Kategorie: Nachrichten
Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Ich möchte wieder am Leben teilhaben!“
Der Verein MWGFD lässt in seiner Reihe „Geimpft, geschädigt, geleugnet“ immer wieder Opfer der Corona-Impfung zu Wort kommen. So traurig die Schicksale dieser Menschen sind, so lassen sie sich doch nicht unterkriegen: So auch Anja, die mit aller Kraft für ihre Gesundheit kämpft. Sie lässt sich nicht mit falschen Diagnosen abspeisen und fordert Gerechtigkeit für sich und ihre zahlreichen Leidensgenossen.
vom MWGFD-Presseteam; Elisabeth Maria; veröffentlicht am 5. März 2024 – Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion R24
Das Interview mit Anja, das im August 2023 aufgenommen wurde, macht Mut. Mut, weil eine Frau zu sehen ist, die im Juli 2023 noch überlegt hatte, einen Pflegegrad zu beantragen und das Haus ohne Rollator und Begleitung nicht verlassen konnte, und die nun aufgrund der stationären Behandlung in einer therapeutischen Einrichtung in der Lage war, ohne Hilfsmittel vom Auto zum Drehort zu gehen, und sich dort über eine Stunde lang zu unterhalten.
Anjas Leidensweg begann sieben Tage nach der 2. Impfung im Januar 2021. Als Klinikmitarbeiterin mit täglichem Patientenkontakt gehörte sie zur sogenannten priorisierten Gruppe. Und so ließ sie sich, trotz eines schlechten Bauchgefühls, an zwei Tagen im Januar 2021 im Abstand von 3 Wochen mit dem Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer impfen. „Es war ganz normal, dass das ganze Krankenhaus sich da impfen lässt“, schildert sie. So hat sie aufkommende Bedenken angesichts des Szenarios eines Betriebsausfluges verdrängt.
Probleme begannen nach der zweiten Impfung
Hat sie die erste Impfung noch gut vertragen, sie litt lediglich einige Tage unter starken Kopfschmerzen, bemerkte sie 2-3 Tage nach der zweiten Spritze, dass „irgendwas mit mir nicht stimmt, irgendwas ist komisch.“ Die Symptome verstärkten sich, sie hatte Krämpfe in den Händen und Füßen, konnte nicht mehr richtig gehen. So suchte sie eine Woche nach der zweiten Injektion einen Neurologen im Krankenhaus auf. „Ich weiß nicht, was das ist.“ Die neurologische Untersuchung ergab jedoch keinen krankhaften Befund. Sie solle mehr Magnesium nehmen, so die Empfehlung.
Doch immer mehr Symptome wie Schwindel, unsicherer Gang „wie betrunken“, Schwierigkeiten bei der Auge-Hand-Koordination, Sehstörungen kamen hinzu, so dass sie im März unter Tränen eingestehen musste: „Ich kann nicht mehr.“ In der Hoffnung, nach einer Auszeit im Juni wieder arbeiten zu können, nahm sie im April Überstunden und im Mai Urlaub. Doch weit gefehlt. Anjas Zustand verschlechterte sich zusehends, selbst den Urlaub konnte sie nur sitzend mit Sonnenbrille verbringen, Autofahren war nurmehr liegend und nachts möglich. Ständige brennende Schmerzen, Kraft- und Energielosigkeit, Schluckstörungen, Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen kamen hinzu und wurden, zusammen mit den anderen Symptomen, ihre ständigen Begleiter. Versuchte sie zunächst noch, ihrer beruflichen Tätigkeit im Home Office bei freier Zeiteinteilung nachzugehen, musste sie sich irgendwann eingestehen, dass selbst dies nicht mehr möglich war.
Mehr als fünfzig Arztbesuche in 2021
Im Jahr 2021 folgten mindestens fünfzig Arztbesuche bei Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, immer in der Hoffnung, zum Jahresende 2021 wieder arbeitsfähig zu sein. Interessanterweise formulierte ein Rheumatologe schon im Jahre 2021 die Diagnose „Long-Covid-ähnliche Symptome nach Impfung“. Auch eine Neurologin stellte im Gespräch mündlich einen Zusammenhang mit der Impfung her, da sie „schon öfters gehört“ habe, „dass neurologische Probleme auftreten nach der Impfung. Aber das würde wieder weggehen. [..] Man geht davon aus.“ Leider wurde dieser postulierte Zusammenhang in der schriftlichen Diagnose nicht formuliert. Hier beschränkte sich die Medizinerin lediglich auf „Muskelkrämpfe“. Für Anja ein Schlag ins Gesicht.
Da Arztbesuche und das Verlassen des Hauses nur mehr mit Hilfe ihres Mannes möglich waren, beendete ihr Mann zum 1.1.2022 seine berufliche Tätigkeit, um sich ausschließlich Anjas Pflege widmen zu können. „Ohne meinen Mann wäre ich untergegangen.“ Auch wenn sie diesen Liebesbeweis als großes Geschenk werten kann, ist es dennoch eine große Belastung für sie, dass ihr Mann „alles alleine machen“ müsse.
„Wenn du niemand hast, du bist aufgeschmissen, du kommst nicht zum Arzt, du kommst nicht zum Einkaufen, was machst du? Und es wird nicht anerkannt als Pflegegrad, es wird nicht anerkannt als Schwerbehinderung, es gibt auch keine Unterstützung.“
Im Stich gelassen: Anja setzte auf Eigenverantwortung
Enttäuscht von den Ärzten bestimmte Anja ihre Behandlung zunehmend selber, da sie die schmerzhafte Erfahrung machen musste, von den Medizinern nicht ernst genommen zu werden, ihr keine richtige Diagnose gestellt und, außer dem Wirkstoff Alphaliponsäure, auch kein hilfreiches Medikament empfohlen und zudem jeder Zusammenhang zur Impfung abgewehrt wurde. „Das tut weh.“ Denn für Anja liegt es auf der Hand, dass die Impfung die Ursache für ihre Erkrankung gewesen sein musste,
„[…] weil es so plötzlich mich so ausgebremst hat von 180 auf 0 […] Das kann keine andere Erkrankung. […] Jedes Medikament, jedes Nahrungsergänzungsmittel hat Nebenwirkungen. Und warum soll diese Spritze jetzt keine haben?“
So begann sie nach intensiver Internetrecherche mit der Einnahme vieler verschiedener Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkung und Sinnhaftigkeit sie selber eruiert, und die sie sich auch selber besorgt und finanziert hatte. Das Behandlungsschema der therapeutischen Einrichtung, in der sie sich zum Zeitpunkt des Interviews befand, und in der sie deutliche Besserung ihres Zustandes erfahren durfte, gibt ihr recht: Auch hier wird, allerdings per Infusion, mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren gearbeitet. Zudem wurde von den Ärzten der Einrichtung die Diagnose ME/CFS gestellt, eine neuroimmunologische Erkrankung, unter der die meisten Impfgeschädigten leiden.
„Leben geraubt“: Klage gegen BioNTech geplant
Anja gibt trotz dieser Diagnose nicht auf. Sie will BioNTech verklagen, denn „die haben mir mein Leben geraubt.“ Zudem ist sie aktiv in mehreren Selbsthilfegruppen. Dort organisieren sich „sehr viele Menschen“, die meisten ebenfalls an den ihr so gut bekannten Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung und neurologischen Problemen leidend. Gemeinsam mit diesen ist sie auch politisch aktiv geworden, hat ihre Landtagsabgeordneten angeschrieben, um Hilfe zu bekommen.
„Wir brauchen Hilfe, dass es überhaupt anerkannt wird, dass es bekannt wird, dass es Leute gibt, die […] Impfschäden haben und wirklich schwer betroffen sind.“
Post-Vac unter falschem Namen
Bisher werden Post-Vac-Geschädigte als Long-Covid-Kranke gelabelt. Auch die Long-Covid-Ambulanz, bei der sich beworben hatte, gibt PostVac-Patienten eigentlich keinen Termin.
„Die sagen nein, sie machen nur Long-Covid. Und ich hab ja kein Corona gehabt, als kann ich nicht in die Long-Covid-Ambulanz. […] Ich hab mit denen so lange diskutiert, bis ich einen Termin gekriegt hab. […] Die haben nur psychologische Tests gemacht.“
Und so wurde auch ihr eine sogenannte F-Diagnose gestellt, was sie „ganz wild“ gemacht habe. „Für F-Diagnosen kriegen die Ärzte mehr Geld“, berichtet sie ernüchtert. Viele Betroffene aus ihrer und anderen Selbsthilfegruppen hätten eine psychiatrische Diagnose akzeptiert, um Leistungen wie Schwerbehinderung, Rente oder einen Pflegegrad zu erhalten.
„Aber das will ich nicht. […] Das ist nicht mein Weg. Das ist nicht gerecht. […]. Es geht darum, dass diese Erkrankung anerkannt werden muss.“
Bitter beklagt sie, dass man bei „Post-Vac gar nichts kriegen“ würde, dass sie und ihre Leidensgenossen „unsichtbar“ bleiben würden.
„Es ist nicht in Ordnung, [..] dass man da nicht offen drüber sprechen darf, dass die Ärzte nicht drüber sprechen dürfen, dass man keine Diagnose kriegen darf, dass ich als Patient komisch angeguckt werde. [..] Es müssten sehr viele Leute sich entschuldigen.“
Entschädigung sei notwendig, so ihre deutliche Forderung.
Zustandsverschlechterung – doch Anja bleibt tapfer
Anja ist froh und dankbar, dass sie durch die interdisziplinäre Behandlung in der therapeutischen Einrichtung die Erfahrung machen darf, dass ihre quälenden Symptome mit den richtigen Behandlungsschritten rückläufig sind und ist fest entschlossen, diese Therapie zu Hause fortzuführen.
„Den Zustand, so wie es jetzt ist, [..] möcht ich gern behalten. [..] Ich möchte wieder am Leben teilhaben.“
Leider hat sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Interviews im März 2024 Anjas Zustand wieder deutlich verschlechtert, da es ihr nicht möglich war, die eingeleitete Infusionstherapie zu Hause ambulant in dem Maße fortzuführen, wie es für ihre weitere Genesung notwendig gewesen wäre. Dennoch betont sie, dass es für sie eine hoffnungsspendende und mutmachende Erfahrung war, zu erleben, dass ihr Körper trotz der schweren Schädigung, die er erlitten hat, regenerieren kann, wenn ihm nur die richtigen Baustoffe und Heilungsimpulse zur Verfügung gestellt werden. Wir wünschen ihr und allen Betroffenen, dass zeitnah die hilfreichen Behandlungsschemata, Infusionen und Nahrungsergänzungsmittel flächendeckend angeboten und von den Kassen finanziert werden
Ampel: Schüler sollen für den „Kriegsfall“ üben

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich für Zivilschutzübungen an Schulen ausgesprochen. Damit sollten Schüler nicht nur auf Pandemien und Naturkatastrophen sondern auch „auf den Kriegsfall“ besser vorbereitet werden. Zudem plädierte die FDP-Politikerin gegenüber den Funke-Medien dafür, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an die Schulen gehen sollten.
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Falsche Toleranz: Freiheit und Identität auf der Kippe! | Ein Kommentar von Gerald Grosz
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Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz
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Yeah! Die Schlümpfe sind wieder da!
(David Berger) Wer hätte das gedacht: Eine erst 16-jährige Schülerin aus Mecklenburg-Vorpommern macht zusammen mit ihrem Schulleiter Geschichte … Und sorgt für ein Revival von Vater Abraham und seinen Schlümpfen.
Der Beitrag Yeah! Die Schlümpfe sind wieder da! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
In Zentralasiens besonders hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

Vijay Jayaraj
Weltweit fordert die Winterkälte mehr Todesopfer als die Sommerhitze, und der Winter in Zentralasien ist kein sanfter Besucher. Die Temperaturen können bis zu -40 °C sinken, die geschäftigen Städte in gefrorene Landschaften verwandeln und die Grenzen der menschlichen Ausdauer testen.
Die geschichtsträchtige und geografisch vielfältige Region ist auch für ihre klirrende Kälte bekannt, welche die Widerstandsfähigkeit ihrer Bewohner auf die Probe stellt. Besonders hart ist der Winterkampf in ländlichen Gebieten, wo Unterkünfte und andere Infrastrukturen oft nur rudimentär vorhanden sind. Holz und Kohle werden seit langem zum Heizen verwendet.
Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan zum Beispiel – deri zentralasiatische Länder, die in den Medien selten erwähnt werden – sind in hohem Maße von den reichhaltigen Kohlevorkommen für Wärme und Energie abhängig. Sie alle haben unsichere Energiesysteme, und in ihren Großstädten kommt es im Winter regelmäßig zu Stromausfällen.
Diese wirtschaftliche Energiequelle wird jedoch ebenso wie Erdgas und Erdöl von internationalen politischen Institutionen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen sowie von linken Politikern und Geldgebern angegriffen. Bewaffnet mit der Pseudowissenschaft des Klimawandels versuchen Angst machende Opportunisten, die Brennstoffe zu verbieten, die eine Lebensader für die Menschen in Zentralasien sind.
Usbekistan und Kasachstan erzeugen mehr als 95 % ihres Stroms aus Gas, Öl und Kohle. Usbekistan wird seine Kohleproduktion um 22 % steigern und führt geologische Explorationen in 31 Tausend Quadratkilometern neuen Gebieten durch. Kasachstan steigert seine Ölproduktion und plant, seine Exporte nach Osteuropa zu erhöhen.
In Kirgisistan leben mehr als 33 % der Bevölkerung in Armut, womit das Land deutlich ärmer ist als Usbekistan (17 % Armut) im Westen und Kasachstan (5 %) im Norden. Die Hälfte der Bevölkerung Kirgisistans ist auf traditionelle Kohleöfen zum Kochen angewiesen, und fast alle Bürger sind für die Heizung im Winter auf feste Brennstoffe wie Holz, Kohle und Gummi angewiesen.
Die Preise für Rohkohle sind so stark gestiegen, dass gemeinnützige Organisationen jetzt kostenlose Kohle an Familien in Kirgisistan verteilen, um sie warm zu halten. Im Jahr 2021 standen die Menschen bei eisigem Wetter stundenlang Schlange, um von der Regierung Kohle zu erhalten.
„In einem kalten Winter verbrauchen wir etwa 5-6 (metrische) Tonnen“, sagt eine kirgisische Hausfrau. „Es ist teuer für uns, Kohle für 5500 Som (62 $ pro Tonne) zu kaufen. Deshalb stehe ich drei bis vier Stunden lang in der Schlange. Und was sollen wir tun – frieren?“
Mehr als 90 % des kirgisischen Stroms stammt aus Wasserkraftwerken, was es dem Land ermöglicht, den erzeugten Strom in Zeiten des Überschusses zu exportieren. Obwohl die Wasserkraft eine wertvolle Ressource ist, erhöht diese hohe Abhängigkeit von ihr das Risiko von Stromengpässen im Winter, einer der trockensten Jahreszeiten in diesem relativ trockenen Land.
Kirgisistan ergänzt seine Winterversorgung mit Stromimporten aus Tadschikistan und hat kürzlich Verträge über den Import von 2 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Kasachstan und Turkmenistan unterzeichnet.
Die Versorgung hat sich jedoch als unzureichend erwiesen. Zu den Stromausfällen im Januar erklärte der kirgisische Energieminister Taalaibek Ibrayev: „Der Stromverbrauch ist um ein Vielfaches gestiegen, und der tägliche Verbrauch hat sich um 20,5 Millionen Kilowattstunden erhöht. Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Notstromausfälle. Wir haben eine solch abnormale Kälte wie in diesem Winter nicht in Betracht gezogen.“
Die naheliegendste Lösung zur Deckung seines Energiebedarfs sind die kirgisischen Kohlereserven. Unbeeindruckt vom politischen Getöse um den Klimawandel verfolgt Kirgisistan ein ehrgeiziges Programm zur Steigerung der Kohleproduktion mit Hilfe fortschrittlicher Technologien und durch die Privatisierung von Minen. In den letzten 15 Jahren ist die Förderung um rund 30 % gestiegen. Der größte Teil der geförderten Kohle ist Braunkohle, ein minderwertiger Brennstoff, der meist exportiert wird. Die Nachfrage nach höherwertiger Kohle wird überwiegend durch Importe gedeckt.
Um die Stromein- und -ausfuhr zu fördern, investiert das Land in die 500-Kilovolt-Stromübertragungsleitung Datka-Khodjent-Sangtuda, die Kirgisistan und Tadschikistan verbindet. Außerdem besteht eine langfristige Partnerschaft mit Gazprom zur Verbesserung der Gasversorgung des Landes.
Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan haben nicht nur ein Interesse daran, dem alljährlichen Winter zu trotzen, sondern auch an der allgemeinen Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung, weshalb die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wie fossiler Brennstoffe umso wichtiger ist.
Trotz der überwältigenden Notwendigkeit, die Kohlenwasserstoffressourcen zu entwickeln, drängt die restriktive Klimapolitik in die entgegengesetzte Richtung. Beeinflusst von der Politik einer globalen grünen Agenda strebt der usbekische Gesetzgeber bis 2030 ein Ziel von 27 GW für erneuerbare Energien an und schlägt vor, dass das Land 40 % des Stroms aus nichtfossilen Quellen beziehen soll. Damit soll die Aufmerksamkeit auf teure und unzuverlässige Wind- und Solarquellen gelenkt werden, statt auf unmittelbare Probleme wie eine veraltete Energie-Infrastruktur.
Analysten von The Diplomat sagen: „In Kirgisistan hat der Grad der Verschlechterung des Stromsystems 50 % erreicht und verursacht nun bis zu 80 % der Notabschaltungen. … Wenn die Probleme der veralteten Stromübertragungs-Infrastruktur nicht angegangen werden, wird der Beitrag der Initiativen für eine nachhaltige Energiewende zur Verhinderung künftiger Energiekrisen weiterhin begrenzt sein.“
Klimapolitik hat in den kalten Weiten Zentralasiens nichts zu suchen, und die Region muss sich vor kostspieligen grünen Fehlern hüten.
Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, U.K.
Originally published by RealClearEnergy. Republished with permission.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die deutsche Politik ist ein Trümmerfeld

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei aktuelle Geschehen im politischen Deutschland mögen veranschaulichen, wie schlecht, ja hoffnungslos es um dieses bestellt ist: In der Taurus-Debatte im Bundestag halten der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich und Bundeskanzler Olaf Scholz warnende Reden gegen die Lieferung dieser Waffe an Kiew. Auf der Regierungsbank sitzt die feministische grüne Außenministerin Annalena Baerbock und […]
Vom E-Auto gekidnappt: Stromer beschleunigte auf 160 km/h und ließ sich nicht bremsen!
Nie wieder ein E-Auto: Dieses Fazit zog ein Mann in Großbritannien, dessen Elektroauto eigenständig auf 160 Sachen beschleunigte und dann mehr als eine halbe Stunde lang über die Autobahn M62 bretterte, ohne auf die Bremsversuche des Fahrers zu reagieren. Das außer Kontrolle geratene Fahrzeug löste einen Großeinsatz der Polizei aus, doch selbst durch das Rammen eines Polizeiwagens ließ es sich nicht stoppen.
Der 31-jährige Fahrer, Nathan Owen, war am 6. März auf dem Nachhauseweg von seinem neuen Job und fuhr auf der Autobahn bei Manchester, als sein rund 93.000 Euro teures E-Auto – ein Jaguar I-Pace – eigenständig beschleunigte und sich nicht mehr bremsen ließ. Als er realisierte, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, rief Owen die Polizei. Die forderte ihn auf, die Warnblinkanlage einzuschalten, auf dem Standstreifen weiterzufahren und sich von anderen Fahrzeugen fernzuhalten.
Owen beschrieb gegenüber der Daily Mail, der Wagen sei in seiner eigenen Welt gewesen: Es hatte einfach keine Bremsen mehr. Im Armaturenbrett wurde ihm eine Fehlfunktion der Batterie angezeigt. Owen musste bis zum Eintreffen der Polizei immer wieder zwischen der langsamen Spur und dem Standstreifen wechseln, immer in der Angst, sich selbst oder jemand anderen zu verletzen oder zu töten. Die Geschwindigkeit seines Autos lag dabei zwischen 90 bis 100 Meilen pro Stunde – 145 bis 161 Kilometern pro Stunde.
Die Beamten rückten mit einer Fahrzeugkolonne aus acht Polizeiwagen an und nahmen den Jaguar in ihre Mitte, um ihn sicher zu eskortieren. Zwei der vier Fahrspuren der M62 wurden für den Konvoi um das außer Kontrolle geratene Fahrzeug abgesperrt. Immer wieder rammte das E-Auto die Polizeifahrzeuge, fuhr auf den Wagen vor ihm auf, doch es wurde nicht langsamer. „Es war beängstigend, ich fuhr hinten auf diesen Police Officer auf, ich traf ihn mit ungefähr 90 Meilen pro Stunde.” Owen fürchtete um sein eigenes Leben und das des Beamten, sollte der die Kontrolle über seinen Dienstwagen verlieren.
35 Minuten lang musste der 31-Jährige insgesamt hinter dem Steuer ausharren, bis die Batterie des Jaguars endlich nachließ und er begann, langsamer zu werden. Um ihn zum Stehen zu bringen, bremste der Polizeiwagen vor ihm abermals ab und ließ den Jaguar auffahren. Der Jaguar rammte das Polizeiauto mehrere Male, bis er schließlich stoppte. Owen gab gegenüber den Medien an, er habe sich in der Eskorte wie ein Verbrecher gefühlt – es sei wie in einem Grand Theft Auto-Videospiel gewesen.
Nicht das erste Mal!
Brisant: Schon im Dezember hatte der Jaguar plötzlich auf 120 Meilen (ca. 193 km) pro Stunde beschleunigt und einen Polizeieinsatz ausgelöst. Damals hatte Owen das E-Auto aber auf Neutral schalten können und es konnte zügig zum Stehen gebracht werden. Natürlich landete der Wagen damals sofort bei Jaguar Land Rover in Bolton. Dort konnte man aber nichts finden: Kurze Zeit später sollte Owen seinen Wagen abholen. Dass er dem nachkam, bereut er nun bitter. Ein neues E-Auto kommt für ihn nicht mehr infrage. Einen Jaguar möchte er generell nicht mehr fahren.
Das I-Pace-Modell soll vor dem Relaunch von Jaguar im Jahr 2025 eingestellt werden. Laut Daily Mail wurde es wohl nur verkauft, damit das Unternehmen seine Emissionsziele erreicht. Jaguar Land Rover gibt an, den Fall untersuchen zu wollen.
Selbes Problem bei chinesischem Stromer
Im letzten Jahr sorgte dem Medium zufolge aber schon ein ähnlicher Fall für Entsetzen: Damals war es ein MG ZS EV (Neuwert rund 35.000 Euro), der eine Fehlfunktion hatte und den Fahrer “kidnappte”. Der chinesische Stromer hielt eine Geschwindigkeit von knapp 50 Kilometer pro Stunde und musste durch das Rammen eines Polizeivans gestoppt werden.
Bislang waren die Batterien von Stromern eher in den Schlagzeilen, weil sie immer wieder gefährliche und schwer löschbare Brände verursachen. Dass eine Batteriefehlfunktion offenkundig auch noch dazu führen kann, dass man vom eigenen Auto entführt wird, ist bedenklich. Man fragt sich: Wie ausgereift ist diese Technologie überhaupt?
AfD soll niedergekämpft werden! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)
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Die AfD ist gerade aktuell Zielscheibe einer konzertierten Medien- und Politikkampagne, die von verschiedenen Seiten – einschließlich Bischöfen, Künstlern, Sportlern und bezahlten „Experten“ – vorangetrieben wird. Es ist ein Niederkämpfen der politischen Opposition seitens des Establishments.
Ein Kommentar der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst.
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Sachsen-AfD läuft sich warm: Jörg Urban offiziell zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt

Die AfD stellt in Glauchau (Landkreis Zwickau) die personellen Weichen für die Landtagswahl am 1. September. Landeschef Jörg Urban führt wie erwartet erneut die Landesliste an. Eine deutliche Mehrheit der rund 300 Delegierten zur Aufstellungsversammlung der AfD-Landesliste in wählte den 59-Jährigen auf den ersten Listenplatz.
Von 293 abgegebenen Stimmen erhielt Urban 268 Ja-Stimmen. 22 Delegierte stimmten mit Nein. Eine Stimme war ungültig, dazu gab es zwei Enthaltungen. Der Dresdner ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist seit 2017 AfD-Fraktionschef im Sächsischen Landtag.
In seiner Eröffnungsrede vor den rund 300 Delegierten in der Sachsenhalle betonte Urban, die AfD müsse angesichts ihres breiten Rückhalts unter den Menschen im Freistaat die Chance nutzen, „im Herbst nach der Wahl hier in Sachsen die Machtfrage zu stellen und die neue Regierung zu führen.“
„Ich bin bereit als Ministerpräsident“
Urban kritisierte in dem Zusammenhang die „Lügenkampagne zu der Versammlung konservativer Politiker in Potsdam“. Deshalb müsse die AfD zusammenhalten, das habe die Partei immer stark gemacht. „Gemeinsam gewinnen wir“, appellierte er an alle Teilnehmer. Das Beste für Sachsen sei, wenn die AfD den Ministerprädienten stellen würde. „Ich bin dazu bereit“, sagte Urban.
Der aus Sachsen stammende AfD-Bundesparteichef Tino Chrupalla sprach von einem „Schicksalsjahr“ für die Partei: „Wir müssen für dieses Land Regierungsverantwortung übernehmen, liebe Freunde!“ Scharf ging Chrupalla Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer an, dem er vorwarf, beim Kampf um Wählerstimmen ein „politischer Raubkopierer“ und ein „Heuchler“ zu sein. „Wer Michael Kretschmer wählt, wählt Rot und Grün!“
Chrupalla forderte erneut, dass Deutschland seine finanzielle und militärische Hilfe für die Ukraine einstellt und dieses Geld besser für deutsche Bürger ausgibt. Die Bundesrepublik dürfe sich nicht für einen Krieg einsetzen, hinter dem US-Interessen stehen. Sollte die AfD im Bund Regierungsverantwortung tragen, werde sie dafür sorgen, dass Nord Stream repariert wird und es wieder preiswerte Energie gibt: „Das versprechen wir!“
Chrupalla sicherte dem sächsischen Landesverband seine persönliche Unterstützung für die Europawahl im Juni und die Landtagswahl im Herbst zu.
„Ich bin eine echte und eine rechte Frau“
Bis Sonntag (17.März) sollen beim Landesparteitag in Glauchau bis zu 75 Kandidaten gewählt werden. Auf den aussichtsreichsten vorderen Plätzen dominieren durchweg männliche Bewerber. Erst auf Platz 20 findet sich mit der Landtagsabgeordneten Martina Jost eine Frau. „Ich bin eine echte Frau und eine rechte Frau“, sagte sie in ihrer Bewerbungsrede mit Blick auch auf den Gender-Irrsinn.
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Ärzte weltweit besorgt: Krebserkrankungen bei jüngeren Menschen nehmen rapide zu
Eigentlich treffen Krebserkrankungen vor allem ältere Menschen. Doch in den letzten Jahren häufen sie sich auch bei den jüngeren Generationen, wie Ärzte weltweit warnen. Der Mainstream sucht nach Erklärungen, doch den Elefanten im Raum – die experimentellen Covid-Impfstoffe – wagt kaum jemand anzusprechen.
Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, welche die Entwicklung von Krebserkrankungen befördern. Ernährungsgewohnheiten, die Genetik, äußere Umwelteinflüsse, Tabak- und Alkoholgenuss usw. spielen dabei eine große Rolle. Doch warum sind in den letzten paar Jahren die Krebserkrankungen gerade bei den jüngeren Generationen (also jene unter 50 Jahren) so sprunghaft angestiegen? Eine Frage, die sich laut der britischen „Mail“ immer mehr Ärzte weltweit stellen.
Besonders auffällig ist dabei, dass laut dem Bericht (die übrigens massivst Covid-geimpften Länder) Australien und Neuseeland die global höchsten Raten aufweisen. Weltweit hat Australien demnach die höchste Anzahl an Frühdiagnosen von Krebs in dieser Altersgruppe, mit einer Rate von 135 pro 100.000 Menschen. Das nahe gelegene Neuseeland hat global betrachtet die zweithöchste Rate, mit 119 Fällen bei Menschen unter 50 Jahren pro 100.000 Menschen. Während Brustkrebs in Australien die häufigste Krankheit ist, rangiert Darmkrebs an erster Stelle bei seinem Nachbarn.
Krebserkrankungen, die auf globaler Ebene am schnellsten zunehmen, sind demnach Kehlkopf- und Prostatakrebs. Frühzeitig auftretende Krebsarten mit der höchsten Sterblichkeitsrate sind Brust-, Luftröhren-, Lungen-, Magen- und Darmkrebs. Doch während manche Krebsarten bereits vor dem Jahr 2020 einen Anstieg bei den jüngeren Menschen verzeichneten, zeigt sich laut einem Artikel bei „Nature“ seit den Impfkampagnen gegen Covid-19 im Jahr 2021 ein generell stark steigender Trend sowohl bei Frauen als auch bei Männern.
Doch die experimentellen Genspritzen werden geflissentlich ignoriert, obwohl beispielsweise nicht gemeldete Krebs-DNA in den Vakzinen nachgewiesen wurde. Auch hat z.B. der renommierte Professor Sucharit Bhakdi schon mehrfach (siehe hier und hier) erklärt, welche Zusammenhänge es zwischen den mRNA-Spritzen und Krebs gibt. Auch gab es schon im Jahr 2021 eine Häufung von Berichten über „Turbokrebs“ nach der Verabreichung der Covid-Impfstoffe, wie Report24 damals schon berichtete, während der Mainstream weiterhin Impfpropaganda betrieb.
Doch weiterhin wird dieser „Elefant im Raum“ vom Mainstream geflissentlich ignoriert. Auch scheinen viele Ärzte diesbezüglich eine Art Betriebsblindheit entwickelt zu haben und die entsprechenden Zusammenhänge nicht erkennen zu wollen. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange man noch weiterhin tatenlos zusehen will. Wie viele Menschen müssen deshalb noch leiden und sterben?
Windpark-Unternehmen räumen ein, dass Turbinen Delfine und Wale töten

Diana Furchtgott-Roth
Wenn Windturbinen-Unternehmen eine Genehmigung für die Schädigung von Meereslebewesen beantragen, geben Reporter der Associated Press der Heritage Foundation (bei der ich arbeite) und dem Heartland Institute die Schuld, anstatt über die Fakten zu berichten.
Das war ein Moment von Chico Marx: „Wem werden Sie glauben, mir oder Ihren eigenen Augen?“
In dem irreführenden AP-Artikel, verbreitet unter anderem von WBTS-TV in Boston, der Zeitung The Daily Star in Oneonta, N.Y. und WTFX-TV in Philadelphia hieß es, dass „Wissenschaftler sagen, dass es keine glaubwürdigen Beweise gibt, die Offshore-Windparks mit dem Tod von Walen in Verbindung bringen“, und dass „Offshore-Windkraftgegner unbewiesene Behauptungen über die Schädigung von Walen aufstellen, um zu versuchen, Projekte zu stoppen, wobei sich einige der lautesten Gegner in New Jersey befinden.“
In dem Artikel wird den Gegnern vorgeworfen, „Angst in den Küstengemeinden zu schüren, wo die Entwickler für den Betrieb eines Windparks eine Infrastruktur an der Küste errichten müssen“.
Wenn dem so ist, warum bitten dann Offshore-Windpark-Unternehmen Onkel Sam um die Erlaubnis, Meeressäuger zu schädigen, und warum werden tote Wale an den Stränden der Ostküste angespült?
Laut den AP-Reportern Christina Larson, Jennifer McDermott, Patrick Whittle und Wayne Parry ist ein lautstarker Gegner der Offshore-Windkraft die Heritage Foundation, eine konservative Denkfabrik mit Sitz in Washington. Die Direktorin des Zentrums für Energie, Klima und Umwelt der Stiftung D.C. Diana Furchtgott-Roth schrieb im November, das abgebrochene Windprojekt des dänischen Unternehmens Ørsted in New Jersey sei „unansehnlich“ und „eine Bedrohung für die Tierwelt“. (The Daily Signal ist das Nachrichtenorgan der Heritage Foundation.)
Hätten die vier Reporter ihre Hausaufgaben gemacht, hätten sie erwähnt, dass die Unternehmen in den vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfungen bei der NOAA erklären, dass die von ihren Aktivitäten erzeugten Geräusche Meeressäugern schaden werden.
So haben Atlantic Shores und Ørsted’s Ocean Winds in ihren Anträgen für Offshore-Windprojekte in New Jersey die Genehmigung zur Schädigung von Meeressäugern beantragt. Und seit die Schiffe im Mai 2022 ihre Offshore-Untersuchungen verstärkt haben, wurden 31 tote Wale an den Stränden von New Jersey und Umgebung angespült.
Ørsted, das sich im November von einem geplanten Offshore-Windpark in New Jersey zurückzog, beantragte die Genehmigung, 30 Wale, 3231 Delfine, 82 Schweinswale und acht Robben durch die von seinen Untersuchungen erzeugten Schallwellen zu schädigen – obwohl das Unternehmen behauptet, dass der Schaden vernachlässigbar wäre.
Die genaue Anzahl und die einzelnen Arten sind auf der Website der NOAA im Antrag von Ørsted auf eine Genehmigung zur zufälligen Belästigung (Incidental Harassment Authorization, Tabelle 9) zu finden.
Das Unternehmen Atlantic Shores, das der niederländischen Shell Oil und der französischen EDF gehört, bemüht sich immer noch um eine Genehmigung für einen Offshore-Windpark in New Jersey. In seinem Antrag auf Genehmigung der zufälligen Beeinträchtigung (Tabelle 6-3) gab das Unternehmen an, dass die mit dem Standort der Windturbinen verbundenen Schallwellen wahrscheinlich 10 Wale, 662 Delfine, 206 Schweinswale und 546 Robben beeinträchtigen würden (auch als vernachlässigbare Menge bezeichnet). Das Unternehmen erhielt die Genehmigung, diese Meerestiere zu schädigen.
Obwohl die Unternehmen die Auswirkungen als „vernachlässigbar“ bezeichnen, heißt es auf der NOAA-Website, dass es schwierig ist, die Auswirkungen von künstlichen Geräuschen auf Säugetiere zu messen.
„Akustische Traumata, die aus einer engen Exposition gegenüber lauten, vom Menschen erzeugten Geräuschen resultieren könnten, sind sehr schwierig zu beurteilen, insbesondere bei einem gewissen Grad an Zersetzung oder Beschädigung des Walkörpers“, so die NOAA auf ihrer Website.
Sean Hayes, Leiter der Abteilung für geschützte Arten bei der NOAA, schrieb in einem Brief an den leitenden Biologen beim Bureau of Ocean Energy Management Brian Hooker: „Die Entwicklung der Offshore-Windenergie birgt Risiken für diese Arten [Glattwale], die in den südlichen Gewässern Neuenglands aufgrund der Häufigkeit und Verbreitung der Art noch größer sind … . Im Gegensatz zu Schiffsverkehr und Lärm, die bis zu einem gewissen Grad abgemildert werden können, können die ozeanografischen Auswirkungen der installierten und in Betrieb befindlichen Turbinen während der 30-jährigen Lebensdauer des Projekts nicht abgemildert werden, es sei denn, sie werden außer Betrieb genommen.“
Darüber hinaus wurde in dem AP-Artikel nicht erwähnt, dass einige der Unternehmen, die diese Windparks errichten würden, im Besitz von Dänemark, den Niederlanden und Frankreich sind – obwohl die Steuergutschriften für erneuerbare Energien im so genannten Inflation Reduction Act darauf abzielen, einheimische Unternehmen zur Erzeugung erneuerbarer Energien anzuregen. Und es wurde nicht erwähnt, dass die Offshore-Windparks in New Jersey praktisch keinen Einfluss auf die Verringerung der globalen Temperaturen haben würden, weder jetzt noch im Jahr 2100.
Lokale Gemeinden lehnen zunehmend Windparks ab, wie aus einer Datenbank für Ablehnungen von erneuerbaren Energien hervorgeht, die der Umweltwissenschaftler Robert Bryce führt. Er berichtet, dass 417 Windparks und 190 Solaranlagen im Jahr 2023 von lokalen Gemeinden abgelehnt wurden. Mehr als 600 Projekte wurden im Jahr 2023 abgelehnt, gegenüber 489 im Jahr 2022 und 208 im Jahr 2018.
Die Befürworter der erneuerbaren Energien versuchen, die Nachteile zu beschönigen und die Vorteile zu übertreiben, um teure Offshore-Windparks zu fördern. Fürs Protokoll: Das französische und niederländische Unternehmen Atlantic Shores und das dänische Unternehmen Ørsted haben um die Erlaubnis gebeten, Wale, Delfine, Schweinswale und Robben zu schädigen.
Die Amerikaner in New Jersey und anderswo lehnen diese Umweltschäden ab.
Diana Furchtgott-Roth is the director of the Center for Energy, Climate and Environment and the Herbert and Joyce Morgan Fellow at The Heritage Foundation.
Originally published by The Daily Signal. Republished with permission.
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Ohne obigen Beitrag explizit zu erwähnen hat CFACT die Proteste gebündelt und folgenden Appell veröffentlicht:
CFACT fordert Verbot von Offshore-Windanlagen zugunsten von Saugeimern* zur Rettung der Wale
[*Es konnte keine sinnvolle Übersetzung für den Terminus ’suction bucket‘ gefunden werden.]
Okay, hier geht es nicht darum, Wale in riesige Eimer zu saugen, um sie vor den Schäden der Offshore-Windkraft zu bewahren. Ich wünschte, es wäre so, aber Wale sind dafür viel zu groß.
Stattdessen geht es um eine Technologie, die den Schaden für Wale und andere geschützte Meerestiere erheblich verringern kann. Einfach ausgedrückt, sind Saugeimer ein Windturbinen-Fundament, das die unglaublich lauten, riesigen Windräder überflüssig macht. Diese sind die schlimmste Form der Bedrohung für Wale durch Offshore-Windkraftanlagen, während Saugeimer die harmlosesten sind.
CFACT fordert das Verbot von Monopiles zu Gunsten von Saugeimern. Wohlgemerkt hat CFACT deutlich gemacht, dass sie Offshore-Windkraftanlagen als zerstörerisch, lächerlich teuer und völlig unnötig ablehnt. Aber wenn die Bundesbehörden darauf bestehen, Offshore-Windkraftanlagen zu haben, sollten diese auf Saugeimern und nicht auf Masten stehen.
Um seine Forderung nach einem Verbot von Monopiles zu untermauern, hat CFACT vor kurzem Kommentare zu einem Vorschlag des Beacon Wind-Projekts an BOEM und NOAA geschickt. Beacon zieht den Einsatz von Saugeimern in Betracht und möchte einige Testfälle durchführen. CFACT befürwortet diese Tests nicht nur, sondern fordert, dass dies zum Standardverfahren bei allen Offshore-Windprojekten wird.
Die Technologie der Saugeimer ist einfach und elegant. Der Saugeimer, weniger farbenfroh als Saugkorb bezeichnet, ist ein einfacher Zylinder, der an einem Ende geschlossen ist. Die Installation erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird der Zylinder mit dem offenen Ende nach unten auf den Meeresboden gesetzt, so dass er sich ein Stück weit im Meeresboden absenkt und das Innere abdichtet.
Dann wird ein Teil des Wassers aus dem Zylinder gepumpt (oder gesaugt). Dadurch wird der Innendruck verringert, so dass der äußere Wasserdruck den Zylinder in den Meeresboden drückt. Der Pumpvorgang wird so lange fortgesetzt, bis der Zylinder vollständig eingebettet ist und dann als strukturelles Fundament verwendet werden kann.
Anstatt einen Pfahl von Hand zu rammen, liefert das Meer selbst die Kraft. In der Regel werden drei oder vier Schaufeln verwendet, um ein Gerüst zu stützen, das dann den Turbinenturm trägt.
Die Technologie der Saugeimer ist seit vielen Jahren bekannt und wird häufig für die Verankerung von Ölplattformen vor der Küste verwendet. Der Einsatz für Offshore-Windkraftanlagen ist relativ neu, aber Ørsted, der weltgrößte Projektentwickler, hat vor Taiwan ein 900-MW-Projekt in Angriff genommen, so dass sie in der Größenordnung von US-Offshore-Projekten durchaus machbar ist.
Hier finden Sie eine Beschreibung der Saugeimer-Technologie.
Hier sind einige zentrale Auszüge aus den CFACT-Stellungnahmen, in denen ein Verbot von Monopiles zugunsten der Saugeimer-Technologie gefordert wird:
„Saugeimer sind die perfekte Technologie zur Verringerung der Lärmbelästigung, da ihre Installation nur sehr wenig Lärm verursacht, während die Installation von Monopiles unglaublich laut ist. Wenn wir sie anstelle von Monopiles einsetzen, vermeiden wir die akustische Belästigung von Tausenden von Meeressäugern und anderen geschützten Arten.
Dieser tiefgreifende Milderungseffekt schließt den Schutz des stark gefährdeten Nordatlantischen Glattwals ein.
BOEM und NMFS sollten vorschreiben, dass die Saugeimer-Technologie für alle Offshore-Windkraftanlagen mit festem Fundament anstelle von Pfählen verwendet wird, es sei denn, dies ist völlig undurchführbar, was nirgendwo der Fall sein dürfte. Gegenwärtig sieht es so aus, als ob alle vorgeschlagenen und in Bearbeitung befindlichen BOEM-Offshore-Windprojekte mit festen Fundamenten tödlich laute Monopiles verwenden. Diese Monopiles müssen durch die Saugeimer-Technologie ersetzt werden, die sehr leise zu installieren ist.
Im Rahmen dieses Mandats sollte die NMFS die Genehmigung von Tausenden von akustischen Belästigungen von Meeressäugern pro Projekt durch Windmasten einstellen. Sie sollte auch alle Genehmigungen zurücknehmen, bei denen die Bauarbeiten noch nicht weitgehend abgeschlossen sind. Im Bau befindliche Projekte, die Monopiles verwenden, können auf Saugeimer-Fundamente für ihre verbleibenden Turbinen und Umspannwerke umsteigen.“
Ich hoffe, andere schließen sich der CFACT an und fordern ein Verbot der gefährlich lauten Monopiles zugunsten der Saugeimer-Technologie. Das Gesetz zum Schutz der Meeressäugetiere verlangt diese Umstellung mit Sicherheit.
Read CFACT’s full submission here
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Manipulationsstrategien: Wie man Menschen von der Wahrheit fernhält
Die Fakten liegen zumeist schnell auf dem Tisch – lange bevor die Mehrheit sich ihrer bewusst wird und beginnt, das offizielle Narrativ zu hinterfragen. Wie ist das möglich? Es gibt eine ganze Reihe von Techniken, die Regierungen und ihre Helferlein in den Medien einsetzen können, um Menschen regelrecht von der Wahrheit fernzuhalten. Die GGI-Initiative erörtert sie in einer Pressemitteilung.
Presseaussendung der GGI-Initiative
Bis heute sind viele Fakten zur Coronakrise in der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Wie erfolgreich verhindert wurde, dass sich Menschen eingehend und vor allem eigenständig mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen, und welche Manipulationstechniken hierbei zur Anwendung kamen, versuchen wir im Folgenden darzustellen.
Corona war ein mediales und gesellschaftliches Ereignis, dem sich niemand entziehen konnte. Die logische Konsequenz eines solchen Ereignisses wäre, dass sich Menschen – oberflächlich oder in der Tiefe – damit beschäftigen. Wer eigenständig nachrecherchierte, entdeckte zahllose Ungereimtheiten und Logikfehler. Wie es trotzdem gelang, die Masse der Menschen auf ein fehlerhaftes Narrativ einzuschwören, beleuchten wir in dieser Analyse.
Techniken, die Menschen davon abhalten, eigenständig zu recherchieren:
Verwendung von Fachsprache: Komplexe Fachbegriffe und technische Terminologie werden eingesetzt, um den Sachverhalt unnötig kompliziert erscheinen zu lassen. Damit wird den Menschen der Eindruck vermittelt, dass sie – wenn sie nicht vom Fach sind – gar nicht in der Lage wären, eigenständig Erkenntnisse zu gewinnen.
Präsentation von Statistiken und Daten: Eine Fülle von statistischen Daten oder Informationen wird präsentiert, die schwer zu verarbeiten sind, was dazu führt, dass Menschen sich überfordert fühlen und aufhören, den Sachverhalt weiter zu hinterfragen.
Verzerrung von Fakten: Fakten werden selektiv oder verzerrt präsentiert, um eine bestimmte Perspektive zu fördern oder die Meinung der Menschen zu beeinflussen. Ein wichtiger Aspekt war auch die Präsentation von Daten ohne Bezugsgrößen. So wurden beispielsweise absolute Todeszahlen genannt, ohne diese mit normalen Sterberaten oder Sterberaten anderer Krankheiten ins Verhältnis zu setzen. Wichtige Informationen, die notwendig waren, um das Geschehen einzuordnen, wurden verschwiegen. Beispielsweise, dass respiratorische Erkrankungen generell eine häufige Todesursache bei hochbetagten Menschen sind.
Betonung von Autorität: Die Autorität bestimmter Quellen oder Experten wird hervorgehoben, um den Eindruck zu erwecken, dass nur ihre Meinung von Bedeutung ist, was die Neigung der Menschen verstärken kann, blind zu vertrauen. Gleichzeitig wurden Experten mit anderen Sichtweisen aus dem Diskurs verdrängt, diskreditiert oder sogar zensiert.
Diskreditierung von Gegnern: Personen oder Gruppen, die eine gegensätzliche Meinung vertreten, werden diskreditiert oder diffamiert, um ihre Glaubwürdigkeit zu untergraben und Argumente zu entkräften. Hier wurde nicht auf fachlicher Ebene argumentiert, sondern auf moralischer. Experten, die eine andere Expertise einbrachten, wurden als unsolidarisch oder rechts(-extrem) geframt (obwohl naturwissenschaftliche Erkenntnisse logischerweise keine politische oder moralische Zugehörigkeit aufweisen, es sind schlicht sachliche Erkenntnisse). Durch diese fälschliche Moralisierung wurden Menschen per se davon abgehalten, diese Meinungen ernst zu nehmen, oder sie überhaupt anzuhören. Berührungsängste wurden aktiv geschürt.
Emotionalisierung: Diese Strategie zielt darauf ab, die Gefühle der Menschen anzusprechen, um ihre Vernunft zu umgehen und sie dazu zu bringen, irrational zu handeln oder zu denken. Durch den gezielten Einsatz von Emotionen wie Angst, Wut oder Mitgefühl soll eine starke emotionale Reaktion hervorgerufen werden, die dazu führen kann, dass Menschen weniger rational über einen Sachverhalt nachdenken und stattdessen impulsiv handeln oder Entscheidungen treffen. All diese Emotionen wurden geschürt und ein Gut-Böse-Schema implementiert, um zusätzlich die Gesellschaft zu spalten.
Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung: Botschaften oder ein Narrativ wurden wiederholt präsentiert, meist mit identem Wording, um sie im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Indem eine Information oder Behauptung kontinuierlich wiederholt wird, wird sie als wahr oder relevant wahrgenommen, unabhängig von ihrer tatsächlichen Richtigkeit oder Relevanz.
Beschäftigung & Ablenkung: Eine weitere Manipulationsstrategie besteht darin, die Menschen ständig beschäftigt zu halten, damit sie keine Zeit oder Energie haben, um sich mit einem bestimmten Sachverhalt auseinanderzusetzen oder kritisch darüber nachzudenken. So wurde bei Corona der Fokus auf Detaildebatten gelegt, ohne das große Ganze zu betrachten (Ablenkung). Zudem wurden Menschen im Alltagsleben mit den zahllosen, ständig wechselnden Vorschriften derart beschäftigt, dass eine kritische Auseinandersetzung mit deren Sinnhaftigkeit und mit den Maßnahmen generell meist auf der Strecke blieb.
Die Frage nach dem Motiv
Wie sich anhand der obigen Analyse zeigt, wurden zahlreiche Manipulationsstrategien eingesetzt, um die Deutungshoheit der Politik zu gewährleisten. Daran besteht heute kein Zweifel mehr. Wie bewusst diese Techniken eingesetzt wurden, kann von außen nicht beurteilt werden. Ob dies in gutem Glauben (man muss die Bevölkerung auf Linie bringen, um eine Katastrophe zu verhindern), aus Vertuschungsgründen (wer einmal den falschen Weg eingeschlagen hat, muss ihn auch zu Ende gehen) oder in Schädigungsabsicht erfolgte, wird im Rahmen einer offiziellen Aufarbeitung zu klären sein.
Klar ist jedoch, dass diese Vorgehensweise einer liberalen Demokratie nicht würdig ist, denn diese muss stets vom Leitgedanken ausgehen, dass die Bevölkerung aus mündigen Bürgern besteht. In einer Demokratie geht alle Macht vom Volk aus, ergo kann nicht die Prämisse zu Grunde gelegt werden, dass die Bevölkerung dumm und zu bevormunden ist, denn willentlich einer “dummen Masse” die Macht zu geben, wäre der Gipfel der Dummheit. Somit würde sich diese Herrschaftsform ad absurdum führen.
Siehe auch
- Viele relevante Aspekte des Themas im Detail beleuchtet: Die große Aufarbeitung der Corona-Krise

