Kategorie: Nachrichten
PFIZER FILES – schlimmer als der Contergan-Skandal?

Staffel 3 Folge #1
Hier das Transkript des Impfgeflüsters:
Herzlich willkommen zu unserer neuen Staffel 3 des Impfgeflüsters, Folge #1!
PFIZER FILES– schlimmer als der Contergan-Skandal?
Der Contergan Skandal war der schlimmste Pharmaskandal der Nachkriegszeit. Damals wurde schwangeren Frauen Contergan als Schlafmittel oder als Mittel gegen Morgenübelkeit verschrieben. Daraufhin kamen tausende schwer missgebildete Babys ohne Gliedmaßen zur Welt. 5 Jahre lang warnten mutige Ärzte vor dieser Substanz. Diese Ärzte wurden diffamiert, eingeschüchtert und ausgegrenzt. Erinnert uns das an die Ereignisse der letzten 3 Jahre? Die Verfahren gegen die verantwortlichen Pharmamanager wurden übrigens wegen Geringfügigkeit eingestellt.
Jetzt warnen erneut tausende, mutige Ärzte und Fachleute vor den Gentherapeutika von Pfizer & Co. Mit ihrer Hilfe konnten die Dokumente der Pfizer Zulassungsstudien ausgewertet werden. Diese freigeklagten Dokumente, die sogenannten Pfizer Files, zeigen ein massives Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ähnlich wie der Contergan Skandal.
Pfizer wusste scheinbar von Anfang an, dass die mRNA-Impfstoffe nicht funktionieren.
Nachfolgend wird beschrieben, dass sich die Inhaltsstoffe der mRNA-Impfstoffe inklusive der Lipidnanopartikel innerhalb weniger Tage im ganzen Körper verteilen und sich in der Leber, den Nebennieren, der Milz und den Eierstöcken anreichern. Pfizer und die FDA wussten, dass die Injektionen die Herzen von Minderjährigen schädigen und dennoch warteten sie Monate, bis sie die Öffentlichkeit informierten. 16 kritische Ergebnisse, die sich durch die Analyse der freigegebenen Dokumente durch die 3.500 Experten ergeben:
• Die Wirksamkeit: Die von Pfizer behauptete Wirksamkeit von 95% beruhte auf einer
mathematisch unvollständigen Berechnung. Von den über 40.000 Studienteilnehmern
wurden lediglich 170 Covid Fälle (positiv Getestete), berücksichtigt und in Relation zur
Placebo Gruppe gestellt.
• Die Schäden ab Einführung: Pfizers Daten aus den klinischen Studien, die eine hohe
Sicherheit und Wirksamkeit zeigen, passen nicht zu den bei der FDA eingereichten Daten aus der Praxis.
• Die Einstichstelle: Entgegen den öffentlichen Aussagen von Pfizer und der FDA kannten
beide die Daten, welche belegen, dass die Impfstoffbestandteile von der Injektionsstelle in
den Blutkreislauf gelangen, wichtige Blut- und Organschranken überwinden, und in das
Gehirn, Hoden und in die Eierstöcke vordringen. Auf unbestimmte Zeit werden dadurch
weiterhin schädliche Spike-Proteine produziert.
• Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern: Pfizer musste während der Studie 2.400 zusätzliche
Vollzeit-Mitarbeiter einstellen, um die Fallzahlen der Nebenwirkungen bewältigen zu
können. Und dennoch war Pfizer nicht in der Lage die Impfschäden bei mehr als 20.000
Personen abschließend auszuwerten.
• Tote Babys: In den ersten 12 Wochen der Einführung des Impfstoffes meldeten rund 270
schwangere Frauen einen Impfschaden, aber Pfizer überprüfte lediglich 32 dieser Fälle, bei
denen 28 der Babys starben. Das entspricht einer fötalen Todesrate von schockierenden
87,5%. Die Todesrate basiert auf diesen 32 Fällen nicht auf die Zahl der Meldungen.
• Stillende Mütter: Die realen Daten von Pfizer zeigen eine Reihe von Impfnebenwirkungen
bei stillenden Müttern und ihren Säuglingen. Erbrechen, Fieber, Hautentzündungen,
Unruhe, allergische Reaktionen. Zudem traten bei den stillenden Müttern partielle
Lähmungen, unterdrückte Laktation, Brustschmerzen, Migräne, und eine blaugrüne
Verfärbung der Muttermilch auf.
• Shedding: Ist real, ein Problem, das in Pfizers eigenen Protokollen ausdrücklich genannt
wird.
• Männliche Fertilität I: Die Kriterien der Pfizer-Zulassungsstudie erforderten völlige
Abstinenz von Sex mit Frauen im gebärfähigen Alter oder Kondome, sowie der Verzicht auf
Samenspenden. Das deutet darauf hin, dass Pfizer den Verdacht hatte, dass das Ejakulat
geimpfter Männer negative Folgen sowohl für Frauen, als auch für ungeborene Kinder, die
während dieser Studie und danach gezeugt wurden, haben könnte.
• Männliche Fertilität II: Pfizer hat die negativen Auswirkungen des Impfstoffes auf die
männliche Fruchtbarkeit während der klinischen Studie nicht untersucht. Aus den
Studienunterlagen geht hervor, dass das Unternehmen wusste, dass die Lipidnanopartikel
als Träger der mRNA, die Blut-Hoden-Schranke überwinden. Früheren Studien zufolge
sammeln sich Nanopartikel in den Hoden und schädigen die Fortpflanzung. Qualität,
Quantität, Morphologie und Motilität (Beweglichkeit) der Spermien.
• Männliche Fertilität III: Anti-Sperma-Antikörper wurden positiv. Das Vorhandensein von Anti-Sperma-Antikörpern im Ejakulat ist eine immunologische Ursache für männliche
Unfruchtbarkeit.
• ModRNA: Die Spikeproteine werden in unkontrollierten Mengen produziert. Die normalen
Immunreaktionen des Körpers könnten ausgeschaltet werden. Die Immunität gegen andere
Krankheiten und auch Krebs könnten unterdrückt werden.
• Myokarditis: Bereits Anfang 2021 erhielt Pfizer Berichte über Fälle von Myokarditis. Erst 8
Monate später, nachdem bereits Millionen von Teenagern den Impfstoff erhalten hatten,
gaben die FDA, die CDC und Pfizer eine Warnung über das Risiko einer Myokarditis bei
Teenagern heraus.
• MicroRNA: Pfizer verschwieg auch, dass der Covid19-Impfstoff sogenannte MicroRNA
enthält, welche wichtige Bestandteile der Genexpression und-Regulierung sind. Das
Gleichgewicht zwischen den natürlich vorkommenden Molekülen kann gestört werden. Die
potentiellen gesundheitsschädlichen Folgen hat Pfizer nicht untersucht.
• Die Kontrollgruppe: Die Kontrollgruppe sollte 2 Jahre zum Vergleich bestehen bleiben. Die
Kontrollgruppe wurde von Pfizer aufgelöst.
• Die Herstellung: Die Pfizer Dokumente geben Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich
der Standards für die Herstellung des Impfstoffes. Die FDA bemängelte die
Produktionsanlage in Kansas, wegen Schimmel und Bakterien, sowie die Freigabe von
Arzneimitteln ohne Qualitätskontrolle.
• Zusammenfassend: Die positive Empfehlung des Pfizer Impfstoffs durch die Behörden ist
nicht nachvollziehbar. Diese Beurteilung steht im Widerspruch zur Realität.
Übrigens: Für das Vorlesen der 158.000 schweren Nebenwirkungen aus den ersten 12
Wochen würde man mehr als 80 Stunden benötigen.
Wie hoch ist das Gefahrenpotential also tatsächlich? Was wird bei den neuen Dokumenten, die als nächstes veröffentlicht werden, herauskommen? Die bisherigen Erkenntnisse versprechen nichts Gutes!
www.achgut.com/artikel/die_pfizer_files
phmpt.org/pfizers-documents/
Public Health and Medical Professionals for Transparency Documents
dailyclout.io/category/pfizer-reports/
www.reuters.com/legal/government/paramount-importance-judge-
orders-fda-hasten-release-pfizer-vaccine-docs-2022–01-07/
dailyclout.io/foreword-to-the-amazon-kindle-version-of-the-war-room-
dailyclout-pfizer
Das Buch Pfizer Documents Analysis Reports enthält 50 Berichte, die
zwischen März und Dezember 2022 von einem Team aus hochqualifizierten
Freiwilligen verfasst wurden [].
Diese Berichte basieren auf den Primärquellen. Das sind zunächst die Pfizer-
Dokumente, die nach gerichtlicher Anordnung von der U.S. Food and Drug
Administration (FDA) freigegeben wurden, und außerdem weitere wichtige
medizinische Studien und Literaturbeiträge, die sich auf den
experimentellen, gen-therapeutischen mRNA-COVID-Impfstoff von Pfizer
beziehen. Diese wichtigen Dokumente wurden von den Mainstream-
Medien ignoriert. Bis heute hat jedoch niemand die Richtigkeit der Berichte
in Frage gestellt. Jetzt sind die Pfizer Berichte aus 2022 zum ersten Mal in
Buchform erhältlich.
Dr. Naomi R. Wolf, Jänner 21, 2023
petermcculloughmd.substack.com/p/bad-pfizer-vaccine-batches-account
Quelle mit Angabe zur dänischen Studie mit den 4% der Chargen für 71%
schwerer Nebenwirkungen
corona-blog.net/2023/04/01/dr-fiala-es-kam-bisher-zu-einem-nie-
dagewesenen-geburtenrueckgang-wiederholung-des-contergan-skandals/
de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal
sciencefiles.org/2023/04/12/russisches-roulette-mit-todescharge-pfizer-
biontechs-impfstoff-variiert-in-qualitaet-und-letalitaet/
transition-news.org/italienische-arzneimittelagentur-blockierte-offenbar-
autopsien-von-moglichen
transition-news.org/die-wahrscheinlichkeit-bei-einer-kurzlich-geimpften-
alteren-person-einen
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LobbyControl fordert Stadtwerke auf, aus Gaslobbyverband auszutreten
„Gasrechnung nicht auf Kosten eines Gaslobbyverbands“
LobbyControl hat über 80 Stadtwerke in einem offenen Brief aufgefordert, aus dem Lobbyverband Zukunft Gas auszutreten. Die Transparenzinitiative kritisiert, dass der Gaslobbyverband Zukunft Gas noch immer Druck für die Fortsetzung klimaschädlicher und absehbar teurer Gasgeschäfte macht – und sich dafür mit dem guten Image der Stadtwerke schmücke. Kundinnen und Kunden sollten mit ihrer Gasrechnung nicht einen Lobbyverband der Gaskonzerne mitfinanzieren müssen. Erste Stadtwerke – wie beispielsweise die Stadtwerke Bonn – sind in den vergangenen Monaten bereits ausgetreten.
Zukunft Gas macht Druck für fossile Geschäftsmodelle
„Es ist höchst problematisch, wenn Bürgerinnen und Bürger über ihre Gasrechnung die Lobbyarbeit für klimaschädliche und absehbar teure Gasgeschäfte mitfinanzieren. Stadtwerke dürfen sich nicht vor den Lobby-Karren der Gaskonzerne spannen lassen. Sie sind vor Ort wichtige Gestalter einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung und haben einen Gemeinwohlauftrag. Die Lobbyinteressen von Zukunft Gas sind damit nicht vereinbar. Deshalb fordern wir die Stadtwerke auf, aus dem Lobbyverband auszutreten,“ sagt Christina Deckwirth, Sprecherin von LobbyControl.
Der Lobbyverband der Gasindustrie Zukunft Gas propagiert gegenüber Öffentlichkeit und Politik, dass Deutschland weiter und breit auf den Energieträger Erdgas setzen sollte. Als Gaslobbyverband hat Zukunft Gas so maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Deutschland in die Abhängigkeit von russischem Erdgas begeben hat und den Umstieg auf eine zukunftsfähige Wärmeversorgung verpasst hat. Mitglied bei Zukunft Gas sind neben großen Gasunternehmen wie Shell, Wintershall, VNG und der früheren Gazprom-Tochter Wingas auch über 80 Stadtwerke. Diese Stadtwerke sind größtenteils in kommunaler Hand und haben den Auftrag, für das Gemeinwohl zu handeln und die Energieversorgung sicherzustellen.
Hoch problematische Lobbymethoden
Die Lobbymethoden von Zukunft Gas sind zudem hoch problematisch: Noch im Herbst 2021 bewarb der Lobbyverband Erdgas als besonders preisgünstig – obwohl Preissteigerungen schon damals absehbar waren. Auch heute noch verpasst sich der Verband ein grünes Image, indem er vermeintlich grüne Gase für das Heizen bewirbt. Dabei sind sich Expertinnen und Experten einig, dass tatsächlich klimafreundliche Gase in aller Regel zum Heizen viel zu teuer sind.
„Zukunft Gas stellt sich selbst als Vorreiter für den Klimaschutz und soziale Belange beim Heizen dar. Dabei ist das eigentliche Interesse klar: Zukunft Gas macht Druck dafür, dass die Mitgliedsunternehmen des Verbandes noch möglichst lange weiter klimaschädliches und absehbar teures Erdgas verkaufen können. Damit bremst der Verband den Umstieg auf eine zukunftsfähige Energie- und Wärmeversorgung aus – zulasten des Gemeinwohls. Stadtwerke sollten nicht ihren guten Ruf verspielen, indem sie sich für die schädlichen und irreführenden Lobbyerzählungen von Zukunft Gas hergeben. Das ist nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger,“ so Deckwirth.
LobbyControl hat einen offenen Brief an über 80 Stadtwerke versandt, die bei Zukunft Gas Mitglied sind. Darin fordert der Verein die Stadtwerke auf, aus dem Gaslobbyverband auszutreten. Die Stadtwerke haben den Brief gestern erhalten. Seit Herbst 2022 sind 13 Stadtwerke nicht mehr auf der Webseite von Zukunft Gas aufgeführt. Die Stadtwerke Bonn beispielsweise erklärten gegenüber LobbyControl, dass ihre Mitgliedschaft bei Zukunft Gas für ihre „Agenda der CO2-Neutralität bis 2035 keinen Mehrwert geboten“ habe.
Hintergrund
- In Deutschland gibt es weit über 1000 Stadtwerke. Nur ein kleiner Teil davon ist Mitglied bei Zukunft Gas, macht dort mehr als die Hälfte aller 130 Mitglieder aus. Zum Vergleich: Im Bundesverband der Erneuerbaren Energien sind nur zwei Stadtwerke Mitglied. Zentrale Interessenverbände der Stadtwerke sind der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).
- Die Mitgliedsbeiträge liegen nach Auskunft einiger Mitglieder im vier- bis sechsstelligen Bereich. Gegenüber dem Rechercheportal Correctiv gaben allerdings auf Nachfrage nur wenige Stadtwerke ihre Mitgliedsbeiträge an, auch Zukunft Gas gab keine Auskunft.
Den offenen Brief an die Stadtwerke finden Sie hier: https://www.lobbycontrol.de/wp-content/uploads/offener-brief-stadtwerke-zukunft-gas-lobbycontrol.pdf
Gaslobby-Studie „Pipelines in die Politik“: https://www.lobbycontrol.de/gaslobby, Informationen zu Zukunft Gas finden Sie auf den Seiten 35ff, Hinweise zur Rolle der Stadtwerke auf den Seiten 35ff und 93f.
Correctiv-Recherche: https://correctiv.org/aktuelles/klimawandel/
2023/02/22/erdgas-wie-stadtwerke-gas-lobby-finanzieren/
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NATO will keinen Frieden in der Ukraine
Von WOLFGANG HÜBNER | Der Besuch von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag in Kiew hat noch einmal die wahre Kriegskonstellation in der Ukraine demonstriert: Die amerikanisch dominierte NATO gegen Russland. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass Stoltenberg bei seinem Besuch beteuert hat, die Ukraine gehöre in die NATO. Damit hat er Moskau das eindeutige Signal […]
Medien vertuschen Verfolgung von Ungeimpften
Die Mainstream-Medien wollen Ihnen weismachen, dass Ihr COVID-Impf-Status durch medizinische Datenschutzgesetze geschützt ist, aber das ist offenbar nicht der Fall.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Mitte Februar 2023 berichtete ich, dass die US-Regierung im Rahmen eines bisher unbekannten Überwachungsprogramms heimlich alle Personen verfolgt, die sich nicht oder nur teilweise gegen COVID impfen lassen
- Innerhalb weniger Tage versuchten Faktenprüfer, die Idee zu entkräften, dass einzelne Personen verfolgt werden oder dass diese Daten von der Regierung oder Dritten missbraucht werden könnten
- Der COVID-„Impfstatus“ wurde in den Jahren 2021 und 2022 überhaupt nicht als private medizinische Angelegenheit betrachtet, doch die Mainstream-Medien wollen Ihnen nun weismachen, dass Ihr COVID-Impfstatus durch medizinische Datenschutzgesetze geschützt ist
- Ihre medizinischen Daten sind nicht annähernd so privat, wie Sie denken. Der Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) ist voll von Ausnahmen, wenn es um Ihre Privatsphäre geht. Bundesbehörden wie Health and Human Services (HHS) und die Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention) sind von den Datenschutzklauseln ausgenommen und können auf identifizierbare Daten zugreifen – vor allem, wenn es zu einem Ausbruch einer echten oder fiktiven Infektionskrankheit kommt
- Regierungsbehörden und eine Reihe von Dritten oder „betroffenen Einrichtungen“ können auch eine Reihe von Schlupflöchern nutzen, um zuvor de-identifizierte Patientendaten erneut zu identifizieren
Mitte Februar 2023 berichtete ich, dass die US-Regierung diejenigen, die die COVID-Impfung nicht erhalten haben oder nur teilweise geimpft wurden, heimlich durch ein zuvor unbekanntes Überwachungsprogramm verfolgt hat, das vom U.S. National Center for Health Statistics (NCHS) entwickelt wurde. , eine Abteilung der Centers for Disease Control and Prevention.
Innerhalb weniger Tage machten sich Faktenprüfer die Nächte um die Ohren, um die Idee zu entkräften, dass einzelne Personen verfolgt werden oder dass diese Daten von der Regierung oder Dritten missbraucht werden könnten.
Seltsamerweise war das ungeheuerlichste Beispiel für eine „Fehlinformation“, das der Faktenprüfer von USA Today finden konnte, ein Beitrag in den sozialen Medien, der „in weniger als einem Monat fast 200 Likes erzeugte“. Zweihundert Likes? Für die meisten Influencer ist das nichts, vor allem nicht im Laufe von 30 Tagen. Warum regt sich USA Today über einen Beitrag mit 200 Likes auf? Das scheint mir ein wenig panisch zu sein, wenn Sie mich fragen.
Reuters hat ebenfalls einen Faktencheck durchgeführt und wie USA Today behauptet, es fehle der „Kontext“.
„Neue diagnostische Codes, die einen Patienten als nicht ausreichend gegen COVID-19 geimpft beschreiben, wurden eingeführt, um Ärzten dabei zu helfen, Patienten zu identifizieren, die ein potenzielles Risiko für eine schwerere COVID-Erkrankung haben, und um Gesundheitsbehörden dabei zu helfen, die Wirksamkeit von Impfungen und Sterblichkeitsstatistiken zu verfolgen, neben anderen Fragen der öffentlichen Gesundheit, und nicht, um die US-Regierung bei der Verfolgung von ungeimpften Personen zu unterstützen, wie einige online behaupten.
Die Codes in der Krankenakte einer Person sind wie alle persönlichen Gesundheitsinformationen durch das US-Datenschutzgesetz geschützt und könnten nur auf Gruppen- oder Bevölkerungsebene analysiert werden, losgelöst von der Identität des Einzelnen…“
Ihre medizinischen Daten sind alles andere als privat
Wie so oft sind es die Faktenchecker, die das Thema aus dem Zusammenhang reißen oder besser gesagt, nicht das ganze Bild darstellen. Tatsache ist, dass Ihre medizinischen Daten nicht annähernd so privat sind, wie Sie denken. Der Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) ist voll von Ausnahmen, wenn es um Ihre Privatsphäre geht.
Bundesbehörden wie Health and Human Services (HHS) und die Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention) haben jedes Recht, auf identifizierbare Informationen zuzugreifen, da sie von den Datenschutzklauseln ausgenommen sind, und sie sind besonders berechtigt, auf Ihre privaten Impfdaten zuzugreifen, wenn es einen Ausbruch einer Infektionskrankheit gibt, sei sie nun real oder fiktiv. Wie in den HIPAA-Leitlinien von HHS und CDC vermerkt:
„Indem sie den Schutz individueller Gesundheitsinformationen mit der Notwendigkeit des Schutzes der öffentlichen Gesundheit in Einklang bringt, erlaubt die Privacy Rule ausdrücklich die Weitergabe ohne individuelle Genehmigung an öffentliche Gesundheitsbehörden, die gesetzlich befugt sind, die Informationen zum Zweck der Verhütung oder Kontrolle von Krankheiten, Verletzungen oder Behinderungen zu sammeln oder zu erhalten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Überwachung, Untersuchung und Intervention im Bereich der öffentlichen Gesundheit …
Die Privacy Rule erlaubt ausdrücklich die Weitergabe von PHI [geschützten Gesundheitsinformationen] für bestimmte Zwecke der öffentlichen Gesundheit. Zum Beispiel können die betroffenen Einrichtungen PHI ohne individuelle Genehmigung an eine öffentliche Gesundheitsbehörde weitergeben, die rechtlich befugt ist, die Informationen zum Zweck der Vorbeugung oder Kontrolle von Krankheiten, Verletzungen oder Behinderungen zu sammeln oder zu erhalten …
Darüber hinaus erlaubt die Privacy Rule den betroffenen Einrichtungen, Offenlegungen vorzunehmen, die durch andere Gesetze vorgeschrieben sind, einschließlich Gesetze, die Offenlegungen für Zwecke der öffentlichen Gesundheit vorschreiben.“
Schlupflöcher ermöglichen auch die Re-Identifizierung personenbezogener Daten
Regierungsbehörden und eine Reihe von Dritten oder „betroffenen Einrichtungen“ können ebenfalls eine Reihe von Schlupflöchern nutzen, um zuvor de-identifizierte Patientendaten erneut zu identifizieren. Wie in einem Dokument der CDC zum öffentlichen Gesundheitsrecht erläutert, das die rechtmäßige Weitergabe privater medizinischer Daten beschreibt:
„Der HIPAA schränkt zwar die Verwendung und Weitergabe von Gesundheitsdaten ein, erlaubt aber auch bestimmte Ausnahmen für die Sekundärnutzung zu Zwecken der öffentlichen Gesundheit. Der HIPAA sieht bestimmte Umstände vor, unter denen Patientendaten ohne Genehmigung des Patienten an Gesundheitsämter weitergegeben werden können.
Nach dem HIPAA können Leistungserbringer identifizierbare Patientendaten (geschützte Gesundheitsinformationen oder PHI) weitergeben, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist, so dass die Bundesstaaten gesetzliche Ausnahmen von den HIPAA-Beschränkungen erlassen können.
Leistungserbringer können PHI auch ohne Genehmigung des Patienten an Gesundheitsämter weitergeben, um Aktivitäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit durchzuführen, z. B. die Meldung übertragbarer Krankheiten, oder an eine Gesundheitsbehörde, um Krankheiten, Verletzungen oder Behinderungen im Rahmen der Ausnahmeregelung für die öffentliche Gesundheit zu verhindern oder zu kontrollieren. Eine betroffene Einrichtung kann auf PHI für die klinische Forschung zugreifen, sie verwenden und offenlegen, ohne dass eine Einzelperson eine Genehmigung erteilt hat, wenn:
1: es erhält eine Dokumentation über den Verzicht auf die Genehmigung der Person durch einen institutionellen Prüfungsausschuss oder eine Datenschutzbehörde
2: die PHI sind für diese Forschung notwendig
3: für die Forschung werden PHI von Verstorbenen verwendet
Anbieter können EHI ohne Genehmigung des Patienten weitergeben, wenn die Daten ‚de-identifiziert‘ wurden … aber sie erlauben dennoch eine Re-Identifizierung durch Anbieter oder regionale Gesundheitsinformationsorganisationen durch randomisierte Patienten-Quellcodes, falls eine Warnung der öffentlichen Gesundheit oder ein Fallbericht notwendig wird.
Schließlich können Anbieter einen ‚begrenzten Datensatz‘, einschließlich Daten und Postleitzahlen, ohne Genehmigung weitergeben und dennoch Patienten reidentifizieren, wenn sie aus bestimmten Identifikatoren abgeleitete Patientencodes beibehalten.“
Können die staatlichen Gesundheitsbehörden Ihren Impfstatus abfragen? Ja. Können diese Informationen identifizierbar sein? Auf jeden Fall ja. Bedeutet das, dass Sie als Einzelperson überwacht werden könnten und/oder in eine Zwangsimpfungsfahndung geraten oder aufgrund Ihres Impfstatus negative Auswirkungen in anderen Bereichen Ihres Lebens erfahren könnten? Wahrscheinlich schon.
Die US-amerikanischen „Datenschutz“-Gesetze lassen solche Szenarien durchaus zu, und angesichts des Verhaltens der Regierung in den letzten drei Jahren wäre es naiv zu glauben, dass sie Ihre Impfdaten niemals gegen Sie verwenden würde.
Reuters macht das Wasser trüb
Reuters trübt das Wasser auch in anderer Hinsicht. So wird in dem Faktencheck betont, dass medizinische Anbieter seit 2015 den allgemeinen Code Z28.3 (der für „unterimmunisiert“ steht) verwenden und dass „diese Codes nicht für andere Zwecke als die Überwachung und Meldung von Krankheiten und Sterblichkeitsstatistiken oder für die Abrechnung mit Versicherungen verwendet werden.“
Es stimmt zwar, dass es den ICD-Code Z28.3 schon seit Jahren gibt, aber die neuen Subcodes, die den COVID-Jab-Status erfassen, wurden Mitte September 2021 während einer Sitzung des ICD-10-Koordinierungs- und Pflegeausschusses hinzugefügt, und während dieser Sitzung wurde festgestellt, dass „ein Interesse daran besteht, Personen zu erfassen, die nicht oder nur teilweise geimpft sind.“
Unten ist ein Screenshot von Seite 194 der Tagesordnung die während dieses Treffens verteilt wurde. Hier gibt es keine Unklarheiten. Die neuen ICD-10-Codes wurden speziell zu dem Zweck hinzugefügt, Personen zu erfassen, die nicht oder nur teilweise gegen COVID-19 geimpft sind. Sie haben nicht gesagt, dass sie „allgemeine Bevölkerungsdaten“ erfassen wollen. Es wurde ausdrücklich gesagt, dass „Personen“ erfasst werden sollen.
Sie erklären auch eindeutig, dass diese Verfolgung „von Wert für die öffentliche Gesundheit“ ist – und wieder öffnen die Schlüsselwörter „öffentliche Gesundheit“ die Tür für Bundesgesundheitsbehörden, die auf identifizierbare Daten zugreifen.

Darüber hinaus geben zusätzliche Untercodes an, warum eine Person die COVID-Impfung nicht erhalten hat oder keine Auffrischungsimpfungen mehr bekommt. Diese Codes sind in der nachstehenden Abbildung unter Z28.3 Status der Unterimmunisierung aufgeführt.

Die Verwendung des Begriffs „straffälliger Impfstatus“ unter Code Z28.39 gibt ebenfalls Aufschluss darüber, worauf das Ganze hinausläuft. „Delinquent“ bedeutet, dass man „eine Pflicht vernachlässigt“ oder sich „einer Straftat schuldig gemacht“ hat. Ist die Verweigerung von Booster eine Straftat? Vielleicht nicht heute, aber eines Tages könnte es so weit sein, und diese Kodizes legen den Grundstein für diese Art der medizinischen Verfolgung.
Alle versäumten Impfungen werden nachverfolgt
Ein weiterer Hinweis darauf, dass diese Codes fester Bestandteil des Biosicherheitskontrollnetzes werden, auch wenn sie jetzt noch nicht auf diese Weise verwendet werden, ist die Tatsache, dass der Code Z28.39 – „Anderer Unterimmunisierungsstatus“ – zu verwenden ist, „wenn ein Patient keine anderen, nicht-COVID-Impfstoffe erhalten hat“.
Mit anderen Worten, man hat bereits damit begonnen, ALLE Ihre Impfungen zu erfassen, nicht nur die COVID-Impfung, und man kann die Z28.3-Untercodes verwenden, um festzustellen, warum Sie einen bestimmten Impfstoff abgelehnt haben.
Außerdem wurde ein abrechenbarer ICD-10-Code für die „Impfberatung“ eingeführt, der die Codes erläutert, die angeben, warum Sie einen Impfstoff abgelehnt haben. Wenn Sie also aus „persönlicher Entscheidung“ (Kode Z28.2) oder aufgrund „persönlicher Überzeugungen oder Gruppendruck“ (Kode Z28.1) nicht geimpft wurden, kann Ihr Arzt Ihrer Versicherung in Rechnung stellen, dass er Impfpropaganda wiederkäut und versucht, Sie umzustimmen.
Codes könnten sinnvoll genutzt werden
Die Nachrichtenagentur Reuters Fact Check hat auf einen potenziell nützlichen Zweck der neuen ICD-10-Codes hingewiesen:
„Eric Burnett, Facharzt für Krankenhaus- und Innere Medizin an der Columbia University, sagte, dass die ICD-10-Codes auch helfen könnten, Daten über die Wirksamkeit von Impfstoffen zu verfolgen, einschließlich Vergleichen zwischen dem Impfstatus von Krankenhaus- oder Intensivpatienten mit COVID oder Daten über die Sterblichkeit von Patienten auf der Grundlage des Impfstatus.“
Das wäre großartig, aber das Risiko, dass diese Daten von der Regierung missbraucht werden, ist meines Erachtens größer als die Möglichkeit, dass sie zum Schutz der Öffentlichkeit vor gefährlichen mRNA-Spritzen verwendet werden, da die überwältigende Menge an Daten, die Schäden belegen, bereits vorsätzlich ignoriert wird.
CDC weigert sich, Fragen zu den neuen Codes zu beantworten
Eine weitere rote Fahne ist die Tatsache, dass die CDC sich geweigert hat, Fragen darüber zu beantworten, wie sie die neuen ICD-10-Codes zu verwenden gedenkt. Mitte Februar 2023 schickten neun Republikaner aus dem Repräsentantenhaus einen Brief an die CDC und forderten Antworten auf diese fünf Fragen:
- Warum haben das CDC und das National Center for Health Statistics (NCHS) beschlossen, Daten darüber zu erheben, warum sich Amerikaner gegen die COVID-19-Impfung entschieden haben?
- Wie beabsichtigen das CDC und das NCHS, diese neuen ICD-Codes für die COVID-19-Impfung zu verwenden?
- Welche Schritte unternehmen das CDC und das NCHS, um sicherzustellen, dass die im ICD-System enthaltenen privaten Gesundheitsdaten der Amerikaner geschützt werden?
- Können das CDC und das NCHS bestätigen, dass sie keine Datenbank von Amerikanern auf der Grundlage ihres COVID-19-Impfstatus erstellt haben, erstellen werden und erstellen können?
- Können das CDC und das NCHS bestätigen, dass private Unternehmen keinen Zugang zu Listen des COVID-19-Impfstatus der Amerikaner über das ICD-System oder eine andere vom CDC und NCHS beaufsichtigte Datenbank haben?
Wie The Daily Signal am 28. Februar 2023 berichtete, will die CDC aus irgendeinem Grund diese Fragen nicht beantworten:
„Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) erklärten gegenüber The Daily Signal, dass sie die Gründe, die Amerikaner angeben, um eine COVID-19-Impfung abzulehnen, „nicht nachverfolgen“ werden … Unterdessen erklärten Republikaner im Kongress gegenüber The Daily Signal, dass die CDC es versäumt hat, ihre Fragen innerhalb einer Frist in der vergangenen Woche zu beantworten.
Vor zwei Wochen haben wir einen Brief an die CDC geschickt, in dem wir Antworten zu ihrer neuen COVID-19-Impfstoffdatenbank forderten“, sagte der Abgeordnete Josh Brecheen, R-Okla, in einer Erklärung gegenüber The Daily Signal …
Die CDC hält uns hin und weigert sich zu antworten. Warum will die CDC nicht erklären, warum sie Daten über die persönlichen Entscheidungen der Amerikaner sammelt? Die Republikaner im Repräsentantenhaus scheuen sich nicht, das Haushaltsverfahren zu nutzen, um die CDC gegenüber dem amerikanischen Volk zur Rechenschaft zu ziehen“, warnte Brecheen.
Die Republikaner im Repräsentantenhaus schlugen Alarm wegen der Beteiligung der CDC an der kürzlich von der Weltgesundheitsorganisation kodifizierten Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD), die sich auf den COVID-19-Impfstatus bezieht und im vergangenen April in Kraft getreten ist. Die Codes ermöglichen es den Centers for Disease Control and Prevention, Daten über die Gründe zu sammeln, aus denen Amerikaner sich weigern, einen der Impfstoffe zu nehmen …
Die ICD-Codes wurden im April 2022 eingeführt, aber das CDC/NCHS hat keine Daten zu den Codes und wird diese Informationen nicht weiterverfolgen“, sagte Nick Spinelli, ein Sprecher des CDC, in einer per E-Mail versandten Erklärung. Die Codes werden von der Weltgesundheitsorganisation entwickelt und verwaltet, damit Gesundheitsdienstleister sie in ihren Praxen verfolgen können …“
Endziel ist eine globale Datenbank für das Impfpass-System
Die Erwähnung der WHO bringt mich zu meinem nächsten Punkt, nämlich, dass all diese Informationen wahrscheinlich irgendwann in eine globale Impfdatenbank übertragen werden. Das ist der Grund, warum die WHO die ICD-10-Codes entwickelt und verwaltet. Sie soll die „Harmonisierung“ des Gesundheitswesens auf der ganzen Welt ermöglichen.
Die Tatsache, dass die WHO diese Codes entwickelt und verwaltet, bedeutet übrigens auch, dass die WHO diese neuen Codes zur Erfassung des Impfstatus genehmigt hat, und wir wissen bereits, dass die WHO an einem globalen Impfpass arbeitet.
„Der COVID-‚Impfstatus‘ wurde in den Jahren 2021 und 2022 überhaupt nicht als private medizinische Angelegenheit betrachtet, doch die Mainstream-Medien wollen Ihnen nun weismachen, dass Ihr COVID-Impfstatus durch medizinische Datenschutzgesetze geschützt ist.“
Damit ein globales Impfpass-System richtig funktioniert, ist eine globale Impfdatenbank erforderlich, und es ist nicht abzusehen, ob und welche Datenschutzmaßnahmen eine solche Datenbank haben wird. Was wir wissen, ist, dass Weißbücher und Gesetzesvorschläge die während der COVID-Ära veröffentlicht wurden und in denen die Verfolgung von Gesundheitsdaten und/oder Impfpässen erörtert wird, betonen, dass Datenschutzbedenken gelockert oder ganz fallen gelassen werden müssen, um die globale Biosicherheit zu gewährleisten.
Wir haben auch gesehen, wie der COVID-„Impfstatus“ in den Jahren 2021 und 2022 überhaupt nicht als private medizinische Angelegenheit betrachtet wurde. Vielerorts musste man seinen Status offenlegen und nachweisen, dass man geimpft worden war. Doch die Mainstream-Medien wollen Ihnen nun weismachen, dass Ihr COVID-Impfstatus durch medizinische Datenschutzgesetze geschützt ist. Was für ein Witz.
Wie Dr. Robert Malone in einem Substack-Artikel vom 25. Januar 2023 feststellte, wird dieses Impfpass-System direkt vor unserer Nase eingeführt, und es wäre unglaublich naiv zu glauben, dass diese neuen ICD-10-Codes nicht Teil dieses Systems sind:
„Der Verwaltungsstaat ist damit beschäftigt, ein Impfpass-System aufzubauen, das aktiv sein wird, bevor die meisten Amerikaner wissen, was mit ihnen gemacht wird. Niemand wird an Ihre Tür klopfen und nach Ihrem Impfstatus fragen, weil sie ihn bereits kennen …
Sie brauchen keine Genehmigung des Kongresses oder der Gerichte, weil wir ihnen die Informationen über unsere Gesundheitsdienstleister gegeben haben. Die CDC ist die staatliche Organisation, die den Impfstatus von Personen erfasst.
Sie verfügen bereits über die Aufzeichnungen sowie über aktualisierte Auffrischungsinformationen. Sie müssen nur hier und da eine Definition ändern oder Präsident Biden dazu bringen, den COVID-19-Notstand für die öffentliche Gesundheit auf unbestimmte Zeit aufrechtzuerhalten, und die Impfpässe werden eine vollendete Tatsache sein.“
Ein Schleppnetz zur Datenerfassung
Seit dem 1. Januar 2014 verlangt die US-Regierung von öffentlichen und privaten Gesundheitsdienstleistern die Einführung und Nutzung elektronischer Patientenakten (EMR), wenn sie die volle Kostenerstattung von Medicaid und Medicare erhalten wollen.
Die Regierung bot Ärzten und Krankenhäusern auch finanzielle Anreize für die Einführung elektronischer Gesundheitsakten (EHR). Der Unterschied zwischen EMR und EHR besteht darin, dass EHR eine viel umfassendere Patientengeschichte als EMR bietet, da sie die Krankengeschichte eines Patienten aus mehr als einer Arztpraxis enthält.
Im Wesentlichen ist EHR das, was Sie erhalten, wenn Ärzte Ihre medizinischen Daten gemeinsam nutzen, um eine umfassende Akte zu erstellen, die alle Ihre Interaktionen mit dem medizinischen System abdeckt. In der Theorie hört sich das gut an, aber Big Pharma hat sofort die Gelegenheit ergriffen, es zu missbrauchen, indem es Arzneimittelwerbung im EHR-System platzierte.
Dies wiederum hat die medizinischen Kosten in die Höhe getrieben und zu schlechten Verschreibungsentscheidungen geführt, die die Patienten gefährden. Über Patientenportale werden die Patienten auch direkt mit Arzneimittelwerbung angesprochen.
Ärzte und Krankenhäuser, die EHR einführten, erhielten zusätzliche Zahlungen. Zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2016 zahlten die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) EHR-Anreizzahlungen an Krankenhäuser in Höhe von insgesamt 14,6 Milliarden US-Dollar. In der Zwischenzeit wurden diejenigen, die sich gegen die Erfassung, Weitergabe und Meldung klinischer Patientendaten entschieden, durch geringere Medicare-Erstattungen finanziell bestraft.
Es erübrigt sich zu sagen, dass diese „Zuckerbrot und Peitsche“ zu einer raschen Einführung von EMR und EHR geführt haben, die beide von der Regierung gefordert werden, wenn sie die Macht haben will, die Bevölkerung durch die Medizin zu kontrollieren, und wir wissen jetzt, dass die Regierung genau das zu tun beabsichtigt.
Der Transhumanismus wird durch Lebensmittel und Medizin verwirklicht
Ende September 2022 formulierte Präsident Biden das „kühne Ziel“, „den Hunger zu beenden und die gesunde Ernährung und körperliche Bewegung bis 2030 zu fördern“, und zwar durch eine vom Bund unterstützte „Food Is Medicine“-Kampagne.
Die Integration von Lebensmitteln und Ernährung in die Gesundheitsversorgung, so dass Lebensmittel- und Gesundheitspolitik unter einem Dach vereint sind, wird die Schaffung neuer politischer Maßnahmen, die Finanzierung und die Kontrolle über beide Bereiche erleichtern. Letztendlich werden Lebensmittelkäufe und Gesundheitsdaten mit Ihrem Impfpass/Ihrer digitalen Identität verknüpft sein, die auch Ihre Bildungsdaten, Reisedaten, Arbeitsdaten und Bankkonten enthält.
Dass diese „Food Is Medicine“-Kampagne nichts mit der Förderung echter Ernährung oder Vollwertkost zu tun hat, liegt auf der Hand, denn im selben Monat unterzeichnete Biden auch die „Executive Order on Advancing Biotechnology and Biomanufacturing Innovation for a Sustainable, Safe and Secure American Bioeconomy“.
Darin wird festgelegt, dass Biotechnologie und Gentechnik zur Umgestaltung der Lebensmittel- und Medizinindustrie eingesetzt werden sollen, um eine transhumanistische Agenda zu fördern. Es geht darum, gefälschte, synthetische und genetisch manipulierte Lebensmittel herzustellen und am menschlichen Genom herumzupfuschen.
In größerem Maßstab wird dieser Plan auch von der Weltgesundheitsorganisation gefördert, die versucht, durch Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und des Pandemievertrags die Macht über die Gesundheitsversorgung weltweit an sich zu reißen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter „Pandemievertrag wird eine ungewählte Eine-Welt-Regierung einführen„.
Die WHO versucht auch, Ernährung, Medizin und Klima unter einem Dach zu vereinen. Dies würde es ihr ermöglichen, die Weltbevölkerung auf beliebige Weise zu kontrollieren, da ein Klimaproblem als ein Problem der öffentlichen Gesundheit oder ein Ernährungsproblem positioniert werden könnte, und umgekehrt. Mit anderen Worten: Die Menschen könnten gezwungen werden, Käfer statt Rindfleisch zu essen, weil das „dem Klima zugute kommt“. Der private Autoverkehr könnte eingeschränkt werden, weil er zur Verringerung der Umweltverschmutzung durch Fahrzeuge beiträgt, die die öffentliche Gesundheit gefährdet, und so weiter.
Um den Kreis zu schließen und zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Während die Medien jetzt versuchen, Sie mit „Versprechungen“ in den Schlaf zu wiegen, dass die Überwachung der Ungeimpften oder „Untergeimpften“ nichts Schlimmes sei, sollten Sie lange und gründlich nachdenken, bevor Sie die Augen vor der Möglichkeit verschließen, dass dies alles Teil eines auf Biosicherheit basierenden totalitären Kontrollnetzes ist.
Quellen:
- 1 PJ Media April 8, 2023
- 2 USA Today March 10, 2023
- 3 Reuters February 21, 2023
- 4 CDC HIPAA Privacy Rule and Public Health
- 5 CDC Public Health Law
- 6 CDC ICD-10 Coordination and Maintenance Committee Meeting September 14-15, 2021
- 7 Naked Emperor Substack January 27, 2023
- 8 ICD10data Underimmunization
- 9 AAFP New Diagnosis Codes
- 10 Reuters February 21, 2023
- 11 The Daily Signal February 28, 2023
- 12 The Daily Signal February 28, 2023
- 13 The Rockefeller Foundation, National COVID-19 Testing Action Plan — Strategic Steps to Reopen Our Workplaces and Our Communities, April 21, 2020 (PDF)
- 14 Congress.gov HR 6666
- 15 RW Malone Substack January 25, 2023
- 16 USF Health February 16, 2017, Updated March 4, 2023
- 17 AMA June 16, 2021
- 18 OIG HHS EHR Incentive Payments to Hospitals
- 19 AMA EHR Incentive Programs
- 20 USF Health February 16, 2017, Updated March 4, 2023
- 21 Health.gov Conference on Hunger, Nutrition and Health
- 22 Executive Order on Advancing Biotechnology and Biomanufacturing Innovation for a Sustainable, Safe and Secure American Bioeconomy

Auch US-Sender bestätigt nun großangelegte Manipulation des Wetters

Nach der spanischen Wetterbehörde gibt nun auch der US-Sender ABC News die großangelegte Manipulation des Wetters zu. 42 Cloud-Seeding-Projekte gebe es demnach aktuell in den USA. Dass die Wirkung dieser Technologie ebenso fragwürdig wie ihre Sicherheit ist, verschwieg man hier jedoch lieber. Stattdessen behauptete man sogar, es gebe keine Risiken.
Schon seit tausenden von Jahren wünschen sich die Menschen, das Wetter nach ihren Vorstellungen manipulieren zu können. Es regnen zu lassen wenn es zu trocken ist und starke Regenfälle zu beenden wenn Überschwemmungen drohen gehören dazu. Bereits seit Jahrzehnten ist die sogenannte “Cloud Seeding”-Technologie bekannt, mit der man Wolken “impft” und sie über trockenen Gegenden abregnen lässt. Doch der großangelegte Einsatz dieser Technologie galt bislang weitestgehend als “Verschwörungstheorie”. Mittlerweile wird er aber sogar im US-Mainstream bestätigt.
Gerade der westliche Teil der Vereinigten Staaten wird immer wieder von Dürren geplagt. Deshalb setzt man dort zunehmend Wettermanipulationstechniken ein, wie es ein einem neuen Bericht heißt. Die Chefmeteorologin von ABC News, Ginger Zee, erklärte den Zuschauern: “Es gibt derzeit 42 Cloud-Seeding-Projekte im gesamten amerikanischen Westen, wie dieses in Utah, bei dem Flugzeuge wie dieses mit angebrachten Flares eingesetzt werden. Sie fliegen direkt in den Sturm hinein und schicken mikroskopisch kleine [Silberjodid-]Partikel in die Wolke.”
NEW – ABC News Explains How ‘Cloud Seeding’ is Being Used to Modify Weather Across the U.S.
“There are currently 42 cloud seeding projects across the American West…They fly right into the storm and send microscopic [silver iodide] particles into the clouds…The federal… pic.twitter.com/pL37nzcGkI
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) April 20, 2023
Dabei erklärte die Meteorologin den Zuschauern, dass man bereits seit den 1940er-Jahren Studien dazu durchgeführt habe, welche angeblich zeigen, dass es keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesundheit der Menschen gebe. Doch solche Studien kann man nur durchführen, wenn man bereits seit Jahrzehnten solche Techniken (im Geheimen) einsetzt und dabei die Menschen in den betroffenen Gebieten zu unfreiwilligen Testprobanden macht. Von Meteorologen wird die Sicherheit solcher Eingriffe sehr wohl infrage gestellt – ein deutscher Meteorologe etwa warnte vor “großflächigen Verseuchungspotenzialen”.
.@Ginger_Zee joins us for #EarthWeek to discuss “cloud seeding” and if there is anything wrong with manipulating nature.
“That’s the question we should have asked when we built every single parking lot and every rooftop, we’ve manipulating weather…for a very long time.” pic.twitter.com/oXF5gBdi5j
— ABC News Live (@ABCNewsLive) April 18, 2023
In den letzten Jahren gab es (siehe hier und hier) immer wieder Berichte über entsprechende Experimente mit dieser Technologie in den Vereinigten Staaten und sogar weltweit. Entwickelt wurde diese Technologie demnach vom US-Konzern General Electric (GE). Die Wirkung gilt als fragwürdig, bestenfalls werden minimal erhöhte Niederschläge verzeichnet.
Yes, the government sprays chemicals in the air to modify and control the weather.
It’s not a “conspiracy.”
I do not consent to poisoning our atmosphere and Earth.
— Evan Kilgore ?? (@EvanAKilgore) April 20, 2023
Allerdings stellt sich die Frage, ob diese Cloud-Seeding-Operationen nicht mehr mit der Entwicklung von Wetterextremen in Verbindung gebracht werden können als die “globale Erwärmung”. Immerhin sprechen wir hier von einer gezielten Manipulation des Wetters, dessen komplexen Zusammenhänge bis heute noch nicht komplett verstanden werden. Wie viel Schaden wird damit noch angerichtet?

„Habeck ruiniert mich!“
„Habeck ruiniert mich!“, faßt Marc März seine aktuelle Situation in der aktuellen Ausgabe der “Jungen Freiheit” zusammen. März ist Dozent an einer Hamburger Hochschule und die Gesetzespläne des Bundeswirtschaftsministers drohen ihn um den Besitz seines Familienhauses zu bringen.
Der Beitrag „Habeck ruiniert mich!“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Neue Welt-Wirtschafts-Ordnung: BRICS-Staaten hängen Westen ab

Die sogenannten „BRICS“-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) werden ihren Anteil an der Weltwirtschaft bis 2028 auf fast 35 Prozent steigern – wie „Bloomberg“ am Montag berichtete.
Laut neuesten IWF-Daten werden die „BRICS“ allein in diesem Jahr 32,1% zum globalen Wirtschaftswachstum beitragen, verglichen mit 7,29% in der „G9“.
Die Gruppe der „G7“ (USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Frankreich und Japan) galt bisher als der am weitesten entwickelte Wirtschaftsblock der Welt.
Seit 2020: „G7“ im Hintertreffen
Bereits im Jahr 2020 lagen „BRICS“- und „G7-Länder“ mit dem globalen Wirtschaftswachstum gleich, seither ist die Leistung der westlichen Länder tendenziell rückläufig. Der Anteil der G7 an der Weltwirtschaft soll bis 2028 voraussichtlich auf 27,8 % sinken.
Allein China wird in den nächsten fünf Jahren den größten Beitrag zum globalen Wirtschaftswachstum leisten, mit einem doppelt so hohen Anteil wie die USA. Chinas Anteil am globalen BIP-Wachstum wird bis 2028 22,6 % ausmachen, Indien folgt voraussichtlich mit 12,9 %.
„Insgesamt wird erwartet, dass sich 75% des globalen Wachstums auf 20 Länder konzentrieren werden, und mehr als die Hälfte auf die vier größten Länder: China, Indien, die USA und Indonesien. Während „G7“ einen kleineren Anteil ausmachen werden, werden Deutschland, Japan, das Vereinigte Königreich und Frankreich zu den Top-10-Beitragszahlern gehören.“
– heißt es weiter.
Trend verfestigt sich
Die Kluft zwischen den beiden Wirtschaftskonkurrenten wird sich voraussichtlich weiter vergrößern – wie eine weitere aktuelle Studie eines britischen Makroökonomie-Forschungsunternehmens ergab: China und Indien werden ein starkes Wirtschaftswachstum verzeichnen und immer mehr Länder daran interessiert sein, den „BRICS“ beizutreten.
Zu den Gewinnern gehört auch Russland: Bereits Anfang des Jahres stelle der russische Außenminister Sergej Lawrow fest: „Mehr als ein Dutzend“ Länder hätten Beitrittsinteresse zu den BRICS bekundet, darunter Algerien, Argentinien, Bahrain, Bangladesch, Indonesien, Iran, Ägypten, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Sudan, Syrien, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela. Saudi-Arabien, Ägypten und Bangladesch haben bereits Anteile an der „New Development Bank“, der „BRICS“-Finanzierungsorganisation, erworben.
Im vergangenen Jahr schlugen die „BRICS“-Länder vor, eine eigene Währung zu schaffen, um sich im gegenseitigen Verkehr vom US-Dollar und dem Euro zu entfernen.
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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Der türkische Innenminister Süleyman Soylu behauptet: „Die ganze Welt hasst Amerika“
“In einer kühnen Erklärung hat der türkische Innenminister Süleyman Soylu behauptet, dass „die ganze Welt Amerika hasst“, während er andeutete, dass Europa nur ein Bauer der Vereinigten Staaten sei.”
Von Safak Costu – veröffentlicht auf bnn.network am 19. April 2023
https://augenaufmedienanalyse.de/2023/04/20/sueleyman-soylu-welt-hasst-amerika
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Gänsehaut-Auftritt macht NRW-Parteitag zum Weckruf an die AfD
Die Schlagzeilen der Mainstreampresse sind oft voll davon: AfD-Zank hier, Abgeordneten-Stress da. Natürlich stürzen sich Haltungsjournalisten bevorzugt auf diese Themen, aber es ist auch etwas Wahres dran: Die AfD ist leider oft stark mit sich selbst beschäftigt. Beim Parteitag der nordrhein-westfälischen AfD in Marl am 15. April nun der Weckruf. Was als einfacher Satzungsparteitag angekündigt […]

Die Rettung der Energiewende – und der Kohle.
Energiepolitik mit Überraschungen
Von Günter Keil
Die bisher für den Klimaschutz bevorzugten und geförderten Techniken – Windräder und Solarstrom sind prinzipiell sinnvoll und anwendbar, besitzen aber erhebliche Nachteile: Hohe Kosten, teilweise unerfreuliche Nebenwirkungen oder auch ihre grundsätzlich unzuverlässige Arbeitsweise, wie die von Witterung oder Tageslicht abhängige Leistungserzeugung. Allein die Biogaserzeugung stellt bezüglich ihrer Regelbarkeit und Zuverlässigkeit eine Ausnahme dar, was jedoch keineswegs das Ende ihrer Subventionierung bedeutet. Auch die Wärmepumpe ist eine längst bekannte und bislang fast nur in größeren Anlagen eingesetzte Technik, die man bislang zu Recht allenfalls in sehr großen Wohnanlagen gesehen hat. Bis vor kurzem wussten allenfalls Fachleute, dass es so etwas gibt. Und jetzt plötzlich soll das die große Lösung werden.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat das als neuen Schwerpunkt für das Erreichen ihrer Klimaschutz-Ziele die Wärmewende angekündigt, die dann wohl die Energiewende ergänzen soll. Der Heizungssektor hat schließlich den größten Anteil am Energieverbrauch – bislang noch mit den Energieträgern Erdgas und Mineralöl. Sie hat dafür ausgerechnet die Wärmepumpe als besonders geeignete Maßnahme für die Dekarbonisierung des Gebäudesektors entdeckt. Diese Geräte sollen nun den Eigentümern von Gebäuden vorgeschrieben werden.
Wärmepumpen arbeiten nach dem gleichen physikalischen Prinzip der Kühlschränke; nur mit der umgekehrten Richtung der durch eine elektrische Pumpe angetriebenen Flussrichtung der Wärmeenergie.
Eine entscheidende Eigenschaft sowohl des Kühlschranks als auch der Wärmepumpe ist deren Anhängigkeit von der zu überwindenden Temperaturdifferenz. Ebenso wie eine Tiefkühltruhe wegen der von ihr zu überwindenden, viel höheren Temperaturdifferenz zwischen Kalt- und Warmseite im Vergleich zu einem Kühlschrank ein Stromfresser ist, steht man mit der Wärmepumpe vor dem gleichen Problem.
Eine Heizung muss im Winter einen Temperaturunterschied zwischen der niedrigsten Außentemperatur einerseits und der zumeist bei Bestandsgebäuden notwendigen Vorlauftemperatur der Zentralheizung von zumeist 75°C sicherstellen. Das verlangen die die üblichen Heizkörper. Ansonsten müsste man auch noch diese durch größere Niedertemperatur-Heizkörper ersetzen. Diese Anforderung bedeutet im Winter, dass auch bei minus 10 Grad die Wärmepumpe ihren Zweck erfüllen muss. Diese Temperatur-Arbeitshöhe ist enorm.
Dass es in der Industrie und in übrigen Teilen der Wirtschaft durchaus Anwendungen von Wärmepumpen gibt, liegt in den allermeisten Fällen daran, dass man dort über große Abwärmemengen verfügt, die mittels einer großen Wärmepumpe auf deutlich höhere Temperaturen gebracht werden können, die man verwenden kann, anstatt die Abwärme zu entsorgen.
Deutschland stand an der Spitze der Solarwärmenutzung.
Die eindrucksvollen Solarthermieprojekte, die gerade dieses Land in dem EU-Verbundprojekt „High Combi“ entwickelt und präsentiert hat, stellten die beste Ausgangsposition für ein deutsches Energie-Programm dar (Lit.2; 4; 5; 7; 8; 10). Sie sind noch heute zum großen Teil zu besichtigen. Es sind – bzw. waren – die folgend, jeweils in der Reihenfolge Name, Jahr der Fertigstellung und Volumen des Heißwasserspeichers in Kubikmetern aufgezählten Prototypanlagen:
Stuttgart-1985 -1050; Chemnitz-1997 – 8000; Augsburg-1997 – 6000; Steinfurt-1999 – 1500; Eggenstein-20907 – 4500; Neckarsulm-2001 – 63.360; Rottweil-1994 – 600; Hamburg-1996 – 4500; Friedrichshafen-1996 – 12.000; Hannover-2000 – 2750; Attenkirchen-2002 – 10.500; Crailsheim-2008 – 37.500; München-2006 – 6000; Rostock-2000 – 20.000.
Es sind die Speicher Das stärkste Argument für die Nutzung der Solarwärme ist die Möglichkeit zu einer nahezu beliebig großen und außerdem kostengünstigen Speicherung der gewonnenen Wärme. Im High Combi Projekt wurden mehrere Speicherkonzepte – z.B. Wassertanks und Erdspeicher – erprobt, wobei man mit Erdspeichern, die wegen ihrer realisierten Tiefe von bis zu 68 Metern ein geradezu gewaltiges Speichervolumen bei relativ geringem Flächenverbrauch möglich macht. Nur diese Chance erlaubte eine monatelange Speicherung sehr großer Energiemengen – und damit ergab sich auch die Bezeichnung saisonale Speicher, weil sie die im Sommer gesammelte Wärme bis zum Beginn der Heizperiode aufbewahren konnten. (Lit.7; 8). Und das für äußerst geringe Kosten von 3-4 Cent pro Kilowattstunde Wärme. (Lit.3). Die in der obigen Aufzählung angegebenen Speichervolumina geben eine Vorstellung vom bereits damals Erreichten.
Welch ein Unterschied zu den Speicherproblemen für Strom. Die einzigen Elektroenergiespeicher, die relativ hohe Kapazitäten aufweisen, sind Pumpspeicherkraftwerke, von denen Deutschland 30 hat. Ihre Kapazität ist zusammen nicht einmal imstande, den Strombedarf Deutschlands auch nur für einen Tag zu liefern. Ihr Ausbau wurde 2017 endgültig aufgegeben, wobei die sehr massiven Proteste der betroffenen Anwohner den Ausschlag gaben. Die gescheiterten Unternehmen sprachen von fehlender Rentabilität. Andere verbliebende Stromspeicher wie Batterien sind in der notwendigen Größe schlicht unbezahlbar (Lit.9). Der tatsächlich ernstgemeinte Vorschlag, die Batterien der Elektroautos zum Speichern von Kraftwerksstrom anstatt zum Aufladen für den nächsten Tag heranzuziehen, hat sich inzwischen wegen Lächerlichkeit von selbst erledigt. Damit ist sowohl die Speicherung des extrem schwankenden Windstroms unmöglich, und die Speicherung von Solarstrom wird nur von manchen Privathaushalten für einzelne Kilowattstunden mit nicht gerade billigen Batterien praktiziert.
Die unbegreifliche und rätselhafte Konzentrierung der staatlichen Förderung auf die erneuerbaren Elektroenergiequellen führte zu dem Problem, dass man sie nicht mit erträglichem Aufwand (Kosten und Rohstoffe) speichern kann. Was jeder vorher wusste.
Die genannten deutschen Pilotprojekte waren der größte Beitrag zum High Combi Projekt. Die bei den Erbauern und den begleitenden Hochschulinstituten gesammelten Erfahrungen waren – und sind noch heute – ein Schatz. Sämtliche Voraussetzungen für ein einzigartiges und langfristiges Solarwärmeprogramm der Bundesregierungen (man muss das leider im Plural feststellen) lagen vor. Finanzmittel waren vorhanden. Und die deutschen eindrucksvollen Klimaschutzaktivitäten waren längst verkündet.
Das einzige was tatsächlich geschah, war die geradezu extreme Förderung der Solarenergienutzung – aber nicht etwa der Solarwärme, sondern fast ausschließlich der Solarstromerzeugung. Teuer, unzuverlässig, nicht speicherbar und nach der erfolgreichen Vernichtung der deutschen Hersteller durch Chinas Lohndumping besteht eine 87-prozentige Dominanz von China bei den PV-Importen . Diese Politik des Ignorierens der Solarwärme und der nach wie vor von Bundesregierungen geradezu verehrten Fotovoltaik (PV) wird noch heute unbeirrt fortgesetzt. Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass die installierte PV-Gesamtleistung von 2021 auf 2022 um 13% anstieg.
Sämtliche deutschen Regierungen, die seit Jahren den Rest der Welt damit nerven, dass sie die engagiertesten Klimaschützer von allen sind, haben die große Chance für eine überzeugende und wirksame Energiepolitik, wie es zum Beispiel unser nördlicher Nachbar zeigt, in voller Absicht ignoriert. Dessen Vorgehensweise ist überzeugend und erfolgreich; fast könnte man neidisch werden.
Zur Wärmewende 2023: Es werden nun Argumente und Zahlen zu dem ganz anderen deutschen Vorgehen zur klimafreundlichen Abschaffung der bislang funktionierenden Wärmeversorgung von Wohngebäuden ( genannt Wärmewende) mittels vieler kleiner elektrischer Luft-Wärmepumpen (WP) vorgestellt. Zu den weiterhin von der Regierung unverändert geförderten Solarstrom-Dachpaneelen wurde bereits oben etwas geschrieben. (Lit. 3, 11).
1.) Arbeitszahlen bzw. Leistungszahlen der WP und ihre Bedeutung: Damit ist gemeint, um wie viel die im Haus abgelieferte Wärmemenge die von der Außenluft aufgenommene Menge übersteigt. Das bedeutet z.B. bei einer Arbeitszahl von 3, dass die Pumpe 1 Strom-Kilowattstunde (KWh) liefert aber 3 KWh werden ins Haus gefördert- also 2 kWh von außen.
2.) Diese Arbeitszahlen sind selbstverständlich von dem zu überwindenden Temperaturunterschied zwischen angesaugter Außenluft und im Haus abgelieferter Wärme abhängig.
3.) Warnungen wurden im Artikel von Michael Fabricius und Benedikt Fuest (Lit.1) zitiert.: Rainer Lang, Entwicklungsleiter Wärmepumpe bei Vaillant: „In vielen Produktbeschreibungen sind als Grundlage für die Arbeitszahl Werte wie „A2/W35“ zu finden. A2 steht dabei für eine Außentemperatur von zwei Grad. W35 für eine Vorlauftemperatur von 35 Grad. Das sind Idealbedingungen, die insbesondere im Bestandsbau unrealistisch sind. Außerdem kommt noch der Warmwasserverbrauch hinzu. Insbesondere asiatische Billiganbieter schummeln gerne und geben die Maximalleistung ihrer Pumpe lediglich für Plus-Temperaturen an. Wird es draußen kälter oder reicht die Vorlauftemperatur nicht, steigt der Stromverbrauch rapide an.“
Weiter: „Laut Bosch Thermotechnik bewegt sich ein realistischer Stromverbrauch für WP zwischen 27 und 42 KWh pro Quadratmeter. Bei einem Haus mit 150 Quadratmetern Fläche kommt man also auf mindestens 4000 bis 6300 KWh pro Jahr. Etwa die Hälfte aller Gebäude verbraucht rechnerisch jedoch mehr als 42 KWh pro Quadratmeter.“ Und auf der Webseite des Herstellers Bosch stehe die Warnung: „Ab einer Arbeitszahl von circa 3 sind elektrische Wärmepumpen wirtschaftlich.“ Also erst ab 3 und höher. Wie unten gezeigt wird, sind die Arbeitszahlen bei einem höheren zu überwindenden Temperaturunterschied niedriger – also im Winter. Unerfreulich, aber feststehend.
Weiter in dem Zitat: „Bei niedrigeren Arbeitszahlen, bei höheren Vorlauftemperaturen und viel Warmwasserverbrauch kann alles deutlich teurer werden.“ Ergänzend: „Moderne Pumpen schaffen auch Vorlauftemperaturen von 60 Grad und mehr. Doch auf Dauer wird das teuer….“ (Ende des WamS-Artikels).
4.) Die Betrachtung der im gleichen WamS-Artikel gezeigten Kennlinien für Leistungszahlen, Außentemperaturen und Vorlauftemperaturen ermöglicht es, endlich einen Eindruck davon zu bekommen, was bei einem mit einer Wärmepumpenheizung ausgestatteten, etwas älteren Einfamilienhaus in einem ganz normalen Winter passiert. Beispiel 1: einer Außentemperatur von 0 °C (nicht gerade ein harter Winter) und einer für das Haus recht „mickrigen“ Vorlauftemperatur von 55°C (bei der es vielleicht kaum ausreichend warm wird) hat die WP eine Arbeitszahl von 2. Also 1 KWh von außen und 1 KWh elektrisch. Interessant ist nun, wie sich das auf die CO2-Emissionen der Wärmepumpe im Vergleich mit einer Erdgasheizung auswirkt, das sollte doch viel klimafreundlicher werden – so die entscheidende Begründung für diese teure Änderung. Die Daten für die Berechnung: Der sogenannte Fußabdruck (die Menge) der CO2-Emission einer Strom-Kilowattstunde beträgt 0,517 Kilogramm. Bei einer Gasheizung beträgt der Fußabdruck 0,16 Kg pro KWh Wärmeenergie. Bei den genannten Werten für den zu überwindenden Temperaturunterschied erzeugt die Wärmepumpe das 1,6-fache an CO2 der Gasheizung.
Beispiel 2: Mit einer höheren Vorlauftemperatur von 70 °C – das ist ein für ältere Häuser notwendiger Wert – und abermals 0 °C an der Außenseite schafft die WP eine Arbeitszahl von 1,3. Der CO2-Fußabdruck der WP-Heizanlage ist dann 0,4 Kg per kWh Wärmelieferung ins Haus. Das ist bereits das 2,5-fache dessen, was die Gasheizung ausstößt.
Beispiel 3: Bei gleicher Vorlauftemperatur 70 °C, aber knackigen minus 10°C ist die Pumpe am Ende: Ihre Arbeitszahl ist 1.0 – und das bedeutet schlicht, dass die gesamte Heizleistung der Anlage elektrisch erzeugt wird. Als hätte man einen dicken elektrischen Boiler. Man hat aber eine teurere Anlage, die leider auch noch das 3,2-fache an CO2-Menge ausstößt.
Dass diese 3 Beispiele für die Winterzeit berechnet wurden, liegt daran, dass im Winter geheizt wird. Der Warmwasserbedarf im Sommer ist dagegen unbedeutend – aber das kann die Wärmepumpe wenigstens. Die WP-Anlage hat allerdings „zwischen 12.000 und 16.000 Euro gekostet“ (oben zitierter WamS-Artikel), oder auch30.000 Euro, was aus anderer Quelle berichtet wurde. Und wofür das alles?
Hier im nördlichen Mitteleuropa muss man gegen häufig harte Winter anheizen – und das zumeist in normalen Häusern, die keineswegs thermisch exzellente Energiespargebäude sind.
Alles für den Klimaschutz
Warum die enorme und teure Wärmepumpen-Lawine klimaschützend sein soll, erklärt Ihnen der Bundeswirtschaftsminister vielleicht. Übrigens wird die CO2-Emission einer elektrisch erzeugten Kilowattstunde demnächst noch höher als bislang 0,517 Kg ausfallen, weil die stillgelegten Kernkraftwerke Mitte April d.J. durch Kohle- und Gaskraftwerke ersetzt worden sind. Anscheinend hat die Bundesregierung nach ihrer Entscheidung für die Wärmepumpe als Klimaretter im Heizungsbereich doch noch eine Erkenntnis gehabt (oder massive Warnungen aus der Stromwirtschaft erhalten) dass jetzt nur mit deutlich stärkerer Nutzung der Kohle- und Gaskraftwerke der Zusammenbruch der Stromversorgung aufzuhalten wäre..
Im Jahre 2022 stammten bereits 33.3% des „fossilen“ Stroms aus Kohlekraftwerken, und das ist erst der Anfang bzw. die Wiederauferstehung der Kohle als wichtigster Energieträger. 20021 waren es nur 30,2 % und auch die wollte die Regierung so schnell wie möglich auf Null bringen. Man kann vielleicht sogar dankbar dafür sein, dass nun das Gegenteil geschieht und die treue Kohle zurückkommt. Aber wie wir die kleine deutsche Wärmepumpe rechtzeitig wieder loswerden, kann man nicht abschätzen. Wie diese Technik dagegen als Großanlage – und zwar mit Megawatt-Leistungen und damit technisch sinnvoll – eingesetzt werden kann, wird hier unter anderem beschrieben. Darin kann man erfahren, wie es ein nördlich von uns liegendes Land mit seinen begrenzten Mitteln, aber dafür mit seiner unideologischen Pragmatik einfach besser macht.
Das Beispiel Dänemark (Lit. 3; 6; 10).
In Dänemark gibt es eine großes Energieprogramm: Den PlanEnergi. Weil dieses Land die wertvollen und ermutigenden Erfahrungen aus dem großen europäischen Solarwärmeprojekt „High Combi“ in seine Energiepolitik, und darin als geradezu bewundernswerten, langfristigen PlanEnergi aufgenommen hat, gab es bereits2012 eine große Anzahl von Solarthermieanlagen, die über das ganze Land verteilt sind. Eine graphische Übersicht des bereits im Jahre 2012 erreichten Standes der Fertigstellung von Anlagen und zur weiteren Planung ist in Lit.3 zu finden. Bereits damals gab es 25 fertige Anlagen, davon 8 mit geplanten Erweiterungen und weitere 21 neue im Planungszustand. – wie die Landkarte in diesem Artikel zeigt.
Die größten dieser Anlagen – gemessen an ihrer Kollektorfläche in Quadratmetern sind folgende (die erste Zahl ist die bereits installierte Fläche, die zweite die geplante): Marstal 18.365 +15.000; Lögomkloster 17.000+45.000; Mojens 17.500+ 54.000; Gram 10.073+31.000; Braedstrup 18.612; Dronningslund 35.000.
Die 2012 existierende Kollektorfläche betrug insgesamt 223.890 Quadratmeter. Damals geplant: Weitere 350.000.
Bei der oben erwähnten Anlage von Marstal auf Aerö wird die Erweiterung der Kollektorfläche im Rahmen des EU-Projektes SUNSTORE 4 erfolgen. (Lit.10). Sie ist bereits jetzt ein Beispiel für eine intelligente Kombination der Solarthermie, die 55% der gesamten Energiemenge liefern soll, mit weiteren Anlagen. Das ist ein 1,5 MW Holzhack-Kessel und eine sehr große 1,5 MW Wärmepumpe, die genutzt wird, wenn der Einspeisetarif für die Windenergie günstig ist. Sie hat somit etwa die 100-fache Leistung wie die uns demnächst bescherten WP. Sie ist in der Lage, den aufgeladenen Erdspeicher mit 75.000 Kubikmetern Volumen bis auf +10 °C herabzukühlen und 75°C heißes Wasser für die angeschlossene Fernwärme-Leitung abzugeben.
Dänemark hat ein sehr weit ausgebautes Fernwärmesystem (sehr viel größer als das deutsche), und es hat als Konsequenz aus den wertvollen Erfahrungen mit dem High Combi Projekt eine Vielzahl von zumeist sehr großen Solarwärme-Anlagen gebaut – und setzt das entschieden fort. Mit dem Fernziel, damit 40 Prozent des gesamten Heizenergiebedarfs zu decken. Es bot sich an, die in den Sommermonaten gesammelte Solarwärme, die in bis zu 68 Meter tiefen Erdspeichern gespeichert wird, in das umfassende Fernwärmenetz einzuspeisen, was auch geschieht. Um die Wassertemperatur der Langzeit-Erdspeicher von maximal 40°C für die Fernwärmenutzung auf 75°C zu bringen, betreibt man in den zum Netz gehörenden Heizwerken auch große Wärmepumpen., wie das Beispiel Marstal zeigt. Die im Übrigen nicht unbedingt elektrisch angetrieben werden müssen, Erdgas- oder Dieselmotoren sind gleichfalls geeignet. Die Zweckmäßigkeit entscheidet.
Zu dem vor Kurzem erreichten Stand der Entwicklung der dänischen Wärmeversorgung : Im Jahr 2021 wurden 63% der dänischen Haushalte mit Fernwärme versorgt. In Kopenhagen waren es bereits 98%.
68% der Fernwärme werden mit Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Die Nutzung von Industrie-Abwärme soll weiterhin ansteigen. 40% des Wärmebedarfs in Dänemark werden von Erneuerbaren Energien bereitgestellt. Ihr Anteil in der Fernwärme beträgt bereits 50%. Dänemark will 2050 unabhängig von fossilen Brennstoffen sein.
Schlussbemerkungen
Der neue Plan der Regierung für eine Wärmewende ist von mehreren Kurswechseln, Widersprüchen und dazu von dem weiteren Ignorieren der mit Abstand wichtigsten erneuerbaren Energiequelle Solarwärme gekennzeichnet. Dazu wird hier die völlig andere und erfolgreiche Schwerpunktsetzung in Dänemark beschrieben.
Der jetzt mit erheblichem Druck gewünschte Großeinsatz der Elektroheizung mit kleinen Wärmepumpen für die Hausheizung erreicht eher das Gegenteil. Und die plötzliche Priorisierung der Kohle- und Gaskraftwerke konterkariert alle bisherigen Bekenntnisse zu einem umfassenden Klimaschutz, der einmal das Ziel einer vollständigen Dekarbonisierung Deutschlands hatte.
Es scheint neue Variante der Angst als politische Orientierungshilfe zu geben: Die Angst vor dem großen „Blackout“ – die sogar sehr berechtigt ist. Sie kommt zu der seit etlichen Jahren verbreitete Angst vor der Klimakatastrophe hinzu, schafft aber neue Probleme: Jetzt muss man zurück zu den „Fossilen“. Jetzt also eine 180-Grad Kehrwende, nach der die Kohleförderung und –Verstromung geradezu die Rettung verspricht. Die Aktivisten, die noch kürzlich – nämlich vor drei Monaten – in Lützerath von Baumhäusern herunter gegen die Braunkohle kämpften, müssen doch heute annehmen, dass sie im falschen Film sind. Die Angst vor der Kernkraft muss aber bestehen bleiben. Die Summe aller dieser Ängste ist Ratlosigkeit. Im Ausland kennt man das schon lange; es heißt dort „The German Angst“.
Zum Thema der großtechnischen Nutzung der hierzulande nahezu ignorierten Solarwärme haben unsere Wärmewender nichts zu sagen. Es genügt aber bereits der Blick nach Dänemark, um zu sehen, was möglich ist. Dieser wird hier geboten. Einen krasseren Unterschied als der zwischen der deutschen und der dänischen Energiepolitik kann es nicht geben. Dort ignoriert man nicht die gewaltige Wärmequelle Sonne, sondern lässt sie arbeiten. Das betrifft selbst die dortige gelegentliche Verwendung von großen Wärmepumpen in Fernheizwerken . Ob man das alles hierzulande noch einmal hinbekommt, ist ungewiss. Auch müsste man dann vorher bereits ein sehr viel größeres Fern- und Nahwärmenetz bauen. Fangt schon mal an.
Literatur 1. Michael Fabricius, Benedikt Fuess. “Starthilfe Wärmepumpen”, WamS 12.03.2023 2. AEE INTEC: “High Solar Fraction Heating and Cooling Systems with Combination of Innovative Components and Methods“, Kurzbezeichnung dieses EU-Verbundprojektes: „High Combi“. Bericht über die Pilotprojekte; auch über den Beitrag Deutschlands. 3. Sabine E. Rädisch: „Solare Fernwärme um 3-4 ct/kWh nur in Dänemark möglich?“, 4.12.2013, https://blog.paradigma.de/solare-fernwaerme-um-3-4-ctkwh-nur-in-daenemark-moeglich/ (mit Landkarte zur Lage und Größe der Projekte in DK). 4. Günter Keil: „Solarwärme: Die ungenutzte Alternative.“ 24.3.2015, www.ageu-die-realisten.com/archives/category/energie/solarenergie 5. Thomas Pauschinger: “Technik und Wirtschaftlichkeit solarthermischer Großanlagen”, https://docplayer-org>19152436-technik-und-wirtschaftlichkeit-solarthermischer-grossanlagen. 6. Leo Holm, Marstal Fjernwarmen DK „Long Term Experience with Solar District Heating in Denmark“, 2010, http://www.fjernwarmen.dk/faneblade/ 7. Thomas Schmidt: „Fernwärme: Große saisonale Wärmespeicher“, https://docplayer.org>7231569-fernwaerme-grosse-saisonale-waermespeicher 8. Oliver Miedaner: „Integration solarthermischer Großanlagen in Nah- und Fernwärme“, https://docplayer-org>26137069-integration-solarthermischer-, 29.09.2016. 9. Reinhard Wolff: „Norwegen will kein Akku sein“. 26.9.2011, www.taz.de/energiewende-in-europa/5111153/ 10. Projekt- Homepage der EU: www.solar-district-heating.eu 11. Fritz Vahrenholt: „Das Wärmepumpen-Desaster“, 7.4.2023, https://eike-klima-energie.eu/2023/04/07/das-waermepumpen-desaster
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