Kategorie: Nachrichten
Alles war Marketing und PR: WHO bezahlte Influencer, um Pandemiemanagement positiv darzustellen
Wir erinnern uns an das Jahr 2020: Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezahlte die bekannte Propaganda-Firma Hill and Knowlton Strategies (Brutkasten-Lüge vor dem Irakkrieg, Tabaklobby), um die eigene Corona-Strategie in der Öffentlichkeit möglichst positiv darzustellen. Die PR-Firma suchte aktiv nach „Influencern“, welche die Botschaften der WHO über die Corona-Pandemie „positiv verstärken“ sollten. Bei einer echten Pandemie wären solche Strategien völlig undenkbar.
Laut Dokumenten, die im Rahmen des Foreign Agents Registration Act beim US-Justizministerium eingereicht wurden, zahlte die WHO 135.000 US-Dollar an die Firma Hill and Knowlton Strategies.
„Es wurden Kritik und Behauptungen gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Berichterstattung in den Medien geäußert, welche die WHO als vertrauenswürdige und wichtige Informationsquelle zu globalen Fragen der öffentlichen Gesundheit diskreditieren könnten“, schrieben Hill und Knowlton in ihrem Vorschlag an die WHO.
Der Vertrag mit der berüchtigten Propagandaschmiede sah 30.000 US-Dollar für die „Influencer-Identifizierung“, 65.000 US-Dollar für „Nachrichtentests“ und 40.000 US-Dollar für einen „Kampagnenplan-Rahmen“ vor.
Dabei sollten drei Arten von Influencern identifiziert werden:
- Prominente mit großer Fangemeinde in den sozialen Medien
- Einzelpersonen mit kleinerer, aber engagierterer Fangemeinde
- „verborgene Helden“ also Nutzer mit geringer Fangemeinde, die aber „trotzdem …“ Gespräche gestalten und leiten.“
(Punkt drei erinnert an unsere aktuelle Aufdecker-Geschichte, von Tomas Pueyo, nach dessen Erzählung die meisten Regierungen der westlichen Welt ihre Corona-Maßnahmen modelliert haben: Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn).
All diese Influencer sollten dazu eingesetzt werden, um die Glaubwürdigkeit der WHO zu erhöhen, indem sie die gewünschten Geschichten mit möglichst großer Reichweite verbreiten. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass im Hintergrund Weichen gestellt werden, damit entsprechende Äußerungen noch mehr Öffentlichkeit erhalten. Beispielswise erreichte ein Essay von Tomas Pueyo, den zuvor (und auch heute) „niemand“ kannte, innerhalb weniger Tage eine Reichweite von 50 Millionen Lesern. Das passiert nicht zufällig.
Die Nachricht, dass sich die WHO bei der Verbreitung des Pandemie-Narrativs einer berüchtigten Propagandaschmiede bedient, war seit Mitte 2020 bekannt. Leider hat das Journalisten von Mainstream-Medien nicht weiter interessiert. Sie unterstützten eine vorgegebene Einheitsmeinung anstelle hungrig auf die Wahrheit zu sein und ergebnisoffen zu recherchieren.
Erster US-Bundesstaat verbietet Geoengineering-Maßnahmen wie „Chemtrails“
Mit dem Gesetzesvorschlag SB 2691/HB 2063 des Senats von Tennessee, der mit 1. Juli 2024 in Kraft treten soll, werden so genannte „Chemtrails“ in diesem US-Bundesstaat verboten. Linksradikale und Faktenchecker sind im Aufruhr und sprechen von Verschwörungstheorien.
„Das absichtliche Injizieren, Freisetzen oder Verbreiten von Chemikalien, chemischen Verbindungen, Substanzen oder Geräten innerhalb der Grenzen dieses Staates in die Atmosphäre mit irgendwelchen Mitteln, mit dem ausdrücklichen Zweck, die Temperatur, das Wetter oder die Intensität des Sonnenlichts zu beeinflussen, ist verboten.“ Das ist die zentrale Aussage des Gesetzes mit der Nummer B 2691/HB 2063, welches am 18. März mit den Stimmen von 24 Senatoren beschlossen wurde. Es gab nur 6 Gegenstimmen.
The legislation is predicated on the claim that “it is documented the federal government or other entities acting on the federal government’s behalf or at the federal government’s request may conduct geoengineering experiments by intentionally dispersing chemicals into the atmosphere, and those activities may occur within the State of Tennessee.”
This new bill seeks to outlaw any such activities, stating that, “The intentional injection, release, or dispersion, by any means, of chemicals, chemical compounds, substances, or apparatus within the borders of this state into the atmosphere with the express purpose of affecting temperature, weather, or the intensity of the sunlight is prohibited.”
Gateway Pundit
Nun ist allerdings auch noch die Zustimmung des regionalen Repräsentantenhauses notwendig. Befürworter argumentieren mit einer „dunklen Geschichte“ der US-Bundesregierung, was das Besprühen und Vergiften von Bürgern betrifft. Dies sei beispielsweise während des kalten Krieges in St. Louis geschehen – dadurch wäre entsetzliches Leid verursacht worden. Dabei geht es um die Operation LAC (Large Area Coverage) der US Army.
Ohne Zustimmung der Bevölkerung wurde Zink-Kadmiumsulfid verstrüht. Man wollte feststellen, wie sich aus dem Flugzeug ausgebrachte Stoffe verteilen. Während Kritiker darauf hinweisen, dass dieser Stoff potenziell krebserregend ist, beschwichtigte die US-Regierung. Es wäre nichts passiert, man könne keinen Schaden bei der Bevölkerung feststellen. Fest steht, dass es den Sündenfall gab und die US-Regierung ohne das Wissen der US-Bürger „Chemtrail“-Experimente über einer Großstadt durchgeführt hatte.
Seit die Nachricht bekannt wurde, rotieren viele Faktenchecker und verbreiten Hassnachrichten und Spott-Kommentare. Es gäbe keine Regierungsprogramme, um Substanzen auszubringen. Eine Harvard-Studie würde dies beweisen. Dabei haben gerade die USA eine lange Geschichte in dieser Thematik, siehe Artikel aus 1972 im Spiegel beweist: Militärische Wettermanipulation durch USA seit 1963 üblich.
Gefährliche Nullen – Karl Lauterbach
Uwe Froschauer
„Panikmache ist der letzte Ausweg der Politik, um das Volk in die ihnen genehme Richtung zu treiben“, schrieb der Poet und Autor Klaus Ender. In diesem Metier ist Panik-Karle Weltmeister. Oftmals muss derjenige, der nichts zustande bringt, nach Auswegen suchen. Er ist der Realität nicht gewachsen. Das ist bei Karl Lauterbach der Fall. Der für diese Position völlig überforderte Gesundheitsminister hat in Coronazeiten mit seinen unüberlegten – vielleicht von oben wohl überlegten, eliteinstruierten – Schnellschüssen vielen Menschen großes, nicht wiedergutzumachendes Leid zugefügt, insbesondere Kindern. Krankheitsminister wäre der passendere Begriff für Herrn Lauterbach, der an psychischen und physischen Schäden vieler Menschen eine große Mitschuld trägt. Empathielose und mental überforderte Personen sollten nicht ein so hohes Amt bekleiden. Menschen, die in prekären Situationen Angst statt Zuversicht verbreiten, haben meist keine guten Absichten.
Franz Josef Strauß – übrigens ein Mann, der die Bezeichnung „Politiker“ verdient – hat diesen Umstand in folgende Worte gefasst:
„Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in
Regisseur an Hofreiter: Endlich Waffe ergreifen und unsre Freiheit am Dnjepr verteidigen!
Der Theaterregisseur und Schauspieldirektor am Landestheater in Linz, Stephan Suschke, richtete vor kurzem in der Berliner Zeitung einen offenen Brief an den Grünen Anton Hofreiter, doch endlich selbst die Waffe zu ergreifen und unsere Freiheit am Dnjepr zu verteidigen – gemeinsam mit Herrn Röttgen (CDU) und Frau Strack-Zimmermann! Es wäre gut, nicht immer nur den Mund aufzumachen, sondern endlich konsequent „in Stahlgewittern“ zu dienen. Mit solchen Vorbildern würden die Deutschen endlich den Glauben an die Politiker zurückgewinnen. – Die „Weltwoche“ hat den Brief im Wortlaut dokumentiert, von wo wir ihn übernehmen. (hl)
Sehr geehrter Herr Hofreiter,
Ich finde es gut, dass Sie endlich Seit an Seit mit Herrn Röttgen und Frau Strack-Zimmermann marschieren. Da wird deutlich, dass auch ein ungedienter Grünen-Politiker sein patriotisches Herz auf dem richtigen Fleck hat. Ich finde auch, dass Sie – natürlich gemeinsam mit den anderen beiden – endlich die Waffe ergreifen sollten und unsere Freiheit am Dnjepr, also am Dnipro, um genau zu sein, verteidigen. (Das hat ja am Hindukusch auch so gut geklappt.) Außerdem ist es gut, dass man gegen die Russen
Der Kampf gegen die Dollardominanz
Berliner Regierungsberater stufen China als „Pionier“ bei der Digitalisierung des globalen Zahlungsverkehrs ein. Das könnte Beijing künftig Schutz gegen westliche Sanktionen bieten und die Dollardominanz schwächen.
Berliner Regierungsberater urteilen, China bemühe sich im Kampf gegen die US-Dollar-Dominanz um eine Führungsrolle bei der Digitalisierung des internationalen Zahlungsverkehrs, und dringen auf neue „Anstrengungen zur Internationalisierung und Digitalisierung des Euros“. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hervor. Demnach strebt Beijing eine stärkere globale Rolle des chinesischen Yuan an – nicht zuletzt, um sich vom US-Dollar unabhängig zu machen und sich gegen eskalierende westliche Sanktionen zu wappnen, wie sie die USA und die EU gegen Russland verhängt haben. Laut dem Urteil der SWP kann sich China dabei auf Sympathien im globalen Süden stützen, der ohnehin im dollardominierten globalen Finanzsystem benachteiligt ist und ebenfalls mit Abneigung auf die Sanktionspraxis der westlichen Staaten blickt, die sich schon mehrmals auch gegen Schwellen- und Entwicklungsländer gerichtet hat. Das Streben, die US-Dollardominanz zu brechen, ist alt; es hat aber durch die
Seltsame Prioritäten: Schweizer Geheimdienst überwacht Journalisten statt IS-Extremisten
Der Schweizer Geheimdienst NDB überwacht mit aufwendigen Mitteln Journalisten, während ein Terrorangriff in Zürich unerkannt bleibt. Der Angriff wurde von einer vom IS radikalisierten Person verübt. Scott Ritters Fall zeigt deutlich die Verschiebung der Ressourcen.
Von Szene isch Züri
Die jüngsten Enthüllungen über den Schweizerischen Nachrichtendienst des Bundes (NDB) werfen ein beunruhigendes Licht auf die Prioritäten innerhalb der Überwachungsbemühungen der Behörde. Anstatt sich auf die Überwachung und Bekämpfung potenzieller extremistischer Bedrohungen zu konzentrieren, deuten Berichte darauf hin, dass der NDB überproportional damit beschäftigt ist, Journalisten zu überwachen.
Ein prominentes Beispiel ist der Fall von Scott Ritter, einem ehemaligen amerikanischen Marineoffizier und UN-Waffeninspektor, der für seine offenen Ansichten und Kritik an der US-Außenpolitik namhaft ist. Bekanntermaßen äußerte Ritter Zweifel an der Neutralität der Schweiz und kritisierte den Druck, den die USA auf das Land ausüben, um russische Sanktionen zu unterstützen.
Mit dem neuen Schweizer Epidemiengesetz droht der ewige Notstand
Michael Straumann
Der Schweizer Bundesrat versucht, die Corona-Massnahmen im neuen Epidemiengesetz zu verewigen. Auch ohne Pandemiepakt und IGV zeigt er vorauseilenden Gehorsam gegenüber der WHO.
Beinahe auf den Tag genau vor vier Jahren rief die Schweizer Landesregierung den Lockdown aus. Am 16. März 2020 erklärte sie die «ausserordentliche Lage», die höchste epidemiologische Gefahrenstufe in der Schweiz. Dies war der Beginn einer Kaskade von Gesundheitsmassnahmen, die über zwei Jahre andauerten. Neben den beiden Weltkriegen gab es keine vergleichbare Zeit in der Schweizer Geschichte, in der die Grund- und Menschenrechte der Bürger dermassen beschnitten wurden wie während der Corona-Krise.
Inzwischen ist bekannt, dass die Gefahr des Corona-Virus aufgebauscht wurde. Soeben hat der Journalist und Herausgeber des Magazins Multipolar, Paul Schreyer, die Protokolle des Krisenstabs des Robert Koch-Instituts aus jener Zeit freigeklagt. Aus den Dokumenten geht hervor, dass das RKI von Anfang an
Neue Angst-Kampagne: UN lässt jetzt Kinder die Klimakatastrophe vorhersagen
Die bösen Erwachsenen zerstören die Zukunft ihrer Kinder! Diese Botschaft kolportieren die UN in einer neuen Klima-Kampagne. Kein Spielen im Freien mehr wegen Hitze, kein Brot wegen Dürre, allgegenwärtige Naturkatastrophen: Laut UN soll das die „Wettervorhersage“ für das Jahr 2050 sein. Vorgetragen wird sie von einem kleinen Mädchen, das die Erwachsenen dazu auffordert, endlich dieses „total lösbare“ Problem zu lösen und die Klimakatastrophe abzuwenden, anstatt Widerstand gegen die Klimapolitik zu leisten.
Die Kampagne nennt sich „Weather Kids“. Entsprechende Videoclips sollen in 80 Ländern ausgestrahlt werden. Das kleine Mädchen als Wetterfee soll den Erwachsenen, die die Klimakatastrophe nicht ernst nehmen, offensichtlich ein mächtig schlechtes Gewissen machen. Dass gestandene Menschen dafür anfällig sind, muss allerdings bezweifelt werden. Eher scheint es, als wären Kinder und Jugendliche die wahre Zielgruppe, die, gestützt durch diese Propaganda, Druck auf Familienmitglieder ausüben sollen.
Für den Klimawahn ist es unerlässlich, schon die Kleinsten in diese Sekte einzuführen, denn sie sind leichtgläubig und verstehen die Konsequenzen der sogenannten Klimaschutzmaßnahmen für die Lebensgrundlagen der Bevölkerung nicht. Dass die Horrorprognosen im Video auf seit jeher scharf kritisierten Computermodellierungen ohne echte Aussagekraft beruhen, wissen sie nicht. Sie reagieren nur auf die Angst, die man in ihnen weckt.
Das UN-Entwicklungsprogramm beschreibt die Kampagne wie folgt:
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen hat in Zusammenarbeit mit der Weltorganisation für Meteorologie und The Weather Company die Kampagne „Weather Kids“ gestartet. In dieser innovativen Kampagne prognostizieren Kindermeteorologen das Wetter im Jahr 2050 auf der Grundlage der Berichte des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) und des UNDP-Klimahorizonts für das Jahr 2023 und eines Szenarios mit einem Temperaturanstieg von 1,5 bis 2 °C.
Die Kampagne verdeutlicht die katastrophalen Folgen der weltweiten Untätigkeit beim Klimawandel und betont die Auswirkungen auf künftige Generationen.
Sie zielt darauf ab, Menschen auf der ganzen Welt für dringende Klimamaßnahmen zu mobilisieren, da es noch nicht zu spät ist und wir glauben, dass wir die Entwicklung noch umkehren können, was im Einklang mit dem Auftrag und Mandat des UNDP und dem UNDP-Klima-Versprechen steht.
Auf der Website der Aktion soll dann ein Klimaversprechen im eigenen sowie im Namen eines Kindes abgegeben werden. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass die Vornamen der Kinder, für die man Klimaschutzmaßnahmen ergreifen will, am Earth Day 2024 in einem öffentlichen Forum gezeigt werden sollen.
Da die Prognosen der Klimamodelle regelmäßig scheitern und für breite Teile der Bevölkerung jede Glaubwürdigkeit verloren haben, bleibt offenkundig nur noch Panikmache. Vermutlich beklagt man bei nächster Gelegenheit wieder, dass Kinder und Jugendliche unter schrecklicher Klimaangst leiden würden – warum nur?
Man versprüht Meerwasser auf dem arktischen Eis!
Cap Allon
Die Klima-Angsterzeuger pumpen Salzwasser in die Arktis, um den Klimawandel zu bekämpfen – ein perfektes Beispiel für den Irrsinn der heutigen Zeit, das noch jahrzehntelang nachhallen wird und die Menschheit Jahrzehnte lang zum Lachen bringen wird.
„Tapfere Forscher“, wie die BBC sie nennt, haben beschlossen, das „globale Sieden“ zu bekämpfen, indem sie im tiefsten Winter Meerwasser auf die Eisschilde pumpen. Sie quälen sich durch, denn die Bedingungen in der Arktis sind ihnen nicht gerade entgegenkommend.
„Es ist ziemlich kalt“, sagt Andrea Ceccolini von Real Ice, einem britischen Unternehmen, das die Reise leitet. „Es ist etwa -30°C kalt mit starkem Wind, der die Temperatur auf -45°C mit Windchill-Faktor bringt.“
Das „engagierte Team“ hat ein Loch in das Meereis gebohrt und pumpt rund 1000 Liter Meerwasser pro Minute an die Oberfläche. Ihr Plan ist es, das Eis zu verdicken, damit es im Sommer länger überleben kann, was vermutlich die Albedo der Erde erhöht.
Wer finanziert diesen Wahnsinn? Das ist meine erste Frage. Zweitens ist die Arktis riesig, mit Meereis, das sich über 10 bis 15 Millionen km² erstreckt: was für ein Unterfangen. Und drittens, wie von Jo Nova gefragt, welche Energiequelle treibt die Pumpe an?
Sowohl das Team als auch die BBC sind mit den Antworten nicht gerade auskunftsfreudig.
„Könnte das Kabel zu einem Dieselaggregat führen, das auf dem arktischen Eis steht und aus dem Foto herausgeschnitten wurde?“, fragt Nova.
Das ultimative Ziel des Experiments ist es, das Meereis so weit zu verdicken, dass das bereits beobachtete Abschmelzen verlangsamt oder sogar rückgängig gemacht werden kann, sagt Dr. Shaun Fitzgerald, dessen Team am Zentrum für „Klima-Reparatur“ der Universität Cambridge hinter dem Projekt steht.
Ich denke, die Geschichte wird dies unter „Die Hybris der Menschheit: Die Gefahren von Gruppendenken, Angstmacherei und unkontrollierter Propaganda“ ablegen.
Nicht zuletzt deshalb, weil das arktische Meereis auch ohne die Bemühungen dieser unerschrockenen Helden in dieser Saison einen Höhenflug erlebt und die Ausdehnung derzeit höher ist als in den Jahren 2023, 2022, 2021, 2020, 2019, 2018, 2017, 2016, 2014, 2011, 2009, 2007, 2006, 2005 und 2004.
Sie liegt auch über dem Durchschnitt für 2011-2020 und nähert sich schnell dem Durchschnitt für 2001-2010:
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
RKI-Dokumente bringen Pandemie-Apparat unter Druck

Die RKI-Dokumente bringen die deutsche Innenpolitik in Aufruhr. Von Lothar Wieler bis Karl Lauterbach wird versucht, Schadensbegrenzung zu betreiben. Das politische Interesse hinter der sogenannten „Covid-Pandemie“ war selten so deutlich am Tisch wie durch die vom Magazin Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle aus dem Covid-Krisenstab des Instituts – TKP hatte berichtet. Nach einigen Tagen ist die Enthüllung […]
Der Beitrag RKI-Dokumente bringen Pandemie-Apparat unter Druck erschien zuerst unter tkp.at.
Der Anschlag in Moskau erinnert an die Verbindungen zwischen Islamisten und den „integralen Nationalisten“ von Kiew, von Thierry Meyssan
Geschwärzte Corona-Protokolle des RKI: AfD dringt auf Untersuchungsausschuss!

Von wegen Osterruhe: Die jetzt nach einer erfolgreichen Klage veröffentlichten Corona-Protokolle des Robert-Koch-Institutes (RKI) riechen meilenweit gegen den Wind nach einem politischen Skandal! Seitenweise geschwärzte Textstellen haben die AfD-Bundestagsfraktion auf den Plan gerufen. Ihr gesundheitspolitischer Sprecher Martin Sichert fordert einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss.
Die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung seit 2020 (u.a. Lockdown, Masken-Irrsinn, 3G-Regeln) basierten auf Risikoeinschätzungen des Robert-Koch-Institutes (RKI), einer nachgeordneten Behörde des Bundesgesundheitsministeriums. Journalisten von „Multipolar“, eines Online-Magazins, das nach eigenen Angaben für kritischen und unabhängigen Journalismus steht, klagten auf Herausgabe der Protokolle des RKI-Krisenstabs nach dem sogenannten Informationsfreiheitsgesetz. Die nun vorliegenden Dokumente, die seitenweise geschwärzte Passagen enthalten, bestätigen, was sogenannte Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker schon immer wussten: Die Corona-Maßnahmen mit all ihren in die Milliarden gehenden volkswirtschaftlichen Folgeschäden, den zig-tausendfachen Vernichtungen von Existenzen und dem bis heute andauernden Leid einer ganzen Generation von Kindern und Jugendlichen basierten nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern waren ganz offensichtlich politisch gewollt und geplant!
Dazu erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert: „Die Bundesregierungen unter Merkel und Scholz haben in den Jahren 2020 bis 2022 Millionen Menschen als ‚Schwurbler‘ bezeichnet, weil sie die Corona-Maßnahmen hinterfragten. Die Verantwortlichen setzten die Grundrechte willkürlich außer Kraft, zwangen Millionen Menschen in ein Genexperiment, ruinierten die Kindheit unzähliger junger Menschen, spalteten die Gesellschaft. Willfährige Medien – allen voran ARD und ZDF – unterstützten die Regierung dabei. All das basierte auf der Risikoeinschätzung des RKI.“
Es sollte „hochskaliert“ werden!
Für den AfD-Gesundheitsexperten ist nunmehr klar: „Die Risikoeinschätzung des RKI war politisch geplant – es war keine wissenschaftliche Einschätzung. In den herausgeklagten Protokollen steht Wort wörtlich: ‚Am Wochenende wurde eine neue Risikoeinschätzung vorbereitet. Es soll diese Woche hochskaliert werden, sobald [geschwärzter Name] ein Signal dafür gibt‘ (Auszug vom 16.3.2020).“
Nicht nur Sichert sondern Millionen Deutsche fragen sich jetzt: Was soll hier vertuscht werden? Wer wird hier gedeckt? Wer ist die geschwärzte Person?
Martin Sichert verlangt einen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages. Der AfD-Politiker pocht darauf: „Ganz Deutschland hat ein Anrecht darauf, die Wahrheit zu erfahren! Ich fordere daher die anderen Fraktionen – allen voran CDU/CSU – erneut auf: Schaut euch die Protokolle des RKI-Krisenstabes an und richtet mit uns zusammen einen Corona-Untersuchungsausschuss ein. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, was damals wirklich passierte.“
Sichert erinnerte daran, dass die AfD in all den Jahren immer und immer wieder gefordert habe, die Corona-Politik aufzuarbeiten, vorliegende Zahlen und Daten zu Übersterblichkeit und Impfnebenwirkungen auszuwerten. Dies sei von den Altparteien abgeblockt worden. Sichert: „Nicht zuletzt das viel beachtete Corona-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion im November 2023 hat bereits deutlich aufgezeigt, dass es den Verantwortlichen in den Corona-Jahren nicht um die Gesundheit der Bürger ging.“
Auch Virologen wundern sich
„Die Risikobewertung basierte nicht auf Daten von Wissenschaftlern“, sagt auch der Virologe und Epidemiologe Prof. Klaus Stöhr. Der Bonner Virologe Hendrik Streeck, ehemaliges Mitglied des Corona-Expertenrates, kritisiert die vielen Schwärzungen in den RKI-Protokollen: „Mich wundert doch sehr, dass ganze Seiten über Impfungen, zum Beispiel, geschwärzt wurden.“ Er frage sich, „was da drinsteht, warum die Öffentlichkeit das nicht sehen soll.“
Lauterbach wiegelt ab – ausgerechnet der!
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bestritt unterdessen eine externe Einflussnahme auf eine höhere Risikobewertung des RKI zur Corona-Lage im März 2020. Das RKI habe „unabhängig von politischer Weisung gearbeitet“. Bei dem geschwärzten Namen handele es sich um einen Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts. Die Schwärzungen würden dazu dienen, diesen und andere Mitarbeiter vor „gewissen Gruppen“ zu schützen.
HÖRT, HÖRT!
Das sagt ausgerechnet der Mann, von dem der Satz stammt: „Die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod.“
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