Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kalkulierte Correctiv-Lügen: Der „AfD-Geheimplan“, den es nie gab

Kalkulierte Correctiv-Lügen: Der „AfD-Geheimplan“, den es nie gab

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Kalkulierte Correctiv-Lügen: Der „AfD-Geheimplan“, den es nie gab

Kalkulierte Correctiv-Lügen: Der „AfD-Geheimplan“, den es nie gab

Den „Geheimplan“ zur Deportation deutscher Staatsbürger gab es nicht. Der Zeitverlauf zeigt: Correctiv wusste das und trickste die Geschichte dennoch zusammen. Journalismus, der vielleicht legal, aber ganz sicher nicht korrekt ist. Ein Giga-Skandal wurde herbei konstruiert.

von Max Roland

„Geheimplan gegen Deutschland“: So betitelte Correctiv am 10. Januar die Inszenierung zum Potsdam-Treffen, die an diesem Tag veröffentlicht wurde und die politische Debatte auf den Kopf stellen sollte. Die Inszenierung entzündete deutschlandweite Massenproteste, Angst, Empörung und Diskussionen. Correctiv inszenierte eine Geschichte über ein angebliches „Deportationstreffen“, bei dem Rassisten über „Deportationen“ gesprochen hätten. Die ganze Inszenierung trieft vor Holocaust-Anlehnungen und NS-Assoziationen. Das Treffen sei „ein Angriff auf die Existenz von Menschen. Und es ist nicht weniger als ein Angriff gegen die Verfassung der Bundesrepublik“, schrieb Correctiv.

„Es ist gegen die Existenz von Menschen in diesem Land gerichtet.“ Und ein Kernsatz, der hunderttausende Menschen im vermeintlichen Kampf gegen die neuen Nazis auf die Straße trieb: „Womöglich ist es auch Zufall, dass die Organisatoren gerade diese Villa für ihr konspiratives Treffen gewählt haben: Knapp acht Kilometer entfernt von dem Hotel steht das Haus der Wannseekonferenz, auf der die Nazis die systematische Vernichtung der Juden koordinierten.“ Bumm. Im Kopf vieler Menschen bleibt hängen: Die AfD will einen neuen Holocaust. Schon dieser Abschnitt entblößte das Correctiv-Stück als Hitpiece ohne ehrliche, journalistische Motivation – ein Abschnitt ohne jeden journalistischen oder informativen Wert, der einfach nur den Holocaust in die Köpfe der Leser bringen soll. Agitation statt Information – das ist es, was die sogenannte „Recherche“ von Potsdam ausmacht.

Die Geheim-Änderungen am „Geheimplan“-Text

So wirksam die Erzählung des „Geheimplans“ gefruchtet hat: Dass es mit der journalistischen Integrität des ganzen Stücks nicht weit her ist, belegen die zahlreichen Änderungen, die Correctiv still und heimlich am Text vornahmen. Die Autoren der Recherche änderten ein pikantes Detail bereits am Tag der Erscheinung: Am 10. Januar zwischen 17.20 Uhr und 17.40 Uhr wurde das Wort „Ethnie“ aus der Stelle des Artikels entfernt, bei dem es um Ausweisungen deutscher Staatsbürger ging – ohne Kennzeichnung.

Nachfolgend wurden noch vier weitere Teile der Recherche geändert. Größtenteils ohne Kennzeichnung. Neben dem Wort Ethnie wurden am 10. Januar noch weitere Änderungen vorgenommen. In einer Passage, die sich mit der Abschiebung von Menschen beschäftigt, wurden Dramatisierungen vorgenommen. Der Satz „Selbst dann, wenn sie deutsche Staatsbürger sind“, wurde zwischen 17:20 Uhr und 17:40 Uhr dramaturgisch umgestaltet. Nun heißt es: „Auch wenn sie deutsche Staatsbürger sind. Es ist gegen die Existenz von Menschen in diesem Land gerichtet.“

In derselben Zeitspanne am 10. Januar wurde noch eine weitere Änderung an der Recherche vorgenommen. Im letzten Absatz der Recherche bewertete Correctiv ihre Erkenntnisse und bauschte diese mit einer Veränderung nochmal auf. Der Satz: „Was dort an diesem Wochenende entworfen wird, ist ein Angriff gegen die Verfassung der Bundesrepublik“, wurde mit der gleichen Dramaturgie umgestaltet wie einige Zeilen zuvor. Er lautet nun: „Was dort an diesem Wochenende entworfen wird, ist ein Angriff auf die Existenz von Menschen. Und es ist nicht weniger als ein Angriff gegen die Verfassung der Bundesrepublik.“

Auch am 13. Januar nahm Correctiv weitere Änderungen am Text vor, eine davon wurde vermerkt. In einem Absatz der sich mit den Teilnehmern des „Geheimtreffen“ beschäftigt, hieß es „Alexander von Bismarck, Nachfahre des ehemaligen Reichskanzlers.“ Die vermeintliche Familienzugehörigkeit wurde zwischen 17:08 Uhr und 18:04 Uhr gestrichen. Correctiv merkte dazu an: „In einer früheren Version hieß es, dass Alexander von Bismarck ein Nachfahre von Otto von Bismarck sei. Das haben wir korrigiert.“

Die letzte Änderung erfolgte ebenfalls am 13. Januar. Wieder geht es um Alexander von Bismarck. In der Erstversion hieß es noch: „Alexander von Bismarck, der mit seinem Verständnis für Russland im letzten Jahr aufgefallen ist.“ Zwischen 21:37 Uhr und 23:08 Uhr änderte man den Text zu seiner jetzigen Version. „Alexander von Bismarck, der mit seinem Verständnis für Russland und einer bizarren Aktion im letzten Jahr aufgefallen ist“.

Die undurchsichtige Applewatch-Saga

Und dann gibt es das Problem mit den Nachweisen. Welche der berichteten Ereignisse des Treffens kann Correctiv belegen? Und welche Beweise gibt es überhaupt? Sind es Tonaufnahmen, schriftliche Protokolle? Auch hier ist Correctiv maximal, geradezu verdächtig intransparent. Das US-amerikanische Portal Semafor behauptete, dass der Correctiv-Reporter im Gasthaus, wo das vermeintliche „Remigrations“-Treffen stattgefunden haben soll, „Ton, Video und Fotos“ mit seiner Apple Watch aufgenommen habe. Die Autoren beriefen sich dabei auf ein Gespräch mit dem Gründer von Correctiv, David Schraven.

Dies sorgte für Verwunderung, da heimliche Tonaufnahmen von Gesprächen in Deutschland verboten sind. Als das Medienmagazin „Übermedien“ deshalb bei „Correctiv“ nachfragte, klärte Dowideit auf, dass es wahrscheinlich zu einem Missverständnis gekommen sei – die Apple Watch habe keinen Ton aufgezeichnet. Da die Uhr jedoch keine eigene Kamera hat, wäre es technisch unmöglich, dass Correctiv damit Fotos und Videos gemacht hätte. Deswegen fragte das Branchenportal Übermedien nach und erhielt die Antwort, dass mit der Apple Watch kurze Videos vom Eintreffen der Gäste gemacht wurden, die bereits in TV-Beiträgen zu sehen waren. Erst auf erneute Nachfrage erklärte Dowideit, dass „wahrscheinlich“ ein anderes Gerät für diese Aufnahmen verwendet wurde. Aha.

Geheimplan gegen Deutschland: Irreführung eines ganzen Landes

Eine mindestens fragwürdige, angebliche Beweiskette. Zahlreiche nachträgliche Änderungen am Text, dazu noch an Kernaussagen des Textes. Hinzugefügte Dramatisierungen, um die Geschichte noch anzuschärfen. Und das ohne Tranzparenzhinweise. Schon hier wird offensichtlich, dass Grundregeln von journalistischer Arbeit missachtet wurden. Die stellvertretende Correctiv-Chefredakteurin Anette Dowideit erklärte im Fernsehen sogar dreist, Correctiv habe nie das Wort „Deportation“ verwendet. Da log sie ganz offensichtlich. Sie fällt mittlerweile vor allem mit dumpfer Pöbelei gegen alle auf, die ihre Inszenierung kritisieren. Auf unwürdige Art und Weise giftete sie etwa auf „X“ gegen Rechtsanwalt Carsten Brennecke, der aktuell gegen Correctiv prozessiert. Souverän ist das nicht – so aggressiv-abwehrend verhalten sich eigentlich nur Leute mit Schuldbewusstsein.

Vor Gericht kassiert Correctiv derweil still und heimlich Kernpunkte der eigenen Inszenierung ein. Correctiv-Anwalt Feldmann erklärte offiziell, dass die Angaben in den eidesstattlichen Versicherungen der Teilnehmer zuträfen: dass sie „nicht über eine rechts-, insbesondere grundgesetzwidrige Verbringung oder Deportation deutscher Staatsbürger gesprochen haben“. Wir erinnern uns, was Correctiv schrieb: „es ist nicht weniger als ein Angriff gegen die Verfassung der Bundesrepublik“.

Künstlerische Freiheit und „wertende Schlussfolgerungen“

Und man redete sich mit einem schamlosen Trick heraus: Die zentralen Vorwürfe in der Inszenierung waren als wertende Schlussfolgerungen formuliert, nicht als Fakten. Meinungen können gerichtlich jedoch nicht verboten werden, sondern nur falsche Tatsachenbehauptungen. Natürlich kamen die Passagen bei den Lesern aber wie Tatsachenbehauptungen an. Eine wohldurchdachte, geplante Formulierung, die zwar alles gewollte aussagt, aber juristisch nicht angreifbar ist.

Machen wir es also wie Correctiv und treffen eine wertende Schlussfolgerung: Die Geschichte, die geheimen Änderungen, die offenbar bewusste Irreführung einer ganzen Nation – all das war anscheinend durchdacht und geplant. Hier haben nicht Journalisten nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und informiert – hier haben politische Aktivisten einen Brandsatz in die Gesellschaft geworfen. Hinweg über die Grenzen des Faktischen, kalkuliert zur Irreführung von Millionen. Ein Geheimplan, um Deutschland aufzuwiegeln und die Gesellschaft in Brand zu stecken.

Correctiv könnte jetzt auch vor jedem Gericht jeden Prozess verlieren, es wäre egal. Denn der Schaden ist da – hunderttausende, gar Millionen Menschen glauben das Lügenmärchen einer neuen Wannsee-Konferenz. Die heimlichen Löschungen von Kernbegriffen wie „Deportation“ oder „Ethnie“, die Erklärung des Anwalts, dass eine rassistische Deportations-Debatte so wohl nie stattgefunden hatte – das bekommen nur wenige von denen mit, die sich haben verhetzen lassen. Für David Schraven, Anette Dowideit und die anderen Correctiv-Köpfe ist ihr Manöver voll aufgegangen, die Inszenierung hat gefruchtet.

Es war nie Journalismus und sollte auch nie Journalismus sein – weder von der Intention, noch von der Gestaltung des Textes. Ich spreche von „Inszenierung“, weil es genau das ist. Nicht nur ist der Text szenisch geschrieben und als Theaterstück aufgeführt worden – offenbar hat man sich auch bei Kernaussagen wie „Deportation“ oder künstlerisch-kreative Freiheiten genommen, um ein allerhöchstens halbwahres Drama zu inszenieren.

Das hat aber gefruchtet: Bundeskanzler Scholz höchstselbst erklärte auf Basis der Correctiv-Inszenierung, mit der AfD sei „die völkische Rassenideologie der Nationalsozialisten“ zurück in Deutschland. Nancy Faeser griff das infame Wannseekonferenz-Framing der Correctiv-Redaktion dankend auf. Bundesweit wird vor dem Hintergrund des „Geheimplans“ nun über ein AfD-Verbot diskutiert. Das politische Ziel, die AfD zu schwächen – die „Faschisten“, wie Correctiv-Chef Schraven sagt – ist erreicht worden.

Ob dahinter ein tatsächlicher „Geheimplan“ steckte, mit dem man über die Grenzen des Faktischen hinaus agitieren und den politischen Diskus beeinflussen wollte? Für diese Spekulation spricht nicht nur das Wording des Textes, die Art der Inszenierung und das maximal unseriöse Verhalten der Reaktion.

Nach und nach zerbricht die Correctiv-Inszenierung jetzt. Die AfD hat ein paar Prozente verloren und diejenigen, die die Partei ohnehin schon hassten und fürchteten, sind in ihrer Ablehnung noch radikalisiert worden. Das ohnehin stetig schwindende Vertrauen in Journalismus haben sie unverantwortlich sabotiert. In Zukunft braucht niemand mehr den anrüchigen Begriff „Lügenpresse“ rufen – „Correctiv“ reicht.

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Saisonstart unserer lobbykritischen Stadtführungen

Saisonstart unserer lobbykritischen Stadtführungen

Im Berliner Regierungsviertel haben sich viele Verbandsbüros, Unternehmensrepräsentanzen, PR-Agenturen und andere Lobby-Akteure angesiedelt. Jetzt zum bald beginnenden Frühling starten wir wieder mit unseren lobbykritischen Stadtführungen, bei denen wir spannende Einblicke in die Arbeit von Lobbyist:innen bieten.

Sightseeing in Berlin: Tourist:innen machen im Regierungsviertel Selfies vor dem Brandenburger Tor, auf der großen Wiese vor dem Bundestag oder Unter den Linden. Und manchmal fotografieren sie dabei zufällig auch Menschen im Businessdress und mit Aktentasche. Es könnten Geschäftsleute oder Politiker:innen sein, aber sehr oft sind es Lobbyist:innen, die hauptberuflich damit beschäftigt sind, die Politik in ihrem Sinne oder in dem ihrer Auftraggeber zu beeinflussen.

Wer sind diese Lobbyist:innen und was tun sie? Bei unseren lobbykritischen Stadtführungen im Berliner Regierungsviertel zeigen wir, wer sich hinter den Klingelschildern an vielen Bürogebäuden im Regierungsviertel tatsächlich verbirgt und was diese Lobbyist:innen dort genau tun. Denn vielen Menschen ist kaum bekannt, wie Lobbyakteute es schaffen, Politik zu beeinflussen. Dabei geht nicht nur um Hinterzimmergespräche, sondern auch um großangelegte Kampagnen, die gesellschaftliche Debatten verschieben. Es geht um die Nebenjobs der Abgeordneten und die Frage, wer die Parteien mit riesigen Spenden finanziert.

Saisonstart unserer lobbykritischen Stadtführungen

Wir besuchen u.a. die Lobby der Arbeitgeber, der Metall-Industrie, die fossile Gaslobby oder den Brauer-Verband. Wir drehen auch ein kleine Runde am Brandenburger Tor, denn auch dort am Pariser Platz sind Lobbyist:innen unterwegs: Waffenproduzenten, Banken und Superreiche. Wir beleuchten dabei, welche Regeln es für Lobbyismus in Deutschland bisher gibt und was sich unserer Meinung nach ändern muss.

  • Unsere offenen Stadtführungen, an der jede:r einfach nach Anmeldung teilnehmen kann, starten immer am Samstag um 14 Uhr. Jetzt gleich anmelden!
  • Unsere Stadtführung gibt es auch angepasst für Schulklassen, die sich für Lobbyismus interessieren, z.B. wenn es um Lobbyismus in Schulen oder auch die Milliarden schwere Game-Branche geht. Aber auch für Team- und Betriebsausflüge oder im Rahmen von Studienfahrten sind unsere Gruppentouren passen. Alle Info dazu gibt es hier:

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Start der BPE-Tour 2024 am Samstag in Frankfurt

Start der BPE-Tour 2024 am Samstag in Frankfurt

Start der BPE-Tour 2024 am Samstag in Frankfurt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es geht wieder los mit den BPE-Kundgebungen! Die hochnotwendige öffentliche Aufklärung der Bürgerbewegung PAX EUROPA über den Politischen Islam im Jahr 2024 beginnt am kommenden Samstag, den 2. März, ab 12 Uhr in Frankfurt. Mitten in der Fußgängerzone vor „My Zeil“. Für alle, die live dabei sein wollen, die Adresse ist […]

In Zentralasiens hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

In Zentralasiens hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

In Zentralasiens hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

Vijay Jayaraj

Vorbemerkung des Übersetzers: In allen bisherigen Kältereports dieses Jahres (zuletzt hier) standen weite Gebiete Asiens im Mittelpunkt. Wie gefährlich, ja tödlich diese Kälte ist, zeigt dieser Beitrag. Vor einigen Tagen ist der augenblickliche Temperaturwert der Hauptstadt der Mongolei Ulan Bator mit –36°C(!) aufgefallen. – Ende Vorbemerkung

Weltweit fordert die Winterkälte mehr Todesopfer als die Sommerhitze, und der Winter in Zentralasien ist kein sanfter Besucher. Die Temperaturen können bis -40 °C sinken, die geschäftigen Städte in gefrorene Landschaften verwandeln und die Grenzen der menschlichen Ausdauer testen.

Die geschichtsträchtige und geografisch vielfältige Region ist auch für ihre klirrende Kälte bekannt, welche die Widerstandsfähigkeit ihrer Bewohner auf die Probe stellt. Besonders hart ist der Winterkampf in ländlichen Gebieten, wo Unterkünfte und andere Infrastrukturen oft nur rudimentär vorhanden sind. Holz und Kohle werden seit langem zum Heizen verwendet.

Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan zum Beispiel – drei zentralasiatische Länder, die in den Medien selten erwähnt werden – sind in hohem Maße von den reichhaltigen Kohlevorkommen für Wärme und Energie abhängig. Sie alle haben unsichere Energiesysteme, und in ihren Großstädten kommt es im Winter regelmäßig zu Stromausfällen.

Diese wirtschaftliche Energiequelle wird jedoch ebenso wie Erdgas und Erdöl von internationalen politischen Institutionen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen sowie von linken Politikern und Geldgebern angegriffen. Bewaffnet mit der Pseudowissenschaft des Klimawandels versuchen Angst erzeugende Opportunisten, die Brennstoffe zu verbieten, die eine Lebensader für die Menschen in Zentralasien darstellen.

Usbekistan und Kasachstan erzeugen mehr als 95 % ihres Stroms aus Gas, Öl und Kohle. Usbekistan wird seine Kohleproduktion um 22 % steigern und führt geologische Explorationen in 31 Tausend Quadratkilometern neuen Gebieten durch. Kasachstan steigert seine Ölproduktion und plant, seine Exporte nach Osteuropa zu erhöhen.

In Kirgisistan leben mehr als 33 % der Bevölkerung in Armut, womit das Land deutlich ärmer ist als Usbekistan (17 % Armut) im Westen und Kasachstan (5 %) im Norden. Die Hälfte der Bevölkerung Kirgisistans ist auf traditionelle Kohleöfen zum Kochen angewiesen, und fast alle Bürger sind für die Heizung im Winter auf feste Brennstoffe wie Holz, Kohle und Gummi angewiesen.

Die Preise für Rohkohle sind so stark gestiegen, dass gemeinnützige Organisationen jetzt kostenlose Kohle an Familien in Kirgisistan verteilen, um sie warm zu halten. Im Jahr 2021 standen die Menschen bei eisigem Wetter stundenlang Schlange, um von der Regierung Kohle zu erhalten.

„In einem kalten Winter verbrauchen wir etwa 5-6 (metrische) Tonnen“, sagt eine kirgisische Hausfrau. „Es ist teuer für uns, Kohle für 5500 Som (62 Dollar pro Tonne) zu kaufen. Deshalb stehe ich drei bis vier Stunden lang in der Schlange. Und was sollen wir tun, frieren?“

Mehr als 90 % des kirgisischen Stroms stammt aus Wasserkraftwerken, was es dem Land ermöglicht, den erzeugten Strom in Zeiten des Überschusses zu exportieren. Obwohl die Wasserkraft eine wertvolle Ressource ist, erhöht diese hohe Abhängigkeit von ihr das Risiko von Stromengpässen im Winter, einer der trockensten Jahreszeiten in diesem relativ trockenen Land.

Kirgisistan ergänzt seine Energieversorgung im Winter durch Stromimporte aus Tadschikistan und hat kürzlich Verträge über den Import von 2 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Kasachstan und Turkmenistan unterzeichnet.

Die Versorgung hat sich jedoch als unzureichend erwiesen. Zu den Stromausfällen im Januar erklärte der kirgisische Energieminister Taalaibek Ibrayev: „Der Stromverbrauch ist um ein Vielfaches gestiegen, und der tägliche Verbrauch hat sich um 20,5 Millionen Kilowattstunden erhöht. Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Notstromausfälle. Wir haben eine solch anomale Kälte nicht in Betracht gezogen.“

Die naheliegendste Lösung zur Deckung des Energiebedarfs sind Kirgisistans Kohlereserven. Unbeeindruckt vom politischen Getöse um den Klimawandel verfolgt Kirgisistan ein ehrgeiziges Programm zur Steigerung der Kohleproduktion mit Hilfe fortschrittlicher Technologien und durch die Privatisierung von Bergwerken. In den letzten 15 Jahren ist die Förderung um rund 30 % gestiegen. Der größte Teil der geförderten Kohle ist Braunkohle, ein minderwertiger Brennstoff, der meist exportiert wird. Die Nachfrage nach höherwertiger Kohle wird überwiegend durch Importe gedeckt.

Um die Stromein- und -ausfuhr zu fördern, investiert das Land in die 500-Kilovolt-Stromübertragungsleitung Datka-Khodjent-Sangtuda, die Kirgisistan und Tadschikistan verbindet. Außerdem besteht eine langfristige Partnerschaft mit Gazprom zur Verbesserung der Gasversorgung des Landes.

Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan haben nicht nur ein Interesse daran, dem alljährlichen Winter zu trotzen, sondern auch an der allgemeinen Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung, weshalb die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wie fossiler Brennstoffe umso wichtiger ist.

Trotz der überwältigenden Notwendigkeit, die Kohlenwasserstoffressourcen zu erschließen, drängt die restriktive Klimapolitik in die entgegengesetzte Richtung. Beeinflusst von der Politik einer globalen grünen Agenda strebt der usbekische Gesetzgeber ein Ziel von 27 GW für erneuerbare Energien bis 2030 an und schlägt vor, dass das Land 40 % des Stroms aus nichtfossilen Quellen beziehen soll. Damit wird die Aufmerksamkeit auf teure und unzuverlässige Wind- und Solarquellen gelenkt, statt auf unmittelbare Probleme wie eine veraltete Strominfrastruktur.

Analysten von The Diplomat sagen: „In Kirgisistan hat der Grad der Verschlechterung des Stromnetzes 50 % erreicht und verursacht nun bis zu 80 % der Notabschaltungen. … Wenn die Probleme der veralteten Stromübertragungs-Infrastruktur nicht angegangen werden, wird der Beitrag der Initiativen für eine nachhaltige Energiewende zur Verhinderung künftiger Energiekrisen weiterhin begrenzt sein.“

Klimapolitik hat in den kalten Weiten Zentralasiens nichts zu suchen, und die Region muss sich vor kostspieligen grünen Fehlern hüten.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

This commentary was first published at Real Clear Energy on February 26, 2024.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, U.K.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/02/26/in-central-asias-brutal-winter-fossil-fuels-trump-climate-politics/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Weltwoche Daily: Putin – Frieden mit Westen aus Position der Stärke

Weltwoche Daily: Putin – Frieden mit Westen aus Position der Stärke

Weltwoche Daily: Putin – Frieden mit Westen aus Position der Stärke

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Putin: Frieden mit dem Westen aus einer Position der Stärke. Klima-Extremistin Neubauer verzettelt sich. Panzerfaustgranate und Kalaschnikow: Zu Hause bei der RAF-Veteranin. […]

Nach zwei Jahren suchen die Neocons verzweifelt nach mehr Krieg in der Ukraine

Ron Paul

In einem kürzlichen CNN-Interview klang die normalerweise sehr selbstbewusste US-Unterstaatssekretärin Victoria Nuland ein wenig verzweifelt. Sie versuchte, den Kongress dazu zu bewegen, weitere 61 Milliarden Dollar für das stellvertretende Kriegsprojekt der Neocons in der Ukraine zu bewilligen, und sie warf mit den alten Slogans um sich, die die Neocons verwenden, wenn sie die Finanzierung ihres neuesten Krieges wollen.

Auf die Frage von CNN, ob sie glaube, dass der Kongress den Gesetzentwurf letztendlich verabschieden werde, antwortete Nuland, sie sei zuversichtlich, dass „wir das tun werden, was wir immer getan haben, nämlich Demokratie und Freiheit in der ganzen Welt zu verteidigen…“

Was Nuland hier versucht, ist das, was die Neocons immer tun. Sie versuchen, ihre schreckliche Politik in die amerikanische Fahne zu verpacken und sie dem amerikanischen Volk als etwas zu verkaufen, das „unsere“ Werte widerspiegelt. Wer sich gegen einen weiteren Krieg der Neokonservativen ausspricht, ist nach ihrer Masche unpatriotisch.

Aber die Amerikaner wachen auf und erkennen mehr und mehr, dass es kein „wir“ gibt, wenn die Neocons versuchen, einen weiteren Krieg zu verkaufen. Es sind „sie“. Das „wir“ in der Gleichung sind die Menschen, die ausgeraubt werden, um für das zu bezahlen, was unweigerlich ein weiterer Fehlschlag der Neokonservativen sein wird.

Glaubt noch irgendein Amerikaner, dass Washington „Demokratie und Freiheit“ verteidigt hat, als es uns mit einem Bündel von Lügen in den Irak brachte, wo ein Land zerstört und vielleicht eine Million Menschen getötet wurden? Wie wäre es, wenn wir es nach 20 Jahren in Afghanistan geschafft hätten, die Taliban zu ersetzen … durch die Taliban? Und Syrien und Libyen und all die anderen Interventionen?

Hat Washington „die Demokratie verteidigt“, als Nuland und der Rest der Neocons 2014 erfolgreich eine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine stürzten?

Es wird für das amerikanische Volk immer schwieriger, die Kriegslügen der Neocons zu schlucken. Das ist etwas, das uns optimistisch stimmen sollte. In demselben Interview sagte Nuland, sie sei zuversichtlich, dass die Abgeordneten des Repräsentantenhauses, wenn sie nächste Woche zur Sitzung zurückkehren, „nachdem sie in ihren Bezirken gewesen sind und vom amerikanischen Volk gehört haben“, für die Bereitstellung der 61 Milliarden Dollar für die Ukraine stimmen werden.

Wenn man sich die Meinungsumfragen ansieht, ist es jedoch sehr viel wahrscheinlicher, dass ein Abgeordneter, der sich während der Sitzungspause mit seinen Wählern trifft, das Gegenteil hören wird. Wahrscheinlich werden sie die Forderung hören, keinen weiteren Penny für den brutalen, sinnlosen und katastrophalen Krieg in der Ukraine auszugeben. Laut einer Harris-Umfrage, die Anfang dieses Monats durchgeführt wurde, wollen 70 Prozent der Amerikaner Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Krieges!

Die Amerikaner unterstützen das neokonservative Kriegsprojekt in der Ukraine nicht mehr. Das ist ein Grund zum Feiern.

Vielleicht in einem letzten Anflug von Verzweiflung brachte Victoria Nuland ein weiteres Argument vor, um das Kriegsgeld für die Ukraine weiter fließen zu lassen. Sie sagte: „Wir dürfen nicht vergessen, dass der Großteil dieses Geldes direkt in die Wirtschaft zurückfließt, um diese Waffen herzustellen…“

Soll das für das amerikanische Volk attraktiv sein? Die Mittelschicht und die Armen werden durch die Inflation zerstört und durch eine entwertete Währung ausgepresst, damit die wohlhabenden, politisch vernetzten Waffenhersteller noch reicher werden können? Anstatt Geld für den Wiederaufbau dieses Landes und den Schutz seiner Grenzen auszugeben, sollen die Amerikaner begeistert sein, wenn sich ihre harte Arbeit in der Ukraine buchstäblich in Rauch auflöst?

Autopsien in Japan zeigen neue Ergebnisse: Herzmuskelentzündung kann auch bei leichtem Verlauf zu tödlichen Herzrhythmusstörungen führen

Impfschäden am elektrischen System des Herzens bei Standardautopsie nicht nachweisbar

Ein neuer Artikel von Pathologen aus Kanazawa City, Japan, berichtet über die Ergebnisse einer Autopsie bei einem gesunden 40-jährigen Mann:

Ein gesunder 40-jähriger Japaner erlitt 2 Tage nach der Impfung plötzlich eine Tachykardie und verlor das Bewusstsein. Durch fortgesetzte Wiederbelebungsmaßnahmen konnte der Herzschlag wiederhergestellt werden, aber der Patient erlangte das Bewusstsein nicht wieder und starb 9 Tage später.

Die Elektrokardiografie nach der Reanimation zeigte eine ausgeprägte ST-Strecken-Senkung und einen inkompletten Rechtsschenkelblock.

Influenza-Antigen- und Polymerase-Kettenreaktionstests auf SARS-CoV-2 waren negativ.

Die wichtigsten Ergebnisse der Autopsie waren

„Bei der Autopsie wurden mehrere kleine Entzündungsherde mit kardiomyozytärer Nekrose im rechten und linken Ventrikel mit Tendenz zur rechten Seite festgestellt.

Einige Entzündungsherde befanden sich in der Nähe der atrioventrikulären Knoten und der His-Bündel. Die infiltrierenden Zellen bestanden überwiegend aus CD68-positiven Histiozyten mit einer geringen Anzahl CD8-positiver und CD4-positiver T-Zellen.

Die Myokarditis war in diesem Fall fokal und mild, wie es nach einer Impfung mit COVID-19 mRNA häufig zu beobachten ist. Die Entzündungsherde befanden sich jedoch in der Nähe des Reizleitungssystems und wurden als Ursache für die tödlichen Herzrhythmusstörungen angesehen.

Am beunruhigendsten ist, dass die Herzmuskelentzündung selbst „fokal und mild war, wie nach der COVID-19 mRNA-Impfung üblich“, aber dennoch zu tödlichen Herzrhythmusstörungen führte, weil Zellen betroffen waren, die Teil des elektrischen Systems sind.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist die Tatsache, dass dies nach der zweiten Dosis geschah.

Die Möglichkeit, dass eine Entzündung, die nur das Reizleitungssystem betrifft, zu tödlichen Herzrhythmusstörungen führen kann, ist eine Sorge, die wir schon früher im Zusammenhang mit mRNA-Produkten geäußert haben.

Es ist bemerkenswert, dass bei diesem Mann plötzlich eine Arrhythmie (ventrikuläre Tachykardie) auftrat, die sich schließlich als tödlich erwies; vorhergehende Brustschmerzen, die für eine Myokarditis charakteristisch sind, wurden NICHT berichtet. Dies steht im Einklang mit unserer Befürchtung, dass die subklinische Myokarditis, über die wir ausführlich geschrieben haben, tatsächlich zu einem erhöhten Risiko tödlicher Arrhythmien führt, die möglicherweise für die meisten oder den gesamten Anstieg der Notarzteinsätze wegen Herzstillstand verantwortlich sind, über den wir ebenfalls geschrieben haben. Eine subklinische Myokarditis – definiert als ein Anstieg der Troponinwerte, der auf eine Schädigung des Herzens hinweist – wurde in den Studien, in denen routinemäßig danach gesucht wurde, bei mindestens einer von 50 Personen festgestellt, die eine Injektion von mRNA Covid erhalten hatten.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass die kleinen Entzündungsherde im Kanalsystem, die für den Tod dieses Mannes verantwortlich gemacht werden, nur durch eine histologische Untersuchung des Herzens entdeckt wurden.

Dies ist etwas, was bei Autopsien im Vereinigten Königreich und wahrscheinlich auch anderswo NICHT routinemäßig gemacht wird, nicht zuletzt, weil es zusätzliche Kosten verursacht und auch die Diagnose verzögert – etwas, was Pathologen den Angehörigen zuliebe nicht gerne tun.

Tatsächlich wird im Vereinigten Königreich generell von der Durchführung fortgeschrittener Gewebetests abgeraten. Es ist viel einfacher, ein frühes Atherom am Herzen zu finden (das in der Tat bei vielen Menschen mittleren Alters vorhanden ist) und den Tod darauf zurückzuführen.

Es ist also möglich, dass eine ähnliche Entzündung wie bei diesem Japaner bei der Autopsie vieler Menschen, die plötzlich sterben, übersehen wird. Darüber hinaus, so Harts Co-Vorsitzende, die Pathologin Dr. Clare Craig, ist die Sektion des Herzens mit der erforderlichen Detailgenauigkeit möglich, um festzustellen, wie nahe dieser kleinen Entzündungsherde an den Leitungsbahnen liegen – eine Fähigkeit, in der alle Pathologen ausgebildet sind, die aber von den meisten „Job-Pathologen“ nur selten praktiziert wird.

Ungeheuerlicher Fall in Rumänien hat sich bestätigt: Frau, die „durch Covid“ starb und auf Wunsch ihrer Familie exhumiert wurde, hatte KEIN COVID!

Bereits im Frühjahr 2021 habe ich über den Tod von Frau Ileana Sîrbu geschrieben (hier und hier) und darauf hingewiesen, dass ihr Tod ausschließlich auf das medizinische Personal zurückzuführen ist, das sie im „Covid-unterstützten“ Krankenhaus in Grădiște „behandelt“ hat. Leider wurde der ursprüngliche Artikel von einem Gericht verboten, das entschied, ihn von der Website zu entfernen, als ob der Tod einer Patientin in einem öffentlichen Krankenhaus in Rumänien unter verdächtigen Bedingungen niemanden interessieren sollte.

Nach drei Jahren strafrechtlicher Ermittlungen kam der Fall jedoch wieder an die Öffentlichkeit, nachdem der zuständige Staatsanwalt die Exhumierung der Leiche von Ileana Sîrbu angeordnet hatte.

Ende November 2023 wurde auf dem Friedhof von Pomenirea eine gerichtsmedizinische Autopsie des Leichnams von Ileana Sîrbu durchgeführt. Der gut erhaltene Leichnam wurde einer biologischen Untersuchung unterzogen, um die Todesursache und die Todesart (die Umstände des Todes) festzustellen. Biologische Proben wurden von mehreren inneren Organen, Geweben und aus dem „schwarzen Sack“ entnommen, in den die Leiche unmittelbar nach dem Tod entkleidet gelegt worden war.

Drei Monate nach der Exhumierung/Probenentnahme hat das IML Timisoara den forensischen Expertenbericht über die entnommenen Proben und den toxikologischen Bericht fertiggestellt (für eine begrenzte Anzahl von Substanzen, da in Rumänien heutzutage sehr wenig getan werden kann…).

Aus offensichtlichen Gründen können wir im Moment nicht den gesamten forensischen Bericht veröffentlichen, sondern nur eine Zusammenfassung der Schlussfolgerungen: Frau Ileana Sîrbu hatte KEIN COVID! Unter diesen Umständen sind der Verdacht der Familie und alle Vorwürfe gegen das medizinische Personal mehr als gerechtfertigt. Vom ersten bis zum letzten Arzt, der während des gesamten Krankenhausaufenthaltes an der Pflege und Behandlung der Patientin beteiligt war, haben alle falsch gehandelt. Und sie müssen dafür bezahlen. Alles, was die Ärzte noch sagen könnten, würde nicht helfen. Die Patientin wurde falsch diagnostiziert und wegen einer Krankheit behandelt, die sie gar nicht hatte. Das ist ein Verbrechen.

Um ihre Inkompetenz und ihre kriminellen Handlungen zu verschleiern, wurden außerdem eine Reihe falscher Einträge in die Krankenakte der Patientin gemacht, um zu zeigen, dass sie Covid hatte. Dafür muss jemand zur Verantwortung gezogen werden. Ferner sollten auch die Ärztekammern (Arad, Timisoara) und die rumänische Ärztekammer für die Fehlentscheidungen, die sie im Kontext der medizinischen Forschung getroffen haben, zur Verantwortung gezogen werden. Viele sollten zur Rechenschaft gezogen werden, wir werden diesen Fall bis zum Ende verfolgen, egal wie sehr sie die Untersuchung in die Länge ziehen wollen.

Obwohl der gerichtsmedizinische Bericht feststellt, dass „wir die Todesursache aufgrund der Verwesung nicht als das Vorhandensein des SARS-Cov2-Virus widerlegen/bestätigen können“, heißt es in dem Dokument, dass „in den entnommenen Gewebeproben (Lungengewebe, andere Weichteile der inneren Organe) eine spezifische SARS-Cov2-Pathologie festgestellt wurde“:

  1. die Untersuchung der Lunge ergab keine hämorrhagischen Areale (dies wurde bei der Autopsie von Leichen ohne Fäulnisveränderungen mit Post-Covid-Tod festgestellt)“.
  2. „Die makroskopische Untersuchung ergab keine Thromben in den Lungenarterien, ein Aspekt, der für Leichen charakteristisch ist, die kurz nach dem Tod durch Covid 19 obduziert wurden“.
  3. „Die RT-PCR-Untersuchung auf das Vorhandensein von SARS-COV2 war negativ.“
  4. „Die durchgeführten mikroskopischen Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf das Vorhandensein von durch COVID verursachtem gestautem Lebergewebe mit zentraler lobulärer Verschmutzung, glomerulärer Sklerose, globaler Mesangiektasie, Leber- und Herzschäden.“

Bezüglich des Verdachts der Familie, dass der Tod durch eine Überdosis von Betäubungsmitteln (wahrscheinlich zum Zeitpunkt der Intubation) verursacht wurde,

Der toxikologische Bericht scheint dies zu bestätigen. Im Magen und in anderen Gewebeproben, die drei Jahre nach dem Tod entnommen wurden, wurde eine beträchtliche Menge Fentanyl nachgewiesen, das zur Sedierung verwendet wurde. Was den bereits erstellten toxikologischen Bericht betrifft, so handelt es sich um einen zusammenfassenden Bericht, da in Rumänien keine spezifischen Analysen durchgeführt wurden, um alle Arten von Substanzen zu bestimmen, die ihm verabreicht wurden, sowie deren Mengen und die Frage, ob eine Kombination dieser Substanzen zur Verschlechterung seines Gesundheitszustands im Krankenhaus beigetragen hat. Um diese Fragen zu klären, hat die Familie von den Ermittlungsbehörden die Erlaubnis erhalten, einen Teil der entnommenen Proben für weitere toxikologische Untersuchungen an akkreditierte medizinische Labors im Ausland zu schicken. In außergerichtlichen Gutachten, die von Experten im Auftrag der Familie erstellt wurden, wird behauptet, dass dem Patienten Kombinationen von Substanzen verabreicht wurden, die die Lungen erschöpfen und einen Herz- und Atemstillstand auslösen, Kombinationen, die nach den medizinischen Protokollen für Atemwegserkrankungen in Anbetracht des Alters und der Vorerkrankungen des Patienten eindeutig kontraindiziert sind.

Auszug aus dem toxikologischen Bericht des IML Timisoara:

Wann wusste die Regierung über die Gefahren der Covid-Impfung? Die Ärztin fragt nach und erlebt den Schock ihres Lebens!

Dokumente, die Pfizer 75 Jahre lang unter Verschluss halten wollten, enthüllten, dass es neun DIN-A4-Seiten mit Nebenwirkungen der Corona-Impfung gab. Die Ärztin Lily Nightingale wollte wissen, was die neuseeländische Regierung darüber wusste und reichte im März 2022 eine sogenannte OIA-Anfrage (Open Government Act) ein.

Die Regierung behauptete, der Corona-Impfstoff sei „sicher und wirksam“. Nightingale wollte wissen, wann die Regierung die Informationen über die Nebenwirkungen erhalten hatte und ob sie bereits vor der Einführung des Impfstoffs darüber Bescheid wusste. War man sich der Nebenwirkungen bewusst, als die Impfung für verschiedene Berufsgruppen obligatorisch wurde?

Nightingale war schockiert über die Reaktion, die sie erhielt. Zunächst machte man es ihr nicht leicht. Ihr wurde gesagt, dass ihre Fragen bereits beantwortet worden seien. Über eine Reihe von Links erhielt sie Zugang zu früheren OIA-Anfragen zu diesem Thema.

Was war passiert? Auf neun DIN-A4-Seiten wusste die Regierung über alle Nebenwirkungen Bescheid, bevor auch nur eine Injektion verabreicht worden war.

„Das ist absolut unglaublich“, sagte Liz Gunn, Vorsitzende der New Zealand Loyal Party, in einem Interview mit Nightingale.

„Ich war verblüfft“, antwortete die Ärztin. „Neun Seiten über Nebenwirkungen würde ich nicht als ‚sicher und wirksam‘ bezeichnen.“

Die Regierung wusste also von Anfang an, dass die Corona-Impfung zu vielen Fällen schwerer Nebenwirkungen führen würde.

Das Schreiben in Englisch ist hier und hier zu finden.

Wikileaks enthüllt die US-Finanzierung von Alexej Nawalny, während Washington seinen Tod ausnutzt

Autor: Brian Berletic

Die Nachricht vom Tod Alexej Nawalnys in einem russischen Gefängnis verbreitete sich sehr schnell in den westlichen Medien, während die Verurteilung Russlands wegen seines Todes von den Podien der westlichen Staats- und Regierungschefs ausging. Noch bevor eine Untersuchung eingeleitet werden konnte, kam der kollektive Westen zu dem Schluss, dass der russische Staat für den Tod Nawalnys verantwortlich war.

Die unverhältnismäßige Besorgnis von US-Präsident Joe Biden über den Tod eines russischen Staatsbürgers in einem russischen Gefängnis im Vergleich zum Schweigen von Präsident Biden über den Tod des amerikanischen Staatsbürgers Gonzalo Lira in einem ukrainischen Gefängnis wirft die Frage nach der Motivation für diese „Besorgnis“ auf.

Weit über die Heuchelei hinaus sind die USA und ihre Verbündeten weniger über den Tod Nawalnys besorgt, sondern vielmehr darüber, wie er zur Förderung ihrer außenpolitischen Ziele gegenüber Russland genutzt werden kann.

Die New York Times behauptet in einem Artikel mit dem Titel „Navalnys Tod erhöht die Spannungen zwischen den USA und Russland“:

Präsident Biden machte am Freitag den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin persönlich für den Tod des inhaftierten russischen Dissidenten Aleksei A. Navalny verantwortlich und führte den Fall an, um die Republikaner im Repräsentantenhaus zu drängen, die Militärhilfe für die Ukraine in ihrem Krieg mit Moskau zu genehmigen.

Im Zuge der Ausschlachtung von Nawalnys Tod werden nicht nur die Umstände, sondern auch die Ereignisse in Nawalnys Leben verzerrt.

Viele Nachrichtenartikel trugen Schlagzeilen wie den CNN-ArtikelPutin sah in Nawalny, dem Oppositionsführer, dessen Namen er nicht zu nennen wagte, eine existenzielle Bedrohung„, den BBC-ArtikelAlexej Nawalny, Russlands schärfster Putin-Kritiker“ oder den Al Jazeera-ArtikelAlexej Nawalny: Ein Erzfeind, den Putin nicht beim Namen nennt und den der Kreml nicht einschüchtern kann„. Diese Artikel enthalten alle verschiedene Variationen des praktisch gleichen Narrativs, dass Nawalny eine prominente Oppositionsfigur, ein erfolgreicher Politiker und eine „existenzielle“ Bedrohung für die derzeitige russische Regierung sei.

Doch in Wirklichkeit könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein. Obwohl er in Russland aktiv war, befand sich Navalnys größte Unterstützerbasis in Washington, D.C. Und es sind die westlichen Medien selbst, die dies aufgedeckt haben.

Selbst in dem jüngsten Artikel von Al Jazeera, in dem versucht wird, die Leser davon zu überzeugen, dass Nawalny der „Erzfeind“ der russischen Regierung sei, wird weiter unten im Artikel zugegeben:

Laut einer Umfrage des in Moskau ansässigen Meinungsforschungsinstituts Levada Center vom Februar 2021 befürworten nur 19 Prozent der Russen Nawalnys Arbeit und 56 Prozent missbilligen, was er tut.

Wie kann eine Oppositionsfigur mit einer Zustimmungsrate von nur 19 % eine Regierung bedrohen, deren Führer, Präsident Wladimir Putin, eine Zustimmungsrate von über 80 % genießt?

Manch einer mag die Umfragedaten anzweifeln, schließlich hat das Levada Center, das beide Zahlen erstellt, seinen Sitz in Moskau. Das Levada Center wird jedoch von der US-Regierung über das National Endowment for Democracy (NED*) finanziert, wie auf der Website des NED zu lesen ist.

Die US-amerikanische NED* finanziert politische Oppositionsgruppen auf der ganzen Welt mit dem Ziel, in den Zielländern einen Regimewechsel herbeizuführen und daraus resultierende Klientelregime zu schaffen, die die Interessen der USA verfolgen, selbst auf Kosten der eigenen Interessen des Ziellandes.

Wir wissen das, weil auch die westlichen Medien dies zugegeben haben.

Der Guardian gab 2004 in einem Artikel mit dem Titel „US-Kampagne hinter den Unruhen in Kiew“ in Bezug auf die Straßenproteste in der Ukraine zu:

…die Kampagne ist eine amerikanische Schöpfung, eine ausgeklügelte und brillant durchdachte Übung in westlichem Branding und Massenmarketing, die in vier Ländern in vier Jahren eingesetzt wurde, um manipulierte Wahlen zu retten und unliebsame Regime zu stürzen.

Die von der US-Regierung finanzierte und organisierte Kampagne, an der US-Beratungsunternehmen, Meinungsforscher, Diplomaten, die beiden großen amerikanischen Parteien und US-Nichtregierungsorganisationen beteiligt sind, wurde in Europa erstmals im Jahr 2000 in Belgrad eingesetzt, um Slobodan Milošević an der Wahlurne zu schlagen.

Richard Miles, der US-Botschafter in Belgrad, spielte dabei eine Schlüsselrolle. Und letztes Jahr, als US-Botschafter in Tiflis, wiederholte er den Trick in Georgien, indem er Michail Saakaschwili darin schulte, wie man Eduard Schewardnadse zu Fall bringt.

Zehn Monate nach dem Erfolg in Belgrad organisierte der US-Botschafter in Minsk, Michael Kozak, ein Veteran ähnlicher Operationen in Mittelamerika, insbesondere in Nicaragua, eine nahezu identische Kampagne, um zu versuchen, den weißrussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zu stürzen.

In dem Artikel wird eingeräumt, dass die US-Regierung das National Democratic Institute und das International Republican Institute, beides Tochtergesellschaften der NED*, zur Organisation dieser politischen Einmischung eingesetzt hat.

Wenn die US-Regierung Organisationen entlang der Grenzen Russlands finanziert hat, stellt sich die nächste Frage: Wen hat die US-Regierung in Russland selbst finanziert?

Die Antwort lautet: Alexej Nawalny und das Netzwerk der politischen Opposition um ihn herum. In den zahlreichen Nachrufen, die kürzlich in den westlichen Medien veröffentlicht wurden, sind die Namen der politischen Organisationen aufgeführt, die Nawalny gegründet hat, darunter die Demokratische Alternative“ oder DA“.

Aus diplomatischen US-Depeschen, die von Julian Assange und seinem Wikileaks-Projekt veröffentlicht wurden, geht hervor, dass die „Demokratische Alternative“ von der US-Regierung über die National Endowment for Democracy finanziert wurde.

In einer Depesche vom November 2006 mit dem Titel „Ein Leitfaden für russische politische Jugendgruppen: Teil 1 von 2“ wird zugegeben, dass:

Mariya Gaydar, die Tochter des ehemaligen Premierministers Yegor Gaydar, führt die DA! (Demokratische Alternative). Sie setzt sich leidenschaftlich für die Demokratie ein, ist aber realistisch, was die Hindernisse angeht, mit denen sie konfrontiert ist. Gaydar sagte, DA! konzentriere sich auf überparteiliche Aktivitäten, um das politische Bewusstsein zu schärfen. Sie hat Mittel vom National Endowment for Democracy (Nationale Stiftung für Demokratie) erhalten, eine Tatsache, die sie nicht öffentlich macht, aus Angst, durch eine amerikanische Verbindung kompromittiert zu werden.

Die von Nawalny gegründete und von Gaydar geleitete „Demokratische Alternative“ wurde von der US-Regierung über die NED* finanziert und war Teil von Oppositionsnetzwerken, die von den USA aufgebaut wurden, um in Russland das zu tun, was die westlichen Medien zugeben, dass die USA bereits in den Nachbarländern Belarus, Ukraine und Georgien getan haben.

„Teil 2 von 2“ des diplomatischen US-Telegrams erwähnt sogar die Bemühungen der russischen Regierung, Oppositionsgruppen, darunter die von der NED* finanzierte Demokratische Alternative, „in die Bedeutungslosigkeit zu treiben„, weil Moskau darauf bedacht sei, „die orangefarbenen und rosafarbenen Revolutionen seiner Nachbarn zu vermeiden„, und bezieht sich damit auf die Regimewechsel-Operationen der US-Regierung in der Ukraine und Georgien.

Die westlichen Medien geben selbst zu, dass Alexej Nawalny die „Demokratische Alternative“ gegründet hat. US-Telegramme geben zu, dass die „Demokratische Alternative“ von der US-Regierung über die NED* finanziert wurde. Die westlichen Medien geben selbst zu, dass die US-Regierung Organisationen wie diese finanziert hat, um einen Regimewechsel in den Zielländern – in diesem Fall Russland – durchzuführen.

Alexej Nawalny unterstützte in Russland das, was die US-Regierung bereits 2003 in Georgien getan hatte, was schließlich dazu führte, dass von der NATO ausgebildete Truppen Russland 2008 angriffen, und was sie 2014 in der Ukraine wieder tat, was dazu führte, dass von der NATO bewaffnete und ausgebildete Truppen russischsprachige Ukrainer entlang der russischen Grenzen töteten und damit drohten, die Krim nach dem Referendum von 2014 anzugreifen, das zu ihrer Rückkehr nach Russland führte.

Ein weiteres Schlüsselelement der Versuche des Westens, Nawalnys Tod auszunutzen, ist der Versuch, ihn als einen pro-demokratischen, fortschrittlichen, liberalen Aktivisten darzustellen, obwohl er in Wirklichkeit – und auch das sagen die westlichen Medien selbst – nichts dergleichen war.

Dies wird sogar von den von der US-Regierung finanzierten Medien wie Radio Free Europe/Radio Liberty zugegeben. In ihrem Artikel aus dem Jahr 2021, „Nawalnys Versäumnis, sich von seiner nationalistischen Vergangenheit zu distanzieren, könnte seine Unterstützung schmälern„, geben sie zu:

Am 23. Februar hat die prominente Nichtregierungsorganisation Amnesty International Nawalny von ihrer Liste der „Gewissensgefangenen“ gestrichen, eine Bezeichnung, die Menschen vorbehalten ist, die wegen ihrer Person oder ihrer Überzeugungen inhaftiert sind. Amnesty erklärte, dass Nawalny, der aufgrund von Anschuldigungen inhaftiert ist, die er und seine Unterstützer als erfunden bezeichnen, um ihn zum Schweigen zu bringen, die Kriterien nicht erfüllt, weil er in der Vergangenheit Äußerungen getätigt hat, die nach Ansicht von Amnesty die „Schwelle zum Befürworten von Hass“ erreicht haben.

Ein Großteil der Aufmerksamkeit konzentriert sich auf Nawalnys unverhohlene Unterstützung nationalistischer Anliegen in den späten 2000er Jahren, einschließlich seiner Auftritte beim Russischen Marsch, einer jährlichen Veranstaltung, die Ultranationalisten aller Couleur in Moskau versammelt, aber in den letzten Jahren an Größe verloren hat. Als Reaktion darauf schloss die liberale Jabloko-Partei Nawalny aus ihren Reihen aus, aber unter dem Banner einer neuen Gruppe namens Nationale Russische Befreiungsbewegung veröffentlichte er 2007 YouTube-Videos, in denen er sich als „zertifizierter Nationalist“ bezeichnete und eine kaum verhüllte Fremdenfeindlichkeit propagierte.

Und mit „Ultranationalisten“ meint die von der US-Regierung finanzierte Medienorganisation Neonazis.

Dies ist die wenig schmeichelhafte Realität von Nawalnys Politik und „Aktivismus“, eine Realität, die die westlichen Medien zuvor zugegeben haben und die dieselben westlichen Medien nun zu vertuschen versuchen.

Die wahre Geschichte von Nawalnys politischem Leben war die eines unpopulären und erfolglosen, vom Ausland finanzierten Aufruhrs mit giftigen Ideologien, die mit den Werten, die der Westen zu vertreten vorgibt, unvereinbar sind. Nach dem Tod Nawalnys versuchen seine US-Sponsoren, ihm jeden verbleibenden Wert abzuringen, den er noch haben könnte, um die US-Politik voranzutreiben, die darauf abzielt, die derzeitige russische Regierung zu unterwandern, einzukreisen und schließlich zu stürzen – eine Politik, die nicht auf „Freiheit und Demokratie“, sondern auf Gewalt, Einmischung und Unterwerfung setzt.

Nur wenn die Wahrheit vertuscht wird, kann der kollektive Westen hoffen, den Tod Nawalnys erfolgreich dazu zu nutzen, Russland als eine Bedrohung für die zivilisierte Welt darzustellen. Indem er aufdeckt, wer Nawalny im Leben wirklich war, können die Versuche des Westens, ihn nach seinem Tod zu instrumentalisieren, stattdessen als Warnung vor der US-Außenpolitik dienen, die die wahre Bedrohung für die zivilisierte Welt darstellt.

*-ist in Russland verboten

Washingtons neues Spiel in Afghanistan

Salman Rafi Sheikh

Nach einer zweijährigen Pause scheint Washington nach Afghanistan „zurückgekehrt“ zu sein, um vor allem den Vormarsch Chinas zu sabotieren. In der zweiten Februarwoche empfing China den afghanischen Botschafter in China und signalisierte damit Pekings Bereitschaft, das Taliban-Regime in Afghanistan anzuerkennen. Ende 2023 wird China auch das erste Land sein, das einen Botschafter in Afghanistan ernennt. Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund statt, dass die Taliban erfolgreich dafür gesorgt haben, dass die gegen China gerichteten Terrorgruppen Islamischer Staat – Khorasan (IS-K) und Islamische Bewegung Ostturkestan (ETIM) keine Anschläge gegen chinesische Interessen in Afghanistan oder außerhalb Afghanistans verüben. Im Gegenteil, China hat seine Beziehungen zu den Taliban so gestaltet, dass das politische System der Taliban respektiert wird.

Im Gegensatz zu Washington und den meisten anderen westlichen Staaten äußert Peking keine Vorbehalte oder Kritik gegenüber dem ultraorthodoxen System der Taliban, der Verweigerung von Bildungsrechten für Frauen und der Einschränkung der Mobilität von Frauen. Peking betrachtet dies als interne Angelegenheit der Taliban. Im Gegenzug haben die Taliban nie Bedenken gegen Chinas Beziehungen zu seinen muslimischen Minderheiten geäußert. So konnten auch die wirtschaftlichen Beziehungen florieren. So unterzeichneten im Jahr 2023 mehrere chinesische Unternehmen mehrere Geschäftsverträge mit der Taliban-Regierung. Der bekannteste war ein Multimillionen-Dollar-Vertrag über Ölförderung mit einer Laufzeit von 25 Jahren und einem geschätzten Investitionswert von 150 Millionen US-Dollar im ersten Jahr und bis zu 540 Millionen US-Dollar in den folgenden drei Jahren.

Doch die Beziehungen, die durch dieses bilaterale Abkommen gereift sind, verärgern Washington – eine Frustration, die es in einem kürzlich veröffentlichten politischen Dokument mit dem Titel „Integrated Country Strategy: Afghanistan“ zum Ausdruck brachte. Darin wird das Taliban-Regime, das durch einen Deal mit Washington an die Macht kam, für das Leid der Menschen verantwortlich gemacht. Weiter heißt es, „räuberische Mächte“ wie China (und Russland) versuchten, „die USA zu benachteiligen“. Washington versucht also, Chinas Aufstieg zu stören, indem es die „Brutalität“ des Regimes hervorhebt. Im Gegensatz zu China, das die Anerkennung der politischen Kultur des Taliban-Regimes betont, ist Washington der Ansicht, dass „nachhaltige Sicherheit in Afghanistan nicht“ davon abhängt, „seine Feinde zu töten, sondern von der sinnvollen Beteiligung aller afghanischen Bürger am afghanischen Leben“.

Washington hat daher ein Interesse daran, das Ergebnis seines eigenen Abkommens mit den Taliban, den Doha-Pakt von 2020, der den Weg für die politische Rückkehr der Taliban nach Kabul ebnete, zunichte zu machen. Deshalb will es jene Gruppen stärken, die in Afghanistan weiterhin Gegenargumente zum Regime entwickeln können. Washington wolle daher „gleichzeitig beispiellose Mengen an humanitärer Hilfe in das Land pumpen, die Taliban davon überzeugen, internationale Wirtschaftsstandards zu übernehmen, und sich unermüdlich für Bildung einsetzen“. Hinzu komme die Bereitschaft Washingtons, „mit der Zivilgesellschaft und Menschenrechtsaktivisten an vertrauensbildenden Maßnahmen zu arbeiten, um die sinnvolle Beteiligung eines breiten Spektrums afghanischer Bürger an den Diskussionen über die Zukunft Afghanistans zu unterstützen“.

Dabei könnte Washington sogar auf die Hilfe der Nachbarländer Afghanistans setzen, darunter der alte Verbündete der Taliban, Pakistan. Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 haben sich die Beziehungen zwischen Kabul und Islamabad verschlechtert. Da 2023 mehr Selbstmordanschläge in Pakistan verübt wurden als jemals zuvor seit 2014, beschuldigte Pakistan das Taliban-Regime direkt, die Tehrik-i-Taliban Pakistan (TTP) nicht ausgeschaltet zu haben und ihr zu erlauben, afghanisches Territorium für grenzüberschreitenden Terrorismus zu nutzen. Pakistan bezeichnet dies als Verstoß gegen die Bedingungen, denen die afghanischen Taliban im Doha-Pakt zugestimmt haben. Die Taliban wiederum bestreiten, dass der Pakt sie verpflichtet, gegen die TTP vorzugehen. Dies veranlasste Pakistan, sich an die USA zu wenden, um eine gemeinsame Position gegen die Taliban zu entwickeln. Kürzlich trafen sich hochrangige pakistanische Zivil- und Militärbeamte mit US-Beamten, darunter Außenminister Antony Blinken, um über Sicherheit und Terrorismus zu diskutieren.

Dementsprechend betont das US-Politikpapier, dass eines der wichtigsten politischen Ziele Washingtons darin besteht, „ein Afghanistan zu erreichen, das mit sich selbst und seinen Nachbarn in Frieden lebt und keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten oder ihre Partner darstellt“. Weiter heißt es in dem Dokument: „Es liegt daher im vitalen Interesse der USA, Druck auf die afghanische Führung, einschließlich der Taliban, auszuüben, damit Afghanistan seinen Verpflichtungen im Kampf gegen den Terrorismus nachkommt. Das Interesse der USA wird durch ein nachweisliches und nachhaltiges Engagement der „relevanten Behörden“ Afghanistans für ein solides Fundament von Rechtsstaatlichkeit und guter Regierungsführung, einschließlich fiskalischer Transparenz, weiter gestärkt, um gewalttätigen Extremismus, Radikalisierung und Bedrohungen für die Afghanen zu verhindern“.

Kurz: Washington möchte sich im Namen der Sicherheit wieder in Afghanistan einmischen. Das eigentliche Ziel besteht jedoch darin, zu verhindern, dass das sogenannte „räuberische“ China Afghanistan allein beherrscht. Ob die USA dieses Ziel erreichen können, ist alles andere als sicher. Ein kürzlich erschienener Bericht in Voice of America spiegelt diese fast unmögliche Situation wider. Demnach verbindet die Taliban mit China (und Russland) lediglich das gemeinsame Interesse, die USA in der Region einzudämmen – und herauszufordern. Wenn alle diese Akteure im Antiamerikanismus vereint sind – was nicht falsch ist -, dann bedeutet das, dass Washington in dieser Gleichung keinen besonderen Hebel hat, den es nutzen könnte, um sich wieder dauerhaft in Afghanistan einzumischen.

Es könnte allenfalls internationalen Druck auf die Taliban ausüben, gegen den Terrorismus vorzugehen, und Islamabad könnte sich im Moment Washington anschließen, wenn es darum geht, diese Position zu verteidigen. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass Islamabad selbst sehr eng mit Chinas Geopolitik der regionalen Konnektivität verbunden ist – ein Programm, das Pakistan und Afghanistan in einem eher politischen Sinne verbindet. Für Islamabad und angesichts seiner engen Beziehungen zu Peking kann China immer eine Alternative sein, um Druck auf die Taliban auszuüben, gegen Gruppen wie die TTP vorzugehen. Dies ist jetzt, da China das Taliban-Regime gewissermaßen anerkannt hat, viel eher möglich. Das bedeutet, dass Washington, auch wenn es wollte, keinen Partner in der Region hat, der bereit wäre, sich ausschließlich auf seine Seite gegen die Taliban und gegen China zu stellen.

*

Salman Rafi Sheikh, Analyst für internationale Beziehungen und pakistanische Außen- und Innenpolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Die Schafe auf den Krieg vorbereiten

In der letzten Ausgabe haben wir darauf hingewiesen, wie das Vereinigte Königreich (das Militär zusammen mit den Presstituierten) und Australien (die Presstituierten) ihre Länder auf einen Krieg mit Russland vorbereiten. Die Schweden taten das selbe, und jetzt betreiben die Holzpantoffeln die gleiche Manie. Bald wird die ganze EU dabei sein.

Nun, ich weiß, was Ihr denkt. Die Briten? Ja, das sind doch die Leute, die Dosenfleisch für gehobene Küche halten. Und das war NACHDEM sie die halbe Welt beherrscht haben. Könnt Ihr Euch vorstellen, in eine toll gut bestückte Buffethalle zu kommen, mit jeder nur vorstellbaren Küche – argentinisches Steak, Thai Coconut Curry, Sushi, Lasagne, Knoblauch-Prawns – und Ihr sagt „Nö, ich nehme das Dosenfleisch mit Bohnen, danke.“ Also lege ich die Briten und ihre Entscheidungsfähigkeiten zum Stapel „fragwürdig“.

Das gleiche gilt für die Ozzies. Warum? Ganz einfach. Das sind genau jene Menschen, die sich entschieden haben, mit acht der zehn gefährlichsten Tiere der Welt zu leben, und da habe ich die Politiker noch gar nicht dazu gezählt, also… Aber es ist eindeutig eine Marketingstrategie. Die Koordinierung hat alle Markenzeichen der COVID Betrugsstrategie. Und schaut, es sind die selben Spieler. Als Nächstes kommen Kanada und Neuseeland. Darauf verwette ich Nancy Pelosis Aktienpaket.

„Die Niederlande sollten sich besser vor Krieg fürchten, und unsere Gesellschaft sollte sich darauf vorbereiten… Russland wird stärker“, sagte Generalleutnant Martin Wijnen, Kommandant der niederländischen Armee in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf.

Es ist die selbe Methode, die sie bei COVID benutzt haben. Fang damit an, die Leute zu terrorisieren, weise auf das Problem hin und liefere eine „Lösung“. Wenn wir die Ziele des WEF erfüllen wollen (eindeutig und wiederholt wurde auf Bevölkerungsreduzierung hingewiesen), dann gibt es keinen besseren Weg als Krieg. Die Ukraine war das Pilotprojekt. Es geht ganz eindeutig nicht ums Gewinnen. Das wäre ohnehin nicht passiert, und leider wusste das der militärisch-industrielle Komplex. Diesen Psychopathen bedeutet es nichts, dass über eine Million Ukrainer tot sind, und jetzt möchten sie offensichtlich Frauen einberufen. Ihr wisst schon, Gleichheit und all das. Geschlechter sind fließend, stimmt’s?

Das bringt mich zu etwas anderem, das ich für erwähnenswert halte. Eine US-Person, die anonym bleiben soll, sagt neulich etwas zu mir, und ich dachte, das fasst gut zusammen, wie ignorant und naiv viele Leute sind.

Er sagte zu mir: „Sollen sich die Araber dort gegenseitig bekriegen, und unser Militär wird diesem unterentwickelten Volk eine Lektion erteilen.“ Für mich ist es schockierend, wie schlecht informiert viele im Westen sind. Wie unwissend, was die viele Arten der Kriegsführung betrifft.

Da wäre zunächst der Iran, ein Land mit 90 Millionen Einwohnern und einer wahrlich formidablen Streitmacht, mit weltweit fortschrittlicher Technologie und daher auch mit Raketen. Sie könnten Israel vollkommen dem Erdboden gleichmachen, wenn sie wollten. Und die Türkei, Russland und natürlich China haben wir noch gar nicht erwähnt.

Was für mich besonders schockierend ist, dass dieser Herr nicht über das hinaus sieht, was er in den Nachrichten hört und zwei und zwei zusammenzählt. Man schaue sich die offene Grenze in den USA an. Jene Grenze, die absichtlich seit vielen Jahren ganz weit offen steht. Eben jene, über die derzeit geschätzte 12.000 Illegale einströmen… TÄGLICH. Da muss ich die Frage stellen: Wie viele Hisbollah-Kämpfer sind nicht in Gaza, Syrien oder dem Nahen Osten, sondern in den USA? Kommt schon, Leute. Denkt nach. Und nein, es geht nicht nur um Hisbollah.

Wir haben gesagt, dass die Ozzies und die Kiwis das spitze Ende des westlichen Speeres sind, um das Hornissennest zu ärgern. Und schon geht’s los…

„Zusammen sind wir besser als getrennt“, sagte Neuseelands Verteidigungsministerin Judith Collins.

Die Richtung zur Arbeit im Gleichschritt wird jetzt umgesetzt (so wie bei den COVID Lockdowns, echt. Lustig, nicht wahr!)

Australiens Verteidigungsminister Richard Marles sagte, es würde „eine zunehmende Integration unserer Militärkräfte kommen, einschließlich gemeinsamer Kapazitäten, Austausch von Führungsoffizieren und eine stärkere Teilnahme an Kriegsmanövern“.

Ich erwarte, dass die Kriegstreiberei in Kürze ernsthaft anfängt. Die USA haben bereits begonnen, in ihrem Hinterhof Waffen aufzustocken.

Wie sich die USA auf eine chinesische Invasion Taiwans vorbereiten

Denkt daran, Leute. Alle Kriege sind Bankerkriege, und die Banker haben beschlossen, dass wir in den Krieg ziehen.

Die Flachpfeifen in den Parlamenten (die Politiker) werden mitmachen und ihren Teil spielen, und die MSM Propagandamaschine wird das endlose, unaufhörliche Narrativ vom „bösen [hier Russland, China, Iran o.ä. einsetzen]“ verbreiten.

Aber damit die Bevölkerung so richtig mitgeht, dürfen wir eine oder zwei False Flags erwarten. Sie müssen erreichen, dass die Menschen Angst um ihr Leben haben. Nur dann werden sie voll entschlossen sein, ihre Söhne und Töchter in den Fleischwolf zu schicken.