Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutschland soll Kiffer-Nation werden: „Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland“

Deutschland soll Kiffer-Nation werden: „Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland“

Deutschland soll Kiffer-Nation werden: „Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland“

Der Anbau und Konsum von Cannabis soll in Deutschland legal werden – angeblich, um Minderjährige zu schützen. Wie man Drogenabhängigkeit bei Jugendlichen bekämpfen will, indem man sie normalisiert, bleibt das Geheimnis von Karl Lauterbach. Suchtmediziner schlagen die Hände über dem Kopf zusammen – und auch die Cannabis-Mafia dürfte sich schon die Hände reiben, denn der steigende Bedarf nach Inkrafttreten des Gesetzes will schließlich schnell gedeckt werden.

Kiffer freuen sich, Ärzte wie Prof. Rainer Thomasius schlagen derweil Alarm. Der Suchtmediziner warnt vor schlimmen Folgen der Legalisierung insbesondere für Kinder und Jugendliche: „Psychische Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie, depressive und Angst-Störungen und mehr Suizide„, zählte er gegenüber der „Bild“ als erwartbare Konsequenzen auf. Das Signal an Minderjährige ist deutlich: Kiffen ist ab 18 Jahren bald offiziell erlaubt – und somit bestimmt ganz harmlos. Dass Dealer sich an Altersbeschränkungen halten werden, ist für Kritiker eine lachhafte Vorstellung. Karl Lauterbach und Cem Özdemir interessiert das freilich nicht.

Der Bundestag hat das Gesetz schon verabschiedet, nun muss es noch den Bundesrat passieren. Ab 1. April sollen Erwachsene ab 18 Jahren dann legal Cannabis konsumieren dürfen; ab 1. Juli erhalten auch Anbauvereinigungen die Möglichkeit, Cannabis legal anzubauen. Bis zu drei Pflanzen sollen Erwachsene auch selbst zum Eigenanbau besitzen dürfen. (Unfreiwillig komisch: Die deutsche Bundesregierung bebildert in ihrem FAQ die vermeintliche Stärkung des Jugendschutzes mit einem Cartoonbild, das scheinbar bekiffte Jugendliche zeigt.)

Neben Suchtmedizinern gehen auch Oppositionspolitiker von einem steigenden Konsum der Droge nach Inkrafttreten des Gesetzes aus. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jörg Schneider, Mitglied im Gesundheitsausschuss, warnt, dass die legale Produktion dem Markt erst lange nach der Legalisierung folgen können wird: „Die Lücke wird der Schwarzmarkt decken. Die Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland.“ Zudem könne kaum kontrolliert werden, ob der Eigenanbau im Privaten den legalen Rahmen übersteigt und ob Cannabis nicht illegal weitergegeben wird. (Auch die Konsumverbotszonen um Schulen herum müssten übrigens kontrolliert werden – doch wer soll das leisten?) Das Missbrauchspotenzial sei insgesamt groß.

Dabei ist diese „Legalisierung Light“ nur der erste Schritt: Der immer wieder als Ungesundheitsminister und Pharmalobbyist verschriene Karl Lauterbach will im nächsten Schritt in ausgewählten Modellregionen Cannabis sogar in Fachgeschäften verkaufen. Deutschland soll scheinbar zur Kiffer-Nation verkommen. Anders ist die deutsche Politik möglicherweise auch bald nicht mehr zu ertragen.

Die Justiz kommt derweil in Wallungen, weil die Zeit bis zum Inkrafttreten des Gesetzes nicht ausreiche, um die zehntausenden Fälle zu prüfen, in denen verhängte Strafen ganz oder teilweise zu erlassen sind. Das ist insofern brisant, da das Gesetz Polizei und Justiz eigentlich entlasten sollte. Die geplante Amnestie führt stattdessen zur Überlastung – aus mehreren Bundesländern wird Kritik laut. „Wenn der Bund die Justizbehörden der Länder sehenden Auges in eine solche Situation laufen lässt, zeugt das von einer gehörigen Ignoranz gegenüber den tatsächlichen Gegebenheiten“, prangert die niedersächsische Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) an und fordert eine Verzögerung um sechs Monate.

Weniger statt mehr Kinder- und Jugendschutz, mehr Drogenkonsum für alle und ein Mehr an Arbeit nicht nur für die Justiz, sondern auch für die Polizei, die die Einhaltung des Gesetzes kontrollieren muss: Lauterbachs Projekt dürfte wieder einmal ein voller „Erfolg“ werden.

Ein Klima der Fakten, nicht der Furcht

Ein Klima der Fakten, nicht der Furcht

Ein Klima der Fakten, nicht der Furcht

Duggan Flanakin

Der große Präsident der Demokratischen Partei Franklin Roosevelt sagte einmal: „Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst“.

Warum also setzen die Klima-Katastrophisten – ebenso wie die Kernkraftgegner – Angst als Haupttaktik ein, um eine unwillige Öffentlichkeit dazu zu bringen, deren groteske Verbote von Erdgas, Erdöl und sogar Kernenergie (von Kohle ganz zu schweigen) zu akzeptieren?

Die Angstmacher benutzten Bilder, um den Menschen Angst zu machen und Eisenhowers Traum von der „friedlichen Nutzung der Kernenergie“ zu zerstören, der nach Three Mile Island und Tschernobyl bereits gestorben ist. Angst war die Botschaft des Anti-Atom-Films On the Beach von 1959 und der Gänseblümchen-Werbung von 1964, mit der LBJ die Goldwater-Kampagne beendete.

[In Deutschland diente der Film „Die Wolke“ diesem kranken Ansinnen. A. d. Übers.]

Während die offizielle Zahl der Todesopfer von Tschernobyl auf 54 erhöht wurde, warben radikale Gruppen wie die Union of Concerned Scientists (auf deren Website kein einziger angeschlossener Wissenschaftler verzeichnet ist) mit der Behauptung um Geld, dass bis zu 27.000 Menschen an zusätzlichen Krebserkrankungen sterben würden. Greenpeace ließ sich nicht lumpen und behauptete 2006, dass bereits über 200.000 Menschen an Krebs im Zusammenhang mit Tschernobyl gestorben seien.

Furcht zahlt sich aus. Die UCS, ebenfalls ein führender Befürworter „grüner Energie“, verfügt über ein Jahresbudget von etwa 43 Millionen Dollar, während das von Greenpeace vielleicht zehnmal so hoch ist. Andere Angst erzeugende Gruppen scheffeln kollektiv Milliarden – und stellen damit die Einnahmen von gemeinnützigen Organisationen in den Schatten, die sich für einen ausgewogenen, weit weniger destruktiven Ansatz für die zukünftige Energienutzung einsetzen.

Aber selbst die Angst als Waffe hat ihre Grenzen, wenn die Menschen beginnen, den Nebel zu durchschauen. Der Kaiser war wirklich nackt. Chicken Little war ein bisschen übertrieben. Die Gründerväter überwanden die Angst vor dem Scheitern, um Amerikas Freiheit von einer unterdrückerischen Monarchin zu erlangen.

Vielleicht war es die COVID-Pandemie, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu der Einsicht gebracht hat, dass es heute weitaus dringendere Probleme gibt als den „Klimawandel“ (es sei denn, es handelt sich um einen Asteroiden oder eine andere außerirdische Katastrophe oder um eine noch nie dagewesene Serie von Vulkanausbrüchen, die beide weit außerhalb der menschlichen Kontrolle liegen).

Viele Menschen haben sich gegen die COVID-Impfung gewehrt, selbst nachdem ihnen rechtswidrige Vorschriften auferlegt wurden, die Arbeitsplätze und lebenslange Freundschaften (sogar innerhalb von Familien) kosteten.

Die Angst hat dazu geführt, dass wichtige, ja sogar dringende menschliche Belange vernachlässigt und heruntergespielt wurden, und sie hat es den Eliten ermöglicht, die Weltgesellschaft so umzustrukturieren, dass sie ihrem Glauben (oder ihrem Kontrollinstrument) entspricht, dass Kohlendioxid ein Übel ist, das ausgerottet werden muss. Das CO₂-Problem hat sogar den Bereich der Geopolitik durcheinander gebracht und Verbündete zu Feinden gemacht und umgekehrt.

Die Kohlendioxid-Krisenbewegung basiert auf der Lüge, dass Kohlendioxid schlecht für den Planeten ist, obwohl es für das menschliche und pflanzliche Leben absolut notwendig ist. Die Erde hat jedoch weit verbreitete Schwankungen im Kohlendioxidgehalt erlebt, und die Wissenschaft zeigt, dass ein erhöhter atmosphärischer (oder Treibhaus-) Kohlendioxidgehalt die Pflanzenerträge steigert und somit die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung ermöglicht, während der Planet „grün“ bleibt.

Die Medien haben den Massen das Eingeständnis der Globalisten vorenthalten, dass sie die Klimaangst nutzen, um das kapitalistische System anzugreifen. Ihr Ziel ist es, eine einzige, allmächtige Weltregierung zu installieren, die uns vorschreibt, was wir essen, was wir anziehen, wohin wir reisen dürfen, welchen Berufen wir nachgehen dürfen und wie lange wir Sauerstoff verbrauchen dürfen.

Überall in Europa revoltieren die Landwirte gegen kommissarische Diktate, dass sie ihre Herden schlachten oder die Landwirtschaft ganz aufgeben sollen. Die Globalisten wollen die Menschen zwingen, im Labor hergestellte „Lebensmittel“, Würmer, Grillen und Algen zu essen. Nicht ganz so heimlich murmeln sie von einer drastischen Verringerung der Weltbevölkerung, die sie, wie manche glauben, durch tödliche Viren erreichen wollen, erzeugt in Labors auf mehreren Kontinenten.

Der ehemalige Chefkoch des Weißen Hauses, Sam Kass, ist ein Beispiel für eine sehr viel sanftere Verkaufsmethode. Seine clevere Art, die Menschen zum „Klimaschutz“ zu bewegen, besteht darin, Abendessen mit Gerichten zu veranstalten, von denen er behauptet, dass sie bald wegen der „Klimakrise“ (und nicht wegen schlechter Ressourcen-Bewirtschaftung) verschwinden könnten.

Bei seinem „Letzten Abendmahl“ (hmm!) gibt es Lachs, Austern, Schokolade, Kaffee und Wein – alles Gerichte, die seiner Meinung nach aufgrund des Klimawandels verschwinden „könnten“. Kass, ein politischer Berater des ehemaligen Präsidenten Barack Obama, meint dazu: „Die Realität ist, dass sich das jetzt schon abzeichnet.“

Damit niemand vergisst, dass Weintrauben auf allen Kontinenten (mit Ausnahme der Antarktis) in einer Vielzahl von Klimazonen angebaut werden. Unternehmer haben seit Jahrtausenden Wege gefunden, sich an veränderte Klimabedingungen, Verstädterung und andere Eingriffe anzupassen, die sie zwingen könnten, ihren Standort zu verlagern, um weiterhin Gewinne zu erzielen. Aber natürlich ist der Markt schlecht – Planwirtschaft ist der einzige Weg!

Die Europäer stellen jetzt UN-, EU- und WEF-Vorschriften in Frage, die sie dazu zwingen würden, teure Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und andere Unannehmlichkeiten zu kaufen, während sie sich auf routinemäßige Stromausfälle und Spannungsabfälle infolge der Abschaltung zuverlässiger Energiequellen einstellen müssen. Sie sehen auch, wie die Politik ihrer Führer die Chinesen begünstigt, deren eigene billigere Elektrofahrzeuge (die mit Sklavenarbeit hergestellt werden) die Märkte überschwemmen.

Die weltweite Widerstandsbewegung wächst, sogar in Australien, das während der COVID-Pandemie in Panik geriet, Lockdowns verfügte und Verhaftungen vornahm. Mutige Seelen versammelten sich am 6. Februar, um das neue Parlament mit einer nationalen „Rallye gegen rücksichtslose Erneuerbare Energien“ zu begrüßen.

Viele verschiedene, direkt von der Politik der australischen Regierung betroffene regionale Gemeinden forderten, dass das Land wieder ein effizientes, sicheres, zuverlässiges und erschwingliches Stromnetz aufbaut. Diese Politik bedrohe produktive landwirtschaftliche Flächen, die Fischerei und einheimische Lebensräume – schlimmer noch, die Regierung subventioniere „grün gewaschene multinationale Unternehmen“.

Die Organisatoren, angeführt von der National Rational Energy Group, verurteilten die über 1000 neuen „Erneuerbaren“-Projekte in der „Powering Our Nation“-Pipeline der Regierung, von denen fast alle negative Auswirkungen auf Küsten-, Landwirtschafts- oder traditionelle Gemeinden mit kleinen Bevölkerungszahlen haben werden. In vielen Fällen wird diesen Bürgern das Recht auf gerichtliche Überprüfung oder Berufung verweigert.

Und welche Forderungen stellen sie? Erstens eine Untersuchung durch den Senat, um den technischen Wahrheitsgehalt sowie die übermäßigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Kosten dieser „erneuerbaren“ Projekte und die eskalierenden Risiken für das nationale Interesse und die Sicherheit zu prüfen. Die Koalition forderte auch die sofortige Aussetzung aller Projekte im Bereich der „erneuerbaren Energien“, bis die Untersuchung des Senats ihre Ergebnisse vorgelegt hat.

Stellen Sie sich eine solche Untersuchung über die Risiken für die nationale Sicherheit vor, die entstehen, wenn man den Chinesen erlaubt, den Weltmarkt für Autos zu dominieren, weil sie den Markt für Lithiumbatterien fast vollständig kontrollieren.

Stellen Sie sich auch eine Untersuchung über die realen Auswirkungen der globalistischen Forderungen nach der Vernichtung von Viehbeständen, der Auslöschung von Ackerland und dem Zwang zum Kauf von Wärmepumpen vor.

Stellen Sie sich eine Untersuchung der wahrscheinlichen Stromkosten vor, die sich aus den Vorschriften für Elektrofahrzeuge und dem Verbot von Erdgas, Kohle und Kernkraft ergeben.

Apropos Kernkraft: Die Koalition forderte auch, dass Australien sein 25 Jahre altes Verbot der Kernenergie aufhebt. Es wurde im Jahre 1999 im Rahmen eines Abkommens verhängt, das zum australischen Gesetz zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der biologischen Vielfalt führte, das erneuerbare Energien fördert.

Die Wiederbelebung der Kernkraft als bevorzugte Option ist zum Teil auf die 13 Milliarden Dollar zurückzuführen, die für den Bau von 10.000 Kilometern Stromleitungen benötigt werden, um die zahlreichen Projekte für erneuerbare Energien miteinander zu verbinden – was in den ländlichen Gebieten Australiens verheerende Folgen haben wird. Der Bau moderner Kernkraftwerke an den Standorten bestehender Kohlekraftwerke würde überhaupt keine neuen Übertragungsleitungen erfordern.

Könnte die weltweite Revolte gegen die selbstgefälligen Globalisten, die sich auf Angst verlassen, um die Nationen zur Annahme der absurden „Klimakatastrophen“-Agenda zu zwingen, von den standhaften Australiern ausgehen?

Ist es nicht an der Zeit, dass die Menschen auf der ganzen Welt verlangen, dass die ernsthaften Fragen zu den realen Kosten der Durchsetzung der „erneuerbaren Energien“ vollständig beantwortet werden?

Link: https://www.cfact.org/2024/02/19/a-climate-of-facts-not-fear/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen

Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen

Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen

Covid war nur ein erster Testlauf, staatlicher Zwang wird künftig wieder häufig angewendet und mit psychologischen Methoden ermöglicht werden. Der Covid-Berater der Bundesregierung schockt mit Aussagen.  Heinz Bude war der Soziologe innerhalb der Covid-19-Taskforce des Bundesinnenministeriums. Er war zentraler Berater der Merkel-Regierung in den ersten Covid-Monaten. Bei einer Podiumsdiskussion in Graz offenbarte Bude nun ganz […]

Der Beitrag Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen erschien zuerst unter tkp.at.

„Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne

„Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne

„Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne

Ist das euer Ernst?!

Was ist los in unserem Land?

Schüler können nicht mehr lesen und schreiben. Wer sich für Diplomatie einsetzt, gilt als Verräter. »Gendergerechte« Sprache im Zug und auf Beipackzetteln, aber nicht genug Medikamente und keine funktionierende Bahn. Wir sollen blechen für Prunk-Kanzleramt oder Politiker-Protz-Fotos. »Corona« bleibt unaufgeklärt. Warnhinweise für »Otto« oder »Harald Schmidt«, als wäre das Volk blöd. Und der Fußball ist nur noch Weltmeister queerer Hochmoral. Überall Haltung statt Leistung. Ja, ist das euer Ernst?

Peter Hahne wie immer mit Hirn, Herz und Humor.

 

Bestellen Sie das Buch hier.

The post „Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne appeared first on Deutschland-Kurier.

Die Leiterin der Stiftung „The Foundation To Battle Injustice“: Ausländische Experten beschuldigen westliche Länder der Einmischung in die russische Präsidentenwahl

Am Mittwoch, dem 21. Februar 2024, organisierte Mira Terada, Leiterin der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“, eine internationale Online-Konferenz über die Gefahr einer ausländischen Einmischung in die russischen Präsidentschaftswahlen im März 2024. Während der Konferenz diskutierte Mira Terada mit Journalisten aus den Vereinigten Staaten (Tara Reade), Deutschland (Thomas Röper), Frankreich (Laurent Brayard) und den Niederlanden (Sonja Van den Ende) über die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland, die aggressiven und technologischen Versuche des Westens, das russische Wahlsystem zu diskreditieren, und die Möglichkeiten, diesen Prozessen zu begegnen.

Mira Terada, Leiterin der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“, betonte in ihrem Bericht, dass die russischen Wahlen eines der Hauptziele des externen Informationsdrucks sind. Und je näher die russischen Präsidentschaftswahlen rücken, desto aggressiver und technischer werden die Versuche, das russische Wahlsystem zu diskreditieren. Mira Terada zufolge setzen westliche Länder angesichts der wachsenden geopolitischen Spannungen und des zunehmenden Drucks auf Russland immer

10 natürliche Hausmittel gegen Energiemangel

Hausmittel gegen Energiemangel

Energiemangel ist eine Herausforderung, die viele von uns in unserem hektischen Alltag erfahren. Statt ständig auf Kaffee oder Energiegetränke zurückzugreifen, gibt es natürliche Wege, um die eigene Vitalität zu stärken.

In diesem Artikel zeigen wir zehn natürliche Hausmittel, die helfen können, das Energieniveau zu steigern und die Lebensqualität zu verbessern. Von nährstoffreichen Lebensmitteln bis hin zu einfachen Lebensstiländerungen – diese Methoden sind nicht nur leicht umsetzbar, sondern auch effektiv, um Müdigkeit entgegenzuwirken und für einen frischen Energiekick im Alltag zu sorgen.

Hier sind 10 natürliche Hausmittel gegen Energiemangel

1. Schisandra-Beeren (Wu Wei Zi)

Schisandra-Beeren, auch bekannt als Wu Wei Zi, sind in der traditionellen chinesischen Medizin für ihre adaptogenen Eigenschaften geschätzt. Sie können helfen, den Körper widerstandsfähiger gegen Stress zu machen und die mentale Leistung zu steigern. Für die Einnahme empfiehlt es sich, die Beeren als Tee zu konsumieren. Dazu übergießt man eine Handvoll Beeren mit heißem Wasser und lässt sie etwa 10 Minuten

Null Transparenz beim WHO-Pandemievertrag: Wer verhandelt überhaupt für Deutschland?

Null Transparenz beim WHO-Pandemievertrag: Wer verhandelt überhaupt für Deutschland?

Null Transparenz beim WHO-Pandemievertrag: Wer verhandelt überhaupt für Deutschland?

In der 77. Weltgesundheits-Generalversammlung vom 27. Mai bis 1. Juni 2024 sollen sowohl der Pandemievertrag als auch die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften verhandelt werden. Kritischen Beobachtern stellen sich diesbezüglich noch viele Fragen. Der ehemalige Präsident des LKA Thüringen, Uwe Kranz, prangert in seinem jüngsten Kommentar die mangelnde Transparenz nicht nur hinsichtlich der neuen Rechtsinstrumente selbst, sondern auch seitens der Bundesregierung an. Denn wer genau hier eigentlich auf welcher Grundlage verantwortlich ist und bei der Versammlung deutsche Interessen vertreten soll, ist völlig unklar.

Ein Gastkommentar von Uwe Kranz (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)

Die aktuelle Situation in Sachen WHO-Pandemievertrag (PA) und den damit verbundenen Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations, IHR) wird immer dramatischer. Seit am 20. September 2023 elf Staaten (Arabische Liga, Belarus, Bolivien, Demokratie Volksrepublik Korea, Eritrea, Islamische Republik Iran, Kuba, Nicaragua, Russland, Simbabwe und Syrien) dankenswerterweise dem UN-Generalsekretär António Guterres in der 78. UN-Generalversammlung (UN-GA) die Gefolgschaft verweigerten und ein Veto gegen die geplante Political Declaration On Pandemic Prevention, Preparedness and Response einlegten, wächst die Zahl der Petenten stetig. Äthiopien rüffelt als Sprecher von 47 (!) afrikanischen Staaten den Vertragsentwurf ebenso wie Südafrika als Sprecher der 29 sogenannten „Equity-Staaten“.

Mehr noch: In einem gemeinsamen Brief von 70 „Civil Society Organizations“ werden gravierende Bedenken erhoben; die Petitionsplattform CitizenGO schreibt fortlaufend Petitionen; der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE), die Ärzte für Aufklärung (ÄfA), die Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières, MSF) und viele, viele andere Vereinigungen und NGOs mehr sehen statt Lösungen eher gravierende Fehlentwicklungen und fordern vehement den sofortigen Stopp der Planungen; selbst die International Federation of Pharmaceutical Manufacturers and Traders (IFPMA) beklagte am 7. November 2023 in der Tagung des Zwischenstaatlichen Verhandlungsgremiums (Intergovernmental Negotiating Board, INB), das im Auftrag der WHO den Entwurf des Pandemievertrags fortschreiben soll, die globalen Differenzen, die gefährliche Entwicklung und die allzu große Bürokratie, die den beiden Rechtsinstrumenten innewohnten.

In Großbritannien erregten sich Abgeordnete des Unterhauses über die neuen Befugnisse, die sich die WHO geben will, und fordern eine Abstimmung. Selbst Vertreter der Regierung erklären, dass sie niemals einer derartigen Verletzung der Souveränität des Landes zustimmen würden. Doch während vernichtende Kritiken auf den rosaroten Elefanten im Raum einprasseln, bleibt die WHO unbeirrt auf ihrem Kurs, sich mit den zwei gruseligen Rechtsinstituten zu einer mächtigen internationalen Weisungs-, Zensur- und Kontrollinstanz mit einem satten Finanzpolster zu erheben und so quasi eine WHO-Diktatur zu errichten. Etwas milder urteilt die “Neue Zürcher Zeitung”, die von “einzelnen Vertragsbestimmungen” des Pandemievertrages spricht, die einen „autoritären Geist atmen“ und die Meinungsfreiheit durch Zensur und Propaganda gefährdeten – mit Bezugnahme auf Artikel 18, der die Bekämpfung angeblich falscher oder irreführender Meldungen und Fehlinformationen durch gesteuerte politische Kommunikation behandelt.

Bis heute liegen die Endfassungen nicht vor

Kaum ein Staat hat bis zum 1. Dezember 2023 der von der WHO-Generalversammlung im Mai 2022 verabschiedeten Verkürzung der Einspruchsfrist der Mitgliedsstaaten gegen einzelne oder sämtliche Anpassungen an den IHR von 18 auf 10 Monate sowie der Verkürzung der Frist des automatischen Inkrafttretens der von der WHO entschiedenen IHR-Änderungen von 24 auf 12 Monate widersprochen. Dabei gab es Mahnungen genug. Solch drastische Verkürzungen der Fristen machen es Parlament und Regierung noch schwerer, sich mit den Folgen der Änderungen in angemessenem Maße zu beschäftigen und demokratische Prozesse einzuhalten. Entscheidungen unter Zeitdruck sind aber nach dem jüngsten Bundesverfassungsgerichtsurteil nicht grundgesetzkonform.

Am 27. Januar 2024 war ein weiterer „Milestone“ verstrichen, an dem sich die künftige, die wahre WHO-Strategie und -Politik ermessen lassen: Nach Artikel 55 der WHO-Satzung müssen Änderungsanträge zu den IHR (immerhin gemäß Artikel 21 der WHO-Satzung ein völkerrechtlich verbindliches Sekundärrecht der WHO!) oder gar zu einem gänzlich neuen Vertragsentwurf den Mitgliedsstaaten “rechtzeitig” zur Einsicht und Prüfung vorgelegt werden. Genauer: vier Monate vor der kommenden 77. WHO-Generalversammlung (WHA). Dieser Termin verstrich; den Mitgliedsstaaten liegen beide Rechtsinstrumente bis heute nicht in der Endfassung vor. Das Arbeitsgremium für die IHR-Änderungen (WGIHR) warnte bereits im Oktober 2023, mit der Bearbeitung der 307 Einsprüche nicht rechtzeitig fertig zu werden.

Doch die Generaldirektion erteilte vorab Absolution: Artikel 55 gelte nur für die Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten und dem Generaldirektor, nicht aber für WHO-Unterorganisationen (wie der WGIHR). Heißt das, dass die Einladungen mit den Tagesordnungspunkten zwar termingerecht den Mitgliedsstaaten zugeleitet worden sind, aber die in der Agenda genannten Dokumente erst kurz vor der Generalversammlung bekannt gemacht werden? Das dürfte klar satzungswidrig und somit völkerrechtswidrig sein. WGIHR und INB arbeiten seit Monaten fieberhaft und geheim an den jeweiligen Fassungen. Bekannt sind derzeit der IHR-Entwurf vom Februar 2022 und drei Entwürfe des Pandemievertrages (die “Zero-Version” vom Januar 2023, die “Bureau-Version” vom Juni 2023 und die “Negotiating Version” vom Oktober 2023).

Wer verhandelt für Deutschland?

Warum tagen die Arbeitsgremien geheim, und warum wird nicht jede Version als Zwischenergebnis ihrer Arbeit öffentlich für die politische Debatte freigegeben? Wer ist Mitglied in diesen Arbeitsgremien? Alle Staaten sollen in der INB vertreten sein; nur wer ist es real? Wer hat sie mit welchem Auftrag und Verhandlungsmandat entsandt? Gibt es Stimmgewichte innerhalb der INB? Gibt es Rückkopplungs-, Anzeigen- und Meldepflichten gegenüber dem Entsendestaat? Auch sollten in der WGIHR eigentlich nur ausgewählte Mitglieder aus den Mitgliedsstaaten vertreten sein. Wer hat sie ausgewählt? Unter welchen Bedingungen fanden das Auswahlverfahren und die Erteilung des Verhandlungsmandats statt? Gibt es auch hier Stimmgewichte? Bestehen auch hier Rückkopplungs-, Anzeigen- und Meldepflichten gegenüber dem Entsendestaat?

Ist zum 27. Januar 2024 eines der beiden fraglichen Rechtsinstitute bei irgendeiner der BRD-Institutionen eingegangen, sei es bei Bundeskanzler Olaf Scholz, bei Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach oder bei irgendeiner Abteilung oder irgendeinem Referat des Bundesgesundheitsministeriums? Wenn ja: In welcher Version? Mit welchen Änderungen? Wer aus der gesamten Bundesregierung hat nach Übertragung des Verhandlungsmandats an die Europäische Kommission (EC) im Frühjahr 2023 Kontakt mit der verhandelnden EC-Stelle gehalten und eventuelle bundesdeutsche Stellungnahmen zu den Rechtsinstituten – IHR und PA – geschrieben? Wer hat den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, die Fraktionen oder gar das Parlament über den Fortgang der Verhandlungen informiert?

Wer kennt die 140-seitige Stellungnahme der EC zum IHR-/PA-Entwurf? Wer hat daran mitgearbeitet? Wie fand die Rückkopplung der jeweiligen Sachstände zu den 27 Mitgliedsstaaten statt? Gab es vor Absendung der EC-Stellungnahme eine Abstimmung mit der Regierung und dem Parlament? Wer ist Mitglied der Delegation, die die BRD-Interessen in der 77. WHGA in Genf vertreten soll? Aus den Protokollen der WHO für die 75. und 76. WHGA geht hervor, dass die BRD “in der Regel” mit rund 24 Delegationsmitgliedern unter der Leitung des Bundesgesundheitsministers an der Generalversammlung teilnimmt; das waren in der Vergangenheit Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und aktuell Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. 12 Mitglieder kamen aus dem BRD-Büro bei der WHO und 12 reisten aus dem Bundesgesundheitsministerium an.

Undemokratisches Verfahren zur Abnickung eines undemokratischen Regelwerks?

Bei der 76. WHGA waren zusätzlich ein Fotograf und zwei Beamte des BKA „nominiert“. Der Fotograf sollte wohl schöne, gesundheitspolitisch “vermarktbare” Bilder schießen; aber auf was sollten die BKA-Beamten schießen? Oder ging es da um die Diskussion des “unmittelbaren Zwangs” bei Impfpflichten? Werden auch dieses Jahr wieder BKA-Beamte dabei sein? Wenn die BRD ohnehin nur eine Stimme hat – wozu braucht es dann eigentlich 24 Delegierte? Wer sind diese Delegierten? Welche Aufgaben haben sie? Welchen Weisungen sind sie unterworfen? Haben das Parlament, der Gesundheitsausschuss, die Fraktionen irgendwelche Fragerechte an diese Delegierten? Haben die Delegierten Auskunftspflichten – oder agieren sie weisungsfrei, in einem undemokratischen Verfahren auserwählt, unverantwortlich und sozusagen „sakrosankt“ bei ihrer Zustimmung zu einem der womöglich folgenschwersten demokratie- und existenzbedrohenden Regelwerke der Geschichte namens IHR?

Ich hätte da noch viele, viele Fragen. Aber das wären zunächst die wichtigsten.

Erstrebenswert rechtsextrem

Erstrebenswert rechtsextrem

Erstrebenswert rechtsextrem

Von RAINER K. KÄMPF | Der Deutsche Journalistenverband macht mit einer wunderbaren Idee aufmerksam. Ausgewogener objektiver Journalismus, also der weitab des Mainstreams, soll künftig besonders hervorgehoben werden. Sozusagen ein Qualitätsmerkmal erhalten, das dem kritischen Nachrichtenleser erlauben wird, sich schneller im Dschungel der Lügen und Halbwahrheiten zurechtzufinden. Weitblickende und uns offenbar freundlich gesinnte Medienwächter wollen ein […]

Die gute und die schlechte Nachricht, wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden

Die Geschichte auf einen Blick

  • Rückenschmerzen gehören weltweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Schätzungsweise 80 % der Menschen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Außerdem sind sie die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit
  • Einer kürzlich durchgeführten systematischen Überprüfung und Metaanalyse zufolge erholt sich die Mehrheit der Menschen mit Rückenschmerzen, selbst wenn die Schmerzen einige Monate lang anhalten. Die schlechte Nachricht: Je länger die Schmerzen anhalten, desto geringer sind die Chancen auf eine vollständige Genesung
  • In der Praxis bedeutet dies, dass Sie Ihre Behandlungsstrategie ändern müssen, wenn die Schmerzen nach der Ausheilung einer Verletzung fortbestehen. Wenn die Verletzung ausgeheilt ist, sind anhaltende Schmerzen in der Regel auf eine Überempfindlichkeit des Schmerzsystems zurückzuführen, und das erfordert einen Ansatz, bei dem Ihr Gehirn darauf trainiert wird, Schmerzen angemessen wahrzunehmen
  • Vermeiden Sie Opioide, da diese die Schmerzempfindlichkeit eher verstärken. Die Forschung hat außerdem gezeigt, dass Opioide (einschließlich Morphin, Vicodin, Oxycodon und Fentanyl) mäßige bis starke Schmerzen nicht besser kontrollieren als rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen
  • Die Schmerzverarbeitungstherapie (Pain Reprocessing Therapy, PRT) kann chronische Rückenschmerzen nachweislich erfolgreich bekämpfen, indem sie die Nervenbahnen neu verdrahtet, so dass Ihr Gehirn angemessener auf Signale reagieren kann. Ziel ist es, die Angst vor Bewegungen, die mit Schmerzen verbunden sind, zu verringern, so dass Sie sich bei jeder Bewegung darauf verlassen können, dass sie nicht wehtun wird. Es werden auch verschiedene andere Behandlungsstrategien besprochen

Rückenschmerzen gehören weltweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Schätzungsweise 80 % der Menschen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Sie sind auch die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Die University of South Australia hat nun eine gute und eine schlechte Nachricht für Menschen mit Rückenschmerzen.

Die gute Nachricht ist, dass die Mehrheit der Menschen mit Rückenschmerzen wieder gesund wird, selbst wenn die Schmerzen einige Monate lang anhalten. Die schlechte Nachricht ist, dass die Chancen auf eine vollständige Genesung umso geringer sind, je länger der Schmerz anhält. Dies sind die Ergebnisse einer systematischen Überprüfung und Metaanalyse, die von der University of South Australia durchgeführt wurde. Wie von den Autoren angemerkt:

„Für die akute Schmerzkohorte betrug der geschätzte mittlere Schmerzscore mit unkorrigierter Anfangszeit 56 bei Studienbeginn, 26 nach 6 Wochen, 22 nach 26 Wochen und 21 nach 52 Wochen (mäßige Sicherheit).

Für die Kohorte der subakuten Schmerzen lag der mittlere Schmerzwert bei 63 zu Studienbeginn, 29 nach 6 Wochen, 29 nach 26 Wochen und 31 nach 52 Wochen (mäßige Sicherheit). Bei der Kohorte mit anhaltenden Schmerzen lag der mittlere Schmerzwert bei 56 zu Studienbeginn, 48 nach 6 Wochen, 43 nach 26 Wochen und 40 nach 52 Wochen (Evidenz mit sehr geringer Sicherheit) …

Bei den Teilnehmern mit akuten und subakuten Kreuzschmerzen kam es innerhalb der ersten 6 Wochen zu erheblichen Verbesserungen der Schmerzwerte und der Behinderung … bei den Teilnehmern mit anhaltenden Kreuzschmerzen waren die Schmerzwerte und die Behinderung jedoch hoch und die Verbesserungen im Laufe der Zeit minimal …

Die Identifizierung und Eskalation der Behandlung von Personen mit subakuten Kreuzschmerzen, die sich nur langsam erholen, könnte ein Schwerpunkt der Intervention sein, um die Wahrscheinlichkeit des Übergangs zu persistierenden Kreuzschmerzen zu verringern.“

Schmerz und emotionale Verarbeitung können durcheinander geraten

In der Praxis bedeutet dies, dass Sie Ihre Behandlungsstrategie ändern müssen, wenn die Schmerzen auch nach der Heilung Ihrer Rückenverletzung anhalten. Zu diesem Zeitpunkt ist der Schmerz wahrscheinlich auf eine Überempfindlichkeit des Schmerzsystems zurückzuführen, und das erfordert einen Ansatz, der eine Umschulung des Gehirns zur angemessenen Wahrnehmung von Schmerzen beinhaltet. Wie im Harvard Health Blog erklärt:

„… es sind nicht nur bereits bestehende Einstellungen, die Rückenschmerzen verschlimmern. Der Schmerz selbst kann Ihr Gehirn neu verdrahten. Wenn der Schmerz zum ersten Mal auftritt, wirkt er sich auf die Schaltkreise im Gehirn aus, die für die Schmerzempfindlichkeit zuständig sind. Wenn der Schmerz jedoch andauert, verlagert sich die damit verbundene Gehirnaktivität von den „Schmerz“-Schaltkreisen auf Schaltkreise, die Emotionen verarbeiten. Deshalb stehen bei chronischen Rückenschmerzen oft Emotionen wie Angst im Vordergrund.“

Umgang mit Überempfindlichkeit des Schmerzsystems

Das australische Gesundheitsministerium befasst sich mit dem Problem der Überempfindlichkeit des Schmerzsystems, die auch als „zentrale Sensibilisierung“ bezeichnet wird:

„Bei Menschen mit hartnäckigen Schmerzen bedeutet die zentrale Sensibilisierung, dass der Alarm „immer wieder klingelt“ und dass die „Erinnerungen“ an den Schmerz noch lange nach Abklingen der ursprünglichen Schmerzursache fortbestehen können. Menschen, die unter anhaltenden Schmerzen leiden, können eine Erinnerung oder ein ‚Echo‘ ihres ursprünglichen Schmerzes erleben.

Dies erklärt, warum Menschen Schmerzen haben können, obwohl eine Röntgenaufnahme oder ein Scan „normal“ aussieht … Anhaltende Schmerzen kann man sich am besten als eine Störung im „Softwareprogramm“ vorstellen, das Gefahrensignale im Körper verarbeitet und vom Gehirn als Schmerz interpretiert wird.

Manchmal geschieht dies zusammen mit der Erinnerung an die ursprüngliche Verletzung oder das Ereignis, das den Schmerz verursacht hat, und diese Erinnerungen verflechten sich miteinander. So können Sie beispielsweise bei einer bestimmten Bewegung Angst und Schmerzen empfinden.

Die gute Nachricht ist, dass die Schmerzbehandlung die hilfreiche Neuroplastizität nutzen kann, um die Art und Weise umzuprogrammieren, wie das Nervensystem auf Gefahrensignale reagiert und wie das Gehirn diese als Schmerz interpretiert. Ziel der Schmerzbehandlung ist es, die zentrale Sensibilisierung zu verringern, Schmerzen zu reduzieren, normale Bewegungen und tägliche Aktivitäten zu fördern und das Wohlbefinden wiederherzustellen.

Beispiele für die Nutzung dieser Plastizität bei der Behandlung anhaltender Schmerzen sind die „Spiegeltherapie“ zur Behandlung von Phantomschmerzen … die achtsamkeitsbasierte Stressreduzierung (Meditation oder Yoga) zur Bewältigung von Fibromyalgie oder die Wiedererlernung von Bewegung ohne die Assoziation von Angst.

Bei der Schmerzbehandlung geht es darum, hilfreiche Neuroplastizität zu nutzen, um die überaktiven Gefahrensignale im Gehirn und Nervensystem umzuprogrammieren und zu reduzieren. Was jeder Einzelne für eine hilfreiche Umprogrammierung braucht, kann unterschiedlich sein, und die Forscher erforschen derzeit neue Behandlungsmethoden, die die Plastizität nutzen.“

Die australische Gesundheitsbehörde empfiehlt, diese Art der Überempfindlichkeit gegen Schmerzen zu behandeln:

  1. Lernen, wie Sie Ihren Stress bewältigen können
  2. Dinge tun, die den Fokus auf den Schmerz verringern
  3. Körperliche Bewegung und Sport in einem vernünftigen und angemessenen Tempo
  4. Suche nach neuen kreativen Hobbys oder Praktiken (wie Fotografie oder Meditation), um Ihr Nervensystem zu beruhigen und neue, nicht schmerzhafte Verbindungen zum Nervensystem herzustellen
  5. Verzicht auf Opioide, da sie die Schmerzempfindlichkeit eher verstärken und verschlimmern

Opioide meiden

Die Empfehlung, Opioide zu meiden, ist wichtig, denn Rückenschmerzen sind einer der häufigsten Gründe für eine Opioidabhängigkeit, deren Nebenwirkungen tödlich sein können. Tatsächlich sind Opioide inzwischen die häufigste Todesursache bei Amerikanern unter 50 Jahren.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 sind Opioide – die die Reaktion des Gehirns auf Schmerzen regulieren – die am häufigsten verschriebenen Medikamente für Menschen mit chronischen Kreuzschmerzen. Diese Medikamente werden in dieser Bevölkerungsgruppe häufig über einen längeren Zeitraum eingenommen, und Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass etwa 20 % der Patienten, die eine Langzeittherapie mit Opioiden erhalten, schließlich eine Opioidkonsumstörung entwickeln. Bis zu 25 % der Opioidkonsumenten entwickeln auch andere Störungen des Substanzmissbrauchs, die zusätzliche Risiken bergen.

Der Einsatz von Opioiden bei Rückenschmerzen steht im Widerspruch zu den Leitlinien des American College of Physicians, das Wärmepackungen und Bewegung als erste Behandlungsmaßnahme empfiehlt und betont, dass verschreibungspflichtige Medikamente nur als letztes Mittel eingesetzt werden sollten, da sie das zugrunde liegende Problem nicht behandeln können.

Die Forschung hat auch gezeigt, dass Opioide (einschließlich Morphin, Vicodin, Oxycodon und Fentanyl) mäßige bis starke Schmerzen nicht besser lindern als rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen. Tatsächlich schnitten diejenigen, die nicht-opioide Schmerzmittel einnahmen, in Bezug auf die Schmerzintensität sogar „deutlich besser“ ab.

In Anbetracht der immensen Risiken, die mit der Einnahme von Opioiden verbunden sind, wäre es ratsam, alle Alternativen auszuschöpfen, bevor man auf den Zug der Katastrophe aufspringt. Die gute Nachricht ist, dass es eine Vielzahl nichtmedikamentöser Optionen gibt.

Schmerz-Wiederaufbereitungstherapie

Eine Therapie, die nachweislich chronische Rückenschmerzen durch eine Umschulung des Gehirns erfolgreich beseitigen kann, ist die so genannte Pain Reprocessing Therapy (PRT). Diese Schmerztherapie hilft dabei, die neuronalen Bahnen so zu verändern, dass Ihr Gehirn angemessener auf Signale reagieren kann.

Ziel ist es, Ihnen die Angst vor Bewegungen, die mit Schmerzen verbunden sind, zu nehmen, so dass Sie, wenn Sie sich bewegen, sicher sein können, dass es nicht wehtun wird. Das kurze Video oben erklärt, wie PRT funktioniert.

In einer klinischen Studie, die in dem Video zitiert wird, berichteten 98 % der Patienten über eine Verbesserung ihrer Schmerzen, und 66 % waren nach acht Wochen nahezu schmerzfrei, wobei diese Verbesserungen durch bildgebende Verfahren des Gehirns bestätigt wurden. Mehr über diese neuartige Therapie erfahren Sie unter painreprocessingtherapy.com.

Die emotionale Wurzel von Rückenschmerzen angehen

Der Erfolg der PRT erklärt auch die bemerkenswerten Vorteile der Geist-Körper-Techniken des verstorbenen Dr. John Sarno. Sarno glaubte, dass die meisten chronischen Rückenschmerzen auf psychologische oder emotionale Probleme zurückzuführen waren.

Seine Spezialität war die Behandlung von Patienten, die bereits wegen Kreuzschmerzen operiert worden waren und keine Linderung erfuhren. Dies ist eine schwierige Patientengruppe, doch er behauptete, mit Techniken wie den Emotional Freedom Techniques (EFT) eine Erfolgsquote von über 80 % zu haben.

„Wenn negative Emotionen unterdrückt werden, leitet das Gehirn die emotionalen Impulse so um, dass sie die Durchblutung bestimmter Körperteile wie Rücken, Nacken oder Schultern einschränken und dadurch Schmerzen auslösen. Dieser Schmerz dient als Ablenkung von dem Ärger, der Angst oder der Wut, die Sie nicht fühlen oder an die Sie nicht denken wollen.“

Wie Sarno in dem Dokumentarfilm „All the Rage“ – von dem oben ein vierminütiger Trailer zu sehen ist – feststellt: „Ich sage [meinem Patienten], was los ist, und siehe da, es hört auf, wehzutun.“ Das „Was“, das vor sich geht, ist überhaupt kein körperliches Problem, sondern es sind Emotionen: Ärger, Angst, Frustration, Wut.

Wenn diese Emotionen unterdrückt werden, leitet das Gehirn die emotionalen Impulse um, um die Durchblutung bestimmter Körperteile wie Rücken, Nacken oder Schultern einzuschränken, wodurch Schmerzen ausgelöst werden. Dieser Schmerz lenkt von dem Ärger, der Angst oder der Wut ab, die Sie nicht fühlen oder an die Sie nicht denken wollen.

Der Schmerz wirkt im Grunde wie ein Deckel, der unerwünschte Emotionen davon abhält, auszubrechen. Sie können sich über den Schmerz ärgern, aber Sie müssen sich nicht mit der Tatsache auseinandersetzen, dass Sie eigentlich wütend auf Ihren Ehepartner, Ihre Kinder oder Ihren besten Freund sind, oder dass Sie Ihren Job hassen oder sich ausgenutzt fühlen.

Wie Sarno feststellte, ist das harte Arbeiten und der ständige Versuch, alles perfekt zu machen, damit alle um einen herum zufrieden sind, „für das Unterbewusstsein wütend“. Der von Sarno geprägte Begriff für diese psychosomatische Schmerzerkrankung lautet „myoneurales Spannungssyndrom“, und er war der festen Überzeugung, dass die meisten Menschen ihre Schmerzen überwinden können, wenn sie ihre psychologischen Wurzeln erkennen.

Ein anderer Arzt, der glaubt, dass die Lösung unterdrückter Emotionen der Schlüssel für Menschen mit chronischen Rückenschmerzen ist, ist Dr. David Hanscom, ein orthopädischer Chirurg. Er verschreibt ausdrucksstarkes Schreiben als primäres Mittel zur Behandlung von Rückenschmerzen. Auf Hanscoms Website backincontrol.com können Sie mehr darüber erfahren.

Wie wichtig es ist, aktiv zu bleiben und das Sitzen zu minimieren

Die Rückkehr zu einem normalen Aktivitätsniveau ist ein wichtiger Teil der Genesung. Wenn es stimmt, dass die meisten Schmerzen (abgesehen von einer akuten Verletzung) „im Kopf“ entstehen, dann programmieren Sie Ihr Gehirn umso mehr darauf, Schmerzen zu erwarten, je länger Sie sich „schonen“ und körperliche Aktivitäten aus Angst vor Schmerzen vermeiden.

Wenn Sie aktiv bleiben und möglichst wenig sitzen, verringert sich auch das Risiko, dass Sie überhaupt Rückenschmerzen bekommen, da die Muskelkraft und die Koordination verbessert, Steifheit verringert und die Durchblutung verbessert wird.

Häufig sind Rückenschmerzen auf Verspannungen und muskuläre Ungleichgewichte zurückzuführen. Langes Sitzen führt beispielsweise zu einer Verkürzung der Iliakus-, Psoas- und Quadratus-Lumborum-Muskeln, die die Lendenwirbelsäule mit dem oberen Teil des Oberschenkels und des Beckens verbinden.

Wenn diese Muskeln chronisch kurz sind, können sie beim Aufstehen starke Schmerzen verursachen, da sie den unteren Rücken (Lendenwirbelsäule) nach vorne ziehen. Wenn Sie diese Muskeln in ein besseres Gleichgewicht bringen, können Sie viele dieser häufigen Schmerzen und Beschwerden beseitigen.

Das war bei mir der Fall, als ich vor etwa 10 Jahren unter lähmenden Rückenschmerzen litt, die auf alle Maßnahmen nicht ansprachen. Das Einzige, was half, war, das Sitzen radikal zu reduzieren. Ich wechselte zu einem Stehpult und das Problem verschwand dauerhaft.

Überbeanspruchung und Fehlbeanspruchung der Muskeln, die die Wirbelsäule stützen, schlechte Muskelkraft und falsche Körperhaltung beim Sitzen, Stehen und Gehen sind weitere häufige Ursachen für Schmerzen im unteren Rückenbereich. Wenn Sie beispielsweise mit nach außen gerichteten Zehen gehen, spannen sich die Muskeln in den Hüften und im unteren Rücken an, was das Risiko von Schmerzen im unteren Rücken erhöht.

Wenn Sie mit über den Bildschirm gebeugten Schultern sitzen, werden die Muskeln im oberen Rücken gedehnt und der untere Rücken zusätzlich belastet, was das Risiko für Schmerzen im unteren und oberen Rücken erhöht.

Mit gesenktem Kopf zu gehen ist ein weiteres haltungsbedingtes Problem, das sich auf den Rest des Rückens und der Hüften auswirkt, da der Kopf der schwerste Teil des Körpers ist und alles aus dem Gleichgewicht bringt. Wenn eine schlechte Körperhaltung der Grund dafür ist, sollten Sie einige Übungen machen, um Ihre Schultern zu dehnen, Ihre Hüftbeuger zu öffnen und Ihren Brustkorb zu heben.

Drei Wege, um eine falsche Körpermechanik anzugehen

Zu den Techniken, die Rückenschmerzen lindern oder beseitigen können, indem sie Ihnen die richtige Körpermechanik vermitteln, gehören:

  • Grundlagentraining, das zur Stärkung Ihrer Körpermitte beiträgt. Dazu gehören alle Muskeln, die direkt mit dem Becken verbunden sind, ob ober- oder unterhalb des Beckens. Das Grundlagentraining lehrt all diese Muskeln, durch integrierte Bewegungsketten zusammenzuarbeiten, so wie Ihr Körper strukturell für die Bewegung ausgelegt ist.
  • Kompressionsatmung – Diese Atemtechnik, die Teil des Foundation Training ist, hilft dabei, die Muskeln, die die Wirbelsäule des Brustkorbs umgeben, neu zu trainieren und ihnen beizubringen, sich auszudehnen statt zusammenzuziehen. Die Technik wird in dem obigen Video demonstriert. Richtig ausgeführt, hilft sie, Ihre Hüftbeuger zu verlängern, Ihre Wirbelsäule zu stabilisieren und Ihre Körpermitte mit Hilfe der quer verlaufenden Bauchmuskeln zu stützen. Dadurch wird Ihr Rücken gestärkt und Ihr Brustkorb hoch und offen gehalten, was alles zur Schmerzlinderung beitragen kann. Mit der Zeit werden Ihre Muskeln stärker und Ihre Sitzhaltung wird sich verbessern.
  • Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST), eine sanfte, nichtinvasive Technik, die die Reflexe Ihres Körpers stimuliert. Einfache Bewegungen werden über Muskeln, Nerven und Bindegewebe ausgeführt, was Ihrem neuromuskulären System hilft, alle damit zusammenhängenden Spannungsniveaus zurückzusetzen, was die natürliche Heilung fördert. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie das kostenlose ebook von Michael Nixon-Livy, „Neurostructural Integration Technique: Ein besserer Weg zu guter Gesundheit“ von nsthealth.com herunterladen. Grundlegende Schulungsvideos sind auch auf Vimeo verfügbar. Um einen NST-Therapeuten in Ihrer Nähe zu finden, besuchen Sie unsere NST-Therapeuten-Seite.

Vorteile der chiropraktischen Behandlung

Eine Wirbelsäulenanpassung durch einen Chiropraktiker kann in vielen Fällen auch Rückenschmerzen lindern. In einer Metaanalyse von 26 Studien aus dem Jahr 2017 wurde die Wirbelsäulenmanipulation mit „statistisch signifikanten Vorteilen sowohl bei Schmerzen als auch bei der Funktion von durchschnittlich bescheidenem Ausmaß nach bis zu sechs Wochen“ in Verbindung gebracht.

Der durchschnittliche Patient berichtete über mehr Leichtigkeit und Komfort bei seinen alltäglichen Aktivitäten wie Gehen, Schlafen oder Drehen im Bett. Auch wenn diese Ergebnisse bescheiden erscheinen, ist es wichtig zu wissen, dass es sich um Durchschnittswerte handelt und dass die Teilnehmer nur manipuliert wurden. Mit anderen Worten, sie erhielten keine zusätzlichen Rehabilitationsübungen, um die nach der Manipulation gewonnene funktionelle Bewegung der Wirbelsäule zu erhalten oder die Entzündung zu verringern.

Eine 2018 veröffentlichte Studie, die Physiotherapie und/oder Entzündungshemmer berücksichtigte, ergab, dass diese Art von multidisziplinärem Ansatz die Beschwerden und Behinderungen stärker reduzierte als die medizinische Standardversorgung.

Insgesamt wurden 750 aktive Militärangehörige, die bereits wegen Schmerzen im unteren Rückenbereich behandelt wurden, untersucht. Alle erhielten Physiotherapie und/oder Medikamente zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen. Die Hälfte der Teilnehmer wurde zusätzlich chiropraktisch behandelt, einschließlich Wirbelsäulenmanipulation, Rehabilitationsübungen und Kälte- oder Wärmebehandlung.

Im Durchschnitt erhielt die chiropraktische Behandlungsgruppe zwei bis fünf Behandlungen über einen Zeitraum von sechs Wochen. Nach sechs Wochen hatten die Patienten, die chiropraktische Behandlungen erhielten, größere Verbesserungen ihrer Schmerzen im unteren Rückenbereich und weniger Behinderungen als diejenigen, die keine Behandlungen erhielten. Die Hauptautorin der Studie und Chiropraktikerin Christine Goertz, Ph.D., kommentierte die Ergebnisse:

„Die Wirbelsäulenmanipulation (oft auch als chiropraktische Anpassung nach Hias bezeichnet) kann dazu beitragen, Gewebe in Ihrem Körper zu heilen, das sich infolge einer Verletzung gebildet hat, und dadurch Schmerzen zu lindern und die Fähigkeit Ihres Körpers, sich richtig zu bewegen, zu verbessern.

Es ist auch möglich, dass die Manipulation die Art und Weise beeinflusst, wie Ihr Körper Schmerzen über das Gehirn oder das Rückenmark wahrnimmt, und dass sie Schmerzen aufgrund von Muskelverspannungen, Entzündungen und/oder Spasmen in den Muskeln neben der Wirbelsäule lindert.“

Die chiropraktische Behandlung behebt nicht nur unmittelbare Wirbelsäulenfehlstellungen, die Rückenschmerzen verursachen können, sondern kann auch dazu beitragen, tiefer liegende Funktionsstörungen in Ihrem Körper anzugehen, zu verhindern und zu behandeln. Chiropraktische Behandlungen können tatsächlich die Chemie biologischer Prozesse auf zellulärer Ebene beeinflussen und so zum Beispiel oxidativen Stress reduzieren und die Immunfunktion und die DNA-Reparatur verbessern.

Akupunktur und Massage

Auch Akupunktur und Massage haben ihre Berechtigung und lassen sich oft gut kombinieren. So erklärt die WellBridge Clinic in Oregon, die Akupunktur bei Rückenschmerzen befürwortet:

„Es gibt umfangreiche, schlüssige Forschungsergebnisse über die Anwendung der Akupunktur zur Schmerzlinderung und -behandlung, insbesondere bei Rückenschmerzen. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass das Anvisieren bestimmter Punkte im Körper mit Akupunkturnadeln als nozizeptive Stimulation wirkt, die zur Aktivierung des Nerven-, Hormon- und Immunsystems führt.

Diese Aktivierung hilft dem Körper, die Heilung an den Stellen der Verletzung und des Schmerzes zu beginnen. Das bedeutet, dass der Blutfluss und die Durchblutung in den verletzten Bereichen erhöht werden. Sie verändert den elektrischen Strom, der die Grundlage unserer Biologie ist. Auf diese Weise setzt die Akupunktur Endorphine frei, die Schmerzen lindern, Muskelverspannungen lösen und zelluläre Prozesse verändern, damit der Körper heilen kann.“

Zu den Rückenproblemen, die gut auf Akupunktur ansprechen können, gehören:

  • Eingeklemmte Nerven
  • Ischias
  • Bandscheibenvorfälle
  • Spinale Stenose

Bei der Massagetherapie werden Endorphine freigesetzt, die zur Entspannung beitragen, Schmerzen lindern und den Spiegel von Stresshormonen wie Cortisol und Noradrenalin senken. Sie kehrt auch die schädlichen Auswirkungen von Stress um, indem sie die Herzfrequenz, die Atmung und den Stoffwechsel verlangsamt und den Bluthochdruck senkt.

Einfache Dehnübungen zur Linderung von Schmerzen im unteren Rücken

Dehnübungen sind ebenfalls wichtig, da verspannte und steife Muskeln sowie mangelnde Flexibilität zu Rückenschmerzen beitragen können. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Im Folgenden habe ich fünf einfache Dehnungen aufgeführt, die häufig bei Schmerzen im unteren Rückenbereich empfohlen werden. Wenn diese Dehnungen zu schmerzhaft sind, sollten Sie sie nicht ausführen und Ihren Arzt, Chiropraktiker oder Massagetherapeuten konsultieren, bevor Sie fortfahren.

  • Baby-Kobra – Legen Sie sich auf den Bauch, die Beine zusammen, die Arme angewinkelt und die Handflächen in Brusthöhe auf den Boden gelegt, die Ellbogen angewinkelt. Atmen Sie ein und heben Sie den Brustkorb, halten Sie den Nacken lang und das Kinn entspannt. Atmen Sie aus und legen Sie die Stirn wieder auf die Matte. Wiederholen Sie die Übung ein paar Mal und konzentrieren Sie sich dabei auf Ihren Atem.
  • Vogelhund – Beginnen Sie auf allen Vieren und heben Sie dann ein Bein und den gegenüberliegenden Arm gleichzeitig an. Halten Sie die Position für drei bis fünf Atemzüge. Wechseln Sie die Seite und heben und halten Sie den anderen Arm und das andere Bein für drei bis fünf Atemzüge.
  • Katze/Kuh – Beginnen Sie auf allen Vieren. Legen Sie die Hände direkt unter die Schultern und die Knie unter die Hüften. Senken Sie beim Einatmen den Bauch und heben Sie den Blick nach oben zur Decke. Beim Ausatmen runden Sie Ihre Wirbelsäule, so dass Ihr Steißbein zwischen die Oberschenkel fällt und Ihr Kopf sich zwischen den Armen hebt. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals und langsam, um die Beweglichkeit der Wirbelsäule sanft zu erhöhen.
  • Psoas-Lunges – Der Psoas-Muskel erstreckt sich von der untersten Wirbelsäule bis zur Oberseite des Oberschenkels und ist damit in einer guten Position, um den unteren Rücken zu belasten, wenn er verspannt ist. Eine gute Möglichkeit, Ihren Psoas zu dehnen, sind Ausfallschritte. Beginnen Sie im Kniestand. Bringen Sie Ihr rechtes Bein so vor sich, dass Ihr rechter Fuß auf dem Boden steht und Ihr Knie in einem 90-Grad-Winkel gebeugt ist. Ziehen Sie Ihr Gesäß leicht an und legen Sie Ihre Hände auf Ihr rechtes Knie oder Ihre Hüfte. Erlauben Sie Ihren Hüften, sich sanft nach vorne zu bewegen, während Sie drei bis fünf Atemzüge lang atmen. Wiederholen Sie die Übung auf der anderen Seite.
  • Twist – Twists helfen, die Wirbelsäule zu drehen und zu verlängern, und können im Sitzen auf einem Stuhl oder im Liegen oder Sitzen auf dem Boden ausgeführt werden. Legen Sie sich auf den Rücken und ziehen Sie die Knie bis zur Brust. Lassen Sie die Beine sanft zu einer Seite fallen, drehen Sie den Oberkörper in die andere Richtung und strecken Sie den Arm aus. Atmen Sie in dieser Position 30 Sekunden lang und wiederholen Sie sie dann auf der anderen Seite. Sie können diese Dehnung auch im Sitzen durchführen, indem Sie die Arme anheben und sanft aus dem Oberkörper drehen. Wenn Sie auf einem Stuhl sitzen, können Sie sich mit einer Hand an der Armlehne des Stuhls festhalten und die andere Hand auf das gegenüberliegende Bein legen. Strecken Sie beim Einatmen die Wirbelsäule und drehen Sie sich beim Ausatmen ein wenig weiter. Wiederholen Sie die Übung auf der anderen Seite.

Rückenschmerzen sind häufig, aber weitgehend vermeidbar

Wenn man einmal verstanden hat, dass Rückenschmerzen in der Regel auf eine schlechte Haltung, falsche Bewegung, Schmerzüberempfindlichkeit, emotionale Unterdrückung oder eine Kombination dieser Faktoren zurückzuführen sind, wird klar, warum Betäubungsmittel und chirurgische Eingriffe eine so hohe Misserfolgsquote haben. Sie gehen einfach nicht auf die zugrunde liegenden Ursachen ein.

Wenn Sie also zu denjenigen gehören, die wegen anhaltender Rückenschmerzen ärztliche Hilfe suchen, würde ich Ihnen raten, Ihre Möglichkeiten zu prüfen – von denen ich einige gerade besprochen habe – bevor Sie das Rezept einlösen oder sich unters Messer legen.

Artikel als PDF

Quellen:

Gefährder des Monats: Faeser & Haldenwang, das Rechtsstaats-Abrisskommando

Gefährder des Monats: Faeser & Haldenwang, das Rechtsstaats-Abrisskommando

Gefährder des Monats: Faeser & Haldenwang, das Rechtsstaats-Abrisskommando

skrupellos – machtbesoffen – totalitär 

Für die rechtsstaatliche Ordnung in Deutschland sind sie das gefährlichste Duo seit Nitro & Glycerin. Bei ihrem jüngsten Auftritt vor der Bundespressekonferenz, sinnigerweise am Jahrestag der Bombardierung Dresdens, haben Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihr Handlanger fürs Grobe, Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang (CDU), nichts Geringeres verkündet als den Staatsstreich von oben gegen das Grundgesetz. 

Faesers fixe Idee ist der Kampf gegen alles, was „rechts“ von Links-Rot-„Grün“ steht, denn vom „Rechtsextremismus“ gehe nun mal die „größte Gefahr“ für „unsere Demokratie“ aus. Ihr Demokratiebegriff ist dabei so recht stalinistisch: „Demokratie“ ist, wenn die rot-„grünen“ Sozialisten alles in der Hand haben. Was ihrer Macht gefährlich wird, eine erfolgreiche parteipolitische Konkurrenz zum Beispiel, gefährdet folglich „unsere Demokratie“ und muss daher mit allen Mitteln bekämpft werden. Vor allem diese AfD, die seit Monaten die Kanzlerpartei SPD in den Umfragen so richtig alt aussehen lässt.

Seit mit dem „Correctiv“-Mythos von „Deportationsplänen“ und „Geheimtreffen“ der Startschuss zu einer beispiellosen Kampagne gegen die nicht-linke Opposition gefallen ist, mit Gesinnungsappellen, Massenaufmärschen, Dauerpropaganda, Einheitsfront von Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden und allem Pipapo, sind auch bei Nancy „Antifa“ Faeser die letzten Hemmungen gefallen. Im Takt einer Stalinorgel feuert sie Salve um Salve auf die rechtsstaatlichen Hindernisse, die ihrem Feldzug gegen die AfD und alles, was „rechts“ ist, noch im Wege stehen.

Vorläufiger grotesker Höhepunkt der Faeser-Offensive: Das Dreizehn-Maßnahmen-Paket, das die Bundesinnenministerin mit ihrem Kettenhund Haldenwang an der einen Seite und dem ihr ebenfalls unterstellten BKA-Chef Holger Münch auf der anderen auf ihrer Pressekonferenz präsentierte. Kurz zusammengefasst: „Extremist“ ist nicht etwa nur, wer die Verfassungsordnung abschaffen und dabei auch Gewalt anwenden will, sondern jeder, der es an Ukraine-Kriegsbegeisterung, EU-Besoffenheit, Migrationsjubel und Gender-Eifer fehlen lässt, und wer bei der AfD mitmacht, sowieso. Der wird schon für seine Parteimitgliedschaft bestraft, auch ohne dass er sich strafbar macht.

Mit Waffenentzug zum Beispiel, mit Reiseverboten, mit Durchleuchtung seiner Konten – „Niemand, der an eine rechtsextreme Partei spendet, soll unentdeckt bleiben“ –, mit der Gaststättenaufsicht, damit solche Subjekte nicht mal ein Versammlungslokal mieten können. Mit Grundrechtseinschränkungen also, die im Rechtsstaat eigentlich allenfalls für das Vorgehen gegen Terroristen und Organisierte Kriminalität eingesetzt werden dürfen. 

AfD-Mitgliedschaft oder überhaupt fehlende linke Linientreue stehen für Nancy Faeser aber sowieso irgendwie auf einer Stufe mit Bandenkriminalität und Terrorismus. Neue „Extremismus“-Kriterien nach Faeser sind jetzt „Aktionspotenzial“ und „gesellschaftliche Einflussnahme“. Und je weiter die AfD in den Umfragen steigt und die SPD überholt, desto „einflussreicher“ ist sie und desto schärfer muss sie bekämpft werden, sagt die Nancy-Logik.

Wo ein paar von solchen „Demokratiefeinden“ zusammenkommen, besteht schon der Verdacht auf „rechtsextreme Netzwerke“, die Faeser aufspüren und zerschlagen will. Dafür will sie eigens eine „Früherkennungseinheit Desinformation“ im Innenministerium haben. „Diejenigen, die den Staat verhöhnen“ – gemeint ist: die an der weisen rot-„grünen“ Regierung zweifeln –, „müssen es mit einem starken Staat zu tun bekommen“, dekretiert die Ministerin. Bei „Rechtsextremisten“ will sie „jeden Stein umdrehen“.

Faesers eifrig hechelnder Geheimdienstchef Haldenwang ist ganz begeistert von der Machtfülle, die seiner Behörde da zufallen soll, wenn sie sich nicht mehr um rechtsstaatliche Kleinigkeiten wie „legal“ und „illegal“ kümmern muss. Wer das „Staatswohl“ gefährdet, wird ins Visier genommen, versichert er. Gelernte „DDR“-Bürger kennen das aus § 106 des „DDR“-Strafgesetzbuchs, da hieß der Tatbestand noch „Staatsfeindliche Hetze“.

Gedankenverbrechen sind die schlimmsten, das wusste schon George Orwells „Großer Bruder“. Nancy Faesers Kleiner Bruder Thomas Haldenwang kämpft daher bereits gegen verbotene Gedanken, achtet auf „verbale und mentale Grenzverschiebungen“ und will „aufpassen, dass sich die entsprechenden Denk- und Sprachmuster nicht in unsere Sprache einnisten“. Der Verfassungsschutz als Gedanken- und Gesinnungspolizei – ein feuchter Traum geht in Erfüllung.

Freilich, es gibt auch Rückschläge in Nancys Kampf. Etwa wenn dieser impertinente Henryk M. Broder vor Gericht Recht bekommt und die Bundesinnenministerin mit zusammengekniffenen Lippen zusagen muss, die restlichen Exemplare eines bei der Islam-Lobby bestellten Machwerks über sogenannte „Islamfeindlichkeit“ einzustampfen, das dem streitbaren jüdischen Publizisten vorwirft, Muslime pauschal zu „verhöhnen“ und zu „dämonisieren“.

Aber um die Justiz werde sie sich schon auch noch „kümmern“, droht Faeser vorsorglich an. Erst mal wird sie aber zusammen mit der „grünen“ Kollegin Lisa Paus vom sogenannten „Familienministerium“ das „Demokratiefördergesetz“ auf den Weg bringen, um die staatliche Finanzierung ihrer „Antifa“-Hilfstruppen und der ganzen Propagandaarmee aus von der Regierung bezahlten „Nichtregierungsorganisationen“ dauerhaft abzusichern und in neue Höhen zu schrauben. Und in die Familien wollen die beiden Ministerinnen den ideologischen Krieg auch noch hineintragen – da müssen „Beratungsstellen“ und „Aussteigerprogramme“ gegen Radikalisierung und „Verschwörungsideologien“ her, bei denen Angehörige sich gegenseitig denunzieren können.

Noch viel zu tun also – so eine linke Gesinnungsdiktatur wird ja schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Aber Nancy Faeser und Thomas Haldenwang drücken mächtig aufs Tempo, um damit fertig zu werden, bevor die SPD-Wahlergebnisse sich in Nichts verflüchtigen.

The post Gefährder des Monats: Faeser & Haldenwang, das Rechtsstaats-Abrisskommando appeared first on Deutschland-Kurier.

Wie bei Pfizer: Leyen will Aufrüstung zentralisieren

Wie bei Pfizer: Leyen will Aufrüstung zentralisieren

Wie bei Pfizer: Leyen will Aufrüstung zentralisieren

Russland übertrumpft die EU im Abnützungskrieg – auch mithilfe von Nordkorea. Von der Leyen will nun auf das „Konzept Pfizer“ zurückgreifen. Am Donnerstag hat Ursula von der Leyen damit „gedroht“, den gesamten Kriegsbedarf an die EU-Kommission zu reißen. Genau so, „wie wir es sehr erfolgreich mit den Impfungen gemacht haben“, erklärte die Kommissionpräsidentin. Damit  würde […]

Der Beitrag Wie bei Pfizer: Leyen will Aufrüstung zentralisieren erschien zuerst unter tkp.at.