Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Rekord-Strompreise: Europas energiepolitischer Suizid

Rekord-Strompreise: Europas energiepolitischer Suizid

Rekord-Strompreise: Europas energiepolitischer Suizid

Kaum eine andere Region der Welt hat so hohe Strompreise wie Europa. Länder wie Irland, Italien, Großbritannien und Deutschland befinden sich an der Spitze. Schuld daran ist eine komplett katastrophale Energiepolitik und die Netto-Null-Propaganda. Von dem politischen Totalversagen profitieren andere Länder mit einer (noch) vernünftigen Energiepolitik.

Elektrizität ist mittlerweile eine Schlüsselenergie, ohne die kaum mehr etwas geht. Egal ob private Haushalte oder Unternehmen – Strom ist im Alltag unerlässlich. Umso wichtiger ist es, diesen möglichst günstig und verlässlich zu produzieren, sowie zu sinnvollen Preisen zu verkaufen. Doch in Europa ist das mittlerweile weitestgehend nicht der Fall. Schuld daran sind mehrere Faktoren.

So wurde in den letzten Jahren ein Umbau der Energiewirtschaft vorangetrieben, der weg von den verlässlichen und günstigen Energiequellen Kohle und Erdgas hin zu den unzuverlässigen und schlussendlich teuren Wind- und Solarkraftwerken führte. Die Energiesanktionen gegen Russland wegen dessen Einmarsches in die Ukraine, inklusive der Sabotage von Nord Stream sorgte zudem dafür, dass das billige russische Gas durch teures Flüssiggas aus Übersee ersetzt werden musste. Hinzu kommen CO2-Abgaben, zusätzliche Energiesteuern und dergleichen, die eine künstliche Verteuerung mit sich bringen. Plus höhere Netzentgelte, weil die Stromnetze an die neue Situation angepasst werden müssen.

Das Ergebnis: Strom wurde in vielen Ländern Europas mittlerweile extrem teuer. Private Haushalte zahlten im September 2023 beispielsweise in Irland 0,53 US-Dollar pro Kilowattstunde, in Italien 0,46, im Vereinigten Königreich 0,44 und in Deutschland 0,40. Zum Vergleich: In den Vereinigten Staaten mussten die Leute im Schnitt nur 0,17 Dollar dafür hinblättern, in China 0,08, in Russland 0,06 und in der Türkei 0,05.

Nicht viel anders sieht es beim Strom für Unternehmen aus. Hier liegen beispielsweise Italien (0,58 Dollar), Polen (0,53) und Großbritannien (0,43) weit oben. In Deutschland waren es 0,27 Dollar, in Frankreich 0,22, in den Vereinigten Staaten 0,15, in der Türkei 0,11, in China 0,09 und in Russland 0,08. Das heißt: Unternehmen in Deutschland zahlen fast doppelt so viel wie jene in den Vereinigten Staaten und gar etwa dreimal so viel wie jene in China oder Russland. Auch Norwegen, welches stark auf Wasserkraft setzt, liegt im unteren Preisbereich.

Europa ist, wie man deutlich erkennt, in Sachen Strompreise auf globaler Ebene absolut nicht wettbewerbsfähig. Die ganze Netto-Null-Propaganda mit der Umstellung der Stromerzeugung auf Wind und Sonne treibt den Kontinent sukzessive in den energiepolitischen Suizid. Nicht nur, dass die hohen Stromkosten die finanziellen Spielräume der privaten Haushalte massivst einschränken (Reduktion der Kaufkraft), auch lohnt es sich insbesondere für die eher energieintensiven Industrien nicht mehr, in diesen Ländern zu produzieren. Investitionen in neue Betriebsstätten gehen dort hin, wo es auch genug günstigen Strom mit einer stabilen Versorgung gibt. Das ist aber nicht die Heimat der „Industriellen Revolution“, Europa, sondern Nordamerika, China, Indien & Co.

Richterin angeklagt: Sie hatte während „Corona“ einem Priester Besuch bei Sterbenden erlaubt

Richterin angeklagt: Sie hatte während „Corona“ einem Priester Besuch bei Sterbenden erlaubt

Richterin angeklagt: Sie hatte während „Corona“ einem Priester Besuch bei Sterbenden erlaubt

Eine junge Richterin entschied während der Corona-Pandemie nach ihrem Gewissen: Eine Sterbende verlangte nach einem Priester – sie ermöglichte dies Kraft ihres Amtes. Zum Verhängnis wurde ihr, dass es sich bei diesem Geistlichen um ihren Vater handelte – sie wurde entlassen. Jezt, vier Jahre später, ist der Fall vor dem Strafgericht. Es droht eine Haftstrafe.

Ein Kommentar von Willi Huber

Während der Corona-Pandemie, im April 2020 entschied eine Proberichterin (33), dass ein Pfarrer eine sterbende Palliativpatientin (89) in einem Pflegeheim besuchen dürfe. Sie traf die Entscheidung während ihres Dienstes als Bereitschaftsrichterin am Landgericht Gera. Durchaus zu kritisieren ist der Umstand, dass es sich bei dem Priester, der diesen Besuch durchführen wollte, um den Vater der Richterin handelte.

In diesem speziellen Fall hatte das Pflegeheim in Jena bereits große Herzlosigkeit und unterwürfigste Systemtreue bewiesen. Denn man hatte der Sterbenden den geistlichen Beistand verboten – es wäre aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht möglich. Der Priester wandte sich ans Gericht, wo der Fall zufällig seiner Tochter zugewiesen wurde. Diese wäre formell dazu verpflichtet gewesen, den Fall an einen Kollegen weiterzureichen, hatte aber selbst entschieden. Sie wurde in Folge aus dem Dienst entlassen. Nun wird der Fall vor dem Strafgericht verhandelt.

Während man formell durchaus von einem Fehlverhalten der Richterin sprechen kann, müsste man bei der Beurteilung der Sachlage aber die besonderen Umstände berücksichtigen. Wie bei frühreren Ereignissen in der deutschen Geschichte werden heute all jene als Helden verehrt, die sich ersichtlicher Ungerechtigkeit des Staates oft unter großer Gefahr für das eigene Leben mutig entgegenstellten. Einer sterbenden 89-Jährigen als letzten Wunsch einen geistlichen Beistand zu ermöglichen sollte nicht wie ein Schwerverbrechen gehandhabt werden. Eine funktionierende Gesellschaft müsste in so einem Fall andere Mittel und Wege kennen. Die Verteidigung ist der Ansicht, dass die Richter im nun laufenden Prozess befangen sind. Das deutsche Strafgesetz definiert für Rechtsbeugung einen Strafrahmen von 1-5 Jahren Haft. Ein Urteil wird für den 24. April erwartet.

Betrachtet man den Fall im Licht der derzeitigen Diskussion über eine Corona-Amnestie, muss man feststellen: Menschenliebe, Nächstenliebe, Mitgefühl – all das sind Werte, die Grüne nur für jene Personengruppen kennen, welche zum Narrativ ihrer ideologischen Sekte passen. Nachdem immer mehr Parteien, sogar die SPD, Amnestie in vielen Corona-Fällen in Betracht ziehen, kommt für Grüne Amnestie und Haftentschädigung nur bei Drogenkriminellen in Frage – wie es in der aktuellen Amnestieregelung realisiert wurde.

SPD-Marketing-Experten bewerben TV-Duell mit Björn Höcke

SPD-Marketing-Experten bewerben TV-Duell mit Björn Höcke

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Von CONNY AXEL MEIER | Wie macht man gute Werbung für ein neues politisches Sachbuch? Nicht durch positive Rezensionen, die den Inhalt kurz und bündig zusammenfassen! Nein, man skandalisiert entweder einen grenzwertigen Satz aus dem Buch oder verleumdet den Autor für angeblich „unzulässige“ Aussagen. Das weiß jeder Verleger, dem am Verkauf seiner Bücher etwas liegt. […]

Soros gesponserter EU-Lobbyist will Sperre von Desinformation auf Ebene von Webseiten URLs

Soros gesponserter EU-Lobbyist will Sperre von Desinformation auf Ebene von Webseiten URLs

Soros gesponserter EU-Lobbyist will Sperre von Desinformation auf Ebene von Webseiten URLs

Unsere URL tkp.at ist weltweit über sogenannte Domain Name Server auffindbar. Verwaltet wird dies von einer weltweit tätigen Organisation ICANN. Eine Löschung von tkp.at aus diesen Registern würde uns verschwinden lassen. Das würde also nochmals meilenweit über die Zensur der EU mit dem Digital Services Act hinausgehen. Sogar mit mehreren Menschenrechten und Grundrechten wäre das […]

Der Beitrag Soros gesponserter EU-Lobbyist will Sperre von Desinformation auf Ebene von Webseiten URLs erschien zuerst unter tkp.at.

Wunderwaffe „Wasserstoff“ zerschellt

Wunderwaffe „Wasserstoff“ zerschellt

Wunderwaffe „Wasserstoff“ zerschellt

Nach der E-Auto-Blase platzt nun auch die Wasserstoff-Blase. Wasserstofffahrzeuge und Wasserstofftransport sind schlichtweg zu teuer. Das hält die Ampel-Parteien nicht davon ab, ausgerechnet jetzt auf Wasserstoff zu setzen. 

Von Holger Douglas

Ein großes Wasserstoff-Traumprojekt wurde offenbar stillschweigend beerdigt. Ein Konsortium, an dem auch Shell und der französische Energiekonzern Engie beteiligt sind, sollte eine große Anlage in Portugal bauen, um von dort sogenannten „grünen“ flüssigen Wasserstoff in die Niederlande zu transportieren. Wie das Fachmagazin Hydrogen Insight jetzt berichtete, wurde das Vorhaben bereits im vergangenen Oktober aufgegeben.

Es wird zwar immer noch als Vorzeigeprojekt auf einer Karte von Engie aufgelistet. Doch ein Pressesprecher von Shell bestätigte jetzt: „Nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie mit den Konsortialpartnern haben wir uns im vergangenen Jahr aus dem Projekt in Portugal zurückgezogen, weil wir zu dem Schluss kamen, dass es wirtschaftlich nicht tragfähig ist.“

Für das Projekt waren bereits mehrere Millionen Euro aus dem EU-Innovationsfonds bereitgestellt.

Der Chef des Autokonzerns Stellantis, Carlos Tavares, hat auf einer Online-Veranstaltung betont, die Kosten für eine sogenannte Wasserstoffmobilität seien doppelt so hoch wie für die sogenannte Elektromobilität.

Die Kosten der Wasserstoffmobilität seien „himmelhoch“ und „weit davon entfernt, erschwinglich zu sein“. Vor etwa zwei Monate hatte sein Unternehmen acht neue Brennstoffzellen-Vans auf den Markt gebracht.

Wie Hydrogen Insight bereits im September letzten Jahres festgestellt hat, sei ein Toyota-Brennstoffzellenauto fast 14-mal teurer als ein vergleichbares Tesla-EV. Tavares wiederum fügte hinzu, dass Wasserstofffahrzeuge für „große Unternehmen“ geeignet sein könnten, aber nicht für „normale Bürger“.

Nach den Plänen eines weiteren Wasserstoff-Projektes, H2Sines.Rdam des portugiesischen Unternehmens EDP Energias de Portugal, sollte flüssiger Wasserstoff mit Schiffen in die Niederlande transportiert werden. Die ersten Lieferungen sollten ab 2028 erfolgen. Allerdings störte Ende des vergangenen Jahres ein deftiger Korruptionsskandal die Kreise, bei dem der linke Präsident Costa zurücktreten musste; bei solchen Projekten sind so viele EU-Staatsgelder im Spiel, dass sich Korruption schon fast zwangsläufig breitmacht.

Bisher gibt es noch keine Schiffe, die auf minus 253 Grad abgekühlten Wasserstoff transportieren können. Nur das japanische Versuchsschiff „Suiso Frontier“ fährt mit lausigen 100 Tonnen Wasserstoff oder knapp 1300 Kubikmeter.

Allerdings gehört Wasserstoff zu den unsinnigsten Arten, Energie zu transportieren. Die Energiedichte pro Volumen ist denkbar schlecht; das bedeutet, es ist ineffizient und damit teuer, ihn als Kraftstoff zu verwenden. Es ist zudem aufgrund der physikalischen Eigenschaften schwer und teuer, Wasserstoff zu transportieren und zu lagern. Letztlich eine teure Energieverschwendung ohnegleichen.

Das scheint fast die Voraussetzung für SPD, Grüne und FDP zu sein, jetzt erst recht auf Wasserstoff zu setzen. Die Parteien haben sich in Berlin auf die Finanzierung für den milliardenschweren Aufbau eines Wasserstoff-Kernnetzes verständigt. Das Vorhaben könne nun in dieser Woche im Bundestag beraten und beschlossen werden, so die energiepolitischen Sprecher von SPD, Grüne und FDP.

Das 10.000-Kilometer umfassende Netz an Wasserstoffleitungen soll nicht schon 2032, sondern bis spätestens 2037 stehen. Damit würden auch die Finanzierungslasten für die Betreiber gestreckt, betonte Nina Scheer, die als „Expertin“ der SPD auftritt. Das deutsche Gasleitungsnetz umfasst übrigens derzeit eine Länge von etwa 600.000 Kilometern.

Im Pleitefall eines Betreibers sollen nicht die anderen haften. „Wir haben erreicht, dass der Kernnetzaufbau privatwirtschaftlich erfolgt und schaffen nun attraktive Investitionsbedingungen für die Branche“, so FDP-Mann Michael Kruse.

Das Netz soll Industrie, Kraftwerke, Häfen und Speicher miteinander verbinden. Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNP) schätzen die Kosten auf knapp 20 Milliarden Euro.

Die Wunderwaffe Wasserstoff – nach der sogenannten Verkehrswende mit Elektromobilität die nächste Blase, die platzt.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Covid-Fake in der Schweiz: vor vier Jahren wurde dieser Arzt von 60 Polizisten verhaftet und in eine Anstalt gesperrt.

Vor vier Jahren wurde der Schweizer Arzt Thomas Binder an Ostern inhaftiert, weil er die Corona-Maßnahmen kritisiert hatte. Er war einer der wenigen Ärzte, die sich Anfang 2020 zu Wort meldeten. Eine der Bedingungen für seine Freilassung war die obligatorische Einnahme von Medikamenten.

Die Journalistin Taylor Hudak hat mit dem Schweizer Kardiologen gesprochen. Er studierte Medizin an der Universität Zürich und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Behandlung von Atemwegsinfektionen in Spitälern und auf Intensivstationen.

Zu Beginn der Corona-Krise sprach sich Binder auf seiner Website und in den sozialen Medien gegen die unwissenschaftlichen Maßnahmen, Verordnungen und den unzuverlässigen PCR-Test aus. Er sagte, es sei seine Pflicht als Arzt, den Menschen die Wahrheit über Corona zu sagen.

On Easter, 4 years ago, Dr. @Thomas_Binder was being held in a psych unit for speaking out against the C19 restrictions. He was one of the only doctors who spoke the truth in early 2020

As a condition of release, he was forced to take medication

WATCH: https://t.co/AcKsA0P9Ai pic.twitter.com/X7G2EULThQ

— Taylor Hudak (@_taylorhudak) March 31, 2024

Am 9. April 2020 veröffentlichte Binder auf seiner Website eine detaillierte Analyse der damals geltenden unwissenschaftlichen Corona-Maßnahmen. Die Nachricht ging viral und erregte die Aufmerksamkeit von zwei Kollegen, die die Polizei riefen.

Nach Ansicht der Kollegen stellte Binder eine Gefahr für sich selbst und die Regierung dar. Zwei Tage später, am 11. April, wurden nicht weniger als 60 bewaffnete Polizisten zum Kardiologen geschickt, darunter 20 Beamte der Antiterroreinheit Argus.

Nach Durchsicht seiner Artikel, Beiträge in sozialen Netzwerken und E-Mails kam die Polizei zu dem Schluss, dass von Binder keine Gefahr ausgehe. Die Beamten schickten einen Arzt zu ihm, der zu dem Schluss kam, dass der Kardiologe an „Corona-Wahnsinn“ leide. Daraufhin wurde er in eine Heilanstalt eingewiesen.

Unglaublich, aber so reagierte die Schweiz.

Wie konnte BioNTech eine Fabrik für seinen Impfstoff kaufen, bevor das Medikament zugelassen wurde?

Eine der vielen wichtigen und unerzählten Geschichten der COVID-19-Reaktion betrifft, wenig überraschend, die deutsche Firma BioNTech: der unbesungene Held oder Schurke, je nachdem, wie man die Reaktion betrachtet. Wie zumindest meine Leserinnen und Leser wissen, ist BioNTech der eigentliche Entwickler, Eigentümer und rechtmäßige Hersteller des Impfstoffs COVID-19, allgemein und irreführend als “Pfizer” bekannt. BioNTech ist auch der Zulassungsinhaber für fast alle Märkte, darunter die EU, Großbritannien und die USA. Doch um das Jahr 2020 herum stand der legale Hersteller des Medikaments vor einem großen Problem: Da er noch nie ein Produkt auf den Markt gebracht hatte, verfügte er über keinerlei Produktionsanlagen.

BioNTech hatte bisher nur Chargen für kleine klinische Studien hergestellt. Deshalb benötigte das Unternehmen die Hilfe und vor allem die Infrastruktur von Pfizer. Doch BioNTech wollte sich von Pfizer nicht den Boden unter den Füßen wegziehen lassen. Das Unternehmen wollte die mRNA, die als Wirkstoff dient, nicht nur rechtlich, sondern – zumindest in der EU – auch physisch selbst herstellen. Pfizer konnte die Abfüllung und Fertigstellung in seinen Produktionsanlagen in Belgien vornehmen.

Aber BioNTech benötigte dafür eine Fabrik.

Dieses Problem wurde durch den Kauf der etwas berüchtigten Behringwerke in Marburg von Novartis gelöst. In diesem Werk war 1967 nicht nur das gleichnamige Marburg-Virus ausgebrochen, sondern es war während des Zweiten Weltkriegs als Tochter des Chemiekonzerns IG Farben zur Herstellung von Versuchsimpfstoffen genutzt worden, die an Häftlingen des Konzentrationslagers Buchenwald getestet wurden. Diese Menschenversuche standen im Mittelpunkt des Nürnberger Ärzteprozesses”, wie hier zu sehen ist.

Am 15. September 2020 gab die deutsche Regierung bekannt, dass sie BioNTech einen Zuschuss in Höhe von 375 Millionen Euro für sein COVID-19-Impfstoffprojekt gewähren wird. Nur zwei Tage später gab das Unternehmen bekannt, dass es die Behring-Werke kaufen werde, um die mRNA für seinen COVID-19-Impfstoff “bis zur behördlichen Genehmigung oder Zulassung” herzustellen.

Am 1. April 2021 war der große Tag gekommen und der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war (virtuell) anwesend und schaltete sich von Berlin aus ein, um die Eröffnung der mRNA-Produktion in der neuen BioNTech-Anlage zu feiern: dem umgebauten Behring-Werk in Marburg. Wie bereits in meinem letzten Artikel erwähnt, äußerte Spahn die Hoffnung, dass der Erfolg von BioNTech nur der Anfang sei, um Deutschland insgesamt zu einem globalen “mRNA-Hub” zu machen.

“Invented in Germany, made in Germany… Darauf sind wir stolz”, sagte Spahn mit einem verschmitzten Lächeln und staunte über die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der BioNTech die Produktion in der Anlage aufnehmen konnte. “Anfang Oktober…”, sagte er, um sich dann schnell zu korrigieren, “Anfang November: Übernahme der Anlage – sozusagen Schlüsselübergabe – und dann Ende März, tatsächlicher Produktionsbeginn ….”.

Doch ob Anfang Oktober oder Anfang November 2020, der beschriebene Zeitplan wirft die gleiche beunruhigende Frage auf: Wie konnte BioNTech den Kauf der Anlage so früh abschließen? Der BioNTech-Pfizer-Impfstoff COVID-19 wurde erst am 21. Dezember von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen (10 Tage nach der ersten Notfallzulassung durch die amerikanische FDA).

Woher wussten BioNTech oder sein staatlicher Sponsor, die deutsche Regierung, im Voraus, dass das Medikament zugelassen werden würde?

Könnte dies ein weiterer Beweis für den Wahrheitsgehalt der Worte von Klaus Cichutek, dem ehemaligen Präsidenten des PEI, sein, als er vor einem deutschen Verband der Pharmaindustrie frech sagte: “Wir sind die EMA”?

Die Vogelgrippe ist wieder da… also essen Sie kein Rindfleisch!

Kit Knightly

Die Vogelgrippe ist diese Woche wieder in den Schlagzeilen. Wieder einmal.

Die Washington Post fragt sich, wie gut die USA auf eine Vogelgrippe-Pandemie vorbereitet sind.

Offenbar achten die Wissenschaftler sehr genau auf Zugvögel und Robben.

Der Mirror schlägt einen noch alarmistischeren Ton an als sonst und titelt:

Karte zeigt die Ausbreitung der Vogelgrippe in den USA – nur zwei Bundesstaaten vom Ausbruch verschont

Schon wieder ein Jahr, abermals eine Seuche, oder?

Aber halt, es kommt noch besser: Der jüngste Ausbruch der Vogelgrippe kann angeblich auf Rinder zurückgeführt werden. Denn warum nur einer globalistischen Agenda dienen, wenn man auch zwei bedienen kann?

So berichtete vor wenigen Tagen die New York Times:

Mindestens eine Person in Texas wurde nach Kontakt mit mutmaßlich infizierten Milchkühen mit Vogelgrippe diagnostiziert.

Erst heute Morgen berichtete der Telegraph darüber:

Gemahlene Hühnerabfälle im Rinderfutter könnten Auslöser der Vogelgrippe bei US-Rindern sein

Hinzufügung eines unzulässigen Untertitels [Hervorhebung hinzugefügt]:

Experten warnen, dass sich das Virus wegen laxer Vorschriften auch in US-Schweinebetrieben ausbreiten könnte

Die Daily Mail warf jeden Anschein von Subtilität über Bord:

Was man inmitten der Vogelgrippe in Amerika essen kann und was nicht

Ein weiteres Jahr, ein weiterer “Grund”, warum wir alle kein rotes Fleisch mehr essen sollten.

Oh, und ein weiterer Grund, warum die Lebensmittelpreise steigen.

Merkwürdigerweise schienen die Medien den Angstfaktor im Zaum zu halten, denn einige hielten sich mit Horrormeldungen zurück, wie z.B. Healthline mit der Aussage: “Das Risiko für die Öffentlichkeit ist nach wie vor gering”… während andere sich auf eine Eskalation vorbereiten.

während andere sich auf eine Eskalation vorbereiten. So fragt die New York Times “Wird die Vogelgrippe als Nächstes den Menschen treffen? Are We Ready?” und die Daily Mail warnt: “Seien Sie vorbereitet: CDC beruft Treffen zum Ausbruch der Vogelgrippe ein und weist Gesundheitsbeamte an, sich auf weitere Fälle beim Menschen vorzubereiten”.

Also keine große Panikmache … bis jetzt nicht. Aber wir werden sehen.

In der Zukunft werden sie vielleicht beschließen, die Vogelgrippe als “nächste Pandemie” auszurufen und den dampfenden frischen Impfstoff auf den Markt zu bringen, von dem sie ständig reden, aber noch ist es nicht so weit.

Gegenwärtig ist das nur ein Teil der ständigen Panikmache und des globalen Krieges gegen Lebensmittel.

Weltwoche Daily: FAZ wacht auf – Kritik am Verfassungsschutz

Weltwoche Daily: FAZ wacht auf – Kritik am Verfassungsschutz

Weltwoche Daily: FAZ wacht auf – Kritik am Verfassungsschutz

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Tribunal gegen Björn Höcke: Exempel an einem Unbequemen? FAZ wacht auf: Kritik am Verfassungsschutz. Genozid in Gaza? Unstatthafte Kritik an Israel. Nato […]

Wie die EU die totale Kontrolle des digitalen Raums vorbereitet

Unter dem Vorwand der Förderung „zivilgesellschaftlichen“ Engagements finanziert die EU-Kommission die Entwicklung künstlich intelligenter Software zur Ausforschung und Manipulation der sozialen Medien – zur Nutzung durch staatlich finanzierte, private Blockwarte und staatliche Stellen. Vorarbeit wurde in den USA geleistet. Im „Krisenfall“ können dann alle Register gezogen werden.

Dass die Bundesregierung private Organisationen finanziell unterstützt, die die sozialen Medien ausforschen und sogenannte „Desinformation“ und „Hassrede“ an die Strafverfolger oder an die Zensoren der Plattformen melden, wird bereits kritisch diskutiert. Dasselbe geschieht auch auf EU-Ebene. Dort kommt sogar hinzu, dass die EU-Kommission für die Faktenchecker und andere Blockwarte digitale Werkzeuge zur umfassenden Überwachung der sozialen Medien entwickeln lässt.

Ukrainische Firma mit Verbindungen zu Hunter Biden wird für Terroranschläge in Russland benutzt

Gelder, die über den ukrainischen Gaskonzern Burisma geflossen sind, wurden in den vergangenen Jahren für Terroranschläge und Attentate in Russland und anderen Ländern verwendet. Das teilte das russische föderale Ermittlungskomitee mit, wie Reuters berichtet.

Burisma hat sich letztes Jahr aufgelöst. Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, gehörte dem Verwaltungsrat des Unternehmens an.

Die terroristischen Aktivitäten zielten darauf ab, prominente (politische) Persönlichkeiten auszuschalten und wirtschaftlichen Schaden anzurichten, sagte Kommissionssprecherin Svetlana Petrenko.

Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem mehrere russische Parlamentarier und Prominente nach dem Anschlag auf eine Konzerthalle außerhalb Moskaus Anzeige erstattet hatten. Sie behaupteten, die USA und ihre Verbündeten hätten eine Reihe von Anschlägen auf russischem Boden organisiert.

Mike Benz, ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Außenministeriums, sagte, Burisma sei eine CIA-Operation gewesen. „Und wer war wie Hunter Biden im Vorstand von […] ? Cofer Black, der 30 Jahre für die CIA gearbeitet hat.“

Laut Benz ist Hunter Biden in mehrere CIA-Operationen verwickelt. „Deshalb ist er unantastbar.“