Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Rüstungstreiber Europa

Europa verdoppelt Rüstungsimporte und ist globaler Treiber bei der Militarisierung. Im Rüstungsexport dominieren die USA – auch den europäischen Markt, zum Nutzen deutscher Konzerne und zu Lasten Frankreichs.

Die Staaten Europas haben ihre Rüstungsimporte im vergangenen Fünfjahreszeitraum nahezu verdoppelt und treiben damit die Militarisierung weltweit an vorderster Stelle voran. Dies geht aus aktuellen Statistiken des Stockholmer Forschungsinstituts SIPRI hervor. Demnach sind in allen Großregionen weltweit von Afrika über den Mittleren Osten bis Südostasien die Waffeneinfuhren zuletzt teils deutlich zurückgegangen – nur in Europa schnellten sie um 94 Prozent in die Höhe. SIPRI misst in Fünfjahreszeiträumen, um Schwankungen auszugleichen, die in der Rüstungsbranche beim Kauf besonders teurer Waffen – Kampfjets, Kriegsschiffe – regelmäßig entstehen. Größter Rüstungsexporteur sind die Vereinigten Staaten, die ihren Anteil am Weltmarkt auf 42 Prozent ausbauen konnten; die Bundesrepublik liegt auf der Weltrangliste derzeit auf Platz fünf. Während die USA mehr als die Hälfte der europäischen Rüstungseinfuhren abdecken und nun auch europäische Konzerne – etwa Rheinmetall – in ihre Fertigungsketten einbinden, hält Frankreich in Europa einen Marktanteil von nicht einmal fünf Prozent und ist auf Ausfuhren in den Mittleren Osten und nach Asien angewiesen.

Bereits Kinder im Völkermordgebiet Gazastreifen verhungert

Die zionistischen Führer Israels führen im Gazastreifen einen Völkermord durch. Der barbarischen Bombardierung der Zivilbevölkerung sind bereits zigtausend Frauen, Alte und Kinder zum Opfer gefallen. Durch die israelische Abriegelung des Gazastreifens, die nur wenige Hilfslieferungen an Lebensmitteln durchlässt, sind jetzt noch 570.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht. WHO und UNICEF meldeten kürzlich die ersten verhungerten Kinder. Wo bleibt angesichts einer der „zerstörerischsten und mörderischsten Militärkampagnen“ der Geschichte der Aufschrei des „Wertewestens“? Das zum Himmel schreiende Leiden unschuldiger Menschen klagt auch die schweigenden Unterstützer Israels an, darunter Deutschland.

Seit Wochen und Monaten, schrieb sogar der „Spiegel“1, würden Hilfsorganisationen vor einer Hungersnot der Zivilbevölkerung warnen. Den Grund, Israels völkermörderische Abriegelung des Gazastreifens auch von humanitären Lebensmittellieferungen – es lässt nur wenige Lieferungen durch – bezeichnet das Pro-Israel-Propagandablatt zynisch verschleiernd „humanitäre Blockade“.
Unglaublich, worin das Humanitäre

Neue deutsche Streiklust

Steigende Löhne? Geld ist in jeder Menge machbar.

Früher war alles besser.

In meiner Erinnerung war Streik vor vierzig, fünfzig Jahren noch etwas, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vermeiden suchten. Das alljährliche Ritual begann damit, dass eine Gewerkschaft aus dem DGB, oft die  IG Metall, in einem ihrer Tarifgebiete, oft in Bayern oder Baden-Württemberg, den Reigen eröffnete. Da hat die Gewerkschaft ihre (bescheidene) Maximalforderung vorgetragen und die Arbeitgeber haben ungefähr ein Drittel davon angeboten. Darüber wurde dann verhandelt, und noch einmal verhandelt. Mit einem Warnstreik von drei Stunden Dauer am Freitgagnachmittag wurde ein Zeichen gesetzt, und dann einigte man sich auf einen Wert in der Mitte zwischen Forderung und Angebot, während über die Laufzeit der Tarifvereinbarung gar nicht gesprochen wurde, denn das waren grundsätzlich zwölf Monate.

Nachdem so der Kurs vorgegeben war, folgten die so genannten Tarifauseinandersetzungen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter der

Ein Augenblick Wahrheit im Bundestag

Ein Augenblick Wahrheit im Bundestag

Ein Augenblick Wahrheit im Bundestag

Von WOLFGANG HÜBNER | Bei dem kurzen Rededuell zwischen dem CDU-Kriegstreiber Norbert Röttgen und SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz gab es am Mittwoch im Bundestag einen Augenblick der Wahrheit im Meer der Unwahrheiten, die von dem Parteienkartell verbreitet werden. Röttgen griff mit einer Frage einmal mehr die Weigerung von Scholz an, der Ukraine die deutschen Taurus-Marschflugkörper zur […]

Verbote und Freiheitseinschränkungen für das Klima: Deutscher Ethikrat außer Rand und Band

Verbote und Freiheitseinschränkungen für das Klima: Deutscher Ethikrat außer Rand und Band

Verbote und Freiheitseinschränkungen für das Klima: Deutscher Ethikrat außer Rand und Band

Willkommen in der Klimadiktatur, wo ohne gesicherte wissenschaftliche Basis im Namen einer Klimareligion die Bevölkerung unterdrückt, bestraft und in ihrer Freiheit eingeschränkt werden soll. Als ob Nancy Faesers antideutsche Meinungsdiktatur noch nicht ausreichen würde, schlägt der Ethikrat – bestens bekannt aus der Corona-Zeit – nun einen Maßnahmenkatalog vor. Wer sich den Visionen der Klimareligion nicht unterwerfen will, soll Zwangsmaßnahmen erfahren.

Ein Kommentar von Willi Huber

Der deutsche Ethikrat, bestens bekannt durch Impfwut und Herabwürdigung Andersdenkender während der Corona-Zeit, hat eine Stellungnahme zur vorgeblichen Klimakrise veröffentlicht. Diese hat es in sich – und kann von Interessierten hier nachgelesen werden.

Unter dem Titel der „Klimagerechtigkeit“ werden totalitäre Maßnahmen gefordert. In der Einleitung findet man schöne Worte, die zwischen den Zeilen die tatsächliche Tendenz schon sehr gut erkennen lassen:

Die Bewältigung des Klimawandels wirft schwerwiegende Fragen nach Gerechtigkeit und Verantwortung auf. Im Mittelpunkt der Analyse stehen drei Dimensionen der Klimagerechtigkeit: die innergesellschaftliche, internationale und intergenerationelle Dimension. Belastungen und Verantwortlichkeiten müssen in diesen Dimensionen gerecht verteilt werden. Der Deutsche Ethikrat entwickelt in seiner Stellungnahme ein Gerechtigkeitskonzept: Es zielt darauf ab, die Verteilung von Lasten und Pflichten so zu gestalten, dass die Mindestvoraussetzungen für ein gutes, gelingendes Leben jetzt und in Zukunft erfüllt sind. Darauf aufbauend befasst sich der Ethikrat mit Schlüsselfragen zur Verantwortung im Klimawandel und formuliert Empfehlungen.

Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zum Thema Klimagerechtigkeit

Wenn in dieser Art und Weise von „Gerechtigkeit“ gesprochen wird, welche dann durch staatlichen Zwang durchgesetzt werden soll, ist die politische Denkschule im Hintergrund völlig klar und muss auch nicht weiter analysiert oder diskutiert werden. Es handelt sich um eine Spielart des Kommunismus, gerne auch als Sozialismus verniedlicht.

Auf Seite 6 der Kurzversion wird als Grundlage festgelegt:

Es bestehen keine vernünftigen Zweifel mehr, dass es seit Beginn der Industrialisierung durch menschliche Einflüsse zu einer globalen Klimaerwärmung kommt, vor allem durch Verbrennung fossiler Energieträger.

Daraus ergibt sich klar, dass diesem Gremium nichts an einer allumfassenden, objektiven Analyse liegt. Es wird ein Dogma verkündet, dem sich alles und jeder zu unterwerfen hat. Dass dieses Dogma wissenschaftlich extrem umstritten und de facto nicht haltbar ist, interessiert die dort tätigen Personen nicht. Sie haben wohl einem Auftrag, einer Agenda zu folgen.

Danach folgen quasikommunistische Ausführungen über „Gerechtigkeit“ und dass man benachteiligten Personengruppen und jenen die am meisten vom „Klimawandel“ betroffen wären besonders entgegenkommen müsse. Dabei fehlt nicht einmal der Hinweis auf eine angebliche Verantwortung die man aufgrund der Kolonialzeit für andere Länder habe.

Besonders unterhaltsam, falls man darüber noch lachen kann, sind Worthülsen wie die nachfolgende:

Menschliches Zusammenleben bedarf gegenseitiger Freiheitseinschränkungen, um eine gleichberechtigte Freiheit aller zu ermöglichen.

Die Aussage passt nahtlos in die Agenda so genannter „Linker“, dass Meinungsfreiheit Genehmigungen und Einschränkungen benötigen würde. Sie alle wollen nicht anerkennen, dass sich Freiheit niemals durch Einschränkungen definiert, egal in welchem Bereich. Monopole sind im Bereich der Gewalt sinnvoll und notwendig – Grundrechte haben aber immer und überall allen zuzustehen, jeder Mensch besitzt diese Rechte von Geburt an, sie werden nicht durch Staaten verliehen.

Punkt 25 definiert:

Aus Gerechtigkeitsgründen kann eine Mitwirkung an Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels moralisch geboten sein. Wenn die eigene Freiheitsausübung in ungerechter Weise in die Freiheit und das Wohlergehen anderer, auch zukünftiger Generationen eingreift, beispielsweise durch klimaschädlichen Konsum, kann staatlich mit Freiheitseinschränkungen interveniert werden. Solange keine regulatorische Verbindlichkeit besteht, obliegt es dem Individuum, eine moralische Mitwirkungspflicht anzunehmen.

Weil es nach Ansicht des „Ethikrates“ also „gerecht“ wäre, (sinn- und wirkungslose) Maßnahmen zur „Klimarettung“ anzuordnen, müsse der Staat diese durch Freiheitseinschränkungen erzwingen. Es ist als Hohn zu empfinden, dass weiter unten von einer offenen Diskussion und einer Darstellung differenzierter Positionen die Rede ist, wo vorab doch schon festgelegt wurde, dass nur eine Meinung zulässig ist. Unter dieser offenen Diskussion ist also bestenfalls zu verstehen, in welcher Intensität und mit welchen konkreten Maßnahmen man sich dieser vorgegebenen Einheitsmeinung zu unterwerfen hat.

Wie süß es in Orwells Neusprech klingen kann, staatlichen Zwang zu fordern, entnimmt man dem letzten Teil:

Individuelle Entscheidungsfreiheit wird immer auch mitbestimmt durch gemeinsames Handeln vieler und wesentlich von politischen Rahmenbedingungen geprägt. Deshalb sind klare gesetzliche Regelungen notwendig, um Individuen klimafreundliches Handeln zu erleichtern.

Die Legende von den netten Kommunisten: Wie der Mainstream linke Politiker in Watte packt

Die Legende von den netten Kommunisten: Wie der Mainstream linke Politiker in Watte packt

Die Legende von den netten Kommunisten: Wie der Mainstream linke Politiker in Watte packt

Dem medialen Establishment wird es warm ums Herz, wenn es von Wahlerfolgen linker Parteien berichten darf: So auch in Salzburg, wo bei der jüngsten Wahl ein Viertel der Wählerstimmen an die KPÖ+ ging. Das ideologische Gewäsch deren Spitzenmannes verbreitet man gern. Was man dabei unter den Tisch fallen lässt, ist, dass er und seine Partei eben jene Probleme, die sie angeblich lösen wollen, in Wahrheit nur verschlimmern.

Die Legende von den netten Kommunisten

zuerst erschienen auf gazette-oesterreich.at

Die „Sensation von Salzburg“ wird nach wie vor von den üblichen Verdächtigen bejubelt. Die Sensation, daß eine kommunistische Partei ein Viertel der Wählerstimmen für sich vereinnahmen konnte.

Über dieses Ergebnis kann man nun geteilter Ansicht sein. Fest steht allerdings: Der Wähler hat immer recht! Und wenn sich der Wähler „verwählt“ haben sollte, liegt es mit Sicherheit nicht an einer bösen Absicht oder gar Dummheit, sondern daran, wie er über die wahlwerbenden Gruppen informiert wird.

Kay-Michael Dankl, Spitzenmann der KPÖ+ in Salzburg, wurde in einer beinahe flauschig anmutenden Art kuschelweich durch die Medien getragen. Keine bösen oder gar untergriffigen Fragen störten seinen Lauf vom lächelnden kleinen Museumsangestellten über den Landtagsabgeordneten hin zum ernstzunehmenden Bürgermeisterkandidaten der Landeshauptstadt Salzburg. Mit linksdrehend tränennaßen Augen blicken die Nachrichtenmacher auf den aufstrebenden kleinen Linken, der doch so nett und bürgernah wirkt. Und mit seidenweicher Stimme berichtet der Kuschel-Kommie von seinen ernsten Sorgen um leistbaren Wohnraum für die werktätigen Massen der Mozartstadt.

Man muß in aller Nüchternheit leider wieder einmal festhalten, daß die Medien ihrer vornehmsten Pflicht, der umfassenden Berichterstattung nicht nachgekommen sind. Man berichtete wohl in freundlichem Ton über die Wohnraum- und Miet-Sorgen des Jungpolitikers, übersah aber gleichzeitig, daß man die Beiträge zum Thema des nunmehr beinahe ein Jahr im Landtag handelnden Abgeordneten Dankl unter die Lupe nimmt: Hier hat der gute Profi-Lächler nämlich vor allem mit einem geglänzt: Mit unbeschreiblicher Inkompetenz. So sehr und so viel der gute Mann auch dazu erzählt und lamentiert. Es fehlen ihm die grundlegendsten Sach- und Fachkenntnisse zum Thema. Und mit ideologischem Gewäsch kann man eine Wohnungsnot nicht beheben.

Das konnte man auch nicht in Graz, wo die Wohnungen nicht mehr wurden, sondern die Wohnungssuchenden und die Mietkosten. Die österreichischen Neo-Kommunisten der neuen Schule des Lächelns mögen es vielleicht sogar gut meinen, richten allerdings durch ihre maßlose Inkompetenz ausgewachsene zusätzliche Schäden an.

Wird jetzt das Ende der EV-Verrücktheit eingeläutet?

Wird jetzt das Ende der EV-Verrücktheit eingeläutet?

H. Sterling Burnett

Wird jetzt das Ende der EV-Verrücktheit eingeläutet?

Elektrofahrzeuge sind spätestens seit der ersten Amtszeit von Präsident Barack Obama der letzte Schrei unter Politikern, aber sie haben sich nie wirklich bei der breiten Masse durchgesetzt, die tatsächlich möchte, dass ihr Auto sie bequem und pünktlich an ihr Ziel bringt und alles und jeden mitnimmt, den sie mitnehmen möchte, ohne im geparkten Zustand in die Luft zu gehen und dabei ihre Häuser abzufackeln.

In Wahrheit wurden Elektroautos schon lange vorher ausprobiert und verworfen, vor allem wegen der gleichen Probleme, die sie immer noch haben: geringe Reichweite und hohe Kosten. Das erste Elektrofahrzeug, eine Lokomotive, wurde 1837 getestet, fast 60 Jahre bevor das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor (ICE) in Betrieb genommen wurde. Elektrolokomotiven konnten nicht einmal mit kohlebetriebenen Dampfmaschinen konkurrieren. Die ersten wiederaufladbaren Batterien wurden 1859 entwickelt, und EVs konnten immer noch nicht mithalten.

Elektroautos gab es schon vor den ersten mit Benzin und Diesel betriebenen Privatfahrzeugen, die übrigens alle ohne staatliche Unterstützung, Subventionen oder Steuergutschriften auskamen, und sie konnten nicht mithalten. Sie können immer noch nicht mithalten. Dennoch legt die Regierung in ihrem vergeblichen Bestreben, das Klima in den Griff zu bekommen, den Daumen auf die Waage, um sie mit verschiedenen Arten von Unterstützung und Vorschriften zu verpflichten und zu fördern.

Ich habe schon früher darauf hingewiesen, dass E-Fahrzeuge im Allgemeinen viel teurer sind als ihre vergleichbaren ICE-Pendants. Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten E-Fahrzeuge an die beiden obersten Einkommensklassen verkauft werden, so dass die Steuergutschriften und andere staatliche Förderungen nur eine Wohlfahrtsmaßnahme für die Wohlhabenden und die politisch Verantwortlichen sind.

Aber trotz all dieser Unterstützung … der Aktienkurs von Tesla, dem umsatzstärksten Elektroautohersteller, befindet sich im freien Fall, was sich auch in den sinkenden Dividenden des Unternehmens widerspiegelt. Der Elektroauto-Konkurrent Rivian entlässt Mitarbeiter, während seine Aktie aufgrund von Verlusten in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar dramatisch gefallen ist. Fisker, ein weiterer EV-Frühstarter, hat bereits einen Konkurs hinter sich und taumelt möglicherweise auf den zweiten zu, da sein Wert auf das Niveau von Pennystocks gefallen ist.

Während sich die EV-Lagerbestände bei den Händlern auftürmen, haben Ford und GM, die jeweils Milliardenverluste bei ihren EVs bekannt gegeben haben, ihre Produktionslinien reduziert und die Absatz- und Produktionsprognosen gesenkt. Nachdem sie Milliarden von Dollar in verschiedene EV-Projekte investiert hatten, stellte Apple Inc. alle seine EV-Projekte ein. Wenn eines der profitabelsten und kapitalstärksten Unternehmen der Welt nicht in der Lage ist, ein effektives Elektroauto zu bauen und es zum Mainstream zu machen, wer dann?

Der Energieanalyst und Berater des Heartland Institute Ronald Stein und mein Kollege Chris Talgo haben kürzlich die unzähligen Probleme beschrieben, mit denen E-Fahrzeuge zu kämpfen haben. Talgo weist darauf hin, dass die beiden Hauptprobleme, welche die Attraktivität von E-Fahrzeugen einschränken, bereits vor fast 200 Jahren bekannt waren: „Reichweitenangst“ und Kosten. Ich habe bereits früher auf Liberty and Ecology über das Reichweitenproblem von E-Fahrzeugen für die meisten normalen Autofahrer geschrieben und darauf hingewiesen, dass das Aufladen von E-Fahrzeugen aus verschiedenen Tagesausflügen, die ich normalerweise mache, mindestens Zwei-Tages-Ausflüge machen und den Urlaubsteil von wochenlangen Autofahrten um die Hälfte oder mehr reduzieren würde.

Stein weist darauf hin, dass es fast unmöglich ist, gebrauchte E-Fahrzeuge zu verkaufen, und dass Hertz seine E-Fahrzeugflotte drastisch reduziert und stattdessen neue ICE-Fahrzeuge kauft.

Selbst die Mainstream-Medien sehen sich zunehmend gezwungen, die Nachteile der EV-Revolution einzugestehen, die sie so atemlos und schamlos als entscheidenden Schritt zur Verhinderung der Klimakatastrophe propagiert haben. Die Kinder- und Sklavenarbeit, auf der die EV-Technologien basieren, wird immer schwerer zu ignorieren, ebenso wie die Umweltzerstörung, die durch den Abbau der für die EVs notwendigen Mineralien verursacht wird.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Aus Oslo und Schweden sowie aus den Bundesstaaten Iowa, Michigan und Minnesota wird berichtet, dass Elektrobusse im Winter ihre Runden nicht fahren konnten, so dass diese und andere Bundesstaaten gezwungen waren, sie aus dem Verkehr zu ziehen oder ihre Routen stark zu kürzen. Wie die Probleme mit Elektrobussen u. a. in North Carolina, San Francisco und Wyoming zeigen, muss es gar nicht so kalt sein, damit Elektrobusse ausfallen. Die Beweise deuten darauf hin, dass Elektrobusse einfach noch nicht einsatzbereit (oder kosteneffizient) sind. Für die meisten Einsätze sind herkömmliche Benzin-, Diesel- und sogar Erdgasbusse die bessere Wahl für Schulkinder, Pendler und Steuerzahler.

Eine einfache Websuche nach „Elektrofahrzeuge“ und „Brände“ oder „Elektrobus“ und „Brände“ führt zu Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Berichten darüber, wie Elektroautos, -roller und zunehmend auch -busse spontan in Flammen aufgehen, Eigentum zerstören und dabei Menschen töten. In den Schlagzeilen ist zu lesen, dass Elektroautos, -roller, -autos und -busse in New York und Connecticut, international in Frankreich und Indien sowie beim Transport zu einer erheblichen Brandgefahr geworden sind. Einige Versicherer bieten keine Versicherungen mehr für E-Fahrzeuge oder für diejenigen an, die sie lagern oder transportieren.

In der vergangenen Woche häuften sich die Angriffe auf E-Fahrzeuge. Die Schlagzeilen der Daily Mail lauteten an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen: „Großbritanniens tickende Zeitbombe E-Bus: Fast ZWEITAUSEND Elektrobusse im Wert von 800 Millionen Pfund müssen dringend zurückgerufen werden, weil sie … in Flammen aufgehen könnten“ und „Elektroautos stoßen MEHR giftige Emissionen aus als gasbetriebene Fahrzeuge und sind schlechter für die Umwelt, warnt eine neue Studie“.

In der ersten Meldung wird darauf hingewiesen, dass die britische Behörde für Fahrzeugnormen (Driver Vehicle Standards Agency) einen dringenden Rückruf von 1.758 Doppel- und Eindecker-Elektrobussen angeordnet hat, die derzeit im ganzen Land im Einsatz sind (600 allein in London), weil es „keine dauerhafte Lösung zur Verhinderung künftiger Brände“ gibt, die mit der Stromversorgung der Busse, d. h. den Akkus, zusammenhängen.

Hätten die Autohersteller in den 1960er und 1970er Jahren Elektrofahrzeuge auf den Markt gebracht, hätte der Verbraucherschützer Ralph Nader einen Anfall bekommen und sie als „Unsafe at No Speed“ bezeichnet. Die U.S. Consumer Products Safety Commission oder andere Behörden hätten die Hersteller mit ziemlicher Sicherheit gezwungen, sie aus Sicherheitsgründen vom Markt zu nehmen, anstatt sie zu fördern, wie sie es jetzt tun.

Dem zweite Bericht der Daily Mail zufolge, dessen Fakten durch einen am nächsten Tag auf Fox Business News veröffentlichten Artikel bestätigt wurden, verschleißen die Reifen von E-Fahrzeugen aufgrund ihres höheren Gewichts im Vergleich zu ICE-Fahrzeugen viel schneller, und die Laufflächen geben während des Betriebs 400 Mal mehr „giftige Partikel“ in die Luft ab als die Auspuffrohre von ICE-Fahrzeugen. Berücksichtigt man die Umweltverschmutzung bei der Förderung und Herstellung, die Umweltverschmutzung während des Betriebs und die Umweltverschmutzung beim Aufladen (je nach verwendeter Stromquelle), so zeigt sich, dass E-Fahrzeuge schmutziger sind als die ICE-Fahrzeuge, die sie angeblich ersetzen sollen, weil sie besser für die Umwelt sind.

So etwas kann man sich nicht ausdenken. Nun, man könnte schon, aber wer würde einem glauben?

Mit sinkenden Verkaufszahlen und Aktienkursen sowie der Berichterstattung in den Medien über die Probleme mit E-Fahrzeugen fällt der Öffentlichkeit das Zünglein an der Waage in Bezug auf E-Fahrzeuge und die Ambitionen der Regierungen in diesem Bereich zunehmend aus den Augen.

Die US-Regierung hätte niemals in den Markt eingreifen dürfen, um E-Fahrzeuge zu fördern. Es gibt keine Beweise dafür, dass wir vor einer Klimakrise stehen, abgesehen von den dogmatischen Äußerungen der Eliten und den Ergebnissen fehlerhafter Computermodelle, und noch weniger Beweise dafür, dass EVs eine Krise verhindern würden, anstatt sie zu verschlimmern.

Die Frage ist nicht, ob das Ende der Förderung für E-Fahrzeuge eingeläutet wird, sondern wie schnell dies geschehen wird. Mit etwas Glück könnten die kommenden Wahlen einen Wendepunkt darstellen, wenn die Wende nicht vorher eintritt.

Sources: America Out Loud; The Daily Mail; The Daily Mail; Climate Change Weekly; The Center Square; Liberty and Ecology; Junk Science

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

7 Lebensmittel, die gut für den Zellstoffwechsel sind

Lebensmittel für den Zellstoffwechsel

Ein gesunder Zellstoffwechsel ist das Geheimnis hinter lebendiger Energie und strahlender Gesundheit. Jede Zelle im Körper ist eine kleine Fabrik, die kontinuierlich arbeitet, um Lebensfunktionen zu erhalten. Die richtige Nahrung kann diese mikroskopischen Kraftwerke effizienter machen.

In diesem Artikel tauchen wir in die Welt weniger bekannter, aber äußerst kraftvoller Lebensmittel ein, die den Zellstoffwechsel auf ein neues Level heben. Diese Nährstoffwunder sind nicht nur ein Segen für die Gesundheit, sondern auch eine Bereicherung für den kulinarischen Horizont. Bereite dich darauf vor, sieben außergewöhnliche Lebensmittel zu entdecken, die deine Zellen revitalisieren und deinem Körper zu neuer Vitalität verhelfen.

Hier sind 7 Lebensmittel, die gut für den Zellstoffwechsel sind

Der Westen ist auf dem Weg in die Wehrunfähigkeit

Der Westen ist auf dem Weg in die Wehrunfähigkeit

Der Westen ist auf dem Weg in die Wehrunfähigkeit

Mit dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine und den Lieferungen an Israel für deren Krieg gegen die Hamas verschärft sich die Wehrunfähigkeit des Westens. Wer profitiert am meisten davon? Die Volksrepublik China. Während sich die westlichen Waffen- und Munitionslager leeren, wird die chinesische Volksbefreiungsarmee weiter aufgerüstet.

Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine flossen Unmengen an Waffen und Munition aus dem Westen in die ehemalige Sowjetrepublik. Mit der Eskalation im Gazastreifen nach der Hamas-Attacke auf Israel verstärkte sich der Abfluss aus den Vereinigten Staaten und anderen NATO-Ländern. Angesichts dessen, dass die Waffen- und Munitionsbestände in vielen dieser Länder schon zuvor nicht unbedingt optimal waren, braut sich eine kritische Lage zusammen.

Zwar hat beispielsweise die Ukraine anfangs vor allem altes und partiell ausgemustertes Kriegsmaterial erhalten, doch mit der Zeit kam auch der Zugriff auf modernere Waffensysteme und mehr noch die Leerung der westlichen Munitionslager. Schon im Juli letzten Jahres berichtete beispielsweise der US-Sender CNN, dass sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Europäer infolge der Lieferungen an die Ukraine in Sachen „kritischer Munition“ trocken laufen. Doch das ist noch nicht alles. Russland produziert jährlich beinahe drei Mal mehr Artilleriegranaten als die westlichen Länder der Ukraine selbst bereitstellen könnnen. Während die Russen also rund drei Millionen solcher Granaten jährlich produzieren können, liegen die Kapazitäten der Amerikaner und der Europäer zusammen für die Ukraine bei gerade einmal 1,2 Millionen Stück.

Russland hat es – im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten und den europäischen NATO-Staaten – geschafft, die Rüstungsproduktion trotz der westlichen Sanktionen auszuweiten und die gemeinsamen Anstrengungen des kollektiven Westens deutlich zu übertreffen. Für eine umfangreiche Offensive im Laufe dieses Jahres scheint die russische Armee also gerüstet zu sein. Anders sieht es jedoch bei den westlichen Truppen aus. Diese haben trotz der Ausweitung der Rüstungsbudgets ihrer jeweiligen Regierungen weitestgehend mit Ausrüstungsproblemen zu kämpfen. Und die Lage verschlechtert sich mit jedem Monat, den der Krieg in der Ukraine weiter andauert.

Während nun also die westliche Rüstungsindustrie kaum mehr damit nachkommt, die eintrudelnden Bestellungen zu bedienen, leidet die Wehrfähigkeit vieler NATO-Armeen. Es geht hierbei nicht darum, sich auf einen Krieg gegen Russland und/oder China (bzw. gegen den Iran oder andere „Feinde“) vorzubereiten, sondern schon rein um die klassische Landesverteidigung. Doch das ist noch lange nicht alles.

Während sich also der Wertewesten mit den andauernden Waffen- und Munitionslieferungen an die Ukraine schwächt und die westliche Rüstungsindustrie weiterhin Unmengen an Kriegsmaterial an Kunden im Nahen Osten und anderen Weltregionen verkauft, sehen wir einen lachenden Dritten: China. Die Volksrepublik modernisiert weiterhin das eigene Militär und zieht in immer mehr Bereichen mit jenem der Vereinigten Staaten gleich. Trotz des ungleich größeren Budgets der NATO für die eigenen Truppen wächst die chinesische Volksbefreiungsarmee sukzessive zu einem ernsthaften Gegner für das US-Militär heran. Denn wenn man keine Kriege führen muss, kann man auch die Munitionsdepots ordentlich auffüllen und gleichzeitig auch den Bestand an Kriegsgerät beständig erweitern.

Sollte sich Peking also dazu entscheiden, Taiwan doch militärisch (entweder durch eine Blockade der Insel bis zur Kapitulation, oder durch Invasionstruppen) einzunehmen, wäre der US-geführte Wertewesten mittlerweile in einer noch schlechteren strategischen Position als noch vor 2-3 Jahren. Und je länger der Ukrainekonflikt samt Waffen- und Munitionslieferungen anhält, desto stärker wird das chinesische Militär im Vegleich zu jenem der Vereinigten Staaten und deren Verbündeten. Und wir sprechen hier nicht von der Kriegsbereitschaft, sondern schlicht und einfach von der klassischen Wehrfähigkeit.

Das große Problem dabei ist vor allem Folgendes: Wenn die NATO sich im Ernstfall nicht (mehr) konventionell verteidigen kann, ist der Griff zu Atomwaffen nicht mehr weit…

Neues aus Clownsland: Hape „Staatskomiker“ Kerkeling

Neues aus Clownsland: Hape „Staatskomiker“ Kerkeling

Neues aus Clownsland: Hape „Staatskomiker“ Kerkeling

Er war mal originell und lustig, jetzt ist er nur noch eine Witzfigur. Die Zeiten, da er mit harmloser, gut gemachter Fernsehunterhaltung und Bestseller-Büchern ein Millionenpublikum erreichte, sind schon länger vorbei. Jetzt macht er halt, was abgehalfterte Prominente eben so tun, wenn sie verzweifelt nach Aufmerksamkeit gieren: Er gibt den Staatskomödianten und macht Stimmung gegen die AfD.

Ausgerechnet eine Rolle als Synchronsprecher in einem Kinder-Animationsfilm gab ihm die offenbar lang erwartete Gelegenheit, mal so richtig den harten Kämpfer „gegen rechts“ zu markieren. Warum er so gerne „gegen die Rechten kämpfen“ würde, fragt der Stichwortgeber im Interview? Na, weil „das der Feind ist, der im Moment am klarsten auszumachen ist“. Da juckt es ihn, „vernünftig eingesetzte defensive Gewalt“ anzuwenden und mal so richtig zuzuschlagen.

Auf wen er denn als erstes losgehen würde, wenn er selbst der „Kung Fu Panda“ wäre, dem er im Kinderfilm nur seine Stimme leiht, weiß der linientreue Herr Kerkeling natürlich auch: Den Alexander Gauland würde er sich vorknöpfen. Klar, der ist nicht nur „rechts“, sondern auch ein „alter weißer Mann“, da ist er als angepasster Staatsclown mit Schlägerphantasien gleich doppelt auf der sicheren Seite. 

Mit aggressiven, testosterongesteuerten und schwulenfeindlichen Jungmigranten legt man sich dagegen besser nicht an. Typen wie die drei „männlich gelesenen“ homophoben Schläger, nach denen die Berliner Polizei kürzlich in einem peinlich formulierten Fahndungsaufruf suchte, hauen im Zweifelsfall nämlich eher als erste zu.

Praktisch jeder Homosexuelle in Berlin oder jeder anderen deutschen Großstadt weiß ziemlich genau, warum seit 2015 die Atmosphäre immer „homophober“ wird und gewalttätige Schwulenfeindlichkeit zunimmt: Wegen des massenhaften und unkontrollierten Imports junger Männer aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis mit eben dieser Grundeinstellung. 

Das Szenemagazin „männer“ hat kürzlich eine Wahlumfrage unter Homosexuellen durchführen lassen. Beliebteste Partei, Überraschung, war die AfD – warum wohl. Migrantische Brennpunktviertel werden zu No-Go-Areas für Homosexuelle, schwule Pärchen fliehen regelrecht aus den „bunten“ Bezirken.

Auch Hape Kerkeling ist geflüchtet, mit seinem Ehemann. Nach Köln, wo die Lage allerdings auch nicht viel besser ist. Aber Hape Kerkeling weiß natürlich, was von einem Staatskomiker erwartet wird, wenn er weiter bei den „Guten“ mitspielen will: Er behauptet, die wachsende Zustimmung zur AfD sei schuld an der grassierenden Schwulenfeindlichkeit. Als wären es Horden marodierender AfD-Funktionäre, die Homosexuellen-Lokale überfallen und schwule Pärchen auf offener Straße anpöbeln, zusammenschlagen oder auch mal eiskalt niedermessern.

Was für ein Lappen. Er hätte seine Noch-Prominenz nutzen können, um auf ein drängendes Problem hinzuweisen, das vielen Homosexuellen Angst und Sorge macht. Kerkeling fällt ihnen feige in den Rücken und lässt sie im Stich, um bei der links-„grün“-woken Berlinale-Blase nicht in Ungnade zu fallen.

Brav drückt Kerkeling alle Knöpfe, die man in diesen Kreisen so zu drücken hat, um nicht ausgestoßen zu werden. Er fordert ein AfD-Verbot, denn wenn „die Rechten“ an die Macht kommen, dann drohe die „Diktatur“ – und nicht etwa der Machtverlust der „grünen“ Zensur-, Verbots- und Überwachungsfanatiker. Die Wähler der AfD müsse man „einfangen“ und „eines Besseren belehren“. 

Wie genau – im Umerziehungslager? – lässt er offen, aber man kenne ja die „probaten Mittel“ aus der Geschichte. Und wenn nach dem Hamas-Terrorüberfall auf Israel der muslimisch-migrantische Mob seinen Judenhass auf deutschen Straßen austobt, dann weiß Politclown Kerkeling ganz genau: Corona-Kritiker und „Querdenker auf deutschen Straßen“ hätten „furchtbaren Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit“ offengelegt.

Geht’s noch? Oder, um es mit Kerkelings letztem, auch schon wieder eine Weile zurückliegenden Buch- und Filmerfolg zu sagen: Der Junge muss dringend mal an die frische Luft.

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Bekannter „Trans“-Aktivist Dr. Benestad verliert Zulassung

Bekannter „Trans“-Aktivist Dr. Benestad verliert Zulassung

Bekannter „Trans“-Aktivist Dr. Benestad verliert Zulassung

Dr. Pirelli Benestad, Norwegens führender Transgender-Kultist, verlor 2023 seine Lizenz. Warum? Aus Gründen der „Patientensicherheit“, sagt die norwegische Ärztekammer, und zwar nachdem Hausärzte mehrere Beschwerden eingereicht hatten – Planned Parenthood wiederum zeichnete Benestad für sein Schaffen aus. In diesem zweiten Teil tauchen wir noch tiefer in die Implikationen der “Transgender-Medizin” ein, was schließlich dazu führte, […]

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