Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Ampel gründet neuen „Expertenrat“ – Mit Drosten und Co.

Ampel gründet neuen „Expertenrat“ – Mit Drosten und Co.

Ampel gründet neuen „Expertenrat“ – Mit Drosten und Co.

Vorbereitungen auf „Seuche X“? Die Ampelregierung hat einen neuen Expertenrat für „Gesundheit und Resilienz“ gegründet. An Bord sind bekannte Gesichter des Covid-Manövers. Die Ampelregierung hat am Montag das „Nachfolgegremium“ des „Corona-Expertenrats“ präsentiert. Damit sichere man sich „wissenschaftliche Politikberatung“, gibt die Ampel per Presseaussendung bekannt. Die Liste liest sich wie ein „Who-is-Who“ der Covid-Jahre. Covid-Struktur festgesetzt […]

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Studie aus Finnland: Woke-Sein macht unglücklich, ängstlich und depressiv

Studie aus Finnland: Woke-Sein macht unglücklich, ängstlich und depressiv

Studie aus Finnland: Woke-Sein macht unglücklich, ängstlich und depressiv

Psychologische Forscher in Finnland haben einen Test entwickelt, mit dessen Hilfe das Engagement des Einzelnen für die Zustimmung zu „sozialer Gerechtigkeit“ gemessen werden kann. Bei einer größeren Untersuchung in der finnischen Bevölkerung sind sie dabei zu einigen überraschenden Erkenntnissen gelangt – unter anderem zu einer negativen Korrelation zwischen progressiven Idealen und dem Glücksniveau. Die im […]

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Die Enteignung russischer Vermögenswerte könnte eine globale Finanzkrise auslösen

Die Enteignung russischer Vermögenswerte könnte eine globale Finanzkrise auslösen

Die Enteignung russischer Vermögenswerte könnte eine globale Finanzkrise auslösen

Sollte die EU die Enteignung russischer Vermögenswerte durchdrücken, könnte dies eine globale Finanzkrise auslösen. Das Vertrauen in das westliche Finanzsystem wäre wohl endgültig dahin und Euroclear bankrott. Wollen sich die Europäer mit einer weiteren ideologisch motivierten Maßnahme selbst ins Knie schießen?

Die Enteignung russischer Vermögen und deren potenzielle Auswirkungen – wie z.B. eine globale Finanzkrise – haben die Aufmerksamkeit von Experten und politischen Entscheidungsträgern auf sich gezogen. Laut einem Bericht befinden sich knapp 70 Prozent der vom Westen gesperrten russischen Vermögenswerte beim belgischen Zentralverwahrer Euroclear, darunter Wertpapiere und Bargeld der russischen Nationalbank im Wert von rund 190 Milliarden Euro. Die Diskussion über die Zukunft dieser eingefrorenen Vermögenswerte und die Möglichkeit ihrer Enteignung hat weitreichende rechtliche und wirtschaftliche Folgen, insbesondere für Euroclear.

Die Idee, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte der Ukraine zu übergeben, stößt bei führenden Politikern in Deutschland, den USA und der EU aus moralischen Gründen aufgrund des Angriffs auf die Ukraine auf Zustimmung. Allerdings wird die Realität und die potenziell verheerenden wirtschaftlichen Risiken einer solchen Enteignung intensiv diskutiert. Die mögliche Enteignung von Nationalbankguthaben eines Staates, mit dem kein Krieg geführt wird, könnte völkerrechtswidrig sein und das Vertrauen in westliche Währungen untergraben, was zu einer globalen Finanzkrise führen könnte. Moskau könnte dann auch Euroclear-Gelder in Hongkong oder Dubai beschlagnahmen lassen, was zu einer Insolvenz und zum Entzug der Lizenz durch die belgische Zentralbank führen würde.

Darauf aufbauende Szenarien verdeutlichen die potenziellen Auswirkungen einer solchen Enteignung. Sollte Russland als Vergeltung Gegenmaßnahmen ergreifen und ausländische Vermögenswerte konfiszieren, könnte dies zu einer Eskalation der Situation führen. Die EU, die G-7-Staaten, Australien und die Schweiz halten Direktinvestitionen in der russischen Wirtschaft im Wert von rund 288 Milliarden US-Dollar, die ebenfalls gefährdet wären. Die drohende Eskalation und die Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft dieser Vermögenswerte könnten zu einer destabilisierenden Kettenreaktion führen, die die globale Finanzlandschaft erschüttert. Immerhin verwaltet Euroclear eine Summe von etwa 37 Billionen Euro.

Allerdings verdeutlichen die Diskussionen über die Enteignung russischer Vermögen die Komplexität und die potenziellen Risiken, die mit solchen Maßnahmen verbunden sind. Die Auswirkungen auf Euroclear, das Vertrauen in westliche Währungen und die Möglichkeit einer globalen Finanzkrise zeigen die Dringlichkeit einer sorgfältigen und ausgewogenen Herangehensweise an diese brisante Situation. Doch denken die verantwortlichen Politiker in Brüssel, Berlin, Paris & Co überhaupt so weit? Denn Eines ist klar: Eine solche Aktion würde dem Wertewesten deutlich mehr schaden als Russland, welches ohnehin schon in vielen Bereichen vom Westen entkoppelt wurde.

So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es „gefühlt gemessene“ 62 Grad

So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es „gefühlt gemessene“ 62 Grad

So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es „gefühlt gemessene“ 62 Grad

Wie misst man gefühlte Temperaturen? Der ORF wird das sicherlich nicht erklären können und alle anderen Systemmedien, die sich diesem Betrug angeschlossen haben, auch nicht. Außer Angst und Panik hat der Mainstream beim Thema Wetter und Klima nichts zu bieten. Mittlerweile wird es aber auffällig dreist. Denn die tatsächlichen Temperaturen in Rio de Janeiro sind in verschiedenen Archiven nachvollziehbar. Im Stadtviertel Guaratiba dürfte es gar keine offizielle Wetterstation geben. Übrigens: in Brasilien herrscht zwischen Oktober und März Hochsommer.

Ein Kommentar von Florian Machl

Die Meldung ist nicht nur unwissenschaftlich sondern dummdreist. Und sie wurde von jedem Systemmedium der Welt übernommen, nicht nur im deutschsprachigen Raum, wie nachfolgende Screenshots beweisen. Im Stadtteil Guaratiba von Rio de Janeiro in Brasilien habe man am Sonntag „gefühlte Temperaturen“ von 62 Grad Celsius „gemessen“.

Im Stadtviertel Guaratiba im Westen der Metropole, wo sich vor allem riesige Armenviertel befinden, wurde laut Wetterdienst am Sonntag eine gefühlte Temperatur von 62,3 Grad gemessen. Dies war der höchste Wert seit Beginn derartiger Aufzeichnungen im Jahr 2014. Die reale Höchsttemperatur lag in Rio de Janeiro am Sonntag bei 42 Grad.

Tagesspiegel auf Basis einer Pressemeldung der AFP

Wie wir sehen können, stammt die Sensationsmeldung von der Presseagentur AFP (Agence France-Presse), die sich vor allem in der Corona-Epidemie auch als „Faktenchecker“ etabliert hat und weltweit über richtig und falsch urteilt. Ein Videobeitrag der AFP findet sich hier ein weiterer hier. Diese Agenturbilder können TV-Sender ankaufen und damit angeordnete Panik-Propaganda betreiben.

Wie man Gefühle misst, erscheint etwas unklar. Auch wie man gefühlt gemessen haben will, verstehen wir aus wissenschaftlicher Perspektive nicht. (Verzeihen Sie den Scherz, aber vielleicht saß dort einfach irgendwo eine woke Transperson mit starkem Übergewicht auf einem Balkon, die ein wenig schwitzen musste. Für die Nachrichtenagenturen ist das in Tagen wie diesen eine berichtenswerte Sensation.) Was ins Klimanarrativ passt wird berichtet. Also die Erdverkochung, die uns gewiss alle töten wird, wenn wir nicht viel mehr Steuern bezahlen. Alles andere nicht.

Die Quellenlage ist jedenfalls dürftig. Der Text, der sich sehr ähnlich in allen Systemmedien findet, geizt ein wenig mit Informationen. Mit etwas Glück findet man das Datum, das mit „vergangener Sonntag“ angegeben ist. Gemeint ist der 17. März 2024. Die Behauptung, es habe 62,3 Grad Celsius, „gefühlt gemessen“, soll von einem „Wetterdienst“ stammen. Welcher Wetterdienst das sein soll, verraten die etablierten Medien dem Leser nicht. Es muss offenbar einfach „offiziell“ klingen. Und man verlässt sich darauf, dass die Menschen diesen Medien blind vertrauen. Mutig, in einer Zeit, wo jeder mit wenigen Mausklicks verifizieren kann, welche Temperatur es irgendwo auf der Welt hat – oder hatte.

Wetterstation Guaratiba?

Erstaunlich ist dabei der Umstand, dass es im Stadtteil Guaratiba keine offizielle meteorologische Station zu geben scheint. Alle tatsächlich existenten Wetterstationen finden Sie in dieser Liste (auch jene, die bereits wieder geschlossen wurden). Die (tatsächlich exisitierende) Quelle dafür ist die wissenschaftliche Wetterdatenbank Ogimet. Für eine Überprüfung der Mainstream-Behauptungen tauglich sind die Wetterstationen Marambaia (ein kleines Stück südlich von Guaratiba) und Jacarepagua (ein kleines Stück östlich von Guaratiba). Alle anderen liegen weiter weg. (Informationen zur Station Guaratiba – IRIODE81 finden Sie etwas weiter unten in diesem Artikel).

Zum Zweck der Berichterstattung borgen wir uns untenstehende Grafik von wetter.com aus. Wir sehen, dass auch die behaupteten „realen“ 42 Grad, die es am vergangenen Sonntag in Rio gehabt haben soll, der wirren Fantasie irgendwelcher Agenturschreiberlinge entspringt. Weniger lustig: Die gesamte Weltpresse hat dies abgeschrieben, ohne auch nur eine Sekunde für einen Re-Check zu verwenden. Recht viel länger dauert es nicht, die entsprechenden Daten in Temperaturarchiven nachzuschlagen.

Gehen wir einen Schritt weiter, zur wissenschaftlichen Datenbank Ogimet, sehen wir einen deutlichen Unterschied zu Wetter.com. Die Tageshöchsttemperatur am 17.3. lag in Marambaia (nahe Guaratiba) bei 37.1 Grad Celsius, am darauffolgenden 18.3. sogar bei 38. Grad. Es war also durchaus, auch für brasilianische Verhältnisse, ein sehr heißer Tag.

Behauptete 42 Grad real gemessene Temperatur gab es nicht

Man muss aber immer berücksichtigen, dass viele Wetterstationen nicht den internationalen wissenschaftlichen Erfordernissen entsprechen und zusätzlich durch parkende Fahrzeuge, Beton und Steinuntergründe und dergleichen mehr aufgeheizt werden können. Eine seriöse Aussage über die tatsächlichen Temperaturen könnte man nur treffen, wenn man die exakten Umstände der Messung kennt. Die in allen Medien behaupteten 42 Grad finden sich jedenfalls bei den offiziellen, wissenschaftlichen Daten nicht.

Außerhalb des uns bekannten Wetterarchivs fanden wir noch eine Station namens IRIODE81, die sich in Guaratiba befinden soll. Auch für diese existieren historische Daten. Die zu Mittag ganz kurz erreichte Höchsttemperatur in Guaratiba betrug 100,4 Grad Fahrenheit bzw. 38,0 Grad Celsius. Die möglicherweise inoffizielle Wetterstation bestätigt also die oben angegebenen Werte aus Marambaia.

Inwiefern man den Wetterstationen von wunderground trauen kann ist unklar. Ebenso, ob sie den international geforderten Standards entsprechen. Allerdings gibt es auch kaum offizielle Wetterstationen, die diesen Standards genügen. Wir haben diese Problematik in diesem Artikel näher beschrieben.

40 Grad in Nordbrasilien im Hochsommer normal

Der bisherige Temperaturrekord in Brasilien wurde am 4. und 5. November 2020 mit 44,8 Grad in Nova Maringa (Mato Grosso) aufgestellt. In Brasilien gibt es so etwas wie Winter nicht – maximal im Süden des riesigen Landes kann es „etwas kälter“ werden. Im Norden gelten Temperaturen über 40 Grad im Sommer als normal.

Im Nordosten Brasiliens nahe der Atlantikküste herrscht halbtrockenes Klima mit geringen Niederschlägen und hohen Temperaturen. Die Region ist von Dürren betroffen, und die jährliche Niederschlagsmenge kann von Jahr zu Jahr stark schwanken. Die Temperaturen können in den Sommermonaten bis zu 40 Grad Celsius erreichen, was für Landwirtschaft und Viehzucht eine Herausforderung darstellt.

Laenderdaten.info

Wochenlange Hitzewelle nicht verifizierbar

Ebenso nicht verifizierbar ist eine wochenlange Hitzewelle. Es ist zudem plausibel, dass diese Panikmeldungen deshalb von November bis März veröffentlicht werden, weil in diesen Monaten absoluter Hochsommer in Brasilien und Winter auf der Nordhalbkugel (USA, Europa) herrscht. So kann man die Leser besser manipulieren.

Die Temperaturen in Nordbrasillien entsprechen in etwa den Erwartungen, eine extrem lange Hitzeperiode zeigt sich nicht.

Wir haben uns Vergleichsdaten dieser Station aus vergangenen Jahren angesehen, die bei Ogimet bis 2015 vorliegen. Dabei zeigt sich, dass es in den meisten Jahren deutlich mehr „Hitzetage“ im betreffenden Zeitraum gab. Waren es im laufenden Jahr 2024 beispielsweise sieben Tage mit Temperaturen über 32 Grad Celsius, gab es im Jahr 2015 11 solcher Tage. Und im Jahr 2019 zeigt sich am 25. Februar ein Temperaturrekord von gemessenen 38,4 Grad Celsius in Marambaia bei neun Tagen über 32 Grad Celsius im selben Beobachtungszeitraum.

Öffentlichkeit schon 2023 mit Temperaturrekorden in Brasilien genarrt

Übrigens wurde die Öffentlichkeit mit einer ähnlichen Meldung schon im Jahr 2023 verarscht – vermutlich handelt es sich um einen Standardtext aus der Schublade, der jedes Jahr aufs Neue hervorgekramt wird:

Die Intelligenz des Autors von Merkur erschließt sich schon im Titel. Brasilien mit 214 Mio. Einwohnern ist ein Urlaubsland. Sonst hat diese Nation keine Funktion oder Bedeutung. Und in einem Urlaubsland müssen die Temperaturen dem deutschen Urlauber eben zu jeder Jahreszeit gefallen. Die Geschichte des angeblich verstorbenen Zweijährigen ist auch interessant. Weit unten im Artikel erfährt man: „Die Folge der Extremhitze zeigte sich unter anderem in São Paulo. Dort starb ein zweijähriges Kind, das in einem Schultransporter in der Hitze vergessen worden war.

Todesfall eines Kindes im November 2023

Was dieser tragische Todesfall mit der „Extremhitze“ zu tun haben soll, erschließt sich nur Retardierten. Denn wenn man ein Kind in einem Auto vergisst, stirbt es auch bei nur 30 Grad nach kürzester Zeit in der Sonnenhitze. Die Frage ist auch, was ein 2-jähriges Kind in einem Schultransporter zu suchen hat. Ich habe mir die Original-Geschichte in portugiesischer Sprache herausgesucht: Die Lufttemperatur betrug 37,3 Grad als das Kind am 14.11. von den frühen Morgenstunden an bis 16:20 im Schulbus „vergessen wurde“. Auch dort wird behauptet, dass das Kind „zur Schule gehen sollte“. Die Temperaturdaten stimmen, in Sao Paolo hatte es am 14.11.2023 sogar eine Maximaltemperatur von 37.7 Grad.

Agentur AFP für Panikjournalismus verantwortlich

Die AFP, welche die Nachricht in die Welt entlassen hat, würde bei etwas genauerer Recherche dann doch nähere Informationen zum Entstehen der „gefühlten Temperaturen“ verbreiten. Die Primärquelle wäre das „Alerta Rio“ Wettersystem. Dieses ermittle „gefühlte Temperaturen“ auf Basis der Luftfeuchtigkeit.

Im Newsfeed der AFP erfährt man auch viele andere spannende Nachrichten wie (satirisch verkürzt): „Putin ist böse“, „Ukraine muss siegen“, „Trump ist schlecht“, „Nawalny ist ein Heiliger“

ORF beteiligte sich an Fake News

Die Aussagen finden sich zwar aktuell nicht schriftlich am Online-Angebot des ORF unter orf.at, waren aber für einige Stunden via Teletext verfügbar.

Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland

Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland

Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland“Sie hetzen auf allen Ebenen. Ob bei hartaberfair, Correctiv oder im Bundestag. Alle, die genug von der kriegstreiberischen ideologischen Transgender-Politik haben, haben sich für die AFD entschieden. Trotz der ganzen Hetze kann die AFD wieder 1% aufholen. Und das ist gut so!” – so unser Tweet des Tages:

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Zwei Drittel der geplanten Abschiebungen scheiterten im letzten Jahr

Zwei Drittel der geplanten Abschiebungen scheiterten im letzten Jahr

Zwei Drittel der geplanten Abschiebungen scheiterten im letzten Jahr

Von WOLF M. SCHNEIDER | Die große Mehrheit der ausländischen Zuwanderung wird entweder legalisiert oder „geduldet“. Bei erstaunlich hohen individuellen Sozialleistungen, die vom „Staat“ entrichtet werden. Einschließlich einer Gratis-Wohnung, deren Heizungskosten ebenfalls staatlicherseits – also vom deutschen Steuerzahler – gratis übernommen werden. Von den Beiträgen für die Krankenversicherung, in vielen Fällen für die ganze Familie, […]

Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen

Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen

Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen

Eine Gruppe von Wissenschaftlern, die mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Verbindung steht, hat soeben ein neues künstliches “Fleisch”-Produkt vorgestellt, das in einem Labor aus Schimmelpilzen gezüchtet wurde. Das neue tierfreie synthetische “Fleisch” wurde von Forschern des Lawrence Berkeley National Laboratory und der University of California-Berkeley entwickelt. Der Senior Scientific Engineering Associate des Lawrence Berkeley National […]

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Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie

Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie

Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie

Spanische Landwirte blockieren den Verkehr auf einer der Hauptverkehrsadern der spanischen Hauptstadt Madrid und protestieren gegen den “unlauteren Wettbewerb” durch Produkte, die aus Ländern importiert werden, “die die europäischen Normen nicht einhalten”. Wie ihre europäischen Kollegen protestieren auch die spanischen Landwirte gegen die schwerfällige Bürokratie und die komplexen Vorschriften, die ihnen von Brüssel auferlegt werden, […]

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Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem

Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem

Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem

In einem neuen Anlauf, die Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger an sich zu reißen, verändert Kanada sein Bankensystem, indem es die Bankkonten der Bürger mit einer sozialen Kreditbewertung verknüpft. Das kanadische Bankensystem wird bald in ein so genanntes “Open Banking” umgestaltet. Faschistische Maßnahmen erhalten damit ein freundliches aber irreführendes Mäntelchen. Die Befürworter bezeichnen […]

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Audioaufnahme als Beweis, dass Corona schon Jahre im Voraus in Planung war

Audioaufnahme als Beweis, dass Corona schon Jahre im Voraus in Planung war

Die ehemalige Pharma-Managerin Sasha Latypova hat neue Beweise dafür, dass bereits Jahre vor der Pandemie an Impfstoffen und anderen Behandlungsmethoden gearbeitet wurde. Dabei handelt es sich um eine Tonaufnahme eines Treffens, bei dem AstraZeneca-Chef Pascal Soriot und AstraZeneca-Vizepräsident Mark Esser zu hören sind.

Bei dem Treffen, das Ende 2020 stattfand, diskutierten sie unter anderem über die Zulassung der Behandlung mit monoklonalen Antikörpern in den USA.

Esser machte während des Treffens eine bemerkenswerte Aussage. Er sagte, dass AstraZeneca 2017 mit dem US-Verteidigungsministerium begonnen habe, sich auf eine Pandemie vorzubereiten.

„Der Ton stammt aus einem internen Treffen bei AstraZeneca … Vizepräsident Mark Esser sagt, wir hätten 2017 begonnen, mit dem Pandemic Preparedness Program des Verteidigungsministeriums zusammenzuarbeiten. Er erwähnt auch, dass das Verteidigungsministerium … mit einem Vorschlag an sie herangetreten sei“, dass sie mit dem Verteidigungsministerium zusammenarbeiten würden, um Impfstoffe und Therapeutika innerhalb von 60 Tagen zu entwickeln, nachdem das Verteidigungsministerium ein pathogenes Virus identifiziert hat, das eine globale Pandemie auslösen könnte“.

Audioaufnahme als Beweis, dass Corona schon Jahre im Voraus in Planung war Sasha Latypova Has New Evidence Showing the COVID Countermeasures Were ‘Preset Years Before’ the Pandemic Occurred

“The audio is from an internal meeting in AstraZeneca…VP Mark Esser says we started working with the Dept. of Defense Pandemic Preparedness Program in 2017. He… pic.twitter.com/9ZLQjor9gh

— Chief Nerd (@TheChiefNerd) March 10, 2024

Er erklärt, wie das Ministerium AstraZeneca kontaktierte und darum bat, innerhalb von 60 Tagen nach der Identifizierung eines Erregers, der eine Pandemie auslösen könnte, Impfstoffe und Behandlungen zu entwickeln.

AstraZeneca und andere Pharmaunternehmen gründeten ein Konsortium mit dem Namen MCDC. Alle diese Unternehmen seien seit Jahren daran beteiligt, betonte Latypova in einem Interview mit Clayton Morris von Redacted.

Am 4. Februar 2020 erhielten die Pharmaunternehmen einen Aufruf des Ministeriums: Konzentriert euch auf Covid und beginnt mit der Produktion von Covid-Impfstoffen.

Latypova wies darauf hin, dass bis zum 4. Februar 2020 in den USA elf Corona-Fälle und null Todesfälle registriert worden seien. Wohlgemerkt: Es handelte sich um positive Tests. Von einer Pandemie könne keine Rede sein.

„Das ist unglaublich und schockierend“, sagte Morris. „Das sollte jeden wütend machen.“

Und es scheint, dass der Präsident, in diesem Fall Trump, nicht informiert wurde, fügte Latypova hinzu.

Morris bezog sich auf das Interview von Tucker Carlson mit Mike Benz, in dem deutlich wird, dass das Pentagon die USA regiert.

Latypova erklärte, dass das Pentagon die Pharmariesen benötige, um an Geld zu kommen. „Von dort kommt das Geld.“

Bis 2017 habe die Pharmaindustrie praktisch keine Rendite erzielt, sagte sie. Deshalb sei ein Wandel nötig.

Das komplette Video in Englisch:

Kanadas „Open Banking“ ebnet den Weg für ein nationales Sozialkreditsystem

Kanadas „Open Banking“ ebnet den Weg für ein nationales Sozialkreditsystem

Martin Armstrong

„Eine lange versprochene Revolution im Bankwesen ist auf dem Weg nach Kanada, aber Sie werden es vielleicht nicht merken, wenn sie kommt“, lautete die düstere Überschrift eines kürzlich in der Canadian Press erschienenen Artikels.

Die Veränderung, an der gearbeitet wird, nennt sich „Open Banking“, und die kanadische Bundesregierung hat versprochen, im nächsten Monat ein Rahmengesetz zu verabschieden, um das System in Kanada einzuführen.

Beim Open Banking gewähren Banken Dritten Zugang und Kontrolle über die persönlichen und finanziellen Daten ihrer Kunden.

Einer der größten Wachstumsbereiche ist die Kreditwürdigkeitsprüfung, berichtet The Canadian Press. „Im Rahmen von Open Banking könnten Kreditgeber direkt auf die Bankdaten einer Person zugreifen, um nicht nur die Kreditwürdigkeit zu prüfen. Verbraucher könnten dies auch nutzen, um ihre Kreditwürdigkeit zu verbessern, indem sie unter anderem ihre Miete pünktlich zahlen.

Der Artikel in der Canadian Press zitiert Helen Child, Mitbegründerin von Open Banking Excellence („OBE“), einem Forum für alle, die in diesem System arbeiten, um das offene Bankwesen zu fördern.

OBE wirbt für sich selbst mit den Worten: „Wir sind mehr als eine PR-Agentur, wir sind Ihre Gemeinschaft“. Mit „Ihre“ sind nicht wir gemeint, sondern potenzielle Partner. Wer sind diese Partner?

„Seit mehr als drei Jahren haben wir die Open-Banking-Profile einiger der größten Namen der Branche gestärkt“, rühmt sich OBE. Auf seiner LinkedIn-Seite heißt es, man sei „die weltweit größte und engagierteste Community von Open-Banking- und Open-Finance-Pionieren. Von Fintechs und Banken bis zu Regulatoren und Bigtechs [sic] kommt unsere Community zusammen, um zu lernen, Geschichten zu teilen, Debatten anzustoßen und zusammenzuarbeiten.“

In einem Interview im Juli 2020 gab Mitgründerin Child zu, dass Open Banking Excellence von der Covid-Pandemie in Großbritannien profitiert und Expansionspläne hat: „Wir planen, in den asiatisch-pazifischen Raum zu expandieren. Großbritannien hat die Blaupause für Open Banking geschaffen. Wir können unsere Lehren, Talente und Erfahrungen mit dem Rest der Welt teilen, und der Start von OBE in anderen Teilen der Welt ermöglicht uns dies“, sagte sie.

Natürlich werden Befürworter von Open Banking wie Child, die ein persönliches Interesse daran haben, behaupten, dass Open Banking unserer Bequemlichkeit dient. Aber stimmt das?

Wie Investopedia feststellt, birgt Open Banking ernsthafte Risiken für die finanzielle Privatsphäre und die Sicherheit der Verbraucherfinanzen. Die kanadische Presse hat es versäumt, die Öffentlichkeit über diese Risiken zu informieren. Glücklicherweise haben uns unabhängige Medien in Form von Armstong Economics darauf aufmerksam gemacht.

Childs Open Banking Excellence ist in 40 Ländern im Einsatz, warnt Armstrong Economics. Open Banking ebnet den Weg für soziale Kreditsysteme.

Kanada will Social Scores in das Bankwesen einführen

Das kanadische Bankensystem soll durch einen offenen Bankenrahmen grundlegend verändert werden. Die Befürworter sehen darin eine Möglichkeit für Banken, Informationen leicht auszutauschen und auf die Daten der Nutzer zuzugreifen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Gelegenheit, den sozialen Status mit dem Bankwesen zu verschmelzen und der Regierung die vollständige Kontrolle über unsere Finanzen zu geben.

Die Organisation Open Banking Excellence, ein Partner der Weltbank[1] mit Sitz im Vereinigten Königreich, behauptet, dass sie alle relevanten Bedürfnisse einer Bank an einem Ort vereinen wird. Die Organisation, die bereits in 40 Ländern vertreten ist, hat es sich zum Ziel gesetzt, „außergewöhnliche Plattformen und Inhalte zu schaffen, die den Wissensaustausch, neue Denkweisen und Partnerschaften innerhalb der Branche fördern und so die Einführung von Open Finance und Daten für eine bessere finanzielle Inklusion weltweit vorantreiben“.

„Es geht darum, eine gerechtere, integrativere und offenere Gesellschaft zu schaffen“, sagt Helen Child, Gründerin von Open Banking Excellence. Offene Gesellschaft, das kommt mir bekannt vor. Warum benötigt das Bankwesen Inklusivität und Fairness, wenn es doch um Zahlen geht? „Es treibt die finanzielle Inklusion voran“, fügt sie hinzu, „es demokratisiert Daten.“

Daten. Sie werden mehr wert sein als Gold, wenn wir uns auf eine bargeldlose Gesellschaft zubewegen. Es gibt keinen einfacheren Weg, die Massen zu kontrollieren, als ihren Zugang zu Geld und ihre Fähigkeit zu kontrollieren, zu kaufen, zu handeln und sich frei zu bewegen.

Die kanadische Presse enthüllte das wahre Motiv: „Einer der größten Wachstumsbereiche ist die Kreditwürdigkeitsprüfung. Mit Open Banking könnten Kreditgeber direkt auf die Bankdaten einer Person zugreifen, um nicht nur die Kreditwürdigkeit zu prüfen. Verbraucher können damit auch ihre Bonität verbessern, indem sie zum Beispiel nachweisen, dass sie ihre Miete zuverlässig zahlen“.

Wenn man über die Kreditwürdigkeit hinausschaut, kann man feststellen, ob eine Person aufgrund ihrer persönlichen Überzeugungen für die Teilnahme an der globalen Wirtschaft geeignet ist. Schauen Sie sich an, was mit Nigel Farage passiert ist. Er hat nie ein Verbrechen begangen oder etwas getan, was das rechtfertigen würde, was viele als das „Farage-Fiasko“ bezeichnet haben. Nigel wurde plötzlich von Coutts von seinem Bankkonto ausgeschlossen und hatte keinen Zugang mehr zu seinen Giro- und Sparkonten. Seine Kreditkarten wurden gesperrt. Er konnte ohne Vorankündigung nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Faraged stellte Nachforschungen an und fand heraus, dass es unzählige Menschen gibt, die denselben finanziellen Angriff durch Banken im Auftrag der Regierung erlebt haben.

Das ist ein weitverbreitetes Phänomen. Wir haben es oft bei Covid-Sperren erlebt, bei denen Nutzer keinen Zugang zu Orten hatten, wenn ihre digitalen Covid-Pässe nicht funktionierten. Als die Banken in China in eine Liquiditätskrise gerieten, verweigerte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den Einlegern einfach den Zugang zu ihrem Geld und versperrte ihnen den physischen Zugang zu ihren Banken. Der Regierung gelang es, einen Ansturm auf die Banken zu verhindern. Wir haben gesehen, wie einige Prominente wegen unpopulärer Meinungsäußerungen aus dem System ausgeschlossen wurden, ohne dass es zu einem Gerichtsverfahren oder einer strafrechtlichen Verfolgung gekommen wäre.

Kanada ist eine von vielen Nationen, die hoffen, inoffizielle soziale Bewertungen zur Kontrolle der Massen einsetzen zu können. All diese Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen dafür, wie digitale Zentralbankwährungen („CBDCs“) funktionieren werden, ein kollektives Netzwerk, das die persönlichen Daten und Konten aller Menschen enthält. Die Regierungen haben bereits damit begonnen, Einzelpersonen aus dem Bankwesen zu entfernen, und diese Schritte werden es immer vereinfachen, die Massen zu zwingen, sich zu unterwerfen und die Kontrolle an die allmächtige Regierung abzugeben.

[1] Anmerkung aus dem Exposé:

Armstrong Economics weist darauf hin, dass OBE ein Partner der Weltbank ist. Wir konnten auf der Website von OBE keinen Hinweis darauf finden, nicht zuletzt, weil OBE keine Suchfunktion auf seiner Website hat. Allerdings ist uns etwas Merkwürdiges aufgefallen: Bei der Suche nach einem Hinweis wurde unter anderem das folgende Internet-Suchergebnis angezeigt:

Internet-Suchergebnisse für Open Banking Excellence, abgerufen am 18. März 2024

Folgt man dem von der Suchmaschine angegebenen Link, so findet sich auf der OBE-Webseite, die für eine Umfrage zum „Open Finance Index“ wirbt, kein einziger Hinweis auf die Weltbank, geschweige denn auf einen Partner. Ein Blick auf eine im Jahr 2022 archivierte Kopie der Webseite in der Wayback Machine zeigt nichts anderes. Auf der Webseite des Open Finance Index heißt es:

Aufgrund zahlreicher Anfragen von Investoren, politischen Entscheidungsträgern, Aufsichtsbehörden und CEOs aus der ganzen Welt haben wir uns mit Accenture, dem britischen Handelsministerium, Innovate Finance, NatWest und der Universität Oxford zusammengetan, um ein Benchmarking-Tool zu entwickeln, mit dem sich die Entwicklung von Open Banking und Open Finance in den einzelnen Ländern verfolgen lässt.

Quelle