Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Ausverkauf der deutschen Wirtschaft geht in die Endphase

Von Peter Haisenko 

Schon seit geraumer Zeit sind die DAX-Unternehmen mehrheitlich in ausländischem Besitz. Vor allem in amerikanischem. Mit den großen Mietkonzernen sieht es nicht anders aus. Während sich außerhalb Deutschlands Konzerne zu immer größeren Machtzentren zusammenschließen, werden Deutsche Konzerne zu kleineren Einheiten zerlegt. Jetzt werden Schlüsselindustrien neu gegründet, mit deutschen Geldern, aber sie gehören dann ausländischen Investoren.

Zunächst sollte die Frage behandelt werden, ob es sich um einen Systemfehler handelt, wenn Bürger, Firmen und Konzerne aus einem hochverschuldeten Land im Ausland auf Einkaufstour gehen können. Wenn sie nicht nur Verbrauchsgüter einkaufen, sondern Immobilien und ganze Firmen oder auch nur Teile davon in Form von Aktien. Schließlich vergrößern auch diese Einkäufe das Außenhandelsdefizit und somit den Schuldenstand des ganzen Landes. Dieser Vorgang ist nur möglich für Länder, deren Zentralbanken hemmungslos Geld einfach aus dem Nichts schöpfen können. Mit diesem Geld werden dann diese Einkäufe getätigt. „Bezahlt“ kann man das nicht nennen, denn außer diesem frei geschöpften Geld werden keine werthaltigen Gegenleistungen erbracht.

Warum die AfD beim OVG Münster keine Chance hat

Warum die AfD beim OVG Münster keine Chance hat

Warum die AfD beim OVG Münster keine Chance hat

Von MANFRED ROUHS | Die AfD geht juristisch gegen ihre Einstufung als „rechtsextremer Verdachtsfall“ durch das Bundesamt für „Verfassungsschutz“ vor. Das Verfahren ist derzeit beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster anhängig. Dort hat die Partei nicht den Hauch einer Chance. Gleich zu Beginn des Verfahrens hat das Gericht alle Anträge der AfD-Anwälte abgeschmettert, wie die „Legal Tribune […]

Überall Rechte! Entsetzen in der Regenbogen-Truppe: AfD unter Schwulen auf Platz 1

Überall Rechte! Entsetzen in der Regenbogen-Truppe: AfD unter Schwulen auf Platz 1

Überall Rechte! Entsetzen in der Regenbogen-Truppe: AfD unter Schwulen auf Platz 1

Ein Portal für „queere Perspektiven“ beklagt einen „Rechtsruck in der schwulen Szene“: In einer Umfrage zur Europawahl auf einer Datingplattform für homosexuelle Männer machte die AfD den ersten Platz. Der „einstige Szeneliebling“ (die Grünen) landete nur noch auf Platz 3.

Die Altparteien bemühen sich redlich um die Gunst von Homo-, Bi- und Transsexuellen und schwenken die Regenbogenflaggen. Bei vielen schwulen Männern beißen sie damit offenkundig auf Granit: Das Portal „männer*“ zeigt sich entsetzt, dass bei einer Umfrage zur Europawahl auf der Plattform „Romeo“ die AfD mit 22,3 Prozent Platz 1 im Ranking holte.

Mit 20,6 Prozent folgten CDU / CSU, die Grünen schafften es mit 20,5 Prozent nur auf Platz 3. Die SPD hielten lediglich 13,9 Prozent der 10.000 Teilnehmer für wählbar. Das Bündnis Sahra Wagenknecht holte 7 Prozent, die Linken 6 Prozent, die Freien Wähler 4,9 Prozent und die FDP 4,8 Prozent.

Die Konservativen aus AfD, CDU / CSU und Freien Wählern schaffen es somit in der schwulen Community zusammen auf stolze 47,8 Prozent. Für all jene grünen und roten Politiker, die sich der LGBTQ-Gemeinschaft so zwanghaft anbiedern wollen, ist das eine schallende Ohrfeige. Dass sehr viele Homo- und Bisexuelle absolut nicht in einen Topf mit Anhängern des Transwahns und Befürwortern der Frühsexualisierung geworfen werden wollen, fällt in der öffentlichen Debatte allzu oft unter den Tisch. Dass diese Menschen auch das falsche Narrativ der schwulen- und lesbenfeindlichen AfD (deren Vorsitzende bekanntlich mit einer Frau verheiratet ist) nicht schlucken, muss für die Woken eine echte Enttäuschung sein…

Bomben und humanitäre Hilfe aus den USA in Gaza. Machen sich die USA mitschuldig am Völkermord?

Manlio Dinucci

Der Großteil der 70.000 Tonnen Bomben, die Wohnviertel in Gaza zerstört und palästinensische Zivilisten getötet haben, wurde von den Vereinigten Staaten an Israel geliefert.

Präsident Biden begrüßte Giorgia Meloni herzlich im Weißen Haus und sprach mit ihr über die Situation in Gaza, wo „der Verlust von Menschenleben herzzerreißend ist“, nachdem er ihr für die „unerschütterliche Unterstützung Italiens für die Ukraine“ gedankt hatte.

Anschließend erklärte er, dass „wir Lebensmittel und Hilfsgüter aus der Luft in die Ukraine abwerfen und versuchen werden, andere Zugangswege in die Ukraine zu öffnen“, um der Bevölkerung in Gaza zu helfen – ein freudscher Versprecher, der in dem offiziellen Video auf der Website der italienischen Regierung zu sehen war, das Tausende von Regierungs- und Parlamentsmitgliedern, lokalen Verwaltungsbeamten und Journalisten der großen Medien sahen.

Was der Präsident der Vereinigten Staaten sagt, kann natürlich nicht infrage gestellt werden.

Ebenso wenig kann der politisch-mediale Mainstream zulassen, dass offizielle Daten über US-Militärlieferungen an Israel veröffentlicht werden. Als Israel den Krieg im Gazastreifen begann, lieferten die USA in etwas mehr als einem Monat 10.000 Tonnen Waffen, die mit 244 Frachtflugzeugen und 20 Schiffen transportiert wurden. Darunter befanden sich mehr als 15.000 Bomben, darunter auch Ein-Tonnen-Bomben, und 50.000 Artilleriegranaten.

Die Biden-Administration gab Israel dann mehr als 14 Milliarden Dollar, um weitere US-Waffen zu kaufen.

Das bedeutet, dass die meisten der 70.000 Tonnen Bomben, die Wohnviertel im Gazastreifen zerstörten und palästinensische Zivilisten töteten, von den USA an Israel geliefert wurden.

Sie lieferten auch gepanzerte Caterpillar-Bulldozer, die mit den Panzern vorrückten und mit ihrem Gewicht von 64 Tonnen alles zerstörten, was sich ihnen in den Weg stellte.

Die Zahlen des anhaltenden Völkermords in Gaza sprechen für sich: Bis heute wurden 37.534 Menschen getötet oder vermisst; 13.430 Kinder wurden ermordet; 8.900 Frauen wurden getötet; 364 medizinische Mitarbeiter wurden getötet; 269 wurden entführt; 132 Journalisten wurden ermordet; 71.920 wurden verletzt; 17. 000 Kinder wurden ohne ihre Eltern zurückgelassen; 32 Krankenhäuser sind außer Betrieb; 53 Gesundheitszentren sind außer Betrieb; 700 000 Patienten mit ansteckenden Krankheiten; 350 000 Patienten mit chronischen Krankheiten wurden ohne Behandlung zurückgelassen; 270 000 Häuser wurden zerstört; 400 Schulen und Universitäten wurden zerstört; 500 Moscheen wurden zerstört; 290 archäologische Stätten wurden zerstört.

Während die USA den Völkermord Israels in Palästina weiterhin militärisch und politisch unterstützen, kündigte Präsident Biden in seiner Rede zur Lage der Nation an, dass er die US-Streitkräfte angewiesen habe, eine Notfall-Mission zu leiten, um eine provisorische Anlegestelle im Mittelmeer an der Küste des Gazastreifens zu errichten, die große Schiffe mit Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und Notunterkünften aufnehmen kann.

„Die Vereinigten Staaten“, versicherte er, „stehen an der Spitze der internationalen Bemühungen, mehr humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen.

Wertewesten in Tränen – Russlands Isolation wieder nur ein Hirngespinst

Während der Westen im Roten Meer einer neuen Eskalation nachgeht und damit den Suezkanal vorsätzlich beeinträchtigt, würde es nur die Zügelung Israels brauchen, um die Krise zu schlichten – daran hat indes niemand Interesse. Obwohl genau deswegen Moskaus Logistik-Sektor boomt.

Von Elem Chintsky

Das historische Projekt des Wertewestens, die Russische Föderation der erbarmungslosen internationalen Isolation zuzuführen, ist abermals gescheitert.

Zuletzt berichtete die gegenüber Moskau nicht gerade freundlich gesinnte Financial Times, wie der Krisenherd am Roten Meer den Russen einen erneuten wirtschaftlichen Vorteil erbracht hat.

Durch die Angriffe der Huthi im Roten Meer und den damit dramatisch destabilisierten Handelsweg entlang des Suezkanals hat sich bereits die Nachfrage nach einer bestimmten Route durch die Russische Föderation verstärkt. 

Russland habe die Einnahmen seiner staatlichen Eisenbahn vermehren können, berichtet die Financial Times. Konkret heißt das: Die Anfragen für den sicheren, verlässlichen Gütertransport über den russischen Eisenbahnkorridor sind bereits um circa 40 Prozent gestiegen.

Die meisten Güter von Asien nach Europa werden nun mit der Eisenbahn über Kasachstan nach Russland und weiter nach Weißrussland transportiert. Die Einsätze haben sich also erneut steil erhöht, Minsk und Moskau bleiben nicht nur im „Großen Spiel“ – sie haben gegenüber Washington, Brüssel und London eine immer stärker werdende Spielhand.

Schon bald könnten sich die wirtschaftlichen Projekte Russlands als tatsächliche Gegensanktionen erweisen, die nicht nur „angepasste Energielieferungen“ von Erdgas und -öl in den Westen umfassen könnten: Auch die interkontinentale Handelslogistik entwickelt sich rasant zu einem grundlegenden Bestandteil des Portfolios Moskaus.

Wobei die russische Eisenbahn in diesem Zusammenhang nicht einmal als einzige zu nennen ist. Die vollkommen von Russland kontrollierte und kuratierte Nördliche Seeroute (NSR) durch die arktischen Nordgewässer ist ein weiteres Beispiel eines russisch-chinesischen Beitrags zur drastischen Verbesserung der internationalen Handelswege. Um eine volle Durchfahrt von Asien, südwärts über den Indischen Ozean und durch den Suezkanal, das Mittelmeer, entlang der europäischen Atlantikküste, bis hin zum Hafen von Rotterdam zu absolvieren, sind durchschnittlich 48 Tage vonnöten. Die NSR schafft das hingegen bereits nach nur 19 Tagen – für dasselbe Handelsvolumen zwischen Asien und Europa. Die Teilnehmer sparen über 60 Prozent an Kosten ein. Auch hier kann der Westen nicht viel mehr tun, als zuzuschauen. Eine staatskriminelle Sprengung wie bei Nord Stream 1 und 2 ist zwar stets als Option vorhanden, aber der supranationale Industrie-Terrorismus kann leider nicht auf Dauer glaubhaft als „nachhaltige“ Strategie im Rahmen der „regelbasierten Ordnung“ umgesetzt werden.

Ein Vorschlag Russlands an die westlichen Moralisten könnte nunmehr ungefähr so klingen:

„Nehmt gewisse, uns irritierende Sanktionen wieder zurück, sonst wird der reibungslose Gütertransport von euren in Asien eingekauften Produkten (deren Marken ihr gezwungen habt, unseren Markt zu verlassen) mit einem Zoll belegt, der vergebens seinesgleichen suchen wird.“

Und alle sind glücklich.

Über das größte nationale Gebiet der Welt zu verfügen, hat freilich seine Vorteile. Man will im Westen zurzeit nicht „mit Russland“. Aber irgendwann wird die Zeit kommen, da wird man sich selbst widerwillig, ja zähneknirschend, wieder zu „westlichen Partnern“ umerziehen.

Das ist das „wirtschaftliche Aufblühen der Welteninsel Eurasien“ in Echtzeit – deutlich zu erkennen für jeden, der Augen im Kopf hat. Eigentlich ist das ein Albtraum für die neoliberalen und neokonservativen Jünger der Pax Americana. Die internationale „Isolierung Russlands“, wie sie in der bahnbrechenden Vision Baerbocks zum Ausdruck gebracht wurde, ist erneut gescheitert. Jeder weitere Schritt, den Washington, ganz besonders aber die westeuropäischen Hauptstädte tätigen, um Russland zu strafen, scheint nur ein masochistischer Sprung nach hinten zu sein.

Wohl gerade deshalb wird so sehr auf Krieg und Eskalation in Palästina und der Ukraine gepocht – in diesem irrationalen Fieberwahn erscheint nichts anderes mehr annehmbar. Frieden würde nur bedeuten, die eigene Verabschiedung in die selbstverschuldete wirtschaftspolitische und kulturelle Bedeutungslosigkeit still hinzunehmen.

Aus westlicher Sicht scheint nichts unerhörter und unverschämter zu sein, als Russland, China und den Rest Eurasiens mit diesem neuen Wirtschaftswunder ungestraft davonkommen zu lassen.

*

Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen eigenen Kanal auf Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.

Nicolás Gómez Dávila: Sämtliche Scholien zu einem inbegriffenen Text

Nicolás Gómez Dávila: Sämtliche Scholien zu einem inbegriffenen Text

Nicolás Gómez Dávila: Sämtliche Scholien zu einem inbegriffenen Text

Der Band enthält das ge­samte Scholien- bzw. Apho­rismenwerk des kolumbiani­schen Denkers (1913–1994) in durchgesehenen Überset­zungen, abgeglichen mit der mehrbändigen spanischen Ge­samtausgabe. Die Durchnumerierung der Scholien von 1 bis 10.370 wird vielen Lesern willkommen sein.

Pressestimmen

„Messerscharfe Aphorismen von einem überwältigenden Haß auf die Moderne angetrieben, wie er seit Nietzsche nicht mehr formuliert worden ist.“

DIE ZEIT

„Dávilas apodiktischer Stil unterwirft die Gegenwart nicht konstruktiver Kritik, er lehnt sie schlicht ab…“

Der Spiegel

 

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Deutsche sollen sich klimafreundlich ernähren: Nur noch 300 Gramm Fleisch und 1 Ei pro Woche!

Deutsche sollen sich klimafreundlich ernähren: Nur noch 300 Gramm Fleisch und 1 Ei pro Woche!

Deutsche sollen sich klimafreundlich ernähren: Nur noch 300 Gramm Fleisch und 1 Ei pro Woche!

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat die lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen (Food-Based Dietary Guidelines, FBDG) für Deutschland überarbeitet und die Ergebnisse in einer Pressemitteilung veröffentlicht. Empfohlen werden vor allem pflanzliche Lebensmittel, während tierische Produkte zunehmend vom Speiseplan verbannt werden sollen – es geht nun nicht mehr zentral um die Gesundheit der Menschen, sondern vor allem um Umwelt- und Klimaschutz.

Am 5. März hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die zu drei Vierteln mit öffentlichen Mitteln von Bund und Ländern gefördert wird, ihre neuen Ernährungsempfehlungen bekannt gegeben. Diese neuen Richtlinien basieren der DGE zufolge auf einem neu entwickelten mathematischen Optimierungsmodell, das die Gesellschaft mit Unterstützung von Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen entwickelt hat. Sie gelten für gesunde Erwachsene in Deutschland im Alter von 18 bis 65 Jahren, die sowohl pflanzliche als auch tierische Lebensmittel essen. Erstmals werden nicht mehr nur Gesundheits-, sondern auch (oder eher vor allem) Klimaschutz- und Umweltaspekte berücksichtigt. Die neuen Empfehlungen sind daher eine Kampfansage an tierische Lebensmittel – so sollte der Anteil dieser Produkte in der Ernährung auf knapp unter 25 Prozent reduzieren werden.

„Wenn wir uns gesund ernähren und gleichzeitig die Umwelt schonen wollen, müssen wir unsere Ernährung jetzt ändern“, sagt Prof. Dr. Bernhard Watzl, DGE-Präsident und Leiter der DGE-Arbeitsgruppe „Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE“. „Wer sich überwiegend von Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und pflanzlichen Ölen ernährt, schützt nicht nur seine Gesundheit. Eine pflanzenbetonte Ernährung schont auch die Umwelt.“ Die Produktion von tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Milchprodukten belaste die Umwelt hingegen stärker und ein hoher Fleischverzehr sei angeblich mit einem höheren Risiko für die Entstehung bestimmter Krankheiten verbunden. (Lesen Sie dazu auch: „Studie: Rotes Fleisch wird doch nicht mit Herzerkrankungen in Verbindung gebracht„)

Daher empfiehlt die DGE nun täglich zwei Portionen Milch und Milchprodukte, eine Portion weniger als bei den vorherigen Empfehlungen, und pro Woche maximal 300 g Fleisch und Wurst (vorher wurden noch 600 g empfohlen) sowie nur ein Ei zu essen. Beim Fisch bleibt es bei ein bis zwei Portionen wöchentlich. Dagegen werden jetzt pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen) sowie Nüsse mit einer eigenen Empfehlung stärker hervorgehoben. Obst und Gemüse bleiben die mengenmäßig wichtigste Gruppe – die Empfehlung, 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen, gilt weiterhin.

Auch wenn die DGE nur Empfehlungen ausspricht, bilden diese oftmals die Grundlage für die Gemeinschaftsverpflegung in öffentlichen Einrichtungen (Kantinen, Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Seniorenheime). Ein nicht-narrativhöriger Ernährungsberater könnte hier zweifelsfrei andere Empfehlungen formulieren.

Die Produktion von Milch, Eiern und Fleisch wird von DGE generell als umweltbelastend dargestellt. Handelt es sich hier um einen weiteren Umerziehungsversuch unter dem Deckmantel Klimaschutz? Die Lüge eines CO₂-verursachten Klimawandels wird einzig zur Verhängung von neuen Steuern, Abgaben, Regulierungen und Verboten genutzt. Bevormundung und Umerziehung beeinflussen aber nicht das Wetter. Besonders absurd: Bei der Empfehlung einer überwiegend pflanzlichen Ernährung wurde nicht berücksichtigt, dass ein Großteil des Obstes wie auch des Gemüses schon jetzt „klimaschädlich“ importiert wird.

Ebenso ignoriert man, dass der regelmäßige Verzehr tierischer Produkte zu einer ausgewogenen Ernährung dazugehört. Oder sollen wir früher oder später alle auf künstliche Supplemente zurückgreifen, um beispielsweise ausreichend Vitamin B12 zu uns zu nehmen?

The Corbett Report: Die Maske des Klima-Todeskultes verrutscht

The Corbett Report: Die Maske des Klima-Todeskultes verrutscht

Von James Corbett

Haben Sie schon den neuesten Unsinn der Klimasektierer gehört?

Nein, ich spreche nicht vom Recycling menschlicher Haare, um das Wetter zu ändern.

Und ich spreche auch nicht von der heißen neuen Mode, Kunstwerke (und die US-Verfassung) zu verunstalten, um den Klimawandel zu stoppen.

Nein, ich spreche von der unglaublichen, neu entdeckten (und von Fachleuten begutachteten!) wissenschaftlichen Tatsache, dass das Ein- und Ausatmen selbst ein Vergehen gegen die Wettergötter ist. Oder um es in der etwas hochtrabenden Sprache der Clickbait-Schlagzeilenschreiber auszudrücken:

Menschen tragen zur globalen Erwärmung bei, indem sie einfach atmen, behauptet eine Studie

In der Tat.

Aber haben Sie die Studie, die zu diesen Schlagzeilen geführt hat, wirklich gelesen? Und, was noch wichtiger ist, haben Sie diese pseudowissenschaftliche Propaganda durchforstet, um die erschütternde Realität zu erkennen, die sich hinter den Schlagzeilen verbirgt? Wenn Sie sie durchforsten, werden Sie feststellen, dass der wahre Nutzen einer „wissenschaftlichen“ Studie wie dieser nicht aus einem vermeintlichen wissenschaftlichen Verdienst resultiert, sondern aus der Rolle, die sie bei der Förderung einer finsteren Agenda spielt. Und mit diesem Wissen werden Sie besser gerüstet sein, um der Agenda der Sektenanhänger entgegenzutreten.

Sind Sie neugierig geworden? Lassen Sie es mich erklären…

DIE STUDIE

Ende letzten Jahres veröffentlichte PLoS One „Measurements of methane and nitrous oxide in human breath and the development of UK scale emissions“ (Messungen von Methan und Distickstoffoxid in der menschlichen Atemluft und die Entwicklung von Emissionen im Vereinigten Königreich), in der behauptet wird, dass „die menschliche Atemluft kleine, erhöhte Konzentrationen von Methan (CH4) und Distickstoffoxid (N2O) enthalten kann, die beide zur globalen Erwärmung beitragen“.

Oder im Klartext: Die menschliche Atmung trägt zum „Klimawandel“ bei.

Wenn Sie dem Link zu der Studie folgen, werden Sie feststellen, dass die Autoren 328 „Atemproben“ von 104 britischen Freiwilligen gesammelt haben, um festzustellen, ob der Mensch schuldig ist, Treibhausgase auszuatmen – in diesem Fall Methan (CH4) und Distickstoffoxid (N2O) – oder nicht.

Die Ergebnisse? Es stellte sich heraus, dass 31 % der Probanden „Methanproduzenten“ waren (in der Studie praktischerweise mit „MPs“ abgekürzt) und dass „alle Teilnehmer N2O in der Atemluft ausstießen“.

Unglaublich! Wissen Sie, was das bedeutet?!

Ja, die Forscher auch nicht. Insbesondere waren sie nicht in der Lage, Unterschiede in den Emissionen der Probanden in Abhängigkeit von einer der untersuchten Variablen (Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, Rauchgewohnheiten) zu berücksichtigen.

In einem Punkt ist sich das Wissenschaftlerteam jedoch sicher: Diese verblüffenden Ergebnisse haben gezeigt, dass der menschliche Atem eine bedeutende und bisher vernachlässigte Quelle des Klimawandels ist.

Aber halt! Das ist bis jetzt nicht alles.

Wir berichten in dieser Studie nur über die Emissionen aus der Atemluft, und die Emissionen aus dem Stuhlgang erhöhen diese Werte wahrscheinlich beträchtlich, obwohl es keine Literatur gibt, die diese Emissionen für Menschen im Vereinigten Königreich beschreibt.

Das ist richtig, „Flatus“! Eure Fürze machen die Wettergötter wirklich wütend, Leute! Und von den Kuh-Rülpsern möchte ich gar nicht erst anfangen!

Zum Glück hat der König von England jahrelang modernste Spitzentechnologie entwickelt, um die Bedrohung durch Kuh-Rülpser zu bekämpfen.

Wenn jetzt nur jemand etwas Ähnliches für das menschliche Vieh entwickeln würde.

Ach ja, richtig. Macht nichts.

Abgesehen von der Albernheit gibt es ein paar verschiedene Reaktionen auf die „Nachricht“, dass eine „wissenschaftliche“ Studie Sie für schuldig befunden hat, durch Ein- und Ausatmen schlechtes Wetter zu verursachen.

Wenn Sie selbst ein Klimasektierer sind (oder jemand, der die Propaganda der Klimasektierer unhinterfragt aufgesogen hat), könnten Sie dies als Bestätigung Ihres tief sitzenden Hasses auf die Menschheit ansehen. Bestärkt in Ihrem Verdacht, dass die Menschen ein Krebsgeschwür auf dieser Erde sind, könnten Sie sich zusammenrollen und auf die süße Erlösung des Todes warten (vorausgesetzt, Ihre Überreste können umweltfreundlich kompostiert werden, natürlich!) Vielleicht trösten Sie sich, indem Sie ein Gemälde mit Suppe übergießen oder auf einen Londoner U-Bahn-Wagen klettern oder etwas ähnlich Produktives tun.

Oder, wenn Sie mehr als zwei Gehirnzellen haben, die Sie aneinander reiben können, könnten Sie sich entscheiden, noch tiefer in die Studie einzutauchen und ihre Annahmen, Methoden und Schlussfolgerungen infrage zu stellen.

  • Sind 328 Atemproben von 104 Freiwilligen wirklich eine Grundlage für Rückschlüsse auf die britische Bevölkerung (oder die Weltbevölkerung), zum Beispiel?
  • Und macht die Tatsache, dass der geschätzte Beitrag des vom Menschen eingeatmeten CH4 und N2O (zwischen 0,05 % und 0,1 % der Gesamtemissionen des Vereinigten Königreichs) unter der Fehlermarge der nationalen Inventare liegt, diese Schlussfolgerungen nicht statistisch bedeutungslos?
  • Und, was noch wichtiger ist, benötigte wirklich ein ganzes Team von gut finanzierten „Experten“ monatelange sorgfältige Studien und einen von Fachleuten begutachteten Zeitschriftenartikel, um zu bestätigen, dass der Mensch tatsächlich atmet?

Wenn Sie ein Veteran dieser Art von Klimawandelpropaganda sind, könnten Sie versucht sein, einfach mit den Augen zu rollen, einen (treibhausgasverursachenden) Seufzer auszustoßen und Ihr Leben wie gewohnt fortzusetzen.

Doch halt. Es gibt hier etwas sehr Wichtiges zu berichten. Mit jeder Geschichte wie dieser teilen die Möchtegern-Kontrolleure der Menschheit Ihnen etwas darüber mit, wer sie sind und was sie für Sie geplant haben.

WAS ES BEDEUTET

Wie so oft bei dieser Art von Propaganda, die sich als Wissenschaft tarnt, stellt sich heraus, dass der wahre Trick bei dieser wissenschaftlichen Täuschung nicht in dem liegt, was gesagt wird, sondern in dem, was nicht gesagt wird.

So warnen die Autoren der Studie in ihrer Schlussfolgerung, nachdem sie eingeräumt haben, dass sie keinen Zusammenhang zwischen Ernährung und Emissionen feststellen konnten, davor, die Bedeutung dieses winzigen (und statistisch bedeutungslosen) vom Menschen verursachten Treibhausgasbeitrags herunterzuspielen, und … das war’s. Die Frage, was mit diesen Informationen zu tun ist, bleibt völlig unbeantwortet.

Das ist natürlich der Moment, in dem die Sprachrohre des Establishments, die „Faktenchecker“, mit ihrer ACKSHUALLY ankommen, um uns mitzuteilen, dass „eine wissenschaftliche Studie uns natürlich nicht sagen wird, was wir gegen das Problem machen sollen. Sie dokumentiert und quantifiziert lediglich das Problem!“

Aber eine solche Erwiderung setzt voraus, dass diese Studie in einem vollkommen objektiven Vakuum veröffentlicht wird. Dass sie das Ergebnis einer leidenschaftslosen wissenschaftlichen Untersuchung ist, bei der es nur um Messungen und Experimente geht.

Das ist aber nicht der Fall. Tatsächlich ist sie – wie die Zuschauer der Fake News Awards wissen – das Endergebnis eines grundlegend voreingenommenen und durch und durch korrumpierten Marktplatzes der Ideen, auf dem nur die Ergebnisse veröffentlicht werden, die mit dem Dogma der Klimakrise übereinstimmen, und nur die Ergebnisse, die auf eine Entvölkerungslösung hindeuten, gefördert werden.

Welche andere Schlussfolgerung lässt sich aus diesen „Atmung trägt zum Klimawandel bei“-Ergebnissen ziehen? Wie die Forscher selbst sagen: „Es ist unwahrscheinlich, dass die Ernährung oder künftige Änderungen der Ernährung bei der Schätzung der Emissionen [aus der menschlichen Atmung] im gesamten Vereinigten Königreich eine Rolle spielen.“ Keine Änderung der Ernährung wird also diese Emissionsplage verringern. Wie kann man also die durch die menschliche Atmung verursachten Emissionen reduzieren, außer durch eine Verringerung der Zahl der Menschen, die atmen?

Natürlich wird nichts davon jemals offen ausgesprochen. Das muss es auch nicht. Es ist die unvermeidliche Logik der Kohlenstoff-Eugenik, einer kranken und verdrehten Ideologie, in der, wie ich schon vor 15 Jahren feststellte, „menschliches Leben nicht mehr etwas ist, das man schätzt, sondern etwas, das in Kohlenstoff gemessen und dann reduziert werden muss.“ Oder, in diesem Fall, sollen Menschen als „MPs“ kategorisiert und dann reduziert werden.

Verursacht das alles bei Ihnen lähmende Ängste? Fragen Sie sich, ob Sie Kinder haben sollten? Fühlen Sie sich schuldig, weil Sie selbst geboren wurden?

Natürlich tut es das. Eine Geschichte nach der anderen in den etablierten Medien macht deutlich, dass immer mehr Kinder und Jugendliche unter „Klimaangst“ leiden – einer „chronischen Angst vor dem ökologischen Untergang“, wie die American Psychiatric Association sie definiert. Eine kürzlich im Journal of Climate Change and Health veröffentlichte Studie zeigt beispielsweise, dass 78 % der jungen Kanadier angeben, dass die Sorge um den Klimawandel ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt. Man braucht sich nur das (künstlich geschaffene) Aushängeschild der grünen Jugendbewegung, Greta Thunberg, anzuschauen, um zu sehen, wie eine solche Krise der psychischen Gesundheit tatsächlich aussieht.

Nun, hier ist der Haken. Als gesunder, liebevoller, nicht psychopathischer Mensch würden Sie vielleicht erwarten, dass Psychologen, Psychiater und andere im Bereich der psychischen Gesundheit daran interessiert sind, diese armen Kinder zu heilen. Dass sie ihnen die Schuld daran abnehmen, dass sie geboren wurden. Ihnen zu helfen, zu erkennen, dass sie als souveräne Individuen die Macht haben, die Welt zu verändern. Sie vor der pausenlosen Weltuntergangsporno-Propaganda der Klimasektierer zu schützen.

Aber wenn Sie das glauben, dann liegen Sie falsch. Nein, die bewaffneten Psychologen der „Dissent Into Madness“-Crew helfen den Jugendlichen nicht dabei, ihre Klimaangst zu überwinden. Sie nähren sie aktiv.

Nehmen wir zum Beispiel Britt Wray, eine Stanford-Forscherin, die sich auf „Klimatrauer“ und psychische Gesundheit spezialisiert hat. Ihrer Meinung nach ist Klimaangst nicht etwas, das behandelt werden muss, sondern etwas, das gefördert werden sollte.

„Klimaangst ist nicht per se ein Problem. [. . .] Es ist eigentlich eine sehr gesunde und normale Reaktion, wenn man die eskalierende zivilisatorische Bedrohung versteht, mit der wir es in der Klimakrise zu tun haben.“

Ja, die Möchtegern-Sozialingenieure sind sich der Auswirkungen des jahrzehntelangen „Weltuntergangs“-Geschwätzes auf die Bevölkerung durchaus bewusst. Das ist der springende Punkt. Wie ich bereits letztes Jahr in meinem Leitartikel über die wahnsinnige Propaganda des „Carbon Pawprint“ (Kohlenstoff-Pfotenabdruck), die im Namen der Rettung des Planeten verbreitet wird, festgestellt habe:

Wären Sie ein reicher und mächtiger Oligarch mit eugenischen Überzeugungen und dem Wunsch, die Bevölkerung auszurotten, hätten Sie es schwer, einen effektiveren Plan zur Umsetzung Ihrer Entvölkerungsagenda zu entwerfen als den, der gerade vor uns ausgebreitet wird.

Zunächst überzeugen Sie die Öffentlichkeit davon, dass ihre „Emissionen“ eine Bedrohung für das langfristige Überleben der Menschheit und sogar des Planeten selbst darstellen.

Dann gewöhnen Sie die Massen daran, ständig den „Kohlenstoff-Fußabdruck“ ihrer täglichen Aktivitäten zu berechnen, und trainieren sie, immer größere Opfer im Namen der Reduzierung dieses „Fußabdrucks“ zu akzeptieren.

Schließlich überzeugen Sie die leichtgläubigen Bürger davon, dass das eigentliche Problem nicht in ihren Handlungen, sondern in ihrer eigenen Existenz liegt. Man macht ihnen weis, dass das Leben selbst die Erbsünde gegen die Natur ist und dass sie eine geringere Belastung wären, wenn sie dieses Haustier nicht halten würden. Oder wenn sie dieses Baby nicht bekommen würden. Oder wenn sie selbst nie geboren worden wären.

Hier ist also die eigentliche Frage:

WAS KÖNNEN WIR DAGEGEN TUN?

Zunächst die schlechte Nachricht: Sie kennen zweifellos jemanden – oder wahrscheinlicher mehr als jemanden -, der sich schuldig fühlt, weil er existiert, und der glaubt, dass große Teile der menschlichen Bevölkerung getötet werden müssen, um den Planeten zu retten.

Dies sind nicht unbedingt schlechte Menschen. Viele von ihnen haben sich einfach als empfänglicher für eine lebenslange Indoktrination erwiesen, die sie gelehrt hat, dass die Menschen ein Krebsgeschwür auf diesem Planeten sind. Diese leider vertrauensseligen Schäfchen wurden an der Nase herumgeführt und glauben, dass „die Bevölkerungsbombe kurz vor der Explosion steht“ und dass sie „ihren Teil zur Rettung der Erde beitragen müssen“, einfach weil sie diese Lügen ihr ganzes Leben lang gehört haben.

Aber was bedeutet das genau? „Seinen Teil beitragen“?

Am Anfang war es einfach, seinen Teil zu tun. Trivial, sogar. „Reduzieren, wiederverwenden, recyceln“ wurde uns als Schulkindern gesagt … nur um Jahre später herauszufinden, dass Recycling ein Schwindel ist und von Anfang an als nutzlos galt.

Dann wurde uns gesagt, wir sollten drastischere Maßnahmen ergreifen. Wir müssen mit der Rationierung beginnen. Wir müssen uns einschränken! Wir müssen unseren Kohlenstoff-Fußabdruck messen und damit beginnen, ihn zu verringern.

Als nächstes nahmen die Dinge eine dunkle Wendung. Wir sollten besser anfangen, den Kohlenstoff-Fußabdruck unserer Haustiere zu messen und diesen ebenfalls zu verringern! Wir müssen „die Käfer essen“, um die Wettergötter zu besänftigen! Und wir können doch nicht noch mehr Kinder in die Welt setzen, oder? Denken Sie an ihren Kohlenstoff-Fußabdruck!

Und nun finden sich diese unhinterfragten Typen, die jedem Diktat des Klimakults gehorcht haben, im unvermeidlichen letzten Kapitel dieser makabren Erzählung wieder, in dem sich herausstellt, dass unser eigener Atem ein Gift ist, das die Erde tötet! Wir müssen einen Weg finden, die menschliche Atmung zu reduzieren!

Da stehen wir nun und stolpern herum wie eine der Figuren in einer alten Twilight-Zone-Folge. Die ganze Welt ist verrückt geworden, und nur wenige von uns können es sehen. Was können wir tun, um unsere Mitmenschen, die wie Vieh zur Schlachtbank getrieben werden, zur Vernunft zu bringen?

Ja, wir könnten eine ruhige, maßvolle Analyse dieser Studie über das menschliche Atmen“ vornehmen. Wir könnten sie für bare Münze nehmen als einen ernsthaften (wenn auch fehlerhaften) Versuch, einen Beitrag zu den atmosphärischen Emissionen zu quantifizieren, und einfach auf die statistischen Mängel und analytischen Fehler hinweisen, die sie enthält.

Doch damit würde man am Thema vorbeigehen. Es handelt sich nicht nur um eine weitere fehlerhafte wissenschaftliche Studie. Sie ist Teil einer unheilvollen Agenda. Wir können nicht nur an den Rändern herumstochern. Wir müssen die Lügen an der Wurzel packen. Das Leben ist nicht das Problem. Das Leben ist heilig.

Ja, es gibt viele Probleme mit dem, was Regierungen, Militärs und Unternehmen mit der Umwelt anstellen. Niemand bestreitet, dass es viele Dinge gibt, die geändert werden müssen, wenn wir diese Welt für künftige Generationen erhalten wollen. Aber der Mensch ist die Antwort, nicht das Problem. Die Ausmerzung der Bevölkerung ist keine Lösung. Es ist eine falsche Schablone, die uns von den inzüchtigen Eugenikern eingeimpft wurde, die uns loswerden wollen.

Solange die Menschen nicht die zeitlose Wahrheit wiederentdecken, dass das menschliche Leben heilig ist, werden sie sich bereitwillig in den Schlachthof begeben und fröhlich darauf warten, dass die Klinge des Schlächters herabfällt. Das ist der entsetzlichste Gedanke von allen.

Doch nun die gute Nachricht: Wenn Sie sich nicht schuldig fühlen, weil Sie existieren, und wenn Sie nicht glauben, dass Unmengen von Menschen sterben müssen, um den Planeten zu retten, dann herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft, Ihre intellektuelle Souveränität angesichts der größten, längsten, am besten finanzierten und gut koordinierten Propagandakampagne der Menschheitsgeschichte zu bewahren. Allein diese Tatsache ist wirklich bemerkenswert und ein Beweis für Ihre Widerstandsfähigkeit und die unaufhaltsame Kraft des dynamischen menschlichen Geistes.

Jetzt ist es an der Zeit, der Propaganda die Stirn zu bieten und unsere Liebe zum Leben neu zu entfachen. Sie ist das einzig wahre Gegenmittel gegen die giftige Propaganda des Todeskults.

Polen am Weg in die Ukraine?

Polen am Weg in die Ukraine?

Polen am Weg in die Ukraine?

Solange es nicht durch eine Fehlkalkulation zum Dritten Weltkrieg kommt, würde die Rumpfukraine formell unter der politischen Kontrolle ihrer Vertreter verbleiben, unabhängig davon, wie diese bis dahin heißen Der westliche Teil, der früher zu Polen gehörte, würde unter Polens “wirtschaftlichen Einflussbereich” fallen. Eine formelle Wiedereingliederung ist jedoch aus sozioökonomischen Gründen unwahrscheinlich, ganz zu schweigen von […]

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Lauterbach, Seehofer und Braun geben Fehler bei Corona-Politik zu…

Lauterbach, Seehofer und Braun geben Fehler bei Corona-Politik zu…

…vermeiden aber eine Entschuldigung wie der Teufel das Weihwasser

Reitschuster.de

Bis heute gibt es keine nennenswerte Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland. Große Teile der Politik, der Medien und der Justiz halten sich eisern an die Omertà – das Gesetz des Schweigens. Da heute offensichtlich ist, wie absurd und falsch viele damalige Entscheidungen waren, ist diese Absage an eine Vergangenheitsbewältigung fatal. Und bringt die Gefahr einer Wiederholung der fatalen Fehler mit sich.

Einige Medien vermelden jetzt lautstark, dass einzelne Politiker Fehler in der Corona-Politik zugeben. In meinen Augen ist das nicht mehr als eine Nebelkerze – und lenkt von der fehlenden Generalabrechnung ab.

„Pandemie-Bekämpfung: Lauterbach, Seehofer und Braun geben Fehler in Corona-Politik zu“, titelt etwa die „Welt“ unter Berufung auf den inzwischen fast schon halbamtlichen „Spiegel“. Weiter schreibt das Blatt aus dem Axel-Springer-Verlag: „Mehrere Politiker der letzten Merkel-Regierung haben eingeräumt, dass sie manche Entscheidungen in der Corona-Politik heute anders treffen würden.“

Das ist noch meilenweit von echter Reue und Vergangenheitsbewältigung entfernt. Es erweckt sogar den Eindruck, dass es sich hier um ein taktisches Rückzugsgefecht mit Nebelkerzen handelt – mit dem eine umfassende Aufarbeitung vermieden werden soll.

Lauterbach, Seehofer und Braun geben Fehler bei Corona-Politik zu…

Lauterbach erklärte dem Bericht zufolge, man habe mit Lockerungen zu spät begonnen und sei bei Kindern zu streng gewesen. Also genau das, was Kritiker der Maßnahmen sehr früh schon bemängelten – und wofür sie verteufelt und entmenschlicht wurden. Eine Entschuldigung? Fehlanzeige!

Helge Braun (CDU), als Kanzleramtsminister von Angela Merkel einer der mächtigsten Strippenzieher zu deren Regierungszeit, sagte dem „Spiegel“, die Bundesregierung habe anfangs die Wirkmächtigkeit der Impfstoffe zu hoch eingeschätzt. Man sei davon ausgegangen, dass Geimpfte auch vor Ansteckungen sicher seien. „Wir haben das Impfen als eine Lösung für den Ausstieg aus der Pandemie beworben und eine Erwartung geschürt, die wir am Ende nicht erfüllen konnten“, räumte Braun ein.

Warum taten Braun und Genossen damals dann so, als seien sie im Besitz der Wahrheit? Erklärten Millionen, die Zweifel hatten, faktisch zu Aussätzigen? Und warum hetzten sie so massiv gegen diejenigen, die diese Zweifel öffentlich äußerten und auch nur kritische Fragen stellten?

Wo bleibt die Entschuldigung?

Auch Horst Seehofer (CSU), bis Ende 2021 Bundesinnenminister, reiht sich in die Reihe der angeblich Einsichtigen ein. Er sagte: „Wir haben Entscheidungen getroffen, denen ich heute nicht mehr zustimmen würde.“ Er nannte als Beispiel nächtliche Ausgangssperren, die kaum Wirkung auf die Unterbrechung der Infektionsketten gehabt hätten. Zudem müsse man mit Forderungen nach einer Zwangsimpfung sehr vorsichtig sein, sagte Seehofer laut „Spiegel“ weiter: „Die konnte ja nicht einmal für die Pflegeheime und Krankenhäuser in Bayern umgesetzt werden.“

Lauterbach, der schon vor seiner Zeit als SPD-Gesundheitspolitiker im Bundestag an den Beratungen und Entscheidungen beteiligt war, sagte: Die Kinder seien zu wenig psychotherapeutisch betreut gewesen. „Wir haben Warnsignale übersehen.“

Wenn es nur das wäre! Sie und Ihre Genossen haben gegen diejenigen gehetzt, die diese Warnsignale ansprachen – wie etwa meine Wenigkeit in der Bundespressekonferenz. Wie die Geschichte ausging, ist allen bekannt.

Wenn Lauterbach, Braun, Seehofer & Co. mit solchen billigen Entschuldigungen davonkommen, ist das nächste Abgleiten in totalitäre Verhaltensmuster unseres Staates bereits garantiert. Ohne eine schonungslose, offene und rechtsstaatliche Aufarbeitung der Corona-Politik durch Politik und Justiz ist auch der Vertrauensverlust der Bürger in den Staat nicht mehr zu korrigieren.

Dass die FDP laut Spiegel jetzt eine Enquete-Kommission „Pandemie“ im Bundestag einsetzen will, ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Aber ein viel zu zaghafter. Nötig ist ein Untersuchungsausschuss mit allen Möglichkeiten und Rechten, die nur einem solchen zur Verfügung stehen. Und auch die Medien müssen sich kritisch mit der eigenen Rolle und ihrem völligen Versagen in der Corona-Zeit auseinandersetzen.

Dass sowohl Lauterbach als auch die Grünen sogar den halbherzigen Schritt, eine Enquete-Kommission einzusetzen, ablehnen, spricht Bände. Der Minister hält den Schritt „für nicht nötig“. Klar, für ihn sicher nicht. Die Angst vor einer echten Aufarbeitung der Corona-Politik scheint bei vielen Verantwortlichen gewaltig zu sein. Zu Recht.

Dieser Beitrag stammt vom Blog reitschuster.de. Nachdruck hier mit Genehmigung