Kategorie: Nachrichten
Geplanter Terroranschlag inklusive Intrige gegen Georgien: Die Ereignisse des 5. Februar
Martin Sellner EXKLUSIV: „Das CORRECTIV-Lügengebilde bricht zusammen!“
![]()
Der patriotische Aktivist und Autor Martin #Sellner legt EXKLUSIV für den Deutschland-Kurier seine Sicht auf das „#Geheimtreffen von #Potsdam“ und die nachfolgende Lügen- und Propagandakampagne der Kartellmedien dar.
Zudem stellt Sellner deutlich klar, was #Remigration de facto bedeutet und was nicht!
JETZT anschauen, kommentieren, teilen und verbreiten!
The post Martin Sellner EXKLUSIV: „Das CORRECTIV-Lügengebilde bricht zusammen!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Ukraine-Krieg: Friedensvorschlag von Ex-General Schultze-Rhonhof

Von GERD SCHULTZE-RHONHOF (Generalmajor a. D.) | Der Ukraine-Krieg tobt bald zwei Jahre und es ist kein Ende abzusehen, auch kein praktikabler Anstoß aus Deutschland, der ein baldiges Kriegsende herbeizuführen könnte. Nachdem ich mich in dieser Frage erfolglos und ohne Antwort mit einem Vorschlag an Herrn Bundeskanzler Scholz und an den Herrn Fraktionsvorsitzenden der SPD […]
Die neue Folge über das Lob auf das ZDF und die „großzügigen“ USA ist nun auch hier online

Am Sonntag ist die neue Folge von Anti-Spiegel-TV erschienen, die nun auch hier online ist. Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und Thomas Röper unter anderem über den ZDF-Bericht aus Mariupol und die Reaktionen darauf. Außerdem geht es auch darum, wie „großzügig“ die USA Griechenland Waffen schenken.
Professor Didier Raoult fordert ein COVID-19-Impfstoff-Moratorium

Über Professor Didier Raoult erschien im August 2020 der erste Bericht in TKP im Zusammenhang mit der Corona „Pandemie“. Er hatte sehr deutlich gemacht, dass das Malaria-Medikament Chloroquin und Derivate bestens geeignet zur Behandlung von Covid sind. Professor Didier Raoult ist vielleicht der faszinierendste und schillerndste medizinische Wissenschaftler. In einem Artikel der New York Times […]
Der Beitrag Professor Didier Raoult fordert ein COVID-19-Impfstoff-Moratorium erschien zuerst unter tkp.at.
YouGov-Umfrage: Nur 33 Prozent der Deutschen Männer fühlen sich „sehr maskulin“
Mit diesen Männern möchte die NATO das Land in den Krieg gegen Russland treiben? Nur 33 Prozent der Deutschen fühlen sich „totally maskuline“ – in Polen sind es immerhin noch 75 Prozent. Die Frage ist auch, ob unter diesen 33 Prozent der Deutschen vielleicht auch viele Neubürger sind, welche mit Regenbogenfahnen nicht so viel am Hut haben. Fest steht: Während man darüber nachdenkt, welches Geschlechtsteil man hat, kann man kein Sturmgewehr halten.
Die Umfrage von YouGov ist bereits wieder ein Jahr alt. Vor einem Jahr hatten nur noch 33 Prozent der befragten deutschen Männer das Gefühl, völlig männlich zu sein. Die große Verschwulung durch die Massenmedien ist also sehr erfolgreich. Es stellt sich nur die Frage: Was will man mit diesen Männern eigentlich noch erreichen? Die Idee, mit ihnen Krieg führen zu wollen, um gegen ein Land mit slawischer Bevölkerung zu bestehen, erscheint absurd. Im Vergleich wissen 75 Prozent der Polen sehr wohl noch, was zwischen ihren Beinen hängt und wozu sie es benutzen können.
Das andere Ende der Skala macht übrigens die Einstufung „ich fühle mich vollständig weiblich“ aus. Unterhaltsamerweise wären dies zehn Prozent der Polen, aber nur 8 Prozent der Deutschen.
Ähnlich verwirrt sind – zumindest wenn man der Umfrage trauen kann – auch die Frauen. Hier fühlen sich nur 45 Prozent der deutschen Frauen „völlig weiblich“ und nur zwei Prozent „völlig männlich“. Auch hier haben die Polinnen die Nasen und andere Körperteile vorne: 86 Prozent der Frauen fühlen sich „völlig weiblich“. Die totale Verwirrung hat auch dort nur zwei Prozent befallen.
Dabei, so führt YouGov aus, betrifft die „Unsicherheit, welchem Geschlecht man sich zugehörig fühlen soll“ vor allem junge Menschen im Westen. Woher diese Unsicherheit wohl kommen mag? Dabei sieht man bei solchen Umfragen, dass die ideologische Dauerberieselung durch die Medien, aber auch die linksextreme Umerziehung in Bildungseinrichtungen sehr wohl greift – und ganze Generationen verwirrt und nachhaltig schädigt.
YouGov beschreibt die Umfrage wie folgt:
Traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit sind im Laufe der Jahrzehnte erodiert, und nun zeigen neue Daten des YouGov-Cambridge Globalism Project, wie sehr sich Männer und Frauen im Westen immer noch persönlich mit diesen Geschlechterbildern identifizieren.
Unsere elf Länder umfassende Studie umfasste acht europäische Länder – Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich – sowie Kanada, die USA und Australien. Wir haben die Befragten gebeten, zu sagen, wo sie sich auf einer siebenstufigen Skala von „1 – völlig männlich“ bis „7 – völlig weiblich“ einordnen.
Während sich die große Mehrheit der Menschen in jedem Land auf der Seite der Skala einordnet, die mit ihrem eigenen Geschlecht korreliert, gibt es zwischen den Ländern große Unterschiede darin, wie viele Männer sich als „völlig männlich“ und wie viele Frauen sich als „völlig weiblich“ identifizieren “.
Es gibt außerdem für Interessierte ein PDF mit den vollständigen Ergebnissen dieser Studie.
Fußball-Fans kontern DFB-Urteil: „Es gibt nur einen lächerlichen DFB… und zwei Geschlechter!“
Das Irrsinns-Urteil des DFB zu einem Fan-Banner, auf dem auf die Existenz von nur zwei biologischen Geschlechtern hingewiesen wurde (Report24 berichtete), kommt bei Fußball-Fans nicht gut an. Nun protestierten Fans von „Dynamo Dresden“: Beim jüngsten Spiel in Ingolstadt präsentierten sie Banner mit der Aufschrift „Es gibt nur einen lächerlichen DFB… und zwei Geschlechter!“.
Nachdem Bayer Leverkusen vom DFB zu einer Strafe in Höhe von 18.000 Euro verdonnert wurde, weil Fans bei einem Spiel Banner mit der Aufschrift „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter!“ zeigten, regt sich Widerstand: Beim Spiel in Ingolstadt hielten Dynamo-Fans kurz nach der Pause Spruchbänder in die Höhe, die nicht nur erneut auf die Existenz von nur zwei Geschlechtern hinwiesen, sondern obendrein den DFB als „lächerlich“ bezeichneten.
In den sozialen Netzen wurde diese Aktion mehrheitlich gefeiert: Politik und woke Agenden haben für die Fans nichts im Fußball verloren. Nicht wenige User weisen aktuell darauf hin, dass nicht nur die Ligen des DFB nach den beiden Geschlechtern eingeteilt sind, sondern auch der Fanshop nur auf Herren und Damen ausgerichtet ist. Eine Abteilung für Geschlechtsverwirrte sucht man hier vergeblich.
Woker Wahn stößt bei Fans nicht auf Gegenliebe
Dabei ist der Widerstand gegen den „Gender-Scheiß“ nicht neu: Schon 2022 gingen Fans des FC Hansa Rostock mit einem Banner auf die Barrikaden, auf dem es hieß: „Euer Gender-Scheiß interessiert in Wolgast keine Sau! Hier gibt es nur Jungs, Mädchen, Mann und Frau!“ Auslöser waren damals Sondertrikots des Gegners FC St. Pauli, auf dem ein Gendersternchen abgebildet war.
Auch die deutsche Fußballnationalmannschaft macht sich mit ihrer Buckelei vor der LGBTQ-Agenda immer wieder zum Gespött. Hofiert man politisch sonst so gerne den Islam, so war das Geschrei plötzlich groß, als bei der Fußball-WM in Katar keine Regenbogen-Armbinden erwünscht waren. „Haltung“ statt Leistung zu zeigen, bringt einem keine Siege ein: Nach einer peinlichen Hand-vorm-Mund-Aktion wurde man vom Platz gefegt. Im Sinne der Fans hätte man sich wohl besser auf den Fußball statt auf die Unterstützung politischer Agenden konzentriert (auch wenn man damals steif und fest behauptete, woke Ideologie zu fördern, sei keine politische Botschaft).
Zwei Jahre Impfpflichtgesetz: „Jeder kennt jemanden, der die Corona-‚Impfung‘ bereut“
Am 5. Februar jährt sich der Tag des Inkrafttretens des COVID-19-Impfpflichtgesetzes zum zweiten Mal. Die Wut über dieses freiheitsberaubende, evidenzlose – und mittlerweile entsorgte – Schandgesetz ist nach wie vor groß. Und auch der Schaden bleibt: „Jeder kennt jemanden, der es bereut, dass er sich in die Nadel hat treiben lassen. Im Gegensatz dazu kenne ich niemanden, der es bereut, dass er sich nicht hat impfen lassen – das sagt wohl alles“, bringt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann, die allgemeine Gemütslage auf den Punkt.
Eine Presseaussendung der Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG)
Für viele Österreicher brauchte es damals eine große Portion Mut, dem enormen psychischen Druck seitens der Öffentlichkeit oder des Arbeitgebers standzuhalten und sich nicht einer vermeintlich „nebenwirkungsfreien“ und „vollimmunisierenden“ Injektion auszusetzen, die so gut wie nichts hielt, was die Heerscharen von „Experten“ und Politikern versprachen.
„Das ist absurd. Es sollte keinen Mut erforderlich machen, um zu so etwas Verrücktem wie einer unerprobten und brandgefährlichen Impfung Nein zu sagen. Es muss selbstverständlich sein, dass solche Entscheidungen ausschließlich aus freien Stücken getroffen werden. Es waren die schwärzesten Tage in Sachen Demokratie und Menschenrechte seit dem Beginn der Zweiten Republik“, so Joachim Aigner.
Fakt ist auch: Praktisch jeder kennt jemanden, der es bereut, die Corona-„Impfung“ in Anspruch genommen zu haben.
Kritische Menschen haben von Anfang an davor gewarnt, dass die schlecht erforschte mRNA-Injektion potenziell gefährlich ist. Dass dies nicht nur eine reine Befürchtung, sondern tatsächlich der Fall ist, zeigt die große Zahl der Impfopfer: Beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) etwa, wurden bis 31.12.2023 52.618 Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Injektion gemeldet.
Berücksichtigt man das bei jeder Art von Medizin oder Impfung stattfindende Underreporting – laut Pharmig werden nur rund 6 Prozent von Arzneimittelnebenwirkungen gemeldet –, ist von mindestens 876.967 Fällen von Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Injektion in Österreich auszugehen.
„Es sollte keinen Mut erforderlich machen, um zu so etwas Verrücktem wie einer unerprobten und brandgefährlichen Impfung Nein zu sagen. Es muss selbstverständlich sein, dass solche Entscheidungen ausschließlich aus freien Stücken getroffen werden.“
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann
Die Pflicht zur COVID-19-„Impfung“ wurde vor zwei Jahren vom Nationalrat beschlossen.
Bundespräsident Alexander van der Bellen (Grüne) nannte die Impfpflicht eine „Menschenpflicht“ und unterschrieb das unsägliche und menschenverachtende Gesetz anstandslos. Gelten sollte die Impfpflicht für alle Personen ab 18 Jahre mit Wohnsitz in Österreich. Der Strafrahmen bei Nichtbefolgung betrug bis zu 3.600 Euro. Politiker überboten diesen ohnehin schon hohen Rahmen mit immer absurderen Aussagen und Forderungen.
Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) meinte gar, mit der Einführung der Impfpflicht sei „es eigentlich rechtswidrig, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein.“ Zudem sei es „wahrscheinlich auch möglich, jemanden zu kündigen, der nicht geimpft ist“, so die eiskalte Edtstadler damals.
Ex-Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP), der auch heute noch als Außenminister ein „hohes Amt“ in der Republik bekleidet, wollte alle ungeimpften Österreicher über die Weihnachtsfeiertage daheim einsperren und sprach von „ungemütlichen Weihnachten für Ungeimpfte“. So kam es dann auch: Über Ungeimpfte wurde ein dreimonatiger Lockdown verhängt.
Der dritte Präsident des Oö. Landtags, Peter Binder (SPÖ), forderte Haftstrafen für Ungeimpfte. „Die Allmachtsfantasien einiger steigerte sich ins End- und Maßlose, es war erschreckend und entlarvend zugleich“, so Joachim Aigner, dessen Bewegung MFG als Einzige ohne jeden Kompromiss gegen dieses Gesetz auftrat: „Sogar einzelne FPÖ-Politiker gingen bei diesem Irrsinn mit.
Der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) etwa, ließ sich mehrmals mit dem Corona-Impfbus ablichten, der sogar vor Schulen Station machte.“
Für den oberösterreichischen blauen Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner (FPÖ) war damals eine Impfpflicht für das Pflege- und Gesundheitspersonal denkbar. Joachim Aigner: „Das ist Wählerverrat! Wir werden nicht vergessen – und auch die Wähler nicht.
Dies geschah nach Beginn der Impfkampagnen mit der Zahl der Lebendgeburten.
Professor Theo Schetters berichtet, dass in den Jahren 2022 und 2023 weniger Kinder geboren werden als zuvor. Dieser Rückgang sei weder im Corona-Jahr 2020 noch im darauffolgenden Jahr 2021 zu beobachten gewesen, als die Impfkampagnen begannen.
Ab Mai 2021 wurden Personen unter 50 Jahren dringend aufgefordert, sich impfen zu lassen. Neun Monate später habe sich gezeigt, dass die Zahl der Lebendgeburten niedriger war als in den Vorjahren, ein Trend, der sich 2023 fortgesetzt habe, so der Immunologe.
Im Zusammenhang mit Berichten über Menstruationsbeschwerden und der Tatsache, dass Corona-Infektionen mild verlaufen, wird von der Impfung von Menschen im gebärfähigen Alter – auch von Schwangeren – dringend abgeraten.
Bericht van Theo Schetters:
In 2022 en 2023 werden er minder kinderen geboren dan voorheen. Deze afname zag je niet tijdens het corona-jaar 2020 en ook niet in het daaropvolgende jaar 2021 toen gestart werd met de vaccinatiecampagnes.
Vanaf mei 2021 werden mensen onder de 50… pic.twitter.com/VHCrlH9HJn
— Wouter Aukema (@waukema) January 28, 2024
Paul Craig Roberts: RIP, die westliche Welt
Ich bin zu dem deprimierenden Schluss gekommen, dass die weißen Ethnien, die die Nationen der westlichen Zivilisation bildeten, zu einer solchen Sorglosigkeit und Dummheit degeneriert sind, dass sie keine Überlebenschance haben.
Sie sitzen stumpf vor dem Fernseher und nehmen ihre Gehirnwäsche und Indoktrination in sich auf.
Sie können ihre Miete, ihre Hypothek oder ihr Auto nicht mehr bezahlen, aber sie zahlen endlos für die Versorgung der Einwanderer, die ihre Gemeinden mit materiellen Bedürfnissen überschwemmen.
In den USA hat North Carolina, früher ein Südstaat, jetzt ein Auffangbecken für Einwanderer, seine High Schools als „Umsiedlungsgebiete“ für Einwanderer zur Verfügung gestellt. Zum Teufel mit den Steuerzahlern von North Carolina. Die Rechte der Einwanderer haben Vorrang vor den Rechten der Steuerzahler von North Carolina, dessen überwiegend weiße Bevölkerung, so die Erzählung, aus weißen, rassistischen Ausbeutern besteht.
North Carolina hat auch auf Kosten der Steuerzahler einen Campus für ein „Head’s Start“-Programm für Kinder von Einwanderern gebaut. Das Programm hat ein ehemaliges Schulgebäude für amerikanische Staatsbürger aus NC übernommen.
Wohin man auch blickt, sieht man, wie die USA auf Kosten der Steuerzahler endlose Lasten von Einwanderern auf sich nehmen, die unbehelligt über die Grenze in den Turmbau zu Babel spazieren dürfen, zu dem die USA geworden sind. Durchgesickert ist, dass republikanische RINO-Senatoren ein Einwanderungsgesetz vorbereiten, das Amerika zwingen würde, jedes Jahr 1,8 Millionen Einwanderer aufzunehmen. Es ist unglaublich, wie die Weißen ihr eigenes Land zerstören.
Niemand in Amerika kann etwas dagegen tun. Anstatt die Invasion und Überflutung des Landes zu stoppen, setzt die US-Regierung endlose amerikanische Ressourcen ein, um die aggressiv expandierenden Grenzen Israels und der Ukraine zu verteidigen, während Washington die Barriere abbaut, die zum Schutz der amerikanischen Grenzen errichtet wurde. Und der Idiot, der für diese Politik verantwortlich ist, kandidiert mit Unterstützung der Medien und der amerikanischen Eliten für die Wiederwahl als Präsident.
In dem, was von den europäischen ethnischen Ländern übrig geblieben ist, sagte der Direktor der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Hans Leitjens, dass „nichts die Einwanderer aufhalten kann“.
Was er damit sagen will, ist, dass die EU die Einwanderer nicht davon abhalten wird, ihr Lager in ganz Europa und vielleicht auch in Russland aufzuschlagen, angesichts der Schwäche, die eine Regierung zeigt, die die Welt regieren könnte.
Der Dummkopf Hans Leitjens, offensichtlich ein Befürworter der Zerstörung des Abendlandes, sagt, der Widerstand gegen die Überflutung durch Einwanderer sei „Fremdenfeindlichkeit und Vorurteil“.
Da haben wir es.
Wenn weiße Ethnien versuchen, ihren Untergang durch Eindringlinge zu verhindern, sind sie fremdenfeindlich und rassistisch.
Wie konnten so viele weiße Ethnien zu einer Sichtweise bekehrt werden, die ihnen nicht nützt?
Die Engländer leiden, während die Immigranten in Hotels untergebracht werden.
Das ist es, was die Weißen von „ihren“ Regierungen zu erwarten gelernt haben.
Finden Sie es nicht seltsam, dass die weißen Ethnien der Welt bereit sind, Leben und unendliche Ressourcen einzusetzen, um die Grenzen Israels und der Ukraine zu schützen, aber nichts tun, um ihre eigenen Grenzen zu schützen?
Gefährliche Kluft zwischen von der Leyens Versprechen und Realität: Der DSA-Skandal!
Martin Sonneborn
In ihrem heutigen Post stellt Frau von der Leyen die Behauptung auf, die Kommission bringe mit dem gerade in Kraft getretenen Digital Services Act „europäische Werte“ in die „digitale Welt“.
Mit Blick auf den gerade in Kraft getretenen Digital Services Act melden wir diesen falschen Inhalt hiermit den zuständigen Regulierungs- und Aufsichtsbehörden der EU, da die beanstandete Behauptung eine bewusst irreführende „Desinformation“ des Lesers enthält, die seinen Hass auf die EU in erheblicher Weise schürt und damit geeignet ist, den unsozialen Frieden in Europa zu gefährden.
Bei der Durchsicht aller 54 Artikel der Grundrechte der Europäischen Union, die in der gleichnamigen Charta niedergelegt sind, haben wir kaum einen Artikel gefunden, gegen den die von der Leyen-Kommission bisher nicht verstoßen hat.
Nach einer vierjährigen Feldstudie ihres Amtsgebarens kommen dem Betrachter Dinge in den Sinn, die bei stinknormaler Auslegung der EU-Charta als klare Grundrechtsverletzungen zu werten sind – insbesondere im Hinblick auf Artikel 41 „Recht auf eine gute Verwaltung“ (Lol!) sowie Artikel 42 „Recht auf Zugang zu Dokumenten“ – und zwar „unabhängig von der Form der für diese Dokumente verwendeten Träger“, was natürlich den intimen Kurznachrichtenverkehr mit Pharmabossen per SMS ausdrücklich einschließt.
Mit der von der von der Leyen-Kommission vorangetriebenen Einführung des DSA stehen nun neben einer Reihe sekundär betroffener Grundrechte vorwiegend die folgenden infrage:
Art. 11 (1): Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben.
Art. 11 (2): Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.
Art. 10 (1): Jeder Mensch hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.
Art. 6: Jede Person hat das Recht auf Freiheit und Sicherheit.
Art. 7: Jede Person hat Anspruch auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung sowie ihrer Korrespondenz.
Art. 8 Abs. 1: Jede Person hat das Recht auf Schutz der sie betreffenden personenbezogenen Daten.
Wir weisen darauf hin, dass mit dem DSA diese verbrieften „europäischen Werte“ im Internet nicht ein-, sondern ausgezogen werden, weil sie – vom Recht auf Gedanken- und Gewissensfreiheit über das Recht auf freie Meinungsäußerung bis hin zur Freiheit und Pluralität der Medien – in der anlasslosen Massenkriminalisierung der Ausübung grundrechtlich geschützter Freiheiten nicht nur ebenso wenig enthalten sind wie in der (geplanten) anlasslosen Massenüberwachung (durch Chatkontrolle), sondern hier im Gegenteil sogar mit allerbösester Zielgerichtetheit gebrochen werden.
Wir verbitten es uns daher, dass ausgerechnet Frau von der Leyen die von ihr selbst im Amt bis zur Unkenntlichkeit entstellten „europäischen Werte“ überhaupt in den Mund nimmt, und sei es auch nur als inhaltsleere Propagandafloskel. Und erst recht verwahren wir uns gegen ihre Verknüpfung mit einer unter eklatanter Verletzung von Grundrechten zustande gekommenen EU-Regelung, die nachweislich nicht im Geringsten „europäischen Werten“ entspricht.
Europäischen Werten entspräche es vielmehr, wenn Frau von der Leyen nicht nur endlich für die Verletzung der Artikel 41 & 42 (s.o. ), sondern endlich auch dafür zur Rechenschaft gezogen würde, dass sie mit ihrem Amtshandeln (sowohl exemplarisch im DSA als auch summarisch) den Tatbestand des Art. 54 der EU-Charta „Verbot des Missbrauchs von Rechten“ erfüllt, in dem es heißt: „Keine Bestimmung dieser Charta ist so auszulegen, als begründe sie das Recht, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Maßnahme zu treffen, die darauf abzielt, die in der Charta anerkannten Rechte und Freiheiten abzuschaffen oder sie stärker einzuschränken, als dies in der Charta vorgesehen ist.
Die Löschung der o.g. Behauptung von der Leyens ist wohl das Mindeste, was wir zum Schutz der EU-Bürger vor dem durch inhaltlich irreführende Fakes über „europäische Werte“ ausgelösten & damit anhaltenden Hass auf die EU-Institutionen im Sinne des DSA erwarten dürfen.
In ihrem heutigen Post stellt Frau vonderLeyen die Behauptung auf, die Kommission bringe mit dem gerade in Kraft getretenen Digital Services Act „europäische Werte“ in die „digitale Welt“.
Nach dem gerade in Kraft getretenen Digital Services Act melden wir diesen Fake-Inhalt… pic.twitter.com/yF03Ig0oht
— Martin Sonneborn (@MartinSonneborn) August 25, 2023
Unsere Kinder verlernen das Sprechen
Laut einer Datenauswertung der Krankenkassen KKH stieg die Zahl der Kinder zwischen 6 und 18 Jahren mit Sprechstörungen von 2012 bis 2022 um knapp 60%. Fast jeder zehnte Junge und jedes 15. Mädchen sind inzwischen betroffen. Bei 15- bis 18-Jährigen nahmen die Sprechstörungen sogar um 144% zu, hier bei den Mädchen mehr als bei den Jungen. „Chatten und Liken sind kein Ersatz für direkte Kommunikation“, schreibt die KKH.
Als Ursache diagnostizieren die Experten, dass neben die schon immer vorhandenen Auslöser von Sprechstörungen die übermäßige Nutzung von digitalen Geräten und

