Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Diese Änderungen sind inakzeptabel

Frau Dr. Heike Wiegand hat den am 9. März veröffentlichten Artikel von James Roguski „THESE AMENDMENTS ARE UNACCEPTABLE“ übersetzt und kommentiert.

James Roguski schreibt:

Ich habe ENDLICH ein inoffizielles Dokument erhalten, das eine aktualisierte Version der vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu sein scheint. Bitte lesen Sie es und verbreiten Sie es weit und breit.

James Roguski (einer der besten Beobachter und schärfster Kritiker der WHO-Abkommen aus den Vereinigten Staaten) hat ein inoffizielles Dokument erhalten, das eine aktualisierte Version der vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) zu sein scheint. Er hat es auf seiner Website am 9. März 2024 veröffentlicht. Zudem hat er die darin enthaltenen 10 Punkte zusammengefasst, die er für inakzeptabel hält und aus seiner Sicht vehement abgelehnt werden müssen.

Wir haben seine 10 Punkte nachfolgend ins Deutsche übersetzt.

Unsere Freiheit und Selbstbestimmung sind in Gefahr

Wir stehen ein für eine Schweiz ohne WHO-Pandemievertrag und Internationale Gesundheitsvorschriften. Informieren Sie sich noch heute, was Sie machen können. Hier gibt es mehr Informationen…

NRW: Kundgebung gegen Asyl-Zentrum im Remscheider Dorint-Hotel

NRW: Kundgebung gegen Asyl-Zentrum im Remscheider Dorint-Hotel

NRW: Kundgebung gegen Asyl-Zentrum im Remscheider Dorint-Hotel

Von MANFRED ROUHS | Das Land Nordrhein-Westfalen hat das Remscheider Dorint-Hotel am Jägerwald in eine „Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes NRW für Flüchtlinge“ umbauen lassen. Das Projekt kostet den Steuerzahler jedes Jahr etliche Millionen Euro. Das neue Asyl-Zentrum beherbergt jeweils für kurze Zeit zwischen 350 und 400 Asylsuchende aus aller Herren Länder, die dann von Remscheid […]

Daten: Nein, die „Klima-Krise“ ist keine Gesundheits-Krise

Daten: Nein, die „Klima-Krise“ ist keine Gesundheits-Krise

Cap Allon

Ein neuer Substack-Beitrag wurde von Patrick T. Brown veröffentlicht – Sie wissen schon, der Wissenschaftler, der das Establishment verärgert hat, weil er „die ganze Wahrheit zurückgehalten hat, um seine Arbeit in Nature veröffentlichen zu können.

Brown, promovierter Klimawissenschaftler und Co-Direktor des Klima- und Energieteams am Breakthrough Institute sowie Lehrbeauftragter an der Johns Hopkins University, hat bereits in der Vergangenheit das Umfeld hochrangiger, von Experten begutachteter wissenschaftlicher Studien kritisiert, die in Fachzeitschriften wie Nature veröffentlicht wurden, und sich dafür den Zorn des Klimatariats zugezogen.

Diesmal möchte Brown unsere Aufmerksamkeit auf die Wissenschaftsredaktion von Nature lenken, die, wie er sagt, „jetzt anscheinend in ähnlichem Maße an der Verdrehung von Klimainformationen beteiligt ist wie die New York Times“.

Eine Reihe aktueller Artikel veranschaulicht seinen Standpunkt. Schauen wir uns den heißesten dieser Artikel an, Titel [übersetzt]: „Der Klimawandel ist auch eine Gesundheitskrise – diese Grafiken erklären, warum … Steigende Temperaturen erhöhen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, fordern Menschenleben und führen zu Ernährungsunsicherheit“.

Dies ist die von der AGW-Partei propagierte neue Sichtweise, der John Kerry noch die Krone aufgesetzt hat auf der COP28 im Dezember.

In dem neuen Nature-Artikel wird behauptet, dass steigende Temperaturen zu einem Anstieg der Gesamtzahl der Todesfälle führen, die direkt auf die gesundheitlichen Auswirkungen nicht optimaler Temperaturen zurückzuführen sind: „Jedes Jahr sterben Menschen an Hitzewellen, die durch den Klimawandel verursacht werden“.

Diese Behauptung geht auf einen Lancet-Bericht aus dem Jahr 2023 zurück. Zur Berechnung der Hitzetoten wird ein nach Browns Ansicht zweifelhaftes Verfahren angewandt, bei der zunächst die Häufigkeit der Tage berechnet wird, an denen ein lokal definierter Schwellenwert für Hitzewellen überschritten wird, und diese Häufigkeit dann mit den Todesfällen in Beziehung gesetzt wird. Diese Methode ist, gelinde gesagt, fragwürdig, aber Brown konzentriert sich auf zwei weitere eklatante Auslassungen.

Die erste ist, dass der Einfluss der Erwärmung auf kältebedingte Todesfälle völlig ignoriert wird. Es stellt sich heraus, dass Kälte weltweit mit etwa 9 mal mehr Todesfällen verbunden ist als Hitze. Nachstehend finden Sie Schätzungen der durchschnittlichen jährlichen kälte- und hitzebedingten Todesfälle in den Jahren 2000 bis 2019 in verschiedenen Regionen der Welt:

Daten: Nein, die „Klima-Krise“ ist keine Gesundheits-Krise

Das zweite große Versäumnis besteht darin, dass die Zahl der Hitzetoten selbst bei isolierter Betrachtung im Laufe der Zeit zurückgeht, weil die Gesellschaften sich schneller an höhere Temperaturen gewöhnen als die Temperaturen steigen. Der IPCC drückt es folgendermaßen aus:

„Die hitzebedingte Sterblichkeit ist in den meisten Ländern im Laufe der Zeit zurückgegangen, was auf allgemeine Verbesserungen der Gesundheitssysteme, die zunehmende Verbreitung von Klimaanlagen in den Wohnungen und Verhaltensänderungen zurückzuführen ist. Diese Faktoren, die die Anfälligkeit der Bevölkerung für Hitze bestimmen, haben gegenüber dem Einfluss der Temperaturveränderung überwogen.“

Der Nature-Artikel sowie der zugrunde liegende Lancet-Bericht erwähnen jedoch weder Kältetote noch eine abnehmende Empfindlichkeit der Gesellschaft. Wieder einmal lässt eine vom Establishment unterstützte Institution Schlüsselelemente der Geschichte aus, um ein bestimmtes Narrativ zu unterstützen.

Eine weitere Behauptung lautet: „Die globale Erwärmung führt dazu, dass sich Infektionskrankheiten in neue Regionen ausbreiten“.

Die nachstehende Karte soll diese Behauptung bestätigen, schreibt Brown, indem sie eine Ausdehnung der globalen Landfläche zeigt, die für die Übertragung von Malaria geeignet ist, und zwar auf der Grundlage von „Niederschlags-, Feuchtigkeits- und Temperaturniveaus, in denen sich Malaria im Durchschnitt mindestens einen Monat pro Jahr über ein Jahrzehnt hinweg ausbreiten könnte.“

Die Meldung und das Diagramm scheinen darauf hinzudeuten, dass die Häufigkeit von Malaria zunimmt. Aber auch dies ist nicht ganz richtig. Tatsächlich waren viele der auf der Karte im Nature-Artikel hervorgehobenen Regionen früher von Malaria betroffen, sind aber heute malariafrei, was zum Teil auf den Einsatz von Insektiziden, die Trockenlegung von Sumpfgebieten und die Verbesserung der Wohnverhältnisse zurückzuführen ist:

Die Daten aus der oben genannten Studie enden zu Beginn des 21. Jahrhunderts, aber laut dem jüngsten Weltmalariabericht der Weltgesundheitsorganisation gibt es in den in der Karte des Nature-Artikels genannten Regionen keine nennenswerte Anzahl von Malariafällen, und die Gesamthäufigkeit von Malaria weltweit (sowie die Sterberaten durch Malaria) geht langfristig weiter zurück:

Auch der Weltmalariabericht geht davon aus, dass die Zahl der Malariafälle weiter zurückgehen wird:

„Unter dem ‚mittleren Klimaszenario‘ (SSP2) deutet die Analyse darauf hin, dass die Malariahäufigkeit unter den derzeitigen Interventionsniveaus in Kombination mit sich ändernden ökologischen und sozioökonomischen Bedingungen wahrscheinlich zurückgehen wird, selbst wenn die Malariafälle aufgrund des Bevölkerungswachstums leicht zunehmen werden.“

Die Behauptung, dass sich Infektionskrankheiten wie Malaria auf neuere Regionen ausbreiten, scheint unbegründet zu sein.

Schließlich wird in dem Nature-Artikel auch behauptet: „Während sich die Welt erwärmt, verlieren immer mehr Menschen den Zugang zu sicheren und nahrhaften Lebensmitteln.“

Langfristig gesehen stimmt es einfach nicht, dass die Erwärmung mit einer Verschlechterung des Zugangs zu Nahrungsmitteln einhergeht, schreibt Brown. Das liegt zum Teil daran, dass die Erträge der wichtigsten Nutzpflanzen in der modernen Periode der globalen Erwärmung deutlich gestiegen sind, was zu einem Anstieg der pro Person verfügbaren Nahrungskalorien geführt hat:

Der Welthunger-Index, mit dem der Hunger umfassend gemessen und verfolgt werden kann, zeigt einen langfristigen Rückgang des Hungers in allen Regionen der Welt:

Wie also kommt der Nature-Artikel zu seiner Behauptung? Die Autoren zitieren ein Modell aus einer Studie aus dem Jahr 2022, in der geschätzt wird, dass „127 Millionen Menschen im Jahr 2021 infolge des Klimawandels von mäßiger bis schwerer Ernährungsunsicherheit betroffen sein werden, verglichen mit einem Szenario ohne globale Erwärmung“. Bei diesem Modell wurde eine Regressionsanalyse verwendet, bei der die Auswirkungen kurzfristiger Wetterschwankungen mit denen langfristiger klimatischer Veränderungen gleichgesetzt wurden.

Diese Annahme sei „fragwürdig“, schreibt Brown, aber er weist auf ein noch größeres Problem bei dieser Analyse hin: Die berechneten Auswirkungen des Klimawandels sind im Vergleich zu den Fortschritten in der Technologie und der wirtschaftlichen Entwicklung gering.

Dies wird deutlich, wenn wir uns die Ergebnisse genauer ansehen. Die linke Spalte unten zeigt die tatsächlich beobachtete Häufigkeit von mäßiger bis schwerer Ernährungsunsicherheit, und die rechte Spalte gibt an, wie hoch die Häufigkeit ohne den Klimawandel gewesen wäre:

Beachten Sie die großen Unterschiede zwischen den Regionen (z. B. ein Unterschied von 36,7 % zwischen Afrika und Europa) und die vergleichsweise geringen Auswirkungen des Klimawandels (unter drei Prozent für alle Regionen). Dies deutet darauf hin, dass wirtschaftliche und gesellschaftliche Unterschiede weitaus größere Determinanten der Ernährungsunsicherheit sind als klimatische Veränderungen.

In einer ähnlichen kürzlich veröffentlichten Analyse wurde dieser Punkt folgendermaßen formuliert:

„Unsere Schätzungen (kontrafaktisches Szenario) sollten nicht als Auswirkungen einer Welt ohne fossile Brennstoffe auf die weltweite landwirtschaftliche Produktion interpretiert werden. Die Landwirtschaft hat enorm von der Agrarforschung und den kohlenstoffintensiven Betriebsmitteln profitiert, die ohne fossile Brennstoffe nicht in dem Maße verfügbar gewesen wären. Das kontrafaktische Szenario in unserer Studie berücksichtigt lediglich die Auswirkungen der fossilen Brennstoffe und anderer anthropogener Einflüsse auf das Klimasystem.“

Ein weiterer Favorit der AGW-Partei, der Welthunger, beißt ins Gras.

Um den gesamten Substack-Artikel von Patrick Brown zu lesen, der noch viel mehr enthält, einschließlich fehlerhafter Behauptungen über Waldbrände, klicken Sie HIER.

Link: https://electroverse.substack.com/p/more-snow-than-forecast-is-hitting?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Klima-Studien: Es gibt keinen Trend hin zu mehr Niederschlägen und Extremwetterereignissen

Klima-Studien: Es gibt keinen Trend hin zu mehr Niederschlägen und Extremwetterereignissen

Klima-Studien: Es gibt keinen Trend hin zu mehr Niederschlägen und Extremwetterereignissen

Entgegen aller Warnungen der Klimafanatiker scheint sich das Wetter nicht für deren Modelle, Prognosen und Behauptungen zu interessieren. Wieder einmal belegen neue Studien aus drei unterschiedlichen Weltregionen, dass es in den letzten 250 Jahren keinen steigenden Niederschlagstrend infolge des angeblichen Klimawandels gab. Die Desinformationen der Klimasekte wird wieder einmal durch die Realität widerlegt.

In den letzten Jahren warnten die Klimafanatiker immer wieder davor, dass mit der (größtenteils wohl auf Falschmessungen und Fake-Modellen beruhenden) sogenannten Klimaerwärmung sowohl mehr Niederschläge als auch mehr Extremwetterereignisse kommen würden. Doch irgendwie will das Wetter so nicht ganz mitspielen, wie Report24 bereits in mehreren Artikeln in Bezug auf verschiedene Studien und Untersuchungen immer wieder dargelegt hat. Nun sind drei weitere Studien hinzugekommen, die sich mit dem Thema beschäftigen und deutlich erkennen lassen, dass die ganzen Klima-Weltuntergangspropheten eigentlich nur Desinformation betreiben.

So zeigt beispielsweise eine neu veröffentlichte Studie, dass es in den südöstlichen Teilen der Vereinigten Staaten während der letzten 250 Jahre (also von 1770 bis 2020) keinen signifikanten Trend hin zu größeren Niederschlagsmengen oder Starkregenereignissen gab. Es gab beispielsweise in den Jahren 1936 bis 1959 mehr Niederschläge durch Starkregenereignisse als von 1960 bis 2020, während die ersten 65 Jahre des Beobachtungszeitraums hingegen generell deutlich trockener waren.

In der nordwestlichen Türkei, so eine andere kürzlich veröffentlichte Studie, gab es keinen ersichtlichen Aufwärtstrend bei den Niederschlagsmengen in der Zeit von 1858 bis 2015. Die Wetterstationen in der Region verzeichneten lediglich die üblichen jährlichen Schwankungen, mit teils nasseren und teils trockeneren Jahren.

Ein ähnliches Bild zeigt sich im östlichen China, wo es laut einer weiteren neuen Studie seit dem Jahr 1896 keine Trendverschiebung in Bezug auf die jährlichen Niederschlagsmengen gibt. Auch dort gibt es einfach nur jährliche Schwankungen (wobei z.B. die 1960er-Jahre im Schnitt etwas nasser waren als die anderen Jahrzehnte), ohne einen klaren Trend hin zu mehr Niederschlägen oder Extremregenereignissen.

Wir haben hier also drei weit voneinander entfernte Regionen auf der Nordhalbkugel (Nordamerika, Westasien und Ostasien), in denen es seit langer Zeit keine Tendenz hin zu mehr Niederschlägen oder Extremwetterereignissen gibt. Damit stellt sich die Frage, ob nun die physikalischen Annahmen (wärmere Luft speichert mehr Feuchtigkeit, was zu mehr und stärkerem Regen führt, wie man es aus den Tropen kennt) falsch sind, oder nicht doch vielmehr die Behauptungen über die angebliche Erderwärmung (zumal die Temperaturdaten oftmals von fehlplatzierten Messstationen stammen).

Der Anfang vom Ende des jüdischen Faschismus, von Thierry Meyssan

Jeder gutgläubige Mensch versteht, dass die Ermordung von 30.000 unschuldigen Menschen nichts mit der Eliminierung der Hamas zu tun hat. Die Operation „Eisernes Schwert“ erscheint als das, was sie ist: ein Deckmantel, um den lang gehegten Traum der jüdischen Faschisten von Jabotinsky bis Netanjahu zu verfolgen: die arabische Bevölkerung aus Palästina zu vertreiben. Von da an erschütterte dieses Massenverbrechen, erstmals live im Fernsehen begangen, das weltpolitische Schachbrett. Die jüdischen Rassisten fühlten sich bedroht und bedrohten selbst die Vereinigten Staaten. In dem Bestreben, die Herren der “freien Welt” zu bleiben, bereiten sich diese darauf vor, sie zu Fall zu bringen.

Der 7-Billionen-Dollar-Investitionsvorschlag, der alles verändern wird

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Ein Vorschlag von Sam Altman, dem Vorstandsvorsitzenden von OpenAI, zielt darauf ab, bis zu 7 Billionen Dollar für eine bahnbrechende Technologie-Initiative aufzubringen, die darauf abzielt, die Chip-Baukapazität zu revolutionieren und die KI-Fähigkeiten zu erweitern. Gespräche mit Investoren, darunter die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, sind im Gange
  • Sollte Altmans Vision finanziert werden, würde sie die Voraussetzungen für transformative Veränderungen in der Technologie und darüber hinaus schaffen
  • Altmans Vorschlag befasst sich mit kritischen Herausforderungen der Technologiebranche, einschließlich der Knappheit an KI-Chips, und verspricht, die technologische Landschaft und die gesellschaftlichen Strukturen umzugestalten
  • Altmans Plan ist auf Kritik gestoßen, da Bedenken hinsichtlich der Durchführbarkeit und der Auswirkungen einer solch massiven Investition sowie Fragen zu deren Notwendigkeit geäußert wurden; Branchenführer betonen, wie wichtig es ist, ein Gleichgewicht zwischen Ehrgeiz und Pragmatismus zu finden, um den Fortschritt der KI voranzutreiben
  • ChatGPT und verwandte Technologien können Ihr Leben radikal verbessern, wenn Sie sie sorgfältig einsetzen. ChatGPT ermöglicht zum Beispiel eine wesentlich effizientere Informationsbeschaffung im Moment, wodurch sich die Zeit- und Arbeitsverschwendung bei der Suche nach Informationen, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen könnten, drastisch verringert

In der schnelllebigen Welt der technologischen Innovation gibt es nur wenige Persönlichkeiten, die eine so große Rolle spielen wie Sam Altman, der Chief Executive Officer und Mitbegründer von OpenAI. Altmans jüngster Vorschlag, Mittel für eine bahnbrechende Technologie-Initiative zu beschaffen, hat die Aufmerksamkeit von Investoren und Brancheninsidern gleichermaßen auf sich gezogen.

Laut Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, befindet sich Altman in Gesprächen mit Investoren, darunter auch die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, um die Finanzierung eines kühnen Plans zu sichern, der darauf abzielt, die weltweite Kapazität zur Herstellung von Chips zu revolutionieren und die Fähigkeit zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) zu erweitern.

Das Ausmaß von Altmans Vision ist atemberaubend: Schätzungen zufolge könnten für das Projekt zwischen 5 und 7 Billionen Dollar aufgebracht werden – die größte Investition in der Geschichte und eine noch nie dagewesene Summe in jeder Hinsicht.

Altman’s Vision: Eine 7-Billionen-Dollar-Investition zur Revolutionierung der Technologie und darüber hinaus

Im Kern zielt Altmans Vorschlag darauf ab, einige der dringendsten Herausforderungen anzugehen, mit denen die Tech-Branche heute konfrontiert ist. Wie das Wall Street Journal berichtet:

„Die Fundraising-Pläne, die auf erhebliche Hindernisse stoßen, zielen darauf ab, die Hindernisse für das Wachstum von OpenAI aus dem Weg zu räumen, darunter die Knappheit der teuren KI-Chips, die für das Training großer Sprachmodelle für KI-Systeme wie ChatGPT erforderlich sind.

Altman hat sich oft darüber beklagt, dass es nicht genug solcher Chips gibt – bekannt als Grafikprozessoren oder GPUs – um OpenAIs Streben nach künstlicher allgemeiner Intelligenz zu unterstützen, die es als Systeme definiert, die im Großen und Ganzen intelligenter sind als Menschen.“

Durch den Ausbau der Kapazitäten zur Herstellung von Chips und die Verbesserung der KI-Fähigkeiten verspricht die Initiative nicht nur die technologische Landschaft, sondern auch die Marktdynamik, die gesellschaftlichen Strukturen – ja sogar die Struktur der menschlichen Existenz selbst – neu zu gestalten. Die Auswirkungen einer solchen Investition zu ignorieren hieße, den Kopf in den Sand zu stecken, denn sie wird zweifellos alles auf eine Weise revolutionieren, die wir uns kaum vorstellen können.

Doch wie jedes ehrgeizige Vorhaben hat auch Altmans Plan seine Kritiker gefunden. Kritiker haben Bedenken hinsichtlich der Durchführbarkeit und der Auswirkungen einer solch massiven Investition geäußert und bezweifeln, dass der Nutzen langfristig die Kosten aufwiegen wird.

Zweifellos hat eine potenzielle Investition in Höhe von 7 Billionen Dollar die Fähigkeit, erhebliche Veränderungen in der globalen Wirtschaftsdynamik auszulösen, wenn sie realisiert wird. Dieser beispiellose Kapitalzufluss hat das Potenzial, ein beträchtliches Wirtschaftswachstum zu stimulieren, das Innovationen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und transformative Veränderungen in verschiedenen Sektoren anregt. Und obwohl es unmöglich ist, die genauen Ergebnisse vorherzusagen, ist die Tatsache, dass dies zu bahnbrechenden Innovationen führen könnte, eine Selbstverständlichkeit.

Eine so große Summe in einen beliebigen Sektor zu stecken, würde wahrscheinlich die bestehende Marktdynamik stören und zum Entstehen neuer Marktführer führen. Unternehmen, die die durch diese Investition ausgelösten technologischen Fortschritte nicht aufgreifen, laufen Gefahr, im Staub des Fortschritts zurückzubleiben.

KI nutzen, um menschliches Potenzial freizusetzen und nicht zu blockieren

Mit den Fortschritten in den Bereichen maschinelles Lernen, Deep Learning und natürliche Sprachverarbeitung hat die KI ihre anfänglichen Grenzen überwunden und ist zu einer treibenden Kraft für transformative Innovationen in einer Vielzahl von Branchen geworden. Meiner Meinung nach liegt eine der tiefgreifendsten Auswirkungen der KI in ihrer Fähigkeit, die Produktivität und Effizienz in verschiedenen Sektoren zu steigern.

Von der Fertigung über die Logistik bis hin zum Finanz- und Gesundheitswesen kann die KI-gestützte Automatisierung Prozesse rationalisieren, die Ressourcenzuweisung optimieren und Betriebskosten senken. Dadurch wird nicht nur die Rentabilität der Unternehmen verbessert, sondern auch Humankapital freigesetzt, das sich auf höherwertige Aufgaben konzentrieren kann.

Natürlich gibt es auch Fallstricke, die ich in den Artikeln „Das transformative Potenzial von ChatGPT in Bezug auf Lernen und Effizienz“ und „Wie man ChatGPT als Lehrer einsetzt“ erörtert habe, aber soweit, dass KI vollständig übernimmt und alle menschlichen Arbeitskräfte ersetzt, wird es wahrscheinlich nicht kommen, zumindest nicht in dem befürchteten Ausmaß, denn, wie Business Insider berichtet, „menschliches Urteilsvermögen muss immer noch auf diese Technologien angewandt werden, um Fehler und Verzerrungen zu vermeiden.“

„Wir müssen diese Dinge als produktivitätssteigernde Werkzeuge betrachten und nicht als vollständigen Ersatz.“

Anu Madgavkar, McKinsey Global Institute

Anu Madgavkar, ein Partner beim McKinsey Global Institute, sagte gegenüber Business Insider: „Wir müssen diese Dinge als produktivitätssteigernde Werkzeuge betrachten und nicht als vollständigen Ersatz“ – und das ist genau die Haltung, für die auch ich eintrete.

Ein Beispiel: KI-gestützte Tools können Unternehmen dabei helfen, datengestützte Entscheidungen mit beispielloser Genauigkeit und Voraussicht zu treffen. Durch die Analyse umfangreicher Datensätze in Echtzeit können KI-Algorithmen Muster, Trends und Korrelationen aufdecken, die menschliche Analysten möglicherweise übersehen, was zu fundierteren und strategischen Entscheidungen in Bereichen wie Marktprognosen, Risikomanagement und Kundenbindung führt.

Debatte über 7-Billionen-Dollar-KI-Chip-Projekt entfacht: Ehrgeiz vs. Skepsis

Es ist unbestreitbar, dass eine solch monumentale Geldsumme Augenbrauen aufwirft und von verschiedenen Seiten kritisch hinterfragt wird. Vergleiche mit dem gesamten Bundeshaushalt, dem Bruttoinlandsprodukt Großbritanniens oder sogar den weltweiten Chip-Verkäufen unterstreichen die schiere Größe von Altmans Ambitionen. Wie Yahoo! Finance berichtet, ist die von Altman vorgeschlagene Investition:

„… mehr als der gesamte Bundeshaushalt, das Doppelte des jährlichen Bruttoinlandsprodukts Großbritanniens, das 13-fache des weltweiten Chipumsatzes im Jahr 2023 oder genug, um mehr als zwei Jahre einer allgemeinen Gesundheitsversorgung in den USA zu bezahlen.“

Kritiker wie der Silicon-Valley-Investor Sam Lessin bezeichnen Altmans Vision als „Effekthascherei“, die darauf abzielt, „loyale“, kultähnliche Anhänger für die KI zu gewinnen, anstatt auf echte technologische Bedürfnisse einzugehen.

Man muss es Sam Altman lassen … der Kerl weiß, wie man in der modernen Zeit markiert. Aber wenn man Leute sieht, die in den Schlagzeilen mit ‚Billionen-Dollar-Spendenaktionen‘ werben, muss man sich fragen, was mit der Gesellschaft/unserem System passiert ist. Sind wir wirklich an einem Punkt angelangt, an dem die einzige Möglichkeit, den Nachrichtenzyklus zu durchbrechen, darin besteht, Dinge zu verankern, die von Onion-Schlagzeilen völlig ununterscheidbar sind?“ schrieb Lessin in einem Beitrag auf X.

Ein weiterer Kritiker, Sasha Luccioni, Klimaforscher bei der Open-Source-KI-Plattform Hugging Face, hat die immensen natürlichen Ressourcen hervorgehoben, die für die Entwicklung von KI-Systemen und -Chips benötigt werden, und unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Abwägung der ökologischen Folgen, insbesondere in Bezug auf Wasser und seltene Erden.

Branchengrößen wie Jensen Huang, Gründer von Nvidia, äußern sich ebenfalls skeptisch über die Notwendigkeit, 7 Billionen Dollar für die Entwicklung von KI-Chips aufzubringen. Huang argumentiert, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung der KI-Technologie die Kosten im Laufe der Zeit natürlich senken wird. Er stellt die Vorstellung in Frage, dass eine solch exorbitante Investition gerechtfertigt ist, und meint, dass die Fortschritte in der Computerarchitektur solche astronomischen Zahlen unnötig machen werden. Wie von Inc. berichtet:

„Während eines Interviews auf dem World Government Summit in Dubai … äußerte sich der Gründer des KI-Computing-Riesen Nvidia skeptisch über die Notwendigkeit, 7 Billionen Dollar aufzubringen, um den KI-Chip-Herstellungsprozess zu überholen …

Auf die Frage, wie viele Grafikprozessoren (GPUs) er für 7 Billionen Dollar kaufen könnte, antwortete Huang: „Offenbar alle GPUs“, und machte sich damit über Altmans Zahl lustig.

Wenn man einfach davon ausgeht, dass Computer nicht schneller werden“, sagte Huang, „könnte man zu dem Schluss kommen, dass wir 14 Planeten, drei Galaxien und vier weitere Sonnen brauchen, um all das zu finanzieren, aber die Computerarchitektur schreitet weiter voran.“

Huangs Skepsis unterstreicht die Bedeutung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Ehrgeiz und Pragmatismus bei technologischen Innovationen. Auch wenn Altmans Vision zweifellos ehrgeizig ist, ist es wichtig, die Machbarkeit und Notwendigkeit derartig umfangreicher Investitionen in die Weiterentwicklung der KI kritisch zu prüfen.

Altman bleibt jedoch entschlossen. Als Antwort auf seine Kritiker twitterte er: „Ihr könnt mahlen, um unsere gemeinsame Zukunft zu sichern, oder ihr könnt Substacks darüber schreiben, warum wir scheitern werden.“ Seine knappe Erwiderung unterstreicht sein unerschütterliches Engagement für die Weiterentwicklung der KI-Technologie, trotz der Skepsis und Bedenken der Neinsager.

Geopolitische und wirtschaftliche Implikationen

Sollte es Altman gelingen, diese Mittel aufzubringen, hätte dies unter anderem folgende Auswirkungen:

  • Innenpolitische Auswirkungen – In den USA könnte eine solch umfangreiche Investition Debatten und Verhandlungen im Kongress über Haushaltszuweisungen, Regierungsprioritäten und rechtliche Rahmenbedingungen für die Entwicklung und den Einsatz von KI auslösen. Sie könnte sich auch auf die innenpolitische Agenda auswirken, wobei sich die Diskussionen um die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Reform des Bildungswesens, um den Anforderungen einer technologiegesteuerten Wirtschaft gerecht zu werden, und um die Besorgnis über die Auswirkungen von KI auf die Beschäftigung drehen könnten.
  • Internationale politische Auswirkungen – Die Investition könnte den globalen Wettbewerb in der KI-Entwicklung verschärfen, insbesondere zwischen Großmächten wie den USA, China und der Europäischen Union. Dieser Wettbewerb könnte diplomatische Spannungen und strategische Rivalitäten schüren, da die Nationen versuchen, eine Vormachtstellung in der KI-Technologie zu erlangen. Er könnte auch die diplomatischen Beziehungen und Allianzen beeinflussen, da die Länder Partnerschaften für die KI-Forschung, -Entwicklung und -Einführung anstreben. Dies könnte zu Verschiebungen in traditionellen Allianzen und zur Bildung neuer Koalitionen auf der Grundlage technologischer Zusammenarbeit führen.
  • Globale Auswirkungen auf die Arbeitskräfte – Altmans Vorschlag könnte Länder dazu veranlassen, ihre Investitionen in KI und Technologie zu überdenken, was möglicherweise eine Welle erhöhter Finanzmittel in diesem Sektor weltweit auslösen könnte. Länder mit bedeutenden KI-Industrien könnten dann versuchen, Investitionen und Talente anzuziehen, was zu einem Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte, Forschungseinrichtungen und Zentren für technologische Innovation führt.

Regulatorische und ethische Erwägungen

Die regulatorischen Herausforderungen der von Sam Altman vorgeschlagenen 7-Billionen-Dollar-Investition in KI wären ebenfalls vielfältig. Sie würde wahrscheinlich Diskussionen über KI-Governance, -Ethik und -Regulierung auf internationaler Ebene auslösen, und höchstwahrscheinlich würden sich die Länder für eine Zusammenarbeit entscheiden, um gemeinsame Standards und Richtlinien für die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI-Technologien festzulegen.

Tun sie dies jedoch nicht, könnten unterschiedliche Regulierungsansätze für KI dazu führen, dass sich Unternehmen für Länder mit einem günstigeren Regulierungsumfeld entscheiden. Dies wiederum würde Staaten oder Länder dazu ermutigen, ihren Regulierungsrahmen so lasch wie möglich zu gestalten, so dass sich die Technologie ohne viele Leitplanken oder Sicherheitsvorkehrungen ausbreiten könnte.

Eine weitere große Herausforderung bestünde darin, einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten und monopolistische Praktiken zu verhindern. Dies wäre von größter Wichtigkeit, da die Konzentration solch enormer Ressourcen in einigen wenigen Unternehmen oder Ländern die Innovation ersticken und den Marktzugang für kleinere Akteure beschränken könnte.

Darüber hinaus wäre der Umgang mit Datenschutz- und Sicherheitsbedenken von entscheidender Bedeutung, zumal KI-Systeme in hohem Maße auf die Erhebung und Verarbeitung von Daten angewiesen sind. Um ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovation und dem Schutz der Rechte und Freiheiten des Einzelnen zu finden, wären solide rechtliche Rahmenbedingungen und internationale Zusammenarbeit erforderlich.

Darüber hinaus wäre die Berücksichtigung ethischer Erwägungen, wie z. B. algorithmische Voreingenommenheit und Rechenschaftspflicht für KI-gesteuerte Entscheidungen, wesentlich, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in KI-Technologien zu erhalten. Insgesamt wäre die Bewältigung dieser regulatorischen und Governance-Herausforderungen von entscheidender Bedeutung, um die potenziellen Vorteile der KI zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken zu mindern.

Betrachten Sie ChatGPT als eine Ergänzung Ihres Bewusstseins und Ihrer Kreativität

Ich glaube, dass ChatGPT und verwandte Technologien Ihr Leben radikal verbessern können, wenn Sie sie sorgfältig einsetzen. ChatGPT ermöglicht z.B. eine wesentlich effizientere Informationsbeschaffung im Moment, wodurch die Zeit- und Kraftverschwendung bei der Suche nach Informationen, die es Ihnen ermöglichen würden, Ihre Ziele zu erreichen, drastisch reduziert wird.

Die Wirksamkeit von ChatGPT in Bezug auf Lernen und Effizienz hängt jedoch von Ihrer Perspektive ab. Wenn Sie die Technologie lediglich als eine Erweiterung Ihres eigenen Verstandes betrachten, ist ihr Potenzial erheblich eingeschränkt. Diese Sichtweise erhöht sogar Ihre Angst vor der Technologie. Das liegt daran, dass viele Menschen nicht verstehen, dass ihr Verstand und ihre fünf Sinne nur über relativ begrenzte Daten verfügen, verglichen mit dem Datenmeer ihres Bewusstseins.

Ihr Verstand kann mit einem Fingerhut verglichen werden, der eine begrenzte Kapazität hat, um Informationen zu speichern, verglichen mit dem riesigen Ozean an Wissen, der außerhalb unserer fünf Sinne im Bereich des Bewusstseins verfügbar ist. ChatGPT kann als ein Werkzeug verwendet werden, das Ihren eigenen „Ozean“ an Wissen und Kreativität ergänzt und erweitert. Es kann dann zu einem Verbündeten im Lernprozess werden und ein Hilfsmittel, das ein tieferes Verständnis fördert, die Neugierde anregt und zum unabhängigen Denken ermutigt.

Wenn Sie sich diese Technologie zu eigen machen und sie in Ihre Arbeitsabläufe und Lernprozesse integrieren, können Sie Ihren Horizont erweitern und Ihre eigenen Fähigkeiten verbessern. Ich bin fest davon überzeugt, dass ChatGPT, wenn es in diesem Sinne eingesetzt wird, uns helfen kann, eine besser informierte, effizientere und kreativere Welt zu schaffen.

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Quellen:

A1-Totalsperre durch US-Kriegstransporter

A1-Totalsperre durch US-Kriegstransporter

A1-Totalsperre durch US-Kriegstransporter

Totalsperre der A1 am Montag aufgrund eines Militär-LKWs der NATO. Er war in einer Unterführung steckengeblieben, angeblich beladen mit Tonnen Sprengstoff und Munition.  Ein US-Militärtransporter hat am Montag stundenlang die A1 in Salzburg blockiert. Er war in einer Unterführung steckengeblieben. Womit der Transporter beladen gewesen ist, ist offiziell nicht bekannt. Einzelne Stimme sprechen von mehreren […]

Der Beitrag A1-Totalsperre durch US-Kriegstransporter erschien zuerst unter tkp.at.

Brief an den Papst: „Leuchtturm der Menschlichkeit in Zeiten der Dunkelheit“

Brief an den Papst: „Leuchtturm der Menschlichkeit in Zeiten der Dunkelheit“

Brief an den Papst: „Leuchtturm der Menschlichkeit in Zeiten der Dunkelheit“

Von MEINRAD MÜLLER | Sehr geehrter Heiliger Vater, mit tiefem Respekt und verehrender Dankbarkeit nähere ich mich Eurer Heiligkeit, um meine aufrichtigste Anerkennung für Eure mutige und weise Forderung nach einem Ende des tragischen Krieges in der Ukraine auszusprechen. Eure Worte sind eine Quelle der Hoffnung für Millionen, ein Leuchtturm der Menschlichkeit in Zeiten der […]

Bundesrechnungshof vs. Energie-Realität

Bundesrechnungshof vs. Energie-Realität

Bundesrechnungshof vs. Energie-Realität

„Nachsteuern reicht nicht, zum Umsteuern fehlt der Mut“

Einführung von Christian Freuer: In diesem Beitrag geht es um das neueste Urteil des Bundesrechnungshofes (BRH) zur Energiewende. Diese stehen hier. Der Dipl.-Phys. Peter Würdig hat sich darauf an den BRH gewandt und tatsächlich auch eine Antwort erhalten. Dieser Austausch wird hier dokumentiert. Oben steht der Brief von Herrn Würdig, gefolgt vom PDF der Antwort des BRH. Dann folgt noch ein Kommentar von Herrn Würdig. – Ende Einführung.

Der Bericht des Bundesrechnungshofes „zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit bei Elektrizität“ …

… und mein Bericht dazu.

Peter Würdig

Tatsächlich muss ich, bei mancher Kritik, dem Bundesrechnungshof (BRH) auch einiges an Lob aussprechen, denn immerhin einiges von Mängeln ist erkannt worden und auch klar ausgesprochen, wenn man auch feststellen muss, dass die grundsätzlichen und nicht behebbaren Fehler der Energiewende nicht angesprochen werden.

Beginnen wir mit den positiven Seiten.

Sehr zu loben ist, dass der Bundesrechnungshof jetzt das Vorhaben der Regierung kritisiert, Teile der Kosten der Energiewende durch den Bundeshaushalt zu finanzieren, um dadurch den Bürgern niedrigere Kosten vorzutäuschen als sie tatsächlich sind. Das ist so gut gesagt, dass ich das hier im Original zitieren will:

„Die geplante Entlastung der EEG-Umlage aus den Einnahmen des Zertifikatehandels und aus Haushaltsmitteln sieht der Bundesrechnungshof kritisch. Er sieht darin eine zusätzliche Belastung aller Steuerzahler. Damit können die Auswirkungen des nicht funktionierenden Preissystems aber lediglich kaschiert werden. Die Bundesregierung bekämpft also lediglich Symptome der derzeitigen Schwächen des Energiepreissystems und schafft weitere Nachteile.“

Der Bundesrechnungshof sagt ganz zu Recht, dass damit nur eine Entlastung vorgetäuscht wird, denn die Mittel sind letztlich eben doch von den „Letztverbrauchern“ aufzubringen (und auch von den „Letztverbraucherinnen“, loben muss man auch hier, dass der BRH auf die jetzt in Mode gekommene Sprachverdopplung verzichtet). Außerdem weist der Bundesrechnungshof an dieser Stelle auch darauf hin, und auch das ist richtig, dass durch eine „künstliche“ Verbilligung der Anreiz konterkariert wird, Energie sparsam einzusetzen.

Auch an einer weiteren Stelle muss ich loben, denn der Bundesrechnungshof weist klar darauf hin, „…..Der Trend der weiter steigenden Strompreise muss durchbrochen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu sichern…“ Auch an einer anderen Stelle sagt der BRH Damit soll es (das BWMi( auch einen Beitrag leisten, um die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu sichern.“ In dieser Hinsicht wirklich etwas zu tun wäre eine politische Entscheidung, dafür fehlt aber im Moment der politische Wille total. Das wurde jetzt ganz deutlich bei der Anhörung im Bundestags-Ausschuss „Wirtschaft und Energie“ klar, alle politischen Fraktionen (ausgenommen natürlich die AfD) schoben ihre Lobbys vor, damit diese jeweils ein möglichst großes Stück vom EEG-Kuchen einfordern durften, was dann natürlich den Preis insgesamt nur in die Höhe treibt. Die Fragen, ob das Sinn macht und ob man das verantworten kann, diese Fragen wurden gar nicht erst gestellt.

Die stärkste Kritik am Bericht des BRH muss ich deswegen üben, weil der BRH nicht ein klar durchgerechnetes Programm für die Energiewende fordert, ohne ein solches Programm hätte man die erste Windmühle nicht aufstellen dürfen. Wir wissen nach 20 Jahren EEG nicht, was es am Ende kosten soll und was man damit konkret denn erreichen will. Stattdessen setzt man sich „Ziele“ und werkelt munter drauf los (und gibt das Geld der Letztverbraucher mit vollen Händen aus), ein solcher Vorgang ist im hohen Maße verantwortungslos.

Zur Versorgungssicherheit sagt der BRH „Durch den Kohleausstieg entsteht eine Lücke von bis zu 4,5 Gigawatt gesicherter Leistung, die das BMWi noch nicht bei der Bewertung der Versorgungssicherheit berücksichtigt hat.“ Diese Zahl entstammt der Betrachtung von Planungsvorgaben, sie hat jedoch mit der Realität im Strom-System nichts zu tun, insbesondere macht es keinen Sinn, hier nur den Kohleausstieg im Auge zu haben während gleichzeitig bzw. schon vorher auch der Ausstieg aus der Versorgung durch Kernenergie durchgeführt wird, mit dem ja auch schon ein großer Teil der gesicherten Leistung wegfällt.

Die tatsächlichen Zahlen erhält man leicht aus dem Agora-Meter, und dieses mal für einen so typischen Tag, wie er in jedem Jahr auftreten kann, nämlich am 25.Januar 2019 um 24 Uhr:

Energieverbrauch (elektrisch) : 67,3 GW

Wind on-shore: 0,4 GW

Wind off-shore: 0,0 GW,

Solar: 0,0 GW

Wasser 2,5 GW

Bio-Energie 5,3 GW

Die gesamten „Erneuerbaren“ brachten also eine Leistung auf von 8,2 GW, der Fehlbedarf betrug also 59,1 GW. Um diesen Fehlbedarf allein durch Windkraft auszugleichen (was ja in der Diskussion ist), hätte man die Windkraft um den Faktor 148 verstärken müssen, das allein zeigt schon den ganzen Irrsinn einer Energiewende, die sich allein auf die sog. „Erneuerbaren“ stützen will. (Diagramm „Jan 2019.jpg“).

Für die Entwicklung des Strompreises führt der BRH zunächst ganz richtig aus:

„Es gibt viele Faktoren, die sich teils erheblich auf das Preisniveau von Strom auswirken. Dazu gehören insbesondere der weitere Ausbau erneuerbarer Energien, die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes, die CO2-Bepreisung und das derzeitige System von Entgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen.“ Der BRH deutet hier zumindest an, dass einer der Faktoren der „weitere Ausbau erneuerbarer Energien“ ist, das hätte man deutlicher ausdrücken können, und man hätte dann auch ausführen müssen, dass der „weitere Ausbau erneuerbarer Energien“ zu stoppen ist, da er zu nichts führt als zu einem weiteren Anstieg des Preisniveaus..

Hierzu habe ich mal ein Beispiel näher untersucht, an dem man den Einfluss des weiteren Ausbaues der erneuerbaren Energien auf die Gestaltung des Preisniveaus erkennen kann. Dazu schauen wir jetzt erst einmal auf das Diagramm „Feb 2020.jpg“, in dem man, vom Agora-Meter übernommen, die Tage vom 21. bis zum 25. Februar 2020 erkennen kann. Dazu habe ich zunächst einen von Hand einen „Bereich A“ grün markiert. Eine vergrößerte Version dieses Bereiches findet man im Diagramm „22 Feb 2020.jpg“, es geht um die Stunden von 11 Uhr bis 13 Uhr dieses Tages. Wenn man bedenkt, dass im Netz der Energie-Zufluss innerhalb von Millisekunden gesteuert werden muss, um die Frequenz innerhalb des zulässigen Intervalls von 0,2 Hz konstant zu halten, dann sind 2 Stunden eine sehr lange Zeit. Man erkennt zu diesem Zeitpunkt, dass zwischen der höchsten eingespeisten Leistung der sog. „Erneuerbaren“, das ist der höchste Punkt im gelben Bereich (Solar) und dem tatsächlichen Verbrauch in diesem Zeitraum, der durch die rote Linie markiert ist, nur noch eine Differenz von 1 GW oder weniger besteht. Die von den konventionellen Kraftwerken geliefert Leistung (grau) ragt erheblich (ca. 15 GW) über den im Netz angeforderten Bereich hinaus. Das bedeutet, dass zu diesem Zeitraum elektrische Leistung im Ausland entsorgt werden muss, was üblicherweise zu negativen Preisen führt. Diese negativen Preise bezahlt der Letztverbraucher über die Regelung im EEG, und das führt zu einem erheblichen Anstieg des Preisniveaus. Diese Situation ist dem Umstand geschuldet, dass die konventionellen Kraftwerke nur eine begrenzte Regelfähigkeit haben, da sie ja in jedem Moment auch bereit sein müssen, ihre Höchstwert einzuspeisen um einen Blackout zu vermeiden. Die konventionellen Kraftwerke können die starke (und unplanbare) Fluktuation der sog. „Erneuerbaren“ nicht soweit ausgleichen, dass sie ihre Leistung bis auf nahezu null zurückfahren.

Das ist schon eine unangenehme Situation. Weit entscheidender ist aber etwas anderes, jeder weitere Ausbau von sog. „erneuerbaren Energien“ führt dazu, dass diese gerade in diesem Moment auch ihren höchsten Beitrag liefern, mit der Folge, dass dann der Energiefluss, der im Ausland verklappt werden muss, einerseits zwar nicht zu mehr „Klimaschutz“ führt, falls man überhaupt im Klimaschutz einen Sinn sieht, für den es einen wissenschaftlichen Nachweis nicht gibt, und andererseits zu einer noch weiteren Steigerung des Preisniveaus führt.

Eine nahezu entgegengesetzte Situation findet man zwei Tage später, im Bereich „B“, vergrößert dargestellt im Diagramm „24 Feb 2021.jpg“. Die solare Einspeisung früh am Morgen ist fast null, und die Einspeisung von Wind nimmt gerade rapide ab. Die konventionellen Anlagen können den Bedarf nun nicht mehr vollständig ausgleichen, und dieser Fehlbedarf muss durch Lieferung vom Ausland ausgeglichen werden. Der Blackout kann nur noch vermieden werden, falls das Ausland überhaupt liefern kann und liefern will (bei einer Mangelsituation im europäischen Bereich ist jeder sich selbst der nächste), und andererseits müssen nun erhebliche Überpreise bezahlt werden, in der Spitze wurde dazu schon der 340-fache Preis des Normalen bezahlt. Auch das wiederum führt zu einer spürbaren Steigerung des Preisniveaus.

Der weitere Ausbau der sog. „erneuerbaren Energien“ hilft hier nicht, im Gegenteil, denn einerseits haben diese Energien jetzt auch ihr Liefer-Minimum und tragen kaum etwas bei, und anderseits werden durch den weiteren Ausbau die konventionellen Energien zurückgedrängt (sie verlieren an Wirtschaftlichkeit), was ja das offizielle politische Ziel ist, und das heißt, die Lücken im Versorgungssystem werden immer größer, und der Zwang, die Nachbarn im Lieferung anzubetteln, zu welchem Preis auch immer, steigt weiterhin. Kurz gesagt, der weitere Ausbau der sog. „erneuerbaren Energien“ steigert unweigerlich die Diskrepanz im Versorgungssystem.

Der einzige Ausweg aus dieser Kalamität wäre, Speicher aufzubauen, die den Strom aufnehmen, der zur falschen Zeit geliefert wird, damit man dann, wenn Unterdeckung da ist, ausgleichen kann. Leider kann man dazu nur im Konjunktiv „wäre“ sagen, denn brauchbare Speicher in der Größenordnung, wie sie benötigt würden, sind noch nicht einmal im Ansatz erkennbar (und werden zur Zeit auch nicht in nennenswertem Maße aufgebaut).

Der BRH äußert sich dazu u.a. so:

Wie hoch die benötigten Speicherkapazitäten sind und inwieweit diese zur Verfügung stehen oder zukünftig verfügbar sein werden, lässt das BMWi offen.

Diese Feststellung ist zwar einerseits richtig, aber der BRH müsste eigentlich wissen, dass es für diese Speicher in absehbarer Zeit keine Möglichkeit gibt, denn nach immerhin 20 Jahren des EEG hat man da nahezu nicht das Geringste unternommen.

Der BRH äußert sich dazu auch so:

„Außerdem muss es (das BMWi) ein „Worst-Case“-Szenario untersuchen, …“

Diese Forderung ist richtig, aber der BRH geht an keiner Stelle darauf ein, dass man immerhin ein „Best-Case-Szenario“ untersucht hat, eigentlich in drei Fällen, auf drei verschiedenen Inseln in drei verschiedenen Ländern, und da war dann die deutsche Insel Pellworm mit der „Smart Region Pellworm“ dabei. Für diesen Versuch sind immerhin Forschungsgelder in Höhe von 12 Millionen ausgegeben worden, um nachzuweisen, dass man auf dieser Insel die „Strom-Wende“ erreicht (von Energiewende ist man davon noch weit entfernt). Nach zwei Jahren, als die Fördermillionen verbraucht waren, hat man alle Anlagen wieder abgebaut, auf der Fläche der ehemaligen Speichereinheiten befindet sich jetzt ein Hundespielplatz. Der Ablauf dieser Verfahren ist fast immer derselbe, bei der feierlichen Eröffnung ist politische Prominenz dabei und verspricht den grandiosen Einstieg in die schöne neue Öko-Welt, in diesem Falle war es der damalige Ministerpräsident Thorsten Albig. Und wenn dann sang- und klanglos alles wieder abgebaut ist, dann wollen die beteiligten Firmen nichts mit dem Experiment zu tun gehabt haben. Immerhin, da öffentliche Gelder mit im Spiel waren, hätte man wenigstens einen Abschlussbericht anfordern müssen, das hat nach meiner Kenntnis der BRH bisher unterlassen. Der Versuch in Pellworm ist insofern vom Worst-Case“-Szenario weit entfernt, als die Bevölkerungsdichte etwa 100 mal kleiner ist als in einer Großstadt wie in Berlin. Wenn unter diesen so günstigsten Umständen schon die Strom-Wende scheitert, dann hätte der BRH die notwendige Schlussfolgerung erheben müssen, nämlich das Experiment Energiewende endgültig zu beenden und für die dazu im Lande aufgestellten Anlagen eine Rückrufaktion durchzuführen. Dazu konnte sich der BRH nicht entschließen, dass muss man kritisieren.

Es gab zu den Versuchen mit der Speicherung noch zwei weitere Versuche, nämlich auf der norwegischen Insel Utsira (unter Leitung der deutschen Firma Enercon) und auf der spanischen Insel El Hierro, auch diese Versuche sind gescheitert. In Utsira, wo man das mit Wasserstoff versucht hat, sind alle Anlagen abgebaut worden. In El Hierro gibt es den Speichersee noch (also ein Pumpspeicherkraftwerk), aber die Anlage ist viel zu klein, und die Insel muss nach wie vor mit Strom auf der Basis von mit Schiffen herangeschafftem Diesel versorgt werden. Zu diesen Versuchen habe ich einen Film gestaltet, der trägt den Titel „Drei Inseln / drei Pleiten“. Bei Interesse kann der BRH eine Kopie anfordern, kostenlos..

Zum Abschluss kann man sagen, dass der BRH immerhin aussagt:

„Der Bundesrechnungshof bekräftigt deshalb seine Auffassung, dass es nicht vorrangig Ziel sein kann, die Energiewende „um jeden Preis“ umzusetzen.“

Das ist ja schon etwas, aber der BRH hätte erkennen können und müssen, dass es eben überhaupt keinen Preis gibt, unter dem man die Energiewende gestalten kann, und dann hätte man dieses Experiment endgültig absagen müssen.

Die Antwort des BRH steht hier in diesem PDF. Herr Würdig schreibt dazu:

Bundesrechnungshof

Postfach 12 05 03

53048 Bonn

auch per eMail: poststelle@brh.bund.de

Ihr Zeichen: II 1 – 05 20 35

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau Peters,

anlässlich des neuen Berichts „Energiewende nicht auf Kurs: Nachsteuern dringend erforderlich“ komme ich auf mein Schreiben vom 17. April 2021 zurück und darf mich auch bedanken, dass Sie damals ausführlich geantwortet haben.

Es ist ja schon einmal anzuerkennen, dass Sie erneut auf Mängel in der Arbeit des Ministeriums hinweisen und auch deutlich aussagen: „Nachsteuern dringend erforderlich“, aber die Kritik, die ich damals schon geäußert habe, nämlich „wenn man auch feststellen muss, dass die grundsätzlichen und nicht behebbaren Fehler der Energiewende nicht angesprochen werden.“, wohl weiterhin bestehen bleibt.

Sie schrieben in Ihrem Brief damals schon ganz zu Recht:

„Das BMWi hatte keinen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende.

Das BMWi berücksichtigte die Ziele Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltver#träglichkeit nicht gleichrangig.“,

und man muss heute, nach drei Jahren, leider sagen, die Situation und das Verfahren haben sich nicht wirklich geändert.

Auch damals schrieben Sie ganz zu Recht:

„Der Trend der weiter steigenden Strompreise muss durchbrochen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu sichern…“,

auch an diese Warnung hat sich das Ministerium (und die weiteren Organe der Regierung) nicht gehalten, und auch Warnungen von vielen anderen Seiten (Beispiel: Peter Adrian: „Es drohen Wohlstandsverluste in unvorstellbarem Ausmaß“) wurden praktisch nicht zur Kenntnis genommen. Die Abwanderung wichtiger Teile de deutschen Industrie ist in vollem Gange, man nimmt das achselzuckend zur Kenntnis, und die entscheidenden Funktionsträger sind überwiegend geprägt von ideologischen Vorstellungen und meinen, dass man grundlegende Gesetze der Naturwissenschaften und insbesondere der Physik nicht berücksichtigen muss. Man ist nicht bereit, einzugestehen, dass im Bereich der Energiepolitik (und nicht nur dort) schwerwiegende Fehler gemacht worden sind, die immense Schäden für die Volkswirtschaft zur Folge haben.

Und nun hat man auf Grund von wissenschaftlichen Studien festgestellt, nachts ist es dunkel, und das kann man politisch nicht ändern, und wenn dann auch kein Wind weht, dann ist es nichts mit den sog. „Erneuerbaren“. Der tatsächlich vorgesehene Ausweg, es sollen PV-Felder in Deutsch-Südwest (das heißt jetzt Namibia) angelegt werden, mit dem Strom macht man Wasserstoff, und der wird dann direkt (oder über Umwandlungen) nach Deutschland geschippert. Da auch nur im Ansatz die Kosten auszurechnen weigert man sich permanent, darauf hat schon Prof. Sinn mit seinen Vorträgen hingewiesen mit der Frage „Haben die denn keinen Taschenrechner ?“. Es gibt nur ein Land auf der Welt, das gleichzeitig aus „Kohle“ (fossile Energien) und „Atom“ (Kernenergie) aussteigt, das ist Deutschland, die Folge ist, dass sich der Preis für Energie um den Faktor fünf bis zehn erhöht (kann auch mehr als zehn werden, wir wissen ja nicht, was der Wasserstoff aus Namibia kosten wird). Diese Entwicklung, von der im Moment auch nicht der Ansatz eines Umsteuern zu erkennen ist, wird den Wirtschaftsstandort Deutschland gründlich ruinieren mit der Folge auch von sozialen Unruhen.

Ich sehe in dieser Frage eigentlich nur zwei Auswege.

A) Klimahysterie aufgeben.

Dazu muss man dem Volk die Wahrheit sagen, CO2 ist kein Schadstoff sondern wegen der Fotosynthese die Voraussetzung für das Leben auf der Erde (eigentlich auch Unterrichtsstoff in der Schule). Die optimale Konzentration von CO2 haben wir noch lange nicht erreicht, deshalb hat eine weitere Steigerung überwiegend positive Wirkungen (die Erde „ergrünt“, die Welternährung wird unterstützt). Das bedeutet, Ausstieg aus dem Kohle-Ausstieg, Beendigung der ökosozialistischen Planwirtschaft und energie-offener Wettbewerb mit sozialer Marktwirtschaft. CO2-Steuern beenden, stattdessen über Prämien nachdenken. Mit Braunkohle allein haben wir in Deutschland einen sicheren Vorrat für die Versorgung mit Energie für etwa 300 Jahre, in diesem Zeitraum wird man voraussichtlich auch die Kernfusion marktfähig machen können.

B) Klimahysterie nicht aufgeben

Man muss berücksichtigen, dass viele Menschen im Lande die einmal erlernte Hysterie nicht aufgeben wollen, obwohl es bis heute nicht einen einzigen Nachweis gibt, das vermehrter Anteil von CO2 zu schlechterem Wetter führt (die Grundlagen der Physik sprechen klar dagegen). Dann muss man sich klarmachen, dass ein weiterer Ausbau der sog. „Erneuerbaren“ hoffnungslos ist und nur eine weitere Preissteigerung für Energie zur Folge hat. Der Grund ist sehr einfach, die neu errichteten Anlagen (für Wind und Sonne) haben denselben Fehler wie die schon bestehenden, sie liefern den Strom zur falschen Zeit. Da es Speicher ausreichender Kapazität nicht gibt (und eine Entwicklung auch im Ansatz nicht zu erkennen ist), führt das dazu, dass zu manchen Zeiten Strom im Überfluss produziert wird, den kann keiner gebrauchen, und dieser Weg-werf-Strom wird auch noch mit hohen Kosten den Betreibern der Anlagen vergütet, während die Lücken zu anderen Zeiten bleiben, die sollen ja dann mit Wasserstoff aus Namibia gefüllt werden.

Der entscheidende Zustand ist schon vor einiger Zeit erreicht worden, als die „Erneuerbaren“ in der Spitze etwa 80% des elektrischen Bedarfes erreicht haben, denn die konventionellen Anlagen können nicht auf Null zurückgefahren werden (und sie können auch nicht rückwärts laufen, um überflüssigen Strom wieder in Kohle oder Uran zu verwandeln). Die konventionellen Anlagen müssen ja stets bereit sein, auch den vollen Bedarf sofort zu liefern, sonst käme ein Black-out.

Man muss sich klar machen, wir haben über 20 Jahre die „Erneuerbaren“ mit massiven Beträgen subventioniert, es sollte ja eine Anschub-Subventionierung sein, so wurde uns das versprochen, allerdings ist der Anschub nicht gelungen. Es gibt bis heute in Deutschland nicht einen einzigen Haushalt, der mit Erneuerbaren versorgt wird, sie hängen alle am Netz. Auch die Versuche, auch nur eine kleine Insel mit Erneuerbaren zu versorgen, sind alle kläglich gescheitert, ich habe dazu den Film gemacht: „Drei Inseln / drei Pleiten“.

Man muss also doch feststellen, „nachsteuern“ (also auf demselben Wege weitermachen, oder wie es die Junge Freiheit mal tituliert hat, „In Sackgassen Vollgas geben“) wird es nicht bringen, wir müssen „umsteuern“.

Die einzige Lösung, die dann noch bleibt, ist die Umstellung auf Kernenergie. Das ist im Prinzip möglich, Frankreich macht das vor (und andere Länder auch), es braucht allerdings einige Zeit, bis wir das erfolgreich geschafft haben. Der Thorium-Brüter hat Vorrat für etwa 60 Millionen Jahre, das reicht erst mal, neuere Typen von Kernreaktoren können auch den sog. „Atommüll“ verwerten. Andere Möglichkeiten kann ich nicht erkennen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Würdig

 

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