Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Inputevents präsentiert 5 Videos: Marc Friedrich, Heiko Schöning, Dr. Hans-Benjamin Braun, Andreas Thiel

Remko Leimbach und Mirco Pin präsentieren in Kloten gesellschaftspolitische Anlässe mit Input, Diskussionen und kulinarischen Highlights. Im fünften Teil des Dinner mit Inputs vom 15.12.2023 besprechen die Referenten des Abends nochmals die wichtigsten Punkte Ihrer Vorträge und beantworten Publikumsfragen

MARC FRIEDRICH in BESTFORM!: Geld, Politik und finanzielle Sicherheit – Krisen als Chance

Teil 3/5: Heiko Schöning: Angriff aufs Mikrobiom – GAME OVER II

Teil 2/5: ES WAR EINE ATOMBOMBE: Dr sc nat ETH Hans-Benjamin Braun: Der Anschlag auf Nord Stream

Teil 1/5: Andreas Thiel: Eine etymologische Sezierung der Demokratie

8. Januar: „Wir müssen Deutschland komplett lahmlegen“

8. Januar: „Wir müssen Deutschland komplett lahmlegen“

8. Januar: „Wir müssen Deutschland komplett lahmlegen“(David Berger) „Uns droht ein Super-Streik im Januar“ titelt die BZ und will damit vermutlich das große Zittern bei den Bürgern auslösen. Doch der 8. Januar ist alles andere als ein Datum, das Ängste auslösen sollte, vielmehr könnte dieser Tag der Zerstörung Deutschlands und dem Ruin seiner Bürger durch eine völlig durchgeknallte Regierung einen ersten […]

Der Beitrag 8. Januar: „Wir müssen Deutschland komplett lahmlegen“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

MFG klärt auf: Wie Sie sich gegen die ORF-Zwangsgebühr wehren können

MFG klärt auf: Wie Sie sich gegen die ORF-Zwangsgebühr wehren können

MFG klärt auf: Wie Sie sich gegen die ORF-Zwangsgebühr wehren können

Der Stichtag rückt näher: Am 1. Januar tritt das ORF-Beitragsgesetz in Kraft. Danach wird die ORF-Haushaltsabgabe eingehoben. Die MFG gibt in einer aktuellen Pressemitteilung eine Anleitung, wie man sich dagegen wehren kann, und erörtert den voraussichtlichen Ablauf.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der MFG:

Wie Sie sich gegen die ORF-Zwangsgebühr wehren können!

Das ORF-Beitragsgesetz tritt am 1.1.2024 in Kraft, ab diesem Zeitpunkt wird die ORF-Haushaltsabgabe, welche die derzeitige GIS-Gebühr ersetzt, eingehoben.

Bereits jetzt kontaktiert die GIS Personen, die nicht zur GIS angemeldet sind, mit der Aufforderung, ihre Daten für die „Anmeldung“ zur Haushaltsabgabe bekanntzugeben. Sollten Sie ein solches ORF-Informationsschreiben erhalten haben, dass Sie sich innerhalb von 14 Tagen zu melden und Ihre Daten bekanntzugeben haben, müssen Sie darauf nicht reagieren. Sollten Sie darauf reagieren wollen, wurde von den Anwälten für Aufklärung eine Vorgehensweise inklusive Musterschreiben für ein Auskunftsbegehren nach der DSGVO sowie eine Datenschutzbeschwerde ausgearbeitete. Alle Informationen und Muster hierzu finden Sie unter folgendem Link: https://www.afa-zone.at/allgemein/erste-schritte-gegen-den-orf-beitrag-das-koennen-sie-tun-muster-und-ausblick/.

Ab 2024 besteht in Folge die Verpflichtung, die Haushaltsabgabe zu entrichten. MFG gibt der Bevölkerung eine Anleitung inklusive Musterschreiben an die Hand, um sich gegen diese Zwangsabgabe zur Wehr zu setzen.

Die von uns der Bevölkerung zur Verfügung gestellten Muster zur Wahrung der Rechte des Bürgers gegen die schonungslose Festsetzung und Einhebung der ORF Zwangsabgabe nach dem ORF-Beitrags-Gesetz 2024 stellen dabei unverbindliche und kostenlose Textvorschläge für die rechtsschutzsuchende Bevölkerung dar, für welche MFG keine Haftung übernimmt. Wir behalten uns vor – je nach Bedarf – Änderungen und Ergänzungen der Muster vorzunehmen. Wir können aus heutiger Sicht konkret nicht vorhersehen, wie die Umsetzung des Gesetzes in der Praxis erfolgen wird.

Die Festsetzung des ORF-Beitrags wird mittels Zahlungsaufforderung durch die ORF-Beitrags Service GmbH erfolgen. Zu beachten ist, dass für den Einzug der Rundfunkgebühren (GIS) erteilte SEPA-Lastschriftmandate auch als für den Einzug des neuen ORF-Beitrags ab 2024 erteilt gelten! In einem solchen Fall werden Sie folglich keine Zahlungsaufforderung erhalten. Innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung der Zahlungsaufforderung kann vom Beitragsschuldner die Erlassung eines Bescheides verlangt werden (siehe Musterschreiben Verlangen auf Bescheiderlassung ab 1.1.2024 – zum Newsletter anmelden). Gegen den danach erlassenen Bescheid kann binnen 4 Wochen ab Bescheidzustellung – wobei eine Hinterlegung als Zustellung gilt – Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben werden (siehe Musterbeschwerde ab 1.1.2024 – zum Newsletter anmelden). Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung, d.h. der festgesetzte ORF-Beitrag ist bis zur Entscheidung über die Beschwerde durch das Bundesverwaltungsgericht nicht zu entrichten. Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht sind gebührenpflichtig, die Gebühr entsteht im Zeitpunkt der Einbringung der Beschwerde. Die Gebühr beträgt EUR 30,00 und ist unter Angabe des Verwendungszwecks durch Überweisung auf das entsprechende Konto des Finanzamtes Österreich zu entrichten. Die Entrichtung der Gebühr ist durch einen Zahlungsbeleg oder einen Ausdruck über die erfolgte Erteilung einer Zahlungsanweisung nachzuweisen. Dieser Beleg ist der Beschwerde anzuschließen (www.bvwg.gv.at).

Gegen eine die Beschwerde zurück- oder abweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes steht dem Beschwerdeführer das Recht auf Einbringung einer Verfassungsgerichtshof- und/oder Verwaltungsgerichtshofbeschwerde zu, für welche absolute Anwaltspflicht besteht. Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen kann Verfahrenshilfe, insbesondere Beigebung eines Rechtsanwaltes zur Verfassung einer Beschwerde, beantragt werden.

Nachfolgend nochmal ein Überblick über den aus jetziger Sicht voraussichtlichen Ablauf:

Bitte unbedingt zum Newsletter anmelden, damit wir Sie über die neuesten Erkenntnisse informieren können:

  1. Sie werden eine Zahlungsaufforderung von der ORF-Beitrags Service GmbH erhalten.
  2. Danach haben Sie 14 Tage Zeit, um einen offiziellen Bescheid anzufordern.
  3. Das Musterschreiben wird Ihnen ab 1.1.2024 via Newsletter zum Download zugesandt.
  4. Falls Ihnen danach ein Bescheid ausgestellt wird, können Sie innerhalb von 4 Wochen Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht einlegen. Das Muster wird Ihnen ab 1.1.2024 via Newsletter zum Download zur Verfügung gestellt.
  5. Durch die Beschwerde müssen Sie den ORF-Beitrag erstmal nicht bezahlen.
  6. Eine Beschwerde kostet aus jetziger Sicht EUR 30.
  7. Falls das Bundesverwaltungsgericht Ihre Beschwerde ablehnt, können Sie weiter beim Verfassungs- oder Verwaltungsgerichtshof klagen.
  8. Dabei müssen Sie von einem Anwalt vertreten werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie Verfahrenshilfe beantragen.

Dr. Michael Brunner erklärt im Detail das Vorgehen:

Ökonom erwartet den „größten Crash unserer Zeit“ im Jahr 2024

Der Ökonom Harry Dent warnt eindringlich. Er erwartet im kommenden Jahr den größten Crash unserer Zeit. Der Ökonom begründet seine Prognose mit den überbewerteten Märkten und der exzessiven Stimulierung.

Dent zieht Parallelen zum Börsencrash von 1929 bis 1932, dem plötzlichen Einbruch der Aktienkurse an der Wall Street. Dieser sogenannte Börsencrash hatte weltweit katastrophale Folgen und war die unmittelbare Ursache für die Krise der 1930er-Jahre.

Der Ökonom prognostiziert eine Depression, schlimmer als eine Rezession. Sie wird gekennzeichnet sein durch Arbeitslosigkeit und eine größere Kluft zwischen Arm und Reich. Die Mittelschicht werde es schwerer haben.

Seiner Meinung nach erhöht die US-Notenbank die Zinsen zu spät, was bedeutet, dass die Auswirkungen im Jahr 2024 noch größer sein werden.

Dent sagte diese Woche in einem Interview mit Fox Business, dass seit 2009 beispiellose Geldmengen gedruckt worden seien. 27 Billionen Dollar, um genau zu sein. „Das ist grenzwertig, zu 100 Prozent künstlich, das heißt, wir befinden uns in einer gefährlichen Situation“.

„Wenn ich recht habe, wird das der größte Crash unserer Zeit sein, und das meiste davon wird 2024 passieren.“ Erste Anzeichen erwartet der Ökonom im Mai.

In den vergangenen Wochen haben mehrere Analysten ähnliche Prognosen abgegeben. Dent schrieb 2009 das Buch „The Great Depression Ahead“ über einen bevorstehenden Börsencrash.

UN-Bericht: Über 570.000 Menschen hungern in Gaza

Israel setzt Hunger als Kriegswaffe ein

Dave DeCamp

Jeder vierte Palästinenser im Gazastreifen – über 570.000 Menschen – hungert aufgrund der israelischen Belagerung. Dies geht aus einem Bericht hervor, der sich auf Daten der UN und anderer Hilfsorganisationen stützt und der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

In dem Bericht, der von der Integrierten Klassifizierung der Ernährungssicherheitsphasen (IPC) veröffentlicht wurde, heißt es, dass der israelische Angriff auf den Gazastreifen „ein katastrophales Ausmaß an akuter Ernährungsunsicherheit im gesamten Gazastreifen verursacht hat“.

Die IPC hat eine fünfstufige Skala für Unterernährung, und der Bericht schätzt, dass die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens mit Phase 3 oder höher konfrontiert ist. Phase 3 ist definiert als: „Die Haushalte haben entweder Lücken in der Nahrungsaufnahme, die sich in einer hohen oder überdurchschnittlichen akuten Unterernährung widerspiegeln, oder sie sind nur geringfügig in der Lage, den minimalen Nahrungsmittelbedarf zu decken, aber nur durch die Aufzehrung von lebenswichtigen Vermögenswerten oder durch Krisenbewältigungsstrategien.“

Einer von vier Haushalten in Gaza befindet sich in Phase 5, d. h. unter katastrophalen, hungerähnlichen Bedingungen. Phase 5 ist definiert als: „Die Haushalte haben einen extremen Mangel an Nahrungsmitteln und/oder anderen Grundbedürfnissen, selbst wenn sie alle Bewältigungsstrategien eingesetzt haben. Hunger, Tod, Verelendung und extrem kritische akute Unterernährung sind offensichtlich. Um als Hungersnot eingestuft zu werden, muss das Gebiet ein extrem kritisches Niveau an akuter Unterernährung und Sterblichkeit aufweisen.“

Der IPC-Bericht kam, nachdem Human Rights Watch festgestellt hatte, dass Israel ein Kriegsverbrechen begeht, indem es Hunger als Kriegswaffe gegen die Zivilbevölkerung im Gazastreifen einsetzt. HRW sagte, dass die israelischen Streitkräfte „absichtlich die Lieferung von Wasser, Nahrungsmitteln und Treibstoff blockierten, während sie vorsätzlich humanitäre Hilfe behinderten, offensichtlich landwirtschaftliche Flächen zerstörten und der Zivilbevölkerung Gegenstände vorenthielten, die für ihr Überleben unerlässlich sind.

Als Israels Angriff nach dem Hamas-Angriff auf den Süden Israels am 7. Oktober begann, kündigte der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant eine „vollständige Belagerung“ der bereits blockierten Enklave an und sagte, Israel bekämpfe „menschliche Tiere“ im Gazastreifen, in dem mehr als eine Million Kinder leben.

In dem von den USA unterstützten israelischen Gemetzel wurden bisher über 20.000 Palästinenser getötet, darunter über 8.000 Kinder. Wenn der Krieg weitergeht, könnten viele weitere an Hunger und Krankheiten sterben, die durch die Belagerung verursacht werden.

siehe auch > Klaus Madersbacher – Seuchen

Die Eile, alle und alles zu Elektrofahrzeugen zu zwingen, implodiert

Die Eile, alle und alles zu Elektrofahrzeugen zu zwingen, implodiert

Die Eile, alle und alles zu Elektrofahrzeugen zu zwingen, implodiert

Levi Russell

Meine Wertschätzung für unsere Freizügigkeit wurde kürzlich neu entfacht, als ich einen Motortausch in meinem seltenen, aber nicht sammelwürdigen Ford Thunderbird von 1995 abschloss. Er hatte eine defekte Kopfdichtung und weit mehr als 200.000 Meilen auf dem Buckel. Also kam ein schrottplatzfrischer 4,6-Liter-V8-Motor mit nur 40.000 Meilen auf dem Tacho zum Einsatz – so sagte es zumindest der Händler, von dem ich ihn gekauft hatte.

Meine Verwendung des Begriffs „Bewegungsfreiheit“ auf dieser Website geht auf meinen Artikel vom März 2022 zurück, in welchem ich darauf hinwies, dass die Regierung Biden wild entschlossen ist, uns in eine Gesellschaft zu zwingen, in der der Massentransport im Vordergrund steht, zum Teil durch Vorschriften und Beschränkungen, die das Autofahren weniger bequem und teurer machen. Ich wies darauf hin, dass die Subventionierung absurd teurer Elektroautos und der Zwang für die Autohersteller, Technologien zur Abschaltung von Autos (angeblich nur bei betrunkenen Fahrern) einzuführen, Teil dieses Plans sind. Die totalitären Linken vom Daily Kos veröffentlichten daraufhin einen Artikel über mich und belegten mich mit allen Namen aus dem hysterischen Spielbuch der Linken.

Damals hätten die Unentschlossenen dies vielleicht für eine Verschwörungstheorie gehalten. Jetzt müssen sie allerdings zugeben, dass ich Recht hatte. Das NTSB hat kürzlich den Gedanken geäußert, die Höchstgeschwindigkeit zu begrenzen, mit der ein Auto gefahren werden darf. Die Scharfmacher in der Presse nutzten sofort die Gelegenheit, mit dem Finger auf die Amerikaner zu zeigen, die es wagen, die Höchstgeschwindigkeit zu überschreiten. Einige erklärten unverhohlen, dass jeder, der in Frage stellt, dem Staat diese Art von Macht zu geben, zu einer seltsamen politischen Minderheit gehört, die von allen vernünftigen Menschen ignoriert werden sollte. Natürlich ist es leicht vorstellbar, dass dies missbraucht werden könnte, genau wie die bereits erwähnte Befugnis, das Auto nach Belieben abzuschalten.

In einem kürzlich in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Transportation Research veröffentlichten Artikel heißt es, dass Autos, selbst die angeblich gesalbte Batterie-elektrische Variante, viel zu bequem sind und dass der Staat ermächtigt werden muss, „die Autonutzung einzuschränken“. Die Autoren berichten, dass die Umwandlung von Autospuren in Busspuren die Autonutzung in Oslo verringert hat. Das ist keine Überraschung. Die Tatsache, dass die Wissenschaft diese Art von Politik propagiert, sollte jeden beunruhigen, der auch nur eine Spur von Misstrauen gegenüber der [US-]Bundesregierung hegt. Unsere Bewegungsfreiheit ist wirklich in Gefahr.

Elektroautos sind nicht annähernd so populär, wie ihre Befürworter uns glauben machen wollen, denn die Verkäufe brechen angesichts steigender Zinsen und eines Mangels an so genannten Schnellladestationen massiv ein. Da wir allmählich mit den Einschränkungen bei den abgebauten Mineralien und den Komplikationen in den internationalen Beziehungen konfrontiert werden, besteht kein Zweifel daran, dass die Kosten für die Herstellung dieser glorifizierten Spielzeuge weiter steigen werden. Eine aktuelle Veröffentlichung von Consumer Reports zeigt, dass Elektrofahrzeuge in den letzten drei Modelljahren weniger zuverlässig sind als normale Benzin- und Dieselfahrzeuge. Deshalb wollen mehrere Staaten den Verkauf von zuverlässigen, preiswerten Benzin- und Dieselfahrzeugen verbieten und uns zwingen, weniger zuverlässige Elektroautos zu kaufen. Es sei darauf hingewiesen, dass die höhere Zuverlässigkeit von Hybridfahrzeugen wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass Autohersteller, die für ihre Zuverlässigkeit bekannt sind, mehr Hybridfahrzeuge herstellen. Einem Hybridfahrzeug ist nichts inhärent, was es zuverlässiger machen würde als ein Fahrzeug mit Benzinmotor.

Sogar unsere Fähigkeit, mit dem Flugzeug zu reisen, steht auf dem Spiel. In einem CNN-Meinungsartikel wurde kürzlich der Gedanke geäußert, Flugreisen durch die Verwendung von Kohlenstoffpässen (sprich: Sündenpässen) zu begrenzen. Wir sollen nur noch auf der Grundlage der während des Fluges ausgestoßenen Kohlendioxidmenge reisen dürfen. Der Autor möchte dies auch auf Kreuzfahrtschiffe anwenden. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass dies auch für Ihr Auto gilt. Natürlich werden solche Regeln nicht für die superreichen Klimaschwindler gelten. Sie werden weiterhin zu ihren sehr wichtigen Klimakonferenzen rund um den Globus jetten.

Und das gilt nicht nur für den Verkehr. Im September überprüfte die Nachrichtenagentur Reuters eine Behauptung, wonach sich US-Städte auf eine Einschränkung des Fleischkonsums geeinigt hätten, und stellte fest, dass diese Behauptung falsch war. Und doch wird uns fast täglich gesagt, dass die Abschaffung des Rindfleischkonsums notwendig sei, um den Planeten zu retten. Die Sünde, Kohle zu verbrauchen (aber offenbar nicht, um Stahl herzustellen), ist zur gleichen Sünde geworden wie ein Steak zu essen. Was kommt als Nächstes? Reis? Schweinefleisch?

Ab 2024 wird die deutsche Regierung die lokalen Stromversorger ermächtigen, den Stromfluss für Wärmepumpen und Elektroautos zu begrenzen. Solche Begrenzungen waren noch vor wenigen Monaten Gegenstand von angeblichen Verschwörungstheorien. Jetzt sind sie Realität. Der selbstmörderische Versuch Deutschlands, sein Stromnetz ausschließlich mit Wind- und Sonnenenergie zu versorgen und die eigene Atomstromerzeugung in den letzten 20 Jahren abzuschaffen, hat zu Energierationierungen geführt. Es ist ja nicht so, dass dies unvorhersehbar wäre. Die Unzuverlässigkeit der so genannten erneuerbaren Energien ist unter Energieexperten allgemein bekannt.

Es ist vernünftig, dass diejenigen, die sich Sorgen machen, wann und wohin sie reisen, was sie essen und wann sie ihre Heizungen und Klimaanlagen einschalten, jedem einzelnen Versuch der Landes- und Bundesregierungen, mehr Energie zu gewinnen, skeptisch gegenüberstehen. Diese Skepsis sollte in Aktivismus gegen diese Machtergreifung umschlagen. Jeder, der Ihnen sagt, dass diese Machtergreifung nicht stattfinden wird, sagt Ihnen, dass Sie Ihren eigenen Augen nicht trauen sollen.

Levi Russell is an associate teaching professor at the University of Kansas School of Business. 

Originally published by RealClearEnergy. Republished with permission.

To read more about the issues faced by electric vehicles, click here.

Link: https://heartlanddailynews.com/2023/12/the-rush-to-force-everyone-into-electric-vehicles-is-imploding/?

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Und dann kam Corona – Rückblick auf ein kollektives Trauma

Und dann kam Corona – Rückblick auf ein kollektives Trauma

Und dann kam Corona – Rückblick auf ein kollektives Trauma

Im Rahmen ihrer Traumapädagogik-Ausbildung führte die ehemalige Radiomacherin Evelyn Ritt zahlreiche Interviews mit Menschen aus dem Sozialbereich, sowie einer Psychologin und einem Psychiater. Sie ging darin der Frage nach, ob die Corona-Jahre traumatisch für die gesamte Gesellschaft waren. Die Interviewpartner berichten über ihre Erfahrungen und Beobachtungen unabhängig davon, ob sie die Maßnahmen befürworteten oder ihnen kritisch gegenüberstanden. Im Ergebnis sind bei näherem Hinhören aber die Sorgen und Ängste auf beiden Seiten ganz ähnlich.

Presseaussendung der GGI-Initiative am 21.12.2023

Motivation

Ein Blick zurück auf die vergangenen Jahre offenbart viele Fragezeichen – auch jene Frage, ob diese Zeit traumatisch für unsere gesamte Gesellschaft war. Aus einer gemeinsamen Angst, die im März 2020 die Menschen verbunden hat, wurden im Laufe der kommenden Jahre viele unterschiedliche Ängste, die das Potential hatten, Menschen gegeneinander aufzubringen.

Gesellschaft – Kollektives Trauma

Auf der Ebene des kollektiven Bewusstseins wirken Halt gebende, Identität vermittelnde und Frieden gewährende Kräfte. Diese können in Krisen nachlassen oder weitgehend wegbrechen. Der Sinn für Hoffnung, für Sicherheit aus dem Erleben von Gemeinschaft, für gemeinsame Kraft und Vorsorgefähigkeit wird in solchen Krisen vergraben, vermindert und irritiert. Daraus entsteht das kollektive Trauma, die Verletzung der Gesellschaft als Ganzes. Die positive Kraft der Gemeinschaft wird zurückgedrängt. Stattdessen kommt es zu Zersplitterung und Polarisierung. Die Kräfte zum Erkennen des Guten und der Gemeinschaft werden aufgezehrt. Es entstehen Vereinzelungen und das Grundvertrauen zu anderen geht verloren.

Gesellschaftliche Prozesse müssen auf politischer Ebene jedenfalls immer mitbeachtet werden. Auch die Wichtigkeit von Gefühlen, von Gemeinschaft und Verbundenheit muss bei Entscheidungen miteinbezogen werden.

Wichtig für integrative Prozesse ist das Zuhören, aber auch das miteinander schweigen. Das bedeutet nicht das Absehen von Lösungen, sondern nicht sofort die eigene Meinung auf andere zu projizieren. Der Reflex, andere überzeugen zu wollen, sollte hintangestellt werden. Einzelne Prozesse und Erfahrungen sollen zusammengetragen und verglichen werden. Dahinter steht immer die Frage “Was bedeutet jede Maßnahme für das Ganze?”. Durch einen derartigen Austausch kann am Ende das große Schweigen nach der Krise durchbrochen werden. Werden Sicherheit und Vertrauen neu geschaffen, entsteht die Möglichkeit, das Erlebte zu versprachlichen. Und erst dann können Lösungen entstehen, die von den Menschen mitgetragen werden.

Kinder und Jugendliche – Angst und Schuld

Kinder und Jugendliche waren keine Pandemietreiber und kaum je gefährdet. Trotzdem waren sie von den Maßnahmen besonders betroffen. Jetzt zutage tretende, gravierende psychische Folgen waren von Anfang an absehbar. Besonders perfide war die Vermittlung von Schuld: “Du, Kind, wirst die Oma töten, wenn du nicht wegbleibst.”

Die Kinder- und Jugendpsychiatrien waren die längste Zeit überfordert und mussten triagieren. Die Regeln für Schulen waren chaotisch. Für Kinder war der Kontakt mit anderen Kindern nach den Zeiten der Isolation mitunter schwierig, die Reaktion auf Gesichter nach der Maskenphase war anders als früher.

Depressionen, Ess- und Körperbildstörungen sowie Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen sind stark gestiegen. Ebenso vielerlei Störungen bei Kleinkindern. Schwangerschaft und Geburt waren wegen der Corona-bedingten Maßnahmen in Krankenhäusern oft belastend und traumatisch. Partner durften die Geburt ihres Kindes nicht miterleben. Stress vor und bei der Geburt wirkt sich negativ auf das Kind aus. Das Gesicht und dessen Ausdruck sind wesentlich für das Bindungsschema des Kindes zum Erwachsenen. Dies wird durch Tragen einer Maske völlig verändert. Die Resonanz zwischen Mutter und Kind ist gestört, der Augenausdruck allein genügt nicht.

Die Problematik von diversen Bindungsstörungen wird absehbar vermehrt zu narzisstischen Ausprägungen führen – angetrieben auch durch die vielen Wochen der Isolation. Wie der Gesamtschaden aussieht, wird erst über Generationen sichtbar werden.

Sozialarbeit – Erfahrungen

Die Gesellschaft ist hässlich geworden, egoistischer. Einsamkeit und emotionale Abstumpfung spielen eine Rolle, man war vielfach auf sich selbst gestellt. Es wäre wünschenswert gewesen, dass die Politik auf Hetzerei verzichtet hätte, und stattdessen den Fokus auf das Verbindende gelegt hätte. Mehr Diskurs hätte ermöglicht werden müssen, auch zwischen den Experten. Es gab sehr wohl Wissenschaftler und Ärzte, die die Dinge anders gesehen haben als jene Fachleute, die öffentlich auftraten.

Alte und kranke Menschen wurden in Heimen und im Krankenhaus allein gelassen. Selbst Sterbenden wurden letzte Kontakte zur Angehörigen versagt.

Randgruppen wie Gefängnisinsassen hatten es schwer. Sie hatten noch weniger Kontakt zur Außenwelt als ohnehin schon, denn zu viele Insassen mussten sich wenige Telefone und Computer teilen, um mit ihren Angehörigen zu kommunizieren. Sie wurden noch introvertierter, der enge Raum wurde noch enger, Impulsdurchbrüche und Konflikte passierten häufig.

Aber auch positive Aspekte werden von den Befragten betont: Die Gesundheit ist stärker in den öffentlichen Blick gerückt als etwas, das nicht selbstverständlich ist. Ebenso gibt es nun ein erhöhtes Bewusstsein dafür, wie sehr Menschen unter Einsamkeit leiden.

Schlussfolgerung

Die einen hatten Angst vor Erkrankung, die anderen davor, betrogen zu werden und durch die Regierungsmaßnahmen zu Schaden zu kommen. Beide Gruppen wurden gegeneinander getrieben, der Konflikt war vorprogrammiert.

Am Ende sitzen wir aber alle im gleichen Boot. Die Aufarbeitung des Geschehenen erfordert Offenheit, andere Meinungen zu akzeptieren sowie auf andere zuzugehen. Eine gemeinsame Analyse, wie es zu diesen Überreaktionen kommen konnte, muss dabei möglich sein. Wegen des kollektiven Traumas scheint dieses Aufeinander zugehen aber derzeit noch schier unmöglich.

Evelyn Ritt selbst fasst es so zusammen: „In welcher Welt wollen wir leben? Egal wie jeder durch diese Zeit gekommen ist, wenn wir wieder offen aufeinander zugehen, werden wir erkennen, dass die Ängste, die uns getrieben haben, gar nicht so unterschiedlich waren. Unsere eigenen Ängste, Nöte und Sorgen sollten wir auch im Anderen sehen, anerkennen und aushalten.“

Weiterführende Information

Ritt E. MundWerk – Der Wille zum Sinn – eine Retrospektive. YouTube, 2023. online: https://www.youtube.com/watch?v=Y4XBOpswsPE

Brief an Bundespräsident Steinmeier: „Widmen Sie sich den Nöten des eigenen Volkes!“

Brief an Bundespräsident Steinmeier: „Widmen Sie sich den Nöten des eigenen Volkes!“

Brief an Bundespräsident Steinmeier: „Widmen Sie sich den Nöten des eigenen Volkes!“

Von KLAUS HILDEBRANDT | Sehr geehrter Herr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), die von Frau Merkel erkorene und schon kurz danach von Ihnen übernommene Mär vom zwar abgespeckten, aber „immer noch“ besten Deutschland aller Zeiten (siehe Ihre Weihnachtsansprache) erweist sich als Lüge und reine Propaganda. Ihr Aufruf zu mehr Mut zum Zusammenhalt wäre eigentlich zu begrüßen, […]

Was ist aus dem sibirischen Permafrost “Kipp-Punkt” von 2005 geworden?

Was ist aus dem sibirischen Permafrost “Kipp-Punkt” von 2005 geworden?

Was ist aus dem sibirischen Permafrost “Kipp-Punkt” von 2005 geworden?

Ein kleines Problem haben die Herrschaften, die CO2 verbannen wollen um die weitere Erderwärmung aufzuhalten: Ihre Prognosen erweisen sich regelmäßig als falsch. Es sieht so aus, als ob eine weitere Weltuntergangsvorhersage nicht eingetreten ist. Im August 2005 veröffentlichte der stets alarmierte Guardian diese Schreckensmeldung: Erwärmung erreicht “Kipp-Punkt“ Sibirien spürt die Hitze Es ist ein gefrorenes […]

Der Beitrag Was ist aus dem sibirischen Permafrost “Kipp-Punkt” von 2005 geworden? erschien zuerst unter tkp.at.

Dr. Jessica Rose über Spike-Proteine im Blut: Studien lange
überfällig, mehr davon notwendig

Dr. Jessica Rose über Spike-Proteine im Blut: Studien lange überfällig, mehr davon notwendig

Dr. Jessica Rose über Spike-Proteine im Blut: Studien lange
überfällig, mehr davon notwendig

Report24 berichtete jüngst über die italienische Studie von Dhuli et al. zu Spike Proteinen im Blut von Long Covid Patienten – und zwar sowohl das Spike Protein aus Viren als auch das künstlich durch die “Impfungen” hergestellte. Die kanadische Molekularbiologin und Biochemikerin Dr. Jessica Rose erklärt in ihrem Substack genau, wie die Studie zu interpretieren ist. Sie sieht die DNA-Integration noch nicht als gesichert an – drängt aber dringend auf die aus ihrer Sicht lange überfälligen Untersuchungen.

Ein Kommentar von Florian Machl

Genaue Untersuchungen sind genau das, was die Pharmaindustrie und ihre Profiteure offenkundig verhindern wollen. Sonst hätte es nicht die in Teilen betrügerischen und fehlerhaften Zulassungsstudien gegeben – und dann nichts mehr. Man hätte seit Beginn der Impfkampagnen zahlreiche Daten sammeln und analysieren müssen. Einerseits, um die tatsächliche Wirksamkeit der “Impfungen” zu beweisen, andererseits, um Nebenwirkungen genauestens zu untersuchen. Denn die mRNA-Technologie soll in Zukunft ja für alles mögliche eingesetzt werden – die Menschen der Welt haben verdient (und hängen teils mit ihrem Leben davon ab), genau zu wissen, welche Auswirkungen in ihren Körpern zu erwarten sind und was dabei alles schief gehen kann.

Das Vertrauen in die Schulmedizin ist bei vielen restlos zerstört

Das Vertrauen in die Medizin ist durch die schlampige und ausschließlich gewinnorientierte Vorgangsweise in der Covid-Pandemie bei vielen Menschen restlos zerstört worden. Sie würden wohl lieber zu einem afrikanischen Stammes-Medizinmann gehen als einem Vertreter der Schulmedizin noch irgendetwas zu glauben. Dieser Schaden ist sicherlich nur schwer wiedergutzumachen (wir sprachen über die Problematik anlässlich des 2. Expertentalks Freistadt mit Prof. DDr. Martin Haditsch). Deshalb ist es mir wichtig, vorweg festzuhalten: es wäre dumm, irgendeine Technologie grundsätzlich und endgültig zu verdammen.

Das sieht man, um ein extremes Beispiel zu nennen, bei der Kernkraft. Während wir uns im Wertewesten von Grünen erklären ließen, jede Art von Kernkraft wäre böse und gefährlich, bauen fortschrittliche Nationen inzwischen Reaktoren, mit denen man radioaktiven Müll verwerten und neutralisieren kann. Die Ablehnung einer durchaus herausfordernden Technologie kann ganze Nationen zurückwerfen. Es ist mit der gefährlichen Kernkraft dasselbe wie mit der mRNA-Technologie. Man muss sie erforschen, genau beobachten, seine Schlüsse ziehen, immer weiter entwickeln – bis man eine sichere Lösung zum Nutzen der Menschheit hat. Und in beiden Fällen waren die Katastrophen durch Fahrlässigkeit dieselben. Man baute zu rasch zu unsichere Reaktoren und erntete Tschernobyl (und wurde daraus klüger). Und man verimpfte zu rasch völlig ungetestete Substanzen – und tötete damit wahrscheinlich Millionen, die Zukunft wird die Beweisführung dafür bringen.

Unzählige wichtige Fragen bisher ungeklärt

Was die mRNA-Technologie und ihre aktuelle Anwendungsform betrifft, gibt es dutzende wichtige Fragen, die lückenlos zu klären sind – und eigentlich zu klären gewesen wären, bevor man Milliarden Menschen diesem (tödlichen) Risiko aussetzt. Beispielsweise, ob und wie viele Proteine im menschlichen Körper hergestellt werden. Wo sie hergestellt werden und von welchen Zellen. Wie lange sie dort hergestellt werden. Wie viele davon sind defekt, verkürzt, verändert oder fehlgefaltet und welche Risiken resultieren daraus? (Defekte Proteine sind extrem gefährlich, siehe: Tödliches Turbo-Creutzfeld-Jakob nach Impfung: Sequenz gegen Omikron modifiziert). Was sind eigentlich die Risiken durch die Einbettung in Milliarden bzw. Trilliarden Nanolipide – die selbst extrem entzündungsfördernd sein sollen? Welche Schäden richten die Spike-Proteine im menschlichen Körper an, wo werden sie angereichert, wie baut man sie wieder ab? Und welches Schicksal erwartet einen Krebspatienten, der durch die Impfung im ganzen Körper zusätzliche Entzündungen erleidet?

Erst wenn all diese Fragen zufriedenstellend geklärt sind, kann man über den flächendeckenden Einsatz von mRNA-Präparaten nachdenken – so würde zumindest ein verantwortungsvoller Wissenschaftler oder Arzt denken. So hat man aber nicht gedacht. Und damit kommen wir zurück zu Dr. Jessica Rose und ihren Ausführungen auf Substack über die Studie von Dhuli et al.

Dieses Papier schlägt genau das vor, was eigentlich schon gestern massenhaft getan werden musste: die Entnahme und Sequenzierung von DNA aus verschiedenen Zelltypen von Menschen – uninjiziert und injiziert gleichermaßen. ABER, und das ist ein starkes Aber, diese Arbeit beweist keine Integration. Es braucht Bestätigung und Verfeinerung der Ergebnisse.

Dr. Jessica Rose über Dhuli et al., Presence of viral spike protein and vaccinal spike protein in the blood serum of patients with long-COVID syndrome

Für die Studie wurden Proben von 81 Probanden mit der Fantasiediagnose “Long Covid” entnommen. Bei einer Person wurde nach Überstehen der Krankheit “virales Spike Protein” gefunden, bei zwei Personen wurde zwei Monate nach der “Impfung” ebenso “virales Spike Protein” gefunden.

Entsprechende Analysen nur mittels PCR möglich

Um die Analysen durchzuführen, kommt wieder die zu Berühmtheit gelangte PCR (polymerase chain reaction) Methode zur Anwendung. Bei dieser Methode muss man genau wissen, wonach man sucht. Daraufhin werden die solchermaßen definierten Bestandteile einer Probenflüssigkeit verdoppelt – und das mit jedem Durchgang der PCR-Anwendung. Der Erfinder der Methode, Kary Mullis, erklärte selbstkritisch, man könne damit alles in allem finden, solange man die Methode nur oft genug anwendet. Man muss also genau wissen was man macht – und je häufiger man mittels PCR dupliziert desto größer ist die Fehleranfälligkeit.

In der Studie von Dhuli et al. wurden die Spike-Proteine mittels PCR nachgewiesen – differenziert in virales Spike-Protein und vakzinales Spike-Protein (durch die “Impfung” hergestelltes). Methodisch und in der Protokollierung findet Jessica Rose einige Fehler und Ungenauigkeiten und hat Bedenken, dass die Resultate in Vorliegender Form die DNA-Integration beweisen. Sie möchte die Studienverfasser im Detail danach befragen. Diese Fragen zur Methodik und zu den Resultaten möchte sie nicht als “Vernichtung” der Arbeit sehen, vielmehr als notwendige Kritik im Zuge der längst überfälligen umfassenden Untersuchungen an “Geimpften” (und einer ungeimpften, genesenen Kontrollgruppe). Rose betont, dass die Arbeit sehr wertvoll in der Demonstration des Prüfprotokolls ist “gemäß dem, was wir nach dem Skandal um die Milliarden Menschen injizierte DNA-Kontamination tun müssen.”

Frühere Arbeit weist den Weg, viel mehr Untersuchungen dringend nötig

Rose weist auf eine andere Arbeit hin: Reverse-transkribierte SARS-CoV-2-RNA kann in das Genom kultivierter menschlicher Zellen integriert werden und kann in Gewebeproben der Patienten dargestellt werden (Zhang et al.). Dabei geht es um die RNA des Virus, der sich in menschliche Zellen integrieren könne. Ein wichtiger Punkt und ein wichtiger Vergleich in den eingemahnten Untersuchungen. Wenn man bedenkt, wie unfassbar viel Geld für den Ankauf der “Impfungen” aber auch diverse andere Maßnahmen verwendet wurde, sollte man von den Regierungen dieser Welt durchaus fordern können, mit einem Bruchteil dieser Kosten diese Untersuchungen endlich zu beginnen.

Rose führt aus, dass die Arbeit von Zhang zeigt, welche Untersuchungen durchgeführt werden müssen – und zwar nicht nur an Zellkulturen im Reagenzglas – sondern mit seiner Methodik müssen Proben lebender Menschen untersucht werden. So könne man feststellen, wie häufig Virus- oder Impf-RNA sich in die DNA des Menschen einträgt. Aus ihrer Erfahrung und ihrem Wissen heraus schätzt sie den Sachverhalt so ein, dass diese DNA-Integration geschieht – aber ohne weitere Untersuchungen und Beweise ist diese Vermutung weitgehend wertlos. So denkt sie in beide Richtungen und zerstört jeden kindlichen Faktencheck durch fachfremde Pharma-Marionetten schon vorab: Es ist schlicht und ergreifend unsinnig, die Behauptung einer Nichtintegration aufzustellen, da dies nicht nachgewiesen wurde. Korrekt. Weder die Integration noch die Nicht-Integration können seriöser Weise behauptet werden, solange kein Nachweis geführt wurde.

Hersteller, Behörden und Regierungen sind in der Pflicht, Beweise zu liefern

Die Spezialistin sieht die Hersteller, die Regulierungsbehörden und die Regierungen in der Pflicht, Beweise für eine Integration oder Nicht-Integration zu erbringen – es sollte nicht die Aufgabe der Zivilgesellschaft sein, hier tätig zu werden. Und sie weist darauf hin, dass die CDC behauptet, die mRNA-“Impfungen” würden sich nicht in die menschliche DNA integrieren – ohne dass es für diese Behauptung irgendeinen Beleg gibt.

Grüne NGO „Zentrum Liberale Moderne“ von Ex-WDR-Reporter Küppersbusch zerlegt

von AR Göhring

Friedrich Küppersbusch, ehemaliger Moderator des legendären WDR-Formats „ZAK“ und „härtester Frager Deutschlands“ gilt sicher nicht als Gegner der grünen Partei oder gar EIKE-Sympathisant (vielleicht heimlich?).

Aber es mutet schon wie eine Zeitenwende an, wenn ein Kaliber wie FK eine grüne Stiftung derart genau unter die Lupe nimmt, daß es knirscht.

Was ist das „Zentrum Liberale Moderne“ des ehemaligen Böll-Stiftung-Chefs Ralf Fücks und seiner Ehefrau, der ehemaligen Abgeordneten Marieluise Beck? Fücks ist ein alter Hase im Stiftungs-NGO-Geschäft und machte sich wie Kollege Thilo Bode, ehemals Greenpeace Deutschland und GP Welt, mit seinem Spezialwissen und seinen Kontakten mit einer eigenen Nicht-Regierunsorganisation selbständig. Bode gründete Foodwatch, Fücks 2017 das genannte Zentrum. Nach nur zwei Jahren wurde LibMod schon aus „Bundesmitteln“ finanziert. Ein Whistleblower, also interner Informant, erzählte Küppersbusch und seinem Team vom Youtube-Kanal, wie die Methoden von Fücks & Co. so aussehen. Und da kommt klar heraus: nicht gemeinnützig, sondern eigennützig!

 

Dank Massenmigration: Krankenkassenbeiträge steigen immer
weiter

Dank Massenmigration: Krankenkassenbeiträge steigen immer weiter

Dank Massenmigration: Krankenkassenbeiträge steigen immer
weiter

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat den Zusatzbeitrag der Krankenkassen um 0,1 Prozentpunkte auf 1,7 Prozent erhöht, um das Milliarden-Defizit auszugleichen. Die individuellen Erhöhungen der Krankenkassen werden Ende des Jahres festgelegt, jedoch könnten sie laut der AfD-Bundestagsfraktion teilweise noch deutlich höher ausfallen. Doch woher stammt dieses Defizit? Grund ist nicht zuletzt die fehlende Kostendeckung bei Bürgergeldempfängern. Nutznießer des “Migrantengelds” belasten auch die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherungen massiv.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentiert in einer Pressemitteilung:

„Seit Jahren schon wälzt die Bundesregierung die Kosten für die von ihr verursachten gesellschaftlichen Herausforderungen auf die Krankenkassen und damit auf die beitragszahlenden Bürger ab.

Insbesondere beim Bürgergeld in Kombination mit der andauernden Massenmigration in unsere Sozialsysteme zeigt sich nun, dass die Rechnung einfach nicht aufgeht. Für einen Empfänger von Bürgergeld zahlt der Bund den Krankenkassen 108,48 Euro im Monat. 2014 waren es noch 142,13 Euro. Das heißt: Der Bund hat das Geld, das er für die Behandlung von Langzeitarbeitslosen bezahlt, innerhalb von neun Jahren um mehr als ein Viertel gekürzt.

Der gesetzlichen Krankenversicherung droht deshalb eine gewaltige Deckungslücke, die mit der umgesteuerten Einwanderung in unsere Sozialsysteme stetig wächst. Diese Lücke muss dann durch höhere Zusatzbeiträge der Krankenkassen geschlossen werden.

Auch im Bereich der Gesundheitsversorgung zeigt sich, dass die Migrationspolitik der Bundesregierung unseren Sozialstaat in den Ruin treibt. Der Bund muss endlich die Konsequenzen aus seiner Migrationspolitik ziehen und den Zugang zu Sozialleistungen für Ausländer und nicht einzahlende Migranten endlich restriktiver gestalten. Es kann nicht sein, dass versicherte Beitragszahler auch zugewanderte Nichtbeitragszahler mitfinanzieren müssen.“