Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Putin beschuldigt den Westen, hinter dem Terroranschlag zu stecken

Der Kreml veröffentlicht von praktisch jeder Regierungssitzung, an der Putin teilnimmt, die Eingangserklärungen Putins und anderer Beteiligter. Meistens sind das trockene Texte, aber bei der heutigen Sitzung Putins mit den Leitern der russischen Sicherheitsbehörden über den Stand der Ermittlungen zum Terroranschlag von Moskau, hat Putin einige sehr brisante Dinge gesagt. Putin begann mit einer erneuten […]

Angriffe des SBU und lieber ins Gefängnis als an die Front: Die Ereignisse des 25. März

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
AfD-Beckamp vs. „militante Veganerin“

AfD-Beckamp vs. „militante Veganerin“

AfD-Beckamp vs. „militante Veganerin“

„Militante Veganerin trifft auf Rechtsextremisten“: So oder so ähnlich könnte wohl die Überschrift eines Berichts in den Mainstream-Medien über das Streitgespräch zwischen dem AfD-Bundestagsabgeordneten Roger Beckamp und der „militanten Veganerin“ Raffaela Raab lauten, wenn denn ein etablierter Journalist freundlicherweise die Aufmerksamkeitsspirale bedienen würde. Denn das Potential zu einem kleinen Skandälchen hätte der verbale Schlagabtausch zwischen […]

Warum der IS für den Westen der ideale Verantwortliche ist

Noch gibt es keine offizielle Erklärung aus Russland, wer genau hinter den Terroranschlag bei Moskau steckt. Zwar sind sich die russischen Medien einig darin, dass die Spur in die Ukraine führt und auch alle offiziellen Angaben aus Russland deuten in diese Richtung, aber bisher haben russische Behörden noch keine offizielle Erklärung abgegeben, in der sie […]
Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Teilen Deutschlands im aktuellen Klimaoptimum seit 1988 – Teil 6

Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Teilen Deutschlands im aktuellen Klimaoptimum seit 1988 – Teil 6

Teil 6: Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Bayern und am Nordrand der Alpen: Unsichere Zunahmen

Endlich gefunden: Ein Bundesland mit Windzunahme!

Windsprung aufwärts“ in Bayern?

Stefan Kämpfe

Bislang wurden in dieser Serie zur Entwicklung der Windgeschwindigkeit nur Regionen Deutschlands besprochen, welche Windabnahmen oder wenigstens Stagnation aufwiesen. Nun ist das wegen seiner Verweigerungshaltung gegen den Windkraftausbau so scharf kritisierte Bayern an der Reihe. Sollen die ehrgeizigen Ziele der deutschen Energiewende erreicht werden, geht das nicht ohne einen weiteren, massiven Windkraft-Ausbau. Doch in der Nordhälfte sind die besten Standorte an Land belegt, und selbst der Stellvertretende Ministerpräsident Bayerns, Hubert Aiwanger, fordert nun für sein Bundesland mehr Windkraft. Aber in den Niederungen der Energiewende-Politik lauert schon das Kubische Gesetz.

Einführung

Weil an den Alpen und in deren Vorland (etwa 35 bis 60 Km Entfernung) an ruhigen Tagen kräftige Ausgleichswinde wehen, wird dieser Streifen, der sich vom Bodensee bis nach Österreich erstreckt, unter Einbeziehung weniger österreichischer Stationen (erst ab 1999 und nur bis 2022 verfügbar), hier gesondert und das übrige Bayern extra behandelt. Hoch- und Gipfellagen über etwa 600 Meter Höhenlage werden später betrachtet. In Bayern gab es leider viele fehlerhafte Daten und teils zeitliche Einschränkungen.

Mehr Windkraftnutzung in Bayern – (k)eine gute Idee?

Es ist sicher kein Geheimnis – in Bayern werden, von wenigen Gipfel- und Hochlagen einmal abgesehen, die Windgeschwindigkeiten Norddeutschlands nicht erreicht, siehe auch Teil 1. Ein Vergleich Bayerns mit dem Nordwestdeutschen Binnen-Tiefland (siehe Teil 4) illustriert das sehr eindrücklich.

Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Teilen Deutschlands im aktuellen Klimaoptimum seit 1988 – Teil 6

Abbildung 1: Entwicklung der Jahresmittelwerte der Windgeschwindigkeit in Nordwestdeutschland (ohne Küste, rot) und in Bayern ohne Alpenrand und Gipfel (dunkelgrün). Im Nordwesten ist die Windgeschwindigkeit etwa 1,3-mal höher, als in Bayern

Am Alpenrand (hier ausgeklammert) weht der Wind mit etwa nur 2,2 m/s noch deutlich schwächer. Auf den ersten Blick scheint der Unterschied zwischen Bayern und NW-Deutschland gering. Aber das 1,3-fache an Windgeschwindigkeit bedeutet nach dem Kubischen Gesetz gut die doppelte Energiemenge, welche der Wind im Nordwesten liefert! Es müsste also, gleiche Bezugsfläche und Anlagentypen vorausgesetzt, mindestens die doppelte Anlagenanzahl in Bayern aufgestellt werden! Ob das aus purer Verzweiflung über den nach Kernkraft-Ausstieg, Gas-Embargo und geplantem Kohle-Ausstieg drohenden Energiemangel sinnvoll ist, müssen die Politiker und deren Wähler entscheiden. Sicher ist: Bayerische Windenergie wird sehr ineffizient sein und die astronomisch hohen Strompreise eher noch weiter steigen lassen.

Unsichere Windzunahme in Bayern – warum?

Um es vorweg zu nehmen: Die Bayerischen Winddaten waren besonders rar und von schlechter Qualität; seit 1988 verlegungsfreie Stationen fehlten völlig. Wie immer in dieser Serie, als erstes das Bayern-Mittel inklusive nachweislich fehlerhafter Stationen. Eine (vielleicht fehlerhafte) Windabnahme hatte nur Hof ganz im Norden Bayerns. Straubing und der Flughafen München blieben fast ohne Trend; alle übrigen Stationen zeigten mehr oder weniger deutliche Zunahmen, wobei die Zunahme in Bad Kissingen (1,7 m/s) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Verlegungsfehler ist – siehe Teil 1.

Abbildung 2: Windmittel aller ab 1988 verfügbaren Stationen. Ein 1990er-Windsprung aufwärts und ein sehr windreiches Jahr 2007 fallen ins Auge.

Ohne Bad Kissingen dann folgendes Bild:

Abbildung 3: Ohne die nachweislich fehlerhafte Station Bad Kissingen wird die Windzunahme merklich schwächer. Ab den späten 1990ern gab es praktisch kaum noch Windzunahme.

Ab 1997 war dann mit Fürstenzell wenigstens noch eine weitere Station verfügbar.

Abbildung 4: Mit Fürstenzell und dem fehlerhaften Bad Kissingen kein signifikanter Trend der Windgeschwindigkeit in Bayern ab 1997.

Nun stellt sich die Frage nach den Ursachen dieser (mutmaßlich) anderen Entwicklung in Bayern (in einem späteren Teil werden wir aber noch sehen, dass Bayerns Gipfel-Stationen, der Große Arber und die Zugspitze, leichte Windabnahmen zeigten). Bayern, größtenteils südlich des 50. Breitengrades liegend, ist schwächer vom Nachlassen der Westwetterlagen betroffen, als Norddeutschland. Auch hier bot sich an, das Luftdruckgefälle nach Norden zu analysieren; leider war es beim NOAA nur für den 12,5ten Längengrad verfügbar (11° wären besser gewesen). Es nahm über Bayern, anders als über Norddeutschland, ein wenig zu, aber weit unter Signifikanzniveau, und war, anders als dort, sogar leicht negativ. Damit kann es die leichte Windzunahme nicht erklären.

 

Abbildung 5: Jährliches Luftdruckgefälle nach Norden und Windgeschwindigkeitsmittel in Bayern ohne Alpenrand und Gipfel 1988 bis 2023.

Bayern weist, gemeinsam mit Baden-Württemberg, die geringste Dichte an Windkraftanlagen aller Flächenländer auf. Dort sind nur etwa 15% der Nennleistung Brandenburgs installiert (Stand: Ende 2023). Das natürliche Windverhalten blieb dort also noch weitgehend ungestört. Eine andere Erklärung wäre die in Bayern besonders stark zunehmende Sonnenscheindauer. Diese könnte im nirgendwo völlig ebenen Bayern sommerliche Lokalwinde beschleunigt haben (diese dominieren bei geringem großräumigem Luftdruckgefälle).

Abbildung 6: Im Sommer nahm die Sonnenscheindauer in allen Regionen Deutschlands zu, besonders aber in Bayern.

Doch in Bayern zeigte sich die geringe Windzunahme in allen Jahreszeiten – eine endgültige Erklärung für das Windverhalten steht also noch aus.

Alpenrand: Zunahme mit höchster Unsicherheit

Weil nur drei bayerische Stationen vorlagen, mussten Konstanz (Baden-Württemberg), Kufstein, Salzburg und Kremsmünster (Österreich) einbezogen werden, was den Untersuchungszeitraum auf 1990 bis 2022 einengte. Die hohe Windzunahme von 0,91 m/s in Garmisch-Partenkirchen konnte nicht geklärt werden, die noch höhere von 1,25 m/s in Oberstdorf resultiert mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einer Verlagerung 1994. In Konstanz und Kempten gab es merkliche Zunahmen, in Salzburg eine schwache, und im Widerspruch dazu in Kufstein und Kremsmünster mit über 0,5 m/s merkliche Geschwindigkeitsabnahmen. Es wird daher nur die Entwicklung aller sieben Alpenrand-Stationen gezeigt; eine Ursachenforschung blieb ergebnislos; doch könnten außer Stationsfehlern unterschiedlichste Lokaleffekte für das uneinheitliche Verhalten verantwortlich sein.

Abbildung 7: Unsichere Windzunahme am Alpenrand 1990 bis 2022. Anders, als im restlichen Bayern, gab es dort einen späteren Windsprung (2000er). Trotz dieser Zunahme weht der Wind dort noch merklich schwächer, als im übrigen Bayern oder gar in Norddeutschland.

Trotz vieler Unsicherheiten – in Bayern und am Alpenrand wurde es in den letzten Jahrzehnten vermutlich etwas windiger.

(wird später fortgesetzt)

Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 

ISAR 2: Das beste Kernkraftwerk der Welt wird zersägt

ISAR 2: Das beste Kernkraftwerk der Welt wird zersägt

ISAR 2: Das beste Kernkraftwerk der Welt wird zersägt

Die Rückbaugenehmigung für ISAR 2 ist erteilt, hieß es am Freitag. Der Betreiber Preussen Elektra könne den Rückbau unverzüglich durchführen.

Von Manfred Haferburg

Eine wenig beachtete DPA-Meldung leitet in Deutschland eine Zeitenwende ein: „Genehmigung für Rückbau des Atomkraftwerks Isar 2 erteilt. ESSENBACH (dpa-AFX) – Fast ein Jahr nach dem Abschalten des letzten bayerischen Atomkraftwerks liegt hierfür nun die Rückbaugenehmigung vor. Der Bescheid für den Meiler Isar 2 in Essenbach im Landkreis Landshut sei am Freitag erlassen worden, teilte ein Sprecher des Umweltministeriums mit. Damit könne der Betreiber Preussen Elektra den Rückbau unverzüglich durchführen.“ 

Jetzt kommen in ISAR 2 die Männer mit den Trennschleifmaschinen und Sägen. Sie werden in einer klinisch sauberen Umgebung hochglänzende Rohre auf Schrottgröße zerschneiden. Sie werden perfekt funktionierende Pumpen auseinanderbauen, um ihre Bauteile zu verschrotten. Sie werden super funktionierende Armaturen zerlegen und in Metallwertstoffe verwandeln. Sie machen aus hochmoderner Steuerelektronik Kupferschrott.

Deutsche Gründlichkeit in Aktion

Vor 15 Jahren erzeugte die Kernenergie ein Viertel des deutschen Strombedarfs. Dann beschlossen größenwahnsinnige Politiker, dass aus dieser Technologie ausgestiegen werden sollte. So entstand die „dümmste Energiepolitik der Welt“.

Ein Großversuch wurde gestartet, ob mit den Energiequellen des Mittelalters ein Industrieland betrieben werden kann. Unsummen von Geld wurden investiert. Eine unfassbare Propaganda begleitete diesen Versuch und gaukelte den Menschen vor, dass dies problemlos machbar und am Ende billiger sein würde. Dieser Nachweis konnte bis heute trotzdem nicht erbracht werden. Aus den Vorreitern sind Geisterfahrer geworden.

Alle Vorgänge, welche die Energiepolitik betreffen, sind langfristig. Ein Kraftwerk zu planen und zu bauen, dauert zwei Legislaturperioden. Danach kann es zehn bis fünfzehn Legislaturperioden betrieben werden. Dazu braucht es Fachwissen und Erfahrung, Verwaltungsstrukturen und Hersteller.

Langsam setzt sich in der Bevölkerung die Erkenntnis durch, dass die Energiewende scheitert und das Land in einen industriellen und ökonomischen Abgrund reißt. Bei kommenden Wahlen droht der Regierung die Abwahl. Darum heißt es jetzt für die fanatischen Energiewender, schnell zu handeln. Die neuen Brunnen geben zwar noch kein Wasser, aber die alten Brunnen müssen ganz schnell zugeschüttet werden. Die Kernkraftwerke müssen unbrauchbar gemacht werden.

Das ist ein zutiefst undemokratisches Ziel: Es wird mit der Zerstörung der kerntechnischen Infrastruktur eine Situation erzeugt, die weit über die Legislaturperiode der Entscheider hinaus wirkt. Der Gesellschaft wird der Weg zurück zu einer neuen Entscheidung verbaut. Deutschland wird vom führenden Kernenergieland zum kerntechnischen Entwicklungsland. Mit der Zerstörung des letzten Kernkraftwerkes wurde dieser Pyrrhussieg errungen. Die Folgen wird neben der heutigen Generation auch die nächste Generation tragen.

Der Kernenergieausstieg war ein gigantischer Fehler

Derzeit sind weltweit 53 Reaktoren im Bau, davon 21 in China, acht in Indien und jeweils drei in Russland, Südkorea und der Türkei. In der EU sind es einer in Frankreich und zwei in der Slowakei, dazu kommen zwei in Großbritannien. Etwa 100 Reaktoren sind in der Planung. Kernenergie wird von der EU als „erneuerbare Energie“ geführt und gefördert, weil sie weniger CO2 erzeugt als alle anderen Stromquellen.

Obwohl die beteiligten Politiker von CDU/CSU, FDP und Freien Wählern längst begriffen haben, dass der Ausstieg ein gigantischer Fehler war, haben sie ihn weiter betrieben. Zu tief waren sie in die Ausstiegspolitik verstrickt, an zu vielen Fehlern waren sie aktiv beteiligt. Seit Kurzem sind diese Parteien für den KKW-Weiterbetrieb. Sie haben das sogar heuchlerisch in ihre Parteiprogramme geschrieben. Aber wenn es darauf ankam, haben sie gegen diesbezügliche Anträge der AfD gestimmt und somit der Kernenergie das Genick gebrochen.

Ein großes Kapitel der Energieversorgung wird geschlossen

Der Bayerische Amtsschimmel hat bei der Erteilung der Verschrottungsgenehmigung eine erstaunliche Agilität gezeigt, es konnte ihm gar nicht schnell genug gehen. Da helfen auch die heuchlerischen Beteuerungen des Bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber (Freie Wähler) nichts, der den deutschen Atomausstieg am Freitag als falsch bezeichnete. „Wir haben uns immer dafür eingesetzt, die Kernkraftwerke als klimafreundliche Brücke vorübergehend weiterlaufen zu lassen. Mit dem Atomgesetz erzwingt der Bund, dass der Bescheid zum Rückbau von Isar 2 erlassen wird. Das ist der nächste Schritt auf dem energiepolitischen Irrweg des Bundes. Damit wird ein großes Kapitel der bayerischen Energieversorgung geschlossen.

Das KKW ISAR 2 gehörte zu den besten Kernkraftwerken der Welt, und es hätte der Wirtschaft des Freistaates Bayern noch gut 30 Jahre sicheren und günstigen Strom liefern können. Es hatte rund 18 Prozent des Stroms für Bayern zum Gestehungspreis von ca. 4 Ct/kWh erzeugt. Das Kraftwerk war zehn Jahre lang „Erzeugungsweltmeister“. Kein anderes Kraftwerk auf der ganzen Welt hatte in diesen zehn Jahren mehr und zuverlässiger günstigen Strom mit einer Verfügbarkeit von 95 Prozent erzeugt. ISAR 2 hatte sogar jahrelang geholfen, durch Hoch- und Runterfahren die Leistung des Flatterstroms von Wind und Sonne auszugleichen. Diesen Fakt streiten Grüne auch heute noch ab und behaupten, dass Kernenergiestrom „die Netze verstopft“.

ISAR 2 muss durch 1.500 Windräder und drei Gaskraftwerke ersetzt werden

ISAR 2 soll nun nach den Plänen der Bundesregierung durch die Flatterstromerzeuger Wind und Sonne ersetzt werden. Noch scheint in Bayern nachts die Sonne nicht. Das wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch so bald nicht ändern. Windkraftanlagen haben leider nur eine Verfügbarkeit von 20 Prozent. In Bayern kommen Windräder auf einen Stromgestehungspreis von 11 Ct/kWh.

Um die 1.500 Megawatt von Isar rein rechnerisch zu ersetzen, müssen also ca. 1.500 moderne Windkraftanlagen von je 5 Megawatt in die Bayerische Landschaft gestellt werden. Da es aber auch in Bayern windstille Zeiten gibt, müssen dazu noch drei große Gaskraftwerke von je 500 MW errichtet werden. Da diese wegen des Windeinspeisevorrangs nur unwirtschaftlich betrieben werden können, muss der Stromkunde und Steuerzahler sie bezahlen.

Es ist ungefähr so, als ob Bayern eine fast neue Miele-Waschmaschine verschrottet, um dafür eine Unzahl von superteuren Wäsche-Rubbelbrettern einzukaufen.

Das deutsche Panikorchester

Berufspolitiker haben drei Prioritäten, die ihr ganzes Handeln bestimmen. Zuerst kommt die eigene Politikerkarriere. Dann kommt die eigene Macht. Und dann kommt die eigene Partei als Vehikel zu Karriere und Macht. Die Politik erkannte, dass Kernenergiegegnerschaft ihnen auf dem Weg zur Erreichung ihrer Ziele nützlich sein konnte. Mit dem Kernenergieausstieg wurden Parteiprogramme verziert und Wahlen gewonnen. Es wurde chic, gegen Kernenergie zu sein. Kernenergiegegnerschaft gehörte viele Jahre zur deutschen Kultur.

Keiner der Beteiligten kommt auf die Idee, sich zu fragen, ob die vielen Länder, die Kernenergie betreiben und ausbauen, allesamt völlig verblödet sind, weil sie Probleme, die es zweifelsfrei auch gibt, als lösbar ansehen. Die Deutschen erwarben sich einen Ruf als Besserwisser.

Doch nun kommen unweigerlich die Konsequenzen. Wer wird die verfehlte deutsche Energiepolitik ausbaden müssen? Diese Frage ist einfach zu beantworten: Es sind die kleinen Leute. Unter dem Begriff „Degrowth“ wird schon der Verzicht gepredigt, natürlich zur Weltrettung durch Deutschland. Der Verzicht wird auf Dauer kein freiwilliger sein. Weil sich die kleinen Leute dann eben nicht mehr die Annehmlichkeiten des Lebens leisten können. Leckeres Fleisch essen, modische Kleidung tragen, schöne Urlaubsreisen machen, ein kleines Häuschen mit Garten, ein schönes Auto und was dergleichen Lebensträume sind – weg damit. Wer es noch nicht begriffen hat: Deutschland geht mit dem Abriss von ISAR 2 einen weiteren großen Schritt  auf seinem Weg in die Energieknappheits-Rezession.

Der Beitrag erschein zuerst bei Achgut hier

 

 

„Recht Aktuell“ mit Dubravko Mandic: Von der Strafbarkeit des deutschen Angriffskrieges

„Recht Aktuell“ mit Dubravko Mandic: Von der Strafbarkeit des deutschen Angriffskrieges

„Recht Aktuell“ mit Dubravko Mandic: Von der Strafbarkeit des deutschen Angriffskrieges

In der dritten Folge von Recht Aktuell erläutert Rechtsanwalt Dubravko Mandic die Rechtslage in Bezug auf die Strafbarkeit von Angriffskriegen. 

Er erinnert in diesem Zusammenhang auch an die deutsche Beteiligung am NATO-Angriff auf Serbien, der vor genau 25 Jahren unter einer rot-grünen Bundesregierung stattfand.

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Der Terroranschlag in Moskau – wilde ukrainische OP oder vom Westen unterstützt?

Es gibt viel zu sagen bezüglich des Terroranschlag von Söldnern in Moskau am Freitag. Warum sage ich „Söldner“? Weil es so aussieht als hätten die Täter kein ideologisches Motiv und weil sie für für eine relativ bescheidene Summe angeheuert wurden, wahllos Zivilisten an einem öffentlichen Ort zu töten. Die bisher veröffentlichten Videos deuten darauf hin, dass die Planung dieser OP nicht das Werk von geschulten Profis war – z.B. benutzten sie für die An- und Abfahrt vom Tatort das selbe Fahrzeug, ihre Bewegungen im Gebäude zeigen primitive Fähigkeiten im Nahkampf und schwache Laufmündungsdisziplin, was bedeutet, dass sie minimales Schießtraining hatten.

Die russische Untersuchung kam schnell ins Laufen, weil einer der Konzertbesucher einen der Attentäter k.o. Schlug und der Schütze lebend gefasst wurde. Die Russen folgten dem Fluchtwagen und setzten vier der Verdächtigen fest, als sie in die Ukraine türmen wollten.

Die westlichen Medien taten ihr Bestes, um die Story so hinzubiegen, dass es ein ISIS-Anschlag gewesen sei und sie verneinten die Möglichkeit, dass es die Ukraine gewesen sein könnte. Aber die ersten Befragungen der Verdächtigen zeigen, dass es Männer mit begrenzter Intelligenz waren – d.h., nicht sehr kluge Jungs – und sie erzählten die Räubergeschichte, dass sie von einer anonymen Quelle über einen telegram-Kanal angeworben worden seien, wo man ihnen die fürstliche Summe von $5.000 geboten habe. Es gibt auch keine gute Erklärung dafür, warum eine Bande von Tadschiken zur ukrainischen Grenze flüchtete. Es zeigt wenigstens, dass sie glaubten, dort Unterschlupf zu finden, falls sie es über die Grenze schaffen sollten. Ganz gewiss verhielten sie sich nicht wie knallharte Dschihadisten-Krieger, die scharf darauf sind, sich zu opfern, ins Paradies zu kommen und ihren Lohn von 72 Jungfrauen zu erhalten.

Ich denke, die Behauptung mit islamischem Terrorismus ist ein Ablenkungsmanöver und soll die Aufmerksamkeit von anderen Hinweisen ablenken, dass jemand im Westen wenigstens Vorkenntnis dieses Anschlags hatte. Wie sonst soll man die Warnung der US-Botschaft in Moskau vom 7. März an US-Bürger erklären, sich von Veranstaltungen wie Konzerten fernzuhalten? Und, wie ich gestern schrieb, kam das US Außenministerium schnell mit der Behauptung heraus, die Ukraine habe nichts mit dem Anschlag zu tun. Da brannte noch das Feuer über dem Crocus-Gebäude. Das kann nur eines bedeuten – das Außenministerium hatte nachrichtendienstliche Erkenntnisse über die Urheber des Anschlags. Aber die US haben das offensichtlich nicht mit ihren russischen Kollegen geteilt. Allein dieser Fehltritt wird den Argwohn in Moskau über eine westliche Beteiligung anfachen.

Aber eines wissen wir bereits jetzt mit Sicherheit – dass der Westen daran beteiligt war, seit Beginn der Speziellen Militäroperation eine Reihe von Terroranschlägen gegen Russland zu ermöglichen. Wie sonst bezeichnet man Artillerie- und Raketenangriffe auf russische Zivilisten im Donbass und in Belgorod mit Munition, die von den Vereinigten Staaten und anderen großen NATO-Ländern geliefert wurde? Das macht westliche Mächte zumindest zu Komplizen einer terroristischen Tat.

Das sinnlose Abschlachten von Zivilisten am Freitag in Moskau dient keinem weiteren politischen Zweck, und es befördert auch in keinster Weise die militärischen Aussichten der Ukraine. Es ist wichtig festzustellen, dass der Angriff weltweit Sympathien für Russland geweckt hat, einschließlich einiger versöhnlicher Kommentare aus Washington vom Sprecher für nationale Sicherheit, John Kirby. Es ist jedoch auch wichtig zu wissen, dass Präsident Joe Biden nichts gesagt und keinen Kontakt zu Wladimir Putin aufgenommen hat, um seine Trauer oder sein Mitgefühl auszudrücken. Dies steht in krassem Gegensatz zu Bidens Verhalten nach dem Tod von Alexej Nawalny, einem politischen Gegner Wladimir Putins. Biden war schnell dabei, seine vorgetäuschte Trauer über den Tod von Nawalny auszudrücken.

Es scheint, dass die steigende Zahl der Todesopfer des Anschlags nicht durch Kugeln, sondern durch das Einatmen von Rauch verursacht wurde. Ich habe immer noch keinen Bericht gesehen, der erklärt, wie das Feuer ausgebrochen ist. Einige spekulieren, dass es durch einen Molotowcocktail verursacht wurde. Ich bin sicher, dass diese Details in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden. Aus dem Auftreten von Präsident Putin während seiner heutigen Rede geht auch hervor, dass Russland Vergeltung an den Verantwortlichen für diesen Anschlag üben wird.

Ich glaube nicht, dass dieser Terrorakt Russlands militärische Strategie und Pläne für die Ukraine ändern wird. Die Nachrichten von der Front zeigen, dass die russischen Streitkräfte an der gesamten Front im Donbass weiter vorrücken und die Ukrainer in Richtung Dnjepr zurückdrängen. Die Lage des ukrainischen Militärs wird von Tag zu Tag prekärer.

Was die Identifizierung derjenigen angeht, die für die Organisation und Finanzierung dieses Angriffs verantwortlich sind, so habe ich keinen besonderen Einblick. Ich bin zuversichtlich, dass die russischen Ermittler in der Lage sein werden, die Herkunft der Schusswaffen zu ermitteln, vorausgesetzt, die Seriennummern wurden nicht gelöscht. Zum jetzigen Zeitpunkt neige ich zu der Annahme, dass der Westen aufgrund von Geheimdienstinformationen aus der Ukraine wusste, dass etwas passieren würde, aber keine weiteren Informationen hatte, außer dass es sich um eine vom ukrainischen Geheimdienst genehmigte Operation handelte. Ist es möglich, dass einige britische und/oder amerikanische Geheimdienstler eine Ahnung davon hatten, was passieren würde? Ja, ich halte das für sehr wahrscheinlich. Eines weiß ich mit Sicherheit: Dieser Angriff wird Präsident Putin, den russischen Generalstab und den russischen Geheimdienst in ihrem Willen bestärken, der Einmischung der NATO in der Ukraine und der Fähigkeit der NATO-Vertreter, die russische Bevölkerung anzugreifen, ein Ende zu setzen. Wer auch immer dies genehmigt hat, hat sich schwer verrechnet und wird einen schrecklichen, aber wohlverdienten Preis dafür zahlen.

Bill Gates bestätigt, dass digitale IDs für die Teilnahme an der Gesellschaft VERPFLICHTET sein werden

Bill Gates bestätigt, dass digitale IDs für die Teilnahme an der Gesellschaft VERPFLICHTET sein werden

Von The Exposé

Am 8. November 2023 fand eine virtuelle Auftaktveranstaltung für die so genannte „50-in-5“-Agenda statt.

Die Vereinten Nationen, die Bill and Melinda Gates Foundation und Partner der Rockefeller Foundation starten eine Kampagne, um die Einführung von digitalen Ausweisen, digitalen Zahlungen und Datenaustausch in 50 Ländern unter dem Dach der digitalen öffentlichen Infrastruktur (DPI) bis 2028 zu beschleunigen. (Quelle).

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat Pläne angekündigt, bis zum Jahr 2030 weltweit „digitale IDs“ einzuführen, die für Menschen, die an der Gesellschaft teilhaben wollen, obligatorisch sein werden, so ‚Reclaim the Net‚, die sich für Meinungsfreiheit und individuelle Freiheit im Internet einsetzen,

Soziales Kreditsystem

Der Vorstoß für die DigitalPublic Infrastructure (DPI), die u.a. „Digitale IDs“, Impfpässe und digitale Zentralbankwährungen (CBDC) – werden vom globalistischen WEF gefördert und, wenig überraschend, von Bill Gates, der UN und der Europäischen Union (EU) unterstützt.

Der Redakteur von The Sociable, Tim Hinchliffe, sagt: „Die Befürworter betonen, dass DPI für die Teilnahme an Märkten und der Gesellschaft unerlässlich ist – so wie wir es bei den Impfpässen gesehen haben – nur in einem viel breiteren Rahmen und „Wenn DPI erfolgreich ist, werden Regierungen und Unternehmen die Macht haben, Systeme von Sozialkrediten zu implementieren, die bestimmen können, wohin und wie man reisen kann, was man konsumieren darf und wie man mit seinem programmierbaren Geld handeln kann.

„Denken Sie an individuelle Kohlenstoff-Fußabdruck-Tracker, Ultra Low Emission Zones (ULEZ) und CBDC, die so programmiert sind, dass sie „weniger wünschenswerte“ Käufe einschränken – all das wird von den Befürwortern des großen Reset vorangetrieben.“(Quelle)

Die „50 in 5“-Kampagne

Die „50 in 5“-Kampagne versteht sich als „eine ländergeführte Advocacy-Kampagne. Bis 2028 wird die 50-in-5-Kampagne 50 Ländern dabei helfen, Komponenten ihrer digitalen öffentlichen Infrastruktur zu entwickeln, einzuführen und zu skalieren„, heißt es in der offiziellen Ankündigung. Die 50 Länder werden als globale Testländer (Versuchskaninchen) bezeichnet, und die DPIs werden zunächst in Afrika (insbesondere in den Ländern südlich der Sahara) und in Indien eingeführt, aber der Plan ist, digitale IDs bis 2030 weltweit einzuführen, um alle Bürger der UN-Mitgliedsstaaten einzubeziehen, so Planet Today

Die „50 in 5“-Kampagne ist, wie nicht anders zu erwarten, eine Zusammenarbeit zwischen der Bill and Melinda Gates Foundation, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, der Digital Public Goods Alliance und Co-Develop. Co-Develop wurde von der Rockefeller Foundation, der Bill & Melinda Gates Foundation, Nilekani Philanthropies und dem Omidyar Network gegründet. Die Digital Public Goods Alliance führt sowohl die Gates- als auch die Rockefeller-Stiftung in ihrer Roadmap auf, in der sie „Aktivitäten zur Förderung digitaler öffentlicher Güter“ vorstellt, zusammen mit anderen Organisationen und mehreren Regierungen. (Quelle)

Digital Public Infrastructure (DPI) is essential for countries to improve their economies & the well-being of people.

Join us for the launch of the #50in5 initiative to discuss how building inclusive DPI can foster strong economies & equitable societies: https://t.co/SB2QDNJp2I pic.twitter.com/S01Rpxq1VP

— UNDP Digital (@UNDPDigital) October 25, 2023

DPIs werden als Mechanismus für finanzielle Eingliederung, Bequemlichkeit, verbesserte Gesundheitsversorgung und umweltfreundlichen Fortschritt verkauft, aber es ist ein „allumfassender Begriff, der auf ein sich abzeichnendes technokratisches Regierungssystem angewendet wird, das von drei grundlegenden Komponenten angetrieben wird: digitale ID, digitale Zahlungen wie digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) und massiver Datenaustausch“.

Das WEF hat im September eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, in denen es im Wesentlichen auf die Durchsetzung der digitalen Infrastrukturen drängt, und natürlich denkt das WEF „an die Kinder“ wie die Besten von ihnen: „Die Rechte der Kinder auf der ganzen Welt können durch Investitionen in digitale öffentliche Infrastrukturen gestärkt werden“, so eine Überschrift in einem Artikel, der am 18. September 2023 unter dem Titel@

Zwei Drittel der kinderbezogenen SDGs sind nicht in der Lage, die Ziele zu erreichen‘: Hier ist, warum wir jetzt in digitale öffentliche Infrastrukturen investieren müssen.

„2023 ist die Halbzeit für die Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs)“, erinnert uns das WEF. Diese Halbzeit bietet die Gelegenheit, die Bemühungen um die Verwirklichung der Rechte jedes Kindes überall zu bewerten und neu zu kalibrieren“, und nur sieben Jahre vor dem Ziel für 2030 sind laut dem neuen UNICEF-Bericht „Für jedes Kind eine nachhaltige Zukunft“ zwei Drittel der kinderbezogenen Indikatoren nicht in der Lage, ihre Ziele zu erreichen.

  • 1,9 Milliarden Kinder bleiben zurück – Wenn sich die jüngsten Fortschritte fortsetzen, werden bis 2030 nur 60 Länder, in denen nur 25 % der Kinder leben, ihre Ziele erreicht haben und rund 1,9 Milliarden Kinder in 140 Ländern zurückbleiben.
  • Es ist unwahrscheinlich, dass die Welt die ehrgeizigen Ziele, die wir uns 2015 für Kinder gesetzt haben, erreichen wird.
  • Hunger – Die weltweite Hungersnot ist so groß wie seit 2005 nicht mehr, und die Lebensmittelpreise sind in mehr Ländern höher als im Zeitraum von 2015 bis 2019.
  • Kinder haben keine grundlegenden Fähigkeiten – Im Bildungsbereich zeigen die Daten, dass 600 Millionen Kinder und Jugendliche keine grundlegenden Lese- und Mathematikkenntnisse erwerben und 11 Millionen weitere Zehnjährige keine grundlegenden Fähigkeiten haben.

Die „Lösung“ für das „Problem“? Das „Problem“, so das WEF, war natürlich die Pandemie, die „die Situation verschlimmert hat“, und die digitale öffentliche Infrastruktur ist die „Lösung“, da sie als „Schlüsselübergang für die Beschleunigung der SDG-Maßnahmen und Ergebnisse für Kinder bis 2030“ identifiziert wurde.

Der Schutz der „Rechte oder der Sicherheit von Kindern“ ist eine Taktik, die schon früher von den nicht gewählten Globalisten angewandt wurde, während sie ein technokratisches System vorantreiben, das in Wirklichkeit die Rechte aller Menschen, einschließlich der Kinder, beschneiden wird.

Reclaim the Net, sagt, dass im Wesentlichen „DPI ein Schlagwort ist, das in etwas interessanter/alarmierender Übereinstimmung von Organisationen wie der UN, aber auch der Europäischen Union (EU), der Gates Foundation und natürlich dem Weltwirtschaftsforum (WEF) verwendet wird.

„Was die DPIs im besten Fall tun sollen, ist, die Entwicklung in vielerlei Hinsicht zu unterstützen. Diejenigen, die sich näher mit den Plattitüden und dem „corporatespeak“ dieser Organisationen befassen, tun den Begriff und die Politik jedoch als einen Trick ab, um die Einführung digitaler IDs und Zahlungen bis 2030 zu beschleunigen.

Sie schlussfolgern: „Wenn Sie Bürger eines UN-Mitgliedsstaates sind und Ihre Regierung (d.h. die Steuerzahler) zu verschiedenen UN-Bemühungen beiträgt und Sie sich entweder unwohl fühlen oder nur unzureichend über all das informiert sind, nun, dann haben Sie Pech. Sie machen trotzdem weiter.“ (Quelle).

U.S. Truppen sind noch 1,5 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt

Von Michael Snyder

Die USA können sich einen Krieg mit China nicht leisten. Die Größe unseres Militärs ist geschrumpft, und unsere Ressourcen sind viel zu dünn gestreckt. Heute haben die USA Militärbasen in 80 verschiedenen Ländern, und wir haben Truppen in 178 verschiedenen Ländern stationiert. Das ist wahnsinnig. Kein Imperium in der gesamten Geschichte der Menschheit hat seine Streitkräfte so über den ganzen Planeten verteilt. Unsere Munitionsbestände sind aufgrund der großen Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine extrem niedrig, und jedes Kriegsspiel, das unsere Führer durchgeführt haben, hat gezeigt, dass wir einen Krieg zum Schutz Taiwans verlieren. Wir sollten es also vermeiden, einen Krieg mit China auszulösen, denn wir stehen auf verlorenem Posten.

Aber unsere Politiker scheinen entschlossen zu sein, ihn trotzdem zu provozieren. Es wird berichtet, dass Beamte in Taiwan bestätigt haben, dass die US-Streitkräfte nun dauerhaft „auf den Inseln in der Straße von Taiwan“ stationiert sind…

Taiwan hat die dauerhafte Stationierung von US-Truppen auf seinen Inseln in der Straße von Taiwan offiziell bestätigt – eine Entwicklung, die die zunehmenden Spannungen mit China weiter verschärfen könnte.

Das im Jahr 2023 verabschiedete National Defense Authorization Act (NDAA) ermöglichte die Entsendung dieser Truppen zur Durchführung von Ausbildungsprogrammen für die taiwanesischen Streitkräfte an vorderster Front.

Das wird die chinesischen Behörden extrem wütend machen.

Es wäre schon schlimm genug gewesen, wenn wir nur Truppen auf Taiwans Hauptinsel gestellt hätten.

Aber wir haben es nicht dabei belassen.

Man sagt uns, dass US-Truppen auch auf den Penghu-Inseln und den Kinmen-Inseln stationiert wurden…

Nach Berichten der taiwanesischen United Daily News (UDN) sind die Green Berets der 1st Special Forces Group der US-Armee nun dauerhaft auf Stützpunkten des 101st Amphibious Reconnaissance Battalion, einer Spezialeinheit der taiwanesischen Armee, in den entlegenen Inselbezirken Penghu und Kinmen stationiert. Kinmen liegt nur etwas mehr als eine Meile von der chinesischen Küste entfernt.

Ferner gibt es Berichte über eine amerikanische Militärpräsenz in der nordöstlichen Stadt Taoyuan auf Taiwans Hauptinsel, wo Angehörige der taiwanesischen Elitetruppe Airborne Special Service Company eine Spezialausbildung im Hinblick auf Drohnen durchführen.

Wie würden wir uns fühlen, wenn chinesische Truppen eine Meile von der US-Grenze entfernt wären?

Taiwans Hauptinsel ist etwa 100 Meilen (ca. 161 km) von China entfernt, aber an einigen Stellen sind die Kinmen-Inseln und China „kaum mehr als eine Meile voneinander entfernt„…

Die Insel Taiwan, die von der Republik China (ROC) verwaltet wird, liegt etwa 100 Meilen (ca. 161 km) östlich des chinesischen Festlandes, auf der anderen Seite der Taiwanstraße. Taiwan verwaltet auch eine Reihe kleinerer Inseln, die als Kinmen-Archipel oder Kinmen County bekannt sind. Die Insel Kinmen und ihre Nachbarinseln liegen auf der anderen Seite der Meerenge, in einem Hafen östlich der Hafenstadt Xiamen, und sind praktisch von der Volksrepublik China umgeben – an einigen Stellen sind sie kaum mehr als eine Meile voneinander entfernt.

Was denken unsere Führer?

Das macht einen Krieg nicht weniger wahrscheinlich.

Es macht einen Krieg wahrscheinlicher.

Am Mittwoch schickte China innerhalb von 24 Stunden 32 Kampfflugzeuge in Richtung Taiwan…

Zweiunddreißig chinesische Kampfflugzeuge wurden in nur 24 Stunden über Taiwan gesichtet, teilte das Verteidigungsministerium des Landes mit.

In den 24 Stunden zwischen Mittwoch, 6 Uhr morgens, und Donnerstag, 6 Uhr morgens, Ortszeit, kreiste die zweithöchste Zahl chinesischer Flugzeuge in diesem Jahr über dem Inselstaat, begleitet von fünf Marineschiffen um Taiwan.

Zwanzig der Flugzeuge „überquerten die Mittellinie der Straße von Taiwan“, so das Verteidigungsministerium in einer Erklärung vom Donnerstag. Die Flugzeuge wurden nach Einbruch der Dunkelheit entdeckt. Nach Angaben des Ministeriums handelte es sich um Kampfjets, unbemannte Drohnen und Transportflugzeuge mittlerer Reichweite.

Die Chinesen machen so etwas, wenn sie verärgert sind.

Und im Moment sind sie sehr, sehr verärgert.

Und China hat sich fieberhaft auf den kommenden Krieg vorbereitet…

China baut sein militärisches und nukleares Arsenal in einem Ausmaß auf, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr der Fall war, und alles deutet darauf hin, dass es an seinen Ambitionen festhält, bis 2027 in Taiwan einmarschieren zu können, wie ein hochrangiger US-Admiral aussagte.

Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen Pekings sei der offizielle Verteidigungshaushalt des Landes in den vergangenen Jahren um 16 % auf über 223 Mrd. USD gestiegen, sagte Admiral John Aquilino, der Leiter des Indo-Pazifik-Kommandos, am Mittwoch vor dem Ausschuss für Streitkräfte des US-Repräsentantenhauses in einer vorbereiteten Stellungnahme.

In den drei Jahren, seit er das Kommando übernommen hat, hat die Volksbefreiungsarmee (People’s Liberation Army, PLA) mehr als 400 Kampfflugzeuge und mehr als 20 größere Kriegsschiffe angeschafft. Außerdem habe sie ihr Inventar an ballistischen und Marschflugkörpern seit 2020 verdoppelt, sagte er

Werden wir in der Lage sein, einen Krieg mit China zu führen, wenn er schließlich ausbricht?

Nein, natürlich nicht.

Unsere Streitkräfte sind über den ganzen Planeten verstreut, und so viele unserer Ressourcen sind bereits in den Krieg in der Ukraine geflossen.

Obwohl es Bemühungen gibt, die Munitionsproduktion in den USA zu erhöhen, wird berichtet, dass „Russland fast dreimal so viel Artilleriemunition produziert wie die Vereinigten Staaten und Europa zusammen“…

Der russische Verteidigungsminister erklärte am Donnerstag, dass die Produktion von Artilleriegranaten im vergangenen Jahr um fast das 2,5-fache und die Produktion von Artilleriekomponenten um das 22-fache gestiegen sei, da Moskau schneller aufrüsten wolle, als der Westen die Ukraine beliefern könne.

Die derzeitige Dominanz Russlands in der Artillerieproduktion ist ein Faktor, der den Verlauf des Ukraine-Kriegs – der größtenteils mit Artillerie und Drohnen geführt wird – zu einer Zeit entscheiden könnte, in der der Westen befürchtet, dass Russland weitere Siege auf dem Schlachtfeld anstrebt.

CNN berichtete Anfang des Monats unter Berufung auf nicht identifizierte westliche Geheimdienstquellen, dass Russland fast dreimal so viel Artilleriemunition herstellt wie die Vereinigten Staaten und Europa zusammen.

Unabhängig davon, wie man über den Krieg denkt, ist das einfach nur peinlich.

Einer der Gründe, warum wir den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben, war, dass die USA einfach alle anderen bei Weitem übertrumpfen konnten.

Aber jetzt sehen wir einfach nur erbärmlich aus.

Der französische Präsident Emmanuel Macron und andere westliche Staats- und Regierungschefs haben vorgeschlagen, NATO-Truppen in die Ukraine zu entsenden, wenn das notwendig ist, um die Russen am Sieg zu hindern.

Wenn das tatsächlich geschieht, werden auch amerikanische Jungen und Mädchen in den Schützengräben der Ostukraine sterben müssen.

In Erwartung eines größeren Krieges führen die Russen eine weitere Mobilisierungsrunde durch.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat soeben „die Schaffung von 2 neuen Bodenarmeen mit 16 neuen Brigaden und 14 neuen Divisionen“ angekündigt.

In der Zwischenzeit beharren israelische Beamte weiterhin darauf, dass eine größere Bodenoperation in Rafah stattfinden wird, unabhängig davon, was die Regierung Biden von einem solchen Schritt hält…

Am Donnerstag reagierte Israel mit seiner bisher trotzigsten Reaktion auf das Drängen Washingtons, seine Pläne für eine Bodeninvasion in Rafah aufzugeben, da es angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen in der südlichen Gaza-Stadt eine weitere humanitäre Katastrophe mit vielen zivilen Opfern befürchtet.

Ein hochrangiger israelischer Beamter wurde in Bloomberg mit den Worten zitiert, das Militär werde in Rafah einmarschieren und die Hamas besiegen, „selbst wenn sich die ganze Welt gegen Israel wendet, einschließlich der Vereinigten Staaten„. Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer, äußerte sich in einem Podcast-Interview.

„Wir werden einmarschieren und diese Aufgabe zu Ende bringen, und jeder, der das nicht versteht, versteht nicht, dass der Terroranschlag vom 7. Oktober den existenziellen Nerv der Juden getroffen hat“, sagte er.

Wenn die IDF in Rafah einmarschieren, könnte dies zu einem Ausbruch in der gesamten Region führen.

Und so könnten auch die US-Streitkräfte aufgefordert werden, im Nahen Osten zu intervenieren.

Wenn man seine Ressourcen zu sehr verstreut, ist das ein sicherer Weg, um zu verlieren.

Leider scheinen unsere Politiker dies nicht zu begreifen, und ihre sehr törichten Entscheidungen werden bald zu absolut katastrophalen Folgen führen.

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