Kategorie: Nachrichten
Weltklima-Hysteriker in heller Aufregung wegen Trump: „Wir sind alle besorgt!“

Ex-US-Präsident Donald J. Trump könnte den hysterisierenden Klima-Eliten nach einer Wiederwahl im November einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Er hat sich klar gegen jegliche Globalisierungs-Ideologie und die Klima-Agenda des sogenannten Weltwirtschaftsforums (WEF) positioniert.
Beim Stelldichein der Globalisten-Eliten in den Schweizer Bergen (15.-19. Januar) verbreitete sich die Nachricht über Trumps sensationellen Sieg bei den Vorwahlen in Iowa (Mittlerer Westen) am 15. Januar wie ein Lauffeuer und sorgte für helle Aufregung. Da war dessen Triumph eine Woche später im Ostküsten-Bundesstaat New Hampshire noch gar nicht bekannt.
Unter den Teilnehmern in Davos war auch die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde. Sie fasste die Stimmung während der WEF-Jahrestagung zusammen: „Wir sind alle besorgt und müssen äußerst wachsam sein.“ Trump sei eine „Bedrohung“ für Europa, sagte sie und spielte damit auf die Haltung des früheren und möglicherweise auch künftigen US-Präsidenten u.a. zur Klima-Hysterie und der Nato-Kriegstreiberei im Ukraine-Konflikt an.
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Paul (✝ 15) von einem Marokkaner totgeschlagen – Wegen eines verlorenen Fußballspiels!

Seit Donnerstag steht ein 17-jährigen Marokkaner in Frankfurt vor Gericht. Vorwurf: Er soll im letzten Mai den 15-jährigen Paul totgeschlagen haben. Der unfassbare Grund: Der Fußballspieler war wütend, weil sein Verein ein Spiel gegen Pauls Klub verloren hatte.
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St. Leon-Rot: Schweigen über Herkunft des Messermörders an Schülerin

Nach der tödlichen Messerattacke an einem Gymnasium in St. Leon-Rot (Baden-Württemberg) hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er soll am Freitag laut Behörden einem Haftrichter vorgeführt werden. Viele Medien berichten über die schreckliche Gewalttat, aber über die Herkunft des Täters oder seinen Vornamen herrscht Schweigen im Walde. Die Staatsanwaltschaft will laut eigenen Angaben beim Amtsgericht […]
Eltern berichten: Schulen schicken Schüler zu Anti-AfD-Demos und verteilen dafür Bestnoten
Ein wütender Elternteil richtete sich jüngst an das Online-Portal Nius: An einer Koblenzer Schule wurden die Schüler zur Teilnahme an einer Demo „gegen rechts“ aufgerufen. Für den Besuch der Demo sei eine Beurlaubung möglich, hieß es in der Nachricht an die Schüler und die Schulleitung betonte, die Schulgemeinschaft unterstütze die Teilnahme. Die Eltern blieben außen vor. Nun zeigt sich: Das ist kein Einzelfall. Ähnliche Fälle werden aus ganz Deutschland bekannt. Die Schulen arbeiten offensichtlich hart daran, den Nachwuchs zu nützlichen Idioten des Staats zu formen.
Nach Informationen des Onlinemediums Nius hat die Schulleitung des Gymnasiums auf der Karthause über das Lernportal „Moodle“ die Schüler dazu ermutigt, an der Demo „gegen rechts“ teilzunehmen, die am vergangenen Samstag auf dem Koblenzer Münzplatz stattfand. Für die Teilnahme wurde schulfrei in Aussicht gestellt, zudem hieß es in der Mitteilung: „Solltet ihr daran teilnehmen wollen, unterstützen wir als Schulgemeinschaft dies“. Da diese Nachricht nicht über den E-Mail-Verteiler versendet wurde, blieben die Eltern zunächst außen vor.
Gegenüber Nius erklärte ein aufgebrachter Elternteil: „Ich bin im Moment Nichtwähler und dann kommt diese von links organisierte Demo, wo alle freibekommen. Das finde ich zu einseitig. Ich merke, dass an der Schule links-grün agitiert wird von bestimmten Lehrern.“
Da er die Bestrafung seines Kindes befürchtet, will er anonym bleiben. „Das Kind muss den Mund halten, sonst ist es bei den Lehrern unten durch.“ Ist das diese Meinungsfreiheit, die in Deutschland angeblich gilt?
Angestoßen durch die Berichterstattung sollen sich nun etliche weitere Eltern bei Nius gemeldet haben: Demoaufrufe ergingen demnach je nach Schule bereits an Fünftklässler, Schüler erhielten Bestnoten, wenn sie an Anti-AfD-Demos teilnahmen, eine Schule organisierte gar einen Foto-Termin „gegen rechts“. Die Schulen agitieren hier also offen gegen die Opposition in Deutschland und unterstützen deren Abschaffung. Im deutschen Beamtentum und in zumeist links-grün verseuchten Lehrerkollegien scheint das Krebsgeschwür des Faschismus besonders gut wuchern zu können.
Politische Indoktrination an Schulen ist nicht neu – schließlich muss doch der Nachwuchs im Sinne der Regierung auf Linie gebracht werden. Doch mit Aufrufen zur Teilnahme an Demos „gegen rechts“, bei denen es sich in Wahrheit um vom Staat verordnete Kundgebungen gegen eine Oppositionspartei mit zu hohen Umfragewerten handelt, wird eine neue Dimension erreicht. Hier sollen offensichtlich schon die Schüler zu nützlichen Idioten eines Einheitsparteienstaats geformt werden. Da werden Erinnerungen an finstere Zeiten wach …
Reiten auf der sechsten Welle [des Aussterbens]
[In diesem Beitrag geht es zwar nicht um Klima oder Energie, doch wird in einem anderen Fachbereich aufgezeigt, wie heutzutage Angst erzeugt wird. A. d. Übers.]
Ich lese immer wieder, dass wir uns bereits mitten in der „Sechsten Welle des Artensterbens“ befinden. Ich habe mich ausgiebig mit dieser Frage beschäftigt. Den Anfang machte 2010 ein Beitrag mit dem Titel „Where Are The Corpses“ (Wo sind die Leichen), in dem ich die Rote Liste der bedrohten Arten der IUCN untersuchte und feststellte, dass entgegen dem Hype um die „Sechste Welle“ 95 % der ausgestorbenen Säugetier- und Vogelarten auf Inseln und in Australien vorkommen, wo sie der Einführung neuer „fremder“ Arten durch den Menschen nach Jahrtausenden der Isolation ausgesetzt waren.
Craig Loehle setzte sich mit mir in Verbindung und schlug vor, dass wir daraus einen Artikel für die Fachpresse machen sollten. Er übernahm das Schreiben und ich die Zahlen, denn ich habe das Gefühl, dass ich mich einer Lobotomie unterziehen muss, um in dem dichten, langweiligen Stil zu schreiben, der von den Fachzeitschriften bevorzugt wird. Er hat hervorragende Arbeit geleistet und die Arbeit durch den Veröffentlichungsprozess geleitet, wofür ihm meine ewige Dankbarkeit gebührt. Der Artikel wurde in Diversity and Distributions unter dem Titel „Historical bird and terrestrial mammal extinction rates and causes“ [Historische Raten und Ursachen des Aussterbens von Vögeln und Landsäugetieren] veröffentlicht und in Fachzeitschriften über 150 Mal zitiert.
Aber natürlich ging der Alarmismus weiter. Die Leute sagten Dinge wie „Aber Willis, du hast doch nur Säugetiere und Vögel untersucht. Dem Living Planet Index zufolge ist die Zahl der Wirbeltierarten seit 1970 um 70 % zurückgegangen“.
Ich habe einen großen Teil meines Lebens in der freien Natur verbracht, ich lebe im Wald und beobachte die dortige Tierwelt. Diese Behauptung ließ meinen Detektor für schlechte Zahlen klingeln wie die Schulglocke zum Mittagessen. Ich habe nachgeforscht und vor ein paar Wochen eine weitere Analyse mit dem Titel „E Pur Si Muove“ geschrieben, in der ich gezeigt habe, dass die Behauptungen des LPI durch die Daten der Roten Liste stark widerlegt werden [in deutscher Übersetzung hier].
Aber die Behauptungen gingen weiter. Diesmal heißt es: „Aber Willis, das LPI zeigt nur Fische, Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien. Was ist mit dem ganzen Rest des Lebens?“
Michael Corleone sagte: „Gerade, als ich dachte, ich wäre draußen, ziehen sie mich wieder rein“. Also, noch einmal in die Bresche, liebe Freunde …
Lassen Sie mich mit einigen Zahlen aus der Roten Liste der IUCN beginnen. Das ist die offizielle Liste der bedrohten, nicht bedrohten und ausgestorbenen Mitglieder der vier großen Reiche des Lebens – Tiere, Pflanzen, Pilze und Chromista. Und was sind Chromista, wenn sie zugegen sind? Das habe ich mich auch gefragt. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Gruppe meist einzelliger und auch einiger größerer Lebensformen handelt, zu denen Kieselalgen, Mehltau und Seetang gehören.
Die Rote Liste enthält Daten zu etwa 157.190 Arten aller Art in allen Lebensräumen der Erde. Ich finde es super, dass die ersten beiden Arten auf der Liste der „Black Emo Skink“ und die „Viper Moray“ sind … tolle Bandnamen für 2024. Man muss unseren geheimnisvollen Planeten einfach lieben. Hier sind die Ergebnisse der Roten Liste:
Von diesen 157.190 Arten sind 909 Arten als ausgestorben aufgeführt, wobei das früheste Aussterben in den 1400er Jahren stattfand. Das nachstehende Diagramm zeigt die Anzahl der ausgestorbenen und noch existierenden Arten:
Also, ich muss sagen, dass ich die „Sechste Welle des Aussterbens“ nicht sehe.
Weiter geht es mit Behauptungen wie diesen:
„Drastisch erhöhte Raten des Artensterbens … sind gut dokumentiert.“
und
„Die Natur geht weltweit in einem Ausmaß zurück, wie es in der Geschichte der Menschheit noch nie vorgekommen ist – und das Aussterben von Arten beschleunigt sich.“
Also schaute ich mir die Aussterberaten im Laufe der Zeit an, um zu sehen, ob „sich die Rate des Artensterbens wirklich beschleunigt“.
Wie meine Studien gezeigt haben, kam es auf den Inseln und in Australien zu einer unverhältnismäßig großen Zahl von Aussterbefällen, als Menschen mit Melaninmangel auf die Inseln kamen und neue, fremde Arten einführten.
Diese Inselarten machen jedoch nur einen kleinen Prozentsatz der Gesamtzahl der Arten aus – wie zu erwarten, gibt es auf den riesigen Kontinenten und im Ozean viel, viel mehr Arten als auf den kleinen Inseln. Und es gibt keine unentdeckten Inseln mehr, die dem Ansturm der eingeschleppten Arten ausgesetzt wären. Auf den Inseln findet sich jedoch ein großer Prozentsatz aller ausgestorbenen Arten.
Lassen wir diese Aussterbefälle einmal beiseite und betrachten wir den Verlauf aller kontinentalen und maritimen Aussterbefälle der Roten Liste, für welche diese ein Datum für das Aussterben enthält. Die frühen Daten sind spärlich und enthalten daher nur wenige Aussterbeereignisse pro Jahr. Ich habe daher den Zeitraum ab 1850 dargestellt, in dem weitaus mehr Aussterbeereignisse pro Jahr auftraten und für den wir viel bessere Daten haben:
Abbildung 3. Alle Aussterbefälle kontinentaler und maritimer Arten, 1850 bis Januar 2024. Diese sind in 5-Jahres-Schritten gruppiert. Die rote Linie ist der Trend von 1850 bis 2000 und nicht bis zur Gegenwart, um eine Verzerrung des Trends zu vermeiden, da es einige Jahrzehnte dauern kann, bis ein Aussterben verifiziert ist.
Und um den Kreis zu schließen, hier die gleiche Analyse mit allen bekannten Aussterbeereignissen, die ein Datum für das Aussterben haben:
Abbildung 4. Alle bekannten Aussterbefälle aller Arten, 1850 bis Januar 2024. Einzelheiten wie in Abbildung 3. Beachten Sie, dass die durchschnittliche Aussterberate unter Einbeziehung des Inselsterbens doppelt so hoch ist wie in Abbildung 3.
Wie man sieht, gab es in den letzten 150 Jahren keinen signifikanten Trend bei der Aussterberate, weder bei den kontinentalen und maritimen noch bei allen anderen Arten.
Ist die Aussterberate nach 1850 nun höher als die geologische Aussterberate? Auf jeden Fall. Sie ist um eine Größenordnung höher.
Aber ist es eine „Sechste Welle des Aussterbens“?
Betrachten wir es einmal so: Der Durchschnitt der Jahre 1850-2000 liegt bei 3,6 ausgestorbenen kontinentalen und marinen Arten pro Jahr, mit einem Spitzenwert von etwa 8 ausgestorbenen Arten pro Jahr. Die Rote Liste enthält 157.190 kontinentale und maritime Arten, von denen 909 ausgestorben sind.
Wenn also die Aussterberate auf dem derzeitigen Niveau bleibt, werden wir bis zum Jahr 2100 weitere 3,6 Aussterbefälle/Jahr * 76 Jahre = 274 Aussterbefälle erleben.
Aber lassen Sie uns radikal werden – nehmen wir das Zehnfache der derzeitigen Aussterberate, also 36 Aussterbefälle pro Jahr. Das ist zwar extrem unwahrscheinlich, da es in den Aufzeichnungen der Roten Liste noch nie vorgekommen ist, aber für diese Analyse nehmen wir diese Aussterberate, um auf der sicheren Seite zu sein.
[Hervorhebung im Original]
Damit kämen wir bis zum Jahr 2100 auf insgesamt 3.645 Aussterbefälle. Die folgende Abbildung zeigt dies im gleichen Maßstab wie Abbildung 2:
Außerdem denke ich, selbst wenn das Aussterben auf das Zehnfache der derzeitigen Aussterberate ansteigen würde, sehe ich immer noch nicht die sagenumwobene „Sechste Welle des Aussterbens“.
Heißt das nun, dass wir uns nicht um das Aussterben kümmern sollten?
Ganz und gar nicht. Wir müssen uns aller Folgen unseres menschlichen Handelns bewusst sein und, wo immer möglich und sinnvoll, Rücksicht auf die Lebewesen nehmen, mit denen wir den Planeten teilen. Ich habe einen großen Teil meines Lebens als Berufsfischer gearbeitet. Ich würde mich freuen, wenn mein zweijähriger Enkel das Gleiche tun könnte … und das geht nur, wenn wir uns der Auswirkungen unseres Handelns auf den Ozean bewusst sind.
Wir müssen aber auch das Augenmaß bewahren. Das Aussterben von Arten ist ein Teil des Naturgeschehens. Tatsache ist, dass 99,9 % aller Arten, die jemals existiert haben, ausgestorben sind.
Und wenn eine bestimmte Art nach Millionen von Jahren der Evolution nur in einem winzigen Teil des Planeten vorkommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ausstirbt, sehr hoch, egal was wir tun. Sie kann sich offensichtlich nicht einmal an die kleinsten Veränderungen in ihrer Umgebung anpassen – wenn sie das könnte, würde sie in einem viel größeren Gebiet vorkommen. Hier ist eine Beschreibung einer solchen ausgestorbenen Art auf der Roten Liste:
„Stypodon signifer [Stummelzahn-Elritze]: Diese Art ist nur von 6 Exemplaren bekannt, die in den Jahren 1880 und 1903 gesammelt wurden, so dass ihre Biologie weitgehend unbekannt ist. Sie kam in Quellen auf dem Boden des Parras-Tals [in Guanajuato, Mexiko] vor.“
Der Kampf gegen seine Ausrottung wäre also reine Zeitverschwendung gewesen.
Wenn Ihnen also jemand von der „Sechsten Welle des Artensterbens“ erzählt, lachen Sie ruhig und verweisen Sie auf diese Analyse.
Link: https://wattsupwiththat.com/2024/01/23/surfing-the-sixth-wave/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Ende der Rechten und der Linken, Triumph des Turbokapitalismus
Diego Fusaro
In Anlehnung an die „Abenteuer der Dialektik“, wie Merleau-Ponty sie nannte, kann der Übergang zum Turbokapitalismus (oder absolut-totalitären Kapitalismus) als historischer Übergang von einer Form des Kapitalismus, die durch das Vorhandensein zweier Klassen (der bürgerlichen und der proletarischen) gekennzeichnet ist, zu einer noch nie dagewesenen Form des „postklassischen“ Kapitalismus interpretiert werden, der sich nicht mehr durch die Existenz von Klassen im engeren Sinne (als Subjektivität an sich und per se) auszeichnet und gleichzeitig durch maximale Ungleichheit gekennzeichnet ist. Dieser evolutionäre Prozess hat auch den tiefgreifenden Grund für die Obsoleszenz der Links-Rechts-Dichotomie bestimmt, „zwei heute nutzlose Worte“.
Unter einem „postklassischen“ Kapitalismus, d.h. wortwörtlich „klassenlos“, sollten wir nicht eine Produktionsweise verstehen, in der es keine individuellen und kollektiven Unterschiede in Bezug auf Wissen, Macht, Einkommen und Konsum gibt. In der Tat nehmen diese Unterschiede im Rahmen der neoliberalen Kosmopolitisierung (deren motd’ordre genau der Slogan „Ungleichheit“ ist) exponentiell zu. Aber nicht, indem sie an sich und per se „Klassen“ als bewusste Subjektivitäten und Träger kultureller und ideeller Unterschiede bilden. Denn als „Klassen“ kommen an sich und per se weder der national-populäre Diener noch der global-elitäre Herr in Frage. So paradox es auch erscheinen mag, aber gerade in dem Moment, in dem – Berlin, 1989 – das Kapital beginnt, klassenmäßiger denn je zu werden und radikalere Ungleichheiten als bisher zu schaffen, werden die Klassen, die als Gruppen verstanden werden, die mit „in-se-ness“ und „per-se-ness“ ausgestattet sind, in den Hintergrund gedrängt. Konkret: Die Proletarier hören nicht auf zu existieren und werden durch die zunehmend asymmetrische Konzentration des Kapitals sogar noch zahlreicher. Aber sie besitzen nicht mehr das antagonistische „Klassenbewusstsein“ und genau genommen wird das Proletariat selbst zu einem „Prekariat“, das zu Flexibilität und Nomadentum, zu Mobilität
Rückschlag für die Transatlantiker
EU-Kommission kann von den USA geforderte Kontrollen von Investitionen europäischer Unternehmen in China nicht gegen den Widerstand insbesondere der deutschen Wirtschaft durchsetzen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sind mit dem Versuch gescheitert, von den USA geforderte Investitionskontrollen in der EU einzuführen. Beide hatten im vergangenen Jahr dafür geworben, Investitionen von Unternehmen aus der EU in speziellen Drittstaaten, insbesondere in China, scharfen Prüfungen auszusetzen und sie bei Bedarf zu verbieten. Eine entsprechende Regelung hatte Washington im vergangenen Jahr eingeführt und seine Verbündeten gedrängt, die Maßnahme zu übernehmen. In den gestern vorgelegten Vorschlägen der EU-Kommission zur EU-„Strategie für wirtschaftliche Sicherheit“ aus dem Jahr 2023 heißt es nun, Brüssel werde „Daten“ über Investitionen etwa in China sammeln; Kontrollen jedoch sind nicht vorgesehen. Gescheitert ist der transatlantische Plan am Widerstand der – insbesondere deutschen – Wirtschaft, die ihr strategisch überaus wichtiges Chinageschaft bedroht sieht. Verschärft wird aber die Kontrolle auswärtiger Investitionen innerhalb der EU. Zudem wird die Forschungskooperation
Studie: CO2 trägt faktisch nichts zur Erwärmung der Ozeane bei
In den letzten Monaten war von den Mainstreammedien immer wieder zu hören, dass die Ozeane „kochen“ würden. Natürlich gibt man dafür dem bösen CO2 die Schuld. Doch eine neu veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass dem nicht der Fall ist. Auch weist ein britischer Professor auf einen weiteren sehr wichtigen Faktor hin.
Ungeachtet dessen, dass mittlerweile so viele Studien eine vernachlässigbare Wirkung des Kohlenstoffdioxids (CO2) in der Luft belegen, versuchen die Klimafanatiker weiterhin dieses tote Pferd zu reiten. Auch was die partielle Erwärmung der Ozeane betrifft. Denn mit dem CO2 hat das Ganze herzlich wenig zu tun. Vielmehr spielen Sonne, Wind und Wolken eine gewichtige Rolle dabei, wie sich das Oberflächenwasser der Weltmeere erwärmt.
Dies belegt auch eine aktuelle Studie. Denn die Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die Empfindlichkeit des latenten Wärmetransports des Ozeans gegenüber der Windgeschwindigkeit etwa 15 W/m² pro Meter pro Sekunde beträgt, und der tägliche solare Fluss variiert zwischen 1 und 2 Megajoule pro Quadratmeter pro Tag (1-2 MJ m–² Tag–¹). Im Gegensatz dazu beträgt der gesamte akkumulierte abwärts gerichtete langwellige Fluss zur Oberfläche aufgrund einer 250-jährigen CO2-Konzentrationserhöhung von 140 ppm nur 2 W/m², was nur 0,17 MJ m–² Tag–¹ entspricht. Daher kann das CO2 „keinen messbaren Effekt auf die Ozeantemperaturen haben.“
Allerdings würde für das Verständnis dieser Mechaniken bereits der gesunde Menschenverstand ausreichen. Denn rund zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, sodass Veränderungen bei der Strahlungsintensität unserer Sonne und die Variabilität bei der Wolkenbildung durchaus eine enorme Rolle spielen. Selbst „Yahoo News UK“ muss dies zur Kenntnis nehmen, da sogar ein britischer Klimatologe – Prof. Dr. Thomas Smith – darauf hinweist. Ganz zu schweigen davon, dass das Jahr 2023 ein El Niño-Jahr war, was ohnehin schon mit höheren Temperaturen verbunden ist.
Es wird mehr Sonnenlicht absorbiert
So erklärte Smith: „In den letzten Jahren scheint deutlich mehr Sonnenlicht von der Oberfläche des Ozeans absorbiert zu werden. Dies fällt zeitlich mit den sich ändernden Vorschriften für den Schiffsverkehrsbrennstoff zusammen, und ich denke, es wäre ratsam, diese Übereinstimmung nicht zu ignorieren.“ Was bedeutet dies? Nun, der Schiffstreibstoff muss mittlerweile entschwefelt werden. Doch das ist aus klimatologischer Sicht ein Problem.
Smith erklärt weiter: „Wir wissen, dass Aerosole – Partikel in der Luftverschmutzung – wichtig sind, um Sonnenlicht zu reflektieren. [Sie] sind auch wichtig für die Bildung von Wolken, die Sonnenlicht in den unteren Teilen der Atmosphäre reflektieren.“ Dies bedeutet laut dem Professor, dass solche Verschmutzung wahrscheinlich dazu beigetragen hat, „uns kühler zu halten, als es sonst der Fall gewesen wäre“.
Damit wird auch klar, dass bestimmte Maßnahmen – wie eben die Entschwefelung der Schiffstreibstoffe – zwar gut gemeint sind, jedoch auch negative Entwicklungen begünstigen. Es braucht eben auch einen gewissen Grad an Luftverschmutzung, damit sich der Wasserdampf zu Wolken bilden kann. Und Wolken sind aus klimatologischer Sicht extrem wichtig – viel wichtiger als das Spurengas CO2.
Warum richtiges Atmen der Schlüssel zu optimaler Gesundheit ist
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Die Geschichte auf einen Blick
- Dysfunktionale Atemgewohnheiten entstehen in der Regel als Reaktion auf eine Art emotionales Trauma. Das Trauma verankert sich in den Schaltkreisen Ihres Gehirns, und wenn Sie auf Auslöser stoßen, aktivieren diese bestimmte Atemgewohnheiten, von denen einige Ihre Kohlendioxid (CO2)-Konzentration erheblich senken können
- Je höher die CO2-Konzentration ist, die Sie aufrechterhalten können, während Sie innerhalb des biologisch normalen CO2-Konzentrationsbereichs bleiben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Atmung Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit unterstützt
- Atemtechniken wie Bauchatmung, Tiefenatmung und Buteyko-Atmung gehen möglicherweise nicht auf die Auslöser der Atmung ein oder darauf, warum Sie überhaupt eine unangemessene Atemgewohnheit entwickelt haben
- Wenn Sie überatmen, kommt es zu zahlreichen physiologischen Veränderungen. Infolgedessen kann Überatmung eine Vielzahl von körperlichen und psychologischen Veränderungen auslösen, die durch die Anwendung von Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse rückgängig gemacht werden können
- Atemverhaltensanalytiker helfen Ihnen, sich Ihrer Atemgewohnheiten bewusst zu werden, was sie auslöst und wie Sie sie auflösen können. Dies ist wichtig, da falsche Atemgewohnheiten Ihre Gesundheit unbewusst sabotieren können
In dem obigen Interview kommt Dr. Peter Litchfield zu Wort, der meiner Meinung nach einer der besten Atmungsexperten der Welt ist. Ich habe an seinem Atemkurs teilgenommen, der mir eine tiefe Wertschätzung für das, was er lehrt, vermittelt hat. Keiner der Atmungsexperten, die ich zuvor befragt habe, kann sich mit Litchfield messen, wenn es um das Verständnis der Atmungsphysiologie und ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit geht.
Laut Litchfield – der über eine jahrzehntelange klinische Ausbildung sowohl in Atmungsphysiologie als auch in Verhaltenspsychologie verfügt – entwickeln sich dysfunktionale Atemgewohnheiten in der Regel als Reaktion auf ein emotionales Trauma. Es verankert sich in den Schaltkreisen Ihres Gehirns, und wenn Sie auf diesen Auslöser stoßen, werden sie aktiviert und Ihr Kohlendioxid (CO2)-Spiegel sinkt.
Vielleicht haben Sie in den letzten Monaten schon einen Hinweis darauf bekommen, dass ich CO2 sehr schätze. Es ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Moleküle in Ihrem Körper. Ich werde mich im kommenden Jahr eingehend damit befassen, denn Strategien zur Erhöhung Ihres CO2-Spiegels gehören wahrscheinlich zu den besten Maßnahmen, die Sie zur Optimierung Ihrer Gesundheit ergreifen können.
Je höher der Wert ist, den Sie innerhalb des biologischen Normalbereichs erreichen können, desto besser. Die meisten von uns sind nicht einmal in der Nähe dieses Bereichs. Und wenn Sie glauben, dass Sie bereits gut atmen, weil Sie Bauchatmung, Tiefenatmung oder Buteyko-Atmung praktizieren, werden Sie überrascht sein, denn zu einer optimalen Atmung gehört viel mehr als nur zu lernen, wie Sie Ihre Atmung verlangsamen, abschwächen oder vertiefen.
Verhaltensphysiologie
Litchfield blickt auf eine lange und abwechslungsreiche berufliche Laufbahn zurück, doch sein Hauptinteresse gilt der Verhaltensphysiologie, einem Bereich, in dem die Physiologie als programmierbares System betrachtet wird. Wie er erklärt, reguliert sich die Physiologie selbst:
„Es lernt im Grunde genommen. Es tut etwas und es gibt eine Konsequenz, und auf der Grundlage dieser Konsequenz ändert es sein Verhalten. Die Physiologie sammelt Informationen, speichert Informationen. Sie nutzt Informationen auf allen Ebenen, nicht nur auf der Ebene des Gehirns, sondern sogar auf zellulärer Ebene. Sie sammelt und nutzt Daten. Das ist es, was wir letztlich als Lernen bezeichnen; das heißt, Physiologie ist Verhalten, sie ist Psychologie in Aktion.
Die Physiologie ist wirklich psychophysiologisch, weil sie ein lernendes System ist … Eines der wichtigsten Dinge in unserer Arbeit in der Atemverhaltensanalyse ist, dass die Menschen lernen müssen, eine funktionierende Partnerschaft mit ihrem Körper einzugehen …
Der Körper ist ein lernendes, lebendiges System. An dem Tag, an dem die erste Zelle entstand, wurde die Psychologie geboren. Es ist wirklich wichtig, das zu verstehen. Es sind nicht nur ‚Sie‘, die atmen. Dein Körper ist es, der atmet. Das sind nicht nur genetische oder organische Überlegungen. Der Körper wird ständig programmiert durch das, was er tut und was daraus resultiert, und die Atmung ist da keine Ausnahme.
Sehen Sie sich die Gewohnheiten an, die wir in unserem Leben erlernen. Sehen Sie sich meine Hände an. Ich bewege meine Hände in diesem Moment. Sehen Sie sich meinen Kopf an und wie ich ihn bewege. Ich habe das unbewusst gelernt. Ich bin eine ganze Sammlung erstaunlicher Gewohnheiten, Tausende von Gewohnheiten, die genau zur richtigen Zeit und am richtigen Ort ins Spiel kommen.
So geschieht das Richtige zur richtigen Zeit, und ich muss nicht einmal darüber nachdenken. Das ist das Wesen einer Gewohnheit. Aber sie gehen nicht immer gut, sie können auch sehr schief gehen.“
Gewohnheiten dienen einem Zweck
Wie Litchfield erklärt, dienen Gewohnheiten immer einem Zweck. Sie machen nur dann eine Gewohnheit, wenn sie Ihnen oder Ihrer Physiologie in irgendeiner Weise dient. Deshalb ist es so wichtig, eine Partnerschaft mit Ihrem Körper einzugehen, Ihre Gewohnheiten zu erforschen und herauszufinden, wie oder warum Sie sie überhaupt erst erlernt haben.
In gewissem Sinne könnte man sagen, dass Ihr physiologisches System ein Teil Ihres Unbewussten oder Unterbewusstseins ist, oder ein Ausdruck davon. Die Aufgabe besteht darin, sich bewusst zu machen, was vor sich geht, denn Ihre Atemgewohnheiten sabotieren möglicherweise unbewusst Ihre Gesundheit.
„Wir konzentrieren uns in unserer Arbeit also darauf, die Atmung als Verhalten zu beobachten und zu lernen“, sagt Litchfield. „Wir verwenden die Atmung nicht als eine Technik, bei der man die Atmung manipuliert, um sich zu entspannen, oder bei der man die Atmung manipuliert, um eine jenseitige Erfahrung zu machen, bei der man dissoziiert.
Es gibt alle möglichen Gründe, warum Menschen Atemtechniken anwenden, um vermeintlich positive Ergebnisse zu erzielen … In unserer Arbeit geht es nicht um Atemtechniken.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass es für jede Gewohnheit einen Auslöser gibt. Auslöser sind nicht immer da. Sie tauchen zu bestimmten Zeiten auf. In den Statistiken der größeren Städte der Vereinigten Staaten, wie New York City, Chicago und Los Angeles, wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass etwa 60 % der Einsätze von Krankenwagen auf Symptome zurückzuführen sind, die durch eine dysfunktionale Atmung ausgelöst werden.
Und es ist nicht so, dass diese Person ständig dysfunktional atmet. Es geht darum, dass sie in einem bestimmten Moment auf diese Weise atmet, was dann diese Symptome auslöst.
Sie verstehen nicht, woher diese Symptome und Defizite kommen. Sie denken nicht über ihre Atmung nach. In den Vereinigten Staaten rufen sie den Notruf an und landen in der Notaufnahme … Ein großer Teil unserer Arbeit besteht darin, diese Gewohnheiten zu erkennen.“
Was ist eine Atmungsgewohnheit?
Wie erkennt man also eine Atemgewohnheit? Es gibt viele Komponenten, auf die man achten muss, darunter die folgenden:
- Motivation – Verhalten wird durch etwas motiviert. Hinter allen Gewohnheiten steht eine Motivation, und jede von ihnen kann mit Ihrer Atmung zusammenhängen.
- Verhaltensweisen – Sie müssen die genaue Verhaltensweise identifizieren, um die es geht. Es kann zum Beispiel sein, dass Sie den Atem abbrechen, d. h. Sie atmen ein, bevor Sie vollständig ausgeatmet haben. In den meisten Fällen liegt dem Verhalten eine unterbewusste Angst zugrunde, nicht genug Luft zu bekommen. Was auch immer die Ursache sein mag, hinter dem Verhalten steckt eine Motivation. Den Atem abzubrechen und zu früh einzuatmen kann dem Atmer helfen, indem es die Sorgen oder Ängste, nicht genug Luft zu bekommen, reduziert. Wenn man jedoch zu früh einatmet, setzt der Lufthunger ein – das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen – und das kann genau die Angst auslösen, die die Gewohnheit zu vermeiden versucht.
„Das hat nichts mit Sauerstoff zu tun“, sagt Litchfield. „Es geht um Klaustrophobie. Diese Person entwickelt dann eine Art Klaustrophobie, die nun in den Atem eingebettet ist.
Es gibt Menschen, die ständig versuchen, diesen einen guten Atemzug zu bekommen. Sie können über einen längeren Zeitraum unter Lufthunger leiden. Beim Ausatmen brechen sie [den Atem] ständig ab und versuchen, so schnell wie möglich einen befriedigenden Atemzug zu bekommen.“
- Ergebnisse – Was sind die Ergebnisse Ihres erlernten Atemverhaltens, und wie helfen Ihnen diese Ergebnisse? Wenn Sie zum Beispiel anfangen, größere Atemzüge zu machen, denken Sie vielleicht, dass Sie mehr Luft bekommen werden. Sie haben vielleicht das Gefühl, die Kontrolle zu haben, und das hält Sie aufrecht. Aber was passiert, ist, dass Sie CO2 verlieren, ohne es zu merken. Es kann sein, dass Sie Symptome verspüren, die Sie und Ihre medizinischen Betreuer falsch interpretieren und auf andere Ursachen zurückführen. In Wirklichkeit brauchen Sie viel weniger Luft, als Sie denken. Für jeden Liter Blut, den Sie durch Ihre Lunge bewegen können, können Sie 20 Liter Luft bewegen. Sie brauchen aber nur 1 Liter Luft. Bei der optimalen Atmung geht es also nicht darum, genügend Sauerstoff zu bekommen. Es geht um die Regulierung der CO2-Konzentration in den extrazellulären Körperflüssigkeiten, wie dem Blutplasma.
Was die tiefe Atmung mit Ihrem Körper macht
Entgegen der landläufigen Meinung verbessert die tiefe Atmung nicht die Sauerstoffversorgung. Wenn Sie tief atmen, verringert sich der Blutfluss zu Ihrem Gehirn, weil sich die Blutgefäße im Gehirn verengen (Vasokonstriktion).
Außerdem kann das Zytoplasma in den roten Blutkörperchen zu alkalisch werden, und das von den roten Blutkörperchen getragene Hämoglobin kann unfreundlich werden, d. h. es ist weniger bereit, den Sauerstoff, den es transportiert, an die Gewebe abzugeben, die ihn benötigen. Die tiefe Atmung trägt also zu einem Sauerstoffdefizit bei, das durch die Gefäßverengung bereits entstanden ist.
Die Vasokonstriktion tritt auf, weil der primäre vaskuläre Zweck von CO2 die Vasodilatation ist. Wenn Sie ausreichend CO2 in Ihrem Körper haben, öffnet es Ihre Blutgefäße viel effektiver als Stickstoffmonoxid, denn Stickstoffmonoxid hat eine dunkle Seite. Es bindet sich an den Komplex IV in Ihren Mitochondrien und schaltet die Elektronentransportkette ab. Im Idealfall sollte die Gefäßerweiterung also durch CO2 und nicht durch Stickstoffmonoxid erfolgen.
Das Ergebnis der Überatmung ist also ein Blutverlust im Gehirn, ein Sauerstoffverlust, ein Glukoseverlust und Elektrolytveränderungen im Gehirn, die dann die Voraussetzungen für eine Laktatazidose in den Neuronen (Gehirnzellen) schaffen. „Die meisten Menschen, ob Laien oder Fachleute, haben keine Ahnung, dass dies geschieht“, sagt Litchfield.
Diese Veränderungen im Gehirn wiederum führen zu einer Enthemmung, bei der Emotionen – oft Wut oder Angst – freigesetzt werden. Diese Freisetzung von Emotionen kann Ihnen helfen, mit einer schwierigen Situation oder Umgebung zurechtzukommen. Überatmung (Atmung, die zu einem CO2-Defizit führt) führt zu einem Ergebnis (einer Verstärkung), das Ihnen nützt und somit eine „Lösung“ für ein wahrgenommenes Problem ist, ein erfolgreicher Bewältigungsmechanismus.
„Vielleicht kommen sie aus einem sehr traumatischen Umfeld, und die einzige Möglichkeit, damit umzugehen, ist, wütend zu werden“, sagt Litchfield. „Aber normalerweise läuft im Hintergrund die Angst mit…
Es gibt Dinge wie diese: Wenn man überatmet, tritt ein Symptom auf, eine physiologische Veränderung, und die Menschen haben gelernt, auf diese Veränderung auf ihre eigene Weise zu reagieren. Manchen Menschen wird zum Beispiel schwindelig, weil sie Sauerstoff im Gehirn verlieren, wenn sie überatmen, und sie haben das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und flippen aus. Sie können nicht verstehen, was vor sich geht.
Sie können sich nicht konzentrieren. Sie können sich nicht erinnern, was passiert ist. Sie fühlen sich unfähig, zu funktionieren. Sie sind am Rande einer Panikattacke. Die nächste Person sagt: „Hey, das ist irgendwie cool. Ich mag das wirklich.‘ Sie haben eine ganz andere Reaktion darauf. Wir untersuchen also unter anderem, wie Menschen auf die physiologischen Veränderungen reagieren, die durch die Atmung hervorgerufen werden.“
Automatische Reflexe regulieren Ihren CO2-Spiegel
Wie Litchfield erklärt, wird der CO2-Spiegel durch automatische Reflexe reguliert. Es gibt Rezeptoren im Gehirn und im arteriellen System, die auf die CO2-Konzentration und den pH-Wert verschiedener extrazellulärer Flüssigkeiten wie Blutplasma und interstitielle Flüssigkeiten (die Zellen umgeben) reagieren. Im arteriellen System gibt es Rezeptorstellen, die auf die Sauerstoffkonzentration reagieren, überraschenderweise aber nicht im Gehirn.
Dieses System ist nicht darauf ausgelegt, aus dem Gleichgewicht zu geraten, nur weil man gestresst ist. Sofern Sie sich keine schlechten Atemgewohnheiten angewöhnt haben, optimiert Ihre Atmung die Atmung unabhängig von den meisten Umständen, z. B. beim Sprechen.
Wie Litchfield erklärt, reguliert die Atmung die säurebasierte Physiologie in den extrazellulären Körperflüssigkeiten. Ihr Körper muss in der Lage sein, den pH-Wert schnell und fast sofort zu ändern, denn wenn dies nicht der Fall wäre, würden Sie in ernsthafte Schwierigkeiten geraten und könnten sogar sterben. Obwohl schlechte Atemgewohnheiten beispielsweise schnell zu einer Ohnmacht führen können, gibt es Sicherheitsmechanismen, die uns schützen.
„Es gibt eine einfache kleine Gleichung …, die beschreibt, wie der pH-Wert des Blutes durch das Verhältnis von Kohlendioxid- und Bikarbonatkonzentration reguliert wird; ‚zusammen regulieren sie das Säure-Basen-Gleichgewicht von Atemzug zu Atemzug‘.
Das Kohlendioxid wird durch die Art und Weise, wie Sie atmen, gesteuert. Sobald Sie also beginnen, die Atmung zu übernehmen, entziehen Sie den Reflexen die Kontrolle, was sich durch eine Atemverhaltensanalyse feststellen lässt.
Vielleicht geht es Ihnen gut, weil im Hintergrund Atmung und Atmung richtig koordiniert werden, aber vielleicht auch nicht, denn wenn ich esse und spreche, atme ich auch. Sie müssen koordiniert und miteinander verbunden sein. Das ist Verhalten. Sie werden miteinander verbunden.
Manchmal geraten sie aus dem Takt, und dann haben die Menschen wirklich Probleme. Sie haben Probleme beim Essen. Ihre Atmung ist völlig falsch. Wenn sie sprechen, geht die Atmung schief.
Wenn sie reden, wird ihnen schwindlig, weil sie zu viel atmen. Sie versuchen ständig, einen weiteren Atemzug zu nehmen, während sie mit Leuten sprechen … Was passiert, ist, dass sie Kohlendioxid verlieren. Sie werden völlig desorientiert, können nicht mehr funktionieren …“
Überatmen Sie?
Zu den Symptomen eines CO2-Mangels (Hypokapnie), der durch Überatmung verursacht wird, gehören unter anderem:
- Kopfschmerzen
- Übelkeit und Erbrechen
- Unterleibssymptome und Blähungen
- Müdigkeit
- Muskelschmerzen und -schwäche, Tetanie, Hyperreflexie, Krämpfe, Kribbeln in den Händen und Lippen, Taubheit, Zittern und Schluckbeschwerden
- Herz-Kreislauf-Veränderungen wie Herzklopfen, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und EKG-Anomalien
- Kognitive Veränderungen wie Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche und Hirnnebel
- Bewusstseinsstörungen wie Dissoziation, Abkopplung von der Umwelt, Abkopplung von Menschen, Ohnmacht und Halluzinationen
- Emotionale Veränderungen, die mit der Verringerung des Blutflusses im Gehirn einhergehen
- Veränderungen der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls
Wenn Sie häufig unter einem dieser Symptome leiden, ist es möglich, dass Sie mit Hypokapnie, d. h. niedrigen CO2-Werten, zu kämpfen haben, und der Hauptgrund für Hypokapnie ist eine schlechte Atemgewohnheit als Reaktion auf alle möglichen Auslöser, wie z. B. Stress. Die Lösung besteht in diesem Fall darin, die fehlerhaften Atemgewohnheiten zu erkennen und sie zu korrigieren.
Optimieren Sie Ihr CO2 durch das Erlernen besserer Atemgewohnheiten
Sie können Ihre CO2-Konzentration sehr genau mit einem Gerät messen, das als Kapnometer bezeichnet wird. Die Wellness-Version davon ist als CapnoTrainer bekannt:
„Die Möglichkeit, Kohlendioxid zu messen, ist natürlich die beste aller Welten. Es gibt zwar Möglichkeiten, die Überatmung ohne Kapnometer zu untersuchen, aber das ist nur sehr begrenzt möglich. Es kann sein, dass man sich nicht bewusst ist, wie man beeinflusst wird, daher ist es ohne Kapnometer oder CapnoTrainer sehr schwierig.
Aber letztlich geht es nicht darum, dass man Technologie braucht. Die Idee ist, dass Sie verstehen, dass Sie Gewohnheiten erlernt haben und dass Sie identifizieren, was diese Gewohnheiten sind, ihre Komponenten, ihre Motivation, ihre Ergebnisse, Ihre Glaubenssysteme und alle möglichen Dinge, die damit zusammenhängen, so dass Sie lernen können, wer Sie aus der Perspektive der Atmung sind.
Es geht nicht um eine Atemtechnik. Es geht um das Erlernen von Techniken, darum, wie Sie zu einem anderen Wesen werden, wenn es um die Art und Weise geht, wie Sie atmen, und Ihre Gewohnheiten optimieren die Atmung, Ihre Gewohnheiten optimieren die säurebasierte Physiologie.
Wenn Sie Ihr CO2 aus der Perspektive der erlernten Gewohnheiten betrachten wollen, können Sie ein Gerät mieten, was es für viele Menschen erschwinglich macht. Ein CapnoTrainer ist in gewisser Weise anders als ein Kapnometer. Ein Kapnometer wird technisch gesehen in der Medizin, in der Chirurgie, in der Intensivmedizin, in der Notfallmedizin und so weiter verwendet.
Aber ein CapnoTrainer wird verwendet, um etwas über Ihre Atmung zu erfahren. Wie atmen Sie? Wie wirkt sie sich auf Sie aus? Welche Gewohnheiten haben Sie? Wie können Sie neue Gewohnheiten erlernen? So etwas in der Art. Man kann diese Geräte mieten oder auch kaufen. Es gibt sie in verschiedenen Versionen.
Es gibt professionelle, einfache und persönliche Versionen. Sie sind alle softwarebasiert, und man kann diese Geräte auf seinem Handy und auf Tablets und Apple-Computern, PC-Computern, was auch immer, bedienen und seine Atmung wirklich im Detail kennen lernen …
Atemverhaltensanalytiker helfen Ihnen dabei. Aber Sie können es auch selbst lernen. Wir haben ein Buch herausgebracht, das Ihnen dabei helfen kann … Die Idee ist, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Funktionieren zu optimieren. Viele Menschen sind sich gar nicht bewusst, dass ihre Atmung gestört ist, und schieben ihre Symptome auf alle möglichen anderen Ursachen, die nichts mit der Atmung zu tun haben.
Das gilt auch für die Fachleute im Gesundheitswesen, denn auch sie wissen nichts davon. Sie versuchen herauszufinden, woher die Symptome kommen, aber sie denken nicht an die Atmung …
Die Atemtechniken, die es gibt, gehen im Allgemeinen nicht auf die Gewohnheiten ein. Es kann sein, dass sie versehentlich eine Gewohnheit ansprechen und dann der Technik Anerkennung zollen, anstatt zu verstehen, dass es um eine Art eingebettetes Lernen geht, das in diesem Prozess stattgefunden hat – dass zum Beispiel die Angst angesprochen wurde.
Aber sie denken vielleicht, na ja, es ist die Langsamkeit der Atmung. Langsam zu atmen ist wirklich gut. Es geht also um das parasympathische Nervensystem, und deshalb hat es funktioniert, während es in Wirklichkeit darum ging, dass die Angst, die zum Beispiel mit dem Ende des Ausatmens verbunden ist, durch die angewandte Technik verloren ging.
Aber die Leute konzentrieren sich nicht auf diese Weise … Sie betrachten nicht die erfahrungsbezogene Seite, die für das Verständnis des Atemverhaltens entscheidend ist.“
Vertrauen Sie Ihrem Körper
Noch einmal: Ihr Körper weiß, wie man atmet. Das einzige Mal, dass Sie Probleme bekommen, ist, wenn Sie ihn unbewusst mit einer erlernten Atemgewohnheit außer Kraft setzen, die das System aus dem Gleichgewicht bringt. Also, vertrauen Sie Ihrem Körper.
„Das ist von grundlegender Bedeutung“, sagt Litchfield. „Daran arbeiten wir – wir helfen den Menschen, Vertrauen in dieses System aufzubauen. Und das ist es, worüber ich ganz am Anfang sprach, nämlich die Partnerschaft mit Ihrem Körper. Diese Partnerschaft ist lebenswichtig.
Sie sind nicht das Opfer Ihres Körpers. Sie sind in Ihrem Körper. Er ist das, was Sie sind. Er gehört Ihnen. Du besitzt deine Atmung. Du bist kein Opfer deines Atems. Und das ist oft ein Problem. Die Leute denken, sie seien ein Opfer von all dem.“
Warum die meisten Atemtechniken Ihre Gesundheitsprobleme nicht angehen
Wir haben dies zwar bereits erwähnt, aber es lohnt sich, es zu wiederholen. Worüber Litchfield spricht, ist nicht das Erlernen einer bestimmten Atemtechnik. Es geht nicht um die Technik an sich. Es geht darum, zu verstehen, warum die Atmung gestört ist und wie neue Gewohnheiten erlernt werden können. In Bezug auf die Buteyko-Technik sagt er zum Beispiel:
„Die meisten Probleme im Zusammenhang mit der Atmung, wenn es um Hypokapnie geht, sind akut. Sie sind nicht chronisch. Buteyko [Atmung] ist wirklich auf [chronische Überatmung] beschränkt. Zweitens muss man sich fragen, woher diese Hypokapnie überhaupt kommt. Warum atmet diese Person so, dass man ihr jetzt beibringen muss, sich an einen höheren CO2-Gehalt zu gewöhnen? Wie ist das passiert? Was ist die Vorgeschichte dazu?
Und wenn die Vorgeschichte darin besteht, dass dies ein Weg ist, meine Frau zu kontrollieren, wenn man überlüftet, um wütend zu werden und seine Umgebung zu kontrollieren, was soll dann Buteyko [Atmung] bringen? Diese Person wird ihren CO2-Spiegel nicht erhöhen. Sie wollen ihn senken, damit sie wütend werden können.
Man muss sich also mit der Motivation hinter dem Verhalten befassen und mit den Ergebnissen, die es aufrechterhalten. Nur weil man sich an einen höheren CO2-Gehalt gewöhnen kann, heißt das nicht, dass man das Problem angegangen ist. Das Problem ist die Gewohnheit. Man muss die Gewohnheit identifizieren, der Person helfen, sie zu durchschauen, ihr helfen zu verstehen, woher sie kommt und was sie dagegen tun kann.
Und das kann auch einen bedeutenden philosophischen Einfluss auf sie haben, ihr Glaubenssystem über ihre Physiologie, das Vertrauen in ihr System und so weiter. Die [Buteyko-Atemtechnik] ist also begrenzt, weil sie nicht auf die Geschichte der Atmung eingeht. Man geht nicht auf diese verschiedenen Faktoren ein, über die wir gesprochen haben. Man schaut nur auf den CO2-Spiegel – „Mein Gott, der ist zu niedrig. Wir müssen ihn erhöhen.
Ein weiteres Problem mit Buteyko ist, dass sie es nicht messen. Einige tun es, aber es ist nicht Teil ihres Lehrplans. Wir haben viele Absolventen unseres Programms, die mit Buteyko arbeiten, und sie messen es. Wenn Sie glauben, dass Sie bei Ihrem Kunden erfolgreich waren, müssen Sie sehen, dass der CO2-Wert tatsächlich gestiegen ist.
Wenn das nicht der Fall ist, war man nicht erfolgreich. Es ist also sehr wichtig, das von Anfang an beurteilen zu können, denn Buteyko geht bei seiner Beurteilung von Korrelationsergebnissen aus …
Auf der anderen Seite leisten sie wirklich gute Arbeit, denn wenn die Leute sich damit anfreunden können, den Atem für längere Zeit draußen zu lassen, können sie Vertrauen aufbauen, und sie können den Reflex darin finden. Das Erkennen des Reflexes ist es, was letztendlich das Vertrauen aufbaut, denn man kann spüren, wie er einsetzt.
Wenn man diesen Reflex findet, hat man einen großen Teil des Kampfes gewonnen. Und es besteht eine gute Chance, dass dies aufgrund der Vorgehensweise der Buteyko-Leute geschehen kann. Die Desensibilisierung für die Übergangszeit beseitigt die Angst und den Lufthunger während der Übergangszeit durch Buteyko, das ist also hilfreich.“
Das Verfahren der Atmungs-Verhaltensanalyse
In dem Kurs, den ich bei Litchfield belegte, gab er viele beeindruckende praktische Beispiele. Eines davon betraf eine junge Frau, etwa 19 Jahre alt, deren CO2-Spiegel dramatisch abfiel, als sie mit dem Ateminterview begannen. Zu den Symptomen, die sie auf der Checkliste angegeben hatte, gehörte, dass ihr oft schwindelig wurde, und wenn sie diese Schwindelanfälle bekam, bekam sie Angst.
„Wir unterhalten uns also und ich sehe, wie ihr CO2-Wert sinkt. Ich frage: ‚Fühlen Sie sich gerade schwindelig?‘ Und sie sagt: ‚Ja, das ist genau das, was ich in solchen Situationen empfinde. Nun, sehen Sie sich Ihren CO2-Spiegel an. Sehen Sie, was hier passiert ist.‘
Das nennen wir transaktionale Psychophysiologie. Wir interagieren mit der Person über ihre Physiologie, und sie sieht, was passiert, während sie sich so verhält, wie sie es tut. Wir erforschen das also gemeinsam. Und dann führen wir gemeinsam alle möglichen Tests durch, je nachdem, wer die Person ist und was die Probleme sind.
Ein gutes Beispiel wäre, dass wir sie absichtlich überatmen lassen. Das ist nicht so einfach, wie es klingt. Man muss es auf die richtige Weise tun. Es gibt eine richtige und eine falsche Art und Weise. Wir haben jemanden, der absichtlich überlüftet. Und wenn man das tut, treten Symptome und Defizite auf, und sie sind da und konzentrieren sich auf ihr Erlebnis.
Sie reden nicht. Ich bin derjenige, der redet. Ich stelle ihnen Fragen, damit sie über die Antworten nachdenken können, nicht um mit mir zu interagieren, sondern nur um über die Antworten auf die Fragen nachzudenken.
Ich stelle Fragen wie: „Kommen im Moment irgendwelche Gefühle hoch? Gibt es irgendwelche Erinnerungen, die jetzt gerade ausgelöst werden? Erinnert Sie das an irgendetwas in Ihrer aktuellen Lebenssituation? Erinnert Sie das an etwas, das Ihnen in der Vergangenheit widerfahren ist?
Und bevor ich das tue, habe ich eine Menge Informationen. Ich habe dieses Formular. Es sind also nicht nur willkürliche Fragen. Sie sind sehr spezifisch. Sie beziehen sich auf die betreffende Person und ihr Leben und auf das, was wir gemeinsam herausgefunden haben. Und was dann oft passiert, ist, dass sie in der Falle sitzen. Sie können sich nicht befreien. Sie atmen auf diese Weise und der CO2-Spiegel steigt einfach nicht, egal was sie tun. Und das ist es, was im wirklichen Leben passiert, wenn sie gefangen sind …
Wenn ich mit ihnen arbeite, verwende ich bestimmte Arten von Erfahrungsparadigmen, die ich einsetze, damit sie den CO2-Spiegel anheben können. Die Symptome verschwinden und sie sind erstaunt. Jemand wird etwas sagen wie … ‚Mein Gott, es schien, als hätte ich nicht einmal geatmet. Ich fühle mich so viel besser, und ich habe kaum geatmet. Wie kann das sein?‘
Das liegt daran, dass sie glaubten, sie bekämen nicht genug Sauerstoff und könnten unmöglich mit diesen sehr kleinen Atemzügen zurechtkommen.
Das war es, was die Falle geöffnet hat, so dass die Reflexe funktionieren konnten, so dass sie dem System vertrauen konnten, so dass sie dorthin gelangen konnten, wo sie aus Sicht der Atmung sein mussten. Und das alles kann in einer kurzen Sitzung geschehen, wenn man weiß, was man tut.“
Eine schnelle Rettungsmethode
Ein guter Test, mit dem Sie feststellen können, ob Ihre Symptome auf einen CO2-Mangel zurückzuführen sind, besteht darin, in eine Papiertüte zu atmen. Wenn die Symptome verschwinden, wissen Sie, dass Hypokapnie und damit Überatmung das Problem ist. Verwenden Sie niemals eine Plastiktüte, da sie zum Ersticken führen kann. Verwenden Sie immer eine Papiertüte, die etwa 6 mal 15 Zentimeter groß ist. Wenn sie zu klein oder zu groß ist, wird sie nicht funktionieren.
Legen Sie die Papiertüte über Ihre Nase und Ihren Mund und halten Sie sie mit den Händen fest, während Sie hineinatmen. Das CO2 wird sich in der Tüte ansammeln und so Ihren CO2-Spiegel erhöhen, während Sie es einatmen.
„Ich erinnere mich an eine Frau, die wir in Georgia, in den Vereinigten Staaten, kennengelernt haben, meine Partnerin Sandra und ich. Sie hatte eine Art Reizdarmsyndrom und war sehr ängstlich. Es gab nicht viel, was ich ihr anbieten konnte, aber eine Papiertüte war eine davon.
Etwa vier Monate später schrieb sie mir zurück und sagte, dass sich ihr ganzes Leben völlig verändert habe. Sie musste nicht mehr unter diesen Anfällen leiden. Sie hatte seit Monaten keine mehr gehabt und konnte es nicht glauben. Aber natürlich war sie auf den Beutel angewiesen. Sie lernte keine neue Gewohnheit. Sie griff einfach nach dem Beutel, wenn sie ihn brauchte, leider.“
Negative Praxis
Eine weitere einfache Technik, die zum Kern von Litchfields Programm gehört, ist die so genannte „negative Praxis“. Litchfield erklärt:
„Man wird zum Experten in der Ausübung der schlechten Gewohnheit. Sie sind also kein Opfer der schlechten Angewohnheit. Sie gehört Ihnen. Du übernimmst die Verantwortung für sie, weil du sie tun kannst, wann immer du willst. Und wenn Sie sie tun können, wann immer Sie wollen, können Sie sie abstellen.
Sie lernen also, es zu tun, es abzustellen, es zu tun, es abzustellen. Und es gibt bestimmte Möglichkeiten, dies zu tun. Wir verwenden Biofeedback in diesem ganzen Prozess. Das ist ein wichtiger Teil davon. Dann haben Sie keine Angst mehr vor den Symptomen, denn Sie können sie ein- oder ausschalten, es ist Ihnen egal. Es ist keine große Sache.
In diesem Prozess werden Sie stark verstärkt. Und so funktioniert die Physiologie. Das Ergebnis dessen, was sie tut, bestimmt, was sie im Rahmen ihres Potenzials tun kann. Der Gedanke ist, dass es ein positives Ergebnis für die Wiederherstellung einer guten Atmung gibt.
Andererseits kann es sehr viel schwieriger sein, denn wenn jemand zu viel atmet, um wütend auf seinen Mann zu werden, ist das ein komplexeres Problem. Das muss man dann angehen. Es kann also sehr einfach oder sehr komplex sein, aber trotzdem wirkt es bei den Menschen wahre Wunder.“
Weitere Informationen
Weitere Informationen finden Sie unter:
- Better Physiology Ltd. unter betterphysiology.com für Informationen über und den Kauf von CapnoTrainer-Instrumenten für persönliche und professionelle Anwendungen
- RespiMatters unter www.CapnoLearning.org für Informationen über weltweit verfügbare Online-Dienste zur Atemverhaltensanalyse
- Professional School of Behavioral Health Sciences unter www.bp.edu und www.e-campus.bp.edu für Informationen zur professionellen Ausbildung in Atemverhaltensanalyse
- Breathing Science Inc., ein gemeinnütziger Verlag, unter www.theBSJ.org, wo Sie das Buch „CapnoLearning: Ein einführender Leitfaden“
Quellen:
Analyse: „Remscheider Erklärung für Demokratie und Menschenwürde!“

Wie in vielen anderen Städten in Deutschland findet auch im nordrhein-westfälischen Remscheid am Wochenende eine Anti-AfD-Demonstration statt. Auf der Seite der Stadtverwaltung gibt es eine „Erklärung für Demokratie und Menschenwürde und gegen Hass und Hetze“, die bisher von ca. 500 Privatpersonen und 40 Organisationen unterschrieben wurden. PRO-Remscheid-Ratsherr Nico Ernst hat den Demo-Aufruf für PI-NEWS einer […]
Slowakischer Premierminister will Wahrheit über Covid, Impfschäden und Pfizer-Deals aufdecken!
„Wir werden der slowakischen Öffentlichkeit erklären, was zur Hölle während Covid passiert ist.“ In seiner beeindruckenden Rede im Parlament verkündete der slowakische Premierminister, Robert Fico, den Aufbau eines eigenen Sekretariats zur Untersuchung der Corona-Aufarbeitungsfragen. Geklärt werden soll unter anderem, wie und warum sich der „Covid-Zirkus“ so entfesseln konnte, wie schlimm die Impfschäden wirklich sind und wer am Deal zwischen Pfizer und der EU verdient hat. Report24 hat die gesamte Rede für Sie übersetzen lassen.
Ein Bericht von Edith Brötzner
„Meine Damen und Herren der progressiven Slowakei und der Opposition, haben Sie die Statistiken gesehen, wie hier die Todesfälle aufgrund verschiedener kardiovaskulärer Ursachen durch Impfungen gestiegen sind? Das lehnen Sie ab? Natürlich lehnen Sie das ab, Sie behaupten, dass die Impfung die beste der Welt war. Was wissen Sie darüber, wie viele Impfstoffe, die abgelaufen sind, uns übrig geblieben sind und wie viel Geld dadurch verschwendet wurde? Was wissen Sie über die Anschaffungen von medizinischer Ausrüstung und Tests? Wissen Sie, dass wir eine sehr klare Verbindung einer Firma aus Trnava zum Vorsitzenden einer der Oppositionsparteien nachgewiesen haben? Käufe in Höhe von Hunderten Millionen, völlig unnötig. Was wissen Sie über Management? Was wissen Sie darüber, was passiert ist, als es um die Annahme verschiedener Maßnahmen ging, die unserer Meinung nach die Krankheitshäufigkeit wesentlich mehr erhöhten, als es vielleicht in anderen Ländern der Fall war?
Und Sie alle haben über andere Staaten, über andere Länder gelacht. Sie haben sich über Russland lustig gemacht, wo man sich auf das Prinzip individueller Patientenbesuche in Apotheken stützte. Und das haben sie wesentlich besser gemeistert, als wir es in der Slowakei getan haben. Wir haben 21.000 Todesfälle, die wir damit verbinden, dass die Regierungen, die wir seit 2020 hatten, unfähig waren zu regieren und nur auf den wirtschaftlichen Nutzen und natürlich darauf achteten, sich vor den pharmazeutischen Firmen zu verbeugen, von denen sie in riesigen Mengen unnötige medizinische Hilfsmittel und Impfstoffe gekauft haben. Ich möchte gar nicht erst über die europäische Ebene sprechen. Wissen Sie, ich war sehr offen, und habe der Präsidentin der Europäischen Kommission gesagt, dass es offensichtlich ist, dass sie verdächtig wird, mit dem größten Kauf von Impfstoffen in der Geschichte der Europäischen Kommission verbunden zu sein, dass sie geheime SMS mit dem Direktor von Pfizer ausgetauscht hat und den Abgeordneten des Europäischen Parlaments zum Hohn ein Bericht vorgelegt hat, der völlig geschwärzt war, als er veröffentlicht wurde.
Warum wurden Menschen mit verschiedenen experimentellen Impfstoffen geimpft?
Wir werden die Wahrheit nie verstehen, welche Rolle die pharmazeutischen Firmen gespielt haben und wer den ganzen Zirkus um COVID-19 eigentlich organisiert hat. Angesichts dessen, meine Damen und Herren, hat die Regierung der Slowakischen Republik beschlossen, in die Regierungserklärungen das Versprechen aufzunehmen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Die slowakische Öffentlichkeit braucht einfach eine Antwort. Sie braucht eine Antwort bezüglich der Impfung. Was war das eigentlich? Warum wurden Menschen mit verschiedenen experimentellen Impfstoffen ohne jegliche Tests geimpft? Warum wurden den Menschen allerlei Medikamente verabreicht? Warum gab es flächendeckende Tests? Wer hat diese gekauft? Warum wurden diese gekauft? Welche Mengen wurden gekauft? Wie viel Geld hat das gekostet? Wir enden bei Milliarden. Bei Milliarden!
Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, weil Sie nichts wissen, außer wie man anderen Meinungen respektlos begegnet. Wissen Sie, Demokratie bedeutet, dass man manchmal auch andere Meinungen respektiert. Wenn wir hier schon die dritte Woche über das Strafgesetz sprechen: Niemand beschimpft Sie, wir hören Ihnen zu und Sie reden. Wir sind anderer Meinung und haben beschlossen, dass wir eine Regierungsbeauftragtenstelle schaffen, die sich mit diesen Fragen beschäftigt. Heute haben wir nicht nur den Regierungsbeauftragten ernannt, sondern ihn auch ermächtigt, Informationen in verschiedenen Institutionen zu sammeln. Vor allem werden wir Informationen vom Hauptgesundheitsinspektor einholen. Wir werden beim Nationalen Zentrum für Gesundheitsinformationen nachfragen.
„… vorherige Regierungen haben 21.000 tote Menschen auf dem Gewissen.“
Wir wollen auf der Grundlage dessen, was wir zur Verfügung haben, wissen, was eigentlich passiert ist. Ich denke, dass der Abgeordnete des Nationalrates, Herr Doktor Kotlár, ausreichend mit Informationen ausgestattet ist. Ich sehe, dass er vorbereitet ist, auch was die Zusammenstellung eines Teams betrifft. Ich habe ihn gebeten, alles erst im Kabinett zu besprechen, bevor wir irgendwelche öffentlichen Erklärungen abgeben. Und ich bin absolut, ich wiederhole, absolut davon überzeugt, dass seine Arbeit zu Ergebnissen führen wird, die wir veröffentlichen und der slowakischen Öffentlichkeit mitteilen werden, was während dieser COVID-Zeit eigentlich passiert ist.
Heute wissen wir eines: Die vorherigen Regierungen haben COVID absolut nicht bewältigt und haben 21.000 tote Menschen auf dem Gewissen. Und sie haben, nach allem, was wir wissen, eine Menge Geld mit unnötigen Einkäufen verschiedener medizinischer Hilfsmittel und mit Impfstoffen verdient. Vielen Dank.“
900 Euro Nachzahlung für Gas: Willkommen zurück in der Ampel-Realität, Deutschland!
Millionen Haushalte erleben in diesen Tagen ihr „grünes Wunder“: Ihnen flattern die Jahresabrechnungen der Versorger für Gas und Strom ins Haus. Nach einer Woche, die alle Züge einer hysterischen Massenpsychose trug, kommt Deutschland langsam wieder in der Realität des Energiewende-Irrsinns der Ampel-Regierung an!
Kostenschock trotz „Doppel-Wumms“: Singles und Familien müssen mit Nachzahlungen in mindestens dreistelliger Höhe rechnen, warnen Verbraucherschützer. Von der Strom- und Gaspreisbremse der Ampel bleibt vielfach nur Schall und Rauch.
Viele Mieter und Eigentümer haben schon für das vergangene Jahr hohe Gas- und Ölrechnungen zahlen müssen. Neue Berechnungen zeigen nun, dass es für viele 2023 noch mal deutlich teurer werden dürfte – und das, obwohl die jüngsten Beschlüsse der Ampel zur Haushaltssanierung (Auslaufen der Strom- und Gaspreisbremsen) noch gar nicht greifen.
Vier-Personen-Haushalt droht bis zu 900 Euro Nachzahlung
Laut dem Mess-Dienstleister „Ista“ müssen sich alle Haushalte bei der Abrechnung für 2023 auf spürbare Mehrkosten einstellen, wenn sie mit Gas oder Öl direkt heizen. Für einen Vierpersonenhaushalt mit 130 Quadratmetern Wohnfläche kommt „Ista“ auf Kostensteigerungen beim Erdgas von bis zu rund 900 Euro. Einzig Fernwärmekunden können sich je nach Haushaltsgröße auf Rückzahlungen freuen.
In den kommenden Monaten müssen die Haushalte mit weiteren Kostensteigerungen rechnen, obwohl die Gaspreise auf breiter Front sinken. Der Grund: Die Energiepreisbremsen werden nach dem Verfassungsgerichtsurteil zu den Haushaltstricksereien der Ampel mit Wirkung zum März nicht fortgeführt. Hinzu kommt: Der CO₂-Preis steigt im neuen Jahr von 30 Euro auf 45 Euro pro Tonne, 2025 sogar auf 55 Euro. Das schlägt sich direkt in den Brennstoffpreisen nieder. Zudem läuft in wenigen Wochen die verminderte Mehrwertsteuer für Gas und Wärme aus – ab März werden statt sieben Prozent wieder 19 Prozent aufgeschlagen. Die Versorger erhöhen deshalb schon jetzt ihre ohnehin saftigen Abschlagszahlungen.
Willkommen zurück in der Realität, Deutschland! Wir wüssten da einen Grund, warum du wirklich auf die Straße gehen solltest…
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