Kategorie: Nachrichten
Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“

Ein weiterer Wissenschaftler hat sich zu Wort gemeldet, um die Öffentlichkeit vor den Corona mRNA-Präparaten zu warnen, nachdem er aufgedeckt hat, dass die medizinischen Versuche für die Impfstoffe manipuliert wurden, um die Injektionen als “sicher und wirksam” erscheinen zu lassen. Die Beweise wurde von Raphel Lataster, Ph.D., einem renommierten Forscher und ehemaligen Pharmazeuten der Universität […]
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Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit
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Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit
Während Bundeskanzler Scholz weiterhin die Lieferung von Taurus an die Ukraine ablehnt, hat die Ampelregierung gleichzeitig beschlossen, die Taurus-Bestände für den Einsatz bereitzumachen. Entsprechende Informationen sollen der Zeitung “Welt” vorliegen.
von Manfred Ulex
Fern der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung eine bislang nicht bekannte Entscheidung zu den Taurus-Marschflugkörpern getroffen. Der Welt sollen Informationen vorliegen, wonach alle Taurus-Waffen der Bundeswehr einsatzbereit gemacht werden, Dies berichtete die Zeitung am Dienstag.
Während der Bundeskanzler sich inzwischen mehrfach gegen eine Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine ausgesprochen hat, wird die Bundeswehr nach aktueller Beschlusslage der Regierung dennoch ihren gesamten Taurus-Bestand einsatzbereit machen. Das habe die Ampelkoalition nach entsprechenden Welt-Informationen bereits entschieden.
Die deutschen Streitkräfte sollen schätzungsweise über rund 600 Systeme verfügen. Davon sei gerade mal die Hälfte einsatzbereit, bei 50 Prozent der Flugwaffen sei die Zertifizierung abgelaufen. Diese nicht mehr zertifizierten Marschflugkörper würden nun generalüberholt, und auch die bereits einsatzbereiten Systeme würden erneut überarbeitet.
Für diese Arbeiten soll das zuständige Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr einen Rahmenvertrag ausschreiben. Der Taurus-Hersteller MBDA müsse dann als Nächstes dazu ein Angebot abgeben, heißt es. Allerdings müsse der Bundestag für die Überarbeitung der Waffensysteme die Finanzmittel noch freigeben.
Seit 2006 werden die Taurus-Raketen bei dem internationalen Rüstungskonzern für Luftverteidigungs- und Lenkflugkörpersysteme MDBA gebaut. Dessen deutscher Hauptsitz liegt im bayrischen Schrobenhausen. Dort würden die deutschen Marschflugkörper nach Freigabe der Finanzen für den Einsatz bereit gemacht.
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WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verspricht „Gesundheitssicherheit“ und behauptet, dafür ein umfangreiches Vertragswerk mit zentralistischer Befehlsstruktur und militärischer Sprache zu benötigen. Aber Vorsicht! Spätestens seit den Gengiftspritzen sollte jedem klar sein, dass man sich vor „Angeboten“, die zwangsweise verfügt werden, hüten sollte. Eine seriöse Gesundheitsempfehlung ist immer freiwillig. Womit will die WHO überhaupt rechtfertigen, Vorschriften für unsere […]
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Royal und „Bush-Legs“: Was der Westen Russland als „Lebensmittel“ verkauft hat
OLIVER GREYF: »Opus Dei – Gemeinschaft Gottes oder Kult des Grauens?«
Der „Uraler Franken“ und andere private Währungen in Russland
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Unzensiert: Bestatterin packt aus – Interview mit Marlies Spuhler
Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt
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Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt
In Mecklenburg-Vorpommern wird ein 16-jähriges Mädchen vor den Augen ihrer Mitschüler plötzlich von drei Polizisten aus dem Unterricht geholt. Das Vergehen: Sie sagt auf TikTok, dass Deutschland ihre Heimat sei und nicht nur ein Ort auf der Landkarte. Denunziert wird die Schülerin vom eigenen Direktor.
„Ich bin entsetzt“, sagt die Mutter. Und die Stimme der Frau zittert vor Empörung: „Das ist so eine heftige, mit Verlaub, Stasischeiße, ich hätte das in meinem ganzen Leben nicht für möglich gehalten, was meiner Tochter hier angetan wurde.“ Ihre Tochter, wir nennen sie Miriam, ist 16 Jahre alt. Sie ist Schülerin des Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern. Wir haben die Personen anonymisiert, um sie zu schützen – die Frage ist nur: Vor wem?
Rückblick: 27. Februar. Während Miriam morgens in der Schule sitzt und büffelt, greift Schuldirektor Jan-Dirk Zimmermann zum Telefon. „Gegen 09:45 Uhr informierte der Schulleiter die Polizei über einen möglicherweise strafrechtlichen Sachverhalt“, erklärt Marcel Opitz, der Pressesprecher der zuständigen Polizeiinspektion Stralsund, den Ablauf des Geschehens. „Demnach lägen Informationen vor, wonach eine 17jährige Schülerin mutmaßlich verfassungsfeindliche Inhalte in sozialen Netzwerken verbreitet haben könnte. Es wurde ein Funkwagen zur Schule entsandt, um diesen Sachverhalt zu prüfen.“
In der Streife sitzen drei Polizeibeamte („aufgrund einer ungeraden Anzahl Beamter in der Frühschicht“), heißt es in der Antwort-Mail der Polizei auf den Fragenkatalog dieser Zeitung. Sie fahren zum Richard-Wossidlo-Gymnasium in Ribnitz-Damgarten. Die Beamten nehmen den Sachverhalt auf, doch „ein Anfangsverdacht einer Straftat konnte mithin nicht festgestellt werden“, sagt Pressesprecher Opitz.
SPD-nahe Stiftung präsentiert sich in der Schule
Was war denn nun der Grund für diesen Anruf des Direktors bei der Polizei? „Meine Tochter“, sagt die Mutter, „hatte vor einigen Monaten auf TikTok ein Schlümpfe-Video gepostet. Da heißt es, daß die Schlümpfe und Deutschland etwas gemeinsam haben: Die Schlümpfe sind blau und Deutschland auch. Das war wohl ein witziger AfD-Werbe-Post. Und dann hat sie einmal gepostet, daß Deutschland kein Ort, sondern Heimat ist.“
Vielleicht war Schuldirektor Zimmermann in dieser Zeit auch ganz beseelt von der Nazijagd unter seinen Schülern? Immerhin war aktuell, so schrieb er noch am 29. Februar 2024 auf der Internetseite des Gymnasiums, eine Ausstellung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Demokratie stärken“ in der Schulaula zu sehen. „Am 23. Februar fand die Eröffnung in Anwesenheit eines Vertreters der Friedrich-Ebert-Stiftung MV, des Bürgermeisters der Stadt Ribnitz-Damgarten und Vertretern der Bürgerschaft statt“, bemerkt der Direktor, wie es scheint nicht ohne Stolz so viele Honoratioren in empfangen zu haben.
„Alle Anwesenden betonten, daß ein zunehmend dominanter Rechtsextremismus die Debattenkultur auch in unserem Raum erschwert und die demokratische Grundordnung willentlich gefährdet.“ Da muß ein deutscher Pädagoge natürlich gegenhalten – und da ist ein Anruf bei der Polizei ja wohl das Mindeste, wenn es um den Begriff Heimat und blaue Schlümpfe geht.
Drei Polizisten im Klassenzimmer
Die Hüter des Gesetzes machen sich also auf zum Chemieraum, denn dort wird gerade Miriam unterrichtet. „Meine Tochter erzählte mir später, daß die drei Polizisten plötzlich im Raum standen und sie abholten. Das ist das, was mich so unfaßbar wütend gemacht hat.“ Die Mutter schildert weiter, daß ihre Tochter von den Beamten eskortiert wurde. „Als ob sie eine Verbrecherin sei. Durch die ganze Schule hindurch. Da sind über 500 Schüler drauf. Es ist unglaublich. Und dann ging es das ganze Schulgebäude hindurch zum Lehrerzimmer.“
Dort angekommen, ist noch der Schulsekretär anwesend. „Und dann sagten die Polizisten zu meiner Tochter, daß zu ihrem eigenen Schutz die Beamten sie darum bitten möchten, solche Posts in Zukunft zu unterlassen. Die wußten also vorher, was meine Tochter gepostet hatte, sie wußten, daß es nicht strafbar war und trotzdem dieser Aufmarsch, diese Drohungen, diese Unterdrückungen der Meinungsfreiheit.“
„Zum Glück hat meine Tochter einen starken Charakter“
Miriam erzählt zu Hause alles der Mutter. „Zum Glück hat meine Tochter einen starken Charakter. Sie wurde schon einmal von einer Lehrerin, die mit einem Türken verheiratet ist, angesprochen. Das könne doch nicht wahr sein, daß meine Tochter AfD wählen würde, ob sie wolle, daß ihr Mann und ihre Kinder zurück in die Türkei müßten?“ Bei Miriams Mutter ist nun die Schmerzgrenze erreicht.
„Ich rief in der Schule beim Direktor an. Ich sagte, ‘Herr Zimmermann, wenn Sie meinen, daß mit meiner Tochter etwas nicht stimmt, reden Sie erst mit mir!‘ Da sagte der Direktor zu mir, daß er das nicht dürfe, er habe die Auflage, sofort die Polizei zu informieren.“
Plötzlich geht es um Volksverhetzung
Unsere Redaktion bei der Polizei nach, wie man solch ein „Gespräch“ zwischen Polizisten und Jugendlichen eigentlich bezeichnet und was man ihr jetzt konkret vorwirft. „Nach der Feststellung, daß nach vorliegenden Informationen kein strafrechtlicher Sachverhalt vorzuliegen scheint, wurde mit der Schülerin eine Art „Gefährderansprache“, hier ein normenverdeutlichendes Gespräch gemäß Paragraph 13 SOG M-V geführt“, so Polizeisprecher Opitz, „um letztlich auch aufzuzeigen, daß es Straftatbestände wie § 86a StGB und andere gibt“.
Das muß man übersetzen: Das „SOG M-V“ ist das Sicherheits- und Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern. Paragraph 13 definiert die Allgemeinen Befugnisse: „Die Ordnungsbehörden und die Polizei haben im Rahmen der geltenden Gesetze die nach pflichtgemäßem Ermessen notwendigen Maßnahmen zu treffen, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird.“
Polizei: Dem Mädchen ist nichts vorzuwerfen
Aber was wurde denn nun dem Mädchen vorgeworfen? „Letztlich nichts“, so Polizeisprecher Opitz, um dann aber doch zwei scharfe Klingen des Strafrechts zu nennen: „Gemäß Legalitätsprinzip galt es den Sachverhalt zu erforschen. Am ehesten in Betracht gekommen wäre ein möglicher Verstoß gemäß § 86a oder § 130 StGB.“ Paragraph 86a Strafgesetzbuch bezeichnet das Zeigen verfassungsfeindlicher oder terroristischer Kennzeichen, zum Beispiel Hakenkreuze, Deutscher Gruß, diverse Runen oder Tattoos mit Mottos wie Blut und Ehre oder ähnliches. Paragraph 130 Strafgesetzbuch stellt Volksverhetzung unter Strafe, zum Beispiel den Haß- und Gewaltaufruf gegen ethnische Gruppen.
Was nun blaue Schlümpfe und der Begriff Heimat mit diesen Straftatbeständen zu tun haben sollen, sei dahingestellt. Miriam hat sich, so die Beamten, nicht strafbar gemacht. Allerdings steht sie jetzt in einem Polizeicomputersystem. Denn die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern benutzt den Elektronischen Vorgangsassistenten zur Erfassung und Dokumentation von Sachverhalten.
Ministerien ducken sich weg
Polizeisprecher Opitz bestätigt gegenüber dieser Zeitung, daß relevante Daten, auch Personendaten, eingepflegt werden, nach entsprechenden Löschfristen anonymisiert werden „und im Weiteren gelöscht – so auch in diesem Fall“. Im Übrigen ist die Polizei sich sicher, daß die Beamten mit dem Mädchen ohne dessen Eltern und/oder ohne Rechtsbeistand sprechen durften.
Abschließend weist die Polizei diese Zeitung noch auf Folgendes hin: „Falls Sie beabsichtigen, über den Sachverhalt zu berichten, möchte ich abschließend auf das schutzbedürftige Alter des Mädchens hinweisen und bitte, diesen Umstand zu berücksichtigen (Pressekodex).“ Das schutzbedürftige Alter des unschuldigen Mädchens schien während des Spießrutenlaufes durch die Schule allerdings keine besondere Priorität der Beamten gewesen sein.
Der Direktor schweigt
Unsere Redaktion schickte dem Innen- und Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern jeweils einen umfangreichen Fragenkatalog. Beide Häuser verwiesen auf die Polizei. Wobei Henning Lipski, Pressesprecher des Bildungsministeriums, behauptete: „Ein schulpsychologischer Unterstützungsbedarf bestand zu keiner Zeit.“ Wie er das vom Schreibtisch aus beurteilen will, bleibt unklar. Ein Teil von Miriams Klassenkameraden sah das wohl anders. „Im Nachgang sind ein paar Schüler zu meiner Tochter gekommen und haben sie getröstet“, sagt Miriams Mutter.
Auch die Schule und Direktor Zimmermann wollen sich nicht äußern. Warum er die Polizei rief, warum er nicht erst den Kontakt mit den Eltern suchte, warum das Mädchens während des laufenden Unterrichts aus dem Klassenraum geholt wird. All das will er auch am Telefon nicht sagen – weil er nichts sagen dürfte. Sollte hier ein politisches Exempel statuiert werden?
AfD holt das Thema in den Landtag
Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult, selbst Vater zweier schulpflichtiger Kinder, wird diesen Vorfall zum Anlaß nehmen, um ihn im Plenum des Landtags zu debattieren.
Gegenüber der Redaktion sagt er: „Dieser skandalöse Vorgang offenbart, daß unsere Schulen immer mehr zur Gesinnungsschnüffelei benutzt werden sollen. Sofern es dazu tatsächlich eine Anordnung des Bildungsministeriums gab, muß das dort politische Konsequenzen haben. Denn ein Schulleiter sollte sich eher vor seine Schüler stellen und mindestens zuerst die Eltern ins Vertrauen ziehen, anstatt gleich drei Polizisten zu rufen, weil er eine anonyme Denunziations-Mail über eine Schülerin erhält.“
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NZZ fordert Abschaffung des deutschen „Verfassungsschutzes“

Von MANFRED ROUHS | Ist die Bundesrepublik Deutschland eine „liberale Demokratie“? Nein, behauptet Oliver Maksan, Deutschland-Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ). In einem bemerkenswerten Artikel macht er das Demokratie-Defizit des deutschen Staates am „Verfassungsschutz“ fest, dem sogenannten „Frühwarnsystem der Demokratie“. In einer liberalen Demokratie westlicher Prägung ist das Volk der Souverän, dem der politisch jedenfalls […]
US-Regierung macht den Anfang und investiert in künstliche Intelligenz zur Überwachung kritischer Stimmen
Die US-Regierung wird beschuldigt, Dutzende Millionen Dollar an Steuergeldern für die Finanzierung von „KI“-Werkzeugen zur Zensur regierungskritischer Personen auszugeben und gleichzeitig zu versuchen, dies vor der Öffentlichkeit zu verbergen.
Dies geht aus einem Zwischenbericht hervor, der vom House Judiciary Select Subcommittee on the Weaponization of the Federal Government Committee erstellt wurde.
Der Bericht nennt die National Science Foundation (NSF) als das Instrument, mit dem die Regierung die Entwicklung dieser Instrumente durch die Vergabe von Zuschüssen an verschiedene Empfänger finanziert.
Der Bericht behauptet auch, dass Big Tech durch diese Instrumente ins Spiel kommt.
Aber das ist bis jetzt nicht alles: Die NSF wird auch beschuldigt, eine Strategie der „schwarzen Liste“ entwickelt zu haben, um Medienorganisationen ins Visier zu nehmen, die versuchen, Licht in die Aktivitäten der NSF zu bringen, was zu Zensur und Propaganda führt (d.h. die Förderung bestimmter Ansichten und die Unterdrückung anderer).
Der Zensur-Industrie-Komplex ist der Name, den die Gegner für diese Machenschaften gewählt haben, an denen die Regierung, gemeinnützige Organisationen, Technologie-Giganten und Universitäten wie die University of Michigan, die University of Washington, die University of Wisconsin und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) beteiligt sind.
Der Bericht weist darauf hin, dass die Wurzeln dieser von der NSF betriebenen Massenzensur in der Pandemie und den Präsidentschaftswahlen 2020 liegen, wobei der Grund wie immer „Fehlinformationen“ sind.
Kritiker argumentieren jedoch oft, dass der Begriff „Fehlinformation“ in Wirklichkeit „Information, die der Regierung nicht gefällt“ bedeutet. Dies wäre jedoch verfassungswidrig, weshalb private Unternehmen, die großen Einfluss auf die öffentliche Meinung haben, einbezogen werden müssten, so die Befürworter, die der Regierung und Big Tech Absprachen vorwerfen.
Der Bericht des Unterausschusses untermauert diese Interpretation der Situation, indem er feststellt, dass die millionenschweren Subventionen deklaratorisch zur „Bekämpfung von Fehlinformationen“ verwendet werden.
In Wirklichkeit aber, so heißt es in dem Dokument weiter, „ist das Ziel dieser vom Steuerzahler finanzierten Projekte die Entwicklung von KI-basierten Zensur- und Propagandawerkzeugen, die von Regierungen und Big Tech genutzt werden können, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen, indem bestimmte Ansichten eingeschränkt oder andere gefördert werden“.
Auf Anfrage wies ein Sprecher der NSF die Behauptungen als falsch zurück und bestritt, dass die Bundesbehörde an Zensur oder inhaltlichen Richtlinien und Vorschriften beteiligt sei.
Der Sprecher sagte, dass die NSF in Übereinstimmung mit ihrer Satzung und den „Richtlinien“ des Kongresses handele und dass die Zuschüsse in die Forschung fliessen, „um das Verständnis von Kommunikationstechnologien zu fördern, die Dinge wie Deep Fakes ermöglichen und wie Menschen damit interagieren“.
Der Sprecher schien auch bestrebt zu sein, das Thema von den fraglichen Instrumenten, die auf die freie Meinungsäußerung der Amerikaner abzielen, auf (vermutlich ausländische) „Gegner“, Betrüger und das nationale Interesse zu lenken.
Das fragliche Förderprogramm wird als „Track F“ identifiziert, aber der NSF-Vertreter bestritt auch, dass es die Politik der Agentur sei, die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen, indem sie Medien auf die schwarze Liste setze.
Der Bericht des Unterausschusses geht jedoch ausführlich auf die verschiedenen Instrumente ein und erläutert, wie sie finanziert und entwickelt wurden.
Die NSF arbeitete bei der Entwicklung von WiseDex mit der Universität von Michigan zusammen. Die Universität warb für ihren „Fehlinformationsdienst“ als Hilfe für politische Entscheidungsträger auf Plattformen, die „die Verantwortung für schwierige Urteile auf jemanden außerhalb des Unternehmens verlagern wollen (…), indem sie die schwierige Verantwortung der Zensur externalisieren“.
Der Steuerzahler hat 750.000 Dollar für die Entwicklung von WiseDex ausgegeben. Die Software wurde entwickelt, um „den Wahrheitsgehalt von Social-Media-Inhalten zu bewerten“ – mit anderen Worten ein „Faktencheck“-Tool – und dann den Plattformen bei der Entscheidung zu helfen, ob sie zensieren sollen oder nicht.
Zu dieser Sammlung von NSF-finanzierten Tools gehören neben WiseDex auch Course Correct, SearchLit und Co-Insights, die von den größten sozialen Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter und Reddit genutzt wurden oder werden.
Unter den zahlreichen Universitäten, die einen NSF-Zuschuss erhalten haben, ist auch Meedan, eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Entwicklung von Software zur Verbesserung des Journalismus und der digitalen Kompetenz spezialisiert hat.
In diesem Fall erhielt die Gruppe 5,75 Millionen Dollar, um sie mit Co-Insights zu „verstärken“, die für „Desinformationsinterventionen“ verwendet werden. Auch das MIT hat sich für Interventionen entschieden, nennt seine Software SearchLit und verspricht „effektive Interventionen“.
Das MIT schaffte es sogar, genau diejenigen zu beleidigen, deren Geld es ausgab, um sie zum Schweigen zu bringen, indem es sein Produkt als notwendig anpries, weil „große Teile der Öffentlichkeit nicht in der Lage sind, online zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden“, und in diesem Zusammenhang Militärveteranen, Konservative und Minderheiten hervorhob.
Der Kongressbericht kritisierte insbesondere die sogenannte Faktenprüfung als Waffe im angeblichen „Krieg gegen Desinformation“ als pseudowissenschaftlich und in Wirklichkeit als Mittel der politischen und ideologischen Zensur.
Derartige Verdächtigungen hielten die NSF jedoch nicht davon ab, die University of Wisconsin-Madison für die Entwicklung von Course Correct zu finanzieren.
Die einzige einfache Maßnahme, die die Welt vor COVID-19 hätte bewahren können
Das Problem: Es war kein Geld damit zu verdienen.
Die Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt haben die Menschen, denen sie dienen sollen, im Stich gelassen.
- Wir benötigten keine Absperrungen
- Wir benötigten keine Beatmungsgeräte
- Wir benötigten kein Remedivir
Es stellte sich heraus, dass ein einfacher Eingriff uns alle hätte retten können.
Das Problem: Es gab kein Geld dafür.
Eine neue Metaanalyse aus Italien, die in der Zeitschrift Nutrients veröffentlicht wurde, brachte einige schockierende Daten über Vitamin D ans Licht.

Die Metaanalyse untersuchte Daten aus 16 verschiedenen Studien mit 1,26 Millionen Personen und kam zu folgendem Ergebnis:
- Vitamin D zeigte in randomisierten kontrollierten Studien eine Wirksamkeit von etwa 60% gegen das Auftreten von COVID-19.
- In Beobachtungsstudien zeigte Vitamin D eine Wirksamkeit von etwa 40-50% bei der Reduktion der COVID-19-Inzidenz.
- Bei der Prävention schwerer COVID-19-Fälle, die eine Behandlung auf der Intensivstation erfordern, war eine Vitamin-D-Supplementierung zu etwa 70 % wirksam.
Vielen Dank an Dr. John Campbell für diese Aufschlüsselung.
Wir mussten uns also nicht jahrelang einschließen, Angst haben und unsere Nachbarn beschimpfen, weil sie keine Maske trugen.
Wir brauchten nur nach draußen zu gehen, die Sonne zu genießen und unseren Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen.
Übersetzung:
Ich werde Ihnen jetzt einige recht wichtige Forschungsdaten zu Vitamin D aus Italien vorstellen, und Sie können entscheiden, ob Sie sie sich ansehen möchten.
Diesen Forschern zufolge hat eine Vitamin-D-Supplementierung in randomisierten kontrollierten Studien einen schützenden Effekt gegen das Auftreten von COVID-19.
Aber natürlich ist COVID nur eine weitere Virusinfektion.
Wir würden also erwarten, dass es gegen alle eindringenden Virusinfektionen wirksam ist, weil es das Immunsystem optimiert.
Wir würden erwarten, dass es gegen alle bakteriellen Infektionen wirkt, weil es das Immunsystem optimiert.
Aber COVID ist ein interessantes Beispiel und die Daten sind da, also bleiben wir dabei.
Die Zahlen hier zeigen, dass die Odds Ratio 0,403 beträgt, das heißt, die Wahrscheinlichkeit, eine Infektion zu bekommen, ist bei Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel um 60 Prozent geringer, als bei Menschen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel, was wirklich beeindruckend ist.
Und in den randomisierten kontrollierten Studien, die an Beschäftigten des Gesundheitswesens durchgeführt wurden, betrug die Risikoreduktion in der mit Vitamin D supplementierten Bevölkerung insgesamt etwa 80 %.
Der Schutz für Beschäftigte im Gesundheitswesen liegt also bei etwa 80 %.
Und diese Daten sind besonders relevant, weil es sich um gut durchgeführte klinische Studien handelt.
Das sind also ziemlich überzeugende Daten.
Warum sollte man also nicht versuchen, die Wahrscheinlichkeit einer viralen oder bakteriellen Infektion um 80 % zu reduzieren?
Warum sollte man das nicht tun?
Das ist doch ganz offensichtlich.
Weiter geht es mit dem Auftreten von COVID-19 in analytischen Studien.
Das waren also randomisierte Kontrollstudien.
In analytischen Studien, nun ja, ist das Verhältnis 0,592 ungerade.
Das sind also etwas mehr als 40 % Schutzwirkung.
Also immer noch ziemlich gut.
Aber die Daten aus den randomisierten kontrollierten Studien waren natürlich am besten.
Nun, verglichen mit der Häufigkeit von COVID-19-Intensivaufnahmen, nun, schauen Sie sich das an.
Das Odds Ratio ist 0,317.
Die Schutzwirkung ist 70%.
Wir haben also diese Schutzwirkung gegen COVID, die Inzidenz von COVID.
Diese Menschen können natürlich immer noch infiziert sein, aber sie werden nicht getestet, weil sie wahrscheinlich keine Symptome haben.
Sie haben wahrscheinlich sehr milde Infektionen und werden nicht getestet.
Das sind die analytischen Studien und das ist die reduzierte Inzidenz auf der Intensivstation, fast 70%.
Darum geht es also, wenn man bleiben will.
Unsere Meta-Analyse, so die Schlussfolgerung, weist auf einen definitiven und signifikanten Zusammenhang zwischen der schützenden Rolle von Vitamin D bei COVID-19-Ereignissen und der Aufnahme auf die Intensivstation hin.
Dies ist also eine wirklich überzeugende Studie aus Italien.
Schauen wir uns jetzt einige Details an.
Das ist der Titel der Studie.
Präventive Vitamin-D-Supplementierung und das Risiko einer COVID-19-Infektion.
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse.
Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlicht.
Hier geht es zum Artikel.
Verfügbar als PDF.
Sie können es selbst online herunterladen.
Alles ist frei verfügbar, was natürlich sehr großzügig von der Zeitschrift ist.
Veröffentlicht im Februar, 28. Februar 2024.
Jetzt sagen die Autoren, dass Vitamin D eine entscheidende Rolle spielt.
Knochenhomöostase, das wissen wir, starke Knochen.
Denn ein Mangel führt zu Rachitis.
Muskelfunktion, Onkogenese.
Das ist die Entstehung von Krebs.
Aus unseren Gesprächen mit Professor Angus Dalgleish wissen wir, dass ein guter Vitamin-D-Spiegel vor einer ganzen Reihe von Krebsarten schützt.
Allein durch die Optimierung des Vitamin-D-Spiegels.
Und das macht Sinn, denn wenn man den Vitamin-D-Spiegel optimiert, optimiert man auch das Immunsystem.
Und wenn man das Immunsystem optimiert, optimiert man die Immunüberwachung, und damit kann man Krebs in einem frühen Stadium erkennen und hoffentlich die allermeisten oder zumindest sehr viele ausrotten.
Onkogenese, Immunantwort und Stoffwechsel sind also wichtig.
Im Zusammenhang mit COVID-19 haben nun zahlreiche Forscher versucht, die Rolle von Vitamin D zu bestimmen,
die Immunantwort auf das Virus systematische Reviews und Meta-Analysen in diesem Fall jetzt der Tag, an dem sie diese Daten tatsächlich erhoben haben, war der 15. Mai 2023, also es dauert natürlich eine Weile, so eine komplizierte Arbeit zusammenzustellen, aber das war sozusagen der Stichtag für die Daten, also es ist fair, es sind ziemlich aktuelle Daten.
Präventive Vitamin-D-Supplementierung: Sie haben 16 gute Publikationen über diese 1,26 Millionen Menschen gefunden. Ich meine, das ist einfach eine riesige Menge an Daten, die in diese, wie zuvor besprochen, 1,26 Millionen Menschen eingeflossen sind.
Eine große Anzahl von Teilnehmern.
Eine schützende Rolle beim Auftreten von COVID-19, wie bereits erwähnt.
Zur Mortalität kann das Papier keine konkreten Angaben machen.
Dazu benötigen wir mehr Studien.
Aber die Aufnahme auf die Intensivstation ist sicher.
Sie haben die Odds Ratio berechnet.
Die Bewertung möglicher Verzerrungen und die Beurteilung der Qualität der Studien wird von unabhängigen Forschern vorgenommen.
Wenn man das Papier liest, findet man alle Details, wie das gemacht wurde, und es ist eine sehr gründliche Arbeit.
Sie führt zu ziemlich schlüssigen, wie sie sagten, signifikanten und im Grunde schlüssigen Schlussfolgerungen.
Jetzt, da wir es wissen, denke ich, OK, wir können nicht sagen, dass wir es wissen, weil wir keine teuren, randomisierten, verblindeten Kontrollstudien hatten.
Erstens, weil niemand dafür bezahlen will.
Und zweitens wäre es natürlich unethisch, den Vitamin-D-Spiegel von Menschen künstlich zu senken und sie Infektionen auszusetzen, weil wir Grund zu der Annahme haben, dass viele von ihnen wahrscheinlich sterben würden.
Das sind also gute kombinierte Daten, die wir hier haben.
Und wie Sie sehen können, bin ich davon überzeugt.

