Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NA GEHT DOCH, WIR KÖNNEN NOCH FEIERN?

#TEAMHEIMAT

Deutschland feiert und in den altbekannten Szenevierteln, geht mal wieder die Post ab.

In Berlin – Kreuzberg, Neuköln, Charlottenburg und auch in Leipzig Connewitz drehten die Rechtsextremen, Nazis, Schwurbler, Putinversteher, Reichsbürger, Querdenker, etc. wieder mal durch.

Das Ende der Plandemie und die Geister, die wir riefen – Ein Kommentar von Edith Brötzner

Das Ende der Plandemie und die Geister, die wir riefen – Ein Kommentar von Edith Brötzner

Mit der vergangenen Woche hat nicht nur das turbulente dritte Coronajahr geendet, sondern hochoffiziell auch die Plandemie. Verkündet wurde dieses Ende durch niemand geringeren als Professor Drosten, einen der engagiertesten Ursprungspaniktreiber.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Aus, Schluss, vorbei! Jetzt ist es offiziell. Nicht dass nicht auch schon diverse österreichische Politiker irgendwann versehentlich das Ende einer Pandemie, die niemals so stattgefunden hat, wie man es uns verkaufen wollte, ausgesprochen hätte. Aber jetzt, wo es auch der Master of Panik alias Drosten hochoffiziell verkündet hat, könnte man nun schleunigst alle Maßnahmen beerdigen. Restlos und endgültig.

Ob das auch dem Wiener Häuptling und seinen Coronajüngern gefällt, ist bis dato noch unklar. Wobei ich mir wirklich die Frage stelle, ob wir Wien nicht ohnehin längst im Feldzug der Dummheit verloren haben. Anders ist das Corona-Spritzenmaskottchen – genannt “Boosta” und die Rausch-Impfwerbung schon lange nicht mehr erklärbar. Manchmal frage ich mich auch, ob die Masken bei den Wiener Nachbarn nicht ohnehin längst schon im Gesicht festgewachsen sind…

Apropos Beerdigung. Geht es nur mir so, dass rund um mich viel zu viele Menschen plötzlich und unerwartet sterben oder kennen Sie da auch ein paar Fälle? Alleine in meinem Bekanntenkreis haben sich ein paar verabschiedet – weit unter 50. Könnte natürlich an der Klimaerwärmung liegen. Oder am Weihnachtsstress. Oder an der Silvestervorfreude. Oder an den Kriegen in fernen Ländern.

Ein Stich, der wirkt.

Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht spielt sich vor unseren Augen gerade ab, wovor hoch angesehene Ärzte und Professoren längst gewarnt haben. Vielleicht entfaltet der angeblich rettende Piks nun seine volle Wirkung. Während die chinesische Diktatur inzwischen ihre Coronatoten-Zählweise bereinigt hat und draufgekommen ist, dass es so gut wie keine echten Coronatoten gibt, weigert man sich hierzulande noch beharrlich, eine vernünftige Zählweise anzunehmen – in jeglicher Hinsicht. Man unterscheidet immer noch nicht zwischen an und mit Corona verstorben.

Man zählt keine möglichen Impftoten. Man zählt keine möglichen Impfschäden. Man bemüht sich, den Deckel des Verschweigens so fest wie möglich auf den Druckkochtopf zu pressen, obwohl dieser schon unüberhörbar laut pfeift und uns vermutlich demnächst auch um die Ohren fliegen wird. Vielleicht sind noch ein paar Verträge mit der Pharmaindustrie offen, die man unbedingt vor dem großen Knall erfüllen möchte. Vielleicht haben manche immer noch nicht genug Geld mit Tonnen von Plastikmüll in Form von Masken und hochgiftigen Coronatests verdient. Wer weiß das schon so genau. Fest steht: Das Karma wird nicht ewig schweigen. Und am Ende werden sich alle mit den Geistern auseinandersetzen dürfen, die sie riefen.

Ich für meinen Teil wünsche uns allen einen entspannten Start in ein turbulentes Jahr 2023. Wichtig ist jetzt vor allem eines: Dass wir wach bleiben und dass wir in unserer Mitte bleiben. Der Rest wird sich von selber erledigen und am Ende setzt sich die Wahrheit durch.

Vielleicht noch eine Empfehlung am Rande – nur für den Fall, dass Sie das nicht ohnehin bereits tun: Besorgen Sie sich und Ihren Kindern ein Tagebuch und schreiben Sie Ihr Erleben dieser spannenden Zeit nieder. Auch wenn uns manches untragbar und viel zu turbulent erscheint. Wir sind die Zeitzeugen, die mittendrin statt nur dabei waren.

Massenansturm über Mittelmeer ungebremst: Libysche Küstenwache setzt Schlepper-Kahn mit 650 (!) Illegalen fest

Der Massenexodus aus Afrika über Libyen und die Schiffswege des Mittelmeers in Richtung Europa geht seit Monaten ungemindert voran. Täglich setzen hunderte illegale Migranten aus dem Bürgerkriegsland in Nordafrika gen Europäische Union ab. Beispielhaft für diese dramatische Entwicklung ist nun eine seltene Aktion der libyschen Küstenwache.

Mehr als 650 Illegale auf „Handelsschiff“

Einen Tag vor Silvester fingen libysche Spezialseestreitkräfte vor der Küste von Bengasi ein Handelsschiff auf dem Weg in die EU ab und beschlagnahmten es.

An Bord befanden sich mehr als 650 (!) Migranten verschiedener Nationalitäten, die von der lokal operierenden Schlepper-Mafia für viel Geld nach Italien gebracht werden sollten. Das Schiff wurde von den Militäreinheiten wieder nach Bengasi eskortiert, wo alle Migranten von Bord gingen. Bei den „Flüchtlingen“ handelte es hauptsächlich sich um Menschen aus dem ostasiatischen Land Bangladesch (!), Ägypten und Syrien – allesamt streng muslimische Staaten. 


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(M)Ein Wunsch für 2023 – Lasst die Kinder in Frieden

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Nein. Es ist kein Wunsch von mir. Es ist eine Forderung an die Verantwortlichen und diese ist dringend umzusetzen, denn die Situation vieler Kinder ist aktuell beklemmend. Erkrankungen häufen sich enorm, Suizide scheinen anzusteigen. Offizielle Statistiken gibt es ja nicht, man ist auf die “gefühlte” Wahrnehmung angewiesen. Von Lehrern hört man, dass Lernstörungen zugenommen haben. […]

Der Beitrag (M)Ein Wunsch für 2023 – Lasst die Kinder in Frieden erschien zuerst unter tkp.at.

Die gute Nachricht – Anstieg des Meeresspiegels nicht beschleunigt. Satelliten messen falsch!

Die gute Nachricht – Anstieg des Meeresspiegels nicht beschleunigt. Satelliten messen falsch!

Willis Eschenbach

Diejenigen, die meine Arbeit gelesen haben, erinnern sich vielleicht an meinen Beitrag mit dem Titel „Munging the Sea Level Data“ [in deutscher Übersetzung hier]. Darin habe ich gezeigt, dass die scheinbare Beschleunigung des von Satelliten gemessenen Meeresspiegel-Anstiegs lediglich ein Artefakt der Kombination der vier Satellitenaufzeichnungen war, nämlich:

Original-Bildunterschrift: NOAA-Meeresspiegeldaten, die den Trend der einzelnen vollständigen Satellitenaufzeichnungen und den Gesamttrend zeigen. QUELLE: NOAA-Excel-Tabelle

Trotz der offensichtlichen Unterschiede zwischen der ersten und der letzten Hälfte der Aufzeichnungen haben die Wissenschaftler sie lediglich zusammengefügt und die Verbindung unkenntlich gemacht. Meine Schlussfolgerung in diesem Beitrag lautete:

Es gibt keine Beweise für eine Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs, weder in den Aufzeichnungen der Gezeitenmesser noch in den schäbig zusammengefügten Satellitenaufzeichnungen.

Heute stieß ich auf einen Artikel in der Zeitschrift Nature mit dem Titel A revised acceleration rate from the altimetry-derived global mean sea level record [etwa: Eine revidierte Beschleunigungsrate aus dem von der Altimetrie abgeleiteten globalen mittleren Meeresspiegel]. Wollen Sie raten, was in dem Artikel steht?

Ja, richtig. Sie haben Recht. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass, nachdem sie sich die Satellitenaufzeichnungen genau angesehen hatten, das Problem in der Unstimmigkeit zwischen den Satelliten lag … und als sie ihre Korrekturmethoden auf die TOPEX-Satellitenaufzeichnungen anwandten, stellten sie fest:

Auf der Grundlage von vier verschiedenen Wichtungsmethoden, die in einem Gezeitenpegelvergleich verwendet werden, wird festgestellt, dass TOPEX driftet und nicht ERS. Daher schlagen wir vor, den TOPEX-GMSL-Datensatz mit dem Crossover von ERS1&2 nach Entfernung von cal-1 zu kalibrieren. Die Kalibrierung reduziert die beobachtete Beschleunigung in GMSL, so dass sie auf dem 95%-Konfidenzniveau statistisch gleich Null wird.

Die beobachtete Beschleunigung des satellitenbeobachteten GMSL (globaler mittlerer Meeresspiegel) ist „statistisch gleich Null“ … wer hätte das gedacht.

Aktualisierung: Ein aufmerksamer Kommentator wies darauf hin, was ich übersehen hatte, nämlich dass der Artikel nicht neu ist. Neu war nur der Medienartikel von letzter Woche, in dem ihre Arbeit beschrieben wurde – ihre Studie wurde vor meiner veröffentlicht. Mea maxima culpa. Meine Arbeit verwendet jedoch ein völlig anderes Verfahren, kommt aber zum gleichen Ergebnis, so dass es den Anschein hat, dass ich ihre Arbeit bestätigt habe, anstatt dass sie meine Arbeit bestätigt haben – Wissenschaft, wie sie funktionieren sollte.

Hier, wo ich an der nordkalifornischen Küste lebe, bekommen wir den Segen eines „atmosphärischen Flusses“, ein Phänomen, bei dem viel Feuchtigkeit in einem schmalen Band aus den Tropen an die Westküste gelangt. Früher nannte man das den „Ananas-Express“, aber ich nehme an, das wurde als rassistisch gegenüber Ananas oder so empfunden …

Angesichts der mehrjährigen Dürre der letzten Zeit ist das mehr als willkommen. Gestern hat es 90 mm Regen gegeben, und für heute Abend wird noch mehr erwartet.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/12/29/science-catches-up-with-wuwt/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Family-Burnout: Familienvater taucht nach Weihnachtsbescherung eine Woche ins Auto ab

Von ELMAR FORSTER

Wie österreichische Medien berichten, gab es im Falle eines, am Weihnachtsabend plötzlich verschwundenen Familienvaters aus dem oberösterreichischen Schwanenstadt, eine abrupte Nach-Weihnachts- und Vor-Silvester-Überraschung. War er doch – wie es in solchen Fällen immer schaurig klingt – wie „vom Erdboden verschluckt“ gewesen.

Zuvor hatte der gebürtige Serbe noch – wie wohl von ihm erwartet – in trauter Familienatmosphäre, zusammen mit Ehefrau und den zwei Kindern die Christkindl-Bescherung abgewartet. Danach wechselte zur Playstation über.

Dann folgte eine Urban-Legend wie aus einem Horrorbuch: Gegen 22 Uhr verschwand der Papa samt Auto plötzlich – auf vorläufig – Nimmer-Wiedersehen. Gewechselt hatte er nur auf Straßenschuhe und – konnte und wollte auch nicht – auf sein Handy verzichten. Sogar die Geldbörse inklusive Bankomatkarte und Jacke blieben auf ihrem Platz.

Das letzte Mal loggte das Mobiltelefon noch in Laakirchen, ca. 10 km und 15 Minuten Fahrzeit entfernt ein. Dann war es eine Woche war lang stumm.

Ergebnislose Suche bis nach Serbien

Dieselbe Zeitspanne verlief auch die intensiv angelaufene Suche mittels abgefragten Überwachungskameras an Grenzübergängen und auf Autobahnen ergebnislos.

Fahndungsfehler: „Wozu denn in die Ferne schweifen…“

Des Rätsels Lösung: „…sieh das Gute liegt so nah.“ (Goethe) Denn als vorläufige Bleibe hatte es für den verzweifelten Familienvater gerade noch zu einem „Parkplatz nicht weit weg von daheim“ (Krone) gereicht. Dann verbrachte er eine ganze Woche im Auto auf einem Parkplatz in Vöcklabruck, 12km und 15 Minuten Fahrzeit entfernt.

„Es wurde mir einfach zu Weihnachten alles zu viel“

so die nüchtern-resignative Psycho-Selbstdiagnose des 33-Jährigen, als er am Freitag um 13 Uhr plötzlich bei der Polizei Schwanenstadt auftauchte. Vermutlich war ihm der – wie es in Polizeijargon heißt – Fahndungsdruck zu groß: „Hatte er doch die Suche nach ihm mitbekommen und kam deshalb zurück.

Vorbild „Spiel mir das Lied vom Tod“: „Irgendeiner wartet immer“

Genau solchen Familiensituationen ist einer der großsartigsten Wild-West-Helden aus dem Film „Spiel mir das Lied vom Tod“, weil bindungs-unfähig, instiktiv aus dem Weg gegangen:

Auf die versteckte Aufforderung der in ihn verliebten (einstigen Sexbombe a la) Claudia Cardinale:

„Die Stadt Seweetwater wartet auf dich!“

…antwortete der Unnahbare cool:

„Irgenseiner wartet immer.“

Sagte es und verschwand in nichts Mit dem feinen Unterschied, dass er dort auch seine Ruhe hatte… Weil niemand nach ihm eine Fahndung ansetzte…

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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US-„Söldner-Unternehmer“ bestätigt ukrainische Kriegsverbrechen gegen Gefangene

In einem Video gibt der Gründer des US-Söldnerunternehmens Mozart Group, Andrew Milburn, zu, dass Kiews Streitkräfte „Gräueltaten“ begangen haben.

Insgesamt sei die Ukraine eine „korrupte und abgefuckte Gesellschaft“, so der „Söldner-Experte“.

Ukraine ist kein „unschuldiges Opfer“

Die Ukraine sollte trotz der Versuche des Westens, das Land in seinem Konflikt mit Russland zu unterstützen, nicht auf das Podest eines unschuldigen Opfers gestellt werden. Dies sagte Andrew Milburn, der Gründer der US-Söldnerfirma Mozart Group, mit deren Hilfe die ukrainischen Streitkräfte unter anderem ausgebildet werden.

Der pensionierte Oberst der US-Marines teilte im vergangenen Monat, während eines Auftritts im Podcast Team House, seine Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus der Arbeit in der Ukraine.

AM 26. Dezember lenkte der Redakteur von The Grayzone, Max Blumenthal, dann die Aufmerksamkeit auf dieses Video, das seit seiner Veröffentlichung nur etwa 20.000 Aufrufe generieren konnte.

Während der Sendung erklärte Milburn, dass die Ukraine eine „korrupte und abgefuckte Gesellschaft“ sei. Er betonte, dass die fortgesetzte westliche Unterstützung für das Land wichtig und durch die Notwendigkeit gerechtfertigt sei, „globale Normen“ aufrechtzuerhalten.

Er erklärte jedoch, dass es ihm hierbei „nicht um die Ukraine“ gehe.

„Kein großer Fan der Ukraine“

„Ich habe eine ukrainische Flagge an meiner Tasche befestigt, aber ich gehe nicht umher und sage, „Oh mein Gott, die Ukraine ist so großartig“, weil ich verstanden habe, dass es dort viele abgefuckte Leute gibt, die in der ukrainischen Regierung sitzen“, sagte Milburn und gab zu, dass er wirklich „kein großer Fan“ dieses Landes ist.

Er erklärte auch, dass „eine Reihe von Dingen“, die Kiews Soldaten den russischen Kriegsgefangenen antun, gegen die Genfer Konventionen verstoßen, insbesondere wenn Verhöre von gefangen genommenen russischen Soldaten gefilmt und online gestellt werden.

Milburn bemerkte zudem, dass die Ausbilder der Mozart Group solche Taten nicht dulden und immer wieder versucht haben, sich von Einheiten zu distanzieren, die ihnen Videoaufzeichnungen über die Ermordung russischer Kriegsgefangener zeigten.

„Uns wurden solche Videos viele Male gezeigt“, sagte er und fügte hinzu, dass viele Gräueltaten von ukrainischen Streitkräften begangen wurden, „alle Arten von Gräueltaten“, unterstrich er dabei. Milburn betonte jedoch, dass die meisten Gruppen, mit denen seine Ausbilder zu tun hatten, „sehr professionell“ waren und nicht auf solche Handlungen zurückgriffen.

Nach Monaten in der Ukraine, in denen er Soldaten ausbildet hat, wird der pensionierte Oberstleutnant Andrew Milburn von der Söldnerfirma @TheMozartGroup vor laufender Kamera gefilmt, wie er die Wahrheit verrät, „die Ukraine ist eine korrupte, abgefuckte Gesellschaft“, die von „abgefuckten Leuten“ geführt wird. Ukrainische Soldaten „töten Kerle, die sich ergeben haben“ und begehen „Gräueltaten“.

Die Ukraine ist eine „korrupte, abgefuckte Gesellschaft“

Während die Mozart Group den Status einer „Wohltätigkeitsorganisation“ beansprucht, gilt sie als eines der größten privaten Militärunternehmen, die derzeit in der Ukraine tätig sind, und bietet ukrainischen Soldaten seit den frühen Tagen des Konflikts militärische Ausbildung an.

Sie war jedoch auch die Quelle mehrerer vernichtender Berichte über die dunkle Schattenseite der ukrainischen Streitkräfte.

Bereits im August wurde Milburn von CBS News in einem inzwischen gelöschten Bericht zitiert, der enthüllte, wie vom Westen gelieferte Waffen in der Ukraine verschwinden und auf dem Schwarzmarkt wieder auftauchen. Kürzlich wurde er auch von Newsweek in einem Bericht zitiert, der enthüllte, dass das ukrainische Militär, im Gegensatz zu den Behauptungen der offiziellen Ukraine, Opferraten von 70 Prozent oder mehr verzeichnet.

Vor seiner Zeit in der Ukraine verbrachte Milburn mehr als 30 Jahre bei den US-Marines und absolvierte Einsätze im Irak und in Afghanistan. Im Jahr 2020 veröffentlichte er seine Memoiren „When the Tempest Gathers“ (Wenn der Sturm aufzieht), in der er seine Zeit auf US-Schlachtfeldern der ganzen Welt nachzeichnet.

Der Journalist Max Blumenthal twitterte, dass während des Interviews mit The Team House „der teure Bourbon floss“. Blumenthal wollte damit wohl andeuten, dass der Rausch eine Rolle dabei gespielt habe, dass Milburn „ein sehr dunkles Bild von dem zeichnete, was er in der Ukraine gesehen hat“. Dieser könnte jedoch genauso gut die „Zunge“ des altgedienten Militärs gelockert haben.


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Warum Russland wie die Zwiebel der Welt ist

Warum Russland wie die Zwiebel der Welt ist

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Neulich hat meine Freundin etwas gekocht und als ihr beim Zwiebelschneiden die Tränen geflossen sind, sagte sie zu mir, während ich in der Küche an meinem Computer gearbeitet habe: „Weißt Du was? Russland ist wie die Zwiebel der Welt. Wenn Du mit ihr ordentlich umgehst, ist sie gesund und verfeinert fast jedes Essen. Wer gut […]

Guten Rutsch ins neue Jahr!

Guten Rutsch ins neue Jahr!

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Beinahe traut man es nicht mehr zu wünschen, weil man es aktuell eher nicht glauben kann, dass es ein „frohes neues Jahr“ wird. Wir machen es dennoch, weil wir es jedem unserer Leser ehrlich wünschen: Einen guten Rutsch und ein frohes Jahr 2023! Bleiben Sie gesund, lassen Sie sich nichts einreden, sich nicht verbiegen und […]

Report24 wünscht ein erfolgreiches neues Jahr, Friede, Sicherheit und weniger Wahnsinn!

Report24 wünscht ein erfolgreiches neues Jahr, Friede, Sicherheit und weniger Wahnsinn!

Zum Jahresabschluss richtet Report24 Herausgeber Florian Machl stellvertretend für das Team der Redakteure Dankesworte, einen Rückblick und einem Ausblick auf das neue Jahr an die Leserschaft. Wir wünschen Ihnen nur das Beste, lassen Sie uns gemeinsam diese verrückt gewordene Zeit überstehen.

Liebe Leser, Liebe Zuseher von Report24!

Wir haben gemeinsam ein weiteres Jahr in dieser unseligen Krise überstanden. Wir haben uns gemeinsam gewundert, den Kopf geschüttelt, wurden so manches Mal zornig – und ich hoffe, dass wir auch hin und wieder herzlich gemeinsam lachen konnten.

Ohne Humor und ohne Hoffnung sind die internationalen Zustände kaum zu ertragen.

Report24 ist für den Mainstream offenbar sehr gefährlich. Die amerikanischen Nachrichtendienste haben extra einen Bewertungsdienst ins Leben gerufen, welcher alljährlich die “glaubwürdigsten” und die “unglaubwürdigsten” Medien kürt.

Report24 gilt offenbar für die CIA als viertgefährlichstes Medium im deutschsprachigen Raum. Gefährlich für das vorgeschriebene Narrativ der Corona-Krise, des Klimawandels, des Ukrainekriegs – und des schleichenden Umbaus unserer Demokratien in ein totalitäres System.

Für glaubwürdig hält man in diesen Globalistenkreisen übrigens ausgerechnet den “Spiegel”, dessen Redakteure mehrfach wegen vorsätzlichen Fälschungen und Falschberichten aufgedeckt wurden.

Bei Report24 hingegen – und das wissen sie alle – versuchen wir stets nach bestem Wissen und Gewissen zu recherchieren und all unsere Artikel mit Quellen auszustatten. Wir möchten nicht, dass sie uns blind vertrauen, wir möchten keinen quasireligiösen Glauben schaffen wie der Mainstream, wir möchten Ihnen nicht das Denken abnehmen oder vorschreiben.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, auf Probleme und Unstimmigkeiten hinzuweisen und zusätzliche Sichtweisen, Hintergründe und Informationen beizusteuern. All jene Informationen und Blickwinkel, welche der systemtreue Mainstream verweigert.

Der Mainstream erhielt dafür alleine in Österreich in den letzten 4 Jahren 1 Milliarde Euro aus Steuergeldern, damit er manipuliert, wegschaut, vertuscht und verschweigt.

Wir hingegen erhalten nur eine Förderung – die Spenden und Zuwendungen unserer Leserschaft. Dabei sind die Zeiten für Alternative Medien viel rauer geworden. Wie sie wissen, hat ein großer Mitbewerber, von dem sich Teile unseres Teams im Jahr 2021 abgespalten haben, das Handtuch geworfen.

Report24 wird nicht aufgeben, egal wie heftig der Gegenwind bläst. Wir beharren auf das Recht auf freie Meinungsäußerung – und keine verlogenen und gekauften Faktenchecker werden uns dabei mundtot machen.

Wir vertrauen darauf, dass auch unsere Arbeit ein kleines Puzzlestück dazu beiträgt, um die Machenschaften der Pharmakartelle, der Multimilliardäre und der Wirtschaftsforen aufzudecken und ihnen letztendlich das Handwerk zu legen.

Und wir haben Hoffnung auf eine Gesellschaft, in der junge Menschen eine Zukunft haben, in der die Bevölkerung frei in der Tradition ihrer Vorfahren leben kann und in der die Menschen wieder stolz auf sich selbst und ihre Leistungen sind.

In unserem Projekt zeigen zwei Menschen stellvertretend für ein großes Team Gesicht. Mein Name ist Florian Machl, ich bin Herausgeber und Chefredakteur dieses Projekts. An meiner Seite kämpft Woche für Woche Edith Brötzner mit ihren pointierten Wochenkommentaren und einfühlsamen Interviews um die Wahrheit. Wir geben dabei Menschen eine Stimme, deren Meinung unterdrückt wird und holen alle vor den Vorhang, die etwas zu sagen haben.

Die Wahrheit über unsere Lebensrealität wissen unsere Studiogäste deutlich besser als abgehobene Milliardäre in ihren Luxuspalästen, die den Hals nicht vollkriegen.

Unser größter Erfolg im vergangenen Jahr waren unsere Pressekonferenzen gemeinsam mit der Unternehmerplattform “wir EMUs”. Wir erreichten ein Millionenpublikum im deutschsprachigen Raum und konnten die Menschen über den Wahnsinn informieren, der mit Billigtests aus China abgezogen wird. In diesen diagnostisch sinnlosen Tests befinden sich zahlreiche Gifte, die uns allen aber auch unseren Kindern zugemutet werden.

Wenn Sie das gut finden, was wir Tag für Tag leisten und es Ihnen wichtig ist, dass unabhängige und freie Medienprojekte weiterhin Bestand haben, darf ich Sie auch weiterhin um ihre Unterstützung bitten. Das beginnt damit, dass Sie auch anderen von unserem Medium erzählen – und selbstverständlich freuen wir uns über die notwendigen finanziellen Zuwendungen von all jenen, die es sich leisten können.

Mit diesen Worten wünsche ich ihnen stellvertretend für das Team von Report24 ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr – mögen wir gemeinsam den Wahnsinn zurückdrängen und zu einer lebenswerten Normalität finden, in der wir alle in Sicherheit und Wohlstand unser auskommen finden.

Bleiben Sie wach!

Florian Machl
Chefredakteur Report24.news