Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Paukenschlag in Hessen: CDU will mit Wahlverlierer SPD koalieren!

Paukenschlag in Hessen: CDU will mit Wahlverlierer SPD koalieren!

Paukenschlag in Hessen: CDU will mit Wahlverlierer SPD koalieren!

Fünf Wochen nach der Landtagswahl in Hessen zeichnet sich in Wiesbaden statt der bisherigen schwarz-„grünen“ Koalition ein Bündnis der CDU mit dem großen Wahlverlierer SPD ab! Laut Medienberichten wollen beide Parteien formelle Koalitionsgespräche beginnen. Damit würde nach rund einem Jahrzehnt das bislang regierende Bündnis der Union mit den Ökosozialisten enden. 

Die spannende Frage ist jetzt, ob die große Wahlverliererin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), als stellvertretende Ministerpräsidentin doch in die Landesregierung nach Wiesbaden wechselt. Sie hat mit 15,1 Prozent der Stimmen ein historisches Debakel der Genossen im traditionell „roten“ Hessen zu verantworten.

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Wissenschaftler decken auf: So dreist geht man vor, um die Konsens-Lüge zum Klimawandel zu stützen

Wissenschaftler decken auf: So dreist geht man vor, um die Konsens-Lüge zum Klimawandel zu stützen

Wissenschaftler decken auf: So dreist geht man vor, um die Konsens-Lüge zum Klimawandel zu stützen

Die Lüge, dass 99 Prozent aller Wissenschaftler die Hypothese eines menschengemachten Klimawandels unterstützen würden, hält sich bis heute wacker – obwohl sie schon in der Vergangenheit widerlegt wurde. Eine neue Studie knöpfte sich diese Behauptung nun erneut vor und deckte auf, wie dreist man vorgeht, um den Anschein eines Konsenses zu wahren.

Die Arbeit einer Gruppe israelischer Forscher rund um David Dentelski bezieht sich auf einen Research Letter von Lynas et al. (2021) mit dem Titel “Greater than 99% consensus on human caused climate change in the peer-reviewed scientific literature” (“In der von Experten begutachteten wissenschaftlichen Literatur besteht ein Konsens von mehr als 99 % über den vom Menschen verursachten Klimawandel”). Dentelski et al. haben sich diese Behauptungen genauer angesehen und aufgedeckt, dass die Schlussfolgerung eines beinahe 100-prozentigen Konsens nichts mit der Realität zu tun hat.

Lynas et al. hatten die Abstracts und Titel von rund 3.000 Forschungsarbeiten untersucht. Durch methodische Mängel (oder vielmehr Tricks?) kamen sie zu dem Fazit, dass mehr als 99 Prozent dieser Arbeiten das gängige Klima-Narrativ unterstützen würden und dass somit ein “Konsens” zum menschengemachten Klimawandel bestehen würde. Das entspricht aber keinesfalls der Realität. Dentelski et al. legen die Ursachen für diese falsche Schlussfolgerung in ihrer Arbeit “Ninety-Nine Percent? Re-Examining the Consensus on the Anthropogenic Contribution to Climate Change” dar:

  • Die Hypothese von Lynas et al. ist so unscharf gewählt, dass die Bewertung, ob Autoren die Hypothese der menschengemachten globalen Erwärmung unterstützen, willkürlich anmutet. Statt einer klaren Hypothese postulieren Lynas et al. lediglich “die Existenz eines menschenverursachten Klimawandels”. Selbst wenn eine Studie feststellt, dass der Einfluss des Menschen minimal, aber in irgendeiner Form vorhanden sein könnte, stützt sie damit also den vermeintlichen Konsens. Das ist absurd, denn das Narrativ besagt eigentlich, dass der Mensch zum allergrößten Teil für die angebliche globale Erwärmung verantwortlich ist.
  • Lynas et al. gehen einfach davon aus, dass alle Studien, die im Abstract keine deutliche Position gegen das gängige Narrativ des menschengemachten Klimawandels beziehen, dieses automatisch unterstützen. “Konsens” wird kurzerhand als “fehlender Widerstand” definiert und nicht als explizite Zustimmung. Dentelski et al. legen dar, dass in Wahrheit nur 32 Prozent der untersuchten Studien den “Konsens” nach der schwammigen Lynas-Hypthese in irgendeiner Form unterstützen: Alle anderen blieben im Abstract neutral (oder ablehnend).
  • Lynas et al. beziehen sich rein auf die Abstracts der Studien. Auch skeptische Arbeiten, die das Narrativ infrage stellen, betonen diesen Punkt jedoch zumeist nicht in der Zusammenfassung der Studie. Das kommt vor allem daher, weil allzu kritische Arbeiten gemeinhin gar nicht erst publiziert werden – Autoren verwässern ihre Schlussfolgerungen also, um ihre Studie veröffentlichen zu können. Kritische Arbeiten fielen so bei Lynas et al. durchs Raster und dürften reihenweise als neutral und somit absurderweise als konsensstützend eingeordnet worden sein.

Dentelsksi et al. heben hervor, dass diese fragwürdige Methodik nicht nur auf die begutachtete Arbeit von Lynas et al. zutrifft, sondern auf die meisten Konsensstudien.

Diese irreführenden Arbeiten sind bei Lobbyisten und dem Establishment beliebt, denn mit der Lüge, dass alle Wissenschaftler weltweit überzeugt davon wären, dass der Mensch schuld am Klimawandel ist, lässt sich Politik machen und viel Geld verdienen. Es liegt an jedem einzelnen Bürger, kritisch zu sein und gängige Narrative konsequent zu hinterfragen. Bei dem Wort “Konsens” allein sollte heutzutage jeder Mensch aufmerken, denn es ist längst zum Kampfbegriff geworden, um Gegenargumente und konträre Fakten geflissentlich ignorieren und kritische Wissenschaftler verstummen lassen zu können.

„Schwab City“ wird in den Niederlanden als Drehscheibe für die Great Reset Agenda gebaut.

Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum zerstöre die Souveränität der Niederlande, während „Schwab City“ oder Tristate City gebaut werde, um als Drehscheibe für die Great Reset Agenda der Neuen Weltordnung zu dienen, schreibt John Bowne in einem Artikel für die Website InfoWars.

„Es ist eine Stadt, in der, wenn alles nach Plan läuft, etwa 30 Millionen Menschen leben werden. Sie umfasst den größten Teil der Niederlande, einen Teil Belgiens und einen Teil Deutschlands“, so der Schriftsteller Michael Yon.

Der Hafen von Rotterdam wird ebenfalls Teil der Tristate City sein und liegt an der Mündung des Rheins, dem Mississippi Europas“, erklärte Yon.

Er ist einer der größten Häfen der Welt und der größte Europas. Etwas südlich von Rotterdam liegt Antwerpen, der zweitgrößte Hafen Europas. „Beide gehören zur Tristate City“, fährt Yon fort.

In der Zwischenzeit gehen amerikanische Banken weiter bankrott und der Westen befindet sich in einem permanenten Zustand des Chaos. Sobald der Dollar genug geschwächt ist, werden überall digitale Währungen eingeführt. Ein totalitärer Albtraum, den sich die Welt kaum vorstellen kann, so Bowne.

Tristate City ist die eine Waffe, die andere ist laut Yon die Migration.

Hunderttausende Migranten, vorwiegend junge Männer, machen sich von Panama aus auf den Weg in die USA. „Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig Panama ist“, sagt Yon. „Panama wird vom Weltwirtschaftsforum und der Kommunistischen Partei Chinas destabilisiert und erobert. Die Migranten sind die Panzer in diesem Krieg. Auch Europa wird von Migranten überschwemmt.

Israelisch-US-Plan zur ethnischen Säuberung zur Rettung des “neuen Nahost”- Modells

Angesichts der sich abzeichnenden Beweise für ein israelisches Komplott zur ethnischen Säuberung von bis zu 2,4 Millionen Palästinensern im Gazastreifen entsenden die USA weiterhin eine beispiellose Verstärkung in den Mittelmeerraum, während sie sich standhaft weigern, eine humanitäre Pause oder einen Waffenstillstand in Betracht zu ziehen. Ferner lassen sich die Ursprünge der Hamas-Offensive vom 7. Oktober über Jahrzehnte zurückverfolgen und sind mit der gegenwärtigen regionalen Dynamik verwoben, die weit über die Grenzen des besetzten Palästina hinausreicht.

Am 7. Oktober erklärte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu der Hamas im Gazastreifen formell den Krieg. Begleitet wurde diese Erklärung von einer Erklärung des israelischen Verteidigungsministers Yoav Gallant, in der er darauf hinwies, dass es für die Menschen im Gazastreifen “keinen Strom, keine Lebensmittel und keinen Treibstoff” geben werde, und er fügte hinzu: “Wir kämpfen gegen menschliche Tiere, und wir handeln entsprechend.” Seit diesem Tag hat der israelische Staatschef immer wieder betont, dass dieser Krieg “lang und schwierig” sein und sich “über Monate” hinziehen könnte. Wenn man zwischen den Zeilen liest, fällt die Unterbrechung der Versorgung der Zivilbevölkerung des Gazastreifens mit medizinischer Hilfe, Wasser und Lebensmitteln – eine Situation, die vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) festgestellt wurde – nicht nur als potenzielles Verbrechen in die Zuständigkeit des Gerichts, sondern könnte auch als Versuch eines Völkermords gewertet werden.

In ihrem erklärten Ziel, die Hamas auszurotten, hat die israelische Regierung noch keine klare Vorstellung davon, was ein Sieg bedeuten würde. Daher müssen wir die verfügbaren Beweise für Israels Handlungen und die laufenden Diskussionen darüber, wie dieser Konflikt letztendlich beendet werden könnte, untersuchen.

Einigen Zahlen zufolge wurden mehr als 9.000 Palästinenser durch israelische Luftangriffe im Gazastreifen getötet, während das palästinensische Gesundheitsministerium (MOH) berichtet, dass etwa 70 % der Opfer Frauen, Kinder und ältere Menschen waren. Medikamente, Lebensmittel und sauberes Trinkwasser können nicht in den Gazastreifen gelangen, da die israelische Armee die militärischen Kapazitäten der Hamas noch nicht nennenswert eingedämmt hat. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat das Vorgehen Israels unterstützt, indem sie im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ihr Veto einlegte, um zwei Waffenstillstandsresolutionen zu blockieren, und indem sie dem israelischen Militär Munition sowie diplomatische und logistische Hilfe zur Verfügung stellte. Darüber hinaus hat Israel eine Bodenoffensive eingeleitet, die sich bisher auf offene Gebiete beschränkt und dicht besiedelte Regionen weitgehend meidet.

EINE “EINZIGARTIGE UND SELTENE GELEGENHEIT”

Am 17. Oktober veröffentlichte die israelische Denkfabrik Misgav Institute for National Security and Zionist Strategy ein Positionspapier, in dem sie einen Vorschlag für die Zwangsumsiedlung von bis zu 2,4 Millionen Palästinensern aus dem Gazastreifen unterbreitet. Die Denkfabrik behauptete, dass “derzeit eine einzigartige und seltene Gelegenheit besteht, den gesamten Gazastreifen in Zusammenarbeit mit der ägyptischen Regierung zu evakuieren”. Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi war jedoch ein großes Hindernis für diesen Plan. Er lehnte den Vorschlag, der die Umsiedlung der Palästinenser in Zeltstädte in der ägyptischen Sinai-Region vorsieht, vehement ab

Am 24. Oktober enthüllte die israelisch-hebräische Nachrichtenagentur Calcalist ein offizielles Dokument der israelischen Regierung, in dem ein ähnlicher Plan skizziert wird. Dieses Dokument zeigte an prominenter Stelle das offizielle Emblem des israelischen Geheimdienstministeriums, das von Gila Gamliel geleitet wird, und wurde anschließend von der hebräischsprachigen Nachrichtenseite Mekomit vollständig veröffentlicht. Dieses Ministerium spielt zwar eine Rolle bei der Gestaltung der israelischen Politik, aber seine Befugnisse sind begrenzt. Daher kann es sein, dass das Dokument nicht offiziell von der israelischen Führung gebilligt wurde. Nichtsdestotrotz hat sich der israelische Diplomat Danny Ayalon öffentlich für die Umsetzung dieses Plans zur ethnischen Säuberung ausgesprochen und ihn als “humane Option” dargestellt, wie es in dem Dokument des Geheimdienstministeriums heißt. Der israelische Premierminister rief die Bewohner des Gazastreifens auf, “jetzt zu gehen”, bevor das Militär die Palästinenser aufforderte, den nördlichen Teil der belagerten Küstenenklave zu evakuieren. Diese Strategie wurde als Mittel zur Erreichung des Endziels einer umfassenden Vertreibung der Zivilbevölkerung betrachtet.

Ein zusätzliches Hindernis für die Umsetzung einer solchen Strategie ist das drohende Gespenst eines regionalen Konflikts, in den die libanesische Hisbollah verwickelt werden könnte. Diese Gruppe ist der wahrscheinlichste Akteur, der sich in Israels Aktionen im Gazastreifen einmischen könnte, und stellt vielleicht die unmittelbarste Bedrohung für Israels militärische Fähigkeiten dar. Im gesamten Nahen Osten, einschließlich Gebieten wie dem Persischen Golf und dem Roten Meer, hat das amerikanische Militär seine Präsenz verstärkt, angeblich um wahrgenommene Bedrohungen aus verschiedenen Quellen abzuwehren, darunter die Hisbollah, die Islamische Republik Iran, die Ansarallah im Jemen, Syrien und die verschiedenen mit dem Iran verbündeten paramilitärischen Organisationen im Irak, die zusammen die Achse des Widerstands bilden. Washington behauptet, dass dieser Einsatz darauf abzielt, eine Eskalation zu einem umfassenderen regionalen Konflikt zu verhindern.

Das Pentagon hat vor kurzem eine wichtige Ankündigung bezüglich der Entsendung von zwei Flugzeugträgerkampfgruppen in das Mittelmeer gemacht. Am 8. Oktober gab Washington seine Pläne zur Entsendung der Flugzeugträgergruppe USS Gerald R. Ford bekannt, die aus fünf kleineren Kriegsschiffen und einer Reihe von Kampfflugzeugen besteht. Daraufhin wurde die USS Eisenhower mit einem Kreuzer und zwei Zerstörern sowie zahlreichen Kampfflugzeugen entsandt. Einem Bericht von Al-Monitor zufolge wurde die erste Flugzeugträger-Kampfgruppe entsandt, um Israel bei seinen Bemühungen zu unterstützen, die am 7. Oktober von der Hamas gefangen genommenen Kriegsgefangenen zu befreien. Am 16. Oktober meldete CNN, dass etwa 2.000 US-Soldaten an einem ungenannten Ort vor der Küste des besetzten Palästina stationiert worden seien. Darüber hinaus wurde am 23. Oktober bekannt, dass ein amerikanischer 3-Sterne-General entsandt worden war, um die israelischen Streitkräfte bei ihrer Bodeninvasion in Gaza zu führen.

Falls noch Zweifel an der Anwesenheit von US-Truppen in Israels Gaza-Kampagne bestanden, sah sich das Weiße Haus gezwungen, diese zu beseitigen, nachdem ein Instagram-Foto aufgetaucht war, das versehentlich die Identität amerikanischer Spezialkräfte enthüllte, die neben israelischem Militärpersonal standen. Auf dem Bild war Präsident Joe Biden beim Händeschütteln mit Mitgliedern der diskreten amerikanischen Eliteeinheit zur Terrorismusbekämpfung, Delta Force, zu sehen. Diese unbeabsichtigte Fotoveröffentlichung enthüllte nicht nur die Gesichter dieser verdeckten Operateure, sondern löste auch eine Welle von Fragen über die Tiefe der US-Beteiligung am israelischen Konflikt in Gaza aus.

Zwei Monate vor der unerwarteten Hamas-Offensive aus dem Gazastreifen genehmigten die USA im Stillen ein Multi-Millionen-Dollar-Projekt zum Ausbau einer verdeckten Militärbasis in der Naqab-Region (Negev), die als Site 512 bekannt ist. Trotz der Zusicherungen des Weißen Hauses, dass die USA keine Bodentruppen entsenden würden, um Israel im Konflikt mit der Hamas zu unterstützen, ist es wichtig festzuhalten, dass Washington auch behauptet, keine US-Militärstützpunkte auf israelisch kontrolliertem Gebiet zu unterhalten. Nachdem 2017 ein israelischer Luftwaffengeneral und die vom US-Staat finanzierte Voice of America die Eröffnung eines bedeutenden amerikanischen Stützpunktes gefeiert hatten, ruderte das Pentagon schnell zurück und behauptete, die Einrichtung befinde sich auf einem israelischen Stützpunkt. Wenn es um amerikanische Militärbasen geht, wird die tatsächliche Anzahl der Standorte oft verschleiert. Ein Beispiel dafür ist Australien, das offiziell zwei Militärbasen angibt, während es in Wirklichkeit 34 Standorte im ganzen Land gibt.

Trotz zwingender Beweise, die auf eine erhebliche Beteiligung der USA an der laufenden israelischen Bodenoperation im blockierten Gazastreifen hindeuten, scheinen die westlichen Medien mit widersprüchlichen Aussagen von US-Beamten über das Ausmaß des Einflusses des Pentagons auf die israelischen Bodenaktionen überschwemmt zu werden.

EINE DIREKTE BEDROHUNG FÜR UNSERE STRATEGISCHEN INTERESSEN

Die Hamas-Offensive vom 7. Oktober fand, wie UN-Generalsekretär Antonio Guterres es ausdrückte, “nicht in einem Vakuum statt”. Vielmehr war sie eine direkte Reaktion auf eine Reihe israelischer Aktionen, die eine Bedrohung für das palästinensische Volk, seine heiligen Stätten und seine nationale Sache darstellten. Was jedoch oft übersehen wird, ist die Tatsache, dass dieser Überraschungsangriff, der unter dem Codenamen “Al-Aqsa-Flut” bekannt wurde, die US-Politik, die die gesamte Region gefährdete, effektiv unterbrochen hat.

Gegenwärtig gibt es in den Hallen von Washington, D.C., ein beträchtliches Maß an aggressivem Verhalten gegenüber dem Iran, das vor allem von der Republikanischen Partei ausgeht. Diese Situation hält an, auch wenn US-Präsident Joe Biden öffentlich eine Warnung an den Iran und seine regionalen Verbündeten ausgesprochen hat, die darauf abzielt, potenzielle Angriffe auf US-israelische Interessen in der gesamten Region zu verhindern. Die wahren Absichten der Biden-Regierung in Bezug auf eine weitergehende Konfrontation bleiben jedoch ungewiss.

Was wir wissen, ist, dass das Weiße Haus Biden seine höchste nahostpolitische Priorität auf die Vermittlung eines Normalisierungsabkommens zwischen Saudi-Arabien und Israel gelegt hat. Unmittelbar hätte die Verwirklichung eines solchen Ziels der Demokratischen Partei von Joe Biden einen bedeutenden Sieg beschert, der bei den Wahlen 2024 hätte genutzt werden können. Im weiteren Sinne hätten die dauerhaften Auswirkungen einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Riad und Tel Aviv den Grundstein für eine neue Manifestation des amerikanischen Einflusses gelegt, eine, die eine arabisch-israelische Koalition gegen Teheran und seine Verbündeten in Stellung gebracht hätte.

Als die Aussicht auf eine Normalisierung der Beziehungen in greifbare Nähe rückte, wurden in der internationalen Presse die Bedingungen bekannt, die Saudi-Arabien für die Aufnahme von Beziehungen zu Israel stellte. Zu diesen Bedingungen gehörte, dass Saudi-Arabien einen Verteidigungsvertrag mit den USA nach dem Vorbild des NATO-Artikels 5 anstrebte: Ein Angriff auf einen Staat würde als Angriff auf alle behandelt werden. Hätte die US-Regierung einem solchen Vertrag zugestimmt, wäre sie fast zwangsläufig in eine direkte Konfrontation mit der Ansarallah im Jemen verwickelt worden, eine Situation mit hohem Eskalationspotenzial für einen breiteren regionalen Konflikt.

GESTALTUNG EINES “NEUEN NAHEN OSTENS”

Die von China vermittelte Versöhnung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran zu Beginn dieses Jahres hat die internationale Gemeinschaft erschüttert und jahrzehntelange Feindseligkeiten effektiv beendet. Die entscheidende Rolle Pekings bei der Ermöglichung dieses Abkommens stellte einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Diplomatie des Landes dar. Der Erfolg des Friedens zwischen diesen beiden Nationen ist daher von großer Bedeutung.

Sollte Saudi-Arabien beschließen, normalisierte Beziehungen zu Israel aufzunehmen, würde dies mit ziemlicher Sicherheit eine diplomatische Reaktion des Irans hervorrufen, die das von China vermittelte Abkommen gefährden könnte. Da sowohl Teheran als auch Riad Anfang 2024 dem BRICS-Wirtschaftsbündnis beitreten werden, wäre jede Eskalation der Spannungen zwischen ihnen eine große Herausforderung für Peking, das beide als regionale Partner schätzt.

Der Iran hat die Früchte dieser sich entwickelnden multipolaren Landschaft geerntet. Er ist der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) beigetreten, hat Abkommen mit russischen Unternehmen geschlossen und ein Projekt zum Bau einer Eisenbahnlinie im Rahmen des Internationalen Nord-Süd-Verkehrskorridors (INSTC) eingeleitet. Im März 2021 festigte Teheran seine Position durch den Abschluss einer 25-jährigen strategischen Partnerschaft mit Peking, die zu erheblichen Investitionen in Höhe von insgesamt rund 400 Milliarden aus China in den Iran führen soll.

In der Zwischenzeit haben die Vereinigten Staaten in ihre eigenen diplomatischen Strategien investiert und diese aktiv verfolgt, um ihre Initiative “Partnership for Global Infrastructure and Investment” (PGII) zu stärken, die in Konkurrenz zu Chinas “Belt and Road”-Programm treten soll. Um Chinas Einfluss herauszufordern, bemühen sich die USA, Investoren für neue Vorhaben zu gewinnen, darunter auch für Handelsrouten, die sich am Rahmen des “Stakeholder Capitalism” des Weltwirtschaftsforums orientieren.

Ein herausragendes Projekt in diesem Zusammenhang ist der Korridor Indien-Mittlerer Osten-Europa (IMEC). Ein entscheidender Schritt bei der Verwirklichung dieses Projekts, das die Einrichtung einer Landroute von den Vereinigten Arabischen Emiraten über Saudi-Arabien und Jordanien bis zum israelischen Hafen Haifa vorsieht, von wo aus die Waren ihre Reise nach Europa fortsetzen würden, hängt von einem saudisch-israelischen Normalisierungsabkommen ab. Der jüngste Al-Aqsa-Flutangriff, der von Gaza ausging, hat diese US-Pläne vorübergehend oder vielleicht dauerhaft gestört und Unsicherheiten hinsichtlich der Durchführbarkeit solcher Initiativen in einer zutiefst instabilen Region aufkommen lassen.

Der anhaltende Kampf der palästinensischen Widerstandsgruppen im Gazastreifen dient also nicht nur den Interessen des Iran und seiner regionalen Verbündeten, sondern trägt auch zur Stärkung der Position Chinas bei. Dies muss nicht unbedingt auf eine Mitschuld der am Konflikt Beteiligten hindeuten, sondern verdeutlicht vielmehr, warum bestimmte Parteien strategisch davon profitieren, sich Israels Aktionen in Gaza zu widersetzen. Indem sie die Pläne der USA für ein zersplittertes Westasien durchkreuzen, das dem Einfluss Washingtons unterliegt, oder, wie es der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in seiner Rede vor den Vereinten Nationen im September ausdrückte, für einen “Neuen Nahen Osten”.

Während die westlichen Medien den Konflikt oft als eine Angelegenheit zwischen Israel und Hamas darstellen, geht er über die Grenzen des besetzten Palästina hinaus. Er ist ein zentraler Schauplatz in einem globalen Kampf zwischen den Mächten des so genannten Ostens und dem kollektiven Westen. Diese Dynamik führt zu einer unerschütterlichen Unterstützung durch das westliche Kapital in einem noch nie dagewesenen Ausmaß und markiert ein einzigartiges Kapitel in der Geschichte des palästinensischen Strebens nach Befreiung.

*

Robert Inlakesh ist ein politischer Analyst, Journalist und Dokumentarfilmer, der derzeit in London, Großbritannien, lebt. Er hat aus den besetzten palästinensischen Gebieten berichtet und dort gelebt und moderiert die Sendung “Palestine Files”. Er ist der Regisseur von ‘Steal of the Century: Trumps Palästina-Israel-Katastrophe”. Folgen Sie ihm auf Twitter @falasteen47

Aerzte und Wissenschaftler fordern ein Moratorium für die gentechnischen Impfverfahren

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Aufgrund der ungenügenden Datenlage zur Sicherheit der Covid-Injektion, der ausreichenden Datenlage und zahlreicher wissenschaftlicher Studien zu den problematischen, nicht seltenen Nebenwirkungen und Schäden (siehe Quellen – Quellen nicht abschliessend), fordert ALETHEIA ein Moratorium sämtlicher Impfstoffe auf Basis der mRNA-Plattform.

Eine Veröffentlichung einer solchen Mitteilung durch die Mainstream-Medien muss gegenwärtig als Illusion bezeichnet werden, ebenso ein Anschreiben der Ämter und

Warum Israel die Hamas gründete

Insider-Einblicke in die Entstehung der Hamas – und anderer ausgewiesener Terrorgruppen.

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„Wer die Gründung eines palästinensischen Staates verhindern will, muss die Stärkung der Hamas und Geldtransfers an die Hamas unterstützen.“ – Benjamin Netanjahu ( 2019 )

„In der sichtbaren Dimension ist Hamas ein Feind, in der verborgenen Dimension ist sie ein Verbündeter.“
– IDF-Generalmajor Gershon Hacohen ( 2019 )

„Israel hat die Hamas gegründet. Es war ein Projekt von Shin Bet.“
– Charles Freeman, US-Diplomat und Botschafter ( 2006 )

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Warum Israel zur Gründung der Hamas beigetragen hat

Seit der Gründung der Hamas im Jahr 1987 haben israelische, amerikanische und palästinensische Beamte wiederholt anerkannt, dass Israel tatsächlich zur Gründung und Finanzierung der islamistischen Gruppe beigetragen hat.

Viele dieser Beamten behaupten nicht, dass Israel den Aufstieg der Hamas „erlaubt“ habe oder dass die Hamas als Reaktion auf die israelische „Besatzung“ Palästinas entstanden sei. Ihr Punkt war und ist vielmehr, dass die israelischen Geheimdienste aktiv zur Gründung und Finanzierung der Hamas-Gruppe beigetragen haben.

Wie die unten zitierten Beamten deutlich machen, bestand das übergeordnete Ziel der Unterstützung der Hamas darin, die Schaffung eines palästinensischen Staates zu vereiteln und die Umsetzung einer Zwei-Staaten-Lösung der Palästina-Frage zu verhindern. Aus israelischer Sicht würde eine Zwei-Staaten-Lösung das Territorium Israels auf die international anerkannten Grenzen vor 1967 reduzieren, jede künftige territoriale Erweiterung verbieten und die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels verhindern.

COP27 – Wird Dubai die Wende bringen?

COP27 – Wird Dubai die Wende bringen?

COP27 – Wird Dubai die Wende bringen?

Werden die G7 den Rest der Welt dazu bringen, ihre Stromversorgung auf erneuerbare Energiequellen umzustellen? Um das zu beurteilen, muss man die Größe der BRICS-Staaten betrachten – und den dort herrschenden Lebensstandard.

von Hans Hoffmann-Reinecke

Größenordnungen

Die Statistik schreibt G7 einen kumulativen Anteil von 29% am globalen BIP zu, während die BRICS-Staaten auf 26% kommen. Gibt dieser Vorsprung der alten Welt ausreichend Macht, um ihre Vorstellungen von nachhaltiger Energieversorgung auch dort durchzusetzen? Oder eher nicht?

29% und 26% sind immerhin vergleichbare Zahlen. Nicht vergleichbar sind dagegen die Zahlen der Einwohner: 800 Millionen gegenüber 3,2 Milliarden. In den BRICS-Staaten leben viermal so viele Menschen wie in den G7. Das bedeutet aber, dass das pro Kopf BIP in beiden Welten sehr unterschiedlich ist, und damit auch der Lebensstandard.

Das ist noch vorsichtig formuliert. Tatsächlich sind alle BRICS-Staaten arm, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. In Brasilien leben 26% der Bevölkerung in Armut, in Rußland 10%, in China 26%, in Indien 22% und in Südafrika 40%. Armut bedeutet gemäß den Kriterien der Weltbank $2 pro Tag oder weniger.

Den Schalter umlegen

Ich lebe seit 20 Jahren in einem der BRICS-Staaten, in Südafrika, und hatte Gelegenheit zu beobachten, was das bedeutet. Der Unterschied zwischen $1 oder $2 pro Tag ist größer als der zwischen $1.000 und $2.000. Mit $2 hat man eine Chance zu überleben, mit $1 kaum. Wenn hier also eine Million Dollar übrig sein sollten, die nicht in der Tasche eines korrupten Politikers verschwinden, dann müssen sie in Infrastruktur und Schaffung von Arbeitsplätzen investiert werden. Alles andere wäre zynisch. Oder sollte eine mögliche Erwärmung des Planeten von ein Grad Celsius in 50 Jahren wichtiger sein als das Überleben der eigenen Bevölkerung im Hier und Heute?

Hier kommen 94% des Stroms aus Kohle, und der Abbau von Edelmetallen und Eisen im Nordosten des Landes ist auf 100% sichere Versorgung angewiesen. Nichts desto trotz schlug vor ein paar Jahren der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller bei seinem Besuch vor, man solle doch von Kohle auf Windkraft umstellen; Deutschland würde bei der Finanzierung helfen. Was für eine geniale Idee.

Er hatte anscheinend die Vorstellung, man müsste nur einen großen Schalter umlegen, um auf erneuerbar zu wechseln. Die Zerstörung existierender Kraftwerke und der wichtigen Kohlewirtschaft aber wäre eine fatale Vernichtung von Arbeitsplätzen. Sicher wußte der Herr Minister auch nicht, daß aus Südafrika jährlich rund zehn Million Tonnen Kohle nach Europa (auch nach Deutschland) exportiert und viele Millionen Tonnen in Benzin verwandelt werden.

Südafrika hat jedenfalls damals das freundliche Angebot von Herrn Müller abgelehnt. Vielleicht war ja auch der „Erfolg“ der Energiewende in Deutschland nicht überzeugend genug.

Die Schwergewichte und die Kohle

Brasilien, ein Land mit gut 200 Millionen Einwohnern, erzeugt nur 5% seines Stroms aus Kohle. Wie schaffen die das? Sie profitieren von Wasserkraft, nicht zuletzt von dem gigantischen Staudamm im Rio Paraná, dessen Turbinen immerhin 14 Gigawatt liefern; das entspricht der Leistung von einem Dutzend ausgewachsener Kernkraftwerke. Aber echte Kernkraft gibt es auch im Lande. Dennoch hat Präsident Lula beim BRICS-Treffen im August dieses Jahres laut verkündet, sein Land werde den gestiegenen Strombedarf durch Ausbau der Kohlekraftwerke decken. Warum? Ganz simpel: weil das der billigste Weg ist. Ja, auch hier muß man sparen, auch hier lebt ein Viertel der Bevölkerung in Armut.

Die Schwergewichte bei BRICS sind natürlich China und Indien. Zusammen bringen sie 2,5 Milliarden Einwohner auf die Waage und eine installierte Leistung von sage und schreibe 1.100 Gigawatt, das wären rund tausend Kernkraftwerke, wenn der Strom nicht zu mehr als 50% aus Kohle käme. Und mit der wachsenden Industrie wächst auch hier der Bedarf an Elektrizität, und auch hier setzt man natürlich auf Kohle, denn Beide Länder haben immerhin riesige Reserve davon.

Ein indischer Politiker machte es sehr deutlich:

„Sowohl in China als auch bei uns in Indien wird die unbequeme Wahrheit deutlich, daß es nach wie vor die verhaßte Kohle ist, die das Licht am Brennen hält.“

Die „Conference of Parties

Zusammengefasst heißt das: die BRICS-Länder mit knapp 50% Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß werden ihre Emissionen weiter steigern, wobei sich nur Rußland zurückhält. Allerdings haben sich alle verpflichtet, bis Mitte des Jahrhunderts aus der Kohle ausgestiegen zu sein. Dieses Wunder muß dann die nächste Generation vollbringen.

Aber haben denn die Vereinten Nationen keinen stärkeren Einfluss? Da finden doch seit 1995 jährlich große Klimakonferenzen statt. Die letzte „Conference of Parties“ zur Rettung des Weltklimas (COP 27) fand 2022 in Sharm el Sheik statt, einem Badeort an der Südspitze Sinais. Hundert Staatsoberhäupter und 35.000 sonstige Teilnehmer kamen. Das entspricht der Einwohnerzahl einer ganzen Stadt. Diesen Monat trifft man sich in Dubai – wie üblich für 14 Tage. Doch all dieser Aufwand lässt das CO2 in der Atmosphäre vollkommen unbeeindruckt! Die Konzentration ist seit 1995 unbeirrt und stetig von 360 auf 420 ppm angestiegen. Wie kann das sein?

Das Ganze erinnert an eine Szene aus dem Film: „Manche mögen’s heiß“, der zur Zeit der amerikanischen Prohibition spielt. Schauplatz ist Miami, wo sich die Freunde der italienischen Oper zu deren alljährlicher „Conference of Parties“ treffen. Das Hotel begrüßt die Teilnehmer mit Spruchbändern wie: „WELCOME FRIENDS OF THE ITALIAN OPERA“.

Dem Zuschauer bleibt aber nicht verborgen, das im Gepäck der Gäste keine Geigen oder Flöten liegen, sondern Whiskyflaschen und Maschinenpistolen. Es handelt sich in Wirklichkeit um eine Konferenz der Mafiabosse, die um die Aufteilung des Markts streiten. Es geht weder um Rigoletto noch um Tosca, es geht um Macht und Geld. Die italienische Oper ist nur Fassade.

Und so könnte es ja sein, daß es auch bei den Freunden des Weltklimas nicht um CO2 und Hundertstel Grade Celsius geht, sondern um einen Anteil am Milliardengeschäft namens Klima, an den CO2-Zertifikaten und dem „Green Climate Fund“. Und so wie zum Treffen der Freunde der Italienischen Oper tatsächlich ein naiver Musikfreund anreisen könnte, der sich für Verdi und Puccini interessiert, so könnte es ja auch ein naiver Teilnehmer unter den Freunden des Weltklimas geben, der den ganzen Schwindel nicht durchschaut. Und dieser naive Teilnehmer könnte Deutschland sein.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.

Wie die Tagessschau über die Hamas-Geiseln lügt

Am 24. Oktober hat die Tagesschau über die Freilassung von Geiseln der Hamas berichtet. Ich habe bereits gestern ein Video darüber auf Telegram gepostet. In Fernsehbeiträgen der Tagesschau wurde die 85-jährige Yocheved Lifshitz gezeigt, die nach ihrer Freilassung vor Journalisten erzählte, wie sie „durch die Hölle gegangen“ sei und dass sie in die Rippen geschlagen […]

VG-Verschärfung: Erstes Sondergesetz im Windschatten des Israel-Krieges

Und schneller als gedacht, wird nun der Krieg in Israel dafür benutzt, um die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken. Das NS-Verbotsgesetz (VG) in Österreich wird verschärft, hat die Regierung beschlossen. 

Beim „Verbotsgesetz“ handelt es sich um ein Verfassungsgesetz, das nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt wurde, um die NSDAP und ihre Nachfolge-Organisationen zu verbieten. Das neu reformierte Gesetz soll nun aber auch die Zeichen der palästinensischen Hamas oder der Identitären bestrafen.

Zadic: Effektiv und konsequent vorgehen

Bezeichnend: Justizministerin Alma Zadic von den Grünen wolle mit dem Gesetz, Zitat: „in Zukunft noch effizienter und konsequenter gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Desinformation vorgehen können.“ Antisemitismus habe nach dem Terror-Angriff der Hamas wieder besorgniserregende Aktualität erhalten. Zitat: “Dem müssen wir entschlossen entgegentreten.”

Ziel der Verschärfung: Aufklärungsbewegung und alternative Medien

Beobachter befürchten jedoch zurecht, dass sich das Gesetz nicht gegen islamistische Judenfeinde richten wird, sondern gegen die Aufklärungsbewegung und gegen alternative Medien.

Das ist das wahre Ziel: Antisemitismus, Rechtsextremismus und Desinformation!

Gesetz trifft nicht rabiate Judenfeinde

Alle drei Begriffe werden willkürlich und politisch-manipulativ ausgelegt: 

  1. Wer „Globalismus“ oder „Great Reset“ kritisiert, ist in deren Augen ein Antisemit!
  2. Wer gegen Krieg und gegen Impf-Menschenversuche ist, ist in deren Augen ein Rechtsextremist! 
  3. Wer nicht jede Propaganda-Lüge des Mainstreams nachplappert, ist in deren Augen ein Desinformant! 

Das neu verschärfte Sondergesetz soll die Aufklärungsbewegung treffen und nicht rabiate Judenfeinde aus dem Morgenland!

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Kalter Winter: Nördliche Hemisphäre erwartet neue Rekord-Schneebedeckung

Kalter Winter: Nördliche Hemisphäre erwartet neue Rekord-Schneebedeckung

Kalter Winter: Nördliche Hemisphäre erwartet neue Rekord-Schneebedeckung

Unsere Erde heizt sich so sehr auf, dass wir in dieser Wintersaison mit einer sehr breiten Schneebedeckung in der nördlichen Hemisphäre rechnen müssen. Dies zeigen aktuelle Satellitendaten. Mehr Schneebedeckung heißt aber auch, dass der Winter wahrscheinlich kälter wird. Was ist mit der „Erdverkochung“?

Noch bis in den Oktober hinein bewegte sich die Ausdehnung der Schneebedeckung der nördlichen Erdhalbkugel im Durchschnitt der letzten 57 Jahre. Doch irgendwann in der Mitte des letzten Monats begann eine offensichtlich feuchtkalte Phase, die mit ausgedehnten Schneefällen einher ging. Denn bis zum Ende des Oktobers erreichte die Ausdehnung der schneebedeckten Flächen einen Wert, der bislang nur selten erreicht wurde. Dies zeigen die Daten des Rutgers University Global Snow Lab.

Wir sprechen hier von einer Fläche von rund 32 Millionen Quadratkilometern anstatt der für diese Zeit üblichen etwa 23 Millionen Quadratkilometer. Übrigens: Das Minimum seit 1967 lag Ende Oktober bei knapp 15 Millionen Quadratkilometern. Mehr Schneebedeckung heißt aber auch, dass der Boden sich schon genügend abgekühlt hat, damit sich der Schnee überhaupt halten kann. Auch bedeutet dies, dass mehr Einstrahlung der Sonne wieder reflektiert wird, was mit kälteren Temperaturen einhergeht.

Im Generellen, so eine frühere Studie, gibt es durchaus eine gewisse Korrelation zwischen Oberflächentemperaturen und der Ausdehnung der Schneedecke. Das heißt aber auch, dass wir wohl mit einem generell eher kälteren Winter in Europa rechnen sollten, zumal die Schneeausdehnung bereits jetzt Rekordwerte erreicht, was sich auch entsprechend auf die Temperaturen auswirken wird. Man sollte sich entsprechend darauf vorbereiten.

Ein Puff voller verdammter Narren – Die Denkweise in der Bundesblase

Fred Reed

Ich gehe davon aus, dass meine Kolumnen Perlen der Klarheit und der Prägnanz sind, so dass sie bei anderen Autoren Resignation auslösen. Das erwarte ich jetzt seit Jahrzehnten. Passiert vielleicht noch. Jetzt aber fürchte ich, dass der heutige Versuch ein Kuddelmuddel wird, das literarisch einem gemischten Salat gleicht. Habt Geduld mit mir.

Auf der Erde gibt es ungefähr acht Milliarden Menschen. Die sind miteinander verflochten und die meisten von ihnen, manchmal hängt ihr Leben davon ab, verlassen sich auf Dinge, die von woanders herkommen: Nahrung, Öl, Benzin, Dünger, wichtige Maschinenteile und auch wichtige Elektronik, die wichtige Maschinen und Netzwerke kontrolliert. Ein Weltkrieg, selbst mit konventionellen Waffen, würde eine unermessliche Anzahl töten, selbst wenn nur die Lieferketten unterbrochen würden. Wir wissen nicht, wie groß die Anzahl wäre, denn wir haben es noch nicht ausprobiert. Nuklear? Viel schlimmer.

Von diesen acht Milliarden, wie viele würde man brauchen, um einen Weltkrieg anzufangen? Wer sind sie? Warum besitzen sie über den Rest von uns die tödliche Macht zum Verbrennen oder Verhungern? Warum sollten sie so etwas tun?

Biden, nicht sehr klug, krankhaft aggressiv, eine frühe Senilität auslotend und verzweifelt um die Wiederwahl kämpfend, könnte es alleine schaffen. Ein Mensch. Theoretisch könnte er einen atomaren Angriff auf Russland befehlen, obwohl es unwahrscheinlich ist und es ist nicht sicher, ob das Militär gehorchen würde. Der bloße Befehl, dass US-Kampfjets russische Flugzeuge über der Ukraine oder in Syrien angreifen, das könnte reichen. Schließlich ist er der Oberbefehlshaber…

Und Washington reizt Russland in der Ukraine bis aufs Blut, eskaliert immer weiter und erhöht den Einsatz. Jetzt haben wir Truppen vor Ort in Gaza und Amerika bereitet sich auf einen Krieg mit China vor. Situationen dieser Art sind nicht voraussehbar. Angenommen, Hisbollah greift Israel mit iranischer Unterstützung an, Amerika bombardiert den Iran, Russland schießt amerikanische Flugzeuge ab, die USA sind mit dem Iran im Krieg, der wiederum amerikanische Stützpunkte in der Region zerstört und die großen russischen Reservearmeen rücken an Polens Grenze vor. Dann heißt es verglühen oder verlieren.

An dieser Stelle wollen wir die enorme Rolle der krassen Ignoranz in der amerikanischen Außenpolitik betrachten. Nehmen wir China als treffendes Beispiel. Ich habe gelesen, dass 77 Prozent oder so der Amerikaner glauben, dass China ein gefährlicher Feind ist. Das ist natürlich eine Mehrheit, die von den Medien hergestellt wird. Aber wie viele Amerikaner wissen irgendwas über China? Können sie drei chinesische Städte außer Peking, Hongkong und Schanghai nennen? Ja, selbst diese drei? Können sie ein Datum in der chinesischen Geschichte nennen? Wissen sie, was 1976 in China geschah? Aber sie sind sich ziemlich sicher, dass China, wo auch immer das ist, eine schwerwiegende Gefahr darstellt.

Das zuvor Gesagte gilt fast genauso für den Kongress. Ein Freund, ein ehemaliger US Senator, sagte zu mir, dass geschätzte 99 Prozent im Senat nicht wissen, wo Myanmar liegt. Kongressabgeordnete, für gewöhnlich unbedeutende Anwälte von irgendwo, haben weder den Hintergrund, die Zeit oder das Interesse, sich mit den vielen verschiedenen Ländern zu befassen. Sie wählen wie der Wind weht, so wie der Rest der Partei abstimmt, so wie es die Lobbyisten und Geldgeber wünschen und wie sie glauben, was ihre Wähler – genauso umfassend ungebildet – für gut befinden.

Die Medien, oft wenig besser informiert, stellen Wattebällchenfragen, um ja nicht die Politiker oder die Zuschauer zu verärgern. Die typische Frage ist vage und lässt den Politiker über seine Liebe zur Demokratie, seine Opposition gegen Diktatur und seine leidenschaftliche Sorge um die Menschenrechte schwadronieren. Kein Reporter würde den Senator Rubio fragen, ob er Halbleiter von Opossum-Kötteln unterscheiden könne.

So wird Politik gemacht.

In zwei Jahrzehnten in Washington habe ich über das Militär und deren politische Hofschranzen berichtet, für die Army Times, die Washington Times, die Washington Post, Universal Press Syndicate, Harper’s und andere Stationen auf dem journalistischen Kreuzweg. Ich hatte einen Pass für das Pentagon und habe viele Stunden im E-Ring verbracht und mit Offizieren gesprochen. Ich erwähne das nicht, um meine eingebildete Wichtigkeit aufzublasen, sondern um klar zu machen, dass ich den Geruch und die Attitüde kenne, die die Stadt am Laufen halten, vor allem in Militärangelegenheiten.

Es gibt da ein Gefühl der Omnipotenz, man habe das Recht zu herrschen. Wir kennen die Phrasen: der Weltpolizist, die Unersetzliche Nation, eine leuchtende Stadt auf dem Hügel, die Außergewöhnliche Nation. Die Menschen glaubten das und tun es immer noch. Es ist schwer zu beschreiben, aber es ist real. Amerika habe ein Gott gegebenes Recht, nicht selten in religiösen Worten ausgedrückt, um überall zu intervenieren. Ganz wichtig: man hatte den Glauben, die USA würden die Macht dazu besitzen. 1955 war das so. Viele unserer überlebenden, gerontokratischen, politischen Fossile sind alt genug, um 1955 erlebt zu haben.

Damals gab es ein amerikanisches Imperium, eine US Hegemonie, das Weltreich, das jetzt etwa 750 Militärstützpunkte auf der ganzen Welt hat, das den IWF kontrolliert, die Weltbank, die Vereinten Nationen, SWIFT und so weiter. Washington verfiel dem Glauben, diese Dominanz sei natürlich, ewig und eine verdiente Frucht der europäischen Überlegenheit. Das bricht jetzt zusammen und Washington ist bereit, alles, wirklich alles zu unternehmen, dass es so bleibt.

Der verzweifelte Wunsch, im Sattel bleiben zu können, er formt die Außenpolitik der USA. Der Ansatz ist zutiefst militärisch, zum Teil weil Realisten wissen, dass Amerika wirtschaftlich oder (auf lange Sicht) technologisch mit Asien nicht konkurrieren kann. Washington hat nur ein schmales Zeitfenster, vielleicht zehn Jahre, um zuerst Russland und dann China zu zerschlagen. Darum der Krieg gegen Russland, ein möglicher Krieg in Nahost, die Drohung, in Mexiko einzumarschieren und das ständige Gerede über Pläne für einen Krieg gegen China in 2025. Sie haben tatsächlich das genaue Jahr genannt…

Die schreckliche Sache ist, wie wenige Männer und Frauen einen Krieg auslösen können, in dem Hunderte Millionen sterben könnten. In einer Welt mit acht Milliarden können weniger als 100 (so schätze ich) einen Holocaust anfangen. Viele davon sind Konservative der jüdischen Neokons, Victoria Nuland, Blinken, Zelenski, Kristol und die Bande, aber da sind auch Biden, Bolton, Pompeo, Graham, Rubio, verschiedene Pentagon-Generäle und die Waffenindustrie.

In Washington wird darüber geredet, US-Truppen in die Ukraine zu schicken, man glaubt, das sei etwas, was die Russen ängstigen würde. Dem ist nicht so. Amerika ist nicht mehr das Land der harten Country Boys. Die Armee kann ihre Rekrutierungsziele nicht mehr erfüllen, weil die amerikanische Jugend fettleibig ist. Die körperlichen und psychischen Standards wurden gesenkt. Rekruten mit Vorstrafen werden akzeptiert. Seit Jahren sind die Waffengattungen Laboratorien für politische Indoktrination, feminisiert, gespickt mit sexuellen Kuriositäten und mit Angestellten positiver Diskriminierung verseucht. Die Armee besitzt keine Soldaten oder Offiziere, die Kampferfahrung gegen einen ernsthaften Gegner mit massiver Artillerie, Panzern und Kampfhubschraubern haben. In den vergangenen Jahrzehnten hat das amerikanische Militär von sicheren Basen mit PX-Läden aus Ziegenhirten bombardiert, die mit Gewehren bewaffnet waren.

Die Russen, gegen die sie in der Ukraine kämpfen müssten, sind nach über einem Jahr gegen eine moderne ukrainische Armee kampferprobt. Es wäre ein Massaker.

Hier kommen wir zum Hauptelement in Washingtons angeblich strategischem Denken: man könne Kriege eindämmen und sie werden woanders ausgetragen, niemals in Amerika. Diese erstaunliche Illusion ist bei allen Drohungen mit einer direkten Intervention spürbar. Das ist ein Fehler. Wenn amerikanische Soldaten gegen russische Soldaten kämpfen, dann wird Amerika mit Russland im Krieg sein, und dessen U-Boote können leicht amerikanische Truppen- oder Versorgungsschiffe torpedieren. Die heutigen Cruise Missiles, wie sie Russland in der Ukraine einsetzt, sind präzise und haben in einigen Fällen eine Reichweite von 2.000km. Einige davon, gestartet von U-Booten, würden die meisten Menschen im Pentagon töten. Das wäre ein Schock. Man bedenke, das Pentagon ist nur eine kurze Fahrradstrecke vom Kapitol und vom Weißen Haus entfernt.

Was würde Washington dann tun? Russland ist eine riesige Nuklearmacht und kann die USA und Europa gleichzeitig einäschern. Atomares Säbelrasseln durch Washington wird Russland nicht einschüchtern. Russland ist bei Nahrungsmitteln und Energie unabhängig. Seine Luftwaffe ist groß und mächtig. Gott steh uns bei, sollte ein Flugzeugträger versuchen, das kontinentale Russland anzugreifen. Was würden Amerikas Spielzeugsoldaten dann tun?

Ein sehr sehr wichtiger Punkt: Kriege verlaufen für gewöhnlich nicht so wie erwartet. Hier wiederhole ich mich, aber ich bitte die Leser, so ich denn welche habe, um Geduld.

Betrachten wir einige richtige Kriege und wie gut sie die Erwartungen erfüllt haben. Der Amerikanische Bürgerkrieg sollte an einem Nachmittag nach der Ersten Schlacht bei Manassass vorbei sein. Da lag man vier Jahre und 650.000 Tote daneben, heute wäre das vergleichbar mit sechseinhalb Millionen Toten. Niemand hatte die geringste Ahnung, wie der Krieg verlaufen würde. Als Napoleon in Russland einmarschierte, hatte er keine Ahnung, dass russische Truppen schon bald in Paris einmarschieren würden. Aber genau das passierte. Als die Deutschen den 1. Weltkrieg anfingen, da erwarteten sie einen kurzen, siegreichen Manöverkrieg. Was sie bekamen war vier Jahre blutiger, verlorener Stellungskrieg. Als Hitler Russland überfiel, da stand im großen Kriegsplan nicht, dass Russen und amerikanische Gis sich Berlin aufteilen würden. Aber so kam es. Als die japanische Armee gegen die USA in den Krieg zog, da planten sie, die Töchter der amerikanischen Matrosen in den Bars in Tokio zu vögeln. Als die Franzosen nach dem Zweiten Weltkrieg erneut Vietnam kolonisierten, haben sie nicht erwartet, bei Dien Bien Phu besiegt und überrumpelt zu werden. Als die Amerikaner den französische Fehler wiederholten, da konnten sie nicht ahnen, dass ihnen, wie es beim Militär heißt, der Arsch aufgerissen wird. Als die Russen in Afghanistan einmarschierten, da erwarteten sie keine Niederlage. Aber so kam es. Und die Amerikaner, nachdem sie die russische Niederlage gesehen haben, haben auch nicht erwartet zu verlieren. Aber sie haben verloren. Der gegenwärtige Krieg in der Ukraine läuft auch nicht wie erwartet.

Nun, zur Ukraine: Die Militärs sind bei der Vorhersage der Art des Krieges genauso schlecht wie bei der Vorhersage des Resultats. Der Game Changer, wie wir gerne sagen, war in diesem Krieg die Drohne. Zum einen erlaubt sie den Armeen, präzise Angriffe auf Ziele durchzuführen, etwa auf Panzer, ohne das Leben von Soldaten zu riskieren. Darüber hinaus kann eine Drohne, wenn sie ein feindliches Bataillon entdeckt, sofort die Koordinaten an die Artillerie weiterleiten, die innerhalb von drei Minuten besagtes Bataillon unter Feuer nimmt. Das hat man nicht vorausgesehen.

Jetzt, wo Washington einen Krieg gegen China vorbereitet, hat man wahrscheinlich keinen blassen Dunst, wie dieser Krieg verlaufen wird. Da ist die übliche Selbstgefälligkeit, die Selbstsicherheit, der Glaube an Amerikas Überlegenheit bei Waffen und deren Einsatz. Die Erwartung eines kurzen, scharfen und siegreichen Kriegs, und die kontinentalen USA bleiben ein unberührbares Heiligtum. In der Bundesblase finde ich Beamte, die davon reden, F-35 tief nach China hinein fliegen zu lassen, um Kommandozentralen zu bombardieren. Sie sagen das in dem gleichen lässigen Ton, als würden sie über eine Bombardierung Guatemalas reden.

China ist nicht Guatemala.

Es ist ein Land mit einer riesigen Bevölkerung, enormen Rohstoffen, einer großen Anzahl exzellenter Ingenieure und Wissenschaftler, die in den besten Technikjournalen der Welt prominent zitiert werden. Es ist ein Land, das einen kombinierten Orbiter, Lander und Rover zum Mars geschickt hat, erfolgreich, beim ersten Versuch. Es ist weltweit führend bei der Anzahl der Supercomputer. Es ist kein Drache, der sich von übermäßig gewachsenen kleinen Jungs aus dem fünfseitigen Windtunnel ficken lässt.

Und es ist ein Land, das über Jahrzehnte hinweg seine Streitkräfte geschult hat, Amerika in seinen nahen Gewässern zu bekämpfen. Ich kann mit nur schwer eine Situation vorstellen, die besser für eine Überraschung geeignet wäre.