Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

FPÖ-Hafenecker: „Was haben US-Militärlaster mit scharfer Munition auf unseren Straßen verloren?“

FPÖ-Hafenecker: „Was haben US-Militärlaster mit scharfer Munition auf unseren Straßen verloren?“

FPÖ-Hafenecker: „Was haben US-Militärlaster mit scharfer Munition auf unseren Straßen verloren?“

Am Montag kam es zu einem Unfall eines mit scharfer Munition beladenen US-Militärlasters in Salzburg. FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker fordert nun Antworten von ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner und ÖVP-Innenminister Karner: Wer genehmigte diesen Transport und wohin transportierte er die Munition? Immer wieder werden Waffen und Munition für die Ukraine durch das neutrale Österreich transportiert, das Land verkommt zum „Logistikhub“ für den Krieg. Hafenecker fordert: „Österreich muss zu einer ‚No-Transport-Zone‘ für Kriegsgerät werden!“

Pressemitteilung der FPÖ vom 12.3.24

Österreich ist längst Logistikhub für Ukrainekrieg

Wien (OTS) – Die rapide Zunahme an ausländischen Militärtransporten quer durch Österreich führte nun zu einem besonders pikanten Fall in Salzburg, der nach umfassender Aufklärung seitens der Bundesregierung verlangt, kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA einen entsprechenden Unfall eines US-Militärlastwagens in der Stadt Salzburg gestern, Montag.

„ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner und ÖVP-Innenminister Karner müssen zu diesem Vorfall Rede und Antwort stehen. Dass ein US-Militärlastwagen, voll beladen mit scharfer Munition, auf den Straßen unseres neutralen Landes fährt, ist bereits bedenklich genug. Überdies bestand aber auch noch eine massive Gefahr für die Öffentlichkeit, da bei dem verursachten Unfall eine Oberleitung abgerissen wurde und so akute Explosionsgefahr bestand. Es bedarf daher einer umfassenden Aufklärung, wer diesen Transport genehmigte, wohin er letztlich die Munition transportierte, wie es zu dem Unfall kam und wer am Ende des Tages für den entstandenen Schaden aufkommen wird“, so Hafenecker, der parlamentarische Anfragen an die verantwortlichen Minister ankündigte.

„Wie aktuelle Zahlen aus dem Verteidigungsministerium belegen, steigen ausländische Militärtransporte und militärische Überflüge durch Österreich von Jahr zu Jahr an. Besonders von NATO-Staaten und dazu geben die ÖVP-Minister Tanner und Schallenberg mittlerweile unumwunden zu, dass diese durch Österreich transportierten Waffen letztendlich für den Ukrainekrieg gedacht sind. Wenn es aber die neutrale Schweiz und sogar das NATO-Mitglied Ungarn ablehnen, Kriegsgerät über ihr Territorium für einen bewaffneten Konflikt zu transportieren, frage ich mich, warum es unsere Bundesregierung nicht kann oder möchte. Man will unsere Neutralität offenbar um jeden Preis aushöhlen und schrittweise abschaffen. Österreich muss daher einmal mehr zu einer ‚No-Transport-Zone‘ für Kriegsgerät werden“, forderte Hafenecker.

Selbst ZDF kritisiert Faesers Kampf gegen das Grundgesetz

Selbst ZDF kritisiert Faesers Kampf gegen das Grundgesetz

Selbst ZDF kritisiert Faesers Kampf gegen das Grundgesetz(David Berger) Das ZDF kritisiert den Demokratieabbau durch Nancy Faeser in ungewöhnlich scharfer Form. Rechtsextremismusexperte Mathias Brodkorb (SPD) kennt Faesers Coup als sogenannte „Staatsfeindliche Hetze” aus DDR-Zeiten. Wenn es der Staatsfunk alle Jahre einmal wagt, ein fundamentales Anliegen der Agenda der Regierungsparteien zu kritisieren, kann man in der Regel davon ausgehen, dass „Holland bereits in […]

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Gesucht: Berliner „Kanonen statt Butter“-Regierung

Gesucht: Berliner „Kanonen statt Butter“-Regierung

Gesucht: Berliner „Kanonen statt Butter“-Regierung

Von WOLFGANG HÜBNER | Grundsätzlich ist sich das Parteienkartell einig, dass Deutschland kriegsfähig gemacht werden soll. Was auch immer das heißen mag beim Zustand der Bundeswehr und dem allgemeinen Wehrunwillen der Bevölkerung – kosten wird das ungeheure Summen aus Steuergeldern. Die reichen allerdings schon längst nicht mehr, deshalb gibt es ja die neuerdings irreführend als […]

Studie: HPV-Impfung erhöht Risiko für schwere Autoimmunerkrankungen

Studie: HPV-Impfung erhöht Risiko für schwere Autoimmunerkrankungen

Studie: HPV-Impfung erhöht Risiko für schwere Autoimmunerkrankungen

Mädchen, die den quadrivalenten HPV-Impfstoff erhalten hatten, hatten laut einer neu veröffentlichten Studie ein 4,4-fach erhöhtes Risiko, an rheumatoider Arthritis zu erkranken, und ein 2,9-fach erhöhtes Risiko für Thyreotoxikose (eine lebensbedrohliche Stoffwechselstörung, bei der zu viele Schilddrüsenhormone gebildet werden). Auch für andere Autoimmunerkrankungen – wie zum Beispiel Diabetes – gibt es laut dem Papier deutlich erhöhte Risikowerte.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass der quadrivalente Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (qHPV) das Risiko für mehrere Autoimmunerkrankungen erhöhen könnte. Die retrospektive Kohortenstudie zeigte, dass Mädchen und jugendliche Frauen, die geimpft wurden, eine 4,4-fach höhere Wahrscheinlichkeit hatten, rheumatoide Arthritis zu entwickeln, im Vergleich zu nicht geimpften Frauen. Ebenso hatten die Impflinge eine 2,76-fach höhere Chance, juvenile idiopathische Arthritis zu entwickeln.

Die Studie ergab auch, dass Frauen, die den qHPV-Impfstoff erhielten, ein 2,86-fach höheres Risiko für Thyreotoxikose hatten, während das Risiko, eine idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) zu entwickeln, in der geimpften Gruppe um das 2,54-fache höher war. Thyreotoxikose führt zu unangemessen hohen Spiegeln von Schilddrüsenhormonen im Blut, während ITP durch eine abnormal niedrige Anzahl von Blutplättchen gekennzeichnet ist.

Um ihre Studie durchzuführen, verwendeten die Forscher nationale Impfdatensätze in Kolumbien sowie Diagnosedaten von 2012 bis 2021 für Krankheiten von besonderem Interesse, um das Sicherheitsprofil des quadrivalenten HPV-Impfstoffs zu bewerten. Die Daten umfassten 1.953.196 weibliche Jugendliche im Alter von 9 bis 19 Jahren, da dies die Zielgruppe für die HPV-Impfung ist.

Für die Analyse der ersten Dosis in Bezug auf 16 Krankheiten, die mit dem Impfstoff in Zusammenhang gebracht werden, verglichen die Forscher eine Stichprobe von 55.114 weiblichen Kindern und Jugendlichen, die während des Studienzeitraums mindestens eine Dosis eines qHPV-Impfstoffs erhalten hatten, mit 370.800 ungeimpften Jugendlichen, bei denen keine Aufzeichnung einer HPV-Impfung vorlag. Für die Analyse der zweiten Dosis verglichen die Forscher 35.801 weibliche Kinder und Jugendliche, die mindestens zwei Dosen eines qHPV-Impfstoffs erhalten hatten, mit 370.793 ungeimpften Jugendlichen.

Nachdem sechs Krankheiten ausgeschlossen wurden, bei denen in jeder Kohorte nicht die erforderliche Mindestanzahl von neuen Fällen vorhanden war, um eine kausale Wirkung zu bewerten, blieben den Forschern 10 Krankheiten, darunter rheumatoide Arthritis, juvenile idiopathische Arthritis, systemischer Lupus erythematodes, Fazialisparese, idiopathische thrombozytopenische Purpura, Thyreotoxikose oder Morbus Basedow, Hashimoto-Thyreoiditis, andere Hyperthyreosen, Hypothyreose und Typ-1-Diabetes.

Es zeigt sich damit, dass umfangreichere Untersuchungen zu den Nebenwirkungen dieses Impfstoffes durchgeführt werden sollten, welche solche Autoimmunerkrankungen betreffen. Immerhin leiden die Betroffenen schlussendlich ihr Leben lang unter den Folgen. Umso bedenklicher ist, dass die EU eine Durchimpfungsquote bei Mädchen und Frauen mit diesen Impfstoffen von 90 Prozent anstrebt – Report24 berichtete: „90 % Impfquote gefordert: EU drängt auf Durchimpfung gegen Krebs mit riskanten Impfstoffen

ORF-Beschwerde: Nächster fragwürdiger Faktencheck im ORF

ORF-Beschwerde: Nächster fragwürdiger Faktencheck im ORF

ORF-Beschwerde: Nächster fragwürdiger Faktencheck im ORF

Zum wiederholten Mal ist der ORF mit einem sogenannten „Faktencheck“ in der Kritik. Am 12.2.2024 strahlte der ORF in der Sendung „ORF III aktuell“ einen Beitrag namens „Fakten mit Profil“ über einen Artikel von tkp.at zum Thema Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus. Dieser führt nun zu einer ORF-Beschwerde. Im ORF wurde nur der Pandemievertrag behandelt und nicht […]

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England verbietet Pubertätsblocker

England verbietet Pubertätsblocker

England verbietet Pubertätsblocker

In England werden künftig keine Pubertätsblocker an Kinder mehr verschrieben. Damit sind Kindern zumindest auf einer Ebene vor dem Zugriff der Pharmaindustrie geschützt.  Der englische Gesundheitsdienst NHS wird keine Pubertätsblocker mehr an Kinder verschrieben. Für den Transgender-Kult und die Pharmabranche ist das ein schwerer Schlag, für die Gesundheit von Kindern sind das aber gute Nachrichten. […]

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50 Jahre Betrug: Dokumente enthüllen, dass Big Oil und die Kunststoffindustrie über Recycling gelogen haben

Neu entdeckte interne Aufzeichnungen zeigen, dass fossile Brennstoffunternehmen und die Kunststoffindustrie über 50 Jahre lang mit dem Mythos eines praktikablen Kunststoffrecyclings hausieren gegangen sind, obwohl sie insgeheim zugegeben haben, dass die bestehenden Recyclingmethoden unzureichend sind, so ein neuer Bericht des Center for Climate Integrity.

Kunststoffhersteller und Akteure der petrochemischen Industrie haben jahrzehntelang die Öffentlichkeit über das Kunststoffrecycling getäuscht. Dies geht aus einem neuen Bericht hervor, der frisch aufgedeckte Mitteilungen und interne Dokumente der Branche beleuchtet.

Der Bericht erscheint in einer Zeit, in der sich die weltweite Krise des Plastikmülls verschärft und Umweltorganisationen zunehmend fordern, dass die großen Unternehmen der fossilen Brennstoffe und der Petrochemie für die Plastikverschmutzung verantwortlich gemacht werden, die eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen und des Planeten darstellt.

„Obwohl sie seit Langem wissen, dass das Recycling von Kunststoffen weder technisch noch wirtschaftlich machbar ist, haben petrochemische Unternehmen – unabhängig und über ihre Branchenverbände und Tarnorganisationen – betrügerische Marketing- und Aufklärungskampagnen durchgeführt, um die Öffentlichkeit über die Machbarkeit des Kunststoffrecyclings in die Irre zu führen“, heißt es in dem neuen Bericht, den das Center for Climate Integrity (CCI) am 15. Februar veröffentlichte.

Der Bericht beschreibt detailliert die Täuschungskampagne der Kunststoffindustrie, die mehr als 50 Jahre zurückreicht, und zeigt auf, wie die Industrie ein vertrautes, strategisches Vorgehen anwandte, um sich gegen drohende Regulierungen zu wehren, indem sie ein irreführendes Narrativ und falsche Behauptungen über Kunststoffe und Recycling verbreitete, obwohl sie permanent wusste, dass die Recyclingfähigkeit von Kunststoffen eher eine PR-Botschaft als eine effektive Lösung für das Abfallproblem war.

„Diese Beweise zeigen, dass viele der gleichen Unternehmen, die jahrzehntelang wussten, dass ihre Produkte den Klimawandel verursachen, auch wussten, dass sie die Öffentlichkeit über das Kunststoffrecycling belogen haben“, sagte CCI-Präsident Richard Wiles in einer Erklärung.

„Wenn Unternehmen und Handelsgruppen wissen, dass ihre Produkte schwerwiegende Risiken für die Gesellschaft darstellen, und dann die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger darüber anlügen, müssen sie zur Rechenschaft gezogen werden

Lang gehütete Geheimnisse

Kunststoffe werden aus fossilen Brennstoffen gewonnen, und viele große Öl- und Gasunternehmen wie ExxonMobil, Shell und Occidental Petroleum chemische Abteilungen haben, die Kunststoffe und Kunststoffbestandteile herstellen.

Die sprunghaft ansteigende Kunststoffproduktion hat zu einer massiven Abfallkrise geführt, vorwiegend bei Einwegplastik, und die herkömmlichen Recyclingmethoden, die es seit Jahrzehnten gibt, haben sich nicht als erfolgreich erwiesen, um das Chaos zu beheben.

In den USA liegt die Recyclingquote für Kunststoffe bei nur 5-6 %, was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass die meisten Kunststoffe gar nicht für ein effektives Recycling ausgelegt sind.

Es gibt zu viele verschiedene Arten von Kunststoffen, die jeweils Tausende von chemischen Zusätzen enthalten, sodass eine Sortierung und Reinigung des Abfallmaterials weitgehend undurchführbar ist.

Das Verfahren zur Herstellung von recyceltem Kunststoff ist kostspielig und das Produkt ist von minderer Qualität, was die Rentabilität des Kunststoffrecyclings weiter einschränkt.

Die Kunststoffindustrie und die petrochemische Industrie wussten, dass das Recycling unüberwindbare Herausforderungen mit sich bringt, wie der neue Bericht zeigt.

Der Bericht enthüllt unter anderem, wie Vertreter von Unternehmen und Handelsverbänden die Unzulänglichkeiten des Kunststoffrecyclings schon vor Jahrzehnten insgeheim erkannt haben.

Dokumente von der Ersten Nationalen Konferenz über Verpackungsabfälle im Jahr 1969 zeigen beispielsweise, dass sich die Industrie mit dem Entsorgungsproblem von Kunststoffverpackungen auseinandersetzte und feststellte, dass die riesigen Mengen an verschiedenen Polymermischungen und Zusatzstoffen in Kunststoffen die Materialien nach dem Gebrauch praktisch nicht wiederverwertbar“ machen, und zugab, dass das Recycling von Verpackungsabfällen wirtschaftlich praktisch aussichtslos“ ist

Der Bericht verweist auf mehrere Mitteilungen der Industrie:

„Es ist immer möglich, dass Wissenschaftler und Ingenieure lernen, Abfälle zu recyceln oder gewinnbringend zu entsorgen, aber es scheint nicht wahrscheinlich, dass dies bald auf breiter Basis geschieht.“

  • In einem Entwurf für ein Informationsblatt über feste Abfälle des Vinyl-Instituts aus dem Jahr 1986 wird ebenfalls unumwunden eingeräumt, dass „Recycling nicht als dauerhafte Lösung für feste Abfälle angesehen werden kann, da es lediglich die Zeit verlängert, bis ein Gegenstand entsorgt wird.“
  • Ein Mitarbeiter der Eastman Chemical Company räumte 1992 ein, dass „es wahrscheinlicher ist, dass wir aufwachen und erkennen, dass wir uns nicht durch Recycling aus der Abfallproblematik herauswinden können“
  • In Bezug auf das Engagement der Industrie für Demonstrationsprojekte zum Kunststoffrecycling sagte ein Exxon-Mitarbeiter 1994 vor Mitarbeitern des American Plastics Council: „Wir sind den Aktivitäten verpflichtet, aber nicht den Ergebnissen.“

Dennoch gelang es der Kunststoffindustrie, die Öffentlichkeit, einschließlich der Regierungen und der Medien sowie der Verbraucher im Allgemeinen, davon zu überzeugen, dass das Recycling eine geeignete Lösung für das Kunststoffabfallproblem darstellt.

„Die größten Kunststoffhersteller, darunter Exxon, Mobil, DuPont und Dow, investierten Dutzende von Millionen Dollar in verschiedene Aspekte des Kunststoffrecyclings, darunter auch in die Öffentlichkeitsarbeit, um die Wahrnehmung des Recyclings durch die Verbraucher zu beeinflussen“, heißt es in dem Bericht.

Dies war Teil einer mehrgleisigen Anstrengung, das falsche Versprechen des Kunststoffrecyclings zu verkaufen, um die Aussicht auf restriktive Vorschriften oder Produktverbote zu unterdrücken.

Dem Bericht zufolge umfasste die Kampagne der Industrie den Einsatz von Handelsverbänden und Tarnorganisationen zur Förderung einer Pro-Recycling-Darstellung, die Verbreitung irreführender Botschaften an die Öffentlichkeit durch Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, die Ankündigung ehrgeiziger Recyclingziele, die nie erreicht wurden, Investitionen in Forschung und Pilotprojekte, um den Anschein eines Engagements für die „Lösung“ zu erwecken, und sogar das Sponsoring von Lehrmaterial für Schulkinder, das das Kunststoffrecycling irreführend als umweltfreundlich darstellte.

Diese Täuschung der Industrie setzt sich fort, da die Petrochemie- und Kunststoffhersteller „fortschrittliches Recycling“, auch bekannt als chemisches Recycling, als eine verbesserte Version des mechanischen Recyclings anpreisen.

Doch wie der CCI-Bericht und andere Untersuchungen zeigen, ist diese angebliche Lösung für die Abfallbewirtschaftung weder „fortschrittlich“ noch „Recycling“, da sie bereits seit Jahrzehnten angewandt wird und Kunststoffe im Allgemeinen in petrochemische Brennstoffe und nicht in neuen Kunststoff umgewandelt werden.

Es steht vor ähnlichen wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen wie das herkömmliche Recycling, doch die Industrie preist das chemische Recycling weiterhin als bahnbrechende Lösung an.

Ein Aufruf zur Rechenschaftspflicht

Der CCI-Bericht legt nahe, dass rechtliche Schritte gegen die Industrie wahrscheinlich sind.

„Aufgrund der wachsenden Zahl von Beweisen werden Gemeinden und Bundesstaaten wahrscheinlich rechtliche Schritte einleiten, die der Täuschung der Industrie ein Ende setzen, die Unternehmen für die verheerenden Schäden, die sie den Gemeinden zugefügt haben, zur Rechenschaft ziehen und die Tür zu echten Lösungen öffnen könnten, die derzeit unerreichbar sind“, heißt es in dem Bericht.

Gemeinden und Bundesstaaten in den USA gehen bereits gerichtlich gegen große Öl- und Gasunternehmen vor, die angeblich über die Klimakrise lügen.

Nach Ansicht der CCI sollten diese Unternehmen auch für ihre Lügen über das Plastikrecycling haftbar gemacht werden, die die Plastikmüllkrise noch verschärft haben.

Die Lügen der Ölindustrie sind das Herzstück der beiden katastrophalsten Verschmutzungskrisen in der Geschichte der Menschheit“, so Wiles.

Als Reaktion auf den Bericht erklärte der Verband der Kunststoffindustrie, der Bericht beruhe auf „veralteten Informationen und falschen Behauptungen“

Dieser Bericht wurde von einer aktivistischen Anti-Recycling-Organisationerstellt und missachtet die unglaublichen Investitionen unserer Industrie in Recyclingtechnologien“, sagte Matt Seaholm, Präsident und CEO der Plastics Industry Association, in einer Erklärung. „Anstatt gemeinsam an tatsächlichen Lösungen zur Bekämpfung von Kunststoffabfällen zu arbeiten, entscheiden sich Gruppen wie die CCI für politische Angriffe statt für konstruktive Lösungen.“

Der American Chemistry Council (ACC) kritisierte den Bericht ebenfalls.

„Leider zitiert dieser fehlerhafte Bericht veraltete, jahrzehntealte Technologien und arbeitet gegen unsere Ziele, nachhaltiger zu sein, indem er die Industrie und den Stand der heutigen Recyclingtechnologien falsch darstellt“, sagte der ACC in einer Erklärung. „Dies untergräbt die wesentlichen Vorteile von Kunststoffen und die wichtige Arbeit, die derzeit geleistet wird, um die Art und Weise zu verbessern, wie Kunststoffe verwendet und wiederverwendet werden, um die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen

Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, dass bis 2040 alle Kunststoffverpackungen in den USA wiederverwendet, recycelt und verwertet werden, und wir arbeiten auf dieses Ziel hin, indem wir Systeme und Technologien unterstützen, die neue Kunststoffe aus gebrauchten Kunststoffen herstellen.

Nach Angaben der Gruppe haben sich die amerikanischen Kunststoffhersteller das ehrgeizige Ziel gesetzt, dass bis 2040 alle Kunststoffverpackungen in den USA wiederverwendet, recycelt und verwertet werden

Kanada: WEF-Marionette Trudeau droht massive Wahlschlappe

Kanada: WEF-Marionette Trudeau droht massive Wahlschlappe

Kanada: WEF-Marionette Trudeau droht massive Wahlschlappe

Eine jüngst veröffentlichte Umfrage prognostiziert einen Erdrutschsieg für die kanadischen Konservativen, während die Liberalen der WEF-Marionetten Trudeau und Freeland sich im freien Fall befinden. Mittlerweile wollen ihn seine eigenen Parteifreunde loswerden.

Kanada hat genug von Justin Trudeau, der als Marionette des Weltwirtschaftsforums (WEF) von Klaus Schwab gilt und in den letzten Jahren mit quasidiktatorischen Maßnahmen ein repressives Regime etablierte. Nur mehr 19 Prozent der Kanadier wollen ihn als Premierminister behalten, während sein konservativer Herausforderer Pierre Poilievre eine doppelt so hohe Zustimmung erhält.

Sämtliche im März veröffentlichten Umfragen sehen die Konservative Partei Kanadas (CPC) bei 40 bis 46 Prozent, während die Liberale Partei auf nur mehr rund ein Viertel der Stimmen kommt. Die sozialdemokratische NDP kann demnach mit etwa einem Fünftel der Stimmen rechnen. Bei den Wahlen im September 2021 lagen die CPC und die LPC mit 33,7 bzw. 32,6 Prozent zum Beispiel fast gleichauf, gefolgt von der NDP mit 17,8 Prozent. Durch das kanadische Wahlsystem erhielten Trudeaus Liberale jedoch 160 Sitze im Parlament, während die Konservativen nur 119 Abgeordnete stellen. Doch Trudeau kann sich nur dank der Unterstützung durch die NDP an der Macht halten.

Zwar sind die nächsten Wahlen erst für den Oktober 2025 geplant, aber sollten die Sozialdemokraten unter Jagmeet Singh der Regierung Trudeaus das Vertrauen entziehen, wären baldige Neuwahlen möglich. Würde das Umfrageergebnis von Mainstreet Realität werden, könnte die CPC (siehe Tweet oben) mit 46 Prozent der Stimmen ganze 248 Sitze ergattern und damit Kanada mit überwältigender parlamentarischer Mehrheit regieren.

Kein Wunder also, dass die liberalen Abgeordneten noch zu retten versuchen, was zu retten geht, bevor das liberale Schiff komplett versinkt. Ein parteiinterner Coup könnte bald schon stattfinden und Trudeau durch jemanden ersetzt werden, der die Reputation der Partei wieder herstellen soll. Doch wer will sich das angesichts des angerichteten Schadens überhaupt noch antun?

Alice Weidel (AfD) führt Staatsfunk-Reporter vor: „Definieren Sie das mal bitte…!“

Alice Weidel (AfD) führt Staatsfunk-Reporter vor: „Definieren Sie das mal bitte…!“

Alice Weidel (AfD) führt Staatsfunk-Reporter vor: „Definieren Sie das mal bitte…!“

Die Denunzierung der Opposition durch öffentlich-rechtliche Medien ist grenzenlos. Eine Verleumdungskampagne reiht sich an die nächste. Regierungskritische Berichte sucht man vergeblich. „Die Medien sind willige Vollstrecker zur Ablenkung von der katastrophalen Regierungspolitik“, konstatierte die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, zum Auftakt der Plenarwoche und führte beispielhaft einen Staatsfunk-Reporter vor.

 

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Ivo Saseks Antworten exklusiv zu SRF 10 vor 10

10 vor 10 von SRF fragt – Ivo Sasek gibt Antwort. Und zwar klipp und klar! Da SRF diese Antwort, wie schon so oft, dem SRF-Publikum zu grossen Teilen unterschlägt, strahlt Kla.TV Saseks Mail an SRF-Reporter Gianluca Galgani in ungekürzter Länge aus. Prüfen Sie selber die in Saseks Antwort-Sendung erwähnten Belegsendungen samt deren zahlreichen seriösen Quellen. Es ist an der Zeit, nicht mehr das Haar in der „Suppe“ der Aufklärer, sondern die überwältigende Desinformation von Seiten des SRF und aller Mainstream-Handlanger offenzulegen.