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Adria: Golf von Triest mit Eis bedeckt – Medien schweigen
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Adria: Golf von Triest mit Eis bedeckt – Medien schweigen
Das Mittelmeer in Italien ist mit einer Eisschicht bedeckt. Da die Aufnahmen des Naturschauspiels aber so gar nicht ins Klima-Narrativ passen wollen, werden diese von den Medien vollständig unterdrückt.
von Kai Rebmann
Noch verharren die Klima-Medien im Winterschlaf, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die kalte Jahreszeit ist naturgemäß kaum dazu angetan, über wie auch immer geartete Temperatur-Rekorde zu fabulieren. Dabei scheinen die Superlative von Jahr zu Jahr immer weiter gesteigert zu werden. So wurde bereits im Oktober, also mehrere Wochen vor Jahresende, bereits verkündet, das Jahr 2023 sei das heißeste seit Menschengedenken gewesen, konkret der letzten 125.000 Jahre.
Dabei ist es keineswegs so, dass es nicht auch am anderen Ende des Thermometers an für sich berichtenswerte Ereignisse gäbe. Sie werden von den üblichen Verdächtigen in der Medienlandschaft aber schlicht ignoriert – nicht dass noch jemand am Klima-Narrativ zu zweifeln beginnt.
Oder haben Sie in den vergangenen Tagen in irgendeinem großen deutschen Medienhaus etwas davon gehört, dass die Adria teilweise zugefroren war? Genauer gesagt, im Golf von Triest vor Miramare in Italien? Nein? Das verwundert kaum, denn wie eine kurze Recherche ergeben hat, wurde dieses frostige Jahrhundert-Ereignis nur von einigen Kollegen aus Österreich aufgegriffen, etwa der „Kleinen Zeitung“, dem „Exxpress“ oder dem Lokalsender „Antenne Kärnten“.
‚Dünner Schleier aus Oberflächeneis‘
Ja, auch „Jahrhundert-Ereignis“ ist eines dieser Superlative, mit denen man für gewöhnlich sehr sparsam umgehen sollte. In diesem Fall scheint es aber zuzutreffen. Den Berichten zufolge war eine teilweise gefrorene Adria in der Bucht von Triest zuletzt vor 25 Jahren zu beobachten, also noch vor der Jahrtausendwende.
Die Meteorologen vor Ort schilderten ihre Eindrücke von dem Naturschauspiel via Facebook in der vergangenen Woche so: „Ein dünner Schleier aus Oberflächeneis bedeckt heute Morgen das Wasser vor Miramare und bietet unseren Mitarbeitern, die zusammen mit Forschern des Nationalen Instituts für Ozeanografie und Experimentelle Geophysik (OGS) an Überwachungsaktivitäten im Golf beteiligt sind, ein Schauspiel eindrucksvoller Lichtbrechungen.“
Nun kann man es drehen und wenden, wie man will, aber Fakt bleibt: Für die Bildung von Eis bleibt Kälte – hier frostige Nächte – eine der unabdingbaren Grundvoraussetzungen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass an der Eisschicht auf der Adria in diesem konkreten Fall wohl noch eine Phase der Windstille sowie dichter Nebel eine Rolle gespielt haben.
Der Meteorologe Alexander Hedenig von GeoSphere Austria erläutert das äußerst seltene Naturschauspiel gegenüber der „Kleinen Zeitung“ so: „Es war windstill und das Meer völlig ruhig, dadurch konnte sich eine dünne Eisschicht aus Süßwasser an der Oberfläche des Salzwassers bilden.“ Hinzu kam offenbar eine für das Sonnenlicht nur schwer zu durchdringende Nebelbank, die die ohnehin schon niedrigen Temperaturen weiter im Keller hielt.
Wetter vs. Klima
Richtig ist, dass sich aufgrund einzelner Ereignisse ganz generell keine allgemeinen Aussagen über das Klima treffen lassen – weder in die eine noch in die andere Richtung. Und so gibt es auch für die Eisschicht auf der Adria eine wissenschaftliche Erklärung, wenn auch eine sehr komplexe und wohl nur für Fachleute vollumfänglich zu verstehende.
Bemerkenswert aber ist, was die Meteorologische Gesellschaft Alpino-Adriatico (siehe Link oben) jüngst über das Ereignis am 24./25. Januar 1999 geschrieben hat, als die Adria zuletzt und bis dato erstmals großflächig gefroren war:
„Es gibt jedoch weder Erinnerungen noch schriftliche Zeugnisse über ein so weit verbreitetes und anhaltendes Phänomen wie das, das sich am 24. und 25. Januar 1999 ereignete, und aus diesem Grund ist es sicherlich als ein Ereignis von außergewöhnlicher Bedeutung für den Golf von Triest anzusehen.“
Für die hiesigen Medien aber offenbar nicht außergewöhnlich genug, als dass man darüber berichten will. Zu groß erscheint wohl die Gefahr, dass allein die Kombination aus Stichwörtern wie „Adria“, „Eis“ und „gefroren“ in den Köpfen der Nutzer unerwünschte Bilder und/oder Rückschlüsse entstehen lässt.
Also lässt man selbst ein „Ereignis von außergewöhnlicher Bedeutung“ lieber ganz unter den Tisch fallen. Im totalen Gegensatz dazu werden im Sommer alle Geschütze aufgefahren, um auch noch so durchsichtige Horror-Szenarien zu entwickeln, etwa wenn aus Bodentemperaturen kurzerhand Lufttemperaturen gemacht werden.
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CDU-Spitzenpolitiker will „Krieg nach Russland tragen!“
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CDU-Spitzenpolitiker will „Krieg nach Russland tragen!“
Es sind brandgefährliche Aussagen, die der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundeswehr-Oberst Roderich Kiesewetter in einem Interview in den medialen Äther Richtung Russland bläst.
von Manfred Ulex
Die Ukraine müsse den Krieg nach Russland tragen, um den Menschen dort die Auswirkungen des Krieges vor Augen zu führen, argumentierte der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter in einem Interview mit dem deutschen Staatssender Deutsche Welle.
“Der Krieg muss nach Russland getragen werden. Russische Militäreinrichtungen und Hauptquartiere müssen zerstört werden. Wir müssen alles tun, dass die Ukraine in die Lage versetzt wird, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände”, sagte Kiesewetter.
Ziel müsse dabei nicht nur die Zerstörung militärischer Infrastruktur sein. Kiesewetter glaubt, ukrainische Angriffe auf russisches Gebiet könnten die Russen darüber belehren, in welchen Verhältnissen sie leben. Russland sei eine Diktatur und Wladimir Putin ein Diktator, behauptet der CDU-Abgeordnete. Bombardements könnten die Menschen in Russland dazu bringen, dies einzusehen.
“Es wird an der Zeit, dass die russische Bevölkerung begreift, dass sie einen Diktator hat, der die Zukunft Russlands opfert, der die Zukunft der russischen Jugend, auch der ethnischen Minderheiten opfert, dass dies ein Land ist, das im Grunde genommen den Krieg in die Welt trägt, statt eine Friedensmacht zu werden.”
Eine Niederlage der Ukraine hätte laut Kiesewetter in mehrfacher Hinsicht negative Konsequenzen. Zum einen würden dann weitere Millionen Ukrainer aus dem Land fliehen und den sozialen Frieden in der EU zerstören. Zudem wäre dann deutlich geworden, dass der Westen Russland nicht Einhalt gebieten könne. Wenn es nicht gelinge, die Ukraine gemeinsam weiter kriegstüchtig zu halten, drohe Deutschland zur Kriegspartei zu werden. Genau das sei eines der Ziele Putins, behauptet Kiesewetter.
“Es wäre nicht auszudenken, wenn das Ganze scheitert, denn dann ist auch die deutsche Friedensordnung, ist die Europäische Union Geschichte, und wir werden Kriegspartei, genau das, was Russland will. Sie möchten uns in einen Krieg ziehen, und wir verhindern das, indem wir unsere Rüstungsproduktion umlenken und in die Ukraine liefern, um alles zu tun, dass die Ukraine weiterhin unseren Frieden verteidigen und unsere Freiheit aufrechterhalten kann.”
Daher müsse Deutschland sofort Taurus-Marschflugkörper liefern und erneut ein Sondervermögen auflegen, mit dem der Krieg in der Ukraine finanziert werden kann.
“Deutschland hat für seine eigenen nationalen Interessen im Jahr 2022 200 Milliarden Euro aufgewendet, um Inflations- und Energiekosten zu mindern. Wir sind kurzfristig in der Lage, große Geldmengen freizumachen, und das wäre auch für die Ukraine möglich.”
Bei all dem sei Eile geboten, denn man benötigt die Unterstützung der USA. Sollte Donald Trump die Präsidentschaftswahlen im November gewinnen, dann säße eine Marionette Putins im Weißen Haus, glaubt Kiesewetter.
“Viel entscheidender ist aber, dass das Vorgehen von Trump, der ja noch nicht mal gewählt ist, ein Warnruf für ganz Europa sein muss. Wir können uns nicht von einem Möchtegern-Diktator, den Trump gerne spielt, von einem Werkzeug Putins, das Trump ist, abhängig machen.”
Bereits im Dezember hatte der umstrittene CDU-Bundestagsabgeordnete für Aufsehen gesorgt. Kiesewetter hatte die Rückeroberung des Donbass gefordert, da die deutsche Industrie auf die dortigen Lithiumvorkommen angewiesen sei. Die Energiewende könne nur gelingen, wenn die EU über eigene Lithiumvorkommen verfüge. Die größten Vorkommen in Europa gebe es im Gebiet Donezk/Lugansk.
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Neue Beweise für die Manipulation von Klima-Daten
Cap Allon
Die globalen und US-amerikanischen Temperaturaufzeichnungen wurden manipuliert, um einen „Besorgnis erregenden“ Erwärmungstrend zu erzeugen.
Bis Ende der 1990er Jahre zeigten die offiziellen US-Temperaturen, wie sie von NOAA und NASA veröffentlicht wurden, keine Erwärmung, während die globalen Temperaturen sich perfekt an das von James Hansen 1984 verfasste Drehbuch der globalen Erwärmung hielten:
Dies war ein Problem für die globalistische Agenda, und zwar eines, das gelöst werden musste.
Die globalen Temperaturdaten waren von sehr schlechter Qualität, und in weiten Teilen des Planeten fehlten Messstationen (der Datensatz war weitgehend auf Vermutungen aufgebaut). Im Gegensatz dazu waren die Temperaturdaten aus den USA von sehr hoher Qualität und deckten viele Stationen ab.
Unten sehen Sie die Stationsabdeckung der NASA ab 1895 (das ungefähre Startdatum für ihre Diagramme) für die Vereinigten Staaten im Vergleich zu Südamerika, zum Beispiel:
Und hier ein Blick auf Afrika, den Nahen Osten und weite Teile Asiens:
„Es sind nicht genügend Daten verfügbar, um historische globale Temperaturen zu berechnen“, sagt der Klimaforscher Tony Heller. „Es gibt keine Möglichkeit, ein langfristiges globales Temperaturdiagramm zu erstellen, weil nicht genügend historische Daten zur Verfügung stehen“. Aber die NASA hat trotzdem eines erstellt, und siehe da, es ergab genau die Ergebnisse, die von ihrer Theorie der globalen Erwärmung vorhergesagt worden waren.
Aber NOAA und NASA hatten es immer noch mit den unbequemen US-Daten zu tun. Perverserweise entschied sich die Behörde dafür, die qualitativ hochwertigen US-Temperaturdaten so zu ändern, dass sie mit den sehr minderwertigen globalen Temperaturdaten übereinstimmen, und nicht anders herum.
Nach mehreren Runden des Manipulierens von Daten, die 1999 begannen, sind die offiziellen Datensätze für die Vereinigten Staaten von hier…:
…nach hier:
Durch die „Anpassung“ der Daten – wie die NASA es nennt – hat die Behörde erreicht, was sie wollte: Sie hat einen Abkühlungstrend in einen Erwärmungstrend verwandelt.
Aber vielleicht war das legitim. Vielleicht waren diese „Anpassungen“ erforderlich. Wie durch ein Wunder könnte es sein, dass die minderwertigen globalen Temperaturdaten tatsächlich korrekt waren und die unangepassten hochwertigen US-Daten einen falschen Wert ergaben.
Die nächste Grafik stammt von NOAA „State Climate Summaries“ und zeigt, dass die hohen Temperaturen in den Vereinigten Staaten in den letzten 80 Jahren stark zurückgegangen sind. In den 1930er Jahren gab es in den USA im Durchschnitt fast 25 Tage pro Jahr mit Temperaturen über 32 Grad Celsius*, aber heute ist die Häufigkeit von Tagen mit Temperaturen über 32 Grad Celsius* deutlich zurückgegangen, wobei die letzten Jahre eher am unteren Ende der Skala liegen.
[*Genannt wird die 90°F-Marke]
Das United States Historical Climatology Network (USHCN) ist bei weitem das beste historische großräumige Klimanetzwerk der Welt.
Diese Zuverlässigkeit und der große Erfassungsbereich scheinen jedoch ihr Verhängnis zu sein. Die Zahl der Stationen wurde in den letzten Jahren drastisch reduziert, von ≈1.200 zwischen 1930 und 1996 auf nur noch 830 Stationen im Jahr 2020, Tendenz fallend (siehe unten).
Fazit: Während einer vermeintlichen Klimakatastrophe werden zuverlässige Temperaturstationen stillgelegt (mehr dazu hier).
Man sagt uns, dass es in den USA wärmer wird und dass die Sommer bald unerträglich heiß werden – aber die Rohdaten des USHCN enthalten keinerlei Hinweise darauf. Die Dust-Bowl-Ära der 1930er Jahre hat immer noch die Oberhand, und insgesamt sind die Sommer seit 1895 tendenziell kühler geworden:
Ein Erwärmungstrend zeigt sich erst, nachdem die Stationsdaten die vom Steuerzahler finanzierte Entschärfungsmaschine der NOAA durchlaufen haben – „Anpassungen“, welche die Behörde zwar offen zugibt, aber behauptet, sie seien notwendig, „um die Datenqualität zu verbessern“:
Es ist bezeichnend, dass die Diagramme der Einrichtungen so „angepasst“ wurden, dass sie perfekt mit den steigenden CO₂-Werten übereinstimmen, obwohl das in Wirklichkeit nicht der Fall ist.
Manipulation der NOAA-Daten für die täglichen Höchstwerte im US-Sommer (links) im Vergleich zum atmosphärischen CO₂ (rechts).
Der Schlüssel zur Entlarvung dieses Betrugs ist das folgende Diagramm:
Auf der X-Achse ist die Menge des Kohlendioxids in der Atmosphäre dargestellt und auf der Y-Achse, wie stark die NASA/NOAA die Sommertemperaturdaten in den USA manipuliert. Es ist deutlich zu sehen, dass es eine unglaubliche Korrelation von 0,97 zwischen den beiden gibt, was beweist, dass die staatlichen Klimaagenturen die Daten „anpassen“, um ihre Kohlendioxid-Theorie zu erfüllen.
Fazit: NASA und NOAA können sich nicht auf eine solide Grundlage stützen!
Tony Heller geht in seinem neuesten YouTube-Video näher darauf ein, das Sie sich unbedingt ansehen sollten:
„Wenn man die Daten lange genug malträtiert, werden sie alles bestätigen“
Am aufschlussreichsten sind jedoch die Daten, die zeigen, dass zusätzliches Kohlendioxid tatsächlich – und ironischerweise – zu einem grüneren Planeten führt:
CO₂ sollte gefeiert werden.
Die Alarmisten sehen das genau entgegen gesetzt – warum auch immer.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Wie deutsche Medien verhindern wollen, dass Deutsche das Putin-Interview anschauen
Israel will in Rafah eine „massive Operation“ durchführen
Lageanalyse 6. Setzen!

Von RAINER K. KÄMPF | Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, fordert, die Bundeswehr müsse in fünf Jahren kriegstüchtig sein. Weil die Russen uns angreifen werden. Der Beitrag hier ist ein Versuch, diese abstrusen Gedanken zu entkräften, ja, ad absurdum zu führen. Warum also, wenn sie es denn vorhätten, sollten sie fünf Jahre warten? Sicher, […]
Der britische Mainstream hat eine neue Theorie: Mr. Bean hält die Menschen vom E-Auto-Kauf ab
Es liegt nicht daran, dass sie zu teuer sind. Es liegt nicht am Mangel an E-Tankstellen. Es liegt nicht an der kurzen Reichweite. Nein, der Grund für schlechte Verkaufszahlen von E-Autos wäre gemäß der britischen Presse Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Der britische „Telegraph“ berichtet auf Basis von Recherchen der Interessensgruppe Green Alliance, dass der Schauspieler am schlechten Image der Elektromobilität schuld wäre.
Ein Kommentar von Willi Huber
Leben in der westlichen Welt des Jahres 2024 gleicht dem Leben in einem Freiluft-Irrenhaus. Kein Gedanke ist mehr zu irre, um nicht von Mainstream-Medien zu Papier gebracht zu werden. Wo man vor 50 Jahren noch in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden wäre, wird man heute gefeiert.
Nun ist also der weltweit berühmte, äußerst gutmütige Slapstick-Comedian Rowan Atkinson an der Reihe. Die Interessensgruppe Green Alliance erhob vor dem Umwelt- und Klimawandel-Ausschuss im britischen Parlament den Vorwurf, dass Mr. Bean für schlechte Verkaufszahlen von E-Autos in Großbritannien mit verantwortlich sei.
Großbritannien ist zwar aus der EU ausgetreten, die Politik ist aber genauso bescheuert, korrupt, globalistisch und gegen das Eigene gerichtet wie zuvor. Ab 2035 sollen keine KFZs mit Verbrennermotoren mehr zugelassen werden. E-Autos dienen dem Great Reset, denn sie sind problemlos aus der Entfernung abschaltbar oder können gar nicht erst starten. Somit kann man alle regierungskritischen Bürger per Mausklick unter Kontrolle kommen. Mittelfristig ist ohnehin geplant, dass Bürger nicht mehr mobil sind (siehe: 15-Minuten-Städte, „du wirst nichts besitzen und glücklich sein“). Nur noch die selbsternannte Elite der Weltenlenker soll reisen dürfen.
Doch zurück zu Mr. Bean. Er habe im Juni 2023 in einem Artikel im Guardian Elektroautos als „ein bisschen seelenlos“ bezeichnet. Außerdem schrieb er dort: „Ich habe das Gefühl, dass unsere Flitterwochen mit Elektroautos zu Ende gehen, und das ist keine schlechte Sache.“ Der Artikel soll aber sehr ausgewogen gewesen sein, er erwähnte auch viele Vorteile der „wunderbaren Maschinen“. Er ging nur davon aus, dass die Zeit für eine vollständige Umstellung noch nicht reif sei.
Es ist ein Zeichen linker bis linksextremer Wehleidigkeit, sofort auf jene hinzuhacken, die sich der eigenen Weltsicht nicht sofort vollständig unterwerfen. Andere Meinungen sind nicht vorgesehen – so auch hier. Dass Atkinson den sinnvollen Vorschlag gemacht hat, alte Autos zu reparieren und lange zu nutzen, anstelle neue zu kaufen – und Autos wenn möglich auch mal stehen zu lassen – genügt der grünen Klimasekte nicht.
Die Wahrheit für schlechte Umsatzzahlen in der Elektromobilbranche ist freillich eine andere. Die Fahrzeuge sind bei weitem nicht ausgereift genug, um mit Verbrennern konkurrieren zu können. Außerdem ist mehr als fraglich, dass die Energiebilanz der E-Autos besser ist – viele Studien zeigen das Gegenteil. Dies müsste eigentlich auch die Hardcore-CO2-Alarmisten überzeugen, die vor einer „kochenden Erde“ panische Angst haben. Aber vielleicht ist diese Angst ja nur eine vorgeschobene Lüge und es geht ausschließlich um die totale Kontrolle. Dabei denken Linke, wenn sie sich besonders unterwürfig geben, werden sie nach dem „Great Reset“ zu den Privilegierten zählen.
Die Geschichte hat aber gezeigt, dass Kommunisten und Sozialisten zu ihresgleichen besonders grausam und mörderisch sind, sobald sie alle anderen „Feinde“ ausgerottet haben. Das wird auch diesmal geschehen, wenn man die Errichtung einer kommunistischen Diktatur in Europa nicht rechtzeitig aufhalten kann.
Putin beschuldigt die USA und nennt die Bundesregierung „sehr inkompetent“
Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa
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Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa
Die Wehrmachtsakte von Annalena Baerbocks Großvater belegt, dass Opa Waldemar kein einfacher Wehrpflichtiger, sondern ein glühender Nationalsozialist war. Es ist nicht dieser Umstand, es ist der Umgang der grünen Spitzenpolitikern mit ihrer Familiengeschichte, der viel über sie aussagt.
Das ist schon merkwürdig. Wir haben es bereits 2021 gewusst, dass Annalena Baerbock einen Nazi und Kriegsverbrecher romantisiert und weißwäscht, wenn sie in hohen Tönen über ihren Großvater väterlicherseits spricht. Wir schrieben sogar darüber. Und nicht nur wir.
Sie selbst will aber nichts von der Nazi-Vergangenheit des Waldemar Baerbock gewusst haben, dessen Ostfeldzug sie an der Oder-Brücke in Frankfurt (Oder) stehend sowie bei der Vorstellung im Atlantic Council im Frühjahr 2021 so hochtrabend in die Tradition der Europäischen Einheit rückte. Erst jetzt will sie davon erfahren haben, von dem Magazin Bunte eingesehene Wehrmachts-Akten sollen ihr erstmals die Augen für die dunkle Vergangenheit ihrer Familie geöffnet haben.
Baerbocks Großvater war nicht nur Ingenieur in einer Einheit, die Flak-Geschütze reparierte, sondern – wie die Akten lobend festhalten – ein glühender Anhänger der Nazis. Wörtlich steht in der Akte, dass “Oberst Kriegsoffizier Waldemar Baerbock ein bedingungsloser Nationalsozialist ist”.
Hitlers “Mein Kampf” hat er mehrmals und (so ausdrücklich die Akte) “aufmerksam” gelesen. Steigerung wäre nur noch, wenn er es auswendig gelernt hätte. 1944 wurde ihm das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern verliehen, eine hohe Auszeichnung der NSDAP für “besondere Verdienste bei Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung oder für besondere Verdienste in der militärischen Kriegsführung”. Kein einfacher Soldat jedenfalls, der “nur” seine Wehrpflicht erfüllte. Und wer weiß, was wir noch alles erfahren, wenn wir seinen Weg im Zweiten Weltkrieg aufmerksam nachverfolgen.
Aber ist es von Bedeutung, was der Großvater der deutschen Außenministerin war? Sind wir nicht alle Produkte unserer Kindheit, die wir zwar in uns tragen, aber doch aus ihr herauswachsen? Und hat der Tageskolumnist der Bild mit seinem Hinweis nicht recht, dass nahezu jeder Deutsche jemanden unter seinen Vorfahren hat, der mehr oder weniger gläubig den Nazis gedient hatte?
Der Umgang mit diesem Erbe, die Art und die Tiefe seiner intellektuellen Verarbeitung sind entscheidend. Und was wir bei Annalena Baerbock erleben, ist das genaue Gegenteil des Verarbeitens und Herauswachsens. Sie stolziert geradezu mit ihrer Familiengeschichte und sieht die “Leistung” ihrer Großeltern als das Fundament, auf dem sie deutsche Außenpolitik, die der Wähler ihr so unvernünftig anvertraut hat, und die europäische Einheit aufbauen will.
Kennt Ihr schon @ABaerbock‘s Auftritt beim @AtlanticCouncil? #BaerbockforKanzlerin verkauft sich dort zunächst als Ostdeutsche (hä?), um dann zu erzählen, wie ihr Ostfront-Opa im Winter 45 an der Oder gegen die Rote Armee kämpfte. Dies sei ihre Inspiration für “fighting for??”… pic.twitter.com/VJrnQcTnKO
— Florian Warweg (@FWarweg) May 19, 2021
Dass die Außenministerin gar nichts über ihren Großvater und die Umstände wusste, unter denen er über die Oder-Brücke nach Osten zog, darf man ihr nicht abnehmen. Wir erfuhren heute auch, dass die Vergangenheit des Opas Waldemar in der Familie durchaus Thema war, dass Annalenas Vater sich mit seinem Vater darüber gestritten hat und dieser letztlich gestanden hatte, in der Wehrmacht gewesen zu sein. Mehr noch, er hatte sogar “eine Art Familienbuch” darüber verfasst. Mindestens das hat Baerbock gewusst und wollte Europa dennoch auf die Schulter ihres Großvaters setzen. Ausdrücklich.
Und das ist nicht alles. Da ist noch ihre Großmutter mütterlicherseits, die sie ihrem eigenen Bekunden nach sehr geprägt habe, eine Deutsche aus Polen, die dem kleinen Annalenchen immer wieder von dem schweren Nachkriegsschicksal der Schlesien-Deutschen erzählt hat. Ohne richtigen Kontext sind solche Erzählungen geeignet, Russophobie, Russenhass und Rachedurst wachsen zu lassen, also alles, was wir bei der Außenministerin beobachten und immer wieder kritisieren.
In den richtigen Kontext hat Baerbock nie etwas gerückt und die Tränen, die sie neulich für die Kameras im Bundestag über das Schicksal der Auschwitz-Insassen vergossen hat, ändern daran wenig. Denn nicht gegen Juden ziehen Deutschland und Europa aktuell in den Krieg, sondern gegen Russland, mit dessen Tragödien sich die Außenministerin absolut sicher nie beschäftigt und darüber auch niemals eine Träne aus sich herausgedrückt hat.
Erkennt man das erst einmal, dann passen alle Puzzlestücke zusammen und man versteht, warum ausgerechnet Annalena Baerbock das Vorstellungsgespräch vor dem Atlantic Council mit Bravour gemeistert hat. Sie ist die genau passende Person, um in die Fußstapfen ihres Großvaters zu treten und Deutschland in den Dritten Weltkrieg zu führen. Über die Oder-Brücke und immer ostwärts geradeaus.
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Plötzlich thematisieren die Medien Bidens Demenz

Es war absurd, was uns die westlichen Medien seit 2020 vorgespielt haben. Schon im Wahlkampf 2020 war vollkommen offensichtlich, dass Joe Biden unter schwerer Demenz leidet. Die Liste der Aussetzer und Gedächtnislücken, die Biden im Wahlkampf präsentiert hat, würde ein kleines Buch füllen. Dabei hatte Biden in dem Wahlkampf kaum öffentliche Auftritte, denn – wir […]
Professor Dalgleish: Wir sitzen auf einer Covid-Booster-Krebszeitbombe
Der Onkologe und Experte für Immunologie, Prof. Dr. Angus Dalgleish, warnt vor den längerfristigen Folgen der Covid-Boosterei. Schon jetzt zeichne sich ein starker Anstieg bei Krebserkrankungen – auch unter jüngeren Menschen – ab. Ebenso würden zuvor geheilte Krebspatienten nach den Boostern wieder erkranken. Wie schlimm ist die Lage?
Prof. Dr. Angus Dalgleish, ein Experte für Krebserkrankungen und das Immunsystem, stellte in seiner Melanomklinik bereits einen Anstieg von stabilen Krebsrezidiven fest. Patienten, die eigentlich als geheilt galten, erkrankten erneut. Doch anstelle von den üblichen psychischen Ursachen wie beispielsweise schwere Depressionen zeigte sich ein neues Muster bei den Gemeinsamkeiten dieser Patienten: Covid-Auffrischungsimpfungen. Etwas, worüber ihm auch andere Kollegen im Vereinigten Königreich und in Australien berichteten.
In einem neuen Artikel weist Professor Dalgleish auf weitere Berichte hin, die seine eigenen Beobachtungen stützen. So beispielsweise warnte die American Cancer Society (ACS) vor einem Anstieg der neuen Krebserkrankungen in den Vereinigten Staaten, wobei viele dieser Fälle jüngere Menschen betrafen. Und nicht nur das: Der leitende Wissenschaftler der ACS, William Dahat, teilte auch mit, dass diese Erkrankungen aggressiver seien und mit größeren Tumoren einhergingen. Dalgleish schreibt weiter: „Von weiterem Interesse wurde festgestellt, dass es einen Unterschied im Mikrobiom (der Gemeinschaft von Mikroorganismen wie Pilzen, Bakterien und Viren, die in einer bestimmten Umgebung existieren) zwischen Patienten unter 50 im Vergleich zu denen über 50 gibt.“
Überall steigende Übersterblichkeit zu beobachten
Der Professor weist auch auf die steigende allgemeine Übersterblichkeit in vielen Ländern hin, die mittlerweile vor allem die jüngeren Generationen betreffe. Menschen, die eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen – und plötzlich und unerwartet wegsterben… Wie Dalgleish weiter anmerkt, kann man dies (wie Dr. Peter McCullough und Kollegen aufzeigten) auch auf die Zunahme von Fällen von Myokarditis und anderen direkt mit den Covid-Impfungen zusammenhängenden kardiovaskulären Problemen zurückführen. Doch das ist längst nicht alles. Professor Dalgleish schreibt:
Was den Zusammenhang mit Krebs betrifft, gibt es zahlreiche Berichte in der Literatur über Krebserkrankungen, die innerhalb von Tagen nach der Verabreichung der Impfstoffe auftreten, insbesondere im Fall von Lymphomen und Leukämien. Es gibt mehrere Berichte über Tumore, die mittels PET-Scan am Ort der Covid-Injektionen und in den abfließenden Bereichen explodieren, mit der Empfehlung, Covid-Impfstoffe von bekannten Krebsen fernzuhalten. Außerhalb meiner klinischen Beobachtungen haben mehrere Freunde Krebs entwickelt, nachdem sie einen völlig unnötigen Covid-Booster erhalten haben, der nur zur Erleichterung von Reisen genommen wurde.
Als geheilt geltender Krebs kehrt plötzlich zurück
Doch was ist der Grund dafür, dass nicht wenige Menschen nach der Verabreichung der experimentellen Genspritzen „Turbokrebs“ entwickeln, oder aber bereits als geheilt geltende Krebserkrankungen plötzlich wieder zurückkehren? Laut Professor Dalgleish gibt es dafür mehrere Erklärungen. Er erklärt:
Erstens wurde berichtet, dass die T-Zell-Antworten nach den Auffrischungsimpfungen unterdrückt werden (obwohl dies nach den ersten beiden Injektionen nicht der Fall ist) und dass dies insbesondere bei einigen Krebspatienten ausgeprägt ist.
Zweitens wechselt das Antikörperrepertoire nach der ersten Auffrischungsimpfung von einer schützenden IgG1- und IgG3-dominanten B-Zell-Antwort zu einer tolerierenden IgG4-Antwort, die durch weitere Auffrischungen verschlimmert wird, wie in einem kürzlich erschienenen Papier in Science Immunology berichtet wurde. Da viele Krebsarten durch eine wirksame T-Zell-vermittelte Immunität kontrolliert werden, würde die plötzliche Störung dieser Kontrolle eindeutig die Entwicklung von B-Zell-Leukämien und Lymphomen, Melanomen, Nierenzellkarzinomen und kolorektalen Tumoren erklären, alles Tumore, die auf Immuntherapien ansprechen können.
Therapieresistente Tumore können entstehen
Ein weiterer Bericht von Loacker et al. in Clinical Chemistry and Laboratory Medicine zeigt, dass mRNA-Impfstoffe PD-L1 auf Granulozyten und Monozyten erhöhen, was bedeutet, dass sie das genaue Gegenteil von dem bewirken, was die Immuntherapieagenten gegen diese Tumoren tun, was wiederum erklärt, warum viele dieser Tumoren anscheinend gegen diese ansonsten wirksame Therapie resistent sind. Zusammen genommen kann der Einfluss dieser Auffrischungsimpfstoffe auf die Immunantwort leicht die Rückfälle und sogenannten Turbo-Krebserscheinungen erklären.
Andere Berichte dokumentieren das Vorhandensein von DNA-Plasmiden und SV40 (ein bekanntes krebsauslösendes Gen), sowie die Fähigkeit von mRNA, an wichtige Suppressor-Gene zu binden. Obwohl dies umstritten ist und in Frage gestellt wurde, hat es zu der Erkenntnis einer signifikanten Chargenvariation geführt, die den Krebsprozess verstärken könnte, sich aber wahrscheinlich erst nach einigen Jahren manifestiert. Die bloße Möglichkeit, dass wir auf einer durch Impfstoffe verursachten Krebs-Zeitbombe sitzen könnten, bedeutet, dass wir uns niemals wieder in ein Massenimpfprogramm für eine mögliche weitere Krankheit X verwickeln lassen dürfen.
Es gibt also mit außerordentlich hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrelation zwischen den umstrittenen Covid-Impfstoffen und Krebserkrankungen. Ein Zusammenhang, den die Gesundheitsbehörden (aus welchen Gründen auch immer) entweder nicht erkennen wollen oder einfach ignorieren. Doch angesichts dessen, dass das „große Sterben“ augenscheinlich bereits begonnen hat, ist es umso wichtiger, die breite Öffentlichkeit darüber zu informieren. Nur so kann man darauf hoffen, dass noch mehr Schaden abgewendet wird.
Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Von MEINRAD MÜLLER | Binnen zwei Tagen sensationelle 140 Millionen Videoaufrufe auf „X“ zeigen, wie sehr die Welt Hoffnungen auf Frieden setzt. Der US-Journalist Tucker Carlson führte am Dienstag im Kreml mit Präsident Putin dieses weltweit beachtete Interview. Dabei kam auch das Thema Deutschland zur Sprache, das wenig schmeichelhaft für uns ausfällt. Wir Bürger müssen uns […]












