Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Auch Dänemark beendet Nord-Stream-Untersuchung

Auch Dänemark beendet Nord-Stream-Untersuchung

Auch Dänemark beendet Nord-Stream-Untersuchung

Nach Schweden hat nun auch Dänemark die Ermittlungen zum Anschlag auf Nord Stream eingestellt. Damit untersuchen nur noch deutsche Behörden den Terroranschlag gegen deutsche kritische Infrastruktur.  Würde Deutschland offiziell bekannt geben, dass die USA hinter dem Sabotageakt auf Nord Stream stecken, wäre das Ende der Nato besiegelt. Zumindest geht das aus den Gründungspapieren der Militärallianz hervor. […]

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Frauen, Senioren, Behinderte: Alle sollen mehr arbeiten – nur die Migranten im Land nicht

Frauen, Senioren, Behinderte: Alle sollen mehr arbeiten – nur die Migranten im Land nicht

Frauen, Senioren, Behinderte: Alle sollen mehr arbeiten – nur die Migranten im Land nicht

Vor einem Fachkräftekongress der Regierung forderte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gegenüber der dpa, dass Frauen, Senioren und Menschen mit Behinderung mehr arbeiten sollen. „Kluge Köpfe und helfende Hände“ aus dem Ausland müssten derweil erst einmal gewonnen und ins Land geholt werden. Was ist eigentlich mit Deutschlands zahlreichen Bürgergeldempfängern?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Fetischisten der Massenmigration ins deutsche Sozialsystem empören sich immer wieder über Kritik an den üppigen Leistungen, die an Ausländer verschenkt werden. Während jeder, der diese Ausnutzung der deutschen Steuerzahler anprangert, kriminalisiert wird, weigert man sich strikt, Migranten zur Integration in den Arbeitsmarkt zu motivieren. Daran soll sich auch angesichts des viel beschworenen Fachkräftemangels offensichtlich nichts ändern. So liest man in der Pressemitteilung der dpa zu den jüngsten Äußerungen des Arbeitsministers, man müsse das „Potenzial als drittstärkste Volkswirtschaft“ voll ausschöpfen:

Alle Möglichkeiten müssten genutzt werden. «Da geht es um eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen, von älteren Beschäftigten und auch von Menschen mit Behinderungen.» Zudem gehe es um mehr Aus- und Weiterbildung und weniger junge Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss. «Und es geht auch darum, kluge Köpfe und helfende Hände aus dem Ausland für Deutschland zu gewinnen.»

Handelt es sich bei all den eingewanderten Migranten, die nun in Deutschland in gigantischem Ausmaß Sozialleistungen kassieren, etwa – anders, als immer versprochen wurde – nicht um „kluge Köpfe und helfende Hände“, die den Fachkräftemangel bekämpfen? Wir erinnern daran: Gerade erst wurde publik, dass Zehntausende ungelernte Hilfskräfte (!) aus dem Ausland nach Deutschland geholt werden sollen. Es ist niemandem zu vermitteln, warum diese Arbeiten nicht auch in Deutschland befindliche Sozialleistungsempfänger übernehmen können sollten, insbesondere wo Linksgrüne stets behaupten, Asylanten wären sehr wohl ausgebildet, ihre Qualifikation sei hierzulande lediglich nicht anerkannt. Für sie könnten derartige Tätigkeiten der Einstieg in den Arbeitsmarkt sein. Fordert man von jenen, die jetzt „halt da sind“, keine Leistungsbereitschaft? Was ist mit diesen „Potenzialen“? Lieber sollen offenbar die deutschen Bürger bis zum 70. Lebensjahr und darüber hinaus brav keulen gehen, um noch weniger von ihrer über Jahrzehnte eingezahlten Rente zu haben.

Derweil verteidigt Hubertus Heil weiterhin wacker die Erhöhung des Bürgergeldes, das dafür sorgt, dass immer mehr Menschen sich das Arbeiten gut überlegen. CDU-Chef Friedrich Merz hatte jüngst in der ARD kritisiert: „Es gibt App-Rechner und es gibt auf den Baustellen und in den Betrieben viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihrem Chef sagen: ‚Jetzt schau mal her, das würde ich jetzt als Bürgergeld für meine Familie kriegen, und das kriege ich bei dir.‘ Und wenn es 200 Euro Unterschied sind, dann geht dafür kaum noch jemand arbeiten.“ Nun ist die CDU ganz sicherlich keine Alternative zur Alternative, denn Merz würde bekanntlich bereitwillig mit den Grünen koalieren. Doch mit seinen Äußerungen hat er recht. Heil leugnet das. Dabei betrifft diese Problematik nicht nur das Bürgergeld.

Leistungsgerechtigkeit in Deutschland: Von 2.000 Euro mehr Gehalt bleiben 32 Euro übrig

Denn: Immer mehr Arbeit – für nichts. Das ist die Devise in Deutschland. Ifo-Chef Clemens Fuest wies unlängst darauf hin, dass nicht nur der Wechsel aus dem Bürgergeldbezug in die Beschäftigung, sondern auch beispielhaft ein Einkommenssprung einer Familie mit zwei Kindern durch Mehrarbeit faktisch sinnlos ist: Werden 5000 statt vormals 3000 Euro brutto verdient, so bleiben davon dank höherer Steuern und Sozialabgaben sowie wegfallender Transferleistungen sage und schreibe 32 Euro netto übrig. Mehr zu arbeiten lohnt sich also schlichtweg nicht.

Sozialisten schaffen Anreize für Arbeitsverweigerung und machen gleichzeitig jenen Menschen, die aus Pflichtgefühl dennoch weiter ihren Beitrag leisten, das Leben immer schwerer. Auch Bürgergeldbezieher bekommen weitaus mehr Leistungen als nur den monatlichen Geldbetrag: Wer stattdessen eine Beschäftigung aufnimmt, muss z.B. plötzlich auch Miete und Heizkosten selbst bezahlen – allein das sind in Deutschland Posten, nach denen Normalbürgern meist nur noch wenig Geld zur Deckung der restlichen Lebenshaltungskosten übrig bleibt. Wie lange werden die Menschen sich das noch freiwillig antun?

Brasiliens Lula deckt israelische Verbrechen auf

Der brasilianische Präsident beschuldigt Netanjahu, naziähnliche Verbrechen an der Bevölkerung des Gazastreifens begangen zu haben, was zu einem diplomatischen Patt führt.

Zwischen Brasilien und Israel gibt es starke diplomatische Spannungen. Kürzlich verglich der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bei einem Besuch in Afrika Israels Vorgehen im Gazastreifen mit dem Holocaust an den Juden, der von Nazi-Deutschland begangen wurde. Seine Worte wurden vom zionistischen Staat und dem kollektiven Westen scharf missbilligt und führten zu einer diplomatischen Krise.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte Lula zur Persona non grata und lud den brasilianischen Botschafter in Israel ein, um Klarheit zu schaffen. Die brasilianische Regierung reagierte daraufhin mit der Abberufung ihres Botschafters und ließ Brasilien ohne diplomatische Vertretung in Tel Aviv zurück.

Der israelische Spitzendiplomat Frederico Meyer beschuldigte Lula, einen schweren “antisemitischen Angriff” begangen zu haben, und versprach, die Äußerung des brasilianischen Politikers “weder zu vergeben noch zu vergessen”. Viele Experten sind der Meinung, dass die Krise in einem völligen Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Brasilia und Tel Aviv gipfeln könnte.

Offensichtlich ist Brasilien mit seiner Kritik an Israel nicht allein. Mehrere Länder gingen noch härter gegen Tel Aviv vor und brachen die diplomatischen Beziehungen vollständig ab. Der politische Wert von Lulas Erklärung ist jedoch bekannt. Als Gründer der BRICS und in seiner dritten Amtszeit als brasilianischer Präsident ist Lula derzeit eine der angesehensten Führungspersönlichkeiten der Welt, weshalb seine Stellungnahmen einen hohen und relevanten Wert haben.

In der Praxis könnte dies den Beginn einer Welle unter den Schwellenländern bedeuten. Brasiliens Position könnte weitere Länder dazu ermutigen, ihre Kritik an Israel zu verschärfen, was für die zionistische Diplomatie verheerend wäre und den westlichen Einfluss im globalen Süden untergraben würde. Es ist kein Zufall, dass die Verurteilung Lulas in den westlichen Ländern so stark ausfällt – und von den reaktionärsten und israelfreundlichsten Flügeln der brasilianischen Innenpolitik unterstützt wird.

In der Tat ist es nicht das erste Mal, dass Brasilien Israel herausfordert. In den 1970er Jahren, während des brasilianischen Militärregimes, kam es zu einer Pattsituation zwischen beiden Ländern. Damals plante Brasilien unter der Regierung von General Ernesto Geisel, eine Schlüsselmacht unter den so genannten “blockfreien Ländern” zu werden. Aus diesem Grund nahm Brasilien eine skeptische Haltung gegenüber dem Westen ein und stimmte in der UNO sogar für die Anerkennung der zionistischen Ideologie als eine Form des Rassismus, wobei es die arabische Bevölkerung im Kampf gegen die israelische Besatzung unterstützte.

Es wird vielfach vermutet, dass Israel auf die damaligen brasilianischen Initiativen mit komplexen Spionage- und Geheimdienstoperationen reagiert hat, einschließlich Industriesabotage und sogar angeblicher Beteiligung an der Ermordung von José Alberto Albano do Amarante, dem damaligen Leiter des brasilianischen Atomprogramms. In diesem Sinne besteht die Befürchtung, dass Tel Aviv erneut einen “geheimen Krieg” gegen Brasilien führen könnte, indem es seinen Geheimdienstapparat mobilisiert, um brasilianischen strategischen Sektoren zu schaden.

In den letzten Jahren, insbesondere nach dem Aufstieg des ehemaligen rechtsgerichteten Präsidenten Jair Messias Bolsonaro, hat Brasilien einen Prozess tiefer Annäherung an Israel durchlaufen und seine historische souveränistische Politik umgekehrt. Sogar Lula selbst war bis dahin in seinen Handlungen und Äußerungen zur Krise im Nahen Osten “ausgewogen”. So verurteilte er beispielsweise die Operation Al Aqsa Flood als “terroristischen Angriff”, wofür er von der arabischen Gemeinschaft in Brasilien heftig kritisiert wurde.

Die sich verschärfende humanitäre Krise in Gaza machte es Brasilien jedoch unmöglich, weiterhin neutral zu bleiben. Brasília hat eine traditionelle Außenpolitik, die auf der Verteidigung des Friedens, der Menschenrechte und des Völkerrechts beruht. Alle diese grundlegenden Prinzipien wurden von Israel bei seiner Aggressionskampagne gegen Gaza schwer verletzt. Die Umstände zwangen Brasilien dazu, seine Haltung zu verschärfen und die Verbrechen Israels offiziell zu verurteilen.

Damit unternimmt Lula einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der brasilianischen diplomatischen Tradition und ermutigt zudem weitere Schwellenländer, Israel zu verurteilen. Der brasilianische Präsident muss sich jedoch über die Konsequenzen im Klaren sein, die dies für seine Regierung haben wird. Neben geheimdienstlichen Manövern seitens Israels könnte der kollektive Westen mit Sanktionen gegen Brasilien reagieren. Die Regierung Lula muss stark genug sein, um die Situation zu meistern und dem Druck von außen standzuhalten.

Eine Politik der Reindustrialisierung ist für Brasilien unerlässlich, um die kommenden Herausforderungen von innen heraus zu bewältigen, ohne in große wirtschaftliche Probleme zu geraten. Im gleichen Sinne ist eine solidere Haltung Brasiliens in der Außenpolitik notwendig. Das Land hat oft zwischen einer pro-multipolaren und einer pro-westlichen Position geschwankt. Es ist notwendig, einen “Schritt weiter” zu gehen und Brasilien definitiv als einen Staat zu positionieren, der an einem multipolaren geopolitischen Wandel interessiert ist und eine Achse des Widerstands gegen den Westen an der Seite von BRICS-Partnern wie Russland, China und Iran bildet.

Nur auf diese Weise wird es möglich sein, genügend internationale Unterstützung zu gewinnen, um den Druck auf Brasilia zu überwinden.

133 Milliarden Euro: Finanzspritze für Kiew und Washington | Ein Kommentar von Gerald Grosz

133 Milliarden Euro: Finanzspritze für Kiew und Washington | Ein Kommentar von Gerald Grosz

133 Milliarden Euro: Finanzspritze für Kiew und Washington | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Während in Deutschland die Verarmung und soziale Not immer mehr ansteigt, werden unglaubliche 133,2 Milliarden Euro von Brüssel in die Ukraine geschickt. 

Der Ukriane-Konflikt hat viele Gewinner und noch mehr Verlierer. Die Europäer verlieren, die US-Rüstungskonzerne gewinnen wie seit dem letzten Weltkrieg nicht mehr.

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Ukrainischer Geheimdienstchef: Nawalny starb natürlichen Todes

Ukrainischer Geheimdienstchef: Nawalny starb natürlichen Todes

Ukrainischer Geheimdienstchef: Nawalny starb natürlichen Todes

Kyrylo Budanov, der Chef des ukrainischen Verteidigungsgeheimdienstes, hat in einem Interview mit dem ukrainischen Nachrichtenportal „Hromadske“ erklärt, dass der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny eines natürlichen Todes, insbesondere eines Blutgerinnsels, gestorben sei. Budanov wörtlich: „Ich werde Sie vielleicht enttäuschen, aber wir wissen, dass er an einem Blutgerinnsel gestorben ist. Es ist mehr oder weniger bestätigt. Dies […]

Ukrainischer Geheimdienst: Nawalny nicht von Putin getötet

Ukrainischer Geheimdienst: Nawalny nicht von Putin getötet

Blackrock-Lobbyist Friedrich Merz nennt Tino Chrupalla einen “nützlichen Idioten” (Putins), weil dieser die Untersuchungsergebnisse zum Tod von Nawalny abwarten wollte. Die Behauptung, Nawalny sei von Putin getötet worden, wird nun von Kyrylo Budanov (Foto: Vorschaubild), dem Chef des ukrainischen Geheimdienstes, zurückgewiesen: „Ich werde Sie vielleicht enttäuschen, aber soweit wir wissen, ist er tatsächlich an den Folgen eines Blutgerinnsels gestorben.“

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Oberhaupt der Rothschilds, Baron Jacob Rothschild im Alter von 87 Jahren verstorben

Oberhaupt der Rothschilds, Baron Jacob Rothschild im Alter von 87 Jahren verstorben

Oberhaupt der Rothschilds, Baron Jacob Rothschild im Alter von 87 Jahren verstorben

Die Familie Rothschild gab heute, am 26. Februar 2024 bekannt, dass Baron Jacob Rothschild im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Um die sehr reiche Familie Rothschild ranken sich viele Mythen.

Jacob Rothschild wurde im Jahr 1936 als ältester Sohn von Victor Rothschild und Barbara Judith Rothschild in Berkshire geboren. Er war Mitglied der bekannten Bankiers-Familie Rothschild, Schirmherr und Vorsitzender des Kuratoriums der Rothschild Foundation, Mitglied des Arts & Humanities Research Board der britischen Regierung, Ehrenmitglied der British Academy, Treuhänder des Charitable Fund des Prince of Wales und Ehrenpräsident des Institute for Jewish Policy Research. Er war hauptsächlich für seine Tätigkeit als Investmentbanker bekannt. Zudem trat er wie viele schwerreiche Männer als Philantroph auf.

Sein Vater wurde in eine jüdische Familie hineingeboren , während seine Mutter bei ihrer Heirat zum orthodoxen Judentum konvertierte . Rothschild wurde am Eton College und dann an der Christ Church in Oxford ausgebildet , wo er bei Hugh Trevor-Roper einen Bachelor in Geschichte erlangte . In Oxford war er Mitglied des Bullingdon Clubs. Emma Georgina Rothschild und Amschel Rothschild sind seine Halbgeschwister.

Ab 1963 arbeitete Rothschild bei der Familienbank N M Rothschild & Sons in London, bevor er 1980 aufgrund eines Familienstreits zurücktrat. Der Vorsitz der Bank war von seinem Vater, der sich für eine wissenschaftliche Laufbahn entschieden hatte und die Kontrolle über die Aktienmehrheit verloren hatte, auf seine entfernte Cousine Sir Evelyn Robert de Rothschild übergegangen. Er verkaufte seine Minderheitsbeteiligung an der Bank, übernahm jedoch die unabhängige Kontrolle über den Rothschild Investment Trust (heute RIT Capital Partners plc), einen an der Londoner Börse notierten Investmentfonds .

Nach seinem Ausscheiden aus der Bank im Jahr 1980 gründete Jacob Rothschild 1991 zusammen mit Sir Mark Weinberg die J. Rothschild Assurance Group (heute St. James’s Place plc ). 1989 schloss er sich mit Sir James Goldsmith und Kerry Packer zusammen in einem erfolglosen Angebot für British American Tobacco.

Rothschild war Vorsitzender von RIT Capital Partners plc, einem der größten an der Londoner Börse notierten Investmentfonds mit einem Nettoinventarwert von rund 2 Milliarden Pfund. Er war Vorsitzender von J Rothschild Capital Management, einer Tochtergesellschaft von RIT Capital Partners plc. Er behielt auch viele andere Risikokapital- und Immobilienbeteiligungen.

Von November 2003 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 war er stellvertretender Vorsitzender von BSkyB Television und bis 2008 Direktor von RHJ International. Er war außerdem Mitglied des Rates des Herzogtums Cornwall für den Prince of Wales und Mitglied des International Advisory Board der Blackstone Group.

Für seine Verdienste um das Herzogtum Cornwall wurde er bei den Neujahrsauszeichnungen 2020 zum Kommandeur des Royal Victorian Order (CVO) ernannt. Er trug viele weitere Auszeichnungen und Orden, in Europa wurde ihm 2003 die Europa-Nostra-Ehrenmedaille in Brüssel überreicht.

(Quelle: englische Wikipedia)

Übrigens: Report24 wurde im Vorjahr nach einem kritischen Bericht über die Aktivitäten der Rothschilds in der Ukraine wieder einmal ein Bankkonto gekündigt. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

Enttäuschender Stillstand: Wo bleibt die Aufarbeitung in Kunst und Kultur?

Enttäuschender Stillstand: Wo bleibt die Aufarbeitung in Kunst und Kultur?

Enttäuschender Stillstand: Wo bleibt die Aufarbeitung in Kunst und Kultur?

Gratismut zeigen Kulturschaffende gern, doch Kritik an politischem Versagen äußert man lieber nicht. Die Künstleraktion #allesdichtmachen verdeutlichte im Frühjahr 2021, was geschieht, wenn man öffentlich vorherrschende Narrative anzweifelt. Seither fand eine Aufarbeitung der sogenannten Pandemie auch im Kunst- und Kulturbetrieb kaum statt. Ist die Angst vor der Cancel Culture zu groß? Die GGI-Initiative beleuchtet das scheinbare neue Mantra in der Filmwelt: Statt „alles dicht machen“ lieber „alles nicht machen“.

Stillstand in der Filmwelt? Besser alles nicht machen!

Presseaussendung der GGI-Initiative am 22.02.2024Gastbeitrag von Judith Leitner

Von einer Reflexion der Pandemie ist bisher im Kunst- und Kulturbetrieb kaum etwas zu spüren. Wurde das Thema vergessen oder verdrängt? Wurden kritische Werke durch „Silencing“ und „Cancel Culture“ verunmöglicht?

Film “Stillstand” von Nikolaus Geyrhalter

Seit 9. Februar läuft der aktuelle Film „Stillstand“ des renommierten Dokumentarfilmers Nikolaus Geyrhalter österreichweit in den Kinos. Angekündigt als Dokumentation der Pandemie, gibt er, ähnlich wie Geyrhalters Vorgängerfilme, bewusst kaum Hintergrundinformationen. Geisterstraßenbahnen, mit Plastikbändern abgesperrte Spielplätze, virtuelle Klassenzimmer auf der einen, Spitäler, Teststationen, Labors, Bestattungsunternehmen und geheime Lagerstätten für Schutzausrüstungen auf der anderen Seite. Darunter auch viele absurde Bilder: etwa das für den Krisenfall mit mehreren hundert Betten eingerichtete Notlager in der Wiener Messehalle, dessen Personal tagelang auf den ersten Patienten wartete. In gewisser Weise ist, so Nikolaus Geyrhalter, der Film auch „ein Denkmal an die Menschen, die das Krisenmanagement getragen haben“. Die Interviewten zeigen sich mehrheitlich erleichtert darüber – mitunter nicht ohne Stolz, dass die „Schreckensbilder aus Italien“ in Österreich dank bestem Gesundheitssystem ausgeblieben seien. Der Film dokumentiert das Geschehen von März 2020 bis Dezember 2021, meist wurde in Wien gefilmt. Die Aufnahmen der Proteste werden im Film jeweils gerahmt von Bildern aus Intensivstationen oder anderen Spitals- oder Sterbeszenen. Interviews mit skeptischen LehrerInnen, ÄrztInnen oder PflegerInnen kommen im Film nicht vor.

Alles nicht machen!

Nikolaus Geyrhalter war einer der wenigen Filmschaffenden, die überhaupt versuchten, den Ausnahmezustand möglichst von Anfang an filmisch festzuhalten. Vorerst drehte er in Erwartung, dass es sich nur um wenige Wochen handeln würde, ohne konkretes Vorhaben daraus einen Film zu machen. Die Aufnahmen waren gedacht als wichtiges Material fürs Archiv.

Nach den Diffamierungskampagnen, die im Frühjahr 2021 auf die Kultur-Initiative „alles dicht machen“ folgten und bis zu Morddrohungen führten, ist es kein Wunder, wenn inzwischen die Zahl der Kulturschaffenden, die es wagen, das Thema zu bearbeiten, noch weiter gesunken ist. Während es 2020/21 noch zahlreiche Videos und Memes gab, die die Maßnahmen aufs Korn nahmen, und auch einige Low-Budget-Filme auf Festivals gezeigt wurden, die die im Namen der Virusbekämpfung gesetzten Maßnahmen thematisierten, ist es danach weitgehend still geworden. Der Kurzfilm „Spring will not be televised“ von Michael Heindl, der während des ersten „Covid-Frühlings“ durch die nächtlichen Straßen Wiens streifte, um dabei „so viele Blicke wie möglich auf hinter den Fenstern sichtbare Fernsehgeräte zu werfen“, war auf der Viennale 2020 zu sehen. Kristina Schranz dokumentierte in ihrem Diplomfilm „Vakuum“ den Lockdown im Bezirk Oberwart im Südburgenland.

Solche Filme mit ein paar Jahren Abstand zu zeigen, könnte bisher ausgebliebene Diskussionen in Gang bringen und die gesellschaftliche Spaltung ein Stück weit überwinden: Denn auch wenn jede und jeder für sich die Jahre des Ausnahmezustands hautnah erlebt hat, so entstand durch das verordnete social distancing eine enorme Verarmung der Erfahrungswelt, die auch in der Erinnerung nachwirkt und die durch Filmbilder an Vielfalt gewinnen kann.

Wird Aufarbeitung in Kunst und Kultur ausbleiben?

Klarerweise sind größere Produktionen von öffentlicher Finanzierung abhängig und haben lange Vorlaufzeiten. Ob in den nächsten Jahren mehr zu erwarten ist, bleibt jedoch fraglich. Wenn die „Aufarbeitung“ ähnlich läuft wie in anderen Bereichen, werden es brisante Werke schwer haben, auch gezeigt zu werden, eher affirmative Projekte zur Förderung gelangen und daran angeknüpfte Diskussionen Kontroversen zu vermeiden wissen. Einen Vorgeschmack darauf bot die Podiumsdiskussion zum Kinostart von „Stillstand“ im Wiener Stadtkino, zu der neben dem Filmemacher auch drei ProtagonistInnen geladen waren: Susanne Drapalik – Präsidentin des Samariterbunds, Andrea Fössl – Lehrerin in einem Döblinger Gymnasium und Peter Hacker – Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport in Wien. Die Diskussion war von gegenseitigem Schulterklopfen dominiert. Auch wenn die eine oder andere Maßnahme vielleicht übertrieben war, man habe viel aus der Pandemie gelernt, aus der Situation das Beste und eigentlich alles richtig gemacht.

Es wäre eine interessante Vorstellung, das gesamte für „Stillstand“ aufgenommene Material einem Archiv zur Verfügung zu stellen. Eine an der Aufarbeitung interessierte Nachwelt könnte davon außerordentlich profitieren. Denn vieles musste weggelassen werden und blieb so unnahbar wie die offizielle Darstellung: „Wie sehr die offizielle Kommunikationspolitik gegenüber der Bevölkerung inszeniert wurde, ist durch unsere Bilder von den Pressekonferenzen der Regierung angedeutet. […] Es gab seitens der Politik offizielle Statements, aber für Journalisten keine informelle Ebene, um etwas nachzufragen.“

Kritische Filme Mangelware

Wer kritische Filme über die Hintergründe und Folgen der Corona-Jahre sehen will, muss sich vermutlich weiterhin abseits der großen Kinos umsehen. Ob das auch damit zu tun hat, dass manche Kunstschaffende durch die Corona-Fonds erstmals in ihrem künstlerischen Leben ein regelmäßiges, gesichertes Einkommen hatten? Interessiert das Thema nur wenige? Oder wurden viele, die sich kritisch geäußert hatten, so sehr eingeschüchtert, dass sie sich nicht mehr trauen? Patricia Marchart konnte jedenfalls gemeinsam mit Judith Raunig bzw. Georg Sabransky in den letzten Jahren eine Reihe von spendenfinanzierten Dokumentationen zum Thema realisieren.

Auch wenn manches bislang ausgeblieben ist, nicht gefördert wurde oder nicht gezeigt wird. Die Filmwelt steht nicht still.

Quellen

Langfassung dieses Textes sowie Quellen und Links zu Filmen und Videos im Blogbeitrag auf der GGI-Homepage: https://ggi-initiative.at/wp/2024/02/21/stillstand-in-der-filmwelt-besser-alles-nicht-machen/

Spanisches Gesundheitsministerium gibt Masken-Willkür zu

Spanisches Gesundheitsministerium gibt Masken-Willkür zu

Spanisches Gesundheitsministerium gibt Masken-Willkür zu

Das spanische Gesundheitsministerium musste nun zugeben, dass man keine wissenschaftliche oder rechtliche Grundlage für die Masken-Vorschriften während Covid hatte.  Neben der Spritze war (und ist) die Maske das größte Politikum während der Covid-Politik. Weiterhin stehen sich zwei Lager gegenüber: Die eine Seite behauptet, die Maske wäre ein effektives und unproblematisches Mittel gegen Covid, die anderen […]

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Gut und schlecht – Wirtschaft und Zahlen

Ein kurzes Video ist mir gesten begegnet, das zeigt, wie sich die vorderen Reihen der CDU/CSU-Fraktion im Plenarsaal des Bundestages vor Lachen auf die Schenkel klopfen, als Robert Habeck, der vor zwei Jahren zum Wirtschaftsminister ernannt wurde, seinen jüngsten legendären Spruch absonderte: „Der Wirtschaft geht es gut, nur die Zahlen sind schlecht“.

Der Wirtschaft geht es tatsächlich prima. Ein Blick in meine Statistik „Jobwunder Deutschland“ belegt es täglich aufs Neue.

Alleine der heutige Update, zwei Tage nach dem vorherigen, bringt den Gutgang der Wirtschaft unüberbietbar zum Vorschein.

Ich fange mal ganz klein an.

In Bad Schmiedeberg hat die Spedition Troitzsch Involvenz angemeldet. Der Hauptauftraggeber „Colep“ wurde nämlich geschlossen, und schon war kein Bedarf mehr für die Transportleistung. Für Troitsch habe ich 15 Mitarbeiter