Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wenn Scholz sich erpressen lässt, sind wir im Krieg  

Wenn Scholz sich erpressen lässt, sind wir im Krieg  

Wenn Scholz sich erpressen lässt, sind wir im Krieg  

Von PROF. EBERHARD HAMER | Kaum einer möchte jetzt in der Haut von Bundeskanzler Olaf Scholz stecken. Ihn beschimpft nicht nur die Opposition, sondern mehr noch die Kriegstreiber in seiner eigenen Koalition, die NATO, die EU und die USA. Da Scholz in der Vergangenheit dem Mediendruck dieser Kriegstreiber immer wieder nachgegeben hat – Leopard-Panzer, größter […]

Deutschland: Nigerianer „Mr. Cash Money“ kassiert für 24 Kinder 22.500 Euro pro Monat

Deutschland: Nigerianer „Mr. Cash Money“ kassiert für 24 Kinder 22.500 Euro pro Monat

Deutschland: Nigerianer „Mr. Cash Money“ kassiert für 24 Kinder 22.500 Euro pro Monat

Die Leistung des Immigranten, den man nach dem Narrativ der regierenden Eliten wohl als gefragten Facharbeiter bezeichnen muss, bestand in der Einreise und in der Behauptung, der Vater von 24 Kindern zu sein. Deutschland ist dies 1,5 Millionen Euro Steuergeld pro Jahr wert. Durch deutsche Gesetzgebung legal, holte er auch 94 „enge Verwandte“ ins Land. Auf TikTok nennt sich der Schwarzafrikaner „Mr. Cash Money“ und posiert in seinem Herkunftsland vor teuren Sportwagen – teils mit deutschem Kennzeichen.

Ob Mercedes-SUV, BMW oder Audi – an teuren Fahrzeugen mangelt es „Jonathan A.“ nicht. Bezahlt wird das vom deutschen Steuerzahler. Hochoffiziell wurde die Geschichte im deutschen Mainstream berichtet. Über die Jahre ließ der Nigerianer Kinder von Frauen aus unterschiedlichen afrikanischen Nationen als seine eigenen anerkennen. Nachdem er bereits über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügt, erhalten all diese Kinder gemeinsam mit ihren Müttern sofort das Aufenthaltsrecht in Deutschland – und natürlich das Recht auf die Finanzierung ihres Lebensunterhalts.

Der deutschen Presse erklärt der Mann:

„Ich hatte halt viele Frauen und hab so auch viele Kinder. Aber das ist doch nichts Besonderes. Jedenfalls in Nigeria. Ich hab nichts falsch gemacht, das ist meine große Familie.“

Das Sozialamt überweist Jonathan, der sich in Deutschland als mittellos ausgibt, 22.500 Euro pro Monat. Zusätzlich, so vermuten einige Journalisten, kassiert er von den Damen, die er solchermaßen ins gelobte Land einschleuste, eine Gebühr. Er selbst überweist nur einer seiner angeblichen Ex-Frauen 388 Euro pro Monat – den Rest gibt er für sich und einen ausschweifenden Lebensstil aus. In Nigeria besitzt er eine Villa und unterhält einen Fuhrpark.

Unter manchen Deutschen sorgt dies für Empörung. Kommentare, wie der unten verlinkte, finden sich in allen sozialen Medien. Rechtlich sei aber aktuell nichts zu machen. Einmal anerkannte Vaterschaften können nicht mehr aberkannt werden. Und Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft kann man auch nicht abschieben. Das Problem beginnt schon früher: denn eine genetische, bewiesene Verwandtschaft mit Kindern, die man solchermaßen anerkennt, ist nicht notwendig.

Diese Zustände sind den deutschen Behörden und der deutschen Regierung bekannt. Niemand zeigt Interesse daran, sie zu verändern. Das Bundesjustizministerium würde zwar angeblich an einer Neufassung der diesbezüglichen Gesetze arbeiten – einen Termin für die Fertigstellung gibt es nicht. Jahr für Jahr fließen auf diese Weise Milliarden in die Hand von Personen, die man rein rechtlich vermutlich nicht einmal als Sozialbetrüger bezeichnen darf.

Jonathan A. und seine Sippe „verdienen“ auf diese Weise – völlig legal – 1,5 Millionen Euro jährlich. Ob hier wirklich alle Kosten – wie beispielsweise für Arztbesuche – bereits inkludiert sind, darf bezweifelt werden. Während er vor der Presse das Unschuldslämmchen spielt, weiß er ganz genau, was er da macht. Denn er betreibt Kanäle auf sozialen Medien, wo er es so richtig krachen lässt und mit seinem Reichtum prahlt.

Hier posiert der Nigerianer auf Instagram vor einem seiner teuren Fahrzeuge.

Übrigens: Das Existenzminimum in Deutschland beträgt in etwa 450 Euro. Dabei sollte man nicht vergessen, dass jeder deutsche Staatsbürger das Wahlrecht hat – und dafür einsetzen könnte, um diese Zustände abzustellen. Möglich erscheint dies nur mit einer absoluten Mehrheit für eine Partei, welche die Interessen der Menschen in Deutschland vertritt.

Klima: Viele Temperatur-Messdaten wohl auch in Österreich zweifel- und fehlerhaft

Klima: Viele Temperatur-Messdaten wohl auch in Österreich zweifel- und fehlerhaft

Klima: Viele Temperatur-Messdaten wohl auch in Österreich zweifel- und fehlerhaft

Um das Klima-Narrativ der „verkochenden“ Erde aufrecht zu erhalten, wird viel getrickst. Das betrifft auch die Standortwahl der Mess-Stationen. Während über die Jahrzehnte jene abgebaut werden, die den Schnitt senken könnten, kommen immer mehr dazu, deren Lage aufgrund des Umlands oder baulicher Gegebenheiten tendenziell zu höheren Werten führen. Report24 berichtete jüngst über fehlerhafte Daten aus Großbritannien. Ähnlich verhält es sich auch in Österreich.

Im Artikel Völlig unbrauchbar: Britische Temperaturdaten weisen extreme qualitative Mängel auf zeigten wir die vorsätzliche, systematische Einbringung fehlerhafter Temperaturdaten in ein System auf, welches dazu dient, weltweit die Klimapanik zu schüren. Der Trick mit den Mess-Stationen wird aber in jedem Land durchgezogen.

Für Deutschland kann man sebst recherchieren, wie sich die Zahl und Position dieser Stationen veränderten – denn Kachelmann-Wetter bietet historische Aufzeichnungen bis 1920. Wann immer in den Medien von „höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen“ die Rede ist, ist deshalb Vorsicht geboten. Erstens reichen diese nicht lange zurück, zweitens veränderten sich eben diese Mess-Stationen über ein Jahrhundert drastisch.

Der Wissenschaftler Mc Kitrick beschäftigt sich intensiv mit der Position von Wetterstationen – und will signifikante Veränderungen in der Höhenlage festgestellt haben (siehe z.B. Quantifying the influence of anthropogenic surface processes and inhomogeneities on gridded global climate data sowie A Critical Review of Global Surface Temperature Data Products).

Ein Bericht aus 2022 zeigt auf, dass 96 Prozent der US-Wetterstationen nicht den Vorgaben der Behörde NOAA entsprechen, was eine neutrale und wissenschaftlich akzeptable Positionierung betrifft. Man kann somit problemlos sagen, dass die Wetterdaten aus den USA ein vollständig falsches Bild von der Realität zeigen.

Beispiel: Das Wärmebild rechts zeigt, wie die erhitzten Steine in der Nähe des Temperatursensors die Lufttemperatur signifikant nach oben treiben müssen. Zuvor war diese Station über einer Grasfläche montiert.

Tricks bei Temperaturmessungen auch in Österreich üblich

Genau diese Tricks, um höhere Temperaturen auszuweisen, werden auch in Österreich angewandt. Aus dem Jahr 2013, als Systemmedien vereinzelt noch an der Wahrheit interessiert waren und auch hinter die offiziellen Narrative blickten, ist ein Bericht über einen vermeintlichen Hitzerekord erhalten geblieben. Die Presse titelte damals: Der Hitzerekord, der so keiner war.

Dabei wird die Positionierung der Wetterstation Bad Deutsch-Altenburg in einem Interview mit Manfred Spatzierer, damals Chef-Meteorologe von Ubimet, aufgearbeitet. Diese befand sich damals – regelwidrig – an einem Hang. Doch nicht genug damit:

Durch den Hang – besonders, wenn der wie in Bad Deutsch-Altenburg südwestlich ausgerichtet ist – heizt sich der Boden mehr auf und damit steigt auch die Temperatur rund um die Wetterstation. Hinzu kommt, dass die hohen Temperaturen eigentlich nur auftreten, wenn es Südostwind gibt. Jetzt muss man wissen, dass südöstlich von dem Ort ein riesiger Steinbruch liegt, der sich über den Tag hinweg enorm erhitzt. Und bei Südostwind wird die Hitzeblase, die sich dadurch bildet, nach Bad Deutsch-Altenburg geweht.

In dem Artikel wird auch die Positionierung von Wetterstationen in Wien kritisch beleuchet. So wird die Wetterstation in der Nähe der TU Wien in einem völlig betonierten urbanen Gebiet erwähnt. Eine vorgeschriebene Rasenfläche ist nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass speziell über der Betonwüste Wien eine gigantische Hitzeblase entsteht – Wien ist bei starker Sonneneinstrahlung immer wärmer als das Umland.

Sehr interessant ist auch die Erzählung hinsichtlich eines angeblichen Temperaturrekords in Neusiedl. Dort hatte es rund 38 Grad, ein in der Nähe des Sensors parkender LKW soll die Temperatur auf 40,6 Grad hoch getrieben haben.

Die Redaktion der Presse war damals noch interessiert und stellte die wichtige Frage:

Wieso werden Stationen überhaupt an Orten aufgestellt, wo solche Beeinflussungen möglich sind?

Die Antwort war in Österreich dieselbe wie beim oben verlinkten Bericht zu den Wetterstationen in den USA: „Prinzipiell gibt es strenge Richtwerte, wie viel Abstand es zu den Bäumen und Häusern geben soll.“ Nur, dass sich eben nirgendwo jemand daran hält – oder diese Wetterstationen absichtlich problematisch positioniert werden, damit man den Menschen das Märchen von der „Erdverkochung“ erzählen kann.

Viele Report24-Leser wundern sich, weshalb die von ihnen selbst gemessenen Temperaturen so selten mit jenen übereinstimmen, welche im Wetterbericht verkündet werden. Die Trickserei mit den Mess-Stationen könnte die Lösung dieses Rätsels bedeuten.

Der Bücher-Gärtner: Fossilenergie erneuerbar?

Der Bücher-Gärtner: Fossilenergie erneuerbar?

Der Bücher-Gärtner: Fossilenergie erneuerbar?

Unsere neue (ACHGUT) Buch-Kolumne richtet sich allein danach, ob ein Buch oder die Diskussion darüber interessant ist oder nicht. Den Anfang macht der neuaufgelegte Klassiker „Vom Mythos der fossilen Brennstoffe“.

Von Edgar L. Gärtner.

Auf unseren Schreibtischen – und das ist endlich mal was positives – sammeln sich in beachtlicher Zahl gedruckte Werke, man nennt sie „Bücher“. Neue, manchmal alte aber wieder oder immer noch aktuelle, besonders beliebte oder unbeliebte, solche die heftig debattiert werden, solche die mit dem dem Bannstrahl der Gedankenpolizei belegt sind, solche die mit dem Verdikt „umstritten“ oder „besonders wertvoll“ daher kommen. Edgar Gärtner, unser vielseitig interessierter Autor, ist Hydrobiologe und Politikwissenschaftler, und somit genau der Richtige um diese Schätzte zu heben und einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, was er von nun an regelmässig in dieser Kolumne tun wird.

Egal wie überzeugt man von den Thesen in Thomas Golds „Vom Mythos der fossilen Brennstoffe“ ist, das 1999 in USA erstmals erschienene Buch „Deep Hot Biosphere – The Myth of Fossil Fuels“ ist geeignet zur Überwindung des Weltbildes der Grünen beizutragen und darf insofern nicht gerade auf Sympathien aus diesem Milieu hoffen. Der Physiker Gold löste in jedem Fall eine heftige Kontroverse aus. „The Times“, (London) bezeichnete Gold als „one of the most original minds“.

Der Copernicus/Springer Verlag, New York verortet das bei ihm erschienene Buch so:

„Dieses Buch stellt eine Reihe wirklich kontroverser und erstaunlicher Theorien auf: Erstens schlägt es vor, dass unter der Oberfläche der Erde eine Biosphäre von größerer Masse und Volumen existiert als die Biosphäre, die die Gesamtsumme aller Lebewesen auf den Kontinenten unseres Planeten und in seinen Ozeanen umfasst. 

Zweitens schlägt es vor, dass die Bewohner dieser unterirdischen Biosphäre keine Pflanzen oder Tiere sind, wie wir sie kennen, sondern hitzeliebende Bakterien, die von einer ausschließlich aus Kohlenwasserstoffen bestehenden Ernährung überleben, das heißt, Erdgas und Erdöl. 

Und drittens und vielleicht am häretischsten, das Buch vertritt die atemberaubende Idee, dass die meisten Kohlenwasserstoffe auf der Erde nicht das Nebenprodukt biologischer Überreste („Fossile Brennstoffe“) sind, sondern bereits vor etwa 4,5 Milliarden Jahren ein gemeinsamer Bestandteil der Materialien waren, aus denen die Erde selbst gebildet wurde. Die Implikationen sind erstaunlich. 

Die Theorie liefert Antworten auf oft gestellte Fragen: Ist die tiefe heiße Biosphäre der Ursprung des Lebens, und enthalten der Mars und andere scheinbar barren Planeten möglicherweise tiefe Biosphären? Noch provokanter ist die Frage, ob es möglich ist, dass es eine enorme Menge an Kohlenwasserstoffen gibt, die aus der Tiefe der Erde aufsteigen und uns reichlich mit Gas und Erdöl versorgen können. 

So abwegig diese Ideen auch erscheinen mögen, sie werden von wachsenden Beweisen und von der unbestreitbaren Bedeutung und Ernsthaftigkeit unterstützt, die Gold jeder wissenschaftlichen Debatte verleiht. In diesem Buch sehen wir einen brillanten und kühn originellen Denker, der in der modernen Wissenschaft zunehmend selten ist, wie er potenziell revolutionäre Ideen darüber entwickelt, wie unsere Welt funktioniert“.

Und das meint der „Bücher-Gärtner“:

Noch erscheinen die Forderungen und Pläne der Grünen für eine Rückführung unserer Naturbelastung auf „Net Zero“ – also Null-CO2-Emissionen–bauch den meisten Anhängern anderer politischer Parteien als alternativlos. Kaum jemand möchte der scheinbar logischen Aussage widersprechen, dass im begrenzten System Erde mit einem ein für alle Mal gegebenen Vorrat von nutzbaren Rohstoffen kein unbegrenztes Wachstum möglich ist.  Dieser Vorstellung liegt die Unterscheidung zwischen (bösen) „fossilen“ und (guten) „erneuerbaren“ Ressourcen zugrunde. Eine Einteilung, die sich so fest im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert hat, dass man meinen könnte, sie gehe auf den Schöpfer selbst zurück.

Doch trotz aller Wortakrobatik in dem im Spätherbst 2023 mühsam verabschiedeten Abschlussdokument des 28. „Weltklimagipfels“ (COP28) im ölreichen Wüstenstaat Dubai können wir davon ausgehen, dass die Verteufelung „fossiler“ Energierohstoffe durch die Grünen nun bald ein Ende finden wird. Das zentrale Dokument der COP28 fordert lediglich, der Abschied von „fossilen Energieträgern in den Energiesystemen“ solle in „gerechter, geordneter Weise“ geschehen. Das lässt viel Spielraum für Interpretationen. Von einem „Phase out“ der „fossilen“ Energieträger ist nicht mehr die Rede.

Deshalb sehen die weltgrößten Vermögensverwaltungsgesellschaften wie Blackrock, State Street oder Vanguard, die über die Verwendung vieler Billionen gebieten, die Frage, ob „erneuerbar“ oder nicht inzwischen ganz locker. Vanguard hat sich schon vor über einem Jahr von den so genannten ESG-Kriterien („Environmental, Social, Governance“) verabschiedet, indem es potenziellen Anlegern versprach, nicht mehr auf angebliche Megatrends zu setzen. Nun haben Blackrock, State Street und die US-Großbank JPMorgan aus der Climate Action 100+-Initiative zusammen fast 14 Billionen (!) US-Dollar abgezogen. Kleinere Kapitalgesellschaften folgten, zumal republikanisch regierte US-Bundesstaaten die Mitglieder der Climate Action 100+-Initiative von Vergabeverfahren ausschlossen.

Ein fundamentaler Denkfehler

Ohnehin deutet einiges darauf hin, dass der Unterscheidung zwischen „erneuerbaren“ und „fossilen“ Ressourcen ein fundamentaler Denkfehler zugrunde liegt. Denn in der Praxis werden die vorgeblich „erneuerbaren“ Ressourcen oft lange vor den angeblich nicht erneuerbaren knapp. So sind die von Grünen bevorzugten Naturdünger wie Guano oder Kuhmist zwar im Prinzip erneuerbar. Dennoch kam es im 19. Jahrhundert weltweit zu gefährlichem Stickstoffmangel in den Ackerböden und in der Folge zu Hungersnöten, weil der Naturdünger-Nachschub nicht mit der Bevölkerungsentwicklung Schritt halten konnte.

Heute würde die von den gleichen Grünen geforderte Einschränkung der Rindfleischproduktion für den „Klimaschutz“  die Öko-Landwirtschaft bald am Kuhmistmangel scheitern lassen. Die heutigen Stickstoff-„Kunstdünger“ jedoch erweisen sich im besten Sinne als erneuerbar, denn Stickstoff kann durch die Ammoniaksynthese nach dem Haber-Bosch-Verfahren mithilfe von Erdgas unbegrenzt aus der Luft gewonnen werden. Und denitrifizierende Bakterien führen den Stickstoff bei der Verrottung von Pflanzenmaterial wieder von den Böden zurück in die Atmosphäre. Ein idealer Kreislauf! Die für Düngerherstellung benötigten Erdgasvorräte wiederum haben sich in den letzten Jahrzehnten vervielfacht. Aktuelle Engpässe der Gasversorgung hängen bekanntlich nur mit den Sanktionen gegen Russland zusammen.

Wie kommt es, dass die bekannten und förderwürdigen Erdgasvorräte trotz des in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegenen Verbrauchs nicht zur Neige gehen und das auch bei den Rohölvorräten zu beobachten ist? Dieser Frage ist schon gegen Ende der 1990er Jahre der österreichisch-amerikanische Geophysiker und Astronom Thomas Gold nachgegangen. In seinem 1999 im Copernicus/Springer Verlag, New York, erschienen Buch „Deep Hot Biosphere – The Myth of Fossil Fuels“ ging Gold mit großem Sachverstand dieser Frage nach, konnte darin aber selbstverständlich nur eine vorläufige, das heißt hypothetische Antwort finden. Nun hat das private Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) in Jena endlich eine fachkundige deutsche Übersetzung dieses durchaus wichtigen Werks vorgelegt.

Kohlenwasserstoffe nicht allein durch die Zersetzung von Biomasse

Der 1920 in Wien geborene Thomas Gold musste wie viele andere Angehörige der jüdischen Intelligenz vor den anrückenden Nazis ins britische Exil gehen. Er machte daraus das Beste, indem er in Cambridge Physik und Astronomie studierte. Als hochbegabter und hochmotivierter Naturwissenschaftler legte Gold danach eine Bilderbuch-Karriere hin. Er erhielt eine Astronomie-Professur in Havard und wurde zum wichtigen Berater der NASA. Später wurde er zum Chef der Astronomie-Abteilung der Cornell-University. Als kreativer Forscher wechselte Gold etwa alle fünf Jahre sein Arbeitsgebiet – bis ihn die Frage fesselte, ob und wie Erdgas, Erdöl und Steinkohle auch auf abiotischem Weg entstehen können.

Lange Zeit glaubten die meisten westlichen Geologen, dass fossile Kohlenwasserstoffe erst zu einem relativ späten Zeitpunkt der Erdgeschichte aus abgestorbener Biomasse (Wälder und Meeresalgen) entstehen können und daher in wenigen Jahrzehnten erschöpft sein werden. Aufgrund der Beobachtung, dass Methan, der Hauptbestandteil von Erdgas, und Rohöl, aber auch Steinkohle oft unter Granitformationen, das heißt Urgestein gefunden werden, wo ihr Vorkommen biologisch nicht erklärbar ist, formulierte Gold die Hypothese, dass diese Kohlenwasserstoffe nicht allein durch die Zersetzung von Biomasse entstanden sein können, sondern aus der Zeit der Entstehung der Erde stammen.

Thomas Gold ging dabei davon aus, dass die Erde und die anderen Planeten sich nicht aus glühenden Gasen gebildet haben, wie wir das in der Schule lernten, sondern aus eher staubförmigen Feststoffen, wozu auch Kohlenwasserstoffe gehörten. So entstehen auch die noch heute herumkreisenden Asteroiden und Meteoriten. Tatsächlich haben Raumsonden in neuerer Zeit auf Saturn-Monden und Asteroiden Kohlenwasserstoffe in größeren Mengen gefunden.

Gold vermutete, dass Kohlenwasserstoffe aus großer Tiefe ständig in die Erdkruste aufsteigen – und zwar wegen des dort herrschenden großen Drucks und hoher Temperaturen nicht in Form von Gasen, sondern als Fluide, die erst an der Erdoberfläche zu Gasen werden. An etlichen Orten kann man die austretenden Gase mit Plastikbeuteln auffangen und mit Streichhölzern anzünden. Gold glaubte, die aufsteigenden Kohlenwasserstoffe seien nicht nur für die Bildung von Gas-, Öl- und Steinkohle-Lagerstätten, sondern auch für die Entstehung von metallischen Erzen und für Erdbeben verantwortlich. Den Goldsuchern in Kalifornien, am Yukon und in Südafrika sei die enge Verbindung von Kohlenwasserstoffen und Edelmetall-Erzlagern sofort aufgefallen.

Aufwändige Tiefenbohrungen

Mit großem pädagogischen Geschick präsentiert Gold seine Hypothese, wonach unsere Erde in einer Tiefe von bis zu 10.000 Metern eine zweite Biosphäre beherbergt. Diese wird von Archäen, das heißt altertümlichen Einzellern besiedelt, die ihre Lebensenergie statt von der Sonne aus den aufsteigenden Kohlenwasserstoffen beziehen. Diese Biosphäre sei älter als die Lebenswelt auf der Erdoberfläche. Da dort konstant günstige Bedingungen für das Leben herrschen, sei das Leben möglicherweise dort entstanden und nicht auf der Erdoberfläche beziehungsweise im Meer.

Um hier Klarheit zu erlangen, hat Gold sich nicht mit theoretischen Überlegungen oder mit einem Computermodell begnügt. Er wollte durch Tiefenbohrungen nachweisen, was tatsächlich im Erdmantel vor sich geht. Mithilfe des schwedischen Vattenfall-Konzerns gelangte Gold in den 1980er Jahren an öffentliche Gelder für die Finanzierung von zwei aufwändigen Tiefenbohrungen durch den mittelschwedischen Granit, um zu überprüfen, ob sich darunter förderwürdige Vorkommen von Kohlenwasserstoffen befinden. Die Bohrungen dauerten von Juni 1986 bis Juni 1990. Sie mussten zwar wegen technischer Probleme vorzeitig abgebrochen werden, weshalb das Ziel, die Bohrungen bis in eine Tiefe von 5.000 Metern niederzubringen, nicht erreicht wurde. Dennoch konnten unter dem Granit eindeutig stinkende Öle und andere Kohlenwasserstoffe nachgewiesen werden, was der gängigen Theorie vom biologischen Ursprung der Kohlenwasserstoffe widerspricht.

Das bedeutet allerdings nicht, dass es auf der Welt überhaupt keine Öl-, Kohle- oder Erdgas-Vorkommen biologischen Ursprungs gibt. Die Fachleute streiten sich noch über das Mengenverhältnis zwischen biotisch und abiotisch entstandenen Kohlenwasserstoffen. Anton Kolesnikov, Vladimir G. Kutcherov und Alexander F. Goncharov von der Washingtoner Carnegie Institution, der Moskauer Lomonossow Universität und des Königlich schwedischen Technologie Instituts in Stockholm haben schon vor über einem Jahrzehnt durch ein aufwändiges Experiment demonstriert, dass Erdöl unter den Bedingungen, wie sie im oberen Erdmantel herrschen, das heißt unter hohem Druck und einer Temperatur von über 1000 Grad Celsius, auch ohne die Gegenwart fossiler Biomasse aus normalen Bestandteilen der Erdkruste wie Methan und Carbonaten (Kalkgestein) entstehen kann.

Sie haben also die zunächst als „gewagt“ eingestufte Hypothese von Thomas Gold insoweit bestätigen können. Andere Forscher bestätigten die Existenz einer zweiten Biosphäre in der Tiefe. Denkbar ist, dass diese auch auf dem Mars existiert. Das ständige Aufsteigen von Kohlenwasserstoffen in Form von Fluiden aus großer Tiefe bedeutet: Auch die Erdöl- und Erdgasvorkommen sind zumindest teilweise, vielleicht sogar in Gänze erneuerbar. Tatsächlich wurde auch wiederholt beobachtet, dass sich wegen Erschöpfung aufgegebene Erdöllagerstätten nach einiger Zeit wieder aufgefüllt haben. In Südhessen gibt es dafür ein Beispiel. Es gibt also einstweilen wohl keinen Grund, sich Sorgen um schwindende Rohstoff-Vorräte zu machen.

Als völlig abwegig erscheint auf diesem Hintergrund die von den Grünen aller Parteien betriebene Verteufelung des Kohlenstoffs und seines Oxidationsprodukts Kohlenstoffdioxid (CO2), die erst das Leben auf der Erde ermöglicht haben. Die Grünen haben rasch erkannt, dass mit der nachlassenden Zugkraft der Mär von der allgemeinen Rohstoffverknappung nicht nur ihr ideologisches, sondern auch ihr finanzielles Überleben auf dem Spiel steht. Sie beginnen deshalb wild um sich zu schlagen.

In Kanada hat jetzt ein einflussreicher Parlamentsabgeordneter sogar gefordert, Menschen, die sich weiterhin für die Nutzung „fossiler“ Brennstoffe aussprechen, ins Gefängnis zu bringen. Das könnte bald auch in Europa Schule machen. Der aktuelle Versuch des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, ärztliche Kritiker der Staatsmedizin mit Gefängnis zu bestrafen, zeigt, dass so etwas in der Luft liegt. Doch werden wohl große Investment-Fonds das letzte Wort haben. Das wird der Welt aber nicht zum Segen gereichen, solange die Kapitalgesellschaften vordringlich Mittel vom imaginären Klimaschutz in die reale Hochrüstung gegen Russland umschichten.

 

Vom Mythos der fossilen BrennstoffeThomas Gold, 299 Seiten, 27 Eurohier beziehbar.

Edgar L. Gärtner ist studierter Hydrobiologe und Politikwissenschaftler. Seit 1993 selbständiger Redakteur und Berater, als solcher bis 1996 Chefredakteur eines Naturmagazins. Bis Ende 2007 Leiter des Umweltforums des Centre for the New Europe (CNE) in Brüssel. In Deutschland und in Südfrankreich ist er als Autor und Strategieberater tätig.

Die in diesem Text enthaltenen Links zu Bezugsquellen für Bücher sind teilweise sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet: Sollten Sie über einen solchen Link ein Buch kaufen, erhält Achgut.com eine kleine Provision. Damit unterstützen Sie Achgut.com. Unsere Berichterstattung beeinflusst das nicht.

Der Beitrag erschien zuerst auf ACHGUT hier

 

Rückblick 165. Steyrer Spaziergang: NEUTRALITÄT schafft Frieden

Rückblick 165. Steyrer Spaziergang: NEUTRALITÄT schafft Frieden

friedenstaube-ok-gelb.png?fit=1018%2C824

Unter dem Motto “Ist Österreichs Neutralität noch zu retten?” fand am 3.3. der 165. Steyrer Spaziergang in Kooperation mit dem Bündnis “Neutralität schafft Frieden”statt. Die vier Sprecher auf der Bühne machten deutlich, dass die derzeitigen Neutralitätsbrüche in Österreich nicht im Namen der gesamten österreichischen Bevölkerung erfolgen. Die Beiträge Ing. Robert Glaubauf, u.a. Landessprecher der „MFG […]

Der Beitrag Rückblick 165. Steyrer Spaziergang: NEUTRALITÄT schafft Frieden erschien zuerst unter tkp.at.

Die große COVID-19 Seuche: Wie der Bezirk Schwaz in Tirol von BioNTech gerettet wurde

Die große COVID-19 Seuche: Wie der Bezirk Schwaz in Tirol von BioNTech gerettet wurde

Die große COVID-19 Seuche: Wie der Bezirk Schwaz in Tirol von BioNTech gerettet wurde

Die “europäische Modellregion” Bezirk Schwaz in Tirol sollte mit ihrer einzigartigen Impfkampagne zeigen wie die Welt vor der Covid-Seuche gerettet werden kann. Eine Auswertung der Folgen der Kampagne fehlt bezeichnenderweise. An anderen Orten wurden solche Auswertungen vorgenommen und die wenig erfreulichen Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf Schwaz zu. Gleich zu Beginn meiner Tätigkeit als Ordinarius für […]

Der Beitrag Die große COVID-19 Seuche: Wie der Bezirk Schwaz in Tirol von BioNTech gerettet wurde erschien zuerst unter tkp.at.

Video: Einwohner von Awdijiwka freuen sich über die Befreiung durch die Russen

Während ein Politdarsteller nach dem anderen, die Ukraine besucht, um Präsident Selenskyj darüber zu informieren, dass sie weiterhin, die Ukraine unterstützen werden, schlagen die Bewohner der ehemaligen ukrainischen Stadt Awdijiwka ein Buch über seine Herrschaft auf.

„Russland hat uns befreit“, sagt Irina, eine ältere Frau, im Gespräch mit dem amerikanischen Journalisten Patrick Lancaster. „Fast ganz Awdijiwka gehörte Russland. Achtzig Prozent ist auf der Seite der Russen“.

Weiter sagt sie: „Die ukrainische Armee habe Awdijiwka bombardiert und Panzer geschickt. Nicht Russland, sondern die Ukraine hat die Stadt zerstört“.

Die Ukraine habe dort kürzlich einen Supermarkt bombardiert und dabei 15 unschuldige Zivilisten getötet, sagte die Frau.

Über die ukrainischen Truppen hatte sie nichts Gutes zu sagen. Die russischen Soldaten hingegen seien sehr hilfsbereit gewesen. Einer gab ihr sein ganzes Geld, damit sie Essen kaufen konnte.

Die Ukraine hat Häuser und Zivilisten beschossen, während die Medien behaupten, die Russen hätten das getan.

Schenja, ein junger Mann aus Awdijiwka, sagte, die russischen Soldaten seien freundlich und immer hilfsbereit gewesen. Als die Russen kamen, sei es in der Stadt viel ruhiger geworden. Der Krieg sei in den vergangenen zwei Jahren die Hölle gewesen.

„Fast alle unterstützen Russland, mindestens 90 Prozent“. Selenskyj nannte er einen Bösewicht. Er sagte zu Putin: „Danke für die Befreiung von Awdijiwka.“

Anatoly, ein älterer Mann, der einen Raketenangriff überlebt hat, freut sich über die Ankunft der Russen und sagt, er würde Selenskyj am liebsten an den Eiern aufhängen. „Er ist ein Clown. Nicht er hat das Sagen, sondern Amerika.“

Über die ukrainischen Soldaten sagte er: „Sie haben Menschen bei lebendigem Leib verbrannt und eine schwangere Frau vergewaltigt. Sind das ‚Menschen‘?“

Die chinesische Regierung hat angeordnet, dass alle Covid-Daten vernichtet werden

Die chinesische Regierung hat die landesweite Vernichtung aller COVID-19-Daten in ihrem Gesundheitssystem angeordnet, um alle belastenden Beweise zu vernichten, dass die Pandemie durch Bioengineering ausgelöst wurde.

Eine Quelle in Changsha, Hunan, die sich als „Mr. Chen“ vorstellte, erzählte der Epoch Times, dass ein hoher Beamter eines örtlichen Krankenhauses ihm diese Information gegeben habe.

„Er hat mir direkt gesagt: Die Regierung weist die Gesundheitsbehörden im ganzen Land an, alle Daten über COVID-19 zu vernichten, einschließlich der Informationen über den gesamten Prozess der Ausbruchskontrolle und der Impfaufzeichnungen. Sie müssen alle Daten löschen, ohne Spuren zu hinterlassen, und die Aufzeichnungen in den Computern müssen vollständig gelöscht werden“, sagte Chen.

Die Anweisung gelte für das ganze Land, auch für den Covid-Impfstoff und alles, was die Regierung im Zusammenhang mit den Covid-Kontrollmaßnahmen für unangenehm halte.

„Kein Datum darf verschont werden, weder auf Papier noch in Computern. Aufzeichnungen über die Verabreichung des Impfstoffs werden gelöscht, ebenso wie Aufzeichnungen über Nukleinsäuretests und alle anderen unangenehmen Dinge, die während des gesamten Prozesses der Seuchenbekämpfung passiert sind“, sagte er.

Das Ziel der KPCh ist es, das Kapitel COVID aus der Geschichte Chinas auszulöschen, um zu verhindern, dass zukünftige Generationen von dem erfahren, was sie als massives Versagen der Regierung ansehen.

Laut Epoch Times:

Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie Anfang 2020 verfolgte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) einen „Zero COVID“-Plan und führte extreme Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ein. Diese Maßnahmen führten jedoch zu häufigen Katastrophen als „Nebenwirkungen“, die die Unzufriedenheit und den Ärger der Bevölkerung weiter anheizten.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2022 fegte die „Weißbuch-Bewegung“ durch das Land, und in verschiedenen Regionen kam es zu Straßenprotesten.

Im Vorfeld des 20. Nationalkongresses der KPCh tauchten auf der Sitong-Brücke in Peking Transparente auf, auf denen ein Ende der Null-COVID-Politik und der Sturz des chinesischen Staatschefs Xi Jinping gefordert wurden.

Ende 2022 hob die KPCh unerwartet die Eindämmungsmaßnahmen auf.

Chen sagte auch, dass das Problem weiter bestehe, da die Fälle von COVID und Lungenentzündung im kommunistischen China explodiert seien. „Derzeit sind die Krankenhäuser mit alten Menschen und Kindern überfüllt, und das Krankenhausgeschäft boomt weiter“.

Laut Chen glauben viele Chinesen, dass diese explosionsartige Zunahme mit dem COVID-Impfstoff zusammenhängt.

„Nach der Impfung fühlten sich viele von uns etwa eine Woche lang körperlich krank und hatten starke Beschwerden. Bei einigen, die zum Arzt gingen, wurden später Knoten in der Lunge entdeckt. Das ist ein häufiges Szenario bei Menschen, die vor der Impfung gesund waren. Aber die meisten Menschen sprechen nicht offen über diese Probleme, weil sie keine konkreten Beweise dafür haben, dass sie auf den Impfstoff zurückzuführen sind“, sagt Chen.

Er glaubt auch, dass die KPCh besorgt ist, dass es eine neue Welle von COVID-Todesfällen geben könnte, die auf den Impfstoff zurückzuführen sind, und sie für diesen Fall Erklärungen vorbereitet.

„Ich glaube, dass die Impfstoffe, die wir erhalten haben, gefälscht sind und unerwünschte Wirkungen haben“, fügte er hinzu.

Die KPCh hat auch große Anstrengungen unternommen, um die Gräueltaten der Kulturrevolution und des Großen Sprungs nach vorn von Mao Zedong anlässlich des 100. Jahrestag des Großen Sprungs nach vorn zu vertuschen. „Sie wollen das Denken jedes Chinesen kontrollieren und die Geschichte jedes Einzelnen auslöschen. Sie wollen ihre eigene Geschichte schreiben“, sagte der pro-demokratische Demonstrant Dong Zehua der LA Times im Jahr 2021.

Die Lügen und Verbrechen der KPCh gegen die Menschheit, von denen das jüngste der Abschuss von COVID-19 war, dürfen nicht vertuscht oder auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden, berichtet infowars.com.

Spionage-Exposé: Wie der KGB französische Medien infiltrierte und Journalisten zu Spionen machte – eine „Tradition“, die heute alarmierend aktuell ist

Spionage-Exposé: Wie der KGB französische Medien infiltrierte und Journalisten zu Spionen machte – eine „Tradition“, die heute alarmierend aktuell ist

Im Journalismus gibt es ein dunkles Erbe: gefeierte französische Journalisten, die als KGB-Agenten infiltriert wurden. Dies enthüllt einen andauernden verdeckten Krieg, der die journalistische Integrität und die nationale Sicherheit infrage stellt und die Grenze zwischen Berichterstattung und Spionage verwischt – vom Kalten Krieg bis ins digitale Zeitalter.

Das französische Medienmagazin Le Figaro hat in einer fesselnden Enthüllungsgeschichte die Spionagetaktiken des sowjetischen Blocks während des Kalten Krieges aufgedeckt. Der Artikel befasst sich mit der Unterwanderung des französischen Journalismus durch hoch bezahlte Agenten, die freiwillig für den KGB und östliche Geheimdienste arbeiteten. Diese bahnbrechende Untersuchung wirft ein Licht auf eine beunruhigende Tradition, die bis heute anhält und die westlichen Nationen zur Wachsamkeit mahnt.

Schon zu Zeiten des Kalten Krieges war der KGB im französischen Journalismus stark vertreten, und der Bericht von Le Figaro hebt die Beteiligung mehrerer prominenter Persönlichkeiten hervor. Darunter Philippe Grumbach, bekannt unter dem Decknamen „Brok“, der von 1946 bis 1981 als sowjetischer Agent tätig war. Trotz seiner brillanten journalistischen Karriere, die ihn u.a. zu L’Express und Le Figaro führte, unterhielt Grumbach geheime Verbindungen zum KGB und nutzte seine Kontakte in Politik und Medien, um sowjetische Interessen zu fördern.

Der Fall Grumbach ist ein Beispiel für das komplexe Spionagenetz, das die französische Gesellschaft während des Kalten Krieges umgab. Trotz seines Anscheins als angesehener Journalist und Prominenter operierte Grumbach im Verborgenen und erhielt vom KGB eine beträchtliche finanzielle Entschädigung für seine Dienste. Sein weitverzweigtes Kontaktnetz, das von der politischen Elite bis zu kulturellen Ikonen reichte, lieferte seinen Kontaktleuten in Moskau wertvolle Informationen.

Der Artikel enthüllt auch die Verstrickung anderer Journalisten wie Paul-Marie de La Gorce, bekannt als „Argus“, der mit dem sowjetischen Geheimdienst zusammenarbeitete. De La Gorces Verbindungen zum KGB unterstreichen das Ausmaß der Unterwanderung der französischen Medien und werfen Fragen über die Integrität und Unabhängigkeit des Journalismus in dieser Zeit auf.

Paul-Marie de La Gorce

Die Recherche von Le Figaro stützt sich auf die bahnbrechende Arbeit von Christopher Andrew und Vassili Mitrokhin, deren Buch „The Mitrokhin Archive: The KGB in Europe and the West“ umfangreiche sowjetische Spionageaktivitäten aufdeckte. Mitrochins gewagter Übertritt in den Westen im Jahr 1992 lieferte unschätzbare Einblicke in das Innenleben des sowjetischen Geheimdienstes und offenbarte das Ausmaß seiner Unterwanderung westlicher Gesellschaften.

Vassili Mitrokhine

Der Bericht hebt auch die laufenden Bemühungen von Wissenschaftlern und Forschern hervor, Archive wie das Mitrochin-Archiv zu durchforsten, um weitere Fälle von Spionage aufzudecken. Trotz der Herausforderungen, die die Entzifferung von Dokumenten aus der Sowjetzeit mit sich bringt, haben diese Bemühungen Licht in die verdeckten Aktivitäten sowjetischer Agenten und ihrer Kollaborateure im französischen Journalismus gebracht.

In einer Zeit, in der sich die westlichen Nationen mit der aktuellen Sorge um ausländische Einflussnahme und Desinformationskampagnen beschäftigen, sind die Enthüllungen von Le Figaro eine deutliche Erinnerung an die anhaltende Bedrohung durch feindliche Akteure. Das Erbe der Spionage des Kalten Krieges wirkt bis heute nach und macht deutlich, wie wichtig es ist, gegenüber verdeckten Versuchen, demokratische Institutionen zu untergraben und Zwietracht zu säen, wachsam zu bleiben.

Die Berichterstattung von Le Figaro unterstreicht die anhaltende Relevanz dieser Taktiken aus der Zeit des Kalten Krieges und legt nahe, dass ähnliche Strategien auch heute noch von russischen Geheimdiensten angewandt werden, um Einfluss auf westliche Medien und die politische Landschaft zu nehmen. Die Nutzung von Journalisten und Medien durch ausländische Mächte zur Verbreitung von Propaganda, zur Sammlung von Informationen und zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung stellt nach wie vor eine erhebliche Bedrohung für die Integrität demokratischer Institutionen und die Unabhängigkeit der Presse dar.

Kompletter Artikel im Original hier und von Google übersetzt hier.

Tyson Foods stockt Investition in Hersteller von Insektenproteinen für die globale Nahrungsmittelkette auf

Gepostet von: Mitarbeiter über verschiedene Quellen

Die „Faktenprüfer“ sind durchgedreht, um die Leute zu beschämen, weil sie voreilige Schlüsse über die Partnerschaft von Tyson mit Protix gezogen haben, um in den Insektenwahn einzusteigen. Tyson wird hier Anlagen zur Herstellung von Insektenfutter für gentechnisch veränderte Insekten bauen, die dann an Tiere verfüttert werden. Nicht erwähnt wird die Aussage von Protix: „Wir glauben, dass die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung mit dem Schutz unseres schönen Planeten Hand in Hand gehen sollte.

Von der Protix-Website:

Protix ist der weltweit führende Anbieter von Insekteninhaltsstoffen. Wir glauben, dass die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung Hand in Hand mit dem Schutz unseres schönen Planeten gehen sollte. Eine große Herausforderung! Glücklicherweise liegt die Lösung in der Natur selbst: Insekten liefern Proteine und andere Nährstoffe mit geringem Fußabdruck, die zu nachhaltigeren Futter- und Lebensmitteln verarbeitet werden können.

Tyson hat einen Vertrag mit Protix abgeschlossen, um hier Anlagen zu bauen, hat aber insbesondere auch eine „direkte Kapitalbeteiligung“ und eine „Minderheitsbeteiligung“ an Protix getätigt, um das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.

Protix-Gründer Kees Aarts sagt, dass das Unternehmen Insektennahrung für Menschen plant: „Vor kurzem haben sie ENOUGH auf den Markt gebracht, eine Reihe von Snacks und kulinarischen Zutaten auf Insektenbasis. Es gibt noch eine Fülle von Geschmacksrichtungen zu entdecken“, sagt er.

Steigt Tyson nun in den Anbau von Käfern für den menschlichen Verzehr ein oder nicht?

„Faktenchecker“ unterscheiden offenbar nicht zwischen den beiden Enden der Geschichte. Vielleicht macht der Verzehr von Insekten das mit Ihnen.

TN-Redakteur

Pressemitteilung von Tyson

Tyson Foods, Inc. (NYSE: TSN), eines der weltweit größten Lebensmittelunternehmen, hat mit Protix, dem weltweit führenden Unternehmen für Insekteninhaltsstoffe, eine Vereinbarung über eine zweifache Investition getroffen. Die strategische Investition wird das Wachstum der aufstrebenden Industrie für Insekteninhaltsstoffe unterstützen und den Einsatz von Lösungen für Insekteninhaltsstoffe erweitern, um effizientere nachhaltige Proteine und Lipide für die Verwendung im globalen Lebensmittelsystem zu schaffen. Die Vereinbarung kombiniert die globale Größe, die Erfahrung und das Netzwerk von Tyson Foods mit der Technologie und der Marktführerschaft von Protix, um die aktuelle Marktnachfrage zu befriedigen und die Produktion von Insekteninhaltsstoffen zu steigern.

Durch eine direkte Kapitalbeteiligung wird Tyson Foods eine Minderheitsbeteiligung an Protix erwerben, um die globale Expansion des Unternehmens zu finanzieren. Darüber hinaus sind Tyson Foods und Protix ein Joint Venture für den Betrieb und den Bau einer Anlage zur Herstellung von Insekteninhaltsstoffen auf dem US-amerikanischen Festland eingegangen. Nach ihrer Fertigstellung wird es die erste Anlage ihrer Art sein, die Nebenprodukte der Lebensmittelherstellung in hochwertige Insektenproteine und -lipide umwandelt, die vor allem in der Tiernahrungs-, Aquakultur- und Viehzuchtindustrie verwendet werden.

„Unsere Partnerschaft mit Protix stellt die jüngste strategische Investition von Tyson Foods in bahnbrechende Lösungen dar, die einen Mehrwert für das Geschäft von Tyson Foods schaffen“, sagte John R. Tyson, Chief Financial Officer von Tyson Foods. „Der Lebenszyklus von Insekten bietet die Möglichkeit einer vollständigen Kreislaufwirtschaft innerhalb unserer Wertschöpfungskette, was unser Engagement für den Aufbau eines nachhaltigeren Lebensmittelsystems für die Zukunft stärkt.“

Kees Aarts, CEO von Protix, sagt: „Wir freuen uns sehr, den nächsten Schritt in unserer internationalen Wachstumsstrategie ankündigen zu können. Die strategische Partnerschaft zwischen Tyson Foods und Protix bringt unsere gemeinsame Arbeit an der Schaffung von hochwertigem, nachhaltigerem Eiweiß mit Hilfe innovativer Technologien und Lösungen voran. Darüber hinaus können wir die vorhandenen Nebenprodukte von Tyson Foods sofort als Ausgangsmaterial für unsere Insekten verwenden. Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein für Protix und beschleunigt unser Ziel, durch internationale Partnerschaften zu wachsen, erheblich.

Die zu errichtende Anlage in den USA wird ein geschlossenes System beherbergen, das alle Aspekte der Produktion von Insektenproteinen unterstützt, einschließlich der Aufzucht, des Ausbrütens und des Schlüpfens von Insektenlarven. Neben Zutaten für die Aquakultur- und Tiernahrungsindustrie können die verarbeiteten Larven auch als Bestandteil von Vieh- und Pflanzenfutter verwendet werden.

Protix ist ein voll integriertes Unternehmen für Insekteninhaltsstoffe, das in seiner niederländischen Anlage, die seit 2019 in Betrieb ist, jährlich 14.000 Tonnen LLE produziert und verarbeitet. Das Unternehmen beliefert große globale Unternehmen in den Bereichen Tiernahrung, Aquakulturfutter, Viehfutter und organische Düngemittel, da die Nachfrage nach Insekteninhaltsstoffen weiter steigt.

Pressemitteilung von Protix

Wir sind stolz darauf, eine strategische Partnerschaft mit Tyson Foods, einem der größten Lebensmittelunternehmen der Welt, bekannt zu geben. Ein wichtiger Meilenstein für Protix und die Insektenindustrie! Wir sind stolz auf diese Partnerschaft, die die Gründung eines Joint Ventures für den Bau einer Anlage zur Herstellung von Insekteninhaltsstoffen in den Vereinigten Staaten beinhaltet. Darüber hinaus investiert Tyson Foods in Protix, um unsere globalen Expansionspläne zu beschleunigen.

Die strategische Investition wird das Wachstum der aufstrebenden Industrie für Insekteninhaltsstoffe unterstützen und die Verwendung von Lösungen für Insekteninhaltsstoffe ausweiten, um effizientere nachhaltige Proteine und Lipide für die Verwendung im globalen Lebensmittelsystem zu schaffen.

Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein für Protix und beschleunigt unser Ziel, unseren weltweiten Bruttoumsatz durch internationale Partnerschaften bis 2035 auf rund 1 Milliarde Euro zu steigern.

Zusammenarbeit liegt in unserer DNA und wir suchen gezielt nach Partnerschaften, die unsere Wirkung maximieren. Mit Tyson Foods sind wir in der Lage, unsere Mission, Lebensmittelsysteme wieder ins Gleichgewicht mit der Natur zu bringen, zu beschleunigen.

Mehr von CNN

Tyson Foods, einer der größten Fleischproduzenten, investiert in Insektenprotein

Tyson, ein großer US-amerikanischer Hersteller von Rind-, Schweine- und Hühnerfleisch, setzt auf Insektenprotein.

Der Fleischverarbeiter gab am Dienstag bekannt, dass er in Protix, einen in den Niederlanden ansässigen Hersteller von Insekteninhaltsstoffen, investiert hat. Tyson übernimmt nicht nur eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen, sondern arbeitet auch mit ihm zusammen, um eine Fabrik in den USA zu bauen. In dieser Anlage werden tierische Abfälle zur Fütterung von schwarzen Soldatenfliegen verwendet, die dann zu Futter für Haustiere, Geflügel und Fische verarbeitet werden. Tyson machte keine Angaben zu den finanziellen Aspekten des Geschäfts.

Diese Fliegen werden vorerst nicht für die menschliche Ernährung verwendet. „Heute konzentrieren wir uns mehr auf die Anwendung von Insektenproteinen als auf die Anwendung für den Verbraucher“, sagte John R. Tyson, Chief Financial Officer von Tyson Foods.

Insektenproteine, die lange Zeit als nachhaltige Nahrungsquelle gepriesen wurden, haben sich in der breiten Öffentlichkeit nicht durchgesetzt. Doch in den letzten Jahren hat das Interesse an Insekten als Zutaten für Tierfutter zugenommen.

In einem Bericht der Rabobank aus dem Jahr 2021 heißt es, dass die Nachfrage nach Insektenproteinen, vor allem als Bestandteil von Tierfutter und Heimtiernahrung, bis 2030 auf eine halbe Million Tonnen ansteigen könnte, verglichen mit dem heutigen Markt von etwa 10.000 Tonnen“. Im selben Jahr brachte Mars eine Reihe von Katzenfutter auf den Markt, das aus Insekten hergestellt wurde und LoveBug heißt.

Das in Springdale, Arkansas, ansässige Unternehmen Tyson stellt zwar kein Tierfutter her, verkauft aber seine tierischen Nebenprodukte zur Verwendung in der Heimtiernahrung und auf dem Aquakulturmarkt, wo Fische gefüttert werden, so der Finanzvorstand. Nebenprodukte wie tierische Fette, Häute und ungenießbare Proteine können, wenn sie nicht verwendet oder reduziert werden, auf Mülldeponien landen. In diesem Fall kann Tyson den Magen von Rindern, die es verarbeitet hat, an eine Protix-Anlage schicken, wo er an Insekten verfüttert wird. Für das Unternehmen kann die Schaffung eines größeren Marktes für diese Art von Abfall nicht nur die Abfallmenge reduzieren, sondern auch eine größere Einnahmequelle bieten.

Eine Geschäftsmöglichkeit

„Ein Merkmal des Tierproteingeschäfts besteht darin, dass man herausfinden muss, wie man aus Abfällen Wert schöpfen kann“, sagte Tyson. „Wir sahen dies als eine Erweiterung unseres bestehenden Geschäfts“, sagte er über die Zusammenarbeit mit Protix und fügte hinzu, dass der Markt für Insekteninhaltsstoffe „wirklich attraktive Wachstumsmerkmale hat, die Tyson beschleunigen würden.

Der Markt für Insekteninhaltsstoffe „wächst definitiv mit einer exponentiellen Geschwindigkeit“, so Christine Johanna Picard, Professorin für Biologie an der Indiana University-Purdue University Indianapolis School of Science. Picard war an der Gründung des Center for Environmental Sustainability through Insect Farming beteiligt, einer Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Industrie, zu der auch Tyson und Protix gehören.

„Es gibt immer mehr Neugründungen in diesem Bereich, weil die Nachfrage nach Insektenproteinen so groß ist“, sagte sie.

Die Partnerschaft mit Tyson wird Protix helfen, sich zu vergrößern, bemerkte Kees Aarts, der CEO des Unternehmens. „Diese Partnerschaften sind wirklich notwendig, um Lösungen wie unsere auf eine globale Bühne zu bringen“, sagte er.

Warum Käfer besser für den Planeten sind

Die Fleischindustrie stellt eine große Belastung für den Planeten dar, unter anderem wegen der Flächen, des Wassers und der Energie, die für den Anbau der Pflanzen benötigt werden, die die Tiere füttern, die wir essen. Einige Experten sind der Meinung, dass eine Verringerung des ökologischen Fußabdrucks von Tierfutter dazu beitragen kann, das System nachhaltiger zu gestalten.

Die Herstellung von Lebensmitteln aus Insekten ist eine Möglichkeit, dies zu erreichen: Insekten brauchen weniger Platz und ernähren sich von Abfällen, die sonst weggeworfen werden würden.

Die Schwarze Soldatenfliege „kann auf fast allen Arten von Lebensmittelabfällen und Nebenprodukten wachsen, die man sich vorstellen kann“, so Aarts.

Diese Abfallwirtschaft ist ein wichtiger Grund, warum Insekten dazu beitragen können, die Belastung des Planeten durch Rinder und andere Tiere zu verringern, so Reza Ovissipour, Assistenzprofessor für nachhaltige Lebensmittelsysteme an der Abteilung für Lebensmittelwissenschaft und -technologie der Texas A&M University.

Die Fliegen ernähren sich von den Abfällen verschiedener Tierarten und wandeln sie in ein bestimmtes Produkt um, nämlich das Protein oder Fett der Insekten“, sagte er. „Sobald man mit diesen spezifischen Proteinen und Fetten zu tun hat, kann man das Futter für die Tiere einfach zusammenstellen.

Wenn Insekten tierische Abfälle fressen, dienen sie im Wesentlichen als „Mini-Bioreaktoren“, sagte er. „Und diese Mini-Bioreaktoren sind sehr preiswert“, sagte er. „Man muss nicht so viel Energie aufwenden. Das ist sehr nachhaltig.“