Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz

Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz

von Prof. Dr. Andreas Schulte

 

Folgende Desinformation haben Sie bestimmt Hunderte Male gelesen oder gehört: ZITAT „Durchschnittlich 0,5 Hektar Waldfläche werden pro Windkraftanlage dauerhaft in Anspruch genommen“. Und weiter: „Bei 11,5 Millionen Hektar Gesamtwaldfläche Deutschlands entspricht die dauerhafte Waldinanspruchnahme einem Anteil von lediglich 0,01 Prozent“. Zitatende. Also: Jetzt wird es deutlich, was Sie glauben sollen …!!! Das bisschen Waldzerstörung zur Rettung des Weltklimas ist doch zu vernachlässigen …! Wäre es auch, wenn es nicht völlig falsch bis gelogen wäre …! Denn: Wald ist mehr als die Summe der Bäume, die wegen der Windkraftanlage gerodet werden …, und: Wald ist ein Raum, keine Fläche. Dieser Raum wird auch weit über den Baumkronen, weit über den selbst 200m hohen Windrädern von Insekten, Vögeln, Fledermäusen genutzt. Im neuen Video meiner Serie zeige ich Ihnen mit Daten und Fakten: Die dauerhaft Inanspruch genommene Fläche über die gesamte Betriebszeit beträgt pro Windrad mindestens ca. 50 Hektar oder 500.000 m2. Über drei Beispiele zeige ich in diesem Video auf, wie Ihnen wesentliche Informationen zum Arten-, Natur-, Boden- und damit Trinkwasserschutz vorenthalten werden: A) Durch die auf Jahrtausende unwiederbringliche Zerstörung unserer Waldböden und der Lebewesen darin, B) Die tödlichen Auswirkungen auf bedrohte Arten, hier am Beispiel der streng geschützten Fledermäuse und das zweierlei Maß, das Gongos, Ministerien, Lobbyisten und Genehmigungsbehörden anwenden, wenn sie bei Windkraft wegschauen und C) beispielhaft kurz Auswirkungen auf Vögel und die Wildkatze. Link zur gesamten Gegenwind-Playlist:   Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz • Windkraft   Literatur und Quellen: https://docs.google.com/document/d/1-…

Der Beitrag Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Harald Schmidt: ÖRR-Berichte bringen ihn dazu, den Fernseher anzuschreien

Harald Schmidt: ÖRR-Berichte bringen ihn dazu, den Fernseher anzuschreien

Harald Schmidt: ÖRR-Berichte bringen ihn dazu, den Fernseher anzuschreien

“Aktivrentner” Harald Schmidt war jüngst zu Gast in der Sendung “Kulturplatz” beim Schweizer Sender SRF. Dort rechnete die TV-Legende unter anderem mit den Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland ab, deren Berichterstattung er als “klar tendenziös” bezeichnete.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Der große deutsche Entertainer und Satiriker Harald Schmidt hat im Schweizer Fernsehen (SRF) scharfe Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland geübt. Die Nachrichtenformate von ARD und ZDF seien „klar tendenziös“. Manche Beiträge seien so unerträglich, dass er manchmal in Richtung seines TV-Gerätes schreie: „Halt die Fresse!“

In der SRF-Sendung „Kulturplatz“ sagte der frühere Late-Night-Talker wörtlich: „Berichterstattung – bei uns doch tendenziös, würde ich schon sagen. In den Moderationen, zum Beispiel bei ‚Tagesthemen‘ oder ‚heute journal‘, je nachdem, wer es macht: klar tendenziös. Im Tonfall, in der Wortwahl, in der Hinführung auf das eigentliche Thema, also kein Vergleich zum Beispiel zur BBC.“

Der 68-Jährige, der sich selbst als einen „Aktivrentner“ bezeichnet, sagte, er schreie dann mitunter in Richtung Fernseher: „Halt die Fresse“. Das sei eine Kombination aus Alterserscheinung und purer Emotion.

Die aktuelle Berichterstattung der deutschen Systemsender verglich Schmidt mit einem Schauspiel: „Mich interessiert das ja nur, auch Talkshows, wie ein Ensemble: Wer ist heute besetzt, wer spielt, wer ist krank? Dafür haben sie den umbesetzt.“

Morgens um sieben Uhr schaltet Harald Schmidt nach eigenen Angaben den Deutschlandfunk an: „Das höre ich zwei Stunden, dann bin ich gebrieft für den Tag“, meinte „Dirty Harry“ ironisch.

Ebenfalls sehenswert war übrigens der folgende Auftritt von Harald Schmidt mit Monika Gruber bei ServusTV:

Treffen der Patrioten-Elite in Budapest: Für Nationalstolz, Meinungsfreiheit und gesunden Menschenverstand – gegen Überfremdung und Gender-Gaga!

Treffen der Patrioten-Elite in Budapest: Für Nationalstolz, Meinungsfreiheit und gesunden Menschenverstand – gegen Überfremdung und Gender-Gaga!

Treffen der Patrioten-Elite in Budapest: Für Nationalstolz, Meinungsfreiheit und gesunden Menschenverstand – gegen Überfremdung und Gender-Gaga!

In Budapest findet an diesem Wochenende (21. März) die fünfte Conservative Political Action Conference (CPAC) Ungarn statt. Am „Klassentreffen der Patrioten“ nimmt auch AfD-Chefin Alice Weidel teil. Der Deutschland-Kurier ist mit einem Team unter Leitung von Chefredakteur David Bendels vor Ort und berichtet ausführlich.

Die CPAC Ungarn ist der europäische Ableger der amerikanischen Conservative Political Action Conference. Das Who is Who der internationalen Patrioten ist an die Donau geladen.

CPAC-Hungary-Präsident Miklós Szánthó kündigte prominente Teilnehmer an: „Europas prägende patriotische Führer werden zu Gast sein.“ Zugesagt hätten die Ministerpräsidenten von Tschechien und Georgien, Andrej Babiš und Irakli Kobachidse, hochrangige Persönlichkeiten aus Südamerika, Israel, Australien und Japan sowie rechtsgerichtete Politiker aus Belgien, den Niederlanden und Österreich, erklärte Szánthó. Ebenfalls mit dabei sein wird Herbert Kickl (FPÖ), wie dessen Büro in Wien bestätigte.

Das Leitmotto der Konferenz ist nach CPAC-Angaben der „gesunde Menschenverstand“. Thematisch im Mittelpunkt stehen die Europas Identität zerstörende Masseneinwanderung und die Gender-Ideologie. Gleichzeitig wolle man Werte wie Nation, Familie und – ganz aktuell vor dem Hintergrund des Iran-Krieges – Frieden statt Krieg beschwören.

Am Vorabend kursierte in der ungarischen Hauptstadt ein heißes Gerücht: Auch US-Vizepräsident JD Vance werde möglicherweise kommen. Am Morgen war dann klar: Er kommt nicht, er werde in Washington gebraucht, was angesichts der Eskalation im Nahen Osten nachvollziehbar ist. Aber US-Präsident Donald Trump werde sich mit einem Video-Grußwort an die Teilnehmer wenden, hieß es von Seiten der Veranstalter.

Rückenwind für Viktor Orbán

Die CPAC-Tagung steht natürlich auch im Zeichen der Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April. Ministerpräsident Viktor Orbán, dem es gelungen ist, sein Land mit nur zehn Millionen Einwohnern zu einem internationalen Player zu machen, erhofft sich vom Patrioten-Treffen starken Rückenwind.

Die Elite der Patrioten ist sich mehr denn je bewusst, was die Stunde geschlagen hat: „Wenn wir scheitern, scheitert ganz Europa“, heißt es auf der CPAC- Website.

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EU-Abstimmung zur Remigration: CDU/CSU-Einknicken würde EVP zerschlagen

EU-Abstimmung zur Remigration: CDU/CSU-Einknicken würde EVP zerschlagen

EU-Abstimmung zur Remigration: CDU/CSU-Einknicken würde EVP zerschlagenLinke Parteien und Medien versuchen derzeit, die CDU/CSU zu erpressen, die SPD droht sogar offen mit Sabotage: Der gemeinsame Beschluss von AfD und CDU/CSU im EU-Parlament für eine saubere Remigrationsverordnung bringt das System in Wallung. EVP-Chef Manfred Weber hält dem vor der finalen Abstimmung am Donnerstag bislang stand.

Dass ohne die Brandmauer ein höheres Level an politischer Gestaltung möglich ist, zeigte sich unlängst im EU-Parlament. Durch einen gemeinsamen Beschluss im EU-Innenausschuss zwischen EVP, Patriots, ESN und EKR wurde der Grundstein für eine umfassende Remigrationsverordnung geschaffen. Der Entwurf wurde damit auch mit Stimmen von CDU/CSU und AfD ermöglicht.

CDU/CSU-Einknicken würde EVP zerschlagen

Unter dem Druck linker Parteien und Medien aus Deutschland soll die CDU/CSU nun auch auf europäischer Ebene zurückgepfiffen werden. Doch in keinem anderen EU-Land wird auf parteipolitische Befindlichkeiten in vergleichbarem Ausmaß Rücksicht genommen. Die sogenannte Brandmauer ist ein deutscher Sonderweg ohne Zukunftsperspektive.

Dass Manfred Weber auf verbale Manöver gegen die AfD zurückgreift (er bezeichnete sie als „toxische Partei“) und an der Remigrationsverordnung festhält, liegt vor allem an den europäischen CDU/CSU-Partnern. Ein Einknicken würde die CDU/CSU innerhalb der EVP beschädigen und die EVP-Gruppe vor die Frage der Spaltung stellen. Und damit auch die Führungsrolle der EVP in der EU in Gefahr bringen.

Bystron: Überfällige Maßnahmen zur Rückführung

Es sind überfällige Maßnahmen, die der Ausschuss dem Parlament zur Abstimmung vorlegen will. AfD-EU-Politiker Petr Bystron bezeichnet in einem Interview mit dem Deutschlandkurier die geplante Verordnung als Durchbruch, da sie zentrale Forderungen seiner Partei aufgreife:

Dazu gehörten Rückführungszentren, konsequente Altersfeststellungen etwa durch Handwurzelscreenings sowie umfassende Herkunftsanalysen, einschließlich der Auswertung von Smartphone-Daten. Zudem fordert er Sanktionen gegen Staaten, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen. Ziel sei es, Asylverfahren an die EU-Außengrenzen zu verlagern und innerhalb von maximal zwölf Wochen abzuschließen.

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Ulmen/Fernandez: Da stinkt etwas ganz gewaltig zum Himmel!

Ulmen/Fernandez: Da stinkt etwas ganz gewaltig zum Himmel!

Ulmen/Fernandez: Da stinkt etwas ganz gewaltig zum Himmel!(David Berger) Wenn man sich die aktuelle Debatte rund um die Causa Ulmen/Fernandez anschaut, drängt sich ein ziemlich unangenehmer Eindruck auf: Kaum ist der eher lächerlich als kriminell wirkende, aber emotional über-aufgeladener Fall aufgetaucht, wird er medial derart aufgeblasen, dass er plötzlich als Blaupause für neue, aber schon länger geplante Gesetze gegen die Meinungsfreiheit herhalten […]

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Iran schießt F-35 ab und lässt Raketenhagel auf Israel niederprasseln | Larry Johnson & Oberst Lawrence Wilkerson analysieren

Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran

Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat in den letzten Wochen eine dramatische Eskalation erlebt. Seit Ende Februar 2026 führt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump – in enger Kooperation mit Israel – eine massive Militäroperation gegen den Iran durch, die offiziell als „Operation Epic Fury“ bezeichnet wird. Ziel ist es, das iranische Atomprogramm zu zerstören, ballistische Raketen zu neutralisieren und das Regime zu schwächen.

Iran kontert mit intensiven Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region.

In einer aktuellen Diskussion analysieren der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte Colonel Lawrence Wilkerson (ehemaliger Stabschef von Colin Powell) die Lage – insbesondere den Abschuss eines US-F-35-Kampfjets und die anhaltenden iranischen Raketenangriffe auf Israel.

Das Video der Sendung mit Moderator Danny Hiong beleuchtet die militärischen, strategischen und wirtschaftlichen Dimensionen dieses Konflikts aus kritischer Sicht.

Der Vorfall mit dem F-35: Ein Schlag gegen die US-Luftüberlegenheit?

Kurz nach einer Äußerung von Donald Trump, in der er behauptete, die USA könnten frei über iranischem Gebiet operieren und der iranischen Luftabwehr sei nichts mehr entgegenzusetzen, meldete ABC News (und bestätigte später US Central Command), dass ein F-35 Stealth-Kampfjet während eines Kampfeinsatzes über dem Iran getroffen wurde.

Der Pilot konnte eine Notlandung auf einem US-Stützpunkt in der Region durchführen und befindet sich in stabilem Zustand.

Iranische Quellen, darunter die Revolutionsgarden (IRGC), beanspruchen den Abschuss und veröffentlichten sogar Videoaufnahmen, die den Treffer zeigen sollen.

US-Seite spricht von einem „Treffer durch feindliches Feuer“ und untersucht den Vorfall.

Larry Johnson zeigt sich skeptisch gegenüber offiziellen US-Angaben: Er verweist auf frühere Fälle, in denen das Pentagon Vorfälle vertuscht habe – etwa bei KC-135-Tankern, die angeblich nur leicht beschädigt wurden, tatsächlich aber schwer getroffen waren.

Er hält es für möglich, dass der Jet nicht nur leicht beschädigt wurde, sondern möglicherweise abgestürzt ist oder Schrapnellverletzungen beim Piloten verursacht hat.

Ein Chinook-Hubschrauber soll in der saudi-arabischen Wüste nach dem Wrack gesucht haben.

Colonel Wilkerson zieht Parallelen zur Geschichte: Bereits in den 1990er Jahren hätten serbische Kräfte mit veralteter Technik (einem alten WWII-Radar) F-117-Stealth-Bomber entdeckt und abgeschossen.

Technologie sei kein Garant für Überlegenheit – Kreativität und Anpassungsfähigkeit des Gegners könnten sie schnell zunichtemachen.

Der Vorfall wirft Fragen auf: Wie konnte ein hochmoderner Stealth-Jet (Wert ca. 100 Millionen US-Dollar) nach wochenlangen Bombardements noch getroffen werden?

Berichte deuten auf ein iranisches, indigene System wie das Majid-Wärmesuch-Raketensystem hin.

Dies deutet darauf hin, dass Irans Luftabwehr trotz massiver Angriffe intakt bleibt und die USA gezwungen sind, tiefer in den iranischen Luftraum vorzudringen – was die Verwundbarkeit erhöht.

Irans Raketenoffensive: „Missile Hell“ über Israel

Während die USA und Israel Luftangriffe fliegen, kontert Iran mit täglichen Raketenwellen – inzwischen die 68. Welle seit Kriegsbeginn.

Larry Johnson schätzt, dass Iran täglich 60–100 Raketen abfeuert, was in drei Wochen über 2.100 Projektile bedeutet.

Besonders Israel leidet: Sirenen geben oft nur Minuten Vorwarnzeit, was zu Panik führt.

Angriffe trafen kritische Infrastruktur wie die Ölraffinerie in Haifa (die Hälfte des israelischen Kraftstoffs produziert), Häfen, Flughäfen und Energieanlagen.

Cluster-Munition und Hyperschall-Raketen (wie die Khorramshahr-Variante) sorgen für massive Zerstörung.

Colonel Wilkerson beschreibt die Lage in Israel als zunehmend belastend: Dank umfangreicher Bunker ist die Zahl der Toten relativ niedrig (im Vergleich zu Teheran), doch die Bevölkerung ist erschöpft.

Menschen verbringen Tage in Schutzräumen, Moral sinkt, und es gibt Berichte von Zusammenbrüchen durch Schlafmangel.

Netanyahu wird vorgeworfen, das Land in diese Lage gebracht zu haben.

Iran trifft zudem US-Basen, Radaranlagen und Tanker – und hat kürzlich das South-Pars-Gasfeld und katarische Anlagen schwer beschädigt.

Militärische und strategische Fehleinschätzungen

Beide Gäste kritisieren die US-Strategie scharf.

Johnson: Die USA haben nichts aus der Geschichte gelernt – Bombardements allein beenden keinen Krieg (Beispiel: Japan 1945, wo der sowjetische Bodeneingriff entscheidend war, nicht die Atombomben).

SEAD-Missionen (Suppression of Enemy Air Defenses) scheiterten; Iran behält aktive Systeme.

Trump und Netanyahu hätten mit einem schnellen Regimewechsel gerechnet – stattdessen eskaliert der Krieg in die vierte Woche.

Wilkerson warnt vor Bodenoperationen: Die Entsendung von Marine-Expeditionseinheiten (ca. 4.400 Mann) sei Wahnsinn – verglichen mit D-Day (165.000 Soldaten gegen verteidigte Küsten).

Ideen wie die Besetzung der Insel Kharg („Krone des iranischen Öls“) seien Suizidmissionen: Amphibische Operationen seien in der modernen Raketen- und Drohnenkriegsführung obsolet.

Houthis drohen bereits mit Blockaden im Roten Meer.

Wirtschaftliche und globale Konsequenzen

Der Konflikt treibt Ölpreise in die Höhe – Benzin in den USA stieg um über einen Dollar pro Gallone.

Iran kontrolliert die Straße von Hormuz; Schäden an Katar-Energieanlagen brauchen Monate bis Jahre zur Reparatur.

US-Munitionsvorräte (Tomahawk, Interzeptoren) gehen zur Neige; Produktion hinkt hinterher.

China dominiert seltene Erden für Radarsysteme – Ersatz ist schwierig.

Wilkerson sieht den wahren Grund: Der Krieg ziele auf Chinas Belt-and-Road-Initiative ab (südlicher Korridor durch Iran).

Trump wolle China schwächen – doch das riskiere eine globale Energiekrise.

Ausblick: Kein schnelles Ende in Sicht

Trump schwankt zwischen Siegesmeldungen („Iran hat keine Raketen mehr“) und Drohungen (Bodenoperationen, keine Einstellung, bis Iran nie wieder aufbauen kann).

Iran zeigt keine Zeichen von Kapitulation – im Gegenteil: Angriffe nehmen zu.

Johnson: Die Verzweiflung ist spürbar; Netanyahu spricht nun von „erreichten Zielen“. Doch Iran wird nicht aufhören.

Der Konflikt offenbart Grenzen westlicher Militärmacht: Luft- und Seemacht stoßen an Limits, wenn ein entschlossener Gegner mit Raketen und Drohnen kontert.

Ob Deeskalation oder Eskalation – die nächsten Wochen entscheiden über eine regionale Katastrophe.

Der abgewetzte Kampfbegriff „unsere Demokratie“ im Shredder

Der abgewetzte Kampfbegriff „unsere Demokratie“ im Shredder

Der abgewetzte Kampfbegriff „unsere Demokratie“ im ShredderEin Wort macht Karriere, gerade weil es so harmlos klingt. „Unsere Demokratie“ wirkt verbindend, fast warm, als gehöre es allen gleichermaßen. Doch bei näherem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild. Der Begriff sortiert und trennt, oft leise, fast unmerklich, und entscheidet dabei, wer dazugehört und wer draußen bleibt. So entsteht eine Brandmauer im Kopf, nicht […]

Der Beitrag Der abgewetzte Kampfbegriff „unsere Demokratie“ im Shredder erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Das Kinsey-Dossier (5): Eugeniker Kinsey und der »Nazi-Pädophile!«

Der Sexualforscher Alfred Kinsey bezog seine sogenannten »Forschungsdaten« nicht nur von amerikanischen Pädokriminellen, sondern stand über Jahre hinweg auch in direktem Kontakt mit einem deutschen Nazi-Offizier, der Kinder missbrauchte und ein Ghetto kommandierte. Briefe, Tagebücher und Missbrauchsprotokolle aus dem Umfeld nationalsozialistischer Verbrechen flossen in Kinseys Arbeiten ein – und wurden später als seriöse Wissenschaft ausgegeben. […]
Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität

Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität

Weltwoche Daily: Deutschlands Rosskur der Realität

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Samstag-Ausgabe:

Alles Faule und Falsche verfällt: Deutschlands Rosskur der Realität

Die Merz-Träume von Klimarettung, offenen Grenzen und Schuldenorgien platzen wie Seifenblasen. Inflation frisst die Ersparnisse, die Industrie flüchtet, die Asylindustrie boomt weiter. Köppel zeigt: Wer jahrelang Lügen als Politik verkauft hat, bekommt jetzt die Rechnung präsentiert. Deutschland wacht auf – ob die Berliner Blase will oder nicht. Die Rosskur tut weh, aber sie heilt.

Iran-Krieg: Trumps Vietnam?

Trump ist zurück, und schon brodelt der Nahe Osten. Raketen auf Israel, Mullahs am Abgrund – droht jetzt der große Showdown? Die Mainstream-Medien schreien „Kriegstreiber“, doch die Wahrheit ist eine andere: Jahrzehnte Appeasement haben den Iran zum Monster gemacht. Wird Trump der zweite Nixon oder der zweite Johnson? Köppel warnt: Ohne klare rote Linien könnte aus dem „Deal of the Century“ schnell ein Desaster werden.

Netanjahu: Retter oder Totengräber Israels?

Für die Linken ist er der Teufel, für Patrioten der letzte Mann, der Israel nicht aufgibt. Köppel stellt die entscheidende Frage: Retter, der das Land vor der Vernichtung bewahrt, oder Politiker, der durch Dauer-Krieg das Land spaltet? Fakt ist: Ohne Netanjahu wäre Gaza längst ein zweites Taliban-Reich am Mittelmeer. Israel braucht Stärke, nicht den nächsten Oslo-Wahn.

Kredit-Schwindler Merz

Der CDU-„Konservative“ Friedrich Merz als großer Hoffnungsträger? Lachhaft! Der Mann, der als Blackrock-Lobbyist Millionen scheffelte und jetzt mit Krediten und Schattenfinanzen jongliert, verkauft sich als Retter. Köppel entlarvt den Schwindel: Merz redet rechts, regiert links. Sein „Wirtschaftswunder“ ist nur heiße Luft – während die echte Rechte weiter ausgegrenzt wird.

Geschichtsblind: Berlins Kritik an Ungarn

Berlin belehrt Viktor Orbán über „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ – ausgerechnet die Regierung, die das eigene Land mit Masseneinwanderung und Cancel-Culture zerstört! Ungarn schützt seine Grenzen, seine Kultur, seine Kinder vor Gender-Irrsinn. Köppel zeigt: Diese „Kritik“ ist pure Heuchelei. Wer 1945 und die Vertreibungen vergessen hat und gleichzeitig offene Grenzen fordert, ist blind für die Gegenwart.

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Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? dauerhaft schwache Windstromerzeugung

10. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe

Die aktuelle Analysewoche beginnt einen Tag nach dem meteorologischen Frühlingsanfang. Sie zeichnet sich durch dauerhaft schwache Windstromerzeugung und viel PV-Strom aus. Kurz: Es ist schönes Wetter, wobei sich ab und zu typisches März Schaukelwetter (Sonne, Regen plus kühleres Wetter) einstellt, welches im April noch viel stärker in Erscheinung treten wird. Es ist jedenfalls zunächst warm. Der Winter scheint vorbei zu sein, wobei langfristigere Prognosen ab Mitte März eine Rückkehr des Winters mit kälteren Luftmassen und Schnee andeuten. Wegen der deutschlandweiten Erwärmung hat die beängstigende Leerung der Gasspeicher aufgehört. Gut 20 Prozent betragen die Füllstände insgesamt, so dass Deutschland, wenn der Kälteeinbruch ab Monatsmitte nicht durchschlagend sein wird, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein scheint. Es muss erwähnt werden, dass nach Fridrich Merz nun auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kernkraft als strategischen Fehler bezeichnet hat. Wobei der Bundeskanzler die Chuzpe hat den Atomkraftausstieg als „irreversibel“ zu bezeichnen. Das ist selbstverständlich Unfug und lässt tief in die charakterlich-fachliche Irrwelt des Kanzlers blicken.

Die regenerative Stromerzeugung in der ersten Märzwoche spiegelt das angenehme Frühlingswetter. Abgesehen vom Sonntag liegt die PV-Stromerzeugung immer über 40 GW. Die Bedarfslinie wird zusammen mit der übrigen regenerativen Stromproduktion an keinem Tag erreicht, so dass der Preis auch über die Mittagsspitze im niedrig-positiven Bereichen verbleibt. Der Stromexport ist in dieser Woche geringer als der Stromimport. Die Kosten hierfür sind wegen der verstärkten Nachfrage am Vorabend hoch. Sie gehen von knapp 200€/MWh auf über 300€/MWh am Mittwoch. 311€/MWh ist denn auch der Wochenhöchstpreis. Knapp 10 GW Strom importiert Deutschland an diesem Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr. Der bundesdeutsche Stromkunde wird hierfür mit etwas weniger als drei Millionen € belastet. Für eine Stunde Importstrom. Der Strompreis wäre geringer, wenn die deutschen Stromerzeuger den notwendigen Strom selbst erzeugen würden. Das jedoch ist nicht gewollt. Schließlich will man von den hohen Preisen selbst profitieren und Ressourcen (Kohle/Gas) sparen.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 10. Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Heute habe ich zum Vergleich die Vorwoche mit aufgerufen. Man erkennt den Wetterumschwung und die sich daraus ergebende regenerative Minderstromerzeugung mit viel stärkeren Preissprüngen, weil Deutschland tagsüber den zu viel erzeugten Strom billig abgeben muss und zum Abend dringend benötigten Strom hochpreisig zukauft.

Agora NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Auch diesmal wird die Vorwoche mit aufgerufen, um den Wetterwechsel auch mit der regenerativen Mehr-Stromerzeugung zu verdeutlichen. Besonders auffällig ist, dass der Ausbau der Erneuerbaren sich in erster Linie im PV-Bereich bemerkbar macht. Bei wenig Wind nutzen auch mehr Windkraftanlagen nur wenig. Wenn der PV-Strom fehlt, gibt es auch in dieser Woche zu Flautenzeiten Residuallasten von 60 bis über 80 GW.

Bitte beachten Sie Peter Hagers Zusammenstellung der Februar-Zulassungszahlen nach den Tagesanalysen.

Mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Ein guter, weil wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist die geplante Änderung des alten Habeck-Heizungsgesetzes in das Gebäudemodernisierungsgesetz. Ein weiterer guter Ansatz ist das sogenannte Netzpaket. Weiter so: Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?

Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.

Sonderfall Wind- und Solarkraft

Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.

Abnehmender Windstrom mit eine Delle über die Mittagszeit.  Die PV-Stromerzeugung hat stark zugenommen. Die Strompreise

Wind-Stromerzeugung schwach plus frühlingshafter PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.

Wind-Stromerzeugung schwach plus frühlingshafter PV-Stromerzeugung. Strompreise.

Ein kleiner Windbuckel zum Abend. Die Strompreise.

Wind-Stromerzeugung weiterhin schwach. Die Strompreise.

Jetzt wieder fast komplette Windflaute. Aber: Satte PV-Stromerzeugung. Die Strompreise 

Windstrom weiter gering. PV-Strom weiter stark. Die Strompreise.

Peter Hager

PKW-Neuzulassungen Februar 2026: Plug-in Hybride und reine E-Autos unverändert bei einem Drittel

Mit 211.262 neu zugelassenen PKW im Februar 2026 betrug das Plus gegenüber dem Vorjahresmonat 3,8 %. Im Vergleich zum Januar 2026 mit 193.981 Neuzulassungen beträgt der Zuwachs 8,9 %.

Antriebsarten

Benzin: 48.404 (- 14,9 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 22,9 %)

Diesel: 31.338 (- 2,4 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 14,8 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 60.510 (+ 4,1 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 28,6 % / mit Benzinmotor: 49.725 /mit Dieselmotor: 10.658)

Plug-in-Hybrid: 24.328 (+ 24,5 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 11,5 % / mit Benzinmotor: 20.273 /mit Dieselmotor: 1.517)

Elektro (BEV): 46.275 (+ 28,7 % ggü. 02/2025 / Zulassungsanteil: 21,9 %)

Die beliebtesten zehn E-Modelle 02/2026

Skoda Elroq (SUV): 3.406

VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.455

Skoda Enyaq (SUV): 2.308

VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 2.246

VW ID 4/5 (SUV): 1.623

Mercedes CLA (Mittelklasse): 1.401

Tesla Model Y (SUV): 1.340

Audi A6 (Obere Mittelklasse): 1.337

Mini (Kleinwagen): 1.237

BYD Dolphin Surf (Kleinwagen): 1.220

Quelle1, Quelle2 

„Kaufprämie“ für E-Autos, die Zweite

Nach Habecks abruptem „Förderaus“ in 12/2023 subventioniert die Bundesregierung seit dem 01.01.2026 den Kauf bzw. das Leasing eines E-Autos (BEV) oder Plug-in-Hybriden bis maximal 6.000 Euro. Einmalig berechtigt sind Haushalte mit bis zu 80.000 EUR (max. 90.000 EUR bei zwei Kindern) zu versteuerndem Jahreseinkommen. Es stehen für vier Jahre insgesamt 3 Milliarden Euro – für etwa 800.000 Neufahrzeuge – zur Verfügung.

Ausgestaltung

+ „Grundförderung“: 3.000 EUR für ein BEV-Fahrzeug bzw. 1.500 EUR für einen Plug-In-Hybriden (min. 80 km elektrische Reichweite)

+ Kinderbonus: zusätzlich 500 EUR pro Kind, maximal 1.000 EUR

+ „Zusatzförderung“: 1.000 EUR bzw. 2.000 EUR für ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen bis 60.000 EUR bzw. 45.000 EUR

Die „Kaufprämie“ gilt rückwirkend für PKW-Neuzulassungen ab 01.01.2026 (Haltedauer: mindestens 36 Monate ab Neuzulassung). Ein neues Antrags-Tool soll ab Mai zur Verfügung stehen. Der bürokratische Aufwand wird umfangreich. Es müssen Einkommensnachweise und gfs. Kindernachweise eingereicht werden.

Vergleicht man die BEV-Neuzulassungen der ersten beiden Monate 2026 mit dem 4. Quartal 2025 …

02/2026: 46.275 (Zulassungsanteil: 21,9 %)

01/2026: 42.692 (22,0 %)

12/2025: 54.774 (22,2%)

11/2025: 55.741 (22,2 %)

10/2025: 52.425 (21,0%)

… macht sich die neue Förderung bisher noch nicht bemerkbar.

BEV-Bestand zum 01.01.2026 bei 2 Millionen – das 15 Millionenziel bis 2030 bleibt Illusion

Laut Kraftfahrtbundesamt betrug am 01.01.2026 der Bestand an reinen BEV-PKW in Deutschland 2.034.260. Das entspricht einer Zunahme im Jahr 2025 von 382.617 PKW netto (BEV-Neuzulassungen im Jahr 2025: 545.142 PKW). Bei einem Gesamtbestand von 49.486.487 PKW beträgt der BEV-Bestand nunmehr 4,1 %.

Damit bleibt – trotz der neuen Förderung – das Ziel von 15 Millionen BEV-PKW bis 2030 – d.h. 13 Millionen in 5 Jahren – eine Illusion.

Die BEV-Bestandsentwicklung für zurückliegende Kalenderjahre im Vergleich zu den Neuzulassungen:

01.01.2025: 1.651.643 (+ 242.962 ggü. VJ, 3,3 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2024: 380.609

01.01.2024: 1.408.681 (+ 395.672 ggü. VJ, 2,9 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2023: 524.219

01.01.2023: 1.013.009 (+ 394.549 ggü. VJ, 2,1 % am Gesamtbestand) -Neuzulassungen in 2022: 470.559

01.01.2022: 618.460 (+ 309.377 ggü. VJ, 1,3 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2021: 355.961

01.01.2021: 309.083 (+ 172.466 ggü. VJ, 0,6 % am Gesamtbestand) – Neuzulassungen in 2020: 194.163

01.01.2020: 136.617

Quelle

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.deAgora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.

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