Kategorie: Nachrichten
Gesundheit neu leben: Hochkarätige Vortragende bei Salzburger Gesundheitstagen 16./17. März
Zahlreiche engagierte, gut ausgebildete und hochmotivierte Mediziner haben die Vision von einem Gesundheitssystem, das den Menschen und nicht der Pharmaindustrie dient. Rund um den Salzburger Mediziner Dr. Walter Wührer werden 28 exzellente Vortragende kommen und zu einer Reihe von medizinischen Themen 40 Vorträge und Workshops anbieten. Im Mittelpunkt steht auch die Anleitung der Menschen zur Selbsthilfe.
Report24 hat Dr. Walter Wührer getroffen und ihn zum Konzept der Salzburger Gesundheitstage 2024 befragt. Es stellt sich heraus: Wer auch nur am Rande an Gesundheitsthemen interessiert ist, wird an diesem Pflichttermin nicht vorbei kommen.
Ein Kongress für Alle!
Unter diesem Motto können Besucher aus 40 Öffentlichkeits-, Fachvorträgen und Workshops auswählen und ein individuelles Kongressprogramm erstellen. 28 Top-Referenten nehmen Sie mit auf eine Reise in die Zukunft der Medizin. Das gesamte Programmheft können Sie hier herunterladen.
Auf der Seite salzburger-gesundheitstage.at findet sich das reichhaltige Programm an zwei Tagen voller dicht gepackter Information. Je nach Programmteil richten sich die Inhalte sowohl an medizinisches Fachpersonal als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Die Eintrittspreise richten sich nach der Anzahl der gebuchten Module – maximal aber 280 Euro für die gesamte Tagung inklusive Party am Samstag Abend – zu buchen über die Homepage salzburger-gesundheitstage.at
An Öffentlichkeitsvorträgen wird geboten:
- Unheimlich, still und leise – Versteckte Entzündungen durch Ernährungsmodifikation reduzieren, HP Susanne Bernegger-Flintsch
- Artgerechte Gesundheit – Klingt seltsam, funktioniert jedoch hervorragend, Prof. Dr. med. Jörg Spitz
- Mein täglicher Pillen – Cocktail – Darf’s noch eine mehr sein? – Prof a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen
- Ernährung – Rohkäppchen und der zahnlose Wolf – Über die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung, Lebensweise und dem kritischen Umgang mit Medikamenten für die Gesundheit von Mensch und Tier: eine Gegenüberstellung, Dr. med. vet. Jutta Ziegler
- Bewegung – Lebensversicherung Bewegung, PT Gernot Schweizer
- Psychoneuroimmunologie und Fraktale: Was haben chronische Erkrankungen mit Geometrie zu tun?, Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
- Schlaf – wer kürzer schläft ist länger tot, Univ-Prof. Dr. Manuel Schabus
- Künstliche Intelligenz – Wer sich heute nicht mit KI beschäftigt, wird morgen von ihr kontrolliert, Andreas Höss
- Beckenschiefstand – Die 7 Giftzwerge, Schmerzberge und der Beckenschiefstand, HP Burkhard Hock
- Darm, Ernährung & Umwelt – „Der Mensch ist, was er isst.“, Univ.-Prof. PD Dr. med. univ. Dr. rer. nat Martin Grassberger
- Selbstheilung – Hauptsache: krank?, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther
- Biohacking – Vital und Fit mit 100!, Daniel Donhauser
- Herzklang – Die Musik des Herzens – Biologische Rhythmen und Gesundheit, Univ.-Prof. Dr. phil. Maximilian Moser
- Indoktriniertes Gehirn – Vom chronisch erschöpften zum indoktrinierten Gehirn: Ursachen & Folgen, Prävention & Therapie, PD Dr. med. Michael Nehls
Daneben gibt es Workshops für alle die dazulernen und selbst ausprobieren möchten:
- Wege der Krebsheilung – Der Stadtplan von Manhattan und die Wege der Krebsheilung, PA Frank Daudert
- Gesundheitswerkzeugkasten- DMSO & Co., Dr. Hartmut Fischer
- Hormone – Natürliche Hormonregulation und Empfängnisregelung, Mag. pharm. Andrea E. Wögrath
- Gesundheitskultur – Gesucht: Themen und Tools für das Haus der hellen Köpfe als Katalysator der neuen Gesundheitskultur, Prof. Dr. med. Jörg Spitz
- Zähne – Zahn FAQ – Einfach und verständlich erklärt, ZÄ Saskia Wolf, M Sc. Kfo
- Studien – Das Spielfeld der Wort- und Zahlen-Magier in klinischen Studien, Prof. a. D. Dr. med. Andreas Sönnichsen
- Die Orthopädische Hausapotheke – Schmerzprobleme selber erkennen und lösen, HP Burkhard Hock
- Hormonyoga – Wie man die Seele zum Lachen bringt, Nicole Puel
- Hypnose – Flying high: Mit Hypnose über sich selbst hinauswachsen, Dr. Elisabeth Adleff, M.Sc.
- Fasten – Anleitung zum richtigen Fasten – wertvolle Tipps aus der Natur, HP Susanne Bernegger-Flintsch „Nana“
- Schuld – Diese Schuld ist nicht meine. Wie unbewusste Schuldgefühle unser Leben prägen und wie wir uns von ihnen befreien, HP Ulrich Kohler
Zudem gibt es eine lange Reihe von Fachvorträgen für medizinisches Fachpersonal. Das gesamte Programmheft können Sie hier herunterladen.
Meuchelmord an unserer freiheitlichen Demokratie aus Angst vor dem politischen Tod

Von MARTIN E. RENNER | Die Bundesregierung hat panische Angst vor ihrem bevorstehenden politischen Tod. Aktuelle Umfragen und auch die Ergebnisse der partiellen, gerichtlich erzwungenen Berliner Neuwahl sprechen hier eine eindeutige Sprache. Und es wäre mehr als wünschenswert, dass die politischen Kompetenzimitatoren freiwillig von ihrem Zerstörungs- und Vernichtungswerk abließen – und zurücktreten würden. Doch leider […]
Schatten-Verfassungsschutz: Der Staat und die rechtsfreien Räume
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Schatten-Verfassungsschutz: Der Staat und die rechtsfreien Räume
Der Staat gliedert immer mehr bestimmte Teile der Strafverfolgung gegen „Hetze im Netz“ auf merkwürdige private Träger und Meldestellen aus. Damit wird ein rechtsfreies System geschaffen, gegen das sich Betroffene nicht wehren können.
von Henry Albrecht
Nancy Faeser setzt auf eine neue Eskalationsstufe im Kampf gegen Rechts. Unter anderem sollen Kontobewegungen überwacht werden, gar Ausreisesperren verhängt werden. Parallel will Lisa Paus das Demokratiefördergesetz auf den Weg bringen – und damit den Kampf gegen Rechts in die „Zivilgesellschaft“ privatisieren. Diese Hybrid-Strategie ist besonders deshalb so bemerkenswert, weil der angebliche Kampf gegen Rechts immer weiter weggeführt wird von den für den Schutz der Verfassung zuständigen, gesetzlich geregelten Organisationen und hinein in einen Nebel, in dem es plötzlich keine Kontrolle mehr gibt: Die Zivilgesellschaft wird zur Hilfspolizei.
Recherchen zeigen jetzt, wie dabei gerade private Meldestellen eingesetzt werden – als freie Ermittler, als Strafverfolgung in der Blackbox. Die Redaktion fragte dazu beim Innenministerium und deutschen Staatsanwaltschaften über die genaue Zusammenarbeit mit solchen Stellen an.
Das Bundesinnenministerium bestätigte die Zusammenarbeit u.a. mit der privaten Meldestelle „REspect!“ und weiteren Portalen mit dem Bundeskriminalamt. „Seit dem 01.02.2022 sind soziale Netzwerke mit mindestens zwei Millionen registrierten Nutzern in Deutschland nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verpflichtet, bestimmte Inhalte, die ihnen in einer Beschwerde gemeldet worden sind und die sie als rechtswidrig einordnen, dem Bundeskriminalamt (BKA) zu übermitteln. Zur Entgegenahme dieser Meldungen hat das BKA die der Zentralen Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet (ZMI BKA) eingerichtet“, erklärt man gegenüber Anonymous News.
Staatsanwaltschaft greifen auf private Meldestellen zurück
Auf der Internetseite des Meldeportals „REspect!“ wird der Arbeitsgrundsatz erläutert: „Was uns verbindet, ist der gemeinsame Einsatz für einen respektvolleren Umgang im Internet sowie die Bekämpfung von Hetze, Verschwörungserzählungen und Fake News. Wir setzen uns, auch wenn es nicht immer leichtfällt, mit viel Spaß und der Überzeugung für etwas Gutes ein!“ Es wird betont, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei und dass Volksverhetzung und politisch motivierte Drohungen auch in sozialen Netzwerken strafbar wären. Die Website ermuntert alle, die auf Hasskommentare stoßen, aktiv dagegen vorzugehen. Leider fehlen konkrete Definitionen, was genau bei „REspect!“ als Hass und Hetze betrachtet wird, ebenso wie eine Erklärung zu Volksverhetzung.
Jedes Bundesland hat inzwischen eine Stelle in einer Generalstaatsanwaltschaft, die auch mit zivilen Meldestellen zusammenarbeitet. Die Generalstaatsanwaltschaft in Göttingen bestätigte gegenüber Anonymous News, dass man „zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Netz mit zivilen Meldestellen wie z.B. REspect!“ zusammenarbeitet.
„REspect“ ist als private Stiftung organisiert – wird dennoch ganz überwiegend durch „Demokratie leben“ und andere Staatstöpfe finanziert. Und dann arbeitet „REspect“ wiederum Staatsanwaltschaften und BKA zu. Es wird ein Baustein der Strafverfolgung in eine private Organisation ausgelagert, in eine Blackbox. „REspext“ dürfte Meldungen etwa einseitig gefiltert oder sonst wie verzerrt weitergegeben, sie ist nicht den Gesetzen staatlicher Strafverfolgungsbehörden unterworfen und nimmt dennoch faktisch ihre Aufgaben wahr.
Informations-Beschaffer aus der „Zivilgesellschaft
Auch der Verfassungsschutz nutzt „zivilgesellschaftliche“ Organisationen als Quellen. Der Verfassungsschutz unterstellte etwa in seinen Akten Hans-Georg Maaßen „antisemitische Chiffren“ verwendet zu haben und verwendet als Beleg einen Beitrag des linksextremen Senders Radio Dreyeckland.
Das Antifa-nahe Radio Dreyeckland geriet im Januar 2023 selbst ins Visier der Behörden. Die Polizei führte eine Razzia bei dem RDL-Journalisten Fabian Kienert durch und beschlagnahmte Datenträger sowie Laptops und Smartphones. Kienert soll in einem Artikel auf die illegale und linksextremistische Nachrichtenseite linksunten-indymedia verwiesen und damit eine verbotene Organisation unterstützt haben, weil auf der von ihm angegeben Seite auch zum Spenden für linksunten-indymedia aufgerufen wurde. Auch die Redaktionsräume von RDL in Freiburg wurden von der Polizei durchsucht. Diese Durchsuchung wurde allerdings später als unrechtmäßig erklärt – die Razzia bei Fabian Kienert blieb jedoch rechtens.
Der Verfassungsschutz griff gegen Maaßen ebenso auf Informationen des linken Nachrichtenportals Belltower News zurück, das von der staatlich unterstützten Amadeu Antonio Stiftung herausgegeben wird. Eine weitere zivile Stelle, natürlich staatlich gefördert, die sich gegen Hass im Netz einsetzt, ist die „Fachstelle Gender, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ der linken Amadeu Antonio Stiftung. „Die Fachstelle berät und schult mit einem Fokus auf Gender bundesweit Zivilgesellschaft, Politik, Jugendarbeit, Bildungseinrichtungen und Medien im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, heißt es auf der Website.
Anders als bei den anderen beiden Meldestellen, wird hier tatsächlich erklärt, was Rechtsextremismus bedeuten soll: „Die Bilder des ‚wehrhaften Mannes‘ und der ‚deutschen Mutter‘ prägen den Rechtsextremismus. Die biologistische Geschlechterideologie ist ein zentrales Element der vorgestellten ‚Volksgemeinschaft‘. Wenn Mädchen oder Jungen in die rechte Szene einsteigen orientieren sie sich oft an den traditionalisierten Geschlechterrollen“. Rechtsextrem ist also, wer an biologischen Geschlechtern festhält und nicht daran glaubt, dass man sie sich täglich aussuchen kann? Das suggerieren solche schwammigen Definitionen jedenfalls.
Was am Ende bei der Amadeu Antonio Stiftung feststeht: Jeder, der solcher „rechten“ oder „antifeministischen“ Ideologie im Internet begegnet, solle dies schleunigst melden. All diese Vorgänge werden bisher kaum problematisiert. Dabei haben semi-private Ermittlungsprozesse, Hilfspolizisten gerade im politischen Bereich keinen Platz. Dadurch das bestimmte Ermittlungsprozesse im verborgenen, rechtsfreien Raum geschehen wird es für Betroffene schwieriger sich zu wehren.
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Finanzminister Lindner findet Deutsche zu faul
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Finanzminister Lindner findet Deutsche zu faul
Auf einer Veranstaltung der Tageszeitung „Die Welt“ sind sich die Vertreter von Wirtschaft und Politik einig: Die Deutschen sind zu faul und arbeiten zu wenig. Dass Politik die Weichen in den letzten Dekaden falsch gestellt hat, sieht man nicht. Der Einzelne soll das politische Versagen auffangen.
von Gert Ewen Ungar
In wirtschaftlichen Krisen greift die deutsche Politik immer zu den falschen wirtschaftspolitischen Konzepten und setzt obendrein auf die Beschimpfung der Arbeitnehmer.
Aktuell ist es wieder so weit. Deutschland befindet sich in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Die Wirtschaft schrumpft und einer alten Gewohnheit folgend, setzt die deutsche Politik alles daran, die Krise zu verlängern und zu vertiefen. Da man aus den bereits vergangenen Krisen nicht lernen wollte, singt die deutsche Politik daher weiter das Loblied auf prozyklische Maßnahmen. Man setzt den Rotstift an, fordert dazu auf, den Gürtel enger zu schnallen und fordert Leistungsbereitschaft, weil sich das gut anhört und irgendwie auch kompetent.
Finanzminister Lindner (FDP) verunglimpfte die deutschen Leistungserbringer wieder einmal als faul. Auch das passiert in Deutschland regelmäßig. Alles wie immer eigentlich, die deutsche Wirtschaft muss in dieser politischen Konstellation die nächste Runde in der Abwärtsspirale drehen.
Finanzminister Lindner (FDP) verunglimpfte die deutschen Leistungserbringer wieder einmal als faul. Auch das passiert in Deutschland regelmäßig. Alles wie immer eigentlich, die deutsche Wirtschaft muss in dieser politischen Konstellation die nächste Runde in der Abwärtsspirale drehen.
“Ohne Leistungsbereitschaft und mehr Wettbewerbsfähigkeit werden wir diese Ansprüche nicht mehr einlösen können”, sagte Christian Lindner (FDP) auf einer Veranstaltung der Tageszeitung Welt im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin. Die Deutschen würden sich einen hohen Lebensstandard gönnen, ein hohes Niveau der sozialen Absicherung, aber dies erfordere auch das Erbringen von hohen Leistungen. Da ist er fein raus, der Herr Finanzminister, denn mit Politik hat das allem Anschein nach nichts zu tun. Ein bisschen einsichtiger ist Bundeskanzler Olaf Scholz, der anmerkte, Politik könne immer nur die Rahmenbedingungen vorgebe:
“Wir können nicht per Gesetz vorschreiben, dass alle zehn Stunden mehr arbeiten müssen”, sagte der Bundeskanzler.
Was er dann nachschiebt, macht jedoch deutlich, dass auch er die Zusammenhänge nicht erfasst hat:
“Aber wir können dafür sorgen, dass mehr Bürgerinnen und Bürger länger arbeiten wollen.”
Das ist tatsächlich ganz einfach. Man muss nur die Renten kürzen und schwupp ist die Bereitschaft da, auch im Alter zusätzlich zu arbeiten. Man kann sogar behaupten, der Arbeitswille sei ganz freiwillig und aus eigener Einsicht in die Notwendigkeit entstanden.
Die von Scholz angesprochenen Rahmenbedingungen, die von der Politik vorgegeben werden, sind aktuell vor allem steigende Kosten und zusätzliche Verbrauchssteuern. Begleitet wird die Wirtschaftspolitik der Ampel von Kürzungen. Die Streichung der Subventionen beim Agrardiesel hat für die Bauern das Fass zum Überlaufen gebracht und massive Proteste ausgelöst. Die Bundesregierung hält dennoch an der Kürzung fest.
All die Maßnahmen der Ampel wirken sich dämpfend auf die Nachfrage und die Investitionstätigkeit aus. Sie führen nicht zu einer Steigerung der Auslastung der Betriebe und einer Erhöhung der Produktivität. Sie führen auch nicht zu Investitionen. Im Gegenteil kämpfen auch die Unternehmen mit wachsenden finanziellen Belastungen durch beispielsweise steigende Energiepreise.
Die Energiepreise sind allerdings nicht einfach so gestiegen, sondern sind das Ergebnis der westlichen Sanktionspolitik und auch der von der Politik vorgegebenen Rahmenbedingungen. Die deutsche Politik will auf günstige fossile Energieträger aus Russland und auf Erträge deutscher Unternehmen auf dem russischen Markt verzichten. Weder die deutschen Verbraucher noch die deutsche Wirtschaft in ihrer Gesamtheit will das, denn es ist wirtschaftspolitisch nicht nur dumm, sondern reiner Selbstmord. Die deutsche Politik setzt diese suizidalen Rahmenbedingungen dennoch um und fordert vom Einzelnen mehr Leistungsbereitschaft. Das ist zynisch und weltfremd.
Gegen diese gesteckten Rahmenbedingungen kann man auch mit dem größten Fleiß und der größten Leistungsbereitschaft nichts ausrichten. Sie werden zwangsläufig ein negatives volkswirtschaftliches Gesamtergebnis erzielen. Dafür kann der einzelne Arbeitnehmer jedoch nichts, Christian Lindner und Olaf Scholz aber umso mehr. Es kommt daher einer zynischen Verhöhnung gleich, wenn ausgerechnet Mitglieder der Bundesregierung von den Deutschen eine Leistungsbereitschaft fordern, die durch die von ihnen geschaffenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ins Leere laufen muss.
Es ist seit der Agenda 2010 immer das gleiche Spiel in Deutschland. Politik stellt die wirtschaftspolitischen Weichen falsch und adressiert die Verantwortung für ihr wirtschaftspolitisches Versagen an den Einzelnen. Der soll mit Fleiß und Leistungsbereitschaft etwas richten, was er gar nicht richten kann. So lange sich an diesem Zustand nichts ändert, wird es mit der deutschen Wirtschaft abwärtsgehen, der Wohlstand sinken und sich der Abstand zur Weltspitze vergrößern. Das liegt aber nicht an der mangelnden Leistungsbereitschaft der Deutschen. Es wäre an der Politik, diese systemischen Fehlstellungen zu ändern. Doch für diese Mühe fehlt ihr ganz offenbar die Leistungsbereitschaft und allem Anschein nach auch die dazu notwendige wirtschaftspolitische Qualifikation.
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Dauerfasching in Österreich und unsere besonders lustige Verfassungsministerin
Obwohl wir den Faschingsdienstag diese Woche bereits hinter uns gebracht haben und in der Fastenzeit gelandet sind, scheint in Österreich seit geraumer Zeit der Dauerfasching in der Politik zu toben. Während ein großer Teil der Bevölkerung damit kämpft, die wöchentlich steigenden Lebenshaltungskosten irgendwie stemmen zu können, scheint immer noch genug Budget für windige Werbekampagnen auf Steuerzahlerkosten vorhanden zu sein.
Ein Kommentar von Edith Brötzner
Was würden Sie dafür bezahlen, wenn ich Sie als „nicht ganz dicht“ beschimpfe? Richtig. Gar nichts. Ganz im Gegenteil. Sie würden sich von mir beleidigt fühlen und sich womöglich sogar rechtliche Schritte wegen Beleidigung gegen mich überlegen. Keine Sorge. Von mir hören Sie so etwas bestimmt nicht. Ganz anders wird das von Gewesslers Klimaministerium praktiziert.
Dort hat man nun sogar schon über drei Millionen Euro Steuerzahlergeld in die äußerst fragwürdige Kampagne „Österreich ist nicht ganz dicht“ investiert. 60.000 Euro davon allein in die SEO-Optimierung, wobei ich mir als Marketingfrau da ernsthaft die Frage stelle, wie so eine Summe zu rechtfertigen ist. Ein Schelm, wer Böses denkt und vermutet, dass da wieder einmal gemauschelt und Steuerzahlergeld in private Taschen verschoben wurde.
Österreich ist nicht ganz dicht
Davon abgesehen, dass die Kampagne trotz immenser Kosten so gut wie unsichtbar ist und auch die Videos selten über zweistellige Aufrufe kommen, ein starkes Stück. Weil ich das Budget für diese Flop-Kampagne auf Steuerzahlerkosten immer noch so schockierend finde, muss ich es nochmal wiederholen, um selber zu glauben, wie viel Geld in Österreich für Nonsens verbrannt wird. Sage und schreibe über drei Millionen Euro. Unfassbar.
Vielleicht sollte der guten Leonore Gewessler mal irgendjemand die Bedeutung der Redewendung „nicht ganz dicht sein“ in Österreich näherbringen. Denn im Gegensatz zur Bevölkerung ist es wohl eher die Politik, die nicht ganz dicht ist.
Wer sich momentan nicht ganz so teuer verkauft, ist die Kanzleramtsministerin Edtstadler. Die steht nicht nur darauf, wenn man immer nur da reinbeißt, wo das Loch ist … beim Faschingskrapfen … sondern hat zur Sicherheit nicht nur am Opernball auch immer einen Kugelschreiber mit, für den Fall, dass sie doch einmal eine Telefonnummer bekommt.
Böse und willige Zungen behaupten, dass man in der Nähe des Bundeskanzleramts auch auf Tinder eine gute Partie finden kann. Man muss sich nur neben die Hausmauer stellen und den Suchradius auf einen Kilometer begrenzen. Für weiterführende Hinweise aus der Bevölkerung sind ich – und der Freund, für den ich frage – selbstverständlich sehr dankbar.
Kleine Kinder als Lustobjekte der Regenbogen-Community?
Zurück zur fehlenden Dichtung. Wer auch nicht ganz dicht ist, ist die Regenbogen-Community. Während in Deutschland sinnlose Diskussionen darüber geführt werden, ob sich kleine Mädchen noch als Prinzessinnen verkleiden dürfen oder nicht, weht in Spanien bereits ein ganz anderer Wind. Dort ließ man im Zuge des Karnevals kleine Kinder in Dessous und Strapsen, verkleidet und geschminkt als Prostituierte, mit Regenbogenflaggen aufmarschieren.
Diese Aufnahmen sorgen weit über die Landesgrenzen hinaus für Entsetzen. Ein wahres Fest für Pädophile. Verantwortlich dafür soll eine Gruppe namens „Osadía“ (übersetzt „Kühnheit“) sein. Mit Kühnheit haben derlei Auswüchse jedoch nicht wirklich etwas zu tun. Die treffendere Beschreibung dafür wäre wohl abartig und pervers.
Apropos Perversität: Auch der Pudertanz hat es in den Fasching geschafft. Anders als in Bad Ischl, wo man es als angemessen und passend empfindet, wenn nackte Menschen vulgär vor kleinen Kindern herumtanzen, wurde der Pudertanz beim Faschingsumzug in Ebensee kräftig auf die Schippe genommen. Neben einem Umzug wurden Flugblätter des ersten Pudervereins im Salzkammergut verteilt. Darauf wird die Tradition des Puderns in Österreich erklärt:
Im Salzkammergut do wird vü kudert – und genauso wird a gonz vü g’sudert – doch heia 2024, do wird vor allem vü pudert.
Für Anfänger gibt es Solopuderkurse, für Fortgeschrittene Rudelpuderkurse – das konnte man sich aussuchen und das Flugblatt dann am besten beim Gemeindeamt Ebensee in den Briefkasten werfen.
Platz zwei für Faschingsauftritt der „Österreich ist frei“ ORF-Zwangsbeglücker
Dass Faschingsumzüge ausreichend Raum bieten für Kritik an Politik und System, zeigte sich auch in Alkoven. Dort sorgte der Verein „Österreich ist Frei“ mit den „ORF-Zwangsbeglückern“ als Teil des Faschingsumzuges für zahlreiche Schenkelklopfer. Die Zuschauer wurden nicht nur mit Süßigkeiten und Schnapserln, die vom Faschings-Burgerkarli höchstpersönlich im Leiterwagen durch die Gegend gezogen und vom grünen Veltliner Werner verteilt wurden, sondern bekamen auch gleich die Anleitungen zur Beeinspruchung der windigen ORF-Zwangsabgaben in Form von Flyern mitgeliefert.
Besonders erwähnenswert: Der Auftritt des Vereins rückte nicht nur die ORF-Zwangsabgabe ins Rampenlicht, sondern wurde auch noch belohnt und prämiert. In der roten Gemeinde schafften es die ORF-Zwangsbeglücker auf Platz zwei der externen Umzugsteilnehmer. Diese Tatsache muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in die Fastenzeit und weiterhin einen amüsanten Dauerfasching in Österreich, den man längst nicht mehr ernst nehmen kann.
Eilmeldung: Eliten sind total doof. Die können gar nix …
Hallo und einen schönen Sonntag. Auch heute durfte ich wieder eine goldige Meldung in einem…
The post Eilmeldung: Eliten sind total doof. Die können gar nix … first appeared on Axel B.C. Krauss.
„Achtung, Reichelt!“: Sie wollen keine Opposition mehr!

Die Regierung verabschiedet ein angebliches „Anti-Diskriminierungsgesetz“, während die Polizei Grün, die mutmaßliche Parteipolizei der Grünen, auf seinem Twitter Kanal „um Nius kümmern wir uns später“ postet. Gloria von Thurn und Taxis und Julian Reichelt stellen fest, wie „Alles, was nicht links ist, (heute) undemokratisch ist“. Sehen Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“, warum die […]
TOYOTA entschied sich gegen reine Batterie Autos und machte Profit im letzten Geschäftsjahr
Kay Smythe Nachrichten und Kommentar Autor, 07. Februar 2024, Daily Caller News Foundation
Toyota erklärte [am 06. Februar 2024], dass das Unternehmen am Ende des Geschäftsjahres im März einen Jahresgewinn von 30 Milliarden US-Dollar erzielen werde, und dass dies wahrscheinlich auf eine richtige Entscheidung zurückzuführen sei.
Der japanische Autogigant deutete an, dass seine Entscheidung, in seiner Fahrzeugflotte auf reinen Batterieantrieb zu verzichten und stattdessen den Schwerpunkt auf Hybridfahrzeuge zu legen, wahrscheinlich der Grund dafür sei, dass er das Geschäftsjahr mit einem so guten Ergebnis abschließen werde . Die Aktien von Toyota sind in den letzten 12 Monaten um fast 50 % gestiegen, während die Hersteller von reinen Batteriefahrzeugen damit zu kämpfen haben, dass niemand ihre stupid Autos will.
Ford war gezwungen, den Preis der Elektroversion seines legendären Pickups F-150 um rund 10.000 US-Dollar zu senken, weil niemand sie kaufen wollte. Trotz der geringeren Kosten stehen die Modelle bei den Händlern, weil Verbraucher mit gesundem Menschenverstand wissen, dass Elektrofahrzeuge (a) dem Planeten nicht wirklich helfen, da sie immer noch meist mit Strom aus herkömmlichen Kraftwerken betrieben werden, und (b) es selbst bei geringen Schäden oft wirtschaftlicher ist, sie zu verschrotten.

Die Stimmung der Verbraucher gegenüber Elektrofahrzeugen sinkt weiter, da Videos im Internet viral gehen , die Autos zeigen , die an Ladestationen anstehen und oft Stunden brauchen, um ein Fahrzeug selbst für die kürzeste Fahrt zu „betanken“. [Ich kenne inzwischen viele Leute, die nutzen ihre E-Autos nur bei angenehmen Temperaturen, weil Heizung, Gebläse und gar Klimaanlagen die Reichweite drastisch senken. – der Übersetzer]
(RELATED: Automakers Are Expanding Production Of Unsellable Electric Vehicles Because Daddy Government Will Bail Them Out) ]
(Zum Thema: Autohersteller weiten die Produktion unverkäuflicher Elektrofahrzeuge aus, weil Papas Regierung sie retten wird)
… In einem am Sonntag veröffentlichten Artikel wurde detailliert beschrieben, wie die drei großen Autohersteller aufgrund ihrer Vereinbarung mit United Auto Workers planen, weiterhin unverkäufliche Elektrofahrzeuge (EVs) zu produzieren … und weil sie wissen, dass die Regierung sie retten wird.
– Achtung , danach sehr vulgäre Sprache, ich habe auf weitere Übersetzung verzichtet –
General Motors meldete im Januar einen Verlust von 1,7 Milliarden US-Dollar, da das Interesse der breiten Öffentlichkeit an Elektrofahrzeugen deutlich nachließ. Toyota hat also eindeutig die richtige Entscheidung getroffen, indem es diese Autos gemieden hat und stattdessen bei Fahrzeugen geblieben ist, die das tun, was sie sollen: Sie pünktlich dorthin zu bringen, wo Sie sein müssen.
Alle Inhalte, die von der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Newswire-Dienst, erstellt wurden, stehen jedem legitimen Nachrichtenverlag, der ein großes Publikum bieten kann, kostenlos zur Verfügung. Alle neu veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, die Byline unseres Reporters und ihre DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder bei einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an license@dailycallernewsfoundation.org.
Übersetzt durch Andreas Demmig
Nawalnys Tod: Pressespiegel aus Russland

Stimmen der russischen Medien und der Politik zum Tod von Alexey Nawalny: Auch in Russland kann der Tod des vom Westen massiv unterstützen Oppositionellen nicht ignoriert werden. Wie reagiert die russische Öffentlichkeit auf den Tod von Nawalny? Was sagen Politiker und Medien? Riley Waggaman hat einen Pressespiegel zusammengestellt, der sowohl regierungstreue als auch regierungskritische Stimme […]
Der Beitrag Nawalnys Tod: Pressespiegel aus Russland erschien zuerst unter tkp.at.
EU-Zensurgesetz in vollem Umfang in Kraft

Mit diesem Samstag ist die „Meinungsfreiheit“ in der EU eine andere geworden – sie ist jetzt durch Kontrolle und Zensur „geschützt“. Für Kritiker ist sie deshalb nicht mehr. Seit Samstag ist der sogenannte „Digital Service Act“ (DSA) der EU in seinem ganzen Ausmaß in Kraft. Bisher hatte er „nur“ eingeschränkt gegolten. Das Gesetz verstärkt die […]
Der Beitrag EU-Zensurgesetz in vollem Umfang in Kraft erschien zuerst unter tkp.at.
Dänemark beendet Genderwahn: Es gibt nur zwei Geschlechter, die man auch nicht wechseln kann
Gleichstellungsministerin Marie Bjerre (Venstre) stellte in einer Ausschussdebatte klar: Es gibt nur zwei Geschlechter. Transpersonen haben kein eigenes Geschlecht. Bei der Geburt werden Geschlechter nicht zugewiesen sondern festgestellt. Man kann sein biologisches Geschlecht nicht ändern. Schon im Vorjahr wurden Geschlechtsumwandlungen bei Kindern verboten. Diese Aussagen sind für konservative Menschen wohltuend, welche in deutschsprachigen Ländern diesbezüglich absurden linken Wahn ertragen müssen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Vielleicht war es für diese Erkenntnis der Ministerin hilfreich, dass sie wie eine Frau und nicht wie ein Schnitzelfriedhof mit Borderline-Syndrom aussieht, wie einige ihrer europäischen Amtskolleginnen. Ihre Partei Venstre gilt als liberalkonservativ und ist eine von drei Parteien in der aktuellen Regierungskoalition – gemeinsam mit den dänischen Sozialdemokraten. Diese dürften vom Gift des Genderwahns noch nicht völlig zersetzt sein, wie die Sozialisten hierzulande. In Dänemark verfolgt man auch in Fragen der illegalen Massenmigration einen gänzlich anderen Kurs, nachdem man auch dort jahrzehntelang schwere Fehler begangen hat.
Wir haben uns auf die Suche nach dem Zitat gemacht, da unsere geschätzten Kollegen ausnahmsweise die Quelle schuldig blieben und haben folgenden Artikel gefunden: „Überraschende, neue und klare Botschaften der Gleichstellungsministerin: Es gibt zwei Geschlechter (…). Die Linke ist dagegen.“
Provoziert durch Konzepte wie „Geschlecht wird bei der Geburt zugewiesen“ und Aussagen wie „Männer können Frauen werden“, „Männer können Kinder gebären“, „Frauen mit Penissen“ usw., hat Mikkel Bjørn von der Dänischen Volkspartei, der inoffizielle Standartenträger im Folketing im Kampf gegen „Wokismus“, die Gleichstellungsministerin Marie Bjerre und die Gleichstellungsberichterstatter des Parlaments zu einer Untersuchungsdebatte über das Konzept des Geschlechts, seine Definition und Anwendung im öffentlichen Dänemark eingeladen.
Danskregnbueraad.dk, 15.2.2024
Dabei habe man erwartet, dass die Gleichstellungsministerin – auch aufgrund der Koalition mit den Sozialisten – in wirres Geschwurbel ausbricht. Dass sie zu klaren Worten fand, überraschte auch in Dänemark.
Laut der Quelle waren die Kernaussagen der Ministerin:
- Es gibt nur zwei Geschlechter
- Sie können ihr biologisches Geschlecht nicht ändern
- Transmänner sind keine biologischen Männer
- Transfrauen sind keine biologischen Frauen.
- Der Begriff „bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht“ ist eine seltsame Sprache, ein Geschlecht werde bei der Geburt festgelegt.
- Eine Frau ist ein erwachsener weiblicher Mensch.
Es gibt für Dänischkundige sogar einen Originalmitschnitt der Aussagen der Ministerin: https://vimeo.com/913486664/91497db67f
In konservativen dänischen Kreisen wurde deshalb die Hoffnung auf eine Rückkehr der Normalität erweckt. Eine Bewegung, die auch in deutschsprachigen Ländern dringend nötig wäre.

