Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung

Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung

Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung

Erzbischof Carlo Maria Viganò hat am Mittwoch auf X, ehemals Twitter, eine Erklärung veröffentlicht, in der er die Bemühungen der europäischen Landwirte würdigt, die seit Monaten gegen die globalistische Politik protestieren, die sowohl ihre Existenzgrundlage als auch die Agrarindustrie insgesamt bedroht. Hier seine vollständige Erklärung. https://twitter.com/CarloMVigano/status/1752638914404266245 Der kriminelle Plan der Globalisten will die traditionelle Landwirtschaft, […]

Der Beitrag Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung erschien zuerst unter tkp.at.

Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung

Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung

Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, hat die zum Jahresgipfel 2024 des Weltwirtschaftsforums (WEF) versammelten globalen Machteliten aufgefordert, dass sie ihre Energie auf die Zensur sogenannter „Desinformation“ konzentrieren müssen. Bei der Eröffnung des WEF-Jahrestreffens in Davos forderte Leyen eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Regierungen und privaten Unternehmen, um angesichts der „Desinformation in industriellem Maßstab“ die Zensur im […]

Der Beitrag Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung erschien zuerst unter tkp.at.

Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben

Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben

Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben(David Berger) Das PP-Foto der Woche sind schlicht zwei Screenshots, die gestern um 14 Uhr angefertigt wurden. Bei beiden handelt es sich um Fotos von einem Post, der inhaltlich gleichlautend und mit der gleichen Verlinkung zeitgleich auf Facebook und Twitter bzw. X geteilt wurde.

Der Beitrag Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier

Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier

Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier

würdelos – unanständig – linksradikal

Das ausdruckslose Buchhaltergesicht unter dem weißen Haarschopf täuscht: Der äußerlich scheinbar so harmlose Herr Steinmeier ist kein über den Parteien stehender Bundespräsident, sondern ein verbissener Parteisoldat, der das höchste Amt im Staate skrupellos missbraucht, um der Chaos-Ampel und der schwindsüchtigen SPD zu Hilfe zu eilen.

Seit die Verschwörungstheoretiker von der „Correctiv“-Stasi mit ihrem „Geheimtreffen“-Märchen eine orchestrierte Demo- und Denunziationskampagne gegen die einzige echte Oppositionspartei AfD losgetreten haben, ist auch Frank-Walter „der Spalter“ zu Hochform aufgelaufen und heizt die Stimmung gegen die lästigen Regierungskritiker kräftig mit an. 

Vorläufiger Tiefpunkt in Steinmeiers Agitprop-Einsatz für die unbeliebte „grün“-linke Regierung: Der Spalter-Präsident spricht in deutlicher Anspielung auf die AfD von „extremistischen Rattenfängern“ und bezeichnet damit Millionen ihrer Wähler und Anhänger als „Ratten“. Regierungskritiker als Schädlinge und Ungeziefer entmenschlichen – da hat Steinmeier ganz tief in die Kloake unappetitlicher Hetzvokabeln aus finstersten Zeiten gegriffen.

Damit steht er nicht alleine; die herumproletende FDP-Haubitze Strack-Zimmermann, die kürzlich die AfD mit einem „Scheißhaufen“ und mithin deren Wähler mit „Schmeißfliegen“ verglichen hat, oder der bayerische Würstldiktator Markus Söder, der die AfD-Konkurrenz als „Parasiten“ abwertet, bedienen sich aus demselben Hetzrepertoire und stehen in einer Reihe mit Steinmeier für den erschreckenden Sittenverfall beim panisch gewordenen Polit-Establishment.

Frank-Walter Steinmeier ist aber nun mal Bundespräsident und daher durch die Verfassung auf Neutralität und Überparteilichkeit verpflichtet. Die Verfassung schert ihn allerdings genausowenig wie seine Genossen, wenn es um den Machterhalt für die Sozis geht. Parteisoldat Steinmeier macht wieder den Agitator, um Bündnisse für den Machterhalt der SPD zu schmieden.

„Demokratie retten“ heißt das im Sozialisten-Jargon, wobei der Begriff „Demokratie“ ganz selbstverständlich im stalinistischen Sinn gebraucht wird: „Demokratie“ ist, wenn die „grün“-linken Sozialisten an der Macht sind und alles unter Kontrolle haben. Droht ihnen, wie in echten Demokratien nun mal üblich, die Abwahl, ist das aus sozialistischer Perspektive eine „Gefahr für die Demokratie“, die mit allen auch noch so schmutzigen Mitteln abgewandt werden muss. Von daher der Hass und die Verfolgungswut auf die AfD.

Steinmeiers „Ratten“-Entgleisung fiel im Anschluss an ein Treffen – ein „Geheimtreffen“ womöglich? – im Schloss Bellevue, zu dem er Vertreter von Gewerkschaften und Industrie eingeladen hatte, um sie auf den unbedingten Kampf gegen die AfD und für „die Demokratie“, also für die „grün“-rote Herrschaft, einzuschwören. 

Man kennt das aus der „DDR“: Alle Parteien, gesellschaftlichen Institutionen und Massenorganisationen müssen in die „antifaschistische“ Einheitsfront. Bloß dabeistehen zählt nicht, das aktive Bekenntnis ist gefragt, wer nicht mitmarschiert, ist verdächtig. „Sag mir, wo du stehst…“

Nur folgerichtig, dass Frank-Walter der Spalter jede Gelegenheit nutzt, um den Anti-AfD-Demonstranten auf die Schulter zu klopfen. Auf deren Kampfansage könne man „besonders stolz sein“. Sogar aus Vietnam, wo er mit Bundesarbeitsminister Heil auf „Fachkräfte“-Anwerbetour gegangen ist, schickt er Grußbotschaften an die mobilisierten Massen, die ein Verbot der AfD-Opposition fordern.

Einen „Fehler“ will er da auch gar nicht erkennen, wenn er große Teile der Bevölkerung einfach faktisch ausschließt und so die Polarisierung der Gesellschaft noch verschärft. Er fühlt sich ja auch nicht als Staatsoberhaupt aller Deutschen, sondern als Anführer der „Demokraten“. Und wer da dazugehören darf, das bestimmen allemal die Linken. 

Für andere Demonstranten kann Steinmeier sich daher auch gar nicht erwärmen. Die protestierenden Bauern, die sich gegen die Vernichtung ihrer Existenzen durch die ökosozialistische Regierung erheben, ermahnte er noch auf seinem Neujahrsempfang, sie müssten sich schon genau überlegen, „mit wem“ sie auf die Straße gehen. Bloß nicht mit der Opposition, wäre ja noch schöner! 

Den regierungskritischen Bauern unterstellt Steinmeier „Grenzüberschreitungen“ und „Hass und Gewalt“. So wie zwei Jahre zuvor den Demonstranten, die sich gegen die Corona-Maßnahmen auflehnten. „Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren“ – zu diesem selten dämlichen Satz verstieg sich der Agitprop-Bundespräsident im Januar 2022.

Und was die AfD-Wähler angeht, die kann er schon gleich gar nicht leiden. Wer „Kräfte stärkt, die zur Verrohung unserer Gesellschaft und zur Aushöhlung der freiheitlichen Demokratie beitragen“, schwurbelte Steinmeier ausgerechnet in seiner „Festrede“ zum 75. Jahrestag des Grundgesetz-Verfassungskonvents letzten Sommer. 

Damit meinte er natürlich die AfD, die seinen Ampel-Genossen so unangenehm auf die Pelle rückt, der könne sich als Wähler nicht „auf mildernde Umstände herausreden“. Millionen Wähler in die Nähe von Strafgesetzbuch und Verbrechern bringen, weil einem ihre Wahlentscheidung nicht passt – das muss man als „demokratischer“ Staatspräsident erst mal hinkriegen. 

Zum Ausgleich behängt Steinmeier in seiner Ordensabwurfstelle reihum verdiente Funktionäre der Politblase mit schönen Auszeichnungen. Ex-Kanzlerin Merkel, die ihn einst ins Bundespräsidentenamt gehievt hatte, bekam sogar einen Sonder-Orden, mit dem bisher nur zwei Persönlichkeiten ausgezeichnet worden waren, Konrad Adenauer und Helmut Kohl. Ende November erst wurden weitere sechs Ministerpräsidenten dekoriert, darunter Ahrtal-Versagerin Malu Dreyer und der von Merkel wieder ins Amt manövrierte Neuwahlen-Lügner Bodo Ramelow von der Mauermörderpartei.

Steinmeiers scham- und würdelose Parteilichkeit ist atemberaubend, lustig ist sie nicht. Der Mann ist gefährlich. Im Kern ist er noch immer der linksradikale Hetzer und Agitator, der schon als Student Pamphlete in einer „DDR“-finanzierten Postille verfasst hatte. Steinmeier ist der personifizierte linke Marsch durch die Institutionen. Auf diesem Marsch ist er jetzt ganz oben angekommen, wo er größtmöglichen Schaden anrichten kann. Und dafür hat er noch weitere drei weitere Jahre Zeit – genug, um den Deutschen noch viele weitere böse Überraschungen zu bereiten.

The post Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier appeared first on Deutschland-Kurier.

Polizei setzte Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen protestierende Bauern vor EU-Parlament ein

Polizei setzte Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen protestierende Bauern vor EU-Parlament ein

Polizei setzte Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen protestierende Bauern vor EU-Parlament ein

Gegen die desaströse Klimaagenda protestierende Bauern sind vor dem EU-Parlament in Brüssel offensichtlich höchst unerwünscht. Die Polizei ging mit Gummigeschossen und Wasserwerfern brutal gegen die Landwirte vor, die gegen die anhaltende Gängelung durch die von den Globalisten indoktrinierte Politik demonstrierten.

Die Landwirte sind wohl eine der wenigen Minderheiten in der Europäischen Union, die keinen gesonderten Schutzstatus erhalten. Denn in den letzten Jahren hat die EU-Riege mit ihren Vorschriften, Regelungen und Gesetzen dafür gesorgt, dass diese im Namen des angeblichen Klimaschutzes mit immer mehr Steuern, verschärften Regelungen und anderen die Kosten und den Aufwand erhöhenden Maßnahmen konfrontiert wurden. Angesichts dessen, dass die Bauern jedoch im Gegensatz zu manch anderen geschützten Minderheiten für die Funktion der Gesellschaft essentiell sind (immerhin stellen sie unserer Ernährung sicher), fragt man sich jedoch, warum die Globalisten einen solchen Vernichtungsfeldzug gegen sie führen.

Doch der Unmut der Landwirte wächst. Und das quer durch die ganze Europäische Union. So sind nicht nur in Deutschland, Frankreich, Griechenland, Portugal und Italien die Bauern gegen diese zerstörerische Politik auf die Straßen gegangen, sondern nun auch – in europäischer Solidarität – welche vor dem EU-Parlament in Brüssel. Mit Feuerwerk und in Brand gesetztem Stroh nahe des Gebäudes taten sie ihren Unmut kund und forderten die EU-Politiker dazu auf, mit diesen massiven Gängelungen im Namen des angeblichen Klimaschutzes aufzuhören.

Die Protestaktion fiel auch mit einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel zusammen, welche von den Landwirten aufgefordert wurden, endlich mit diesen für die Landwirtschaft katastrophalen Maßnahmen aufzuhören. Die EU-Politiker, welche den Bauern weitere Kosten zum sogenannten „Klimaschutz“ aufdrücken, trafen sich nämlich zur Debatte über ein weiteres 50 Milliarden Euro schweres Hilfspaket für die Ukraine, welches auch genehmigt wurde.

Doch die Brüsseler Sicherheitskräfte reagierten harsch auf die protestierenden Bauern. Sie setzten nicht nur Wasserwerfer ein, sondern auch Gummigeschosse, nachdem die Landwirte mit ihren Traktoren Barrikaden durchbrachen.

Auf X (früher Twitter) verbreiten sich Unmengen an Bildmaterial von der Protestaktion der Landwirte in Brüssel.

Auch verdeutlichen diese Bilder, wie scharf die Polizei gegen die Bauern vorgeht.

Allerdings gibt es auch Videos von Polizisten, die sich mit den Landwirten solidarisieren und mit ihren Aktionen verdeutlichen, dass sie nicht hinter der Agenda stehen.

Doch die Brüsseler Eurokraten scheren sich nicht sonderlich um die einfachen Leute, die ohnehin nur Stimmvieh zu sein scheinen. Stimmvieh, welches sich offensichtlich die Nahrungsmittel nicht mehr leisten können und verhungern soll, indem man die Landwirte in den Ruin treibt.

Wachen die Menschen in Europa endlich auf? Zeigen sie bei den in diesem Jahr stattfindenden EU-Parlamentswahlen vielleicht, dass sie diese katastrophale „grüne“ Agenda nicht mehr länger tolerieren?

Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung

Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung

Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung

In den vergangenen zwei Monaten sollen Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in 90 Fällen Interviews mit Politikern oder eigenen Mitarbeitern durchgeführt haben, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Das geht aus einer Auflistung hervor, die auf der Plattform X (vormals Twitter) kursiert. Sollten die Recherchen zutreffen, wären die Zuschauer praktisch täglich mit Stimmen von vermeintlich unabhängigen Bürgern, Demo-Besuchern, Betroffenen oder „Experten“ manipuliert worden. 

Die Liste führt größtenteils Fälle aus dem vergangenen Monat Januar auf. Etliche Interviews, vor allem im Rahmen der ARD-Sendung „KlimaZeit“, wurden demnach auch schon vorher aufgezeichnet. Der Datensammlung zufolge wurden die Interviews größtenteils mit Bezug zum Klimaschwindel (etwa 15 Prozent), zu den Bauernprotesten (20 Prozent) und in 52 Prozent der Fälle im Kontext der „Demonstrationen gegen Rechts“ geführt. 

Wenig überraschend: „Grüne“ sollen 34mal  als vermeintliche Bürger- oder Expertenmeinungen überdurchschnittlich häufig zu Wort gekommen sein. Dahinter folgen SPD (24), Linkspartei (neun) und FDP (zwei). 

Für Schlagzeilen sorgte zuletzt der Hessische Rundfunk (HR), der in einem Beitrag über die „Demo gegen Rechts“ in Frankfurt seine eigene Mitarbeiterin als Aktivistin vorgestellt und interviewt hatte (der Deutschland-Kurier berichtete).

 

Die auf dem Newsportal X kursierende Datensammlung ist hier dokumentiert.

The post Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung appeared first on Deutschland-Kurier.

Pepe Escobar: Wird der Hegemon jemals eine neue westfälische Weltordnung akzeptieren?

Es wird keinen friedlichen Weg zu einer westfälischen Weltordnung geben. Schnallen Sie sich an – es wird eine holprige Fahrt werden.

Anmerkung Red. : „westfälische“ bezieht sich auf den Westfälischen Frieden oder der Westfälischen Ordnung. Diese Begriffe beziehen sich auf den Frieden von Westfalen, der 1648 in Münster und Osnabrück geschlossen wurde und den Dreißigjährigen Krieg in Europa beendete. Die Westfälischen Verträge führten zu einer Neuordnung der politischen Strukturen in Europa und legten die Grundlagen für das moderne europäische Staatensystem.

Pepe Escobar

Ein neues Buch des Wissenschaftlers Glenn Diesen, The Ukraine War & The Eurasian World Order, das Mitte Februar erscheint, stellt die entscheidende Frage des jungen 21. Jahrhunderts: Wird der Hegemon eine neue geopolitische Realität akzeptieren oder wird er es wie Kapitän Ahab bei Moby Dick machen und uns alle in die Tiefen eines – nuklearen – Abgrunds ziehen?

Besonders poetisch ist, dass die Analyse von einem Skandinavier durchgeführt wird. Diesen ist Professor an der Universität von Südostnorwegen (USN) und Mitherausgeber der Zeitschrift Russia in Global Affairs. Er war an der Higher School of Economics in Moskau tätig und arbeitete eng mit dem unnachahmlichen Sergej Karaganow zusammen.

Es versteht sich von selbst, dass die europäischen MSM ihn nicht anrühren werden; wütende Rufe – “Putinista!” – überwiegen, auch in Norwegen, wo er ein Hauptziel der Stempelkultur ist.

Das ist jedoch irrelevant. Was zählt, ist, dass Diesen, ein umgänglicher, stets höflicher Mann und ein äußerst scharfsinniger Gelehrter, zur Elite gehört, die die Fragen stellt, auf die es wirklich ankommt; unter anderem, ob wir auf eine eurasisch-westfälische Weltordnung zusteuern.

Neben einer akribischen Dekonstruktion des Stellvertreterkriegs in der Ukraine, die die offizielle NATO-Erzählung auf erschütternde Weise mit bewiesenen Fakten entlarvt, bietet Diesen eine prägnante, leicht zugängliche Mini-Geschichte darüber, wie es dazu kam.

Er beginnt seine Ausführungen mit einem Rückgriff auf die Seidenstraßen: “Die Seidenstraße war ein frühes Modell der Globalisierung, auch wenn sie nicht zu einer gemeinsamen Weltordnung führte, da die Zivilisationen der Welt in erster Linie durch nomadische Zwischenhändler verbunden waren.”

Der Untergang der Seidenstraße im Kernland, eigentlich der Straßen, wurde durch den Aufstieg der thalassokratischen europäischen Mächte verursacht, die die Welt auf eine andere Art und Weise neu verbanden. Doch die Hegemonie des kollektiven Westens konnte nur durch die Anwendung von “Teile und herrsche” in ganz Eurasien vollständig erreicht werden.

Wir hatten nicht “fünf Jahrhunderte westlicher Dominanz”, wie Diesen meint, sondern eher drei oder sogar zwei (siehe z. B. die Arbeiten von Andre Gunder Frank). In einer historischen Langzeitbetrachtung fällt das kaum ins Gewicht.

Das große Bild ist nun, dass “die einzigartige Weltordnung”, die durch die Kontrolle “des riesigen eurasischen Kontinents von der maritimen Peripherie aus” geschaffen wurde, endet.

Mackinder wird von einem Zug überfahren

Diesen trifft den Nagel auf den Kopf, wenn es um die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China geht – über die die überwältigende Mehrheit der europäischen Intellektuellen ahnungslos ist (eine wichtige Ausnahme ist der französische Historiker, Demograf und Anthropologe Emmanuel Todd, dessen jüngstes Buch ich hier analysiert habe).

Mit einer schönen Formulierung zeigt Diesen, wie “Russland als Nachfolger der mongolischen Nomaden als letzter Hüter des eurasischen Landkorridors betrachtet werden kann”, während China die antiken Seidenstraßen “mit wirtschaftlicher Konnektivität” wiederbelebt. Infolgedessen “reorganisiert eine starke eurasische Anziehungskraft den Superkontinent und die Welt im weiteren Sinne.”

Um den Kontext zu verdeutlichen, muss Diesen einen obligatorischen Abstecher zu den Grundlagen des Great Game zwischen dem russischen und dem britischen Imperium machen. Jahrhundert, als der russische Finanzminister Sergej Witte damit begann, einen bahnbrechenden Fahrplan für eine politische Ökonomie Eurasiens zu entwickeln, wobei er “Anleihen bei Alexander Hamilton und Friedrich List” machte.

Witte “wollte Russlands Rolle als Exporteur natürlicher Ressourcen nach Europa beenden, da sie ‘den Beziehungen der Kolonialländer zu ihren Metropolen’ ähnelte”.

Und das bedeutet, auf Dostojewski zurückzugreifen, der argumentierte, dass “die Russen ebenso sehr Asiaten wie Europäer sind. Der Fehler unserer Politik der letzten zwei Jahrhunderte bestand darin, die Völker Europas glauben zu machen, dass wir wahre Europäer sind (…) Es wäre besser für uns, Bündnisse mit den Asiaten zu suchen.” Dostojewski trifft auf Putin-Xi.

Diesen muss auch die obligatorischen Verweise auf Mackinders “Kernland”-Besessenheit durchgehen – die die Grundlage der gesamten angloamerikanischen Geopolitik der letzten hundertzwanzig Jahre ist.

Mackinder war von der Entwicklung der Eisenbahn – insbesondere der Transsibirischen Eisenbahn durch die Russen – erschrocken, da sie Moskau in die Lage versetzte, “die nomadischen Fähigkeiten der Skythen, Hunnen und Mongolen nachzuahmen”, die für die Kontrolle des größten Teils Eurasiens unerlässlich waren.

Mackinder konzentrierte sich besonders auf Eisenbahnen, die “hauptsächlich als Zubringer für den Hochseehandel” fungierten. Ergo reichte es nicht aus, eine thalassokratische Macht zu sein: “Das Kernland ist die Region, zu der unter modernen Bedingungen der Seemacht der Zugang verwehrt werden kann.”

Und das führt zum Stein des Anstoßes der anglo-amerikanischen Geopolitik: die Entstehung eines Hegemons oder einer Gruppe von Staaten zu verhindern, die in der Lage sind, Europa und Eurasien zu beherrschen, und die die dominierende Seemacht bedrohen könnten”.

Das erklärt alles, vom Ersten und Zweiten Weltkrieg bis zu der ständigen Besessenheit der NATO, eine solide Annäherung zwischen Deutschland und Russland mit allen Mitteln zu verhindern.

Der kleine multipolare Steuermann

Diesen bietet eine prägnante Perspektive der russischen Eurasianisten der 1920er-Jahre wie Trubetskoi und Savitsky, die für einen alternativen Weg zur UdSSR eintraten.

Sie vertraten die Auffassung, dass angesichts der anglo-amerikanischen Thalassokratie, die in Russland das Prinzip “Teile und herrsche” anwendet, eine eurasische politische Ökonomie auf der Grundlage gegenseitiger Zusammenarbeit erforderlich sei: eine deutliche Vorwegnahme des russisch-chinesischen Strebens nach Multipolarität.

Sawizki hätte auch heute schreiben können: “Eurasien hat in der Alten Welt schon immer eine einigende Rolle gespielt. Das heutige Russland, das diese Tradition übernimmt”, muss den Krieg als Methode der Einigung aufgeben.

Stichwort Post-Maidan im Jahr 2014. Moskau hat endlich begriffen, dass der Versuch, ein Groß-Europa “von Lissabon bis Wladiwostok” zu errichten, ein Fehlschlag war. So entstand das neue Konzept der Eurasischen Großpartnerschaft. Sergej Karaganow, mit dem Diesen an der Higher School of Economics zusammenarbeitete, war der Vater dieses Konzepts.

Die Greater Eurasia Partnership positioniert Russland “von der Peripherie Europas und Asiens in das Zentrum einer großen Superregion”. Kurz gesagt, ein Schwenk nach Osten – und die Konsolidierung der Partnerschaft zwischen Russland und China.

Diesen grub eine außergewöhnliche Passage in den Ausgewählten Werken von Deng Xiaoping aus, die beweist, dass der kleine Steuermann 1990 ein Visionär war, der das multipolare China voraussah:

“In der Zukunft, wenn die Welt drei-, vier- oder fünfpolig wird, wird die Sowjetunion, wie geschwächt sie auch sein mag und auch wenn sich einige ihrer Republiken aus ihr zurückziehen, immer noch ein Pol sein. In der sogenannten multipolaren Welt wird auch China ein Pol sein (…) Unsere Außenpolitik bleibt dieselbe: erstens, der Widerstand gegen Hegemonismus und Machtpolitik und die Sicherung des Weltfriedens; und zweitens, die Arbeit an einer neuen internationalen politischen Ordnung und einer neuen internationalen Wirtschaftsordnung.”

Diesen schlüsselt auf, wie China bis zu einem gewissen Grad “das amerikanische Dreisäulensystem des frühen 19. Jahrhunderts kopiert hat, in dem die USA eine Produktionsbasis, eine physische Transportinfrastruktur und eine Nationalbank entwickelten, um der britischen Wirtschaftshegemonie entgegenzuwirken”.

Es folgen Chinas Gürtel- und Straßeninitiative (BRI), die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), die AIIB, die Entdollarisierung, das China International Payment System (CIPS), die verstärkte Verwendung des Yuan im internationalen Handel, die Verwendung nationaler Währungen, Made in China 2025, die digitale Seidenstraße und nicht zuletzt die BRICS 10 und die NDB, die Entwicklungsbank der BRICS.

Russland hat einiges davon übernommen – wie bei der Eurasia Development Bank (EDB) der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) und beim Vorantreiben der Harmonisierung der finanziellen Vereinbarungen von BRI- und EAEU-Projekten über die SCO.

Diesen ist einer der wenigen westlichen Analysten, der das Streben nach Multipolarität wirklich versteht: “BRICS+ ist antihegemonial und nicht antiwestlich, da das Ziel darin besteht, ein multipolares System zu schaffen und nicht, eine kollektive Dominanz über den Westen zu erlangen.”

Diesen behauptet auch, dass die entstehende eurasische Weltordnung “anscheinend auf konservativen Prinzipien beruht”. Das ist richtig, denn das chinesische System ist vom Konfuzianismus durchdrungen (soziale Integration, Stabilität, harmonische Beziehungen, Respekt vor Tradition und Hierarchie), der Teil des starken Gefühls ist, zu einer eigenständigen, hoch entwickelten Zivilisation zu gehören: Das ist die Grundlage der chinesischen Nationenbildung.

Russland-China kann nicht zu Fall gebracht werden

Dessen detaillierte Analyse des Stellvertreterkriegs in der Ukraine, “eine vorhersehbare Folge einer unhaltbaren Weltordnung”, wird auf das Schlachtfeld übertragen, auf dem die künftige, neue Weltordnung entschieden wird: “entweder globale Hegemonie oder westfälische Multipolarität”.

Jeder, der bei Verstand ist, weiß inzwischen, wie Russland alles, was der kollektive Westen nach Beginn der Special Military Operation (SMO) geworfen hat, absorbiert und umgestaltet hat. Das Problem ist, dass sich die rarifizierte Plutokratie, die das Sagen hat, immer weigern wird, die Realität anzuerkennen, wie Diesen es formuliert: “Unabhängig vom Ausgang des Krieges ist der Krieg bereits zum Friedhof der liberalen Hegemonie geworden.”

Die überwältigende Mehrheit des Globalen Südens ist sich darüber im Klaren, dass sie die Partnerschaft zwischen Russland und China nicht zu Fall bringen kann, selbst wenn sie von dem, was Ray McGovern unauslöschlich als MICIMATT (Militär-Industrie-Kongress-Intelligenz-Medien-Akademie-Think-Tank-Komplex) bezeichnet hat, als die größte “Bedrohung” dargestellt wird – in Wirklichkeit sind es diejenigen, die die “Anziehungskraft zur Neuordnung der Weltordnung in Richtung Multipolarität” geschaffen haben.

Es steht also außer Frage, dass “die Konflikte der künftigen Weltordnung weiterhin militarisiert werden.” Das ist der Punkt, an dem wir uns am Scheideweg befinden. Es wird keinen friedlichen Weg hin zu einer westfälischen Weltordnung geben. Schnallen Sie sich an – es wird eine holprige Fahrt werden.

LNG aus den USA – Eine weitere Falle für die EU?

LNG aus den USA – Eine weitere Falle für die EU?

LNG aus den USA – Eine weitere Falle für die EU?

Joe Biden hat die Aussetzung von Gasexporten in Länder ohne Freihandelsabkommen mit den USA angekündigt und diese Entscheidung mit Bedenken hinsichtlich des Klimawandels begründet. Damit werden die LNG-Exporte in weite Teile Europas und Asiens im Wesentlichen eingestellt (Bild). Die Aussetzung betrifft neue LNG-Projekte, während die bestehenden Gaslieferungen an die EU im Rahmen bestehender Abkommen fortgesetzt […]

Der Beitrag LNG aus den USA – Eine weitere Falle für die EU? erschien zuerst unter tkp.at.

Trendsetter Sachsen-Anhalt

Trendsetter Sachsen-Anhalt

Trendsetter Sachsen-Anhalt

Von ROLAND | Der „Osten“ setzt schon lange die politischen Trends in Deutschland, das alte westdeutsche Establishment hat das nur noch nicht verstanden. Neuestes Beispiel ist die aktuelle Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Demnach wird es im nächsten Magdeburger Landtag nur noch drei Parteien geben: AfD, BSW und die CDU als letzte der alten Westparteien. […]

Was sie WIRKLICH mit „Bekämpfung der Fettleibigkeit“ meinen

Kit Knightly

In letzter Zeit ist in den Medien viel von der „Adipositas-Epidemie“ die Rede.

Das macht mich misstrauisch.

Bevor ich fortfahre, möchte ich klarstellen, dass ich NICHT dafür plädiere, dass jeder fettleibig wird oder es etwas „Positives“ ist, 400 Pfund (ca. 181 kg) zu wiegen und seine eigenen Füße nicht mehr sehen zu können.

Ich sage NICHT, dass Adipositas für viele Menschen kein Problem ist.

Ich behaupte, dass dieses Problem höchstwahrscheinlich aufgebauscht – und überbewertet – wird und dass potenziell gefährdete Menschen ausgenutzt werden, um eine Agenda zu verkaufen, die nichts damit zu tun hat, Menschen zu helfen oder das menschliche Wohlbefinden zu verbessern.

Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen.

Im Dezember veröffentlichte die britische Zeitschrift Politics Home einen Artikel, in dem gewarnt wurde, dass der NHS „der Prävention Vorrang einräumen oder sich auf seinen Zusammenbruch vorbereiten“ müsse, wobei der Schwerpunkt auf der Fettleibigkeit lag:

Großbritannien isst sich zu Tode, und das ist ein Rezept für eine drohende Katastrophe für den NHS.

Letzten Mittwoch fand in Davos ein Runder Tisch zum Thema „Bekämpfung der Adipositasepidemie“ statt:

Am Freitag warnte der Telegraph, dass „die Fettleibigkeitskrise die finanzielle Stabilität der Welt bedroht“.

Am Samstag berichtete der Mirror über eine „bahnbrechende Studie“, die „die erschreckenden Auswirkungen von Fettleibigkeit auf die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken“ aufzeigte.

Natürlich wurde nicht erwähnt, dass die Chemikalien in ultra-verarbeiteten Lebensmitteln, die Menschen fettleibig machen, auch Krebs verursachen könnten, denn das ist nicht das Thema.

Aber worum geht es dann?

Ich weiß, dass niemand hier so naiv ist zu glauben, dass sich eine dieser Personen oder Institutionen wirklich um den NHS, die Wirtschaft, Krebs oder das Wohlergehen der Fettleibigen kümmert, also worum geht es wirklich?

Die Antwort lautet: Besteuerung, Medikamente und langfristig wahrscheinlich Rationierung.

Wenn Sie glauben, ich würde nur raten, dann lesen Sie diesen Meinungsartikel aus der Sunday Times vom vergangenen Wochenende: „Junk Food Tax can stop Ireland’s obesity crisis hitting critical mass„.

Besteuerung – klar.

Dann gibt es die Medikamente. Das ist hier das große Thema.

Überall wird für neue Medikamente geworben, die das Gewicht reduzieren sollen.

Die neuen Medikamente heißen „Glucagon-like Peptide 1 Agonists“ (GLP-1s), für das bekannteste von ihnen – Ozempic – wurden Milliarden für Marketing ausgegeben.

Von Oprah Winfrey bis Elon Musk gaben plötzlich alle zu, Wegovy – so der US-Markenname von Ozempic – einzunehmen.

Im Dezember 2023 verkündete das Wissenschaftsmagazin Science, dass das neue GLP-1-Medikament zur Gewichtsreduktion den Preis „Durchbruch des Jahres“ gewonnen habe.

Fast täglich wird in den Nachrichten berichtet, dass „Ozempic [und] andere Medikamente zur Gewichtsabnahme die Medizin verändern“.

Die letzte Woche ausgestrahlte Folge der BBC-Sendung Panorama trug den Titel „Britain’s Obesity Crisis, Are Weight Loss Drugs the Answer (Großbritanniens Adipositas-Krise: Sind Medikamente zur Gewichtsreduktion die Antwort?)?

Spoiler-Alarm: Sie sind es.

Dies ist eines der bemerkenswertesten Beispiele für „Dokumentation als Werbung“, das Sie je gesehen haben.

In diesem Fall haben sie die Knappheit sogar in den Quellcode geschrieben, indem sie in mehreren Artikeln behaupten, der Wirkstoff sei „always short“.

Der Freifahrtschein von Big Pharma für alle Medikamente gegen Fettleibigkeit hat gerade erst begonnen.

In einem Artikel, der am Montag in Pharmaceutical Technology veröffentlicht wurde, hieß es: „Medikamente gegen Fettleibigkeit könnten den nächsten Goldrausch für Pharma-CMOs auslösen“, und NBC fügte hinzu: „Aktien von Medikamenten gegen Fettleibigkeit könnten in die Höhe schnellen“.

Das zynische Marketing geht hier durch die Decke.

Es sei daran erinnert, dass einer der „Experten“ auf dem oben eingebetteten Davos-Panel Mads Krogsgaard Thomsen ist, CEO der Novo Nordisk Foundation.

Die Novo Nordisk Stiftung ist die reichste wohltätige Stiftung der Welt. Novo Nordisk ist auch das dänische Pharmaunternehmen, das Ozempic entwickelt hat.

Auf die Frage nach der Behandlung von Fettleibigkeit antwortete Mads wie folgt:

… wir haben polygenetische Risikofaktoren, die manche Menschen stärker [für Adipositas] prädisponieren als andere, und trotzdem werden die Menschen stigmatisiert, obwohl sie nicht schuld sind, sie sind genetisch prädisponiert.

Erkennen Sie es schon?

Sie verbreiten den Mythos, Fettleibigkeit sei rein genetisch bedingt und daher „nicht Ihre Schuld“, damit die Menschen zu Medikamenten greifen, anstatt einfach eine Diät zu machen.

Es geht nur darum, den Menschen zu schmeicheln, sie zu entmündigen und von den Produkten der Firmen abhängig zu machen.

Medikamente – doppelt prüfen.

Und schließlich, wie zuvor besprochen, die Rationierung, die sowohl Guardianistas als auch Tory-Typen seit Jahren geifernd einführen wollen.

Ein besonders eifriger „Lebensmittelexperte“ forderte, dass wir im März 2020 mit der Rationierung wegen Covid beginnen sollten, als die Zahl der Covid-Fälle weltweit bei etwa 300.000 lag.

Zwei Tage später erklärte The Telegraph, dass die Covid-Rationierung „unvermeidlich“ sei.

Sie LIEBEN die Rationierung, sie warten seit Jahren darauf, uns rationieren zu können, und in den nächsten ein bis zwei Jahren werden sie es wahrscheinlich ernsthaft in Erwägung ziehen. Sie werden es vielleicht nicht „Rationierung“ nennen, aber genau das wird es sein.

Wenn Sie glauben, dass ich paranoid bin, dann sollten Sie sich dieses akademische Papier vom Februar 2023 ansehen [Hervorhebung hinzugefügt]:

In diesem Papier wird argumentiert, dass Rationierung als politische Option zur Eindämmung des Klimawandels vernachlässigt wurde. Es besteht ein breiter wissenschaftlicher Konsens darüber, dass eine schnelle Reduzierung der globalen Emissionen erforderlich ist, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden. Wir argumentieren, dass Rationierung den Staaten helfen könnte, ihre Emissionen schnell und gerecht zu reduzieren. Unsere Argumente in diesem Papier stützen sich auf ökonomische Analysen und historische Forschungen zur Rationierung in Großbritannien während (und nach) den beiden Weltkriegen.

Wenn Wissenschaftler schon Rationierung vorschlagen, um den Klimawandel abzuschwächen“, wie lange wird es dann noch dauern, bis dies auch eine Lösung für die Fettleibigkeitsepidemie ist?

Deswegen gibt es eine ständige Propagandakampagne, die davon spricht, wie großartig die Rationierung im Zweiten Weltkrieg für die Menschen war, wie diese von Medical News Today:

Viele Menschen waren während der Lebensmittelrationierung im Krieg besser ernährt als vor dem Krieg. Die Säuglingssterblichkeit ging zurück und das Durchschnittsalter, in dem die Menschen eines natürlichen Todes starben, stieg an […] Die Lebensmittelknappheit während des Krieges zwang die Menschen zu neuen Ernährungsgewohnheiten. Die meisten Menschen aßen weniger Fleisch, Fett, Eier und Zucker als zuvor.

Rationierung – natürlich.

Aber gibt es etwas Beängstigenderes als das, was sich am Horizont abzeichnet?

Zurück zum Panel in Davos und zu Mads Krogsgaard Thomsen, der dieses kleine Nugget beiläufig fallen ließ:

Es gibt schwangere Frauen, bei denen es sogar eine epigenetische Prägung des Fötus gibt, der dann später zu Übergewicht neigt. Es gibt also so viele Dinge, über die wir nachdenken müssen … bevor eine Frau ein Kind bekommt.

Liegt es an mir, oder gibt es Hinweise darauf, dass man Babys vor der Geburt behandeln könnte, um „genetisches“ Übergewicht zu verhindern?

Das sollte man im Auge behalten.

Klaus Schwab über KI: „Wir brauchen nicht einmal demokratische Wahlen“

Klaus Schwab über KI: „Wir brauchen nicht einmal demokratische Wahlen“

Gepostet von: Peter Koenig via GlobalResearch

Klaus Schwab ist weder Kommunist noch Faschist; er ist sowohl Technokrat als auch Transhumanist. Andere Bezeichnungen treffen nicht zu. Er will die ganze Welt in eine wissenschaftliche Diktatur führen. Seine Vorstellungskraft wird von Visionen technologischer Möglichkeiten beflügelt, die, wenn er sie sich ausdenkt, irgendwie verwirklicht werden. Kurz gesagt, Schwab ist von der Realität abgekoppelt und verführt wie die Sirenen von Kreta alle, die ihm zuhören wollen.

Die Verteidigung gegen die mythologischen Sirenen bestand darin, sich die Ohren zuzuhalten und sich zu weigern, ihnen zuzuhören. Immer mehr Menschen in der Welt tun genau das, und Schwab spürt die Hitze. Er bezeichnet die „libertäre“ Bewegung als seinen Erzfeind und die „freie Rede“ als sein Anathema.

Dieser alte Bussard glaubt wahrscheinlich an seine eigene Geschichte, und das macht ihn so gefährlich. Andere sehen das auch. Lastwagenfahrer und Landwirte auf der ganzen Welt laufen zum Beispiel Sturm. Freiheitsliebende Menschen spüren endlich das Netz der wissenschaftlichen Diktatur, das sich über sie gelegt hat, und sie ziehen sich zurück.

Wie Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski (seine ehemaligen Mentoren) vor ihm, wird er bald die endgültige Realität erfahren, dass seine Technologie ihn nicht retten wird, dass seine Fantasie ihn nicht zum Posthumanen machen wird und dass der Tod schließlich seine elende Seele einholen wird. ⁃ TN Herausgeber

Erinnern Sie sich an das Interview von Klaus Schwab aus dem Jahr 2016 mit einer schweizerisch-französischen TV-Moderatorin, in dem Schwab in etwa sagte: „Stellen Sie sich vor, im Jahr 2025 haben wir alle irgendwo in unserem Körper oder Gehirn einen Chip implantiert, und wir können miteinander kommunizieren, ohne ein Telefon zu benutzen, sogar ohne unsere Stimme zu benutzen…“? Klaus Schwab spricht von einer Verschmelzung zwischen der physischen, digitalen und biologischen Welt.

Er spricht auch von personalisierten „Butlern“ in Form von Robotern, die keine Sklaven, sondern eher Assistenten sind, da sie mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten und von uns lernen werden….

Schwabs Besessenheit von der Vierten Industriellen Revolutionder vollständigen Digitalisierung von allem – scheint grenzenlos zu sein. Sehen Sie sich dieses vollständige Interview aus dem Jahr 2016 an (Video 28 Min.), wobei die gechippten Menschen bei 00:02:30 beginnen.

Dies alles bewegt sich in Richtung Globalisierung und einer Eine-Welt-Regierung, für die eine drastisch reduzierte Weltbevölkerung das Gebot der Stunde ist. Dies ist nach wie vor das Ziel Nummer EINS des WEF, gemäß The Great Reset und der UN Agenda 2030. Klaus Schwabs Traum von der Vierten Industriellen Revolution, KI und die Digitalisierung von allem sind nur Instrumente, um schneller ans Ziel zu kommen.

Ein weiteres Instrument war Covid und die Biowaffen „Impfstoffe“, und vielleicht hat das WEF Davos24 einen neuen Virus „X“ propagiert – der noch nicht existiert, aber irgendwo da draußen herumschwirrt (Gates, Tedros WHO), und lächerlicherweise werden bereits „Impfungen“ entwickelt – und ein Hauptinstrument für diesen globalistischen Völkermord ist der enorme Klimaschwindel.

Die Klimalüge ist spätestens seit dem verheerenden Bericht des Club of Rome über die „Grenzen des Wachstums“ im Entstehen begriffen, der immer noch die Blaupause für vieles ist, was heute geschieht, einschließlich der Bevölkerungsreduktion. Im Zuge des Klimawandels können alle eugenischen Träume verwirklicht werden. Wenn wir, die Menschen, sie lassen.

Der Club of Rome, eine Erfindung der Rockefellers, hat seinen Sitz ebenfalls in der Schweiz (Winterthur), ebenso wie das WEF, die WHO, GAVI (die Impfstoff-Pharma-Allianz) und – die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), auch Zentralbank aller Zentralbanken genannt. Alle mit voller diplomatischer Immunität und steuerfrei. Ein Zufall?

Klaus Schwabs Interview mit dem Schweizer Fernsehen fand am 10. Januar 2016 statt, kurz vor dem WEF Davos16, dem 46. WEF, das unter dem Motto „Die vierte industrielle Revolution meistern“ stand.

Acht Jahre später trug das 54. WEF Davos24, das vor 6 Tagen zu Ende ging, den Titel „Rebuilding Trust„. Zu Beginn könnte man versucht sein zu glauben, das WEF sei sich bewusst, dass es bei den Menschen auf der ganzen Welt, einschließlich des Großkapitals und der ehemals stolzen WEF-Anhänger, in immer tiefere Verwerfungen gerät und tatsächlich das Vertrauen wieder aufbauen muss.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die Themen, die auf den Plenarsitzungen des WEF diskutiert wurden – „Klimawandel“, das Aufkommen einer neuen, noch unbekannten Krankheit „X“, die „schon irgendwo da draußen ist“, und die kultische Bewunderung einer immer perfekteren KI – trugen nicht gerade zur „Wiederherstellung des Vertrauens“ bei.

Vor allem, wenn man sich einige abgeschiedene Sitzungen mit einem begrenzten Publikum ansieht, in denen Klaus Schwabs Besessenheit von Mikrochip-Implantaten, KI – und Gedankenlesen – in den Vordergrund trat.

Klaus Schwab gibt vor zu phantasieren:

„Stellen Sie sich vor, wir sitzen in zehn Jahren hier und haben ein Implantat im Gehirn, und ich kann sofort spüren, weil wir alle Implantate haben, ich kann Ihre Gehirnwellen messen, und ich kann Ihnen sofort sagen, wie die Leute auf Ihre Antworten reagieren… ist das vorstellbar?“

Sergey Brin schaut ziemlich verdutzt auf die Frage, fühlt sich sichtlich unwohl, weiß nicht, was er sagen soll, rollt dann mit den Augen, wirft dann irgendwie verlegen die Arme in die Luft und sagt zögernd … „Ich denke, das ist vorstellbar…“. Es ist eine Show für den Zirkus.

Und es erinnert an das Interview von Klaus Schwab 2016 mit dem französischen Fernsehen.

*

Der Gründer und Vorsitzende des WEF geht noch einen Schritt weiter und schlägt vor: „Wir können ein System schaffen, in dem wir nicht einmal demokratische Wahlen brauchen,

Wir können ein System schaffen, in dem wir nicht einmal demokratische Wahlen brauchen, weil wir vorhersagen können, wie Sie denken und fühlen werden….„.

Ganz abgesehen davon, dass demokratische Wahlen schon lange der Vergangenheit angehören. In den letzten zwanzig oder so Jahren gab es kaum eine Wahl auf der Welt, die nicht irgendwie von den Meistern des Universums manipuliert wurde… sogar im Heimatland der Meister und selbsternannten Kaiser.

Interessanterweise spricht Schwab immer von „Wir“, d.h. WIR kontrollieren Sie, Ihre Gedanken, Ihre Gefühle, wir versetzen Sie in einen „vorhersagenden“ Modus.

Was Herr Schwab nie sagt, obwohl es stark impliziert ist, ist, dass die „Wir“, die die Kontrolle über die elektronisch gesteuerten Gehirnwellen haben, Ihr Denken so beeinflussen, wie Wir es wollen.

Sehen Sie unten einen 5-minütigen Videoclip für die vollen Schreckensmomente der verrückten „vorausschauenden Planung“. Da es sich um ein Kultritual handelt, ist es für Klaus Schwab – und andere seiner dunklen Art – ein MUSS, den Menschen vorherzusagen, zu sagen und zu warnen, was sie mit uns, dem Volk, vorhaben, um erfolgreich zu sein.

In einer anderen Sitzung des WEF Davos24 fragte jemand: „Was können wir tun, um zu verhindern, dass der falsche Präsident gewählt wird?

Es wurden keine Namen genannt, aber es war offensichtlich, dass sich der Kommentator auf Donald Trump bezog, einen Antiglobalisten, der die USA mit einem Erdrutschsieg erobern würde, wenn heute FAIRE Wahlen abgehalten würden.

Wir leben derzeit in der westlichen Welt unter einer Sekten-Diktatur, und die meisten von uns haben es noch nicht einmal bemerkt. Imprägniert von Jahrtausende altem Sektendenken, werden dunkle Aktionen nur dann erfolgreich sein, wenn sie auf die eine oder andere Weise den Menschen mitgeteilt werden, die davon betroffen sein werden.

Oft geschieht dies in Verkleidung, in Form von Fantasien oder durch Filme (Hollywood ist Teil der Kultkultur), damit die Menschen es hinnehmen und nicht aufbegehren. Wenn es sie dann trifft, ist es zu spät.

Die Besessenheit, dass implantierte Chips und künstliche Intelligenz unseren Alltag beherrschen, dass Roboter die Menschen auf dem Arbeitsmarkt ersetzen, ist schon lange im Gange. Die Indoktrination oder das Social Engineering, wie es eine der wichtigsten Agenturen für Bewusstseinsmanipulation, das im Vereinigten Königreich ansässige Tavistock-Institut, nennt, ist in Perfektion durchgeführt worden. Tavistock arbeitet wahrscheinlich mit Hollywood zusammen, um bei Veranstaltungen wie dem WEF-Davos, der UN-Generalversammlung und vielen anderen internationalen und lokalen Ereignissen den Puls zu fühlen und die Reaktionen und Impulse der Menschen kennenzulernen.

Deshalb ist es heute so schwer, den Schwindel, z. B. die Klimafarce, zu erkennen und sogar zuzugeben, dass man betrogen wurde. Sich selbst und anderen gegenüber zuzugeben, dass man auf die Lüge oder die Gedankenmanipulation hereingefallen ist, ist die schwierigste Hürde, die es zu überwinden gilt – und um aufzuwachen. Die Sozialingenieure wissen das.

Wir leben in kognitiver Dissonanz in einer dystopischen Umgebung, in der alles „normal“ wird. Wir sind weit über George Orwells 1984 hinaus – wo Krieg Frieden ist und Hass Liebe.

Auf dem WEF in Davos24 wurde jemand mit den Worten zitiert: „Wir müssen uns den Weg zum Frieden bomben“. Leider ist das Zitat nicht mehr verfügbar. Sie ist den „Faktenprüfern“ zum Opfer gefallen, die „falsche Informationen“ beseitigen.

Wir MÜSSEN aufmerksam und wachsam sein für das, was um uns herum vor sich geht. Während in Brüssel Panikmache über die bevorstehende Einführung der Digitalen ID betrieben wird, die mit allem Persönlichen, Gesundheitsdaten, Impfungs-Aufzeichnungen, Bankdaten und letztendlich mit der alles kontrollierenden programmierbaren digitalen Zentralbankwährung (CBDC) verknüpft werden soll. Wenn das passiert, und wir lassen es durch Nachlässigkeit geschehen, dann sind wir erledigt.

Die digitale ID – ein falscher Name, denn es handelt sich nicht um eine ID, sondern um eine Form der Verschleierung – wird in umgekehrter Weise aufgebaut. In der Schweiz und anderswo in Europa werden die Menschen zum QR-Code-/Smartphone-E-Banking gezwungen. Dies ist der erste Schritt zur Kontrolle des Geldes, dessen, was man kauft und wo man kauft, oder zur Durchführung jeglicher Geldtransaktion, da man über das Smartphone verfolgt wird. Der QR-Code sammelt alle Daten.

Die Tyrannei der Banken ist bereits da. Wenn Sie Ihr Bankkonto weiter nutzen wollen, müssen Sie sich an die Regeln des Finanzsystems halten. Das hat nichts mit Gesetzen zu tun – es ist die regelbasierte Ordnung.

Der QR-Code kann eine fast unbegrenzte Menge an persönlichen Daten enthalten, ebenso wie Daten darüber, wo und wofür Sie Ihr Geld ausgeben – und damit möglicherweise mehr über Sie wissen, als Sie selbst wissen.

Seien wir wachsam und bereit, ein alternatives Geld- und Bankensystem aufzubauen, eines, das von den Menschen und für die Menschen geführt wird. Es geht nicht mehr um links oder rechts. Wir MÜSSEN den Globalismus bekämpfen.

Bill Gates investierte vor Covid Millionen in BioNTech

Es muss ein Zufall sein…

Von Peter Imanuelsen

Vor kurzem habe ich etwas sehr Merkwürdiges entdeckt.

Wussten Sie, dass die Bill & Melinda Gates Foundation zufällig 55 MILLIONEN Dollar in BioNTech investiert hat?

Sie wissen schon, das Unternehmen, das sich mit Pfizer zusammengetan hat, um den mRNA-Impfstoff gegen Covid zu entwickeln, der Pfizers Umsatz bis 2022 auf die Rekordmarke von 100 Milliarden Dollar treiben wird.

Nun, ich habe nachgeschaut und etwas sehr Interessantes gefunden. Wann hat Bill Gates so viel Geld investiert?

Es stellte sich heraus, dass es am 4. September 2019 war.

Covid wurde nur zwei Monate später, im November 2019, entdeckt (zumindest haben wir zum ersten Mal davon gehört).

Für Bill Gates erwies sich das als sehr profitabel, seine Investition verzehnfachte sich! Nur wenige Jahre später waren die ursprünglichen 55 Millionen Dollar mehr als 550 Millionen Dollar wert.

„Die Zusammenarbeit wird die Identifizierung potenzieller Impfstoff- und Immuntherapiekandidaten gegen HIV und Tuberkulose sowie deren präklinische Entwicklung finanzieren. Sie wird es BioNTech auch ermöglichen, seine Infrastruktur für Infektionskrankheiten, einschließlich der Entwicklung von Plattformen, auszubauen“, heißt es in der Pressemitteilung von BioNTech.

Wissen Sie was?

Bill Gates hat der BBC auch etwa 20 Millionen Dollar gespendet.

Nun wird berichtet, dass die BBC das Risiko von Covid falsch dargestellt hat, um die öffentliche Unterstützung für Lockdowns zu erhöhen.

Mit anderen Worten: Die Mainstream-Medien haben die Öffentlichkeit absichtlich in die Irre geführt und sie dazu gebracht, drakonische Abschottungsmaßnahmen zu unterstützen, und wahrscheinlich auch dazu, sich die brandneuen mRNA-Injektionen zu besorgen.

Währenddessen wuchs die Investition von Bill Gates…

Ein Beispiel ist, dass die Krankenhäuser während der ersten Welle überlastet schienen. In einigen (vorwiegend in London) war das auch der Fall, aber insgesamt war die Bettenbelegung in den Krankenhäusern in dieser Zeit so niedrig wie nie zuvor“, sagt Professor Mark Woolhouse.

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als es hieß, die Krankenhäuser seien überfüllt, und die Krankenschwestern auf TikTok tanzten? Erinnern Sie sich, wie einige Leute als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet wurden, weil sie das infrage stellten?

Es stellte sich heraus, dass die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ wieder einmal recht hatten. Die Spitäler waren nicht voll. Wir wurden belogen.

Was halten Sie von all dem? Ist es wirklich nur ein Zufall, dass Bill Gates nur zwei Monate vor Covid große Summen in BioNTech investiert hat?