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US-Wissenschaftler: „CO₂ ist der teuerste Betrug der Geschichte!“

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Vor lauter „Kampf gegen rechts“ hat der Klimaschwindel eine Pause eingelegt. Ein renommierter US-Wissenschaftler rechnet mit den Klimahysterikern ab und bringt das Thema zurück in die politische Debatte.
Mehr Kohlenstoffdioxid (CO₂) bedeute mehr Klimawandel. So lautet das vorherrschende Narrativ der von den Vereinten Nationen (UN) subventionierten Weltuntergangs-Industrie. Immer mehr seriöse Wissenschaftler durchschauen den Klimaschwindel und das Geschäftsmodell mit der Angst!
Wir schreiben das Jahr 2024 nach Christus. Die ganze Welt ist vom „Klimanotstand“ überzeugt. Die ganze Welt? Nein, eine wachsende Zahl von Experten, darunter auch Nobelpreisträger, tritt dem Unfug energisch entgegen. Zu ihnen zählt der renommierte US- Atmosphärenphysiker Edwin Berry. Er sorgt in der US-Ausgabe der „Epoch Times“ mit einer knallharten Aussage für Wirbel: CO₂ sei nicht weniger als der „teuerste Betrug der Geschichte“!
Berry zerpflückt den Klimaschwindel mit wissenschaftlicher Akribie. Der US-amerikanische Atmosphärenphysiker und Meteorologe erhebt zugleich schwere Vorwürfe gegen den „Weltklimarat“ der Vereinten Nationen (IPCC).
CO₂ ist keine Ewigkeits-Chemikalie
Basierend auf den Daten des IPCC selbst führt Berry den Nachweis, dass die Theorien über die Langzeitverweildauer von menschengemachtem CO₂ in der Atmosphäre und dessen Auswirkungen auf das Klima fehlerhaft seien. Der weit verbreitete Glaube, dass einmal ausgestoßenes CO₂ quasi ewig in der Atmosphäre verbleibe, entspreche nicht den wissenschaftlichen Fakten. Tatsächlich durchläuft CO₂ Berry zufolge einen natürlichen Kreislauf, in dem es zwischen Atmosphäre, Pflanzen und Ozeanen zirkuliert. Ähnlich wie Wasser unterliege CO₂ im Kohlenstoffkreislauf der Natur einer steten Bewegung und wandere von einem Kohlenstoffspeicher zum nächsten: aus den Meeren und Steinen in die Atmosphäre, über die Fotosynthese in Pflanzen und wieder zurück.
Hinzu kommt, dass CO₂ in der Atmosphäre eine Halbwertszeit von etwa 36 Jahren hat. Die Halbwertszeit gibt an, nach welcher Zeitspanne sich die Anzahl der radioaktiven Ausgangskerne halbiert hat.
Die IPCC-These, dass vom Menschen erzeugtes CO₂ für ein Drittel des heutigen CO₂-Niveaus in der Atmosphäre verantwortlich sei, weist Berry als falsch zurück. Er argumentiert, dass die Natur selbst den Anstieg des CO₂ verursacht habe und dass alle Bemühungen, den „menschlichen“ CO₂-Ausstoß zu reduzieren, von daher schon im Ansatz auf einem fatalen Irrtum beruhen.
Die politische Dimension des Klimaschwindels
Laut dem US-Wissenschaftler stehen hinter dem „Weltklimarat“ politische und massive wirtschaftliche Interessen. Es handele sich beim IPCC primär um eine politische Organisation, deren Ziel es sei, die Öffentlichkeit von der angeblichen Gefährlichkeit des CO₂ zu überzeugen.
Die Folge ist eine globale Politik, die auf Elektromobilität, dem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und der Reduktion von CO₂-Emissionen abzielt. Doch wenn die wissenschaftlichen Grundlagen, auf denen diese Politik basiert, brüchig sind, wie Berry nahelegt, dann handelt es sich um eine gewaltige Verschwendung von Ressourcen!
Breiter wissenschaftlicher Konsens
Unterstützung findet Berry in der „World Climate Declaration“, einer Initiative, die von Wissenschaftlern und Fachleuten verschiedener Disziplinen unterzeichnet wurde, die den vermeintlichen „Klimanotstand“ in Frage stellen. Sie fordern eine weniger politisierte Klimawissenschaft und eine stärker wissenschaftlich fundierte Klimapolitik.
Die bereits vor anderthalb Jahren veröffentlichte Erklärung fordert, dass die Klimawissenschaft transparenter mit Unsicherheiten und Übertreibungen umgehen sollte, während Politiker die realen Kosten und vermeintlichen Vorteile ihrer Maßnahmen nüchtern abwägen müssten. Vonnöten sei eine sachliche Diskussion, die frei von politischen und wirtschaftlichen Interessen geführt werden müsse!
Unter Verweis auf den „Weltklimarat“ selbst fasst Berry zusammen: „Der menschliche Anteil macht etwa fünf bis sieben Prozent des gesamten Kohlenstoffdioxid-Eintrags in die Atmosphäre aus.“
Womit sich abschließend die Frage stellt: Warum unterschlagen die Klimahysteriker bei ihren apokalyptischen Szenarien die weit mehr als 90 Prozent CO₂ aus natürlichen Quellen? Die Antwort dürfte denkbar einfach sein: Längst ist der Klimaschwindel zum Billionen-Geschäft mit der Angst geworden und dient dem linksgrün-woken Polit-Establishment zum Machterhalt sowie als Vorwand für den „Great Reset“ – sprich: als Vehikel auf dem Weg zum globalen Öko-Sozialismus!
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Deutsche Offiziere planen Angriff auf die Krimbrücke
US-Magazin: „Deutschlands Tage als industrielle Supermacht sind gezählt“

Das führende US-Wirtschaftsmagazin „Bloomberg“ sieht düster für die Zukunft Deutschlands, dessen Tage als industrielle Großmacht „gezählt“ seien!
Begründet wird dies mit rückläufiger Produktion, sinkender Wettbewerbsfähigkeit und einem beschleunigten Rückstand zu anderen wichtigen Industrienationen. Das Fachmagazin schreibt: „Die Grundpfeiler des deutschen Industrieapparats sind wie Dominosteine umgefallen.“ Die Produktionsleistung von Europas führender Industriemacht sei bereits seit 2017 rückläufig. Europas führende Industrienation sei „im Niedergang“. An dringend notwendige wirtschaftspolitische Reformen hierzulande glaubt das Magazin nicht.
Bloomberg geht in seiner Analyse ins Detail und führt viele Beispiele als Belege an, unter anderem das Düsseldorfer Walzwerk, das nach 124 Jahren seine Tore schließt und 1.600 Mitarbeiter entlässt; die Pläne der Continental AG zur Schließung eines Werks, das Komponenten für Sicherheits- und Bremssysteme herstellt; den Job-Kahlschlag bei der Robert Bosch GmbH; die strauchelnde Chemieindustrie, die mit hohen Energiekosten und sinkender Nachfrage zu kämpfen habe wie etwa der Branchenriese BASF, der 2.600 Arbeitsplätze abbaut.
„Bloomberg“ spricht von „Niedergang“ und „politischer Lähmung“. Moment mal: Die Lage ist laut HABECK doch gar nicht so schlecht – „nur die Zahlen sind es“.
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Scholz räumt Nato-Beteiligung in Ukraine ein
Warum Wikileaks wichtig ist
Von Lee Fang
Die weniger bekannten Wikileaks-Scoops, von honduranischen Drogenkartellen bis zu Hillary Clintons privatem Eingeständnis, dass amerikanische Verbündete eine Brutstätte für die Unterstützung von Al-Qaida und ISIS sind.
Julian Assange von WikiLeaks hält eine Ausgabe der Zeitung The Guardian in der Hand, nachdem er 90.000 geheime US-Militärdokumente veröffentlicht hat. (Peter Macdiarmid/Getty Images)Wikileaks-Gründer Julian Assange steht derzeit vor einem letzten Versuch, seine Auslieferung aus Großbritannien an die USA anzufechten. Sollte er scheitern, droht ihm eine Anklage nach dem Espionage Act, die dazu führen könnte, dass er den Rest seines Lebens in einem Bundesgefängnis verbringt.
Der Fall ist ein Brennpunkt für die Zukunft des Journalismus. Pressefreiheitsgruppen auf der ganzen Welt argumentieren, dass eine Auslieferung Assanges und eine erfolgreiche Anklage wegen Spionage einen gefährlichen Präzedenzfall für die Regierung schaffen würde, um zukünftige Berichterstattung zu unterdrücken.
Ich teile diese Bedenken rundum. Wenn Sie diesen Substack lesen, wissen Sie, dass ich oft Insiderinformationen über Regierungen, Unternehmen und Politiker veröffentliche, die Licht auf die Mächtigen werfen. Was uns von autoritären Staaten unterscheidet, ist unsere Fähigkeit, die Entscheidungen unserer Regierung zu hinterfragen, auch wenn sie als geheim oder vertraulich eingestuft werden. Und das ist ohne den Schutz von Journalisten und das Recht auf Veröffentlichung nicht möglich.
Jede große Publikation ist in Gefahr. Die New York Times kann auf eine lange Geschichte der Veröffentlichung von Verschlusssachen zurückblicken, die bis zu den Pentagon Papers von 1971 zurückreicht, in denen die wahre Geschichte des Vietnamkriegs aufgezeigt wurde. In jüngster Zeit berichteten die Washington Post und andere Medien über die undichten Stellen bei Discord, aus denen hervorging, dass Pentagon-Beamte vermutet hatten, dass die ukrainische Gegenoffensive gegen Russland keine nennenswerten Gebietsgewinne erzielen würde, und viele andere Enthüllungen.
Assange wird zwar beschuldigt, seinen Quellen technische Hilfe geleistet zu haben, aber ähnliche Methoden sind relativ üblich. Reporter helfen routinemäßig Quellen und Whistleblowern. Auf dieser Seite der Times wird detailliert beschrieben, wie man der Zeitung Tipps geben kann, ohne entdeckt zu werden.
Sogar Stimmen innerhalb des US-Justizministeriums haben eingeräumt, dass der Fall Assange auf dem „New York Times Problem“ beruht. Im Jahr 2013 stellten Beamte des Justizministeriums fest, dass die juristische Theorie, die zur Verfolgung von Assange herangezogen wurde, fast genauso auf die meisten großen Zeitungen zutreffen würde, die in der Vergangenheit über Regierungsgeheimnisse berichtet haben, wie die vielen Zeitungen, die über Edward Snowdens Enthüllungen über die unbefugte Massenüberwachung von Amerikanern durch die NSA berichteten.
Assange ist zweifelsohne eine unorthodoxe Figur. Ich war nicht einverstanden mit seiner Entscheidung, Daten zu veröffentlichen, die oft sensible persönliche Informationen enthielten. Manchmal schien Wikileaks zu bereit zu sein, Dokumente zu veröffentlichen, bevor sie sorgfältig auf ihren Nachrichtenwert geprüft wurden. Aber sein Beitrag zum öffentlichen Interesse ist absolut unbestreitbar. Wikileaks hat einen unverzichtbaren Einblick in die Funktionsweise der Welt gegeben, der in der heutigen Zeit seinesgleichen sucht.
Die meisten großen Nachrichten über Assange in den vergangenen Tagen berichten über seine größten Veröffentlichungen, darunter 2007 das Bildmaterial eines US-Militärhubschraubers, der in Bagdad 12 Menschen, darunter zwei Reuters-Journalisten, abschießt. Aber das kratzt kaum an der Oberfläche.
Ich habe Wikileaks-Dokumente im Laufe der Jahre für mindestens fünfzehn verschiedene Nachrichtenartikel und Untersuchungen verwendet. Bei der Durchsicht meiner alten Berichte, in denen Wikileaks zitiert wurde, bin ich auf viele weniger bekannte Enthüllungen gestoßen, die es wert sind, wieder aufgegriffen zu werden.
Nehmen wir die Beziehungen der USA zu Saudi-Arabien, einem Verbündeten, den amerikanische Politiker als entscheidend für die Interessen der USA im Kampf gegen den Terrorismus bezeichnen. Während ihrer Amtszeit lobte Außenministerin Hillary Clinton die Saudis und dankte ihnen als Verfechter im Kampf gegen „Terroristen, die vorwiegend in Afghanistan und Pakistan einen sicheren Zufluchtsort und Zugang zu Finanzmitteln suchen“. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben die USA zahlreiche Waffengeschäfte mit dem Königreich Saudi-Arabien abgeschlossen und Initiativen unter saudischer Führung im gesamten Nahen Osten unterstützt.
Doch hinter verschlossenen Türen gab es eine andere Sichtweise. Im Jahr 2010 zeigten die von Wikileaks veröffentlichten diplomatischen Dokumente ein von Clinton unterzeichnetes Memo, in dem es hieß: „Saudi-Arabien bleibt eine wichtige finanzielle Basis für al-Qaida, die Taliban und LeT“, eine Anspielung auf Lashkar-e-Taiba, die in Pakistan ansässige islamistische Terrorgruppe. „Spender in Saudi-Arabien sind die wichtigste Finanzierungsquelle für sunnitische Terrorgruppen weltweit“, schrieb sie laut dem Telegramm. Diese freimütige Feststellung steht in scharfem Kontrast zu Clintons öffentlichen Äußerungen über das saudische Königreich.
Während des Höhepunkts der Macht des Islamischen Staates, als die sunnitische Terrorgruppe bedeutende Gebiete im Irak und in Syrien eroberte und begann, Angriffe auf westliche Ziele zu verüben, enthüllte Clinton privat, dass die Verbündeten der USA die Kämpfer unterstützten. Im Jahr 2014 schrieb Clinton an einen vertrauenswürdigen politischen Berater über ihre Besorgnis, dass Katar und Saudi-Arabien ISIS und „andere radikale sunnitische Gruppen heimlich finanziell und logistisch unterstützen“, wie aus einer 2016 von Wikileaks veröffentlichten E-Mail der Demokraten hervorgeht.
Die Kabel bieten einen faszinierenden Einblick in die US-Außenpolitik für andere Regionen, die noch immer von Instabilität und Konflikten geplagt sind.
Wikileaks zeigt unter anderem ein komplizierteres Bild der Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland, als es in den meisten westlichen Medien dargestellt wird. Hochrangige Diplomaten hatten lange davor gewarnt, dass das Engagement der USA in der Ukraine, insbesondere der Vorstoß, das Land in das NATO-Bündnis aufzunehmen, die russische Sicherheit gefährden und einen Konflikt provozieren würde.
Aus den von Wikileaks veröffentlichten diplomatischen Depeschen geht hervor, dass französische und deutsche Beamte wiederholt davor gewarnt haben, dass solche Maßnahmen zu einem Krieg führen könnten, und viele rieten zur Vorsicht. Auch die amerikanischen Spitzendiplomaten waren sich der Gefahr bewusst. Im Jahr 2008 warnte der damalige US-Botschafter in Russland, William J. Burns, der heute Präsident Bidens CIA-Chef ist, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow eine Einkreisung durch den Westen befürchtete und den Beitritt der Ukraine zur NATO als „potenzielle militärische Bedrohung“ betrachtete. In dem Memo wurden verschiedene Gründe für Lawrows Besorgnis aufgeführt, darunter russische militärisch-industrielle Anlagen in der Ukraine. Burns bezeichnete die Bedrohung als ernst und nannte sie eine „rote Linie“.
„Während der russische Widerstand gegen die erste Runde der NATO-Erweiterung Mitte der 1990er-Jahre stark war, fühlt sich Russland jetzt in der Lage, energischer auf das zu reagieren, was es als Handlungen wahrnimmt, die seinen nationalen Interessen zuwiderlaufen“, schrieb Burns über die Ukraine.
Die diplomatischen Depeschen von Wikileaks über Honduras zeigen einen weiteren faszinierenden Kontrast zwischen den angeblichen US-Interessen und den privaten Anliegen, die die öffentliche Darstellung untergraben. Das kleine mittelamerikanische Land unterhält enge Beziehungen zur amerikanischen Regierung, und die konservative Nationale Partei von Honduras und ihre Führung wurden von Präsident Barack Obama und Präsident Donald Trump als regionaler Partner gelobt.
Doch hinter der öffentlichen Umarmung honduranischer Politiker, insbesondere der Mitte-Rechts-Nationalpartei, wissen die amerikanischen Entscheidungsträger seit Langem von den Verbindungen zum Kartell. Wikileaks enthüllte, dass das Außenministerium sehr wohl wusste, dass Miguel Facusse – ein mächtiger honduranischer Tycoon, der bei dem Staatsstreich von 2009 half, eine Regierung der Nationalen Partei zu installieren – einem Privatflugzeug mit 1.000 Kilogramm Kokain an Bord erlaubte, auf einer seiner privaten Landebahnen zu landen.
Die von Wikileaks enthüllten Hinweise auf das Ausmaß der narkopolitischen Macht in Honduras sind inzwischen hinlänglich bekannt. Im Jahr 2022 wurde der ehemalige Präsident der Nationalen Partei, Juan Orlando Hernandez, von den US-Strafverfolgungsbehörden festgenommen und steht nun in New York wegen seiner weitreichenden Verbindungen zu Kartellen vor Gericht. Während er behauptete, gegen kriminelle Banden und Migranten vorzugehen, nutzte Hernandez angeblich die Hilfe des amerikanischen Militärs, um sein eigenes Drogenhandelsnetz auszubauen, das eng mit mexikanischen Kartellen zusammenarbeitete.
Andere diplomatische Kabel zeigen, wie sehr das Außenministerium oft als verlängerter Arm multinationaler Konzerninteressen agiert. Die Akten zeigen die langwierigen Bemühungen amerikanischer Diplomaten, lukrative Öl- und Gasbohrrechte für große Ölkonzerne zu sichern. Die Kabel beschreiben unter anderem die Bemühungen der USA, Indonesien unter Druck zu setzen, um günstigere Bedingungen für die von ExxonMobil angestrebte Gaskonzession im Südchinesischen Meer zu erhalten. Aus anderen Depeschen geht hervor, dass US-Diplomaten Lockheed Martin bei Waffenverkäufen an korrupte afrikanische Staaten unterstützten.
Wikileaks hat viele Dokumente veröffentlicht, die weit über die diplomatischen Kabel und E-Mails der Demokraten hinausgehen. Die von Wikileaks veröffentlichten Dokumente über den Krieg in Afghanistan zeigen, dass die Zahl der zivilen Opfer und die Militanz der Taliban weit über das hinausgehen, was das Pentagon zuvor zugegeben hatte.
2015 veröffentlichte Wikileaks einen Cache mit gestohlenen E-Mails einer italienischen Spionagefirma namens „Hacking Team“. Das Unternehmen verkaufte Werkzeuge, mit denen man aus der Ferne die Kontrolle über Mobiltelefone von Zielpersonen übernehmen konnte, um auf private Anrufdaten zuzugreifen und Tastatureingaben zu protokollieren. Die Dateien enthüllten weitreichende Geschäftsbeziehungen in die ganze Welt, darunter zu Kunden von Polizei und Geheimdiensten in Katar, Weißrussland, Bangladesch, Kolumbien und Aserbaidschan.
Bei der Durchsicht der Akten fiel mir eine merkwürdige Vereinbarung mit einer in Baltimore ansässigen Firma namens CyberPoint auf, die eine spezielle Lizenz für den Verkauf von Cybersicherheitssoftware an die Vereinigten Arabischen Emirate besaß. Warum sollte eine Cybersicherheitsfirma beim Verkauf von Hackersoftware helfen? Jahre später stellte sich heraus, dass Mitarbeiter von CyberPoint zu einer anderen Firma gewechselt waren, um die VAE mit speziellen Spionagetools zu unterstützen, die Journalisten, Aktivisten und ausländische Oppositionelle ins Visier nahmen. Im Jahr 2021 erhob das Justizministerium Anklage gegen die ehemaligen Mitarbeiter von CyberPoint wegen Computerbetrugs und Verstößen gegen Ausfuhrgenehmigungsgesetze.
Es ist nicht schwer zu verstehen, warum die USA Assange als Staatsfeind betrachten. Er hat die Geheimnisse und die Heuchelei amerikanischer Entscheidungsträger auf höchster Ebene enthüllt und mindestens einen Mord begangen.
Der Versuch, Assange auszuschalten, hat fragwürdige Züge angenommen. Der Journalist Michael Isikoff deckte auf, dass der US-Geheimdienst ein Attentat auf Assange plante, als dieser in der ecuadorianischen Botschaft in London Asyl suchte. Die Gespräche gingen nicht sehr weit, aber hochrangige Beamte prüften die Rechtmäßigkeit eines solchen Vorgehens.
Wie umfassend sind die Bemühungen des US-Sicherheitsstaates, Wikileaks und seinen Gründer zum Schweigen zu bringen? Einige der Bemühungen mögen der öffentlichen Wahrnehmung entgangen sein. Ich habe gestern Abend versucht, die Einleitung zu diesem Artikel in ChatGPT zu bearbeiten. Hier ist die Antwort, die ich erhalten habe:

Stella Assange, seine Ehefrau, leitet die Bemühungen, seine Auslieferung zu verhindern. Es lohnt sich, ihren Twitter/X-Account zu verfolgen, um die neuesten Informationen über den Stand seiner Inhaftierung zu erhalten.
Kanada droht mit lebenslanger Haft für Hassrede
In Kanada muss man demnächst gar nichts politisch Inkorrektes mehr äußern, um eingesperrt werden zu können, sondern es ist auch Präventivhaft möglich, die jeder beantragen darf, der vermutet, dass die zu verhaftende Person zukünftig Hassrede äußern könnte. Prof. Alexander Dilger kommentiert.
Der Beitrag Kanada droht mit lebenslanger Haft für Hassrede erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Britische Royals: Thomas Kingston verstirbt plötzlich und unerwartet mit nur 45 Jahren
Nicht überall auf der Welt scheint der Trend anzuhalten, dass zwar viele Sportler und Normalbürger schon in jungen Jahren plötzlich und unerwartet versterben, nicht aber die hohen Herren der Politik. Der Ehemann von Lady Gabriella Windsor verstarb vor wenigen Tagen, der Leichnam wird zurzeit obduziert. Noch am 21. Februar trat Kingston öffentlich auf, wirkte völlig gesund und gut gelaunt. Nun wird gerätselt – denn es gäbe keine gesundheitliche Vorgeschichte und keine verdächtigen äußeren Umstände.
Es sind hauptsächlich Kenner des britischen Königshauses und vielleicht auch Leser von Frauenzeitschriften, welchen Herr Kingston ein Begriff ist. Der für seine herausragenden Fähigkeiten im Finanzbereich bekannte Kingston ehelichte im Jahr 2019 Lady Gabriella Windsor, die Tochter von Prinz Michael von Kent (81). Dieser ist der erste Cousin der verstorbenen Königin Elizabeth und Enkel von König Georg V.
Der exakte Todeszeitpunkt ist nicht bekannt – zunächst erfolgte eine Information der Öffentlichkeit durch den Buckingham Palast am 27. Februar 2024. Kingston leitete zuletzt das Finanzunternehmen Devonport Capital. Die Polizei von Gloucestershire teilte mit, dass jemand am Sonntag um 18:25 Uhr von einer Adresse in den Cotswolds die Rettung gerufen habe. Der Todesfall würde wird nicht als verdächtig behandelt. Eine Obduktion wurde angeordnet.
Die Familie veröffentlichte folgendes Statement:
It is with the deepest sorrow that we announce the death of Thomas Kingston, our beloved husband, son and brother. Tom was an exceptional man who lit up the lives of all who knew him. His death has come as a great shock to the whole family, and we ask you to respect our privacy as we mourn his passing.
Mit tiefster Trauer geben wir den Tod von Thomas Kingston, unserem geliebten Ehemann, Sohn und Bruder, bekannt. Tom war ein außergewöhnlicher Mann, der das Leben aller, die ihn kannten, erleuchtete. Sein Tod war ein großer Schock für die ganze Familie und wir bitten Sie, unsere Privatsphäre zu respektieren, während wir um ihn trauern.
Das Ergebnis der Obduktion wird von vielen mit großem Interesse erwartet. Schließlich sollte es nicht alltäglich sein, dass so junge Männer ohne vorherige Anzeichen plötzlich und unerwartet tot umfallen.
Starkes Signal aus Queensland: Oberstes Gericht beurteilt Impfpflicht als rechtswidrig
Diese Entscheidung könnte der Startschuss für eine regelrechte Klagewelle sein: Am Dienstag urteilte Richter Glenn Martin vom Obersten Gericht in Queensland, dass die verhängten Impfpflichten für Polizisten und Medizinpersonal gemäß dem Human Rights Act rechtswidrig waren.
Mit dem Urteil wurden drei separate Klagen von 74 Polizeibeamten, Zivilpersonal und Sanitätern gegen den Queensland Police Service und Queensland Health wegen Covid-Impfvorschriften aus den Jahren 2021 und 2022 beigelegt. Demnach hat Police Commissioner Katarina Caroll nicht beweisen können, dass sie die mit der Impfpflicht für Polizeibeamte verknüpften Eingriffe in die Menschenrechte ausreichend berücksichtigt und bedacht hat. Der damalige Gesundheitsdirektor John Wakefield wiederum konnte die Rechtmäßigkeit der Impfpflicht für Gesundheitspersonal nicht belegen: Zwar durfte er in seiner Position gesetzlich „rechtmäßige und angemessene“ Vorschriften für Angestellte des Queensland Ambulance Service erteilen, es gelang ihm jedoch nicht, vor Gericht zu zeigen, dass die Impfpflicht eine solche angemessene Vorschrift war.
Ich habe festgestellt, dass der Commissioner beim Erlass der angefochtenen Entscheidungen die für diese Entscheidungen relevanten Menschenrechte nicht angemessen berücksichtigt hat. […] Ebenso habe ich festgestellt, dass Dr. Wakefield nicht nachgewiesen hat, dass die von ihm erteilte Anweisung eine Bedingung für das Arbeitsverhältnis mit den (Queensland Ambulance Service) Bewerbern ist.
Quelle: Urteil S. 70
Insbesondere die festgestellte Verletzung der Menschenrechte sorgt nun weltweit für Aufsehen. In seiner Urteilsbegründung führt der Richter aus, dass die Impfpflicht Sektion 17(c) des Queensland Human Rights Act 2019 verletzte: Demnach hat jede Person das Recht, nicht ohne vollständige, freie und informierte Zustimmung einer medizinischen Behandlung ausgesetzt zu werden. Tatsächlich befindet der Richter diesen Eingriff angesichts des angeblichen Pandemie-„Notfalls“ zwar als durchaus angemessen – jedoch müssen derartige Menschenrechtsverletzungen von jenen, die kritische Verordnungen erlassen, bedacht werden. Dass dies in ausreichendem Maße geschehen ist, konnte Police Commissioner Caroll demnach nicht belegen.
Zwar bedeutet das Urteil nicht, dass jene, die die Impfpflicht nicht befolgten, automatisch ihren Job wiederbekommen, doch es öffnet Betroffenen gewissermaßen die Tür, um für eine Wiedereinstellung zu kämpfen.
Es könnte eine Klagewelle folgen
Impfzwangbefürworter stellen sich zwar jetzt auf den Standpunkt, dass das Urteil nicht die Impfpflichten selbst angriff, sondern die Verfahren, in denen sie verhängt wurden. Dass Richter derartige Grundsatzkritik an den Vakzinen und der Corona-Politik zulassen, war aber auch kaum zu erwarten: In Deutschland beispielsweise dürfte ein allzu kritisches Urteil Hausdurchsuchungen und weitere scharfe Repressionsmaßnahmen nach sich ziehen. Australien war für seinen diktatorischen Corona-Kurs hinlänglich bekannt. Während also Impffanatiker dazu auffordern, neuerliche Impfpflichten fortan rechtssicher zu machen, feiern kritische Politiker und Bürger das Urteil dennoch zu Recht als Meilenstein, der obendrein eine Klagewelle lostreten könnte. Besonders Angestellte des Staats könnten nun auf ähnliche Urteile hoffen.
Finanziert wurden die Klagen offensichtlich von Milliardär Clive Palmer, der bereits ankündigte, zukünftig auch weitere solcher Rechtsstreitigkeiten zu unterstützen. Für die Politik und andere Verantwortliche ist das Urteil jedenfalls ein deutliches Signal: Sie genießen keine Narrenfreiheit – auch wenn sie das im Machtwahn in der Krise scheinbar dachten.
Vorbereitung in der Ukraine auf Worst-Case-Szenario

Das ukrainische Geheimdienstkomitee bereitet sich auf das schlimmste Szenario vor: Friedensgespräche und die Absetzung von Selenski. Was aus Sicht der herrschenden ukrainischen Elite und ihrer westlichen Herren als das Worst-Case-Szenario gilt, ist für den Rest der Welt das Best-Case-Szenario. Sollte Selenski abgesetzt und die Friedensgespräche sofort wieder aufgenommen werden, sobald Russland die Kontaktlinie durchbricht, könnte […]
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Schwedischer Beweis: Lockdowns nutzlos, aber verheerend

Die Beweise sind schon lange eindeutige, eine neue Studie liefert die nächsten: Lockdowns haben keine Leben gerettet. (Eher im Gegenteil). Am Donnerstag haben zwei Professoren der schwedischen Lund Universität im britischen Magazin Spiked! ihre aktuelle Untersuchung diskutiert. Die beiden hatten sich die Frage gestellt, ob die Lockdown-Politik Leben gerettet hätte. Ihr Ergebnis: Nein. Zu diesem […]
Der Beitrag Schwedischer Beweis: Lockdowns nutzlos, aber verheerend erschien zuerst unter tkp.at.
„Unglaublicher Akt der wissenschaftlichen Zensur“: Zeitschrift zieht von Experten begutachtete Studie zurück, die den Impfstoff COVID-19 kritisiert
Von Brenda Baletti, Ph.D.
Die Zeitschrift Cureus hat am Montag die erste von Experten begutachtete Arbeit zurückgezogen, die eine umfassende Analyse der Studiendaten zum COVID-19 mRNA-Impfstoff und der Verletzungen nach der Injektion enthielt. Die Autoren des Artikels forderten außerdem ein weltweites Moratorium für die Impfstoffe.
Die Zeitschrift Cureus hat am Montag die erste von Experten begutachtete Arbeit zurückgezogen, die eine umfassende Analyse der Studiendaten zum COVID-19 mRNA-Impfstoff und der Verletzungen nach der Injektion enthielt. Die Autoren des Artikels forderten außerdem ein weltweites Moratorium für die Impfstoffe.
Dr. Peter McCullough, einer der Autoren der Studie, nannte die Rücknahme der Studie einen „verblüffenden Akt der wissenschaftlichen Zensur“. Er sagte gegenüber The Defender:
„Die Zeitschrift und ihre Redakteure hatten das Recht, die Arbeit zu jedem Zeitpunkt des Überprüfungsprozesses abzulehnen. Nach der Veröffentlichung ist es ein Verstoß gegen die Richtlinien des Committee on Publication Ethics (COPE), eine Arbeit ohne angemessene Begründung zurückzuziehen.“
In dem im letzten Monat veröffentlichten Papier werden die potenziellen schwerwiegenden Schäden der Impfstoffe für den Menschen, die Probleme bei der Kontrolle und Verarbeitung der Impfstoffe, die Mechanismen hinter den unerwünschten Ereignissen, die immunologischen Gründe für die Unwirksamkeit der Impfstoffe und die Mortalitätsdaten aus den Zulassungsversuchen beschrieben.
Die Autoren kamen zu dem Schluss:
„Die Genehmigung der Bundesbehörde für die COVID-19 mRNA-Injektionspräparate auf einer flächendeckenden Basis für die gesamte Bevölkerung beruhte nicht auf einer ehrlichen Bewertung aller relevanten Zulassungsdaten und einer angemessenen Abwägung von Risiken und Nutzen.“
Sie forderten außerdem, dass die Impfstoffe unverzüglich aus dem Impfplan der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) für Kinder gestrichen und die Auffrischungsimpfungen ausgesetzt werden.
Der Artikel wurde in dem Monat, in dem er veröffentlicht wurde, mehr als 350.000 Mal gelesen. Ein durchschnittlicher Cureus-Artikel wird in einem ganzen Jahr nur etwa 2.700 Mal gelesen.
McCullough sagte, dass Tim Kersjes, Mitarbeiter für Forschungsintegrität bei Springer Nature, dem Herausgeber von Cureus, die Autoren letzte Woche darüber informierte, dass die Zeitschrift die Arbeit zurückziehen würde. Kersjes wies auf acht Punkte hin, die McCullough zufolge von den Autoren zuvor in einem ausführlichen Peer-Review-Verfahren behandelt worden waren.
McCullough sagte dem Defender:
„Ich habe den Verdacht, dass Kersjes und Springer Nature vom mächtigen bio-pharmazeutischen Komplex aus koordinierten Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens, Impfstoffherstellern und Aufsichtsbehörden unter Druck gesetzt wurden, unsere Veröffentlichung zu zensieren, um zu verhindern, dass kritische Informationen zur Impfstoffsicherheit an die medizinische Gemeinschaft gelangen.
„Wir haben den Widerruf abgelehnt, sind in vollem Umfang in Berufung gegangen und werden dieses unethische Vorgehen allen zuständigen Behörden melden, während wir an anderer Stelle weiter publizieren.“
M. Nathaniel Mead, der Hauptautor des Artikels, sagte gegenüber The Defender, er habe von Anfang an befürchtet, dass die Zeitschrift unter Druck gesetzt werden würde, den Artikel zurückzuziehen.
„Als ich am 24. Januar auf den Veröffentlichungsknopf von Cureus drückte, wusste ich, dass wir es mit einer tickenden Zeitbombe zu tun hatten“, so Mead.
„Indem wir solide Beweise anführten und aufzeigten, wie die von der Industrie geförderten Studien die Öffentlichkeit in die Irre führten, war unsere auf Beweisen beruhende Arbeit eine umfassende Anklage gegen das COVID-19-Impfstoffunternehmen.“
„Raubtierhafte Rückzüge“ profitieren von Big Pharma
Dr. John Adler von der Stanford University und Dr. Alexander Muacevic von der Universität München gründeten Cureus im Jahr 2009 als webbasierte, von Experten begutachtete und frei zugängliche allgemeinmedizinische Fachzeitschrift mit niedrigen Kosten für die Veröffentlichung.
Der Wissenschaftsverlagsriese Springer Nature kaufte Cureus im Dezember 2022.
Springer Nature ist ein Verlagskonglomerat, das 2015 durch den Zusammenschluss von Nature Publishing Group, Palgrave Macmillian, Macmillan Education und Springer Science+Business Media gegründet wurde.
Der Verlag erwirtschaftete 2022 1,8 Milliarden Euro und verzeichnet seit 2020 ein kontinuierliches jährliches Wachstum.
Springer Nature verfügt über eine verlagsinterne Research Integrity Group, die sicherstellt, dass die wissenschaftlichen Inhalte des Unternehmens „rigoros bewertet“ werden. Wenn Probleme auftreten, die den Einsatz von Experten für Forschungsintegrität“ erfordern, schaltet sich das von Kersjes geleitete Resolutions Team ein.
Kersjes teilte den Autoren am 16. Februar mit, dass die Redakteure der Zeitschrift beabsichtigten, den Artikel zurückzuziehen, und wies darauf hin, dass die Zeitschrift „kürzlich auf mehrere Bedenken hinsichtlich der Gültigkeit der Arbeit aufmerksam gemacht wurde“.
Laut dem E-Mail-Text, der von Steve Kirsch, einem weiteren Mitautor der Arbeit, auf Substack veröffentlicht wurde, können diese Bedenken „unserer Ansicht nach nicht durch eine Korrektur ausgeräumt werden“.
Kersjes teilte den Autoren mit, sie hätten die Möglichkeit, dem Widerruf zuzustimmen oder ihn abzulehnen, was auf der Website vermerkt werden würde.
Sie stimmten nicht zu. „Wir lehnen diese rechthaberische, nachträgliche, willkürliche und willkürliche Entscheidung von Kersjes und seinen Springer-Vorgesetzten energisch ab“, schrieben sie.
In dem Schreiben von Kersjes wurden Bedenken hinsichtlich der Behauptungen der Autoren zu den Daten zur Gesamtmortalität, zu den Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), zur Zahl der durch die Impfung verursachten Todesfälle im Vergleich zu den geretteten Leben, zur möglichen Kontamination des Impfstoffs, zu ihrer Behauptung, dass die Impfstoffe nicht ordnungsgemäß auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit geprüft wurden, sowie zu der „unrichtigen“ Behauptung, dass die Spike-Proteine im Körper verbleiben und unerwünschte Wirkungen hervorrufen können und dass es sich bei den Impfstoffen um Gentherapieprodukte handelt, geäußert.
In ihrer Gegendarstellung gingen die Autoren auf jeden einzelnen Kritikpunkt ein, erläuterten ihre Argumente und führten Belegstellen an. Sie wiesen darauf hin, dass die acht Gutachter des Artikels und die Redakteure der Zeitschrift ihre Antworten für zufriedenstellend befunden hatten.
Einige Tage nach der Erstveröffentlichung erklärte Adler, der Chefredakteur von Cureus, gegenüber der branchenfreundlichen Website Retraction Watch: „Unsere redaktionelle Reaktion bestand in zusätzlicher Wachsamkeit während des Peer-Review-Prozesses mit acht verschiedenen Gutachtern, die über Veröffentlichung oder Nichtveröffentlichung entschieden, darunter einige mit fundierten Statistikkenntnissen. Daher wurde ein glaubwürdiges Peer-Review-Verfahren angewandt, und die Chips fielen, wo sie wollten.
Adler sagte auch, dass die Zeitschrift eine Neubewertung vornehmen würde, wenn „fatale Fehler“ festgestellt würden. „Der Entscheidungsprozess von Cureus steht in krassem Gegensatz zu der scheinbar redaktionellen Entscheidung von Elsevier, den Artikel einfach mit ad hominem Bedenken zu zensieren“.
Ein Sprecher von Cureus erklärte jedoch heute gegenüber The Defender: „Nach der Veröffentlichung wurden Bedenken hinsichtlich einer Reihe von Behauptungen in dem Artikel geäußert, und eine Untersuchung von Cureus und dem Research Integrity Team von Springer Nature ergab mehrere Probleme mit dem Artikel, die einen Rückzug rechtfertigten.“
Der Sprecher fügte hinzu: „Es ist wünschenswert, dass solche Probleme während des Peer-Reviews erkannt werden, aber leider ist das nicht immer der Fall. Deshalb ist es wichtig, dass, wie in diesem Fall, wenn Probleme nach der Veröffentlichung auftauchen, diese schnell behandelt werden, damit die Integrität der wissenschaftlichen Aufzeichnungen gewahrt bleibt.“
Die Autoren behaupten in ihrer Gegendarstellung, dass die meisten Bedenken „entweder direkt oder indirekt von den zahlreichen Kommentaren der bekannten Social-Media-Trolle der Impfstoffindustrie, Jonathan Laxton und Matthew Dopler, übernommen zu sein scheinen“, die den Artikel auf der Website von Cureus häufig kommentierten.
Mead sagte gegenüber The Defender, er habe auch den Verdacht, dass die Redakteure und der Herausgeber von der Industrie unter Druck gesetzt worden seien:
„Mindestens vier der Widerrufspunkte scheinen direkt von der Impfstoffindustrie herausgegebene Stellungnahmen zu sein – ein konzertierter Versuch, beispielsweise zu erklären, dass die mRNA-Impfstoffe keine Gentherapieprodukte sind, dass diese Produkte nicht mit hohen Mengen an DNA kontaminiert sind, dass sie nicht im Körper verbleiben und unerwünschte Wirkungen verursachen und schließlich, was am unglaublichsten ist, dass die mRNA-Produkte angemessenen Sicherheits- und Wirksamkeitstests unterzogen wurden.“
Mead fügte hinzu: „Sobald eine wichtige gegenteilige Studie veröffentlicht wird und ihre Ergebnisse große Aufmerksamkeit erregen, üben die Interessenvertreter von Bio-Pharma immensen Druck auf den Verlag aus, die Studie zurückzuziehen.“
Der Rückzug hat Auswirkungen, die über den Artikel hinausgehen, so Mead. Diese Art von „räuberischen Rückzügen“ komme dem biopharmazeutischen Unternehmen zugute, indem Informationen über Impfstoffrisiken verschwiegen werden und die Glaubwürdigkeit der Forschung und der Autoren selbst untergraben wird.
„Dies wird Wissenschaftler, die an der Wahrheit interessiert sind, dazu zwingen, nach alternativen Publikationsorten und -strategien zu suchen, vielleicht sogar nach alternativen Peer-Review-Systemen“, fügte er hinzu.
Springer Nature reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.
Wissenschaftliches Publizieren als Scheideweg
Der Stanford-Epidemiologe Dr. John P.A. Ioannidis vertrat in einem kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlichten Meinungsbeitrag die Ansicht, dass sich Peer-Review und wissenschaftliches Publizieren an einem „Scheideweg“ befinden, und forderte für eine bevorstehende Konferenz Untersuchungen zu diesem Thema.
„Wissenschaftliches Publizieren ist ein riesiger Markt mit einer der höchsten Gewinnspannen unter allen Wirtschaftsunternehmen, und es unterstützt eine massive biomedizinische und breitere wissenschaftliche Wirtschaft“, schrieb Ioannidis. „Viele Akteure versuchen, von der wissenschaftlichen Literatur zu profitieren oder sie in einer Weise zu beeinflussen, die nicht unbedingt der Wissenschaft dient oder ihren Nutzen für die Gesellschaft erhöht.
Ioannidis ist vor allem für sein bahnbrechendes Papier aus dem Jahr 2005 bekannt, „Why Most Published Research Findings Are False“, in dem er argumentierte, dass Wissenschaftler „allein aufgrund ihres Glaubens an eine wissenschaftliche Theorie oder ihres Engagements für ihre eigenen Ergebnisse voreingenommen sein können“.
Darin schrieb er: „Renommierte Forscher können durch das Peer-Review-Verfahren das Auftauchen und die Verbreitung von Ergebnissen unterdrücken, die ihre Erkenntnisse widerlegen, und so ihr Fachgebiet dazu verdammen, ein falsches Dogma aufrechtzuerhalten.“
Allysia Finley vom Wall Street Journal stellte kürzlich fest, dass diese Dynamik in der Forschung zu COVID-19 besonders ausgeprägt ist, wo fehlerhafte Forschungsergebnisse, die das vorherrschende Narrativ unterstützen, oft veröffentlicht werden, weil sie die bestehenden Vorurteile der Gutachter verstärken, während andere Wissenschaftler „sich bemühen, Forschung gegen den Strich zu veröffentlichen“.
Sogar Preprint-Server – auf denen wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht werden, während sie ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen, und die selbst kein Peer-Review-Verfahren haben – werden laut Dr. Vinay Prasad, MPH, dazu benutzt, wissenschaftliche Arbeiten zu zensieren, die kritisch gegenüber der CDC und den politischen Fehlern der Biden-Regierung sind.
Prasad fand heraus, dass 38 % der von seinem Labor bei Preprint-Servern eingereichten Artikel abgelehnt oder entfernt wurden – obwohl diese Artikel schließlich in Fachzeitschriften veröffentlicht und in großem Umfang heruntergeladen wurden.
Der Preprint-Server des Lancet entfernte in ähnlicher Weise die umstrittene systematische Übersichtsarbeit von Hulscher und anderen über die Autopsieergebnisse bei Todesfällen nach dem Impfstoff COVID-19.
Einige Top-Verlage wie Taylor & Francis und Top-Zeitschriften wie das Science Magazine haben beispielsweise Artikel über die Ursprünge von COVID-19 veröffentlicht, die „gegen ihre eigenen ethischen Richtlinien verstießen und ihre eigenen Normen für Peer-Reviews missachteten“ – indem sie die Namen wichtiger Mitwirkender wie des Wuhan-Mitarbeiters und Virologen Ralph Baric, Ph.D. von der University of North Carolina, unkenntlich machten oder Papiere „im Grunde ohne Peer-Review“ freigaben.
Doch selbst wenn diese redaktionellen Entscheidungen öffentlich gemacht werden, ergreifen die Verleger keine Maßnahmen, berichtet der Enthüllungsjournalist Paul D. Thacker.
Diese Beispiele, so Thacker, sind Teil „einer langen Liste von Aufsätzen, Studien und Analysen, die während der COVID-Pandemie begannen, die wissenschaftliche Literatur mit (bestenfalls) zweifelhaften Schlussfolgerungen zu übersäen.“
Ein vertrautes Spielbuch?
Es gibt auch eine lange Geschichte koordinierter Bemühungen, die Wissenschaft und Wissenschaftler zum Schweigen zu bringen und zu diskreditieren, die die vorherrschenden Narrative in Frage stellen, von denen Big Pharma und Big Chemical profitieren.
Beispielsweise zog 2013 eine chemisch-technische Fachzeitschrift, die von Elsevier, einem anderen großen globalen Wissenschaftsverlag, betrieben wird, einen Artikel über eine Gruppe von Ratten zurück, die mit gentechnisch verändertem Mais von Monsanto und etwas von dessen Vorzeigeherbizid Roundup gefüttert wurden.
Der Hauptautor Gilles-Éric Seralini untersuchte die Auswirkungen von gentechnisch verändertem Mais und Herbizid über einen Zeitraum von zwei Jahren und nicht über die kurze Zeitspanne von 90 Versuchen, in denen nur die GVO oder das Herbizid untersucht wurden, mit denen Monsanto die Produkte als nicht krebserregend vermarktet hatte.
Als Reaktion darauf führte Monsanto eine Reihe von verdeckten Unterdrückungsprogrammen durch, durch die interne Unternehmensdokumente später enthüllten, dass das Unternehmen „Peer-Reviews manipulierte, sich an Ghostwriting-Artikeln beteiligte, die die Genotoxizität von Roundup beschönigten, die Genotoxizitätsanalyse eines unabhängigen Wissenschaftlers unterdrückte und Reportern vorformulierte Geschichten vorlegte, die sie „unabhängig“ veröffentlichen sollten. Monsanto hatte sogar den Herausgeber der Zeitschrift unter einem finanziellen Vertrag, als die zweijährige Studie zurückgezogen wurde“, so Rechtsanwalt Michael Baum.
Das Unternehmen koordinierte auch die Kampagne der Leserbriefe, die mit einem Drehbuch versehen waren.
Seralini wurde „aus der Wissenschaftsstadt geteert und gefedert“, schrieb Baum im Vorwort zu „The Monsanto Papers“.
Durch ein juristisches Schlupfloch wurden jedoch Tausende von Seiten interner, vertraulicher Dokumente des Unternehmens freigegeben, die die Details von Monsantos Handlungen enthüllten.
Seralinis Papier wurde später erneut veröffentlicht.
Nur wenige Jahre später analysierte die Internationale Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat, den Hauptbestandteil von Monsantos Unkrautvernichter, und stellte fest, dass es wahrscheinlich krebserregend für den Menschen ist.
Bayer, das Monsanto 2018 übernommen hat, hat bis Mai 2022 mehr als 11 Milliarden US-Dollar an Vergleichen für Krebsklagen gezahlt, hat seither mehr als zwei Milliarden an Urteilen gegen sich ergehen lassen und ist mit mehr als 30.000 weiteren Klagen konfrontiert.
Rechtsanwalt: Behandlungsverweigerung bei Impfgeschädigten hilft auch Big Pharma vor Gericht
Auch wenn der Mainstream kaum darüber berichtet, so versuchen Impfgeschädigte doch unverändert, zu ihrem Recht zu kommen und vor Gericht gegen die Hersteller vorzugehen. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich informiert auf X regelmäßig über Impfschadensprozesse und bringt dabei immer wieder Ungeheuerliches ans Tageslicht. So berichtete er am 27. Februar von einem Termin am Landgericht Darmstadt. Die Kammer kritisierte dort, dass die Klägerin zu wenig ärztliche Befundberichte eingereicht hätte: eine Folge der Verweigerungshaltung vieler Ärzte, sich mit Impfschäden zu befassen. Das wird Betroffenen nun auch vor Gericht zum Verhängnis.
Bei der Klägerin handelt es sich laut Ulbrichs Bericht um eine Dame unter 50 Jahren, die nach ihrem Covid-Schuss eine Myokarditis erlitt, bis heute unter Fieberschüben leidet und bei der zudem eine Endothelitis und Vaskulitis diagnostiziert wurden. Das Problem: Die Kammer kritisierte die geringe Zahl vorgelegter ärztlicher Befundberichte.
Wie kommt das? Die Klägerin habe sich zwar sehr um Termine bemüht, doch sobald der Verdacht auf einen Impfschaden im Raum stand, sei die Behandlung von den Ärzten abgelehnt worden. Nun folgt laut Ulbrich auf diese seiner Ansicht nach unterlassene Hilfeleistung auch noch die nicht umfassend genug ausfallende Dokumentation vor Gericht.
Hier kämpft demnach David gegen Goliath: Die Politik macht Impfschäden zum heißen Eisen, was dazu führt, dass Ärzte Behandlungen von Betroffenen ablehnen. Die können ihren Fall somit vor Gericht schlechter darlegen. Und als wäre das nicht genug, so wird Big Pharma (im vorliegenden Fall ist der Hersteller BioNTech) auf Kosten des Gesundheitsministeriums und somit der Steuerzahler verteidigt: Ulbrich berichtet in seinem Tweet, dass man gar die Beschäftigung eines ganzen Ärzteteams vortrug, das die Unterlagen auf mögliche andere Ursachen für die Erkrankungen untersuchte.
Das zeigt erneut, dass in Deutschland offenkundig kein Interesse an Gerechtigkeit für Opfer besteht: Lieber schützt man die Täter. Kein Wunder, geht es doch um Pharmaunternehmen, die experimentelle Präparate mit schweren Nebenwirkungen auf den Markt warfen, die dann von der Politik selbst unter Vorspiegelung falscher Tatsachen unters Volk gebracht wurden.
Tobias Ulbrichs Bericht (via X):
Thema heute: „LG Darmstadt – gnadenlos?“
Heute haben wir den Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Darmstadt wahrgenommen. In dem vorliegenden Verfahren ging es um eine Frau unter 50, die sich nur einmal hat impfen lassen und im Anschluss an diese eine Impfung mit EX8679 gesundheitliche Schäden erlitt. Diese bestanden darin, dass eine Myokarditis zu verzeichnen war und es stellten sich extreme Fieberschübe ein, die bis heute seit Mai 2021 in wöchentlichen Schüben anhalten. Ferner wurde Endothelitis und Vaskulitis mit Blutbild diagnostiziert.
Die Kammer war ungehalten, weil die Klägerin nur wenige ärztliche Befundberichte eingereicht hatte.
Die Klägerin erklärte, dass sie überall bei verschiedensten Krankenhäusern angerufen habe, um Behandlungstermine zu erhalten. Immer dann, wenn der Verdacht im Raum stand, dass es sich um einen Impfschaden handeln könne, hätten ALLE angefragten Ärzte die Behandlung abgelehnt. Dies gilt auch für Professor Schieffer in Marburg, der zunächst einmal mitteilen ließ, dass sich doch die Klägerin ein zweites Mal impfen lassen möge, bevor sie einen Termin bei ihm bekomme.
Der Klägerin wurde ein Warteplatz bei Prof. Schieffer in den Viertausendern genannt.
Die Klägerin wurde umfassend persönlich angehört und sie teilte mit, dass sie in ihrem medizinischen Beruf ausschließlich Dritte – ihre Patienten – schützen wolle. Hätte sie gewusst, dass es keinen Übertragungsschutz gab, weil er von BioNTEch weder als therapeutischer Nutzen beantragt, noch genehmigt worden war, hätte sie sich nicht impfen lassen.
Über Monate lag sie mit Fieber zu Hause im Bett.
Die mangelnde Unterstützung durch die Ärzteschaft soll ihr nun zum Verhängnis werden. Erst unterlassene Hilfeleistung durch Ärzte und dann der Vorwurf, dass es genau deshalb keine umfassende ärztliche Dokumentation gäbe als Folge durch das Gericht.
Welcher Kardiologe und Immunologe im Raum Frankfurt/Main fühlt sich sich angesprochen, die nun seit 3 Jahren andauernden Leiden sauber aufzunehmen, ergebnisoffene Diagnosen zu stellen und Behandlungsangebote zu unterbreiten.
Das Landgericht Darmstadt wollte eine Entscheidung am Schluss der Sitzung fällen. Wie die wohl aussehen wird, kann sich jeder denken.
Für das BMG der klare Hinweis, dass die Politik, Impfschäden nicht zu behandeln oder substantiell zu erschweren, nunmehr auch bei Gerichten Früchte trägt. Kollusives Zusammenwirken von Impfherstellern und Regierung zahlt sich aus.
Danach fragte dann auch eine Beisitzerin, ob tatsächlich das BMG die Anwaltsgebühren der Beklagten Rechtsanwälte zahle, was die Prozessbevollmächtigte zähneknirschend einräumte. Auch die Tatsache, dass das BMG auch noch die Kanzlei Gleiss Lutz als Koordinierungsstelle dazwischen geschaltet habe, wurde bejaht. Ferner wurde die Beschäftigung eines Ärzteteams vorgetragen, das die Unterlagen im Hinblick auf mögliche alternative Ursachen prüfe.
Ich fasse als Prozessbevollmächtigter der Klagepartei zusammen, dass Goliath David zunächst Handschellen anlegte, dann die Augen verband und an einen Stuhl fesselte und dann rief, „Treff mich doch“. Der Kampf wird über die Ärzteschaft immer unfairer ausgetragen.
So stach offenkundig die Beweismittel der LMU München jemand an die Ärzte der Pharmaindustrie durch, die das wieder bei den behandelnden Ärzten monierten mit der sofortigen Folge, dass das Münchener Institut genau wegen der Verwendung der Diagnose im gerichtlichen Verfahren gegenüber der dortigen Geschädigten jede weitere Behandlung ablehnen musste.
Landgerichte in Deutschland leben häufig noch im Rosamunde Pilcher Film. Leider ist die Welt aber völlig anders und liegt außerhalb der Vorstellungskraft der Richter.
Hier hat der Kampf mit fairen Prozessbedingungen nichts zu tun.

