Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kontrafunk Sonntagsrunde: Lauter Große Lauschangriffe

Kontrafunk Sonntagsrunde: Lauter Große Lauschangriffe

Kontrafunk Sonntagsrunde: Lauter Große Lauschangriffe

Der Germanist Prof. Peter J. Brenner (Augsburg), der Journalist Frank Lübberding (Verl) und der Politblogger Gerald Markel (Wien) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über seltsame Verhältnisse beim deutschen Inlandsgeheimdienst, wo der Chef seinen Vorgänger bespitzeln lässt; über seltsame Zustände bei der Süddeutschen Zeitung, wo die Chefs ihre Redakteure bespitzeln; und über einen Geheimplan der Europäischen Union, […]

Endphase im Kulturkampf

Endphase im Kulturkampf

Endphase im Kulturkampf

Von MARTIN E. RENNER | Wer in diesen Tagen das politische Geschehen in unserem Land verfolgt, der spürt eine zunehmende Aufgeregtheit und eine immer deutlicher werdende Nervosität. Eigentlich muss man es schon Hysterie nennen: Nie zuvor in den vergangenen Jahrzehnten wurde in der Öffentlichkeit leichtfertiger und inflationärer mit dem Begriff „Nazi“ hantiert. Nie zuvor wurde […]

Murmansk: Ficki-Ficki-Tour endet für 51 Migranten im Krankenhaus

Murmansk: Ficki-Ficki-Tour endet für 51 Migranten im Krankenhaus

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Murmansk: Ficki-Ficki-Tour endet für 51 Migranten im Krankenhaus

Murmansk: Ficki-Ficki-Tour endet für 51 Migranten im Krankenhaus

Dass man das russische Murmansk nicht mit der deutschen Stadt Köln verwechseln sollte, bekamen jetzt 51 illegale Migranten aus dem Nahen Osten zu spüren. Denn für sie endete eine Ficki-Ficki-Disko-Tour nicht wie erhofft mit Sex, sondern mit Knochenbrüchen.

von Mario Rönsch

Die Erwartung der Männer aus Afghanistan und dem Nahen Osten an die russische Willkommenskultur war wohl etwas zu hoch angesetzt. Die asylsuchenden Herren waren zuvor in Norwegen zu Gast und dort wegen „schlechten Verhaltens“ ausgewiesen worden. Illegal nach Russland eingereist, beschlossen die Männer kurzerhand der winterlichen Schnee-Einöde durch den Besuch einer Diskothek in der Nähe von Murmansk etwas Belustigung abzugewinnen. Ihre Flirtanstrengungen bei den anwesenden Damen war aber ähnlich schnörkellos, wie wir es aus der Silvesternacht in Köln 2015 und vielen anderen deutschen Städten erfahren haben.

Als die illegalen Gäste in ihrem Liebeswerben um die russischen Mädchen in der Diskothek „Gandvik“ in der Stadt Poljarnyje Sori unweit von Murmansk zudringlich wurden, wurden sie von russischen Männern umgehend darauf aufmerksam, dass man hier nicht in Köln sei und die deutsche Stadt 2.500 km weiter südwestlich liege. Offenbar dachten die liebesbedürftigen Migranten, sie könnten sich benehmen wie in der Europäischen Union, wo ihre Straftaten vertuscht werden und sie die Polizei selbst nach vollzogenen Vergewaltigungen oftmals wieder laufen lässt. Doch in Russland ticken die Uhren anders. Ein derartiges Fehlverhalten kann dort ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Die Polizei in Murmansk gibt sich in der Sache äußerst wortkarg und antwortet unserer Redaktion auf Anfrage mit der nichtssagenden Floskel, es habe „eine Massenrangelei mit Personenschäden bei einer sehr großen Gruppe von Migranten gegeben.“

Obwohl die Polizei keine Auskunft über die Anzahl der Verletzten erteilt, ist durch Zeugenaussagen und Beiträgen in sozialen Medien bekannt geworden, dass die Gruppe Migranten insgesamt 51 Personen umfasste. Davon landeten 33 Flüchtlinge direkt im Gefängnis und 18, zum Teil schwer verletzte, teils mit Knochenbrüchen im Krankenhaus.

In den Sozialen Netzwerken wurde das Verhalten der ausländischen Gäste als „affenähnlich“ bezeichnet, woraufhin sich russische Männer noch in der Diskothek genötigt sahen, die Asylanten tatkräftig zur Ordnung zu rufen. Einige der Migranten seien bereits im Nachtclub schwer verletzt zu Boden gegangen, der Rest der Gruppe entkam jedoch ins Freie. Sie flüchteten und versteckten sich in Gassen und Winkeln, einige von ihnen drangen aus Angst in anliegende Wohnhäuser ein, was ihnen anscheinend nicht gut bekommen ist.

Die russischen Anwohner beschlossen daraufhin, die ungebetenen Gäste „zu erziehen“, wie die Seite “FlashNord berichtet. Wenn nicht nach kurzer Zeit eine Hundertschaft der Polizei eingetroffen wäre und eingegriffen hätte, wäre die Lektion für die triebgesteuerten Disko-Besucher noch weitaus schlechter ausgegangen. Insbesondere die winterliche Eiseskälte in Murmansk hätte die übel zugerichteten und die in die Umgebung geflüchteten Migranten das Leben kosten können. Lokale Nachrichtenseiten berichten zudem, dass die eintreffenden Polizisten zwar die beabsichtigte Lynchjustiz verhinderten, sich aber engagiert an den Erziehungsbemühungen der Einheimischen beteiligte. Die übergeordnete Polizeibehörde hatte nicht den Wunsch über den Vorfall weitere Ausführungen zu machen und bestritten, dass es diesen überhaupt gab. In sozialen Netzwerken kursieren jedoch Fotoaufnahmen der Geschehnisse.

Nach dem Vorfall sollen die Migranten den dringenden Wunsch geäußert haben, möglichst schnell wieder nach Hause in ihre Heimatländer ausreisen zu dürfen. In den russischen Medien hat die Stadt Poljarnyje Sori jetzt den Beinamen „polares Köln“ erhalten

Über den Autor

Mario Rönsch, Jahrgang 1983, studierte Bankbetriebswirtschaft und ist Chefredakteur von AnonymousNews. Er gründete 2011 das bundesweit bekannte Anonymous Kollektiv und war 2014 Initiator der neuen Montagsdemos. Er arbeite für den KOPP-Verlag und in leitender Position für das COMPACT-Magazin. Er gilt als ausgewiesener Osteuropa-Kenner: Als Autor und Publizist lebte er viele Jahre in Budapest, Prag und Karlsbad und spricht mehrere Sprachen. Seit 2024 berichtet er aus Russland.

Russland-Infos aus erster Hand? Folgen Sie Mario Rönsch auf VK unter: https://vk.com/id845455914

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395 statt 190 Mio. Euro: Erweiterungsbau für Bundestag wird immer teurer!

395 statt 190 Mio. Euro: Erweiterungsbau für Bundestag wird immer teurer!

395 statt 190 Mio. Euro: Erweiterungsbau für Bundestag wird immer teurer!

Schon wieder neue Milliarden-Löcher im Bundeshaushalt, aber der Gigantomanie im Berliner Regierungsviertel tut das keinen Abbruch: Außer dem Bundeskanzleramt (vorläufiger Kostenpunkt: mindestens 800 Millionen Euro) wird auch der Deutsche Bundestag „erweitert“ – und die Kosten laufen auch hier aus dem Ruder!

Das „Marie-Elisabeth-Lüders-Haus“ im Regierungsviertel soll zusätzlichen Platz bieten für Abgeordnetenbüros und die aufgeblähte Verwaltung des mit einer Milliarde Euro Jahreskosten teuersten Parlaments der Welt. Die Arbeiten begannen bereits 2010. In den Jahren danach entstanden durch zahlreiche Baumängel Verzögerungen und entsprechende Mehrkosten.

Laut der zuständigen Baukommission kommt es nun zu einem erneuten Ausgabensprung. Der Erweiterungsbau soll schon wieder 30 Millionen Euro teurer werden als beim letzten Stand. Ursprünglich sollten sich die Kosten auf 190 Millionen Euro belaufen. Inzwischen sind die Schätzungen bei 395 Millionen Euro angelangt.

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Buch aus 1972 leitete Klimawahn ein – Coautor will Weltbevölkerung auf 1 Milliarde reduzieren

Buch aus 1972 leitete Klimawahn ein – Coautor will Weltbevölkerung auf 1 Milliarde reduzieren

Buch aus 1972 leitete Klimawahn ein – Coautor will Weltbevölkerung auf 1 Milliarde reduzieren

Es ist die Handschrift, welche von Kritikern bereits auf den Georgia Guidestones bemängelt wurde. Wir hätten zu viele Menschen auf dieser Welt – von manchen arroganten „Eliten“ als unnütze Esser bezeichnet. Der Plan zur Reduktion der Menschheit wurde in einem bestimmten Buch vorgestellt, das auch als offizieller Startschuss zum heutigen Klimawahn-Geschehen zu sehen ist. „The Limits to Growth“ aus 1972 scheint von manchen durchgeknallten Milliardären als Anleitung zum Genozid gesehen zu werden.

Trotz Impfkampagne leben immer noch zu viele Menschen auf der Welt. Zumindest wenn es nach der Meinung jener selbsternannter Eliten geht, welche die Ansicht vertreten, eine Milliarde Menschen würde auch ausreichen. Die im Einleitungstext erwähnten Georgia Guidestones schlugen gleich nur 500 Millionen vor. Der Rest? Soll nach Möglichkeit „langsam reduziert“ werden – im Idealfall durch eine globale Diktatur.

Dennis Meadows war neben Donella Meadows, William W. Behrens III und Jorgen Randers Autor des Buchs „The Limits to Growth“ (Die Grenzen des Wachstums). Das Buch wurde vom Club of Rome veröffentlicht, es handelt sich um den Bericht über eine 1972 veröffentlichte Studie zur Zukunft der Welt und der Weltwirtschaft. Sie wurde am US-amerikanischen MIT durchgeführt und von VW mit einer Million Deutscher Mark finanziert.

Die Basis waren Modellrechnungen – also pseudowissenschaftliche Zahlenspiele, wie sie auch vor kurzem zur Abhaltung der Corona-Plandemie und ihren zahlreichen Maßnahmen verwendet wurden. Fünf Größen wurden untersucht: Industrialisierung, Bevölkerungswachstum, Unterernährung, Ausbeutung von Rohstoff-Reserven und Zerstörung von Lebensraum. Dabei wurden zahlreiche Annahmen getätigt, die erwiesenermaßen falsch sind, aber hinter vielen Angst und Panik-Kampagnen seit jener Zeit stehen, beispielsweise die endlichen Rohstoffe, die trotz aller Vorhersagen immer noch reichlich vorhanden sind. Ebenso vorgestellt wurde der Wahn eines menschengemachten Klimawandels – der zwar ebenso seit 1972 nicht wirklich wissenschaftlich sauber darstellbar ist – aber bis heute die Weltpolitik dominiert.

Die Simulationen von 1992 wurden vor dem Hintergrund einer gegenüber 1972 verbesserten Datensituation durchgeführt. So erwähnten die Autoren 1972 die Klimawirkung durch Treibhausgase zwar, konnten die Folgen jedoch nicht überblicken. 1992 konnte der menschengemachte Treibhauseffekt bereits sehr viel besser abgeschätzt werden. Ein eigenes Kapitel wird dem durch FCKW verursachten Abbau der Ozonschicht gewidmet. Hierin wird einerseits das Problem einer Grenzüberziehung durch FCKW-Emissionen beschrieben und andererseits aber auch deutlich gemacht, dass die Menschheit fähig ist, auf globale Probleme zu reagieren und internationale Vereinbarungen zum Schutz der Ozonschicht zu beschließen.

Wikipedia über „Die Grenzen des Wachstums“ und die Überarbeitung im Jahr 1992. Auch der damalige Betrug mit dem angeblichen Ozonloch wurde in dem Werk thematisiert und befeuert.

Kernaussage und Forderung infolge des Werks ist die Reduktion der Weltbevölkerung. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, die in späteren, nachbearbeiteten Auflagen des Buchs variieren. 2016 forderte man beispielsweise, das weltweite Bevölkerungswachstum auf 1 % zu reduzieren. Tatsächlich aber fordern Personen wie Co-Autor Meadows die Reduktion auf 1 Milliarde Menschen – und somit das Ende der Existenz oder Fortpflanzung für 7 Milliarden.

Nachfolgend finden Sie ein Interview mit Meadows, in dem er sich zur Weltbevölkerung äußert. Darin entwickelt er den Gedanken einer „intelligenten Diktatur“, mit der man das Ziel der Entvölkerung bewerkstelligen könne.

„If we have a very strong dictatorship which is smart … and [people have] a low standard of living,”

„But we want to have freedom and we want to have a high standard of living so we’re going to have a billion people.“

“And we’re now at seven, so we have to get back down.“

„I hope that this can be slow, relatively slow, and that it can be done in a way which is relatively equal, you know, so that people share the experience.“

„Wenn wir eine sehr starke Diktatur haben, die klug ist … und [die Menschen] einen niedrigen Lebensstandard haben“

„Aber wir wollen Freiheit und einen hohen Lebensstandard, also werden wir eine Milliarde Menschen haben.“

„Und wir sind jetzt bei sieben, also müssen wir wieder runter.“

„Ich hoffe, dass dies langsam erfolgen kann, relativ langsam, und dass es auf eine Art und Weise erfolgen kann, die relativ gleichberechtigt ist, wissen Sie, so dass die Menschen die Erfahrung teilen.“

Mit dieser Meinung bzw. Empfehlung ist Meadows natürlich ganz am Kurs des Weltwirtschaftsforums, wo „Vordenker“ und „Experte“ Yuval Harari ähnliche Ideen verbreitet. Dieser äußert sich nur etwas weniger vorsichtig, sondern findet, dass „wir“ die große Mehrheit der Bevölkerung „nicht mehr brauchen“. Diese wäre „überflüssig“ geworden – außerdem könne man Menschen mit künstlicher Intelligenz ersetzen. Es gibt allerdings geteilte Meinungen, ob Harari dies aktiv empfiehlt oder in Gedankenmodellen als realistische Entwicklung beschreibt.

“Now, fast forward to the early 21st century when we just don’t need the vast majority of the population,” he concluded, “because because the future is about developing more and more sophisticated technology, like artificial intelligence [and] bioengineering, Most people don’t contribute anything to that, except perhaps for their data, and whatever people are still doing which is useful, these technologies increasingly will make redundant and will make it possible to replace the people.”

Geheimtreffen: Zustände wie in Nordkorea!  | Ein Wochenrückblick des AfD-Bundestagsabgeordneten  Dr. Dirk Spaniel

Geheimtreffen: Zustände wie in Nordkorea! | Ein Wochenrückblick des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel

Geheimtreffen: Zustände wie in Nordkorea!  | Ein Wochenrückblick des AfD-Bundestagsabgeordneten  Dr. Dirk Spaniel

Der Wirbel um ein angebliches „Geheimtreffen“ legt sich und es ist an der Zeit, die Geschehnisse aufzuarbeiten. 
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel blickt kritisch auf die Nähe zwischen Regierung, Inlandsgeheimdienst, Medien und sogenannten NGOs.

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Stehen wir im Vorhof des Abyss?

Stehen wir im Vorhof des Abyss?

Stehen wir im Vorhof des Abyss?

Von RAINER K. KÄMPF | Global Times und Medwedew warnen davor, das NATO-Manöver Steadfast Defender 2024 könne die schlecht verborgene Ouvertüre zum dritten Weltkrieg sein. In Europa müssen bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Die NATO als Militärbündnis, blamiert bis auf die Knochen, und die Führungsmacht USA, politisch zerrissen im Vorwahlkampf, vom Tumor des Sezessionskampfes […]

Orwells Rückbau – es war nicht 1984, sondern 2011

Orwells Rückbau – es war nicht 1984, sondern 2011

Orwells Rückbau – es war nicht 1984, sondern 2011

von Hans Hofmann-Reinecke

George Orwell hatte sich nur mit der Jahreszahl vertan – es war nicht 1984 sondern 2011. Mit den Inhalten seiner Dystopie hatte er aber in jedem Detail recht – leider Gottes. So auch was das „Neusprech“ anbelangt. Eine Wirtschaftskrise heiß heute „Degrowth“, während Sabotage und Abriss funktionstüchtiger  Industrieanlagen als „Rückbau“ bezeichnet werden.  Tatsächlich aber ist das nuklearer Vandalismus.

Der gute Onkel

Sie haben also von Ihrem Onkel diese riesige Fabrik geerbt, mit der Sie nichts anzufangen wissen, und so entscheiden Sie sich, das Ding abzureißen. Ich helfe Ihnen dabei. Herzstück der Anlage ist ein gigantischer Ofen, in dem noch viele Tonnen Kohle vor sich hin glühen. Die muss unbedingt raus bevor die Abrissbirne zuschlagen darf. Neben dem Gebäude heben wir also für die Kohle eine tiefe Grube aus, in der die Glut abklingen kann.

Gesagt getan, aber dann zeigt es sich, dass Asche und Ruß, die sich während des Betriebs angesammelt haben, hochgiftig sind. Und das Zeug sitzt nicht nur im Ofen und im Kamin, auch in den Hallen und auf den Maschinen liegt überall ein feiner, giftiger Belag. Alles ist kontaminiert.

Würden wir jetzt abreißen und verschrotten, dann würde sich das Gift in der Umwelt verbreiten. Also ist erst mal groß Reinemachen angesagt. Aber aufgepasst: die benutzten Lappen und Bürsten sind jetzt auch kontaminiert und müssen in einen extra Container mit der Aufschrift „Giftmüll“.

Wattebausch und Castor

Jetzt kann’s aber losgehen, oder? Zu früh gefreut. Woher wissen wir denn, dass die Wände und Maschinen nicht nur sauber sind, sondern wirklich rein? Das muss geprüft werden, und nicht nur mit den Augen. Mit Wattebäuschchen werden alle Oberflächen abgetupft, und im Labor wird geprüft, wieviel Gift da noch an jeder Stelle war. Und nur wenn der Messwert ganz niedrig ist, dann wird das Objekt als sauber deklariert, dann ist es „freigemessen“.

Boah, das hat gedauert, und es bringt den Zeitplan ziemlich durcheinander.

Inzwischen hat sich das Zeug in der Grube beruhigt, da glimmt nichts mehr. Diese Kohle, von der ja die giftige Asche stammt, ist selbst giftig wie der Teufel. Zur sicheren Entsorgung lassen wir extra Tonnen anfertigen: vier Meter hoch und 2,5 Meter Durchmesser, sie hören auf den Namen „Castor“. In die schaufeln wir jetzt, ganz vorsichtig, die Kohle aus der Grube.

Ein Dutzend von den Dingern sind voll geworden und stehen jetzt in der Gegend herum. Aber das geht gar nicht!

Es könnte ja sein, dass ein Terrorist kommt und so ein 100 Tonnen schweres Ding stiehlt, oder ein voll beladener Jumbo könnte darauf stürzen und ein Leck schlagen. Das passiert ja alle Tage. Also bauen wir gleich hier am Standort eine Halle, die so stabil ist, dass sie auch einen Meteoriten übersteht, wie er damals die Dinos erschlagen hat. Da lagern wir unsere Castoren, aber nur für zwischendurch. Und so taufen wir das Gebäude „Standortzwischenlager (SZL)“.

Und wohin geht’s mit den Castoren nach der Zwischenlagerung? Natürlich ins Endlager – aber das ist eine andere Baustelle.

Jetzt endlich können wir das Gebäude abreißen. Grund und Boden werden nochmal sorgfältig freigemessen, wir säen Gras an, und ein paar Wochen später haben wir eine „grüne Wiese“.

Uran statt Kohle

So wie Sie von Ihrem Onkel die Fabrik geerbt haben, so hat das heutige Deutschland von seinen Onkels ein gutes Dutzend Kernkraftwerke geerbt, die viel elektrischen Strom produziert haben. Und so wie Sie mit der Fabrik nichts anfangen konnten, so wusste auch unsere Regierung nicht, was mit den Dingern tun. Aber dann wurde man sich einig: kaputt machen. Und das geht im Prinzip so ähnlich vor sich, wie mit der Fabrik Ihres Onkels.

Der große Ofen im Herzen der Anlage wird allerdings nicht mit Kohle geheizt, sondern mit Uran, das in Röhren („Brennstäben“) untergebracht ist – dünn wie ein Bleistift und gut 3 m lang.  Davon gibt es so viele, dass  rund 100 Tonnen Uran zusammenkommen, genauer gesagt ist es LEU (Low Enriched Uranium). Und auch dieser Brennstoff glüht noch eine ganze Weile, auch wenn der Ofen schon aus ist, und zwar so stark, dass die Brennstäbe schmelzen würden, würden sie nicht dauernd gekühlt. Deswegen füllt man die oben erwähnte Grube mit Wasser und gibt dem Uran ein oder zwei Jahre Zeit, um in diesem „Abklingbecken“ seine Hitze zu verlieren.

Dann geht’s in die Castor-Behälter. Und was mit denen passiert, das wissen Sie ja schon.

Die bösen Spaltprodukte

Und wie ist das hier mit dem Gift? Nun, der Brennstoff selbst, das Uran ist harmlos. Bei seiner Verbrennung – die Fachleute nennen das „Kernspaltung“ – entstehen aber Substanzen, die schlimmer sind als giftig. Diese „Spaltprodukte“ geben Strahlung von sich, die, ähnlich den Röntgenstrahlen, in unseren Körper eindringt und Schaden anrichten kann. Wie bei normalem Gift kommt es auch hier auf die Dosis an.

Was auf jeden Fall vermieden werden muss ist, mit den strahlenden Substanzen in Berührung zu kommen. Deswegen muss so ein Reaktor mit all seinen Komponenten vor dem  Abriß gründlichst de-kontaminiert werden. Das anschließende Freimessen findet dann nicht mit Wattebäuschchen statt, sondern mit Geigerzählern.

Ein Sonderfall ist der 300 MWe Kugelhaufen-Reaktor von Hamm-Uentrop, dem man 1997, nach kurzen Betrieb, einen „sicheren Einschluß“ verpaßte. Man entfernte den Brennstoff, die restlichen, teils stark kontaminierten Komponenten aber hat man nicht angefaßt. Die ganze Sache wurde dann zugebaut, versiegelt und wartet auf bessere Zeiten.

Die notwendige Kompetenz

Wie lange dauert es nun, bis die radioaktive Ruine entfernt ist und an ihrer Stelle eine „grüne Wiese“ in der Sonne lacht? Für die Reaktoren in Greifswald, die 1990 mit dem Ende der DDR stillgelegt wurden, ist der Zeithorizont dafür 2028, also insgesamt 38 Jahre. Für die diversen Kraftwerke, die dank Atomausstieg 2011 abgeschaltet wurden, sind 20-25 Jahre vorgesehen. Diese Fristen sind sicherlich sehr optimistisch. Vermutlich ist es überhaupt unmöglich eine fundierte Prognose abzugeben.

Viel Verzögerung entsteht durch die Notwendigkeit von Freigaben für sicherheitsrelevante Arbeiten durch die Landesministerien. Ist dort die notwendige technische Kompetenz vorhanden? Und wie steht es mit der Manpower? Haben die Ministerien ihre Hausaufgaben gemacht und sich für das hohe zu erwartende Arbeitsvolumen vorbereitet und ausreichend qualifiziertes  Personal aufgebaut? Unsere Bundesministerin für nukleare Sicherheit hat Agrarwissenschaften studiert. Vielleicht stammt ihre nukleare Kompetenz ja aus ihrer Mitgliedschaft bei den Grünen, denen sie mit 21 Jahren beigetreten ist.

Derzeit gibt es in Deutschland knapp dreißig stillgelegte Reaktoren im Leistungsbereich von 200 bis 1500 MWe, davon 18 in der oberen Leistungsklasse. In keinem Fall wurde die „Grüne Wiese“ bisher erreicht, in den meisten Fällen ist man davon weit entfernt.

Ein interessanter Aspekt ist nun, dass auch ein stillgelegtes KKW fast so viele Mitarbeiter benötigt  wie ein aktives, und das sind 300-400. So fallen also weiterhin immense Personalkosten an, ohne dass produziert wird. Nun haben wir von Herrn Habeck gelernt, dass so etwas nicht zum Konkurs führt; das ist eine gute Nachricht. Die Betreiber der KKWs mussten auf jeden Fall Rückstellungen in zehnstelliger Höhe für die Finanzierung des Abrisses machen. Das ist eine Menge, aber 350 Personen x 20 Jahre plus Honorare für externe Auftragnehmer, da kommt dann doch einiges zusammen.

Aber es ist ja nur Geld.

Dieser Artikel erscheint auch  im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Woke-Wahnsinn in München: Museum zensiert das Wort „Indianer“

Woke-Wahnsinn in München: Museum zensiert das Wort „Indianer“

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Woke-Wahnsinn in München: Museum zensiert das Wort „Indianer“

Woke-Wahnsinn in München: Museum zensiert das Wort „Indianer“

Ein Museum schwingt die Zensurkeule, weil es in der bloßen Verwendung des I-Wortes „rassistische Elemente“ erkannt haben will. Doch das reicht den Verantwortlichen nicht, die Bilder sollen schon bald ganz verschwinden – nach 60 Jahren!

von Kai Rebmann

Generationen von Kindern brachten Indianer in erster Linie mit der ihnen vom Volksmund zugeschriebenen Tapferkeit in Verbindung. „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“, diesen Satz hat wohl jeder schon aus dem Mund seiner Eltern oder Großeltern gehört. Mit „strukturellem Alltagsrassismus“ wurden die Ureinwohner Amerikas hingegen nie in einen Zusammenhang gebracht. Das wiederum geschieht erst seit wenigen Jahren; und auch nur deshalb, weil diese vermeintliche Verbindung vornehmlich aus der linken Ecke immer und immer wieder konstruiert wird.

Sich auf dem Fasching als Indianer zu verkleiden, gilt mancherorts inzwischen als tabu. Doch das reicht einigen Moralwächtern immer noch nicht, sie wollen das böse „I-Wort“ anscheinend vollständig aus dem deutschen Sprachschatz tilgen. Und damit – sicher unbeabsichtigt, aber zwangsläufig – auch die Erinnerung an die Indianer und die ihnen zugeschriebenen Attribute auslöschen.

So geschehen jetzt einmal mehr im Lenbachhaus in München. Dort hängen seit teilweise 60 Jahren mehrere Gemälde von August Macke, auf denen die Rothäute eine zentrale Rolle einnehmen. Die Kunstwerke tragen Titel wie „Reitende Indianer beim Zelt“ oder „Indianer auf Pferden“ – oder besser gesagt, sie trugen diese Titel.

Woke-Wahnsinn in München: Museum zensiert das Wort „Indianer“

Denn inzwischen ist auf den dazugehörigen Schildern zu lesen: „Reitende I******* beim Zelt“ bzw. „I******* auf Pferden“! Als wäre der Vorgang an sich nicht schon absurd genug, setzt das Museum mit der Begründung dieser Zensur noch einen drauf. Der Titel – wohlgemerkt, nicht etwa das Gemälde bzw. das, was darauf zu sehen ist – gebe „die teilweise herabwürdigenden, sogar rassistischen Elemente des damaligen Zeitgeistes wider“.

Mit anderen Worten: Schon wer „Indianer“ schreibt oder sagt, steht ab sofort unter Rassismus-Verdacht. So jedenfalls lässt sich das Handeln der Verantwortlichen im Lenbachhaus interpretieren. Museumsdirektor Matthias Mühling scheint es in diesem Zusammenhang auch wichtig zu sein, zu betonen, dass die Zensur nicht „auf Anweisung von außen“ erfolgt sei, sondern auf eine Initiative „des wissenschaftlichen Teams“ zurückgehe, wie er gegenüber der „Bild“ erklärte.

Zeitgeist schlägt Kunstgeschichte

Der Direktor befürchtet offenbar, „dass Menschen vor diese Bilder treten und sich dadurch daran erinnert fühlen, was mit ihren Vorfahren passiert ist“. Wie der Mann darauf kommt, erschließt sich nicht, denn das, was auf den Gemälden zu sehen ist, könnte harmloser kaum sein. Auf „Reitende Indianer beim Zelt“ sind Indianer auf Pferden vor einem Zelt zu sehen. Und „Indianer auf Pferden“ zeigt eben Indianer, die auf dem Rücken von Pferden sitzen.

Doch auch damit nicht genug: Laut Auskunft des Museums sollen die offenbar als anstößig empfundenen Indianer-Bilder schon bald ganz verschwinden. Um Platz zu machen für neue Werke, wie es offiziell heißt. Hier keinen Zusammenhang zur Schein-Debatte um angeblichen Alltags-Rassismus zum vermeintlichen Nachteil von Indianern zu sehen fällt mehr als schwer. So hängt beispielsweise „Reitende Indianer beim Zelt“ bereits seit 1964 im Lenbachhaus. Und ausgerechnet jetzt soll es abgehängt werden?

Matthias Mühling zeigt sich von der Richtigkeit der Zensur-Maßnahme seines Hauses aber dennoch überzeugt – nur ein Detail würde er anders machen, wenn er das Rad der Zeit nochmal zurückdrehen könnte: Er würde die aus seiner Sicht anscheinend rassistischen Buchstaben nicht mehr durch Sternchen ersetzen, sondern „eher einen Strich über das Wort ziehen.“

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US-Bombenangriffe auf Irak und Syrien nach vorheriger Bekanntgabe aller Ziele

US-Bombenangriffe auf Irak und Syrien nach vorheriger Bekanntgabe aller Ziele

US-Bombenangriffe auf Irak und Syrien nach vorheriger Bekanntgabe aller Ziele

Letzte Nacht waren amerikanische B1 Lancer-Bomber auf dem Weg in den Nahen Osten, um Milizen anzugreifen, die mit dem Iran verbunden sind. Die öffentliche Ankündigung des Abflugs der Bomber und ihrer Ziele deutet darauf hin, dass die Amerikaner den betroffenen Ländern und Widerstandsgruppen Zeit zur Vorbereitung geben wollen, um eine Eskalation zu vermeiden. Das ist […]

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Der Spiegel berichtet über Repressionen in Russland

Der Spiegel hat einen Artikel mit der Überschrift „Neues Gesetz zur Enteignung von Kriegsgegnern – Putin zieht die Schlinge weiter zu“ veröffentlicht, der suggeriert, in Russland seien ungeheure Repressionen eingeführt worden. Wenn man sich jedoch anschaut, was der Spiegel kritisiert, dann stellt man fest, dass es diese „Repressionen“ in Deutschland schon lange gibt. In Russland […]
Tendenziöse Denunziations- und Zensurplattform Correctiv in Glaubwürdigkeitskrise

Tendenziöse Denunziations- und Zensurplattform Correctiv in Glaubwürdigkeitskrise

Tendenziöse Denunziations- und Zensurplattform Correctiv in Glaubwürdigkeitskrise

Die vor allem unter Linken, Linksradikalen und Linksextremen gefeierte Denuziationsplattform „Correctiv“ hat nach dem Potsdam-Attentat auf die AfD ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Das unter anderem von der deutschen Ampelregierung und George Soros finanzierte „Faktenchecker-Projekt“ hatte Begriffe wie „Deportation“ und „Wannsee-Konferenz“ fälschlich in die Nähe der Veranstaltung gerückt. Dies hat nun rechtliche Konsequenzen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Das Magazin Tichys Einblick berichtete mehrfach über die laufenden und geplanten rechtlichen Konsequenzen für die Plattform Correctiv, welche hinter dem unsäglichen demokratiefeindlichen Anschlag gegen die AfD steht – und möglicherweise eine bedeutsame Rolle beim Ibiza-Putsch in Österreich gespielt hat.

Die Anwaltskanzlei Höcker hat heute im Auftrag des Staatsrechtlers Ulrich Vosgerau eine Abmahnung an die Medienplattform Correctiv verschickt, die das Unternehmen auffordert, Behauptungen gegen ihn im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an einem privaten Treffen im „Landhaus Adlon“ am 25. November 2023 zu unterlassen. 

Tichys Einblick

Die unseriöse Darstellung eines Treffens, welches auch nie ein „Geheimtreffen“ war, dürfte Correctiv noch ordentlich auf den Kopf fallen. Denn bei diesem Treffen, so sind sich alle dabei Anwesenden glaubwürdig einig, ging es nicht um Deportation – und es ging auch nicht um eine „Wannsee-Konferenz“. Alleine den letzteren Vergleich müsste man in Deutschland wegen Verharmlosung der NS-Zeit als Verhetzung verfolgen.

Statt eines „geheimen Strategietreffen“ fand in Potsdam eine Buchvorstellung des von Linksextremen wie den Teufel gehassten Martin Sellner statt. Dieser erklärte die Inhalte des Werks „Regime change von rechts“, das im Zuge des Skandals schon vor seinem offiziellen Erscheinen auf Amazon auf Platz 1 der Bestsellerlisten landete. Aktuell warten alle darauf, dass das Buch dort aufgrund der linksextremen, intoleranten und demokratiefeindlichen Cancel Culture aus dem Produktkatalog entfernt wird.

Der Jurist Ulrich Vosgerau war selbst Teilnehmer und Vortragender bei dieser Konferenz. Er geht rechtlich gegen Correctiv vor, da sein Vortrag über Probleme bei der Briefwahl aus seiner Sicht völlig falsch dargestellt wurde.

Die Agitation und Darstellung von Correctiv führte Hand in Hand mit der deutschen Ampelregierung, die sich in panischer Angst vor Macht- und Bedeutungsverlust befindet, zur Abhaltung von bestellten Massendemonstrationen „gegen Rechts“ auf den Straßen Deutschlands. Man kann ganz klar sagen, dass all diese Menschen verhetzt und unter falschen Voraussetzungen auf die Straßen geschickt wurden, um Andersdenkenden die politischen Rechte und die Bürgerrechte abzusprechen. Es ist ein erschreckender erster Schritt in Richtung einer Wiedererrichtung einer Diktatur auf deutschem Boden.

Tichys Einblick thematisierte ähnlich wie Report24 den Umstand, dass Correctiv seither stark zurückrudert. Im deutschen Öffentlich-Rechtlichen behauptete Correctiv-Vizechefin Dowideit, dass der Begriff „Deportation“ von Correctiv nie benutzt wurde. Dies dürfte nicht der Wahrheit entsprechen, wie Screenshots von historischen Versionen der Webseite beweisen. Ebenso behauptete sie dort, dass Correctiv nicht von der Deutschen Regierung bezahlt wird. Dem hält Tichy entgegen:

In Wirklichkeit erhielt Correctiv allein im Jahr 2023 insgesamt 431.059,85 Euro aus der Bundeskasse – hinter diesem Sammelbetrag verbergen sich mehrere einzelne staatliche Zuwendungen. Zusätzlich flossen 2023 insgesamt 145.338 Euro von der Landeshauptkasse Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2022 erhielt Correctiv 198.500 Euro aus der Kasse der Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth. Zu den Gebern auf Staats- und Regierungsseite gehörten in den vergangenen Jahren außerdem: die Staatskanzlei NRW, die Bundeszentrale für politische Bildung, dazu die mit Steuergeld ausgestattete grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung.

Tichys Einblick

Die Vorgänge sind für die ohnehin schon fragwürdige Glaubwürdigkeit von Correctiv verheerend. Im Grunde genommen wurde einer linkstendenziösen NGO im Umfeld der Grünen die Maske vom Gesicht gerissen – und nun sieht jeder, dass es sich um ein politisches Kampfmittel gegen Andersdenkende handelt. Correctiv ist eine der NGOs, die als so genannte „Faktenchecker“ die Zensur in Solialen Medien quasi als Outsourcing-Betrieb der Grünen bzw. der Regierung vorantreiben. Auf Zuruf von Correctiv werden Inhalte gelöscht oder mit Warnhinweisen versehen, Benutzer verwarnt und temporär oder permanent gesperrt. Mit Demokratie und Meinungsfreiheit hat all das nichts zu tun.