Kategorie: Nachrichten
Nun auch hier online: Aktuelle Fragen zu Russland

Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und ich über aktuelle Fragen zu Russland. Es geht dabei unter anderem um Nawalnys Tod und Polizeigewalt in Russland. Die Fragen wurden Dominik in einem Stream gestellt, an dem er teilgenommen hat, und weil ihn interessiert hat, wie ich die Fragen beantwortet hätte, haben wir daraus kurzerhand eine eigene Sendung […]
Berlin: Polizei muss nach Clan-Streit Notaufnahme mit Maschinenpistolen sichern
Unhaltbare Zustände im besten Deutschland aller Zeiten: Am Samstagabend kam es in Berlin-Kreuzberg zu einem blutigen Streit zwischen zwei Clan-Familien. Letztlich mussten drei Verletzte im Krankenhaus behandelt werden und die Polizei musste den Eingang des Krankenhauses mit Maschinenpistolen sichern.
Nach Information der B.Z. kam es am Samstag gegen 20 Uhr im Graefekiez in Berlin-Kreuzberg zu einem Verkehrsunfall – ein Audi-Fahrer rammte mehrere geparkte Fahrzeuge und blieb schließlich an einem Poller hängen. Der Fahrer und die beiden Insassen sind Angehörige einer Clan-Familie. In der Folge umringte eine Gruppe von 10 bis 15 Männern, Mitglieder eines anderen Clans, den Unfallwagen und schlugen mehrere Scheiben ein. Laut Tagesspiegel hatten sie in dem Audi-Fahrer einen Beteiligten an einem anderen milieuinternen Streit wiedererkannt, der am Samstag im Neuköllner Schillerkiez stattgefunden hatte.
Beide Seiten erhielten Unterstützung durch ihre Familien. Es kam zu einer blutigen Auseinandersetzung, bei der ein 19-Jähriger durch einen Schuss, vermutlich aus einer Schreckschusspistole, am Bein verletzt wurde, ein weiterer 19-Jähriger erlitt Verletzungen durch Schläge ins Gesicht und ein 43 Jahre alter Mann bekam mehrere Stichverletzungen am Oberkörper ab. Anstatt Rettungskräfte zu alarmieren, wurden die Verletzten von Angehörigen ins nahegelegene Urban-Krankenhaus gebracht.
Nachdem sich vor der Notaufnahme eine größere Anzahl an Angehörigen versammelt hatte, rückte die Polizei an und sicherte den Bereich – einige Beamte trugen sogar Maschinenpistolen. Unbeteiligte Notfallpatienten mussten auf umliegende Kliniken verteilt werden. In derartigen Situationen war es in den letzten Jahren immer wieder zu Angriffen auf Pflegepersonal, Ärzte und andere Patienten gekommen.
Laut Christoph Lang, dem Sprecher der Vivantes Kliniken, die Betreiber des Klinikums am Urban sind, seien Angestellte aber nicht verletzt oder bedroht wurden. Nach Aussage der Polizei entließ der Mann mit den Gesichtsverletzungen sich selbst aus der Klinik, die beiden anderen Verletzten wurden stationär aufgenommen.
Ein weiteres Polizeiaufgebot suchte nach Spuren der Auseinandersetzung im Graefekiez und stellte den Unfall-Audi sowie ein Fahrzeug am Krankenhaus sicher. Die Ermittlungen zu der Tat laufen.
Auf X (vormals Twitter) schrieb Benjamin Jendro, der Chef der Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) von „testosterongeladenen Protagonisten“ in der Hauptstadt, die beim Konkurrenzkampf um Bereiche wie „Prostitution, Schutzgeld oder Drogenhandel auch nicht vor Waffengewalt zurückschrecken“. Manchmal reiche ein schiefer Blick oder eine Bemerkung, damit ganze Horden wie im Urzustand mit Schlägern, Macheten oder Schusswaffen aufeinander losgehen, so Jendro.
Inzwischen werden die durchweg negativen Auswirkungen der illegalen Massenzuwanderung nicht nur immer deutlicher sichtbar, die Zustände verschlimmern sich zusehends. Auch die Clan-Kriminalität wurzelt in der Asylzuwanderung. In Großstädten gibt es ganze Stadtteile, in denen rivalisierende Großfamilien um die Vorherrschaft auf der Straße kämpfen. Die Zahl der Straftaten, die von Drogenhandel, Prostitution und Raub über Erpressung und Diebstahl bis zum systematischen Sozialhilfemissbrauch reichen, steigt stetig. Wie bestellt, so geliefert, könnte man sagen – doch Leidtragende sind auch all jene, die diese Zustände nie wollten und seit jeher vor ihnen warnten.
Scheiß auf die Fakten – Europa setzt auf weitere Eskalation
Andrew Latham, Professor für Internationale Beziehungen, schrieb kürzlich in einem Artikel, dass die Vorstellung eines totalen Sieges der Ukraine eine Illusion sei.
Leider gibt es vorwiegend in Europa immer noch Menschen, die an dieser Illusion festhalten:
In Fachzeitschriften, auf einflussreichen Websites und in der gesamten Medienlandschaft erzählen uns Beobachter, Analysten und Experten weiterhin, dass es für die Ukraine einen Weg gibt, über Russland zu siegen und es aus seinem gesamten Territorium, einschließlich der Krim, zu vertreiben.
…
[Das ist Unsinn].
…
Kurz gesagt: Russland gewinnt den Krieg, und es gibt wenig Anzeichen dafür, dass absehbare politische, wirtschaftliche, taktische oder technologische Entwicklungen etwas an dieser grundlegenden Realität ändern könnten. Warum also wird angesichts all dieser verheerend widersprüchlichen Beweise von einem ultimativen ukrainischen Triumph auf dem Schlachtfeld gesprochen?
Nun, unter Anwendung von Ockhams Rasiermesser – dem Grundsatz, dass „unter sonst gleichen Bedingungen einfachere Erklärungen im Allgemeinen besser sind als komplexere“ – würde ich behaupten, dass der wahnhafte Glaube, es gebe einen Weg zum totalen Sieg für die Ukraine, weniger auf sich entwickelnden militärischen oder geopolitischen Realitäten beruht als vielmehr auf einer einfachen psychologischen Dynamik, die sich am besten mit dem Konzept der „Eskalation des Engagements“ zusammenfassen lässt.
Nach diesem Konzept neigen Einzelpersonen oder Gruppen manchmal dazu, auf einem Argument zu beharren, das sich als unhaltbar erwiesen hat, selbst wenn dieses Argument im Lichte der Tatsachen immer unhaltbarer wird. Dieses Verhalten ist vorwiegend durch das Festhalten an früheren Verpflichtungen – versunkenen Kosten, wie die Ökonomen sagen würden – gekennzeichnet, ungeachtet ihrer aktuellen Plausibilität oder Rationalität. Es handelt sich um eine psychologische Fehlfunktion.
Die deutsche Regierung unter Bundeskanzler Scholz gehört zu denjenigen, die an diesem Argument festhalten. Es gibt keine Möglichkeit, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt oder Russland diesen Krieg verliert, und jeder zusätzliche Preis, der für den Versuch gezahlt wird, dies zu widerlegen, ist schlichtweg vergeudet.
Die Reaktion der EU und Deutschlands auf den Krieg war von Anfang an falsch.
Wie ich am 28. Februar 2022 geschrieben habe:
Deutschlands verrückter Schritt, seine Verteidigungsausgaben um 120 Milliarden Dollar zu erhöhen (von etwa 40 Milliarden Dollar pro Jahr), wird innerhalb weniger Jahre zu einem starken militärischen Ungleichgewicht in Europa führen, da Deutschland dann alle seine Nachbarn dominieren wird. Das ist unnötig und historisch sehr gefährlich. Die Abkehr von den wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland und China bedeutet, dass Deutschland und sein neuer Bundeskanzler Olaf Scholz auf das amerikanische Konzept eines neuen Kalten Krieges hereingefallen sind. Die deutsche Wirtschaft wird eines der Opfer sein.
Am 4. Februar haben Russland und China eine multipolare Welt proklamiert, in der sie als zwei Partner dem amerikanischen Gegenpol gegenüberstehen. Der russische Einmarsch in die Ukraine ist ein Beweis dafür.
Er zeigt auch, dass die USA nicht bereit sind, ihre suprematistischen Bestrebungen ohne großen Kampf aufzugeben. Aber während die USA in den vergangenen 20 Jahren ihr Geld dafür ausgegeben haben, den Nahen Osten in Unordnung zu bringen, haben Russland und China die Zeit genutzt, um sich auf einen größeren Konflikt vorzubereiten. Sie haben mehr Gehirnschmalz in diese Angelegenheit investiert als die USA.
Die Europäer hätten dies anerkennen sollen, anstatt den USA zu helfen, ihr Selbstbild als unipolare Macht aufrechtzuerhalten.
Es wird einige Zeit dauern, bis sich die neuen wirtschaftlichen Realitäten durchsetzen. Sie werden wahrscheinlich die gegenwärtige Wahrnehmung der wahren strategischen Interessen Europas verändern.
Leider dauert dieser Wandel viel länger, als ich gehofft hatte.
Die Eskalation des Engagements hat bisher jeden Wandel blockiert. Anstatt ihren Kurs zu ändern, scheint die EU gewillt zu sein, sich noch tiefer in den Sumpf zu begeben.
Im Mai 2022 habe ich die unmittelbare Reaktion auf den Krieg als eine Art Hysterie beschrieben:
Die europäische Reaktion auf den Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland basierte auf mediengetriebener hysterischer Moralisierung oder vielleicht moralisierender Hysterie. Sie war und ist weder rational noch realistisch.
Die europäischen „Führer“ beschlossen, dass nichts anderes als der wirtschaftliche Selbstmord Europas ausreichen würde, um Russland zu zeigen, dass Brüssel ernsthaft verärgert war. Die dummen nationalen Regierungen, einschließlich der deutschen, sind diesem Programm gefolgt. Wenn sie so weitermachen, wird das Ergebnis die vollständige Deindustrialisierung Westeuropas sein.
Ich hatte gehofft, dass vernünftigere Köpfe die Oberhand über diese Entwicklung gewinnen würden. Bedauerlicherweise ist das (noch?) nicht geschehen. Stattdessen scheint Europa in einen noch größeren Irrsinn abzudriften.
Zwölf Sanktionsrunden gegen Russland haben niemandem geschadet, außer der europäischen Wirtschaft. Warum also eine dreizehnte Runde auslösen?
In Deutschland träumen einige Politiker nun davon, die Ukraine weiter aufzurüsten, Deutschland „kampfbereit“ zu machen und „den Krieg nach Russland zu tragen“.
Es wird nicht darüber nachgedacht, welche rationalen Antworten Russland geben könnte, wenn sich dieser Unsinn durchsetzt. Was wäre, wenn es als Reaktion darauf den Krieg nach Deutschland tragen würde? Russland hat die Mittel (Raketen) dazu, Deutschland nicht die Mittel, das zu verhindern.
Die USA haben die Lieferung von Waffen und Geld an die Ukraine eingestellt. Ich glaube nicht, dass das vor der Amtseinführung des nächsten Präsidenten wieder aufgenommen wird. Es könnte sogar sein, dass sie überhaupt nicht wieder aufgenommen werden.
Der nächste Präsident wird vielleicht eher einen Konflikt mit China suchen, als sich mit Russland um ein Hinterland im Osten Europas zu streiten.
Die Ukraine wird Europa zum Bezahlen und Sanieren überlassen. Deutschland als größter Zahler in den EU-Haushalt wird das am meisten zu spüren bekommen.
Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass der Weg, weiter gegen Russland zu kämpfen, nur ins Verderben führt?
Warum wird dann nichts dagegen unternommen?
Fluorid: Gift aus dem Wasserhahn
Von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Seit 1945 ist es in den USA weithin anerkannt, dass Fluorid „sicher und wirksam“ ist, um Karies vorzubeugen, aber viele Gesundheitsexperten und Wissenschaftler sind anderer Meinung
- Die Raten der Zahnfluorose bei Kindern und Jugendlichen sind in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, und wenn fluoridiertes Wasser verwendet wird, sind Säuglinge, die mit Säuglingsnahrung gefüttert werden, einem besonderen Fluoroserisiko ausgesetzt, noch bevor ihre Zähne vollständig ausgebildet sind
- Das Fluoride Action Network hat eine Klage gegen die US-Umweltschutzbehörde eingereicht, um die absichtliche Zugabe von Fluorid zur amerikanischen Wasserversorgung zu verbieten
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel ist ein Nachdruck. Er wurde ursprünglich am 14. Oktober 2017 veröffentlicht.
Heute erhalten 74 % der Amerikaner, die an kommunale Wasserversorgungssysteme angeschlossen sind, fluoridiertes Wasser. Seit 1945 ist es in den USA weithin akzeptiert, dass Fluorid „sicher und wirksam“ ist, um Karies zu verhindern. Aber ist es das wirklich?
Der 2015 erschienene Dokumentarfilm „Fluoride: Poison on Tap“ (Gift aus dem Wasserhahn) versucht aufzudecken, was vielleicht eine der am längsten andauernden und erfolgreichsten Täuschungen ist, die die Menschheit kennt – die Zugabe von Industrieabfällen in Form von Fluorid zum öffentlichen Trinkwasser. Sie werden schockiert sein, wie weit Konzerne, Industrie und Regierung gehen, um dieses industrielle Abfallprodukt als gesundheitsfördernd erscheinen zu lassen.
Fluorid = Gesundheit: Wie sind wir hierher gekommen?
Es mag Sie überraschen, dass die erste kommerzielle Verwendung von Fluorid in Form von Natriumfluorid in den USA zur Bekämpfung von Insekten, Läusen, Mäusen und anderem Ungeziefer erfolgte. Es war ziemlich wirksam.
In den 1930er Jahren war der Aluminiumriese Alcoa der größte Hersteller von Fluorid und setzte Dämpfe in die Atmosphäre frei, die Nutztiere verkrüppelten oder töteten und Ernten und andere Pflanzen verbrannten. In jenen frühen Jahren wurden zahlreiche Klagen gegen Alcoa eingereicht, um Schadenersatz für die verlorenen Tiere und Ernten zu erhalten.
Die wachsende Besorgnis über die scheinbar negativen Auswirkungen von Fluoridgas auf den Menschen veranlasste das Unternehmen, eine Möglichkeit zur Wiederverwertung dieses starken industriellen Nebenprodukts zu entwickeln. Die Idee zur Fluoridierung des Wassers stammt von Gerald Cox, einem Forscher am Mellon-Institut in Pittsburgh. Er wurde von Francis Frary, dem Leiter des Alcoa-Labors, gebeten, die Auswirkungen von Fluorid auf die Zähne zu untersuchen, da er sich wegen der zunehmenden Klagen im Zusammenhang mit der Fluoridverschmutzung in seinem Werk Sorgen machte.
Eine weitere Motivation war die Tatsache, dass die Entsorgung von Fluoridabfällen aus den Aluminiumwerken für Alcoa immer kostspieliger wurde. Zuvor war das Mellon-Institut der führende Verteidiger der Asbestindustrie gewesen und hatte Forschungen vorgelegt, die zeigten, dass Asbest harmlos war und die Gesundheitsprobleme der Arbeiter angeblich auf andere Ursachen zurückzuführen waren. Unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ gelang es dem Mellon-Institut, die Asbestindustrie vor einer finanziellen Katastrophe zu bewahren.
Angesichts des Erfolgs, den das Mellon-Institut damals mit Hilfe der Wissenschaft zur Stützung der Asbestindustrie hatte, ist es nur logisch, dass Alcoa Cox und das Mellon-Institut wählte, um eine Geschichte über die angeblichen gesundheitlichen Vorteile von Fluorid zu erzählen. Um ihren Erfolg zu sichern, erkannten die Führungskräfte von Alcoa, dass die öffentliche Meinung über Fluorid sorgfältig und kontinuierlich manipuliert werden musste.
In einem kühnen Schachzug engagierten sie den Pionier der Öffentlichkeitsarbeit Edward Bernays, der später als „Vater des Spin“ bekannt wurde, als Leiter der US-Kampagne zur Fluoridierung von Wasser. Durch die Anwendung psychologischer Prinzipien, die auf das, was er „Massenbewusstsein“ nannte, abzielten, gelang es Bernays recht erfolgreich, die Öffentlichkeit für die weit verbreitete Verwendung von Fluorid zu gewinnen.
Die Anfänge der Fluoridierung von Wasser
In den 1950er und 60er Jahren, als die Praxis der Freisetzung von Fluoriddämpfen in die Luft aufgrund der Einführung von Technologien zur Luftreinhaltung zurückgedrängt wurde, wurde dem Trinkwasser in den USA bereits Fluorid zugesetzt. Im Januar 1945 war die Stadt Grand Rapids, Michigan, die erste von Tausenden von US-Gemeinden, die ihrem Trinkwasser unter dem Vorwand, Karies zu verhindern, Fluorid zusetzte.
Im Zuge des technologischen Fortschritts wird Fluoridsäure, die auch als Fluorkieselsäure bekannt ist, heute in Nasswäschern aufgefangen, wodurch die Luftemissionen verringert werden. So können Unternehmen wie Cargill, Mosaic und Pencco Fluorid abfüllen und an Städte in den gesamten USA verkaufen, die dieses unraffinierte gefährliche Material wiederum in die Wasserversorgung ihrer Gemeinden einspeisen. Sie werden vielleicht schockiert sein, wenn Sie erfahren, dass das Fluorid, das Ihrem Wasser zugesetzt wird, keine pharmazeutische Qualität hat.
Tatsächlich ist der größte Teil des Fluorids, das dem kommunalen Trinkwasser zugesetzt wird, einfach ein unraffiniertes, hochgiftiges Industrieabfallprodukt. Zu den Verunreinigungen, die mit dem Fluorid, das Ihrem Trinkwasser zugesetzt wird, einhergehen, gehören unter anderem Aluminium, Arsen, Blei und Radionukleotide.
Wie im Film erwähnt, wurde die Wasserfluoridierung als profitabler Ort für das Recycling von Giftmüll erfunden. Anstatt für die ordnungsgemäße Entsorgung zu bezahlen, werden diese Industrieabfälle gewinnbringend verkauft und über das Trinkwasser „entsorgt“.
Fluorid kann in mehr als nur Ihrem Trinkwasser enthalten sein
Sollten Sie das Glück haben, weit entfernt von Industrieanlagen zu leben, in denen Fluorid verarbeitet wird, und in einer Gemeinde zu wohnen, in der Ihrem Wasser kein Fluorid zugesetzt wurde, können Sie dennoch mit Fluorid belastet werden. Wie das? Weil es in Getränken und verarbeiteten Lebensmitteln wie Müsli, Bier, Saft und Limonade enthalten ist. Alles, was mit fluoridiertem Wasser hergestellt wird, trägt zur Fluoridbelastung Ihres Körpers bei.
Laut dem verstorbenen Jeff Green, dem ehemaligen nationalen Direktor von Citizens for Safe Drinking Water, ist Fluorid auch in Medikamenten mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) wie dem Antidepressivum Prozac enthalten. Außerdem ist es in dem verbotenen Diätmittel Fen-Phen enthalten. Rohypnol, die so genannte Date-Rape-Droge, enthält ebenfalls Fluorid.
Green wies darauf hin, dass die Jugendlichen, die 1999 für die Schießerei an der Columbine High School in Littleton, Colorado, verantwortlich waren, damals SSRI-Medikamente eingenommen hatten, was sich seiner Meinung nach auf ihre Stimmung und ihr Verhalten ausgewirkt haben könnte. Wenn Sie in den USA leben, enthalten fast 95 % aller in diesem Land verkauften Zahnpasta Fluorid. Zahnärzte fügen ihren Zementen und Füllungen in zunehmendem Maße Fluorid zu, und Kinderzähne werden häufig mit fluoridhaltigen Lacken behandelt.
Häufige Missverständnisse über Wasserfluoridierung
Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass dem Trinkwasser weltweit Fluorid zugesetzt wird. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Sagt Paul Connett, Ph.D., Chemieprofessor im Ruhestand und Geschäftsführer des Fluoride Action Network (FAN):
„Die Fluoridierung von Wasser ist ein typisch amerikanisches Phänomen. Es begann zu einer Zeit, als Asbest unsere Rohre auskleidete, Blei dem Benzin zugesetzt wurde, PCB unsere Transformatoren füllte und DDT als so ’sicher und wirksam‘ galt, dass die Behörden keine Skrupel hatten, Kinder in Schulklassen und an Picknicktischen zu besprühen. Eine nach der anderen wurden all diese Chemikalien verboten, aber die Fluoridierung bleibt unangetastet.“
Wie Connett feststellte, sind die USA eines von nur acht Ländern weltweit, in denen mehr als die Hälfte der Bevölkerung über das Trinkwasser Fluorid ausgesetzt ist. Die anderen sieben Länder, die Trinkwasser fluoridieren, sind Australien, Kolumbien, Irland, Israel, Malaysia, Singapur und Neuseeland.
In den meisten europäischen Ländern ist die Fluoridierung des Trinkwassers verboten, darunter Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Deutschland, Ungarn, die Niederlande, Norwegen und Schweden, um nur einige zu nennen. Laut dem biologischen Zahnarzt Dr. James Rota sind diese Länder sowie China und Japan zu dem Schluss gekommen, dass der Zusatz von Fluorid zum Trinkwasser „unwirksam und giftig ist und nicht angewendet werden sollte“. Die FAN unterstreicht die begrenzte Reichweite und den begrenzten Wert des Zusatzes von Fluorid zum Trinkwasser und merkt an:
- Fast 378 Millionen Menschen, das sind nur 5 % der Weltbevölkerung, trinken künstlich fluoridiertes Wasser
- In den USA trinken mehr Menschen fluoridiertes Wasser als im Rest der Welt zusammen
- In westlichen Ländern, die ihr Wasser fluoridieren, ist die Kariesrate ähnlich hoch wie in Ländern, die ihrem Wasser kein Fluorid zusetzen
Die Auswirkungen von Fluorid auf Ihren Körper
In Anbetracht der Tatsache, dass Fluorid als Gefahrstoff gehandhabt und entsprechend gekennzeichnet wird, ist der Mangel an Transparenz über seine gesundheitlichen Auswirkungen eine wahre Travestie für die öffentliche Gesundheit. Laut Rota sind mehrere der wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Auswirkungen von Fluorid bereits bekannt. Er behauptet, dass Fluorid nachweislich Folgendes bewirkt:
- Beschleunigung des Alterungsprozesses
- Verursacht genetische Schäden
- Beitrag zu Arthritis und Gelenkschmerzen
- Erhöht das Auftreten von Krebs und Tumorwachstum
- Unterbrechung der DNA-Reparatur
Hinsichtlich der vermuteten Verbindung von Fluorid zu Arthritis und Gelenkschmerzen erklärte Connett:
„Das erste Anzeichen dafür, dass Fluorid Ihre Knochen vergiftet hat, ist, dass Sie Schmerzen in Ihren Gelenken haben, Steifheit in Ihren Gelenken und Schmerzen in Ihren Knochen … Und der Arzt wird Ihnen einfach sagen, dass Sie Gelenkschmerzen haben …
Es gibt Millionen von Menschen in den USA und in anderen fluoridierten Ländern, die Gelenkschmerzen haben – im Durchschnitt 1 von 3 Erwachsenen. Aber niemand hat jemals schlüssig untersucht, ob diese Arthritisfälle speziell durch Fluorid verursacht oder verschlimmert wurden. Man will einfach nicht hinsehen.“
Der sprunghafte Anstieg der Fälle von Schilddrüsenunterfunktion in den USA wurde ebenfalls lose mit Fluorid in Verbindung gebracht. Die FAN stellte fest, dass Studien, in denen die Auswirkungen von Fluorid auf den Schilddrüsenhormonspiegel untersucht wurden, die Annahme stützen, dass Fluorid unter bestimmten Umständen eine „schilddrüsenhemmende“ Wirkung hat.
Insbesondere in Fällen, in denen Ihr Jodspiegel niedrig ist, hat Fluorid wahrscheinlich einen größeren negativen Einfluss auf Ihre Schilddrüse. Über den wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Fluorid und Schilddrüsenunterfunktion sagte Dr. Spyros Mezitis, Endokrinologe am Lenox Hill Hospital in New York City, Folgendes:
„Kliniker … sollten ihre Patienten auf diesen Zusammenhang hinweisen und sie auf eine Schilddrüsenunterfunktion testen. Den Patienten sollte wahrscheinlich geraten werden, weniger fluoridiertes Wasser zu trinken und weniger fluoridierte Produkte, einschließlich Zahnpasta, zu konsumieren. … [S]tudien haben auch gezeigt, dass Jodmangel, der durch zusätzliche Aufnahme von Fluorid verursacht werden kann, mit einer Schilddrüsenunterfunktion zusammenhängt.“
Fluorose: Sind Ihre Kinder davon betroffen?
Auf der Nationalen Mundgesundheitskonferenz 2017 vorgestellte Forschungsergebnisse zeigen, dass immer mehr junge Menschen im Alter von 6 bis 19 Jahren an Zahnfluorose leiden. Daten aus den Jahren 2011 bis 2012 zeigen, dass 57 % der Jugendlichen von Fluorose betroffen sind, während nach den erfassten Daten von 1999 bis 2004 nur 37 % betroffen waren.
Fluorose entsteht, wenn der Zahnschmelz allmählich geschwächt und verfärbt wird. Sie ist häufig durch weiße Flecken und gelbe oder braune Verfärbungen gekennzeichnet. Über Fluorose sagt die FAN:
„Fluorose ist ein Defekt des Zahnschmelzes, der durch eine zu hohe Fluoridaufnahme in den ersten acht Lebensjahren verursacht wird. Obwohl die Fluorose kosmetisch behandelt werden kann, ist die Schädigung des Zahnschmelzes dauerhaft. Häufige Ursachen für Fluorose sind: fluoridiertes Trinkwasser (vor allem im Säuglingsalter), die Einnahme von fluoridhaltiger Zahnpasta, die Verwendung von Fluoridtabletten und der Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln, die mit fluoridiertem Wasser hergestellt wurden.“
Häufig wird Fluorose von Zahnärzten und Gesundheitsbehörden als ein rein ästhetisches Problem abgetan, das ihrer Meinung nach ein lohnender Kompromiss für die angeblichen Vorteile von Fluorid ist. In Wirklichkeit ist Fluorose ein äußeres Zeichen dafür, dass Fluorid nicht nur Ihre Zähne, sondern in gewissem Maße auch den Rest Ihres Körpers schädigt.
Vorsicht! Fluorid ist extrem schädlich für Säuglinge
Fluorose ist auch für Säuglinge äußerst bedenklich, da diese Erkrankung weit fortschreiten kann, bevor die Zähne Ihres Babys sichtbar sind. Fälle von Fluorose bei Kindern, die auf den Konsum von fluoridiertem „Kinderzimmerwasser“ zurückzuführen sind, sind gut dokumentiert. Stillen ist aus vielen Gründen die ideale Wahl für Ihr Baby. Einer davon ist, dass die Muttermilch, wenn überhaupt, nur sehr wenig Fluorid enthält.
Das ist so gewollt, weil Säuglinge extrem anfällig für Neurotoxine sind. Wenn Sie jedoch nicht stillen können und auf Säuglingsnahrung zurückgreifen müssen, sollten Sie darauf achten, dass diese mit nicht fluoridiertem Wasser zubereitet wird. In dem Buch „The Case Against Fluoride“ erklärt Connett:
„Nach Ansicht vieler Kritiker der Fluoridierung … ist es leichtsinnig, Säuglinge Fluoridmengen auszusetzen, die um Größenordnungen höher sind als die in der Muttermilch. In den USA erhalten Säuglinge, die mit fluoridiertem Leitungswasser rekonstituierte Säuglingsnahrung erhalten, die höchsten Fluoridwerte (pro Kilogramm Körpergewicht) in der menschlichen Bevölkerung.
Insbesondere Säuglinge, die mit fluoridiertem Wasser in der derzeitigen Konzentration von 1 Teil pro Million Fluorid gefüttert werden, erhalten eine bis zu 250-mal höhere Dosis als gestillte Säuglinge“.
Die Quintessenz über Fluorid im Trinkwasser
In ihren abschließenden Bemerkungen nahmen einige der im Dokumentarfilm vertretenen Experten kein Blatt vor den Mund, was ihre Abneigung und ihr Misstrauen gegenüber fluoridiertem Wasser angeht. Wie Connett bemerkte:
„Wenn man ein Medikament in das Trinkwasser gibt, kann man die Dosis nicht mehr kontrollieren, weil man nicht kontrollieren kann, wie viel Wasser die Leute trinken. Man kann nicht kontrollieren, wer es bekommt, weil es an jeden geht. Wenn Sie Ihren Apotheker fragen, ob es in seinem Laden ein Medikament gibt, das sicher genug ist, um es jedem zu geben – jungen Menschen, alten Menschen, kranken Menschen, gesunden Menschen – in jeder Dosis, würde er Sie auslachen.“
Phyllis Mullenix, Ph.D., eine Pharmakologin und Toxikologin sagte: „Es gibt absolut kein Medikament auf dem Markt, das in einer einzigen Dosis verabreicht werden kann.“ In seinen früheren Schriften nannte Connett fünf Gründe, warum er die Fluoridierung von kommunalen Wassersystemen für unethisch hält:
- Es verstößt gegen Ihr Recht auf informierte Zustimmung zu Medikamenten
- Die Gemeinde kann die Dosis des Fluorids, die Sie persönlich erhalten, nicht kontrollieren
- Die Gemeinde kann die Auswirkungen von Fluorid auf Sie persönlich nicht verfolgen
- Sie ignoriert die Tatsache, dass einige Menschen anfälliger für die toxischen Wirkungen von Fluorid sind als andere; Sie können darunter leiden, während andere von der Zugabe von Fluorid in die Wasserversorgung profitieren können
- Es verstößt gegen den Nürnberger Kodex für Menschenversuche
Es ist einfach, Ihre Mundgesundheit ohne Fluorid zu schützen
Wenn es um gute Mundhygiene und die Vorbeugung von Karies geht, sind das Trinken von fluoridiertem Wasser und das Putzen der Zähne mit giftiger fluoridhaltiger Zahnpasta definitiv nicht die Lösung. Ihre Zahnbürste und eine natürliche, fluoridfreie Zahnpasta sind wichtig, aber lassen Sie sich nicht zu der Annahme verleiten, dass dies die einzigen Optionen für die Zahngesundheit sind.
Viele natürliche Substanzen, wie z. B. die Lebensmittel, die Sie zu sich nehmen, können nicht nur die Gesundheit Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches, sondern auch die Ihres gesamten Körpers drastisch verbessern. Der Schlüssel zur Erhaltung oder Verbesserung Ihrer Mundgesundheit liegt in der Aufmerksamkeit, die Sie Ihrer Ernährung und der richtigen Zahnpflege widmen. Zu den Bereichen, die Sie in Betracht ziehen sollten, gehören:
- Verzehr von rohen, biologischen Lebensmitteln
- Vermeiden von zuckerhaltigen und verarbeiteten Lebensmitteln, von denen viele Fluorid enthalten
- Tägliches Zähneputzen und Verwendung von Zahnseide, idealerweise zweimal am Tag
- Spülen Sie Ihren Mund nach den Mahlzeiten und nachts mit einer Lösung aus Backpulver und Wasser, um den pH-Wert in Ihrem Mund zu alkalisieren
- Ölziehen mit Kokosnussöl, das das Bakterienwachstum im Mund reduziert, die Zähne stärkt, Entzündungen des Zahnfleischs verringert und die Zähne auf natürliche Weise aufhellt
- Regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen, am besten bei einem quecksilberfreien, biologischen Zahnarzt
Bahnbrechende Klage gegen EPA soll Fluoridierung in den USA beenden
FAN hat zusammen mit einer Koalition von Umwelt- und Gesundheitsgruppen eine Klage gegen die Environmental Protection Agency (EPA) beim U.S. District Court for the Northern District of California eingereicht. Diese bahnbrechende Klage ist etwas, auf das viele von uns seit Jahrzehnten gewartet haben! Sie ist eine Reaktion auf die Ablehnung einer Petition gemäß Abschnitt 21 des Toxic Substances Control Act (TSCA) durch die EPA, die ein Verbot der Wasserfluoridierung anstrebt.
Im November 2016 hatte eine Koalition, der unter anderem FAN, die American Academy of Environmental Medicine, Food & Water Watch, die International Academy of Oral Medicine and Toxicology, Moms Against Fluoridation und die Organic Consumers Association angehörten, bei der EPA eine Petition eingereicht, um die absichtliche Zugabe von fluoridierenden Chemikalien zum amerikanischen Trinkwasser gemäß den Bestimmungen des TSCA zu verbieten.
Die Petition, die mehr als 2.500 Seiten wissenschaftlicher Dokumentation über die Risiken der Wasserfluoridierung für die Gesundheit von Mensch und Tier enthielt, wurde im Februar 2017 abgelehnt. Damals gab Michael Connett, ein Anwalt der FAN und Verfasser der Petition, die folgende Erklärung ab:
„Leider zeigt die Entscheidung der EPA, unsere Petition abzulehnen, dass die Behörde noch nicht bereit ist, die überholten Annahmen, die sie seit langem über Fluorid vertritt, aufzugeben … Wir glauben, dass ein unparteiischer Richter, der diese Beweise überprüft, zustimmen wird, dass Fluoridierung ein unangemessenes Risiko darstellt.“
Da das TSCA-Gesetz den Bürgern die Möglichkeit gibt, eine EPA-Verweigerung vor einem Bundesgericht anzufechten, verklagt die FAN nun die Behörde, um eine unabhängige rechtliche Überprüfung der Beweise zu erreichen. Bleiben Sie dran für weitere Entwicklungen! In der Zwischenzeit können Sie der Koalition helfen, ihren Schwung fortzusetzen, indem Sie die Bemühungen von FAN unterstützen und sich einer lokalen Kampagne zur Beendigung der Wasserfluoridierung anschließen oder eine solche initiieren.
Quellen:
- 1 Centers for Disease Control and Prevention July 2016
- 2 Duluth Reader April 27, 2017
- 3 Fluoride Action Network May 2003
- 4, 10 Fluoride Action Network November 28, 2002
- 5 Fluoride Action Network April 7, 2021
- 6 Fluoride Action Network, Tooth Decay in F vs NF Countries
- 7 Fluoride Action Network, Thyroid
- 8 Boston University Libraries 2016
- 9 Fluoride Action Network, Dental Fluorosis
Wie „Mr. Cash Money“ aus Nigeria den deutschen Staat abzockt

Von MANFRED ROUHS | Jonathan aus Nigeria ist in wirtschaftlicher Hinsicht ein Erfolgsmensch. Er lebte eine Zeit lang im Ruhrgebiet, wo er auch offiziell gemeldet ist. Dort bestand seine einzige wirtschaftlich durchschlagende Lebensleistung darin, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erwerben. Als „Deutscher“ erkannte Jonathan 24 Kinder verschiedener Frauen als seine eigenen an. Fragt man ihn danach, […]
Theodor Shitstorm: „Wir sind alle, alle, alle gegen Nazis“
Nur im “kollektiven „Gesichtzeigen“ gegen den modernen Teufel AfD” entstehe “für Momente wieder so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl: zwischen den „Omas gegen Rechts“ und den Palästinensern mit ihren „israelkritischen“ Transparenten, der grünen Beamtenfamilie aus dem Speckgürtel und den vermummten Antifa-Schlägern, der biederen Kirchenfrau und dem queeren LGBTQ-Aktivisten”.
Der Beitrag Theodor Shitstorm: „Wir sind alle, alle, alle gegen Nazis“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Shedding: Erfolgt eine Übertragung von Impfstoffen auf Ungeimpfte?
Viele Beteuerungen zur Sicherheit der Covid-Vakzine von der Pharmaindustrie und ihren Gehilfen in Politik und Mainstream wurden bereits widerlegt: Weder verbleibt der Impfstoff „an der Einstichstelle“, noch ist die Übertragung über die Muttermilch an Säuglinge ausgeschlossen. Dass auch eine Übertragung von Impflingen zu Ungeimpften über Aerosole oder Hautkontakt möglich sein könnte, zeigen Protokolle vom Hersteller Pfizer selbst. Die Aufklärer-Sendung „Impfgeflüster“ widmete der Thematik ihren jüngsten Podcast.
Hören Sie die Sendung hier oder lesen Sie den Beitrag nachfolgend als Text:
SHEDDING: Erfolgt eine Übertragung von Impfstoffen an Ungeimpfte?
Dies Fragen ist verständlich, da eine Impfausscheidung (Erkrankung durch geimpfte Personen) die einzige Möglichkeit darstellt, durch die auch Ungeimpfte bezüglich der Impfstoffe gefährdet sein könnten. Theoretisch sollte eine Ausscheidung mit den mRNA-Impfstoffen „unmöglich“ sein. Aus diesem Grund bringt die Behauptung, Shedding sei real, jeden, der zweifelt oder kritisch hinterfragt, in eine sehr unangenehme Lage.
Das geschieht am häufigsten durch das Zusammenstellen logischer Argumente, welche die Beobachtung von Shedding einfach als nicht real darstellen. Das lässt sich allerdings leicht widerlegen, da dieses Problem bereits in den originalen Pfizer-Studienprotokollen direkt angesprochen wird. Wir sollten uns diese Punkte gemeinsam näher ansehen.
Pfizer selbst schließt Shedding nicht aus
Pfizer gibt in diesem Dokument zu, dass es möglich ist, einen anderen Menschen mit dem mRNA-Covid-Impfstoff zu exponieren, indem man einfach dieselbe Luft einatmet oder die Haut der Person berührt, die geimpft wurde.
Im original Pfizer-Protokoll S. 67-69 (S. 111-113 im geänderten Dokument) stehen folgende Aussagen:
8.3.5. Exposition während der Schwangerschaft oder Stillzeit und berufliche Exposition sind innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme meldepflichtig.
- Schwangeren oder stillenden Frauen wurde der Empfang des Impfstoffs (oder künftiger Dosen, wenn sie bereits einen erhalten hatten) untersagt.
- Es musste gemeldet werden, wenn eine schwangere Frau (z. B. eine medizinische Fachkraft in den Studien) durch Inhalation oder Hautkontakt einer geimpften Person ausgesetzt war.
- Es musste gemeldet werden, wenn sich eine Person der vorherigen Kategorie (nicht geimpft, aber Kontakt zu einer geimpften Person) in unmittelbarer Nähe einer Frau aufhält und diese schwanger ist.
Wenn es möglich ist, dass ein Teil des Impfstoffs zwischen den Testpersonen von Pfizer und ihren Partnern übertragen werden kann, warum sollte dann eine Übertragung zwischen einem geimpften Elternteil und seinem ungeimpften Kind nicht möglich sein?
Schwangere waren nie Teil der Sicherheitsstudien. Warum wurde dann durch die Behörden eine Impfempfehlung ausgesprochen? Pfizer bestätigt auch, dass es möglich ist, ein Baby über das Stillen mit dem mRNA-Impfstoff zu kontaminieren, auch wenn die Mutter nicht geimpft wurde. Pfizer gibt an, dass eine Kontamination auch durch eine Umweltexposition möglich ist, wenn die Mutter einen Säugling stillt, nachdem sie der Studienintervention durch Einatmen oder Hautkontakt ausgesetzt war.
Shedding bei anderen Gentherapien
Die Studienprotokolle lassen darauf schließen, dass Pfizer vermutete, dass die mögliche Impf-Ausscheidung ein echtes Problem darstellen könnte. Die FDA schreibt dafür Leitlinien vor. Gentherapien müssen vor der Verabreichung an Menschen auf mögliche Ausscheidungen untersucht werden. Diese Studien wurden nicht durchgeführt. Es gibt allerdings Gentherapien, die ausdrücklich nach der Verabreichung vor Ausscheidungen warnen.
- Die erste zugelassene Gentherapie, Luxturna, stammt von der US amerikanischen Firma Spark Therapeutics, die 2019 von Roche für 4,8 Milliarden Dollar übernommen wurde.
LUXTURNA ist eine Augen-Gentherapie, die eine seltene Form des genetischen Sehverlusts (Retinitis pigmentosa) behandeln soll. Bekannter ist diese Krankheit als Netzhautdegeneration. Diese Therapie funktioniert ähnlich wie der Impfstoff von Johnson und Johnson. Es wird ein modifiziertes Virus verwendet, um beim Patienten ein Zielprotein zu produzieren. Die Kosten für diese Einmalbehandlung betragen ca. 350.000 Euro pro Auge. Im Beipacktext heißt es, dass Luxturna nach der Injektion in den Tränen der Patienten gefunden werden kann. Daher muss in den ersten sieben Tagen nach der Injektion darauf geachtet werden, dass niemand mit diesen Tränen in Kontakt kommt. Mit Luxturna behandelte Patienten sind auch von Blut- und Organspenden ausgeschlossen. Weitere gravierende, eventuelle Folgen dieser Gentherapie sind die mögliche Ausprägung einer chorioretinalen (Aderhaut) Athrophie (Verkümmerung) 4,7 Monate nach der Behandlung sowie eine fortschreitende Netzhautathropie nach 3 Monaten. - Roctavian, eine Gentherapie gegen Hämophilie A (Bluterkrankheit fehlender Faktor VIII). Diese Ausscheidung wurde z.B. in der Samenflüssigkeit festgestellt, und die FDA rät denjenigen, welche diese Therapie erhalten, mindestens sechs Monate nach der Verabreichung keinen Samen zu spenden oder jemanden zu schwängern.
Shedding bei Covid-Vakzinen über Muttermilch bestätigt
Durch die Ergebnisse einer bahnbrechenden Studie, die in JAMA Paediatrics veröffentlicht wurde, fanden Forscher bereits eine Stunde nach der Impfung Spuren von mRNA des COVID-19-Impfstoffs in der Muttermilch stillender Frauen. Dieses Ergebnis ist eindeutig Shedding, da der Impfstoff von der Mutter auf den ungeimpften Säugling übertragen wird.
In einer weiteren Studie über die Muttermilch hatten 121 gestillte Säuglinge Probleme, nachdem ihre Mütter die Auffrischimpfung, auch „Booster“ genannt, erhalten hatten. Die Art der Probleme der Babys wurde nicht bekannt gegeben. Die meisten Wissenschaftler dieser Studie wurden von Impfstoffunternehmen wie Pfizer, Moderna und AstraZeneca gesponsert.
Die einzige Studie, in der keine Covid-Impfstoff-mRNA in der Muttermilch gefunden wurde, ist die Studie, welche durch von Bill Gates geförderten Wissenschaftlern erstellt wurde. Diese Forscher gaben sich alle Mühe, nichts zu finden – und es gelang ihnen, nichts zu finden! Die Autoren erklärten, dass die Gaw-Studie möglicherweise keinen Moderna-Impfstoff nachweisen konnte, weil sie einen falschen PCR-Primer hatten! Na dann…
Erinnern Sie sich an die unerschütterliche, aber völlig unbegründete Behauptung der Arzneimittelregulierungsbehörden und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt, dass der mRNA-Impfstoff einfach im Arm bleibt? In Wirklichkeit verteilt sich die Impfflüssigkeit mit den Lipid-Nanopartikeln im ganzen Körper und in allen Organen!
- Gentherapeutische Produkte müssen sowohl tierischen als auch menschlichen Ausscheidungsstudien unterzogen werden (letztere wurden nicht durchgeführt und die Ergebnisse der tierischen Studien ersterer wurden von Pfizer nicht veröffentlicht).
- Studien zur Ausscheidung sind erforderlich, da die mRNA über Lipid-Nanopartikel in die Zelle gelangt und LNPs im gesamten Körper verteilt werden.
- Pfizer schloss ausdrücklich Probanden aus, die einem bereits geimpften Probanden ausgesetzt sein könnten.
Wie denken Sie über Shedding? Haben Sie bei Ihrer Familie oder bei Ihren Bekannten Symptome bemerkt?
Links Staffel 5, Folge 1 (abgerufen Februar 2024)
https://www.bmj.com/content/372/bmj.n627 – The EMA covid-19 data leak, and what it tells us about mRNA instability, BMJ 2021;372:n627
Als die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Dezember ihre Analyse des Pfizer-BioNTech-Covid-19-Impfstoffs durchführte, wurde sie Opfer eines Cyberangriffs. Mehr als 40 Megabyte geheimer Informationen aus der Überprüfung der Agentur wurden im Dark Web veröffentlicht, und mehrere Journalisten – darunter vom BMJ – und Wissenschaftler weltweit erhielten Kopien der Leaks. Sie stammten von anonymen E-Mail-Konten und die meisten Versuche, mit den Absendern zu interagieren, waren erfolglos. Keiner der Absender gab seine Identität preis und die EMA führt nach eigenen Angaben strafrechtliche Ermittlungen durch. 10.3.2021
https://www.onenewspage.com/video/20220317/14528668/Dr-Robert-Malone-Can-Vaccinated-People-Infect-Unvaccinated.htm – Dr. Robert Malone: Can Vaccinated People Infect Unvaccinated People With Dangerous Spike Proteins? Videoausschnitt 2min, 2022
Dr. Robert Malone: „ Können Geimpfte Menschen nicht geimpfte mit dem gefährlichen Spike Protein infizieren?“
https://dailyclout.io/vaccine-shedding-can-this-be-real-after-all/ – Report 18: Vaccine ‘Shedding’: Can This Be Real After All? Cindy Weis, May 2022
https://phmpt.org/wp-content/uploads/2022/03/125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-protocol.pdf – PF-07302048 (BNT162 RNA-Based COVID-19 Vaccines), Protocol C4591001
Protocol Amendment 14, 02 March 2021 Geändertes Pfizer Protokoll
https://www.nature.com/articles/s41586-023-06800-3 – N1-methylpseudouridylation of mRNA causes +1 ribosomal frameshifting, Mulroney, T.E., Pöyry, T., Yam-Puc, J.C. et al., Nature 625, 189–194 (2024), 6.12.2023
Die Qualität der im Körper produzierten (angeblich immunisierenden) Spike-Proteine ist alles andere als stabil und absolut nicht beherrschbar. Es ist völlig unklar und in keiner Weise voraussehbar, welche Art von Spike-Proteinen vom jeweiligen Organ nach der Injektion mit Covid-19-„Impfungen“ (=künstlich modifizierte mRNA) in welcher Quantität und wie lange gebildet werden.
https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/design-and-analysis-shedding-studies-virus-or-bacteria-based-gene-therapy-and-oncolytic-products – Design and Analysis of Shedding Studies for Virus or Bacteria-Based Gene Therapy and Oncolytic Products Guidance for Industry, FDA, August 2015
Das Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)/Office of Cellular, Tissue, and Gene Therapies (OCTGT) gibt diese Leitlinien heraus, um Ihnen, Sponsoren von virus- oder bakterienbasierten Gentherapieprodukten (VBGT-Produkten) und onkolytischen Viren oder Bakterien (onkolytische Produkte) Empfehlungen zur Durchführung von Ausscheidungsstudien während der präklinischen und klinischen Entwicklung zu liefern. Für die Zwecke dieser Leitlinien bedeutet der Begriff „Ausscheiden“ die Freisetzung von VBGT oder onkolytischen Produkten aus dem Patienten auf eine oder alle der folgenden Arten: Ausscheidungen (Kot); Sekrete (Urin, Speichel, Nasopharynxflüssigkeit usw.); oder durch die Haut (Pusteln, Wunden, Wunden). Die Ausscheidung unterscheidet sich von der Bioverteilung, da letztere beschreibt, wie sich ein Produkt von der Verabreichungsstelle im Körper des Patienten ausbreitet, während erstere beschreibt, wie es ausgeschieden oder aus dem Körper des Patienten freigesetzt wird. Durch die Ausscheidung besteht die Möglichkeit einer Übertragung von VBGT oder onkolytischen Produkten von behandelten auf unbehandelte Personen (z. B. enge Kontaktpersonen und medizinisches Fachpersonal). Diese Leitlinien stellen die aktuellen Überlegungen der FDA dar, wie und wann Ausscheidungsdaten für VBGT und onkolytische Produkte während der präklinischen und klinischen Entwicklung gesammelt werden sollten und wie Ausscheidungsdaten verwendet werden können, um das Potenzial einer Übertragung auf unbehandelte Personen zu bewerten. Diese Leitlinien stellen den gleichnamigen Leitlinienentwurf vom Juli 2014 fertig.
https://en.wikipedia.org/wiki/Voretigene_neparvovec – Voretigene neparvovec, brand name Luxturna
Luxturna Gentherapie gegen Netzhauterkrankung, Ausscheidung Tränen
https://en.wikipedia.org/wiki/Valoctocogene_roxaparvovec – Valoctocogene roxaparvovec, brand name Roctavian
Roctavian Gentherapie gegen Hämophilie A, Ausscheidung Samen
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10579981/ – Evidence for Aerosol Transfer of SARS-CoV-2–Specific Humoral Immunity, Kedl RM, Hsieh EWY, et al., Immunohorizons, Mai 2023
Infektiöse Partikel können über Aerosole und Tröpfchen verbreitet werden, die bei normaler Atmung entstehen. Ob Abs in der Nasen-/Mundflüssigkeit auf ähnliche Weise zwischen Wirten geteilt werden können, wurde nicht untersucht. Die Umstände der SARS-CoV-2-Pandemie boten eine einzigartige Gelegenheit, diese provokative Idee umfassend zu untersuchen. Die von uns gezeigten Daten aus menschlichen Nasenabstrichen belegen die Aerosol Übertragung von Abs zwischen Immun- und Nichtimmunwirten.
https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/2796427 – Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk, Nazeeh Hanna, MD1; Ari Heffes-Doon, MD1 et al., JAMA Pediatr. 2022;176(12)
26.September 2022. Nachweis von Messenger-RNA-COVID-19-Impfstoffen in menschlicher Muttermilch
https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2795998?utm_source=silverchair&utm_medium=email&utm_campaign=article_alert-jamanetworkopen&utm_content=mthlyforyou&utm_term=100222#zoi220864t2 – Analysis of Vaccine Reactions After COVID-19 Vaccine Booster Doses Among Pregnant and Lactating Individuals, A. Kachikis, MD, MS1; J. A. Englund, MD2; I. Covelli, MD3; et al., JAMA Netw Open. 2022;5(9), Sept. 2022
Analyse der Impfreaktionen nach Auffrischungsdosen des C-19 Impfstoffs bei Schwangeren und stillenden Frauen
https://www.igor-chudov.com/p/121-breastfed-infants-had-issues?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web – 121 Breastfed Infants Had „Issues“ After Maternal Vaccination in Just ONE study!, Igor Chudov, Okt. 2022
https://expose-news.com/2021/04/29/shocking-rise-in-expectant-mothers-whove-lost-their-baby-after-having-the-covid-vaccine/ – Hancock has blood on his hands – Shocking rise in expectant mothers who’ve lost their baby after having the Covid Vaccine, The Exposé, April 29, 2021
Hancock hat Blut an den Händen, Anstieg der Anzahl von werdenden Müttern, die ihr Baby nach der Covid Impfung verloren haben
Aus den wöchentlichen Berichten der britischen Regierung über unerwünschte Reaktionen auf die Covid-Impfstoffe, die an das MHRA Yellow Card Schema gemeldet wurden, wissen wir auch, dass Frauen nach einer der Covid-Impfungen ihr Baby verlieren. Der 13. Bericht, der die bis zum 21. April 2021 eingegebenen Daten enthält, hat erstmals die Marke von 100 Fehlgeburten überschritten.
https://childrenshealthdefense.eu/eu-affairs/leaked-letter-from-ema-head-to-meps-shows-agencys-abject-failure/ – LEAKED LETTER from EMA Head to MEPs shows agency’s abject failure, Sonia Elijah, April 27, 2023
Zumindest wurde in ihrem Brief „anerkannt, dass sich die Lipid-Nanopartikel eher unspezifisch in mehreren Organen wie Leber, Milz, Herz, Niere, Lunge und Gehirn verteilen können, wobei die Leber offenbar das Organ ist, in dem sich die Lipid-Nanopartikel am stärksten verteilen.“
https://www.news-medical.net/amp/news/20220406/Study-evaluates-the-presence-of-the-SARS-CoV-2-spike-protein-in-urine-samples-collected-during- the-COVID-19-pandemic.aspx – Study evaluates the presence of the SARS-CoV-2 spike protein in urine samples collected during the COVID-19 pandemic, Nidhi Saha, BDS, reviewed by Danielle Ellis, B.Sc. Apr 6, 2022
Diese Studie wurde mit Covid-Patienten und nicht mit Impfstoffempfängern durchgeführt, um zu zeigen, dass bei einer Covid-Infektion Spike-Protein im Urin vorhanden ist. Es scheint plausibel, dass es durch die Verbreitung über die Impfung auch in Körperflüssigkeiten vorkommen könnte.
https://pierrekorymedicalmusings.com/p/shedding-part-3-can-you-absorb-lipid – Shedding Part 3 – Can You Absorb Lipid Nanoparticles From Being Exposed To a Vaccinated Person? Pierre Kory, MD, MPA, 01.11.2023
Gentherapeutische Produkte müssen sowohl tierischen als auch menschlichen Ausscheidungsstudien unterzogen werden (letztere wurden nicht durchgeführt und die Ergebnisse der tierischen Studien ersteren wurden von Pfizer nicht veröffentlicht).
Studien zur Ausscheidung sind erforderlich, da die mRNA über Lipid-Nanopartikel in die Zelle gelangt und LNPs im gesamten Körper verteilt werden.
Pfizer schloss ausdrücklich Probanden aus, die einem bereits geimpften Probanden ausgesetzt sein könnten.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gentherapie
„Eine Gentherapie umfasst die Korrektur defekter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken mit dem Ziel, durch die Veränderung des Genoms eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten (Erbkrankheiten) zu behandeln oder diesen vorzubeugen.[1] Mittels rekombinanter Nukleinsäuren wie DNA oder RNA wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. So wird beispielsweise ein intaktes Gen in das Genom der Zielzelle eingefügt, um ein defektes Gen zu ersetzen, das ursächlich für die Entstehung der Krankheit ist.[2] Die eingebrachten Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika). Der Transfer kann auch außerhalb des Körpers (ex vivo) erfolgen.[1]“
https://www.eyefox.com/news/1209/gentherapie-mit-nebenwirkung-atrophie-nach-behandlung-mit-voretigen-neparvovec.html – Gentherapie mit Nebenwirkung: Atrophie nach Behandlung mit Voretigen Neparvovec, EYEFOX, 14.09.2022
https://www.rote-liste.de/suche/praep/27128/Luxturna%C2%AE%205%C3%9710%C2%B9%C2%B2%20Vektorgenome%2Fml%20Konzentrat%20und%20L%C3%B6sungsmittel%20zur%20Herstellung%20einer%20Injektionsl%C3%B6sung – LUXTURNA, Rote Liste, Stand: Januar 2024
https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokument-bestaetigt-fehlgeburten-selbst-durch-haut-kontakt-mit-geimpften/ – Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften, Dr. Peter F. Mayer,tkp.at, 5. Mai 2021
Norwegens Geburtenrate steigt 2023 wieder – aber warum?

“Tarnen und täuschen”, so lautet, wie es scheint, das Motto der Gesundheitsbürokraten in Norwegen. Oberflächlich betrachtet ist es etwas Gutes, wenn die Geburtenrate nach dem beispiellosen Rückgang von -9% im Jahr 2022 wieder ansteigt; leider aber ist dies nicht die Trendwende im Gefolge der modRNA-Injektionen, sondern eher ein Daten-Artefakt dessen Ursache anderswo liegt: Der (unfreiwilligen) […]
Der Beitrag Norwegens Geburtenrate steigt 2023 wieder – aber warum? erschien zuerst unter tkp.at.
Kleptokratie: Deutschland verkommt zum Gaunerstaat! | Ein Wochenrückblick des AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel
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Seilschaften, Vetternwirtschaft, Korruption – Die Bundesrepublik verkommt zu einer Kleptokratie.
Diese Herrschaftsform, die auf Diebstahl beruht, ist eine.passende Beschreibung für dass, was man in Berlin vorfindet.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel blickt auf die Themen der vergangenen Parlamentswoche zurück.
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Hetzer-Ehre wem Hetzer-Ehre gebührt: „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis“ für Böhmermann

Der kleine ZDF-Goebbels Jan Böhmermann hat den „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda und Agitation“ gewonnen. Mehr als 3.600 Bürger wählten den linksgrünen System-Clown, der weit vor ARD-„Journalist“ Georg Restle landete (2.320 Stimmen). Der „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda und Agitation“ wurde im Oktober 2023 ins Leben gerufen und jetzt erstmals verliehen. Benannt ist der „Preis“ nach Karl-Eduard von Schnitzler, dem früheren Chefagitator des „Schwarzen Kanals“, der wichtigsten SED-Propagandasendung im einstigen DDR-Fernsehen..
Böhmermann stehe „in geradezu unangenehmer Art und Weise auf der Seite der Mächtigen und tritt die Schwachen mit Füßen“, sagte der liberal-konservative Publizist und Stifter des „Preises“, Roland Tichy. Als Beispiel nannte er Böhmermanns widerliche Hetze gegen Kinder während der Corona-Pandemie. „Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für Covid-19: Wirtstiere“, hatte der ZDF-Chefagitator im Januar 2022 gesagt.
Böhmermann als Gehilfe des Innenministeriums?
Auch Böhmermanns Rolle bei der sogenannten Schönbohm-Affäre kritisierte Tichy. Mutmaßlich aus dem Bundesinnenministerium von Nancy Faeser (SPD) sollen „Informationen“ über angebliche Russland-Kontakte des damaligen Chefs des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm, an Böhmermanns Redaktion gelangt sein. Böhmermann veröffentlichte die Anschuldigungen, die sich im Nachhinein als völlig haltlos erwiesen. Schönbohm hatte über diese Intrige seinen Posten verloren.
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Typisch deutsch – Typisch grün

von Hans Hofmann-Reinecke
Noch nie hatte die Bundesrepublik eine Regierung, die so sichtbar bemüht war, sich von allem Deutschtum zu distanzieren, wie die aktuelle; und noch nie hatten wir eine, deren Repräsentanten so präzise dem Bild entsprechen, das man im Ausland vom Deutschen, vielleicht sogar vom „häßlichen Deutschen“ hat.
Die vollkommene Wahrheit
Zu diesem Thema soll zunächst Leo Tolstoi zu Wort kommen, in dessen Roman „Krieg und Frieden“ er den deutsche General Pfuel charakterisiert. Tauschen Sie diesen Namen nach Ihrem Gutdünken gegen den einer aktuellen Persönlichkeit aus, um zu sehen, ob Tolstois Eindruck auch noch heute zutrifft (ich wähle den Phantasienamen „Haber“).
Beginn des Zitats
Herr Haber war einer jener Leute mit einem unerschütterlichen, fanatischen Selbstvertrauen, wie man sie nur unter den Deutschen findet, weil nur die Deutschen Selbstvertrauen haben auf Grund einer abstrakten Idee – der Wissenschaft, das heißt, der angeblichen Erkenntnis der vollkommenen Wahrheit. Der Franzose hat Selbstvertrauen, weil er sich persönlich als Geist und Körper für unwiderstehlich bezaubernd hält, sowohl für Männer, als für Damen. Der Engländer hat Stolz und Selbstvertrauen darum, weil er ein Bürger des besteingerichteten Reichs der Welt ist und darum als Engländer immer weiß, was er zu tun hat und überzeugt ist, dass alles, was er als Engländer tut, unzweifelhaft gut sei. Der Italiener hat Selbstvertrauen, weil er von lebhaftem Temperament ist und leicht sich und andere vergisst. Der Russe hat Selbstvertrauen eben deshalb, weil er nichts weiß und nichts wissen will, weil er nicht glaubt, dass man irgend etwas sicher wissen könne. Der Deutsche besitzt ein stärkeres und widerlicheres Selbstvertrauen als alle anderen, weil er sich einbildet, er wisse die Wahrheit, die Wissenschaft, die er sich selbst erdacht hat, aber für absolute Wahrheit hält.
So war auch Herr Haber.
Zitat Ende
Das tote Pferd
Welche Wissenschaft, die er selbst erdacht hat, hält nun der heutige Deutsche für absolute Wahrheit? Nehmen wir ein Thema von großer Tragweite für unser Land: die Kernenergie. Im Lichte der Erkenntnis der absoluten Wahrheit verkündete der Kanzler: „Das Thema Kernkraft ist in Deutschland ein totes Pferd“.
Auf genau dieses tote Pferd aber haben im Dezember 2023 während des Weltklimagipfels mehr als 20 Länder gesetzt: Die Vereinigten Staaten, Armenien, Bulgarien, Kanada, Kroatien, die Tschechische Republik, Finnland, Frankreich, Ghana, Ungarn, Jamaika, Japan, die Republik Korea, Moldawien, die Mongolei, Marokko, die Niederlande, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien. Schweden, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate und das Vereinigte Königreich. Sie alle haben eine Erklärung zur Verdreifachung der Kernenergie verabschiedet.
Konnten sie die absolute Wahrheit in des Kanzlers Worten nicht erkennen? Diese Geisterfahrer! Aber was schert das die deutsche Regierung. „Viel Feind – viel Ehr‘“.
Eine weitere „absolute Wahrheit“ ist die Forderung, dass sich in den kommenden Jahren das Tempo der Emissionsminderung in Deutschland angesichts der Verantwortung für den Klimaschutz mehr als verdoppeln und dann bis 2030 verdreifachen muss (so die Aussage des zuständigen Ministeriums). Diese Forderung wird die Bürger Deutschlands teuer zu stehen kommen – und sie ist aus mehreren Gründen sinnlos: neuere Messungen lassen immer mehr Zweifel an der gängigen Theorie zu Global Warming aufkommen; Deutschlands Beitrag zum globalen CO2 Ausstoß ist vernachlässigbar; die großen CO2-Erzeuger China und Indien planen keinerlei Maßnahmen zur Emissionsminderung.
Aber „Klimaschutz“ ist eben ein Teil der Wissenschaft, die Deutschland sich selbst erdacht hat, und für absolute Wahrheit hält. Und man ist stolz darauf, dass man handelt, auch wenn es weh tut, während die anderen Nationen bestenfalls Lippenbekenntnisse beitragen.
Ich weiß, dass ich nichts weiß
Diese traurige Liste „typisch deutscher“ Besessenheiten ließe sich mühelos fortsetzen, es muss allerdings noch ein zusätzlicher Faktor betrachtet werden. Der ist nicht typisch deutsch, sondern spezifisch für die aktuelle Regierung.
Wer noch nie eine Alternative zu seinen Lebensumständen kennengelernt hat, der wird diese spontan für einzig und richtig einschätzen. Man kann sich Alternativen auch beim besten Willen nicht vorstellen, man muss sie erlebt haben. Es gibt da diese zwei Mönche, die sich fortwährend mit der Frage beschäftigen, wie es wohl eines Tages im Jenseits wäre. Um ihre Neugierde zu stillen, vereinbaren sie, dass der zuerst Verstorbene an einem bestimmten Tag zurück auf die Erde kommen sollte, um dem Hinterbliebenen vom Jenseits zu berichten. Da das Treffen vermutlich unter Zeitdruck stattfände, vereinbart man kurze Codewörter, auf lateinisch:
„Taliter“ sollte bedeuten: Ja, im Himmel ist es so, wie wir beide es uns ausgemalt haben. „Aliter“ – es ist anders. Endlich verstirbt einer, und gespannt wartet der Hinterbliebene. Am vereinbarten Termin erscheint wahrhaftig der Besuch aus dem Jenseits! Und was berichtet er?
„Totaliter aliter“.
Nun bringen die meisten Minister und wohl auch die Ministerinnen wenig fachliche Erfahrung für ihr Ressort mit, und vielleicht auch wenig Lebenserfahrung. Für sie ist jetzt alles „totaliter aliter“. Wollen wir unserer Außenministerin ihre märchenhafte Karriere nicht neiden, sie ist ein modernes Aschenbrödel: über Nacht vom Plakat Kleben zur First Lady mit persönlichem Visagisten und eigenen Flugzeugpark. Aber das ist nicht Disneyworld, das ist die raue Wirklichkeit, und da kann es für uns sehr teuer werden, wenn ein unerfahrener Minister seine erste weltfremde Idee für die einzig richtige hält.
Jemand, der sein halbes Leben in einer Fußgängerzone gewohnt hat, glaubt vielleicht, dass Fahrradwege das Wichtigste für den Fortschritt von Peru seien. Nun ja, teuer wird es nur, wenn einem 100.000 km entfernten Land der Krieg erklärt wird und wenn man mit der Regierung Thailands eine strategische Vereinbarung über die Lieferung von Computerchips abschließt.
Je weniger jemand weiß, desto arroganter verteidigt er seine simple Meinung. „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.“ Je mehr jemand weiß, desto weniger gibt es für ihn die absolute Wahrheit. Sokrates, dem vom Orakel zu Delphi offiziell bestätigt worden war, dass er der weiseste Mann auf Erden wäre, fasste sein Wissen in einem Satz zusammen: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
Unsere Berliner Zauberer aber wissen, dass sie alles wissen. Die Wissenschaft, die sie sich selbst erdacht haben, halten sie für die absolute Wahrheit – und sie ist alternativlos.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
Grüne Kontrollwut: Radfahren auf Waldwegen verboten
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Grüne Kontrollwut: Radfahren auf Waldwegen verboten
Inzwischen weiß man ziemlich genau, was man erwarten kann, wenn ein Lebensbereich unter “grüne” Kontrolle gerät. Es ist schon fast ein Wunder, dass es noch keine amtlichen Formulare für intime Kontakte gibt. Der Entwurf für ein neues Bundeswaldgesetz ist da keine Ausnahme.
von Dagmar Henn
Wald, das war in Deutschland immer eine romantische Vorstellung oder der Ort von Kindheitserinnerungen beim Pilze suchen oder Beeren pflücken. Und natürlich auch, über Jahrhunderte hinweg, ein Objekt gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, von adligen Jagdprivilegien, bäuerlicher Wilderei und Holzsammelverboten. Obwohl es in Deutschland kaum noch eine Waldfläche gibt, die tatsächlich aus niemals anderweitig genutztem Boden besteht, wird Wald weitverbreitet mit unberührter Natur verbunden.
Das ist natürlich eine Illusion. Dazu muss man sich nur die alten Standorte von Eisen- und Glasproduktion betrachten, beide Gewerke benötigten Holzkohle, für deren Herstellung die oft als unheimlich angesehenen Köhler zuständig waren. Wald war dafür eine der ersten industriell genutzten Ressourcen. Und schon davor gab es allerlei Nutzungen, die Folgen hatten: Die einst weitverbreiteten Eibenwälder verschwanden, weil Eibenholz unter anderem für die – eine Zeit lang – militärisch wichtigen Langbogen geeignet war. Und das war nichts Neues, denn die griechischen Wälder fielen schon in der Antike dem Bau der attischen Flotte zum Opfer.
Diese illusorische Sichtweise von “der unberührten Natur” schlägt sich nun aber in einem weiteren bürokratischen deutschen Monstrum nieder, dem Entwurf für ein neues Waldgesetz, das schon allein den Umfang des alten BWaldG locker verdreifacht. Und es schafft zudem, im Grunde alle Interessenten am Wald gleichermaßen zu frustrieren, vermutlich als Kompensation für die ansonsten vorgesehene Nutzung zum Aufstellen von Windrädern.
In der alten Bundesrepublik waren Privatwälder eher die Ausnahme. Da gab es alte Großeigentümer, ansonsten waren Wälder zu einem guten Teil Staatsforsten oder kommunale Stiftungswälder und Kleineigentum von Bauern. Aber doch gab es die grundsätzlich Vorstellung, dass der Wald für alle begehbar und auch in einem gewissen Maße nutzbar sein müsse. Die Deutschen und ihr Wald – nicht umsonst war das Waldsterben das erste Thema, mit dem es gelang, die Öko-Panik in den Köpfen zu verankern. Und nach den damals abgegebenen Prognosen dürfte es heute gar keinen Wald mehr geben.
Aber seitdem ist viel passiert. Ganze Bundesländer haben ihre Wälder verkauft, und es gibt Regionen in Deutschland, in denen man Wälder gerade noch betreten, aber nicht mehr nach Pilzen suchen darf. Und ich rede hier nicht von Naturschutzgebieten, sondern vom Privatbesitz. Passend zum immer weiter vorangetriebenen Verbot von Holzheizungen wird auch das Sammeln von Bruchholz immer weiter eingeschränkt.
Dass der Zutritt aller Bewohner zu den Wäldern einmal eine zentrale politische Forderung war, dass die Auseinandersetzungen um das Sammeln von Bruchholz einmal so bedeutend waren, dass sie unter anderem einen jungen rheinischen Rechtsanwalt und Journalisten namens Karl Marx dazu brachten, den Rest seines Lebens mit politischen Fragen zu verbringen, ist heute längst vergessen.
Der neue Gesetzentwurf kehrt natürlich nicht zurück zu der Idee von Wäldern, die dem Volk gehören. Interessanterweise gehören sie aber auch nicht mehr wirklich den privaten Eigentümern. Die sind nämlich im Grunde nur noch die Erfüllungsgehilfen einer staatlichen Bürokratie, die ihnen vorschreibt, was sie wie im Wald zu pflanzen haben, was und wie sie das entnehmen dürfen. Diese Eigentümer werden mit den gleichen unzähligen Berichts- und Überwachungsvorschriften versehen wie ihre Kollegen in der Landwirtschaft, die Bauern, und all das im Dienste einer Fantasie über den Wald, die allen anderen Aspekten übergeordnet wird.
Wahrscheinlich sollen sich die Waldbesitzer dann dadurch entschädigt fühlen, dass die Fortbewegung des gemeinen Volks durch den Wald ebenfalls eingeschränkt wird. So wird jetzt per Bundesgesetz vorgeschrieben, dass man nur noch auf offiziellen Wegen mit dem Fahrrad durch den Wald fahren dürfe. Aber das, was im Volksmund ein “Waldweg” genannt wird, fällt in der Regel nicht darunter. Das wird vor allem die Nutzer von Geländefahrrädern freuen, die sicher begeistert sind, sich an planierte Wege halten zu müssen. Wobei sich in manchen deutschen Gegenden unter derartigen “inoffiziellen” Wegen gelegentlich eine Römerstraße verbergen kann, die weit älter ist als der Wald, der sie umgibt.
Wege durch einen Wald sollen auch nicht mehr einfach ausgewiesen und geteilt werden dürfen. Das Bundesministerium des unter anderem für Landwirtschaft zuständigen Cem Özdemir hat sich in einem sogenannten Referentenentwurf schon Gedanken gemacht, was das Ganze wohl kosten könnte:
“§ 33 Absatz 2 und 3 BWaldG (erstmalige Ausweisung und Markierung von Wander-, Reit- oder Radwegen, von Sport- und Lehrpfaden auf bestehenden Wegen außerhalb bereits ausgewiesener Wanderwege (Absatz 2) sowie das erstmalige digitale Anzeigen/Ausweisen derartiger Pfade, Trails etc. (Absatz 3)): Eine Einschätzung des hier für die Länder entstehenden Erfüllungsaufwands ist kaum möglich, da bundesseitig keine Angaben zur Zahl möglicher Anträge vorliegen und keine Erfahrungswerte dazu, welche Bearbeitungsintensität sich hier im Durchschnitt ergeben kann. Für eine Annäherung wird angenommen, dass bundesweit jährlich etwa 10.000 Anträgen zu rechnen ist, die behördenseitig einen Bearbeitungs- bzw. Genehmigungsaufwand von im Mittel etwa zwei Arbeitsstunden auslösen, die je hälftig auf einen Mitarbeitenden des gehobenen Dienstes (Stundensatz: 43,90 Euro) und des höheren Dienstes (Stundensatz: 65,20 Euro) entfallen. Somit ergibt sich hier ein bundesweiter Erfüllungsaufwand für die Länder in Höhe von durchschnittlich rund 109 Euro pro Fall bzw. insgesamt jährlich rund 1,1 Millionen Euro.”
Klar, wenn man festlegen will, auf welchen Wegen gefahren werden darf, muss man sie auch kennzeichnen. Aber immerhin, das schafft fünf neue Stellen im gehobenen und fünf neue Stellen im mittleren Dienst, sollten die vorsichtigen Abschätzungen zutreffen. Das ist schließlich auch etwas.
Hübsch ist allerdings die Vorbedingung – und das ist gleichzeitig sowohl ein Trostpflästerchen für die Waldbesitzer, damit diese wenigstens bei belanglosen Dingen etwas zu sagen haben, als auch eine nette kleine Schikane für die übrigen Nutzer: Wenn jemand einen Pfad durch einen Wald auf irgendeiner Plattform teilen will, muss er dafür zuerst die Genehmigung des Waldeigentümers einholen.
Ich war im Verlauf meines Lebens in Deutschland in vielen Wäldern. Von den wenigsten wusste ich, wem sie gehören. Wo sollte das auch stehen? Das geht bei den großen Stadtwäldern, da weiß man noch ungefähr, wo sie anfangen und wo sie aufhören; aber in vielen Gegenden müsste man schon erst eine Auskunft beim Grundbuchamt einholen, wem ein bestimmtes Waldstück gehört, um überhaupt eine derartige Genehmigung einholen zu können.
Das signalisiert eher dem erholungssuchenden Städter: “Du gehörst nicht hierher!” Selbst die Zeiten, in denen man in der nahegelegenen Dorfwirtschaft hätte nachfragen können, wem ein bestimmtes Stück Wald gehört, sind vorüber. Das liegt am Verschwinden der Dorfwirtschaften. Soll also künftig an jedem Weg, der in einen Wald hineinführt, angeschlagen werden, wer ihn besitzt, am besten mit Adresse und Telefonnummer (weil es für Mobilfunknetze bekanntlich keine Telefonbücher mehr gibt) und den Geodaten der Grundstücksgrenzen, damit das mit der Genehmigung auch klappt?
Im Grunde muss man sich nur ansehen, in welcher Reihenfolge nun die “Schutzgüter des Waldes” stehen sollen. Nach sechs Punkten, beginnend beim Waldbestand über das Waldinnenklima und die “Stille des Waldes” finden sich erst unter Unterpunkt 3 von Punkt 7 “die heimische Erzeugung des nachwachsenden Rohstoffs Holz”, also die wirtschaftliche Nutzung, und erst unter 7.4 “die Erholung der Bevölkerung”. “Landschaftsbild und Agrarstruktur” findet man sogar erst unter Punkt 7.9.
Es ist die Entfernung des Menschen aus einem Wald, den es in weiten Teilen ohne den Menschen gar nicht gäbe, da die norddeutsche Tiefebene der Ausläufer der asiatischen Steppe ist, in der im Urzustand Herden verschiedener Großtierarten dafür sorgen würden, dass es Grasland bleibt.
Man kann bestimmt einigen Menschen das Ganze als endlich erreichten Schutz des Waldes verkaufen, auch wenn weder die bäuerliche noch die bürgerliche Nutzung des Waldes einen Stellenwert erhalten und am Ende nur eine weitere Bürokratisierung und Verrechtlichung stattfindet, die nur dem Eigeninteresse der Bürokratie selbst dient.
Aber vielleicht steckt dahinter – hinter all dem Verordnungseifer und der vergötterten Ökologie – schlicht der Wunsch, einen weiteren Bezug der Menschen zu ihrer Heimat zu untergraben. Als wäre die unmittelbare sinnliche Erfahrung – alles, was mit Geruch, Klang, körperlicher Wahrnehmung zu tun hat – von Übel, weil der Mensch, in dessen Denken der Begriff einer Natur überhaupt erst entstanden ist, aus eben dieser Natur entfernt werden soll.
Die ersten Ansätze eines derartigen Denkens entsprangen dem Blick von Kolonialherren, denen die Gelegenheiten zur Großwildjagd wichtiger waren als die Entwicklungschancen der dort lebenden Menschen. Mehr noch: Es war schließlich immer klar, dass eben diese Entwicklung die Stellung des besagten Kolonialherrn gefährdet. Wie weit das, was als Natur begriffen wurde, Ergebnis historischer Abläufe ist, ist nie Teil dieser Sicht.
Dass beispielsweise im Amazonasgebiet nachgewiesenermaßen Hochkulturen existierten, ändert nichts an der Sicht auf diesen Wald als “ursprüngliche Natur” und damit auch an der Vorstellung, den heute dort lebenden Menschen wäre am besten gedient, wenn sie in jenem vermeintlichen Naturzustand blieben, in den sie – vermutlich die aus Europa eingeschleppten – Infektionskatastrophen erst versetzt haben.
Nun, irgendwann schlägt eine solche Sichtweise auf die Länder zurück, von denen sie einst ihren Ausgang nahm. Das bürokratische Monstrum, das “die Klima- und Biodiversitätskrise … adressieren” soll, macht nun aus beiden – den Waldbesitzern wie den Waldbesuchern gleichermaßen – Eingeborene, die sich gefälligst dem höheren Gut unterzuordnen haben. Wenn man die Entwicklung in anderen Bereichen der Landwirtschaft als Muster nimmt, endet das Ganze in einer massiven Besitzkonzentration, nämlich am Ende in den Händen von Investmentgesellschaften, verglichen mit denen selbst die Thurn und Taxis nur noch kleine Krauter sind. Man sollte schleunigst durch den Wald spazieren gehen, solange man es noch darf.
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