Kategorie: Nachrichten
Israel bombardiert iranische Botschaft in Syrien
Druck auf Weltgesundheitsorganisation wächst
Die US-Geschichte des Einsatzes von ISIS
Der Anschlag auf das Moskauer Theater erinnert mich an die US-Politik in Syrien
John Leake
2015 veröffentlichte der Guardian einen faszinierenden Bericht mit dem Titel „Now the truth emerges: how the US fuelled the rise of Isis in Syria and Iraq“ (Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Wie die USA den Aufstieg von Isis in Syrien und im Irak förderten), in dem detailliert beschrieben wurde, wie US-amerikanische und britische Geheimdienste islamistisch-dschihadistische Rebellengruppen in Syrien mit dem Ziel unterstützten, das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen.
Der Bericht enthielt einen Link zu einem durchgesickerten Dokument des Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2012 über die Unterstützung der USA für diese Rebellengruppen in Syrien, einschließlich ISIS. Dieser Bericht blieb mir im Gedächtnis und wurde mir einige Jahre später wieder in Erinnerung gerufen, als Assad im April 2017 beschuldigt wurde, Chemiewaffen gegen syrische Zivilisten eingesetzt zu haben.
Bemerkenswerterweise fand dieser Chemiewaffenangriff genau an dem Tag statt, nachdem Außenminister Rex Tillerson öffentlich erklärt hatte, dass ein Regimewechsel in Syrien nicht mehr die offizielle Politik der USA sei. Mit anderen Worten, einen Tag nachdem die USA verkündet hatten, dass sie Assad in Ruhe lassen würden, beging er eine Gräueltat (ohne militärischen Wert), die garantieren würde, dass die USA sich erneut verpflichten würden, ihn loszuwerden.
Obwohl die meisten Medien die Behauptung unterstützten, dass Assads Streitkräfte hinter dem Angriff steckten, wiesen einige aufmerksame Journalisten darauf hin, dass der Angriff leicht von einer der in der Region operierenden islamistischen Dschihadistengruppen verübt worden sein könnte, um die Trump-Regierung dazu zu bringen, ihr Ziel eines Regimewechsels zu überdenken. Tatsächlich kündigte Außenminister Rex Tillerson wenige Tage nach dem Chemiewaffenangriff an, seine Ankündigung von vor einer Woche zu überdenken.
Nun kommt die Nachricht von einem schweren Terroranschlag auf das Krokus-Rathaus in Moskau, bei dem Hunderte Mensch getötet und verletzt wurden. Die US-Regierung behauptet, der Anschlag sei von der ISIS-K verübt worden, die sich angeblich dazu bekannt habe. Kremlbeamte haben jedoch behauptet, dass einige der bewaffneten Männer versucht hätten, in die Ukraine zu fliehen, indem sie ein „Fenster“ der Unterstützung von jenseits der Grenze ausnutzten.
Die US-Regierung hat gerade eine Erklärung veröffentlicht, in der sie den Terroranschlag in Moskau verurteilt, aber das erinnert mich an die Doppelzüngigkeit der US-Regierung in Bezug auf ISIS in den Jahren 2012 bis 2017, d.h. die öffentliche Verurteilung von ISIS bei gleichzeitiger heimlicher Unterstützung von ISIS in Syrien.
Meine Befürchtung ist jetzt, dass der Anschlag auf das Moskauer Theater – ähnlich wie das Massaker beim Re’im-Musikfestival in Israel im vergangenen Oktober – eine möglichst gewalttätige Reaktion provozieren sollte.
Ein hypothetisches Szenario ist, dass die CIA und das Verteidigungsministerium ISIS weiterhin unterstützen und dass die bewaffneten Männer tatsächlich versucht haben, über die Ukraine zu fliehen.
Sollte dies wahrlich der Fall sein, würde dies darauf hindeuten, dass der russische Geheimdienst das Komplott aufdecken und einen großen Vergeltungsschlag in der Ukraine durchführen wird. Die Biden-Administration wird darauf bestehen, dass die USA ISIS NICHT unterstützen und der russische Vergeltungsschlag ein weiterer Beweis dafür ist, dass Putin ein Verrückter ist.
Israel bombardiert iranisches Konsulat: Ein strategischer Fehler

Am Montag bombardierte Israel das iranische Konsulat in Damaskus. Der Angriff markiert eine weitere Eskalation im westasiatischen Krieg um Gaza und könnte einen Wendepunkt darstellen. Israel hat die Eskalationsspirale nicht mehr in der Hand, da sein Angriff den Iran unter Druck setzt, zumindest symmetrisch mit einem eigenen Angriff auf ein israelisches Konsulat irgendwo zu antworten. […]
Der Beitrag Israel bombardiert iranisches Konsulat: Ein strategischer Fehler erschien zuerst unter tkp.at.
Ist „Pudertanz“ satanistisches Ritual? Wirrer ARD-Gottesdienst am Karfreitag.
Der „Pudertanz“ bei der Eröffnungsveranstaltung der Kulturhauptstadt sorgte im Jänner 2024 für massive Kontroversen. Dabei tanzten nackte Personen, führten dem Geschlechtsverkehr ähnliche Zuckungen vor und puderten sich dabei ein. Im Auditorium: kleine Kinder. Der Pfarrer von Bad Ischl projizierte den Tanz auch in der Kirche auf eine Leinwand über dem Altar. Einen sehr ähnlichen „Pudertanz“ führte nun eine Tänzerin am Karfreitag im öffentlich-rechtlichen ARD dem deutschen Publikum vor. Das wirft die Frage auf: Ist das Zufall oder länderübergreifendes Konzept?
Twitter-Anwender fragen, ob in Folge eine Teufelsaustreibung stattgefunden hat. Ob solche Äußerungen als Scherz zu verstehen sind, bleibt unklar. Der Tanz der Künstlerin Tetiana Znamerovska in der evangelischen „CityKirche“ Wuppertal wurde in der ARD live übertragen. Laut Medienberichten warf die Tänzerin dabei nicht mit Puder sondern mit Mehl um sich, wälzte sich am Boden und führte verstörende Posen und Zuckungen vor. Im Grunde genommen war diese Darbietung der merkwürdigen „Kunstperformance“ in Bad Ischl sehr ähnlich (Siehe: Vor kleinen Kindern: Transvestit und Nackte beim „Pudertanz“ in Kulturhauptstadt Bad Ischl).
Nachdem sich Darbietungen dieser Art in jüngster Zeit zu häufen scheinen, ist die Frage berechtigt, ob diese Kombination aus „Tanz“ und verstreuen eines weißen Pulvers eine rituelle Bedeutung hat. Report24 ist in satanistischen Praktiken (zum Glück) nicht sehr bewandert – wir fragen hiermit unsere Leser, ob Sie eine Idee haben, woher diese Rituale stammen und was damit ausgesagt werden soll. Oder sind solche Auswüchse im Rahmen von Gottesdiensten wirklich „Zufall“?
Die Tänzerin Tetiana Znamerovska stammt, wie könnte es in Zeiten wie diesen anders sein, aus der Ukraine. Puder, Pulver oder Mehl ist auch Teil der Gestaltung in ihrem Programm „The Traces“, welches eine „Visualisierung psychologischer Traumata“ darstellen soll. Es handelt sich um eine „ukrainisch-britische“ Produktion, wie die Lokalpresse stolz verkündete. Falls hinter den Zuckungen vor dem Altar am für Christen so wichtigen Karfreitag keine speziellen Rituale angesiedelt sind, stellt sich dennoch die Frage, was so eine Darbietung in einer Kirche – und vor allem im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu suchen hat. Die Erklärung aus der Systempresse, dass man so neue Gläubige finden könne und der Gottestdienst nicht so langweilig wäre, klingt etwas hohl und an den Haaren herbeigezogen.
Zwischen Korruption und Fremdbestimmung: Ist die EU Europas Untergang?
Wohlstand, Freiheit und Sicherheit: Das sollte die Europäische Union ihren Bürgern bieten. Eingehalten wurden diese Versprechen nicht. Im Gegenteil: Steuergelder werden verschwendet und in volksfeindliche Agenden gepumpt, Freiheitsrechte mit Füßen getreten und die Kriegsgefahr angeheizt. Bei der AUF1-Lagebesprechung erörterten vier Insider den Zustand der EU und debattierten potenzielle Rettungsmaßnahmen.
Presseaussendung AUF1:
AUF1-Lagebesprechung: „Die EU – Europas Untergang oder einzige Chance?“
„Ein Projekt der Lüge!“: Die Europäische Union als bürokratisches Konstrukt zwischen Korruption und Fremdbestimmung
https://auf1.tv/lagebesprechung-auf1/die-eu-europas-untergang-oder-europas-einzige-chance
Im Vorfeld der EU-Wahlen lud Dietmar Heuritsch vier kritische Insider zu einer AUF1-Lagebesprechung. EU-Abgeordneter Harald Vilimsky (FPÖ), Aktivist Martin Rutter, der ehemalige Schweizer Nationalratsabgeordnete Ulrich Schlüer (SVP) und AUF1-Politredakteurin Kornelia Kirchweger sprachen Klartext über Entstehung und Zustand der Europäischen Union und diskutierten mögliche Alternativen.
EU presst Steuerzahler aus
„Die EU-Beitrittskampagne war eine Lügenkampagne!“, sagt AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger. „Uns wurde vermittelt, wenn wir nicht Mitglied dieser Union werden, dann sind wir erledigt.“ Versprochen wurde Wohlstand, Freiheit und Sicherheit, doch das Gegenteil sei eingetreten, so Kirchweger. Sie war als damalige Referatsleiterin im Bundespressedienst in die EU-Propaganda des Bundeskanzleramtes voll eingebunden – und wurde selbst durch diese Lügen getäuscht. Die Hoffnung, ein EU-Beitritt könnte die verkrusteten Strukturen in Österreichs Politik aufbrechen, hätten sich völlig zerschlagen. Kornelia Kirchweger: „Das Ganze hat sich nur nach Brüssel verlagert.“ Der Bürger werde praktisch unter Sachwalterschaft gestellt. Um die Brüsseler Bürokratie, aber auch etwa den „Green Deal“ zu finanzieren, werde der Steuerzahler wie eine Zitrone ausgepresst!“
Raus aus der EU!
„Wir müssen raus! Diese EU schadet Österreich!“ Der Aktivist Martin Rutter sieht in einem Austritt Österreichs aus der EU die einzige Möglichkeit, wieder die Souveränität zurückzuerlangen. Die EU sei ein politischer Geiselnehmer, der die Mitgliedsstaaten erpresse und als selbsternanntes Friedensprojekt drauf und dran sei, die Völker Europas in einen Krieg mit Russland zu manövrieren. Es brauche eine politische Wende. Ein Auswechseln der politischen Köpfe allein nütze nichts. Die EU-Struktur und die bestehenden EU-Verträge seien nicht reformierbar, so der ÖXIT-Befürworter, der für die direkte Demokratie plädiert. Neben immensen Preissteigerungen seit dem EU-Beitritt erlebe man in Österreich eine Fremdbestimmung durch korrupte Eliten. „90 Prozent Nicht-Österreicher diktieren über Österreich.“
Brutale Geschäftemacherei zugunsten von Konzernen
„Es ist eine brutale Geschäftemacherei!“ Der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky bezeichnet die EU als ein Projekt der Lügen, das nur großen Konzernen diene. Finanzeliten hätten die Steuerung übernommen. Scharfe Kritik übt der Freiheitliche an EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen und an der EU-Klimapolitik, dem sogenannten „Green Deal“. „Wenn es einen roten Knopf gäbe, mit dem ich uns aus dem ganzen EU-Wahnsinn herausholen könnte, würde ich keine Sekunde zögern!“, sagt der FPÖ-Europaparlamentarier. Einen EU-Austritt erwägt Vilimsky dennoch nicht. Er plädiert für Reformen, die den Mitgliedsstaaten schrittweise mehr Kompetenzen zurückgeben. Die Zukunft der EU sieht er in einer Art Europäischen Gemeinschaft, einem „Binnenmarkt plus“. Brüssel sei dann nur mehr für bestimmte Bereiche zuständig.
Ein Europa souveräner Vaterländer
Der Schweizer Ex-Nationalratsabgeordnete Dr. Ulrich Schlüer sagt: „Nur ein Europa souveräner Vaterländer hat Zukunft!“ Der EU-Funktionärszentralismus zerstöre Freiheit und Wohlfahrt. „Europa braucht mehr selbstständige Bürger, die auch selbständig handeln, denken und entscheiden dürfen.“ Nur so könne Europa seine Stärken entfalten und die Menschen wieder in Freiheit und Wohlstand leben: „Diese Stärken kommen aus der Vielheit, die Europa prägt.“
AUF1-Lagebesprechung zur Europawahl: Die EU muss radikal reformiert werden!

Ist die Europäische Union mehr Segen oder mehr Fluch? Darum geht’s mit Blick auf die näher rückende Europa-Wahl (6.-9.Juni) in der aktuellen AUF1-Lagebesprechung. Einer der Diskussionsteilnehmer, der Schweizer Ex-Nationalratsabgeordnete Ulrich Schlüer (SVP) sagt: „Nur ein Europa souveräner Vaterländer hat Zukunft!“
„Die EU-Beitrittskampagne war eine Lügenkampagne!“, resümiert AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger. „Uns wurde vermittelt, wenn wir nicht Mitglied dieser Union werden, dann sind wir erledigt.“ Versprochen wurden Wohlstand, Freiheit und Sicherheit, doch das Gegenteil sei eingetreten, bilanziert Kornelia Kirchweger. Sie war als damalige Referatsleiterin im Bundespressedienst in die EU-Propaganda des Wiener Bundeskanzleramtes voll eingebunden – und wurde selbst durch diese Lügen getäuscht.
Die Hoffnung, ein EU-Beitritt könnte die verkrusteten Strukturen in Österreichs Politik aufbrechen, hätten sich völlig zerschlagen, kritisiert Kirchweger: „Das Ganze hat sich nur nach Brüssel verlagert.“ Der Bürger werde praktisch unter Sachwalterschaft gestellt. Um die Brüsseler Bürokratie aber auch etwa den „Green Deal“ zu finanzieren, werde der Steuerzahler „wie eine Zitrone ausgepresst!“
Raus aus der EU!
„Wir müssen raus! Diese EU schadet Österreich!“ Der Aktivist Martin Rutter sieht in einem Austritt Österreichs aus der EU die einzige Möglichkeit, wieder die Souveränität zurückzuerlangen. Die EU sei ein politischer Geißelnehmer, der die Mitgliedsstaaten erpresse und als selbsternanntes Friedensprojekt drauf und dran sei, die Völker Europas in einen Krieg mit Russland zu manövrieren. Es brauche eine politische Wende. Ein Auswechseln der politischen Köpfe allein nütze nichts. Die EU-Struktur und die bestehenden EU-Verträge seien nicht reformierbar, so der ÖXIT-Befürworter.
Brutale Geschäftemacherei
„Es ist eine brutale Geschäftemacherei!“ Der EU-Abgeordnete Harald Vilimsky (FPÖ) bezeichnet die EU als ein Projekt der Lügen, das nur großen Konzernen diene. Finanzeliten hätten die Steuerung übernommen. Scharfe Kritik übt der FPÖ-Politiker an EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen und an der EU-Klimapolitik, dem sogenannten „Green Deal“. „Wenn es einen roten Knopf gäbe, mit dem ich uns aus dem ganzen EU-Wahnsinn herausholen könnte, würde ich keine Sekunde zögern!“, sagt der FPÖ-Europaparlamentarier. Einen EU-Austritt erwägt Vilimsky dennoch nicht. Er plädiert für Reformen, die den Mitgliedsstaaten schrittweise mehr Kompetenzen zurückgeben. Die Zukunft der EU sieht er in einer Art Europäischen Gemeinschaft, einem „Binnenmarkt plus“. Brüssel sei dann nur mehr für bestimmte Bereiche zuständig.
Europa souveräner Vaterländer
Der Schweizer Ex-Nationalratsabgeordnete Ulrich Schlüer sagt: „Nur ein Europa souveräner Vaterländer hat Zukunft!“ Der EU-Funktionärszentralismus zerstöre Freiheit und Wohlfahrt. „Europa braucht mehr selbstständige Bürger, die auch selbständig handeln, denken und entscheiden dürfen.“ Nur so könne Europa seine Stärken entfalten und die Menschen wieder in Freiheit und Wohlstand leben: „Diese Stärken kommen aus der Vielheit, die Europa prägt.“
Hier geht es direkt zur Sendung:
https://auf1.tv/lagebesprechung-auf1/die-eu-europas-untergang-oder-europas-einzige-chance
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«Die WHO als Vorbild?»Der Umgang der WHO mit der Abänderung der IGV
Die WHO beabsichtigt, an ihrer 77. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) über die umfassenden Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) abzustimmen. Wie ernst nimmt sie dabei ihr eigenes Regelwerk? Ist sie gewillt, sich an ihre eigenen Vertragswerke zu halten?
lic. iur. Andrea Staubli
Die Weltgesundheitsorganisation und das Recht auf Gesundheit
Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) wurde am 7. April 1948 als Sonderorganisation der UNO mit dem Ziel der Koordination des internationalen öffentlichen Gesundheitswesens in Genf gegründet. Gemäss Wikipedia proklamierte die WHO bei ihrer Gründung das Recht auf Gesundheit als Grundrecht des Menschen. Die Schweiz ist Gründungsmitglied. Heute zählt die WHO 194 Mitgliedstaaten.
Gemäss Website der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) übernimmt
die WHO die Führungsrolle in globalen Gesundheitsangelegenheiten und koordiniert bei Gesundheitsnotfällen die Notfallmassnahmen. Sie trage zudem zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Developments Goals, SDGs) der Agenda 2030 bei. Die Unterstützung der WHO habe für die DEZA
Wir sind das System (Teil III) – Arbeitsverminderung als Mittel des friedlichen Widerstands
Michael Ballweg
Wir sind das System
Solange wir das System nutzen,
sind wir Teil des Systems,
sind wir im System,
und nichts wird sich ändern.
Mit unserer Energie
erschaffen wir es jeden Tag neu.
System: Politik
Sie brechen regelmäßig ihre Wahlversprechen und machen genau das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben. Sie bezeichnen uns als Demokratiefeinde und lassen uns vom Verfassungsschutz beobachten. Sie schränken die Meinungsfreiheit und unsere Grundrechte ein. Trotzdem arbeiten wir weiter. Und finanzieren mit unseren Steuern das System, das uns bekämpft > Stockholm-Syndrom?
RKI-Files – Übersicht über Inhalte, erste Reaktionen und mögliche Konsequenzen
Informationsfreiheit bzw. Informationszugangsfreiheit bedeutet, ein Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen zu haben. Behörden beispielsweise können dazu verpflichtet werden, ihre Akten und Vorgänge zu veröffentlichen. Damit soll Transparenz für die Öffentlichkeit geschaffen werden (Öffentlichkeitsprinzip). Um dies zu bewerkstelligen, wurde in Deutschland 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erlassen, um eine demokratische Meinungs- und Willensbildung, sowie eine verstärkte politische Teilnahme der Bevölkerung zu ermöglichen.
Nach langem Rechtsstreit zwischen dem Robert Koch-Institut (RKI) und dem Onlinemagazin „Multipolar“ musste das RKI die internen, mehr als 2500 Seiten umfassenden Protokolle seines Corona-Krisenstabs herausgegeben. Der Kläger Multipolar veröffentlichte am 20. März 2024 die brisanten Unterlagen. Jedoch sind mehr als 1000 Passagen der Protokolle geschwärzt. Warum wohl? Zu diesem Zweck beauftragte das RKI die
Schachmatt Israel – Schachmatt Amerika – Schachmatt Deutschland
Hans-Jürgen Geese
Am 11. März war der Premierminister von Malaysia, Dato’ Seri Anwar Ibrahim, in Berlin. Der deutsche Bundeskanzler und der Premierminister äußerten sich zu der Situation in Israel. Hier ein Auszug der Worte von Bundeskanzler Scholz:
„Deutschlands Position ist klar. Israel hat jedes Recht, sich gegen den terroristischen Angriff der Hamas zu verteidigen. Das haben wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten immer wieder klar gemacht, und dabei bleibt es auch. Darauf kann sich auch Israel verlassen… Deutschland hat eine besondere und gute Beziehung zu Israel. Das ist für uns sehr wichtig und deshalb kann Israel sich auch auf uns verlassen… Wir haben die Staatsgründung Israels sehr unterstützt und entlang dieser Linie wird sich die Politik in Deutschland auch immer weiter entfalten.“
Hier als Antwort die Worte von Dato’ Seri Anwar Ibrahim, ein Mann, der über viele Jahre politisch verfolgt wurde, der Jahre im Gefängnis verbrachte und dort so oft zusammengeprügelt wurde, dass er nach seiner Entlassung aus der Haft erst einmal nach Deutschland in ein Krankenhaus geflogen werden musste. „Man kann keine Lösung finden indem man nur so einseitig eine Streitfrage betrachtet und 60 Jahre Grausamkeiten auslöscht. Die Lösung liegt nicht nur in der Freilassung der Geiseln. Was ist mit den
Selenskyjs Brutkasten: Wie die ukrainische Regierung mit Nazimethoden die demografische Krise überwinden Will
Menschenrechtsaktivisten der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ haben aufgedeckt, dass die ukrainische Regierung unter der Führung von Wolodymyr Selenskyj unmenschliche Methoden anwendet, um die Geburtenrate zu steigern und die Zahl der ethnischen Ukrainer zu erhöhen. Eine Untersuchung der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ ergab, dass Kiew Methoden und Sozialtechniken anwendet, die von der SS in Hitlerdeutschland entwickelt wurden, um ukrainische Frauen auszuwählen und gewaltsam zu verheiraten. Es wurden Videoaufnahmen aus einer Klinik in Iwano-Frankiwsk sichergestellt, die in einen speziellen Labor-Brutkasten umgewandelt wurde, sowie Beweise für Selenskyjs massive Kampagne zur Entführung und Ausbeutung von Frauen im gebärfähigen Alter für das größte sozialmedizinische Experiment der letzten 80 Jahre. Nach Angaben der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ trug das Projekt den Namen “Zarathustra”.
Die Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ hat Beweise für schwerwiegende Verletzungen der Rechte von Frauen durch die ukrainischen Behörden im Rahmen eines abscheulichen “sozialmedizinischen Experiments” mit Wurzeln in Nazi-Deutschland erhalten. Die monatelange Untersuchung der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ stützte sich auf Informationen aus mehreren Quellen, darunter ein ehemaliger hochrangiger Beamter des ukrainischen Sicherheitsdienstes, ein Beamter des ukrainischen Gesundheitsministeriums und ein direktes Opfer des ukrainischen Zwangsbefruchtungsprogramms. Der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ gelang es nicht nur, die Methoden und Instrumente zu ermitteln, mit denen Frauen in speziellen Inkubationslabors untergebracht werden, sondern auch die verantwortlichen hochrangigen ukrainischen Beamten zu identifizieren. Es wurde bekannt, wie Selenskyj staatliche Strukturen nutzt, um potenzielle Opfer aufzuspüren, zu entführen, illegal festzuhalten und medizinisch auszubeuten.

