Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Bundesregierung beschließt Lobby-Fußspur für Gesetze

Bundesregierung beschließt Lobby-Fußspur für Gesetze

Bundesregierung beschließt Lobby-Fußspur für Gesetze

Das Bundeskabinett hat heute die Einführung eines sogenannten „exekutiven Fußabdrucks“ beschlossen. Demnach sollen die Bundesministerien ab Juni zu jedem Gesetzentwurf darstellen, inwieweit Interessenvertreter:innen wesentlich zum Inhalt des Gesetzentwurfs beigetragen haben. LobbyControl begrüßt, dass die Ampelkoalition damit endlich das Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umsetzt, mahnt aber weitere Verbesserungen an.

Timo Lange von LobbyControl:

„Es ist gut, dass die Bundesregierung nun endlich eine Lobby-Fußspur für Gesetze und Verordnungen beschlossen hat. Die neue Transparenzvorschrift ergänzt das Lobbyregister, bleibt aber in wesentlichen Punkten hinter unseren Erwartungen zurück. Der heutige Beschluss lässt den Ministerien viel Spielraum, in welchem Umfang sie künftig Lobbyeinflüsse offenlegen. Damit wird es stark vom politischen Willen abhängen, wie transparent die Gesetzgebung letztlich wird. Hier wären mehr konkrete Vorgaben besser gewesen.“

Ein Beschluss, der Fragen aufwirft

In der vergangenen Wahlperiode hatten Union und SPD bereits über eine Regelung zu einem exekutiven Fußabdruck auf gesetzlicher Grundlage verhandelt. „Das Bundesjustizministerium hatte einen durchaus überzeugenden Entwurf erarbeitet“, so Lange. Dieser scheiterte aber letztlich am Widerstand der Union. Die nun von der Ampel beschlossene Regelung sieht keine gesetzliche Grundlage vor, sondern lediglich eine Änderung der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien und bleibt auch inhaltlich deutlich hinter dem Entwurf aus der letzten Wahlperiode zurück. So enthält er etwa keine Verpflichtung Gesprächstermine umfassend offenzulegen.

Lange: „Die Ampel verfolgt damit einen anderen Ansatz als wir uns das gewünscht hätten.“

Statt umfassend Informationen über schriftliche Eingaben und Gesprächstermine zu einem Gesetz zu dokumentieren und zu veröffentlichen, beschränkt sich die Ampel darauf, nur dann Angaben zu Lobbyeinflüssen zu machen, wenn sie sich tatsächlich auf den Rechtsakt ausgewirkt haben, also gewissermaßen erfolgreich waren.

„So ergibt sich aber kein Gesamtbild der Beteiligung und des Einflusses Dritter auf ein Gesetz. Für den Bundestag und die Öffentlichkeit ist es durchaus relevant zu wissen, welche Argumente nicht berücksichtigt wurden und wie ausgewogen Interessengruppen beteiligt waren. Die Bundesregierung sollte ihre Regelung daher zumindest um eine Pflicht zur Veröffentlichung von Lobbyterminen auf Leitungsebene ergänzen, so wie es die EU-Kommission seit Jahren vormacht“, sagt Lange.

Regierung will Lobbytermine nicht veröffentlichen

Weiterhin bemängelt LobbyControl den großen Ermessens- und Auslegungsspielraum der nun beschlossenen Regelung. Demnach müssen die Beamtinnen und Beamten in den Bundesministerien permanent abwägen, inwieweit Interessenvertretung sich wesentlich in einem Gesetzentwurf niedergeschlagen hat oder ob dadurch der Inhalt in zentralen Fragen geändert wurde.

„Hier wäre es aus unserer Sicht konsequenter und für die Ministerien leichter zu handhaben, Angaben zu allen Lobbyterminen und schriftlichen Eingaben zu machen und die Beantwortung der Frage, was wesentlich ist oder welche Fragen zentral sind, dem Bundestag und der Öffentlichkeit zu überlassen. Stattdessen bleibt vieles im Ungefähren und erfordert Abwägungen im Einzelfall“, so Lange.

Lange weiter: „Positiv ist hingegen, dass die Transparenzvorschrift prinzipiell zulässt, dass die Ministerien den Interesseneinfluss tatsächlich umfassend darstellen. Zwar wären konkretere Vorgaben besser gewesen. Aber in der Offenheit der Vorschrift liegen auch Chancen, den entsprechenden politischen Willen vorausgesetzt. Wir werden jedenfalls ab Juni sehr genau hinschauen, welche Ministerien einen hohen Transparenzstandard umsetzen und wer die Spielräume der Regelung in gegenteiliger Richtung ausnutzt.“

Hintergrund

  • Der heutige Beschluss sieht eine Änderung der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien vor. Demnach müssen die Bundesministerien ab 1. Juni 2024 in der Begründung zu jedem von ihnen federführend behandelten Gesetzentwurf darstellen „inwieweit Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter sowie beauftragte Dritte wesentlich zum Inhalt des Gesetzentwurfs beigetragen haben“ (Hervorhebung von LobbyControl). Insbesondere die Wöter „inwieweit“ und „wesentlich“ führen dabei zu einem erheblichen Interpretationsspielraum und können so zu einer uneinheitlichen Anwendung der neuen Regeln führen. Wird die Wesentlichkeitsschwelle sehr hoch angesetzt, besteht das Risiko, dass Ministerien kaum mehr relevante Angaben zur Beteiligung von Interessengruppen machen als bisher. Zusätzlich hat die Bundesregierung eine Synopsenpflicht für alle Gesetzentwürfe beschlossen.
  • Die Ergebnisse der heutigen Kabinettssitzung finden Sie hier.
  • Den in der letzten Legislaturperiode im Bundejustizministerium entwickelten Gesetzentwurf für einen „exekutiven Fußabruck“ haben wir hier veröffentlicht.
  • Um das Thema Lobby-Fußabdruck und weitere Transparenz- und Lobbyregeln geht es auch in unserem Lobbyreport 2024, den wir nächste Woche auf einer Online-Pressekonferenz vorstellen werden. Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 14. März 2024, 10 Uhr statt. Anmeldungen unter den untigen Kontaktdaten.

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„Grüne“ Deindustrialisierung: Der Wirtschaftsstandort Deutschland versinkt im Ampel-Niedergang!

„Grüne“ Deindustrialisierung: Der Wirtschaftsstandort Deutschland versinkt im Ampel-Niedergang!

„Grüne“ Deindustrialisierung: Der Wirtschaftsstandort Deutschland versinkt im Ampel-Niedergang!

Jetzt wird der Jobkahlschlag in Deutschland zu einer Schneise der Verwüstung. Betroffen sind immer mehr auch hochqualifizierte Mitarbeiter, die trotz angeblichen Fachkräftemangels nicht mehr gebraucht werden.

Energiepreis-Horror, Rezession, Inflation: Vor allem in der Automobilindustrie und der Chemiebranche sieht es düster aus. Aber auch Unternehmen wie SAP und Deutsche Bank streichen in großem Stil Stellen.

Besonders hart jedoch trifft es die Autoproduktion: Wurden im Jahr 2016 noch 5,7 Millionen Fahrzeuge in Deutschland gebaut, so sank die Zahl auf 4,1 Mio. im Jahr 2023. Auch in diesem Jahr sieht es nicht besser aus – der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht für 2024 eine Stagnation auf diesem Niveau.

In der Zulieferindustrie, in der aktuell 270.000 der insgesamt rund 780.000 Mitarbeiter der Automobilindustrie arbeiten, geht es ebenfalls rund. Wie Frank Schwope, Dozent für Automobilwirtschaft an der Hochschule FHM Hannover, der Zeitschrift „Automobilwoche“ sagte, werde es bis 2030 wohl nur noch rund 200.000 Beschäftigte in der Zulieferindustrie in Deutschland geben.

Große Automobilzulieferer wie Bosch, ZF und Continental planen einen massiven Personalabbau. Allein Bosch will 1.500 Stellen in Deutschland bis Ende 2025 abbauen. Continental hat angekündigt, 7.150 Arbeitsplätze im Zuliefergeschäft für die Automobilbranche weltweit zu streichen. Die Produktion im hessischen Babenhausen soll bis 2028 nach Südosteuropa verlagert werden. Davon sind 1.080 Beschäftigte  betroffen.

Ein Jobkahlschlag zeichnet sich auch beim Zulieferer ZF Friedrichshafen ab: Der Konzern sieht potenzielle Einsparungen von 12.000 Stellen bis 2030. Von Seiten des Betriebsrates heißt es, dass es sogar bis zu 18.000 Stellen treffen könnte. 

Auch in der Chemie- und Pharmabranche gehen die Lichter aus

Immer düsterer sieht es auch bei Chemie- und Pharmariesen wie Bayer und BASF aus. BASF als weltgrößter Chemiekonzern legt ein weiteres Sparprogramm mit Stellenabbau auf. Bis Ende 2026 sollen zusätzlich zu den bisherigen Sparmaßnahmen Kosten in Höhe von einer Milliarde Euro eingespart werden. Beim Pharmariesen Bayer in Leverkusen laufen umfangreiche „Umstrukturierungen“, von denen auch die Führungsebene nicht verschont bleibt.

Sogenannte „Effizienzprogramme“ auch beim Traditionsunternehmen Miele, das 2.700 Stellen in Deutschland streichen will. 

Wie sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kürzlich: Die Lage sei nicht schlecht – „die Zahlen sind es!“

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Spanisches Unternehmen macht Speck im 3D Drucker und bei Carrefour gibt es diesen bereits zu kaufen

Künstliches Fleisch, das auf 3D-Druckern hergestellt wird. Im Jahr 2017 machten sich Patxi Larumbe und sein Partner Daniel Rico daran, das Proteinproblem der Welt zu lösen. Wie? Entwicklung einer Technologie, mit der Lebensmittel in drei Dimensionen biogedruckt werden können. Dass ein 3D-Drucker ein T-Bone-Steak, eine Wurst oder eine Scheibe Speck herstellen könnte, die im Aussehen völlig identisch mit denen sind, die wir im Supermarkt finden können. Dass sie dann auf die gleiche Art und Weise gekocht werden können und vor allem, dass sie gleich schmecken.

Säkularer Rohstoff- und Kriegszyklus wird 2024 weiter an Fahrt aufnehmen!

Dr. Uwe Bergold

Bereits am 05.03.2015(!) publizierten wir zu der sich immer weiter zuspitzenden Geopolitik einen Marktkommentar mit dem Titel „Rohstoff- und Kriegszyklen gehen immer Hand in Hand“, in dem man unter anderem Folgendes lesen konnte:

„Als wir vor 15 [aktuell: 23] Jahren strategisch in den Gold- und Rohstoffsektor wechselten, wiesen wir bereits damals auf den Umstand hin, dass jede säkulare Rohstoff-Hausse unzertrennbar mit Geldentwertung (Inflation) und geopolitischen Unruhen (Krieg) einhergeht. Die Wirtschaftsgeschichte der vergangenen 250 Jahre ist voll mit Beispielen davon (siehe hierzu bitte Abb. 1). Zum Thema Geldentwertung und Inflation haben wir seit dem Jahrtausendwechsel unzählige Kommentare verfasst, weshalb wir diesmal auf diese Thematik nicht mehr näher eingehen wollen.“

Nur so viel: Seit der Einführung des Euro als Buchgeld im Januar 1999 hat die europäische Einheitswährung in Unzen Gold (Inflationsmessung durch den Markt) mehr als 75 [aktuell: 85] Prozent an Wert verloren. Mit den 100 Euro, mit denen Sie am

Der Westen, der Süden und das Recht (II)

Nicaragua verklagt Deutschland wegen Unterstützung eines drohenden israelischen Genozids im Gazastreifen vor dem IGH in Den Haag: Der Globale Süden nimmt den Kampf gegen die doppelten Standards des Westens auf.

Nicaragua verklagt Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag für seine Unterstützung eines drohenden Genozids an der Bevölkerung im Gazastreifen durch Israel. Wie das höchste Gericht der Vereinten Nationen am vergangenen Freitag mitteilte, hat die Regierung in Managua eine entsprechende Klageschrift eingereicht und fordert den IGH zudem auf, einstweilige Maßnahmen gegen die Bundesrepublik zu verhängen. Im Mittelpunkt der Klage steht vor allem die deutsche Unterstützung für Israels Streitkräfte mit der Lieferung von Waffen und Munition im Wert von hunderten Millionen Euro. Zwar sei es vollkommen verständlich, dass Verbündete Israels wie Deutschland nach dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober eine „angemessene Reaktion“ unterstützten, heißt es in der Klageschrift; das könne jedoch keine Ausrede für Verstöße gegen das internationale Recht sein. Nicaraguas Klage ist nach derjenigen Südafrikas gegen Israel ein weiteres Beispiel dafür, dass Staaten des Globalen Südens sich in ihrem Kampf gegen Übergriffe des Westens auf UN-Gerichte berufen; bislang fungierten diese meist als Instrumente des Westens gegen missliebige Länder des Südens.

Auch CDU/CSU hetzen mit Lügen-Propaganda zum Krieg gegen Russland

„Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich.
Daher ist die Unwahrheit das eigentliche Böse, jeden Frieden Vernichtende.“
(Karl Jaspers)

Den permanenten Lügen von SPD, Grünen und FDP über die Alleinschuld Russlands am Krieg in der Ukraine und einen angeblichen Imperialismus Putins stehen CDU/CSU als größte „Oppositions-Fraktion“ nicht nach. Auch sie lehnen Friedensverhandlungen ab und treiben auf unverantwortliche Weise dazu, dass die für den US-Imperialismus ausblutende Ukraine den Krieg mit deutschen Fernwaffen noch nach Russland tragen soll. Dass Deutschland dadurch zum offenen Kriegsgegner Russlands wird, nehmen sie offensichtlich in Kauf. Kollektiver Wahnsinn hat hier über eine Parteien-Clique vollends die Herrschaft übernommen. Es scheint, dass nur das aufstehende Volk selbst noch den absehbaren eigenen Untergang aufhalten kann.

Am 22. Februar 2024 stimmte der Deutsche Bundestag über drei Anträge zum Ukraine-Krieg ab. Als erstes stand der Antrag der CDU/CSU-Fraktion

Niederländische Immigrationsstudie zerlegt linkslinke Utopien

Niederländische Immigrationsstudie zerlegt linkslinke Utopien

Niederländische Immigrationsstudie zerlegt linkslinke Utopien

In einer umfassenden Studie haben niederländische Ökonomen die Auswirkungen der Massenzuwanderung auf den Sozialstaat untersucht. Die Ergebnisse sind verheerend und verdeutlichen, dass die umfangreiche Zuwanderung von ungelernten und integrationsunwilligen Menschen dem Staat insgesamt mehr Schaden zufügt, als dass sie einen Nutzen hätte.

Ist Zuwanderung die Lösung für die Absicherung der Sozialsysteme und den Bedarf des Arbeitsmarktes? Dies behaupten jedenfalls vor allem die politische Linke und die kapitalistischen Zentristen. Doch die Realität sieht offensichtlich ganz anders aus. So zeigt eine umfangreiche niederländische Studie der Amsterdam School of Economics der University of Amsterdam das Gegenteil. Die Untersuchung der Ökonomen mit dem Titel „Grenzenloser Wohlfahrtsstaat – Die Konsequenzen der Immigration für die öffentlichen Finanzen“ ist geradezu ein Schlag ins Gesicht dieser Utopisten, die sich die Massenzuwanderung schönreden wollen.

So kommen die Autoren zum Schluss, dass die Nettokosten für die Staatskasse insbesondere durch die Umverteilung des Sozialstaats einen immer größer werdenden Anteil einnehmen. Sie schreiben: „Immigration scheint keine Lösung für die alternde Bevölkerung zu sein. Im Gegenteil zeigen die Berechnungen in diesem Bericht, dass die Auswirkungen der Zuwanderung – ausgedrückt als prozentualer Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – über die Periode 2015-2019, durchschnittlich, mehr als doppelt so hoch als die Alterung war. Die aktuelle Zuwanderung verschlechtert demzufolge das Problem eher, als dass es dieses verbessern würde.“

Die Daten zeigen allerdings auch, dass die autochthonen niederländischen Babys einen immer geringer werdenden Anteil haben. Gleichzeitig nahm während der letzten Jahre vor allem die Asylmigration deutlich zu.

Allerdings zeigen sich auch große Unterschiede bei den einzelnen Zuwanderergruppen. Vereinfacht könnte man sagen: Während Asiaten und Europäer nur selten und eher kurz Sozialleistungen beziehen, sind vor allem die Moslems offensichtlich sehr integrationsunwillig und beziehen überdurchschnittlich lang staatliche finanzielle Unterstützungen.

Es ist anzunehmen, dass es in anderen Ländern wie Deutschland und Österreich ähnliche Muster gibt. Bestimmte Zuwanderergruppen sind im Schnitt besser ausgebildet, integrationswilliger und Willens zu arbeiten, während andere Gruppen es sich eher lieber in der sozialen Hängematte gemütlich machen und in Parallelgesellschaften leben. Es ist also durchaus sinnvoll, bei der Zuwanderung selektiv vorzugehen, wenn man den Sozialstaat stärken möchte.

Olaf, Boris und ihre „besten Offiziere“

Olaf, Boris und ihre „besten Offiziere“

Olaf, Boris und ihre „besten Offiziere“

Von WOLFGANG HÜBNER | Olaf Scholz hat ein Problem: Er ist Bundeskanzler und will offenbar nur ungern Kriegskanzler werden. Deswegen beteuert er immer öfter, keine Taurus-Totmachgeräte aus Schrobenhausen/Bayern nach Kiew zu liefern. Er hat gute, alle Menschen mit Restverstand überzeugende Gründe dafür. Doch der Olaf hat ein weiteres Problem: Er darf sie nicht nennen! Stattdessen […]

Ukrainisch-russischer Friedensvertrag durchgesickert

Ukrainisch-russischer Friedensvertrag durchgesickert

Ukrainisch-russischer Friedensvertrag durchgesickert

Erstmals hat ein westliches Medium jetzt über den Friedensvertrag zwischen Russland und der Ukraine vom Frühjahr 2022 berichtet. Der diplomatische Weg wäre möglich gewesen.  Über die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland im Frühjahr 2022 spricht der herrschende Apparat des Westens sehr ungern. Wohl auch, weil es als bestätigt gilt, dass die Ukraine vor allem […]

Der Beitrag Ukrainisch-russischer Friedensvertrag durchgesickert erschien zuerst unter tkp.at.

Europawahl: Facebook verschärft Internet-Zensur – Lügenportal „Correctiv“ mit an Bord

Europawahl: Facebook verschärft Internet-Zensur – Lügenportal „Correctiv“ mit an Bord

Europawahl: Facebook verschärft Internet-Zensur – Lügenportal „Correctiv“ mit an Bord

Für die EU-Parlamentswahlen im Juni heuert der Großkonzern Meta (u.a. Facebook, Instagram) insgesamt 29 NGOs an, die für das „Überprüfen von Fakten“ zuständig sein sollen. Auf dem deutschen Markt übergibt Meta diese Kompetenz ausgerechnet an das Lügenportal „Correctiv“, das nach seiner inszenierten Potsdam-Kampagne gegen die AfD massiv in der Kritik steht.

Die geplante Aufrüstung des Internet-Giganten wurde von Marco Pancini, Meta-Chef für die EU, vorgestellt. Angeblich dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen „Desinformation“. Um 22 verschiedene Sprachregionen zu kontrollieren, plant Meta nicht nur den Ausbau eigener Kontrollzweige, sondern will auch angeblich „unabhängige Organisationen“ ins Boot holen. Diese NGOs erhalten weitreichende Löschbefugnisse und können die Reichweite von Inhalten massiv beschränken. Ebenso gewährt Meta ihnen Zugriff auf interne Daten und die Möglichkeit, die Schaltzentralen des Tech-Giganten zu nutzen.

Fast alle vom Facebook-Mutterkonzern angeheuerten NGOs haben ein Zertifikat der „IFCN“ (International Fact-Checking Network). Hinter dieser Dachorganisation stehen die üblichen Verdächtigen: Die „Open Society Foundation“ von US-Milliardär George Soros, die „Bill & Melinda Gates“-Stiftung sowie Google und weitere Silicon Valley-Größen.

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Bericht: Albedo-Veränderungen beeinflussen das Klima viel stärker als CO2

Bericht: Albedo-Veränderungen beeinflussen das Klima viel stärker als CO2

Bericht: Albedo-Veränderungen beeinflussen das Klima viel stärker als CO2

Ein aktueller Bericht verdeutlicht, dass Veränderungen bei der Stärke der Reflexion der Sonneneinstrahlung für wärmere Temperaturen sorgen. Das CO2 spielt demnach nur eine sehr untergeordnete Rolle. Vor allem Schnee und Wolkenbildung sind viel wichtiger – Größen, die in Klimamodellen gern ignoriert werden.

Während sich die Klimasekte auf das Kohlendioxid konzentriert und eine „Dekarbonisierung“ der Wirtschaft durchsetzen will, sieht die Realität in Sachen Klimawandel doch deutlich anders aus. So zeigt ein aktueller Bericht von Gabriel Oxenstierna, dass der Albedo (lateinisch für „Weißheit“), eine Maßeinheit für die Reflektivität der Erde, eine ganz besonders tragende Rolle spielt. Liegt der Albedo bei 100 Prozent, wird alle Sonnenenergie wieder ins Weltall reflektiert, bei 0 Prozent gar nichts.

So kann demnach sauberer Schnee mehr als 90 Prozent reflektieren, dreckiger Schnee hingegen nur 20 Prozent. Bei Wolken sind es je nach Art zwischen 30 und 80 Prozent. Der globale Schnitt liegt bei 28 Prozent. Oxenstierna erklärt, dass die reflektierende Menge von zahlreichen Faktoren wie Standort, Bodenbedingungen, Jahreszeit, Temperatur, Höhe und Wetter abhänge. Dies würde sich jedoch auf globaler Ebene ausgleichen und zu einer stabilen monatlichen Einstrahlung führen. Diese liegt netto bei ungefähr 242 W/m². Doch in den letzten Jahren gab es Veränderungen, wie er erklärt. So schreibt er:

Es gibt einen signifikanten positiven Trend im Zeitraum von 2000 bis 2023. Die zunehmende Menge an solarer Einstrahlung, die die Erde erreicht, ist auf einen trendweisen Rückgang der reflektierten kurzwelligen Einstrahlung um 1,5 W/m² zurückzuführen. Andererseits nahm die solare Einstrahlung während des gleichen Zeitraums aufgrund des weniger aktiven Sonnenzyklus um etwa 0,2 W/m² ab.

Somit hatten wir über den Zeitraum hinweg einen Anstieg der netto solaren Strahlung um etwa 1,3 W/m² gemäß den Ceres-Daten. Der langfristige positive Trend in der kurzwelligen Strahlung wurde seit 1983 bestätigt (mit anderen Satellitendaten). Dass es einen etablierten Trend seit 40 Jahren gibt, macht ihn klimatologisch signifikant.

Oxenstierna verdeutlicht dabei mit Hilfe von Daten und Grafiken, dass die zunehmende Nettoeinstrahlung auch zu einem erwärmenden Effekt führt. Will man dies verringern, müsste man unter anderem damit beginnen, die Regenwälder wieder aufzuforsten. Diese sorgen nämlich für die Bildung von Wolken – und damit für eine natürliche Abkühlung.