Kategorie: Nachrichten
ZurZeit-Podcast: Die importierte Vergewaltigungswelle
Von Werner Reichel: In Wien werden innerhalb weniger Tage fünf Frauen bzw. Mädchen von Migranten vergewaltigt. Das ist eine direkte Folge der unkontrollierten Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel. Das belegt die Kriminalstatistik. Regierung, linke Medien und sogenannte Experten können und wollen aber keinen Zusammenhang zwischen diesen Straftaten und der Politik der offenen Grenzen erkennen. Ideologie kommt vor der Sicherheit und Unversehrtheit von Mädchen und Frauen.
Hören Sie den ZurZeit-Podcast auch auf “Anchor” …
… , oder auf unseren “Youtube“-Kanal:
René Springer (AfD) erinnert an Ludwig Erhard: „Inflation ist die Folge einer verbrecherischen Politik!“
„Die Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder als ein tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen.“ René Springer, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erinnerte in der Haushaltsdebatte des Parlaments an den legendären Satz des früheren Bundeswirtschaftsministers und Bundeskanzlers Ludwig Erhard (CDU). Nichts passe besser in die heutige Zeit als dieser Satz des „Vaters der Sozialen Marktwirtschaft“, so Springer. Ausführlich ging der AfD-Politiker in seiner Rede auf die Gründe ein.
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Blackrock-Ökonomin wechselt ins Bundeswirtschaftsministerium
Mit der Verpflichtung der ehemaligen Blackrock-Ökonomin Elga Bartsch als Leiterin der Abteilung „Wirtschaftspolitik“ im Berliner Bundeswirtschaftsministerium setzen die Grünen in der Ampelregierung ihren Kurs fort, durch politikfremde Interessenvertreter der internationalen Wirtschaft in Konzernen und NGO’s globalistische Interessenvertreter in Schlüsselpositionen zu installieren.
Mit diesen “neuen, frischen Akzenten” (so die Bundesregierung) soll der Alptraum einer „sozial-ökologischen Marktwirtschaft”, bei der es sich de facto um nichts anderes als eine staatskapitalistische Planwirtschaft im grünen Anstrich handelt, näherrücken.
Dazu gehört auch die “Gleichschaltung” der Unternehmen, deren Manager sich reihenweise nicht nur den Ideologien des Linkstaats unterwerfen – Gendermainstreaming, Trans-Woke-Agenda, Klimawahn und Diversitäts-Obsession -, sondern den staatlichem Dirigismus geradezu beklatschen.
Ökosozialistische Dystopie als Ziel
Kein Wunder: Ihre Unternehmen kassieren horrende Subventionen, um an der Verwirklichung ökosozialistischer Dystopien mitzuwirken.
Neu ist allerdings, dass nun auch Wirtschaftsvertreter geräuschlos-nonchalant in politische Schlüsselämter gehievt werden, um dort die Planspiele der Regierung nach Kräften zu unterstützen und die globalistische Vernetzung voranzutreiben.
Tranformation in den Maximalruin
Zu Bartschs Berufung erklärt Habecks Klima-und Wirtschaftsministerium, wo sie fortan tätig sein wird:„Mit ihr gewinnt das Bundeswirtschaftsministerium tiefe makroökonomische Expertise samt Fiskalpolitik und Geldpolitik. Durch ihre Forschungen ist sie Expertin für die Risiken des Klimawandels für die Wirtschaft und deren ökonomische Modellierung”.
Gemeinsam mit dem grünen Staatssekretär und früheren Europaabgeordneten Sven Giegold, ein ausgewiesener Habeck-Jünger, soll Bartsch Deutschlands “Transformation” in den volkswirtschaftlichen Maximalruin vorantreiben.
Blackrock ist längst voll auf Klima-Kurs
Bis Sommer leitete sie die Wirtschafts- und Marktforschung beim Institut des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock, der ein Vermögen von knapp acht Billionen US-Dollar verwaltet.
Auch dieses Unternehmen, bei dem auch schon Deutschlands Oppositionsführer Friedrich Merz vor seinem Wiedereintritt in den politischen Orbit in führender Rolle wirkte, hat längst das finanzielle Potential der Klimahysterie erkannt.
Kritik von US-Republikanern
CEO Larry Fink predigt “Nachhaltigkeit” und “Klimaschutz” mit nachgerade religiöser Inbrunst und hängt sein Fähnchen derart in den Zeitgeistwind, dass der Finanzminister des US-Bundesstaats Missouri, Scott Fitzpatrick, dem Konzern eine „woke politische Agenda“ vorwarf und ankündigte, die von Blackrock verwalteten gesamten 500 Millionen Dollar aus dem Pensionsfonds des Bundesstaates abzuziehen.
„Ihre offen gegen fossile Energie gerichtete Agenda würde die Wirtschaft von Louisiana zerstören“, schrieb auch der Finanzminister von Louisiana, John Schroder, an Fink. Weitere republikanisch regierte Bundesstaaten hatten ebenfalls angedroht, ihre Beziehungen zu Blackrock abzubrechen.
“Übergang in die CO2-neutrale Welt”
Und auch Blackrock-Deutschlandchef Dirk Schmitz versteht sich, „wie übrigens die meisten meiner Kollegen bei Blackrock“, als „Klimaschützer“. Nachhaltigkeit sei „seit zwei Jahren der oberste Standard bei unseren Investments“, erklärte er weiter. Außerdem seien „Klimarisiken ein erhebliches Investmentrisiko“.
Deshalb verlange man auch „von allen Firmen, in die wir für unsere Kunden investieren, konkrete Pläne dafür, wie sie den Übergang in die CO2-neutrale Welt schaffen. Überzeugen uns diese Pläne, ist alles gut. Tun sie es nicht, stimmen wir gegen die Entlastung des Managements.“
Verhängnisvoller Schulterschluss
Ob man bei Blackrock wirklich an die Klimamärchen glaubt oder in diesem monströsen Schwindel in Wahrheit listig nur ein weiteres lukratives Geschäftsfeld erkennt, ist unklar. Jedenfalls demonstriert die Berufung Bartschs ins Wirtschaftsministerium den verhängnisvollen Schulterschluss, präziser: die Komplizenschaft zwischen Wirtschaft und Klimasekten.
Diese war bereits deutlich zutage getreten mit der Ernennung plus Blitzeinbürgerung der ehemaligen Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan als „Klima-Staatssekretärin“ durch Außenministerin Annalena Baaerbock. Sicher ist: Mit derartigen Quereinsteigern und “Fachkräften” läßt sich der Great Reset von Wirtschaft und Gesellschaft entscheidend beschleunigen – und dies ist das einzige Ziel der linksgrünen Ampelregierung.
Klaus Schwab (Video): China als Vorbild, Umbau der Menschheit
Kann er es noch deutlicher sagen?
24.11.2022, 11:37 Uhr. >b’s weblog – https: – (via disclosetv)…
57 Seelen an Bord: Junger Pilot kollabiert unmittelbar nach dem Start und stirbt
Medizinische Notfälle bei Piloten häufen sich kritischen Stimmen aus der Branche zufolge seit den Covid-Impfungen massiv. Am vergangenen Samstag hat sich in Chicago ein weiterer tragischer Fall ereignet: Ein junger Pilot verlor unmittelbar nach Abheben des Flugzeugs das Bewusstsein und starb – sein Co-Pilot musste einspringen. Derweil wollen Airlines weltweit aufgrund von Personalmangel durchsetzen, dass Flugzeuge mit nur einem einzigen Piloten an Bord fliegen dürfen…
Es handelte sich um Envoy Air Flight 3556, ein Embraer E175-Flugzeug, das am Samstagabend nach Columbus, Ohio, fliegen sollte. Geflogen wurde der Flug für American Eagle, das zu American Airlines gehört. Dort zeigte man sich von Beginn an sehr gehorsam gegenüber dem politisch geforderten Impfzwang und betonte stets die fast 100-prozentige Durchimpfungsquote der Angestellten.
Der junge Kapitän von Flug 3556, Patrick Ford, befand sich noch in der Ausbildung. Nur Sekunden, nachdem die Maschine abgehoben hatte, meldete sein Co-Pilot Captain Brandon Hendrickson sich bei der Flugverkehrskontrolle und konstatierte: „Wir müssen zurück. Kapitän ist handlungsunfähig.“ Aufnahmen der Kommunikation zwischen Hendrickson und der Flugverkehrskontrolle sind in den sozialen Netzen zu finden; eine Simulation veranschaulicht das Wendemanöver des Co-Piloten.
FAA is now investigating after the captain of American Eagle (Envoy) Flight 3556 became incapacitated shortly after taking off from ORD Saturday night. The captain died later at a hospital. The copilot safely landed the plane at ORD. 57 passengers & crewpic.twitter.com/pcvFIuUCM9
— Kris Van Cleave (@krisvancleave) November 22, 2022
Co-Pilot Hendrickson blieb trotz des leblosen Körpers seines Kollegen im Sitz neben ihm ruhig, wendete des Flugzeug und landete es sicher wieder auf dem Chicago O’Hare International Airport. An Bord befanden sich 57 Passagiere und Crew-Mitglieder, die ihm nun ihr Leben verdanken dürften.
Todesursache wahrscheinlich Herzinfarkt
Dem Piloten Ford konnte nicht mehr geholfen werden: „Trotz heldenhafter Bemühungen, ihn wiederzubeleben, ist der Kapitän in Ausbildung, Patrick Ford, verstorben“, gab Ric Wilson, der Vizepräsident für Flugbetrieb bei Envoy Air, bekannt. „Wir sind zutiefst traurig über diesen Verlust.“ Die Federal Aviation Administration (FAA) hat Untersuchungen zu dem Fall eingeleitet. Ford soll an einem Herzinfarkt gestorben sein, auch wenn diese Information von offizieller Seite nicht bestätigt wurde. Die Anfrage an die Airline des Journalisten Alex Berenson, der sich unter anderem nach erfolgten medizinischen Untersuchungen und dem genauen Impfstatus des Verstorbenen erkundigte, blieb erwartungsgemäß unbeantwortet.
Unfortunately yes it was.
— Tim Ryan (@TimRyan777) November 23, 2022
Airlines wollen Co-Piloten streichen
Während dieser plötzliche und unerwartete Todesfall die Wichtigkeit des Co-Piloten verdeutlicht, gibt es übrigens weltweit Bemühungen von Airlines, wegen Personalmangels Flugzeuge nur noch mit einem Piloten fliegen lassen zu dürfen. Wäre Patrick Ford der einzige Pilot von Flug 3556 gewesen, so hätten die 57 Seelen an Bord wohl kaum überlebt.
SARS-CoV-2 bereits 2019 in den USA bei Wildtieren nachweisbar

Es gab bereits 2020 eine Reihe von Nachweisen, dass es bereits 2019 SARS-CoV-2 Infektionen gab. So wurden in Italien und Frankreich spezifische Antikörper in Blutproben aus 2019 nachgewiesen und in Barcelona fand man Spuren des Virus in Abwasserproben, die aus dem März 2019 stammten. Auch in den USA sind für 2019 SARS-CoV-2 Infektionen nachweisbar. Diese […]
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Achtung, Reichelt! Geheimdienst-Chef verherrlicht grüne Gewalt

Die Geschichte, die wir in diesem Video erzählen, ist so unfassbar – sie werden es nicht glauben, wenn Sie es nicht selbst gesehen haben. Der Chef unseres Inlandsgeheimdienstes präsentiert sich als Fanboy der Klima-Aktivisten. Sein Name ist Thomas Haldenwang. Haldenwang hat als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz die atemberaubende Macht, darüber urteilen zu dürfen, was […]
Verfassungsbeschwerde gegen Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland
Verfassungsbeschwerde gegen Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland
„Eine aktuelle Verfassungsbeschwerde hat der Jurist und Physiker Alexander Unzicker zu verschiedenen Aspekten der Ukrainepolitik der Bundesregierung formuliert. Die Beschwerde wendet sich dagegen, dass ukrainische Militärangehörige auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ausgebildet werden, außerdem solle der Bundesregierung untersagt werden, sich an der EU-Unterstützungsmission zur militärischen Unterstützung der Ukraine (EUMAM Ukraine) zu beteiligen. Die Ausbildung ukrainischer Militärangehöriger durch andere Staaten, insbesondere den USA, auf deutschem Territorium müsse „durch Ausüben der deutschen Hoheitsgewalt“ verboten werden.“
Dazu auch:
US-Militär richtet Hauptquartier für Ukraine-Krieg in Wiesbaden ein
15.11.2022, 16:43 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Die Vereinigten Staaten werden in Deutschland ein zusätzliches Headquarter einrichten: Dafür sollen am Standort Wiesbaden (Hessen) dreihundert US-Soldaten in der sogenannten „Security Assistance Group Ukraine“ (SAGA) stationiert werden, die 2023 ihren Dienst aufnehmen soll. Die USA plant also für einen längeren Krieg. Über das neue…
Grüne Eitelkeit: Habeck sucht PR-Fotograf – für schlappe 350.000 Euro
Das Ausmaß an Heuchelei, das Robert Habeck an den Tag legt, ist sogar für grüne Verhältnisse erschütternd: Ausgerechnet der deutsche “Klima-Minister”, dem sein Äußeres angeblich ganz egal sei, sucht über sein Ministerium ab Januar einen neuen Hausfotografen, der Habeck ins beste Licht rückt – für 350.000 Euro.
Lukratives Gehalt aus Steuergeld
Dieses vom Steuerzahler zu schulternde Gesamtgehalt wird (ohne Mehrwertsteuer) fällig, wenn der Vertrag auf die möglichen vier Jahre verlängert wird. Zunächst beträgt die Laufzeit jedoch nur zwei Jahre. Interessenten können sich noch bis 6. Dezember bewerben.
Zum Aufgabenbereich des ministeriellen Leibfotografen gehören laut der Stellenausschreibung die “fotografische Reise- und Terminbegleitung” Habecks, Bereitstellung und Bearbeitung der Bilder, Auftragsfotografie für die Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums und die Archivierung der übermittelten Fotos.
Die anderen machen es doch auch…
Kritik am stolzen Gehalt des Fotografen wurde damit gekontert, dass es so etwas “bereits zuvor” immer gegeben habe und solche Verträge auch in anderen Ministerien üblich seien. Zudem habe die Bundesregierung den Auftrag, „die Bürgerinnen und Bürger transparent über ihre Arbeit und Termine zu informieren“.
Wenn dies wirklich der Fall sein sollte, dann macht diese Begründung den Skandal jedoch nur noch schlimmer. Zumindest das Kanzleramt macht bei dieser Luxus-PR-Pflege mit – und gönnt sich sogar gleich vier (!) Hausfotografen.
Dass Habeck allerdings kein Gespür hat, wie solche großkotzigen Gesten beim Volk ankommen, zeigte er bereits an:
Kein Fotograf kann das angerichtete Chaos ins rechte Licht rücken
Allerdings können auch die besten Fotokünstler der Welt nicht ins rechte Licht rücken, was Habeck und Konsorten anrichten. Von der politischen Ikonographie seiner Amtszeit dürfte bislang vor allem das Foto von ihm in die Geschichte eingehen, das den Augenblick seines ebenso peinlichen wie erfolglosen Kotaus vor dem Handels-und Energieminister von Katar festhält, bei dem Habeck im März um Gaslieferungen bettelte.
Um diese Schieflage “gerade zu richten”, musste letztlich der Staatsfunk für den beugsamen Pannen-Minister Habeck ausrücken…
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Nach Gas-Betteln jetzt Katar-Bashing
Mittlerweile räumte er selbst ein, dass der erhoffte Deal gescheitert ist – wobei er es auch noch fertigbrachte, folgendes zum Besten zu geben: „Die Idee, die Fußball-Weltmeisterschaft bei wie viel Grad in Katar abzuhalten, ist einfach eine bekloppte Idee schon immer gewesen und kann eigentlich nicht anders als durch Korruption erklärt werden“. Katar sei auch kein „Wertepartner“, fiel ihm ein, nachdem er dort mit seinen unterwürfigen Bemühungen um Flüssiggas abgeblitzt war. Der Fotograf, der eine solche Gestalt vorteilhaft in Szene setzen soll, ist trotz des stattlichen Salärs nicht zu beneiden.
Schnelltest-Update – MFG fordert Behörden zur Überprüfung mutmaßlich toxischer Antigen-Tests auf
Gefahr im Verzug! MFG fordert Behörden zur Überprüfung mutmaßlich toxischer Antigen-Tests auf
24.11.2022, 10:31 Uhr. Report24 – https: – Noch immer kommen die Antigen-Schnelltests, die im Verdacht stehen, hochgradig toxische Substanzen zu enthalten, in Österreich zur Anwendung und stellen so eine potenzielle Gesundheitsgefahr für die Bürger dar. Die MFG Oberösterreich fordert die zuständigen Behörden – die AGES und das BASG – in einem offenen Brief eindringlich zum Handeln auf:…
Weitere Milliarden für Corona-Tests? Heftiger Gegenwind für Lauterbach
18.11.2022, 17:48 Uhr. Corona Doks – https: – Das meldet welt.de am 17.11.22 (Bezahlschranke): »Der Bundesgesundheitsminister will die milliardenschwere Kostenübernahme des Bundes für Corona-Schnelltests bis in den April hinein verlängern. Dabei setzt Karl Lauterbach (SPD) auf ein ungewöhnliches Vorgehen – mit dem er auch in der Ampel Irritationen auslöst… Die aktuelle Testverordnung…
Gifte in Schnelltests: MFG OÖ stellt Dringlichkeitsantrag zur Prüfung und fordert Teststopp
14.11.2022, 09:59 Uhr. Report24 – https: – Die maßnahmenkritische Partei Menschen – Freiheit – Grundrechte (MFG) reagierte prompt auf die kritischen Informationen der zweiten Pressekonferenz vom 10. November, in der weitere giftige Inhaltsstoffe der Corona-Schnelltests thematisiert wurden: Noch am selben Tag brachte die MFG-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag in den oberösterreichischen Landtag…
Florian Machl erklärt bei “Führich Talks”: Wie schädlich sind Covid-Schnelltests wirklich?
13.11.2022, 09:58 Uhr. Report24 – https: – Am vergangenen Donnerstag fand die zweite Pressekonferenz zu gefährlichen Giften in chinesischen Antigen-Schnelltests statt. Zu diesem Anlass war Report24 Herausgeber Florian Machl auch beim mittlerweile legendären Format „Führich Talks“ zu Gast. Gastgeberin Petra Führich ermöglichte mit ihrer unkomplizierten Fragestellung neue Blickwinkel auf…
Giftige Substanzen: Bis zu 10.000-fache Grenzwert-Überschreitung bei Covid-Schnelltests
12.11.2022, 18:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Zweite PK: Bis zu 10.000-fache Grenzwert-Überschreitung bei China-Covid-Schnelltests12.11.2022, 17:13 Uhr. Report24 – https: – Am 10. November fand in Wien die zweite Pressekonferenz zum Thema giftiger Substanzen in Antigen-Schnelltests statt. Die Vortragenden unter der Schirmherrschaft der Unternehmer-Plattform „Wir EMUs“ richten…
Zweite PK: Bis zu 10.000-fache Grenzwert-Überschreitung bei China-Covid-Schnelltests
12.11.2022, 17:13 Uhr. Report24 – https: – Am 10. November fand in Wien die zweite Pressekonferenz zum Thema giftiger Substanzen in Antigen-Schnelltests statt. Die Vortragenden unter der Schirmherrschaft der Unternehmer-Plattform „Wir EMUs“ richten erneut eine klare Botschaft an die Regierung sowie die zuständigen Behörden: Diese giftigen Tests müssen umgehend auf ihre Inhaltsstoffe geprüft…
Gefahr im Verzug: toxische Corona-Schnelltests endlich prüfen
11.11.2022, 11:11 Uhr. MFG Österreich – Menschen Freiheit Grundrechte – https: – Einen höchst brisanten Dringlichkeitsantrag brachte die Fraktion der MFG am 10. November im Oö. Landtag ein. Es geht um die mehr als bedenklichen Inhaltsstoffe in den gängigen Corona-Selbsttests, die u.a. […] Der Beitrag Gefahr im Verzug: toxische Corona-Schnelltests endlich prüfen erschien zuerst auf MFG Österreich – Menschen Freiheit Grundrechte…
Wo FPÖ schwach ist, hat MFG starken Auftrag: Die totale Anbiederung an das System in OÖ
11.11.2022, 09:57 Uhr. Report24 – https: – Die MFG Oberösterreich hat die Bemühungen von Report24 und der Unternehmenr-Plattform „Wir EMUs“ hinsichtlich gefährlicher Gifte in Antigen-Schnelltests aufgenommen und im Landtag einen Initiativantrag gestellt. Gefordert wurde die behördliche Überprüfung der chinesischen Billig-Testkits und ein Test-Stopp bis zur Klärung. Ausgerechnet die FPÖ…
LIVE: Unternehmerplattform thematisiert mutmaßlich giftige Stäbchen in chinesischen Antigen-Tests
10.11.2022, 13:15 Uhr. Report24 – https: – Am 22. September belegte dieselbe Gruppe, die heute in Wien ihre zweite Pressekonferenz abhält, dass in den China-Schnelltests eine mit Kontaktgiften versetzte Flüssigkeit enthalten ist. Das Problem: Die Gifte waren nirgendwo deklariert, kein Anwender konnte das Risiko für sich abschätzen – auch nicht Lehrer und die Eltern von Schulkindern ab…
Schnelltests: Bitte immer so lange durchführen, bis das Ergebnis positiv ist
09.11.2022, 23:42 Uhr. Corona Doks – https: – Viele, viele Podcasts lang war Korinna Hennig die kongeniale Sparringspartnerin von Christian Drosten. Auf ndr.de beschäftigt sie sich ohne ihn am 9.11.22 mit der Frage „Wie treffsicher sind Corona-Schnelltests noch?“ »Das Ergebnis scheint eindeutig: Husten, Halskratzen, ein mattes Gefühl – wer so klare Symptome hat, muss ansteckend sein. Ein negativer…
Weitere Laborbefunde zu Giftstoffen in Covid-Tests: Zweite Pressekonferenz am 10. November!
08.11.2022, 14:02 Uhr. Report24 – https: – Die Pressekonferenz über Giftstoffe in Covid-Antigenschnelltests vom 22. September schlug hohe Wellen; dennoch verweigern die Behörden auch weiterhin offizielle Tests und Überprüfungen. Am 10. November wird nun eine zweite Pressekonferenz stattfinden, die sich einem weiteren problematischen Aspekt der Corona-Tests widmet: Laborbefunde weisen auf…
Weitere Laborbefunde zu giftigen Inhaltsstoffen in chinesischen Antigen-Schnelltests und Erkenntnisse aus Faktenchecks
08.11.2022, 11:50 Uhr. tkp.at – https: – Die Tests, deren Verwendung milliardenfach seit März 2020 den Menschen aufgezwungen wurden, sind alles andere als ungefährlich. Sie enthalten hochgiftige Substanzen, die den Getesteten und der Umwelt schaden. Die Antigen-Tests, tausendfach in Österreichs Schulen an unschuldigen Kindern eingesetzt, beinhalten hochtoxische Stoffe in ihrer Flüssigkeit…
MFG fassungslos: Bei Antigen-Tests sind Gifte egal, doch Halloween-Kostüme prüft man?
31.10.2022, 16:15 Uhr. Report24 – https: – Kurios: Während die Nachweise toxischer Substanzen in den Schul-Schnelltests bei politisch Verantwortlichen keine Beunruhigung hervorrufen, geht man bei Halloween-Kostümen plötzlich auf die Barrikaden und warnt vor möglicherweise enthaltenen Giftstoffen (Report24 berichtete). Das sorgt auch bei der MFG für Fassungslosigkeit: Wenn entsprechende…
Schadstoffe in Halloween-Masken wittern und zu Giftstoffen in Antigen-Schnelltests schweigen
31.10.2022, 10:56 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Systemmedien wittern Schadstoffe in Halloween-Masken – Schweigen zu Antigen-Schnelltests „Viele Mitbürger – auch Kinder – werden weiterhin nahezu täglich dazu gezwungen, sich höchstwahrscheinlich giftige Massenprodukte aus China in Körperöffnungen zu schieben. Gleichzeitig warnen die Systemmedien vor giftigen Halloween-Outfits. Ist…
Systemmedien wittern Schadstoffe in Halloween-Masken – Schweigen zu Antigen-Schnelltests
31.10.2022, 10:23 Uhr. Report24 – https: – Könnte man die Ereignisse aus der Distanz beobachten, wäre es nun an der Zeit, in schallendes Lachen auszubrechen. Doch das kann man nicht, wir sind mittendrin statt nur dabei. Viele Mitbürger – auch Kinder – werden weiterhin nahezu täglich dazu gezwungen, sich höchstwahrscheinlich giftige Massenprodukte aus China in Körperöffnungen zu schieben…
Gefahr im Verzug! MFG fordert Behörden zur Überprüfung mutmaßlich toxischer Antigen-Tests auf
Noch immer kommen die Antigen-Schnelltests, die im Verdacht stehen, hochgradig toxische Substanzen zu enthalten, in Österreich zur Anwendung und stellen so eine potenzielle Gesundheitsgefahr für die Bürger dar. Die MFG Oberösterreich fordert die zuständigen Behörden – die AGES und das BASG – in einem offenen Brief eindringlich zum Handeln auf: Die Tests müssen nach Ansicht der Partei unverzüglich überprüft werden, damit beim Nachweis von Giften entsprechende Schritte eingeleitet werden können. Es gehe um die Unversehrtheit der Menschen in Österreich – allen voran der Kinder.
Im Folgenden lesen Sie den offenen Brief der MFG OÖ an die Behörden in voller Länge:
Ergeht an
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES)
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG)
Linz, 23.11.2022
Aufforderung zur Überprüfung der SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Abgeordneten des MFG Klubs im Oö. Landtag, wenden uns an Sie hinsichtlich giftiger Inhaltsstoffe in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests sowie giftigem Ethylenoxid in Corona-Teststäbchen.
In zwei vielbeachteten Pressekonferenzen vom 22.09.2022 (https://rumble.com/embed/v1j2tef/?pub=4) und vom 10.11.2022 (https://rumble.com/embed/v1r8gh6/?pub=4) wurde von den Teilnehmern – konkret u.a. von Rechtsanwälten, Medizinern und Journalisten – ausführlich, kompetent und überzeugend über in Komponenten von in Österreich zur Anwendung kommenden SARS-CoV-2-Antigen- Schnelltests nachweislich vorhandene höchst gesundheitsschädliche, weil giftige Substanzen berichtet (weiterführende Informationen: https://www.testfrei-gesund.at/). Dies begründet den Verdacht, dass von den SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests eine Gesundheitsgefährdung ausgeht. Eine angemessene, ausreichende und repräsentative Überprüfung der SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests seitens des BASG bzw. der AGES wurde unseres Wissens bis heute unterlassen.
Laut Angaben der AGES seien im Jahr 2021 insgesamt 15 Abstrichtupfer von 12 verschiedenen Produkten/Herstellern geprüft worden (https://www.ages.at/mensch/ernaehrung-lebensmittel/rueckstaende-kontaminanten-von-a-bis-z/ethylenoxid). Dabei habe man bei zwei Proben, also 13,3 Prozent der getesteten Produkte, Rückstände von Ethylenoxid festgestellt. In Anbetracht der Anzahl der in Österreich seit Beginn der Covid-19-Testungen durchgeführten Tests (Stand 21.11.2022: 202.088.800 österreichweit, https://covid19-dashboard.ages.at/) ist die Überprüfung von 15 Proben von 12 verschiedenen Produkten/Herstellern keinesfalls ausreichend. Darüber hinaus sind 15 Stichproben bei über 200 in der EU zugelassenen Testkits nicht repräsentativ. Bei einer Verseuchungsquote von 13,3 Prozent wären rund 27.000.000 der österreichweit durchgeführten Tests mit Ethylenoxid belastet. Hierbei muss auch beachtet werden, dass durch ständiges Testen Ethylenoxid im Körper aufgenommen und angesammelt werden kann, d.h. es reichert sich an und wird nicht wieder von selbst abgebaut, woraus sich auch die potenziellen langfristigen Schädigungen ergeben.
Es ist aus unserer Sicht nicht vertretbar, sich hinsichtlich dieser in Massenproduktion in China billig gefertigten Testkits blind auf die Angaben der chinesischen Hersteller zu verlassen. Niemand in Europa hat je überprüft, was sich wirklich in den Flüssigkeiten, den Teststäbchen und den Testboxen befindet.
Im Folgenden führen wir aus, weshalb eine solche Überprüfung unverzüglich zu erfolgen hat:
In Österreich gelangen „zum Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ nach wie vor SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests zur Anwendung. Sowohl hinsichtlich der sogenannten „Pufferflüssigkeit“ als auch hinsichtlich der Corona-Teststäbchen besteht der begründete Verdacht, dass von diesen eine Gesundheitsgefährdung ausgeht.
- Bedenkliche Inhaltsstoffe in der in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Pufferflüssigkeit:
SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthalten ein Fläschchen mit einer Flüssigkeit (im Folgenden: Pufferflüssigkeit). Die Giftigkeit darin enthaltener Stoffe ist durch eine privat finanzierte chemische Analyse in einem der größten Untersuchungslabors, das ein Partner der AGES ist, schriftlich bestätigt worden. Die Ergebnisse wurden in der Pressekonferenz vom 22.09.2022 mit dem Titel „Nicht deklarierte Flüssigkeiten in Antigen-Tests für Schulen und Wohnzimmer“ (https://rumble.com/embed/v1j2tef/?pub=4; siehe auch: https://www.testfrei-gesund.at/) detailliert präsentiert.Es wurde festgestellt, dass es sich bei der gegenständlichen Flüssigkeit um Lösungsmittel handelt, die sich aufgrund chemischer Erfordernisse aus gesundheitsschädlichen und potenziell tödlichen Giften zusammensetzen. Bei diesen Lösungsmitteln handelt es sich um Kontaktgifte, die auf jede erdenkliche Weise in den menschlichen Körper gelangen und sich dort anreichern können.
Die durchgeführte Laboranalyse hat ergeben:
– Hinsichtlich des in den SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Stoffes „Natriumazid CAS:26628-22-8“ gibt es klare Hinweise darauf, dass es sich dabei um eine potenziell genotoxische Substanz handelt, die in kleinsten Konzentrationen die DNA des Menschen verändern kann.
– Hinsichtlich des in den SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Stoffes „Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2Hisothiazol-3-on (3:1) = Isothiazolinechlorid CAS: 55965-84-9“ gibt es klare Hinweise darauf, dass es sich hier um eine sehr stark immuntoxische und allergieauslösende sowie eine potenziell genotoxische Substanz handelt, die in kleinsten Konzentrationen sowohl eine bleibende Kontaktdermatitis auslösen als auch die DNA des Menschen verändern kann.Hinsichtlich der verdächtigen Substanzen liegt also Genotoxizität, eine Form der Toxizität, die Veränderungen der Erbinformation auslöst, vor. Konkret ist damit die Schädigung der DNA gemeint. Dazu ist keine bestimmte Dosis notwendig, hier kann bereits das erste Molekül eine Kettenreaktion auslösen, die auch erst nach Jahren zu Krebs führen kann.
Einem mittlerweile vorliegenden Sicherheitsdatenblatt eines häufig an Schulen eingesetzten SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests ist zu entnehmen, dass die Pufferflüssigkeit dieser Tests zu mindestens 1 Prozent (laut Herstellerangaben) den in der EU ohne Sondergenehmigung verbotenen Giftstoff „Triton X-100 (Octoxinol 9)“ enthält. Dabei handelt es sich um jenen Stoff, der Anfang 2021 dazu führte, dass der Einsatz ähnlicher Tests an deutschen Schulen gestoppt wurde. In Österreich hingegen werden diese Tests offenbar bedenkenlos weiterhin eingesetzt und das noch dazu, ohne diese auf eine von ihnen ausgehende Gesundheitsgefährdung zu untersuchen.
- Giftiges Ethylenoxid in Corona-Teststäbchen:
Die in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Teststäbchen (im Folgenden: Corona-Teststäbchen) werden häufig mit Ethylenoxid desinfiziert. Dies wird mit der Kennzeichnung „STERILE EO“ auf der Verpackung ausgewiesen.Dass es sich bei Ethylenoxid um einen giftigen Stoff handelt, ist allgemein bekannt. Ethylenoxid ist erbgutverändernd und krebserzeugend. Beim Einatmen von Ethylenoxid kann es zu schweren gesundheitlichen Folgen kommen. Auf der Homepage der AGES heißt es: „Ethylenoxid ist ein erbgutveränderndes Kanzerogen ohne Schwellenwert (RAC 2017, ATP). Mutagenität (das Potential zu Veränderung des Erbguts) ist grundsätzlich ein akuter, nach einmaliger Exposition auftretender Effekt. Sekundärwirkungen, wie Tumorbildung (Kanzerogenität), treten jedoch verzögert und als Folge einer akkumulierten Exposition im Verlauf des Lebens auf. Daher sollen auch einmalige hohe Aufnahmen durch Kinder vermieden werden.“ (https://www.ages.at/mensch/ernaehrung-lebensmittel/rueckstaende-kontaminanten-von-a-bis-z/ethylenoxid) In Deutschland ist der Einsatz von Ethylenoxid im Lebensmittelbereich seit 1981 verboten.Damit nach einer Desinfektion mit Ethylenoxid keine Rückstände des giftigen Gases mehr auf den desinfizierten Produkten enthalten sind, muss eine ausreichend lange Ausgasungszeit gewählt werden. Bei den Corona-Teststäbchen handelt es sich um mikroskopische Bürsten und Schwämme, weshalb hier von einer besonders langen erforderlichen Ausgasungszeit ausgegangen werden muss. Die Corona-Teststäbchen werden unter Zeitdruck in Milliardenstückzahl in China gefertigt. Dass in diesem Produktionsprozess die erforderliche Ausgasungszeit eingehalten wird, ist zweifelhaft und darf somit nicht davon ausgegangen werden.
Lebensmittelimporte, beispielsweise von Sesam, werden regelmäßig auf Ethylenoxid-Rückstände überprüft. Bei den Corona-Teststäbchen, die hierzulande millionenfach von den Menschen – auch Kindern! – teilweise täglich verwendet wurden bzw. werden, erfolgt keine solche Prüfung durch eine europäische oder gar österreichische Behörde oder Einrichtung. Man verlässt sich hier blind auf die Zusicherung der chinesischen Hersteller, dass in den Corona-Teststäbchen keine Rückstände von Ethylenoxid vorhanden sind.
Diese Umstände sowie die Tatsache, dass Analysen eines zertifizierten Labors vorliegen, welche Ethylenoxid-Reste bis zu 171 mg/kg in Corona-Teststäbchen – ein Vielfaches jeglicher Toleranzgrenze – bescheinigen, wurden in der Pressekonferenz vom 10.11.2022 ausführlich dargelegt (https://rumble.com/embed/v1r8gh6/?pub=4).
Während beispielsweise hinsichtlich Halloween-Kostümen sowie Halloween-Schminke von den oö. Lebensmittelaufsichtsorganen im Rahmen von Schwerpunktaktionen des Bundes Proben gezogen wurden, welche dann von der AGES auf Einhaltung von Grenzwerten etc. analysiert wurden (https://www.land-oberoesterreich.gv.at/287897.htm), ist eine vergleichbare Überprüfung bei Komponenten der SARS-CoV2-Antigen-Schnelltests bisher unterblieben. Hier gilt es zu bedenken, dass Halloween-Kostüme sowie Halloween-Schminke einmal im Jahr für ein paar Stunden benutzt werden, während die Corona-Teststäbchen teilweise täglich in Mund oder Nase eingeführt werden, dies auch von Kindern.
Es ist für uns nicht ersichtlich, weshalb eine solche Überprüfung bisher unterlassen wurde. Weiters konnten wir beobachten, dass auch in der Politik – z.B. in der oberösterreichischen Landespolitik, wo die MFG-Fraktion zwei diesbezügliche Initiativanträge (https://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetltgbeilagen/Beilage%20321/2022%20-%20Initiativantrag.pdf?id=17609&n=321&j=2022#page=; https://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetltgbeilagen/Beilage%20361/2022%20-%20Initiativantrag.pdf?id=18710&n=361&j=2022#page=) eingebracht hat, welche von den anderen Landtagsfraktionen abgelehnt wurden – der Widerstand, solche Überprüfungen zu veranlassen, auffallend groß ist. Es stellt sich die Frage, ob der Gesundheitsschutz und ein Agieren im öffentlichen Interesse nun plötzlich – nachdem diese Prämisse in den letzten Jahren höher denn je gehalten wurde – nicht mehr wichtig ist und wenn ja, warum nicht.
Sinn und Zweck einer Überprüfung ist, eine mögliche Gesundheitsgefährdung und Gesundheitsschädigung von Menschen auszuschließen, indem am Ende der Überprüfung festgestellt wird, ob in den überprüften Produkten giftige Substanzen in einer bedenklichen Konzentration vorhanden sind oder nicht und sodann auf Basis des Ergebnisses erforderliche Schritte eingeleitet werden können. Da es um die Unversehrtheit der Menschen in Österreich – allen voran der Kinder – geht, hat eine solche Überprüfung unverzüglich zu erfolgen und muss auch die Öffentlichkeit über die Durchführung sowie die Ergebnisse einer solchen informiert werden.
Es ist NICHT Aufgabe von Privatpersonen, in einem Landtag vertretenen Oppositionsparteien oder dergleichen, solche Analysen durchzuführen oder zu finanzieren. Hierfür sind Einrichtungen wie das BASG bzw. die AGES zuständig.
Wir fordern Sie daher dazu auf, unverzüglich Ihren Prüfpflichten iSd Marktüberwachung nachzukommen und
- die Substanzen in der in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Pufferflüssigkeit zu analysieren und auf eine Gesundheitsschädlichkeit zu überprüfen sowie
- die in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Corona-Teststäbchen, die mit Ethylenoxid desinfiziert wurden, auf bedenkliche Ethylenoxid-Rückstände und eine davon ausgehende Gesundheitsschädlichkeit zu überprüft.
Weiters ersuchen wir Sie, folgende Fragen schriftlich zu beantworten:
- Wurden die in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltene Pufferflüssigkeit sowie die Corona-Teststäbchen von Ihnen auf giftige und/oder bedenkliche Substanzen sowie eine davon ausgehende Gesundheitsgefährdung überprüft?
a. Wenn ja, wie fiel das Ergebnis der Überprüfung aus?
b. Wenn ja, inwiefern war diese Überprüfung im Verhältnis zur Anzahl der in Österreich durchgeführten Testungen repräsentativ und aussagekräftig?
c. Wenn nein, warum nicht?
- Haben Sie vor, die in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltene Pufferflüssigkeit sowie die Corona-Teststäbchen auf giftige oder bedenkliche Substanzen sowie eine davon ausgehende Gesundheitsgefährdung zu überprüfen?
a. Wenn ja, in welchem Zeitrahmen wird diese Überprüfung erfolgen?
b. Wenn nein, warum nicht?
- Auf der Homepage der AGES findet sich die Information, dass im Jahr 2021 15 Abstrichtupfer-Analysen von 12 verschiedenen Produkten/Herstellern durchgeführt wurden. Wie beurteilen Sie die Repräsentativität und Aussagekraft dieser Überprüfung von 15 Abstrichtupfern von 12 verschiedenen Produkten/Herstellern im Vergleich zur Gesamtzahl der in Österreich durchgeführten Testungen sowie der Anzahl der in Österreich zugelassenen und in Verwendung befindlichen Testkits unterschiedlicher Hersteller?
- Auf der Homepage der AGES ist die Information zu finden, dass es sich bei Ethylenoxid um „ein erbgutveränderndes Kanzerogen ohne Schwellenwert“ handelt. In Pflanzenschutzmitteln ist Ethylenoxid verboten und es darf nicht in Kontakt mit Lebensmitteln kommen sowie nicht auf Oberflächen aufgetragen werden, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Weiters ist auf derselben Webseite zu lesen: „Wir haben auch das gesundheitliche Risiko bewertet: Dazu haben wir angenommen, dass ein 30 Kilo schweres Kind jeden Tag für eine Stunde ein Teststäbchen in der Nase hat, in dem 1 Mikrogramm Ethylenoxid enthalten ist. Selbst unter dieser doch unwahrscheinlichen Dauer des Kontakts wird die so genannte „Aufnahmemenge geringer Besorgnis“ für Ethylenoxid von 0,037 Mikrogramm pro Kilo Körpergewicht pro Tag unterschritten.“ (https://www.ages.at/mensch/ernaehrung-lebensmittel/rueckstaende-kontaminanten-von-a-bis-z/ethylenoxid) Inwiefern ist es angesichts der Tatsache, dass es sich bei Ethylenoxid um ein erbgutveränderndes Kanzerogen ohne Schwellenwert handelt, vertretbar, dass potentiell SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests, welche mit Ethylenoxid belastet sind, im Umlauf sind?
a. Wie rechtfertigen Sie angesichts der Tatsache, dass Ethylenoxid aufgrund seiner hochgefährlichen und erbgutverändernden Eigenschaften keinem Schwellenwert unterliegt, es also nicht vertretbar ist, dass Ethylenoxid überhaupt in irgendeiner Konzentration in einem Medizinprodukt, welches Menschen teilweise täglich in Kontakt mit ihren Schleimhäuten bringen, vorhanden ist, Ihre Argumentation, eine Aufnahme von 0,037 Mikrogramm Ethylenoxid pro Kilo Körpergewicht pro Tag gelte als „Aufnahmemenge geringer Besorgnis“ und sei offenbar vertretbar?
Da die SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests in Österreich nach wie vor zur Anwendung kommen und deren Unbedenklichkeit nicht eindeutig nachgewiesen ist, liegt Gefahr im Verzug vor. Insofern dürfen wir auf eine zeitnahe Auskunft, ob Sie eine Überprüfung der in SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests enthaltenen Pufferflüssigkeit sowie Corona-Teststäbchen vornehmen werden, sowie eine zeitnahe Beantwortung der obenstehenden Fragen bis längstens 07.12.2022 bestehen.
Abschließend weisen wir darauf hin, dass wir dieses Schreiben öffentlich stellen und über Ihre Reaktion auf dasselbe berichten werden.
Mit freundlichen Grüßen
LAbg. Manuel Krautgartner
LAbg. Dagmar Häusler, BSc.
LAbg. Joachim Aigner

Neu: Die Initiative rund um die Unternehmerplattform EMUs hat ein Informationsblatt gestaltet, das über alle Toxine in Antigen-Schnelltests informiert, aber auch Antworten auf “Gegenargumente” liefert.
Ein übersichtliches Informationsblatt über alle bislang bekannten Toxine in Antigen-Schnelltests sowie über die gängigen Gegenargumente können Sie hier bestellen, um möglichst viele Betroffene zu informieren. Alle Informationen über die Pressekonferenz und die vorliegenden Recherchedaten finden Sie unter https://testfrei-gesund.at/.
Staatsfunk: Neu entdeckte Biomarker weisen auf Impfschäden hin!
Langsam klingelt es auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern: Eine aktuelle Untersuchung der Universität Basel habe bei „einigen Geimpften“ nach dem Corona-Booster erhöhte Troponin-Werte festgestellt – ein Hinweis auf eventuell beschädigte Herzmuskelzellen, meldet der „Mitteldeutsche Rundfunk“ (MDR). Die Schweizer Forscher hätten einer noch nicht begutachteten Studie zufolge bei 2,8 Prozent der Empfänger einer Booster-Impfung drei Tage nach der Spritze erhöhte Troponinwerte gemessen. Troponin im Blut gilt als möglicher Hinweis auf eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis).
Professor Christian Müller, Kardiologe am Universitätsspital in Basel, berichtet laut MDR von neuen Forschungsergebnissen bezüglich der Booster-Impfung von 777 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Drei Tage nach dem Booster seien diese Werte bei 20 Frauen und zwei Männern erhöht gewesen, was einem Anteil von 2,8 Prozent an der gesamten Untersuchungsgruppe und 3,7 Prozent der Frauen entspreche. Das sei deutlich häufiger (!) gewesen, als die bisherige Zählung der Entzündungsreaktionen nach einer Impfung habe vermuten lassen, räumt Müller in einem Interview auf der Webseite der Klinik ein.
„Neu entdeckte Biomarker weisen auf Impfschäden hin“, berichtet selbst der regierungsnahe Systemsender „Deutschlandfunk“ (natürlich mit der Einschränkung, dass diese „äußerst selten“ seien). Harald Prüß, Neurologie-Professor an der Berliner Charité, schildert im DLF den Fall eines Patienten:
„Das ist ein älterer Herr, der nicht mehr auf normales Ansprechen so adäquat reagiert hat, wie man das von ihm kannte, bewusstseinsgetrübt war und damit sich dann in der Rettungsstelle bei uns an der Charité vorstellte, dann auch stationär einige Tage untersucht wurde, wo sich auch herausstellte, dass im Liquor eine sogenannte Pleozytose, also eine Vermehrung von Entzündungszellen da war, und das sind natürlich ganz starke Hinweise dafür, dass hier wirklich eine harte organische Ursache seiner Beschwerden vorliegt.“
Etwa zwei Wochen zuvor hatte sich der Mann gegen Corona impfen lassen.
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