Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kältereport Nr. 6 / 2024

Kältereport Nr. 6 / 2024

Christian Freuer

Vorbemerkung: Hier muss zunächst nochmals eine Klarstellung erfolgen. Herr Marvin Müller hat in einem Kommentar zum vorigen Kältereport zu Recht am Beispiel Nordindien darauf hingewiesen, dass sich in der von ihm präsentierten Graphik der MITTEL-Temperaturen diese Kälte nicht zeigt, obwohl Nordindien in letzter Zeit regelmäßig in den jüngsten Kältereports Erwähnung findet und auch diesmal wieder dabei ist. In einer Meldung wird dort von „starken Schwankungen“ zwischen extremer Wärme und dann wieder Kälte hingewiesen – klar, dass so etwas in Mitteltemperaturen nicht hervortritt.

Es sei daher noch einmal darauf hingewiesen, dass die hier gemeldeten Ereignisse TAGES-Ereignisse, also Wetter sind. Daten-Manipulationen, wie sie ja seit Jahren offenbar an der Tagesordnung sind, möchte ich hier erst mal nicht unterstellen.

Außerdem unter Anderem wieder dabei: die Antarktis – und natürlich die USA.

Meldungen vom 5. Februar 2024:

Rekord-Schneefälle im östlichen Kanada

Die Schneefälle in Ostkanada halten bis zum Wochenende an. Die Vorhersagen simulieren für Montag noch mehr davon, so dass möglicherweise historische Schneehöhen erreicht werden könnten.

Während der stärksten Schneefälle in Atlantik-Kanada seit mindestens 20 Jahren war das Reisen für viele tückisch, für einige sogar unmöglich.

[Es werden noch ein paar Auswirkungen beschrieben. Im nächsten Blog verspricht Cap Allon mehr dazu]

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Schneereiche Tage in Colorado

Auch südlich der Grenze, unter anderem in Colorado, wurden starke Schneefälle festgestellt.

Hier waren die landesweiten Schneemengen sehr beeindruckend, wobei die größten Schneehöhen in den westlichen Vororten von Denver und an der Palmer Divide gemessen wurden.

[Auch hier folgen ein paar Auswirkungen wie z. B. Schulschließungen. In einem Land, in welchem es in jedem Winter heftig schneit und es sehr kalt ist, kann das schon bedeutsam sein]

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Strenger Frost in China, dazu starker Schneefall

Starker Schneefall und klirrende Kälte haben den Norden, die Mitte und den Osten Chinas seit letztem Mittwoch heimgesucht, wobei etwa 20 Provinzen betroffen waren.

Die Bedingungen haben sich am Wochenende verschärft, und in den Provinzen Hubei, Hunan und Anhui herrschte angesichts des anhaltenden Reiseansturms zum Frühlingsfest ein „Verkehrschaos“, wie es in lokalen Berichten heißt.

In Wuhan wurde von einer „eisigen Zerstörung“ berichtet:

Kältereport Nr. 6 / 2024

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Kashmir schwer getroffen

Dieser Winter in Nordindien war ein Paradebeispiel für „Schwankungen zwischen den Extremen“. Während „Kältewellen“ vorherrschten, gab es in der Region „unvorhersehbare Schwankungen, die eine Reihe von klimatischen Extremen zeigten“, berichtet menafn.com.

Noch vor wenigen Wochen herrschte in Kaschmir anomale Wärme und einige der sonnigsten Januartage seit Jahren. Nach heftigen Schneefällen ist die Temperatur nun jedoch abrupt eingebrochen, und die Orte verzeichneten die kältesten Nächte seit fast zwei Jahrzehnten.

„Rekorde werden gebrochen, da eine extreme Kältewelle den Süden Kaschmirs, Teile der Region Jammu und Sonamarg getroffen hat“, schrieb der private Meteorologe Faizan Arif auf X. „In Larnoo in Kokernag war mit -17,7°C am kältesten, gefolgt von Sonamarg mit -15,1°C.“

In Qazigund wurde mit -9,4°C die niedrigste Temperatur seit dem 13. Februar 2008 (Sonnenminimum des Zyklus 23) gemessen.

Einige Stationen schnitten sogar noch besser ab. Batote zum Beispiel registrierte -3,8°C und brach damit seinen Rekord vom 9. Februar 2008. Auch Banihal und Bhaderwah setzten neue Tiefstwerte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-snow-hits-atlantic-canada?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Februar 2024:

Unter –50°C in der Antarktis

Gestern, am 5. Februar, wurde in der Antarktis der erste Tiefstwert des Jahres unter -50°C gemessen.

In der französisch-italienischen Station Concordia wurde ein Tiefstwert von -52,4°C gemessen. Andernorts auf dem Plateau schrammte die Südpolstation mit einem Wert von -40,1 °C knapp unter die -40 °C-Schwelle. In der Kuppel C wurden -49°C gemessen.

Heute, am 6. Februar, meldet Concordia einen Tiefstwert von -51,5 °C, was nur knapp unter der niedrigsten Temperatur der Erde liegt – diese wird vom Summit Camp in Grönland mit einem Tiefstwert von -51,6 °C gemessen.

Das antarktische Plateau kühlt sich weiter ab, das zeigen die Daten ganz deutlich.

Auch in Grönland ist es weiterhin sehr kalt, und das, obwohl der nur geringe Schneefall das SMB-Wachstum nicht begünstigt hat. Der Schnee hat sich stattdessen weiter südlich angesammelt und in Sibirien, Alaska und Atlantik-Kanada vieljährige Rekorde gebrochen…

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Historische Schneefälle in Nova Scotia, Kanada

Ein Amateurbeobachter in Sydney, Nova Scotia, hat 150,4 cm Schnee seit Freitag gemeldet – das ist historisch.

In einem Bericht des CBC-Meteorologen Ryan Snodden heißt es, dass von Pictou County bis zur Ostküste und östlich dieser Linie „unglaubliche Schneemengen“ gefallen sind, wobei in Spanish Ship Bay 105 cm und in Sydney* ebenfalls 150,4 cm gemessen wurden.

[*Damit ist natürlich nicht das australische Sydney gemein!]

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Die eingefrorenen Autobahanen in China

Hier eine kurze Aktualisierung zum großen Frost in China – eine Visualisierung, mit freundlicher Genehmigung von „Evolution Crisis“ auf YouTube:

Video

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Japan versinkt im Schnee

Am Montag, dem 5. Februar, zog ein weiteres Tiefdruckgebiet an der Südküste Japans vorbei und brachte starken Schneefall, Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen in vielen Gebieten, auch im Großraum Tokio.

Mindestens 109 Menschen wurden am Dienstagmorgen in Tokio ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie aufgrund der starken Schneefälle ausgerutscht und gestürzt waren, teilte die Feuerwehr von Tokio mit.

Die Japan Meteorological Agency [der japanische Wetterdienst] hatte für neun Präfekturen eine Warnung vor starkem Schneefall herausgegeben, und das Wetter hielt, was es versprach: Hunderte von Flügen wurden gestrichen, Schnellstraßen wurden gesperrt und eine Reihe von Bahnverbindungen eingestellt.

Während die üblichen Verdächtigen – wie Hokkaido und Akita – in letzter Zeit meterweise Schnee erhalten haben, fielen auch an Orten Flocken, an denen dies selten vorkommt, so auch in Shibya, einem Sonderbezirk von Tokio, einem wichtigen Handels- und Finanzzentrum.

Es folgen ein paar Twitter-Videos.

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Dickes Eis hält Killer-Wale in der Japanischen See gefangen

Etwa 13 Killerwale haben sich im dicken Meereis vor der Küste Nordjapans verfangen. Aufgrund der schwierigen Bedingungen und der schieren Dicke des Eises ist es den Behörden dort nicht möglich, eine Rettungsaktion zu starten.

Der öffentlich-rechtliche Sender NHK zeigte am Dienstag eine Gruppe von Orcas , die etwa 1 km vor der Küste von Rausu auf der Halbinsel Shiretoko aus einer kleinen Lücke in der Wasseroberfläche ragten.

Die Stadt erklärte, das dicke Eis habe es der von einem Fischer alarmierten Küstenwache unmöglich gemacht, die Säugetiere zu befreien. „Wir haben keine andere Wahl, als darauf zu warten, dass das Eis aufbricht und sie auf diese Weise entkommen können“, sagte ein Beamter aus Rausu gegenüber NHK.

[Inzwischen sind sie aber freigekommen]

Shiretoko – „das Ende des Landes“ – ist der südlichste Punkt der nördlichen Hemisphäre, an dem man arktisches Meereis beobachten kann. Die Tatsache, dass das Treibeis in diesem Jahr so weit verbreitet ist, ist bezeichnend. Das arktische Meereis hat sich auf dem höchsten Stand seit 2003 gehalten. Dies ist die eigentliche Geschichte, aber die etablierten Medien tun ihr Bestes, um sie der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-below-50c-chinas-frozen?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 7. Februar 2024:

Historische Schneehöhen-Rekorde in China gebrochen

Geschneit hat es auch am Dienstag in ganz China, wobei sich in Qianjiang in der zentralen Provinz Hubei 29 cm anhäuften, was einen historischen Rekord bedeutete und den Verkehr zum Neujahrsfest zum Erliegen brachte – ebenso wie in weiten Teilen des Landes.

Dazu ein Twitter-Video.

Obwohl China mit dem Bau von mehr als 600 neuen Kraftwerken die Kohleverstromung vorantreibt, hat es auch ein wenig mit der Solarenergie experimentiert. Die New-Energy-Photovoltaikanlage in Shuanggou in der Provinz Jiangsu wurde jedoch bei diesem Schneeereignis völlig unbrauchbar gemacht:

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Erhebliche Schneemassen in den Skigebieten der USA – 213 cm innerhalb von 7 Tagen für Mammoth

Die Vorhersage hat sich bewahrheitet, für viele sogar übererfüllt: In den westlichen Skigebieten von New Mexico bis Montana haben sich in der vergangenen Woche meterhohe Schneemengen angesammelt.

In Taos Ski Valley, dem größten Skigebiet New Mexicos, wurden starke Schneefälle verzeichnet. Im aktuellen Schneebericht von Taos heißt es, dass dort seit dem Wochenende meterweise Schnee gefallen ist und die Bedingungen „monströs gut“ aussehen.

Von Mittwoch bis Donnerstag wird es in Teilen New Mexicos und im Süden Colorados wieder kräftig schneien. In den nördlichen und südwestlichen Bergen werden mehr als 30 cm erwartet, in den San Juan Mountains sogar fast ein Meter.

Mit Blick auf Kalifornien ist auch die Sierra Nevada so etwas wie im Schnee versunken.

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In diesem Meldungsblock ist auch das Folgende enthalten. Es folgt hier in vollständiger Übersetzung, der nichts hinzuzufügen ist:

Die etablierten Medien, das brauche ich Ihnen nicht zu sagen, würden diese Nachricht nicht einmal mit einem zehn Fuß langen Skistock anfassen. Sie sind korrumpierte Marionetten, die von unsichtbaren Meistern beauftragt wurden, Erzählungen aufzubauen und zu unterstützen. Die Wahrheit ist für sie unerheblich. Und für ihre Leser ist kritisches Denken nicht von Belang. Wenn etwas gedruckt wird und mit dem Etikett „Wissenschaftler/Experten sagen“ versehen ist, dann werden viele vertrauensselige Proleten es als Evangelium nehmen, es an Familie und Freunde weitergeben und bereitwillig jede zerstörerische Politik akzeptieren, die als Lösung verkauft wird.

Die LA Times ist nur ein Beispiel für „Fiktion vs. Fakt“:

@Don_Penim on X.

Diese korrumpierten Marionetten in den Medien könnten nicht falscher liegen, was den Schneefall, die Ausbrüche in der Arktis, das Meereis, Grönland, den Eisbärbestand und das Great Barrier Reef angeht – und doch werden sie nie zur Rechenschaft gezogen, weil sie ALLE gefangen genommen wurden.

Die kleineren Stimmen, die routinemäßig auf die Unwahrheiten der MSM hinweisen, werden schnell zum Schweigen gebracht und verleumdet.

Die Washington Post half vor ein paar Jahren dabei, meinem Blog Electroverse die Werbung zu entziehen, und trug auch dazu bei, die Präsenz der Website in Suchmaschinen und sozialen Medien zu zerstören – und das, während sie monatlich über 1 Million Seitenaufrufe verzeichnete (was wahrscheinlich kein Zufall ist).

Ich kann den Artikel unten nicht mehr lesen – und auch nicht einen Teil davon einbetten (er ist hinter einer Zahlschranke und sie bekommen meine 20 Dollar nicht!), aber die WaPo, zusammen mit vielen anderen, kam zu mir, was sich wie ein konzertierter Angriff anfühlte:

So machen sie sich „die Wahrheit zu eigen“.

Für die geschichtsblinden Alarmisten ist es jedoch in Ordnung, eine wissenschaftliche Debatte durch Zensur zu unterbinden!

Link: https://electroverse.substack.com/p/historic-snow-depth-records-fall?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 8. Februar 2024:

Schneewarnung in Großbritannien

Das britische Met Office hat eine gelbe Warnung vor Schnee und Eis ausgegeben.

In den Warngebieten werden mehr als 15 cm Schnee vorhergesagt, in höheren Lagen sind sogar mehr als ein Meter möglich. Starke östliche Winde werden zu hohen Schneeverwehungen führen.

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Weiterhin Rekord-Kälte in Nordindien

In Jammu und Kaschmir im Norden Indiens ist es am Donnerstag noch kälter geworden.

In Srinagar, der Hauptstadt von J&K, wurde mit -5,2 °C der niedrigste Februarwert seit einem Jahrzehnt gemessen, und die Temperatur lag 4,8 °C unter der Norm für mehrere Jahrzehnte.

Qazigund verzeichnete -6,4°C, was 4,9°C unter dem Durchschnitt lag; Pahalgam sah -11,9°C, 5,7°C unter der Norm; Kokernag und Kupwara maßen beide -4,5°C. In Jammu wurde es bis zu 3,6°C kalt, was 5,9°C unter der Februarnorm lag und den kältesten Tiefstwert seit einem Jahrzehnt markierte.

Laut einer aktuellen IITM-Studie kühlt sich Indien ab.

Nach Angaben des India Meteorological Department (IMD) wird das kalte (und trockene) Wetter bis zum 17. Februar anhalten. Für die Zeit zwischen dem 18. und 20. Februar sagt das IMD leichten Schneefall voraus.

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China: 35 Monats-Schneerekorde gebrochen

In der vergangenen Woche erlebte China die intensivste Kälte und den stärksten Schnee seit mindestens 16 Jahren, seit dem großen Eissturm von 2008.

Die widrigen Bedingungen haben eine Fläche von mehr als 2.500.000 km² bedeckt, was zu einem Verkehrschaos führte – allein in der Provinz Hubei gab es 300 km Staus – und zu immer mehr Todesfällen. Einigen Berichten zufolge saßen Millionen von Autofahrern auf den Autobahnen des Landes fest, und seit Tagen laufen Rettungsversuche, nachdem Dächer unter der Last des angesammelten Schnees zusammengebrochen waren.

Die MSM haben die ostasiatische Polarkälte als nicht erwähnenswert eingestuft.

Das Ereignis hat jedoch Eingang in die Rekordbücher gefunden. Bislang haben 35 Stationen in ganz China neue Schneehöhenrekorde aufgestellt, und weitere werden folgen.

Im Laufe des Monats könnte sich etwas Ähnliches abzeichnen.

Die klirrende Kälte wird nächste Woche zuerst Russland treffen, bevor sie sich in der dritten Februarwoche über Kasachstan, Usbekistan – eigentlich alle nördlichen Staaten – die Mongolei und China weiter nach Süden ausbreitet.

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Der Schnee in Amerika

Ein Wintersturm, der fast ganz Utah mit heftigen Regen- und Schneefällen heimgesucht hat, hat zumindest in einer Region einen neuen Rekord aufgestellt.

Die kalte Luft, die in den Bundesstaat eindrang, verwandelte Regen in Schnee, sogar bis in die Täler. In den Bergen wurden im ganzen Bundesstaat Fahrverbote verhängt.

Die Cottonwood Canyons meldeten schneebedeckte Verhältnisse in den mittleren und oberen Bereichen der Canyons, mit durchweg glatten und vereisten Straßen. Im Bryce Canyon National Park fiel bis Mittwochmorgen innerhalb von 24 Stunden fast 40 cm Schnee.

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Es folgt noch ein kurzer Absatz zu einem möglichen Sudden Stratospheric Warming SSW und ein weiterer zur aktuellen Sonnenaktivität.

Link: https://electroverse.substack.com/p/amber-snow-warnings-issued-in-uk?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. Februar 2024:

USA: Januar kälter als im Mittel

Die NOAA-Temperaturdaten für Januar sind da.

Die Vereinigten Staaten hatten im Januar 2024 einen Durchschnittswert von -0,16°C, was 0,8 K unter der multidekadischen Norm liegt.

Darüber hinaus kämpft die NOAA selbst nach all ihren Manipulationen „Adjustierungen“ immer noch damit, einen Erwärmungstrend für die zusammenhängenden USA zu zeigen:

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Rekord-Kälte in der Bay-Area, Kalifornien

Der Frost hat in der Bay Area [= das Gebiet um San Francisco] und darüber hinaus Einzug gehalten.

Der NWS San Francisco erklärte am Donnerstag, dass die Tagestemperatur wahrscheinlich den Rekordtiefstwert aus dem Jahr 1986 (Sonnenminimum des Zyklus 12) gebrochen hat – „wahrscheinlich“ deshalb, weil eine Störung des KMUX-Radars die Bestätigungsbemühungen behindert hat.

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Weiteter Rekord-Schnee in US-amerikanischen Skigebieten

Von Alaska bis Atlantik-Kanada, von Utah bis New Mexico – für die nordamerikanischen Skigebiete war es eine Woche der Rekorde.

In Kanada hat Cape Smokey in Nova Scotia laut einem Bericht von powder.com 150 cm Schnee erhalten und damit einen weiteren Rekord gebrochen.

Es werden eine ganze Reihe von US-Skigebieten genannt, alle mit viel Schnee, der jedoch (noch) nicht an die Rekordmengen des vorigen Winters heranreicht. (Nicht dass jemand auf die Idee kommt, dass der aktuelle Schneemangel in den Alpen ein weltweites Phänomen ist).

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Indiens Kältewelle hält an

In Nordindien herrschten am Freitag weiterhin Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, in Srinagar wurden -4,8°C gemessen.

In Himachal Pradesh herrschten weiterhin kalte Bedingungen, und in Lahaul und Spiti wurden Tiefstwerte bis -14,2°C gemessen.

In den höheren Lagen war es sogar noch kälter, und die Thermometer zeigten an einigen Stellen -22 °C, also weit unter der Norm.

Infolgedessen sind alle natürlichen Gewässer – Seen, Quellen, Rinnsale und Nebenflüsse – zugefroren. Auch ein großer Teil des Chandrabhaga-Flusses ist zugefroren, was zu einem starken Rückgang des Abflusses von Wasser in kleinere Flüsse wie den Sutlej, den Ravi und den Beas führte.

Trotz der jüngsten Schneefälle hat sich das winterliche Niederschlagsdefizit in Nordindien (1. Januar bis 8. Februar) auf 38 % erhöht, da der Bundesstaat nur 67,6 mm im Vergleich zur Norm von 109,1 mm erhielt – ein Muster, das wir im Zuge eines GSM erwarten würden.

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Moskau eingeschneit

Das europäische Russland wird diese Woche von einer weiteren Schneewelle heimgesucht.

Am 7. Februar schneite es wieder in der Hauptstadt: „Überall in der Region Moskau lag Schnee“, berichtet hmn.ru.

Am Morgen des 8. Februar erreichte die Schneemenge an der VDNKh-Wetterstation 60 cm – ein Wert, der weit über der Norm lag und sich dem Rekord der Station für diese Jahreszeit näherte: 65 cm im Jahr 1994.

Andernorts in der russischen Hauptstadt, vor allem im Südwesten, meldeten die Stationen Schneesummen von bis zu 74 cm.

Nach einer Verschnaufpause am Wochenende wird für die gesamte nächste Woche wieder starker Schneefall in Moskau erwartet.

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Antarktis nähert sich Rekord-Tiefstwerten

Am 8. Februar wurde auf der französisch-italienischen Basis Concordia ein Tiefstwert von -55,4°C gemessen. Damit setzt sich die mehrmonatige Periode strenger, überdurchschnittlicher Kälte auf dem antarktischen Plateau fort.

Damit nähert sich die Kälte in der Antarktis dem bisherigen Rekordwert für diese Jahreszeit.

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Es folgt noch eine Meldung zu einer Warnung der NOAA vor einer neuen La Niña.

Link: https://electroverse.substack.com/p/colder-than-average-january-across?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 7 / 2024

Redaktionsschluss für diesen Report: 9. Februar 2024

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kardinal: „Nazi“-Vorwurf „Machtinstrument“ zur Unterdrückung Andersdenkender

Kardinal: „Nazi“-Vorwurf „Machtinstrument“ zur Unterdrückung Andersdenkender

Kardinal: „Nazi“-Vorwurf „Machtinstrument“ zur Unterdrückung AndersdenkenderKardinal Gerhard Müller hat erklärt, dass „selbsternannte“ Globalisten die Massenmigration nutzen, um die nationale Identität der Völker zu vernichten. Kritiker an diesem Konzept würden häufig als “Nazis” beschimpft, um sie mundtot zu machen.

Der Beitrag Kardinal: „Nazi“-Vorwurf „Machtinstrument“ zur Unterdrückung Andersdenkender erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

„Achtung, Reichelt!“: Die Verelendung wird alle deutschen Städte erreichen!

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Im malerischen Regensburg verfasste am 30. Januar der Direktor der St. Marienschulen einen Warnbrief, in dem er explizit seine Schülerinnen darum bittet, „nur beleuchtete Straßen zu benutzen“ und „den Schulweg am besten in Gruppen“ anzutreten. Trotz vermehrter „Polizei Präsenz“ sollen die Schülerinnen auf gar keinen Fall den Rückweg vom Oberstufenball alleine antreten, stattdessen sollen „Eltern […]

Biden-Regierung will Fleisch durch Insekten ersetzen

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Eine Gruppe von Experten hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem sie vor der Politik der Biden-Regierung warnt, die auf die Einhaltung der “Netto-Null”-Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF) abzielt. Dem Bericht des Buckeye Institute zufolge treibt die Regierung Biden ähnlich wie die EU-Führer eine Politik voran, die darauf abzielt, die Landwirtschaft zu eliminieren und die Speisepläne […]

Der Beitrag Biden-Regierung will Fleisch durch Insekten ersetzen erschien zuerst unter tkp.at.

„Nie wieder!“ Weder von links noch rechts!

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In einem Interview mit der Online-Publikation «Die Ostschweiz» am 24. Januar erklärt Wirtschaftsethiker Thomas Beschorner von der Universität St. Gallen in der Schweiz, dass Deutschland gerade zeige, was eine wehrhafte Demokratie sei. Als Teilnehmer an einer Grossdemonstration in Berlin gegen rechts hat er offenbar erkannt, welche Gefahren von Rechtsextremismus und AfD ausgehen. Leider wird in […]

Der Beitrag „Nie wieder!“ Weder von links noch rechts! erschien zuerst unter tkp.at.

Die Abhängigkeit von China und die von Regierungen unterstützten Menschenrechtsverletzungen bei der Herstellung von EV-Batterien

Die Abhängigkeit von China und die von Regierungen unterstützten Menschenrechtsverletzungen bei der Herstellung von EV-Batterien

Die Abhängigkeit von China und die von Regierungen unterstützten Menschenrechtsverletzungen bei der Herstellung von EV-Batterien

Ronald Stein, P.E.

Viele von uns hatten 2006 die Gelegenheit, den Film „Blood Diamond“ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle zu sehen, der viele der Gräueltaten schildert, die so ähnlich heute in ärmeren Entwicklungsländern auf der Suche nach exotischen Mineralien und Metallen begangen werden, um die „grüne“ Bewegung in den wohlhabenden Ländern zu unterstützen, d. h. „Blutmineralien“.

Die „grüne“ Bewegung fördert weiterhin die Umweltzerstörung von Landschaften in ärmeren, unterentwickelten Ländern. Sie zwingt den Bürgern menschliche Grausamkeiten auf, indem gelb-, braun- und schwarzhäutige Arbeiter in diesen ärmeren Ländern für die grüne Bewegung der wenigen reichen Nationen ausgebeutet werden.

Trotz der Erklärung der Biden-Administration im Jahr 2022, dass Batterien aus China durch Kinderarbeit kontaminiert sein könnten, und trotz eines Berichts des US-Arbeitsministeriums, in dem Lieferketten für „saubere Energie“ für den Einsatz von Zwangsarbeit angeprangert werden, geht der Marsch zu mehr „Blutmineralien“ weiter.

Heute haben politische Entscheidungsträger und EV-Besitzer KEINE ethischen oder moralischen Bedenken gegenüber der Ausbeutung von Menschen, welche die Lieferkette von „Blutmineralien“ für EV-Batterien am Laufen halten!

Politische Entscheidungsträger und potenzielle Käufer von Elektroautos sollten das für den Pulitzer-Preis nominierte Buch „Clean Energy Exploitations – Helping Citizens Understand the Environmental and Humanity Abuses That Support Clean Energy“ lesen [etwa: Ausbeutung sauberer Energie – Hilfe für die Bürger zum Verständnis der Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen, die saubere Energie fördern], bevor sie einen Bergbaubetrieb besuchen, um sich selbst ein Bild zu machen. Das Buch leistet hervorragende Arbeit, wenn es darum geht, die mangelnde Transparenz der Auswirkungen der grünen Bewegung auf die Ausbeutung der Menschheit in den Entwicklungsländern zu erörtern, in denen die exotischen Mineralien und Metalle abgebaut werden, die für die Herstellung der Batterien benötigt werden, die wiederum für die Speicherung „grüner Energie“ notwendig sind, sowie die Umweltzerstörung in den jeweiligen Landschaften.

In diesen Entwicklungsländern beuten diese Bergbaubetriebe Kinderarbeit aus und sind für die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen an gefährdeten Minderheiten verantwortlich. Diese Betriebe zerstören auch direkt den Planeten durch Umweltzerstörung.

Eine typische Batterie für einen Tesla-Auto wiegt heute 1000 Pfund und enthält folgende exotische Mineralien und Metalle:

25 Pfund Lithium

30 Pfund Kobalt

60 Pfund Nickel

44 Pfund Mangan

200 Pfund Kupfer

400 Pfund Aluminium, Stahl und Kunststoff

Es sollte jeden beunruhigen, dass all diese „Blutmineralien“ an Orten auf der Welt abgebaut werden, die von den politischen Entscheidungsträgern und den Käufern von Elektroautos nie gesehen werden.

Für die Herstellung einer Elektroauto-Batterie müssen zum Beispiel 25.000 Pfund Lithium-Sole, 30.000 Pfund Kobalt-Erz, 5.000 Pfund Nickel-Erz und 25.000 Pfund Erz zu Kupfer verarbeitet werden. Alles in allem müssen für eine einzige Tesla-EV-Batterie mehr als 500.000 Pfund an Materialien irgendwo auf der Welt verarbeitet werden.

Der Widerspruch in der Lieferkette für Elektroauto-Batterien besteht darin, dass sowohl Lithium als auch Kobalt, die Hauptbestandteile von Elektroauto-Batterien, im Periodensystem der gefährdeten Elemente als nur begrenzt verfügbar eingestuft sind bzw. in den kommenden Jahren aufgrund der zunehmenden Nutzung mit Versorgungsengpässen zu rechnen ist.

Hier sind einige Quellen für EV-„Blutmineralien“:

Lithium: Argentinien umfasst einen bedeutenden Teil des so genannten Lithiumdreiecks, das sich über den Nordwesten Argentiniens, Chile und Bolivien erstreckt und in dem mehr als die Hälfte der weltweiten Lithiumressourcen lagern. In diesem Gebiet wird etwa die Hälfte des weltweiten Lithiums gefördert und es beherbergt etwa 60 % der bekannten Lithiumreserven.

Kobalt: Die Demokratische Republik Kongo (DRK) in Afrika ist mit einem Anteil von etwa 70 % an der Weltproduktion der bei weitem größte Kobaltproduzent.

Nickel: Indonesien, Australien und Brasilien verfügen über den größten Teil der weltweiten Nickelreserven.

Mangan: Manganminen gibt es überall auf der Welt. Die höchste Konzentration von Reserven und Bergbauaktivitäten findet sich in Südafrika.

Kupfer: Die USA sind der zweitgrößte Kupferproduzent der Welt. Die größte Kupfermine befindet sich in Utah (Bingham Canyon). Weitere große Minen befinden sich in Arizona, Michigan, New Mexico und Montana. In Südamerika sind Chile, der größte Produzent der Welt, und Peru wichtige Kupferproduzenten. Elektroautos stehen an der Spitze der Elektrifizierungsrevolution, machen 55 % des Kupferbedarfs aus und benötigen 2,5 Mal mehr Kupfer als ein durchschnittliches Auto mit Verbrennungsmotor.

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat berechnet, dass der Bedarf an „Energiewende-Mineralien“ wie Lithium, Graphit, Nickel und Seltenerdmetallen bis 2040 um 4200 %, 2500 %, 1900 % bzw. 700 % steigen wird.

Eine Batterie für einen schweren Elektro-Lkw kann bis zu 16.000 Pfund wiegen, das ist 16 Mal mehr als die Tesla-Batterie!!!! Für eine einzige LKW-Batterie müssen 8.000.000 Pfund Erde ausgehoben werden. Das ist erstaunlich – 8 Millionen Pfund Erde für jede LKW-Batterie ausgraben!

Schockierend ist, dass die kalifornische GRÜNE Bewegung in diesem Zusammenhang mit Warp-Geschwindigkeit voranschreitet, koste es, was es wolle.

Im Jahr 2023 hat Kalifornien Vorschriften erlassen, welche die Lkw-Branche auf den Kopf stellen würden. Die Null-Emissions-Vorschriften würden die Branche in den Ruin treiben, die Transportkosten in die Höhe schießen lassen und die Speditionsunternehmen in den Konkurs treiben. Eine Gruppe, der 19 Bundesstaaten und mehrere Lkw-Organisationen angehören, hat kürzlich geklagt, um die kalifornische Verordnung zu verhindern.

Hintergrundinformationen zum EV Truck Mandat: Die kalifornische Advanced Clean Fleets (ACF) Verordnung wurde am 1. Januar 2024 in Kraft gesetzt. Die ACF schreibt vor, dass Lkw-Betreiber bereits ab Januar 2024 nur noch Null-Emissions-Fahrzeuge (ZEV) für den mittelschweren und schweren Lkw-Verkehr kaufen dürfen. Der ACF schreibt außerdem vor, dass Lkw-Unternehmen ihre Flotten bis 2035 bis 2042, je nach Lkw-Klasse, zu 100 Prozent auf ZEV-Lkw umstellen.

Elektro-Lkw um jeden Preis in Dollar, die Umweltzerstörung von Landschaften in ärmeren Ländern und die Ausbeutung der Menschheit in diesen Entwicklungsländern, die die exotischen Mineralien und Metalle abbauen, die zur Herstellung der für die Speicherung „grüner Energie“ erforderlichen Batterien benötigt werden, sollten vor der Umsetzung eines Mandats Gespräche über die mit dieser Vorschrift verbundenen Probleme führen.

Die Vorschrift für Elektro-Lkw lässt Gespräche über die vielen Probleme vermissen, die mit diesem Mandat verbunden sind, d.h. über den Elefanten im Raum, über den niemand sprechen will:

Für diese riesigen EV-LKW-Batterien gibt es praktisch keine Transparenz hinsichtlich der Umweltzerstörung und der Menschenrechtsverletzungen in Entwicklungsländern mit gelber, brauner und schwarzer Hautfarbe. Sowohl die Menschenrechtsverletzungen als auch die Umweltzerstörung stehen in direktem Zusammenhang mit dem Abbau der exotischen Mineralien und Metalle, die zur Herstellung dieser Batterien benötigt werden. Das Schicksal der Kinder, die für die Produktion von Lithium für Elektroautobatterien eingesetzt werden, ist grausam.

Öffentliche und private Gespräche sind notwendig, um die ethischen und moralischen Herausforderungen zu erörtern, die mit der Unterstützung der Lieferkette von „Blutmineralien“ für EV-Batterien verbunden sind!

First Published at America Out Loud

Link: https://heartland.org/opinion/the-dependency-on-china-and-blood-minerals-human-rights-abuses-for-ev-batteries-supported-by-our-government/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers hierzu: Thematisiert wurde dieser Skandal ja schon öfter, aber selten in dieser Klarheit wie hier. Vor diesem Hintergrund ist es absolut verwerflich, dass es auch auf diesem Blog einige Kommentatoren gibt, die immer wieder laut Beifall klatschen zu „grüner Energie“ und denen das Schicksal dieser Kinder völlig gleichgültig zu sein scheint!

 

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Man hat sich ausempört

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Man hat sich ausempört

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Man hat sich ausempört

Die Journalisten Ralf Schuler (Nius) und Alexander Wendt (Tichys Einblick) sowie der SVP-Politiker und Ex-Nationalrat Claudio Zanetti diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Tucker Carlsons Putin-Interview und das neidvollen Naserümpfen der Nato-Medien; über den Versuch journalistischer Linksaktivisten, die Seelennöte der ertappten Plagiatorin Föderl-Schmidt (Vize-Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung) dem Recherchenetzwerk Nius anzulasten; und über das Anti-AfD-Tourette-Syndrom in […]

Adria: Golf von Triest mit Eis bedeckt – Medien schweigen

Adria: Golf von Triest mit Eis bedeckt – Medien schweigen

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Adria: Golf von Triest mit Eis bedeckt – Medien schweigen

Adria: Golf von Triest mit Eis bedeckt – Medien schweigen

Das Mittelmeer in Italien ist mit einer Eisschicht bedeckt. Da die Aufnahmen des Naturschauspiels aber so gar nicht ins Klima-Narrativ passen wollen, werden diese von den Medien vollständig unterdrückt.

von Kai Rebmann

Noch verharren die Klima-Medien im Winterschlaf, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die kalte Jahreszeit ist naturgemäß kaum dazu angetan, über wie auch immer geartete Temperatur-Rekorde zu fabulieren. Dabei scheinen die Superlative von Jahr zu Jahr immer weiter gesteigert zu werden. So wurde bereits im Oktober, also mehrere Wochen vor Jahresende, bereits verkündet, das Jahr 2023 sei das heißeste seit Menschengedenken gewesen, konkret der letzten 125.000 Jahre.

Dabei ist es keineswegs so, dass es nicht auch am anderen Ende des Thermometers an für sich berichtenswerte Ereignisse gäbe. Sie werden von den üblichen Verdächtigen in der Medienlandschaft aber schlicht ignoriert – nicht dass noch jemand am Klima-Narrativ zu zweifeln beginnt.

Oder haben Sie in den vergangenen Tagen in irgendeinem großen deutschen Medienhaus etwas davon gehört, dass die Adria teilweise zugefroren war? Genauer gesagt, im Golf von Triest vor Miramare in Italien? Nein? Das verwundert kaum, denn wie eine kurze Recherche ergeben hat, wurde dieses frostige Jahrhundert-Ereignis nur von einigen Kollegen aus Österreich aufgegriffen, etwa der „Kleinen Zeitung“, dem „Exxpress“ oder dem Lokalsender „Antenne Kärnten“.

‚Dünner Schleier aus Oberflächeneis‘

Ja, auch „Jahrhundert-Ereignis“ ist eines dieser Superlative, mit denen man für gewöhnlich sehr sparsam umgehen sollte. In diesem Fall scheint es aber zuzutreffen. Den Berichten zufolge war eine teilweise gefrorene Adria in der Bucht von Triest zuletzt vor 25 Jahren zu beobachten, also noch vor der Jahrtausendwende.

Die Meteorologen vor Ort schilderten ihre Eindrücke von dem Naturschauspiel via Facebook in der vergangenen Woche so: „Ein dünner Schleier aus Oberflächeneis bedeckt heute Morgen das Wasser vor Miramare und bietet unseren Mitarbeitern, die zusammen mit Forschern des Nationalen Instituts für Ozeanografie und Experimentelle Geophysik (OGS) an Überwachungsaktivitäten im Golf beteiligt sind, ein Schauspiel eindrucksvoller Lichtbrechungen.“

Nun kann man es drehen und wenden, wie man will, aber Fakt bleibt: Für die Bildung von Eis bleibt Kälte – hier frostige Nächte – eine der unabdingbaren Grundvoraussetzungen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass an der Eisschicht auf der Adria in diesem konkreten Fall wohl noch eine Phase der Windstille sowie dichter Nebel eine Rolle gespielt haben.

Der Meteorologe Alexander Hedenig von GeoSphere Austria erläutert das äußerst seltene Naturschauspiel gegenüber der „Kleinen Zeitung“ so: „Es war windstill und das Meer völlig ruhig, dadurch konnte sich eine dünne Eisschicht aus Süßwasser an der Oberfläche des Salzwassers bilden.“ Hinzu kam offenbar eine für das Sonnenlicht nur schwer zu durchdringende Nebelbank, die die ohnehin schon niedrigen Temperaturen weiter im Keller hielt.

Wetter vs. Klima

Richtig ist, dass sich aufgrund einzelner Ereignisse ganz generell keine allgemeinen Aussagen über das Klima treffen lassen – weder in die eine noch in die andere Richtung. Und so gibt es auch für die Eisschicht auf der Adria eine wissenschaftliche Erklärung, wenn auch eine sehr komplexe und wohl nur für Fachleute vollumfänglich zu verstehende.

Bemerkenswert aber ist, was die Meteorologische Gesellschaft Alpino-Adriatico (siehe Link oben) jüngst über das Ereignis am 24./25. Januar 1999 geschrieben hat, als die Adria zuletzt und bis dato erstmals großflächig gefroren war:

„Es gibt jedoch weder Erinnerungen noch schriftliche Zeugnisse über ein so weit verbreitetes und anhaltendes Phänomen wie das, das sich am 24. und 25. Januar 1999 ereignete, und aus diesem Grund ist es sicherlich als ein Ereignis von außergewöhnlicher Bedeutung für den Golf von Triest anzusehen.“

Für die hiesigen Medien aber offenbar nicht außergewöhnlich genug, als dass man darüber berichten will. Zu groß erscheint wohl die Gefahr, dass allein die Kombination aus Stichwörtern wie „Adria“, „Eis“ und „gefroren“ in den Köpfen der Nutzer unerwünschte Bilder und/oder Rückschlüsse entstehen lässt.

Also lässt man selbst ein „Ereignis von außergewöhnlicher Bedeutung“ lieber ganz unter den Tisch fallen. Im totalen Gegensatz dazu werden im Sommer alle Geschütze aufgefahren, um auch noch so durchsichtige Horror-Szenarien zu entwickeln, etwa wenn aus Bodentemperaturen kurzerhand Lufttemperaturen gemacht werden.

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CDU-Spitzenpolitiker will „Krieg nach Russland tragen!“

CDU-Spitzenpolitiker will „Krieg nach Russland tragen!“

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CDU-Spitzenpolitiker will „Krieg nach Russland tragen!“

CDU-Spitzenpolitiker will „Krieg nach Russland tragen!“

Es sind brandgefährliche Aussagen, die der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundeswehr-Oberst Roderich Kiesewetter in einem Interview in den medialen Äther Richtung Russland bläst.

von Manfred Ulex

Die Ukraine müsse den Krieg nach Russland tragen, um den Menschen dort die Auswirkungen des Krieges vor Augen zu führen, argumentierte der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter in einem Interview mit dem deutschen Staatssender Deutsche Welle.

“Der Krieg muss nach Russland getragen werden. Russische Militäreinrichtungen und Hauptquartiere müssen zerstört werden. Wir müssen alles tun, dass die Ukraine in die Lage versetzt wird, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände”, sagte Kiesewetter.

Ziel müsse dabei nicht nur die Zerstörung militärischer Infrastruktur sein. Kiesewetter glaubt, ukrainische Angriffe auf russisches Gebiet könnten die Russen darüber belehren, in welchen Verhältnissen sie leben. Russland sei eine Diktatur und Wladimir Putin ein Diktator, behauptet der CDU-Abgeordnete. Bombardements könnten die Menschen in Russland dazu bringen, dies einzusehen.

“Es wird an der Zeit, dass die russische Bevölkerung begreift, dass sie einen Diktator hat, der die Zukunft Russlands opfert, der die Zukunft der russischen Jugend, auch der ethnischen Minderheiten opfert, dass dies ein Land ist, das im Grunde genommen den Krieg in die Welt trägt, statt eine Friedensmacht zu werden.”

Eine Niederlage der Ukraine hätte laut Kiesewetter in mehrfacher Hinsicht negative Konsequenzen. Zum einen würden dann weitere Millionen Ukrainer aus dem Land fliehen und den sozialen Frieden in der EU zerstören. Zudem wäre dann deutlich geworden, dass der Westen Russland nicht Einhalt gebieten könne. Wenn es nicht gelinge, die Ukraine gemeinsam weiter kriegstüchtig zu halten, drohe Deutschland zur Kriegspartei zu werden. Genau das sei eines der Ziele Putins, behauptet Kiesewetter.

“Es wäre nicht auszudenken, wenn das Ganze scheitert, denn dann ist auch die deutsche Friedensordnung, ist die Europäische Union Geschichte, und wir werden Kriegspartei, genau das, was Russland will. Sie möchten uns in einen Krieg ziehen, und wir verhindern das, indem wir unsere Rüstungsproduktion umlenken und in die Ukraine liefern, um alles zu tun, dass die Ukraine weiterhin unseren Frieden verteidigen und unsere Freiheit aufrechterhalten kann.”

Daher müsse Deutschland sofort Taurus-Marschflugkörper liefern und erneut ein Sondervermögen auflegen, mit dem der Krieg in der Ukraine finanziert werden kann.

“Deutschland hat für seine eigenen nationalen Interessen im Jahr 2022 200 Milliarden Euro aufgewendet, um Inflations- und Energiekosten zu mindern. Wir sind kurzfristig in der Lage, große Geldmengen freizumachen, und das wäre auch für die Ukraine möglich.”

Bei all dem sei Eile geboten, denn man benötigt die Unterstützung der USA. Sollte Donald Trump die Präsidentschaftswahlen im November gewinnen, dann säße eine Marionette Putins im Weißen Haus, glaubt Kiesewetter.

“Viel entscheidender ist aber, dass das Vorgehen von Trump, der ja noch nicht mal gewählt ist, ein Warnruf für ganz Europa sein muss. Wir können uns nicht von einem Möchtegern-Diktator, den Trump gerne spielt, von einem Werkzeug Putins, das Trump ist, abhängig machen.”

Bereits im Dezember hatte der umstrittene CDU-Bundestagsabgeordnete für Aufsehen gesorgt. Kiesewetter hatte die Rückeroberung des Donbass gefordert, da die deutsche Industrie auf die dortigen Lithiumvorkommen angewiesen sei. Die Energiewende könne nur gelingen, wenn die EU über eigene Lithiumvorkommen verfüge. Die größten Vorkommen in Europa gebe es im Gebiet Donezk/Lugansk.

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Neue Beweise für die Manipulation von Klima-Daten

Neue Beweise für die Manipulation von Klima-Daten

Cap Allon

Die globalen und US-amerikanischen Temperaturaufzeichnungen wurden manipuliert, um einen „Besorgnis erregenden“ Erwärmungstrend zu erzeugen.

Bis Ende der 1990er Jahre zeigten die offiziellen US-Temperaturen, wie sie von NOAA und NASA veröffentlicht wurden, keine Erwärmung, während die globalen Temperaturen sich perfekt an das von James Hansen 1984 verfasste Drehbuch der globalen Erwärmung hielten:

Dies war ein Problem für die globalistische Agenda, und zwar eines, das gelöst werden musste.

Die globalen Temperaturdaten waren von sehr schlechter Qualität, und in weiten Teilen des Planeten fehlten Messstationen (der Datensatz war weitgehend auf Vermutungen aufgebaut). Im Gegensatz dazu waren die Temperaturdaten aus den USA von sehr hoher Qualität und deckten viele Stationen ab.

Unten sehen Sie die Stationsabdeckung der NASA ab 1895 (das ungefähre Startdatum für ihre Diagramme) für die Vereinigten Staaten im Vergleich zu Südamerika, zum Beispiel:

Und hier ein Blick auf Afrika, den Nahen Osten und weite Teile Asiens:

„Es sind nicht genügend Daten verfügbar, um historische globale Temperaturen zu berechnen“, sagt der Klimaforscher Tony Heller. „Es gibt keine Möglichkeit, ein langfristiges globales Temperaturdiagramm zu erstellen, weil nicht genügend historische Daten zur Verfügung stehen“. Aber die NASA hat trotzdem eines erstellt, und siehe da, es ergab genau die Ergebnisse, die von ihrer Theorie der globalen Erwärmung vorhergesagt worden waren.

Aber NOAA und NASA hatten es immer noch mit den unbequemen US-Daten zu tun. Perverserweise entschied sich die Behörde dafür, die qualitativ hochwertigen US-Temperaturdaten so zu ändern, dass sie mit den sehr minderwertigen globalen Temperaturdaten übereinstimmen, und nicht anders herum.

Nach mehreren Runden des Manipulierens von Daten, die 1999 begannen, sind die offiziellen Datensätze für die Vereinigten Staaten von hier…:

…nach hier:

Durch die „Anpassung“ der Daten – wie die NASA es nennt – hat die Behörde erreicht, was sie wollte: Sie hat einen Abkühlungstrend in einen Erwärmungstrend verwandelt.

Aber vielleicht war das legitim. Vielleicht waren diese „Anpassungen“ erforderlich. Wie durch ein Wunder könnte es sein, dass die minderwertigen globalen Temperaturdaten tatsächlich korrekt waren und die unangepassten hochwertigen US-Daten einen falschen Wert ergaben.

Die nächste Grafik stammt von NOAA „State Climate Summaries“ und zeigt, dass die hohen Temperaturen in den Vereinigten Staaten in den letzten 80 Jahren stark zurückgegangen sind. In den 1930er Jahren gab es in den USA im Durchschnitt fast 25 Tage pro Jahr mit Temperaturen über 32 Grad Celsius*, aber heute ist die Häufigkeit von Tagen mit Temperaturen über 32 Grad Celsius* deutlich zurückgegangen, wobei die letzten Jahre eher am unteren Ende der Skala liegen.

[*Genannt wird die 90°F-Marke]

Das United States Historical Climatology Network (USHCN) ist bei weitem das beste historische großräumige Klimanetzwerk der Welt.

Standorte der USHCN-Temperaturstationen.

Diese Zuverlässigkeit und der große Erfassungsbereich scheinen jedoch ihr Verhängnis zu sein. Die Zahl der Stationen wurde in den letzten Jahren drastisch reduziert, von ≈1.200 zwischen 1930 und 1996 auf nur noch 830 Stationen im Jahr 2020, Tendenz fallend (siehe unten).

Fazit: Während einer vermeintlichen Klimakatastrophe werden zuverlässige Temperaturstationen stillgelegt (mehr dazu hier).

Man sagt uns, dass es in den USA wärmer wird und dass die Sommer bald unerträglich heiß werden – aber die Rohdaten des USHCN enthalten keinerlei Hinweise darauf. Die Dust-Bowl-Ära der 1930er Jahre hat immer noch die Oberhand, und insgesamt sind die Sommer seit 1895 tendenziell kühler geworden:

Ein Erwärmungstrend zeigt sich erst, nachdem die Stationsdaten die vom Steuerzahler finanzierte Entschärfungsmaschine der NOAA durchlaufen haben – „Anpassungen“, welche die Behörde zwar offen zugibt, aber behauptet, sie seien notwendig, „um die Datenqualität zu verbessern“:

Es ist bezeichnend, dass die Diagramme der Einrichtungen so „angepasst“ wurden, dass sie perfekt mit den steigenden CO₂-Werten übereinstimmen, obwohl das in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

Manipulation der NOAA-Daten für die täglichen Höchstwerte im US-Sommer (links) im Vergleich zum atmosphärischen CO₂ (rechts).

Der Schlüssel zur Entlarvung dieses Betrugs ist das folgende Diagramm:

Auf der X-Achse ist die Menge des Kohlendioxids in der Atmosphäre dargestellt und auf der Y-Achse, wie stark die NASA/NOAA die Sommertemperaturdaten in den USA manipuliert. Es ist deutlich zu sehen, dass es eine unglaubliche Korrelation von 0,97 zwischen den beiden gibt, was beweist, dass die staatlichen Klimaagenturen die Daten „anpassen“, um ihre Kohlendioxid-Theorie zu erfüllen.

Fazit: NASA und NOAA können sich nicht auf eine solide Grundlage stützen!

Tony Heller geht in seinem neuesten YouTube-Video näher darauf ein, das Sie sich unbedingt ansehen sollten:

„Wenn man die Daten lange genug malträtiert, werden sie alles bestätigen“

Am aufschlussreichsten sind jedoch die Daten, die zeigen, dass zusätzliches Kohlendioxid tatsächlich – und ironischerweise – zu einem grüneren Planeten führt:

CO₂ sollte gefeiert werden.

Die Alarmisten sehen das genau entgegen gesetzt – warum auch immer.

Link: https://electroverse.substack.com/p/historic-snow-depth-records-fall?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Wie deutsche Medien verhindern wollen, dass Deutsche das Putin-Interview anschauen

Ich habe es von Anfang an erwartet: Die westlichen Medien tun alles, um zu verhindern, dass sich das westliche Publikum das Putin-Interview von Tucker Carlson anschaut. Schon im Vorwege wurde versucht, Tucker Carlson als extremistischen und Lügen verbreitenden Sonderling zu diskreditieren. Putin wird für die westliche Öffentlichkeit ohnehin als der Teufel in Menschengestalt hingestellt. Folgerichtig […]