Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wintererwärmung ja, aber nicht durch Kohlendioxid

Wintererwärmung ja, aber nicht durch Kohlendioxid

Neuer Häufigkeitsrekord der stark erwärmend wirkenden Westlagen mit feuchter Atmosphäre

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz, Stefan Kämpfe

  • Die Wintererwärmung findet erst seit 1988 statt.
  • Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung
  • Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
  • Die Erwärmung seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe

Zum Winter 2024 gehören die drei Monate Dezember 23, sowie Januar und Februar 2024. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2023 mit 4°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Der drittwärmste seit den DWD-Temperaturaufzeichnungen. Und die begannen für die Jahreszeit Winter 1882.

Behauptet wird vom IPPC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Wir fragen uns: Wo ordnet sich dieser 4 Grad Winterschnitt für 2024 ein in der langen DWD-Messreihe und wie ist die Erwärmung seit 1988 zu erklären? Doch zunächst zur Grafik des stetigen Anstiegs der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre:

Wintererwärmung ja, aber nicht durch Kohlendioxid

Grafik 1, Quelle Umweltbundesamt, stetig steigender CO₂-Anteil überall auf der Welt.

Im Vergleich dazu der Verlauf der Wintertemperaturen, es handelt sich um Original-DWD-Temperaturen ohne Wärmeinselbereinigungen:

Grafik 2: Über 100 Jahre war die Jahreszeit Winter ausgeglichen, mal wärmere, mal kältere Jahrzehnte – siehe blaue Trendlinie- dann erfolgte ein Temperatursprung von gut einem Grad, mit anschließender Weitererwärmung der drei Monate bis heute.

Bei näherer Betrachtung sieht man, dass das DWD-Startjahr in einem Kältetief lag, (etwa von 1840 bis 1900). Beginnt man die Reihe erst um 1900, dann ergibt sich folgende Grafik:

Grafik 3: Der Winter laut den Daten des DWD 90 Jahre erst einmal kälter. Erst nach dem Temperatursprung, also seit 1988 beginnt die Erwärmung.

Anhang dieser drei Grafiken ist bereits bewiesen, dass die stetige CO₂-Zunahme der Atmosphäre nichts mit den DWD-Temperaturreihen zu tun hat. Es besteht keine Korrelation.

CO₂ kann nicht 90 Jahre lang abkühlend wirken, dann einen Temperatursprung verursachen und anschließend eine Weitererwärmung verursachen. Solche Gaseigenschaften, die erst seit 1988 plötzlich erwärmend wirken, gibt es nicht.

Interessant ist nun die Aufschlüsselung der Wintertemperaturen in Tag- und Nachtvergleiche, die wir als Tmin und Tmax darstellen werden.

Leider bietet der Deutsche Wetterdienst für seine ca. 2500 Wetterstationen keine Tages- und Nachttemperaturen im Schnitt seit 1900 an. Er bietet überhaupt keinen Schnitt an. Aber es gibt etwa 550 Wetterstationen die ab Kriegsende alle drei Wetter aufzeichnen. Wir mussten diese aus der DWD-Stationendatei raussuchen und selbst zu einem Schnitt aufsummieren Zunächst mal erst seit 1948, denn nach dem Kriege hat der DWD bedingt durch die neuen Außengrenzen, neue Wetterstationen hinzugefügt und ältere entfernt. Und nach der Einheit 1990 musste auch wieder umsortiert werden.

Bitte beachten: Für jeden Jahrespunkt musste M. Baritz aus 546 Stationen erst den Schnitt errechnen, und zwar für alle drei Graphen. Welch zeitraubende Aufgabe für einen unbezahlten Klimawissenschaftler, wo dies doch die Aufgabe der DWD-Angestellten wäre. Die nächste Grafik findet man deshalb bei der bezahlten Treibhauswissenschaftsgilde nirgendwo. Warum wohl?

Grafik 4: Dargestellt sind die Wintertemperaturen vor und nach dem Temperatursprung, die obere graue Linie ist Tmax, die untere Tmin. Der braune Graph ist der Tagesschnitt.

Ergebnisse:

  1. Von 1948 bis 1987, also 40 Jahre kühlen die Winter tagsüber etwas stärker ab als die Nächte
  2. Gleich großer Temperatursprung bei allen drei Graphen von 1987 auf 1988
  3. Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als T-min nächtens.

Erkenntnis: Dieses unterschiedliche Verhalten von Tages- und Nachttemperaturen ist auch mit keinerlei CO₂-Treibhauserwärmungstheorie erklärbar

Aufforderung: Die CO₂- Treibhauserwärmungsüberzeugten sollten die vollkommen unterschiedliche Tag-Nachterwärmung endlich mit Ihrer Theorie erklären. Und das hat einer versucht im Oktober 2020. Der selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-RTL-Klimaexperte Christian Häckl behauptet sogar, die Nächte würden sich stärker erwärmen wie die Tage, rein von seiner alimentierten Theorieüberzeugung so dahergeschwätzt. Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020.

Anmerkung zur IR-Absorption: Richtig sind die physikalischen Grundlagen, die wir auch nicht bezweifeln: Die IR-Rot Absorption einiger Gase, die in Deutschland irrtümlich Treibhausgase genannt werden, gibt es. Hier anschaulich erklärt.

Diese IR-Absorption/Emission ist physikalisch leicht in Versuchen nachweisbar. Aber: die behauptete Erwärmung der Atmosphäre durch diese IR-aktiven Gase, die man nun „Treibhausgase“ nennt, die behauptete Thermalisierung der Luft ist nicht nachweisbar. Unsere Graphiken beweisen erneut, dass eine Treibhauswirkung allerhöchstens minimalst und versteckt wirken könnte.

Sieben weitere Gründe für ein Nichtwirken von CO₂:

1) es gibt keine Versuchsbeweise zum erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt, aber auch

2) keine natürlichen Erwärmungshotspots in freier Natur, wo naturbedingt ständig oder plötzlich große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden wie im September 2022 beim ungewollten Großversuch mit dem ausströmenden Methan über der Ostsee. Und es gibt auch

3) keine technische Anwendung, die auf dem Treibhaus-Erwärmungseffekt beruht. Und

4) Das wussten bereits die deutschen Physiker-Größen wie Einstein, Planck, Schrödinger, Heisenberg und Otto Hahn. Siehe “Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere” (hier)

5) alle DWD Temperatur-Grafiken können nur für kurze Zeiträume Korrelationen mit dem steigenden CO₂-Gehalt in der Atmosphäre finden. Das sind Zufallskorrelationen.

6) Insbesondere begann die Klimaerwärmung in Mitteleuropa nicht nach der Kleinen Eiszeit, wie die bezahlte Treibhausreligion behauptet, sondern erst durch einen Temperatursprung 1987/88 und danach die steile Weitererwärmung.

7) Dabei sind vor allem im Sommer bis in die Herbst hinein die Tagestemperaturen gestiegen, die Nachttemperaturen kaum, gar nicht oder bei manchen Wetterstationen sogar leicht gesunken.

Fazit: Diese 7 Gründe mitsamt Wintergrafiken sind der Beweis, dass der Treibhauseffekt keinerlei erkennbare wärmende Wirkung hat. Die seit 1988 stattfindende Erwärmung hat andere Gründe. Wir nennen einige weiter unten.

Wir verlangen von der Politik: Ein Absenken der jährlich gemessenen CO₂-ppm-Zuwachsraten ist somit vollkommen unnütz, weil wirkungslos, zudem sehr teuer und sollte unterlassen werden. CO₂-Bodenverpressungen sind absolut sinnlos. Eine Gefahr für die Bodenorganismen und für die Umwelt.

Die letzte Generation, viele Jugendliche, sowie viele Bürger Deutschlands sind ein Opfer der CO₂- Klimaangstpropaganda, ein Teil des Geschäftsmodells „Treibhausgase“ Wir sind weit entfernt von irgendwelchen irdischen Erwärmungs-Katastrophen aufgrund der CO₂-Zunahme. Die Atmosphäre braucht mehr CO₂ und nicht weniger.

Diese Klimapropaganda ist ein Geschäftsmodell ähnlich dem Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Die kirchlichen mainstream-Wissenschaftler vor 700 Jahren haben die Begriffe „Erbsünde“, „Fegefeuer“ und „Todsünde“ eigens erfunden, um den Leuten Angst einzujagen. Von dieser Lebensangst konnte man sich durch eine Ablassteuer freikaufen. Heute heißen die Begriffe Treibhausgas, Klimakipppunkte und ständige weitere Erderhitzung mit vorhergesagten angeblichen von CO₂ verursachten Klimakatastrophen.

Wir müssen diesen politisch gewollten und durchgeplanten Blödsinn der CO₂-Angstmache endlich stoppen. Letztlich ist unsere Demokratie in Gefahr.

Auch die seit 1979 mit Satelliten gemessene globale Erwärmung ist erst recht kein Grund zur Beunruhigung, wenn man die Anstiegswerte nicht in Hundertstel-Grad aufträgt, sondern sie ins Klimageschehen der Erdgeschichte einreiht. Und die Satelliten-Messungen begannen auf dem Höhepunkt einer Abkühlungsphase – dem „Seventies Cooling“.

Grafik 5: Die momentan global ermittelten Temperaturen sind weit entfernt von einem Hitzetod der Erde. Die „letzte Generation“ ist auch ein Opfer übertriebener und entstellter Grafiken. Das Geschäftsmodell Treibhaus betreibt gewollt „Grafikpanik“ und Sprachpanik.

Was hat nun tatsächlich zu den winterlichen Erwärmungen seit 1988 geführt?

  1. Die ständige Ausbreitung der Wärmeinseln, die innerhalb Deutschlands schon längst keine Inseln mehr sind: 15% der Deutschlandfläche sind inzwischen bebaut und versiegelt, täglich kommen 60 ha dazu: Siehe hier, Stand 50 865 km²

Allerdings ist die Wärmeinselwirkung im Winter nicht so stark ausgeprägt wie im Sommerhalbjahr, weil die Sonne nur kurz scheint und tief am Horizont steht. Die Aufheizung kommt hauptsächlich aus den Heizungen, den Autos und der Industrie.

  1. Natürliche Klimaveränderungen
  1. Temperatursprung 1988, er fand in ganz Mittel- Nord- und Westeuropa statt.

In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Zitat aus Introduction: „This warming has not takenplace uniformly: there is a jump around 1988 of about one degree in the average temperature.“

Hier einige Einzelbeispiele von ausländischen Wetterstationen

 

Grafik 6a – 6c Winter werden in Nordeuropa kaum wärmer in Mittel- und Westeuropa weniger stark, als in Deutschland. Temperatursprung überall deutlich ausgeprägt, in Skandinavien jedoch viel stärker. Auch hier lässt sich das Temperaturverhalten nicht mit dem CO₂-Anstieg erklären. Quelle 6a und 6b

6c und 7: Datenquelle

Grafik 7: Wie in Deutschland (Grafik4): Die Winter erwärmen sich in Zentralengland ab 1988 tagsüber etwas stärker als T-min. Bis 1987 keine Erwärmung und mit einem Temperatursprung 87/88 von knapp 1K.

  1. Die Änderung der Großwetterlagen: plötzlich mehr Süd-und SW-Anteil, mitbedingt durch natürliche Atlantikzyklen. Das sind natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, die weder CO₂ noch sonst menschenverursacht sein kann.

Abbildung 8: Noch nie seit Aufzeichnungsbeginn (1881) gab es über einen so langen Zeitraum derart viele Großwetterlagen mit westlichem Strömungsanteil (rotviolett), wie seit dem Klimasprung im Winter 1987/88. Diese transportierten teils extrem milde atlantische Luftmassen (mPs, mSp, mS) nach Deutschland, so dass die Winter seitdem teils extrem mild verliefen. Großwetterlagen-Klassifikation nach HESS/BREZOWSKY und zwecks besserer Veranschaulichung Umrechnung aller Größen in Index-Werte. Daten für Winter 2023/24 noch nicht vollständig ausgewertet, aber auch da im Dezember und Februar sehr viele Westlagen.

Auch der Deutsche Wetterdienst begründet diesen milden Winter und vor allem des Februars bei uns mit den westlichen Wetterlagen und nicht mit der Wirkung der Treibhausgase: „Fast den ganzen Februar über wurde milde Atlantikluft nach Deutschland geführt.“ (www.dwd.de)

Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Häufung der stark erwärmend wirkenden Lagen mit westlichem Strömungsanteil in feuchter Atmosphäre nach der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD (seit dem Winter 1979/80 vorliegend). Deren Häufigkeit stieg mit dem Klimasprung 1987/88 stark an und erreichte im abgelaufenen, sehr milden und nassen Winter einen neuen Häufigkeitsrekord.

Abbildung 9: Häufigkeitsentwicklung der westlichen Lagen mit feuchter Atmosphäre seit dem Aufzeichnungsbeginn 1979/80. Unsere aktuelle, 1988 begonnene moderne Warmzeit zeichnet sich durch besonders viele feuchte Westlagen aus; diese behindern die nächtliche Abkühlung (Wolken und Wasserdampf).

Ein Blick über Europa hinaus, Winter in Asien:

Bei uns war der Winter sehr mild aufgrund der geschilderten Gründe, das war natürlich nicht überall in der Welt so. In Zentralasien gab es neue Kälterekorde, siehe hier

Hier ein Beispiel, stellvertretend für den ostasiatischen Raum: Die Wetterstation Harbin im Nordosten Chinas zeigt eine deutlich sinkende Trendlinie der Wintertemperaturen (0,4 K/dec) Der Winter 2024 (-16°C) war in Harbin ca 1,3K kälter als der Schnitt von 1991-2020 (–14,7°C).

Abb. 10 Wintertemperaturen Harbin/China, Quelle. Viele weitere Stationen im ostasiatischen Raum zeigen die gleichen sinkenden Trendgeraden der Wintertemperaturen. Man beachte auch die Temperaturhöhe, bzw. Tiefe der drei Monate und das auf 45 Grad nördlicher Breite.

Zusammenfassungen:

CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.

Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt.

Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die flächenversiegelnde Naturzerstörung, nicht nur in Deutschland

Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt. (ca. 15% der Deutschlandfläche)

Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.

Die Klimaerwärmung brachte Deutschland bisher nur Vorteile, leider seit einigen Jahren in der Jahreszeit Sommer nur noch eingeschränkt. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre!

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell.

Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

„Die niederländische Königsfamilie ist eine zutiefst korrupte Institution!“

Anfang dieses Jahres sprach Königin Maxima auf dem Weltwirtschaftsforum über „finanzielle Eingliederung“. In Davos sagte sie unter anderem, der Vorteil eines digitalen Ausweises sei, dass man wisse, wer geimpft sei und wer nicht.

An einer Stelle wurde sie gefragt, ob sie als Königin geeignet sei, sich für digitales Geld einzusetzen, und ob es nicht besser sei, diese Aufgabe den Bürokraten zu überlassen. Sie antwortete: „Ich bin ein Bürokrat. Die Leute wissen nicht, was ich tue, und: Ich arbeite für die Regierung“.

Queen Máxima of the Netherlands, speaking at the WEF’s recent Davos summit: Digital ID is necessary, not only for financial services, but also for determining who is and isn’t vaccinated, school enrolment, and the receipt of government subsidies.

Source: https://t.co/KL6WHwcPfXpic.twitter.com/88Sb8lqvvo

— Wide Awake Media (@wideawake_media) March 5, 2024

Auf X, wo Maxima im Trend war, wurde lautstark die Abschaffung der königlichen Familie gefordert.

Die Abgeordnetenkammer wollte die umstrittenen Äußerungen Maximas in Davos nicht diskutieren. Fast alle Parteien stimmten gegen einen Antrag von Pepijn van Houwelingen, mit dem Premierminister darüber zu sprechen.

Der britische Redner und Autor David Icke wetterte am Dienstagabend in den sozialen Medien. „Das niederländische Königshaus ist eine zutiefst verkommene Institution, die das Land für den Kult regiert, unabhängig davon, welche ‚Partei‘ offiziell an der Macht ist“.

Deshalb überraschten ihn die Äußerungen von Königin Maxima in Davos nicht. „Wenn die niederländischen Royals es wollen, will es der Kult, genau wie in Großbritannien“, betonte Icke.

Viktor Orbán warnt: Die Hegemonie des Westens ist zu Ende, eine neue Weltordnung entsteht

In einer Grundsatzrede vor den ungarischen Botschaftern anlässlich des jährlichen Treffens im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel am 5. März hat Ministerpräsident Viktor Orbán eine umfassende Vision der Zukunft der ungarischen Außenpolitik im Lichte der sich verändernden globalen Landschaft vorgestellt. Vor dem Hintergrund des Treffens am Dienstag hielt Orbán eine überzeugende Rede über das Ende der westlichen Hegemonie und den Beginn einer neuen Weltordnung und betonte die Notwendigkeit eines dynamischen und strategischen Ansatzes in den internationalen Beziehungen.

„Die Hegemonie des Westens ist zu Ende, daran zweifelt heute niemand mehr, die Daten beweisen es“, sagte Orbán und verwies auf den Beginn einer neuen geopolitischen Ära. Dieser Übergang erfordere angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Segmentierung in geopolitische Blöcke eine kontinuierliche Bewertung und Analyse. Orbán wies auf den enormen Druck hin, der auf souveränen Staaten wie Ungarn laste, die versuchten, diese Veränderungen zu bewältigen und dabei ihre Autonomie zu bewahren.

Orbán bekräftigte die ungarische Position: „Die Zugehörigkeit zu einem Block lässt sehr wenig Spielraum, deshalb liegt es im Interesse Ungarns, Mitglied der Europäischen Union und der NATO zu sein, aber nicht Teil eines Blocks. Diese Vision untermauert Ungarns Strategie, Bündnisse mit anderen souveränen Nationen zu stärken und sein Engagement für einen eigenen Weg innerhalb der internationalen Gemeinschaft zu bekräftigen“.

Orbáns Rede unterstrich auch die zentrale Rolle der ungarischen Botschafter in dieser neuen Ära. Die Botschafter hätten die Aufgabe, den Erfolg Ungarns durch „unbestreitbare wirtschaftliche Fakten“ zu belegen, und seien aufgefordert, sich auf Wirtschaftsdiplomatie statt auf politische Differenzen zu konzentrieren. Die Direktive unterstreicht die Wichtigkeit, die Errungenschaften Ungarns auf der Weltbühne zu präsentieren, um die internationale Zusammenarbeit und Verständigung zu fördern.

Außenminister Péter Szijjártó, der ebenfalls an dem Treffen teilnahm, schloss sich Orbáns Worten an und betonte auf Facebook die gewachsene Rolle und die Herausforderungen, denen sich die ungarischen Botschafter stellen müssen. „In einer Ära der Bedrohungen werden unsere Botschafter eine noch wichtigere Rolle und Aufgabe haben, und sie werden mehr Mut als je zuvor benötigen, um die nationalen Interessen effektiv zu vertreten“, schrieb Szijjártó und betonte die entscheidende Rolle der Diplomatie bei der Wahrung der nationalen Interessen Ungarns inmitten globaler Unsicherheiten.

Während die Welt in eine Zeit großer geopolitischer Veränderungen eintritt, zeigt die ungarische Führung ihre Entschlossenheit, sich anzupassen und zu gedeihen. Durch die Priorisierung von Souveränität, strategischen Allianzen und Wirtschaftsdiplomatie will Ungarn mit Zuversicht und Entschlossenheit durch die Komplexität der neuen Weltordnung navigieren.

Das WEF will, dass Regierungen zusammen mit den Techkonzernen und Medien »konzentriert« gegen »Desinformation« vorgeht

Das WEF beklagt „Desinformation“ und will, dass Regierungen zusammen mit den Techkonzernen „konzentriert“ dagegen vorgeht

Die Gruppe unterstützt auch das Online-Zensurgesetz der EU.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) setzt seine lautstarke „Anti-Desinformations“-Kampagne fort und fordert Regierungen, Medien, Technologieunternehmen und die Zivilgesellschaft auf, sich ihr anzuschließen.

Die offensichtliche Rechtfertigung des WEF ist, dass „Desinformation“ eine Bedrohung für „unser Ökosystem“ darstellt, und es möchte, dass „Experten“ erklären, wie man sie „eindämmen“ kann. (Schade, dass das WEF nicht zuerst ein paar Experten gebeten hat, Desinformation zu definieren – und zu erklären, wie man einen breiten Konsens in Gesellschaft und Politik über diese Definition erreichen kann).

Die informelle Gruppe, die die globalen Eliten vertritt, begrüßt stattdessen die Europäische Union und ihren Digital Services Act (DSA). Kritiker bezeichnen einige seiner Hauptbestandteile als „Zensurgesetz“.

In einem Artikel auf der Website des WEF werden die digitale Technologie und das „fragmentierte Medienökosystem“ für das angeblich beispiellose Ausmaß an Desinformation verantwortlich gemacht. Ein bisschen Panikmache vor künstlicher Intelligenz ist dabei – das ist heutzutage normal.

Es sind nicht nur die traditionellen Medien, die ihr eigenes Ansehen untergraben, indem sie sich bereitwillig mit Regierungen „arrangieren“ und einseitige Berichterstattung sowie Zensur betreiben. Diese Praktiken tragen zur stetigen Erosion des Vertrauens nicht nur in die traditionellen Medien, sondern auch in diese Institutionen bei.

Nein – die Darstellung des WEF ist in jeder Hinsicht kohärent. Der Grund, so beharrt sie, MUSS „Desinformation“ sein. Und damit man den Medien wieder vertrauen kann, muss ein gesamtgesellschaftlicher „Krieg gegen die Desinformation“ geführt werden.

Naiverweise könnte man meinen, das wertvollste Gut eines Medienunternehmens sei die Information. Doch wie der Chefredaktor des Wall Street Journals am WEF sagte, ist es in Wirklichkeit „Vertrauen“ – d.h. Einfluss durch die Verbreitung von Informationen, die nie infrage gestellt werden.

Vertrauen ist mächtig, aber zerbrechlich; man muss es sich verdienen, nicht aufzwingen, wie es die EU und andere immer wieder versuchen; aber Vertrauen ist auch leicht zu verlieren, besonders nach Jahren der Unterdrückung der freien Meinungsäusserung, unverhohlener Parteilichkeit und dergleichen.

Aber die in der Schweiz ansässige Gruppe besteht darauf, dass das zugrundeliegende Problem ganz einfach „Desinformation“ sei, und zwar in großen Mengen.

Das WEF will deshalb, dass sich die mächtigsten Kräfte einer Gesellschaft zusammentun und „eine vielschichtige Verteidigung gegen die Verbreitung von Desinformation“ aufbauen.

Und sie verteidigen nicht sich selbst – sie verteidigen die „Wahrheit“.

So lautete der Name eines Panels beim jüngsten Treffen in Davos, bei dem sich EU-Bürokraten und die Chefs der New York Times und des WSJ als „Wahrheitsexperten“ ausgaben.

Robert F. Kennedy Jr.: Trump hat eindeutig nicht aus seinen Fehlern der COVID-Ära gelernt.

Robert F. Kennedy Jr.: Trump hat eindeutig nicht aus seinen Fehlern der COVID-Ära gelernt.

Von Tyler Durden

Verfasst von Jeff Louderback über The Epoch Times (Hervorhebung von uns),

Präsident Joe Biden behauptete in seiner Rede zur Lage der Nation am 7. März, dass COVID-Impfstoffe jetzt Krebspatienten helfen, aber es war eine Antwort des ehemaligen Präsidenten Donald Trump auf Truth Social, die den Zorn des unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. auf sich zog.

Während der Ansprache sagte Präsident Biden: „Die Pandemie kontrolliert unser Leben nicht mehr. Die Impfstoffe, die uns vor COVID gerettet haben, werden jetzt eingesetzt, um den Krebs zu besiegen und den Rückschlag in ein Comeback zu verwandeln. Das ist es, was Amerika tut.“

Präsident Trump schrieb: „Die Pandemie kontrolliert nicht länger unser Leben. Die IMPFSTOFFE, die uns vor COVID gerettet haben, werden jetzt eingesetzt, um Krebs zu besiegen und den Rückschlag in ein Comeback zu verwandeln. GERN GESCHEHEN, JOE. NEUN MONATE ZULASSUNGSZEIT VS. 12 JAHRE, DIE DU GEBRAUCHT HÄTTEST.“

Als unverblümter Kritiker von Präsident Trumps COVID-Reaktion und des Programms Operation Warp Speed, das die Verfügbarkeit von COVID-Impfstoffen ausweitete, sagte Kennedy auf X, früher bekannt als Twitter, dass „Donald Trump eindeutig nicht aus seinen Fehlern der COVID-Ära gelernt hat“.

„Er erkennt nicht, wie unwirksam sein Warp-Speed-Impfstoff ist, da die neunte Impfung für Senioren empfohlen wird. Noch beunruhigender ist der dokumentierte Schaden, den die Impfung so vielen unschuldigen Kindern und Erwachsenen zufügt, die an Herzmuskelentzündung, Herzbeutelentzündung und Gehirnentzündung leiden“, bemerkte Kennedy.

„Dies wurde durch eine von der CDC finanzierte Studie an 99 Millionen Menschen bestätigt. Anstatt mit seiner schnellen Zulassung zu prahlen, sollten wir ehrlich und transparent über die zahlreichen Beweise diskutieren, dass dieser Impfstoff möglicherweise mehr Schaden als Nutzen verursacht hat.

„Ich freue mich darauf, sowohl Trump als auch Biden am 16. September in San Marcos, Texas, zu debattieren.

Kennedy kündigte im April 2023 an, dass er Präsident Biden für die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei 2024 herausfordern würde, bevor er im Oktober letzten Jahres seine Kandidatur als Unabhängiger ankündigte und behauptete, das Nationale Komitee der Demokraten würde die Vorwahlen manipulieren“.

Seit Beginn seiner Kampagne hat Kennedy mehr Unterstützung von Konservativen, Gemäßigten und Unabhängigen erhalten als von Experten erwartet, was zu Spekulationen führte, dass er Präsident Trump Stimmen wegnehmen könnte.

Viele Republikaner streben weiterhin eine Abrechnung mit den von der Regierung verhängten Pandemie-Sperren und Impfstoffmandaten an.

Präsident Trumps Verteidigung der Operation Warp Speed, des Programms, das er im Mai 2020 ins Leben gerufen hat, um die Entwicklung und Verteilung von COVID-19-Impfstoffen inmitten der Pandemie voranzutreiben, bleibt für einige seiner Unterstützer ein Knackpunkt.

Vizepräsident Mike Pence (L) und Präsident Donald Trump informieren im Rosengarten des Weißen Hauses in Washington am 13. November 2020 über die Operation Warp Speed. (Mandel Ngan/AFP via Getty Images)

Bei der Operation Warp Speed handelt es sich um eine Partnerschaft zwischen der Regierung, dem Militär und dem Privatsektor, wobei die Regierung für die Herstellung von Millionen von Impfstoffdosen bezahlt.

Präsident Trump veröffentlichte im März 2021 eine Erklärung mit den Worten: „Ich hoffe, dass sich jeder daran erinnert, wenn er den COVID-19-Impfstoff bekommt, dass Sie, wenn ich nicht Präsident wäre, diese wunderbare ‚Spritze‘ bestenfalls 5 Jahre lang nicht bekommen würden, und wahrscheinlich würden Sie sie überhaupt nicht bekommen. Ich hoffe, jeder erinnert sich daran!“

Präsident Trump sagte über den COVID-19-Impfstoff in einem Interview auf Fox News im März 2021: „Er funktioniert unglaublich gut. Fünfundneunzig Prozent, vielleicht sogar mehr als das. Ich würde es empfehlen, und ich würde es vielen Menschen empfehlen, die sich nicht impfen lassen wollen, und viele dieser Menschen haben mich gewählt, offen gesagt.

„Aber wie zuvor erwähnt, wir haben unsere Freiheiten und müssen uns daran halten, und auch damit bin ich einverstanden. Aber es ist ein großartiger Impfstoff, es ist ein sicherer Impfstoff, und es ist etwas, das funktioniert.

Bei vielen Gelegenheiten hat Präsident Trump gesagt, dass er Impfvorschriften nicht befürwortet.

Der Umweltanwalt Kennedy gründete Children’s Health Defense, eine gemeinnützige Organisation, die sich unter anderem für den Schutz von Impfstoffen einsetzt, um Gesundheitsepidemien bei Kindern zu verhindern.

Vergangenes Jahr erzählte Herr Kennedy dem Podcaster Joe Rogan, dass Ivermectin von der FDA unterdrückt wurde, damit die COVID-19-Impfstoffe eine Notfallzulassung erhalten konnten.

Seit Jahren kritisiert er Big Pharma, die Sicherheit von Impfstoffen und staatliche Auflagen.

Seit Beginn seiner Präsidentschaftskampagne hat Herr Kennedy seine Haltung zu den COVID-19-Impfstoffen und zu Impfstoffen im Allgemeinen zu einem häufigen Gesprächsthema gemacht.

„Ich würde behaupten, dass die Wissenschaft im Moment sehr klar ist, dass sie [die Impfstoffe] viel mehr Probleme verursacht haben, als sie abgewendet haben“, sagte Kennedy im vergangenen April bei Piers Morgan Uncensored.

„Und wenn man sich die Länder ansieht, die nicht geimpft haben, hatten sie die niedrigsten Todesraten, die niedrigsten COVID- und Infektionsraten.

Weitere Daten zeigen eine „direkte Korrelation“ zwischen übermäßigen Todesfällen und hohen Impfraten in den Industrieländern, sagte er.

Präsident Trump und Herr Kennedy haben ähnliche Ansichten zu Themen wie dem Schutz der Grenze zwischen den USA und Mexiko und der Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine.

COVID-19 ist das Thema, bei dem sich Herr Kennedy und Präsident Trump am meisten zu unterscheiden scheinen.

Der frühere Präsident Donald Trump wollte bei seinem Amtsantritt 2017 „den Sumpf trockenlegen“, aber er wurde „von Bürokraten“ in den Bundesbehörden eingeschüchtert und hat dieses Ziel nicht erreicht, sagte Kennedy am 5. Februar.

Bei einer Wählerkundgebung in Tucson, wo er Unterschriften für die Wahl in Arizona sammelte, sagte der unabhängige Präsidentschaftskandidat, Präsident Trump habe es „ernst gemeint“, als er gelobte, „den Sumpf trocken zu legen“, aber während seiner Amtszeit sei es „business as usual“ gewesen.

John Bolton, der von Präsident Trump zum nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde, sei „das Musterbeispiel für eine Sumpfkreatur“, sagte Kennedy.

Scott Gottlieb, den Präsident Trump zum Leiter der FDA ernannt hat, „war ein Geschäftspartner von Pfizer“ und kehrte schließlich zu Pfizer zurück, so Kennedy.

Herr Kennedy sagte, dass Präsident Trump mehr Lobbyisten habe, die Bundesbehörden leiten, als jeder andere Präsident in der Geschichte der USA.

„Man kann sie nicht reformieren, wenn die Sumpfkreaturen sie leiten, und das werde ich nicht tun. Ich werde etwas anderes tun“, sagte Kennedy.

Während der COVID-19-Pandemie habe Präsident Trump „nicht die Fragen gestellt, die er hätte stellen sollen“, glaubt er.

Präsident Trump „wusste, dass Abriegelungen falsch waren“ und stimmte dann „den Abriegelungen zu“, sagte Herr Kennedy.

Er habe auch „gewusst, dass Hydroxychloroquin wirkt, er hat es gesagt“, erklärte Kennedy und fügte hinzu, dass er schließlich von Dr. Anthony Fauci und seinen Beratern „überrollt“ wurde.

Präsident Donald Trump grüßt die Menge, bevor er den Operation Warp Speed Vaccine Summit in Washington am 8. Dezember 2020 verlässt. (Tasos Katopodis/Getty Images)

MaryJo Perry, eine langjährige Verfechterin der Impfstoffwahl und Trump-Befürworterin, ist überzeugt, dass es am Wahltag auf die Stimmen ankommen wird, insbesondere weil das Feld der Unabhängigen und der Drittparteien immer umkämpfter wird.

Frau Perry, Präsidentin von Mississippi Parents for Vaccine Rights, glaubt, dass die Befürworter der medizinischen Freiheit darüber entscheiden könnten, wer letztendlich Präsident wird.

Sie glaubt, dass Herr Kennedy wegen der Haltung des ehemaligen Präsidenten zu den Impfstoffen Stimmen von Trump abzieht“.

„Die Menschen sorgen sich um die medizinische Freiheit. Es ist ein wichtiges Thema hier in Mississippi und im ganzen Land“, sagte Frau Perry der Epoch Times.

„Trump sollte zugeben, dass er sich bei der Operation Warp Speed geirrt hat und dass die COVID-Impfstoffe gefährlich waren. Das würde bei den Menschen, die er beleidigt hat, einen Unterschied machen.“

Präsident Trump wird nicht genug Stimmen an Mr. Kennedy über die Operation Warp Speed und COVID-Impfstoffe verlieren, um einen signifikanten Einfluss auf die Wahl zu haben, sagte der republikanische Stratege Wes Farno der Epoch Times.

Präsident Trump gewann in Ohio sowohl 2016 als auch 2020 mit acht Prozentpunkten Vorsprung. Die Republikanische Partei von Ohio hat Präsident Trump für die Nominierung im Jahr 2024 unterstützt.

„Die positiven Aspekte einer Trump-Präsidentschaft überwiegen bei Weitem die negativen“, sagte Farno. „Die Menschen machen sich mehr Sorgen um ihr Portemonnaie und die Wirtschaft.

„Sie fragen sich, ob es ihnen während der Amtszeit von Präsident Trump besser ging als seit dem Amtsantritt von Präsident Biden. Die Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand, denn viele Amerikaner haben Probleme, sich Lebensmittel, Benzin, Hypotheken und Miete zu leisten.

„Amerika braucht Präsident Trump“.

Mehrere nationale Umfragen bestätigen die Ansicht von Herrn Farno.

Mit Stand vom 6. März zeigt der RealClearPolitics-Durchschnitt der Umfragen, dass Präsident Trump 41,8 Prozent Unterstützung in einem Fünf-Wege-Rennen hat, zu dem auch Präsident Biden (38,4 Prozent), Herr Kennedy (12,7 Prozent), der unabhängige Cornel West (2,6 Prozent) und die Kandidatin der Grünen Partei, Jill Stein (1,7 Prozent) gehören.

Eine Studie des Pew Research Center, die zwischen dem 7. und 11. Februar unter 10.133 erwachsenen US-Bürgern durchgeführt wurde, ergab, dass Demokraten und den Demokraten nahestehende Unabhängige (42 Prozent) mit größerer Wahrscheinlichkeit als Republikaner und den GOP nahestehende Unabhängige (15 Prozent) angeben, dass sie einen aktuellen COVID-Impfstoff erhalten haben.

Die Umfrage ergab außerdem, dass nur 28 Prozent der Erwachsenen angaben, die aktuelle COVID-Impfung erhalten zu haben.

Die von Experten begutachtete multinationale Studie mit mehr als 99 Millionen geimpften Personen, auf die sich Herr Kennedy in seinem X-Post vom 7. März bezog, wurde am 12. Februar in der Zeitschrift Vaccine veröffentlicht.

Ziel der Studie war es, das Risiko von 13 unerwünschten Ereignissen von besonderem Interesse (AESI) nach der COVID-19-Impfung zu bewerten. Die AESI umfassten drei Kategorien – neurologische, hämatologische (Blut-) und kardiovaskuläre Ereignisse.

Im Rahmen der Studie wurden Daten von mehr als 99 Millionen Geimpften aus acht Ländern – Argentinien, Australien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Kanada, Neuseeland und Schottland – ausgewertet und die Risiken bis zu 42 Tage nach der Impfung untersucht.

In der Studie wurden drei Impfstoffe – die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna sowie die virale Vektorimpfung von AstraZeneca – untersucht.

Die Forscher fanden mehr Fälle als erwartet, die ihrer Ansicht nach den Schwellenwert für potenzielle Sicherheitssignale für mehrere AESIs erfüllten, darunter das Guillain-Barre-Syndrom (GBS), die zerebrale Venensinusthrombose (CVST), Myokarditis und Perikarditis.

Ein Sicherheitssignal bezieht sich auf Informationen, die auf ein potenzielles Risiko oder einen Schaden hinweisen, der mit einem medizinischen Produkt verbunden sein könnte.

Die Studie ergab eine höhere Inzidenz von neurologischen, kardiovaskulären und blutbedingten Komplikationen als von den Forschern erwartet.

Präsident Trumps Rolle bei der Operation Warp Speed und sein anhaltendes Lob für den COVID-Impfstoff geben einigen Wählern Anlass zur Sorge, auch denen, die ihn noch unterstützen.

Krista Cobb ist eine 40-jährige Mutter im westlichen Ohio. Sie hat 2020 für Präsident Trump gestimmt und sagte, dass sie ihm auch im November ihre Stimme geben würde, aber sie war fassungslos, als sie seine Antwort an Präsident Biden über den COVID-19-Impfstoff während der Rede zur Lage der Nation sah.

Ich liebe Präsident Trump und unterstütze seine Politik, aber an diesem Punkt muss er wissen, dass sie [Berater und Gesundheitsbeamte] über die Impfung gelogen haben„, sagte Frau Cobb der Epoch Times.

„Wenn er weiterhin dafür wirbt, vorwiegend nach all den Anhörungen im Kongress, den Nebenwirkungen und der Vertuschung auf dem Capitol Hill, an welchem Punkt wird er dann genauso wie die Leute, die gelogen haben?“ fügte Frau Cobb hinzu.

„Ich denke, er sollte sich von dem Gerede über die Operation Warp Speed distanzieren und sogar zugeben, dass er sich geirrt hat – dass die Impfstoffe nicht die Wirkung hatten, die man ihm versprochen hatte. Wenn er das täte, würden die Leute ihn noch mehr respektieren.

USA bauen Hafen in Gaza, um „freiwillige“ Massenmigration zu erleichtern

Die USA behaupten, der Hafen diene der humanitären Hilfe, könnte aber laut durchgesickerten israelischen Plänen zur ethnischen Säuberung des Gazastreifens genutzt werden.

Am 11. März stach ein US-Militärschiff in See, um an die Küste des belagerten Gazastreifens zu fahren und dort einen provisorischen Hafen zu bauen.

Hisham Khreisat, ein jordanischer Experte für militärische und strategische Angelegenheiten, vermutet, dass die Motivation für den Bau des Hafens eher darin besteht, die Deportation der Bevölkerung des Gazastreifens per Schiff zu erleichtern.

Der schwimmende Hafen vor der Küste des Gazastreifens ist eine humanitäre Fassade, hinter der sich die freiwillige Migration nach Europa verbirgt“, sagte Khreisat der Nachrichtenagentur Anadolu.

„Dieser taktische Militärhafen wird die Zustimmung Israels erhalten, da Premierminister Benjamin Netanjahu diese Idee seit Beginn des Krieges verfolgt, mit dem Ziel, die Bewohner des Gazastreifens freiwillig zu vertreiben und sie nach Europa [fliehen zu lassen]“, fügte er hinzu.

Das Weiße Haus behauptet, den Hafen bauen zu wollen, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen, da Hunderttausende Palästinenser aufgrund der israelischen Blockade vom Hungertod bedroht sind.

Die BBC wies jedoch darauf hin, dass der Bau des Hafens mindestens 60 Tage in Anspruch nehmen würde und „Wohltätigkeitsorganisationen erklärt haben, dass die leidenden Menschen in Gaza nicht so lange warten können“.

Wenn die USA eine Hungersnot im Gazastreifen verhindern wollten, könnten sie einfach ihren Einfluss als Israels größter Waffenlieferant nutzen, um Tel Aviv dazu zu zwingen, mehr Hilfslieferungen in Lkw-Konvois über die bestehenden Landübergänge passieren zu lassen.

Am 13. Oktober, nur wenige Tage nach Beginn des Krieges gegen den Gazastreifen, veröffentlichte das israelische Geheimdienstministerium ein Dokument, in dem die gewaltsame Vertreibung der 2,3 Millionen Bewohner des Gazastreifens unter einem humanitären Vorwand gefordert wurde.

Das durchgesickerte Dokument empfiehlt, die Bedingungen im Gazastreifen so unbewohnbar zu machen, dass die Bevölkerung gezwungen wäre, in andere Länder zu fliehen, darunter der ägyptische Sinai, Griechenland, Spanien und Kanada.

Israel könnte die Vertreibung vor der internationalen Gemeinschaft rechtfertigen, wenn sie zu „weniger Opfern unter der Zivilbevölkerung führt, als zu erwarten wäre, wenn sie blieben“, heißt es in dem Dokument.

Israels grausame Bombardierung des Gaza-Streifens seit dem 7. Oktober hat genau diese Bedingungen geschaffen und mindestens 30.000 Palästinenser getötet, die meisten von ihnen Frauen und Kinder.

Die durch die israelische Blockade verursachte Gefahr einer Hungersnot hat ebenfalls Bedingungen geschaffen, die die Deportation von 2,3 Millionen Menschen aus dem Gazastreifen als humanitäre Geste erscheinen lassen.

Diese Bedingungen könnten sich noch verschlimmern, wenn Israel eine Bodenoperation in Rafah durchführt, wo mehr als eine Million Vertriebene aus anderen Teilen des Gazastreifens Zuflucht gefunden haben.

Ägypten hat sich bisher geweigert, Menschen aus dem Gazastreifen in den Sinai zu lassen, was die Abschiebung auf dem Seeweg nach Europa für die israelischen Planer attraktiver macht.

Auch die Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) warnte vor dem Plan der USA, einen provisorischen Hafen vor der Küste des Gazastreifens zu bauen.

Die Widerstandsbewegung betonte, dass der US-Plan „verdächtig und zweifelhaft“ sei, da er der Zwangsumsiedlung der Bevölkerung des Gazastreifens unter humanitären und anderen Vorwänden Tür und Tor öffne.

Die Bewegung beschuldigte auch Präsident Joe Biden, den Hafen eingerichtet zu haben, um die öffentliche Meinung in den USA zu beruhigen. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen hatten große Teile der demokratischen Wählerschaft Biden für seine Unterstützung des israelischen Völkermords im Gazastreifen kritisiert, einschließlich der unterlassenen Hilfe für die hungernden Palästinenser.

Die Erklärung der PFLP fügte hinzu, dass der palästinensische Widerstand wachsam bleiben und sich „verdächtigen US-Plänen oder anderen Aktionen, die die Vertreibung von Palästinensern erzwingen könnten, um die palästinensische Sache zu liquidieren“, widersetzen werde.

Die Erklärung bestätigte auch, dass die US-Präsenz ein legitimes Ziel für den Widerstand sei.

Folter, Vergewaltigungen, Mord: Migrantengewalt gegen Kinder und junge Menschen eskaliert

Folter, Vergewaltigungen, Mord: Migrantengewalt gegen Kinder und junge Menschen eskaliert

Folter, Vergewaltigungen, Mord: Migrantengewalt gegen Kinder und junge Menschen eskaliert

Deutschland ist weltoffen und tolerant – den Preis zahlen die Bürger. Sie müssen die Massenzuwanderung nicht nur finanzieren, sie werden auch immer häufiger Opfer von Migrantengewalt. In den letzten Tagen sorgten gleich mehrere Vorfälle für Aufsehen, Leidtragende waren insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene. Zudem gab es zum wiederholten Mal ein Kuschelurteil für einen Straftäter mit Migrationshintergrund.

„Wirds besser? Wirds schlimmer?, fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich“, sagte einst Erich Kästner. Im besten Deutschland aller Zeiten wird es jedenfalls schlimmer – immer mehr Menschen werden Opfer von Gewalt. In den vergangenen Wochen gab es gleich mehrere Vorfälle, bei denen junge Leben beendet oder zerstört wurden.

Von zwei jungen Männern (18, 20) wurde in Köln ein 15-Jähriger zunächst unter Vorhalt von Waffen entführt und dann mit mehreren Messerstichen getötet. Rache könnte ein Motiv für die Tat sein. Der arabischstämmige Jugendliche hatte in einer Jugendstrafsache beim Amtsgericht Köln gegen den 20-jährigen Deutsch-Polen ausgesagt.

In Hilden wurde am Samstagabend eine 19-Jährige in einem Waldstück von einem Mann mit dunkler Haut vergewaltigt. Der Täter wurde bisher nicht gefasst, obwohl die Polizei umgehend Fahndungsmaßnahmen eingeleitet hatte.

In dem kleinen bayerischen Dorf Oberferrieden kam es zu einer versuchten Vergewaltigung. Eine junge Frau wurde von einem Mann verfolgt und auf Arabisch angesprochen. Als sie ihm klarmachte, dass sie kein Interesse an ihm hat, schlug er zu und fasste sie in sexuell motivierter Art und Weise an. Die Frau wehrte sich und konnte fliehen. Die Polizei nahm später einen 18-Jährigen als Tatverdächtigen fest.

In Wolfsburg erlitt am Sonntag bei der Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen ein 18-jähriger Afghane lebensgefährliche Verletzungen. Es gab noch drei weitere Verletzte im Alter von 17, 19 und 21 Jahren. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

In Uetersen bei Hamburg wurde ein 12-Jähriger von einer Jugendbande gequält. Schockierende Aufnahmen der faktischen Folterung des verzweifelten kleinen Jungen verbreiteten sich viral in den sozialen Netzen. Der Haupttäter, der Deutsch und Türkisch sprach, demütigte, würgte und schlug sein Opfer. Die Tat wurde von anderen Kindern gefilmt. Nach Angaben des Opfers ereignete sich der Vorfall bereits am 14. Februar. Der mutmaßliche Täter, der ebenfalls erst 12 Jahre alt ist, muss keine strafrechtlichen Folgen fürchten, denn er ist nicht strafmündig.

17-Jähriger abgestochen: Kuschelurteil

Im Fall eines getöteten 17-Jährigen erging nun ein unfassbares Urteil. Im Juni 2023 wurde in Germersheim ein Jugendlicher nach einer Grillparty von einem 20-Jährigen mit einem Messer erstochen. Nach einem Streit verließ der Täter zunächst die Party, fuhr dann aber mit seinem Auto zurück, passte sein Opfer auf dem Heimweg ab und stach bei einer erneuten Auseinandersetzung auf den 17-Jährigen ein – dieser erlitt eine tiefe Stichverletzung in den Brustkorb und verstarb noch am Tatort. Nun sprach die Große Jugendstrafkammer Kerem B. frei, sie geht von einem „intensiven Notwehrexzess“ aus, weil der Angeklagte Angst vor weiteren Schlägen gehabt habe. Es wurde Paragraf 33, Überschreitung der Notwehr, angewandt. Dieser besagt:„Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.“ Für die Zeit in der U-Haft erhält B. eine Haftentschädigung. Über dieses Urteil kann man nur den Kopf schütteln. Gewalttäter werden es als klares Signal werten, dass sie keine Konsequenten zu fürchten haben.

Es ist erschreckend, was aus diesem Land im Zuge einer von Ideologie getriebenen Politik geworden ist. Während die Bürger aufgrund der Massenzuwanderung von gewaltaffinen und frauenfeindlichen Männern zunehmend um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten müssen, initiiert die Regierung Demos gegen Rechts.

Wie brisant sind russisch-chinesisch-iranische Marineübungen?

Wie brisant sind russisch-chinesisch-iranische Marineübungen?

Wie brisant sind russisch-chinesisch-iranische Marineübungen?

Viele wohlmeinende Menschen wenden sich an einflussreiche Mitglieder der Alternativmedien, um die komplexen Prozesse im Zusammenhang mit dem globalen Systemwechsel zu verstehen. Aber diese führenden Persönlichkeiten neigen dazu, Entwicklungen zu übertreiben, um Einfluss zu gewinnen, eine Ideologie durchzusetzen und/oder um Spenden zu sammeln. Die jüngsten russisch-chinesisch-iranischen Marineübungen finden diese Woche in der Nähe des Hafens […]

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Vom Mythos der „ungeregelten Migration“

Vom Mythos der „ungeregelten Migration“

Vom Mythos der „ungeregelten Migration“

Dies ist der erste Teil einer Artikelserie zur Migrationspolitik. Im ersten Teil untersuchen wir den Mythos der ungeregelten Migration. Es wird herausgearbeitet, dass es auf nationaler und europäischer Ebene eine Vielzahl von Regelungen gibt, welche die Migration ganz detailliert regeln. Zudem werden die Maßnahmen untersucht, welche die Mitgliedsstaaten eingeführt haben, oder einzuführen planen, um Migration […]

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Big Pharma und seine Lockvögel müssen ihre Covid-Fiktion den Tatsachen anpassen

Paul Craig Roberts

Überall in der mRNA-geimpften Welt fallen plötzlich Menschen tot um, Onkologen berichten von einem massiven Anstieg von Krebserkrankungen, von Turbo-Krebsen, die nie zuvor aufgetreten sind, Studien dokumentieren Menstruations- und Fruchtbarkeitsprobleme bei Covid-geimpften Frauen, kleine Kinder erleiden Herzinfarkte, mit einer neuen Form von Blutgerinnseln, die wie Linguine aussehen, mit Ausbrüchen des Guillain-Barre-Syndroms und neurologischen Erkrankungen, Herzmuskelentzündungen, Herzbeutelentzündungen, Entzündungen des Rückenmarks und des Gehirns und jeder anderen Art von Gesundheitshorror, bedarf es einer kontrollierten narrativen Erklärung.

Big Pharma geht das Problem an, indem es eine Reihe von bestochenen medizinischen Forschern um sich schart, die das Problem zwar anerkennen, es aber als „selten“ herunterspielen.

Es scheint, dass Big Pharma eine internationale Studie von 21 medizinischen „Wissenschaftlern“ zusammengestellt hat, die zu dem Schluss kam, dass mRNA-Impfstoffe „seltene“ schädliche Auswirkungen auf 99 Millionen geimpfte Menschen haben.

Die Studie kam zu dem Schluss, dass es „Sicherheitssignale“ (man beachte den Euphemismus) für alle mRNA-Impfstoffe „für Myokarditis, Perikarditis, Guillain-Barre-Syndrom und zerebrale Venenthrombose“ gibt. Weitere potenzielle Sicherheitssignale wurden identifiziert, die weitere Untersuchungen erfordern.

Das ist vielleicht nicht das, was Big Pharma, NIH, CDC, FDA und das korrupte, geldgetriebene amerikanische medizinische Establishment hören wollten, aber die Presse hat es für sie in Ordnung gebracht.

Jason Gale von Bloomberg News berichtet, dass die Impfstoffstudie zwar Zusammenhänge mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen gefunden habe, dass es sich dabei aber nur um eine kleine Zahl von Fällen, um „seltene Ereignisse“ gehandelt habe.

Der professionelle Lügner Fact Check.org berichtete: „Studie bestätigt weithin bekannte, seltene Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs“.

Man beachte „weitgehend“ und „selten“. Mit anderen Worten: Das Versagen des „Impfstoffs“ ist keine große Sache. Genauso wenig wie seine tödliche Wirkung, die mehr Menschen getötet hat als das Virus selbst.

In den ersten Sätzen seiner Berichterstattung über den tödlichen „Impfstoff“ spielt factcheck.org die „seltenen“ Nebenwirkungen mit dem falschen Argument herunter, dass das Virus „weltweit Millionen von Menschen getötet hat und wahrscheinlich noch mehr getötet hätte, wenn es keine Impfstoffe gegeben hätte“. Es gibt einen breiten Konsens unter Experten und staatlichen Gesundheitsbehörden, dass die Vorteile der COVID-19-Impfung die Risiken überwiegen“.

Mit anderen Worten: Die Faktencheck-Huren lügen bewusst. Es ist inzwischen bekannt und wird auch zugegeben, dass der Impfstoff nicht gegen COVID schützt, dass er die Übertragung nicht verhindert und das Virus selbst nicht sehr tödlich ist, wobei die meisten Todesfälle bei älteren und kranken Menschen mit geschwächtem Immunsystem auftreten und bei Menschen, denen wirksame und verfügbare Behandlungen verweigert und die stattdessen mit Beatmungsgeräten in den Tod getrieben werden.

Was ist geschehen, um den Charakter der Amerikaner so gründlich zu zerstören, dass sie für Geld auf Kosten der Wahrheit und des Lebens von Menschen lügen und die Dreistigkeit besitzen, sich selbst „Faktenprüfer“ zu nennen?

Es gibt einige wichtige Dinge, die wir zur Kenntnis nehmen sollten. Erstens geben die Behörden zu, dass die unabhängigen Wissenschaftler, die relativ wenigen, die nicht auf der Gehaltsliste von Big Pharma und den Vasallen der Medizinindustrie stehen, recht hatten. Die unabhängigen Wissenschaftler haben ohne zu zögern gesagt, dass die mRNA-„Impfstoffe“ die Wirkungen haben werden, die jetzt von einem korrupten medizinischen Establishment anerkannt werden.

Zweitens gibt es eine große Anzahl von Wissenschaftlern, Ärzten und Pressevertretern, die die Wahrheit für Geld verkaufen, wie z.B. diejenigen, die die täglichen Todesfälle als „selten“ bezeichnen, obwohl sie überall in der geimpften Welt vorkommen. Es gab eine Zeit, in der die Wissenschaft durch die Budgets der Universitäten finanziert wurde. Heute wird die Wissenschaft von externen Interessengruppen finanziert, die eine bestimmte Agenda verfolgen, und sie ist durch und durch korrumpiert.

Drittens: Die gesamten westlichen Medien, inkompetent auf jedem schwierigen Gebiet, begnügen sich damit, die genehmigte Erzählung zu verbreiten, und geben sie an die Bevölkerung weiter, die vor dem Fernseher sitzt, NPA hört oder die NY Times liest.

Das Ergebnis ist eine Bevölkerung, die keine genauen und wahren Informationen erhält und nicht in der Lage ist, diese zu erkennen.

Die Amerikaner, ja die gesamte westliche Welt und vielleicht sogar Russland selbst, sind eine leichte Beute für die nächste inszenierte Pandemie.

Wird es eine Ebola-Pandemie sein? Wenn ja, welche Rolle spielen dann die chinesischen Wissenschaftler in Kanada, die das Ebola-Virus illegal nach Wuhan geschickt haben?

Ein kanadisches Labor, das mit den weltweit tödlichsten Viren arbeitet, verschärft seine Sicherheitsvorkehrungen, nachdem eine Untersuchung ergeben hat, dass Forscher mit Verbindungen zur chinesischen Regierung und zum Militär sich Zugang verschafft und lebende Ebola-Viren nach Wuhan geschickt haben.

Warum brechen westliche Regierungen das Gesetz und betreiben illegale Biowaffenforschung? Warum unternimmt der Kongress nichts dagegen?

Warum weiß die westliche Bevölkerung nichts davon und kümmert sich nicht darum?