Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe

In Deutschland werden jährlich mehrere Zehntausend Kinder in staatliche Obhut überführt. Weltweit ist Deutschland das Land mit den meisten Inobhutnahmen. Hat Deutschland wirklich die gefährlichsten und unfähigsten Eltern weltweit oder verbirgt sich hinter diesen erschreckend hohen Zahlen etwas ganz anderes? Diese Sendung bringt Licht ins Dunkel und nimmt das System, welches hinter den Inobhutnahmen steckt, genau unter die Lupe.

Filmtipp für das Wochenende: Der Fall Selensky

Ich habe schon auf die russische Doku „Der Fall Selensky“ hingewiesen, die in Russland entstanden ist und für die auch ich als Experte befragt wurde. Die Doku wurde auch mit deutschen Untertiteln versehen und inzwischen sind alle vier Teile der Doku veröffentlicht worden, weshalb ich sie als interessanten Filmtipp für das Wochenende empfehle. Die Links […]
Dortmund: 13-jähriger Bulgare ersticht 31-jährigen Polen

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Von MANFRED ROUHS | Auf dem Firmengelände des Stahlanarbeitungszentrums (SAZ) am Dortmunder Hafen sind am frühen Abend des 4. April vier jugendliche Bulgaren im Alter von 13, 14 und 15 Jahren mit einem 31-jährigen Polen in Streit geraten, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Eine Videokamera zeichnete den Verlauf der Konfrontation auf. Die Aufnahmen […]

Der große Krieg in Europa wird wohl unvermeidlich

Die Ukraine hat den Krieg verloren und ist inzwischen ein ausgeblutetes Land. Sie hat einen eklatanten Mangel an Soldaten, die Moral im Lande ist im Keller, wie die Meldungen über Widerstand der Bevölkerung gegen die brutalen Zwangsrekrutierungen auf offener Straße durch Greifkommandos der Militärkommissare zeigen. Die gewaltsam in die Armee eingezogenen Rekruten werden weder vernünftig […]
Neue Plagiats-Gutachten zu Arbeit von Ex-Standard- und Vize SZ-Chefredakteurin

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Neue Plagiats-Gutachten zu Arbeit von Ex-Standard- und Vize SZ-Chefredakteurin

Am 4. April veröffentlichte Plagiatsjäger Stefan Weber via NIUS einen Text, in dem er 157 Plagiatsstellen in der Doktorarbeit der prominenten linken Journalistin anführte. Diese wären laut den 1996 gültigen Richtlinien eindeutig Plagiate. Zeitgleich äußerte sich die Universität Salzburg, die eigene Untersuchung wäre abgeschlossen. Dabei habe man „kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten“ festgestellt. Das Verfahren auf Plagiatsprüfung sei eingestellt worden. Der Betreffenden war zudem vorgeworfen worden, auch während ihrer journalistischen Tätigkeit häufig plagiiert zu haben – daraufhin verschwand sie und wurde einen Tag später – lebend – unter einer Brücke gefunden.

Die Plagiatsvorwürfe wären rechte Übergriffe gewesen, welche eine zarte Frau fast in den Tod getrieben hätten – so der Tenor nach dem Bekanntwerden der zahlreichen strittigen Stellen. Die betreffende Journalistin ist bei linksgerichteten Systemmedien gut vernetzt. Von 2007 bis 2017 war sie Chefredakteurin und von 2012 bis 2017 auch Co-Herausgeberin der Tageszeitung Der Standard, seit 2020 ist sie stellvertretende Chefredakteurin der SZ in München (Quelle: Wikipedia). Sie war häufig im ORF-Fernsehen und in Ö1 zu Gast.

Allerdings waren die Plagiatsvorwürfe nicht die einzigen Probleme, mit denen die Promi-Journalistin zu kämpfen hatte bzw. hat. Einer oder meherer Mitarbeiter ihrer Redaktion waren offenbar von ihrer Leistung nicht besonders begeistert und leakten die mutmaßlichen Plagiate an das Branchenportal Medieninsider. (Dieses betont inzwischen, den Begriff „Plagiat“ nie benutzt zu haben.) Innerhalb der SZ wurde man damals nervös – und begann die Kommunikation der Mitarbeiter zu durchleuchten. Wenn man bedenkt, wie wehleidig linke Journalisten in der Regel sind, wenn jemand ihre Quellen in Frage stellt oder gar ausforschen möchte, ist diese „Spitzelaffäre“ der größte Skandal in dieser Sache.

Um herauszufinden, wer Informationen aus der Redaktionskonferenz über den Vorgang nach außen gegeben hatte, ließ die Chefredaktion der „Süddeutschen“ die IP-Verbindungen aller Redakteure überprüfen.

Zitat aus FAZ.net

Wie bei vielen anderen Fällen, bei denen Vorwürfe gegen linksgerichtete Journalisten laut wurden, ist man darum bemüht, die Vorfälle klein zu reden, von Kampagnen und Attacken „der Rechten“ zu sprechen und Untersuchungen im Sande verlaufen zu lassen. Dementsprechend ist es auch wenig erstaunlich, dass die Universität Salzburg von „keinem relevanten wissenschaftlichen Fehlverhalten“ spricht. Dem steht ein Expertengutachten von Stefan Weber gegenüber, der seine Vorwürfen nicht erfunden hat – sondern im Detail belegen kann. An 157 Stellen der Doktorarbeit habe die Dame nach damaligen Standards unsauber gearbeitet.

(…) hat im Sinne der DUDEN-Definition und eines Lehrbuchs, das im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im fraglichen Zeitraum Gültigkeit hatte, plagiiert. Sie hat unter anderem an Ort und Stelle unzitiert abgeschrieben von dem Medienpsychologen und Fernsehforscher Jo Groebel, dem bereits verstorbenen Kommunikationswissenschaftler Hannes Haas, der Medienpädagogin Susanne Hiegemann, dem ehemaligen Bundesverfassungsgerichts-Richter Wolfgang Hoffmann-Riem, dem Medienwissenschaftler Winfried Schulz und dem Journalistik-Professor Siegfried Weischenberg.

Nius.de

Weber stellt die Frage, weshalb das Gegengutachten der Universität Salzburg nicht veröffentlicht wird und der Verfasser ebenso geheim bleibt. Plagiatsverfahren wären in Österreich vom Amtsgeheimnis gedeckt, da es sich um behördliche Verfahren handelt.

Der Fall der Promi-Journalistin ist exemplarisch für das verdrehte Weltbild linksgerichteter Medien. Das Augenmerk liegt nur darauf, Mitstreiter aus den eigenen Reihen zu decken und zu schützen. Da bläst man lieber zum Gegenangriff auf Aufdecker oder Menschen, die auch nur Fragen stellen. Dem gegenüber stellt Medieninsider.com berechtigte Fragen in Hinblick auf die Zukunft des Journalismus:

  • Wie reagieren Medienhäuser angemessen auf Kritik und stellen sicher, bei aufgeheizter Stimmung einen kühlen Kopf zu bewahren?
  • Wie stärken sie ihre eigene Resilienz als Organisation, aber auch die ihrer Mitarbeiter?
  • Wie schaffen sie eine Kultur, in der Druck von oben nicht ungefiltert nach unten weitergegeben wird? 
  • Welche (vertrauensvollen) Möglichkeiten können sie für Mitarbeiter schaffen, sodass sie bei Problemen und Missständen gar nicht erst den Weg nach außen suchen?
  • Welche Methoden können Medienhäuser entwickeln, um Probleme am Kern aufzuarbeiten, anstatt nur ihre Symptome zu bekämpfen?
  • Welche Möglichkeiten können Medienunternehmen schaffen, Standards und Qualität bei steigendem Druck zu sicherzustellen?
  • Wie lernt jeder einzelne, nicht in voreiligen Aktionismus zu verfallen und vor allem bei anhaltenden Entwicklungen innezuhalten?

Besonders widerwärtig waren die Angriffe der Systemmedien damals auf ein kleines Alternativmedium, das sich an der Aufdeckungsarbeit beteiligte. Dabei warf man der dort tätigen Journalistin eine angebliche Nähe zur Identitären Bewegung und zur FPÖ vor. Auch wenn Wahlkampf ist, sollte für echte Journalisten klar sein, dass unsauberes Arbeiten abzustellen ist – speziell wenn man anderen immer Fake News vorwirft.

IOC gibt Politisierung der Olympischen Spiele zu

IOC gibt Politisierung der Olympischen Spiele zu

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Die Komiker Wovan und Lexus haben es wieder getan. Diesmal hat man die Doppelmoral und die Politisierung des IOC aufgedeckt. In einigen Wochen beginnt in Paris das große Sportspektakel: die 23. Olympischen Sommerspiele. Sportler aus Russland und Belarus werden nur als „neutrale Athleten“ startberechtigt sein. Die beiden Staaten sind aus den Spielen ausgeschlossen, die Fahnen […]

Der Beitrag IOC gibt Politisierung der Olympischen Spiele zu erschien zuerst unter tkp.at.

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
  • Die Märzklimaerwärmung begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender leichter Weitererwärmung.
  • Es gibt 5 Grunde dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1988
  • Auch die Tmax/Tmin Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar.

Der diesjährige Märzmonatsschnitt wird mit 7,5°C vom Deutschen Wetterdienst (DWD) als Schnitt seiner über 2000 Wetterstationen errechnet und stellt einen neuen Märzrekord seit Aufzeichnungsbeginn dar. (wie im Februar). Die wissenschaftlich ausgebildeten Meteorologen des DWD betreiben jedoch keine CO₂-Panikmache. Ursache dieses angenehmen Frühlingsmonates waren die vermehrt südlichen und SW-Wetterlagen, was auch den feinen Saharastaub verstärkt zu uns führte. Der Niederschlag (Regen) lag deutlich unter dem Schnitt, siehe Grafiken im Artikel

Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 132 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilen die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden.

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.

Abb. 1: Fast 100 Jahre lang war der März in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten einen leicht fallenden Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte

Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1893 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Städten, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.

Wir erkennen:

1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar noch negativer sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute etwas schwächer ausfallen

2) Temperatursprung: Der Frühlingsmonat zeigt von 1987 auf 1988 keinen kräftigen Temperatursprung von über einem Grad, danach eine leichte Weitererwärmung bis heute.

Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 140 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 284 ppm auf 424 ppm, also um 140 ppm stetig zugenommen

Das zeigen wir in der nächsten Grafik

Abb. 2: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1960

Erkenntnis: Der plötzlich wärmere März ab 1988 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch die Gründung des Weltklimarates aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Der Deutsche Wetterdienst zeigt mit seinen Märzdatenreihen, dass keinerlei große CO₂-Erwärmungswirkung vorliegen kann. Denn diese müsste stetig verlaufen.

Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die unser Geld will.

Wir müssen deswegen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 suchen.

Die richtige Erklärung, wir finden 5 Gründe der Märzerwärmung seit 1988 

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im März zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.
  2. Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die Märzsonnenstunden insgesamt zugenommen. Das ist einerseits eine natürlich Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Abb. 3: Die Märzsonne hat wesentlich zu einem Anstieg der Märztemperaturen beigetragen.

  1. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben.
  2. Abnehmende Niederschläge und damit weniger Kühlung

Abb. 4: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich verringert im März.

Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler.

  1. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst. Zudem wurden viele Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt.

Nebenbei: Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seinen Artikeln beschrieben hat. Schlecht für die Windräder.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im März. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt zerstört.

Dass Kohlendioxid in den DWD-Temperaturreihen keine sichtbare Auswirkung hinterlässt, zeigt vor allem der folgende Grafikteil, wir nehmen in die Betrachtung nun die Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin auf.

Unterschiede zwischen den Tag/Nachtemperaturen beim März

Der DWD bietet keine Tag/Nachttemperaturen als Schnitt seiner fast 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. M. Baritz hat sich die zeitaufreibende, unendliche Mühe gemacht und fast 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1947 zusammengefasst. Ein zeitlich weiteres Zurückgehen war leider nicht möglich, da erst nach Kriegsende genügend Wetterstationen vorliegen, die auch heute noch alle drei Parameter messen.

Abb. 5: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1947 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die Tmax Temperaturen des Monats März zusammen, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte und die blaue Grafik die Nachttemperaturen, gemessen in Tmin. Quelle: http://sklima.de/index.php https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html :

Ergebnis: Vollkommen anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung

Tmax: bis 1987 fallend, Temperatursprung, seitdem steigend

Schnitt: unmerklich fallend, Temperatursprung, danach leicht steigend.

Tmin: ab 1947, 40 Jahre steigend, Temperatursprung, danach fallend.

Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden vor allem die Tage tagsüber wärmer, wozu sicherlich die Zunahme der Sonnenstunden stark beigetragen haben.

Da auch im März nachts keine Sonne scheint, ist die nächtliche Abkühlung zumindest verständlich, wenn auch nicht restlos erklärbar.

Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt in der Grafik 5 erkennbar? Antwort: Nirgendwo

An dem unterschiedlichen Verlauf der T-max/T-min Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst selbst den CO₂-Treibhauseffekt als Haupttreiber der Temperaturen widerlegt.

Deswegen ist die Mainstream-Definition für Klimaänderungen grottenfalsch, die behauptet, dass allein das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaänderung geführt hat.

Richtig ist: Klimaänderungen gibt es immer, die jetzige begann in Mittel- und Westeuropa durch einen Temperatursprung 1987 auf 1988 mit anschließender Weitererwärmung. Die Gründe dafür haben wir im Artikel genannt. Und anhand der Grafiken auch bewiesen, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann.

Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns das durch seine Grafiken, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf

Abb. 6: CET Daten aus Mittelengland, gleiche Zeiträume wie Abb. 5, DWD. Temperatursprung von über 1 K auch in Zentralengland mit unterschiedlichen Verläufen davor und danach. Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Abb. 7.:Das gleiche Bild in Österreich. Keine Erwärmung bis 1987, Temperatursprung 87/88 von 1,3 K und danach leichte Erwärmung. Quelle: https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell

Abb. 8: Westeuropa mit Frankreich, Benelux und Deutschland. Quelle: https://climatereanalyzer.org/ (ECMWF ERA5)

Noch ein kurzer Blick zur Antarktis und der deutschen Neumayer Station:

Abb. 9a,9b: Kaum Märzerwärmung (Erster Herbstmonat), Neumayer sogar fallende Trendlinie. Quellen: https://climatereanalyzer.org/ (ECMWF ERA5) 9a, https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html 9b.

Beachte: In der Antarktis gab es 1988 auch keinen Temperatursprung wie in Mittel- und Westeuropa. Die deutsche Wetterstation gibt es erst seit 1982 und der März ist auf der Südhalbkugel der Herbstanfang.

Und Nordamerika: Diese Wetterstation ist die älteste in Virginia und heute noch Bestandteil des US-amerikanischen Wetternetzes. Sie steht einsam bei einer Farm auf dem Lande, sie hat nur einen geringen Wärmeinseleffekt seit 150 Jahren entwickelt. Der März sieht so aus: Beachte 1988 kein Temperatursprung wie bei uns

Abb. 10: Keinerlei Märzerwärmung seit 145 Jahren in Virginia bei dieser ländlichen Station in den USA, obwohl die CO₂-Konzentrationen wie überall von etwa 280 ppm seit 1880 auf nunmehr 422 ppm gestiegen sind.

Rechnet man den schwachen WI-effekt seit Kriegsende aus den Daten raus, dann gäbe es seit 80 Jahren sogar eine leichte Märzabkühlung!!!. Immerhin hat sich die kleine Kreisstadt Harrisonburg mit ihren Außenbezirken bis auf 1 km an die Dale-Enterprise Farm herangeschlichen und ein vierspuriger schwarz asphaltierter Highway führt an dem Wetterstations-Standort vorbei

Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- und Westeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung gar nicht mitbekommen.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos-Anstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt erforderlich.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der grünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

Die europäische Außenpolitik wurde von den Interessen der US-Neokonservativen gekapert und manipuliert. Diese Vereinnahmung stellt eine ernste Bedrohung sowohl für die europäische Demokratie als auch für die globale Sicherheit dar.

von Thomas Palley

Die Bedrohung für die globale Sicherheit besteht darin, dass Europa jetzt im Krieg der US-Neokonservativen gegen China und Russland gefangen ist. Die Bedrohung der Demokratie ergibt sich daraus, dass die europäischen Wähler allmählich merken, dass sie verraten wurden, was ihre Ablehnung des politischen Establishments erklärt.

Die Folgen des Hackerangriffs sind einfach und schrecklich, aber sie aufzudecken ist schwierig. Der Status quo ist privilegiert, und unangenehme Tatsachen werden nur ungern zugegeben. In diesem Essay werden diese Tatsachen dargestellt.

Was ist Neokonservatismus und wer sind die Neokonservativen?

Der Ausgangspunkt ist das Verständnis des Neokonservatismus und der Neocons. Der Neokonservatismus ist eine politische Doktrin der USA, die in den 1990er-Jahren an Bedeutung gewann.

Sie besagt, dass es nie wieder eine ausländische Macht wie die ehemalige Sowjetunion geben darf, die die globale Hegemonie der USA herausfordern kann. Die Doktrin gibt den USA das Recht, ihren Willen überall auf der Welt durchzusetzen, was erklärt, warum die USA über 750 Stützpunkte in 80 Ländern haben, die sowohl Russland als auch China einschließen.

Die Doktrin wurde zunächst von Hardliner-Republikanern wie Dick Cheney und Donald Rumsfeld verbreitet und dann von Demokraten wie Hillary Clinton und Barack Obama übernommen. Das macht sie umso gefährlicher, da sie beide politischen Parteien in den USA Fuß gefasst hat.

Außerdem bieten die Demokraten jetzt einen perfiden Deckmantel, indem sie behaupten, die USA würden sich für den Schutz der Demokratie und der Menschenrechte einsetzen.

Der Kalte Krieg, das Lovestone-Modell und die deutsche Grüne Partei

Die USA haben eine lange Geschichte des politischen Hackings. Der berühmteste Vorfall in Europa ist vielleicht die italienische Wahl von 1948, die nach Ansicht mancher durch massive verdeckte finanzielle Unterstützung der Christdemokraten durch die USA entschieden wurde.

Viel aufschlussreicher für die heutige Welt ist jedoch die Geschichte der Einmischung der USA in die europäische Gewerkschaftsbewegung im Kalten Krieg. Diese Geschichte wird durch die Karriere von Jay Lovestone veranschaulicht, der ein US-Gewerkschafter und CIA-Agent war und zu den fünf wichtigsten Personen in der verborgenen Machtstruktur des Kalten Krieges gehört haben soll.

Lovestone leitete eine verdeckte Hacking-Operation, mit der er erheblichen Einfluss in der europäischen und internationalen Gewerkschaftsbewegung gewann, und Spuren dieses Einflusses sind wahrscheinlich immer noch vorhanden. Lovestones Modell lieferte eine operative Vorlage für das Manipulieren und Kapern der Gewerkschaftsbewegung, aber es gibt Gründe für die Annahme, dass es auch für das Hacken der deutschen Grünen Partei verwendet wurde.

Die Grünen haben ihre politischen Wurzeln in der Friedensbewegung der 1970er-Jahre, die sich gegen die Stationierung von taktischen US-Atomwaffen in Deutschland wandte. Doch heute sind die Grünen unter der Führung von Annalena Baerbock zur führenden Kriegspartei und zu einem führenden Verbündeten der US-Neocon-Interessen geworden. Ferner hat dieses Bündnis, wie weiter unten erörtert wird, schwere Umweltschäden angerichtet, was dem politischen Ziel der Grünen völlig zuwiderläuft.

Die Mechanismen des Hackings

Heutzutage funktioniert das Hacking, indem die US-Regierung und ihre Unternehmenspartner Druck auf andere Länder ausüben. Sie tun dies, indem sie befreundete Politiker unterstützen und hilfreiche Journalisten und Akademiker fördern.

Jene, die ihren politischen Interessen positiv gesinnt sind, profitieren von der finanziellen und medialen Unterstützung. Fachleute der “Talking Class”, also Intellektuelle, werden durch beruflichen Aufstieg und höhere Gehälter belohnt, die mit mehr Zugang, Sichtbarkeit und Unterstützung durch das Establishment einhergehen.

Denkfabriken sind ein wichtiges Instrument. Sie bieten Politikern und Fachleuten der meinungsbildenden Klasse einen Platz und eine Bühne, und sie entwickeln die politischen Narrative, die auf die größere politische Bühne der Gesellschaft eingespeist werden.

Sie sorgen auch für intellektuelle Glaubwürdigkeit, die die Neocon-Geschichte und ihre Autoren legitimiert. Zu den bekannten Think-Tanks gehören der German Marshall Fund, das National Endowment for Democracy, der Council on Foreign Relations, das Carnegie Endowment for International Peace, der Atlantic Council und die Hoover Institution der Stanford University.

Horrende Honorare für Folgsame

Rednerhonorare und Beraterverträge spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Amtierende Politiker werden mit gut bezahlten Rednerauftritten und Nebenjobs belohnt. Politiker, die vorübergehend die Politik verlassen haben, erhalten noch besser bezahlte Engagements, eine Investition in die Zukunft. Die Dienste ehemaliger Führungskräfte werden ebenfalls mit unglaublichen Honoraren für Vorträge und Ad-hoc-Beratungsaufgaben in Anspruch genommen.

Solche Praktiken sind besonders in der britischen Politik zu beobachten. Honorare und Vergütungen variieren je nach dem wahrgenommenen Wert, und das System steht Politikern aller Couleur offen. Die, die solche Wohltaten erhalten, gehören Stars wie Tony Blair und Boris Johnson, weniger prominente Persönlichkeiten wie Theresa May und Gordon Brown sowie Liz Truss. Keir Starmer scheint angesichts seiner Unterstützung der US-Politik gegenüber der Ukraine und dem Nahen Osten eine solide Zukunftsperspektive zu haben.

In Deutschland ist der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Joschka Fischer, ein Nutznießer des Systems, und er hat sich zu einem entschiedenen Befürworter der US-Position gegenüber der Ukraine und Russland erklärt.

Beweise für Hackerangriffe

Die Mechanismen des Hackings sind die eine Seite der Geschichte. Die andere Seite sind die Beweise für das Hacken, die unweigerlich abgestritten werden. Hacking wird nicht beworben, und es gibt keine Algebra, um es zu beweisen. Stattdessen kann man nur die Argumente vorbringen und sie auf ihre Richtigkeit, logische Konsistenz und ihr Motiv hin befragen.

Dieser Prozess ist wie ein Geschworenenprozess und kann leicht scheitern. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, ist eine faire Anhörung erforderlich, und die Geschworenen müssen aufgeschlossen sein. Das auffälligste Merkmal der europäischen Außenpolitik ist die enorme Selbstbeschädigung. Europa hat eine Politik betrieben, die sich gegen sich selbst und für die USA ausgewirkt hat. Das ist das klassische Merkmal von Hacking.

1. Die Nahost-Politik

Europas Nahost-Politik offenbart die Tiefe und die Kosten des US-Hackings. Diese Politik hat zu zahlreichen Konflikten beigetragen, bei denen Europa nichts zu gewinnen und viel zu verlieren hatte. Vor allem haben sie massive, politisch destabilisierende Flüchtlingsströme nach Europa ausgelöst. Im Gegensatz dazu haben die USA so gut wie nichts von diesen Konflikten mitbekommen, da sie durch den Atlantik und den Pazifik geschützt sind.

Ein Beispiel für das Versagen der Politik ist die europäische Beteiligung an der illegalen US-geführten Invasion des Irak im Jahr 2003. Die Invasion wurde mit der Behauptung gerechtfertigt, der Irak verfüge über Massenvernichtungswaffen (MVW). In Wirklichkeit passten den USA nicht die Unabhängigkeit Saddam Husseins, seine Aufgeschlossenheit gegenüber Russland und seine Drohung, Öl nicht in Dollar zu bezahlen. Dies bedrohte die Hegemonie des Dollars, die eine Säule der wirtschaftlichen und geopolitischen Macht der USA ist.

Irak, Syrien, Libyen

Der Irak-Krieg trug 2011 zum syrischen Bürgerkrieg bei, den die USA förderten und an dem sie beteiligt waren. Dieser Krieg überschwemmte Europa mit syrischen Flüchtlingen, wobei der Atlantik wiederum die USA schützte.

Während Europa keine echten Interessen in Syrien hatte, sahen die US-Neocons in Assads syrischem Regime eine fundamentale Bedrohung für die US-Hegemonie im Nahen Osten, da es mit Russland verbündet war.

Ähnlich verhält es sich mit der europäischen Beteiligung an der US-geführten Militärintervention in Libyen 2011. Ähnlich wie im Irak wurde die Intervention durch die Verärgerung der USA über Gaddafis langjährige Unabhängigkeit, seine Freundschaft mit Russland und seine potenzielle Offenheit für nicht dollarabhängige Zahlungen für Öl vorangetrieben.

Neocons siegen über Europäer

Diese Realität wurde durch Appelle an die öffentliche Meinung zur Bestrafung des von Libyen unterstützten Pan-Am-Bombenanschlags von 1988 in Lockerbie verschleiert, obwohl Libyen eine Entschädigung gezahlt hatte und der Haupttäter Jahre zuvor verurteilt worden war.

Auch hier waren die Auswirkungen auf die Migration für Europa enorm und für die USA gleich null. Libyen war ein Hindernis für die afrikanische Migration, und seine Zerstörung öffnete die Schleusen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass alle drei Konflikte gegen die Interessen Europas gerichtet waren und den US-Neokonservativen in die Karten spielten. Dennoch hat Europa sie alle unterstützt oder sich an ihnen beteiligt.

2. Die Erweiterung und Umgestaltung der Nato

Die Nato ist ein entscheidender Kanal, durch den die europäische Außenpolitik unterwandert worden ist. Die Nato wird von den USA dominiert, die ihre Stellung dazu genutzt haben, das militärische und außenpolitische Establishment Europas zu hacken und Europa dazu zu bringen, eine Politik zu unterstützen, die den USA nützt, obwohl sie Europa schadet.

Die Geschichte der Nato hat zwei Dimensionen: Erweiterung und Umgestaltung. Letztere ist bisher unter dem Radar verschwunden, ist aber ebenfalls wichtig. Die Osterweiterung der Nato ist weithin bekannt. Dieser Prozess wurde fast unmittelbar nach dem Ende des Kalten Krieges eingeleitet und verstieß gegen die Zusage der USA, nicht zu expandieren, die sie gegenüber Präsident Gorbatschow abgegeben hatten. Die aggressiven und gefährlichen Auswirkungen wurden von George Kennan, dem Autor der Containment-Doktrin des Kalten Krieges, 1997 in einem Meinungsartikel in der New York Times festgestellt.

Die USA wollen Russland schwächen

Für die US-amerikanischen Neocons ist die Nato-Erweiterung ohne weiteres nachvollziehbar. Russland war nicht militärisch besiegt und nicht zur bedingungslosen Kapitulation gezwungen worden (wie dies bei Deutschland und Japan der Fall gewesen war), und die Neocons sahen in Russland eine anhaltende Bedrohung für die globale Hegemonie der USA. Die Erweiterung der Nato stärkte die militärische Position der USA und schwächte die Russlands.

Für Europa gab es jedoch nur Nachteile. Die neuen Nato-Mitglieder brachten nur geringe Verteidigungskapazitäten mit, während sie gleichzeitig eine Vielzahl bereits bestehender Feindseligkeiten und Konfliktgefahren einschleppten.

Außerdem fehlte es ihnen an einer gemeinsamen politischen Kultur. Vor allem aber würde nun jeder Konflikt innerhalb Europas ausgetragen werden. Folglich müsste Europa die Hauptlast tragen, was die amerikanischen Neokonservativen zu einem noch aggressiveren Vorgehen gegen Russland veranlasste.

NATO als Interventionsarmee

Die andere Seite der Nato-Geschichte ist ihre Umwandlung von einem regionalen (nordatlantischen) Verteidigungsbündnis in ein weltweites aggressives Interventionsbündnis. Dieser Wandel begann mit der Bombardierung Belgrads durch die Nato im Jahr 1999, vertiefte sich mit der Beteiligung der Nato an der US-geführten Invasion Afghanistans im Jahr 2001 und wurde durch die Libyen-Intervention im Jahr 2011 zementiert, die unter der Schirmherrschaft der Nato eingeleitet wurde.

Wie die Erweiterung ist auch die Umgestaltung der Nato aus Sicht der Neokonservativen leicht verständlich. Die USA verfolgen ein globales Hegemonialziel, und die Umgestaltung der Nato bedeutete, dass andere Länder die Last dieses Ziels mittragen mussten. Außerdem verschaffte sie den USA multilateralen Schutz. Für Europa, das keine vergleichbare Agenda verfolgt, war damit jedoch wieder einmal nichts gewonnen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erweiterung und Umgestaltung der Nato stark auf Hacking hinweisen.

Der Beitrag Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Ed Dowd identifiziert beunruhigendes Problem bei Krebstrends

Ed Dowd identifiziert beunruhigendes Problem bei Krebstrends

Von Vigilant Fox

„Wir haben etwas Interessantes gefunden.“

Der Datenanalyst Edward Dowd trat am Mittwoch in der Dr. Drew-Show auf und enthüllte erschreckende Daten, die auf einen signifikanten und beunruhigenden Anstieg der Krebstodesfälle hinweisen.

Der jüngste Bericht von Phinace Technologies, verfasst von Carlos Alegria und Yuri Nunes, deckt einen beunruhigenden Trend bei den Krebstodesfällen unter älteren Menschen nach der Einführung der COVID-19-Injektionen auf, insbesondere in der Altersgruppe der 75- bis 84-Jährigen.

„Es gab kein Signal im Jahr 2020“, erklärte Dowd gegenüber Dr. Kelly Victory, einem zertifizierten Trauma- und Notfallspezialisten mit über 30 Jahren klinischer Erfahrung. In den Jahren 2021 und 2022 gab es jedoch eine „deutliche Abweichung“.

Zugrunde liegende Krebstodesfälle

Die Zahl der zugrunde liegenden Krebstodesfälle pro 100 000 Menschen, d. h. der Krebstodesfälle, die in erster Linie auf den Krebs selbst zurückzuführen sind, ist von 2010 bis 2019 zurückgegangen (siehe Trendlinie).

Im Jahr 2020 folgten die zugrundeliegenden Krebstodesfälle dem Trend und sanken auf etwa 1021 Todesfälle pro 100.000 Menschen. Im Jahr 2021 stieg die Zahl der Krebstodesfälle auf 1049 pro 100.000, um dann im Jahr 2022 wieder auf 1091 pro 100.000 zu steigen.

Die Daten aus dem Jahr 2022 zeigen einen Anstieg der zugrunde liegenden Krebssterblichkeitsrate je 100 000 Einwohner um 6,85 % im Vergleich zu 2020. Dies ist besonders bemerkenswert, weil sich damit ein langjähriger Trend rückläufiger Krebssterblichkeitsraten umkehrt. Darüber hinaus übersteigt die Rate der Krebssterbefälle im Jahr 2022 im Vergleich zum Trend von 2010 bis 2019 die Erwartungen um 11 % bis 12 %.

Diese Zahl entspricht einem Z-Score von 25, d. h. sie liegt 25 Standardabweichungen über dem Durchschnitt.
Zum Vergleich: Ein Z-Score von 3 kommt nur in 0,3 % der Fälle vor. Die hier angegebene Zahl von 25 Standardabweichungen über dem Mittelwert stellt ein Ereignis dar, das so unwahrscheinlich ist, dass es der Verschlingung der Erde durch ein schwarzes Loch gleichkommt.

Ferner nehmen auch die zugrunde liegenden Krebstodesfälle insgesamt (nicht pro 100.000) in alarmierendem Maße zu. Fairerweise muss man sagen, dass die Steigung bereits langsam anstieg, aber die 176.784 zugrundeliegenden Krebstodesfälle im Jahr 2022 liegen weit über dem, was die Trendlinie erwarten ließ.

Krebstodesfälle durch Mehrfachursachen

Noch alarmierender waren die Trends bei den Krebstodesfällen, die auf mehrere Ursachen zurückzuführen sind. Das heißt, ein Krebstod, bei dem Krebs nur einer der Faktoren ist, die dazu beitragen.

Die Zahl der Krebstodesfälle, die auf mehrere Ursachen zurückzuführen sind, überstieg im Jahr 2022 den Trend von 2010 bis 2019 um erstaunliche 16 %. Bemerkenswert ist, dass die Krebstodesfälle mit mehreren Ursachen auch im Jahr 2020 in die Höhe schnellten, wobei COVID-19 ein mitbestimmender Faktor war. In den Jahren 2021 und 2022 verschlechterte sich die Situation jedoch erheblich.

„Das ist ein Problem.“

Der Datenanalyst Ed Dowd erklärte Dr. Kelly Victory, dass die Krebstodesraten in den Jahren 2021 und 2022 unter Berufung auf den Vorzieheffekt hätten zurückgehen müssen. Da die Zahl der Krebstodesfälle, die auf mehrere Ursachen zurückzuführen sind, die bereits für 2020 erwartete Zahl überstieg, hätten 2021 und 2022 weniger Menschen (und damit weniger Ressourcen) zur Verfügung stehen müssen, um den Eimer zu füllen“.

Leider haben wir den Eimer nicht nur gefüllt, sondern ihn noch mehr gefüllt„, beklagte Dowd. „Das ist also ein Problem.“

„Wir hätten einen negativen Sterbeüberschuss feststellen müssen, aber das haben wir nicht. Die absoluten Zahlen sind geradezu verblüffend. Im Jahr 2022 lag die Zahl der krebsbedingten Todesfälle bei etwa 18.000. Bei den Mehrfachursachen lag die Zahl der überzähligen Krebstodesfälle mit einem weiteren beitragenden Faktor bei 29 000. Das bedeutet, dass es im Jahr 2022 etwa [47.000] überschüssige Todesfälle aufgrund von Krebs und anderen Ursachen geben wird. Das sind viele Menschen in dieser Altersgruppe [75-84].“

Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht auf PhinanceTechnologies.com zu lesen.

Sehen Sie sich das vollständige Interview an:

Welche westlichen Länder sind in den Stellvertreterkonflikt in der Ukraine verwickelt?

Von Svetlana Ekimenko

Der französische Präsident Emmanuel Macron verärgerte seine NATO-Verbündeten, insbesondere Deutschland, als er im Februar sagte, die westlichen Staats- und Regierungschefs hätten die Entsendung von Truppen in die Ukraine diskutiert. Es sei zwar kein Konsens erzielt worden, aber es könne nichts ausgeschlossen werden, fügte er hinzu. Moskau warnte, dass jede Drohung der NATO eine Antwort nach sich ziehen würde.

Während Russland im Stellvertreterkrieg der NATO Erfolge auf dem Schlachtfeld verbucht und Milliarden an hoch entwickelten Waffen nach Kiew liefert, erwägt der Westen erneut, den Einsatz zu erhöhen.

Einige NATO-Länder erörtern offen die Möglichkeit, ihre Truppen in die Ukraine zu entsenden.

Der französische Präsident Emmanuel Macron war der erste, der Ende Februar die Katze aus dem Sack ließ. Damals beeilten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs, solche Pläne zurückzuweisen. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, die NATO hab nicht vor, ihre Truppen in die Ukraine zu schicken.

Doch zum 75. Jahrestag des Bündnisses meldete sich der Berater des US-Außenministeriums, Edward Luttwak, in der Debatte zu Wort. Die Mitgliedsstaaten des Bündnisses „werden bald Soldaten in die Ukraine schicken müssen, oder sie werden eine katastrophale Niederlage hinnehmen müssen„, schrieb er auf der Website für aktuelle Themen Unherd.

Die Briten und Franzosen sowie die nordischen Länder bereiten sich bereits still und leise auf die Entsendung von Truppen vor – sowohl kleine Eliteeinheiten als auch Logistik- und Unterstützungspersonal – die weit von der Front entfernt bleiben können“, schrieb er am 4. April. Er fügte hinzu, dass die NATO-Einheiten „auch die Ukrainer entlasten könnten, die derzeit mit der Bergung und Reparatur von beschädigter Ausrüstung beschäftigt sind, und den technischen Teil der bestehenden Ausbildungsprogramme für neue Rekruten übernehmen könnten„.

In Wirklichkeit ist die Präsenz von NATO-Militärpersonal in der Ukraine seit Langem ein offenes Geheimnis für die ganze Welt. Sputnik präsentiert einige Fakten und Zahlen, die dies belegen.

Macron’s words on possible sending of troops to Ukraine ‘unacceptable’, Russian Deputy Foreign Minister Alexander Grushko says

“The Russian Foreign Ministry has repeatedly commented on recent remarks by the French president about a possible sending of military personnel of the… pic.twitter.com/RfY3zmeNHu

— Sputnik (@SputnikInt) April 4, 2024

Vereinigte Staaten

Die Regierung Biden hat der Ukraine seit Anfang 2022 Militärhilfe in Höhe von rund 44,2 Mrd. USD sowie nachrichtendienstliche Unterstützung gewährt.

Im November 2022 erklärte Washington, es werde militärische „Waffenexperten“ in die Ukraine entsenden. US-Medien enthüllten im Februar 2023, dass das Pentagon plante, US-Kommandos in Form von „Kontrollteams“ in der Ukraine einzusetzen. Im vergangenen April enthüllte ein offensichtliches Leck im Pentagon, dass mindestens 97 Soldaten von Spezialeinheiten aus fünf NATO-Ländern – darunter 14 US-Militärs – in der Ukraine im Einsatz waren.

Darüber hinaus enthüllte ein Bericht der NYT, dass seit 2014 ein Netzwerk von zwölf geheimen CIA-Basen in der Ukraine operiert. NATO-Sondereinsatzteams wurden mehrfach in der Ukraine gesichtet, wie Sputnik im Februar dieses Jahres Quellen zitierte. Es wird vermutet, dass ausländische Militärspezialisten mit von der NATO gelieferten Waffen operieren und in den Reihen der Funker, Piloten und Militärberater stehen.

Außerdem seien seit Beginn des Konflikts rund 1.113 Söldner aus den USA in die Ukraine geströmt, erklärte der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am 14. März 2024. Bis zum Zeitpunkt des Berichts waren 491 von ihnen getötet worden.

Vereinigtes Königreich

Die britische Regierung hat der Ukraine ebenfalls Militärhilfe in Milliardenhöhe gewährt. Premierminister Rishi Sunak sagte Kiew in diesem Jahr 2,5 Milliarden Pfund (3,2 Milliarden Dollar) an Militärhilfe zu. Damit steigen die Rüstungsausgaben Londons für die Ukraine seit Februar 2022 auf über 7 Milliarden Pfund.

Sunak bestätigte auch, dass eine „kleine Anzahl“ britischer Armeeangehöriger „die Streitkräfte der Ukraine unterstützt„. Zudem werden ukrainische Soldaten in einem eigens eingerichteten Lager an einem geheimen Ort im Osten Englands ausgebildet. Über 60.000 ukrainische Soldaten haben seit 2014 eine Ausbildung in Großbritannien erhalten, sagte der britische Verteidigungsminister Grant Shapps im Januar.

Seit der Eskalation des Konflikts Anfang 2022 sind schätzungsweise 822 britische Söldner in der Ukraine eingetroffen, von denen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums bis Mitte März 360 getötet wurden.

Kanada

Kanada behauptet, zum Schutz seines diplomatischen Personals eine kleine Militärpräsenz in der Ukraine unterhalten zu haben. Außerdem trug es mit verschiedenen Initiativen zur Ausbildung ukrainischer Soldaten bei, z. B. seit 2014 mit der Operation Unifier. Diese Mission wurde nach Februar 2022 von der Ukraine in andere Länder verlagert.

Verteidigungsminister Bill Blair deutete jedoch in einem Interview mit dem Toronto Star an, dass kanadische Ausbilder im Rahmen des neu unterzeichneten Sicherheitsabkommens zwischen Ottawa und Kiew in die Ukraine zurückkehren könnten, „wenn die Bedingungen es erlauben“. Die Zahl der kanadischen Söldner beträgt rund 1.005, von denen bis Mitte März 2024 422 getötet wurden.

Frankreich

Nach Informationen des russischen Auslandsgeheimdienstes bereitet Frankreich die Entsendung eines Truppenkontingents in die Ukraine vor, wobei die erste Staffel etwa 2.000 Soldaten umfassen soll.

Die französischen Staatsangehörigen, die bereits als Söldner in der Ukraine kämpfen, haben große Verluste erlitten. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 147 der 356 französischen Glücksritter ausgelöscht. Am 17. Januar zerstörten die russischen Streitkräfte einen vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in Charkow, bei dem etwa 60 Soldaten getötet wurden, von denen die meisten französische Söldner waren.

Polen

Warschau ist ein eifriger Unterstützer der Ukraine, der Militärhilfe leistet und internationale Bemühungen zur Ausbildung der Streitkräfte des Kiewer Regimes unterstützt. Am 10. März teilte der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski mit, dass sich bereits NATO-Truppen in der Ukraine aufhalten, machte jedoch keine Angaben zu deren Anzahl oder Herkunftsländern. Polen steht an der Spitze des Trends, in dem Konflikt Soldaten anzuheuern, und hat Berichten zufolge rund 2 960 seiner Staatsbürger für die Ukraine kämpfen lassen. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 1.497 von ihnen getötet.

Deutschland

Deutschland hat zusammen mit Polen den größten Teil der Verantwortung für die Ausbildung der Kiewer Truppen übernommen. Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass über 10.000 ukrainische Soldaten in mehr als 260 Ausbildungsmodulen an Waffensystemen wie dem Panzer Leopard A1, dem Schützenpanzer Marder, dem Luftabwehrsystem Patriot oder der Panzerhaubitze 2000 von der Bundeswehr ausgebildet wurden. Von den 235 Söldnern, die aus Deutschland in die Ukraine ausgereist sind, sind inzwischen 88 ausgeschieden.

Rumänien

Söldner der rumänischen Kampfgruppe „Getica“ behaupten, dass sie zusammen mit dem russischen Freiwilligenkorps* an der jüngsten Angriffswelle auf russische Grenzregionen beteiligt waren. Von rund 784 rumänischen Söldnern seien 349 getötet worden, teilte das russische Verteidigungsministerium im März mit.

Spanien

Spanien ist einer der wichtigsten EU-Lieferanten für die Ausbildung ukrainischer Soldaten in seinem Ausbildungskommandozentrum in Toledo. Die Ausbildung ist Teil der EU-Militärhilfe-Mission zur Unterstützung der Ukraine (EUMAM), die im Oktober 2022 eingerichtet wurde. Was die Söldner betrifft, so wurden von den 149, die in die Ukraine gereist sind, bis Mitte März 56 getötet.

Litauen

In Litauen wurden in diesem Jahr 1.600 Ukrainer in 88 Kursen eines Ausbildungszyklus bei den Landstreitkräften, den Luftstreitkräften, den Sondereinsatzkräften, der Militärpolizei, dem Logistikkommando, dem Ausbildungs- und Doktrinenkommando und der Militärakademie Litauens ausgebildet.

Litauische Beamte erwägen auch die Möglichkeit, litauische Truppen in die Ukraine zu entsenden, um die Truppen des Landes auszubilden, sagte Kestutis Budrys, ein Berater des Präsidenten. Von den 147 Auftragskämpfern, die in die Ukraine geschickt wurden, sind 81 getötet worden.

Lettland

Lettland plant, in diesem Jahr 2.000 Soldaten verschiedener Dienstgrade der ukrainischen Streitkräfte auszubilden, doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, berichtete die Nachrichtenagentur LETA am 21. Januar unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Von den 109 Söldnern, die in der Ukraine stationiert waren, sind inzwischen 95 getötet worden.

Estland

Estland hat sich der von Großbritannien geführten Operation Interflex angeschlossen, um ukrainischen Soldaten eine Kampfausbildung zu ermöglichen. Nach Angaben des estnischen Verteidigungsministeriums werden estnische Ausbilder ukrainische Freiwillige auf britischen Militärstützpunkten ausbilden und gleichzeitig mit ukrainischen Soldaten im Rahmen der EUMAM-Ausbildungsmission in Estland zusammenarbeiten.

Finnland

Auch Finnland hat seine Soldaten in das Vereinigte Königreich entsandt, um an einem Ausbildungsprogramm für die ukrainischen Streitkräfte teilzunehmen. Von den 135 Söldnern, die in die Ukraine entsandt wurden, sind Berichten zufolge 44 getötet worden.

Dänemark

Dänische Militärexperten haben auf dem Luftwaffenstützpunkt Skrydstrup in Dänemark ukrainische Techniker und Piloten für die Bedienung der F-16-Kampfjets ausgebildet, die das Kiewer Regime voraussichtlich noch in diesem Jahr erhalten wird.

Schweden

Moskau ist sich der Beteiligung des schwedischen Militärs an den Feindseligkeiten auf der Seite des Kiewer Regimes bewusst, erklärte das russische Außenministerium am 3. April. Das Ministerium wies darauf hin, dass nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums bis zu 90 schwedische Söldner in der Ukraine im Einsatz waren, von denen 25 getötet wurden.

Das russische Verteidigungsministerium hat bei zahlreichen Gelegenheiten erklärt, dass das Kiewer Regime ausländische Söldner als „Kanonenfutter“ einsetzt, und gewarnt, dass das russische Militär sie weiterhin in der gesamten Ukraine vernichten wird.

Was die Äußerungen von Emmanuel Macron betrifft, so hat Moskau wiederholt erklärt, dass ein Einsatz von NATO-Truppen in der Ukraine einen direkten Konflikt zwischen der Allianz und Russland unvermeidlich machen würde.

Der stellvertretende russische Außenminister Alexander Gruschko bezeichnete Macrons Worte als „inakzeptabel„. Er wies in einem Interview mit Sputnik darauf hin, dass solche Äußerungen „die Bereitschaft zeigen, den Weg der Eskalation zu einem Zeitpunkt zu beschreiten, an dem der Westen selbst eine strategische Niederlage ‚vor Ort‘ erleidet.

Gesundheitsministerium muss 780.000 zurückgehaltene Berichte über Impfschäden freigeben, und das steht drin.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat unterdrückte Berichte über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe veröffentlicht. Sie zeichnen ein erschreckendes Bild.

Die 780.000 Meldungen, die kurz nach der Einführung der COVID-19-Impfstoffe eingingen, zeigen, dass Menschen nach der Impfung an einer Reihe von Problemen litten, darunter Herzentzündungen, Fehlgeburten und Schlaganfälle.

In einem der zurückgehaltenen Berichte heißt es unter anderem: „Wurde sofort nach der Injektion bewusstlos. Wurde mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht“.

Jemand anderes berichtete: „Heute wurde Bell“sche Lähmung diagnostiziert, aufgrund einer Lähmung der linken Gesichtshälfte.

Die Menschen meldeten sich bei V-safe, einem System, das die CDC für Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs eingerichtet hatte.

Jahrelang weigerte sich die Behörde, die Daten zu veröffentlichen. Die CDC veröffentlichte Studien zur „Sicherheit“ der Impfstoffe.

Die 2022 veröffentlichten Daten zeigen, dass fast 8 Prozent der 10 Millionen Impflinge nach der Impfung ärztliche Hilfe benötigten oder ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Viele andere konnten nicht zur Schule oder zur Arbeit gehen.

Im Januar wies der Richter die Gesundheitsbehörde an, die Nachrichten in der V-safe-Datenbank freizugeben. Die CDC wollte dies nicht tun, da das Schwärzen „sensibler“ Informationen zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde, aber das Gericht hatte kein Interesse daran.

Die ersten beiden Tranchen, 780.000 Berichte von 523.000 Personen, umfassen Dutzende Fälle von Herzerkrankungen, Hunderte Fälle von Gesichtslähmungen und Tausende Fälle von Tinnitus.

Mehrere Personen berichteten von Selbstmordgedanken. „In den 24 Stunden nach der Injektion war ich so müde, dass ich nicht wach bleiben konnte. Ich hatte auch sehr starke Selbstmordgedanken. Ich hatte keinen Appetit“, schrieb eine Person.

Dokumente zeigen, dass die CDC bereits Anfang 2021 wusste, dass die Impfstoffe möglicherweise Herzmuskelentzündungen und Herzbeutelentzündungen verursachen könnten, aber die Behörde entschied sich dafür, die Bürger im Dunkeln zu lassen.

Man frage sich, was die Regierung noch verheimliche, sagte Barbara Loe Fisher, Mitbegründerin und Präsidentin des National Vaccine Information Center, der Zeitung The Epoch Times.

Sechs Monate Hölle auf Erden

Sechs Monate Beleidigung unserer Intelligenz. Ein halbes Jahr Beleidigung unserer Menschlichkeit. Ein halbes Jahr unermesslichen Leids. Sechs Monate irreparables Trauma.

Ein halbes Jahr. Ein halbes Jahr.

Ein halbes Jahr der Apologetik des Genozids.

Ein halbes Jahr der abscheulichsten Lügen, die man sich vorstellen kann.

Ein halbes Jahr, in dem wir in den sozialen Medien sahen, wie Kinderkörper in Stücke gerissen und zu Skeletten ausgehungert wurden.

Ein halbes Jahr voller Gräueltaten, gerechtfertigt durch etwas, das im Oktober geschah und nicht einmal so, wie es uns die Medien erzählen.

Ein halbes Jahr, in dem westliche Regierungsvertreter so getan haben, als seien die offensichtlichen Beweise für Kriegsverbrechen nur ein unaussprechliches Geheimnis, auf das wir hoffentlich eines Tages Antworten finden werden.

Ein halbes Jahr lang haben israelische Offizielle ihre völkermörderischen Absichten offen auf Hebräisch für ihr israelisches Publikum verkündet und Lippenbekenntnisse zu Menschenrechten und Mitgefühl auf Englisch für ihr westliches, liberales Publikum abgelegt.

Ein halbes Jahr, in dem ich Berichte las, dass die IDF etwas unglaublich Böses getan hat, und ich dachte: „Das kann nicht wahr sein, lass mich das überprüfen“, und dann dachte ich: „Oh nein, es ist noch viel schlimmer, als ich dachte“.

Ein halbes Jahr lang hat die westliche politische und mediale Klasse versucht, die direkte Unterstützung eines aktiven Völkermordes als etwas anderes darzustellen, als sie ist.

Ein halbes Jahr lang hat die Mainstream-Presse Schlagzeilen wie „Palästinensisches Kind läuft in eine Kugel“ in passiver Sprache veröffentlicht.

Ein halbes Jahr der Beleidigung unserer Intelligenz.

Ein halbes Jahr der Beleidigung unserer Menschlichkeit.

Ein halbes Jahr unermesslichen Leids.

Ein halbes Jahr irreparables Trauma.

Ein halbes Jahr unersetzlicher Verlust.

Das ist verdammt scheiße, Mann. Es ist so beschissen. Ich habe immer gerne über die Verbrechen des Imperiums berichtet, aber die letzten sechs Monate waren wirklich erschütternd. Es ist schrecklich, Tag für Tag mit Mitgefühl im Herzen direkt in die Hölle auf Erden starren zu müssen. Das Einzige, was dieses Projekt am Laufen hält, ist die Tatsache, dass es getan werden muss, und das Wissen, dass mein eigenes Leid nicht einmal ein Schatten dessen ist, was die Palästinenser durchmachen.

Es muss ein Ende haben. Es muss mit verzweifelter Dringlichkeit ein Ende haben. Aber wir sehen keine Anzeichen dafür, dass dies geschieht.

Ich habe all dem im Moment nichts Kluges oder Erhellendes hinzuzufügen. An manchen Tagen kann man nur auf den Albtraum hinweisen und ihn als das bezeichnen, was er ist, und wir alle können einfach die Realität wahrnehmen und unsere Gefühle dazu empfinden.

Ich denke, ich kann nur sagen, dass wir zumindest nicht allein sind mit dem, was wir sehen. Die ganze Welt schaut zu, wie Israel eine entsetzliche Massengräueltat begeht, die von der ganzen Macht des Imperiums unterstützt wird, und immer mehr Menschen werden sich der Realität bewusst, was dies für ihre Gesellschaft und alles, was man ihnen über sie erzählt hat, bedeutet.

Jeder positiven Veränderung im menschlichen Verhalten geht eine Erweiterung des Bewusstseins voraus, und Gaza erweitert das westliche Bewusstsein wie nie zuvor.

Wenigstens das. Wenigstens besteht die Möglichkeit, dass aus diesem rauchenden Haufen Scheiße eines Tages etwas Gutes entsteht.

Und das ist alles, was ich zu sagen habe. Mehr kann ich im Moment nicht tun.