Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schweizer Aufarbeitungsinitiative fordert: Corona-Zeit untersuchen!

Immer mehr tritt zutage, welch immense Schäden durch die Corona-Maßnahmen, insbesondere durch die mRNA-Injektionen, verursacht wurden. Die Schweizer Volksinitiative „Aufarbeitung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie” will mit einer „ausserparlamentarischen Untersuchungskommission” den Geschehnissen der Corona-Zeit auf den Grund gehen. Verhelfen Sie der „Aufarbeitungsinitiative” zum Durchbruch!

Die Taurus-Raketen hätten praktisch keinen Einfluss auf den Kriegsverlauf

Wer das abgehörte Telefonat der Luftwaffengeneräle aufmerksam anhört, der erfährt neben der Tatsache, dass sie offen über eine deutsche Kriegsbeteiligung und darüber, wie man die vertuschen kann, gesprochen haben, noch andere sehr aufschlussreiche Details. Es wird ja seit langem als „russische Propaganda“ bezeichnet, wenn Leute wie ich behaupten, dass die ganzen Waffenlieferungen an Kiew in […]
JETZT LIVE: 246. Pegida Dresden mit Oliver Kirchner (AfD)

JETZT LIVE: 246. Pegida Dresden mit Oliver Kirchner (AfD)

JETZT LIVE: 246. Pegida Dresden mit Oliver Kirchner (AfD)

Nachdem schon im Januar die ersten Proteststürme stattgefunden haben, steht PEGIDA an diesem Montag zum 246. Mal auf dem Neumarkt. Der prominente Gastredner kommt diesmal aus Sachsen-Anhalt – Oliver Kirchner. Der Fraktionsvorsitzende des AfD-Landesverbandes repräsentiert Fundamental-Opposition und laviert nicht mit Koalitionsstrategien. Like

Scholz bekräftigt „Taurus“-Nein: „Ich bin der Kanzler und deshalb gilt das!“

Scholz bekräftigt „Taurus“-Nein: „Ich bin der Kanzler und deshalb gilt das!“

Scholz bekräftigt „Taurus“-Nein: „Ich bin der Kanzler und deshalb gilt das!“

Hoffentlich kann er sich auch morgen noch daran erinnern: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat seine ablehnende Haltung bezüglich der Lieferung des Waffensystems „Taurus“ an die Ukraine bekräftigt, sich aber nicht zum Skandal um den geleakten Telefon-Chat von vier hohen deutschen Luftwaffen-Offizieren geäußert. Bei einem zweiten Besuch in Baden-Württemberg binnen einer Woche am Montag (4. März) versicherte er vor Schülern in Sindelfingen, dass er auch gegen den Widerstand aus Reihen der eigenen Kriegstreiber-Koalition an seinem Nein zur Lieferung von weitreichenden deutschen „Taurus“-Marschflugkörpern an die Ukraine festhalten werde. „Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das“, unterstrich er. Zum Inhalt des abgehörten Chats von vier hochrangigen Bundeswehr-Offizieren, darunter der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, äußerte sich Scholz indes nicht.

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Oberstes US-Gericht: Trump darf nicht von Vorwahlen ausgeschlossen werden

Oberstes US-Gericht: Trump darf nicht von Vorwahlen ausgeschlossen werden

Oberstes US-Gericht: Trump darf nicht von Vorwahlen ausgeschlossen werden

Der frühere US-Präsident Donald Trump kann nach einem Spruch des Obersten Gerichts der USA an den Präsidentschaftsvorwahlen seiner Partei uneingeschränkt teilnehmen. Die Streichung seines Namens von der Kandidatenliste der Republikaner im US-Bundesstaat Colorado sei nicht rechtens, urteilte der Supreme Court am Montag (4.März) in Washington.

Die Entscheidung des Gerichts ist ein weiterer großer Erfolg für Trump. Das mit Spannung erwartete Urteil fiel unmittelbar vor dem sogenannten „Super Tuesday“. Bei den 16 Abstimmungen am Dienstag dieser Woche dürfte er seine letzte verbliebene Rivalin in der Partei, Nikki Haley, endgültig aus dem Rennen werfen. Diese hat zwar bei den Vorwahlen in Washington D.C. gegen Trump gewonnen und einen Achtungserfolg erzielt. Das Ergebnis dürfte aber an Trumps Dominanz nichts ändern.

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Anzeigen als Lebensaufgabe: 18-Jähriger denunziert 4.226 Bürger

Anzeigen als Lebensaufgabe: 18-Jähriger denunziert 4.226 Bürger

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Anzeigen als Lebensaufgabe: 18-Jähriger denunziert 4.226 Bürger

Anzeigen als Lebensaufgabe: 18-Jähriger denunziert 4.226 Bürger

Der 18-jährige Niclas Matthei wirkt wie eine Karikatur des deutschen Spießers: Zwanghafter Wunsch nach Ordnung, Pedanterie, Leidenschaft fürs Denunzieren, Obrigkeitshörigkeit und Staats-Besessenheit, kombiniert mit Größenwahn und Sendungsbewusstsein.

von Manfred Ulex

Sonderbare Menschen gibt es in jedem Land und in jeder Gesellschaft. Das ist per se nichts Ungewöhnliches. Und der pure Fakt ihres Vorhandenseins sagt nichts über die Gesellschaft aus. Sehr wohl aussagekräftig in dieser Hinsicht ist jedoch, in welche Richtung die jeweilige Sonderbarkeit ausgeprägt ist. Und so kann die Geschichte, um die es heute geht, wohl kaum Zufall sein. Hat Deutschland doch während der Corona-Zeit auf bedrückende Art belegt, dass es immer noch redlich seinen alten Ruf verdient, eine Hochburg von Denunzianten zu sein. So wie es der Bayerische Liedermacher Konstantin Wecker einst besungen hat: „A jeder Deutsche is a Lehrer und a Freizeitpolizist, alle sands so sauber, und fürn Blues werdns immer tauber.“ Wobei Wecker zwar jenen Unrecht tut, die sich über diese Eigenschaft genauso aufregen wie ich – aber abseits seiner Pauschalisierung leider Recht hat.

Wofür Niclas Matthei ein Beleg ist. Während andere Menschen mit 18 Jahren die unterschiedlichsten Hobbys pflegen und/oder sich dem anderen Geschlecht verschreiben, kennt er offenbar nur eine Leidenschaft, der er sich völlig hingibt: Anzeigen erstatten. Selbst nennt sich der junge Mann aus Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt denn auch „Anzeigenhauptmeister“, wie die „Bild“ schreibt: „Als informeller Mitarbeiter des Ordnungsamtes radelt er in Signal-Outfit durch die Straßen, immer auf der Suche nach Verkehrssündern. An seinem Fahrrad hat er die Aufschrift „POLIZFI“ befestigt – eine Anspielung auf „Polizei“. Und vorn und hinten Kameras.

Sobald er einen Falschparker findet, wird das Vergehen gnadenlos dokumentiert und – natürlich – zur Anzeige gebracht. Mit seiner ‘Dienstwaffe‘ (dem Handy), schießt er ein Beweisfoto und schickt es per App direkt zum Ordnungsamt.“

Ein Auge drückt er dabei niemals zu, wie er dem Blatt verriet: „Ohne Gesetz funktioniert die Gesellschaft nicht, da sind wir wieder in der Steinzeit. Und es werden andere gefährdet. Mit kleinen Dingen fängt das an.“ Allein im vergangenen Jahr hat Matthei dem Bericht zufolge 4.226 Anzeigen aufgegeben. Womit er half, die Stadtkasse seiner Heimatstadt Gräfenhainichen mit über 140.000 Euro zu füllen, wie die „Bild“ seine Verdienste aufzählt. Seine Mission demzufolge: „Er will in jeder deutschen Stadt und Gemeinde mindestens einen Falschparker anzeigen.“

Dabei bleibt er trotz Anfeindungen und Beleidigungen hart, wie die „Bild“ beteuert und ihn mit folgender Aussage zitiert: „Angst ist mir ein Fremdwort.“ Er habe auch schon Polizeibeamte belehrt, weil das Kennzeichen am Streifenwagen zu schmutzig gewesen war. „Andere hätten davor viel zu viel Schiss“, glaubt der junge Mann.

Dass anderen das einfach egal sein könnte – auf diese Idee ist er wohl nicht gekommen. In seiner Heimatstadt hat der junge Mann dem Bericht zufolge bereits acht Prozent aller Einwohner angeschwärzt. Wegen seiner Ausbildung im Medizin-Bereich kann er aktuell zwar nicht das selbst gesteckte Plan-Soll an Anzeigen erfüllen, es bleibt zu viel liegen. Aber das will er aufarbeiten in Extra-Schichten. Und er ist sich sicher: „Mit meiner Erfolgsbilanz werde ich so bekannt wie der Bundeskanzler.“

„Wie die Gemeinde sein erwirtschaftetes Geld einsetzt, sei ihm übrigens egal“, schreibt die „Bild“, und zitiert ihn wie folgt: „Neue Glühbirnen, neues Fußballstadion … die Stadt soll es für das nehmen, was sie glücklich macht.“

Wie gesagt – sonderbare Menschen gibt es in jedem Land. Matthei aber wirkt wie eine Karikatur der deutschen Gesellschaft. Sein zwanghafter Wunsch nach Ordnung, seine Pedanterie, seine Leidenschaft fürs Denunzieren und seine Obrigkeitshörigkeit und Staats-Besessenheit, kombiniert mit Größenwahn („bekannter als der Bundeskanzler“), maßloser Selbstüberschätzung („andere hätten davor viel zu viel Schiss“), Geltungsdrang (Interview mit der „Bild“), Hang zur Belehrung und Sendungsbewusstsein – der 18-Jährige verkörpert in sich sozusagen die Quintessenz des deutschen Spießers. Der früher eher „rechts“ war und heute eher im rot-grünen Schafspelz daher kommt.

Sehr interessant ist auch, dass ihm die größte Zeitung im Land einen ganzen Artikel widmet – und sich dabei wie bei einem Eierlauf hütet, über die Zwischentöne hinaus Klartext zu sprechen. Vielleicht, weil man in der Redaktion ahnt, dass viele Leser ähnlich ticken oder gar Sympathien für Matthei haben könnten?

In Osteuropa wäre einer wie Matthei schlecht vorstellbar. Dass dort jemand solche Zwänge entwickeln könnte, ist zwar sicher nicht auszuschließen. Aber die Gesellschaft würde das nicht hinnehmen und er würde aller Wahrscheinlichkeit nach derart unter Druck gesetzt, bis hin zu Gewalt oder deren Androhung, dass er seinen Zwang bald nicht mehr ausleben könnte. Dort bräuchte er für sein Handeln wirklich Mut – für den er in fataler Fehleinschätzung seinen eigenen Gratismut hält. Mir ist ein Land mit solchen „Helden“ unheimlich. Gar nicht daran zu denken, wen Matthei in anderen Zeiten alles hätte „anzeigen“ können.

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Keine dritte Dosis: Finanzielle Repression gegen Ärztin

Keine dritte Dosis: Finanzielle Repression gegen Ärztin

Keine dritte Dosis: Finanzielle Repression gegen Ärztin

Eine Ärztin soll  in Südtirol zehntausende Euro Stipendium zurückzahlen, weil sie keine dritte Dosis der sogenannten Covid-Impfung nehmen wollte. Außerdem wird sie aus der Fachausbildung geworfen. Noch immer müssen Menschen mit Repression rechnen, die sich nicht den Impfvorgaben beugen.  Noch immer sind Personen, die sich nicht den Covid-Impfvorgaben fügen, von Repression betroffen. Auf einen Fall […]

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Warum der Westen Nawalny umgebracht haben könnte

Von Peter Haisenko 

Langsam lichten sich die Nebel um die Begleitumstände zum Tod Nawalnys. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen, das eine Verstrickung der Feinde Russlands immer wahrscheinlicher werden lässt. Warum sonst ist Nawalny so schnell aus den Schlagzeilen verschwunden?

Ist Ihnen noch präsent, wer Chodorkowsky ist? Ja, das ist der russische Oligarch, der sich nicht an seine Verpflichtung gehalten hat, seine politischen Aktivitäten in Russland einzustellen, massiv Steuern hinterzogen hat und auch dafür eine lange Haftstrafe absitzen musste. Solange Chodorchowsky im Gefängnis saß, war er eine Dauerpräsenz in den westlichen Medien und diente dazu, die angebliche Grausamkeit des „Unrechtsregimes in Russland“ zu beweisen. Nachdem er aber von Präsident Putin begnadigt worden ist und in den Westen ausreisen konnte, ist er binnen kurzer Zeit aus der Aufmerksamkeit der Westmedien verschwunden. Man hört nichts mehr über ihn. Mit der Ausreise aus Russland ist der Propagandawert Chordorchowskys bei Null angekommen. Was hat das mit dem Tod von Nawalny zu tun?

Massen-Deportation und Kertsch-Brücken-Planspiel

Und immer, immer wieder geht die Sonne auf, und jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.

Was mir fehlt, ist die vergleichende Würdigung, eine Art synoptischer Zusammen-, bzw. Gegenüberstellung.

Nehmen wir also die Correctiv-Enthüllungen zum Treffen von Privatpersonen in einem Hotel und stellen sie den russischen Enthüllungen zur Telefonkonferenz deutscher Soldaten gegenüber.

Ganz frisch in Erinnerung sind die Einlassungen des verantwortlichen Ministers, Boris Pistorius, wie sie von der Tagesschau vermeldet wurden:

  • Fette Überschrift: „Wir dürfen Putin nicht auf den Leim gehen“
  • Einordnung: „Es handelt sich um einen hybriden Angriff zur Desinformation – es geht um Spaltung, es geht darum, unsere Geschlossenheit zu untergraben.“
  • Bewertung: Der überwiegende Teil der Inhalte des Gesprächs war bereits vorher öffentlich bekannt.
  • Erforderliche Aktionen: Es ist zu klären, ob geheime Inhalte besprochen wurden und ob mit dem Konferenzdienst Webex das richtige Format gewählt worden sei. Personelle Konsequenzen wären zum jetzigen Zeitpunkt

Ukrainer steckt hinter mehr als 100 Selbstmorden in Großbritannien – BBC

Ein Kiewer soll einen „Express“-Lieferdienst für Gift eingerichtet haben, mit dem sich Menschen weltweit das Leben nehmen können.

Der in Kiew lebende Leonid Zakutenko wurde von der BBC nach zweijährigen Ermittlungen als wichtiger Giftlieferant entlarvt. Der Ukrainer soll auf einer Pro-Suizid-Onlineplattform aktiv sein und wurde mit mindestens 130 Todesfällen allein in Großbritannien in Verbindung gebracht.

Die Journalisten stießen auf erste Hinweise auf Zakutenkos mutmaßliche Aktivitäten, als sie in einem berüchtigten Online-Forum, das Selbstmord befürwortet und weltweit Zehntausende Nutzer hat, auf häufige Erwähnungen eines „ukrainischen Lieferanten“ stießen. Die Reporter verfolgten daraufhin seinen angeblichen Online-Shop, seine E-Mail-Adresse und sein PayPal-Konto zurück und erhielten Informationen über seine Identität.

Im Januar 2022 kontaktierten BBC-Reporter den Mann online und gaben sich als potenzielle Käufer aus. Er bestätigte schnell, dass er eine Chemikalie liefern könne, die häufig von Menschen verwendet wird, die sich das Leben nehmen wollen. Als jedoch im Februar 2022 die Feindseligkeiten zwischen der Ukraine und Russland ausbrachen, nahmen sie an, dass Zakutenko nicht mehr in der Lage sein würde, sein Geschäft weiterzuführen.

Im Mai 2023, als ein anderer Gifthändler in Kanada verhaftet wurde, beschlossen sie, ihn erneut zu kontaktieren. Zu dieser Zeit soll Zakutenko damit geprahlt haben, dass sein Geschäft inmitten des Konflikts gewachsen sei und er „fünf Pakete pro Woche“ allein ins Vereinigte Königreich verschicke und nun auch einen „Express“-Service für diejenigen anbiete, die bereit seien, mehr zu bezahlen.

Im Januar 2024 versuchten die Journalisten, den Mann über einen ukrainischen Vermittler persönlich zu treffen. In der Ukraine war Zakutenko ein AirBnB-„Superhost“ und willigte zunächst ein, seine potenziellen „Giftkäufer“ unter dem Vorwand zu treffen, ihnen eine Mietwohnung zu zeigen, so der Sender.

Der mutmaßliche Dealer änderte jedoch im letzten Moment seine Pläne und das Treffen fand nie statt. Den BBC-Reportern gelang es jedoch, ihn ausfindig zu machen, indem sie online eine Giftlieferung bestellten und ihn auf dem Weg zu einem Postamt in Kiew abfingen, wo er das vereinbarte Paket zusammen mit mindestens 14 weiteren Paketen an verschiedene Adressen in der ganzen Welt verschickte.

Als er von der BBC persönlich zur Rede gestellt wurde, bestritt Zakutenko seine Beteiligung am Giftverkauf und bezeichnete die Anschuldigungen als „Lüge“. Der Sender alarmierte daraufhin die britischen und ukrainischen Behörden über die angeblichen Aktivitäten des Mannes und das Forum, in dem er aktiv war.

Laut BBC war das Forum am Samstag noch aktiv. Es ist noch unklar, ob die britischen oder ukrainischen Behörden Maßnahmen gegen den Verdächtigen ergriffen haben. Laut BBC hat die britische Regulierungsbehörde Ofcom die Möglichkeit, die Pro-Suizid-Website auf der Grundlage des neuen Online-Sicherheitsgesetzes vom Netz zu nehmen.

Ex-CIA-Offizier: „Die NATO hat bereits Bodentruppen in der Ukraine“

Ex-CIA-Offizier: „Die NATO hat bereits Bodentruppen in der Ukraine“

Von Svetlana Ekimenko

Das lange Zeit tabuisierte Thema der NATO-Bodeneinsätze in der Ukraine wird in letzter Zeit immer häufiger angesprochen, obwohl Moskau und allgemein nüchterne politische Geister auf der ganzen Welt davor warnen, dass eine solche Entscheidung schreckliche Folgen hätte.

Die NATO hat bereits „Einsätze vor Ort“ in der Ukraine, betonte der ehemalige CIA-Offizier Larry Johnson kürzlich in einem Interview in Judge Andrew Napolitanos Podcast Judging Freedom.

Es gibt Amerikaner dort, es gibt NATO-Truppen, die bereits in der Ukraine vor Ort sind und Systeme betreiben, die Russland angreifen„, sagte Johnson.

Dementsprechend signalisiert Moskau: „Das wird aufhören, oder ihr werdet einen Preis zahlen müssen„, betonte der CIA-Veteran.

Is Germany preparing strikes against Russia?

Margarita Simonyan, editor-in-chief of RT and Rossiya Segodnya, Sputnik’s parent media group, said she had obtained an audio recording of high-ranking officers of the German Bundeswehr discussing “how they will bomb the Crimean… pic.twitter.com/aV4AOSbOly

— Sputnik (@SputnikInt) March 1, 2024

Zu diesem Zeitpunkt bezeichnete Johnson den Zeitpunkt des jüngsten bombensicheren Abhörens, das deutsche Kriegsgerede über die Ukraine enthielt, als alles andere als zufällig.

Am Freitag veröffentlichte Margarita Simonyan, Chefredakteurin von RT und Rossiya Segodnya, dem Mutterkonzern von Sputnik, Text und Audio eines Gesprächs zwischen vier Bundeswehrvertretern, in dem ein möglicher Angriff auf die Krimbrücke mit Taurus-Langstrecken-Marschflugkörpern aus deutscher Produktion diskutiert wurde. An dem Gespräch, das am 19. Februar stattfand, waren der Inspekteur der Luftwaffe Ingo Gerhartz, Brigadegeneral Frank Graefe, Leiter der Abteilung Einsätze und Übungen beim Luftwaffenkommando in Berlin, und zwei Mitarbeiter des Lufteinsatzzentrums des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr beteiligt.

Die DPA berichtete später, dass das durchgesickerte Gespräch zwischen deutschen Militärs über Sicherheitsfragen in Bezug auf Russland und die Ukraine, das über die CISCO-Webex-Plattform geführt wurde, authentisch sei. Am Freitag berichtete die deutsche Zeitung „Die Welt“ unter Berufung auf deutsche Soldaten, dass die Aufzeichnung in der Bundeswehr zirkuliere und dass Beamte sie für authentisch hielten.

Russland ist zuversichtlich, dass es die Ukraine in die Flucht geschlagen hat„, insbesondere nach der jüngsten Befreiung der Festung Avdeyevka, so Larry Johnson in dem Podcast. Gleichzeitig, so der CIA-Veteran, deckt sich das Leck mit Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin während seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation. In seiner Rede vom 29. Februar beschuldigte Putin den Westen, den Ukraine-Konflikt angezettelt zu haben, und fügte hinzu, die von den USA gesteuerte Anti-Russland-Kampagne habe sich „verrechnet und sei auf die feste Haltung und Entschlossenheit unseres multinationalen Volkes gestoßen„.

In dieser Rede machte der Präsident „den Westen darauf aufmerksam, dass Angriffe auf Russland nicht unbeantwortet bleiben werden und dass er das Risiko einer nuklearen Eskalation eingeht„, betonte Johnson.

Während die weitere Bereitstellung westlicher Hilfe für das Kiewer Regime im US-Kongress in der Schwebe ist, verschärfen die Meinungsverschiedenheiten über die Unterstützung des Regimes in Kiew den Graben zwischen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz, wie politische Analysten gegenüber Sputnik erklärten.

Macron verkündete kürzlich auf einem Gipfel in Paris, dass es „keinen Konsens“ über die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine gebe, fügte aber hinzu, dass „nichts ausgeschlossen“ sei. Trotz einer raschen Welle von Gegenreaktionen verteidigte er seine Haltung und behauptete, seine Worte seien „abgewogen, durchdacht und gemessen„. Olaf Scholz wies die Idee schnell zurück und betonte, dass „es keine Soldaten auf ukrainischem Boden geben wird, die von europäischen Staaten oder NATO-Mitgliedern dorthin geschickt werden„.

Auch der französische Außenminister Stéphane Sejourne schloss einen Militäreinsatz in der Ukraine aus, wie er am Freitag dem Radiosender France Inter sagte:

„Die Franzosen werden nicht für die Ukraine sterben. Wir werden keine Truppen in den Kampf schicken, denn der Rahmen ist abgesteckt, und der besteht darin, Russland am Sieg zu hindern, ohne einen Krieg mit Russland zu führen. Und innerhalb dieses Rahmens ist nichts ausgeschlossen.“

68% of the French do not approve of Macron’s position on the possibility of sending troops to Ukraine, according to Le Figaro.

The statistic was provided by a survey conducted by Odoxa-Backbone Consulting for the newspaper. 31% supported Macron. In addition, the majority of…

— Sputnik (@SputnikInt) February 29, 2024

Was die USA betrifft, so könnte Präsident Joe Biden im Falle seiner Wiederwahl die Entsendung von Soldaten der US-Armee in die Ukraine in Erwägung ziehen, schlug der amerikanische Milliardär David Sachs im sozialen Netzwerk X (früher Twitter) vor.

Zunächst war Biden „gegen die Entsendung von F16, Abrams-Panzern und Langstreckenraketen in die Ukraine mit der Begründung, dass dies den Dritten Weltkrieg auslösen könnte„, erinnerte Sachs und fügte hinzu, dass „das einzige Tabu noch Bodentruppen sind„.

Ex-CIA-Offizier: „Die NATO hat bereits Bodentruppen in der Ukraine“Screenshot eines X-Posts des amerikanischen Milliardärs David Sachs.
© Foto: X/DavidSacks

Unter Berufung auf „tägliche Enthüllungen, dass NATO-Spezialeinheiten bereits in der Ukraine operieren„, schloss er, dass Biden „ohne Zweifel“ Bodentruppen in die Ukraine schicken würde, „sollte er eine zweite Amtszeit gewinnen„.

Es sei darauf hingewiesen, dass eingefleischte Kiew-Befürworter wie der polnische Premierminister Donald Tusk und der tschechische Premierminister Petr Fiala zu Protokoll gegeben haben, dass sie die Entsendung von Truppen nicht in Betracht ziehen. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wurde mit den Worten zitiert, „es gebe keine Pläne für NATO-Kampftruppen vor Ort in der Ukraine„.

Moskau hat wiederholt vor der Gefahr eines direkten Konflikts zwischen Russland und der NATO gewarnt, falls die Allianz Kampftruppen in den Stellvertreterkrieg des Westens in der Ukraine entsenden sollte.

Allein die Tatsache, dass die Möglichkeit der Entsendung bestimmter Kontingente aus NATO-Ländern in die Ukraine diskutiert wird, ist ein sehr wichtiges neues Element„, betonte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow und fügte hinzu: „In diesem Fall müssten wir nicht über die Wahrscheinlichkeit, sondern über die Unvermeidbarkeit [eines direkten Konflikts] sprechen.“

Es war kein verbaler Ausrutscher von Karl Lauterbach, als er im Fernsehen ankündigte, der Ausnahmezustand werde die neue Normalität sein

Aus dem Nähkästchen eines Mittäters: „Angstkommunikation“ zur Erzeugung von „Folgebereitschaft“ wird auf Dauer gestellt

Es war kein verbaler Ausrutscher von Karl Lauterbach, als er im Fernsehen ankündigte, der Ausnahmezustand werde die neue Normalität sein. Das ist der Plan, wie ein aus dem Nähkästchen plaudernder Corona-Task-Force-Experte offenbart und wie Worte und Taten der Regierenden belegen.

Der Soziologe und studierte Psychologe Heinz Bude war 2020 an der Entstehung des berüchtigten Angststrategiepapiers des Bundesinnenministeriums beteiligt. Auf Anforderung von Staatssekretär Markus Kerber erarbeiteten die Experten ein Horrorszenario, damit auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur geplant werden“ konnten. Dieses Horrorszenario von über einer Million Covid-Toten ohne drastische Maßnahmen sorgte unter anderem dafür, dass die Ministerpräsidenten der Länder der Lockdown Strategie, die in keinem Pandemieplan enthalten war, ohne Widerstand zustimmten.

Das Papier propagierte eine Strategie der Angsterzeugung, um die Bevölkerung gefügig zu machen, mit folgender Beispielbotschaft: