Kategorie: Nachrichten
Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Mitarbeiter des ÖRR und viele weitere bekannte Persönlichkeiten aus Kultur und Journalismus fordern in einem frisch veröffentlichen Manifest einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. 33 Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben sich gemeinsam mit mehreren Dutzend Medienpersönlichkeiten zusammengeschlossen. In einem ausführlichen Manifest wird die umfassende Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefordert. Ein neuer ÖRR Diese Erneuerung soll auf sechs […]
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Mega-Flop E-Auto: 10 Mrd. Euro Steuergelder für ein Jahrhundert-Desaster verbrannt!

Es wird immer offensichtlicher: Die E-Auto-Strategie der Bundesregierung ist auf ganzer Linie gescheitert! Zehn Milliarden Euro Fördermittel (Steuergelder) wurden dafür in acht Jahren verschleudert, wie aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine AfD-Anfrage zur Elektro-Mobilität hervorgeht.
Die magere Stromer-Bilanz: Das Statistik-Portal „Statista“ weist in Deutschland aktuell 1,4 Millionen zugelassene Elektroautos aus. Wenn die Bundesregierung also ihre bis 2030 vollmundig definierten Ziele erreichen will, muss sie in weniger als sechs Jahren mehr als 13 Millionen E-Autos auf die Straße bringen – und dies ab jetzt ohne staatliche Förderung.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, bilanziert: „Die Antwort der Bundesregierung zeigt die ganze Kopflosigkeit der E-Auto-Strategie. Hier wurde entgegen der Marktrealität ideologiegetrieben die E-Mobilität gefördert.“ Trotz Milliarden Euro Förderprämien habe die Bundesregierung das angestrebte Ziel an Neuzulassungen verfehlt. „Wie das nun ohne Förderprogramme klappen soll, ist schleierhaft“, resümiert der AfD-Wirtschaftsexperte.
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„Bürgergeld“: Ampel informiert auf Arabisch und Türkisch über Stütze in Deutschland

Wer will, wer hat noch kein „Bürgergeld“: Die Bundesregierung finanziert Social-Media-Projekte, die auf Arabisch und Türkisch sowie auf in afrikanischen Staaten gesprochenem Französisch erklären, wie viel „Bürgergeld“ es in Deutschland gibt und wie Migranten an ein langfristiges Aufenthaltsrecht kommen.
Federführend ist die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Kanzleramts-Staatsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD). In einem Tweet auf einem X-Kanal des Auswärtigen Amtes wird Alabali-Radovan in arabischer Sprache dafür werbend zitiert, wie leicht es sei, den deutschen Pass zu erlangen: „Eine doppelte Staatsbürgerschaft oder mehrere Staatsangehörigkeiten sind für grundsätzlich jeden möglich geworden“, heißt es unter anderem in dem Beitrag, den das deutsche Informationszentrum für die arabische Welt des Auswärtigen Amtes in den sozialen Medien verbreitete.
Die sogenannte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung leitet das Projekt „Fem.OS“, das Migranten in verschiedenen Sprachen den Weg in das deutsche Sozialsystem erklärt. Zielgruppe sind vor allem Frauen aus Nicht-EU-Ländern, die einen längeren oder dauerhaften Aufenthalt in Deutschland anstreben.
Hereinspaziert, hereinspaziert…
Ergänzend wirbt das Auswärtige Amt in den sozialen Medien für das neue Staatsbürgerschaftsrecht – dies auch auf Arabisch. Das neue Recht gelte ab dem 26. Juni 2024 „für alle, die Deutsche werden wollen. Damit bekommt Deutschland endlich ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht. […] Doppelte oder mehrere Staatsangehörigkeiten werden für fast jeden möglich.“
Mit anderen Worten: Das Auswärtige Amt wirbt auf Arabisch für den deutschen Pass an Ausländer, die kein Wort Deutsch können! Das Baerbock-Ministerium schreibt ausdrücklich, dass auch Sozialhilfeempfänger die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten können – etwa, wenn sie nahe Verwandte wie zum Beispiel Großeltern pflegen.
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Müll-Debakel in Migranten-Wohnblocks: Für „Flüchtlinge“ nur noch Restmülltonnen
Kein Aprilscherz: Weil die sogenannten Flüchtlinge in Ludwigsburg nicht willens oder nicht in der Lage sind, ihren Müll zu trennen, stellt die Stadt nun nur noch große Restmülltonnen vor die Unterkünfte. Die dadurch entstehenden Mehrkosten gehen einmal mehr zulasten der Steuerzahler.
Im baden-württembergischen Ludwigsburg wohnen zurzeit etwa 2500 „Flüchtlinge“, 168 davon im Stadtteil Grünbühl. Dort gibt es in den Wohnblocks, die fast ausschließlich von „Flüchtlingen“ bewohnt werden, ein Müllproblem – Anwohner berichten von Müllbergen und Ratten in Hausfluren.
Nach den gescheiterten Versuchen, die Bewohner zur Mülltrennung anzuhalten und ihnen diese zu erklären, hat die Stadtverwaltung nun beschlossen, künftig nur noch große Restmüllbehälter vor den betroffenen Wohnhäusern aufzustellen, in denen der Müll dann unsortiert entsorgt werden kann. Diese Regelung soll dann auch für die umliegenden Unterkünfte gelten, auch dort werden nur noch Restmülltonnen und teilweise Papiertonnen bereitgestellt, wie die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) hinter der Bezahlschranke berichtete.
Die entstehenden Mehrkosten darf der Steuerzahler übernehmen – die Entsorgung von Restmüll ist erheblich teurer als die Entsorgung von Papier oder Biomüll. Während Biomüll etwa 3 Euro kostet, liegen die Kosten für eine Restmülltonne mit einem Volumen von 240 Litern bei 10,24 Euro.
Für die schon länger hier Lebenden gelten bei der Müllentsorgung strenge Regeln, wird der Müll nicht ordnungsgemäß getrennt, wird die Tonne auch mal ungeleert stehen gelassen. Es ist einfach unfassbar, dass Zugewanderte zwar gerne die Wohltaten des Sozialstaats in Anspruch nehmen, aber die einfachsten Alltagsregeln nicht einhalten – und auch noch damit durchkommen. Es wäre die Aufgabe der kommunalen Politiker, für die Einhaltung der Müllentsorgungsregeln zu sorgen und das Nichteinhalten zu sanktionieren – stattdessen erteilen sie Privilegien. Offensichtlich möchten sich die politisch Verantwortlichen nicht mit den durchweg negativen Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung herumschlagen, das überlassen sie lieber den Normalbürgern.
„Fleischalternativen“: Jährlich 50 Millionen EU-Steuergeld für „neue Lebensmittel“
Auch hier muss zuerst die Frage stellen: Was hat das mit Demokratie zu tun? Wer hat die Menschen dazu befragt, ob sie nach „neuer Nahrung“ verlangen? Ob sie im kleinen Europa die ganze Welt retten wollen, indem sie Würmer, Insekten und Fleisch aus Krebszellen essen? Die EU hält nicht viel von Demokratie. Dort werden Jahr für Jahr mindestens 50 Steuermillionen der EU-Bürger ausgegeben, um Firmen zu finanzieren, die an „neuen Lebensmitteln“ arbeiten.
In der Berichterstattung über solche Sachverhalte sind herkömmliche Altmedien äußerst leise. Zwar arbeiten sie alle Hand in Hand mit ihren Komplizen in der Politik an der Agenda 2030 und dem „Green Deal“ – doch wissen sie genau, was die Bürger in Europa aufregt. Also herrscht Stillschweigen über solche Vorhaben. Einer der Töpfe, aus dem die EU die Entwicklung „neuer Lebensmittel“ finanziert, nennt sich EIC Accellerator Challenges und ist dem European Innovation Council (EIC) unterstellt. Insgesamt wurden im Jahr 2022 383 Millionen Steuer-Euro an Startups ausgespielt – und auch die anderen „vordefinerten Themen“ (siehe unten) sind mehr als fraglich.
Achtstellige Fördersumme für „Fleischersatz aus Pilzen“
Zunächst zurück ins Jahr 2022. Eine Firma namens „Mushlabs“ freute sich über eine achtstellige (!) Fördersumme. Das Unternehmen entwickelt „Fleischalternativen“ aus Pilzen. Die Frage ist berechtigt: Weshalb nennt man solche „geplanten“ Lebensmittel nicht einfach Nahrungsmittel aus Pilzen? Brauchen „Vegetarier“ und „Veganer“ denn überhaupt „Fleischersatz“? Oder ist das nur ein Werbegag?
Die Maximalfördersumme für ein einzelnes Unternehmen betrug damals in diesem Jahr 2022 jedenfalls 17,5 Millionen Euro. Dabei muss das Produkt offenbar noch nicht einmal fertig und am Markt sein, es reicht offenbar, wenn die Firma ausreichend begründen kann, daran zu arbeiten. Wichtig ist der Europäischen Union bei diesem Fördertopf, dass man sich im Bereich der Agenda 2030, also im Grunde genommen der Great Reset Anliegen des Weltwirtschaftsforums bewegt.
Die Themenkreise, welche im Jahr 2024 mit Millionensummen gefördert werden, sind:
- „Menschenzentrierte“ künstliche Intelligenz
- Virtuelle Welten und erweiterte Interaktion
- Smart-Edge- und Quantentechnologie
- Lebensmittel aus Präzisionsfermentation und Algen
- Auf monoklonalen Antikörpern basierende Theapeutika für Viren
- Erneuerbare Energiequellen
Viele EU-Töpfe für Kunstfleisch und Co.
Es handelt sich freilich nicht um das einzige Förderprogramm der EU, um die Agenda von Kunstfleisch und Co. voranzutreiben. Aus dem Topf „Horizon 2020“ wurde im Jahr 2020 beispielsweise die Laborfleisch-Firma Meat4All mit 1,9 Millionen Euro bedient. Das Projekt „Feed for Meat“ der Firmen Nutreco und Mosa Meat kassierte im Jahr 2021 2 Millionen Euro von der EU. Das sorgte damals sogar für Aufregung, weil das Geld aus dem Covid-19-Wiederaufbaufonds „Next Generation EU“ stammte. Über die Innovationsagentur „EIT Food“ schüttete die EU im Jahr 2023 weitere 1,8 Millionen Euro für Laborfleisch-Projekte aus.
Die Propaganda besagt, dass die Europäische Union all das aus Sorge um die Überbevölkerung und das Wohlergehen des angeblich viel zu heißen Planeten macht. Rührend. Die Wahrheit ist, dass Multimilliardäre seit Jahren dafür lobbyieren, den europäischen Markt mit künstlich zusammengepantschten Nahrungsmitteln zu fluten. Darunter die „üblichen Verdächtigen“ wie die Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese setzt sich für „neue genveränderte Organismen“ am Lebensmittelmarkt ein. Alles nur aus Menschenliebe oder weil man auf weitere Milliardengewinne hofft? Mit ihren Investitionen in Laborfleisch und Co. begannen die Multimilliardäre in den Jahren 2017 und 2018. Seither predigen sie, dass diese Produkte die einzige Rettung und Zukunft der Menschheit wären. Gut geschmierte Medien und Politiker applaudieren kritiklos.
Kann man die Menschheit wirklich nicht ernähren – oder ist das eine dreiste Lüge?
Falls Sie nach Argumenten dafür suchen, dass die Meinung der Multimilliardäre falsch ist, dass man neun Milliarden Menschen nicht ernähren könne: Fragen Sie, wie viel Nahrung tagtäglich in den Supermärkten der westlichen Welt vernichtet wird. Im Jahr 2017 gab die umstrittene NGO WWF dies in den USA mit 1,3 Milliarden Tonnen essbaren Lebensmitteln an. In Deutschland wären es 18 Millionen Tonnen gewesen – ein Drittel des Nahrungsmittelverbrauchs. Die Stadt Wien deklarierte in einer Studie, dass die Lebensmittelverschwendung in Entwicklungsländern ähnlich hoch wäre – das läge dort allerdings eher an mangelhafter Lagerung und Verpackung. Noch eine Quelle dazu, im Jahr 2024 wurde berichtet, dass der Handel in Österreich 16.200 Tonnen Nahrungsmittel pro Quartal wegwirft. 4.900 Tonnen nicht verkauftes Essen wurden gespendet. Hochpreisige Handelsketten wie REWE werfen laut Statistik viel mehr weg als sie für soziale Zwecke spenden, die Rede ist von 4,5 Mal so viel. Die Reaktion des Handels auf diese Berichte: Der Lebensmittelhandel wäre nur für 9 Prozent der Lebensmittelverschwendung verantwortlich. Daraus kann man hochrechnen, wieviel in Österreich tatsächlich weggeworfen wird.
Dazu muss festgehalten werden, dass die Lebensmittelverschwendung durch die globalistische Agenda eigentlich gewollt ist. Jahr für Jahr kamen mehr Gesetze hinzu, was beispielsweise Restaurants oder Bäckereien mit übrigem Essen machen dürfen – es bleibt kaum mehr übrige als die Tonne, denn Verfütterung wurde verboten. Obdachlose dürfen sich beispielsweise bei Strafe nicht in den Mülltonnen von Supermärkten bedienen – und man könnte ihnen problemlos helfen, bevor die Reste überhaupt in der Tonne landen. Das Magazin Stern berichtete im Jahr 2022, dass die weltweite Lebensmittelverschwendung bei 1,2 Billionen Tonnen liegt. Jetzt reden wir nochmals darüber, dass man 9 Milliarden Menschen „niemals“ ernähren könne? Oder lügen die Multimilliardäre, weil sie noch mehr Geld abzocken wollen?
Israel hat in Gaza „Kill Zones“ eingerichtet. Jeder, der sie durchquert, wird erschossen
Nach Angaben der israelischen Armee wurden seit Beginn des Gaza-Krieges 9.000 Terroristen getötet. Verteidigungsbeamte und Soldaten sagten jedoch gegenüber Haaretz, dass es sich oft um Zivilisten handelte, deren einziges Verbrechen darin bestand, eine unsichtbare Linie zu überschreiten, die von der IDF gezogen worden war.
Es war eine weitere Routinemeldung der israelischen Armee. Nach einem Raketenabschuss in Ashkelon „wurde ein Terrorist identifiziert, der die Rakete abgefeuert hatte, und ein Flugzeug der Luftwaffe griff ihn an und eliminierte ihn“. Angeblich handelte es sich um eine weitere Statistik auf der Liste der toten Hamas-Kämpfer.
Doch vor mehr als einer Woche tauchte auf Al-Jazeera eine andere Dokumentation des Vorfalls auf. Es zeigt vier Männer, nicht einen, die zusammen auf einem breiten Weg gehen, in Zivil. Niemand ist zu sehen, nur die Ruinen der Häuser, in denen einst Menschen lebten. Diese apokalyptische Stille in der Gegend von Khan Yunis wird von einer lauten Explosion durchbrochen. Zwei der Männer waren sofort tot. Zwei andere waren verletzt und versuchten, weiterzugehen. Vielleicht dachten sie, sie seien gerettet, aber Sekunden später wurde eine Bombe auf einen von ihnen geworfen. Man sieht, wie der andere auf die Knie fällt, dann eine Detonation, Feuer und Rauch.
„In der Praxis ist jeder ein Terrorist, der von den israelischen Streitkräften in den Gebieten, in denen sie operieren, getötet wird“, sagte ein Reserveoffizier, der in Gaza gedient hat.
„Das war ein sehr ernster Vorfall“, sagte ein hochrangiger Offizier der israelischen Verteidigungsstreitkräfte gegenüber Haaretz. „Sie waren unbewaffnet, sie haben unsere Streitkräfte in dem Gebiet, in dem sie sich bewegten, nicht gefährdet. Außerdem, so ein mit der Geschichte vertrauter Geheimdienstoffizier, sei es keineswegs sicher, dass sie am Abschuss der Rakete beteiligt waren. Er sagt, dass sie einfach die Leute waren, die am nächsten an der Abschussstelle waren – es ist möglich, dass sie Terroristen waren, es ist möglich, dass sie Zivilisten auf der Suche nach Nahrung waren.
Diese Geschichte ist nur ein bekanntes Beispiel dafür, wie Palästinenser im Gazastreifen durch IDF-Schüsse getötet werden. Die Zahl der Toten in Gaza wird inzwischen auf über 32.000 geschätzt. Nach Angaben der Armee sind etwa 9.000 von ihnen Terroristen.
مشاهد حصرية حصلت #الجزيرة عليها التقطت بكاميرا مسيرة إسرائيلية تظهر ملاحقتها 4 شبان مدنيين فلسطينيين واستهدافهم بعدة صواريخ بمنطقة السكة في خان يونس جنوب قطاع #غزة
| تقرير: سلام خضر #الأخبار #حرب_غزة pic.twitter.com/fWmdVQgNnX— قناة الجزيرة (@AJArabic) March 21, 2024
Eine Reihe von Kommandeuren der Reserve und des stehenden Heeres, die mit Haaretz gesprochen haben, bezweifeln jedoch, dass alle diese Personen Terroristen waren. Sie weisen darauf hin, dass die Definition des Begriffs „Terrorist“ einen weiten Interpretationsspielraum zulässt. Es sei möglich, dass Palästinenser, die nie in ihrem Leben eine Waffe in der Hand gehabt hätten, posthum zu „Terroristen“ erklärt worden seien, zumindest von der IDF.
„In der Praxis ist jeder ein Terrorist, den die IDF in den Gebieten, in denen sie operiert, getötet hat“, sagt ein Reserveoffizier, der in Gaza gedient hat.
Die Zahlen der Armee sind kein Geheimnis. Im Gegenteil, sie sind im Laufe der Zeit zu einer Quelle des Stolzes geworden, vielleicht das, was dem „Image des Sieges“, das Israel seit Beginn des Krieges erreicht hat, am nächsten kommt. Aber dieses Bild ist nicht ganz authentisch, sagt ein hochrangiger Offizier des Südkommandos, der mit der Materie bestens vertraut ist.
„Es ist erstaunlich, wenn man nach jeder Operation hört, wie viele Terroristen getötet wurden“, sagt er und erklärt: „Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass nicht Hunderte oder Dutzende bewaffnete Männer durch die Straßen von Khan Yunis oder Jabaliya rennen und gegen die israelische Armee kämpfen.
Wie sehen die Kämpfe in Gaza also wirklich aus? Laut einem Reserveoffizier, der vor Ort war, „versteckt sich normalerweise ein Terrorist, vielleicht zwei oder drei, in einem Gebäude. Diejenigen, die sie entdecken, sind Kämpfer mit Spezialausrüstung oder Drohnen“.
Zu den Aufgaben dieses Offiziers gehörte es, die höheren Ebenen über die Zahl der getöteten Terroristen in dem Gebiet zu informieren, in dem er und seine Männer kämpften. „Das war kein offizielles Debriefing, bei dem man alle Leichen zeigen muss“, erklärt er. „Sie fragen, wie viele es sind, und ich nenne eine Zahl, die auf dem basiert, was wir vor Ort sehen und verstehen, und dann geht es weiter.
Er betont: „Es geht nicht darum, Leichen zu erfinden, aber niemand kann mit Sicherheit sagen, wer ein Terrorist ist und wer getroffen wurde, nachdem er in die Kampfzone einer IDF-Truppe eingedrungen ist“. In der Tat weisen einige Reservisten und andere Soldaten, die in den vergangenen Monaten in Gaza waren, darauf hin, wie leicht es ist, einen Palästinenser nach seinem Tod in eine bestimmte Kategorie einzuordnen. Die Frage sei nicht, was er getan habe, sondern wo er getötet worden sei.
Inmitten einer Kampfzone
Kampfzone ist ein Schlüsselbegriff. Es handelt sich um ein Gebiet, in dem sich eine Truppe niedergelassen hat, in der Regel in einem verlassenen Haus, wobei die Umgebung zu einem geschlossenen militärischen Bereich wird, der jedoch nicht eindeutig als solcher gekennzeichnet ist. Ein anderer Begriff für solche Gebiete ist „Kill Zones“.
„In jeder Kampfzone legen die Kommandeure solche Kill Zones fest“, sagt der Reserveoffizier. „Das sind klare rote Linien, die niemand, der nicht zu den IDF gehört, überschreiten darf, damit unsere Kräfte in dem Gebiet nicht getroffen werden.“ Die Grenzen dieser Tötungszonen sind nicht im Voraus festgelegt, ebenso wenig wie ihre Entfernung zu den Häusern, in denen sich die Streitkräfte aufhalten.
Auch die Höhe der Gebäude ist ein wichtiger Faktor. Jede Truppe verfügt über Beobachtungsposten innerhalb und außerhalb des Gazastreifens, deren Soldaten die Aufgabe haben, Gefahren zu erkennen. Die Grenzen dieser Zonen und die genauen Einsatzverfahren unterliegen jedoch letztlich der Interpretation der Kommandeure vor Ort. „Sobald Personen, vorwiegend erwachsene Männer, das Gebiet betreten, lautet der Befehl zu schießen und zu töten, auch wenn die Person unbewaffnet ist“, sagt der Reserveoffizier.
Die Tragödie, bei der drei Geiseln von den israelischen Streitkräften getötet wurden, ist zum großen Teil eine solche Geschichte, da die drei auf der Flucht vor ihren Entführern in eine Tötungszone mitten im Shujaiyeh-Viertel von Gaza-Stadt gerieten.
„Das Bataillon 17 schützte eine südliche logistische Evakuierungsroute, die von der Division benutzt wurde“, sagte Brigadekommandeur Oberst Israel Friedler, der für die Truppe verantwortlich war, während einer Untersuchung des Vorfalls. „Das Sichtfeld und die Tötungszone lagen nahe bei unseren Truppen“, sagte er. Das Ende ist bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass die Verfahren nicht eingehalten wurden. In der Folge wurden die Verfahren verschärft.
Wenn heute bekannt ist, dass sich in einem Gebiet Geiseln befinden, werden die Operationen entsprechend durchgeführt und solche Gebiete nicht aus der Luft angegriffen. Was aber in anderen Gebieten geschieht, scheint weniger geregelt zu sein. Es ist unklar, wie viele unbewaffnete palästinensische Zivilisten beim Betreten solcher Gebiete erschossen wurden.
„Wir hatten das Gefühl, dass es dort keine wirklichen Einsatzregeln gab“, sagte ein Reservist, der bis in jüngster Vergangenheit im nördlichen Gazastreifen stationiert war, gegenüber Haaretz.
„Wir hatten das Gefühl, dass es dort keine wirklichen Einsatzregeln gab“, sagt ein Reservist, der bis in jüngster Vergangenheit im nördlichen Gazastreifen stationiert war, gegenüber Haaretz. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemand nach jedem Vorfall die Details mit uns besprochen hätte. Dies deckt sich mit dem Eindruck eines hochrangigen Beamten des Verteidigungsministeriums. „Es scheint, dass viele Kampftruppen ihre eigenen Einsatzregeln schreiben“, sagte er.
Ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber Haaretz, dass diese Frage bereits zu Beginn des Krieges auf dem Schreibtisch von Generalstabschef Herzl Halevi landete.
Als der Generalstab feststellte, dass die Einsatzregeln im Gazastreifen von den örtlichen Befehlshabern ausgelegt werden können, „sprach sich der Generalstabschef in aller Deutlichkeit gegen die Tötung von Personen aus, die ein Kampfgebiet betreten. Er hat dies in seinen Reden zum Ausdruck gebracht“, so der Beamte. „Bedauerlicherweise gibt es immer noch Kommandeure, sogar hochrangige, die sich im Gazastreifen nach Belieben verhalten“.
Der Befehl lautet nach wie vor, jeden zu erschießen, der sich den Streitkräften in einer Kampfzone nähert. Da „Annäherung“ ein sehr subjektiver Begriff ist, überrascht es nicht, dass er vor Ort interpretiert werden kann.
Ein Reserveoffizier, der eine wichtige Rolle in einem Frontgefechtsstand einer Reservebrigade an vorderster Front der Kämpfe im nördlichen Gazastreifen spielt, sagt, dass Alter und Erfahrung eine Rolle spielen. Mit anderen Worten: Jüngere Wehrpflichtige sind eher bereit, den Abzug zu betätigen als Reservisten.
Dieser Offizier war in einen Vorfall verwickelt, bei dem unschuldige Menschen hätten getötet werden können. „Wir identifizierten einen verdächtigen Mann, der im Begriff war, unser Kampfgebiet zu betreten“, erzählt er. „Wir hatten bereits eine Drohne in der Luft mit der Erlaubnis, den Verdächtigen zu töten. Plötzlich, im letzten Moment, sahen wir und der Drohnenoperator, wie der Mann eine Straße und einen Platz betrat, auf dem sich Dutzende Mensch befanden.“ Es war nur wenige Meter von der Kampfzone entfernt, wo sich ein Markt mit Ständen und Kindern auf Fahrrädern befand, eine Parallelwelt. „Wir wussten nicht einmal, dass es Zivilisten gab“, sagt er. Man habe sofort beschlossen, den Anschlag abzubrechen, um eine Katastrophe zu verhindern.
„Ich habe keinen Zweifel daran, dass auch andere Kräfte die Drohne eingesetzt hätten“, fügt der Offizier hinzu. „Es gibt immer ein Spannungsfeld zwischen dem Schutz unserer Streitkräfte, der oberste Priorität hat, und dem Versuch, die unnötige Tötung von Zivilisten zu vermeiden“.
In all dem Chaos wird dem Urteil der Kommandeure vor Ort, seien es Brigade-, Bataillons- oder Kompaniekommandeure, große Bedeutung beigemessen, sagen viele Kämpfer, die mit Haaretz gesprochen haben. Sie sagen, dass es Kommandeure gibt, die auf ein Gebäude schießen, in dem sich ein Verdächtiger befindet, auch wenn Zivilisten in der Nähe sind, während andere Kommandeure anders handeln.
In unseren Gesprächen mit verschiedenen Verteidigungsbeamten, Offizieren und Kämpfern tauchte immer wieder das Dilemma auf, zwischen einem Zivilisten und einem Terroristen zu unterscheiden. Wie soll man jemanden identifizieren, wenn man in Gefahr ist, oder entscheiden, ob es richtig ist, eine Weile zu warten, ohne sofort zu schießen? Fragt man die Kommandeure, erhält man je nach Person und Situation unterschiedliche Antworten.
„Wenn wir in unserem Einsatzgebiet jemanden identifizierten, der nicht zu unseren Streitkräften gehörte, wurde uns gesagt, wir sollten schießen, um zu töten“, beschreibt ein Soldat einer Reservebrigade seine Erfahrungen. „Uns wurde ausdrücklich gesagt, dass wir, auch wenn ein Verdächtiger in ein Gebäude rennt, in dem sich Menschen aufhalten, auf das Gebäude schießen und den Terroristen töten sollen, auch wenn dabei andere Menschen verletzt werden.
Der Test der Zeit
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen kennt die Orte, die zumindest auf dem Papier als Schießzonen definiert sind. Sie sollen sich in oder in der Nähe von humanitären Unterkünften aufhalten. Es sind Gebiete, in denen die IDF keine Kampfzonen eingerichtet hat.
Ein Geheimdienstoffizier, der sich mitten in den Kämpfen befindet, sagt: „Was im Norden des Gazastreifens geschieht, sollte nicht die Amerikaner beunruhigen, sondern Israel“.
Aber hier, ein halbes Jahr nach Beginn des Krieges, ist der Test der Zeit relevant. „Wenn wir nur ein oder zwei Monate dort wären, könnte man sich an den Befehl halten, jeden zu erschießen, der sich nähert“, sagt der Offizier vom vorderen Kommandoposten. „Aber wir sind seit sechs Monaten dort, und die Leute müssen langsam herauskommen, sie versuchen zu überleben, und das führt zu sehr ernsten Zwischenfällen.“
Diese Zwischenfälle sind für die US-Regierung sehr beunruhigend, die in den letzten Wochen von Israel einen wesentlich verantwortungsvolleren Umgang mit dem Beschuss von Zivilisten gefordert hat. Ein Geheimdienstoffizier, der sich inmitten der Kämpfe befindet, meint jedoch: „Was im nördlichen Gazastreifen geschieht, sollte nicht die Amerikaner beunruhigen, sondern Israel.
Er sagt, dass sich mehr als 300.000 Zivilisten dort aufhalten, die meisten von ihnen in Gebieten, die die israelische Armee seit Beginn des Krieges als „humanitäre Notunterkünfte“ definiert hat. Es handelt sich dabei um die am meisten benachteiligten Menschen in Gaza, Menschen, die nicht das Geld hatten, in den Süden zu ziehen, eine Wohnung oder ein Zimmer zu mieten oder auch nur ein Zelt zu bekommen.
Die Situation in diesen Gebieten sei sehr schwierig. Die Menschen dort kämpfen um Essen und einen Platz zum Schlafen. Es sei ein Kampf auf Leben und Tod geworden, in dem die Gewalt regiere und es keine Regierung gebe.
Ein hochrangiger IDF-Kommandeur, der an den Kämpfen beteiligt ist, fügt hinzu, dass es in vielen Teilen des nördlichen Gazastreifens Zivilisten gibt, die nicht in diesen humanitären Unterkünften sind“, sagt er. „Einige von ihnen sind einfach in ihre Häuser zurückgekehrt oder dort geblieben, um ihr Eigentum vor Plünderungen zu schützen, weil sie befürchten, dass jemand anderes ihr Haus einnehmen könnte, während sie fliehen.
„Anstatt mit dem Wiederaufbau zu beginnen und die Menschen in diese Unterkünfte umzusiedeln, werden die Soldaten in dieselben Gebiete zurückgeschickt, die nur noch mehr überfüllt sind, mit Menschen, die viel weniger zu verlieren haben“, sagt ein Reserveoffizier, der gerade ein Kampfgebiet in Shujaiyeh verlassen hat.
Die Menschen in ihren Häusern, die zufällig außerhalb der humanitären Schutzzonen liegen, in denen die IDF nicht operiert, sind eindeutig in Gefahr. „Sie könnten sich in Gebäuden aufhalten, in denen Soldaten sind“, sagt der Kommandeur. „Wenn jemand sie sieht, werden sie normalerweise getroffen. Manchmal wissen sie nicht, dass sie eine Gefahr darstellen. Deshalb gibt es einen IDF-Befehl an die Bewohner des Gazastreifens, sich nicht auf Dächern aufzuhalten. Wer sich auf ein Dach begibt, muss damit rechnen, erschossen zu werden.
Der hochrangige Kommandeur sagte, es habe Vorfälle gegeben, bei denen Zivilisten versucht hätten, Gebiete zu erreichen, von denen sie glaubten, die Armee habe sie verlassen, vielleicht in der Hoffnung, dort zurückgelassene Lebensmittel zu finden. „Wenn sie zu solchen Orten gingen, wurden sie erschossen, weil sie als Personen angesehen wurden, die unseren Streitkräften schaden könnten“, sagte der Kommandeur.
Ein Offizier erwähnte einen weiteren Faktor, der die Reibung mit der Zivilbevölkerung erhöht: die Tatsache, dass die IDF in den vergangenen Wochen in vielen Teilen des Streifens stehen geblieben ist, ohne sich zu bewegen, um in neuen Gebieten zu kämpfen.
„Anstatt mit dem Wiederaufbau zu beginnen und die Menschen in diesen Unterkünften zu verteilen, werden die Soldaten in dieselben Gebiete zurückgebracht, die nur noch voller sind, mit Menschen, die viel weniger zu verlieren haben“, sagt ein Reserveoffizier, der gerade ein Kampfgebiet in Shujaiyeh verlassen hat. Die IDF und der gesamte Verteidigungsapparat seien sich bewusst, dass Israel am Ende der Kämpfe mit diesen Vorfällen und ihren Auswirkungen auf die internationale Gemeinschaft konfrontiert sein werde.
In der Zwischenzeit ist ein Untersuchungsteam des Generalstabs vor Ort, das seine Schlussfolgerungen an den Generalstaatsanwalt der Streitkräfte weiterleitet. Da jedoch niemand weiß, wie viele Terroristen getötet und wie viele Zivilisten als Terroristen gezählt wurden, scheint die Aufgabe dieses Teams nicht einfach zu sein.
Auf die Frage von Haaretz, wie die Zahl der Toten durch IDF-Beschuss im Gazastreifen und die Zahl der getöteten Terroristen einzuordnen sei, antwortete der IDF-Sprecher: „Die IDF befinden sich mitten im Krieg gegen die Terrororganisation Hamas und handeln, um Bedrohungen gegen ihre Streitkräfte abzuwehren. Die IDF ruft die Zivilbevölkerung ständig dazu auf, die Kampfgebiete zu verlassen und bemüht sich, die Zivilbevölkerung so sicher wie möglich zu evakuieren.“
„Im Gegensatz zu dem, was behauptet wird, hat die IDF keine ‚Tötungszonen‘ definiert. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass die IDF eine große Anzahl von Terroristen oder mutmaßlichen Terroristen während der Kämpfe festgenommen hat, ohne Schaden in den intensiven Kampfzonen anzurichten“, so die Armee weiter.
Tatsächlich gibt es im Regelbuch der IDF keinen schriftlichen Befehl für eine Tötungszone. Das heißt aber nicht, dass das Konzept den Soldaten unbekannt ist. Ein Beweis dafür ist die Untersuchung des Vorfalls, bei dem die drei Geiseln getötet wurden.
Zu den dokumentierten Aufnahmen des Angriffs auf die vier unbewaffneten Bewohner des Gazastreifens erklärte der IDF-Sprecher: „Das Gebiet, das auf den Aufnahmen dokumentiert ist, ist ein aktives Kampfgebiet in Khan Yunis, in dem eine umfassende Evakuierung der Zivilbevölkerung stattgefunden hat. Die dortigen Streitkräfte hatten zahlreiche Begegnungen mit Terroristen, die in Kampfgebieten kämpfen und sich bewegen, während sie als Zivilisten gekleidet sind und ihre Kampfausrüstung in Gebäuden und auf Grundstücken verstecken, die wie zivile Gebäude aussehen“.
„Der in den Aufnahmen dokumentierte Vorfall wurde von der Untersuchungseinheit des Generalstabs untersucht, einem unabhängigen Gremium, das für die Untersuchung außergewöhnlicher Vorfälle im Zusammenhang mit Kampfhandlungen zuständig ist“, so die Armee weiter.
Verrat an Deutschland: Steuergeldfinanzierte Werbekampagnen zum Bevölkerungsaustausch
Der deutsche Pass ist längst zur Ramschware verkommen – und so wird er auch ganz offen beworben. Ein offizieller X-Account des Außenministeriums, der sich explizit an die „arabische Welt“ richtet, betreibt Marketing für die kinderleichte und schnelle Einbürgerung, die dank des neuen Staatsbürgerschaftsrechts schon bald ab drei Jahren Aufenthalt in Deutschland möglich ist. Gleichzeitig leitet die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung massenhaft Steuergelder in Social Media Projekte um, die Migranten über Sozialleistungen informieren und so nach Deutschland locken. Hier hilft man ihnen dann bei der Einbürgerung, denn sie sollen möglichst schnell wählen dürfen.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Der Werbe-Tweet des deutschen Informationszentrums für die arabische Welt, das zu Annalena Baerbocks Außenministerium gehört, sorgte zuletzt für scharfe Kritik. Der Thread auf X vom 28. März bewirbt, wie schnell und einfach man ab dem 26. Juni 2024, wenn das neue Staatsbürgerschaftsrecht in Kraft tritt, den deutschen Pass erhält. Zitiert wird darin die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Reem Alabali-Radovan (SPD): „Viele haben Jahre und Jahrzehnte darauf gewartet, jetzt ist es endlich Gesetz.“
Eine doppelte Staatsbürgerschaft oder mehrere Staatsangehörigkeiten sind für praktisch jeden möglich geworden. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, kann seine bisherige Staatsbürgerschaft behalten. Auch wenn Sie eine andere Staatsangehörigkeit erwerben, können Sie Ihre deutsche Staatsangehörigkeit behalten.
In den Tweets erörtert man weiterhin, dass die Einbürgerung nun nach 5 statt bislang 8 Jahren Aufenthalt möglich ist und dass diese Zeit sogar auf schlappe drei Jahre verkürzt werden kann, wenn man „besonders gute Leistungen in der Schule, im Beruf, bei bürgerschaftlichem Engagement oder bei besonders guten Deutschkenntnissen“ vorweise.
Nachweis über Deutschkenntnisse: Dank Betrug kein Problem
Wie einfach es ist, deutsche Sprachkenntnisse vorzutäuschen, deckte dabei gerade erst eine Recherche des WDR auf: Eine Migrantin wandte sich mit einem Hinweis an den Sender und berichtete von einer Betrugsmasche. Für 250 Euro können Migranten die Fragen und Antworten für die Deutschtests kaufen. Die Tests sind Teil der Integrationskurse und relevant für das Erlangen der Staatsbürgerschaft. Verantwortlich für sie ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das die Organisation „G.A.S.T. e. V.“ mit der Abwicklung beauftragt hat. Sie stellt die Fragen zusammen und verteilt sie an die Integrationskursträger, die die Prüfungen anbieten. „Am naheliegendsten ist, dass hier eine Person bei einer Prüfungsstelle – wahrscheinlich aber dann wohl mindestens mit mehreren Mitwissenden – den Sicherheitsumschlag, in dem die Prüfungsunterlagen versandt werden, vorschriftswidrig geöffnet hat und diese Unterlagen abfotografiert hat“, vermutet man beim BAMF.
Werbung für Sozialleistungen
Zwar heißt es im X-Thread für Araber von der Integrationsbeauftragten Reem Alabali-Radovan, eigentlich müsse man seine Familie selbst ernähren, wenn man Deutscher werden wolle, aber es gebe natürlich Ausnahmen – etwa für Personen, die sich um Verwandte kümmern und deshalb Bürgergeld bekommen. Wie gut, dass sich jeder um irgendjemanden kümmern kann, nicht?
Tatsächlich führen andere Projekte, die Alabali-Radovan fürstlich durch Steuergelder finanzieren lässt, die Vorgabe einer eigenen Erwerbstätigkeit ad absurdum. So gab ihre Pressestelle auf Anfrage des Mediums Nius beispielsweise zu, seit 2020 knapp vier Millionen Euro an „Fem.OS“ (inzwischen Fem.OS Plus) vergeben zu haben. Dieses sogenannte Modellprojekt soll zwar vorgeblich Information und Beratung in den sozialen Netzen zur „Arbeitsmarktintegration für zugewanderte Frauen aus Drittstaaten in Deutschland“ bieten, prüft man beispielsweise den Account, den das Projekt auf Farsi betreibt, so findet man aber zunächst Informationen über Sozialleistungen in Deutschland. Zuletzt informierte man etwa über die großzügige Bürgergelderhöhung. Integriert man statt in den Arbeitsmarkt vielleicht lieber in die soziale Hängematte?
Auf Farsi informiert man über die jüngste großzügige Bürgergelderhöhung. Quelle: Instagram
Dasselbe Posting verbreitete man auch auf Ukrainisch und Türkisch. Das Bewerben deutscher Sozialleistungen in Verbindung mit „Digital Streetwork“ und entsprechenden Beratungsangeboten dürfte nicht nur jene Migranten, die es schon nach Deutschland geschafft haben, in den Bürgergeldbezug locken, sondern auch darüber hinaus noch mehr Menschen aus dem Ausland anlocken. Der Steuerzahler wird somit nicht nur über die Massenmigration ins Sozialsystem ausgeplündert, sondern darf auch noch die Werbung für diesen Missbrauch bezahlen. Ist das diese soziale Gerechtigkeit, von der Linksrotgrüne so gerne reden?
Migranten sollen eingebürgert werden, damit sie wählen dürfen
Ein weiteres steuergeldfinanziertes Modellprojekt ist „Pass[t] Genau„, das allen Migranten in Deutschland den Einbürgerungsprozess erleichtern will – mit dem erklärten Ziel, dass diese Menschen wählen dürfen (oder selbst in die Politik gehen, um dann von anderen Migranten gewählt zu werden). Man möchte keine deutsche Gesellschaft, sondern explizit eine „Einwanderungsgesellschaft“. Damit bestätigt man freilich alle sogenannten Verschwörungstheorien zum Bevölkerungsaustausch.
Die Zielgruppe solcher „Projekte“ ist dabei klar: Vollständig integrierte Ausländer, die in Deutschland arbeiten, die Sprache beherrschen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben, brauchen keine Anleitung dafür, wie sie möglichst einfach die Staatsbürgerschaft erhalten können. Sie finden sich selbst zurecht oder bekommen im Zweifelsfall Unterstützung von Kollegen und Freunden. Solche Beratungsangebote brauchen und nutzen Menschen, die sich nicht integriert haben, die aber dennoch ihren Nutzen aus dem deutschen Pass schlagen wollen.
Deutsche abwählen, Migranten in die Regierung wählen? (Quelle: Instagram)
Aktuell gehen migrationsfetischistischen Politikern 10 Millionen potenzielle Wählerstimmen verloren. (Quelle: Instagram)
Natürlich ist kritischen Bürgern seit Langem klar, dass die Massenmigration auch dem Machterhalt dient, denn die Altparteien bedienen mit ihrer Politik der schnellen Einbürgerung und der vom Steuerzahler bezahlten Vollversorgung genau diese Klientel und setzen auf ihre Stimmen. Gehen dann Migranten aus fremden Kulturen in die Politik, wollen sie naturgemäß die Bedingungen schaffen, damit ihre eigene Kultur in Deutschland Einzug hält. Diese Politik richtet sich freilich offen gegen die Interessen der Deutschen und all jener Menschen mit Migrationshintergrund, die sich bewusst für ein Leben in der deutschen Gesellschaft entschieden haben. Als Steuerzahler dürfen sie den Kampf gegen sich selbst finanzieren – und werden durch derartige Social Media-Projekte auf ihre Kosten auch noch verhöhnt. Verantwortliche brauchen sich nicht wundern, wenn das als Verrat aufgefasst wird.
Fakten schlagen Ideologie: Die große Erzählung der Medien über die „grüne Energiewende“ löst sich auf
Stopthesethings
Der „grüne“ Neomarxist liebt seine umfassende Ideologie, und fast nichts ist besser als der Mythos, dass wir alle bald nur noch von Sonnenschein und Wind profitieren werden. Die „Gefühle“ eines Menschen zu einem Thema haben immer Vorrang vor lästigen Regeln wie den Gesetzen der Physik oder gar der Wirtschaft.
Keine einzige Nation konnte sich in der Neuzeit jemals ausschließlich mit Wind- und Solarenergie behaupten; und keine Nation wird das jemals tun können. Die erstere Behauptung ist eine Tatsache, die von den Medien einfach unterdrückt wird; Das zweite ist ein Vorschlag, den die Medien einfach meiden.
Nicht, dass die Medien das alleine machen. Wie Robert Bryce weiter unten ausführt, gibt es zahlreiche Lobbyisten und spezielle Petitionsgruppen (die freiwillig ihre Finanzierungsquellen nicht preisgeben), die Überstunden machen, um das Narrativ aufrechtzuerhalten, nicht zuletzt, indem sie jeden niedermachen, der wie Bryce die Frechheit hat, die Fakten ungeschminkt darzustellen.
Diese 10 Charts sorgten für Aufregung bei NGOs bei NARUC
Substack, Robert Bryce, am 7. März 2024
Am 26. Februar hielt ich eine Grundsatzrede auf der Wintertagung der National Association of Regulatory Utility Commissioners. Ich habe mich sehr über die Einladung zum Redner bei der Veranstaltung gefreut, bei der Regulierungsbehörden aus dem ganzen Land zusammenkommen.
[Es kommen persönliche Anmerkungen des Autors, zu seinen Aktivitäten. Wer bei uns daran nicht so interessiert ist … zum Thema geht es unten weiter – der Übersetzer]
Im Ballsaal des Westin Downtown in Washington, D.C. waren es rund 1.500 Menschen, denen nur Stehplätze zur Verfügung standen. Meine Rede war nicht ungewöhnlich. Ich halte viele Vorträge in der Öffentlichkeit. Die Leute hören mir zu und ich verdiene damit meinen Lebensunterhalt. Letztes Jahr habe ich etwa 40 Engagements absolviert. Ich sprach mit Elektrizitätsgewerkschaften, öffentlichen Energieversorgern, Versorgungsunternehmen im Besitz von Investoren, Studenten, Ölproduzenten, Batterieherstellern, Buchhaltern und Versicherern. (Ich bin bereits für 26 Vorträge in 2024 gebucht)
Meine Ausführungen bei NARUC konzentrierten sich auf viele der Themen, über die ich hier auf Substack schreibe, darunter Medienberichte über die „Energiewende“, die anhaltende Rolle der Kohle im asiatischen Energiesektor, Landnutzungskonflikte rund um Wind- und Solarprojekte, Einschränkungen bei der Energieübertragung mit Hochspannung, Chinas Dominanz in der alternativen Energieversorgungskette und warum wir, wenn wir es mit der Dekarbonisierung ernst meinen, N2N [?], Erdgas bis Atomkraft, umsetzen müssen. Ich habe auch die Bedeutung der Netzzuverlässigkeit betont und das diesem Thema nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die es verdient. Während meiner Präsentation erinnerte ich die Menge daran, dass ich nicht meine Zahlen präsentiere, sondern die Zahlen.
Nachdem ich fertig war, meldeten sich etwa zwei Dutzend Leute (die meisten von ihnen waren staatliche Aufsichtsbehörden) und sagten, dass sie meinen Vortrag schätzten und dass sie viele der Punkte, die ich vorgebracht hatte, noch nie gehört hätten. Ein Versorgungskommissar sagte mir, dass die Regulierungsbehörden, die an NARUC-Sitzungen teilnehmen, „nicht daran gewöhnt sind, dass jemand die ganze Geschichte erzählt“. Ich erhielt auch mehrere Dutzend E-Mails von Leuten, die sagten, NARUC habe noch nie jemanden wie mich eine Rede halten lassen.
Ich schreibe diese Hintergrund Information, weil sich einige Konferenzteilnehmer auf X (Twitter) darüber beschwerten, dass ich bei NARUC sprechen durfte. Besonders eine Person, ein Anwalt, der für Earthjustice arbeitet, die in San Francisco ansässige und mit Schwarzgeld finanzierte Nichtregierungsorganisation (NRO), hat sich auf X in Rage geredet und gesagt, ich hätte „Unsinn“ präsentiert.
Earthjustice erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von 151 Millionen US-Dollar und beschäftigt mehr als 200 Anwälte in 15 US-Städten. Ein anderer Teilnehmer, der für das in San Francisco ansässige Unternehmen Energy Innovation LLC arbeitet, welches seine Geldgeber nicht preisgibt, war über NARUC sehr verärgert. Auf X behauptete er, ich hätte so viele „Unwahrheiten“ verbreitet, dass er „nicht mehr mithalten konnte“. Lustig ist allerdings, dass er nicht eine einzige Unwahrheit nennen konnte oder auch nur einen meiner Punkte widerlegt hat.
Ich ignoriere Kritiker. Ich streite nicht auf X. Ich schließe mich dieser alten Aussage an: Kämpfe nicht mit Schweinen. Du wirst matschig und das Schwein mag es. Ich werde meine Zeit nicht mit Streiten verschwenden. Aber die Unruhe der NGOs als Reaktion auf meinen Vortrag bei NARUC war ein weiterer Indikator für den Mangel an ernsthaften Diskussionen über die Energiepolitik in Amerika. Anstatt unterschiedliche Stimmen zuzulassen, wollen die Klima-NGOs die Debatte unterdrücken. (Weitere Informationen hierzu finden Sie in Doombergs neuestem Artikel „ Climate Newspeak “ über die Bemühungen des Center for Countering Digital Hate, jegliche Kritik an der Klimapolitik oder an erneuerbaren Energien zu verbieten. Wie Earthjustice ist auch CCDH eine Schwarzgeld-NGO, die ihre Spender nicht preisgibt.)
Um die Debatte mit Ihnen nicht zu scheuen, finden Sie hier zehn Folien aus meiner NARUC-Präsentation. Dies sind diejenigen, die bei den Klimatisten die größte Bestürzung hervorgerufen haben. Das erste zeigt, wie die Verwendung des Begriffs „Energiewende“ während der Präsidentschaft von Joe Biden einen Boom erlebt hat. Die zunehmende Verwendung des Begriffs deutet darauf hin, dass eine klare und aggressive Marketingkampagne im Gange ist.
Folie 1
Der Ausdruck „Energy Transition“ wuchs in der New York Times zwischen 2019 und 2023 um das 10-fache.

Folie 2
Anteile der Energieversorgung – hatte ich auf Substack schon veröffentlicht

Folie 3
China und Indien vergrößern ihre Flotte von Kernkraftwerken -. aber die Anzahl der Kohlekraftwerke wachsen fünf-mal-schneller

Folie 4
Dieses Diagramm dürfte Ihnen als Abonnent von substack bekannt sein. Wind- und Solarprojekte werden als „grün“, „sauber“ und „erneuerbar“ vermarktet, doch im gesamten ländlichen Amerika lehnen lokale Gemeinden sie ab.

Folie 5
Der Widerstand der Gemeinden ist so groß, dass vier Bundesstaaten Gesetze verabschiedet haben, die den Gemeinden die Planungshoheit für große Wind- und Solarkraftprojekte entziehen.

Folie 6
Risiken der Zuverlässigkeit: „Amerikas Stromversorgung ist zunehmend charakterisiert als etwas, das empfindlich gegenüber extremen, großflächigen und lang andauernden Temperaturen ist sowie für Windflaute und fehlende Sonneneinstrahlung“

Folie 7
Hiermit habe ich darauf hingewiesen, dass die North American Electric Reliability Corporation die Politik als einen Risikofaktor für die Zuverlässigkeit nennt.
Die folgenden beiden Folien haben die Dark-Money-NGOs und insbesondere Earthjustice wirklich irritiert. Ich erklärte, dass Bloomberg Philanthropies in nur fünf Jahren 40 % der gesamten Stromerzeugung in den USA abschalten will. Das sind etwa 1.800 Terawattstunden pro Jahr, also etwa der Stromverbrauch von neun Bundesstaaten. Ich sagte etwas in der Art von „Stellen Sie sich vor, Osama bin Laden oder eine Terrororganisation würde sagen, sie wolle in fünf Jahren 40 % des US-amerikanischen Stromnetzes abschalten.“ Sie würden das als nationale Sicherheitsbedrohung behandeln. Stattdessen wurde es von den großen Medien ignoriert, weil es von einem der reichsten Menschen der Welt kam.“

Folie 8
Bloombergs „beyond carbon“ ist ein Angriff auf das Stromnetz Kohlkraftwerke abschalten, Gaskraftwerke um die Hälfte reduzieren und Neubauten von Gaskraftwerken blockieren
Wie ich auf diesem Kanal im Oktober in „ Michael Bloombergs 1-Milliarden-Dollar-Angriff auf das Netz “ feststellte, werden drei große Klima-NGOs, League of Conservation Voters, Sierra Club und Earthjustice, wahrscheinlich Dutzende Millionen Dollar von Bloomberg Philanthropies erhalten. Im September gab die Bloomberg-Gruppe bekannt, dass sie weitere 500 Millionen US-Dollar für die Kampagne „Beyond Carbon“ spenden werde. Die Kampagne zielt darauf ab, alle verbleibenden Kohlekraftwerke Amerikas und die Hälfte unserer Gaskraftwerke stillzulegen. Diese Bemühungen werden von Sierra Club und Earthjustice angeführt. Ich erklärte:
Zum Thema aktuell in Deutschland
Mehrere Kohlekraftwerke vom Netz – Habeck hält Versorgung für sicher
Am 01. April 2024 um 16:09 Uhr
- In den Nachrichten hört man von 15 Kraftwerken, der Übersetzer

Folie 9
„Beyond Carbon“ will 1.800 Terrawatth / a abschalten. Das entspricht dem Strombedarf von obigen neun Staaten
Eine radikalere Agenda ist schwer vorstellbar. Die Kohle- und Gaskraftwerke, die Bloomberg und seine industriefeindlichen Verbündeten schließen wollen, produzierten im vergangenen Jahr etwa 40 % des gesamten in den USA verbrauchten Stroms. Hier sind die Zahlen: Im Jahr 2022 belief sich die Stromerzeugung in den USA laut Statistical Review of World Energy auf insgesamt rund 4.550 Terawattstunden (TWh). Etwa 904 TWh stammten aus Kohlekraftwerken und 1.817 TWh wurden durch die Verbrennung von Erdgas erzeugt. Anders ausgedrückt: Die 1.813 TWh/Jahr Strom, die Bloomberg einsparen will, entsprechen dem kombinierten jährlichen Stromverbrauch von neun Bundesstaaten : Texas, Florida , Kalifornien, Ohio, Pennsylvania, New York, Georgia, North Carolina und Illinois.
Es ist kein Wunder, dass ein Anwalt von Earthjustice auf X über meine NARUC-Rede schimpfte. Sein Gehalt hängt ohnehin zum Teil von Bloombergs Geld ab. Wie ich am 25. November in „ Bone-Chilling “ feststellte, verursachen die Klima-NGOs bereits Zuverlässigkeitsprobleme. Ich erklärte, dass PJM Interconnection, der größte Netzbetreiber des Landes, aufgrund der drohenden Schließung des Kohlekraftwerks Brandon Shores in Maryland vor der Netzzuverlässigkeit warnt. PJM sagte Folgendes:
Die vorzeitige Abschaltung von Marylands größtem Kohlekraftwerk Brandon Shores wird die Netzzuverlässigkeit beeinträchtigen. Wie Fox News Digital Anfang dieser Woche berichtete, ergab eine Analyse von PJM „, dass die Abschaltung der Brandon Shores-Einheiten zu schwerwiegenden Spannungsabfällen und thermischen Verstößen in sieben PJM-Zonen führen würde, was zu einem weit verbreiteten Zuverlässigkeitsrisiko in Baltimore und der unmittelbaren Umgebung führen könnte.“.“Warum schließt Brandon Shores? Die kurze Antwort: Im Jahr 2020 stimmte der Eigentümer des Kraftwerks, Talen Energy, der Schließung zu, als Teil einer Vereinbarung mit dem Sierra Club. Die Kernaussage hier liegt auf der Hand: Amerikas kritische Energienetze stehen kurz vor dem katastrophalen Bruch, da zu wenig in zuverlässige Brennstoff- und Stromerzeugungsquellen investiert wird, und damit meine ich Pipelines, Kernkraftwerke sowie Kohle- und Gaskraftwerke.“

Folie 10
Hier meine Abschluss Folie, mit der ich die Zuverlässigkeit nochmals herausstrich
Nicht nur PJM warnt vor Zuverlässigkeitsproblemen.
Am 22. Februar veröffentlichte der Midcontinent Independent System Operator (MISO) einen Bericht, der die Gefahr, der das amerikanische Stromnetz ausgesetzt ist, deutlich darlegte. In einer Einleitung sagte John Bear, CEO von MISO: „Es gibt unmittelbare und ernsthafte Herausforderungen für die Zuverlässigkeit des Stromnetzes unserer Region.“
Seine Ausführungen müssen ausführlich zitiert werden:
Der laufende Übergang hin zu einem dekarbonisierten Endzustand stellt erhebliche, nachteilige Herausforderungen für die elektrische Zuverlässigkeit dar. Ein Hauptrisiko besteht darin, dass viele vorhandene „verfügbare“ Ressourcen, die je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet und angepasst werden können, durch wetterabhängige Ressourcen wie Wind und Sonne ersetzt werden, die wesentlich andere Eigenschaften und Fähigkeiten haben. Während Wind- und Solarenergie die angebliche saubere Energie erzeugen, mangelt es ihnen an bestimmten wichtigen Zuverlässigkeitsmerkmalen, die erforderlich sind, um das Netz zu jeder Stunde des Jahres zuverlässig zu halten. Ob neue Technologien dieses Kalkül eines Tages ändern könnten – sind sie noch nicht im Netzmaßstab erprobt. Unterdessen stoßen die Bemühungen zum Aufbau neuer planbarer Ressourcen auf Gegenwind durch staatliche Vorschriften und Richtlinien sowie durch vorherrschende Investitionskriterien für die Finanzierung neuer Energieprojekte . Bis neue Technologien realisierbar werden, werden wir aus Gründen der Zuverlässigkeit weiterhin disponierbare Ressourcen benötigen. ( Hervorhebung im Original. )
Trotz dieser Warnungen einiger der größten Netzbetreiber in Amerika führen Gruppen wie Earthjustice und Sierra Club, die von Milliardären wie Bloomberg finanziert werden, Rechtsstreitigkeiten gegen die Eigentümer von Kohlekraftwerken und stellen damit ein echtes Risiko für unsere Energiesicherheit und damit unsere nationale Sicherheit dar.
Die Aufsichtsbehörden bei NARUC und anderswo müssen, wie Bear es ausdrückte, die „unmittelbaren und ernsten Herausforderungen“ verstehen, vor denen wir stehen. Wir gehen ein hohes Risiko ein, wenn wir die Anfälligkeit und Zuverlässigkeit des Stromnetzes ignorieren.
Übersetzt durch Andreas Demmig
US-Armee: PSYOP-Abteilung unterbesetzt

Die US-Armee sieht die Abteilung zur psychologischen Kriegsführung als unterbesetzt an und fordert eine Aufstockung der Kräfte. Psychologische Kriegsführung liegt im Trend. Ein neuer Bericht des US-Verteidigungsministeriums fordert deshalb eine Aufstockung des Personals in der „PSYOP“ („Psychologische Operation“) -Abteilung aufstocken. Denn aktuell seien die Soldaten dort zu wenig. Das müsse geändert werden. Aufbau der Kräfte […]
Der Beitrag US-Armee: PSYOP-Abteilung unterbesetzt erschien zuerst unter tkp.at.
Kritische Impfstoffstudien: 400 wichtige wissenschaftliche Arbeiten, die Eltern und Kinderärzte kennen sollten
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Interviewtranskript herunterladen / Meinen KOSTENLOSEN Podcast herunterladen
Die Geschichte auf einen Blick
- Ein Vergleich der Impfraten in 34 Industrieländern ergab eine signifikante Korrelation zwischen der Kindersterblichkeit und der Anzahl der Impfdosen, die Kinder erhalten. Die USA benötigen die meisten Impfungen und haben die höchste Säuglingssterblichkeit
- Die Forschung zeigt, dass das Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, umso höher ist, je mehr Impfungen ein Kind gleichzeitig erhält, verglichen mit Kindern, die weniger Impfungen erhalten
- Je früher im Säuglingsalter ein Kind geimpft wird, desto höher ist sein Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, im Vergleich zu Kindern, die dieselben Impfungen zu einem späteren Zeitpunkt erhalten
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel ist ein Nachdruck. Er wurde ursprünglich am 2. Juli 2017 veröffentlicht.
Impfstoffe: Sind sie sicher? Sind sie wirksam? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft Neil Z. Miller ein Journalist für medizinische Forschung und Direktor des Thinktwice Global Vaccine Institute.
Miller beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Impfstoffen und hat mehrere Bücher zu diesem Thema geschrieben, darunter „Vaccines: Are They Really Safe and Effective?“, „Vaccine Safety Manual for Concerned Families and Health Practitioners“ und „Miller’s Review of Critical Vaccine Studies: 400 wichtige wissenschaftliche Arbeiten, zusammengefasst für Eltern und Forscher“.
„Miller’s Review“, veröffentlicht 2016, ist ein großartiges Werk. Darin geht er auf die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen ein, die sich aus 400 veröffentlichten, von Experten begutachteten Studien ergeben. Das Buch geht nicht auf Studien ein, die die Impfung unterstützen (die übrigens fast alle von der Industrie und der Regierung finanziert werden), da diese Studien auf der CDC-Website verfügbar sind.
„Ich habe damit angefangen, als meine eigenen Kinder geboren wurden … vor über 30 Jahren … Als meine Frau schwanger war, hatte ich das Gefühl, dass ich mich mit der Frage der Impfstoffe befassen muss. Aber ich muss ehrlich sein. Noch bevor ich anfing, mich über Impfstoffe zu informieren, wussten meine Frau und ich intuitiv, dass wir unseren Kindern keine Impfstoffe verabreichen würden.
Wenn ich Vorträge halte, sage ich den Leuten oft: „Wie können Sie erwarten, Gesundheit zu erlangen, indem Sie gesunden Kindern giftige Substanzen injizieren? Intuitiv wusste ich das … aber ich fühlte mich dennoch verpflichtet, meine Sorgfaltspflicht zu erfüllen und zu recherchieren„, sagt Miller.
„Wenn ich etwas tue, dann tue ich es ziemlich gründlich … Ich habe in medizinischen Bibliotheken recherchiert. Ich sammelte alles und fing an, es zusammenzutragen und zu koordinieren … Die Leute fingen an, sich über die Informationen zu informieren, die ich organisiert hatte. Sie fragten mich schon damals nach Impfstoffen. Ich stellte sie in einer Broschüre zusammen. Ich begann, sie mit den Leuten zu teilen. Von dieser ersten Broschüre aus entwickelte sich alles wie ein Schneeball.„
Glauben Sie nicht an das Argument „Es gibt keine Beweise“.
„Miller’s Review“ wurde als Antwort auf die häufig zu hörende Behauptung erstellt, dass es keine Studien gibt, die zeigen, dass Impfstoffe unsicher oder unwirksam sind.
„Ich höre das oft„, sagt Miller. „Eltern kommen immer wieder zu mir und sagen: ‚Mein Arzt hat mir gesagt, dass Impfstoffe sicher sind, und es gibt keine Studien, die das Gegenteil beweisen‘. Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit der Forschung. Ich kenne buchstäblich Tausende von Studien, die [Bedenken] belegen. Meine Bücher dokumentieren alle [diese] Studien.“
Miller’s Review“ ist insofern einzigartig, als es 400 Studien in Aufzählungspunkten mit direkten Zitaten aus der Studie zusammenfasst – eine Studie pro Seite – sowie Zitate, so dass Sie die Studie vollständig finden und lesen können, wenn Sie sich dafür entscheiden. Alle Studien sind in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht und von der National Library of Medicine indiziert.
„Das sind valide Studien von validen Forschern in vielen Zeitschriften, von denen die Leute schon gehört haben – The Lancet, New England Journal of Medicine, alle großen Zeitschriften (und einige der kleineren Zeitschriften, aber es sind immer noch valide, von Experten geprüfte Studien), die zeigen, dass es Probleme mit Impfstoffen gibt: Es gibt Sicherheitsprobleme, es gibt Wirksamkeitsprobleme.
Sie sind alle an einem Ort versammelt, so dass die Menschen, z. B. die Ärzte, diese Informationen bequem an einem Ort finden können. Dieses Buch hat sich bei Ärzten als sehr wirksam erwiesen. Wenn Ärzte, die unschlüssig sind oder die Impfungen befürworten, dieses Buch erhalten und lesen, höre ich von Eltern, dass ihr Arzt sie nicht mehr zu den Impfungen drängt.
Ihr Arzt respektiert jetzt ihre Entscheidung, nicht zu impfen oder eine Art alternativen Impfplan anzuwenden, wenn das die Entscheidung dieser Eltern ist …
Mir geht es darum, dass man unzensierten, ungehinderten Zugang zu allen verfügbaren Informationen über Impfstoffe hat. Nicht nur das, was Ihr Arzt Sie wissen lassen will. Nicht nur das, was die Pharmaunternehmen wissen wollen, und nicht nur das, was die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) den Ärzten vorschreiben, was sie ihren Patienten mitteilen sollen.
Ich möchte, dass [Eltern] absolut frei entscheiden können, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen oder nicht … Es ist wirklich eine Frage der Menschenrechte. Es geht wirklich um den obligatorischen Aspekt von Impfstoffen. Ich halte alle Impfstoffe für problematisch. Ich denke das nicht nur aufgrund meiner eigenen Gefühle, sondern aufgrund der Beweise, die ich im Laufe der Jahre recherchiert habe.“
Uninformierte Entscheidungsfindung ist Teil des Problems
Letztendlich wird jedes Elternteil eine Entscheidung darüber treffen, ob es sich impfen lassen will oder nicht. Das Problem ist, dass es sich dabei meist um eine uninformierte Entscheidung handelt. Ein Thema, das in einigen seiner früheren Bücher angesprochen wurde, ist die bewusste Fehlinformationskampagne, die darauf abzielt, Sie glauben zu machen, dass Impfstoffe viel wirksamer sind, als sie es tatsächlich sind.
So werden z. B. Daten über die Häufigkeit von Krankheiten verwendet, um zu suggerieren, dass Impfstoffe die Häufigkeit einer bestimmten Krankheit drastisch reduziert haben, obwohl die Krankheitsrate in Wirklichkeit bereits um 90 % oder in einigen Fällen sogar noch mehr zurückgegangen war, bevor ein Impfstoff überhaupt zur Verfügung stand.
Masern sind in Entwicklungsländern problematisch, vor allem aufgrund von Unterernährung, Vitamin-A-Mangel, fehlendem sauberen Wasser, mangelnden sanitären Einrichtungen und fehlendem schnellen Zugang zu medizinischer Versorgung. Wenn diese Faktoren behoben sind, geht die Sterblichkeit durch Masern von selbst zurück.
Vitamin A scheint besonders wichtig zu sein, und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geförderte Studien haben bestätigt, dass eine hochdosierte Vitamin-A-Ergänzung Kinder vor Komplikationen und Tod im Zusammenhang mit der Krankheit schützt.
„Als der Masernimpfstoff 1963 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurde, war die Sterblichkeitsrate durch Masern bereits Ende der 1950er Jahre drastisch gesunken. Dies war darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung einen Schutz gegen die gefährlicheren Formen der Krankheit erhalten hatte. Dies ist bei vielen verschiedenen Krankheiten der Fall.
In meinem Buch gibt es viele verschiedene Arten von Grafiken und Illustrationen, die dem Leser helfen sollen, die wichtigsten Punkte, die ich darlege, zu verstehen … [M]eine dieser Grafiken zeigen, dass diese Krankheiten von sich aus deutlich zurückgingen, lange bevor Impfstoffe eingeführt wurden.
Ein Beispiel: Scharlach. Wohin ist Scharlach verschwunden? Warum sehen wir keine Fälle von Scharlach, wenn es keine Massenimpfungen mit einem Scharlachimpfstoff gab? Das ist ein wichtiger Punkt, der angesprochen werden muss.
Viele Kinderkrankheiten sind ein Schutz gegen Krebs
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass es Dutzende von Studien gibt, die zeigen, dass die Infektion mit bestimmten Kinderkrankheiten tatsächlich vor verschiedenen Krebsarten im späteren Leben schützt – von Melanomen bis hin zu Leukämie.
Es ist wichtig, sich klarzumachen, dass man bei einer natürlich erworbenen Infektion sein Immunsystem sehr intensiv trainiert und dabei eine echte, lebenslange Immunität entwickelt, die sich grundlegend von der künstlichen und vorübergehenden Immunität unterscheidet, die man durch einen Impfstoff erhält.
Einer der Gründe dafür ist, dass Impfstoffe einen ganz anderen Teil des Immunsystems anregen als die Bekämpfung einer natürlich erworbenen Infektion. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Kinderkrankheiten vor zukünftigen Herzkrankheiten schützen können.
„Eine japanische Studie … untersuchte über 100 000 Männer und Frauen im höheren Alter. Sie untersuchten, ob sie sich in der Vergangenheit mit diesen häufigen Kinderkrankheiten angesteckt hatten. Hatten sie Windpocken, Röteln, Masern und Mumps? Sie fanden heraus, dass dies tatsächlich vor Herzkrankheiten schützt.
Man ist vor Herzinfarkten und verschiedenen Arten von arteriosklerotischen Erkrankungen des Arteriensystems geschützt. Es schützt das Arteriensystem, so dass man nicht nur – wenn man sich mit diesen Krankheiten ansteckt – vor Krebs geschützt ist, sondern auch vor Herzkrankheiten, Herzinfarkten und Schlaganfällen … Es gibt verschiedene Theorien, warum das so ist. Aber das Wichtigste ist, dass eine Studie nach der anderen bestätigt, dass dies der Fall ist.“
Impfstoffe verursachen problematische Mutationen
Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit Impfstoffen, dessen sich viele nicht bewusst sind, ist die Tatsache, dass Impfstoffe Mutationen in den krankheitserregenden Mikroorganismen verursachen, ähnlich wie Antibiotika die Mutation von Bakterien verursachen. Der Impfstoff gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (DTaP) hat beispielsweise dazu geführt, dass der Keuchhusten-Mikroorganismus, Bordetella pertussis, mutiert ist und sich dem Impfstoff entzieht. Das Gleiche geschah mit dem Pneumokokken-Impfstoff und dem Impfstoff gegen Haemophilus influenzae Typ B.
„Sie finden zum Beispiel heraus, dass ein Impfstoff, der nur gegen bestimmte Krankheitsstämme wirkt, während mehrere Stämme die Krankheit verursachen, die Häufigkeit von Krankheiten durch diesen bestimmten Stamm ziemlich wirksam reduziert. Aber was passiert, ist, dass andere Stämme kommen und ihren Platz einnehmen … Sie kommen sogar noch stärker zurück.
So geschehen bei Prevnar, einem Impfstoff gegen Pneumokokken, einer Pneumokokkenerkrankung. Alle Säuglinge, die nach dem Standardimpfplan der CDC geimpft werden, erhalten im Alter von 2, 4 und 6 Monaten einen Pneumokokken-Impfstoff. Dieser Impfstoff ist nur gegen sieben Stämme gerichtet. Es gibt 90 verschiedene Pneumokokkenstämme, die eine Pneumokokkenerkrankung verursachen können.
Sie waren ziemlich wirksam bei der Verringerung der durch die Pneumokokkenstämme, gegen die der Impfstoff gerichtet war, verursachten Krankheiten. Aber innerhalb weniger Jahre wurden die anderen Stämme immer häufiger … und traten an die Stelle der ursprünglichen Stämme [und] wurden virulenter.
Im Jahr 2010 kam ein neuer Impfstoff auf den Markt … um dem Umstand zu begegnen, dass der Impfstoff aufgrund der soeben geschilderten Umstände seine Wirksamkeit verlor. Der neue Impfstoff enthielt die ursprünglichen sieben Stämme sowie sechs zusätzliche Stämme, die jetzt die meisten Pneumokokken-Erkrankungen verursachen. Innerhalb von zwei Jahren nach Einführung des neuen, aktualisierten Pneumokokken-Impfstoffs waren die Stämme bereits mutiert …“
Tragischerweise werden die Eltern für viele dieser Impfversäumnisse verantwortlich gemacht und schikaniert. Den Eltern wird gesagt, dass sie, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen, für die Verbreitung der Krankheit verantwortlich sind. Das ist die Idee, die von der CDC, der medizinischen Industrie und der Pharmaindustrie propagiert wird. Wenn Sie jedoch die Studien lesen, werden Sie feststellen, was die Wissenschaftler wissen – das wahre Problem ist die evolutionäre Anpassung.
Herdenimmunität kann nicht durch Impfungen erreicht werden
Ein weiteres zentrales Argument für Massenimpfungen ist das Erreichen von Herdenimmunität. Miller ist der Meinung – und ich stimme ihm zu -, dass eine Herdenimmunität durch Impfungen niemals erreicht werden kann, weil hohe Impfraten die Entwicklung von schwereren Krankheitserregern fördern. In einer geimpften Population nimmt die Virulenz aufgrund des Selektionsdrucks zu, da der Erreger in seinem Überlebenskampf gegen den Impfstoff gestärkt wird und sich anpasst.
In einer ungeimpften Population hingegen fördert die Umwelt eine geringere Virulenz, da der Erreger seinen Wirt nicht töten will. Ein kluger Erreger ist in der Lage, viele Wirte zu infizieren, ohne sie zu töten, denn wenn der Wirt stirbt, verliert der Erreger die Umgebung, von der sein eigenes Überleben abhängt.
Wenn der Krankheitserreger jedoch mutiert und in der geimpften Bevölkerung virulenter wird, erhöht sich die Gefahr nicht nur für die Geimpften, sondern auch für die Ungeimpften, die es nun mit einem weitaus virulenteren Feind zu tun haben als sonst.
„Was die Herdenimmunität angeht, so gibt es nicht nur … diesen selektiven Druck, der verhindert, dass eine Herdenimmunität erreicht wird (weil die Mikroorganismen immer wieder versuchen, den Impfstoff zu umgehen), sondern der Keuchhustenimpfstoff ist nur zu 60 % wirksam. Das sind die besten Schätzungen. Und das gilt nur für ein paar Jahre.
Studien zeigen, dass selbst nach drei, vier oder fünf Jahren fast keine Wirksamkeit mehr vorhanden ist, fast wie in der Zeit vor der Impfung.
Wie kann man mit einem Impfstoff, der nur zu 60 % wirksam ist, eine Herdenimmunität erreichen? Sie können 100 % der Bevölkerung impfen, aber Sie können keine Herdenimmunität mit einem Impfstoff erreichen, der nur zu 60 % wirksam ist. Grippeimpfstoffe – in vielen Jahren passen diese Impfstoffe nicht zum zirkulierenden Virus, so dass die Wirksamkeit bei 0 % liegt. In den besten Jahren liegt die Wirksamkeit nur bei 30, 40 oder 50 %.“
Studien zeigen: Impfungen erhöhen die Säuglingssterblichkeit
Einer der Grundsätze der Schulmedizin lautet: Wenn man eine Bevölkerung impft, werden alle gesünder. Es wird weniger Krankheiten geben. Vergleicht man jedoch die Impfraten mit den Gesundheitsstatistiken, stellt man fest, dass das Gegenteil der Fall ist. Dies ist eine der überzeugendsten Informationen, die Miller in seinem Buch vermittelt.
Beim Vergleich der Impfraten in 34 Industrieländern wurde beispielsweise ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Kindersterblichkeit und der Anzahl der Impfdosen festgestellt, die die Kinder erhalten haben. Industrienationen wie die Vereinigten Staaten, die die meisten Impfungen benötigen, haben tendenziell die höchste Kindersterblichkeit. Sie können diese Studie hier lesen.
„Ich bin eigentlich der Hauptautor dieser Studie. Mein Co-Autor war Gary Goldman [Ph.D., der] sieben Jahre lang für die CDC arbeitete. Er kündigte, als er feststellte, dass die CDC nicht zuließ, dass etwas Schädliches [an die Öffentlichkeit gelangte]. Goldman fand Probleme mit dem Windpockenimpfstoff und wollte diese Daten veröffentlichen. Die CDC sagte: ‚Das werden wir Ihnen nicht gestatten‘. Daraufhin hat Goldman gekündigt …
Goldman und ich haben zwei von Experten begutachtete Studien durchgeführt … Die Kinder in den Vereinigten Staaten müssen – wenn sie sich an den Impfplan der CDC halten – die meisten Impfungen in der entwickelten Welt erhalten, eigentlich in der ganzen Welt. Weltweit. Sechsundzwanzig Impfstoffe. Andere Industrienationen verlangen weniger.
Einige Länder benötigen nur 12 Impfstoffe – die Schweiz, Schweden, Island und andere europäische Länder – und haben dennoch bessere Kindersterblichkeitsraten. Das ist es, was unsere Studie untersucht hat. [Impfstoffe werden als lebensrettend angepriesen. Sie werden Kindern verabreicht, um sie vor dem Tod durch Infektionskrankheiten zu schützen.
Wir haben alle Impfpläne der 34 Länder zusammengetragen [und festgestellt], dass die Vereinigten Staaten die 34. schlechteste Kindersterblichkeitsrate haben … Sie war die schlechteste. Dreiunddreißig Nationen in der entwickelten Welt hatten eine bessere Kindersterblichkeitsrate. Wir haben die Studie durchgeführt und eine Beziehung gefunden, die viele Menschen als kontraintuitiv empfinden würden.
Wir fanden eine statistisch signifikante Beziehung. Es bestand ein direkter Zusammenhang zwischen der Anzahl der Impfstoffe, die ein Land für seine Säuglinge benötigte, und der Kindersterblichkeitsrate. Je mehr Impfstoffe ein Land benötigte, desto schlechter war die Kindersterblichkeitsrate.“
Warum steht das nicht auf der Titelseite?
Viele glauben naiverweise, dass, wenn all dies wahr wäre, wenn Impfstoffe wirklich mehr schaden als nützen würden, dies auf den Titelseiten stehen würde. Der Grund dafür, dass man selten oder nie etwas über Studien wie diese hört, ist, dass die Impfstoffindustrie die Informationen, die öffentlich verbreitet werden, eisern im Griff hat. Absprachen zwischen den Bundesbehörden, der Regierung und der Industrie sind nur eine von mehreren Hürden, die verhindern, dass diese Art von Informationen allgemein bekannt werden.
Es gibt Personen wie Dr. Julie Gerberding, die sieben Jahre lang an der Spitze des CDC stand und für Empfehlungen zu Infektionskrankheiten zuständig war, bevor sie Präsidentin von Merck Vaccines wurde, einem der größten Impfstoffhersteller der Welt. Das ist nur eines von vielen Dutzend Beispielen für diese Drehtür, die ihrerseits zum Zusammenbruch einer echten wissenschaftsbasierten Medizin geführt hat.
„Wir haben ein ernsthaftes Problem, bei dem Spitzenwissenschaftler zugeben, dass sie Datenpunkte aus Studien weglassen, dass sie von den Leuten, die ihre Studien finanzieren, dahingehend beeinflusst werden, dass sie die Studie manchmal nicht veröffentlichen, weil sie nicht die von ihnen gewünschten Ergebnisse liefert, und so weiter„, sagt Miller.
„Wir haben ein ernstes Problem damit, dass die Pharmaindustrie kontrolliert, welche Studien veröffentlicht werden. Außerdem gibt es ein ernstes Problem, weil die Pharmaunternehmen die Werbegelder kontrollieren, die an die großen Medien gehen.
Die Mainstream-Medien erzielen etwa 70 % ihrer Einnahmen aus Pharma-Anzeigen. Sie wollen nichts veröffentlichen oder bewerben, nicht einmal in ihren Nachrichtensendungen, das kritisch gegenüber Impfstoffen wäre, weil es ihr Potenzial gefährden könnte, weiterhin diese Millionen von Dollar einzunehmen, die sie jedes Jahr von den Pharmakonzernen erhalten.“
Das größte und schwerwiegendste Problem, mit dem wir derzeit konfrontiert sind, ist der konzertierte Vorstoß, Impfungen vorzuschreiben und Ausnahmeregelungen für persönliche Überzeugungen abzuschaffen. Um in Kalifornien zur Schule zu gehen, muss man jetzt zum Beispiel vollständig geimpft sein. Es sind keine Ausnahmen erlaubt, was wirklich eine Verletzung der Menschenrechte darstellt.
Die gleichzeitige Verabreichung mehrerer Impfstoffe ist extrem riskant, wie eine Studie zeigt
Die zweite Studie, die Miller und Goldman veröffentlichten, analysierte fast 40 000 Berichte von Säuglingen, die nach einer Impfung unerwünschte Reaktionen zeigten. Dabei stellten sie fest, dass bei Säuglingen, die die meisten Impfstoffe erhalten hatten, die Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, deutlich höher war als bei Säuglingen, die weniger Impfstoffe erhalten hatten.
Es sei darauf hingewiesen, dass diese Daten aus der Datenbank des Meldesystems für Impfstoffnebenwirkungen (VAERS) stammen, einem passiven Meldesystem, und dass Untersuchungen bestätigt haben, dass passive Meldesysteme eine Untererfassung von 50 zu 1 aufweisen.
Das bedeutet, dass man, wenn man eine Meldung in VAERS findet, diese mit 50 multiplizieren muss, um der Realität näher zu kommen, da im Durchschnitt nur 1 von 50 unerwünschten Ereignissen überhaupt gemeldet wird. Die Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, Nebenwirkungen an VAERS zu melden, aber sie tun es nicht, und es gibt keine Konsequenzen, wenn sie es versäumen, eine Meldung zu machen. Auch Eltern können eine Meldung an die Datenbank machen, und ich ermutige alle Eltern, dies zu tun, wenn bei ihrem Kind eine Impfreaktion auftritt.
Derzeit sind in VAERS über 500.000 Berichte über unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe gespeichert, und jedes Jahr kommen mehr als 30.000 neue Berichte hinzu. Miller und Goldman luden diese Datenbank herunter und erstellten ein Programm, um alle Berichte zu extrahieren, die Kleinkinder betreffen. Insgesamt extrahierten sie die Berichte von 38.000 Säuglingen, bei denen nach der Verabreichung eines oder mehrerer Impfstoffe eine unerwünschte Reaktion auftrat.
Anschließend erstellten sie ein Programm, mit dem sie die Anzahl der Impfstoffe ermitteln konnten, die jedes Kind erhalten hatte, bevor es eine unerwünschte Reaktion erlitt, und schichteten die Berichte nach der Anzahl der Impfstoffe (zwischen einem und acht), die die Kinder gleichzeitig erhalten hatten, bevor die Reaktion auftrat. Die Forscher untersuchten insbesondere schwerwiegende unerwünschte Reaktionen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten oder zum Tod führten. Das haben sie herausgefunden:
- Bei Säuglingen, die drei Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, statistisch gesehen signifikant höher als bei Kindern, die zwei Impfstoffe gleichzeitig erhielten.
- Bei Säuglingen, die vier Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit einer Krankenhauseinweisung oder eines Todesfalls statistisch gesehen signifikant höher als bei Kindern, die drei oder zwei Impfstoffe erhielten, und so weiter bis zu acht Impfstoffen.
- Bei Kindern, die acht Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, statistisch gesehen signifikant höher als bei Kindern, die acht Impfstoffe erhielten.
- Kinder, die in einem früheren Alter geimpft wurden, hatten ein signifikant höheres Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, als Kinder, die erst in einem späteren Alter geimpft wurden.
Impfschema für Kinder basiert auf Bequemlichkeit, nicht auf Wissenschaft oder Sicherheit
Wie von Miller angemerkt:
„Die Industrie, die CDC und Dr. Paul Offit sagen uns, dass man sich mehrfach impfen lassen kann. Offit sagte, dass man theoretisch 10.000 Impfstoffe auf einmal nehmen könnte; dass ein Säugling so vielen Krankheitserregern gleichzeitig ausgesetzt werden kann, ohne dass das Kind Schaden nimmt. Der Impfplan der CDC sieht vor, dass Kinder im Alter von 2 Monaten, im Alter von 4 Monaten und im Alter von 6 Monaten acht Impfungen erhalten.
Ich frage die Eltern: „Wann haben Sie jemals acht Medikamente gleichzeitig eingenommen? … Wenn Sie acht Medikamente gleichzeitig eingenommen haben, halten Sie es für wahrscheinlicher, dass Sie eine unerwünschte Reaktion bekommen oder nicht? Denn Toxikologen wissen, dass je mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen werden, desto größer ist das Potenzial für eine Art von synergistischer oder additiver Toxizität … Diese Studie bestätigt, dass es eine gefährliche Praxis ist, mehrere Impfstoffe gleichzeitig zu verabreichen.
Die CDC hat einen Zeitplan aufgestellt, der auf Bequemlichkeit beruht. Sie sagen: „Acht Impfungen mit 2 Monaten, acht weitere Impfungen mit 4 Monaten und acht weitere Auffrischungsimpfungen mit 6 Monaten“, weil das bequem ist. Sie haben Angst, dass die Eltern nicht immer wieder zum Kinderarzt gehen, wenn sie immer wieder für weitere Impfungen kommen müssen, also bekommen sie mehrere [Impfungen auf einmal].
Sie sagten: ‚Wir werden diesen Zeitplan aus Bequemlichkeit erstellen. Nicht auf der Grundlage von Beweisen. Nicht auf der Grundlage der Wissenschaft. Der von der CDC empfohlene Impfplan hat nichts Wissenschaftliches an sich. Das haben wir mit unserer Studie gezeigt …
Wir haben auch gezeigt, dass Kinder, die in einem früheren Alter geimpft wurden, statistisch gesehen ein deutlich höheres Risiko haben, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, als Kinder, die in einem späteren Alter geimpft wurden. Wir haben Kinder, die in den ersten 6 Monaten geimpft werden, mit Kindern verglichen, die in den letzten sechs Monaten des Säuglingsalters geimpft werden.
Auch hier ist es statistisch signifikant, dass es viel gefährlicher ist, jüngeren Säuglingen mehrere Impfstoffe zu verabreichen als älteren Säuglingen mehrere Impfstoffe zu verabreichen. Das macht Sinn, weil man einem Neugeborenen oder einem Baby, das im Alter von 2 Monaten vielleicht 8, 9, 10, 11 oder 12 Pfund wiegt, dieselbe Dosis verabreicht, im Gegensatz zu einem Kind, das vielleicht 15 oder 17 Pfund wiegt… in einem späteren Alter.“
Weitere Informationen
Sie finden „Miller’s Review of Critical Vaccine Studies: 400 wichtige wissenschaftliche Arbeiten zusammengefasst für Eltern und Forscher“ auf ThinkTwice.com. Dieses Buch ist ein unschätzbares Hilfsmittel für Eltern, die sich gründlich informieren wollen, bevor sie sich entscheiden, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen oder nicht. Auf seiner Website finden Sie auch seine anderen Bücher sowie Studien und Veröffentlichungen zu Fragen der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen.
Eine weitere Quelle ist das National Vaccine Information Center (NVIC). Das NVIC ist führend bei der Aufklärung der Öffentlichkeit über Bestrebungen, Pflichtimpfungen einzuführen, und darüber, wie wir unsere gesundheitlichen Freiheiten auf lokaler, staatlicher und Bundesebene bewahren können.
Letztendlich wird jeder eine Entscheidung über Impfungen treffen müssen. Entscheidend ist, dass man diese Entscheidung in Kenntnis der Sachlage trifft und die potenziellen Risiken und Vorteile versteht und abwägt. Dazu muss man beide Seiten der Debatte kennen, und Miller hat uns allen einen großen Gefallen getan, indem er die weitgehend verborgene Seite der Gleichung leichter zugänglich gemacht hat.
Quellen:

