Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Global Greening“: Nächste Studie belegt positiven Effekt von CO2

„Global Greening“: Nächste Studie belegt positiven Effekt von CO2

„Global Greening“: Nächste Studie belegt positiven Effekt von CO2

Die Erde wird grüner. Das CO2 in der Luft wirkt als Dünger für die Pflanzenwelt. Selbst regionale Dürren können diesen Trend nicht aufhalten, so eine neu veröffentlichte Studie. Das Kohlendioxid ist definitiv nicht unser Feind. Eine andere Studie bestätigt nämtlich, dass die Sensitivität des Klimas auf das CO2 deutlich niedriger ist als bislang behauptet wurde.

Während die Globalisten des Weltwirtschaftsforums und die Klimaspinner ihren Kampf gegen das CO2 fortführen und dieses für den globalen Klimawandel verantwortlich machen, zeigen immer mehr Studien auch positive Auswirkungen der erhöhten Kohlendioxidkonzentration in der Luft. Dem Klimakult verschworene Wissenschaftler konstatierten im Jahr 2008, dass eine Verdoppelung der CO2-Konzentration von 380 ppm (2005) auf 760 ppm (2050) deutliche Erwärmungstendenzen (+1,2 Grad Celsius) mit sich bringen würde. Darauf bauen auch viele Argumente der Klimaspinner auf.

Doch eine neue Studie die im „Journal of Climate“ publiziert wurde, weist auf eine deutlich geringere CO2-Sensitivität des globalen Klimas hin. Die Wissenschaftler konstatieren darin, dass selbst wenn man die komplette globale Erwärmung dem CO2 zuschreiben würde, eine Verdoppelung der CO2-Konzentration auf 760 ppm lediglich ein Plus von 0,55 Grad Celsius mit sich brächte. Und das mit dem Hintergrund dessen (wie ich auch in meinem Buch „Das CO2 ist nicht unser Feind“ dargelegt habe), dass vor allem die Sonnenaktivitäten und die Wolkenbildung die Hauptfaktoren des globalen Klimas sind, macht deutlich: Wir sollten den Einfluss des Kohlendioxids auf die Temperaturen nicht überbewerten.

Worauf das CO2 allerdings einen direkten Einfluss hat, ist die globale Vegetation. Eine neu veröffentlichte Studie verdeutlicht dabei, dass die CO2-Düngung zusammen mit der Ausweitung der Landwirtschaft in mehr als 55 Prozent der Welt eine Beschleunigung der Vergrünung (positiver Trend und positive Wachstumsrate) zwischen 2001 bis 2020 verursachte. Lediglich 7,28 Prozent der Landfläche verzeichneten eine Beschleunigung der Verbräunung (diese Flächen trocknen immer schneller aus), während bei 7,16 Prozent der Flächen eine Verlangsamung der Verbräunung festgestellt wurde.

Über kurz oder lang führt mehr Vegetation jedoch auch zu einer Abkühlung der Erdoberfläche und durch die Pflanzentranspiration auch zu einer höheren Luftfeuchtigkeit. Mehr Luftfeuchtigkeit bringt (bei entsprechender Partikeldichte in der Luft) dabei auch eine Zunahme der Wolkenbedeckung mit sich, so dass die Ergrünung der Welt über kurz oder lang auch gewisse abkühlende Tendenzen mit sich bringen dürfte. Denn die Wolken sind für die Rückstrahlung von Sonnenenergie in den Weltraum enorm wichtig und tragen zur Stabilisierung des globalen Klimas bei.

Correctiv-Vizechefin gibt zu: Bei Potsdamer Treffen wurde nie über Deportation gesprochen

Correctiv-Vizechefin gibt zu: Bei Potsdamer Treffen wurde nie über Deportation gesprochen

Correctiv-Vizechefin gibt zu: Bei Potsdamer Treffen wurde nie über Deportation gesprochen

Jetzt, wo Klagen ins Haus stehen und die Sache empfindlich teuer werden kann – und auch strafrechtliche Konsequenzen nicht auszuschließen sind – rudert die dem linksradikalismus nahestehende Denunziationsplattform Correctiv zurück. Der Begriff „Deportation“ wäre beim „Potsdamer Geheimtreffen“ nie gefallen. „Die Medien“ wären daran schuld, dass Begriffe wie „Wannsee Konferenz“ auftauchten. Die Wahrheit ist: Correctiv hat das selbst verbreitet.

Dass es sich um eine Inszenierung nach der Marke „Ibiza-Putsch“ handelte, war politischen Beobachtern sofort klar. Nun kommt auf: Es wurde nicht nur über ein vermeintliches Geheimtreffen berichtet, die behaupteten Inhalte wurden weitgehend frei erfunden und erlogen. Bewiesen konnte dies zunächst bei dem Theaterstück werden, das in Folge vom „Berliner Ensemble“ aufgeführt wurde. Den Anwesenden der Potsdam-Konferenz wurden bestimmte Aussagen in den Mund gelegt. Alle diese Aussagen waren frei erfunden, wie zugegeben werden mussten – keine einzige davon fiel auf dieser Konferenz. Das Berliner Ensemble wird üppig aus der öffentlichen Hand gefördert. Die Aufführung fand in enger Kooperation mit „Correctiv“ statt.

Doch es geht noch weiter. Die zentrale Behauptung der regierungstreuen Systemmedien war, dass sich die AfD zur Deportation von Menschen verschworen hätte. Hunderttausende Menschen wurden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen teils auf die Straßen gehetzt, teils für ihre Teilnahme an diesen DDR-Revival Kundgebungen bezahlt. Nun gibt Correctiv Vizechefin Anette Dowideit vor laufenden Kameras zu: Das Wort Deportation wurde in Potsdam nie benutzt. Der Vergleich mit der Wannsee-Konferenz ist also an den Haaren herbeigezogen. An sich handelt es sich um eine Verharmlosung des Nationalsozialismus, welche in Deutschland normalerweise als Volksverhetzung, in Österreich als NS-Widerbetätigung verfolgt wird.

Aus diesem Bild geht hervor, dass Correctiv aktiv an der Verbreitung der Deportations-Lüge beteiligt war.

Apollo News wies inzwischen nach: Correctiv ersetzte das Wort „Deportation“ später durch „Vertreibung. Die dreiste Lüge war in der Welt, dann sollte ihre Herkunft vertuscht werden.

Heimliche Textänderung: Correctiv ersetzte „Deportation“ durch „Vertreibung“

Wie sich in dem Internetarchiv „Wayback Machine“ nachvollziehen lässt, hieß es dort am Montag noch bis circa 14 Uhr: „Der Angriff der AfD auf unsere Demokratie begann nicht erst mit dem Potsdamer Geheimtreffen im November 2023. Die Pläne zur Deportation Millionen Deutscher mit Migrationshintergrund markieren nur für jeden sichtbar den offenen Rechtsextremismus der Faschisten in der AfD.“

In der nächsten gespeicherten Version gegen 17:48 Uhr war der Text dann plötzlich verändert worden. Jetzt stand dort: „Die Pläne zur Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland markieren nun für jeden sichtbar den Rechtsextremismus in der AfD.“ Correctiv tilgte also offenbar das Wort „Deportation“ aus der Beschreibung und ersetzte es durch „Vertreibung“. Ebenfalls wurde anscheinend das Wort „Faschisten“ gelöscht.

Und es geht noch weiter: In der vorigen Version war auch folgender Satz zu lesen: „Wir bewiesen, wie ein Schattenmilliardär über Tarnvereine und Auslandsfirmen den völkischen Rassismus in der AfD groß machte und mit illegalen Mitteln Faschisten in die Parlamente brachte.“ Nun heißt es nur noch: „Wir deckten auf, wie die AfD aus der Schweiz über einen Tarnverein groß gemacht wurde.“

Apollo News

Das Beispiel zeigt, dass bei Correctiv keinesfalls seriöse Faktenchecks betrieben werden. Stattdessen handelt es sich um linke bis linksradikale Agitation zugunsten der Mächtigen, welche dafür auch gut Bezahlen.

Die Denunziationsplattform, die als politische Waffe gegen Andersdenkende, speziell „Nicht-Linke“ eingesetzt wird, erhält substanzielle Geldmittel aus der öffentlichen Hand.

Associated Press nimmt mehr Geld, um Klima-Alarm zu schüren

Associated Press nimmt mehr Geld, um Klima-Alarm zu schüren

Associated Press nimmt mehr Geld, um Klima-Alarm zu schüren

H. Sterling Burnett

Die Associated Press (AP) hat vor kurzem einen Zuschuss in Höhe von rund 300.000 Dollar von der KR Foundation erhalten, einer dänischen Organisation, die gegründet wurde, um „die Klimakrise zu bekämpfen, indem sie sich für einen schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen auf globaler Ebene einsetzt“.

Zuvor hatten fünf US-amerikanische Stiftungen – die William and Flora Hewlett Foundation, das Howard Hughes Medical Institute, Quadrivium, die Rockefeller Foundation und die Walton Family Foundation – der AP im Februar 2022 einen Zuschuss von 8 Millionen Dollar gewährt. Diese Stiftungen stellen beträchtliche Mittel zur Verfügung, um auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Maßnahmen zur Begrenzung des Kohlenstoffausstoßes zu fördern. Dieser Zuschuss veranlasste die AP, mehr als zwei Dutzend Journalisten einzustellen, die über Klimafragen berichten sollten, vor allem aus Afrika, Brasilien, Indien und den Vereinigten Staaten.

Jetzt gibt die dänische Gruppe der AP zusätzliches Geld, um ihre Bemühungen fortzusetzen und zu erweitern, durch ihr „globales Gelehrtennetzwerk“ Klimaalarm zu schüren.

The New American ist skeptisch gegenüber der Behauptung der AP, „dass sie strikte redaktionelle Unabhängigkeit“ für ihre Klima-Inhalte beibehält, trotz der beträchtlichen Finanzspritze, die speziell für den Ausbau der Klima-Berichterstattung der Agentur bestimmt ist.

„Ein kurzer Blick auf die jüngsten Schlagzeilen zum Thema Klimawandel könnte einen Skeptiker zum Nachdenken über den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung anregen“, schreibt The New American. Die jüngsten Schlagzeilen lauten zum Beispiel: „Klimawandel bedroht Lebensgrundlage der bolivianischen Cholitas“ am 30. November; „Klimawandel trifft die Gesundheit von Frauen härter. Aktivisten wollen, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf der COP28 damit befassen“, am 20. November; und „Liste der gefährdeten Arten wächst um 2000. Der Klimawandel ist Teil des Problems“, am 11. Dezember.

Es könnte natürlich reiner Zufall sein, dass die AP ihre schräge, mit alarmierenden Schlagzeilen versehene und geschriebene Klimaberichterstattung in den Ländern erhöht hat, die von den Zuschüssen betroffen sind, aber man vermutet, dass dies nicht der Fall ist, da Julie Pace, eine leitende AP-Vizepräsidentin, zum Zeitpunkt der ersten Zuschussvergabe im Jahr 2022 sagte: „Diese weitreichende Initiative wird die Art und Weise verändern, wie wir über das Klima berichten.“

AP-Geschichten, die etwas Positives über den Klimaskeptizismus zu sagen haben, sind rar, wenn es überhaupt welche gibt, so dass man sich fragt, ob die Redaktion der New York Post im Februar letzten Jahres Recht hatte, als sie über die Klimaberichterstattung der AP meinte: „Sorry: Das ist Nachrichten als Prostitution. Bezahlen Sie die Medien, um die Berichterstattung zu bekommen, die Sie wollen“, so The New American.

Zu der Zeit, als die AP ihren ersten Zuschuss zur Klimaberichterstattung annahm, dachte ich, sie würde nur öffentlich und offiziell machen, was ich schon lange als operative Praxis der AP behauptet hatte: Pressemitteilungen und Blogposts von Klimawandel-Aktivisten und -Gruppen und denjenigen, die sie finanzieren, so weiterzugeben, als wären sie tatsächliche Nachrichten.

Die Berichterstattung, die ich seither von der AP gesehen habe, bestätigt diese Ansicht nur. Seit die AP ihren ersten Zuschuss mit der Anweisung erhalten hat, wie auf der Website Climate Realism detailliert beschrieben, ausführlicher über den globalen Klimawandel zu berichten, hat die AP Dutzende von Geschichten veröffentlicht, die offenkundig falsch waren – lang an Behauptungen und Meinungen, aber kurz an Fakten – von irreführenden Behauptungen über den Klimawandel, der einen Rückgang gefährdeter Vögel verursacht, über nachweislich falsche Behauptungen, dass der Klimawandel Flüchtlinge hervorbringt, bis hin zum Schüren von Ängsten vor durch den Klimawandel verursachten verlängerten Allergieperioden, während die größeren Vorteile längerer Wachstumsperioden ignoriert werden.

Die Arbeit der KR Foundation konzentriert sich vor allem darauf, Banken und Investoren unter Druck zu setzen, die Finanzierung von Projekten für fossile Brennstoffe einzustellen, Unternehmen für fossile Brennstoffe oder diejenigen, die glauben, dass fossile Brennstoffe Vorteile bringen, daran zu hindern, ihre Ansichten zu präsentieren, und Politiker und Bemühungen zu unterstützen, um zu dem überzugehen, was sie „den Übergang zu einem nachhaltigen Wirtschaftsparadigma“ nennt, was notwendigerweise den „schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen auf globaler Ebene“ erfordert.

Halten Sie in den kommenden Monaten Ausschau nach AP-Berichten, die sich mit diesen Themen befassen. Ich für meinen Teil wäre überrascht, wenn die Zahl der Berichte zu diesen Themen nicht zunehmen würde.

Die Berichterstattung der AP seit ihren ersten Klimazuschüssen – das Ausblenden der Standpunkte von Klimarealisten, die Verwendung von „Expertenaussagen“ oder anekdotischen Behauptungen anstelle von harten Daten, wenn es um Klimaberichterstattung geht, und die Annahme des Geldes der KR Foundation – bestärkt mich nur in meiner Ansicht, dass die AP beim Thema Klimawandel ganz öffentlich aufgehört hat, eine legitime Organisation für die Sammlung von Nachrichten und die Berichterstattung zu sein. Stattdessen ist sie zu einem gekauften und bezahlten Lockvogel für die extreme Umweltbewegung geworden, der weltweit Klimaalarm verbreitet.

Upton Sinclair soll einmal gesagt haben: „Es ist schwierig, einen Mann dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht.“ Ähnlich soll William Jennings Bryant gesagt haben: „Es ist sinnlos, mit einem Mann zu streiten, dessen Meinung auf einem persönlichen oder finanziellen Interesse beruht.“

Quellen: Climate Change Weekly; The New American

Link: https://heartlanddailynews.com/2024/01/climate-change-weekly-494-associated-press-takes-more-money-to-promote-climate-alarm/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Geht devot zum Totentanz – Gedichteter Widerstand

Geht devot zum Totentanz – Gedichteter Widerstand

Geht devot zum Totentanz – Gedichteter WiderstandDie Erstveröffentlichung des Gedichts „Weltherrschaft“ von Helmut Matt hat eine große Resonanz ausgelöst. Und an PP wurde die Bitte herangetragen, doch eventuell noch weitere Gedicht zu bringe. Dem Wunsch kommen wir hier gerne nach (DB) Gegen „Rechts“ „Rechts“ gilt es zu vernichten. Man schießt aus allen Rohren Auch Zeitungen berichten Von Nazis vor den Toren. […]

Der Beitrag Geht devot zum Totentanz – Gedichteter Widerstand erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Studie: Einfluss der Verdopplung von CO2 geringer als behauptet

Studie: Einfluss der Verdopplung von CO2 geringer als behauptet

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Politik, WEF, EU, UNO und der digital-finanzielle Komplex behaupten an dem wärmer gewordenen Klima sei alleine CO2 schuld. Die Sonne habe keinen Einfluss und ebensowenig Wasserdampf und Wolken. Um die Erwärmung allein mit CO2 zu erklären, muss eine höhere Wirkung angenommen werden als tatsächlich vorhanden. Eine neue Studie reduziert die CO2-Klimawirkung bei Verdoppelung von 380 […]

Der Beitrag Studie: Einfluss der Verdopplung von CO2 geringer als behauptet erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: Deutschland, es kommt gut

Weltwoche Daily: Deutschland, es kommt gut

Weltwoche Daily: Deutschland, es kommt gut

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutschland, es kommt gut: Keinen Fussbreit den Untergangs- und Weltschmerz-Predigern. Ampel immer tiefer im Elend. Kanada: Auch hier erleiden die Linken und […]

Papierstrohhalme SIND SCHLECHT – Sie enthalten TOXISCHE „ewige Chemikalien“.

Peter Imanuelsen

Es hat sich herausgestellt, dass sie nicht so umweltfreundlich sind, wie man denkt…

Erinnerst du dich, als plötzlich beschlossen wurde, keine Plastikstrohhalme mehr zu verwenden, um die Umwelt zu retten?

Dank der Klimaschützer sind wir jetzt gezwungen, aus nutzlosen Papierstrohhalmen zu trinken, die nach ein paar Schlucken matschig werden und furchtbar schmecken. Ich kann gar nicht oft genug sagen, wie nervig diese Dinger sind.

Aber man hat uns gesagt, das sei gut so. Es sei gut für die Umwelt, haben sie gesagt. Rettet die Schildkröten!

Es hat sich herausgestellt, dass es vielleicht alles für NICHTS war.

Forscher haben herausgefunden, dass nicht weniger als 90% der Papierstrohhalme TOXISCHE Chemikalien namens PFAS (Poly- und Perfluoralkylsubstanzen) enthalten.

Sie testeten viele verschiedene Trinkhalme und fanden PFAS in pflanzlichen Trinkhalmen wie Papier und Bambus.

„Das Vorhandensein von PFAS in Trinkhalmen auf Pflanzenbasis zeigt, dass diese nicht notwendigerweise biologisch abbaubar sind und die Verwendung solcher Trinkhalme möglicherweise zur Exposition von Mensch und Umwelt gegenüber PFAS beiträgt“, heißt es in dem Papier.

PFAS wurden auch in Trinkhalmen aus Kunststoff gefunden, jedoch in geringeren Mengen als in Trinkhalmen aus Papier. Der einzige Trinkhalm, der die Chemikalien nicht enthielt, war aus Edelstahl.

Schlimmer noch: PFAS sind bekanntermaßen wasserlöslich. Das bedeutet, dass sie vom Papierstrohhalm in das Getränk übergehen können. Es besteht also die Möglichkeit, dass wir hohe Dosen dieser giftigen Chemikalien zu uns nehmen.

Was sind PFAS?

Ich habe etwas über diese Chemikalien recherchiert, und was ich gefunden habe, war schockierend. Warum sagt man uns, dass wir aus Strohhalmen trinken sollen, die diese Chemikalien enthalten?

Das ergibt doch keinen Sinn. Sie sagen, es sei gut für die Umwelt. Aber sie enthalten giftige Chemikalien, die sogar die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen beeinträchtigen können!

Werfen wir einen Blick auf die WAHRHEIT über diese Chemikalien…

Sie werden „ewige Chemikalien“ genannt, weil sie sehr stabil sind, was bedeutet, dass sie praktisch nicht abgebaut werden können. Diese Chemikalien können also Tausende Jahre in der Umwelt verbleiben, ohne abgebaut zu werden. Das klingt nicht sehr gut…

PFAS sind auf Fluor basierende Chemikalien, die zum Beispiel in Antihaft-Kochgeschirr verwendet werden, weil sie Wasser und Fett ausgezeichnet abweisen.

Deshalb werden sie auch in Trinkhalmen verwendet, um die Flüssigkeit abzuweisen und zu verhindern, dass der Halm zu schnell durchweicht… bei dem sie ohnehin kläglich versagen.

Da diese Chemikalien schwer abbaubar sind, gelangen sie überall in die Umwelt und schließlich in Tiere und sogar in das Blut von Menschen. Und bei wiederholter Exposition können sie sich mit der Zeit anreichern.

Schädlich für die Fruchtbarkeit?

PFAS sind auch endokrine Disruptoren, die das Hormonsystem beeinträchtigen können. Studien haben gezeigt, dass sie die Gesundheit von Frauen schädigen können. PFAS stören die normale Fortpflanzungsfunktion von Frauen, indem sie die Hormonproduktion, den Menstruationszyklus und die Fruchtbarkeit verändern.

Könnte dies ein Grund dafür sein, dass heutzutage so viele Frauen unter Fruchtbarkeitsproblemen leiden?

Nach Angaben der WHO (wenn man ihr glauben darf) ist weltweit jede sechste Frau im Laufe ihres Lebens unfruchtbar. Das ist eine hohe Zahl. Können PFAS ein Grund dafür sein, wenn man bedenkt, dass sie die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können?

  • den Cholesterinspiegel verändern
  • die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen
  • die Leber- und Nierenfunktion beeinträchtigen
  • die Immunantwort verändern
  • die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen
  • das Risiko von Geburtsfehlern erhöhen
  • das Geburtsgewicht von Säuglingen verringern

Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass erhöhte Konzentrationen dieser Chemikalien im Plasma und in der Samenflüssigkeit mit einer VERRINGERUNG der Samenqualität, des Hodenvolumens, der Penislänge und des anogenitalen Abstands korrelieren.

Diese Chemikalien wurden unter anderem im Gehirn, in der Plazenta und in den Hoden nachgewiesen.

PFAS können auch das Risiko für Bluthochdruck bei Schwangeren erhöhen.

Damit ich das richtig verstehe. Wir sollen aus Papierstrohhalmen trinken, weil das gut für die Umwelt ist.

Aber es stellt sich heraus, dass sie giftige Chemikalien enthalten, die die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen beeinträchtigen. Ist das Absicht? Was ist hier los?

Vielleicht wäre es eine gute Idee, diese Chemikalien nicht mehr zu verwenden.

WHO beklagt sich: „Lügen und Verschwörungstheorien“ bringen globalistische Agenda zum Scheitern

WHO beklagt sich: „Lügen und Verschwörungstheorien“ bringen globalistische Agenda zum Scheitern

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Globalisten davor gewarnt, dass „Lügen und Verschwörungstheorien“ die Agenda der nicht gewählten bürokratischen Machteliten zum Scheitern bringen.

Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sprach diese Warnung auf einer Pressekonferenz aus, auf der er die Staats- und Regierungschefs der Welt aufforderte, die freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit zu zügeln.

Tedros beschwerte sich bei seinen Verbündeten, dass sie den Informationskrieg verlieren, weil Kritiker ihre globalistische Agenda entlarven.

Der WHO-Chef sagte, die „Gesundheits“-Agentur der Vereinten Nationen (UN) kämpfe darum, ihr Ziel der marxistischen „Gleichheit“ zu erreichen, weil die Opposition gegen ihre Politik online geteilt werde.

Die Agenda der WHO, der UN und des Weltwirtschaftsforums (WEF) voranzutreiben, sei „nicht einfach“, da die Öffentlichkeit Zugang zu „Fake News, Lügen und Verschwörungstheorien“ habe, warnte Tedros.

Tedros reagierte auch auf Warnungen, dass souveräne Länder ihre Autorität an die UN abgeben würden, wenn sie den „Globalen Pandemievertrag“ der WHO unterzeichneten.

Er behaupte fälschlicherweise, dass das Konzept, die WHO würde die Souveränität von Nationen übernehmen, indem sie ihnen Blockaden oder Impfmandate auferlege, „Fake News, Lügen und Verschwörungstheorien“ und „völlig falsch“ sei.

„Das Abkommen gibt der WHO keine solchen Befugnisse“, fügte er hinzu.

Dr. Tedros fuhr fort: Wir können nicht zulassen, dass dieses historische Abkommen von denen sabotiert wird, die Lügen verbreiten.

Er rief die WHO-Mitgliedstaaten zur „Unterstützung im Kampf gegen die Lügen“ auf.

WHO beklagt sich: „Lügen und Verschwörungstheorien“ bringen globalistische Agenda zum Scheitern WE ARE WINNING!!! pic.twitter.com/HOZAoO9xxs

— Modern Warfare with Alex Jones (@AlexJonesMW3) January 28, 2024

Krieg im Nahen Osten – Zeit der Monster

Krieg im Nahen Osten – Zeit der Monster

Vorgestern wurden 3 US-Soldaten getötet und 34 verwundet bei einem Angriff, der angeblich an einem Ort stattfand, der als Tower 22 bekannt ist. Dieser ist Teil des Al Tanf Gebietes, wo US-Truppen illegal Teile Syriens besetzen, um den Verkehr auf der Hauptstraße zwischen Irak und Syrien zu kontrollieren, schreibt Moon of Alabama.

Die bisherige Berichterstattung lässt viele Fragen unbeantwortet.

Tower 22 liegt auf der jordanischen Seite der Grenze, aber Jordanien besteht darauf, dass es keinen Angriff auf die Einrichtung gegeben habe.

Eine weitere Ungereimtheit ist die hohe Zahl der Verletzten, die dem angeblichen Drohnenangriff zugeschrieben wird. Drohnen werden im Krieg in der Ukraine massiv eingesetzt, aber die Zahl der Opfer liegt in der Regel bei weniger als einer Handvoll pro Drohne.

Die hochautomatisierten Kurz- und Mittelstrecken-Luftabwehrsysteme (C-RAMs, das Äquivalent zu den Phalanx-Geschützen der Marine) auf dem Stützpunkt hätten in der Lage sein müssen, jede Drohne abzuschießen. Warum funktionierten sie nicht?

Die USA nutzten den Stützpunkt Al Tanf und das Lager Rukban auch zur Unterbringung und Ausbildung von ISIS-Splittergruppen, die angebliche Feinde der USA angreifen sollten. War jemand von diesen Leuten in der Nähe?

Die USA behaupten, dass eine irakische Widerstandsgruppe, die angeblich vom Iran unterstützt wird, für den Angriff verantwortlich ist. In Syrien und im Irak gibt es mehrere solcher Gruppen mit Verbindungen zum Iran. Welche von ihnen war es? Wissen die USA das überhaupt?

Der Iran bestreitet jede Beteiligung an dem Anschlag.

Der Anschlag stellt sicherlich eine Eskalation gegenüber früheren Anschlägen dar. Präsident Biden hat gesagt, dass er reagieren wird.

Die Frage ist nun, wo (Syrien, Irak, Iran) und in welchem Ausmaß reagiert wird. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die USA nach den bisherigen Bombardierungen einer irakischen Widerstandsgruppe eskalieren werden. Sollten die USA staatsnahe Einrichtungen oder Stellungen angreifen, wird die Situation weiter eskalieren.

Das Widerstandslager würde dann noch stärker versuchen, weitere US-Einrichtungen zu beschädigen. Seit der Ermordung von General Quassam Suleimani durch die USA besteht das übergeordnete Ziel darin, die USA aus dem Nahen Osten zu vertreiben.

Die unmittelbare Reaktion der USA auf den Anschlag war die Aktivierung von Langstreckentankflugzeugen:

Mindestens sechs KC-135-Luftbetankungstanker der US-Luftwaffe, die meisten von der March Air Reserve Base in Südkalifornien, sind auf dem Weg nach Nordosten durch die Vereinigten Staaten und bereiten sich auf die Durchquerung des Atlantiks in Richtung Großbritannien und Europa vor. Ich frage mich, welche Art von Flugzeugen sie betanken?

At least 6 U.S. Air Force KC-135 Aerial-Refueling Tankers, most from March Air Reserve Base in Southern California, are heading Northeast across the United States and preparing to Transit the Atlantic towards the U.K. and Europe. I wonder what kind of Aircraft they are Refueling?… https://t.co/AX12qrNhfs

— OSINTdefender (@sentdefender) January 29, 2024

Tankflugzeuge werden eingesetzt, um Kampfflugzeuge stundenlang in der Luft zu halten. Der Grund, warum die Flugzeuge in der Luft bleiben, ist nicht unbedingt, um jemanden anzugreifen, sondern um zu verhindern, dass sie durch einen Angriff auf ihre eigenen Flughäfen zerstört werden.

Die USA haben viele Stützpunkte im Nahen Osten.

Krieg im Nahen Osten – Zeit der Monster

Wenn die USA vermuten, dass diese Basen angegriffen werden, benötigen sie viel Treibstoff, um die dort stationierten Kampfflugzeuge zu retten.

Daraus könnte man schließen, dass die USA ein so wichtiges Ziel angreifen werden, dass sie sich auf einen umfassenden Gegenangriff auf ihre eigenen Stützpunkte im Nahen Osten vorbereiten müssen.

Es gibt noch andere Möglichkeiten, aber dies scheint die wahrscheinlichste Schlussfolgerung zu sein.

Treten wir einen Schritt zurück und betrachten wir das Gesamtbild.

Die gegenwärtige Eskalation im Nahen Osten findet statt, weil die Zionisten versuchen, den Gazastreifen, die Westbank und den Südlibanon ethnisch zu säubern. Die aktive Unterstützung der USA für dieses Ziel hat zu weiteren US-Kriegen im Jemen, im Irak und jetzt in Syrien geführt. Obwohl die USA behaupten, sie wollten keinen totalen Krieg im Nahen Osten, haben sie ihn nach Kräften gefördert.

Die dystopische Entscheidung der USA und ihrer europäischen Vasallen, der UNRWA als Reaktion auf das Urteil des Internationalen Gerichtshofs gegen den israelischen Völkermord an den Palästinensern jegliche Unterstützung zu verweigern, war eine weitere Eskalation. Dass ein Dutzend oder weniger der 30.000 UNRWA-Mitarbeiter in die Ereignisse vom 7. Oktober verwickelt sein könnten, war seit Wochen bekannt. Dass dies kurz nach dem IGH-Urteil bekannt wurde, ist ein klarer Racheakt gegen das gesamte UN-System.

Es ist die regelbasierte Ordnung, in der die USA alle Regeln nach Gutdünken aufstellen und ablehnen und damit das seit Langem geltende Völker- und humanitäre Recht verletzen.

Tucker Carlson warnt vor den wahren Motiven hinter der globalistischen Agenda

Tucker Carlson warnt vor den wahren Motiven hinter der globalistischen Agenda

Machen Sie keinen Fehler. SIE sind der Kohlenstoff, den sie reduzieren wollen. „Belügen Sie sich nicht selbst“, sagt Tucker Carlson.

In einer Podiumsdiskussion mit Jordan Peterson sprach Carlson einen wichtigen Punkt in der Überbevölkerungsdebatte an. Immer wenn es eine Plage gibt, wie Mäuse oder Kakerlaken, besteht die Lösung des Problems darin, sie zu töten. Dieser Logik folgend, schlug Carlson vor, dass, wenn globale Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum behaupten, dass die Menschen das Problem seien, auch das angestrebte Ziel dasselbe sein müsse.

„Wenn man glaubt, dass die Menschen das Problem sind, dann ist das natürlich eine genozidale Denkweise. Wenn ich glaube, das Problem in meiner Küche sind zu viele Mäuse, dann ist die Lösung, die Mäuse zu töten. Zu viele Kakerlaken. Ich töte die Kakerlaken. Sie sind das Problem. Sie sind das Hindernis.

„Und so weiter und so fort. Und das passt zu dem, was ich vorhin gesagt habe. Machen Sie sich keine Illusionen über Ihre Ziele. Wenn die Menschen das Problem sind und Sie ein Mensch, dann ist Ihr Leben definitionsgemäß ein Hindernis für die Ziele, die Sie erreichen wollen.

„Übersehe ich etwas? Nein, das tue ich nicht. Aber wir alle – das ist so grotesk, weil es in gewisser Weise ein dämonischer Geist ist. Nur damit das klar ist: Jeder Geist, der andere Menschen verletzen, töten, spalten oder demoralisieren will, ist der Definition nach ein dämonischer Geist. Das ist es, was ihn antreibt. Sie sind das Ziel. Und belügen Sie sich nicht selbst.

Make no mistake. YOU are the carbon they want to reduce.

“Don’t lie to yourself,” says Tucker Carlson.

“If you believe people are the problem, then that is, of course, a gen*cidal spirit. If I believe that the problem with my kitchen is it has too many mice, the solution is to… pic.twitter.com/mbHcuhLUqQ

— The Vigilant Fox Tucker Carlson warnt vor den wahren Motiven hinter der globalistischen Agenda (@VigilantFox) January 30, 2024

Ukraine verkauft ihre Seele ans WEF: In Partnerschaft mit dem globalistischen Weltwirtschaftsforum startet ein Programm zur vollständigen Digitalisierung der Bürger

Ukraine verkauft ihre Seele ans WEF: In Partnerschaft mit dem globalistischen Weltwirtschaftsforum startet ein Programm zur vollständigen Digitalisierung der Bürger

Leo Hohmann

Der Weg zur Neuen Weltordnung führt über die Ukraine

Die Ukraine mag sich im Krieg befinden, aber das hindert sie nicht daran, eine führende Rolle bei der Digitalisierung der Weltwirtschaft zu spielen.

Das Weltwirtschaftsforum und das ukrainische Ministerium für digitale Transformation haben ihr gemeinsames Interesse an der Gründung eines Zentrums für die vierte industrielle Revolution (C4IR) in der Ukraine bekundet.

Wie Smart Cities World berichtet, wurde die Absichtserklärung zur Gründung des GovTech-Zentrums in Kiew von Børge Brende, Präsident des Weltwirtschaftsforums, und Mykhailo Fedorov, stellvertretender Premierminister für Innovation, Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Technologie und Minister für digitale Transformation der Ukraine, unterzeichnet.

Das sogenannte „GovTech“-Programm ist der Plan des WEF für eine Weltregierung im Rahmen eines digitalen Resets und wurde bereits in vielen Ländern gestartet. Dies geben sie auf ihrer eigenen Website in einem Artikel mit dem Titel „World Economic Forum Launches Global Government Technology Centre in Berlin“ zu.

Es gibt GovTech-Länder, GovTech-Städte und sogar digitale GovTech-Landkreise.

Die Ankündigung der ukrainischen Teilnahme an „GovTech“ erfolgte auf dem Gipfeltreffen 2024 des Weltwirtschaftsforums, das Anfang des Monats im schweizerischen Davos unter dem Motto „Vertrauen wiederherstellen“ stattfand.

Regel Nummer eins für jeden vernünftigen Menschen, der individuelle Freiheit schätzt: Traue niemals einem Globalisten. Und ein WEF-Globalist ist die schlimmste Art von Globalist. Ergibt es jetzt mehr Sinn, warum die westlichen WEF-Marionettenführer in Washington, London, Ottawa, Paris, Genf und Berlin so wild entschlossen sind, die Ukraine gegen die russische „Aggression“ zu verteidigen? Der geballte Westen unter der Führung Washingtons und Londons hat seit den frühen 2000er-Jahren, als George W. Bush begann, die Ukraine in den westlichen Orbit der NATO zu ziehen, in die Provokation dieser Aggression investiert.

Die Neue Weltordnung geht durch die Ukraine. Sie ist eines der wichtigsten Nervenzentren des Globalismus, des Sexhandels, der von den USA kontrollierten Biolabors und der Geldwäsche für die Reichen und Mächtigen. Sie können es nicht verlieren, und sie werden Millionen ihrer eigenen Leute in die Mühle schicken, um bei der Verteidigung zu sterben. Sobald sie die Reste der Ukrainer durch den Fleischwolf gedreht haben, werden sie Amerikaner, Briten, Deutsche und Franzosen schicken. Verlassen Sie sich darauf.

Laut dem oben zitierten Artikel in Smart Cities World hat sich die Ukraine in den vergangenen Jahren „laut WEF zu einem globalen GovTech Powerhouse entwickelt und ist das erste Land mit einem landesweit einsetzbaren digitalen ID-System und das vierte in Europa, das einen biometrischen digitalen Führerschein eingeführt hat“.

Die Ukraine berichtet, dass im Einklang mit ihrem Ziel, 100 Prozent der öffentlichen Dienstleistungen online verfügbar zu machen, bereits fast 20 Millionen Ukrainer die Diia-Anwendung nutzen, die ihnen den Zugang zu wichtigen Dokumenten und öffentlichen Dienstleistungen ermöglicht.

Der Grund für die Einrichtung eines solchen Zentrums in Kiew sei, so der Artikel, „eine Plattform für die Entwicklung von Regierungstechnologien zu bieten, indem Wissenschaftler, Unternehmen, Technologiefirmen, der öffentliche Sektor und die globalen Gemeinschaften des Forums zusammengebracht werden. Der thematische Schwerpunkt wird auf der digitalen Transformation der Verwaltung, der Entwicklung von E-Government und einer umfassenden digitalen Kompetenz liegen“.

Geschäftsführer des Weltwirtschaftsforums Jeremy Jurgens sagte:

Wir begrüßen die inspirierende Arbeit des ukrainischen Ministeriums für digitale Transformation, das unter schwierigen Bedingungen eine starke Digitalisierungsagenda umsetzt. Dies zeugt nicht nur von der Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Regierung und ihrer Bürger, sondern auch von der digitalen Infrastruktur des Landes. Die Einrichtung eines neuen Zentrums in der Ukraine würde der Ukraine zweifellos dabei helfen, neue Partnerschaften zu entwickeln und ihre GovTech-Agenda zu stärken.

Um es klar zu sagen: Die „GovTech“-Agenda ist die gleiche wie die luziferische Agenda zur Schaffung einer High-Tech-Oligarchie auf globaler Ebene. Dieses System wird, wenn es erfolgreich ist, die Menschen massiv entvölkern und diejenigen, die übrig bleiben, in völlig kontrollierte Transhumane verwandeln, die rund um die Uhr unter dem Auge des digitalen Bestiensystems leben, das von der künstlichen Intelligenz und den WEFs, die mit der großen Regierung und den großen Konzernen verbunden sind, gesteuert wird.

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Leo Hohmann ist ein gänzlich unabhängiger Reporter von Nachrichten und Analysen, der weder von Regierungen noch von Unternehmen bezahlt wird.

WEF-Rede der Bundespräsidentin von der Leyen ist reine Manipulation

David Thunder

In einer Rede vor dem Weltwirtschaftsforum hat Bundespräsidentin Ursula von der Leyen unter Berufung auf den jährlichen „Global Risk Report“ des WEF „Fehl- und Desinformation“ als die größten Risiken bezeichnet, mit denen die globale Geschäftswelt derzeit konfrontiert sei. Diese Risiken seien „ernst“, weil sie „unsere Fähigkeit einschränken, die großen globalen Herausforderungen zu bewältigen, mit denen wir konfrontiert sind“ – Klima, Demografie und technologischer Wandel sowie „sich verschärfende regionale Konflikte und zunehmender geopolitischer Wettbewerb“.

Die Antwort auf die Gefahren von „Fehlinformation“ und „Desinformation“, so von der Leyen, bestehe darin, dass „Unternehmen und Regierungen zusammenarbeiten“, um das Problem in den Griff zu bekommen. Obwohl von der Leyen das Wort „Zensur“ in ihrer Rede nicht verwendet, ist das Beispiel, das sie für die „Zusammenarbeit“ von Unternehmen und Regierungen anführt, der European Digital Services Act, der große Online-Plattformen wie X/Twitter und Meta/Facebook gesetzlich dazu verpflichtet, Fehlinformationen, Desinformation und Hassreden zu zensieren.

Nur wenige würden die Behauptung infrage stellen, dass künstliche Intelligenz, Bots und andere böswillige Akteure die sozialen Medien und andere digitale „Datenautobahnen“ nutzen können, um die Bürger zu verwirren, zu desorientieren und zu manipulieren. Die Präsidentin der Europäischen Kommission weiß jedoch wie jede kluge Politikerin, wie sie eine Krise ausnutzen kann, um ihre eigene Macht zu stärken, und ihre Rede am 16. Januar in Davos war eine Meisterleistung der Krisenmanipulation.

Sie hätte ihre einzigartige Führungsposition nutzen können, um auf die wahre Natur der Bedrohung durch Desinformation hinzuweisen, die von allen Seiten kommt – nicht nur von böswilligen privaten Akteuren, sondern auch von Regierungen, die „Informationskampagnen“ durchführen, um die Urinstinkte der Menschen, vorwiegend Angst und Solidarität, zur Unterstützung ihrer bevorzugten Politik zu nutzen. Frau von der Leyen hätte ihre Plattform nutzen können, um ihr Publikum vor den Gefahren zu warnen, die entstehen, wenn man die Schlüssel zum Internet einer Handvoll mächtiger Akteure überlässt, die ein offensichtliches Interesse daran haben, ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Stattdessen präsentierte Frau von der Leyen in wahrhaft politischer Manier ein vollkommen eigennütziges, einseitiges und unehrliches Bild der Gefahren von „Desinformation“ und „Fehlinformation“, das an die Überlegungen eines Diktators erinnert. Das allgemeine Bild, das sie vermittelte, war, dass die Verbreiter von „Desinformation“ die globale Zusammenarbeit stören, dass aber Unternehmen und Regierungen diese Lawine von Desinformation und Fehlinformation im Keim ersticken können, wenn sie sich nur zusammentun. Diese Sichtweise ist in vielerlei Hinsicht falsch:

  • Diese naive Sichtweise von „wir, die heldenhafte wirtschaftliche und politische Elite der Welt“ und „sie, die bösen Desinformationsproduzenten“ lenkt von der eher unbequemen Tatsache ab, dass Desinformation und Fehlinformation von allen Seiten des politischen Spektrums kommen. Es gibt kein „globales Team“, das mit der Aufgabe betraut werden kann, „Desinformation“ zu unterdrücken. Wenn uns die letzten Jahre etwas gelehrt haben, dann ist es die Tatsache, dass diejenigen, die die Regeln für „Desinformation“ anwenden (z. B. „Faktenprüfer“), oft diejenigen sind, die die Öffentlichkeit belügen oder täuschen, sei es über den Ursprung des Coronavirus, die Sicherheit und Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen oder andere Themen von öffentlichem Interesse.
  • Da „Fehlinformation“ und „Desinformation“ über das gesamte politische Spektrum verbreitet sind und nicht in den Händen einiger weniger, leicht zu fassender böswilliger Akteure liegen, hängt die Wahrnehmung dessen, was als „Fehlinformation“ und „Desinformation“ gilt, in der Praxis oft von eigenen politischen Interessen und Vorurteilen ab und ist keine moralisch oder politisch neutrale Kategorie.
  • Diktatoren und Tyrannen sind schnell dabei, ihre Kritiker der „Fehlinformation“ und „Desinformation“ zu bezichtigen und die Grenze zwischen vernünftigem Dissens und böswilliger „Desinformation“ zu verwischen – sie haben offensichtlich erkannt, dass der Begriff ein wertvolles Propagandamittel ist. Der wiederholte Versuch, seine Kritiker unter dem Vorwand mundtot zu machen, sie bedrohten die Demokratie mit „Desinformation“, ist Diktatoren vorbehalten, nicht aber Regierenden, die den Prinzipien demokratischer Rechenschaftspflicht verpflichtet sind. Ein demokratischer Herrscher akzeptiert, dass seine Politik öffentlich infrage gestellt wird, auch wenn dies ihre Umsetzung verlangsamt. Ein tyrannischer Herrscher hingegen ist ungeduldig mit Kritik und würde seine Kritiker am liebsten einfach zum Schweigen bringen.
  • Schließlich ist der Appell an Solidarität und Zusammenarbeit im Kampf gegen Desinformation gelinde gesagt unaufrichtig, wenn man bedenkt, dass das von der Leyen angeführte Beispiel für eine öffentlich-private Zusammenarbeit in eklatanter Weise eine forcierte Einmischung von EU-Bürokraten in die Moderationspolitik von Online-Plattformen beinhaltet. Niemand würde behaupten, dass Online-Plattformen von Engeln gelenkt werden oder ihre Moderationspolitik immun gegen Kritik ist, aber das ganze Narrativ „lasst uns für das Gemeinwohl zusammenarbeiten“ fällt in sich zusammen, wenn das Hauptinstrument der „Zusammenarbeit“ ein Stück Gesetz (das Gesetz über digitale Dienste) ist, das eine politische Elite und ihre Angestellten als Zwangsschiedsrichter über Wahrheit und Unwahrheit im Internet inthronisiert. Dies ist eine nackte Machtübernahme durch die Europäische Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten und keine „Zusammenarbeit“ mit Unternehmen im Kampf gegen Desinformation.