Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Jetzt wird im EU-Parlament bei der Wahrheit das Mikro ausgeschaltet!

Marcel de Graaff wird während der Debatte angeschrien und ihm wird das Wort entzogen

Im Europäischen Parlament herrschte am Mittwoch Bestürzung über den Beitrag von Marcel de Graaff (FVD). Er sagte, Berichte über die Abschiebung ukrainischer Kinder nach Russland seien „reine Propaganda“.

„Russland hat Millionen von Flüchtlingen aufgenommen. Glücklicherweise befinden sich unter ihnen Hunderttausende Kinder, die von der ukrainischen Armee bombardiert wurden und werden“, fuhr De Graaff fort.

„Das Parlament muss sich gegen diese ukrainischen Kriegsverbrechen aussprechen. Der Internationale Strafgerichtshof sollte Zelensky dafür strafrechtlich verfolgen“, so der Europaabgeordnete.

Die Ukraine selbst sei auch der größte Lieferant von Kindern für Pädophilenringe, Menschenschmuggel und Organhandel. „Dafür gibt es Kinderheime mit Leihmüttern. In Russland werden Kinder traditionell erzogen. Im Westen bekommen sie Transgender-Indoktrination, Hormonblocker und Genitalverstümmelung“.

Die Heuchelei ist unglaublich. Der Westen müsse diese Kriegstreiberei stoppen, forderte De Graaff.

Während seiner Rede begannen andere Europaabgeordnete zu schreien und sein Mikrofon wurde abgeschaltet. Elisabetta Gualmini wandte sich an das Europäische Parlament, um De Graaffs Worte zu verurteilen. Sie beschwerte sich im Haus der Demokratie, dass „wir falsche Propaganda für Putin nicht tolerieren können“. Sie bezichtigte De Graaff der Lüge.

Auch Michaela Sojdrowa sprach von „Putin-Propaganda“.

Es wurde sogar ein Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments über De Graaffs „inakzeptable Kommentare“ geschickt.

Er antwortete, dass seine Behauptungen durch Fakten belegt seien. Es mag eine unangenehme Wahrheit sein, aber das bedeutet nicht, dass man einen gewählten Europaabgeordneten zum Schweigen bringen kann. Der Ruf nach Zensur im Europäischen Parlament sei vollkommen inakzeptabel.

De Graaff forderte das Parlament auf, den „abscheulichen Brief“ zurückzuziehen.

Nach Verbot von TikTok warnt Trump: „Facebook ist Feind des Volkes“!

Nach Verbot von TikTok warnt Trump: „Facebook ist Feind des Volkes“!

Präsident Donald Trump hat seine Warnungen vor Facebook und seinem Gründer Mark Zuckerberg verdoppelt, nachdem das Repräsentantenhaus dafür gestimmt hat, die größte Bedrohung für den Big-Tech-Riesen – TikTok – zu verbieten.

Zuckerbergs Meta besitzt drei große Plattformen: Facebook, Instagram und WhatsApp.

Doch das Unternehmen hat Schwierigkeiten, sich gegen die Konkurrenz der beliebten Video-Streaming-App TikTok der Kommunistischen Partei Chinas zu behaupten.

Meta ist so verzweifelt, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, dass es drastische Änderungen an Instagram vorgenommen hat, um wichtige Funktionen von TikTok nachzuahmen.

Doch die jungen Amerikaner, die sich mehr für TikTok als für Zuckerbergs Apps interessieren, lassen sich dadurch nicht abschrecken.

Am Mittwoch stimmte das US-Repräsentantenhaus mit überwältigender Mehrheit für ein Gesetz, das TikTok aus Gründen der nationalen Sicherheit verbietet.

Während Trump früher ein Verbot von TikTok befürwortet hatte, ist er nunmehr über die innenpolitische Bedrohung besorgt, die von Zuckerberg und Meta ausgeht.

Während seiner ersten Amtszeit führte Trump die Bemühungen an, TikTik in Amerika zu verbieten.

Seine Pläne wurden jedoch von den Demokraten im Kongress blockiert.

Seitdem sind Meta und Zuckerberg zu einer ernsthaften Bedrohung für die öffentliche Freiheit geworden.

Die Zensur von Konservativen durch Meta in Verbindung mit Zuckerbergs Bemühungen, Demokraten zu wählen, ist zu einem großen Problem geworden.

Trumps Kehrtwende kam, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Zuckerberg und Facebook den Ausgang der Wahlen 2020 erheblich beeinflusst hatten.

Der Gesetzentwurf, der mit 352 zu 65 Stimmen angenommen wurde, würde die Muttergesellschaft der App, das chinesische Unternehmen ByteDance, dazu zwingen, TikTok zu verkaufen.

Sollte sich das zu CCP gehörende Unternehmen ByteDance weigern, droht TikTok ein Verbot von App-Stores und Webhosting-Diensten in den USA.

Nach der Verabschiedung des Gesetzes im Repräsentantenhaus traf sich Trump mit Newsmax-Moderator Greg Kelly, um seine Einwände zu erläutern.

Während der Diskussion richtete Trump seine Aufmerksamkeit sofort auf Facebook, eine Plattform, die offen konservative Stimmen zensiert und verbietet.

Er kritisierte auch Zuckerberg, den Chef des Unternehmens, der Wahlen zugunsten der Demokraten beeinflusse.

„Facebook ist der Feind des Volkes“, warnte Trump.

Donald Trump wurde zum TikTok-Verbot befragt.

Er sagt, “Ich denke, Facebook ist eine gleiche Bedrohung.”@JoeyMannarinoUS warnt: “Sie stimmen nicht für ein Verbot von TikTok, sie stimmen für ein Verbot von Rumble und X. Sie sagen nur TikTok, damit die Republikaner mitmachen.”

Was denken Sie?

Greg Kelly:… pic.twitter.com/Os159qi0Hx

— The Vigilant Fox Nach Verbot von TikTok warnt Trump: „Facebook ist Feind des Volkes“! (@VigilantFox) März 14, 2024

Greg Kelly: „Noch etwas aus den heutigen Nachrichten, TikTok.

„Die Republikaner haben gerade für ein Verbot gestimmt – Republikaner und Demokraten haben gerade für ein Verbot gestimmt.

„Meinst du nicht, sie sollten es sofort verbieten?“

Präsident Trump: „Nun, ich habe nichts anderes gesagt, als dass man sich Facebook anschauen sollte.

„Facebook ist der Feind des Volkes.

„Sie haben diese Schließfächer gemacht.

„Sie haben 500 Millionen ausgegeben.

„Wenn du mehr als 5.600 Dollar ausgibst, oder was auch immer die Zahl ist, wenn du 100 Dollar mehr ausgibst, gehst du wegen Wahlkampfvergehen ins Gefängnis. Richtig?

„Zuckerberg oder Zuckerbucks, wie auch immer man ihn nennen will, gibt – die Zahl ist verrückt – 500 Millionen Dollar für die letzte Wahl aus, und nichts passiert ihm.

„Und dieses Geld wird überall herumgereicht, vorwiegend in Schließfächern oder sogenannten Schließfächern, weil es keine Schließfächer sind.

„Ich nenne sie offene Fächer.

„Und ich denke, da muss etwas getan werden mit Facebook.

„Und eines möchte ich sagen: Ich möchte nicht, dass Facebook größer wird, weil ich glaube, dass Facebook eine genauso große Bedrohung darstellt.

„Und das gilt auch für die Beziehungen zu China.

„Denn wenn China wissen will, was Facebook weiß, dann wird es ihnen diese Informationen geben“.

Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden

Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden

Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden

Die texanische Regierungspartei der Republikaner, GOP – Grand Old Party, befragte gestern in einer Vorwahl die Bürger, ob sie die Freiheit haben wollen, Impfstoffe zu akzeptieren oder abzulehnen.92 % wollten eine informierte Zustimmung ohne Zwang. Über 2 Millionen Texaner haben abgestimmt. Dies ist ein Schuss vor den Bug, um der WHO, nationalen oder staatlichen Regierungen […]

Der Beitrag Vorwahlen in Texas: 92% wollen ohne Zwang selbst über Impfungen entscheiden erschien zuerst unter tkp.at.

Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben

Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben

Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben

Der politische Westen manövriert sich immer rascher und tiefer in ein wirtschaftliches Desaster. Sanktionen gegen immer mehr Staaten sowie Kriege gegen Russland, die Palästinenser, Huthis und in Asien und Afrika schaden mittlerweile nicht nur den Staaten der EU, sondern auch den USA. Einen weiteren Negativ-Beitrag liefert die Klima- und Energiepolitik. Technologieriesen aus Asien, die auf […]

Der Beitrag Koreanische Technologieriesen stoppen US-Bauvorhaben erschien zuerst unter tkp.at.

FPÖ-Steger: „Der Standard“ verbreitet Fake-News über Straßburg-Besuch freier Medien!

FPÖ-Steger: „Der Standard“ verbreitet Fake-News über Straßburg-Besuch freier Medien!

FPÖ-Steger: „Der Standard“ verbreitet Fake-News über Straßburg-Besuch freier Medien!

In mehreren, laut Homepage teilweise „mit Fördermitteln der EU“ entstandenen Artikeln berichtet „Der Standard“ über eine angeblich rechtsextreme Delegation von Journalisten freier Medien, die Mainstream-Journalisten bei der Arbeit gestört haben soll und mit der sich nun sogar die höchste EU-Ebene befassen würde. Mehrere Inhalte der Berichte entspringen der blühenden Fantasie des Standard-Autors. Das peinlichste Detail: Angeblich hätten die Journalisten Petra Steger begleitet – die hat Wien aber nie verlassen.

Auf Basis einer Presseaussendung der Freiheitlichen Partei Österreichs

Journalistischer Tiefpunkt im Vorfeld des EU-Wahlkampfs

FPÖ-Europasprecherin und EU-Kandidatin NAbg. Petra Steger, die laut Artikel von dieser Delegation begleitet wurde, spricht von einem Fake-News-Skandal und einem neuen journalistischen Tiefpunkt: „Ganz offensichtlich ist der ein oder andere Journalist in einem krassen linken Paralleluniversum unterwegs. Das wird schon dadurch deutlich, dass ich in dieser Woche gar nicht in Straßburg war. Darüber hinaus entspringen auch die Erzählungen von Störaktionen oder einer Untersuchung auf höchster EU-Ebene offenbar reinem Wunschdenken und zeigen eindrucksvoll auf, dass sich der journalistische Mainstream in seiner Deutungshoheit durch die Anwesenheit anderer Journalisten bedroht fühlt.“

„Zu klären ist auch, auf welchem Weg „Der Standard“ in den Besitz der ohnehin nicht korrekten Teilnehmerliste gekommen ist“, sagte Steger. Es stehe der massive Verdacht im Raum, dass offizielle Stellen im EU-Parlament diese Information entgegen den Datenschutzbestimmungen an bedingungslos EU-loyale Journalisten durchgestochen haben,

„Im Windschatten der anstehenden EU-Wahl läuft ‚Der Standard‘ als linkes Kampfblatt zu neuen demokratiefeindlichen Höchstleistungen auf, wie auch der völlig absurde Vergleich mit dem Sturm auf das US-Kapitol beweist (Siehe derStandard, „Blauer Angriff gegen Europa„). Anstatt über politisch relevante Themen wie die illegale Massenmigration oder die ausufernden Zahlungen und Waffenlieferungen in die Ukraine zu berichten, wird Denunziantentum in seiner Reinform betrieben. Die Nervosität linker Medien unterstreicht die Relevanz der kommenden EU-Wahl, bei der es um nicht weniger als die Zukunft Europas und damit auch Österreichs geht. Nur mit einer starken FPÖ und einer großen Fraktion patriotischer Kräfte kann der Ausverkauf unserer nationalstaatlichen Interessen gestoppt werden“, so Petra Steger.

Auch Report24 war mit einem Kamerateam vor Ort und hat die Pressekonferenz, über welche der Standard-Autor und stellvertretende Chefredakteur Thomas Mayer die Deutungshoheit reklamiert. Wir haben die gesamte Pressekonferenz auf Band und freuen uns schon sehr darauf, die Märchenerzählungen des großformatigen linkstendenziösen Blattes Punkt für Punkt zu zerlegen.

Übrigens: Direkt aus dem EU-Parlament in Straßburg gibt es auch positive Dinge zu melden:

Immer mehr ernste Warnungen vor langen Stromsperren

Immer mehr ernste Warnungen vor langen Stromsperren

Immer mehr ernste Warnungen vor langen Stromsperren

Die Energiewende wird Deutschland 5 Billionen Euro kosten. Ein teurer Spaß, vor allem, wenn man bedenkt, dass Netzbetreiber vor drohenden häufigen und langen Stromabschaltungen wegen der Energiewende warnen.

von Manfred Haferburg

Wieder kommt – von den Medien wenig beachtet – eine neue Hiobsbotschaft auf den Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck zu. Welt Online titelt: Stromnetz bis zu hundertmal im Jahr tot? Die neuen Zweifel am frühen Kohleausstieg”.

Nun ist es nicht mehr „nur“ der baden-württembergische Netzbetreiber TransnetBW, der vor dem Netzzusammenbruchwarnt. Es ist nicht mehr nur der Bundesrechnungshof, der dem Energiewendeschiff bescheinigt, gefährlich aufs Riff zuzulaufen. Nun warnt die Chefin des größten Verteilnetzbetreibers Westenergie vor großen Versorgungslücken. Westenergie versorgt rund acht Millionen Menschen im Westen Deutschlands mit Strom, Gas, Wasser und Internet. Mit einem Stromnetz von fast 200.000 Kilometern Länge gilt die Eon-Tochter als größter Verteilnetzbetreiber des Landes.

Welt Online schreibt: „Katherina Reiche, Chefin des größten Verteilnetzbetreibers Deutschlands, warnt vor enormen Versorgungslücken im Stromnetz angesichts eines Kohleausstiegs bis 2030. In einem bestimmten Szenario seien bis zu hundert Abschaltungen im Jahr möglich, die bis zu 21 Stunden dauern könnten“. Der Netzbetreiber hat die Wetterdaten der letzten dreißig Jahre ausgewertet und den Kraftwerksverschrottungsplänen der Bundesregierung gegenübergestellt.

Demnach könnten es im Jahresverlauf in dunklen, windstillen Phasen bis zu hundertmal zu Versorgungslücken kommen, die bis zu 21 Stunden dauern. Dies sei für ein Industrieland nicht hinnehmbar. Ob das nur für die Industrie hinnehmbar ist, da habe ich meine Zweifel. Da könnten auch die im Dunkeln und Kalten sitzenden Verbraucher unfroh reagieren und an der heilsbringenden Energiewende zweifeln.

Und was sagt die „Wissenschaft“?

Zu den leisen Kritikern des vorgezogenen Kohleausstiegs zählen auch drei ostdeutsche Ministerpräsidenten, Brandenburgs Dietmar Woidke (SPD), Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff. Sie fordern, das vorgezogene Kohle-Aus im Jahre 2030 schlicht zu streichen.

Umweltschutzorganisationen wie BUND und die Partei der Grünen pochen indes auf das frühe Ausstiegsdatum. „Wir Grüne im Bundestag wollen den Kohleausstieg auf 2030 vorziehen“, heißt es auf der Website der Grünen Fraktion. Nach dem Willen der Regierungsparteien soll der Anteil von Strom aus Wind und Sonnenenergie bis zu diesem Zeitpunkt auf 80 Prozent gestiegen sein. Die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat sich mit dem RWE-Konzern auf ein Ende der Kohleförderung im Rheinland, dem größten Braunkohlerevier Europas, bereits für das Jahr 2030 verständigt.

Was sagt denn nun die „Wissenschaft“ dazu, ob die deutsche Energiewirtschaft den Ausstieg aus Kernkraft, Kohle und Gas innerhalb weniger Jahre problemlos bewältigen kann? Dazu gibt es eine Vielzahl von Auftragsstudien mit unterschiedlichsten Ergebnissen. Die Analysen der Bundesnetzagentur und der Umweltverbände halten das Ziel unter hohen Kosten und der Bedingung, dass die Planziele der Regierung hinsichtlich des Ausbaus der erneuerbaren Energieträger und der Backup-Gaskraftwerke eingehalten werden, für erreichbar. Inzwischen hält aber sogar die Regierung diese Pläne für unrealisierbar und hat sie zum Teil kurzerhand halbiert.

Ungeheure Kosten

Die Betrachtungen der Netzbetreiber hingegen sehen die Verlässlichkeit der Stromversorgung in Deutschland grundsätzlich in Gefahr. Es gibt schlicht nicht die personellen, finanziellen und materiellen Ressourcen, die Pläne der Regierung hinsichtlich des Netzausbaus, des Baus der Backup-Gaskraftwerke, der Windräder und der Wasserstoff-Industrie in der zur Verfügung gestellten Zeit zu realisieren.

Leider hat sich die Ampel angewöhnt, die Brücken nach der Überquerung zu sprengen, wie bei der Kernenergie deutlich zu sehen ist. Der Rückweg soll unter allen Umständen versperrt werden, auch wenn sich eine Entscheidung später als Irrtum herausstellt. Nach der Devise „Not macht erfinderisch“ sollen dann wohl Energiespeicher herbeigezaubert werden. Beim Kohleausstieg hat man das Jahr 2030 auch im Habeck-Ministerium wohl schon längst beerdigt. Anders sind die Laufzeitverlängerungen bis nach 2031 nicht zu erklären, welche die Bundesnetzagentur den „Kohle-Netzreservekraftwerken“ gewährt hat.

Die Wirtschaftsforschungsinstitute sehen zusätzlich ungeheure Kosten auf die Deutschen zurollen. Allein für die Ertüchtigung der Mittel- und Niederspannungsnetze werden jährlich 16 Milliarden Euro fällig. Die meist erdverlegten Niederspannungsnetze sind nämlich hinsichtlich ihrer Leitungsquerschnitte und ihrer Transformatoren nicht dafür ausgelegt, die hohe Anschlussleistung der vielen geplanten Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos zu versorgen.

Fünf Billionen Euro für die Energiewende

Aber auch hier lässt die Regierung schon die alten Brunnen zuschütten, bevor die neuen Wasser geben. Anders ist die Novelle §14 Energiewirtschaftsgesetz: Regelungen zur Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen nicht zu erklären. Seit 1. Januar 2024 gilt: „Ein Netzbetreiber darf nun den Anschluss von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nicht mehr mit dem Hinweis auf mögliche Niederspannungsnetz-Engpässe verweigern“. Notabene: obwohl die Netze nicht dafür geeignet sind, obwohl der Chef der Bundesnetz-agentur Müller selbst sagt: „Auf einen schnellen Hochlauf ist der größte Teil der Nieder-spannungsnetze aktuell allerdings noch nicht ausgelegt. Die Netze müssen in hohem Tempo optimiert, digitalisiert und ausgebaut werden”.

Welt Online schreibt: „Eine Analyse im Auftrag des britischen Beratungsunternehmens Cornwall Insights verwies kürzlich zudem darauf, dass sich auch der Finanzspielraum der Bundesregierung für die Unterstützung von Gaskraftwerken verengt hat. Doch ohne Subventionen sind diese Stromerzeuger nach Angaben aus der Branche nicht rentabel zu betreiben.

Fest steht, dass die Energiewende noch enorme Geldsummen verschlingen wird. Bis 2050 seien Investitionen von rund fünf Billionen Euro notwendig, um Deutschlands Klimaneutralität zu erreichen, sagte Reiche unter Berufung auf Daten des Prognoseinstituts und der bundeseigenen KfWBank. Davon entfalle der Großteil auf die Bereiche Mobilität, Industrie und Energie. Hauptsächlich durch die Elektrifizierung des Autofahrens (per E-Auto) und des Heizens (per Wärmepumpe) werde die Stromnachfrage auf absehbare Zeit um jährlich zwei bis drei Prozent zulegen.“

Verarmungsprogramm für Deutschland

Fünf Billionen Euro bis 2050? Sind das nicht fünftausend Milliarden Euro? Dann arbeitet das ganze Land in den nächsten 25 Jahren für nichts anderes mehr als die Umsetzung der Dekarbonisierungsfantasien der Grünen. Es muss eine ganze Speicherindustrie aufgebaut werden. Derzeit besitzt Deutschland Speicher mit der Kapazität von ein paar Gigawattstunden. Dies muss innerhalb weniger Jahre auf 91 Gigawattstunden erweitert werden. Das bedeutet eine Verdreizehnfachung der Speicherkapazität bis 2050. Technologisch und geologisch eignen sich derzeit für Deutschland aber leider nur Batteriespeicher. Das Material dafür muss aber wohl von einem anderen Stern geholt werden.

Es sollen für 60 Milliarden H2-Ready-Gaskraftwerke gebaut werden, die vorerst mit teurem Fracking-LNG aus den USA betrieben werden. Aber aus dem Erdgas wollen die Grünen ja auch baldmöglichst aussteigen. Die Unmöglichkeit der Umsetzung aller hochfliegenden Beglückungsideen der Grünen zur Weltrettung ergibt nur einen Sinn: Es ist ein Verarmungsprogramm für Deutschland.

Dem letzten Satz des Welt-Online-Artikels habe ich nichts hinzuzufügen: „Soll die Rechnung für eine sichere Stromversorgung aufgehen, muss gleichzeitig die Wasserstoff-Produktion von derzeit nahe null auf bis zu 40 Gigawatt hochgefahren werden – im Wesentlichen, um den Betrieb der Gaskraftwerke auch dann zu garantieren, wenn der nächste Ausstieg perfekt sein wird: der aus dem Erdgas“.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Weltwoche Daily: Deutsche Schülerin verhört, weil sie das Wort Heimat auf Tiktok sendete

Weltwoche Daily: Deutsche Schülerin verhört, weil sie das Wort Heimat auf Tiktok sendete

Weltwoche Daily: Deutsche Schülerin verhört, weil sie das Wort Heimat auf Tiktok sendete

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Schülerin verhört, weil sie das Wort «Heimat» auf Tiktok sendete. Putin mahnt die Deutschen zur Vernunft. US-Senator Schumer fordert Neuwahlen in […]

Frankfurt: BPE gegen Ramadan-Beleuchtung und Moschee-Projekt

Frankfurt: BPE gegen Ramadan-Beleuchtung und Moschee-Projekt

Frankfurt: BPE gegen Ramadan-Beleuchtung und Moschee-Projekt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag findet in der Frankfurter Fußgängerzone von 12 bis 17 Uhr die nächste Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA zur Aufklärung über den Politischen Islam statt. Was diese totalitäre Ideologie für bedrohliche Auswirkungen in der Realität hat, kann man in der Main-Metropole bestens begutachten. Aktuelles Beispiel ist die Ramadan-Beleuchtung, die von […]

Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“

Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“

Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“

Ein weiterer Wissenschaftler hat sich zu Wort gemeldet, um die Öffentlichkeit vor den Corona mRNA-Präparaten zu warnen, nachdem er aufgedeckt hat, dass die medizinischen Versuche für die Impfstoffe manipuliert wurden, um die Injektionen als “sicher und wirksam” erscheinen zu lassen. Die Beweise wurde von Raphel Lataster, Ph.D., einem renommierten Forscher und ehemaligen Pharmazeuten der Universität […]

Der Beitrag Corona-Imfpstoff-Studien: „Mit manipulierten Daten kann alles behauptet werden.“ erschien zuerst unter tkp.at.

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit

Während Bundeskanzler Scholz weiterhin die Lieferung von Taurus an die Ukraine ablehnt, hat die Ampelregierung gleichzeitig beschlossen, die Taurus-Bestände für den Einsatz bereitzumachen. Entsprechende Informationen sollen der Zeitung “Welt” vorliegen.

von Manfred Ulex

Fern der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung eine bislang nicht bekannte Entscheidung zu den Taurus-Marschflugkörpern getroffen. Der Welt sollen Informationen vorliegen, wonach alle Taurus-Waffen der Bundeswehr einsatzbereit gemacht werden, Dies berichtete die Zeitung am Dienstag.

Während der Bundeskanzler sich inzwischen mehrfach gegen eine Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine ausgesprochen hat, wird die Bundeswehr nach aktueller Beschlusslage der Regierung dennoch ihren gesamten Taurus-Bestand einsatzbereit machen. Das habe die Ampelkoalition nach entsprechenden Welt-Informationen bereits entschieden.  

Die deutschen Streitkräfte sollen schätzungsweise über rund 600 Systeme verfügen. Davon sei gerade mal die Hälfte einsatzbereit, bei 50 Prozent der Flugwaffen sei die Zertifizierung abgelaufen. Diese nicht mehr zertifizierten Marschflugkörper würden nun generalüberholt, und auch die bereits einsatzbereiten Systeme würden erneut überarbeitet.

Für diese Arbeiten soll das zuständige Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr einen Rahmenvertrag ausschreiben. Der Taurus-Hersteller MBDA müsse dann als Nächstes dazu ein Angebot abgeben, heißt es. Allerdings müsse der Bundestag für die Überarbeitung der Waffensysteme die Finanzmittel noch freigeben.

Seit 2006 werden die Taurus-Raketen bei dem internationalen Rüstungskonzern für Luftverteidigungs- und Lenkflugkörpersysteme MDBA gebaut. Dessen deutscher Hauptsitz liegt im bayrischen Schrobenhausen. Dort würden die deutschen Marschflugkörper nach Freigabe der Finanzen für den Einsatz bereit gemacht.

Der Beitrag Pistorius macht Taurus-Marschflugkörper einsatzbereit ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?

WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?

WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verspricht „Gesundheitssicherheit“ und behauptet, dafür ein umfangreiches Vertragswerk mit zentralistischer Befehlsstruktur und militärischer Sprache zu benötigen. Aber Vorsicht! Spätestens seit den Gengiftspritzen sollte jedem klar sein, dass man sich vor „Angeboten“, die zwangsweise verfügt werden, hüten sollte. Eine seriöse Gesundheitsempfehlung ist immer freiwillig. Womit will die WHO überhaupt rechtfertigen, Vorschriften für unsere […]

Der Beitrag WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür? erschien zuerst unter tkp.at.