Kategorie: Nachrichten
Amoklauf in Prag: 15 Tote, 24 Verletzte. Täter wurde “im Ausland inspiriert”.
In Prag kam es Donnerstag Nachmittag zu einem Amoklauf mit zahlreichen Toten und Verletzten. Tschechische Medien sprechen von einem geistig verwirrten Mann, der am Gelände der Philosophischen Fakultät um sich geschossen habe. Der Innenminister betonte inzwischen, der Täter habe keine Komplizen, die Situation wäre unter Kontrolle.
Terroranschläge sind in Tschechien eine Seltenheit, deshalb dürfte die heutige Bluttat die Gesellschaft besonders hart treffen. Ein Amokläufer schoss gegen 15 Uhr am Gelände der Universität Prag um sich. Aktuell geht man von 15 Toten und 24 Verletzen aus, einige davon in kritischem Zustand – die Zahlen könnten sich aber noch ändern.
Der tschechische Innenminister Vít Rakušan begab sich umgehend an den Tatort. „Zur Motivation des Schützen möchte ich mich im Moment nicht äußern, wir sind noch dabei, die Situation zu analysieren“, sagte er. Aufnahmen zufolge bewegte sich ein Mann mit einer Langwaffe auf dem Flur der Fakultät. Auf anderen Bildern war zu sehen, wie Menschen mit erhobenen Händen aus dem Gebäude rannten.
Nach Angaben des Bürgermeisters Bohuslav Svoboda stürzte der Angreifer vom Gebäude und starb, unbestätigten Aussagen in den Netzwerken zufolge erschoss er sich zunächst selbst.
Beim Täter soll es sich laut CNN Tschechien um einen Studenten der Universität handeln. Er habe im Vorfeld des Amoklaufs bereits einen Menschen ermordet. Es könnte sich um einen Mordfall in Kladensk handeln, bei der ein Mann um die Mittagszeit seinen Vater erschossen haben soll. Aktuell gibt es merkwürdige Angaben, die durch die Sprachbarriere nicht leicht zu bewerten sind. So wäre der Täter “im Ausland zu seiner Tat inspiriert worden“. Die Aussage stammt von Polizeipräsident Martin Vondrášek. Sollte dies zutreffen, ist ein religiös-terroristischer Hintergrund wohl doch noch nicht vollständig auszuschließen.
Mittlerweile wurde die “Auslands-Theorie” von einem anderen tschechischen Medium näher ausgeführt: So habe der 24-jährige Täter auf Telegram geschrieben: “Mein Name ist David. Ich möchte in der Schule schießen.” Seine Inspiration zum Morden habe er in Russland erhalten. Er habe die Welt gehasst und möglichst viel Schmerz in ihr hinterlassen wollen.
In sozialen Medien sieht man Fotos auf denen zu sehen ist, wie sich Studenten der Universität in ihren Räumen verbarrikadiert haben. Die Einrichtung liegt im Stadtzentrum der Hauptstadt Prag.
Vergleichbare Amokläufe gab es in Tschechien im Jahr 2019 in Ostrava (sechs Tote in einem Krankenhaus) sowie 2015 in Uherský Brod (neun Tote in einem Restaurant). Um die Qualität unserer “Qualitätsmedien” bewerten zu können, ein weniger lustiger Umstand im Kontext: Die Heute-Zeitung berichtete von dem Vorfall im Jahr 2019 dann im Jahr 2021 – als aktuelles Ereignis. Dieselbe Zeitung berichtet bis heute von der schrecklichen Corona-Gefahr und anderen Angst-Märchen.
Man darf weiters gespannt sein, welche Auswirkungen die Tat auf das außerordentlich liberale Waffenrecht in Tschechien haben wird. Speziell linke Kräfte versuchen bei vergleichbaren Taten immer sofort zur totalen Entwaffnung der Bevölkerung zu schreiten. In Tschechien berichten Medien, dass auch ein strenges Waffenrecht nicht vor Amokläufen schützt – und man nimmt Deutschland zum Vergleich heran, wo das Massaker in Winnenden auch nicht zu verhindern war. Menschen zu entwaffnen bedeutet letztendlich immer nur, dass ausschließlich die Kriminellen Waffen tragen.
Es ist an der Zeit, Kernenergie ins 21. Jahrhundert zu bringen

Jack Spencer
Der Silberstreif am Horizont der COP28-Konferenz der Vereinten Nationen zur globalen Erwärmung in diesem Monat ist der zunehmende Konsens darüber, dass die Kernenergie für die Erreichung der nationalen Kohlendioxid-Reduktionsziele von entscheidender Bedeutung ist.
Der Welt den Zugang zu sauberen, erschwinglichen Brennstoffen wie Gas, Öl und Kohle zu verwehren, ist ein echtes Problem. Aber die Erkenntnis, dass die Kernenergie eine zentrale Rolle in unserer Energiezukunft spielen muss, ist ein großer Schritt nach vorn – ein Schritt, der unabhängig von den eigenen Ansichten zur CO₂-Reduzierung breite Unterstützung finden sollte.
Aber um auf die Kernenergie zu setzen, muss man auch die Kernenergiepolitik überdenken, was bedeutet, dass man die Subventionsmentalität in Frage stellen muss, welche die Energiepolitik der USA seit Jahrzehnten bestimmt hat.
Das Ziel sollte nicht sein, ein paar Kernkraftwerke zu bauen. Vielmehr sollten wir danach streben, eine wirtschaftlich nachhaltige, wettbewerbsfähige, innovative und einzigartig amerikanische Nuklearindustrie zu schaffen.
Dies erfordert eine Neuordnung der Verantwortlichkeiten. Die Rolle der Regierung sollte darin bestehen, die öffentliche Gesundheit und Sicherheit zu schützen. Die Rolle des Privatsektors sollte darin bestehen, einen wettbewerbsfähigen kommerziellen Nuklearsektor zu betreiben.
Das bedeutet, die Subventionen abzuschaffen, die Regulierung zu überdenken und Washington aus der Atommüllentsorgung herauszuholen. Washington sollte eine regulierende Rolle einnehmen, nicht seine derzeitige Rolle als CEO der Nuklearindustrie.
Der Grund dafür ist einfach: Regierungen sind keine guten Geschäftsleute, denn sie treffen ihre Entscheidungen auf der Grundlage politischer Erwägungen und nicht auf der Grundlage wirtschaftlicher Vernunft. Dies führt nie zu einer erfolgreichen Industrie.
Einige argumentieren, dass die Kernenergie mehr staatliche Kontrolle erfordert, weil sie mehr finanzielle, technische und politische Risiken birgt als andere Branchen.
Aber alle großen Projekte bergen finanzielle Risiken. Private Ölraffinerien können Milliarden von Dollar kosten, und Projekte wie Wolkenkratzer, Flüssigerdgas-Exportterminals und andere große Industrieprojekte erfordern allesamt massive Kapitalaufwendungen. Unternehmen und Einzelpersonen gehen regelmäßig große finanzielle Risiken ein.
Dann gibt es noch das technologische Risiko. Aber die Kernkraft unterscheidet sich nicht wirklich von anderen Branchen. Mit 440 Kernreaktoren, die weltweit in Betrieb sind, ist das technische Risiko bei der bestehenden Technologie relativ gering. Die Industrie weiß, wie man Kernkraftwerke baut und betreibt.
Mögliche technologische Risiken bei neuen Konstruktionen liegen nicht jenseits derer, die bei Innovationen in anderen Spitzenbranchen wie Fracking oder Offshore-Energieexploration auftreten. Darüber hinaus gibt es in Bezug auf die Kernenergie eine umfangreiche Forschungsinfrastruktur des Bundes, auf die der Privatsektor zugreifen kann, um dieses Risiko zu mindern.
Das politische Risiko ist jedoch real und im Bereich der Kernenergie besonders hoch und verschärft die finanziellen und technischen Risikokalkulationen. Jede Rechtfertigung für ein staatliches Eingreifen basiert auf der Abschwächung des staatlich auferlegten Risikos.
Doch hier liegt das Problem.
Wenn der Staat eingreift, um ein von ihm geschaffenes Risiko zu mindern, fügt er eine weitere Ebene des politischen Risikos hinzu. Schlimmer noch, es schafft Abhängigkeit, verzerrt die Kapitalströme, schafft Anreize für Gewinnstreben und Lobbyismus und zwingt die Unternehmen, ihre Ressourcen so einzusetzen, dass sie Politiker und Bürokraten zufriedenstellen, anstatt ihr Geschäft zu verbessern. Dies führt zu einem Ungleichgewicht zwischen Verantwortung und Autorität und untergräbt die wirtschaftliche Effizienz.
Schlimmer noch, die Politik ändert sich häufig, was es schwierig macht, ein nachhaltiges Geschäftsmodell auf der Grundlage politischer Präferenzen aufzubauen. Dieser Ansatz könnte bestenfalls ein paar Reaktoren hervorbringen oder einige Firmen über Wasser halten, aber er wird keine robuste, wettbewerbsfähige, innovative Nuklearindustrie hervorbringen. Ein Scheitern ist wahrscheinlich.
Die wichtigste Frage lautet: Wie kann Amerika das politische Risiko minimieren und es dem Privatsektor ermöglichen, andere Risiken zu bewältigen, so dass sich eine robuste Industrie entwickeln kann? Dies erfordert eine Änderung der Rolle des Energieministeriums, kühne regulatorische Reformen und die Lösung des Problems der nuklearen Abfallentsorgung.
Wir müssen das Energieministerium völlig aus dem Geschäft mit der Kommerzialisierung der Kernkraft herausholen. Das Problem liegt nicht darin, dass die Leute ihre Arbeit nicht machen, sondern in der Natur der Regierung.
Das Ministerium sollte keine Zuschüsse, Darlehen oder Demonstrationsprojekte finanzieren. Auch sollte es nicht versuchen, den Betrieb oder die Wirtschaftlichkeit bestehender Anlagen oder neuer Technologien zu verbessern. Der private Sektor kann diese Aufgaben besser erfüllen als die Regierung.
Das Energieministerium spielt eine wichtige Rolle in der Nuklearforschung und bei wissenschaftlichen Entdeckungen, aber es muss sich so weit wie möglich von jeglicher Kommerzialisierung oder kommerziellem Betrieb entfernen.
Wie sieht es mit der Gesetzgebung aus?
Es werden lohnende Versuche unternommen, die Nuclear Regulatory Commission zu verbessern. Ein effizientes, vorhersehbares und bezahlbares Zulassungsverfahren für neue Reaktortechnologien ist unerlässlich.
Aber Amerika muss in größeren Dimensionen denken.
So könnten beispielsweise die Bundesstaaten ermächtigt werden, eine größere Rolle bei der Regulierung von Kernkraftwerken zu übernehmen. Der Atomic Energy Act [Gesetz] von 1954 erlaubt es den Bundesstaaten bereits, einige Kernmaterialien zu regulieren. Das sollte ausgeweitet werden. Die Staaten könnten die bestehende Reaktortechnologie regulieren, und die NRC könnte sich auf neue Technologien konzentrieren. Nicht alle Staaten werden von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, aber einige schon.
Dies ist ein vernünftiger Vorschlag, denn die amerikanischen Energieversorger betreiben große Leichtwasserreaktoren bereits seit über 50 Jahren sicher. Amerika sollte große Leichtwasserreaktoren nicht als neue, beängstigende Technologie reglementieren, weil sie weder neu noch beängstigend ist. Die Belastung durch Vorschriften für diese Reaktoren sollte deutlich verringert werden.
,Die NRC-Mitarbeiter sollten nicht die einzigen sein, die Genehmigungsanträge und andere behördliche Überprüfungen vornehmen können. Private Unternehmen sollten sich um dieses Geschäft bewerben können. Sie würden die NRC entlasten und ihre Arbeit wahrscheinlich schneller und zu geringeren Kosten erledigen.
Schließlich sollte es Unternehmen erlaubt sein, Reaktoren außerhalb des bestehenden NRC-Regulierungssystems zu bauen, wenn sie eine eigene Haftpflichtversicherung für Unfälle abschließen. Im Gegenzug würden sie auf die Teilnahme am bundesstaatlichen Price-Anderson-Programm verzichten, das derzeit die Haftpflicht abdeckt.
Manch einer mag sich fragen, ob private Versicherer einen Kernreaktor ohne staatliche Absicherung versichern würden. Doch angesichts der hervorragenden Sicherheitsbilanz der bestehenden Reaktoren und der Versprechen, dass neue Technologien sicherer sind, sollte dies eine Option sein. Versicherungen gibt es in vielen Formen, und niemand kann vorhersagen, was sich letztendlich durchsetzen wird.
Wie auch immer, die Versicherungsbranche ist außerordentlich versiert und leistet hervorragende Arbeit bei der Bewertung von Risiken. Sie wird wirksam dafür sorgen, dass nur die sichersten Kernkraftwerke gebaut werden.
Und schließlich stellt sich die Frage, was mit den nuklearen Abfällen – oder genauer gesagt mit den abgebrannten Brennelementen – geschehen soll.
Die US-Bundesregierung hat 1982 die Verantwortung für die Entsorgung der abgebrannten Brennelemente des Landes übernommen. Indem der Nuclear Waste Policy Act von 1982 den Herstellern abgebrannter Brennelemente die Verantwortung entzog, wurde der Nuklearindustrie jeglicher Anreiz genommen, die Entsorgung abgebrannter Brennelemente in ihre langfristige Geschäftsplanung einzubeziehen und überließ sie stattdessen den Bürokraten in Washington. Es sollte niemanden überraschen, dass dieser Plan gescheitert ist.
Es sind Reformen erforderlich, um die Nuklearindustrie wieder in die Abfallentsorgung einzubinden. Reformen würden die Entstehung einer privaten Industrie für abgebrannte Brennelemente ermöglichen, die Innovationen bei Reaktortechnologien und der Aufbereitung abgebrannter Brennelemente vorantreiben würde. Sie würden es der Nuklearindustrie und den Kommunen ermöglichen, in echte, vertraglich geregelte Verhandlungen über den Bau und Betrieb von Anlagen zur Entsorgung abgebrannter Brennelemente einzutreten.
Es steht außer Frage, dass diese vorgeschlagenen Reformen eine große Abweichung vom Status quo darstellen, aber sie sind vernünftig und nicht radikal. Sie würden eine gute Regierungsführung und den wirtschaftlichen Fortschritt in der Branche fördern. Während die Vertreter der COP28 darüber diskutieren, wie der Kohlenstoffausstoß reduziert und gleichzeitig der globale Lebensstandard erhöht werden kann, sollte die Kernenergie ganz oben auf der Tagesordnung stehen.
Autor: Jack Spencer is a Senior Research Fellow in Energy and Environmental Policy at The Heritage Foundation.
This article originally appeared at Real Clear Energy
Link: https://www.cfact.org/2023/12/17/time-to-bring-nuclear-energy-into-the-21st-century/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Gesundheitliche Schäden durch DNA-Verunreinigungen in mRNA-Präparaten – Erklärvideo

Mehrere unabhängige Ärzteverbände in Deutschland haben die Politik und ihre Medien auf den Plan gerufen um ihre Impfkampagne zu retten. Dabei wird behauptet DNA könne nicht schaden, es werde eh alles überprüft und man wisse nichts von Schäden. Laut den Parlamentsnachrichten aus dem Bundestag hat die deutsche Regierung so Stellung bezogen: Keine unerwünschten Wirkungen durch […]
Der Beitrag Gesundheitliche Schäden durch DNA-Verunreinigungen in mRNA-Präparaten – Erklärvideo erschien zuerst unter tkp.at.
Premiere: „Love Priest“ Tim Kellner liest die Messe im Deutschland-Kurier – das sind seine Themen!
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Jeden Donnerstag um 18 Uhr: „Love Priest“ Tim Kellner liest exklusiv die Messe im Deutschland-Kurier! Im ersten satirischen „Hochamt“ geht es u.a. um die wahrscheinliche Wiederwahl von Donald Trump und dessen Kampfansage an die woke Gutmenschen-Gemeinde, das Migrantengeld alias „Bürgergeld“, den Ampel-Betrug an E-Auto-Käufern (selber schuld!) sowie um die Luxusschlitten mit ukrainischen Kennzeichen in deutschen Tiefgaragen. Weitere Themen sind das bunte weihnachtliche Treiben der Klima-Sekte „Letzte Generation“ und die von Russlands Botschafter in Deutschland beklagte „zügellose Russophobie“ hierzulande.
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Lloyd Austin besucht Israel und verspricht weitere Unterstützung für das Abschlachten im Gazastreifen
Der Verteidigungsminister sagt, das Engagement der USA für Israel sei „unerschütterlich“
Dave DeCamp
Verteidigungsminister Lloyd Austin traf am Montag mit israelischen Beamten in Tel Aviv zusammen und versprach, dass die USA den israelischen Angriff auf den Gazastreifen trotz der hohen Zahl von zivilen Opfern weiterhin militärisch unterstützen werden.
Bei einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu sagte Austin laut The Times of Israel, dass das Engagement der USA für Israel unerschütterlich sei. „Amerikas Engagement für Israel ist unerschütterlich, und keine einzelne Gruppe oder Staat sollte unsere Entschlossenheit auf die Probe stellen“, sagte er.
Austin versicherte, die USA würden Israel weiterhin mit „der Ausrüstung versorgen, die Sie brauchen, um Ihr Land zu verteidigen“, und bezog sich dabei auf Bomben und andere militärische Hilfsgüter, die die USA seit dem 7. Oktober fast täglich nach Israel geliefert haben.
US-Politiker haben erklärt, dass sie wollen, dass Israel die derzeitige Phase seines Krieges, welche ständige Luftangriffe und eine Bodenkampagne umfasst, in den nächsten Wochen abschließt und einen gezielteren Ansatz gegen die Hamas verfolgt. Austin sagte, dass die USA über mehr „chirurgische“ Operationen nachgedacht hätten, stellte aber klar, dass der Zeitplan des Angriffs von Israel selbst bestimmt werde.
„Was den Zeitplan anbelangt, so ist dies Israels Operation, und ich bin nicht hier, um Zeitpläne oder Bedingungen zu diktieren. Unsere Unterstützung für Israels Recht, sich selbst zu verteidigen, ist unumstößlich, wie ich bereits mehrfach gesagt habe, und das wird sich auch nicht ändern“, sagte er.
Auf einer Pressekonferenz mit Austin sagte der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant, das israelische Militär werde „weiterhin mit unterschiedlicher Intensität operieren“ und schließlich „allmählich in die nächste Phase übergehen können“.
Zur Frage der zivilen Opfer sagte Austin, dass der Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen sowohl eine moralische Pflicht als auch ein strategisches Gebot sei, deckte aber auch das israelische Abschlachten von Zivilisten. Er sagte, die Bevölkerungsdichte in Gaza mache es „sehr, sehr schwierig, eine Militäroperation durchzuführen“.
Obwohl US-Politiker behaupten, sie seien besorgt über die zivilen Opfer in Gaza, erwägen sie nicht, Bedingungen für die Militärhilfe zu stellen oder den Einsatz der von den USA bereitgestellten Bomben zu beschränken. Seit dem 7. Oktober hat Israel mit seinen Angriffen über 19.000 Palästinenser getötet, darunter über 7.500 Kinder.
Biden hat die Vereinigten Staaten wegen Israels Völkermord in Verruf gebracht
Finian Cunningham
An einem Tag der weltweiten Schande haben die Vereinigten Staaten von Amerika diese Woche gegen einen Aufruf zur Waffenruhe in Gaza gestimmt. Damit machen sich die USA zum Komplizen des israelischen Völkermordes.
Anschaulicher kann es nicht werden. Von 193 Nationen bei den Vereinten Nationen stimmten 153 von ihnen (fast 80 Prozent) für einen sofortigen Waffenstillstand und die dringende Lieferung von humanitärer Hilfe nach Gaza, wo mehr als zwei Millionen Zivilisten seit mehr als zwei Monaten ununterbrochenen wahllosen Bombardierungen durch das israelische Militär ausgesetzt sind.
Es handelt sich dabei nicht nur um die absichtliche Ermordung von Zivilisten, sondern auch um eine Blockade aller humanitären Grundbedürfnisse. Wasser, Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff sind von einem israelischen Regime, das die Palästinenser als „menschliche Tiere“ bezeichnet, abgeschnitten worden.
e USA in der UN-Generalversammlung gegen die große Mehrheit der Nationen gestimmt haben, die ein Ende der Gewalt forderten. Auch im UN-Sicherheitsrat haben die Vereinigten Staaten bereits drei Resolutionen, in denen ein Waffenstillstand gefordert wird, mit ihrem Veto blockiert.
Bei der letzten Abstimmung am 12. Dezember sprachen sich die USA gemeinsam mit Israel und einer Handvoll kleinerer Staaten gegen den Aufruf zum Frieden aus. Weitere 23 Staaten enthielten sich beschämenderweise der Stimme, darunter Großbritannien, Deutschland, die Niederlande, Italien und die Ukraine.
Am selben Tag hielt Präsident Joe Biden eine Rede vor Spendensammlern in Washington DC, in der er Israel ermahnte, bei der Durchführung des militärischen Angriffs auf Gaza „vorsichtiger“ zu sein. Biden gab zu bedenken, dass Israels „wahllose Bombardierung“ von Zivilisten ein Problem für die Öffentlichkeitsarbeit darstelle und kein moralischer Skandal oder Kriegsverbrechen sei.
Dennoch bekräftigte Biden erneut die „bedingungslose“ Unterstützung Israels durch die Lieferung aller angeforderten Bomben und Waffen. In der vergangenen Woche hat das Weiße Haus über 100 Millionen Dollar an Panzerartilleriegeschossen für Israel im Rahmen eines Notfallfonds bewilligt, der nicht von den Gesetzgebern geprüft werden muss. Die Regierung Biden drängt den Kongress außerdem, ein weitaus größeres militärisches Unterstützungspaket im Wert von über 14 Milliarden Dollar zu verabschieden.
Professor Francis Boyle, ein renommierter internationaler Rechtsexperte, ist der Meinung, dass die Vereinigten Staaten in vollem Umfang an Israels Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen und im besetzten Westjordanland beteiligt sind.
In einer E-Mail an diesen Autor weist Professor Boyle auf Beweise „auf der ganzen Linie“ hin, von der bedingungslosen Lieferung von Bomben und Raketen durch die Vereinigten Staaten an Israel bis hin zu den wiederholten Abstimmungspositionen der USA in der UNO, die die anhaltende massenhafte, systematische Gewalt ermöglichen.
Mehrere israelische Führer, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu, haben offen ihre völkermörderische Absicht bekundet, die palästinensische Bevölkerung aus den besetzten Gebieten zu vertreiben. Die unverhohlene Bombardierung von Krankenhäusern und Flüchtlingslagern und die Tötung insbesondere von Frauen und Kindern zeigt, dass das israelische Regime das Völkerrecht nicht achtet.
Netanjahu hat sich öffentlich bei Präsident Biden für die Unterstützung der Vereinigten Staaten bedankt. Es wird offen berichtet, dass die US-amerikanischen und israelischen Militärkommandos bei der Durchführung von Operationen im Gazastreifen zusammenarbeiten.
Die Anwesenheit der US-Marine im östlichen Mittelmeer soll jede arabische oder muslimische Nation oder Gruppe davon abhalten, zur Verteidigung der Palästinenser einzugreifen.
Die Regierung Biden ist ebenso feige wie verlogen. Sie spricht von „Besorgnis“ über zivile Opfer in Gaza, während sie dem israelischen Regime ihre volle Unterstützung für das abscheuliche Abschlachten Unschuldiger gibt. Biden sorgt sich nur darum, dass das Massaker vor dem Rest der Welt und den amerikanischen Wählern angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen nicht so gut dasteht.
Daher rät Biden Israel auf unheimliche Weise, „vorsichtiger zu sein“. Sein Ratschlag lautet nicht, den Massenmord an Kindern zu stoppen, sondern ihn einfach diskreter zu begehen.
Biden und seine Regierung sind moralisch kranke Psychopathen mit einer hoffnungslos verkommenen Sicht der Geschichte. Der Präsident sprach diese Woche über den Nazi-Holocaust als Grundlage für Israels Existenzrecht und sein Recht, den Gazastreifen „fertigzumachen“.
Und das, während der faschistische israelische Staat mit Nazi-Methoden und amerikanischen Bomben die palästinensische Zivilbevölkerung auslöscht.
In enger Absprache mit amerikanischen Beamten will das israelische Militär Meerwasser in die Tunnel im Gazastreifen pumpen, in denen sich mutmaßliche Hamas-Kämpfer verstecken. Mehr als acht Wochen ununterbrochener Bombardierung des Gazastreifens mit fast 20.000 toten Zivilisten haben die Hamas nicht besiegt. Jetzt wollen die Israelis die geschätzten 500 Kilometer des unterirdischen Netzes fluten.
Den Israelis ist es egal, ob dabei 140 israelische Geiseln zusammen mit Hamas-Kämpfern getötet werden. Es ist ihnen egal, dass das Meerwasser alle unterirdischen Trinkwasserquellen sowie weite Teile des Ackerlandes für künftige Generationen vergiften wird.
Diese verzweifelte und verabscheuungswürdige Maßnahme erinnert an die Flutung des Prager Doms durch die Nazis im Juni 1942, um Widerstandskämpfer zu töten, die in der Krypta eingeschlossen waren. Der tschechische Widerstand hatte Wochen zuvor den SS-Kommandeur Reinhard Heydrich ermordet. Die Waffen-SS verübte daraufhin zur kollektiven Bestrafung Vergeltungsmassaker an ganzen Dörfern.
Die Welt ist Zeuge einer Wiederholung dieser Barbarei, die auf groteske Weise von einem angeblich jüdischen Regime durchgeführt wird, das seine gesetzlosen Vorrechte auf den Holocaust der Nazis zurückführt.
Professor Francis Boyle, der an der Universität von Illinois internationales Recht lehrt, sagt seit Langem voraus, dass die völkermörderischen Verbrechen und die Korruption des israelischen Regimes dazu führen werden, dass der Staat in Schande zusammenbricht.
Man könnte die Vereinigten Staaten zu diesem verhängnisvollen Sturz in die Verdammnis zusammen mit Israel hinzufügen.
Das Weiße Haus unter Biden hat die USA wegen ihrer eklatanten Komplizenschaft beim Völkermord in Gaza weltweit in Verruf gebracht. Sie werden von der ganzen Welt verdammt.
Agentur des US-Verteidigungsministeriums möchte einen Rahmen für die digitale behördliche Zulassung in Echtzeit für Arzneimittel
Das EQUIP-A-Pharma-Programm der DARPA zielt darauf ab, ein digitales Echtzeit-Zulassungssystem für Arzneimittel zu demonstrieren.
Regierungsbehörden, die große Pharmaunternehmen finanzieren und sich mit Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit befassen, arbeiten gemeinsam an der Arzneimittelzulassung: Perspektiven
Die DARPA und die Abteilung für Notfallvorsorge und -management des US-Gesundheitsministeriums arbeiten gemeinsam an einem Forschungsprojekt zur Demonstration eines digitalen Echtzeit-Zulassungssystems für mehrere Fertigarzneimittel.
Vergangene Woche kündigte die US Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) an, dass sie am 8. Januar 2024 einen Industrietag für ihr Programm Establishing Qualification Processes for Agile Pharmaceutical Manufacturing (EQUIP-A-Pharma) veranstalten wird.
Die Beschreibung des EQUIP-A-Pharma Programms besteht aus nur zwei Sätzen:
Agile pharmazeutische Produktion bezieht sich auf eine Reihe von Hard- und Software für die chemische Synthese, die schnell rekonfiguriert oder umprogrammiert werden können, um fertige pharmazeutische Produkte aus weithin verfügbaren Ausgangschemikalien (Standardchemikalien oder Vorstufen) herzustellen.
Mit EQUIP-A-Pharma will die DARPA – in Zusammenarbeit mit der Abteilung für strategische Vorbereitung und Reaktion (ASPR) des US-Gesundheitsministeriums (HHS) – innovative Ansätze erforschen, um ein digitales Echtzeit-Zulassungssystem für mehrere Fertigarzneimittel zu demonstrieren, die aus weithin verfügbaren Ausgangsstoffen auf einer einzigen reprogrammierbaren Hardware-Plattform hergestellt werden.
DARPAs Partner in diesem Bereich, die Administration of Strategic Preparedness and Response (ASPR), leitet die „medizinische und gesundheitliche Vorbereitung der US-Regierung auf Katastrophen und andere gesundheitliche Notfälle sowie die Reaktion darauf und die Wiederherstellung danach“.
ASPR hat mehrere Programmbüros, darunter die Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA).
„BARDA bietet einen integrierten und systematischen Ansatz für die Entwicklung von Impfstoffen, Arzneimitteln, Therapien und Diagnostika für medizinische Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit, wie chemische, biologische, radiologische und nukleare (CBRN) Unfälle, Zwischenfälle und Anschläge, pandemische Grippe (PI) und neu auftretende Infektionskrankheiten (EID).
Die BARDA hat einige der größten Hersteller von COVID-19-Impfstoffen in ihrem Portfolio, darunter:
- Pfizer
- Moderna
- Janssen
- AstraZeneca
- Novavax
Die Beziehung zwischen der DARPA und Moderna reicht bis in den Oktober 2013 zurück, als die DARPA Moderna 25 Millionen Dollar für die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gewährte, und wurde während der COVID-19-Pandemie fortgesetzt.
Im ersten Teil ihres ausführlichen Berichts über Moderna mit dem Titel „Moderna: A Company ‚In Need Of A Hail Mary’“ (betont Whitney Webb, investigative Journalistin, Autorin und Redakteurin bei Unlimited Hangout, dass sowohl DARPA als auch BARDA zu den „strategischen Kooperationspartnern“ von Moderna gehören, zu denen auch Merck, AstraZeneca und die Bill and Melinda Gates Foundation zählen, um nur einige zu nennen.
Ein merkwürdiger Vorfall ereignete sich im August 2020, als die Nichtregierungsorganisation Knowledge Ecology International (KEI) das Pentagon auf „Modernas Versäumnisse bei der Offenlegung von DARPA-Finanzierungen für patentierte Erfindungen“ aufmerksam machte.
In einem Brief an den damaligen Verteidigungsminister Mark Esper und die ehemalige DARPA-Programm-Managerin Amy Jenkins (jetzt Direktorin der Advanced Research Projects Agency for Health [ARPA-H]) erklärte KEI-Direktor James Love:
„Das KEI untersuchte die 126 Patente, die ‚Moderna‘ oder ‚ModernaTx‘ erteilt wurden, sowie 154 Patentanmeldungen. Obwohl es Beweise dafür gibt, dass mehrere Erfindungen aus der mit DARPA-Geldern geförderten Forschung hervorgegangen sind, weist keines der Patente oder Anmeldungen, die Moderna zugewiesen wurden, auf eine Finanzierung durch die US-Regierung hin.“
Selbst nach dieser Warnung gewährte die DARPA Moderna im Oktober 2020 weitere 56 Millionen Dollar für die Herstellung von COVID-19-Pandemieimpfstoffen.
Im zweiten Teil seines Berichts über Moderna mit dem Titel „COVID-19: Moderna Gets Its Miracle“ fährt Webb fort und erklärt:
„Am 10. September 2020 schloss sich die BARDA Modernas langjährigem Geldgeber und „strategischen Verbündeten“ DARPA an und überprüfte Verträge, die an das Unternehmen vergeben worden waren, weil Moderna es versäumt hatte, die Rolle offenzulegen, die staatliche Unterstützung bei seinen zahlreichen Patentanmeldungen gespielt hatte.“
Webb berichtet weiter, dass die DARPA, obwohl sie behauptete, Modernas Patentanmeldungen zu „prüfen“, dem Unternehmen bis zu 56 Millionen Dollar für die Entwicklung kleiner mobiler Produktionsanlagen für seine Produkte, insbesondere seinen Impfstoff COVID-19 und seinen personalisierten Krebsimpfstoff, bewilligte.
Im Rahmen des EQUIP-A-Pharma-Programms arbeiten die DARPA und die für Notfälle und Katastrophen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zuständige Regierungsbehörde nun gemeinsam am Zulassungsverfahren für Arzneimittel.
Dieselben Regierungsorganisationen finanzieren auch die große Pharmaindustrie.
Wer würde im Erfolgsfall am meisten von EQUIP-A-Pharma profitieren – Privatpersonen, die Regierung oder große Pharmakonzerne wie Moderna, Pfizer oder AstraZeneca?
Enthüllungsjournalist deckt geheime israelische Propagandaoperation auf
In diesem Video, das exklusiv auf unserem Kanal in deutscher Sprache veröffentlicht wird, spricht der Pulitzer-Preis-gekrönte Journalist und Herausgeber der Snowden NSA-Leaks Glenn Greenwald mit dem Enthüllungsjournalisten Lee Fang über die Dokumente, die er kürzlich enthüllt hat und die Israels geheime Operationen aufdecken, die darauf abzielen, israelkritische oder pro-palästinensische Stimmen in der Öffentlichkeit zum Schweigen zu bringen.
Mohammedanische Terroristen benutzten Drogen, um am 7. Oktober Juden abzuschlachten
Um sogar Babys bestialisch zu ermorden, benutzten die Hamas-Terroristen die Droge Captagon, hergestellt in Europa. Dieses Amphetamin fand sich auch beim Massenmörder von Paris, Salah Abdeslam. Was man daraus lernt, gibt vielleicht sogar einen Funken Vertrauen in die Menschheit zurück. Denn ohne Drogen hätte man annehmen müssen, dass die Bluttaten rein religiös motiviert sind und eine große Gruppe von Menschen zu absolut gefühlskalten Killerrobotern mutieren könne.
Bei der Bluttat vom 7. Oktober ermordeten mohammedanische Terroristen wahllos Zivilisten, Männer, Frauen, Jugendliche, ja sogar Babys. Die Videos der Tat, welche den aktuellen Gaza-Krieg einleitete, sieht man im Westen kaum – hier ist alles voll von selbstmitleidiger Propaganda der terroristischen Hamas. Wenn man diese und andere mohammedanische Bluttaten sieht, kommt man zum Eindruck, dass Menschen sich in irgendeine Art von Wesen verwandeln können, die völlig emotionslos, vor allem aber empathielos foltern, verstümmeln, vergewaltigen und morden.
All das wird von Palästinenser-Verstehern ausgeblendet, die ausgerechnet im Nahen Osten zu der Ansicht gelangen, dass das Morden im Namen einer Religion eine edle und unterstützenswerte Sache wäre. Die Hamas kann jeden Tag Zahlen von angeblich getöteten Zivilisten erfinden – und unsere Systemmedien drucken diese brav ab, natürlich mit dem verschämten Hinweis, dass man keine Möglichkeit habe, diese Zahlen zu überprüfen. Für die Schlagzeilen sind sie aber immer noch gut genug.
Wie aber bringt man Menschen dazu, zu blutrünstigen, tollwütigen Bestien zu werden, die Frauen so lange vergewaltigen, bis ihr Beckenknochen bricht oder Babys die Augen ausstechen?
Mehrere Personen, die an der Sammlung und Identifizierung der Leichen, der bei dem Angriff Getöteten beteiligt waren, sagten uns, sie hätten mehrere Anzeichen sexueller Übergriffe gesehen, darunter gebrochene Becken, Prellungen, Schnitte und Risse, und dass die Opfer von Kindern und Jugendlichen bis hin zu Rentnern reichten. Die Videoaussage eines Augenzeugen beim Nova-Musikfestival, die Journalisten von der israelischen Polizei gezeigt wurde, schildert detailliert die Gruppenvergewaltigung, Verstümmelung und Hinrichtung eines Opfers. Videos von nackten und blutüberströmten Frauen, die die Hamas am Tag des Angriffs gefilmt hat, und Fotos von Leichen, die danach an den Orten aufgenommen wurden, deuten darauf hin, dass Frauen von ihren Angreifern sexuell missbraucht wurden.
Die Polizei hat Journalisten privat eine einzige schreckliche Zeugenaussage gezeigt, die sie von einer Frau gefilmt hatte, die sich während des Angriffs auf dem Nova-Festivalgelände aufgehalten hatte. Sie beschreibt, wie Hamas-Kämpfer eine Frau gruppenweise vergewaltigten und verstümmelten, bevor der letzte ihrer Angreifer ihr in den Kopf schoss, während er sie weiter vergewaltigte.
BBC, 5. Dezember 2023 (Wem jetzt noch nicht schlecht ist, der kann den Link anklicken und den gesamten Bericht lesen.)
Diese exzessive Gewalt kennt man nicht nur von so genannten “Palästinensern”, die nicht nur am 7. Oktober 2023 gemordet haben. Während Überfälle, Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Mord seit der Staatsgründung Israels an der Tagesordnung sind, erlebten wir auch in Europa anlässlich einiger Terroranschläge ähnliche Gewaltausbrüche von unmenschlicher Grausamkeit. Am 15. November 2015 ermordeten mohammedanische Terroristen in Paris 130 Menschen – und verletzten 683 weitere. Dabei wurde nicht nur gemordet – speziell die Opfer im Bataclan-Theater wurden ähnlich gefoltert wie die heutigen Opfer in Israel.
In der Aufarbeitung der Terroranschläge in Paris wurde bekannt, dass die ach so edlen und reinen “Gotteskrieger” starke Drogen brauchten, um ihre Taten zu verüben. Das ist deshalb ein wenig Glück im Unglück der Menschheit, da es zeigt, dass niemand, nicht einmal Religionsfanatiker, ohne chemische Hilfsmittel zu solchen Taten fähig ist (vielleicht mit Ausnahme einiger Geisteskranker). Damals wurden im Hotelzimmer von Salah Abdeslam auch Spritzen und Nadeln gefunden. Auf watson.ch wurde beschrieben, welche Drogen in Kreisen dieser vorgeblichen “Gotteskrieger” üblich sind: Um zu einer übermenschlichen Kampfmaschine zu werden, nimmt man Captagon.
Die Droge würde stark abhängig machen, man fühle sich damit unbesiegbar. Gefühle verschwinden vollständig, man hat kein Bedürfnis mehr, zu schlafen. Captagon kann in Form von Pillen genommen werden, aber auch durch die Nase gesogen wie Kokain. Hergestellt und verkauft wurde Captagon damals laut Watson-Bericht in Syrien, von den so genannten Rebellen. Dazu muss man wissen, dass die Assad-Regierung von Russland unterstützt wird, die Rebellen vom Westen. Heute wird behauptet, dass die Produktion durch Familienmitglieder und Vertraute von Assad stattfindet.
Captagon kam laut Erkenntnissen der Ermittler auch in Israel zum Einsatz. In den Taschen getöteter Terroristen fanden sich etliche dieser Pillen. Heutzutage sollen große Kontingente der Droge auch in Südeuropa hergestellt werden und über die Türkei in den Nahen Osten gelangen. Die Gotteskrieger des “Islamischen Staates” (ISIS) finanzierten sich auch durch den Drogenhandel.
Der wissenschaftliche Name der Substanz ist Fenetyllin. In der Wirkung ist sie mit Amphetamin vergleichbar. Hochproblematisch ist der Umstand, dass die Herstellung äußerst günstig (im Centbereich) und somit auch der Kaufpreis niedrig ist. Eine Pille kostet zwischen 0,5 und 25 US-Dollar.
Übrigens: In Deutschland setzte man Captagon seit den 60er-Jahren bis ins Jahr 2003 als Mittel gegen ADHS ein, verabreichte es also Kindern. Ein weiterer Puzzlestein zur Beantwortung der Fragestellung, ob man “der Wissenschaft” und “der Medizin” vertrauen sollte.
Wahrscheinlich “heißes Eis”: Eisbrechersaison beginnt in diesem Jahr früher als sonst
Das schwedische Medium Göteborgs-Posten hat wohl keinen Respekt vor der Klimasekte. Dort wurden einfach Tatsachen berichtet, ohne auf Befindlichkeiten Acht zu geben. In Skandinavien begann die Eisbrecher-Saison im laufenden Jahr früher als üblich – es ist der kälteste Winter seit 20 Jahren. Zeitgleich tönte es aus Systemmedien wie der BILD, 2023 wäre “das heißeste Jahr alle Zeiten” gewesen. Wir leben in wunderlichen Zeiten.
Ein Kommentar von Willi Huber
Wenn man sich Journalismus ohne Ideologie wünscht, hat man im Jahr 2023 einfach Pech gehabt. Aus Systemmedien wird man nur globalistische Narrative vernehmen. Unter anderem, dass das laufende Jahr das “heißeste Jahr aller Zeiten” wäre. Die unfassbare Dummheit dieses Titels wollen wir hier nicht weiter kommentieren. Es gibt für solche Meldungen im Sinne des Klimawahns eben gutes Geld.
Um hin und wieder einen kurzen Eindruck davon zu erhalten, was die Wahrheit sein könnte, sind Regionalmedien oft gar nicht die schlechteste Wahl. Denn diese tauchen manchmal etwas unter dem Radar durch – oder berichten ganz nüchtern das, was sie schon immer berichtet haben. Beim 1859 gegründeten Göteborgs-Posten, der zweitgrößten Zeitung Schwedens, ist das eben die Schifffahrt. Das liegt vermutlich daran, dass diese in Skandinavien ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist.
Dort kann man am 17. Dezember 2023 tatsächlich lesen: Herbst und Winter waren in Skandinavien und Finnland deutlich kälter als normal. Für Klima-Hysteriker ist das freilich Wetter, während ein einziger Tag mit etwas höherer Temperaturmessung als üblich in Spanien selbstverständlich “Klimawandel” darstellt. (Neues von der Erdverkochung: China erwartet Rekordkälte mit minus 40 Grad Celsius, Dezember-Temperaturrekord in Spanien – doch der Mainstream verschweigt einen wichtigen Fakt).
Abseits von Sarkasmus und Häme verhält es sich natürlich umgekehrt. Ein Tag mit seltsamen Temperaturen ist in jedem Fall Wetter und kein Beweis für irgendeine Theorie. Das Klima hingegen sollte man in Zeiträumen von 10 Jahren bestimmen. Wenn nun aber die kalte Jahreszeit früher einsetzt als sonst und dies konsistent den Einsatz von Eisbrechern zu einem Zeitpunkt erfordert, wo die Meere sonst frei passierbar waren, kann man zumindest ein wenig in Richtung Klima denken. Zumindest aber sollte man sich das Phänomen notieren und in den kommenden Jahren sehen, ob es sich weiter manifestiert oder ein Ausreißer war.
Beim Göteborgs-Posten zitiert man jedenfalls weiter: Laut Amund Lindberg, Leiter der Winterschifffahrt beim schwedischen Seeamt, ist es schon viele Jahre her, seit die Saison so früh begonnen hat. Wir sprechen von 2001-2002, weil wir so früh eine so schnelle Eisbildung im Bottnischen Meerbusen hatten, sagt er.
Aber vielleicht bilden sich das die Skandinavier nur ein und die Eisbrecher fahren zum Spaß durch die Gegend? Vielleicht ist das Eis auch viel heißer als sonst. Nachdem diese Schiffe auch sehr viel Öl für ihren Betrieb brauchen, wäre es nur angemessen, wenn sich die “Klimaaktivisten” auf dem Meereis ankleben. Das wäre auch für den freien Verkehr in Europas Städten sehr förderlich. Und wer weiß, vielleicht freut sich auch der eine oder andere Orca über den Besuch.
Schüsse an Universität zu Prag: Zahlreiche Tote und Verletzte
Nur wenige Schritte von der weltberühmten Karlsbrücke in der tschechischen Hauptstadt Prag hat es in der Universität nach Schüssen mindestens 19 Tote und zahlreiche Verletzte gegeben. Nachdem ein Bild des Attentäters veröffentlicht wurde, atmen Linke und Gutmenschen auf, weil er augenscheinlich kein Islamist oder Flüchtling war.
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