Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Februar: keine CO₂-Treibhauswirkung erkennbar

Februar: keine CO₂-Treibhauswirkung erkennbar

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch und Stefan Kämpfe

  • Wärmster Februar seit 1881
  • 107 Jahre Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
  • Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, keine Treibhauswirkung erkennbar
  • Der vom Menschen verursachte WI-effekt hat die Erwärmung seit 1881 mitgetragen.

„Fast den ganzen Februar über wurde milde Atlantikluft nach Deutschland geführt. Daraus resultierte sowohl eine deutlich positive Temperaturabweichung, als auch überdurchschnittlich viel Niederschlag. Die Sonne hatte es den ganzen Monat über schwer, sich gegen die oft kompakte Bewölkung durchzusetzen. Schnee und Frost suchte man auch in den Wintersportgebieten der Mittelgebirge vergeblich. Nur in den Hochlagen der Alpen schneite es in der dritten Dekade etwas ergiebiger.“ Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner über 2000 Messstationen.

Und ein neuer Temperaturrekord seit 1881: Das Temperaturmittel lag im Februar 2024 bei 6,6 Grad Celsius (°C)

Wir fragen uns: Wo ordnet sich dieser Februar 2024 mit seinen schon frühlingshaften 6,6 °C in die bis 1881 zurückreichende Klimareihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen langfristig?

Doch zuerst zur Deutschland –Temperaturgrafik des Februars:

Februar: keine CO₂-Treibhauswirkung erkennbar

Abb. 1: Die Februar-Mitteltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes seit 1881 bis 2024, also 144 Jahre:

Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:

  1. Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
  2. Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
  3. Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um 0,3 Grad/Jahrzehnt.

Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg

Abb. 2: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1960

Wir gehen von einer erheblichen Zunahme der CO₂-Konzentration von 135 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Klimasensitiviät anhand des Artikels in Frage stellen. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.

Der Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ist jedoch keinesfalls immer fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Erst ab 1943 bis 1987 kühlte der Februar deutlich ab.

Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943.

Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.

Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, dann einen plötzlichen Temperatursprung verursachen und erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Wir stellen bisher fest:

Die CO₂-Kurve der Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.

Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr Westwetterlagen bei positiven NAO-Werten).

Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von die Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das im Boden Verpressen oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.

Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.

Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht es nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel

Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.

Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch mehr fallender. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.

Wenn Kohlendioxid nicht erwärmt, was dann? Auf der Suche nach des Gründen des Februarverhaltens:

NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden

Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:

Abb. 4: Zentrierte, 11-jährige Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Werte für 2024 noch nicht vorliegend, aber auch da zu viele W- und SW-Lagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!)

Auch der DWD gibt als Hauptursache für den neuen Februartemperaturrekord nicht etwa den CO₂-Treibhauseffekt als Ursache an, sondern die milden Westwetterlagen, Abschnitt: „

Sehr milde Nächte und Tage bescheren neuen Temperaturrekord“ hier.

Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).

Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 60 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland 6,7 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Siehe: hier.

Im Winter wärmt zusätzlich die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs die Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen auf. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft. Die Freisolaranlagen werden zeitweise bis zu 80°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.

Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese vom Menschen erzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche ist in Amtsberg-Dittersdorf südlich von Chemnitz, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 5 wiedergeben.

Abbildung 5: Die WI-arme Station Amtsberg – siehe blauer Graph mit violetter Trendline – im kleinen Teilort Dittersdorf steht noch so wie 1988, der Ort hat sich kaum verändert und der Stationsleiter erfasst die Temperaturen noch im Wetterhäuschen am unveränderten Standort, allerdings inzwischen digital.

Wir sehen: Auch bei der Privatstation Amtsberg war der Februar 2023 der wärmste, aber die Erwärmung seit 1988 ist nur minimal im Vergleich zu den DWD-Stationen an den neuen genormten Standorten mit der neuen Messerfassungsmethode

Weitere Februar-Besonderheiten, die dem CO₂-Treibhauseffekt widersprechen:

Höher gelegene Wetterstationen: Kaum Februarerwärmung seit 1988 – warum?

Auf das Phänomen der derzeitigen Höhen-Abkühlung, bedingt durch die verstärkte Advektion von Höhen-Kaltluft, hatten wir schon in unseren Januar-Beiträgen hingewiesen, hier und hier.

Es ist aber auch nicht unerheblich, dass die in den Wärmeinseln von Menschen erzeugte Warmluft nicht nach oben abfließen kann und wie in einer Warmluftglocke unterhalb 950 bis 1000 m Höhe eingesperrt bleibt.

Als Beispiel einer Wetterstation über 1000m NN sei der Brocken aufgeführt.

Abb.6: Die Wetterstation auf dem 1142 m hohen Brocken zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988. So ähnlich verhalten alle höheren Bergstationen. Und 2023 war mit 0,7°C nicht der wärmste Februar, sondern 2019 mit 1,1°C, siehe auch Grafik 7b.

Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881

  1. Die Wetterstation Berlin-Tempelhof

Die Aufzeichnungen beim einstigen Feudalherrengutshof begann bereits um 1700, jedoch noch sehr lückenhaft, seit 1756 sind sie regelmäßig, allerdings nur bedingt vergleichbar mit heute. Grund: Tempelhof war vor 250 Jahren ein großer Gutshof, angeordnet wie ein Tempel, daher der Name. Um den Gutshof herum waren bebaute Felder zur Nahrungsversorgung des damaligen viel kleineren Berlins. Das noch unbebaute Tempelhoffeld zwischen Berlin und dem Gutshof diente als Exerzier- und Ausbildungsplatz für die Truppen Friedrichs des Großen oder auch der sonntäglichen Erholung und Belustigung der damaligen Stadtbevölkerung.

Heute ist Tempelhof ein Stadtteil der Großstadt Berlin mit über 60 000 Bewohnern. Eigentlich handelt es sich beim Temperaturvergleich um zwei völlig verschiedene Orte am selben Fleck und noch mit demselben Namen. Trotzdem ist das Ergebnis auch ohne Wärmeinselbereinigung der Temperaturwerte erstaunlich.

Abb. 7a: Die Wetterstation beim einstigen tempelartig angeordneten Gutshof auf freiem Feld außerhalb Berlins im Vergleich zur heutigen Großstadtwetterstation Tempelhof zeigt fast keine Februarerwärmung in über 260 Jahren. (In den Sommermonaten ist der Unterschied früher zu heute gravierend wegen der viel stärkeren WI-Effekte im Sommerhalbjahr.

  1. Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, (HPB)

Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Erwähnt werden muss lediglich, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.

Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit über 230 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2024 gab es keinen neuen Temperaturrekord, die Station liegt allerdings 977m hoch, da greift bereits die Höhenkaltluft.

Abb. 7b: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit fast 240 Jahren.

  1. Die Dale Enterprise Wetterstation mitten auf dem Land in Virginia/USA

Abb.7c: Die Station liegt bei einer Farm auf dem Land. Trotz starker CO₂-Zunahme seit 1880 hat sich der Monat Februar seit 145 Jahren kaum erwärmt. Der Verlauf über die Jahrzehnte ist jedoch anders als in Deutschland. Vor allem gibt es 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung.

Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?

Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-effekten

Und nach dem Temperatursprung 1988 bis heute? Geringe Erwärmung bei WI-armen und Bergwetterstationen. Und zukünftig in Deutschland? Antwort: Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand.

Wir fragen uns: Ist vielleicht Deutschland in den letzten 37 Jahren eine Ausnahme oder gar ein Sonderfall? Wird nur bei uns der Februar in den letzten 37 Jahren wärmer? Wir werfen einen Blick nach Zentralengland:

Abb. 8: Wie in Deutschland (vergleiche Abb.3) deutliche Februarabkühlung ab 1943, Temperatursprung 87/88 ca. 1,5 K,

 

Abb. 9: Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden ein ähnliches Bild.

Werfen wir noch einen Blick auf Skandinavien. Weiter nördlich in Europa kühlt sich der Februar ab 1988 teilweise sogar ab.

 

Abb. 10a/b: Je weiter nördlich, desto größer der Temperatur-Sprung. Danach keine Weitererwärmung wie bei unseren Bergstationen.

Auch in Teilen Ostasiens (beispielhaft hier Sapporo) und in Teilen der USA blieb seit 1988 eine Februar-Erwärmung aus. Siehe dazu die vielen Kälteberichte auf EIKE aus aller Welt, insbesondere aus Zentralasien. z.B. hier.

Abb. 11: Februartemperaturen Sapporo mit Temperatursprung 87/88 von gut 1,5K

Fazit:

Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche.

Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die Fläche stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen.

Eine Diskussion über die Reduzierung der menschenerzeugten WI-Effekte, also eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.

Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Ablasshandel im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.

CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen.

Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.

Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 

Zelensky: Die Fehlende westliche Militärhilfe ist inakzeptabel

Der ukrainische Präsident hat die westlichen Unterstützer seines Landes wegen mangelnder Hilfe kritisiert. Den Republikanern im US-Repräsentantenhaus warf er „politische Spiele“ vor. Die mangelnde Hilfe für die Ukraine sei „inakzeptabel“ und notwendig, da Russland nur Stärke verstehe.

Der ukrainische Präsident Zelensky griff in seiner Rede am Samstagabend seine Unterstützer an. „Wenn Menschenleben verloren gehen und die Partner nur innenpolitische Spiele oder Streitigkeiten spielen, die unsere Verteidigung einschränken, dann ist das unverständlich. Das ist inakzeptabel“, sagte er. „Und es wird unmöglich sein, es zu vergessen – die Welt wird sich daran erinnern.

Das ukrainische Militär steht vor mehreren großen Herausforderungen. Kiew fehlen Soldaten, um die russischen Streitkräfte zu bekämpfen. Die Ukraine hat im Donbass schwere Verluste erlitten und läuft Gefahr, in den kommenden Wochen noch mehr Boden zu verlieren. Außerdem mangelt es den Kiewer Streitkräften an Munition, einschließlich Artilleriegeschossen und Abfangjägern.

Zelenskys Äußerungen fielen in eine Zeit, in der der US-Kongress über einen Gesetzentwurf debattiert, der 95 Milliarden Dollar für die Finanzierung von Militäreinsätzen im Ausland vorsieht, davon 61 Milliarden für Kiew. Die Republikaner im Repräsentantenhaus blockieren das Gesetz vorwiegend wegen einwanderungspolitischer Bedenken. Das Weiße Haus hat sein Budget für die Aufrüstung der Ukraine Ende 2023 erschöpft.

Nachdem er im April 2022 Verhandlungen mit Russland aufgenommen hatte, wurde Zelensky von führenden NATO-Vertretern davon überzeugt, dass die Allianz die ukrainischen Kriegsanstrengungen unterstützen und die Diplomatie mit Moskau aufgeben würde. Doch nach zwei Jahren Krieg tun sich die westlichen Unterstützer Kiews schwer damit, der Ukraine weitere Waffen zu liefern.

Obwohl immer deutlicher wird, dass Zelensky seine Ziele auf dem Schlachtfeld nicht erreichen kann, weigert er sich, seinen Kurs zu ändern. „Der russische Terror muss besiegt werden. Das ist fundamental.“ Und weiter: „Es gibt nichts, was sie in Moskau anerkennen, außer Stärke. Deshalb müssen wir mehr Stärke zeigen. Und Einigkeit. Einheit in der Welt. Einigkeit hier in der Ukraine.

Putin warnt NATO-Mitglieder

Larry Johnson

Wenn Sie unter 55 Jahre alt sind, haben Sie wahrscheinlich noch nie von EF Hutton gehört. Hutton ist ein Maklerunternehmen, das mit einer Reihe von Werbespots mit dem Slogan „Wenn EF Hutton redet, hört man zu“ bekannt geworden ist. Hier ist ein Beispiel:

Achten Sie auf Putins Warnung an den Westen in seiner jährlichen Rede zur Lage Russlands.

Putin stellte fest, dass die westlichen Verbündeten, während sie Russland beschuldigen, Pläne für Angriffe auf NATO-Verbündete in Europa zu haben, „Ziele für Angriffe auf unser Territorium auswählen“ und „über die Möglichkeit sprechen, ein NATO-Kontingent in die Ukraine zu entsenden“.

„Wir erinnern uns an das Schicksal derer, die ihre Truppenkontingente in unser Land geschickt haben“, sagte der russische Staatschef in Anspielung auf die gescheiterten Invasionen Napoleons und Hitlers. „Jetzt werden die Folgen für potenzielle Invasoren noch tragischer sein“.

In einer zweistündigen Rede vor Parlamentariern und Spitzenbeamten bezeichnete Putin die westlichen Staats- und Regierungschefs als rücksichtslos und unverantwortlich und sagte, der Westen solle bedenken, dass „auch wir Waffen haben, die Ziele auf ihrem Territorium treffen können, und was sie jetzt vorschlagen und der Welt Angst machen, all das erhöht die reale Gefahr eines nuklearen Konflikts, der die Zerstörung unserer Zivilisation bedeuten würde“.

Putins Äußerungen kamen nicht aus dem Nichts. Es handelte sich um eine sorgfältig vorbereitete Botschaft, die speziell an Biden und die NATO-Führer gerichtet war, und sie kam nach der unglaublich leisen Rede des französischen Präsidenten Macron Anfang der Woche:

Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Montag, dass die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine „nicht ausgeschlossen“ sei, nachdem das Thema bei einem Treffen europäischer Staats- und Regierungschefs in Paris diskutiert worden war, während die russische Invasion in ihr drittes Jahr geht.

„Wir werden alles Notwendige tun, damit Russland den Krieg nicht gewinnen kann“, sagte der französische Regierungschef nach dem Treffen von mehr als 20 europäischen Staats- und Regierungschefs und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs.

„Es gibt heute keinen Konsens, offiziell und bestätigt Truppen auf den Boden zu schicken. Aber angesichts der Dynamik kann nichts ausgeschlossen werden“, sagte Macron bei einer Pressekonferenz im Élysée-Palast.

Macron war nicht der einzige europäische Regierungschef, der von einem schweren Fall der Maul- und Klauenseuche betroffen war. Auch Olaf Scholz trug dazu bei, die Spaltung der NATO zu vertiefen. Während er Macrons Behauptung, Europa werde Truppen in die Ukraine schicken, entschieden zurückwies, warf er Großbritannien und Frankreich vor den Bus:

Zu Beginn der Woche erklärte Scholz vor Journalisten in Berlin seine fortwährende Ablehnung, die deutschen Taurus-Langstrecken-Marschflugkörper in die Ukraine zu schicken. Er begründete dies damit, dass deutsche Truppen in der Ukraine benötigt würden, um die Waffen zu programmieren.

Damit würde Deutschland zu einer aktiven Konfliktpartei, so Scholz.

Scholz äußerte sich über den Taurus und betonte dessen erhebliche Reichweite. Er wies darauf hin, dass Deutschland sich nicht leisten könne, das zu leisten, was die Briten und Franzosen in Bezug auf die Zielkontrolle und ihre Unterstützung leisten.

Zusätzlich zu Putins deutlicher Warnung an das NATO-Bündnis, mit einem potenziellen nuklearen Feuer zu spielen, ließ der russische Geheimdienst ein erstaunliches Gespräch zwischen deutschen Militäroffizieren durchsickern, in dem Pläne für einen Angriff auf Russland diskutiert wurden. Dem Protokoll zufolge fand am 19. Februar 2024 ein Gespräch zwischen Grafe (Abteilungsleiter Einsatz und Übung im Streitkräfteführungskommando der Bundeswehr), Gerhartz (Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr), Fenske und Frohstedte (Mitarbeiter des Luftoperationskommandos im Raumfahrtkontrollzentrum der Bundeswehr) statt. Ausführlich wurde über den Einsatz deutscher Flugkörper zum Angriff auf Ziele in Russland, wie z.B. die Brücke von Kertsch auf der Krim, diskutiert. Das vollständige Protokoll kann hier nachgelesen werden.

Das war kein zufälliges Leck. Es sollte den Westen darauf aufmerksam machen, dass Russland genau weiß, was NATO-Offizielle innerhalb des Bündnisses besprechen, und dass Russland über Pläne für Angriffe auf russische Ziele informiert ist. Diese undichte Stelle in Verbindung mit Putins Äußerungen vom Vortag ist eine unmissverständliche Warnung an den Westen, dass er sich einer roten Linie nähert, deren Überschreitung eine starke russische Antwort erfordert. Eine solche Antwort könnte die Zerstörung von NATO-Stützpunkten einschließen, die für Angriffe auf Russland genutzt werden. Putin macht keine Witze. Er meint es ernst, und der Ernst der Lage wird dadurch unterstrichen, dass Putin grünes Licht für die Weitergabe abgehörter Gespräche von NATO-Offizieren an die Medien gegeben hat. Der Westen sollte besser aufpassen.

Das Weltwirtschaftsforum konzentriert seine böse Agenda jetzt auf Nahrungsmittel.

Das Weltwirtschaftsforum konzentriert seine böse Agenda jetzt auf Nahrungsmittel.

Die Medien, die denselben Eigentümern wie das Weltwirtschaftsforum gehören, beharren darauf, dass die böse Agenda des WEF „eine Verschwörungstheorie“ sei, sagte der australische Senator Malcolm Roberts im Parlament.

„Es gibt nur wenige Senatoren, die es wagen, sich zu dieser bösen Agenda zu äußern, die sich auf wirtschaftliche Ausbeutung und soziale Kontrolle konzentriert“, fuhr Roberts fort.

„Das WEF hat seine böse Agenda nun auf Lebensmittel konzentriert. Die Kampagne gegen die Landwirtschaft ist eigentlich eine Kampagne gegen eines der Grundbedürfnisse des Lebens: Nahrung.“ „Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren. Wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren. Das WEF und die räuberischen Milliardäre, die es repräsentiert, versuchen derzeit, alle drei zu erreichen.“

Australische Das Weltwirtschaftsforum konzentriert seine böse Agenda jetzt auf Nahrungsmittel. senator Malcolm Roberts :

“Het WEF heeft zijn kwaadaardige agenda nu op voedsel gericht. De campagne tegen landbouw is eigenlijk een campagne tegen één van de eerste levensbehoeften… voedsel.”

“Wie de voedselvoorziening beheerst, beheerst de mensen. Wie de… pic.twitter.com/PxiQRgbA6Y

?Simone Juffermans (@SimoneSays123) March 1, 2024

Die Wahrheit über ihre Agenda sei erschreckend, sagte der Senator. Das WEF konzentriere sich jetzt auf Nahrungsmittel. Die Kampagne gegen Landwirte sei eine Kampagne gegen eines der Grundbedürfnisse des Lebens: Nahrung, betonte der Senator.

Räuberische und parasitäre Milliardäre bringen durch den Klimabetrug des WEF nahrungsmittelähnliche Substanzen (künstliches Fleisch) in die Massen, sagte er.

Wer die Kontrolle über die Nahrung gewinnt, gewinnt die Kontrolle über die Menschen. Wer die Kontrolle über die Energie erlangt, erlangt die Kontrolle über ganze Kontinente. Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt. Das ist es, was das WEF und die räuberischen Milliardäre, die es repräsentiert, heute erreichen wollen, sagte Roberts.

Der ukrainische Geheimdienst bereitet sich auf den schlimmsten Fall vor

Was aus Sicht der herrschenden ukrainischen Elite und ihrer westlichen Herren das Worst-Case-Szenario ist, ist für den Rest der Welt das Best-Case-Szenario. Wenn Zelensky abgesetzt und die Friedensgespräche sofort wieder aufgenommen würden, sobald Russland die Kontaktlinie überschreite, dann würde sich die NATO aufgrund ihres Sicherheitsdilemmas mit Russland nicht so sehr unter Druck gesetzt fühlen, konventionell in der Ukraine zu intervenieren, und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs aufgrund von Fehleinschätzungen würde sich verringern.

Das ukrainische Geheimdienstkomitee warnte in einem Telegramm vor dem schlimmsten Szenario, das im Juni eintreten könnte, wenn ein russischer Durchbruch über die Kontaktlinie (LOC) mit den Protesten gegen die Wehrpflicht und die Illegitimität Zelenskys zusammenfiele und dem Staat den Todesstoß versetzen würde. Wie vorherzusehen war, behaupteten sie, dass diese Proteste, zusammen mit Behauptungen über eine wachsende Ermüdung in der westlichen und ukrainischen Gesellschaft und über zivil-militärische Spannungen in Kiew, nur „russische Desinformation“ seien, obwohl sie alle tatsächlich existierten.

Zelensky versuche verzweifelt, „möglicherweise bevorstehende Proteste gegen ihn präventiv zu diskreditieren“, und habe deshalb Ende November behauptet, Russland habe sich verschworen, einen sogenannten „Maidan 3“ gegen ihn zu inszenieren, worauf der Geheimdienstausschuss in seinem Beitrag ausdrücklich Bezug nahm. Die Warnung kam auch zu einem Zeitpunkt, als ukrainische Medien berichteten, Zelensky plane, das Verfassungsgericht zu bitten, über die Abhaltung von Wahlen während des Kriegsrechts zu entscheiden, um seine Legitimität nach Ablauf seiner Amtszeit am 20. Mai zu erhalten.

In dem oben zitierten Bericht der türkischen Medien wird auch erwähnt, dass „die Führer der Oppositionsparteien Petro Poroschenko und Julia Timoschenko die Bildung einer Koalitionsregierung vorgeschlagen haben, um eine Legitimitätskrise zu vermeiden“, was jedoch vom Chef des Nationalen Sicherheitsrates Danilow abgelehnt wurde. Das Interessante an diesem Vorschlag ist, dass er zuerst von einem Experten des einflussreichen Think Tanks Atlantic Council in einem Mitte Dezember in Politico veröffentlichten Artikel gemacht wurde, um genau diesen Zweck zu erfüllen.

Diese Erinnerung und der darauffolgende Vorschlag der beiden Oppositionsführer widerlegen die Vorstellung, dass die Zweifel an der Legitimität Zelenskys ausschließlich auf „russische Desinformation“ zurückzuführen sind, ebenso wie die jüngste Umfrage eines führenden europäischen Think Tanks vom Januar die gleiche Behauptung über die Ermüdung in diesem Konflikt widerlegt. Der Europäische Rat für Außenbeziehungen, der nicht glaubwürdig als „pro-russisch“ bezeichnet werden kann, stellte fest, dass nur 10% der Europäer glauben, dass die Ukraine Russland besiegen wird.

Auf der anderen Seite des Atlantiks zeigt die Pattsituation im Kongress über weitere Hilfen für die Ukraine, dass solche Ansichten in den Hallen der Macht geteilt werden und diejenigen, die diese Ansichten vertreten, verständlicherweise nicht weiter hart erarbeitete Steuergelder in einen zum Scheitern verurteilten Stellvertreterkrieg stecken wollen. Die westlichen Staats- und Regierungschefs insgesamt sind jedoch angesichts der jüngsten militärisch-strategischen Entwicklungen nach dem Scheitern der Kiewer Gegenoffensive im vergangenen Sommer und dem jüngsten russischen Sieg bei Awdejewka eindeutig in Panik geraten.

Deshalb diskutierten viele von ihnen am letzten Montag bei einem Treffen in Paris, an dem mehr als 20 europäische Staats- und Regierungschefs teilnahmen, über eine konventionelle Intervention in der Ukraine. Der französische Präsident Macron sagte, dass dies nicht ausgeschlossen werden könne, auch wenn es in dieser Frage keinen Konsens gebe. Sein polnischer Amtskollege bestätigte, dass dies der heftigste Teil ihrer Diskussionen an diesem Tag gewesen sei. Alle anderen westlichen Staats- und Regierungschefs dementierten zwar heftig, dass sie dies niemals zulassen würden, aber ihre Worte können nicht ernst genommen werden.

Schließlich könnte das schlimmste Szenario, vor dem die ukrainische Geheimdienstkommission gewarnt hat und das sie aktiv als „rein russische Desinformation“ zu diskreditieren versucht, sie zu einer konventionellen Intervention zwingen, um den Zusammenbruch des Staates und eine Katastrophe wie in Afghanistan in Europa zu verhindern. Es ist unwahrscheinlich, dass die NATO tatenlos zusieht, wenn Russland nach dem Durchbruch der Grenzkontrollzone bis zum Sommer in den Trümmern wütet, weshalb eine konventionelle Intervention nicht ausgeschlossen werden kann.

Das bedeutet aber nicht, dass die Eliten es nicht tun würden, denn sie nehmen bei der Formulierung ihrer Außen- und Militärpolitik keine Rücksicht auf die öffentliche Meinung. Dennoch wollen die Eliten die großen Proteste, die in Europa folgen könnten, vermeiden, aber sie könnten sie riskieren, damit ihr geopolitisches Projekt in der Ukraine nicht völlig umsonst war.

Die Durchschnittsbürger außerhalb der Ukraine können den Lauf der Dinge nicht beeinflussen, aber die Menschen in diesem Land könnten eine historische Rolle spielen, wenn sie sich auflehnen, unterstützt von befreundeten Elementen in den militärisch-geheimdienstlichen Diensten wie denen um den ehemaligen Oberbefehlshaber Zaluzhny. Sie würden ihr Leben riskieren, da der SBU Andersdenkende misshandelt, verhaftet und tötet, aber offensichtlich sind genug von ihnen dazu bereit, wie die verzweifelten Bemühungen des ukrainischen Geheimdienstausschusses zeigen, sie zu diskreditieren.

Es ist noch zu früh, um vorherzusagen, ob sie sich auflehnen werden, und schon gar nicht in dem Umfang und für die Dauer, die notwendig wären, um Zelensky abzusetzen und die Friedensgespräche sofort wieder aufzunehmen, denn der SBU könnte mit Unterstützung der CIA ihre Pläne durchkreuzen, indem er ihre Anführer (insbesondere die des militärischen Geheimdienstes) verhaftet. Sollte dies jedoch geschehen und mit dem Durchbruch Russlands durch die LOC zusammenfallen, könnte dieser Stellvertreterkrieg schnell beendet werden, vorausgesetzt, es gibt verbündete Eliten, die bereit sind, auch ihr Leben zu riskieren.

Angesichts der globalen Bedeutung dieses Konflikts ist das, was aus Sicht der herrschenden ukrainischen Elite und ihrer westlichen Patrone das Worst-Case-Szenario ist, für den Rest der Welt das Best-Case-Szenario. Wenn Zelensky abgesetzt wird und die Friedensgespräche sofort wieder aufgenommen werden, sobald Russland die LOC bricht, dann wird sich die NATO aufgrund ihres Sicherheitsdilemmas mit Russland nicht so sehr unter Druck gesetzt fühlen, konventionell in der Ukraine zu intervenieren.

Erlernte Hilflosigkeit

Erlernte Hilflosigkeit

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Wer sich achselzuckend die Energieversorgung ruinieren, in amerikanische Stellvertreterkriege verwickeln und die Sonne durch Kunstwolken abdimmen lässt, hat wenig Anspruch auf Mitleid. Zu allen Zeiten musste man sich zur Wehr setzen, um nicht zum Sklaven degradiert zu werden oder von der Bildfläche zu verschwinden. Zahlreiche Aufstände und Revolten in Europa legen beredtes Zeugnis ab. Woher […]

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Weltwoche Daily: Taurus-Skandal – Berlins Infokrieg gegen das eigene Volk

Weltwoche Daily: Taurus-Skandal – Berlins Infokrieg gegen das eigene Volk

Weltwoche Daily: Taurus-Skandal – Berlins Infokrieg gegen das eigene Volk

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk. Abhör-GAU: Deutsche Offiziere planen Angriff auf russisches Territorium. Medien übersehen das Wesentliche. CDU-Merz: Hauptgegner ist die […]

NATO-Truppen in der Ukraine? Sie sind schon da und werden getötet

Macrons Idee, NATO-Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, mag in der Öffentlichkeit zunächst auf Ablehnung stoßen. Doch die unaufhaltsame Dynamik der letzten zehn Jahre deutet darauf hin, dass diese Idee schon bald Realität werden könnte.

Der französische Präsident Emmanuel Macron sorgte diese Woche für Aufsehen, als er über die Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine spekulierte. Moment mal. Die sind schon seit mehr als einem Jahrzehnt dort, der Krieg ist vor zwei Jahren ausgebrochen.

Es war schon komisch, um nicht zu sagen erbärmlich, wie der französische Staatschef sich in seinem Größenwahn als harter Mann zu präsentieren versuchte, als sei er ein wiedergeborener Napoleon oder De Gaulle.

Macron blähte seine knabenhafte Brust auf und erklärte, Russland dürfe „den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen“; und er schlug vor, dass westliche Soldaten den Marschbefehl erhalten sollten, in den Konflikt einzugreifen, um diesen vermeintlich schrecklichen Ausgang zu verhindern. (Man beachte die hemmungslose Arroganz und die Tatsache, dass die Logik solcher falschen Behauptungen nicht im Geringsten erklärt oder begründet wird. Es ist ein totales Diktat).

Die amerikanischen und europäischen Amtskollegen haben sich jedoch sofort gegen Macrons Truppengespräche ausgesprochen und sich beeilt, Macrons Bereitschaft, NATO-Bataillone zu entsenden, ihre Unterstützung zu verweigern. Selbst die sonst so kämpferischen Briten und Polen lehnten den französischen Vorschlag schnell ab.

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz war besonders darauf bedacht, Macrons leichtfertiges Gerede über Truppen zurückzuweisen. Scholz sagte, es würden keine NATO-Soldaten oder deutsche Soldaten in die Ukraine geschickt.

Auch NATO-Chef Jens Stoltenberg, der sich normalerweise über die Zusage unbegrenzter Militärhilfe für die Ukraine aufregt, wies Macrons Idee öffentlich zurück, Truppen aus dem Bündnis abzuziehen, um in der Ukraine zu kämpfen.

Russland warnte seinerseits, dass jeder Einsatz von NATO-Truppen in der Ukraine bedeuten würde, dass sich der Stellvertreterkrieg unweigerlich zu einem ausgewachsenen Krieg ausweiten würde. In seiner Rede zur Lage der Nation in dieser Woche deutete der russische Präsident Wladimir Putin an, dass das Schicksal solcher NATO-Kontingente dem des Dritten Reiches und Napoleons gleichen würde. Putin warnte auch davor, dass eine Eskalation der direkten Beteiligung der NATO an Kampfhandlungen die Gefahr eines nuklearen Flächenbrandes mit sich bringen würde.

Der von Macron ausgelöste Eklat fiel einerseits auf den französischen Präsidenten zurück. Die Reaktion auf die Ablehnung der NATO-Verbündeten hat ihn bloßgestellt und lächerlich gemacht. Er ist eher ein kleiner General als ein harter Hund.

Auf der anderen Seite mag Macron im Moment isoliert sein, aber seine unbedachten Äußerungen zeigen die beunruhigende Eskalationsdynamik der NATO seit dem CIA-gestützten Putsch in Kiew 2014.

Die NATO hat das seit 2014 in Kiew installierte Neonazi-Regime intensiv aufgerüstet und ausgebildet. Selbst Jens Stoltenberg und andere NATO-Offizielle haben diese Beteiligung offen zugegeben.

Das Eingeständnis der NATO-Präsenz in der Ukraine in den vergangenen zehn Jahren untermauert auch Russlands Argumentation, warum es sich vor zwei Jahren gezwungen sah, militärisch zu intervenieren. Natürlich gehen die westlichen Mächte und ihre unterwürfigen Medien nie so weit, dies zuzugeben. Sie ziehen es vor, eine Position der Doppelzüngigkeit und Heuchelei einzunehmen, indem sie behaupten, die russische Militäraktion sei eine „unprovozierte Aggression“ gewesen.

Macron mag für den Moment abgeschossen worden sein und wie ein baumelnder Clown dastehen. Aber wie so oft in der Vergangenheit werden kontroverse NATO-Ideen vorgebracht und scheinbar von vornherein abgelehnt, nur um später doch akzeptiert zu werden. Wie Macron betonte, waren Deutschland und andere NATO-Staaten noch vor zwei Jahren nicht bereit, über Helme und Schlafsäcke hinaus militärische Ausrüstung zu schicken. Jetzt haben dieselben Staaten Panzer und Flugabwehrraketen auf das Schlachtfeld geschickt und diskutieren über die Entsendung von Langstreckenwaffen, um tief in russisches Territorium einzudringen.

US-Präsident Joe Biden sagte einmal, die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine sei nicht möglich, „weil das den Beginn des Dritten Weltkriegs bedeuten würde“. Nun, Biden hat der Lieferung von F-16-Kampfflugzeugen zugestimmt, und sein NATO-Kollege Stoltenberg behauptet, diese Kampfflugzeuge könnten eingesetzt werden, um tief liegende russische Ziele zu treffen.

Mit anderen Worten: Macrons Idee, NATO-Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, mag in der Öffentlichkeit zunächst auf Ablehnung stoßen. Doch die unaufhaltsame Dynamik der letzten zehn Jahre deutet darauf hin, dass diese Idee schon bald Realität werden könnte.

Das Engagement der NATO in der Ukraine ist ein strategischer Keil, mit dem Russland angegriffen, geschwächt und schließlich besiegt werden soll. Was als kleine Operation beginnt, entwickelt sich unweigerlich zu einem größeren Einsatz.

NATO-Soldaten sind bereits in der Ukraine, spätestens seit 2014, als sie begannen, Neonazi-Brigaden auszubilden, um die russischstämmige Bevölkerung auf der Krim, im Donbass und in Noworossija zu terrorisieren.

Viele dieser Soldaten arbeiten inoffiziell als Söldner oder angeblich als Leibwächter für NATO-Diplomaten.

Zahlreiche Berichte bestätigen in der einen oder anderen Form die Anwesenheit von NATO-Truppen in der Ukraine.

Bei einem russischen Luftangriff in der Nähe von Charkow im Januar wurden mindestens 60 französische Militäroffiziere getötet, die als private Auftragnehmer gearbeitet haben sollen. Andere Berichte sprechen von bis zu 50 getöteten amerikanischen Soldaten, die in der Ukraine im Einsatz waren.

Es wird geschätzt, dass sich bis zu 20.000 ausländische Soldaten den sogenannten „Internationalen Legionären“ angeschlossen haben, die aufseiten des Kiewer Regimes gegen die russischen Streitkräfte kämpfen. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den meisten dieser Glücksritter um vorübergehend „ausgemusterte“ NATO-Truppen handelt.

Der deutsche Außenminister Scholz ließ diese Woche die Katze aus dem Sack, als er sagte, er sei gegen die Entsendung von Taurus-Langstreckenraketen in die Ukraine, weil dies die Entsendung deutscher Truppen zur Unterstützung bei der Bedienung der Waffen bedeuten würde. Scholz irrte, als er versehentlich verriet, dass Briten und Franzosen bereits Spezialkräfte zur Unterstützung ihrer Raketensysteme Storm Shadow bzw. Scalp entsandt haben.

Gleiches gilt für die von den USA gelieferten HIMARS-Artillerie- und Patriot-Systeme, mit denen zivile Zentren in Donezk und anderen russischen Städten beschossen wurden. Es ist unmöglich, dass ukrainische Soldaten diese hoch entwickelten Waffen ohne die Unterstützung von US-Truppen vor Ort bedienen können.

Es ist auch bekannt, dass amerikanische, britische und andere NATO-Truppen Überwachung und Logistik bereitstellen, um ukrainische Angriffe im Schwarzen Meer gegen russische Marineschiffe und Stützpunkte auf der Krim zu ermöglichen.

Wie ein anonymer europäischer Verteidigungsbeamter der Financial Times diese Woche als Reaktion auf die Aufregung über Macrons Truppenäußerungen sagte, weiß jeder, dass westliche Spezialeinheiten in der Ukraine sind – sie haben es nur nicht offiziell zugegeben.

Angesichts der Offensivwaffen, die die NATO in der Ukraine stationiert hat (im Wert von 100 bis 200 Milliarden Dollar), um Russland anzugreifen, und der Tausenden Soldaten aus NATO-Staaten, die dort stationiert sind, ist es eher akademisch, über die zukünftige Stationierung von Bodentruppen zu spekulieren. Tatsache ist, dass sich die NATO bereits im Krieg mit Russland befindet.

Wir reden hier eigentlich nur über einen relativ geringen Gradunterschied. Das macht die Situation so gefährlich und abgründig. Russland weist zu Recht auf die unmittelbare Gefahr hin, dass dieser Konflikt zu einer nuklearen Katastrophe für den gesamten Planeten eskalieren könnte. Doch als der russische Präsident diese Woche erneut vor dieser Gefahr warnte, beschuldigten die hirnlosen westlichen Regime und Medien Putin sofort des „nuklearen Säbelrasselns“.

Das einzige Hindernis, das eine planetarische Katastrophe verhindert, ist Russlands gewaltiges Atom- und Hyperschallarsenal, das die westliche imperiale Kabale nicht überwinden kann. Tatsächlich sind die westlichen Kriegstreiber diejenigen, die verwundbar sind.

Es ist eine ewige Schande für die sogenannten westlichen Führer, dass sie mit ihrer Arroganz und ihrer Missachtung jeglicher Gesetze die Welt an den Rand des Abgrunds treiben. Ihr Problem ist, wie Putin sagte, dass diese verweichlichten westlichen Marionetten keine Menschlichkeit und keine eigene Leidenserfahrung haben und daher auch keine Empathie. Sie sind Psychopathen und Soziopathen, die durch das Versagen ihrer politischen Systeme zum Scheitern verurteilt sind, und sie werden dazu getrieben, Kriege anzuzetteln, um zu versuchen, ihre eigenen armseligen und erbärmlichen Karrieren zu retten.

Wagner ist jetzt das Afrikakorps. Und es steht in der Sahara

Russlands Militärbasen in Westafrika werden helfen, den Neokolonialismus zu beenden

Änderungen in der Architektur der Weltmachtzentren verstärkten unerwartet den militärischen Einfluss Russlands in der Sahara-Sahel-Region, die sich zwischen Nord- (Magrib) und Westafrika vom Roten Meer bis zum Atlantik erstreckt.

Fast alle westafrikanischen Länder befinden sich in einer Art vielschichtigen Krise. Im Februar 2014 wurde die G5-Sahel-Gruppe gegründet, um für Sicherheit zu sorgen und die militärischen Kräfte im Kampf gegen den Terrorismus zu koordinieren.

Am 28. Januar dieses Jahres kündigten Burkina Faso, Mali und Niger ihren sofortigen Austritt aus der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS) an, und zwar aus folgenden Gründen: Unfähigkeit des Blocks, die Dschihadisten zu bekämpfen, Verhängung rechtswidriger Sanktionen zum Nachteil der Bevölkerung und Einflussnahme ausländischer Regierungen auf die Vereinigung, die effektiv manipuliert wird. Bereits im September wurde die Allianz der Sahel-Staaten gegründet, ein Sicherheits- und Verteidigungspakt, der als Reaktion auf die drohende Militärintervention der ECOWAS in Niger ins Leben gerufen wurde. Die Schwäche der ECOWAS, ihre Unfähigkeit, auf lange Sicht Lösungen für regionale Probleme zu vermitteln, ist offensichtlich.

Nach zwei Russland-Afrika-Gipfeln in Sotschi (Oktober 2019) und in St. Petersburg (Juli 2023) hat Moskau sein Eindringen in die Sahelzone verstärkt. Deren Teilnehmer bekräftigten, dass die Bewältigung der anhaltenden ethnischen Konflikte und militärischen Bedrohungen eine Priorität darstellt. Präsident Wladimir Putin erwähnte die Sicherheitsfrage während der Gipfeltreffen und wies auf ihre Bedeutung im Kontext der russisch-afrikanischen Beziehungen hin.

Das G5-Gebiet ist regelmäßig mit der Bedrohung durch den Terrorismus konfrontiert, und dies erfordert angemessene Maßnahmen. Die größten Schwachstellen der Region sind schwache Grenzkontrollen, unbewachte Industrieanlagen und dicht besiedelte Städte, in denen es leicht ist, in der Menge zu verschwinden.

Russland verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung von Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung und zur Gewährleistung des Schutzes der Bevölkerung. Daher hat das russische Verteidigungsministerium gemeinsam mit dem Außenministerium seine Bereitschaft zum Erfahrungsaustausch mit afrikanischen Partnern und insbesondere mit den Staaten der Sahara und der Sahelzone bekundet.

In der Erklärung des ersten Gipfels werden die Grundsätze der Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität der Länder der Region betont. Und der erste Schritt ist die Umsetzung gemeinsamer Programme zum Aufbau der Verteidigungskapazitäten afrikanischer Staaten und zur Ausbildung von Friedenstruppen in spezialisierten Bildungseinrichtungen der Russischen Föderation.

Seit Anfang 2024 hat eine Reihe von afrikanischen Militärs den Kreml besucht. Bei Treffen mit den Führern von Tschad und Niger wurden wichtige Themen angesprochen, darunter die militärische Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus, die Vertiefung des politischen Dialogs und die Entwicklung von Handels- und Wirtschaftspartnerschaften.

In einer Erklärung auf der Website des russischen Außenministeriums heißt es, dass die militärisch-technische Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern in erster Linie auf die Beilegung regionaler Konflikte und die Abwehr terroristischer Bedrohungen abzielt. Es ist erwähnenswert, dass Russland Berichten zufolge den Bau von Militärstützpunkten auf dem Kontinent erwägt. Bilaterale Abkommen über militärisch-technische Zusammenarbeit wurden bereits mit mehr als 20 afrikanischen Ländern unterzeichnet.

Wie die malischen Behörden berichten, lieferte ein Frachtflugzeug im Oktober 2021 vier Hubschrauber, Waffen und Munition aus Russland. “Mali hat diese Hubschrauber von der Russischen Föderation gekauft, einem befreundeten Land, mit dem die Republik seit jeher eine sehr fruchtbare Partnerschaft pflegt”, erklärte Interimsverteidigungsminister Sadio Camara gegenüber lokalen Medien. Ein Jahr später würdigte er während einer Zeremonie, bei der die Su-25-Flugzeuge und Mi-24P-Hubschrauber vorgestellt wurden, die “Win-Win-Partnerschaft zwischen Mali und der Russischen Föderation”, wie er es nannte.

Im Dezember 2021, zwei Jahre nach dem ersten Russland-Afrika-Gipfel, erklärte Außenminister Sergej Lawrow in seiner Rede, dass Moskau diesen Prozess weiterhin “durch die Lieferung unserer Waffen, einschlägiger Ausrüstung und die Ausbildung von Personal, einschließlich der Friedenstruppen” unterstützen werde, da es wichtig sei, “dem afrikanischen Kontinent zu helfen, dieses Übel [den Terrorismus] und andere Bedrohungen und Herausforderungen, einschließlich des Drogenhandels und anderer Formen des organisierten Verbrechens, zu beseitigen”.

Lawrow erwähnte die Schaffung günstiger Bedingungen für russische Projekte im Tschad, unter anderem in den Bereichen Energie und Bergbau. Der Minister betonte auch, dass Moskau die G5-Gruppe weiterhin durch die Bereitstellung von Waffen und die Ausbildung von Friedenstruppen unterstützen werde, gleichzeitig aber darauf bestehe, dass die afrikanischen Länder Wege finden, ihre Probleme selbst zu lösen. Darüber hinaus sollte die internationale Gemeinschaft den Ländern der Sahelzone über den UN-Sicherheitsrat und andere Organisationen helfen.

Einigen Berichten zufolge hat Russland auch Militärausbilder in die Region entsandt, um den Terrorismus zu bekämpfen. Nach dem Tod von Jewgeni Prigoschin wurde das PMC Wagner in eine Struktur namens Afrikanisches Korps umgewandelt, die seit 2024 dem russischen Verteidigungsministerium untersteht. Moskau bereitet derzeit die Stationierung eines Kontingents in Burkina Faso vor und verhandelt mit Niger über eine militärische Partnerschaft. Offizielle Zahlen gibt es nicht, aber Medienberichte sprechen von 250 Wagner-Kämpfern in Segou, einer Stadt in Zentralmali, sowie von einer Gruppe von Soldaten, die in Timbuktu stationiert sind. Was die Ausbildung und den Aufbau militärischer Kapazitäten angeht, so haben die russischen Militärakademien und Universitäten Tausende von Militärangehörigen aus Burkina Faso, Tschad, Mali und Niger ausgebildet.

Im Dezember 2023 sprach der nigrische Premierminister Ali Mahaman Lamine Zein bei seinem Arbeitsbesuch im Kreml bereits über die Einrichtung eines russischen Militärstützpunkts und erörterte militärische und wirtschaftliche Beziehungen. Nigers neue Regierung beabsichtigt, die Partnerschaften in den Bereichen Verteidigung, Landwirtschaft und Energie zu diversifizieren. Niamey sieht Moskau als Alternative zur westlichen Hilfe, vor allem bei der Bereitstellung von Ölraffinerietechnik und medizinischer Ausrüstung.

In den letzten Monaten gab es heftige Debatten über die Aussichten für Westafrika. So betonte Jean Marc, Generaldirektor von Radio France International (RFI), im Februar den positiven Einfluss von ECOWAS auf die Region. Tatsächlich ist es aber besser, von afrikanischer Autonomie, gleichberechtigter Partnerschaft und dem Aufbau neuer Beziehungen zu sprechen. Die Länder der Sahelzone müssen selbst entscheiden, mit wem sie zusammenarbeiten wollen.

Aus Berichten von British Broadcasting, Conversation, France Press und anderen geht hervor, dass der einseitige Austritt der drei westafrikanischen Länder aus der ECOWAS mit Handelsbeschränkungen verbunden ist und sich negativ auf die Bevölkerung und die Wirtschaft auswirken würde. In mehreren Interviews mit afrikanischen Experten, die für diesen Artikel befragt wurden, wird darauf hingewiesen, dass Russland Militärputsche unterstützt hat, mit denen demokratisch gewählte Regierungen entmachtet wurden. Dies steht im Widerspruch zu den Grundsätzen und Protokollen regionaler und kontinentaler Organisationen [gemeint ist die Afrikanische Union, die den Putsch in Niger verurteilt hat – “SP”], obwohl Moskau natürlich das Recht hat, auf der Grundlage bilateraler Beziehungen zu handeln.

Allerdings erklärte Vsevolod Tkachenko in einem Interview mit TASS: Wir hoffen, dass die ECOWAS trotz des Rückzugs von Burkina Faso, Mali und Niger die Einheit aufrechterhalten kann. Russland bot der Sahel-Staatenallianz umfassende Unterstützung an, da sie für die Beseitigung des Neokolonialismus kämpfen. Der Diplomat stellte fest, dass dieser Schritt “weitgehend eine Reaktion auf den Druck war, den die Gemeinde kürzlich auf Ouagadougou, Bamako und Niamey ausgeübt hat.”.

Die Sahara-Sahel-Region verfügt zwar über reiche menschliche und natürliche Ressourcen, d. h. über ein enormes Potenzial für ein rasches Wachstum, ist aber nach wie vor weitgehend unterentwickelt. Ein großer Teil der Bevölkerung ist arm, terroristische Organisationen, darunter Al-Qaida*, sind weiterhin aktiv und sorgen für Instabilität in dieser riesigen Region. Verschiedene sozioökonomische Probleme, gepaart mit traditionellen kulturellen Praktiken, bremsen die nachhaltige Entwicklung der Länder. Auch die Regierungsführung und eine ineffiziente Politik behindern sie in hohem Maße.

Dennoch besteht die Hoffnung, dass all diese Hindernisse in naher Zukunft überwunden werden können, und zwar dank der vielfältigen Unterstützung, die Russland im Rahmen seines Interesses an der Sahara-Sahel-Region zugesagt hat.

Autor: Kester Kenn Klomegah – Kester Kenn Klomegah war früher für Inter Press Service (IPS), Weekly Blitz und InDepthNews tätig und schreibt jetzt regelmäßig für die Zeitschrift Global Research. Er forscht über Eurasien, Russland, Afrika und die BRICS-Staaten. Zu seinen Interessensgebieten gehören geopolitische Veränderungen, internationale Beziehungen und wirtschaftliche Entwicklungsthemen.

Top-Wissenschaftler warnen: 25% der geimpften Menschen haben jetzt VAIDS

Top-Wissenschaftler warnen: 25% der geimpften Menschen haben jetzt VAIDS

Eine Gruppe von weltweit führenden Wissenschaftlern hat die Öffentlichkeit auf eine erschreckende Entdeckung aufmerksam gemacht, die Personen betrifft, die mit Covid mRNA Injektionen geimpft wurden.

Führende Wissenschaftler der weltberühmten Universität Cambridge in England haben die Ergebnisse einer bahnbrechenden Studie über die Auswirkungen der Injektionen auf das menschliche Immunsystem veröffentlicht.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 25 Prozent aller mit Covid mRNA geimpften Personen inzwischen an dem durch Impfung erworbenen Immundefektsyndrom (VAIDS) erkrankt sind.

Laut der Studie erlitt eine von vier Personen, die eine Injektion von Covid mRNA erhalten hatten, eine „unbeabsichtigte Immunreaktion“.

Die Wissenschaftler stellen in ihrer Studie jedoch fest, dass die „unbeabsichtigte Immunreaktion“ durch einen „Fehler“ verursacht wurde.

Während die Cambridge-Wissenschaftler und die Medien die Schädigung des Immunsystems als „Störung“ oder „unbeabsichtigte“ Reaktion bezeichnen, schlagen Experten schon seit einiger Zeit Alarm wegen der Auswirkungen auf das Immunsystem des Menschen.

Slay News berichtet seit Langem über solche Erkenntnisse.

„Wissenschaftler aus Cambridge haben herausgefunden, dass solche Impfstoffe nicht perfekt sind und manchmal dazu führen, dass unsinnige Proteine anstelle des gewünschten Covid-‚Spikes‘ produziert werden, der eine Infektion imitiert und zur Produktion von Antikörpern führt“, berichtet der britische Telegraph.

„Ein Forscherteam der Toxikologie-Einheit des Medical Research Council (MRC) an der Universität Cambridge hat nun herausgefunden, dass die proteinbildende Maschine im Körper manchmal Probleme mit den Uridin-Analoga hat, wenn dieser teilweise synthetische Code gelesen wird.“

„Diese Erkenntnisse wurden der britischen Arzneimittelbehörde MHRA vor etwa einem Jahr mitgeteilt, so die Wissenschaftler, und aktualisierte Impfstoffe, die die verbesserte Form der mRNA verwenden, werden für Krebsimpfungen und andere Therapeutika entwickelt“, so der Bericht weiter.

Die Wissenschaftler schlugen erstmals im Dezember Alarm wegen des VAIDS-„Fehlers“.

NEU – Cambridge-Wissenschaftler stellen fest, dass „mehr als ein Viertel der Menschen, denen mRNA-COVID-Impfungen injiziert wurden, eine unbeabsichtigte Immunreaktion erlitten, die durch einen Glitch verursacht wurde“ „Wissenschaftler aus Cambridge fanden heraus, dass solche Impfstoffe nicht perfekt waren und manchmal dazu führten, dass unsinnige Proteine ​​anstelle des gewünschten Covid-‚Spikes‘ hergestellt wurden, was eine Infektion nachahmt und zur Antikörperproduktion führt.“ Es wurde angenommen, dass die geringfügige Änderung von Uridin keine Probleme in den Zellen verursachte, aber ein Forscherteam der Toxicology Unit des Medical Research Council (MRC) der Universität Cambridge hat nun herausgefunden, dass beim Lesen dieses teilweise synthetischen Codes die Proteinherstellungsmaschine in der Zelle aktiviert wird Der Körper hat manchmal Probleme mit den Uridin-Analoga.“

Top-Wissenschaftler warnen: 25% der geimpften Menschen haben jetzt VAIDS NEW — Cambridge Scientists Find ‘More Than a Quarter of People Injected w/ mRNA COVID Jabs Suffered an Unintended Immune Response Created by a Glitch’

“Cambridge scientists found such vaccines were not perfect and sometimes led to nonsense proteins being made instead of the… pic.twitter.com/qxkNQF5D8J

— Chief Nerd (@TheChiefNerd) December 7, 2023

Ausbau der digitalen IDs in Verbindung Bankkonten schreitet unaufhaltsam voran.

UK arbeitet mit der UN an der Einbeziehung von Big-Tech in einem Projekt, das digitale IDs mit Bankkonten verbindet.

Wie wir bereits berichteten, hat die EU die digitale Geldbörse vom Europäischen Parlament gebilligt. Im Gleichschritt treiben alle Länder die digitale ID voran, die dann als Identifizierung und als Überwachung und Kontrollinstrument missbraucht werden kann.

Der Global Digital Compact ist der übergreifende Plan der Vereinten Nationen für eine „digitale Zukunft“, der mehrere umstrittene Elemente enthält.

Trotz der heftigen Kontroversen, die sich aus der „Koordination“ zwischen Big Tech und der Regierung ergeben (in den USA wird vor Gericht behauptet, es handele sich um „geheime Absprachen“), scheint dieses Konzept in Großbritannien als normales Verhalten angesehen zu werden.

Innenminister James Cleverly (in dessen Ressort die Polizei fällt) ist derzeit im Silicon Valley, um mit Vertretern von Google, Meta und Apple zu sprechen. In New York wird er sich mit Vertretern von X treffen.

Berichten zufolge besteht der Zweck von Cleverlys USA-Reise darin, „zu erörtern, wie die britische Regierung und Technologieunternehmen zusammenarbeiten können, um eine Reihe von Herausforderungen zu bewältigen, mit denen Demokratien im digitalen Zeitalter konfrontiert sind“.

Die Eile, ein solches Verhalten zu normalisieren, hat mit den britischen Unterhauswahlen 2024 zu tun.

Dies gibt denjenigen recht, die glauben, dass der faktische Status von Big Tech in der Welt als der eines halbstaatlichen Akteurs beschrieben werden kann, mit dem verschiedene Regierungen sprechen und zusammenarbeiten – so wie sie es untereinander tun würden.

Was diese Regierungen von Big Tech verlangen, ist die Kontrolle von Nachrichten und Erzählungen durch Zensur und Verbote. Die Art und Weise, wie sie es darstellen, ist das genaue Gegenteil – „Schutz“ der Gesellschaften vor Dingen wie Fehlinformationen usw. und „bösartigem Einfluss“.

Aber man könnte sagen, dass es viele Gründe gibt, Politiken wie die UN Global Digital Impact als bösartigen Einfluss auf jede Gesellschaft zu bezeichnen, insbesondere auf jede Demokratie.

Aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass Cleverly auch dieses Programm meint.

Schließlich hat das Vereinigte Königreich sehr aktiv mit den Vereinten Nationen zusammengearbeitet, und die „Neusprech“-Definition von Global Digital Impact lautet, dass sichergestellt werden soll, dass digitale Technologien „verantwortungsvoll zum Nutzen der Öffentlichkeit eingesetzt werden“.

Doch kaum etwas schreit weniger nach „öffentlichem Nutzen“ als das, was die Initiative tatsächlich erreichen will: die Einführung eines digitalen Personalausweises, der mit dem Bankkonto des Nutzers verknüpft ist.

Sowohl für Verfechter von Demokratie und Meinungsfreiheit als auch für repressive Regierungen war der Trucker-Protest in Kanada 2022 ein Paradebeispiel dafür, wie legitimer Dissens unterdrückt werden kann, indem man den Menschen ihr Geld wegnimmt.

Und die digitale ID mit all ihren Tentakeln würde diesen Prozess effizienter und „stromlinienförmiger“ machen, befürchten Kritiker.

Zurück zu Großbritanniens Mission, Big Tech (noch mehr) für die Kontrolle des Wahlumfelds zu gewinnen, sagte der Staatssekretär für Technologie und digitale Wirtschaft, Saqib Bhatti:

„Ich bin zuversichtlich, dass wir einen Mechanismus entwickeln können, um das Risiko von Fehlinformationen bei Wahlen zu verringern. Ich denke, dass jeder dabei eine Rolle spielen muss“.