Kategorie: Nachrichten
„Hasskriminalität“: Faesers neue Wortschöpfung erinnert an DDR-Strafrecht

Die Minister der Anti-Deutschland-Ampel fahren im „Kampf gegen rechts“ inzwischen ein Vokabular auf, das zunehmend die Grenze zwischen legalen und strafbaren Handlungen verwischt – und das jeden liberalen Verfassungsrechtler entsetzt! Die neueste Wortschöpfung von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) lautet: „Wir bekämpfen Hasskriminalität“.
„Hasskriminalität“ ist ein Begriff, den das bundesdeutsche Strafrecht gar nicht kennt, der aber in ähnlich klingender Form Teil des DDR-Strafrechts war. Paragraf 106 des DDR-Strafgesetzbuchs von 1986 sah für „staatsfeindliche Hetze“ Freiheitsentzug zwischen zwei und zehn Jahren vor. Auch die Verfassungsschutz-Kategorie „Delegitimierung des Staates“ erinnere an diesen DDR-Willkür-Paragrafen, warnt der Staatsrechtler und frühere Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz (CDU).
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Bolsonaro wegen Impfpass-Fälschung angeklagt

Jair Bolsonaro wird angeklagt, weil er seinen Impfpass und jenen der Tochter gefälscht haben soll. Er selbst sagt, dass er ungeimpft sei. Der ehemalige Präsident von Brasilien, Jair Bolsonaro, war einer der wenigen Staatschefs, die nicht in das weltweite Corona-Panikorchester eingestimmt hatten. Er hatte versucht, der Bevölkerung die Angst zu nehmen und zu beruhigen. Dafür […]
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Die Internationale der Faktenchecker-Kabale – Freunde der Desinformation und Zensur

Nicht erst seit 2020 wird von globalen Organisationen wie WEF, EU, WHO oder UNO sowie von vielen Regierungen Zensur im Internet unter diversen Vorwänden forciert und Grundlagen geschaffen wie dem Digital Services Act der EU. Meistens wird es mit gut klingenden Vorwänden begründet wie gegen „Hassrede“ oder „Desinformation“ vorgehen zu müssen. Die Entscheidung darüber was […]
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Offener Brief an die WHO: Der Prozess der IHR-Änderungen ist rechtswidrig und verstößt gegen internationales Recht; Sie WERDEN zur Verantwortung gezogen
Von Rhoda Wilson
Anfang dieses Monats veröffentlichte Global Health Responsibility einen offenen Brief an Tedros Adhanom Ghebreyesus, in dem es um die verfahrensrechtlichen Verpflichtungen bei der Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften ging und darum, wie die Weltgesundheitsorganisation gegen internationale rechtliche Verpflichtungen verstößt.
Im Jahr 2021 gründete Dr. Silvia Behrendt die Global Health Responsibility („GHR“) Agency als Vertreterin des globalen Gesundheitsrechts, die sich dafür einsetzt, unhinterfragte Narrative in Frage zu stellen. Dr. Behrendt ist eine österreichische Verwaltungsjuristin. Sie war Rechtsberaterin der Weltgesundheitsorganisation („WHO“) während der als Schweinegrippe bekannten H1N1-Influenza. Der offene Brief der GHR vom 6. März 2024 an die Weltgesundheitsorganisation („WHO“) ist von Dr. Behrendt als Direktorin der GHR unterzeichnet.
Am 7. Oktober 2023 veröffentlichte die WHO eine Erklärung, in der sie erklärte, dass sie die endgültigen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften („IHR“) vier Monate vor der Abstimmung darüber im Mai 2024 nicht mit der Öffentlichkeit und den Mitgliedsstaaten teilen würde, wie es die eigenen Regeln der WHO vorsehen.
„Um rechtmäßig zu sein, müssen alle Verfahren zur Änderung der IHR in Übereinstimmung mit den in den IHR selbst festgelegten rechtlichen Anforderungen durchgeführt werden“, heißt es in dem offenen Brief an Ghebreyesus vom 6. März 2024. „Dies ist Ihre verbindliche rechtliche Verpflichtung.“
In dem offenen Brief heißt es weiter, dass die Nichtbereitstellung des Entwurfs vier Monate vor der Sitzung der Weltgesundheitsversammlung (WHA) im Mai 2024 „zu einer Situation führt, die eine rechtmäßige Vorlage eines Resolutionsentwurfs zu Änderungen der IHR auf der 77. WHA nicht zulässt“.
„Wenn sich die WGIHR und das Sekretariat nicht an die rechtlichen Regeln des Verfahrens zur Änderung der IHR halten, begeht die WHO ein internationales Unrecht“, heißt es in dem Schreiben, „dieses Fehlverhalten kann von jedem der 196 Vertragsstaaten zur Rechenschaft gezogen werden.“
„Neben der Berufung auf die institutionelle Verantwortung der WHO für die Begehung einer vorsätzlich unrechtmäßigen Handlung … könnte eine individuelle Verantwortung nach internationalem Recht für jede Person, die im Namen der Organisation handelt, geltend gemacht werden.„
In dem Schreiben werden diejenigen genannt, die zur Rechenschaft gezogen werden könnten und sollten: Tedros Adhanom Ghebreyesus, Dr. Abdullah Asiri, Dr. Ashley Bloomfield, Dr. Sultani Matendechero, Colin McIff, François Rivasseau und Grata Endah Werdaningtyas.
Das Schreiben schließt mit der Feststellung, dass die Vorlage eines Entwurfs der IHR-Änderungen auf der WHA-Tagung „einen vorsätzlichen Verstoß darstellen würde … und institutionelle und individuelle Verantwortung nach sich ziehen kann … Wir fordern Sie dringend auf, unverzüglich einen klaren Befehl an die WGIHR zu erteilen und der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass die IHR-Änderungen auf der 77. WHA nicht angenommen werden können.“
Im Folgenden finden Sie eine Kopie des offenen Briefes der GHR Agency. Wie James Roguski kommentierte: „Ich ermutige alle, den offenen Brief von Silvia Behrendt zu adaptieren und ihn an Tedros und die Politiker und Beamten ihres Landes zu schicken und zu fordern, dass die Änderungen auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Mai 2024 nicht angenommen werden können.“
Offener Brief an Tedros Adhanom Ghebreyesus von der Agentur GHR
An: S.E. Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus
Betreff: Offener Brief an Tedros Adhanom Ghebreyesus wegen der Verletzung einer Verfahrenspflicht im Änderungsprozess der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) durch die WGIHR
Salzburg, 6. März 2024
Sehr geehrter Herr Dr. Tedros,
Unsere Agentur widmet ihre Arbeit der institutionellen Transparenz und Verantwortung im Bereich der globalen Gesundheit und ist sehr besorgt über die Absicht der „Arbeitsgruppe zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften“ (WGIHR), einen Resolutionsentwurf zum endgültigen Paket der Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften 2005 (IHR) erst zu Beginn der 77. Weltgesundheitsversammlung (WHA) vorzulegen.
Um rechtmäßig zu sein, müssen alle Verfahren zur Änderung der IHR im Einklang mit den rechtlichen Anforderungen durchgeführt werden, die in den IHR selbst als der anwendbaren lex specialis Regelung festgelegt sind. Der einschlägige Art. 55 Abs. 2 IHR lautet wie folgt: „Der Wortlaut jeder vorgeschlagenen Änderung wird allen Vertragsstaaten vom Generaldirektor mindestens vier Monate vor der Gesundheitsversammlung, auf der sie zur Beratung vorgeschlagen wird, mitgeteilt.„
Die Formulierung „soll“ in Art. 55 Abs. 2 IHR weist eindeutig darauf hin, dass es Ihre verbindliche rechtliche Verpflichtung im Rahmen der IHR ist, „alle“ IHR-Änderungen allen Vertragsstaaten vier Monate vor der Versammlung mitzuteilen. Dies gilt auch für die endgültige Fassung der von der WGIHR vorgeschlagenen Änderungen.
Nach den geltenden allgemeinen Regeln der Vertragsauslegung gemäß Artikel 31 des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge muss Art. 55 Abs. 2 IHR nach Treu und Glauben in Übereinstimmung mit der gewöhnlichen Bedeutung auszulegen ist, die den Begriffen des Art. 55 Abs. 2 IHR in ihrem Zusammenhang und im Lichte des Ziels und Zwecks der IHR zu geben ist. Dies bestätigt, dass für die gegenwärtige Situation keine Ausnahme möglich ist. Art. 55 Abs. 2 ist die lex specialis zur allgemeinen Regel des Art. 40 Abs. 2 des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge. Nach dem ausdrücklichen Willen und der Absicht des Verfassers von Art. 55 Abs. 2 IHR muss den Vertragsstaaten vor der Versammlung eine Frist von mindestens 4 Monaten zur Prüfung einer Änderung eingeräumt werden. Dies gibt den Vertragsstaaten die Möglichkeit, gründlich über die Änderungen nachzudenken, einschließlich ihrer innerstaatlichen rechtlichen und institutionellen Auswirkungen, und verhindert, dass die Vertragsstaaten überstürzt aus den Verhandlungen in eine übereilte Annahme einer Resolution eintreten. Dies ist umso wichtiger angesichts des einzigartigen Status der IHR. Als Rechtsinstrument bindet sie die Verwaltung der WHO automatisch durch ihren Status als Resolution. Angenommene Änderungen treten auch automatisch für alle Vertragsstaaten in Kraft, die nicht innerhalb des erforderlichen Zeitrahmens gemäß Artikel 59, 61 und 62 der IHR aussteigen. 59, 61 und 62 IHR sowie Art. 22 der Verfassung der WHO in Kraft.
In diesem Fall ist an die einzigartige Rechtsnatur der IHR zu erinnern. Dieses verbindliche Rechtsinstrument wurde beim UN-Sekretariat gemäß Art. 102 der Charta der Vereinten Nationen in der Kategorie der multilateralen Verträge im UNTS Band 2509 (S. 79) mit der Eintragungsurkunde Nr. 56548 registriert. Folglich besteht kein Zweifel daran, dass es sich um einen völkerrechtlichen Vertrag handelt, der seine Vertragsstaaten bindet. Folglich sind sowohl die Vertragsstaaten als auch das Sekretariat der WHO, bestehend aus dem Generaldirektor und der WGIHR als Unterabteilung der Gesundheitsversammlung, rechtlich verpflichtet, Art. 55 Abs. 2 IHR zu befolgen.
Im Hinblick auf die 77. WHA ist die Frist zur rechtmäßigen Übermittlung der Änderungsvorschläge an die IHR-Vertragsstaaten durch den Generaldirektor gemäß Art. 55 Abs. 2 IHR ist am 27. Januar 2024 abgelaufen. Diese Frist ist verstrichen, ohne dass der Generaldirektor den Vertragsstaaten das von der WGIHR zusammengestellte Änderungspaket mitgeteilt hat. Bis heute hat das Sekretariat den Vertragsstaaten noch keinen endgültigen Entwurf der Änderungen übermittelt.
Dies führt zu einer Situation, die eine rechtmäßige Vorlage eines Entschließungsentwurfs zu den Änderungen der IHR auf der 77.
Trotz der eindeutigen rechtlichen Verpflichtung der WHO, Art. 55 Abs. 2 IHR, das Sekretariat und das WGIHR haben öffentlich ihre Absicht erklärt, gegen die ihnen obliegenden internationalen rechtlichen Verpflichtungen zu verstoßen, indem sie das Paket der Änderungen für eine mögliche Annahme auf der 77. WHA fertiggestellt haben, wie auf der 7. Sitzung des WGIHR vom 5. bis 9. Februar 2024 deutlich wurde sowie durch den Zeitplan der abschließenden 8. Sitzung vom 22. – 26. April 2024.
Wenn sich die WGIHR und das Sekretariat nicht an die rechtlichen Regeln des IHR-Änderungsverfahrens halten, begeht die WHO ein internationales Fehlverhalten im Sinne des UN-Artikelentwurfs über die Verantwortlichkeit internationaler Organisationen. Obwohl diese Artikel noch nicht offiziell von den Staaten angenommen wurden, gibt es einen ausreichenden Konsens in der Lehre, einschließlich der staatlichen Praxis, der internationalen Rechtsprechung und der wissenschaftlichen Meinung, der diese rechtswidrige Verwaltung des IHR-Änderungsverfahrens als eine unrechtmäßige Handlung der WHO im Sinne der Artikelentwürfe qualifizieren würde, die eine institutionelle Verantwortlichkeit nach sich zieht, einschließlich der Beendigung, Nichtwiederholung (Artikelentwurf 30) und Wiedergutmachung (Artikelentwurf 31) der WHO. Dieses Fehlverhalten kann von jedem der 196 Vertragsstaaten zur Rechenschaft gezogen werden.
Neben der Berufung auf die institutionelle Verantwortung der WHO für die Begehung einer vorsätzlich unrechtmäßigen Handlung durch die Vorlage einer Resolution zu den IHR-Änderungen auf der 77. WHA könnte auch eine individuelle völkerrechtliche Verantwortung jeder Person, die im Namen der Organisation handelt, geltend gemacht werden (Entwurf Art. 66).
In diesem Zusammenhang könnten und sollten die Ko-Vorsitzenden der WGIHR, Dr. Abdullah Asiri aus Saudi-Arabien und Dr. Ashley Bloomfield aus Neuseeland, sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Sultani Matendechero aus Kenia, Colin McIff aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Botschafter François Rivasseau aus Frankreich und Botschafterin Grata Endah Werdaningtyas aus Indonesien für die Verletzung von Art. 55 Abs. 2 IHR verstoßen haben, indem sie beabsichtigten, der WHA die endgültige Fassung der IHR-Änderungen vorzulegen, ohne die Frist für die viermonatige Notifizierungspflicht einzuhalten.
Der öffentliche Webcast vom 2. Oktober 2023 (abrufbar HIER) beweist, dass sich die WGIHR der Verletzung von Art. 55 Abs. 2 IHR bewusst ist, wie der Principal Legal Officer der WHO, Dr. Steven Solomon, ausdrücklich feststellte. Sein Rechtsgutachten, dass Art. 55 Abs. 2 IHR durch den Status der WGIHR als Unterkomitee der WHA derogiert werden kann, ist rechtlich nicht haltbar, da die IHR Teil des corpus iuris der WHO sind, der nicht nach Gutdünken und Belieben eines neu geschaffenen Unterkomitees der Versammlung geändert werden kann, es sei denn, er verstößt gegen die Rechtsstaatlichkeit. Aus den Diskussionen auf der 7. Sitzung der WGIHR ist ersichtlich, dass sie bewusst und zielgerichtet gegen Art. 55 Abs. 2 IHR und verhandeln bis zum ungefähren Beginn der Versammlung.
Herr Dr. Tedros, in Ihrer ehrenvollen Funktion als Generaldirektor vertreten Sie unbestritten die WHO, und jedes Fehlverhalten begründet unmittelbar die internationale Verantwortung der WHO, ohne dass damit mögliche Ansprüche auf Ihre individuelle Verantwortung ausgeschlossen werden. Wie bereits angedeutet, ist ein rechtmäßiges Handeln gemäß Art. 55 Abs. 2 IHR nicht mehr möglich und die öffentliche Proklamation, dass die IHR auf der 77. WHA revidiert werden können, ist ein Verhalten, das eine Verantwortung Ihrerseits nach sich zieht. Damit verletzen Sie auch Ihre allgemeinen Pflichten als Generaldirektor der WHO, dafür zu sorgen, dass die Organisation und ihr Sekretariat im Einklang mit dem Völkerrecht handeln.
Unsere Agentur möchte diesen Brief mit einer Aufforderung an Sie als Generaldirektor der WHO und Leiter des WHO-Sekretariats beenden, keinen Resolutionsentwurf zu den Änderungen der IGV an der 77. WHA vorzulegen. Dies würde einen vorsätzlichen Verstoß gegen Art. 55, Abs. 2 IGV und kann institutionelle und individuelle Verantwortung im Rahmen der Artikelentwürfe zur Verantwortung internationaler Organisationen und aller anderen verfügbaren Mechanismen übernehmen. Daher fordern wir Sie dringend auf, dem WGIHR unverzüglich einen klaren Befehl zu erteilen und die Öffentlichkeit darauf hinzuweisen, dass die IHR-Änderungen auf der 77. WHA nicht angenommen werden können.
Mit freundlichen Grüßen, Dr. S. Behrendt
Biden Regierung forciert intensiv den digitalen Dollar

Die Fed und die Regierung Biden haben der Öffentlichkeit versichert, dass sie nicht vorhaben, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) im Land einzuführen. Allerdings hat die Zentralbank dem Kongress in aller Stille mitgeteilt, dass Schritte, die zu einem digitalen Dollar führen, zu ihren “7 Hauptaufgaben” gehören. Das interessante Eingeständnis der Fed wurde vom republikanischen Abgeordneten Tom Emmer […]
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Plötzlich und unerwartet – das Sterben hört nicht auf
Es vergeht kein Tag ohne erschütternde Nachricht in irgendeinem Medium: Wieder ist ein viel zu junger Mensch tot umgefallen. Wir sind seit 2021 auf der Suche nach den Ursachen – und haben mit zahllosen Experten gesprochen. Für manche mag es ein Schock sein, aber die Menschen sterben auch nach Ende der Impfkampagnen in unvermindertem Ausmaß. Sportler scheinen besonders gefährdet zu sein. Kann man sich und seine Lieben schützen? Welche Diagnosen sind möglich? Und welche Therapien?
Ein Kommentar von Florian Machl
Ich wollte gerade mit den Worten „In den letzten Tagen …“ beginnen, aber das wäre nicht die Wahrheit. Gestorben wird durchgehend, seit Beginn der Impfkampagnen zu Jahreswechsel 2020/2021. Zahlreiche Professoren und andere Fachleute warnten von Beginn an, allen voran der bekannte Mediziner und Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi. Seit er an die Öffentlichkeit ging und vor den Gefahren durch die „mRNA-Impfungen“ (aber auch vor Vektorimpfungen, welche toxische Spike-Proteine in den menschlichen Körper einbringen) warnte, wurde er vom Mainstream geächtet. Bis dahin war er Publikumsliebling und häufiger, gerne gesehener Experte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wenn Sie sich erinnern wollen – hier der erste Video-Aufruf des Professors, der möglicherweise durch seine Warnungen Millionen Menschenleben gerettet hat.
Bhakdi äußerte schon damals Gedanken, die so schockierend waren, dass selbst im Widerstand gegen Pandemie-Wahn Zweifel laut wurden. Er äußerte die Befürchtung, dass alle Geimpften sterben werden, spätestens nach Folgeimpfungen. Diese Aussage hat sich bislang – zum Glück – nicht bestätigt. Doch es sterben viele an Problemen, die junge Menschen vor der Impfkampage nur selten bis nie erleben mussten. Herzprobleme „explodieren“ geradezu, es kommt zu zahlreichen Hirnschlägen und Fachärzte berichten von besonders schnell wachsenden, bösartigen Krebsgeschwulsten die teilweise gepaart mit anderen Krebsarten auftreten, die es in dieser Kombination „noch nie“ gegeben habe.
Während es eine Propaganda-Lüge war, dass jeder jemanden kennen wird, der an Covid-19 sterben würde, ist es die für jeden Mitbürger verifizierbare Wahrheit, dass jeder jemanden kennt der in den Jahren 2021 bis heute viel zu jung sterben musste. Dass dies mit den Impfkampagnen zu tun haben könnte, möchte kaum jemand wahrhaben, der sich auf die Versprechungen ihrer Hausärzte, der Massenmedien und der Politik verlassen hat.
Einige Beispiele aus jüngster Zeit, die Liste ließe sich mit Vorfällen aus aller Welt unendlich fortführen. All diese Fälle haben eines gemeinsam: Die Menschen waren sportlich und in einem Alter, wo das Risiko auf einen tödlichen Herzinfarkt oder eine andere der oben erwähnten Krankheiten bis 2020 als außerordentlich selten galt.
- Der ehemalige NHL-Stürmer Konstantin Kolzow starb im Alter von 42 Jahren „plötzlich“ in Florida.
- Der ehemalige Nürnberg-Profi Ersen Martin starb im Alter von 44 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes.
- In Sens starb ein 13-Jähriger Fußballspieler während eines Matchs.
- Videospiel-Profi Michael Begum starb mit 35 Jahren.
- Der deutsche Wrestler Andreas Ullmann starb im Alter von 40 Jahren „nach langer Krankheit“.
- Der 25-jährige Regensburger Fußballer Agyemang Diawusie starb mit 25 Jahren an plötzlichem Herztod.
- Der Eishockey-Profi Jan Kouba starb im Alter von 30 Jahren, die Ursache ist unbekannt.
- Wrestling-Star Bray Wyatt starb im Alter von 36 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der 52-Jährige NHL Star Chris Simon starb plötzlich und unerwartet.
- Die schottische Athlethin Sheila Fairweather starb im Alter von 24 Jahren aus einer der Öffentlichkeit unbekannten Ursache.
- Der Schüler Raphaël Pryor starb im Alter von 17 Jahren während eines Football-Spiels am Eton College.
- Der Boxer Kanamu Sakama starb im Alter von 20 Jahren.
- Der RSV-Spieler Marco Hopp starb plötzlich im Alter von 53 Jahren.
- Die fünffache Paralympics-Siegerin Joana Neves starb im Alter von 37 Jahren.
- In Crailsheim starb eine 28-Jährige Läuferin beim Burgberglauf an Herzversagen.
- Manchester United Spieler Bobby Power starb im Alter von 40 Jahren an Krebs.
- Scott Kenyon starb im Alter von 39 Jahren während eines Beach Volleyball Spiels.
- Der 28-Jährige Bodybuilder Dmitry Kimak starb, als er duschen gehen wollte.
- Die 46-Jährige rumänische Ex-Volleyball-Profispielerin Rusandra Dumitrescu starb an einem Herzinfarkt.
- Eine 8-Jährige Cheerleaderin in Nebraska starb an einer pötzlichen Hirnblutung.
- Der Football-Spieler Jeremias Sprague starb im Alter von 20 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Die junge irische Rugby-Spielerin Sarah Lynch starb im Schlaf.
- Der Bodybuilder Danilo De Campos starb im Alter von 31 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der polnische Schispringer Mateusz Rukowski starb im Alter von 37 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der Schottische Rugby-Kapitän Aiden Hoenigman starb plötzlich im Alter von 27 Jahren.
- Der Spitzensportler Shawn Barber, Weltmeister im Stabhochsprung, starb im Alter von 29 Jahren.
- Der 18-jährige Athlet Lachlan Haining starb an Herzversagen.
- Die 14-jährige Amari Crite starb in der Schule während eines Basketballspiels.
- Der Football-Profi Luis Tejada starb im Alter von 41 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der Football-Spieler Bryce Stanfield starb im Alter von 21 Jahren während des Trainings.
- Die 17-jährige pakistanische Tennisprofi-Spielerin Zainab Ali Naqvi starb im Alter von 17 Jahren „plötzlich“.
Sehen Sie auch diese Zusammenfassung:
Es starben also nicht alle und nicht sofort. Es sterben aber viele – und das kontinuierlich. Die genverändernden Spike-Spritzen haben eine Langzeitwirkung.
Die MWGFD hat jüngst in Deutschland ein Symposium veranstaltet, bei dem Impfopfer sprechen durften – und Ärzte und Heilpraktiker ihre Erfahrungen aus der Praxis schilderten. Sehen Sie diese 5-stündige Veranstaltung in Folge. Wir – und die Kollegen anderer freier Medien – werden Auszüge davon veröffentlichen und haben auch viele Interviews vor Ort geführt.
Wir empfehlen auch diesen informativen Artikel der Stattzeitung zu diesem Symposium.
Was kann man tun?
Im Körper geimpfter Menschen können sich also tickende Zeitbomben befinden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob man betroffen ist. Hierzu sollte man sich dringend untersuchen lassen – und dies nach Möglichkeit bei Ärzten, welche die Möglichkeit von Impfschäden nicht von vornherein kategorisch ausschließen. Nachdem die „Impfungen“ eine Langzeitwirkung entfalten können, wäre es vorteilhaft, zu bestimmen, ob der eigene Körper noch toxische Spike-Proteine herstellt. Dies ist unter anderem über das Labor der MWGFD möglich, wo man auf der Arbeit des verstorbenen Prof. Burkhardt aufbaut. Dabei wiesen uns die Experten darauf hin, dass eine einmalige Blutbestimmung keine Sicherheit bietet – es werden mehrere Untersuchungen empfohlen. Sollte der Körper noch Spike-Proteine herstellen, gibt es eine Reihe von Mitteln, mit denen man deren Zerstörung einleiten kann, beispielsweise Nattokinase. Auf dem Symposium wurden aber noch einige weitere Wirkstoffe genannt, über die wir in Folge berichten werden.
Viele der „plötzlich und unerwarteten“ Todesfälle resultieren aus Herzproblemen. Hier gibt es verschiedene herkömmliche Methoden der Diagnostik, um festzustellen, ob beispielsweise Vernarbungen aus einer überstandenen Herzmuskelentzündung vorhanden sind. Beispielsweise kann ein Herz MRT den Herzmuskel darstellen und Vernarbungen oder andere Gewebeveränderungen zeigen. Ein Herz CT kann den Zustand der Herzkranzarterien bestimmen. Und es gibt den Herz-Ultraschall (Echokardiographie) mit der man nicht-invasiv den Zustand von Herzmuskel, Herzklappen, Herzhöhlen und – beutel sichtbar machen kann. Eine gründliche Herzuntersuchung ist all jenen angeraten, die sich seit ihren Impfungen schwach fühlen. Viele berichten über einen unsicheren Gang oder Probleme bei körperlichen Anstrengungen.
Insgesamt raten die Fachleute dazu, das Immunsystem zu stärken. Dies geht mit gesunder Lebensweise, ausreichend Zeit in der Natur aber auch Nahrungsergänzungsmitteln welche einen erwiesen positiven Effekt auf das Immunsystem haben – sowie eine passende Ernährung.
Besuchen Sie unsere Seite auch in den kommenden Tagen und Wochen um die entsprechenden Detailberichte und Interviews zu sehen.
Dritte Austrittswelle: 17 weitere Stadtwerke verlassen Lobbyverband Zukunft Gas

Zivilgesellschaftliche Kritik an der Mitgliedschaft zahlreicher Stadtwerke im Gaslobby-Verband Zukunft Gas bringt neue Erfolge: In einer dritten Austrittswelle sind weitere 17 Stadtwerke von der Mitgliederseite des Verbands seit Oktober 2023 verschwunden. Von den ursprünglich über 100 Stadtwerken sind jetzt nur noch 59 Stadtwerke als Mitglied aufgeführt.
Anlässlich des Berlin Energy Transition Dialogues, der vom 19. bis 20. März in Berlin stattfindet und bei dem führende Politiker:innen und Branchenvertreter:innen über die Energiewende diskutieren, wollen die Organisationen 350.org, LobbyControl und das Aktionskunstkollektiv WeiterSo! auf diese positive Entwicklung aufmerksam machen. Bisher sind 44 Stadtwerke aus dem Gaslobbyverband ausgetreten und setzen damit ein Zeichen gegen die Interessen der Gasindustrie und für zukunftsfähige erneuerbare Energielösungen.
Christina Deckwirth, Sprecherin von LobbyControl:
„Es ist gut, dass weitere Stadtwerke offenbar erkannt haben: Der Gaslobbyverband Zukunft Gas bietet keine Zukunft für die Energie- und Wärmewende. Es ist höchst problematisch, dass Zukunft Gas die schwierige und wichtige Debatte über die Zukunft der Energie- und Wärmeversorgung in den Kommunen mit seinen irreführenden Lobbybotschaften vernebelt und verzerrt. Als Sprachrohr der Interessen der großen Gaskonzerne setzt er ganz auf das falsche Versprechen, dass Wasserstoff beim Heizen breit einsetzbar sei. Sie stellen damit in Aussicht, bestehende Geschäftsmodelle und Infrastrukturen einfach erhalten zu können. Doch wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dagegen. Es braucht jetzt breite und ausgewogene Debatten vor Ort, ohne irreführende Zwischenrufe der mächtigen fossilen Konzernlobby. Stadtwerke sind dem Gemeinwohl verpflichtet und sollten sich nicht vor den Karren großer Gaskonzerne und ihren fragwürdigen Lobbyverband spannen lassen.“
Sam Beiras vom WeiterSo!-Kollektiv:
“Die brancheninterne Auseinandersetzung um den Verband Zukunft Gas zeigt das Hadern einiger Stadtwerke mit der Energiewende: Zwar bekennen sie sich zu den Klimazielen, ihr Handeln zeigt hingegen kaum Bereitschaft, sich von fossilem Erdgas abzuwenden. Deshalb nehmen sie das Heilsversprechen „Wasserstoff“ so gerne an und halten an der Mitgliedschaft bei Zukunft Gas fest. Diese Stadtwerke verschließen die Augen vor der Tatsache, dass Wasserstoff nie eine effiziente und kostengünstige Alternative in der dezentralen Wärmeversorgung sein wird. Sie sollten sich ein Beispiel an den vielen, bereits ausgetretenen Stadtwerken nehmen und der Gaslobby endlich eine Absage erteilen.”
Begleitet wird die Pressemeldung von einem Brief an die Aufsichtsräte der Stadtwerke, den lokale Initiativen heute an ihre Vertreter:innen geschickt haben. Anknüpfend an einen vorausgegangenen offenen Brief von LobbyControl im September 2023 fordert das Schreiben die Aufsichtsräte erneut auf, dem Austritt aus dem Gaslobby-Verband Zukunft Gas zuzustimmen. Es wird argumentiert, dass der Lobbyverband keine nachhaltige Wärmeversorgung gemäß der Klimaziele gewährleistet. Deshalb appelliert der Brief an die Stadtwerke, der Gaslobby den Rücken zu kehren und sich stattdessen auf eine klimafreundliche und gerechte Wärmeversorgung zu konzentrieren.
Kate Cahoon, Team Lead Deutschland bei 350.org:
“Nachdem die Wärmewende in den letzten Jahren komplett verschlafen wurde, stehen unsere Städte jetzt vor der großen Herausforderung, unsere Wärmeversorgung nachhaltiger zu gestalten. Dabei ist der Einfluss der Gaslobby auf Stadtwerke und Kommunen besonders besorgniserregend. Wir werden weiterhin mit lokalen Initiativen zusammenarbeiten, damit sie ihre Stadtwerke an ihre Verantwortung erinnern. Wir fordern von den kommunalen Energieversorgern, die Profitinteressen der fossilen Industrie nicht weiter zu schützen und sich für echte und nachhaltige Lösungen in der Wärmeversorgung einzusetzen. Denn eine dezentrale, saubere Energie- und Wärmeversorgung ist der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft.”
Hintergrund:
Der Gaslobby-Verband Zukunft Gas steht schon seit vielen Monaten in der Kritik, unter anderem durch Recherchen von LobbyControl und Correctiv. Im April 2023 hatte LobbyControl die Stadtwerke zunächst in einem offenen Brief zum Austritt aufgefordert. Es folgte eine kreative Aktion von WeiterSo! und 350.org vor dem Stadtwerke-Handelsblatt-Kongress und wenig später ein gemeinsamer Aufruf an die Stadtwerke, den über 70 Organisationen unterstützten. Ende September hatten die Organisationen 350.org, LobbyControl, das Umweltinstitut München und das WeiterSo!-Kollektiv zu einem Aktionstag aufgerufen, zu dem es an zwölf Orten in Deutschland Proteste und Aktionen gab.
Ausblick: Aktionstag 9./10. April 2024
Am 9. und 10. April 2024 rufen 350.org und WeiterSo! zu einem weiteren Aktionstag anlässlich der Handelsblatt-Stadtwerke-Jahrestagung auf. Lokale Initiativen wie etwa in Frankfurt am Main, Freiburg, München, Hanau, Köln, Nürnberg, Wuppertal und Fulda werden daran teilnehmen.
Zu den aktuell ausgetretenen Stadtwerken gehören:
- Stadtwerke Hamm (Nordrhein-Westfalen)
- Stadtwerke Schweinfurt (Bayern)
- Stadtwerke Wertheim (Baden-Württemberg)
- Stadtwerke Winsen (Luhe) (Niedersachsen)
- Wind2Gas Energy (im Eigentum der Stadtwerke Mainz und ESWE Versorgung Wiesbaden, Rheinland-Pfalz und Hessen)
- Über Ihre Mitgliedschaft bei emevo (Mecklenburg-Vorpommern)
- Neubrandenburger Stadtwerke
- Stadtwerke Demmin
- Stadtwerke Güstrow
- Stadtwerke Malchow
- Stadtwerke Neustrelitz
- Stadtwerke Parchim
- Stadtwerke Pasewalk (noch nicht final vom Stadtwerk bestätigt)
- Stadtwerke Schwerin
- Stadtwerke Teterow
- Stadtwerke Waren
- Stadtwerke Wismar
- e-Werk Sachsenwald (Reinbek) (noch nicht final vom Stadtwerk bestätigt)
Neben den Stadtwerken sind außerdem 5 Unternehmen aus dem Verband ausgetreten:
- Central European Gas Hub AG
- SpreeGas
- Viergas Transport GmbH
- Liquind 24/7
- Novatek Green Energy
Zahlen im Überblick
August 2022: 103 Stadtwerke sind als Mitglied geführt.
April 2024: Nur noch 59 Stadtwerke sind als Mitglied auf der Website sichtbar.
Eine Übersicht zu allen bisherigen Austritten finden Sie hier.
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Zensur der Sozialen Medien: Grüne haben immer noch nicht genug
Schüler werden aus dem Klassenzimmer geholt, um eine Gefährderansprache zu halten. Die Kavallerie rückt bei denjenigen vor, die sich erdreistet haben, die Regierung zu kritisieren. Parteien sollen verboten und Kontobewegungen beobachtet werden. Und wäre der Angriff auf die Demokratie noch nicht groß genug, kommen nun auch aus den Reihen der Grünen weitgehende Forderungen zur Beschneidung der Sozialen Medien. Unser Fundstück der Woche von Dennis Riehle
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Gruß an Macron: Russland liquidiert französische Truppen in Odessa
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Gruß an Macron: Russland liquidiert französische Truppen in Odessa
Französische Soldaten waren Ziel eines Angriffs, den Russland jüngst gegen ein Kurhaus in Odessa mit Lenkflugkörpern durchgeführt hat. Dies soll eine Warnung an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron sein, der schon seit längerer Zeit und mit Aufwand einen großen Militäreinsatz in der Ukraine vorbereitet.
Zwei Angriffe des russischen Militärs gegen Ziele in Odessa am Freitag, dem 15. März 2024, haben hochrangige ukrainische Offiziere, Kriegsgerät, Kämpfer der Nazi-Terrormiliz Ljut und an die einhundert westliche Söldner neutralisiert. Die Offiziere wie die Söldner waren in einer Kommandozentrale disloziert, das im Kurhaus Mrija eingerichtet worden war. Experten halten die Stadt im Süden der ehemaligen Ukrainischen SSR für ein Wespennest, eine logistische Drehscheibe, wohin Söldner aus dem Ausland anreisen und westliche Waffen geliefert werden. Neben ihrem militärischen Zweck erfüllen diese Angriffe einen weiteren: Sie dienen als Warnung an Emmanuel Macron, der die Bereitschaft verkündet, französische Spezialeinheiten nach Odessa schicken zu wollen.
Mrija, das Kurhaus, liegt in der Straße Datscha Kowalewskogo. Hier wurden in den 1930er Jahren Einrichtungen der Küstenwehr gebaut. Ebenfalls am Freitag wurde ein weiterer Angriff des russischen Militärs gemeldet – eine ballistische Rakete des Gefechtsfeld-Lenkflugkörpersystems Iskander schlug auf einem Stützpunkt eines ukrainischen Nazi-Bataillons in derselben Straße ein. Allem Anschein nach handelte es sich um zwei unterschiedliche Objekte; örtliche Medien hatten von zwei Explosionen in Odessa berichtet, die wenige Minuten auseinanderlagen. Bei der ersten Explosion kamen 14 bis 20 Mann ums Leben – darunter der Kommandeur des Nazi-Bataillons Tsunami, Alexander Gostischtschew, ehemals Leiter des Polizeipräsidiums von Odessa, sowie Sergei Tetjuchin, Offizier der ukrainischen Streitkräfte und ehemals stellvertretender Bürgermeister der Stadt. Verwundet wurden über 50 Mann. Örtliche Medien bemängelten, dass die Toten und Verwundeten entgegen allen Sicherheitsbedenken an einer Massenveranstaltung teilnahmen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach in letzter Zeit öfter von einer möglichen Entsendung französischer Truppen in die Ukraine. Den Anlass hierfür könnte ein Vorrücken des russischen Militärs gen Kiew oder Odessa liefern. Wie Le Monde herausfand, eröffnete Macron nach der feierlichen Überführung der sterblichen Überreste des kommunistischen Résistance-Kämpfers Missak Manouchian ins Pariser Panthéon einem engen Kreis von Gästen:
“In jedem Fall werde ich im kommenden Jahr einige Jungs nach Odessa schicken müssen.”
Wenige Tage nach dem Durchsickern dieser Information erklärte Macron öffentlich, dass westliche Staaten die Frage einer Truppenentsendung in die Ukraine ins Auge fassen würden; nach Daten, die Le Monde vorliegen, sollen derartige Szenarien noch im Sommer 2023 besprochen worden sein. In Reaktion darauf schlossen die USA, Großbritannien, Polen, Schweden, Deutschland, die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Italien eine solche Möglichkeit öffentlich aus. Doch Frankreich sei nach wie vor unbeirrt dabei, eine Gruppe von Staaten zusammenzutrommeln, die zu einer solchen Entsendung bereit sind, schreibt Politico.
Raketenangriffe in Odessa sind in diesem Kontext zweifelsohne ein freundlicher Gruß an Macron, der auch heute noch in jedem Interview die Entschlossenheit demonstriert, Truppen in die Ukraine schicken zu wollen.
Denn man muss hierzu eines verstehen: Es sind nicht bloß Erklärungen, die Macron da abgibt. Alexander Perendschijew, Dozent des Lehrstuhls für politische Analyse und sozialpsychologische Prozesse an der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität sowie Mitglied des Expertenrates der Offiziere Russlands, schätzt:
“Macron baut Militäreinheiten in den Staatsgebieten der Ukraine, Moldawiens und Rumäniens für Aggressionen gegen Russland auf.”
Frankreich beteilige sich unter anderem am Aufbau von Logistikkorridoren zur Lieferung von Waffensystemen, Militärfahrzeugen und Munition in die Ukraine – wobei der Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa eine Schlüsselrolle zukomme. Perendschijew wörtlich:
“Macron beschloss, sich an Selenskij ein Beispiel zu nehmen und sich am Krieg zu bereichern – er hat sich an die Spitze der Prozesse zum Aufbau eines Militär-Schengen gestellt, um auch die Finanzströme der NATO ein Stück weit zu sich hinzulenken.”
Allein die beiden erwähnten Raketenangriffe haben im Ergebnis nur ein weiteres Mal gezeigt, dass Odessa ein förmliches Wespennest geworden ist, eine Drehscheibe zum Empfang ausländischer Söldner und zur Zwischenlagerung westlicher Waffen. Der Offizier weiß:
“Russland hat mehrfach darauf hingewiesen, dass unter dem Deckmäntelchen des Getreidekorridors Waffen aus dem Westen in die Ukraine geliefert werden. Zudem laufen in Odessa als einem großen Seehafen zahlreiche Schattenkanäle zusammen, über die Waffen und Kriegsgerät auf dem weltweiten Schwarzmarkt verkauft werden. Die Zerstörung dieser Infrastruktur ist ein wichtiges Ziel der Sonderoperation. Gerade von Odessa aus werden Angriffe auf die Schwarzmeerflotte und Spionageaktionen im Schwarzen Meer ausgeführt.”
Sollte Macron eine Verlegung von Truppen in die Ukraine beschließen, so kann dies in kürzester Frist umgesetzt werden. Im Februar 2022 verlegte Frankreich ein zur vorgeschobenen Dislozierung bestimmtes Bataillon seiner Schnelleingreifkräfte nach Rumänien, im Rahmen der NATO-Mission Aigle. Dieses Aufgebot plante Frankreich auf die Stärke einer Brigade zu bringen – bis zum Jahr 2025. Doch kann dies auch im Expressverfahren bewerkstelligt werden, um damit eine Operation in der Ukraine durchzuführen. Oberst a.D. Anatoli Matwijtschuk gibt in diesem Zusammenhang folgende Einschätzung ab:
“So ist der Angriff in Odessa denn auch eine Antwort auf Versuche, die Präsidentschaftswahlen in Russland zu stören – aber natürlich auch eine Warnung an Russlands westliche ‘Partner’, und insbesondere an Macron, falls sie sich entscheiden, die Grenze zu übertreten.”
Washington plante noch vor dem Putsch in der Ukraine, Odessa zu seinem Flottenstützpunkt zu machen, erinnert der Experte – und jetzt sei die Hafenstadt gar zu einem Aufmarschgebiet der NATO im Schwarzen Meer avanciert:
“Die USA versuchen, ihren Einfluss in der Schwarzmeerregion auszuweiten. Dafür benötigen sie einen Startpunkt, einen gar nicht einmal zu großen. Diesen einzurichten, ist nur in Odessa möglich – wohin viele Bewohner der Westukraine und viele nationalistische Formationen von ebendort umgezogen sind. Nun sind dort Ausbildungszentren der Marineinfanterie aktiv, ebenso wie Fertigungswerkstätten für unbemannte Wasserfahrzeuge.”
Oberst Matwijtschuk betont, dass Russlands Militär systematische und erfolgreiche Angriffe mit Marschflugkörpern und Raketen gegen Ziele in ukrainischem Hinterland unternimmt – Ziele in Hafenstädten, aber nicht nur dort:
“Angegriffen werden auf diese Weise auch Ziele in Nikolajew, aber zum Beispiel auch in Charkow – überall dort, wo sich Nazi-Milizen versammeln und etwaige Bedrohungen offenbaren.”
Perendschijew merkt an, dass derartige Angriffe nicht zu häufig werden dürften – weil sie dann an Zieleinwirkung verlieren könnten. In einer weiteren Hinsicht bildet der jüngste Angriff in Odessa vielleicht sogar eine Ausnahme:
“Russland verfolgt nicht das Ziel, den Feind einzuschüchtern – sondern ihn zu eliminieren. Westliche Söldner beginnen nach einem solchen Ausgang der Missionen ihrer Kameraden zu überlegen, ob sie überhaupt in der Ukraine sein sollten.”
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„Achtung, Reichelt!“: Faeser bekämpft die Meinungsfreiheit

Die Bundesregierung hat die Pandemie-Zeit nicht als Mahnung verstanden, sondern als Gebrauchsanleitung dafür, wie man Menschen so schnell, so konsequent, so rücksichtslos, so gründlich wie möglich einschüchtert. Das autoritäre Vorgehen der Pandemie ist der Bundesregierung zur Blaupause geworden, um gegen alles vorzugehen, was die Mächtigen bedroht und stört. Wer noch gehofft hat, dass all die […]
Wieder Freispruch eines Arztes in Prozess wegen Maskenattesten

Die Betreiber und Profiteure der Corona „Pandemie“ sind massiv gegen Ärzte vorgegangen, die sich auf ihren hippokratischen Eid beriefen und für ihre Patienten die jeweils beste Behandlung verordneten. Dazu gehörten vor allem Atteste für Maskenbefreiung. Schließlich hatte es nie einen wissenschaftlichen Beweis für eine Schutzwirkung durch Masken gegen Viren gegeben, jedoch klare Nachweise für ihre […]
Der Beitrag Wieder Freispruch eines Arztes in Prozess wegen Maskenattesten erschien zuerst unter tkp.at.
WEF-nahe Wissenschaftler präsentieren falsches „Fleisch“ aus Schimmelpilzen
Eine Gruppe von Wissenschaftlern, die mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Verbindung steht, hat ein neues „Fleisch“-Imitat vorgestellt, das im Labor aus Schimmelpilzen gezüchtet wird.
Das neue tierfreie synthetische „Fleisch“ wurde von Forschern des Lawrence Berkeley National Laboratory und der University of California-Berkeley entwickelt.
Joachim Seel, Senior Scientific Engineering Associate des Lawrence Berkeley National Laboratory, ist als „Agenda Contributor“ beim globalistischen WEF gelistet.
Die Wissenschaftler behaupten, das Potenzial von Pilzen „erschlossen“ zu haben, um „nachhaltige, gesunde und schmackhafte Lebensmittelalternativen“ zu schaffen, wie sie es nennen.
Angesichts der Tatsache, dass tierfreie Milchprodukte und vegetarische „Fleisch“-Ersatzprodukte bereits von den Globalisten der Öffentlichkeit aufgedrängt werden, untersucht diese neue Studie die Rolle der Biotechnologie bei der Ersetzung der Agrarindustrie.
Vayu Hill-Maini, ein Koch, der zum Bioingenieur wurde und im Bereich der Biowissenschaften am Berkeley Lab arbeitet, und ein Team von Forschern glauben, dass ihr künstliches Fleisch an der Spitze dieser Lebensmittelrevolution steht.
Die Forscher, die mit dem WEF in Verbindung stehen, wollten herausfinden, wie die Veränderung von Genen in Pilzen genutzt werden kann, um „Lebensmittel“ für den Massenkonsum herzustellen.
„Ich denke, es ist ein grundlegender Aspekt der synthetischen Biologie, dass wir von Organismen profitieren, die sich so entwickelt haben, dass sie bestimmte Dinge wirklich gut können“, sagte Hill-Maini, Postdoktorandin an der UC Berkeley, in einer Pressemitteilung.
„Wir versuchen herauszufinden, was der Pilz macht, und versuchen, es zu entschlüsseln und zu verbessern“.
„Und ich glaube, das ist ein wichtiger Aspekt, dass wir keine Gene von fremden Arten einführen müssen“.
„Wir erforschen, wie wir die Dinge zusammenfügen und das nutzen können, was bereits vorhanden ist“.
Die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie konzentrierte sich auf einen mehrzelligen Pilz namens Aspergillus oryzae, auch Koji-Schimmel genannt.
Dieser Pilz hat eine lange Tradition in Ostasien, wo er für die Fermentation von Stärke zur Herstellung von Sake, Sojasauce und Miso verwendet wird.
Mithilfe des Gen-Editierungssystems CRISPR-Cas9 nahm das Team präzise Veränderungen am Genom des Koji-Schimmels vor.
Diese Veränderungen verwandelten den ehemals weißen Pilz in einen roten und ermöglichten die Herstellung eines „Burgers“ auf Pilzbasis mit minimaler Verarbeitung.
„Wir glauben, dass es viel Spielraum gibt, um die Textur zu erforschen, indem man die faserartige Morphologie der Zellen variiert“, erklärt Hill-Maini, der während der Studie Fellow am Miller Institute for Basic Research in Science an der UC Berkeley war.
„Wir könnten unter anderem die Struktur der Lotfasern so programmieren, dass sie länger sind, was eine fleischähnlichere Erfahrung erzeugen würde.
„Und dann könnten wir darüber nachdenken, die Lipidzusammensetzung zu verbessern, um das Mundgefühl und die Ernährung zu verbessern.
„Ich bin wirklich gespannt, wie wir den Pilz weiter erforschen und seine Struktur und seinen Stoffwechsel für die Ernährung verändern können.
Diese Forschung öffnet nicht nur die Tür zu neuen Nahrungsquellen, die die mit der Fleischproduktion verbundenen Kosten und ethischen Bedenken umgehen, sondern stellt auch einen bedeutenden Fortschritt auf dem Gebiet der synthetischen Biologie dar.
Mit ihrer Fähigkeit, Kohlenstoff effizient in eine Vielzahl von Molekülen umzuwandeln, stellen Pilze eine bisher ungenutzte Ressource für die Produktion von Lebensmitteln, Biokraftstoffen und sogar Medikamenten dar.
„Diese Organismen werden seit Jahrhunderten in der Lebensmittelproduktion eingesetzt und sind unglaublich effizient bei der Umwandlung von Kohlenstoff in eine Vielzahl komplexer Moleküle, darunter viele, die mit klassischen Wirten wie Bierhefe oder E. coli nur schwer zu produzieren wären“, erklärt Jay Keasling, leitender Wissenschaftler am Berkeley Lab und Professor an der UC Berkeley.
„Mit der Entschlüsselung des Koji-Schimmels durch die Entwicklung dieser Werkzeuge erschließen wir das Potenzial einer riesigen neuen Gruppe von Wirten, die wir für die Produktion von Lebensmitteln, wertvollen Chemikalien, energiereichen Biokraftstoffen und Medikamenten nutzen können.
„Das ist ein aufregender neuer Weg für die Bioproduktion“.
Hill-Maini ist entschlossen, dafür zu sorgen, dass künftige Produkte auf Pilzbasis nicht nur „nachhaltig und gesund“ sind, sondern auch weithin konsumiert werden.
Das Team experimentiert nun mit Neurospora intermedia, einem anderen mehrzelligen Pilz.
Sie planen die Entwicklung eines neuen Desserts, da sie darauf drängen, herkömmliche Fleisch- und Milchprodukte durch im Labor gezüchtete „Lebensmittel“ zu ersetzen.

