Kategorie: Nachrichten
USA: Wachsende Zahl von Politikern will mRNA-„Impfstoffe“ vom Markt nehmen
Besonders unter jenen Medizinern und Wissenschaftlern, die mit den gesundheitlichen Schäden durch die experimentellen Covid-mRNA-Injektionen konfrontiert wurden, regte sich in den Corona-Jahren zügig Widerstand. Obwohl inzwischen weltweit zahlreiche Fachleute auf die Probleme der mRNA-Technologie hinweisen, regt sich in der Politik bislang vergleichsweise wenig: Vor allem der sogenannte Wertewesten hält am Narrativ der sicheren und wirksamen „Impfstoffe“ fest. In den USA wächst nun allerdings die Zahl der Politiker, die die gefährlichen Präparate vom Markt nehmen wollen.
Am 6. Februar schrieb die kritische Ärztin Mary Talley Bowden, die reichweitenstark über die Risiken der Gentherapeutika informiert und die Initiative „Americans for Health Freedom“ gegründet hat, auf X:
Wir haben jetzt 117 gewählte Beamte, 113 Kandidaten und 1 Generalarzt aus 39 Staaten, die öffentlich erklären, dass die COVID-Impfung vom Markt genommen werden muss.
Viele von ihnen verpflichten sich auch, keine Spenden von Big Pharma anzunehmen. Über 17.000 Ärzte stehen hinter ihnen.
Die Staaten mit den meisten gewählten Vertretern seien New Hampshire (24), Texas (23) und Kentucky (11). Der Staat mit den meisten Kandidaten, die für ein Amt kandidieren, sei Texas (44 Kandidaten). Auf der Website der „Americans for Health Freedom“ sind alle ihre Namen zu finden. Sie alle haben die folgende Deklaration unterschrieben (Hervorhebungen durch Redaktion):
- Wir erklären, und die Daten bestätigen dies, dass die experimentellen Gentherapie-Injektionen mit COVID-19 eingestellt werden müssen. Alle COVID-19 und andere modifizierte mRNA-„Impfstoffe“ müssen sofort eingestellt werden. Wir fordern, dass Covid-19-Impfstoffe aus dem pädiatrischen Impfplan gestrichen werden.
- Wir erklären, dass diese Produkte der Definition von Gentherapien entsprechen und die FDA sie als solche regulieren sollte
- Wir erklären, dass Ärzte niemals daran gehindert werden sollten, eine notwendige medizinische Behandlung durchzuführen.
- Wir erklären, dass die Notfallgenehmigung, die die Verabreichung einer weiteren ungetesteten Version des „Impfstoffs“ ohne formelle behördliche Genehmigung ermöglicht, sofort aufgehoben werden sollte.
- Wir erklären, dass die Notstandsbefugnisse der leitenden Gremien der Welt sowohl zeitlich als auch vom Umfang her begrenzt sein sollten.
- Wir erklären, dass die ärztliche Schweigepflicht nie wieder verletzt werden darf und dass alle Reise-, religiösen und sozialen Beschränkungen nicht wiederholt werden dürfen.
- Wir erklären, dass Masken weder ein wirksamer Schutz gegen ein durch die Luft übertragenes Atemwegsvirus sind noch jemals waren und dass sie nie wieder vorgeschrieben werden sollten.
- Wir erklären, dass Schädigungen durch COVID-19-„Impfstoffe“ anerkannt werden müssen. Diejenigen, die durch diese Injektionen geschädigt wurden, müssen entschädigt werden. Es müssen Mittel für die Erforschung dieser Syndrome bereitgestellt werden, und die Entwicklung von Diagnose- und Behandlungsmethoden sollte vorangetrieben werden.
- Wir erklären, dass niemandem eine wirtschaftliche, schulische, militärische oder berufliche Chance verwehrt werden sollte, weil er einen medizinischen Eingriff akzeptiert oder ablehnt. Medizinische Freiheit und informierte Zustimmung sind wesentliche Menschenrechte.
- Wir erklären, dass die Verletzung der Meinungsfreiheit und die medizinische Zensur durch Regierungen, Technologie-/Medienunternehmen, medizinische Führungsgremien, Hochschulen, Krankenhaussysteme und den medizinisch-industriellen Komplex aufhören sollten und dass die grundlegenden individuellen Menschenrechte für immer aufrechterhalten werden müssen.
- Wir erklären, dass die Studien von Pfizer, Moderna, BioNTech, Janssen und Astra Zeneca mit schwerwiegenden Mängeln behaftet waren und dass sie Patienten und Ärzten Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit vorenthalten haben. Sie sollten für ihre Vernachlässigung wissenschaftlicher Pflichten, die zu zahllosen unnötigen Behinderungen und Todesfällen geführt haben, mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen.
- Wir erklären, dass Regierungen, Medien, globale Aufsichtsbehörden und medizinische Agenturen wie CDC, FDA, NIH, NIAID, MHRA, NHS, TGA, SAPRA usw. sowie nicht gewählte internationale Gremien wie WHO, WEF, UN, GAVI und EcoHealth Alliance zur Rechenschaft gezogen werden müssen, weil sie Richtlinien und Verfahren vorgeben und Mittel für eine rücksichtslose Funktionsforschung bereitstellen, die zu massiven Schäden führt.
Die wachsende Zustimmung zu diesen Punkten in der Politik ist ein wichtiges Signal und zeigt, dass die Aufarbeitung der Corona-Jahre sehr wohl voranschreitet, wenn auch bei Weitem nicht so schnell, wie viele Bürger es sich wünschen würden. Der geplante WHO-Pandemievertrag zeigt dabei deutlich, wie wichtig es ist, dass so viele politische Entscheidungsträger wie möglich sich der Aufgabe verschreiben, eine Wiederholung des Plandemie-Irrsinns zu verhindern: Andernfalls sind Grund- und Menschenrechte auch zukünftig durch jeden neuen potenziellen „Notfall“ akut gefährdet.
Alaaf! Köln rüstet sich für Karneval | Ein Kommentar von Unblogd

Am Wochenende wird wieder Karneval gefeiert – für die bunte Metropole am Rhein darf natürlich ein massives Polizeiaufgebot nicht fehlen. Derweil radikalisieren sich deren Schüler immer weiter in Richtung IS.
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Herzlich willkommen zur Fake-Medienrevolution des Lügners Stefan Magnet
Das Schöne ist: Wenn man sich der nicht unbeträchtlichen Mühe unterzogen hat, genug seriöse Informationen…
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Neu in der App des Deutschland-Kurier: DK-Klipps
„In der Kürze liegt die Würze“, sagt der Volksmund. Das gilt heute allemal für das Netz. Kompakte, schnell konsumierbare Videos, auch „Clips“ (engl. Schnipsel) genannt, spielen mit Blick auf die Reichweite eine immer größere Rolle. Solche Kurzvideos sind meist nur 15 bis 30 Sekunden lang, höchstens eine Minute, in Ausnahmefällen dauern sie auch mal bis zu 90 Sekunden. Jeder, der im Netz unterwegs ist, kennt sie! Sie heißen „Reels“ (Instagram) oder „Shorts“ (YouTube). In der Regel sind es hochformatige Filme. Hochformat ist ideal für Social Media und eignet sich insbesondere für das Abspielen auf dem Smartphone.
Auch der Deutschland-Kurier hat jetzt ein eigenes Video-Schnellformat auf seiner App: „DK-Klipps“ ! Ein solcher „Klipp“ mit mehr als einer Million Aufrufen war kürzlich auf YouTube das DK-Kurzvideo: Das würde passieren, wenn die AfD regiert!
Die neue Funktion „DK-Klipps“ macht es möglich Kurzvideos analog zu Twitter, Facebook, Instagram und TikTok nun auch in der DK-App direkt abzurufen und sich dabei von Clip zu Clip „durchzuswipen“. Außerdem wird es bei wichtigen Ereignissen künftig in der App einen News-Ticker geben. Damit bleiben DK-Abonnenten hochaktuell am wirklich relevanten News-Geschehen dran.
In diesem Sinne: Fegen wir die machtbesessenen Altparteien, „grüne“ Klima-Bonzen und die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Assistenten des Systems mit schnellen, kompakten „DK-Klipps“ von ihren Futtertrögen hinweg!

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Nicaragua verklagt Deutschland, Kanada, Großbritannien und die Niederlande vor dem IGH wegen Völkermords
Nicaragua hat ein Memorandum veröffentlicht, in dem Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Kanada aufgefordert werden, ihre Unterstützung und Waffenlieferungen an die israelische Besatzung einzustellen.
Die nicaraguanische Regierung hat am Montag ein Verfahren eingeleitet, um Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Kanada vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) zu verklagen, weil sie sich am Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen mitschuldig gemacht haben, indem sie die israelische Besatzung mit Waffen und Mitteln zur Durchführung dieses grausamen Verbrechens versorgt haben.
Die Exekutive Nicaraguas veröffentlichte eine offizielle Erklärung, in der sie die Regierungen der genannten westlichen Mächte auf ihre mögliche Komplizenschaft bei den „eklatanten und systematischen Verletzungen“ der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes und des humanitären Völkerrechts im Gazastreifen hinwies.
In seiner Verbalnote forderte Nicaragua die vier Staaten auf, die Lieferung von Waffen, Munition und Technologie an „Israel“ unverzüglich einzustellen, da diese dazu verwendet werden könnten, Verstöße gegen die Völkermordkonvention in Gaza zu erleichtern oder zu begehen.
Das Memorandum betont, dass Länder, die „Israel“ unterstützen, verpflichtet sind, Lieferungen an „Israel“ zu stoppen, sobald sie von der ernsthaften Gefahr eines Völkermordes erfahren.
Das Memorandum fügt hinzu, dass dies erreicht wurde, nachdem „der Internationale Gerichtshof am 26. Januar ein vorläufiges Urteil erlassen hat, in dem er feststellt, dass Israel in Gaza gegen die Völkermordkonvention verstoßen hat.
Der Gerichtshof erkannte das Recht der Palästinenser in Gaza auf Schutz vor Völkermord an und fügte hinzu, dass die Palästinenser eine geschützte Gruppe im Sinne der Völkermordkonvention seien.
Der Gerichtshof wies „Israel“ an, alle Maßnahmen zu ergreifen, um Akte des Völkermords in Gaza zu verhindern, sicherzustellen, dass seine Streitkräfte keinen Völkermord begehen, und Maßnahmen zur Verbesserung der humanitären Lage zu ergreifen.
„Israel“ muss dem Gericht innerhalb eines Monats einen Bericht vorlegen, in dem es seine Maßnahmen zur Umsetzung der Anordnung im Einzelnen darlegt. Außerdem muss es Maßnahmen ergreifen, um die direkte Anstiftung zum Völkermord im Zusammenhang mit seinem Krieg gegen Gaza zu verhindern und zu bestrafen.
Südafrika begrüßte die vom Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag erlassene einstweilige Verfügung in der Völkermordklage gegen Israel als „entscheidenden Sieg“ für das internationale Rechtssystem.
Ein französischer Abgeordneter der Linken begrüßte die einstweiligen Maßnahmen und bezeichnete das Urteil als „historisch“, da es „eindeutig die Gefahr eines Völkermords im Gazastreifen“ belege.
Unterdessen betonte die Europäische Union, dass sie von „Israel“ und der Hamas erwarte, dass sie die Urteile des IGH vollständig befolgen, und forderte die israelische Besatzung auf, Verbrechen des Völkermords zu verhindern und mehr für den Schutz der Zivilbevölkerung zu tun, ohne einen Waffenstillstand zu fordern.
Sie forderte die Hamas und andere Widerstandsgruppen auf, alle Gefangenen unverzüglich freizulassen.
In einer Erklärung der Europäischen Kommission heißt es weiter, dass die Anordnungen des IGH für die Parteien bindend sind und von ihnen befolgt werden müssen. Die Europäische Union erwartet ihre vollständige, sofortige und effektive Umsetzung“.
Die belgische Regierung forderte ihrerseits „Israel“ auf, die Entscheidung des Gerichts „vollständig umzusetzen“.
„Belgien nimmt die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs über den Antrag auf vorläufige Maßnahmen zur Kenntnis. Wir fordern Israel auf, die vorläufigen Maßnahmen des Gerichtsbeschlusses vollständig umzusetzen“, sagte Premierminister Alexander De Croo in einer Erklärung auf X.
De Croo sagte, Belgien werde das Verfahren vor dem IGH weiterhin „aufmerksam verfolgen“.
„In der Zwischenzeit rufen wir alle Konfliktparteien im Gazastreifen auf, einen sofortigen Waffenstillstand einzuhalten, das humanitäre Völkerrecht zu respektieren und einen ständigen und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu gewähren, alle Geiseln sofort und bedingungslos freizulassen und auf eine Zweistaatenlösung hinzuarbeiten“, fügte er hinzu.
Die belgische Außenministerin Hadja Lahbib sagte auf X: „In jedem Konflikt gibt es Regeln. Das Völkerrecht muss respektiert werden.
„Belgien unterstützt den Gerichtshof und fordert die vollständige Umsetzung seiner vorläufigen Maßnahmen“, fügte sie hinzu.
Die belgische Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit, Caroline Gennez, begrüßte das Urteil des Gerichtshofs und forderte Israel auf, „ungehinderte humanitäre Hilfe“ im Gazastreifen zuzulassen.
„Hunger als Waffe einzusetzen ist ein Kriegsverbrechen“, betonte sie.
Steuergeld für Radwege in Peru: Nun blechen die Bürger auch noch für die Rechtfertigung der Regierung
Die deutsche Bundesregierung ist in Erklärungsnot: Ihre sogenannte Entwicklungshilfe, die auf Kosten der Steuerzahler verschwendungssüchtig im Ausland verteilt wird, wird von der ausgepressten Bevölkerung nicht akzeptiert. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat eine Website eingerichtet, auf der man verzweifelt versucht, diese dreiste Umverteilung zu rechtfertigen. Pikant: Auch das kostet die Steuerzahler Geld. Gegenüber „Apollo News“ hat das Ministerium nämlich einem Bericht zufolge zugegeben, Werbung zu schalten, um diese Propaganda unters Volk zu bringen.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Lkw-Maut, Erhöhung der CO2-Abgaben, Plastik- und Kerosin-Steuer, Fleischsteuer: Die Bundesregierung erhöht bestehende Abgaben und kündigt stetig neue an. Gleichzeitig jammert man, es stünde trotz Rekordeinnahmen zu wenig Geld zur Verfügung. Kein Wunder: Man verpulvert Milliarden von Euro nicht nur für (illegale) Migranten im Inland, sondern verschleudert auch emsig Steuergelder ins Ausland. Das ist vor den Bürgern nicht zu rechtfertigen. Dennoch versucht man es.
„Im Internet und in den sozialen Netzwerken kursieren derzeit vermehrt Falschinformationen und Missverständnisse zur deutschen Entwicklungspolitik“: Das liest man im FAQ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, nur um in Anschluss daran die vermeintlichen „Falschinformationen und Missverständnisse“ bestätigt zu finden. Denn die Frage „Zahlt Deutschland für Fahrradwege in Peru“ wird einem klaren Ja beantwortet:
Im Internet kursiert derzeit die Zahl von 315 Millionen Euro, die das BMZ angeblich für Fahrradwege und Busse in Peru „zahlt“. Diese Zahl ist nicht richtig.
Richtig ist: Das BMZ unterstützt mit einem im Jahr 2020 zugesagten Zuschuss in Höhe von 20 Millionen Euro den Aufbau eines Fahrradschnellwegenetzes in Lima, das sich derzeit im Bau befindet. Im Jahr 2022 hat das BMZ weitere 24 Millionen Euro für den Bau von Radwegen in Peru zugesagt, die sich derzeit in der Planungsphase befinden.
Dieses Engagement erfolgt aus gutem Grund: Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen(Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) hat die Weltgemeinschaft 2015 vereinbart, dass alle Staaten ihre CO₂-Emissionen senken und die reicheren Länder die ärmeren dabei unterstützen. Sowohl die frühere Bundeskanzlerin Merkel als auch Bundeskanzler Scholz haben zugesagt, dass Deutschland dazu einen jährlichen Beitrag leistet, der auf mindestens sechs Milliarden Euro im Jahr 2025 ansteigen wird.
[…]
Aus diesem Grund unterstützt Deutschland Peru ganz gezielt mit Krediten auch beim Aufbau eines umweltschonenden Bussystems. Hierfür wurden bereits 2015 rund 55 Millionen Euro als Kredit zur Verfügung gestellt, also rückzahlbar. 2022 wurde ein weiterer Kredit in Höhe von gut 100 Millionen Euro zugesagt.
Quelle: BMZ (Hervorhebungen durch Redaktion)
Sprich: Ja, für Radwege und Busse in Peru verschleudert man bereitwillig 199 Millionen Euro Steuergeld, nur um dann gegenüber der Bevölkerung von Geldnot zu fabulieren, um noch höhere Abgaben auf den Weg zu bringen. Sich dabei auf die Klimalüge zu berufen und zu behaupten, Deutschland hätte bestimmt ganz viel davon, wenn in Peru die CO2-Emissionen sinken, ist der blanke Hohn und zeigt, für wie dumm und unterwürfig man die eigene Bevölkerung hält. Zum Thema „Kredit“ verweist Joana Cotar auf X derweil auf einen Bericht der Wirtschaftswoche, wonach Deutschland Peru bis Ende Dezember stolze 233,1 Millionen Euro an Schulden erlassen hat, und konstatiert: „Solche Kredite hätte ich auch gern.“ Wer nicht?
Diese FAQ-Seite zeigt natürlich, dass die Regierung sehr wohl weiß, dass ihre Verschwendungssucht vom Steuerzahler nicht akzeptiert wird. Das hindert sie aber nicht daran, noch mehr Geld zu verschleudern, anstatt endlich den eigenen Kurs zu korrigieren. Damit die Menschen bei der Suche nach „Radwege in Peru“ nun bloß nicht noch auf den Websites der Opposition oder kritischer Medien und Kommentatoren landen, die den berechtigten Volkszorn weiter befeuern könnten, verteilt das Bundesministerium nämlich auch noch Geld an Google, damit die eigene Website andere Suchergebnisse übertrumpft. Das bestätigte das Ministerium gegenüber „Apollo News„: Demnach sollen bisher 1.600 Euro allein für die Werbung auf Google geflossen sein. Auf anderen Plattformen werbe man bislang nicht.
Im Inland spart man beim Verkehr
Für Politiker sind 1.600 Euro natürlich Peanuts, doch auch dieser vermeintliche Kleckerbetrag wurde den Menschen in Deutschland aus der Tasche gezogen. Steuergelder müssen dem eigenen Land und den Bürgern darin zugutekommen, alles andere ist eine Pervertierung des Systems und nichts anderes als Raub. Dass die Deutschen Radwege und Busse in Peru finanzieren müssen, ist dabei auch deshalb so dreist, weil die Bundesregierung gleichzeitig in Deutschland radikal bei Verkehr und Infrastruktur spart – wir berichteten: Deutschland kürzt 664,5 Mio bei öffentlichen Verkehrsmitteln – Milliarden für das Ausland bleiben
Damit führt man die eigene Agenda ad absurdum und zeigt zugleich: Für alle ist Geld da, nur nicht für die, die zahlen. Der deutsche Michel blecht Unmengen für Fremde, fürs Ausland und nicht zuletzt für den Machterhalt der Regierung, sei es durch die Finanzierung von Werbung für Ministeriumsseiten oder aber durch die Rundfunkbeiträge, die für die Verbreitung von Staatspropaganda missbraucht werden. Für ihn selbst bleibt nichts übrig.
Tucker Carlson über sein Putin-Interview und richtigen Journalismus

Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson hat die Gerüchte endlich bestätigt und sein mit Spannung erwartetes Interview mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angekündigt. Es wurde immer wieder spekuliert, ob Carlson bei seinem Besuch in Moskau auch ein Interview mit Putin führen wird. Carlson wurde bei einem Besuch des Bolschoi-Theaters gesichtet, wie die russische Nachrichtenagentur Mash […]
Der Beitrag Tucker Carlson über sein Putin-Interview und richtigen Journalismus erschien zuerst unter tkp.at.
Die Kohle bleibt: Ampel halbiert Gaskraftwerks-Pläne

In der neuen Kraftwerksstrategie der Bundesregierung schrumpfen die geplanten Gaskraft-Kapazitäten wie eine Eiskugel im Sommerurlaub – und noch nicht einmal die wird es geben.
von Manfred Haferburg
Verdruckst melden die staatstragenden Medien, dass die Ampel-Regierung (mit einjähriger Verzögerung) die neue Kraftwerksstrategie verkündet hat. Dass dies mit einer so großen Verspätung geschah, fanden viele Berichterstatter nicht so wichtig. Auch ist die unwesentliche Information unter die Redaktionstische gefallen, dass die geplanten 17 bis 21 Gigawatt Gaskraftwerke nunmehr auf „bis zu 4 mal 2,5 GW“ auf die Hälfte reduziert wurde, natürlich ohne Begründung.
Sie haben wohl darauf gehofft, dass es auch außerhalb ihrer Redaktionsstuben niemanden gibt, der noch 4 mal 2,5 im Kopf ausrechnen kann und sich darüber hinaus noch daran erinnert, dass vor wenigen Monaten 21 GW neue Gaskraftwerke geplant waren. Dafür haben sie etwas Neues erfunden, den „Sondertopf“. Der Autor hat einen Verdacht, was das sein könnte.
Die Bundesregierung verkündete am 1. Februar 2023 stolz auf ihrer Website: Energieversorgung mit Strom sicher: „Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat im Kabinett den Bericht der Bundesnetzagentur vorgestellt. Die Stromversorgung sei sicher, sagte der Minister. ,Dies gilt auch, wenn der Stromverbrauch durch neue Verbraucher wie Elektromobile und Wärmepumpen deutlich steigt und der Kohleausstieg bis 2030 erfolgt‘, betonte er. Der Bericht wurde vom Kabinett verabschiedet.
Zentral sei, so Habeck, dass die Verbraucher und Verbraucherinnen jederzeit sicher mit Strom versorgt würden. Diese Stromversorgungssicherheit werde die Regierung auch beim Umbau des Stromsystems auf 100 Prozent erneuerbaren Strom gewährleisten. Diesem Ziel diene das sehr genaue Monitoring der einzelnen Schritte und Etappen.
Der neue Bericht zur Energieversorgungssicherheit der Bundesnetzagentur zeigt, dass auch bei einem Kohleausstieg vor 2030 die Stromversorgung in den Jahren 2025 bis 2031 sicher ist. Dafür braucht es flexible Kraftwerke, einen schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine flexiblere Nachfrage.“
Flexible Kraftwerke und wenn ja, wie viele?
Schauen wir mal in diesen Bericht der Bundesnetzagentur, um herauszufinden, was flexible Kraftwerke sind und wenn ja, wie viele:
Bericht zu Stand und Entwicklung der Versorgungssicherheit im Bereich der Versorgung mit Elektrizität Stand: Januar 2023
„Investitionen in konventionelle Anlagen und neue Technologien der zukünftigen marktseitigen Versorgungssicherheit liegen Investitionen in neue konventionelle Anlagen sowie in neue Technologien (wie beispielsweise Flexibilitätsoptionen) zugrunde (vgl. Kapitel D 3.1 und E 3). So zeigen die Modellergebnisse für Deutschland bereits ab 2023 die Aktivierung bestehender Kapazitäten an Netzersatzanlagen und den Aufbau von Lastverschiebepotentialen. Beide Untersuchungen zeigen ferner einen Zubau von neuen erdgasbefeuerten Erzeugungskapazitäten, je nach Modellrechnung in der Größenordnung von rund 17 GW bis 21 GW bis 2031.
Der Minister kündigte an, im ersten Halbjahr 2023 eine Kraftwerksstrategie vorzulegen, damit die Kraftwerke gebaut werden, die ein klimaneutrales Stromsystem benötigt. Neue Kraftwerke müssen etwa auch mit Wasserstoff arbeiten können und so von Anfang an geplant werden. Entsprechend werde die Bundesregierung den Rahmen setzen.”
Handlungsempfehlungen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit mit Elektrizität Empfehlungen der Bundesregierung gemäß § 63 Abs. 2 EnWG
„2.2 Zubau steuerbarer Erzeugungsleistung
Im Monitoringbericht zur Versorgungssicherheit wird ein Zubau von neuen erdgasbefeuerten Erzeugungskapazitäten, je nach Modellrechnung, in der Größenordnung von insgesamt rund 17 GW bis 21 GW bis 2031 ermittelt.“
Die Strategie passt vorn und hinten nicht
Das mit der Kraftwerksstrategie scheint aber für die Ampel nicht so dringend gewesen zu sein. Die für das erste Halbjahr 2023 angekündigte Kraftwerksstrategie kommt nunmehr ein knappes Jahr später. Bis zur Fertigstellung der Gaskraftwerke im Jahre 2031 sind nun nicht mehr acht Jahre zur Verfügung, sondern nur noch sieben. 20 Gigawatt Gas-Kraftwerksleistung entspricht 40 Gas-Großkraftwerken der 500-MW-Klasse oder, zum Vergleich, etwa 20 Kernkraftwerken.
Sieben Jahre für das Erstellen von 40 Ausschreibungen, die Suche nach 40 Investoren, das Finden von 40 geeigneten Standorten, das Projektieren von 40 Kraftwerken, 40 Planfeststellungsverfahren und Genehmigungen, die Suche geeigneter Auftragnehmer, die 40 Kraftwerke entwickeln und bauen (es gibt weltweit eine Handvoll, die das könnten), die Erschließung der 40 Standorte mit zugehöriger Infrastruktur, Gas- und Netzanschluss sowie Betriebspersonal, der Bau und Inbetriebsetzung der 40 Kraftwerke und nicht zuletzt die Bereitstellung von genügend Gas für 40 große Gaskraftwerke gleichzeitig. Hier fehlen mir nach wie vor die Worte für einen Kommentar.
Das Investitionsvolumen wurde bis vor Kurzem noch mit 60 Milliarden Euro angegeben. Die sollte der Steuerzahler und der Stromkunde berappen, weil diese Gaskraftwerke aufgrund der Vorrangeinspeisung der Wind- und Solarerzeugung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf keinen Fall wirtschaftlich betrieben werden können. Sie dürfen nur produzieren, wenn kein Wind weht und/oder keine Sonne scheint. Sie verbrennen außerdem den teuersten Energieträger auf dem Markt, nämlich LNG-Erdgas. Von dem ist nicht einmal mehr sicher, dass es genügend davon gibt, seit Opa Biden vor zwei Wochen im Wahlkampf den Umweltschutz entdeckt und die Export-Lieferverträge auf den Prüfstand gestellt hat. Von Wasserstoff für diese Gasturbinen kann bis 2030 überhaupt keine Rede sein – nicht einmal in einem Kinderbuch eines bekannten deutschen Märchenautors.
Trotzdem bleibt die Bundesregierung offiziell bei ihrem Ziel, bis 2030 aus der Kohle auszusteigen. Das passt allerdings nicht so ganz zu der Tatsache, dass die Bundesnetzagentur, die ja bekanntlich eine Behörde der Bundesregierung ist, erst kürzlich die Laufzeit diverser alter Kohlekraftwerke als Netzreserve bis 2031 verlängert hat.
So verlässlich wie die Reichweitenangabe eines Elektroautos
Die staatstragenden Medien bringen verdruckst und versteckt einen nahezu wörtlich gleichlautenden Bericht über die neue Kraftwerksstrategie der Bundesregierung. Keine Rede ist mehr von 17 bis 21 Gigawatt.
Stattdessen heißt es nun am 5. Februar 2024 in der Süddeutschen Zeitung:
„Bundesregierung einigt sich auf Kraftwerksstrategie: Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, sollen zunächst Gaskraftwerke die nötige Energie bereitstellen. Später sollen sie mit klimafreundlichem Wasserstoff betrieben werden.
Die Bundesregierung hat sich nach langen Diskussionen auf eine Strategie zum Bau wasserstofffähiger Gaskraftwerke in Deutschland geeinigt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) hätten die wesentlichen Elemente einer Kraftwerksstrategie sowie Festlegungen zu weiteren Vorhaben vereinbart, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung.
Die Kraftwerksstrategie soll den Rahmen schaffen für Investitionen in moderne, hochflexible und klimafreundliche Kraftwerke, die in der Lage sind, künftig mit Wasserstoff betrieben zu werden. Kurzfristig sollen neue Gaskraftwerke ausgeschrieben werden, die eine Kapazität von bis zu viermal 2,5 Gigawatt haben. Die Förderungen sollen aus dem Klima- und Transformationsfonds finanziert werden, einem Sondertopf des Bundes. Wie es aus Koalitionskreisen heißt, liegen die Kosten bei ungefähr 16 Milliarden Euro für die kommenden etwa 20 Jahre.
Über einen sogenannten Kapazitätsmechanismus könnten Betreiber in einigen Jahren dafür honoriert werden, dass sie Kraftwerkskapazitäten vorhalten. Dafür sollen nun Konzepte erarbeitet werden, bis zum Sommer soll es eine politische Einigung innerhalb der Bundesregierung geben.“
Geht es eventuell noch schwammiger als „eine Kapazität von bis zu viermal 2,5 Gigawatt“? Die Förderungen sollen aus dem Klima- und Transformationsfonds finanziert werden, einem „Sondertopf des Bundes“.
Vier mal 2,5 Gigawatt sind nach Adam Riese 10 Gigawatt. Und die sind nicht sicher, sondern sie heißen „bis zu“. Das ist ungefähr so verlässlich wie die Reichweitenangabe eines Elektroautos deutscher Produktion bei minus 20 Grad Celsius. Und was bitte ist ein „Sondertopf“? Ist das ein Behälter für Sondervermögen, der am Ende eines jeden Regenbogens zu finden ist?
Wo sind die 7 bis 11 Gigawatt geblieben?
Und wo sind denn die 17 bis 21 Gigawatt aus dem Bericht der Bundesnetzagentur von vor einem Jahr geblieben? Geplant sind „bis zu“ 10 Gigawatt. Fehlen da nicht mindestens 7 bis 11 Gigawatt Kraftwerkskapazität? Nur mal so zur Erinnerung: Das ist ungefähr die Kraftwerksleistung der Kernkraftwerke, die unsere weise Regierung in den letzten drei Jahren verschrotten ließ. Werden die 7 bis 11 GW nun nicht mehr gebraucht: „… so dass die Verbraucher und Verbraucherinnen jederzeit sicher mit Strom versorgt würden“ ( Habeck, Februar 2023)?
Wir haben die Unmöglichkeit der Realisierung der Gaskraftwerkspläne von 17 bis 21 GW, nämlich den Bau von vielen Dutzend Großkraftwerken bis 2031 in mehreren Artikeln auf Achgut.com beschrieben. Was sind wir dafür beschimpft worden, zum Beispiel als „Energiewende-Hasser“.
Doch es ist soweit, wir legen mal noch eine Schippe nach: Liebes Wirtschaftsministerium, lieber Wirtschaftsminister, liebe Bundesnetzagentur, auch die „bis zu vier mal 2,5 Gigawatt H2-Ready-Gaskraftwerke“ der neuesten Kraftwerksstrategie wird es bis 2030 nicht geben.
Wir freuen uns schon auf Eure nächste Kraftwerksstrategie, in der wissenschaftlich begründet wird, warum der Weiterbetrieb der alten Kohlekraftwerke gut fürs Klima ist. Oder warum an den täglichen Stromrationierungen die böse Realität in der bösen Welt da draußen schuld ist.
Der Artikel erschien zuerst bei ACHGUT hier
Die westlichen Medien bereiten sich auf das Putin-Interview von Tucker Carlson vor
Nach Merz-Flirt mit den „Grünen“: Ökosozialistin Lang erwidert die Liebe!

Union und „Grüne“ wären auch nach Ansicht von „Grünen“-Chefin Ricarda Lang geeignete Koalitionspartner mit Blick auf die Bundestagswahl 2025. Die Ökosozialistin reagierte iim Interview mit dem TV-Sender „Welt“ freudig erregt auf Äußerungen von CDU-Chef Friedrich Merz, der am Wochenende eine schwarz-„grüne“ Koalition im Bund nicht ausgeschlossen hatte.
„Das ist auf jeden Fall eine Option“, unterstrich Lang. Sie schloss sich damit der Meinung ihres Parteifreundes Winfried Kretschmann an. Der baden-württembergische Ministerpräsident hatte Schwarz-„Grün“ im Bund als eine „sehr große Chance“ bezeichnet.
Weiter sagte die „Grünen“-Chefin, sie habe „nicht verstanden, dass Friedrich Merz, wovon er ja jetzt auch selbst wieder abgerückt ist, in den letzten Monaten immer wieder Anzeichen gemacht hat, eine Option vom Tisch zu nehmen.“ Schwarz-„grüne“ Koalitionen würden in Baden-Württemberg, in Schleswig-Holstein oder auch in Nordrhein-Westfalen „durchaus gut funktionieren“.
Es wächst zusammen, was zusammen gehört!
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CNN-CEO lässt Mitarbeiter Israel-Propaganda verbreiten
Von Caitlin Johnstone
Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum es so aussieht, als ob die westliche Presse so ziemlich genauso funktioniert wie die staatlichen Propagandadienste in den Autokratien, von denen sich der Westen stolz abgrenzt, dann ist dies der Grund.
Eines der edelsten und wichtigsten Dinge, die ein westlicher Journalist heutzutage tun kann, ist die Aufdeckung der propagandistischen Manipulationen der westlichen Mainstream-Presse-Institutionen, die unsere Zivilisation dazu verleitet haben, einem zutiefst dysfunktionalen Status quo zuzustimmen, der nicht den Interessen normaler Menschen dient. Leider geschieht dies nur selten, weil westliche Journalisten dazu neigen, die Mainstream-Presse als Verbündete und potenzielle Arbeitgeber zu betrachten.
Dies ist einer dieser seltenen Fälle, und er ereignete sich an einem der letzten Orte, an dem man es wahrscheinlich vermutet hätte, wenn man die Propaganda der Massenmedien mit kritischem Blick verfolgt. Im Guardian ist ein großartiger neuer Artikel mit dem Titel „CNN staff say network’s pro-Israel slant amounts to ‚journalistic malpractice’“ (CNN-Mitarbeiter sagen, dass die israelfreundliche Ausrichtung des Senders auf ‚journalistisches Fehlverhalten‘ hinausläuft) von einem Mann namens Chris McGreal erschienen, der mehrere CNN-Mitarbeiter und interne Dokumente zitiert, um den immensen Druck von oben auf den Sender zu enthüllen, die Berichterstattung stark zugunsten Israels zu beeinflussen.
CNN staff say network’s pro-Israel slant amounts to ‘journalistic malpractice’ https://t.co/hohIZUfHAa
— Media Guardian (@mediaguardian) February 4, 2024
McGreal schreibt Folgendes:
„CNN sieht sich mit einer Gegenreaktion seiner eigenen Mitarbeiter konfrontiert, die behaupten, die redaktionelle Politik des Senders habe zu einer Wiederholung israelischer Propaganda und zur Zensur palästinensischer Sichtweisen bei der Berichterstattung über den Krieg in Gaza geführt.
„Journalisten in CNN-Redaktionen in den USA und in Übersee sagen, dass die Sendungen durch Management-Edikte und ein Verfahren zur Genehmigung von Geschichten verzerrt wurden, was zu einer sehr unvollständigen Berichterstattung über das Hamas-Massaker am 7. Oktober und den israelischen Vergeltungsangriff auf Gaza geführt hat.
Die Mehrheit der Nachrichten seit Beginn des Krieges, unabhängig davon, wie genau die anfängliche Berichterstattung war, wurde durch eine systemische und institutionelle Voreingenommenheit innerhalb des Senders gegenüber Israel verzerrt“, sagte ein CNN-Mitarbeiter. Letztlich läuft die Berichterstattung von CNN über den Krieg zwischen Israel und Gaza auf ein journalistisches Fehlverhalten hinaus.“
McGreals Quellen zufolge ist die extrem voreingenommene Berichterstattung von CNN über Israels Angriff auf den Gazastreifen das direkte Ergebnis von Edikten des neuen CEO des Senders, Mark Thompson, der sein Amt zwei Tage nach dem Angriff am 7. Oktober übernahm. Von 2012 bis 2020 war Thompson Präsident und CEO der New York Times, die derzeit wegen ihrer israelfreundlichen Ausrichtung interne Querelen erlebt.
Vor seiner Tätigkeit als NYT-Chef war Thompson Generaldirektor der BBC, wo er mehrfach wegen der israelfreundlichen Ausrichtung, die er dem britischen Staatssender auferlegte, unter Beschuss geriet. Im Jahr 2005 traf er sich in Jerusalem mit dem damaligen israelischen Premierminister Ariel Sharon, angeblich mit dem Ziel, „Brücken zur politischen Klasse des Landes zu bauen“, woraufhin er die BBC-Korrespondentin Orla Guerin aus Jerusalem abberief, nachdem die israelische Regierung ihr „Antisemitismus“ vorgeworfen hatte. 2009 wurde er heftig kritisiert, weil er den Aufruf des Disasters Emergency Committee für den Gazastreifen nicht ausstrahlte, und 2011 stand er der Entscheidung vor, den Text „free Palestine“ aus einem Auftritt des Rappers Mic Righteous auf BBC Radio 1Xtra zu zensieren.
CNN employees are complaining of the pro-Israel slant enforced by editor-in-chief Mark Thompson.
Thompson is remembered as the BBC Director-General who held talks with Israeli Prime Minister Ariel Sharon in November 2005 to help the BBC “build bridges with Israel.”
— Lowkey (@Lowkey0nline) February 4, 2024
Das ist die Art von Person, die in mehreren einflussreichen westlichen Medienplattformen in Führungspositionen eingestellt wird. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum es so aussieht, als ob die westliche Presse so ziemlich genauso funktioniert wie die staatlichen Propagandadienste in den Autokratien, von denen sich der Westen stolz abgrenzt, dann ist das der Grund. Die Konzernmedien befinden sich im Besitz und unter der Kontrolle von Plutokraten, die ein ureigenes Interesse daran haben, den Status quo der Machtstruktur zu erhalten, auf dem ihre Reiche aufgebaut sind, und staatliche Rundfunkanstalten wie die BBC haben aus demselben Grund das gleiche Interesse. Sie entscheiden, wer die Führungskräfte dieser Sender sein werden, und diese Führungskräfte treffen politische und Einstellungsentscheidungen, die dazu führen, dass der Sender auf eine Weise funktioniert, die von staatlicher Propaganda nicht zu unterscheiden ist.
Das sind die Leute, die der breiten Öffentlichkeit das Fell über die Ohren ziehen und die Massen so manipulieren, dass sie so denken, sprechen, arbeiten, konsumieren und wählen, wie es den Interessen der herrschenden Machtstruktur dient. Auf diese Weise können sie sicherstellen, dass revolutionäre Opposition gegen diese Machtstruktur eine Randposition der Minderheit bleibt, selbst wenn diese Machtstruktur Kriege führt, Völkermorde sponsert, die Biosphäre zerstört und alle arm, krank und dumm hält.
Unsere Welt wird niemals die revolutionären Veränderungen erleben, die sie dringend braucht, solange die Menschen nicht anfangen, die Macht ihrer Zahl zu nutzen, um diese Veränderungen zu erzwingen, und die Menschen werden niemals anfangen, die Macht ihrer Zahl zu nutzen, um revolutionäre Veränderungen zu erzwingen, solange sie von Propagandisten dazu manipuliert werden, den Status quo zu akzeptieren. Unsere Aufgabe als Menschen, die die Wahrheit lieben und sich eine gesunde Welt wünschen, ist es daher, die Öffentlichkeit aufzurütteln und ihr klarzumachen, dass alles, was ihnen über ihre Gesellschaft, ihre Regierung und ihre Welt erzählt wurde, eine Lüge ist, und sie auf wahre Informationen darüber hinzuweisen, was wirklich vor sich geht.
So wird die Menschheit aus ihrem propagandistischen Koma erwachen und eine gesunde Welt schaffen: ein Augenlid nach dem anderen. Das mag wie ein langsames Projekt klingen, aber für jedes neu geöffnete Augenpaar gibt es eine weitere Stimme, die helfen kann, die anderen aufzuwecken, was bedeutet, dass ein exponentielles Wachstum möglich ist. Auf diese Weise bringen wir die Menschheit ins Licht der Wahrheit und beginnen den Wandel hin zu einer wahrheitsorientierten Gesellschaft.
Und wir haben einen Vorteil: Das Imperium braucht die Menschen, um seine Propaganda zu machen. Das sehen wir daran, dass sich die Mitarbeiter von CNN gegen ihren Chef wenden und seine Verfehlungen an ein anderes Nachrichtenunternehmen melden. Solange das Imperium auf gewöhnliche Menschen angewiesen ist, um seine Zahnräder zu drehen und seine schrecklichen Gräueltaten zu ermöglichen, besteht immer die Möglichkeit, dass das nächste Paar Augen, das sich öffnet, jemand von innen ist.
2024 und Das Streben nach Glück
Von James Corbett

Wie kommt es, dass die Freude erschlagen wird?
Und warum entblüht die beste Hoffnung, die je gesät wurde?
-Gras Unglück behindert die Sonne und den Regen,
Und das Würfeln der Zeit für die Freude bringt einen Stöhnton hervor.Thomas Hardy
Nun, hier sind wir. 2024.
Das Jahr der Digitalen ID.
Das Jahr des CBDC.
Das Jahr des Großen Reset.
Das Jahr des Scamdemic Treaty.
Das Jahr des nächsten Großen Krieges.
Das Jahr der Polycrisis.
Das Jahr der Deep Fake Selection.
Sie wissen schon: 2024, das Jahr, in dem wir lernen, nach Glück zu streben.
Was? Sie glauben nicht, dass diese Probleme uns die Möglichkeit geben werden, nach unserem Glück zu streben? Dann wissen Sie nicht, was Glück bedeutet.
Lass es mich erklären. . .
Die Bedeutung des Glücks

Ich bin sicher, dass meine Leser, die sehr belesen sind, mit dem Anhang zu Neunzehnhundertvierundachtzig vertraut sind, in dem Orwell die „Prinzipien von Newspeak“ darlegt, der „offiziellen Sprache Ozeaniens“, die geschaffen wurde, um „die ideologischen Bedürfnisse von Ingsoc oder dem englischen Sozialismus zu erfüllen“. Und wenn Sie mit diesem Anhang vertraut sind, dann erinnern Sie sich zweifellos daran, wie Orwell erklärt, dass die erste Passage der Unabhängigkeitserklärung –
Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, dass zu diesen Rechten Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören….
-wäre in Neusprech nicht schwer, aber eigentlich unmöglich wiederzugeben.
Es wäre ziemlich unmöglich gewesen, dies in Neusprech zu übertragen und dabei den Sinn des Originals beizubehalten. Am ehesten könnte man dies tun, indem man die gesamte Passage in dem einzigen Wort crimethink verschluckt. Eine vollständige Übersetzung könnte nur eine ideologische Übersetzung sein, bei der Jeffersons Worte in einen Lobgesang auf die absolute Regierung umgewandelt würden.
„Was für ein herrlich kreativer Science-Fiction-Beitrag“, werden Sie beim Lesen dieser Passage gedacht haben. „Dieser Eric Blair hatte wirklich viel Fantasie!“
Nur war es keine Fiktion.
Ich habe nämlich kürzlich den ersten #SolutionsWatch des Jahres 2024 mit dem Titel „How To Be Happy“ veröffentlicht. Natürlich ritt die übliche Schar von Leuten, die erst kommentieren und sich dann das Video ansehen, sofort auf ihrem hohen Ross heran, um zu verkünden, dass Glück ein dummes Konzept ist und es nicht wert ist, danach zu streben. Abgesehen von der Tatsache, dass die Leute in dem Video genau das sagen wollten, ist die Tatsache, dass so viele Kommentatoren sich gezwungen sahen, diese heiße Meinung zu äußern, ziemlich aufschlussreich. Es zeigt, dass Orwells Newspeak-Albtraum, in dem wir nicht in der Lage sein werden, die Unabhängigkeitserklärung zu verstehen, keine Warnung vor dem ist, was kommen könnte. Nein, es ist ein Zeugnis dessen, was bereits geschehen ist. (Oder sollte es heißen: „hap“-gefallen.)
„Glück“ ist nämlich eines jener Wörter, die sich so weit von ihrer ursprünglichen Bedeutung entfernt haben, dass wir ihre Wurzeln nicht mehr erkennen können. Wie uns das Oxford English Dictionary (OED) freundlicherweise mitteilt, sind in diesem Fall sowohl das Adjektiv „happy“ als auch das Substantiv „happiness“ vom Wortstamm „hap“ abgeleitet, was so viel wie „Zufall“ oder „Glück“ bedeutet.
„Glück“ ist also die Erfahrung, vom Glück begünstigt zu sein, wie in: „all my lyf hath ben nouryshyd in happynes“ (die erste im OED verzeichnete Verwendung des Wortes im Englischen). In der Erklärung beabsichtigt Jefferson (oder Thomas Paine?) also nicht, etwas so Niederes wie eine vorübergehende körperliche Empfindung oder ein Gefühl als eines der „unveräußerlichen Rechte“ zu verankern, die uns von unserem Schöpfer verliehen wurden. Das Gründungsdokument des Unabhängigkeitskrieges basierte nicht auf dem Recht, sich mit Bier und Nachos vollzustopfen, während man ein Fußballspiel auf einem Breitbildfernseher verfolgt.
Vielmehr ist das Streben nach Glück das gottgegebene Recht eines jeden von uns, seinem Schicksal zu folgen, am großen Glücksrad – der Rota Fortunae, nicht der Pat-Sajack-Version – zu drehen und sich auf das große Abenteuer des Lebens einzulassen, was immer auch geschehen mag.
Hoffentlich fällt jetzt der Groschen für diejenigen, die die Bedeutung dieses „Strebens nach Glück“ bisher nicht verstanden haben.
Aber was soll man von Solon halten?
Das Streben nach Glück

„Keiner soll glücklich sein, bevor er nicht tot ist.“
Dieser provokante Spruch, der dem griechischen Staatsmann Solon zugeschrieben wird, der vor 2.500 Jahren lebte, mag uns befremdlich erscheinen. Will er damit sagen, dass das Leben so schrecklich ist, dass nur die Toten wirklich glücklich sein können?
Nein, das tut er natürlich nicht. Das Problem dabei ist, dass dieses bekannte Zitat, das sich für einen Autoaufkleber eignet, nicht das ist, was Solon dem lydischen König Krösus sagte, dessen Frage nach dem Glück er beantwortete. Laut G. C. Macauleys Übersetzung von Herodot hat Solon tatsächlich gesagt:
Was dich betrifft, so erkenne ich, dass du sowohl an Reichtum groß bist als auch König vieler Menschen, aber das, worum du mich gebeten hast, kann ich dich noch nicht nennen, bis ich erfahre, dass du dein Leben zu einem guten Ende gebracht hast; denn der sehr reiche Mann ist keineswegs glücklicher zu nennen als der, der nur seinen Lebensunterhalt von Tag zu Tag hat, es sei denn, er hat auch das Glück, sein Leben im Besitz aller schönen Dinge gut zu beenden. Denn viele sehr reiche Menschen sind nicht glücklich, während viele, die nur einen mäßigen Lebensunterhalt haben, glücklich sind; und in Wahrheit hat der sehr reiche Mann, der nicht glücklich ist, nur zwei Vorteile gegenüber dem armen Mann, der glücklich ist, während dieser letztere viele hat gegenüber dem reichen Mann, der nicht glücklich ist. Der Reiche ist besser imstande, sich seinen Wunsch zu erfüllen und auch ein großes Unglück zu ertragen, wenn es über ihn hereinbricht, während der andere in den folgenden Dingen einen Vorteil gegenüber ihm hat: -Er ist zwar nicht imstande wie der Reiche, ein Unglück zu ertragen oder seinen Wunsch zu erfüllen, aber das hält sein Glück von ihm fern, während er gesund an Gliedern, frei von Krankheiten, unberührt von Leiden, Vater schöner Kinder und selbst von schöner Gestalt ist; und wenn er darüber hinaus sein Leben gut beendet, ist er würdig, das zu heißen, was du suchst, nämlich einen glücklichen Menschen; aber bevor er zu seinem Ende kommt, ist es gut, sich zurückzuhalten und ihn noch nicht glücklich, sondern nur wohlhabend zu nennen.
Sie sehen, warum diese Abhandlung auf Autoaufkleberlänge reduziert wurde.
Und Sie können jetzt auch besser verstehen, was Solon eigentlich sagen wollte.
Aber falls Sie immer noch nicht verstehen, was er meint, können Sie sich an Aristoteles wenden, der in Kapitel 10 seiner Nikomachischen Ethik darlegt, wie der Zufall uns „Glück“ und „Unglück“ (im landläufigen Sinne) bescheren kann, je nachdem, was der unbeständige Finger des Schicksals bestimmt, aber einen Menschen „glücklich“ zu nennen, bedeutet, sein Leben als Ganzes zu beurteilen. Die Frage ist nicht, ob uns ein bestimmter Augenblick Freude oder Schmerz bereitet, sondern ob wir in der großen Reihe von Abenteuern, aus denen der große Teppich unseres Lebens gewebt ist, in Übereinstimmung mit unserer Tugend zu leben vermögen, indem wir dem Guten und Schönen nachgehen und unsere Zeit des Unglücks und des Pechs mit Gleichmut und Tapferkeit ertragen.
Das ist das Wesen eines „glücklichen Lebens“ im Sinne Solons (und Aristoteles‘), und das ist das „Streben nach Glück“, auf das sich Jefferson (oder war es Paine?) bezog. Dabei geht es nicht um ein krasses Streben nach körperlichem Vergnügen, sondern um das Recht, sich ein Leben lang um Tugend und Ehre zu bemühen (was nicht immer angenehm ist).
Stephen Anderson führt dies in seinem jüngsten nachdenklichen Artikel über „Hap & Happiness“ weiter aus:
Ein Leben in Tugendhaftigkeit führt zu einem Leben, das vollständig und lobenswert ist. Ein solches Leben ist unter allen Umständen möglich, vorausgesetzt, dass der Erfahrende ihnen mit Mut und Integrität begegnet. Die Umstände selbst sagen nichts über die Möglichkeit der Glückseligkeit aus; für sich genommen können sie sie in keiner Weise verhindern, denn sie hängt nicht vom Zufall ab (der vielleicht in jeder Form eintreten kann), sondern von der prinzipiellen Verpflichtung der Person gegenüber Überlegungen wie Pflicht, Anstand und Schicksal. Jeder kann ein Held sein: seine Reaktion, nicht die Umstände selbst, bestimmen dies.
In diesem Sinne kann also jeder „glücklich“ sein, wenn er oder sie es will – vorausgesetzt, sein Charakter erweist sich letztlich als angemessen für die spezifische Herausforderung seines oder ihres Lebens. Die Götter mögen dann im Nachhinein mit Wohlwollen auf den Lebensweg blicken, auch wenn er mit Bitterkeit und Schmerz übersät ist. Und selbst im Leben kann man sich damit trösten, dass man „gut“ gelebt hat, sofern man mit edler Geduld nach tugendhaften Prinzipien gelebt hat. All das bleibt stets unter der Kontrolle des Einzelnen. Wir treffen unsere eigenen Entscheidungen, nicht über unsere Umstände, sondern über unsere Reaktionen auf sie.
Vielleicht fangen Sie an, die Tiefe des wahren Glücks, wie es richtig definiert wird, zu begreifen. Und wenn ja, dann sind Sie vielleicht endlich bereit, die Bedeutung dieses uralten Januar-Grußes zu verstehen:
Frohes neues Jahr!

OK, es ist jetzt Februar (Sie wissen, wie beschäftigt ich war!), aber Sie verstehen, worum es geht.
Dies mag in der Tat ein glückliches neues Jahr für jeden von uns sein … aber dieses „Glück“ hat nichts mit den Machenschaften zu tun, die die Kabale von Davos/Bilderberger/Trilateral Great Reset uns auferlegen will.
Tatsächlich kann uns unser Glück von niemandem geschenkt werden. Ebenso wenig kann es uns jemand wegnehmen.
Unser Glück hängt nicht von bequemen Umständen, angenehmen Empfindungen, materiellen Annehmlichkeiten oder anderen glücklichen Umständen ab.
Wahres Glück stellt sich vielmehr erst dann ein, wenn wir durch den feurigen Schmelztiegel der Erfahrung gehen und auf der anderen Seite mit intakter Moral und Würde wieder herauskommen. Ja, zweifellos werden uns in diesem Jahr schlimme Dinge widerfahren, aber wir werden nicht durch die Dinge definiert, die uns widerfahren. Nein. Wir werden durch die Art und Weise definiert, wie wir auf diese Dinge reagieren.
Und solange es uns erlaubt ist, nach unserem Glück zu streben, besteht für jeden von uns die Chance, am Ende unserer Tage zurückzublicken und uns zu den wenigen Glücklichen zu zählen, die ein glückliches Leben geführt haben.
Lassen Sie mich Ihnen also (zugegebenermaßen verspätet) ein gutes neues Jahr wünschen! Mögen Sie weiterhin in allen Dingen nach Spitzenleistungen streben, was auch immer geschehen mag.

