Kategorie: Nachrichten
Israels Tag der Abrechnung
John J. Mearsheimer
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gestern (26. Januar 2024) seinen Beschluss zu der südafrikanischen Klage gegen Israel wegen eines möglichen Völkermordes in Gaza veröffentlicht.
Wie vorhersehbar, werden die Elemente der Geschichte, die Israel in ein schlechtes Licht rücken, von den Mainstreammedien des Westens heruntergespielt oder weggelassen und wird betont, dass der IGH Israel nicht angewiesen hat, alle militärischen Operationen in Gaza einzustellen.
Kaum jemand hat erwartet, dass der IGH entscheiden würde, dass Israel alle militärischen Operationen in Gaza einstellen muss, da es sich im Krieg mit der Hamas befindet und das Gericht der Hamas nicht befehlen kann, ihre militärischen Operationen gegen Israel einzustellen. Der IGH hat Israel jedoch aufgetragen, seine Offensive auf die Hamas zu konzentrieren und nicht auf die Zivilbevölkerung. Schließlich geht es bei der Anklage wegen Völkermordes darum, was Israel der Zivilbevölkerung in Gaza antut, nicht der Hamas.
Was in dem Erlass wirklich zählt, ist die Aussage, dass Israel einen Völkermord begeht. Wie könnte es anders sein? Völkermord ist das Verbrechen aller Verbrechen.
Der Beschluss besagt eindeutig, dass es 1) plausible Beweise dafür gibt, dass Israel die Absicht hat, einen Völkermord zu begehen, und 2) dass es plausible Beweise dafür gibt, dass Israel einen Völkermord begeht.
Als Reaktion auf diese schlimme Situation wies das Gericht Israel an, die Handlungen einzustellen, die als Völkermord erscheinen, und alle Beweise zu sichern, die mit dieser Angelegenheit in Zusammenhang stehen, natürlich für den bevorstehenden Prozess.
Kurz gesagt, der IGH hat keine endgültige Entscheidung über den Vorwurf des Völkermordes gegen Israel getroffen, sondern festgestellt, dass es zum jetzigen Zeitpunkt genügend Beweise gibt, um zu glauben, dass eine „reale und unmittelbare Gefahr“ eines Völkermordes besteht, und dass Israel daher seine Kriegsführung in Gaza grundlegend ändern muss.
Ich denke, dies ist ein erstaunliches Ergebnis, insbesondere wenn man die Abstimmungsergebnisse unter den 17 Mitgliedern des IGH betrachtet.
Es gab sechs getrennte Abstimmungen über sechs vorläufige Maßnahmen, die Israel zu befolgen hat.
Vier der Abstimmungen gingen 15:2 aus.
Zwei der Abstimmungen gingen 16:1 aus.
Erstaunlicherweise stimmte der israelische Richter – der kürzlich von Premierminister Netanjahu ernannt wurde – für zwei der Maßnahmen.
Die amerikanische Richterin, die auch die Vorsitzende des IGH ist, stimmte für alle sechs Maßnahmen.
Die eine Richterin, der gegen alle sechs Maßnahmen stimmte, kommt aus Uganda.
Ich habe die Verhandlungen des IGH am 11. und 12. Januar 2024 verfolgt. Sie wurden professionell und fair geführt.
Sowohl die Israelis als auch die Südafrikaner schickten ihre „A“-Teams zu den Verhandlungen, und beide nahmen sich über drei Stunden Zeit, um ihre Argumente systematisch und umfassend darzulegen.
Schließlich habe ich den 27-seitigen Beschluss des IGH gelesen, und es ist ein beeindruckendes Dokument, was nicht bedeutet, dass man mit allen Schlussfolgerungen einverstanden sein muss.
Es war kein Schauprozess.
Es scheint klar zu sein, dass der gestrige Tag ein schwarzer Tag für Israel war, denn der IGH-Beschluss wird einen tiefen und dauerhaften Fleck auf seinem Ruf hinterlassen.
Kriegspropaganda kennt keinen Halt

Immer widersprüchlicher wird die Propaganda, die den deutschsprachigen Raum auf einen Krieg vorbereiten soll. Österreich und die Schweiz werden dabei weiter in die NATO getrieben. In Österreich, Deutschland und der Schweiz hat die Kriegspropaganda einen neuen Höhepunkt erreicht. Während in Deutschland die Angst vor Russland geschürt wird, versucht man Österreich und Deutschland wieder einmal Richtung […]
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Klatsche für Robert Habeck: Keine Majestätsbeleidigung – Twitter-User darf ihn „Vollidiot“ nennen
Einem X-User ging bei Robert Habecks Ausspruch, Bäcker würden im Zuge der politisch verschuldeten Energiekrise nicht insolvent gehen, sondern nur nichts mehr produzieren, der Hut hoch: Er bezeichnete den Bundeswirtschaftsminister als „Vollidiot“. Habeck erstattete daraufhin in typischer Grünen-Manier Anzeige. Doch das Verfahren wurde eingestellt.
Grüne mögen keine Kritik: In Österreich wurde Florian Machl zweimal von Bundespräsident Van der Bellen wegen Beleidigung vor Gericht gezerrt, weil er es gewagt hatte, in einem journalistischen Kommentar Kritik an der Corona-Politik zu äußern. Beide Male erteilte das Gericht dem Präsidenten eine Abfuhr.
Deutsche Grüne sind ähnlich empfindlich. Im September 2022 fabulierte Robert Habeck bei „Maischberger“, dass Bäckereien im Zuge der Energiekrise nicht insolvent gehen würden: Sie hörten angeblich „nur“ auf zu produzieren. Ein 59-Jähriger twitterte daraufhin: „Schmeißt diesen Vollidioten endlich raus #GruenerMist.“
Nun sollte man meinen, ein Politiker würde über derartigen Aussagen stehen, doch weit gefehlt: Robert Habeck schritt zur Tat und zeigte den User an. Das BKA ermittelte gehorsam dessen Internetadresse und der Fall wurde entsprechend seinem Wohnort ans Hamburger LKA 73 (Staatsschutz) abgegeben. Dort wurde der Mann vernommen.
Jetzt hätte man annehmen können, die Staatsanwaltschaft Hamburg würde sich auf den Fall stürzen, um die Ehre des grünen Ministers zu verteidigen, doch tatsächlich wurde das Verfahren inzwischen eingestellt: wegen Geringfügigkeit. Zwar sei die Äußerung („Vollidiot“) grundsätzlich als „ehrverletzend“ anzusehen, eine Strafbarkeit sei „im konkreten Fall im Zuge einer Güter- und Interessenabwägung“ aber zu verneinen. Eine Bezeichnung Habecks als „Vollidiot“ reicht also nicht aus, um zur Rechenschaft gezogen zu werden. Was für eine schallende Ohrfeige für beleidigte Politiker!
Vielleicht hat man hier tatsächlich aus dem unwürdigen „Pimmel“-Eklat gelernt: Nachdem ein Bürger den Hamburger Innensenator Grote (SPD) als „so 1 Pimmel“ bezeichnete, verfügte die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung (!), die vom Landgericht Hamburg in der Folge als unverhältnismäßig und somit rechtswidrig beurteilt wurde. Schließlich wurde das ganze Verfahren gegen den Mann eingestellt. Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft sorgte weit über die Landesgrenzen hinaus für Negativschlagzeilen und scharfe Kritik.
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„Virologie ist eine betrügerische Pseudowissenschaft und ein aussterbendes Gebiet“, so ein Biomediziner
Von Patricia Harrity
Die Virologie ist eine „betrügerische Pseudowissenschaft“ und ein „aussterbendes Gebiet“, so der veröffentlichte Biomediziner Simon Lee, der seit über 30 Jahren auf seinem Gebiet tätig ist, davon fast ein Jahrzehnt im Bereich der Virologie. Er argumentiert jedoch, dass „die meisten Menschen die Virologie zwar für eine echte Wissenschaft halten, sie aber nicht der wissenschaftlichen Methode folgt und ihre Wurzeln fest in der betrügerischen Pseudowissenschaft hat.
Simon, der seit Beginn der Plandemie häufig als Ghostwriter Artikel für die Expose-Leser und andere Publikationen verfasst und auch Wissenschaftsbeauftragter von Anew UK ist, erklärt in dem folgenden Artikel, warum er zu diesem Schluss gekommen ist.
„Virologie ist eine betrügerische Pseudowissenschaft und ein aussterbendes Fachgebiet“.

Zu den Schritten der wissenschaftlichen Methode gehören:
- Beobachten Sie ein Naturphänomen.
- Schlagen Sie eine Hypothese zur Erklärung des Phänomens vor.
- Wählen Sie eine unabhängige Variable (die vermutete Ursache).
- Wählen Sie abhängige Variable(n) (die beobachtete(n) Wirkung(en)).
- Kontrolliere die Variablen.
- Test/Experiment.
- Analyse der Beobachtung/Daten.
- Hypothese validieren/validieren.
Die wissenschaftliche Methode beginnt mit der Beobachtung eines natürlichen Phänomens, der Aufstellung einer Hypothese und der Bestimmung der unabhängigen Variablen (IV), die die vermutete Ursache darstellt, der abhängigen Variablen (DV), die die beobachtete Wirkung darstellt, sowie der Kontrollen für das Experiment.
Wissenschaftliche Kontrollen werden als Kontrollsystem in Experimenten eingesetzt, wenn Forscher versuchen, die Ursache einer Wirkung zu ermitteln. Die Kontrollen sollen sicherstellen, dass die vermutete Ursache (unabhängige Variable) die einzige ist, die die beobachtete Wirkung (abhängige Variable) verursachen kann.
Mit Hilfe von Kontrollen kann jeweils eine Variable oder ein Faktor untersucht werden. Entscheidend ist, dass sowohl die Kontrollgruppe als auch die anderen Versuchsgruppen genau den gleichen Bedingungen ausgesetzt sind, mit Ausnahme der einen untersuchten Variable. So können genauere und zuverlässigere Schlussfolgerungen aus den Experimenten gezogen werden.
Die Virologie widerlegt sich selbst
Das einzige natürliche Phänomen, von dem Virologen ausgehen, sind Menschen, die ähnliche Symptome haben.
Bis 1952 glaubten Virologen, dass es sich bei einem Virus um ein giftiges Protein oder Enzym handelt, das den Körper vergiftet, und dass es sich irgendwie im Körper selbst vermehrt und sich sowohl im Körper als auch zwischen Menschen und Tieren ausbreiten kann.
Diese vermuteten Viren konnten jedoch nicht direkt in erkranktem Gewebe mittels Elektronenmikroskopie nachgewiesen werden. Außerdem erkannte man, dass auch gesunde Tiere, Organe und Gewebe während des Zersetzungsprozesses dieselben Abbauprodukte freisetzen, die zuvor als „Viren“ fehlinterpretiert worden waren.
Jahrzehntelang scheiterten die Virologen mit ihren Versuchen, die vermeintlichen „Virus“-Partikel zu reinigen und zu isolieren, um die Existenz und Pathogenität dieser Partikel direkt nachzuweisen. Die Virologen hatten nur indirekte Beweise für den Zerfall von menschlichen und tierischen Gewebekulturen, die angeblich durch das betreffende „Virus“ verursacht wurden. Derselbe Zerfall wurde auch in Geweben von gesunden Wirten beobachtet.
Verschiedene Forschergruppen konnten die Ergebnisse der anderen nicht reproduzieren oder replizieren. In der Tat waren die Ergebnisse oft widersprüchlich, wie ein Aufsatz von Karlheinz Lüdtke aus dem Jahr 1999 zeigt:
„Oftmals wurden die von bestimmten Virusforschern gemeldeten Befunde von anderen Forschern durch eigene Experimente nicht bestätigt, oder die Beobachtungen konnten nicht von allen Wissenschaftlern, die sich mit dem Virus beschäftigten, reproduziert werden. Oft wurden gegenteilige Befunde gemeldet, oder die untersuchten Befunde wurden als Artefakte betrachtet… Zu den Befunden, mit denen ein vermuteter Zusammenhang empirisch bestätigt wurde, gesellten sich oft bald negative Befunde, die von anderen Forschern gemeldet wurden.“
Genau genommen hatte sich die Virologie zu diesem Zeitpunkt selbst widerlegt.
Die Zellkulturmethode rettet das sterbende Gebiet der Virologie
Um die ordnungsgemäße wissenschaftliche Methode zu umgehen, haben Virologen die Labor-Zellkultur-Methode eingeführt, die als pseudowissenschaftlicher Ersatz für ein natürliches Phänomen dienen soll.
Die Zellkulturmethode wurde 1954 von John Franklin Enders bei seinen Versuchen eingeführt, ein Masern-„Virus“ zu identifizieren. Da es den Virologen nicht gelang, die vermuteten „Virus“-Partikel direkt aus der Flüssigkeit eines Erkrankten zu reinigen oder zu isolieren, wurde beschlossen, die Partikel stattdessen in einer Labor-Zellkultur zu „züchten“.
Sie behaupteten, dass in den Flüssigkeiten des Wirts nicht genügend Partikel vorhanden seien, um einen direkten Nachweis zu ermöglichen. Dies steht im Widerspruch zu der Vorstellung, dass Viruserkrankungen von Mensch zu Mensch übertragen werden, wobei infizierte Menschen Milliarden von Viruspartikeln ausscheiden, die andere infizieren. Erinnern Sie sich an die ominösen dunklen Wolken, die die „Infizierten“ während der Covid-Terrorkampagne umgaben?
Man nahm an, dass das „Virus“, das nicht direkt in den Flüssigkeiten gefunden werden konnte, um richtig untersucht zu werden, eine Wirtszelle brauchte, um sich zu replizieren, damit es gefunden und untersucht werden konnte.
Enders beobachtete den so genannten zytopathischen Effekt, d. h. ein Schadensmuster, das in der Kultur auftritt, wenn die Zellen auseinanderbrechen und absterben. Man nahm an, dass dieser Effekt das direkte Ergebnis des unsichtbaren „Virus“ in den Rachenabwaschungen ist, das sich in den Zellen repliziert und zur Zelllyse führt.
Er nahm an, dass es sich bei den Zelltrümmern einer vergifteten Zelle um die neu entstandenen „viralen“ Partikelkopien handelte. Trotz des unwissenschaftlichen Charakters der Methode setzte sich die Zellkultur schnell als „Goldstandard“ für die „Virusisolierung“ durch und wird von Virologen auch heute noch verwendet.
Die indirekte Zellkulturmethode belebte das aussterbende Gebiet der Virologie wieder. Ironischerweise erhielt Enders 1954 den Nobelpreis für die Beweise, die er mit den alten, widerlegten Gewebekultur-Experimenten gesammelt hatte, die noch im selben Jahr durch seine neue Zellkulturmethode ersetzt wurden.
Die Zellkulturmethode ist pseudowissenschaftlich, denn sie stürzt sich in Experimente, ohne ein natürliches Phänomen zu beobachten, ohne die abhängige Variable (die Wirkung) zu bestimmen oder die unabhängige Variable (das „Virus“) zu isolieren, um eine Hypothese aufzustellen, die dann überprüft werden kann.
Enders hat nicht nur keine gültige unabhängige Variable, d. h. gereinigte und isolierte „Virus“-Partikel, sondern auch seine eigene abhängige Variable, den zytopathischen Effekt, geschaffen. Dieser Effekt ist kein natürlich beobachtetes Phänomen, sondern wird im Labor durch Experimente künstlich erzeugt.
Man ging davon aus, dass das „Virus“ existierte und dass es eine zytopathische Wirkung hervorrufen würde, wenn man es einer Zellkultur zufügte. Dies ist ein so genannter logischer Fehlschluss, der manchmal auch als „begging the question“ oder „Zirkelschluss“ bezeichnet wird.
Obwohl die Zellkultur als „Goldstandard“-Beweis für die „Isolierung“ eines „Virus“ akzeptiert wurde, wird oft übersehen, dass Enders selbst unsicher war, ob seine Methode gültig war. In seinem Aufsatz aus dem Jahr 1954 stellte Enders in Frage, ob die im Labor (in vitro) erzeugten Versuchsergebnisse für das, was im Körper (in vivo) geschieht, relevant sind:
„Die pathologischen Veränderungen, die durch die Erreger in Epithelzellen in Gewebekulturen hervorgerufen werden, ähneln, zumindest oberflächlich betrachtet, denen, die in bestimmten Geweben während des akuten Stadiums der Masern auftreten. Es gibt zwar keinen Grund für die Schlussfolgerung, dass die Faktoren in vivo die gleichen sind wie die, die der Bildung von Riesenzellen und den Kernstörungen in vitro zugrunde liegen, aber das Auftreten dieser Phänomene in kultivierten Zellen stimmt mit den Eigenschaften überein, die a priori mit dem Masernvirus in Verbindung gebracht werden könnten.“
Enders sah die gleichen zytopathischen Effekte, die er mit dem Masern-„Virus“ in Verbindung gebracht hatte, in normalen, nicht geimpften Kontrollkulturen, in denen kein „Virus“ vorhanden war:
„Man muss bedenken, dass zytopathische Effekte, die oberflächlich betrachtet denen ähneln, die aus einer Infektion mit den Masern-Erregern resultieren, möglicherweise durch andere virale Erreger ausgelöst werden, die im Affen-Nierengewebe vorhanden sind… Ein zweiter Erreger wurde aus einer nicht beimpften Kultur von Affen-Nierenzellen gewonnen. Die zytopathischen Veränderungen, die er in den ungefärbten Präparaten auslöste, konnten nicht mit Sicherheit von den aus Masern isolierten Viren unterschieden werden.“
Mit anderen Worten: Enders stellte anhand von nicht geimpften Kulturen fest, dass die zytopathische Wirkung, von der er annahm, dass sie durch das unsichtbare Masern-„Virus“ verursacht wurde, auch dann auftrat, wenn kein „Virus“ in der Kultur vorhanden war.
In den folgenden fünf Jahren fanden andere Forscherteams genau die gleichen zytopathischen Effekte wie Enders, wenn sie selbst ungeimpfte Kontrollen durchführten.
Es ist klar, dass die Zellkulturmethode selbst, bei der die Zellen, die aus ihrer natürlichen Umgebung entfernt und mit giftigen Antibiotika vergiftet werden, gestresst und ausgehungert werden sowie fremde tierische Substanzen und andere Chemikalien beigemischt werden, den Tod der Zellen verursacht.
Da dieser zytopathische Effekt nicht spezifisch für ein „Virus“ war und in Kulturen auftrat, in denen keine „Viren“ vorhanden waren, kann er nicht als Beweis für das Vorhandensein eines „Virus“ herangezogen werden.
Die ungültige Zellkulturmethode wurde als Goldstandard propagiert, den jeder Virologe anwenden sollte, um das Vorhandensein eines „Virus“ in einer Probe zu bestätigen. Damit wurde das gesamte Gebiet der Virologie in eine Welt der Pseudowissenschaft verwandelt, da die wissenschaftliche Methode weiterhin ignoriert wurde.
Darüber hinaus wurde immer wieder nachgewiesen, dass Mischungen, von denen angenommen wurde, dass sie unsichtbare „Viren“ enthielten, nicht pathogen waren und somit nicht der Definition eines „Virus“ entsprachen.
Diese Enthüllungen hätten der Virologie auf der Stelle ein Ende bereiten sollen. Leider ist das nicht geschehen.
Andere widerlegen die Virologie
Kürzlich hat Dr. Stefan Lanka Experimente mit denselben Protokollen durchgeführt, die bei allen Isolierungsexperimenten von mutmaßlich pathogenen Viren verwendet wurden. Dazu gehörte die Umstellung des Nährmediums auf ein „Minimalnährmedium“, d. h. die Senkung des Anteils an fötalem Kälberserum von den üblichen 10 % auf 1 %, die Verringerung der für das Wachstum der Zellen verfügbaren Nährstoffe, wodurch diese gestresst wurden, sowie die Verdreifachung der Anzahl toxischer Antibiotika.
Dr. Lanka beobachtete den charakteristischen zytopathischen Effekt, aber zu keinem Zeitpunkt wurde der Kultur ein pathogenes „Virus“ zugesetzt. Dieses Ergebnis kann nur bedeuten, dass die zytopathische Wirkung auf die Art und Weise zurückzuführen ist, wie das Kulturexperiment durchgeführt wurde.
Er fügte auch eine Lösung reiner RNA aus Hefe hinzu, die zum gleichen Ergebnis führte, was wiederum beweist, dass die zytopathische Wirkung durch die Kulturtechnik – und nicht durch ein Virus – verursacht wird. Interessant ist, dass die chinesischen kommunistischen Forscher bei der jüngsten Konstruktion des angeblichen „Affenpocken-Genoms“ genetisches Material aus Hefe verwendet haben, wobei sie unglaublicherweise nicht einmal mit echten Virusproben arbeiten mussten.
In der berüchtigten Studie von Zhou et al., die eine der tragenden Säulen des „SARS-COV-2“-Betrugs ist, heißt es, dass ein „Scheinvirus“ zur Kontrolle verwendet wurde. Aus dem Papier geht nicht klar hervor, was sie mit „Scheinvirus“ meinen.
Dr. Mark Bailey hat jedoch weitere Nachforschungen angestellt und entdeckt, dass in der Versuchskultur die Antibiotika während der Kulturexperimente verdoppelt wurden, um in einer von 24 Kulturen eine zytopathische Wirkung zu erzielen. Dies ist nicht nur eine hohe Misserfolgsrate bei der Kultivierung eines „Virus“, sondern die Zugabe von mehr Antibiotika zu der Versuchskultur macht die Ergebnisse völlig ungültig, da die Kontrollkultur nicht gleich behandelt wurde.
Die Zugabe von mehr Antibiotika zu der Versuchskultur wurde in der Arbeit nirgends erwähnt. Zhou et al. haben wissenschaftlichen Betrug begangen. Wie viele andere „Virus“-Studien haben dasselbe getan? Die Einzelheiten darüber, was mit den fiktiv infizierten Kontrollen gemacht wurde, sollten bei jeder Veröffentlichung angegeben werden, aber das geschieht nicht.
Virologie ist eine betrügerische Pseudowissenschaft
Die Zellkulturmethode ist kein gültiger Versuchsaufbau, da sie nie nach der wissenschaftlichen Methode konzipiert wurde. Das Experiment erzeugt die Wirkung (zytopathischer Effekt) und nimmt dann die Ursache („Virus“) an, ohne zu überprüfen, ob die angenommene Ursache überhaupt existiert.
Es ist bekannt, dass der zytopathische Effekt durch viele andere Faktoren verursacht wird, die nichts mit einem „Virus“ zu tun haben, so dass die Erklärung eines fiktiven „Virus“ als Verursacher nicht zu rechtfertigen ist.
Es ist bekannt, dass der zytopathische Effekt verursacht werden kann durch:
- Bakterien
- Amöben
- Parasiten
- Antibiotika
- Pilzbekämpfungsmittel
- Chemische Verunreinigungen
- Alter und Zellverfall
- Umweltstress
Der zytopathische Effekt ist keine gültige abhängige Variable, da es sich nicht um ein natürlich beobachtetes Phänomen handelt und er durch verschiedene andere Faktoren als ein unsichtbares „Virus“ erklärt werden kann.
Die ungereinigte Probe, die der Zellkultur zugesetzt wird, ist keine gültige unabhängige Variable, da das darin vermutete „Virus“ vor dem Experiment nachweislich nicht in einem gereinigten und isolierten Zustand existiert. Die Zellkulturmethode als Nachweis für ein „Virus“ zu verwenden, ist völlig unwissenschaftlich.
Neben den Zellkulturen sollten jedes Mal auch gültige Kontrollen durchgeführt werden. In der Regel wird in den Studien, die als Beweis für die Existenz von „Viren“ vorgelegt werden, entweder kein Hinweis auf die Kontrollen gefunden, oder es wird nur unzureichend definiert, was mit der Kontrollkultur gemacht wurde.
Wenn Virologen eine Kontrolle durchführen, tun sie dies in der Regel mit so genannten „Scheininfektionen“. Das bedeutet, dass die Virologen dieselbe Zelle mit denselben Zusatzstoffen, aber ohne das zugesetzte „Virus“ verwenden.
Eine Kontrolle soll nur die eine zu untersuchende Variable eliminieren, d. h. die angenommenen „viralen“ Partikel. Da die Flüssigkeiten, mit denen die Kultur geimpft wird, nicht nur aus gereinigten und isolierten „Virus“-Partikeln bestehen, sondern aus einer komplexen Suppe von Substanzen wie Wirtsmaterialien, Bakterien, Pilzen, extrazellulären Vesikeln usw., sind Scheininfektionen, bei denen der Kultur keine menschlichen Flüssigkeiten zugesetzt werden, keine geeigneten Kontrollen.
Eine ordnungsgemäße Kontrolle wäre die Verwendung einer Probe eines gesunden Menschen, die genau so behandelt wird wie die Flüssigkeiten mit dem vermeintlichen „Virus“.
Wenn man Proben von gesunden Menschen aus der Kontrolle herausnimmt, wird die Scheininfektion ungültig, da es in der Versuchskultur zahlreiche Störvariablen gibt, die in der Scheininfektionskultur fehlen.
Virologen müssen versuchen, ein natürliches Phänomen zu beobachten, bei dem die unabhängige Variable in der Natur beobachtet werden kann. Das bedeutet zumindest, dass sie die Partikel, die sie für „Viren“ halten, direkt in den Flüssigkeiten eines kranken Wirts finden und diese Partikel von allem anderen in den Flüssigkeiten trennen müssen. Die Virologen müssen dann eine gültige abhängige Variable bestimmen, um eine prüfbare und falsifizierbare Hypothese aufstellen zu können.
Die Virologie hat ihre eigenen, im Labor erzeugten Variablen geschaffen, anstatt Ursache und Wirkung durch die Untersuchung realer Phänomene zu beweisen. Die Verwendung einer im Labor erzeugten Wirkung, um eine Ursache zu behaupten, die erst nach dem Experiment beobachtet werden kann, ist das Gegenteil der wissenschaftlichen Methode.
Das „Virus“ ist ein imaginäres Konstrukt, das sich die Forscher ausgedacht haben, denen es regelmäßig nicht gelang, eine bakterielle Ursache für Krankheiten zu finden. Sie gingen dann davon aus, dass sich in den Flüssigkeiten kranker Menschen etwas Kleineres und Unsichtbares befinden muss.
Die Grundlagen der Virologie sind pseudowissenschaftlich, da es nie ein natürlich beobachtetes Phänomen gab, auf das man aufbauen konnte, außer bei Menschen mit ähnlichen Symptomen. Die Virologie ist außer Kontrolle geraten.
Referenzen :
1) Der Mangel an Kontrolle in der Virologie. Mike Stone. https://viroliegy.com/2022/12/19/virologys-lack-of-control/
2) Peng Zhou et al. „Ein Ausbruch von Lungenentzündung in Verbindung mit einem neuen Coronavirus, das wahrscheinlich von Fledermäusen stammt“, Nature, 579 (12. März 2020).
3) Der Virenirrtum Teil 1: Masern als Beispiel. Dr. Stefan Lanka. WISSEnSCHAFFTPLUS magazin 01/2020 – Auszug
4) Der Virenirrtum Teil 2: Der Anfang und das Ende der Corona-Krise. Dr. Stefan Lanka. WISSEnSCHAFFtPLUS magazin 02/2020 – Auszug
5) Das Virenmikrokonzept Teil 3: Corona einfach und verständlich. Dr. Stefan Lanka. WISSEnSCHAFFtPLUS magazin 03/2020 – Auszug
6) DER COVID-19-BETRUG & KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT Dr. Mark Bailey und Dr. John Bevan-Smith
7) Ein Abschied von der Virologie (Expertenausgabe) Dr. Mark Bailey https://drsambailey.com/a-farewell-to-virology-expert-edition/
Hans-Georg Maaßen: seit Monaten vom Verfassungsschutz beobachtet
Jetzt gab die Haldenwang-Behörde offiziell gegenüber Maaßens Anwälten zu, dass sie Hans-Georg Maaßen beobachtet und unter hohem Arbeitsaufwand Daten sammelt.
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Viktor Orbán: Brüssel erpresst EU- Mitgliedsstaaten

Ministerpräsident Viktor Orbán hat gegenüber der französischen Wochenzeitung Le Point erklärt, Ungarn habe einen Kompromiss in Bezug auf die Finanzierung der Ukraine angeboten, der jedoch nicht gut aufgenommen worden sei. Die Mitgliedstaaten, die in den Bereichen Krieg, Migration und “Gendern” von der EU abwichen, seien vom “imperialistischen Brüssel” erpresst worden. Ministerpräsident Orbán traf sich mit […]
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Frankreich: Landwirte rücken nach Paris und Lyon vor – massive Straßenblockaden

Wie mittlerweile fast in ganz Europa kämpfen auch in Frankreich die Bauern um ihr Überleben. Wütende Landwirte näherten sich am Mittwoch, den 31. Januar, Paris und Rungis, trotz der Versuche der Exekutive, die Proteste der Bauern zu zerstreuen und die Demonstranten davon zu überzeugen, ihre Mobilisierung zu beenden. 15 der 18 Personen, die am Mittwochmorgen […]
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Es gibt nur zwei Geschlechter: In Deutschland kostet diese Feststellung 18.000 Euro Strafe
An Absurdität kaum mehr zu überbieten: Fans von Bayer Leverkusen zeigten im November bei einem Spiel gegen Bremen ein großes Banner mit der Aufschrift „Es gibt viele Musikrichtungen – aber nur 2 Geschlechter!“. Der Verein Leverkusen wurde deswegen nun vom woken DFB zu einer Strafe in Höhe von 18.000 Euro verdonnert.
Leverkusen steht nicht zu seinen Fans, die biologische Tatsachen konstatieren: Der Verein hat die Strafe wegen des laut DFB „diskriminierenden unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ akzeptiert. Schon nach dem Spiel hatte man die Aktion als geschmacklos und falsch deklariert: Sie hätte nichts mit Werten wie „Offenheit und Toleranz zu tun, für die Bayer 04 als Organisation steht“. Orwell wäre begeistert: Wer nicht einmal biologische Fakten akzeptieren kann, gilt heutzutage als tolerant!
Der Verein muss wohl dankbar sein, denn das DFB-Sportgericht hat mit 18.000 Euro noch das niedrigste Strafmaß gewählt: Möglich wären für sogenannte Diskriminierung bis zu 150.000 Euro gewesen.
Die „Bild“ lässt zur Rechtfertigung dieses Urteils einen Kinder- und Jugendmediziner zu Wort kommen, der befindet, dass „die Anzahl der medizinisch feststellbaren ‚biologischen Geschlechter‘ unendlich groß“ sei, weil es ein Kontinuum von „unauffällig weiblich“ bis zu „unauffällig männlich“ gebe. Man stelle sich einen Kinderarzt vor, der sich bei der Ausfüllung eines Anamnesebogens nicht zwischen den „unendlichen“ zur Verfügung stehenden Geschlechtern entscheiden kann! Ist das heutzutage ein besonderes Qualitätsmerkmal oder vielleicht doch eher ein Signal für einen überfälligen Arztwechsel? Das zu beurteilen, überlassen wir Ihnen.
Ein Blick aufs Becken eines Menschen – und die Mär der „unendlichen“ Zahl von Geschlechtern platzt wie eine Seifenblase.
Das Gebaren von DFB und Fußballvereinen, die sich der Regenbogenagenda in vollem Kadavergehorsam unterwerfen und im Zuge dessen sogar gegen die eigenen Fans agieren, wird in den sozialen Netzen scharf kritisiert und als jämmerlich bezeichnet. Personen mit gesundem Menschenverstand und einem Basiswissen an biologischen Fakten sollten sich den Stadionsbesuch und die finanzielle Unterstützung dieses Treibens fortan vielleicht lieber zweimal überlegen …
Alice Weidel (AfD): „Ampel zieht eine Schneise der Verwüstung durch dieses Land!“
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Alice Weidel on fire: In der Generaldebatte über den Kanzleretat des Bundeshaushalts rechnet die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag mit der „Grün“-Links-Koalition ab und mit ihrer „zerstörerischen Politik der künstlichen Energieverknappung und Energieverteuerung, des unablässigen Drehens an den Steuerschrauben, der Verbotspolitik, der Enteignung und der bedenkenlosen Geldverschwendung“. Ihr vernichtendes Fazit: „Sie können Deutschland nicht gut regieren, und Sie wollen es nicht, weil Sie ihr eigenes Land, weil Sie Deutschland hassen.“
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Alice Weidel: „Diese Regierung hasst Deutschland!“

Der Bundestag debattierte am Mittwoch dreieinhalb Stunden lang über die Politik der Bundesregierung. Anlass für die Generalaussprache in der Haushaltswoche ist der Etat des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes. Nach Olaf Scholz sprach die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel, die kein Blatt vor den Mund nahm: „Eine Schmutzkampagne nicht nur gegen die einzige echte Oppositionskraft, sondern auch gegen […]
Beatrix von Storch: „Correctiv ist Teil eines Netzwerks, das die Demokratie unterminieren will“
Ein Büttel der internationalen Finanzwirtschaft und grüner Milliardäre, im Dienste der Sicherung von Macht und Einfluss mächtiger Lobbyinteressen: So charakterisiert die stellvertretende Bundessprecherin der AfD das Medienhaus „Correctiv“, welches jüngst mit seiner Erzählung „Geheimplan gegen Deutschland“ für Aufsehen sorgte. In einem Kurzvideo schildert sie die wirtschaftlichen Verflechtungen von Correctiv und hält fest: „Die haben alle keine Angst um die Demokratie. Die haben Angst vor der Demokratie“. Indes veröffentlichte Martin Sellner, Hauptredner des „Geheimtreffens in Potsdam“, im Sinne der Transparenz seinen dort gehaltenen Vortrag.
Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation, Falschbehauptungen und Halbwahrheiten sorgen für Hass und Respektlosigkeit in öffentlichen Debatten. Wir wollen dem entgegenwirken und so gegen die Spaltung unserer Gesellschaft vorgehen. Mit einer eigenständigen Faktencheck-Redaktion setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an.
„Geheimplan gegen Deutschland“ – eine Erzählung, die hohe Wellen schlug. Inzwischen wird jedoch in wesentlichen Teilen zurückgerudert. Von Wannseekonferenz, von Deportation wäre laut stellvertretender Chefredakteurin Anette Dowideit nicht geschrieben worden (siehe: Tagesschau vom 28.1.2024, Min. 22:27). Wahr ist jedoch das Gegenteil. Nicht nur wurde eine entsprechende Formulierung inzwischen abgeändert (siehe: Correctiv-Vizechefin gibt zu: Bei Potsdamer Treffen wurde nie über Deportation gesprochen). Auch folgende Textstelle ist eindeutig:
„Was Sellner entwirft, erinnert an eine alte Idee: 1940 planten die Nationalsozialisten, vier Millionen Juden auf die Insel Madagaskar zu deportieren. Unklar ist, ob Sellner die historische Parallele im Kopf hat. Womöglich ist es auch Zufall, dass die Organisatoren gerade diese Villa für ihr konspiratives Treffen gewählt haben: Knapp acht Kilometer entfernt von dem Hotel steht das Haus der Wannseekonferenz, auf der die Nazis die systematische Vernichtung der Juden koordinierten.“
Im Folgenden werden dem Leser verschiedene weitere „Geheimplan“-Aspekte abseits des Mainstreams und der Faktenchecker dargeboten – möge er die Dinge selbst einordnen und bewerten, ob Correctiv seinen eigenen Standards gerecht wird.
Das Konzept der Remigration
Was unter „Remigration“ zu verstehen ist, fasst Heimatkurier-Herausgeber Philipp Huemer im Gespräch mit Info Direkt zusammen:
Bei Remigration geht’s eigentlich um ein größeres Konzept, das letztendlich das Ziel verfolgt, die Migrationsströme, die schon seit Jahrzehnten (…) nach Europa führen, mittel- bis langfristig wieder umzukehren. Sicherzustellen, dass die einheimische Bevölkerung in der Mehrheit bleibt und letztendlich somit auch der demokratische Souverän im Land bleibt. Damit soll letztendlich auch eine Re-Homogenisierung der Gesellschaft eingeleitet werden.
Die Rückführung von illegal zugewanderten Menschen allein greift laut Huemer zu kurz. Zu berücksichtigen seien auch Aspekte der Außen-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Reformen des Asylrechts sowie des Sozialsystems, welches als Pull-Faktor für millionenfache Migration nach Europa dient, stellen entsprechende Maßnahmen dar. Es gelte, eine Politik der „offensiven Leitkultur“ hin zur Assimilation zu gehen.
Regime Change von rechts
Ich will mit diesem Vortrag und dieser Präsentation zeigen, dass von Anfang an die gesamte Berichterstattung über diesen Abend eine einzige große Lüge war. In jeglicher Hinsicht. Es wurde nicht über Deportation gesprochen. Es wurden keine Konzentrationslager in Nordafrika geplant.
Martin Sellner gewann mit seiner vielbeachteten „Flucht nach Passau“ jüngst viele Sympathien. Er ist Mitgründer der patriotischen Bewegung „Die Österreicher“, welche der Identitären Bewegung Österreichs nach einem Verbot ihres Logos nachfolgte. Der Aktivist ist eine der meist-zensierten Personen Europas. Gleichwohl wird, nicht nur von Correctiv, ausgiebigst über ihn geschrieben. Um jedermann die Möglichkeit zu geben, die Inhalte seines Vortrags selbst zu beurteilen, hat Sellner ihn kürzlich erneut live präsentiert und aufgezeichnet. Kernstück ist nach eigenen Angaben sein Buch „Regime Change von rechts – eine strategische Skizze“ bzw. die Erörterung der Option eines grundlegenden, eines politischen Systemwechsels. Die Thematik der Remigration spielt im Vortrag keine Hauptrolle. Dass sich die Forderung von Abschiebungen ausschließlich auf ausreisepflichtige Personen, nicht auf Staatsbürger bezieht, versteht sich zudem laut Sellner von selbst.
Quelle Screenshot: Martin Sellner via Rumble
Deportation ist die Vertreibung von jemandem aus seiner Heimat. Remigration das Zurückreisen, die Heimkehr von jemandem in seine Heimat. Das ist der große und entscheidende Unterschied.
Themen der Präsentation
(„Inhaltsverzeichnis“ erstellt von Redaktion)
- Systemwechsel; Quellen der Macht
- Tabu Bevölkerungsaustausch; Demographie als Erklärungsschlüssel für große politische Bewegungen. Bezug zu Kaufman, E. (2019): Whiteshift. Populism, Immigration, and the Future of White Majorities, Abrams Press; Bevölkerungsaustausch als sich selbst verstärkende Spirale
- Nebeneffekte multiethnischer Gesellschaften; Forschungsdaten und Studien
- Die ethnische Wahl – eine tickende Bombe; Beispiele GB, F, D; Altparteien und ihre Motive für „Einbürgerungsbooster“ und Ausländerwahlrecht
- Migrationswende und die hierfür erforderliche Identitätspolitik; Beispiele Remigration (Fiji Inseln, USA, Pakistan); politischer Aspekt der Remigration
- Metapolitik als Zentrum der Macht; Medien im Fokus
- Demokratie und Demokratiesimulation
- Bedeutung der Kulturhegemonie; repressiver Staatsapparat und ideologische Staatsapparate; Marsch durch die Institutionen
- ÖH-Wahlergebnisse 1946-2005
- „Demokratie“ ist … wenn wir wählen, was sie wollen
- Repression, Verhetzungsvorwürfe; 4 Filter der Repression (ökonomischer, juristischer, sozialer und terroristischer Druck)
- Irrwege (Militanz, Parlamentspatriotismus) und Wege (Ideen, Argumente, bedingungslos friedliches Vorgehen) beim Ausbrechen aus der Meinungsdiktatur
- Das rechte Lager: Partei, Bewegung, Gegenöffentlichkeit, Theoriebildung, Gegenkultur
- Der Blick durch die Reconquista-Brille
- Overton-Fenster; Verschiebung des Rahmens des Sagbaren; Einfluss der Realität
- die Angst verlieren
- anschlussfähige Provokation, Normalisierung; Beispiele (z.B. Stolzmonat)
- das Potential (Vernetzung und metapolitische Macht vs. Isolation und bloße Stimmzettelabgabe)
- Krise als Hoffnung („sweet spot“)
- Kosten der Migration
- politische Trends und Ausblick
Quelle Screenshot: Martin Sellner via Rumble
Das Zentrum der Macht sind weder Staat, noch Parlament, sondern vor/metapolitische Akteure: NGOs, Medien, Unis, ‚Experten‘. Die ‚ISA‘ (ideologische Staatsapparate). Das ist das undemokratische System, das wir überwinden müssen. (…) Wenn ich von Systemwechsel spreche, dann meine ich genau das. Wenn ich von der Revolution spreche, meine ich genau das. Wenn wir von Reconquista sprechen, meinen wir eine geistig-kulturelle Wende.“
Weswegen Correctiv die mutmaßlichen Ziele seiner Kampagne zumindest vorläufig nicht erreichen konnte, analysiert Sellner in einem Zwischenfazit. Zur Neuauflage des „geheimen“ Vortrags in Potsdam gelangen Sie hier: https://rumble.com/v46t93k-mslive-livestream.html
„Objektiv kein Grund zur Beunruhigung“
„Als ich schließlich vom Veranstalter die Nachricht bekam, die ganze Veranstaltung sei offenbar abgehört worden, da hab ich mich überhaupt nicht erschrocken. Ja, ich blieb da völlig ruhig, weil ich dachte, können sie doch gerne machen. Da ist ja schließlich nix passiert, was man irgendwie geheim halten müsste. Erst als dann von Correctiv diesen Fragebogen zugesandt bekam, begann mir zum ersten Mal zu dämmern, was die da für ein Framing vorhatten. Aber zunächst war ich überhaupt nicht beunruhigt, weil es objektiv auch keinen Grund zur Beunruhigung gab,“ so Rechtsanwalt und Privatdozent Dr. Ulrich Vosgerau, ebenfalls in Potsdam anwesend.
Wie er im Gespräch mit dem Journalisten Markus Langemann berichtet, hörte er Sellners Vortrag zur Gänze. Verfassungsfeindliches Inhalte enthielt dieser seiner Beurteilung nach nicht – derlei Behauptungen wären „dummes Zeug“. Er selbst referierte über verfassungsrechtliche Probleme der Briefwahl. Und auch seine Aussagen wären von Correctiv mitunter „grob wahrheitswidrig verdreht“ worden. Andere Medien, z.B. Cicero, Nius, Tichys Einblick etc. hingegen hätten selbstständig recherchiert.
Lesen Sie dazu auch:
- Correctiv, Wannsee und der Moralputsch der Wohlgesinnten
- „Geheimplan gegen Deutschland“: Wie das staatlich finanzierte Portal Correctiv eine Wanseekonferenz 2.0 erfand
- Die merkwürdige Geheimplan-Hysterie
Zum Interview Vosgeraus mit Langemanns Club der klaren Worte gelangen Sie über folgenden Link: Was der Mainstream nicht zeigt: Direkt von der Quelle – Das wahre Gesicht des ‚geheimen‘ Treffens
Über Wurzeln und wirtschaftliche Verbindungen
Correctiv schreibt sich Transparenz über Finanzen und Förderer auf die Fahnen. Die laut eigenen Angaben nicht gewinnorientierte, sondern auf das Gemeinwohl ausgerichtete Arbeit wird zum einen über private Spenden, zum anderen über eigene Einnahmen (z.B. Bücherverkauf) und institutionelle Unterstützung ermöglicht. Zu letzterer ist auf der Webseite nachzulesen: „Stiftungen, Institutionen und Unternehmen, die sich den Werten einer demokratischen Gesellschaft verpflichtet fühlen, ermöglichen uns die Umsetzung laufender und neuer Projekte.“
Zu besagten Förderern hat die Rechtsanwältin und AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch recherchiert. In einem aktuellen Gespräch mit dem freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Christian Hafenecker berichtet sie über die Wurzeln und wirtschaftlichen Verflechtungen des Mediums. Ihre Ausführungen werden im Folgenden wortgetreu wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion). Lesen Sie außerdem
- Wer bezahlt „Correctiv“?
- Bundesregierung bestätigt indirekt die Involvierung des Verfassungsschutzes in der Correctiv-Affaire
und sehen Sie hier das Kurzvideo „Die geheimen Hintergründe von Correctiv“:
Eine von langer Hand vorbereitete Kampagne
„Das sogenannte Medienhaus Correctiv, dessen Recherche gerade überall debattiert wird, ist einfach nur eines der vielen Büttel, die die internationale Finanzwirtschaft und grüne Milliardäre finanzieren, weil sie die brauchen, um die Gegner dieser globalen Finanzindustrie kleinzuhalten. Der Reihe nach. Es gab kein Geheimtreffen und keinen Masterplan. Wie auf Kommando hat fast die gesamte Mainstream-Presse diese gefakte Story übernommen. Die Regierung hat sich an die Spitze von Demonstrationen gegen die AfD gestellt. Der Staatsfunk hat sein Programm geändert, was sonst nur im Fall von Militärputsch, Terror und Naturkatastrophen passiert und manchmal nicht mal da. Das war ganz offensichtlich generalstabsmäßig geplant. Eine von langer Hand vorbereitete Kampagne. Dabei ist so gut wie alles Fake.
Correctiv ist kein unabhängiges Medienhaus und Correctiv-Mitarbeiter sind keine Journalisten. Correctiv ist eine von linken Politikern und grünen Milliardären geförderte Organisation zur Bekämpfung politischer Gegner. Und die Journalisten sind linksextreme Aktivisten. Ein Beispiel. Eine zentrale Figur in der Correctiv-Kampagne ist Jean Mathias Francois Peters, ein Linksextremist und Gewalttäter. 2016 hat genau dieser Herr Peters mich körperlich attackiert, in Kassel – die Geschichte mit der Torte. Und genau deswegen, wegen dieses physischen Angriffs bin ich danach, bis heute, unter staatlichen Polizeischutz gestellt worden. Der Mann ist gefährlich.
Vernetzung mit dem politischen Gegner und der internationalen Finanzindustrie
Auch die Unabhängigkeit von Correctiv ist fake. Schauen wir uns die Finanzierung mal an. Correctiv selbst gibt zu, ohne die Initialförderung durch die Brost-Stiftung wäre der Aufbau nicht möglich gewesen. In den ersten vier Jahren 3,5 Millionen Euro. Vorsitzender der Brost-Stiftung: Bodo Hombach, der frühere Wahlkampfmanager der SPD. Das Geld stammt aus der Hinterlassenschaft der Milliardärin Anneliese Brost, Gesellschafterin der WAZ-Gruppe – die auch der SPD nahesteht, wie wir alle wissen. Correctiv ist also die zweite SPD-nahe Parteistiftung, gegründet, um den politischen Gegner zu bekämpfen.
Bei Correctiv zeigt sich aber auch noch mal besonders deutlich die Vernetzung der Linken mit der globalen Finanzindustrie. Im Jahr 2018 stieg der US-Milliardär Omidyar und seine Luminate Stiftung in die Finanzierung ein. Spenden: 2,8 Millionen Euro. Omidyar gehört zu den Großspendern der US-Demokraten und der Anti-Trump-Kampagne. Er gehört zu Bill Gates´ Milliardärsnetzwerk Giving Pledge. Er ist Gründer der Online-Plattform Ebay. Hauptaktionäre von Ebay sind Vanguard, Blackrock und State Street.
Die Hintermänner von Correctiv sind auch eng mit dem Graichen-Clan verbunden. Die Mercator Stiftung der Metro-Milliardäre zum Beispiel ist ebenso Großspender von Correctiv mit 640.000 Euro. Mercator finanziert zusammen mit der European Climate Foundation des US-Lobbyisten Hal Harvey die Agora Energiewende. Die Agora Energiewende hat das Wärmepumpengesetz für Habeck ausgearbeitet. Wir erinnern uns – das heißt: Der eine Arm der Krake schreibt der Ampel die Gesetze. Der andere Arm der Krake bekämpft die politischen Gegner der Ampel.
Correctiv ist Teil eines Netzwerks aus NGOs, Plattformen, Initiativen und Vorfeldorganisationen, die vor allem ein Ziel haben: die Demokratie zu unterminieren und die Macht und den Einfluss mächtiger Lobbyinteressen im Hintergrund zu sichern. Die AfD deckt die Machenschaften der grünen Milliardäre und ihres politischen Kartells auf. Das gefährdet natürlich deren Agenda ebenso wie unsere Wahlerfolge. Darum schlägt das Imperium jetzt zurück. Das Imperium aus internationaler Finanzindustrie, grüner Milliardäre und linker, woker Vollstrecker im deutschen Mainstream. Die haben alle keine Angst um die Demokratie. Die haben Angst vor der Demokratie.“

