Kategorie: Nachrichten
Superheuchler Würth: 85-Meter-Yacht, aber Grünen-Huldigung
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Superheuchler Würth: 85-Meter-Yacht, aber Grünen-Huldigung
Das ist die „Vibrant Cusiosity“, die 85-Meter-Yacht von Schrauben-Milliardär Reinhold Würth: 285.000 Liter Tankvolumen, 2.700 Liter Verbrauch pro 100 Kilometer und eine Tankfüllung entspricht dem Equivalent von einer Tonne CO2. Superheuchler Würth wählt und unterstützt übrigens großzügig die Grünen und hat seine 25.000 Mitarbeiter in Deutschland gerade dazu aufgerufen, der AfD keine einzige Stimme zu geben.
Für Irritationen sorgte dieser Tage die Meldung, dass es nun auch der 88-jährige „Schraubenkönig“ (sein Alter steht doch hoffentlich für keine Kodierung?) Reinhold Würth in der allgemeinen Anti-AfD-Hysterie für angebracht hielt, sich in die persönliche politische Willensbildung seiner rund 25.000 Mitarbeiter einzumischen – indem er ihnen in einem Brief von nicht weniger als fünf Seiten ausdrücklich davon abriet, die AfD zu wählen. „Bloß wegen ein bisschen Spaß an der Freude Rabatz zu machen und aus Unmut über die Ampelregierung die AfD zu wählen, ist einfach zu wenig“, so der Firmennestor, der auf seine alten Tage offenbar noch einmal Vergnügen an der übergriffigen Bevormundung und Gesinnungspolitur seiner Untergebenen gefunden hat. Eigentlich, so Würth, äußere seine Unternehmensgruppe sich nicht zu politischen Themen, „aber in diesem Fall der AfD sehe ich mich in Übereinstimmung mit Abermillionen deutscher Bürger“, hieß es weiter.
Konformismus als Offenbarung! Mehr noch In Deutschland müsse niemand hungern oder frieren, befand der greise Milliardär (wobei ihm zahllose Rentner, die auf das Sammeln von Flaschen angewiesen sind, oder all die Bürger, die ihre Heizkosten aufgrund der Amok-Politik der Ampel-Regierung nicht mehr bezahlen können, ihm hier wohl energisch widersprechen würden). Es sei „ein Normalfall, dass die Menschen wohl etabliert ein eher freiheitliches Leben leben” könnten. Die Sparquote im Land sei hoch, die Gesundheitsvorsorge auf europäischem Niveau, die Arbeitszeiten deutlich kürzer als in vielen anderen Ländern. Es sei aber eine menschliche Eigenschaft, Erreichtes als selbstverständlich anzusehen und nicht mehr zu schätzen, bramarbasierte Würth weiter.
Wie ein Feudalherr
Gönnerhaft ergänzte er mit großväterlicher Launigkeit, dass die Ampel zwar „in vielen Teilen wie ein Hühnerhaufen durcheinander renne“, aber auch „das eine oder andere positive Gesetz“ auf den Weg bringe. Welches genau, erklärte er nicht. „Gestatten Sie mir mit meinen 89 Lebensjahren und entsprechenden Erfahrungen eine Frage zu stellen: Geht es uns in diesem Land einfach zu gut?“, so Würth. Zumindest was ihn selbst betrifft, kann diese Frage zweifellos mit ja beantwortet werden: Neben der Unverschämtheit, sich überhaupt in die Wahlentscheidung freier Bürger einzumischen, belehrt der 24,5 Milliarden Euro schwere deutsch-österreichische Patriarch sie auch noch von oben herab wie ein Feudalherr und offenbart zugleich, dass er keine Ahnung von den Realitäten in diesem Land hat. AfD-Wähler wollen keinen „Rabatz“ machen, sondern fordern in ihrer Verzweiflung über eine seit fast 20 Jahren anhaltende kulturelle und ökonomische Zerstörungspolitik durch eine abgehobene Parteienelite endlich einen grundsätzlichen Politikwechsel in Deutschland. Das, und nichts anderes, ist er Grund für das Erstarken der AfD als einziger Realopposition – maßgeblich getrieben von mehr als berechtigter Sorge um Verarmung und Entfremdung im eigenen Land. Für einen weltfremd-abgehobenen Plutokraten mit Wohnsitzen im Ausland ist das natürlich nicht nachvollziehbar. Er tut so, als handele sich um irgendwelche übermütigen Lümmel, die gar nicht wüssten, wie gut es ihnen geht.
Dank und Lob für die Linientreue Würths kam natürlich umgehend vom grünen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, aber auch aus der CDU, der Industrie- und Handelskammer Stuttgart und von anderen Seiten. Anton Baron, der Fraktionschef der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, sprach hingegen von einer „roten Linie“, die mit dem Brief überschritten worden sei und fragte: „Was wohl mit den Mitarbeitern passiert, die trotzdem die AfD unterstützen oder wählen? Werden sie denunziert oder gar entlassen?“
Moralische Superheuchler
Wie sehr Würth seine Mitarbeiter am Herzen liegen, zeigt der Umstand, dass er ihnen jahrelang, wenn auch letztlich erfolglos, zuerst einen Betriebsrat verbieten und anschließend dann wenigstens verhindern wollte, dass diesem Vertreter der IG Metall angehören. Vor vier Jahren erging er sich in globalistischen (Alb-) Träumen: „Die Erkenntnis aus dieser Pandemie muss sein, dass wir im Grunde die Erde als Raumschiff betrachten müssen. Die Bevölkerungszahl ist derart groß, dass wir Ideen von Weltherrschaft und Beherrschung der einen Völker durch die anderen schlicht aufgeben sollten. Mein finaler Traum wäre, die Vereinten Nationen tatsächlich zur Weltregierung mit allen demokratischen Vollmachten auszubauen – ein Traum, dessen Realisierung wir nie erleben werden“, schwadronierte er in bester WEF-Diktion damals. Man kann nur hoffen, dass er zumindest mit dem letzten Halbsatz Recht behält.
Was von den moralischen Superheuchlern dieser Republik zu halten ist, zeigte am Beispiel Würths gestern der Ökonom Markus Krall auf Twitter/X auf – und wies auf einen weiteren Aspekt von Würths Doppelmoral hin: Würth nennt eine gigantische 85-Meter-Jacht sein eigen, die 1.000 Tonnen CO2 pro Tankfüllung freisetzt; eine Tankfüllung mit 285.000 Liter kostet so viel wie ein Einfamilienhaus. Wer so lebt, kann sich natürlich gerne als Grünen-Sympathisant feiern lassen und Menschen zu verwöhnten Radaubrüdern zu degradieren, denen man auf die Finger klopfen müsse – obwohl diese allen Grund haben, um ihre Zukunft und die ihres Landes zu fürchten. Und Zeitgenossen haben den Nerv, die ökosozialistische Transformationspolitik schönzureden und die AfD, die diese verhindern will, zu dämonisieren; das nennt man wohl gehobene Dialektik. Übrigens: Superjachten sind pikanterweise von Abgaben im Rahmen des EU-Emissionshandels ausgenommen; warum wohl? Eine Frage, die sich einmal jeder stellen sollte, der dem Klimaschwindel und seinen korrupten politischen Lobbyisten auch nur ein Wort glaubt.
Der Beitrag Superheuchler Würth: 85-Meter-Yacht, aber Grünen-Huldigung ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Freigeklagte RKI-Protokolle: Erste Reaktionen
Linksgrüner Lehrer pöbelt kritischen Schüler an: „Meinungsfreiheit hat Grenzen!“
Irgendwann endet die Meinungsfreiheit: Mit dieser Botschaft hat sich ein Lehrer einem Mitschnitt zufolge über einen kritischen Schüler empört, der ihm offenkundig zu AfD-affin war. Auf der Aufnahme ist zu hören, wie er den Schüler fragt, wie er es mit seinem Freiheitsempfinden in die neunte Klasse geschafft hätte und ihn auffordert, zukünftig die Klappe zu halten.
Eine bedenkliche Audioaufnahme kursiert aktuell in den sozialen Netzen, die aus dem Schulunterricht einer neunten Klasse stammen soll: Dort empört sich der mutmaßliche Lehrer, „wir wollen diesen rechten braunen Dreck hier in unserem Staat nicht haben“ und befindet, man müsse sich schämen, dass Menschen „das braune Gesindel von AfD“ wählen würden. Als ein Junge widersprecht, wettert er, Freiheit habe Grenzen und fragt: „Was hast du eigentlich getrieben, um in die neunte Klasse zu kommen?“
Auf den Hinweis, dass der Schüler eben seine eigene Meinung vertrete, ereifert der mutmaßliche Pädagoge sich, Meinungsfreiheit würde enden, und vergleicht die Meinungsäußerung des Jungen mit dem Herumballern mit einer Kalaschnikow. Dann setzt er nach: „Und in Zukunft hältst du die Klappe, wenn du nicht gefragt wirst!“
Der pöbelnde Lehrer schließt im Mitschnitt mit den Worten, man befinde sich historisch an einer entscheidenden Stelle: „Bleiben wir ein kultivierter Rechtsstaat oder werden wir eine braune Suppe?“ Dieser Mensch hat sich mit seinem Hass auf Diskurs, Meinungsfreiheit und offenbar auch den kritischen Schüler längst für die braune Suppe entschieden, feiert sich aber offenkundig in der Rolle des Gutmenschen. Diesen Widerspruch nehmen freilich auch intelligente Jugendliche in neunten Klassen wahr, was sie in ihren kritischen Ansichten bestärken dürfte. Der AfD tut der Lehrer also sicherlich einen Gefallen.
Gestellt wirkt die Aufnahme aufgrund der Versprecher und der ständigen Unterbrechungen des jüngeren Sprechers, der kaum zu Wort kommt, nicht, aber die Herkunft ist freilich unklar. Dass es sich hier um einen Lehrer handelt, ist aber alles andere als abwegig, bedenkt man, dass auch sogenannte Pädagogen ihre Schüler vehement auffordern, „gegen rechts“ zu demonstrieren. Auch vor dem Hintergrund der jüngsten Denunziation einer konservativ und Antifa-kritisch eingestellten Schülerin durch ihren Schulleiter dürften derartige bedenkliche Ausbrüche in Schulen keine Seltenheit sein. Ob solche Personalien wertvollen Unterricht anbieten können, müssen die Eltern der Schüler entscheiden – doch die wenigsten dürften damit einverstanden sein, dass ihr Sohn derartig angepöbelt wird.
Urteil im Prozess um „Anti-Grünen-Plakate“: Sieg für die Meinungsfreiheit! | Gerald Grosz
![]()
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
The post Urteil im Prozess um „Anti-Grünen-Plakate“: Sieg für die Meinungsfreiheit! | Gerald Grosz appeared first on Deutschland-Kurier.
Orban-Fico-Koalition gegen neue EU-Waffenlieferung

Tschechien will Munition außerhalb der EU beschaffen, finanziert soll es vom EU-Steuerzahler werden. Ungarn und die Slowakei schließen sich dieser neuen Waffeninitiative für die Ukraine aber nicht an. Die Ukraine ist mit zwei Problemen am Schlachtfeld konfrontiert: Es fehlt an Munition und an Soldaten. Um den Munitionsmangel anzugehen, kommt eine Initiative aus Tschechien, die man […]
Der Beitrag Orban-Fico-Koalition gegen neue EU-Waffenlieferung erschien zuerst unter tkp.at.
Abstand gewinnen von der „Neuen Normalität“

Das Autorenpaar Renate und Gerd Reuther nimmt sich in seinem neuesten Reader „Wer schweigt, hat schon verloren. 56 Essays, die dein Denken verändern“ der Themenbereiche Medizin, Politik und Gesellschaft an. In kurzen Essays hinterfragen die promovierte Historikerin und der Facharzt für Radiologie jahrhundertealte Seuchenmärchen und eingefahrene Gedankenmuster. Die Autoren beleuchten die zunehmende Zensur und Meinungsauslese […]
Der Beitrag Abstand gewinnen von der „Neuen Normalität“ erschien zuerst unter tkp.at.
Skandal: „Bonner Generalanzeiger“ überweist Identitären hohen Geldbetrag

Wie es ist, die eigene bittere Medizin einmal selbst verabreicht zu bekommen, erfährt dieser Tage der „Bonner Generalanzeiger“ aus dem Verlagshaus „Rheinische Post“. Eine Verlagsgruppe, die gemeinhin als CDU-nah und „bürgerlich-konservativ“ gilt, aber sich in ihrer politischen Berichterstattung zumeist nicht wesentlich von linken Revolverblättern unterscheidet. So auch bei der Berichterstattung über einen Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion im Januar […]
Geheime RKI-Protokolle: Geringe Covid-Gefahr bekannt, schwere Impfnebenwirkungen erwartet
Das Multipolar-Magazin hat die geheimen Sitzungsprotokolle des RKI-Krisenstabs freigeklagt. Obwohl bislang um die tausend Passagen nur geschwärzt vorliegen (der Rechtsstreit des Magazins mit dem RKI dauert daher an), entziehen die Dokumente der Corona-Politik schon jetzt vielfach ihre Grundlage. Während die Regierung für die Bevölkerung das Narrativ einer maximalen Bedrohungslage aufrechterhielt und die Impfung als ultimativen Schutz präsentierte, lesen sich die Protokolle überraschend anders.
Am 6. Mai wird die Klage von Multipolar gegen die zahlreichen Schwärzungen in den Protokollen verhandelt. Bis dahin müssen Interessierte mit dem arbeiten, was da ist: Die Dokumentensammlung ist hier zu finden.
Für Schlagzeilen sorgte bislang vor allem, dass die „Hochskalierung“ zur Erhöhung der Risikobewertung laut Protokoll auf politischen Zuruf geschah, nicht auf Grundlage spezifischer Daten oder fachlicher Einschätzungen. Der Name des verantwortlichen externen Akteurs ist geschwärzt. Die Verschärfung der Risikobewertung war die Grundlage für Lockdowns und Restriktionen, womit diese unbekannte Person schlussendlich verantwortlich für den Beginn des Maßnahmen-Regimes ist.
Die lesbaren Anteile der Protokolle enthalten vor allem erhobenes Zahlenmaterial aus Deutschland (Testpositive, sogenannte Corona-Tote, Daten aus dem DIVI-Intensivregister), Rückbezüge auf internationale Daten zu Ausbreitung und Varianten, Angaben zu Maßnahmen in anderen Ländern sowie Diskussionen zu Maßnahmen und Kommunikationsstrategien in Deutschland. Ab 2021 werden auch Daten zu den Impfungen erhoben und debattiert.
Kein Hinterfragen, nur ein Verwalten
Bei der ersten Sichtung der mehr als 200 Protokolle (eine Detail-Analyse war uns bislang aufgrund der Menge der Dokumente bislang nicht möglich) fällt vor allem auf, wie vertrauensvoll man sich auf Annahmen und Daten aus dem Ausland stützte: Insbesondere bei den vielfach kritisierten Studien zur Impfwirksamkeit fraß man beim RKI scheinbar kritiklos alles, was einem vorgesetzt wurde – und wunderte sich später, dass trotz hoher Impfquote noch nicht weniger alte Menschen sterben würden. „Ist es zu früh? Sterben Geimpfte?“, fragte man dann wörtlich im Protokoll. Als Bürger hätte man hier erwartet, dass von vornherein hinterfragt wird, wie die Zahlen in Zulassungsstudien sowie aus Israel und anderen Nationen zustande kommen und wie verlässlich und realistisch sie angesichts von qualitativen Mängeln bei Erhebung und Auswertung sind. In ähnlicher Weise jonglierte man unaufhörlich mit Zahlen positiver Testungen und „Corona-Patienten“ in Kliniken, ohne einzuordnen, dass hieraus keine Aussage über tatsächliche Covid-19-Erkrankungen und deren Schwere abzulesen war. Der Pandemie-Zirkus als solcher wurde nicht hinterfragt, sondern vielmehr in Anlehnung an das, was andere Länder taten, in Deutschland verwaltet.
„Verschwörungstheorien“ beim RKI?
Allerdings ging man bei diesen Sitzungen nicht so weit, die volle politische Erzählung mitzutragen. Während der Bevölkerung erklärt wurde, dass SARS-CoV-2 ein für jedermann potenziell tödliches Virus sei, vor dem man sich durch eine nebenwirkungsfreie und wirksame Impfung schützen müsse, sprach man intern mitunter sehr wohl im Duktus derer, die öffentlich als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wurden. Dass in allererste Linie sehr alte Menschen (und nicht etwa die jungen und gesunden Normalbürger) gefährdet waren, wusste man. Man gab sogar zu Protokoll, dass in einer Influenzawelle mehr Menschen sterben würden. Außerdem wurde sehr wohl deutlich, dass natürlich keine Sicherheit hinsichtlich der exakten Wirkung, auch gegen verschiedene Varianten, und der Wirkdauer der Impfstoffe besteht. Obendrein hatte man Nebenwirkungen – selbst die Thrombosen, die kurz nach Beginn der AstraZeneca-Impfungen medial für Aufsehen sorgten – erwartet und gab sich in keiner Weise überrascht.
Wir publizieren an dieser Stelle einige Screenshots, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Die eigenständige Sichtung der Dokumente ist durchaus zu empfehlen!
„wegen der geringen Wirksamkeit der Impfung“ – Screenshot: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 8.2.2021
Nebenwirkungen „nicht ganz überraschend“, Nebenwirkungsprofil „bekannt“ – Screenshot: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 19.2.2021
Natürliche Immunität überlegen? – Screenshot: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 19.2.2021
Blamable Erinnerungslücken, Genesene sind nicht „standardisiert“ genug – Screenshot: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 10.3.2021
Und wieder: schwerste Nebenwirkungen „zu erwarten“. Abwiegeln mit Hintergrundindzidenz, dafür kein Einbezug einer Dunkelziffer. Screenshot: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 12.3.2021
Passend: Nächstes Impf-Update vollständig geschwärzt. Vor allem bei Impfthemen fallen konsequent Schwärzungen auf. Screenshot: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 17.3.2021
Erklärungsnot wegen fehlender Sterbewelle? Nicht erkennbarer Impfeffekt sorgt für sichtliche Verunsicherung. Diese Informationen verhinderten nicht, dass die Bevölkerung weitere zwei Jahre gegängelt und entrechtet wurde. Screenshots: Ergebnisprotokoll Krisenstabssitzung vom 19.3.2021
Sind schon die lesbaren Anteile der Protokolle hinsichtlich einer Rechtfertigung der Corona-Politik in keiner Weise überzeugend, so muss man sich nun fragen, was man zu verbergen hat, das dieses massive Ausmaß an Schwärzungen notwendig macht. Fakt ist: Würde man sich auf „die Wissenschaft“ beziehen, müsste man nichts verschweigen.
Multipolar hat der Aufarbeitung mit dem Freiklagen dieser Dokumente einen wichtigen Dienst erwiesen, denn sie zeigen, dass das tiefe Vertrauen in Behörden und Institutionen, das viele Menschen an den Tag gelegt haben (und das viele bis heute haben), missbraucht wurde. Weder wagte man es dort, das vorgegebene Narrativ zu hinterfragen, noch sorgte man für eine umfassende Aufklärung der Bevölkerung mit bekannten Informationen. Abschließend bleibt zu hoffen, dass die Klage gegen die Schwärzungen Erfolg haben wird – auch wenn die zensierten Informationen die Bevölkerung mutmaßlich weiter verunsichern könnten.
Kindesabnahmen unterliegen immer mehr Behördenwillkür: Wo bleibt das Kindeswohl?
Das System hinter Kindesabnahmen durch die Behörden in Österreich ist hochproblematisch: Unter Berufung auf „Gefahr in Verzug“ können Eltern ihre Kinder ohne echte Grundlage weggenommen werden. Sie zurückzubekommen, erweist sich oftmals als Spießrutenlauf. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass heutzutage bereits Kritiker von bestimmten Impfstoffen als Gefahr für ihren Nachwuchs gehandelt werden, öffnet das Willkür- und Repressionsmaßnahmen Tür und Tor.
Presseaussendung MFG Österreich:
Stopp der staatlichen Behörden-Willkür: Das Kindeswohl muss IMMER an erster Stelle stehen
LAbg. Dagmar Häusler: „Kindesabnahmen können nur Ultima Ratio sein“
„Unfassbar – immer öfter ist es reine Behördenwillkür, wenn es um Kindesabnahmen geht, das Kindeswohl rückt dabei immer weiter aus dem Fokus“, kritisiert LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.
Seit 2013 gibt es den schwammig formulierten Paragrafen „Gefahr in Verzug“. Das Problem: Damit können Behörden, ohne tatsächlich etwas in der Hand zu haben, einschreiten und Kinder abnehmen. „Das muss man sich einmal vorstellen: Da fährt ein Auto vor und nimmt die eigenen, möglicherweise weinenden Kinder mit, die Eltern sind in diesem Moment völlig machtlos“, so Dagmar Häusler.
Es gibt aber auch Profiteure dieser Entwicklung: Diverse Vereine und Einrichtungen, die laut Medienberichten Beträge von 350 Euro pro Tag für die Unterbringung eines abgenommenen Kindes bekommen. Dagmar Häusler: „Das sind pro Monat über 10.000 Euro – Steuergeld, wohlgemerkt.“ Das Ganze gleiche einem in sich geschlossenen System, in dem reine Willkür herrsche – und an dem einige sehr gut verdienen.
„In den meisten Fällen könnte man vorhandene Probleme anders lösen als durch vorschnelle Kindesabnahmen.“
LAbg. Dagmar Häusler, Bsc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.
Die große Frage:
„Wird das Kindeswohlvorrangigkeitsprinzip – für das wir von MFG uns auch schon die vergangenen Jahre eingesetzt haben – von Justiz und Jugendamt immer vorrangig behandelt oder fällt es der Behördenwillkür zum Opfer?“, fragt Dagmar Häusler: „Der Kampf der Eltern, ihre Kinder zurückzubekommen, ist dann oft ein verzweifelter und mit Hürden gespickter. Eltern oder Elternteile sind nach einer erstmaligen Abnahme, die laut vieler Erfahrungsberichte immer wieder aus nicht nachvollziehbaren Gründen erfolgt, gebrandmarkt.“
Ein weiteres Problem:
Die Verfahrensdauer bei der Rückholung von Kindern ist zudem oft endlos lang, an die Kinder denkt dabei niemand. In den meisten Fällen könnte man vorhandene Probleme anders lösen als durch vorschnelle Kindesabnahmen, so Dagmar Häusler: „Etwa durch Einbindung des familiären Umfeldes bis hin zu den Großeltern oder Lehrern in der Schule, die oft sehr brauchbare Informationen liefern können.“
„Kindesabnahmen sind so ziemlich der schlimmste Eingriff in unsere Grundrechte, dennoch gibt es keinerlei adäquate Kontrolle, es fehlt im Gesetz auch jegliche Definition, wann und warum es zu so einem Eingriff kommen darf, ebenso wie eine Anleitung für die Gerichte, wie sie diese Abnahmen auf Rechtmäßigkeit prüfen sollen“, sagt die bekannte Familienrechts-Expertin Dr. Barbara Beclin.
Lebens- und Sozialberaterin Margreth Tews kennt viele Erfahrungsberichte zum Thema Kindesabnahmen. Sie sagt: „Da wird mit teilweise haarsträubenden Erklärungen gearbeitet, die auf keiner rechtlichen Grundlage beruhen. Sehr gerne wird die Floskel ,Gefahr‘ im Verzug benutzt. Fragt man dann nach, hört man oft, es gebe aufgrund einer anonymen Anzeige dringenden Handlungsbedarf. Das kann’s ja nicht sein.“ Die Oberhoheit hat dabei das Jugendamt – und nicht die Gerichte: Das Jugendamt kann eigenhändig vorgehen und muss erst im Nachhinein innerhalb einer Woche den betreffenden Antrag bei Gericht stellen. Mit so einem Vorgehen wird der Rechtsstaat auf den Kopf gestellt.
Mehr Infos gibt’s in einem Talk von LAbg. Dagmar Häusler mit Familienrechts-Expertin Dr. Barbara Beclin und Sozialberaterin Margreth Tews:youtube.com/watch?v=qRboupCpSSk&feature=youtu.be
Wuppertal: Brand vor DITIB-Moschee – Samstag BPE-Kundgebung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am frühen Donnerstag Morgen gab es in Wuppertal gegen 4:20 Uhr einen Brand-Vorfall auf dem Bürgersteig vor der Außenmauer des Moschee-Grundstücks. Eine unbekannte Person hat dort, wie es laut Polizei die Überwachungskamera zeige, offenbar Kleidungsstücke verbrannt. Zuvor sei die Person zum Briefkasten der Moschee gegangen und habe dort hineingefasst, möglicherweise um […]
Wegen Lärmbelästigung -Windräder in Frankreich nicht mehr genehmigt – auch rückwirkend

von Holger Douglas
In einer sensationellen Entscheidung wurden in Frankreich sämtliche Genehmigungen für Windräder aufgehoben. Grund: Die Bürger würden in unzumutbarer Weise vom Lärm belästigt. Dort messen die Richter den akustischen Beeinträchtigungen der Windräder einen erheblich höheren Einfluss auf die Gesundheit der Anwohner bei als in Deutschland.
Wie bereits im TE-Wecker berichtet, hat in Frankreich der Staatsrat die Genehmigungen für Windräder an Land und die Regeln für die Erneuerung von Windparks für illegal erklärt. Das bedeutet, dass keine neuen Umweltgenehmigungen für Windprojekte mehr erteilt werden dürfen, solange nicht neue Protokolle definiert werden, wie akustische Belästigungen von Windrädern eingestuft werden sollen. Dies gilt auch rückwirkend für bereits genehmigte und errichtete Windräder.
Damit hat der Staatsrat einer Klage des Umweltschutzdachverbandes „Fédération Environnement Durable“ (FED) stattgegeben. Die Bürger würden in unzumutbarer Weise vom Lärm der Windräder belästigt. Die FED hat dies als „historische Entscheidung“ gewürdigt und nennt sie „einen großen Sieg für den Schutz der Umwelt, die Gesundheit der Anwohner und die Einhaltung der Gesetze“. Diese Entscheidung folgte einem Antrag der FED und weiteren 15 Verbänden. Der Staatsrat stellte fest, dass die ministeriellen Lärmmessverordnungen keiner Umweltprüfung unterlagen. Dies stellt einen Verstoß gegen das Gesetz dar.
Außerdem betonte der Staatsrat, dass die Entscheidungen zur Genehmigung des Akustikprotokolls nicht von der Beteiligung der Öffentlichkeit abhängig waren und somit gegen die Grundsätze der Beteiligung und Transparenz verstoßen. Tichys Einblick hatte früher schon über den Kampf von Umweltgruppen in Frankreich gegen die Lärmbelästigung von Windrädern berichtet. Dort messen die Richter den massiven akustischen Beeinträchtigungen der lauten Windräder einen erheblich höheren Einfluss auf die Gesundheit der Anwohner bei als in Deutschland.
Doch schon ein wenig verblüffend, wie komplett es dem öko-industriellen Komplex gelungen ist, die gut dokumentierten Gesundheitsgefahren massiv unter den Tisch zu kehren. Eine üble Rolle spielte dabei der Alt-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der sich einst sogar entschuldigte, weil die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), eine Behörde des Wirtschaftsministeriums, angeblich falsche Berechnungen zur Schallbelastung durch Windräder vorgelegt hatte. Darunter habe deren Akzeptanz „ein Stück weit“ gelitten, so Altmaier in seinem Kotau vor dem grünen Windindustriekomplex damals.
Denn widersprochen hatte in einem Interview seinerzeit der Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universität Mainz, Christian-Friedrich Wahl. Er leitet die „Arbeitsgruppe Infraschall“ und erforscht seit langem die Wirkung auf Organe und Zellen. Er lässt aufhorchen: „Nach der BGR-Korrektur werden die Beschwerden der Betroffenen nicht mehr im Bereich von größer 90 Dezibel geäußert, sondern bereits im Bereich zwischen 60 und 70 Dezibel.“ Denn der tatsächliche Infraschalldruck bleibt gleich, die Gesundheitsschäden ebenso.
Weiterhin seien die Anlagen der Windindustrie viel größer als vor 20 Jahren, deswegen müssten dringend neue Untersuchungen über die größeren Auswirkungen dieser gigantischen Windräder gemacht werden. Die erzeugen deutlich höhere Infraschalldrücke mit entsprechend gefährlichen Auswirkungen auf Organe und Körperzellen.
Die teilweise 200 Meter hohen Anlagen der Windindustrie überziehen das Land mit einem deutlichen Schallteppich, der von der unteren Hörgrenze bis in den nicht hörbaren Bereich reicht. Doch unser Körper spürt ihn. Biologe Wolfgang Müller hatte in seinem Buch „Krankmacher Windkraftanlagen? – Auswirkungen des Infraschalls auf unsere Gesundheit“ die wesentlichen Ergebnisse aller weltweiten Untersuchungen dokumentiert. Das Buch ist im Buchshop bei TE zu erhalten.
Doch: „Wer sich über die Windenergie informieren will und den Beteuerungen des Bundesumweltministeriums und der Länderministerien mit ihren zugehörigen Landesumweltämtern bzw. Landesanstalten glaubt, wird hinters Licht geführt“, schrieb Müller, der mittlerweile verstorben ist. Es gibt molekulare Mechanismen, mit deren Hilfe Körperzellen mechanische Kräfte erfassen und biochemische Vorgänge in den Zellen anstoßen. Auch Infraschall der Windräder gehört zu solchen mechanischen Kräften. Das bedeutet: Der Körper reagiert äußerst sensibel auf Druckereignisse auch ohne, dass wir es direkt merken. Die Wirkungen machen sich auf längere Zeit bemerkbar.
Es sind Schwankungen des Luftdrucks, die zersetzend wirken. In höheren Schwingungsbereichen nehmen wir sie als akustische Ereignisse wahr wie Sprechen, Musik und Geräusche. Unterhalb einer Schwelle von etwa 20 Hertz können wir sie nicht mehr hören, sie sind dennoch vorhanden und wirken sich auf den Organismus aus. In diesen niedrigen Frequenzbereichen haben diese Schallschwankungen zudem sehr unangenehme Eigenschaften: Sie pflanzen sich über weite Strecken nahezu ungehindert fort. Die werden über weite Strecken bis zu 20 Kilometer in der Luft übertragen. Sie werden zum Beispiel nicht durch Wände abgeschirmt. Deswegen nutzt es Anwohnern nichts, sich in abwärts gewandte Räume zurückzuziehen. Infraschall dringt dennoch hindurch.
Die gleichmäßigen Druckschwankungen entstehen beim Passieren eines Windradflügels am Turm. Hier ändern sich kurz die Druckverhältnisse am Rotorflügel und setzen sich als Welle fort. Wer neben einem Windrad gestanden hat, wundert sich darüber, wie laut es ist. Nicht nur das Rauschen der Rotoren, sondern auch der Lärm aus dem Maschinenhaus an der Spitze ist zu hören. Doch außer diesen hörbaren Maschinengeräuschen emittieren Windenergieanlagen auch tieffrequenten Schall und Infraschall.
„Die Druckschwankungen pflanzen sich bis in die Hohlräume fort, denn die stehen mit der Außenwelt in Verbindung. Diese tieffrequenten Druckschwankungen wirken sich auf die festen Strukturen und Gewebe aus. Darin sind nämlich zahlreiche Rezeptoren, die auf kleinste Luftdruckschwankungen reagieren können.“ Ständig wird das extrem empfindliche Trommelfell und Mittelohr in Mitleidenschaft gezogen. Biologe Müller: „Im Mittelohr messen ständig Rezeptoren den momentan herrschenden Luftdruck, damit ihn das Gehirn mit den Druckschwankungen der Schallwellen verrechnen kann. Dieser Verarbeitungsprozess ist unerlässlich für das Einschätzen und Vergleichen verschiedener Lautheitsempfindungen.“ So wird auch das extrem empfindliche Gleichgewichtsorgan durch die Druckschwankungen des Infraschalls in Mitleidenschaft gezogen.
In Frankreich hatte bereits 2021 ein französisches Appellationsgericht Klägern Recht gegeben, die in der Nähe von Windrädern wohnen, und festgestellt, dass der Betrieb der Anlagen zu Veränderungen des Gesundheitszustandes geführt hat. In einem Berufungsverfahren erklärte das Gericht, dass die Kläger unter dem sogenannten Windturbinensyndrom leiden. Das ist auf tieffrequenten Schall und Infraschall zurückzuführen. Die Kläger haben Anspruch auf einen Schadensersatz in Höhe von 128.000 Euro.
„Nach so vielen Jahren gerichtlicher Verfahren wurde unser Leid endlich anerkannt“, stellten damals die beiden Kläger Christel und Luc Fockaert fest. Sie hatten 2004 im Regionalpark Haut Languedoc ein Bauernhaus gekauft und renoviert. 2008 wurden den beiden sechs Windräder auf den Höhen von Fontrieu vor die Nase gesetzt. Von dem Dorf aus sind die Anlagen zwar nicht zu sehen, wohl aber der Lärm je nach vorherrschender Windrichtung und der Leistung der auf rotierenden Köpfen installierten Windturbinen zu hören.
Die ersten gesundheitlichen Symptome traten nicht sofort, sondern erst im Laufe der Zeit nach und nach auf. Bei jeder mehrtägigen Reise verschwanden die Symptome. Zudem hielt das Gericht auch fest, dass der behandelnde Arzt der Kläger keine Auffälligkeiten in der Vorgeschichte feststellen konnte. Insbesondere wurden keine Kardial- oder HNO-Anomalien festgestellt. Die Kläger waren auch keine Gegner der Errichtung der Windenergieanlagen in der Nähe ihres Wohnhauses.
Fachleute wie der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Rico Faller erwarteten seinerzeit, dass dieses Urteil des „Cour d’appel de Toulouse“ auch in Deutschland Veranlassung geben dürfte, die Rechtsprechung konsequent weiterzuentwickeln. Doch geschehen ist nichts. Anwohner von Anlagen der Windindustrie in Deutschland müssen sich weiter den Gesundheitsgefahren aussetzen – oder wegziehen.
Das steht jetzt wohl auch den Anwohnern der geplanten gigantischen Windindustrieanlagen bevor, die in die Landschaften Bayerns und Baden-Württembergs gesetzt werden sollen.
Weitere Informationen dazu und was dänische Nerze mit dem Infraschall von Windrädern zu tun haben, können Sie am kommenden Sonntag in unserem TE-Wecker hören.
Der Beitrag dazu erschien zuerst bei TE hier
Alice Weidel (AfD): CDU-Vorschlag für migrationspolitischen „Systemwechsel“ ist eine Nebelkerze!

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion Thorsten Frei fordert einen „Systemwechsel“ in der Migrationspolitik und plädiert für europaweite Kontingente für „besonders Schutzbedürftige“. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, hält das für reines Geschwätz. Sie erklärte:
„Ausgerechnet die Union, mit der die fortdauernde Herrschaft des Unrechts in der Migrationspolitik begonnen hat, ruft jetzt nach einem ‚Systemwechsel‘. Von Einsicht in begangene Fehler ist dabei nichts zu erkennen. Die mangelnde Ernsthaftigkeit ist schon daran abzulesen, dass Thorsten Frei sich wieder hinter einer ‚europäischen Lösung‘ verstecken will.“
Weidel betonte: „Solange Deutschland mit vielfältigen starken Pullfaktoren zur Einwanderung in die Sozialsysteme einlädt, ist jede europaweite Verteilung von Migranten nur ein Umweg auf dem Weg dorthin. Im übrigen ist auch kein Problem gelöst, wenn statt drei oder vier Großstädten jährlich nur noch ein oder zwei in den deutschen Sozialstaat einwandern.“
Deutschland müsse selbst handeln, forderte die AfD-Bundessprecherin und unterstrich: „Pullfaktoren bei Sozialleistungen und Aufenthaltsrecht beseitigen und durch Grenzschließungen, konsequente Zurückweisung illegaler Migranten sowie Rückführung nicht aufenthaltsberechtigter Migranten die richtigen Signale aussenden. Deutschland braucht eine echte Migrationswende und keine als ‚Systemwechsel‘ etikettierte Nebelkerze.“
The post Alice Weidel (AfD): CDU-Vorschlag für migrationspolitischen „Systemwechsel“ ist eine Nebelkerze! appeared first on Deutschland-Kurier.

