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Alexei Nawalny: Und wenn es die Briten waren?
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Alexei Nawalny: Und wenn es die Briten waren?
Für den Westen stand sofort nach Nawalnys Tod fest, dass Putin dafür verantwortlich ist. Das ist eine ziemlich mäßige Verschwörungstheorie. Aber wenn wir schon dabei sind, durchdenken wir doch einmal die These, dass die Briten dahinterstecken.
von Tom J. Wellbrock
Der geneigte Leser mag sich fragen: Warum die Briten? Ein in andere Richtung Sinnierender dagegen könnte denken: Na klar, wieso bin ich darauf nicht vorher gekommen? Rufen wir uns ein paar Ereignisse in Erinnerung, die womöglich ganz weit unten im Gedächtnis liegen und die man jetzt noch einmal hervorholen, näher betrachten und ein wenig hin- und herdrehen sollte.
Interessant ist zum Beispiel der Zeitpunkt von Nawalnys Ableben. In Russland stehen die Präsidentschaftswahlen bevor, und die Schwächung Putins ist eines der großen Hobbys des Westens. Wenn man ihm also kurz vor dem Gang zu den Wahlurnen womöglich ein paar Stimmen abspenstig machen könnte, sollte man das unbedingt versuchen. Und so kam es dann.
Auch Tucker Carlson darf nicht übersehen werden (natürlich nicht als Täter). Denn das Interview, das er unlängst mit Wladimir Putin führte, war keines, dem nur ein paar Leute am Stammtisch Aufmerksamkeit schenkten. Es erreichte vielmehr eine große Reichweite und atemberaubende Außenwirkung. Das war nicht gut, ganz und gar nicht gut, wenn der russische Präsident so vielen Leuten mal seine Sicht der Dinge schildern kann. Da ist dann ein rascher Schwenk hinüber zu einem anderen Thema – zu einem mächtig bösen Thema – doch gar keine so schlechte Idee. Und so kam es dann auch.
Die vergiften, die Briten!
Großbritannien ist gewissermaßen ein ziemlich vergifteter Landstrich. Denn dort sind schon einige Gesellen ums Leben gekommen oder gebracht worden. Etwa Boris Beresowski, ein russischer Oligarch, der bei den Briten Unterschlupf gefunden hatte, nachdem er sich gegenüber Putin wiederholt unangenehm geäußert hatte. Von seinem Londoner Anwesen aus war im Jahr 2013 zu vernehmen, Beresowski habe sich eine Menge Gedanken gemacht und darüber nachgedacht, doch wieder ins kalte Russland zurückzukehren. In seinem Gepäck sollen damals auch viele Unterlagen gewesen sein, die er mitnehmen wollte. Er überlebte sein Vorhaben nicht.
Ähnlich endgültig endete die Existenz von Alexander Litwinenko, einem Mitarbeiter von Beresowski, der schon 2006 eine falsche Tasse Tee zu sich genommen hatte. Man vermutete ein Missverständnis, denn in seinem Tee befand sich neben dem Zucker noch eine Portion Polonium, die ihm gar nicht gut bekam. Es war der letzte Tee, den Litwinenko in seinem Leben trinken sollte.
Das Nowitschok-“Reinheitsgebot”
Und ganz gewiss erinnern Sie sich noch an Alexander Skripal und dessen Tochter. Der Ex-Spion musste Anfang März 2018 dran glauben. Nein, genauer gesagt, durfte er nun daran glauben, dass man eine Nowitschok-Vergiftung überleben kann. Das ist durchaus bemerkenswert und ungewöhnlich, gilt dieses Gift doch als äußerst effektiv und sehr, sehr tödlich (verzeihen Sie das zweite “sehr”, auch Donald Trump sagt das auch immer so, wenn er etwas besonders hervorheben möchte). Wissen Sie, was aus den Skripals geworden ist? Falls ja, bin ich für sachdienliche Hinweise dankbar.
Aber schauen wir uns noch einmal das Datum der in diesem Fall nicht sehr, sehr tödlichen Vergiftung an den Skripals an. Diesmal war es März, der März im Jahr 2018, und auch damals wollte sich Putin kurze Zeit später zum Präsidenten wählen lassen (was ihm, wie wohl alle wissen, auch gelang). Nun winken Sie doch nicht gleich “Verschwörungstheorie” murmelnd ab, man wird ja wohl noch auf zeitliche Parallelen hinweisen dürfen, die offensichtlich sind.
Nowitschok-Nawalny
Kehren wir zum russischen “Widerstandskämpfer” Nawalny zurück, der angetreten war, alle Kakerlaken auszurotten, also jene Menschen, die ihm als einem überzeugten Rassisten und Rechtsextremisten nicht in den Kram passten. Auch er musste Bekanntschaft mit dem sehr, sehr tödlichen Gift Nowitschok machen. Und zwar im Jahr 2020, als er in der russischen Provinz bei einer seiner flammenden Reden zusammenbrach. Also, ab in den Flieger, und zwar nach Deutschland, wo dem Mann geholfen werden konnte.
Wieder einmal wirkte das Gift also nicht so richtig, und böse Zungen behaupten, dass das womöglich daran liegen könnte, dass es sich nicht um das Original, sondern um eine schlechte britische Fälschung gehandelt haben könnte. Denn (erwähnte ich das schon?) Nowitschok haben auch die Briten hergestellt, und zwar in Salisbury, unweit vom Tatort, an dem Skripal nicht dran glauben musste.
Jedenfalls nutzte Nawalny seine Genesungsphase, um sich prachtvolle Paläste am Schwarzen Meer auszudenken, die angeblich Putin gehören sollten. Taten sie nicht, war alles Schwachsinn, aber weisen wir diese Albernheit einfach den Nachwirkungen von Nowitschok zu, irgendetwas muss das Gift ja bewirken, wenn es schon nicht tötet.
Der nächste “Novit-Schock”
Jetzt rätselt alle Welt über die Ursache, die zu Nawalnys Tod geführt hat. Und wie es der Zufall so will, wird mal wieder das Gift Nowitschok ins Gespräch gebracht. Nawalnys Witwe wird auf merkur.de mit der These eines Giftanschlags durch Nowitschok zitiert. Im selben Artikel kommt ein “Experte” zu Wort, der eine alte KGB-Methode favorisiert: Tod durch Kälte-Folter. Dabei wird der Körper auf eine niedrige Temperatur gebracht, um im Anschluss durch gezielte Faustschläge aufs Herz des Opfers sein Lebenslicht auszuhauchen. Klingt ziemlich aufwändig, aber so ist er halt, der Russe.
Julia Nawalnaja, die Witwe, die jetzt in die Fußstapfen ihres Mannes treten will, weiß nicht nur, dass ihr Gatte mit Nowitschok vergiftet wurde, sie hat laut t-online.de auch gleich angekündigt, in den nächsten Tagen die Namen seiner Mörder bekanntgeben zu wollen. Es ist wohl eher nicht damit zu rechnen, dass diese Namen englisch klingen werden. Aber der Artikel auf merkur.de beginnt mit dem Hinweis auf die Orte, an denen diese Enthüllungen entstanden sind. Und da steht – lassen wir es einfach als Zufall durchgehen – “London/Paris”.
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Die Interessen der EU und wer hinter dem Terroranschlag steht: Die Ereignisse des 26. März
FPÖ veranstaltet Corona-Aufklärungskongress mit Prof. Bhakdi

Wir erinnern uns: Am 11. und 12. November 2023 hatte die AfD über 30 Referenten und 300 Gäste zum 2. Corona-Symposium in den Deutschen Bundestag geladen (PI-NEWS berichtete hier und hier). Das Publikum und hunderttausende Zuschauer in den freien Medien erlebten eine hoch emotionale Veranstaltung, bei der auch der FPÖ-Politiker und Buchautor Mag. Gerald Hauser […]
„Achtung, Reichelt!“: DFB-Star Antonio Rüdiger zeigt IS-Finger

Unter keiner Geste, unter keinem fanatischen Gruß wurden in den letzten 25 Jahren so viel unermessliches Leid angerichtet wie unter dem erhobenen Zeigefinger der Islamisten. Der erhobene Zeigefinger ist Gruß und Machtanspruch einer globalen Mörderbande geworden. Kein vernünftiger Mensch kann das bestreiten. Am 11. März postete der deutsche Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger ein Foto mit diesem […]
Klima – der Film
Kurzübersicht von Andy May
Gleich zu Beginn dieses sehr gut geschnittenen und produzierten Films (auf YouTube hier) erfahren wir etwas über den vom Menschen verursachten Klimawandel, den sogenannten Hoax oder Betrug. Wir erfahren, dass jeder, der skeptisch hinsichtlich des Umstandes ist, dass der Mensch den gefährlichen Klimawandel verursacht, wird gemieden oder zensiert oder noch schlimmer! Wir entdecken auch die hässliche Wahrheit, dass all das Beharren der Regierung darauf, dass wir wegen des globalen Klimawandels sterben werden, nicht wahr ist, sondern dass es nur um Geld und Macht geht. Die Logik ist, dass, wenn es sich wirklich um ein globales Problem handelt, es eine globale Regierung erfordert, und alle Nationen müssen sich der globalen Herrschaft derjenigen unterwerfen, die wissen, was gut für uns ist.
Der Film enthält Interviews mit Dr. Steve Koonin, Dr. William Happer, dem Nobelpreisgewinner John Clauser, Dr. Richard Lindzen, Dr. Matthew Wielicki, Dr. Patrick Moore, Dr. Nir Shaviv, Dr. Ross McKitrick, Dr. Willie Soon und vielen anderen.
In dem Film wird die Temperaturentwicklung in einem amüsanten Abschnitt erörtert, in dem Dr. Will Happer erklärt: „Wenn ich höre, wie die Leute darüber schwadronieren, dass eine Temperaturveränderung von eineinhalb Grad das Ende der menschlichen Zivilisation bedeutet, frage ich mich, was sie geraucht haben.“ Dr. Willie Soon und Dr. Roy Spencer erklären, wie der städtische Wärmeinseleffekt unsere Temperaturaufzeichnungen verfälscht hat.
Wir sehen dann, dass die Temperatur nicht von CO₂ angetrieben wird, sondern im Gegenteil, CO₂ wird über geologische Zeiträume von der Temperatur angetrieben. Die jüngste Geschichte bestätigt dies: Die höchsten Temperaturen im zwanzigsten Jahrhundert wurden um 1940 erreicht, aber die menschlichen CO₂-Emissionen begannen erst nach 1940. Warum also waren die Temperaturen in den 1990er Jahren nicht viel anders als in den 1930er Jahren, wenn man den städtischen Wärmeinseleffekt berücksichtigt? Das ist eine Frage, welche die Klimaalarmisten beantworten müssen.
Die in dem Film interviewten namhaften Wissenschaftler sind sich alle einig, dass die IPCC/CMIP-Klimamodelle der einzige Hinweis darauf sind, dass wir alle an einem gefährlichen, vom Menschen verursachten Klimawandel sterben werden. Doch die Modelle sind eindeutig falsch, wie im Film gezeigt und im IPCC AR6 WGI-Bericht auf Seite 444 zugegeben wird:
„Daher schätzen wir mit mittlerem Vertrauen ein, dass die CMIP5- und CMIP6-Modelle weiterhin die beobachtete Erwärmung in der oberen tropischen Troposphäre im Zeitraum 1979-2014 um mindestens 0,1°C pro Jahrzehnt überschätzen, zum Teil aufgrund einer Überschätzung des tropischen SST-Trendmusters in diesem Zeitraum.“ – IPCC AR6 Seite 444
OK, die Modelle überschätzen die Erwärmung, aber was ist mit extremen Wetterlagen? Vermehrt der Mensch nicht extreme Wetterlagen? Nun, mit einem Wort: nein. Es gibt keine nachweisbaren Veränderungen in den Trends extremer Wetterlagen, ob vom Menschen verursacht oder nicht. Außerdem zeigen alle Aufzeichnungen in den USA, dass es in den 1930er Jahren wärmer war als heute, wie der Film deutlich zeigt. In letzter Zeit wird die Welt nicht wärmer, die Wintertemperaturen werden wärmer, was bedeutet, dass das Klima milder und nicht extremer wird. Die Waldbrände nehmen ab, nicht zu. Dürre und tropische Wirbelstürme haben sich nicht verändert. Das australische Great Barrier Reef vergrößert sich und verkleinert sich nicht.
Das Narrativ des gefährlichen Klimawandels ist entstanden, weil man, um Forschungsgelder zu erhalten, in seinem Forschungsantrag an die Regierung angeben muss, inwiefern das, was man untersucht, vom Klimawandel beeinflusst wird. Der Kakerlaken-Sex wird durch den Klimawandel beeinträchtigt! Bier und Prostitution sind wegen des Klimawandels schlimmer geworden! Und so weiter und so fort. Manche Wissenschaftler würden alles schreiben, um Forschungsgelder für den Klimawandel zu bekommen. Und die Gelder sind da, Billionen von Dollar! Die Zuteilung dieser Gelder ist völlig davon abhängig, dass der Klimawandel gefährlich ist, also muss er gefährlich gemacht werden.
Wie Dr. Sallie Baliunas und Dr. Willie Soon erklären, wird sogar die Erforschung der natürlichen Variabilität des Klimas unterdrückt, weil das Klima-Establishment will, dass die natürliche Variabilität gleich Null ist, so dass alles wegen des bösen menschlichen CO₂ und der Treibhausgasemissionen passiert. Wie sie im Film sagen: „Wenn man Gedanken die Tür verschließt und sagt, dass man dies oder das nicht testen darf, hat man den Bereich der Wissenschaft verlassen.“
Die politischen Ziele der Klimaalarmisten sind erschreckend. Sie wollen, dass die Regierung alles kontrolliert, sei es eine Weltregierung oder eine nationale Regierung, dass sie die Öffentlichkeit mikromanagt. Das geht bis hin zu den Öfen, die wir benutzen können, welche Lebensmittel wir essen, was wir anbauen, was wir sagen und denken, welches Auto wir fahren, wie viele Kinder wir haben und so weiter.
Die schlimmsten Auswirkungen der Forderungen der Klimaalarmisten treffen die Armen der Welt. Diejenigen, die heute weder Strom noch Autos haben. Die Alarmisten wollen nicht, dass sie das haben, was wir haben: billigen, zuverlässigen Strom, sauberes Wasser, frische Lebensmittel und Transportmöglichkeiten.
Sind Sie erbost über den Klimaalarm? Halten Sie ihn für einen Angriff auf unsere Freiheit und unseren Wohlstand? Dann ist dies der richtige Film für Sie.
Der Film wurde von dem britischen Filmemacher Martin Durkin geschrieben und inszeniert und von dem Podcaster Tom Nelson produziert. Mit freundlicher Genehmigung von Clintel wird der Film bald mit Untertiteln in mehreren Sprachen verfügbar sein. Sehen Sie sich den Film hier oder auf YouTube an, er ist es wert.
Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/03/21/climate-the-movie/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Jugoslawien 24. März 1999: Der Gründungskrieg der neuen NATO
Kennen Sie jemanden, der darüber nachdenkt, sich gegen COVID impfen zu lassen? Bitten Sie ihn, sich zuerst dieses kurze Video über Impfschäden anzusehen!
Steve Kirsch
Wenn Sie jemanden kennen, der darüber nachdenkt, sich häufiger impfen zu lassen, bitten Sie ihn, sich dieses kurze Video anzusehen. Es wurde vor fast einem Jahr erstellt und mehr als eine Million Mal angeklickt. Das Ende ist tragisch.
Das Video endet mit dem überzeugenden Zeugnis von Stephanie de Garay, die die Teilnahme ihrer Tochter Maddie an der Pfizer-Studie für 12- bis 15-Jährige beschreibt.
Maddie de Garay, die zum Zeitpunkt der Studie 12 Jahre alt war, wurde weniger als 24 Stunden nach ihrer zweiten Pfizer-Spritze im Rahmen der klinischen Studie, an der 1.131 Kinder (im Alter von 12 bis 15 Jahren) teilnahmen, dauerhaft behindert. Bei 1 von 1.000 Kindern, die durch die Spritze dauerhaft behindert wurden, hätte die Studie abgebrochen werden müssen. Doch Pfizer vertuschte dies und meldete die tatsächliche Schädigung nie, sondern stellte sie bewusst als Bauchschmerzen dar, auch in der Arbeit, die im NEJM veröffentlicht wurde. Aus der Ärzteschaft kamen keine Beschwerden über wissenschaftlichen Betrug.
Die gefälschte Studie ist immer noch im NEJM veröffentlicht. Dort heißt es: „Es gab keine impfstoffbedingten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse und insgesamt nur wenige schwerwiegende unerwünschte Ereignisse“. Das ist eine glatte Lüge.
Aber das NEJM wird diese Arbeit trotz eindeutiger Beweise für wissenschaftlichen Betrug nicht zurückziehen. Und die Ärzte werden das glauben, was in der Literatur steht, und nicht das, was offensichtlich ist. Denn so funktioniert Wissenschaft.
Die Kommissarin der FDA, Janet Woodcock, versprach mir, dass die FDA eine Untersuchung durchführen würde, aber es gab nie eine Untersuchung, weder von der FDA, noch von der CDC, noch von Pfizer, noch von sonst jemandem.
Amerika sollte wissen, warum es nie eine Untersuchung gab, aber die Mainstream-Medien werden diese Frage nie stellen.
Wie viele Menschen wurden durch den COVID-Impfstoff schwer verletzt?
Anhand der V-Safe-Daten können wir schätzen, dass etwa 8 Prozent der Geimpften durch den COVID-Impfstoff schwer verletzt wurden. Da mehr als 270 Millionen Amerikaner geimpft wurden, bedeutet dies, dass mehr als 20 Millionen Amerikaner schwer verletzt wurden.
Schauen Sie sich diese Diagramme zum Thema Behinderung an, die von der St. Louis Fed zusammengestellt wurden:

Hier ist das 3. Diagramm im Detail:

Ein derartiger Anstieg ist nicht zufällig, sondern wird durch etwas verursacht, das über 1 Million Amerikaner behindert.
Dennoch stellt niemand die Frage, warum die Invaliditätsraten unmittelbar nach der Einführung der COVID-Impfstoffe einen neuen Höchststand erreicht haben.
Wenn es nicht der COVID-Impfstoff war, was war es dann?
Und warum spricht niemand darüber?
Meinen Sie nicht, dass eine weitere COVID-Spritze verfrüht wäre, bis diese Frage geklärt ist?
Zusammenfassung
Sehen Sie sich das Video an und bedenken Sie, dass dies nur eine kleine Auswahl der Millionen von Menschen ist, die durch die COVID-Impfstoffe geschädigt wurden.
Wenn Sie jemanden kennen, der über eine weitere Impfung nachdenkt, zeigen Sie ihm das Video oder leiten Sie diesen Artikel weiter.
Bitte sehen Sie sich dieses zu 100 % verifizierbare Video mit einer Zusammenstellung von COVID-19-Impfschäden an, das zahlreiche Beispiele enthält. Dieses Video sollte mit JEDEM geteilt werden, auch mit denen, die immer noch an das Mainstream-Narrativ glauben. Es ist Zeit, die Menschen aufzuwecken! pic.twitter.com/VldUd7YAhQ
— Henry Benedict (@henrywbenedict) April 29, 2023
Neue Videos am Dienstag
Ukraine-Front: Sie können das Vorrücken der Russen nicht stoppen
Tacheles # 130 Denn sie wissen nicht was sie tun
SCOTT RITTER: GEOPOLITISCHE REALITÄT IM SPIEGELBILD VON PUTINS WAHLSIEG
Je mehr Booster, desto stärker leidet man unter Covid. Unvorhersehbare Auswirkungen auf Geimpfte
Kriegshysterie – Was steckt dahinter? | Ernst Wolff Aktuell
Linux gegen Spionage durch Staat und Konkurrenz
Wassermanagement statt Klima-Alarmismus – Punkt.PRERADOVIC mit Elisa Gratias
Warnung! 603 Millionen Impftote oder Impfgeschädigte und massive Schäden für Schwangere und Babys
SKANDAL! Peter Hahne: „Früher hätten die sich das nicht bieten lassen!“
RKI-Dokumente freigeklagt
Final Days (Die letzten Tage)
Ohne digitale ID und CBDCs keine Kontrolle, keine Transhumanismus-Agenda. Man muss sich widersetzen
Schlumpfgate – ein Schulleiter im Panikmodus. Und DAS macht Wikipedia! | #93 Wikihausen
Die Pro-Ukraine-Trolle zeigen nun ihr wahres Gesicht
C*vid, Kombiinfektionen, 5G, Impfungen, Shedding und Gesundheit: Ein Tiefgang mit Dr. Klinghardt
Wie russische Analysten die EU und die Wahlen zum EU-Parlament sehen
Privat-Stasi „Correctiv“: Die ganze Wahrheit über das Lügenportal!
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Die Lügenkampagne des von der Bundesregierung mit unseren Steuergeldern geförderten Hetzportals „Correctiv“ rund um das private Potsdamer Treffen ist auf ganzer Linie zusammengebrochen. Der Zweck, eine politisch gesteuerte und vom Staatsfunk angeheizte bundesweite Massenpsychose „gegen rechts“ auszulösen, war aber zunächst erreicht worden. Doch inzwischen durchschauen immer mehr Menschen diese Schmierenkomödie, wie aus den stabilen und wieder anziehenden Umfragewerten für die AfD hervorgeht.
Wer und welche Interessen hinter dem Lügenportal stecken, wie Faeser & Co. ihre Privat-Stasi zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit einsetzen, warum endlich Schluss sein muss mit den Millionen Steuergeldern für linksgrüne Fake News-Schleudern – das erfahren Sie in diesem DK-Video.
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Teilerfolg für WikiLeaks-Gründer Julian Assange: Gericht lässt Berufung zu

WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat am Dienstag einen Sieg in seinem jahrelangen Rechtsstreit in Großbritannien errungen, um eine Auslieferung an die USA zu verhindern. An seinem derzeitigen Zustand hat sich nicht viel geändert, aber seine Verteidigung hat einen weiteren Tag vor Gericht erhalten. Assange, 52, wird seit 2019 in einem britischen Hochsicherheitsgefängnis festgehalten. Im Belmarsh-Gefängnis, das […]
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Hype oder Gefahr: Stellt KI wirklich eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit dar?
Diese Geschichte ist aus mehreren Gründen verdächtig: 1) Sie wurde von Time, Inc. veröffentlicht, einem wichtigen Organ der Globalisten; 2) die Studie wurde vom State Department gesponsert, dessen Außenminister Blinken Mitglied der Trilateralen Kommission ist; 3) die Autoren der Studie waren früher mit Y-Combinator verbunden, das früher von Sam Altman geleitet wurde, mit anderen Worten, sie sind Technokraten, die angesichts des Monsters, das sie geschaffen haben, ausflippen könnten. ⁃ TN-Redakteur
Von Billy Perrigo
Die US-Regierung muss „schnell und entschlossen“ handeln, um erhebliche Risiken für die nationale Sicherheit abzuwenden, die von der künstlichen Intelligenz (KI) ausgehen und im schlimmsten Fall eine „Bedrohung auf dem Niveau des Aussterbens der menschlichen Spezies“ darstellen könnten, heißt es in einem von der US-Regierung in Auftrag gegebenen und am Montag veröffentlichten Bericht.
„Die derzeitige Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) stellt ein dringendes und wachsendes Risiko für die nationale Sicherheit dar“, heißt es in dem Bericht, der der ZEIT vor seiner Veröffentlichung vorliegt. „Der Aufstieg von fortgeschrittener KI und AGI [künstliche allgemeine Intelligenz] hat das Potenzial, die globale Sicherheit in einer Weise zu destabilisieren, die an die Einführung von Atomwaffen erinnert.“ AGI ist eine hypothetische Technologie, die die meisten Aufgaben auf oder über dem Niveau eines Menschen ausführen könnte. Solche Systeme gibt es derzeit noch nicht, aber die führenden KI-Labors arbeiten daran, und viele gehen davon aus, dass AGI innerhalb der nächsten fünf Jahre oder weniger verfügbar sein wird.
Die drei Autoren des Berichts haben mehr als ein Jahr lang daran gearbeitet und im Rahmen ihrer Recherchen mit mehr als 200 Regierungsangestellten, Experten und Mitarbeitern von Pionierunternehmen der KI – wie OpenAI, Google DeepMind, Anthropic und Meta – gesprochen. Die Berichte aus einigen dieser Gespräche zeichnen ein beunruhigendes Bild, das darauf hindeutet, dass viele KI-Sicherheitsmitarbeiter in Spitzenlabors über perverse Anreize besorgt sind, die die Entscheidungsfindung der Führungskräfte steuern, die ihre Unternehmen kontrollieren.
Das fertige Dokument mit dem Titel „An Action Plan to Increase the Safety and Security of Advanced AI“ (Aktionsplan zur Erhöhung der Sicherheit fortgeschrittener KI) empfiehlt eine Reihe weitreichender und beispielloser politischer Maßnahmen, die, wenn sie in Kraft treten, die KI-Branche radikal umwälzen würden. Der Kongress sollte es illegal machen, KI-Modelle zu trainieren, die mehr als eine bestimmte Rechenleistung benötigen, empfiehlt der Bericht. Der Schwellenwert sollte dem Bericht zufolge von einer neuen KI-Bundesbehörde festgelegt werden, wobei der Bericht als Beispiel vorschlägt, dass die Behörde den Schwellenwert knapp über dem Niveau der Rechenleistung festlegen könnte, die für das Training aktueller Spitzenmodelle wie OpenAIs GPT-4 und Googles Gemini verwendet wird. Die neue KI-Behörde sollte von KI-Unternehmen an der „Grenze“ der Branche verlangen, dass sie eine staatliche Genehmigung für das Training und den Einsatz neuer Modelle oberhalb einer bestimmten Untergrenze einholen, so der Bericht weiter. Die Behörden sollten auch „dringend“ in Erwägung ziehen, die Veröffentlichung der „Gewichte“ oder des Innenlebens leistungsfähiger KI-Modelle zu verbieten, beispielsweise im Rahmen von Open-Source-Lizenzen, wobei Verstöße mit Gefängnisstrafen geahndet werden könnten, heißt es in dem Bericht. Darüber hinaus sollte die Regierung die Kontrollen für die Herstellung und den Export von KI-Chips weiter verschärfen und Bundesmittel für die „Anpassungsforschung“ bereitstellen, die darauf abzielt, fortschrittliche KI sicherer zu machen, empfiehlt der Bericht.
Der Bericht wurde vom Außenministerium im November 2022 im Rahmen eines Bundesvertrags in Höhe von 250.000 Dollar in Auftrag gegeben, wie aus öffentlichen Unterlagen hervorgeht. Er wurde von Gladstone AI verfasst, einem vierköpfigen Unternehmen, das technische Briefings über KI für Regierungsmitarbeiter durchführt. (In Teilen des Aktionsplans wird empfohlen, dass die Regierung in großem Umfang in die Ausbildung von Beamten über die technischen Grundlagen von KI-Systemen investiert, damit sie deren Risiken besser verstehen können). Der Bericht wurde dem Außenministerium am 26. Februar in Form eines 247-seitigen Dokuments übergeben. Das Außenministerium reagierte nicht auf mehrere Bitten um Kommentare zu dem Bericht. Die Empfehlungen „spiegeln nicht die Ansichten des Außenministeriums der Vereinigten Staaten oder der Regierung der Vereinigten Staaten wider“, heißt es auf der ersten Seite des Berichts.
Die Empfehlungen des Berichts, von denen viele zuvor undenkbar waren, folgen auf eine schwindelerregende Reihe bedeutender Entwicklungen im Bereich der KI, die viele Beobachter dazu veranlasst haben, ihre Haltung zu dieser Technologie zu überdenken. Der Chatbot ChatGPT, der im November 2022 auf den Markt kam, war das erste Mal, dass dieses Tempo des Wandels für die Gesellschaft sichtbar wurde, was viele Menschen dazu veranlasste, sich zu fragen, ob künftige KI existenzielle Risiken für die Menschheit darstellen könnte. Seitdem wurden in rasantem Tempo immer neue Tools mit immer mehr Funktionen veröffentlicht. Während Regierungen auf der ganzen Welt darüber diskutieren, wie KI am besten zu regulieren ist, haben die größten Technologieunternehmen der Welt in kürzester Zeit die Infrastruktur aufgebaut, um die nächste Generation leistungsfähigerer Systeme zu trainieren – in einigen Fällen planen sie, die zehn- oder hundertfache Rechenleistung zu nutzen. Inzwischen glauben mehr als 80 % der amerikanischen Öffentlichkeit, dass KI versehentlich eine Katastrophe auslösen könnte, und 77 % der Wähler sind der Meinung, dass die Regierung mehr für die Regulierung von KI tun sollte, so eine aktuelle Umfrage des AI Policy Institute.
Ein Verbot der Ausbildung fortgeschrittener KI-Systeme oberhalb eines bestimmten Schwellenwerts, so der Bericht, könnte „die Dynamik des Wettlaufs zwischen allen KI-Entwicklern abschwächen“ und dazu beitragen, dass die Chipindustrie weniger schnell schnell schnellere Hardware herstellt. Im Laufe der Zeit könnte eine Bundesagentur für KI den Schwellenwert anheben und das Training von fortgeschritteneren KI-Systemen erlauben, sobald die Sicherheit von Spitzenmodellen hinreichend bewiesen ist, schlägt der Bericht vor. Ebenso könnte die Regierung die Sicherheitsschwelle herabsetzen, wenn in bestehenden Modellen gefährliche Fähigkeiten entdeckt werden.
Der Vorschlag dürfte auf politische Schwierigkeiten stoßen. „Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass diese Empfehlung von der US-Regierung angenommen wird“, sagt Greg Allen, Direktor des Wadhwani Center for AI and Advanced Technologies am Center for Strategic and International Studies (CSIS), als Antwort auf eine von TIME zur Verfügung gestellte Zusammenfassung der Empfehlung des Berichts, KI-Trainingsläufe oberhalb einer bestimmten Schwelle zu verbieten. Die derzeitige KI-Politik der US-Regierung, so merkt er an, besteht darin, Schwellenwerte für Berechnungen festzulegen, oberhalb derer zusätzliche Transparenzüberwachungs- und Regulierungsanforderungen gelten, aber nicht darin, Grenzen festzulegen, oberhalb derer Trainingsläufe illegal wären. „Ohne eine Art exogenen Schock halte ich es für ziemlich unwahrscheinlich, dass sie diesen Ansatz ändern“, sagt Allen.
Jeremie und Edouard Harris, der CEO bzw. CTO von Gladstone, informieren die US-Regierung seit 2021 über die Risiken der KI. Die beiden Brüder sagen, dass Regierungsbeamte, die an vielen ihrer ersten Briefings teilgenommen haben, die Risiken der KI zwar für erheblich hielten, ihnen aber sagten, dass die Verantwortung für den Umgang mit ihnen bei verschiedenen Teams oder Abteilungen liege. Ende 2021, so die Harrises, fand Gladstone schließlich eine Abteilung in der Regierung, die für die Behandlung von KI-Risiken zuständig war: das Büro für internationale Sicherheit und Nichtverbreitung des Außenministeriums (Bureau of International Security and Nonproliferation). Die Teams innerhalb des Büros haben ein behördenübergreifendes Mandat, sich mit den Risiken neuer Technologien zu befassen, darunter chemische und biologische Waffen sowie radiologische und nukleare Risiken. Nach einer Unterrichtung durch Jeremie und den damaligen Geschäftsführer von Gladstone, Mark Beall, schrieb das Büro im Oktober 2022 einen Bericht aus, der als Entscheidungsgrundlage für die Aufnahme von KI in die Liste der anderen von ihm überwachten Risiken dienen könnte. (Das Außenministerium reagierte nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar zum Ergebnis dieser Entscheidung). Das Gladstone-Team erhielt den Zuschlag für diesen Auftrag, und der am Montag veröffentlichte Bericht ist das Ergebnis.
Der Bericht befasst sich mit zwei verschiedenen Risikokategorien. In der ersten Kategorie, die im Bericht als „Bewaffnungsrisiko“ bezeichnet wird, heißt es: „Solche Systeme könnten potenziell für die Planung und Durchführung katastrophaler biologischer, chemischer oder Cyber-Angriffe eingesetzt werden oder noch nie dagewesene waffenfähige Anwendungen in der Schwarmrobotik ermöglichen.“ Die zweite Kategorie nennt der Bericht das Risiko des „Kontrollverlusts“ oder die Möglichkeit, dass fortschrittliche KI-Systeme ihre Schöpfer ausmanövrieren könnten. Es gibt, so der Bericht, „Grund zu der Annahme, dass sie unkontrollierbar sein könnten, wenn sie mit den derzeitigen Techniken entwickelt werden, und dass sie sich dem Menschen gegenüber standardmäßig feindlich verhalten könnten“.
Beide Risikokategorien, so der Bericht, werden durch die „Wettbewerbsdynamik“ in der KI-Branche noch verschärft. Die Wahrscheinlichkeit, dass das erste Unternehmen, das AGI entwickelt, den größten Teil der wirtschaftlichen Gewinne einheimsen wird, verleitet die Unternehmen dazu, Geschwindigkeit über Sicherheit zu stellen, so der Bericht. „Frontier-KI-Labors haben einen starken und unmittelbaren Anreiz, ihre KI-Systeme so schnell wie möglich zu skalieren“, heißt es in dem Bericht. „Sie haben keinen unmittelbaren Anreiz, in Sicherheitsmaßnahmen zu investieren, die keinen direkten wirtschaftlichen Nutzen bringen, auch wenn einige dies aus echter Sorge tun.“
Der Gladstone-Bericht identifiziert die Hardware – insbesondere die High-End-Computerchips, die derzeit für das Training von KI-Systemen verwendet werden – als einen erheblichen Engpass für die Steigerung der KI-Fähigkeiten. Die Regulierung der Verbreitung dieser Hardware, so argumentiert der Bericht, könnte die wichtigste Voraussetzung sein, um langfristig die globale Sicherheit vor KI zu gewährleisten. Dem Bericht zufolge sollte die Regierung prüfen, ob sie die Erteilung von Exportlizenzen für Chips an das Vorhandensein von On-Chip-Technologien knüpfen kann, die eine Überwachung der Verwendung von Chips in großen KI-Trainingsläufen ermöglichen, um die vorgeschlagenen Regeln gegen das Training von KI-Systemen, die größer als GPT-4 sind, durchzusetzen. Der Bericht weist jedoch auch darauf hin, dass bei allen Maßnahmen die Möglichkeit berücksichtigt werden muss, dass eine Überregulierung die ausländische Chipindustrie stärken und die Fähigkeit der USA, die Lieferkette zu beeinflussen, untergraben könnte.
Der Bericht wirft auch die Möglichkeit auf, dass die physikalischen Grenzen des Universums letztlich nicht auf der Seite derjenigen stehen, die versuchen, die Verbreitung fortgeschrittener KI durch Chips zu verhindern. „Da die KI-Algorithmen immer besser werden, stehen immer mehr KI-Funktionen für immer weniger Rechenleistung zur Verfügung. Je nachdem, wie weit dieser Trend fortschreitet, könnte es letztendlich unpraktisch werden, die Ausbreitung fortgeschrittener KI durch Rechenkonzentrationen überhaupt einzudämmen.“ Um dieser Möglichkeit Rechnung zu tragen, könnte dem Bericht zufolge eine neue KI-Bundesbehörde prüfen, ob die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, die die Effizienz von Algorithmen verbessern, blockiert werden kann.
Die Harrises räumen im Gespräch ein, dass ihre Empfehlungen vielen in der KI-Branche als übereifrig erscheinen werden. Sie erwarten, dass die Empfehlung, das Open-Sourcing von fortgeschrittenen KI-Modellgewichten zu verbieten, nicht auf Gegenliebe stoßen wird. „Open Source ist im Allgemeinen ein wunderbares Phänomen und insgesamt sehr positiv für die Welt“, sagt Edouard, der Chief Technology Officer von Gladstone. „Es ist eine extrem schwierige Empfehlung, und wir haben viel Zeit damit verbracht, nach Wegen zu suchen, um solche Maßnahmen vorzuschlagen.“ Allen, der Experte für KI-Politik am CSIS, sagt, er habe Verständnis für die Idee, dass Open-Source-KI es den politischen Entscheidungsträgern erschwert, die Risiken in den Griff zu bekommen. Aber er sagt, dass jeder Vorschlag, das Open-Sourcing von Modellen ab einer bestimmten Größe zu verbieten, mit der Tatsache konfrontiert wäre, dass die US-Gesetze nur eine begrenzte Reichweite haben. „Würde das nur bedeuten, dass die Open-Source-Gemeinschaft nach Europa abwandert“, sagt er. „Angesichts der Tatsache, dass die Welt groß ist, muss man das in Betracht ziehen.
Trotz dieser Herausforderungen haben sich die Autoren des Berichts davon überzeugen lassen, wie einfach und billig es derzeit für Nutzer ist, die Sicherheitsvorkehrungen eines KI-Modells zu entfernen, wenn sie Zugang zu dessen Gewichten haben. „Wenn man ein Open-Source-Modell verbreitet, kann es, auch wenn es sicher aussieht, im Nachhinein gefährlich werden“, sagt Edouard und fügt hinzu, dass die Entscheidung für ein Open-Source-Modell unumkehrbar ist. „An diesem Punkt kann man nur noch Glück haben und den Schaden in Kauf nehmen“.
Der dritte Mitverfasser des Berichts, der ehemalige Beamte des Verteidigungsministeriums Beall, hat Gladstone inzwischen verlassen, um ein Super-PAC zu gründen, das sich für die KI-Politik einsetzt. Das PAC mit dem Namen Americans for AI Safety (Amerikaner für KI-Sicherheit) wurde am Montag offiziell gegründet. Es zielt darauf ab, die Sicherheit von KI „zu einem Schlüsselthema bei den Wahlen 2024 zu machen, mit dem Ziel, bis Ende 2024 eine Gesetzgebung zur KI-Sicherheit zu verabschieden“, so die Gruppe in einer Erklärung gegenüber TIME. Das PAC gab seine Finanzierungszusagen nicht bekannt, sagte aber, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, „Millionen von Dollar zu sammeln, um seine Mission zu erfüllen.“
Bevor sie Gladstone zusammen mit Beall gründeten, leiteten die Harris-Brüder ein KI-Unternehmen, das den berühmten Silicon Valley-Inkubator YCombinator durchlief, zu der Zeit, als OpenAI-CEO Sam Altman am Ruder war. Die beiden führen diese Referenzen als Beweis dafür an, dass ihnen die Interessen der Branche am Herzen liegen, auch wenn ihre Empfehlungen, sollten sie umgesetzt werden, die Branche umkrempeln würden. „Wir lieben diese Philosophie, wir sind mit ihr aufgewachsen“, sagt Jeremie gegenüber TIME. Aber das Credo, sagt er, hört auf zu gelten, wenn die potenziellen Nachteile des eigenen Handelns so massiv sind. „Unser Standardkurs“, so Jeremie, „scheint derzeit darauf hinauszulaufen, Systeme zu schaffen, die so mächtig sind, dass sie entweder katastrophale Auswirkungen haben oder nicht kontrolliert werden können.“ Er fügt hinzu: „Eines der schlimmsten Szenarien ist ein katastrophales Ereignis, das die KI-Forschung für alle komplett zum Erliegen bringt, und wir können die unglaublichen Vorteile dieser Technologie nicht nutzen.“

