Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ich habe ChatGPT einige Fragen zum Thema CO₂ gestellt. Bei richtiger Frage erhält man sinnvolle Antworten:

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler

Ich habe heut dem künstlichen Intelligenzprogramm ChatGPT einige Fragen zum Thema CO₂ gestellt. Bei richtiger Fragestellung erhält man durchaus sinnvolle Antworten:

Frage an ChatGPT: Warum werden Aquarien mit CO₂ begast?

ChatGPT: Aquarien werden oft mit CO₂ begast, um den Pflanzen im Aquarium zusätzliches Kohlendioxid zur Verfügung zu stellen. Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen, der ihnen hilft, durch Photosynthese zu wachsen und Sauerstoff zu produzieren. Durch das Zuführen von CO₂ können Aquarienpflanzen gesünder wachsen und die Wasserqualität verbessern.

Frage an ChatGPT: Warum gäbe es ohne CO₂ kein Leben auf der Erde?

ChatGPT: Ohne CO₂ gäbe es kein Leben auf der Erde, weil Kohlendioxid eine wesentliche Rolle im Kreislauf des Lebens spielt. Pflanzen benötigen CO₂ für die Photosynthese, bei der sie Kohlenhydrate produzieren und Sauerstoff freisetzen. Sauerstoff ist wiederum für die Atmung von Tieren, einschließlich Menschen, essentiell. Der Kohlenstoff, der durch die Photosynthese in Pflanzen eingefangen wird, gelangt in die Nahrungsketten und -netze und bildet die Grundlage für das gesamte Ökosystem. Ohne CO₂ würde dieser lebenswichtige Prozess zum Stillstand kommen, und das Leben, wie wir es kennen, könnte nicht existieren.

Frage an ChatGPT: Welche Stoffwechselvorgänge stimuliert CO₂ im menschlichen Körper?

ChatGPT: CO₂ spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des menschlichen Körpers, insbesondere im Zusammenhang mit der Regulation des pH-Werts im Blut und Gewebe. Wenn CO₂ im Körper entsteht, reagiert es mit Wasser, um Kohlensäure zu bilden, was wiederum den pH-Wert beeinflusst. Dieser pH-Wert ist

Elefanten aus Afrika

Die Aussichten für die Welt sind finster. Die Nachrichten künden von Krieg und Kriegsgefahr. Die Rüstungsaktien steigen wie Luftabwehrraketen in den Himmel – da ist es doch tröstlich, dass uns  dazwischen auch noch erheiternde,  gemütsaufhellende Nachrichten erreichen, wie das unverhoffte Geschenk von 20.000 afrikanischen Elefanten an die grüne Rundumschutzministerin Steffi Lemke.

Bei  Licht gesehen ist dies aber gar nicht lustig, sondern entpuppt sich als ein neues, grünengemachtes Problem von nicht zu unterschätzender Dimension.

2.242 Jahre sind vergangen, seit der Karthager Hannibal mit Fußvolk, Reiterei und siebenunddreißig Kriegselefanten erst das Wasser des Mittelmeers und dann die Alpen überwunden hat.

Die Elefanten haben den Marsch durch die Alpen über

Was bedeutet eigentlich „gesichert rechtsextrem“?

Von Peter Haisenko 

Im politisch korrekten Sprachgebrauch beherrschen Konjunktive und Worte wie „mutmaßlich“ den Umgang mit Umständen, die noch nicht von einem Gericht als Tatsache festgestellt worden sind. Geht es aber um „Rechtsextreme“, gelten andere Regeln.

Selbst wenn ein Täter bei seiner Tat von mehreren Menschen beobachtet worden ist, wenn er mit dem blutigen Messer in der Hand über seinem Opfer steht, das Ganze auf Video festgehalten ist, wird in den Medien von einem mutmaßlichen Täter gesprochen. Nicht einmal Mörder darf er genannt werden, denn es wurde noch nicht festgestellt, ob es sich um Mord oder Totschlag gehandelt hat oder ob der mutmaßliche Täter überhaupt schuldfähig ist. Erst wenn der zugehörige Prozess durch alle möglichen Instanzen und Revisionen gegangen und ein Urteil rechtskräftig ist, dann darf man den Täter Täter nennen ohne den Zusatz mutmaßlich. So schwierig das für den „gesunden Menschenverstand“ auch sein mag, es ist juristisch und natürlich auch politisch korrekt.

Vor ein paar Wochen ging die Meldung durch die Medien, der BR hat bei einer Recherche herausgefunden, dass die AfD im Bundestag 100 Mitarbeiter beschäftigt, die rechtsextremistisch sind. Je nachdem, wer diese Meldung weiter verbreitet hat, wurde auch

Milliarden-Geschäft: So kauft die Pharmaindustrie sich hörige Ärzte

Milliarden-Geschäft: So kauft die Pharmaindustrie sich hörige Ärzte

Milliarden-Geschäft: So kauft die Pharmaindustrie sich hörige Ärzte

Laut einer neu veröffentlichten Studie haben Big Pharma und die Hersteller medizinischer Geräte in den letzten Jahren mehr als 12 Milliarden Dollar an US-amerikanische Ärzte geleistet. Fast alle Zahlungen dienten Marketingzwecken für bestimmte Produkte. In Europa dürfte es nicht viel anders aussehen.

Ein Forschungspapier, das am 28. März im Journal der American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass die Pharma- und Medizinprodukte-Industrie von 2013 bis 2022 über 85 Millionen Zahlungen an mehr als 820.300 Ärzte in 39 Fachgebieten geleistet hat. Dies waren 57 Prozent der berechtigten Mediziner. Fast 94 Prozent der Zahlungen waren mit einem oder mehreren vermarkteten medizinischen Produkten verbunden. Kritiker monieren, dass dies die Unabhängigkeit der Ärzte unterminiert, zumal diese dafür bestimmte Produkte bevorzugen sollen.

Die Forscher untersuchten dafür die Daten in der Open Payments-Datenbank, um festzustellen, welche Zahlungen in verschiedenen Fachgebieten geleistet wurden und mit welchen medizinischen Produkten die größten Gesamtzahlungen verbunden waren. Die Daten umfassten dabei nur Zahlungen für Beratung, Nicht-Beratungstätigkeiten (wie Redner- oder Dozentenhonorare), Reisen, Essen, Unterhaltung, Ausbildung, Geschenke, Zuschüsse, Spenden und Honorare. Die Open Payments-Datenbank ist ein föderales Transparenzprogramm, das 2013 ins Leben gerufen wurde, da die Sorge bestand, dass finanzielle Beziehungen zwischen Ärzten und der Industrie die Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen und die Kosten unangemessen beeinflussten. Eine Sorge, die wohl angesichts solcher Summen durchaus als berechtigt betrachtet werden kann.

Die Analyse ergab unter anderem, dass sich die Zahlungen zwischen den Fachgebieten erheblich unterscheiden und auch unter Ärzten desselben Fachgebiets variieren. Zum Beispiel reichte der durchschnittliche Betrag, der an die obersten 0,1 Prozent der Ärzte gezahlt wurde, von 194.933 US-Dollar für Hospitalisten bis zu 4,8 Millionen US-Dollar für Orthopäden, während die Zahlungen an die Ärzte im unteren Bereich zwischen null und 2.339 US-Dollar lagen.

Orthopädische Ärzte erhielten die höchste Summe an Zahlungen, 1,4 Milliarden US-Dollar, gefolgt von Neurologen und Psychiatern mit 1,3 Milliarden US-Dollar, Kardiologen mit 1,3 Milliarden US-Dollar und Hämatologen/Onkologen mit 825,8 Millionen US-Dollar. Fast 55 Prozent der Kinderärzte und 63 Prozent der Infektionskrankheiten-Ärzte erhielten Zahlungen von der Industrie, während Ärzte, die Präventivmedizin praktizieren, die geringste Summe an Zahlungen erhielten. Letzterer Bereich scheint für Big Pharma auch die geringsten Profite zu versprechen, da verhinderte Erkrankungen keine teuren medizinischen Behandlungen benötigen.

Interessant ist hierbei auch, welche bestimmten Medikamente besonders im Fokus der „Marketingkampagnen“ der Pharmaindustrie lagen und für die am meisten Geld ausgegeben wurden. So zum Beispiel flossen 176,3 Millionen Dollar für das Medikament Xarelto an die Ärzte. Dieses soll Blutgerinnsel verhindern und kann diese auch behandeln. Entwickelt wurde es von Johnson & Johnson und Bayer. Ersteres Unternehmen hat auch den experimentellen Covid-Impfstoff hergestellt, welcher für die Entstehung von Blutgerinnseln verantwortlich gemacht wurde.

Auf dem zweiten Platz liegt mit 102,6 Millionen Dollar der Blutverdünner Eliquis, der von Bristol-Myers Squibb und Pfizer hergestellt wird. Nicht nur, dass dieses Medikament mit einem Umsatzanteil von 12 Prozent (2023) nach den umstrittenen mRNA-Covid-Impfstoffen das zweitwichtigste Produkt von Pfizer darstellt – die Corminaty-Genspritzen werden ebenfalls mit Blutgerinnseln in Verbindung gebracht.

Humira, welches mit 100,2 Millionen Dollar auf dem dritten Platz liegt, ist ein immunsuppressives Medikament, hergestellt von AbbVie zur Behandlung von Arthritis, Psoriasis vulgaris, Spondylitis ankylosans, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Nach den drei Top-Medikamenten folgen Medikamente zur Behandlung von Typ-2-Diabetes wie Invokana, Jardiance und Farxiga. Laut der Analyse waren die drei medizinischen Geräte, die mit den meisten Zahlungen verbunden waren, das daVinci Surgical System (307,5 Millionen US-Dollar), Mako SmartRobotics (50,1 Millionen US-Dollar) und CoreValve Evolut (44,8 Millionen US-Dollar).

Auch wenn mit diesen Zahlungen keine direkte Aufforderung zur Verschreibung bestimmter Medikamente oder Nutzung spezieller medizinischer Gerätschaften verbunden ist, so geraten die Ärzte dadurch in Interessenkonflikte. Wer so viel Geld erhält, wird auch eher die entsprechenden Medikamente verschreiben, selbst wenn es günstigere Alternativen gibt. Zudem bleiben sie so auch eher Big Pharma-hörig. Es ist davon auszugehen, dass es in Europa diesbezüglich nicht viel besser aussieht.

Lebensmittel, die Übelkeit auslösen und die man sofort vom Speiseplan streichen sollte

Untersuchungen in der medizinischen Fachzeitschrift The BMJ zeigen, wie ungesund hoch verarbeitete Lebensmittel sind. Dazu gehören abgepackte Backwaren und Snacks, kohlensäurehaltige Getränke, zuckerhaltige Cerealien sowie Fertig- und Heißprodukte mit Zusatzstoffen aller Art.

Der Verzehr hoch verarbeiteter Lebensmittel wird mit einem erhöhten Risiko z. B. für Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit, Schlafstörungen, Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs sowie Depressionen und Angstzuständen in Verbindung gebracht.

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat frühere Studien zu hoch verarbeiteten Lebensmitteln ausgewertet. Sie kamen zu dem Schluss, dass es 32 Krankheiten gibt, die bei Menschen, die viele dieser Produkte konsumieren, deutlich häufiger auftreten.

Sie haben ein um 50 Prozent höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, ein um 22 Prozent höheres Risiko für Depressionen und erkranken häufiger an Diabetes Typ 2. Unsere tägliche Nahrung besteht mittlerweile zu 50 bis 70 Prozent aus verarbeiteten Lebensmitteln.

Dies ist die größte begutachtete Studie ihrer Art. Die Forscher analysierten 14 Studien, die in den vergangenen drei Jahren über den Zusammenhang zwischen hoch verarbeiteten Lebensmitteln und gesundheitsschädlichen Auswirkungen veröffentlicht wurden.

In einem Interview mit der Daily Mail nannte der Ernährungswissenschaftler Rob Hobson sechs hoch verarbeitete Lebensmittel, die man sofort vom Speiseplan streichen sollte: Frühstücksflocken mit hohem Zuckergehalt, verarbeitetes Fleisch, Kartoffelchips, Schmelzkäse, Softdrinks und verpackte Backwaren.

NATO wird zum Wohlstandsvernichter Europas

NATO wird zum Wohlstandsvernichter Europas

NATO wird zum Wohlstandsvernichter Europas

Von WOLFGANG HÜBNER | Kiew will nun zwei weitere Jahrgänge für fremde Interessen an die Front und in Tod und Verletzung schicken. Aber das reicht den NATO-Strategen noch lange nicht. Auch die Bürger der Mitgliedsstaaten sollen bluten, wenngleich vorerst „nur“ finanziell. Der unselige Generalsekretär des Bündnisses, Jens Stoltenberg, hat nun vorgeschlagen, die NATO solle 100 […]

Gasnetz-Demontage: Ein grüner Angriff auf die Energie-Infrastruktur

Gasnetz-Demontage: Ein grüner Angriff auf die Energie-Infrastruktur

Gasnetz-Demontage: Ein grüner Angriff auf die Energie-Infrastruktur

Die deutschen Gasverteilernetze sollen laut den Plänen der Grünen zurückgebaut werden. Damit will Habecks Wirtschaftsministerium faktisch unumkehrbare Tatsachen schaffen. Dabei wird Erdgas in Sachen Energieversorgung in Deutschland noch für viele Jahre existenziell wichtig bleiben. So kann man die Wirtschaft auch in den Abgrund treiben.

Während die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland weiterhin trüb bleiben und es in diesem Jahr wohl kein Wachstum geben wird, übt sich das von Robert Habeck geführte deutsche Wirtschaftsministerium in einer weiteren Sabotage der ökonomischen Basis – nämlich der Energieversorgung. Denn wie schon bei der Stilllegung und dem partiellen Rückbau der deutschen Atomkraftwerke werden mit dem geplanten – und lokal schon begonnenen – Rückbau der Gasverteilernetze technische Fakten geschaffen, die selbst von künftigen Regierungen nicht mehr so einfach (und wohl nur mit dem Einsatz großer Summen) wieder geändert werden können.

So heißt es in einem Papier des Wirtschaftsministeriums, dass man davon ausgehe, „dass die Länge der Gasverteilernetze von derzeit über 500.000 Kilometer stark zurückgehen wird“, was man auch mit einer Verweigerung von Neuanschlüssen und einem Rückbau auf Privatgrundstücken erreichen will. Nach der Sprengung der Nord Stream-Pipelines, welche günstiges Erdgas aus Russland nach Deutschland lieferten, ist dies ein weiterer Angriff auf die deutsche Energieinfrastruktur. Diese soll nämlich – wenn es nach den Grünen geht – möglichst nur mehr durch Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke gestützt werden.

Die Ersetzung von stabilen und zuverlässigen Stromproduzenten wie Gas-, Atom- und Kohlekraftwerke durch kaum steuerbare Solar- und Windkraftwerke sorgt jedoch für eine zunehmende Unsicherheit bei der Energieversorgung. Zudem verteuert sich diese infolge der nötigen Backup-Systeme die Stromerzeugung deutlich. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.

Die am meisten zensierten Themen der Welt: Die Trilaterale Kommission, Technokratie und Transhumanismus

Gepostet von: Patrick Wood via Technocrazy News & Trends

Während alle anderen über die Zensur trivialer Nachrichten jammern, werden die wichtigsten Themen unterdrückt. Warum eigentlich? Weil die Gefahr der Aufdeckung zu groß ist für die bösen Pläne der Technokraten und Transhumanisten. Seit über 50 Jahren operieren die Technokraten und die Gestalter des sogenannten „Technischen Zeitalters“ und der „Neuen Internationalen Wirtschaftsordnung“ im Schutze der Anonymität. Sie können sehen, wie die große Artillerie der Trilateralen Kommission anrückt, um jede Person oder Organisation zu vernichten, die ihnen zu nahe kommt.

Im Jahr 1977 wurde Professor Antony Sutton wegen seiner Recherchen über die Trilaterale Kommission aus der Hoover Institution in Stanford geworfen. Der Präsident von Stanford war David Packard, ein Mitglied der Trilateralen Kommission. Als unsere Bücher, Trilaterals Over Washington Vols. I und II im Jahr 1981 die Grenzen der Publizität durchbrachen, schickte die nationale Buchhandelskette B. Dalton Bookseller ein Memo an alle ihre Filialen im ganzen Land, in dem es hieß: „Der Verlag ist nicht mehr im Geschäft und die Bücher sind vergriffen“ – eine glatte Lüge. Ein Direktor der Muttergesellschaft von B. Dalton war Mitglied der Trilateralen Kommission. In beiden Fällen war die Maßnahme schnell und endgültig: Sie zerstörte Suttons akademische Karriere, mein Verlagsgeschäft und unseren Ruf. Danach wollte kein Buchladen des Landes mehr unsere Bücher führen.

Einfach ausgedrückt: Wir waren zu nah dran.

Andere seriöse Journalisten und Schriftsteller, die über andere Themen berichteten, bekamen gelegentlich eine Tracht Prügel, aber sie waren keine Bedrohung für das „Establishment“. Wir wurden zur Vernichtung ausgeschildert.

Im Laufe der Jahre wurde diese Geschichte unterdrückt. Die Aufmerksamkeit der Menschen wird auf jedes andere Thema unter der Sonne gelenkt, aber nicht auf dieses! Die Trilaterale Kommission hasst die Öffentlichkeit, auch wenn sie sich im Verborgenen hält.

Dennoch schrieben Sutton und ich im April 1979, dass die Trilaterale Kommission es war:

eine Schattenweltregierung – nicht gewählt und fast nicht anerkannt. Ihr wird zweifellos zu gegebener Zeit eine weitere globale elitäre Institution folgen, die die neun „Kernländer“ enger, aber nicht vollständig zu einem einzigen Weltstaat zusammenschweißen soll.

Uns war klar, worauf sie hinauswollten, so sehr, dass wir damals (im Druck) zu dem Schluss kamen,

DIE VORGESCHLAGENE TRILATERALE WELTREGIERUNG WIRD SEIN:

  • Autoritär: Es gibt keinen Hinweis auf eine Beteiligung der Bürger oder auf eine Sanktionierung der Kommission oder ihrer Mitglieder durch die Bürger. Alle Mitglieder werden von einer kleinen Gründergruppe ernannt.
  • REPRESSIV: Die trilateralen Ziele haben Vorrang vor den Menschenrechten.
  • SELBSTDIENST: Die von den Trilateralisten geförderten Studien und Kommissionen spiegeln die Ziele der Trilateralen wider, d.h. die Ziele ihrer Mitglieder,
  • SUBVERSIV: Die derzeitige US-Verfassung ist für die US-Kommissare inakzeptabel. Sie haben eine überarbeitete Verfassung gefordert, die vermutlich die Ziele der Trilateralen unterstützen wird.
  • GEHEIM: Die Umsetzung der trilateralen Politik ist durch Sicherheitsgesetze der US-Regierung geschützt.

Elitismus bedeutet nicht, dass jede Aktion eines trilateralen Kommissars vorhersehbar ist oder sie mit der Aktion eines anderen Kommissars übereinstimmt. Alles, was wir sagen können, ist, dass die allgemeine Richtung ihrer Handlungen konsistent sein wird und sich in Richtung eines EINEN WELTSTAATES UNTER TRILATERALER KONTROLLE bewegt.

Über 50 Jahre später ist die Trilaterale Kommission nicht von ihrem Kurs abgewichen. Was wir jetzt wissen, ist, dass das gewählte Mittel die Technokratie ist, die die Welt in ein Netz wissenschaftlicher Diktatur zieht. Aber die Technokratie ist NUR ein Mittel, um ihr einziges Ziel, die Übernahme des globalen Systems, zu erreichen und alle natürlichen Ressourcen aus den Händen von Nationalstaaten, Privatbürgern und allen nicht trilateral ausgerichteten Unternehmen zu verdrehen.

Solange die Welt nicht aufwacht, um diese versteckte Bedrohung der Menschheit und die Menschen, die dahinter stehen (mit Namen!), zu erkennen, gibt es keine Hoffnung auf ein Entkommen.

In der Zwischenzeit werden die schweren Geschütze der Zensur wieder gegen mich und Technocracy News & Trends aufgefahren, weil ich viel zu nah dran bin, um sie zu entlarven. Meine Botschaft hat sich seit dem Tag, an dem ich meine Zusammenarbeit mit Antony Sutton begann, nie geändert. Es ist keine Änderung erforderlich.

Die Hunderttausende, die uns in den Jahren 1978-1982 gehört haben, wurden gewarnt. Diejenigen, die uns danach nicht gehört haben, weil wir nicht mehr aktiv waren, schuften in Unwissenheit weiter, während der Güterzug direkt auf sie zurollt.

Der nachstehende Artikel zeigt einige meiner Texte, für die ich dankbar bin. The Exposé (in Großbritannien) kämpft jedoch um sein Leben, weil es zu nah dran war. Dort „stützen sich die Untersuchungen auf offizielle Daten wie das Office for National Statistics, den NHS und die britische Regierung, und wir verlinken in jedem Artikel auf alle unsere Quellen.“ Wenn Sie sich fragen, was Genmanipulation mit dem Preis von Reis in China zu tun hat, gehören Sie zu den „natürlichen Ressourcen“, auf die es ankommt. – Technokratie Nachrichten & Trends Redakteur Patrick Wood

Unter dem Deckmantel der Artenvielfalt wollen sie alle Lebewesen genetisch manipulieren

Von Rhoda Wilson über The Exposé

Vergangene Woche wurde ein Artikel veröffentlicht, der beschreibt, dass Wissenschaftler eine neue Methode entwickelt haben, um künstliche menschliche Chromosomen zu „erschaffen“. Die Hoffnung ist, dass dies die Gentherapie und andere biotechnologische Anwendungen revolutionieren wird.

Wir sollten äußerst besorgt sein, aber nicht überrascht.

Seit dem Erdgipfel von 1992 wird unter dem Deckmantel der biologischen Vielfalt die genetische Manipulation jeglicher Lebewesen und die Schaffung von synthetischer DNA angestrebt, die in der Natur nicht vorkommt.

Wissenschaftler erschaffen Designer-Chromosomen

Der folgende Artikel wurde ursprünglich von Study Finds am 25. März 2024 unter dem Titel „Scientists Create Designer Chromosomes In Landmark Genetic Engineering Feat“ veröffentlicht.

Wissenschaftler der University of Pennsylvania’s Perelman School of Medicine haben eine neue Methode zur Herstellung künstlicher menschlicher Chromosomen (HAC) entwickelt, die die Gentherapie und andere biotechnologische Anwendungen revolutionieren könnte. Die in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie beschreibt einen Ansatz zur effizienten Herstellung von HACs mit nur einer Kopie und umgeht damit eine häufige Hürde, die den Fortschritt auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten behindert hat.

Künstliche Chromosomen sind im Labor hergestellte Strukturen, die die Funktion natürlicher Chromosomen, d. h. der verpackten DNA-Bündel in den Zellen von Menschen und anderen Organismen, nachahmen sollen. Diese synthetischen Konstrukte haben das Potenzial, als Vehikel für die Verabreichung therapeutischer Gene oder als Werkzeuge für die Untersuchung der Chromosomenbiologie zu dienen. Bisherige Versuche, HACs herzustellen, wurden jedoch von einem großen Problem geplagt: Die zu ihrer Herstellung verwendeten DNA-Segmente verbinden sich oft auf unvorhersehbare Weise miteinander und bilden lange, verworrene Ketten mit neu angeordneten Sequenzen.

Das Team von Penn Medicine unter der Leitung von Dr. Ben Black versuchte, diese Herausforderung zu überwinden, indem es den Ansatz für das Design und die Bereitstellung von HACs vollkommen neu gestaltete. „Die von uns entwickelten HAC sind sehr attraktiv für einen möglichen Einsatz in der Biotechnologie, beispielsweise bei der großangelegten genetischen Veränderung von Zellen“, erklärt Dr. Black in einer Medienmitteilung. „Ein weiterer Vorteil ist, dass sie neben den natürlichen Chromosomen existieren, ohne dass die natürlichen Chromosomen in der Zelle verändert werden müssen.“

Um ihre Idee zu testen, griffen die Wissenschaftler auf ein bewährtes Arbeitspferd der Molekularbiologie zurück: Hefe. Sie verwendeten eine Technik, die als transformationsassoziierte Rekombination (TAR) bezeichnet wird, um ein 750 Kilobasen umfassendes DNA-Konstrukt in Hefezellen zu klonieren. Das ist etwa 25 Mal größer als die Konstrukte, die in früheren HAC-Studien verwendet wurden. Das Konstrukt enthielt sowohl DNA aus menschlichen als auch aus bakteriellen Quellen sowie Sequenzen, die die Bildung des Zentromers unterstützen.

Die nächste Herausforderung bestand darin, diese gewaltige Ladung in menschliche Zellen einzuschleusen. Dies gelang dem Team durch die Fusion der manipulierten Hefezellen mit einer menschlichen Zelllinie, ein Verfahren, das in früheren Studien optimiert worden war. Bemerkenswerterweise erwies sich dieser Fusionsansatz als wesentlich effizienter als die herkömmliche Methode des direkten Transfers nackter DNA in Zellen.

Die Ergebnisse waren verblüffend. Die künstlich hergestellten HACs bildeten sich nicht nur erfolgreich, sondern auch mit viel höherer Effizienz als bei den Standardmethoden. Ferner waren diese Designer-Chromosomen in der Lage, sich während der Zellteilung ordnungsgemäß zu replizieren und zu segregieren – eine wichtige Voraussetzung für ihre langfristige Stabilität und Funktionalität.

„Anstatt zu versuchen, die Multimerisierung zu verhindern, haben wir das Problem einfach umgangen, indem wir die Größe des eingegebenen DNA-Konstrukts erhöht haben, so dass es auf natürliche Weise in der vorhersehbaren Ein-Kopie-Form blieb“, erklärt Dr. Black.

Aber das war nicht alles, was die Forscher taten. Sie haben sich auch eine clevere Methode ausgedacht, um die HACs in ihrem ursprünglichen, unkomprimierten Zustand sichtbar zu machen. Indem sie die Zellen sanft lysierten und eine spezielle Zentrifugationstechnik anwandten, konnten sie die HACs vom Rest der zellulären DNA isolieren. Auf diese Weise konnten sie bestätigen, dass die HACs ihren Single-Copy-Status und ihre zirkuläre Topologie ohne unerwünschte Umlagerungen oder Ergänzungen beibehielten.

Die Auswirkungen dieses Durchbruchs sind weitreichend. HACs haben das Potenzial, als sicherere und wirksamere Plattformen für die Gentherapie zu dienen, verglichen mit den derzeitigen virusbasierten Verabreichungssystemen, die Immunreaktionen auslösen können und das Risiko einer schädlichen viralen DNA-Insertion in das Wirtsgenom bergen. Künstliche Chromosomen bieten auch den Vorteil, dass sie viel größere genetische Nutzlasten tragen können, was die Expression ganzer Gennetzwerke oder komplexer Proteinmaschinen ermöglichen könnte.

Die Forscher glauben, dass ihr Ansatz nicht nur für medizinische Anwendungen, sondern auch für die landwirtschaftliche Biotechnologie wertvoll sein könnte, z. B. für die Entwicklung schädlingsresistenter oder ertragreicher Pflanzen.

Zwar muss noch an der Verfeinerung dieser künstlichen Chromosomen und der Entwicklung geeigneter Verabreichungsmethoden für den therapeutischen Einsatz gearbeitet werden, doch stellt diese Studie einen bedeutenden Fortschritt in unserer Fähigkeit zur Entwicklung von Designer-Genomen dar. Durch die Bereitstellung einer effizienteren und kontrollierten Methode zur Konstruktion von HACs haben die Forscher aufregende neue Wege für die Weiterentwicklung der synthetischen Biologie und die Erweiterung des Instrumentariums für die genetische Manipulation eröffnet.

Die Entwicklung stabiler künstlicher menschlicher Single-Copy-Chromosomen stellt einen wichtigen Meilenstein dar, da wir die Grenzen des gentechnisch Machbaren immer weiter verschieben. Dieser Durchbruch bringt uns nicht nur der Verwirklichung des vollen Potenzials der Gentherapie näher, sondern bietet auch eine leistungsstarke neue Plattform für die Grundlagenforschung zu Struktur und Funktion von Chromosomen. In Zukunft könnten Designer-Chromosomen zu einem Standardbestandteil des biotechnologischen Arsenals werden und den Wissenschaftlern ermöglichen, ein breites Spektrum medizinischer und landwirtschaftlicher Herausforderungen zu bewältigen.

Wissenschaftler stehen kurz davor, das gesamte genetische Material der Erde zu kontrollieren

Patrick Wood, Redakteur von Technocracy News & Trends, teilte den obigen Artikel von Study Finds und schrieb:

Ich habe den Plan zur Übernahme des gesamten genetischen Materials auf der Erde, der auf der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro 1992 ausgebrütet wurde, bereits ausführlich beschrieben. „Designer-Chromosomen“ bedeutet ein synthetisch hergestelltes „free-for-all“ unter Verwendung von Material aus verschiedenen Arten. Dies ist ein großer Durchbruch für die „bösen Zwillinge der Technokratie und des Transhumanismus„. Böse, in der Tat.

Wenn Sie sich dieses Video nicht anhören, dann stecken Sie den Kopf in den Sand.

Wissenschaftler stehen kurz davor, alles genetische Material auf der Erde zu kontrollieren,

Technokratie News & Trends, 22. März 2024

Im Jahr 2021 veröffentlichte Wood einen „notwendigerweise langen und ausführlichen“ Artikel, in dem er die wirkliche treibende Kraft hinter der Agenda 21 und der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung („UNCED“) von 1992 in Rio de Janeiro, Brasilien, beschrieb. Die Konferenz wird auch als Erdgipfel, ECO-92 und Rio-92 bezeichnet. Auf dieser Konferenz wurden die Agenda 21, die Erklärung von Rio über Umwelt und Entwicklung und die Grundsatzerklärung für die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder verabschiedet.

Wie Professor Dolores Cahill erklärte, ist die Agenda 21 die Agenda der UNO für das 21. Jahrhundert. Sie ist eine Agenda für das gesamte Jahrhundert und deckt den Zeitraum bis 2099 ab. Ausgehend von der Agenda 21 gibt es detaillierte Pläne für jedes Jahrzehnt: Agenda 2030, Agenda 2040, Agenda 2050 und so weiter. Wir erleben derzeit die Einführung der Agenda 2030.

Die UN-Kommission für nachhaltige Entwicklung wurde im Dezember 1992 eingerichtet, um eine wirksame Weiterverfolgung der UNCED sicherzustellen und die Umsetzung der Vereinbarungen auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene zu überwachen und darüber zu berichten.

In seinem Artikel räumte Wood ein, dass er, um ihn so kurz wie möglich zu halten, absichtlich andere wichtige Bereiche, die mit dieser Geschichte zusammenhängen, ausgelassen hat, einschließlich des transhumanen Traums von der Erschaffung der Humanität 2.0 durch Gentechnik, wie er mit dem Great Reset des Weltwirtschaftsforums zusammenhängt und was „Leben im Einklang mit der Natur“ eigentlich bedeutet. Er sagte, er werde diese Themen in separaten Artikeln behandeln.

Sein Artikel mit dem Titel „Global Blueprint Exposed: Die Übernahme des gesamten genetischen Materials auf der Erde“ behandelt:

  • Das Hauptanliegen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt von 1992 war der „Schutz der pharmazeutischen und aufstrebenden biotechnologischen Industrie“.
  • Die Vereinten Nationen definierten die biologische Vielfalt als „genetische Ressourcen“, was bedeutete, dass das genetische Material durch die von der Biotech-Industrie durchgeführte Gentechnik in Besitz genommen, ausgebeutet und kontrolliert werden sollte.
  • Das Post-2020 Global Biodiversity Framework fordert, dass die digitale genetische Sequenzierung aller Arten, einschließlich des Menschen, als globales Allgemeingut gespeichert und der Biotechnologie-Industrie zur Lizenzierung zur Verfügung gestellt wird.
  • Es soll „einen Wandel in der Beziehung der Gesellschaft zur biologischen Vielfalt herbeiführen und sicherstellen, dass bis 2050 die gemeinsame Vision eines Lebens im Einklang mit der Natur verwirklicht wird“.

Zum Abschluss seines Artikels schrieb er: „Die Kartierung des menschlichen Genoms nahm den größten Teil der 1990er-Jahre in Anspruch. Die Kartierung des menschlichen Gehirns, die 2010 begann, ist praktisch abgeschlossen. Nun ist die Kartierung der gesamten DNA auf der Erde, einschließlich der menschlichen DNA, der nächste große Traum der Technokraten/Transhumanen. Das Ergebnis wird die genetische Manipulation aller Lebewesen und die Schaffung von synthetischer DNA sein, die in der Natur nicht vorkommt.“

Den vollständigen Artikel können Sie HIER lesen.

Ein Jahr später hielt Wood auf der Konferenz der American Freedom Alliance einen Vortrag über „die genetische Übernahme von so ziemlich allem“. Dies ist das Video, auf das er sich in dem obigen Zitat bezieht.

In seinem Vortrag sprach er über Transhumanismus, die Verbesserung des menschlichen Zustands durch die Konvergenz von Nanotechnologie, Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie und Kognotechnologie (NBIC“). Diese wissenschaftlichen Disziplinen waren früher in getrennten Abteilungen der Universitäten angesiedelt. Doch seit den späten 1990er oder frühen 2000er-Jahren begannen diese verschiedenen Abteilungen zu fusionieren und zusammenzuarbeiten.

„Dies ist zu einem weltweiten Phänomen geworden, das in der akademischen Welt stattfand, bevor jemand dem Aufmerksamkeit schenkte und niemand wirklich wusste, was vor sich ging“, so Wood. Jede Universität in Amerika hat jetzt eine NBIC-Abteilung, die größtenteils mit Steuergeldern finanziert wird.

„Wenn man von Konvergenz spricht, geht es darum, alle vier Bereiche zusammen zu nehmen und diese neue Wissenschaft – die NBIC-Wissenschaft – auf den Zustand des Menschen anzuwenden, um den Zustand des Menschen zu verbessern“, erklärte er. Er bezieht sich dabei insbesondere auf unseren physischen Körper.

Die Leute, die heute den Transhumanismus vorantreiben, einschließlich des Weltwirtschaftsforums, glauben, dass sie die Technologie haben, um die Elemente des Lebens zu verändern, und sie fortan die intelligente Gestaltung des Lebens übernehmen werden. „Sie glauben das wirklich und haben das auch gesagt. Das ist beabsichtigt“, sagte Wood.

Wenn Sie jemand sind, der an die Evolution glaubt, dann sagen die Befürworter des Transhumanismus, dass sie den Evolutionsprozess entführen und fortan übernehmen werden.

„Es geht nicht nur um Boten-RNA-Spritzen, die in Ihre Arme gelangen. Es geht um jedes Lebewesen auf der Erde, um alles auf der Erde“, warnte Wood.

Neben der Agenda 21 und anderen Erklärungen wurde das Übereinkommen über die biologische Vielfalt („CBD“), auch Biodiversitätskonvention genannt, 1992 auf dem Erdgipfel in Rio von 150 Staats- und Regierungschefs unterzeichnet und trat am 29. Dezember 1993 in Kraft. Laut Wood ist dies das Dokument, das den Beweis für die Absicht liefert, alles Leben auf der Erde genetisch zu manipulieren. Die Vereinigten Staaten sind der einzige UN-Mitgliedstaat, der die Konvention nicht ratifiziert hat. Eine Liste der Länder, die die Konvention ratifiziert haben, finden Sie HIER.

Das Übereinkommen verfolgt drei Hauptziele: die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die gerechte und ausgewogene Aufteilung der Vorteile, die sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergeben.

Wie wir gelernt haben, ist alles, was mit der UNO zu tun hat, nicht gut für uns oder unsere Erde, auch wenn es so dargestellt wird. Nachdem er ein Buch zitiert hatte, das von zwei Teilnehmern des Erdgipfels von Rio geschrieben wurde, sagte Wood: „Die Vereinten Nationen haben die ‚biologische Vielfalt‘ als die genetische Übernahme des Planeten aufgegriffen.“

Zum Zeitpunkt seines Vortrags und seit 1992 wurden Saatgut, Mücken, Rinder, Schweine, Hühner, Truthähne, Lachse, Forellen, Welse, Tilapia, Streifenbarsche, Flundern, Bakterien, Viren und Menschen genetisch verändert.

Den 35-minütigen Vortrag von Wood können Sie sich unten ansehen.

Weitere Ressourcen:

Umkehr ist immer noch möglich

Umkehr ist immer noch möglich

Umkehr ist immer noch möglich

Edgar L. Gärtner

Sind die Anhänger des gesunden Menschenverstandes („Klimaskeptiker“) dazu verurteilt, in der Wüste zu predigen? Diese fatalistische Haltung klingt meines Erachtens an im zweiten Teil der Abhandlung meiner Freunde Raimund Leistenschneider und Werner Eisenkopf. (Mit Werner Eisenkopf bin ich im Jahre 2007 in dessen SUV nach Hannover zur Gründung von EIKE gefahren.) Dabei ziehe ich deren Einschätzung Sarah Wagenknechts und der Partei BSW nicht in Frage. Ich finde aber den verallgemeinernden Ton bedenklich, in dem sie ihre Skepsis formulieren: „Soll eine Zelle/Zellverbund z.B. eine Neigungshaltung ausführen, so müssen die Zellen dazu veranlasst werden, ihren Zustand zu ändern. Dies machen die Zellen nur dann, wenn sich ihre interne „Mixtur“ (Zellproteine) verändert oder sie Signale von außen erhalten, die aber auch (in anderen Zellen) letztendlich über Genomabschriften entstehen. Zellproteine werden durch Abschriften eines bestimmten Abschnittes im Genom (Gen genannt) erzeugt. Dabei bestimmen Steuerungssequenzen und Botenstoffe die Abschrift. Haben sich die (plastischen) Steuerungssequenzen für die Gene (ein Gen selbst ändert sich frühestens in einem Zeitraum von etwa 10.000 Jahren), die Steuerungssequenzen also, die darüber entscheiden, welche Gene für Zellproteine und in welcher Häufigkeit generiert werden und damit das Verhalten der Zellen/Neuronen bestimmen, nicht verändert, dann hat sich die Person (Alterungsprozesse nicht berücksichtigt), in ihrem Verhalten, Denken, Weltanschauung,… nicht verändert und ist immer noch ein und dieselbe Person wie z.B. vor 30- oder 40 Jahren…“

Hier wird das „Ich“ politischer Führungspersönlichkeiten ausschließlich molekularbiologisch erfasst. Die „Selbsttranszendenz“ im Sinne des späten Freud-Schülers Viktor Frankl, der es geschafft hat, als Jude Hitlers KZs geistig gesund zu überstehen, wird ausgeblendet. Frankl schrieb: „Der grundlegende anthropologische Tatbestand, dass Menschsein immer über sich selbst hinaus auf etwas verweist, das nicht wieder es selbst ist – auf etwas oder auf jemanden: auf einen Sinn. Und nur in dem Maße, in dem der Mensch solcherart sich selbst transzendiert, verwirklicht er auch sich selbst: im Dienst an einer Sache. Ganz er selbst wird er, wo er sich selbst übersieht und vergisst.“ (zit. n. Raphael M. Bonelli: Die Weisheit des Herzens, 2023)

Der Dominikaner Thomas von Aquin, einer der größten Philosophen aller Zeit, sagte: „Dem Weisen ist es eigen, zu ordnen.“ In der Tat ist Ordnung mehr als das halbe Leben. Selbst um den Status quo aufrecht zu erhalten, muss immer gezielt Energie gegen die universelle Tendenz der Entropiezunahme aufgewandt werden. Nach der Einführung der grundlegenden physikalischen Größe Entropie durch den deutschen Physiker Rudolf Clausius im Jahre 1865 betonte der französische Gewaltheoretiker Georges Sorel (1847-1922) : “Die Bewegungen gegen die Größe hin sind immer erzwungen, und die Bewegungen dem Verfalle zu sind stets natürlich.“ (zit. n. Bruno Bandulet: Rückkehr nach Beuteland, 2023, S. 9) Deshalb ist es fraglich, ob man die Ordnung eines Gemeinwesens auf individuelle Rechte statt auf Pflichten bauen kann, wie das die amerikanische und die französische Revolution versuchten.

Beide Revolutionen samt den Proklamationen der Menschenechte wiedersprechen dem Ordnungsruf Thomas von Aquins, wonach wir Menschen die Welt zwar im Detail erkennen, die Welt als Ganzes aber nicht verstehen können. Ordnung machen bedeutet für Thomas von Aquin in erster Linie zu unterscheiden zwischen Prozessen, die wir gezielt beeinflussen können, und Prozessen, die sich unserem Willen entziehen. Es bedurfte einer wirklich mutigen und unabhängigen Stimme, um den republikanischen (= gnostischen) Illusionen entgegenzutreten.

Simone Weil, jene hochintelligente, klassisch gebildete französische Philosophin jüdischer Herkunft, die zur republikanischen Widerstandskämpferin und christlichen Mystikerin wurde, ist in ihrem im britischen Exil geschriebenen und 1949 posthum von Albert Camus veröffentlichten Werk „L’enracinement“ (Die Verwurzelung) kategorisch: Rechte gibt es nur, soweit ihnen Verpflichtungen, Obligationen gegenüberstehen. Das Primat kommt also nicht den Rechten, sondern den Pflichten zu. Es gibt deshalb keine allgemeinen Menschenrechte, sondern nur Pflichten gegenüber Gott, sich selbst und gegenüber den Mitmenschen.

Als Angehörige der Widerstandsbewegung um General Charles de Gaulle ging es Simone Weil vor allem um die Wiederaufrichtung der französischen Nation nach dem selbst verschuldeten Debakel von 1940. Dennoch bleibt dieses Buch eine Fundgrube für all jene, die nach Alternativen zur festgefahrenen Politik des Parteien-Kartells suchen. Weil setzt sich darin sogar schon mit dem Problem der Zähigkeit des „deep state“ auseinander, lange bevor dieser Begriff aufkam. Simone Weil hatte bereits an anderer Stelle gezeigt, dass die Bibel eigentlich kein theologisches, sondern ein anthropologisches Werk ist. Denn wir erfahren darin so gut wie nichts über Gottvater, dafür im Neuen Testament umso mehr über das vorbildliche Leben und Sterben des Gottmenschen Jesus Christus und über die Schwächen der irdischen Menschen. Im Alten Testament spricht Gottvater zu den Juden (und zu uns) durch die Verkündigung der Zehn Gebote am Berg Horeb. Von Rechten ist darin nicht die Rede, sondern nur von Verboten und Pflichten. Bis vor etwa einem Jahrzehnt glaubte ich noch, die Menschen hätten, dem liberalen Credo entsprechend, durch Versuch und Irrtum allmählich auch selbst darauf kommen können. Das glaube ich heute nicht mehr.

Gesellschaftliche Selbstorganisation, Marktwirtschaft als Entdeckungsverfahren im Hayekschen Sinn führt meines Erachtens nur dann zu vernünftigen Ergebnissen, wenn dieser Prozess auf vernünftigen Regeln (Geboten und Verboten) fußt. Das siebte Gebot „Du sollst nicht stehlen!“ schließt zum Beispiel alle Formen des Wirtschaftens aus, die auf Raub oder Diebstahl fremden Eigentums beruhen. Wer den Dekalog ernstnimmt, landet folgerichtig bei der auf freiwilligem Tausch beruhenden kapitalistischen Marktwirtschaft und nicht beim Sozialismus in welcher Form auch immer. Eine auf Dauer angelegte Ordnung – sei es in der außermenschlichen Natur oder im Zusammenleben der Menschen – kann nicht durch Zufall entstehen. Es bedarf hierzu des Anstoßes durch die richtige Information, den λόγος im Sinne des Johannes-Evangeliums, wobei lógos eine Relation bezeichnet. Erst durch die Anerkennung des Tötungs-, Diebstahls- und Neid-Verbots verlassen die Menschen das barbarische beziehungsweise kannibalische Stadium der Kulturentwicklung. So sieht das auch Simone Weil und beginnt ihren Katalog der Menschenpflichten mit dem Bedürfnis nach Ordnung. Erst an zweiter Stelle kommt die Freiheit, die sie als Grundnahrung der menschlichen Seele bezeichnet.

Der Mensch (…) hat mit dem Neokortex das Potenzial zur Selbstprägung bekommen, das Potenzial, in sich Ordnung zu verwirklichen – oder eben nicht. Sein Herz kann, ist der Wille richtig ausgerichtet, Bauch und Kopf veredeln. Darin besteht die Freiheit des Menschen“, folgert Rhaphael M. Bonelli in seinem neuen Bestseller „Die Weisheit des Herzens. Wie wir werden, was wir sein wollen“ aus den Forschungen des US-amerikanischen Psychiaters und Genetikers Robert Cloninger. Als leuchtendes Beispiel für eine willentliche Umkehr (Metanoia) zitiert Bonelli die von Steven Spielberg verfilmte Geschichte des Unternehmers Oskar Schindler, der sich in kurzer Zeit vom Profiteur der Judenvernichtung zum Retter Tausender von Juden wandelte.

Die Metanoia ist allerdings nicht planbar. Nichts ließ erahnen, dass Oskar Schindler zum Helden werden würde. Doch man sollte die Möglichkeit einer solchen individuellen Umkehr nie ausschließen. Andernfalls hätte der geduldige Kampf des Europäischen Instituts für Klima und Energie für die Wahrheit keinen Sinn.

 

Weltwoche Daily: Weltfrieden – wo die Amerikaner versagt haben

Weltwoche Daily: Weltfrieden – wo die Amerikaner versagt haben

Weltwoche Daily: Weltfrieden – wo die Amerikaner versagt haben

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Weltfrieden: Wo die Amerikaner versagt haben. Staatsmann Aleksandar Vucic. Björn Höcke und die Meinungsfreiheit. Verfassungsschutz: Gefahr für die Demokratie? Olaf Scholz: Unbeliebtester […]

Israel wird immer mörderischer

Israel wird immer mörderischer

Caitlin Johnstone

Innerhalb weniger Stunden erfuhren wir, dass Israel ein schreckliches Massaker im Al-Shifa-Krankenhaus verübt, ein iranisches Konsulat in Syrien angegriffen und dabei mehrere iranische Militäroffiziere getötet und ein mit internationalen Entwicklungshelfern besetztes Fahrzeug bei einem Luftangriff getötet hatte.

Innerhalb weniger Stunden haben wir erfahren, dass Israel ein schreckliches Massaker im Al-Shifa-Krankenhaus verübt hat, ein iranisches Konsulat in Syrien angegriffen hat, wobei mehrere iranische Militäroffiziere getötet wurden, und bei einem Luftangriff ein Fahrzeug voller internationaler Entwicklungshelfer getötet wurde. Dieses mörderische Regime ist außer Kontrolle geraten.

Israel ist so darauf bedacht, die Zivilbevölkerung zu schützen, dass es absichtlich unbewaffnete Palästinenser erschießt, sobald sie sich in Schussweite befinden, und sie dann auf die Liste der „getöteten Hamas-Terroristen“ setzt. Haaretz berichtet, dass die IDF im Gazastreifen „Tötungszonen“ eingerichtet hat, in denen sie einfach auf alles schießt, was sich bewegt. Ein Reserveoffizier der IDF sagte, dass die Zahl der Hamas-Mitglieder, die Israel angeblich getötet hat, massiv übertrieben sei, weil „in der Praxis jeder ein Terrorist ist, den die IDF in den Gebieten, in denen ihre Streitkräfte operieren, getötet hat“. Haaretz stellt fest, dass die drei entkommenen israelischen Geiseln, die im Dezember von der IDF erschossen wurden, in eine dieser Tötungszonen geraten waren.

Eine Ärztin von Médecins Sans Frontières (MSF) sprach auf Sky News über Israels absichtliche Zerstörung des Gesundheitssystems im Gazastreifen, und der Murdoch-Moderator, der sie interviewte, fragte sie, ob die Hamas im Al-Shifa-Krankenhaus aktiv sei und gegen Israelis kämpfe. Die Ärztin Tanya Haj-Hassan antwortete: „Ich bin einfach schockiert, dass wir dieses Gespräch immer noch führen“, und fuhr fort zu beschreiben, wie Israels Angriffe auf das Gesundheitspersonal in Gaza so methodisch sind, dass das Krankenhauspersonal in Gaza seine Kittel wechselt, bevor es die Arbeit verlässt, weil die israelischen Truppen jeden, der einen Kittel trägt, aussortieren.

“Do you know if Hamas were there [in Al Shifa hospital]?”@Tanyaalih: “I am just shocked that we’re still having this conversation. [The Israelis] executed tens of people point blank, including one of our colleagues, Dr Ahmed Almaqadma, & his mother, who’s also a physician” pic.twitter.com/zqImcL5MH2

— Saul Staniforth (@SaulStaniforth) April 1, 2024

Anfang des Jahres twitterte ich: „Gaza ist ein lebendes Labor für den militärisch-industriellen Komplex. Mit absoluter Sicherheit werden Daten über alle neuen Waffen gesammelt, die in Gaza an Menschen getestet werden (genau wie in der Ukraine), um der Kriegsmaschinerie und der Rüstungsindustrie zu nützen.“ Seitdem haben wir erfahren, dass die IDF während ihres Angriffs auf Gaza mit neuen Militärrobotern experimentiert hat und israelische Start-Ups nun versuchen, neue KI-gesteuerte Kriegsmaschinen zu exportieren, die als in Gaza „kampferprobt“ vermarktet werden.

Israel ist ein synthetischer, künstlicher Staat. Er ist nicht organisch aus den natürlichen Gegebenheiten des Landes und seines Volkes entstanden, sondern wurde von äußeren Mächten unnatürlich in die Existenz gezwungen. Er ist synthetischer als Meth. Synthetischer als Pete Buttigieg.

Normale Person: Genozid stoppen

Verrückter: Aber im Fernsehen sagte man mir, die Vergewaltigung sei vor sechs Monaten passiert.

Netanjahu: [Livestream, wie er ein palästinensisches Baby von einer Klippe stößt].

Netanjahu: [starrt in die Kamera] Ich habe ein palästinensisches Baby von einer Klippe gestoßen, weil ich die Palästinenser hasse und sie ermorden will.

Pressekorps des Auswärtigen Amtes: Gibt es einen Kommentar zu dem Video, in dem Netanjahu ein palästinensisches Baby von einer Klippe stößt und sagt, dass er Völkermord begehen will?

Matthew Miller, Sprecher des US-Außenministeriums: [schmunzelt] Äh, ich habe das Video gesehen und ich kann sagen, dass wir es untersuchen und mit unseren Kollegen in Israel in Kontakt stehen. Ferner möchte ich nur unsere Position bekräftigen, dass die Behauptungen, Israel begehe Völkermord, unbegründet und antisemitisch sind, und ich habe dem im Moment nichts hinzuzufügen.

Ich habe Matthew Miller im Geiste „Smirkula“ genannt.

Israel wird immer mörderischer

Eine weitere dumme Behauptung der Israel-Apologeten ist, dass Israel vor dem 7. Oktober kurz davor war, den Palästinensern einen Staat zu geben, aber seit dem 7. Oktober ist diese großzügige Aussicht vom Tisch.

Rechte, die die Propaganda des Imperiums über den Stellvertreterkrieg in der Ukraine durchschauen, aber die Propaganda des Imperiums über Gaza unhinterfragt schlucken, sind noch dümmer als jene, die beides schlucken, denn sie lassen einfach ihre bevorzugte politische Fraktion für sich denken.

Sie sind auch deshalb dümmer, weil sie gesehen und verstanden haben, dass die Massenmedien durchgehend Propaganda verbreiten, aber immer noch davon ausgehen, dass uns die Wahrheit über Gaza gesagt wird. Sie sind aus der Propagandamatrix ausgebrochen und haben sich dann wieder in diese Matrix hineingesteigert. Sie sind wie jemand, der seinen Kopf aus dem Arsch gezogen, sich umgeschaut und ihn dann wieder hineingesteckt hat.

Wenn nur die Demokraten, die so aggressiv gegen eine fiktive Verschwörung zwischen Trump und Russland vorgegangen sind, die gleiche Energie aufbringen könnten, um sich einem realen Völkermord durch Biden und Israel entgegenzustellen.

Ignorieren Sie einfach jeden, der Israels völkermörderische Gräueltaten in Gaza verurteilt, aber dennoch Biden unterstützt. Seine Israel-Palästina-Rhetorik ist nur Show.

Jedes NATO-Land hat bereits Truppen in der Ukraine, sagt Estland

Estland ist seit Langem kein Freund Russlands und eine der führenden Antimoskau-Stimmen im Baltikum. Deshalb sorgt ein neues Interview des estnischen Verteidigungsministers Hanno Pevkur in den europäischen Medien für Aufsehen, denn er machte einige sehr aufschlussreiche Aussagen.

In dem Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ sagte der Verteidigungsminister, dass alle NATO-Staaten bereits NATO-Personal in der Ukraine stationiert hätten, das aber nicht direkt an Kampfhandlungen beteiligt sei, sondern nur beratende Funktion habe. Er reagierte damit auf die jüngsten provokativen Äußerungen des französischen Präsidenten Macron.

„Die Realität ist, dass jedes NATO-Mitgliedsland bereits militärisches Personal in der Ukraine hat, wie Militärattachés oder Leute, die gelegentlich in die Ukraine reisen“, sagte der estnische Verteidigungsminister. „Was [der französische] Präsident [Emmanuel] Macron sagte, bezog sich hauptsächlich auf die Ausbildung von Personal“, fügte er laut einer Übersetzung in russischen Medien hinzu.

Bereits Ende Februar hatte Macron bei einem Treffen hochrangiger Verteidigungsbeamter in Paris gesagt, dass westliche Bodentruppen in der Ukraine eine Option sein sollten, da „wir nichts ausschließen können“, wenn es darum gehe, Russland daran zu hindern, den Krieg zu gewinnen.

Allerdings betonte Pevkur in dem Interview, dass eine direkte Beteiligung von NATO-Truppen an den Kämpfen derzeit nicht ernsthaft zur Debatte stehe und „bereits ausgeschlossen“ sei.

Allerdings gab er einen Ausblick auf einen sehr gefährlichen möglichen Plan, der mit Sicherheit zu einer Eskalation führen würde: „Westliche Verteidigungsbeamte planen derzeit die Errichtung von Trainingslagern in der Ukraine, um Probleme beim Grenzübertritt zu vermeiden und den Vorbereitungsprozess zu beschleunigen“, so Pevkur gegenüber der in Wien erscheinenden Publikation.

Moskau hat Frankreich bereits vorgeworfen, seine Fremdenlegion in großer Zahl an der Front zu haben. Russland hat nach eigenen Angaben, deren Stellungen in Orten wie Charkiw angegriffen.

Einige europäische Staats- und Regierungschefs haben in letzter Zeit Informationen veröffentlicht, die die Worte von Verteidigungsminister Pewkur bestätigen.

So erklärte das Büro des britischen Premierministers Sunak im Februar, Großbritannien plane keine „großangelegte Truppenstationierung“ in der Ukraine… „Abgesehen von einer kleinen Anzahl von Soldaten, die zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte im Land sind, haben wir keine Pläne für eine großangelegte Stationierung“.

Dies zeigt auf gefährliche Weise, dass sich die atomar bewaffneten Supermächte Schritt für Schritt, Zentimeter für Zentimeter auf einen direkten Konflikt in der Ukraine zubewegen.