Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Hass auf die AfD: Ein Berliner Schuldirektor dreht völlig durch

Hass auf die AfD: Ein Berliner Schuldirektor dreht völlig durch

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Hass auf die AfD: Ein Berliner Schuldirektor dreht völlig durch

Hass auf die AfD: Ein Berliner Schuldirektor dreht völlig durch

Kein Bock auf Neutralitätsgebot: Der Direktor einer Berliner Schule nutzt seine Position, um schulintern über die AfD herzuziehen. Nun sollen Minderjährige sogar eine Anti-AfD-Demo besuchen. Er beruft sich auf einen Grundgesetzartikel, der Gewalt legitimiert.

von Henning Hoffgaard

Andreas Golus-Steiner macht aus seiner Abneigung gegen die AfD kein Geheimnis. Auf seinem Instagram-Account ruft er regelmäßig zu Demonstrationen gegen die laut Umfragen derzeit zweitstärkste Partei in Deutschland auf. Auch ein Bild, das den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke mit Hitlerbart zeigt, findet sich auf seinem Profil.

Nun gibt es sicher tausende ähnliche Fälle, allerdings ist Andreas Golus-Steiner nicht irgendwer, sondern Direktor der Berliner Fichtenberg-Schule. Und darauf ist er so stolz, daß er sich auf Instagram selbst „Fichtenboss“ nennt und auf die Internetseite der Schule verlinkt. Doch nicht nur in den sozialen Medien ist der Schuldirektor politisch unterwegs, auch an seiner Schule macht er offen Front gegen die Partei und ruft die ihm anvertrauten Minderjährigen zu mehr Einsatz gegen die AfD auf – und das ist ein klarer Verstoß gegen das Neutralitätsgebot an Schulen.

Indoktrinationsverbot ausgehebelt?

„Ich unterstützte diese Demonstration ausdrücklich und verstehe eine Teilnahme an dieser Demonstration als Unterricht an anderem Ort“, schreibt Golus-Steiner in einer schulinternen Mail, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Angehangen ist ein Aufruf der schuleigenen Anti-Rassismus-Arbeitsgruppe, in dem es heißt, es sei „Zeit, eine aktiv antifaschistische Haltung zu zeigen“. Die linksextreme Antifa rühmt sich immer wieder, AfD-Politiker anzugreifen. Stattfinden soll die Demonstration am Mittwoch.

Grundsätzlich gilt für Beamte, aber auch für angestellte Lehrer das Mäßigungsgebot. Heißt: Direkte Aufrufe, sich gegen bestimmte Parteien zu stellen, sind Lehrern und Polizeidirektoren im Rahmen ihrer Arbeit verboten. Selbst Bundeskanzler dürfen staatliche Ressourcen nicht im Parteienkampf nutzen. Auch der sogenannte Beutelsbacher Konsens – ein anerkannter Leitfaden zur politischen Bildung an Schulen – untersagt ausdrücklich die Indoktrination von Schülern. Konkret heißt es: „Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der ’Gewinnung eines selbständigen Urteils’ zu hindern.“

Anti-AfD-Aufruf auf Schulwebseite

Davon hält Direktor Golus-Steiner offenbar gar nichts. Er ruft auch ganz offen auf der offiziellen Internetseite der Schule dazu auf, der AfD entgegenzutreten. „Ich berufe mich auf das durch das Grundgesetz in Artikel 20 garantierte Widerstandsrecht“, schreibt er dort. Der Grundgesetzparagraph erlaubt auf dem Papier in letzter Konsequenz auch das gewaltsame Vorgehen gegen Personen, die die Grundrechtsordnung der Verfassung mit Gewalt abschaffen wollen. Dabei bezogen sich die Väter des Grundgesetzes allerdings eher auf Militärputsche, nicht auf Ergebnisse demokratischer Wahlen.

Weiter schreibt er: „Es steht aber fest, daß jede Stimme für die AfD unser Land weiter von unserer offenen und pluralen Gemeinschaft entfernt. Ich habe Angst vor dieser Entwicklung, die fatal an die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts erinnert.“ Golus-Steiner fordert „einen Aufbruch aller in diesem Land“. Es dürfe keine „feine Ruhe“ mehr geben. „Eine Partei, die rechtsextrem ist oder im Verdacht steht, rechtsextrem zu sein, kann und darf nicht unsere Zukunft gestalten.“

Und auch ein weiterer Nazi-Vergleich darf nicht fehlen: „Derzeit vereint die AfD in den Umfragen mehr Wähler hinter sich als die NSDAP zu Beginn der 1930er Jahre bei den Reichtstagswahlen (Fehler im Original).“ Schüler, die an der Anti-AfD-Demonstration teilnehmen, sollen schulfrei bekommen. Wer das anders sieht, wird bereits auf dem Weg ins Klassenzimmer mit einem Transparent begrüßt, auf dem „Fuck AfD“ steht.

Plötzlich ist die Schule ganz schweigsam

Kann so ein Direktor Schüler unterrichten, die vielleicht selbst Sympathien für die AfD haben? Die JUNGE FREIHEIT fragte bei der Fichtenberg-Schule nach. Aus welchen Gründen wird hier gegen das Neutralitätsgebot verstoßen? Und hält die Schule an dem Aufruf fest? Eine Antwort bleibt die öffentliche Bildungseinrichtung schuldig.

Auch der Berliner Senat – zuständig für die Schulen – will nicht sagen, wie er die Anti-AfD-Aufrufe bewertet und was er dagegen unternimmt. Allerdings könnte er dazu bald gezwungen sein. Denn die Senatsverwaltung hat nach JF-Informationen Post bekommen. Von einem Anwalt der AfD. Sollte der Demonstrationsaufruf bis Dienstag nicht verschwunden sein, werde man rechtliche Schritte einleiten. Zudem bot die Partei an, sie stehe für Fragen und Diskussionen mit den Schulen jederzeit zur Verfügung.

Aufrufe kursieren auch an anderen Schulen

Bis dahin macht das Vorgehen der Fichtenberg-Oberschule selbst Schule an anderen Einrichtungen. Der JUNGEN FREIHEIT liegen E-Mails von weiteren Oberschulen vor, in denen dazu aufgerufen wird, während der Schulzeit an der Anti-AfD-Kundgebung teilzunehmen. Allerdings sehen die Urheber davon ab, die AfD namentlich zu erwähnen.

Wie heikel das Vorgehen selbst innerhalb der Lehrerschaft eingeschätzt wird, zeigt etwa der Hinweis in diesen Nachrichten, daß auf keinen Fall Druck auf Schüler ausgeübt werden dürfe. „Es muß sehr deutlich werden, daß diejenigen, die nicht zur Demonstration gehen wollen, kein implizites politisches Statement abgeben.“ Auch die Eltern müßten dringend eingebunden werden, heißt es etwa in einer Nachricht des privaten Gymnasiums „Königin-Luise-Stiftung“ an die Erziehungsberechtigten.

Ob Andreas Golus-Steiner sich daran halten wird? Die AfD hat daran Zweifel. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Thorsten Weiß, schrieb auf seiner Facebook-Seite: „Lehrer haben zwar — wie alle anderen auch — das Recht auf Meinungsfreiheit, doch dürfen sie ihre Autorität nicht dazu mißbrauchen, ihre persönlichen Ansichten den Schülern aufzudrängen.“ Demonstrationsaufrufe und der damit verbundene „Gruppenzwang“ verletzten „die Neutralitätspflicht von Lehrern“, kritisierte Weiß.

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Gruseliges Thüringen? Wie Ramelow wurde, was er war

Gruseliges Thüringen? Wie Ramelow wurde, was er war

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Gruseliges Thüringen? Wie Ramelow wurde, was er war

Gruseliges Thüringen? Wie Ramelow wurde, was er war

Außer Thesen nichts gewesen: In der ARD sollen Bodo Ramelow und Thomas de Maizière erklären, was eigentlich im deutschen Osten los ist und warum dort so viele zum Russen überlaufen wollen. Das beliebte Koalitionsbingo zur Verhinderung der AfD darf da natürlich nicht fehlen.

von Ulrich Clauß

Die östlichen Bundesländer sind nach wie vor so etwas wie die deutschen „Flyover States“. Dieses geflügelte Wort wurde nach dem für viele überraschenden Sieg Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 populär. Es steht für die mangelnde Aufmerksamkeit der meisten Beobachter für die Lebensverhältnisse zwischen den beiden Wirtschaftszentren an Ost- und Westküste der USA. Die Staaten dazwischen seien von den Herolden der woken, linksliberalen Mainstreampresse immer nur überflogen worden, so eine häufig geäußerte Kritik. Dadurch sei es zu groben Fehleinschätzungen der tatsächlichen Stimmung in der amerikanischen Mehrheitsbevölkerung gekommen.

Auch bei Caren Miosga (ARD) war die Reiseflughöhe beträchtlich. „Wird der Osten unregierbar?“, fragte sie Bodo Ramelow (Die Linke), Thomas de Maizière (CDU) und die Soziologin Katharina Warda. Dabei hätte die Expertise des ehemaligen Bundesinnenministers und des langjährigen thüringischen Ministerpräsidenten eigentlich Licht ins Dunkle der ostdeutschen Wählerseele bringen sollen. Schließlich haben beide einen Großteil ihres Lebens im Osten Deutschlands verbracht. Die Soziologin stammt von dort.

Bald die Hälfte der Sendung drehte sich um die Frage, wie Ramelow wurde, was er einmal war, und wie er es mit seiner Linkspartei und deren Niedergang hält. Er vermisse die Pluralität einer starken Linken, meinte Ramelow. „Deswegen ist es weniger die Frage, ob Frau Wagenknecht oder nicht Frau Wagenknecht.“ Wenn die Linke anfange, sich durch Spaltung immer weiter zu schwächen, „dann passiert das, was wir in Italien schon gesehen haben“. Er habe lange Zeit die Europäische Linke begleitet und „seine Linke“ immer davor gewarnt. „Wir waren als plurale, breite Partei die große Hoffnung für die Europäische Linke, und jetzt sind wir das Gegenteil.“

Ohne Höcke geht es auch bei Ramelow nicht

Ja, damals war´s. Ramelows Ton gegenüber den Abtrünnigen blieb moderat, einen Seitenhieb konnte er sich dennoch nicht verkneifen. „Ich nehme zur Kenntnis, daß Sahra, die ja aus Thüringen ist, die ich eingeladen habe, mit mir zusammen in Thüringen Gesicht zu zeigen gegen den braunen Ungeist, am Ende heute es auch für zulässig hält, mit der AfD im Bundestag abzustimmen“.

Vom Niedergang der Europäischen Linken ging es direkt zum thüringischen Gottseibeiuns. Man solle sich nicht weiter an der AfD abarbeiten, plädierte Ramelow, obwohl das bis dahin in der Sendung noch niemand getan hatte. Ihm reiche es, „wenn wir die Originalzitate von Herrn Höcke in den Mittelpunkt stellen, wenn er sagt, er will keine Inklusion in den Schulen“. Behinderte Kinder sollten demnach nicht mehr „Teil der gemeinsamen sozialen Entwicklung sein“.

Ramelow bezog sich damit auf ein MDR-Sommerinterview aus dem vergangenen Jahr, in dem der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke die vielerorts prekäre Praxis der Inklusion an Regelschulen deutlich kritisiert hatte – so wie es auch viele Pädagogen tun. Von SPD- und Grünen-Politikern sowie vielen Medien war Höckes Äußerung danach bis hin zum „Euthanasievorwurf“ verzerrt worden. Auch Ramelow wollte Höckes Plädoyer für die Beibehaltung gesonderter Bildungseinrichtungen erst einschlägig markieren, zögerte dann aber, suchte nach Worten und landete schließlich bei „Sekretzierung“. Ob er damit „Selektion“ meinte, blieb offen.

De Maizière wird grundsätzlich

Auf die wiederholte Frage Miosgas, ob mit einer Koalition aus Wagenknechts BSW, ihm und der CDU in Thüringen eine Abwehrkoalition gegen die AfD denkbar sei, reagierte Ramelow gereizt. An solchen Spekulationen wolle er sich nicht beteiligen. Das würde nur das Vorurteil nähren, die Unterschiede zwischen den „demokratischen Parteien“ seien marginal und die AfD sei die einzige Alternative zum Kartell der Altparteien. „Weil ganz Deutschland sich am liebsten über Thüringen gruselt, und wir neigen dazu, auch jedes Mal wieder Stichworte reinzuwerfen.“

“Wollen Sie, Herr Ramelow, der Ukraine weiter Waffen liefern?“ #carenmiosga pic.twitter.com/DAuVE34oCA

— Caren Miosga (@CarenMiosgaTalk) February 25, 2024

Dann ging es zusammen mit Ex-Innenminister Thomas de Maizière und der Soziologin Katharina Warda um die Ostdeutschen, die Russen und die im Osten verbreitete Weigerung, den ukrainischen Befreiungskrieg gegen den russischen Angriff zu unterstützen. „Die, die vorher noch wegen Corona-demonstriert haben, demonstrieren jetzt mit einer Friedensflagge, mit der Friedenstaube und der russischen Fahne gemeinsam in der Hand“, stellt Ramelow resigniert fest, konnte sich aber auch nicht erklären, warum das so ist. Ob das etwas mit seiner Partei zu tun habe, fragt Miosga und wechselt völlig unvermittelt das Thema in Richtung Mindestlohn und Rentenanpassung. Dafür sei der Bund zuständig, er könne nur das Geld ausgeben, das ihm zur Verfügung stehe, durchkreuzte Ramelow Miosgas Themenslalom und konzentrierte sich wieder auf das Spaltungsgehakel zwischen seiner Linkspartei und Wagenknecht.

De Maizière ging der Rußlandfrage nicht aus dem Weg und wurde grundsätzlich. „Letztlich geht es für mich um die Frage, was ist der höhere Wert? Frieden oder Freiheit?“ Wenn Frieden der höhere Wert sei, dürfe man keine Waffen in die Ukraine schicken. Denn jede Waffe verlängere das Töten und Sterben. „Wenn aber Freiheit der höhere Wert ist, möglichst Freiheit in Frieden, dann komme ich zu einer anderen Schlußfolgerung.“ Ja, das war seine Schlußfolgerung. Warum aber sehen das im Osten viele anders?

Die Flughöhe war zu hoch

Auch Ramelow verteidigte – wie schon in der Vergangenheit gegen weite Teile seiner Partei – den Beistand des Westens gegen die russische Invasion mit großer Entschiedenheit. Da war man sich also einig. Warum das viele Ostdeutsche anders sehen, geriet auch bei Ramelows kraftvoll wiederholtem Bekenntnis völlig aus dem Blickfeld. Abhilfe sollte am Ende Katharina Warda schaffen. Doch mehr als pauschale Assoziationen hatte sie nicht beizusteuern.

Im deutschen Osten gebe es traditionell eine „prorussische Einstellung“ und altlinken Anti-Amerikanismus, meinte Warda. „Eine internationale Rechte“ habe „das Thema Osten instrumentalisiert“ und zum „bösen Zwilling“ gegen den als „vielschichtig, Plural, divers, kosmopolitisch“ markierten Westen als Gegenmodell in Stellung gebracht. Das würde auf nahezu beliebige Felder ausgedehnt, von der Migrationsfrage bis zu Waffenlieferungen an die Ukraine.

Genaueres läßt sich aus dieser Reiseflughöhe wohl tatsächlich nicht erkennen. Dabei könnte alles viel einfacher sein, aber dazu müßte man Bodenkontakt herstellen. Wie das geht, hat Markus Lanz in der Vorwoche im Gespräch mit dem thüringischen Landrat Christian Herrgott (CDU) vorgemacht. Der hatte geschildert, zu welcher Politikverdrossenheit es führt, wenn man die Bevölkerung seines Landkreises, in dem 40 Prozent der Menschen nicht mehr als den Mindestlohn verdienen, mit hohen Energiepreisen, Sanierungskosten für die Häuschen und allerlei Lebensstilvorgaben drangsaliert.

Aber das wäre eine andere Sendung, in der man tatsächlich Antworten bekommen könnte auf die Frage, die in Miosgas Sendung gänzlich unbeantwortet bleiben mußte: „Wie kann Politik das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen?“ So aber blieb´s bei außer Thesen nichts gewesen.

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Die Europäische Union gegen die Bauern, von Thierry Meyssan

Überall in der Europäischen Union wehren sich die Landwirte gegen die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), obwohl diese sie subventioniert. Die Regierungen reagieren mit Anpassungsmaßnahmen, bürokratischen Vereinfachungen und mit ein paar tröstenden Worten. In Wirklichkeit sind die Landwirte machtlos gegenüber einer Struktur, die darauf ausgelegt ist, eine Ideologie durchzusetzen, die sich als verrückt erweist.
Militärexperte: Selenskyj beschönigt eigene Verluste im Ukraine-Konflikt

Militärexperte: Selenskyj beschönigt eigene Verluste im Ukraine-Konflikt

Militärexperte: Selenskyj beschönigt eigene Verluste im Ukraine-Konflikt

Die vom Kiewer Marionetten-Präsidenten Wolodymyr Selenskyj genannte Zahl ukrainischer Soldaten, die seit Beginn der militärischen Eskalation in der Ukraine vor zwei Jahren getötet wurden, ist nach Einschätzung des österreichischen Militärexperten, Oberst Markus Reisner, zu niedrig angesetzt. Selenskyj nannte zuletzt eine Zahl von 31.000 getöteten ukrainischen Soldaten. „Diese Zahl scheint auf jeden Fall zu niedrig zu sein“, sagte Reisner gegenüber ntv.de. 

Auch die USA gehen von einer deutlich höheren Zahl getöteter ukrainischer Soldaten aus, als es die Propaganda des Regimes in Kiew glauben machen will. Der Gesamtverlust dürfte laut Reisner bei etwa 200.000 Soldaten auf Seiten der Ukraine liegen. Davon sollen zwischen 70.000 und 90.000 Soldaten getötet worden sein, der Rest sei verwundet worden.

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Ein digitaler Staatsstreich

Es war einmal. Was sich abzeichnete, war ein großer intellektueller Irrtum, der in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Ein neuer Virus war aufgetaucht, und alle flippten aus und zerstörten alle normalen sozialen Prozesse.

Diese Ausrede erwies sich jedoch nur als Vorwand. Dennoch lohnt sich ein Blick darauf.

Obwohl viele Kommentatoren von außen sagten, dass man mit dem Erreger ganz normal umgehen sollte – mit der bekannten Behandlung und Ruhe, während die am meisten gefährdeten Menschen bis zur Endemie vorsichtig bleiben sollten -, unterlagen einige von innen einem großen Irrtum. Sie hatten den Computermodellen mehr Glauben geschenkt als den bekannten Realitäten. Sie glaubten, man könne alle isolieren, die Infektionen zurückdrängen und dann würde das Virus verschwinden.

Das war nie ein plausibles Szenario, wie jeder, der die Geschichte der Pandemien kannte, sagen konnte. Alle bekannten Erfahrungen sprachen gegen dieses schwachsinnige Schema. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse waren eindeutig und allgemein zugänglich: Abschottung funktioniert nicht. Physische Interventionen bringen im Allgemeinen nichts.

Aber hey, sie sagten, es sei ein Experiment, geboren aus einer neuen Denkweise. Sie würden es versuchen.

Als klar wurde, dass die Absolventen die Politik dominierten, dachten viele von uns: Wie lange kann das gut gehen? Eine Woche, vielleicht zwei. Dann wären wir fertig. Aber dann passierte etwas Seltsames. Das Geld begann zu fließen. Und es floss. Die Staaten fanden das toll und machten weiter. Die Gelddrucker gingen an die Arbeit. Und das allgemeine Chaos brach aus: sozial, kulturell, bildungsmäßig, wirtschaftlich und politisch.

Alles ging so schnell. Die Monate vergingen, ohne dass die Erzählung unterbrochen wurde. Eines Tages wurde es verrückt. Es gab so wenig Kritik. Wir wussten es nicht, aber sie wurden von einer neuen Maschinerie zum Schweigen gebracht, die zu diesem Zweck bereits in Gang gesetzt worden war.

Zu den zensierten Dingen gehörte auch die Kritik an dem Impfstoff, der auf den Markt kam und der schließlich den Menschen auf der ganzen Welt aufgezwungen werden sollte. Es hieß, er sei zu 95 Prozent wirksam, aber es war nicht klar, was das bedeutete. Noch nie war ein Coronavirus mit einem Impfstoff bekämpft worden. Wie konnte das stimmen? Es stimmte nicht. Die Impfung hatte die Ausbreitung nicht gestoppt.

Das sagten damals viele. Aber wir konnten sie nicht hören. Ihre Stimmen wurden gedämpft oder zum Schweigen gebracht. Die Social-Media-Unternehmen waren bereits von regierungsnahen Interessengruppen übernommen worden, die im Auftrag der Geheimdienste arbeiteten. Wir hatten geglaubt, diese Instrumente seien dazu da, unsere Verbindungen zu anderen Menschen zu verbessern und die freie Meinungsäußerung zu ermöglichen. Jetzt wurden sie benutzt, um ein vorgegebenes Narrativ des Regimes zu verbreiten.

In der Industrie gab es seltsame Verschiebungen. Gasbetriebene Autos wurden zugunsten eines neuen Experiments mit Elektrofahrzeugen aufgegeben, da die Verbrauchernachfrage aufgrund von Engpässen in der Lieferkette sehr hoch war. Digitale Lernplattformen erlebten einen enormen Aufschwung, da physische Klassenzimmer geschlossen wurden. Online-Bestellungen und Hauslieferungen wurden zum Renner, weil die Menschen ihre Häuser nicht verlassen durften und kleine Geschäfte schließen mussten.

Die Pharmakonzerne hatten natürlich Hochkonjunktur und gewöhnten die Bevölkerung allmählich an ein Abonnementmodell. Es gab Versuche, ganze Länder auf ein Gesundheitspass-System umzustellen. New York City versuchte dies mit einer physischen Segregation der ganzen Stadt, wobei die Geimpften als sauber galten, während die Ungeimpften nicht in Restaurants, Bibliotheken oder Theater gehen durften. Die digitale Anwendung funktionierte jedoch nicht, sodass der Plan schnell scheiterte.

All dies geschah in weniger als einem Jahr. Was als intellektueller Fehler im Bereich der öffentlichen Gesundheit begann, endete in einem digitalen Staatsstreich.

Bei früheren Staatsstreichen stürmten Rebellenarmeen aus den Bergen in die Städte, das Militär schloss sich ihnen an, sie drangen in den Palast ein, und der Anführer und seine Familie flohen je nach Epoche in einer Kutsche oder einem Hubschrauber.

Dieses Mal war es anders. Organisiert und geplant wurde es von Geheimdiensten innerhalb der Struktur des Weltstaates, ein großer Reset, um die Formen der Vergangenheit zu verwerfen und sie alle durch eine neue Dystopie zu ersetzen.

Wer von einem großen Reset sprach, wurde anfangs als Spinner und Verschwörungstheoretiker belächelt. Doch dann stellte sich heraus, dass der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ein Buch mit genau diesem Titel geschrieben hat, das man bei Amazon kaufen kann. Wie sich herausstellte, handelte es sich um HG Wells‘ The Open Conspiracy, aktualisiert für die Technologie des 21. Jahrhunderts.

Es stellt sich heraus, dass es noch viel mehr ist. Es gibt einen Aspekt, der sich auf die Mechanismen auswirkt, die wir für die demokratische Kontrolle der Gesellschaft verwenden. In der Flut von Gesetzen, die im März 2020 verabschiedet wurden, ist eine Liberalisierung von Wahlen und Abstimmungen enthalten, die früher niemals toleriert worden wäre. Im Namen der sozialen Distanzierung würde die Briefwahl zur Norm werden, mit den bekannten Unregelmäßigkeiten, die sie mit sich bringt.

Es ist unwahrscheinlich, dass auch dies Teil des Plans war.

All dies in Echtzeit zu recherchieren und umzusetzen, war ein wenig viel. Es hat die alten ideologischen Paradigmen erschüttert. Die alten Theorien erklären nicht mehr, wie die Welt funktioniert. Es zwingt uns alle, unsere Vorurteile zu überdenken, zumindest diejenigen, deren Verstand anpassungsfähig genug ist, um aufmerksam zu sein. Für große Teile der intellektuellen Klasse ist das nicht möglich.

Rückblickend hätten wir von Anfang an wissen müssen, dass etwas nicht stimmt. Es gab zu viele Anomalien. Waren die Verantwortlichen wirklich so dumm zu glauben, man könne einen Virus aus der Welt schaffen, indem man alle zu Hause lässt? Das ist absurd. Auf diese Weise kann man das mikrobielle Reich nicht kontrollieren, und das weiß jeder, der auch nur einen Funken Intelligenz besitzt.

Ein weiteres Indiz: Es gab nie einen Evakuierungsplan. Was genau sollte mit zwei Wochen eingefrorener Aktivität erreicht werden? Was war das Erfolgskriterium? Das wurde uns nie gesagt. Stattdessen haben die Eliten in Medien und Regierung einfach Angst geschürt. Und dann begegneten sie dieser Angst mit lächerlichen Protokollen wie dem Übergießen mit Desinfektionsmitteln, dem Maskieren beim Gehen und der Annahme, dass jeder andere Mensch ein Krankheitsüberträger sei.

Das war psychologische Kriegsführung. Welchen Zweck und welche Ambition hatten diese verborgenen Pläne für uns?

Erst vier Jahre später begreifen wir das ganze Ausmaß der Ereignisse.

Für diejenigen unter uns, die mit der anhaltenden Unfähigkeit der Regierung, etwas richtig zu machen, geschweige denn, einen Plan auch nur annähernd präzise umzusetzen, vertraut sind, erscheinen ausgeklügelte Verschwörungstheorien über Komplotte und Pläne immer unplausibel. Man glaubt sie einfach nicht.

Das ist auch der Grund, warum wir so lange gebraucht haben, um das volle Ausmaß dessen zu erkennen, was im März 2020 auf den Weg gebracht wurde – ein Plan, der eine Vielzahl scheinbar unterschiedlicher staatlicher/industrieller Ambitionen miteinander verband:

1) Einführung eines Abonnement-/Plattformmodells für den Arzneimittelvertrieb,

2) Massenzensur

3) Wahlmanagement/-manipulation,

4) Allgemeines Grundeinkommen

5) Industriesubventionen für digitale Plattformen

6) Massenüberwachung der Bevölkerung

7) Kartellierung der Industrie

8) Verschiebung der Einkommensverteilung und Verfestigung der administrativen Staatsmacht

9) Zerschlagung „populistischer“ Bewegungen weltweit und

10) die Zentralisierung der Macht im Allgemeinen.

Zu allem Überfluss sind all diese Bestrebungen globaler Natur. Dieses ganze Modell sprengt wirklich die Grenzen der Plausibilität. Und doch deuten alle Beweise genau auf das hin, was oben gesagt wurde. Es zeigt sich einfach, dass, selbst wenn man nicht an Verschwörungen glaubt, die Verschwörungen an einen glauben. Es war ein Staatsstreich im digitalen Zeitalter, wie ihn die Menschheit bisher nicht erlebt hat.

Wie lange werden wir benötigen, um diese Realität zu verarbeiten? Wir scheinen erst am Anfang des Verstehens zu stehen, geschweige denn des Widerstands.

Mit Scholz keine Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine

Mit Scholz keine Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine

Mit Scholz keine Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine

Von WOLFGANG HÜBNER | Am Samstag wurde in Frankfurt auf einer Solidaritätskundgebung für die Ukraine in Sprechchören „Taurus, Taurus“ gerufen. Es war die Forderung an die Bundesregierung, das bedrängte Regime in Kiew mit einer Waffe zu versorgen, die schwerste Verwüstungen auf dem russischen Territorium bis hin nach Moskau anrichten könnte. Davon erhoffen sich nicht nur […]

Nach feuchtfröhlicher Party mit Frau Nehammer: Cobra-Beamter zu hoher Geldstrafe verurteilt

Nach feuchtfröhlicher Party mit Frau Nehammer: Cobra-Beamter zu hoher Geldstrafe verurteilt

Nach feuchtfröhlicher Party mit Frau Nehammer: Cobra-Beamter zu hoher Geldstrafe verurteilt

Es sei ein „Umtrunk“ mit der Kanzlergattin gewesen, schreiben die Mainstream-Medien. Ein gewisses Zwinkern kann sich der gelernte Österreicher bei dieser Darstellung nicht verkneifen. In einem Land, wo die Politik Anstand kennt, hätte das Nachspiel dieses „Umtrunks“ nicht nur die kleinsten Rädchen im Getriebe getroffen – sondern ein Rücktritt wäre unumgänglich gewesen. Viele haben den Brandbrief eines anderen Spitzenpolizisten aus der damaligen Zeit vielleicht schon vergessen …

Ein Kommentar von Willi Huber

Report24 berichtete im Jahr 2022 ausführlich über die Vorgänge: (#Karligate: Der Sturm auf Frau Nehammer. Ein anonymer Cobra-Elitepolizist klagt an.). So peinlich wie skandalös dieses „Karligate“ auch war, Konsequenzen hatte es keine. Zitat: „Der Vorwurf wiegt schwer – hat der Bundeskanzler Ressourcen und Personal der Republik für private Zwecke missbraucht?“ In der Öffentlichkeit ist nicht einmal bekannt, ob hier ermittelt wurde. Ermittlungen wegen angeblichen Interventionsversuchen wurden eingestellt. Tatsächlich gab es nun aber Konsequenzen. Für die beiden Cobra-Beamte, welche die Nehammer-Gattin in dessen Abwesenheit bespaßt haben und dabei deutlich zu tief ins Glas schauten.

Was ist 2022 in der Privatwohnung der Nehammers geschehen?

In der offiziellen Version kam es in der Wohnung des Bundeskanzlers zu einem Umtrunk mit seiner Gattin und zwei Elitepolizisten der Cobra. Dabei wurde deutlich zu viel konsumiert. Danach stiegen die Beamten in ein Auto und verursachten einen Unfall. Dabei entstand ein geringer Sachschaden. Beim Fahrer wurden 1,2 Promille Blutalkohol festgestellt.

Der Staat als Dienstgeber griff letztendlich gegen den Cobra-Beamten hart durch: ein halbes Jahr Führerscheinentzug, 1.200 Euro Verwaltungsstrafe. Seinen Job bei der Eliteeinheit verlor der Mann laut Medienberichten. Nun erfolgte auch die Disziplinarstrafe. Unter Alkoholeinfluss ein Fahrzeug in Betrieb zu nehmen war eine schwere Dienstpflichtverletzung, gemessen an der Position des Beamten. Somit wurde eine Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro verhängt.

Wir möchten an dieser Stelle an den damaligen Brief eines Cobra-Kollegen erinnern und geben ihn noch einmal vollinhaltlich wieder. Auch offiziell vorgebracht wurde dieser unter anderem in einer Anfrage des SPÖ-Abgeordneten Ing. Reinhold Einwallner (siehe hier) und am 12. 6. 2022 von Nehammer selbst schriftlich beantwortet (siehe hier). Seine Antwort: Er gibt keine Antwort weil die Fragen nicht vom parlamentarischen Interpellationsrecht gedeckt, in jedem Fall aber nicht Gegenstand seines Vollzugsbereiches wären.

Der Brief des mutmaßlichen Cobra-Beamten

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich bin Polizist und versehe derzeit meinen Dienst beim Einsatzkommando Cobra. Nähere Details zu meiner Person möchte ich auf Grund des nachfolgenden Sachverhaltes nicht bekannt geben. Ich (sowie mehrere meiner Kollegen) möchten mit diesem Schreiben über Missstände innerhalb DSE (Direktion für Spezialeinheiten) schreiben sowie den „Missbrauch“ des Einsatzkommandos Cobra durch Politiker im
Zuge von Personenschutzdiensten aufzeigen.

Missbrauch des EKO Cobra durch Politiker, insbesondere Fam. Nehammer:

Wie ja jeder weiß, werden diverse Politiker, sofern eine Bedrohungslage vorliegt, durch Beamte des EKO Cobra beschützt. Leider wird dies von den sogenannten VIPs schamlos ausgenützt und so wird ein Einsatzbeamter der Cobra schnell zu einem Kindersitter für die Kinder der obersten Organe unseres Landes.

Insbesondere möchte ich hier den Herrn Bundeskanzler Karl Nehammer erwähnen. Seit der Ernennung des Herrn Nehammer zum Innenminister erhaltet dieser Personenschutz durch das Einsatzkommando Cobra. Aus diesem Grund wünschte sich der damalige Innenminister einen sog. „Pool“ von 30 Einsatzbeamten, welcher nur für ihn und seine Familie für Personenschutzdienste bereitsteht. Der Bundeskanzler und seine Frau bestimmten dabei, wer in diesen „Pool“ aufgenommen wird und wer nicht. Vor allem sucht sich Frau Nehammer ihre Personenschützer selbst aus. Steht ihr ein Beamter nicht
zu Gesicht, so wird dieser sofort ausgetauscht und vom Dienst abgezogen.

Nur ein geringer Teil dieser „Poolbeamten“ versieht freiwillig Dienst für die Familie Nehammer bzw. macht diesen Job gerne. Der hauptverantwortliche Personenschützer der Nehammers ist ein guter Freund der Familie. Oft wurde darüber intern diskutiert, ob in diesem Fall eine Befangenheit vorliegt, jedoch wurde dies von Seiten der Direktion für Spezialeinheiten stets negiert. Dieses Nahverhältnis zu den VIP‘s führt dazu, dass zwischen den Schutzpersonen und den Einsatzbeamten keinerlei „Distanz“ mehr vorhanden ist. Jeder Beamte wird vor allem von Frau Nehammer als „Freund“ angesehen und in weiterer Folge wird dieses Verhältnis von ihr schamlos ausgenutzt.

So werden von ihr Beamte mit einem Küsschen links und rechts begrüßt. Glauben Sie mir, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich es auch nicht glauben. Auf Grund dieses immer größer werdenden Naheverhältnisses wird es für die Beamten sehr schwierig, bei gewissen Forderungen durch Frau Nehammer „NEIN“ zu sagen. Von ihr werden Aufträge erteilt, welche mit einem seriösen Personenschutz absolut nichts mehr zu tun haben. Beamte müssen beispielsweise die Corona-PCR-Tests der Kinder zu einer Abgabestelle bringen. Aber auch andere private Angelegenheiten (Pakete zur Post bringen, Abholung von diversen Dokumenten, Anzüge zur Wäscherei bringen und wieder abholen, etc.) müssen die Personenschützer für Frau und Herrn Nehammer erledigen.

Der Herr Bundeskanzler hat mit seiner Gattin zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter). Für die gesamte Familie gibt es einen Schutzauftrag auf Grund einer angeblichen akuten Bedrohungslage. Unter vorgehaltener Hand wird aber auch darüber gesprochen, dass es für die Frau sowie Kinder gar keinen Schutzauftrag gibt. Dies dürfte einfach eine Gefälligkeit der DSE für den Herrn Bundeskanzler sein. Für
den Schutz des Herrn Nehammer werden drei Beamte zur Verfügung gestellt. Für den Rest der Familie (Gattin samt Kindern) werden drei weitere Beamte zur Verfügung gestellt. Zur Schulzeit befinden sich zwei zusätzliche Beamte der Cobra im Schulgebäude, in welchem die Kinder zur Schule gehen. Dies macht in Summe 8 Beamte der Cobra nur für die Familie Nehammer an einem einzigen Tag. Welche Kosten (8 Beamte, mindestens 4 Dienstwagen, etc.) hierfür entstehen, können Sie sich ja vorstellen.

Im Normalfall ist es so, dass jede von uns zu schützende Person einen eigenen Dienstwagen hat, welcher von einem Chauffeur (kein Cobrabeamter) gelenkt wird. Vor Corona fuhr stets ein Beamter des EKO Cobra in diesem Wagen mit. Das sogenannte VIP-Fahrzeug wird durch einen Wagen des EKO Cobra, besetzt mit zwei Einsatzbeamten, begleitet. Das Mitfahren der Schutzperson im Dienstwagen der Cobra Beamten ist nur im Falle einer Notlage (zB.: bei einer Evakuierung) vorgesehen. Wenn sich die Wege der Familie Nehammer jedoch trennen (zB.: Bundeskanzler fährt in das BKA, die Gattin zur Arbeit, die Tochter zum Reiten, der Sohn in die Kletterhalle), dann ist das Ganze so nicht mehr möglich. Schon seit geraumer Zeit werden die Beamten von der Familie Nehammer als Kindersitter eingesetzt und ausgenutzt. In so einem Fall steht nur mehr ein Beamter für eine Schutzperson (Gattin oder Kinder) zur Verfügung.

Und jetzt kommt es soweit, dass die Kinder nicht von der Oma, dem Opa oder einer anderen Aufsichtsperson begleitet werden, sondern einfach ein Einsatzbeamter der Cobra mit dem Kind zu dessen Freizeitaktivitäten (Kletterhalle, Reithof, etc.) gefahren werden muss. Cobra Beamte fahren zum Beispiel mit dem Sohn alleine (der Sohn sitzt am Beifahrersitz des zivilen Polizeifahrzeuges) zur Kletterhalle oder in das Feriencamp. Somit ist der Beamte nicht nur mehr für den Schutz, sondern auch als Aufsichtsperson und Chauffeur für das Kind verantwortlich und erledigt Arbeiten für die er eigentlich nicht vorgesehen ist. Offenbar hat der Herr Bundeskanzler bemerkt, dass ein solches Vorgehen für seine Person und insbesondere für seine Gattin sehr praktisch ist. Sie müssen sich nicht ständig um eine Aufsichtsperson kümmern und können so ihrer Arbeit oder dem Privatleben leichter nachgehen. Vor allem das Privatleben genießen die beiden so richtig auf Staatskosten: Abendessen und Feiern bis spät in die Nacht, während Cobrabeamte auf ihre Kinder aujpassen, stehen an der Tagesordnung. Dass ein Cobra Beamter aber nicht als Aufsichtsperson für seine Kinder einzusetzen ist, sollte der Herr Nehammer als ehemaliger Innenminister und jetziger Bundeskanzler jedoch wissen.

Besonderer Vorfall am 13.03.2022

Ich habe diesem Schreiben schon ein paar Zeilen der Gattin des Herrn Bundeskanzlers gewidmet. Dort habe ich über ein besonderes Naheverhältnis zwischen der Familie Nehammer und den eingesetzten Personenschützern geschrieben. Was sich nun am 13. 3. 2022 zugetragen hat, sollte aber unbedingt genannt werden.

An dem besagten Tag gab es eine Personenschutzanforderung durch Frau Katharina Nehammer. Sie verlangte zu ihrem Schutz an diesem Tag zwei Beamte der Cobra. Der dritte Einsatzbeamte (ein Team besteht immer aus drei Beamten) hielt sich währenddessen auf Abruf in der vorgesehenen Dienstwohnung bereit. Ihr Gatte war an diesem Tag beruflich beschäftigt und somit nicht zu Hause. Die beiden Beamten begaben sich schließlich zu der Wohnanschrift der Familie Nehammer, wo sie umgehend im Zuge Ihres Dienstes eingeladen wurden, zur ihr in die Wohnung zu kommen. [. . .}Jedenfalls kam es am Nachmittag des besagten Tages zum „ Supergau „. Die beiden Cobrabeamten verließen in Begleitung von Frau Katharina Nehammer offensichtlich sturzbetrunken das Wohngebäude und stiegen schwankend in den Dienstwagen ein. Beim Wegfahren touchierten sie dabei mehrere dort abgestellte Fahrzeuge und verursachten dabei einen enormen Sachschaden. Einer der Beamten war so stark betrunken, dass er nach dem Aussteigen aus dem Dienstfahrzeug zu Sturz kam und sich dabei eine blutende Schürf- bzw. Platzwunde am Kopf zuzog Um ihre Alkoholisierung zu vertuschen, wollten die beiden Beamten die Fahrzeughalter der beschädigten Fahrzeuge selbstständig ausfindig machen. So wurde bei allen Hausbewohnern „sturmgeläutet“ um zu den Daten der Fahrzeughalter zu gelangen. Anzumerken ist, dass es für das Wohnobjekt der Familie Nehammer auch einen Objektschutz gibt. So ist rund um die Uhr ein Polizeibeamter in unmittelbarer Nähe zum Objekt der Familie Nehammer abgestellt. Dieser konnte den Vorfall natürlich hautnah mit verfolgen. Da durch das „ Sturmläuten“ der Cobrabeamten aber niemand öffnete, wurde die Stimmung unter den beiden Cobrabeamten immer aufgeheizter und aggressiver. Da die Situation vor Ort zu eskalieren schien und die Cobrabeamten bewaffnet waren, forderte der Kollege des Objektschutzes schließlich Verstärkung an. In kürzester Zeit waren mehrere Streifenwagen vor Ort und führten alle erforderlichen polizeilichen Maßnahmen durch. Wie sich herausstellte, hatte der Unfalllenker über ein Promille Alkohol im Blut, weshalb ihm natürlich unverzüglich der Führerschein entzogen wurde. Der zweite Beamte war so betrunken, dass er im Zuge der Sachverhaltsaufnahme in der Polizeiinspektion nicht mehr ansprechbar war und immer wieder einschlief.

Dieser Vorfall schlug verständlicherweise hohe Wellen innerhalb des Einsatzkommandos Cobra, aber auch innerhalb der gesamten Polizei. Vor allem wird nun von Seiten des Einsatzkommandos Cobra, aber auch von Seiten der Familie Nehammer versucht, den Vorfall zu vertuschen. So hat man sich darauf geeinigt, das Dienstende (Regeldienstzeit: 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr) an dem besagten Tag vorzuverlegen. Somit soll dargestellt werden, dass der Unfall in der angeblichen Privatzeit der Beamten geschehen wäre. Es wird davon gesprochen, dass der Herr Bundeskanzler beim Direktor der DSE (Bernhard Treibenreif) interveniert hatte, den Vorfall so darzustellen. Offensichtlich dürfte der Bundeskanzler Angst davor haben, die beiden Beamten könnten mit dem Vorfall an die Öffentlichkeit gehen. Zudem erschein Katharina Nehammer am 14.3.2022 im Hauptquartier des Einsatzkommandos Cobra in Wiener Neustadt zu einem Termin mit dem Direktor Bernhard Treibenreif.

Daraufhin wurden „Jung-Offiziere“ der DSE vom Direktor der DSE angewiesen, den Vorfall so zu protokollieren, dass dieser außerhalb der Dienstzeit geschehen sei – das Dienstende also offiziell vorzuverlegen. Dann stellt sich aber immer noch die Frage, warum die Beamten in ihrer Freizeit mit einem Dienstfahrzeug und vor allem bewaffnet mit den Dienstwaffen unterwegs waren. Und warum hatte der dritte Beamte des Teams, welche sich in der Dienstwohnung bereithielt, erst um 23:30 Uhr sein offizielles
Dienstende? Dieses Vorgehen ist von allen involvierten Personen (Direktor der DSE sowie Bundeskanzler Nehammer) als Amtsmissbrauch, Anstiftung zum Amtsmissbrauch und Unterdrückung von Beweismitteln zu qualifizieren.

Ein brisantes Detail sollte nicht unerwähnt bleiben. Innerhalb der Cobra stellte man sich die Frage, warum sich der Direktor Bernhard Treibenreif zu einem solchen Amtsmissbrauch hinreißen lässt. Oder warum die Dienstzuteilung der betreffenden Beamten nicht sofort aufgehoben wurde, wie es bei einer solchen Dienstverfehlung normalerweise der Fall wäre. Und jetzt kommt es. Der offensichtlich sichere Posten des
Direktors sowie weitere hochrangige Posten der DSE werden auf Grund einer Umstrukturierung der Bundespolizei neu ausgeschrieben und neu besetzt. Man kann sich nun also vorstellen, warum der Direktor Bernhard Treibenreif genau das macht, was ihm der Herr Bundeskanzler Nehammer anschafft.

Einer der beiden Cobrabeamten muss als „Strafe“ ab sofort seinen Dienst in Graz versehen (vorher Wr. Neustadt). Der Unfalllenker (Standort Wr. Neustadt) wurde vorübergehend in die Küche des Einsatzkommandos Cobra Wr. Neustadt versetzt. Wie sich Frau Katharina Nehammer zu dem Vorfall geäußert hat, ist mir nicht bekannt. Fest steht, dass diese die Beamten zu einem „Umtrunk“ in ihre Wohnung eingeladen hat. […] Ich möchte die Beamten keineswegs in Schutz nehmen oder ihr Verhalten in irgendeiner Art und Weise rechtfertigen. Eines ist jedoch klar: Würde zwischen den VIP`s und den Personenschützern nicht so ein Naheverhältnis herrschen, so wäre es nie zu dieser Situation gekommen. Die Privatwohnung bzw. Privaträume der Schutzpersonen sind für Personenschützer normalerweise tabu.

Mir wäre es ein besonderes Anliegen, wenn Sie über den betreffenden Sachverhalt berichten und die am 1.4.2022 veröffentlichten Berichte richtigstellen würden. Meinem Erachten nach müssen solche Zustände aufgezeigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Steuerzahler wird in diesem Fall von der Familie Nehammer, insbesondere von der Frau Nehammer, enorm zur Kasse gebeten. Sollte Frau
Nehammer einen Personenschutz bzw Kindersitter wünschen, so müsste sich diese an eine private Sicherheitsfirma wenden, was natürlich mit enormen Kosten verbunden wäre. Ein Cobrabeamter ist für den Schutz der Schutzperson zuständig, aber nicht als Chauffeur oder Kindersitter einzusetzen. So wie die Familie Nehammer derzeit ihr Leben lebt, wäre das ohne die Cobrabeamten erst gar nicht möglich. Diese müssten sich ständig um einen Kindersitter für ihre beiden Kinder bemühen. Jedoch ist es für sie ein
leichtes, dies den Einsatzbeamten der Cobra umzuhängen.

Leider ist die Polizei, insbesondere das Einsatzkommando, regelrecht politisch gesteuert und so traut sich keiner diese Umstände anzusprechen bzw der Anstiftung zum Amtsmissbrauch zu widersprechen. Schließlich gehen diese ja von einem der obersten Organe dieses Bundes aus! Und der Versuch, diesen Vorfall zu vertuschen bzw als Unfall in der Freizeit darzustellen, ist ein klarer Fall von Amtsmissbrauch. Ich behalte mir deshalb auch eine eventuelle Anzeige bei der Staatsanwaltschaft hinsichtlich des
Amtsmissbrauchs, Anstiftung zum Amtsmissbrauch sowie Unterdrückung von Beweismitteln durch den Direktor der DSE (Bernhard Treibenreif) sowie des Bundeskanzlers (Karl Nehammer) vor.

Ich habe mit diesem Schreiben bereits Mitte Februar 2022 angefangen, jedoch mit der Verbreitung bzw. Vergabe noch zugewartet. Schließlich wollte ich dieses nach dem angeführten Vorfall vom 13.03.2022 an Sie weiterleiten. Am 29.03.2022 erschien […] ein Bericht über den Personenschutz des Einsatzkommandos Cobra bei Politikern […]. Dass der Artikel genau jetzt erschienen ist, kann kein Zufall sein. Offensichtlich wird hier versucht, die Cobrabeamten ruhig zu stellen, indem sehr auffallend positiv über diese berichtet wird. Offensichtlich hat hier jemand gehörig Angst davor, einer der Beamten könnte seinen Mund aufmachen. Der Artikel stößt innerhalb der Einsatzbeamten sauer auf, denn so viele Unwahrheiten, wie hier geschrieben wurden, kann man fast nicht erfinden.

Heute, 01.04.2022, erschien der von mir oben angeführte Sachverhalt in mehreren Medien. Diese Informationen wurden offensichtlich vom Innenministerium oder eher vom Bundeskanzleramt an die Medien weitergegeben. Es ist offensichtlich wie hier versucht wird, das vorzeitige Dienstende der betreffenden Beamten zu betonen. Dass die Beamten gemeinsam mit der Schutzperson, Katharina Nehammer, in deren Wohnung zum Glas griffen, ist in keinem der Artikel zu lesen. Wie sie meinem
Sachverhalt entnehmen können, spielte sich der Vorfall in einem ganz anderen Ausmaß ab. Es ist nicht zu übersehen, dass hier einige Personen versuchen ihre Haut zu retten.

Ich möchte mich hiermit schon einmal bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mein Schreiben durchzulesen. Dieses Schreiben geht vorerst nur an Sie, da ich mir sicher bin, dass Sie der richtige „Ansprechpartner“ für so etwas sind. Sollten Sie sich aber dazu entschließen, aus welchen Gründen auch immer, nicht über diesen Umstand (insbesondere über den Vorfall vom 13.03.2022) zu berichten, so werde ich dieses Schreiben an andere Medien weiterleiten. Sollten Sie nicht darüber berichten, so wäre ich Ihnen für eine kurze Nachricht diesbezüglich sehr dankbar.

Ich habe zu meiner Person und zu denen meiner Kollegen aus Gründen des Eigenschutzes keinerlei personsbezogene Angaben gemacht. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie im Falle einer Berichterstattung bzw. Veröffentlichung nur angeben, dass dieses Schreiben von einem Polizeibeamten stammt und dieser anonym bleiben möchte.

Mit freundlichen Grüßen
Ein frustrierter Cobrabeamter

Studie: Covid-Impfungen sorgen für Hör- und Gleichgewichtsstörungen

Studie: Covid-Impfungen sorgen für Hör- und Gleichgewichtsstörungen

Studie: Covid-Impfungen sorgen für Hör- und Gleichgewichtsstörungen

Eine neue Studie aus Australien legt nahe, dass die experimentellen Covid-Impfstoffe für einen Anstieg bei Hör- und Gleichgewichtsstörungen sorgen. Tinnitus und Schwindel sind demnach immer wieder Folgen der Vakzinierung. Entsprechende Nebenwirkungen treten sowohl bei den mRNA-Spritzen als auch bei den Vektorimpfstoffen auf.

Im Zusammenhang mit den umstrittenen Covid-Impfstoffen gibt es Unmengen an Berichten über (teils schwere) Nebenwirkungen. Zumeist in Bezug auf die höchst experimentellen mRNA-Spritzen, aber auch auf die Vektorvakzine anderer Produzenten. So legt eine aktuelle australische Studie einen deutlich anstieg bei den audiovestibulären Erkrankungen (also Hör- und Gleichgewichtsstörungen) nach der Verabreichung der Corona-Impfstoffe nahe.

„Unsere Studie ergab eine erhöhte relative Inzidenz von Schwindel in den 42 Tagen nach mRNA-Impfungen und eine erhöhte relative Inzidenz von Tinnitus in den 42 Tagen nach Vaxzevria-Adenovirusvektor- und mRNA-Impfungen“, schrieben die Forscher. „Wir sind die ersten, die diese erhöhte relative Inzidenz von Tinnitus und Schwindel nach Covid-19-Impfungen bestätigen“, erklärten sie weiter. Sie spekulierten, dass die audiovestibulären Ereignisse eine „immunvermittelte Verletzung“ sein könnten, ausgelöst durch die Covid-19-Impfstoffe.

Allerdings konnten die Forscher keinen Anstieg beim Gehörverlust feststellen. Die Autoren wiesen auf eine Einschränkung hin – dass ihre Studie keine gleichzeitigen Covid-19-Infektionen berücksichtigen konnte, die laut anderen Studien mit audiovestibulären Ereignissen in Verbindung stehen könnten. „Eine Covid-19-Infektion ist ein wichtiger potenzieller Störfaktor für den Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfung und audiovestibulären Ereignissen“, schrieben sie.

USA direkt im Ukraine-Krieg involviert

USA direkt im Ukraine-Krieg involviert

USA direkt im Ukraine-Krieg involviert

Über die CIA sind die USA direkt in die Kriegsentscheidungen der Ukraine eingebunden. Das hat die New York Times jetzt in einem ausführlichen Bericht bestätigt. Die New York Times hat am Sonntag einen Bericht zur Ukraine veröffentlicht, der von einigen auch als „Eingeständnis“ verstanden wird. Demnach ist der US-Auslandsgeheimdienst CIA maßgeblich an der ukrainischen Entscheidungsfindung […]

Der Beitrag USA direkt im Ukraine-Krieg involviert erschien zuerst unter tkp.at.

Stephan Brandner (AfD): Erhöhung der Rundfunkgebühren völlig inakzeptabel!

Stephan Brandner (AfD): Erhöhung der Rundfunkgebühren völlig inakzeptabel!

Stephan Brandner (AfD): Erhöhung der Rundfunkgebühren völlig inakzeptabel!

Die Rundfunkgebühren in Deutschland sollen nach einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) um 58 Cent auf 18,94 Euro monatlich steigen. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, kritisierte diese Empfehlung scharf und versicherte, dass die AfD in Regierungsverantwortung auf eine vollständige Abschaffung der Beiträge hinwirken werde.

Der AfD-Spitzenpolitiker aus Thüringen erklärte: „Anstatt die Bürger immer weiter auszunehmen, sollte der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich endlich deutlich gesund schrumpfen. Wir werden, sobald wir in auch nur einem Bundesland in Regierungsverantwortung sind, die Rundfunkstaatsverträge kündigen und auf eine Grundversorgung, die ohne Zwangsgebühren auskommt und sich auf den eigentlichen Programmauftrag konzentriert, hinarbeiten. Die immer wieder aufgewärmten Propagandaelemente des heutigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks braucht kein Mensch. Und die hemmungslose, millionenteure Rundumversorgung von Staatsfunkgroßverdienern schon gar nicht!“

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