Kategorie: Nachrichten
Eklat: ÖVP-Zügelanzieher und grüner Präsident machen Österreich zu Kriegspartei
Nichts, aber auch gar nichts ist hinsichtlich des Todesfalles des russischen Kriminellen und Oppositionellen Alexei Nawalny geklärt – schon brüllen die offiziellen Vertreter Österreichs nach noch mehr Krieg und führen das per Verfassungsgesetz neutrale Land weiter in Richtung Kriegspartei. Der grüne Präsiden Van der Bellen, der sich gerne als Brückenbauer gibt und behauptet, man müsse mehr aufeinander zugehen und reden, legte vor – „Zügelanzieher“ Schallenberg legt nun nach. Es handelt sich um eine massive Provokation Russlands, die schlimme Folgen nach sich ziehen könnte.
Ein Kommentar von Willi Huber
Dass es ÖVP-Minister Schallenberg mit der Menschenliebe, Demokratie und Grundrechten „nicht so hat“ bewies er in seiner Zeit als Kurzzeit-Kanzler nach dem Rücktritt von Sebastian Kurz. Er machte ungeimpfte österreichische Bürgern quasi zu Nutztieren: „Wir werden die Zügel für Ungeimpfte straffer ziehen müssen.“ Die Zeit seiner Kanzlerschaft währte zum Glück nur kurz – seither darf er, offenbar ohne Konsequenzen füchten zu müssen, Österreich als Außenminister in der ganzen Welt blamieren, anstelle diplomatisch zu agieren.
Van der Bellen beleidigte Russland und Putin zuerst
Der außenpolitische Eklat begann damit, dass der grüne Präsident Alexander Van der Bellen, seit Jahrzehnten als glühender NATO-Anhänger bekannt, äußerte öffentlich – unter anderem via Twitter-Posting, dass Russland durch ein „mörderisches Regime“ regiert würde. Die Aussage ist neben der diplomatischen Primitivität auch dahingehend als unüberlegt und vorschnell einzustufen, weil so gut wie nichts über den Nawalny-Tod bekannt ist. Eine derartige Vorverurteilung dürfte die NATO-Jubelklatscher zwar sehr erfreuen, ist aber in einer rechtsstaatlichen Demokratie nicht üblich.
Eine unfassbare Beleidigung einer Atommacht, die am diplomatischen Parkett eigentlich unmöglich sein sollte, wenn man sich zu benehmen weiß. Gutes Benehmen fordern Grüne aber stets nur von den anderen, während sie sich selbst in Besitz der einzigen, gottgleichen Weisheit wähnen. Was ein Grüner sagt ist immer richtig und immer heilig, denn Grüne befinden sich auf einem Kreuzzug gegen alle Andersdenkenden und Andersmeinenden – da macht man doch gewiss vor einer Supermacht nicht halt.
Russland reagierte schnell und hart
Nach Van der Bellens verbalen Ausfälligkeiten reagierte Russland hart. Der österreichische Botschafter wurde einbestellt – und man teilte ihm mit, dass vier Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Hinkunft in Russland als unerwünscht gelten. Sie müssen das Land bis zum 23. Februar verlassen. Österreich habe einen „unfreundlichen und ungerechtfertigten Schritt“ unternommen und die bisherige Position als „respektvoller, unvoreingenommener und neutraler Staat“ zerstört. Österreich dürfte damit in Hinkunft in Russland hochoffiziell als unfreundliche Nation gelten.
Schallenberg legt nach
Nun legte auch ÖVP-Schallenberg nach. Er äußerte ausgerechnet in der Zeit im Bild 2 gegenüber Moderatorin Marie-Claire Zimmermann, „natürlich“ sei die Regierung Russlands „verbrecherisch und mörderisch“. Das gießt weiteres Öl ins Feuer – wo die Situation ohnehin schon am Kochen ist. Schallenberg führte weiterhin sinngemäß aus, es wäre naiv gewesen nicht alle Dialogkanäle nach Russland einschlafen zu lassen und nicht alle Brücken einzureißen. Tatsächlich kann man Frieden nur dann schaffen, wenn man miteinander redet. Den Dialog zu verweigern ist der schnellste Weg zu einer Eskalation – und das scheinen die politischen Kräfte hinter Schallenberg zu wollen, dessen Familie einst die Freimaurerei nach Österreich gebracht hat.
Unsäglicher rassistischer Russenhass allerorts
Der nach Beginn der russischen Spezialoperation in der Ukraine offiziell ausgerufene Russenhass dürfte ganz im Sinne der NATO sein. Auffällig ist, dass vor allem jene, die immer „nie wieder“ brüllen und sonst auf Respekt vor anderen Rassen und Nationen beharren die lautesten Mittäter sind. Diesen Mitläufern kann keine Diskriminierung von Russen hart genug sein, Entmenschlichung und schlimmste Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Es ist, als habe man irgendwo einen großen Stein umgedreht, unter dem nun alle Rassisten und Volksverhetzer hervorkriechen, die sich jetzt ohne Strafen fürchten zu müssen austoben. Viele davon sehen sich als „Links“ an.
Das Volk will keinen Krieg
Die Bevölkerung in Österreich wurde noch lange nicht genug aufgehetzt und manipuliert, um einem Kriegseintritt zuzustimmen. System- und Staatsmedien sind allerdings sehr darum bemüht, dies zu ändern. Neben täglichen Schauer- und Horrorgeschichten über Russland, die direkt aus den Propaganda-Lehrbüchern der NATO zu stammen scheinen, sieht man auch immer häufiger Schlagzeilen wie „Österreich muss kriegsbereit werden“. Die Menschen wollen das nicht – im Jahr 2022 ergab eine Gallup-Umfrage dass 86 Prozent der Österreicher die Neutralität als Teil der Landesidentität ansehen. Wie wirkungsvoll die Medienpropaganda ist, zeigt eine Umfrage aus dem Oktober 2023 (Market): Nur noch 69 Prozent befanden, Österreich solle an der Neutralität festhalten. Dennoch eine überwältigende Mehrheit die mehr als zwei Drittel der Menschen umfasst.
Schlimmste Kriegshetzer des Landes: Die Grünen und ihre Anhänger
Die schlimmsten Kriegshetzer des Landes sind einmal mehr die Grünen, von denen nur 43 Prozent an der Neutralität festhalten wollen – gefolgt von Soros‘ treuesten Verbündeten, den NEOS – wo ebenso nur 48 Prozent der Parteianhänger für die Neutralität sind. Die Bürger haben allerdings zur Kenntnis genommen, dass ihre Volksvertreter Politik gegen ihre Interessen betreiben. Die Mehrheit sieht Österreich nicht mehr als neutral an, nämlich 51 Prozent, veröffentlicht am 19. Februar 2024 (Kurier/Unique Research). 48 Prozent haben sich bereits mit dem Russenhass arrangiert und finden die Russland-Sanktionen „absolut richtig“ oder „eher richtig“. Bei all diesen Umfragen muss man angesichts der Umfrage-Skandale der letzten Jahre aber sehr vorsichtig sein, es kann sich dabei auch um Manipulation und Steuerung der öffentlichen Meinung handeln (wobei wir aus rechtlichen Gründen niemandem eine Straftat vorwerfen, für alle Beteiligten von Auftraggeber über Umfrageinstitut und berichtende Medien gilt die Unschuldsvermutung).
Die Kriegstreiber müssen sich vor dem Krieg nicht fürchten
Das schlimme an der Sache ist – wenn Russland beschließen sollte, Österreich in den Krieg miteinzubeziehen, werden all die feinen Herren, welche dem Land verfassungswidrig diese Suppe eingebrockt haben, nicht an die Front müssen. Weder Herr Van der Bellen (80) noch Herr Schallenberg (54) müssen davor Angst haben, in den nächsten Jahren in einem dreckigen Schützengraben zu liegen, um auf den Tod zu warten. Dieses Schicksal ist im Kriegsfall nur für alle Österreicher zwischen 17 und 51 Jahren vorgesehen. So richtig wunderbar finden das laut oben erwähnter Kurier/Unique Research Umfrage nur 16 Prozent der befragten, sie würden Österreich gerne mit der Waffe verteidigen. Nochmals 16 Prozent wären „eher“ dazu bereit. Der Rest dann wohl „eher“ nicht so.
All das macht die unsäglichen Beleidigungen unserer höchsten Volksvertreter gegenüber Russland nur noch schlimmer – und jeder Wähler sollte ihnen bei der kommenden Nationalratswahl ausführlich und nachhaltig dafür „danken“.
Hass und Gewalt: Eritreer-Mob wütet in den Niederlanden
Hunderte afrikanische Migranten bereicherten am Wochenende die niederländische Kultur mit Angriffen auf die Polizei, Zerstörung von Eigentum und dem Legen von Bränden. Berichten zufolge handelte es sich dabei wieder einmal um rivalisierende Eritreer-Gruppen, die ihre politischen Differenzen auf europäischem Boden austragen.
Erst im letzten Jahr haben hunderte Eritreer in Gießen randaliert. Auch in der schwedischen Hauptstadt Stockholm waren bei einem Eritreer-Festival Anhänger und Gegner der eritreeischen Regierung gewaltsam aneinandergeraten. Ähnliche Probleme gab es in Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten. Und nun gab es auch im niederländischen Den’Haag gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Eritreer-Gruppen. Die Nordostafrikaner bringen ihre politischen Auseinandersetzungen nach Europa.
Die Polizei setzte im Zuge der Gewaltausbrüche auch Tränengas ein, woraufhin die Afrikaner damit begannen, Ziegel und Flaschen auf die Polizisten zu werfen und auch mit Stöcken auf sie einschlugen. Ein deutlicher Unterschied zu den weitestgehend friedlichen Bauernprotesten, die jedoch im Mainstream immer wieder kriminalisiert werden.
Den lokalen Berichten zufolge gab es vier verletzte Polizisten und lediglich eine Handvoll Festnahmen. Und das, obwohl es sich hierbei um einen sehr gewalttätigen Mob handelte.
Justizminister Dilan Yesilgöz kritisierte zwar die Übergriffe der Eritreer auf die Polizisten und kündigte „Konsequenzen“ an, doch auch die als liberal geltende niederländische Politik greift bei den Migranten eher zu Samthandschuhen.
Allerdings zeigt es sich damit wieder einmal, dass eine liberale Zuwanderungspolitik auch bedeutet, politische, ethnische oder religiöse Konflikte zu importieren. Es ist anzunehmen, dass es auch in Zukunft immer wieder zu solchen gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten politischen Gruppen unter den Eritreeren in den europäischen Ländern kommt.
Voltaire internationale Nachrichten n°74
Jüdische Separatisten in Biafra wollen ein zweites Israel ausrufen
Grippe-Impfung in der Schwangerschaft nicht ausreichend erforscht

In den letzten Jahren haben angebliche „Fachgremien“ Impfempfehlungen am laufenden Band produziert. Babys sollen je nach Land mit 35 bis 45 Impfungen, teils als Mehrfach-Impfung verabreicht, schon in den ersten 24 Monaten ihres Lebens regelrecht niedergespritzt werden. Der Ärzteverband Hippokratischer Eid beginnt nun mit einer Aussendung zur Grippe-Impfung in der Schwangerschaft eine längst überfällige Aufarbeitung […]
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WHO-Machtergreifung: Offener Brief Kickls an österreichische Regierung

Klare Worte richtet Herbert Kickl an die Regierung: Die WHO-Reform soll von Österreich abgelehnt und die EU vom “Hardliner”-Kurs abgebracht werden. Mit dem heutigen Montag beginnen in die Genf zweiwöchige Verhandlungen zur WHO-Reform. Das internationale Verfhandlungsgremium trifft sich in Genf, um am Pandemievertrag weiter zu verhandeln. Den aktuellen Entwurf des Vertrages finden Sie hier – […]
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POLITIK-SKANDAL: Lauterbach gibt CANNABIS-GEHIRNSCHÄDIGUNGEN zu! Trotzdem Legalisierung! (VIDEO)
Sie lügen über „Putins Feind“ Alexej Nawalny (Videos)
Politiker und Medien trauern um den rassistischen und fremdenfeindlichen Alexej Nawalny. Für sie ist er ein Held und ein Opfer des Putin-Regimes. Sie tun dies, um einen Krieg mit Russland voranzutreiben, meint die Journalistin Natali Morris.
Der Westen behaupte, Nawalny sei ein politischer Gefangener, von den Russen vergiftet worden und die größte Bedrohung für Putin. Nichts davon stimme, sagt Morris.
Die Medien selbst wissen, dass er kein Held ist. So titelte Salon 2017: „Der russische Oppositionsführer Alexei Nawalny ist kein progressiver Held“. Er hasse Einwanderer und nehme an Skinhead-Aufmärschen teil. Zuvor hatte ein ukrainischer Nazi im kanadischen Parlament stehende Ovationen erhalten“.
Außerdem wird behauptet, Nawalny sei mit Nowitschok vergiftet worden, obwohl dieses Gift in der Sowjetunion und in Russland nie über das Versuchsstadium hinausgekommen ist.
Wo wird oder wurde Nowitschok gelagert? In mehreren NATO-Staaten – darunter Deutschland, die USA, Großbritannien und Schweden – sowie in der Ukraine.
Nawalny erhielt zudem eine milde Strafe wegen Korruption. Er sollte sich bis zum Ende seiner Bewährungszeit zweimal im Monat bei den russischen Strafvollzugsbehörden melden, doch als er nicht erschien, wurde er verhaftet. Während seiner Bewährungszeit bereiste er Europa und machte Urlaub.
Die Gefängnisbehörden schickten Nawalny, seinem Anwalt und seinem Pressesprecher eine Warnung, die er jedoch ignorierte.
Und war Nawalny ein Feind Putins? Nein, er war in Russland nicht sehr populär. Man kannte ihn eigentlich nur von Instagram.
Es gebe zahlreiche Beweise dafür, dass Nawalny eine westliche Marionette sei, die von der US-Regierung, NGOs und der CIA unterstützt werde, sagte Morris.
Nawalny war ein Neonazi
Aktuell geht auch ein Video viral, das zeigt, dass Nawalny ein Neonazi war.
Im Video: Seine Teilnahme an einem russischen Naziaufmarsch, an dem er zum 4. Jahr infolge teilnahm
Alexei Nawalny machte keinen Hehl daraus, dass er wie vor 20 Jahren nationalistische Ansichten vertrat. Dies gab er auch in einem Interview mit dem deutschen Magazin „Der Spiegel“ zu.
„Sie sind seit 20 Jahren in der Politik und haben einen langen Weg hinter sich. Zeitweise haben Sie sich auf nationalistische Rhetorik gestützt, aber dann haben Sie eine eher linke Haltung eingenommen“, erinnert sich der Journalist des Magazins.
Nawalny antwortet zunächst empört: „Wie bitte? Ich habe in der sozialliberalen Partei Jabloko angefangen!“
„Aber Sie wurden aus dieser Partei ausgeschlossen, weil Sie an der nationalistischen Demonstration „Russischer Marsch“ in Moskau teilgenommen haben. Haben Sie Ihre Meinung geändert? – klärt sein Gesprächspartner auf.
„Ich vertrete die gleichen Ansichten wie zu Beginn meiner politischen Karriere“, gibt der Oppositionelle zu. – Ich sehe keinen Widerspruch zwischen der Unterstützung von Gewerkschaften und der Forderung nach einer Visaregelung für Migranten aus zentralasiatischen Ländern.
Direkt zum Video:
Putin, Putin, Putin: Nach Nawalnys Tod steht für den kollektiven Westen der Schuldige fest
Direkt zum Video:
Gesundheitsminister der Houthi: COVID ist eine globale Verschwörung, um die Menschen unter US-Konzerne zu kontrollieren
Der Gesundheitsminister der Huthis, Dr. Taha Al-Mutawakkil, sagte, dass COVID-19 eine Verschwörung sei, um die unteren und mittleren Schichten der Bevölkerung zu zerstören und sie unter die Kontrolle von Unternehmen zu bringen, die von den USA kontrolliert werden.
Dr. Al-Mutawakkil sprach in einer Freitagspredigt in Sanaa, die am 8. Januar 2021 auf Al-Eman TV (Jemen) ausgestrahlt wurde. Er sagte, Amerika werde von einer globalen zionistischen Freimaurer-Bande beherrscht, die die US-Regierung kontrolliere.
Dr. Al-Mutawakkil sagte, dass Amerika die Vereinten Nationen geschaffen habe, die es dazu benutze, in Nationen einzufallen und sie zu töten, ihre Ressourcen zu plündern und ihre Frauen zu töten. Er fügte hinzu, dass es die Weltbank geschaffen habe, die wie ein großer Wal sei, der die Ressourcen der Nationen verschlinge, um die Armen noch ärmer zu machen.
Dr. Taha Al-Mutawakkil: „Es war Amerika, das die ‚Veto-Macht‘ [des UN-Sicherheitsrates] geschaffen hat. Es war Amerika, das die Vereinten Nationen schuf, durch die es Nationen überfiel und tötete, ihre Ressourcen plünderte und ihre Frauen tötete…. All dies geschah im Rahmen dessen, was politisch als die Vereinten Nationen bekannt ist. Es war [Amerika], das die Weltbank gründete, die man mit einem großen Wal vergleichen kann, der die Ressourcen der Nationen verschlingt, um die Armen noch ärmer zu machen.
Das Ziel der globalen COVID-19-Verschwörung ist es, die mittleren und unteren Schichten der Wirtschaft zu zerstören, um sie unter die Fuchtel einer Handvoll großer, von Amerika kontrollierter Unternehmen zu bringen. Wenn wir wissen wollen, was Amerika ist, dann ist es ein Regime, das von einer Handvoll Menschen geführt wird. Sie bilden eine globale, zionistische, freimaurerische Bande, die die US-Regierung kontrolliert. Sie wollen die Ressourcen, das Geld und die Regierung für sich und sie wollen, dass sich die Nationen ihnen unterwerfen. Das ist die Bande, die Amerika regiert.
JPMorgan Chase und BlackRock verlassen die UN-Klima-Allianz
JPMorgan Chase, BlackRock und State Street Global Advisors (SSGA) haben am Donnerstag bekannt gegeben, dass sie sich aus einer wichtigen Klima-Allianz der Vereinten Nationen zurückziehen genauer gesagt im Falle von BlackRock ihre Beteiligung deutlich reduzieren werden.
FOX Business schreibt:
Die New Yorker Bank JPMorgan Chase kündigte in einer Erklärung an, sie werde sich aus der sogenannten Climate Action 100+ Investorengruppe zurückziehen, da sie in den vergangenen Jahren ihr internes Nachhaltigkeitsteam verstärkt und ein Rahmenwerk für Klimarisiken geschaffen habe. BlackRock und State Street, die beide Vermögenswerte in Billionenhöhe verwalten, erklärten, dass die Klimainitiativen der Allianz zu weit gingen und äußerten sich besorgt über mögliche rechtliche Probleme.
Die überraschenden Ankündigungen kommen zu einer Zeit, in der die größten Finanzinstitute in den USA und weltweit unter Druck von Verbraucherschützern und republikanischen Bundesstaaten stehen, was ihre Prioritäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) angeht.
Das Unternehmen hat ein Team von 40 engagierten Fachleuten für nachhaltiges Investieren aufgebaut, darunter Investment-Stewardship-Spezialisten, die auch auf eines der größten Buy-Side-Research-Teams der Branche zurückgreifen“, so die Bank in einer Mitteilung an FOX Business. „Angesichts dieser Stärken und der Entwicklung eigener Stewardship-Fähigkeiten hat JPMAM (JP Morgan Asset Management) beschlossen, sich nicht länger an Climate Action 100+ zu beteiligen.
BlackRock hat sein US-Geschäft aus Climate Action 100+ zurückgezogen und seine Beteiligung an der Allianz auf die kleinere internationale Einheit von BlackRock übertragen, wo die Mehrheit der Kunden Dekarbonisierungsziele verfolgen, wie die Financial Times am Donnerstag zuerst berichtete. Ein Sprecher von BlackRock bestätigte gegenüber FOX Business, dass der Schritt in den vergangenen Wochen vollzogen wurde.
State Street teilte mit, man habe sich aus der Allianz zurückgezogen, weil die „Phase 2“-Verpflichtungen von Climate Action 100+ nicht mit den internen Anlagerichtlinien des Unternehmens vereinbar seien.
SSGA ist zu dem Schluss gekommen, dass die erweiterten Anforderungen der Phase 2 von Climate Action 100+ an die Unterzeichner nicht mit unserem unabhängigen Ansatz bei der Stimmrechtsvertretung und dem Engagement von Portfoliounternehmen vereinbar sind“, so State Street in einer Erklärung laut Financial Times.
Wird Florida von Chemtrails attackiert?
In diesem Winter haben Menschen in ganz Florida ein ungewöhnliches Wetterphänomen beobachtet. Der Himmel über Florida ist bewölkt und bedeckt, was im Wesentlichen eine Umkehrung jahrhundertealter Wettermuster bedeutet. Es gibt regelmäßig bewölkte Tage, was für Florida nicht typisch ist. Florida ist nicht wie der Nordosten der USA, wo der Himmel entweder blau oder stürmisch ist. Man sagt, dass Florida den wolkigsten Winter seit 84 Jahren erlebt. Die Verdunklung ist in Florida deutlich zu sehen. Dieses Wetterphänomen wird El Niño zugeschrieben. Es ist plausibel, dass der ungewöhnlich bewölkte Himmel, der in letzter Zeit in Florida beobachtet wurde, auf El Nino zurückzuführen ist. El Nino ist jedoch keine geeignete Erklärung für die kreuzförmigen Linien am Himmel, die eher der Chemtrail-Erklärung entsprechen. Auch wenn es sich um eine natürliche Verdunklung handelt, werden die kreuz und quer verlaufenden Muster am Himmel immer wieder beobachtet.
Diese unnatürlichen wolkenähnlichen Linien am Himmel werden allgemein als Chemtrails bezeichnet und sind häufig zu sehen. Einst ein Thema, das in den 1990er-Jahren nur in der beliebten Radiosendung „Overnight“ von Art Bell diskutiert wurde, wird das Thema heute vorwiegend im Sunshine State offen angesprochen. In den sozialen Medien bilden sich öffentliche Gruppen, die das einstige Tabuthema diskutieren.
Die Wahrheit ist, dass die ganze Welt das Ziel dieses Chemtrail-Angriffs zu sein scheint. In Florida ist es nur etwas auffälliger, weil die Floridianer es gewohnt sind, jeden Tag einen klaren blauen Himmel zu sehen. Im Jahr 2020 hat die spanische Regierung zugegeben, im Auftrag der UNO Chemtrails über ihren Bürgern zu versprühen:
Während des strategisch geplanten „Ausnahmezustands“ Covid-19 ermächtigte die UNO die spanische Regierung, tödliche Chemtrails vom Himmel zu sprühen. Am 16. April 2020 gab die spanische Regierung stillschweigend zu, dass sie das Militär autorisiert hatte, Biozide über der gesamten Bevölkerung zu versprühen. Dieses bevölkerungsweite medizinische Experiment wurde unter dem Deckmantel eines „Ausnahmezustands zur Bewältigung der durch Covid-19 verursachten Gesundheitskrise“ durchgeführt. Dieser verzweifelte, aber gut durchdachte Plan verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen den Nürnberger Kodex – ein Abkommen über Menschenrechte und medizinische Ethik, das in keiner Weise durchgesetzt wird.
Dies wird als Anscheinsbeweis bezeichnet, was bedeutet, dass es bis zum Beweis des Gegenteils als selbstverständlich gilt. Das bedeutet, dass Chemtrails keine „Verschwörungstheorie“ sind. Ein belasteter Begriff, wenn es ihn je gegeben hat. Es bedeutet, dass Chemtrails real sind. GeoengineeringWatch.org hat dokumentiert und festgestellt, dass Geoengineering stattfindet und beschreibt es ausführlich in einem Dokumentarfilm namens The Dimming, der sich stark auf Solar Radiation Management (SRM) konzentriert. Solar Radiation Management (SRM) bezeichnet das Versprühen von Chemikalien in die Luft, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren oder zu reflektieren. In einem wissenschaftlichen Forschungspapier der NIH aus dem Jahr 2016 heißt es: „Zu den vorgeschlagenen SRM-Techniken gehören stratosphärische Aerosole, reflektierende Satelliten, das Aufhellen von Wolken, das Aufhellen von Gebäuden und die Erhöhung des Reflexionsvermögens von Pflanzen. Dieses Papier diskutiert die Notwendigkeit, die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu bewerten und sie gleichmäßig über den Planeten zu verteilen.
Was könnte schief gehen?
Bill Gates hat riesige Summen für Projekte ausgegeben, um die Sonne auf der ganzen Welt zu verdunkeln. Mike Adams von NaturalNews.com berichtet seit einiger Zeit über dieses sogenannte „Stratospheric Controlled Perturbation Experiment“, abgekürzt SCoPEx. Adams berichtet auch, dass es sich dabei um einen offensichtlichen Plan zur Entvölkerung und zum globalen Genozid handelt.
Übrigens wurde kürzlich ein Gesetzesentwurf in die Legislative von New Hampshire eingebracht, der Wetterveränderungen, stratosphärische Aerosole, Veränderungen der Sonneneinstrahlung und Geoengineering verbieten soll.
Zurück zu SCoPEx… Wie Mike Adams erklärt, scheint die Absicht zu sein, eine globale Nahrungsmittelkrise herbeizuführen, indem die Auswirkungen eines massiven Vulkanausbruchs wie im Jahr 1815, das oft als das Jahr ohne Sommer bezeichnet wird, wiederholt werden. Massive weltweite Ernteausfälle würden es unseren globalistischen Entführern sicherlich ermöglichen, die Menschen glauben zu machen, dass wir die Auswirkungen der globalen Erwärmung erleben, um die Rationierung von Nahrungsmitteln zu rechtfertigen, Insekten als Grundnahrungsmittel einzuführen, die Menschen in 15-Minuten-Städte zu treiben und der Bevölkerung die globale totalitäre Gesellschaft aufzuzwingen.
Laut einem britischen Whistleblower, wie in den Expose News berichtet:
Die beiden Ziele von Chemtrailing sind sehr, sehr klar“, sagte er zu Critchley. Es geht darum, uns zu vergiften und die Sonne zu blockieren. Pflanzen brauchen Sonnenlicht für die Fotosynthese, und unser Körper benötigt Sonnenlicht, um unter anderem Vitamin D zu produzieren. Die Sonne zu blockieren hat also schädliche Auswirkungen und bedroht das Überleben allen Lebens auf der Erde.
Die Flugzeuge, die in Großbritannien Chemtrails versprühen, sind auf dem Radar nicht zu sehen. Der Pilot erklärt, dass die Software in den Transpondern dieser Flugzeuge so verändert wurde, dass sie nicht auf dem Radar erscheinen. Der Whistleblower erklärt auch, dass die Piloten alle ehemalige RAF-Piloten sind, die es gewohnt sind, geheime Operationen durchzuführen, und sie eine Geheimhaltungsvereinbarung (Official Secrets Act) unterzeichnet haben, die ihnen verbietet, über ihre Tätigkeit zu sprechen.
Der Whistleblower führt dieses psychotische Verhalten der Piloten auf ein Phänomen zurück, das als „Normalisierung der Abweichung“ bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um ein von der NASA entwickeltes Konzept, bei dem Mitglieder einer Organisation wiederholt abweichendes Verhalten zeigen, ohne dass dies katastrophale Folgen hat, was dazu führt, dass sich die Mitglieder der Organisation an das abweichende Verhalten gewöhnen und es somit normalisieren. Das Interview mit dem Whistleblower kann hier angesehen werden.
Die National Nanotechnology Initiative Supplement to The President’s Budget 2023 beschreibt eine Vielzahl von Bereichen, in denen Nanotechnologie erforscht und eingesetzt wird, von C19-Injektionen bis zu Lebensmitteln und Landwirtschaft. Der Chemtrail-Angriff scheint sicherlich mit Geoengineering zu tun zu haben, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass er auch ein direkter, wenn auch sekundärer Angriff auf C19-Injektionen, auf Menschen und ihre Gesundheit ist. Es ist nicht abwegig, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass es sich um einen zusätzlichen Angriff auf die Bevölkerung durch Nanopartikel handelt.
Unabhängig davon, ob Chemtrails wie Fluorid eingesetzt werden, um eine gefügige, weniger intelligente Bevölkerung zu schaffen, oder ob sie dazu dienen, den Planeten zu verdunkeln und unsere Biosphäre zu stören, wäre dies natürlich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, da es sich um Experimente ohne informierte Zustimmung handelt, die niemals eingeholt werden kann, und eine Verletzung des Nürnberger Kodex und sicherlich der Bill of Rights darstellt.
Ist dies nur eine weitere Dimension des offenen Angriffs auf die Menschlichkeit?
Es könnte viel schlimmer sein als Experimente ohne informierte Zustimmung. Diese Bemühungen, den Planeten zu verdunkeln, sind vielleicht kein fehlgeleiteter Versuch, die globale Erwärmung zu stoppen. Es könnte ein bewusster Versuch sein, den Planeten für menschliches Leben unbrauchbar zu machen. Es ist schmerzlich offensichtlich, dass die C19-Injektionen Teil einer größeren Entvölkerungskampagne sind und die Absicht besteht, zu verletzen und zu töten.
Ich bin mir nicht sicher, ob diese Chemtrails anders betrachtet werden sollten.
Aufmarsch im Pazifik: USA bedrohen China
Man stelle sich vor, dass China 5 Kriegsschiffe in die Nähe an den US-Küsten stationieren würde.
- Die beispiellose Aufstockung der Seestreitkräfte in der Region sei ein Signal an Washingtons Verbündete und Rivalen, insbesondere an Peking, meinen Analyse.
- Washington will seinen Partnern versichern, dass es sich trotz der Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten weiterhin im indopazifischen Raum engagiert.
Analysten zufolge werden die USA in diesem Jahr wahrscheinlich fast die Hälfte ihrer Flugzeugträger im westlichen Pazifik einsetzen, um ein Zeichen der Abschreckung gegen die zunehmenden militärischen Aktivitäten Chinas und Nordkoreas in der Region zu setzen.
Drei US-Flugzeugträger sind bereits im westlichen Pazifik im Einsatz, zwei weitere sind auf dem Weg dorthin. Mit ihrer Ankunft werden erstmals fünf der insgesamt elf Flugzeugträger in der Region operieren.
Die zur Pazifikflotte der US-Marine gehörende USS Abraham Lincoln wurde am 5. Februar auf dem Weg von ihrem Heimathafen San Diego, Kalifornien, in den Westpazifik gesichtet, wie der Fleet and Marine Tracker des US Naval Institute berichtete.
Es wird erwartet, dass die USS George Washington in der Region eingesetzt wird, um die USS Ronald Reagan zu ersetzen, die von Yokosuka, Japan, zur Wartung in die Puget Sound Marinewerft in Washington überführt wird.
Die USS George Washington war der erste nuklear angetriebene Flugzeugträger, der nach Japan verlegt wurde, wo sie von 2008 bis 2015 im Einsatz war, bevor sie von der USS Ronald Reagan abgelöst wurde, um ihre beiden Reaktoren nach der Hälfte ihrer Lebensdauer aufzutanken sowie Reparaturen, Upgrades und Modernisierungen durchzuführen.
Neben der USS Ronald Reagan wurden am Montag auch die USS Carl Vinson und die USS Theodore Roosevelt in Guam bzw. Hawaii stationiert und werden voraussichtlich bis April bzw. Juli im westlichen Pazifik bleiben.
Im vergangenen Monat nahmen die Angriffsgruppen der Theodore Roosevelt und der Carl Vinson an einem Multi-Large-Deck-Ereignis mit Japan in der Philippinischen See teil, das verstärkte maritime Kommunikationsoperationen, Luftkriegsoperationen und deckübergreifende Luftoperationen umfasste.
Nach Angaben der 7. Flotte der US-Marine diente die Übung dazu, „die integrierten maritimen Operationen auf See und die Gefechtsbereitschaft zu stärken“.
„Wir sind effektiver, wenn wir bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen im Bereich der maritimen Sicherheit zusammenarbeiten“, sagte Konteradmiral Christopher Alexander, Kommandeur der Carrier Strike Group Nine der USS Theodore Roosevelt.
„Die Tatsache, dass wir in der Lage sind, komplexe Operationen wie diese konsistent durchzuführen, zeigt die Flexibilität der U.S. Navy, die es uns ermöglicht, jederzeit und überall zu operieren und unserem Land und unseren Verbündeten flexible Optionen zur Abschreckung und Verteidigung zu bieten“, sagte Alexander.
Ebenfalls im Januar führte die USS Carl Vinson Marineübungen mit Südkorea und Japan im Ostchinesischen Meer durch, nachdem Nordkorea eine ballistische Mittelstreckenrakete abgefeuert hatte.
Die trilateralen Übungen umfassten gemeinsames Segeln, fortgeschrittene maritime Kommunikationsoperationen, Training für maritime Verbotsoperationen, Luftkampfübungen, Austausch von Personal und Integration.
„Flugzeugträger sind eine der sichtbaren Einrichtungen unserer Streitkräfte. Die Entsendung mehrerer Flugzeugträger in eine Region ist ein sehr deutliches Signal an den Gegner“, sagte Brian Hart, Mitarbeiter des China Power Project am Washingtoner Think Tank Centre for Strategic and International Studies.
„Angesichts des Krieges in der Ukraine, des Konflikts im Nahen Osten und der Angriffe der Huthis im Roten Meer will das US-Militär signalisieren, dass es mit diesen Situationen umgehen kann, während es sich gleichzeitig auf sein Haupteinsatzgebiet, den Indopazifik, konzentriert.
Benjamin Barton, außerordentlicher Professor am Malaysia-Campus der Universität Nottingham, sagte, der Einsatz solle signalisieren, dass sich Washington trotz der Konflikte in Europa und im Nahen Osten auf den Indopazifik konzentriere.
„Es scheint, als gäbe es mehrere Gründe: Der erste ist eindeutig, ein starkes Signal an verbündete Mächte – zur Beruhigung – und rivalisierende Mächte – zur Abschreckung – im Indopazifik zu senden“, sagte Barton.
„Auch wenn die US-Außenpolitik derzeit von zwei strategischen Konflikten außerhalb Asiens – der russischen Aggression in der Ukraine und der Lage im Gaza-Streifen – in Anspruch genommen werde, stehe der indo-pazifische Raum weiterhin an der Spitze der strategischen Überlegungen der USA.
Barton fügte hinzu, dass „die Eindämmung Chinas in der Region weiterhin oberste Priorität hat, auch wenn sich die Beziehungen auf bilateraler Ebene aufgewärmt haben“.
Collin Koh, Senior Fellow an der S. Rajaratnam School of International Studies in Singapur, stimmte Barton zu, dass die Spannungen um Taiwan, das Südchinesische Meer und die koreanische Halbinsel nicht nachgelassen hätten.
„Die verstärkte Stationierung von Flugzeugträgern und eine Reihe intensiver militärischer Zusammenstöße mit engen Verbündeten wie Japan scheinen sowohl regionale Verbündete und Partner zu beruhigen als auch Gegner wie China und Nordkorea abzuschrecken“, so Barton.
Seit der Wahl von William Lai Ching-te von der unabhängigen Demokratischen Fortschrittspartei zum Präsidenten der Insel im vergangenen Monat hat es zwar keine nennenswerten Aktivitäten der PLA in der Straße von Taiwan gegeben, aber das könnte sich in den kommenden Monaten ändern.
Es wird erwartet, dass Peking seine militärischen Aktivitäten im Vorfeld der Amtseinführung des taiwanesischen Präsidenten im Mai verstärken wird.
Peking betrachtet Taiwan als Teil seines Territoriums, das notfalls unter die Kontrolle des Festlandes gebracht werden soll. Die meisten Länder, darunter die USA, erkennen die Insel als unabhängigen Staat an.
Washington lehnt aber jeden Versuch einer gewaltsamen Eroberung Taiwans ab und ist bereit, Waffen an Taipeh zu liefern.
„Die Flugzeugträger nehmen an Übungen teil, um die Kampfbereitschaft der USA zu demonstrieren. Sie kommen wahrscheinlich als Reaktion auf die Wahlen in Taiwan in der Region zusammen“, sagte Timothy Heath, leitender Forscher für internationale Verteidigung bei der US-Denkfabrik Rand Corporation.
„Es ist unwahrscheinlich, dass China während des Neujahrsfestes Zwangsmaßnahmen ergreift, aber die PLA könnte nach dem Neujahrsfest und um die Zeit der Amtseinführung des taiwanesischen Präsidenten herum bedrohlicher gegen Taiwan vorgehen“, sagte er.
Im Südchinesischen Meer halten die Spannungen zwischen Peking und Manila wegen der umstrittenen Scarborough Shoal an, und am Montag kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den Küstenwachen der beiden Länder.
Auch die Provokationen Nordkoreas gegen die USA und ihre Verbündeten haben zugenommen. Am Mittwoch gab der südkoreanische Generalstab bekannt, dass Nordkorea mehrere Marschflugkörper ins Japanische Meer, auch Ostmeer genannt, abgefeuert habe.
Laut Barton beobachten die USA die Situation in der Straße von Taiwan sehr genau. Er sagte voraus, dass die militärischen Aktivitäten der PLA während der gesamten Amtszeit von Lai anhalten würden.
Auch die strategische Bedeutung des Südchinesischen Meeres und der zunehmende Aktivismus und die Verteidigungsbereitschaft Nordkoreas in der Region gäben Anlass zur Sorge.
Washingtons Machtdemonstration ziele darauf ab, „an mehreren Fronten gleichzeitig abzuschrecken“ und eine Botschaft zu senden, „dass es in der Lage ist, den Frieden und den Status quo in der Region allein durch die abschreckende Präsenz seiner schieren militärischen Macht zu bewahren“, so Barton.
„Ich denke, Washington will Peking und anderen Beobachtern zeigen, dass es in der Lage ist, mehrere strategische Brennpunkte gleichzeitig zu bedienen. Die Botschaft ist, dass die Fähigkeit, an mehreren Fronten zu agieren, als Stärke und nicht als Schwäche gesehen werden sollte, die es auszunutzen gilt.

