Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutschland: Grüne Träume vom Strom aus Wasserstoff zerschellen an der Realität

Deutschland: Grüne Träume vom Strom aus Wasserstoff zerschellen an der Realität

Deutschland: Grüne Träume vom Strom aus Wasserstoff zerschellen an der Realität

Bis 2035 will Deutschland 100 % seines Stroms “klimaneutral” produzieren. Zur Unterstützung von Windturbinen und Sonnenkollektoren, deren Produktion in den kommenden Jahren dominieren soll, plante die Regierung ursprünglich eine Reihe von Wasserstoffkraftwerken. Doch diese Pläne geraten nun angesichts der anhaltenden Haushaltskrise ins Stocken, so Sigfried Russwurm, Präsident des mächtigen deutschen Industrieverbands BDI. Anfang August 2023 […]

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Die Wahrheit über den tödlichen Angriff auf US-Truppen in Westasien

Die Wahrheit über den tödlichen Angriff auf US-Truppen in Westasien

Die Wahrheit über den tödlichen Angriff auf US-Truppen in Westasien

Drei tote US-Soldaten in Jordanien heizen die Situation in Westasien weiter an. Die USA beschuldigen den Iran. Der alte Wunsch der Neocons, Krieg gegen den Iran zu führen, rückt wieder etwas näher.  Bei einem Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Westasien wurden drei US-Soldaten getötet und mehr als 30 verletzt, auch wenn die Einzelheiten umstritten sind. […]

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Geimpft, geschädigt, geleugnet

Wir möchten die sechste Folge der Interviewserie „geimpft, geschädigt, geleugnet“ mit euch teilen, in der der Verein MWGFD mutmaßlich Impfgeschädigte, deren Therapeuten und Ärzte, sowie Wissenschaftler zu Wort kommen lässt. Ziel dieser Serie ist, die für impfgeschädigte Menschen so wichtige Öffentlichkeit herzustellen, exemplarisch aufzuzeigen, welche therapeutischen Wege beschritten werden können, und nicht zuletzt einen Beitrag zu der so notwendigen Aufarbeitung zu leisten, um dadurch einen Bewusstwerdungsprozess über das Verbrechen, das so vielen Menschen angetan wurde, anzustoßen.

„Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“

so Marion, die mit den Tränen kämpft, während sie mit dem MWGFD-

Europaabgeordneter fordert Klarstellung zur Löschung von Nebeneffekten aus Datenbanken: „Das wirft ernsthafte Zweifel auf“.

Europaabgeordneter fordert Klarstellung zur Löschung von Nebeneffekten aus Datenbanken: „Das wirft ernsthafte Zweifel auf“.

Marcel de Graaff, Europaabgeordneter für das Forum für Demokratie (FVD), hat einen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) geschickt und Fragen an die Europäische Kommission gestellt, in denen er seine Besorgnis über Behauptungen zum Ausdruck bringt, dass Nebenwirkungen von Covid-19-Impfstoffen aus den Datenbanken entfernt wurden.

Der Brief folgt auf eine Veröffentlichung, aus der hervorgeht, dass eine beträchtliche Anzahl unerwünschter Ereignisse, darunter Todesfälle und schwere Komplikationen, aus den Datenbanken der EMA entfernt wurden.

De Graaff ist von den Enthüllungen nicht überrascht, da er und der FVD seit Jahren auf die Gefahren der Covid-19-Impfstoffe hinweisen, die von den Mainstream-Medien, Politikern und sogar den Aufsichtsbehörden nur allzu gerne vertuscht werden.

De Graaff: Die Entfernung von Nebenwirkungen aus den EMA-Datenbanken wirft ernsthafte Zweifel an der Integrität der EMA auf. Obwohl wir weltweit eine überhöhte Sterblichkeitsrate haben und viele schwere und gefährliche Nebenwirkungen (z.B. Herzmuskelentzündung) bekannt sind, könnte die tatsächliche Zahl der Nebenwirkungen viel höher sein, als wir bisher angenommen haben.

Der Europaabgeordnete besteht darauf, dass sowohl die EMA als auch die Europäische Kommission vollständige Transparenz über alle aus den Datenbanken gelöschten Nebenwirkungen gewährleisten.

De Graaff: „Die Regierung hat unseren Bürgern die Impfung aufgezwungen. Ohne Impfung und zahlreiche Booster wurde man als Ausgestoßener betrachtet, als Gefahr für die Gesellschaft, und ohne QR-Code durfte man nirgendwo mehr hin. Wovor wir gewarnt haben, wird Realität und viele Geimpfte sterben oder leiden an schweren Nebenwirkungen. Es muss volle Transparenz über die Risiken dieser experimentellen mRNA-Impfstoffe herrschen, die immer noch verwendet werden.

Der Brief an die EMA und die schriftlichen Anfragen an die Europäische Kommission wurden von den Europaabgeordneten Joachim Kuhs und Bernhard Zimniok von der Alternative für Deutschland (AfD) mit unterzeichnet.

De onderste steen moet boven over de veiligheid van de Covid-vaccins.
Ik blijf doorvragen!#Covid

Europarlementariër eist opheldering over verwijderen bijwerkingen uit databases: ‘Dit roept serieuze twijfels op’ https://t.co/EfWIuZ59NC

— Marcel de GraaffEuropaabgeordneter fordert Klarstellung zur Löschung von Nebeneffekten aus Datenbanken: „Das wirft ernsthafte Zweifel auf“. (@MJRLdeGraaff) January 26, 2024

Gegen Russland und China: Aufdecker Soufi-Siavash warnt: „In Europa wird ein Krieg vorbereitet!“

Gegen Russland und China: Aufdecker Soufi-Siavash warnt: „In Europa wird ein Krieg vorbereitet!“

Gegen Russland und China: Aufdecker Soufi-Siavash warnt: „In Europa wird ein Krieg vorbereitet!“

In immer mehr Ländern werden die Menschen zur Vorbereitung auf einen angeblich drohenden russischen Angriff aufgerufen. Im AUF1-Interview äußerte Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen nun düstere Befürchtungen: In Europa stehen die Zeichen demnach auf Krieg. Die Mächtigen unter der Fuchtel demokratisch nicht legitimierter Globalisten planen ihm zufolge einen Krieg gegen Russland, wobei der eigentliche Feind China sei. Die Propaganda-Maschinerie als wichtigstes Werkzeug laufe bereits auf Hochtouren: Die Mobilisierung gegen die AfD in Deutschland sei das beste Beispiel. Es sei nun an jedem Einzelnen, aufzustehen und zu widersprechen, anstatt sich dressieren und entrechten zu lassen.

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung von AUF1:

Aufdecker Soufi-Siavash warnt im AUF1-Interview: „In Europa wird ein Krieg vorbereitet!“

Medienmacher Kayvan Soufi-Siavash sieht gesamte Menschheit in Gefahr

https://auf1.tv/das-grosse-interview/kayvan-soufi-siavash-ken-jebsen-das-wird-diesmal-richtig-brutal

„Es wird richtig brutal“, sagt Kayvan Soufi-Siavash, bekannt als Ken Jebsen von KenFM, im Gespräch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Alles laufe auf ein großes Finale hinaus. Was WEF, NATO und Co. planen würden, sei kein Spiel. „Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, wird es Krieg geben.“

Säbelrasseln in Deutschland

Für Kayvan Soufi-Siavash steht fest: „Wir leben in einer Vorkriegszeit. In Europa wird ein Krieg vorbereitet.“ Deutschland werde eine wichtige Rolle spielen. Die Forderung von Verteidigungsminister Boris Pistorius nach einem verpflichtenden Resilienz-Jahr für alle Bürger zwischen 18 und 65 Jahren komme einer Generalmobilmachung durch die Hintertür gleich. Am Militärstützpunkt Ramstein werde aktuell das Krankenhaus der Amerikaner ausgebaut und die Anzahl der Betten auf satte 5.000 aufgestockt.

„Man sieht, wohin die Reise gehen soll. Da wird Österreich, das nicht in der NATO ist, nicht einfach sagen können: ‚Da machen wir nicht mit.‘ Österreich wird überrannt werden, die Schweiz wird überrannt werden“, zeichnet Soufi-Siavash ein erschreckendes Bild.

„Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel!“

Es sei ein Krieg gegen Russland, gemeint seien aber die Chinesen. Die seien der neue Feind. „Unsere Kinder sollen dann diesen Krieg kämpfen.“ Wer da nicht mitmache, sei ein Vaterlandsverräter. Es würde richtig brutal. Keine der großen Mächte würde sich einfach geschlagen geben wollen. Im schlimmsten Fall kämen Atomwaffen zum Einsatz. „Da wird es keinen Gewinner geben“, warnt Soufi-Siavash: „Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel!“

Hauptplayer USA, Russland, China

Geopolitisch seien die USA, Russland und China die drei wichtigsten Player, erklärt Kayvan Soufi-Siavash. Die anderen Länder seien lediglich Figuren am Schachbrett. „Die wichtigsten Entscheidungen werden beim WEF in Davos oder auf den Bilderberger-Treffen gefällt und dann an die Politiker der jeweiligen Länder delegiert“. Dieser Geldadel, wie ihn Soufi-Siavash bezeichnet, sei nicht demokratisch gewählt und könne dadurch auch nicht abgewählt werden. Es seien lediglich 0,01 Prozent der Menschheit, die über die restlichen 99,99 Prozent der Bevölkerung bestimmen wollten.

Regieren mit Angst

Der Mittelstand solle zerstört werden. Einige wenige Konzerne würden dann global für die Versorgung zuständig sein. In allen Lebensbereichen könnten die Menschen damit unter Kontrolle gehalten werden. Schon lange würden genau diese Machtverhältnisse vorbereitet. Tagtäglich werde das Unterbewusstsein jedes Einzelnen durch die Medien bearbeitet, Botschaften und Verhaltensmuster eingepflanzt. „Außerdem“, so der Medienmacher, „werden die Menschen gegeneinander aufgehetzt. Sie sollen sich nicht mehr vertrauen. Jeder soll sich vor dem anderen fürchten, damit wir alleine und schwach sind.“ Angst sei das Mittel der Wahl, um die Bürger schließlich um ihre Rechte zu bringen.

Ausgangssperren und Kriegsrecht

Corona sei eine Vorbereitung gewesen. Der Notstand habe Ausgangssperren ermöglicht. Sobald die nächste Phase eingeleitet werde, werde offiziell das nächste Virus kommen. Durch das Kriegsrecht würden dann erneut Ausgangssperren verhängt. Jeder, der sich dagegen ausspreche, solle aus dem Verkehr gezogen werden.

Propaganda und Ausgrenzung Andersdenkender

Das mächtigste Werkzeug sei die Propaganda. Sie sorge dafür, die Bürger auf Linie zu halten und zu dressieren, so Kayvan Soufi-Siavash. Die Propaganda-Maschinerie laufe bereits auf Hochtouren. Das könne man in Deutschland anhand der Mobilisierung gegen die AfD bestens erkennen. Andersdenkende werden denunziert, ja gar von einer Forderung nach einem AfD-Verbot sei die Rede. Auch die Bauernproteste schlagen in dieselbe Kerbe. „Doch eine Demokratie muss verschiedene Meinungen zulassen und aushalten.“

„Jeder Einzelne muss aufstehen!“

Jetzt sei die Stunde der Bewährung gekommen. Jeder Einzelne müsse aufstehen und widersprechen. „Um das zu leben, muss man mutig sein. Wenn man nicht mutig ist, sondern Angst hat, kann man nicht frei sein!“, sagt Soufi-Siavash, der selbst keine Angst vor dem Tod hat. Er sagt: „Am Ende sterben wir alle. Aber es geht um das Leben, das wir davor leben. Ob in Angst oder in Freiheit.“

Heute 18:30 Uhr LIVE: 245. PEGIDA mit Christoph Berndt

Heute 18:30 Uhr LIVE: 245. PEGIDA mit Christoph Berndt

Heute 18:30 Uhr LIVE: 245. PEGIDA mit Christoph Berndt

Nach sechswöchiger Pause findet an diesem Montag um 18:30 Uhr wieder eine PEGIDA-Kundgebung in Dresden mit dem brandenburgischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Christoph Berndt als Hauptredner statt. Wie bei den letzten Malen wird die Gruppierung „Dresdner Montagsprotest“, die PEGIDA unterstützt, keinen eigenen Spaziergang vom Kulturpalast aus durchführen, sondern gemeinsam mit PEGIDA demonstrieren. PEGIDA steht seit neuneinhalb Jahren […]

USA: In diesem Monat 80 neue Allzeit-Kälterekorde registriert – und kein einziger Rekord bzgl. Wärme

USA: In diesem Monat 80 neue Allzeit-Kälterekorde registriert – und kein einziger Rekord bzgl. Wärme

Die NOAA-Daten sind nicht vertrauenswürdig, und wir wissen – dank Berichten wie diesem – dass, wenn ihre „Rekordzusammenfassung“ jemals zur kalten Seite hin tendiert, wie es im letzten Monat der Fall war, die Bedingungen wirklich eisig gewesen sein müssen.

Den offiziellen NOAA-Daten zufolge wurden in den letzten 30 Tagen in den USA 80 neue Rekord-Tiefsttemperaturen gemessen, während es bei der Hitze eine dicke 0 gab.

Das passt nicht zur Hypothese des Establishments, dass die Welt in Flammen steht – es sei denn, „globales Kochen“ kann auch lange Perioden historischer Kälte (und Schnee) bedeuten; und wenn das der Fall ist, dann scheint sich der Planet selbst zu regulieren, und was soll dann das ganze Brimborium?

Im gleichen Zeitraum wurden in den USA auch 345 neue monatliche Tiefsttemperaturen und sehr beachtliche 3841 neue Tagesrekorde aufgestellt. Und das alles trotz fragwürdiger Stationsangaben, d. h. des UHI-Effekts und der „Phantom“-Daten der USHCN-Stationen.

Zu letzterem sei kurz gesagt, dass sich die Zahl der USHCN-Temperaturstationen im Laufe der Zeit geändert hat, neue Stationen kamen hinzu, alte fielen weg. Seit den späten 1990er Jahren – also dem Beginn der AGW-Katastrophe, einer Zeit, in der man annehmen sollte, dass mehr Temperaturstationen in Betrieb genommen werden, um ein besseres Bild des Klimas zu erhalten – begann ihre Zahl jedoch zu sinken, von konstant ≈1.200 zwischen 1930 und 1996 auf nur noch 830 Stationen im Jahr 2020, Tendenz fallend:

USA: In diesem Monat 80 neue Allzeit-Kälterekorde registriert – und kein einziger Rekord bzgl. Wärme

Noch verwirrender ist, dass viele der Stationen, die stillgelegt wurden, immer noch Temperaturdaten an die NOAA liefern, „Phantomdaten“, die die Behörde immer noch in ihre offiziellen Berichte aufnimmt.

Wie der Meteorologe John Shewchuk kürzlich auf X ausführte, „fälschte die NOAA bis 2020 Temperaturdaten für mehr als 40 % aller USHCN-Stationen“ – „Geisterstationen“ nennt er sie, ein Beispiel ist Belle Glade in Florida:

Die nächste Abbildung stammt aus Shewchuks Video:

Gezeigt werden die letzten sechs Jahre der RAW-Daten der Belle-Grade-Temperaturstation (2000-2005), gefolgt von den geänderten Daten (auch als „Geisterdaten“ bezeichnet), die bis heute weiterlaufen, obwohl keine Temperaturstation mehr vor Ort ist.

Hinweis: Die monatlichen Datenwerte sind in Celsius x 100, wobei die Werte „-9999“ einen Fehler anzeigen.

Die NOAA kommt wahrscheinlich mit solch dreisten Verleumdungen davon, indem sie hinter alle Temperaturwerte nach 2005 ein „E“ setzt, wobei das „E“ für „Schätzung“ [estimated] steht, was für Sie und mich „gefälscht“ bedeutet.

Diese Phantom-Temperaturmesswerte scheinen Regierungsbehörden wie der NOAA dabei zu helfen, die Gegenwart zu erwärmen und/oder die Vergangenheit abzukühlen, ein seit langem bestehendes und längst entlarvtes Unterfangen.

Man sagt uns, dass es in den USA wärmer wird, dass die Sommer bald unerträglich heiß werden, aber dafür gibt es in den USHCN-Rohdaten keinerlei Anhaltspunkte – die Staubschüssel-Ära der 1930er Jahre herrscht immer noch vor, und insgesamt sind die Sommer seit 1895 tendenziell kühler geworden:

Ein Erwärmungstrend zeigt sich erst, nachdem die Stationsdaten die vom Steuerzahler finanzierte Entschärfungsmaschine der NOAA durchlaufen haben, „Anpassungen“, welche die NOAA offen zugibt, aber behauptet, sie seien notwendig, „um die Datenqualität zu verbessern“:

Nachfolgend sind die Juli-Daten nebeneinander dargestellt – roh (blau) und verändert (rot):

Schließlich ist unten (oberes Feld) das frisierte Diagramm der Sommertemperatur (Juli-Aug) zu sehen, das die NOAA der Welt stolz präsentiert, verglichen mit den unbequemen Rohdaten der nordamerikanischen Temperaturstationen für die entsprechenden Monate (unteres Feld):

Dies scheint auch ein Thema zu sein, das sich weltweit abspielt.

Die ≈60.000 Wetterstationen, die temperature.global speisen, zeigen eine Abweichung von der Norm von nur +0,32°C gegenüber dem 30-Jahres-Mittelwert (wobei der Durchschnittswert für 2015-2023 um -0,278°C darunter liegt), was in krassem Gegensatz zu den Proklamationen des Establishments über einen kochenden Planeten steht:

Die Rekordkälte in den Vereinigten Staaten ist nicht das, was die AGW-Partei prophezeit hat.

Die geringe Sonnenaktivität ist für die Abschwächung des Jetstreams verantwortlich, der seine übliche gerade „zonale“ Strömung in eine wellenförmige „meridionale“ umwandelt, und nicht der menschliche Wohlstand (d. h. der Verbrauch von „fossilen Brennstoffen“). Es ist die Sonne, anscheinend ihre Kontrolle über die Wolkenbedeckung, die die zunehmenden „arktischen Ausbrüche“ und „Schwankungen zwischen Extremen“, die in den letzten Jahren dokumentiert wurden, vollständig erklären kann, nicht CO₂, nicht Sie, nicht unsere Landwirte, nicht unsere Lastwagenfahrer, nicht unsere SUVs, nicht unser Lebensstandard, nicht unsere Ernährung und nicht unser Kinderwunsch – die Sonne allein.

Link: https://electroverse.substack.com/p/china-freezes-the-snow-builds-in?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Als Ergänzung zum nächsten Kältereport (Nr. 4) übersetzt von Christian Freuer für das EIKE.

 

Wenn angebliche Demokraten angeblich undemokratische Parteien schikanieren

Von Uwe Froschauer

Lediglich zwei Mal verbot das Bundesverfassungsgericht bisher eine Partei, 1952 die „Sozialistische Reichspartei“ (SRP), eine Nachfolgeorganisation der NSDAP, und 1956 die „Kommunistische Partei Deutschlands“ (KPD). Parteiverbote durch das Bundesverfassungsgericht – die einzige in der BRD dazu befugte Institution – werden hierzulande aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands relativ selten ausgesprochen. Im Dritten Reich waren sämtliche Parteien außer der „Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei“ (NSDAP) verboten. Die SPD – und zuvor die KPD – können ein Lied davon singen. Aus diesem Grunde sind Mitglieder der Bundesregierung, des Bundestages und des Bundesrates – die einzig befugten Antragsteller – vorsichtig bei diesbezüglichen Unterfangen.

Kiew will seine kriegsgefangenen Soldaten nicht zurückhaben

Von Peter Haisenko 

Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch, dass Kiew ein russisches Flugzeug mit 65 ukrainischen Soldaten an Bord abschießt, die in die Heimat zurückkehren sollten. Sieht man aber genauer hin, ergibt sich ein Bild, das in der Tradition der Roten Armee unter Stalin üblich war.

Stalin hatte für die Rote Armee befohlen, dass die Soldaten niemals in Kriegsgefangenschaft gelangen dürfen. Wem es dennoch passierte, der hatte fortan schlechte Karten. Wenn er zurück ins Sowjetreich kam, auch nach Kriegsende, kam er in ein Straflager oder wurde sofort erschossen. Der Hintergrund war, dass es niemanden geben durfte, der seine Erfahrungen im Westen, in Deutschland, seinen Brüdern im Osten mitteilen konnte. So, wie es auch strengstens verboten war, „Feindsender“ abzuhören. Die Sowjetbürger sollten keine Möglichkeit haben, Stalins Propaganda als Lügen zu erkennen. Die heutige Ukraine war die „Ukrainische SSR“, gehörte zu Stalins Reich. 1944 gab es in der Gegend von Lemberg Partisanen, die Ex-Soldaten der Roten Armee waren und sich nicht mehr

Wegen ausbleibender Finanzhilfe: Ukraine droht riesiges Haushaltsloch

Von Alexander Männer

Angesichts der katastrophalen Situation an der Front und in der ukrainischen Wirtschaft zeichnet sich im Westen in Bezug auf die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine eine Trendwende ab. Vor allem die Bereitschaft der Vereinigten Staaten, den Haushalt dieses osteuropäischen Krisenlandes mitzufinanzieren, ist in den vergangenen Monaten deutlich gesunken.

Dabei sorgen die inzwischen seit mehr als anderthalb Jahren in die Ukraine fließenden Finanzmittel, die hauptsächlich mit US-amerikanischen und europäischen Steuergeldern finanziert werden, in hohem Maße dafür, dass der ukrainische Staat unter anderem die Gehältern, Renten und sozialen Zahlungen an seine Bürger

Ukrainische Website Molfar im Visier: Jagd auf westliche Journalisten und Persönlichkeiten gestartet

Lizenz Zum Töten: Die Ukrainische Website Molfar, Die Mit Unterstützung Britischer Geheimdienste Eingerichtet Wurde, Hat Eine Jagd Auf Westliche Journalisten Und Persönlichkeiten Des Öffentlichen Lebens Eröffnet

Menschenrechtsaktivisten der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ haben die Aktivitäten der ukrainischen Website Molfar aufgedeckt, die persönliche Daten von Journalisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus westlichen Ländern sammelt und verbreitet, die sich für den Frieden einsetzen und die NATO kritisieren. Die Website, die Selenskyj zu einem repressiven Instrument des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) gemacht hat, stellt eine ernsthafte Bedrohung für westliche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Politiker dar, indem sie ihren persönlichen und beruflichen Ruf diffamiert und eine direkte Bedrohung für ihr Leben und ihre Gesundheit darstellt. Die Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ hat Beweise für die Einleitung einer Kampagne zur physischen Entfernung von Personen aus der Molfar-Datenbank erhalten, die auf direkten Befehl des britischen MI6 durchgeführt wurde.

„Innerhalb der nächsten sechs Jahre“: Briten sollen sich auf Krieg mit Russland vorbereiten

„Innerhalb der nächsten sechs Jahre“: Briten sollen sich auf Krieg mit Russland vorbereiten

„Innerhalb der nächsten sechs Jahre“: Briten sollen sich auf Krieg mit Russland vorbereiten

Kommt der große militärische Showdown zwischen der NATO und Russland? Laut britischen „Experten“ sollten sich alle Briten darauf vorbereiten, „innerhalb der nächsten sechs Jahre“ zum Militärdienst eingezogen zu werden, sollte Putin bis dahin nicht geschlagen sein. Propaganda und Panikmache, oder ein echtes Kriegsszenario?

Die britische „Mail Online“ titelt bereits mit folgender Schlagzeile: „ALLE Briten müssen sich auf eine Wehrpflicht vorbereiten, um innerhalb von sechs Jahren gegen Russland zu kämpfen, es sei denn, Putin wird besiegt, warnt ein Experte – und warnt vor einer ‚Schneeballchance in der Hölle‚, dass der Despot leise nachgeben wird.“ Denn laut dem britischen Sicherheitsexperten Professor Anthony Glees müsse die Gesellschaft des Vereinigten Königreichs sich hin zu einer „Bürgerarmee“ entwickeln, um sich so auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.

Wie im Buch „Feindbild Putins Russland – Kalter Krieg 2.0“ schon angemerkt wurde, ist die Zerschlagung des größten Landes der Erde zur Sicherung der unermesslich großen Ressourcen für die multinationalen Konzerne bereits seit langer Zeit ein wichtiges Ziel der westlichen Eliten. Sämtliche Annäherungsversuche Wladimir Putins an den Westen (darunter auch das Angebot der Integration Russlands in die NATO durch den russischen Präsidenten) wurden von den „Kalten Kriegern“ in Washington und London nämlich immer wieder kategorisch zurückgewiesen. Dabei hätte man so eine gemeinsame Sicherheitszone von Nordamerika über Europa bis in den Fernen Osten Russlands geschaffen, welche faktisch rund um die Arktis gereicht hätte. Doch stattdessen trieb man Moskau in die Arme Pekings und sorgte so für die heutige kritische Situation.

Kein Wunder also, dass der britische Armeegeneral Sir Patrick Sanders sagte, die Briten müssten sich darauf vorbereiten, dem Ruf zum Kampf für König und Vaterland zu folgen und eine „Bürgerarmee“ zu bilden. Er geht davon aus, dass es innerhalb der nächsten beiden Jahrzehnte zu einem Krieg zwischen der NATO und Russland kommen werde. Der Sicherheitsexperte Professor Anthony Glees unterstützt dessen Vision, geht jedoch von einem Krieg mit Russland innerhalb der nächsten sechs Jahre aus. Bereits in den kommenden drei Jahren könne man mit der Rekrutierung von Freiwilligen beginnen, welche für einen verpflichtenden Dienst an der Waffe innerhalb der nächsten sechs Jahre bereit seien.

Professor Glees vergleicht die Lage mit dem Jahr 1937, zwei Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Denn so lange Präsident Putin nicht geschlagen werde, bleibe ein Feldzug gegen Russland faktisch unausweichlich. Dabei liegt es vielmehr auch an den westlichen Führungen, die Eskalationsspirale zu stoppen und diplomatische Lösungen zu finden. Auch wenn diese mit beispiellosen Sanktionen und Strafmaßnahmen mittlerweile jegliches Vertrauen der russischen Führung in Worte und Versprechen zerstörten. Doch ein – wohl auch mit Atomwaffen ausgetragener – Krieg zwischen der NATO und Russland dürfte für die Menschen in Europa wohl die schlechteste Option darstellen. Da nützt dann auch keine „Bürgerarmee“ mehr etwas…