Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn

Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn

Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn

Die teilgeschwärzten RKI-Protokolle werfen eine zentrale Frage auf: Wer ist die Person, welche sich in Deutschland mit der politischen Anordnung der Corona-Maßnahmen (ohne wissenschaftliche Evidenz) durchgesetzt hat? Viele Kommentatoren denken, es wäre Angela Merkel. Doch es gibt noch eine andere Person, die sich vielfach in Äußerungen von Politikern, Wissenschaftlern und Regierungspapieren findet. Ein Mann, den kaum jemand kennt, den Report24 bislang dazu befragt hat – und wir kennen wirklich viele Personen die sich seit Anfang 2020 intensiv mit allen Aspekten der Pandemie beschäftigt haben.

Der Amerikaner, um den es geht, schrieb Anfang 2020 ein Strategiepapier. Dieses wurde, übersetzt in 30 Sprachen, innerhalb kürzester Zeit angeblich von 40 Millionen Menschen gelesen und soll ihre Sichtweise auf die Gefährlichkeit der Pandemie geändert haben. Diese Geschichte wird jedenfalls von Medien transportiert, die behaupten, dass deshalb viele Regierungen ihren Corona-Kurs auf „scharf“ stellten. Wie kann es sein, dass dieser Mann und sein Papier in Kreisen des Corona-Widerstandes überhaupt nicht bekannt ist?

Im Grunde genommen handelt es sich um einen „Yuval Harari“ der Coronapanik, nur dass ersteren, einen Wissenschaftler und Bestsellerautor aus Israel, wirklich jeder kennt. Jeder kennt Drosten, Fauci, Schwab, Soros und andere vergleichbare Personen, die während der Pandemie zu trauriger Berühmtheit kamen. Aber „niemand“ kennt ihn, der offenbar als Ideengeber für die Marketing-Strategie am Anfang stand:

Tomas-Alexandre Pueyo Brochard

Sein Name ist Tomas Pueyo (Brochard) und seine Existenz war scheinbar nie ein Geheimnis. Die Deutsche Bundesregierung bestätigte mehrfach, dass ihr Strategiepapier zu Lockdowns und Massentestungen auf dem Paper „The Hammer & The Dance“ beruhte. Dieses wurde am 19. März 2020 von Pueyo verfasst und auf der Webseite „Medium“ veröffentlicht. (Es war sein zweites Papier zum Thema, die Serie startete am 10. März). Alle Fehlannahmen, alle Maßnahmen und auch alle vorsätzlichen Lügen in Folge, welche von Regierungen auf die Menschen dieser Welt losgelassen wurden, wurzeln in diesem Papier. Die deutsche Version mit dem Titel „Coronavirus: Warum Du jetzt handeln musst“ finden Sie hier.

Wer ist Tomas Pueyo? Eines ist sicher: Er ist weder Mediziner noch Virologe. Er blickt auf eine akademische Ausbildung zurück, erwarb zwei Mastergrade in Ingenieurswissenschaften und einen MBA in Stanford. Im Jahr 2020 war er für das amerikanische Unternehmen Course Hero tätig, eine online Lernplattform, die über den Umweg von GVS Capital von der Bill & Melinda Gates Stiftung, Google und Microsoft mitfinanziert wurde.

Warum verschwinden seine Spuren aus Archiven und der Wikipedia?

Wir werden in Folge in diesem Artikel herausarbeiten, was Pueyo 2020 veröffentlichte und wie es sich blitzartig weltweit verbreitet haben soll – und in Deutschland nachweislich als Grundlage der Corona-Strategie Anwendung fand. Zunächst soll aber festgehalten werden: Die linkstendenziöse Globalisten-Datenbank Wikipedia verwischt seine Spuren. Im Laufe der Zeit existierten zwei Artikel über Pueyo – und beide wurden gelöscht. Im Internetarchiv der Wayback Machine existiert keine Kopie. Warum? Glücklicherweise gibt es Internetseiten, die aus Gründen der Gier Kopien von Wikipedia ziehen um eigene Enzyklopädien anzubieten und an den Werbungen zu verdienen. Eine Kopie findet sich (noch) hier auf everybodywiki.com.

Obwohl Wikipedia und wohl auch Google penibel darauf bedacht sind, die Informationen über Pueyo verschwinden zu lassen, haben wir die Daten über Umwege gefunden und gesichert – Sie finden diese am Ende dieses Artikels.

Pueyo ist ein Spezialist für Verhaltenspsychologie – in diesem Fachbereich hielt er auch wichtige Vorträge über das erfolgreiche Erzählen von Geschichten – wohl aus der Sicht eines Spitzenmanagers. Er selbst ist inzwischen als Leiter eines milliardenschweren Unternehmens – das seit Beginn der Lockdowns außerordentlich gut verdient hat. Im verlinkten Vortrag erklärt Pueyo, dass es bestimmte Erzähltechniken gibt, mit deren Hilfe sich neurologische Prozesse im Gehirn auslösen lassen. „Das Gehirn könne nicht mehr zwischen der Geschichte und dem tatsächlichen Erleben unterscheiden“. (Zitat: Berliner Zeitung).

Wenn man bedenkt, was im Jahr 2020 seine Expertise war – die ihn dazu befähigt haben soll, das Geschick der Welt in der Pandemie zu bestimmen – kommt einem das kalte Grauen. Pueyo hatte zu jener Zeit eine große Publikation veröffentlicht, „The Star Wars Rings: The Hidden Structure Behind the Star Wars Story.„. Es handelte sich also um eine Analyse zu Star Wars – einem weltberühmten Science Fiction Film-Franchise. Und wir wiederholen nochmals: Pueyo ist weder Mediziner noch Virologe noch hat er einen Funken Erfahrung in diesen Gebieten.

Was steht in den Pueyo-Papers, welche die Welt verändern sollten?

Es gibt fünf Texte von Pueyo (im Deutschen sechs Übersetzungen, siehe unten), die ab dem 10. März 2020 erschienen und die Welt veränderten – so will es die offizielle Erzählung, die mittlerweile aber aus Google, Wikipedia und dem Internet Archiv verschwindet.

  1. 10. März 2020 – Coronavirus: Warum Du jetzt handeln musst (Deutsche Version von Coronavirus: Why You Must Act Now)
  2. Coronavirus: Der Hammer und der Tanz (Deutsche Version von Coronavirus: The Hammer and the Dance)
  3. Coronavirus: Aus vielen entsteht eine Einheit (Deutsche Version von Coronavirus: Out of Many, One)
  4. Coronavirus: Lernen, wie man tanzt (Deutsche Version von Coronavirus: Learning How to Dance)
  5. Coronavirus: Isolation- und Quarantänemaßnahmen — Der Tanz mit sich selbst
  6. Coronavirus: Wie effektives Testen und Kontaktverfolgung funktionieren (Deutsche Version von Coronavirus: The Basic Dance Steps Everybody Can Follow)

Der erste dieser Texte wurde in 30 Sprachen übersetzt und hatte noch im März 2020 über 40 Millionen Aufrufe. Man kann natürlich die Frage stellen: Wer steht dahinter? Wer hat dies veranlasst? Wer hat den Text den Entscheidungsträger der westlichen oder aller Nationen zukommen lassen? Weshalb diente er als Blaupause oder als spätere Rechtfertigung für die Maßnahmen?

„Coronavirus: Warum Du jetzt handeln musst“

Der erste Text, veröffentlicht auf Medium am 10. März, deutsche Version am 12. März 2020, richtete sich explizit an Politiker, Kommunal- und Führungskräfte. Er warf im Untertitel die Frage auf: Was muss zu welchem Zeitpunkt getan werden? Es handelte sich also um eine klare Handlungsanweisung. B

ei der Analyse, wie die Worte von Pueyo in die Welt gelangten, speziell die deutschsprachige Welt, sind auch die Übersetzer wichtig. Zu Beginn war dies ein Maximilian Balbach, Eigendefinition: Tech-Enthusiast, Physicist, Dad, Co-Founder and MD @crossvertise. Tatsächlich ist Balbach Stellvertretender Geschäftsführer der Werbeagentur- und Beratungsfirma Crossvertise. Ebenso beteiligt: Jens Bremmekamp, Leitender Softwareentwickler von Chefkoch.de. Der Text ist übrigens streckenweise sehr schlecht übersetzt und verändert sogar die Bedeutung mancher Sätze des Originals.

Spätere Texte übersetzte dann eine Christina Müller, die sich wie folgt beschreibt: „Marketing + international Management B.A. & Business Psychology M.Sc., FMCG background, market research analyst. #Staysafe everyone“. Hier ist sie also wieder, die Verkaufspsychologie für die Massen. Auffällig: Obwohl die Texte von Millionen Menschen gelesen worden sein sollen, hat Balbach mit exakt einer Publikation 37 Follower, Müller 140.

Im ersten Text „Coronavirus: Warum du jetzt handeln musst“ wurde ein Bedrohungsbild aus Angst und Panik aufgebaut, das speziell Menschen der westlichen Welt später aus dem Mund von Spitzenpolitikern hören sollten und in gleichgeschalteten Medien lesen konnten:

Es kommt mit exponentiellen Geschwindigkeit: erst langsam und dann plötzlich. Es ist eine Frage von Tagen. Vielleicht auch ein oder zwei Wochen. Wenn das passiert wird das Gesundheitssystem überfordert sein. Deine Mitbürger werden auf den Gängen behandelt. Erschöpftes Gesundheitspersonal wird zusammenbrechen. Einige von ihnen werden sterben. Sie werden entscheiden müssen, welcher Patient den Sauerstoff bekommt und welcher stirbt. Die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, sind gesellschaftliche Abstandsmaßnahmen heute. Nicht morgen. Sondern heute. Das bedeutet, so viele Menschen wie möglich zu Hause bleiben, und zwar ab sofort.

Pueyo sagte den Entscheidungsträgern in seinem ersten Text voraus, dass „in 2-4 Wochen die ganze Welt in Quarantäne“ sein werde. Und die Mitmenschen würde ihnen, den klugen Politikern, dankbar sein, weil sie Maßnahmen erlassen hätten. Das wäre „die richtige Entscheidung“.

Mit Grafiken, die man später ebenso in Zeitung und Fernsehen sehen konnte, schürte Pueyo in bester Werbepsychologie Angst und Schrecken. Fallzahlen. Todeszahlen. Kurven. Hohe Dunkelziffern. Alles da. Angeblich exponentielle Anstiege, wenn man nicht sofort handeln würde.

Als Musterbeispiel wurde die chinesische Provinz Hubei genannt. Dort hätten sich die Neuinfektionen verlangsamt. Dass dies auf eine mögliche chinesische Intervention hindeutet, veröffentlichte das von uns sehr geschätzte freie Medium TKP bereits im Juni 2020. Dort wurde auch Pueyo genannt – realisiert hat es dennoch niemand.

Aufgrund der restriktiven Maßnahmen in China habe man dort eine exponentielle Verbreitung verhindern können, die man sonst überall auf der Welt wahrnehmen könne. Die Panikmache war perfekt und auch grafisch perfekt aufbereitet. Dass es sich nicht nur um „Fälle“ sondern um konkrete „Todeszahlen“ handelt, wurde in weiterer Folge ausgearbeitet. Angeblich würde „die Sterberate durch die Decke gehen“. In Washington würde sie bei 33 Prozent stehen. Dass dies ein wenig überzogen ist, geht auch Pueyo ein – er definierte, angeblich auf Basis von Zahlen der WHO, eine Sterberate unter Infizierten von 3,4 Prozent. Damit wäre die Pandemie 30mal schlimmer als die Grippe.

Pueyos Fazit: „Länder die schnell handeln, reduzieren die Sterberate um Faktor 10“. All seine Theorien beruhten auf kindlichen Modellrechnungen und Annahmen die weitestgehend aus dem Ärmel geschüttelt waren. Dabei sind die Ausführungen auch nicht konsistent.

Während er oben eben mal von 3,4, mal von 4 Prozent Sterberate ausging, mussten weiter unten etwa 1 Prozent der Infizierten ins Krankenhaus um beatmet zu werden. Nachdem es aber nicht genug Beatmungsgeräte gäbe, wäre dies eine Katastrophe. Zudem bräuche man alleine für das Gesundheitspersonal Millionen Masken. Dass all das falsch ist, müssen wir Lesern von Report24 nicht extra aufschlüsseln, es sei der Vollständigkeit halber erwähnt. Nachdem Pueyo sich und seine Leser in dramatische Angst und Panik gerechnet und geschrieben hat, definiert er die Maßnahmen, welche dann weltweit sofort zur Anwendung kommen sollten:

  1. Flatten the Curve (Die Kurve abschwächen)
  2. Gesellschaftliche Abstandsmaßnahmen
  3. Eindämmung (durch Quarantäne)
  4. Abschwächung (durch Abstandsmaßnahmen, Stay at Home)

Letztendlich apellierte Pueyo nochmal direkt an alle Führungskräfte. Nicht sofort zu reagieren würde zu immensen Kosten führen. Nur seine Maßnahmen führen zu Einsparungen. Deshalb solle man sich daran halten und sie nach Möglichkeit dringend weiterverbreiten.

Und dies war erst das erste Papier.

„Der Hammer und der Tanz“ – das Musterpapier für westliche Regierungen

Im Taumel seines Millionenerfolges setzte Pueyo eine Woche später nach. „The Hammer & The Dance“ erschien am 19. März – in deutscher Sprache am 21. März. Hier schärfte und erweiterte er seine Maßnahmenpakete. Zusammengefasst ging es um die Abfolge von Lockdowns und Lockerungen.

Wenn du mit dem Lesen des Artikels fertig bist, nimmst du Folgendes mit:

  • Unser Gesundheitssystem bricht bereits zusammen.
  • Die Länder haben zwei Möglichkeiten: Entweder ergreifen sie jetzt harte Maßnahmen, oder sie werden eine massive Epidemie erleiden.
  • Wenn sie sich für die Epidemie entscheiden, werden Hunderttausende sterben. In einigen Ländern Millionen.
  • Und das würde nicht einmal weiteren Infektionswellen vorbeugen.
  • Wenn wir jetzt kämpfen, werden wir die Sterblichkeitsrate niedrig halten.
  • Wir werden unser Gesundheitssystem entlasten.
  • Wir werden besser vorbereitet sein.
  • Wir werden lernen.
  • Die Welt hat noch nie zuvor über irgendeinen Gegenstand so schnell gelernt.
  • Und wir brauchen Zeit, weil wir zu wenig über dieses Virus wissen.
  • All diese Maßnahmen werden uns helfen, eine entscheidende Ressource zu erhalten: Zeit.

The Hammer & The Dance

Die Anleitung, auf welcher die Maßnahmen in Deutschland und Österreich nachweislich beruhen sollten dürften auch in vielen anderen Ländern in die Entscheidungen der Regierungsberater eingeflossen sein. Wer sie dort positioniert hat ist unbekannt. Wenn man die oben erwähnte Basisfinanzierung von Pueyos Firma betrachtet, bekommt man eine ungefähre Ahnung von den Wechselwirkungen und Mechanismen dahinter.

Für die USA sagt Pueyo 10 Millionen Todesfälle voraus, wenn man nichts gegen die Pandemie unternimmt. Er kehrt diesmal wieder zu seinen 4% der Sterblichkeit zurück – und 75% der Bevölkerung solle sich angeblich infizieren. Die verwendeten Bilder sind drastisch: Es wäre die 25-fache Zahl der us-amerikanischen Todesfälle im 2. Weltkrieg.

Drei Millionen Schwerkranke müssten ohne Maßnahmen in den USA in die Krankenhäuser die aber nur über 50.000 Intensivbetten verfügen. Groß hervorgehoben wird:

Wenn 5% der Fälle eine Intensivpflege erfordern und diese nicht verfügbar ist, sterben die meisten dieser Menschen.

The Hammer & The Dance

Neben den direkten Todesfällen würde es auch noch zu 1,5 Millionen Kollateralschäden durch die Überlastung des US-Gesundheitssystems kommen.

Die beste Lösung ist für Pueyo zu diesem Zeitpunkt die „Unterdrückungsstrategie“. Er meinte damit nicht primär die Menschen, sondern das Virus:

  • Konsequent durchgreifen. Starke soziale Distanzierung. Die Ausbreitung des Virus unter Kontrolle bekommen.
  • Dann Maßnahmen freigeben, damit die Menschen nach und nach ihre Freiheiten wiedererlangen und etwas, das sich dem normalen sozialen und wirtschaftlichen Leben nähert, wieder aufgenommen werden kann.

Und das war „der Hammer und der Tanz“ – eine Abfolge von Lockdown und Lockerungen – der letztendlich die Menschen der westlichen Welt ereilte. Laut Pueyo könne man damit erreichen, dass es nur Tausende Todesopfer und nicht Millionen gibt. Und natürlich wäre diese Vorgangsweise auch finanziell viel „günstiger“. Ein verantwortungsvoller Politiker, der diesem Papier glauben schenkte, konnte kaum anders handeln. Nur, und wir erwähnen es zum dritten Mal: Pueyo ist kein Arzt und kein Virologe. Er hatte vom Fach keinerlei Ahnung.

Woher wissen wir, dass die Regierungen auf Basis von Pueyos Papier handelten?

Auch wenn sein Name bislang völlig unbekannt ist – es gab und gibt viele Fundstücke, die beweisen, dass seine Texte Gehör und Anwendung fanden. In Österreich war es der von der US-Besatzungsmacht im Jahr 1945 gegründete Kurier, welcher den Mann am meisten würdigte:

Zudem taucht sein Name immer wieder in Anfragen an die Regierungen auf, beispielsweise Drucksache 19/27332 des Deutschen Bundestages vom 5.3.2021 oder in Österreich, siehe nachfolgender Screenshot. Darin wird er als „maßgeblicher Ratgeber der Maßnahmen“ bezeichnet. Beispielsweise führt die ÖVP in einer Bundesratsdebatte ausdrücklich „The Hammer & The Dance“ als „Metapher für die Bewältigung dieser globalen Gesundheitskrise“ an:

Als weiterführende Lektüre ist auch die Recherche der Berliner Zeitung aus 2022 empfehlenswert: Tomas Pueyo: Wie ein Berater aus dem Silicon Valley zum Pandemie-Flüsterer wurde. Dort ist festgehalten, dass die deutschen Grünen sich 2020 auf Pueyo beriefen – er habe „die Augen geöffnet“.

Der Text verbreitete sich in jenen Tagen schneller als das Virus, wie Beobachter staunend feststellten. Er wurde zu dem globalen Corona-Manifest, das darin verbreitete Motto „Flatten the Curve“ (die Kurve abflachen) zum Leitmotiv der Politik. Nur neun Tage nach der Erstveröffentlichung war der Artikel 40 Millionen Mal aufgerufen worden. Und die Welt war eine andere: Am 11. März hatte die WHO den Ausbruch des Coronavirus zur Pandemie erklärt, in den darauffolgenden Tagen verhängten rund 90 Regierungen einen mehr oder weniger strengen Lockdown.

Berliner Zeitung

Ebenso wurde Pueyo von Christian Drosten in seinem Pandemie-Podcast zitiert, SPD-Finanzminister Reinhard Meyer schwörte auf ihn. Und: Der Journalist Wolfgang Rössler wusste Ende Februar 2021 über den damaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz zu berichten: „Der junge Regierungschef in Wien befolgt eine Corona-Strategie, die der US-Autor und Silicon-Valley-Berater Tomas Pueyo vor gut einem Jahr als ‚Hammer und Tanz‘ beschrieben hat.“ (Zitat: Berliner Zeitung). Das zentrale deutsche Strategiepapier „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ berief sich auf Pueyos Arbeiten.

Die aus Wikipedia gelöschten Informationen über Tomas Pueyo

Wir haben eine Sicherung der noch verfügbaren Daten aus Everybodywiki durchgeführt. Das Copyright davon ist uns nicht bekannt, wir veröffentlichen diese Informationen aufgrund ihrer Brisanz für die Öffentlichkeit und um sie hiermit für weitere Nachforschungen zur Verfügung zu stellen und sie zu konservieren.

Finanzieller Erfolg des Tomas Pueyo und seines Unternehmens Course Hero

Die weltweiten Lockdowns erwiesen sich für den Unternehmenserfolg der Online-Lernplattform „Course Hero“ sehr vorteilhaft. Im Dezember 2021 wurde der Wert des Startups auf 3,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. Inzwischen soll Pueyo – so berichtete die Berliner Zeitung 2022, bei Ankorstore als Chief Product Officer arbeiten. Dieses 2020 gegründete Unternehmen hatte damals bereits einen Wert von 2 Milliarden US-Dollar, und sah sich als Gegenspieler zu Amazon. Geht man nach seinem aktuellen Linkedin Profil, endete seine Tätigkeit bei Ankorstore im Jänner 2024.

Tomás Pueyo

Tomás Pueyo is a Spanish and French writer, engineer and businessman. He came to public attention in 2020 due to a series of articles he wrote on Medium about the COVID-19 pandemic that went viral.

Early life and education

Pueyo was born in Nantes, France and raised in Madrid, Spain, where he was educated at the Lycée Français de Madrid. Pueyo studied industrial engineering at Comillas Pontifical University and École Centrale Paris, and holds an MBA from Stanford University.

Career

On March 10, 2020 Pueyo published a series of articles about the outbreak of coronavirus worldwide. The article, „Coronavirus: Why You Must Act Now“, in which he presented a model for the future of the pandemic, arguing the virus was spreading exponentially and was a more immediate threat than most realized, was read over 40 million times in the first month. His subsequent viral article, „The Hammer and the Dance“, read over 20 million times, described a comprehensive strategy for how societies needed to respond to the onset of COVID-19 with the „hammer“ referring to widespread lockdowns and other strict initial social distancing measures needed to contain the spread of the virus, and the „dance“ describing the more nuanced, long-term effort to control localized outbreaks around the world until a vaccine is widely distributed.

Pueyo continued writing articles on the COVID-19 pandemic, including “Coronavirus: Out of Many, One” focused on the situation in the US, “Should We Follow the Herd Immunity Strategy like Sweden”, and “Learning How to Dance”. He also wrote a piece for The New York Times about fences: border controls limiting the number of cases coming into a community.

In addition to writing, Pueyo serves as a vice president for Course Hero, an online education platform. Previously, he held minor roles at L’Oréal, Siemens, Zynga and several Silicon Valley startup companies.

Pueyo published his first book, The Star Wars Rings, and gave a TEDx talk about storytelling and psychology in December 2017.

References

  1. Liz Kreutz (20 May 2020). „SF author’s viral ‚Hammer and the dance‘ gives new perspective amid COVID-19 pandemic“ABC. Retrieved 16 June 2020.
  2. Donald G. McNeil Jr. (11 May 2020). „As States Rush to Reopen, Scientists Fear a Coronavirus Comeback“New York Times. Retrieved 16 June 2020.
  3. Nuria Hernandez (16 April 2020). „Hablamos con Tomás Pueyo, el ingeniero español de Silicon Valley que avisó de los peligros de la pandemia“Vanity Fair. Retrieved 16 June 2020.
  4. Umair Irfan (15 March 2020). „The math behind why we need social distancing, starting right now“Vox. Retrieved 16 June 2020.
  5. Zoe Schiffer (14 April 2020). „How Medium became the best and worst place for coronavirus news“The Verge. Retrieved 16 June 2020.
  6. Jon Evans (14 April 2020). „Seven viral futures“TechCrunch. Retrieved 10 May 2020.
  7. David Leonhardt (10 April 2020). „It’s Going to Be Difficult“New York Times. Retrieved 16 June 2020.
  8. Angus Loten (17 March 2020). „Scientists Crunch Data to Predict How Many People Will Get Coronavirus“Wall Street Journal. Retrieved 16 June 2020.
  9. Stephanie Vozza (16 March 2020). „Generalists are usually more successful—but only if they do this“Fast Company. Retrieved 16 June 2020.

Die nachfolgenden Informationen sind ebenso eine Sicherungskopie aus Everybodywiki, welches sich zu einem unbekannten Zeitpunkt an der Wikipedia bedient hat – dort ist Brochard inzwischen restlos entfernt worden.

Tomas Pueyo Brochard

Thomas Pueyo Brochard, ursprünglich Tomas-Alexandre Pueyo Brochard (* November 1982 in Nantes) ist Chief Product Officer für Ankorstore mit Sitz in Europa. Er ist der Urheber der Theorie The Hammer and the Dance, die bei der Bekämpfung der Corona-Epidemie weltweit viral ging.

Leben

Pueyo ist Sohn französisch-spanischer Eltern. Beide Eltern waren Filmproduzenten. Er wuchs in Frankreich, Spanien und Italien auf. Er besuchte das Lycée Français de Madrid, Von 2000 bis 2005 studierte er an der Universidad Pontificia Comillas. sowie von 2002 bis 2005 an der École Centrale Paris. 

2010 erwarb er seinen MBA-Abschluss an der Stanford GSB mit einem Diplom in öffentlichem Management und einer Spezialisierung in Verhaltenspsychologie. Er arbeitet für das US-Unternehmen Course Hero.

The Hammer and the Dance

Am 10. März veröffentlichte Pueyo einen Artikel auf medium.com mit dem Titel Coronavirus: Why You Must Act Now. (deutsche Übersetzung: Coronavirus: Warum Sie jetzt handeln müssen. Am 19. März veröffentlichte er einen zweiten Medium-Beitrag mit dem Titel Coronavirus: The Hammer and the Dance, What the Next 18 Months Can Look Like, if Leaders Buy Us Time (deutsche Übersetzung: Der Hammer und der Tanz: Wie die nächsten 18 Monate aussehen können, wenn die Staats- und Regierungschefs uns Zeit verschaffen. Beide Artikel wurden millionenfach gelesen.

Die Theorie von Hammer und Tanz ist ein Ansatz zur schrittweisen Kontrolle der Epidemie. Der „Hammer“ soll die Übertragungsrate von COVID-19 so schnell wie möglich senken, durch den Lockdown, der im März 2020 verhängt wurde. In der Tanz-Phase soll die geringe Übertragung aufrechterhalten werden. Die Reproduktionsrate (R-Wert) soll dabei unter 1 liegen.

Die Theorie erlebte in kürzester Zeit eine ungewöhnlich starke weltweite Resonanz, auch in Deutschland. Die Berliner Zeitung schrieb im Februar 2022, das Geraune im Online-Blätterwald sei nicht zuletzt von jenem Mann befeuert worden, von dem viele behaupten, „dank ihm sei im Frühjahr 2020 die Bedrohung durch das damals neuartige Coronavirus überhaupt erst ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit vorgedrungen: Tomas Pueyo.“ Schon der erste Artikel, millionenfach verbreitet und in kurzer Zeit 30 Sprachen übersetzt, sei zu einem „globalen Corona-Manifest“, geworden.

Das Motto „Flatten the curve!“ (die Kurve abflachen) sei zum zum „Leitmotiv der Politik“ geworden. Die globale Strategie der Lockdowns sei möglicherweise dadurch beeinflusst worden, obwohl ihre wissenschaftliche Qualität fraglich sei. Pueyo wurde im August 2021 in der österreichischen Boulevardzeitung Kurier als „Architekt der globalen Coronastrategie“ bezeichnet, dessen Thesen laut der Wirtschaftszeitschaft Capital und der deutschen Zeitschrift Stern wenige Wochen nach Veröffentlichung „fast Allgemeingut und eine globale Strategie“ geworden seien.

Auch in der wissenschaftlichen Literatur zur Analyse der Pandemiestrategien und in der Pandemie-Publizistik wurde das Konzept Pueyos affirmativ aufgenommen, oder kritisch bewertet, wobei die Bedeutung seiner Theorie für die öffentliche und politische Meinung nicht geleugnet, sondern problematisiert wird.

Auch in Deutschland erhielt das Konzept erhebliche Resonanz, etwa im Strategiepapier des deutschen Innenministeriums, besonders im Teil, der von Heinz Bude verantwortet wurde.

Privates

Pueyo ist verheiratet mit Patricia de Llano Colado, hat vier Kinder und lebt in den Vereinigten Staaten.

Veröffentlichungen

The Star Wars Rings: The Hidden Structure Behind the Star Wars Story. CreateSpace Independent Publishing Platform, 1. Auflage, August 2017. ISBN 978-1-974436-58-3

Einzelnachweise

  1. Tomas Pueyo, Ankorstore SAS: Profile and Biography. In: bloomberg.com. Abgerufen am 6. März 2024 (english).
  2. Nuria Hernandez: Hablamos con Tomás Pueyo, el ingeniero español de Silicon Valley que avisó de los peligros de la pandemia. In: revistavanityfair.es. 6. April 2020, abgerufen am 7. März 2024 (español): „Aunque nació en Nantes (Francia) –su madre es francesa– casi desde entonces y hasta que se fue a EEUU vivió en Madrid, donde asistió al Liceo Francés“
  3. Tomas Pueyo. In: Crunchbase. Abgerufen am 7. März 2024.
  4. Tomás Pueyo, MBA ’10 on His Viral Post, “Coronavirus: Why You Must Act Now”. In: gsb.stanford.edu. 25. März 2020, abgerufen am 6. März 2024 (english): „a 2010 graduate of Stanford GSB with a diploma in public management and specialization in behavioral psychology“
  5. Adam Lashinsky, David Z. Morris: The overnight coronavirus expert. In: fortune.com. 10. August 2020, abgerufen am 6. März 2024 (english): „His name is Tomas Pueyo, a 37-year-old Spaniard who went to Stanford, lives in San Francisco, and earns his living running strategy for a company called Course Hero.“
  6. Tomas Pueyo: Coronavirus: Why You Must Act Now. In: medium.com. 5. Mai 2021, abgerufen am 6. März 2024 (english).
  7. Tomas Pueyo: Coronavirus: The Hammer and the Dance. What the Next 18 Months Can Look Like, if Leaders Buy Us Time. In: medium.com. 28. Mai 2020, abgerufen am 6. März 2024 (english).
  8. Hat Corona bald ausgespielt? In: capital.de. 20. Januar 2022, abgerufen am 7. März 2024.
  9. Alex Heinen: Tomas Pueyo: Wie ein Berater aus dem Silicon Valley zum Pandemie-Flüsterer wurde. In: berliner-zeitung.de. 6. Februar 2022, abgerufen am 7. März 2024.
  10. Valerie Krb: Tomas Pueyo: Der Mann, der als Erster vor Corona warnte. In: kurier.at. 28. August 2021, abgerufen am 7. März 2024.
  11. Der Mann, der mit dem Virus tanzen will. In: capital.de. 17. April 2020, abgerufen am 7. März 2024.
  12. Mit der „Hammer- und Tanz-Theorie“ gegen das Coronavirus – was steckt dahinter? 20. April 2020, abgerufen am 7. März 2024.
  13. Linda Chelan Li: Facts and Analysis: Canvassing COVID-19 Responses. City University of HK Press, 2021, ISBN 978-962-937-596-6 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  14. Richard Münch: Die Herrschaft der Inzidenzen und Evidenzen: Regieren in den Fallstricken des Szientismus. Campus Verlag, 2022, ISBN 978-3-593-45108-4 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  15. Ali Aslan Gümüsay, Emilio Marti, Hannah Trittin-Ulbrich, Christopher Wickert: Organizing for Societal Grand Challenges. Emerald Group Publishing, 2022, ISBN 978-1-83909-826-0 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  16. Albert Bates: Plagued: Surviving A Modern Pandemic. GroundSwell Books, 2020, ISBN 978-1-57067-807-3 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  17. Toby Green, Thomas Fazi: The Covid Consensus (Updated): The Global Assault on Democracy and the Poor—A Critique from the Left. Hurst Publishers, 2023, ISBN 978-1-80526-011-0 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  18. Niall Ferguson: Doom: The Politics of Catastrophe. Penguin Books Limited, 2021, ISBN 978-0-14-199556-4 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  19. Claudio Wasmer: An der Virenfront nichts Neues: Im Niemandsland zwischen Coronaleugnern und Wahrheitsministern. Eine Einladung zur Diskussion. Geleitwort P. Klaus Mertes SJ. LIT Verlag Münster, 2021, ISBN 978-3-643-14976-3 (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  20. Deutschland steuert im Kampf gegen Corona auf Südkorea-Strategie zu. In: focus.de. 27. März 2020, abgerufen am 7. März 2024.
  21. Heinz Bude: Aus dem Maschinenraum der Beratung in Zeiten der Pandemie. In: Dirk Baecker (Hrsg.): Soziologie : Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Band 03/2022. Campus Verlag, 2022, ISBN 978-3-593-45081-0, S. 245 ff. (google.de [abgerufen am 7. März 2024]).
  22. Vicente Montes: „Es probable que acabe la pandemia con el final de la ola de ómicron“. In: epe.es. 27. Februar 2022, abgerufen am 7. März 2024 (español): „Tomas Pueyo Brochard nació en Nantes (Francia) en 1982, se crió en Madrid y reside en Estados Unidos. Casado con la ovetense Patricia de Llano Colado, este ingeniero padre de cuatro hijos anticipó lo que le venía encima al mundo cuando aún se registraban los primeros casos de covid en China.“

Ergänzung: Das macht Tomas Pueyo jetzt

Offensichtlich hat Pueyo genug Geld im Big Business verdient, ist Selbständiger oder auch Privatier und macht auf der Seite unchartedterritories jetzt launige Blogposts. Dort beschäftigt er sich mit dem Bauchumfang von Frauen, träumt davon die Atmosphäre mit dem extrem giftigen Schwefeldioxid zu versetzen um die Welt zu retten und Geschichte und Gegenwart von Polen. Kann man machen. Hätte er 2020 vielleicht auch tun sollen, dann wäre uns viel erspart geblieben. Wobei beim heutigen Zustand der Welt denkbar ist, dass jemand ihm Glauben schenkt und die Sache mit dem Schwefeldioxid umsetzt. Was könnte schon passieren? Hoffentlich erzählt das niemand Bill Gates.

Diese Aufnahme von Faeser geht viral: Staatliche Indoktrination soll bereits in Kitas beginnen

Diese Aufnahme von Faeser geht viral: Staatliche Indoktrination soll bereits in Kitas beginnen

Diese Aufnahme von Faeser geht viral: Staatliche Indoktrination soll bereits in Kitas beginnen

Wenn Regierende vom Schutz der Demokratie fabulieren, meinen sie allzu oft den Schutz der Regierung selbst. Regierungskritik soll konsequent ausgemerzt werden. Damit kann man offenkundig gar nicht früh genug beginnen: Auf X verbreitet sich aktuell ein Video von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), in dem sie befindet, dass die staatliche Indoktrination schon in den Kindertagesstätten beginnen sollte, um die unliebsame Erziehung der Eltern zu neutralisieren.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Das Gespräch Faesers mit Michel Friedman fand unter dem Titel „Gereizte Gesellschaft – Wie viel Konfrontation hält unsere Demokratie noch aus?“ im Rahmen des „Demokratie-Forums“ auf dem Hambacher Schloss am 30. Juni 2022 statt. Friedman selbst konstatiert zu Beginn der Sendung, er fühle sich als Mensch jüdischen Glaubens in Deutschland nicht mehr sicher, und er befindet, dass es auch Menschen mit anderen sexuellen Orientierungen und anderer Herkunft ähnlich gehe und dass der Zustand in Deutschland sich verschlechtert statt verbessert habe. Faeser, die mit ihrer migrationsfetischistischen Politik ebendiese Entwicklung fördert, behauptet daraufhin, sie habe seit Beginn ihrer Amtszeit genau deswegen schon so viel gegen Rassismus und Antisemitismus getan.

Nun muss man sich wohl fragen: Ist die hemmungslose Förderung von illegaler Massenmigration aus arabischen Ländern und der entsprechende Import des dort gängigen Antisemitismus neuerdings eine Maßnahme zum Schutz von Juden in Deutschland? Dient die massenhafte Einwanderung von Menschen, die das westliche Wertsystem verachten und entsprechend keinerlei Toleranz gegenüber Homosexuellen zeigen, zum Schutz von schwulen und lesbischen Menschen in Deutschland? Dazu sagt Faeser lieber nichts, stattdessen lobt sie sich für ihren Aktionsplan gegen Rechtsextremismus.

Wenn Regierungskritik zu Rechtsextremismus umgedeutet wird

Zwar betonen Faeser selbst und auch das Innenministerium immer wieder, es werde Extremismus jeder Art bekämpft, doch in Wahrheit geht es im besten Deutschland offenkundig immer nur um eines: Rechtsextremismus. Durch das Verdrehen von Statistiken, in denen antisemitische Übergriffe durch Migranten plötzlich dem Phänomenbereich des Rechtsextremismus zugeordnet werden, lassen Teile der Bevölkerung sich in die Irre führen und das reale Problem vertuschen, denn das möchte man scheinbar ohnehin nicht lösen.

Man muss auch kein Zyniker sein, um das Gefühl zu haben, dass jeder noch so stupide Facebook-Kommentar, von dem sich irgendein Politiker beleidigt fühlen könnte, heutzutage nach Ansicht von Regierenden ein schwerwiegenderes Verbrechen darstellt als Messermorde unter Allah-Akbar-Rufen. Kommentatoren in den sozialen Netzen kritisieren gemeinhin allzu gern die Regierungslinie – und da man im totalitären Wahn befindet, dass der Staat „keine Fehler macht“, jede Kritik am eigenen politischen Versagen also automatisch falsch ist, kann man das natürlich zum Angriff auf den Staat umdeuten. Und so wird Rechtsextremismus obendrein noch zum Synonym für Regierungskritik und die wiederum zur größten Gefahr für das Land erhoben. Wenn man dann noch die Regierung zum Synonym für die Demokratie erhebt, wie wir es aktuell täglich erleben, wird jeder kritische Bürger zum Staats- und Demokratiefeind, obwohl er in Wahrheit nur die Demokratie vor der Regierung schützen möchte.

Staatliche Indoktrination schon in der Kita

Vor diesem Hintergrund wirken Faesers folgende Erörterungen von der so notwendigen „Demokratieerziehung“, mit der man gar nicht früh genug beginnen könne, umso bedenklicher.

Sie vertritt die Ansicht, dass man schon in Kindertagesstätten „präventiv“ einwirken müsse: Man merke doch, „was von Eltern vermittelt wird“. Das Kind alleine sei „nicht rassistisch“. Und „das Kind alleine würde niemals ein anderes Kind ausschließen, weil es völlig normal findet, dass mal ein Kind vielleicht keine rote Brille aufhat, sondern ein grüne.“ Dass es ihr explizit um rote und grüne Brillen geht, ist mutmaßlich kein Zufall – wehe denen, die sozialistischen und grünen Sichtweisen widersprechen! Wäre die Brille blau, könnte man über Ausgrenzung sicherlich noch einmal reden. Das Lächerlichmachen von Brillenträgern, das bei Kindern seit jeher gänzlich ohne Einwirken der Eltern beobachtbar ist, ist natürlich kein „Rassismus“, doch auch dieser Begriff wird von Regierenden regelmäßig sinnentstellend verwendet.

Dass eine Innenministerin öffentlich zugibt, staatliche Erziehungsmaßnahmen schon bei den Kleinsten durchführen zu wollen, sollte nicht nur jedem echten Demokraten zu denken geben, sondern auch jedem Elternteil. Letztere werden schon durch Absurditäten wie das Selbstbestimmungsgesetz zunehmend entrechtet. In Deutschland scheint es nicht mehr den Eltern vorbehalten zu sein, den eigenen Nachwuchs zu erziehen, sondern Kinder sollen offenbar frühestmöglich dem Staat zur Verfügung gestellt werden, damit dieser die Charaktere aus ihnen bilden kann, die er braucht. Das kennt man aus sozialistischen Diktaturen. In Demokratien hat dieses Vorgehen nicht nur keinen Platz – wird es implementiert, ist die demokratische Grundordnung auch automatisch hinfällig. Quo vadis, Deutschland?

Geheimer Verhandlungsstand zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften veröffentlicht

Die Vorgänge in Genf, wo verschärfte Internationale Gesundheitsvorschriften (IHR) und ein Pandemievertrag im Geheimen verhandelt werden, strafen Behauptungen der ganz großen pharmakonzernfreundlichen Koalition im Bundestag Lügen, nach denen alles ganz harmlos und transparent sei.

Als der Bundestag im Februar endlich über das Thema debattierte, verstieg sich Tina Rudolph von der SPD zu der absurden Behauptung, die Verhandlungen zum Pandemieabkommen und zur IHR-Reform seien hochgradig transparent und „eine Sternstunde der Demokratie“.

Es wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben, wie das damit zusammenpasst, dass die Neufassung der IHR, über die schon in zwei Monaten in Genf von der Internationalen Gesundheitsversammlung abgestimmt werden soll, immer noch nicht verhandelt und veröffentlicht ist. Die IHR schreiben vor, dass eine Neufassung vier Monate vor Abstimmung den Regierungen zur Kenntnis gegeben werden muss.

Stattdessen wird weiter verhandelt

Welches Ziel verfolgt der Terroranschlag in Moskau?

Peter Haisenko 

Seit mehr als zehn Jahren wird versucht, die Russische Föderation zu destabilisieren. Sanktionen und Embargos haben ihr Ziel verfehlt und Russland ist stabiler denn je. Ist der Terroranschlag in Moskau die nächste Eskalationsstufe?

Russland ist ein Vielvölkerstaat, in dem die unterschiedlichsten Ethnien und Religionen friedlich, ja freundlich miteinander umgehen. So wie Syrien ist Russland ein laizistischer Staat, in dem alle Religionen ihren Platz haben. In Syrien ist der Versuch gescheitert, mit Hilfe des IS einen innenpolitischen Konflikt zwischen den Religionen herzustellen. Das Konzept der friedlichen Koexistenz der Religionen widerspricht dem westlichen Prinzip von „teile und herrsche“. Religion wurde schon immer missbraucht um Hass herzustellen und so Krieg eine besonders fanatische Komponente zu geben. Was hat das mit dem Terroranschlag in Moskau zu tun?

Sehr schnell, zu schnell, tauchte ein Bekennerschreiben des IS auf, in dem der IS die Verantwortung für den Terror für sich reklamiert. Auch in Washington wurde diese Version verkündet und dazu gesagt, Kiew war es nicht. Der Geheimdienst der USA hatte seine Bürger, die noch in Russland leben, über die Botschaft in Moskau am siebten März vor einem Anschlag gewarnt und geraten, größere Menschenansammlungen zu meiden. Diese Warnung ging nicht direkt an die Moskauer Behörden. Irgendetwas wussten

Der Kanzler der drei Ukraine-Kriegs-Prinzipien

Unser aller Bundeskanzler, nur zur Erinnerung: Olaf Scholz, hat im Hinblick auf den gestern begonnenen Gipfel des Europäischen Rates am Mittwoch im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben.

Das Bundespresseamt hat daraus im Newsletter „Bundesregierung aktuell“ vom 22. März 2024 folgende Nachricht gemacht:

„Am Mittwoch hat der Kanzler zum Europäischen Rat eine Regierungserklärung abgegeben. Er erläuterte seine drei Prinzipien der Ukraine-Politik: Wir unterstützen die Ukraine so lange es nötig ist. Die NATO darf nicht Kriegspartei werden. Und wir werden keinen Diktatfrieden zulasten der Ukraine akzeptieren.“

Hilfsverweigerung für ein von Völkermord bedrohtes Volk

Hassan Hamade, eine intellektuelle Figur in der arabischen Welt, die eine führende Rolle im Friedenslager spielte, brüllt seinen Schmerz über die anhaltende ethnische Säuberung in Gaza. Für die Leser des Voltaire-Netzwerks fordert er eine dringende Rettung des palästinensischen Volkes und eine Lösung des arabisch-israelischen Problems: Es grundsätzlich zu lösen, indem man die Gleichheit aller Menschen, ob Jude oder Araber, proklamiert.

Es gibt Wahrheiten, die noch mörderischer sind als alle Verschwörungen, die auf die Wahrheit abzielen, besonders in dieser schrecklichen Zeit, in der Lüge, Terror und Ungerechtigkeit herrschen. Von nun an könnte jeder einzelne von Ihnen, wenn Sie wollten, es wagen, die Wahrheit zu sagen, ohne befürchten zu müssen, die gefürchtete „guillotine“-Korrektur zu erleiden, die nichts anderes ist als der Vorwurf des Antisemitismus und seine schmerzhaften Folgen, sei es für Ihr Berufsleben oder für Ihr Familien- und Sozialleben; Ein Vorwurf, den man andauernd benutzt und missbraucht.

Diesmal kam die Wahrheit dort ans Licht, wo man sie nicht erwartet hatte, und zwar von einer Person, die sie niemals verraten sollte: dem israelischen General Yitzhak Barik. Getreu den Gepflogenheiten, die seiner Position als Chef des inneren Sicherheitsdienstes gebühren, repräsentierte General Barik in den Augen

US-Bundesstaat Tennessee: Neues Gesetz verbietet „Chemtrails“

US-Bundesstaat Tennessee: Neues Gesetz verbietet „Chemtrails“

US-Bundesstaat Tennessee: Neues Gesetz verbietet „Chemtrails“

Ein neues Gesetz zur Luftreinhaltung, das vom Senat des Bundesstaates Tennessee verabschiedet wurde, enthält einen Passus, der Geoengineering, auch bekannt als Chemtrails, im gesamten Bundesstaat verbietet. Um den Himmel in Tennessee sauberer zu machen, hat der Senat des Bundesstaates eine Formulierung in das Gesetz aufgenommen, die die “absichtliche Injektion, Freisetzung oder Verteilung von Chemikalien, chemischen […]

Der Beitrag US-Bundesstaat Tennessee: Neues Gesetz verbietet „Chemtrails“ erschien zuerst unter tkp.at.

MFG stellt sich hinter Bauern: „Stirbt der Bauernstand, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr“

MFG stellt sich hinter Bauern: „Stirbt der Bauernstand, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr“

MFG stellt sich hinter Bauern: „Stirbt der Bauernstand, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr“

Landwirte wurden von Globalisten und der grünen Lobby zum Feindbild erhoben und bekommen das tagtäglich zu spüren. Auch wenn der Mainstream nicht mehr darüber berichtet, so werden die Bauernproteste in Deutschland und anderen Ländern doch fortgeführt: Viele Betriebe kämpfen ums Überleben. Die Partei Menschen Freiheit Grundrechte positioniert sich klar für die Landwirte und mahnt: Fällt die Bastion des Bauernstands, so wird der Globalisierungswahnsinn keine Grenzen mehr kennen.

Ohne Wenn und Aber: MFG unterstützt den Hilfeschrei unserer Bauern

„Wir stehen zu hundert Prozent hinter dem Widerstand der Bauern gegen die unrechtmäßige Politik der EU und die Macht globaler Eliten. Wir fordern ein Umdenken zugunsten einer zukunftsfähigen und bäuerlich geprägten Landwirtschaft“, sagt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann: „Zusammenhalt und gemeinsamer Widerstand sind der Schlüssel, um die Interessen der Bauern und die Zukunft der europäischen Landwirtschaft zu verteidigen.“

Quer durch Europa demonstrieren Bauern gegen den Wahnsinn, der sich auf unserem Kontinent breitmacht: ein immer weiter ausufernder Regulierungs- und Globalisierungswahn, dazu völlig überzogene Klimaschutzmaßnahmen und damit einhergehende Steuern, existenzgefährdende Freihandelsabkommen der Europäischen Union und weitere realitätsferne Vorgaben des European Green Deal gefährden nicht nur den Berufsstand der Landwirte, sondern am Ende uns alle.

„Stirbt der Bauernstand, ist auch die gesamte Gesellschaft, wie wir sie kennen, in Gefahr. Fällt auch diese Bastion, kennt der Globalisierungswahnsinn keine Grenzen mehr.“

LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann

Immer mehr Landwirte merken, dass es Schritt für Schritt enger wird und ihre Existenz in Gefahr ist. Die Bauern spüren, dass Entscheidungen über ihre Zukunft von oben herab getroffen werden, ohne ihre Interessen zu berücksichtigen. Geht es nach den Globalisten, soll die Landwirtschaft, wie wir sie heute kennen, verschwinden. Eines der vielen Beispiele ist das Schlechtreden und Niedermachen der klassischen Tierzucht und Fleischproduktion: Insekten und künstlich in Fabriken gezüchtetes und „erzeugtes“ Fleisch oder nach Fleisch schmeckende Produkte sollen uns stattdessen schmackhaft gemacht werden. Der ungeschönte Hintergrund: Es geht um Profit und um das Brechen eines starken, bekannt widerstandsfähigen Berufs- und Bevölkerungsstandes.

Die unverrückbaren Positionen der MFG:

  • MFG Österreich spricht sich klar gegen jedwede Kürzungen der Agrarsubventionen aus.
  • Ebenso gegen die überbordende Bürokratie, die nicht nur die Landwirte, sondern mittlerweile fast jede Branche lähmt und ihnen die Luft zum Atmen raubt.
  • Die EU-Vorgaben zur Flächenstilllegung entziehen den Landwirten wertvolles Ackerland und gefährden die Versorgungssicherheit. Schluss damit!
  • NEIN zum „Green Deal“ der EU. Joachim Aigner: „Die Umsetzung des Green Deal geht an der Realität der bäuerlichen Praxis vorbei und ignoriert die Bedürfnisse der Landwirte komplett.“
  • Und zum Thema Freihandelsabkommen sagt Joachim Aigner: „Abkommen wie Mercosur oder jenes mit der Ukraine führen zu unfairer Konkurrenz durch billige Importe und schaden der heimischen Landwirtschaft. Von uns kommt dazu ein klares Nein!“

Aigner: „Es braucht eine positive Kampagne und mehr Wertschätzung“

Wie steil es auch aufgrund der Geringschätzung der Landwirtschaft durch die Politik mit der Branche abwärts geht, zeigt auch die Statistik: 1961 waren 43 % der Fläche Österreichs landwirtschaftlich genutzt, 2020 lag der Wert bei nur noch 32 %. Die Zahl der in der Landwirtschaft tätigen Menschen sank von 32,3 % der Bevölkerung im Jahr 1950 auf 3,8 % im Jahr 2021 ebenfalls überproportional.

Joachim Aigner: „Statt ständig auf die Landwirtschaft hinzuhauen und damit die Existenz eines gesamten Berufsstandes zu gefährden, braucht es eine positive Kampagne und mehr Wertschätzung, um sowohl Konsumenten als auch junge Menschen für den bäuerlichen Berufsstand und deren Produkte zu begeistern.“ Dass in Österreich täglich eine Fläche im Ausmaß von 16 Fußballfeldern verbaut wird, zeuge ebenfalls von der Missachtung unserer bäuerlichen Kulturlandschaften, so Aigner.

Gar als „ekelhaft“ bezeichnet es Joachim Aigner, dass die legitimen Proteste der Bauern immer wieder ins rechte Eck gedrängt oder mit „Umsturzfantasien“ in Zusammenhang gebracht werden: „Genau dieselben Argumente haben wir bei den Demos gegen die verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen gehört. Das Problem ist, dass niemand mehr auf diese standardisierten Rechts-Stigmatisierungen hereinfällt.“

Die geheimen Corona-Protokolle des RKI: Wer steckt hinter dem geschwärzten Namen?

Die geheimen Corona-Protokolle des RKI: Wer steckt hinter dem geschwärzten Namen?

Die geheimen Corona-Protokolle des RKI: Wer steckt hinter dem geschwärzten Namen?

Es war der Countdown zum Lockdown-Irrsinn: Am 17.März 2020, zu Beginn der Corona-Hysterie, änderte das Robert Koch-Institut (RKI) seine Risikobewertung über Nacht von „mäßig“ zu „hoch“. Fünf Tage später, am 22. März vor vier Jahren, kam das öffentliche Leben in Deutschland zum Stillstand. Was geschah damals hinter den Kulissen, wer zog die Fäden bei diesen bisher einmaligen Eingriffen in die Grundrechte der Deutschen?

Die Protokolle des RKI-Krisenstabes galten bislang als Verschlusssache. Kritische Journalisten (ja, die gibt’s tatsächlich noch) klagten dagegen. Die jetzt auf Betreiben des Magazins „Multipolar“ zwangsweise vom RKI veröffentlichten Geheimakten haben offenbar politische Sprengkraft. 

Denn: Ein Name ist geschwärzt. Was soll hier vertuscht werden? Vor allem: Wer soll hier gedeckt werden? 

Es sind mehr als 1.000 Seiten, die das dem Bundesgesundheitsministerium unterstellte Robert Koch-Institut nach einer Klage des Online-Magazins „Multipolar“ jetzt öffentlich machen musste. Dokumentiert sind interne und brisante Besprechungen des Corona-Krisenstabs, meist geleitet vom damaligen Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, und dessen Stellvertreter, Lars Schaade. Der Mann ist heute Chef der Behörde. 

Der am 22. März 2020 verhängte Lockdown führte zu in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellosen Grundrechtseinschränkungen: Kitas und Schulen wurden geschlossen; es galten Besuchsverbote für Altenheime und generelle Ausgangsbeschränkungen. Das öffentliche Leben kam zum Erliegen. Noch immer leidet ein Viertel der Kinder und Jugendlichen psychisch unter den Folgen der Corona-Hysterie.

Was aber passierte hinter den Kulissen? Wer steckt hinter dem geschwärzten Namen, der die Hochstufung der Risikobewertung veranlasste? Geschah dies womöglich auf Veranlassung des damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) oder gar durch Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU)?

Ausweislich der jetzt öffentlich gewordenen Protokolle stellt sich der Ablauf der Geschehnisse wie folgt dar:

Am 17. März 2020 stufte das RKI die Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Deutschen von „mäßig“ auf „hoch“ herauf. Einen Tag zuvor ist in den Dokumenten vermerkt, die neue Risikobewertung sei vorbereitet worden und solle nun „hochskaliert“ werden. Wörtlich heißt es in diesem Kontext: „Die Risikobewertung wird veröffentlicht, sobald (Personenname geschwärzt) ein Signal dafür gibt.“ 

Das Magazin „Multipolar“ zieht aus dieser Schwärzung den Schluss, dass nicht das RKI die Risikobewertung gemacht habe, sondern eine externe Person. Die Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile – hätte demnach nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI basiert, sondern auf der „politischen Anweisung eines externen Akteurs“, mutmaßen die mit ihrer Klage erfolgreichen Journalisten.

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Interessenkonflikt: Wirtschaftsweise Grimm und Siemens Energy

Interessenkonflikt: Wirtschaftsweise Grimm und Siemens Energy

Interessenkonflikt: Wirtschaftsweise Grimm und Siemens Energy

Am 26. Februar 2024 wurde die Wirtschaftsweise Veronika Grimm in den Aufsichtsrat von Siemens Energy gewählt. Trotz öffentlicher Kritik, die auch aus dem Sachverständigenrat selbst kam, verzichtete Grimm nach ihrer Wahl in den Aufsichtsrat nicht auf ihre Funktion als Wirtschaftsweise. Wir fordern Konsequenzen, damit der offensichtliche Interessenkonflikt ein Ende hat.

Der Interessenkonflikt liegt auf der Hand: Veronika Grimm berät die Bundesregierung als Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweisen). Ihr Schwerpunkt liegt unter anderem in den Bereichen Energiemärkte und Energiemarktmodellierung. Sie ist außerdem Mitglied in mehreren weiteren energiepolitischen Beratungsgremien der Bundesregierung, darunter im Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung und in der Expertenkommission zum Monitoringprozess „Energie der Zukunft“ beim Wirtschaftsministerium.

Für ihre Mitgliedschaft im Aufsichtsrat von Siemens Energy bekommt Grimm nun eine satte Vergütung. Die Interessen des Konzerns wird sie fortan im Blick haben. Ihre Vergütung liegt bei mindestens 120.000 Euro. Hinzu kommen weitere Zulagen für mögliche Mitgliedschaften in Untergremien des Aufsichtsrats sowie Aufwandsentschädigungen für die Teilnahme an Sitzungen. Damit dürfte sie bei Siemens Energy mehr verdienen, als mit ihrer Tätigkeit als Wissenschaftlerin an der TU Nürnberg.

Scharfe Kritik: Grimm muss sich entscheiden

Alle übrigen Mitglieder des Sachverständigenrats hatten die Entscheidung von Grimm kritisiert und sie dazu aufgefordert sich für eines der Mandate zu entschieden. Dies bestätigte die Vorsitzende des Sachverständigenrats Monika Schnitzer auch gegenüber LobbyControl.

Entweder Beraterin der Bundesregierung oder Aufsichtsrätin eines Dax-Konzerns. Das hatten wir ebenfalls öffentlich eingefordert, bedauerlicherweise ohne Konsequenzen: Grimm entschloss sich, die Kritik ihrer Kolleg:innen und der Zivilgesellschaft zu ignorieren, und weder auf das Aufsichtsratsmandat noch auf ihre Tätigkeit als Wirtschaftsweise zu verzichten. Eine Antwort Grimms auf eine Anfrage von LobbyControl steht noch aus.

Interessenkonflikt muss Konsequenzen haben

Es ist nachvollziehbar, dass die Bundesregierung nicht inmitten eines Verfahrens die Compliance Regeln oder das Gesetz des Sachverständigenrats ändern will. Das sollte sie aber perspektivisch tun und dafür sorgen, dass solche Interessenkonflikte von vornherein nicht zustande kommen.

Die bestehenden gesetzlichen Regeln verbieten zwar ein Aufsichtsratsmandat bei einem Dax-Konzern nicht. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass ein Mitglied aus dem Sachverständigenrat gleichzeitig eine solche Funktion wahrnimmt. Auch die ehemaligen Ratsmitglieder Wolfgang Franz, Jürgen Donges und Beatrice Weder di Mauro hatten vergleichbare Mandate bei Wirtschaftsunternehmen, die ebenso problematisch waren.

Gleichzeitig sieht das Sachverständigenratgesetz bereits bestimmte Ausschlussgründe vor, die eine Unabhängigkeit insbesondere von wirtschaftlichen Interessen sicherstellen sollen. Konkret heißt es in der seit den 1960er Jahren nicht geänderten Passage in §1 Absatz 3 SachvRatG: „Sie dürfen ferner nicht Repräsentant eines Wirtschaftsverbandes oder einer Organisation der Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sein oder zu diesen in einem ständigen Dienst- oder Geschäftsbesorgungsverhältnis stehen.“ Hier ist eine Modernisierung und Anpassung der Regeln überfällig.

Um dennoch jetzt akut die Unabhängigkeit des Sachverständigenrats und wirtschaftspolitischer Beratung insgesamt zu gewährleisten, sollte Veronika Grimm sich künftig nicht mehr zu energiepolitischen Fragen im Rat äußern. Zusätzlich fordern wir, dass sie sich aus den energiepolitischen Beratungsgremien für die Bundesregierung zurückzieht. Andernfalls bleibt der Verdacht bestehen, dass Grimm ihre Beratertätigkeiten künftig für die Interessen von Siemens Energy einsetzt.


Siehe auch:

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Ist Faeser schizophren? Regierung holt weiter Hunderte Afghanen ins Land – trotz akuter Terror-Warnungen!

Ist Faeser schizophren? Regierung holt weiter Hunderte Afghanen ins Land – trotz akuter Terror-Warnungen!

Ist Faeser schizophren? Regierung holt weiter Hunderte Afghanen ins Land – trotz akuter Terror-Warnungen!

Der barbarische Terror-Anschlag auf eine Konzerthalle in einem Moskauer Vorort mit zuletzt mehr als 130 Toten hat mit brutaler Wucht die islamistische Bedrohung für ganz Europa deutlich gemacht. Während Kreml-Chef Wladimir Putin ungeachtet eines IS-Bekennerschreibens eine zumindest Verstrickung der Ukraine andeutete, macht Nancy Faeser (SPD) für das Massaker einen auch in Deutschland aktiven Ableger des „Islamischen Staates“ (IS) verantwortlich. 

Von dieser Gruppierung, die ihre Mitglieder vor allem in Afghanistan (!) rekrutiert, geht laut Faeser für Deutschland jetzt „die größte islamistische Bedrohung“ aus (hört, hört). Gleichzeitig lässt die Ampel-Regierung mit Zustimmung der Bundesinnenministerin aber weiterhin Hunderte Afghanen einfliegen. Der Deutschland-Kurier klärt wichtige Fragen rund um dieses Thema.

Erst vergangene Woche hat die Bundesanwaltschaft im thüringischen Gera zwei Afghanen unter Terrorverdacht festnehmen lassen. Das Terror-Duo soll sich zu einem Anschlag auf das schwedische Parlament in Stockholm verabredet haben. Beide Afghanen sollen der Terror-Organisation ISPK angehören, einem Ableger des „Islamischen Staates“ (IS) aus Zentralasien. 

Der sogenannte „Islamische Staat Provinz Khorasan“ (ISPK), der sich zu dem Anschlag nahe Moskau bekannt hat, gilt aktuell als eine der gefährlichsten Terrorzellen weltweit. In Deutschland wurde der IS-Ableger in der Weihnachtszeit mit rechtzeitig aufgedeckten Anschlagsplänen in Nordrhein-Westfalen (u.a. Kölner Dom) in Verbindung gebracht.

Wie hoch ist die Gefährdungslage aktuell?

Deutsche Sicherheitsbehörden befürchten nach dem barbarischen Terrorakt von Moskau, dass eine neue Anschlagswelle vor allem mit Blick auf die Fußball-EM im Sommer bevorstehen könnte. Nach DK-Informationen hat der Verfassungsschutz Erkenntnisse zu mehr als 1.150 Personen, die seit 2011 Richtung Syrien und Irak gereist waren, um dort den sogenannten „Islamischen Staat“ oder andere terroristische Gruppierungen zu unterstützen. Etwa 40 Prozent dieser islamistischen Gefährder befinden sich mittlerweile wieder in Deutschland. 

Zudem sollen radikalisierte Islamisten in ganz Europa über soziale Netzwerke wie Telegram angeworben und angeleitet werden, Sprengsätze herzustellen. Sogenannte „Kämpfer“ werden Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes (BND) zufolge gezielt über Pakistan nach Deutschland eingeschleust.

Entgegen allen Warnungen von Sicherheitsexperten wurden dieser Tage aber wieder 196 Afghanen mit Aufnahmezusage von der pakistanischen Hauptstadt Islamabad nach Berlin geflogen. Der nächste Flug von Islamabad nach Berlin ist für Mitte April geplant, berichtet die „Berliner Zeitung“. Tausende kamen nach der Machtübernahme der Taliban bisher im Rahmen des sogenannten Bundesaufnahmeprogramms. Insgesamt leben in Deutschland rund 400.000 Afghanen.

Wer steckt hinter dem Anschlag in Moskau?

Die Terror-Organisation „Islamischer Staat“ (IS) hat die Gewalttat auf verschiedenen Telegramkanälen für sich reklamiert, vor allem auf solchen, die der Ableger „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ (ISPK) nutzt. Der Kreml sieht hingegen eine zumindest indirekte Mitbeteiligung der Ukraine. Stärkstes Indiz dafür ist bislang, dass die Attentäter bei ihrer Flucht über eine Autobahn Richtung Ukraine gestellt wurden. An der Grenze zur Ukraine sei für sie ein „Fenster“ vorbereitet worden, sagte Russlands Staatschef Wladimir Putin in einer TV-Ansprache am Wochenende.

Auch deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Islamisten Verbindungen in die Ukraine haben, teilweise dort lebten und nach Ausbruch der Kampfhandlungen im Februar 2022 nach Deutschland – hier vor allem nach Nordrhein-Westfalen – gekommen sind. 

Was genau ist der ISPK?

Während die Terror-Organisation IS ihren Ursprung in Syrien und Irak hat, kommt der Ableger ISPK direkt aus Afghanistan. Der sogenannte „Islamische Staat Provinz Khorasan“ rekrutiert aber schon länger Kämpfer in zentralasiatischen Staaten der ehemaligen Sowjetunion, vor allem in Tadschikistan. Zuletzt sind aber auch Kirgisen, Usbeken und Turkmenen als Terrorverdächtige festgenommen worden. Diese Gruppe ist schon länger die aktivste Gruppe des IS und scheint es vor allem auf Ziele in Europa abgesehen zu haben.

Welche Rolle spielt der ISPK in Deutschland?

Eine zunehmend immer gefährlichere, wie die beiden Festnahmen aktuell in Gera zeigen. Außerdem konnten die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen offenbar geplante Anschläge auf Weihnachtsmärkte (Leverkusen) und den Kölner Dom verhindern. Islamisten, die dem ISPK zugerechnet werden, wollten offenbar Menschen auch mit Hilfe von Autos töten. Der Dom war wochenlang von schwer bewaffneten Polizisten bewacht worden. Mehrere Männer wurden festgenommen, zuletzt im Januar in Duisburg, Herne und Nörvenich im Kreis Düren. Bereits Heiligabend hatte die Polizei einen Tadschiken in Wesel in Gewahrsam genommen.

Schon im Sommer 2023 hatte der Generalbundesanwalt sieben Männer aus Tadschikistan und Kirgisistan in NRW verhaften lassen, unter anderem in Düsseldorf, Gelsenkirchen und im Kreis Warendorf. Sie sollen hier eine terroristische Vereinigung gegründet und den ISPK unterstützt haben. 

Wie kamen die Terroristen nach Deutschland?

Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass die Männer ursprünglich in der Ukraine aktiv waren und dann – nach Ausbruch der Kampfhandlungen – im Frühjahr 2022 nach Deutschland gekommen sind und sich hier zu einer terroristischen Vereinigung zusammengeschlossen haben. Terrorverdächtige waren zuletzt auch in Wien und den Niederlanden festgenommen worden. Offenbar gibt es also ein europaweites ISPK-Netzwerk.

Wie groß ist die Gefahr bei der EM?

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat kürzlich im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags berichtet, dass die Terrorgefahr durch Islamisten sehr hoch sei und dabei auch explizit den ISPK genannt. Die Gruppe rekrutiere Einzeltäter oder Kleingruppen, die dann zum Beispiel bei Großveranstaltungen aktiv würden. Dazu zählten auch Sportereignisse wie die Fußball-Europameisterschaft, bei der rund 20 Spiele an Rhein und Ruhr ausgetragen werden. Der Anschlag jetzt in Moskau passt in dieses Muster.

Falls Sie heute noch nicht gelacht haben – wie sagte noch gleich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): „Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für die Menschen im Land!“

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Deutsche Chemieindustrie in der Krise

Deutsche Chemieindustrie in der Krise

Deutsche Chemieindustrie in der Krise

Hohe Energiepreise und ein allgemein schwieriges wirtschaftliches Umfeld setzen der deutschen Chemieindustrie heftig zu. Die Auslastung der Betriebe ist niedrig. Von einem erwarteten Aufschwung in Asien und Amerika werden sie wegen der Kostennachteile nämlich nicht profitieren. Die chemische Industrie in Deutschland steckt in einer tiefen Krise.

Die deutsche Chemieindustrie hat massivst zu kämpfen. Kaum ausgelastete Produktionsstätten sind das Resultat hoher Energiekosten und einer allgemein schwachen Nachfrage auf den europäischen und globalen Märkten. Infolge der schwierigen Kostenlage, welche die Produktion in Deutschland massivst verteuert, wird sie auch vom erwarteten Aufschwung in Asien und Amerika im Laufe des Jahres nicht profitieren, wie der Branchenverband VCI mitteilt. Ein Problem, mit dem auch die chemischen Industrien in anderen europäischen Ländern zu kämpfen haben, zumal die anhaltend hohen Energiepreise die Konjunktur insgesamt bremsen. Auch das ifo-Institut vermeldete vor einem halben Jahr schlechte Aussichten.

Schon im letzten Jahr ging die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie um 7,9 Prozent zurück, wobei die Chemiebranche allein einen Rückgang um 10,4 Prozent verzeichnete. Doch bei nicht kompetativen Strompreisen (in Deutschland liegen sie etwa beim Doppelten als beim Nachbarn Frankreich und sogar beim Vierfachen jener in den Vereinigten Staaten) ist eine Erholung schwierig. Das Ergebnis: Immer mehr Unternehmen schließen Betriebsstätten in Deutschland und investieren dafür in Übersee. Schon im Jahr 2022 investierte beispielsweise der deutsche Chemieriese BASF zehn Milliarden Euro in eine Chemiefabrik in China.

Wenn man bedenkt, dass die Chemieindustrie Deutschlands auch auf globaler Ebene eine wichtige Rolle spielt, zumal sie der viertgrößte Produzent von chemischen Produkten ist, wird deutlich, wie alarmierend die Zahlen sind. Mehr noch, da der Großteil der Unternehmen mit (Stand 2020) mehr als 450.000 Beschäftigten aus kleinen und mittleren Unternehmen besteht. Sie stemmen auch rund ein Zehntel der Exporte Deutschlands. Und nicht nur das: Sie stellen auch wichtige Grundstoffe für andere Industrien in der Bundesrepublik her, weshalb die chemische Industrie auch als Teil des Rückgrats der deutschen Wirtschaft bezeichnet wird.

Damit wird auch deutlich, dass die katastrophale Energiepolitik der deutschen Bundesregierung nachhaltige strukturelle Schäden in der größten Volkswirtschaft der Europäischen Union hinterlässt. Ohne ausreichende neue Investitionen in die industrielle Infrastruktur bei der gleichzeitigen Schließung von Betrieben und der Abwanderung von Produktionsstätten ist der mittelfristige Ausblick düster.