Kategorie: Nachrichten
Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Schwere Vorwürfe gegen das sogenannte Rettungsschiff „SOS Humanity”: Die NGO, die im vergangenen Jahr 790.000 Euro aus Berlin erhalten hat, soll an der Erstellung eines Werbevideos für den Menschenhandel beteiligt gewesen sein. Die italienische Polizei ermittelt Medienberichten zufolge. Das „Rettungsschiff“ steht im Verdacht, Migranten außerhalb der afrikanischen Hoheitsgewässer aufzunehmen und sie direkt nach Italien zu bringen.
Jetzt aufgetauchtes Bildmaterial soll zeigen, wie die Migranten bei ihrer „Rettung” beginnen, sich selbst zu filmen, um dann ihrem Schlepper, Naseem A., der unter dem Pseudonym Mazen Al-Zuwari bekannt sei, zu danken.
Laut der Tageszeitung „Il Giornale“ glauben die italienischen Behörden aufgrund seines Akzents, dass zumindest einige der Aufnahmen von Al-Zuwari selbst aus dem Fahrersitz seines Bootes gedreht wurden, während er mit Genugtuung beobachtet, wie seine wertvolle Fracht von der deutschen NGO übernommen wird. „Al-Zuwari Nummer eins” rufen die Migranten immer wieder, wie das mit einem passenden Song unterlegte Video zeigt.
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Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“
Der Schweizer Top-Kabarettist und Schauspieler Marco Rima, der vielen vielleicht auch noch aus den Comedy-Formaten der deutschen Privatsender bekannt ist (z.B: „Die Wochenshow“, „Verstehen Sie Spaß?“), outete sich früh in der so genannten „Pandemie“ als „Schwurbler“. Er hätte weder ein Publikum mit Masken akzeptiert, noch eine Impfpflicht. Die Auftragslage wurde für ihn in Folge „etwas schwierig“ – so wie wir es auch aus Deutschland und Österreich kennen. Im Report24-Interview berichtet er über diese Zeit – und über seine kommende Tour, die ihn nach Salzburg, Pörtschach, Graz und Sippbachzell führen wird.
Marco Rima kann auf eine lange Erfolgsgeschichte als Comedian, Schauspieler und Musiker zurückblicken. Solange er politisch keine Partei ergriff, war er wie viele andere ein Liebkind des Establishments. Dies änderte sich quasi über Nacht, als er sich unter dem Titel „Ich weiß es nicht“ via YouTube-Video zweifelnd zur offiziellen Geschichte äußerte. Sehen Sie unser ca. 20 minütiges Zoom-Interview mit dem Kabarettisten, der in wenigen Tagen mit seinem Programm durch Österreich tourt.
Die Tour wird von der bekannten „Menschheitsfamilie“ organisiert, die unter anderem auch mit Daniele Ganser oder Kayvan „Ken FM“ Soufi-Siavash unterwegs ist. Von Marco Rima kann man sich am 21. Februar in Salzburg, am 22. Februar in Pörtschach, am 23. Februar in Graz und am 24. Februar Sippbachzell (OÖ) unterhalten lassen.
Mit diesem Video outete sich Marco Rima schon sehr früh im Jahr 2020 als Zweifler am offiziell vorgeschriebenen Corona-Narrativ.
Nachrichtenagentur Reuters: Schwere Regenfälle in Kalifornien könnten Waldbrände verstärken
Die Propaganda der Klimaalarmisten wird immer unterhaltsamer. In Kalifornien kam es in den letzten Tagen zu Rekord-Regenfällen die stellenweise auch Hochwasser auslösten. Normalerweise beklagt sich die Mainstream-Presse über die schreckliche Dürre, welche die Welt aufgrund der „Erdverkochung“ berdroht. Diese würde, so gibt man nun zu, durch den Regen gemildert. Aber durch den Regen würde die Vegetation besser wachsen und somit künftige Waldbrände noch gefährlicher machen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Es gibt einige Regionen dieser Welt, die jedes Jahr von Waldbränden heimgesucht werden. Das ist eine Kombination aus den klimatischen Bedingungen aber auch die Folge der Aktivitäten rücksichtsloser Grundstücksspekulanten. Egal ob in Kanada, Griechenland oder Kalifornien – es ist überall dasselbe Muster. Report24 hat in vielen Artikeln bewiesen, dass die Zahl und Ausbreitung solcher Brände aber nicht zunimmt sondern eher rückläufig ist bzw. stagniert.
Was viele Menschen nicht wissen ist der Umstand, dass sich die Umwelt in manchen Regionen auf diese Brände eingestellt hat. Die Evolution hat über Jahrmillionen Pflanzen hervorgebracht, die sich beispielsweise nur nach einem Brand vermehren können. So viel Realismus und vor allem echte Wissenschaftlichkeit kann man von Klimahysterikern nicht erwarten. Für sie ist das Leben grundsätzlich lebensgefährlich und sie haben große Angst vor jedem Schritt und vor jedem neuen Tag.
Die Nachrichtenagentur Reuters, im Mainstream gerne als „seriös“ bezeichnet, veröffentlichte am 6. Februar 2024 eine Analyse, nach welcher Regenfälle in Kalifornien tendenziell eher schlecht und gefährlich wären. Denn – o Wunder – durch den Regen wachsen Pflanzen – die dann wiederum bei einem Waldbrand abbrennen.
Das traditionell linke Kalifornien ist übrigens auch das US-Bundesland, in dem Bill Gates massiv seine Taschen füllen – pardon – die Welt retten möchte. Er hat den Plan, die dortigen Wälder abzuholzen und zu vergraben. Dann könne das böse CO2, das in den Bäumen gespeichert ist, nicht in die Atmosphäre entweichen. Dass der Plan des Herrn Gates dazu führen wird, die Menschheit zum Aussterben zu bringen, wird nicht diskutiert. Noch vor wenigen Jahren wusste jedes Vorschulkind, dass Pflanzen und Wälder die grüne Lunge des Planeten bilden und für die Sauerstoffproduktion verantwortlich sind. (Lesen Sie auch: Bill Gates neuer Plan zur „Weltrettung“ – er will die Wälder abholzen und vergraben).
Das Programm der globalistischen Eliten heißt weiterhin „Angst“. Und offenbar können die Behauptungen nicht dumm genug ausfallen – wenn man sie in „seriösen“ Medien oft genug wiederholt, scheint die Mehrheit der Bevölkerung diesen Aussagen Glauben zu schenken.
Aufschlussreich sind im Artikel von Reuters dann allerdings die letzten beiden Absätze. Hier wurde Carson Jeffres, leitender Forscher am Center for Watershed Sciences befragt. Er erklärt, dass mehrere Jahre mit überdurchschnittlich viel Niederschlag hilfreich für das Land wäre, speziell für die Flüsse und Seen. Diese Aussagen von mehreren Jahren mit mehr Niederschlag widersprechen dem Narrativ von der verkochenden Erde, wo alles heißer und trockener wird.
Dabei darf man nicht vergessen, dass Kalifornien teilweise in einer sehr heißen Klimazone liegt. Große Teile des südöstlichen Kaliforniens, einschließlich der Mojave- und Colorado-Wüsten, haben ein Wüstenklima mit sehr heißen Sommern und milden bis kühlen Wintern. Hinzu kommt Steppenklima und sogar „gemäßigtes Regenwaldklima“. Kalifornien ist nahezu 25% größer als Deutschland bei einer Einwohnerzahl von etwa 39 Millionen Menschen.
Für Reuters ist jedenfalls genug Zeit geblieben, um in ihrem Artikel zu betonen, dass „extreme Wetterverhältnisse aufgrund des Klimawandels“ in Kalifornien das ganze Jahr über die Angst vor Waldbränden schüren würden. Unsere Vermutung ist vielmehr, dass die Massenmedien diese Angst aufbauschen und schüren – wenn man jetzt schon aufgrund von Regenfällen vor Feuern Angst haben muss.
Zufrieden, Habeck? Jobkahlschlag auch beim deutschen Traditionsunternehmen Miele!

Der Haushaltsgerätehersteller aus Gütersloh streicht 2.000 Stellen und verlagert die Produktion nach Polen. Es ist das jüngste Beispiel für die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) vorangetriebene Deindustrialisierung Deutschlands – einem Wirtschaftsminister, der nicht einmal weiß, wie hoch der Strompreis für Unternehmen hierzulande ist.
Mit gesenkten Köpfen verlassen die Mitarbeiter der Miele-Frühschicht die Werkshallen von Miele. Das 1899 gegründete Traditionsunternehmen baut weltweit rund 2.000 Arbeitsplätze ab, 700 Jobs werden von Gütersloh nach Polen verlagert. Und der deutsche Wirtschaftsminister hat nicht mehr übrig als ein Achselzucken.
Dafür nimmt Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Verbandes „Die Familienunternehmer“, kein Blatt vor den Mund. Ihre Kritik richtet sich direkt gegen die Bundesregierung und insbesondere den ökosozialistischen Abwracker Habeck: „Während die hausgemachte Wirtschaftskrise schlimmer wird, ist das Krisenmanagement des Bundeswirtschaftsministers völlig unwirksam.“ Ostermann wirft dem Minister Planlosigkeit und eine mangelnde volkswirtschaftliche Qualifikation vor: „Die Ampel-Regierung verschärft die strukturellen Nachteile Deutschlands weiter, statt sie zu lösen und verteuert damit den heimischen Standort.“
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Selbst bei der New York Times zweifelt man am Erfolg von „Laborfleisch“
Seit Jahren werden wir mit der Propaganda vom angeblich so „klimafreundlichen“ Laborfleisch eingedeckt. Dieses soll die Zukunft der menschlichen Proteinversorgung in einer Welt sichern, in der die Landwirtschaft dem Klimakult geopfert wurde. Doch selbst bei den US-Leitmedien scheint mittlerweile Ernüchterung einzutreten.
Der US-Journalist Joe Fassler, welcher seit Jahren über Essen und Umweltthemen berichtet und dabei auch das Thema Laborfleisch abdeckt, scheint mittlerweile die Mängel des Ganzen zu erkennen. In einem ernüchternden Bericht mit dem Titel „Die Revolution, die auf dem Weg zum Abendessen starb“ zieht er eine katastrophale Bilanz der ganzen von Milliardären wie Bill Gates unterstützten Industrie. Nach all den Jahren, in denen er sich mit der Thematik beschäftigt hat, konstatiert Fassler, dass die Vision von billigem, tierleidfreiem und „klimafreundlichen“ Fleisch für Milliarden von Menschen offensichtlich nicht realisiert werden kann.
Demnach haben Investoren (Venture Capital-Firmen, staatliche Fonds und diverse prominente Personen) allein zwischen 2016 und 2022 fast drei Milliarden Dollar in die Laborfleischexperimente gepulvert. Doch wie der (ebenfalls dem Klimakult angehörige) Journalist feststellt: „Dennoch ist trotz fast einem Jahrzehnt Arbeit und einer Vielzahl messianischer Ankündigungen immer klarer geworden, dass eine breitere Revolution im Bereich kultiviertem Fleisch nie eine realistische Aussicht war und definitiv nicht innerhalb der wenigen Jahre, die uns bleiben, um die Klimakatastrophe zu verhindern.“
Fassler berichtet in seinem sehr langen und ausführlichen Meinungsartikel über seine Erfahrungen und die Probleme, welche die Produzenten von Fake-Fleisch haben. So zeigten Laboruntersuchungen, dass beispielsweise im Labor hergestellte Entenprodukte von „Eat Just“ mit Mäusezellen kontaminiert waren. Sie stammten aus Labormaterialien des Unternehmens. Auch andere Unternehmen kämpfen mit massiven Problemen, wie er aufzeigt. So erklärte er auch: „Mir wurde gesagt, dass eines Tages eine Fabrik wie diese möglicherweise sogar genug kultiviertes Protein produzieren könnte, um die gesamten Vereinigten Staaten zu ernähren – nur ein Bruchteil der Größe einer durchschnittlichen Rinderfarm, aber so viel effizienter. In nur 15 Tagen würden aus einem Tröpfchen Zellen Millionen Pfund Fleisch heranwachsen.“ Doch dieses utopische Ziel scheint nur eine Art Marketingstrategie gewesen zu sein, denn mit Realismus hat dies nichts zu tun.
Gleichzeitig verschweigt der Journalist, dass das Laborfleisch auch als „potentiell krebserregend“ gilt, wie Report24 bereits berichtete. Der Grund dafür: „unsterbliche Zellen“, die bei der Produktion dieses Kunstfleisches verwendet werden. Auch zeigte eine Untersuchung, dass das Laborfleisch bis zu 25 Mal mehr CO2 verursacht als natürlich gewachsenes Fleisch. Das Argument der Klimahysteriker, solches Kunstfleisch würde den CO2-Ausstoß reduzieren und damit angeblich zum „Klimaschutz“ beitragen, hält damit auch nicht.
Die Globalisten-Idee, mit der Zerstörung der Landwirtschaft und dem Bau von Labrorleisch-Fabriken die Kontrolle über die Ernährung der Menschheit auszuweiten, scheint ganz offensichtlich an der Realität zu scheitern. Ungeachtet all des Geldes, welches in diese Technologie gesteckt wurde, gibt es nicht einmal ansatzweise irgendwelche Fortschritte in Richtung Massenproduktion. Vielleicht haben wir also das Glück, in absehbarer Zukunft davon verschont zu bleiben.
Die Masken der Technokraten sind gefallen!

Jahrzehntelang tappten die Massen im Dunkeln, wer die Marionettenspieler [Schwarzgeld] sind, welche die Fäden ihrer Gefolgsleute ziehen – die „auserwählt“ wurden, um die mächtigen Institutionen der Welt zu leiten. Die Menschen dachten nach viel Belehrung durch „offizielle“ Kanäle, dass die öffentlichen Amtsträger selbst das Sagen hätten.
Futuristische Autoren von George Orwell bis Ayn Rand (und viele Science-Fiction-Autoren) haben vor den Gefahren einer zentralisierten Macht gewarnt, die dazu neigt, in den falschen Händen zu landen. Aber nur wenige schenkten den Warnungen Beachtung, und wie Audrey in „Little Shop of Horrors“ fütterten sie das menschenfressende Monster so lange, bis es groß genug war, um ihr Leben zu beherrschen.
Auch Dichter, wie W.B. Yeats in seinem Gedicht „The Second Coming“, haben davor gewarnt, dass eine ungepflegte Zivilisation außer Kontrolle geraten kann:
Die Dinge fallen auseinander, das Zentrum hat keinen Halt, die Welt ist in Anarchie versunken.
Das haben auch Liedermacher wie Barry McGuire:
Du glaubst nicht an den Krieg, aber was ist das für eine Waffe, die du da schwenkst? Und sogar im Jordan treiben Leichen.
Erst letzten Monat schrieb der bekannte Historiker Victor Davis Hanson: „Zum ersten Mal seit einem Jahrtausend spielt Europa keine entscheidende Rolle mehr bei der Förderung der westlichen Zivilisation oder in der Weltgeschichte im Allgemeinen.“
Hanson sagt, dass sich die europäischen Nationen, nachdem sie ihre Sicherheit am Ende des Zweiten Weltkriegs an die Vereinigten Staaten abgegeben hatten, für einen postmodernen, pazifistischen, utopischen Sozialismus entschieden, der sich auf Umverteilungsansprüche, offene Grenzen und eine radikale grüne Politik konzentrierte, die zusammen den schwindenden Einfluss Europas auf das Weltgeschehen beschleunigten. Europa war also nicht auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine vorbereitet.
Laut der französischen Journalistin Anne-Elisabeth Moutet schrieben 20 französische Generäle im Ruhestand mit Unterstützung von über 100 Offizieren im Jahr 2021 einen offenen Brief, in dem sie Präsident Emmanuel Macron warnten, dass die Spaltungen zwischen den Gemeinschaften in Frankreich und die zunehmende „Gewalt und der Nihilismus“ das Land auf einen sozialen Zusammenbruch zusteuerten, mit dem Risiko eines „Chaos’“, das zu einem „Bürgerkrieg“ führe, der dann eine militärische „Intervention erfordern“ würde.
Manche fragen sich, ob den USA ein ähnliches Schicksal bevorstehen könnte.
Vor weniger als einem Monat warnte der französische Kabinettssprecher Olivier Vȇran, dass Frankreich aufgrund der gleichen von Hanson festgestellten politischen Fehler an einem „Kipppunkt“ stehen könnte. Das Ergebnis ist, so Moutet, dass das Vertrauen zwischen den „herrschenden“ Klassen und der französischen Öffentlichkeit im Gleichschritt mit dem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang Frankreichs abgenommen hat.
Das Problem der meisten öffentlichen Proteste, so Seamus Bruner in seinem bahnbrechenden Buch „Controligarchs“, besteht darin, dass die wahren Ziele – die Puppenspieler – seit langem verborgen sind und von einer Öffentlichkeit, die von rechts und links gefüttert wird, um sich auf Prominente zu konzentrieren (praktisch die Handelsvertreter und öffentlichen Gesichter der „Controligarchs“), nicht einmal erkannt werden.
Im Kapitel „The Great Reset“ zeigt Bruner, wie die Rockefellers und der Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab, Erfinder des „Stakeholder-Kapitalismus“ und Verfechter der „ökologischen und sozialen Governance“, China dazu brachten, sich vom agrarischen Maoismus zu dem amoralischen Technokratenstaat zu wandeln, der es heute ist. Und es ist dieses chinesische Governance-Modell, dem viele westliche Progressive und Unternehmensführer nacheifern wollen.
Schwab tat sich auch mit den Rockefellers zusammen, um die Philosophie der „Grenzen des Wachstums“ zu propagieren, deren krude Computermodelle ohne drastische Maßnahmen katastrophale Folgen für den Planeten vorhersagten. Als ihre Angstmacherei über die Erschöpfung der Ressourcen durch neue Entdeckungen entlarvt wurde, wechselten sie das Mantra zu der leichter zu manipulierenden „globalen Erwärmung“.
Bruner verweist auf ein Eingeständnis im Bericht des Club of Rome von 1991: „Wir sind auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches die Lösung sein könnten … Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“
Al Gore argumentierte 1992 in seinem Buch Earth in the Balance, dass „die Rettung der Umwelt zum zentralen Organisationsprinzip der Zivilisation werden muss“. Zwar enthielt die Liste der „entscheidenden Schadstoffe“ des Clean Air Act von 1970 kein Kohlendioxid, doch waren die ersten sechs bereits deutlich unter Kontrolle gebracht worden. Daher waren die Regulierungsbehörden bestrebt, Kohlendioxid – das von jedem lebenden Tier emittiert wird und für fast alle Pflanzen lebenswichtig ist – als ein Übel hinzuzufügen, das sie eindämmen müssen.
Sich auf Kohlendioxid zu konzentrieren war ein genialer Coup, der einen Vorwand für die Kontrolle von Verkehr, Produktion, Landwirtschaft usw. lieferte. Er „rechtfertigte“ die absolute Notwendigkeit einer zentralisierten globalen Regierung. Die Erde kann nicht sicher sein, solange die Retter nicht alles – und jeden – kontrollieren. Und wüssten Sie es nicht? Die Kontrolltechnologie und die Daten waren bereits im Entstehen.
Dreißig Jahre später hatte sich die „globale Erwärmung“ in „Klimawandel“ verwandelt, und Gore hatte die „Rettung der Umwelt“ durch „Dekarbonisierung“ ersetzt und damit signalisiert, dass „die Umwelt“ nicht mehr zählt. In der heutigen Klima-verrückten Matrix sind Glattwale und Buckelwale ein Ärgernis, dessen Untergang in Kauf genommen werden kann, um die Kontrollinfrastruktur einer rein elektrischen Gesellschaft aufzubauen.
Aber das sind die Menschen auch. Menschen, die es wagen, sich riesigen Solaranlagen und Windparks zu widersetzen; Menschen, die sich dagegen sträuben, zuverlässige Verkehrsmittel und Haushaltsgeräte gegen teurere, weniger effiziente Modelle einzutauschen, die ihnen von der Regierung aufgezwungen werden; Menschen, die die verworrene Logik nicht akzeptieren können, nach der intermittierende Flüsse als „schiffbare Gewässer“ bezeichnet werden. Vor allem aber Menschen, deren Stimmen Widerstand gegen ihre grandiosen Ziele hervorrufen könnten.
Und genau hier kommt der „Sozialkredit“ ins Spiel. Der Plan sieht vor, dass Finanzinstitute, Medien und sogar Zulassungsstellen wirksame Gegner entweder mit einem Schweige-Gebot belegen oder ganz ausschalten können. Besser noch: Sie können Unternehmen und Dissidenten zu „Geständnissen“ zwingen, sie überreden oder ihnen sogar schmeicheln, wie man es von gefangenen Soldaten kennt.
Der Schwab-Schüler und -Schützling Yuval Noah Harari schwärmt von Mikrochips im Gehirn, „Glückspillen“ für die Selbstzufriedenheit und Virtual-Reality-Erfahrungen als Möglichkeiten, die Bevölkerung kurzfristig zu besänftigen – und von einer Welt, in der die Eliten durch biotechnische Upgrades Unsterblichkeit kaufen können.
Da künstliche Intelligenz bei der Schaffung einer „übermenschlichen“ Klasse hilft, wird der Großteil der Menschheit, der keinen solchen Zugang hat, „nutzlos“, sagt Harari. Die schwierige Entscheidung ist dann, „was man mit all diesen nutzlosen Menschen macht“.
Im Jahr 2012 beklagte Mitt Romney die „47 % nutzloser“ Menschen, die von der Regierung versorgt werden und damit (seiner Meinung nach) in der Hand von staatlichen Wohltätern sind. Im Jahr 2016 prangerte Hillary Clinton die „unverbesserlichen Bedauernswerten“ an – jeden, der sich ihrer Agenda widersetzte. Für beide (unterlegenen) Kandidaten waren solche Menschen entbehrlich.
Mindestens drei Jahrzehnte lang hat Al Gore im Namen der „herrschenden Klassen“ verkündet, dass Menschen weit weniger wichtig sind als „die Umwelt“. Doch nicht viele haben die Bedeutung seiner Verkündigung begriffen. Heute jedoch haben die meisten Menschen in Afrika und viele sogar in den Industrieländern die Pläne der Elite für ihre Zukunft verstanden. Und sie werden zunehmend lauter.
Vielleicht war es die COVID-Pandemie und die Einschüchterungstaktik, mit der Regierungen und Aufsichtsbehörden die meisten Menschen der ersten Welt dazu zwangen, sich ungetestete Impfstoffe injizieren zu lassen. Aber viele der schlafenden Massen wachten auf und erkannten, wie Präsident Reagan schon vor langer Zeit sagte, dass die Regierung NICHT „hier ist, um zu helfen“.
Damit die Massen verhindern können, dass die Kontrolleure sie auf den Müllhaufen der Geschichte befördern, brauchen sie so edle und engagierte Kämpfer wie den legendären William Wallace, Rosa Parks und Jeanne d’Arc. Zu den ersten Früchten der „Anti-Kontrolligarchen“-Revolte gehören die Wahlen von Meloni in Italien, Milei in Argentinien und Luxon in Neuseeland.
Aber mehr noch als die Anführer müssen diejenigen, die ihre Menschlichkeit und ihre Freiheiten schätzen, die Betrüger beim Namen nennen und ihnen entgegentreten, die den Deckmantel des „Klimawandels“ benutzt haben, um uns sogar unsere „unveräußerlichen Rechte“ zu nehmen.
Die Zeit ist knapp, aber die Masken sind gefallen. Wir wissen, wer sie sind.
Und sie sind Legion. Oder vielleicht Rumpelstilzchen.
This piece originally appeared at RealClearEnergy.com and has been republished here with permission.
Link: https://cornwallalliance.org/2024/02/the-technocracys-masks-are-all-off-now/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Ein fast unfairer Vergleich: Biden und Putin

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sich auch nur Ausschnitte des Interviews des amerikanischen Journalisten Tucker Carlson mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angeschaut und angehört hat, wird nicht leugnen können, einen äußerst hellwachen Politiker und Staatsmann erlebt zu haben. Unabhängig davon, wie Putins Aussagen zu werten sind, kann man sicher sein, dass dieser Mann weder […]
Brinker: Berlinale-Ausladung gleicht einem „kulturpolitischen Fanal“

Nachdem die Berlinale AfD-Politiker wieder von der Eröffnungs-Veranstaltung ausgeladen hatte, hat sich die Berliner AfD-Vorsitzende Dr. Kristin Brinker mit einem emotionalen Statement an die Presse gewandt (Video oben). Mit dieser Entscheidung grenze die Berlinale-Leitung nicht nur die AfD-Abgeordneten aus, sondern auch die vielen AfD-Wähler: „Sie grenzen Menschen aus, die mit den herrschenden Verhältnissen hadern und […]
Updates für Greta! – Die wahren Klimakiller (von Ivo Sasek)
Woher kommt der Strom? Kratzen an der Bedarfslinie…

4. Analysewoche 2024 von Rüdiger Stobbe
Viermal kratzt die regenerative Stromerzeugung an der Bedarfslinie. Immer nachts um 2:00/3:00 Uhr. Dreimal fällt der Strompreis Richtung 0€/MWh. Am Mittwoch wird der Preis sogar für kurze Zeit negativ. Nur am Donnerstag am frühen Morgen lag der Preis bei 43,30€/MWh. Warum ist das so? Weil um diese Zeit am Donnerstag Strom benötigt wurde, deshalb wurde der entsprechende Preis aufgerufen und gezahlt. Das ist das Prinzip: Angebot und Nachfrage. Selbstverständlich werden von den konventionellen Stromerzeugern bei Bedarf immer zuerst die Kraftwerke zur Stromerzeugung verwendet, deren Betrieb am wenigsten kostet. Das sind in erster Linie vermutlich die Kraftwerke, die neben dem Strom auch noch die entstehende Wärme verkaufen (Fernwärme), und deren Brennstoff, die Braunkohle direkt vor Ort liegt.
Die Erneuerbaren haben dieses Problem nicht. Deren Strom wird immer eingespeist und sogar bei Netzengpässen vergütet. Weiterer Vorteil: „Wenn nicht gerade besonders widrige Umstände (Vier oder mehr Stunden negative Strompreise) vorliegen, bekommen die Betreiber regenerativer Stromerzeugungsanlagen immer mindestens den Preis, der im EEG festgelegt wurde. Oder eben den höheren Marktpreis.
Am Donnerstag bricht die Windstromerzeugung ein. Ab 12:00 Uhr muß Strom importiert werden. Dänemark, die Schweiz und Belgien liefern Strom, natürlich nicht denselben Strom, den sie am Mittwoch noch billigst oder gar mit Bonus bezogen haben. Jetzt liegt der Preis um 17:00 Uhr allerdings bei 123,40€/MWh. Das ist die erste Preisspitze der Woche. Die zweite fällt auf den Samstag um 18:00. Wieder wird Strom importiert. Weil der Samstag bedarfsarm ist, werden nur 96,0€/MWh aufgerufen. Für den notwendigen Importstrom. Selbstverständlich erhalten alle Stromerzeuger, auch die deutschen, den Börsenpreis, für den an der Börse gehandelten Strom.
Damit möchte ich heute schließen. Es gibt noch einen brillanten, offenen Artikel der Zeitschrift „Capital“, in dem Prof. Peter Seppelfricke wichtige Fragestellungen der Energieversorgung Deutschlands mittels volatiler elektrischer Energie darstellt. Titel: „Deutscher Strommarkt: Der perfekte Sturm zieht auf“. Die Erkenntnisse, die im Laufe der Jahre mit der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ Woche für Woche herausgearbeitet werden, bekommen sie kompakt von Prof. Peter Seppelfricke im Überblick geliefert.
Wochenüberblick
Montag, 22.1.2024 bis Sonntag, 28.1.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 60,1 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,9 Prozent, davon Windstrom 55,3 Prozent, PV-Strom 4,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 22.1.2024 bis 28.1.2024
- Die Strompreisentwicklung in der 4. Analysewoche 2024.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 4. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 4. KW 2024: Factsheet KW 4/2024 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt!
Jahresüberblick 2024 bis zum 28. Januar 2024
Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 22. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 66,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,3 Prozent, davon Windstrom 64,9 Prozent, PV-Strom 1,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,9 Prozent.
Am Morgen kratzt die regenerative Stromerzeugung an die Bedarfsgrenze. Der hinzukommende konventionelle Strom zwecks Netzstabilisierung bewirkt ein Stromüberangebot für Deutschland, dessen Preisniveau unsere Nachbarn dankbar zum Einkauf nutzen.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Januar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Dienstag, 23. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 64 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,2 Prozent, davon Windstrom 60,6 Prozent, PV-Strom 3,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.
Ein ähnliches Bild wie am Vortag, wobei eine Winddelle über Tag durch etwas stärke PV-Stromerzeugung und Mini-Stromimport an Vorabend ausgeglichen wird. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Januar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Mittwoch, 24. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 68,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,5 Prozent, davon Windstrom 66,2 Prozent, PV-Strom 2,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,8 Prozent.
Die Windstromerzeugung ist stärker als an den Vortagen. Ansonsten ähnelt das Bild. Die Strompreisbildung mit Negativpreisen.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Januar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Donnerstag, 25. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 49,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,3 davon Windstrom 45,1 Prozent, PV-Strom 4,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,4 Prozent.
Die Windstromerzeugung lässt stark nach. Stromimporte werden notwendig. Mit 123,40€/MWh wird um 17,00 Uhr der Wochenhöchstpreis aufgerufen.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Januar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Freitag, 26. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 58,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,5 Prozent, davon Windstrom 56,7 Prozent, PV-Strom 1,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.
Die Windstromerzeugung zieht wieder an. Ab Sonnenaufgang um 8:00 Uhr ist kein Stromimport mehr notwendig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Januar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Samstag, 27. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 53,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,0 Prozent, davon Windstrom 43,0 Prozent, PV-Strom 10,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,8 Prozent.
Der Wochenendbedarf Samstag ist gering. Das Wetter wird schön, die Sonne liefert mehr Strom und der am Morgen noch kräftige Wind lässt nach. Ab 15:00 Uhr wird Strom importiert. Die zweite Preisspitze der Woche ist die Folge.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. Januar ab 2016.
Daten, Tabellen & Prognosen zum 27.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag, 28. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 54,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,6 Prozent, davon Windstrom 41,7 Prozent, PV-Strom 12,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.
Ein schöner Tag mit wenig Windstrom am Vormittag. Die PV-Stromerzeugung ist für einen Wintertag stark. Ab 14:00 Uhr zieht die Windstromerzeugung an. Stromimporte sind nicht mehr notwendig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. Januar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 28.1.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.
Putin-Interview zeigt: Frieden ist möglich!
(David Berger) Das Interview Tucker Carlsons mit dem russischen Präsidenten Putin zeigt deutlich, dass Frieden möglich ist. Man muss sich nur endlich hinsetzen und verhandeln. Doch das wollen offensichtlich weder Scholz noch der nun nachweislich senile Joe Biden bzw. dessen Hintermänner.
Der Beitrag Putin-Interview zeigt: Frieden ist möglich! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

