Kategorie: Nachrichten
Papst Benedikt und die Regensburger Vorlesung

Papst Benedikt XVI. ist heute um 9:34 Uhr gestorben. Einiges wird in Erinnerung bleiben über ihn. „Wir sind Papst“ gehört dazu wie auch der unübliche Schritt einer Aufgabe des Hirten-Amtes noch vor dem Tod. Und auch dies: Im Jahre 2006 bereiste der deutsche Papst seine bayerische Heimat, stürmisch gefeiert von den Bayern. Am 12. September […]
WHO streicht Menschenrechte – Kanada etabliert Euthanasiegesetze – New York überwacht mit Gesichtserkennung
Kanadas erweiterte Euthanasiegesetze: Das Undenkbare wieder denkbar machen
31.12.2022, 12:04 Uhr. >b’s weblog – https: – “Much that is now unthinkable may at least become thinkable.” Julian Huxley, brother of Brave New World author Aldous Huxley and president of the British Eugenics Society (1959–62), said this when he founded and was Director-General (1946–48) of UNESCO (the United Nations Educational Scientific and Cultural Organisation). The mandate for the…
Aus Musical geworfen: Gesichtserkennung entdeckt Anwältin gegnerischer Kanzlei
31.12.2022, 11:59 Uhr. >b’s weblog – https: – Eine Anwältin wurde über Gesichterkennung identifiziert und aus einem New Yorker Weihnachtsmusical geworfen. Grund: Ihre Kanzlei klagt gegen den Betreiber.Den Bericht gibt’s hier….
Der kommende WHO-Vertrag im Detail: «Streichung der Begriffe „Achtung der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten“»
31.12.2022, 11:49 Uhr. >b’s weblog – https: – In der vorgeschlagenen Änderung dieses Artikels wird „unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten des Menschen“ gestrichen. Nun sollen die Gesundheitsvorschriften nur noch auf den „Grundsätzen der Gleichheit, der Inklusivität und der Kohärenz“ beruhen.Was bedeutet das? Denken Sie: „Sie müssen eine Maske…
„Bunte“ Silvesterrandale bereits angelaufen: Migranten schießen in Berlin Raketen auf Passanten (VIDEO)
Der heutige Silvestertag steht in vielen Städten Europas seit Jahren im Zeichen ausufernder Gewalt und Zerstörungswut durch Migranten. Gerichtet vorrangig gegen Einheimische und deren Besitztümer. Man erinnere sich etwa an Köln 2016 oder die jährlichen „Neujahrsfeuer“ in den Vororten französischer Großstädte. Und auch in Berlin beginnt seit gestern bereits das „bunte Treiben“ der üblichen Verdächtigen.
Raketen auf Passanten
Auf Videos ist zu sehen, wie im Ausländerbezirk Schöneberg Migranten Feuerwerksraketen auf Passanten, vorbeifahrende Autos und Gebäude abfeuern. Dabei werden schwerste Verletzungen und Unfälle unter Gelächter in Kauf genommen. Von der Polizei ist weit und breit nichts zu sehen:
„Bitte nicht böllern, das könnte die Flüchtlinge traumatisieren.“
Die „Flüchtlinge“: pic.twitter.com/H03O2PG1yo
— krautzone (@KraZMagazin) December 30, 2022
Noch vor einiger Zeit wurde den Deutschen übrigens eingebläut, auf den Gebrauch von Feuerwerkskörpern in der Nähe von Asylheimen tunlichst zu verzichten, denn das könnte ja „Geflüchtete traumatisieren“.
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Strompreise am Spotmarkt von 44,5 auf 1,3 Cent je kWh abgestürzt
Die Beschaffungskosten für Strom sind innerhalb der letzten beiden Dezemberwochen 2022 an der Strombörse drastisch abgestürzt. Von den Energiekonzernen kam bisher keine Bewegung, die gewaltigen Preissteigerungen für ihre Kunden für das Jahr 2023, die mit den „Horrorpreisen“ bei der Beschaffung gerechtfertigt wurden, zumindest teilweise zurückzunehmen. Auch die Gaspreise haben sich bei der Beschaffung deutlich entspannt.
Das Agrarwirtschaftsfachportal agrarheute berichtet in dem Artikel „Kosten für Strom: Strompreise im freien Fall – nur noch 1,3 Cent am Spotmarkt“ über den Einbruch der Strombeschaffungspreise am eigentlich teuren Spotmarkt (kurzfristige Beschaffung) sowie am Terminmarkt und die von den Kunden der Stromversorger und Gasversorger zu zahlenden Strompreise:
„Nach Weihnachten sind die Strompreise dramatisch abgestürzt. Während der Strom am Spotmarkt Mitte Dezember noch 44,5 Cent je kWh kostete, fielen die Preise bis zum 25. Dezember auf 40 Euro je MWh bzw. 4 Cent je kWh. Das war aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. In den letzten beiden Handelstagen kostete der Strom am europäisch en Spotmarkt nur noch zwischen 1,3 und 1,4 Cent je kWh. (…) Die Gaspreise liegen heute (30.12) nur noch bei 7,0 Cent je KWh und haben sich seit Mitte Dezember – als Gas am Spotmarkt rund 15 Cent je kWh kostete, mehr als halbiert. (…) Die schwindenden Versorgungsängste werden nicht nur am kurzfristigen Spotmarkt, sondern auch am langfristigen Terminmarkt für die Strom sichtbar. Dort waren die Preise bereits vor den Feiertagen deutlich nach unten gegangen und sie sind die letzten Tage weiter kräftig fallenden. (…) Für Stromkunden sieht es dagegen nicht so gut aus, wie für die Versorger. Sie müssen ihren Strom im neuen Jahr deutlich teurer bezahlen. Für den Dezember hat das Vergleichsportal Verivox einen durchschnittlichen Verbraucherpreis für Strom von 43,3 Cent je kWh ermittelt. Das wäre ein Vielfaches von dem, was der Strom zuletzt am Spotmarkt kostete“
Bezüglich der Verbraucherpreise beziehungsweise der Strom- und Gas-Beschaffung sei noch angemerkt, dass hier eigentlich der Terminmarkt (beziehungsweise insbesondere bei Gas langfristige Lieferverträge wie im Falle von Nord Stream) die größte Rolle spielt und die Terminpreise bereits bis zu drei Jahre vorher festgelegt wurden. Strom (und Gas) für das Jahr 2023 wurde hier in der Regel 2020, 2021, 2022 eingekauft. Zu damaligen Preisen für 2023 (eine der heute üblichen Börsenwetten, Stichwort Termingeschäfte), für den Termin 2023. Das ist Standard in der Energiebranche. Auf diesen größten Anteil an den Strom- und Gasmengen kommt dann noch im konkreten Verbrauchsjahr (hier 2023) ein Spotanteil obendrauf.
Solarstrom vom eigenen Hausdach wird übrigens bei der Einspeisung selbstverständlich weiterhin zu den gleichen Preisen wie „vor der Krise“ vergütet. Hausbesitzer mit entsprechenden Anlagen auf dem Dach erwartet daher kein warmer Geldregen. Ihren Strom vergolden andere. Wohl dem, dessen Anlagen wenigstens „Eigenverbrauch können“. Bei diesen Verbraucherpreisen…
Keine Strafverfolgung: Anzeige gegen LH Mikl-Leitner durch Staatsanwaltschaft abgelehnt
Die Partei MFG hatte die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wegen Impfpropaganda für die umstrittene Kinderimpfung wegen § 89 StGB (Gefährdung der körperlichen Sicherheit) angezeigt. Was zu erwarten war, ist nun eingetreten. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten wies die Anzeige noch am Tag des Einbringens ab.
Bei der Anzeige, deren Erfolg von Anfang an fraglich erschien, handelt es sich um ein starkes Zeichen der widerständigen Zivilgesellschaft, sich nicht alles “von der Obrigkeit” gefallen zu lassen, die offensichtlich willkürlich und ohne medizinische Evidenz handelt. Report24 berichtete: Wegen Kinder-Impfpropaganda: Strafanzeige gegen NÖ Landeshauptfrau Mikl-Leitner. Die am 29. November eingereichte Anzeige wurde bereits am 2. Dezember abgelehnt – weitere Rechtsmittel sind nicht zulässig. Der Wortlaut der Strafanzeige findet sich hier.
Am 29. Dezember teilte die MFG Österreich nun per Pressemitteilung mit:
Die Strafanzeige gegen die Landeshauptfrau von NÖ Johanna Mikl-Leitner wurde mit Bescheid abgelehnt!
Unsere Strafanzeige ( Wegen §89 StGB – Gefährdung der körperlichen Sicherheit) die wir gemeinsam mit Univ.Prof.Dr.Johann Missliwetz eingebracht haben, wurde am Tage des Einbringen von der Staatsanwaltschaft St.Pölten mit Bescheid abgelehnt.
Verständigung
vom Absehen von der Einleitung eines ErmittlungsverfahrensBetrifft: „lhre Sachverhaltsdarstellung vom 29. November 2022 (Zeichen 100/22):
Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens setzt gem. § 1 Abs 3 StPO das Vorliegen eines konkreten, strafrechtlich relevanten Anfangsverdachts voraus, welcher der Sachverhaltsschilderung nicht entnommen werden kann.
Gegen diese Verfügung steht ein Antrag auf Fortführung des Ermittlungsverfahrens gema §
195 StPO nicht zu (§ 35c StAG).“Staatsanwaltschaft St. Polten, Geschaftsabteilung 6 St. Polten, 02. Dezember 2022
Mag. Patrick Hinterleitner, Staatsanwalt
Elektronische Ausfertigung
gemarl, § 79 GOG
Die Partei MFG kommentiert diesen Vorgang mit folgenden Worten:
Vom nationalen Impfgremium wurde die Empfehlung ausgesprochen, Kinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren gegen SARS-COV-2 mittels mRNA-Injektionen zu impfen. Das größte Bundesland Österreichs, Niederösterreich, setzt nun die umstrittene Kinderimpfung um.
Wir haben es vorliegend mit der größten durch Arzneimittel verursachten Gefährdung und bereits eingetretenen Verletzung der menschlichen Gesundheit zu tun, welche es jemals gegeben hat!
Denken Sie daran, wenn Sie am 29.1.2023 die Landtagswahl in NÖ als Wähler mitentscheiden können!
MFG Menschen Freiheit Grundrechte – unser Land braucht eine Kurskorrektur!
Suizid nach Impfschaden: Justizministerin zum Handeln aufgefordert

Nach dem Suizid von Stephan Haider, der unter einem schweren Impfschaden gelitten hat, fordert sein Vater nachdrücklich Ermittlungen. Zu diesem Zweck richtete er auch ein ausführliches Schreiben an Justizministerin Alma Zadic. TKP hat über den tragischen Fall des jungen Leistungsschwimmers Stephan Haider berichtet: Er nahm sich nach einem schweren Impfschaden das Leben. Sein Vater, der […]
Der Beitrag Suizid nach Impfschaden: Justizministerin zum Handeln aufgefordert erschien zuerst unter tkp.at.
Wechselhafter, zeitweise winterlicher Dezember 2022 in Deutschland – was erwartet uns im Hochwinter 2023?
Stefan Kämpfe
Die erste Dezemberhälfte 2022 verlief überwiegend winterlich und legte mit einer gut dreiwöchigen Flaute bei wenig Sonne und teils frostigen Temperaturen die Schwächen der Deutschen Energiewende schonungslos offen. Es war nur ein Warnschuss – doch werden daraus auch die richtigen Lehren gezogen? Im letzten Monatsdrittel herrschte dann sehr mildes, teils auch windiges Westwetter – das erwartete, typische Weihnachtstauwetter. Für den bevorstehenden Hochwinter 2023 kann vermutlich Entwarnung gegeben werden. Einzelne Kältewellen sind zwar nicht ausgeschlossen, doch deutet sich ein insgesamt sehr milder Hochwinter an.
Die langfristige Entwicklung der Dezembertemperaturen in Deutschland
Wegen einer starken Häufung westlicher und südwestlicher Großwetterlagen gehört der Christmonat zu den erwärmungsstärksten Monaten des Jahres; allerdings scheint diese Erwärmung nun weitgehend ausgereizt zu sein. Solch ein Ausnahmedezember wie 2015, als im DWD-Flächenmittel 6,5°C erreicht wurden und zu Weihnachten schon Haselsträucher, Schneeglöckchen und Winterlinge blühten, ist nur bei totaler, kräftiger Warmluftzufuhr aus SW an praktisch allen Tagen, verbunden mit sehr viel Sonnenschein, möglich. In diesem Jahr zeigte sich nun, was unsere Dezembertemperaturen wirklich beeinflusst – nicht CO₂, sondern die Großwetterlagen und die damit verbundenen Luftmassen. Kommen diese aus Ost bis Nord, so wie in der ersten Dezemberhälfte 2022, ist es bitterkalt; während an Weihnachten bei West- bis Südwestwinden schon Frühlingsgefühle aufkamen. Folglich traf der Dezember 2022 mit etwa 1,5 bis 2,0°C im DWD-Flächenmittel in etwa das Langjährige DWD-Mittel von 1991 bis 2020 (1,8°C).
Abbildung 1: Der Dezember zeigt zwar ein etwas undeutlicheres Temperaturverhalten, als die meisten Monate, bei denen ab etwa 1988 eine sprunghafte Erwärmung einsetzte. Das grobe Muster „Zuerst bis fast zur Mitte des 20. Jahrhunderts merkliche Erwärmung, dann eine längere Stagnationsphase oder gar leichte Abkühlung, am Ende starke Erwärmung“, zeigt er aber dennoch. Diese letzte Erwärmung begann schon mit dem extrem milden Dezember 1974 und scheint sich nun dem Ende zu nähern. Diese Grafik zeigt keine Klimasensitivität des CO₂, sie verdeutlicht lediglich, dass die Temperaturentwicklung einiger Zeitabschnitte, besonders der Stagnationsphase zur Mitte des 20. Jahrhunderts, nicht zur zunehmenden CO₂-Konzentration passte.
Die meteorologischen Hintergründe der Frühwinterkälte 2022 – zeitweise Blockierung der Westdrift
Dem letzten kalten Dezember (2010) gingen ein nur kurzzeitig heißer, schon Ende Juli beendeter Sommer sowie ein insgesamt etwas zu kühler Herbst voraus. Diesmal folgte einem langen, heißen Sommer ein merklich zu warmer Herbst mit enorm vielen Süd- und Südwestlagen im Oktober/November, was in ähnlicher Form letztmalig vor dem rekordmilden Winter 2006/07 zu beobachten war und auch in früheren Vergleichsfällen oft auf einen milden Folgewinter hindeutete. Aber zwei markante Kältewellen, eine längere ab Mitte September und eine kürzere, schon winterliche um den 20. November, deuteten schon die latente Bereitschaft der Atmosphäre zu weiteren, zumindest gelegentlichen Kälteeinbrüchen an. Nach dem 21. November kehrte die milde Südluft nochmals zurück, bevor zum Monatswechsel ein Hoch über Fennoskandien die Regie übernahm. Dabei zog ein kleines Höhentief vom 1. bis zum 3. Dezember westwärts über Mitteleuropa hinweg und löste gebietsweise bei leichtem Dauerfrost intensive Schneefälle aus; 10 bis 15 cm Schneehöhe sind für das niederschlagsarme Thüringer Becken schon sehr bemerkenswert.
Abbildung 2: Reichlich Schnee im sonst so dürren Weimar am 2. Dezember 2022. Ein Höhentief und Nordoststau sorgten für diese weiße Advents-Überraschung.
Abbildung 3: Wetterlage am 2. Dezember 2022. Man erkennt ein sehr kräftiges Russland-Hoch, dessen Keil über Skandinavien bis zu den Britischen Inseln reicht. Am Boden deuten nur kleinere Ausbuchtungen der Isobaren auf den zyklonalen Einfluss hin; in der Höhe ist er deutlich sichtbar (Großwetterlage XXZZT, nach HESS/BREZOWSKY HFZ, Luftmasse xP). Bildquelle: wetterzentrale.de
Nachfolgend sickerte von Südosten mildere Luft ein und ließ den Schnee im Flachland tauen; doch ab dem Nikolaustag begann zwischen einem mit weit über 1060 hPa enorm kräftigen Grönland-Hoch und einem Skandinavien-Tief ein gewaltiger, mehrtägiger Kaltluftausbruch aus der Arktis nach West- und Mitteleuropa, welcher sich aber wegen des wärmenden Einflusses von Nordmeer, Nord- und Ostsee zunächst vor allem in höheren Luftschichten bemerkbar machte.
Abbildung 4: Am 8. Dezember strömte zwischen einem extrem kräftigen Grönland-Hoch und einem Tief über Skandinavien in der Höhe sehr kalte Luft nach West- und Mitteleuropa; wegen des wärmenden Einflusses der Meere blieb es in den unteren Luftschichten aber noch mild. Bildquelle: wetterzentrale.de
Die schnellere Auswirkung des Kaltlufteinbruches in der Höhe, die anschließende Bildung einer bodennahen Inversion und der die Kältewelle beendende Warmluftvorstoß nach Mitte Dezember zeigten sich beispielsweise sehr formschön am Verhalten der Stundenwerte der Lufttemperaturen zu einem bestimmten, immer gleichen Zeitpunkt an einer Flachland- und einer nicht weit entfernten Bergstation:
Abbildung 5: Frühere und stärkere Temperaturabnahme an der Bergstation Brocken wegen eines markanten Einbruches höhenkalter Luft nach dem 7. Dezember 2022. Während es auf dem Brocken nach dem 7. Dezember kontinuierlich abkühlte, blieb es in Magdeburg bis zum 8. Dezember noch mild und der nachfolgende Temperaturrückgang verlief langsamer, weil die Luftmasse in den untersten Luftschichten durch den Meereseinfluss erwärmt wurde. Danach bildete sich durch bodennahe Auskühlung die typische, winterliche Inversion; in Magdeburg war es zeitweise kälter. Auch der zuerst in der Höhe beginnende Warmluftvorstoß ist gut zu erkennen; erst in der erwärmten Meeresluft ganz am Ende stellte sich wieder die normale Luftschichtung ein.
Zunächst blieb die Westdrift weiterhin blockiert, und die höhenkalte Luftmasse konnte sich auch in den unteren Luftschichten merklich abkühlen; teils wandelte sie sich in eine sehr kalte Kontinentale Subpolarluft (cP) um. Mäßige bis strenge Nachtfröste waren die Folge, und trotz des Tiefdruckeinflusses war Deutschland besonders in seinen zentralen Landesteilen vom dynamischen Wettergeschehen (Wind, stärkere Niederschläge) vorübergehend weitgehend abgeschnitten – die folgende Abbildung zeigt, warum:
Abbildung 6: Zwischen einem mit höhenkalter Luft gefüllten Tief über dem Baltikum und einem auf sehr südlicher Bahn aufziehenden Atlantik-Tief lag Deutschland am 12. Dezember 2022 im Bereich geringer Luftdruckgegensätze, der Wind flaute ab (keine Isobaren über Deutschland), und die hier lagernden Luftmassen (mA, xA und cP) kühlten in der gebietsweise klaren Nacht auf den 13. Dezember bodennah stark aus. Der Jet-Stream verlief weit südlich durch das Mittelmeer-Gebiet und konnte so der Witterung in Deutschland keine Dynamik verleihen – ruhiges, kaltes Winterwetter stellte sich ein. Bildquelle: wetterzentrale.de
Aber nach dem 17. Dezember kündigte sich das so häufige Weihnachtstauwetter an. Die Blockierung der Westdrift endete, und mit gefrierendem Regen vollzog sich am 19. Dezember der Wetterwechsel vom kalten Frühwinter zum sehr milden Südwestwetter.
Gut drei Wochen Flaute und Kälte – schlecht für die Deutsche Energiewende
Weil Deutschland aus grün-ideologischen Gründen seine sicheren, zuverlässigen, umweltfreundlichen Kernkraftwerke abschaltet und den Kohleausstieg forcierte, während gleichzeitig der bisherige Hauptlieferant für Erdgas, Russland, weitgehend ersatzlos ausfiel, kam es zu einer für die Nachkriegszeit beispiellosen Energiekrise, einhergehend mit einer Hyperinflation. Millionen Deutsche sitzen nun im Dunkeln und Kalten, weil sie die exorbitant gestiegenen Strom- und Heizkosten nicht mehr bezahlen können, und viele Unternehmen stehen vor dem wirtschaftlichen Aus. Die Frühwinter-Kälte kam da zur absoluten Unzeit, weil jedes Grad weniger Außentemperatur den Heizenergiebedarf um etwa 6% steigen lässt. Zwar versichern Bundesnetzagentur und Bundesregierung, die Stromversorgung sei gesichert und die Erdgasspeicher gefüllt – aber zu welchem Preis und wie lange? Als Ausweg bietet sich, zumindest für die Stromerzeugung, der von der Ampel-Koalition beschlossene forcierte Ausbau der Erneuerbaren Energien, besonders von Wind- und Solarenergie, an – doch der erweist sich als enorm problematisch. Massiv steigende Lohn- und Rohstoffkosten, Fachkräfte- und Rohstoffmangel, der enorme Platzbedarf der Wind- und Solaranlagen, ökologische Probleme sowie Proteste gegen den notwendigen, viel zu langsamen Leitungsausbau und nicht zuletzt die fehlenden, in absehbarer Zeit nicht in technisch-ökonomischer Reichweite befindlichen Energiespeicher, verhindern einen raschen Zubau. Doch könnten auch meteorologisch-klimatische Gegebenheiten die Energiewende scheitern lassen? Auf den ersten Blick erzeugen die „Erneuerbaren“ doch schon heute an stürmischen Winter- und besonders an sonnig-windigen Frühlings- und Sommertagen so viel Strom, dass oftmals Windkraftanlagen abgeregelt werden müssen – die überschüssige Energie kann nicht gespeichert werden. Doch leider häuft sich in letzter Zeit auch das Gegenteil – ganzjährig mehr windschwache Wetterlagen; in Kombination mit herbstlich- winterlicher Bewölkung sind das die so genannten „Dunkelflauten“. Bei solchen Dunkelflauten würde selbst eine Verzehnfachung der heute schon üppigen Wind- und Solaranlagenzahl nicht genügend Elektroenergie liefern! Das jüngste Ereignis begann schon in der letzten Novemberwoche und dauerte bis zum 18. Dezember.
Abbildungen 7a und 7b: Kaum Wind- und Solarenergie über mehr als drei Wochen: Hier ist oben (7a) der komplette November und unten (7b) der Zeitraum vom 1. bis zum 23. Dezember 2022 dargestellt; die eigentliche Kalamität begann schon am 28. November und dauerte bis zum 18. Dezember, aber auch davor und danach waren die „Erneuerbaren“ nicht sehr produktiv. Nur Anfang November und ab dem 19. Dezember wehte mehr Wind – aber auch da reichte er nicht immer aus. Und die Solarenergie erbrachte fast Nichts. Selbst eine Verzehnfachung der Wind- und Solaranlagen hätte zeitweise nicht genügend Strom geliefert. Man achte auf den hohen Anteil des verstromten, teuren Erdgases; aber auch die importierte Steinkohle verteuerte sich erheblich – für die Strompreise in Deutschland lässt das nichts Gutes erahnen. Ohne ausreichende Energiespeicher bleiben die fossilen Energieträger jedoch unverzichtbar; die oft gepriesene Wasserstofftechnologie ist hinsichtlich ihres Wirkungsgrades ineffizient, kurzfristig nicht in großem Umfang realisierbar und viel zu teuer! Alle „Erneuerbaren“ leisteten trotz ihres weit fortgeschrittenen Ausbaugrades zeitweise nur 15 bis 40% der Gesamtstromerzeugung, also mussten 60 bis 85% konventionell erzeugt werden! Man beachte, dass der Primärenergiebedarf in Deutschland viel höher als die hier dargestellte Stromerzeugung ist – legt man diesen Primärenergieverbrauch zugrunde, decken die „Erneuerbaren“ Energien trotz ihres enormen Ausbaugrades nur knappe 16% im witterungsmäßig viel günstigeren Jahresmittel ab (Stand: 2021). Bildquellen: energy-charts.info, ergänzt.
Zunehmend geraten auch Wind- und Solarenergie in den Verdacht, unser Klima massiv zu beeinflussen; Näheres unter anderem hier und hier. Wichtige, ernste Hinweise für die Begrenztheit und die schon jetzige Übernutzung der Ressource Wind sind die Häufigkeitszunahme der windschwachen, Unbestimmten XX-Wetterlagen sowie die tendenzielle Abnahme der Windstärke in Norddeutschland:
Abbildungen 8a und 8b: Oben (8a) die merkliche Häufigkeitszunahme der Unbestimmten Wetterlagen ohne Anströmrichtung (XX-Lagen) im Jahresmittel; Werte für 2022 bis zum 25. Dezember vorliegend; mit 81 Tagen gab es auch 2022 überdurchschnittlich viele XX-Lagen. Näheres zur erst seit Juli 1979 vorliegenden Objektiven Wetterlagen-Klassifizierung hier. Unten die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Norddeutschland seit 1992 (Mittel aus 25 DWD-Stationen, leider nur in Beaufort vorliegend). Werte für 2022 optimistisch geschätzt.
Ausführlicher werden die meteorologischen Hintergründe der Energiewende hier behandelt. Eine gute Seite hatte das Winterwetter aber doch: In Deutschland, dem Land des Missmanagements, der Fehlplanungen, der Gender-Toiletten, der überbordenden Bürokratie, des Bildungsnotstandes, der verlotternden Infrastruktur und der überteuerten Mieten und Preise, ging wenigstens für ein paar Tage mal alles glatt!
Weitere Aussichten: Milder Hochwinter 2023 ist wahrscheinlich
Der Autor dieses Beitrages hatte in seiner Wintervorschau hier schon auf recht eindeutige Indizien für einen insgesamt relativ milden Winter 2022/23 hingewiesen. Für den weiteren Verlauf der Hochwinterwitterung im Januar/Februar 2023 liefert aber erst der Witterungstrend zwischen dem 25. Dezember und dem 10. Januar oft wichtige Hinweise: Wird oder bleibt es in diesem Zeitraum mild, so setzt sich das oft tendenziell im Hochwinter, zumindest im Januar, fort; für Kälte gilt Ähnliches („Siebenschläfer-Regel“ des Winters). Allerdings erhöhen die Kälteeinbrüche zwischen September und Dezember 2022 die Wahrscheinlichkeit weiterer, zumindest gelegentlicher winterlicher Kälteeinbrüche; die keinesfalls zuverlässigen Langfrist-Modelle gehen momentan aber von einem milden bis sehr milden Januar und Februar aus.
Abbildungen 9a und 9b: Das CFSv2-Modell kündigt einen sehr milden Januar (oben) und Februar 2023 an – Irrtümer sind aber nicht ausgeschlossen und zumindest einzelne Kältewellen noch möglich. Bildquellen: NOAA
Anfangs konnte sich die Kälte noch von Skandinavien bis Westrussland halten. Doch weil sich zunehmend ein Höhenkeil über Südeuropa aufwölbt, verlagern die Tiefs ihre Zugbahn nordwärts und dringen auch weiter nach Osten vor. Weitere Indizien sind die Verlagerung des troposphärischen Kältepols nach Grönland und Nordostkanada, der erwartete hohe Luftdruck über Südosteuropa und ein kalter Polarwirbel. Damit dürfte sich der Winter vorerst anderswo austoben – in Ost- oder Südasien und in Nordamerika. Aber seine Rückkehr ist noch nicht gänzlich ausgeschlossen, und vielleicht kann die Luft unter Hochdruckeinfluss zumindest zeitweise etwas stärker auskühlen. Diesmal scheint also der Winter weitgehend nochmals Milde walten zu lassen – das deutsche Energie-Harakiri bleibt vorerst ungestraft. Aber die lang anhaltend Dunkelflaute im Spätherbst/Frühwinter 2022 sowie die auch insgesamt enttäuschenden Erträge der Erneuerbaren Energien in den sehr windschwachen Jahren 2021 und 2022 sollten allen Verantwortlichen zum Umdenken bewegen – der momentane Kurs des Ausstiegs aus der Kohle- und Kernenergie kann ohne wirklich praktikable, bezahlbare, zuverlässige Alternativen nicht weiter fortgesetzt werden.
Abbildung 10: Für den 10. Januar 2023 sehen die Ensemble-Prognosen hohen Luftdruck über Südosteuropa und tiefen bei Island vor – denkbar ungünstige Voraussetzungen für Winterwetter in Deutschland. Bildquelle: NOAA
Abbildung 11: Für den Dreikönigstag 2023 (6. Januar) wird ein kräftiger, kalter, nur leicht gestörter Polarwirbel erwartet – auch das spricht gegen anhaltendes Winterwetter in Mitteleuropa. Bildquelle: meteociel.fr
Stefan Kämpfe, Diplom-Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
Stilblüten auf den NachDenkSeiten 2022

Es ist eine kleine Tradition, dass die NachDenkSeiten ihren Leserinnen und Lesern zum Jahresende eine Auflistung der schönsten Stilblüten und lustigsten Verschreiber ihrer Autoren des vergangenen Jahres anbieten. Die hier dargebotene Liste basiert darauf, dass die jeweiligen Sätze durch diese Fehler einen ganz anderen, teils sogar surrealen Sinn bekommen, bei denen der Leser ein kurzes Auflachen kaum unterdrücken können dürfte. Besonders wenn man sich den Sinn der falschen Schreibung vor seinem geistigen Auge anschaulich vorstellt, entwickeln die meisten Fehler so richtig ihre volle Wirkung. Von Lutz Hausstein.
Leserinnen und Leser, die nach der Lektüre auf den Geschmack gekommen sind, können sich anhand dieser Auflistung noch einmal die Sammlungen der vergangenen drei Jahre zu Gemüte führen.
„Und der Ebene niederranziger Berichterstatter andererseits, die man wohl zumindest teilweise als Opfer ihrer Emotionen, ihres eigenen Geltungsdrangs und ihres Opportunismus beschreiben kann.“
Tobias Riegel, 15. Juni 2022 – meint: niederrangiger
„Die der Flüchtlinge steigt, vor allem die Zahl der unbekleideten Kinder wird in den Medien mit dem Zehnfachen im Vergleich zur ersten Flüchtlingskrise angegeben.“
Frank Blenz, 8. November 2022 – meint: unbegleiteten
„Und man kann nur hoffen, dass dies der Öffentlichkeit auch klar wird, sobald sich der Kanonendonner in der Ukraine gelichtet hat und sich die Emotionen abgekühlt haben.“
Jens Berger, 28. Februar 2022 – meint: der Kanonendonner in der Ukraine verhallt ist (oder alternativ) sich der Kriegsnebel in der Ukraine gelichtet hat
„Auf dem Turm des Bärensteins, einer modernen Ausblicksplattform über der Stadt, tritt Theo Koll auf den Bundespräsidenten.“
Frank Blenz, 11. Februar 2022 meint: trifft
„Die Opfer dieses Krieges waren hoch.“
Albrecht Müller, 14. Januar 2022 – meint: die Anzahl der Opfer (war)
„So wertete Münchens Oberbürger Dieter Reiter (SPD), dessen Partei zusammen mit der CSU den rechtlich nicht haltbaren Stadtratsbeschluss 2017 initiiert hatte, die Entscheidung des Gerichts als einen „Rückschlag“.“
Rolf-Henning Hintze, 24. Januar 2022 – meint: Oberbürgermeister
„Man könnte dann ja als „Putin-Versteher“ gelten und sich damit nicht nur um Hals und Kopf, sondern auch um eine Vertragsverlängerung reden.“
Jens Berger, 11. März 2022 – meint: um Kopf und Kragen
„Scholz tut in seiner Ansprache so, als habe der Krieg in der Ukraine mit der Innovation Russlands begonnen.“
Albrecht Müller, 9. Mai 2022 – meint: Invasion
„Hier wäre lediglich der Vorwurf zu machen, dass sich Christides nicht an das Neutralitätsgebot des Journalismus gehalten und sich in aktivistischer Manier unhinterfragt die Vision der syrischen Flüchtlingsfamilie zu eigen gemacht und diese als Faktum berichtet hat.“
Florian Warweg, 29. November 2022 – meint: Version
„Meldungen der Betreiber lassen vermuten, dass zumindest ein Teilstück von Nord Stream 2 völlig verstört ist.“
Jens Berger, 27. September 2022 – meint: zerstört
„Auch die nächste große, diesmal internationale Krise hat die Partei kalt erwischt und prompt einen beeindruckenden, kakophonischen Chor zum Erblühen gebracht.“
Rainer Balcerowiak, 21. April 2022 – meint: Erklingen
„Die Pandora ist aus der Büchse und lässt sich auch mit brachialster Gewalt nicht mehr in die Büchse zurückzwängen.“
Jens Berger, 27. April 2022 – meint: Das Übel ist aus der der Büchse der Pandora entwichen
„Selbst BVG-Präsident Andreas Voßkuhle sprach 2017 mit Blick auf das KPD-Verbot von einem „Gesinnungs- und Weltanschauungsverbot“.“
Rainer Werning, 20. März 2022 – meint: BVerfG-Präsident (BVG nennen sich die Berliner Verkehrsbetriebe)
„Die Polizei ist wie die Bundeswehr sehr hierarchisch organisiert und hat einen enormen Chorgeist.“
Andrea Drescher im Interview mit Björn Lars Oberndorf, 10. August 2022 – meint: Korpsgeist
„Ein erster Prozess gegen Suu Kyi (76) und den früheren Staatspräsidenten U Myint (70) endete am 6. Dezember mit einem Schulspruch und einer Verurteilung zu je vier Jahren Gefängnis wegen Aufwiegelung und wegen Verstoßes gegen die Covid-19-Vorschriften.“
Marco Wenzel, 31. Dezember 2021 – meint: Schuldspruch
„Als Mitsechziger sieht Marcos in den kommenden Wahlen seine letzte Chance gekommen, noch den Sprung in den Präsidentenpalast Malacañang in Manila zu schaffen.“
Rainer Werning, 2. Januar 2022 – meint: Mittsechziger
„Wenn eine Schule beispielsweise neue Rechner oder Tabletts für die Schüler anschaffen und in Betrieb nehmen will, dann braucht sie dafür erst einmal einen fachkundigen Beauftragten, der die Anträge formuliert, und Personal, dass die neue Hardware überhaupt in Betrieb nehmen, Lehrer und Schüler einweisen und Hard- und Software im Betrieb betreuen kann.“
Jens Berger, 4. Januar 2022 – meint: Tablets
„Auf entsprechende Veröffentlichungen verwies am Donnerstag der Landechef der Freidemokraten in Baden-Württemberg, Michael Theurer, gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa).“
Ralf Wurzbacher, 10. Januar 2022 – meint: Landeschef
„Überhaupt wirkte der Beitrag ziemlich daneben, so als müsste demnächst jeder Otto Normalbürger auf den Pepper-Trip kommen, nur nicht ganz so apokalyptisch, sondern ganz lässig und unverbissen, von wegen: Gewöhnt Euch dran und macht das Beste draus!“
Ralf Wurzbacher, 14. Januar 2022 – meint: Prepper-Trip
„Darunter versteht er, dass der größer werdende Anteil von Collage-Absolventen an der Bevölkerung zum Nachteil von Trump sei.“
Udo Brandes, 22. Januar 2022 – meint: College
„Steinmeier gefällt seinen Kreisen, den Medien, den oberflächigen Betrachtern mit der Vollendung seiner Auftritte, edel formulierend, um den heißen Brei redend.“
Frank Blenz, 11. Februar 2022 meint: oberflächlichen
„Vor allem muss ein Netz geflochten werden, weil andernfalls das Spiel leicht aufliegen könnte.“
Albrecht Müller, 14. Februar 2022 – meint: auffliegen
„Denn in der Krise wurden die Menschen bereits an den Abbau von Bürgerechten und den Umgang mit einem autoritär agierenden Staat gewöhnt.“
Thomas Trares, 18. Februar 2022 – meint: Bürgerrechten
„Das schon oft erwähnte Plakat mit dem finster drei schauenden Rotarmisten und der Schlagzeile „Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau“ war das Symbol des neugewonnenen Feindbildes und der damit verbundenen geistigen und militärischen Aufrüstung.“
Albrecht Müller, 22. Februar 2022 – meint: dreinschauenden
„In den deutschen Leitdmedien war darüber bisher nichts zu lesen.“
Ralf Wurzbacher, 24. Februar 2022 – meint: Leitmedien
„Ein Sonderfond wird gefunden und zur Verfügung gestellt.“
Wolf Wetzel, 5. März 2022 – meint: Sonderfonds
„Hier konnte man während der Corona-Pandemie den Eindruck gewinnen, dass diese partiell außer Kraft gesetzt war: es durften, vor allem zu Beginn, keine kritischen Fragen gestellt werden, der Raum für legitime Kritik an den Maßnahmen ging verloren, andere Stimmen wurden aus dem Diskus verbannt, ja, geschasst und es wurde eine Deutungshoheit des pandemischen Geschehens zementiert, in einer Art und Weise, wie ich es in der Bundesrepublik noch nie erlebt habe.“
Marcus Klöckner im Interview mit Ulrike Guérot, 7. März 2022 – meint: Diskurs
„Wie deutsche Klinken in der Pandemie Kasse machten.“
Ralf Wurzbacher, 14. März 2022 – meint: Kliniken
„Denn sämtliche durchgeführte und geplante Reformen laufen auf die Schaffung eines riesigen Niedriglohnsektors hinaus, der bewusst auf die „Dequalifizierung“ der jungen Generation setzt, welcher der Weg an die Universitäten durch die Erhöhung der Kosten durch Studiengebühren deutlich steinreicher machen soll.“
Frank Blenz im Interview mit Sebastian Chwala, 4. April 2022 – meint: steiniger
„Herr Holozcek, seines Zeichens bayerischer Gesundheitsminister, Verfasser der CORONA-Verordnung Nr. 16, stellt ja lediglich frei, empfiehlt vielleicht ein wenig und schon gar nicht alternativlos, aber übernimmt ganz und gar nicht die Verantwortung für das, was geschehen könnte, wenn ein nun derart und urplötzlich frei gestelltes Volk über die strenge schlagen sollte oder auf einmal, quasi über Nacht, aus zweifelsfrei weißblauem Himmel eine ungeahnte neue virale Bedrohung auftauchen würde.“
Michael Fitz, 14. April 2022 – meint: die Stränge
„Sollte dies passieren, wäre dies ein Schlag in die Magengruppe der Linken und erneut ein Beweis der Unfähigkeit der traditionellen französischen Linken, sich den wirklichen Realitäten im Lande zu stellen.“
Frank Blenz, 14. Mai 2022 – meint: Magengrube
„Dass dieser Satz nicht nur dumm, sondern auch selbstbezogen und für Unbeteiligte brandgefährlich ist, versteht man jedoch nur, wenn man einmal die deutsche Brille absetzt und die globalen Folgen des eigenen Handels betrachtet.“
Jens Berger, 24. Mai 2022 – meint: Handelns
„Man kann heute das mehrstündige Zusammentreffen von Freundeskreisen und Familienreisen erleben, ohne dass dabei im Gespräch auch nur ein Wort über den Krieg in der Ukraine oder die Coronapolitik oder andere aktuelle politische Ereignisse verloren wird.“
Albrecht Müller, 24. Mai 2022 – meint: Familienkreisen
„Und dann auch noch mal zum Ereignis des Vortrages: Besuch der Chefs von Deutschland, Frankreich und Italien in Kiew.“
Albrecht Müller, 20. Juni 2022 – meint: Vortages
„Authentischer wäre es, das gemacht zu haben, als die eigene Partie das Haus besetzt hatte.“
Florian Warweg, 20. Juni 2022 – meint: Partei
„Die im Präsenz formulierte Aussage in der Broschüre, dass Menschen in Russland die Auswirkungen der westlichen Sanktionen bereits spüren würden, denn „der Wert der russischen Währung ist gesunken“, ist in dem Kontext und zu dem Zeitpunkt folglich nachweislich nicht korrekt.“
Florian Warweg, 27. Juni 2022 – meint: Präsens
„Es gehe beim Tempolimit nicht nur um weniger Studienkilometer, „sondern auch um den ‚Geist‘, der unser Zusammenleben prägen soll“, hielt Albrecht Müller schon 2019 fest.“
Ralf Wurzbacher, 21. Juli 2022 – meint: Stundenkilometer
„Nun ja, „Rechtskonformität“ stand dem Profistreben schon oft im Wege, könnte man da einwenden.“
Florian Warweg, 22. Juli 2022 – meint: Profitstreben
„Deshalb sollte man vorsichtig sein, letztlich „dahergelaufenen indonesischen Antisemiten“ vorschnell den Schwarten Peter unterzuschieben und sie für das Debakel in Kassel verantwortlich zu machen.“
Rainer Werning, 23. Juli 2022 – meint: Schwarzen Peter
„Auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock klingt sich in dieses Ticket mit ein, indem sie auf fanatische Weise sagt, Russland setze den Hunger als Kriegswaffe ein.“
Stefan Schmitt, 28. Juli 2022 – meint: klinkt
„Dies ist der materielle Grund, warum ein Handel über die ukrainischen Seehäfen nicht sattfinden kann.“
Stefan Schmitt, 28. Juli 2022 – meint: stattfinden
„Zurück zu dem Regierungsflieder, dem Foto und der Nähe zwischen Journalisten und Politikern.“
Marcus Klöcker, 3. August 2022 – meint: Regierungsflieger
„Ein Beispiel dafür wäre die Kabarettistin Sarah Bosetti, die in sehr feindseliger Weise gegen Ungeimpfte hetzte und diese mit einem Blindarm verglich.“
Udo Brandes, 15. August 2022 – meint: Blinddarm
„Mit ein bisschen „Wir holen es von den Reichen“ ist es hier bei dem zu erwatenden Finanzierungsvolumen nicht getan.“
Jens Berger, 18. August 2022 – meint: zu erwartenden
„Bezeichnend ist dabei auch, mit welcher Vehemenz die Vereidigung der Aussagen der deutschen Außenministerin in den benannten „Leitmedien“ erfolgt.“
Florian Warweg, 6. September 2022 – meint: Verteidigung
„Ich glaube nicht, dass Patricia Schlesinger und das Verhalten des um sie gescharrten Führungszirkels eine große Ausnahme ist.“
Udo Brandes, 14. September 2022 – meint: gescharten
„Libanon, dem der Zugang zu den eigenen Gasressourcen im östlichen Militär wegen der Weigerung Israels, eine gerechte Seegrenze zu markieren, und der Gier Israels, alles zu kontrollieren und auszubeuten, blockiert wird.“
Karin Leukefeld, 15. September 2022 – meint: Mittelmeer
„Das Gas, das Uniper bereits an die Stadtwerke verkauft hat, musste der Konzern nun am Sportmarkt einkaufen.“
Jens Berger, 20. September 2022 – meint: Spotmarkt
„Neben dem Umfang der geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen erschrickt auch die (medial bisher kaum hinterfragte) Willkür, die dabei zum Tragen kommt.“
Florian Warweg, 4. Oktober 2022 – meint: erschreckt
„Wahrscheinlich war es eine Boeing P-8 Poseidon, die auch von Überwachsungsmonitoren gesehen wurde.“
Christian Kreiß, 13. Oktober 2022 – meint: Überwachungsmonitoren
„Bei unseren strategischen Verbündeten wie beispielsweise Saudi-Arabien oder der Türkei macht man strategisch bedingt auch mal Ausnahmen – natürlich immer mit Bauschmerzen.“
Alexander S. Neu, 21. Oktober 2022 – meint: Bauchschmerzen
„Wenn man dies Betreibern von kleinen Photovoltaikanalgen oder Windrädern erzählt, reiben sie sich nur verdutzt die Augen.“
Jens Berger, 2. November 2022 – meint: Photovoltaikanlagen
„Studien gehen davon aus, dass die Förderung des sogenannten Schiefgases mit der Frackingmethode sehr kostenintensiv ist und zwischen 1,5 und vier Dollar pro der in den USA für Gas geläufigen Mengenangabe MMBtu liegt.“
Jens Berger, 9. November 2022 – meint: Schiefergases
„Eine Fußballweltmeisterschaft im Winter ist völliger Blödsinn und gibt den Spielern in den Liegen zwischen Hin- und Rückrunde zu wenig Zeit zur Erholung.“
Jürgen Hübschen, 19. November 2022 – meint: Ligen
„Damit wird auch die Darlegung des grünen Wirtschaftsministers Robert Habeck, LNG sei nur eine kurzeitige „Übergangslösung“, Lügen gestraft.“
Florian Warweg, 21. November 2022 – meint: kurzzeitige
„So entwickelte Meisner ein mehr als fragwürdiges Geschäftsmodel.“
Jens Berger, 21. November 2022 – meint: Geschäftsmodell
„Damals wurde das Forum vom Reaktor der Moskauer Universität, Viktor Sadownitschi, eröffnet.“
Ulrich Heyden, 28. November 2022 – meint: Rektor
„Für diese bleibt der Kauf eines E-Autos trotzdem teuer und sie müssen sich mit langen Ladenzeiten und der begrenzten Reichweise rumplagen.“
Helmut Zell, 4. Dezember 2022 – meint: mit langen Ladezeiten und der begrenzten Reichweite
Wie immer möchte ich mich bei allen Autorinnen und Autoren für die hervorragenden Artikel des vergangenen Jahres bedanken – mit und ohne Stilblüten. Mögen alle auch im kommenden Jahr an der Wiederbefüllung der nächsten Liste erfolgreich mitwirken. Zu unser aller Freude.
Titelbild: Nick Starichenko/shutterstock.com
Emeritierter Papst Benedikt XVI gestorben (VIDEO)

Papst Benedikt ist heute am Samstag, 31.12.2022 um 9:34, im Alter von 95 Jahren im Vatikan verstorben – wie der Sprecher des Heiligen Stuhls, Matteo Bruni mitteilte. Der derzeit amtierende Papst Franziskus hatte bereits am Mittwoch für seinen Vorgänger zu einem besonderen Gebet am Ende der Generalaudienz des Vatikans aufgerufen.
„Denken Sie daran, er ist sehr krank. Und bitten Sie den Herrn, ihn in diesem Zeugnis der Liebe der Kirche bis zum Ende zu trösten und zu unterstützen“
– sagte Franziskus. Anschließend besuchte er den ehemaligen Papst im Kloster in den Vatikanischen Gärten, wo dieser seit seines Rücktritts 2013 relativ zurückgezogen lebte.
Monatelang anhaltende Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Zuletzt hatte auch der Sprecher des Heiligen Stuhls, Matteo Bruni, den Zustand des emeritierten Papstes als „ernst, aber stabil“ bezeichnet. Die allgemein gut informierte römisch-katholische Tageszeitung „La Croix“ berichtete am Freitag, dass Benedikt wegen Nierenproblemen behandelt worden sei. Auch die italienische Nachrichtenagentur „Ansa“ thematisierte ein mögliches Nierenversagen: Benedikts Gesundheitszustand habe sich bereits vor Weihnachten verschlechtert. Hinzu kamen dann auch noch schwere Atemprobleme einige Tage vor Weihnachten.
Monate zuvor gab es bereits Berichte, Benedikt sei körperlich sehr schwach und könne kaum sprechen. Geistig war er jedoch unter den gegebenen Umständen gesund. Papst Benedikt, der von seinem alten Weggefährten Georg Gänswein und den Ordensschwestern betreut wird, empfing auch immer wieder in unregelmäßigen Abständen Besuch. Der Papst, der bayerischer Abstammung ist, war vor seiner Wahl zum Papst als Joseph Ratzinger bekannt.
Pontifikat von 2005 – 2013
Joseph Ratzinger wurde am 19. April 2005 als Nachfolger von Johannes Paul II. zum Papst gewählt. Er war der erste deutsche Papst nach ca 480 Jahren. Acht Jahre später trat er freiwillig – als erster Papst seit mehr als 700 Jahren – zurück. Seine Begründung: fortgeschrittenen Alter und angeschlagenen Gesundheit. Danach lebte Benedikt zurückgezogen in einem Kloster in den Vatikanischen Gärten.
Papst Benedikt führte den konservativen Kirchenkurs seines Vorgängers weiter fort, was ihm viel Kritik einbrachte. Seine Amtszeit wurde auch von Missbrauchsskandalen überschattet, welche die katholische Kirche seit langem in eine tiefe Krise stürzten.
„Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.“ (Blaise Pascal)
Möge sich des deutschen Dichters Mathias Claudius‘ (1740 – 1815) Gottesgewissheit für Papst Benedikt erfüllen:
„Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise – und die Reise ist zu Ende.“
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Großhandels-Energiepreise auf 1,3 Cent gefallen, Energieriesen wollen Preise dennoch beibehalten
Der ehemalige ÖVP-Grande und heutige Verbund-Chef Michael Strugl ließ über alle ihm und seiner Partei gewogenen Massenmedien verlautbaren, dass die Strompreise auch 2023 “hoch” bleiben würden. Dem gegenüber steht die Realität. Die Strompreise am deutschen Spotmarkt sind beispielsweise von 43,3 Cent auf 1,3 Cent je kWh gesunken. Daraus ergibt sich: Arme sollen vom Staat abhängig gemacht werden, der Mittelstand vernichtet – all das mit frecher Strom-Abzocke und der Ausrede “Ukraine-Krieg”.
Ein Kommentar von Willi Huber
Die deutsche Zeitung “agrarheute” meldete allein auf weiter Flur, dass der aktuelle Strompreis am Spotmarkt schon seit zwei Tagen zwischen 1,4 und 1,3 Cent liegt. Seit Dezember 2021 waren die Preise nicht so günstig. Als Begründung werden die ebenso drastisch fallenden Gaspreise angegeben. Über beides wurden die Menschen nie wirklich informiert, auf den Titelseiten der Boulevardmedien ist dafür offenbar neben Corona-Hetze und Huldigung der Regierungen kein Platz. Charts für den Spotmarkt finden Sie hier und hier.
In Österreich war – als ein widerliches Beispiel unter vielen – aber durchaus Platz für die menschenverachtenden Aussagen des ehemaligen ÖVP Spitzenmannes Michael Strugl, der jetzt von Gnaden der Partei den größten Energieversorger “Verbund” leiten darf.
Es sei voreilig und unseriös, die Strompreise für 2023 vorherzusagen, meint Michael Strugl, Chef von Österreichs größtem Stromkonzern, Verbund, im Gespräch mit dem „Standard“. Es sei schließlich auch nicht absehbar gewesen, „dass ein Krieg dafür sorgt, dass wir eine Energiekrise in bisher noch nicht gekanntem Ausmaß haben würden“.
Der Krieg ist, wie man gut nachweisen kann, der kleinste Grund für die Energiekrise. Erstens waren die Preise schon zuvor gestiegen, zweitens sind es die sinn- und wirkungslosen Sanktionen, unter denen nur die Menschen im Westen leiden, während man in der weitgehend autarken Weltmacht Russland schallend lacht.
Die Gaspreise liegen beispielsweise nur noch bei 7,0 Cent pro kWh. Auch damit liegt man auf Werten vor Beginn des Ukraine-Krieges. Wie passen diese Handelspreise mit der ständigen Angst- und Panikmache vor Blackouts und mit horrenden Energierechungen für unsere Bürger zusammen?
Eine Erklärung ist, dass Energiegiganten an den Börsen zocken und sich dort regelmäßig auch verzocken. Um ihre Milliardenverluste abzudecken, werden die Kunden zur Kasse gebeten. Die weniger schöne Erklärung ist, dass die Preisgestaltung einem großen Plan folgt, der mit einer diktatorischen Neugestaltung der Gesellschaft endet.
In Deutschland gilt aktuell im Dezember, dass die Menschen im Schnitt 43,3 Cent pro Strom-kWh bezahlen mussten. Das ist nach deutschem Gesetz eigentlich strafbarer Wucher (§ 291 StGB). (Wucher gibt es auch in Österreich als Straftatbestand bzw. im Wuchergesetz.)
(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen läßt.
So lange die Menschen sich das widerspruchslos gefallen lassen und nicht einmal Strafanzeige erstatten, werden diese Umtriebe zum Schaden der demokratischen Gesellschaftsordnung weiter voranschreiten. Es gibt im Übrigen – obwohl das Problem seit Beginn des Ukraine-Krieges bekannt ist – keinerlei Bestrebungen, das wahnwitzige Merit-Order Prinzip abzuschaffen, nachdem sich die Preise am teuersten Hersteller orientieren. Auch das weist darauf hin, dass keineswegs nur “der Markt” und “die Gier” an der Problematik schuld sind – ganz im Gegenteil. Es ist politisch gewollt, die Menschen mittels völlig absurd überteuerter Strompreise in die Knie zu zwingen.
Diese Agenda wird in Deutschland geplant, seit noch unter Merkel die “Energiewende” ausgerufen wurde. Die funktionierende Stromwirtschaft mit einem durchdachten Mix aus gut gewarteten Atomkraftwerken und diversen anderen Energieerzeugern wurde mit unzuverlässigen Wind- und Solaranlagen ersetzt. Natürlich mag ein Teil der Erklärung “ideologische Verblendung”, ein anderer “bodenlose Dummheit des politischen Personals” lauten – doch dass nie jemand mit ein wenig Resthirn aufgestanden ist, um dem bunten Treiben Einhalt zu gebieten, spricht Bände.
Die Welt trauert: Papst Benedikt XVI. ist gestorben
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Imad Karim: Demokratischer Widerstand – nicht nur eine Frage der Ehre

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Filmproduzent Imad Karim hat mit seinem stark produzierten Jahresrückblick (Video oben) eine gute Zusammenfassung der aus patriotischer und islamkritischer Sicht wichtigsten Ereignisse des ablaufenden Jahres geliefert. Imad Karim hatte mich im September mit seinem Video zu meiner unfassbaren Verurteilung in Hamburg und dem Interview mit dem australischen Imam Dr. Mustafa […]








