Kategorie: Nachrichten
FAKE-NEWS-MEDIEN? – ARD/Februar 2014: »Die Krim war schon immer russisch!« (VIDEO)
Merz wäre für den Ruf Deutschlands noch schlimmer als Scholz und Baerbock
Beim NATO-Gipfel gibt es keine Einladung in die NATO: Die Ereignisse des 13. Februar
Die USA haben eine von Putin vorgeschlagene Waffenruhe in der Ukraine abgelehnt
Lawrow erklärt Russlands Position zu den Konflikten im Nahen Osten

Auf der Nahostkonferenz des Valdai-Clubs hat der russische Außenminister die Positionen Russlands zu den Konflikten, die den Nahen Osten derzeit erschüttern, ausführlich dargelegt. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat seine wichtigsten Aussagen zusammengefasst und ich habe die TASS-Meldung übersetzt. Beginn der Übersetzung: Die palästinensische Frage und die Schweiz als Vermittlerin: Lawrows Erklärungen bei Valdai Die USA […]
Sachsen-AfD: Wie man sich im Wahlkampf selbst ein Bein stellt

Energiekrise, Masseneinwanderung, überbordende Kriminalität, verrottende Infrastruktur: Die Bürger haben die Nase voll vom Altparteien-Kartell – und setzen auf die AfD! In Thüringen und Sachsen hätte die Alternative gute Chancen, die Regierung zu stellen. Doch Sachsens Partei- und Fraktionschef Jörg Urban scheint derzeit andere Prioritäten zu haben: Er möchte einen streitbaren parteiinternen Bundesschiedsrichter wegen eines „unliebsamen“ […]
Wie Bundesregierung und EU abweichende Meinungen unter Strafe stellen
Anti-Rechts-Demos und Great Reset – Eine Analyse von Stefan Magnet
Die nächste große Klima-Angsterzeugung: die Klimawandel-Toten zählen
Steve Goreham
Die nächste große Klima-Angstmache steht vor der Tür. Befürworter von Maßnahmen zur Klimakontrolle schlagen jetzt vor, dass wir anfangen, die Todesfälle durch den Klimawandel zu zählen. Sie scheinen zu glauben, dass die Menschen, wenn sie täglich die Zahl der Klimatoten sehen, eher geneigt sein werden, Maßnahmen zum Klimawandel zu akzeptieren. Aber es ist nicht einmal klar, dass der derzeitige leichte Anstieg der globalen Temperaturen zu mehr Todesfällen führt.
Im Dezember sprach die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton auf der COP28 und erwähnte klimabedingte Todesfälle.
„Wir fangen an, aufmerksam zu werden und die klimabedingten Todesfälle zu zählen und zu registrieren“, sagte sie. „Und die bei weitem größte Todesursache ist extreme Hitze“.
Nach den Angaben von Mrs. Clinton wurden in Europa im Jahr 2023 61.000 Todesfälle durch extreme Hitze verzeichnet, und sie schätzte, dass im vergangenen Jahr weltweit etwa 500.000 Menschen an Hitze starben.
Die globalen Temperaturen sind in den letzten 300 Jahren leicht gestiegen. Temperaturmessungen der NASA, der NOAA und der Climate Research Unit an der University of East Anglia im Vereinigten Königreich zeigen, dass die Temperaturen der Erde in den letzten 140 Jahren um etwas mehr als ein Grad Celsius gestiegen sind. Aber sind diese höheren Temperaturen für den Menschen schädlich?
Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention treten die meisten Grippefälle in den kalten Monaten Dezember bis März in den Vereinigten Staaten auf. Die Grippesaison in der südlichen Hemisphäre findet in den kalten Monaten von April bis September statt. Die Spitzenmonate für COVID-19-Infektionen sind in der Regel die kalten Monate des Jahres. In der Regel erkranken in den kalten Monaten mehr Menschen als in den warmen Monaten.
Auch sterben in den Wintermonaten mehr Menschen als in den Sommermonaten, wie zahlreiche, von Fachleuten begutachtete Studien ergeben haben. So untersuchten beispielsweise Dr. Matthew Falagas vom Alfa Institute of Medical Sciences und fünf weitere Forscher die saisonale Sterblichkeit in 11 Ländern. Die Untersuchung ergab, dass die durchschnittliche Zahl der Todesfälle in allen Ländern in den kältesten Monaten des Jahres am höchsten ist:
Der verstorbene Dr. William Keating untersuchte temperaturbedingte Todesfälle in sechs europäischen Ländern bei Menschen zwischen 65 und 74 Jahren. Er kam zu dem Schluss, dass die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Kälte neunmal höher ist als die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Hitze. Dr. Bjorn Lomborg, Präsident des Copenhagen Consensus Center, wies darauf hin, dass eine moderate globale Erwärmung die menschliche Sterblichkeit wahrscheinlich verringern wird.
Dennoch veröffentlichte Dr. Colin J. Carlson von der Georgetown University am 30. Januar in Nature Medicine einen Artikel mit dem Titel „After millions of preventable deaths, climate change must be treated like a health emergency“ [etwa: Nach Millionen vermeidbarer Todesfälle muss der Klimawandel wie ein Gesundheitsnotfall behandelt werden]. Carlson behauptet, dass der Klimawandel seit dem Jahr 2000 etwa 166.000 Todesfälle pro Jahr verursacht hat, also fast vier Millionen kumulierte Todesfälle.
Carlson räumt ein, dass die meisten dieser Todesfälle auf Malaria in Afrika südlich der Sahara oder auf Unterernährung und Durchfallerkrankungen in Südasien zurückzuführen sind. Er behauptet aber auch, dass Todesfälle aufgrund von Naturkatastrophen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls dem Klimawandel zugeschrieben werden sollten. Wenn der Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Klimatod gezählt werden kann, dann kann fast jeder Todesfall dazu gezählt werden.
Die Beweise stützen diese Behauptungen über den Klimatod nicht. Malaria-Erkrankungen haben die Menschheit im Laufe der Geschichte immer wieder geplagt, auch wenn es kälter war als heute. Dr. Paul Reiter, medizinischer Entomologe am Institut Pasteur in Paris, weist darauf hin, dass Malaria in England vor 400 Jahren während des kälteren Klimas der kleinen Eiszeit endemisch war. In der Sowjetunion traten in den 1920er Jahren schätzungsweise 13 Millionen Malariafälle auf, davon 30.000 in Archangelsk, einer Stadt in der Nähe des Polarkreises.
Die Unterernährung ist während der sanften Erwärmung des letzten Jahrhunderts zurückgegangen. In den frühen 1900er Jahren starben weltweit bis zu 10 Millionen Menschen pro Jahrzehnt an einer Hungersnot. Heute ist die Zahl der Hungertoten weltweit unter 500.000 Menschen pro Jahrzehnt gesunken. Etwa 10 % der Weltbevölkerung sind heute unterernährt, aber das ist ein Rückgang gegenüber etwa 25 % im Jahr 1970.
Auch die Zahl der Todesfälle durch Naturkatastrophen ist im Zuge der Erwärmung im letzten Jahrhundert zurückgegangen. Laut EM-DAT, der internationalen Datenbank für Katastrophen, ist die Zahl der Todesfälle durch Katastrophen wie Stürme, Hungersnöte, Erdbeben, Dürren und Überschwemmungen in den letzten 100 Jahren um mehr als 90 % zurückgegangen.
Da die Zahl der Todesfälle durch Naturkatastrophen und Hungersnöte rückläufig ist und bei höheren Temperaturen weniger Menschen sterben, sind die Argumente für eine Zählung der Todesfälle durch die globale Erwärmung bestenfalls schwach. Unterschätzen Sie aber nicht die Fähigkeit der Klimaalarmisten, durch Übertreibung der Daten Angst zu schüren.
Originally published in Washington Examiner.
Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy and the author of the new bestselling book Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure.
Link: https://wattsupwiththat.com/2024/02/08/the-next-big-climate-scare-counting-climate-change-deaths/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die sogenannte „Spaltung der Gesellschaft“ und deren Protagonisten

Von CONNY AXEL MEIER | In der Geschwindigkeit, in der die Auflösung des politischen Pluralismus derzeit voranschreitet und zum ökosozialistischen Obrigkeitsstaat mutiert, wird von den politischen Eliten der Begriff der „Spaltung der Gesellschaft“ in den politischen Diskurs eingebracht und gleichzeitig missbraucht. Die behauptete Spaltung der Gesellschaft besteht laut Bundespräsident Steinmeier in der Unterscheidung von menschlichen […]
Pandemievertrag und die Änderung der IHR geht es zu 5% um ein Handelsabkommen. Bei 95% geht es um die globale Kontrolle über Informationen, Pandemien und Medikamente.
Meryl Nass
Lassen Sie sich nicht verwirren. Ich wünschte, ich müsste diese Klarstellung nicht machen, aber viele haben mich darum gebeten.
Es stimmt, dass den Entwicklungsländern billige Medikamente und Impfstoffe sowie Unterstützung für ihre Gesundheitssysteme versprochen wurden, wenn sie der WHO beitreten, und dass dies zum Teil durch die versprochene Lockerung des Patentschutzes erreicht werden sollte. Aber angesichts der fallenden Aktienkurse von Moderna und Pfizer möchte Big Pharma den Patentschutz nicht aufgeben und erwartet, dass die Industrieländer die wohltätigen Spenden leisten, nicht sie selbst. Das ist keine Überraschung.
Aber dieser scheinbare Konflikt ist eigentlich von geringer Bedeutung, denn wenn eine Pandemie ausbricht, benötigt man Zugang zu dem, was bereits verfügbar ist. Man will nicht auf neu patentierte Medikamente und Impfstoffe warten, sondern auf wiederverwendete (bereits existierende) Medikamente, vielleicht auch Impfstoffe, von denen die meisten längst patentfrei sind. Der Patentschutz und die Kosten für neu entwickelte Medikamente und Impfstoffe (die möglicherweise nicht funktionieren und schädlich sein könnten) sind nicht die Hauptsorge der Entwicklungsländer. Es ist schlicht falsch, den Vorschlag der WHO so zu bezeichnen.
Die eigentliche Kontroverse besteht darin, ob die Entwicklungsländer dazu gebracht werden können (überredet oder bestochen), die Menschenrechte aufzugeben, eine massive Überwachung einzuführen und die Daten mit der WHO zu teilen, ihre Bürger zu zensieren und der WHO zu erlauben, Befehle zu erteilen, denen sie gehorchen müssen. Werden sie genug Geschenke bekommen, um dem WHO-Programm zuzustimmen oder nicht? Die Entwicklungsländer haben von den meisten Punkten des Vertrags und der Änderungsentwürfe nichts zu gewinnen, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie unbeeindruckt sind und sich zurückhalten. Gut für sie!
Sie wissen auch, dass sie einer Kugel ausgewichen sind, indem sie ihre Bevölkerung NICHT geimpft haben. Sie sind nicht dumm. Sie wissen, dass sie das nächste Mal ins Visier einer Impfpflicht geraten. Sie wissen, dass ihre Geburtenrate (fünf Kinder pro Frau in Afrika) ein weiteres Ziel ist.
Wenn es nur um ein Handelsabkommen ginge, warum reden dann alle von Souveränitätsverlust, globaler Zensur und der Einführung von Global Governance unter dem Deckmantel der „Pandemievorsorge“? Denn das sind die wirklichen Probleme. Lassen Sie sich nicht einreden, es handele sich lediglich um einen Handelskonflikt.
Die WHO wurde für den Versuch eines globalen „sanften Staatsstreichs“ vereinnahmt, bei dem die meisten westlichen Regierungen leider mitschuldig sind, und über die wirklichen Probleme kann man nicht streiten, denn sie stehen in den Dokumenten selbst. Eine Meinungsverschiedenheit über den Handel ist nur ein winziger Teil dessen, worum es in diesen Dokumenten wirklich geht.
Hier sind einige Beispiele, die ich gesammelt habe, um zu zeigen, dass wir über die Agenda der WHO belogen wurden. Ich habe es Ihnen leicht gemacht, sie selbst nachzulesen, indem ich unten auf die WHO-Dokumente verweise.

Neuester Vertragsentwurf hier.
Der Weltgesundheitsrat hat die von den IHR vorgeschlagenen Änderungen farblich gekennzeichnet, damit man leicht erkennen kann, welche Änderungen und Ergänzungen vorgeschlagen wurden: hier zu finden.


