Kategorie: Nachrichten
Komplizierte Kriegsfinanzierung

Seit die USA keine Gelder mehr für die Ukraine überweisen, ist die EU zum hauptsächlichen Geldgeber und Waffensteller geworden. Aber nicht nur Waffen, Munition und Personal werden knapp. Auch die Finanzierung des Krieges macht zunehmend Probleme. Seit Beginn des Krieges vor gut zwei Jahren hat die Ukraine Mittel in Höhe von „88 Milliarden Euro von […]
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Ermittlungen gegen Ursula von der Leyen
Pandemieplan 2023: Geplant ist, die Corona-Fehler zu wiederholen
Der Corona-Wahnsinn kann jederzeit wiederholt werden: Das belegt auch der 2023 vom österreichischen Gesundheitsministerium veröffentlichte „Pandemieplan für respiratorische Erkrankungen“. Dieser Plan ignoriert sämtliche Forderungen nach einer Aufarbeitung des Corona-Unrechts und sieht eine Wiederholung eben jener Maßnahmen vor, die in den vergangenen Jahren schwere gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Schaden angerichtet haben.
Presseaussendung GGI-Initiative:
Dass ein neuer Pandemieplan ohne Aufarbeitung und ernsthafter Evaluierung der Maßnahmen wenig sinnvoll ist, war zu erwarten. Dass jedoch praktisch nichts aus der Krise gelernt wurde und dieselben, gescheiterten und schädlichen Maßnahmen in der nächsten Krise wiederholt werden sollen, ist dann doch kaum zu fassen.
Hintergrund
Noch im Vorjahr wurde vom Gesundheitsministerium ein Pandemieplan für respiratorische Krankheiten für Österreich veröffentlicht. [1] Das gut 40 Seiten starke Dokument erscheint insofern problematisch, als vorab keine ernsthafte Aufarbeitung und damit auch kein echtes Lernen aus den Fehlern stattgefunden hat. Die Veröffentlichung erfolgte nur wenige Monate nachdem wir Grüne für Grundrechte und Informationsfreiheit (GGI) mit unserer Serie zu verschiedenen, aufzuarbeitenden Aspekten der sogenannten Pandemie begonnen hatten. [2]
Auf eine Aussendung zur Aufarbeitung unsererseits an die Nationalratsabgeordneten erhielten wir von einem Oppositionspolitiker die Antwort, dass die Verantwortlichen wohl aus ihren Fehlern gelernt hätten, ihnen jedoch die Größe fehle, dies öffentlich zuzugeben. Wir nehmen das zum Anlass, den Plan durchzuarbeiten und nachzusehen, ob dem wirklich so ist.
Heiße Luft und kalter Schauer
Das Dokument enthält zunächst einen Abschnitt über Vorbereitungen für die anscheinend in absehbarer Zeit erwartete, nächste Pandemie. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um gute Vorsätze ohne konkreten Inhalt. Ausnahmen sind die Fortsetzung der bestehenden Influenza-Surveillance, die auf zusätzliche schwere, akute, respiratorische Infektionen (severe acute respiratory infections [SARI]) erweitert worden ist; sowie die Implementierung des Abwassermonitoring.
So weit, so harmlos. Bedenklich wird es im Teilabschnitt 3.7 “Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie”. Die große Hörigkeit auf von der Politik ausgewählte Experten wird fortgeschrieben, als Feigenblatt für autoritäre Entscheidungen. Und das, obwohl das in der vergangenen Gesundheitskrise so schlecht funktioniert hat. Wie man in Zukunft im Ernstfall unabhängige geeignete Expertengremien zusammensetzen will, wird nicht erwähnt.
Verordnungen
Legendär ist die Ansicht des ehemaligen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, der schon 2020 festgestellt hat, dass es sich mit Verordnungen gut durchregieren lässt. Bis der Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine solche als rechtswidrig erkennen würde, wäre die gegenständliche längst wieder außer Kraft und durch die nächste (verfassungswidrige) ersetzt. Solange jedoch der VfGH sein Urteil nicht gesprochen hat, ist sie geltendes Recht.
Angesichts des allgemein strengen Glaubens an den unbedingten Katastrophencharakter eines neuartigen Erregers sind wir keinesfalls optimistisch, dass diese Methode zum Wohl der Bevölkerung eingesetzt wird.
Fall- und Kontaktpersonennachverfolgung
Diesem Aspekt haben wir eine Aussendung gewidmet. Diese Methode ist für die Zirkulation respiratorischer Erreger zwecklos, das hat sogar die WHO noch 2019 festgehalten. Entsprechend ist contact tracing weltweit krachend gescheitert. [3]
Verkehrsbeschränkungen/Betretungsverbote/Ausgangsregelungen
Hier handelt es sich um Euphemismen für “Einsperren light”. Noch dazu sind diese Maßnahmen im Wesentlichen zwecklos und in der Erhebung unangemessen fehleranfällig.
Wir haben den sogenannten saisonalen Trigger in einer Aussendung behandelt. Dieser erklärt unserer Erkenntnis nach Zirkulation in Abgrenzung zur Symptomatik von respiratorischen Erregern wesentlich besser als der Reproduktionsfaktor bzw. der berüchtigte R-Wert. Die Kernaussage ist, dass Bewegungseinschränkungen oder Absonderungen in diesen Fällen zum falschen Zeitpunkt erfolgen, da die Zirkulation bereits in vollem Gang ist, sobald Symptome oder hinreichende Viruslast gegeben sind. [4]
Maskenpflicht
Den Mythos um die angeblich schützende Wirkung von Masken aller Art wollen wir eigentlich nicht mehr kommentieren. Wir haben dazu die Ausarbeitungen anderer Initiativen zusammengefasst. Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Ein Nutzen hat nie seriös gezeigt werden können, demgegenüber stehen eine Reihe von Risiken für die Gesundheit. [5] Zusätzlich haben wir erläutert, warum die sogenannte mechanistische Evidenz (technische Studien, welche die Anwendbarkeit im Alltag nicht berücksichtigen) bevorzugt herangezogen wurde und welche Fallstricke dabei lauern. [6]
Auch in den Protokollen des deutschen RKI-Krisenstabs wird klargestellt, dass ein epidemiologischer Nutzen der Masken nicht nachgewiesen werden konnte. [7]
Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr
Die diversen G-Regeln und der grüne Pass haben offenkundig keine positive Wirkung auf den Verlauf der sogenannten Pandemie entfaltet. Dafür haben sie als Vorwand zur Einschränkung von Grundrechten gedient sowie einen unermesslichen gesellschaftlichen Schaden, Feindseligkeit und Spaltung bewirkt. Dass sie erneut geplant sind, kann nur als vorsätzlicher Verfassungsbruch gewertet werden, da die Unverhältnismäßigkeit mittlerweile feststeht.
Auch die grüne EU-Abgeordnete Michèle Rivasi sprach sich entschieden gegen digitale Zertifikate aus. [8]
Digitale Covid-Zertifikate sind eine Quelle von Diskriminierung und Angriffe auf Grundrechte in der EU. Sie manipulieren sensible persönliche Daten und fördern Machtmissbrauch. Wo sind die Schutzmaßnahmen?
Der Pandemieplan stellt in Aussicht, dass Impfungen und Tests abermals für so einen Nachweis zur epidemiologischen Gefahr verlangt werden. Auf die Fehleranfälligkeit von Tests gehen wir weiter unten ein. Dass die Covid-Impfung als Nachweis komplett untauglich war, kann wohl als erwiesen betrachtet werden. Immerhin war und ist es immunologisches Lehrbuchwissen, dass intramuskuläre Impfungen weder einen Infektionsschutz, noch einen Übertragungsschutz in nennenswertem Umfang erreichen können. [9] Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass künftige als Impfung getarnte Injektionen eine bessere diesbezügliche Wirksamkeit bei respiratorischen Atemwegserkrankungen aufweisen.
Dass derartige Maßnahmen trotz gegenteiliger Evidenz weiterhin geplant sind – und das unter einem grünen Gesundheitsminister – ist unbegreiflich.
Schließung von Lehranstalten
Viel ist in den vergangenen Jahren über die Sinnhaftigkeit von Schulschließungen analysiert und geschrieben worden und das Urteil ist eindeutig: Schulschließungen haben keinen Nutzen und verursachen gewaltige Kollateralschäden! Das gestehen mittlerweile sogar jene ein, die diese Schließungen verordnet hatten. Trotzdem sind sie als potenzielle Maßnahme im Pandemieplan verankert. Das ist besonders brisant, da mittlerweile auch klar ist, dass sich die Corona-Kommission stets gegen Schulschließungen aussprach. Diese wurden dennoch verordnet. Auszug aus dem Protokoll der 15. Sitzung der Corona-Kommission vom 03.12.2020:
Der Vertreter aus Wien berichtet drüber hinaus, dass in den Medien kolportiert wurde, dass Schulschließungen von der Kommission einmal befürwortet und später abgelehnt wurden. Man ersucht, dies nochmals zu prüfen. Herzog repliziert, dass seiner Erinnerung nach nie ein Beschluss für Schulschließungen gefasst wurde, sondern sich die Kommission stets gegen Schulschließungen und für eine Offenhaltung der Schulen unter verstärkten Schutzmaßnahmen ausgesprochen hat.
Testungen
Der Pandemieplan lässt keinen Zweifel daran, dass Tests wieder (auch in Massenform) zur Anwendung kommen. Zwar wird im Pandemieplan festgehalten:
Die Kosten für die Testungen waren enorm, ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht belegt. (…) Basierend auf diesen Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie wird das unbeschränkte und nicht zielgerichtete Zurverfügungstellen von Testungen für die Bevölkerung grundsätzlich als nicht zielführend angesehen.
Dann aber wird festgestellt, dass die Option derart sinnloser Massentests doch geprüft werden kann – noch dazu auf Basis von Modellierungen (die sich während der Krise allzu oft als falsch erwiesen).
Nur wenn Modellierungen auf Basis robuster und zuverlässiger Parameter einen gewissen epidemiologischen Nutzen erwarten lassen, wird das breite Zurverfügungstellen von Testungen einer Prüfung auf Sinnhaftigkeit unterzogen.
Robuste und zuverlässige Parameter in Modellierungen gibt es nicht, zudem ist ein “gewisser epidemiologischer Nutzen” schnell angenommen. Auf Evidenz wird hier ausdrücklich nicht abgestellt. Ein derartiges Vorgehen hat einige Tücken, treibt aber besonders die Problematik der falsch-positiven Ergebnisse auf eine unzumutbare Spitze. Wir haben anhand der Arithmetik molekularbiologischer Tests ermittelt, dass in Österreich während der Pandemie einige 100.000 Menschen umsonst in Isolation/Quarantäne eingesperrt wurden. Eine Gefahr, die dies rechtfertigt, war niemals gegeben. [10]
Eine allgemeine und exemplarische Zusammenstellung der dazu relevanten Formeln stellen wir in unserer Serie Let’s talk about… zur Verfügung. [11]
Schlussfolgerung
Der österreichische Pandemieplan ist so grotesk geraten, wie es angesichts des Ausbleibens einer echten Aufarbeitung zu erwarten war. Außer einer allgemeinen Impfpflicht sind alle Maßnahmen enthalten, die ab 2020 enorm viel Geld gekostet, zu einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung geführt haben und erwiesenermaßen völlig unverhältnismäßig waren. Die diversen G- und Schließungsmaßnahmen haben zusätzlich exorbitant hohen gesundheitlichen, seelischen und wirtschaftlichen Schaden angerichtet! Der Vergleich mit Schweden macht sicher: Wir sind sehr schlecht durch die Krise gekommen, und sogar das reine Nichtstun hätte weit weniger Schaden angerichtet.
Wir Grüne für Grundrechte und Informationsfreiheit (GGI) wiederholen erneut unsere Forderung nach einer ehrlichen und umfassenden, juristischen und politischen Aufarbeitung der Krisenjahre. Wie oben dargelegt zeigt der nun vorliegende Pandemieplan einmal mehr, wie dringend und richtig diese Forderung war und nach wie vor ist. Denn wenn das nicht passiert, schlittern wir bei der nächsten Krise planmäßig und sehenden Auges in die Katastrophe.
Quellenangaben
[1] Anonym. Pandemieplan für respiratorische Krankheiten. Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK), 2023. online: https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:4e2ae8df-e938-4f31-be7a-dd5c6cbfe0bf/Pandemieplan%20f%C3%BCr%20respiratorische%20Krankheiten.pdf
[2] Anonym. Die große Aufarbeitung der Corona-Krise. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/die-grosse-aufarbeitung-der-corona-krise-einleitung
[3] Anonym. Contact tracing – zum Scheitern verurteilter Dauerrückstand. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-42-contact-tracing-zum-scheitern-verurteilter-dauerrueckstand
[4] Anonym. Der R-Wert – Kennzahl mit wenig Aussagekraft. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-31-der-r-wert-kennzahl-mit-wenig-aussagekraft
[5] Anonym. Masken: Nutzen oder Schaden? Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-37-masken-nutzen-oder-schaden
[6] Anonym. Mechanistische Evidenz – überschätzte Rolle bei Krankheiten und Erregern. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-77-mechanistische-evidenz-ueberschaetzte-rolle-bei-krankheiten-und-erregern
[7] Anonym. RKI Files – brisante Corona-Protokolle aus Deutschland. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2024. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-110-rki-files
[8] Rivasi M. Les certificats Covid. X, 2023. online: https://twitter.com/MicheleRivasi/status/1665710424921190401
[9] Murphy K, Weaver C. Janeway Immunologie (Aufl 9). Springer Spektrum Berlin/Heidelberg, Deutschland, 2016. ISBN: 978-3-662-56003-7
[10] Anonym. Falsch positive Testungen: Eine vernachlässigte Größe mit enormen Auswirkungen. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2024. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-99-falsch-positive-testungen-eine-vernachlaessigte-groesse-mit-enormen-auswirkungen
[11] Anonym. Let’s talk about…PCR. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pcr
Wird die Totenglocke bzgl. des EV-Wahns geläutet?

Elektroautos sind spätestens seit der ersten Amtszeit von Präsident Barack Obama in aller Munde, aber bei der breiten Masse haben sie sich nie wirklich durchgesetzt. Diese möchte nämlich, dass ihr Auto sie bequem und pünktlich an ihr Ziel bringt und dabei alles und jeden mitnimmt, den sie mitnehmen möchte, ohne dass es im geparkten Zustand in die Luft fliegt und dabei ihre Häuser abbrennt.
In Wahrheit wurden Elektrofahrzeuge schon lange vorher getestet und verworfen, vor allem wegen der gleichen Probleme, die sie immer noch haben: geringe Reichweite und hohe Kosten. Das erste Elektrofahrzeug, eine Lokomotive, wurde 1837 getestet, fast 60 Jahre bevor das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor (ICE) in Betrieb genommen wurde. Elektrolokomotiven konnten nicht einmal mit kohlebetriebenen Dampfmaschinen konkurrieren. Die ersten wiederaufladbaren Batterien wurden 1859 entwickelt, und EVs konnten immer noch nicht mithalten.
Elektroautos gab es schon vor den ersten benzin- und dieselbetriebenen Privatfahrzeugen, die übrigens alle ohne staatliche Unterstützung, Subventionen oder Steuergutschriften auskamen, und sie konnten nicht mithalten. Sie können immer noch nicht mithalten. Dennoch legt die Regierung in ihrem vergeblichen Bestreben, das Klima in den Griff zu bekommen, den Daumen auf die Waage, um sie mit verschiedenen Arten von Unterstützung und Vorschriften zu verpflichten und zu fördern.
Ich habe schon früher darauf hingewiesen, dass E-Fahrzeuge im Allgemeinen viel teurer sind als ihre vergleichbaren ICE-Pendants. Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten E-Fahrzeuge an die beiden obersten Einkommensklassen verkauft werden, so dass die Steuergutschriften und andere staatliche Förderungen nur eine Wohlfahrtsmaßnahme für die Wohlhabenden und die politisch Verantwortlichen sind.
Trotz all dieser Unterstützung kommen die Hühner nach Hause, um zu brüten. Der Aktienkurs von Tesla, dem umsatzstärksten Elektroautohersteller, befindet sich im freien Fall, was sich auch in den sinkenden Dividenden des Unternehmens widerspiegelt. Der Elektroauto-Konkurrent Rivian entlässt Mitarbeiter, während seine Aktie aufgrund von Verlusten in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar dramatisch gefallen ist. Fisker, ein weiterer EV-Frühstarter, hat bereits einen Konkurs hinter sich und taumelt möglicherweise auf den zweiten zu, da sein Wert auf das Niveau von Pennystocks gefallen ist.
Während sich die EV-Lagerbestände bei den Händlern auftürmen, haben Ford und GM, die jeweils Milliardenverluste bei ihren EVs bekannt gegeben haben, ihre Produktionslinien reduziert und die Absatz- und Produktionsprognosen gesenkt. Nachdem sie Milliarden von Dollar in verschiedene EV-Projekte investiert hatten, stellte Apple Inc. alle seine EV-Projekte ein. Wenn eines der profitabelsten und kapitalstärksten Unternehmen der Welt nicht in der Lage ist, ein effektives Elektroauto zu bauen und es zum Mainstream zu machen, wer dann?
Der Energieanalyst und Berater des Heartland Institute, Ronald Stein, und mein Kollege Chris Talgo haben kürzlich die unzähligen Probleme beschrieben, mit denen E-Fahrzeuge zu kämpfen haben. Talgo weist darauf hin, dass die beiden Hauptprobleme, die die Attraktivität von E-Fahrzeugen einschränken, bereits vor fast 200 Jahren bekannt waren: „Reichweitenangst“ und Kosten. Ich habe bereits früher auf Liberty and Ecology über das Reichweitenproblem von E-Fahrzeugen für die meisten normalen Autofahrer geschrieben und darauf hingewiesen, dass das Aufladen von E-Fahrzeugen aus verschiedenen Tagesausflügen, die ich normalerweise mache, mindestens Zwei-Tages-Ausflüge machen und den Urlaubsteil von wochenlangen Autofahrten um die Hälfte oder mehr reduzieren würde.
Stein weist darauf hin, dass es fast unmöglich ist, gebrauchte E-Fahrzeuge zu verkaufen, und dass Hertz seine E-Fahrzeugflotte drastisch reduziert und stattdessen neue ICE-Fahrzeuge kauft.
Selbst die Mainstream-Medien sehen sich zunehmend gezwungen, die Nachteile der EV-Revolution einzuräumen, die sie so atemlos und schamlos als entscheidenden Schritt zur Verhinderung der Klimakatastrophe propagiert haben. Die Kinder- und Sklavenarbeit, auf der die EV-Technologien basieren, wird immer schwerer zu ignorieren, ebenso wie die Umweltzerstörung, die durch den Abbau der für die EVs notwendigen Mineralien verursacht wird.
Aus Oslo und Schweden sowie aus den Bundesstaaten Iowa, Michigan und Minnesota wird berichtet, dass Elektrobusse im Winter ihre Runden nicht fahren konnten, so dass diese und andere Bundesstaaten gezwungen waren, sie aus dem Verkehr zu ziehen oder ihre Routen stark zu kürzen. Wie die Probleme mit Elektrobussen u. a. in North Carolina, San Francisco und Wyoming zeigen, muss es gar nicht so kalt sein, damit Elektrobusse ausfallen. Die Beweise deuten darauf hin, dass Elektrobusse einfach noch nicht einsatzbereit (oder kosteneffizient) sind. Für die meisten Einsätze sind herkömmliche Benzin-, Diesel- und sogar Erdgasbusse die bessere Wahl für Schulkinder, Pendler und Steuerzahler.
Eine einfache Websuche nach „Elektrofahrzeuge“ und „Brände“ oder „Elektrobus“ und „Brände“ führt zu Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Berichten darüber, wie Elektroautos, -roller und zunehmend auch -busse spontan in Flammen aufgehen, Eigentum zerstören und dabei Menschen töten. In den Schlagzeilen ist zu lesen, dass Elektroautos, -roller, -autos und -busse in New York und Connecticut, international in Frankreich und Indien sowie beim Transport zu einer erheblichen Brandgefahr geworden sind. Einige Versicherer bieten keine Versicherungen mehr für E-Fahrzeuge oder für diejenigen an, die sie lagern oder transportieren.
In der vergangenen Woche häuften sich die Angriffe auf E-Fahrzeuge. Die Schlagzeilen der Daily Mail lauteten an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen: „Großbritanniens tickende Zeitbombe E-Bus: Fast ZWEITAUSEND Elektrobusse im Wert von 800 Millionen Pfund müssen dringend zurückgerufen werden, weil sie … in Flammen aufgehen könnten“ und „Elektroautos stoßen MEHR giftige Emissionen aus als gasbetriebene Fahrzeuge und sind schlechter für die Umwelt, warnt eine neue Studie“.
In der ersten Meldung wird darauf hingewiesen, dass die britische Behörde für Fahrzeugnormen (Driver Vehicle Standards Agency) einen dringenden Rückruf von 1.758 Doppel- und Eindecker-Elektrobussen angeordnet hat, die derzeit im ganzen Land im Einsatz sind (600 allein in London), weil es „keine dauerhafte Lösung zur Verhinderung künftiger Brände“ gibt, die mit der Stromversorgung der Busse, d. h. den Akkus, zusammenhängen.
Hätten die Autohersteller in den 1960er und 1970er Jahren Elektrofahrzeuge auf den Markt gebracht, hätte der Verbraucherschützer Ralph Nader einen Anfall bekommen und sie als „Unsafe at No Speed“ bezeichnet. Die U.S. Consumer Products Safety Commission oder andere Behörden hätten die Hersteller mit ziemlicher Sicherheit gezwungen, sie aus Sicherheitsgründen vom Markt zu nehmen, anstatt sie zu fördern, wie sie es jetzt tun.
Der zweite Bericht der Daily Mail, dessen Fakten durch einen am nächsten Tag auf Fox Business News veröffentlichten Artikel bestätigt wurden besagt, dass die Reifen von E-Fahrzeugen aufgrund ihres höheren Gewichts im Vergleich zu ICE-Fahrzeugen viel schneller verschleißen und die Laufflächen während des Betriebs 400 Mal mehr „giftige Partikel“ in die Luft abgeben als die Auspuffrohre von ICE-Fahrzeugen. Berücksichtigt man die Umweltverschmutzung bei der Förderung und Herstellung, die Umweltverschmutzung während des Betriebs und die Umweltverschmutzung beim Aufladen (je nach verwendeter Stromquelle), so zeigt sich, dass E-Fahrzeuge schmutziger sind als die ICE-Fahrzeuge, die sie angeblich ersetzen sollen, weil sie besser für die Umwelt sind.
So etwas kann man sich nicht ausdenken. Nun, man könnte schon, aber wer würde einem glauben?
Mit sinkenden Verkaufszahlen und Aktienkursen sowie der Berichterstattung in den Medien über die Probleme mit E-Fahrzeugen fällt der Öffentlichkeit das Zünglein an der Waage in Bezug auf E-Fahrzeuge und die Ambitionen der Regierungen in diesem Bereich zunehmend aus den Augen.
Die US-Regierung hätte niemals in den Markt eingreifen dürfen, um E-Fahrzeuge zu fördern. Es gibt keine Beweise dafür, dass wir vor einer Klimakrise stehen, abgesehen von den dogmatischen Äußerungen der Eliten und den Ergebnissen fehlerhafter Computermodelle, und noch weniger Beweise dafür, dass EVs eine Krise verhindern würden, anstatt sie zu verschlimmern.
Die Frage ist nicht, ob die Glocke geläutet wird, um die Förderung von E-Fahrzeugen durch die Regierung zu beenden, sondern wie schnell dies geschehen wird. Mit etwas Glück könnten die kommenden Wahlen einen Wendepunkt darstellen, wenn die Wende nicht schon vorher eintritt.
This piece originally appeared at HeartlandDailyNews.com
Link: https://cornwallalliance.org/2024/03/is-the-bell-tolling-for-ev-mania/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Gefahren durch mRNA-„Impfung“ von Schweinen und Rindern für Umwelt und Nahrungssicherheit

Viehzüchter warnen mittlerweile die Öffentlichkeit, dass Vieh, das für die Lebensmittelversorgung bestimmt ist, mit mRNA-Impfstoffen behandelt wird, die “uns letztendlich zerstören können”. Der amerikanische Viehzüchter, der nicht identifiziert wurde, schlug in einem Video in den sozialen Medien Alarm. Ein Rancher und Arzt warnt in seinem Blog. Ebenso eine Wissenschaftlerin in einer Studie. In dem Video […]
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21 Milliarden Euro mehr an die EU

Weil das aktuelle Budget der EU nicht ausreicht, muss Österreich 21 Milliarden mehr in den Topf einzahlen. Die EU braucht mehr Geld. Das aktuelle Budget, das bis 2027 vorgesehen gewesen ist, reicht der Kommission nicht aus. Und mittlerweile hat man sich auf eine Budgeterhöhung geeinigt. Für Österreich bedeutet das, 21 Milliarden Euro mehr an die […]
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Ich habe ChatGPT einige Fragen zum Thema CO₂ gestellt. Bei richtiger Frage erhält man sinnvolle Antworten:
Prof. Dr. Klaus-D. Döhler
Ich habe heut dem künstlichen Intelligenzprogramm ChatGPT einige Fragen zum Thema CO₂ gestellt. Bei richtiger Fragestellung erhält man durchaus sinnvolle Antworten:
Frage an ChatGPT: Warum werden Aquarien mit CO₂ begast?
ChatGPT: Aquarien werden oft mit CO₂ begast, um den Pflanzen im Aquarium zusätzliches Kohlendioxid zur Verfügung zu stellen. Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen, der ihnen hilft, durch Photosynthese zu wachsen und Sauerstoff zu produzieren. Durch das Zuführen von CO₂ können Aquarienpflanzen gesünder wachsen und die Wasserqualität verbessern.
Frage an ChatGPT: Warum gäbe es ohne CO₂ kein Leben auf der Erde?
ChatGPT: Ohne CO₂ gäbe es kein Leben auf der Erde, weil Kohlendioxid eine wesentliche Rolle im Kreislauf des Lebens spielt. Pflanzen benötigen CO₂ für die Photosynthese, bei der sie Kohlenhydrate produzieren und Sauerstoff freisetzen. Sauerstoff ist wiederum für die Atmung von Tieren, einschließlich Menschen, essentiell. Der Kohlenstoff, der durch die Photosynthese in Pflanzen eingefangen wird, gelangt in die Nahrungsketten und -netze und bildet die Grundlage für das gesamte Ökosystem. Ohne CO₂ würde dieser lebenswichtige Prozess zum Stillstand kommen, und das Leben, wie wir es kennen, könnte nicht existieren.
Frage an ChatGPT: Welche Stoffwechselvorgänge stimuliert CO₂ im menschlichen Körper?
ChatGPT: CO₂ spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des menschlichen Körpers, insbesondere im Zusammenhang mit der Regulation des pH-Werts im Blut und Gewebe. Wenn CO₂ im Körper entsteht, reagiert es mit Wasser, um Kohlensäure zu bilden, was wiederum den pH-Wert beeinflusst. Dieser pH-Wert ist
Elefanten aus Afrika
Die Aussichten für die Welt sind finster. Die Nachrichten künden von Krieg und Kriegsgefahr. Die Rüstungsaktien steigen wie Luftabwehrraketen in den Himmel – da ist es doch tröstlich, dass uns dazwischen auch noch erheiternde, gemütsaufhellende Nachrichten erreichen, wie das unverhoffte Geschenk von 20.000 afrikanischen Elefanten an die grüne Rundumschutzministerin Steffi Lemke.
Bei Licht gesehen ist dies aber gar nicht lustig, sondern entpuppt sich als ein neues, grünengemachtes Problem von nicht zu unterschätzender Dimension.
2.242 Jahre sind vergangen, seit der Karthager Hannibal mit Fußvolk, Reiterei und siebenunddreißig Kriegselefanten erst das Wasser des Mittelmeers und dann die Alpen überwunden hat.
Die Elefanten haben den Marsch durch die Alpen über
Was bedeutet eigentlich „gesichert rechtsextrem“?
Von Peter Haisenko
Im politisch korrekten Sprachgebrauch beherrschen Konjunktive und Worte wie „mutmaßlich“ den Umgang mit Umständen, die noch nicht von einem Gericht als Tatsache festgestellt worden sind. Geht es aber um „Rechtsextreme“, gelten andere Regeln.
Selbst wenn ein Täter bei seiner Tat von mehreren Menschen beobachtet worden ist, wenn er mit dem blutigen Messer in der Hand über seinem Opfer steht, das Ganze auf Video festgehalten ist, wird in den Medien von einem mutmaßlichen Täter gesprochen. Nicht einmal Mörder darf er genannt werden, denn es wurde noch nicht festgestellt, ob es sich um Mord oder Totschlag gehandelt hat oder ob der mutmaßliche Täter überhaupt schuldfähig ist. Erst wenn der zugehörige Prozess durch alle möglichen Instanzen und Revisionen gegangen und ein Urteil rechtskräftig ist, dann darf man den Täter Täter nennen ohne den Zusatz mutmaßlich. So schwierig das für den „gesunden Menschenverstand“ auch sein mag, es ist juristisch und natürlich auch politisch korrekt.
Vor ein paar Wochen ging die Meldung durch die Medien, der BR hat bei einer Recherche herausgefunden, dass die AfD im Bundestag 100 Mitarbeiter beschäftigt, die rechtsextremistisch sind. Je nachdem, wer diese Meldung weiter verbreitet hat, wurde auch
Milliarden-Geschäft: So kauft die Pharmaindustrie sich hörige Ärzte
Laut einer neu veröffentlichten Studie haben Big Pharma und die Hersteller medizinischer Geräte in den letzten Jahren mehr als 12 Milliarden Dollar an US-amerikanische Ärzte geleistet. Fast alle Zahlungen dienten Marketingzwecken für bestimmte Produkte. In Europa dürfte es nicht viel anders aussehen.
Ein Forschungspapier, das am 28. März im Journal der American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass die Pharma- und Medizinprodukte-Industrie von 2013 bis 2022 über 85 Millionen Zahlungen an mehr als 820.300 Ärzte in 39 Fachgebieten geleistet hat. Dies waren 57 Prozent der berechtigten Mediziner. Fast 94 Prozent der Zahlungen waren mit einem oder mehreren vermarkteten medizinischen Produkten verbunden. Kritiker monieren, dass dies die Unabhängigkeit der Ärzte unterminiert, zumal diese dafür bestimmte Produkte bevorzugen sollen.
Die Forscher untersuchten dafür die Daten in der Open Payments-Datenbank, um festzustellen, welche Zahlungen in verschiedenen Fachgebieten geleistet wurden und mit welchen medizinischen Produkten die größten Gesamtzahlungen verbunden waren. Die Daten umfassten dabei nur Zahlungen für Beratung, Nicht-Beratungstätigkeiten (wie Redner- oder Dozentenhonorare), Reisen, Essen, Unterhaltung, Ausbildung, Geschenke, Zuschüsse, Spenden und Honorare. Die Open Payments-Datenbank ist ein föderales Transparenzprogramm, das 2013 ins Leben gerufen wurde, da die Sorge bestand, dass finanzielle Beziehungen zwischen Ärzten und der Industrie die Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen und die Kosten unangemessen beeinflussten. Eine Sorge, die wohl angesichts solcher Summen durchaus als berechtigt betrachtet werden kann.
Die Analyse ergab unter anderem, dass sich die Zahlungen zwischen den Fachgebieten erheblich unterscheiden und auch unter Ärzten desselben Fachgebiets variieren. Zum Beispiel reichte der durchschnittliche Betrag, der an die obersten 0,1 Prozent der Ärzte gezahlt wurde, von 194.933 US-Dollar für Hospitalisten bis zu 4,8 Millionen US-Dollar für Orthopäden, während die Zahlungen an die Ärzte im unteren Bereich zwischen null und 2.339 US-Dollar lagen.
Orthopädische Ärzte erhielten die höchste Summe an Zahlungen, 1,4 Milliarden US-Dollar, gefolgt von Neurologen und Psychiatern mit 1,3 Milliarden US-Dollar, Kardiologen mit 1,3 Milliarden US-Dollar und Hämatologen/Onkologen mit 825,8 Millionen US-Dollar. Fast 55 Prozent der Kinderärzte und 63 Prozent der Infektionskrankheiten-Ärzte erhielten Zahlungen von der Industrie, während Ärzte, die Präventivmedizin praktizieren, die geringste Summe an Zahlungen erhielten. Letzterer Bereich scheint für Big Pharma auch die geringsten Profite zu versprechen, da verhinderte Erkrankungen keine teuren medizinischen Behandlungen benötigen.
Interessant ist hierbei auch, welche bestimmten Medikamente besonders im Fokus der „Marketingkampagnen“ der Pharmaindustrie lagen und für die am meisten Geld ausgegeben wurden. So zum Beispiel flossen 176,3 Millionen Dollar für das Medikament Xarelto an die Ärzte. Dieses soll Blutgerinnsel verhindern und kann diese auch behandeln. Entwickelt wurde es von Johnson & Johnson und Bayer. Ersteres Unternehmen hat auch den experimentellen Covid-Impfstoff hergestellt, welcher für die Entstehung von Blutgerinnseln verantwortlich gemacht wurde.
Auf dem zweiten Platz liegt mit 102,6 Millionen Dollar der Blutverdünner Eliquis, der von Bristol-Myers Squibb und Pfizer hergestellt wird. Nicht nur, dass dieses Medikament mit einem Umsatzanteil von 12 Prozent (2023) nach den umstrittenen mRNA-Covid-Impfstoffen das zweitwichtigste Produkt von Pfizer darstellt – die Corminaty-Genspritzen werden ebenfalls mit Blutgerinnseln in Verbindung gebracht.
Humira, welches mit 100,2 Millionen Dollar auf dem dritten Platz liegt, ist ein immunsuppressives Medikament, hergestellt von AbbVie zur Behandlung von Arthritis, Psoriasis vulgaris, Spondylitis ankylosans, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Nach den drei Top-Medikamenten folgen Medikamente zur Behandlung von Typ-2-Diabetes wie Invokana, Jardiance und Farxiga. Laut der Analyse waren die drei medizinischen Geräte, die mit den meisten Zahlungen verbunden waren, das daVinci Surgical System (307,5 Millionen US-Dollar), Mako SmartRobotics (50,1 Millionen US-Dollar) und CoreValve Evolut (44,8 Millionen US-Dollar).
Auch wenn mit diesen Zahlungen keine direkte Aufforderung zur Verschreibung bestimmter Medikamente oder Nutzung spezieller medizinischer Gerätschaften verbunden ist, so geraten die Ärzte dadurch in Interessenkonflikte. Wer so viel Geld erhält, wird auch eher die entsprechenden Medikamente verschreiben, selbst wenn es günstigere Alternativen gibt. Zudem bleiben sie so auch eher Big Pharma-hörig. Es ist davon auszugehen, dass es in Europa diesbezüglich nicht viel besser aussieht.
Lebensmittel, die Übelkeit auslösen und die man sofort vom Speiseplan streichen sollte
Untersuchungen in der medizinischen Fachzeitschrift The BMJ zeigen, wie ungesund hoch verarbeitete Lebensmittel sind. Dazu gehören abgepackte Backwaren und Snacks, kohlensäurehaltige Getränke, zuckerhaltige Cerealien sowie Fertig- und Heißprodukte mit Zusatzstoffen aller Art.
Der Verzehr hoch verarbeiteter Lebensmittel wird mit einem erhöhten Risiko z. B. für Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit, Schlafstörungen, Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs sowie Depressionen und Angstzuständen in Verbindung gebracht.
Ein internationales Wissenschaftlerteam hat frühere Studien zu hoch verarbeiteten Lebensmitteln ausgewertet. Sie kamen zu dem Schluss, dass es 32 Krankheiten gibt, die bei Menschen, die viele dieser Produkte konsumieren, deutlich häufiger auftreten.
Sie haben ein um 50 Prozent höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, ein um 22 Prozent höheres Risiko für Depressionen und erkranken häufiger an Diabetes Typ 2. Unsere tägliche Nahrung besteht mittlerweile zu 50 bis 70 Prozent aus verarbeiteten Lebensmitteln.
Dies ist die größte begutachtete Studie ihrer Art. Die Forscher analysierten 14 Studien, die in den vergangenen drei Jahren über den Zusammenhang zwischen hoch verarbeiteten Lebensmitteln und gesundheitsschädlichen Auswirkungen veröffentlicht wurden.
In einem Interview mit der Daily Mail nannte der Ernährungswissenschaftler Rob Hobson sechs hoch verarbeitete Lebensmittel, die man sofort vom Speiseplan streichen sollte: Frühstücksflocken mit hohem Zuckergehalt, verarbeitetes Fleisch, Kartoffelchips, Schmelzkäse, Softdrinks und verpackte Backwaren.
NATO wird zum Wohlstandsvernichter Europas

Von WOLFGANG HÜBNER | Kiew will nun zwei weitere Jahrgänge für fremde Interessen an die Front und in Tod und Verletzung schicken. Aber das reicht den NATO-Strategen noch lange nicht. Auch die Bürger der Mitgliedsstaaten sollen bluten, wenngleich vorerst „nur“ finanziell. Der unselige Generalsekretär des Bündnisses, Jens Stoltenberg, hat nun vorgeschlagen, die NATO solle 100 […]

