Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

PEI unter Feuer: Deutsche Chemiker lassen nicht locker und fordern Stopp der modRNA-Technologie

PEI unter Feuer: Deutsche Chemiker lassen nicht locker und fordern Stopp der modRNA-Technologie

PEI unter Feuer: Deutsche Chemiker lassen nicht locker und fordern Stopp der modRNA-Technologie

Erstmals haben die Professoren rund um Dr. Jörg Matysik sich im Januar 2022 mit kritischen Nachfragen an BioNTech zu Wort gemeldet: Seitdem haben die Wissenschaftler Stück für Stück aufgedeckt, wie mangelhaft die angeblich so gute Qualitätskontrolle der Corona-Vakzine in Wahrheit ist. Nun legt die Gruppe von Chemikern mit neuen kritischen Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut nach. Sie beziehen sich dabei auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Synthese falscher Proteine bei Impflingen sowie auf die fehlenden Kontrollen auf Verunreinigungen. Ihre Forderung ist deutlich: Das PEI müsse Konsequenzen ziehen und die modRNA-Technologie stoppen.

Dr. Matysik und seine Kollegen nehmen Bezug auf die Studie, die auf das Risiko der Synthese falscher Proteine bei mit den mRNA-Vakzinen geimpften Personen hinwies. Darauf aufbauend formulieren sie folgende Fragen an das PEI:

(1) Wann haben Sie Kenntnis von dieser Arbeit bekommen und der Problematik des ribosomalen Shifts bei auf modRNA basierenden Injektionen?
(2) Warum wurde diese offenbare Problematik nicht früher erkannt?
(3) Welche Untersuchungen sind von Seiten des PEI geplant, um die Giftigkeit der ungewünschten Proteine zu untersuchen und welche Schritte sind seitens des PEI geplant, um solche Gefährdungen der modRNA Technologie zu eliminieren oder zumindest zu verringern?
(4) Sollten diese neuen Erkenntnisse aus Sicht des PEI eine Auswirkung auf die Zulassung dieser neuen modRNA basierten Medikamente haben und wenn ja welche und wenn nein warum nicht?
(5) Wie plant das PEI, die Öffentlichkeit über diese neuen Erkenntnisse über möglicherweise gefährliche Nebenwirkungen der modRNA Technologie zu informieren?

Fehlende Messungen: Wie soll das PEI so seine Aufgabe erfüllen?

Zudem wird auf die Analyse der Zulassungsstudie von Doshi et al. verwiesen, die aufzeigte, dass der Schaden der Impfung den Nutzen überstieg. Es sei daher wissenschaftlich nicht nachvollziehbar, dass die modRNA-Plattform bedingt und später sogar regulär zugelassen worden ist. Die Wissenschaftler fahren fort:

Auch die Tatsache, dass für die Zulassungsstudien eine andere Herstellungsmethode der modRNA Substanzen verwendet wurde als für die breite Anwendung, ist erstaunlich, vor allem da der Herstellungsprozess für die Vermarktung eine signifikante DNA-Verunreinigung mit sich bringt, deren Auswirkungen noch nicht abgeschätzt werden kann. In diesem Zusammenhang haben Sie in einem Schreiben vom 19.10.2023 an Herrn Dr. A. Konietzky dargelegt, dass das PEI die Konzentration der DNA Verunreinigungen gar nicht selbst prüft, sondern nur die Angaben der Hersteller und ob diese in
dem zugelassenen Bereich liegt. Hier stellt sich natürlich die Frage, wie Sie damit die Aufgabe der Sicherstellung der Qualität, zum Schutz der Bevölkerung gewährleisten wollen, wenn Sie keine eigenständigen Messungen durchführen.

Quelle (Hervorhebung durch Redaktion)

Auch sei es „erstaunlich“, dass man weder auf die deutlich erhöhte Anzahl gemeldeter Nebenwirkungen noch auf die chargenabhängige Varianz einging und untätig blieb. Die Wissenschaftler stellen fest:

All dies erschüttert das Vertrauen in die modRNA-Technologie und auch in Ihre Behörde, weshalb wir Sie dringend bitten, sowohl zu unseren Fragen Stellung zu nehmen als auch Konsequenzen aus all diesen aufgelisteten Tatsachen zu ziehen und diese modRNA-Technologie endlich zu stoppen.

Quelle (Hervorhebung durch Redaktion)

Auch Berliner Zeitung fordert Auskunft

Die Berliner Zeitung berichtete über den Brief und kündigte an, ihrerseits Anfragen ans PEI zu senden. Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig stellte unter Bezugnahme auf § 3 Abs. 1 des Hessischen Pressegesetzes (das PEI hat seinen Sitz in Hessen) fest, dass Behörden verpflichtet seien, der Presse Auskunft zu erteilen.

Eine Ausnahme von dieser Verpflichtung besteht nur dann, wenn

1. durch die Auskünfte „die sachgemäße Durchführung eines straf- oder dienststrafgerichtlichen Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte„,
2. die Auskunft „über persönliche Angelegenheiten einzelner verlangt … (wird), an deren öffentlicher Bekanntgabe kein berechtigtes Interesse besteht„,
und
3. durch die Auskunft „Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse liegen, durch ihre vorzeitige öffentliche Erörterung vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnten.

Dr. Brigitte Röhrig

Ein strafgerichtliches Verfahren wünschen sich mittlerweile viele Menschen in Deutschland angesichts der groben Irreführung der Bevölkerung zu Wirkung und Sicherheit der Impfungen und der offenkundigen Fahrlässigkeit, die bei den politisch forcierten Massenimpfungen an den Tag gelegt wurde. Bislang ist ein solches aber nicht in Aussicht. Umso wichtiger ist es, dass Fachleute kritisch bleiben, die Öffentlichkeit über Gefahren der Impfungen und behördliche Fehler aufklären und die Verantwortlichen konfrontieren.

Die bisherige Berichterstattung von Report24 zur Arbeit der Professoren Dr. Jörg Matysik, Prof. Dr. Gerald Dyker, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Prof. Dr. Tobias Unruh und Prof. Dr. Martin Winkler lesen Sie hier:

Bayers modifizierte Bodenmikroben könnten einen gentechnischen Weltuntergang auslösen

Analyse von Alexis Baden-Mayer

Die Geschichte auf einen Blick

  • Die veränderten Bodenmikroben von Bayer könnten den gentechnischen Weltuntergang für die Landwirtschaft einleiten
  • Wenn Sie die giftige Verschmutzung durch die synthetischen Stickstoffdünger und Pestizide der industriellen Landwirtschaft nicht mögen, haben Bayer und sein Partner Ginkgo Bioworks eine Lösung
  • Sie wollen einige der alten, auf fossilen Brennstoffen basierenden Agrochemikalien gegen gentechnisch veränderte Mikroben austauschen
  • Die unkontrollierte Ausbreitung von gentechnisch veränderten Mikroben könnte den Boden in einem solchen Ausmaß verseuchen, dass dies das Ende der Landwirtschaft bedeuten könnte!

Die veränderten Bodenmikroben von Bayer könnten den gentechnischen Weltuntergang für die Landwirtschaft einleiten. Ist es das, was Bayer will? Wenn Sie die giftige Verschmutzung durch die synthetischen Stickstoffdünger und Pestizide der industriellen Landwirtschaft nicht mögen, haben Bayer und sein Partner Ginkgo Bioworks eine Lösung für Sie.

Sie wollen einige der alten, auf fossilen Brennstoffen basierenden Agrochemikalien gegen gentechnisch veränderte Mikroben austauschen. Wir sind keine Fans von Pestiziden und synthetischen Düngemitteln, aber wir wollen nicht vom Regen in die Traufe kommen! Die unkontrollierte Ausbreitung gentechnisch veränderter Mikroben könnte den Boden in einem solchen Ausmaß verseuchen, dass dies das Ende der Landwirtschaft bedeuten könnte!

Sie müssen uns nicht beim Wort nehmen, lesen Sie einfach Ginkgos eigenen Bericht an die Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission). Es ist wie das Brainstorming eines Science-Fiction-Autoren über die Handlung eines Katastrophenfilms:

„Die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen oder Materialien in unkontrollierte Umgebungen könnte unbeabsichtigte Folgen haben …

Die gentechnisch veränderten Organismen und Materialien, die wir entwickeln, können im Vergleich zu den in der Natur vorkommenden Organismen und Materialien erheblich veränderte Eigenschaften aufweisen, und die vollständigen Auswirkungen des Einsatzes oder der Freisetzung unserer gentechnisch veränderten Organismen und Materialien in unkontrollierten Umgebungen können unbekannt sein.

Insbesondere könnte ein solcher Einsatz oder eine solche Freisetzung, einschließlich einer nicht genehmigten Freisetzung, die Umwelt oder die Gemeinschaft im Allgemeinen oder die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, der Mitarbeiter unserer Kunden und der Verbraucher der Produkte unserer Kunden beeinträchtigen.

Darüber hinaus könnten unsere Kunden und potenziellen Kunden im Falle eines aufsehenerregenden Verstoßes gegen die Biosicherheit oder einer unbefugten Freisetzung eines biologischen Wirkstoffs in unserer Branche das Vertrauen in die Sicherheit der Laborumgebungen verlieren, in denen wir gentechnisch veränderte Organismen und Materialien herstellen, selbst wenn wir nicht direkt betroffen sind.

Jede nachteilige Auswirkung, die sich aus einer solchen Freisetzung durch uns oder andere ergibt, könnte die öffentliche Akzeptanz von Produkten aus gentechnisch veränderten Zellen sowie unsere geschäftliche und finanzielle Lage erheblich beeinträchtigen …

Wir könnten DNA-Sequenzen synthetisieren oder andere Aktivitäten durchführen, die gegen die Biosicherheitsanforderungen verstoßen, oder die Aufsichtsbehörden könnten weitreichendere Biosicherheitsanforderungen erlassen, die unsere Standardgeschäftspraktiken nicht erfüllen können, was zu einer erheblichen rechtlichen Haftung führen, unsere Geschäftstätigkeit behindern und unseren Ruf schädigen könnte.

Das Federal Select Agent Program (FSAP) umfasst Vorschriften, die von den Centers for Disease Control and Prevention und dem Animal and Plant Health Inspection Service verwaltet werden und die den Besitz, die Verwendung und die Weitergabe von biologischen Selektionsstoffen und Toxinen [ein Euphemismus für Biowaffen] regeln, die das Potenzial haben, eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen oder für tierische oder pflanzliche Produkte darzustellen …

Wir könnten bei der Einhaltung der Anforderungen des Compliance-Programms Fehler machen, die dazu führen, dass wir den FSAP oder andere Biosicherheitsvorschriften nicht einhalten … Dritte könnten unsere technisch hergestellten Zellmaterialien und Organismen sowie die dazugehörigen Produktionsprozesse in einer Weise verwenden, die unserem Ruf schaden könnte.

… Wir haben zwar ein Biosicherheitsprogramm eingeführt …, um sicherzustellen, dass Dritte unsere gentechnisch veränderten Zellen oder andere Biomaterialien nicht für böswillige Zwecke erhalten, aber wir können nicht garantieren, dass diese Präventivmaßnahmen das Risiko der nationalen und globalen Möglichkeiten für den Missbrauch oder die fahrlässige Verwendung unserer gentechnisch veränderten Zellen, Materialien, Organismen und Produktionsprozesse ausschließen oder verringern …“

Der SEC-Bericht von Ginkgo macht deutlich, wie die Freisetzung von Frankenmikroben in der Umwelt verheerende Folgen haben kann. Wenn Sie das nicht beeindruckt, dann wird Sie diese erschreckende wahre Geschichte von Dr. Elaine Ingham überzeugen. (Sie können sich auch einen kurzen Film darüber bei Protect Nature Now ansehen und die wissenschaftliche Originalveröffentlichung von 1999 hier lesen).

Als Dr. Ingham eine außerordentliche Professorin an der Oregon State University war, leitete sie eine Studie über ein gentechnisch verändertes Bodenbakterium, die den Verlauf ihrer Karriere veränderte – und das gesamte Pflanzenleben auf der Erde bedrohte.

In den 1990er Jahren bereitete ein europäisches Biotech-Unternehmen (ich konnte nicht herausfinden, welches, aber Berichten zufolge war es ein deutsches Unternehmen, wie Bayer und BASF) die Vermarktung eines gentechnisch veränderten Bodenbakteriums namens Klebsiella planticola vor. In seiner natürlichen Form hilft K. planticola bei der Zersetzung von Pflanzenmaterial.

Die gentechnisch veränderte Version sollte Pflanzenabfälle in Alkohol umwandeln, der als Düngemittel oder Kraftstoff verwendet werden könnte. Als Dr. Ingham und ihr Team jedoch beschlossen, das Alkohol produzierende Bakterium selbst zu testen, entdeckten sie, dass es nicht nur alle getesteten Pflanzen tötete, sondern auch das Potenzial hatte, alle Landpflanzen zu töten.

Ihre Erkenntnisse verhinderten letztlich die Vermarktung des gentechnisch veränderten Bakteriums, führten aber auch zum Ende ihrer Zusammenarbeit mit der Oregon State University, einer von der Biotech-Industrie finanzierten Einrichtung.

Dass Dr. Ingham ihren Job an der Universität verlor, als sie die Welt vor einer GVO-Mikrobe rettete, die jede Pflanze auf dem Planeten hätte töten können, sagt alles über die Absichten von Biotech-Giganten wie Bayer. Nach Angaben von Friends of the Earth:

„Bayer hat eine Sammlung von mindestens 125.000 mikrobiellen Wildstämmen zusammengetragen und 2019 einen Dachzweig für entsprechende Produkte mit dem Namen Biologicals by Bayer gegründet. Das Unternehmen hat seine Aktivitäten in diesem Bereich durch Übernahmen rasch ausgebaut.

Zwischen 2012 und 2014 erwarb Bayer drei Biologicals-Firmen und ging 2022 eine strategische Partnerschaft mit Ginkgo Bioworks ein, einem Startup-Unternehmen, das 15 Milliarden US-Dollar an Investitionen erhalten hat, um eine Plattform zu entwickeln, mit der sich die gentechnische Veränderung von Tausenden von Mikroben auf einmal automatisieren lässt. Bayer erwirbt und vermarktet auch einzelne mikrobielle Produkte von anderen Unternehmen.

Die bekanntesten mikrobiellen Produkte, die das Unternehmen bisher auf den Markt gebracht hat, sind Fungizide auf Bakterienbasis sowie einige Produkte zur Förderung des Pflanzenwachstums.“

Bayer hat sich verpflichtet, die Umweltauswirkungen des Pflanzenschutzes bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent zu reduzieren, ohne dabei den Ertrag und die Gesundheit der Ernte zu beeinträchtigen“. Die Wahrheit ist, dass Bayer keine Pläne hat, den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren. Vielmehr will das Unternehmen zusätzliche Produkte entwickeln, die zu den bereits verkauften hinzukommen.

Bayer arbeitet mit dem von Bill Gates unterstützten Unternehmen Pivot Bio an gentechnisch veränderten stickstoffbindenden Bakterien. Man verspricht sich davon eine Verringerung des Einsatzes synthetischer Düngemittel, aber dafür gibt es keine Beweise. Pivot lässt seine Behauptungen nicht von unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen.

Ähnlich verhält es sich mit Poncho/VOTiVO, einem hybriden chemisch-biologischen Insektizid, das ursprünglich von Bayer entwickelt und jetzt von BASF vertrieben wird. Anstatt das gentechnisch veränderte Bt-Bakterium VOTiVO als Alternative zu dem neonicotinoiden Insektizid Poncho (das Bienen tötet) zu vermarkten, werden sie zusammen – und nur zusammen – als ein einziges Produkt verkauft. Auf diese Weise können die Unternehmen den Landwirten höhere Preise anbieten, und wenn das Produkt nicht wie beworben funktioniert, weiß niemand, wer daran schuld ist.

Der Betrug mit den Bodenmikroben ist nur ein weiterer in einer langen Reihe von leeren Versprechungen über die potenziellen Vorteile der Gentechnik für Lebensmittel und Landwirtschaft: Man hat uns mit so vielen Lügen über GVOs gefüttert.

GVO sollten „die Welt ernähren“, aber Monsanto (das 2018 mit Bayer fusionierte und seinen berüchtigten Namen aufgab) hat nie gentechnisch veränderte Eigenschaften entwickelt, die die Erträge erhöhten. Sie haben lediglich die Kontrolle über alle ertragreichen Sorten aufgekauft – die alle konventionell gezüchtet worden waren.

GVO sollten „den Einsatz von Pestiziden reduzieren“, aber es gibt keinen anderen Grund, Nutzpflanzen gentechnisch so zu verändern, dass sie unempfindlich gegen Pestizide sind, als mehr Pestizide zu verkaufen – und genau das hat Monsanto getan.

Die GVO waren „sicher“, aber sie wurden nie auf ihre Sicherheit getestet. Monsanto umging die Regulierung durch die Food & Drug Administration, indem er die GVO als allgemein als sicher anerkannt (GRAS) deklarieren ließ.

GVO sollten mit biologischem Anbau „koexistieren“, aber Monsanto sorgte dafür, dass die Landwirte, die keine GVO anbauen, sich vor genetischer Verschmutzung und Pestizidabdrift schützen mussten. Als das Saatgut der Landwirte verunreinigt wurde, behauptete Monsanto erfolgreich, die Landwirte würden seine GVO-Merkmale stehlen.

GVO sollten die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegen den Klimawandel machen, aber Monsantos „dürretoleranter“ Mais war ein Fehlschlag. Bayer behauptet, sich um Bestäuber zu kümmern, aber es hat die bestäubervergiftenden Neonicotinoid-Insektizide erfunden, die Vögel und Bienen töten – und weigert sich, den Verkauf einzustellen!

Bayer behauptet, sich um Landwirte zu kümmern, aber 11.000 Reisbauern mussten das Unternehmen verklagen, als Bayer Reissaatgut mit nicht zugelassenen GVO-Merkmalen verunreinigte, was zu Verlusten in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar führte. Bayer zahlte schließlich 750 Millionen Dollar. Die Landwirte können diesen Reis immer noch nicht anbauen.

Laut einer Greenpeace-Untersuchung waren von der Verunreinigung – die drei verschiedene GVO-Sorten betraf – Reissaatgut und 30 Prozent der Reislieferungen betroffen, darunter auch Reis, der in 30 Länder exportiert wurde.

Die Verunreinigung wurde 2006 entdeckt, aber der Reis wurde seit 2001 nicht mehr angebaut. Der nicht zugelassene GVO-Reis wurde noch 2010 in mexikanischen Supermärkten gefunden! Es ist schwer zu glauben, dass es sich hierbei um einen Unfall handelt, insbesondere wenn man die Geschichte von Bayer bedenkt.

Bayer setzte Häftlinge für Experimente in Buchenwald und Auschwitz ein. Auschwitz war während des Zweiten Weltkriegs die industrielle Produktionszentrale von Bayer und seiner Muttergesellschaft I.G. Farben, die mit von den Nazis gekaufter Sklavenarbeit aufgebaut wurde. Bayer war die Abteilung der I.G. Farben, die Zyklon B vermarktete. Während des Krieges gingen fast alle Verkäufe an die Nazis für ihren Völkermord in der Gaskammer“.

Monsanto führte als Auftragnehmer des Pentagons Strahlungsexperimente an unwissenden, uninformierten US-Bürgern durch – von seinen eigenen Mitarbeitern bis hin zu den Bewohnern ganzer Wohnsiedlungen. Das Unternehmen leitete die chemische Seite des Manhattan-Projekts und unterhielt die als Mound Laboratories bekannte US-Anlage zur Herstellung von Atomwaffen.

Als der Krieg vorbei war, gingen die beiden Unternehmen nach dem Holocaust und dem Bau von Atombomben zur Tötung der japanischen Zivilbevölkerung direkt zu einer Fusion über, die sie MoBay nannten. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit war das Gift Agent Orange, das die USA im Vietnamkrieg einsetzten.

Bayer ist böse. Von Zyklon B über Agent Orange bis hin zu Herbiziden auf Glyphosatbasis wie Roundup und Neonics, die Bestäuber vergiften, hat das Unternehmen nichts anderes getan, als zu versuchen, uns zu töten und unsere Fähigkeit, uns selbst zu ernähren, zu zerstören!

Und warum? Sie wollen mit dem Übergang von der Landwirtschaft, wie wir sie kennen, zu einer Welt, in der im Labor gezüchtete und synthetische „Proteine“ die neuen verarbeiteten Lebensmittel sind, Geld machen. Wir müssen ihr jüngstes Komplott zur Zerstörung unseres Lebensmittelsystems stoppen.

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Deutschland versinkt im Chaos – Scholz versichert Ukraine Solidarität

Deutschland versinkt im Chaos – Scholz versichert Ukraine Solidarität

Deutschland versinkt im Chaos – Scholz versichert Ukraine Solidarität

Von RAINER K. KÄMPF | Bundeskanzler Scholz kündigt ein baldiges Sicherheitsabkommen zwischen Deutschland und der Ukraine an. Abgesehen von der Frage, welche Sicherheit Deutschland der Ukraine überhaupt garantieren könnte, da sind nur die letzten Groschen seines Volkes, fragt sich der Deutsche, ob die Entscheidungsträger unseres gebeutelten Landes dieses nun ganz offen ruinieren möchten. Ein derartiges […]

Arbeitgeber-Chef: „Unternehmen haben kein Vertrauen mehr in diese Regierung!“

Arbeitgeber-Chef: „Unternehmen haben kein Vertrauen mehr in diese Regierung!“

Arbeitgeber-Chef: „Unternehmen haben kein Vertrauen mehr in diese Regierung!“

Die Kritik aus dem Arbeitgeber-Lager an der Ampel wird schärfer! „Die Unternehmen haben das Vertrauen in die Bundesregierung verloren“, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger in dieser Woche vor Journalisten und bemängelte: „Es kommt einfach nichts.“ Der Wirtschaft reiße mittlerweile der Geduldsfaden – „wir Arbeitgeber sind enttäuscht“.

Der einstige Wachstumsmotor Deutschland werde in der EU mehr und mehr zum Bremsklotz, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) weiter. Es gebe keine Entlastung für Unternehmen, keine Planungssicherheit und keine Berechenbarkeit – stattdessen überbordende Bürokratie, immer mehr Regularien und immer mehr Berichtspflichten.  Er könne „so manchen Wutbürger verstehen“, betonte der BDA-Chef. Der Staat habe bei Bürgern und Unternehmen Erwartungen geweckt, Probleme mit Geld lösen zu können, sagte Dulger. Diese Erwartungen könne der Staat jetzt nicht mehr erfüllen. 

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Studien: Deutsche und Amerikaner üben sich immer stärker in Selbstzensur

Studien: Deutsche und Amerikaner üben sich immer stärker in Selbstzensur

Studien: Deutsche und Amerikaner üben sich immer stärker in Selbstzensur

Immer mehr Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Deutschland fühlen sich in Bezug auf das Recht zur freien Meinungsäußerung eingeschränkt. Sie neigen laut Studien zusehends zur Selbstzensur – vor allem aus Angst, negative gesellschaftliche Konsequenzen erfahren zu müssen. Im Westen funktioniert die Zensur eben anders.

Wenn die Menschen auf die Zensur angesprochen werden, denken sie zumeist an autoritäre Regimes wie in China oder Nordkorea, wo staatliche Zensoren die Medien und die Social-Media-Kanäle massivst überwachen und kontrollieren. Doch auch im – angeblich so freien und liberalen – Westen gibt es Zensurmechanismen. Diese sind jedoch oftmals viel subtiler – und vor allem durch immer mehr Gummiparagraphen und den Einfluss der Regierungen auf Big Tech wirksam.

Und dann ist da noch der sogenannte „gesellschaftliche Druck“, den man beispielsweise auch aus islamischen Ländern kennt. Dort gibt es nämlich auch genügend Atheisten, Homosexuelle, gesellschaftlich Liberale usw., die jedoch nicht in der Lage sind, sich öffentlich dazu zu bekennen. Ihnen würden heftige Strafen – bis hin zur Todesstrafe – drohen. So schlimm ist es im „Wertewesten“ zwar bislang nicht, doch auch hier nimmt der Druck immer weiter zu (auch wenn die „gefährdeten“ Gruppen hier andere sind).

Einerseits sind es neue, schärfere Gesetze gegen „Hass“ und „Hetze“ (wobei das auch Gummiparagraphen sind, zumal es keine wirklichen Definitionen dafür gibt, wo die persönliche Meinung aufhört und die „Hetze“ anfängt), andererseits auch zunehmende soziale, gesellschaftliche Zwänge. Wer beispielsweise heutzutage den „menschengemachten Klimawandel“ anzweifelt, gilt als „Klimaleugner“. Wer das auch noch publizistisch angeht – zum Beispiel über einen eigenen Blog oder über alternative Medien – wird mit einer Demonetarisierung durch die großen Werbefirmen bestraft. Ebenso „unerwünscht“ sind die Kritik an (experimentellen Covid-) Impfungen, am Gender-Mainstreaming und den LGBTQ-Exzessen, an der Massenmigration oder auch am Ukraine-Krieg.

Das Ergebnis der ganzen Entwicklungen wird in Studien aus den Vereinigten Staaten und aus Deutschland sichtbar. So sammelten James Gibson und Joseph Sutherland alle Umfragen, in denen die Amerikaner gefragt wurden, ob sie sich weiterhin so frei über ihre Meinung äußern können, wie sie es bislang gewohnt gewesen waren. Das Ergebnis: Im Laufe der letzten Jahrzehnte stieg der Anteil jener, die diese Frage verneinten von 13 Prozent (1954) über 21 Prozent (1987) auf 31 Prozent (2011) an. Im Jahr 2015 wurde mit 48 Prozent ein Höhepunkt festgestellt, was sich mit 46 Prozent im Jahr 2020 auch innerhalb der Marge der Fehlertoleranz befindet. Es ist anzumerken, dass der größte Anstieg in den 2000er-Jahren stattfand.

Ähnlich sieht es in Deutschland aus. Dort wird seit der Wiedervereinigung die Bevölkerung ebenfalls darüber befragt, ob sie sich frei fühlen, ihre politischen Ansichten zu äußern. Waren es im Jahr 1990 noch mehr als drei Viertel der Befragten, die sich diesbezüglich frei fühlten, sank dieser Wert auf zuletzt 40 Prozent ab. Hier gab es etwa so ab 2017 herum eine große Trendwende. Denn während 1990 nur etwa 16 Prozent sagten, es sei besser „vorsichtig“ zu sein, waren es 2017 schon 25 Prozent und aktuell sind es sogar ganze 44 Prozent.

Wie bereits oben angeführt, ist dieses subjektive Empfinden der Menschen ein Resultat mehrerer Entwicklungen. Einerseits sorgt eine von Linken dominierte bzw. instruierte Gesetzgebung für eine deutliche Einschränkung des öffentlichen Meinungskorridors, andererseits wird die immer weiter verschärfte „political correctness“ in Bezug auf Minderheiten, Religionen, gesellschaftliche Randgruppen und dergleichen von den Menschen immer stärker wahrgenommen. „So etwas sagt man doch nicht!“ – wer hat diesen Spruch denn nicht schon gehört?

In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten vor allem Konservative und Rechte sich in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt sehen, während Linke und Grüne sich diesbezüglich keinen Beeinträchtigungen gegenübersehen. Es zeigt sich allerdings auch, dass die politische Rechte im Grunde genommen in Sachen Meinungs- und Redefreiheit deutlich liberaler und offener ist als die politische Linke, welche sich deutlich zensurfreudiger zeigt.

Ein Jahr nach Brokstedt: Ann-Marie (†17) und Danny (†19) könnten noch leben!

Ein Jahr nach Brokstedt: Ann-Marie (†17) und Danny (†19) könnten noch leben!

Ein Jahr nach Brokstedt: Ann-Marie (†17) und Danny (†19) könnten noch leben!

Der 25. Januar ist ein trauriges Datum. Der 25. Januar ist einer von unendlich vielen traurigen Tagen in Deutschland. Vor genau einem Jahr, am 25. Januar 2023, wurden zwei junge Menschen im Regionalzug von Kiel nach Hamburg mit einem Fleischermesser brutal erstochen, weil ein ausreisepflichtiger Islamist nicht abgeschoben wurde. Remigration, wie sie die AfD fordert, hätte ihr Leben gerettet!

Im schleswig-holsteinischen Brokstedt erinnerte bis vor kurzem ein schlichtes  Holzkreuz neben dem Wartehäuschen am Bahnsteig an die beiden Opfer der Bluttat, die vor einem Jahr ganz Deutschland erschütterte. Inzwischen ist ein Gedenkstein aufgestellt. Heute kurz nach 17 Uhr (Tatzeit) sollte eine Kranzniederlegung stattfinden, am Abend ein Gottesdienst.

Es gibt in Deutschland fast keine Woche, in der nicht irgendwo Menschen weinen, weil der Staat ihre Kinder, ihre Eltern, ihre Freunde nicht geschützt hat. Ann-Marie K. wäre vor einer Woche 18 Jahre alt, also volljährig, geworden. Eine Woche später waren sie und ihr Freund  Danny P. (†19) tot.

„Messer, Messer – alle raus!“

Ann-Marie und Danny waren auf dem Weg von der Berufsschule nach Hause. Erst seit wenigen Tagen waren sie ein Paar. Danny soll versucht haben, Ann-Marie zu beschützen. Er habe sich zwischen sie und den Angreifer geworfen, berichteten Zeugen der Bluttat. Der Täter, ein längstens ausreisepflichtiger staatenloser Palästinenser, zog mit einem Fleischermesser durch die Waggons des Regionalzugs, stach wahllos auf Menschen ein. „Messer, Messer, alle raus!“, rief ein 20-jähriger Student. Danny und Ann-Marie schafften es nicht. 

Ihrem mutmaßlichen Mörder Ibrahim A. (32) wird derzeit vor dem Landgericht Itzehoe der Prozess gemacht. Er war 2014 nach Deutschland gekommen und hatte angekündigt, er wolle  „so viele Menschen wie möglich“ töten. Trotzdem wurde er nicht abgeschoben.

Staatsversagen mit Anwalt auf Steuerzahlerkosten

Michael K., der Vater von Ann-Marie, wandte sich mehrfach an die Medien: Eine solche Tat dürfe sich nie wiederholen – dafür müsse auch die Politik endlich sorgen! Außer reiner Symbolpolitik (sog. „Rückführungsverbesserungsgesetz“ mit Anwalt auf Steuerzahlerkosten!) und leeren Kanzler-Sprüchen („im großen Stil abschieben“) ist seither nichts, aber auch gar nichts passiert!

Die Liste der Menschen, die noch leben könnten, wenn aus linksgrüner Migrationspolitik endlich Remigrationspolitik geworden wäre, ist endlos: Kandel, Illerkirchberg, Würzburg, Breitscheidplatz, Ludwigshafen, Freiburg… Die Tatorte übersäen die deutsche Landkarte, an die Opfer erinnern sich meist nur noch die Familien und die engsten Freunde.

Es ist eine Meldung, die sich selbst kommentiert: 136 Prozent mehr Straftaten durch Afghanen im Jahr 2022, 117 Prozent mehr durch Tunesier! Diese erschreckenden Zahlen über Kriminalität in U-Bahnen und Bussen hat dieser Tage das baden-württembergische Innenministerium bekanntgegeben.

REMIGRATION – JETZT!

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Das Berliner Kriegskabinett: auf Beutezug

Tagesschau & Co. fragen nicht, warum Deutschland den Krieg in der Ukraine verlängert – Die Absichten hinter Merkels Friedensverrat gelten fort und sollen den Wähler nicht erschüttern

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Mal ehrlich: Wussten Sie, dass Großbritannien, obwohl auf Seiten der Sieger,  noch im Dezember 2006 Kriegskredite aus der Zeit des II. Weltkriegs an die USA zurückzahlte? Kriege werden – eine Binsenweisheit – nicht aus hehren idealistischen Gründen geführt, sondern vorrangig aus ökonomischen Interessen. Auch unserem Berliner Kriegskabinett geht es nicht um Freiheit und Demokratie der Ukrainer, sondern um reiche Beute in deren Land: um Zugriff auf immense Bodenschätze, unter anderem Lithium. Übrigens: Deutschland wird derzeit selbst von der Siegermacht USA besonders stramm gemolken (als US-Vasall, als Netto-Verlust-Träger der US-Sanktionen, als Nord Stream-Geschädigter; die bekannten 100 Millionen Euro Tribut pro Jahr zur Finanzierung der hiesigen US-Garnisonen sind Peanuts dagegen). Aber das steht auf einem anderen Blatt.

ARD-Tagesschau, ZDF-heute und Deutschlandradio-Nachrichten schert es nicht, aus welch tatsächlichen Gründen die Bundesregierung Geld, Waffen, informationelle und logistische Hilfe in die Ukraine pumpt – bis dato mindestens 30 Milliarden Euro (indirekte Kosten wie die

«Auch Europa soll geschwächt werden»

(Red.) „Was aus Russland kommt, ist sowieso nur Propaganda“, so tönt es fast unisono in den westlichen Medien. Das aber ist, wer genauer hinguckt, weiß es, blanker Unsinn. Die Rede zum Beispiel, die der russische Außenminister Sergei Lawrow am 22. Januar 2024 im UNO-Sicherheitsrat in New York gehalten hat, ist absolut lesenswert. Lawrow erlaubt sich dabei, darauf hinzuweisen, dass bei der US-Militärhilfe an die Ukraine das Geld – bezahlt an die US-Rüstungsindustrie – in den USA bleibt, dass aber Europa sich mit ihrer Politik tatsächlich selbst schadet – was aber ebenfalls im Interesse der USA ist. Es sei Globalbelbridge.ch erlaubt, auch solche Reden 1:1 – ins Deutsche übersetzt – zu publizieren, allein schon aus Gründen der Dokumentation. (cm)

Herr Präsident, ich danke Ihnen für die Gelegenheit, das Wort zu ergreifen.

Wir verfolgen heute die Situation in der Ukraine im Zusammenhang mit den anhaltenden Lieferungen westlicher Waffen und der Entsendung westlicher Söldner in dieses Land, die wir von unseren jüngsten Maßnahmen zur Vernichtung französischer Söldner in Charkow kennen. Wir haben gerade ein Update vom Stellvertretenden Hohen Vertreter der UN für Abrüstungsfragen, Adedeji Ebo, gehört. Wir danken ihm für die Informationen und seine Empfehlungen an den Sicherheitsrat.

Die große Mehrheit der unvoreingenommenen Expertinnen und Experten ist sich darüber im Klaren, dass die anhaltende Unterstützung des Westens für das Kiewer Regime der Hauptfaktor ist, der eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise verhindert. Die Unterstützung erfolgt trotz der offensichtlichen Agonie und Unfähigkeit des (ukrainischen) Regimes, das Ziel zu erreichen, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, die ihm von seinen Vorgesetzten diktiert wurde, oder, wie sie kürzlich zu sagen begannen, mein Land zumindest zu degradieren.

Aufruf an alle zur europaweiten Einreichung von Strafanzeigen

Der Gründer und ehemalige Chef des Landeskriminalamtes Thüringen, Uwe Kranz, Mitglied der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) ruft in Kooperation mit der Bürgerinitiative GemeinWohl-Lobby um Marianne Grimmenstein dazu auf, europaweit Strafanzeigen gegen die Hauptverantwortlichen der Verkaufsverhandlungen zwischen der EU und BioNTech/Pfizer sowie gegen die Hauptverantwortlichen in Deutschland wegen des Vorabkaufvertrages zwischen EU und BioNTech/Pfizer einzureichen. Dazu hat Marianne Grimmenstein einen Aufruf an alle Pandemie-Geschädigten und ihre Unterstützer formuliert, auf den wir nachfolgend hinweisen. (hl)

Der Gründer und ehemalige Chef des Landeskriminalamtes Thüringen, Uwe Kranz, Mitglied der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) ruft in Kooperation mit der Bürgerinitiative GemeinWohl-Lobby um Marianne Grimmenstein dazu auf, europaweit Strafanzeigen gegen die Hauptverantwortlichen der Verkaufsverhandlungen zwischen der EU und BioNTech/Pfizer sowie gegen die Hauptverantwortlichen in Deutschland wegen des Vorabkaufvertrages zwischen EU und BioNTech/Pfizer einzureichen. Dazu hat

KI-Gesetz/AI Act droht Gesichtsüberwachung zum europäischen Alltag zu machen

Im Endstadium der Verhandlungen über das KI-Gesetz der EU ist bekannt geworden, dass zwischenzeitig sogar die öffentlich verkündete Beschränkung der umstrittenen Gesichtserkennung auf die Verfolgung schwerer Straftaten gestrichen worden ist. Der digitale Freiheitskämpfer und Europaabgeordnete Dr. Patrick Breyer (Piratenpartei) warnt davor, dass das Gesetz den Weg für die Einführung biometrischer Massenüberwachung in Europa freimacht, wo sich EU-Regierungen dafür entscheiden.

„Mit diesem KI-Gesetz will die EU China offenbar nicht nur technologisch sondern auch innenpolitisch nacheifern. Dass fehleranfällige Gesichtserkennung in

DDR 1990 und DDR 2.0 2024: Staatlich organisierte Demos gegen rechts

DDR 1990 und DDR 2.0 2024: Staatlich organisierte Demos gegen rechts

DDR 1990 und DDR 2.0 2024: Staatlich organisierte Demos gegen rechts(David Berger) Zentrale, von der Regierung gesteuerte linke Massenproteste gegen die Opposition gab es zuletzt im Januar 1990 in der DDR. Wenige Monate später war die sozialistische Regierung Geschichte. Eine Blaupause für Deutschland 2024. Correctiv, Wannsee und der Moralputsch der Wohlgesinnten Die Berichte über einen angeblichen Potsdamer Deportations-Geheimplan enthalten zwar kaum Substanz, bewirken aber viel: […]

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Linke wollen Extremgewalt: Mordaufruf auch in Wien auf Haus gesprüht

Linke wollen Extremgewalt: Mordaufruf auch in Wien auf Haus gesprüht

Linke wollen Extremgewalt: Mordaufruf auch in Wien auf Haus gesprüht

So gut wie alle Gewalt auf den Straßen geht von Linken aus. Das ist im Jahr 2024 in Deutschland und Österreich eine unumstößliche Tatsache. Nachdem die Schreibstuben der Systemmedien dabei kooperieren und billigend zusehen, fühlt sich der linke Mob auf den Straßen besonders sicher und kennt kein Halten mehr. In der Nacht auf Donnerstag wurde in Wien das Haus der Österreichischen Landsmannschaft mit einer Mordparole beschmiert.

Bei der FPÖ ist man fassungslos über diese erneute Entgleisung linksextremer Chaoten. Generalsekretär Christian Hafenecker schreibt:

In der Nacht von gestern auf heute wurde das Haus der „Österreichischen Landmannschaft“ mit einem eindeutigen Mordaufruf beschmiert. „Dass so etwas in unserer Demokratie möglich ist und es bis jetzt weder ein Statement des ÖVP-Innenministers Karner noch vom Direktor des Staatsschutzes Haijawi-Pirchner gibt, macht mich betroffen und fassungslos“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker auf den Tötungsaufruf.

„Hier wird eindeutig eine Grenze überschritten und ist fernab von jeglichem politischen Diskurs und freier Meinungsäußerung. Wir fordern den ÖVP-Innenminister Karner auf, endlich beide Augen zu öffnen und mit aller Kraft einzuschreiten, immerhin hat er ja verkündet, dass der Staatsschutz gegen jede Form von Extremismus konsequent vorgehe. Jetzt kann er es zeigen“, betonte Hafenecker.

Es ist wichtig, die Mordlust der Linken zu kennen und rechtzeitig in die Schranken zu weisen. Ansonsten stehen wir vor der nächsten mörderischen linken Diktatur – eine Regierungsform, die bislang weltweit schon rund 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Als schockierendes Beispiel kann man sich hier die „Anti-Rechts-Bewegung“ in Maos China ansehen – und sollte dabei nicht vergessen, dass manche linke Politiker als auch Journalisten in Österreich sich offen zum Maoismus bekennen.

Wikipedia schreibt dazu:

Die Anti-Rechts-Bewegung (chinesisch 反右運動, Pinyin Fǎn Yòu Yùndòng) war eine landesweite „Säuberung“ der sogenannten „Rechten“, die Mao Zedong ab 1957 in der Volksrepublik China ins Leben gerufen hatte. Dabei wurden zwischen einer und zwei Millionen Menschen willkürlich als „rechts“ eingestuft und in zwei Schüben in Erziehungshaft gesteckt oder hingerichtet.

Was kann man tun, um zu verhindern, dass der Westen in einen blutigen Bürgerkrieg oder in Pogrome hineinschlittert, weil Linke wieder einmal kein Halten mehr kennen? Jeder verantwortungsbewusste Bürger ist dazu aufgerufen, seinen politischen Vertretern klar mitzuteilen, dass es so weit nicht kommen darf. Sowohl der Politik als auch der Polizei ist höflich aber bestimmt mitzuteilen, dass wir als Bürger und Steuerzahler uns rechtsstaatliches Einschreiten gegen den Linksextremismus erwarten – anstelle vor der frei erfundenen „rechten Gefahr“, die es nur in den Zeitungen gibt.