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Krisenmanagement: Wer von Alternativlosigkeit spricht, hat in der Politik nichts verloren!
Wer undemokratische politische Maßnahmen durchsetzen will, fabuliert stets von einer angeblichen „Alternativlosigkeit“. Doch das ist immer eine Lüge, denn es gibt stets Alternativen. Die GGI-Initiative nimmt die Mär der Alternativlosigkeit am Beispiel der Corona-Maßnahmen unter die Lupe und stellt fest: Wer an diese Ideologie glaubt, hat in der Politik nichts verloren.
Krisenmanagement: Die Ideologie der Alternativlosigkeit
Presseaussendung der GGI-Initiative am 29.02.2024
“Alternativlos” wurde in Deutschland für das Jahr 2010 zum Unwort des Jahres gekürt. In der Coronakrise holte man es wieder aus der Mottenkiste und rechtfertigte damit eine beispiellos grundrechtsfeindliche Politik. Doch nichts ist alternativlos – schon gar nicht in der Politik. Viele Alternativen hätten uns besser durch die Coronajahre gebracht. Wer an Alternativlosigkeit glaubt, hat in der Politik nichts verloren.
„Alternativlos“ war in den letzten Jahren ein allzu häufig gebrauchter Begriff. Und er ist – immer – unwahr. Denn es gibt immer Alternativen. In der Regel handelt es sich dabei um eine rhetorische Strategie, um Diskussionen oder Debatten über alternative Ansätze zu vermeiden und Unterstützung für die vorgeschlagene Maßnahme zu gewinnen. In der Politik wird der Begriff “alternativlos” dazu verwendet, politische Entscheidungen zu rechtfertigen, ohne ausreichend alternative Optionen zu prüfen oder die Meinungen und Bedenken anderer zu berücksichtigen. Genau dieses Verhalten ist zutiefst undemokratisch und zeugt von mangelndem Lösungswillen und fehlender Kreativität. Das systematische Erzeugen von Angst und Ohnmachtsgefühlen – auch mittels der Ideologie der „Alternativlosigkeit“ – führt dazu, dass die Bürger zu Unterworfenen werden und von politischer Partizipation Abstand nehmen, wie Rainer Mausfeld in seinem Buch “Angst und Macht: Herrschaftstechniken der Angsterzeugung” erläutert. Die Reden von Alternativlosigkeit zerstören den Diskurs. Politischer Dissens – wie in einer Demokratie unerlässlich – wird dadurch zum Schweigen gebracht. Doch er verschwindet nicht, sondern äußert sich in der Erstarkung anders positionierter Parteien, aus Überzeugung oder durch Proteststimmen.
Die “alternativlosen” Maßnahmen
Es hieß, der erste Lockdown wäre „alternativlos“ gewesen. Am Beispiel Schweden jedoch zeigte sich: Er war es nicht. Tatsächlich war er ein großer Fehler, der mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat. So schrieb auch der Standard im April 2020[1] „Sicher ist, dass die Maßnahmen alternativlos sind, weil Nichtstun uns alle noch um ein Vielfaches teurer kommen würde.“ Diese Feststellung war damals mehr als fragwürdig und gilt heute als widerlegt. Die Maßnahmen kosteten zwischen 70 und 100 Milliarden Euro Steuergeld und leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Inflation, welche in den Folgejahren große Vermögensbestände der österreichischen Bevölkerung vernichtete.
Ex-Kanzler Kurz bezeichnete im Winter 2020 die Kontaktbeschränkungen als alternativlos.[2] Bis heute fehlt jeglicher Nachweis einer Wirksamkeit derselben. Vielmehr weisen die Daten auf das Gegenteil hin.
Zur Impfpflicht meinte Mückstein Ende November 2021, man habe die Impfpflicht nicht gewollt, sie sei aber “leider alternativlos”.[3] Tatsächlich wurde sie zwar beschlossen, aber nicht umgesetzt. Die Realität zeigte also, dass die Alternative – nichts zu tun – deutlich besser war.
Der Sportmediziner Jürgen Scharhag sagte in einem Interview mit dem Kurier[4] im Dezember 2021 „Impfen ist alternativlos.“ und bezog sich dabei auf Spitzensportler. Gerade im Spitzensport jedoch zeigte sich, dass besonders viele Herzmuskelentzündungen durch Impfungen ausgelöst wurden. Der Tennisprofi Novak Djokovic hat trotz schwerwiegender beruflicher Konsequenzen auf die Impfung verzichtet und ist – wie viele, die standhaft blieben – heilfroh darüber.
Die Liste der angeblich alternativlosen Maßnahmen könnte noch lange fortgesetzt werden – alle mit dem gleichen Ergebnis in der retrospektiven Betrachtung.
Die Rhetorik der Alternativlosigkeit wurde in “Nach Corona” – die von der Bundesregierung beauftragte Aufarbeitungsstudie – in der Fallstudie zur Impfpflicht immerhin zugegeben. Angemessen kritisiert wurde sie allerdings nicht, es handelte sich mehr um eine Feststellung. Welche Mängel und Versäumnisse mit dieser Verharmlosung einer Propaganda-Methode verknüpft sind, haben wir in einer vergangenen Ausarbeitung thematisiert. [5]
Learning für die Zukunft
All diese vorgeblichen Alternativlosigkeiten haben sich in der Rückschau als Fehler erwiesen. Es hätte zahlreiche, deutlich bessere und weniger invasive Alternativen gegeben – sie waren nur nicht gewollt.
Als Fazit bleibt: Wer Maßnahmen als alternativlos bezeichnet, ist unserer Ansicht nach generell ungeeignet, politisch tätig zu werden, oder eine Expertise abzugeben und sollte dementsprechend nicht in Verantwortung sein. Es zeugt lediglich von fehlendem Willen, mangelnder Kompetenz und Kreativität. Das sollte wohl ein Learning aus den letzten Jahren sein.
[1] https://www.derstandard.at/story/2000116883531/milliarden-gegen-die-corona-krise-alternativlos-aber-teuer
[2] https://orf.at/stories/3192601/
[3] https://www.sn.at/politik/innenpolitik/impfpflicht-ist-leider-alternativlos-viele-fragen-noch-offen-113273617
[4] https://kurier.at/sport/mediziner-scharhag-ueber-sport-stars-und-corona-impfen-ist-alternativlos/401833792
[5] Anonym. Corona-Aufarbeitung: oberflächlich und verfehlt. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2024. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-86-corona-aufarbeitung-oberflaechlich-und-verfehlt
Schockierender Befund: Lebenserwartung sinkt weiter
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Vorläufige Schätzungen und endgültige Berichte zeigen einen deutlichen Rückgang der amerikanischen Lebenserwartung, wobei junge Erwachsene die Hauptlast der übermäßigen Todesfälle tragen
- Die Kluft in der Lebenserwartung zwischen den Geschlechtern hat in den USA den höchsten Stand seit 1996 erreicht, was in erster Linie auf COVID-19 und die Opioid-Krise zurückzuführen ist und auf systemische Probleme im Gesundheitswesen und in den gesellschaftlichen Strukturen hinweist
- Entgegen dem historischen Trend sind junge Amerikaner und Amerikaner im arbeitsfähigen Alter überproportional stark von der Todeslast betroffen, was Anlass zur Sorge über die zugrunde liegenden Ursachen und das Fehlen einer Reaktion des öffentlichen Gesundheitswesens gibt
- Inmitten von Zensur und Kontroversen wächst der Ruf nach einer gründlichen Untersuchung des Pandemiemanagements, einschließlich der Abriegelung, der Behandlungsprotokolle und des Einsatzes von Impfstoffen, um die eigentlichen Ursachen der übermäßigen Todesfälle zu verstehen
- Die Notwendigkeit eines neuen Ansatzes für die globale Gesundheit wird durch die aktuelle Krise unterstrichen, wobei der Schwerpunkt auf der Beseitigung gesundheitlicher Ungleichheiten und der Wiederherstellung des Bewusstseins liegt, wie ich es in meinem demnächst erscheinenden Buch „The Power of Choice“ propagiere
Wie sich herausstellt, hat eine der größten Nachrichten des Jahres 2023 nie Schlagzeilen gemacht, was angesichts ihrer Tragweite verständlich ist. Die Welt hat jetzt mit den Folgen einer globalen Krise zu kämpfen, die dank der ausgeklügelten und sorgfältig ausgearbeiteten Gehirnwäsche-Strategien der Regierung und der Massenmedien den Massen nicht bewusst sind.
Im August 2022 wurden vorläufige Schätzungen der Lebenserwartung für 2021 veröffentlicht, die zeigen, dass die Amerikaner in den Jahren 2020 und 2021 fast drei Jahre an Lebenserwartung verloren haben. Im Dezember 2022 bestätigte der endgültige Mortalitätsbericht diese schockierenden Daten.
Im Jahr 2019 lag die durchschnittliche Lebenserwartung der Amerikaner aller Ethnien bei 78,8 Jahren. Bis Ende 2020 war sie auf 77,0 Jahre gesunken, und Ende 2021 lag sie bei 76,4 Jahren. Wie die U.S. Centers for Disease Control and Prevention in ihrem endgültigen Sterblichkeitsbericht für 2021 feststellten, „stiegen die Sterberaten von 2020 bis 2021 für jede Altersgruppe ab einem Jahr an …“.
Damals sagte Dr. Steven Woolf, Professor für Bevölkerungsgesundheit an der Virginia Commonwealth University, gegenüber USA Today: „Das bedeutet, dass alle medizinischen Fortschritte des letzten Vierteljahrhunderts zunichte gemacht wurden.“
COVID war ein Wendepunkt
Die COVID-19-Pandemie war ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit, und wir sind gerade dabei, die Daten zusammenzustellen, um die Auswirkungen der irrationalen Reaktionen der Regierungen zu dokumentieren. Die große Neuigkeit, über die kaum jemand spricht, ist, dass a) die Lebenserwartung von Männern weitaus stärker gesunken ist als die von Frauen, und b) junge Erwachsene im arbeitsfähigen Alter den Großteil der überzähligen Todesfälle ausmachen.
Dies sollte in allen Mainstream-Medien Schlagzeilen machen; stattdessen wurde es unterdrückt, wahrscheinlich weil Pandemiemaßnahmen bei diesem Trend eine wichtige Rolle spielen. Ich habe erst davon erfahren, als ich das Interview von Jimmy Dore mit Dr. Pierre Kory (siehe oben) gesehen habe. Laut einer im November 2023 in JAMA Internal Medicine veröffentlichten Studie:
„Da die Lebenserwartung bei der Geburt in den USA das zweite Jahr in Folge gesunken ist, von 78,8 Jahren (2019) auf 77,0 Jahre (2020) und 76,1 Jahre (2021), hat sich der Abstand zwischen Frauen und Männern auf 5,8 Jahre vergrößert, der größte seit 1996 und ein Anstieg von einem Tiefstand von 4,8 Jahren im Jahr 2010.
Seit mehr als einem Jahrhundert leben US-Frauen länger als US-Männer, was auf niedrigere Todesraten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs zurückzuführen ist, die größtenteils auf Unterschiede im Rauchverhalten zurückzuführen sind. In dieser Studie wird systematisch untersucht, welchen Beitrag COVID-19 und andere zugrunde liegende Todesursachen zur Vergrößerung der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Lebenserwartung von 2010 bis 2021 leisten.“
Die Opioidkrise hat diesen Trend noch verstärkt und die Lebenserwartung von Männern durch eine Zunahme von Überdosen, Unfällen und Selbstmorden gesenkt. Todesfälle aus Verzweiflung – ein Begriff, der die Zunahme von Selbstmord, Drogenkonsumstörungen und alkoholbedingten Lebererkrankungen zusammenfasst – sind oft mit wirtschaftlicher Not, Depressionen und Stress verbunden.
Von diesen Todesfällen sind vor allem Männer betroffen, was eine deutliche Verschiebung der Lebenserwartung bedeutet. Studien zeigen nun, dass Männer im arbeitsfähigen Alter zunehmend die Hauptlast der COVID-19-Krise zu tragen haben.
Wachsende Kluft zwischen den Geschlechtern deren Lebenserwartung
Die Architekten dieses sorgfältig inszenierten Komplotts haben diese Ergebnisse mit erschreckender Präzision erzielt. Ihr Ziel war es nicht nur, ein Virus freizusetzen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit gesellschaftlicher Strukturen und die Anpassungsfähigkeit der Gesundheitssysteme an noch nie dagewesene Stressfaktoren zu testen, indem sie Variablen wie den Zugang zur Gesundheitsversorgung und die Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens manipulierten.
Von der Pandemie waren Männer unverhältnismäßig stark betroffen, und zwar nicht nur aufgrund biologischer Prädispositionen, sondern auch aufgrund sozialer und verhaltensbezogener Muster. So trugen beispielsweise die mangelnde Bereitschaft der Männer, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, und ihr risikoreiches Verhalten wahrscheinlich erheblich zu der beobachteten unterschiedlichen Lebenserwartung bei.
Während die Welt aus dem Schatten der Pandemie heraustritt, sind wir nun gezwungen, die grundlegenden Aspekte der Gesundheitsversorgung, der Beschäftigung und der sozialen Unterstützungssysteme zu überdenken. Wie in der JAMA-Studie dargelegt, ist der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen den Geschlechtern in den USA mit fast sechs Jahren so groß wie seit 1996 nicht mehr:
„Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen den Geschlechtern hat sich von 2010 bis 2019 um 0,23 Jahre und von 2019 bis 2021 um 0,70 Jahre vergrößert. Vor COVID-19 im Jahr 2020 trugen vor allem unbeabsichtigte Verletzungen, Diabetes, Selbstmord, Tötungsdelikte und Herzkrankheiten zur Verschlechterung der Lebenserwartung von Männern und Frauen bei …
Der absolute Unterschied in den altersbereinigten Sterberaten zwischen Männern und Frauen hat sich zwischen 2010 und 2021 von 252 auf 315 pro 100.000 erhöht, wobei der Unterschied bei Herzkrankheiten bestehen bleibt und sich bei COVID-19, unbeabsichtigten Verletzungen und mehreren anderen Ursachen vergrößert.
Diese Analyse zeigt, dass COVID-19 und die Epidemie von Drogenüberdosierungen in den letzten Jahren maßgeblich zur Vergrößerung der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Lebenserwartung beigetragen haben.“
Junge Amerikaner sterben mit erschreckender Geschwindigkeit
In einem Artikel für The Hill vom 12. Dezember 2023 untersuchte Kory auch die versicherungsmathematischen Daten, die eine weitere schockierende Veränderung aufzeigen: Die Last des Todes fällt nun unverhältnismäßig stark auf junge Menschen und Menschen im arbeitsfähigen Alter, eine Bevölkerungsgruppe, die einst der Inbegriff von Gesundheit und Vitalität in der amerikanischen Gesellschaft war. Die Entscheidung der Centers for Disease Control and Prevention, ihre Webseite über die Sterbefälle im September zu archivieren und nicht mehr zu aktualisieren, macht die ohnehin schon verwirrende Situation noch mysteriöser.
Die finanziellen Auswirkungen für die Versicherer sind tiefgreifend. Der sprunghafte Anstieg der Todesfälle seit 2020 spiegelt den schwerwiegendsten Anstieg seit der Grippepandemie von 1918 wider und veranlasst die Forderung nach einem Frühwarnsystem zum Schutz der Versicherten vor aufkommenden Gesundheitsgefahren. Wie von Kory angemerkt:
„Anders als in der Anfangsphase der Pandemie sind diese Todesfälle nicht in erster Linie auf alte Menschen zurückzuführen. In der Altersgruppe der über 65-Jährigen lag die Sterblichkeit im zweiten Quartal 2023 um 6 % unter der Norm vor der Pandemie, wie aus einem neuen Bericht der Society of Actuaries hervorgeht.
Die Sterblichkeit war bei den versicherten 35- bis 44-Jährigen um 26 % und bei den 25- bis 34-Jährigen um 19 % höher, womit sich die Sterbespitze fortsetzte, die im dritten Quartal 2021 mit 101 % bzw. 79 % über dem Normalwert ihren Höhepunkt erreichte.“
Interessanterweise beschränkt sich der Anstieg der Sterblichkeit nicht auf ältere Menschen, sondern ist bei jüngeren, versicherten Erwachsenen deutlich höher. Diese Verschiebung wirft kritische Fragen zu den Ursachen auf, die über COVID-19 hinausgehen und den Anstieg von Leber-, Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Drogenüberdosierungen einschließen, wenn auch nicht überwiegend in der jungen Arbeiterklasse.
Dieses Szenario legt eine kritische Untersuchung nahe: Warum hat das öffentliche Gesundheitswesen, das einst an vorderster Front bei der Bewältigung der Pandemie stand, bei der Bewältigung dieser überzähligen Todesfälle auffallend wenig getan?
Die unabhängige öffentliche Untersuchung der Todesfälle nach der Pandemie im Vereinigten Königreich bietet einen starken Kontrast, der die Notwendigkeit einer ähnlichen, strengen Untersuchung in den Vereinigten Staaten verdeutlicht. Diese Untersuchung sollte das Management der Pandemie, einschließlich der Abriegelung, der Behandlungsprotokolle und des schnellen Einsatzes von Impfstoffen, inmitten von über einer Million Berichten über mögliche unerwünschte Wirkungen und neuen Studien zu Syndromen nach der Impfung unter die Lupe nehmen.
Die beispiellose Zensur abweichender Meinungen und die Durchsetzung der Pandemiemaßnahmen geben Anlass zu weiteren Bedenken hinsichtlich der während der Krise getroffenen Entscheidungen. Da Versicherungsmathematiker davor warnen, dass die Zahl der Todesfälle – insbesondere bei jüngeren Versicherten – bis 2030 weiter steigen wird, wird die Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung deutlich.
Bei dieser Bewertung muss untersucht werden, welche Strategien erfolgreich waren und welche gescheitert sind, um besser auf künftige Pandemien vorbereitet zu sein und alle Teile der Gesellschaft zu schützen, insbesondere die am meisten gefährdeten.
Wir brauchen ein neues Paradigma
Es könnte nicht offensichtlicher sein – da wir jetzt die Daten sammeln, die alles bestätigen, was ich in den letzten Jahren gesagt habe -, dass wir belogen worden sind und nun die Früchte dieser Täuschung ernten.
Ich habe die Absicht, eine neue Ära der globalen Gesundheit einzuleiten – eine Ära, die das komplizierte Geflecht von Faktoren, die zu gesundheitlichen Ungleichheiten beitragen, erkennt und angeht. Einer der Hauptfaktoren ist die Trennung zwischen uns und unserem Bewusstsein.
Ich bin gerade dabei, mein neues Buch „The Power of Choice“ fertig zu stellen, das in den nächsten Monaten veröffentlicht werden soll. Es soll ein bahnbrechendes Werk sein, das sich mit den grundlegenden Problemen befasst, die zu der verzweifelten Lage geführt haben, in der wir uns jetzt befinden. In vielerlei Hinsicht ist es ein Handbuch für den Ausweg aus dieser Krise.
Quellen:
- 1, 6 CDC Provisional Life Expectancy Estimates for 2021, August 2022
- 2 New York Times August 31, 2022 (Archived)
- 3, 5, 7 CDC NCHS Data Brief December 2022
- 4 CDC Press release July 21, 2021
- 8 USA Today December 22, 2022
- 9, 15, 16 The Hill December 12, 2023
- 10, 14 JAMA Internal Medicine November 2023; 184(1)
- 11 Harvard Press Release November 13, 2023
- 12 STAT News November 13, 2023
- 13 Medical Xpress November 13, 2023
59,4 Prozent: AfD-Politiker gewinnt Bürgermeister-Wahl in Sachsen haushoch!

Im mittelsächsischen Großschirma hat der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Rolf Weigand die Bürgermeisterwahl mit 59,4 Prozent haushoch gewonnen. Laut dem vorläufigen Endergebnis erreichte er bereits im ersten Wahlgang 59,4 Prozent und setzte sich damit klar gegen zwei Mitbewerber durch. Die Kleinstadt (5.500 Einwohner) liegt unweit von Freiberg.
Weigand, der als unabhängiger Kandidat angetreten war, ist der zweite Kommunalpolitiker, der für die AfD im Freistaat einen Bürgermeisterposten erobern konnte – dies ungeachtet der seit Wochen andauernden massiven Hetz- und Verleumdungskampagne gegen die Partei. Auch im sächsischen Pirna gibt es mit Tim Lochner einen AfD-Oberbürgermeister. Außerdem stellt die Partei in Thüringen einen Bürgermeister und einen Landrat.
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Wissenschaftlicher Dienst bestätigt Verfassungswidrigkeit des „Demokratiefördergesetzes“
Das von der Ampel-Koalition geplante „Demokratiefördergesetz“ wäre laut eines Gutachtens des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages im Falle einer Einführung verfassungswidrig. Demnach fehle es insbesondere an der notwendigen Gesetzgebungskompetenz des Bundes für eine Verabschiedung. Mariana Harder-Kühnel kommentiert.
Der Beitrag Wissenschaftlicher Dienst bestätigt Verfassungswidrigkeit des „Demokratiefördergesetzes“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Staatsaffäre „Krimbrücke“: Politisches Chaos beginnt

Von WOLFGANG HÜBNER | Wäre die Angelegenheit nicht so gefährlich folgenreich, könnte man das nun unweigerlich einsetzende politische Chaos nach der russischen Enthüllung eines Telefonats von hohen Offizieren über die mögliche Sprengung der Krimbrücke durch deutsche Taurus-Marschflugkörper mit Ironie und Spott begleiten. Aber es geht nun um Krieg und Frieden für Deutschland. Warum sonst auch […]
Deutschlands letzte Rettung: Günstige Energie braucht das Land!
Energie ist der Treibstoff einer jeden Volkswirtschaft. Ist sie günstig und in ausreichender Menge verfügbar, brummt der Motor. Deutschland hat nur dann eine Chance auf wirtschaftliche Erholung, wenn es sich günstige Energielieferungen sichert. Doch das wird auf absehbare Zeit nicht geschehen.
Mit dem Krieg in der Ukraine und dem faktischen Ende der günstigen Gaslieferungen aus Russland (Sanktionen & Sprengung der Nordstream-Pipelines) explodierten auch die Energiepreise in Deutschland. Doch für ein Land mit (international betrachtet) hoher Steuer- und Abgabenlast und hohen Lohnkosten ist günstige Energie jedoch unverzichtbar, um international wettbewerbsfähig zu sein. Insbesondere dann, wenn man – wie die Bundesrepublik – von den Weltmärkten abhängig ist.
Ein weiteres Problem liegt im Fokus auf Wind- und Solarstrom, welcher weder preislich wettbewerbsfähig (deshalb die Subventionen) noch (wegen der großen Schwankungen bei der Produktion) zuverlässig ist. Das Ergebnis ist katastrophal. Nachdem die deutsche Industrie bereits im letzten Jahr um 1,2 Prozent schrumpfte, wird für dieses Jahr ein weiteres Minus – und zwar von 2,5 Prozent – erwartet. Damit läge der Produktionsrückgang bis zum Ende dieses Jahres gegenüber dem Spitzenjahr 2018 bei satten elf Prozent.
Mehr noch deuten sämtliche Indikatoren darauf hin, dass es auch in den kommenden Jahren nicht besser wird. Deutschland hat nämlich kaum Möglichkeiten, sich mit ausreichend günstigem Erdgas zu versorgen – und die einzige verbliebene intakte Nordstream-Pipeline (drei von vier Leitungen wurden ja gesprengt) wird aus politischen Gründen nicht in Betrieb genommen. Doch wenn das so weitergeht, bleibt von der deutschen Industrie bis zum Jahr 2030 nicht mehr viel übrig. Schon jetzt schließen immer mehr Betriebe ihre Tore und Produktionsauslagerungen ins Ausland laufen ebenfalls an.
Die einzige Rettung für die deutsche Industrie ist die Bereitstellung von günstiger und verlässlich gelieferter Energie. Doch dies könnte nur durch eine energiepolitische Kehrtwende geschafft werden – und bräuchte ebenfalls eine gewisse Vorlaufzeit. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass es zu Änderungen kommen wird. Selbst wenn die Union die nächste Bundestagswahl gewinnt, wird sie nur mit den Ampel-Parteien koalieren und damit tatsächliche Veränderungen verhindern.
Täuschen, Ablenken, Relativieren: Deutsche Medien und der Taurus-Leak
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Täuschen, Ablenken, Relativieren: Deutsche Medien und der Taurus-Leak
Das Verschweigen hat nicht funktioniert, die Authentizität des abgehörten Gesprächs steht inzwischen fest. Nun versuchen viele deutsche Medien, mit allerlei propagandistischen Tricks vom Kern des Skandals abzulenken: Deutschland wäre Mittäter eines geplanten Terroranschlags mit potenziell hunderten Toten.
Auch am dritten Tag nach Bekanntwerden der detaillierten Planungen deutscher Luftwaffengeneräle, der Ukraine die Zerstörung der Krim-Brücke mittels deutscher Taurus-Marschflugkörper zu ermöglichen, lassen die Medien des Mainstream nichts unversucht, um das Publikum vom eigentlichen Kern der Enthüllung und dem wahren Skandal abzulenken. Inzwischen musste das Bundesministerium der Verteidigung in Berlin die Echtheit der Aufzeichnung einräumen. Die Beratung der vier hochdekorierten Offiziere hat genau so stattgefunden, wie es Anonymous News berichtet. An der Authentizität der Aufzeichnung gibt es keine Zweifel mehr.
Doch der Fokus der Berichterstattung in deutschen Medien wird von der Tatsache, dass die Bundeswehr der Ukraine Taurus-Marschflugkörper in perfekter Kenntnis der Absichten Kiews sie zur Zerstörung der Krim-Brücke zu verwenden, liefert, auf Nebensächlichkeiten verschoben. Nicht die geplante vorsätzliche Beihilfe zu einem Terrorakt (den die deutsche Luftwaffe “vorsorglich” auch noch bis ins Detail durchgeplant hat, weshalb man sogar von einer Mittäterschaft sprechen kann), sehen deutsche “Qualitätsjournalisten” als skandalös an, sondern den Umstand, dass man aufgeflogen ist.
Das, was die Offiziere besprochen haben, wird in allen Berichten verharmlosend heruntergespielt. Der Spin, auf den die Redaktionen großer deutscher Medien festgelegt wurden, lautet allgemein, die Generäle hätten die “theoretischen Möglichkeiten” der Taurus besprochen. Dass dies eine Lüge ist, wird jeder feststellen, der sich die Aufzeichnung der abgehörten Beratung selbst anhört. Jedem der vier beteiligten Offiziere ist bewusst, dass Kiew das Taurus-“Supertool” (O-Ton des Inspekteurs der Luftwaffe Ingo Gerhartz) nutzen will, um die Krim-Brücke zu zerstören. Wie es gehen könnte, haben sie bereits durchmodelliert und wollen ihre Berechnungen den ukrainischen Streitkräften überlassen, um den Erfolg der Mission zu garantieren. Man unterhält sich darüber, wie man diesen Wissenstransfer bewerkstelligt: über eine viermonatige Ausbildung zur Bedienung der Taurus “inklusive der Brückenoption”, über die Briten oder über den Taurus-Hersteller.
Die Aufzeichnung selbst bekommt der Zuschauer oder Hörer deutscher Sender wieder einmal gar nicht zur Kenntnis, der Leser deutscher Presseerzeugnisse darf das wörtliche Transkript weiterhin nicht lesen. Beides steht dem mündigen deutschen Bürger nur auf alternativen Nachrichtenportalen zur Verfügung, alle anderen Medien schirmen ihn von dem brisanten Inhalt der direkten Quelle wie ein Kleinkind von Süßem ab.
Kommentare zu der Enthüllung werden nur von ausgewiesenen Kriegstreibern und “Falken” unter den Politikern eingeholt: Fast überall werden Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen), der Lithium-Lagerstätten-Eroberer aus der CDU Roderich Kiesewetter und die FDP-Rüstungslobbyistin Strack-Zimmermann ausgiebig zitiert. Kriegsskeptische Stimmen sind in der laufenden Berichterstattung und Kommentierung des Eklats kaum zu vernehmen.
Die Kriegstreiber haben sich inzwischen einen weiteren Spin einfallen lassen. Die Aufzeichnung enthülle nach ihrer Darstellung nur eines: Der Bundeskanzler Olaf Scholz lüge ja, wenn er auf die zwingende Beteiligung deutscher Soldaten im Falle von Taurus-Einsätzen hinweise und die Lieferung des “Supertools” mit Blick auf diesen Umstand ablehne. Das ist allerdings nur insoweit richtig, als statt deutscher Soldaten britische oder US-amerikanische (O-Ton Gerhartz: “Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten”) die Leitung der Taurus-Einsätze übernehmen könnten. Die Ukrainer selbst würden – so verrät ausdrücklich der Inhalt der abgehörten Beratung – nur nach einer längeren Ausbildung und auch dann nur auf Grundlage von Deutschland überlassener Rohdaten (die bislang “For German Eyes Only” – “nur für deutsche Augen” sind) die Taurus erfolgreich einsetzen.
Insgesamt ist die Tiefe des deutschen Falls kaum in Worte zu fassen. Von dem heilig hochgehaltenen Tabu “Keine deutschen Waffen in Kriegsgebiete” bis zur unmittelbaren Planung eines glasklaren Terroraktes innerhalb von nur zwei Jahren – so schnell ist Deutschland in Abgründe herabgestiegen. Dass all diese Tabubrüche ausgerechnet dann erfolgen, wenn es gegen Russland geht, spricht Bände darüber, wessen Geistes Kinder da agieren.
Wenn ein Waffenhändler einem Kunden eine Pistole verkauft, ohne zu wissen, was dieser damit vorhat, ist es das eine. Kommt dagegen ein Kunde zum Waffenhändler und sagt:
“Ich will meine Frau töten! Hast du ‘was Passendes, am besten mit Schalldämpfer?”,
dann ist das etwas ganz anderes – nämlich Beihilfe zu Mord durch den Waffenhändler. Und etwas wieder anderes ist es, wenn er dem Kunden auch noch anbietet, ihn an der Waffe auszubilden, ihm einen Plan skizziert, wie und wo er seiner Frau am besten auflauert und wohin genau er zu zielen hat. Alternativ könne er einen professionellen britischen Auftragskiller vermitteln, der sich ohnehin schon in der Gegend herumtreibt.
Wenn sich dann auch noch herausstellt, dass unser Waffenhändler selbst einen persönlichen Groll gegen diese Frau hat, weil sein Opa sie in jungen Jahren vergewaltigen wollte und einen deftigen Tritt ins Gemächt bekommen hat, dann ist es nach jeder Rechtsprechung aller Gerichte glatte Mittäterschaft.
Was wir in dem abgehörten Gespräch hörten, ist nämlich genau dies: der Verkauf einer Waffe in dem vollen Bewusstsein, dass damit ein Verbrechen begangen werden wird. Und es ist die Mittäterschaft durch volle Tatherrschaft: Planung, Ausbildung, Ausspähen des Opfers, Vermittlung ausführender Profis.
All das ist übrigens nur möglich, weil der deutsche Journalismus degeneriert ist und zu dieser Art Verbrechen auch noch lautstark anstachelt. Und wenn es doch öffentlich wird, dann verschleiert er:
“Es war ja nur eine Diskussion der technischen Möglichkeiten.”
Ich habe nur noch eine Frage: Sind die Deutschen heute wirklich so dumm, wie es die Mainstream-Propaganda-Meute in ihrem Land glaubt?
Der Beitrag Täuschen, Ablenken, Relativieren: Deutsche Medien und der Taurus-Leak ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Februar: keine CO₂-Treibhauswirkung erkennbar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch und Stefan Kämpfe
- Wärmster Februar seit 1881
- 107 Jahre Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, keine Treibhauswirkung erkennbar
- Der vom Menschen verursachte WI-effekt hat die Erwärmung seit 1881 mitgetragen.
„Fast den ganzen Februar über wurde milde Atlantikluft nach Deutschland geführt. Daraus resultierte sowohl eine deutlich positive Temperaturabweichung, als auch überdurchschnittlich viel Niederschlag. Die Sonne hatte es den ganzen Monat über schwer, sich gegen die oft kompakte Bewölkung durchzusetzen. Schnee und Frost suchte man auch in den Wintersportgebieten der Mittelgebirge vergeblich. Nur in den Hochlagen der Alpen schneite es in der dritten Dekade etwas ergiebiger.“ Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner über 2000 Messstationen.
Und ein neuer Temperaturrekord seit 1881: Das Temperaturmittel lag im Februar 2024 bei 6,6 Grad Celsius (°C)
Wir fragen uns: Wo ordnet sich dieser Februar 2024 mit seinen schon frühlingshaften 6,6 °C in die bis 1881 zurückreichende Klimareihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen langfristig?
Doch zuerst zur Deutschland –Temperaturgrafik des Februars:
Abb. 1: Die Februar-Mitteltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes seit 1881 bis 2024, also 144 Jahre:
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg
Wir gehen von einer erheblichen Zunahme der CO₂-Konzentration von 135 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Klimasensitiviät anhand des Artikels in Frage stellen. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.
Der Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ist jedoch keinesfalls immer fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Erst ab 1943 bis 1987 kühlte der Februar deutlich ab.
Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943.
Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.
Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, dann einen plötzlichen Temperatursprung verursachen und erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Wir stellen bisher fest:
Die CO₂-Kurve der Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr Westwetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von die Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das im Boden Verpressen oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.
Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht es nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel
Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.
Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch mehr fallender. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.
Wenn Kohlendioxid nicht erwärmt, was dann? Auf der Suche nach des Gründen des Februarverhaltens:
NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden
Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:
Abb. 4: Zentrierte, 11-jährige Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Werte für 2024 noch nicht vorliegend, aber auch da zu viele W- und SW-Lagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!)
Auch der DWD gibt als Hauptursache für den neuen Februartemperaturrekord nicht etwa den CO₂-Treibhauseffekt als Ursache an, sondern die milden Westwetterlagen, Abschnitt: „
Sehr milde Nächte und Tage bescheren neuen Temperaturrekord“ hier.
Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).
Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 60 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland 6,7 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Siehe: hier.
Im Winter wärmt zusätzlich die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs die Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen auf. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft. Die Freisolaranlagen werden zeitweise bis zu 80°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese vom Menschen erzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche ist in Amtsberg-Dittersdorf südlich von Chemnitz, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 5 wiedergeben.
Abbildung 5: Die WI-arme Station Amtsberg – siehe blauer Graph mit violetter Trendline – im kleinen Teilort Dittersdorf steht noch so wie 1988, der Ort hat sich kaum verändert und der Stationsleiter erfasst die Temperaturen noch im Wetterhäuschen am unveränderten Standort, allerdings inzwischen digital.
Wir sehen: Auch bei der Privatstation Amtsberg war der Februar 2023 der wärmste, aber die Erwärmung seit 1988 ist nur minimal im Vergleich zu den DWD-Stationen an den neuen genormten Standorten mit der neuen Messerfassungsmethode
Weitere Februar-Besonderheiten, die dem CO₂-Treibhauseffekt widersprechen:
Höher gelegene Wetterstationen: Kaum Februarerwärmung seit 1988 – warum?
Auf das Phänomen der derzeitigen Höhen-Abkühlung, bedingt durch die verstärkte Advektion von Höhen-Kaltluft, hatten wir schon in unseren Januar-Beiträgen hingewiesen, hier und hier.
Es ist aber auch nicht unerheblich, dass die in den Wärmeinseln von Menschen erzeugte Warmluft nicht nach oben abfließen kann und wie in einer Warmluftglocke unterhalb 950 bis 1000 m Höhe eingesperrt bleibt.
Als Beispiel einer Wetterstation über 1000m NN sei der Brocken aufgeführt.
Abb.6: Die Wetterstation auf dem 1142 m hohen Brocken zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988. So ähnlich verhalten alle höheren Bergstationen. Und 2023 war mit 0,7°C nicht der wärmste Februar, sondern 2019 mit 1,1°C, siehe auch Grafik 7b.
Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881
- Die Wetterstation Berlin-Tempelhof
Die Aufzeichnungen beim einstigen Feudalherrengutshof begann bereits um 1700, jedoch noch sehr lückenhaft, seit 1756 sind sie regelmäßig, allerdings nur bedingt vergleichbar mit heute. Grund: Tempelhof war vor 250 Jahren ein großer Gutshof, angeordnet wie ein Tempel, daher der Name. Um den Gutshof herum waren bebaute Felder zur Nahrungsversorgung des damaligen viel kleineren Berlins. Das noch unbebaute Tempelhoffeld zwischen Berlin und dem Gutshof diente als Exerzier- und Ausbildungsplatz für die Truppen Friedrichs des Großen oder auch der sonntäglichen Erholung und Belustigung der damaligen Stadtbevölkerung.
Heute ist Tempelhof ein Stadtteil der Großstadt Berlin mit über 60 000 Bewohnern. Eigentlich handelt es sich beim Temperaturvergleich um zwei völlig verschiedene Orte am selben Fleck und noch mit demselben Namen. Trotzdem ist das Ergebnis auch ohne Wärmeinselbereinigung der Temperaturwerte erstaunlich.
Abb. 7a: Die Wetterstation beim einstigen tempelartig angeordneten Gutshof auf freiem Feld außerhalb Berlins im Vergleich zur heutigen Großstadtwetterstation Tempelhof zeigt fast keine Februarerwärmung in über 260 Jahren. (In den Sommermonaten ist der Unterschied früher zu heute gravierend wegen der viel stärkeren WI-Effekte im Sommerhalbjahr.
- Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, (HPB)
Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Erwähnt werden muss lediglich, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.
Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit über 230 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2024 gab es keinen neuen Temperaturrekord, die Station liegt allerdings 977m hoch, da greift bereits die Höhenkaltluft.
Abb. 7b: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit fast 240 Jahren.
- Die Dale Enterprise Wetterstation mitten auf dem Land in Virginia/USA
Abb.7c: Die Station liegt bei einer Farm auf dem Land. Trotz starker CO₂-Zunahme seit 1880 hat sich der Monat Februar seit 145 Jahren kaum erwärmt. Der Verlauf über die Jahrzehnte ist jedoch anders als in Deutschland. Vor allem gibt es 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung.
Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?
Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-effekten
Und nach dem Temperatursprung 1988 bis heute? Geringe Erwärmung bei WI-armen und Bergwetterstationen. Und zukünftig in Deutschland? Antwort: Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand.
Wir fragen uns: Ist vielleicht Deutschland in den letzten 37 Jahren eine Ausnahme oder gar ein Sonderfall? Wird nur bei uns der Februar in den letzten 37 Jahren wärmer? Wir werfen einen Blick nach Zentralengland:
Abb. 8: Wie in Deutschland (vergleiche Abb.3) deutliche Februarabkühlung ab 1943, Temperatursprung 87/88 ca. 1,5 K,
Werfen wir noch einen Blick auf Skandinavien. Weiter nördlich in Europa kühlt sich der Februar ab 1988 teilweise sogar ab.
Abb. 10a/b: Je weiter nördlich, desto größer der Temperatur-Sprung. Danach keine Weitererwärmung wie bei unseren Bergstationen.
Auch in Teilen Ostasiens (beispielhaft hier Sapporo) und in Teilen der USA blieb seit 1988 eine Februar-Erwärmung aus. Siehe dazu die vielen Kälteberichte auf EIKE aus aller Welt, insbesondere aus Zentralasien. z.B. hier.
Fazit:
Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche.
Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die Fläche stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen.
Eine Diskussion über die Reduzierung der menschenerzeugten WI-Effekte, also eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.
Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Ablasshandel im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen.
Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Geschützt: Stoppt die „grün“-links-woken Extremisten!
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Putin warnt NATO-Mitglieder
Larry Johnson
Wenn Sie unter 55 Jahre alt sind, haben Sie wahrscheinlich noch nie von EF Hutton gehört. Hutton ist ein Maklerunternehmen, das mit einer Reihe von Werbespots mit dem Slogan „Wenn EF Hutton redet, hört man zu“ bekannt geworden ist. Hier ist ein Beispiel:
Achten Sie auf Putins Warnung an den Westen in seiner jährlichen Rede zur Lage Russlands.
Putin stellte fest, dass die westlichen Verbündeten, während sie Russland beschuldigen, Pläne für Angriffe auf NATO-Verbündete in Europa zu haben, „Ziele für Angriffe auf unser Territorium auswählen“ und „über die Möglichkeit sprechen, ein NATO-Kontingent in die Ukraine zu entsenden“.
„Wir erinnern uns an das Schicksal derer, die ihre Truppenkontingente in unser Land geschickt haben“, sagte der russische Staatschef in Anspielung auf die gescheiterten Invasionen Napoleons und Hitlers. „Jetzt werden die Folgen für potenzielle Invasoren noch tragischer sein“.
In einer zweistündigen Rede vor Parlamentariern und Spitzenbeamten bezeichnete Putin die westlichen Staats- und Regierungschefs als rücksichtslos und unverantwortlich und sagte, der Westen solle bedenken, dass „auch wir Waffen haben, die Ziele auf ihrem Territorium treffen können, und was sie jetzt vorschlagen und der Welt Angst machen, all das erhöht die reale Gefahr eines nuklearen Konflikts, der die Zerstörung unserer Zivilisation bedeuten würde“.
Putins Äußerungen kamen nicht aus dem Nichts. Es handelte sich um eine sorgfältig vorbereitete Botschaft, die speziell an Biden und die NATO-Führer gerichtet war, und sie kam nach der unglaublich leisen Rede des französischen Präsidenten Macron Anfang der Woche:
Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Montag, dass die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine „nicht ausgeschlossen“ sei, nachdem das Thema bei einem Treffen europäischer Staats- und Regierungschefs in Paris diskutiert worden war, während die russische Invasion in ihr drittes Jahr geht.
„Wir werden alles Notwendige tun, damit Russland den Krieg nicht gewinnen kann“, sagte der französische Regierungschef nach dem Treffen von mehr als 20 europäischen Staats- und Regierungschefs und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs.
„Es gibt heute keinen Konsens, offiziell und bestätigt Truppen auf den Boden zu schicken. Aber angesichts der Dynamik kann nichts ausgeschlossen werden“, sagte Macron bei einer Pressekonferenz im Élysée-Palast.
Macron war nicht der einzige europäische Regierungschef, der von einem schweren Fall der Maul- und Klauenseuche betroffen war. Auch Olaf Scholz trug dazu bei, die Spaltung der NATO zu vertiefen. Während er Macrons Behauptung, Europa werde Truppen in die Ukraine schicken, entschieden zurückwies, warf er Großbritannien und Frankreich vor den Bus:
Zu Beginn der Woche erklärte Scholz vor Journalisten in Berlin seine fortwährende Ablehnung, die deutschen Taurus-Langstrecken-Marschflugkörper in die Ukraine zu schicken. Er begründete dies damit, dass deutsche Truppen in der Ukraine benötigt würden, um die Waffen zu programmieren.
Damit würde Deutschland zu einer aktiven Konfliktpartei, so Scholz.
Scholz äußerte sich über den Taurus und betonte dessen erhebliche Reichweite. Er wies darauf hin, dass Deutschland sich nicht leisten könne, das zu leisten, was die Briten und Franzosen in Bezug auf die Zielkontrolle und ihre Unterstützung leisten.
Zusätzlich zu Putins deutlicher Warnung an das NATO-Bündnis, mit einem potenziellen nuklearen Feuer zu spielen, ließ der russische Geheimdienst ein erstaunliches Gespräch zwischen deutschen Militäroffizieren durchsickern, in dem Pläne für einen Angriff auf Russland diskutiert wurden. Dem Protokoll zufolge fand am 19. Februar 2024 ein Gespräch zwischen Grafe (Abteilungsleiter Einsatz und Übung im Streitkräfteführungskommando der Bundeswehr), Gerhartz (Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr), Fenske und Frohstedte (Mitarbeiter des Luftoperationskommandos im Raumfahrtkontrollzentrum der Bundeswehr) statt. Ausführlich wurde über den Einsatz deutscher Flugkörper zum Angriff auf Ziele in Russland, wie z.B. die Brücke von Kertsch auf der Krim, diskutiert. Das vollständige Protokoll kann hier nachgelesen werden.
Das war kein zufälliges Leck. Es sollte den Westen darauf aufmerksam machen, dass Russland genau weiß, was NATO-Offizielle innerhalb des Bündnisses besprechen, und dass Russland über Pläne für Angriffe auf russische Ziele informiert ist. Diese undichte Stelle in Verbindung mit Putins Äußerungen vom Vortag ist eine unmissverständliche Warnung an den Westen, dass er sich einer roten Linie nähert, deren Überschreitung eine starke russische Antwort erfordert. Eine solche Antwort könnte die Zerstörung von NATO-Stützpunkten einschließen, die für Angriffe auf Russland genutzt werden. Putin macht keine Witze. Er meint es ernst, und der Ernst der Lage wird dadurch unterstrichen, dass Putin grünes Licht für die Weitergabe abgehörter Gespräche von NATO-Offizieren an die Medien gegeben hat. Der Westen sollte besser aufpassen.
Das Weltwirtschaftsforum konzentriert seine böse Agenda jetzt auf Nahrungsmittel.
Die Medien, die denselben Eigentümern wie das Weltwirtschaftsforum gehören, beharren darauf, dass die böse Agenda des WEF „eine Verschwörungstheorie“ sei, sagte der australische Senator Malcolm Roberts im Parlament.
„Es gibt nur wenige Senatoren, die es wagen, sich zu dieser bösen Agenda zu äußern, die sich auf wirtschaftliche Ausbeutung und soziale Kontrolle konzentriert“, fuhr Roberts fort.
„Das WEF hat seine böse Agenda nun auf Lebensmittel konzentriert. Die Kampagne gegen die Landwirtschaft ist eigentlich eine Kampagne gegen eines der Grundbedürfnisse des Lebens: Nahrung.“ „Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren. Wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren. Das WEF und die räuberischen Milliardäre, die es repräsentiert, versuchen derzeit, alle drei zu erreichen.“
Australische
senator Malcolm Roberts :
“Het WEF heeft zijn kwaadaardige agenda nu op voedsel gericht. De campagne tegen landbouw is eigenlijk een campagne tegen één van de eerste levensbehoeften… voedsel.”
“Wie de voedselvoorziening beheerst, beheerst de mensen. Wie de… pic.twitter.com/PxiQRgbA6Y
—
Simone Juffermans (@SimoneSays123) March 1, 2024
Die Wahrheit über ihre Agenda sei erschreckend, sagte der Senator. Das WEF konzentriere sich jetzt auf Nahrungsmittel. Die Kampagne gegen Landwirte sei eine Kampagne gegen eines der Grundbedürfnisse des Lebens: Nahrung, betonte der Senator.
Räuberische und parasitäre Milliardäre bringen durch den Klimabetrug des WEF nahrungsmittelähnliche Substanzen (künstliches Fleisch) in die Massen, sagte er.
Wer die Kontrolle über die Nahrung gewinnt, gewinnt die Kontrolle über die Menschen. Wer die Kontrolle über die Energie erlangt, erlangt die Kontrolle über ganze Kontinente. Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt. Das ist es, was das WEF und die räuberischen Milliardäre, die es repräsentiert, heute erreichen wollen, sagte Roberts.
Der ukrainische Geheimdienst bereitet sich auf den schlimmsten Fall vor
Was aus Sicht der herrschenden ukrainischen Elite und ihrer westlichen Herren das Worst-Case-Szenario ist, ist für den Rest der Welt das Best-Case-Szenario. Wenn Zelensky abgesetzt und die Friedensgespräche sofort wieder aufgenommen würden, sobald Russland die Kontaktlinie überschreite, dann würde sich die NATO aufgrund ihres Sicherheitsdilemmas mit Russland nicht so sehr unter Druck gesetzt fühlen, konventionell in der Ukraine zu intervenieren, und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs aufgrund von Fehleinschätzungen würde sich verringern.
Das ukrainische Geheimdienstkomitee warnte in einem Telegramm vor dem schlimmsten Szenario, das im Juni eintreten könnte, wenn ein russischer Durchbruch über die Kontaktlinie (LOC) mit den Protesten gegen die Wehrpflicht und die Illegitimität Zelenskys zusammenfiele und dem Staat den Todesstoß versetzen würde. Wie vorherzusehen war, behaupteten sie, dass diese Proteste, zusammen mit Behauptungen über eine wachsende Ermüdung in der westlichen und ukrainischen Gesellschaft und über zivil-militärische Spannungen in Kiew, nur „russische Desinformation“ seien, obwohl sie alle tatsächlich existierten.
Zelensky versuche verzweifelt, „möglicherweise bevorstehende Proteste gegen ihn präventiv zu diskreditieren“, und habe deshalb Ende November behauptet, Russland habe sich verschworen, einen sogenannten „Maidan 3“ gegen ihn zu inszenieren, worauf der Geheimdienstausschuss in seinem Beitrag ausdrücklich Bezug nahm. Die Warnung kam auch zu einem Zeitpunkt, als ukrainische Medien berichteten, Zelensky plane, das Verfassungsgericht zu bitten, über die Abhaltung von Wahlen während des Kriegsrechts zu entscheiden, um seine Legitimität nach Ablauf seiner Amtszeit am 20. Mai zu erhalten.
In dem oben zitierten Bericht der türkischen Medien wird auch erwähnt, dass „die Führer der Oppositionsparteien Petro Poroschenko und Julia Timoschenko die Bildung einer Koalitionsregierung vorgeschlagen haben, um eine Legitimitätskrise zu vermeiden“, was jedoch vom Chef des Nationalen Sicherheitsrates Danilow abgelehnt wurde. Das Interessante an diesem Vorschlag ist, dass er zuerst von einem Experten des einflussreichen Think Tanks Atlantic Council in einem Mitte Dezember in Politico veröffentlichten Artikel gemacht wurde, um genau diesen Zweck zu erfüllen.
Diese Erinnerung und der darauffolgende Vorschlag der beiden Oppositionsführer widerlegen die Vorstellung, dass die Zweifel an der Legitimität Zelenskys ausschließlich auf „russische Desinformation“ zurückzuführen sind, ebenso wie die jüngste Umfrage eines führenden europäischen Think Tanks vom Januar die gleiche Behauptung über die Ermüdung in diesem Konflikt widerlegt. Der Europäische Rat für Außenbeziehungen, der nicht glaubwürdig als „pro-russisch“ bezeichnet werden kann, stellte fest, dass nur 10% der Europäer glauben, dass die Ukraine Russland besiegen wird.
Auf der anderen Seite des Atlantiks zeigt die Pattsituation im Kongress über weitere Hilfen für die Ukraine, dass solche Ansichten in den Hallen der Macht geteilt werden und diejenigen, die diese Ansichten vertreten, verständlicherweise nicht weiter hart erarbeitete Steuergelder in einen zum Scheitern verurteilten Stellvertreterkrieg stecken wollen. Die westlichen Staats- und Regierungschefs insgesamt sind jedoch angesichts der jüngsten militärisch-strategischen Entwicklungen nach dem Scheitern der Kiewer Gegenoffensive im vergangenen Sommer und dem jüngsten russischen Sieg bei Awdejewka eindeutig in Panik geraten.
Deshalb diskutierten viele von ihnen am letzten Montag bei einem Treffen in Paris, an dem mehr als 20 europäische Staats- und Regierungschefs teilnahmen, über eine konventionelle Intervention in der Ukraine. Der französische Präsident Macron sagte, dass dies nicht ausgeschlossen werden könne, auch wenn es in dieser Frage keinen Konsens gebe. Sein polnischer Amtskollege bestätigte, dass dies der heftigste Teil ihrer Diskussionen an diesem Tag gewesen sei. Alle anderen westlichen Staats- und Regierungschefs dementierten zwar heftig, dass sie dies niemals zulassen würden, aber ihre Worte können nicht ernst genommen werden.
Schließlich könnte das schlimmste Szenario, vor dem die ukrainische Geheimdienstkommission gewarnt hat und das sie aktiv als „rein russische Desinformation“ zu diskreditieren versucht, sie zu einer konventionellen Intervention zwingen, um den Zusammenbruch des Staates und eine Katastrophe wie in Afghanistan in Europa zu verhindern. Es ist unwahrscheinlich, dass die NATO tatenlos zusieht, wenn Russland nach dem Durchbruch der Grenzkontrollzone bis zum Sommer in den Trümmern wütet, weshalb eine konventionelle Intervention nicht ausgeschlossen werden kann.
Das bedeutet aber nicht, dass die Eliten es nicht tun würden, denn sie nehmen bei der Formulierung ihrer Außen- und Militärpolitik keine Rücksicht auf die öffentliche Meinung. Dennoch wollen die Eliten die großen Proteste, die in Europa folgen könnten, vermeiden, aber sie könnten sie riskieren, damit ihr geopolitisches Projekt in der Ukraine nicht völlig umsonst war.
Die Durchschnittsbürger außerhalb der Ukraine können den Lauf der Dinge nicht beeinflussen, aber die Menschen in diesem Land könnten eine historische Rolle spielen, wenn sie sich auflehnen, unterstützt von befreundeten Elementen in den militärisch-geheimdienstlichen Diensten wie denen um den ehemaligen Oberbefehlshaber Zaluzhny. Sie würden ihr Leben riskieren, da der SBU Andersdenkende misshandelt, verhaftet und tötet, aber offensichtlich sind genug von ihnen dazu bereit, wie die verzweifelten Bemühungen des ukrainischen Geheimdienstausschusses zeigen, sie zu diskreditieren.
Es ist noch zu früh, um vorherzusagen, ob sie sich auflehnen werden, und schon gar nicht in dem Umfang und für die Dauer, die notwendig wären, um Zelensky abzusetzen und die Friedensgespräche sofort wieder aufzunehmen, denn der SBU könnte mit Unterstützung der CIA ihre Pläne durchkreuzen, indem er ihre Anführer (insbesondere die des militärischen Geheimdienstes) verhaftet. Sollte dies jedoch geschehen und mit dem Durchbruch Russlands durch die LOC zusammenfallen, könnte dieser Stellvertreterkrieg schnell beendet werden, vorausgesetzt, es gibt verbündete Eliten, die bereit sind, auch ihr Leben zu riskieren.
Angesichts der globalen Bedeutung dieses Konflikts ist das, was aus Sicht der herrschenden ukrainischen Elite und ihrer westlichen Patrone das Worst-Case-Szenario ist, für den Rest der Welt das Best-Case-Szenario. Wenn Zelensky abgesetzt wird und die Friedensgespräche sofort wieder aufgenommen werden, sobald Russland die LOC bricht, dann wird sich die NATO aufgrund ihres Sicherheitsdilemmas mit Russland nicht so sehr unter Druck gesetzt fühlen, konventionell in der Ukraine zu intervenieren.






Simone Juffermans (@SimoneSays123)