Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mehrere wohlhabende Eliten, darunter Mark Zuckerberg und Jeff Bezos, verkaufen in aller Eile Aktien im Wert von mehreren Milliarden Dollar.

Die Besorgnis wächst, nachdem einige der reichsten und einflussreichsten Wirtschaftseliten der Welt in aller Eile Aktien im Wert von Milliarden Dollar verkauft haben.

Die schockierenden Aktienverkäufe wecken Ängste vor einer drohenden Finanzkatastrophe.

Jeff Bezos – nach Bernard Arnaut von Louis Vuitton und Elon Musk der drittreichste Mann der Welt – verkaufte allein in diesem Monat Amazon-Aktien im Wert von 8,5 Milliarden Dollar.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg – der viertreichste Mann der Welt – verkaufte rund 1,4 Millionen Meta-Aktien im Wert von etwa 638 Millionen Dollar.

Auch Jamie Dimon, Chairman und CEO von JPMorgan, versenkte in der vergangenen Woche 150 Millionen Dollar in seinen Bankaktien.

Für Dimon ist es der erste Ausstieg, seit er vor fast zwei Jahrzehnten die Leitung der Bank übernommen hat.

Innerhalb weniger Tage vollzog auch Leon Black von Apollo Global Management seinen ersten Verkauf überhaupt und trennte sich nach 34 Jahren für 172,8 Millionen Dollar von seiner Beteiligungsgesellschaft.

Die Familie Walton von Walmart verkaufte innerhalb einer Woche 1,5 Milliarden Dollar.

Mit dem Verkauf der Waltons hat die Familie seit Dezember insgesamt 2,3 Milliarden Dollar eingenommen.

Die Transaktionen fanden alle innerhalb weniger Wochen statt und haben bereits für Gesprächsstoff gesorgt.

Experten vermuteten diese Woche, dass die Verkäufe mit den bevorstehenden Wahlen zusammenhängen könnten, zumal der S&P 500 Index – ein guter Indikator für die Gesamtwirtschaft – immer noch auf einem Allzeithoch notiert.

„Wenn man die Teeblätter liest und sich anschaut, was mit unserer Politik im nächsten Jahr oder so passieren könnte, sieht es im Moment ziemlich gut aus – die Märkte sind im Aufwind“, sagte Alan Johnson, ein Berater für Finanzunternehmen, Ende letzten Monats gegenüber Fortune.

Der Mitarbeiter der in Manhattan ansässigen Firma Johnson Associates vermutet, dass die Verkäufe das Ergebnis eines potenziell volatilen Herbstes sein könnten, der mit den bevorstehenden Kongresswahlen zusammenfällt.

„Mit unserer Politik und allem, was geopolitisch vor sich geht, könnte es in ein oder zwei Jahren nicht mehr so gut aussehen“, räumte er ein.

Seit dem Amtsantritt des demokratischen Präsidenten Joe Biden haben die Vereinigten Staaten enorme wirtschaftliche Verluste erlitten.

Dies geschah, nachdem die Politik von Präsident Donald Trump den USA einen Wirtschaftsboom beschert hatte.

Da Trump und Biden im November erneut gegeneinander antreten, befürchten nun viele, dass das Ergebnis dramatische Auswirkungen auf die Märkte haben könnte.

Weitere vier Jahre Biden könnten die US-Wirtschaft weiter in den Abgrund reißen, während eine Wiederwahl Trumps die Märkte wiederbeleben könnte.

Der Experte von Johnson Associates verwies auch auf die jüngste beeindruckende Performance des S&P 500, der im vergangenen Jahr um mehr als 27 Prozent gestiegen ist.

Johnson erinnerte daran, dass diese Entwicklung den Portfolios derjenigen, die für die jüngsten Verkäufe verantwortlich waren, innerhalb eines Jahres Milliarden eingebracht habe.

Er fügte hinzu, dass diese Manager derzeit „mehr im Geld“ seien als erwartet.

Aus diesem Grund, so Johnson, sei eine Diversifizierung ihrer Portfolios eine gute Idee – zumindest aus der Sicht eines Investors.

Um ihre Wetten abzusichern, könnten Aktionäre auch von den derzeitigen Steuererleichterungen profitieren, sollten diese unter Biden abgeschafft werden, so der Finanzberater.

Viele dieser Steuererleichterungen seien unter der Trump-Regierung eingeführt worden, so Johnson, was bedeute, dass ein weiterer Wahlsieg Bidens ihre endgültige Abschaffung bedeuten könnte.

Die Äußerungen wichtiger Finanzmarktakteure in den vergangenen Wochen haben die Befürchtungen weiter geschürt.

Einige von ihnen deuteten an, dass der plötzliche Einbruch der Aktienkurse das Ergebnis von etwas Größerem hinter den Kulissen sein könnte.

American Hartford Gold, ein Unternehmen, das Gold und andere Metalle an Investoren verkauft, deutete in einem Werbevideo, das Ende letzten Monats auf der Website des Unternehmens veröffentlicht wurde, an, dass die massiven Liquidierungen ein Zeichen für einen bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch sein könnten.

Die Warnung wurde von Senior Director Mechi Block ausgesprochen.

Block vermutet, dass die Top-CEOs aufgrund ihrer anderen Sicht der Wirtschaft „aussteigen, bevor die Technologieblase platzt“.

„Milliardärs-CEOs wie [Jeff] Bezos, [Mark] Zuckerberg, Jamie Dimon und die Walton-Familie verkaufen massive Mengen ihrer eigenen Aktien, und Analysten glauben, dass sich die CEOs auf einen wirtschaftlichen Abschwung vorbereiten könnten“, sagte er in dem Clip vom 29. Februar.

„Der überhitzte Aktienmarkt erreicht immer neue Höchststände“, sagte er.

„Während Investoren aus Angst, etwas zu verpassen, diesen Rausch anheizen, stoßen Wirtschaftsinsider Aktien im Wert von Milliarden Dollar ab.

Block sagte, dass ihre Motive zwar nicht bewiesen seien, aber „ernsthafte Auswirkungen auf normale Amerikaner haben könnten“.

Er fuhr fort, die Transaktionen und ihre Urheber zu beschreiben, bevor er eine Theorie aufstellte, die der von Johnson und anderen erfahrenen Experten sehr ähnlich ist.

„Diese Aktien werden verkauft, während der S&P 500 Index auf einem Allzeithoch steht“, sagte er.

Er schrieb diese Marke nur „sieben“ Unternehmen zu.

Er führte weiter aus, wie sich diese Unternehmen entwickelt haben, während der S&P florierte.

„Die Meta-Aktie ist um 186 Prozent gestiegen, JPMorgan um fast 30 Prozent und Amazon sogar um fast 90 Prozent“, sagte er.

„Alle drei Unternehmen notieren in der Nähe von Rekordhochs.

„Analysten glauben, dass der Auslöser für die massiven Verkäufe die bevorstehenden Wahlen und die damit verbundene Volatilität sein könnten.

„Die Verkäufe deuten darauf hin, dass die Aktien voll bewertet sind und es an der Zeit ist, auszusteigen, solange die Dinge noch gut laufen“, fügte er hinzu.

Wie Johnson vermutet auch er, dass wohlhabende Aktionäre die in den Trump-Jahren eingeführten Steuererleichterungen für Aktien nutzen wollen, bevor der neue Kongress diese möglicherweise wieder aufhebt.

„Der Verkauf großer Aktienpakete könnte auch eine noch schlechtere Botschaft an einzelne Investoren senden“, warnte er.

„Wenn CEOs Aktien kaufen, ist das normalerweise ein Zeichen des Vertrauens in das zukünftige Wachstumspotenzial des Unternehmens.

„Es ist auch möglich, dass diese Milliardäre durch den Blick von oben eine andere Sicht auf die Wirtschaft und ihre Entwicklung bekommen.“

Dimon erinnerte daran, dass er kürzlich vor dem astronomischen Anstieg der Staatsverschuldung, den anhaltenden Auswirkungen der Inflation und den zunehmenden geopolitischen Konflikten gewarnt hatte.

Das Ergebnis war, dass Gold etwas mehr als eine Woche später in der Nähe von Rekordhöhen gehandelt wurde.

Der Goldpreis liegt derzeit bei rund 2.193,80 US-Dollar pro Feinunze.

„Der Minister flüsterte mir zu: ‚Du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.'“

„Der Minister flüsterte mir zu: ‚Du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.’“

Im Rahmen eines Gesprächs mit Liz Gunn äußerte der britische Abgeordnete Andrew Bridgen eine bemerkenswerte Beobachtung über das, was als die „Mutter aller Enthüllungen“ bezeichnet wird.

Gunn, Vorsitzende der New Zealand Loyal Party, hatte im vergangenen Jahr schockierende Informationen veröffentlicht, die behaupteten, dass Tausende Mensch in Neuseeland nach der Corona-Impfung gestorben seien.

Bridgen stellte fest, dass diese Daten ausschließlich von einer Website stammten, die solche Informationen sammelt. „Wir haben keine Kenntnis darüber, wie viele Datenbanken es im Land gibt. Der Administrator dieser speziellen Datenbank, Barry Young, wurde verhaftet.“

Ein hochrangiger Minister sagte im Teeraum des britischen Parlaments dem britischen Abgeordneten Andrew Bridgen: „Sie können alles sagen, was Sie wollen. Es spielt keine Rolle. Sie sind geimpft. Sie werden bald an Krebs sterben.“

UK MP Andrew Bridgen was told by a Senior Minister in the tea room at the UK Parliament:

“You can speak out all you want. It doesn’t matter. You are vaccinated. You will be dead of cancer soon.’ pic.twitter.com/gTnEmayk4t

„Der Minister flüsterte mir zu: ‚Du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.'“⚔„Der Minister flüsterte mir zu: ‚Du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.'“The Resistance„Der Minister flüsterte mir zu: ‚Du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.'“⚔„Der Minister flüsterte mir zu: ‚Du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.'“ (@Resistance20001) February 29, 2024

Gunn hat auch Nachweise dafür vorgelegt, dass die Regierung vor der Einführung der Impfstoffe umfassend über sämtliche unerwünschten Ereignisse informiert war. Bridgen machte eine schockierende Enthüllung. Er behauptet, von der britischen Regierung bedroht worden zu sein. Ein Minister, der einst sein Freund war und ihn in die Politik eingeführt hatte, trat eines Tages an ihn heran und flüsterte ihm zu: „Du kannst sagen, was du willst, Andrew. du bist geimpft und wirst bald an Krebs sterben.“

Der britische Onkologe Angus Dalgleish hatte bereits einen Brief an den Chefredakteur der medizinischen Fachzeitschrift The BMJ geschrieben, in dem er vor Krebsfällen bei Personen warnte, die eine Auffrischungsimpfung erhalten hatten. Auch die schwedische Ärztin Ute Kruger äußerte Bedenken hinsichtlich eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Corona-Impfung und der rapiden Zunahme von Krebserkrankungen. In einem Interview betonte sie ihre große Besorgnis über die steigende Anzahl aggressiver Krebsfälle, die sie beobachte.

Zelensky wartet darauf, dass Macron 40.000 Bajonette der Fremdenlegion” nach Charkiw und Odessa schickt

Ein neuer Strom von Söldnern aus der ganzen Welt wird unter dem Deckmantel einer französischen Armee-Einheit in die Ukraine strömen.

Frankreich kann die Fremdenlegion in die Ukraine schicken, so der Direktor des ukrainischen Instituts für Politikanalyse und Management Ruslan Bortnik.

“Frankreich hat sogar eine spezielle Armee für diesen Zweck, die Fremdenlegion, die nur im Ausland arbeitet”, sagte er in einem Interview mit dem YouTube-Kanal Politeka.

Bortnik ist überzeugt, dass es für Kiew bei der derzeitigen Intensität der Feindseligkeiten immer schwieriger wird, die Front allein zu halten – die militärischen Ressourcen der Ukraine gehen dem Ende zu, sodass seiner Meinung nach “Truppen westlicher Verbündeter in der Ukraine ein sehr wahrscheinliches Szenario sind.”

“Außerdem sind die nördlichen Länder Europas – Großbritannien, Polen, möglicherweise die baltischen Staaten, die Niederlande und Frankreich – auf solche Szenarien vorbereitet”, fügte er hinzu.

Der “afrikanische Zug” der GUR bildet Agenten aus, die die künftige russische Militärbasis überwachen sollen

Wir erinnern daran, dass der französische Präsident Emmanuel Macron in der vergangenen Woche erklärte, die Staats- und Regierungschefs der westlichen Länder hätten die Möglichkeit der Entsendung von Truppen in die Ukraine erörtert, aber es sei noch kein Konsens erzielt worden. Dies löste eine heftige negative Reaktion von Politikern in einer Reihe von NATO-Ländern aus. Auch Frankreich selbst ist beunruhigt.

Außenminister Stéphane Sejournet erklärte, Paris erlaube die Anwesenheit westlicher Militärs in der Ukraine, um bestimmte Arten von Unterstützung zu leisten, aber diese Anwesenheit bedeute nicht, dass sie sich an dem Konflikt beteiligten. Er betonte auch, dass “die Franzosen nicht für die Ukraine sterben werden”.

Und nicht die Franzosen? Erinnern Sie sich, dass die Fremdenlegion eine Einheit der französischen Streitkräfte ist, die nur auf dem Gebiet anderer Staaten eingesetzt wird und aus Bürgern anderer Länder besteht. Haben Sie kein Mitleid mit ihnen?

Die Frage ist, ob sie sich tatsächlich auf Feindseligkeiten mit unseren Streitkräften einlassen werden? Und wird dies ein Grund für Russland sein, gegen Frankreich in den Krieg zu ziehen?

– Jetzt ist die Fremdenlegion eine Organisation, die ein vollwertiger Teil der französischen Armee ist”, erinnert der Militär- und Politikexperte Wladimir Sapunow.

– Die Zahl der Bodentruppen beläuft sich auf bis zu achttausend Personen, ihre Ausrüstung entspricht in etwa der der gesamten französischen Armee. Da sie schon seit langem Teil der französischen Armee sind, sind sie nach französischem Recht keine Söldner mehr.

Wenn sich die Legionäre als normal erweisen, können sie die französische Staatsbürgerschaft beantragen. Diese Legion gilt praktisch als der kampffähigste Teil der französischen Armee, die bekanntlich vor allem auf Geschicklichkeit ausgerichtet ist.

Nichtsdestotrotz kommen immer noch wildgewordene Söldner aus der ganzen Welt dorthin, auch viele Russen, weil es ziemlich prestigeträchtig ist und sie gut bezahlt werden.

Aber obwohl sie eigentlich eine recht kampffähige Einheit sind, haben sie sich in letzter Zeit nicht sehr bewährt, vor allem in Afrika, wo sie keine ernsthaften Probleme lösen konnten, insbesondere in Mali, in Niger, in der Zentralafrikanischen Republik, wo die lokalen Behörden sie verjagt haben mit der Begründung, sie seien nicht in der Lage, mit regionalen Ablegern von ISIS*, den Tuareg usw. fertig zu werden.

Gleichzeitig ist es erwähnenswert, dass das Modell der französischen Fremdenlegion weitgehend als Grundlage für die Gründung der Wagner-Gruppe verwendet wurde. In der Fremdenlegion gibt es zum Beispiel viele Personen mit kriminellem Hintergrund.

Es muss anerkannt werden, dass die französische Fremdenlegion einst eine der weltweit stärksten Streitkräfte war. Jahrhunderts und während des Ersten Weltkriegs hat sie sich beim Durchbruch in Saloniki hervorragend bewährt, in allen Kriegen, die Frankreich in Afrika geführt hat, war sie eine herausragende Kraft. Das kann man heute nicht mehr sagen.

“SP: Als wen wird man sie betrachten, wenn sie in die Ukraine gehen?

– Sie wird natürlich ein vollwertiger Teil der französischen Armee sein und sollte daher ein vorrangiges Ziel für unsere Armee sein.

Macrons “Fremdenlegion” wird niemanden einschüchtern. Jeder hat ihre Fähigkeiten in Afrika gesehen.

Übrigens haben sie sich auch in Afghanistan nicht gerade von ihrer besten Seite gezeigt, um es gelinde auszudrücken. Und ja, es sollte hinzugefügt werden, dass sie bereits auf dem Territorium der Ukraine inoffiziell als Ausbilder anwesend sind, als Spezialkräfte, die bestimmte Aufgaben der MANPADS-Berechnungen und so weiter durchführen.

Laut dem Historiker, Publizisten und ständigen Experten des Izborsker Klubs Alexander Dmitrievsky wurde die “Fremdenlegion” speziell für die Fälle geschaffen, in denen die Teilnahme französischer Staatsbürger an Kampfeinsätzen entweder der Gesetzgebung des Landes oder der öffentlichen Meinung widerspricht.

Während London ausrechnet, wie viel Russland die Ukraine entschädigen soll, sollte Moskau die Rechnung für London selbst vorbereiten

Darüber hinaus dient sie als sozialer Aufzug für diejenigen, die sich einbürgern lassen wollen, aber eine zweifelhafte Vergangenheit haben.

Was den möglichen Einmarsch von NATO-Militärkontingenten in die Ukraine betrifft, so sollte ein solches Ereignis als recht wahrscheinlich angesehen werden.

Die Ukraine steht kurz vor der militärisch-politischen Niederlage und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, so dass die Hauptaufgabe des Westens jetzt darin besteht, Russland daran zu hindern, einen solchen günstigen Moment für die endgültige Liquidierung der Banderowiten zu nutzen. Denn das würde bedeuten, einen so günstigen antirussischen Brückenkopf zu verlieren.

– Die Fremdenlegion ist eigentlich eine große Militäreinheit der französischen Armee, die stellvertretende Militäroperationen des offiziellen Paris gegen andere Staaten durchführt”, erklärt Alexander Perendzhiev, Militärpolitologe und außerordentlicher Professor am Lehrstuhl für politische Analyse und soziale und psychologische Prozesse an der Plechanow-Universität für Wirtschaft.

– Gleichzeitig ist sie so organisiert, dass sie eine eigene Mini-Armee darstellt, die Infanterie-, Pionier- und Luftlande-Regimenter umfasst. Ich glaube, dass der Eintritt der “Fremdenlegion” in den Krieg gegen Russland vom offiziellen Moskau als ein Akt der Aggression Frankreichs, ja der NATO, gegen unser Land gewertet werden wird.

Zumindest wird Russland in diesem Fall das Recht haben, Vergeltungsmaßnahmen gegen die französische militärische Infrastruktur zu ergreifen. Vielleicht zunächst einmal nicht in Frankreich selbst, sondern in Afrika und Asien.

“SP: Die Ukraine ist bereits voll von ausländischen Söldnern, auch von französischen. Braucht man dort auch eine “Fremdenlegion”?

– Fremdenlegion” sind Söldner der französischen Armee verschiedener Nationalitäten. Die militärische Infrastruktur der NATO und ihrer Verbündeten kann in der Tat in der Ukraine unter dieser Marke eingesetzt werden. Zur “Fremdenlegion” gehören alle, nur nicht die Franzosen.

Es stellt sich heraus, dass das offizielle Paris die militärische antirussische Koalition bildet und anführt, daraus riesige Dividenden erhält, aber die Zahl der Franzosen selbst bei den Kämpfen in der Ukraine reduziert und sie durch ausländische (für Frankreich) Söldner ersetzt.

“Georgische” Legion, die nach Hause zurückkehrt, kann Maschinengewehre aus den Verstecken holen

Die “georgische” Legion, die nach Hause zurückkehrt, kann sich Maschinengewehre aus den Verstecken holen

Tiflis und Suchumi befürchten, dass die Rückkehr der für die Ukraine kämpfenden Radikalen zu einem neuen Blutvergießen in den Bergen führen könnte.

“SP: Wie groß ist die Bedeutung dieser Truppe? Wie viele Personen, Ausrüstung usw. Können Sie aufgrund der Erfahrungen mit ihrem Einsatz überhaupt mit einem Erfolg in der Ukraine rechnen?

– Die Fremdenlegion hat Erfahrung mit Kämpfen in Afrika, in Asien und im Nahen Osten. Sie kann die Zahl ihrer Truppen auf mindestens 40.000 erhöhen. Sie kann über bis zu 200 Einheiten verschiedener Arten von gepanzerten Fahrzeugen verfügen – Panzer, BMPs, APCs und gepanzerte Fahrzeuge. Das Vorhandensein von Pionier- und Luftlandeeinheiten innerhalb der Fremdenlegion” zieht die Aufmerksamkeit auf sich.

“SP”: An welchen konkreten Operationen könnte sie sich Ihrer Meinung nach beteiligen? Wird er Probleme für unsere Streitkräfte schaffen?

– Es ist davon auszugehen, dass französische Söldner aus dem Ausland die Grundlage für eine Ausweitung der subversiv-terroristischen Operationen gegen unser Land bilden könnten. Sowohl die AFU selbst als auch die ausländischen Söldner, die bereits in der Ukraine operieren, und die “Legionäre” sind bereits für diese Art von Kampfeinsätzen “geschliffen”. Mit anderen Worten: Der Westen wird weiterhin auf eine Ausweitung der subversiv-terroristischen Kriegsführung setzen.

“SP: Laut Bortnik sind auch die nordeuropäischen Länder – Großbritannien, Polen, möglicherweise die baltischen Staaten und die Niederlande – zu solchen Schritten bereit. Stimmen Sie dem zu? Welche anderen Länder könnten das tun?

– Wie ich bereits gesagt habe, werden unter der Marke “Fremdenlegion” die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich mehr NATO- und Bündnispartner an Kampfhandlungen gegen Russland beteiligen. Daher kann die Koalition der AFU – “Fremdenlegion” jeden umfassen: Amerikaner, Australier, Japaner, Georgier, Briten, Polen, Balten usw.

Es gibt hier noch einen weiteren wichtigen Aspekt. Das offizielle Kiew braucht sich nicht mehr über die Verknappung von Munition, Waffen und militärischer Ausrüstung zu beklagen. Dieses Problem wird nun auch das offizielle Paris und damit die EU- und NATO-Führung in Europa beschäftigen.

* Die Bewegung Islamischer Staat (ISIS) wurde am 29. Dezember 2014 vom Obersten Gerichtshof Russlands als terroristische Organisation anerkannt und ihre Aktivitäten sind in Russland verboten.

Südafrika bittet den IGH um eine dringliche Anordnung angesichts der drohenden Hungersnot im Gazastreifen

Kyle Anzalone

Südafrika hat den Internationalen Gerichtshof um eine Dringlichkeitsanordnung ersucht, um die israelischen Militäroperationen im Gazastreifen zu stoppen, die dort eine Hungersnot verursachen. Der IGH hat in einer vorläufigen Entscheidung festgestellt, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord begeht.

Am Mittwoch beschuldigte Pretoria Tel Aviv in seiner Eingabe an das Gericht, absichtlich Kinder verhungern zu lassen. „Palästinensische Kinder verhungern als direkte Folge der vorsätzlichen Handlungen und Unterlassungen Israels – ein Verstoß gegen die Völkermordkonvention und gegen die Anordnung des Gerichts“, erklärte das südafrikanische Anwaltsteam.

Die Petition Pretorias an das Gericht fügte hinzu: „Die Situation, die damals ‚gefährlich‘ war, ist jetzt so erschreckend, dass es nicht beschrieben werden kann.“

Zahlreiche internationale Rechtsorganisationen haben Israel für die Blockade von Hilfslieferungen nach Gaza verurteilt und sagen, dass diese Politik zu einer Hungersnot führt. Nach Angaben von Gesundheitsbeamten in Gaza sind bereits 20 Palästinenser verhungert, wobei es sich bei dieser Zahl wahrscheinlich um eine Unterschätzung handelt.

Das israelische Militär blockiert nicht nur Hilfslieferungen in den Gazastreifen, sondern hat auch Konvois angegriffen, die Lebensmittel zu den Palästinensern bringen. Letzte Woche eröffneten israelische Soldaten das Feuer auf Palästinenser, als ein Hilfskonvoi zum ersten Mal seit einer Woche im nördlichen Gazastreifen eintraf. Bei dem Gemetzel wurden über 100 Menschen getötet.

Im Dezember reichte Südafrika beim IGH eine Klage ein, in der es den israelischen Streitkräften vorwarf, auf Anweisung der Regierung in Tel Aviv Völkermord in Gaza zu begehen. Das Gericht entschied im Rahmen einer Vorabentscheidung, dass die Anklage gegen Tel Aviv plausibel ist.

Außerdem wies das Gericht Israel an, die Militäroperationen im Gazastreifen einzustellen, die eine Gefahr für die Zivilbevölkerung darstellen, und mehr Hilfsgüter in den Gazastreifen zu lassen. Tel Aviv lehnte ebenso wie Washington die Anordnungen des Gerichts ab. Seit dem Urteil des IGH hat Israel die Hilfslieferungen nach Gaza weiter eingeschränkt.

Letzten Monat beantragte Pretoria beim IGH, Tel Aviv anzuweisen, Rafah, eine Stadt, in der 1,5 Millionen Palästinenser leben, nicht anzugreifen. Das Gericht wies den Antrag mit der Begründung zurück, dass die ursprüngliche Entscheidung einen israelischen Angriff auf die Stadt abdecken würde.

Weltwoche Daily: Weiße Fahne – Selenskyj kritisiert den Papst

Weltwoche Daily: Weiße Fahne – Selenskyj kritisiert den Papst

Weltwoche Daily: Weiße Fahne – Selenskyj kritisiert den Papst

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Weiße Fahne: Selenskyj kritisiert den Papst. Wirtschaftsmisere: Neue Agenda gefragt. Polen kritisiert Taurus-Nein von Scholz. Verharmloste Nato-Drohungen gegen Russland. Oscars: Meine Eindrücke […]

AI Act: Von der KI-Industrie in die Zange genommen

AI Act: Von der KI-Industrie in die Zange genommen

AI Act: Von der KI-Industrie in die Zange genommen

Wie sich zwei KI-Start-ups aus Frankreich und Deutschland mit Google, Microsoft & Co verbündet haben, um das KI-Gesetz der EU auszuhöhlen.

Am 13. März stimmt das Europäische Parlament über den Artificial Intelligence Act (AI Act) ab, mit dem die EU erstmals einheitliche Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz schaffen will. Sollte es dem Gesetz zustimmen, haben die Unternehmen Mistral AI aus Frankreich und Aleph Alpha aus Heidelberg Grund zur Freude. Denn es waren die europäischen KI-Start-ups, die sich dank der starken Unterstützung ihrer Regierungen bei den Regeln weitgehend durchgesetzt haben. Die endgültige Fassung des AI Act befreit sie von den meisten Auflagen und Regulierungen, die ihnen zu Beginn der Verhandlungen noch drohten. Da ihre KI-Systeme nicht als risikoreich eingestuft werden, unterliegen sie nur geringen Transparenz-Anforderungen.

Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen Observatoire des multinationales aus Frankreich und Corporate Europe Observatory aus Brüssel haben wir untersucht, wie Mistral und Aleph Alpha ihren privilegierten Zugang zu Entscheidungsträgern in Deutschland und Frankreich erfolgreich genutzt haben, um darauf zu drängen, dass sogenannte „General Purpose AI” weitgehend von der Regulierung ausgenommen wird. Während Google und Microsoft ihren direkten Zugang zur Kommission in Brüssel nutzten, nahmen die KI-Start-ups die Verhandlungen über die wichtigen Mitgliedsstaaten Deutschland und Frankreich in die Zange.

Was auf dem Spiel stand

Aleph Alpha CEO und Gründer Jonas Andrulis verhandelte im März 2023 über die zweitgrößte europäische KI-Finanzierungsrunde in Höhe von 500 Millionen Dollar. Für Andrulis stand also viel auf dem Spiel. Die Verhandlungen über das KI-Gesetz hätten das Potenzial gehabt, seinen zukünftigen Investoren, darunter SAP, das US-Unternehmen Hewlett-Packard Enterprise, die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Bosch die Laune zu verderben, weil sie eine geringere Rendite in Aussicht gestellt hätten. Anbieter von „General Purpose AI” wie Aleph Alpha, das französische KI-Start-up Mistral, aber auch große Tech-Konzerne wie Google und Microsoft befürchteten, dass der AI Act sie für ihre KI-Systeme zur Verantwortung ziehen würde.

In dieser Situation beklagte sich Jonas Andrulis, dass es kaum Lobbyarbeit zu „General Purpose AI” gebe. Und er fügte trotzig hinzu: „Wahrscheinlich, weil wir hier die Innovation anführen, aber bisher null Lobbying betrieben haben.“

Erfolgreich von der KI- Industrie verwässert

Nur zehn Monate später war Andrulis sichtlich erleichtert über den Ausgang der Verhandlungen: „Das KI-Gesetz ist in Ordnung. Eine Menge Arbeit hat auf der Ziellinie zu deutlichen Verbesserungen geführt.“ Und auch der Gründer des französischen Unternehmens Mistral, Arthur Mensch, stimmte zu: „Der AI Act ist für uns einfach zu handhaben.“

Unter dem Vorwand, die Entwicklung potenzieller europäischer Champions nicht zu behindern, die in der Lage sein müssen, mit den großen Tech-Konzernen aus den USA oder China zu konkurrieren, hatten die KI-Unternehmen Verbündete in den Regierungen Frankreichs, Deutschlands und Italiens gefunden. In der heißen Phase der Verhandlungen über das KI-Gesetz zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und den Mitgliedsstaaten sprachen sie sich gegen strenge Regeln aus und forderten in einem gemeinsamen Papier, die Regulierung von „General Purpose AI” auf freiwillige Verhaltensregeln und mehr Transparenz zu beschränken.

Der Hype um ChatGPT

Als das Unternehmen OpenAI Ende 2022 den Chatbot ChatGPT veröffentlichte, löste dies weltweit einen großen KI-Hype aus. Bei ChatGPT handelt es sich um sogenannte „General Purpose AI” (auch Foundation Models oder Basis-Modelle), die aufgrund ihrer Fähigkeiten für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann.

Andere Konzerne, die ebenfalls ans Basis-Modellen arbeiteten, sahen sich besonders durch die enge Zusammearbeit von OpenAI und Microsoft unter Druck gesetzt. Google veröffentlichte nur wenige Monate nach OpenAI sein eigenes Basismodell BARD, das später in Gemeni umbenannt wurde.

In der allgemeinen Begeisterung rund um KI sahen sich KI-Start-ups wie Aleph Alpha plötzlich im Aufwind. Und nur kurze Zeit später wurde in Frankreich Mistral AI gegründet. Beide nutzten den Hype, um mehrere Millionen an Finanzierung einzusammeln.

Auch in Deutschland wollte die Politik den Hype für sich nutzbar machen. In einem internen Vermerk empfahl das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im April 2023 angesichts der breiten Berichterstattung, das BMWK im Bereich KI „sichtbar zu machen“.

Die Debatten um ChatGPT beeinflusste auch die Verhandlungen über den AI Act, der von der EU-Kommission bereits im April 2021 vorgelegt wurde. Schnell wurde in Brüssel die Forderung laut, dass der AI Act auch die neuen Basis-Modelle umfassen müsse. Eine Forderung, die bei den Anbietern dieser KI-Systeme auf wenig Begeisterung stieß.

Lobbyarbeit von Aleph Alpha in Deutschland

Wie sehr Jonas Andrulis vom Hype um ChatGPT profitieren konnte, zeigt die lange Liste hochrangiger Treffen zwischen Aleph Alpha und Vertretern der Bundesregierung. Allein in den sechs Monaten zwischen Juni und November, der Hochphase der Verhandlungen zum KI-Gesetz, gab es zwölf solcher Treffen zum Thema KI-Regulierung. Darunter mit Olaf Scholz, dreimal mit dem für den AI Act zuständigen Minister Robert Habeck, dreimal mit Volker Wissing und je zweimal mit dem zuständigen Staatssekretär im BMWK Udo Philip und der zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärin Franziska Brantner. Brantner, die für die Grünen im Bundestag sitzt, hat ihren Wahlkreis in Heidelberg –dem Standort von Aleph Alpha. Darüber hinaus wurde Jonas Andrulis im August 2023 zur Kabinettsklausur nach Meseberg eingeladen und traf dort die gesamte Bundesregierung.

„Dies ermöglicht Aleph Alpha einen privilegierten Zugang, der die Lobbyarbeit deutlich erleichtert und den andere Akteure, etwa aus der Zivilgesellschaft, nicht in gleichem Maße haben“, bestätigt auch Matthias Spielkamp, Geschäftsführer von Algorithmwatch, der die Nähe zwischen Aleph Alpha und Robert Habeck bereits in der Vergangenheit kritisch kommentiert hat.

Einen Hinweis auf mögliche Inhalte, die bei den Treffen besprochen wurden, gibt die Antwort auf eine von uns gestellte IFG-Anfrage zu Positionspapieren, die Aleph Alpha an das BMWK geschickt hat. Diese Positionspapiere zeigen, wie detailliert das KI-Start-up versucht hat, die Position der Bundesregierung während der laufenden Verhandlungen zu beeinflussen. Aleph Alpha machte darin konkrete Änderungsvorschläge zum Gesetz und forderte beispielsweise, Basis-Modelle von der Regulierung auszunehmen.

Dabei wiederholten das Start-up und seine Vertreter immer wieder zwei zentrale Botschaften: Erstens solle nur die Anwendung von KI-Systemen reguliert werden, nicht die Systeme selbst. Diese Forderung wurde auch von Robert Habeck und Volker Wissing aufgegriffen. Etwa auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung im November 2023. Auch das gemeinsame Papier von Frankreich, Deutschland und Italien, das gegen Ende der Verhandlungen in Brüssel für Aufsehen sorgte, argumentierte in diese Richtung.

Auch die zweite Botschaft von Aleph Alpha wurde von Deutschland und Frankreich geteilt, nämlich die Notwendigkeit, die KI-Industrie in Europa zu unterstützen, um mit den Tech-Konzernen in den USA und China mithalten zu können. Laut Robert Habeck hänge sogar die Wettbewerbsfähigkeit Europas davon ab, ob es gelinge, KI in Europa erfolgreich zu entwickeln. Dafür sei eine „innovationsfreundliche Regulierung“ notwendig.

Dem widerspricht Matthias Spielkamp von der NGO Algorithmwatch deutlich: Natürlich könne man KI regulieren und gleichzeitig Innovationen ermöglichen. Um die Gefahren von KI zu begrenzen, etwa bei der automatischen Gesichtserkennung, brauche es aber strengere gesetzliche Regelungen und keine Selbstverpflichtung der KI-Industrie.

Nicht nur bei seinen zahlreichen Treffen mit Mitgliedern der Bundesregierung, sondern auch bei zwei Anhörungen im Bundestag und in vielen Interviews verbreitete Jonas Andrulis seine Botschaften. In einem seiner Interviews ging der Chef von Aleph Alpha sogar noch einen Schritt weiter und drohte unverhohlen damit, Europa zu verlassen, sollte die KI-Regulierung seinen Handlungsspielraum zu sehr einschränken.

Lobbyarbeit von Mistral AI in Frankreich

Das erst im April 2023 gegründete französische KI-Start-up Mistral AI stieg relativ spät in die Debatte um den AI Act ein. Im Sommer 2023 eröffnete das Unternehmen ein Lobbybüro in Brüssel. Verantwortlich für die Beziehungen zur EU wurde der ehemalige französische Staatssekretär für Digitales, Cédric O. Der Vertraute von Emanuel Macron hatte für Frankreich bereits den Digital Markets Act (DMA) ausgehandelt und ist daher in Brüssel bestens vernetzt.

Cédric O war mitverantwortlich dafür, die französische Regierung davon zu überzeugen, sich ebenfalls gegen verbindliche Regeln für „General Purpose AI” einzusetzen. Gemeinsam mit René Obermann, Präsident von Airbus, und Jeannette zu Fürstenberg vom Technologie-Risikokapitalfonds La Famiglia, war Cedric O im Juni 2003 einer der Initiatoren eines von 150 europäischen Unternehmen unterzeichneten offenen Briefes. In diesem wurde davor gewarnt, dass der AI Act „die Wettbewerbsfähigkeit und die technologische Souveränität Europas gefährden“ würde.

Während Cedric O als Cheflobbyist von Mistral AI in Brüssel versuchte, Einfluss auf die Verhandlungen zum AI Act zu nehmen, wurde er im Oktober 2023 in das Komitee für generative künstliche Intelligenz berufen. Das Gremium berät die französische Regierung in Bezug auf ihre KI-Politik. Der Gründer von Mistral AI, Arthur Mensch, sowie Vertreter von Google und Meta wurden ebenfalls in das Komitee berufen.

Ende Oktober zeigte die Lobbyarbeit einen ersten deutlichen Erfolg. Bei einem Treffen der Wirtschaftsminister Frankreichs, Deutschlands und Italiens, an dem auch Unternehmensvertreter teilnahmen, sprachen sich alle drei im Sinne von Mistral und Aleph Alpha aus. Man wolle Hand in Hand mit der Industrie an einer innovationsfreundlichen KI-Regulierung arbeiten, kündigten die Minister an.

Nur drei Wochen später veröffentlichten die drei Länder ein gemeinsames Papier, in dem sie sich gegen gesetzliche Regelungen und für eine Selbstregulierung durch einen Verhaltenskodex aussprachen. Laut FAZ wurde dieses vom Europäischen Parlament als „Kriegserklärung“ aufgefasst.

Die fragwürdige Erzählung von europäischen Champions

Insbesondere in Frankreich ist die Debatte um die Regulierung von KI stark von der Forderung nach der Entwicklung europäischer Champions geprägt. Diese müssten in der Lage sein, mit den großen Tech-Konzernen aus den USA oder China zu konkurrieren und dürften daher in ihrer Entwicklung nicht behindert werden. Aber auch Wirtschaftsminister Habeck und Verkehrsminister Wissing bedienen sich dieser Argumente.

Diese Erzählung wurde deutlich in Frage gestellt, als Ende Februar 2024 bekannt wurde, dass sich Microsoft an Mistral AI beteiligt. Microsoft wird das Start-up mit 16 Millionen Dollar Kapital und Infrastruktur unterstützen.

Der Journalist Luca Bertuzzi vermutet, dass der Deal während der laufenden Verhandlungen über den AI Act ausgehandelt wurde. In diesem Fall wäre das Argument der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den großen Tech-Konzerne nur vorgeschoben. Laut Bertuzzi hätten viele am AI Act Beteiligte bemerkt, dass die Lobbyarbeit von Microsoft, Google & Co. gegen Ende der Verhandlungen nachgelassen habe, da Mistral die „Drecksarbeit“ für sie erledigt habe.

Als Reaktion auf die Zusammenarbeit von Mistral und Microsoft forderten mehrere Abgeordnete der Grünen die EU-Kommission auf, den Fall zu untersuchen. Sie sehen in der Zusammenarbeit einen möglichen Interessenkonflikt und eine mögliche Verletzung der Transparenzpflichten.

Lobbyarbeit von Big Tech in Brüssel

Während Mistral AI und Aleph Alpha über die Mitgliedsstaaten Deutschland und Frankreich die Verhandlungen zum AI Act in die Zange nahmen, waren die großen Tech-Konzerne besonders in Brüssel aktiv. Eine Studie unserer Partnerorganisation Corporate Europe Observatory (CEO) zeigt, wie Big Tech während der Verhandlungen privilegierten Zugang zu hochrangigen EU-Entscheidungsträgern hatte und diesen nutzte, um die Regeln für „General Purpose AI” zu verwässern.

Die Forderung nach Selbstregulierung war auch eine der zentralen Botschaften bei den Treffen der EU-Kommission mit den Chefs von Google und Microsoft. Zahlreiche von CEO angeforderte Dokumente zeigen, dass die großen Tech-Konzerne mit intensiver Lobbyarbeit auf die Pläne der EU-Kommission für den AI Act reagiert haben. Insbesondere zwischen Mitte 2021 und Mitte 2022 gab es zahlreiche Kontakte mit Kommissionschefin Ursula von der Leyen, Wettbewerbskommissarin Margrete Vestager und dem für den AI Act zuständigen Binnenmarktkommissar Thierry Breton.

Ein Ungleichgewicht zeigte sich auch im Jahr 2023. Eine von CEO durchgeführte Analyse belegt, dass 78 % der Sitzungen, die von hochrangigen Beamten der Kommission zum Thema KI abgehalten wurden, mit Industrie- oder Wirtschaftsverbänden stattfanden.

Die Tech-Konzerne können dabei auf ein enormes Budget für ihre Lobbyarbeit zurückgreifen. Unsere Berechnungen zeigen, dass der Digitalindustrie mittlerweile 113 Millionen Euro pro Jahr für Lobbyarbeit in Brüssel zur Verfügung stehen. Das sind 16,5 Prozent mehr als noch bei unserer Analyse von 2021. Im Vergleich der zehn größten Lobbyakteure ist die Digitalindustrie damit die Branche mit den höchsten Lobbyausgaben in der EU und übertrifft sogar die mächtige Auto-, Pharma- oder Finanzlobby.

Wie geht es weiter mit dem AI Act?

Die Einflussnahme von Mistral AI, Aleph Alpha, Google, Microsoft & Co auf den AI Act verheißt nichts Gutes für die Umsetzung der Regeln, sollte das Europäische Parlament dem Gesetz wie erwartet am 13. März zustimmen. Zudem sind viele Aspekte noch offen und müssen in zahlreichen weiteren Rechtsakten diskutiert und geklärt werden. Das gilt sowohl für das beschlossene europäische KI-Büro als auch für die Transparenzpflichten für Basis-Modelle. Arthur Mensch von Mistral AI hat bereits Widerstand angekündigt. In einem Interview sagte er, der AI Act dürfe ihn nicht dazu zwingen, Geschäftsgeheimnisse preiszugeben, was Know-how und Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würde.

Es ist zu befürchten, dass auch die Transparenzregeln des AI Act in der Umsetzung weiter verwässert werden. Die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten, allen voran Deutschland und Frankreich, müssen bei der Diskussion um die Umsetzung der Regeln daher auf Ausgewogenheit achten. Wichtige Regeln für Künstliche Intelligenz dürfen nicht zugunsten von Unternehmensgewinnen geopfert werden.

Die für die Umsetzung zuständigen Ministerien haben aber bereits angekündigt, sich für eine bürokratiearme und innovationsfreundliche Lösung einzusetzen. Am Standort von Aleph Alpha in Heidelberg wird man zufrieden sein.

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Kranker Witz: Nichts „Grünes“ an den kalifornischen Vorschriften für Elektrofahrzeuge

Kranker Witz: Nichts „Grünes“ an den kalifornischen Vorschriften für Elektrofahrzeuge

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Stopthesethings

Theoretisch ist an vollelektrischen Fahrzeugen nichts auszusetzen. Aber wenn sie wirklich ein sinnvoller Ersatz für Benzin- oder Dieselfahrzeuge wären, wären diese bereits aus der Mode gekommen. Außer, dass aus irgendeinem seltsamen Grund die Käufer sich noch meist für Autos mit Verbrennungsmotoren entscheiden.

Mit dem All-EV-Kult ist eine Menge Ironie verbunden:

Die größte E-Ladestation der Welt wird ausschließlich mit Dieselgeneratoren betrieben (Bild siehe Original Beitrag).

oder auch hier  https://www.pond5.com/de/stock-footage/item/96237837-tesla-chargers-middle-nowhere-spain

oder auch hier:  Tesla Ladestationen in der Einöde

https://www.pond5.com/de/stock-footage/item/96237837-tesla-chargers-middle-nowhere-spain

Dann ist da noch die Heuchelei, die das Herzstück jedes Elektrofahrzeugs ist: eine Lithium-Ionen-Batterie.

Die Lithium-Ionen-Batterie, ob sie zum Antrieb eines reinen Elektrofahrzeugs oder als eigenständiger Speicher für liebevoll von Mutter Natur geerntete Elektronen verwendet wird, benötigt eine Fülle seltener Erden und seltener Mineralien, deren Gewinnung nur als problematisch bezeichnet werden kann.

Darüber hinaus fällt es den Leuten an Orten wie Kalifornien, wo der All-EV-Kult vorherrscht, schwer, die Umweltauswirkungen ihrer überaus frommen und pompösen Wahl des Fahrzeugs zu erklären.

 

Warum das kalifornische Klima-Offenlegungsgesetz grüne Energie zum Scheitern bringen sollte

Orange County Register, Craig Rucker, 19. Februar 2024

Kalifornien ist stolz darauf, bei der Bekämpfung des Klimawandels führend zu sein. Dies liegt daran, dass sie, wenn auch auf unsicherer wissenschaftlicher Grundlage, glauben, dass ihre Bürger „bereits“ mit den verheerenden Folgen konfrontiert sind, die ihnen die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zufügt – darunter Waldbrände, Anstieg des Meeresspiegels, Dürre, Klimaflüchtlinge und andere Auswirkungen, die „ihre Gesundheit und Sicherheit bedrohen“.

Um den CO2-Fußabdruck ihres Staates zu verringern, hat der Gesetzgeber daher kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das alle Unternehmen, die in Kalifornien Geschäfte im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar tätigen, dazu verpflichtet, alle ihre „direkten“ Treibhausgasemissionen (THG), die aus der Kraftstoffverbrennung stammen, (bis 2026) „offenzulegen“, sowie alle „indirekten“ Treibhausgasemissionen, die aus dem Strom, der Heizung und der Kühlung entstehen.

Bis 2027 müssen sie außerdem „indirekte vor- und nachgelagerte“ Treibhausgasemissionen offenlegen, die von Quellen emittiert werden, die ihnen nicht gehören oder die sie nicht direkt kontrollieren, von denen sie aber Waren und Dienstleistungen beziehen, einschließlich der Treibhausgasemissionen, die mit der „Verarbeitung und Verwendung verkaufter Produkte“ verbunden sind.

Dies scheint sicherlich fast jedes Großunternehmen abzudecken, das im einst goldenen Staat Geschäfte machte. Ob es denjenigen helfen wird, die sich über den Klimawandel Sorgen machen, nachts besser zu schlafen? Aber wird es tatsächlich die Treibhausgasemissionen des Planeten senken?

Die einfache Antwort lautet „Nein“. Lassen Sie mich es erklären.

Da  in Kalifornien bis 2035 nur noch „emissionsfreie“ Fahrzeuge verkauft werden dürfen und der Staat  bis 2045 über 100 % „sauberen“ Strom verfügen muss, sollten die neuen Offenlegungsvorschriften (zumindest theoretisch) die Treibhausgasemissionen abdecken, die mit „upstream“ Rohstoff-Betrieben verbunden sind, welche erforderlich sind, für die Verarbeitung von Rohstoffen. Nachfolgend für die Herstellung neuer Energieerzeugungs- und -nutzungstechnologien und den Transport von Geräten für „saubere Energie“, die nach Kalifornien verkauft oder dort verwendet werden.

Die neuen Mandate sollten dann auch Windturbinen, Solarpaneele, Batterien für Elektrofahrzeuge, Backup-Batterien im Netzmaßstab, Transformatoren, erweiterte und ausgebaute Übertragungsleitungen und andere Geräte umfassen, die mit der aufstrebenden „sauberen, grünen, erneuerbaren und nachhaltigen“ Wirtschaft Kaliforniens verbunden sind.

Und sie sollten unbedingt auch die Gewinnung, Verarbeitung, Raffinierung und andere Aktivitäten abdecken, die zur Gewinnung der nicht erneuerbaren Metalle, Mineralien, Beton, Kunststoffe, Farben, anderen Materialien – und Brennstoffe – erforderlich sind, die für die Herstellung und Installation dieser Technologien erforderlich sind.

Die milliardenschweren Versorgungsunternehmen, die all diese Geräte kaufen und nutzen, sollten unbedingt dazu verpflichtet werden, alle mit diesen „sauberen“ Technologien verbundenen Emissionen zu katalogisieren und öffentlich offenzulegen.

Wenn eine solche Bestandsaufnahme genau durchgeführt wird, und das ist zugegebenermaßen ein bisschen „wenn“. So ergibt das kein schönes Bild für diejenigen, die erneuerbare Energien, umweltfreundliches Bauen und „grüne Lösungen“ für den Transport durch Elektrofahrzeuge anpreisen.

Die Internationale Energieagentur und andere Experten berichten, dass  Elektrofahrzeuge gewichtsmäßig sechsmal mehr Metalle enthalten   als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Photovoltaik-Solarmodule erfordern sechsmal mehr Metalle und Mineralien (außer Stahl und Aluminium) pro Megawatt als eine Gas-Kombiturbine, die praktisch rund um die Uhr Strom erzeugt. Sie benötigen außerdem mindestens 100-mal mehr Landfläche.

Wetterabhängige, intermittierende Onshore-Windkraftanlagen benötigen neun- bis zehnmal mehr als ein GuD-Kraftwerk, und Offshore-Windkraftanlagen benötigen  vierzehnmal mehr Rohstoffe . Um 260 m hohe Windkraftanlagen in den Tiefseegewässern Kaliforniens zu errichten, müssten sie auf schwimmenden Plattformen montiert werden, die groß genug sind, um zu verhindern, dass sie bei Stürmen kentern. das würde wahrscheinlich 40-mal mehr Materialien bedeuten.

Pro 100.000 Tonnen Kupfer (genug für 2.275 gigantische 12-MW-Offshore-Windturbinen) müssten die Unternehmen fast 60. Mio Tonnen Erz und darüber liegendes Gestein sprengen und abbauen und anschließend fast 23. Mio Tonnen Erz mithilfe von Hitze und Chemikalien verarbeiten. Jeder Schritt beinhaltet fossile Brennstoffe.

Nickel für leistungsstarke Nickel-Kobalt-Aluminium- und Nickel-Mangan-Kobalt-Batterien für Elektrofahrzeuge kommt größtenteils in Indonesien vor, wo Unternehmen das Erz mit dieselbetriebenen Geräten abbauen und es an mit Kohle betriebene Schmelzhütten schicken. Sobald ein einziger Nickel verarbeitender Industriepark im Osten Indonesiens vollständig in Betrieb ist, wird er mehr Kohle pro Jahr verbrennen als Brasilien .

Kobalt für Kobalt-Lithium-Batterien stammt größtenteils aus der Demokratischen Republik Kongo, erfordert umfangreiche Kinder und Beinahe-Sklavenarbeit. Ebenso sind für die meisten anderen Metalle und Mineralien „für erneuerbare“ Technologien“, sind fossile Brennstoffe und giftige Chemikalien nötig, hauptsächlich aus und vom kommunistischen China kontrolliert .

Nicht nur Rohstoffe sondern auch die Herstellung von Windturbinen, Solarpaneelen und Batterien ist ebenfalls stark auf China konzentriert, dessen Kohlestrom und die daraus resultierenden Treibhausgasemissionen inzwischen die des Rests der Welt zusammen übersteigen. Tatsächlich hat China allein im Jahr 2020 38,4 Gigawatt (38.400 MW) neue Kohlekraftwerks-Kapazität  in Betrieb genommen – mehr als das Dreifache der Menge, die überall auf der Welt gebaut wurden.

Kurz gesagt: Der grüne Übergang Kaliforniens dürfte für diejenigen, die tatsächlich versuchen, die Treibhausgasemissionen zu senken, eine große Pleite sein. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, was passiert, wenn kalifornische Politiker erkennen, dass ihr großer Plan, den Planeten Erde vor einer vom Menschen verursachten Klimakrise zu retten, tatsächlich dazu führt, dass möglicherweise noch mehr Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre gelangen?

Meine Vermutung sagt überhaupt nichts – außer natürlich, um sicherzustellen, dass eine solche gültige Bestandsaufnahme gar nicht erst durchgeführt wird.

Orange County Register

https://stopthesethings.com/2024/03/06/sick-joke-nothing-green-about-californias-all-electric-vehicle-mandates/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Freies Medium TKP zerlegt Denunzianten-Plattform Correctiv

Freies Medium TKP zerlegt Denunzianten-Plattform Correctiv

Freies Medium TKP zerlegt Denunzianten-Plattform Correctiv

Die Plattform für politisches Framing und Denunziation, Correctiv, finanziert unter anderem von George Soros und der deutschen Regierung, erreichte spätestens beim Potsdam-Attentat gegen die AfD traurige Berühmtheit. Dass auch Correctiv-Faktenchecks fehlerhaft, irreführend oder schlichtweg völlig falsch sein können, zeigt das freie Medium TKP auf, indem es alle sprachlichen Tricks und wissenschaftlichen Fehler anhand eines Covid-Faktenchecks auflistet. Lesenswert!

Correctiv scheint dazu eingerichtet worden zu sein, um staatliche politisch motivierte Zensur auszulagern, da eine direkte Zensur dem deutschen Grundgesetz widerspricht. Bei Correctiv wird mit verschiedenen sprachlichen Tricks regierungskonformes Framing betrieben, um Andersdenkende zu verhöhnen und ihnen indirekt schwere finanzielle Nachteile zu verschaffen.

Speziell zur Corona-Zeit erwies sich Correctiv als quasi militantes Werkzeug zur Ausschaltung jeglicher Meinung, die vom vorgegebenen Narrativ abwich. Dass diese „Faktenchecks“ oft selbst grob irreführend und fehlerhaft sind, zeigten Alternativmedien immer wieder auf. Besonders schändlich ist der Umstand, dass bei Correctiv und auch anderen Faktenchecker-Plattformen oft Ungebildete, Halbgebildete oder völlig themenfremde Autoren über Fachartikel und Publikationen von Professoren mit langjähriger Erfahrung urteilen.

Einen solchen Fall analysierte jüngst das österreichische freie Medium „TKP“. Seit mehrere Labors in verschiedenen Ländern starke und bedenkliche Verunreinigungen in so genannten Covid-19-„Impfstoffen“ nachweisen konnten, ist das System in Panik. Das Narrativ von der sicheren und geprüften Impfung wackelt ohnehin schon sehr, überall fallen „plötzlich und unerwartet“ auch junge Menschen mit Herzstillstand, Thrombosen und Embolien tot um. Wissenschaftler, die sich der Wahrheit verpflichten und nicht dem Staat hörig sind, haben sich auf die Suche nach den Gründen gemacht.

Ein guter Grund – neben vielen anderen – ist die schwere Verunreinigung der mRNA-Impfstoffe durch DNA, die dort nichts zu suchen hat und teilweise die – willkürlich festgelegten – Grenzwerte noch weit übersteigt. Eine fachfremde Redakteuse namens Kimberly Nicolaus, die ein Orchideenstudium namens „Crossmedia-Redaktion“ absolviert haben will, blamierte sich nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten von vorne bis hinten – versuchte sich aber an persönlichen Untergriffen und anderen unseriösen Tricks.

Nicolaus behauptete, die Belege zu den Verunreinigungen in den Substanzen wären wissenschaftlich nicht haltbar (siehe Artikel in Correctiv). TKP wies nach: Das einzige, das nicht haltbar ist, war der unbeholfene Schulaufsatz in Correctiv. Von wissenschaftlichem Arbeiten hat man dort entweder nicht viel Ahnung oder wenig echtes Interesse daran. Das darf allerdings nicht wundern, denn der Auftrag, in dem Correktiv zu arbeiten scheint, ist ja kein seriöses Faktenchecken sondern das Abwerten und Zerstören abweichender Meinungen und Wissenschaftler.

Im Text „Replik auf Correctiv: Belege für überhöhte DNA-Verunreinigungen in modRNA-Injektionen sind korrekt“ kommt unter anderem die von der GGI bekannte ehemalige Pharma-Managerin DI Dr. Monika Henninger-Erber zu Wort. Absatz für Absatz, Argument für Argument werden die Behauptungen von Correctiv auf hohem Niveau widerlegt – und die eigene Argumentation am Ende sauber mit Quellen belegt.

TKP stellt fest – die Ausführungen von Correctiv basieren auf

  • Abwertung von Personen (argumentum ad hominem)
  • Idealtypisierung
  • Falschen und irreführenden Behauptungen

Plattformen wie Correctiv gehen hier rekursiv vor. Sie beginnen mit haltlosen Anschuldigungen und zitieren sich in der Folge immer wieder selbst. So soll der Anschein von Recherche und Quellenangaben entstehen. Tatsächlich wiederholt sich die zitierte Aussage stets nur in anderer Form, bisweilen unter Beiziehung von Experten mit Interessenskonflikten. Abwertungen und Angriffe ‚gegen die Person‘ kommen im Beitrag noch öfter vor. Die hier angeführten drei Beispiele demonstrieren exemplarisch die manipulative Intention der Redakteurin.

TKP.at

Über die Verunreinigungen der Impfstoffe hat Report24 vielfach berichtet, wenn Sie sich für das Thema weiterführend interessieren, empfehlen wir unser Archiv: Artikel zu Verunreinigungen in mRNA Imfpstoffen