Kategorie: Nachrichten
Antidemokratische Ampel: Machterhalt um jeden Preis
Das eigentliche Problem des politischen Establishments Deutschlands mit der AfD ist nicht deren Ausrichtung. Vielmehr stellt die Alternative für Deutschland eine Gefahr für das eingefahrene politische Ökosystem der Bundesrepublik dar. Der angebliche „Kampf gegen Rechts“ ist in Wirklichkeit ein Kampf gegen die Demokratie und die Meinungsfreiheit.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Eine wirklich wehrhafte Demokratie ist eigentlich stark genug, um mit abweichenden Meinungen und politischen Ansichten umzugehen. In offenen parlamentarischen Demokratien kommen und gehen Parteien, weil sich die politische Landschaft den gesellschaftlichen Veränderungen anpasst und sich einzelne Parteien aufgrund ihrer verkrusteten inneren Strukturen meistens nur sehr langsam anpassen. Auch werden neue Koalitionen (in Schweden oder Finnland beispielsweise mit neuen Mitte-Rechts-Koalitionen) gebildet, weil Ausgrenzungsstrategien selten dauerhaft funktionieren.
Nicht so jedoch in Deutschland. Zwar gab es mit den Grünen und nach der Wiedervereinigung auch mit der Linken (bzw. PdS, der Ex-SED) eine Verbreiterung der Parteienlandschaft – doch diese fand nur nach links statt. Als dann als Folge der Eurokrise von enttäuschten CDUlern und FDPlern die Alternative für Deutschland (AfD) gegründet wurde, die sich mittlerweile als stabile rechtskonservative Kraft (eher im Stile der Union in den 1980ern) etablierte, wurde es allerdings eng. Vor allem auf Länderebene. Mittlerweile droht in den östlichen Bundesländern die Unregierbarkeit, weil sich die CDU partout weigert, mit der AfD zu kooperieren.
Allerdings ist das noch nicht alles. Mittlerweile verlieren die politische Linke und die Systemlinge ihre Deutungshoheit – und werden zunehmend alarmiert. Dies führt dazu, dass – wie der Blogger „Eugyppius“ in einem langen und exzellenten englischsprachigen Artikel anmerkt – das linkslastige Establishment unter dem „Kampf gegen Rechts“-Deckmantel die Fundamente der Demokratie massivst attackiert. Dazu gehört neben der Zensur auch die Demonetarisierung von allem, was nicht auf der linken, globalistischen Linie liegt. Bundesinnenministerin Faeser will nach dem Prinzip „follow the money“ vorgehen und auch Spender von „rechten“ Organisationen ins Visier nehmen.
Die deutsche Linksregierung baut die Bundesrepublik damit sukzessive zu einem totalitären Regime um, in dem abweichende Meinungen und Ansichten als gefährlich, subversiv und strafbar gelten. Egal ob Zuwanderung, Klimawandel, Globalismus oder was auch immer – wer von der vorgegebenen Linie abweicht, wird bestraft werden. Natürlich mit Hilfe von neuen Gummiparagraphen. Eine „Demokratie“ eben, in der man nur dann als „demokratisch“ gilt, wenn man den Vorgaben des linkslinken Establishments folgt.
Demokratie-Alarm: „Wir blicken in einen Abgrund von Hochverrat!“

Ex-„Bild“-Politikchef Einar Koch schlägt in einem Gastbeitrag Demokratie-Alarm: „Wir blicken in einen Abgrund von Hochverrat!“, warnt er vor den Bestrebungen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), Familienministerin Lisa Paus („Grüne“) und Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang (CDU) zur de facto Abschaffung der Meinungsfreiheit. Der Satz „Wir sind das Volk!“ müsse dringend ergänzt werden: „Wir sind der Verfassungsschutz!“
VON EINAR KOCH*
Der Staat hat grundsätzlich auch scharfe und polemische Kritik auszuhalten! So lautet der Tenor eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 28. November 2011 unter dem Aktenzeichen 1 BvR 917/09.
Man muss allerdings einschränken: Das Urteil stammt aus einer Zeit, als der System-Notar und Merkel- Protegé Stephan Harbarth (CDU), ein Ex-Wirtschaftsanwalt, dessen Kanzlei von VW im Abgas-Skandal mandatiert war, noch nicht Präsident des höchsten deutschen Gerichts war. Es stammte aus einer Zeit, als sich Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit ihrem Duz- und Parteifreund Harbarth noch nicht dazu verabredet hatte, das Grundgesetz im Sinne linksgrüner Ideologie auszulegen. Es stammte aus einer Zeit, als unter den roten Roben in Karlsruhe noch nicht der grüne Filz regierte – jedenfalls nicht in dem Ausmaß wie heute. Insofern: Das eingangs zitierte Urteil wäre heute kaum denkbar.
Ungeachtet dieser Einschränkung ist der besagte Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, wonach der Staat (also die Regierung) im Rahmen der vom Grundgesetz (GG) garantierten Meinungsfreiheit unbequeme und ketzerische Meinungen auszuhalten hat, geltendes Recht. Zusammen mit Artikel 21 der Verfassung („Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“) ist dieses in der aktuellen öffentlichen Debatte in Vergessenheit geratene Karlsruher Urteil eine der tragenden Säulen des Rechtsstaates.
Willensbildung bedeutet nicht, dass der Wille des Volkes dem Willen der Regierung entspricht, entsprechen sollte und schon gar nicht entsprechen muss! Das kann man heute nicht oft genug betonen. Denn es ist allzu offensichtlich, dass die Ampel-Regierung ihren Willen dem Volk, das ihr in seiner breiten Mehrheit nicht mehr zu folgen bereit ist, aufzwingen will. Wer nicht links ist, ist „rechts“ (als ob das für sich genommen schon des Teufels wäre). Der ist nicht „mitte“, nicht „rechts von der Mitte“, der ist – wenn es nach den Faesers, Eskens, Langs und Buschmanns geht – kein guter, wahrscheinlich gar kein Demokrat. Der ist – schneller als er/sie sich umgucken kann – ein „Nazi“. Als solcher würde nach heutigen Maßstäben schon Ex-Kanzler Helmut Schmidt (SPD) gelten. Ein Mann, der für mich einmal Grund war, SPD zu wählen (1976/1980).
Zurück zum eigentlichen Thema: Beide Säulen des Rechtsstaats, Artikel 21 GG in Verbindung mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wanken seit vergangener Woche bedrohlich. Der renommierte Staatsrechtler Ulrich Vosgerau (CDU), einer der Teilnehmer des seit Wochen die Schlagzeilen beherrschenden privaten Treffens im November 2023 in Potsdam, warnt: „Die Bundesregierung plant eine Revolution von oben gegen das Grundgesetz!“ Jurist Vosgerau, der jetzt gerichtlich gegen das selbsternannte, von der Bundesregierung bisher mit 1,2 Millionen Euro Steuergeldern geförderte Rechercheportal „Correctiv“ und dessen vermeintliche Enthüllungen vorgeht, erinnert an einen historischen Satz Konrad Adenauers.
Der große von mir verehrte CDU-Nachkriegskanzler hatte 1962 auf dem Höhepunkt der „Spiegel“-Affäre in maßloser Übertreibung vor dem Deutschen Bundestag in Bonn ausgerufen: „Wir haben einen Abgrund von Landesverrat im Lande.“ Im Vergleich zu heute gibt es allerdings einen gewichtigen Unterschied: Wir haben es nicht mit einem Abgrund von Landesverrat an ausländische Mächte zu tun, sondern wir blicken – im übertragenen Sinne- in einen Abgrund von Hochverrat! Hochverrat ist ein Straftatbestand, der auf den gewaltsamen Umsturz im Innern gerichtet ist und mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren, ja sogar mit „lebenslang“ bestraft wird bzw. bestraft werden kann.
Wer in der vergangenen Woche die erschreckenden öffentlichen Auftritte der ultralinken Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der unsäglichen, offen zur Hatz auf Andersdenkende (Anderssagende) auch unterhalb der Strafbarkeits-Schwelle aufrufenden Familienministerin Lisa Paus („Grüne“) und des willfährigen Verfassungsschutz-Präsidenten Thomas Haldenwang (CDU) verfolgt hat, muss sich langsam wirklich fragen: Ist das noch Demokratie hierzulande? Ist das nicht schon ein nicht mehr nur schleichender gewaltsamer Umsturz unter dem Deckmantel der „wehrhaften Demokratie“, die in Wirklichkeit der wehrhafte Machterhalt einer abgewirtschafteten Regierung ist? „Gewaltsam“ deshalb, weil der Ampel-Staat mit der geballten Macht seiner Sicherheitsorgane jede unliebsame Meinung unterdrücken will. Wobei „Demokratie“ ausschließlich das ist, was die Ampel-Regierung dafür hält.
Es ist ein verräterischer Faeser-Jargon: Man werde „jeden Stein umdrehen“ im Kampf „gegen rechts“. Jeden Stein umdrehen – das ist die Sprache eines totalitären Überwachungs-Staates! Thüringens AfD-Chef Björn Höcke – ganz gleich, wie man zu ihm stehen mag – spricht zu Recht, ähnlich wie Vosgerau, von einem „Staatsstreich“ und „Putsch“.
Das Trio infernale von „Maßnahmen“-Ergreifern (Faeser, Paus, Haldenwang) offenbarte, um ein Wort des Verfassungsschutz-Meckis aus jener denkwürdigen Pressekonferenz am 13. Februar 2024 in Berlin aufzugreifen, „Denkmuster“, bei denen es einem eiskalt den Rücken hinunterläuft! Wo bleibt das Lichtermeer auf der Münchner Theresienwiese für Demokratie und Meinungsfreiheit? Wo bleiben die Demonstrationen gegen Ampel-Willkür und Rechtsbeugung dergestalt, dass die grüne Familienministerin erklärtermaßen auch straffreie Äußerungen im Netz unterbinden will?
Seit der friedlichen Revolution in der DDR lautet der bekannteste deutsche Satz: „WIR SIND DAS VOLK!“ Es ist höchste Zeit, diesen Satz zu ergänzen: „Wir sind der Verfassungsschutz!“ Denn die Verfassung muss geschützt werden – vor Leuten wie Faeser, Paus und Haldenwang!
Es gibt ein bekanntes, die Kommunistin Rosa Luxemburg verklärendes Zitat. Es lautet: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Der Satz wird oft gedankenlos nachgeplappert. Weil er so schön nach Toleranz und Meinungsvielfalt klingt, obwohl die 1919 ermordete Trotzkistin alles andere im Sinn hatte. Der Satz stimmt trotzdem – heute mehr denn je!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.
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„Majestätsbeleidigung“: Jagd auf Regierungskritiker erreicht neuen Höhepunkt
(David Berger) Die Hashtags “Majestätsbeleidigung” und “Hausdurchsuchung” trenden heute Morgen auf X. Der Anlass: Mit satirischen Plakate hat sich ein Unternehmer aus Bayern über Grünen-Chefin Ricarda Lang und Robert Habeck lustig gemacht. Nun bekam er von Söders Polizei Besuch zu einer Hausdurchsuchung.
Der Beitrag „Majestätsbeleidigung“: Jagd auf Regierungskritiker erreicht neuen Höhepunkt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
EU-Gesetz für Digitale Dienste in Kraft
Neurowissenschaft – Das Bewusstsein ist nicht das Gehirn und KI wird uns nie ersetzen
Dr. Caroline Leaf – zitiert1:
In wissenschaftlichen Kreisen gibt es seit vielen Jahren eine große Debatte – und auch Philosophen sprechen seit Tausenden von Jahren über das Konzept – vom Geist und Körper und darüber, was sie sind, wie sie zueinander stehen und wie sie verknüpft sind. Und in den letzten 50, 60 Jahren wurden der Geist und das Gehirn praktisch als ein und dieselbe Sache betrachtet. Wenn man also über den menschlichen Geist spricht, meinen die Leute, man spreche vom Gehirn, sie halten das Gehirn und den Geist für unzertrennlich. Es wird davon ausgegangen, dass das Gehirn den Geist hervorbringt. Und das mag logisch klingen, und vielleicht haben Sie bisher auch so über den Geist und das Gehirn gedacht.
Das Gehirn folgt dem Geist
Aber in Wirklichkeit ist der Geist nicht das Gehirn. Der Geist lenkt das Gehirn, und
Deutsche Friedenspolitik für die Ukraine. Offene Briefe von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof
“Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren, und um jetzt kommentar- und tatenlos zuzusehen, wie Deutschland langsam, aber wahrscheinlich auf eine aktive Teilnahme an einem fremden und sinnlosen Krieg zugesteuert wird.” (Generalmajor a.D. Gerd-Schultze-Rhonhof)
Nachfolgend veröffentliche ich zwei offene Briefe von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof. Seine Briefe und detailliert ausgearbeiteten Friedensvorschläge zur Beilegung des sinnlosen Kriegs in der Ukraine wurden – bis auf zwei Ausnahmen – von den ehemaligen Kriegsdienstverweigerern in der Politik ignoriert. Mögen seine Briefe und Vorschläge zu Diskussionen anregen und den Weg zum Frieden ebnen. Es folgt zur Dokumentation zunächst Herrn Schultze-Rhonhofs Schreiben an die Redaktionen der freien Medien vom 14.02.2024:
Meine Damen und Herren in den Redaktionen!
Seit über einem
Avdejevka fällt und das Morden an Zivilisten in Donezk endet
Seit nunmehr zehn Jahren werden die Zivilisten in und um Donezk von Kiews Truppen beschossen. 14.000 Menschen sind dadurch zu Tode gekommen. Das hat keinerlei militärischen Sinn und ist ein (Kriegs-)Verbrechen. Der Beschuss kommt aus dem wenige Kilometer entfernten Avdejevka, dessen Befreiung durch Russland kurz bevor steht.
Kiew klagt über Munitionsmangel, aber für den Beschuss von Zivilisten ist offensichtlich noch genug vorhanden. Dass es sich dabei um keinerlei militärischen Nutzen handelt, ist ebenso offensichtlich. Es ist reiner Terror gegen Zivilisten. Doch betrachten wir zunächst den Status der umkämpften Region. Bis Januar 2022 waren die Kämpfe im Osten der Ukraine ein Bürgerkrieg. Ukrainische Staatsbürger beschossen sich gegenseitig. Im Januar 2022 wurden in den Oblasten Donezk, Luhansk, Saporischija und Cherson Referenden abgehalten und die Bürger stimmten mit überwältigender Mehrheit für eine Sezession von Kiew, wie es das Völkerrecht erlaubt.
Wenige Tage später wurde nach einer folgenden Volksabstimmung der Antrag auf Aufnahme in die Russische Föderation an den Kreml gestellt. Dem hat die RF zugestimmt und so gehören seither diese vier neuen Republiken völkerrechtlich zur Russischen Föderation. Das hat den Status der Kampfhandlungen in dieser Gegend grundlegend verändert. Es ist nicht mehr ein Bürgerkrieg. Seit Februar 2022 wehren sich die vier jungen Republiken gegen Angriffe der Kiew-Armee und Russland steht ihnen hilfreich zur Seite. Auch der Beschuss der Zivilisten in Donezk und an anderen Orten hat dadurch seinen Status verändert. Er ist jetzt ein
Zehn Mythen über Russland – und die etwas andere Realität …
Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass man in den europäischen Medien echt negative Stories über Russland lesen kann. Dass dort zig Millionen Menschen durchaus zufrieden ihr Leben leben, passt nicht ins Bild des Westens, der für seine machtpolitisch motivierte Russlandfeindlichkeit ja Begründungen braucht. Stefano di Lorenzo, gebürtiger Italiener mit Sprachstudium in Deutschland, hat eben ein Jahr lang in Moskau gelebt und ärgert sich – zu Recht! – über all die üblen Geschichten, die man im Westen über Russland sehen, hören und lesen kann. Und er ist gerade wieder unterwegs – erneut nach Moskau, denn das Leben hat ihm dort durchaus zugesagt.(cm)
Heute sind sogenannte Faktenchecker in Mode. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, die europäische und amerikanische Öffentlichkeit ununterbrochen darüber aufzuklären, dass Russland in der Unwahrheit lebt, in der totalen Lüge. Die Wahrheit sei in
Münster: Polizei verwehrt AfD-Politikern Schutz vor Antifamob

Der Landesvorsitzende der AfD-NRW, Dr. Martin Vincentz, konnte am Freitag den Neujahrsempfang der AfD-Münster im Rathaus nicht besuchen. Die Gegendemonstranten blockierten die Eingänge, darunter vermummte Antifa. Die Polizei vor Ort weigerte sich, Geleitschutz zu geben. Die angesprochenen Beamten teilten mit, sie hätten Anweisung, niemanden beim Betreten des Rathauses zu eskortieren. Sollte es Angriffe gebe, würden […]
Im Klimawahn: EZB-Vorstandsmitglied will nur noch „grüne“ Mitarbeiter einstellen
Wer sich nicht als Klimawahnsinniger identifiziert, soll in der Europäischen Zentralbank (EZB) keinen Platz mehr haben. Dies erklärte ein Exekutivratsmitglied ganz frank und frei. Denn die oberste Währungsbehörde der Europäischen Union solle neue Mitarbeiter nicht erst „reprogrammieren“ müssen, um an den „grünen“ Zielen zu arbeiten. Jene die dort bereits arbeiten, sollen „umgeschult“ werden.
Frank Elderson, einer von sechs Mitgliedern des Exekutivrats der EZB, hat mit radikalen Aussagen für Unmut unter den Mitarbeitern der obersten europäischen Währungsbehörde gesorgt. Der Niederländer erklärte nämlich ganz offen, dass er keine neuen Mitarbeiter eingestellt sehen wolle, die nicht der Anhänger der Klimareligion sind. So sagte er laut „Politico„: „Warum sollten wir Leute einstellen wollen, die wir umprogrammieren müssen? Denn sie kommen von den besten Universitäten, aber sie wissen immer noch nicht, wie man das Wort ‚Klima‘ buchstabiert.“
Er erklärte weiter, dass jeder, der bereits bei der EZB arbeite, umgeschult werden solle. Denn er wolle „diese Leute nicht mehr“, die nicht komplett dem Klimawahn verfallen seien. Aussagen, die von Mitarbeitern laut dem Politmagazin als „autoritär“ bezeichnet wurden. Diese hätten auch betont, dass dadurch eine freie Diskussion über den Klimawandel und die Rolle der Zentralbank im Umgang damit nicht mehr möglich seien. Politico berichtet weiter:
Die Bemerkungen des Niederländers haben eine größere Bedeutung, da die EZB in eine Debatte ― intern und unter Europas Politikern ― verwickelt ist über das Ausmaß, in dem ihre Politik darauf abzielen sollte, die Wirtschaft „grüner“ zu gestalten, oder ob sie sich nur auf ihr Hauptziel konzentrieren sollte, die Preise im Euroraum stabil zu halten.
Die globalistische EZB-Präsidentin Christine Lagarde hält Elderson erwartungsgemäß den Rücken frei. „Ich stehe zu meinem Kollegen Frank, aber genauso, und wahrscheinlich noch wichtiger, schätze ich und andere Vielfalt in der Institution, die ich leite“, sagte sie im üblichen Politikersprech. „Überall, alle üblichen Definitionen dessen, was Vielfalt bedeutet, aber auch Vielfalt des Denkens, Vielfalt des Hintergrunds, und ich glaube, dass wir unsere Arbeit dadurch verbessern werden.“ Doch was eine grüne Gesinnungsdiktatur mit „Vielfalt des Denkens“ zu tun hat, bleibt unergründlich.
Angesichts dessen, dass die grüne Ideologie bei den Menschen zusehends auf Widerstand und Ablehnung stößt, setzt die EZB-Führung damit allerdings wohl aufs falsche Pferd. Denn es wird immer deutlicher, dass die angebliche „Klimapolitik“ auch zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führt. Ohne fossile Energieträger wird es nämlich ziemlich rasch sehr düster. Doch das interessiert Ideologen wie Elderson nicht.
WerteUnion: Ein Schiff wird kommen

Von MEINRAD MÜLLER | Am Samstag hat sich die Partei WerteUnion gegründet (PI-NEWS berichtete). Der Gründungsort kann allerdings nicht genau festgemacht werden. Der Gründungsakt fand auf einem fahrenden Schiff auf dem Vater Rhein statt. So viel weiß man: es soll sich in der Nähe der symbolträchtigen ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zugetragen haben. Werteunion und AfD, wo sind […]

