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Einschränkung der Meinungsfreiheit: Deutschland auf dem Weg in eine sozialistische Diktatur
Deutschland avanciert unter der aktuellen linksgrünen Ampel-Koalition offensichtlich zu einer sozialistischen Diktatur. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung des Rechtsextremismus wird die Meinungsfreiheit sukzessive immer weiter eingeschränkt.
Das deutsche Innenministerium hat umfassende Pläne angekündigt, um die Rede- und Reisefreiheit sowie wirtschaftlichen Aktivitäten politischer Dissidenten einzuschränken. Diese Maßnahmen, die darauf abzielen, die „Denk- und Sprechmuster“ der Bürger zu kontrollieren, werden für ihre potenzielle Auswirkung auf bürgerliche Freiheiten und demokratische Werte scharf kritisiert.
Die jüngste Ankündigung des deutschen Innenministeriums erinnert an ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte und auch an die unterdrückerischen Taktiken, die während der Ära der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) angewendet wurden. Walter Ulbrichts berüchtigte Erklärung, dass der Staat demokratisch erscheinen müsse, während er gleichzeitig eine strenge Kontrolle ausübe, dient als bedrohliche Erinnerung an die Gefahren des Autoritarismus. Die vorgeschlagenen Maßnahmen, die angeblich darauf abzielen, „rechten Extremismus“ zu bekämpfen, lösen immer mehr Bedenken hinsichtlich der Erosion demokratischer Prinzipien und des potenziellen Machtmissbrauchs durch staatliche Behörden aus.
Die Pläne des deutschen Innenministeriums umfassen Maßnahmen zur Einschränkung der Rede politischer Dissidenten, mit einem Schwerpunkt auf der Bekämpfung dessen, was als „rechter Extremismus“ wahrgenommen wird. Diese Maßnahmen, die in einem 16-seitigen Papier des Innenministeriums dargelegt sind, zielen darauf ab, die Instrumente der „wehrhaften Demokratie“ zu nutzen, um abweichende Stimmen zu unterdrücken und die Äußerung von Ansichten, die vom Staat als inakzeptabel angesehen werden, einzuschränken. Die breite und fließende Definition von „rechtem Extremismus“ lässt befürchten, dass diese Maßnahmen dazu verwendet werden können, Einzelpersonen aufgrund ihrer politischen Überzeugungen ins Visier zu nehmen, um sie einzuschüchtern und mundtot zu machen.
Neben der Einschränkung der Meinungsfreiheit erstrecken sich die Pläne auf die Beschränkung der Reise- und wirtschaftlichen Aktivitäten politischer Dissidenten. Indem sie Einschränkungen für die Bewegung von Personen und ihre Fähigkeit, wirtschaftliche Transaktionen durchzuführen, auferlegt, strebt die Regierung an, die Aktivitäten derjenigen zu kontrollieren, die als Opposition zum etablierten System betrachtet werden. Der Kampf gegen Rechtsextremismus entpuppt sich so als Kampf um den eigenen Machterhalt.
Die Ankündigung dieser weitreichenden Pläne hat Kritik aus verschiedenen Kreisen hervorgerufen, wobei Bedenken über die Auswirkungen auf bürgerliche Freiheiten und demokratische Werte in Deutschland geäußert wurden. Kritiker argumentieren, dass die vorgeschlagenen Einschränkungen der Meinungsfreiheit, der Reise- und wirtschaftlichen Aktivitäten grundlegende Rechte verletzen und die Grundsätze einer offenen und demokratischen Gesellschaft gefährden – und das, wo Nancy Faeser und andere Ampelpolitiker doch steif und fest behaupten, die Demokratie verteidigen zu wollen. In Wahrheit scheint lediglich politischer Dissens mit aller Macht unterbunden werden zu sollen.
Offensichtlich gleitet Deutschland in eine linke, grünsozialistische Diktatur ab, in der kein Platz mehr für konservative Standpunkte und die demokratische Rechte ist. Doch nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden alleine im letzten Jahrhundert sollte man eigentlich entsprechende Lehren gezogen haben, könnte man meinen…
„Achtung, Reichelt!“: Regierung wirbt auf Arabisch für Bürgergeld und deutschen Pass!

Die Grüne Partei wirft uns Konservativen gern vor, wir wollten Deutschland zurück in die 90er Jahre führen. Das liegt daran, dass diese Leute keine Ahnung haben, wie herrlich die 90er waren. Sie wissen nicht, wovon sie reden. Die 90er Jahre waren, ohne dass wir es damals gewusst oder realisiert hätten, die wohl freieste, schönste, gelassenste, […]
Der Anschlag auf die Moskauer Konzerthalle könnte ein inszeniertes Ereignis gewesen sein (aktualisiert)
Eine vorläufige Analyse des Anschlags auf ein Moskauer Konzerthaus am 22. März.
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Bitte beachten Sie : Swiss Policy Research (SPR) ist eine akademische Open-Source-Forschungsgruppe ohne jegliche Verbindungen zu Regierungen oder Geheimdiensten.
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Einführung
Am 22. März um 16:00 Uhr UCT veröffentlichte Swiss Policy Research einen Beitrag mit dem Titel „Inszenierter Terror am 22. März“ . In dem Beitrag ging es um die „Brüssel-Bombenanschläge“ vom 22. März 2016 und den „London-Westminster-Anschlag“ vom 22. März 2017, die beide als inszenierte Ereignisse westlicher Sicherheitsdienste entlarvt wurden. In beiden Fällen bekannte sich die Terrorgruppe „IS“ zu den Anschlägen.
Nur eine Stunde später, um 17:00 Uhr UCT bzw. 20:00 Uhr Moskauer Zeit, wurde ein Großangriff auf das Crocus-Rathaus in Moskau gemeldet . Die in Afghanistan ansässige Gruppe „ISIS-KP“ übernahm die Verantwortung für den Angriff, doch die russischen Behörden machten dafür tadschikische Militante verantwortlich, die von der Ukraine angeheuert und bezahlt wurden.
Natürlich stellt sich die Frage, ob auch der Anschlag auf das Moskauer Konzerthaus ein inszeniertes Ereignis gewesen sein könnte. Angesichts der vielen Präzedenzfälle wäre es ebenso unprofessionell, diese Frage nicht zu stellen oder von vornherein abzulehnen, als einfach zu behaupten, der Angriff sei tatsächlich inszeniert.
Putin und der Terrorismus unter falscher Flagge
Der ehemalige sowjetische KGB-Offizier (1975 bis 1990) und russische Geheimdienstdirektor des FSB
Dies ist der eigentliche Grund, warum Impfstoffhersteller von der Haftung befreit sind.
Ist es nicht merkwürdig, dass sie Menschen einfach anlügen und dazu zwingen können, etwas zu nehmen, und dann die Nebenwirkungen verschweigen, ohne dass sie verklagt werden können? Diese Frage stellte Joe Rogan am letzten Dienstag in seinem Podcast.
Impfstoffe sind das einzige Produkt, bei dem man den Hersteller nicht direkt verklagen kann. Warum ist das so?
In den 1980er-Jahren verloren die Impfstoffhersteller viel Geld. Für jeden Dollar, den sie mit dem DTP-Impfstoff verdienten, verloren sie etwa 20 Dollar durch Klagen wegen Injektionsschäden.
Und so ging Wyeth (auf Anraten von Pfizer) ins Weiße Haus und forderte eine Haftungsfreistellung. Die Firma drohte mit dem Rückzug.
Präsident Reagan fragte Wyeth, warum sie keine sichereren Impfstoffe herstellen könnten. Wyeth antwortete, Impfstoffe seien „zwangsläufig unsicher“.
Dies führte 1986 zur Unterzeichnung des Vaccine Injury Act, der Impfstoffhersteller von strafrechtlicher Verfolgung freistellte.
Während die Regierungen also behaupteten, Impfstoffe seien sicher und wirksam, erreichte die Impfstoffindustrie eine Haftungsbefreiung, indem sie den Präsidenten und den Kongress davon überzeugte, dass Impfstoffe zwangsläufig unsicher seien, sagte der Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. zu Joe Rogan.
Joe Rogan stellt eine großartige Frage
„Ist es nicht seltsam, dass man die Leute einfach anlügen kann, dass man sie zwingen kann, etwas zu nehmen, dass man die Nebenwirkungen verbergen kann und dass man sie nicht verklagen kann?“
Impfstoffe sind das EINZIGE Produkt, bei dem man die Hersteller nicht direkt verklagen kann.
Das ist… pic.twitter.com/hmyt9bwUAb
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) März 27, 2024
Jared Kushners grausamer Schabernack mit den Stränden von Gaza
Jared Kushners entsetzliche Bemerkungen über die ethnische Säuberung Palästinas wurden letzten Monat in Harvard geäußert, aber sie wurden erst diese Woche bekannt. Zur gleichen Zeit, als der Kandidat Donald Trump (Kushners Schwiegervater) der kostenlosen Pro-Netanjahu-Tageszeitung Israel Hayom ein Interview gab, versucht der Trump-Clan mitten im Wahlkampf, konservative Juden um jeden Preis zu verführen.
Inmitten des Völkermords in Gaza und seiner humanitären Katastrophe, die durch den Apartheid- und Pariastaat Israel verübt wurde, betreiben seine Medien schamlos eine massive Werbekampagne für Immobilienprojekte an Gazas begehrten Stränden mit Blick auf das Mittelmeer und neben Gasfeldern in voller Prospektion [1].
Jared Kushner (JK), ein umstrittener Khasar
Menorca wird NATO Stützpunkt
Der Marinestützpunkt Mahón auf Menorca ist einer der spanischen Stützpunkte, die an der “Operation Sea Guardian” (NATO), die sich auf das Verständnis der maritimen Umwelt konzentrierte, um den Terrorismus abzuschrecken und zu bekämpfen sowie andere Bedrohungen abzuschwächen.
Quellen aus dem Verteidigungsministerium haben gegenüber Europa Press bestätigt, dass Menorca eine der vielfältigen Fähigkeiten ist, die Spanien der NATO anbietet. In dieser Hinsicht ist es üblich, dass Schiffe der Allianz in diesem Hafen anlegen.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums zielt die Operation, die seit 2016 aktiv ist, “darauf ab, ein solides Wissen über die maritime Umwelt zu entwickeln, indem Netzwerke, die auf Sensoren und Nicht-Sensoren basieren, mit einem zuverlässigen Informationsaustausch und einer
Fünf Corona-Lügen des RKI auf politische Weisung – analysiert von Prof. Homburg
Der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Homburg zeigt in fünf wesentlichen Punkten der Corona-Krise präzise, wie ausweislich der herausgeklagten Protokolle das staatseigene Robert-Koch-Institut auf politische Weisung gegenüber der Öffentlichkeit das Gegenteil von dem vertreten hat, was es eigentlich intern als wissenschaftliche Wahrheit erkannt hatte. Damit wurde den totalitären Maßnahmen des Staates eine scheinwissenschaftliche Begründung verliehen, um die Menschen zu täuschen und zur Folgsamkeit zu bringen. Selten sind Verbrechen des Staates und eine von ihm beherrschte und korrumpierte Wissenschaft so bloßgelegt worden. Wir bringen das Transkript des ausgezeichneten Video-Vortrages Stefan Homburgs. Hervorhebungen sind von mir. (hl)
Sie lesen in diesen Tagen überall von den freigeklagten internen Protokollen des RKI. Die Medien sind aber noch ziemlich vorsichtig, wissen noch nicht genau, was sie davon zu halten haben. Ich will Ihnen heute belegen, dass das RKI Sie jahrelang mit alternativen Fakten versorgt hat und zwar in folgendem Sinn:
Intern wusste das RKI genau, wie es aussieht, und seine Einschätzungen deckten sich weitgehend mit dem, was berühmte unabhängige Wissenschaftler sagten, wie Professor John Joannidis von der Stanford-
Nürnberger Kodex ausgehebelt: „RKI-Protokolle müssen zur Abkehr von der WHO führen!“
Die RKI-Protokolle belegen, dass die Covid-Bedrohungslage auf politischen Zuruf „hochskaliert“ wurde. Das bildete die Grundlage für evidenzlose Maßnahmen und das größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte: die mRNA-Injektionen. Durch den Impfdruck wurden die medizinische Ethik und der Nürnberger Kodex mit Füßen getreten. Mascha Orel, Tochter und Enkelin von Holocaust-Überlebenden, prangert in diesem Gastkommentar die damit verbundene Verhöhnung der Opfer der NS-Verbrechen an, die einst zur Schaffung des Nürnberger Kodex führten. Sie warnt vor dem WHO-Pandemieabkommen und mahnt: Eine „öffentliche“ Gesundheit gibt es nicht.
Verhöhnt
Ein Gastkommentar von Mascha Orel
Es gibt einen weiteren, bislang nicht angesprochenen Aspekt der veröffentlichten RKI-Protokolle. Für mich ist dieser offensichtlich, die Notwendigkeit darüber zu sprechen – eminent.
Seit spätestens Dezember 2020 und bis heute findet der Nürnberger Kodex keine Anwendung mehr. Die ohne Evidenz „hoch skalierte“ Notlage und mittels der pseudowissenschaftlichen Wortakrobatik aufgebaute Panik haben in der letzten Konsequenz das größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte begründet – die mRNA-Injektion. Auch wenn wir nicht die 17 Millionen (offiziell) – wenn nicht Milliarden (Dunkelziffer) – Opfer dieses Experiments zu beklagen hätten, bleibt es dabei: Der Nürnberger Kodex wurde komplett außer Kraft gesetzt, die Opfer, die es gebraucht hat, um dieses ethische Gelöbnis der Welt zu schenken, wurden und werden dadurch verhöhnt.
Der Nürnberger Kodex definiert Voraussetzungen und Grenzen für medizinische Experimente an Menschen und macht Ärzte und Forscher für die Aufklärung und Sicherheit der Patienten persönlich verantwortlich, ohne Möglichkeit, diese Verantwortung zu übertragen oder mit Anweisungen von oben zu entschuldigen. Die Normen des Nürnberger Kodex sind in das Internationale Strafgesetzbuch aufgenommen worden. Sie sind heute rechtlich anwendbar – in Friedenszeiten und im Krieg.
Die durch die „Hochskalierung“ künstlich geschaffene Panik kulminiert in der im Mai 2024 zu erwartenden Unterzeichnung des WHO-Vertrags und der Internationalen Gesundheitsverordnung (Engl. IHR). Aus „Volksgesundheit“ des Nazi-Deutschlands damals wurde „öffentliche Gesundheit“ der WHO heute. Der Unterschied ist der, dass im 3. Reich die „Sorge“ des Staates dem deutschen Volk diente, und die WHO die gesamte Weltbevölkerung als einen durchschnittlichen Patienten versteht, eine amorphe Masse ohne Seele, Ethnie, Geschlecht, Alter, Familiengeschichte… – ohne all die wertvollen Besonderheiten, die EINEN MENSCHEN ausmachen und die individuelle Gesundheit beeinflussen. Ist es nicht so, dass manche Asiaten keinen Alkohol vertragen, um nur ein Beispiel der delikaten Individualität zu nennen?
Eine öffentliche Gesundheit gibt es nicht. Gesundheit ist etwas Individuelles, Intimes. Der Nürnberger Kodex manifestiert unmissverständlich die Würde des Individuums über dem kollektiven Wohl. Die unverhandelbare Würde des Einzelnen ist die Essenz des Kodex. Dies und das Recht NEIN zu sagen, ohne von Ächtung bis hin zur Kündigung bedroht zu werden.
Doch hat das RKI für Maßnahmen gesorgt, die keinen Raum für individuelle Gesundheit freiließen. Und auf ebendieser Grundlage soll der WHO-Direktor, Tedros Adhanom Ghebreyesus, alleinige Macht erlangen, Pandemien auszurufen und anzuordnen, wie diese zu bekämpfen sind. Das ist die Essenz des Totalitarismus. Hat das RKI die geplante Machtergreifung durch den WHO-Direktor vorbereitet, oder ist dies eine unerwünschte Nebenwirkung?
Die Erkenntnisse aus den veröffentlichten RKI-Protokollen müssen zur vollständigen Abkehr von der WHO, deren Machtambitionen und dem menschenverachtenden Prinzip der Volksgesundheit führen. Andernfalls müsste man dem RKI, dem PEI, der Stiko und der deutschen Regierung Vorsatz unterstellen: Vorsatz bei der Desinformation und psychischem Terror, Vorsatz bei der Zerstörung der Wirtschaft und der Gesellschaft, Vorsatz bei der Zerstörung der Familien, Vorsatz bei explodierenden Suiziden, Vorsatz bei Gesundheitsschäden und präzedenzloser Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang bzw. infolge der experimentellen Injektion, Vorsatz bei der permanenten Aushebelung der medizinischen Ethik und deren wichtigsten Statuts – des Nürnberger Kodex.
– Mascha Orel, Tochter und Enkeltochter von Holocaust-Überlebenden,
geb. aus der UdSSR
Die Meinung von Gastautoren muss nicht der Blattlinie oder Meinung der Redaktion von Report24 entsprechen.
Der Gasalarm – Warum hält die Regierung daran fest?

Am 23. Juni 2022 gab es den Gasalarm. Grund waren die Befürchtungen vor einer drohenden Gasmangellage. Die Gefahr ist zunächst gebannt. Den Alarm gibt es weiter.
Von Frank Hennig
Unter großer medialer Beachtung wurde im vergangenen Sommer der Gasalarm ausgerufen. Nicht der ganz große, der Notfall, sondern die im „Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland“ (basierend auf der Verordnung (EU) 2017/1938 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2017 über Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 994/2010) festgelegte Stufe b:
„b) Alarmstufe: Es liegt eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vor, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt, der Markt ist aber noch in der Lage, diese Störung oder Nachfrage zu bewältigen, ohne dass nicht marktbasierte Maßnahmen ergriffen werden müssen.“
Damals waren die Speicher nur zu 58 Prozent gefüllt, wann LNG-Terminals fertig sein würden und ob dann Tanker anlegen würden, wusste zu dieser Zeit niemand. Auch nicht, ob das Sparverhalten der Bevölkerung den Forderungen entspricht und ob die Industrie voll weiter produziert oder eher runterfährt. Auch das Wetter im jetzigen Winter war unbekannt, trotz behaupteter Erderhitzung hielt man Frost für möglich. Der Weihnachtswünsche des Klimaministers Habeck gab es eigentlich nur zwei: eine sparsame Bevölkerung und mildes Wetter.
Damals und heute
Beides ist nun, mehr oder weniger, eingetreten. Und natürlich war die Regierung nicht untätig. Viele Flugmeilen der Regierungsstaffel führten nach Katar, Kanada und Namibia, um nur einige Stationen zu nennen. Dort gab es den Kotau vor den Repräsentanten möglicher künftiger Lieferländer für verflüssigtes Erdgas (LNG) und noch künftigerer Lieferungen von grünem Wasserstoff.
Die Erkenntnis nebenbei ist, dass die Frackingtechnologie im Ausland vertretbar und akzeptabel ist, in Deutschland aber nicht. Ebenso spielte die Tatsache keine Rolle, dass die Emissionen des LNG insgesamt das Niveau der deutschen Kohle erreichen. Das weiß sogar ein Grüner wie der klimavorreitende ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell.
Weiterhin gab es ein Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz (EKBG), es wurden Kraftwerke aus der Sicherheitsbereitschaft (Braunkohle) und solche, die bereits den Zuschlag zur Stilllegung bekommen hatten (Steinkohle), wieder aktiviert. Nie gekannte Strompreise am Markt machten den Aufwand der Unternehmen zur Reaktivierung lässig wett.
Eine dreieinhalbmonatige Laufzeitverlängerung der letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke (KKW) blieb einem Machtwörtchen des Kanzlers vorbehalten. Dieses war sorgsam mit der grünen Führung austariert hinsichtlich der Frage, was man der grasfarbenen Basis und den Altkommunisten unter den Funktionären zumuten kann.
Die Verstaatlichung des Gaskonzerns Uniper ist vollzogen (in Finnland knallten die Champagnerkorken), er wird jetzt mit Steuergeld zwangsbeatmet ob seiner immensen Verluste, liefert aber weiter Gas.
Die Industrie fuhr aus wirtschaftlichen Gründen die Produktion teilweise zurück, die Bevölkerung sparte heftig, weniger aus Folgsamkeit, sondern durch den immensen Preisdruck. Die Drohung der Gasumlage drehte sich über Nacht um 180 Grad zur Gaspreisbremse. Dann kam ein milder Herbst und von Weihnachten bis mindestens Mitte Januar mildes und windiges Wetter.
Die Gasspeicher sind nun immer noch zu über 90 Prozent gefüllt, zwei LNG-Terminals sind in Betrieb und vor Westeuropa stauen sich die LNG-Tanker. Der Gaspreis hat fast das Vorkriegsniveau wieder erreicht. Es gibt derzeit keinen Mangel an Gas, die Versorgungslage ist nicht gestört, sondern entgegen den Erwartungen außerordentlich entspannt.
Die nicht gestellte Frage
Den Gasalarm gibt es immer noch. Warum? Und warum stellt niemand diese Frage? Weder die anderen Ampelparteien noch die Opposition haken nach. Die Medien auch nicht, obwohl sie doch die kritische Begleitung sein sollen. Hier wird deutlich, warum es bei uns kein „Miniwahr“ zu geben braucht. Wir erinnern uns an das „Ministerium für Wahrheit“ aus Orwells „1984“, in dem Geschichte umgeschrieben wurde, damit sie zur Gegenwart passt. Die ach so investigativen Journalisten der „Qualitätsmedien“ vergessen einfach die Geschichte, selbst die von vor einem halben Jahr und fragen nicht nach. Es könnte die Bevölkerung verunsichern. Es könnte die Regierung verunsichern. Noch schlimmer: Es könnte das Vertrauensverhältnis der Medien zur Regierung verunsichern.
Das Festhalten am Gasalarm könnte symptomatisch sein für eine überforderte Bundesregierung, die ihre eigenen und die EUSpielregeln nicht mehr überblickt. Es könnte auch Absicht sein, denn wem nutzt es?
Der Paragraf 31k des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) enthält eine Klausel, die im Falle dieser ausgerufenen Notfallstufe festgelegte Einschränkungen des Betriebs von Windkraftanlagen aufhebt. So kann die Abschaltung zu Nachtzeiten oder zur Vermeidung von Schattenwurf entfallen. Mit Aufheben der Alarmstufe würde der Normalbetrieb nach Genehmigungsbescheid wieder einsetzen, Produktion und Gewinn würden wieder sinken. Da die energiepolitischen Entscheidungen der vergangenen Jahre immer im Sinne der Erneuerbaren-Branche erfolgten, würde dies das Festhalten am Gasalarm zwecks Gewinnsteigerung der Windkraftbetreiber erklären.
Idealerweise Krieg
An anderer Stelle sind die Grünen deutlich flexibler. Auch wenn eine Kohlekommission über zwei Jahre tagte und sie ein Ausstiegsgesetz mit Zieltermin 2038 beschlossen, hat das nicht viel zu bedeuten. Keine drei Jahre nach dem Beschluss wird kräftig dagegen angearbeitet. Die Klausel im Koalitionsvertrag, wonach ein Kohleausstieg „idealerweise“ auf 2030 vorgezogen werden kann, wird nun mit Verve verfolgt.
Fassen wir die gerade herrschenden Bedingungen zusammen: Es gibt eine Gasmangellage, jedenfalls den Alarm, es ist Krieg in Europa – das größte Land hat das zweitgrößte überfallen –, wir haben eine latente Strommangellage, erkennbar an noch nie gesehenen Börsenpreisen, es herrscht Inflation und der Atomausstieg geht weiter. Der im Kohleausstiegsgesetz vorgeschriebene Zwischenbericht zum Stand des Kohleausstiegs ist überfällig, man hat entweder keinen Überblick oder will die Rückschritte beim Kohleausstieg nicht eingestehen. Aus grüner Sicht sind die Bedingungen aber so „ideal“, dass man den Kohleausstieg nun auf 2030 vorziehen könne.
Wenn dann schon ein Kompromiss entsteht, wie im Fall Lützerath, wird auch das instrumentalisiert. NRW-Umweltminister Krischer fordert im Deutschlandfunk die gewaltaffine Basis zum Marsch in die Lausitz auf, um dort den Braunkohleausstieg „vorzuziehen“. Was kümmert mich mein Gesetz von gestern?
Auch hier gibt es kaum Echo. Die drei Ministerpräsidenten der Ost-Kohleländer und einige Landräte wiesen das Vorziehen des Termins zurück. Von ihren Parteien, den Gewerkschaften und Medien gibt es nichts als dröhnendes Schweigen zu der offen versuchten Aushebelung eines lange beratenen Gesetzes. Wie in NRW soll die Kohle eher raus, ohne das dazugehörige Strukturstärkungsgesetz, das den Ausstieg wirtschaftlich und sozial begleitet, zu ändern. Das Land wird nicht bedroht von den Grünen, sondern von jenen, die ihre Politik zulassen.
Die Folgerung aus der bigotten grünen Politik kann nur lauten, ihren Zusagen und selbst Unterschriften nicht zu trauen. Kompromisse mit ihnen sind wertlos. Sie maßen sich an, „fürs Klima“ alle anderen Regelungen über den Haufen werfen zu können und sich wie ihr militantes Fußvolk nicht an bestehende Gesetze und Regelungen halten zu müssen. „Dem Klima“ helfen Gasalarm und LNG wie auch die Grünen nicht – im Gegenteil.
IOC-Chef Bach gesteht Politisierung der Olympischen Spiele ein
RKI-Protokolle: Wie die Wissenschaft sich selbst verraten hat
Die jüngst freigeklagten Protokolle des Robert Koch-Instituts beweisen, dass das weisungsgebundene Institut schlussendlich der Politik gefolgt ist und somit die Wissenschaft verraten hat.
Der Beitrag RKI-Protokolle: Wie die Wissenschaft sich selbst verraten hat erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Kann die Art und Weise, wie Sie atmen, beeinflussen, wie Sie sich an Dinge erinnern?
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Die Art und Weise, wie Sie atmen, wirkt sich darauf aus, wie Sie sich Fakten merken können, so eine in Nature Communications veröffentlichte Studie
- Kognitive Veränderungen wie Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche und Hirnnebel sind häufige Symptome eines durch Überatmung verursachten niedrigen CO2-Gehalts
- Die Veränderungen des Gehirns wiederum führen zu einer Enthemmung, bei der Emotionen – oft Wut oder Angst – freigesetzt werden; diese Freisetzung von Emotionen verstärkt die Überatmung, die viele als Bewältigungsmechanismus nutzen
- Die meisten Atemübungen oder -techniken sind keine langfristige Lösung, weil sie nicht die Gewohnheiten angehen, die zu einer dysfunktionalen Atmung beitragen
- Um das Problem an der Wurzel zu packen und richtiges Atmen zu lernen, sind in der Regel Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse erforderlich
Die meisten Menschen atmen, ohne sich groß Gedanken über Technik oder Strategie zu machen. Eine in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie könnte Sie jedoch dazu veranlassen, über die Art und Weise Ihrer Atmung nachzudenken, wenn Sie versuchen, neue Ideen zu lernen. Menschen, die nach Hinweisen auf Ihre Stimmung oder Ihr Stressniveau suchen, können Ihre Atmung untersuchen, da sie eng mit Ihrem gesamten Körper verbunden ist.
Wenn sich jemand ängstlich oder gestresst fühlt, ist es fast schon instinktiv, ihm zu sagen, er solle „tief durchatmen“. Tiefes Atmen und Bauchatmung können jedoch mehr schaden als nützen. Glücklicherweise funktioniert die Atmung im Gegensatz zu vielen anderen unwillkürlichen Körperfunktionen automatisch, lässt aber auch freiwillige Änderungen zu.
Sie können zum Beispiel Ihre Atemfrequenz und -tiefe einstellen und entscheiden, ob Sie durch den Mund oder die Nase atmen. Solche Entscheidungen können sowohl körperliche als auch kognitive Veränderungen zur Folge haben, zum Guten oder zum Schlechten. Viele sind sich auch nicht bewusst, dass dysfunktionale Atemgewohnheiten oft das Ergebnis eines emotionalen Traumas sind.
Wenn wir gestresst sind, verändern sich unser Atemmuster und unsere Atemfrequenz auf natürliche Weise, aber es ist wichtig, sich bewusst zu machen, wie solche Auslöser unsere Atemgewohnheiten verändern – und was wir tun können, um das Problem zu lösen. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass die Atmung sogar Einfluss darauf hat, wie man sich Fakten merkt.
Die Art und Weise, wie Sie atmen, kann Ihr Gedächtnis beeinflussen
Für die Studie in Nature Communications kontrollierten die Forscher die Aktivierung des primären Einatmungsgenerators des Gehirns, des PreBötzinger-Komplexes (PreBötC), einer kleinen Zellgruppe im Inneren der Medulla oblongata. Obwohl bekannt ist, dass es sich hierbei um das Atemkontrollzentrum im Gehirn handelt, sind die Einzelheiten der neurologischen Kontrolle noch unklar.
In der Studie wurden genetisch veränderte Mäuse eingesetzt, um zu untersuchen, wie sich die Atmung auf die Bildung wichtiger Erinnerungen bei Objekterkennungs- und Angstkonditionierungstests auswirken könnte. Die Atmung wurde durch optogenetische Manipulation – eine Methode zur Steuerung der neuronalen Aktivität durch Licht bei genetisch veränderten Mäusen – kontrolliert.
Die Forscher lösten Atemstillstände aus, wenn die Mäuse neue Informationen kodierten, was die Erkennung neuer Objekte beeinträchtigte. Die Atempausen wirkten sich auf Bereiche des Hippocampus aus, der für die Gedächtnisspeicherung wichtig ist. Wenn die Forscher unregelmäßige Atemmuster erzwangen, verbesserten sich die Erinnerungen, aber wenn sich die Atmung verlangsamte, verschlechterte sich der Gedächtnisabruf.
Dasselbe Team veröffentlichte 2018 eine Studie, die zeigte, dass der Übergang von der Ausatmung zur Einatmung zu Beginn oder in der Mitte einer Gedächtnisaufgabe dazu führte, dass Menschen Informationen weniger genau abrufen konnten. Als Nächstes nutzten die Forscher menschliche Teilnehmer und Gehirnscans, um schlechte Gedächtnisleistungen mit der Deaktivierung der temporalen parietalen Verbindung im Gehirn in Verbindung zu bringen, einem Bereich, der für die Informationsverarbeitung zuständig ist.
Der nächste Schritt war die vorgestellte Tierstudie, die die Forscher zu der Annahme veranlasste, dass Atemübungen über die Senkung des Stressniveaus hinaus therapeutisch hilfreich sein könnten. Der Neurowissenschaftler Nozomu Nakamura von der Hyogo Medical University in Japan, der dem Forschungsteam angehörte, kommentierte:
„Die Atmung ist ein grundlegender Vorgang der Lebenserhaltung bei Säugetieren. Obwohl die Einzelheiten der Atmungsfunktion auf den Zustand des Gehirns nach wie vor unklar sind, deuten neuere Studien darauf hin, dass die Atmung eine wichtige Rolle bei Online-Zuständen des Gehirns spielen könnte.
Die Bestimmung der detaillierten Rolle der Atmung und der molekularen Mechanismen im Gehirn ist Gegenstand zukünftiger Forschung, um die Auswirkungen der Stresstoleranz zu verstehen. Die Art der Atemmanipulation und die Anwendung von Atemübungen werden für die Behandlung und Therapie von Depressionen und neuropsychiatrischen Störungen von entscheidender Bedeutung sein.“
Das Problem bei den meisten Atemübungen oder -techniken ist jedoch, dass sie nicht auf die Gewohnheiten eingehen, die zu einer dysfunktionalen Atmung beitragen. Ihr Körper weiß, wie er atmen muss, kann aber in Schwierigkeiten geraten, wenn Sie ihn unbewusst mit einer erlernten Atemgewohnheit außer Kraft setzen, die Ihr System aus dem Gleichgewicht bringt.
Überatmung ist eine häufige Ursache für schlechtes Gedächtnis und Hirnnebel
Es überrascht nicht, dass Untersuchungen zeigen, dass die Art der Atmung das Gedächtnis beeinflusst, denn kognitive Veränderungen wie Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche und Hirnnebel sind häufige Symptome eines niedrigen CO2-Gehalts – auch als Hypokapnie bekannt -, der durch Überatmung verursacht wird. Aber nicht nur die Art und Weise, wie man atmet, kann die Art und Weise, wie man denkt, beeinflussen – auch das Gegenteil ist der Fall: Die Art und Weise, wie man denkt, kann die Art und Weise beeinflussen, wie man atmet.
In meinem Gespräch mit Dr. Peter Litchfield, einem Atmungsexperten, der ein tiefes Verständnis der Atmungsphysiologie und ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit hat, erklärt er, dass der CO2-Spiegel durch automatische Reflexe reguliert wird.
Es gibt Rezeptoren in Ihrem Gehirn und im arteriellen System, die auf die CO2-Konzentration und den pH-Wert verschiedener extrazellulärer Flüssigkeiten wie Blutplasma und interstitielle Flüssigkeiten (die Zellen umgeben) reagieren. Im arteriellen System gibt es Rezeptorstellen, die auf die Sauerstoffkonzentration reagieren, überraschenderweise aber nicht im Gehirn.
Dieses System ist nicht so konzipiert, dass es aus den Fugen gerät, nur weil man gestresst ist. Sofern Sie sich keine schlechten Atemgewohnheiten angewöhnt haben, optimiert Ihre Atmung die Atmung unter den meisten Umständen, zum Beispiel beim Sprechen. Eine Überatmung, d. h. eine Atmung, die zu einem CO2-Defizit führt, kann jedoch eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Veränderungen auslösen, darunter:
- Blutverlust im Gehirn
- Verlust von Sauerstoff
- Verlust von Glukose
- Elektrolytveränderungen im Gehirn, die die Voraussetzungen für eine Laktatazidose in den Neuronen schaffen
Diese Hirnveränderungen wiederum führen zu einer Enthemmung, bei der Emotionen – oft Wut oder Angst – freigesetzt werden. Diese Freisetzung von Emotionen kann Ihnen helfen, mit einer schwierigen Situation oder Umgebung fertig zu werden. Auf diese Weise wird die Überatmung verstärkt, da sie Ihnen als „Lösung“ für ein wahrgenommenes Problem dient. Viele nutzen dann die Überatmung als Bewältigungsmechanismus.
Ganz einfach, sagt Litchfield, man macht sich eine Gewohnheit nur dann zu eigen, wenn sie einem selbst oder der eigenen Physiologie in irgendeiner Weise dient. Deshalb ist es so wichtig, eine Partnerschaft mit Ihrem Körper einzugehen und Ihre Gewohnheiten zu erforschen – und wie oder warum Sie sie überhaupt erst erlernt haben. Glücklicherweise lassen sich solche Muster durch die Anwendung von Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse umkehren.
Schlechte Atemgewohnheiten sind die Ursache Nr. 1 für niedriges CO2
Der Hauptgrund für Hypokapnie ist eine schlechte Atemgewohnheit als Reaktion auf gewohnheitsmäßige Auslöser, wie beispielsweise Stress. Aus diesem Grund ist das Erlernen bestimmter Atemtechniken keine langfristige Lösung, da sie nicht die Gewohnheit und die Auslöser der Gewohnheit betreffen. Um das Problem zu lösen, muss man verstehen, warum die Atmung dysreguliert wird und wie neue Gewohnheiten erlernt werden können. Neben kognitiven Veränderungen kann ein niedriger CO2-Gehalt, der durch Überatmung verursacht wird, auch zu folgenden Problemen führen:
- Kopfschmerzen
- Übelkeit und Erbrechen
- Unterleibssymptome und Blähungen
- Müdigkeit
- Muskelschmerzen und -schwäche, Tetanie, Hyperreflexie, Krämpfe, Kribbeln in den Händen und Lippen, Taubheit, Zittern und Schluckbeschwerden
- Herz-Kreislauf-Veränderungen wie Herzklopfen, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, EKG-Anomalien
- Symptome, die das Bewusstsein betreffen, wie z. B. Dissoziation, Abkopplung von der Umwelt, Abkopplung von Menschen, Ohnmacht und Halluzinationen
- Emotionale Veränderungen, die mit der Verringerung des Blutflusses im Gehirn einhergehen
- Veränderungen der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls
Sie können Ihre CO2-Konzentration zwar mit einem so genannten Kapnometer genau messen, ein guter Test, um festzustellen, ob Ihre Symptome auf einen CO2-Mangel zurückzuführen sind, ist das Atmen in eine Papiertüte. Wenn die Symptome verschwinden, wissen Sie, dass Hypokapnie und damit Überatmung das Problem ist.
Verwenden Sie niemals eine Plastiktüte, da sie zum Ersticken führen kann. Verwenden Sie immer eine Papiertüte, die etwa 6 mal 15 Zentimeter groß ist. Wenn sie zu klein oder zu groß ist, funktioniert sie nicht. Legen Sie die Papiertüte über Ihre Nase und Ihren Mund und halten Sie sie mit den Händen fest, während Sie hineinatmen. Das CO2 wird sich in der Tüte ansammeln und so Ihren CO2-Spiegel erhöhen, während Sie einatmen.
Um jedoch das Problem an der Wurzel zu packen, sind in der Regel Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse erforderlich. Litchfield erklärt:
„Wir interagieren mit der Person über ihre Physiologie, und sie sieht, was passiert, während sie sich so verhält, wie sie es tut. Wir erforschen das also gemeinsam. Und dann führen wir gemeinsam alle möglichen Tests durch, je nachdem, wer die Person ist und was die Probleme sind.
Ein gutes Beispiel wäre, dass wir sie absichtlich überatmen lassen. Das ist nicht so einfach, wie es klingt. Man muss es auf die richtige Weise tun. Es gibt eine richtige und eine falsche Art und Weise. Wir haben jemanden, der absichtlich überlüftet. Und wenn man das tut, treten Symptome und Defizite auf, und sie sind da und konzentrieren sich auf ihr Erlebnis.
Sie reden nicht. Ich bin derjenige, der redet. Ich stelle ihnen Fragen, damit sie über die Antworten nachdenken können, nicht um mit mir zu interagieren, sondern nur um über die Antworten auf die Fragen nachzudenken.
Ich stelle Fragen wie: „Kommen im Moment irgendwelche Gefühle hoch? Gibt es irgendwelche Erinnerungen, die jetzt gerade ausgelöst werden? Erinnert Sie das an irgendetwas in Ihrer aktuellen Lebenssituation? Erinnert Sie das an etwas, das Ihnen in der Vergangenheit widerfahren ist?
Und bevor ich das tue, habe ich eine Menge Informationen. Ich habe dieses Formular. Es sind also nicht nur willkürliche Fragen. Sie sind sehr spezifisch. Sie beziehen sich auf die betreffende Person und ihr Leben und auf das, was wir gemeinsam herausgefunden haben. Und was dann oft passiert, ist, dass sie in der Falle sitzen. Sie können sich nicht befreien. Sie atmen auf diese Weise und der CO2-Spiegel steigt einfach nicht, egal was sie tun. Und das ist es, was im wirklichen Leben passiert, wenn sie gefangen sind …
Wenn ich mit ihnen arbeite, verwende ich bestimmte Arten von Erfahrungsparadigmen, die ich einsetze, damit sie den CO2-Spiegel anheben können. Die Symptome verschwinden und sie sind erstaunt.“
Ein einfacher Weg, Ihren CO2-Spiegel zu erhöhen
Es ist zwar wichtig, sich der falschen Atemgewohnheiten bewusst zu werden, die unbewusst Ihre Gesundheit sabotieren können, aber auch die Mundatmung senkt den CO2-Spiegel und wirkt sich negativ auf die Sauerstoffverwertung auf Zellebene aus. Die Nasenatmung trägt zur Erhaltung Ihrer Gesundheit bei, sogar während des Sports.
Es mag verlockend sein, bei körperlicher Anstrengung durch den Mund zu atmen, aber versuchen Sie, diese Tendenz zu vermeiden. Schränken Sie Ihre Anstrengung so weit ein, dass Sie weiterhin die meiste Zeit durch die Nase atmen.
Dies ist nur vorübergehend, da sich Ihr Körper an einen leicht erhöhten CO2-Gehalt gewöhnt und Sie feststellen, dass Sie sich stärker anstrengen und dennoch durch die Nase atmen können. Die folgenden Schritte werden Ihnen helfen, leichter zu atmen, so dass sich die Nasenhaare kaum noch bewegen.
Diese Art der leichten Atmung hilft Ihnen, in einen ruhigen, meditativen Zustand zu gelangen und diesen beizubehalten, während sie gleichzeitig Ihren Blutdruck senkt und die Nasenverstopfung verringert, so dass Sie leichter atmen können. Am Anfang spüren Sie vielleicht einen leichten Luftmangel, aber das sollte erträglich sein. Wenn es unangenehm wird, machen Sie eine 15-sekündige Pause und fahren Sie dann fort.
- Legen Sie eine Hand auf den oberen Brustkorb und die andere auf den Bauch. Spüren Sie, wie sich Ihr Bauch bei jedem Atemzug leicht ein- und ausbewegt, während Ihr Brustkorb unbewegt bleibt.
- Schließen Sie den Mund und atmen Sie durch die Nase ein und aus. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die kalte Luft, die in Ihre Nase einströmt, und auf die etwas wärmere Luft, die sie beim Ausatmen verlässt.
- Verringern Sie langsam die Lautstärke jedes Atemzuges, bis es sich anfühlt, als würden Sie fast gar nicht mehr atmen (Sie werden feststellen, dass Ihr Atem an diesem Punkt sehr ruhig wird). Das Entscheidende dabei ist, dass Sie einen leichten Lufthunger entwickeln. Das bedeutet einfach, dass sich in Ihrem Blut eine leichte Ansammlung von Kohlendioxid befindet, die Ihrem Gehirn signalisiert, dass Sie atmen müssen.
Nach drei oder vier Minuten Lufthunger werden Sie die positiven Auswirkungen der CO2-Anreicherung spüren, wie z. B. einen Anstieg der Körpertemperatur und eine Zunahme des Speichels. Ersteres ist ein Zeichen für eine verbesserte Blutzirkulation, und das zweite ist ein Zeichen dafür, dass Ihr parasympathisches Nervensystem aktiviert wurde, was für den Stressabbau wichtig ist.
Quellen:

