriger sich zu wehren.
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Dauerfasching in Österreich und unsere besonders lustige Verfassungsministerin
Obwohl wir den Faschingsdienstag diese Woche bereits hinter uns gebracht haben und in der Fastenzeit gelandet sind, scheint in Österreich seit geraumer Zeit der Dauerfasching in der Politik zu toben. Während ein großer Teil der Bevölkerung damit kämpft, die wöchentlich steigenden Lebenshaltungskosten irgendwie stemmen zu können, scheint immer noch genug Budget für windige Werbekampagnen auf Steuerzahlerkosten vorhanden zu sein.
Ein Kommentar von Edith Brötzner
Was würden Sie dafür bezahlen, wenn ich Sie als „nicht ganz dicht“ beschimpfe? Richtig. Gar nichts. Ganz im Gegenteil. Sie würden sich von mir beleidigt fühlen und sich womöglich sogar rechtliche Schritte wegen Beleidigung gegen mich überlegen. Keine Sorge. Von mir hören Sie so etwas bestimmt nicht. Ganz anders wird das von Gewesslers Klimaministerium praktiziert.
Dort hat man nun sogar schon über drei Millionen Euro Steuerzahlergeld in die äußerst fragwürdige Kampagne „Österreich ist nicht ganz dicht“ investiert. 60.000 Euro davon allein in die SEO-Optimierung, wobei ich mir als Marketingfrau da ernsthaft die Frage stelle, wie so eine Summe zu rechtfertigen ist. Ein Schelm, wer Böses denkt und vermutet, dass da wieder einmal gemauschelt und Steuerzahlergeld in private Taschen verschoben wurde.
Österreich ist nicht ganz dicht
Davon abgesehen, dass die Kampagne trotz immenser Kosten so gut wie unsichtbar ist und auch die Videos selten über zweistellige Aufrufe kommen, ein starkes Stück. Weil ich das Budget für diese Flop-Kampagne auf Steuerzahlerkosten immer noch so schockierend finde, muss ich es nochmal wiederholen, um selber zu glauben, wie viel Geld in Österreich für Nonsens verbrannt wird. Sage und schreibe über drei Millionen Euro. Unfassbar.
Vielleicht sollte der guten Leonore Gewessler mal irgendjemand die Bedeutung der Redewendung „nicht ganz dicht sein“ in Österreich näherbringen. Denn im Gegensatz zur Bevölkerung ist es wohl eher die Politik, die nicht ganz dicht ist.
Wer sich momentan nicht ganz so teuer verkauft, ist die Kanzleramtsministerin Edtstadler. Die steht nicht nur darauf, wenn man immer nur da reinbeißt, wo das Loch ist … beim Faschingskrapfen … sondern hat zur Sicherheit nicht nur am Opernball auch immer einen Kugelschreiber mit, für den Fall, dass sie doch einmal eine Telefonnummer bekommt.
Böse und willige Zungen behaupten, dass man in der Nähe des Bundeskanzleramts auch auf Tinder eine gute Partie finden kann. Man muss sich nur neben die Hausmauer stellen und den Suchradius auf einen Kilometer begrenzen. Für weiterführende Hinweise aus der Bevölkerung sind ich – und der Freund, für den ich frage – selbstverständlich sehr dankbar.
Kleine Kinder als Lustobjekte der Regenbogen-Community?
Zurück zur fehlenden Dichtung. Wer auch nicht ganz dicht ist, ist die Regenbogen-Community. Während in Deutschland sinnlose Diskussionen darüber geführt werden, ob sich kleine Mädchen noch als Prinzessinnen verkleiden dürfen oder nicht, weht in Spanien bereits ein ganz anderer Wind. Dort ließ man im Zuge des Karnevals kleine Kinder in Dessous und Strapsen, verkleidet und geschminkt als Prostituierte, mit Regenbogenflaggen aufmarschieren.
Diese Aufnahmen sorgen weit über die Landesgrenzen hinaus für Entsetzen. Ein wahres Fest für Pädophile. Verantwortlich dafür soll eine Gruppe namens „Osadía“ (übersetzt „Kühnheit“) sein. Mit Kühnheit haben derlei Auswüchse jedoch nicht wirklich etwas zu tun. Die treffendere Beschreibung dafür wäre wohl abartig und pervers.
Apropos Perversität: Auch der Pudertanz hat es in den Fasching geschafft. Anders als in Bad Ischl, wo man es als angemessen und passend empfindet, wenn nackte Menschen vulgär vor kleinen Kindern herumtanzen, wurde der Pudertanz beim Faschingsumzug in Ebensee kräftig auf die Schippe genommen. Neben einem Umzug wurden Flugblätter des ersten Pudervereins im Salzkammergut verteilt. Darauf wird die Tradition des Puderns in Österreich erklärt:
Im Salzkammergut do wird vü kudert – und genauso wird a gonz vü g’sudert – doch heia 2024, do wird vor allem vü pudert.
Für Anfänger gibt es Solopuderkurse, für Fortgeschrittene Rudelpuderkurse – das konnte man sich aussuchen und das Flugblatt dann am besten beim Gemeindeamt Ebensee in den Briefkasten werfen.
Platz zwei für Faschingsauftritt der „Österreich ist frei“ ORF-Zwangsbeglücker
Dass Faschingsumzüge ausreichend Raum bieten für Kritik an Politik und System, zeigte sich auch in Alkoven. Dort sorgte der Verein „Österreich ist Frei“ mit den „ORF-Zwangsbeglückern“ als Teil des Faschingsumzuges für zahlreiche Schenkelklopfer. Die Zuschauer wurden nicht nur mit Süßigkeiten und Schnapserln, die vom Faschings-Burgerkarli höchstpersönlich im Leiterwagen durch die Gegend gezogen und vom grünen Veltliner Werner verteilt wurden, sondern bekamen auch gleich die Anleitungen zur Beeinspruchung der windigen ORF-Zwangsabgaben in Form von Flyern mitgeliefert.
Besonders erwähnenswert: Der Auftritt des Vereins rückte nicht nur die ORF-Zwangsabgabe ins Rampenlicht, sondern wurde auch noch belohnt und prämiert. In der roten Gemeinde schafften es die ORF-Zwangsbeglücker auf Platz zwei der externen Umzugsteilnehmer. Diese Tatsache muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in die Fastenzeit und weiterhin einen amüsanten Dauerfasching in Österreich, den man längst nicht mehr ernst nehmen kann.
Eilmeldung: Eliten sind total doof. Die können gar nix …
Hallo und einen schönen Sonntag. Auch heute durfte ich wieder eine goldige Meldung in einem…
The post Eilmeldung: Eliten sind total doof. Die können gar nix … first appeared on Axel B.C. Krauss.
„Achtung, Reichelt!“: Sie wollen keine Opposition mehr!

Die Regierung verabschiedet ein angebliches „Anti-Diskriminierungsgesetz“, während die Polizei Grün, die mutmaßliche Parteipolizei der Grünen, auf seinem Twitter Kanal „um Nius kümmern wir uns später“ postet. Gloria von Thurn und Taxis und Julian Reichelt stellen fest, wie „Alles, was nicht links ist, (heute) undemokratisch ist“. Sehen Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“, warum die […]
TOYOTA entschied sich gegen reine Batterie Autos und machte Profit im letzten Geschäftsjahr
Kay Smythe Nachrichten und Kommentar Autor, 07. Februar 2024, Daily Caller News Foundation
Toyota erklärte [am 06. Februar 2024], dass das Unternehmen am Ende des Geschäftsjahres im März einen Jahresgewinn von 30 Milliarden US-Dollar erzielen werde, und dass dies wahrscheinlich auf eine richtige Entscheidung zurückzuführen sei.
Der japanische Autogigant deutete an, dass seine Entscheidung, in seiner Fahrzeugflotte auf reinen Batterieantrieb zu verzichten und stattdessen den Schwerpunkt auf Hybridfahrzeuge zu legen, wahrscheinlich der Grund dafür sei, dass er das Geschäftsjahr mit einem so guten Ergebnis abschließen werde . Die Aktien von Toyota sind in den letzten 12 Monaten um fast 50 % gestiegen, während die Hersteller von reinen Batteriefahrzeugen damit zu kämpfen haben, dass niemand ihre stupid Autos will.
Ford war gezwungen, den Preis der Elektroversion seines legendären Pickups F-150 um rund 10.000 US-Dollar zu senken, weil niemand sie kaufen wollte. Trotz der geringeren Kosten stehen die Modelle bei den Händlern, weil Verbraucher mit gesundem Menschenverstand wissen, dass Elektrofahrzeuge (a) dem Planeten nicht wirklich helfen, da sie immer noch meist mit Strom aus herkömmlichen Kraftwerken betrieben werden, und (b) es selbst bei geringen Schäden oft wirtschaftlicher ist, sie zu verschrotten.

Die Stimmung der Verbraucher gegenüber Elektrofahrzeugen sinkt weiter, da Videos im Internet viral gehen , die Autos zeigen , die an Ladestationen anstehen und oft Stunden brauchen, um ein Fahrzeug selbst für die kürzeste Fahrt zu „betanken“. [Ich kenne inzwischen viele Leute, die nutzen ihre E-Autos nur bei angenehmen Temperaturen, weil Heizung, Gebläse und gar Klimaanlagen die Reichweite drastisch senken. – der Übersetzer]
(RELATED: Automakers Are Expanding Production Of Unsellable Electric Vehicles Because Daddy Government Will Bail Them Out) ]
(Zum Thema: Autohersteller weiten die Produktion unverkäuflicher Elektrofahrzeuge aus, weil Papas Regierung sie retten wird)
… In einem am Sonntag veröffentlichten Artikel wurde detailliert beschrieben, wie die drei großen Autohersteller aufgrund ihrer Vereinbarung mit United Auto Workers planen, weiterhin unverkäufliche Elektrofahrzeuge (EVs) zu produzieren … und weil sie wissen, dass die Regierung sie retten wird.
– Achtung , danach sehr vulgäre Sprache, ich habe auf weitere Übersetzung verzichtet –
General Motors meldete im Januar einen Verlust von 1,7 Milliarden US-Dollar, da das Interesse der breiten Öffentlichkeit an Elektrofahrzeugen deutlich nachließ. Toyota hat also eindeutig die richtige Entscheidung getroffen, indem es diese Autos gemieden hat und stattdessen bei Fahrzeugen geblieben ist, die das tun, was sie sollen: Sie pünktlich dorthin zu bringen, wo Sie sein müssen.
Alle Inhalte, die von der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Newswire-Dienst, erstellt wurden, stehen jedem legitimen Nachrichtenverlag, der ein großes Publikum bieten kann, kostenlos zur Verfügung. Alle neu veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, die Byline unseres Reporters und ihre DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder bei einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an license@dailycallernewsfoundation.org.
Übersetzt durch Andreas Demmig
Nawalnys Tod: Pressespiegel aus Russland

Stimmen der russischen Medien und der Politik zum Tod von Alexey Nawalny: Auch in Russland kann der Tod des vom Westen massiv unterstützen Oppositionellen nicht ignoriert werden. Wie reagiert die russische Öffentlichkeit auf den Tod von Nawalny? Was sagen Politiker und Medien? Riley Waggaman hat einen Pressespiegel zusammengestellt, der sowohl regierungstreue als auch regierungskritische Stimme […]
Der Beitrag Nawalnys Tod: Pressespiegel aus Russland erschien zuerst unter tkp.at.
EU-Zensurgesetz in vollem Umfang in Kraft

Mit diesem Samstag ist die „Meinungsfreiheit“ in der EU eine andere geworden – sie ist jetzt durch Kontrolle und Zensur „geschützt“. Für Kritiker ist sie deshalb nicht mehr. Seit Samstag ist der sogenannte „Digital Service Act“ (DSA) der EU in seinem ganzen Ausmaß in Kraft. Bisher hatte er „nur“ eingeschränkt gegolten. Das Gesetz verstärkt die […]
Der Beitrag EU-Zensurgesetz in vollem Umfang in Kraft erschien zuerst unter tkp.at.
Dänemark beendet Genderwahn: Es gibt nur zwei Geschlechter, die man auch nicht wechseln kann
Gleichstellungsministerin Marie Bjerre (Venstre) stellte in einer Ausschussdebatte klar: Es gibt nur zwei Geschlechter. Transpersonen haben kein eigenes Geschlecht. Bei der Geburt werden Geschlechter nicht zugewiesen sondern festgestellt. Man kann sein biologisches Geschlecht nicht ändern. Schon im Vorjahr wurden Geschlechtsumwandlungen bei Kindern verboten. Diese Aussagen sind für konservative Menschen wohltuend, welche in deutschsprachigen Ländern diesbezüglich absurden linken Wahn ertragen müssen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Vielleicht war es für diese Erkenntnis der Ministerin hilfreich, dass sie wie eine Frau und nicht wie ein Schnitzelfriedhof mit Borderline-Syndrom aussieht, wie einige ihrer europäischen Amtskolleginnen. Ihre Partei Venstre gilt als liberalkonservativ und ist eine von drei Parteien in der aktuellen Regierungskoalition – gemeinsam mit den dänischen Sozialdemokraten. Diese dürften vom Gift des Genderwahns noch nicht völlig zersetzt sein, wie die Sozialisten hierzulande. In Dänemark verfolgt man auch in Fragen der illegalen Massenmigration einen gänzlich anderen Kurs, nachdem man auch dort jahrzehntelang schwere Fehler begangen hat.
Wir haben uns auf die Suche nach dem Zitat gemacht, da unsere geschätzten Kollegen ausnahmsweise die Quelle schuldig blieben und haben folgenden Artikel gefunden: „Überraschende, neue und klare Botschaften der Gleichstellungsministerin: Es gibt zwei Geschlechter (…). Die Linke ist dagegen.“
Provoziert durch Konzepte wie „Geschlecht wird bei der Geburt zugewiesen“ und Aussagen wie „Männer können Frauen werden“, „Männer können Kinder gebären“, „Frauen mit Penissen“ usw., hat Mikkel Bjørn von der Dänischen Volkspartei, der inoffizielle Standartenträger im Folketing im Kampf gegen „Wokismus“, die Gleichstellungsministerin Marie Bjerre und die Gleichstellungsberichterstatter des Parlaments zu einer Untersuchungsdebatte über das Konzept des Geschlechts, seine Definition und Anwendung im öffentlichen Dänemark eingeladen.
Danskregnbueraad.dk, 15.2.2024
Dabei habe man erwartet, dass die Gleichstellungsministerin – auch aufgrund der Koalition mit den Sozialisten – in wirres Geschwurbel ausbricht. Dass sie zu klaren Worten fand, überraschte auch in Dänemark.
Laut der Quelle waren die Kernaussagen der Ministerin:
- Es gibt nur zwei Geschlechter
- Sie können ihr biologisches Geschlecht nicht ändern
- Transmänner sind keine biologischen Männer
- Transfrauen sind keine biologischen Frauen.
- Der Begriff „bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht“ ist eine seltsame Sprache, ein Geschlecht werde bei der Geburt festgelegt.
- Eine Frau ist ein erwachsener weiblicher Mensch.
Es gibt für Dänischkundige sogar einen Originalmitschnitt der Aussagen der Ministerin: https://vimeo.com/913486664/91497db67f
In konservativen dänischen Kreisen wurde deshalb die Hoffnung auf eine Rückkehr der Normalität erweckt. Eine Bewegung, die auch in deutschsprachigen Ländern dringend nötig wäre.
Kältereport Nr. 7 / 2024
Christian Freuer
Vorbemerkung: Blogger Cap Allon ist dazu übergegangen, jede Woche von Montag bis Freitag jeweils einen Meldungsblog zu posten. Dem wird hier Rechnung getragen, indem geplant ist, an jedem Wochenende einen Kältereport zu bringen, solange die Meldungen weiter eingehen. Es ist erstaunlich und bewundernswert, wie Cap Allon das macht, denn diese Recherche muss sehr mühsam sein.
Deutliche Schwerpunkte gibt es diesmal nicht, daher gleich in medias res:
Meldungen vom 12. Februar 2024:
In 90% der Mongolei besteht ein „hohes Risiko“ von Dzuds“
Der anhaltende „weiße und eiserne“ Dzud in der Mongolei hat ein „kritisches“ Niveau erreicht, wobei mehr als 90 % des Landes durch dieses einzigartige Phänomen stark gefährdet sind, heißt es in einem aktuellen Bericht von niemand Geringerem als den Vereinten Nationen.
Ein natürliches Wetterereignis, bei dem starker Schneefall und extreme Kälte zu unzureichendem Weideland für das Vieh führen, hat in der Mongolei in den letzten zehn Jahren zugenommen, was mit dem Geschrei des Establishments über das „globale Sieden“ einhergeht.
…
„Die zunehmende Härte der Witterungsbedingungen verschärft die Krise weiter und unterstreicht den dringenden Bedarf an humanitärer Hilfe und nachhaltigen Lösungen zur Unterstützung der ländlichen Gemeinden und traditionellen Lebensgrundlagen in der Mongolei“, schrieb das Büro des UN-Residenten-Koordinators in der Mongolei diese Woche.
Der Frost wird immer stärker – 2024 sind 90 % des Landes betroffen, nach 70 % im letzten Jahr.
Seit Jahren werden die Winter in der Mongolei immer härter. Zwischen 1940 und 2015 wurde der Dzud zweimal pro Jahrzehnt offiziell ausgerufen. In den letzten Jahren haben die Dzuds jedoch an Häufigkeit zugenommen und treten nun jährlich auf.
Der tödliche Winter 2022-23 führte dazu, dass Hirtenfamilien ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Elend ertragen mussten, einschließlich schwerer Nahrungsmittelknappheit, warnte Save the Children. Selbst im Mai 2023 waren noch 13 der 21 Provinzen der Mongolei von einem Dzud betroffen.
…
Hier stellt Cap Allon ausführlicher diese Kälte in den Zusammenhang mit der UN-Propaganda, das sei „eine Folge des Klimawandels“. Abkühlung = Erwärmung. Allon schließt diesen Abschnitt mit den Worten:
Ich möchte Sie mit den Worten eines Hirten aus der westlichen Mongolei namens Delgerbat zurücklassen, der vor kurzem seinen Sohn aus der Schule nehmen musste, um ihm bei der Pflege des Viehbestands der Familie zu helfen.
„Das Klima ist ganz anders als in meiner Kindheit“, sagte Delgerbat im vergangenen Mai. „Als ich jung war, war der Schnee um diese Zeit bereits geschmolzen und es war bereits Frühling, aber jetzt kommt der Frühling so spät“.
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Kälte in Pakistan
Zusammen mit der Mongolei und China im Norden und Osten hat ein großer Teil Südasiens in letzter Zeit unter der Kälte gelitten, so auch Indien und Pakistan.
In Pakistan sind die Temperaturen weiterhin unterdurchschnittlich. Der Januar in Pakistan war in weiten Teilen des Landes kälter als die Norm (Grafik des pakistanischen Wetterdienstes PMD):
Gleichzeitig war es auch zu trocken:
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Es folgt ein Abschnitt über einen neuen bevor stehenden Blizzard im Nordosten der USA und danach einer über die erneut überdurchschnittliche Schneebedeckung der Nordhemisphäre. Den Abschluss dieses Meldungsblocks bildet eine Meldung über eine starke Sonneneruption.
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Meldungen vom 13. Februar 2024:
Rekord-Schneefälle in Teilen von Texas
Am Sonntag schneite es 16 Stunden lang ununterbrochen, und in Teilen der South Plains und des Panhandle* bildete sich eine Schneedecke von mehr als 30 cm.
[*Mit „Panhandle“ {„Pfannenstiel“} ist hier der schmale Streifen im Nordwesten von Texas gemeint.]
Am Lubbock Preston Smith International Airport wurde ein neuer Tages-Schneerekord für den 11. Februar aufgestellt: Mit 9 cm wurde der bisherige Rekord von 5 cm aus dem Jahr 2010 übertroffen.
Im Gebiet von Amarillo fielen am Sonntag nach Angaben des NWS-Büros in Lubbock mehr als 15 cm, während die Bewohner von Plainview und Hale Center bis zu 35 cm abbekamen.
Für das Wochenende wird ein weiterer Temperaturrückgang erwartet, der die Chance auf weitere Flocken mit sich bringt, da sich die Kaltluftzufuhr in weiten Teilen des amerikanischen Kontinents fortsetzt.
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In Cape Breton (Ostkanada) schippt man immer noch Schnee – und Nummer 2 nähert sich
Ungefähr eine Woche, nachdem Atlantik-Kanada eine rekordverdächtige Schneemenge abbekommen hat, sind die Menschen in Cape Breton, New Brunswick, immer noch damit beschäftigt, sich auszugraben – und bereiten sich gleichzeitig auf einen weiteren Wintersturm vor, der am Valentinstag aufziehen soll.
Die großen Schneestürme der jüngeren Vergangenheit wurden von diesem Sturm in den Schatten gestellt, darunter „White Juan“ (2004) und der „Blizzard of 92“.
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Angesichts des herannahenden neuen Sturms haben die Behörden erlaubt, Schnee in den Hafen von Sydney zu schütten, um die Räumungsarbeiten zu unterstützen, wird doch der Vorhersage zufolge dieses Gebiet in dieser Woche erneut betroffen sein.
Bis zum 16. Februar werden weite Teile Ostkanadas von widrigen Winterwetter-Bedingungen betroffen sein. Für den größten Teil von Nova Scotia gilt eine Schneesturmwarnung, und in den Bezirken entlang der Atlantikküste wird mit bis zu 30 cm Schnee gerechnet.
Weiter westlich droht demnächst in British Columbia ein neuer Kälteeinbruch.
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Die Vorhersage wird noch weiter ausgeführt.
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Neue Kältewelle in Russland und China
Das transkontinentale Russland wird von extremer Kälte heimgesucht, und die Vorhersagen deuten auf eine Intensivierung und eine Ausbreitung nach Süden in den kommenden Tagen hin.
Die Russische Föderation dominiert bereits die globalen Kältetabellen mit vielen Messwerten unter -50°C in den letzten 24 Stunden.
Der die Kälte repräsemtierende rosa Bereich in der folgenden Graphik ist weitreichend und trifft weite Teile Russlands mit Messwerten von etwa -30°C unter der Winternorm:
Temperatur-Anomalien nach GFS am 13. Februar [tropicaltidbits.com].
Es wird erwartet, dass sich dieser kalte Bereich süd- und ostwärts ausbreitet und Kasachstan sowie die Mongolei erreichen wird.
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Es folgt wieder ein Abschnitt zu solaren Vorgängen.
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Meldungen vom 14. Februar 2024:
Lawinen blockieren Straßen in China (schon wieder)
In ganz China hat es seit Ende Januar geschneit, und in mindestens 35 Orten wurden neue Rekord-Schneehöhen erreicht. Nach einer kurzen Verschnaufpause herrscht in vielen Regionen wieder höchste Alarmbereitschaft, da für diese Woche weitere Schneestürme erwartet werden.
Vor allem in den nördlichen Landesteilen kam es zu zahlreichen Lawinenabgängen.
In der Region Xinjiang im äußersten Westen des Landes sind weiterhin wichtige Straßen blockiert, nachdem starke Schneefälle in der Nähe des Kanas-Gebietes im Altay-Gebirge Lawinen ausgelöst hat, das an Kasachstan, Russland und die Mongolei grenzt. Allein am Sonntag und Montag wurden nach Angaben des Verwaltungsausschusses der Region 13 Lawinenabgänge auf Autobahnen registriert.
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Es folgen ausführliche Warnungen vor weiteren extremen winterlichen Vorgängen.
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Erneut Schnee und Kälte im Nordosten der USA
Heftiger Schneefall, starker Wind und klirrende Kälte trafen am Dienstag New York, aber „Wetterschläge“ werden mit dem Klimawandel immer häufiger, sagen die „Experten“.
Millionen von Menschen mussten sich am Dienstag auf Schnee gefasst machen, der sich die Ostküste hinauf bewegte und von Philadelphia bis Boston viel Neuschnee brachte.
Die New Yorker waren fassungslos, als der plötzliche Schneefall die Stadt mit mehr als 8 Zentimetern bedeckte, dem stärksten Schneefall seit über zwei Jahren, und das nach einem für die Jahreszeit ungewöhnlich warmen Wochenende.
Anstatt diese Schwankungen auf natürliche Fluktuationen zurückzuführen, oder genauer gesagt auf die anhaltende schwache Sonnenaktivität wurden die heutigen Agenda-gesteuerten, Menschen hassenden nützlichen Idioten angewiesen, die sinkenden Temperaturen dieser Woche mit der globalen Erwärmung in Verbindung zu bringen.
…
Das geht noch eine Weile so weiter und wird hier in Gänze übersetzt. Wen das nicht interessiert, der scrolle weiter zur nächsten Meldung.
Der businessinsider.com berichtete kürzlich darüber:
Diese unberechenbaren Wetterphänomene können die Infrastruktur zerstören, den Reiseverkehr beeinträchtigen und sogar tödlich sein. Der „Texas Freeze“ vom Februar 2021 beispielsweise, bei dem die Temperaturen nach einer Reihe überdurchschnittlich warmer Tage plötzlich sanken, kostete 246 Menschen das Leben. (In Wirklichkeit waren es mindestens 700 Menschen).
Kürzlich, im Januar, erlebte Montana einen Temperatursprung von 94 Grad innerhalb von nur 15 Tagen, und in Minnesota setzte Mitte des Monats strenger Frost ein, nachdem es im Dezember rekordverdächtig warm gewesen war, berichtet businessinsider.com weiter.
Der jüngste Wintersturm ist das jüngste Ereignis in diesem wachsenden Trend, der nach Ansicht von Experten weitgehend auf den globalen Klimawandel zurückzuführen ist.
Das gekaufte und bezahlte Magazin macht die Erwärmung der Arktis für den eisigen Montag und Dienstag im Nordosten verantwortlich – die alte Mär von der „polaren Verstärkung“, von der Ihnen Ihr Großvater erzählt hat, die aber längst widerlegt ist.
„Da sich die Polarregionen der Erde schneller erwärmen als der Rest der Welt, hat sich der Temperaturkontrast, der die Jetstreams antreibt, verringert (was zu schwächeren Strömen führt)“.
– Dies ist die Theorie der polaren Verstärkung nach Angaben der NASA, aber sie lässt sich leicht widerlegen.
Zunächst einmal findet die polare Verstärkung nicht in der Antarktis statt. Zwar schwächt sich der südliche Jetstream ähnlich wie seine nördlichen Vettern ab, doch der antarktische Kontinent kühlt sich ab und erwärmt sich nicht. Die Logik deutet auf einen anderen Prozess hin (wahrscheinlich die Sonne).
Die heutigen Klimawissenschaftler biegen sich die Beobachtungen der realen Welt so zurecht, dass sie zu ihrer ursprünglichen Theorie der globalen Erwärmung passen, und sie versuchen nicht einmal, dies zu verbergen: „Es gibt einen weiteren Einfluss, den wir noch vor einem Jahrzehnt nicht in Betracht gezogen haben: Die Art und Weise, wie der Klimawandel stattfindet, kann das Verhalten des Polarwirbels beeinflussen“, sagt Judah Cohen, ein Klimaforscher am MIT.
Vor zehn Jahren??
Vor 20 Jahren wurden in allen westlichen Volkswirtschaften armutsverursachende Maßnahmen ergriffen, und jetzt geben „Klimaexperten“ zu, dass sie nicht den vollen Überblick hatten, dass wichtige Erkenntnisse fehlten? Vor zehn Jahren stand die Wissenschaft fest, so wurde uns gesagt, sie in Frage zu stellen sei Ketzerei, und was sie selbstbewusst verkündete, war: steigende globale Temperaturen werden das Wetter in jeder Jahreszeit außer im Winter unbeständiger machen … steigende globale Temperaturen werden mildere Winter mit weniger Stürmen schaffen: „das Ende des Schnees“.
Seit dieser Verkündigung haben Häufigkeit und Intensität der arktischen Ausbrüche (oder „Polarwirbel“) zugenommen, und die Gesamtschneemassen haben sich auf der gesamten Nordhalbkugel angehäuft. Um relevant zu bleiben, hat die Erzählung einige größere Überarbeitungen erfahren: Sogar während der globalen Erwärmung wird mit einer Zunahme von Rekord-Kälteperioden gerechnet. Vor einem Jahrzehnt oder so hätten die Befürworter des Klimawandels über diesen Trugschluss gespottet, aber jetzt kaufen sie ihn kollektiv auf, so wie es Sektierer tun – und zwar nicht, weil es Sinn macht, sondern weil es buchstäblich keine andere Möglichkeit gibt, die zunehmende Stärke und Häufigkeit der polaren Kälte in den Landmassen der nördlichen Hemisphäre zu erklären.
„Die Anpassung an diese neue Normalität stellt eine einzigartige Herausforderung dar, da die unberechenbare Natur der raschen Wetterwechsel eine Vorhersage erschwert, was die Bedrohung für Ökosysteme, Infrastrukturen und die menschliche Gesundheit noch vergrößert“, so Jennifer Francis, Atmosphärenwissenschaftlerin am Woodwell Climate Research Center, die auf den Zug der polaren Verstärkung aufgesprungen ist.
„Nach einer langen Trockenperiode kann ein plötzlicher Umschwung zu starken Niederschlägen die Menschen und Gemeinden unvorbereitet treffen“, fügte Francis hinzu. „Wenn es uns nicht gelingt, die Treibhausgas-Emissionen schnell und drastisch zu reduzieren, werden wir in den kommenden Jahrzehnten eine deutliche Zunahme von Wetter-Extremen erleben.“
Diese Soziologen sind nützliche Idioten der höchsten Kategorie, die niedrigsten der niedrigen. Sie verbreiten unbegründete, menschenfeindliche Rhetorik, weil sie entweder keine einfachen Punkte zusammenfügen können, kein Rückgrat haben oder wissentlich Betrug begehen, um ihre Position/ihren Gehaltsscheck zu behalten – oder alle drei. Die Geschichte wird sie als solche in Erinnerung behalten, solange Leute wie wir an ihr mitschreiben dürfen.
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280 cm in Anchorage
Die historisch schneereiche Saison in Alaska hält an – eine weitere Beobachtung aus der realen Welt, die mit den CAGW-Phantasien kollidiert.
Anchorage hat bisher bereits mehr als 280 cm Schnee erhalten und ist damit auf dem besten Weg, den bisherigen Saisonrekord von 340 cm zu brechen.
Infolge der 280 cm in dieser Saison steht die Stadt vor strukturellen Problemen und Herausforderungen, die zu großen Sicherheitsbedenken geführt haben. Bislang sind mehr als zehn Dächer durch die übermäßige Schneelast zusammengebrochen, was tragischerweise zu einem Todesfall geführt hat.
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Die Einwohner von Anchorage sind an Kälte und Schnee gewöhnt, aber selbst diese härteren Menschen sind von den schneebedeckten Gehwegen und Straßen und dem scheinbar endlosen Schaufeln und Frieren erschöpft.
Im vergangenen Jahr fielen in Anchorage sage und schreibe 274,1 Zentimeter Schnee, was erst das zweite Mal (seit den Wintern 1954/55 und 1955/56) ist, dass die Stadt in einem Jahr mehr als 250 Zentimeter Schnee zu verzeichnen hatte.
Der Schnee ist natürlich nicht nur auf Anchorage beschränkt – auch landesweit ist die Situation historisch. Die Hauptstadt Juneau zum Beispiel steht ebenfalls vor einem rekordverdächtigen Winter.
Die beiden vergangenen Schneesaisons stehen im Widerspruch zu den offiziellen Prognosen des USDA: „Es wird erwartet, dass die Schneefälle in ganz Alaska abnehmen werden, wobei die Schneedecke in Süd- und Westalaska aufgrund der steigenden Temperaturen um 20-90% abnimmt.“
Der Schneefall in Anchorage 2023/24 im Vergleich zu Normalwerten [NOAA].
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Es folgt die Vorhersage eines schneereichen Februar-Finales in Europa. Diese Prognose erwies sich in der Rückschau aber als nicht korrekt. U. A. deswegen beschränken sich die Kältereports nach wie vor ausschließlich auf eingetretene Ereignisse.
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Meldungen vom 15. Februar 2024:
Eisiges Grönland
In den letzten Wochen war es in Grönland außergewöhnlich kalt. Auch heute Morgen (15. Februar) wurde im Gipfelcamp der Insel ein Tiefstwert von -56,3 °C gemessen:
Das ist eine leichte Erwärmung gegenüber dem gestrigen Tiefstwert von -56,6°C.
Das Dänische Meteorologische Institut (DMI) hat seine SMB-Karten seit dem 9. Februar nicht mehr aktualisiert, so dass wir nicht wissen, wie sich diese Kälte auf die Eisdecke auswirkt.
In den letzten Tagen hat es in der südlichen Hälfte der Insel ordentlich geschneit, was bedeutet, dass ein gewisser Aufschwung stattgefunden haben sollte. Ich werde eine Aktualisierung veröffentlichen, sobald die Polarportal-Website wieder funktioniert.
Auf der heutigen Kälteliste steht an zweiter Stelle Verhojansk, Russland: -54°C und an dritter Stelle die Antarktis, wo der Winter nach einem historisch kalten „Sommer“ früh einsetzt: -53.5°C wurden in Concordia registriert.
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Es folgt ein längerer Abschnitt zum Thema Michael Mann. Dieser wird separat übersetzt.
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Meldungen vom 16. Februar 2024:
Die nächste arktische Kältewelle hat China erreicht – in Xinjiang kühöte es von einem Tag zum nächsten von -1°C auf -40°C ab
China wird erneut – zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen – von einer seltenen Kältewelle im Februar heimgesucht, die weite Teile des Landes erfasst.
Am Donnerstag wurde in Xinjiang im Nordwesten Chinas die höchste Kältestufe ausgerufen und davor gewarnt, dass die Region von extremen Tiefsttemperaturen und heftigen Schneestürmen heimgesucht werden würde.
In der Stadt Altay fielen die Temperaturen an einem einzigen Tag von -1°C auf -40°C, und in den nahe gelegenen Bergregionen wurden -50°C gemessen.
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In ganz China stehen sehr viele Orte kurz davor, die niedrigsten Temperaturen des Monats Februar zu erreichen, da die polare Luftmasse ihren Vorstoß nach Süden fortsetzt. Nach Angaben des staatlichen Rundfunks handelt es sich um einen starken arktischen Ausbruch, der für den Februar selten ist, und er erfasst weite Gebiete.
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Wie bereits Ende Januar und Anfang Februar, als mindestens 35 Rekorde bei den Schneehöhen gebrochen wurden, wird starker Schneefall vorhergesagt, der weitere Rekorde brechen wird.
Der Osten wird voraussichtlich erneut betroffen sein einschließlich der Hauptstadt Peking, die einen, sagen wir, ereignisreichen Winter erlebt hat. Im Dezember verzeichnete die Stadt mehr als 300 Stunden mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1951.
Dann kam der Rekordschnee.
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In den Lehrbüchern wird das „Klimachaos“ – wie die heutigen Alarmisten es nennen sollen – seit langem der schwindenden Sonne zugeschrieben.
Dabei gibt es nichts Neues oder noch nie Dagewesenes, sondern nur wiederkehrende Zyklen. Würden die Regierungen ihre Bürger richtig vorbereiten, dann würde das prognostizierte Grand Solar Minimum nur halb so viel Elend verursachen, wie es sonst der Fall wäre, vor allem angesichts unserer modernen Technologien und Möglichkeiten.
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–55,9°C in der Antarktis
Die Temperatur in der Antarktis ist in dieser Woche weiter gesunken.
An der italienisch-französischen Station Concordia erreichte gestern, am 15. Februar, um 18:46 UTC mit -55,9°C einen neuen Tiefstwert. Damit wurde der vorherige Tiefstwert von -55,4°C vom 8. Februar übertroffen. Der nahe gelegene Dome CII AWS erreichte -53°C.
Die Antarktis kühlt sich ab.
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Und hier noch kurz etwas zur offiziellen Klima-Spinnerei:
Böswillige Täuschung
Vor zwei Jahrzehnten verkündeten die Aktivisten-Journalisten des Guardian selbstbewusst, dass „der Klimawandel in den nächsten 20 Jahren zu einer globalen Katastrophe führen könnte, die Millionen von Menschen in Kriegen und Naturkatastrophen das Leben kostet“.
Die Beobachtungen in der realen Welt haben ihre Propaganda jedoch nicht bestätigt:
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 8 / 2024
Redaktionsschluss für diesen Report: 16. Februar 2024
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE






