Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

C40-Stadt Paris geht nächsten Schritt zum Autoverbot: Verdreifachung der Parkgebühren!

C40-Stadt Paris geht nächsten Schritt zum Autoverbot: Verdreifachung der Parkgebühren!

C40-Stadt Paris geht nächsten Schritt zum Autoverbot: Verdreifachung der Parkgebühren!

Feindbild Auto: Nach einem Bürgerentscheid mit nicht einmal sechs Prozent Bürgerbeteiligung, bei der eine knappe Mehrheit für die Erhöhung gestimmt hat, werden in Paris die Parkgebühren für „schwere“ Autos massiv verteuert – für das Parken im Zentrum fallen zukünftig 18 Euro pro Stunde an, in den äußeren Stadtbezirken 12 Euro pro Stunde. Die Regelung soll (vorerst?) nur für Besucher gelten. Die deutschen Grünen dürften entzückt sein, schon im Vorfeld bekundete etwa der grüne Bürgermeister von Hannover Sympathie für eine derartige Bestimmung.

Am gestrigen Sonntag waren die rund 1,3 Millionen Einwohner der französischen Hauptstadt zu der Abstimmung unter dem Motto „Mehr oder weniger SUV in Paris?“ aufgerufen. Rund 54,5 Prozent stimmten für die Erhöhung der Parkgebühren, rund 45,5 Prozent dagegen. Die Beteiligung lag nur bei knapp sechs Prozent. Trotzdem wollte die Stadtverwaltung Einwände, dass das Ergebnis damit kaum repräsentativ sei, nicht gelten lassen – schließlich hätten Zehntausende Menschen die Möglichkeit der direkten Bürgerbeteiligung genutzt.

Die schweren Karossen sorgten angeblich für eine erhöhte Umweltverschmutzung, beanspruchten viel öffentlichen Raum und gefährdeten die Verkehrssicherheit, so die Argumente der Stadt für die höheren Gebühren. Mit dem Sondertarif sollten die von ihnen verursachten „Belästigungen“ begrenzt werden.

Schon seit Jahren fährt die sozialistische Bürgermeisterin Hidalgo mit der rot-grünen Stadtregierung einen radikalen Anti-Auto-Kurs, um die Verkehrswende voranzutreiben. Hidalgo zeigte sich zufrieden mit dem Entscheid. „Die Pariser sind die Avantgarde einer Bewegung, viele Städte werden sicher nachziehen“, erklärte sie. „Sie wollen diesen schweren Autos in den Straßen den Platz nehmen, aus Umweltgründen und wegen der Sicherheit.“ Die Entscheidung sei „gut für den Planeten und für die Gesundheit“.

Das bedeutet, dass für einstündiges Parken von schweren Autos im Zentrum 18 Euro statt bisher 6 Euro fällig werden und in den Außenbezirken 12 Euro statt 4 Euro. Für sechs Stunden Parken im Zentrum werden gar 225 Euro statt bislang 75 Euro fällig. Zur Kasse gebeten werden sollen zunächst Besucher, Anwohner sollen ebenso ausgenommen werden wie Handwerker und Pflegedienste. Die neue Regelung gilt nicht für private Parkhäuser. Ab dem 1. September soll sie greifen. Betroffen sind Verbrenner- und Hybridmodelle mit einem Gewicht ab 1,6 Tonnen sowie Elektromodelle ab 2 Tonnen Gewicht. Damit zeigt sich, dass es nicht nur um SUVs geht: Nicht wenige Mittelklassewagen wiegen mehr als 1,6 Kilo.

Kritik an der Verteuerung kommt von der Opposition und von Automobil-Verbänden. Der Automobilclub „40 millions d’automobilistes“ hatte bereits vor der Abstimmung eine Petition gegen höhere Parkgebühren für schwere Wagen an, die außer in Paris etwa auch in Lyon, Bordeaux und Grenoble geplant sind, angeschoben. „Machen Sie sich nichts vor: Dieser Kampf gegen SUV ist nur ein Hintertürchen, um das Auto als Ganzes auszurotten“, heißt es dort.

Vorbild für deutsche Grüne?

Auch in Deutschland wird mit Hochdruck an einer Mobilitätswende gearbeitet, eigentlich geht es aber auch hier um die Abschaffung des motorisierten Individualverkehrs. Der Entscheid in Frankreich dürfte bei den deutschen Grünen für Begeisterung sorgen. Bereits im Vorfeld hatte sich Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) dafür ausgesprochen, das Parken für SUV zu verteuern. „Der Volksentscheid zeigt einmal mehr, dass die Debatte um den knappen öffentlichen Raum und eine angemessenere Bepreisung fürs Parken geführt werden muss“, sagte Onay. Vor dieser Herausforderung stünden alle deutschen Großstädte.

Auch die Grünen-nahe Deutsche Umwelthilfe (DUH), oft auch Abmahnverein genannt, hatte mit Blick auf Paris alle deutschen Städte dazu aufgerufen, höhere Parkgebühren für angeblich immer größer werdende Stadtgeländewagen festzulegen. „Diese Monster-SUV blockieren zunehmend Gehwege und Grünflächen und gefährden Menschen, die zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind. Dem Größenwahn bei SUV muss Einhalt geboten werden“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Zusätzlich zu den Parkgebühren müsse es verbindliche Größen- und Gewichtsvorgaben für Autos geben.

C40-Stadt: Klimadiktatur schreitet voran

Dieser Bürgerentscheid zeigt, dass die Klimaideologen ihre Ziele mit allen Mitteln durchdrücken. Da wird auch ein Bürgerentscheid mit einer Sechs-Prozent-Beteiligung und einer Zustimmung von 54,5 Prozent als repräsentativ angesehen. Sollte es bei einem derartigen Entscheid nicht ein Quorum (Mindestbeteiligung) geben? Auch dürfte die Zustimmung – sehr wahrscheinlich von Linken und Sozialneidern – für den Sondertarif nur zustande gekommen sein, weil nur Auswärtige davon betroffen sein sollen. Das kann aber schnell auf alle „schweren“ Fahrzeuge ausgedehnt werden, den Paris gehört zu den C40-Städten und daher ist eine Klima-Diktatur dort nicht mehr in weiter Ferne. Städte, die zu der“C40 Cities Climate Leadership Group“ gehören, haben sich das Ziel gesetzt, die CO₂-Emissionen spätestens bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Demzufolge wird die angestrebte Transformation radikal vorangetrieben, was Maßnahmen beinhaltet, die erhebliche Einschnitte in die Freiheiten der Bürger darstellen.

Deutschland kürzt 664,5 Mio bei öffentlichen Verkehrsmitteln – Milliarden für das Ausland bleiben

Deutschland kürzt 664,5 Mio bei öffentlichen Verkehrsmitteln – Milliarden für das Ausland bleiben

Deutschland kürzt 664,5 Mio bei öffentlichen Verkehrsmitteln – Milliarden für das Ausland bleiben

Ampel-Deutschland schickt weiterhin Förder-Milliarden aus deutschem Steuergeld in die ganze Welt – beispielsweise 315 Millionen Euro für Radwege in Peru oder 371 Millionen für das islamistische Terror-Regime in Afghanistan. Dieses Geld fehlt nun im eigenen Land – und wird flugs bei den öffentlichen Verkehrsmitteln gestrichen. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmer listet auf, wo überall gespart wird: Von Güterverkehr über das Zugsicherungssystem bis hin zur Barrierefreiheit von Bahnhöfen.

In Peru gibt es vom Meeresspiegel bis zu den Hochebenen bis zu 4.000 Meter Höhenunterschied. Während die Hauptstadt Lima direkt am Meer liegt, liegen andere Städte zwischen 2.500 und 4.000 Meter hoch. Dass irgendjemand dies im normalen Alltag mit dem Fahrrad überbrücken möchte, kann man hinterfragen. Ein Denkprozess, den man der deutschen Regierung nicht zutrauen kann, denn für Maßnahmen wie öffentlichen Verkehr und Radwege gibt es für Peru aus Deutschland einen Geldsegen in der Höhe von 315 Millionen Euro.

Insgesamt 61,85 Milliarden Euro gehen als „Förderungen“ ins Ausland, Report24 berichtete (Untreue, Verschwendung: Geld der Deutschen geht in die ganze Welt, zuhause wird gespart). Dass man dafür eine direkte und indirekte Steuerlast bis zu 70 Prozent zu tragen hat, ertragen viele Deutsche mit stoischer Geduld.

Zahlreiche Einsparungen treffen nun den öffentlichen Verkehr in Deutschland. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmer hat nun vorgerechnet, wo in Zukunft überall bei der deutschen Eisenbahn gespart wird:

  • Die Trassenpreisförderung für die Güterbahnen sinkt – von den ursprünglich vorgesehenen 350 Mio. auf rund 229 Mio. Euro (- 121 Mio. Euro).
  • Die Anlagenpreisförderung sinkt von den ursprünglich vorgesehenen 85 Mio. auf 20 Mio. Euro (- 65 Mio. Euro).
  • Die Innovationsförderung für den Schienengüterverkehr sinkt von ursprünglich geplanten rund 40 Mio. auf rund 26 Mio. Euro (- 14 Mio. Euro).
  • Die Förderung der Güterverkehrsinfrastruktur der nicht-bundeseigenen Eisenbahnen sinkt von 73,5 Mio. auf rund 27 Mio. Euro (- 46,5 Mio. Euro).
  • Die Mittel des Bundes für die Ausrüstung der Eisenbahninfrastruktur und Bahnen mit dem europäischen Zugsicherungssystem ERTMS sinkt von rund 1,3 Mrd. Euro auf rund 1,05 Mrd. Euro (- 250 Mio. Euro).
  • Die Förderinitiative zur Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen sinkt von 265 Mio. auf 97 Mio. Euro (- 168 Mio. Euro).

Der Bund habe sich von den Versprechungen im Koalitionsvertrag verabschiedet: „Trassenpreis-, Anlagenpreis- und Innovationsförderung wurden nicht etwa aufgestockt, was geboten wäre, sondern trotz kleiner Korrekturen in der Bereinigungssitzung wesentlich gesenkt. Auch die Kürzung der Mittel für die Infrastruktur nichtbundeseigener Eisenbahnen weisen wir als völlig falsche Weichenstellung zurück. Mit diesem Beschluss werden nicht nur die verkehrs- und klimaschutzpolitischen Ziele des Bundes schwer erreichbar, sondern für die margenschwachen Unternehmen des Schienengüterverkehrs drohen existenzielle Probleme: Denn die Verträge mit der verladenden Wirtschaft wurden im Vertrauen auf eine mindestens mittelfristige Fortsetzung der bestehenden Förderkataloge geschlossen.„, so VDV-Präsident Ingo Wortmann.

Hinzu kommt der Umstand, dass die Förderung für E-Busse um 77 Millionen Euro gekürzt wurde. Ab 2030 müsse man in Europa die Stadtbusse zu 90 Prozent auf Elektrobusse umstellen. Dies wäre ohne Förderungen nicht zu bewältigen. Als Begründung für die Kürzungen werden „fehlende Haushaltsmittel“ angegeben. Für den Rest der Welt sind diese Mittel offenbar unbegrenzt verfügbar.

Die WEF-Totalitaristen wollen den Westen euthanasieren

Von J.B. Shurk

Der Totalitarismus ist das warme Bad, in dem sich die Zivilisation die Pulsadern aufschneidet. Er umhüllt die Menschen mit kleinlichen Regeln, seltsamen Dogmen, unmoralischen Pflichten und erzwungenen Opfern. Er wärmt seine Opfer mit berauschenden Versprechungen der falschen Liebe der Regierung. Sie lässt den Bürger nackt zurück – zuerst seines freien Willens beraubt, dann der Gedanken in seinem Kopf und schließlich all dessen, was er einst sein Eigen nannte. Langsam wird jeder Einzelne seiner Persönlichkeit beraubt, bis die Bevölkerung zu schwachen, farblosen Abbildern des düsteren, allgegenwärtigen Staates verkümmert. Ohne den Mut zu handeln, den Wunsch zu denken, die Weisheit zu beten oder das Gewissen zu widersprechen, verschwindet der menschliche Sinn. Die Gesellschaft wird ihrer Vitalität, ihrer Kreativität, ihrer Spiritualität und ihrer Fröhlichkeit beraubt – bis sie unter das Wasser gleitet und aufhört zu atmen.

Das war die Geschichte von Lenins Sowjetunion und den gefangenen Völkern, die hinter Stalins Eisernem Vorhang gefangen waren. Es war die Geschichte von Hitlerdeutschland, Mussolinis Italien, Maos China und Pol Pots Kambodscha. Es war die Geschichte von Kims Nordkorea, Castros Kuba, Chávez‘ Venezuela und dem Iran der Ayatollahs. Seit über einem Jahrhundert erträgt die Menschheit eine Form des barbarischen Totalitarismus nach der anderen. Er schleicht sich in ahnungslose Länder ein – oft versteckt er sich hinter der Maske demokratischer Wahlen. Sie gibt sich als eine politische Partei unter vielen aus, bevor sie sich als einzige Partei für alle ausgibt. Sie versucht, ihre Gegner schrittweise auszuschalten: erst missioniert sie, dann schüchtert sie ein, und schließlich mordet sie. Mit mehreren hundert Millionen Opfern allein im letzten Jahrhundert ist es eine Regierungsphilosophie, die sich auf Massenhinrichtungen, feuchte Gefängniszellen, Tötungsfelder und Konzentrationslager spezialisiert hat. Der Totalitarismus unterwandert die Gesellschaft mit Lügen und baut nichts anderes als die Maschinerie des Todes.

Die Erde ist immer noch nass von so viel Blut, und die westlichen Regierungen versuchen nun, das einundzwanzigste Jahrhundert in ein noch blutigeres Spiegelbild des zwanzigsten Jahrhunderts zu verwandeln. Es ist demütigend zu erkennen, dass wir Menschen im Laufe der Geschichte so viele Fehler wiederholen. Es macht jedoch wütend zu sehen, wie die politischen Führer von heute die Menschheit auf genau dieselben Pfade drängen, die in der jüngsten Vergangenheit zu solch monströsen Tragödien geführt haben. Wann wird die Lektion gelernt, dass die Zensur abweichender Standpunkte zu einer irreparablen sozialen Spaltung führt? Wann werden die Regierungen begreifen, dass Zwang den menschlichen Wunsch nach Freiheit nur noch verstärkt? Wann werden die Gerichte begreifen, dass eine Zwei-Klassen-Justiz und politische Verfolgung den Untergang der Rechtsstaatlichkeit bedeuten? Wie viele Menschenleben müssen noch verloren gehen, bevor die Machthaber begreifen, dass Tyrannei immer zu Terror führt?

Die totalitäre Kontrolle über das Leben jedes einzelnen Bürgers war die treibende Kraft hinter dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und der anhaltenden Isolation geschlossener Gesellschaften, die während des Kalten Krieges unter dem Deckmantel des Kommunismus überlebten. Die Deutschen verfügen über das einzigartige soziale Gedächtnis eines totalitären Täters und Opfers – sie haben zuerst die Nazi-Ideologie über den europäischen Kontinent getrieben und dann ein halbes Jahrhundert der Spaltung und der sowjetischen Unterdrückung im Osten durchlitten. Sie erlebten die vorübergehende Euphorie, ihr individuelles Leben für den größeren Ruhm des deutschen Staates einzutauschen, und die quälende Agonie, sich einer Besatzungsmacht zu unterwerfen, die absoluten Gehorsam forderte. Wenn ein Volk die harten Folgen des Totalitarismus hätte lernen müssen, dann Deutschland.

Stattdessen versuchen die heutigen deutschen Führer, oppositionelle politische Parteien zu verbieten und Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Mit der gefährlichen Propagandakampagne des „Klimawandels“ steuern sie die Wirtschaftstätigkeit im Kleinen. Sie stören den sozialen Zusammenhalt und die kulturelle Einheit, indem sie Deutschlands Grenzen für illegale Einwanderer aus nicht assimilierbaren Kulturen öffnen. Sie nutzen die Schrecken ihrer eigenen Vergangenheit, um politische Demonstranten als „Faschisten“ zu verleumden. Vor fast einem Jahrhundert gelangten die deutschen Nazis an die Macht, indem sie große Teile Europas entmenschlichten. Jetzt entmenschlichen ihre ideologischen Nachfahren diejenigen, die sich dem wachsenden deutschen Totalitarismus widersetzen, indem sie sie ironischerweise als Nazis abstempeln. Und in diesem seltsamen Milieu historischer Widersprüche hat der Deutsche Klaus Schwab das Weltwirtschaftsforum als Motor für die Universalisierung unterdrückerischer Regierungen aufgebaut. Selbst nach den verheerenden Folgen des Zweiten Weltkriegs und des Eisernen Vorhangs haben die westlichen Staats- und Regierungschefs offenbar immer noch keinen „Impfstoff“ gegen die totalitäre Krankheit.

Es ist ein merkwürdiger Anblick, wenn westliche Nationen ihre Parlamentarier, Außenminister, Militärgeneräle und prominenten Wirtschaftsführer zu Schwabs WEF-Treffen schicken, wo sie darüber beraten, wie sie ihre jeweilige Bevölkerung am besten beherrschen und manipulieren können, ohne auch nur den Anschein eines demokratischen Mandats oder einer verfassungsmäßigen Legitimation zu haben. Diesmal kehrt der Totalitarismus in den Westen zurück, und zwar nicht durch Invasion und Annexion, sondern mit leichten Bacchanal-Feiern in der frischen Luft der Schweizer Alpen. Es scheint, dass das Einzige, was aufstrebende westliche Tyrannen aus dem Gemetzel des zwanzigsten Jahrhunderts gelernt haben, ist, dass Möchtegern-Totalitäre keine Ressourcen für den Kampf gegeneinander verschwenden sollten, wenn ihr gemeinsamer Feind immer das Volk war. Im Zeitalter der Monarchien und Imperien war es am einfachsten, fremde Länder zu erobern, indem man ihre Adligen kaufte. Das ist es, was das Weltwirtschaftsforum und seine Kabale der globalistischen Eroberer heute tun.

Der vielleicht schärfste Hinweis darauf, dass der westliche Totalitarismus mit voller Wucht zurückgekehrt ist, ist das orwellsche Beharren des Weltwirtschaftsforums darauf, dass seine Mitglieder „Bedrohungen für unsere Demokratie“ bekämpfen. Finanzielle und politische Oligarchen, die vorgeben, den Willen des Volkes zu schützen, sind nicht von einem Fuchs zu unterscheiden, der den Hühnerstall bewachen soll: Die Schwachen sind am Ende immer tot.

Es ist nicht „demokratisch“, abweichende Meinungen als „Desinformation“ zu bezeichnen. Es ist nicht „demokratisch“, wenn man sich mit Technologieunternehmen zusammentut, um öffentliche Debatten als „Hassreden“ zu zensieren. Es ist nicht „demokratisch“, von oben herab „Klimawandel“-Vorschriften zu erlassen, die nichts anderes tun, als private Eigentumsrechte zu beschneiden und die wirtschaftliche Kontrolle zu zentralisieren. Es ist nichts „Demokratisches“ daran, vorzuschreiben, was Landwirte anbauen dürfen, welches Fleisch gegessen werden darf, was Menschen besitzen dürfen, welche Worte gesagt werden dürfen oder welche experimentellen „Impfstoffe“ wirken müssen. Es ist nichts „Demokratisches“ daran, die Manipulation digitaler Gelder durch die Zentralbanken zu nutzen, um das Verhalten der Öffentlichkeit zu kontrollieren. Das Weltwirtschaftsforum ist eine totalitäre Maschine, die den demokratischen Willen aller westlichen Völker untergräbt und eine existenzielle Bedrohung für die Menschenrechte darstellt. Wie ein scharfsinniger Kommentator sardonisch riet: „Ich sage, wir sollten das WEF aus der Umlaufbahn schießen. Das ist der einzige Weg, um sicher zu sein“. Es ist sicherlich wahr, dass weder ein globaler Krieg noch die Ausbreitung von Polizeistaaten mit Eisernem Vorhang in der ganzen Welt ausgereicht haben, um tyrannische Fantasien in den Köpfen brutaler Menschen auszumerzen oder das Elend des Totalitarismus endgültig zu begraben.

Die Totalitaristen des WEF haben ein grundlegendes Missverständnis der Geschichte. Sie glauben, dass leicht zu manipulierende Menschen von Lügen regiert werden, während die Menschen in Wirklichkeit verzweifelt nach echter Wahrheit suchen. WEFler wie Bill Gates, Al Gore und John Kerry halten so wenig von gewöhnlichen Menschen, dass sie sie mit wissenschaftlich gefälschten Warnungen vor einer drohenden Apokalypse des „Klimawandels“ terrorisieren, die auf der absurden Vorstellung beruhen, dass arme und Mittelklasse-Gemeinschaften nur dann gerettet werden können, wenn sie ihr Privateigentum aufgeben, in winzigen Kabinenwohnungen in Fünfzehn-Minuten-Städten leben, jede Vorliebe für persönliche Freiheit aufgeben und sich von einer Diät aus Käfern ernähren.

Die angsteinflößende Wirkung solcher bösartigen Lügen ist meist nicht von Dauer. Deshalb rebellierten die Mittel- und Osteuropäer gegen den Sowjetkommunismus und brachten den Eisernen Vorhang zum Einsturz. Deshalb versucht die Kommunistische Partei Chinas so verzweifelt, ihren Totalitarismus mit dem Vorwand zu legitimieren, dass sie unter einem „Mandat des Himmels“ agiert. Deshalb hat sich der kanadische „Freiheitskonvoi“ der Tyrannei von Justin Trudeau entgegengestellt. Deshalb wehren sich heute niederländische, polnische, deutsche, rumänische, irische und französische Bauern gegen die irrsinnige „grüne“ Politik.

Weil Klaus Schwabs böser Club die Menschen effektiv entmündigt hat, gibt es jetzt eine wachsende Volksrevolte im ganzen Westen, die sich leicht zu einer Anti-Establishment-„Schreckensherrschaft“ ausweiten könnte. Der WEF wünscht sich den Selbstmord des Westens. Lasst uns zusammenhalten und stattdessen das Leben wählen.

Wasserstoff-Affäre bringt Verkehrsministerium in Erklärungsnot

Wasserstoff-Affäre bringt Verkehrsministerium in Erklärungsnot

Wasserstoff-Affäre bringt Verkehrsministerium in Erklärungsnot

Berlin, 6.2.2024 – Nachdem LobbyControl-Recherchen letzte Woche weitere Hinweise auf ein eng geknüpftes Freundes- und Lobbynetzwerk im Bundesverkehrsministerium lieferten, bringen neue Dokumente das Ministerium nun in Erklärungsnot. Sie belegen, wie eng Abteilungsleiter Klaus Bonhoff in die Vergabe von Fördergeldern an den Lobbyverband seines Skifreundes eingebunden war. Der Spiegel berichtete heute früh über die neuen Dokumente.

Timo Lange von LobbyControl kommentiert:

„Wie die neuen Dokumente zeigen, lässt sich die bisherige Darstellung des Sachverhalts durch das Verkehrsministerium nicht mehr aufrecht erhalten. Damit verdichtet sich der Eindruck einer Wasserstoff-Günstlingswirtschaft im Verkehrsministerium. Minister Volker Wissing muss nun klare Konsequenzen ziehen.“

Nach den neuen Informationen war der Abteilungsleiter Grundsatz in ein Verfahren zur Bewilligung von Fördergeldern an den Verband seines Freundes und Wasserstofflobbyisten Werner Diwald deutlich stärker involviert als bisher bekannt.

Verkehrsministerium wusste von Freundschaften, zog aber keine Konsequenzen

Lange weiter: „Das ist nicht nur für Abteilungsleiter Bonhoff problematisch, sondern auch für das Verkehrsministerium. Das Ministerium wusste von Bonhoffs Freundschaften und privaten Urlauben mit Vertretern des Wasserstoffverbandes, hat aber trotzdem offensichtlich keine Vorkehrungen für den Umgang mit möglichen Interessenkonflikten getroffen. Zudem hat das Ministerium Informationen nur scheibchenweise herausgegeben – so auch den nun bekannt gewordenen brisanten Mailwechsel. Es entsteht der Eindruck, dass der nun aufgetauchte Mailwechsel entweder bewusst zurückgehalten wurde – oder bei der Aufarbeitung schlampig vorgegangen wurde. Beides wirft ein schlechtes Licht auf den Umgang des Ministeriums mit Interessenkonflikten und Integritätsfragen.

Interne Prüfung kommt zu fragwürdigem Ergebnis

Das Ministerium muss nun beantworten, warum die heiklen Mails erst jetzt an die Öffentlichkeit kommen und wie es sein kann, dass eine monatelange interne Prüfung zu dem Schluss kommt, dass nichts zu beanstanden sei. Dass das Ministerium nun weiterhin bei der Auffassung bleibt, alles sei korrekt gelaufen, offenbart eine äußerst fragwürdige Haltung. 

Der mangelhafte Umgang mit dem Interessenkonflikt auf Grund enger Freundschaften mit Fördergeldempfängern durch Bonhoff lässt zudem an seiner Eignung für den wichtigen Posten des Grundsatz-Abteilungsleiters im Verkehrsministerium zweifeln. Auch ohne klare Weisung hätte er sich aus dem Föderverfahren vollständig heraushalten sollen. Das Ministerium muss das Lobby- und Freundesnetzwerk rund um Wasserstofffördergelder nun umfassend durchleuchten.

Compliance-Management muss besser werden

Aber auch Bonhoffs Vorgesetzte stehen in der Verantwortung. Warum wurden keine Vorkehrungen getroffen, um bereits den Anschein einer Begünstigung von Vornherein auszuschließen? Der ganze Fall zeigt, dass es nicht ausreichend ist, wenn Ministerien die Einhaltung von Compliance-Regeln ausschließlich selbst prüfen. Es braucht dringend ein Update beim Management von Interessenkonflikten in den Bundesministerien. Minister Volker Wissing muss nun zeigen, dass Integrität in seinem Haus Ernst genommen und der Fall gründlich aufgearbeitet wird. Sonst setzt er seine eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel.“

Hintergrund

Der Spiegel berichtete heute morgen über die neuen Dokumente hier.

Die LobbyControl-Recherche zu dem Netzwerk rund um Bonhoff lesen Sie hier im Blog. Parallel zu unserer Recherche berichtete der Spiegel letzte Woche. 

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Von nix Ahnung, aber davon viel: Habeck weiß nicht, was Unternehmer für Strom zahlt

Von nix Ahnung, aber davon viel: Habeck weiß nicht, was Unternehmer für Strom zahlt

Von nix Ahnung, aber davon viel: Habeck weiß nicht, was Unternehmer für Strom zahlt

Es ist ein nur noch erschütterndes Dokument der Ahnungslosigkeit: Deutschlands Wirtschaftsminister hat keine Vorstellung davon, was seine desaströse Energie-Politik für Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen hat. Robert Habeck („Grüne“) weiß auch nicht, wieviel die Firmen hierzulande für Strom bezahlen müssen. Das gab er vor Millionen Zuschauern im ARD-Talk von Caren Miosga offen zu.

In dem Einspieler zur Sendung ging es um das Unternehmen von Paul Niederstein, der in der 17. Generation das älteste Familienunternehmen Deutschlands führt. „The Coatink Company“ verzinkt in Siegen (Nordrhein-Westfalen) mit 1.500 Mitarbeitern Stahl. Der Firmenchef klagt über hohe Strompreise und die CO2-Abgabe.

Auf die Frage der Moderatorin Caren Miosga, was Habeck glaube, wie viel das Unternehmen ganz konkret für Strom zahle, antwortete Habeck ausweichend: „Das ist nach wie vor der Preis, den wir dann am Markt sehen werden.“ Miosga ließ nicht locker: „Was schätzen Sie, was der im Moment zahlt?“ Habeck stammelte: „Ja, das hängt ja von seinen einzelnen Verträgen ab, aber das kann ich also nicht sagen. Also der Handel bewegt sich jetzt schon in diese Richtung und jetzt weiß ich nicht, wie sich seine Preise zusammensetzen.“

Dann versuchte der Minister abzulenken, indem er ungefragt die Strompreise für Privatkunden referierte: „Wenn ich es mal umgekehrt für die Verbraucherinnen und Verbraucher sagen kann – die Statistiken gucke ich mir ja an. Die meisten, die hier sitzen, werden immer noch Strompreise knapp unter 40 Cent für die Kilowattstunde haben, vielleicht liegen sie auch über 40 Cent. Wenn man neue Verträge abschließt, kann man die für 26 Cent kriegen – also da hat sich was getan, für das Unternehmen weiß ich das nicht genau.“

Miosga klärte den Ökosozialisten letztendlich auf:  Unternehmer Niederstein zahle 125 Euro je Megawattstunde. Also 12,5 Cent pro Kilowattstunde. Habeck antwortete einsilbig: „Ja.“

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Neue Studie eingereicht: Auswirkungen der städtischen Wärmeinsel auf die Sommertemperaturen in den USA, 1880-2015

Neue Studie eingereicht: Auswirkungen der städtischen Wärmeinsel auf die Sommertemperaturen in den USA, 1880-2015

Roy W. Spencer

Vorbemerkung des Übersetzers: Zum Wärmeinseleffekt UHI wurde auf dieser Website schon Einiges veröffentlicht. Hervorzuheben sind hier die grundlegenden Arbeiten von Kowatsch et al. Diese beziehen sich jedoch hauptsächlich auf das Phänomen in Europa. Dass deren Ergebnisse aber auch weltweit gelten, zeigt der folgende Doppelbeitrag von Dr. Spencer für die USA. – Ende Vorbemerkung]

Einleitung des Blogbetreibers cornwall alliance: Dies ist der erste einer Reihe von Artikeln, in denen Dr. Roy W. Spencer erläutert, wie wichtig es ist, den städtischen Wärmeinseleffekt vom globalen Temperaturanstieg zu unterscheiden und zu erkennen, dass die Menschen ihre Vorliebe für höhere Temperaturen dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie lieber in wärmeren Regionen der Welt und in Städten leben als in kühleren ländlichen Gebieten oder in der Wildnis.

Nach jahrelanger Beschäftigung mit diesem Thema haben John Christy und ich endlich einen Artikel mit dem Titel „Urban Heat Island Effects in U.S. Summer Surface Temperature Data, 1880-2015“ beim Journal of Applied Meteorology and Climatology eingereicht.

Ich habe ein ziemlich gutes Gefühl bei dem, was wir mit den GHCN-Daten gemacht haben. Wir zeigen nicht nur, dass der homogenisierte („bereinigte“) Datensatz die Auswirkungen der städtischen Wärmeinsel (UHI) auf die Temperaturtrends nicht korrigiert, sondern dass die bereinigten Daten sogar noch stärkere UHI-Signaturen aufweisen als die (nicht bereinigten) Rohdaten. Dies gilt sowohl für die Trends an den Stationen (wo es in der Nähe liegende ländliche und nicht ländliche Stationen gibt… man kann nicht blindlings den Durchschnitt aller Stationen in den USA bilden) als auch für die räumlichen Unterschiede zwischen nahe beieinander liegenden Stationen in denselben Monaten und Jahren.

Unter dem Strich sind schätzungsweise 22 % des Erwärmungstrends in den USA zwischen 1895 und 2023 auf lokale UHI-Effekte zurückzuführen.

Und der Effekt ist in städtischen Gebieten viel größer. Von den vier Kategorien der Verstädterung, die auf der Bevölkerungsdichte basieren (0,1 bis 10, 10-100, 100-1.000 und >1.000 Personen pro km²), zeigen die ersten beiden Kategorien, dass der UHI-Temperaturtrend 57 % des berichteten homogenisierten GHCN-Temperaturtrends ausmacht. Wie zu erwarten, ist also ein großer Teil der Erwärmung in Städten (und sogar Vorstädten) seit 1895 auf UHI-Effekte zurückzuführen. Dies wirkt sich darauf aus, wie wir die jüngsten „rekordverdächtigen“ Temperaturen in Städten diskutieren sollten. Einige von ihnen wären wahrscheinlich keine Rekorde, wenn UHI-Effekte berücksichtigt worden wären.

Dennoch sind dies die Temperaturen, die ein Großteil der Bevölkerung erlebt. Ich will damit sagen, dass diese zunehmende Wärme nicht ausschließlich auf den Klimawandel zurückgeführt werden kann.

Eines der Probleme, mit denen ich zu kämpfen hatte, war die Frage, wie man mit Stationen umgeht, die nur sporadische Aufzeichnungen haben. Ich habe mich immer gefragt, ob man anstelle der üblichen Berechnungen von Jahreszyklen und Anomalien auch Veränderungen von Jahr zu Jahr verwenden kann, und es hat sich herausgestellt, dass man das kann, und zwar mit extrem hoher Genauigkeit. (John Christy sagt, er habe dies vor vielen Jahren für einen spärlichen afrikanischen Temperaturdatensatz getan). Dadurch wird die Datenverarbeitung erheblich vereinfacht, und man kann alle Stationen verwenden, die über mindestens 2 Jahre an Daten verfügen.

Jetzt müssen wir abwarten, ob das Peer-Review-Verfahren das Papier in die Tonne tritt. Ich bin optimistisch.

This piece originally appeared at DrRoySpencer.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/01/new-paper-submission-urban-heat-island-effects-in-u-s-summer-temperatures-1880-2015/

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Ein neuer globaler Datensatz über städtische Wärmeinseln: Globale Raster des Effekts der städtischen Wärmeinseln auf die Lufttemperatur, 1800-2023

Roy W. Spencer

Als Folgemaßnahme zu unserer Studie über eine neue Methode zur Berechnung des durchschnittlichen Effekts der städtischen Wärmeinsel (UHI) auf die Lufttemperatur an mehreren Stationen habe ich die ursprüngliche US-Studie über die UHI-Effekte im Sommer auf globale Landflächen zu allen Jahreszeiten ausgedehnt und einen globalen gerasterten Datensatz erstellt, der derzeit den Zeitraum von 1800 bis 2023 abdeckt (alle 10 Jahre von 1800 bis 1950, dann jährlich nach 1950).

Er basiert auf über 13 Millionen Stationspaarmessungen der Unterschiede zwischen den GHCN-Stationstemperaturen und der Bevölkerungsdichte im Zeitraum 1880-2023. Ich habe die durchschnittliche UHI-Erwärmung als Funktion der Bevölkerungsdichte in sieben Breitengraden und vier Jahreszeiten in jedem Breitengrad berechnet. Die „Temperatur“ basiert hier auf den monatlichen Tavg-Lufttemperaturdaten des GHCN-Datensatzes (dem Durchschnitt der täglichen Tmax und Tmin). Ich habe die „bereinigten“ (homogenisierten, nicht „rohen“) GHCN-Daten verwendet, weil der UHI-Effekt (merkwürdigerweise) bei den bereinigten Daten normalerweise stärker ist.

Da der UHI-Effekt auf die Lufttemperatur hauptsächlich nachts auftritt, werden die Ergebnisse, die ich mit Tavg erhalte, den UHI-Effekt auf die täglichen hohen Temperaturen überschätzen und den Effekt auf die täglichen niedrigen Temperaturen unterschätzen.

Damit kann ich dann die Beziehungen zwischen GHCN und Bevölkerungsdichte auf globale historische Raster der Bevölkerungsdichte (die viele Jahrhunderte zurückreichen) für jeden Monat und jedes Jahr seit einem beliebigen Zeitpunkt anwenden. Die monatliche Auflösung soll die saisonalen Auswirkungen auf den UHI erfassen (im Sommer in der Regel stärker als im Winter). Da die zeitliche Auflösung des Datensatzes zur Bevölkerungsdichte alle zehn Jahre (wenn ich z. B. im Jahr 1800 beginne) und dann ab 1950 jährlich erfolgt, habe ich den UHI-Datensatz mit der gleichen jährlichen Auflösung erstellt.

Als Beispiel dafür, was man mit den Daten machen kann, ist hier eine globale Darstellung des Unterschieds in der UHI-Erwärmung im Juli zwischen 1800 und 2023, wobei ich die Daten mit einer räumlichen Auflösung von 1/12 Grad auf eine Auflösung von 1/2 Grad gemittelt habe, um die Darstellung in Excel zu erleichtern (ich habe kein GIS-System):

Neue Studie eingereicht: Auswirkungen der städtischen Wärmeinsel auf die Sommertemperaturen in den USA, 1880-2015

Wenn ich die 100 Orte mit der größten UHI-Erwärmung zwischen 1800 und 2023 nehme und den Durchschnitt ihrer UHI-Temperaturen zusammenfasse, erhalte ich folgendes Ergebnis:

Man beachte die durchschnittliche Erwärmung dieser 100 Städte seit 1800 um 0,15 °C in diesen 100 Städten, da einige von ihnen sehr alt sind und um 1800 bereits eine hohe Bevölkerungsdichte aufwiesen. Außerdem sind diese 100 „Orte“ nach einer durchschnittlichen Auflösung von 1/12 Grad bis 1/2 Grad, so dass jeder Ort ein Durchschnitt von 36 Rasterpunkten der ursprünglichen Auflösung ist. Ich will damit sagen, dass es sich um ‚große‘, stark verstädterte Orte handelt, und die Temperatursignale wären stärker, wenn ich die 100 größten UHI-Orte mit der ursprünglichen Auflösung verwendet hätte.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Diese UHI-Schätzungen beruhen nicht auf den Temperaturdaten des betreffenden Jahres, sondern auf den Daten zur Bevölkerungsdichte in diesem Jahr. Die räumlichen Temperaturdaten (Unterschiede zwischen nahegelegenen Stationen) stammen aus globalen GHCN-Stationsdaten zwischen 1880 und 2023. Anschließend wende ich die vom GHCN abgeleiteten räumlichen Beziehungen zwischen Bevölkerungsdichte und Lufttemperatur im Zeitraum 1880-2023 auf die Schätzungen der Bevölkerungsdichte in jedem Jahr an. Die monatliche Zeitauflösung dient dazu, die durchschnittlichen saisonalen Schwankungen des UHI-Effekts in den GHCN-Daten zu erfassen (typischerweise stärker im Sommer als im Winter); die Bevölkerungsdaten haben keine monatliche Zeitauflösung.

In den meisten Breitengraden und Jahreszeiten ist die Beziehung stark nichtlinear, so dass der UHI-Effekt nicht linear mit der Bevölkerungsdichte skaliert. Der UHI-Effekt nimmt mit der Bevölkerungszahl in der Wildnis recht schnell zu, in der Stadt dagegen viel langsamer.

Es ist zu bedenken, dass diese Rasterpunktschätzungen auf den durchschnittlichen statistischen Beziehungen beruhen, die über Tausende von Stationen in Breitengraden abgeleitet wurden; es ist unbekannt, wie genau sie für bestimmte Städte und Gemeinden sind. Ich weiß noch nicht, wie genau ich diese regressionsbasierten Schätzungen des UHI-Effekts regionalisieren kann, denn es ist eine große Anzahl (viele Tausende) von Stationspaaren erforderlich, um gute statistische Signale zu erhalten. Ich kann die USA separat betrachten, da es dort so viele Stationen gibt, aber das habe ich hier nicht getan. Vorerst werden wir sehen, wie sich das in den sieben Breitengradbändern darstellt.

Ich stelle den Datensatz öffentlich zur Verfügung, da es zu viele Daten sind, als dass ich sie selbst untersuchen könnte. Man könnte z. B. die zeitliche Entwicklung des UHI-Effekts in bestimmten Großstadtregionen wie Houston untersuchen und mit den tatsächlichen Temperaturmessungen der NOAA in Houston vergleichen, um eine Schätzung darüber zu erhalten, wie viel des gemeldeten Erwärmungstrends auf den UHI-Effekt zurückzuführen ist. Dazu müsste man allerdings meine Datendateien herunterladen (die ziemlich groß sind, etwa 117 MB für einen einzelnen Monat und ein Jahr, insgesamt 125 GB Daten für alle Jahre und Monate). Die Datei findet man hier.

Man kann sie anhand ihres Namens identifizieren. Das Format ist ein ASCII-Gitter und entspricht genau den von mir verwendeten Dateien zur Bevölkerungsdichte der HYDE-Version 3.3 (hier verfügbar) (ArcGIS-Format). Jede Datei enthält sechs Header-Datensätze, dann ein Gitter aus reellen Zahlen mit den Abmessungen 4320 x 2160 (Längen- und Breitengrad bei 1/12 Grad Auflösung).

This piece originally appeared at DrRoySpencer.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/01/a-new-global-urban-heat-island-dataset-global-grids-of-the-urban-heat-island-effect-on-air-temperature-1800-2023/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Websuche ohne Verletzung der Privatsphäre – Empfohlene Suchmaschinen

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Wir leben im Zeitalter des Überwachungskapitalismus (© Shoshanna Zuboff). Daten sind das neue Gold, aber auch der Hebel um Menschen zu überwachen, kontrollieren und um erwünschte Meinungen zum Schweigen zu bringen. Die großen Digitalkonzerne bieten eine breite Palette von leicht bedienbaren Produkten an, die ihnen die gewünschten Daten und Zensurmöglichkeiten nebst enormen Gewinnen liefern. Ein […]

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Studie warnt vor Selbstmord bei Kindern durch Energy-Drinks

Studie warnt vor Selbstmord bei Kindern durch Energy-Drinks

Studie warnt vor Selbstmord bei Kindern durch Energy-Drinks

Forscher haben Alarm geschlagen, nachdem sie einen Zusammenhang zwischen Energydrinks und Selbstmordgedanken bei Kindern entdeckt hatten. Die neuen Forschungsergebnisse zeigen, dass Energy-Drinks ein größeres Risiko für die Gesundheit von Kindern darstellen könnten als bisher angenommen. Die Studie von C. Ajibo et al mit dem Titel „Consumption of energy drinks by children and young people: a […]

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„Argentinien ist eine Provinz der Vereinigten Staaten geworden“.

Was hat der große Umbruch in Argentinien mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der Sabotage der Nordstream-Pipeline, den Bauernprotesten in Deutschland und den Inflationsberichten der Zentralbanken zu tun?

Energie, sagt Rechtsanwalt Sven Hulleman.

Die Argentinier beschließen, den Peso aufzugeben und ihre Wirtschaft an den US-Dollar zu koppeln.

Ein riesengroßes Problem für die argentinische Wirtschaft und damit für den Niedergang seit 2006, aber eigentlich seit den 70er-Jahren, sind die amerikanischen Importzölle auf argentinisches Getreide und Fleisch.

Und noch etwas Interessantes geschieht. Wenn die argentinische Wirtschaft anfängt, alle ihre Produkte und Werte in Dollar auszudrücken, wird Argentinien tatsächlich zu einer Provinz der USA. „Und das ist riesig.“

Außerdem wurde die Nordstream-Pipeline gesprengt. Russisches Gas wurde für 20 Cent pro Kubikmeter von der deutschen, der niederländischen und der norditalienischen Industrie gekauft. Jetzt, da Nordstream nicht mehr existiert, importiert Europa Schiefergas aus den USA für 1,10 € pro Kubikmeter.

Damit bezahlen wir die Inflation der Amerikaner im Jahr 2020, zusammen mit den Argentiniern, die jetzt ihr Getreide und Fleisch in Dollar exportieren, in der Hoffnung, die Importbarrieren mit den USA zu beseitigen.

„Wenn ich Präsident von Argentinien wäre, würde ich ein nettes Gespräch mit dem US-Landwirtschaftsministerium führen, einschließlich Monsanto und Rabobank, die in den ländlichen Gebieten der USA gigantisch sind“, sagt Hulleman.

Er erwartet, dass der argentinische Präsident ein gutes Gespräch mit ihnen führen wird, um sein eigenes Volk vorübergehend zu „retten“.

Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.

Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.

Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch eine interne Untersuchung nach der Enthüllung durch Haaretz ergab, dass sie doch involviert war.

Im Gegensatz zu einem früheren Dementi haben israelische Militärbeamte zugegeben, dass der Telegram-Kanal 72 Virgins – Uncensored von Mitgliedern einer Abteilung der Operationsdirektion der israelischen Verteidigungskräfte betrieben wurde.
Das Eingeständnis erfolgte, nachdem Haaretz im vergangenen Monat einen Bericht über den Kanal veröffentlicht hatte, der zu einer internen Untersuchung der Angelegenheit führte.
Die Untersuchung unter der Leitung von Generalmajor Oded Basyuk, dem Leiter der Operationsdirektion, ergab, dass die Informationen, die zu dem ursprünglichen Dementi geführt hatten, dass der Sender von der Armee oder in ihrem Auftrag betrieben werde, nicht korrekt waren und auf Fehlinformationen beruhten, die von Mitgliedern der Abteilung für Beeinflussung weitergegeben worden waren. Als Folge dieser Erkenntnisse muss der Kommandeur der Einheit seinen Militärdienst beenden.

Während der ursprünglichen Untersuchung sagten Quellen gegenüber Haaretz, dass Mitglieder der Einheit, die für die psychologische Kriegsführung gegen den Feind und die ausländische Öffentlichkeit zuständig ist, 72 Virgins – Uncensored am 9. Oktober, zwei Tage nach Beginn des Krieges, ohne offizielle Genehmigung und ohne Befugnis gestartet hatten. Außerdem richtete sich der Sender an ein israelisches Publikum.

Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.Bilder aus der Telegrammgruppe „72 Jungfrauen – Unzensiert“.

Nach der Auswertung der Ergebnisse kontaktierten die IDF-Beamten Haaretz, um ihre Schlussfolgerungen zu präsentieren. In einer schriftlichen Antwort erklärte die Pressestelle der IDF, dass nach einer gründlichen Untersuchung „festgestellt wurde, dass die Telegram-Seite von den IDF ohne Genehmigung und ohne Autorisierung betrieben wurde. Der Vorfall wurde aufgeklärt“.

Die Administratoren des Kanals veröffentlichten täglich grafische Inhalte wie Bilder der Leichen von Hamas-Terroristen mit der Überschrift „Zerstört die Fantasie der Terroristen“. Mehrmals veröffentlichten sie exklusives Material aus Ermittlungen oder Informationen, die zu diesem Zeitpunkt nur dem Verteidigungsministerium vorlagen, und brüsteten sich damit, „exklusiv aus Gaza“ zu sein. Sie luden Tausende Videos und Standbildern hoch, die die Tötung von Terroristen und Zerstörungen im Gazastreifen zeigten, und forderten die Anhänger des Kanals auf, die Inhalte zu teilen, damit „jeder sehen kann, dass wir sie verarschen“.

Die Betreiber bedienten sich einer rüden Sprache, um die Beteiligung der IDF an dem Kanal zu verschleiern. Ein Beitrag vom 11. Oktober lautete: „Verbrennt eure Mutter… Ihr werdet das Video nicht glauben, das wir bekommen haben! Man kann ihre Knochen brechen hören. Wir werden es sofort veröffentlichen, macht euch bereit“. Fotos von palästinensischen Männern, die von der IDF im Gazastreifen gefangen genommen wurden, und von den Leichen der Terroristen wurden mit der Überschrift versehen: „Vernichtet die Kakerlaken… vernichtet die Ratten der Hamas… teilt diese Schönheit“. Ein Video, in dem ein Soldat angeblich Maschinengewehrkugeln in Schweinefett taucht, trägt den Untertitel: „What a man!!!!! Schmiere Kugeln mit Schweineschmalz ein. Du bekommst keine Jungfrauen.“ Eine andere Bildunterschrift lautet: „Müllsaft!!!! Noch ein toter Terrorist!!! Ihr müsst es mit Ton sehen, ihr werdet euch totlachen“.

Am 14. Oktober war neben der Bildunterschrift „Exklusives Video einer guten Nacht, nicht vergessen zu teilen und zu posten“ ein Video zu sehen, in dem ein israelisches Fahrzeug wiederholt über die Leiche eines Terroristen fährt. „Sehr gut, Gershon!!! Fahr ihn über fahr ihn über !!!! Scheiß auf die Bastarde! Knallt sie ab“, hieß es im Begleittext.

Die Betreiber des Senders beließen es nicht bei den Bildern aus Gaza. Am 11. Oktober randalierten Hunderte Israelis, darunter Mitglieder des gewalttätigen rassistischen Fanclubs La Familia des Fußballclubs Beitar Jerusalem, im Sheba Medical Center in Tel Hashomer bei Tel Aviv, nachdem das Gerücht aufgekommen war, dort würden nach Israel eingedrungene Hamas-Terroristen behandelt. Die Menschen zogen durch das Krankenhaus und beschimpften und bespuckten das medizinische Personal. Innerhalb einer Stunde wurde ein Video des Aufruhrs auf dem Kanal der 72 Jungfrauen mit dem Titel „Meine Brüder, Heldinnen und Helden, Fans von La Familia, ich liebe euch !!!!!!!“ veröffentlicht. Was für Helden, die gekommen sind, um die Araber zu bescheißen“.

Die Zeit ist reif: Menschen gegen Banken

Der Kampf ist jetzt, er ist im Gange und wir, das Volk, werden ihn gewinnen.

Alex Krainer

In meinem letzten Substack-Artikel „Das System versagt, wir sind auf uns allein gestellt“ habe ich die systematische Zerstörung unserer Regierungsstrukturen diskutiert und die Vermutung geäußert, dass die Fassade effektiver Kontrollen und Gegengewichte weitgehend fiktiv ist und nur dazu dient, uns in passive Duldung der verdeckten Herrschaft einer verborgenen Macht hinter dem Thron einzulullen. Ich habe das nicht weiter ausgeführt, aber es ist klar, dass es eine solche Macht gibt und sie das Weltgeschehen bestimmt.

Wie Carol Jones in ihrem Kommentar zu einem früheren Artikel („C0VlD l9 hoax goes to court“) scharfsinnig schrieb: „Damit ein medizinischer Staatsstreich auf dieser Ebene erfolgreich sein kann, … muss es eine koordinierte Kastration der Regierungsdokumente/Verfassungen aller Länder geben. … die Fähigkeit, eine solche Koordination zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen, alles an Ort und Stelle zu haben usw. ist offen gesagt so wahrscheinlich wie 1000 Elefanten, die gerade an meinem Fenster vorbeiziehen“. Sie hat auch zu Recht darauf hingewiesen, dass die Tatsache, dass sich 159 Länder der WHO unterwerfen, diese Koordination nicht erklärt.

Was ist die treibende Kraft hinter dieser Agenda?

Ich habe versucht, diese Frage in einem Artikel zu beantworten, den ich im August 2020 veröffentlicht habe. Der Titel verrät es schon: „Covid 19: Das Bankenkartell treibt die Agenda an“, aber lassen Sie mich hier eine gekürzte Version des Artikels wiedergeben.

Viele Monate lang, in den Jahren 2020 und 2021, verbreiteten die Medien und die „Gesundheitsbehörden“ unerbittlich angstmachende Geschichten über die angebliche Covid 19-„Pandemie“ und machten aus dem Notfall fast rund um die Uhr eine Sensation, während sie Hunderte, vielleicht Tausende Experte, die von der offiziellen Version der Nachrichten abwichen, ignorierten und zensierten. Angenommen, wir hätten es mit einer „Jahrhundertpandemie“ zu tun, die niemand hätte vorhersehen können, dann würde man eine lebhafte Expertendebatte über den besten Umgang mit der Krise erwarten. Die Journalisten hätten so viele Experten wie möglich befragen können, um ein möglichst klares Bild der neuen gesundheitlichen Herausforderung und ihrer Bewältigung zu erhalten. Wirksame Behandlungen hätten gefördert, gefeiert und von den Dächern gerufen werden müssen. Doch genau das ist nicht geschehen.

Die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit – die in den meisten Ländern praktisch identisch waren – wurden von der Weltgesundheitsorganisation durch eine schattenhafte bürokratische Hierarchie durchgesetzt, die ein Monopol auf Wissenschaft und Wahrheit beanspruchte. Jegliche Diskussion wurde unterbunden, Hunderte Experte wurden aggressiv zum Schweigen gebracht. Mehrere wirksame Behandlungsmethoden wie Ivermectin und Hydroxychloroquin wurden identifiziert, aber die Behörden weigerten sich, sie zu erwähnen.

Ärzte und Patienten wurden nachdrücklich davon abgehalten, diese Mittel zu verwenden, und in einigen Ländern wurde HCQ abrupt vom Markt genommen. In Australien wurde die Verschreibung von HCQ sogar zu einer Straftat erklärt. Stattdessen drängten die Behörden auf eilig entwickelte, ungetestete, experimentelle Impfstoffe für eine Krankheit, die nur 0,004% der Bevölkerung tötet (selbst nach den aufgeblähten Statistiken des amerikanischen CDC).

Die rätselhafte Verschwiegenheit der Behörden

Wenige Monate nach der „Pandemie“ wurde die völlige Inkohärenz der offiziellen Positionen so offensichtlich, dass sie in weiten Teilen der Bevölkerung jede Glaubwürdigkeit verloren. Anstatt ihren Kurs zu ändern, verstrickten sich die Behörden nur noch tiefer in ihre eigenen Widersprüche und wurden immer aggressiver, mit immer restriktiveren Maßnahmen im Bereich der „öffentlichen Gesundheit“, während die Medien die Propaganda des „Projekts Angst“ auf ein abstoßendes Niveau steigerten.

Die Situation wurde surreal: Wie konnten anscheinend intelligente, gebildete Menschen so hartnäckig an einem Narrativ festhalten, das so offensichtlich falsch war? Warum schürten die Medien monatelang unermüdlich Angst und Hysterie wegen eines leichten Grippevirus? Neben den amerikanischen und britischen Medien verfolgte ich auch die Berichterstattung in Kroatien, Spanien, Frankreich und Italien – überall das gleiche Bild: Alles auf Covid, permanent, ununterbrochene Panikmache und Aufrufe zu immer dümmeren „Maßnahmen“. Sind alle Menschen auf der Welt verrückt geworden? Wenn es nicht die Wissenschaft und die Logik waren, die hinter den gesundheitspolitischen Maßnahmen standen, was war es dann? Und dann erinnerte ich mich…

Der merkwürdige Fall der IWF-Kredite für Belarus

Bereits im Juni 2020 hatte ich darauf hingewiesen, dass der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko eine Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 940 Millionen Dollar öffentlich abgelehnt hatte. Er lehnte ihn ab, weil der IWF den Kredit an die Bedingung knüpfte, dass Belarus eine strikte Abriegelungspolitik nach Covid 19 und eine Ausgangssperre einführt. Ich hielt es damals für sehr merkwürdig, dass der IWF einem Land einen Kredit anbietet und gleichzeitig Bedingungen stellt, die die Rückzahlungsfähigkeit des Landes stark beeinträchtigen.

Es scheint, dass eine Reihe anderer Länder ähnliche Angebote vom IWF und/oder der Weltbank erhalten haben, aber nur dank der öffentlichen Bekanntgabe durch Lukaschenko wussten wir von den Covid 19-Bedingungen, die an diese Angebote geknüpft waren. Bezeichnenderweise erwähnte Lukaschenko bei mehreren Gelegenheiten, dass die IWF-Unterhändler wollten, dass Belarus „wie Italien“ verfährt. Andere Länder und Regierungen, die das Geld annahmen, haben die Bedingungen möglicherweise stillschweigend akzeptiert, aber vergessen, sie uns mitzuteilen.

Im April 2020 hatten 85 Länder den IWF um Finanzhilfe gebeten. Hoch verschuldet und mit schwer angeschlagenen Volkswirtschaften waren die weltweit meisten Regierungen auf Kredite angewiesen und damit dem Diktat der Geldmacht ausgeliefert. Um an die benötigten Gelder zu kommen, mussten sie ihre Wirtschaft herunterfahren, die Freizügigkeit ihrer Bevölkerung einschränken, Stasi-ähnliche Kontaktverfolgungsstrukturen aufbauen und Schulen schließen.

Wir müssen die Test- und Forschungskapazitäten, die „wir aufgebaut haben“, aggressiv nutzen.

Ein weiterer Beweis dafür, dass die Agenda von den Bankern vorangetrieben wird, war ein Op-Ed in der New York Times von Neel Kashkari, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank von Minneapolis, in dem er die Regierung aufforderte, strenge vier- bis sechswöchige Schutzanordnungen „für alle außer den wirklich wichtigen Arbeitern“ zu erlassen. Kashkari sprach sich dafür aus, dass die Schließungen so umfassend und streng wie möglich sein und aggressiv durchgeführt werden sollten, indem „die Test- und Rückverfolgungskapazitäten, die wir aufgebaut haben, genutzt werden“.

Die Fingerabdrücke des Bankenkartells finden sich auch in dem Dokument „Scenarios for the Future of Technology and International Development“, das 2010 von der Rockefeller Foundation veröffentlicht wurde. Auf Seite 18, unter der Überschrift „Lock Step“, beschreibt das Dokument in weiser Voraussicht unsere heutige Realität als „eine Welt der staatlichen Kontrolle von oben nach unten und der autoritären Führung, mit begrenzter Innovation und wachsendem Widerstand der Bürger“. Das Szenario sieht eine „Pandemie vor, auf die die Welt seit Jahren gewartet hat“. Und dann kam diese „Pandemie“ und „die Welt der staatlichen Kontrolle von oben nach unten und der autoritären Führung“.

Napoleon Bonaparte wusste nur zu gut: „Wenn eine Regierung von den Bankiers abhängt, kontrollieren diese die Situation und nicht die Regierungschefs“. In jeder Nation scheinen wir von einer Regierungsbürokratie bekämpft zu werden. Aber während diese Bürokratien und die Beamten, die in ihnen arbeiten, zur Zielscheibe des öffentlichen Grolls werden, ist es wichtig, dass wir die Puppenspieler hinter der Agenda erkennen, die hier gespielt wird.

Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass der Feind das internationale Bankenkartell mit Sitz in der Londoner City und an der Wall Street ist, zusammen mit seinen Agenturen wie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, dem IWF, der Weltbank, den globalen systemrelevanten Banken und Institutionen wie dem Weltwirtschaftsforum, den großen Pharmakonzernen, der Weltgesundheitsorganisation, der Bill and Melinda Gates Foundation, GAVI und vielen anderen.

Wie Lord Acton vor mehr als einem Jahrhundert warnte: „Die Frage, die sich durch die Jahrhunderte zieht und eines Tages entschieden werden muss, ist der Kampf der Menschen gegen die Banken. Es könnte der letzte Kampf um die Emanzipation der Menschheit oder unsere endgültige Versklavung sein. Um zu gewinnen, müssen wir unsere wahren Feinde und die finanziellen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Strukturen verstehen, die ihre Agenda ermöglichen.

Die Planung von Kriegen und mehr Kriegen

Das Dokument der Rockefeller Foundation enthüllt auch, dass sie unseren Widerstand klar vorausgesehen und mit Sicherheit Ablenkungsmanöver geplant haben, um unseren Unmut auf die sichtbaren Ermöglicher ihrer autoritären Herrschaft von oben nach unten zu lenken. Eines der besten Ablenkungsmanöver ist der Krieg. Wir müssen uns also davor hüten zu glauben, dass unsere Feinde die Russen, die Chinesen oder wer auch immer nach der Logik des Teilens und Herrschens unsere Gegner sind.

Wenn unsere Regierungen uns sagen, dass wir von einer anderen Nation ernsthaft bedroht werden, wenn sie Truppen an ihre Grenzen oder Kriegsschiffe in die Nähe ihrer Küsten schicken, dann müssen wir sie auffordern, sich zurückzuziehen. Wir müssen uns auch davor hüten, andere Nationen und ihre Führer zu dämonisieren, da dies oft zu einer militärischen Eskalation führt (man denke an Saddam Hussein, Moammar Gaddafi, Bashar al Assad…). Ron Paul warnte uns: „Es ist kein Zufall, dass das Jahrhundert des totalen Krieges mit dem Jahrhundert der Zentralbanken zusammenfiel“. Die systemischen Wurzeln der Kriegssucht des Westens habe ich in diesem Artikel erläutert: „Deflationary gap and the war addiction of the West“.

Kurzum, wir dürfen uns nicht vom roten Tuch des Toreros ablenken lassen: Die wahren Schuldigen, die Klasse der Superraubtiere, sind die Banker: eine Handvoll Familien und Einzelpersonen, die das gegenwärtige Geldsystem kontrollieren und verwalten. Wir haben keine andere Wahl, als uns ihnen entgegenzustellen. Heute sind wir mit der Wahrheit und mit Informationen bewaffnet, von denen frühere Generationen nicht einmal zu träumen wagten. Heute können wir etwas bewirken und unseren Kindern und Kindeskindern eine Welt des Wohlstands und der Freiheit bieten, die alles übersteigt, was wir uns heute vorstellen können. Dieser Kampf ist jede Anstrengung wert.