Kategorie: Nachrichten
Das Sicherheitsrisiko der Großwindräder
von Klaus H. Richardt
zuerst veröffentlicht in der EpochTimes (verändert)
Mit zunehmender Anzahl von Windrädern an Land (28677 am 31.12.23, Deutsche Windguard), die nahe an Siedlungen oder Verkehrswegen stehen, bekommt die Bevölkerung immer öfter mit, wenn spektakuläre Schäden auftreten.
Störfälle an Windturbinen sind häufig, jene an Wasserturbinen selten. Dies hat uns veranlaßt einmal zu prüfen, welche konstruktiven oder lokalen Unterschiede bestehen, um Schäden vorzubeugen.
Man sollte eigentlich annehmen, daß Turbinen mit Flügelverstellung in der Nabe ähnlich konstruiert sind bzw. man bei der Konstruktion der jüngeren Windturbinen auf die Erfahrungen bei den Wasserturbinen zurückgegriffen hat, um die gleiche Betriebssicherheit zu erreichen. Leider ist das nicht der Fall, wie nachstehende Tabelle zeigt:

Kernproblem bei Windturbinen: Schlägt der Blitz ein zerstört er meist die elektronische Steuerung mit den hydraulischen oder elektrischen Stellmotoren, womit das Abstellen der Turbine nicht mehr möglich ist, da Steuerstrom und Steuermöglichkeiten ausfallen.
Wasserturbinen sind ‚fail-safe‘, fehlersicher, Windturbinen nicht!
Symbolbild: Brennendes Windrad in Beckum
Vernunftkraft erstellt regelmäßig eine Liste mit Störfällen (s.u., Stand 2.2.24) die nach Kategorien aufgeteilt sind, die Störfallart, Hersteller, Baujahr, Presse und Fernsehberichte umfasst, siehe https://www.keinewindkraftimemmerthal.de/images/Windkraft/Unfallliste_immer_aktuell.pdf, hier die Kopfzeile der Statistik:
Besonders häufig traten bisher auf:
- 108 Brände, davon 5 allein im Jahr 2024 (B)
- 105 Gondel- oder Rotorblattabwürfe (GRBA)
- 18 Turmfälle (TF)
- 12 Tödliche Arbeitsunfälle (TA)
- 17 Kranunfälle (KU)
- 219 Sonstige Vorfälle (S)

Möglicherweise könnte man Kran- oder Arbeitsunfälle durch bessere Schulungen vermeiden, aber Arbeiten in großer Höhe sind grundsätzlich gefährlich und erlauben keine Fehler.
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den technischen Fehlern und ihren Ursachen, auch im Vergleich zu anderen Installationen.
A. Vorfälle
1. Brände
Brände entstehen durch Blitzschlag, Auslaufen und Entzünden von Betriebsstoffen oder thermische Überhitzung an Bauteilen.
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Blitzschlag
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Bild: Falk Blümel / pixelio.de
Moderne Windturbinen sind sehr groß und die höchsten Erhebungen in der Umgebung. Sie sind alle geerdet und für moderate Blitzschläge ausgelegt, bei stärkerer Entladung nehmen sie Schaden, sei es durch Brand des Holzkernes der Rotoren, des Schmier- und Steueröles oder durch Ausfall der Steuerelektronik mit Durchdrehen und Zusammenbruch des Rotors mit nachfolgendem Absturz der Gondel. Ein Beispiel für Schäden durch Ausfall der Steuerelektronik zeigt nachfolgendes Video eines Vorfalls in Gnoien, bei dem zunächst der Blitz eingeschlagen hatte, dadurch die Steuerelektronik versagte, einige Tage später die Turbine rückwärts angeströmt erst durchdrehte und dann mitsamt dem Turm umfiel: Nordmagazin: Beschädigter Flügel: Windrad bei Gnoien im Sturm umgeknickt | ARD Mediathek
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Auslaufen/Entzünden von Betriebsstoffen
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Alle schnell drehenden Lager und Gleitflächen innerhalb von Turbinen und deren Getrieben werden ölgeschmiert; stockt der Ölfluß kann sich das Öl entzünden und Schäden verursachen. Große, langsam drehende Turbinen mit Getriebe, wie die Vestas V 172 mit 7,2 MW bringen beim Nennmoment 7,2 MNm eine Antriebskraft von 720 t auf die erste Stufe des Planetengetriebes bzw. bei 95% Getriebewirkungsgrad eine permanente Aufheizung von 0,05 x 7200 kW = 360 kW Reibleistung. Ohne ausreichenden Ölfluß und dessen Kühlung ist ein Brand vorprogrammiert.
Hydraulische Verstelleinrichtungen für die Rotorblätter werden mit Hydrauliköl aus der Gondel über ein Zentralrohr versorgt, das in einem mit Gleitringdichtungen versehenen Drehteil endet, welches sich mit der Nabe dreht und die Verstellzylinder an jedem Rotorblatt mit 260 bar Drucköl versorgt. Die starken Vibrationen der Nabe verbunden mit dem hohen Betriebsdruck verschleißen die Gleitringdichtungen, was zu häufigen Ölaustritten, aber auch Bränden führt. Bei Wasserturbinen dagegen beschränkt man sich wegen der Dichtigkeits- und Verschleißprobleme in der Regel auf einen Maximaldruck von 80 bar, was bei hohen Betriebskräften recht große Zylinder erfordert. Jene von Windrädern sind klein, die Undichtigkeitsprobleme aber groß.
2. Rotorblattbrüche
Rotorblätter bestehen aus einem Verbund aus Stahl, Balsaholz, GFK und Carbon. Sie werden handgefertigt und sind im Aufbau nicht besonders homogen. Dies begrenzt das Schwingvermögen und kann daher in Extremfällen zu Überlastungen führen. Turbinen, die für Schwachwind ausgelegt sind, halten Starkwind naturgemäß schlechter aus, statt von vornherein für höhere Windgeschwindigkeiten konzipiert zu werden. Hier sollte das Risiko stärker berücksichtigt werden als das letzte Zehntel Wirkungsgrad bei Schwachwind.
Symbolbild. Instant Schrott: Massiver Schaden an einer damals nagelneuen Enercon-WEA in Borchen (Foto: Gudrun Ponta))
Bei zu starkem Wind kann es zum Bruch durch Überlast kommen und ‚fiese Fasern‘ aus dem Kohlefaserverbund freisetzen, bei Bränden wird es noch schlimmer, weshalb die Feuerwehr die Abfälle nur mit Schutzkleidung und Atemschutz einsammelt.
3. Turmfälle
Bricht ein Rotorblatt ab, wird die Unwucht an der Turbinenwelle meist so groß, daß die gesamte Turbine in Schwingung gerät und umfallen kann. Es kommt zu Gondelabwürfen und Abbrüchen des Turmes.
Neuerdings, bei großen Turbinen, kommt noch ein Phänomen hinzu: Rissbildung im Turm, vermutlich weil bei Großmaschinen die Eigenfrequenz des Turmes in der Nähe der Betriebsfrequenz liegt, was zu Resonanzerscheinungen führen kann. Zurzeit sind 16 Türme von Max Bögl am Übergang von unterem Beton- zum oberen Stahlteil betroffen, alles Enercon E 138 EP 3 E2 Windturbinen im Windpark Fehndorf-Lindloh. Bögl führt das auf eine falsch verarbeitete Dichtmasse zurück, erneuert aber nicht nur diese sondern fügt zusätzlich Stützringe im Übergangsbereich ein. Bleibt zu vermuten, daß bei Großturbinen die niedrige Eigenfrequenz des Turmes selbst nicht zu vernachlässigen ist und in der Statik die Resonanzanregung ausgeschlossen werden muß, was bisher noch nicht geschieht.
B. Schutz und Abhilfemaßnahmen
1. Brände
Grundsätzlich sollten nicht nur automatische Löschvorrichtungen in der Gondel vorgesehen werden sondern, bei Installation im Wald, zusätzlich ausreichende, große Löschwasservorräte im Bereich der Absturzzone von Windradteilen.
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Blitzschutz
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Ausreichenden Blitzschutz vorsehen von der Flügelspitze bis herab zur Erdfahne; nach jedem Blitzschlag (laut Statistik schlägt der Blitz 0,6 – 1 mal jährlich in jede Windturbine ein) die gesamte Blitzschutzanlage auf Schäden untersuchen, ggf. reparieren und danach den Übergangswiderstand von der Turmspitze bis zur Erdfahne nachprüfen. Ist der Widerstand zu hoch, ist die Blitzableitung an einer Stelle des Weges geschwächt oder zerstört und muß instandgesetzt werden. Blitzschläge durch Überspannungsmessung im Turm detektieren, melden und danach sofort eine Inspektion durchführen.
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Auslaufen und Entzünden von Betriebsstoffen
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Das Auslaufen und Entzünden von Betriebsstoffen verhindert man am besten durch deren sparsamste Anwendung, weshalb hydraulische Verstelleinrichtungen und Getriebe möglichst vermieden werden sollten. Sind sie nicht zu vermeiden, sollten an geeigneter Stelle Auffangwannen und automatische Löschvorrichtungen vorgesehen werden, die einen Brand ersticken, bevor er gefährlich werden kann.
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Versagen der elektronischen Steuerung
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Das Versagen der elektronischen Steuerung durch Blitzschlag oder Brände führt bei Windrädern immer zu fatalen Schäden, weil keine Windturbine mit einem fehlersicheren Abschaltsystem, wie bei Wasserturbinen, ausgerüstet ist, die bei Ausfall der Steuerspannung immer durch Feder-, Strömungs- oder Gewichtskraft in eine sichere Ruhelage verbracht werden. Es ist unverständlich, warum bei Windturbinen aus Kostengründen auf.
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ein Steuerkreuz verzichtet wird, das alle 3 Flügel zwangsweise synchronisiert wie bei Kaplan-Turbinen,
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einen zentralen Verstellkolben in der Nabe verzichtet wird, der bei Steuerungsausfall mittels Gewichts- oder Federkraft die Flügel in Neutralstellung zurückführt.
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Windturbinen werden bisher immer aktiv mittels Hydraulik oder elektrischem Stellmotor verfahren. Fehlt die Hilfsenergie oder fällt die Steuerung aus, gehen sie durch!
d. Fehlen von Hilfsenergie
Wasserturbinen sind in der Regel ‚schwarzstartfähig‘, das heißt mit einer kleinen Batterie für die elektronische Steuerung und einem Hydraulikspeicher können Sie das Verschlußorgan öffnen und die Turbine ohne externe Energieversorgung starten.
Große Windturbinen hingegen benötigen elektrische Hilfsenergie um die Turbine per Elektromo-tor in den Wind zu drehen und die Windradflügel elektrisch in Anfahrstellung zu bringen. Noch wichtiger wird die Hilfsenergie beim Abstellen wegen Starkwind oder Störfällen, da es wegen der hohen Schwungmomente keine Betriebsbremse gibt. Die Turbine kann nur anhalten mit Verstellung der Flügel in Neutralstellung, Austrudeln und endgültiges Stoppen der Turbine durch eine Haltebremse. Um immer sichere Hilfsenergie zur Verfügung zu haben, sollte man 2 unabhängige Versorgungsleitungen oder eine Leitung und einen Notstromdiesel einsetzen.
Fehlersicherheit kostet viel Geld
Windräder sind oft gut zugänglich, aber an der Fehlersicherheit wird gespart, wirtschaftliche sowie Personenschäden werden fahrlässig in Kauf genommen.
Jedes Wasserkraftwerk kann automatisch abschalten, selbst bei ausfallender Steuerung. Das wäre auch bei der Windkraft möglich, kostet aber viel Geld, wie oben dargelegt.
Man sollte ernsthaft überlegen, ob man weiterhin Windräder ohne ausreichende Verstell-, Abschalt- und Brandsicherheit zuläßt. Auf alle Fälle müssen mindestens jährliche Inspektionen des gesamten Windrades vorgeschrieben werden, bei Blitzschlag sofort nach dem Vorfall. Will man die bisherige Technik weiter zulassen, sollte man die Windräder zumindest im Gefahrenbereich ausreichend abschirmen, auch wenn das Touristen bei ihren Spaziergängen oder Bauern bei der Feldarbeit einschränkt. Zudem müssen die Zuwegungen immer für Schwertransporte und Großkräne offengehalten werden, um bei Störfällen frühzeitig einschreiten zu können.
Karlsruhe, 28.2.24 Klaus H. Richardt
Parteiaustritt! Gründungsmitglied rechnet mit Grünen ab: Baerbock riskiert Sicherheit Europas
Dass grüne Lokalpolitiker im Saarland zur AfD wechseln, sorgt für Aufsehen und erschüttert die Parteikollegen. Was Medienberichte zu diesem Thema geflissentlich ignorieren, ist die Tatsache, dass die Grünen mit ihrer aktuellen Politik ihre ureigenen Positionen (und damit ihre eigenen langjährigen Anhänger) verraten. Ein Gründungsmitglied der Grünen, Prof. Dr. Ulfried Geuter, ist nun aus ebendiesem Grund nach über 45 Jahren aus der Partei ausgetreten. In seiner Begründung rechnet er mit der derzeitigen Politik der nunmehr Olivgrünen ab und kritisiert im Zuge dessen ganz besonders Außenministerin Annalena Baerbock und Anton Hofreiter.
Grüne sahen sich gemeinhin immer als Weltverbesserer, die Leid verhindern wollten. Dazu gehörte auch, sich für Frieden und die Beendigung von Kriegen einzusetzen. Heute ist von diesen Grundsätzen nichts mehr zu spüren: Stattdessen hat man sich zu den wohl größten Kriegstreibern in der deutschen Parteienlandschaft gemausert, die selbst FDP-Politikerinnen mit Verbindungen zur Rüstungsindustrie in nichts nachstehen. Aus „Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete“ wurde „alle Waffen in die Ukraine, die wir haben“. Einerseits warnt man vorm bösen Russen, andererseits provoziert man ihn, wo man nur kann. Wer deswegen vor einem Dritten Weltkrieg warnt, wird als „Putin-Versteher“ oder Schlimmeres bezeichnet.
Bei Urgrünen sorgt das für Entsetzen. Ulfried Geuter war Gründungsmitglied der Partei: Er wurde beim Gründungstreffen der „Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz“ am 5. Oktober 1978 Mitglied. 1980 ging diese Liste in die neu gegründeten Grünen über. Doch nun tritt er aus der Partei aus und begründet das in einer Erklärung, die auf dem „Blog der Republik“ publiziert wurde. Unter Bezug auf einen Essay von Antje Vollmer gibt er an, die Grünen hätten ihre friedens- und umweltpolitischen Ideale dem bloßen Ziel geopfert, „mitzuspielen beim großen geopolitischen Machtpoker“. Ganz besonders kritisiert er in seiner Erörterung Annalena Baerbock und Anton Hofreiter und warnt vor einem drohenden Dritten Weltkrieg.
Bei den Grünen haben diejenigen außenpolitisch das Sagen bekommen, die nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass der Westen, Europa und Nordamerika, die Rolle als Hegemon verloren hat. Baerbock versucht die verlorene militärische und ökonomische Dominanz durch eine moralische zu ersetzen. Daher reist sie als Lehrmeisterin durch die Welt und verkündet überall was geschehen „soll“ oder „muss“. Das nennt sich wertegeleitete Außenpolitik und heißt, Chinas Staatschef bei einem offiziellen Besuch als Diktator zu bezeichnen oder auf dem G-20-Gipfel Lawrow mit erhobener Faust zuzurufen “Hören Sie auf mit dem Krieg”. Mit solchen Gesten kann sie sich als Gerechte fühlen und bei denjenigen punkten, die in Deutschland Empörung mit Vernunft verwechseln und sich wohl damit fühlen möchten, dass unsere Außenministerin ihnen zeigt, zu den Guten zu gehören und den Bösen entgegenzutreten.
Er bezeichnet Baerbocks Art der Politik als reine Inszenierung: Sie stelle sich schlicht als die „Gute“ dar, statt auch nur irgendetwas mit diplomatischen Mitteln zum Positiven zu verändern (oder es überhaupt zu versuchen). Die grüne Außenpolitik setze auf Empörung statt auf Vernunft. Er beschreibt hier im Kern eben jene hohle Politik des erhobenen Zeigefingers, für die Deutschland seit Langem international kritisiert und verlacht wird. Gutes erreicht man damit nicht: Man macht die Lage durch stetige Provokationen nur schlimmer.
Geuter mahnt, dass die Unterstützung korrupter Regimes vor dem Ukrainekrieg noch gegen die Menschenrechtspolitik der Grünen verstoßen hätte. Die Ukraine gilt als das mit Abstand korrupteste Land Europas. Hier zählen auch Geuters Ansicht nach nur die Interessen von Oligarchen. Selenskyj, selbst durch einen solchen ins Amt gehievt, baue durch das Kriegsrecht weiter seine Autokratie aus. Doch das alles werd von den Grünen heute vergessen.
Er betrachtet die Gefahr eines Dritten Weltkriegs offenkundig als hoch. Grund sei die Weigerung des Westens, anzuerkennen, dass die Welt multipolar geworden ist und der Westen seine Vormacht verloren hat. Wer mit moralischen, wirtschaftlichen und militärischen Mitteln weiterhin um diese Vormacht kämpfe, müsse damit rechnen, dass die Weltordnung einem großen Dritten Weltkrieg verändert werde. Es sei naiv, anzunehmen, dass Russland seine Atomwaffen nicht einsetzen werde. Für Geuter ist das Wissen, dass es bei einem Krieg in Europa hier keine Sieger geben wird, eine urgrüne Position. Die heutigen Grünen – allen voran Baerbock und Hofreiter – agieren gegenteilig. „Mit dieser Politik, die der Logik des Krieges folgt und die Sicherheit Europas und der Welt aufs Spiel setzt, um sich als die Gerechtesten der Gerechten fühlen zu wollen, habe ich nichts gemein. Daher trete ich aus den Grünen aus“, konstatiert er abschließend.
Dass er mit seinen Ansichten nicht allein ist, demonstrierte zuletzt auch der Parteiaustritt eines Lokalpolitikers im Saarland, der bei den nächsten Wahlen für die AfD kandidieren wird. Die Blauen seien nämlich die Einzigen, die die Waffenlieferungen in die Ukraine stoppen wollen. Grüne Hardliner geben sich hier freilich verständnislos. Dass Baerbock und Konsorten demnächst von ihrem gefährlichen Kurs abrücken werden, muss bezweifelt werden.
Tino Chrupalla (AfD): Die Wahrheit muss ans Licht – bei Corona und Nord Stream!

Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), ganz der Verschwörungstheoretiker, von einer Einflussnahme „fremder Mächte“ im Skandal um die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) schwurbelt, macht die AfD weiter Druck und fordert rückhaltlose Aufklärung. Dies nicht nur mit Blick auf die jetzt herausgeklagten RKI-Akten, sondern auch mit Blick auf die Sabotage an Nord Stream-Pipelines in der Ostsee.
Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, schrieb auf Facebook zum Skandal um die sogenannten RKI-Files: „Laut Minister Karl Lauterbach sollen die weitreichenden Schwärzungen im Text Mitarbeiter ‚vor Hass und Hetze‘ schützen. Der Verdacht liegt nahe, dass hier unangenehme Wahrheiten verschwiegen werden sollen. Lauterbach schäumt und fabuliert von „Einmischung aus dem Ausland‘. Was ungeschwärzt vorliegt, widerspricht der Kommunikation von RKI und Ministerium in der Lockdownkrise“, stellt Chrupalla fest.
Wer gab die politischen Weisungen?
Der AfD-Bundessprecher führt weiter aus: „Während die Regierung vorgab, im Dienst der Wissenschaft zu handeln, sahen die Wissenschaftler im Krisenstab die Fakten anders – nüchtern und differenziert. So betrachteten sie das Risiko durch das Corona-Virus im Situationsbericht vom 16. März 2020 als mäßig. Auf Weisung durch eine Person geschwärzten Namens musste das RKI das Risiko aber hochskalieren, ohne dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse dies gerechtfertigt hätten. Und trotzdem beriefen sich die Regierungspolitiker – allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel – bei ihren Maßnahmen auf die Wissenschaft. Wer hat die politischen Weisungen erteilt? Warum gingen so viele Staaten gleichzeitig den Weg in den Lockdown?“, fragt der AfD-Chef.
Warum 3G-Regeln gegen den Rat der Experten?
Chrupalla hebt insbesondere folgenden Aspekt hervor: „Der Krisenstab hielt wenig von der Anwendung von Genesenenstatus und Impfzertifikaten für Maßnahmen, denn die Impfung schütze nicht vor Ansteckung und Übertragung …“. Die Protokolle würden belegen: Aus ethischen Gründen hätten die RKI-Experten die Diskriminierung zwischen Geimpften, Genesenen und ungeimpften Gesunden für nicht begründbar gehalten. „Trotzdem setzte die Politik die 2G- und 3G-Regeln durch“, konstatiert der AfD-Bundessprecher und betont weiter:
Wie andere namhafte Wissenschaftler etwa der Stanford Universität „befürchteten die Wissenschaftler im Krisenstab, dass Lockdowns mehr schaden als nutzen würden. Gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft verhängte die Bundesregierung aber monatelangen Lockdown mit harter Bundesnotbremse am Schluss. „
Chrupalla bilanziert: „Die Folgen für die Gesundheit der Bürger, für das Wohl der Gesellschaft und für unseren Wohlstand waren und sind desaströs. Kinder verfielen in Depressionen, lebenswichtige Krebsoperationen wurden aufgeschoben, die Insolvenzen schossen in die Höhe.“
Lockdown und Nord Stream: Was wird hier vertuscht?
Nach der Lockdown-Krise folgte bald der Ukraine-Konflikt, in dem die Ampel-Koalition wieder gegen die Interessen der Bürger handelt. „Und wieder ist die Alternative für Deutschland die einzige Stimme der Vernunft. Im Bundestag fordern wir Untersuchungsausschüsse – zur Corona-Politik und zum Anschlag auf Nord Stream. Die Wahrheit muss ans Licht kommen, Politik muss im Interesse der Bürger gemacht werden!“, unterstreicht Tino Chrupalla.
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Steuern, Energie, Bürokratie: Kettensägen-König Stihl flüchtet aus Deutschland!

Der nächste Schock für die deutsche Wirtschaft: Nach dem Gütersloher Traditionsunternehmen Miele will nun auch die deutsche Mittelstands-Legende Stihl Ampel-Land verlassen. Seit fast 100 Jahren steht das Unternehmen im baden-württembergischen Waiblingen für Qualität und Innovation. Der Weltmarktführer für Motorsägen will seine Produktion in die Schweiz verlagern.
Grund dafür seien die hohen Kosten in Deutschland, die den Standort unattraktiv machen, begründete die Unternehmensleitung die Pläne. Als weiteren Grund für die geplante Abwanderung nennt Stihl die Forderung der IG Metall nach einer 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Diese würde die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Standorts „nochmals deutlich schwächen”.
Zwar gilt die Schweiz mit Blick auf Lebenshaltungskosten und hohe Löhne als eines der teuersten Länder Europas, aber die unternehmerischen Gesamtkosten (Abgaben, Energie) sind dort unterm Strich deutlich niedriger als in Deutschland. Wann die Produktion in die Schweiz verlagert werde, sei aber noch offen, hieß es in Waiblingen.
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„Zurück zur Normalität“: Symposium mit Prof. Sucharit Bhakdi und Herbert Kickl am 12.4. in Wien
Am 12. April wird in Wien eine Veranstaltung der Freiheitlichen stattfinden, bei der nicht nur FPÖ-Chef Herbert Kickl auf der Bühne sprechen wird, sondern mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi auch eines der bedeutendsten Gesichter des wissenschaftlichen Corona-Widerstands einen Vortrag halten wird. Die beiden werden an diesem Tag exklusive neue Fakten zur „Pandemie“ präsentieren, wie Mag. Gerald Hauser ankündigte, der ebenfalls teilnehmen wird.
Die Corona-Maßnahmen mögen längst gefallen sein, doch von der alten Normalität sind wir bis heute weit entfernt. Unter dem Titel „Zurück zur Normalität“ lädt die FPÖ daher am 12. April zur großen Auftaktveranstaltung im Arcotel Wimberger in Wien ein, bei der Parteichef Herbert Kickl und der renommierte Mikrobiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi neue Informationen zur Corona-Aufarbeitung bekannt geben werden. Ebenfalls teilnehmen werden FPÖ-Nationalratsabgeordneter Mag. Gerald Hauser und der Mediziner Dr. Hannes Strasser. Die Moderation übernimmt Lisa Gubik.
Anmeldung zur Veranstaltung unter: www.fpoe.at/anmeldung
Am Tag darauf findet das FPÖ-Symposium „Souveränität und Freiheit für die Völker Europas“ statt, an dem Prof. Bhakdi ebenfalls teilnehmen wird. Weitere hochkarätige Gäste sind Arzt Dr. Hannes Strasser, AfD-Gesundheitspolitikerin Dr. Christina Baum, Arzt Dr. Ronald Weikl, der Südtiroler Landtagsabgeordnete Jürgen Wirth Anderlan, Rechtsanwalt Philipp Kruse, Arzt und Psychologe Prof. DDr. Christian Schubert, EU-Parlamentarierin Christine Anderson (AfD), Medizinhistoriker Dr. Gerd Reuther, AfD-Bundestagsabgeordneter Martin Renner sowie FPÖ-Nationalratsabgeordneter und Kandidat zur Europawahl Mag. Gerald Hauser.
Thematisiert wird an diesem Tag nicht nur der Wahnsinn der Corona-Jahre, sondern auch die drohende WHO-Gesundheitsdiktatur durch den Pandemievertrag und die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften. Auch hier soll es darum gehen, wie die „alte“ Normalität und ein Leben in Freiheit wiederhergestellt werden können.
Anmeldung zur Veranstaltung unter: www.fpoe.at/symposium
Insider-Report: Das Abschiebe-Desaster | Oliver Flesch

Ein Kumpel des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Oliver Flesch war bei fünf versuchten Abschiebungen dabei – letztlich durchgeführt wurde keine!
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Künstliche Intelligenz: Droht eine Job-Apokalypse?
Laut einer britischen Denkfabrik könnte der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen Millionen von Arbeitsplätzen kosten. Vor allem Jobs mit einfacheren, leicht automatisierbaren Tätigkeiten seien davon betroffen. Es wird vor einer Job-Apokalypse gewarnt. Doch was ist mit den Chancen und der fast unausweichlichen KI-Revolution der kommenden Jahre? China macht diesbezüglich bereits große Fortschritte.
Seit dem Hype um ChatGPT sind immer mehr generative KI-Modelle auf den Markt gekommen. Mittlerweile sind es nicht mehr nur KI-Chatbots, sondern auch Programme, die mithilfe von textbasierten Befehlen („Prompts“) Bilder, Grafiken und sogar Videos produzieren. In Sachen Coding und Programmierung von Apps und Tools gab es ebenfalls bereits massive Fortschritte. Doch das ist noch lange nicht alles.
Die KI-Entwickler haben mittlerweile schon KI-Assistenten für die Buchhaltung, Consulting, Marketing, Kundendienst, Steuerberatung und die Verkaufssektion entwickelt. Je weiter die Entwicklung an diesen Tools geht, desto genauer und umfangreicher werden sie – und damit auch zu einer Bedrohung für viele Arbeitsplätze. Wir sprechen hierbei von mittlerweile Tausenden an verschiedenen KI-Tools, die menschliche Arbeit ersetzen können.
Das britische Institute for Public Policy Research (IPPR) untersuchte die potentiellen Auswirkungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auf den britischen Arbeitsmarkt. Die Denkfabrik konstatiert nun in einem Bericht, dass alleine im Vereinigten Königreich bis zu acht Millionen Jobs durch den Einsatz von KI obsolet werden könnten. Vor allem Frauen, jüngere Arbeitnehmer und Beschäftigte in schlechter bezahlten Positionen könnten demnach überdurchschnittlich betroffen sein. Es sind nämlich insbesondere Einsteiger-, Teilzeit- und Verwaltungsjobs, die künftig wegfallen könnten.
So untersuchte das IPPR insgesamt 22.000 Aufgaben von Arbeitnehmern in der Wirtschaft und stellte fest, dass elf Prozent davon bereits jetzt durch den Einsatz von KI automatisiert werden könnten. Sollte sich die Leistung der Künstlichen Intelligenz bald schon verbessern, wären sogar bis zu 59 Prozent aller menschlichen Aufgaben ersetzbar. Allerdings gibt es im Zuge der sogenannten „KI-Revolution“ auch eine wachsende Zahl an neuen Jobs in diesen Bereichen, so dass eine Transformation der Arbeitswelt beinahe unausweichlich erscheint.
Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird es in den kommenden Jahren zu entsprechenden Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt kommen. Umwälzungen, auf die auch nicht die Schüler vorbereitet werden, obwohl es sehr wichtig wäre. Nur als Anstoß: In China gibt es bereits seit einigen Jahren einen KI-Bildungsboom, während man hierzulande lieber über Transgendertoiletten an Schulen diskutiert. KI wird dort schon seit einiger Zeit eingesetzt und spielt auch in der Bildung der Schüler und Studenten mit eigenen Lehrgängen eine wachsende Rolle. Das wird sich auch auf die globale wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten auswirken.
In Europa dominiert hingegen die Angst vor der Technik. Alte Politiker mit veralteten Mindsets, die sich vor Veränderungen fürchten, sind da genauso wenig eine Hilfe wie die Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich um ihre Pfründe sorgen. Auch wenn man weiß, dass solche Veränderungen unausweichlich kommen, werden sie (auch infolge verkrusteter Strukturen) geflissentlich ignoriert und so die wirtschaftliche Zukunft aufs Spiel gesetzt. Es ist anzunehmen, dass die KI-Revolution ähnlich massive Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben wird wie die Industrielle Revolution. Doch wollen wir die Führung wirklich den Chinesen überlassen?
RKI-Protokolle: „War nicht im Amt“ Lauterbach will Spahn opfern, um eigene Haut zu retten
In einem Interview mit Deutschlandfunk betonte der amtierende Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), dass er mit den Schwärzungen der RKI-Dokumente und mit den Protokollen an sich nichts zu tun habe. Zu jener Zeit wäre er nur Berater, nicht Minister gewesen – all das falle in die Zeit von Jens Spahn. Er wolle sich nun um eine „weitgehende Entschwärzung“ bemühen. Auch er selbst habe die Originaldokumente noch nicht gesehen. „Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, etwas bleibe verborgen.“ Damit ist die Stoßrichtung klar: „Ich war nicht dabei, es waren die anderen…“ – in diesem Fall Vorgänger Spahn.
Dass niemand etwas dafür konnte, jeder nur Befehle befolgt habe und grundsätzlich „die anderen“ schuld wären, ergab bereits der von der AfD angestrengte Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg.
Der Deutschlandfunk (Redakteur Philipp May) stellt die Forderung nach einer lückenlosen Aufarbeitung in den Raum. Dazu befragte man in einem etwa 12-minütigen Interview den amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach.
Zunächst hörte man dabei Stehsätze. Man habe damals nicht genug gewusst, die Erkenntnisse wären erst langsam eingetroffen, so manche Entscheidung wäre deshalb auch falsch gewesen „das ist ja ganz klar“.
Auf die Frage, wofür er um Verzeihung bitten möchte, antwortete Lauterbach zunächst, dass er zur damaligen Zeit noch nicht im Amt war. Er will aber einen Eindruck vermeiden, dass es eine Gruppe der Aufklärer gäbe und eine Gruppe jener, die alles verschweigen wollen. Über die Notwendigkeit einer Aufarbeitung würde es „Einigkeit“ geben. Man müsse aber vermeiden, Leute gegeneinander zu spalten.
Auf spätere Rückfrage des Reporters antwortete Lauterbach, dass man bei den Maßnahmen gegenüber Kindern zu weit gegangen wäre – das sei der zentrale Fehler gewesen. Man hätte sich überlegen müssen, wie man Kinder vor den negativen Folgen des Lockdowns schützen könne.
Lauterbach führt aus, über die Aufklärung sollten nicht jene entscheiden, die damals (zu Beginn der Pandemie) in der Bundesregierung waren. Es müsse das heutige Parlament entscheiden. In die genaue Umsetzung einer Aufarbeitung möchte er sich nicht einmischen. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass etwas verborgen bleibt – deshalb wäre auch eine parlamentarische Aufklärung wichtig.
Auch bei den jüngst veröffentlichten Papieren des Robert Koch Instituts (RKI) plädiert Lauterbach für „maximale Transparenz“. Er wolle dafür sorgen, dass dies auch geschieht. Man habe damals nach bestem Wissen gehandelt – aber die damaligen Entscheidungen habe nicht er getroffen.
Das RKI habe in der Pandemie eine herausragende Arbeit gemacht, Deutschland wäre besser durch die Pandemie gekommen als andere Länder. Was die geschwärzten Dokumente betrifft, habe er am 27. März veranlasst, dass diese weitestgehend entschwärzt werden sollen. Dazu ist ein Prüfvorgang notwendig, um die Rechte von Dritten zu wahren. Er rechnet damit, dass dieser Vorgang zu einer „deutlich entschwärzten Variante“ bis zu vier Wochen dauern wird.
Lauterbach betont, dass er mit der Schwärzung nichts zu tun hat und die entschwärzten Originaldokumente selbst noch nicht kennt. Es dürfe nicht der Hauch eines Eindrucks entstehen, dass das RKI oder die Politik etwas bewusst verbergen möchte.
Dann glitt Lauterbach wieder ins gewohnte Narrativ ab, sprach von Long-Covid-Fällen für die es bis heute keine Heilung gäbe. Dabei gehen mittlerweile viele Fachleute davon aus, dass Long-Covid gar nicht existiert sondern eine große Zahl Geimpfter an „Post-Vac“ leiden würden – also an Impfnebenwirkungen.
Wenn Lauterbach nun von Aufklärung spricht und dabei vielfach betont, dass er „damals noch nicht im Amt war“, ist die Strategie dahinter klar. Er möchte den CDU-Politiker Jens Spahn opfern, der zu Beginn der Pandemie im Kabinett Merkel für die Entscheidungen verantwortlich war. Werden seine Handlungen durch die Entschwärzung transparenter, könnte dies zu massiver öffentlicher Kritik führen.
Darüber, wann die politische Aufarbeitung beginnen wird, kann Lauterbach keine Auskunft geben. Dies sei Sache des Bundestags.
Putin-Vertrauter: „WHO muss man fürchten“

Ein russischer Politiker übt scharfe Kritik an der WHO. Diese müssen man “fürchten”, auch aufgrund ihrer Verbindungen zu den aktivsten Befürwortern einer Bevölkerungsreduktion. Während Russland zwar durchaus kritische Töne über den UN-Sicherheitsrat und die UNO selbst artikuliert, ist man bei der WHO bisher höchst zurückhaltend. Die UN-Sonderorganisation kooperiert weiterhin mit der Russischen Föderation, zum Pandemievertrag […]
Der Beitrag Putin-Vertrauter: „WHO muss man fürchten“ erschien zuerst unter tkp.at.
1,7 Mrd. Euro für Migranten-Sprachkurse: Nicht einmal ein Drittel der Teilnehmer findet einen Job

Eine ernüchternde Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt: Berufsbezogene Sprachkurse für Migranten kosteten die deutschen Steuerzahler allein bis zum Jahr 2022 rund 1,7 Milliarden Euro, sind aber weitgehend zum Fenster hinausgeworfenes Geld! Der Studie zufolge ist eine „positive Einnahmen-Ausgaben-Bilanz auch drei Jahre nach Eintritt in einen Berufssprachkurs im Mittelwert noch nicht erreicht“.
Von 2016 bis 2022 nahmen laut den Daten 775.000 Migranten an berufsbezogenen Sprachkursen teil. 61 Prozent, also nicht einmal Zweidrittel, schlossen den Kurs erfolgreich mit einem Zertifikat ab. Das aber führte nicht automatisch zu einer höheren Aufnahme in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse im Vergleich zu Migranten, die gar keinen Kurs absolviert hatten. Konkret waren nur 29 Prozent der erfolgreichen Teilnehmer solcher Kurse hinterher auch berufstätig.
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Jetzt offiziell: Krebserregende Ewigkeitschemikalie PFAS auch in FFP2-Masken enthalten
Unser Medium war eines der ersten, die seit Anbeginn der Corona-Maßnahmen vor Giften in all den chinesischen Billigprodukten gewarnt haben, zu deren Anwendung westliche Regierungen ihre Bevölkerung gezwungen haben. Ob Flüssigkeiten in Tests, Borsten der Teststäbchen oder Mikrofasern, die sich zuhauf von Mund-Nasenschutzmasken lösten – sie alle beinhaltete krebserregende, teils erbgutverändernde Gifte. Jetzt gibt der öffentlich-rechtliche ORF in einem Nebensatz zu: krebserregende Ewigkeitschemikalien aus der PFAS-Gruppe befinden sich auch in den Masken, welche man verpflichtend zu tragen hatte.
Ein Kommentar von Willi Huber
„Viel PFAS im Körper kann auch für uns Menschen bedenklich sein“, erklärt der Sprecher des Beitrags „Bedenkliche Chemikalie fast überall nachweisbar“, welcher am 25. März 2024 in ORF heute ausgestrahlt wurde. Weltweit „rätselt“ man seit dem Jahr 2021, weshalb so viele Menschen an seltenen Krebserkrankungen leiden. Davon sind besonders auch junge Menschen betroffen. Die experimentellen Gensubstanzen haben den menschlichen Körper durch viele ihrer Inhaltsstoffe schwer in Mitleidenschaft gezogen, seien es die Nanolipide, diverse Zusatzstoffe oder die massenhaft und ohne Stop-Funktion zu hergestellten Spike-Proteine.
Sie alle schwächen das menschliche Immunsystem. Kommt ein Mensch dann mit besonders vielen krebserregenden Substanzen in Berührung, kann es sein, dass der bereits völlig überforderte Organismus die notwendige Abwehrleistung nicht mehr erbringen kann. Die Folge sind teilweise mehrere exotische Krebsarten, die man vor 2021 niemals gemeinsam auftreten sah. Das erklärten mehrere Mediziner gegenüber Report24 – während sich der Mainstream ausschweigt oder absurde Theorien wie „Klimawandel“ als Begründung anführt.
In der ORF Sendung wird offengelegt: „Verwendert wurden sie fast überall, unter anderem in Elektroautos, Verpackungen, Textilien und FFP2-Masken.“ Zwar muss man aufgrund der Textgestaltung generell die Frage nach dem Intelligenzquotienten des Redakteurs stellen (wie kann man bei einer Chemikalie, die seit 1948 kommerziell verwendet wird, als erstes auf Elektroautos kommen?), die sehr selektiv aufbereiteten Inhalte entsprechen aber die Wahrheit. Chemikalien der PFAS-Gruppe sind allgegenwärtig und in der Natur kaum abbaubar.
Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter erklärt gegenüber dem ORF, dass PFAS auf den Cholesterinspiegel, den Stoffwechsel und auf das Immunsystem einwirkt. Etwas merkwürdig ist die wiederum sehr selektive Aussage, dass PFAS „Antikörper nach Impfungen“ reduzieren würde. Will man uns die offenkundige Nicht-Wirksamkeit der Covid-Impfungen als Nebenwirkung von PFAS verkaufen? Ebenso würde sich PFAS auf das Geburtsgewicht von Kindern auswirken (ebenso eine Nebenwirkung der mRNA-Impfstoffe, falls es nicht ohnehin zu einem verfrühten Abgang kommt) – und: PFAS kann sich krebserregend auswirken.
PFAS wurde ab dem Ende des 19. Jahrhunderts erforscht und Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem als „Teflon“ kommerzialisiert. Dass der zunächst hochgelobte Plastiküberzug gesundheitlich höchst bedenklich ist, fand man erst viel später heraus. Insgesamt umfasst die Chemikaliengruppe über 10.000 Stoffe, die allesamt von der Natur nicht selbständig gebildet werden. Das könnte auch der Grund dafür sein, dass die Natur diese Stoffe so gut wie nicht abbauen kann – sie bleiben dauerhaft erhalten und finden sich beispielsweise im Boden und im Wasser.
Die Belastung der Menschen durch PFAS aus anderen Quellen ist ohnehin schon immens. Durch die Maskenpflicht – vor allem die FFP2-Maskenpflicht, die hauptsächlich im deutschsprachigen Raum erzwungen wurde – setzte man die Bevökerung vorsätzlich einer großen Gefahr aus. Bislang wurde vor allem diskutiert, dass die menschliche Atmung durch die Masken extrem beeinträchtigt wurde. Report24 hat vielfach thematisiert, dass diese Masken durchgehend aus Plastik hergestellt wurden und im Gebrauch abertausende kleine Partikel von den Fasern abbrechen und eingeatmet werden. Einmal in der Lunge, kommen sie nie wieder heraus. Uns wurde von Obuktionen berichtet, wo Ärzte Faserklümpchen in den Lungen fanden. Dabei kann jede einzelne eingeatmete und im Körper verbleibende Faser entzündliche Reaktionen auslösen, die irgendwann auch zu Krebs führen können.
Es bleibt abzuwarten, ob die sinnlose Maskenverordnung ein rechtliches Nachspiel haben wird (die RKI-Files belegen, dass auch die deutsche Bundesregierung von Anfang an wusste, dass Masken keinen positiven Beitrag zur Eindämmung einer Pandemie leisten). Im Grunde genommen steht vorsätzliche Körperverletzung im Raum – möglicherweise in vielen Fällen mit Todesfolge. Die evidenzlosen Corona-Maßnahmen hatten nur einen nachweisbaren Effekt: Einige Menschen wurden damit sehr reich.
Es wird auch wichtig sein, den Zeitpunkt festzustellen, wo durch Berichterstattung völlig klar war, dass diese Masken extrem gesundheitsgefährdend sind. Beispielsweise wurde die Bedrohung durch einen „Faktencheck“ von DW.com am 28.5.2021 mit fadenscheinigen Argumenten heruntergespielt. Man könne ja nicht die Produkte aller chinesischer Hersteller testen, es wären über 700. Die vier Getesteten wären auf Basis der geltenden Normvorschriften unter den erlaubten Grenzwerten geblieben. Dort findet sich eine Information, die auch uns neu war: Der Aufdruck auf den Masken enthielt Phenanthren – eine Substanz auf der Liste besonders besorgniserregender Substanzen. Erinnern wir uns: Schüler wurden Tag für Tag über viele Stunden hinweg zum Tragen dieser Masken genötigt. Über die heute feststellbare Krebs-Epidemie muss man sich bestimmt nicht wundern.
Dr. Oliver Everling hielt beispielsweise bereits im Jänner 2021 fest, dass sich PFAS-Chemikalien in Mund-Nasenschutzmasken befinden – und zwar sogar beim für hohe Qualität berühmten Markenhersteller 3M. Damals war die Rede von einer teuren Sammelklage in den USA:
Die Analysten der DZ BANK sehen aber mit Sorge, dass eine weitere Klage in den USA gegen 3M aufgrund der jahrzehntelangen Schäden durch PFAS-Chemikalien bekannt wurde (Kläger: Stadt Downey, Kalifornien). PFAS ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien. Aus Sicht der Experten der DZ BANK werden die hohen Schadenersatzforderungen von vielen Investoren unterschätzt und vom Management „kleingeredet“. Daher das Urteil der Analysten: „Wir raten zum Verkauf.“
PFC ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien – auch bekannt als PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) oder PFT (perfluorierte Tenside). Im Menschen binden sich PFC wie zum Beispiel Perfluoroktansäure (PFOA) an Proteine in Blut, Leber und Niere. Besonders kritisch zu bewerten sind die Weitergabe der PFC von der Mutter zum Kind während der Schwangerschaft und Stillzeit und die langsame Ausscheidung langkettiger PFC aus dem menschlichen Körper.
Epidemiologische Studien zu Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) und PFOA lassen den Schluss zu, dass diese Stoffe eine verringerte Antikörperantwort auf Impfungen bewirken können. Einige der Studien legen nahe, dass erhöhte Serumspiegel von PFOS und PFOA (Perfluoroctansäure) mit einer erhöhten Infektionsneigung verbunden sind. Es liegen außerdem eindeutige Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber PFOS, PFOA und PFNA (Perfluornonancarboxylat) und erhöhten Serumspiegeln von Cholesterin vor.
Man muss also davon ausgehen, dass international sehr gut bekannt war, dass PFAS-Chemikalien in Mund-Nasenschutz-Masken vorhanden sind und durch den „Abrieb“ in großer Menge in den menschlichen Körper gelangen.
Neue Studien: Narbenbildung am Herzen über ein Jahr nach Covid-Impfung festgestellt
Aktuelle Forschungen haben Anzeichen von Fibrose bei Personen identifiziert, die nach der Covid-19-Impfung eine Herzentzündung erlitten haben. Dies wurde sogar mehr als ein Jahr später festgestellt. Damit zeigt sich eine nachhaltige Schädigung des Herzgewebes durch solche Entzündungen. So viel also zur sogenannten „milden Myokarditis“…
Gemäß zwei Langzeitstudien zeigten einige Personen, die nach Erhalt einer Covid-19-Impfung Myokarditis entwickelt hatten, auch über ein Jahr später Anzeichen von Narbenbildung am Herzen. Australische Forscher teilten ihre Ergebnisse in einem Vorabdruck einer neuen Studie mit. Sie fanden heraus, dass unter 60 Patienten, die mehr als 12 Monate nach ihrer Myokarditis-Diagnose eine Nachuntersuchung der Herzkreislauf-Bildgebung durchliefen, ein Drittel eine anhaltende späte Gadolinium-Verstärkung (LGE) aufwies, was typischerweise auf Narbenbildung am Herzen hinweist.
Die mittlere Zeit zwischen der Impfung und der Nachuntersuchung der Bildgebung betrug 548 Tage, wobei das längste Intervall 603 Tage betrug. Die Forscher bemerkten: „Wir stellten fest, dass die Inzidenz einer anhaltenden Myokardfibrose hoch ist, was bei fast einem Drittel der Patienten >12 Monate nach der Diagnose gesehen wurde, was Auswirkungen auf das Management und die Prognose dieser überwiegend jungen Kohorte haben könnte.“ Sie wiesen darauf hin, dass die langfristigen klinischen Auswirkungen von LGE in diesem Zusammenhang noch unklar sind, wobei aber frühere Studien darauf hindeuten, dass sie zu einer schlechteren Prognose bei Myokarditis führen könnte, insbesondere wenn sie länger als sechs Monate anhält.
Die Studie reklassifizierte auch 16 Fälle von wahrscheinlicher zu definitiver Myokarditis. In einer Untergruppe von 20 Patienten, die kurz nach der Impfung bildgebenden Untersuchungen unterzogen wurden, zeigten 19 LGE. In der Nachuntersuchung der Bildgebung war LGE bei 10 Patienten nicht mehr sichtbar, bei fünf verringert und bei vier unverändert.
Bei den Probanden wurde zwischen August 2021 und März 2022 eine mit der Covid-19-Impfung verbundene Myokarditis diagnostiziert. Die Patienten wurden im Alfred Hospital oder im Royal Children’s Hospital in Melbourne, Australien, untersucht. Die Studie umfasste 44 Erwachsene und 16 Jugendliche, von denen die meisten eine Pfizer-BioNTech-Impfung erhalten hatten.
In einer anderen kürzlich erschienenen Studie berichteten Forscher aus Kanada, dass etwa die Hälfte der Patienten, die aufgrund möglicher post-impfbedingter Myokarditis zur Bildgebung überwiesen wurden, in der Nachuntersuchung eine anhaltende LGE aufwiesen. Insgesamt wurden 60 Patienten in die retrospektive Studie einbezogen. Davon berichteten sieben über anhaltende Symptome.
„Die Bedeutung von LGE ist jedoch unsicher bei Patienten nach Myokarditis mit wiederhergestellter normaler linksventrikulärer systolischer Funktion“, sagten die Forscher. Sie forderten weitere Studien zur Bewertung von Patienten mit anhaltender LGE und einem wiederhergestellten linken Ventrikel. Die Studie umfasste erwachsene Patienten, die mit Verdacht auf Myokarditis in ein Krankenhausnetzwerk überwiesen wurden und neue kardiale Symptome wie Brustschmerzen innerhalb von 14 Tagen nach der Covid-19-Impfung hatten. Die Patienten erhielten alle entweder den Pfizer- oder Moderna-Impfstoff.
Es wird damit deutlich, dass langanhaltende Schäden an der Herzmuskulatur infolge von Entzündungen durch die experimentellen Covid-Impfstoffe keine Seltenheit sind. Die Mär, es gäbe keine Langzeitschäden, wurde erneut widerlegt. Mehr noch zeigt es sich, dass Covid-Impflinge sich entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen unterziehen sollten, um Komplikationen zu vermeiden.

