Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ein Zeitdokument des Schweizer Bundesrats Dr. med. Ignazio Cassis

Ein Zeitdokument des Schweizer Bundesrats Dr. med. Ignazio Cassis

Ein Zeitdokument des Schweizer Bundesrats Dr. med. Ignazio Cassis

Im globalen Krieg um unsere Köpfe lohnt sich immer mal wieder ein besonnener Blick zurück. Ein Zeitdokument der besonderen Art bildet für mich ein Ausschnitt eines Interviews mit dem damaligen Schweizer Bundespräsidenten Dr. med. Cassis. Im «TalkTäglich» von «TeleZüri» äusserte sich der FDP-Bundesrat exakt vor zwei Jahren am 17. März 2022 zum eigenen gesundheitlichen Befinden, […]

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Die katholische Kirche ist der Hauptfeind des Linksfaschismus

Die katholische Kirche ist der Hauptfeind des Linksfaschismus

Die katholische Kirche ist der Hauptfeind des LinksfaschismusDer Fall einer 16-jährige Schülerin aus Mecklenburg-Vorpommern, die aus dem Unterricht geholt und von gleich drei Polizeibeamten mit einer „Gefährderansprache“ bedrängt wurde, erschüttert derzeit fast alle Menschen, die davon erfahren. Wir veröffentlichen hier die Predigt eines katholischen Priesters, die den fall zum Anlass nimmt um daraquf hinzuweisen, dass die Catholica letztlich der Hauptfeind aller linken Ideologien ist.

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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Staatsschutzrelevante Schlümpfe

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Staatsschutzrelevante Schlümpfe

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Staatsschutzrelevante Schlümpfe

Der Dokumentarfilmer und Wikipedia-Entlarver Dirk Pohlmann, der Gründer, Geschäftsführer und Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, Dieter Stein, sowie der Berliner Politikredakteur des Kontrafunks, Frank Wahlig, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die polizeiliche „Gefährderansprache“ einer 16-jährigen Gymnasiastin, die auf Tik-Tok die Farbe Blau zu sehr gelobt hat; über die kaltschnäuzige Verdrehung von Ursache und Wirkung in der […]

Interview mit einem übergelaufenen Agenten des ukrainischen Geheimdienstes

Dieses Mal habe ich Vasili Prosorow, einen ehemaligen Agenten des russischen Geheimdienstes, SBU interviewt, der 2019 nach Russland übergelaufen ist und damals die Existenz von Foltergefängnissen des SBU öffentlich gemacht hat. Heute recherchiert er über illegalen Waffenhandel und ukrainische Kriegsverbrechen. Nachdem YouTube den Kanal Anti-Spiegel-TV zensiert hat, werde ich die Sendung hier hochladen, sobald ich […]

Der Verfall und der Wiederaufbau der russischen Armee

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Artikelserie über die 90er Jahre in Russland veröffentlicht, die ich hier auf Deutsch veröffentlichen werde. Der Grund dafür ist, dass viele Deutsche nicht wissen, wie die 90er Jahre in Russland tatsächlich waren und wie die Menschen und das Land gelitten haben. Hier veröffentliche ich einen Artikel über den Verfall […]
Mit welchen Methoden der Westen versucht, die russischen Wahlen zu beeinflussen

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Dass westliche Staaten massiv versuchen, die russischen Wahlen zu beeinflussen und zu diskreditieren, ist kein Geheimnis. Es reicht ein Blick in die westlichen Medien, die sogar alle die gleichen Formulierungen und Methoden benutzen. Sie bezeichnen die russischen Wahlen einhellig als „Fake-Wahlen“, setzen das Wort „Präsidentschaftswahlen“ generell in Anführungsstriche und so weiter. Dabei berichten selbst westliche […]

Es wächst zusammen, was nicht zusammengehört

Es wächst zusammen, was nicht zusammengehört

Es wächst zusammen, was nicht zusammengehört

Von MARTIN E. RENNER | Wir haben einen politisch-gesellschaftlichen Zustand in unserem Land erreicht, den man als unhaltbar bezeichnen muss. Eine mehrheitlich mindestens linksradikal zu nennende Ampel und eine opportunistische Pseudo-Opposition führen einen verbissenen, ja geradezu fanatischen Kampf gegen alles, was sich politisch rechts von ihr befindet. Und bereits dieses Faktum geht in der medialen […]

Martin Sellner von der Kantonspolizei Aargau abgeführt

Martin Sellner von der Kantonspolizei Aargau abgeführt

Martin Sellner von der Kantonspolizei Aargau abgeführtDie Antifa hatte im Schweizer Argau bereits vor einem geplanten Vortrag Martin Sellners Fahndungsplakate aufgehängt und wahllos Häuser angesprayed. Offensichtlich erfolgreich: noch bevor der Vortrag beginnen konnte, wurde Sellner vor wenigen Augenblicken von der Kantonspolizei Aargau abgeführt.

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Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben

Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben

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Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben

Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben

Seit Jahren nehmen kriminelle Migranten den deutschen Staat aus. Immer wieder werden Fälle von dreisten Familien-Clans bekannt, die auf Kosten der Steuerzahler in purem Luxus leben.

von Axel Spilcker

Die Villa im rechtsrheinischen Köln schimmert an einem Märztag hell im Sonnenlicht. Gutachter schätzen den aktuellen Wert des Anwesens auf mindestens 600.000 Euro. Die Nachbarn wissen nicht, dass der Goman-Clan das Haus nebst Garten teilweise mit staatlicher Stütze finanziert hat. Auch weiß niemand, dass die Sippe zu einem Netzwerk vom Balkan gehört, das bundesweit vermögende alte Menschen ausnimmt. Der Clan, so heißt es in der Anklage gegen fünf Hauptakteure, lebte einen Wertekanon, der auf Straftaten und einen internen Strafkodex im Falle von Verfehlungen basiere.

Das Rechtsverständnis der Angeklagten “war geprägt von einer Ablehnung … gegenüber der deutschen Rechtsordnung“, so die zuständige Kölner Staatsanwältin. Für die Familienangehörigen galten demnach „Nicht-Roma“ als Feindbild.

109.670 Euro Sozialleistungen erschlichen

Die Überweisungen der Stadt Köln und der Agentur für Arbeit jedenfalls gingen stets pünktlich ein. Die Mietzuschüsse und sonstigen Hilfen lagen zwischen 274 und 820 Euro monatlich. Sämtliche Sozialleistungen, insgesamt 109.670 Euro, wurden zu Unrecht bezogen, heißt es in der Anklage. Mit dem Geld soll die Familie teils das Darlehen für ihr Kölner Anwesen bedient haben, das sie vor 15 Jahren für 280.000 Euro erworben hatte. Zudem richtete man die Immobilie aufwändig her, mit Marmor im Wohnbereich und einem Gartenhaus draußen.

Niemand fiel der Schwindel auf. Mit einfachen Tricks leimte der Clan die staatlichen Behörden. So habe die Tochter des Familienoberhauptes beispielsweise zum Schein Mietverträge von Clanmitgliedern ausgestellt, die dann dem Jobcenter vorgelegt wurden, heißt es in Behördenpapieren. Und schon wurde gezahlt, bis zu elf Jahre lang. Keiner schaute vor Ort nach. Gewiss wäre der Betrug dann herausgekommen.

Zumal die Familie offen mit ihrem Status protzte. Da brauste der angeblich so bedürftige Clan-Chef aus Serbien entweder mit einem Porsche Cayenne oder einem Porsche Panamera durch die Gegend. Bei der Razzia im Juni 2020 konfiszierten die Ermittler zudem teure Rolex-Uhren im Wert von 14.700 Euro, in einem Socken versteckt fanden sich knapp 17.000 Euro in bar und im Kinderzimmer nuckelte die jüngste Tochter der Familie an einem Schnuller mit einem Kettchen aus echtem Gold. Luxus pur, und das unter den Augen der Sozialbehörden. Nach einigen Monaten wurden die Angeklagten wieder aus der U-Haft entlassen. Da die Richter immer wieder wechselten, ist der Prozessbeginn bis heute nicht terminiert. Nach wie vor lebt der Clan in der Villa in Köln, und niemand weiß, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Sozialamt schaut nicht hin

Valide Zahlen zum Sozialleistungsschwindel existieren nicht. Allein schon die öffentlich zugängigen Angaben zum Bürgergeld-Missbrauch schwanken zwischen knapp 90.000 bis fast 120.000 Fällen. Oliver Huth, Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in NRW, geht von einer deutlichen höheren Dunkelziffer vor allem im Bereich von organisierter Kriminalität aus. „Leider kommt es häufiger vor, dass auf der einen Seite kriminelle Familienstrukturen bestehen, in der alle erdenklichen Straftaten begangen werden, weil der Rechtsstaat nicht akzeptiert wird.“ Auf der anderen Seite aber werde der Sozialstaat „dann ausgenutzt und zu Unrecht abkassiert“. Dass die Jobcenter oder das Sozialamt in solchen Fällen nicht immer genau hinschauen, sei „leider ein virulentes Thema“.

Huth führt mehrere Gründe an. Zum einen stehe oft kein Personal zur Verfügung, um etwa Hausbesuche zu machen. Die Polizei erhalte Informationen über Sozialhilfeleistungen zu Verdächtigen erst dann, „wenn wir sie über die Staatsanwaltschaft anfordern, also bereits einen entsprechenden Betrugsverdacht begründen können“. Letztlich bringe der organisierte Schwindel auch „die Menschen in Verruf, denen die Unterstützungen zustehen“, ärgert sich Huth: „Am Ende haben wir damit dann ein Riesenproblem mit dem Rechtsfrieden und der Akzeptanz der Demokratie, wenn der Staat an dieser Stelle nicht funktioniert.“

Insgesamt 44 Milliarden Euro reserviert die Ampel-Bundesregierung 2024 für das Bürgergeld. Viel Spielraum für Schwindel und Nepp. Die Palette der Sozialbetrügereien weist viele Facetten auf, die Täter sind deutsche wie auch ausländische Staatsangehörige. Gerade manche Familien aus den EU-Staaten in Südosteuropa zocken die Kindergeldkassen im Ruhrgebiet und anderswo ab. „Durch mehrere Verfahren wurde festgestellt, dass wir im Bereich des Sozialleistungsmissbrauchs eine große Flanke haben“, erklärt Achim Schmitz, Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK) beim Landeskriminalamt (LKA) NRW.

Meist handele es sich um rumänische und bulgarische Familien, die im Zuge der EU-Freizügigkeitsregelung, nach Deutschland reisten, um hier teils illegal Sozialleistungen einzustreichen. „Diese Menschen kommen aus den ärmsten Regionen ihrer Länder. Dort wird ihnen weisgemacht, dass sie im reichen Westen besser versorgt werden“, erläutert Schmitz. „Im Hintergrund ziehen einige, wenige Profiteure die Strippen, die eine Menge Geld mit dem Schwindel machen.“

Der Modus Operandi sei denkbar einfach, führte Schmitz aus: „Meist nutzen die Drahtzieher Menschen mit niedrigem Bildungsniveau dazu aus, nach Deutschland zu gehen, sich bei den Sozialbehörden Hilfsanträge stellen, um dann auch mit falschen Angaben staatliche Zuwendungen zu ergaunern“, berichtet der OK-Chef.

Manche Familien würden dann wieder mit der Lüge nach Hause geschickt, dass die hiesigen Behörden sie nicht als Hilfsempfänger anerkannt hätten. „Tatsächlich aber zahlen die staatlichen Kassen auf Konten ein, über die dann die Bosse nach eigenem Gutdünken verfügen können“, weiß der Leitende Kriminaldirektor. Auch erfahren die Jobcenter oder Sozialämter nie, dass die rumänischen oder bulgarischen Familien Deutschland längst wieder verlassen haben. „Viele Familien bleiben allerdings in Deutschland und werden durch die kriminellen Betrüger -Bosse ausgebeutet, so Schmitz. „Zum Teil werden sie in Scheinarbeitsverhältnisse gehalten oder aber dazu benutzt, weitere staatliche Zuschüsse zu erschwindeln.“ 

Im Kampf gegen den organisierten Sozialleistungsbetrug hat das LKA NRW das Modell „MISSIMO“ entwickelt. Das Projekt soll insbesondere Kindergeld-Missbrauch von Zuwanderern aus südosteuropäischen EU-Ländern aufdecken. Auf diese Weise wurde etwa eine rumänische Bande in Wuppertal ausgehoben, die für 96 Kinder Zuwendungen bezog, obschon diese gar nicht in Deutschland lebten. Im April 2022 verurteilte das Landgericht Köln eine Roma-Connection aus Rumänien wegen Steuerhinterziehung und dem unrechtmäßigen Bezug von Kindergeld. Insgesamt erschlichen sich die Täter über gefälschte Meldepapiere mehr als 700.000 Euro.

Mitglieder der kurdisch-libanesischen Sippe Al Zein kassierten jahrelang Hartz-IV-Gelder. Über einen der Söhne finanzierte der Boss Badia Al Zein eine Villa in Leverkusen-Stadt. Während die achtköpfige Familie sich über Zuwendungen der Öffentlichen Hand freuen durfte, bunkerte der Clan-Ableger horrende Werte in ihrem Anwesen. Bei einer Razzia im Juni 2021 fanden sich 360.000 Euro in bar und Schmuck. Offenbar stammten die Einkünfte aus kriminellen Geschäften.

Staat lässt sich bereitwillig ausnehmen

Immerhin galt Badia Al Zein als Nummer 2 im auf 3000 Mitglieder bundesweit geschätzten Familien-Syndikat. Zwar muss der Boss gerade sechs Jahren Haft absitzen, seine Angehörigen leben allerdings weiter in der rheinischen Villa. Die Staatsanwaltschaft hat zwar beantragt, das Anwesen einzuziehen. „Doch solange noch die Revision gegen das Urteil durch einen der Söhne läuft, bleibt das Gebäude weiterhin Besitz der Familie“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Gerade radikal-islamische Salafistenkreise und gut organisierte Verbrecher-Banden tricksen den Sozialstaat mit einfachen Mitteln aus. Im Groß-Komplex gegen mindestens 70 überwiegend syrische Flüchtlinge, die ein illegales Hawala-Bankensystem aufgebaut hatten, verschoben die beiden Bosse von Düsseldorf aus gut 120 Millionen Euro in die Türkei und weiter in den Nahen Osten. Das Geld stammte teils von Drogenbossen und wurde am Bosporus durch entsprechende Empfänger ausgelöst.

Die Betrüger kassierten mitunter zwei Millionen Euro im Jahr. Und doch nahmen sie die staatliche Stütze gerne mit. Bald holten sie ihre Familien nebst Zweitfrauen und deren Kinder nach. Seit 2016 betrog einer der beiden Bosse das Jobcenter um 138.000 Euro, zudem kassierte er fast 1600 Euro Kindergeld monatlich für seine sechs Sprösslinge. Selbst das Schulessen finanzierte die öffentliche Hand. Wären nicht die OK-Ermittler auf die Spur der Finanzschieber geraten, würde die Abzocke der Sozialbehörden heute noch weitergehen.

Im vergangenen Jahr wurde ein syrischer Terrorist zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Er hatte für eine Terror-Miliz in seiner Heimat gekämpft. Mit der Flüchtlingswelle reiste der Dschihadist im März 2015 ein. Fortan kassierte er als brutaler Geldeintreiber für syrische Finanzschieber ab, und gab den Friedensrichter bei Clan-Streitereien. Nebenbei soll er Schleusungen aus Syrien organisiert haben.Beizeiten holte Abu Ali seine beiden Frauen und die Kinder nach Deutschland. Die elfköpfige Familie lebte auf zwei Etagen in zwei Wohnungen in Wuppertal. Bezahlt vom Jobcenter. 

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Zu heiß zum Anfassen: Irreführende Klima-Aufzeichnungen der NIWA*

Zu heiß zum Anfassen: Irreführende Klima-Aufzeichnungen der NIWA*

Zu heiß zum Anfassen: Irreführende Klima-Aufzeichnungen der NIWA*

Ian Wishart, CENTRIST

[*NIWA = National Institute of Water and Atmospheric Research = ein 1992 gegründetes Forschungs-Institut in Neuseeland.

CENTRIST = ein Nachrichten-Portal wie das EIKE und andere für alle Bereiche]

Zusammenfassung

Eine stichprobenartige Überprüfung des NIWA-Flaggschiffs „Jährlicher Klimabericht 2023“ und einiger seiner Vorgänger aus den letzten fünf Jahren hat mehrere schwerwiegende Fehler aufgedeckt, welche die Auswirkungen des Klimawandels kumulativ übertreiben und die Öffentlichkeit in Angst versetzen.

Die Prüfung basiert auf einer detaillierten Analyse historischer Zeitungsberichte, die Temperatur-, Niederschlags- und andere Wetterdaten enthalten, und vergleicht diese mit den vom NIWA veröffentlichten Klima-Zusammenfassungen:

● Behauptete Temperaturrekorde, die nie echte Rekorde waren

● Behauptete Niederschlagsrekorde, die nie real waren

● Das NIWA veröffentlichte falsche Informationen über den größten historischen Wirbelsturm Neuseelands und schuf damit die falsche Behauptung, dass der Zyklon Gabrielle infolge des Klimawandels größer und stärker war.

● Willkürlich herausgepickte Daten werden verwendet, um die scheinbare Häufigkeit von Klimarekorden zu übertreiben.

● Die Praxis, Rekorde nach Monaten zu melden, gibt dem NIWA zwölfmal mehr Möglichkeiten, Rekorde an einem bestimmten Ort zu melden, was in den Medien und in der Öffentlichkeit Verwirrung stiftet und den Eindruck erweckt, der Klimawandel sei unaufhaltsam und überwältigend.

● NIWA kennt die höchsten Temperaturen Neuseelands nicht.

● Die Behauptung des NIWA, dass es in unserer Geschichte nur drei Tage mit Temperaturen über 40°C gab, ist falsch: Die tatsächliche Zahl ist fast dreimal so hoch.

● Es gibt kaum Beweise für einen Anstieg der extremen Höchsttemperaturen in Neuseeland durch den Klimawandel; die absoluten Aufzeichnungen von vor einem Jahrhundert sind immer noch gültig.

Vor einem Jahr stellte die ursprüngliche Climate of Fear-Studie über historische Stürme in Neuseeland fest, dass das NIWA große Lücken im Wissen über unser vorindustrielles Klima hat.

Jetzt, fast 11 Monate später, stellt eine neue Studie fest, dass das NIWA weiterhin die Vergangenheit ignoriert, während der Rest der Welt seine Forschung zum Klimawandel rasch ausweitet und Wetterdaten aus digitalisierten alten Zeitungen einbezieht.

Dass sich das NIWA weiterhin auf seine eigenen begrenzten Klimaaufzeichnungen verlässt, ist ein systematisches Forschungsversagen, das dazu führt, dass der Regierung, den Kunden, den Klimaforschern und der Öffentlichkeit falsche oder irreführende Informationen geliefert werden.

Die im Vordergrund stehenden NIWA-Berichte sind die jährlichen Klima-Zusammenfassungen, die einen umfassenden Überblick über die Trends im neuseeländischen Klima geben sollen. Die Dokumente selbst verwenden verschiedene Orange- und Rotbrauntöne, um den grafischen Eindruck von Hitze und Klimadringlichkeit zu erwecken, aber die darin enthaltenen Daten weisen große Lücken auf.

Das offensichtlichste Beispiel für die Manipulation ist die Spalte „Beginn der Aufzeichnungen“. Das NIWA will Ihnen weismachen, dass es in Rotorua keine Temperaturaufzeichnungen vor 1972 gibt oder dass im 1839 gegründeten Wellington keine Aufzeichnungen vor 1931 vorliegen. Obwohl die Aufzeichnungen in Queenstown 1871 begannen, gibt es angeblich in den Goldgräberstädten Alexandra und Clyde aus den 1860er Jahren keine Temperaturaufzeichnungen vor 1992 bzw. 1978. In Whangarei gibt es keine Temperaturaufzeichnungen vor 1967, aber die Niederschlagsaufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1943 zurück. Warum der Unterschied? Wer weiß das schon. Stadt für Stadt sind die meisten Aufzeichnungen seit der Besiedlung nicht in der Datenbank enthalten.

Verwirrt? Das ist Absicht! Die Klimaaufzeichnungen des NIWA sind wie ein Schweizer Käse, der ständig durch Jahrzehnte – ja sogar ein Jahrhundert – fehlender Daten beeinträchtigt wird. Bei einem Budget von mehr als 160 Millionen Dollar pro Jahr würde man erwarten, dass der Steuerzahler mehr für sein Geld bekommt.

Vor diesem Hintergrund zeigt diese Prüfung, dass das NIWA in den 32 Jahren seines Bestehens so gut wie keine Anstrengungen unternommen hat, die fehlenden Daten aus anderen historischen Dokumenten zu ergänzen. Dieses Systemversagen hat es dem Bericht ermöglicht, den Boden mit dem NIWA aufzuwischen, genau wie es der Sturmbericht im letzten Jahr tat.

Das NIWA weiß nicht, was es nicht weiß. Aber Sie werden gleich herausfinden, wie schlecht ihre Datenbank zur Klimaforschung ist.

Zu heiß, um damit umzugehen: Hauptartikel

„Das Jahr war bemerkenswert durch die Häufigkeit von Überschwemmungen in den Provinzen Auckland und vor allem Hawke’s Bay. In letzterer waren die Überschwemmungen sehr heftig, und die Schäden hatten ein katastrophales Ausmaß.“

Dieses Zitat könnte unser Wetter im Jahr 2023 beschreiben, aber es mag Sie überraschen zu erfahren, dass es aus dem Bericht des Wetterdienstes an das Parlament von 1938 stammt.

Fünfundachtzig Jahre später werden die Lehren aus der Geschichte immer deutlicher, denn nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des NIWA-Berichtes über das Klima 2023 sind neue schwerwiegende Fehler und Auslassungen aufgetaucht, was ihn zum zweiten fehlerhaften Bericht innerhalb weniger Jahre macht.

Die selbsternannte führende Klimaforschungsagentur der Regierung, die jedes Jahr rund 160 Millionen Dollar an Einnahmen und Finanzmitteln verbrennt, erstellt weiterhin Zusammenfassungen von Forschungsergebnissen, denen ihre Kunden, wie z. B. die Planer von Gemeinderäten, nicht trauen können, da sie kaum besser als Fiktion sind, sind doch die Fehler systembedingt und nicht zufällig.

Das systemische, den NIWA-Forschungsmängeln zugrunde liegende Problem besteht darin, dass die Behörde in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens wenig bis gar keine Anstrengungen unternommen hat, um massive Lücken in ihren Datenbanken zu schließen. Dadurch fliegt das NIWA im Blindflug und weiß nicht, was es nicht weiß.

Was es nicht weiß, ist ernst.

Im Folgenden wird ausführlich und mit zahlreichen Belegen dokumentiert, wie sehr das NIWA Daten-Manipulation betreibt. Weil das sehr lang ist, werden hier nur die einzelnen Überschriften der behandelten Elemente genannt. Am Ende gibt es nochmal eine Wertung, die übersetzt wird. A. d. Übers.

Zyklone: Falsch-Informationen des NIWA

Aufzeichnungen von Niederschlagsmengen, die gar nicht existieren

Eine mysteriöse plötzliche Entdeckung von Rekord-Regenmengen im Zusammenhang mit dem Wirbelsturm Gabrielle

Irreführung durch Auslassen wichtiger Schlüsselfaktoren, die für das Gesamtbild unabdingbar sind

Temperatur-Aufzeichnungen, die niemals real waren

Sieben Stations-Reihen

Hier werden die Manipulationen durch Verändern, Auslassen und willkürlicher Zeiträume beispielhaft beschrieben.

NIWA vs. Journalisten: wer hat recht bzgl. der Anzahl von Tagen mit einer Temperatur über 40°C?

Manipulierte Klima-Aufzeichnungen

Auf frischer Tat ertappt: Das betrügerische Verhalten des NIWA

Unter dem Strich:

Was bedeutet das alles also wirklich? Meiner Meinung nach versieht das NIWA seine jährlichen Klima-Zusammenfassungen mit irreführenden „Aufzeichnungen“, um die Darstellung des Klimawandels zu übertreiben und im Wesentlichen seine Existenz zu rechtfertigen. Es gibt zwar einen Bedarf an Klimaforschung, aber es besteht kein öffentliches Interesse daran, dass eine Regierungsbehörde Daten manipuliert und verzerrt.

Meiner Ansicht nach hat das NIWA genau das getan:

● Veröffentlichung falscher Daten über die Größe und Stärke des Zyklons Gabrielle im Vergleich zu dem Zyklon von 1936, mit dem er verglichen wurde – insbesondere, dass das NIWA den Sturm von 1936 erheblich unterbewertete und so den falschen Eindruck erweckte, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind

● Veröffentlichung falscher Informationen, wonach Gabrielle den „nassesten“ Februartag in Whangarei mit einer „Rekord-Regenmenge“ von 216 mm lieferte, obwohl bekannt war, dass der Februar-Rekord in Whangarei bei 290 mm lag, ironischerweise während des Zyklons 36, wodurch der falsche Eindruck entstand, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind

● Veröffentlichung irreführender Aussagen über die rekordverdächtigen Niederschläge am Auckland Anniversary Day, die in einem Teil der Stadt innerhalb von 24 Stunden bis zu 265 mm betrugen, ohne zu erwähnen, dass bei einem Sturm im Jahr 1924 im Norden der Stadt innerhalb von nur fünf Stunden 356 mm niedergingen, was den falschen Eindruck erweckt, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind

● Veröffentlichung irreführender Aussagen über den „Rekord“ von 199 mm Niederschlag in Akaroa, obwohl der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1941 bei 212 mm liegt, wodurch der falsche Eindruck erweckt wird, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind

Veröffentlichung irreführender Aussagen über einen Niederschlagsrekord von 117 mm in Waipawa, obwohl der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1911 bei 148 mm liegt, wodurch der falsche Eindruck entsteht, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind

● Veröffentlichung irreführender Aussagen über den „Rekord“-Niederschlag von 154 mm im Chateau, Mt. Ruapehu, während der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1933 bei 191 mm liegt, bei dem ein Personenexpresszug entgleiste, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind

● Die maximale extreme 24-Stunden-Niederschlagsmenge in Hawke’s Bay durch den Zyklon Gabrielle wurde auf mysteriöse Weise auf 561 mm erhöht, während das NIWA in allen früheren offiziellen Berichten über Gabrielle 316 mm angesetzt hatte, ohne dies zu erläutern, und der dem NIWA bekannten bestehende Rekord von 512 mm in zehn Stunden aus dem Jahr 1924 wurde ebenfalls nicht erwähnt.

● Veröffentlichung irreführender Angaben, wonach die Temperatur in Greymouth im Jahr 2023 zum ersten Mal die 30°C-Marke überschritt, obwohl sie 1918 31,7°C erreichte und 1967 auf einem staatlich zugelassenen Thermometer im Rundfunkhaus der Regierung mit 30,6°C gemessen wurde.

Veröffentlichung der irreführenden Behauptung, dass Westport zum ersten Mal seit 1937 eine Temperatur von 29,1 °C erreicht hat, obwohl Westport 1967 ebenfalls 30,6 °C meldete.

● In der jährlichen Klimazusammenfassung für 2019 veröffentlichte das NIWA irreführende Aussagen, wonach Rotorua zum ersten Mal 32,2 °C erreicht hat, obwohl der tatsächliche Temperaturrekord von 36,7 °C im Jahr 1935 aufgestellt worden war, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass der Klimawandel Höchsttemperaturrekorde erzeugt.

● In der Zusammenfassung für 2019 wurden irreführende Aussagen veröffentlicht, wonach Hamilton einen neuen Rekord von 32 °C aufgestellt habe, obwohl der tatsächliche Rekord bei 35 °C im jahre 1935 liegt, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass der Klimawandel Höchsttemperaturrekorde aufstellt.

● In der Zusammenfassung für 2019 wurden irreführende Aussagen veröffentlicht, wonach Ohakune einen neuen Rekord von 31,1 °C aufgestellt habe, während der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1924 bei 36,7 °C liegt, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass der Klimawandel neue Höchsttemperaturrekorde verursacht.

● In der Zusammenfassung von 2019 wurden irreführende Aussagen veröffentlicht, wonach Wellington einen neuen Rekord von 30,3 °C aufgestellt habe, obwohl bekannt war, dass der bisherige Rekord von Wellington aus dem Jahr 1896 bei 31,7 °C liegt.

● In einem Interview mit der Zeitschrift Stuff aus dem Jahr 2024 behauptete das NIWA fälschlicherweise, dass es in Neuseeland nur drei Tage mit Temperaturen von 40°C oder mehr gegeben habe. Tatsächlich weisen historische Aufzeichnungen fast das Dreifache dieser Zahl aus, wobei mindestens acht Tage diese Höhe erreichten

● Fälschlicherweise wurde behauptet, dass die höchste Temperatur in Neuseeland im Jahr 1973 in Rangiora 42,4°C betrug, obwohl zwei große Stationen auf der Südinsel am selben Tag im Jahr 1949 höhere Temperaturen von 42,8 und 44,4°C aufzeichneten.

Die Öffentlichkeit muss dem NIWA vertrauen können. Meiner Ansicht nach ist es unredliche Wissenschaft, angebliche Datensätze zu veröffentlichen, die einen historischen Trend implizieren, während relevante Datenpunkte weggelassen werden, die diesen Eindruck aus welchen Gründen auch immer widerlegen könnten. Es reicht einfach nicht aus, wenn sich eine Forschungsagentur hinter einer wortwörtlichen technischen Wahrheit versteckt – „es ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1978“ – wenn die Agentur in vielen Fällen von nachgewiesenen höheren Werten in der Vergangenheit weiß. Meiner Ansicht nach ist das eine Lüge durch Unterlassung.

Die Regierung sollte das NIWA dazu verpflichten, seinen Rekordgrafiken Spalten für den verifizierten Allzeitrekord und den inoffiziellen Rekord hinzuzufügen, die auch die Daten enthalten, um den Medien, Kunden und der Öffentlichkeit einen aussagekräftigen Kontext zu bieten.

Das NIWA sollte auch verpflichtet werden anzugeben, wann es verschiedene Standorte innerhalb einer Region für die Meldung von Rekorden verwendet, damit Debakel wie die Meldung von Masterton nicht mehr vorkommen.

Was die Nachrichtenmedien betrifft, so hatten ihre Vorgänger vor einem Jahrhundert keine Computer, um Temperaturrekorde zu verfolgen, so dass man ihnen verzeihen konnte, wenn sie etwas fälschlicherweise als neuen Rekord bezeichneten. Moderne Medien haben keine solche Ausrede. Es ist eine Sache, sich von Klimawissenschaftlern täuschen zu lassen, aber es ist ein absolutes Glaubwürdigkeitsproblem, wenn die internen Systeme nicht in der Lage sind, sofort alle früheren Berichte über Temperaturrekorde abzurufen, um die Fakten zu überprüfen.

Die letzte Regierung begann mit einer Überprüfung von NIWA und MetService. Angesichts dieses Berichts und des letztjährigen „Climate of Fear“ scheint es ziemlich klar, dass die neue Regierung die Untersuchung vertiefen muss.

Ian Wishart is a bestselling author and journalist, currently a consultant to the Centrist in its establishment of a new investigative unit to help us bring more in-depth coverage of issues that matter to our readers. He is slowly (but carefully) writing a new climate book.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/12/too-hot-to-handle-niwas-misleading-temperature-records/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

AfD Brandenburg: René Springer zum neuen Landesvorsitzenden gewählt – Kampfansage an die Altparteien

AfD Brandenburg: René Springer zum neuen Landesvorsitzenden gewählt – Kampfansage an die Altparteien

AfD Brandenburg: René Springer zum neuen Landesvorsitzenden gewählt – Kampfansage an die Altparteien

Auf dem Landesparteitag der Brandenburger AfD in Jüterbog wurde der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, René Springer, am Samstag (16.März) zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Er war der einzige Bewerber und erhielt 83 Prozent der Stimmen.

Springer sagte in seiner Bewerbungsrede, die AfD wolle „den Altparteien dieses Land aus den Klauen reißen“. Wenn die AfD im September zur Landtagswahl stärkste Kraft werde, so Springer, werde man die Machtfrage stellen und Regierungsverantwortung übernehmen. Seine Partei stimmte er auf scharfen Gegenwind bis zur Wahl ein.

Springer folgt auf Birgit Bessin, die nicht noch einmal antrat. Zur Begründung sagte sie, ihr sei es wichtig, dass die Partei geschlossen in den Landtagswahlkampf gehe. Einen Machtkampf zwischen ihr und René Springer werde es deshalb nicht geben.

René Springer ist seit 2017 Bundestagsabgeordneter. Davor war er Soldat und Mitarbeiter des heutigen AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland.

Zuletzt sorgte Springer bundesweit für Schlagzeilen, als er zu den vermeintlichen Enthüllungen des Lügenportals „Correctiv“ in Bezug auf das private Potsdamer Treffen getwittert hatte: Illegale Ausländer „millionenfach“ in ihre Heimatländer zurückzuführen, sei „kein Geheimplan, sondern ein Versprechen“.

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EZB mischt sich drohend in Klimapolitik ein

EZB mischt sich drohend in Klimapolitik ein

EZB mischt sich drohend in Klimapolitik ein

Die EZB ist eine weitere globalistische Organisation, die meint den Bürgen Belehrungen und Vorschriften bezüglich Klima und CO2 verpassen zu müssen. Angeblich schaden sogar Banknoten dem Klima, während wohl digitales Zentralbankgeld dieses rettet. Die EZB hätte für Stabilität der Währung und der Preise zu sorgen. Sich in die Politik einzumischen ist sie jedenfalls nicht berufen. […]

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