Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Das Impfkritiker in Frankreich künftig ins Visier der Justiz geraten können, sorgt für eine Welle der Empörung. Innerhalb des Landes aber auch weltweit. Wesentlicher Auslöser war der Bericht von TKP.  TKP hat am Donnerstag berichtet: Medizinische Kritik, die vom „Stand der Wissenschaft“ abweicht, kann künftig in Frankreich strafrechtlich verfolgt werden. Damit sind theoretisch alle mRNA-Kritiker […]

Der Beitrag Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“ erschien zuerst unter tkp.at.

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Bei weitem nicht alle Weltregionen forcieren den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen wie die EU. In Indien dürfte sich der Gas-Verbrauch in den nächsten 25 Jahren verdreifachen.  Die EU will bis 2050 „klimaneutral“ werden, das wünscht sich die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten folgen weitgehend – auch wenn sie „mehr“ für die Klimarettung tun könnten. „Klimaneutral“ bedeutet […]

Der Beitrag Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht erschien zuerst unter tkp.at.

Der Ukrainekrieg könnte schneller und anders enden, als erwartet

Selenskyj plant mit einer neuen Großoffensive ein Himmelfahrtskommando. Das könnte zu Widerstand in der ausgebluteten ukrainischen Armee führen. Die EU ist auf dieses Szenario nicht vorbereitet.

Zwar wird an der Front noch geschossen, aber angesichts der jüngsten Entwicklungen könnte der Krieg in der Ukraine auf eine im Westen völlig unerwartete Weise enden – mit einem ukrainisch-russische Einverständnis ohne westliche Beteiligung. Wie es scheint, wird der Ukrainekrieg nun in Kiew und nicht mehr in den Schützengräben entschieden. Viel wird sich dabei um die Person Wolodymyr Selenskyj drehen, einst ein Held und heute eher eine tragische Figur, die riskiert, die nächsten Monate als Präsident nicht zu überleben.

Der Grund dafür ist, dass Selenskyj das wahnsinnig anmutende Ziel verfolgt, mit einer erneuten Großoffensive Russland in diesem Jahr doch noch besiegen zu wollen. Dazu will er 500.000 Ukrainer zwangsrekrutieren. Doch eine solche Großoffensive müsste in drei

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

Am Mittwoch wurde im französischen Unterhaus ein höchst umstrittenes Gesetz verabschiedet. Das Gesetz kriminalisiert sofort jeden, der die mRNA-Behandlung kritisiert.

Das drakonische Gesetz, das stillschweigend und ohne Debatte verabschiedet wurde, sieht vor, dass jeder, der von der Anwendung der experimentellen mRNA-Gentherapie abrät, mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 45.000 Euro bestraft wird.

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

Der Gesetzentwurf wurde zunächst abgelehnt, aber nach einigen Textanpassungen fast ohne Debatte verabschiedet, schreibt die investigative Journalistin Sonia Elijah.

Nachdem das Unterhaus den Gesetzesentwurf angenommen hatte, äußerten Kritiker in den sozialen Medien ihre Bedenken, darunter die Biologin Annelise Bocquet:

An meine internationalen Freunde und Kollegen, Heute wurde in Frankreich ein Gesetz verabschiedet, das jeden Widerstand gegen mRNA-LNP-Injektionen als „sektiererische Abweichung“ einstuft. Die Strafe beträgt bis zu 3 Jahre Haft und 45.000 Euro. Zu Ihrer Information…

To my international friends and colleagues,

Today, a law was passed in France qualifying any opposition to mRNA-LNP injections as a “sectarian aberration”. It carries a penalty of up to 3 years’ imprisonment and 45,000 euros.

For your information…

See you soon.…

— Bocquet Annelise ???? (@AnneliseBocquet) February 14, 2024

Der politische Philosoph David Thunder schrieb auf X, dies sei unwissenschaftlich und führe Frankreich noch weiter in den Totalitarismus.

Selbst der französische Staatsrat hat sich gegen das Gesetz ausgesprochen. Das Gesetz sei ein „unverhältnismäßiger und ungerechtfertigter Angriff“ auf die Äußerung abweichender Meinungen.

Der Politiker Florian Philippot, ehemals rechte Hand von Marine Le Pen, sprach von der „Pfizer-Novelle“.

Unter Präsident Macron wurde im Sommer 2021 ein System der medizinischen Apartheid eingeführt. Wer ein Kino, ein Geschäft oder ein Restaurant besuchen wollte, kam nur mit einem Impfpass oder einem negativen Testnachweis rein.

Auch Macron sagte, er wolle Ungeimpften das Leben schwer machen. Er wolle Ungeimpfte „gern“ schikanieren, um sie zur Impfung zu bewegen. „Ich will den Ungeimpften wirklich bis zum Ende auf die Nerven gehen. Das ist die Strategie.“ Macrons Worte lösten einen Sturm der Kritik aus.

Bei der nächsten Pandemie könnten Ungeimpfte nicht nur ausgebremst, sondern auch ins Gefängnis geworfen werden.

8 Lebensmittel, die gut für die Blutbildung sind

Lebensmittel für die Blutbildung

Blutbildung – ein faszinierender und lebenswichtiger Prozess im menschlichen Körper. Doch was viele nicht wissen: Die Qualität unseres Blutes und die Effizienz seiner Bildung werden maßgeblich durch unsere Ernährung beeinflusst. In einer Welt, in der Gesundheit und Wohlbefinden immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist es spannend und wichtig, die Rolle von Ernährung für die Blutgesundheit zu erkunden.

Dieser Artikel widmet sich acht weniger bekannten, aber außerordentlich nährstoffreichen Lebensmitteln, die nicht nur eine Bereicherung für den Speiseplan darstellen, sondern auch gezielt die Blutbildung unterstützen. Diese Auswahl an Lebensmitteln bietet überraschende Einblicke und inspiriert dazu, den eigenen Ernährungsstil zu erweitern und zu bereichern. Indem wir tiefer in die Welt dieser besonderen Nahrungsmittel eintauchen, eröffnen sich neue Wege, um Gesundheit und Vitalität auf natürliche Weise zu fördern.

Hier sind 8 Lebensmittel, die gut für die Blutbildung sind

1. Amarant

Erste Klage: Lügenportal „Correctiv“ wird zum Fall für die Justiz!

Erste Klage: Lügenportal „Correctiv“ wird zum Fall für die Justiz!

Erste Klage: Lügenportal „Correctiv“ wird zum Fall für die Justiz!

Jetzt rudern auch die öffentlich-rechtlichen Verleumdungsmedien langsam zurück! In ihrer Hauptsendung um 20 Uhr meldete die ARD-„Tagesschau“ gestern Abend (15. Februar), dass das vom Staatsfunk gern und oft zitierte Lügenportal „Correctiv“ zum Fall für die Justiz wird. Zuständig ist die Pressekammer des Hamburger Landgerichts.

Das Gericht habe bestätigt, dass der renommierte Staatsrechtler Ulrich Vosgerau (CDU) eine einstweilige Verfügung gegen „Correctiv“ beantragt hat. Vosgerau war einer der Teilnehmer an dem angeblichen „Geheimtreffen“ im November 2023 in Potsdam, das seit mehr als vier Wochen die Schlagzeilen der Mainstream-Medien beherrscht. 

Bei dem rein privaten Treffen verschiedener Akteure aus Politik und Wirtschaft (darunter fünf CDU-Vertreter und vier AfD-Vertreter) wurde laut „Correctiv“ über das Thema „Remigration“ gesprochen. Unter der Überschrift „Geheimplan gegen Deutschland“ stellte das Lügenportal eine gedankliche Verbindung zur sogenannten „Wannsee-Konferenz“ des NS-Regimes her, bei der im Januar 1942 die systematische und fabrikmäßige „Ausrottung“ der Juden beschlossen wurde. Diese gleichermaßen verleumderische wie hinterhältige Assoziation wurde später aus dem Bericht gestrichen.  

„Correctiv“ stützte sich laut eigenen Angaben auf „sehr zuverlässige Quellen“, ohne diese näher zu benennen. Im Raum steht zudem der Verdacht, dass das Treffen mit nachrichtendienstlichen Mitteln belauscht wurde. Dies wäre, ob mit oder ohne Hilfestellung des Verfassungsschutzes, ein strafrechtlich relevanter Tatbestand!

Jedenfalls führte der am 10. Januar veröffentlichte Hetzartikel von „Correctiv“ – mit entsprechender Orchestrierung von ARD, ZDF und Mainstream-Medien sowie begleitender Entsetzens-Rhetorik u.a. von Bundeskanzler Olaf Scholz und seiner ultralinken Innenministerin Nancy Faeser (beide SPD) – zu einer politisch inszenierten Massenpsychose „gegen rechts“. Diese dauert seit mehr als vier Wochen an und fand am vergangenen Wochenende mit einer an ein Pop-Festival erinnernden Lichtershow von laut Staatsfunk „Zehntausenden“  auf der Münchner Theresienwiese ihren vorläufigen Höhepunkt.  Die System-Propaganda lobte das „Meer aus Licht gegen das Dunkel von Hass und Hetze, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus“.

Vosgerau sieht sich nicht richtig dargestellt

Der Staatsrechtler Vosgerau sieht sich in dem „Correctiv“-Bericht nicht richtig dargestellt. Er möchte einige Passagen streichen lassen, wie die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) berichtete. Ihr liegt nach eigenen Angaben die einstweilige Verfügung vor. Damit wird der bisher folgenreichste Text dieses Jahres zum Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Das Landgericht Hamburg verfügt über eine der wenigen dauerhaft im Presserecht tätigen Zivilkammern in Deutschland. Vosgerau wehrt sich gegen eine aus seiner Sicht falsche Darstellung.

Sieben eidesstattliche Versicherungen

Eine zusätzliche Dimension erhält der 32-seitige Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung durch sieben beigefügte eidesstattliche Versicherungen. Mit ihnen bekräftigen neben Vosgerau sechs weitere Teilnehmer des angeblichen „Geheimtreffens“, das von der Bundesregierung mit bisher 1,2 Millionen Euro geförderte Lügenportal „Correctiv“ habe in entscheidender Hinsicht Unwahrheiten verbreitet.

Eine Rolle vor Gericht dürfte auch spielen, wie nahe das Lügenportal „Correctiv“ der Bundesregierung steht. Eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf brachte ans Licht, dass die „Correctiv“-Geschäftsführerin und Kanzler Scholz „spontan am Rande der Konferenz Ostdeutschland 2030 am 17. 11. 2023“ aufeinandertrafen, also eine Woche vor dem amgeblichen „Geheimtreffen“ in einem Potsdamer Landhotel (der Deutschland Kurier berichtete).

Im Mittelpunkt des Rechtsstreits steht aber vor allem die Frage: Kann „Correctiv“ belegen, was Vosgerau und die weiteren beteiligten Personen energisch bestreiten – nämlich dass die behaupteten „Vertreibungspläne“ von Migranten und deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund Gegenstand der Potsdamer Debatte waren? 

Unabhängig davon hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy wegen der Bilder und möglicher Tonaufnahmen bei der privaten Veranstaltung in Potsdam Strafanzeige erstattet, wie die Staatsanwaltschaft Potsdam bestätigte. Es werde ein Anfangsverdacht geprüft, sagte eine Sprecherin. Dabei gehe es um Vorwürfe nach Strafgesetzbuch Paragraf 201 und 201a (Verbot heimlicher Ton- und Bildaufnahmen im nicht öffentlichen oder besonders geschützten Raum) sowie nach dem Kunsturhebergesetz. Huy sieht sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

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BLM-Irrsinn: Liebe zum Lesen und Schreiben gilt jetzt als „rassistisch“

BLM-Irrsinn: Liebe zum Lesen und Schreiben gilt jetzt als „rassistisch“

BLM-Irrsinn: Liebe zum Lesen und Schreiben gilt jetzt als „rassistisch“

In den Vereinigten Staaten treiben die Antirassismus-Bestrebungen immer obskurere Blüten. Nun wird Schülern schon vermittelt, dass die Liebe zum Lesen und zum Schreiben ein Merkmal des „weißen Überlegenheitsdenkens“ sei. Wie weit wird das Ganze noch gehen? Sollen sich die Menschen künftig vielleicht nur mehr mit Grunzlauten unterhalten?

In einem Englischkurs in Seattle wurden Schülerinnen und Schüler informiert, dass ihre Liebe zum Lesen und Schreiben ein Merkmal des „weißen Überlegenheitsdenkens“ sei, was zu Kontroversen an der örtlichen High School führte. Ein Vater bezeichnete dies als „pädagogisches Fehlverhalten“. Im Rahmen der Black Lives Matter at School Week erhielten Schülerinnen und Schüler des Kurses Weltliteratur und Komposition an der Lincoln High School ein Handout mit Definitionen der „9 Merkmale des weißen Überlegenheitsdenkens“. Ein Bild davon finden Sie in dem lokalen Bericht darüber hier.

Dies führte zu Verwunderung, da das Thema des Kurses selbst, Weltliteratur und Komposition, als rassistisch dargestellt wurde. Das Arbeitsblatt kritisiert die Überbewertung schriftlicher Kommunikation und behauptet, dass diese eine Form der „Ehrung nur dessen, was geschrieben ist, und selbst dann nur dessen, was nach einem engen Standard geschrieben ist, voller Fehlinformationen und Lügen“ sei.

Ein weiterer Aspekt des Unterrichts über die angebliche „weiße Vorherrschaft“ an dieser Schule in Seattle beinhaltete ein Video mit dem Titel „Getting Called Out: How to Apologize“ von Franchesca Ramsey. Berichten zufolge wird es im Kontext von weißen Schülern präsentiert, die aus Sicht der Lehrerin „weiße Vorherrschaft“ zeigen. „Getting called out“ bedeutet, dass man für sein Verhalten oder seine Äußerungen kritisiert oder zur Rechenschaft gezogen wird, insbesondere wenn sie als problematisch oder inakzeptabel angesehen werden. Es kann bedeuten, dass jemand öffentlich darauf hingewiesen wird, dass sein Verhalten nicht angemessen ist oder dass es negative Auswirkungen hat. Und so schreibt der Autor des Berichts:

„Im Zusammenhang mit dem Arbeitsblatt über weiße Vorherrschaft scheint es klar zu sein, dass die Schüler einfach akzeptieren müssen, dass sie die Unterdrückung aufrechterhalten. Wenn ein Schüler in der Verwendung des Arbeitsblatts die Unabhängigkeit oder die Liebe zum Lesen und Schreiben verteidigt, soll dieser Schüler akzeptieren, dass es ein Denken der weißen Vorherrschaft ist und aufhören, unabhängig zu handeln oder das Lesen und Schreiben zu lieben.“

Da stellt sich die Frage, wie weit das Ganze noch gehen wird. Kommt es irgendwann so weit, dass selbst sich zu rasieren, die Haare zu kämmen und sich ordentlich zu kleiden als „rassistisch“ und als Zeichen der „weißen Vorherrschaft“ gelten? Und vielleicht soll man sich künftig nur noch über Grunzlaute und mit gebrochener Grammatik unterhalten, weil ordentliches Englisch (oder Deutsch, Französisch, Spanisch…) ja auch ein Zeichen für ein solches „Überlegenheitsdenken“ sein könnte…

Der Betrug um einen Zusammenbruch der AMOC ist wieder
da!

Der Betrug um einen Zusammenbruch der AMOC ist wieder da!

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Das ist der ganz normale Schwindel:

Der Betrug um einen Zusammenbruch der AMOC ist wieder
da!

Die Zirkulation des Atlantischen Ozeans steuert auf einen Kipppunkt zu, der laut einer Studie „eine schlechte Nachricht für das Klimasystem und die Menschheit“ ist.

Die hinter der Studie stehenden Wissenschaftler sagten, sie seien schockiert über die prognostizierte Geschwindigkeit des Zusammenbruchs, wenn der Punkt erreicht ist, obwohl sie sagten, es sei noch nicht möglich vorherzusagen, wie schnell das geschehen wird.

Anhand von Computermodellen und Daten aus der Vergangenheit entwickelten die Forscher einen Frühwarnindikator für den Zusammenbruch der atlantischen meridionalen Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation AMOC), eines riesigen Systems von Meeresströmungen, das eine Schlüsselkomponente des globalen Klimasystems darstellt.

Sie fanden heraus, dass die AMOC bereits auf dem Weg zu einer abrupten Verschiebung ist, die seit mehr als 10.000 Jahren nicht mehr stattgefunden hat und katastrophale Folgen für weite Teile der Welt haben würde.

Die AMOC, zu dem ein Teil des Golfstroms und andere starke Strömungen gehören, ist ein maritimes Förderband, das Wärme, Kohlenstoff und Nährstoffe aus den Tropen in Richtung Polarkreis transportiert, wo er abkühlt und in die Tiefsee sinkt. Diese Umwälzungen tragen dazu bei, die Energie auf der Erde zu verteilen und die Auswirkungen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zu dämpfen:

In der Studie heißt es, die Ergebnisse lieferten eine „klare Antwort“ auf die Frage, ob eine solche abrupte Verschiebung möglich sei: „Das ist eine schlechte Nachricht für das Klimasystem und die Menschheit, denn bisher konnte man denken, dass das AMOC-Kippen nur ein theoretisches Konzept ist und es verschwinden würde, sobald das gesamte Klimasystem mit all seinen zusätzlichen Rückkopplungen berücksichtigt wird.“

Soweit der Auszug aus dem Guardian. Homewood weiter:

Wie viele andere Klimaschwindel basiert auch dieser auf Daten aus nur wenigen Jahren, aus denen die „Wissenschaftler“ schließen, dass sie katastrophale Veränderungen festgestellt haben, die es seit Jahrtausenden nicht gegeben hat.

Das Met Office gibt eine ausgewogenere Zusammenfassung:

Übersetzung:

Wie funktioniert die AMOC?

Die AMOC ist ein großes System von Meeresströmungen, das wie ein Förderband durch Unterschiede in der Temperatur und dem Salzgehalt – der Dichte des Wassers – angetrieben wird. Wenn warmes Wasser nach Norden fließt, kühlt es ab und es kommt zu einer gewissen Verdunstung, wodurch sich der Salzgehalt erhöht. Die niedrige Temperatur und der hohe Salzgehalt machen das Wasser dichter, und dieses dichte Wasser sinkt tief in den Ozean. Das kalte, dichte Wasser breitet sich langsam in Richtung Süden aus, mehrere Kilometer unter der Oberfläche. Schließlich wird es wieder an die Oberfläche gezogen und erwärmt sich in einem Prozess, der „Auftrieb“ genannt wird, und die Zirkulation ist abgeschlossen.

Dieser globale Prozess sorgt dafür, dass die Weltmeere ständig durchmischt sind und sich Wärme und Energie auf der Erde verteilen. Dies wiederum trägt zu dem Klima bei, das wir heute erleben.

Übersetzung:

Hat sich die AMOC verändert?

Ozeanographen haben die AMOC seit 2004 kontinuierlich gemessen. Die Messungen haben gezeigt, dass die AMOC von Jahr zu Jahr schwankt, und es ist wahrscheinlich, dass diese Schwankungen einen Einfluss auf das Wetter in UK haben. Es ist jedoch noch zu früh, um mit Sicherheit sagen zu können, ob es irgendwelche langfristigen Trends gibt. Vor 2004 wurde die AMOC nur wenige Male gemessen, und um weiter in die Vergangenheit zurückzugehen, müssen wir indirekte Beweise heranziehen (z. B. aus Sedimenten am Meeresboden). Die indirekten Belege stimmen nicht immer in allen Einzelheiten überein, aber es scheint wahrscheinlich, dass es in der Vergangenheit einige große, schnelle Veränderungen der AMOC gegeben hat (z. B. gegen Ende der letzten Eiszeit).

Übersetzung:

Wie wird sich der Klimawandel auf die AMOC auswirken?

Klimamodelle deuten darauf hin, dass sich die AMOC im Laufe des 21. Jahrhunderts abschwächen wird, da die Treibhausgase zunehmen. Denn wenn sich die Atmosphäre erwärmt, speichert der darunter liegende Ozean mehr von seiner Wärme. Durch die Zunahme der Niederschläge und der Eisschmelze wird das Wasser auch frischer. All diese Veränderungen machen das Ozeanwasser leichter und verringern so das Absinken im „Förderband“, was zu einer schwächeren AMOC führt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die AMOC schwächer wird, aber es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass es schon im 21. Jahrhundert dazu kommt.

Die Auswirkung einer schwächeren AMOC wird bei der Erstellung von Projektionen des zukünftigen Klimawandels für UK berücksichtigt. Eine schwächere AMOC wird weniger warmes Wasser nach Norden bringen, was die erwärmende Wirkung der Treibhausgase über Westeuropa teilweise ausgleichen wird. Bei der allmählichen Abschwächung, die im Laufe des 21. Jahrhunderts zu erwarten ist, ist der Gesamteffekt immer noch eine Erwärmung.

Link: https://www.metoffice.gov.uk/weather/learn-about/weather/oceans/amoc

Nicht dieser spezielle Satz:

Ozeanographen haben die AMOC seit 2004 kontinuierlich gemessen. Die Messungen haben gezeigt, dass die AMOC von Jahr zu Jahr schwankt, und es ist wahrscheinlich, dass diese Schwankungen einen Einfluss auf das Wetter in UK haben. Es ist jedoch noch zu früh, um mit Sicherheit sagen zu können, ob es irgendwelche langfristigen Trends gibt. Vor 2004 wurde die AMOC nur ein paar Mal gemessen.

Wir haben also nur Daten seit 2004, und die Schwankungen von Jahr zu Jahr sind groß. Die Behauptung, dass eine so kurze Reihe in irgendeiner Weise signifikant ist, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch betrügerisch.

Die Reihe zeigt Folgendes:

Es hat den Anschein, dass es seit etwa 2008 kaum einen Trend gibt.

Die Vorstellung, dass sich die AMOC vor 2004 nie verändert hat, ist ohnehin absurd. Bob Dickson & Svein Østerhus haben in ihrer Studie „One hundred years in the Norwegian Sea“ die wichtigsten klimatischen Veränderungen in der Norwegischen See und der übrigen Arktis dargelegt:

Alle waren mit Veränderungen in den atlantischen Strömungen und der AMOC verbunden. Die Erwärmung im Norden beispielsweise ist auf den Zustrom warmen atlantischen Meerwassers zurückzuführen, und zwar auf genau dieselbe Weise wie bei der jüngsten Erwärmung der Arktis. Wie das Met Office erklärt, verdunstet warmes Wasser und hinterlässt salzigeres Wasser, das sinkt, weil es dichter ist. Salzigeres Wasser gefriert natürlich bei niedrigeren Temperaturen, so dass das arktische Meereis tendenziell schrumpft. (Beachten Sie, dass beim Gefrieren das Salz aus dem Eis austritt, so dass das Meer in jedem Fall salziger wird).

Die auf die Erwärmung folgende große Salzgehalt-Anomalie (GSA) war das Ergebnis dieses Zustroms von wärmerem Wasser, das sich zum Teil aufgrund der nördlichen Luftströmung zurückzog:

Übersetzung:

Die große Salzgehalt-Anomalie 1968-1982

In den Wintern der 1960er Jahre entwickelte sich die Nordatlantische Oszillation (NAO), der führende Modus der winterlichen Luftdruckschwankungen in dem hier betrachteten Sektor, zu ihrem extrem niedrigen Indexzustand in einer instrumentellen atmosphärischen Aufzeichnung von über einem Jahrhundert Dauer (Hurrell 1995; Hoerling et al. 2001), möglicherweise sogar noch viel länger (z.B. Cook et al. 2002; Luterbacher et al. 2002). Da über Grönland weiterhin anomaler Hochdruck herrschte, stellte sich eine rekordverdächtige nördliche Luftströmung über die Norwegische See und die Grönlandsee hinweg ein und brachte einen zunehmenden Anteil an polarem Wasser nach Süden zu den Meeren nördlich von Island, wo der Ostgrönlandstrom anschwoll. Der Ost-Island-Strom, der von 1948-1963 eine eisfreie arktische Strömung gewesen war, wurde von 1965-1971 zu einer polaren Strömung, die Treibeis transportierte und konservierte (Malmberg 1969). Unterstützt durch die aktive Eisbildung unter diesen polaren Bedingungen breitete sich die ozeanische Polarfront weit nach Südosten aus, und das Meereis reichte bis an die Nord- und Ostküste Islands. – Quelle

Diese Wetterlagen sind ein wesentlicher Bestandteil der Arktischen Oszillation, eines weiteren vollkommen natürlichen Zyklus‘. Der anomal höhere Druck über Grönland markiert die Zeit der negativen AO:

Vom NSIDC:

Übersetzung:

Die Arktische Oszillation beeinflusst das Meereis hauptsächlich durch Wind, welcher Änderungen der Richtung bewirkt, in die das Treibeis strömt. Ist die arktische Oszillation negativ, tendieren Wind und Eis dazu, im Uhrzeigersinn zu rotieren, wobei allgemein das ältere, dickere Eis in der Mitte der Arktis gehalten wird. In der positiven Phase neigt dieses alte Eis dazu, entlang der Küsten von Grönland nach Süden zu treiben. Dies bedeutet, dass das Meereis dazu neigt, jünger und dünner zu sein und daher anfälliger für das Schmelzen ist als nach einem Winter mit einer stark positiven Arktischen Oszillation. – Quelle

Als kühleres polares Wasser das wärmere Atlantikwasser ersetzte, sank der Salzgehalt – daher der Name des Ereignisses. So wie sich das arktische Meereis während der Erwärmung zurückgezogen hatte, breitete es sich in dieser Zeit rasch aus. Die GSA war nicht nur ein Phänomen in der Norwegischen See, da der Polarwirbel dieses Süßwasser durch den gesamten Arktischen Ozean transportierte.

Ein weiterer Faktor, den Dickson und Osterhus für die Zunahme des Süßwassers im Arktischen Ozean verantwortlich machen, ist der zunehmende Abfluss der eurasischen Flüsse in das Meeresbecken. Ein wärmeres Klima bedeutet ein feuchteres Klima in diesen Regionen. Und mehr Flussabfluss führt zu mehr Meereis und einer kälteren Arktis.

Mit anderen Worten, diese Prozesse gleichen sich in der Regel selbst aus. Milderes Wetter führt schließlich zu mehr Meereis und einem kälteren Klima, bis die AO schließlich wieder ins Positive kippt.

Den letzten Kommentar überlasse ich Dickson & Osterhus:

All diese Veränderungen waren das Ergebnis natürlicher Prozesse. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich diese in Zukunft ändern werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/02/12/amoc-to-collapse-scam-is-back/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N

Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N

Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N

Zwischen den beiden Artikeln von heute.at in der Beitragsgrafik am 14.2.2024 lagen neun Stunden. Sie zeigen eines ganz deutlich: Es liegt in der Verantwortung der Verbraucher, ob sich diese eine Bargeldabschaffung bieten lassen und sie kritiklos hinnehmen oder aktiv dagegen vorgehen. Am 14.2. konnte man bei „Heute“ lesen: “Erste Wiener Billa-Filiale nimmt kein Bargeld an […]

Der Beitrag Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N erschien zuerst unter tkp.at.

Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze

Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze

Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze

Während eine Million Impfschäden in den USA gemeldet worden sind, wurden nur 11 Fälle entschädigt. Das beschäftige die erste Sitzung eines Covid-Ausschusses in Washington.   Am Donnerstag ist es zur ersten Sitzung des „Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic“ im US-Repräsentantenhaus in Washington gekommen. Schon die erste Sitzung sorgte für eine Menge Zündstoff. Vor allem […]

Der Beitrag Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze erschien zuerst unter tkp.at.