Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trudeau plant Inhaftierung von Klima-Kritikern

Trudeau plant Inhaftierung von Klima-Kritikern

Trudeau plant Inhaftierung von Klima-Kritikern

Wer sich in Kanada positiv über fossile Brennstoffe äußert, könnten künftig bis zu zwei Jahren Haft drohen. Das sieht ein aktueller Gesetzesentwurf vor. Justin Trudeaus Kanada setzt zum nächsten Schritt an. Die Gesetzesvorlage C-372, bekannt unter dem Namen „Fossil Fuel Advertising Act“ würde Kritiker der Klimaagenda kriminalisieren und könnte für diese Kanadier zu zwei Jahren […]

Der Beitrag Trudeau plant Inhaftierung von Klima-Kritikern erschien zuerst unter tkp.at.

Abartig: Als Prostituierte verkleidete Kinder marschieren an Karneval mit Regenbogenflaggen

Abartig: Als Prostituierte verkleidete Kinder marschieren an Karneval mit Regenbogenflaggen

Abartig: Als Prostituierte verkleidete Kinder marschieren an Karneval mit Regenbogenflaggen

Während in Deutschland Debatten über allzu „geschlechtsstereotype“ Prinzessinnenkostüme zu Fasching losgetreten werden, lassen es die Anhänger der LGBTQ-Agenda in Spanien so richtig krachen: Dort ließ man nun kleine Mädchen in Dessous, verkleidet und geschminkt als Prostituierte, mit Regenbogenflaggen marschieren. Die Aufnahmen sorgen weit über die Landesgrenzen hinaus für Entsetzen.

Schon das Programm des Karnevals in Torrevieja, einer Stadt im Südosten Spaniens, zeigt, unter wessen Flagge man hier marschiert: Mit Stolz bewirbt man dort die Auftritte und Galas von Drag Queens aus ganz Spanien. Vom Drag Queen-Schauspiel „verkatert“ würden die Menschen dann in die Kostüme und „Fantasien“ schlüpfen, an denen sie seit einem Jahr voller Begeisterung gearbeitet hätten, liest man etwa auf der Website.

Diese „Fantasien“ sehen dann so aus:

Minderjährige in Dessous tanzten mit Regenbogenflaggen durch die Straßen: ein Fest für Pädophile. Verantwortlich dafür soll eine Gruppe namens „Osadía“ („Kühnheit“) sein. Kritik ließ nicht lange auf sich warten. Nicht nur in den sozialen Netzen, sondern auch in diversen Medien wird scharfe Kritik geäußert.

Der Bürgermeister Eduardo Dolón freute sich dagegen auf X, dass auch dieses Jahr der Karneval von Torrevieja „seine Straßen mit Magie, Farbe, Musik und Lächeln“ überschwemmt habe. Unter seinen Tweets finden sich etliche wütende Kommentare. Ein Nutzer verwies auf das Video der LGBTQ-Parade und fragte Dolón, ob seine Regierung etwa Pädophilie unterstützen wolle. Ein anderer bezeichnete Torrevieja als bestes Urlaubsziel für Pädophile.

Der moralische Verfall scheint sich weltweit zu beschleunigen. Man möchte sich nicht ausmalen, was die Verantwortlichen mit dieser Sexualisierung von kleinen Kindern erreichen wollten und welche Geisteskrankheit Eltern befallen hat, die ihre Töchter dort mitmachen ließen (oder die vielleicht sogar wollten, dass sie bei genau dieser Gruppe mitwirkten). Derartige Perversionen der LGBTQ-Anhänger als Symbol von „Toleranz“ zu bewerben, ist nicht einfach nur ein Armutszeugnis, sondern mutet kriminell an.

Demokratie-Alarm: „Grüne“ bauen eigene politische Polizei auf – Um Kritiker wird sich „gekümmert“!

Demokratie-Alarm: „Grüne“ bauen eigene politische Polizei auf – Um Kritiker wird sich „gekümmert“!

Demokratie-Alarm: „Grüne“ bauen eigene politische Polizei auf – Um Kritiker wird sich „gekümmert“!

Auf dem Weg vom Ökosozialismus zum Ökofaschismus gehen die „Grünen“ jetzt noch einen großen Schritt weiter: Sie haben eine eigene politische Polizei („Polizei Grün“) gegründet – mit Sitz in der Parteizentrale! 

Was macht eine Regierung, die am Ende ist, die das Vertrauen der Bevölkerung verloren hat, die sich aber trotzdem mit Zähnen und Klauen an die Macht klammert? Sie schlägt wütend um sich – sie denunziert, diffamiert und drangsaliert! Wer nicht für die Ampel ist, ist „rechts(extremistisch)“, wird als „Demokratiefeind“ an den Pranger gestellt, vom Verfassungsschutz überwacht oder gerät in das Visier seiner linksgrünen Vorfeldorganisationen, die sich irreführender Weise Recherchenetzwerke nennen. 

Die „Grünen“ setzen dem Überwachungsstaat jetzt die Krone auf: Die Ökosozialisten haben eine eigene politische Polizei ins Leben gerufen! Aus Parteizentralen gesteuerte politische Polizeien – hatten wird das nicht bereits zwei Mal in Deutschland, mit verheerenden Folgen? 

Ohnehin glauben nur noch 40 Prozent der Deutschen laut Umfragen, dass man hierzulande frei seine Meinung äußern darf. Jetzt aber sollten auch die letzten Schlafschafe aufwachen: Es ist absolut kein Witz: „Nie wieder“ ist in einem beängstigenden Ausmaß „Schon wieder“!

Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt schlägt Demokratie-Alarm: „Das wirklich Allerletzte, was wir in diesem Land jemals wieder wollen, ist eine politische Polizei. Eine Polizei, die im Dienste der herrschenden Partei steht und mit der ganzen Macht der Polizei gegen politische Gegner, gegen die Kritiker der Mächtigen und unbequeme Medien vorgeht und mit Polit-Kommissaren gemeinsame Sache macht.“

„Polizei AfD“ – was wäre da wohl los?

Die von der Staatspropaganda auf die Straße getrommelten Menschen „gegen rechts“, die in diesen Tagen zu Zehntausenden gegen die AfD demonstrieren, haben nicht begriffen, dass in Deutschland „Schon wieder“ längst Realität ist! Man stelle sich einmal vor, es würde eine „Polizei der CDU“ oder gar eine „Polizei der AfD“ geben. Die Lichterketten würden von Garmisch bis Flensburg reichen, der Bundespräsident wäre im Dauer-Erregungszustand. Für die „Grünen“ lässt der SPD-Apparatschik und frühere Linksextremist Frank-Walter Steinmeier offenbar andere Maßstäbe gelten. Sie dürfen bisher unwidersprochen ihre eigene politische Polizeitruppe aufbauen – eine Polizei, die für die Ökosozialisten spitzelt und überwacht – demnächst womöglich auch verhaftet. 

„Wir kümmern uns um Sie!“

Diese Art „Grünen“-Gestapo nennt sich ganz offiziell „Polizei Grün“. Der Name soll einschüchtern und ängstigen: Passen Sie auf, was Sie sagen oder wir „kümmern“ uns um Sie! 

Sie haben richtig gelesen: Diese Einschüchterungstruppe, die sich aus echten Polizisten mit linksgrüner politischer Einstellung rekrutiert und im Hauptquartier der „Grünen“ in Berlin-Mitte sitzt, will sich erklärtermaßen um Kritiker des linksgrünen Gesinnungsterrors „kümmern“. Was für ein verräterischer Jargon! 

Aber mit genau diesem Wort hat es „Polizei Grün“ auf dem Kurznachrichtendienst „X“ dem früheren „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt und dessen Portal angedroht. Reichelt ist entsetzt: Die „grüne“ Polizei sei „nichts anderes als ein digitaler Schlägertrupp, wo echte Polizisten unter dem Namen Polizei als Vollstrecker grüner Ideologie auftreten. Partei-Polizisten, die Zugriff auf Polizei-Computer, auf Ihre Daten haben. Polizisten, die im Schutze der Grünen Partei gegen Presse- und Meinungsfreiheit vorgehen.“

„Vollzugspolizeiliche Aufgaben“

Auf der Website von „Polizei Grün“ heißt es: „Für die aktive Mitgliedschaft muss die Zugehörigkeit zu einer Länderpolizei, zur Bundespolizei, zum Bundeskriminalamt oder zur Deutschen Hochschule der Polizei nachgewiesen werden. Auch Mitarbeitende anderer Sicherheitsbehörden mit vollzugspolizeilichen Aufgaben können eine aktive Mitgliedschaft beantragen.“ Es läuft einem eiskalt den Rücken hinunter: „vollzugspolizeiliche Aufgaben!“

Ob die „grüne“ Polizei demnächst auch eine Art Leibstandarte für Parteichefin Ricarda Lang und andere Öko-Bonzen wird, bleibt abzuwarten. Volker Boehme-Neßler, Professor für Öffentliches Recht an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, hält die „Grünen“-Polizei jedenfalls für „rechtlich unzulässig“ und „indiskutabel“.

Stellt sich abschließend die Frage: Wo bleibt das Lichtermeer auf der Münchner Theresienwiese, wo bleibt der Aufschrei im Deutschen Bundestag, wo bleibt des Bundespräsidenten „Sorge um die Demokratie“?  

MERKE: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. Allerhöchste Zeit, aufzuwachen!

The post Demokratie-Alarm: „Grüne“ bauen eigene politische Polizei auf – Um Kritiker wird sich „gekümmert“! appeared first on Deutschland-Kurier.

Jemens nicht endender Albtraum: Die verborgenen Folgen der Luftangriffe der USA und Großbritanniens

Jemens nicht endender Albtraum: Die verborgenen Folgen der Luftangriffe der USA und Großbritanniens

Von Ahmed Abdulkareem

Angesichts der internationalen Aufrufe zu humanitärer Hilfe angesichts der anhaltenden Krisen im Gazastreifen und im Jemen haben sich die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich dazu entschlossen, das Rote Meer und den Golf von Aden im Jemen in eine Kampfzone zu verwandeln und eine Luftangriffskampagne gegen das vom Krieg zerrissene Land zu starten, das bereits enorm unter dem neunjährigen tödlichen Konflikt leidet, der von Saudi-Arabien angeführt und von den USA unterstützt wird.

Seit Wochen halten sich amerikanische und britische Marineschiffe am Rande der jemenitischen Hoheitsgewässer im Roten Meer auf, nicht nur um Schiffe zu schützen, die Waren nach Israel transportieren, sondern auch um eine Reihe von Luftangriffen auf den Jemen, das ärmste Land der Welt, zu fliegen. In den letzten Wochen wurden mindestens 320 Luftangriffe von Kampfflugzeugen geflogen, die den Himmel über den jemenitischen Großstädten nicht zu verlassen scheinen. Die jüngsten Angriffe erfolgten am Freitagmorgen auf die Städte Al-Jabana, Al-Taif und Al-Kathib und folgten einem erneuten Aufruf von US-Beamten an die regionalen Akteure, den Konflikt im Nahen Osten nicht zu eskalieren.

Laut jemenitischen Bürgern, die mit MintPress sprachen, ist die US-Bombenkampagne, die Ziele in belebten Wohnvierteln getroffen hat, das Letzte, was die Jemeniten erwartet haben. Der siebenundzwanzigjährige Ibrahim al-Nahari lebt mit seiner Familie in der Nähe des internationalen Flughafens von Hodeida, der am Montagnachmittag Ziel von US-Luftangriffen war. Er sagte über die Bombardierungen: „Ich hätte nie erwartet, dass wir wegen unserer Solidarität mit den hungernden Menschen in Gaza angegriffen werden. Ist das die Moral der Amerikaner?“

Am vergangenen Montag zielten die US-Luftangriffe auf den jemenitischen Al-Katnaib-Küstenpark, der täglich von Hunderten von Besuchern besucht wird, und verursachten nicht nur Schäden an nahe gelegenen Häusern, Hotels und Geschäften, sondern verbreiteten auch Panik und Angst unter der Zivilbevölkerung. „Wir brauchen Lebensmittel und Medikamente, nicht die hässlichen amerikanischen Bomben, die wir seit neun Jahren zu spüren bekommen“, sagte Al-Nahari gegenüber MintPress und schwenkte eine palästinensische Flagge bei einer großen Demonstration zur Unterstützung des Gazastreifens am Freitag im Zentrum von Hodeida.

Al-Nahari war einer von Zehntausenden, die am Freitag in Hodeida auf die Straße gingen, um die US-amerikanisch-britischen Angriffe auf ihr Land zu verurteilen und ihre Unterstützung für das palästinensische Volk zu bekräftigen. Massive Proteste mit Hunderten von Teilnehmern wie diese sind in den nördlichen Provinzen des Jemen und darüber hinaus zu einem Markenzeichen geworden, seit Israel nach dem Überraschungsangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 seinen Angriff auf den Gazastreifen begann. Auf dem Al-Sabeen-Platz südlich der Hauptstadt Sanaa waren nach offiziellen Schätzungen 100.000 Quadratmeter mit Demonstranten gefüllt, die Schulter an Schulter standen, um ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen.

„Wir sind hierher gekommen, um zu zeigen, dass Palästina die Sache des jemenitischen Volkes ist, und die Welt muss das wissen“, erklärte Malik Almadani, ein bekannter Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist, gegenüber MintPress. „Wir werden nicht aufhören zu demonstrieren und wir werden wöchentlich weiter demonstrieren. Das ist unsere heilige Pflicht, die tief in unseren Seelen verwurzelt ist“, fügte er hinzu. Für Almadani ist Palästina eine Sache, die dem jemenitischen Volk am Herzen liegt, und nicht etwas, über das irgendeine Autorität im Lande in ihrem Namen verhandeln kann. Er warnte die westlichen Mächte, dass eine Bodeninvasion im Jemen aufgrund der Unterstützung des Gazastreifens ein Krieg gegen das gesamte jemenitische Volk wäre, nicht gegen eine Institution, einen Staat oder eine Partei.

Spannungen im Roten Meer eskalieren

Die US-amerikanische und die britische Führung haben wiederholt erklärt, dass ihre Bombenkampagne im Jemen die Angriffe von Ansar Allah (im Westen als Houthis bekannt) auf internationale Schiffe und Marineschiffe beenden soll. Sie behaupten, die Angriffe seien notwendig, um die Möglichkeiten der Houthis für weitere Angriffe einzuschränken. Es deutet jedoch wenig darauf hin, dass die Angriffe die beabsichtigte Wirkung zeigen. Ansar Allah behauptet, die Angriffe der USA und des Vereinigten Königreichs hätten ihre militärischen Ziele nicht erreicht und kaum mehr bewirkt, als Terror in den Herzen der jemenitischen Zivilbevölkerung zu schüren. In der Tat hat Ansar Allah fast jede Bombardierungskampagne mit neuen Angriffen gegen israelische, britische und US-amerikanische Interessen in der Region beantwortet, die oft noch umfangreicher und dreister waren als die letzten.

Auch dieser Schlagabtausch eskaliert. Allein in dieser Woche wurden mindestens 86 Luftangriffe auf Ziele im Jemen geflogen, wobei die bewohnten Regionen von Hodeida besonders hart getroffen wurden, darunter Al-Katheib, Ras Issa, Al-Zaidiyah, Al-Hawk, Al-Salif und Al-Lahiya, wo 28 separate Angriffe stattfanden. Sanaa wurde 13 Mal angegriffen, Taiz 11 Mal, Al-Bayda 7 Mal, Hajjah sieben Mal und Saad über 20 Mal. Trotz des Ausmaßes der Angriffe behaupten jemenitische Beamte, dass sie kaum Auswirkungen auf die militärischen Fähigkeiten von Ansar Allah hatten.

„Bei den Angriffen der USA und des Vereinigten Königreichs gab es Opfer, und einige Anlagen und Lager wurden unterschiedlich stark beschädigt. Allerdings waren die meisten militärischen Einrichtungen bereits vor Beginn der Luftangriffe evakuiert worden. Einige von ihnen waren bereits in den vergangenen Jahren bombardiert worden“, erklärte der stellvertretende Leiter der moralischen Führung der jemenitischen Armee, Brigadegeneral Abdullah Bin Amer, gegenüber MintPress. „Wir können mit diesen Entwicklungen angemessen umgehen, indem wir von den Erfahrungen aus dem Jahr 2015 profitieren.“

Nach allem, was man hört, verstößt die von den USA geführte Luftkampagne im Jemen gegen die Grundsätze des gerechten Krieges, die besagen, dass Nationen nicht nur einen gerechten Grund haben müssen, um in den Krieg zu ziehen, sondern auch erst dann zu militärischer Gewalt greifen dürfen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Trotz gegenteiliger Behauptungen des Weißen Hauses handelt es sich bei der Intervention im Jemen eindeutig nicht um einen Fall von Selbstverteidigung. Die Vorstellung, dass der Jemen, das ärmste Land des Nahen Ostens, eine militärische Bedrohung für den internationalen Handel darstellt, ist absurd, zumal Ansar-Allah-Vertreter sowohl durch Rhetorik als auch durch Taten deutlich gemacht haben, dass alle Nationen, die nicht direkt an der Unterstützung des israelischen Völkermords in Gaza beteiligt sind, das Rote Meer unbehelligt passieren konnten.

Jemens nicht endender Albtraum: Die verborgenen Folgen der Luftangriffe der USA und GroßbritanniensDie in US-Besitz befindliche Genco Picardy, nachdem sie von einer Drohne der Ansar Allah im Golf von Aden angegriffen wurde, 18. Januar 2024. Foto | AP

Eine unwirksame Kampagne

Trotz der untauglichen Bombenkampagne der USA und ihrer fadenscheinigen Rechtfertigung hat der Anführer der Ansar Allah, Abdul-Malik al-Houthi, bestätigt, dass die Operationen im Roten Meer und in der Straße von Bab al-Mandab gegen Schiffe, die mit Israel in Verbindung stehen, fortgesetzt werden. In einer am Dienstag im Fernsehen übertragenen Rede sagte er: „Unsere Aktionen werden eskalieren, solange die israelische Aggression und die Belagerung der Palästinenser andauert. Die richtige Lösung besteht darin, Lebensmittel und Medikamente in den Gazastreifen zu bringen, und die Fortsetzung der Luftangriffe wird weder Amerika noch Großbritannien oder Israel in irgendeiner Weise nützen.“

Al-Houthi beschuldigte das Weiße Haus, Ansar Allah dazu zu zwingen, amerikanische und britische Marineschiffe in der Nähe des Jemen anzugreifen: „Das Engagement der USA und Großbritanniens im Jemen wird israelische Schiffe nicht schützen, und zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg setzen die Amerikaner ihre Kriegsschiffe der Gefahr aus, angegriffen zu werden.“

Die fortgesetzte Aggression der USA und Großbritanniens stellt eine Verletzung der Souveränität eines unabhängigen Staates dar“, fügte Muhammed AbdulSalam, der offizielle Sprecher von Ansar Allah, hinzu und bestätigte, dass die Angriffe weder die jemenitischen Streitkräfte daran hindern werden, ihre Unterstützungsmission für den Gazastreifen fortzusetzen, noch wird die Aggression in der Lage sein, israelische Schiffe oder solche, die die Häfen des besetzten Palästina anlaufen, zu schützen. „Es ist diese amerikanisch-britische Aggression, die die internationale Schifffahrt im Roten Meer, im Arabischen Meer und im Golf von Aden bedroht“, fügte er hinzu.

Ursprünge einer Blockade

In einer Kampagne, mit der Israel angeblich gezwungen werden soll, Lebensmittel und Medikamente in den belagerten Gazastreifen zu lassen, haben die Streitkräfte der Ansar Allah weiterhin Schiffe im Roten Meer und im Arabischen Meer angegriffen, die sich in israelischem Besitz befinden, unter israelischer Flagge fahren oder von Israel betrieben werden, oder die für israelische Häfen bestimmt sind. Der jüngste Angriff dieser Art erfolgte am vergangenen Dienstag, als die Seestreitkräfte der Ansar Allah zwei Militäroperationen im Roten Meer durchführten, die erste gegen das amerikanische Schiff Star Nasia und die zweite gegen das britische Schiff Morning Tide, so der offizielle Sprecher der jemenitischen Armee, Yahya Saree.

Seit dem 19. November, dem Beginn der Seekampagne von Ansar Allah, hat die Gruppe mindestens 20 Seeoperationen durchgeführt. Mehr als 20 Schiffe wurden angegriffen, darunter drei Schiffe, die sich in israelischem Besitz befanden, acht, die den USA gehörten, vier, die Großbritannien gehörten, und zehn, die auf dem Weg zu israelischen Häfen waren. Auch Israel selbst blieb nicht verschont: Mindestens 200 Drohnen und 50 ballistische Raketen und Flügelraketen wurden vom Jemen aus gegen Israel eingesetzt. Dazu gehören hochentwickelte ballistische Langstreckenraketen und Drohnen wie die Toofan, eine kürzlich vorgestellte Variante der ballistischen Mittelstreckenrakete Zolfaghar, der Marschflugkörper Quds und die Samad-Drohne. Obwohl diese Geschosse in der Herstellung relativ kostengünstig sind, stellen sie eine Herausforderung für die westlichen Streitkräfte dar, die Millionen für hochentwickelte Raketen ausgeben, um sie abzuschießen, und drohen, ihre Bestände zu erschöpfen und hohe finanzielle Kosten für die Verteidigung israelischer Interessen zu verursachen.

Es ist erwähnenswert, dass die jemenitischen Operationen gegen amerikanische und britische Schiffe erst ernsthaft begannen, als die westlichen Streitkräfte begannen, den Jemen zu bombardieren. In den ersten Tagen richtete sich die Kampagne von Ansar Allah ausschließlich gegen israelische Interessen zur Unterstützung des Gazastreifens, wobei das Arsenal von Ansar Allah auf den israelischen Hafen Eliat gerichtet war. Washington reagierte mit der Entsendung einer massiven Marineflottille ins Rote Meer und mit einer Reihe feuriger Erklärungen amerikanischer Offizieller. Nach dieser fehlgeschlagenen Einschüchterungsstrategie begannen die USA und Großbritannien mit dem Abschuss von Raketen gegen jemenitische Ziele. Erst dann begann die Ansar Allah, aktiv auf amerikanische und britische Marineeinrichtungen zu zielen.

Ansar-Allah-Vertreter haben ihre unerschütterliche Haltung bekräftigt, dass das Rote Meer nur für israelische Schiffe gesperrt ist, bis Israel die ungehinderte Lieferung lebenswichtiger Hilfsgüter nach Gaza gewährleistet. Das Rote Meer bleibt für den internationalen Seeverkehr für Länder offen, die nicht an der Unterstützung dessen beteiligt sind, was der Internationale Gerichtshof als Völkermord in Gaza eingestuft hat. Ansar Allah hat außerdem erklärt, dass die Operationen sofort eingestellt werden, sobald Medikamente und Lebensmittel nach Gaza gelangen. Solange dieses humanitäre Ziel nicht erreicht ist, werden die bewaffneten Luft-, See- und Landstreitkräfte der Ansar Allah nicht nur weiterhin israelische, amerikanische und britische Schiffe angreifen, sondern auch eskalieren, selbst wenn dies letztlich zu einer Bodeninvasion im Jemen führt.

„Der Friedhof der Invasoren“

Auf die Frage nach einer möglichen US-geführten Bodeninvasion im Jemen sagte Brigadegeneral Bin Amer, der auch Autor des Buches „Der Jemen ist der Friedhof der Invasoren“ ist, das derzeit das am weitesten verbreitete Buch im Jemen ist: „Die Entscheidung, in ein Land wie den Jemen einzumarschieren, ist sicherlich für jede Macht eine schwierige Entscheidung. Es gibt viele Faktoren und Gründe, die diese Mächte zögern lassen, eine solche Entscheidung zu treffen.“

Der Jemen ist das zerklüftetste Land im Nahen Osten, was für ausländische Invasionstruppen eine große Herausforderung darstellt. Die Topographie des Landes ist durch steile Berge, tiefe Täler und trockene Hochebenen gekennzeichnet, was ein komplexes und schwieriges Umfeld für Ausländer schafft, das militärische Operationen erschwert und den Aufbau einer militärischen Infrastruktur behindert.

„Im Laufe der Geschichte war der Jemen immer wieder das Ziel von Invasoren, aber das jemenitische Volk hat allen Invasionskampagnen erbitterten Widerstand geleistet und konnte sie schließlich besiegen und triumphieren. Die Invasoren haben in diesem Land große Verluste erlitten, so dass der Jemen den Beinamen Friedhof der Invasoren erhielt“. fügte General Bin Amer hinzu.

Bin Amer zufolge akzeptiert das jemenitische Volk die Besatzung nicht. Sie haben eine tief verwurzelte Kultur der Unabhängigkeit. Darüber hinaus sei ihr heutiger Kampf ein Kampf der Prinzipien und Werte, der religiöse, moralische und humanitäre Erwägungen beinhalte, und fügte hinzu: „Es gibt einen Konsens in der Bevölkerung über diesen Kampf, und das jemenitische Volk ist nicht nur ein natürlicher Kämpfer und ein bewaffnetes Volk, sondern hat auch einen zusätzlichen Faktor, nämlich eine Führung, die dies zum Ausdruck bringt. Dieser Faktor ist in Bezug auf die Organisation und das Management unter solchen außergewöhnlichen Umständen sicherlich von Bedeutung.

Sowohl auf der Straße als auch in den höchsten Führungsetagen von Ansar Allah hat man im Jemen das Gefühl, dass die militärischen Aktionen zur Unterstützung des Gazastreifens durch das Urteil des Internationalen Gerichtshofs bestätigt wurden, das Israel anordnete, die Einreise von „humanitärer Hilfe zur Verbesserung der schlechten Lebensbedingungen der Palästinenser im Gazastreifen“ zu gestatten.

Die Wahrscheinlichkeit einer Bodeninvasion unter westlicher Führung wird jedoch weiterhin ernst genommen. Ansar Allah hat eine nie dagewesene massive militärische Mobilisierung durchgeführt, einschließlich der Abhaltung von Militärkursen, der Durchführung von Manövern und der Aufstockung der Bestände an militärischer Ausrüstung.

Freiwillige Kämpfer marschieren während einer Kundgebung zur Unterstützung der Palästinenser im Gazastreifen und gegen die US-Angriffe auf Jemen außerhalb von Sanaa, 22. Januar 2024. Foto | AP

Eine Doktrin des Widerstands

Obwohl der Jemen in den letzten Monaten durch seine trotzige Haltung gegenüber Israel in die Schlagzeilen geraten ist, geht seine Unterstützung für die Palästinenser weit über den 7. Oktober hinaus. MintPress sprach mit dem jemenitischen Geschichtsforscher Dr. Hammoud Al-Ahnoumi über die Natur der jemenitischen Unterstützung für Palästina

Im Gefolge der zweiten palästinensischen Intifada und der Ereignisse des 11. September, die auf die Invasion in Afghanistan und im Irak folgten, begann eine einheimische jemenitische Stammesgruppe im Norden des Landes, sich offen gegen die ihrer Meinung nach ungerechten kolonialen Ambitionen Israels und der Vereinigten Staaten in der Region auszusprechen. Die Gruppe geht auf den im Nordjemen ansässigen arabischen Stamm der Hamdani zurück und ist eine Untergliederung des größeren Stammes der Banu Hamdan.

Im Laufe der Jahre schlossen sich viele Nordjemeniten der Gruppe an, die heute als Ansar Allah bekannt ist. Erst als die Macht von Ansar Allah zu wachsen begann, wurde sie vom Westen als „Houthis“ bezeichnet und als iranischer Stellvertreter abgetan, um die Bewegung zu demoralisieren und von der lokalen Bevölkerung zu entfremden. Die Haltung der Ansar Allah in der Palästina-Frage kann jedoch nicht verstanden werden, ohne ihre Geschichte und politische Formierung zu verstehen.

Die politische Doktrin der Ansar Allah hat ihre Wurzeln im achten Jahrhundert, insbesondere bei Imam Zayd (695-740 n. Chr.), dem Sohn von Ali ibn al-Hussain ibn Ali ibn Abi Talib. Imam Zayd initiierte eine Revolution gegen das repressive Kalifat der Umayyaden, die zu einem Symbol des Widerstands gegen Unterdrückung wurde, das die jemenitische Kultur bis heute prägt.

Im Laufe der Jahre verinnerlichten und übernahmen die Jemeniten diese Ideale in einem solchen Maße, dass sie zu einem zentralen Bestandteil der schiitischen islamischen Sekte der Zaydis wurden. Den Zaidis zufolge wurde Imam Zayd der zweite Imam (Führer) nach seinem Großvater, Imam Hussain ibn Ali, der ebenfalls im Kampf gegen eine unterdrückerische Regierung in Karbala im Südirak am zehnten Muharram im Jahr 680 n. Chr. getötet wurde.

Loyalität, Widerstand gegen Unterdrückung und Solidarität mit den Unterdrückten sind laut Dr. Al-Ahnoumi zum wichtigsten Prinzip ihres Glaubens geworden und zeigen, wie sie ihre Pflicht gegenüber Gott sehen. Für sie, so erklärte er gegenüber MintPress, ist die Unterstützung Palästinas eine Übereinstimmung mit ihrer Doktrin, die zum Widerstand gegen Unterdrücker und zur Unterstützung der Unterdrückten aufruft.

„Auch wenn sie mit den Idealen der iranischen Revolution übereinstimmen, die den Widerstand gegen Tyrannen und Unterdrücker propagieren und sich gegen die amerikanische und israelische Arroganz und Tyrannei wenden, handeln die Ansar Allah völlig unabhängig“, betonte Dr. Al-Ahnoumi.

Ein Pulverfass

Die Tatsache, dass die Operation der Ansar Allah im Roten Meer von den westlichen Mächten auf eine binäre Frage der Schifffahrtsfreiheit reduziert und in einen geopolitischen Kontext eingebettet wurde, der den Iran in den Mittelpunkt stellt, verheißt nichts Gutes für die Chancen auf eine friedliche Lösung des Konflikts. Um einen weiteren katastrophalen Krieg im Jemen und einen US-Sumpf im Nahen Osten zu vermeiden, müssen sich westliche Politiker und Medien gleichermaßen mit der Realität im Jemen abfinden, die ein Pulverfass ist.

Zaid Al-Gharsi, Leiter der Medienabteilung des jemenitischen Präsidialamtes, wirft westlichen Politikern und Medien vor, die Lage im Jemen zu verzerren. Er forderte die Medien und Aktivisten in den sozialen Medien, insbesondere in den westlichen Ländern, auf, die Darstellung des Weißen Hauses, das seine Bombardierung als Selbstverteidigung und Schutz der globalen Schifffahrt darstellt, nicht für bare Münze zu nehmen. Die Realität sei, so MintPress, „dass Amerika ein Aggressor und ein Besatzer ist, der von jenseits der Ozeane gekommen ist, um zu dominieren, zu plündern und zu zerstören“.

Über eine Million Zivilisten, 10.000 Hamas-Kämpfer: Israels Rafah-Problem

Über eine Million Zivilisten, 10.000 Hamas-Kämpfer: Israels Rafah-Problem

Über eine Million Zivilisten, 10.000 Hamas-Kämpfer: Israels Rafah-Problem

Die südlichste Stadt des Gazastreifens, Rafah, steht kurz vor einem Angriff durch israelische Truppen, die die dortigen Hamas-Kämpfer besiegen wollen. Doch es gibt ein Problem: Diese rund 10.000 von Israel gesuchten Hamas-Kämpfer befinden sich inmitten von mehr als einer Million Zivilisten. Es droht ein Blutbad. Für die islamistische Terrorgruppe sind die Menschen, die sie als lebende Schutzschilde missbraucht, ein perfektes Propagandainstrument.

Martin Griffiths, der humanitäre Chef der Vereinten Nationen, beschrieb laut BBC die aktuelle Situation im Gazastreifen als beispiellosen Angriff in Bezug auf Intensität, Brutalität und Ausmaß. Er warnte davor, dass eine Invasion von Rafah katastrophale Folgen haben würde. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schwor, die Hamas-Kämpfer in der Stadt zu besiegen. Griffiths erklärte, dass über eine Million Menschen in Rafah dem Tod gegenüberstehen, mit nur begrenztem Zugang zu Nahrungsmitteln, Medikamenten und keinem sicheren Ort, an den sie gehen könnten. Er betonte, dass eine israelische Invasion die fragile humanitäre Operation in der Region schwerwiegend beeinträchtigen würde. Ein Sprecher von UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärte, dass die UNO keine Evakuierungspläne für Rafah von Israel erhalten habe und nicht an einer Zwangsevakuierung teilnehmen werde. Er betonte, dass die UNO nicht an einer zwangsweisen Vertreibung von Menschen beteiligt sein werde.

Berichte aus der Region besagen, dass allein am Montag über 40 Luftangriffe auf Rafah stattfanden, bei denen angeblich mehr als hundert Menschen getötet wurden. Es wird allgemein geschätzt, dass während der letzten Monate intensiver Kämpfe an anderer Stelle im Gazastreifen über eine Million Flüchtlinge in die an Ägypten grenzende Stadt geströmt sind. Mittlerweile sollen sich rund eineinhalb Millionen Menschen in Rafah befinden – eine Stadt, die zuvor etwa eine Viertelmillion Menschen beherbergte. Eine Erklärung der Hamas beschrieb den „Angriff der Nazi-Besatzungsarmee auf die Stadt Rafah heute Nacht … bei dem bisher mehr als hundert Märtyrer zu beklagen sind, als Fortsetzung des Völkermordkrieges und der Versuche der erzwungenen Vertreibung, die sie gegen unser palästinensisches Volk führt“.

Israel hat versichert, dass es bestrebt sein wird, diejenigen Zivilisten zu evakuieren, die bereit sind, Rafah zu verlassen, bevor der volle Angriff beginnt. Der Stabschef der israelischen Streitkräfte, Generalleutnant Herzi Halevi, sagte bei einer Pressekonferenz am Dienstag: „Wir wissen, dass es für uns schwieriger ist, in einer Umgebung zu kämpfen, in der über eine Million Menschen und weitere 10.000 Hamas-Kämpfer sind.“ Er erklärte weiter: „In früheren Teilen des Krieges haben wir versucht, die Bevölkerung zu isolieren. Wir haben die Fähigkeiten dazu. Wir haben es in Gaza-Stadt getan. Wir haben es in Khan Younis getan. Wir haben es in den zentralen Lagern [des Gazastreifens] getan.“

Allerdings gibt es Berichte, wonach das israelische Militär eine Flüchtlings-Zeltstadt in Rafah bombardierte und dabei mehr als hundert Menschen tötete. Weitere Todesopfer, die sich zu den rund 30.000 bislang im Gazastreifen getöteten Menschen gesellen und für neue Negativschlagzeilen sorgen. Ein gefundenes Fressen für die Propagandamaschine der islamischen Terrororganisation Hamas, die sich gezielt hinter den Zivilisten versteckt und sie als lebende Schutzschilde missbraucht.

Umsetzung der WEF-Agenda: Ukraine soll G7-Vertreter bekommen

Umsetzung der WEF-Agenda: Ukraine soll G7-Vertreter bekommen

Umsetzung der WEF-Agenda: Ukraine soll G7-Vertreter bekommen

Ein G7-„Sondergesandter“ für die Ukraine soll das Land am Kurs der WEF-Agenda halten. Angeblich bekommt der NATO-Chef Stoltenberg den Posten. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes (SVR), Sergej Naryschkin, enthüllte kürzlich, dass die G7-Gruppe einen Sondergesandten für die Ukraine ernennen will. Dieser soll als De-facto-Gouverneur fungieren und dafür sorgen soll, dass die Elite des Regimes dem […]

Der Beitrag Umsetzung der WEF-Agenda: Ukraine soll G7-Vertreter bekommen erschien zuerst unter tkp.at.

Berlin sucht die rettende „Bombe“

Berlin sucht die rettende „Bombe“

Berlin sucht die rettende „Bombe“

Von WOLFGANG HÜBNER | Das deutsche Machtkartell steht unter Schock: Überall lauern rechtsextreme Netzwerke und Donald Trump droht mit der Aufkündigung des Atomschirms, wenn zu wenig in die amerikanische Kasse gezahlt wird. Was tun? Faeser und Haldenwang wollen mit Repression und Drohung alles ersticken, was noch Ähnlichkeit mit elementaren grundgesetzlichen Bürgerfreiheiten hat. Und der Rest […]

Februar Essay

Die Zeit galoppiert stur und rücksichtslos auf die durchgedrehte transhumanistische Singularität zu. In der Asservatenkammer der speziellen Interessengruppe stapeln sich die Leichen der zu interessierten Chronisten. Im Schatten der gierigen Auftragskiller feiern zynische Philanthropen ihr Chaos, das sie uns als die Neue Welt Ordnung verkaufen.

Geschichten über Geschichten, erzählt, erzählt und erzählt. Erzählt von gut bezahlten Märchenerzählern. Die Dealer elektrischer Drogen und schlecht geschriebener Drehbücher. „Kontrolle und Subversion“ lautet der Arbeitstitel. An den Taten und am üblen Stil werdet ihr sie erkennen. Die furzen die Absicht unverblümt in die Welt, in die Gesellschaft. Größenwahnsinnige mit mentaler Blähung. Ein Bankräuber, der dem Filialleiter eine Mail schreibt- wann, wie und warum er die Bank ausrauben wird, könnte nicht schlauer sein.

Die „Konferenz für den Sieg Israels“ in Jerusalem bedroht London und Washington

Thierry Meyssan

Die „Konferenz für Israels Sieg – Siedlungen bringen Sicherheit: Rückkehr in den Gazastreifen und Nord-Samaria“ war nicht nur ein Treffen jüdischer Suprematisten. Ein Rabbiner, der in Israel wegen seiner Verbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sprach im Namen der Nachfolger der Stern-Gruppe, welche die britischen Herrscher des Mandatsgebiets Palästina ermordet hatte. Es war eine Kriegserklärung an die Angelsachsen. Mit seiner Teilnahme an dieser Veranstaltung bedrohte Premierminister Benjamin Netanjahu Washington und London. Präsident Joe Biden hat sofort alle Spendenaktionen und Geldtransfers an diese Extremisten verboten. Das ist das erste Mal, dass die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen Israelis verhängen.

Die Konferenz für Israels Sieg

Vor zwei Wochen fand im Jerusalem International Convention Center eine feierliche Veranstaltung mit Gesangstars statt. Sie trug den Titel „Konferenz für Israels Sieg – Siedlungen bringen Sicherheit: Rückkehr in den Gazastreifen und Nord-Samaria“. 12 amtierende Minister, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu, nahmen daran teil.

Doch keine politische Persönlichkeit, nicht einmal Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir, erhielt solche frenetische Ovationen, wie Rabbi Uzi Sharbaf sie erhielt. Eine im Ausland bisher unbekannte Figur, die nun im Mittelpunkt der israelischen Debatte steht. Durch seine Anwesenheit entfachte der Rabbi bei den Teilnehmern die Hoffnung auf Wiedergutmachung dessen, was

Impfgeschädigter Mann konfrontiert britischen Premierminister in GB News

Impfgeschädigter Mann konfrontiert britischen Premierminister in GB News

JOHN WATTS: „Hallo, Rishi Sunak. Ich habe so viel zu sagen, aber so wenig Zeit. Mein Name ist John Watt und ich bin einer der COVID-Geschädigten in diesem Land.

„Ich möchte, dass Sie mir in die Augen sehen, Rishi Sunak, und ich möchte, dass Sie den Schmerz, das Trauma und das Bedauern in meinen Augen sehen. Niemand hat uns geholfen.

„Ich bin nicht der Einzige hier, der durch den Impfstoff geschädigt wurde; dort drüben sitzt ein anderer Mann, dessen Leben durch diesen Covid-19-Impfstoff ruiniert wurde. Ich kenne Menschen, die Beine verloren haben – Amputationen. Ich kenne Menschen mit Herzproblemen wie mich, Rishi Sunak.

„Warum musste ich in Schottland eine Selbsthilfegruppe gründen, um mich um die Menschen zu kümmern, die von diesem Covid-19-Impfstoff betroffen sind? Warum haben die Verantwortlichen, die uns sagten, wir sollten das Richtige tun, uns alle, Tausende und mich und Zehntausende in diesem Land im Stich gelassen?

„Rishi Sunak, schauen Sie mir in die Augen. Wann fangen Sie an, das Richtige zu tun? Das System der Impfkostenerstattung ist nicht angemessen. In Schottland gibt es derzeit mehr als 30.000 Menschen, die eine unerwünschte Reaktion auf diesen Impfstoff hatten, die nach dem System der Gelben Karte behandelt werden“.

PM RISHI SUNAK: „John, vielen Dank für Ihre Frage.

JOHN WATTS: „Danke, dass Sie das Richtige tun, Herr Rishi Sunak“.

PM RISHI SUNAK: „Sie haben ein sehr starkes Argument vorgebracht, John. Nun, es tut mir sehr leid, von Ihren persönlichen Umständen zu hören, und Sie sagten, dass jemand hier drüben unter einer ähnlichen Sache gelitten zu haben scheint. Ich weiß natürlich nicht, in welcher Situation Sie sich befinden“.

JOHN WATTS: „Wir werden zum Schweigen gebracht, Rishi. In den sozialen Medien und überall. Wir werden zum Schweigen gebracht! Wir sind die am meisten zum Schweigen gebrachten Menschen in diesem Land!“

ANDERER IMPFGESCHÄDIGTER MANN: „Schweigen in der Presse, weil meine Geschichte in der Presse – ich musste mich an die Regierung wenden, um einen Kommentar abzugeben, und sie haben sie dazu gebracht, das ganze Zeug zu entfernen.“

MODERATOR: Ich bitte um Entschuldigung. Sir, Sie haben einige sehr berechtigte Punkte angesprochen, da bin ich mir sicher. Aber ich muss sagen, wir haben Sie nicht am Mikrofon, und wie Sie wissen, müssen wir das durchstehen. Ich bin sicher, dass wir Ihre Punkte zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Premierminister diskutieren können, aber in der Zwischenzeit, Herr Premierminister, sollten Sie sich nicht mit diesem Thema befassen“.

RISHI SUNAK: „Das werde ich sehr gerne tun. Wie Sie angedeutet haben, gibt es im NHS ein Entschädigungssystem für Impfungen. Natürlich wird jeder Fall individuell behandelt. Es ist schwierig für mich, jeden einzelnen Fall zu kommentieren. Ich bin sicher, Sie haben dafür Verständnis.

„Ich bin gerne bereit, mir die Fälle anzusehen, und ich bin sicher, dass Sie sie an das Team hier weiterleiten werden. Ich bin sehr traurig und schockiert zu hören, dass Sie von jemandem zum Schweigen gebracht wurden. Das überrascht mich.

„Bitte geben Sie Ihre Daten an Stephen und das Team weiter, und ich werde mich gerne darum kümmern. Natürlich sollten Sie in der Lage sein, über Ihre Erfahrungen zu sprechen – über das, was Ihnen passiert ist. Und wie zuvor erwähnt, dafür haben wir ein Entschädigungssystem, und ich werde dafür sorgen, dass wir uns darum kümmern.

„Natürlich werden Sie verstehen, dass es mir schwer fällt, Ihre speziellen Umstände zu kommentieren – ich kenne sie einfach nicht. Und diese Dinge.“

(Ein anderer Impfgeschädigter beginnt zu sprechen)

MODERATOR: „Entschuldigen Sie, Sir. Wir haben kein Mikrofon bei Ihnen, also werden unsere Zuschauer und Zuhörer nicht hören können, was Sie sagen“.

RISHI SUNAK: „Das Letzte, was ich sagen möchte, ist, dass wir eine Pandemie durchgemacht haben, wie alle anderen auch, als es um den Impfstoff ging. Diese Entscheidungen wurden immer auf der Grundlage der medizinischen Beratung durch unsere medizinischen Experten getroffen, die uns als Politiker, die wir natürlich keine Ärzte sind, darüber informiert haben, wie der Impfstoff am besten eingeführt werden sollte, was im Interesse der öffentlichen Gesundheit ist, welche Prioritäten gesetzt werden sollten, wie es gemacht werden sollte und wer dafür infrage kommt. Das war eine Empfehlung der Ärzte, und wir haben uns daran gehalten.

„Nun, wenn es individuelle Umstände gibt, die sich nicht bewährt haben, dann haben wir natürlich das Entschädigungssystem, und ich werde dafür sorgen, dass wir Ihre Fälle weiterverfolgen.

MODERATOR: „In Ordnung, Herr Premierminister. Vielen Dank. Meine Herren, Sie beide, geben Sie uns bitte Ihre Daten. Wir werden sie dem Premierminister übermitteln. Und wie er gesagt hat, ich bin sicher, dass er sich das für Sie anschauen wird.

Vaccine-Injured Man Confronts British Prime Minister on GB News

JOHN WATTS: “Hi, Rishi Sunak. I’ve got so much to say but such little time. My name is John Watt, and I’m one of the COVID vaccine injured in this country.

“I want you to look into my eyes, Rishi Sunak, and I want… pic.twitter.com/4b3YRWoDdR

— The Vigilant Fox Impfgeschädigter Mann konfrontiert britischen Premierminister in GB News (@VigilantFox) February 12, 2024

Britischer Premierminister Rishi Sunak: Die Covid-Impfstoffe sind sicher!

UK PM Rishi Sunak: The Covid vaccines are safe!

Also UK PM Rishi Sunak: That’s why we have the compensation scheme!

Feat. @Nohj_85 @RishiSunak pic.twitter.com/2JP9d6RZSg

— MilkBarTV (@TheMilkBarTV) February 12, 2024

Die Vereinigten Staaten und Europa sind wild entschlossen, den Dritten Weltkrieg auszulösen

Die Vereinigten Staaten und Europa sind wild entschlossen, den Dritten Weltkrieg auszulösen

Von Larry Johnson

Die USA und Europa – insbesondere die Briten – haben die Kontrolle verloren und missachten mit ihren Militärschlägen in Jemen, Syrien und Irak das Völkerrecht. Der Westen behauptet, es handele sich um einen Akt der Selbstverteidigung, aber anstatt die für die Angriffe verantwortlichen Personen zu töten oder festzunehmen, betreiben sie kollektive Bestrafung. Ich glaube, wir kommen an einen Punkt, an dem die Wut auf den Westen überkocht und die USA und Europa ihre eigene Medizin zu spüren bekommen werden. All dies wäre vermeidbar gewesen, aber die USA und Großbritannien haben ihre Bürger davon überzeugt, dass Angriffe auf fremde Länder ohne Rückendeckung durch die UNO völlig angemessen sind. Das ist nicht der Fall. Diese Aktionen erschüttern die internationale Unterstützung für die von den USA proklamierte „regelbasierte internationale Ordnung“.

Der jüngste Vorfall, der Empörung ausgelöst hat, ist ein Angriff mit Höllenfeuer-Raketen in Bagdad.

Nach Angaben des CENTCOM war Abu al-Saadi das einzige Ziel des Attentats in Bagdad. Er sei für Angriffe auf amerikanische Stützpunkte verantwortlich gewesen.

Nach Angaben einer der PMU nahestehenden Quelle aus dem Umfeld des Widerstands wurde al-Saadi entgegen ersten Berichten über eine zweite Person allein in einem Auto ermordet, ohne dass weitere Begleiter ermordet wurden.

Anderen Berichten zufolge traf das gezielte Attentat die Fahrzeuge der Kommandeure der Kataib Hisbollah, nämlich Abu Baqir al-Saadi und Hajj Arkan al-Alaywi.

Die Vereinigten Staaten unterhalten angeblich freundschaftliche Beziehungen zur irakischen Regierung. Das normale Verfahren im Rahmen der „auf Regeln basierenden internationalen Ordnung“ erfordert, dass die Vereinigten Staaten eine Anklageschrift gegen die mutmaßlichen Täter des Bombenanschlags auf den Tower 22 erstellen und diese dann der irakischen Regierung vorlegen und um Verhaftung und Auslieferung bitten. Anstatt den diplomatischen Weg zu beschreiten, haben die Vereinigten Staaten eine Kriegshandlung auf dem souveränen Hoheitsgebiet des Irak durchgeführt. Dieser Akt gibt dem Irak – wiederum im Rahmen der von den Vereinigten Staaten als unantastbar proklamierten „regelbasierten internationalen Ordnung“ – das Recht, gegen US-Ziele zurückzuschlagen.

Unmittelbar nach dem Attentat gingen die Iraker in Bagdad auf die Straße und skandierten „Gott ist groß, Amerika ist der große Satan“.

Ich würde kein US-Diplomat oder CIA-Offizier in Bagdad sein wollen. Sie werden zur Zielscheibe, und es würde mich nicht überraschen, wenn sie angegriffen werden. Diese Art von Aktion schmälert nicht die Begeisterung für Angriffe auf US-Basen und Personal im Irak. Ganz im Gegenteil.

BREAKING: Unter der Führung von Harakat Hizbullah al-Nujaba und in Solidarität mit Kata’ib Hizbullah hat der Islamische Widerstand im Irak soeben die illegale US-ZOG-Basis auf dem Al-Omar-Ölfeld im syrischen Deir Ezzor angegriffen! Selbstmorddrohnen haben riesige Explosionen verursacht!

Betrachten Sie dies nicht nur als einen Rückschlag für Hajj Abou Baqir al-Saadi (https://t.me/Cultures_of_Resistance/25916?single) (R.A.)! Nein, Besatzer! Dies ist ers

Ich glaube, dass in den kommenden Tagen die Angriffe auf US-Stützpunkte und Personal in der Region erheblich zunehmen werden. Dies wird höchstwahrscheinlich zu weiteren Angriffen der US-Streitkräfte auf Ziele im Irak führen, was die irakische Bevölkerung nur noch mehr erzürnen und die irakische Regierung dazu zwingen wird, den Rückzug der US-Streitkräfte zu fordern. Im schlimmsten Fall bricht der Irak die Beziehungen zu Washington ab.

Der Irak ist nicht der einzige, der über Washingtons Eskapaden verärgert ist. Bidens Sprachrohr für nationale Sicherheit, John Kirby, hat in den letzten vierundzwanzig Stunden mit dieser dummen Bemerkung großen Schaden angerichtet:

Offizielle Pressekonferenz des NSC-Koordinators für strategische Kommunikation John Kirby – Weißes Haus, 6. Februar 2024

F: Hey, Kirby. Vielen Dank, dass Sie das machen. Wenn Amerika über ein Geiselabkommen spricht, ist das Teil eines größeren Abkommens zur Normalisierung mit Saudi-Arabien, oder sprechen wir hier über zwei verschiedene Wege?

MR. KIRBY: Nein, das sind zwei verschiedene Dinge. […]

Gleichzeitig haben wir vor dem 7. Oktober und auch jetzt noch Gespräche mit unseren Partnern in der Region, Israel und Saudi-Arabien – offensichtlich die beiden wichtigsten – über den Versuch, mit einer Normalisierungsvereinbarung zwischen Israel und Saudi-Arabien voranzukommen.

Auch diese Gespräche werden also fortgesetzt. Wir haben von beiden Seiten positive Rückmeldungen erhalten, dass sie bereit sind, diese Gespräche fortzusetzen. Aber das ist eine andere Sache und hat nichts mit dem Versuch zu tun, diese verlängerte humanitäre Pause zu erreichen. Beides ist jedoch sehr wichtig.

Die Saudis verschwendeten keine Zeit mit einer scharfen Anprangerung:

Die Vereinigten Staaten und Europa sind wild entschlossen, den Dritten Weltkrieg auszulösen

Dieser Brief ist die diplomatische Sprache für die Bezeichnung der Vereinigten Staaten als unverfrorene Lügner. Das Biden-Team hat nicht gelernt, dass man aus Kuhmist keine schmackhafte Schokoladenmousse machen kann.

Die Wut gegen den Westen ist nicht auf den Nahen Osten beschränkt. Heute Abend wurde ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie ein paar russische Herren britische Diplomaten in einem Restaurant in Moskau zur Rede stellen. Die Wut ist echt und wächst.

Wenn der Schuh am anderen Fuß steckte und eine ausländische Regierung einen Anschlag in Washington oder London verüben würde, würden sich die USA oder die Briten zurücklehnen und nichts tun? Nein, natürlich nicht. Die Vereinigten Staaten haben sich daran gewöhnt, ohne ein klares strategisches Ziel willkürlich militärische Gewalt einzusetzen. Das ist nicht nur bei Biden der Fall. Obama hat es getan, George W. Bush hat es getan und Bill Clinton hat es getan. In der Vergangenheit sind die Vereinigten Staaten damit durchgekommen, ohne dass es zu nennenswerten Rückschlägen gekommen wäre, die die Wirksamkeit und Kompetenz ihrer militärischen Macht in Frage gestellt hätten.

Wir sind nun Zeugen eines Wendepunkts. Der Einsatz militärischer Stellvertreter in der Ukraine und in Syrien wird den USA buchstäblich um die Ohren gehauen. Das Gleiche gilt für den Jemen. Die USA werden ihre Bombardierungen fortsetzen, und die Houthis werden weiterhin Anti-Schiffs-Raketen und Drohnen abschießen. Dies steuert auf eine Eskalation zu, die sich die USA nicht leisten können, insbesondere in einem Wahljahr. Die Amerikaner sind psychologisch nicht darauf vorbereitet, zu verlieren. Das war die Botschaft von George Patton.

Wenn die Vereinigten Staaten jedoch ihren derzeitigen Kurs fortsetzen und versuchen, sich den Weg zum Frieden zu bomben, werden sie scheitern, und zwar spektakulär. Sowohl in der Ukraine als auch im Nahen Osten. Wenn das geschieht, wird Amerika auf den Kopf gestellt werden. Ich sage nicht, dass die Vereinigten Staaten theoretisch nicht in der Lage sind, einen militärischen Sieg zu erringen, aber die Verfolgung dieses Kurses würde eine massive Mobilisierung und eine Umstrukturierung der Wirtschaft erfordern, um wieder eine kompetente industrielle Basis zu schaffen, die eine solche Anstrengung unterstützen und aufrechterhalten könnte. Das wird nicht geschehen. Die gegenwärtigen US-Militärkampagnen werden eher den amerikanischen Einfluss in Übersee zerstören und innenpolitische Unruhen auslösen, die in ganz Amerika für Chaos sorgen werden. Die Menschen in den Vereinigten Staaten werden eine harte Lektion lernen – es gibt Grenzen für das, was mit konventioneller militärischer Macht erreicht werden kann.