Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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“Spermageddon”? Sinkende Spermienzahl – Forscher warnen vor Aussterben der Menschheit

“Spermageddon”? Sinkende Spermienzahl – Forscher warnen vor Aussterben der Menschheit

Die einen fordern Depopulation wegen Überbevölkerung, andere warnen vorm baldigen Aussterben der Menschheit: Schon seit Jahren nimmt die Spermienzahl bei Männern Studien zufolge ab. Eine neue israelische Meta-Analyse warnt nun davor, dass die Menschheit bereits im Jahr 2050 ernsthafte Reproduktionsprobleme haben könnte: Umweltgifte und ein allgemein ungesunder Lebensstil könnten demnach bald zum Ende der Menschheit führen.

Nicht nur die experimentellen Covid-Impfstoffe haben offensichtlich einen negativen Effekt auf die männliche Fruchtbarkeit, auch sonst sorgen diverse Umweltgifte für eine kontinuierliche Reduktion der Spermienzahl und -qualität bei den Männern. Schon früher wurde dieser Umstand festgestellt, doch israelische Forscher wollen in einer neuen Meta-Analyse herausgefunden haben, dass sich dieser Trend ab dem Jahr 2000 herum deutlich verstärkt hat. Das Tempo des Rückgangs stieg demnach von 1,2 Prozent pro Jahr seit 1972 auf 2,6 Prozent pro Jahr seit 2000.

“Ich muss sagen, dass ich und die anderen Forscher das nicht erwartet haben. Wir dachten, dass sich der Rückgang irgendwann abflachen würde, wenn man ein niedriges Level erreicht hat. Es wäre zwar immer noch ein Problem, aber zumindest würde der Rückgang weniger rapide sein. Doch das Gegenteil war der Fall. Ich muss sagen, dass dies sehr besorgniserregend ist”, sagte Dr. Hagai Levine, Professor für Epidemiologie an der Hebräischen Universität und Hauptautor der Studie. Denn zwischen 1973 und 2018 sei die Spermienqualität der Studie zufolge um ganze 62 Prozent zurückgegangen.

Neben den Einflüssen im Mutterleib in der fötalen Periode seien auch jene nach der Geburt mit dafür verantwortlich – so zum Beispiel Kunststoffadditive, Phthalate, Tabakkonsum, Pestizide und stark verarbeitete Nahrungsmittel. Auch die mangelnde Bewegung und zunehmende Übergewichtigkeit spielen demnach eine Rolle. Und die Spermienqualität sage auch viel über die Gesundheit der Männer aus: “Darüber hinaus wissen wir, dass die Spermienzahl ein wichtiger Indikator für die Gesundheit von Männern ist. Aus Studien wissen wir, dass Männer mit schlechter Samenqualität eher vorzeitig sterben, an anderen Krankheiten leiden und aus verschiedenen Gründen, einschließlich Herz-Kreislauf-Problemen, ins Krankenhaus eingeliefert werden”, sagte Levine.

“Unsere Ergebnisse sind wie ein Kanarienvogel in einer Kohlenmine. Wir haben es mit einem ernsten Problem zu tun, das das Überleben der Menschheit bedrohen könnte, wenn es nicht gemildert wird. Wir fordern dringend globale Maßnahmen zur Förderung einer gesünderen Umwelt für alle Arten und zur Verringerung von Belastungen und Verhaltensweisen, die unsere reproduktive Gesundheit gefährden”, fügt Levine hinzu.

Denn wenn es so weitergehe, könnten bis zum Jahr 2050 die Männer weltweit größtenteils unfruchtbar sein. Darauf weist die Ko-Autorin der Studie, Professor Shanna Swan, in ihrem Buch “Count Down” hin. Demnach würde bis dahin die Hälfte der Männer keine Samenzellen mehr produzieren und die andere Hälfte nur so wenige, dass sie “funktionell unfruchtbar” seien.

Wie richtig die Forscher mit ihrer Horrormeldung liegen, wird sich zeigen. Lägen sie richtig, würde das wohl die die Bevölkerungsprojektion für die kommenden Jahrzehnte deutlich beeinflussen. Immerhin sind nicht nur die Industriestaaten betroffen. Und auch bei Frauen dürften die Umweltgifte ihre entsprechenden Spuren hinterlassen.

“Digitale Rupie”: Indien schließt sich Globalisten-Kampf gegen Bargeld an

“Digitale Rupie”: Indien schließt sich Globalisten-Kampf gegen Bargeld an

Nicht nur in Europa greift der Globalisten-Plan, das Bargeld immer unattraktiver zu machen und schleichend durch digitale Zentralbank-Währungen zu ersetzen, immer weiter um sich. Auch die indische Zentralbank startet nun ein Pilotprojekt: die “digitale Rupie”. Ab Donnerstag wird das System in vier Städten, darunter die Hauptstadt Neu-Delhi und die Finanzmetropole Bombay, getestet. Als Partner fungieren vier indische Banken. Auch in Europa wird – im Wechselspiel von Weltwirtschaftsforum (WEF) und EZB – das Zentralbank-Digitalgeld (CBDC) forciert.

Wieder mal QR-Codes im Mittelpunkt

Bewährt sich das System, sollen in der Folge immer mehr Banken und Städten im 1,4-Milliarden-Menschen-Staat dazukommen. In der Pilotphase will man die Robustheit der Erschaffung und Verteilung der “digitalen Rupie” in Echtzeit im Einzelhandel ausprobieren. Sprich: Man nutzt die digital-affinen Großstädter als Konsumenten-Versuchskaninchen. Die Bürger sollen ihre Zahlungen mit einer auf dem Handy oder einem anderen Gerät gespeicherten digitalen Geldbörse bezahlen können. Der Austausch des virtuellen Geldes mit dem Händler soll einmal mehr über QR-Codes geschehen.

Dass sich Indien auf diese Schiene wagt, ist einigermaßen kühn. Endete doch die letzte große geldpolitische Maßnahme im Land in einem Fiasko. Im November 2016 verbot die Regierung über Nacht die zwei größten Scheine über 500 bzw. 1.000 Rupien (5,92 bzw. 11,85 Euro). Dadurch verlor 86 Prozent des Bargelds im Land die Gültigkeit. Der erhoffte Schlag gegen Geldwäsche und kriminelle Banden scheiterte, dafür stockte die Wirtschaft zeitweise und gerade die auf Bargeld angewiesene, oft ohnehin bereits bettelarme Landbevölkerung war in Nöten. Später ruderte man zurück und führte den 500-Rupien-Schein wieder ein, dazu kam ein neuer 2.000-Rupien-Schein.

Kleine indische Händler verloren ihre Lebensgrundlage, die Schattenwirtschaft verschob weiter Schwarzgeld – Wochenblick berichtete:

Schleichend in Richtung Bargeld-Verbot

Beim heimischen Staatsfunk wird auf mögliche Problematiken nicht eingegangen, die Rede ist von “Merkmalen von physischem Geld wie Vertrauen, Sicherheit und eine Endgültigkeit bei der Einigung.” Dabei ist der Übergang ins digitale Zentralbank-Geld das Ende der Freiheit der Bürger. Ist dem Bargeld erst der Garaus gemacht, kann man etwa Dissidenten problemlos durch eine Kontosperren ausschalten. Bei einem immer wahrscheinlicheren Blackout könnten die Menschen mit dem Digital-Geld nach wenigen Stunden gar keine Transaktionen mehr tätigen.

Dass die Sorge einer Kontrolle seitens des Systems nicht weit hergeholt ist, wird etwa im Bezug auf den digitalen Euro ständig dementiert. Geht es um den chinesischen E-Yuan, schrillen bei denselben Beobachtern dann aber plötzlich die Alarmglocken. Auch die Beteuerungen, wonach das Digitalgeld das Bargeld nur ergänzt, sind wenig glaubwürdig. So zielen die Schweden mit ihrer “E-Krone” tatsächlich auf eine Ersetzung des Bargeldes ab – und die Ukraine stellte beim WEF-Gipfel im Mai ein Video vor, in dem man erklärte, noch vor 2030 das Bargeld gänzlich abschaffen zu wollen.

“Wirtschaft” als neues Blender-Argument

In der Eurozone soll es spätestens bis 2026 so weit sein, dass der digitale Euro flächendeckend einsatzbereit ist. Forciert wird er etwa von EZB-Chefin Christine Lagarde, die auch WEF-Stiftungsrätin ist; beim jüngsten Jahrestreffen der Globalisten-Denkfabrik waren digitales Zentralbank-Geld ein Kernthema. In den letzten Wochen nahm das Trommeln für das EZB-Prestigeprojekt immer weiter zu. Zuletzt versuchte auch der deutsche Finanzminister Christian Lindner (FDP) den Bürgern üppig Honig ums Maul zu schmieren, indem er eine vermeintliche Ankurbelung der Wirtschaft in Aussicht stellte.

Ein offizielles Verbot des Bargelds ist bei reger Verbreitung des Digital-Euros übrigens gar nicht nötig – man müsste bare Zahlungen nur so unattraktiv wie möglich machen. Denkbar wäre alles von Strafgebühren bei Barzahlung bis hin zur schlichten Unmöglichkeit, in vielen Läden damit zu bezahlen. In Belgien gilt seit Anfang August eine Verpflichtung für jedes noch so kleine Geschäft, eine Kartenzahlung zu ermöglichen. Ein Gegen-Gesetzesentwurf, der dies auch für Bargeld vorsehen würde, ist im vom WEF-“Junge Weltführer” Alexander de Croo regierten Land seit gefühlten Ewigkeiten hingegen in der Warteschleife…

Klimaterroristen scheitern kläglich! | Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz

Alle Welt lacht über die beiden gescheiterten #Klima-Kleber in der #Elbphilharmonie. Bei allem Spaß darf aber nicht vergessen werden, dass die Mitglieder der Klima-Sekte extremistische #Rechtsbrecher sind. 

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald #Grosz

 

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Erfolgreicher Corona-Kongress in Tirol im Zeichen der Aufarbeitung

Erfolgreicher Corona-Kongress in Tirol im Zeichen der Aufarbeitung

Der Erfolgsweg der Freien Ärzte Tirol rund um Dr. Hannes Strasser geht unbeirrt weiter. Das zeigte der jüngste Corona-Kongress in Hall in Tirol. 120 Interessierte reisten mitunter mehrere Stunden an, um der Expertise der kritischen Tiroler Ärzte sowie des bekannten Epidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi zu lauschen.

Unvergessen ist der Sieg der Freien Ärzte Tirol bei der vergangenen Ärztekammer-Wahl, der der diktatorischen Repression kritischer Ärzte durch Thomas Szekeres und dessen Gefolgschaft Einhalt bot. Das Team rund um Bestseller-Autor Dr. Hannes Strasser (“Raus aus dem Corona-Chaos”) räumte aus dem Stand gleich drei Mandate ab. Anders als andere “Newcomer” ruhen sich die Mut-Ärzte nun nicht auf ihren Mandaten aus. Stattdessen organisierten sie nun gemeinsam mit dem Mut-Politiker Mag. Gerald Hauser den Kongress in Hall, gewannen für diesen sogar Prof. Sucharit Bhakdi und landeten damit einen weiteren Mega-Erfolg. Bereits wenige Stunden nach Erscheinen des ersten Wochenblick-Artikels zur Veranstaltung war diese ausgebucht. Aufgrund des enormen Andrangs wurde die Veranstaltung am Samstag Nachmittag sogar noch wiederholt, um zumindest einem Teil der Interessenten auf der Warteliste die Möglichkeit der Teilnahme zu gewähren. So fanden sich letztlich anstatt der geplanten 50 Teilnehmer 120 Zuhörer ein. Unter ihnen: Ärzte, Beamte und Mütter. Jüngere wie ältere Personen reisten aus allen Teilen des deutschsprachigen Raumes an.
Auch FPÖ-Chef Herbert Kickl wollte prominent am Kongress teilnehmen. Aufgrund einer Terminkollision richtete er seine Grußworte mittels Videobotschaft an den Kongress. Durch Bestseller-Co-Autor und Mitveranstalter Gerald Hauser hatte der FPÖ-Chef allerdings eine würdige freiheitliche Vertretung aus dem Parlament. Hauser zeichnete seine Erlebnisse des Corona-Chaos erneut nach: “Innerhalb von nur sieben Tagen, also vom 13. bis zum 20.3.2020 wurden mehr als 137 Gesetze bis in die Tiefe abgeändert. Und so funktionierte das weltweit. Niemand kann mir erzählen, dass die österreichische Bürokratie 137 Gesetze in der Tiefe innerhalb von nur einer Woche abändern konnte!” Seit April klärt das Erfolgs-Duo in 18 erfolgreichen Buchpräsentationen über die Widersprüche der Corona-Politik auf. Derzeit arbeiten Mut-Arzt Strasser und Mut-Politiker Hauser an ihrem neuen Buch “Die Schwurbler hatten doch Recht!”, das im Jänner erscheinen soll.

Bild: Wochenblick

Ärzte machen sich mitschuldig

Die Hauptsensation des Tages war freilich Professor Sucharit Bhakdi. Er zeichnete von Neuem nach, wie die Zellen durch die Corona-Impfung direkt angegriffen werden. Die mRNA-Behandlung führe oftmals dazu, dass die Blutgerinnung in den Kapillargefäßen ausgelöst werde. Diese sind verantwortlich dafür, Blut und Sauerstoff in die Zellen zu transportieren. Aus Autopsien von Impf-Toten wisse man, dass die Kapillaren im Gehirn oftmals in Folge der Impfung verstopfen. Doch seit dem Einsetzen der mRNA-Behandlungen wird immer öfter beobachtet, dass diese Zellen einfach abgestorben sind. Alzheimer, Lähmungen, Infarkte und letztlich der Tod wurden als Folge des Zellsterbens beobachtet. Dasselbe könne im Herzgewebe passieren, folglich führe dies dann oftmals zur Diagnose von Myokarditis oder Perikarditis. Mediziner müssten eigentlich wissen, dass sich gerade Herz und Gehirn nicht nachbildeten, tote Zellen seien dort für immer verloren, so der Epidemiologe. Professor Bhakdi ärgert es, dass so viele Ärzte diesen bekannten Fakt herunterspielten. Sie sollten ihren Titel zurücklegen, ärgert sich der renommierte Epidemiologe, der in Deutschland in Folge seiner Maßnahmen-Kritik übelster Repression durch die Justiz ausgesetzt ist.
Auch Dr. Hannes Strasser führte in einem Vortrag spannende Aspekte zu den impf-induzierten Herzerkrankungen an. So wurde in einem Regierungsflyer zu den Impfungen ganze sechs Monate, nachdem Perikarditis und Myokarditis offiziell als Nebenwirkungen anerkannt wurden, behauptet, dass aufgrund der Impfung keine Erkrankungen entstehen würden. Am 15. November stellte Gerald Hauser die Regierung in Bezug auf diese fehlleitende Broschüre im Zuge einer parlamentarischen Anfrage zur Rede. Sie hat nun einige Wochen Zeit, um eine Erklärung für dieses Vorgehen zu finden.

Bild: Wochenblick

Impfung und Thrombosen

Als weiterer Experte referierte Dr. Bernhard Mitterdorfer, der Mitglied der Freien Ärzte Tirol ist. Er ist Spezialist für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie für ergänzende Medizin. Der beherzte Mediziner betreut mittlerweile eine Vielzahl von Impfschäden und schilderte seine Erfahrungen aus der Praxis. Besteht der Verdacht auf einen Impfschaden, ermittelt Mitterdorfer stets den D-Dimere-Wert. Dieser gibt Aufschluss darüber, ob die gefürchtete Blutgerinnung eingetreten ist. Der Mediziner behandelt seine Patienten in diesem Fall vor allem mit Blutverdünnern. Eine seiner Patientinnen war beispielsweise bis ins hohe Alter körperlich so fit, dass sie noch regelmäßig Berge bestieg. Die Corona-Impfung sollte diesem Hobby ein jähes Ende setzen. Denn thrombotische Erscheinungen in den Beinen ließen diese so schmerzhaft und unbeweglich werden, dass ihr Leben stark eingeschränkt war. Durch den Einsatz von Blutverdünnern konnte Dr. Mitterdorfer eine wesentliche Verbesserung im Wohlbefinden der Patientin erreichen. Doch auch die häufigen überschießenden Immunreaktionen, die in Folge der Corona-Impfung auftreten, weiß Mitterdorfer zu lindern. Kurkuma oder auch Cortison dämpften diese, weiß der Tiroler Arzt zu berichten. Dennoch ärgert er sich. Längst sei aus chinesischen Studien bekannt, dass es das Spike-Protein ist, das die Schädlichkeit einer Corona-Erkrankung ausmache. Und trotzdem setzt man darauf, die Menschen durch die mRNA-Stoffe auf die körpereigene Produktion des Spike-Proteins auf ungewisse Zeit quasi zu programmieren.

Bild: Wochenblick

Erfolge mit Ivermectin

Dr. Hannes Strasser setzte daher bereits von Anfang an auf die Strategie der Behandlung bestehender Corona-Infektionen. Auch ihm hängte die Ärztekammer dafür ein Disziplinarverfahren an, weil er in einem Behandlungsschema unter mehreren die erwiesene Wirkung von Ivermectin darstellte. Doch die Ärztekammer musste zugeben, dass Strasser damit Recht hatte. Ein voller Erfolg für den Freien Arzt und Aufklärer.

Meereis-Mysterien

Meereis-Mysterien

Willis Eschenbach

Ich habe weder das arktische noch das antarktische Packeis je gesehen. Ich habe jedoch in der Beringsee kommerziell auf Rogen gefischt, indem ich vor Nome, Alaska, Ringwadennetze im „Brash-Eis“ aussetzte. Brash-Eis ist der zerbrochene Rest des Packeises. Es sieht etwa so aus wie das Bild oben.

Das Polareis ist daher schon seit langem ein Thema für mich. Ich möchte Sie daher einladen, mit mir einen Streifzug durch den aktuellen Zustand des arktischen und antarktischen Packeises zu machen. Zunächst zu den Veränderungen der arktischen Meereis-Ausdehnung:

Abbildung 1. Veränderungen der Anomalie der arktischen Meereis-Bedeckung während der Satellitenära

Seit etwa 1990 wird darüber gesprochen, dass das vom Menschen verursachte CO2 die Menge des arktischen Meereises verringert. Als es um 2015 herum sehr schnell zu schrumpfen begann, hieß es, wir hätten einen „Kipp-Punkt“ überschritten, von dem sich das arktische Eis nie mehr erholen würde. Und während dieser ganzen Zeit gab es viele Vorhersagen über einen „eisfreien arktischen Ozean“.

Aber dann … um 2018 herum erholte sich das arktische Meereis wieder.

Warum begann es nach 2015 plötzlich so schnell zu schrumpfen?

Das weiß niemand. Kein einziger Wissenschaftler auf der Welt kann das sagen.

Warum die schnelle Trendwende und der Wiederanstieg ab 2018?

Das weiß auch niemand. Kein einziger Wissenschaftler auf diesem Planeten kann das sagen.

Wie steht es nun mit dem antarktischen Meereis, nachdem wir diese Rätsel gesehen haben? Hier sind die Daten:

Abbildung 2: Veränderungen der Anomalie der antarktischen Meereisbedeckung während der Satellitenära

Weitere Rätsel. Warum begann das antarktische Packeis im Gegensatz zum arktischen Packeis um 2008 herum recht schnell zuzunehmen?

Das weiß niemand.

Warum hat sich die Eisbedeckung von 2010 bis 2015 anders als in der Arktis auf einem Plateau eingependelt?

Das weiß niemand.

Und warum ist es dann ähnlich wie in der Arktis von 2015 bis 2018 sehr schnell zurückgegangen, um sich dann, wie in der Arktis, wieder zu erholen?

Niemand weiß es.

Zum Schluss noch ein Blick auf die globale Situation.

Abbildung 3: Veränderungen der globalen Anomalie der Meereisbedeckung während der Satellitenära.

Von 1981 bis 2008 war sie im Wesentlichen unverändert, stieg dann bis 2010 an, blieb bis 2015 konstant, sank bis 2018 und stieg dann fast wieder auf den Durchschnitt von 1990 bis 2000.

Und kein einziger Klimawissenschaftler auf unserem Planeten kann Ihnen sagen, warum … nur ein paar Dinge sind sicher.

Erstens war nicht nur kein einziger Klimawissenschaftler in der Lage, die jüngsten radikalen Veränderungen des Meereises im Nachhinein zu erklären, sondern es gab auch keinen einzigen Klimawissenschaftler auf diesem Planeten, der diese großen Veränderungen des Meereises vorhergesagt hätte.

Zweitens ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Ursache für die jüngsten Schwankungen CO2 ist.

Abbildung 4: Der Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehaltes.

Dieser Anstieg des atmosphärischen CO2 ist gleichmäßig, stark und unverändert … aber die Eisbedeckung ist wie ein schwankendes Schiff auf und ab gegangen.

Und jetzt kommt das Merkwürdigste. Trotz des Scheiterns der vielen Vorhersagen einer „eisfreien Arktis“, trotz der gefälschten Behauptungen, dass wir einen „Kipp-Punkt“ überschritten haben, trotz der Tatsache, dass die Gründe für die merkwürdigen und unerwarteten Veränderungen des polaren Meereises von niemandem erklärt werden können und die Veränderungen von niemandem vorhergesagt wurden … bestehen die Klimawissenschaftler IMMER noch darauf, dass sie uns sagen können, wie die globale Temperatur im Jahr 2100 sein wird.

Es steht jedermann frei, diesen gescheiterten seriellen Untergangspropheten zu glauben, wenn man will.

Ich will nicht! Ich habe schon zu viele ihrer Vorhersagen scheitern sehen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/27/sea-ice-mysteries/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Widerstand gegen Covid-Maßnahmen an Schulen: Eltern und Lehrer müssen Angstmache durchschauen

Widerstand gegen Covid-Maßnahmen an Schulen: Eltern und Lehrer müssen Angstmache durchschauen

Für das Format “Wissen im Diskurs” hat Max J. Pucher, Herausgeber von Sovereign Media, Experten aus mehreren Fachbereichen an einen Tisch geholt, die die Situation der Kinder in österreichischen Schulen erörtern. Noch immer werden längst widerlegte Behauptungen zu Masken, Testungen und Impfungen dazu genutzt, um massiven Druck auszuüben. Die Gesetzeslage erlaubt und fördert dies – zum Leidwesen von Schülern, Eltern und Pädagogen. Die Experten sind sich einig: Die Covid-Angstmache von Politik und Medien muss als solche erkannt werden, damit an Schulen endlich wieder Normalität einkehrt.

Das Video zu Kindern, Covid & Gesundheit bei “Wissen im Diskurs” sehen Sie hier:

Bei Max J. Pucher trafen sich im Studio mit Ärztin Dr. Carina Bouwensch, Biotechnologin Dr. Monika Henninger und Rechtsanwalt Dr. Georg Prchlik drei Gesprächspartner, welche die aktuelle Situation in den Schulen aus medizinischer, menschlicher und juristischer Sicht beleuchteten. Das Ziel war es, den Eltern und Lehrern Informationen zu geben, die sie von der Politik und den Mainstream-Medien nicht bekommen, die aber notwendig sind, um die bestehenden Vorschriften einzuordnen und zu beurteilen. 

Schnell wurde deutlich: Es ist von höchster Wichtigkeit, die Hintergründe und Fakten zu Covid-19 und den ergriffenen Maßnahmen zu verstehen. Die Angstmache von Politik und Medien muss als solche erkannt werden, um einen besseren Diskurs mit Schuldirektionen, Lehrern und anderen Eltern zu ermöglichen.

Sowohl die Unsinnigkeit der Masken als auch die fehlgeleitete Teststrategie mitsamt der Gefährdung der Kinder durch giftige Substanzen in den Tests, sowie die Fraglichkeit der Impfungen für Kinder wurde im Gespräch mit Fakten und Erfahrungen belegt. Der Zuhörer erfuhr, dass die Corona-Maßnahmen nicht nur die Kinder, sondern sehr wohl auch viele Pädagogen stark belasten. Ein Diskurs ist an den Schulen jedoch kaum möglich, kritische Fragen sind unerwünscht. Noch immer werden längst widerlegte Behauptungen – beispielsweise dass die Corona-Impfung vor Infektionen oder Long Covid schützen soll – genutzt, um Druck auf Kinder und Eltern auszuüben.

Die Diskussion führte zu dem Ergebnis, dass es von größter Wichtigkeit ist, so rasch als möglich zu einem normalen Schulbetrieb zurückzukehren, um weitere schulische Nachteile sowie psychische Schäden zu verhindern. Es sollte kein impliziter Zwang zu Maßnahmen und Impfungen durch drohenden Ausschluss vom Schulbetrieb ausgeübt werden. Dies ist jedoch derzeit die gesetzliche Lage. 

Die Sendung wurde von Sovereign Media mit Unterstützung der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich produziert.

Weiterführende Informationen:

Migranten aus Nigeria 5000 km auf Schiffs-Ruder unterwegs

Die Arten, wie Flüchtlinge ins ferne Europa gelangen wollen, werden immer abenteuerlicher.

Die drei Migranten saßen auf dem Ruder eines Schiffes und verbrachten Tage damit, Europa zu erreichen – wie die BBC berichtete.

Die spanische Küstenwache veröffentlichte dazu ein Foto mit den Migranten, auf dem Ruder des Öltankers sitzend, ihre Füße kaum einen Meter über dem Wasser haltend.

Die unter maltesischer Flagge fahrende „Althini II“ legte aus Nigerias Hauptstadt Lagos ins spanische Las Palmas auf den Kanarischen Inseln eine Reise von mehr als 5000 Kilometern zurück.

Noch ist nicht klar, ob die Männer die gesamte Reise auf dem Ruder saßen. Sie wurden wegen Dehydrierung ins Krankenhaus der Insel Gran Canaria gebracht.

Laut BBC waren es aber nicht die ersten, die eine solche Reise auf dem Ruder sitzend unternommen hatten. Im Jahr 2020 berichtete ein 14-jähriger Junge spanischen Zeitungen gegenüber, wie er 15 Tage lang auf einem Schiffsruder unterwegs war. Dabei trank er Salzwasser und schlief in einem Loch über dem Ruder. (El Pais)

Gefrorener Flüchtling fiel von Flugzeug

Ein noch schlimmerer Vorfall ereignete sich am 30. Juni 2019: Damals fiel ein eingefrorener Leichnam in den Garten eines Anwohners des Londoner Stadtteils Clapham, wie unter anderem der britische „Mirror“ berichtete. Der Londoner hatte Glück, weil der vom Himmel Gefallene nur einen Meter neben ihm gelandet war. Es soll sich dabei um die Leiche eines kenianischen Flüchtlings gehandelt haben, der als blinder Passagier in einer „Kenya Airways“-Maschine mitgeflogen ist. Er soll aus rund 1000 Höhenmetern aus dem Flugzeug-Fahrwerk gestürzt sein.

2_SWNS_PLANE_BODY_04.jpg?w=696&ssl=1 Aufschlagsort im Garten

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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von text:

 

Was der Great Reset mit der eindringlichen Prophezeiung eines KGB-Agenten von 1984 zu tun hat

Wir Menschen haben eine Schwäche: Wir können leicht die Probleme anderer sehen, aber nicht unsere eigenen. Die meisten von uns starren sie blindlings an. Wenn wir uns ansehen, wie unsere Feinde uns sehen, kann das zu neuen Erkenntnissen führen. Um die aktuellen Ereignisse auf der Erde zu verstehen, kann es hilfreich sein, mit den Augen eines Feindes zu sehen, den viele für besiegt hielten: die Sowjetunion.

Die Prophezeiung eines KGB-Agenten

Auf YouTube ist ein Interview von 1984 mit Yuri Bezmenov zu sehen, einem KGB-Agenten, der 1970 in den Westen übergelaufen ist. In dem Interview geht es um die Strategie der Sowjetunion zur Unterwerfung der Vereinigten Staaten. Was Bezmenov vor fast 40 Jahren beschrieb, findet heute vor unseren Augen statt.

„Die marxistisch-leninistische Ideologie wird in die zarten kleinen Köpfe von mindestens drei Generationen amerikanischer Schulkinder gepumpt. Der Demoralisierungsprozess in den Vereinigten Staaten ist nahezu abgeschlossen. Der Kontakt mit echten Informationen spielt keine Rolle mehr. Eine Person, die demoralisiert ist, kann echte Informationen nicht mehr bewerten. Fakten sagen ihm nichts. Selbst wenn ich ihn mit Informationen überhäufe, mit authentischen Beweisen, mit Dokumenten, mit Fotos. Selbst wenn ich ihn mit Gewalt in die Sowjetunion bringe und ihm ein Konzentrationslager zeige, wird er es nicht glauben, bis er einen fetten Tritt in den Hintern bekommt“, sagte der ehemalige KGB-Agent. „Erst wenn er den Stiefel eines Soldaten im Nacken hat, wird er verstehen“.

Neben der „Demoralisierung“ gibt es drei weitere Phasen: Destabilisierung, Krise und schließlich „Normalisierung“. Die erste Phase dauert etwa 15 bis 20 Jahre, also so lange, wie es dauert, eine Generation zu erziehen und den Menschen eine kommunistische Ideologie einzutrichtern. Um dies zu erreichen, müssen die Medien und die Wissenschaft manipuliert werden.

How do you incubate a mind virus? How do you cause a culture to self-destruct?

In 1984, this KGB defector exposed the secret 4-stage plan used by Soviet intelligence to wage psychological war on American society.

Stage 1: Demoralization. (15-20 years) pic.twitter.com/b4umix3xJm

— Benjamin Carlson (@bfcarlson) November 25, 2022

In der zweiten Phase geht es darum, Chaos in der Gesellschaft zu stiften. Dies dauert durchschnittlich zwei bis fünf Jahre. Das Establishment verspricht alles Mögliche, um mit der Unterstützung der Bevölkerung eine autoritäre Regierung zu schaffen, die die Privatsphäre der Menschen verletzt. Auch Medien und Wissenschaft spielen hier eine wichtige Rolle.

Stage 2: Destabilization (2-5 years)

Once a society is demoralized, its weakness and unwillingness to defend itself is exploited to undermine the military, economy & foreign affairs. pic.twitter.com/YhQzul2T5f

— Benjamin Carlson (@bfcarlson) November 25, 2022

In der dritten Phase kommt es zu einer Krise, die zu Bürgerkrieg, Revolution oder Invasion führt. Diese Phase dauert nur 2 bis 6 Monate. Dies ist die Phase, in der die linken Idealisten oder „nützlichen Idioten“ nicht mehr gebraucht werden, da sie desillusioniert und zu Hindernissen geworden sind. Sie werden eliminiert, ins Exil geschickt oder inhaftiert, wie es in Grenada, Afghanistan, Bangladesch und China geschehen ist. „Das Muster ist überall das gleiche“, sagte der KGB-Agent.

In 1984, KGB defector Bezmenov warned the demoralization of the US was nearly complete

After the final crisis, all those who helped in subversion will have no further use, he adds. “They will be lined up against the wall and shot.” pic.twitter.com/oHxb0yU906

— Benjamin Carlson (@bfcarlson) November 25, 2022

Die vierte und letzte Phase ist die „Normalisierung“: Die Bevölkerung beginnt, den Kommunismus zu akzeptieren und zu übernehmen. Diese letzte Phase kann bis zu 20 Jahre dauern.

If Americans fail to grasp the impending danger, he said, “nothing ever can help the United States.”

“You may kiss goodbye to your freedom.”

— Benjamin Carlson (@bfcarlson) November 25, 2022

Die eindringliche Prophezeiung des KGB-Agenten Bezmenov ist auch fast 40 Jahre nach dem Interview noch aktuell. Umfragen zeigen, dass nicht nur in den USA, sondern in allen westlichen Ländern die Unterstützung für Sozialismus und Marxismus unter der Jugend zunimmt. Ehrgeizige Vorschläge wie der „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums entsprechen der zweiten Stufe: der Destabilisierung.

Sprengung der deutschen Nord-Stream-Pipeline durch die USA – Bevölkerung soll dankbar für Entlastungspakete sein

Die deutsche Bundesregierung deckt die Sprengung der für die Erdgasversorgung Deutschlands wichtigen Nord-Stream-Pipelines durch die oder im Auftrag der USA. Zugleich lehnt die Bundesregierung Gaslieferungen über einen offenbar wieder funktionsfähigen Nord-Stream-2-Strang offiziell ab. Andere Lieferwege werden ebenfalls „sanktioniert und sabotiert“. Die Medien sprechen mittlerweile von Deindustrialisierung.

Reuters (maschinell übersetzt) am 12. Oktober 2022: „Russland könnte Gas über Nord Stream 1 liefern, aber nicht über Nord Stream 2 – Deutschland„:

„Deutschland wird kein russisches Gas über die Nord Stream 2-Pipeline beziehen, sagte ein Regierungssprecher am Mittwoch (…) Der Sprecher fügte jedoch hinzu, dass Russland, wenn es die Gaslieferungen wieder aufnehmen wolle, dies über die Pipeline Nord Stream 1 tun könne.“

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) meldete am 3. Oktober 2022:

„Gleichzeitig brachte der Konzern erneute Gaslieferungen nach Deutschland über diesen unbeschädigten Strang von Nord Stream 2 ins Spiel. Ein Sprecher der Bundesnetzagentur lehnte das gegenüber NDR 1 Radio MV mit der Begründung ab, dass Nord Stream 2 nicht zertifiziert und für den Betrieb freigegeben sei.“

Die Gasknappheit in Deutschland wird, wie nun sogar die Tagesschau und weitere Medien berichten, zu einer Deindustrialisierung führen. Dazu die Tagesschau am 28. November 2022: „Energiekrise bedroht Industrie„:

„Die extrem gestiegenen Gaspreise könnten einer Studie zufolge im schlimmsten Fall eine Deindustrialisierung in Deutschland und Europa auslösen. Auch die Lieferengpässe kosteten zuletzt Wertschöpfung in Milliardenhöhe. (…) Besonders hart von den explosionsartig gestiegenen Gaspreisen werde die deutsche Industrie getroffen“

Während es der Wirtschaft an den Kragen geht und die Bevölkerung durch die steigenden Energiepreise – nicht nur durch die Nord-Stream-Sprengung, aber immer von der Bundesregierung verursacht („Man muss auch mal frieren können“) – sowie Pleiten und Arbeitsplatzverluste geschädigt wird, arbeitet die Regierung mit Ablenkung und Spaltung und „Debatten“ um „Entlastungspakete“. Und die Bürger haben dabei gefälligst froh und dankbar zu sein über die „Entlastung“ durch die „fürsorgliche“ Regierung.

Es ist auch zu bedenken, dass die Verwendung von Abermilliarden Euro an Steuergeldern für die „Entlastungspakete“ weiter dabei hilft, den deutschen Staat sturmreif zu schießen, ihn in die weitere Verschuldung bei Finanzkonzernen zu zwingen, den Weg für Public Private Partnerships klarzumachen und so weiter. Um einen Anhebung der Abgaben und Steuern für das gemeine Volk wird man sicher „leider“ nicht herumkommen…

Die Bundesregierung ist jedenfalls (hier Anfang September 2022) begeistert von sich:

„‚Das dritte Entlastungspaket, das wir jetzt geschnürt haben, ist von seinem Umfang größer als die ersten beiden zusammen‘, betonte Bundeskanzler Olaf Scholz in der Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses am Sonntag. Zusammen ergeben die drei Entlastungspakete ein Gesamtvolumen von 95 Milliarden Euro. ‚Das ist sehr viel, was wir bewegen. Das ist notwendig, und es soll dazu beitragen, dass die Bürgerinnen und Bürger durch diese Situation mit uns gemeinsam gehen können‘, so Scholz.“

Im Oktober hatte die Abgeordnete Wagenknecht Fragen zu den Nord-Stream-Sprengungen gestellt, deren Beantwortung durch die Bundesregierung wohl keine weiteren Fragen offen lässt:

Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE.) 

Welche NATO-Schiffe und Truppenteile befanden sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Aussetzen der Gaslieferungen durch die Nord-Stream-1 Pipeline am 30. August 2022 in den Gegenden, an denen die Beschädigungen der beiden Pipelines aufgetreten sind, und welche russischen Schiffe und Truppenteile wurden in diesem Zeitraum in diesen Gegenden geortet? 

Antwort der Staatssekretärin Susanne Baumann vom 11. Oktober 2022 

(…) Die Beantwortung der Frage würde die Preisgabe von Informationen beinhalten, die das Staatswohl in besonderem Maße berühren. Auch eine Einstufung und Hinterlegung der angefragten Informationen als Verschlusssache beim Deutschen Bundestag würde der Bedeutung der Informationen in Hinblick auf die Sicherheitslage in der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Schutz deutscher Interessen im Ausland nicht ausreichend Rechnung tragen. Selbst eine Bekanntgabe gegenüber dem begrenzten Kreis von Empfängern kann dem Schutzbedürfnis nicht hinreichend Rechnung tragen, da auch nur die geringe Gefahr des Bekanntwerdens nicht hingenommen werden kann. Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber dem Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung zurückstehen.“

Die „negative Wirksamkeit“ hätte die COVID-Impfempfehlungen aufhalten müssen

Kürzlich haben verschiedene Gesundheitsbehörden in der ganzen Welt eine weitere COVID-Auffrischungsimpfung genehmigt und setzen sich aktiv für diese ein, um die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen eine COVD-19-Infektion zu erhöhen.

Viele Studien haben jedoch ergeben, dass die Auffrischungsimpfungen keinen signifikanten Unterschied im Schutz bewirken, insbesondere nicht im Hinblick auf den Schutz vor Reinfektionen. Die neuesten Daten zeigen sogar, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen das Coronavirus bereits nach wenigen Monaten in den negativen Bereich fällt.

Was bedeutet „negative Wirksamkeit“?

Es ist allgemein bekannt, dass die Wirksamkeit von COVID-Impfstoffen im Laufe der Zeit schnell abnimmt; dies wird durch zahlreiche Studien bestätigt.

Auch wenn in der offiziellen Darstellung der COVID-19-Impfstoffe heutzutage nur noch die Wirksamkeit in Bezug auf den Schutz vor der Einweisung in die Intensivstation und die Sterberate hervorgehoben wird, impliziert dies die unbestreitbare Tatsache, dass die Impfstoffe entgegen ihrer Konzeption nicht vor Infektionen oder sogar symptomatischen Infektionen schützen, insbesondere nach dem Auftreten verschiedener Omikron-Varianten.

Selbst der Schutz, den zwei Impfungen gegen Krankenhausaufenthalte bieten, sinkt nach weniger als einem Jahr auf etwa 40 Prozent. Beim Schutz vor schweren Symptomen sieht es sogar noch schlechter aus, da die Wirksamkeitsraten etwa fünf Monate nach der vollständigen Impfung in den negativen Bereich zu fallen scheinen.

Wenn die Wirksamkeit eines Impfstoffs in den negativen Bereich fällt, bedeutet dies, dass die Impfung das Risiko von Krankenhausaufenthalten und schweren Erkrankungen erhöht, anstatt es zu verringern. Einfach ausgedrückt: Eine negative Wirksamkeit schadet mehr als sie nützt.

In der Zeit vor der Pandemie wurde jeder Impfstoff mit einer Wirksamkeit von weniger als 50 Prozent als schlechtes Produkt angesehen. Wenn ein Produkt eine negative Wirksamkeit aufweist, sollte es verboten werden. Es scheint, dass die Pandemie nicht nur schlecht für unsere Gesundheit ist, sondern auch an unserem gesunden Menschenverstand zerrt.

Abnehmender Nutzen von COVID-Impfstoffen

Vor etwa drei Jahren wurde der erste COVID-19-Fall in Wuhan, China, entdeckt. Seitdem wurden mehr als 600 Millionen Fälle des Virus registriert, was bedeutet, dass etwas weniger als einer von zehn Menschen auf der Welt bereits mit dem Virus infiziert ist. In vielen Ländern ist das „Leben mit COVID“ zur Norm geworden, ebenso wie die „Vollimpfung“ und die Auffrischungsimpfungen.

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) wird empfohlen, dass alle Personen ab 6 Monaten eine vollständige Impfung und alle Personen ab 5 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten sollten. Auffrischungsimpfungen werden empfohlen, da sie laut CDC „ein wichtiger Bestandteil des Schutzes vor einer schweren Erkrankung oder dem Tod durch COVID-19 sind“.

Neue Daten zeichnen jedoch ein anderes Bild.

Im Wesentlichen wurden die Impfstoffe mit den früheren Stämmen des Coronavirus entwickelt, d. h. die Entwickler verwendeten bei ihren Tests hauptsächlich den ursprünglichen Wuhan-Stamm. Der spätere Delta-Stamm war besonders berüchtigt, da er bekanntermaßen eine hohe Sterblichkeitsrate aufwies, gegen den die Impfstoffe jedoch recht gut wirkten. Die Ergebnisse verschlechterten sich jedoch im Laufe der Zeit und als der Omikron-Stamm auf den Markt kam.

Der Versuch, die Natur zu überlisten

Nach seinem Debüt in Südafrika begann der Omikron-Stamm Anfang 2022, die Welt zu dominieren, was die Wirksamkeit des Impfstoffs noch mehr in Aufruhr versetzte. Das schockierendste Ergebnis ist das Ausmaß, in dem er die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Infektion verschlechtert hat. Die Daten zeigen, dass der Impfstoff früher wochenlang nach der Impfung zu etwa 90 Prozent wirksam war.

Nachdem Omikron auf den Markt gekommen war, sank die Infektionsprävention nach etwa einem Monat nach zwei Impfungen auf weniger als 50 Prozent und tauchte vier Monate später in den negativen Bereich ab. Danach scheint der Rückgang nicht mehr aufzuhalten zu sein.

Dies deutet eindeutig darauf hin, dass die COVID-19-Impfkampagnen hätten eingestellt werden müssen, sobald die Omikron-Variante begann, gegenüber Delta zu dominieren.

In einer Studie, in der COVID-19-Fälle von Anfang dieses Jahres bei zuvor infizierten Kindern analysiert wurden, wurde festgestellt, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht mit dem Niveau vor Omikron Schritt hält. Die Wirkung einer vollständigen Impfung gegen eine zweite Infektion sinkt innerhalb weniger Monate in den negativen Bereich, und es scheint, dass die Wirksamkeit während der Omikron-Welle umso eher nachlässt, je früher man geimpft wird.

Die Ergebnisse einer Studie im British Medical Journal vom September 2022 unterstreichen erneut, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs mit der Zeit rapide abnimmt. Sie kam zu dem Schluss, dass der Schutz vor schweren Symptomen innerhalb weniger Wochen nach Verabreichung der vollen zwei Dosen oder sogar nach Verabreichung einer dritten Dosis deutlich auf die Hälfte sinkt. Außerdem zeigte die Studie, dass bei immungeschwächten Personen zwei Dosen nie eine Wirksamkeitsrate von mehr als 50 Prozent gegen Krankenhausaufenthalte aufweisen. Bei drei Dosen sieht es zwar etwas besser aus, aber nicht viel.

In einer anderen Studie wurden Daten über die Wirksamkeit der dritten Dosis im Vergleich zu den ersten Dosen veröffentlicht, und es wurde festgestellt, dass die mittlere Wirksamkeit von drei Dosen des Moderna-Impfstoffs gegen die Omikron-Varianten in der Tat unter 0 liegt.

Es ist interessant festzustellen, dass eine logische Annahme, die von vielen gemacht wird, nämlich dass man umso besser gegen das Virus gewappnet ist, je mehr man den Impfstoff nimmt, nicht unbedingt stimmt.

Die veröffentlichten Daten zeigen, dass die Anzahl der neutralisierenden Antikörper nicht unbedingt mit der Anzahl der Impfdosen korreliert.

Sie fanden heraus, dass Personen, die die vierte Dosis einnahmen, manchmal höhere, meist aber niedrigere Antikörperkonzentrationen im Körper aufwiesen als Personen, die die dritte Dosis einnahmen.

Auch das von den Forschern für die dritte und vierte Impfstoffdosis berechnete Gefährdungsverhältnis liefert uns gemischte Ergebnisse. Manchmal scheint es eine gute Option zu sein, bei der dritten Dosis zu bleiben, da das Gefährdungsverhältnis bei der zweiten Auffrischungsimpfung im Vergleich zur ersten Dosis sogar ansteigt.

Ein möglicher Grund für die Verschlechterung der Impfstoffdaten nach dem Erscheinen von Omikron ist, dass die neue Variante viele Änderungen in der Zusammensetzung des Spike-Proteins aufwies.

Dies verändert die Art und Weise, wie das Virus in den Körper eindringt, und ermöglicht es ihm, das Sicherheitssystem der alten Impfstoffe, die aus dem allerersten SARS-CoV-2-Stamm aus Wuhan entwickelt wurden, besser zu „umgehen“. Man kann es so verstehen, dass die Varianten neue Spielzeuge haben, um mit den alten Sicherheitsleuten zu spielen.

Ein weiterer möglicher Mechanismus, der zu dem signifikanten Rückgang der Impfstoffwirksamkeit führt, ist, dass wiederholte Impfungen auch die Immunität der Menschen über die Immunprägung schädigen, ein Phänomen, bei dem eine erste Exposition gegenüber einem Virus – wie dem ursprünglichen SARS-CoV-2-Stamm durch Infektion oder Impfung – die künftige Immunantwort einer Person gegen Varianten einschränkt.

In der Zwischenzeit gibt es zahlreiche Faktoren, die zum Fortschreiten der Krankheit von einem leichten zu einem schweren oder sogar tödlichen Stadium beitragen. Selbst wenn die Impfgruppen in den klinischen Studien sorgfältig so ausgewählt wurden, dass sie ähnliche Begleiterkrankungen aufwiesen wie die Kontrollgruppe oder die nicht geimpfte Gruppe, gibt es immer noch viele andere unbekannte Faktoren, die den Ausgang des Krankheitsverlaufs bestimmen würden.

Es ist unvorstellbar und offenkundig überambitioniert, dass ein pharmazeutisches Unternehmen sich so hohe Ziele setzt, um einen Impfstoff zu entwickeln, der von Beginn der Forschung an vor schweren Krankheiten schützen kann, zumal der daraus resultierende Impfstoff nicht in der Lage zu sein scheint, eine Infektion von vornherein zu verhindern.

Wenn ein Impfstoff eine negative Wirksamkeit erreicht, bedeutet dies, dass die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, höher ist, als wenn man sich nicht impfen lässt, d. h., wenn man sich nicht impfen lässt, verringert sich möglicherweise nur die Wahrscheinlichkeit einer Infektion, unerwünschter Symptome und schwerer Krankheiten. Dies ist nicht nur ein Problem des Impfversagens oder der Durchbruchsinfektion, sondern ein guter Zeitpunkt, um die COVID-Impfung endgültig zu stoppen. Der Mensch wird bei diesem Katz-und-Maus-Spiel mit der Natur niemals gewinnen.

Sind frühere Infektionen noch schützend?

Im Laufe der Zeit ist die Wahrscheinlichkeit einer Reinfektion recht hoch. Studien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit des Todes, eines Krankenhausaufenthalts oder einer anderen Form von Folgeerkrankung bei Erstinfizierten viel höher ist. Es scheint auch eine logische Schlussfolgerung zu sein, dass die CDC empfiehlt, dass sich jeder impfen lassen sollte.

Die uns vorliegenden Daten sind jedoch ziemlich widersprüchlich, da die oben erwähnte Studie keinen großen Unterschied zwischen den Ungeimpften, den Halbgeimpften und den Vollgeimpften zeigt. Sie alle haben in etwa die gleichen Werte für kardiovaskuläre, thrombotische, renale oder pulmonale Folgeerkrankungen nach der Infektion bzw. für die Wahrscheinlichkeit, überhaupt eine schwere COVID-19-Infektion zu bekommen.

Die Daten zeigen auch, dass zuvor infizierte und nicht geimpfte Kinder eine zweite Infektion besser verhindern konnten als Kinder derselben Altersgruppe, die geimpft waren. Im Allgemeinen scheint die durch eine Impfung hervorgerufene Immunität nicht ganz so wirksam zu sein wie die durch eine frühere, natürliche Infektion hervorgerufene.

Dies bedeutet im Wesentlichen, dass die Impfstoffe mit den ständig neu auftretenden Varianten nicht Schritt halten können und dass eine nachlassende Wirksamkeit offen gesagt unvermeidlich war. Die einzige Frage, die bleibt, ist: Was ist die treibende Kraft hinter den Omikron-Varianten oder den SARS-CoV-2-Varianten im Allgemeinen? Was ist der Grund dafür, dass überall auf der Welt zur gleichen Zeit Varianten auftauchen?

Die Mikroevolution kann nicht alles erklären.

In den vergangenen drei Jahren haben Wissenschaftler die Evolutionstheorie angewandt, um den Werdegang von SARS-CoV-2 zu beschreiben und zu erklären. Delta war die tödliche Variante, und jetzt ist Omicron der Wegbereiter. Theoretisch hat das Virus diese Stämme entwickelt, um sich am besten an die objektive Umgebung anzupassen, doch die Wissenschaftler suchen noch immer nach weiteren Antworten.

Wie konnten unter anderem die Alpha- und Delta-Varianten entstehen und sich schnell ausbreiten, ja sogar weltweit dominieren, als ein Großteil der Weltbevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß abgeschottet oder in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt war?

Wenn der einzige Faktor, der darüber entscheidet, welche Variante dominant wird oder nicht, ihre Fitness ist, d. h. ihre Übertragbarkeit und Replikationseffizienz, warum gab es dann nicht mehrere Varianten mit besserer Fitness, die auftauchten und alle regional dominant wurden, so wie unterschiedliche Blumenstämme an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit blühen? Warum hat es den Anschein, als gäbe es eine koordinierende Kraft hinter dem Virus, so dass ein Stamm in der Lage war, den vorherigen gleichmäßig in den Ruhestand zu versetzen?

Um all diese Fragen zu beantworten, bedarf es meiner Meinung nach einer ganzheitlichen Bewertung der aktuellen Pandemie. Gleichzeitig ist es wichtig zu wissen, dass sich die Viren an die Impfstoffe anpassen und nicht andersherum.

In der Vergangenheit gab es viele Ausbrüche, wie Masern und Polio, die aber alle mit der Zeit wieder verschwanden. Bei vielen Pandemien, die die Erde heimsuchten, befand sich der Erreger tatsächlich in einem optimalen Zustand, um die Menschheit zu infizieren. Sie verschwanden jedoch alle, und das war selten der Fall, weil es einen Impfstoff gab. Die Kinderlähmung zum Beispiel war bereits stark zurückgegangen, als der Impfstoff auf den Markt kam.

Ähnlich wie heute wurde der Polioimpfstoff als Wunderkind gefeiert, spielte aber bei der Pandemieprävention eine eher geringe Rolle. Die heutigen Erkenntnisse über die COVID-19-Impfung sind ähnlich entmutigend, vielleicht weil wir uns noch mitten in der Pandemie befinden. Das Virus entwickelt sich jedoch weiter, und ein Impfstoff wird nicht die einfache Lösung sein. Omikron zeigt, dass SARS-CoV-2 klug genug ist, um sich weiterzuentwickeln und dem Virus auszuweichen.

Das Muster ist nicht einfach und erfordert mehr Überlegungen, um eine ausgeklügelte Antwort zu finden, falls die menschlichen Grenzen es überhaupt zulassen, eine zu finden. Es ist fast so, als gäbe es einige Faktoren, die hinter der Entwicklung des Virus stehen und die die Mikroevolution nicht erklären kann, weil sie wahrscheinlich viel komplexer ist.

Jetzt wird’s absurd: Spritzen-Vermeider angeblich an Impfschäden schuld…

Jetzt wird’s absurd: Spritzen-Vermeider angeblich an Impfschäden schuld…

“Folgt der Wissenschaft”: Mit diesem totalitären Appell versuchte die Corona-Diktatur jede noch so extreme Schikane zu rechtfertigen, bis hin zum Stichzwang. Kritische Forscher hingegen wurden ausgeblendet. Nun, wo sich herausstellt, dass diese mit ihrer Warnung vor den Folgeschäden der experimentellen Gen-Behandlungen mutmaßlich recht hatten, fallen beim System alle Hemmungen. Denn nun soll die angebliche “Falschinformation der Impfgegner” auch noch für die unzähligen Impfschäden verantwortlich sein. Das behauptet eine neue US-Studie…

“Impf-Gegner”: Sündenbock für Schäden

Für diese Schlussfolgerung braucht es schon eine gehörige Portion an Mentalakrobatik. Aber das hält die Granden nicht davon ab sie tatsächlich zu behaupten. Weil sogenannte “Impfgegner” angebliche “Falschinformation” über die mRNA-Spritzen und das daran angehängte Impf-Experiment verbreitet hätten, sei es zu zusätzlichen “Todesfällen und Nebenwirkungen” gekommen. Veröffentlicht wurde diese skurrile Erklärung unter anderem in der “United State National Library of Medicine”, der weltweit größten Medizinbibliothek. Die US-Regierung teilt die Studie sogar auf ihrer Homepage…

Grundlage für die gewagte Behauptung ist der Umstand, dass “psychischer Stress eindeutig eine Verengung der Blutgefäße verursacht.” Weil die Impf-Kritiker besonders laute Bedenken geäußert hätten, hätte dies dazu geführt, dass Impflinge in Panik geraten seien oder selbst Angst vor dem Stich gehabt hätten. In der Folge hätten sich deren Arterien rund um den Zeitpunkt der Impfung verkleinert. Das sei die “wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind.”

Beobachter zeigen sich verwundert

Aufmerksam auf die absurde Studie machte der Journalist Thomas Oysmüller, der darüber für den TKP-Blog schreibt. Er fasst die vermeintlichen Erkenntnisse zusammen: “Geleugnet werden die Impfschäden offenbar nicht mehr. Sie sind jetzt allerdings nicht der neuartigen Impftechnologie geschuldet, sondern durch die ‘Anti-Vaxx-Bewegung’ ausgelöst.” Er zeigt sich selbst verwundert, dass der Autor der Studie “damit offenbar nicht Satire betreibt, sondern diese Schlüsse tatsächlich ernst meint.” Quasi nach dem Prinzip: “Gäbe es jene nicht, die Kritik an der mRNA-Technologie üben, es gäbe keine Impfschäden”.

Zuvor hatte sich auch die AfD-Europaabgeordnete Christine Anderson mit Unverständnis über die Studie geäußert: “Also so herum spielen sie das Ganze jetzt? […] Oh Mann, sie scheuen tatsächlich vor gar nichts zurück, wenn es darum geht, ihre gigantische Lüge zu vertuschen!” Es mache zudem keinen Unterschied, ob es “stimmt, dass der Studienautor ein Verrückter ist, es ist immer noch eine Studie, die auf der offiziellen US-Regierungs-Seite geteilt wurde”. Sie habe gedacht, die Dinge könnten schon nicht mehr schlimmer werden…

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Regierungen sollen “Panikmache” ausmerzen

Apropos Regierungen: An diese appelliert der Autor in seiner auch in der Fachzeitschrift “BioMedicine” publizierten Schrott-Studie. Regierungen könnten sich dank seiner Studie besser mit den “Behauptungen negativer Nebenwirkungen” auseinandersetzen und diese mit den “bestehenden Gesundheitsproblemen der Betroffenen” vergleichen. In den Fällen von Herzmuskelentzündungen und koronaren Herzkrankkeiten könnte man diese somit besser “auf emotionale Belastung anstatt auf die Impfungen zurückführen.”

Zwar räumt er zuvor die Möglichkeit ein, dass nicht klar ist, ob der zugrundeliegende Stress tatsächlich von “Impfgegnern” verursacht worden wäre. Dennoch fordert er: “Die Ursache oder Quelle dieses emotionalen Unbehagens oder der Angst muss für künftige Impfprogramme untersucht, erkannt und auch behandelt werden. Nachdem die Menschheit in den letzten zehn Jahren durchschnittlich alle zwei Jahre einen Virusausbruch erlebte, ist es umso wichtiger, mit diesem Alarmismus über vermeintliche Nebenwirkungen umzugeben und rasche, marktreife Lösungen für künftige Impfprogramme auszuarbeiten.”

Gut und Böse: China versus Deutschland – Serbien versus Ukraine

Gut und Böse: China versus Deutschland – Serbien versus Ukraine

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Kriege in Europa haben mittlerweile eine Jahrtausende zählende Tradition. WHO-Pandemien haben eine kürzere Tradition. Verbunden damit sind allemal Propaganda, Verdrehung von Tatsachen und Lügen. Hier zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Zunächst ein kurzes Rätsel: Zu welchem Land gehören hier die demokratischen Polizisten und zu welchem die autoritären? https://twitter.com/Kanthan2030/status/1597185919747956736 Seine Scheinheiligkeit F.W. Steinmeier erklärt die […]

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