Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Japan will auf Massenzuwanderung setzen

Japan will auf Massenzuwanderung setzen

Japan will auf Massenzuwanderung setzen

Japan besitzt seit Urzeiten eine recht geschlossene, homogene Gesellschaft. Das soll sich nun ändern weil es nicht mehr genügend Nachwuchs gibt. Tokio setzt dabei vor allem auf Arbeitsmigranten und deren Familien, während man in Sachen Asyl weiterhin strikt bleiben will.

In der Vergangenheit hatten die Japaner zwar immer wieder die Kontrolle über andere Völker in der Region, doch die japanische Gesellschaft im Heimatterritorium selbst blieb weitestgehend homogen. Mit ein Grund dafür ist auch die japanische Volksreligion, der Shintoismus, welcher die „Vollständigkeit“ eines Menschen auch mit der Verwurzelung der Ahnenreihe im eigenen Land verbindet. Die Ahnen gelten ihnen als Schützer der Familie, weshalb die Ahnengeister auch „vor Ort“ sein sollen. Dies sorgt auch dafür, dass es für Ausländer und für Kinder aus gemischten Beziehungen schwierig ist, sich in Japan komplett gesellschaftlich einzufügen.

Kein Wunder also, dass das ostasiatische Kaiserreich immer noch zu 97,5 Prozent aus ethnischen Japanern besteht. Allerdings leben bereits mehr als zwei Millionen ausländische Arbeitskräfte im Land – mit stark steigender Tendenz. Denn die japanische Regierung forciert die Zuwanderung von Arbeitskräften, weil es einfach nicht genügend Nachwuchs gibt. Laut Bloomberg sollen jährlich mindestens 647.000 Zuwanderer im arbeitsfähigen Alter ins Land kommen, um die Lücke von elf Millionen Arbeitskräften bis 2040 stopfen zu können.

Dafür entwickelt die japanische Regierung mehrere Programme. Alleine für den Transport- und Logistiksektor sollen 820.000 Arbeitsvisa ausgestellt werden dürfen. Hinzu kommen Visa für gelernte Arbeitskräfte, die beispielsweise in den Fabriken oder im weiteren Dienstleistungssektor arbeiten sollen. Auf den Philippinen, in Burma und in anderen ärmeren Ländern der Region sorgen die japanischen Pläne bereits für entsprechende Vorbereitungen. Sprachkurse für Japanisch inklusive.

Über kurz oder lang sollen dabei nicht nur die ausländischen Arbeitskräfte selbst, sondern auch deren engere Familie (Ehepartner, Kinder) eine Aufenthaltserlaubnis in Japan erhalten. Wobei allerdings zu erwarten ist, dass die doch sehr geschlossene japanische Gesellschaft zu einer Bildung von Parallelgesellschaften führt. Mit all den damit zusammenhängenden Problemen natürlich.

Doch auch wenn Japan verstärkt auf ausländische Arbeitskräfte setzt – für Asylanten bleibt das Zuwanderungsregime weiterhin sehr strikt. Wer abgelehnt wird, muss beispielsweise wieder gehen. Zumindest scheint man diesbezüglich Lehren aus dem Westen gezogen haben, wo selbst mehrfach abgelehnte Asylanten „geduldet“ werden und einfach bleiben können.

Mit Exoten Landwirtschaft betreiben – Teil 7 der Mikro-Perspektive

Mit Exoten Landwirtschaft betreiben – Teil 7 der Mikro-Perspektive

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Wenn Milch, Getreide, Rinder- oder Schweinzucht sich nicht sinnvoll oder wirtschaftlich betreiben lassen, suchen Bauern nach Alternativen. Drei Alternativen gibt es bei uns im Dorf. Nicht wirklich alternativ sind Schafe, wobei sie im Dorf noch selten zu sehen sind. Auch bei unserem Geflügelbauern bekommt man lokal vertrautes Geflügel. Ungewöhnlich sind die Alpakas, die ich bis […]

Der Beitrag Mit Exoten Landwirtschaft betreiben – Teil 7 der Mikro-Perspektive erschien zuerst unter tkp.at.

OLIVER GREYF: »Pädophilennetzwerke in Deutschland« (3) – Das Kentler-Experiment

EIN KOLLEGENBEITRAG von OLIVER GREYF (investigativer Journalist) In Kurzform möchte ich noch auf das „Kentler-Experiment“ eingehen. Der pädophile Psychologe und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler [7] war seit Anfang der 1990er Jahre immer wieder Gegenstand kontroverser Diskussionen. Grund dafür waren nicht nur seine pro-pädophilen Positionen, die er offen vertrat, sondern, dass er ab den 1970er und 1980er […]
Kontrafunk-Sonntagsrunde: Geschlossene öffentlich-rechtliche Anstalten

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Geschlossene öffentlich-rechtliche Anstalten

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Die Journalisten Henning Rosenbusch (frei), Ralf Schuler (Nius), und Heimo Schwilk (ehem. Welt am Sonntag) diskutieren mit Kontrafunk-Chefredakteur Burkhard Müller-Ullrich über die rechtswidrigen Äußerungen des deutschen Verfassungsschutzpräsidenten, über die Maßnahmen der Regierung, um die Polizei politisch an die Kandare zu nehmen, über den eleganten Slalom der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zwischen Korruptionsverdacht und Karrierechance sowie […]

Werden die Polen wieder die Speerspitze des Widerstands?

Werden die Polen wieder die Speerspitze des Widerstands?

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Von RAINER K. KÄMPF | Nach kontinuierlichen Protesten im Land und an der Grenze zur Ukraine besetzten in der Nacht zum Mittwoch polnische Bauern das Landwirtschaftsministerium und forderten Ministerpräsident Donald Tusk zum Gespräch. Die Polen sorgen nicht zum ersten Mal für klare Fronten und bringen ihre Absichten unmissverständlich zum Ausdruck. Für sich und, dafür soll […]

Will Alice Weidel die AfD „melonisieren“?

Will Alice Weidel die AfD „melonisieren“?

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Von WOLFGANG HÜBNER | Die Hetzjagd auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron nimmt immer üblere Formen an. Aber es sind nicht die politischen Feinde der Partei, die Bystron und damit auch den Wahlchancen der AfD-Liste für die Europawahl (Bystron ist dort die Nummer zwei hinter Maximilian Krah) schwersten Schaden zufügen könnten. Sondern es ist die Ko-Partei- […]

Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in den Niederlanden im aktuellen Klimaoptimum seit 1988

Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in den Niederlanden im aktuellen Klimaoptimum seit 1988

Plattes Land – schlapper Wind? Auch in Holland gab es den Jahrtausendwende-Windsprung abwärts. Unerklärliche Unterschiede zu den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Stefan Kämpfe

Bislang wurde in einer siebenteiligen Serie über die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Deutschland regionsbezogen berichtet. Dabei überwog etwa nördlich des 51. Breitengrades eine merkliche Windabnahme; südlich herrschten uneinheitliche Verhältnisse; neben Windzunahmen in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg fanden sich auch Regionen mit abnehmender Windgeschwindigkeit. Aber wie sehen die Verhältnisse in unseren Nachbarländern aus? Nur für Holland, welches ja auch die Windkraftnutzung stark ausgebaut hat, liegen nun eindeutige Ergebnisse vor.

Einführung

Unser flaches Nachbarland kann sich glücklich schätzen – zumindest in Sachen Winddaten. In dem Königreich, welches nur die Fläche eines mittelgroßen deutschen Bundeslandes einnimmt, wurden fünfzehn Stationen mit durchgängigen, weitgehend konsistenten Daten zur Windgeschwindigkeit seit 1988 gefunden. Weil es mittlerweile auch gelang, alle Landesmittel der deutschen Bundesländer auszuwerten, welche freilich nur sehr bedingt vertrauenswürdig sind, bot sich auch ein Vergleich mit den angrenzenden Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen an.

Fast durchweg abnehmende Windgeschwindigkeiten im Land der Windmühlen

Analog zur Vorgehensweise bei der Untersuchung der deutschen Regionen, Teile 3 bis 7 (den für die Küsten und Nordwestdeutschland siehe hier) wurden aus den Jahresmitteln der verfügbaren Stationen der lineare Trend und das fünfjährige, zentrierte Gleitmittel berechnet. Außer an den Stationen Volkel und Twenthe (beide fast ohne Trend) zeigten alle Stationen eine mehr oder weniger deutliche Windabnahme, welche sehr stark an das Verhalten des Nordostdeutschen Binnen-Tieflands erinnert (Teil 3, siehe hier). Auch der dort gefundene Windsprung zur Jahrtausendwende (plötzlich nachlassende Windgeschwindigkeit) ist gut zu erkennen.

Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in den Niederlanden im aktuellen Klimaoptimum seit 1988

Abbildung 1: Windmittel aller ab 1988 verfügbaren 15 Stationen im Königreich Niederlande („Holland“). Den Jahrtausendwende-Windsprung gibt es dort auch – und danach waren die Jahre 2008, 15 und 20 etwas windreicher, als das Jahr 2023.

Mehr Fragen als Antworten: Holland versus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen

Nicht umsonst wurden in der siebenteiligen Deutschland-Serie zur Windgeschwindigkeit nicht die Bundesländer, sondern geografische Regionen betrachtet, denn viele Bundesländer sind orografisch sehr inhomogen. Das gilt auch für Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, welche im Norden flach, im Süden/Südosten aber sehr bergig sind; hinzu kommt in Niedersachsen der Küstenstreifen. Hier soll trotzdem der Versuch unternommen werden, einen Vergleich auf der Basis der Ländermittel zu wagen. Die Windgeschwindigkeitsmittel der Länder lassen sich, leider mit einem beträchtlichen Zeitaufwand, hier ermitteln. Sie berücksichtigen leider weder Stationsfehler noch Verzerrungen, welche durch das Eröffnen oder Schließen von Stationen während des Betrachtungszeitraumes entstehen – deshalb sind sie nur unter Vorbehalt zu betrachten!

Abbildung 2: Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Holland (blau) und in Niedersachsen (braun). In Niedersachsen werden nur etwa 80% des holländischen Windmittels erreicht – nach dem Kubischen Gesetz bedeutet das unter sonst gleichen Bedingungen nur etwa 50% der in Holland möglichen Windenergie! Die starke Windabnahme fehlt in Niedersachsen, ebenso der Windsprung zur Jahrtausendwende.

Abbildung 3: In Nordrhein-Westfalen (grün) weht der Wind noch schwächer. Dort gab es aber eine nicht signifikante Geschwindigkeitszunahme von 0,13 m/s seit 1988, einen erkennbaren Windsprung zur Jahrtausendwende und ein gegenüber den 2010er Jahren deutlich windreicheres Jahr 2023.

Mit meteorologischen Ursachen alleine lassen sich diese erheblichen Unterschiede wohl kaum erklären. Auch die oft fehlerhaften Daten in Deutschland könnten eine Rolle gespielt haben – vielleicht hat aber auch der ein oder andere Leser eine Idee, ob es noch weitere Ursachen für dieses konträre Verhalten gibt.

Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 

Harry Potter Autorin JK Rowling entlarvt Schottlands Zensur unter Hass-Vorwand

Harry Potter Autorin JK Rowling entlarvt Schottlands Zensur unter Hass-Vorwand

Harry Potter Autorin JK Rowling entlarvt Schottlands Zensur unter Hass-Vorwand

In Europa arbeiten die Politiker daran die Menschenrechte der unbeobachteten Kommunikation sowie der Redefreiheit auszuhebeln. Besonders weit gingen dabei Parlament und Regierung in Schottland. Schon die Feststellung der Tatsache, dass es nur zwei Geschlechter gibt und dass Männer, die sich zu Frauen erklären, nicht an Sportveranstaltungen für Frauen teilnehmen sollten, wir unter „Hass“ geframt. Die […]

Der Beitrag Harry Potter Autorin JK Rowling entlarvt Schottlands Zensur unter Hass-Vorwand erschien zuerst unter tkp.at.

Ecuadorianische Polizei stürmt mexikanische Botschaft

Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund der sich verschlechternden Beziehungen zwischen Mexiko-Stadt und Quito, die die Ausweisung der mexikanischen Botschafterin zur Folge hatten. Die TASS hat die wichtigsten Informationen über den Vorfall zusammengefasst. Was den Konflikt verursachte Am 9. August 2023 wurde der Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio während einer Wahlveranstaltung in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito […]
Sinkende Inflation, sinkende Preise?

Sinkende Inflation, sinkende Preise?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sinkende Inflation, sinkende Preise?

Sinkende Inflation, sinkende Preise?

Das Statistische Bundesamt konnte Anfang der Woche eine positive Nachricht vermelden. Mit voraussichtlich lediglich 2,2 Prozent war die Inflationsrate für den März so niedrig wie seit langem nicht mehr. In den Medien wurde diese Meldung erstaunlich interpretiert – so war die Rede von „sinkenden Preisen“, einem „Ende des Teuer-Schocks“ oder gar dem „Ende der Inflation“. Das ist teils verwirrend, teils schlichtweg falsch. Um die Zusammenhänge zu verstehen, ist vielleicht ein kleiner Einblick in die Grundlagen hilfreich. Sollten Sie über ausreichende ökonomische Kenntnisse verfügen, können Sie diesen Artikel getrost ignorieren. Aber vielleicht findet der eine oder andere Leser eine Einführung in dieses sehr komplexe Thema ja hilfreich.

von Jens Berger

Was heißt es eigentlich, wenn die Statistiker melden, dass die Preise um 2,2 Prozent gestiegen sind? Dazu muss man erst einmal schauen, was im Vergleich wozu teurer geworden ist. Basis für die sogenannte Inflationsrate ist ein statistischer Warenkorb. Enthalten sind darin rund 600 verschiedene Güter und Dienstleistungen, deren Anteil so gewichtet ist, dass es den durchschnittlichen Haushaltsausgaben entspricht. Ihre individuellen Ausgaben werden selbstverständlich anders sein. So machen z.B. alkoholische Getränke und Tabakwaren 3,76 Prozent des Warenkorbs aus. Wenn Sie weder trinken noch rauchen, spielen die Preise für Schnaps und Zigaretten für Sie jedoch keine Rolle. Wenn Sie trinken und rauchen, ist es hingegen sehr wahrscheinlich, dass sie mehr als vier Prozent ihrer monatlichen Ausgaben für diese Produkte ausgeben. Von einer Preiserhöhung, z.B. einer Erhöhung der Tabaksteuer, sind Raucher natürlich überproportional betroffen, während dies auf Nichtraucher gar keinen Einfluss hat. Ähnlich verhält es sich mit Ausgabenkategorien, die einen großen Teil des Warenkorbs ausmachen. Nur Mieter zahlen Miete. Nur Autofahrer kaufen Autos und tanken. Nur Haushalte mit einer Gasheizung bezahlen Gas – und so weiter, und so fort. So kommt es, dass der statistische Warenkorb eigentlich für keinen Haushalt wirklich 100 Prozent repräsentativ ist, aber dennoch für den Durchschnitt schon eine recht brauchbare Größe darstellt.

Ein weiterer Fallstrick fürs Verständnis ist der zeitliche Bezug. Die prozentualen Angaben beziehen sich immer – sofern es nicht ausdrücklich anders benannt ist – auf den Vorjahresmonat. Sie geben also stets nur die Preisänderung zu diesem Stichtag an. Das kann zu Fehlinterpretationen führen. So sind beispielsweise aktuell in der Tat die Haushaltspreise für Erdgas im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gesunken. Der Vorjahresmonat gehörte jedoch beim Erdgas lt. Statistischem Bundesamt zu den historisch teuersten Monaten. Nimmt man nicht den Februar 2023, sondern den Januar 2020 als Basis, so ist das Erdgas nicht um 2,5 Prozent billiger, sondern um 91,5 Prozent teurer geworden – der Preis hat sich also in etwas mehr als vier Jahren fast verdoppelt. So entsteht die paradoxe Situation, dass sowohl die Aussage „Gas wird billiger“ als auch „Gas ist fast doppelt so teuer“ vollkommen korrekt sind. Es kommt halt immer auf den Bezug an.

Wer die aktuellen Daten einordnen will, sollte seinen Blick daher nicht nur auf die Entwicklung in Bezug auf den Vorjahresmonat, sondern auf die längerfristige Entwicklung werfen. Das Jahr 2020 bietet sich hier an, da das Statistische Bundesamt dieses Jahr als Basis in seinen Tabellen selbst verwendet. Man könnte aber auch jeden anderen Bezugszeitraum nehmen. Während der Preis des statistischen Warenkorbs – also die offizielle Inflationsrate – sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozent verteuert hat, beträgt die Teuerung im Vergleich zum Januar 2020 stolze 18,1 Prozent.

Einzelne Positionen weisen sogar noch deutlich höhere Werte auf. So sind die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke sogar um 32 Prozent im Vergleich zum Januar 2020 gestiegen, während sie im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um 0,7 Prozent gesunken sind. Aufgrund dieser Zahl meldete die Wirtschaftswoche erfreut, das „Nahrungsmittel erstmals billiger“ wurden und die „Teuerung auf dem Rückzug“ sei. Die Aussage ist verwirrend, da der Bezugsmonat März 2023 (+31,5 Prozent gegenüber Januar 2020) der – Zufall oder nicht – teuerste Monat des Jahres 2023 war. Gegenüber März 2023 sind die Nahrungsmittelpreise in der Tat um 0,7 Prozent gesunken, gegenüber August 2023 sind sie jedoch beispielsweise um 0,9 Prozent gestiegen. Die Aussage, „Nahrungsmittel erstmals billiger“, ist also streng genommen falsch. Korrekt wäre die Aussage: „Nahrungsmittel erstmals seit längerer Zeit etwas billiger als im Vorjahresmonat“. Doch wer würde so eine Überschrift lesen wollen? Und vor allem: Wo wäre bei dieser Überschrift die positive Nachricht?

Sinkende Inflation, sinkende Preise?Screenshot

Wenn man den Preisentwicklungen etwas Positives abgewinnen will, dann ist dies der Umstand, dass der große Preisschock in der Tat überwunden ist. Das heißt aber nicht, dass die Teuerung damit auch überwunden ist. Nicht die Preise, sondern die Teuerung geht zurück. Das ist verwirrend? Das mag daran liegen, dass die vielzitierte „Inflation“ oft falsch dargestellt wird.

Die NachDenkSeiten hatten in den letzten Jahren stets darauf hingewiesen, dass wir derzeit keine klassische Inflation, sondern vielmehr einen Preisschock beobachten. Dies kann man recht gut beim Erdgas beobachten. Mit der politisch gewollten Umstellung von russischem Röhrengas auf meist amerikanisches LNG hat sich der Endkundenpreis (s.o.) seit Beginn der Sanktionen gegen Russland nahezu verdoppelt. Es gibt aber keinen Grund anzunehmen, dass sich der Preis in den nächsten zwei Jahren noch einmal verdoppelt. Wir haben keine dynamische Entwicklung, wie es bei einer „Inflation“ ja die Regel ist, sondern einen einmaligen Preisschock. Und wenn man immer nur die Preisveränderung gegenüber dem Vorjahresmonat betrachtet, ist dieser Preisschock natürlich irgendwann überwunden.

So betrug die Preissteigerung für Energie bei den Erzeugerpreisen im August 2022 im Vergleich zum Vorjahresmonat schwindelerregende 139 Prozent. Wenn die Energiekosten nun von August 2022 auf August 2023 auf diesem extrem hohen Niveau geblieben wären, hätten Statistiker, Politik und Medien ein Stagnieren der Preise und ein „Ende der Preissteigerungen“ feiern können – und dies, obgleich die Energiekosten im Vergleich zum Vorvorjahresmonat ja immer noch schwindelerregende 139 Prozent höher sind. In der Tat sind die Preise seit dem Peak im August 2022 sogar wieder etwas gefallen, was dann mit einem „Rückgang der Erzeugerpreise“ als Beleg für die Richtigkeit der Sanktionspolitik gefeiert wurde. Das ist natürlich absurd, waren die Preise zu diesem Zeitpunkt doch doppelt so hoch wie vor den Sanktionen.

Inflation oder Preisschock – was heißt das für Sie? Wenn Sie selbst Ihr Einkommen in den letzten vier Jahren jährlich um zwei Prozent netto steigern konnten, dann ist Ihr Einkommen insgesamt gegenüber dem Jahr 2020 um 6,12 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum sind die Verbraucherpreise (also der gesamte Warenkorb) jedoch um 18,1 Prozent gestiegen. Lebensmittel sind um 32 Prozent, Erdgas um 91,5 Prozent, Strom um 28,6 Prozent, Benzin und Diesel um 44 Prozent, Restaurantbesuche um 26,4 Prozent und sogar die Bestattungsdienstleistungen sind um 17 Prozent im Preis gestiegen. Mit einer Einkommenssteigerung von zwei Prozent pro Jahr – also 6,12 Prozent für den gesamten Vergleichszeitraum – ist für Sie also durch den Preisschock nahezu alles deutlich teurer geworden. Es gibt nur sehr wenige Güter und Dienstleistungen, die in diesem Zeitraum faktisch billiger geworden sind. Dazu zählen beispielsweise Fernsehgeräte, die in der Tat heute 13 Prozent günstiger als im Jahr 2020 sind. Wenn Sie also den Großteil Ihres Einkommens für Fernsehgeräte ausgeben, können Sie in der Tat behaupten, dass die Preise nicht etwa gestiegen, sondern gesunken sind und es keine Inflation mehr gibt. Sie Glücklicher.

Für alle anderen hat der Preisschock zu einem sehr deutlichen Rückgang der Kaufkraft geführt. Wir sind also ärmer geworden und das kann auch jede noch so selektive Interpretation der Verbraucherpreisstatistik nicht kaschieren. Es mag durchaus zutreffend sein, dass der Preisschock nun überwunden ist und wir wieder „normale“ Zeiten bekommen, in denen die Preissteigerung ungefähr den Einkommenssteigerungen entspricht. Der Preisschock der letzten Jahre ist damit jedoch nicht ausgeglichen. Die Preise sind ja weiterhin hoch. Um den Preisschock wirklich auszugleichen, müsste die Inflation nicht sinken, sondern es müsste über Jahre hinweg eine hohe Deflation kommen. Das wird nicht passieren. Wir befinden uns nun nach dem Preisschock vor allem bei den Energiekosten in einer Hochpreisära. Dumm nur, dass unsere Einkommen nicht im gleichen Maße gestiegen sind. Das sind die Kosten, die wir für die Sanktionen bezahlen; das ist jedoch nur den Wenigsten so bewusst.

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Klima-Aktivisten verschließen die Augen vor allem, was nicht durch menschliche Aktivitäten erklärt werden kann

Klima-Aktivisten verschließen die Augen vor allem, was nicht durch menschliche Aktivitäten erklärt werden kann

Joe Bastardi

Im westlichen Pazifik haben sich viele noch nie dagewesene Ereignisse ereignet. Es ist erstaunlich, dass niemand in den großen Medien darüber spricht, wenn man bedenkt, um welche Region es sich dabei handelt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass man gegenüber allem Scheuklappen trägt, was das Wetter neben dem vom Menschen verursachten Klimawandel beeinflussen könnte, so dass solche Ereignisse für diejenigen unter uns, die dieses Gebiet beobachten, atemberaubend sind.

Erstens hat der Honga-Vulkan über dem Wasser mit seinen unvorstellbaren Mengen an Wasserdampf in der Luft wahrscheinlich zu dem Anstieg der globalen Temperaturen geführt. Es war der San Jacinto, der die Erwärmung verursacht hat. Es gibt viele Unterwasserschlote, 10 MILLIONEN an der Zahl, und wir wissen nicht, was sie tun. Aber durch die Beobachtung des Anstiegs der Wassertemperaturen (SST) seit dem Beginn ihres Anstiegs um 1990 können wir eine Vermutung anstellen. Schließlich war der CO₂-Anstieg bereits seit 50 Jahren im Gange. Die für die Rückkopplung verantwortlichen Bänder waren seit 1950 gesättigt. Was hat sich geändert? CO₂ absorbiert die eingehende Strahlung nicht, sondern muss erhöht werden. Dies kann durch die Erwärmung der Oberfläche mit Hilfe der ausgehenden Langwellenstrahlung (OLR) geschehen. Auch eine Verringerung der Wolkenbedeckung über den Tropen ist eine gute Möglichkeit, die ein Nebenprodukt der verzerrten Erwärmung wäre, wenn sie sich ändert. Meeresspiegeldruck, globale Windoszillation und vertikale Geschwindigkeitsmuster. Aber der Vulkan war der San Jacinto (um den Gegner in die Falle zu locken) des Arguments der vom Menschen verursachten Erwärmung, denn ohne ihn hätte es die Erwärmung nicht gegeben.

Nun bedenken Sie dies:

1) Die drittniedrigste Taifunsumme in einer so genannten El-Nino-Saison (es gab keinen El Nino, was den Southern Oscillation Index betrifft). In den Jahren des El Ninos sollen Taifune besonders stark auftreten. Die akkumulierte zyklonale Energie im westlichen Pazifik hat sich nach drei Jahren mit fast rekordverdächtig niedrigem Wert, der ein rekordverdächtiges Jahr sein könnte, dem Durchschnitt angenähert. Angesichts der Tatsache, dass der Westpazifik für 50 % der globalen ACE verantwortlich ist, ist dies ein wichtiges Signal, da der Atlantik ein Drittel der ACE des Westpazifiks aufweist. Wenn man also in diesem Jahr die atlantische ACE verdoppelt und die westpazifische ACE um 50 % kürzt, ist das Ergebnis zwischen beiden unterdurchschnittlich.

Haben Sie jemanden darüber reden hören? Ich meine, sind wir jetzt nicht alle Globalisten? Man hört, wenn ein Taifun wütet (aber wie wir im Atlantik sehen, neigen sie dazu, sich abzuschwächen, wenn sie lange unterwegs sind, während sie sich den Kontinenten nähern). Wir hören also vom Atlantik, aber im Pazifik hört man nur Stille.

2) Der SOI erreichte nie einen El-Nino-Status (-8) für einen Zeitraum von neunzig Tagen). Die Tatsache, dass der Oceanic Nino Index (ONI) 2 erreichte, macht es noch merkwürdiger. Die anderen ONI-El-Ninos, die 1982, 1997 und 2015 2,0 erreichten, hatten alle starke SOI-Antworten für die Wintermonate. Dieses Jahr lag er bei -6 mit einem noch nie dagewesenen POSITIV im Januar!

2015-16: -16

1997-1998:  -18

1982-1983 war es -30

Warum wird dies nicht erwähnt?

Je wärmer der Westpazifik wird, desto schwächer ist die SOI-Reaktion. Das ist eine große Sache. Es handelt sich um ein offensichtliches Nebenprodukt des Klimawandels, dessen Ursache jedoch nicht eindeutig mit dem Menschen in Verbindung gebracht werden kann, sondern mit anderen Einflüssen. Das macht es zu etwas, das niemand anfassen will.

Der MEI (Multi-Variate-Enso-Index) wies bis zu seiner Streichung eine Rekorddifferenz zum ONI auf. Das ist gewaltig. Und der Verlust des MEI als Datenquelle ist ein Schlag gegen die Objektivität, da er sich auf tatsächliche Beobachtungen und nicht auf irgendeine Neuanalyse stützt.

3) Beispiellose Erwärmung im Januar um Australien:

November

Klima-Aktivisten verschließen die Augen vor allem, was nicht durch menschliche Aktivitäten erklärt werden kann

Jan

Änderung:

IM ERNST, WOHER KOMMT DAS, IST DAS ZAUBEREI? ES IST DAS GEGENTEIL DES EL-NINO-ANALOGONS.

Aber jetzt kommt das hier. Ich kann nicht einmal glauben, dass das passieren könnte. Aber es würde sich in die Reihe der Ereignisse einreihen, die beispiellos zu sein scheinen.

Schauen Sie sich jetzt die Wasssertemperaturen an:

Hier der gleiche Tag im Jahre 1989:

Zu diesem Zeitpunkt begann die geothermische Expansion zuzunehmen.

Auch hier bedeutet die Tatsache, dass sie dem Anstieg VORAN gegangen ist, einen wahrscheinlichen Beitrag zur Verursachung.

Versuchen Sie nun, sich die Veränderung des Wasserdampfeintrags vorzustellen. Ich sage „vorstellen“, weil er, obwohl er ein viel bedeutenderes Treibhausgas ist und tatsächlich ein „Wärme förderndes Gas“ sein kann, anscheinend nicht wie CO₂ quantifiziert wird. Tatsache ist, dass der Anstieg des CO₂-Monsters lange vorher begann und die Erwärmung in den Ozeanen fast nicht existierte.

Die Erwärmung hat sich verschoben, an einigen Stellen war es kühler, an anderen wärmer, aber nicht so stark wie seit Beginn des geothermischen Eintrags.

Aber jetzt kommt dies vom CFSV2 (Climate Forecast System Version 2), und ich habe es wie ein Falke beobachtet: was ein Rekord-Rückgang der indopazifischen SST wäre:

Für die Liebhaber des Winters ist das Bild vor der Westküste gar nicht so schlecht. Dieser Ring wurde mit kälteren, stürmischeren Wintern in Verbindung gebracht und auch mit einer erhöhten Hurrikanaktivität in den USA, die das Modell wahrscheinlich sieht. Beachten Sie die Abkühlung an der Südostküste, die wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass das Modell viele Hurrikane sieht, die Wasser aufwühlen. Und viel Regen. Das sagt jedenfalls die Niederschlagskarte.

Dies ist sehr nah an unseren analogen Jahren in der Hurrikanvorhersage vom 7. Dezember 2023 (hier):

Aber nun zurück zu diesem Rückgang.

Jetzt:

Vorhersage für November (zur Erinnerung: dies ist nach dem Durchzug aller Hurrikane. Beachten Sie das warme Wasser, das noch in den Taifungebieten verbleibt, für die wir eine Saison vorhersagen, die etwa 50 % des Durchschnittswerts oder ein rekordverdächtiges Minimum erreicht).

Damit ist es im INDO-Pazifik fast so kalt wie im November 1989. Tatsächlich ist es nicht so kalt wie damals im Indischen Ozean, und La Nina ist in diesem Jahr stärker.

Wenn sich die Ozeane nicht erwärmt hätten, glauben Sie, dass sich dann die Luft erwärmt hätte? Es kommt also darauf an, was die Ozeane erwärmt hat. Warum sieht das Modell den Rückgang, der in dieser Region der Welt beispiellos wäre und die stärkste El-Nino-zu-La-Nina-Umkehr seit Beginn der Aufzeichnungen darstellt (es gibt noch ein anderes Ereignis, über das man zumindest sprechen sollte)?

Warum sieht das Modell dies? Weil – und das können wir noch nicht vollständig bestätigen – es möglicherweise einen Rückgang der geothermischen Aktivität gegeben hat.

Denken Sie daran, je wärmer es wird, desto mehr braucht es noch mehr Input, um sich weiter zu erwärmen. Jeder Abschwung kann also eine Reaktion auslösen. Aber ICH WEISS ES NICHT. Ich glaube es, aber ich kann es nicht wissen, weil wir nicht die nötige Datengrundlage haben. Wir haben nur einen Datenpunkt für alle 112k Quadratmeilen, und die gehen nur bis 6k. Ich vermute, dass sie auf dieser Ebene eine Abkühlung feststellen. Die durchschnittliche Tiefe des Meeresbodens beträgt 14 m. Ich habe also keine Beweise. Aber Leute, die nur auf eine Sache schauen – den vom Menschen verursachten Klimawandel – haben keinen Beweis, dass es nicht so ist. IRGENDETWAS IST DA LOS. Da der CO₂-Anstieg konstant ist, wie kann es dann CO₂ sein? (Ganz zu schweigen davon, dass die Rückstrahlung von der Erwärmung der Oberfläche, weniger Wolken und mehr ausgehender langwelliger Strahlung abhängt) – unbequeme Fakten, wenn man CO₂ für die Erwärmung der Ozeane verantwortlich macht, obwohl es nur ein oder zwei Millimeter der Oberfläche durchdringt.

Sie sehen, wir wissen viel über die Luft und die Sonne, aber über die Ozeane lächerlich wenig.

Aber hier ist etwas, das Sie als Wetter- oder Klimaexperte oder als jemand, der aufgeschlossen genug ist, um Fragen zu stellen, wissen sollten: Hier geht eine Menge vor sich, die weit über „dies ist die wärmste Zeit aller Zeiten“ hinausgeht. Es gibt Hinweise auf das Gegenteil, und zwar in Form von Dingen, die jeden Meteorologen neugierig machen sollten, auch die Medien, die Wissenschaftler und die Berufsverbände.

Ich freue mich darauf, meine Theorie in den kommenden Jahren zu testen. Der Grund für den Anstieg der Erdwärme könnte mit der Drehung des Erdkerns in einem natürlichen Zyklus zusammenhängen, der den Druck auf den Meeresboden erhöht, wodurch mehr Wärme durch die 10 Millionen geothermischen Schlote freigesetzt wird. Aber das wird nicht beachtet, und wenn doch, dann wird es belächelt. Man will einfach nicht hinsehen, weil es so viele Pfeiler umstoßen würde. In der Zwischenzeit gab und gibt es neben den höchsten globalen Temperaturaufzeichnungen des letzten Jahres, die ebenso wie alles andere auf den Anstieg der WV zurückzuführen sind, auch andere Ereignisse in einem für Wetter und Klima entscheidenden Bereich, die auf eine natürliche Quelle zurückzuführen sind.

Aber wo zum Teufel bleiben die Meteorologen und die Medien bei all dem? Ich habe gerade diese noch nie dagewesenen Ereignisse in der wichtigsten Klimaregion des Planeten aufgezählt (ein paar weitere werden vorhergesagt). Sie sollten sich mit Untersuchungen dazu austoben, anstatt immer wieder das Gleiche zu sagen.

Und leider ist die Neugierde an ihnen vielleicht ein Opfer der Klima-Scheuklappen, die man braucht, um nur eine Sache zu betrachten, sowie des Drucks, der auf viele Leute ausgeübt wird, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, in die andere Richtung zu schauen.

Das ist keine Suche nach der Wahrheit.

Link: https://www.cfact.org/2024/03/30/climate-campaigners-turn-a-blind-eye-to-anything-that-cannot-be-explained-by-man-made-activity/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Messer-Attacken, Mord, Vergewaltigung: Schon rund eine Million ausländische Straftäter!

Messer-Attacken, Mord, Vergewaltigung: Schon rund eine Million ausländische Straftäter!

Messer-Attacken, Mord, Vergewaltigung: Schon rund eine Million ausländische Straftäter!

Es sind Zahlen zur Ausländerkriminalität, die alle bisherigen Dimensionen sprengen: Schon rund eine Million aller erfassten tatverdächtigen Straftäter hierzulande, also fast jeder Zweite, hat keinen deutschen Pass! Das geht laut Medienberichten („Welt am Sonntag“) aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor, die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Dienstag (9.April) offiziell vorstellen will.

Die Gewaltkriminalität hat demnach den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche nahm extrem zu. Fast die Hälfte aller Tatverdächtigen sind Ausländer!

Die Gesamtzahl der Straftaten in Deutschland ist 2023 laut PKS um 5,5 Prozent auf mehr als 5,9 Millionen gestiegen. Laut PKS stieg die Zahl der Tatverdächtigen auf 2,246 Millionen – was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht.

► Hiervon hatten 923.269 – also fast eine Million – keinen deutschen Pass. Eine Steigerung von 17,8 Prozent! Darunter waren 402.514 Asylbewerber, sogenannte Flüchtlinge und illegal eingereiste Ausländer (plus 29,8 Prozent).

► Erschreckend ist vor allem, wie sehr die Hemmschwelle für Gewalt gesunken ist: Die Gewaltkriminalität hat laut PKS mit 214.099 Fällen – einem Plus von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht! Allein die Kategorie „gefährliche und schwere Körperverletzung“ ist innerhalb eines Jahres um 6,8 Prozent auf 154.541 Fälle gestiegen.

Mehr Messer-Attacken, mehr Mord, mehr Vergewaltigungen

Insbesondere die Zahl der Raubdelikte ist innerhalb der Gewaltkriminalität stark gestiegen: 44.857 Fälle, ein Plus von 17,4 Prozent! Bei den Messerangriffen (Taten ausgeführt oder angedroht) verzeichnet die PKS einen Anstieg von 9,7 Prozent auf 8.951 Fälle! Zugenommen haben auch Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen (2.282 Fälle, plus 2,1 Prozent). Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexuelle Übergriffen im besonders schweren Fall schlagen mit 12.186 Fällen (plus 2,4 Prozent) zu Buche.

PKS nennt Ursache: „Umfangreiche Zuwanderung Geflüchteter“

 Als Faktoren für die erschreckende neue Qualität der Gewalt in Deutschland nennt der neue Report ausdrücklich das „aktuelle Migrationsgeschehen“ und „die umfangreiche Zuwanderung Geflüchteter“. Unter den 190.605 Tatverdächtigen (plus 6,9 Prozent) in der Kategorie der Gewaltkriminalität wurden demnach 79.088 „Nichtdeutsche“ (plus 14,5 Prozent) und 25.732 Zuwanderer (plus 20,3 Prozent) verzeichnet.

Einbrüche und Diebstähle steigen rasant

Auch Diebstahlsdelikte haben stark zugenommen: Mit 1,971 Millionen (plus 10,7 Prozent) machen sie etwa ein Drittel aller Straftaten aus. Wohnungen und Häuser wurden damit 2023 weit häufiger von Einbrechern heimgesucht als 2022.

Wie schon in den Vorjahren zeigt die Kriminalität ein starkes Nord-Süd-Gefälle. Bezogen auf die Häufigkeit der Straftaten pro 100.000 Einwohner, lebt man in Berlin (14.292 Taten) laut PKS am gefährlichsten. In der aktuellen Statistik folgen die Bundesländer Bremen (14.170), Hamburg (12.380) und Sachsen-Anhalt (8.863).

Bescheiden ist die aktuelle Aufklärungsquote aller erfassten Straftaten: Sie beträgt laut PKS gerade mal 58,4 Prozent.

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